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CRM & E-Mail-Marketing 2026 im Reality Check | Marketing on Fire #362

53m 51s

CRM & E-Mail-Marketing 2026 im Reality Check | Marketing on Fire #362

In dieser Podcast-Folge diskutieren Robin Heinz und Nico Zornik den aktuellen Stand von CRM und E-Mail-Marketing im Jahr 2026. Sie stellen fest, dass trotz aller KI-Euphorie viele Unternehmen noch immer an grundlegenden operativen Hürden scheitern: Outlook stellt E-Mails fehlerhaft dar, Anmelde-Seiten fehlen oder sind unattraktiv, und Willkommens-E-Mails sind selten. Besonders kritisch ist, dass oft zuerst in teure Technologien wie Salesforce investiert wird, bevor eine durchdachte Strategie existiert. Dies führt zu ineffizienten Datensilos und manuellen Prozessen, wie dem händischen Verschieben von CSV-Listen. Der Reifegrad im CRM sei insgesamt niedrig, selbst bei großen Konzernen. Nico betont, dass Unternehmen sich nicht vom KI-Hype treiben lassen sollten, sondern einen Schritt zurückgehen und klare Ziele definieren müssen. Statt auf jedes neue Tool zu springen, empfiehlt er, einen konkreten Use Case (z. B. Reaktivierung inaktiver Kunden oder Steigerung des durchschnittlichen Bestellwerts) auszuwählen und diesen konsequent umzusetzen. Personalisierung und Kundensegmentierung bleiben zentrale, aber oft vernachlässigte Hebel. Nur wer zuerst die Strategie klärt und dann die passende Technologie wählt, kann langfristig erfolgreich sein.

Transcription

10143 Words, 62367 Characters

German
C&M Marketing 2026 im Reality-Check. Wo stehen wir im Bereich E-Mal Marketing? Und wo geht der ganze Weg hin? Und das gleich auch für das Thema C&M. Das klären wir jetzt. Mehr Feuer für dein Online Marketing. Mit Marketing on Fire. Liebe Hörer, ich bin Robin Heinz, mit Gunn und Geschäftsführer der Online Marketing Agentur Morfire. Bei mir ist heute aus Bonn quasi eingefloge, der Nico Zorniko ist. Seit ich denken kann, kenne ich in einem E-Mal Marketing tatsächlich. Ich bin als Azubi schon seit Block gelesen. Also schon ein paar Jahre her. Er ist Gründer Geschäftsführer von Sa 4 und einer C&M und E-Mal Marketing Beratungsfirma. Wenn ich das jetzt alles richtig gegeben habe und sagt, "Ein schönes Ziel ist, lieber Nico." Schön. Ich bin sehr dankeschön. Wir sind eigentlich fast Tür an Tür. Der ist auf dem Buhmflich gesehen. Und Teil uns ja auch die Leidenschaft für das ganze Thema. Da kann ich mal sehr im E-Mal Marketing. Da muss man immer auch so ein bisschen unterscheiden. Wenn man immer das Thema spricht, dann spricht man oft über Vlargen, Außendienst und all diese Themen. Da haben wir fairerweise gar nicht so viele mitzutun. Unser Fokus ist ganz klar der Bitucibereich. Das heißt, wir sprechen weniger über Vlargen und mehr über Kampagnen, über E-Mail. Zunehmen natürlich auch über Puschen-Notifikations, über WhatsApp, all diese Themen. Genau. Wir lesen da sehr, sehr viel drüber. Wir sehen ganz viele KI-Themen, die dann da irgendwie mit in den Topf reingeschmissen werden. Wir sehen ganz viele Zukunftszenarien, die finde ich dann immer sehr, sehr spannend, insbesondere abhängig davon, wer sie veröffentlicht hat. Aber da können wir vielleicht mal noch drauf einigen. Du hast auf der C-M- und E-Mail-Innovations-Wirt in München, sie extrem spannende Keynote gehalten. Und das war halt eben genau der Titel, den ich vorhin gesagt habe, Reality Check. So, zwischen AI-Vision und Outlook-Hust, da fand ich in einem wunderbaren Untertitel. Deswegen, bevor wir sagen, wo geht denn die Reise hin? Was macht denn KI? Stehen wir denn jetzt überhaupt? Ja, genau. Ich glaube, die Frage ist immer ganz wichtig zu stellen, weil das wird viel in der Babbel ja darüber gesprochen, was denn morgen alles kommt, oder übermorgen oder in zwei, drei Jahren und ja, Agenten übernehmen das Shopping und das CRM auch und so weiter. Und ich find's einfach wichtig, da man zu schauen, wo stehen wir eigentlich heute. Und heute unsere Probleme und Herausforderungen. Und die sind manchmal nach wie vor auf einer sehr operativen Ebene Outlook macht uns nach wie vor zu schaffen im E-Mail-Marketing. Ja, das, also jeder wird glaube ich nicken, der sich irgendwie schon mal mit E-Mail-Design beschäftigt hat, dass dann plötzlich irgendwie die Buttons nicht richtig dargestellt werden und solche Dinge. Und da hilft mir auch erstmal so unmittelbar, die KI nicht weiter, sondern da klicken Unternehmen auf Senden auch große Unternehmen. Ich hatte in der Keynote Apple als Beispiel, die eine E-Mail rausgeschickt haben. Da hat man böderweise den Text nicht gesehen. Das war der weiße Text auch weiß im Hintergrund, ich bin mir sicher, dass das so nicht gewollt war. Apple ist doch mal ein Kanzler-Klinis-Design. Wer ist das? Was sehr klin und man könnte auch sagen, er hat gut, dass eine E-Mail von Apple jetzt in Outlook nicht richtig dargestellt wird. Okay, ja. Wie dann auch schon wieder stringend, aber das, was man ja einfach dann sieht, ist das wirklich dann ja im Worstcase-Marken kaputt gehen im Postingang. E-Mail-Marketing ist eine tolle Möglichkeit, um die Marker aufzubauen. Aber ich finde, es ist auch eine tolle Möglichkeit, um die eigene Marker zu ramponieren. Ja, nämlich dann, wenn das Design nicht vernünftig dargestellt wird, oder auch wenn die Strategie nicht richtig angeht, den App-Mail der linken nicht finde, oder einfach die Frequenz zu hoch ansetze. Und das sind so Themen, die bei aller KI-Eu-Furie gerade so ein bisschen untergehen, die aber nach wie vor einfach super relevant sind. Ja, lass uns mal den Abgleich B2B, B2C noch mal kurz reingehen, weil du hast jetzt gerade gesagt, und das ist einmal wieder vor Lager-Oßen, die ins Zezeite. Ja, ganz andere reden ganz viel über Lead-Nurtering, Lead-Shoring, wenn man über euch hängt, zum Vertrieb, etc. So wo stehen wir denn im Bereich B2C, im Vergleich zu B2B? Sind das so komplett unterschiedliche Themengebiete, im Prinzip, wie da drauf geschaut wird und wie UCM betrachtet wird? Ja, ich glaube also klassische Anforderungen natürliches kommt darauf an. Also das ist das, was ja immer gilt, in dem Fall stimmt es aber auch, glaube ich, auch wieder. Es hängt halt sehr stark vom Geschäftsmodell-Apja, wenn ich ein komplexes, höher, werte meines teureres Produkt habe, dann habe ich natürlich auch im B2C in längere Entscheidungswege, ein größeres Involzment und muss mehr stufige Flos auf bauen, Nurturing, Prozesse auf bauen, etc. Üblicherweise habe ich im B2C natürlich auch in allermeisten Fällen nicht so sehr direkten vertriebt, zumindest wenn er jetzt über e-commerce, Case ist beispielsweise nachdenken, das heißt ich habe mir höheren Automatisierungskrat im B2B, genau das die Welt dann oft ein bisschen komplexer, es geht dann eben auch darum den Außendienst zu steuern, etc. Aber am Ende des Tages würde ich eher sozusagen wirklich auf das Geschäftsmodell schauen. Es ist ein klassischer Online-Shop, dann als B2B und B2C, glaube ich, sehr sehr ähnlich. Oder es ist ein Produkt wie eine Photovoltaikernagel. Da würde ich wieder sagen, ist sozusagen der B2C-Bereich Ende der Eher den B2B. Auch da habe ich nämlich irgendwann eine Übergabe an einen Außendienst sozusagen, das ganze CRM würde ich dann doch ähnlich aufbauen wie man das üblicherweise im B2B macht. Von daher ist es glaube ich Geschäftsmodell der differenzierende Faktor sozusagen. Ja, okay. Hoffentlich du siehst, du hast dann das beiigen Center zu Hause sitzen. Absolut. Ja, ja, genau. Also meine Tochter mehr, dass ich natürlich dann auch zu Wort, und sagt, "Hey, lieber