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Daniel Beichler: Der Weiterentwickler des Red-Bull-Fußballs

91m 30s

Daniel Beichler: Der Weiterentwickler des Red-Bull-Fußballs

Daniel Beischler, ehemaliger Profifußballer und Trainer im Red-Bull-System, spricht im Podcast über seine Trainerphilosophie und Entwicklung. Nach einer verletzungsbedingten Karriere mit 27 begann er als Jugendtrainer im Jörg A. Z. in Graz, wo er die U12 bis U14 betreute und Spieler wie Hannes Wolf förderte. Sein Wechsel nach Salzburg erfolgte über diese Kooperation. Sein zentrales Trainerkredo ist, der bestmögliche Trainer für seine Spieler zu sein und sich selbst nicht in den Vordergrund zu stellen – eine Haltung, die er immer wieder aktiv reflektieren muss, besonders wenn Frustration aufkommt. Er betont die Bedeutung von Kultur im Team als Grundlage für alles. Seine Lieblingsspielform ist die „Tschechenrolle“, die Wettbewerb und Teamcharakter offenbart. Taktisch arbeitet er mit dem Akronym „ABS“ (Anspielbar, Binden, Sichern), um allen Spielern – auch jenen ohne Ball – klare Aufgaben zu geben und mentale Intensität zu fördern. Obwohl er offensives Pressing bevorzugt, relativiert er die Wichtigkeit der Grundordnung: Entscheidend sei nicht die Formation, sondern der Spielstil und die Proaktivität gegen den Ball. Er nutzt gerne 4-3-3 für offensive Breite, erkennt aber auch den Wert der Raute im Gegenpressing. Insgesamt zeigt sich Beischler als reflektierter Trainer, der Entwicklung von Spielern und Teamkultur über taktische Dogmen stellt.

