Daniel Kiefer (BABOSSA BBQ) | Vom Sitzengebliebenen in der Schule zu einem PhD und mehreren Unternehmen | ECD #119
78m 17s
Daniel Kiefer hat aus einer familiären Unternehmensgeschichte heraus ein beeindruckendes „Grill-Imperium“ aufgebaut. Sein Vater kaufte 2006 einen Betrieb, was Kiefers unternehmerischen Blick früh prägte. Nach einem Maschinenbaustudium und ersten Berufserfahrungen in Beratungen begann er 2019 eine Promotion, die er durch die Corona-Pandemie und die wirtschaftliche Krise des Familienunternehmens jedoch nicht fortsetzte. Stattdessen entdeckte er beim Kauf eines Grills für seinen Balkon eine Marktlücke: hochwertiges Zubehör war teuer und meist aus China importiert. Mit Unterstützung seiner damaligen Freundin meldete er ein Gewerbe an, entwickelte eigene Planen und ließ sie im Familienbetrieb fertigen. Dieser Start über Shoppyfai entwickelte sich schnell zu einem breiten Sortiment, das neben Zubehör auch Messer, Gewürze, Reiniger und später sogar Fleischversand umfasst. Kiefer betont, dass er in der Schule oft aneckt, viele Fehlstunden hatte und trotzdem das Abitur schaffte – er führt das auf seine Neugier und Kreativität zurück, die er in wechselnden Interessensgebieten auslebt. Diese „Rabbit Holes“ nutzt er systematisch für sein Unternehmen, etwa durch selbst entwickelte KI-Tools zur Automatisierung von Einkauf und Supply Chain. Mit über 20 Millionen Euro Umsatz und hohen Margen zeigt sein Beispiel, wie aus einer spontanen Idee ein nachhaltiges Ökosystem entstehen kann.
Herzlich willkommen zu e-commerce decoded. Den Podcast in dem e-commerce insider die Hüllen fallen lassen und entschlüsseln, was es auf dem Weg zum Erfolg wirklich braucht. Von Appscale. In dieser Folge e-commerce decoded spreche ich mit Daniel Kiefer über den Aufbau seines, wie ich es nenne, Grill Imperiums, über den Kauf verschiedenster Marken im Grillbereich vom Aufbau von Online-Shops über Stores. Wir sprechen aber auch darüber, warum er in der achten Klasse ist, wie es trotzdem geschafft hat, kurz von dem PhD zu stehen. Wir sprechen darüber, was er für ein Persönlichkeitstyp ist, wie viel am Tag arbeitet und welche Themen, wie auch Beschäftigen, warum er mit seiner Oma gerne noch mal in Kaffee trinken gehen würde. Wie die Aussicht auf verschiedenen Firmen rund um das Thema im Grill aussehen. Meine Meinung nach ist es eine sehr, sehr runde Folge geworden. Und ein kurzen Hinweis an dieser Stelle. Auch in diesem Jahr wird e-commerce decoded von Chad Amin unterstützt. Chad Amin ist ein WhatsApp Marketing Tool, speziell gemacht für E-Com Brands, über 400 Marken wie Waterdrop, Marco Polo oder Smiledogs benutzen Chad Amin bereits. Um Kunden wirklich einfach sehr einfach über WhatsApp zu erreichen. Von Marketing, Überautomatisierung, ein bisschen zu Service, da geht eigentlich fast alles und das Tool integriert sich nachher los in Shopify, Clavio und eigentlich alle gängigen e-commerce-Tex X. Daher meine Empfehlung nach dem Podcast, gerne mal abjagen. Und da wird auch wieder tröckend Podcast. Und dann einfach Geschäftsführer von verschiedenen Unternehmen im Grillbereich. Wir haben einfach verschiedene Grifachgeschäfte in Deutschland. Wir haben online Marken wie bei Wasser, Knister, Grill. Wir haben mittlerweile einen Fleischversand handeln, wo wir jetzt eigentlich richtig geiles Fleisch immer auch an den Endkunden verkaufen. Das rein online. Dementsprechend wie steigt das eigentlich immer vor. Wir sagen, wir haben so ein Ökosystem rund ums Grill geschaffen. Also es war schon damals so mein Ideen von Anfang bis Ende, letztendlich den Kunden irgendwie begleiten zu können beim Grillen. Das heißt, von Grill, Zubehör, Gewürze, Messerschneidebretter, Reiniger und irgendwann eben auch so das eigene Fleisch, die du das Fleisch würst. Okay, ich glaube der Podcast soll heute so ein bisschen darum gehen, die vor allem einmal deine Geschichte einzufangen und dann später auch so ein bisschen über das Thema Murchand-Equositions-Zesprechen, weil dir da gehör ich auch sehr stark drin seid. Das heißt, eigentlich Muret, seine Lieblingsfrage am Anfang der Kollege fällt heute leider Krankheitsbedingt aus. Deswegen übernehmen ich dir einfach mal, wie groß ist das Ganze? Also kann man zum paar Teilen Datenfakten geben, vielleicht Mitarbeiter, die ihr gerade im Unternehmen habt oder Umsatz von der ganzen Ökosystem? Also ich habe mal so ungefähr liegen wir so bei knapp über 20 Millionen Umsatz letztes Jahr. Also knapp 75 Köpfe. Aber da sag ich mal einfach, weil wir auch so Filmfire, catering, Seminare, Events haben, haben wir so ein bisschen so ein Gastrocharakter, wo wir doch viele, da sag ich mal so mini-Jobler haben, die halt einfach bei diesen Grill Seminaren und sowas immer unterstützen. Genauso FTE, dürften es wahrscheinlich zwischen 20-25 sein. Okay, krass, aber dann ist ja sogar pro Kopf Umsatz so relativ stark, wie ich sagen. Ja, ich glaube, das braucht man nicht einmal Umsatz, die eine Kenntzahl auf die alle irgendwie schauen. Und ich sage mal, wir sind ja auch keine klassische E-Commerce-Unternehmen, wo viele sehr schöne hohe Magen haben. Also ich habe mal viele Kollegen, haben letztendlich so Cox von vielleicht irgendwie so 20 Prozent. Da liegen unsere wirklich vielfaches höher. Deshalb quasi für uns Umsatz eigentlich nicht so entscheidest, sondern wir schon halt wirklich eigentlich mal was für ein Ziem, drei, was für ein App-DA, ja eigentlich erzielen können. Und wir können da halt nicht sagen, ich mache so Marketing aktiv rein gehen, wie viele andere, die sich so super hohe Kacks leisten können, das können wir in dem Fall. Da weise gar nicht. Lasst uns vielleicht mal damit anfangen, dass du so ein bisschen von Anfang an, sozusagen starten, weil du bist jetzt nicht hingegangen hast von heute auf morgen, du überlegt, echt, kauf irgendwie so. Zwei, drei Grillunternehmen und für die irgendwie zusammen Imperium dann zusammen. Was waren so quasi deine ersten Schritte, dem Ding? Also ich glaube, es gibt ja auch viele Familienunternehmen im Hintergrund, vielleicht magst du da so ein, zwei Sätzez sehen. Genau, es gibt eine Familieunternehmen, das hat mein Papa 2006 selber auch aufgekauft, nicht selber gegründet, sondern mit zehn Meter beiden gekauft. Und das hat mir ja, sag ich mal zumindest immer, so diesen Blick gegeben, dass ich wahrscheinlich selber irgendwann selber unternehmer sein möchte. Weil ich habe gesehen, du hast Verantwortung, aber du hast auch gewisse Freiräume, wo du dich ja mit den Themen auch beschäftigen kannst, meistens, die dir gefallen. Und dann kommt er auch so, würde dem Buchhaltung ja, es abschließt, sonst was, wo ich einfach zwangsläufig mit beschäftigt muss. Aber ich habe halt irgendwie mehr Freiheit eigentlich, da dringend sehen, weshalb ich das immer interessant fand. Und eine erste Schritte war letztendlich, ich habe eigentlich angefangen zu promovieren und stuttgart. Ich habe gestartet 2019 irgendwie September Oktober oder so. Und dann kam Corona 2020 so, ich weiß gar nicht so Februar mehr zu, oder so was. Um den Zeitraum war ich auch gerade so dieser erste Lockdown. Dann habe ich gesagt, okay, vor dieser Lockdown kommt, wenn ich hier lange vielleicht eingesperrt bin, wie ich eine schöne Zeit habe, also bräuchend Grill für meinen Balkon. So, dann habe ich mich halt damit beschäftigt, plötzlich festgestellt, es gibt einen Grillsportverein, es gibt Facebook-Gas-Kriller, Deutschland, Weber, Junkies, etc. Pp, da gibt es eine riesige Bandbreite, habe mir den Grill gekauft, es haben in den Napoleon 525 geworden, steht bei mir auf dem Balkon. Ich habe den tatsächlich immer noch. Also, das Spannende ist häufig, wenn ich auch tatsächlich bei uns im Laden auf der Fläche bin und Leute berate, und sage ich den noch einmal, ich habe immer noch diesen Grill aus 2020, und ich bin immer noch happy mit dem, wo ich jetzt jeden Grill haben könnte, der hier eigentlich steht. Ich habe immer noch den, weil er funktioniert einfach gut. Und hab dann halt letztendlich festgestellt, es gibt dafür auch super viel Zubehör, was aber alles aus China kommt und relativ teuer ist. So, und ich bin halt eigentlich von Haus aus Moschimbauer, hat Moschimbauer studiert, festgestellt, okay, schon am Ende des Tages irgendwie so blech, muss man irgendwie schneiden und kanten, so kann eigentlich unser Familienunternehmen haben. Und das ist erst einmal angefangen, dass ich halt irgendwie so darüber nachgedacht habe, okay, da könnte man vielleicht was machen. Und in dem Kontext, durch Corona, habe ich ja auch gesehen, wir uns vom Familienunternehmen letztendlich so diese Industrieumsätze, so ein bisschen sinken, einbrechen, um so dem Familienunternehmen, bis vielleicht sage ich mal nicht mehr ganz so gut geht. Wie vielleicht vorher, was aber sage ich mal, ich immer sehr gut auch, um mich am Ende des Tages gekümmert hat, dass ich eine gute Ausbildung am Ende des Tages irgendwie genießen konnte. Da vielleicht nicht ganz den Druck hatte, wie viele andere, ich habe es ja trotzdem immer gearbeitet, parallel zum Studium. Ich habe da auch nicht, ich finde, überdimensional viel Geld eigentlich verdient, teilweise bei den Unternehmensberatungen parallel zum Studium. Aber ich hatte trotzdem immer noch die Unterstützung einfach von zu Hause, was viele eben nicht haben. Und deswegen wollte ich ein bisschen was zurückgeben. Und ich kann mich noch erinnern, wir saßen 10. Fitten im Garten von meinem Vater zu seinem Geburtstag. Vielleicht den 20/20. - Okay. Wo ich gesagt hatte, so "Hey, irgendwie warum verkaufen wir nicht so Planscher?" "Hey, was sind Planscher?" "Wenn es da ist, gebogene Blechblatt." "So ja, aber das kann ich funktionieren oder ist hier nicht groß oder verkaufsiegen, vielleicht so 20 solche Platten oder sowas." Und ich habe dann tatsächlich, glaube ich, 10 Tage später oder so einfach angefangen. Meine Ex-Freuen in damals haben mir jetzt nicht so eine Gewerbeanmeldung ausgefüllt. So, schon gehast deswegen tatsächlich, sie hat sie die ausgefüllt für mich, also es gewerbe lieb für mich, aber sie hat es ausgefüllt. Ich habe irgendwie übernahm nachgedacht und alles dann entstand letztendlich so am Ende des Tages grillsupplei. Und so hat man letztendlich angefangen, die die wahre zu verkaufen mit einer Flasche Rotwein an einem Wochenende haben wir irgendwie den Shop gebaut. Der Stand in Shoppyfai und ich weiß noch dafür, wie ich tatsächlich ein Johannes sehr, sehr dankbar. Der hat angefangen zu dem Zeitraum ungefähr auch dieses Link in Game zu machen. Und plötzlich hatte er mich so auf Linkt-Innen connected, hat mir den Nachricht geschrieben. Und ich bin so ein bisschen arrogant und nicht so, "Hey Johannes, wie kann ich die hell irgendwie helfen?" Weil ich mich so als danebenes Berater irgendwie gefühlt habe. Und waren einfach so kurz in einem irgendwie so 'n Austausch. Aber ab da war ja permanent in meinem Feed-Innen Linkt-Innen drin. Permanent habe ich so Shoppyfai, Shoppyfai, Shoppyfai gesehen. Wir hatten damals noch überlegt, ist irgendwie über so 'n WordPress oder sowas irgendwie 'ne Website zu bauen, weil von meiner Ex-Freuen und irgendwie 'ne Freundin hatte irgendwie 'n Template, und gündlich bekommen können und so was. Man hat mir nie gesagt, nee, das ist ein Shoppyfai, neben irgendwie, ich glaub, Shoppyfai ist vielleicht besser dafür. Ich glaub, das war die beste Entscheidung, everweil. Es ist so einfach, war plötzlich diesen Shop zu bauen, Sachen zu konfigurieren und so. Wir hatten super selbstständig das Ganze machen konnten. Und ab da letztendlich, wir gannen alles. Geil. Aber du hast, Mores hat so im Planung auf diesen Podcast, glaube ich, auch die Folge ein bisschen betitelt mit vom Sitzen bleiben, in der Schule zum PhD. Wir hatten das im Vorgespräch gerade auch schon. Du hattest ja vorher dann immer irgendwie das Ding, dass du dir in der Schule sehr, sehr schwer getan hast und jetzt sozusagen den Switch dann zu viel Arbeit, weil du es für was sinnvolles gesehen hast. Wie ist das sozusagen gekommen? Also dann halt zu sagen, ich hab überdurchschnittlich viel in den verschiedenen Beratungen gearbeitet. Ich gebe jetzt irgendwelche Gas und will auf einmal ein Grillunternehmen aufbauen. Wie würdest du das her von den Charakterzügen beschreiben? Weil das finde ich voll spannend, irgendwie das auch einzufangen. Auf von den Charakterzügen. Also ich war schon immer wirklich sagen super neugierig, sehr kreativ. Ich hab so einen ausgelegten Gerechtigkeitsimpf finden. Ich fand ehrlich, weil die Schule irgendwie sehr häufig nicht gerecht. Also tatsächlich hatte ich so ein paar Seen, auch während meiner Abitur in anderen, wo ich wirklich behaupte, wir hatten sehr linke Krüfte.