Urlaub statt wie Frau Nage oder so, ich denke ja, Frau D.C., die Einkaufsabteilung der CFO muss auch nochmal mitreben." Ah, sehr gut, ja, genau. Wenn wir jetzt mal so das quasi ne, wo stehen wir denn eigentlich der Reality-Check, so offener Scala von, wir haben ein Tool, was wahnsinnig viel kann, ein CRM, wie viel Prozent davon werden genutzt. So natürlich, es kommt drauf an, es gibt Unternehmen, die sind wahrscheinlich super weit, und die Gebächer stehen wo an der Startlinie. Kannst du da mal so ein bisschen nach ein Ort nur machen, weil ich höre nämlich ganz oft so, ja, wir sind dann noch sehr, sehr weit zurück. Und wenn ich das von 20 Unternehmen hieinander noch, wir sind weit zurück, dann ja, schein ja viele weit zurück zu sagen. Ja, also das würde ich komplett aus so sehen. Mit ein Grund, warum ich mich so für das Thema CRM und immer im Marketing oder Kundenbindung als größere Klammerer begeistert ist, dass ich einfach nach wie vor glaube, dass da unfassbar große Potenziale brach liegen. Also das war vor 25 Jahren, hab ich angefangen mich damit zu beschäftigen. Da gab es das Thema eigentlich, auf noch gar nicht in der Form. Also gerade im B2C, da haben Unternehmen in Google Ads investiert, in Akquisition investiert, wenn man auf der D-Max-Gone so rumgelaufen ist, dann war man eigentlich mit seiner Kundenbindungsflager da allein auf weiter Flur. Und Unternehmen haben gesagt, was will da machen, bestandskundenbinden? Nee, nee, ich brauche Neukunden, das ist doch irgendwie mein Thema. Das hat sich natürlich schon in den letzten Jahren oder Jahrzehnen ja so ein bisschen geändert. Es gibt mehr Unternehmen, die da einen CRM-Team aufgebaut haben. Und trotzdem ist es genau so, wie du sagst, Robin ist, liegen wirklich potenziale Brach. Und ein Check, den ich dann immer gerne mache, auch wenn wir mit potenzialen Neukunden sprechen, man kann ja von außen schon so ein bisschen was sehen, was im CRM-Bereich passiert. Man kann ja schon so ein bisschen auf den Reife grad schließen, zum Beispiel, indem man sich einer Newsletter-Anmeldeseite anschaut. So, in vielen Fällen ist es schwierig, weil es gibt gar keine. Und das alleine, sagt ja schon, Mensch, da ist noch ein bisschen potenzial. Und wenn es eine Anmeldeseite gibt, dann steht da drauf, irgendwie die Headline ist dann so vor dann so unseren Newsletter an. Was irgendwie so spannend sich anhört wie eine Steuererklärung oder so. Und sie noch abonnieren mit rein machen, was ja noch positiver besetzt ist. Ah, absolut. Ja, oder ne, dann die Suppetline ist dann so und bleiben sie stets auf dem laufen werden. Oder so, wo ich mich immer frage, wer steht dann morgens auf und sagt, so heute möchte ich mal auf dem laufen und bleiben und deshalb vor der Newsletter an. Also, es fehlen wirklich auf die Basics. Ja, es fehlen die Benefits auf, dann Newsletter-Anmeldeseite als Beispiel. Es gibt oft noch keine guten Welcome-Junis. Das heißt, da gehen dann Menschen, wenn es denn eine Anmeldeseite geben sollte, melden sie sich vielleicht irgendwie an und werden einfach in den Newsletter-Verteiler reingeworfen, kriegen nach einem Monat dann irgendwie mal eine E-Mail. So völlig zusammenhanglos, aus heiterim Himmel kommt dann immer, hey, kauf hier, buch doch mal Urlaub. So, also, und da liegt wirklich unfassbar für potenzialbrach. Gleichzeitig wird aus meiner Sicht oft überinvestiert. Also, es wird oft investiert in große Marketing-Cloud, egal ob sie jetzt Salesforce heißen oder oder auch immer. Also, mit dieser Idee, dass wenn ich dort investiere, dass ich mir dann Kunden bin und kaufen kann. Und das ist natürlich eine Fehlentschätzung, weil wenn ich investiere, wenn ich in Technologie investiere, dann habe ich erst mal nur in Technologien investiert. Ich habe Ausgaben. Und dann passiert erst mal ja gar nichts. Ich habe möglicherweise ein sehr leistungsfähiges System, aber wahrscheinlich ist es noch nicht integriert. Es gibt immer noch, ich mache viele Seminare zum Thema E-Mail-Marketing. Und da sagen mir immer noch viele Teilen, ne, du meine größte Herausforderung im CRM oder im E-Mail-Marketing ist, ich muss immer CSV-Listen Manuel hin und her schieben. Ja, immer, bevor ich wie versende. Deswegen kann ich auch nichts automatisieren, weil ich kann ja nicht Manuel jeden Tag irgendwie die Menschen exportieren, die Geburtstag haben und in meinem Versandsystem, die importieren und die Manuel anschreiben. Das geht alles nicht. Und auch das, wenn wir über Reife-Grad sprechen, es fehlt oft noch eine wirklich gute Integration. Also man hat dann investiert, aber man hat eigentlich dann jette nutter Insel geschaffene, jette nutter, also ein weiteres Silo geschaffen. Und auch das Hemd ein, dann natürlich operativ total. Und diese große Fehlerinstätzung, die wir oft sehen, ist wie gesagt, wenn wir investieren in Technologie und dann wurde uns das ja auch so versprochen von dem Anwieter, dass wir dann irgendwie einen höheren Kundenwert haben, ja, die Realität ist der Customer Lifetime-Velju, das ist meine persönliche Lieblingskennzahl, der wird oft überhaupt noch gar nicht gemessen. Ja, das heißt, ich kann auch überhaupt nicht prüfen, ob die Investition dann tatsächlich irgendwie rentabel für mich war, weil ich ja überhaupt nicht die Mieträgen mir anschau, die dann dafür entscheiden, sind so eine stattdessen schaue ich auf Öffnung und oder ähnliches. Es ist eher so Proxy-Kapy-Eis. Ja, ich muss jetzt mal kurz noch was einordnen. Also liebe Hörer, liebe Hörer, wenn du das jetzt hörst, du bist nicht ausversehen in der Folge von 2014. Wir sind jetzt in 2026. Wer wird das aufnehmen? Das bis ich mir jeden Tag aus Neue sagen, welches Jahr wir haben, nachdem ich mir dann solche Dinge anscheinend. Das ist das, was die PSV-Listen, die hier gesprochen haben. Absolut. Ja, und zwar nicht nur bei kleinen Unternehmen, sondern wirklich auch bei großen Unternehmen im Finanzbereich und so weiter. Also es ist wirklich, ja, ja, der Reifegrad ist wirklich sehr. Na ja, ja, wie soll man das sagen? Also er nüchtern, sozusagen, wenn man da drauf schaut, Herr. Also wie gut müssen Geschäftsmodelle sein, dass man sich sowas noch in einlaugen kann? Das ist ja, genau. Das ist eine. Ja, wir scheinend, ja. Also wir scheinend nach dir vor, sehr gut. Aufgestellt zu sein, ich mache mir am Deutschland keine Sorgen, wenn wir uns sowas noch leisten können, das stimmt. Ja, das ist. Okay, aber dann. Ein bisschen Spaß bei Seite. Die Symptolfrage ist, wie kommt es dazu? Dann, weil daraus können wir ja die Ableitung machen, was sollten Unternehmen eigentlich auf welcher Seite sollten sie was ändern, damit das besser wird. Weil Technologie scheint in vielen Fällen ja nicht das Problem zu sein. Zum einen sagen wir, wir haben eine über Investitionen in Technologie. Ja. Da werden wirklich die Space Shuttles angerufen. Ach, ja. Um das Kind quasi zur Kita zu fahren. Ja, so gefährt. Auf der anderen Seite haben wir halt eben das Thema Technologie ist auch gar nicht mehr so teuer. Ich muss mir jetzt nicht die Salesforce Marketing, also Trilium Salesforce, aber. Das ist eure Name für zwei, drei Mal fallen, vielleicht auch nicht unbedingt nur positiv. Nur hier nur deshalb, weil eure Mark ist so bekannt. Genau. Das ist jetzt keine Wertung hiermit. Ich melen Marketing und CRM Technologie. Ist ja, sag ich mal, die Möglichkeit nach Markt, was ich jetzt schon für wirklich low price machen kann, sind wahnsinnig hoch. Und das heißt, ich brauche eigentlich gar nicht viel Geld in die Hand nehmen, um gutes Email Marketing und gute Marketing