Transcription

15272 Words, 91372 Characters

German
Wir haben im Ball besitzt, mit der 3-Erkette abgekippt mit dem asimhetischen Linkser Teiliger und im breitziehen linken Zähner. Das alles bla bla bla, ist das doch! Die Drehne in der Bundesliga. Sie nicht die Mülleimer von allen Menschen hier. From Coach to Coach, der Fußballtrainer Podcast. Ein Verein, eine Idee, ein Spielstil. Kaum, mein Club-System hat den Fußball, der vergangenen Jahre so geprägt und gleichzeitig so polarisiert. Red Bull, aber was steckt wirklich dahinter? Wie wird dort trainiert und wie werden Spieler überhaupt entwickelt? Mein heutiger Gast kennt diese Welt aus nächster Nähe. Daniel Beischler. Mehr als fünf Jahre lang arbeitet der M-Red Bull-System als Trainer der O14, O16, O18 beim FC Liefering. Und zuletzt auch als Cheftrainer von Red Bull Salzburg. Davor war er selbst Profifußballer. Fünf Länder spiele 144, Spiele in der Österreichischen Bundesliga, zwölf in der Euro League. Unter anderem auch in Deutschland. Für Hertha B.C., den MSV-Düßburg und den SV-Santhausen war Daniel unterwegs. Bis Verletzungen seine Karriere früh beendeten. Heute sprechen wir über Daniels Trainerpersonlichkeit, Talententwicklung, Übertrainingsarbeit, über seine Überzeugung. Darüber, was in 37 Lerigen von anderen Trainern unterscheidet und wir die erste Freisteilung in seiner Trainerlaufbahn verkraftet hat. Und damit sage ich herzlich willkommen bei From Coach to Coach, Daniel Beischler. Hallo, danke für die nette Anmarseration, freu mich hier zu sein. Daniel, du warst Spieler? Heute bist du Trainer? In welchen Moment hast du gemerkt, dass es genau die Rolle in der ich langfristig arbeiten möchte? Ja, ich habe mir schon als Spieler total interessiert für das, was er Trainer mit uns macht. Für mich hat er sehr, sehr große Rolle gespielt, schon von jung an. Dann war er sehr viel Gedanken gemacht, wie er Trainer mit uns umgeht. Wir spielen lassen will, aber natürlich in alle erster Linie auch wir mit mir persönlich umgeht. Ich glaube, das war im Nachhinein sehr wichtig für mich als Trainer gleichzeitig als Spieler damals wahrscheinlich ein bisschen zu viel. Immer zu viel Gedanken gemacht. Welche Rolle der Trainer für mich persönlich dann einnimmt und ja, nach dem dadurch sehr frühen Karriere in der Mitte 27 Jahren wollte ich es dann einfach einmal probieren. Es war jetzt nicht so, dass ich gesagt habe, ich werde 100% die Trainer, sondern es hat mir interessiert. Ich wollte es mal anschauen, ob ich überhaupt der Begabung dazu habe, jungen Leuten, was beizubringen und ja, noch kurzer Zeit hat sie einfach herausgestellt, dass es mir extrem viel Spaß macht, dass das die bestmögliche Therapie, glaube ich, für mich war, um das Karriere in der Gutsu zu verdauen und beräus ja keine Sekunde, dass sie den Schritt gegangen bin, nach der Karriere. Denn start als Trainer war dann im Jörg A. Z.S. das ist das Jugendausbildungssendrum in der Steiermark, in Graz. Ich hatte mal eine Folge mit Konstantin Boyer vom österreichischen Fußballverband. Da hat er diese Ausbildungstruktur so ein bisschen vorgestellt. Aber was hast du als was, was du für ein Trainer dort als allererstes bei dem Jörg A. Z. was hast du dort gemacht? Ja, also das ist am Ende, um es vielleicht noch mal klar zu machen, das ist eine Kooperationsclub, der Red Bull Academy, wo einfach der Sinn war, weil Graz oder der steirische Raum einfach dafür steht, extrem viele gute Fußballer rauszubringen, den steirischen Spielern wie zum Beispiel Hannes Wolf, der dann auch in der deutschen Bundesliga tätig war und einige Spieler, die jetzt bis zum FC Liefering betreuen durfte, dass die steirischen Spieler die Möglichkeiten haben, frühzeitig gut zu entwickeln, um da unschlusse eigentlich den Sprung, wenn es passt, wenn Red Bull die Akademie jahrsagt, diese Spieler die Möglichkeit zu geben, in Salzburg in diese Akademie zu kommen. Und ich habe da angefangen mit dem Jahrgang 2006/2007. Und das war damals die U12, hab den begleitet eigentlich bis U13-U14, bis zu dem Zeitpunkt, wo wir in dieses Akademie alter gekommen sind und bin dann von dieser Mannschaft auch direkt nach Salzburg dann übergewandert, sage ich jetzt einmal so, über diesen Kontakt. Haben die gesagt, du bist da interessanter Trainer und so ist das nach Salzburg gegangen, wo ich sehr viele Spieler mitgenommen habe. Das war dann schon eine Ausnahmejaggung, wo die Kooperation wirklich richtig gut gekriefen hat, wie man sich nur wincheln kann. All right, bevor wir da tiefer reinsteigen in deine Traineranfänge und dein weiteren Werdegang bis heute, bis in die österreichische Bundesliga AA haben wir noch einiges vor. Und zwar bevor wir zum Trainersteckprief kommen und dich als Person näher kennenlernen noch, hat auch der letzte Gast aus meinem Podcast eine Frage an dich, denn die neue Tradition, Trainerfrage, die wir seit zwei Folgen haben, die wird weitergetragen und ja, die Frauenschaft, Trainerin der Tee ist gehoffnheim. Eva Maria Wischinger war ja zuletzt zugaspartig von Coach-To-Coach und sie hat folgende Frage für dich bereitgehalten. Daniel, was macht dir denn am Trainerberuf am meisten Spaß? Am meisten Spaß macht mir eigentlich, wo gleichzeitig was mir am meisten befriedigt in der Rolle, die ich habe, ist, wenn ich merke, dass sie sowohl dem Team aber vielleicht auch gerne dem Anzelnen Spieler einfach weiterhelfen hab können. Wenn ich merke, dass Entwicklungsschritt, den man gesetzt hat, in Verbindung mit der Mannschaft, in Verbindung mit dem Anzelnen Spieler, je nachdem einfach gefuchtert hat. Wenn so was sichtbar wird und wenn du dann auch merkst, dass der Spieler davon profitiert, ist eigentlich das, was mir am meisten Spaß macht. Weil ich genau so empfinde ich irgendwie als so des Trainer sein, dass wir dafür da sein, den Jungs, was mitzugeben, von dem sie profitieren können. Und wenn so was eintritt, ist es eigentlich für mich die größte genug Dung und das, was man am meisten Spaß macht. Was einiger dann am Ende auch antrieb für die nächste oder die weitere Arbeit gibt, wenn man merkt, man kann eine Hilfeststellung leisten und man kann einem Spieler oder einen Spielerin wirklich helfen, weiterzukommen, egal ob das jetzt sportlich auf dem Platz ist oder menschlich in der Persönlichkeitsanwicklung. 100 Prozent und das ist das, was ich am Anfang dann ja gesagt habe, ich wollte dann einfach mal schauen, ob ich dafür eine Begabung habe, ob ich das hinbekommen und habe dann merkt, dass ich das nicht so schlecht kann. Und das gibt man eigentlich von meinen Amfängen, jetzt bin ich noch nicht einmal zehn Jahre, neun Jahre Trainer von meinen Amfängen bis jetzt, ist es eigentlich egal ob du 12 oder brofe Mannschaft für mich das kursste Gefühl, wenn das passiert. Ja und was letztendlich das ausmacht, wie du den Spielern helfen kannst und wie du sie entwickelt hast und wie du dich als Trainer auch entwickelt hast, da steckt ja deine persönliche Trainer, den, dahinter die wollen wir besser kennen lernen und zwar, ich war kurz vorbereitet für deinen persönlichen Trainer Steckbrief und zwar, was ist denn dein persönliches Trainerkredo? Mein Trainerkredo, ich denke mit, mit, mit was sie sehr gut gefahren bin und dieses Abbild jetzt halt der Schnittpunkt mit, was mal Gott gesprochen haben, wir haben Ende der bestmögliche Trainer für meine Mannschaft sein, das mich selber nicht zu wichtig zu nehmen, meine eigene Karriere klar, die ist mal wichtig, aber das zählt für mich nicht oder ist nicht einmal das der größte Antrieb für mich, sondern wirklich die Unterstützung der bestmögliche Trainer zu sein für meine Spieler, weil ich davon überzeugt bin, dass alle anderen Dinge was auch mich persönlich betreffen von alleine kommen, das ist mein Trainerkredo, das ist das, was mich antreibt und duin wisst dir ja sehr sehr viel. Gibt es Momente, deiner Karriere wurde gemerkt, dass er, ich folg diesem Kredo gerade nicht mehr, oder dass es durchziehen können? Ja, schon, schon durchziehen können, ich glaube immer wieder sehr aktiv drüber sprechen, das hilft dir dann auch einmal so in Momente, wenn du auch einmal, ich glaube das geht uns allen so einmal sauer bist, wenn du mit einem anzelnen Spieler über gewisse Elemente reden hast und es wird und wird nicht besser und das so das Gefühl auch, will der nicht lernen oder kriegt das nicht hin und dann wieder dich selber zurückzunehmen, es auf Kampfer persönlich nehmen, das ist glaube ich ja ganz ganz wichtiger Rad. Und dann wieder sagen, jetzt geht es nicht darum, was du gerade empfindest, sondern wie kannst du es schlussendlich rein bekommen? Wie kannst du den helfen? Und das musst du schon immer wieder aktiv sagen, aber ich sage ihr habt es zum ganz ganz hohen Prozentsatz durchgezogen von meinem Mainzeter und es freut mir jetzt aber auch nicht immer schwer, das sind so diese Ausnahmesituationen, wo es das glaube ich dann einfach noch mal bewusst machen solltest. Ja, ganz spannend, weil ich in der Folge mit Fabiory Ingo-Lit von paar Monaten auch darüber gesprochen habe, weil er gesagt hat, so ein, dass seine größten Learnings war auch, dass er gerade in der Zeit bei Red Bull Salzburg in der Jugend gemerkt hat, dass er ja oft für den nächsten Karriere Schritt immer nur gedacht und gelebt hat und dadurch aber nicht der bestmöglichen Trainer für die Spieler, die er gerade hatte, sein konnte. Und das für ihn letztendlich so eine Wendepunkt war, in seiner Persönlichkeits- und Entwicklung als Trainer und wie sein Selbstbild als Trainer war, da er spannend, dass der Punkt auch wieder auftaucht, einfach dieses bestmögliche Trainer in der Situation für den Spieler zu sein dem, den man hat. Dazu gehört ja auch Training, deshalb würde ich gerne von dir wissen, was ist denn deine Lieblingsspielform? Ich würde vielleicht das so beantworten, wo ich einfach das Gefühl habe, das gefällt den Spieler am besten, was sie sehr, sehr gerne spielen lasst, wir nennen das Tschechenrolle. Am Ende ist es nichts anderes als Sieger bleibt stehen, du hast drei oder vier Teams, ich mache das gerne. gern eher in kleineren Formen, wo es dann wirklich auch zu Sache geht. Sag jetzt 5 gegen 5 plus 1 auf 2 Großdäure mit den dazugjährigen Kippern. Und wenn die Mannschaft innerhalb von einer Minute schafft, ein Tor zu erzielen, bleibt dieser Mannschaft stehen. Dann kommt die nächste Mannschaft rein, spielen sie unentschieden, kommen sie zwei wartenden Mannschaften rein. Und hier, ja, siehst du, es ist 100 Prozent jetzt nicht so, dass es sagt, du siehst viel im inhaltlichen, im taktischen. Definitiv nicht, aber das ist einfach ein Form, die Füte in Ameckort, wo die Spielern, die Grenzen gehen, wo du relativ wenig machen musst als Trainer. Das ist einfach so, auch wie groß warm bin im Park, Siegab bleibt stehen. Und wenn du verlierst, dann musst du halt zusellen. Und da sieht man auch extrem viel, was innerhalb der Mannschaft so abgeht, um Mannschaft kennenzulernen, macht das extrem fürs Sinn, so ein Form zu machen, weil du einfach siehst, wer sind die Lieder, wer sind diejenigen, die dann einmal vielleicht richtig was raushauen. Und deswegen macht man das sehr, sehr viel Spaß, ohne jetzt brutales Fußballerische Erkenntnisse zu ziehen. Ist das immer wieder vorm, die es sehr gerne macht, weil ich glaube auch, du die Balance brauchst aus viel Inhalt, aus Analysen, aus Matchplänen, aus inhaltlichen Training, aber dann einfach einmal die Jungs loslassen und einfach mal spitz Fußball und der Beste bleibt stehen und der Gewinn des am Ende. Was ist denn dein liebstes, taktisches Detail? Inzip meinst du. Prinzip Detail, wo du sagst, das ist ja auch immer, wenn ich mit Trainern über Prinzipien reden, sagen manche haben ja auch mit Prinzipien. Was ist lieber über Details reden in gewissen Spielphasen, andere sagen nee, das ist schon mal ein Spielprinzip, in aus meinem Playbook, aber in die Richtung soll es gehen. Auch hier, ich bin auch so einer, wo ich sage, muss man es jetzt Prinzipien. Es sind die wirklich immer gültig und also das sehr ständige Diskussion, die wir Trainer haben. Ich glaube, entscheidend ist ja sowieso das für mich ein bisschen Kopf. Es entscheidend ist nicht, was in deiner BNE ist, sondern was du den Jungs dann vermitteln kannst. Eine Sache, wo ich gemerkt habe, wird es jetzt wieder so machen, was war vielleicht das, was den Spielern am meisten geholfen hat, war, wenn man über einen Prinzip reden will, egal wie man unter welchem Deckmantel wir das jetzt reinhauen, ich arbeite gerne in Akronümen, also nicht auf Zwang, aber wenn es passt, dann mache ich das ganz gern. Und da haben wir den Jungs mitgenommen, ABS. Das ist in der Phase mit Ball. Gibt es einen Spieler, der der Ball besitzen, der Spieler ist und es gibt 10 Spieler, die eben nicht Ball besitzen sind. Ja, und ABS geht genau um diese 10 Spieler, dass die Spieler ohne Ball im eigenen Ball besitzt, ständig eine Aufgabe haben. Und wir haben untergliedert, weil ich da im Extrem unterschiedesseg und glaube auch, dass in der Phase mitball hier ein Riesenhebel im eigenen Spiel ist, dass du die, wir können uns, glaube ich, fütze sehr um den Spieler im Ball besitzt und fütze wenig um die Spieler, die eben nicht im Ball besitzen und vor allem auch die Spieler, die weit weg sind vom Ball und da wollten wir den Jungs einfach, wo es mitgehen, wo sie was fest sollten haben. Das A steht am Ende für, du bist anspielbar, du bist aktiv eine Option für den Ball besitzenen Spieler. Wie das dann im Detail-Ausshot ist, ist nochmal was anderes. Laufst du zu, gehst du in die Tiefe, bist du auf Flücke, nochmal was ganz anderes, aber du bist anspielbar und hast hier eine Aufgabe. B heißt "Binden", das geht vorher mal um Offensivspieler, dass du entweder aktiv oder passiv binst. Du stehst in der letzten Linie, dagegen lasst dich von dir binden, super, dadurch haben wir irgendwo überzahl anders empfällt, oder? Du bist einmal unbewusst der Binder, indem du in die Tiefe gehst, dagegen geht mit dir mit und andere Spieler wird frei, aber du hast eine Aufgabe auch hier, dass du abbinden, der Rolle einnimmst. Und das letzte, das ist nochmal eine Sache, die aus meiner Sicht den Spielerinnen extrem kolfen hat, das ist es für sichern. Das heißt, wenn der Angriff eigentlich bei dir schon vorbei ist, du bist eher defensivspieler, verteidiger oder sexer. Du nimmst als sichern der Position einen um ins Gegenpressing, aber vorher mal die Restverteidigung gut zu sichern. Und in den Analysen mit den Jungs haben sie schon als auch schon, wann willst du mir zeigen? Weil ich fragte immer sehr, sehr gerne, was siehst du? Es geht um dich, aber ich bin ja nicht einmal in der Wahl, ne? Ja, genau, das geht's. Ja, dass du zu jeden Zeitpunkt den Jungs einfach eine Aufgabe mitgibst, um einfach also diese mentale Intensität anzuschneilen. Da geht's nicht nur immer physische Intensität, sondern vor allem was passiert hier oben und du bist so weit weg vom Ball, aber du bist trotzdem Aufgabe. Und da wir im Märk, dass es den Jungs extrem hilft, aktiv zu bleiben, obwohl dabei ganz, ganz weit weg ist, weil du was überhaupt nicht leiden kann und was auch nicht mehr funktioniert, wenn du dominant an sein willst. Du bist der Innenverteidigungspielst, den Ball nach vorne und schaust nur mehr Spreitschau und drückst jetzt die Daumen, macht's das bitte gut nah. Bis hin zum Doorman hast du Aufgabe und da wir einfach merkt, dass den Jungs sehr, sehr gutt wird