Eine Lehrer, die hatten zum Beispiel manche davon alleine so ein Problem, so dieses Unternehmerkind, kommt da irgendwie mit einem neuen Audi A3 irgendwie zur Schule oder so was. So, das war für die richtig, richtig schlimm und wenn dann so ein Lehrer irgendwie ins VW Polo kam, das hab ich tatsächlich alleine da immer reibereien gehabt, so wäre in dem Abwissum bisschen mit den Lehrern. Und du aber am Ende ist das heißt, den Lehrer der Fahre ausgeliefert bist, so geht's dagegen nichts tun. Und ich hab für mich dann irgendwann entschieden, für mich ist das glaube ich nicht der richtige Weg da in der Schule. Das hab ich so in den drei Jahren Abitur, hatte ich so knapp 180 Fehlteile, so ein paar mehr und ich wäre nicht zum Abbi zugelassen worden. So was aber letztendlich ja eigentlich bedeutet, ich hab von den drei Jahren Abitur auf dem technischen Gymnasium in Bretten, hab ich ein ganzes Jahr gefielt und ich hab trotzdem das Abbi geschafft, weil ich glaube nicht, weil ich irgendwie überdurchschnittlich schlaube in oder so was, funktioniert halt einfach, aber ohne dass ich halt letztendlich irgendwie anwesende irgendwie bin. Aber ich hab da ehrlicherweise mit Schule war ich immer so, ehrlicherweise auch so ein Kriegsfuß, weil du da immer finde ich so eine Machtposition von einem Lehrer, die ehrlicherweise meinem Kontext, fast immer finde ich irgendwie auch ausgenutzt worden, so ein Bild im Kopf, da solltest du so dein Lieblingspiel zurück mitbringen in die Schule, das war damals der ersten zwei Inklastentelle, so ein Tischterne-Schleger von mir. Dann kam der Lehrer und hat gefragt, so "Hey, ob er mir meinen Trick zeigen soll". Ich hab zu ihm einfach gesagt, "Ne, ich möchte nicht, und selbst dann mit weiter gespielt", seine Konsequenz war, er hat den mir einfach weggenommen. Und ich trotz ihm jetzt weg. Und das mir ja halt irgendwie trotz ihm zeigen wollen, sagst du ja. Da hab ich mich halt irgendwie nicht, das fand ich nicht schön. Tatsächlich meine impulsive Reaktion als kleines Kind, weil ich hab ihn einen Bauch geboxt. Danach war ich bei der Direktore, meine Mutter musste mich abholen, alles irgendwie problematisch, aber mit solchen Sachen hab ich schon immer riesige Probleme. Ja, okay, das heißt aber da sozusagen, dann wenn du die ganze Energie bündeln kannst auf irgendwas was, die sind voll erscheint dann, hast du da halt dann vollgas sozusagen gegeben. Das ist so dieser Trunnel, den du halt irgendwie entwickeln musst. Und das hatte ich halt irgendwie so lange für mich, ehrlichweise, wenn der Schuhezeit halt nichts gefunden. Und in der Schule bis zuerst mal regelzudistlich selber, sondern es ist einfach vorbestimmt, so du musst dich jetzt mit Gedichtsinterpretation auseinander setzen, ob du das magst, oder ob du das nicht magst. Und dementsprechend ist mir das da sehr, sehr schwer gefahren. Und das heißt dann aber auch, wenn man sich dein Lebenslause zu sagen, auf den Linken ein bisschen anschaut, dann gibt es viele verschiedene Positionen drin von eigentlich einem Maschinenbaustudium, dann aber irgendwie trotzdem sehr viel BVL, dann kommt auf einmal KI Sachen mit dazu. Ich meine, du promovierst jetzt bald, glaube ich. Das heißt, wenn du du hast dann auch einfach super viel Interesse in verschiedenen Themen bereichen, um dich da sozusagen ein einzuarbeiten oder? Ja, genau, ich sehe so. Mein Bruder, nämlich liebevoll Insel-Authist hat mir das mir gesagt. Und es sind halt einfach so verschiedene Themen, sobald ich ein Thema hab, was mich halt so wirklich zum Brennen bringen, dann steige ich da halt super tief ein. So das war ein, das hat irgendwann angefangen, ich hatte leider als Jugendlicher irgendwie sehr Probleme mit meiner Haut. Das heißt, mein Bruder zum mir gesagt, okay, irgendwann, ich hab letztendlich wie so ein Doktor in Skincare irgendwie gemacht. Ich war bei vielen verschiedenen Hautärzten, hab mich da richtig tief ins Rapid Hall reingegangen, bis ich halt meine Agnheil irgendwie selber gehalten hab. Ich hab mich irgendwann dafür, als ich angefangen hab, zu arbeiten, total dafür interessiert, die Schuhe hergestellt werden. Und zwar so richtig schöne Leder anzugschuhe. Die meisten Leute, die so ein Läudler-Schuhe denken, denken, nehmen wir einen unbequem Schuhe. Aber es ist halt nur, weil die schlecht produziert sind. Also wenn du dir einen richtig schönen Prozess von so einem Schuheenschau hast, das so eine Brandsole, das so eine Korkausbau-Masse, diese Korkausbau-Masse, passt sich perfekt deinem Fußgewölbe an. Und das ist einfach geil. So das war auch meine allererstige Idee, die ich mal gehabt habe. Können jetzt auch so eine Stunde über Schuhe kommen. Ohne Schuhe, scheiße. So eine Geister-Mühle von jetzt eigentlich ganz. Genau, das war halt mein erstes, mein zweites Rapid Hall. Und irgendwann wurde das dritte Rapid Hall, wo du dann so langsam so das Maschimausstudium für mein Familienunternehmen, wo ich dann halt so ein sehr starker Flaser-Technik spezialisierter, da Linemanagement kennengelernt hat, wie mache ich ein Unternehmen richtig effizient, wie wir es produktiv. Und so finde ich immer wieder so meine Insel am Ende des Tages. Das war dann eben, sag ich mal, da eben auch KI. Und aber auch selbst wenn ich so diese KI-Insel, die verlasse ich irgendwann, bin dann eben zu die E-Commerce-Krill-Insel angekommen. Aber ich nutze letztendlich das Wissen immer von den vorherigen Inseln für mich wieder. Also ich nutze zum Beispiel Limel-Schönen und zum Unternehmen. Es gibt kein Tag, wo ich nicht KI veröffentlich in unserem Unternehmen. Ich habe eigene KI-Anwendung entwickelt und programmiert, geschrieben, die ich halt taktäglich nutze, um unsere Abläufe effizienter zu machen. Sei es bei Einkäufen, sei es bei der Supply-Channel, etc. P.P.E. das heißt, ist alles spektienlich, was ich mal aufs Sorge so für die nächste Reise so ein bisschen. Ja, okay, aber dann hast du es noch ein bisschen weiter in das Grill-Rapetol, quasi einsteigen. Du hast dann 2020 mit deiner jetzt Ex-Freunden, wahrscheinlich sozusagen Grisubteil gestartet. Wie waren dann die ersten Steps? Also waren das dann wirklich die 20-Planche, die du eben erwähnt hast, die am Anfang verkauft hast. Und ja, dennoch ein Produkt oder seid ihr direkt im Hingegang, hab gesagt, "Ai, wir machen jetzt hier 160 Produkte oder selber mit dem Familienunternehmen kaufen. Vielleicht irgendwie noch 20 weitere von außen dazu und ein bisschen Recyaler für die, wie war so ein bisschen da die Anfänge?" Euch sag mal, das war am Anfang, sag ich mal, fast noch so ein bisschen zweckdienlich für mich. So das erste Produkt war eine Planche für Napoleon. Dann habe ich so ein, zwei bisschen universelere Planche gemacht. Dann habe ich irgendwann festgestellt, du kiecht noch. Aber auch komplett selbst entwickelt. Selbstentwickel. Also ich hab das CRD-Programm aufgemacht. Das ist halt mit dem Werkstab, hab ich aus dem Studium gelernt, hab die Sachen entwickelt, hab dann letztendlich die technische Zeichnung. Den Familienunternehmen geschickt, hab gesagt, "Okay, davon hätte ich gerne irgendwie zehn Stück." Und dann habe ich die Rechnung bekommen, hat die Rechnung irgendwann bezahlt und hab die Produkte gehabt. So ist das letztendlich gestartet. Und so ist jedes Projekt gestartet. So ist jedes Produkt in stand. Ich bin dann manchmal verzweifelt davor, weil ich hab ja schon super lange eigentlich nicht mehr technisch gezeigt. Und bin halt auch da dann wieder so in dieses Rabbit-Hold rein. Wie kann ich das irgendwie gut effizient machen? Ich hab dann irgendwann zum Beispiel auch als erster, sag ich mal, mindestens Deutschlandweit, Mars-Planche ist angeboten. Das heißt, wo hat das ein Konfigurator gekommen? Das ist so deine größeren geimpreite, tiefe Höhe. Und dann hast du ein Preis bekommen und im Hintergrund am Anfang ist alles manuell gemacht. Immer dann spät nachts, nach meiner eigentlichen Arbeit, der zwissenschaftlicher Mitarbeiter, hab ich dann plötzlich 3, 4, 5, 6 dieser Mars-Planche, das Zeichner müssen. Hab dann irgendwann angefangen, letztendlich auch das irgendwie ein bisschen zu automatisieren, wie das einfach funktioniert, über letztendlich so Macros in Solid-Berks. Wenn ich Texte hatte, wo ich dann automatisch die Marse übergeben habe, und dann war das letztendlich 30 Sekunden Arbeit, wo ich dann vorher 10 Min. oder so, oder so, oder so. Ja, ja, da sind quasi immer weiterautamensiert. Genau, darüber haben wir tatsächlich, wir waren da sind noch sehr, sehr lange so auf Platz 1 gewesen für so Mars-Planche in Google. Das hat uns sicherlich noch einmal geholfen, da haben wir viele gute Sachen richtig gemacht. Und haben letztendlich so dann immer weitere Produkte entwickelt. Planche, Flammschutzblech, Winchots, Spieße, dann irgendwie eine Pizza-Habe, das so richtig toll Pizza machen kann, auf dem Gasgrill. Und es war aber alles, als ich mal am Anfang nur Produkte aus unserem Familie unternehmen, weil letztendlich einfach die Idee halt da war, so dem Familie unternehmen zu unterstützen. Und zu Cessive wurde es dann quasi erweitert. Ich glaube, das erste weitere Produkt, was quasi extern mal kam, waren Schneide-Pretter, dann waren es Reiniger und dann gewürze einfach auch da schon so die Idee, okay, das Ganze so ein bisschen zu komplementieren, dass ich jetzt dir nicht nur letztendlich so zubewerden, der Satzteile für den Grillanbieter, sondern jetzt kannst du dir noch bepflegen, sauber machen. Dann irgendwann komme ich so vorher hingegeschähen, so wo bereit ist, zu das Ganze zu, eher auf dem Präthum, ist das Fleisch irgendwie würzen, irgendwann kamen Messer dazu, so wo das Ganze erweitert und so sehen wir auch gewachsen. Aber wahrscheinlich so einer der interessantesten Wachstumshebel oder die Entscheidung war, dass ich irgendwann auf die Suche gegangen bin, auch nach Influencern schon 2020, wo noch niemand Influencer Marketing oder sowas überhaupt irgendwie gesagt hat oder sich damit auseinandergesetzt hat. Gibt da natürlich wahrscheinlich schon ein paar Kases, die mich durchgespielt waren mit Influencer Marketing, aber es war, hoffe ich, wenn ich im zweiten Markt vertriehe. Auf den Dingen habe man davon eben nichts gesehen oder gehört, so es war da, fand ich noch nicht so angekommen in der Babel. Und ich fand aber, ich hatte so ein bisschen das Problem, dass die meisten Influencer oder YouTuber, so im Grillbereich, ich fand ich sehr, sehr plump. Ich fand nicht eloquent, nicht gebildet, so es hat mir kein Spaß gemacht, das ein bisschen anzuschauen. Ich wollte halt meine Premium-Marketing-Krisblei damit auch nicht in Verbindung stellen. Und dann habe ich über YouTube-Video gestoßen vom Joshua Bastions, der Kanal "The meeting grade". Und so im Joshua habe ich so das erste Mal gesehen, das ist strukturiert, der hat sich vorher richtig viel Gedanken gemacht, der hat sich damit auseinandergesetzt, der hat wissen akquiriert für dieses Video, hat dieses Video schon wissenschaftlich halt eigentlich zerlegt, wie so Evidenzbasiert gearbeitet wie ein Wissenschaftler. Und das Super-Roy-Kruger gebracht, also du kannst letztendlich finde ich seine Videos, manchmal die an schon zum Schlafen, so das ist nicht hektisch, dass es einfach gut strukturiert. Und das hat mir so gut gefallen, dass ich ihm letztendlich geschrieben habe, so "he ich könnte bevorstellen, mit dir zusammenzuarbeiten." Keine Rückmeldung bekommen. Irgendwann später noch mal irgendwie ihm geschrieben, dann habe ich gesagt, zu ja, "Okay, kommt man vielleicht machen." Aber das darf für Joshua quasi auch noch nicht so der Fokus dieser YouTube-Kanal eigentlich, aber Parallel war letztendlich so Fitness-Trainer, hat seine eigenen Kleenten betreut, letztendlich so und war in dem Bereich eigentlich unternehmerisch tätig. Und das kam so aus einer Lust und Laune heraus, letztendlich wo er einen Grill gekauft hat, hat wir dazu was gemacht und seinen kleineren Bruder mit der Handykamera irgendwie diese Videos aufgenommen. Aber es war trotzdem halt schon richtig, richtig gut. Und dann eines Teils, wenn ich gesagt "Okay, ich komme vorbei." Und dann habe ich auch da wieder ein paar Punkte gesammelt auf der Fahrt. Ich bin dann von Stuttgart, bin ich zu ihm nach Bergestadtbach gefahren und habe ihm letztendlich die Produkte vorbei gebracht. Und ich habe eigentlich gedacht, "Okay, wir werden jetzt irgendwie reden, wir werden uns lange austauschener, so das war eigentlich super unkompliziert." Ich bin hingefahren, habe eine Planche, eine Pizza-Haube und irgendwie ein, zwei andere Produkte, ich bin letztendlich vorbeigebracht, an der Tür, wir haben uns irgendwie kurz zweibend unterhalten oder bin ich auch wieder irgendwie zurückgefahren und hat halt irgendwie so fünf Stunden Fahrt hin, fünf Stunden Fahrt zurück, irgendwie eins für mal geblitz worden, aber irgendwie ein Punkt gesammelt und alles. Aber es wird dann ja schon mal wieder ein paar Punkte verholen.