und Emotion gute CRM dabei zu machen. So, heißt, Technologie ist nicht das Problem. UG scheint an vielen Stellen auch nicht das Problem zu sein. Ist es know how? Oder ist es mal human resources? Ja, ich glaube, eine Kombination aus Beidem, tatsächlich. Ich glaube, dass einfach in Technologie oft investiert wird, bevor in Strategie investiert wurde, sozusagen. Also mein Mantel ist dann immer strategy first, und dann second, die Technology, sich anzuschauen. Oft passiert das Gegenteil. Ja, ich glaube, dass der Markt logischerweise auch sehr getrieben wird von P.R. Stories, von P.R. Studien, von KI aktuell, also von FOMO. Man muss ja nur mal linken öffnen und dann steht der dann "So, wenn du jetzt nicht irgendwie, dies das machst, oder, wenn du diesen Flow nicht leifasst, dann ist dein Unternehmen bald inservent und wenn du jetzt nicht in KI investiert und so weiter und so fort, das heißt, ich glaube, das Unternehmen da sich auch sehr getrieben fühlen von diesen Aussagen, von den großen Heilsversprechen sozusagen. Und ich habe mir eigentlich angewöhnt, je aufgeregt da in unserer Babel auf Konferenzen etc. diskutiert wird, desto wichtiger ist es, mal einen Schritt zurückzugehen, mal durchzuatmen und mit ein bisschen Abstand da drauf zu schauen und zu sagen, okay, was davon schafft für mich wirklich wert? Wo kann ich wirklich Zeit sparen? Was will ich überhaupt umsetzen mit dieser Technologie? Wir haben ganz oft leider Gottes in den vergangenen Jahren gesehen, da wurde dann in wieder das Synonym in Salesforce investiert und gut dann dauert das zwei, drei Jahre, bis dann man es irgendwie integriert hat oder so halb integriert hat. Und dann sagt man nochmal, jetzt, wenn man sich mit dem Ansprechpartner mit der Ansprechpartner anzusammen und dann sagt man, okay, was macht ihr denn jetzt im email marketing? Ja, seit drei Monaten verschicken wir endlich wieder unseren Newsletter. So, dann sagt man ja, gut, aber das hat dir doch vorher auch schon gemacht mit eurem clever reach oder mit was auch immer, irgendeinem kleineren Tool. Und was ist denn jetzt eigentlich mit den ganzen Automations, die angedacht waren? Ja, das geht noch nicht, weil da fehlt die Daten, die Integration und wir haben da eigentlich noch keine richtige Strategie und so weiter. Das heißt aus meiner Sicht stimmt die Reihenfolge auf deinem Weg. Und es ist ein bisschen so, als würde ich genau einfach in ein Autohaus reinlaufen, mit dem Koffer voll Geld und sagen hier, ich will das irgendwie ausgeben, was empfiehlt es um hier und dann fahre ich natürlich mit dem Porsche nach Hause, ja, aber dann kriege ich da den Kinderwagen nicht rein als Beispiel so und mein Geld ist aber trotzdem weg. Und ich glaube wirklich, ja, dieses Thema mein Schritt zurückzugehen, mal durchzuarten, und ich finde wir hatten eine ähnliche Diskussion vor Jahren, da war nicht KI das Thema, sondern Social Media. Ja, ja, ja, Nies, aber wir müssen jetzt oben mit Inght auf Twitter, Reichweite aufbauen. So was ist eigentlich aus Twitter geworden. So, also kann man ja auch mal ein bisschen kritisch die Reichweite, die ich dort mühsam aufgebaut habe, mittlerweile Twitter, bzw. Exzels, irgendwie nur noch eine Kloake, wo man ja auch schön seine Marke ramponieren kann. Und gleichzeitig würde ich jetzt einfach mal die provokante Tese raushauen, dass es wenig Unternehmen in die Inso-Wenz gegangen sind, weil sie nicht getwittert haben sozusagen. Ja. Und das ist glaube ich einfach so so ein Thema, dass man da ein bisschen Ruhe reinbringen muss und Hausaufgaben machen sollte. Also was möchte ich überhaupt ansetzen, was möchte ich umsetzen? Wo kann ich mit CRM wirklich ein Mehrwert für mein Geschäftsmodell schaffen? Wo kann ich vielleicht Vertriebsprozesse Teilautomatisieren, um zum Beispiel Kosten einzusparen? Und eine meiner Lieblingsfragen ist dann eigentlich immer an Kunden in Gesprächen, okay, welches Problem wollen wir eigentlich lösen? Ja, unser Problem ist doch nicht, dass wir Salesforce einführen wollen, das ja kein Problem, sondern es ist einfach nur, ich gebe Geld aus sozusagen. Problem, wenn man so diese Frage formuliert und darüber nachdenkt ist dann vielleicht, dann sagt mir ja der Ansprechpartner oder die Ansprechpartnerin, na ja, wir haben zu viele inaktive Kunden und dann sage ich, so jetzt wird es doch mal spannend, wie kriegen wir die reactiviert? Vielleicht funktioniert das mit Salesforce, da kann man ganz tolle Sachen machen, vielleicht funktioniert das auch auch mit Brewo genauso gut oder mit irgendeinem anderen Tour, oder der Kunde sagt mir, der durchschnittliche Bestellwert ist zu einem Trick. Oder wir haben Abomodell, aber die Kunden kündigen auf den Uranteil, also die Kunde Haltbarkeit ist einfach schlecht bei uns im Abomodell. Und da finde ich, wird es dann aus einer CRM Perspektive total spannend, weil man sich dann überlegen kann, okay, welche Kampagnen brauche ich, welche Kanäle muss ich dann bespielen, dann reden wir auch nicht nur über Kampagnen, sondern wir reden dann ja auch darüber, wie man vielleicht den Kündigungsprozess noch mal optimieren kann, oder in den Kundenbereich, also auch das finde ich total unterschätztes Potential, man lockt sich bei einem Online-Shop ein und sieht irgendwie, hallo Nico Zorn, und sonst sieht man eigentlich gar nichts, so ich mir denke, hey, ich hab mich doch gerade endanonymisiert, ja, du weißt, wer ich bin, so jetzt wäre eine tolle Gelegenheit mir ein passendes Produkt, dann zu bieten, oder an immerhin einverständnis wollen. Auch das finde ich, Kastelmarkeau und außer komplett unterschätzt irgendwie tolles CRM Instrument, was irgendwie einfach auch noch nicht genutzt wird. Wer Personalisierung ist nach wie vor vornahme, nachnahme? Absolut. Ja, einmal vor 20 Jahren, also da hab ich auch mit Imelmarkting angefangen, da war das die Personalisierung, wir konnten den Namen sogar in die Betreffzeileballanen, die da auch in den Unterricht verdoppelt. So jetzt hast du mehrere Use-Cases genannt, also sowas, wir können Vertriebsstärken, wir können Kundenbindung, wir können reaktivieren, um machen, etc. Ist dein Empfehlung, dann würde ich so sagen, wenn man das Thema ein bisschen mehr täcklen will, intensiver reingehen will, sich exakt einen Use-Case rauszupicken, wo man sagt, das ist ein Werttreiber, zum Beispiel, ehemalige Kunden reaktivieren, nur ein Case rauszupicken und den Voranzutreiben, ja unbedingt. Also zum einen hilft es dabei, also ich muss glaube ich präumisieren, das was hier oft beobachten ist, das Unternehmen sich so ein bisschen verheddern bei den Thema. Und ich glaube, das kennen wir alle auch so, wenn man immer wieder sich auch aus einer theoretischen Perspektive wieder mit Beschäftig, dann denkt man sich, ja, man könnte ja irgendwie ein ganz komplexen Flow aufbauen und die Menschen die dann auf den Link klingen, die kriegen dann drei Tage später, die immer noch und so weiter. Und es sieht in PowerPoint oder im Robort dann auch irgendwie total sinnvoller nachvollziehbar und total komplex aus, was ja immer toll ist. Guck mal, was ich gebaut habe, so bis man dann anfängt darüber nach zu den ja momentmal, wir haben dann wie 10 weichenden unserem Flow und die E-Mail am Ende des Tages kriegen die vielleicht irgendwie 10 Menschen. So, da ist es doch effizienter, dahin zu fahren und zu klingeln und und die Botschaft zu übermitteeln. Und das ist genau das, die du sagst, traubeln, also das nicht zu komplex zu denken. Auch nicht alle Edge-Kases durchzudenken, was für ganz oft dann auch in Gesprächen mit Kunden