und deswegen würde ich sagen, dass das für mich persönlich das Wichtigste ist, weil du einfach merkt, dass es unser Spielbeimfluss da war massiv. Ja und diese Akronüme, dann Abkürzung für dich einfach ja uns hier mittels sind, damit die Botschaft, die du da in Spieler mitgeben willst, einfach auch pregnant vermitteln kannst. Und jeder weiß, wenn diese drei Buchstaben auch gekocht werden, dann weiß jeder, was du damit mal ein sicherlichm Prozess dann immer wieder mit dem einzelnen Spieler zu reden, da eine versteht es früher oder andere versteht später. Aber es hilft einfach in Sachen Kommunikation, da eine einheitliche Sprache und eine Verständlichkeit herzustellen. Ja und du fragst die Jungs dann in den Analysten, was erfielst? Welche Aufgabe macht es gerade und wenn er dann sagt, ja keiner da drei, okay, ab dem Zeitpunkt gibt es ein Problem, dann schauen wir das mal da drei kommen, okay. Dann haben wir Klarheit, der stimmt. Aber wo Klarheit gibt es für dich eine klare Lieblingsgrundordnung? Eigentlich nicht, ich finde sogar, dass die Dendenz zu sehr dahingehend mir jetzt unterwegs ist. Grundordnung ist mir teilweise zu wichtig, es hat seine Berechtigung drüber zu reden, ganz klar. Aber Grundordnung bestimmt für mich keinen Spielstil, wobei einfacher Assang muss das Gegenbau, wenn du hoch attackierst, ist die Raute schon ein Steelmittel klar. Mit meiner Regelung, die einfach extrem für mitt bringt, weil du im Anlauf und superwinkel hast, deswegen sicher eine Grundordnung, die im Homepressing sehr gerne wähle. Und mit der Zeit jetzt beim FC Liefering aber vor allem auch bei dem Profis, ganz klarer Erkenntnis, dass du wenn du gegen die verblöckiges Spielst und das passiert sehr häufig, dass du offensiv erbreiten gebrauchst. Das genau diese Raute, die du gegen ein Boy verwende, ist dann absolut sein Stopper, weil du diese offensiven Breitengebern enthausst und du es dem Gegenoffiziell leicht machst, das Centrum zu schließen. Und dementsprechend habe ich aus sehr großen Gefahren gefunden, auf 4-3-3 zu spielen, auf der dominanten Ort und Weise. Aber ich glaube, es ist schon ein extremer von Opengig, welches du am Ende dann einfach dazu verfügung hast. Die nächste Frage hast du so halb schon beantwortet, offensiv pressing oder tiefer Block. Offensiv pressing. Die klare DNA, die du jetzt die RB ausmacht und dementsprechend hast. Hab ich auch noch keinen RB-Trainer oder keinen Trainer, der mal war, gesehen der im tiefen Block. Also ist das auch, wie wurde so generell dem Cosmos darüber gesprochen, weil letztendlich, was ja Red Bull immer wieder begegnet ist oder generell den Top-Teams in der Österreicher. Der Österreicher-Bundesliga ist ja dieser tiefer Block. Also alle anderen machen das, aber du kannst es nicht machen. Du kannst es schon machen. Aber es gehört irgendwie nicht zu Überzeugung dazu. Man muss, glaube ich, da habe ich ein bisschen ausholen. Für mich geht es schon noch einmal mehr um die Proaktivität gegen ein Ball. Da geht es jetzt gar nicht um die Höhe und vor allem musst du sie einfach Gedanken machen. Das, was überall im Städt, ist eben die Qualität der Balleroberung. Und wir haben jetzt auch bei Liefering, auch bei Red Bull Salzburg-Spiele gewählt, wo wir dann etwas weiter hinten attakiert haben, warum, weil wir gemerkt haben. Das ist schon so klar für Teams, wie sie gegen uns mit dem Ballagieren. Sie spielen ein, zwei kurze Pässe. Die wissen ja, die attakieren hier hoch, die machen das einfach so und ein, zwei kurze Bälle und dann drüber, am zweiten Ball. Und da einfach einmal dem Gegneraufgabe zu geben und zu sagen, okay, kein Problem. Es wichtig ist nur in der Vermittlung, dass die Jungs dadurch nicht passiv werden. Das ist also für mich auch mal okay, wenn man an tiefen Block geht, aber wenn man so die Weltmeisterschaft angeschaut hat, da war Spanien einfach brutal aktiv gegen den Ball und andere Mannschaften. Wie englient leider noch dem, noch dem 1-0 gegen Argentina haben sie dann eigentlich über sich ja gehen lassen. Und mir geht es vor allem um die Proaktivität, nicht um die Höhe an sich, aber klar, es ist schon so, dass ja ein Fan davon bin, es ist einfach sehr frühzeitig zu machen, wenn es zu den Spielern passt und wenn es vor allem zum Gegner passt. Weil wenn dagegen nur schlagt, dann sage ich, okay, dann kommt es halt mal selber. All right, was ist denn das Wort, das am häufigsten bei dir in der Kabine im Training im Spielfeld? Kultur. Was meinst du damit genau? Ich bin ein riesen Fan davon und ein riesen Überzeugung dahinter, dass Kultur innerhalb einer Mannschaft der meien, all der erste Linie kommt, an Oberste Stelle ist. Wie wollen wir miteinander umgehen? Wie wollen wir auf und außerhalb des Platzes auftreten? Das beeinflusst aus meiner Sicht? Ja, auch absolut unser Spiel. Und es gibt eben so paar Dinge, die für mich unverhandelbar sind. Es gibt da Badinge, wo es sagt, die sind auch absolut jeden Tag möglich, von jeden Mitglied unseres Teams, Tages vom Unabhängig, komplett talentfrei und die möchte dann am Ende einfach sehen. Und bin einer der, wenn ich das merke, dass das Amandschaft verinnerlicht, auf- und außerhalb des Platzes, der das auch feiert. Und gleichzeitig der war richtig unangenehm ist, wenn ich merke, dass das Dane oder andere vielleicht nicht ganz so ernst nimmt. Oder sagt, das braucht man nicht, weil warum ist das für mich so wichtig? Da geht es jetzt gar nicht darum. Ja, mir ist es wichtig, deswegen mach ich uns, mach uns, sondern in alle erster Linie bin ich überzeugt davon, dass es an Benefit für unser Spiel hat. Ja, dass es am Ende jeden Anzelnen zu gut bekommt. Und wenn das jeder versteht und an dem entsprechender Umsetzt, kann es goldwert sein. Und deswegen ist es, dass was die Spieler häufig von mir zu hören bekommen. Es würde jetzt einfach einmal so ganz adokkan, rausauen. Dann logen wir da Kultur ein und wenn wir schon bei Spieler sind, wer ist denn der beste Spieler, den du jemals geskautet hast? Geskautet hast. Ja, den du dann auch für dich und dein Team gewinnen konntest. Geskautet ist ja immer ein hoher Begriff, aber du kommst ja auch aus der Jugendabteilung, gehört da Zeit, Red Bull, Profis war es jetzt natürlich in der kurzen Zeit, sicherlich jetzt kein großer Schwerpunkt auf Scouting-Karablanung, sondern auf der Arbeit mit der Mannschaft. Aber würde ich mal interessieren, welcher Spieler da dabei gewesen ist? Ja, also bei uns ist so von der Struktur ja schon, dass du speziell im Jugendbereich dann eigentlich auf finale Impfer bekommst, dass der Spieler jetzt kommt oder nicht. Also da bist du jetzt nicht in irgendwelche Scouting-Prozesse oder Transfers oder so mit eingebunden. Da auf der Gestern am Ende Arbeit gut mit dem. Aber wo ich ja so ein bisschen involviert war, weil ich damals schon in der Akademie war und hol man den oder hol man den Net, ist zum Beispiel der Christsawechitz, die jetzt als neue Nummer 1-Berät Bulls-Holzburg mit ja 19 Jahren ausgesprochen worden ist. Da war noch nicht 100% beim Club und da wurde ich jetzt einfach gefragt, wie findest du denn, weil es einfach der Jorgang war, denn ich damals übernommen hab, dann würde ich denn nennen und ja, sonst wie gesagt, hat der Red Bull so ein Riesen Scouting-Netzwerk und Scouting-Bereich, dass du einfach dann informiert, wie es diese Spieler kommen und dann wirst du total opkult, was der Familie betrifft, was natürlich aus einer Qualität betrifft, aber du bist jetzt nicht so, dass du du am Laptop sitzt und den Spieler 100-mal anschaust, sondern da gibt es andere. Das ist natürlich jetzt im Profi-Bereich dann für transferbare Orte Nummer was anderes. Dann die war die Frage weiter gesponnen, wer sein der Spieler, der dir bislang am meisten abverlangt hat? Ja, ich denke, ich denke Oliver Lukic, das er Spieler, der jetzt gerade am Sprung zu einer Leise aus meiner Sicht, ein Fußballer, dem er in Österreich viel zu selten haben, der einfach ja, genialer Fußball ist, der die entscheidenden Dinge machen kann, speziell einem letzten Drittel und der hat mir sehr viel opflangt, mir habe es aber gerne gemacht, aber der hat mir schon einiges gekostet, weil man in als Person eine richtig gute Bahn immer wieder lenken hat, müssen es er feiner Junge, also überhaupt Karoganta, Spieler oder Arabanta-Typ und so, aber auch immer wieder, wie es eine Reaktion auf dem eigenen Vollverlust oder Vollverlust in seiner Mitspieler und man ist ja als Trainer, so ehrlich muss man ja sagen, bei diesen Spielern, die dann der Mannschaft auch ein Spiel gewinnen können in der einen oder anderen Situation dann auch nachsichtiger, aber es gibt ja da gewisse Grenze, wo man sagt, da schaut man nicht mehr drüber und der hat man schon einiges Opfer langt, aber es ist sehr sehr gerne gemacht und bin überzeugt, wenn er jetzt ein Gas gibt, bei seiner Leistation, wo immer die dann ein Österreich ist, dass er sehr wertvoller Spieler nur für einen Club werden kann, weil er hat das meiner Sicht alles dafür. Wie hast du da konkrete auf ihn eingewirkt? Also keine Ahnung, wie viele Gespräche wir geführt haben. Er ist auch ein Spieler, am Ende geht es ja auch darum, wie kannst du zu dem Spieler durchkommen, wie kannst du vielleicht jetzt, wenn man das Beispiel halbzeit, bausehren, wie kannst du vielleicht dafür sorgen, wenn du nicht zufrieden bist, wie er beformt, wie kannst du in Triggern das beformt und das ist auch einer der wenigen Spieler in der heutigen Generation, wenn du dann an richtigen Einlauf gibt es auch von der ganzen Mannschaft, dann zeigt dir in der zweiten Halbzeit einfach, okay, Trainer, ich habe schon verstanden, ich zeig dir mal, wie gut ich bin und das mag ich natürlich auch, weil du das nicht mit vielen Spielern machen kannst, aber ja, du beschäftigst dir einfach extrem für mit den Menschen und versuchst du natürlich dann auch immer, ich glaube, das sind auch heutigen Generation sehr entscheidend, ein Warum mitzugeben, warum gehst du ins Gegenpressing, warum kommst du jetzt hier dazu, die unangenehmen Dinge, bei den Angenämmen Dinge musst du bei ihm eher relativ wenig sagen, weil er das eh gern macht, aber ja, diese Sachen, die er vielleicht jetzt nicht von Haus aus macht, ihm da warum mitzugeben, das war absolut der Aufgabe bei ihm immer. Interessant auf jeden Fall, gute Einblick auf jeden Fall, kommen wir sich sehr, sehr gut vorstellen, weil das ja einfach jedem Trainer oft vorkommen, was in unterschiedliche Persönlichkeitsprofile, man kennt die Spieler, die vielleicht nicht die größte Fustrationszolleranz haben oder auch dieser Ansatz der Trigger, wie kann ich jeweils in einzelnen Spieler zu seiner Höchstleistung motivieren und pushen und da ist es ganz spannend, weil ich habe zum Beispiel mal eine Folge mit Tobias Strobel aufgenommen, jetzt mittlerweile beim V4Wurstbock der Cheftrainer und er hat gesagt, er hat für sich gelernt, dass er keinen jungen Spieler mehr vor der Mannschaft kritisieren kann, weil die in sein persönlichen Erfahrung vor allen zugemacht haben und du konntest die Kritik, wenn du wolltest, dass der Spieler sie annimmt und dass er sich dadurch weiterentwickelt, konntest du sie nur im persönlichen Gespräch vermitteln und jetzt sagst du, du hast halt die Erfahrung auch gemacht bei diesem Spieler, auch ein junger Spieler, er hat das funktioniert, auch vor der versammelten Mannschaft, ihn dann zu kritisieren und dann dazu zu pushen, dass er eine andere Leistung, ein anderes Gesicht, denn in der zweiten Hälfte zeigt. Ja, ich habe es eh dazu gesagt, das geht definitiv nicht mehr bei vielen Spielern, was ja auch okay ist, aber das gilt, es ist halt herauszufinden und es ist ja dann manchmal so, keine Ahnung, wenn du 100 neue Dinge sagst und du es schon alles probiert, das dann sagst einfach okay, dann lass mal los und versuchen wir das und wenn du dann gesehen hast, wie immer reagiert, nach diesen Ansagen, da hat es sich schon so ein Billander, erreg gebackt gefühlt und es gibt manchmal einfach auch solche Jungs, die das brauchen leider, aber ich bin als Trainer auch gerne bereit, wenn dann der Outkam in der zweiten Hälfte ganz andere ist, denn dann einfach liefert und ja leider, was heißt leider, aber einer der wenigen Ausnahmen, die das noch abkann und bei den anderen Spielern, bei vielen anderen Spielern erreicht du komplett das Gegenteil und dann machst du es ja auch nicht, weil es soll ja auch dienlich sein für dich, für die Mannschaft, für ihn selber und dementsprechend muss der brutal differenzieren. Mach mal mal den Sprung weg von den Spielern hin und Trainer und da würde ich mal interessieren, wer ist denn der Trainer im Weltfußball, der dich derzeit am meisten fasziniert? Daher gibt es viele, wo ich extrem gerne hinschauen, wo Alandos schauen schon viel lernen, ob können, ist Farioli, jetzt vor allem seit seiner Portozeit davor habe ich weniger gesehen, bei Ajax, bei Nizza, oder wird wahrscheinlich nicht hier rangehen, sei es ja nicht viel anders gewesen sein, aber jetzt bei Porto dieses Song habe ich schon, weil ja auch ein portagiesischen Dormandreiner zuletzt gehabt habe, ein extrem, extrem verfolgt kombinieren, aus meiner Sicht einfach alles, was es braucht, weil was schon für mich so ein aklares Muster ist, dass wir versuchen, Trainer zu schublarisieren, der steht für Ballbesitz, der steht für Bressing und jetzt wird jeder sagen, Farioli ist definitiv für Ballbesitz, Trainer, aber wenn du auch schaust, welche Struktur, welche Intensität sie gingen, Ball an den Tag legen, wie das gegen Bressing funktioniert, ja, es ist komplett, es ist am Ende ähnlich, vielleicht nochmal auf anderen Niveau, aber ähnlich wie Spanien ins bei der Weltmeisterschaft, das ist komplett und sie agieren als Einheit, als Kollektiv und natürlich dann die Ansätze mit dem Ball, sie sind dann schon auch nochmal besonders, aber wie der Mannschaft spütert, das war schon ein klare Handschrift von Trainer zu erkennen und das ist immer, das war es mir am meisten, wir möchten nicht so ein Fasziniert bei ihren Trainer, aber am meisten Spaß macht dazu zu schauen, wenn es einfach ein Handschrift gibt, wenn du merkst, der Trainer hat wirklich an Einfluss auf diese Mannschaft und dem scheu gern zu. Ja und er hat ja auch ein Einfluss auf den Weltfuß, weil diesen Namen hört man nicht immer, aber immer öfter finde ich als Trainer, wo auch andere Profit Trainer einfach gerne hin schauen, weil sich Elemente abschauen, er hört ja oft als der Jünger von Roberto De Serbi, weil er von Roberto De Serbi in sein Trainerteam geholt wurde, so mit der Platitude irgendwie abgestempelt, aber jetzt ist er ja als Cheftrainer von FC Porto und davor von Ajax Amsterdam auch in dieser Rolle, wo er das Spiel und die Elemente seiner Mannschaft noch mal weiterentwickelt, weil da haben wir ja Ja, schon immer. dieses Spiele bei den 3. Emmard drin, auch diese Elemente des Lockens in diesem 4.2 Aufbau, den der Serbi auch hat. Aber diese Füße und diese Intensität, die gepart ist mit dieser Spiele-Dee, die finde ich schon outstanding, wenn man sich Spiele von Porto jetzt gerade gehen, den VW Stuttgart in der Euro-League-Saison, angesehen oder auch andere. Das ist schon beeindruckend und auch interessant zu sehen, wo der Weg hingeht. Hat es aber noch nicht die Möglichkeit, immer persönlich zu reden oder über deinen Torwartreiner da irgendwie Kontakt herzücheln? Na, tatsächlich nicht. Aber jetzt, wo ich ein bisschen Zeit habe für diese