angefangen die Produkte zu testen, zu Revue und ab da, ich habe gesehen, okay, hey, das funktioniert irgendwie, wir haben in dem ersten Jahr 2020, ich glaube, zehn, zwölf, tausende Euro Umsatz gemacht, wir gedacht, okay, irgendwie vielleicht zu 2000 Euro hängen, deswegen wie cool kann man vielleicht ein Wellen des Urlaub von machen oder so, aber wie jetzt irgendwie nicht größer, sondern 20, 21, alle schon bei so, ich meine, so knapp 150, 180,000 Euro, dann plötzlich auch so anbatzt, mit den Sport genommen, neue Produkte entwickelt und es hat sich halt immer weiter entwickelt, so in dem Zeitraum kann dann aber auch so eine Phase, die es sehr schwierig war, so meine Ex-Freudigkeit haben uns irgendwie dann schon viel auch gestritten, so ein bisschen mit dem Unternehmen und alles, das hat es irgendwie so belastet parallel, sie hat den Job, ich hat den Job und zusätzlich hat es zu des, ich war also in meinem tunnelen Fokus, so liegt so gefühlt abends im Bett nebenan da und ich stell fragen warum ist das nicht, erledigt das nicht, so das muss noch gemacht werden und so weiter und hat da halt jemand so ein bisschen getrieben, wo wir dann am Ende tatsächlich auch überlegt hatten, das Unternehmen gemeinsam zu verkaufen, haben auch jemand gefunden, der das ganze kaufen wollte, aber ich war super unglücklich irgendwie die Idee des zu verkaufen, vor allem auch zu irgendwie dem Preis, da wollte ich glaube ich, ich weiß, ich zehnt 1000 Euro bezahlen, wir haben halt irgendwie schon so fast 200.000 Euro Umsatz oder so irgendwie gemacht, das profitabel, so das war mein Baby so, ich sag da okay, mach ich nicht, genau, dann habe ich dann jetzt endlich mein Exponent okay, kannst du dir vorstellen, guck mal, ich habe hier das in Kauf angeboten, irgendwie für 10.000 Euro oder so, ich zeige dir die Hefte, für letztendlich dein Anteil, es feint für dich, so war für sie in Ordnung, soll ich das letztendlich dann quasi rausgekauft, habe das dann noch ein Jahr weiter selber betrieben, hat dann so knapp die Millionen erreicht, hatte dann noch das erste Mal Mitarbeiter eingestellt und alles, war das dann schon in voll Zeit bei dir oder? Nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, ich habe bis letztes Jahr im Januar, weil ich an der Unis als wissenschaftlicher Mitarbeiter, da fährt sie Stunden die Woche und habe das ganze quasi parallel immer abends morgens am Wochenende letztendlich gemacht, da so, da so eine volle Fokus, wo ich dann genau so 22, war es dann die Million erreicht habe und wie geht's da letztendlich eigentlich weiter, kann man im Oktober 20? Ich muss jetzt gar nichts fragen, der hat die Geschichte einfach aus, ne, ff rausgeil. Oktober 2020 ist es halt nämlich letztendlich so ein Wendepunkt, dann Jochen, Madyta, quasi diesen YouTube-Kanal mit den Gray hatten, haben dann in den lokalen Grillverhandelgekauf, Grill und Zimbärk gestrappt war. Und dann hat er sich natürlich auch, ok, wenn ich jetzt Grillverkauf, kann ich ja die auch plancherst und sonst was verkaufen. Und bis dato halt eben hier von Grillsopplei irgendwie so eine Art Kooperation, wo er dann letztendlich auch gesagt, ok, eigentlich muss ich das selber machen. Also hat mal jetzt verdient das Familienunternehmen da dran, der Hersteller von dem Produkt, jetzt verdient Grillsopplei dran und dann ja noch mal letztendlich muss er irgendwie auch Geld verdienen, wenn er das in dem Grillverhandel verkauft und hat dann eine Umfrage gemacht und ein riesen Video so, hey, ich glaube irgendwie so Grillsopplei und Grillrosppunkt kommen, noch ein Wettbewerber, für den er auch letztendlich Produkte getestet hat, so müssen aus dem Sortiment fliegen, ich muss das doch alles selber machen, hat letztendlich so die Community abstimmen lassen, ob diese Marken quasi rausfliegen und er letztendlich eigene Sachen macht, aber jetzt zum kleinen Twist oder kleinere Einflussung so und ich kann es wahrscheinlich billiger dann anbieten. Und dann hat tatsächlich die Community relativ knapp, würde ich sagen, gefühlt abgestimmt irgendwie so 58 Prozent dafür, dass das selber machen soll, aber auch ein Großteil tatsächlich so, hey, nee, irgendwie Grillsopplei finden, die Leute geil haben damit schon die Erfahrung gesammelt, so macht auch was weiter im Daniel und habe mich vorher nicht gefragt, ich habe dieses Video plötzlich so Samstag und zehn Uhr morgens irgendwie online gesehen, natürlich so ein bisschen perplex und ich bin dann einfach, oder ich krabpp das Video, war sogar noch Sonntags früher, wo in dieser Videos Sonntags hochgeladen, ich samt Tax von ihm, weil ich mich Montag morgens einfach direkt wieder ins Auto gesetzt bin, so immer hochgefahren, in den Laden, so, wir finden bestimmte Lösungen, ich habe mir halt so einen Platz, ich überlegt aus, immer so fack, ich habe irgendwie Verpflichtungen, Verbindlichkeit, ich habe Mitarbeiter, ich habe irgendwie Rechnungen von dem Familienunternehmen, so ich habe jetzt plötzlich eine größere Reiche von so einer Millionaure Umsatz, so das tut dem Familienunternehmen auch gut, da entsteht richtig Umsatz in dem Familienunternehmen, dass in Mitarbeiter eingestellt worden, nur für meine Produkte, so und das alles immer im Kopf irgendwie gewesen, so ich, wir müssen die Lösung finden. Und am Ende waren wir halt bei ihm, haben lange gesprochen, wirklich Stunden lang, haben zusammengegrillt und am Ende habe ich halt gesagt, okay, ich habe auch kein Problem damit, wenn ich nichts mehr daran verdienen, sondern es ist halt nur für mein Familienunternehmen vielleicht da eigentlich verantwortet, dass mein Familienunternehmen was einfach davon hat, so ich brauche hier nix. Und Ed gesagt ist für ihn am Ende so ein bisschen so einen einen Scheid, der Punkt war dachte so krass, so dass ich da irgendwie so selbstlos gewesen bin und das fand eher halt irgendwie stark, wo gesagt okay, wir müssen die Lösung finden und tatsächlich haben wir dann halt im November, so dass er erste kleinen Projekt gab, wo wir so einen Weihnachtsmarkt hat, er veranstalthet, wo letztendlich viele Leute aus seiner Community von den YouTubern gekommen sind und ich hatte so einen kleinen Grill so Pleistand, habe ich halt auch den LKW ausgeliehen vom Familienunternehmen mit Palettenware hochgefahren, da die Produkte verkauft und dann hat man festgestellt, irgendwie sie mir so auf einer Wellenlänge ist harmoniert, obwohl wir ja vor schon so zwei Jahre in so einer Kooperation waren, haben wir uns aber fest so einmal im Jahr oder so gehört, wird sich, haben wir gesagt okay, irgendwie irgendwie ist so eine connection von, wir haben beide adhers, wir haben beide irgendwie so einen ausgepräken Gerächtigkeitszinnen, wir finden es geil irgendwas zu gestalten und haben uns am Ende des Tages halt jetzt endlich geeinigt, wo wir oder es heißt geeinigt, wir hatten halt eine Idee, wo wir gesagt haben okay, wir werfen sein, Shopping Grill, das ist quasi noch eine Art Online-Webseite von ihm gewesen, Mediter, wo die so Messer gewürze und so was verkauft haben und mein Grill so Plei zusammen, daraus ist am Ende ein Babbost her geworden, dafür habe ich dann sogar, ich weiß so mein Schiulaube abgesagt mit den Jungs, weil ich hatte, was sich wirden so, uns entschlossen so ein 22, sondern so okay, wir machen das, haben uns geeinigt, dann brauchen wir den nächsten Notatem, den nächsten Notatem, denn irgendwie so am 29. oder irgendwie so was und eigentlich welches in den Zeitraum schiefang gewesen mit den Jungs und aber ich bin dann zum Notage gegangen, haben das gegründet und dann weiß ich noch, bin ich so fast einschlafen, am 31, zurück nach Stuttgart gefahren, für meine Silvesterparty, die ich mit Freunden auch noch geplant hatte, alle eingeladen hatte, weil wir dann halt sofort natürlich die Schops umgezogen haben, sein Shop, mein Shop, alles sind neun Shop, alles Rechstumstellung mit Bilbi hoch runter, irgendwann wirklich erst eingeschlafen, im Stuhl hängen dann nur so, im Stuhl eingeschlafen, mach die nicht weiter die Produkte reingeklappt und das waren wir in der Stadt irgendwie so von Babbost her BBQ. Und dann ging es sozusagen aber weiter, dass ihr gesagt habt, okay, das ziehen wir jetzt dann auf größere Summen sozusagen hoch, haben ja schon, man sieht das denn auch in Vollzeit dann gemacht oder? Jörgert parallel weiterhin als letztendlich so Fitness-Trainer gearbeitet hat, aber auch bestimmt fast zwei Jahre lang weiter so klienten, die ihr betreut hat, aber es ist immer weiter runtergefahren, immer mehr wirklich Vollzeitfokus auf das Grillfachhandelgeschäft von ihnen, plus dann eben Babbost her, Mady war noch in der ersten Bundesliga und hat Fußball gespielt, also Mady ist wirklich so Profi Fußballerin gewesen und es ist ja auch sehr schwer gefallen, sie hat dann noch so ein Jahr, anderthalb Jahre das weiterbetrieben, manchen glattbar, bis sie dann eben quasi auch gesagt, okay, sie geht hier Vollzeit rein, deswegen ist es auch wirklich so so so anstrengend, weil sie ist halt jentig von zehn bis achtzehn Uhr im Laden gewesen, wenn er geöffnet hat, hatte danach Training, ist von Belgisch kaputt, noch München glattbar gefahren, hatte dann irgendwie Abends Training und ist dann nachts zurück und hat dann nach sie ganzen Kunden Support, Sachen beantwortet, hat selber die Pakete im Lager gepackt und alles, also es war, es ist von Höllenritt, also also drei sehr sehr eingespannte, ganz zeitgewesen. Ich habe parallel dann quasi noch mit der Promotion beschäftigt an der ESB Business School und am KIT jetzt wissenschaftlicher Mitarbeiter, weil ich habe ein großes BMBF Projekt dann irgendwann auch bekommen, ich habe ja eine Budget von irgendwie zwei, drei Millionen Euro von so einem Fördertopf, den wir bekommen haben, verteilt auf mehrere Partner auf Industrie unternehmen und ich war letztendlich Projektleiter davon, das heißt ich war auch sehr fort bei den Firmen, hab letztendlich die Leute koordinieren müssen, ich habe selber eben auch auch und fickle natürlich in der KI-Lösung Parallel Paper geschrieben, musste veröffentlichten für die Promotion, das war schon sehr anstrengend, den parallel alles, aber ich habe euch den Sprung direkt in Vollzeiten nicht getraut, weil hat es nicht irgendwann ein Sinn gemacht zu sagen, eine von drei, geht zumindest mal irgendwie in Vollzeiten sozusagen dann rein, kann das noch mehr mehr pushen oder. Ich glaube ganz am Anfang hätte das, glaube ich finanziell, wäre das einfach schwierig gewesen, weil man eigentlich jeden Euro, den man verdient hat immer rein, investiert hat neue Produkte, Entwicklungen und Kur, wir haben uns auch super lange kein Geld ausbezahlt, also wir haben jetzt wirklich. Ich glaube wir haben 23, 24 haben wir irgendwann das erste Mal angefangen, jeden von uns 1000 Euro im Monat auszuzahlen und dann letztes Jahr, weil es erste Jahr, wo das mal ein bisschen mehr als 1000 Euro gewesen sind, aber wir sind trotzdem eigentlich noch das schlecht bezahlteste Mitarbeiter im ganzen Unternehmen, weil wir einfach immer weiter das reinvestieren, einfach in unseren Unternehmen, es ist auch älcherweise auch nicht als Umarschenstark, zu vorstellen, so manche andere Planschares, die werden für mehr verkauft, kommen aber aus China für 10, 15 Euro, für 10, 15 Euro kann man Familienunternehmen ist aber gar nicht herstellender, alleine der Edelstabreis in Deutschland ist teurer als diese 10, 15 Euro in dem Produkt, so dementsprechend waren unsere Marjen schon immer viel schlechter, es ist ganz anders als in einem klassischen E-Commerce, wo ich ja keine Ahnung, ein paar Sorken kostet mich irgendwie weniger als ein Euro oder ein Euro und ich verkaufte eben für 20, 30 Euro, so ist es bei uns eine ganz andere Dimension. Ja, ich kann mir absolut vorstellen, das heißt aber okay, dann gab es da sozusagen nicht den Punkt, wo ihr gesagtet, okay, einer kann das irgendwie in den Vollzeit reingehen, weil es sich aber auch nicht gelohnt hätte, sozusagen. Ich glaube es hätte sich dann auch nicht ganz gelohne, die frei ist, also ein bisschen jeder von uns hat vielleicht so ein bisschen zu sein Traum oder sein Verwirkung, so, ja, schade schon Familie, der hatte eine