erleben ist so, ja, aber wenn wir den Kunden die im Asching es könnte, ja, weil es sein, dass in der Zwischenzeit irgendwie das passiert ist und dann wäre es vielleicht irgendwie für 3 Prozent der Kunden, wer die Botschaft dann nicht mehr ganz so passend. Ich dann immer sage ja, für 97,99%, 99 Prozent der Menschen, wer sie aber hochgradig relevant und im Moment passiert gar nichts. Und also es gleiche Dinge, also weil du vorhin Personalisierung an gesprochen hast, ja, natürlich gibt es so diesen Case, man bestellt was auf Amazon ist ja so der Personalisierungsweltmeister, bestelle ich dann kühlschrank. An nächsten Tag habe ich 10 kühlschränke auf der Startseite von Amazon. Ist es eine smarte Personalisierung? Nein, nicht wirklich. Und die diesen Kühlschrank gekommen sind, man hat noch eine Kühlschrankung. Es ist nicht so richtig smart. Auf der anderen Seite muss man aber sagen, ja, aber irgendwie Großteil der Tage, wenn ich auf die Amazon Startseite gehe, finde ich da irgendwie überwiegend zum Ministerlebein angebote für mich und darum geht es doch. Also ich muss ja so ein Case auch nicht immer eine allerletzten Konsequenz zu Ende durchdenken, sondern genau das, was du sagst. Also wenn ich ein Problem mit einem zuniedrigen Kundenwert zum Beispiel habe, dann habe ich mein Ziel, weil ich im CRM definiere, ist dann ich muss ja irgendwie Cross- und Upselling aufbauen, damit der Kunde nicht nur einmal kauft, sondern mehrfach kauft. Und dann würde ich mir im nächsten Schritt überlegen, wie erreicht es Ziel? Da könnten E-Mail-Kampagnen helfen. Da könnte aber auch ein besserer Beschellprozess helfen, da kann ich auch schon Cross- und Upsellen, da könnten Reaktivierungskampagnen helfen. Da könnte auch ein besserer Customer-Count helfen als Beispiel. Und wenn ich eine App habe, kann ich vielleicht auch überpush Reaktivieren als Beispiel. Und wenn ich so vorgehe, also sehr, sehr Case-spezifisch das ganze Aufbau, Dann habe ich und deshalb auch die Empfehlung an die Höhren und Höhre habe ich natürlich auch einen sehr schön Case, den ich mit konkreten Kennzahlen dann auch intern präsentieren kann. Und dann ist meine Kennzahlen, ich gucke mal, Chef, wir haben dann eine hohe Öffnungssrate, wo sich dann viele denken, "Ja, aber was haben wir verkauft?" So, ja, sondern der Case ist dann wirklich, ich habe hier allein mit einem Flow und zusätzlichen Umsatz von, was, was ich 80.000 Euro im Jahr geschaffen. Und jetzt lieber Chef, wenn man ja jetzt irgendwie, bis ihr mehr Budget gibt und ein größeres Team und eine Gehaltserhöhung, dann bauen wir einen nächsten Schritt, 10 weitere Case auf. So und dann kann man das Ganze hochrechen in den Extern, und natürlich sind es Annahmen und es wird nicht auf dem Cent genau, dann alles so sich dann in der Realität bewahrheiten. Aber dann habe ich glaube ich ein sehr, sehr gutes Argument, um dann auch sozusagen von Management, Rückendeckung zu bekommen. Und genau, mit welcher Technologie ich das Umsätze ist, dann vielleicht gar nicht so entscheidend. Zumindest sollte ich natürlich einen Schuhl auswärn, dass zu diesem Case und auch zu den weiteren angedachten Case es passt. Und vielleicht ist es ja, dann muss man jetzt auch mal fairerweise manchmal ist es auch Salesforce. Kann ja sein. Also wir machen hier keinen Salesforce-Beschön, weil wir haben, also wir haben ja auch im ZM-Bereich viele B2D Kunden. Und da Salesforce als CRM für komplexe Vertriebsorganisation ist schon ein State-of-The-Art. Es ist auch eine robuste Plattform, also ich muss mir keine Sorgen machen, dass die morgen nicht mehr gibt am Markt. So, ja, das Börsen notiert es unternehmen, alles, alles stabil, Daten, Sicherheit und so weiter. Also deswegen vorhin wirklich nur als Synonyme hier, das ist mir eine schöne Brücke gebaut, die bringt es, dass das Unternehmen demnächst noch am Markt ist. Ja, okay, okay. Thema Börsen-Kurs von C&M ad-B-Tan. Also, habs-Bort-Sales-Force, auch SAP. Also, ja, wir waren jetzt im Vergleich zu diesen ganzen Hypers-Caedan, haben die jetzt gerade an der Börse nicht so eine wahnsinnig tolle Entwicklung gehabt in den Jahren davor. Mega gut, also meine Habsport-Akzehware, mal 70 Prozent im Plus-Jetitel, 50 Prozent unter Wasser. Sind jetzt gerade an der Börse nicht unbedingt abgefired worden, aus verschiedensten Gründen ja auch aus Investoren haben ja eine andere Perspektive drauf. Aber ich glaube, die Grund, die Idee dahinter ist, brauchen wir in Zukunft noch ein CRM überhaupt. Und dann sind wir das nicht bei Eibkoten oder vielleicht auch ist da gar keinen Wachstums-Cenario mehr vorhanden, weil sind wir da schon irgendwo an Limit, dass wir eigentlich gar nicht mehr CRM's verkaufen können. So, wie siehst du das Thema? Fangen wir mal mit dem Punkt an. Also, was macht deinen CRM-Portfolio? Ja. Ja, so kann ich mir mal CRM eigentlich demnächst bei Eibkoten. Ja, ja. Ich glaube, es ist wie so oft bei mir über KI spricht und ich sag meine Entweder-Oda-Frage stellt, dann ist die Antwort, glaube ich oft, dass es mal ein, dass beides richtig ist sozusagen. Und ich glaube, das gilt auch hier. Werden wir jetzt künftig alle komplett unser CRM-System-Walb-Koden? Nein, glaube ich nicht. Dass was man sehr schnell-Walb-Koden kann, ich hab das noch nicht mal, wenn wir am Wochenende langweilig war, auch mal probiert, dann gesagt, komm ich, dann haben wir Hubsbord nach, so ein bisschen so ein Bipcoating-Tool. Und es sah auch sehr schnell schön aus, also irgendwie, ich weiß nicht, na, 1-2 Stunden hatte ich eigentlich so eine Oberfläche, die Hubsbord ähnlich war und ich hatte auf Funktion, die man nutzen konnte und so weiter, alles fein. So was ich natürlich überhaupt noch nicht hatte, war, ich hatte eine Oberfläche, ich hatte eine Gully, aber ich hatte kein Backend, ja, ich hatte keine Datenmodelle, ich hatte keinen Daten-Sicherheit, ich hatte keine Integration in andere Systeme, ja, ich hatte kein Recht der Management und ich könnte die Liste jetzt noch sehr, sehr lange fortsetzen. Das heißt, es sah ganz nett aus so als Prototyp, ja, und dann kann man ein bisschen rumklicken, war das jetzt wirklich ein System, auf das ich mich in einem treuischeren Unternehmen wirklich verlassen würde, ja, definitiv nicht. Es vielen Schnittstellen, es fehlen, sie Daten sich halt, etc. Und ich glaube, also das, was spannend werden könnte, wenn man im Grundehalt sagt, okay, die Punkte, die ich gerade angesprochen habe, die Hubsbord und ZH-Wers und Koe auch sehr gut machen, also Datenmodelle, robuste Datenbanken, saubere Integration in andere Systeme und so weiter. Wenn wir uns das schnappen und darauf aufbauen und eine Oberfläche bauen, so wie ich das in einem Wochenen ein Projekt gemacht habe, dann wird es glaube ich spannend. Also wenn wir es kombinieren, wie sie oft bei KI, also nicht entweder oder, sondern wir machen eigentlich so ein bisschen beides. Und da sich die ganz, ganz große Stärke, dass wenn wir so vorgehen, das heißt auf der Hubsbordinfrastruktur würden wir eigene Apps, Webcoaten, dann sehe ich den großen Vorteil, dass wir endlich eine Oberfläche haben im CRM, die wirklich auf mein Geschäftsmodell angepasst ist, dass es im CRM die große Challenge in den letzten Jahrzehnten gewesen, und ich glaube das und ein bisschen die Unterscheidung zu anderen Marketingkanellen, irgendwie in ein Toolbrauch um meinen Google Ads zu managen, dann sieht das eigentlich für jedes Geschäftsmodell, sie kann die Oberfläche gleich aussehen, so im CRM ist es ein bisschen anders, weil ich will ja meinen eigenen Salesprozess dort abbilden. Ich