Geschichten, wäre schon ein Ansatz, dort mal hinzufahren, um zu hospitieren. Wie gesagt, über den Torwartreiner diesen Kontakt, der bestätigt, mal schauen, ob es dann funktioniert. All right, dann springen wir von Farioli zu Beisch, let's zurück und ja, erzähle mir doch mal, was deine größte Stärke ist als Trainer. Findest mega unsümbattisch, wenn man dann über seine eigenen Stärkten redet. Seine Form von Selbsteytzimmer, einfach nur eine. Ja, ich glaube, es ist auch wichtig, es zu wissen, es ist trotzdem mal auszusprechen, vorpoher zu sehen und dann ist es nicht immer so einfach oder liegt mir jetzt nicht so, aber ich denke einfach mal die Klarheit, die ich mitbringen als Trainer sowohl inhaltlich, was ich von den Spielern erwarte, aber vor allem auch im Punkt, wie es vorher gesagt, ob Kultur, was mir einfach wichtig ist in unserer täglichen Zusammenarbeit komplett weg einmal vom Fußball. In den Deinen gehen, eine Orientierung zu geben, denn das brauchen Spieler. Orientierung der eine mehr, der andere weniger und das Team an sich oder der ganze Apparat braucht Orientierung und dafür bist du da, das zu Gehmalcheftrainer. Ich glaube, dass das schon eine Sache ist, die mir gut gelingt und wo jeder dann ab Bock hat, weil ich nicht mehr den limitieren, auf keinen Fall, sondern mir jetzt darum Orientierung zu geben und dass man das gut gelingt und dass jeder dann alllußt, diesen Weg mitzugehen. Jetzt drehen wir mal die Frage um von deiner größten Stärke zu deiner größten Bausteller. Was wird so als deine größte Bausteller bezeichnet? Eine Sache, die mir schon schon gewidmet habe und wo ich dran bin, aber wo ich einfach nur sage, da ist auf jeden Fall nur ein Menge zu tun, ist einfach dieses Abscheuten, dieses komplett wegseintern auch einmal, vor allem natürlich wenn du in einer Tätigkeit bist, dass du dann sagst, wenn du zu Hause bist, dann bist du zu Hause. Das ist für mich so eine Sache, wo ich sage, das möchte einfach in Zukunft noch mal besser hinbekommen, zu manern dahingehend, was den zeitlichen, es geht gar nicht um der Zeit an sich, aber wenn du zu Hause bist, dann möchtest du zu Hause sein und da ist schon so, dass es dann einfach nur zu sehr obdriftet Richtung Fußball, vielleicht dann einfach einmal es hin, die auszuschalten, weil du ständig kontaktiert wirst, das habe ich das an oder andere mal schon gemacht, aber noch mal da wir sicher Potenziale, wir ja immer an der Sein, der sehr viel arbeitet, aber wenn es dann eben, wenn ich aus der Tür dann raus gehe, dann so ist es getan sein und das ist schon so eine Sache an der ich bei mir nur arbeiten will. Das ist schon auch brutal, weil ich mein anders als bei anderen Jobs ist der Fußballer dein großes Hobby. Und wie es bei mir als Sport schon alles ist, das Fußball, was ich als Beruf mache, aber auch meiner Freizeit ist es eben auch Fußball und man merkt ja dann auch, es tut einfach nicht gut, dauerhaft Spiele zu schauen und dann hat man in den ganzen Tag sich am Beschäftig, dann will man aber eigentlich trotzdem dieses Champions League Spiel abends gucken oder dieses Top-Spiel in der Liga und immer merkt er, war es nicht gut, weil du verfängst dich wieder in deinen Gedanken und da so den richtigen Schlüssel, die richtiger Ballaus zu finden. Also ja, ich beschäftige mich weiter und auch damit auch auch in meiner Freizeit, aber dann auch so komplett zu sagen, "no, jetzt ist hier ein Knopf gedrückt, jetzt schalte ich ab, hast du da praktiken oder gewisse Sachen, die du machst einfach damit hier das besser gelingt, komplett abzuschalten vom Fußball und vom Trainerjob." Es ist ja am Ende bei mir dann tatsächlich so, dass ich echt brutal selekte hier, welche spiele ich mir noch anschauen, vor allem jetzt sind es wieder mehr logischerweise, aber wenn du einen ganzen Tag Fußball hast, dann ist es echt selten gewesen, dass ich jetzt nur zusätzlicher Spiel angeschaut, also muss dann wirklich akknüller gewesen sein, wo ich sag, den schaue mal in der Nome zusätzlich an. Da war es wirklich mehr, dass du an deinen eigenen Job wieder nochmal merkt auch das, was betrifft den Spieler, wie kann ich da noch, wie kann ich zu dem zukommen, wie es dir angeht, also wie es nächste Spiel, das war eher so, wo die Gedanken greist sein. Ich habe das beste Mittel dahingehend, es sind immer die zwei Söhne, wobei der größere, dann schon selber sehr viel fragt in Richtung Fußball, der macht es mir nicht immer leicht, der kleinerer hätte, ist das komplette Gal, der will einfach nur, dass ich zu Hause bin und funktioniert und dann mit ihm irgendwas spiel, der macht es mal leicht und ja, sonst mit der Frau, über gewisse Dinge sprechen, die wechseln vom Fußballsan, aber gerne ein Film anschauen um da wegzukommen, aber vorher mal unter Leute zu sein, wo es dann nicht um Fußball geht, das merkst du dann einfach, wann sind jetzt, denke ich wieder am Fußball und jetzt aber ja die notwendige Frische, die es wieder braucht. Die nötige Energie und noch die Lust an wieder sich zu beschäftigen, ich habe immer was anderes gemacht hat. Werbung. Coaches, ja, Abschalten ist wichtig, aber in den richtigen Phasen sich auch als Trainer weiter zu entwickeln, finde ich mindestens genauso wichtig und damit du dich in deiner Trainingsarbeit weiterentwickeln kannst, lohnt sich, das Angebot von einmal einsport, dort kannst du von Profitrenern und langjährigen Experten wie Antoni Düsseld, Wo Danny Röhl, Manuel Baum, Rougas Schmidt, Bernard Peters und viel mehr lernen, was sie erfolgreich gemacht hat oder auch heute macht. Schau dir einfach die Kurse von einmal einsport an, die kannst du da nur empfehlen, um mal reinzuschauen, lasst sich inspirieren, schärfe dein Coaching-Siehlauch mit den zahlreichen Videos von Trainingseinheiten und Schau einfach mit welchen Worten, mit welchen Setzen die Coaches ihre Botschaften an die Spieler vermitteln, damit die auch zähgerecht ankommen. Probierst du einfach mal aus, vielleicht ist auch die eine oder andere Übung noch dabei, die dir gefällt, du kannst das ganze hier kostenlos testen mit dem Klick auf den Link, den ich euch in die Show notes packe, bei einmal einsport, sieben Tage nämlich und kriegst noch ein 10 Euro Rabattcode obendrauf für deinen ersten Monat bei einmal einsport, wenn sie gefällt und damit sage ich viel Spaß an weiterwillen und jetzt beim Weiterhören der Folge mit Daniel Beischler. Werbung Ende. Bevor wir aus diesem Trinastekbrief rauskleiden, musst du noch eine Frage stellen und zwar, was ist die größte Lektion der ins Lebensgewesenbeslang? Die größte Lektion, mein Lebens, ist, dass durch Spielerzeit, aber jetzt auch als Trainerzeit, dass am Ende, obwohl das anders denkt, doch jeder sehr auf sich fokussiert und konzentriert ist. Das heißt, was für mich die Lektion dann am Ende war, ist den Fußballen sich und das Geschäft in der, in mir eigentlich seit meinen 17. Lebens, ja, befinde, dass du selber als nicht zu romantisch ansiesst. Das ist jetzt vielleicht da ein kleiner Widerspruch zu dem, wie ich sage, ob ich mich als Trainer fühle oder was mein Credo ist als Trainer, nämlich für andere ein guter Trainer zu sein, das ändert sich auch nicht, aber ganz wichtig ist, in diesen Beruf mit all der Leinschaft und es für mich einfach nur immer als Kurs der in dem Geschäft zu sein, weil es einfach mein absoluter Leinschaft ist, aber nicht so romantisch an den ganzen Job heranzugehen, wo du denkst, dass du kein Ahnung mit dem ein richtig gutes Verhältnis hast und dass das eigentlich richtig guter Draht ist, ob dem Zeitpunkt, wo es dann vielleicht auch um deinen Job geht, wird das abgestellt und das muss man einfach ein Bild im Hinterkopf haben und diese Lektion habe ich jetzt über jetzt fast 20 Jahre definitiv gelernt und das ist glaube ich auch wichtig um ein paar Dinge einfach an, um man mit mehr Vorsicht zu genießen, damit die Fallhöhe nicht so extrem ist. Dann wird man es auch nicht persönlich nimmt, dann manchen Dingen, sondern dass auch ein bisschen absträhen kann, sagen kann, manche Dinge hat man dann auch vielleicht kein Einfluss mehr oder darf sich da auch emotional nicht so sehr, nicht so sehr investen einfach. Und weiß ich nicht, ob du darauf auch ansprichst, jetzt aber wenn wir die Geschichte jetzt mal aufrollen von dir und chronologisch rückwärts erzählen, was dich als Trainerpersonigkeit ausmacht, was sich geprägt hat, dann blicken wir zurück auf den Mai, wo du nach drei Monaten als Cheftrainer von Red Bull Salzburg freigestellt wurdest. Jetzt ist das ja schon ein großes Thema bei Profitrenen, weil die Halbverzeit einfach sehr gering ist im Vergleich zu der Zeit oder dem Umfeld, was man als Trainer in der Nachwuchsakademie er verkenntnert. Wie bist du mit dieser Freistellung persönlich umgegangen? Wie hast du gerade auch so in dieser allerersten Phase, in den ersten Tagen, dass dann auch verkraftet oder damit einen Umgang gefunden? Ja, am Anfang tut schon weh, ich glaube, muss erwähnen, speziell wenn man die Wald sechs Jahre beim Club oder sechs Jahre in Salzburg, das vorher schon auch anmoderiert, pin hier gekommen mit einer Zielsetzung damals 20/20 als U14 Trainer. Ich würde ein besserer Trainer während der Zeit in Salzburg. Das ist jetzt sechs Jahre geworden, das kannst du vorher nicht wissen. Dieses Schritte dann, die passieren, haben dürfen Top überragen. Das war immer zum richtigen Zeitpunkt gefühlt. Das war immer Top Timing und dann kam eben im Februar die Möglichkeit bei den Profis, bei der Berufemanscher von Red Bull Salzburg zu unterschreiben, wo ich wusste, dass Timing ist nicht ideal, aber das ist auch mal im Fußballsoh, weil ideal ist einfach speziell wie ich als Trainer-Tike. Wenn du dann eben Zeit hast, wie eine Vorbereitung. Und wenn es dann zu Ende geht, nach diesen drei Monaten, tut es natürlich am Anfang weh, das ist ganz klar. Und trotzdem kommt dann, und da ist relativ schnell, komm mal bei mir, wo ja sehr dankbar bin dafür, so der Zeitpunkt, wo du dann so an einer Kreuzung stehst, wo du dann entscheiden musst, wie geht es jetzt mit damit um, als die eine Geschichte, dass du in so Opferrolle fahrst, weil natürlich alle Leute links und rechts sagen, ist um für bis der fünfte Trainer in drei Jahre, du bist keine Ahnung, da verbrannt worden und dass du die da auch hineingibst und eigentlich nur ungerecht behandelt fühlst. Das ist ja die eine Option, die andere Option, die ich für mich wählen wollte, war dann einfach so ja, ist jetzt hart, hat nicht funktioniert, war nicht ideal. Und was kann ich aus der Zeit mitnehmen, hab dann am Ende nichts anderes gemacht, als in den Jahren zuvor, wo alles erfolgreich war, nämlich einfach zu reflektieren, wie war die Zeit, was kannst du aus der Zeit mitnehmen, aber vor allem dann auch irgendwann einmal und in den Bereich bin ich jetzt, wie gehst du mit der jetzt vorhandenen Zeit um, weil es jetzt gerade vorher angstakt, ich glaube seit 20 Jahren, hab ich nicht zwei Monate am Stück keine Beschäftigung im Fußball gehabt. Und das ist jetzt das erste Mal und diese Zeit gilt es jetzt einfach gut zu nutzen, für mich selber, aber natürlich auch für die Familie, die in der Zeit natürlich immer zurückstecken muss und du gehst dann, du hast eine ganz andere Haltung, eine ganz andere aktive Rehrer angehensweise einfach und das ist das, was mir einfach gut tut und wo ich relativ schnell dann einfach wieder in die Spur gefunden habe. Und und ja, Freude am Leben hat, wo er die letzte Station jetzt dann nicht erfolgreich war und so geändert hat, fertig. Ja, und man sich wahrscheinlich auch immer wieder vor Augen führen muss, es ist am Ende ein Beruf, wo es bei keinerahen und bankern auch einfach vorkommt, dass man gewisse Ergebnisse nicht erreicht. So, mein Fußball ist halt immer krass, dass es dann direkt mit dieser Freistellung oft endet. Im Profi Fußball, muss man zumindest sagen, im Jugendfußball ist natürlich schon ein bisschen mehr Zeit und ein bisschen mehr Sicherheit, aber je nachdem, wo du landest, im welchem Umfeld, kann man da ehrlicherweise, wenn ich jetzt auf Deutschland blicke, nicht immer von einer Stabilität reden, du hast deine Learnings aus der Zeit jetzt auch angesprochen. Was sind deine Learnings, die du jetzt mit rausziehst, auch in den nächsten Zeit, warum es jetzt nicht so funktioniert hat, wie du dir das vorgestellt hast, aber wie der Club sich das auch vorgestellt hat. Ja, am Ende muss man ja sagen, also die zwei, das war, das waren zwei Jahre belieferingen, die waren ja schon auch sehr hilfreich, weil du bist auch im Profi Fußball mit einer jungen Mannschaft, die hast du bei dem Profis genauso, dass dann halt ein paar alte Spieler mit dabei, aber sonst hast du viel im gleichen Alter auch bei Liefering, die ich jetzt dann bei der Profi Mannschaft hatte und in diesen zwei Jahren lehrenst du dann schon den Profi Fußball kennen. Ich glaube, das ist halt so, dieses auch für ein Trainer, dieser perfekte Übergang, da war ja ganz erschrocken, da war ja eigentlich schon der Tritt längst in den lieferigen Trainer war und auch da, wie ich schon gesehen, also Liefering ist dann schon auch, da Trendmann sich schon auch von einem Trainer, wenn es nicht funktioniert, das muss ich auch sagen und da dauust du schon in das ein, wo du einfach nicht sicher bist, wie lauf du das, wenn du erfolgreich bist, super, wenn nicht, dann kannst du auch verbeißen, das hat man bei meinen Vorgängern dann auch immer wieder mal gesehen, aber warum sie jetzt ganz konkret bei dem Profis nicht so gelaufen ist. Ich glaube, wie so oft, das hört man bei anderen Trainer auch, diesen einen ganz spezifischen Punkt, den gibt es nicht, den hätte man wahrscheinlich dann schon, oder der ist jetzt auch im Nachhinein nicht gekommen, das ist der eine, aber was in meiner eigenen Analyse, in der eigenen Reflexion schon auch deutlich wurde und da darf man Fußball dann auch mal nicht verkomplizieren ist, dass wir total unterbeformt haben, in derhin sicht, wie war das Spiel und was kann man am Ende raus, wir waren am Ende des auch eine Qualität, die so anscheinend gefältert in dieser Zeit, dass wir in den Strafräumen nicht gut genug waren, wir haben umfassbar viele Chancen, linkelassen, um viel zu viel Chancen gebraucht, um zum Erfolg zu kommen und das hat unglaublich wenig gebraucht, um uns ein Tor zu erzielen, aus dem nichts aus einer Standard oder aus irgendeinem Konto und dem entsprechend einmal ein statistisch extrem unterbeformt in derhin sicht und ja, das möchte ich gar nicht sagen, dass das jetzt so ein Learning war, weil das habe ich einfach auch live mitbekommen, du gehst ja aus dem Spiel raus und sagst, wie hast du diese Spiel heute verlieren können, aber du hast dann einfach merkt, dass das mit den Jungs, das war ja auch davor schon, aber in meiner Zeit auch noch mal richtig krass, dass das einfach was mit ihnen macht, dieses Selbstverständlichkeit, dieses leichte Wurzternie, vor allem auch diese Diskeband, der Club erwartet eigentlich schon seit sehr langer Zeit, dass wir unangefochten die Nummer eins sind und wir laufen jetzt quasi zwei und halb Jahre an diesen Anspruch hinterher und da hast du einfach merkt, dass Potenzial in dieser Mannschaft verhandnis 100%, aber dass es sicher nie so zum Vorschen gekommen ist, wie es sein sollte und vor allem dann auch im Outkam und das ist schon so eine Sache behalten, dements, die du dann selber für dich noch reflektierst, die dann am Ende einfach unter dem Strich