Der hat den Kind, so die müssen versorgt werden. So sein Job als Trainer hat ein gutes Geld verdienen. Mady hat so die Entraume, du bist in der ersten Bundesliga. So wie krass ist das, bitte? - Ja. Ich hatte halt so meinen Wunsch irgendwie so, okay, ich hab jetzt angefangen, schon zwei, drei Jahre zu promovieren. Das ist doch durch den Sack, muss ich ja durchziehen. So muss ich fertig machen. Aber ehrlichweise, ich hab mehr als einmal drüber nachgedacht, dass eine wie das andere mal zu bänden, weil es einfach super anstrengend ist. Du halt die fokussiert bist. Also das Schöneste, ich hab mal so einen Beispiel gehört, wenn jemand einen Bild machen will, du willst einen Bild von einem schönen Objekt machen, was dich interessiert. So, da musst du den Fokus auf dieses Teil setzen, den Rest blörest du irgendwie aus. Dann kriegst du seine Wirkung, ob du das Schwierig ist. Ich hab irgendwie so zwei Objekte, zu dem entsprechend bin ich so defokussiert. Weshalb letztendlich alles einfach mehr Zeit gebraucht hat, so die Promotion hat deutlich länger gedauert als geplant. Aber natürlich auch das Wachstum in unserem Unternehmen, aber natürlich auch teilweise einfach, muss man so sagen, ein bisschen behindert. Ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, kann ich mir absolut vorstellen. Bei mir war es dann auch irgendwie Studium, dann Agentur, dann aber trotzdem noch Stahl, da werden dessen Moritz im ganz anderen Bereich zu sagen gehabt. Also, dann probierst du halt irgendwie Sachen zu pushen, aber du brauchst halt Videos gesagt, das fand ich sehr, sehr spannend, länger für alles. Und kannst irgendwie gar nicht so viel Gas geben, oder eigentlich denkst du, da verlierst halt viel unterwegs. Und ich sag mal, fluchen Siegen zugleich war bei mir eine Promotion. Ich habe ja auch eine der die Industrie, der eine ökonomische Vorteile entstehen kann. Für mich auch wieder mein Thema Mega-Gaile, so Industrie, Familienunternehmen, auch in der Metallverarbeitung, ökonomische Vorteile, irgendwie sind voll einsetzen, genau mein Ding fand ich richtig geil. Aber ich war halt auch gebunden an dieses Projekt. So, mit dem Projektpartnern lief das Projekt manchmal halt ein bisschen schleppen. Wir waren nicht so schnell wie wir schnell sein wollten. Da dran war aber meine Promotion geknüpft. Ich habe letztlich die Ergebnisse aus den Forschungsprojekten, dadurch, dass die Unternehmen teilweise Schwierigkeiten hat, mit der Sensorik Datenbanken und Co-Off zu bauen, hat sich das einfach auch verzögert. Und dadurch auch wieder so das Unternehmen, irgendwie alles beeinflusst und es war halt dadurch einfach deutlich länger alles. Und das Projekt ist halt Ende 2024, Anfang 2025, ausgelaufen. Und somit hatte ich dann quasi auch eigentlich alle Ergebnisse für meine Promotion da, wo es jetzt aber noch einreichen, verteidigen. So, das zieht sich noch so ein bisschen. Ich habe eigentlich da im Wunsch gehabt, das letzte Jahr zu bänden. Aber letztes Jahr bin ich ja ab Januar quasi vollzeit, vollzeit rein. Und da ist das ehrlich, also ziemlich auf der Strecke gebieten. Weil die Promotion schreit nicht, das Thema schreit nicht. So, sondern die Kunden schreien, die Mitarbeiter schreien, so die Co-Fonderschreien, das muss gefixed werden. Und da bleibt das letztlich so ein bisschen auf der Strecke. Wie ist es denn dann so mit Barbossa-Witzing-Tweise, dem Grill? Einzelhandel sozusagen weitergegangen. Wir wollen jetzt zweiten Teil sofort auch ein bisschen über das Thema "Multiaston Acquisitions"-Sprechen, weil du da auch sehr viel Expertise mitbringen kannst. Ihr habt ja dann auch einige Unternehmen, Grill, Fachhänder oder Online-Shops, sozusagen mit dazu gekauft. War das von Anfang an so geplant? Oder wie ist das so ein bisschen so gewachsen? Es ist alles, wenn man so ein bisschen aus der Opponität raus erst mal gewachsen. Dann 2023 war ich erst noch in Nepal tatsächlich auf einer längeren Reise-Füfe, die ich hier in den letzten Wochen war. Es war ehrlicherweise für, glaube ich, auch schon mal die da auch so ein bisschen schwierig. Gerade Siehsen hat irgendwie angefangen, die Produkte von mir noch nicht so gut gekannt. Und ich war halt irgendwie zwei Wochen im Schweigekluss, da ohne Reichbar, danach zwei Wochen irgendwie auf meiner Slow-Auf 6.000-Hüllenmeter. Aber da habe ich schon gesehen, so Strukturenprozesse sind superwichtig. Weil, "Madi, hab ich pernwenden gefragt, so, hey, welches Produkt ist jetzt noch mal, welche Masse, Planscher Burnhard, welche Masse hat die Napoleon, Planscher und Co?" Ich konnte davon mal, "Handy, hatte ich in OneDrive, das ist ja auch nicht so gut organisiert." So ein Matsse, mein Freund, mit dem ich da auf meiner Flufe an der Warte fand, das hat irgendwie so krass, so steu es und daneben auf so halt irgendwie so 4-5.000-Hüllenmeter, die Leute haben gegen Fragen und ich kann halt sofort auf mein OneDrive gehen, denn halt letztendlich einfach die Information sofort zur Verfügung stellen. Soll ich mir natürlich vielleicht irgendwie vorhin auch machen sollen, weil ich ein bisschen besser gewesen habe, aber das kann man als alles Ad hoc zunander. Und in Nepal habe ich dann tatsächlich halt auch von einem Insolenzverwaltern auf der Shortliste bin für Knessagrill. So ich habe Knessagrill, hab ich vorher schon häufiger mal wahrgenommen. Die haben eine coole und gaskill, des ausziehbar, also klappbare Füße, kann es ihnen als Korb auch verwenden. Und ich fand den eigentlich ziemlich geil, gerade so für Leute, die irgendwie ein klein Balkon oder so was haben, wo du vielleicht mit Kuhne nicht grillen kannst, kannst du einfach mit gaskillen, kannst du ja bei Kuhngeländer machen, solch fand die Idee super, super geil. Und hab dann die Gründerin auch tatsächlich mal kennengelernt, hat uns mal ausgetauscht, irgendwie und sie hat tatsächlich dann so ein bisschen durchklingen lassen, ja sie überlegt vielleicht zu verkaufen, hat vielleicht schon ein, zwei Interessenten von großen Firmen, aber auch vielleicht von so einem Metallverein unternehmen, dieses Produkt schon herstellen, die sie vielleicht vorstellen könnten, ist quasi auch zu akquirieren, um die Wertschöpfung und den Vertrieb quasi in eine Hand zu haben. Und hat uns ausgetauscht, sind aber es eigentlich mal beim Kaufpreis einfach nicht mehr eingekommen. Und dann aber irgendwie so sechs oder sechs Monate später, ich da plötzlich so die E-Mail von Interessentenverwalt haben bekommen. Und ab da hab man sich, sag ich mal, damit beschäftigt. Und ich glaube innerhalb von sechs Wochen haben wir am Ende des Tages das Unternehmen auch gekauft. Krüße gehen raus an Freddy von der Fox von Kuhfalls, der hat mich dabei damals unterstützt. Ich bin zu jüng gekommen, hab mir die Vision gezeigt, hab mir das Produkt gezeigt, so wie ich mir vorstellen, wie wir das zu uns integrieren können. Und hat mir tatsächlich dafür dann auch ein Kredit gegeben. Und so konnten wir letztendlich im Juni, Juli 2023 Künstler gell kaufen. Und sind nach wie vor sehr, sehr happy mit dem Produkt. Und komplementiert es ganz, sind aber auch dabei, das Produkt natürlich auch weiterzuentwickeln. Ich hab mal so im alltäglichen News, wenn du die ganzen Kunden Support anfragen, bekommen, Stick getzen und so was. Ist das dann auch klar geworden? Okay, da gibt es schon noch ein paar Schwachstellen. So werden so sukzessive von uns eliminiert. Okay, und dann habt ihr da gemerkt, okay, das funktioniert ganz gut quasi. Firmals zu übernehmen oder zackfürieren, vielleicht auch aus der Insel, wenn es heraus sind, habt das dann noch ein paar mehrere Male sozusagen gemacht. Ich hab es ja noch so ein paar mal nachgemacht, genau. Hast du die genaue Zahl im Kopf, wie oft ihr irgendwie aus der Insel, wenn es rausgekauft oder generell vierm Übernahmen quasi gemacht habt? Also wenn du jetzt generell so M&A-Entschrauß ist ja eigentlich relativ viel passiert. Weil ich sag mal, das erste war ja alleine erstmal die Fusion aus Grillsupply und Schuppengrill, das war so der Staat, dann war es Künstlergrill. Und dann war es Grillsupply. Und dann haben wir jetzt endlich uns auch noch beteiligt an dem Wacu-Roof. Letztendlich wo Wacu-Rinder in Deutschland gehalten werden. Das sind wir beteiligt und wir haben noch eine Art John Wenscher mit zum Automat gemacht, mit, jetzt wollen wir einen gut bekannten Unternehmer in Bergestrapbach. Ja. Deswegen sag ich so, ungefähr so ein fünf Stück, sind wir auch noch ein bisschen. Na, ein guter Handvoll. M&A-A-Aktivitäten bisher gehabt, genau. Ja, okay, spannend. Und das heißt aber aktuell habt ihr auch, die. oder viele laufende Schops sozusagen unter. ja, das ist eben im Vorgespräch so gesagt, ey, im Best-Case sucht jemanden nach irgendwie Grillsuppe hören, und findet auf Platz 1, 2, 3 und 4 irgendwie deine Schops, die. - Genau. Man könnte ja auch übernachtigen zu sagen, ey, wir vereinen das alles unter einer Mark und sagen, es ist nur Barbossa, aber du hast gesagt, nee, Grister soll da bleiben und die anderen Marken sollen, beispielsweise auch Extent bleiben. - Ja. Ja, gab's eine bestimmte Strategie dahinter? - Ich sag mal, also. Barbossa ist ja schon mal nicht im Grillverhandel, sondern Barbossa ist letztendlich unsere Grillmarker. Also da wird im nächsten März April wieder auch noch was Großes kommen. Da haben wir etliche Container, wo wir selber, wie ich die letzten anderthalb Jahre was richtig geiles entwickelt haben. Da sind wir ja alle sehr aufgeregt, was da kommt. Aber letztlich Barbossa ist unsere eigene Grillmarker, die letztendlich online und jetzt im Fachhandel aktiv gekauft werden kann. Und ich sag mal, Grügels und Grills da. ist halt ein Grillverhandel. Und da war halt die Idee, warum macht man jetzt nicht Grügelsphilian? Da war tatsächlich halt die Idee, okay, genau, wenn man jetzt zum Beispiel ein Grill sucht in Google, dass wir nicht nur auf dem ersten Platz irgendwie sichtbar sind, sondern wir wollen noch einen zweiten Platz sein nehmen, vielleicht auch noch den dritten Platz sein nehmen, anstatt im nur einmal, sag ich mal, geliste zu sein. Und am Herndestag ist, kannst du ja sein. Auch regional ist jemand vielleicht mehr verbunden zu dem Einunternehmen als zu dem anderen. Vielleicht mag aber auch die Videos von uns nicht und will dadurch vielleicht nicht bei Grügels kaufen. Kriegt das aber bei Grills da vielleicht gar nicht so mit, dass wir da quasi irgendwie, sag ich mal so ein bisschen dahinter stecken, da kann er natürlich irgendwie da genauso kaufen. Und dieser mal Kliss-Sagritte, finde ich, hatte schon irgendwie so eine Gelsymärke, wo ich es auch gedacht hab, das irgendwie umzubinden, haben wir tatsächlich auch drüber gesprochen, ob das jetzt irgendwie ein paar Bochseiggrill wird oder sowas. Aber von der Zielgruppe haben wir festgestellt, dass das schon ein bisschen anders ist als beispielsweise bei Barbossa. Und wir haben jetzt so ein paar Sachen gemacht, die da zum Beispiel angelehnt sind, sag mal, so ein Zugpferd, das halt Meet & Grade der YouTube-Kanal. Und wir haben dann im Ende 2024, haben wir auch unseren eigenen Online-Fleischhandel gegründet. Und den ganzen haben wir dann letztendlich mit den Food genannt. So als Anlehnung zu Meet & Grade, mit den Food. Und dort gibt es eben zum Beispiel Vacu-Fly von uns zu kaufen. Dort gibt es aber auch richtig tolle Siberikobi-Jutter, aus Spanien von So Eichel-Schwein. Die sind wirklich ganz hier draußen, sind nur Eichel-Fressen-Grasse, die sind super gut gehalten. Also ich hatte da auch mal versucht, eine Stufe drunter zu kaufen, also die selbe Rasse. Aber in einer anderen Haltungsform, das ist ja noch ein Schied sofort gemerkt. Okay, krass. Aber es heißt sozusagen, da viele verschiedene Schöpsel zu sagen, dann irgendwie Online und das soll auch weiter so gehen. Das heißt, wenn die spannende Angebote bekommt, seid ihr offen da irgendwie quasi weiter reinzugehen. Absolut, also wir waren jetzt im Januar waren wie in Italien. Soll ich mal die italienischen Markt angeschaut haben, uns da auch einen Grill fahren, weil der zum Verkauf steht angeschaut. Am für uns aber jetzt erst mal entschlossen, dass der als Nucleus, sag ich mal für Italien irgendwie nicht kein guter Staat gewesen wäre, Dem wir uns verhindern, dass es nicht so ist.