will egal ob jetzt B2C oder B2B, ich brauche ganz bestimmte Funktionen, allein schon um den Vertrieb dann auch dazu bewegen, das System wirklich zu tun. Weil wenn in genau diese eine Funktion fehlt, dann sagt er auch ich mach das weiter in Excel. Und dann haben wir wieder ein Riesenproblem. Und das glaube ich würde eine sehr sehr spannende Zeit, und das ist natürlich die Frage, so zichen habst, wo noch mehr in diese Richtungen entwickeln, Salesforce hat das, macht das feralweise in Salesforce App ist jetzt auch keine Erfindung aus 2026, aber wir können uns diese App eben schneller coden, wir können die schneller weit coden sozusagen. Und das würde glaube ich eine sehr spannende Zeit, wenn sich die Anbieter in der Hinsicht öffnen. Wenn das passiert, bin ich auch durchaus optimistisch, was dein Aktienportfolio angeht. Das könnte durchaus wieder steigen. Also ich sehe nicht, dass wir uns im großen Stil komplett diese Systeme weit coden, das glaube ich nicht. Es wird Scenarien geben, da da kleine Runternehmen oder so, die sich bis lang von einer kleinen Agentur da irgendwie schnell in so ein Selbst getratet, das zusammengebasstet, das System gebaut haben lassen. Ja, das wird dann künftig geweibkode sein, aber so wirklich robust und skalierbar im Enterprise und so weiter sehe ich das eigentlich nicht. Aber die oberfläche fänd ich spannend. Ja, ich meine mir nur das vorher schon, von dem Zusammenkloppeln lassen, dann fählte mir auch da, weil ich mal die unternehmerische Ernsthaftigkeit an dem Team war absolut. Weil das Team mal wirklich Belastbarkeit und ich habe da meine Kundendaten drin. Das ist so das Kerkern von meinem Business. Also das heißt, also die Teese finde ich spannend und gehe sie jetzt nach erstem Gefühl auch mit, dass wir sagen, wir werden als zentrale Plattform. Also die ganze Thema Daten, Intelligenz, Datenstruktur von meinen Kunden, das ist ja einfach für mich unternehmenskritisch. Wird bei einem der großen Anbieter sein, aber das Ökosystem drumherum, dass die Anpassbarkeit, da wird eine ganze Menge passieren. Wir sehen es ja selber jetzt auch, dass wir schon bei uns läuft ja alles über Hubspot, aber bei Morphire für uns intern. Und wir haben über Make und Enacht so viele Anbindungen jetzt daran gemacht, dass wir Systeme miteinander sprechen lassen. Das ist Slack, Asana, etc. miteinander sprechen. Dass wir Datenanreichungen, zum Beispiel. Wir haben keine Tools mehr, keine Dritttutz mehr im Einsatz, um Unternehmenstaten anzureichern. Machen eine Frage bei Plexity, da kriegst du die Datenqualität? - Dafür hat der fröhe Figur für Geld bezahlt. Genau, das haben wir Adel-Pau 100 Euro im Monat gekostet, diese Datenanreichern zu lassen. Jetzt kriegen wir in echtzeit bessere Daten. Zum Beispiel auch auf Basis von Link, in den Informationen, die du dann ja auch da geht eine ganze Menge. Und ob dieses Ökosystem drumherum, da kann man viel, viel mehr selber machen, als man früher konnte. Absolut, es geht auch schneller. Also Integrationsprojekte dauern eben nicht mehr 1, 2, 3 Jahre. Und danach hat man auch nur 20% erreicht, von dem was man machen wollte, sondern heute können wir CRM deutlich schneller live bringen und wirklich auch tiefer integrieren mit den Tools, die du auch gerade angesprochen hast. Und das ist natürlich ein weiterer, wirklich. Also da geht mir echt, dass das Herz auch das so zu sehen, dass wir da endlich mehr Möglichkeiten haben, systeme schneller und besser zu integrieren. Auch dann, wenn der Kunde eben nicht irgendwie gerade im Geld schwimmt und sagt, ich mache jetzt erst mal ein 3-jähriges IT-Projekt. Also man kann heute Dank Tools wie Make und Low-Code-Ansätze sehr schneller Systeme zusammenbringen. Und das ist aus meiner Sicht im CRM wirklich so ein bisschen Ground Braking würde ich fast sagen, weil exakt das war in den letzten 25, 30 Jahren immer die ganz große Herausforderung. Es fehlt die Schnittstelle. Über Automation haben wir ja vor 15 Jahren auch schon gesprochen. Es gab dann auch Unternehmen, die dann irgendwie ihre automatisierten Kampagnen gebaut haben, aber es war immer ein IT-Projekt. Und das ist heute, ja es ist weiter, wenn man so will, ein IT-Projekt, aber es geht halt viel schneller. In zwei, drei Monaten hat man Systeme live. Und das finde ich sensationell. Also das ist großartig. So wenn wir jetzt im Bito-C-Context über Email-Marketing sprechen, da ist meine Erfahrung, dass nach wie vor viele Email-Marketing-Manager, die verantwortlich sind, auf operative Ebene das Email-Marketing zu betreiben, den relevanten Anteil ihrer Zeit, damit verwenden, Newsletter zusammenzuklicken. So, wo ich auch denke, spannend war vor 20 Jahren nachvollziehbar, bezmal da, ich selber im Feldkot dann rumgefummelt, damit das dann irgendwie in allen Kleins und wie sauber aussieht. Heute würde ich doch sagen, das ist doch was, wo wir mit Personalisierung und Automatisierung basierend auf den Daten, die ich dann hoffentlich von meinen Kunden und Kunden habe. Das eigentlich, da mussten wir nicht mehr zusammen klicken. Das können wir doch mit Automatisierung und dann noch mit AI oben drauf, eigentlich viel besser lösen. Das heißt, den operativen Email-Marketing-Manager den brauchen wir dann doch sogar nicht mehr. Es war so eine Tese, die ich jetzt einfach mal hier in den Raum schmeiße, ich sehe an deiner Reaktion schon, gehst du nicht ganz mit über das mich nicht. Ja, es ist immer ein bisschen die Frage, also auch da wieder, ne, blicken wir jetzt irgendwie nach vorne, oder schauen wir uns startes Quarant. Das, was man sich, glaube ich, immer, was man immer im Hinterkopf behalten muss, das technisch grohn-sätzlich möglich ist, heißt das ja nicht, dass das in allen Unternehmen dann noch so unmittelbar operativ dann auch tatsächlich so umsetzbar ist. Also was meine ich damit. Wir haben systemen. am Markt wie zum Beispiel Kastemaio, die sehr sehr schöne, so agentenbasierte Funktionen integriert haben. Das heißt, damit kann ich nicht nur meine Betreffzseile kai generieren, wo man sagt, naja, das geht auch mit ChatGPT und Cut and Paste so, sondern ich kann wirklich dem System sagen, warum ich hier mal einen Wahlkampflow mit dem Inhalt und so weiter. Also das sind da wirklich sehr weit vorne. Es gibt andere Schulsthäte, die da auch sehr große Fortschritte in den letzten Monaten, würde ich sagen, gemacht haben. Aber es gibt natürlich auch noch unfassbar viele Systema Markt, die das in der Form einfach nicht unterstützen. Und das ist man wirklich so sagen. Und das Ding ist natürlich ein CRM-System oder so Marketing Cloud, die tauscht man ja nicht aus wie man irgendwie, weiß ich nicht, einen T-Shirt wechselt oder so, sondern dieses Thema, also es gibt ein sehr, sehr großen Lock-In-Effekt der Anbieter. Das heißt, dieses Thema sind ja tiefergehend integriert. Da wurden 30, 40 Menschen geschult. Es gibt Schnittstellens, anderen Systemen, es gibt die ganzen Templates, die ganze Kampagnenhistorie, alles, was ich eigentlich gelernt hab von meinen Kunden. Das ist erst mal ja auch eben diesem System. Ich würde ich sagen, eingeschlossen, man könnte es exportieren. Aber denn es ist nicht mehr so richtig gut mutzbar und so weiter. Also das heißt, da hängt wirklich dieser Lock-In-Effekt, den würde ich nicht unterschätzen. Und das hindert, stand heute natürlich auch unternehmen daran, wirklich so einen diesen Quantensprung zu machen und zu sagen, boah endlich müssen wir dann jetzt nicht in unsere Kampagnen so komplett manuell zusammenbauen. Das ist eine Challenge, die ich sehe. Wo natürlich