steht, dass wir zu wenig macht, da muss dem was möglich wäre und das bleibt dann schon auch hängen. Und wahrscheinlich klingt jetzt auch so ein bisschen daraus, dass man einfach als Trainer auch merkt, das ist halt immer noch ein Players-Game und dass man viele Dinge, die dann im Spiel passieren gar nicht so beeinflussen kann, wie außenstehende, auch vielleicht auch denken und gleichzeitig, du ja schon einen großen Einfluss auf die Entwicklung von Spieler nehmen kannst, gerade im Training, abseits von diesen 90 Minuten aber eine 90 Minuten ist der Spieler halt einfach so auf sich gestellt in der Situation im Profifußball, dass du einfach, ja, wo du Franks als junger Trainer, du kannst vieles kontrollieren, muss man ja eigentlich sein oft sagen, kann ich auf der Ebene dann in den 90 Minuten seltener als man denkt. Stimmt, gib wieder absolut recht, also wenn jetzt in einer Trainer sagt, er kontrolliert alles, wie du sagst vor allem, aber ein gewissen Level aus meiner Sicht nicht mehr möglich, ich glaube, das ist auch wichtig, dass du, das heißt, Trainer nie zu Ausrede hernimmst, du bist so sagen, das ist ein Players-Game, das heißt, es darf nie so sein, wenn man gewinnen war der Matchplan gut und wenn man verlieren, dann habt es nicht umgesetzt, es darf nie sein, sondern du musst schon auch immer sehr hart mit dir selber vorgehen. Was natürlich schon ein Riesenunterschied war, der war mal bewusst, aber wenn es dann eintrifft, ist es ja dann trotzdem immer was Neues ist, die Eingriffsmöglichkeiten von der zweiten österreichischen Leagueer, der erste österreichischen Leagueer ist schon ein Riesenunterschied, weil du akustisch einfach gar nicht mehr vorgenommen wird von den Spielern zum Großteil und du dann sehr häufig richtigen Zeitpunkt treffen musst, wo vielleicht einmal unterbrechen ist oder die Halbzeitbaus, was du in der zweiten Leagueer bei Liefering eigentlich nahezu immer machen konntest. Diesen Einfluss zu nehmen, wenn die Spieler deine Hilfe brauchen und trotzdem ist spätestens so viel im Kopf dann auch ab, wo du natürlich dann auch mal hergehst und sagst, hey im Moment, das ist eigentlich unerklärbar, wie weit wir gerade von unserem Peak entfernt sind, weil gerade was im Spiel passiert ist, was nicht erklärbar ist, dass du 8-8 Minuten auf ein Tor spielst und in der 89. Minuten bekommst du das Tor und dann merkst du einfach, was das mit den Spielern macht. Es ist ja Erfahrung, die selber machen konnte, als Spieler kann ich mir dementsprechend einversetzen und ist dann ein Trainer natürlich nicht immer leicht. Bevor wir das Thema abschließen, übergehen auch zu deiner Spieleidee, würde ich mal interessieren, weil ich dazu High-arm Podcast gemacht habe, ein Interview im Kicker mit Trainer und Spielerentwickler Bernhard Peters, der in Deutschland sehr, sehr bekannt ist, der eben auch Trainer aktuell in der Bundesliga, in der Pramilie Coach, der sagt, dass viele Profitreiner ihm spiegeln, dass sie sich dann, wenn sie im Profifußball angekommen sind, unfassbar alleine fühlen, als großen Unterschied zu der Zeit davor, wo du noch im NLZ-Biss, wo du deine Trainerlizenzen machst, wo du vielleicht dann irgendwie noch einen sportlichen Leiter hat, der dir Tipps gibt und Feedback gibt und sagt, an den und den Punkten, den Fällen, aber dust und im Profifußball bist du dann auf einmal völlig alleine, weil du halt nicht von Sportdirektor, Sportvorstand so geführt wirst und du brauchst dann eigentlich schon jemand externes, ein Mentor, einen Coach, damit du am Ende ja auch selbst gespiegelt wirst, damit du dich nicht so alleine fühlst. Wie hast du das jetzt in den letzten zwei und einhalb Jahren, zwei Jahren, bargenommen, nachdem du den Step raus aus U18, U16, U14 gemacht hast? Differenziert, muss ich sagen, in der Zeit beim FC Liefering, was das muss man ja wirklich sagen, das ist natürlich eine Kooperationspartner von Red Bull Salzburg, du hast eine gewisse Verbindung, das hängt da ein Stück weit vom Cheftrainer dort oben, ob wie die Verbindung ist, ob sie eng ist oder weniger eng. aber trotzdem du bist da ein räumlich komplett getrennt von der Profiabteilung. Und hast natürlich dementsprechend auch komplett andere Ansprechpartner und da war schon und das hat davon habe ich brutal profitiert von den leidenden Personen, Berniceeembuchner, der zu Bayern München gegangen ist oder auch Mann für Bamminger, da war der Austausch überragend, super Kultur auch gegenseitig total kritisch zu sein, was auch mir extrem kulfen hat. Und ja klar, so das war der Herr Betis dann auch gesagt, das ist schon so, ich hätte mir das schon ein Stück weit auch noch in ein vielleichter Bild anders gewünschen, dass die Zusammenarbeit einfach nur mal enger ist und das ist für mich dann einfach ein Learning für die Zukunft, das ist mir total wichtig ist, es ist für so ein unterschätzter Bereich gewesen, weil ich es vorher selbstverständlich auch dort habe, weil eben die Zusammenarbeit beim FC Liefering oder in der Jugend so gut war, dass sie in Zukunft einfach mit an Sportdirektor zusammenarbeiten will, wo es auch eng zugeht, wo man noch einen engeren Traht hat, möchte jetzt überhaupt niemanden an Vorwurf machen, aber ich hätte es sicher noch in ein Stück weit anders gebraucht und ist für mich einfach ein Learning, was ich in Zukunft, weil das vor allem, wenn du dann auch einmal eine Freistellung erfährst, dann lehren es doch einfach nur mal extrem viel, was brauchst du dann auch selber, um maximal performen zu können als Trainer für die Spieler und das ist so ein Bereich, wo ich sage auf das, wenn ich noch mal ganz bewusst acht geben, dass auch diese Zusammenarbeit einfach nur mal von richtig guten Level ist. Interessant das Learning einfach auch daraus oder bist du da jetzt auch so, dass du das ja ne, ist schon auch wichtig, eigentlich ein externe Mentor der Gang, auch in diesem Vereinskontext ist, damit einzubeziehen. Denke ich schon, also ich arbeite auch selber mit wenn zusammen und trotzdem ist es dann das eine schließt, das andere nicht aus, weil der externe kann gewisse Bereiche nicht opticken, die jetzt dann ein internaussander strategischen Position eben abdecken kann und umgekehrt genauso. Das heißt für mich braucht es beides, natürlich aus du mit dem externen sowieso extrem enges Verhältnis, weil die Zusammenarbeit ja total freiwillig ist und dann trotzdem auch an Sportdirekt an Geschäftsführersport wie auch immer ist mir einfach sehr, sehr wichtig, dass man da in A-Richtung denkt, ich habe Hospitalion bei Hoffenheim-Kopt im Zug in meiner Proletenzausbildung beim Kris-Ils und beim Andeschiger, die ja beide Steyras haben, auch mal gewisse Connections gehabt und das schon beeindruckend, das für mich so dieses Paradebeispiel, wie zwei in der verantwortungsvollen Position sind, dort allschwierige Ausgangspositionen für ein Kris-Ilser, aber der Andeschiger hat gewusst, das er guter Trainer und ich baue dem Runde rum, so ergerüst, dass der als Trainer funktionieren kann und ein Jahr später ist der vom Pummern der absolute Heilsbringer und da weiß er selber, das hat er mir auch gesagt, dass das ohne Andeschiger nicht möglich gewesen wäre, jetzt weiß ich, dass das jetzt einmal wieder bei dem Thema Romantik, dass das häufig in der Konsolation nicht zustande kommt, aber das ist auf jeden Fall ein gutes Beispiel, zumindest noch was man greifen kann, wenn das funktioniert. Ja definitiv und daran hat man ja auch wieder gesehen, wie Oberflächtig die Mediale oder die öffentliche Bewertung einfach ist, du sagst das kurz vom Abstieg gewesen, der sowohl mitten drin übernommen hat, der hat keine Vorbereitung gehabt hat und auch nicht den Kader, der zu ihm gepasst hat, auf der Kader, der mich so war von der Art und Weise her, wie es vorher in kratzbar, wo es ein totaler Erfolg war und dann baut aber einen Sportchef auf dich, weil er von deinen Qualitäten überzeugt ist und baut dir das mit dir zusammen, dass das richtige Umfeld und sagt auch ich arbeite mit dir weiter zusammen, weil sowohl als Sportchef, wir als Trainer, bis wir ja im Minie am Ende in diesen Trainer, ich versuch es ja immer wieder, das Rat weiter zu trennen und zu versuchen, wie können wir weiter nach erfolgreich sein, wie können wir uns wieder ein Stück neuer finden um wieder unausrechenbarer zu sein und es ist ja ein gutes Beispiel dafür, wie das auch funktionieren kann ohne dass man direkt aktionistisch Leute freistellt. Ja, aber harken dran, wir reden jetzt über dich und deine Spiel-Eidee und da würde ich mal interessieren, wie viel RB-Idee steckt dann in deiner aktuellen Spiel-Eidee? Sehr viel, sehr viel, ich glaube was einfach wichtig ist, weil das vorher schon auch angesprochen habe, so diese Schubladisieren liegt mir jetzt nicht so, also wenn jetzt irgendwie zu mir sagt du bist RB-Trainer, also sage ich, na bin ich nicht mehr, ja, ich bin nicht mehr in dem Club, aber ich habe natürlich ja da extrem für vadizibieren können von dem Club extrem für wissen, mitnehmen können und trotzdem, also auch hier sprich ich vor allem von der Akademie-Abteilung, weil ich da in fünf oder halb Jahren unterwegs bin, wir haben uns dann schon sehr sehr viel Gedanken macht, wie kann zu dieser RB-Stil einfach weiterentwickelt werden, weil wir eben ja auch gesehen haben, das gewisse Dinge einfach nicht mehr allein reichen, weil sie das Spürstück weit vor allem jetzt ein Österreich und es beim FC-Liefering genau als gleicher gegen FC-Liefering stellen sich auch alle hinten rein, weil sie wissen, schnelle Spieler, denn natürlich man kann Raum geben, deswegen bespielt ein tiefem Block am Main und da haben wir uns schon sehr damit auseinandergesetzt, auch in dieser Phase eben im eigenen Ballbesitz, wie können wir uns da weiterentwickeln, ständiger überdacht, wie können wir euch gemein in unserer ja der lente Entwicklung voranschreiten, aber so die Grundsüge des RB-Fußballs und für mich sind so drei concrete Krifene, wo ich für mich sage, das sind jetzt tief für die mein Fußball auch stehen soll, die bleiben auch heute, das ist der Fußballmuszielstrebig sein, da vor allem auch den Jungs nochmal mitzugehen, wenn wir zielstrebig sein wollen, was sind eigentlich die Ziele des Spiels, weil die unterscheiden sich, machen wir danach von Trainer zu Trainer, aber von Spieler zu Trainer erst recht mal, Intensität und Proaktivität und das möchte ich in einem Spiel eben abgedeckt haben und vor einem sogenannte Basics möchte ich dann einfach am Platz sehen, wo ich sage, die müssen immer machbar sein, ohne andere Dinge jetzt dann zu vernachlässigen, aber ich glaube, es tut am Spieler auch mal gut zu sagen, im Grundsatz sind es einfach Sachen, die vor allem mit Haltung zu tun haben, die du reinflussen kannst und geh mal mit dem im Spiel, geh mal mit dem in der Spiel rein und über alles andere schauen wir dann, wie es glauben ist, weil es gibt schon einmal Tage, das war es selber Spieler danach, wo du einfach keinen Bas anbringst, aber davon wirst du von mir nie kritisiert, sondern einfach vor allem, wenn die Sachen nicht gegeben sind, die eigentlich gegeben sein müssen. Jetzt drüben wird es nochmal auf das gesagt, Zielsträbigkeit, Intensität, Proaktivität, glaube Intensität, brauchen wir nicht näher drauf eingehen, das ergibt sich gleich, aber was meinst du genommen mit Proaktivität, worin leitest du das dann noch ab mit konkreten Handlungen auf dem Fußballplatz? Ich finde, weil du gesagt hast, Intensität, wissen wir, ja, glaube ich schon, wobei ich habe das vorher schon noch Angst hat, für mich jetzt auch, um am mentale Intensität, also wirklich dieses aufgangbewusstsein, dieses ständige Online-Sein, wenn der Boy im Spiel ist, dann hast du eine Aufgabe am Spielfeld. Auch das ist intensiv für dein Kopf, ja und dann merkst du auch für Spieler, die das nicht gewohnt sind, die dann ihre Pausen brauchen, diese ja mal gern, ihre Auszeiten nehmen, Spiel aus meiner Sicht hat das kein Platz, du brauch dich, die Mannschaft brauch dich aktiv, die brauch dich ständig online und diese Intensität ist dann teilweise vor allem für Spieler, die das nicht gewohnt sind, echt gar nicht so leicht zu bewerkstelligen und jetzt rede über diese atletische Intensität noch gar nicht. Was ich mit Proaktivität mein, ist vielleicht gehe ich da zurück zur Zielstrebigkeit, um dir es besser zu erklären, grundsätzlich fragt die Spieler dann gerne, was ist das ultimative Ziel im Spiel? Und dann schon lustige Antworten am Ende gehen wir in Spiel rein, ums Spiel zu gewinnen, fertig aus, das ist das letzte Ziel, das ultimative Ziel, was wir haben sollten wir gerne in Spiel um dieses zu gewinnen, bestmöglich mit mit einem Superspiel, mit unserer Idee, aber es geht auch mal darum, das Spiel zu gewinnen, darum treten wir an. Was ist dann vielleicht da untergeordnet die Zielsetzungen in den jeweiligen Phasen, was ist unser Ziel, wenn da gegen ein Boy hat? Und dann ist es Ziel ganz klar, dem Boy zu obern, bis zu einem gewissen Zeitpunkt oder räumlicher, wo dagegen in der Nähe unseres Dores ist, da geht es dann mehr um die Torverteidigung an sich. Aber wenn wir das jetzt aufbäuseln, die Ballerobung als oberstes Ziel, dann glaube ich, brauchst du neben der Intensität auch diese Proaktivität in deinem Spiel nicht darauf zu warten, dass dieser Boy bis jetzt passiert, sondern in selber eben zu herzuleiten, zu provozieren, des Fehlveräuten vom Gegner zu provozieren. Und das geht mit einer Proaktivität nicht zu warten, sondern das ist vor allem auch eine Haltung. Wir entscheiden über die Richtung dieser Spiels und das ist für mich extrem wichtig in der Vermittlung bei den Spielern, weil ich davon überzeugt bin, dass es den Spielern Spaß macht. Ich über die Richtung des Spielsenschein, ihr möcht über. in heute im Spiel entscheiden. Ich möchte nicht über mich passieren lassen. Und das kannst du auch mit einer Mannschaft, die vielleicht einmal an der Dog ist. Kannst du genauso proaktiv dein Spiel gestalten. Und das heißt nicht, wenn du auf der Mittelliniehrt attackirst, okay, aber dann machs proaktiv. Dann sei proaktiv, gingenboi, sei proaktiv, mittenboi und die möchte am Ende am Verrat. Dass es am Mannschaft ist auf dem Spülfett, die Bock hat, selber zu bestimmen, wie diese Spiel ausgeht, ohne den Outkamen in irgendeiner Ort und Weise zu 100% bei uns zu haben. Und es wird mir jede Spüge winnen. Aber das möchte einfach vermitteln. Und das ist mal wichtig, dass wir genau das an den Dogling. Das hast du das sehr, sehr anschaulich auch beschrieben. Zielstrebig, intensiv, proaktiv. Hast du ja vorher auch gesagt, so über dein Liebsestaktisches Detail, eigentlich dieses Akronium, ABS-Anschöver, Binten, sichern, wenn wir jetzt über Spielprinzipien fussballerische Spielprinzipien reden und nicht über übergeordnete Begriffe, die ja auch was mit einer Kultur von einer Identität von der Mannschaft zu tun haben. Was würdest du schätzen, wie viele Spielprinzipien hast du sauber, mit Videos unterlegt, so in deinem Playbook, egal ob es niedergeschrieben ist oder in deinem Kopf ist, wie viel Prinzipien machen da deine Spiele daraus? Wir haben eben immer so mit dem Begriff und mir ist das auch wirklich egal ob das jetzt prinzipient sind und und und aber wir haben eine Arbeitsgruppe gehabt in der Red Bull Academy, um wirklich dieser Spielphilosophie von Red Bull niederzuschreiben und quasi in einem Portal abzubilden. Und dort wurde mir mal klar, wie man Prinzipien