Wir machen auch nicht alles. Wir kriegen permanent Angebote. Schauen aber was passt zu uns, was passt nicht zu uns. Und versuchen halt auch letztendlich so unser Ökosystem zu stärken. Also du siehst mittlerweile greift's halt alles ineinander. Wir haben so den Grillfachhandel. Da kannst du vor Ort des Fleisch kaufen von uns. Gleichzeitig gibt's aber auch den Online Fleischversand. Gleichzeitig gibt's aber auch unsere eigene Marke, Bau-Bosser-Babie-Q. Die kannst du online kaufen. Kannst du auch in den Grillfach kaufen. Wir begleiten dich mittlerweile eigentlich von Start, deine Idee. Oh, ich finde grillen cool. Du schaust diese Videos. Du bist adjugated. Wir helfen dir schon über die Videos letztendlich für die Entscheidungsfindung. Deshalb zum Beispiel bei uns, wenn Kunden zu uns in den Laden gehen, so die brauchen keine unendlich lange Beratung. Und wie zum Beispiel viele andere Kunden. Weil die sich schon aktiv mit uns mit den Themen auseinandergesetzt haben über die Videos. Wir haben der Facebook-Kruppe von, ich glaube mir mittlerweile 30,000 Leute, wo die sich letztendlich darüber austauschen können. Und deswegen greift letztendlich eigentlich alles ineinander von Halter und auch so After-Cars Service mit Zubehör, mit Ersatzteilen. Und letztendlich habe ich auch für mich irgendwann auch festgestellt, so das Problem ist, damals bei der Grill-Supplein, auch ein Fiskestelle, jemand kauft halt so eine Planche. So ficht einmal irgendwie so ein Flampschutzblech. Ich habe die Sachen so gebaut und so entwickelt, der kauft die kein zweites Mal. Der braucht ja kein zweites Mal. Weißt du, wenn du jetzt irgendwie hunderrund oder so was anschaust. So die haben halt ein perfektes Modell, wo die, wenn die das Produkt geifenden, kaufen die immer wieder. So eine Planche, die kannst du vielleicht noch verschenken oder so was. Ich habe keinen geilen Customer Lifetime Value, der irgendwie wachsen kann über die Jahre. Und das war halt für mich dann irgendwann ein riesen Problem. Das habe ich so klar und alles gesehen, als ich mal die Daten aufbereitet hatte. Und da kam dann halt die Idee, okay, wir brauchen noch andere Sachen. Wir brauchen dann halt wirklich die Möglichkeit, Kunden weitere Produkte, die man anbieten zu können. Und wir haben zu Repurchase machen zu können. Oder halt jetzt im Fleisch, ehrlicherweise haben wir halt Deutschlandweit auch, vielleicht auch größer. Das erste Wack-U-Abo-Modell eingeführt. Also als erstes wollten wir eigentlich so Wack-U-Pakete anbieten. Weil wir haben eigene Rinder, plötzlich haben wir festgestellt, okay, so ein Rind besteht halt nicht nur aus Fili, sondern du hast da Zunge, Du hast einen Magen, du hast eine Reihen und Katz, die halt irgendwie auch nicht jeder unbedingt will. Und wie kriegst du das, diesen Nost-To-Tail-Ansatz eigentlich gut vermarktet, dass sie eben mehr haben will? Die sagt, okay, wir machen Pakete, drei Kilometre, sechs Kilometre, zwölf Kilometre. Und da kriegen die Leute einfach letztendlich von allem etwas. Kriegen halt richtig, geile Katz, die kriegen irgendwie Hackfleisch, Burger-Patties, kriegen aber vielleicht doch mal, sag ich mal, irgendwelche Side-Katz oder so was, mit dazu. Die aber auch mega geil sind. Also alleine irgendwie so ein Wack-U-Knochen-Mark ist auch super geil, wenn du irgendwie Brühe machen willst, das irgendwie einmal angerüstet, auf dem Toastbode oder so was, wenn du ein paar Sachen kannst, du viele schöne Sachen mitmachen. Daraus haben wir unsere Abon-Modell dann gemacht, und ich sage, okay, egal wäre das denn, die Leute ist nicht einmal die kaufen, sondern ich weiß ganz genau, hey, ich habe das nächste Paket, wieder in vier Wochen, in drei Monaten oder so was. So hat sich für mich angefangen, bis hinzugeben, auch eine Wack-U-Herde irgendwie zu haben, weil ich dadurch letztendlich das erste Mal richtig plank kann. Ich habe gesehen, dieses Problem, dieser Wack-U-Herde, wir stand da drin, dass sie nicht richtig plankunden, wir hatten mal die T-Herde zu alt, wo die Permanente Futter brauchen, produzieren Kosten, aber kein Absatz. Wenn sie zu jung ist, kannst du auch nicht schlachen, sondern ist ja nicht so ein mathematisches Optimierungsproblem, eigentlich so ein bisschen. Aber du kannst ja trotzdem vertrieben, nicht so ganz bestimmen, wann kaufen die Leute, dann ist das noch sisonal. Und dieses Abrund-Modell hat für mich halt plötzlich Sinn ergeben. Ich weiß ganz genau, wann ich wie viele Menge Fleisch brauchen verkauf und ich weiß, wann die Liquidität reinkommen. Ja. So das war für mich so ein bisschen noch augenöffnet, dass man in dem Zuge eigentlich noch mehr machen kann. Ich finde das voll faszinierend, die sozusagen zuzuhören, wie du dann in die verschiedenen Geschäftsmodelle, das sozusagen reindänzt. Lass uns mal, bevor wir dann mehr in "Murcher's in the Acrofitions" teilkommen, eine von zwei Fragen stellen, die wir jeden Podcast stellen, dass die Frage mit "Wim wird zugehend ein Kaffee oder ein Bierchen trinken gehen". Die eine Person rauspicken darfst. Ich glaube ganz ehrlich, es ist jetzt irgendwie ein bisschen emotional, also ich glaube, ich würde gerne noch mal mit meiner Oma in Kaffee trinken gehen. Okay, dann ist die wahrscheinlich irgendwann verstorben verkutzen. Ja, okay, dann kann man da jetzt auch gar nicht mehr vielen zufügen. Ja. Okay, dann schnell noch Themen weg. Ich finde ich auch trotzdem eine sehr, sehr gute Antwort, sehr lüblich Antwort. Macht mir mit eurer Familie, mit eurer Oma, mit euren Eltern. Das ist auf jeden Fall sehr, sehr sinnvoll. Die Zeit für Grenz auf der Erde ist so, dass man sich manchmal auch immer wieder ver Augen führen. Hey, Mure, du hast sagt, sagt, zu Chat Amin. Sehr, sehr gute Frage, mal wenn Chat Amin ist für mich das spannende Tool, wenn es um WhatsApp-Marketing im E-Com geht, Rands können damit ihre Kunden direkt über WhatsApp erreichen, von automatisiert Nachrichten über Service, bis dann wirklich zu kompletten Chat-Flos. Das ganze ist easy integriber, ein System wie Shopify oder Klavio und sagt einfach für mir Umsatz, durch besseren Kunden dialog. Meine Empfehlung wäre auf jeden Fall jetzt auf Chat Amin.com umsehen und einen Termin mit dem Bootstrap-Team-Arminen vereinbaren. Okay, dann lass uns in den M&A-Teil ein bisschen einsteigen. Du hast jetzt gerade schon gesagt, jetzt am Anfang werden die Dieds ein bisschen an euch rangeführt oder am Anfang bist du an den Clister-Died, sozusagen über Kontakte, rangekommen. Wir sind das jetzt gerade aktuell, wenn ihr jetzt überlegt, okay, wie wollen ihr mir eine neue Firma hinzukaufen, dann ist das jetzt wahrscheinlich nichts was strategisch geplant wird und gesagt, eh, in 12 Monaten müssten wir hier noch einen M&A-Teil machen. Das ist unseres Sons, das ist immer da, ist gerade angebot, da sind wir wirklich nicht Opportunität. Also wir schauen natürlich so ein bisschen, es gibt so verschiedene Plattformen, wo man quasi sowas auch teilweise angeboten bekommt. Das heißt zum Beispiel so Deal-Circle und so was oder so die Dupt-Deutsche Unternehmensbörse. Da kann man sich das auch so ein bisschen anschauen. Das kenne ich so ein bisschen noch so aus dem Private-Equity-Bereich, aber tatsächlich ist es bei uns ehrlicherweise, muss man sagen, jetzt nicht so ein harte Plan, sondern es ist ein bisschen oponionistisch getrieben. Am Ende des Tages, wo letztendlich zum Beispiel jetzt auch bei Clister, kam letztendlich den Sovensverwalt auf uns zu beziehungsweise so eine Art M&A-Boot-Teag, die ihr noch mal dazwischen geschaltet hat, um Käufer zu finden. Die haben halt einfach letztendlich, muss man sich beschäftigt mit dem Grillthema. Wer sich mit dem Grillthema beschäftigt, kommt irgendwann uns nicht mehr so richtig vorbei. Das findet unsere Videos, das heißt auf TikTok, das heißt auf Instagram, das heißt aber auf YouTube. Das Spannende ist zum Beispiel der Freddy, der mir damals gesagt, warum wir vielleicht so ein bisschen noch den Kredit bekommen haben von der Fox-Bone-Coup-Falls damals. Das ist eigentlich viel zu leicht, den zu bekommen, verheirisch zu heute. Also heute, der ganz andere Anforderung, aber weil in der Kreditabteilung einfach der Mitarbeiter auch unsere Videos gefeiert und geguckt hat, so der mit sprechen, gab es ein fests so eine kleine Connection. Das war vielleicht so dieses Zügelein an der Wage, wer weiß. Das ist eine höhere Wirkung, heute im Ende zu sein. Und dementsprechend sind dann halt die Leute einfach auf uns zugekommen. Wir haben dann tatsächlich das mit den auch ausgetauscht. Und wir sind eigentlich auch schon nicht zu Grillthema gefahren. Am uns mit den ausgetauschten, wir wollten nur günstig wahre kaufen. Wir wollen diesen Laden auf gar keinen Fall. Wir wollen uns das nicht noch irgendwie ins Knie binden oder so. Das heißt, die wollte einfach nur das Lager günstig einkaufen und dann davon. Wir wollen einfach wahre von den Herstellern, wir wollen günstig abkaufen, dass der in Swarvenzverwalttern ein bisschen Masse bekommt. Aber als wir dann da gewesen sind und gesehen haben, wie groß das ist und dass sie noch Mitarbeiter, die brennen, irgendwie für Größter und gesehen haben, was für eine geile Location ist eigentlich auch ist und welche Möglichkeiten sich da bieten. Das ist ja plötzlich irgendwie so mit dieser Idee schon geworden ist, für euch doch anders zu machen. Haben wir dann eben auch ein Angebot abgegeben, das hatte ich schon aufbereitet. Mein Bruder hat mich dabei ein bisschen unterstützt, wo ich ihn noch mal gefragt hatte. Mein Bruder war viel länger im Prior to Equitier als ich. Ich hab einfach nur so ein Praktikum für drei, vier Monate gemacht. Mein Bruder hat das Jahre lang betrieben und hat mich dann dabei unterstützt, so ein Kaufangebot, eben auch richtig aufteil, aufglieder, in die verschiedenen Bereiche und alles. Und haben das abgegeben und sind dann zum Zug gekommen und haben dann noch mal so ein bisschen nachverhandelt, so ein paar Themen. Und haben am Ende des Tages für dich sagen eigentlich einen ganz guten Fang gemacht. Auf welche, ich wollte am Anfang fragen, KPIs, ach, dass du denn sozusagen, wenn du eine Firma sozusagen aufkaufst oder aus der Insel, wenn es ja rauskaufst, ich glaube ich muss die Frage erweitern, auf welche Dinge achte du über dir was gerade schon gesagt, okay, da sind Leute, die für Größter gebrannt haben und so was, was wahrscheinlich dann auch irgendwie zünden kann, ja in der Wahl geht dann mal. Also ich sage das ist so ein bisschen zweigeteil, also wenn du jetzt einfach so Hard-Facts ja anschaust, es ist für dich in einem Insoventenunternehmen halt schon mal schwieriger, weil was willst du da bewerten, es gibt dir ein Grund, warum das Unternehmen insovent ist. So entweder das hat einfach zu lange keine Gewinne erwirtschaftet und es dadurch irgendwann illikvide und unprofitabel geworden oder aber es hat halt irgendwie ein paar fatale Fehlentscheidungen getroffen. Zum Beispiel das war der Fall bei Künstlergrill, Künstlergrill war profitabel, die haben die schönste, die im schöne Margin gehabt und haben wir auch wirklich ein schönes Ebit gehabt, aber obwohl du profitabel bist, kannst du in die Insoventen rutschen, weil du einfach illikvide wirst. Beispielsweise kostet zu viel Lagerware, die verkauft sich nicht schnell genug, du musst dann Händler bezahlen, kannst dir nicht bezahlen, ist eigentlich ein Insovent-Vall. Genau das ist bei Künstlergrill passiert, die hatten letztendlichen großen Deal mit zum B2B zwischen Händler, der letztendlich die Ware dann zum Beispiel in Bauchhaus reinbringt, in Praktiker reinbringt und so was und mit denen haben die viele Jahre zusammen gearbeitet und am Ende des Tages immer die Mengen gehört. Irgendwann hat der so eine große Order platziert, sie hat bei ihren Lieferanten bestellt, der die Order nicht abgenommen, erst in die Insovent gerutscht, konnte sie nicht bezahlen, sie konnte diese Lieferanten nicht bezahlen, dadurch in die Insovent-Vall. Die, in dem Fall, die mit sprechen, dann sich eigentlich ein gutes Geschäftsmodell, eine Fehlentscheidung mit einem falschen Partner, Hobsgeger. So bei Größter war das fand ich so ein bisschen viel schichtiger, die haben schon lange, lange Zeit kein Geld verdient und hat einfach einen viel zu großen Wasserkopf zu erforschen, wir sehen er hingekommen und es gab ein Geschäftsführer, der in den Bereich vielleicht sehr spendadelgewiesen ist, für viele Tools alles ausgegeben, alleine die IT-Kosten waren, waren immens für was da alles ausgegeben worden ist, man hat das Unternehmen auch so ein bisschen aufgebaut von den Führungskräften her und von den anderen.