dann Unternehmen sich auf Fragen, was machen wir jetzt? Wechseln wir das System, das verursacht hohe Kosten. Bleiben wir bei den System, dann haben wir auch hohe Kosten, weil wir manuell aufwenden haben, die wir eigentlich gar nicht haben wollen. So, also egal für was man sich entscheidet, man hat da erst mal irgendwie so ein Nachteil und selbst wenn man sich entscheidet, das System zu wechseln, das ist tatsächlich eine Frage, die oft auch unzerran getragen wird. Im Moment das Unternehmen sagen, wir haben da das Gefühl, unsere Anbietern so ein bisschen abgehängt worden am Markt, da passiert nicht mehr so richtig viel und das, was sie jetzt irgendwie nach drei Jahren mal gebaut haben, ist ein Betreffz-Seien-Genehrator. Das, was ich gerade meinte und dann ist natürlich die große Frage, evaluier ich jetzt und dann migrier ich das so und all das ist aber natürlich auch viele erst mal, dass ich gerade meint, dass es Zeit aufwendig ist, ich muss investieren, ich muss Entscheidungen treffen, eigentlich hat da keiner Zeit mehr, weil ja gleichzeitig Zeit dafür, weil ja gleichzeitig die Kampagnen weiter gefraut ist und so. Und das ist glaube ich einfach im Moment die große Herausforderung grundsätzlich würde ich dir aber da komplett recht geben. Zumindest ist es meine Hoffnung, dass diese Enthyl der operativen Arbeit von KI übernommen wird. Ich glaube aber auch da, es ist immer so ein bisschen unterschied, auch wenn ich mir so so link den Postings anschau oder dann irgendwie so ein Duit schreib zu, ja guck mal, ich hab mir hier alles ja mit Clote irgendwie so automatisiert und so weiter, okay cool, mir so ein Mekmini gekauft und dann meine Agenten, die machen jetzt alles für mich. Das ist cool, aber ich glaube auch da muss man dann immer so ein bisschen unterscheiden, okay ist das irgendwie so ein Einmann unternehmen oder ist das ein größerer Konzern, weil da hast du natürlich Compliance, du hast rechtliche Prüfungsprozesse, wenn ich an die Finanzbranche, also ich glaube wir kennen sie alle die Sternchen Texte in der Finanzbranche, als Beispiel, so du hast Sakeholder, die dann mitreden wollen, auch und sagen ja der News, ja da muss aber das und das drin stehen, so das heißt da ist es ja oft ja auch noch die Aufgabe des email marketing managers, am Ende vielleicht eine Betreffzahl zu schreiben, aber es ist ja auch die Aufgabe, Sakeholder zusammenzubringen, rechtliche Freigaben zu bekommen, eine Planung forzen, nie im wann spiele ich welche Inhalte aus, ja und ich glaube ein weiteres Thema was da rein spielt ist, wenn klassischen E-Commerce haben, E-Commerce Case haben, geht es oft darum, was ist das nächstes beste Produkt sozusagen, Produktempfetungsgerhythmen, recommendation engine, aber es gibt ja auch unfassbar viele Geschäftsmodelle, die eben nicht, ich sag mal algorithmisch funktionieren, sondern die einfach also mir nicht das verkaufen, was ich jetzt unbedingt brauche, sondern die verkaufen mir Produkte von denen, ich gar nicht wusste, dass es sie gibt, Chibo als Beispiel, die haben so eine Transportbox für Bananen, die haben eine Bananenform, da kann man dann also warum auch immer, ehrlich ja weisse liegt sie bei uns in der Schuplade, wie sie da reingekommen, es weiß ich nicht, aber das ist toll unsere Tochter, aber da kann man ganz toll, dann eine Bananereintöne und damit kann unsere Tochter dann in der Schule irgendwie, hat dir dann so eine Bananen Transportboxinform, eine Bananen, so wusste ich nicht, dass ich das mal brauche und das ist glaube ich auch ein Aspekt der mir oft so ein bisschen zu kurz kommt, wenn man über so smarte Produktempfetungsmechanismen und so weiter spricht, das was wir doch im Marketing auch oft machen ist, dass wir einfach Geschichten erzählen, dass wir Menschen inspirieren wollen, dass wir Menschen begeistern wollen für Produkte und das ist aus meiner Sicht etwas was wir auch was weiter in unserer Aufgabe im CRM sein wird, die operative Ausgestaltung der Story, also wir müssen nicht mehr in unsere Tastaturtippen und jeden einzelnen Buchstaben da reinhauen, aber diese kreativer Beizüberlegen, welcher Story wollen wir denn erzählen, welches Produkt wollen wir denn heute verkaufen sozusagen, das ist glaube ich etwas, die Aufgabe wird uns die KI nicht vollständig abnehmen, dass das etwas was weiter in der zu erledigen sein wird. Das heißt, Email Marketing und CRM, so diese Marketing Manager in Manager, die das operativ machen werden viel weniger, sage ich mal, wir klicken da was zusammen und machen Troubleshooting im Code, damit die Zustellung sauber auch aussieht, bis mal der Button auch angezeigt wird und ich weiß, dass wir auch weiß im Grund, sondern die werden eher aus einer kreativen Perspektive, aus einer inspirierenden Perspektive, aus einer strategischen Perspektive das Thema beakan. Das wäre meine Hoffnung, sie ist es fairer, aber schon ein bisschen länger, auch so als dann das Thema Automation aufkommt, auch so die Idee, ah cool, dann können wir Kampagnen automatisieren. Also die Erzählung gibt's ja schon länger. Ich glaube, der große Unterschied ist tatsächlich, ja, da bringt uns KI natürlich wirklich signifikant nach vorne eben bei, wir die auch Texte nicht mehr mal nur übersetzen müssen und nicht mehr. Wenn wir ein A/B-Test aufbauen wollen, dann war ein bisschen lang immer also vor dem KI- Zeitalter, sage ich mal die Aussage, du nie kohi ich verstehe, dass ich A/B-Testens sollte, das steht da jetzt und das ist auch total sinnvolle Empfehlung, aber wann soll ich das machen? Ich will ja auch schlafen irgendwann so. Und da können wir natürlich, also die Ausrede sozusagen die gilt heute nicht mehr, ja, weil die KI mir sehr schnell mit einem guten Prom, dann diesen A/B-Test im Grunde generiert, oder Perspektive, wir stand vielleicht proaktiven auch Empfehlungen, gibt uns sagt, hey, das sollten wir mal A/B-Testen da sehe ich wirklich sehr, sehr, sehr positiv auf die Entwicklung, ah, aber meine Hoffnung ist ja auch so ein bisschen, dass die Systeme wirklich intelligenter werden. Also da ist immer so ein bisschen meine, so die Annegdote, wenn du heute nach Wachwürs und sagst, auch ich könnte auch meine E-Mail an alle Menschen verschicken, weil ich kann gerade nicht schlafen, ich hau einfach mal eine E-Mail-Kampagne raus, dann alle meine Kunden so. Dann sind die meisten Systeme, also nach wie vor nicht so intelligent den Anführungszeichen, dass sie dir sagen, Robyn legt dich wieder hin, das ist gerade eine schlechte What's High. Also, das heißt auch diese Proaktivität der Systeme, die ich mir wirklich wünschen würde und seit Jahren schon wünscht, dass das System ja auch sagt, du guck mal deine Öffnungs- und Klickraten in G-Mail, die sind bei der letzten Kampagne massiv eingebrochen, vielleicht hast du der Jan-Zustellungsthema. Das hat ja noch nicht mal wahnsinnig viel mit künstlichen Intelligenz zu tun, das sind einfach allgerhythmendig, dann brauche, aber selbst das ist in vielen Systeme, ich will da wirklich nicht alle in einen Eimer reinwerfen, aber in vielen Systeme ist es stand heute noch nicht in der Form integriert, während andere Systeme da schon wieder deutlich weiter vorne sind, aber da sind wir wieder bei dem Punkt eine tauschig meinen Systeme jetzt aus, also so das Challengen, das Text-Tacks ist eine Aufgabe, die wir im Moment, die die oft dann uns daran getragen wird, aus dem Grund. Das waren wir ganz kurz gestriffen, das Thema Ebit-Testing würde ich auch auf die Liste packen von Problemen, die ich relativ simpel lösen kann, also dieses Thema, ich