und Subprinzipien, etc. Eingliedert, was mir in vielen Gesprächen mit Drenern extrem auffallt, dass Prinzipien sind eugemeinkültig und wirklich für die ganze Mannschaft gültig und sehr oft hören dann über Prinzipien eben Dinge, die vielleicht an Anselnenspieler betreffen. Aber es zum Beispiel gilt eigentlich für die ganze Mannschaft, sagen wir, für 10 Spieler im Platz, für den einen nicht, weil der ist gerade im Ballbesitz und ja, du hast einige Prinzipien für dich selber. Ich glaube es ist extrem wichtig, dass du selber das für dich hast, um Aqorheit zu haben, auch in der Vermittlung. Aber ich habe noch nie in meinem ganzen Leben einer Mannschaft gezeigt, hätte es an meine Prinzipien lernt die jetzt bitte, fertig aus. Das würde speziell der Generation heute würde keinen Sinn machen, sondern es geht einfach darum, die Prinzipien dann schlussendlich auch zu vermitteln, die du für wertvoll und sinnvoller auch das und das in einer sehr natürlichen Ort und Weise, damit sie die Spieler einfach auch packen können. Und dann ändert sie einmal, bekrifft den du vielleicht für dich selber wählst, dem Spieler gegenüber komplett. Und wenn du keine Ahnung, dich beim Sportdirektor vorstellt, in einem Vorstellungsgespräch, dann kannst du mit dem schon mal kommen, aber ich würde nie davor vor einer Mannschaft treten und sagen das machen wir jetzt. Ich glaube das ist schon sehr sehr wichtig, weil es wird keinen Sinn machen aus meiner Sicht. Jetzt haben wir auch gelernt, dass du da sagst, okay, auf jeden Fall Angriffspressing vorne drauf, was da gibt, früher Balleroberung und du hast Lust proaktiv zu sein, was bedeutet, du willst auch viel den Ball haben. Königstis Ziplin, aller Mannschaften der Zeit ist einfach darin, die tiefen Blogs oft auch mit 5 Wacke, teilweise ist es sogar real taktisch eine 6-Sakette so zu bespielen, dass ich zu Torschau ausen kommen. Was sind deine persönlichen Lösungen in dieser Königstis Ziplinen in tiefen Blog zu bespielen? Ich glaube wichtig ist auch mal so die auseinandersetzung, wo fallen die Tore bzw. beziehungsweise bebreitetst du Tore vor. Auch hier, der Mannschaft, da haben wir mitzugehen, hält das sind die Räume, wo wir hohe Wahrscheinlichkeit haben. Im Fußball, alles was da der Mannschaft bitt, das sage ich auch immer, es geht nie mal garantie, es geht um Wahrscheinlichkeiten. Und wir wollen mit unserer Errangensweise Wahrscheinlichkeiten hören um diese Spüze gewinnen. Und wie du es sehr häufig drittst oder an tiefen Blog gegenüber, am Ende geht es einfach darum, an mal zu finden, okay, welche Struktur macht dann schlussendlich Sinn für dich als Mannschaft aber für den Gegner. Und dann geht es vorher mal darum, gewisse Idee zu vermitteln, wie kommst du in diese Räume, wo man hinkommen wollen. Wenn er gegen das sehr sehr tief attakiert ist die Zone oder der Raum, wo die meisten Assists passieren aus Open Play. Wir nennen es so Halbbox, einfach die Halbspure und dort quasi in die Box rein. Wie kommen wir da rein? Was man definitiv sieht als Drehend bei der Weltmeisterschaft, aber auch im Laufe der Zeit gegen uns, dass diese Halbbox schon sehr häufig weggenommen wird von den Gegnern mittlerweile. Und dann gibt es eine zweite Idee, die sehr zielführend sein kann. Du merkst, dass es in diesen Raum nicht reingeht, durch Vorderlaufen, durch Hinterlaufen, durch Spiel- und Gebewegungen, vielleicht durch eine Erhandsgängung anzuehen. Wenn du weißt, dass dann einzuehen ein Spieler, dann macht es ja auch Sinn. Und wenn es nicht geht, mit softem Rückpass zu agieren, um schlussendlich dann aus dem Halbfeld einen Ball in den Strafraum zu bringen und auch dort nochmal, siehst du auch, dass die Dore eigentlich immer dann fallen, wenn der Ball über die vertikale Mittel hinn drüber kommt. Weil eben so diese zweite Stange, diese Raum, die zweiten Stange einfach nicht gut verteidigt wird oder nicht so gut wie man der ersten Stange. Und das ist für mich dann einfach wichtig, je nach Gegnern natürlich auch, wie sie was wegnämmern. Männer, wir wollen in diesen Raum rein mit folgende Idee, Vorderlaufen, Hinterlaufen. Wir haben einzuehen ein Spieler, der das lösen kann. Super. Wenn der gedoppelt wird, wird meistens der Anker hinter ihm frei. Das hat mir jetzt in bei der Welt der Meisterschaft auch oft gesehen, als Beispiel du hast du ja mal immer doppeln. Okay, Borgow wird frei, spielen einen Rückpass, Borgow, Wondertschreien, Klares, Musterbähnen. Solche Dinge sind schon Sachen, die den Spielen unglaublich helfen. Plus, wie willst du am Ende dann auch die Box besetzen? Wie willst du sie fluten? In welche Räume willst du vorkommen? Und dann als letztes, wie willst du deinen Angriff absichern? Mit welcher Struktur was braucht? Und dann hast du schon zumindest rein theoretisch für die Jungs. In welche Räume wollen wir vorkommen? Gehts auf deiner Zeit nicht. Müssen wir auf die andere. Dort versuchen wir wieder. Wollen wir in die Halbsprache eingeht nicht drückbar. Genau. Und wie wollen wir die Boxerte kieren? Und das ist jetzt sehr viel über außen, weil eben das Zentrum sehr oft dann eben zu ist. Und das ist ja grundsätzlich eine Orientierung, was den Jungs dann denke ich, dann einfach auch helfen, dort vorzukommen. Und wir haben bei Salzburg jetzt auch bei der Profimandschaft echt nicht das Problem gehabt. Nicht zu Torschonzen zu kommen, was ja für mich als Trainer dann das wäre, wo du am meisten hinterfragen musst, wenn wir die Chancen nicht gehabt hätten, aber wenn du die Chancen hast, ist es zumindest für dich als Trainer ein Zeichen, dass die Arbeit hin zum Spiel okay war. Und sonst hat es dann leider noch gefehlt, die Dinge zu finalisieren. Aber wir waren zielstrebig, weil wir hatten Chancen, aber der Outkamp war dann dementsprechend nicht. Und ja, das sind für mich so die Range ins weißen gegen einen tiefen Blog sehr schnell formuliert, jetzt ohne brutal Ausschweifend zu werden. Hast du die VR-Vorsstellung oder das Gefühl, dass man auch zu wenig dann dieser Abschlüsse auch trainiert in diesen finalen Schritt, sondern sich zu viel auch Gedanken über die Lösung, wie komme ich überhaupt zum Abschluss macht, aber zu wenig im Training mit diesen verschiedenen Abschlussthälften. Und in verschiedenen Abschlusstechniken, wie blicks oder auch, weil ich hab schon noch das Gefühl oft, dass die Flanken dann auch kommen, aber die Spieler dann in dieser Situation für den Abschluss der einzelnen Abschlussspieler gar nicht so wirklich vorbereitet ist. Ich glaube, vielleicht als Schufe enormer zurück. Ich glaube und das war für mich im Laufe der Zeit, annuncielearning vor allem in der Lieferingzeit, als Schufe zurück in der Hinsicht. Ich glaube, dass man sich allgemein viel zu wenig Gedanken macht, wie kommt man zu diesen Abschlusssituationen? Dass man sich viel zu viel Gedanken macht. Also ich bin jetzt in der Phase mit dem Wahl. Wie brechen wir, pressen? Wie kommen wir vielleicht auch in diese Pushmomente rein, aber wie geht es dann weiter in einer gemeinsamen Idee? Was 100%ige auch stimmt und das sagen wir als Trainer dann auch dankeschön, wenn du Spieler hast die Dinge machen, weil sie es einfach können. Was nicht die gemeinsame Idee ist, sondern sie lösen einfach was, was nicht im Matchplan ist, was nicht trainiert worden ist. 100%ige okay, super, nehmen wir alles gerne mit, aber so gemeinsame Idee zu entwickeln, wie greifen wir eigentlich an, vor allem auch im letzten Drittel. Ich glaube, das wird, oder es wurde auch von mir viel zu wenig behandelt, weil auf Akademie eventuell es wir eben auch anders geschafft haben, Spiele zu gewinnen. Und wenn du damit konfrontiert bist, dass das dann nicht mehr reicht und dass wir anstehen genau in diesen Punkten antiven Blog auseinanderzuziehen, den zu bespielen und immer wieder zu Torschauen zu kommen, über die Quantität dann einfach an Outkampf zu generieren. Da machst du da einfach automatisch viel Gedanken und das hieß doch halt dann schon, da kannst du extrem viel lernen. Und klar, wenn man bei den Abschließenden sich sennt, das kommt dann in weitere Folge nochmal dazu. Aber ich denke schon, dass wir vielen mehr allgemein jetzt auch weg vom tiefen Blog und damit auseinandersetzen müssen, Tore zu erzielen im Training. Es ist dann rundos hier, rundos da, das ist alles super, aber es muss dann am Ende auch um das gehen und was es geht im Fußball nämlich, Tore. Und da ich für mich persönlich einfach einen komplett anderen Zugang als noch vor 4-5 Jahren. Ja, interessant das Learning, ich glaube, bis zu den Wurden. Man hat mit Trainer-Kollegen oft darüber diskutiert. Und dann im Laufe der Zeit immer wieder neue Antworten findet hier mehr Erfahrung. Man macht einen Trainer-Kollegel, mit dem du auch mal zusammengearbeitet hast. Der war hier auch schon im Podcast "The Gas". Fabio Inglitch, Cheftrainer von Sturmkratz. Und der saß, wie gesagt, vor ein paar Monaten auch mal hier. Ich hab mal die Möglichkeit genutzt und hab Fabio mal angehauen. Und gesagt, wir haben ein Podcast zusammen. Und ja, der hat sich eine Frage für dich überlegt, lass uns mal reinhören. Hi, Dani. Jörg, ich bin sehr, sehr gerne unserer gemeinsamen Zeit zurück. Wir werden uns vor der Zukunft zusammengearbeitet haben. Es war sowohl beruflich auf dem Platz, aber auch aufsatzendes Platz. Es privat immer richtige Gaudi mit dir. Und bei dieser gemeinsamen, doch intensiven Zeit hast du schon die ein oder andere Anäckdruck, der immer wieder fallen lassen, speziell aus deiner Spielerzeit beim Eskesturmkratz, wenn ich mal aktuell einen Arbeitgeber und was mich und wahrscheinlich die ganze Hörerschaft ganz besonders interessieren würde. Wie du die Zeit mit unserem Rekord erschützen, mit dem Bomber, mit Mario Has, verbracht hast, und ob du da vielleicht etwas aus dem Nikestchen blau dann würdest. Ich würde mich darüber freuen, wahrscheinlich vielernd auch, liebe Grüße und ganz viel Spaß. Da beilegts bei dir. Wer ist der Bomber? Ich kenne ihn nicht. Der Bomber ist Mario Has. Es ist, ja, kann man eigentlich sagen, wahrscheinlich somit die größte Legende, die dieser Verein hervorgebracht hat, die hab echt das Privileg gehabt und das sage ich wirklich bewusst, mit ihm nur zusammenzuspüren, weil musste das so vorstellen. Wir hatten ja, ich möchte, ich bin ja jetzt Karopa, aber wir hatten ja damals nicht die Möglichkeit, wie die heutige Generation viel in den internationalen Fußbereien zu schauen und so und die weit sturmimpfiziert. Ich bin zwei Minuten vom Stadion groß geworden und wirklich zur die erste Zeit, wo ich es wirklich verfolgt habe, mit acht, neun zehn Jahren. Da wurden die zum ersten Mal meister. Und da war unter anderem schon Mario Has, am Teil des amagischen Dreiecks. Und für mich waren das Superstars. Also was jetzt für die heutige Generation, dann einfach Messi oder Jemal oder was eben, was das, das Superstar und. Ja, keine Ahnung. 7, 8 Jahre später konnte ich dann mit meinem Idol, mit meinem Star-Zammenspielen in einer Mannschaft und auch von der Position her eingebieren. Wir haben sehr häufig zusammengespült, eher ganz vorne ich dann hängen. Und ich kann am Ende nur sagen, boh, ich schon, es erst einmal gemerkt, was so ein erfahrener Spieler mit dir eigentlich machen kann, wie sehr dir eigentlich helfen kann, ein besserer Spieler zu werden. Der hat ja kein Plattformen Mund genommen. Also es ist jetzt damals, war es schon anders als heutzutage. Der hat dir einfach wirklich vom Beginn weg gesagt, was er denkt, hat dann mit der Zeit, dann einfach auch akzeptiert, dass er ein Stück weit auch von mir profitieren kann. Weil ich sehr viel gelaufen bin. Aber. Was man jetzt nicht bestimmt an Ektot ist, sondern viel mehr, mehr einfach gezeigte Spieler und jetzt als Trainer auch im Nachgang, wie ein junger Spieler von einem alten Spieler profitieren kann, von einem erfahrenen Spieler profitieren kann. Und dann nehme ich die älteren und erfahrenen Spieler dann auch in die Pflicht, dass sie genau dem nachkommen. Weil wir alle, wo wir jung waren, von diesen Spielern profitiert haben und sie dem auch nachkommen sollten. Und da war er halt. Genau deswegen, weil er sie überhaupt kein Plattformen Mund genommen hat, für mich halt brutalbringende Person in den jungen Jahren als Fußballbrofi. All right. Ja, und ich glaube, Fabio hat dir gefragt, wie du die Zeit mit ihm verbracht hast, oder wie war ich? Ich hab schon wieder gefühlt, fast vergessen. Ja, wo ja dann auch. ist ja dann auch netter Zeitfekt, wenn man mit seinem einzigen Dornetmo zusammen spielt, dann auch so ein zusammenfeiert. Und war in der ersten Zeit dann total. So real, sage ich jetzt mal. Und dann mit der Zeit wird es normalität. Und wir haben uns super verstanden. Ja, aber weil es nicht so, dass man gemeinsam auf Urlaub gefahren sind, oder so, da war der Altersunterschied und die unterschiedlichen Interessen dann doch zu krassen. So weit ging es dann doch nicht. Ja, dann muss ich Fabio nach der Podcastfolge mal fragen, ob es ihn zufrieden gestellt hat. Aber ich glaube, die Tätigkeit als Journalist hat ihm ganz gut gefallen. Ich hab ihn nämlich eigentlich so nach einer Frage gefragt, aber er hat direkt zwei Fragen mit geschickt. Daher lassen sie mal reinhören in die zweite Frage, was Fabio auf dem Herzen lag. Und zusätzlich hätte ich für dich noch eine Spezialfrage, weil du sie auf darüber gesprochen hast, wie ist es denn mit dem Mediterangimein-Kratz? Das Mediterangimein-Kratz wird mir aber auch mal interessieren. Ja, das ist relativ einfacher erklärt. Wir haben ja jetzt in den sechs Jahren Salzburg total schätzen, gelernt, wunderschön, sehen. Also es passt eigentlich alles. Es wetter muss man allerdings sagen, ist halt in den Graz komplett anders. Und da reden wir wirklich immer von fünf, sechs Grad unterschied. Vielmehr Sonnen Tage, viel weniger Regen, Salzburg hat schon viel Regen. Und da wir natürlich auch nicht hausgehalten mit dem, dass ich es auch meinen Trainerkollegen, speziell den Salzburgern immer wieder übergerieben habe, dass Graz einfach für ein komplett anderes Wetter steht. Und dann hat Scherzweiber als ja häufig auch gesagt, dass es quasi dann nördlichste Punkt detalen Sie es. Und ja, und man muss echt sagen, Graz und Salzburg unterscheiden sich echt krass in vielen Bereichen, Fußball leben und ist mal jetzt in den sechs Jahren echt noch mal bewusst geworden. Ich möchte es jetzt gar nicht einstufen, was ist besser, was ist schlecht, aber es gibt schon ordentliche Unterschiede unter anderem des Wetter und das haben Sie zum Hören bekommen. Dann nicht nur Fabius, sondern auch alle anderen Trainer. Das ist ja generell das Interessante, was sich jetzt außen stehen, da wenn ich drauf blicker auf den ganzen RB Kosmos und es ist ja dann auch nicht nur Salzburg. Ich nehme an, da gibt es ja dann auch Austauschmöglichkeiten, Richtung Leipzig, Richtung New York. Ne, wir uns sagen gerne mal mit der Zähmer, weil für mich ist das ja gefüllten Riesen-Fußball-Think Tank an Know-How, an Ergeiz, an jungen Talenten, an Erfahrenden, die schon sehr viel auch erreicht haben. Was macht das mit einem Trainer selbst, was hat es mit dir gemacht? Und wie nimmst du das wahrgenommen? Weil alle in die letzten Trainer ja auch mit dir, mit Pepan Leiders, Lein das, der ja jetzt auch bei der deutschen Nationalmannschaft ist Matthias Jaisle, wo es Svenson und und und. Von Ralf Fangenig, wo man gar nicht jetzt reden, der Kopf von diesem RB Kosmos ja dann war, das macht