und Büros und Platz, letztendlich als ob die schon 20 Millionen machen würden, die waren halt viel kleiner. So, da gab's irgendwie so vier Fübungskräfte, so viel hatten wir in unserem anderen Unternehmen nicht mal, wo wir vier, fünf mal so viel Umsatz gemacht haben. Gleichzeitig, als wir in das Büro gekommen sind, waren da plötzlich so 20 Arbeitsplätze, perfekt ausgestattet, für Önverstellbar, jeder zwei, drei Monitoring, jeder irgendwie so ein geile, schnulloses Telefon oder alle. Wie sie in der Ränge kommen, wie so "Fuck, was geht hier?" So bei uns halt alles so, ich nenne es mal ein bisschen sperrm, ein bisschen. Sehr eng aufeinander, so nirgends wo die Spur von Luxus, sondern einfach funktional. Und da hast du einfach nur gesehen, dass das Geld einfach nur so rausgeflossen. Warum? Es war ein externer Geschäftsführer, der wo ein Investor eingestiegen ist. Der Investor hat drei Millionen Euro auf ein Geoconto gegeben, hat gesagt, Baumwilis größte Gel Imperium, was du machen kannst. Nach zwei Jahren war das Geld weg. Und dämensprechend hat da einfach die Führung von Anfang an nicht funktioniert. Also man hat auch mit der Google-Werbung und Meta-Werbung, sowas zum Beispiel machen wir zum Beispiel kaum, weil er für die Margen das nicht hergeben, wir haben für uns einen anderen Weg gefunden, den zu wachsen und Leute zu erreichen, die wiederum haben bis getan und die er waren da nie profitabel, irgendwie auf einem Erstkauf. Das Problem ist, man hat das halt so ein bisschen gedacht, wie klassisches E-Commerce, aber wenn du die heute in Grille kaufst, du kaufst morgen halt nicht oder in einem Monat den zweiten Grill, sondern es ist eigentlich zwangsläufig für uns bedingend, dass wir im Erstkauf profitabel sind. So das funktioniert für dich in einem Wack im Geschäft, an einem Fleischgeschäft können wir das anders spielen. Also ein bisschen mal andere Sachen jetzt ausprobieren, aber so in diesem Grillfachgeschäft musst du ganz anders spielen als klassische E-Commerce. Und das finde ich, wo du einfach ein bisschen verkannt und ich gut gemacht. Okay, das heißt aber es sind immer so ein sehr problembezogenen Analyse, dann am Ende zu schauen, okay, warum ist das hier gerade beispielsweise die Inselventerereien grüßt? Ja, dann zu entscheiden, kann ich es eigentlich besser machen. Also zum Beispiel ich hatte jetzt einen Austausch für ein anderes Projekt, wo ich immer noch gefragt habe, damit er so "Hey, da ist eine warm Chance, hier ist überall" und ich sehe doch nur Probleme in diesem, schon im Disk-Scheiße-Scheiße. Und diese Probleme, ich sehe potenzial an Chancen, weil ich schon mal vorgehe, sie sind Unternehmen und ich denke, sie alles ist geil und es verdienen kein Geld. So dann kann ich ja nichts zu ändern. So wenn ich aber sie, was halt im Prozess in falsch läuft, ich kann er fizienter werden, was Marketing falsch läuft, ich kann andere Leute erreichen. Wenn ich sehe, okay, der Overhead ist zu groß, ich kann den reduzieren, sondern recht nicht für mich einfach so ein bisschen aus, okay, bin ich der Meinung, dass ich das auf funktionierende beeinstellen kann. So wenn ich und auch schon mal Dieter irgendwie zu dem Schuss kommen, wir kriegen das hin, dann machen wir es einfach. Also das ist auch so mein größter Rat, glaube ich, an alle einfach machen. Also auch wenn es jetzt vielleicht so in dem Kontext der Groß wirkt, aber einfach mal irgendwie anzufangen. Ich habe vorher zehn Ideen bestimmt immer gehabt, die ich mal irgendwie machen will, habe die so einen kleinen Notiz-Zettel geschrieben. Und habe das schon im Studium angefangen. Ich habe ihr Markenrechte, ihr sicher du erhältst, ihr sicher alles im Kopf zu überlegt. Aber ich kann immer zum Schluss marktes zu klein, ich habe kein Geld, ich mache es nicht. Dann war ich in Cambridge an der Uni, an der Judge-Schwissen-School, in einem Entrepreneurschip-Sommerschuhl, zwischen Master und Promotionsstart. Ich habe einfach gesagt, die nächste Idee, die ich habe, die mache ich. Und das war halt kränzoplein mit Planschrass. Deswegen einfach, glaube ich, mal machen. Was daraus jetzt entstanden ist, das habe ich ja früher niemals im Kopf gekauft. Ich verkauf mir jetzt nicht einfach nur noch Planschrass, sondern es ist ja viel, viel mehr daraus geworden. Aber das wird halt plötzlich irgendwie so daraus. Ja. So ähnlicherweise die Idee habe ich vorher nicht. Ich habe irgendwie so ein kleines Grill-Imperium irgendwie aufzubauen. Aber das heißt, es gibt gar keine oder spielen die auch eine Rolle, die die harten Kennzahlen, wenn man halt sagt, okay, wie viel Umsatz zur Rüber-Wiehofen die Lohnkosten-Kanalung. Was ist das, eh, bedauert ja sonstiges? Ja, klar doch. Also ich bereinig das halt für mich so ein bisschen, schon medizallern. Was glaube ich, kann ich optimieren? So glaube ich, ich komme dann irgendwie auf schöne Zahlen, dass das wie tragfähig ist. Schau ich mir viel in Verlanden von Umsatz-Profitabilität, wie kaufen die ein. Wie können wir zum Beispiel Einkäufe bündeln? Wie können wir dadurch halt für ein bisschen Skalneffekt haben? Wie können wir aber leinhalb durch die Krüße quasi des Backoffice bündeln? Und letztendlich Kunden-Support dadurch irgendwie ein bisschen effizienter gestalten und halt einfach letztendlich Schlanker, das selbe Ergebnis zu erreichen. Als vielleicht andere. Absolut. Also da schauen wir uns die Kennzahlen an. Deswegen kommen wir ja eigentlich auch gerade zum Beispiel zum Entschluss, dass der Grillverhandel, den wir uns in Italien angeschaut haben, eben nichts zu uns passt. Okay. Also wenn es sich interessiert, kann ich dich durchführen, warum wir uns zum Beispiel dagegen entschieden haben. Mach gerne mal. Ich bin gespannt. Wir sind eigentlich mit der Idee reingegangen. Wir hatten mal so von einem bekannten Lieferanten gehört, die machen so 3-4 Millionen Euro im Satz. Für gesagt, das ist eigentlich eine schöne, schon eine Krüße. Da drauf kann man irgendwie aufbauen. Die Realität war, als wir vor Ort waren und die Zahle angeschaut haben, dass da quasi so 600 bis 700.000 Euro irgendwie gelaufen sind. Das heißt deutlich kleiner schon mal. So dann der nächste Schritt war, ist es im Jahr oder in der gesamten Exzesse? Nee, im Jahr. Okay. Genau. Das heißt schon mal irgendwie deutlich kleiner, wo du jetzt halt noch nicht irgendwie so eine riesige Relevanz hast. Im Markt, das ist doch keine Relevanz irgendwie für vielleicht die Lieferanten. Aber zeitgleich, so der emotionaler Unternehmer sagt zu, "Das ist meine Marke, alleine für die Marke, für die Domain, nicht weil irgendwie mindestens 200.000 Euro nur für die Namen." Ja. So ich schon mal sag, so schwierig. Der Name ist ja noch gar nicht so, dieser Knack bringt gerade. Genau. Dann so das nächste Punkt ist, wir kaufen ja Wendern, sag ich mal so ein bisschen so eine funktionierende Struktur von einem Laden, von Mitarbeitern, der irgendwie funktionieren und wir stülten unser Operating-System eigentlich darüber, dass das ganze Effizienter und besser wird. Und war auch nicht mehr möglich, weil letztendlich eigentlich das Geschäft schon geschlossen hat. Der hat einen noch einen Fliesenhandel parallel getrieben zu seinem Grillverhandel. Und hat diesen Grillverhandel irgendwann letztendlich ausgeschlossen, weil er jetzt in Rente geht und sein Sohn will halt nur diesen Fliesenhandel übernehmen. So sind wir dahin gekommen und sehen, halt plötzlich zwar noch den Namen irgendwie von dem Grillverhandel, der jetzt demnächst weg kommt und dann wird dann noch dieser Fliesenhandel sein. Das ist ja im Plätze, ja, kein Laden mehr, von dem wir richtig starten können. Mit dabei da sind auch schon alle gekündigt. Aber es gibt halt noch einen Wahnlager von im 100.000 Euro EK-Wert oder sowas. Aber der Kollege hat halt schon seit drei, sechs Monaten irgendwie so ein Sail am Laufen gehabt, so auf alles irgendwie 10, 20 Prozent. Das heißt, die Ware, die jetzt noch da ist, die will halt EK-Nahmen. Das ist die Musik, die dann auch da raus. Dementsprechend hat der Deal aus unserer Sicht halt keinen Sinn mehr gemacht, weil die Ware, die wollte ja zum EK-Wert haben, wo ich gesagt, die Ware ist eigentlich fast wertlos, so keiner willst haben, selbst mit Rabatt nicht, so kann ich den EK-Wert, was du bezahlt hast, dafür nicht bezahlen. Gleichzeitig, ja, deine Website ist halt ein 4.000-Werbsite, damit kann ich nichts anfangen. Es ist nämlich auch wertlos, muss ich neu anfangen. Einzige, was halt eigentlich ganz cool ist, ist halt vielleicht so deine Merkel, deine Domain. Aber das kann jetzt ja auch keine 200.000 Euro wert. Ich kann damit starten, muss aber nicht, könnte jetzt auch mit was andere irgendwie starten. Dementsprechend war für uns halt so, wir müssen ja sowieso alles neu machen. Wir brauchen Laden, wir brauchen Mitarbeiter, neue Website, so wir haben halt keinen Startpunkt, und dann ist der Kraftfrau einfach viel zu hoch. Also eigentlich selbst, muss man fast sagen, selbst wenn wir es deutlich günstiger bekommen, ist es eigentlich nicht so interessant. So manchmal Liebeugelmann sei so ein bisschen auch die Region, es ist so ein Südtirol, es ist superabseits. Ich hab mich mal so ein bisschen schau gemacht, wo sind am meisten Leute, wo es die Kaufkraft, dementsprechend müsste man eigentlich so ein grörelfachhandel in den Meilern irgendwo starten. Es ist tatsächlich geliebäugelt, mir eine Gewerbe im Mobilien, Meilern mal angeschaut, so macht man da vielleicht ein kleines Dorrein. Und so was, aber ab da ist es wieder sehr weit weg, sage ich jetzt mal von unserem irgendwie deutschen Geschäft, bisher sind halt die Lehden hier, bei Köln, in Gütersloh, Bielefeld. So in Italien, das macht das Ganze natürlich noch mal noch ein schwieriger, ist ein anderer Markt. Und es hat die Frage stellen, okay, wollen wir das? Wir wollen die anderen merkt uns anschauen. Tun es aber jetzt in ein bisschen kleineren, andere Proage erst mal die Internationalisierung, wo wir gucken, welcher Markt gibt uns die beste Response? Dann steigen wir vor rein. Dann kaufen wir vielleicht noch einen Laden. Könnt ihr nicht, ich wollte sagen, erst mal online, dann noch die Internationalisierung anfangen? Ja, das ist genau, was jetzt passiert. Also, den Nächst, ich habe Jochaball gebracht, jede Sprache der Welt zu sprechen. Jochab kann jetzt italienisch, französisch, niederländisch, spanisch. Sehr gut. Und dementsprechend fangen wir jetzt genau quasi damit an, dass wir uns Social Media-Aktivitäten eben auch in den anderen merken. Jetzt Ähm, jetzt endlich aktiv beginnen. Du Webseite gibt es jetzt in allen Sprachen. Und wir jetzt eben aktiv damit anfangen, so andere Märkte zu testen. Dann wird sich zeigen, ob die Italiener, die Franzosen, die Niederländer, die Spanier. Genau, so ein real verrücktsinn wie die Leute. So ein bisschen und dann vielleicht auch uns mögen. Also es ist keine Leihn, das kann ja auch nicht sagen, dass man sich jetzt sagen soll, das was du machst für mir tut ha blöd. Irgendwie finde ich nicht authentisch. Dementsprechend funktioniert es halt für dich in dem Einland, besser als in dem anderen. Ich habe ja mal ein Kopf so ein bisschen so ein paar Hypothesen, wo es gut funktioniert könnte. Aber ich bin aber noch. Wie finanziert denn die ganzen Diet? Also du hast jetzt gesagt, grist, ein Knesslergrill, wurde mit der Volksbank dann zusammen quasi finanziert, wenn das jetzt 200.000 Euro in Italien gewesen wäre, hätte denn dann aus eurem laufenden Cash Flow quasi finanziert. Oder ist das alles irgendwie Bankfinanzierung dahinter? Ähm, wir haben bis dato eigentlich nur eine Bankfinanzierung gemacht. Das war eben hier mit der Volksbank Kurve als. So ab dato finde ich, hat sich ja so ein bisschen diese ganze Wirtschaft in Deutschland auch so ein bisschen verschlechter. Dementsprechend sind da banken deutlich restriktiver. Also Fredi und ich verstehen auch super gut. Ich war letztes Jahr mit ihm Trierdlohn machen. Ein Heidelberg, wo er mich eingeladen hat zum Römerman. Wo auch Rehan und andere dabei gewesen sind. Ich fand es super cool, werde ich dieses Jahr wieder machen. Aber zum Beispiel mit verschiedenen Insorvenzen im E-Commerce Bereich, die ja auch zum Beispiel ja auch verschiedene Banken betroffen haben, sind in mir da weil er deutlich restriktiver geworden. Deshalb wäre für uns ein bisschen andere Weg erfinden müssen. Was heißt andere wegen? Du kriegst. Hau mal was raus, aber muss auch nichts zu sagen, wenn du nichts zu sagen willst. Du kriegst in deine eigene Tasche, du strukturierst die Dealstarweise vielleicht auch einfach ein bisschen anders. Also ich könnte mal so weit reinigen.