gehe exakt ein einzigen News-Case an, der Wertstift ist und wenn ich als Online-Shop halt eben einmal im Monat-Manusert heraus schicke und bisher kein Ebit-Testing mache, dann könnte das so diese ist nicht "Next Back Best", auch versorgen dann "Next Best Action", was könnte ich einfach machen? Start einfach mal mit dem Testing, weil du ein gutes Email-Marketing hast und durch Testing besser machst, so das ist ein Ablift, mit dem du dann auch wieder in der Organisation über andes für das Thema schaffen kann, sagen, das ist zwar kein Neukunden-Business, aber das ist ziemlich cool, was wir hier machen. Ja und da sind wir aber wieder bei der Frage, ob wir was hat zu Beginn gesagt im Jahr 2016 oder 26 sind, weil ich kann noch auf die Seminare zurückdicht, dann ergeben ja und dann frage ich, okay, bevor ich euch jetzt langweil da und über Ebit-Testing-Spräche, wer von euch testet schon, ja und das ist so das erzähl, manch 20 Leute und ein, zwei Hände gehen hoch, ja und das ist wirklich genau das Ding, ja, wo ich einfach sage, wir müssen doch, wir müssen damit anfangen, hier früher wir testen, desto schneller haben wir ins Zeits gewonnen, nächste Schritt wäre natürlich nicht nur einfach mal so irgendwie so ein Ebit-Test auch zu setzen, sondern auch da wieder das Thema strategisch anzugehen, sagen, ja, ich test jetzt nicht mal ein Betreffzile mit und eine ohne E-Modige gegeneinander. Und einen guten gegen blauen Button. Ich brauche das so, also ja kann ich auch sagen, ja, besser als gar nichts zu machen, aber das, was wir im Testing ja eigentlich brauchen, ist auch eine Strategie, ist eine Dokumentation der Testergebnisse, damit kann ich ja wiederum sehr schön auch meinen KI-Modellen anfüttern und sagen, so das habe ich jetzt gelernt, über meine Zielgruppe kann ich mir schön lokales KI-Modellen aufbauen, was dann wirklich auf von jedem Testergebnis lernt, also da, das ist genau das, was du sagst, eigentlich wirklich so ein Quick-Fin, wir hatten schon über Newsletter anmehlte Seiten gesprochen, die eben auch noch aussehen, wie nicht 2016, sondern also 1998 so. Und deswegen, ja, ich meine, wenn man es positiv formuliert, es gibt unfassbar viele Quick-Wins im CRM und E-Mod-Image-Marketing und viele davon sind auch unabhängig von meiner Technologie, also selbst wenn ich dann auch so ein älteres Tool habe, was jetzt noch nicht so ganz super aus dem Artikel-I-Funktion hat, sind das alles themlich angehen können, definitiv. Und jetzt einen Punkt, über dem ich jetzt gerade im Gespräch gestrollt hat, ist immer wieder dieses, du hast auch gerade nämlich gesagt im CRM und E-Mod-Marketing für mich, ich nehme es wahr, dass das oft einfach so synonymschundfragen. fast verbindet wird. CRM und email marketing, also wenn ich über CRM sprechen, meinen die Leute email marketing, wenn sie über email marketing sprechen, vergessen sie auf das CRM, das tut mir gut. Und dann jetzt, glaube ich bin ja auch in letzten Wochen zweimal von Kunden gefragt worden, ja so die ist Thema email marketing, ja machen wir ja schon, wir überlegen jetzt und wie ein WhatsApp Newsletter aufzumachen, was ja dann und wie das leiche Thema geht, oder push notification etc. Also 80 Prozent von CRM email marketing, so nämlich zumindest mal, also kannst du da mal so ein bisschen, die du auf dieses Thema schaust oder auf diese beiden Wörter. Ja, das ist eine total gute Frage und wir haben auch mal länger überlegt, so wie nennen wir uns eigentlich, und wir sind dann irgendwie immer zu dem Schluss gekommen, ja wir sind am Ende, das heißt, beschäftigen wir uns mit customer relationship management, ja aber auch das war natürlich schon so ein bisschen eine Hörde auch irgendwie dann Menschen zu erklären, CRM lange Zeit war es ja immer mal, ach das ist eine Technologie, so wenn man sagt, wo viel steht CRM, dann kann man eigentlich sagen, Mensch, es steht für customer relationship management und das beschreibt aus meiner Sicht auch am besten eigentlich das, was wir so als daraus spezialisierter Agentur machen, wir beschäftigen uns mit der Frage, wie kann man potenziale mit Blick auf bestandskunden ausschöpfen, wie kann man das managen mit welcher Datenschattung, etc. und so und genau, es ist wirklich eine Herausforderung da irgendwie Grenzen zu sehen, was wir so wahrnehmen ist, früher in anfängsterlichen gab es einen klassischen email marketing manager in Unternehmen, der hat gefühlt vor sagen als fein drei Jahren auf eine neue Visitenkarte bekommen, da steht es CRM manager so also es gibt eine weitere Entwicklung, das Unternehmen schon so ein bisschen, das ist mein Eindruck, auch die die verschiedenen units sozusagen eher entlang auch der, ja ich sage mal, der das übergreifenden themaß aufbauen, also eben nicht sagen, okay, du bist mein email marketing manager, sondern ja, du beschäftigst dich mit dem Kanal email, du bist aber Teil meiner retention unit sozusagen, ja, ihr steht jeden Morgen auf und fragt euch, wie können wir Kunden besser binden, also da sehen wir schon auch eine weiter Entwicklung am Markt und natürlich kommen neue Kanäle dazu, die ich wirklich spannend finde, also push notification, für dich wahnsinnig spannend, WhatsApp finde ich spannend, fairer und ehrlicherweise muss man sagen, zumindest im B2C ist CRM in den alarm meisten fällen, doch noch in einen, also eigentlich ist es oft email, ja, das ist auch so, wenn man sich anschaut, wo kommt denn der Umsatz her, ja, wir haben auch ein WhatsApp Newsletter ganz oft durch, deinem nächsten Satz, aber den haben wir wieder eingestellt, weil da hat sich niemand angemeldet, oder wenn sich Menschen dafür angemeldet haben, dann haben sie sich aber nicht mehr für den email Newsletter angemeldet, das ist immer so ein bisschen die Challenge, du kannst am Ende ja nur ein extertent auf deiner Seite integrieren und nicht zwei oder drei für alle Kanäle gleichzeitig so und deswegen, ich find's total spannend, welche Möglichkeiten da entstehen, ich glaube auch je nach Zielgruppe ist super sinnvoll, sich WhatsApp genauer anzuschauen, wenn ich ein app-basiertes Geschäftsmodell hab, dann ist tatsächlich push-off der relevantere Hebel an sich gute alte email, aber auch da muss man überlegen, auch ein app macht ja nicht für jedes Geschäftsmodell sind und mein Home screen ist eigentlich ziemlich voll und die ganzen Notifikationsfrei gaben, da bin ich auch mittlerweile sehr, sehr zurückhaltend so, das heißt auch da, also es sind Kanäle, die ich immer anschauen würde, aber durchaus da aus und ein bisschen kritisch drauf schauen, was wir oft sehen, ist immer schön, wenn so Case-Dadis gezeigt werden, ja, wir haben eine Öffnungstrafe von 70% mit unserem WhatsApp Newsletter und alle sagen, das habe ich im email marketing, aber nicht, also sollen wir jetzt WhatsApp machen, okay, wenn man dann aber fragt, okay, wie viel Menschen hast du denn erreicht, das sind wir die Frage absolute oder relativ reichweite, dann kommt manchmal so nachdem der Vortag dann gehalten wurde hinter der Bühne, das heißt es dann so, ja, es ist also da haben jetzt irgendwie 100 Menschen in unserem Verteiler und so, wo man auszuhangen muss, okay, wenn ich Friends and Family irgendwie eine E-Mail-Sticker, dann habe ich auch 80% Öffnungsrate, die Korrelation, die wir immer sehen, je größer der Verteiler ist, desto niedriger werden die relativ betrachtet, die Kennzahlen und das sehen wir in jedem Kanal. Also wenn ich, wenn ich es sehr logisch, wenn ich als Startup, irgendwie da meine Family da drin habe, jeder öffnet meine E-Mails, meine Push und meine