ja schon viel. Und man nimmt ja dann gegenseitig auch nämlich mal an viel Einfluss auf die andere Trainerpersonigkeit, oder? Du hast wirklich über die Jahre hinweg extrem viel Expertise einfach in dem Haus gehabt. Das war schon brutal. Marco Rose hast noch vergessen, der damals dann Chef-Trainer war, wo ich gekommen bin, Chessi Marsch und so. Also du hast extrem viel Expertise im Haus gehabt. Die hast du dann auch genutzt. Viele Training-Sang schaut, ich habe mir ausgedaust mit den unterschiedlichen Trainern. So die Verbindung nach Leipzig, das war einfach schaubar, muss ich ganz ehrlich sagen, also damals wenig Connection gehabt. Mit dem Trainer in New York, mit Michael Bradley, ehemaliger Teiljabundesliga-Spieler, der war bei uns hospitiert. Mit dem bin ich ab und zu im Ausdrasch und speziell jetzt auch in der Dätigkeit bei Red Bull Salzburg-Awe, das Privileg gehabt, sehr viele Maustausch zu sein mit Scholdlöf. Und auch mit ein bisschen weniger, aber dann trotzdem immer wieder mal mit euer jetzt neuen aktuellen Bundesdrehener mit einem jungen Club. Und es sind einfach Gespräche, ja, das sind Sachen dabei, die einfach Goldwerts an, die unbezäubass sind, einfach von der Erfahrung von anderen Leuten zu profitieren. Und ja, da wercht dumm, wenn ihr das nicht machen würde, mit Scholdlöfers, wirklich tatsächlich so, dass man fast jede Spiele nach den Spiele gesprochen haben, erinnertlich noch mal drauf geschaut haben, weil ich ja speziell in der Phase mitbeiler sehr viel von ihm profitieren konnte. Und das sind einfach Sachen, die in den letzten sechs Jahren, wo ich nach Salzburg gekommen bin, ich würde ja lernen, ich würde ja besser werden und dann hat es eben Möglichkeiten gegeben, innerhalb der sechs Jahren, die ja vorher nicht für möglich gehalten. Oder habt ihr nicht am Schirm gehabt und war natürlich ein Riesenbeneffit für mir als Personununterstreiner. Gibt es konkrete Dinge, sei ins Leitsetz, Trainingsübungen, Maßnahmen, Lösungen, medaktische Lösungen, wo du weißt, das ist konkret aus dem Gespräch mit einer bestimmten Person oder bei der Beobachtung von einer bestimmten Person aus diesem R.B. Kosmos entstanden bei dir. Also, was schon eine klare Prägung da ist, ich muss ganz ehrlich sagen, ich weiß jetzt nicht, ob ihr das jetzt einer Person zuschreiben könnte. Aber was ich vorher schon erwähnt habe, wenn wir jetzt an den Spieltag gehen und die Gena an die Lüse, dann ist für mich, gibt es immer so drei Stufen, wie ich es mach, nämlich das erste, wie gut waren wir in den absolut selbstkontrollierbaren Dingen, in den Basics, ja, da man jetzt nicht nur die Spielphase, sondern wie war unser Haltung, wie war unsere allgemeine Intensität, Die bones. Aufmerksamkeit. Alles, was wir jedes Mal jeden Tag beeinflussen können. So die erste Stufe, die immer analysiert unter dem Deckmantel. Die zweite Stufe ist dann, wenn man wirklich rein inhaltlich reingehen, wenn wir ins Detail reinschauen, wenn wir über Matchplan reden, wenn wir über Sachen, die wir im Training trainiert haben. Wie sind die umgesetzt bzw. zur Geltung gekommen? Die haben wir nicht immer in der eigenen Hand. Das muss man sagen, weil wenn wir sagen, der Matchplan ist, wir wollen in den Raum vollstoßen und dagegen an ihm zu uns weg, dann war schön das Matchplan, aber es war nicht 100 Prozent kontrollierbar. Das ist so die zweite Stufe und die dritte Stufe ist, passt das Resultat zu dem, was ich davor analysiert habe. Also der Outcam speziell dann auch im Profifuß bei Körtern natürlich einfach am Ende dazu. Und diese ja angehensweise habe ich mir mit der Zeit einfach über die Einrichtung angebönt und fault mal in der Einordnung dieses Spiels einfach nochmal leichter. Wie kann ich auch den einzelnen Spieler auf Feedback geben? Weil nochmal, wenn er die erste Stufe, wenn ich beim einzelnen Spieler bin, die erste Stufe unzufrieden stellen, da ledigtert, dann hat er Probleme, weil es war 100 Prozent kontrollierbar und er hat 100 mal davor gehört, in den Bereichen möchte er einfach das mal auf einen hohen Levels an. Weil dafür brauchst du kein guten Dog, dafür brauchst du Katalainz und du musst nur wollen. Und das hat man sehr viel geben, sehr viel Einfachheit in der Analyse eine Spiehl. Sehr interessant, wenn man jetzt gegen Ende dieser Folge das ganze nochmal eine Klammatrum machen, was würdest du denn sagen, in welchen Bereichen des Trainer seines hast du dich über all die Jahre am intensivsten weiterentwickelt? Zwar große Begriffe, glaube ich, die die Entscheinen sind für ein Trainer, nämlich ja in Punkt-Dufführung, Führungskompetenz, was aus meiner Sicht manchmal unterschätzt wird, mittlerweile wahrscheinlich gar nicht mehr so, aber einfach ein brutal wichtiger Bereich, wie du diesen ganzen Apparat führst und natürlich dann vor allem auch den Einzeländer runter und dann am Fra-Punkt-Dufführungskompetenz inhaltlich, aber wie in diesen sechs Jahren einfach so viel mitnehmen, die bin ich schon so einer, der, glaube ich, gut selektieren kann, was bringt mir jetzt auch was? Also ich nehme jetzt nicht alles einfach auf, weil irgendwann ist das dann auch voll, aber da waren im Laufe der Jahres so viele Dinge dabei, die ich dann selber für mich auch nutzen konnte und habe mir selber einfach aufgrund, weil ich sehr viel Fußball geschaut habe und mit dem Spiel beschäftigt habe, mir sehr viel selber auch beigebracht, weil es war ja das erste Mal, dass ich haupt beruflich Trainer sein konnte, es gab nichts anderes außer Familie und Trainer und da ist halt viel Zeit und dann kannst das sehr viel selber beibringen. Ja und das sind die zwei Bereiche, wo ich einfach in den sechs Jahren besser geworden bin und das war mein Ziel. Gibt es Dinge, wo du sagst, positiv gemeint, da bist du stehen geblieben, das gehört zu deiner KernDNA, weil du schon so als Trainer warst, wie gesagt, bei mir Jörd Azzett oder bei deinen generellen Trainer anfäng? Nein, definitiv, also das kann bereichgeben, ich war drei Jahre der Fortreiner, bevor ich noch Salz bekommen bin und das war alles noch so, so wie so ich sagen, so motiviert, so ambitioniert, es hat super gepasst, aber natürlich diese sechs Jahre bist du nicht stehen geblieben, es hat sich immer was getan, es ist immer was weitergegangen, ich bin davon überzeugt, dass es jetzt auch so weitergehen wird, weil du immer dazu lernt, natürlich gibt es dann Bereiche, wo du selber merkst, ich glaube in dem Bereich habe ich echt schon ein richtig gutes Level und in dem Bereich muss ich nur noch holen, da will ich den Regel auch wieder ein bisschen noch oben schieben und trotzdem wir sagen, als Trainer oder so die geht zumindest als Mensch, altzeit lernt jederzeit und kannst echt immer was mitnehmen und man muss echter zu sagen, das wird oft und unterscheidst du sehr viel von meinen Spielern gelernt, also wie sie sie vor heute haben, die haben mir teilweise Lösungen gegeben, auch am Platz, wo es so okay, cool, das habe ich überhaupt nicht am Schirm gehabt. Beispiel, kannst du da was erzählen? Ja 100%, also wenn man keine Ahnung, wir haben dann echter auch belieferingen, die Zeit hatten wir jetzt bei dem Profis net, als noch andere Themen gegeben, aber wir haben dann echt einige Großchanzen und Tore ausgespielt so, über das Spiel über den dritten Mann gegen einen tiefen Blog und das ist für mich so ein, das hat es ja mal aus ein, zwei Situationen ergeben, weil die einfach im Zusammenspiel diese drei, vier Spieler, das intuitiv richtig gut trinken, kommt dann und da, wie ich gesagt, hell los, uns das, einfacher als Waffe nutzen und das er stückweit nur mehr in die ganze Mannschaft rein transportieren und das wurde dann schon als Sache, die dann echt akraft gehabt hat, weil du dir total damit auseinandersetzt, dritten Mann im Spielaufbau, aber so dritten Mann, Ketten brechend, vor allem gegen einen tiefen Blog, wo nur dazu richtig wenig Raum da ist, das war schon so ein Sache, wo ich gesagt habe, ihr von ihnen gelernt und das wurde dann zu unserem und am Ende denke ich mal dann sehr häufig, dass sie eigentlich die höchste Qualität an der Zusammenarbeit, wenn man voneinander profitiert und in dem Fall, was jetzt eben einmal umgekehrt, dass ich von den Spielern profitieren durfte und das ist überrage entwendet passiert. Ja, es sagt ja, am Ende auch für nur unheimlich hohe Akzeptanz und auch Identifikationen, mit der gewissen Lösung, wenn du als Spielermerkseier, das haben wir jetzt ja zusammen erarbeitet und auch der Impuls 2, weil das unsere Stärke ist, dass wir jetzt irgendwie paar Spielerkrupchen einfach gut darin sind im Spiel über den dritten Lösungen zu finden, wie wir die Name ich nach vorne kommen oder wie wir da noch einen Strafraum eintrinken zu Torschossen kommen können. Von daher ein gutes Beispiel auf jeden Fall dafür, was möglich ist, ja, wenn man da auf meiner Dreihen geht und nicht nur sagt ich bin ein Trainer, ich gebe die Leitlinie vor so machen, was jetzt? Na, ich sage auch, ich bin dann schon einer, der auch für eine gewisse Orientierung steht, das brauchen die Jungs aber das einmal, ich glaube das hat ihnen schon auch was gegeben, dann auch von mir zu hören, das kommt von euch und los uns das doch bitte, also absolut der Waffe machen und es ist genauso wennst du sie mit einbeziehungsweise bei Standardsituationern variante sich auszudenken, ja ist klar dass das dann noch einmal mehr Feuer und Flamie sind, wenn sie mit Wirken haben können. Jetzt ist es mir aber auch klar dass sie jetzt natürlich nicht in Matchplan jedes Mal mit der Mannschaft bespricht, aber genau solche Situationen, wenn sie passieren zu nutzen, du dann einfach gut. Daniel, jetzt ist aber fast am Ende, ich habe noch zwei Sachen auf meinem Schlauenzettel hier stehen und zwar. Wenn du jetzt die freie Wahl hättest, Francesco Farioli ist leider raus, den hast du schon genannt, der ist schon in dem Trainer Steckbrief, Ruprik ist ja schon einmal drin cementiert, aber wenn du die Wahl hast mit welchem Trainer auf der Welt würdest du gerne mal einen Kaffee trinken gehen. Weil er Zeit hat jetzt genauso wie ich würde ich Pepp, guidole annehmen. Was würdest du die fragen? Boah viel, viel. Frisch ein paar Tage. Ja ich würde sagen immer viel Zeit mit, aber für mich ist es dann schon, weil ich mich selber mit Beschäftig, also ich glaube schon, dass das ein Mann ist, der extrem füber Fußball weiß, wo du profitieren kannst, aber mir würde am meisten eigentlich interessieren, wie vermittelt er sein Wissen den Spielern, weil alles geht nicht, wäre unmöglich und ich glaube, dass diese Trainer dann einfach eine hohe Qualität haben, obwohl man das bei ihm wahrscheinlich mal immer gar nicht glaubt, weil er schon sehr fortan diesen gewissen Dingen aber einfach zu reduzieren und Dinge auf dem Punkt zu bringen und ihn natürlich dann auch zu fragen, was ist die am wichtigsten und wie vermitteltst du? Eintresente Punkte. Vielleicht kommt der Moment noch. Aber ich werde einfach gespannt verfolgen. Wir sind noch nicht ganz am Ende, denn der Podcast ist sehr gestartet, damit das so eine Trainerfrage bekommen muss und jetzt darfst du natürlich an den nächsten From Coach to Coach Gast auch dir noch eine Frage überlegen und ähnliche Fabio zum Journalist werden. Das war nächste Woche, wird Julia Symmich sogar sein. Wir kennen sie ja als Code-Rinnerer in der Schweiz der Frau Nationalmannschaft, hat die auch jahrelang in Deutschland in der Bundesliga gespielt und es ja auch aktuell bekannt als TV-Expertin für Sky and Magenta in Deutschland, wie gesagt, nächste Mitwoch zu Gast hier und du darfst dir jetzt mal eine schöne Frage überlegen, wie Julia in die nächste Folge von Coach to Coach rein starten wird. Ja, ich würde tatsächlich, weil das schon auch so ein Sachetz an der Weltmeisterschaft die mir immer wieder gefragt hat, habe wie sie es angehen im Punkt, also als Trainer-Team, sie auch als Code-Rinnerer, inklusive Chef-Drenner, Chef-Drennerin, wie sie es angehen im Punkt, da sie am wenig Zeit zur Verfügung, wie sie ihre Spielidee, die es in ihrem Kopf haben, in die Köpfe der Spielerinnen reingringen will, weil die Zeit ja sehr, sehr begrenzt ist und nicht vergleichbar ist mit der Zeit einer Skrup-Trainers und da wird mir die Iran-Gensreise total interessieren, obwohl sie auch den größten Wert legen, sozusagen die größten Hebel in der Zeit diese dann zur Verfügung haben. Es notiert, nämlich auf jeden Fall mit, muss ich auch gerade dran denken, da ich vor ein paar Wochen im Podcast mit Luxemburgs National-Trainer Jeff Strasse aufgenommen habe und wir auch genau über diese Frage auch diskutiert haben, weil es auch unter meinen Finger-Negelgen gebrannt hat und er gesagt hat, als kleiner, das Klemmer, aber auch für alle, die Folgen noch nicht gehört haben und als kleinen Tise, er sagte dadurch, dass wir wenig Zeit hast, trainiert ja eigentlich fast nur um 11 gegen 11 und macht vor jeder Trainings-Einheit eine Videonalyse um das einfach visuell schon mal drauf zu haben und dann aber nicht in klein. Spieleform wie man es vielleicht jetzt, wenn man Zeit hat in einer Sommervorbereitung in der methodischen Reihe nochmal von klein auf durchzugehen, sondern viel Video und dann 11 gegen 11 oder 7, 8 gegen 8, aber in großen Spieleform und immer am Ende 11 gegen 11 und ein Trainer im Trainer Team coach die eine Mannschaft, der andere die andere. Und dann ist so seine Antwort auf diese Begrenzten-Wischheit gewesen, aber bin mal gespannt, was Julia antworten wird. Vielen Dank auf jeden Fall schon mal für deine ganzen Antworten, Einblicke, Beispiele oder noch an Ektoten aus Deiner Zeit und viel Erfolg bei den nächsten Aufgaben, die kommen werden sehr spannend zu sehen, wie detailliert und wie klar du dich mit den Dingen beschäftigst und auch viele Fragen, eine Antwort hast und sehr reflektiert dabei, bis in vielen, vielen, vielen Bereichen. Daher alles gutedür. Und wir werden dein Weg weiterhin gespannt verfolgen. Danke vielmals Dominik, danke schön. Ja und wenn ihr bis zum Ende jetzt noch zugehört habt, dann merkt doch einfach euch eine Sache. Dieser Podcast lebt natürlich auch von dem Support, indem ihr zuhört, aber auch von den Follows und von likes und von Kommentaren. Ist ja wenn euch irgendwas interessiert, wenn ihr eine Frage habt, kommentiert, wenn ihr noch keine Bewertung abgegeben hat für den Podcast, dann tut das, weil es der Entwicklung des Podcasts sehr, sehr gut tun wird, damit wir auch weiterhin mit so vielen Folgen und mit so einer Tiefe in Zitatei gehen können, mit den nächsten Trainerinnen und Tränern. Bis dahin, euch alles Gute.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Daniel Beischler war über fünf Jahre im Red-Bull-System tätig, unter anderem als Cheftrainer von Red Bull Salzburg und beim FC Liefering.
  2. Sein Trainerkredo
  3. Seine Lieblingsspielform ist die „Tschechenrolle“ (Sieger bleibt stehen), da sie Intensität fördert und viel über Teamdynamik verrät.
  4. Ein zentrales taktisches Prinzip ist das Akronym „ABS“
  5. Er bevorzugt offensives Pressing, betont aber, dass Proaktivität wichtiger ist als die Höhe des Anlaufens; ein tiefer Block ist möglich, darf aber nicht passiv machen.
  6. Grundordnungen sind ihm weniger wichtig als der Spielstil; er favorisiert 4-3-3 für offensive Breite, während die Raute nur im Gegenpressing Vorteile bringt.
  7. „Kultur“ ist sein häufigstes Wort – der Umgang innerhalb der Mannschaft steht für ihn an oberster Stelle.