Wir waren eigentlich noch bei einem anderen Deal sehr stark, letztes Jahr dran. Das ist schon ein bisschen schad, dass das nicht geklappt hat. Ich fand die Idee war echt gut. Aber da sind wir uns auch im Kaufpreis nicht eigentlich geworden. Ich gesagt habe, okay, ich teile, das war auch kein Insolventer-Case, sondern die wirklich Geld verdient. Da gehst du ja auch noch mal ein bisschen anders ran in die Bewertung. Ich sag so, weil jetzt schon mal so ein Insolvenzfall, sag ich, ist mal ganz hart, okay, wie viel Ware ist da? So, das lässt es für mich fast wertlos. So bewerte das so ein bisschen nach Ware. Aber das Unternehmen wiederum hat funktioniert, Geld erwirtschaftet, wo ich mir als Anschau, okay, wie ist das Unternehmen aufgebaut? Was von App.DA hatte es, dann gehe ich meistens rein mit irgendwie so einem 3-4-Maltibill, wo ich sag, okay, das fähigste so eine Art Unternehmensbewertung. Und dann fängt man natürlich an, den Deal zu strukturieren. Wo siehst du vielleicht stark hinternässer? Wo kannst du abschläge machen? Wo ist da aber vielleicht auch aufschläge? Das Unternehmen hat für dich noch sehr viel Bagelbestand. Du schaust dir dann aber halt aufveralmen, was ich mir gerne mache. Es sind so Art, Örnautschtuturen, wo ich sag, okay, kann ich irgendwie den Unternehmer dahinter für dich noch beteiligen, wenn er längere Zeit, dass er incentiviert ist, dass das Unternehmen auch erforderlich ist. Das ist eben weiterläuft. Weil du musst ja dann im Zweifel neue Lieferant-Verträge machen, musst das Ganze irgendwie kombinieren. Und wenn der von heute auf morgen irgendwie fähig weg ist, und du kommst dich mehr des Wissen ran oder die ganzen Dokumente, und so ist es immer blöd. Das ist ja gerne zum Beispiel so versuchen. Und dann kannst du natürlich auch die Zahlungen vielleicht ein bisschen strecken an gewisse Meistungsbinden. Kannst du sogar so bauen, dass du irgendwie aus dem, wie du auf den Umsatz und so was dann den Kaufpreis abwickelt, sagen wir es mal so. Wie geht natürlich auch, also zum Beispiel bei Griss, dann sind wir schon noch sehr aggressiv freien gegangen. Da gab es einen großen Warenbestand. Und wir haben das Ganze zum ersten 10.20, 24 übernommen. Das heißt, das war aber "Black Friday". So, dementsprechend war das ein Höllenritt. In der von vier Wochen habe ich von Shopware, habe ich auf Shoppyfall gebaut. Ich habe das Warnwirtschaftssystem gewechselt von Jotell auf Pickware. Den ganzen Shop umgebaut, die Strukturen, die Mitarbeiter, alles hinten dran. Es waren vier sehr, sehr harte Wochen für uns alle. Jorsche hat den ganzen Laden umgebaut. Und so, Jorsche ist derjenige von uns. Der geht in den Raum. Und er sieht einfach, wie der neu gestaltet wird. So, der weiß einfach, so das muss dahin, das muss dahin. So, das habe ich nicht. So, und ich mache das eher lieber online. Und da ergänzen wir uns einfach gut. Die Matita ist diejenige, die es so ein bisschen auswürt. Wir haben da Wände eingerissen in dem Laden. Jeder hat uns auch gesagt, so diese Laden ist jetzt richtig geil geworden, im Vergleich zu vorher. Wo die Leute sich wohlfühlen, wo sie sich abgeholt fühlen. Und sie vorstellen, vorwahren in dem Laden. Bis zu reingekommen und kriegst so eine 60.000-Euro-Ausenküche, irgendwie so in die Face. So, da fühlen sich viele Leute, ich abgeholt, okay, ich bin nicht willkommen, das ist nicht meine Preisklasse. Das haben wir vorne so ein paar Gewürze zu probieren. Wir bieten sofort eine Sitz-Ecke an. Wir haben da getrenkelt, die Leute werden abgeholt. Das ein bisschen Fleisch zum Stöbern, dann so pöp pöp kommen die verschiedenen Grills. Und auch eher so einsteiger Grills, wo es so umdann fängt. Aber es halt auch immer weitergeht, um letztendlich so diese psychologische Barriere erst gar nicht aufkommen zu lassen. Das ist ja schon spitzer drin. Und über Black Friday haben wir, zeig ich mal, gute Angebote gemacht. Mit der Ware, die wir auch günstig eingekauft haben. So haben wir sehr schnell sehr viel Liquidität auch wieder freigesetzt. Also aber es war 100% maximales Risiko. Also das ist immer irgendwie unser Way Forward. Aber das ist doch geil. Was ist denn ein euer Operating System? Du hast jetzt eben schon viel Shopware zu Shopify-Umsüge, sozusagen in den Raum geworfen. Das heißt, ich glaube alle Shop's laufen auf Shopify-Fey. Das ist dann hauptsächlich so ein Online-Ding. Das heißt, wenn ihr einen neuen Kanal akquiriert oder einen neuen Firma hinzunehmt, dass ihr dann sagt, okay, der Online-Shop wieder zu der Shopify-Fey, dann kommt ihr auf jeden Fall einen Pick-Wide dazu, dann kommt irgendwie, ich glaube, das Amit X irgendwann im Vorgespräch eben mal genannt, mit dazu. Grüß dich, Jene Raus, Jan-Johannes. Liebe Grüße. Ja, solche Dinge werden dann immer mit eingebaut. Aber fühlt dann auch immer klar so ein Prozess von wegen "Okay, so holen wir diese Prozesse in den Kunden-Zupold" bei uns mit rein, dass das da übernommen wird. Oder habt ihr dann intern einfach so ein Prozessbuch, sag ich mal, aufgebaut, was quasi passieren muss. Das Prozessbuch entsteht gerade noch, sind jetzt so die ersten Sachen entstanden, weil wir sind jetzt innerhalb von zwei Jahren noch mal massiv gewachsen, also mehr als verdoppelt. So dementsprechend entstehen dann plötzlich wirklich so ineffizienten, die ich hatte. Die auch mal die, da ist so ein Mal Dieter, die die Jeneger, wenn die alleine mit dabei da sieht, der irgendwie ins Lager läuft und so mit einer Sache zurückkommen, das heißt, die so, ey, Kollege, guckt doch vor, wenn du schon rausgehst, was es noch alles lernen soll, und bringen doch auf diesem Weg gleich viel mehr mit, da bist du viel effizienter. So deswegen, also wir hassen ineffizienz und dementsprechend sorgen wir halt auch dafür, dass es eben nicht passiert. So wie sorgen wir dafür, dass das nicht passiert ist, zum Beispiel genau benutzen halt Shoppify, überall, lösen wir immer JTL-Shops ab, wir lösen die Shopwärshops ab, weil jeder von uns und Mitarbeiterin hatte jetzt eigentlich schon mal Wirkungspunkte mit Shoppify. Seist von dem Verkaufsberater bis zu unserem Storeleiter, im Kunden-Support, selbst die Lageristen, unser IT-Support, unsere Buchhaltung, jeder war schon mal ein Shoppify-Gemitt drin, musste dann eine Rechnung-Hunterlahn-Produktan-Lehengene-Bestellungen anschauen. Das heißt, wenn ich da plötzlich was anderes rein hole, ist da einfach wieder ein Bruch da. Genau das selbe hatte ich dann halt Schmerzhaft auch erlebt. Bei Knessagril, wir hatten da noch Billibi genutzt und Knessagril hat Plenty genutzt. Ich war der einzige, der Plenty nur von Vorzei-Markante, weil ich alle ERP-Systeme durchhabt. Alles sind ein bisschen scheiße. Aber dementsprechend war ich der einzige, der das halt irgendwie verstehen konnte und nutzen konnte. Und das war halt ein riesen Problem, weil da da wieder alles an mir hängen, bevor wir das dann quasi auch wieder gleichgeschaltet haben, das hat aber bestimmt ein halbes Jahr oder länger gedauert. Und das hat mir einfach gezeigt, okay, du brauchst gleich bleibendes Systeme. Dann haben wir unser Standard ERP-System für uns jetzt erst mal gefunden mit Pickbear. Das sind wir eigentlich ziemlich zufrieden. ERP-System finde ich noch ein bisschen zu hoch gestorren. Du mir leidst am All, es ist halt vor allem eigentlich ein Warnwirtschaftssystem, was richtig gut ist, wo du halt, wenn du ein eigenes Lager hast, finde ich aktuell die beste Lösung ist, du kannst sehr effizient packen. Du hast schöne Module für die Kommissionierer und so was, das funktioniert richtig geil. Du hast ERP-Funktionen quasi mit dabei. Den entwickeln sich aber super schnell weiter. Das sind 70 Entwickler. Und innerhalb von einem Jahr haben die da richtig für was noch mal abgerissen. Deswegen bleiben wir auch bei Pickbear finden wir sehr zufrieden. So dann nutzen wir zum Beispiel AMIN-Sex im Kunden-Sport. Da haben wir Gorgeous und noch eine andere Software-Lösung abgelöst. Sind auch mehr oder weniger zufrieden, ist aber auch noch ein bisschen Potenzial vorhanden. Ist halt noch relativ jung und sehr schnell gewachsen. Aber so nimmt ihr quasi Stück für Stück verschiedene Software, wo ihr sagt, ey, die ist ein Main-Moment erprobt, da kann jeder mit arbeiten. Und die kennt jeder. Genau, richtig. Und dann ist halt das nächste, aber auch zum Beispiel nicht nur online, sondern es ist ganz auch offline. Zum Beispiel wir haben auch überall das selbe Kassensystem. Also ich habe das zum Beispiel dann auch bei Grills da gesehen. Wir hatten ein anderes Shop-System, anderes Kassensystem, das ist halt nicht gut miteinander kommuniziert. So deswegen haben wir auch Shoppify-PUS. Jeder kann es, jeder versteht es. Setzt sind wir auch immer sofort um, ist relativ simpel. Und ich kann dadurch halt, hab ich die Bestellung auch im Shoppify backendet, letztendlich für mich. Fick's noch mehr, die Prüfkräule. Ich ziebe dann auf seinem Handy. Ja, genau. Hab ich aber älliche Weise ausgestellt. Aber auch da greift es halt wieder einander. Und ich kann dann mit meiner Buchhaltungslösung letztendlich auch die ganzen Postkassen verkäufe. Und letztendlich alles einfach quasi so vorkontieren, vorverbuchen. Ja. Mit Perfoy Solutions. Also das ist eine andere Lösung für uns, die wir gefunden haben, die ja sehr gut funktioniert. Ja. Und so haben wir ja letztendlich unseren kompletten Stack, der funktioniert an Software. Aber auch genauso natürlich vom Prozess abläufen. Zum Beispiel, wir folgt eine Beratung. Immer wenn ein Kunderer ankommt, wird der Freund die begrüßt. Im wird immer, soßen und gewürze und getränkangeboten. Und sobald der Kunde sagt, ich bin ein bisschen stöbern, lass ihn ihn stöbern. Aber wir kommen nach drei Minuten wieder so, hey, hast du was gefunden? Können wir dir irgendwie behilflich sein. So da haben wir vor uns irgendwie unseren Bay gefunden, wie es funktioniert. Jetzt kommt mir ja so ein bisschen so diese KI-Systematisierungss Geschichte von mir. Ich habe jetzt zum Beispiel so eine Art Angebotskalkulator entwickelt. Weil irgendwann hat sich ja so ein bisschen gestört, wo Mitarbeiter halt immer gefragt haben, so, okay, was letzte Preis. So der Kunde braucht nochmal eben was. Kunde will noch nicht abschließen. So ein immerwurteil einer von uns drei nochste Geschäftsführung gefragt. Daweise angerufen wir sind irgendwo in den Geschäftstermilien. Und wir gefahren so, hey, da, ich hab hier gerade jemand, der höf ist 6.000. Aber das ist kauf und was kann ich noch machen. Und dann haben wir die auch immer weiter geschult, wo wir den tatsächlich eigentlich Bay gebracht haben, wie funktioniert so eine Kalkulation und so. Das ist unser Umsatz, Brutto, das ist der Netto- Umsatz. Jetzt haben wir zum Beispiel einen Waren-Einsatz von irgendwie 70 Prozent. Dann haben wir eine Romage von 30 Prozent. Jetzt haben wir Transaktionskostellugistik-Kosten. Jetzt will der Fäch noch einen Rabatt haben von 100 Euro. Wie wirkt sich das aus? Und dann fast in Deckungsbeitrag kommen wir mit da eigentlich so. Und man muss aber gestehen, in der Theorie war das gut. Richtig umsetzen konnte das keiner. Weshalb ich jetzt so einfach so eine URL gebaut habe, so eine Page, die ist auf den Rechnat drauf, die ist auf den Shoppy-Fey-Cassen drauf, die jeder Mitarbeiter auf dem Handy kann dir einfach aufrufen, gibt es feitere Sachen an. Und dann wird die mir in so einem Anpasssystem angezeigt, so rot kannst du nicht machen. So mit uns zu irgendwie noch mal rücksparen, so "Rosh, so "Hey, so okay, aber fast suchfurcht noch ein bisschen Absell und Kostell zu machen." Noch eine Planche oder zu Flamenschutzpläche oder zu, vielleicht irgendwie noch ein Gewürz oder so was. Und grün ist so "Hey, geil, da haben wir eine gute Marge oder dran." So eine Ziel ist, dass sie mehr in Grün oder Rosh kommen. Oder wenn die in einem Roshen und Felsen selber noch mal diesen Natch bekommen, bringen das ganze Fähl von Grün auf Grün, von Gelb auf Grün. Von Gelb auf Grün, ja. Und das funktioniert überraschen gut. Also ich sag mal, viele Mitarbeiter nehmen es tatsächlich an und nutzen das. So eins, zwei sind noch ein bisschen Hessitate, weil sie auch so ein bisschen aus so "Hey, warum braucht es jetzt jetzt euch?" Die letzten zwei Jahre nicht gebraucht, aber eigentlich die meisten sind damit eigentlich ganz froh. So ist so ein Selbstentwicklungsstuhl von mir. Okay, wir läuft so eine Post-Major-Integration, wenn man das jetzt passt, dann geht es.
einfach mal reinwerfen will, dann vielleicht so ab. Also gibt es quasi immer einen klaren Farplan oder es ist halt dadurch, dass es halt super individuell unternehmen sind, auch immer unterschiedlich. Also kann man sich ja schon vorstellen, okay, nach Tag 7 der Übernahme ist der Shoppy-Fall-Shop-Live, dann nach Tag 14 sind dann pathway amin TX und PQR eingerichtet oder wie ist das sozusagen so aufgebaut? Ja, an sich eigentlich schon, aber viele Sachen laufen so ein bisschen parallel hier. Zum Beispiel Joshua und Maddie sind dann zum Beispiel so im Laden Home-Bau, im Ware, die umgelagert wird, so ist für dann das dargestellt. Ich dann genau eben halt im Online-Shop, wo ich sagen, okay, wir müssen das irgendwie auf den Shoppy-Fall-Sort ziehen. Wir verbinden das mit unserem Warnwirtschaftsystem, wir müssen irgendwie an die Domainz rankommen, dass halt die E-Mail-Adressen und so ein Amin ZX-Rain kommen. So das ist eigentlich genau tatsächlich so diese Ablauf, aber leicht ist das Ganze, trotzdem nicht, weil dahinter stehen die immer Menschen, so in diese Menschen, die haben das halt schon, vielleicht seit Jahren ja zehnten irgendwie genauso gemacht. Jetzt kommst du und sagst Ihnen halt eigentlich, dass das jetzt gemacht habe, eigentlich irgendwie Dofes. So nicht nur du brauchst eine neue Software, sondern ums vielleicht wirklich dein Arbeitsalltag verändern, deine Art und Weise verändern. Deshalb, wir ehrlicherweise sagen müssen, so 50 Prozent mindestens der Mitarbeiter, sie nach einem Jahr nicht mehr da. Weil wir dann feststellen, die passen nicht zu uns oder wir passen nicht zu ihnen, die sind manchmal auch Teil des Problems. Ja, aber das heißt, in der Regel ist das so in drei Monaten quasi so, dass sie dann euer Operating-System eingezogen habt oder da hat das manchmal auch länger oder schneller. Schneller muss schnell. Das muss richtig dampfen aufs Rohr. Ja, also schneller. Also zum Beispiel über Christa, wir haben am 1.10. unterschrieben und am 1.11. Das ist alles für die. Das ist alles auf uns um System, weil wir dann auch glaube ich am 2.30. In November, da sollten wir so eine große Neueröffnung, wie so ein Fest, da sind noch 2.30.000 Leute gekommen. Also, kannst ja mal die Videos bei uns anschauen, mal ich mal für die sind fest, dann haben wir dann so Drohenaufnahmen. Es sind halt echt so 2.30.000 Leute, die halt auf so ein Grilly, wenn kommt im November, um sich das irgendwie von uns irgendwie mit uns zu feiern und anzuschauen. Das ist so toll, wie wir halt so eine Community aufgebaut haben, die irgendwie das, was wir tun, diese Leidenschaft dafür teilen. Also das finde ich halt phenomenal. Also, die kommt teilweise aus Polen, die kommen aus Belgien, die kommen aus der Schweiz, das Östereich hergefahren, für die Welt bei uns in Guterzlo. Ja, okay, dann äh, was ist aber das schon cool. Aber wie muss ich mir dann deine, deine Arbeitsstage sozusagen vorstellen? Sind das dann jeden Tag 16 Stunden und Volgas am PC, vor allem dann in der Zeit von so ein Postmarch. Also gerade in so ein Postmarch. Tatsächlich eigentlich eigentlich genau so, bist halt, wir sind prinzipiell eigentlich immer so mindestens 14 Stunden am Tag arbeiten von Mutthag bis Samstag. Ich hab mal so ein bisschen mal selber getreckt und mal geschaut zu der 80% der Zeit bewegt sich so zwischen 12 und 16 Stunden von Mutthag bis Samstag. Aber von allen drei, die dann auch in drei, also ja schon mal die da genauso wie ich, wir kloppen da richtig rein. Aber es erst mal finde ich es fühlt sich irgendwie trotzdem schön an, weil du hast halt so Mietstreiter gefunden, die genauso für das Thema Brenn-Vido. Jetzt zieht alle am gleichen Strang und du hast natürlich diesen Vido-Word, dass es irgendwie funktioniert. So deswegen so meine größte Sorge ist halt mal, wie sie sich so vielleicht immer entwickelt, wenn wir mal so eine richtig schlechte Phase haben, weil auch da musst du irgendwie zusammen an den Strang ziehen. Und das glaube ich wirkt halt nochmal ganz anders. So jetzt haben wir also diese Motivation, diese eine Hühenflug so ein bisschen wie das Ganze irgendwie funktioniert, wo ich aber schon immer so ein bisschen so den kleinen Psychopath im Kopf habe, so was passiert halt mal, wenn irgendwie die Leute kein Bock mehr auf uns haben, nicht mehr zu diesen Grillfesten kommen, wo wir halt wieder und selber eigentlich permanent innovieren müssen, um halt den Leuten wieder mehr bieten zu können, wo wir zum Beispiel dann irgendwann mal ganze Rinder wirklich so ein ganzes Wack-Jurin gekrillt hatten oder mal mit Jörg statt zusammen, auch mit Schweine gekrillt haben, so was Arostalmäßig gekrillt haben. Aber prinzipiell sind wir einfach spätestens um 10 Uhr bei uns im Büro im Laden, öffnet der Laden und verlassen es für wo halt meistens irgendwann so zwischen 22 bis 2 Uhr, also oft genug, sind wir auch manchmal erst um 3 oder 4 Uhr zu Hause, so das ist, kann ich verschonnt ziemlich taff, halt mal mit so 4, 5 Stunden Schlaf, kann ich mal auch mal umzugehen. Gerade so in der Saison von März bis June Juli ist das Ganze schon sehr, sehr anstrengend und vorher war das so in den Nebenseßen und ein bisschen entspannter, aber mittlerweile sind halt auch die Nebenseßen so anstrengend geworden, weil wir da häufig auch die Unternehmen kaufen, der Klusischen machen, wir neue Produktentwickeln, wir neue Projekte verfolgen, ich war jetzt im Januar 2 ein paar Wochen in China, war da irgendwie in Zähnzwerfer bricken, irgendwie so der Chat lag, tatsächlich man wird ja irgendwie auch nicht jünger, irgendwie so Sport hat die letzten 2 Jahre bei mir immer sief gelitten, ich habe irgendwie fast 10 Kilozuge genommen oder so, den menschprechend, hinterlässt es schon so ein bisschen auch, manchmal würde ich sagen so ein bisschen so kleine Narben worden, so ein bisschen gucken muss, wie kriegt man das irgendwie gut, gut ausgeglichen? Ja, ja. Wie viele Möjos kann man dann so im Jahr machen? Weil das habe ich mich gefragt, als du so zum bisschen durch nachgedacht haben, das Thema ich mit reinzunehmen, so ist das dann, dass du sagst, okay, wenn du mir mehr jetzt 2 davon haben, Kopfwürfs zu mir haben, dann habe ich auf gar keinen Fall im G-Bock-Dar drauf oder, ich mein, das ist ja immer sowieso alles situativ, aber wenn ihr jetzt halt Januar sagst, okay, wir haben jetzt irgendwie schon ja 2 geplant, dann wobei was kann man kann, wahrscheinlich gar nicht so sehr planen. Also ich glaube mittlerweile ist ein bisschen so eine Routine drin, sage ich mal, weshalb das ein bisschen einfacher von Statten geht, aber ehrlicherweise, ich glaube, wir könnten glaube ich klar nicht mehr als 2 im Jahr irgendwie wir wir gestelligen, aber wir sind ja auch nicht dazu gezwungen, also ich kann ja einfach irgendwie nein sagen, ja tatsächlich, und nochmal ein, zwei allein dieses Jahr irgendwie angeboten bekommen, bis in dem Februar. Ja, genau, dementsprechend, da kann ja nur noch viel passieren, ich weiß aber nicht, ist ja auch immer so ein bisschen abhängig, so passt die Location, passt das ganze, zum Beispiel ich träume ja so ein bisschen von einem Standort im München, wo ich sag ich, ich vermal ein München gelebt, ich verm München ziemlich cool, es ist eine schöne, schöne Stadt, ist irgendwie kaufkräftig, da gibt es schöne Häuser, mit schön Terrasse, wo die Leute glaube ich auch gut grillen, ich finde irgendwie die Isarkule, ich finde schön, irgendwie die Nähe zu den Bergen, zum Wandern, zum Schiefahren, irgendwie rüber nach Italien und so aber bisher hat sich die Opportunität noch nicht ergeben und tatsächlich halt von null auf dort etwas aufzubauen, sind wir ja ehrlicherweise jetzt nicht die Freunde groß, sondern sagen halt, wenn wir so nuklios haben, von dem wir aus gestarten können, das finden wir halt sehr passend für uns und die mensprechend, falls jemand was hört, was kennt in München? Dann ist dabei. Ja, ne. Stark, mir sehr cool, da sonst doch zum Abschluss kommen und die zweite freie Stelle wie jeden Podcast-Gerstellen ist, die Frage, was war der beste Ratschack, den du jemanden bekommen hast? Ist klar. So ein bisschen Philipp Hitschlaß-Style einfach machen und irgendwie vielleicht auch mal ohne Rücksicht, auch Verlustes, irgendwie durchzutreiben, also so Work-Life Balance ist irgendwie vielleicht nicht nicht alles im Leben, sondern man kann ja auch mal vielleicht wirklich was für etwas brennen und das ganze einfach wirklich mal irgendwie treiben, wenn es ein irgendwie Spaß macht. Ja, wenn es ein gut tut und man mal Bock auf die Themen hat, ja kann ich auch nicht verbestetigen. Sehr cool, vielen Dank für das Gespräch und der 15, ich glaube da steckt sehr viel drin, was man auch irgendwie mitnehmen kann. Ich bin gespannt für wo sich das Grill im Perium auch wann das nicht gerne so nenset weiter hinentwickeln wird, deswegen wie ich sagen, wie das aus Köln jetzt auf jeden Fall verfolgt und da ins Nachbar der Film darüber geschehe ist. Ja sehr gerne, du bist immer herzlich willkommen. Ich nehme nicht gerne mit auf die Liste. Wir werden dieses Jahr auch so einzwei events machen, tatsächlich für so Business Partner, wo so barbecue und Business zusammenbringen wollen. Da haben schon so ein Naturbummler, Jungs, Störte, Bäcker und so ein paar andere irgendwie zusagt, die vielleicht vorbei kommen wollen. So, dem entsprechend ist das Köln, die andere ist nicht so weit und da Moritz aus Berggeschrittbach kommt, wäre ja wahrscheinlich sauer, wenn wir nicht dabei sind. Ja, ich sage es so ein schönes Ende und danke für deine Zeit. Kass, das ist ja gerne. Vielen Dank dir. Ciao, ciao. Und zum Abschluss noch ein Dank an Chat Amin für den Support in dieser Folge. Wenn du WhatsApp als echten Marketing-UrZeltschannel meistern willst, dann würde ich jetzt empfehlen. Einfach mal bei chatamin.com vorbei schauen. Viel Spaß.
Podcast Summary
Key Points:
Daniel Kiefer hat ein „Grill-Ökosystem“ aufgebaut, das über 20 Millionen Euro Umsatz erzielt und rund 75 Mitarbeiter beschäftigt, inklusive Online-Shops, Fachgeschäfte, Fleischversand und Events.
Der Start erfolgte 2020 während Corona
Kiefer brach sein Promotionsstudium in Stuttgart ab, nachdem er durch die Pandemie und die Krise des Familienbetriebs neue Chancen sah.
In der Schule hatte er große Schwierigkeiten, fehlte während des Abiturs fast ein Jahr, bestand aber trotzdem – er beschreibt sich als neugierig, kreativ und mit starkem Gerechtigkeitssinn.
Er nutzt Wissen aus verschiedenen „Rabbit Holes“ (z.B. Maschinenbau, Skincare, Schuhe, KI), um Abläufe zu automatisieren, etwa mit selbst programmierten KI-Anwendungen.
Der Erfolg basiert auf Eigenentwicklungen, Automatisierung und einer hohen Marge, die deutlich über typischen E-Commerce-Werten liegt.
Summary:
Daniel Kiefer hat aus einer familiären Unternehmensgeschichte heraus ein beeindruckendes „Grill-Imperium“ aufgebaut. Sein Vater kaufte 2006 einen Betrieb, was Kiefers unternehmerischen Blick früh prägte. Nach einem Maschinenbaustudium und ersten Berufserfahrungen in Beratungen begann er 2019 eine Promotion, die er durch die Corona-Pandemie und die wirtschaftliche Krise des Familienunternehmens jedoch nicht fortsetzte.
Stattdessen entdeckte er beim Kauf eines Grills für seinen Balkon eine Marktlücke: hochwertiges Zubehör war teuer und meist aus China importiert. Mit Unterstützung seiner damaligen Freundin meldete er ein Gewerbe an, entwickelte eigene Planen und ließ sie im Familienbetrieb fertigen. Dieser Start über Shoppyfai entwickelte sich schnell zu einem breiten Sortiment, das neben Zubehör auch Messer, Gewürze, Reiniger und später sogar Fleischversand umfasst.
Kiefer betont, dass er in der Schule oft aneckt, viele Fehlstunden hatte und trotzdem das Abitur schaffte – er führt das auf seine Neugier und Kreativität zurück, die er in wechselnden Interessensgebieten auslebt. Diese „Rabbit Holes“ nutzt er systematisch für sein Unternehmen, etwa durch selbst entwickelte KI-Tools zur Automatisierung von Einkauf und Supply Chain. Mit über 20 Millionen Euro Umsatz und hohen Margen zeigt sein Beispiel, wie aus einer spontanen Idee ein nachhaltiges Ökosystem entstehen kann.
FAQs
Daniel Kiefer hat ein Ökosystem rund ums Grillen aufgebaut, das Grills, Zubehör, Gewürze, Messer, Schneidebretter, Reiniger und einen eigenen Fleischversand umfasst. Es gibt sowohl Online-Shops als auch stationäre Fachgeschäfte in Deutschland.
Das Unternehmen erzielte im letzten Jahr knapp über 20 Millionen Euro Umsatz und beschäftigt etwa 75 Personen, wobei die Vollzeitäquivalente zwischen 20 und 25 liegen, da viele Minijobber bei Events und Seminaren unterstützen.
Während des Corona-Lockdowns 2020 kaufte er einen Grill für seinen Balkon und entdeckte die große Nachfrage nach Zubehör. Er entwickelte zunächst eine Planche, ließ sie im Familienunternehmen produzieren und verkaufte sie über einen selbst gebauten Shopify-Shop.
Er fand das Schulsystem ungerecht und hatte Konflikte mit Lehrern, die seine familiäre Situation negativ beurteilten. Er fehlte während der Abiturzeit fast ein Jahr, schaffte aber dennoch den Abschluss, weil er sich außerhalb der Schule besser entfalten konnte.
Er ist sehr neugierig, kreativ und hat einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn. Sobald ihn ein Thema begeistert, taucht er tief ein (Rabbit Hole), wie zum Beispiel bei Hautpflege, Schuhen, Maschinenbau und KI.
Die Transkription enthält keine spezifische Angabe zu seiner täglichen Arbeitszeit. Allerdings wird deutlich, dass er anfangs nach seiner regulären Arbeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter bis spät in die Nacht an seinen Grillprodukten arbeitete.
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