Summary:

Daniel Beischler, ehemaliger Profifußballer und Trainer im Red-Bull-System, spricht im Podcast über seine Trainerphilosophie und Entwicklung. Nach einer verletzungsbedingten Karriere mit 27 begann er als Jugendtrainer im Jörg A. Z.

in Graz, wo er die U12 bis U14 betreute und Spieler wie Hannes Wolf förderte. Sein Wechsel nach Salzburg erfolgte über diese Kooperation. Sein zentrales Trainerkredo ist, der bestmögliche Trainer für seine Spieler zu sein und sich selbst nicht in den Vordergrund zu stellen – eine Haltung, die er immer wieder aktiv reflektieren muss, besonders wenn Frustration aufkommt.

Er betont die Bedeutung von Kultur im Team als Grundlage für alles. Seine Lieblingsspielform ist die „Tschechenrolle“, die Wettbewerb und Teamcharakter offenbart. Taktisch arbeitet er mit dem Akronym „ABS“ (Anspielbar, Binden, Sichern), um allen Spielern – auch jenen ohne Ball – klare Aufgaben zu geben und mentale Intensität zu fördern.

Obwohl er offensives Pressing bevorzugt, relativiert er die Wichtigkeit der Grundordnung: Entscheidend sei nicht die Formation, sondern der Spielstil und die Proaktivität gegen den Ball. Er nutzt gerne 4-3-3 für offensive Breite, erkennt aber auch den Wert der Raute im Gegenpressing. Insgesamt zeigt sich Beischler als reflektierter Trainer, der Entwicklung von Spielern und Teamkultur über taktische Dogmen stellt.

FAQs

Nach seiner frühen Karriere als Spieler begann er beim Jörg A. Z.S., dem Jugendausbildungszentrum in Graz, wo er die U12 bis U14 trainierte. Diese Station war ein Kooperationsclub der Red Bull Academy.

Am meisten Spaß macht es ihm, wenn er sieht, dass er dem Team oder einzelnen Spielern weiterhelfen konnte und Entwicklungsschritte sichtbar werden. Er empfindet Trainer sein als Aufgabe, den Spielern etwas mitzugeben, von dem sie profitieren.

Sein Kredo ist, der bestmögliche Trainer für seine Mannschaft zu sein und sich selbst nicht zu wichtig zu nehmen. Er ist überzeugt, dass alle anderen Dinge, die ihn persönlich betreffen, von alleine kommen, wenn er diesen Fokus behält.

Seine Lieblingsspielform ist 'Tschechenrolle', ähnlich wie 'Sieger bleibt stehen', oft in Form von 5 gegen 5 plus 1 auf zwei Großtore. Diese Form zeigt ihm viel über die Teamdynamik, wie Führungsqualitäten und Einsatz, ohne dass er als Trainer viel eingreifen muss.

ABS steht für Anspielbar, Binden, Sichern. Es hilft den Spielern ohne Ball, ständig eine Aufgabe zu haben: anspielbar sein, Gegner binden oder die Restverteidigung sichern. Dadurch bleibt die mentale Intensität hoch, auch wenn man weit vom Ball entfernt ist.

Er findet Grundordnungen teilweise zu wichtig, da sie keinen Spielstil bestimmen. Er bevorzugt offensives Pressing und hat sich für dominante Spiele auf 4-3-3 eingestellt, da die Raute im Aufbau gegen tiefe Gegner zu wenig offensive Breite bietet.

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