WhatsApps, aber auch da sehen wir natürlich diese Korrelation, wenn ich dann wirklich als größeres Unternehmen, Significant Reichweite über WhatsApp aufgebaut haben, dann gehen natürlich auch diese Kennzahlen zurück. Ja, klar, weil ich dann irgendwann mehr in aktive Kontakte im System habe, etc. Also von daher, ich glaube, so ein bisschen kritisch da auch auf so Case-Dadis oder so darauf zu schauen, ist nicht verkehrt zu informieren. Also, das heißt, die E-Mail ist nach wie vor State of the Art, Weil, ich sag mal so, die technologische Basis ist extrem ausgereift, die Skalierbarkeit ist da, die Kosten sind für das Versenne einer E-Mail-Vergleitung, das von über Messenger viel viel viel viel geringer. Ja, so das heißt auch das gelernte Trackbarkeit, etc., also auf allen Ebenen eigentlich nach wie vor extrem, so ein kosteneffizientes Vehikel. Was man von WhatsApp um bei der Masch, also so ein Campeshing, so ein bisschen wie gesagt, finde ich kann halt super spannend, aber das kann man da vor nicht unbedingt behaupten. Also ich finde zum Beispiel auch, also auch SMS für das Nachfiffolgen, kann tatsächlich ein spannender Kanal sein, dass wir jetzt aber dann komplett in den 90ern, aber wird nach wie vor auch genutzt, oder RSC, der Nachfolger ist da durchaus spannend. Aber ich würde einen Punkt noch ergänzen, so den, die du angesprochen hast, also natürlich ist glaube ich aus meiner Sicht auch die Frage, die Wunse-Marketing ja immer wieder stellen sollten, wie kann ich irgendwie Abhängigkeiten reduzieren. Ja, und es ist bei der Akquisition, heutzutage sehr, sehr schwierig an, zumindest in einem B2C Case an Meta-Vorbal zu kommen oder an Google-Vorbal zu kommen. Und das, was bei einem WhatsApp-Nusletter passiert, ist, dass Mark Zuckerberg ja nicht nur zwischen mir und den Neukunden steht und jedes Mal Jan da fällt für jeden Klick, sondern der steht jetzt auch noch zwischen mir und den Bestandskunden. Und das ist eigentlich ein bisschen sozusagen etwas, ja was oft, glaube ich, der so einen Punkt, der auf vernachlässigt wird, also will ich da eigentlich eine weitere Abhängigkeit sozusagen aufbauen, weil natürlich irgendwann die Kosten weiter erhöht werden, ja, weil natürlich irgendwann neue Regeln wieder definiert werden, was sich in dem Kanal machen darf und was ich nicht machen darf. Und ich glaube, wenn man sich so insgesamt auf die Entwicklung im digitalen Marketing anschaut, ich glaube, zu schauen, dass man sich strategisch so aufstellt, dass man die Abhängigkeiten zu den großen Klären, da nicht noch weiter erhöht, ist nicht so ganz verkehrt. Und der große Vorteil ist, die Iman-Adresse gehört mir, ich kann selber entscheiden, wann ich die Bespiele auch mit welcher Technologie ich die Bespiele sozusagen, was sich da an Botschaften auszende. Und genau, insofern glaube ich, wer das in weiter Aspekt der Schritten kann, anspricht. Wir haben nämlich in diesem ganzen Podcast jetzt nicht das Play-Doyer für CRM gehalten, ich glaube, das kann unterschwellen, ich muss mir durchaus gerade noch mal eben den wichtigsten Punkt, so die Iman-Adresse gehört mir. Und so CRM ist keine Technologie, CRM ist die strategische Grundlage, vielleicht auch eine Philosophie, also Kastenfall-Relationship-Management, so es geht darum, meine Kundenbeziehungen halt irgendwo zu systematisieren. Imel-Marketing ist halt ein Werkzeug, in dem mit dem ich CRM betreiben kann, aber es ist halt keine Imel-Kanage, die Imel-Gesinn-Kanal absolut effekt haben. Und WhatsApp auch, aber in zweifelzverallende Starten mit Imel-Wall, das ist der einfachste Weg. Und du hast eigentlich keine Zielgruppe, die du nicht per Imel-Reis, auch die Gen-Sie, etc., auch die kommen irgendwann mal in den Büro rein, du bist auch immer mit Imel-Sicherungen. Kann ich mir auch haben, sie haben auch das geht. Ja, absolut. Mit Nico Zorn hab ich einen wilden Ritke gemacht durch das ganze Thema CRM. Und wir haben nicht die großen Ausblick gemacht, wo stehen wir da in zehn Jahren, sondern wir haben erst eine Bestandsaufnahme gemacht, zu den Reality-Check zwischen dem, was im Link-In-Feed propagiert wird und dem, was dann ein Outlook und Microsoft Teams bei den Menschen zu Hause und dann so passiert. Ich fasse mal zusammen, was ich mitgenommen habe und das war eine ganze Menge. Grundsätzlich können wir sagen, wir haben bei den ganzen Thema CRM und Imel wahnsinnig viel Potenzial noch liegen. Die wenigsten Unternehmen sind im Reifegrad, sag ich mal, jetzt schon kurz vor, wir sind am Ende von diesem Prozess, sondern bei den meisten diskutieren wir noch darüber, warum der Button Outlook nicht angezeigt wird. Und hier ganz viele Basics fehlen, also angefangen von Menschen den Benefit zu kommunizieren, warum sie ihre Imel-Adresse bei dir lassen sollen. Die Anmeldeseiten sehen halt eben noch aus wie 1993. Es werden CSV-Listen hin und her geschickt. Also wir sind soweit entfernt davon, wirkliche Automation, wirklich echte Personalisierung zu machen. Und die Leute lassen sich trotzdem immer von dem treiben, was denn da im Link-In-Feed propagiert wird. Und wir haben dann hier mit Klo-Tam, wir alles automatisiert, etc. Und die Realität in den Unternehmen, Mittelstand, in den E-Commerce-Bouten sieht halt noch komplett anders aus. Also das Problem ist meistens nicht die Technologie, wir haben eher so ein Überinvestment in Technologie, sondern das Problem ist eher, wir haben so ein bisschen Kathigerisiert in fehlende Ressourcen. Also die Leute sind halt so in operativen Hamsterrad gefangen, weil sie CSV-Listen hin und her schieben und wie den Newsherd erfährdig machen müssen. Und halt eben auch das Thema Know-How, das irgendwie so auch der Zugang dazu fehlt, wie kann ich das denn eigentlich erleichtern. Und wenn du jetzt liebe Hörer, liebe Hörer, sagst ja, kenn ich. Dann ist Niko's Empfehlung gewesen, schnappt ja ein Problem, was du lösen möchtest. Weil du an das Thema wahnsinnig groß machen, da sind doch die großen Anbieter extrem gut darin. Oder du gehst in den Sonst. Ich schaffe jetzt Wert, indem ich zum Beispiel das Thema Kundenbindung jetzt mal sehr gezielt angeht, dass ich eine Weltkampfstrecke mache, dass ich eine Reaktivierungskampagne mache. Also pick dir ein Problem raus, was bei dir im Unternehmen ein Wertreiber sein könnte. Treibt das mal voran, setzt das mal konsequent um, das kann auch das Thema Elbi-Testing sein, whatever. Und dann schaffst du tatsächlich dann wahrscheinlich mehr Umsatz, bessere Kundenbindung, höheren Kasten mal Lifestyle-Veldi, dadurch schaffst du mehr Awareness im Unternehmen und die Steak-Holger, oder werden lieben, was du tust. Und dann bekommst du auch mehr Kapazitäten. Also damit kann man das Ressourcen-Thema auch so ein bisschen angehen. Wichtig dabei ist wirklich das Thema priorisieren. Also, guck wo du mit einem überschaubareren Aufwand dann auch diesen Wert schaffen kannst und ich nicht verhehr dann in Automation Cases, wo dann wirklich jeder seine Personalisierte E-Mail bekommt und wo eben dann und welches Szenarenschafts wo dann eben Einmal im Jahr eine mail an einem bestimmte Zielgruppe rausgeht. Das ist nicht so zielführend. Wir haben auch noch besprochen. Brauchen wir denn demnächst? Aber ob noch müssen wir ein großes sehr imbi-Hubs-Pro-Cells-Force Immasis, keine Ahnung, was anschaffen? Oder können wir das nicht alle Weibkoten? Niko hat es probiert. Klappt in der Oberfläche ganz gut, aber das Thema Backend, sag mal, Datenschutz, Datensicherheit, Zuverlässigkeit, dann haben wir noch so was die Rechtemanagement etc. Brauch, da ist noch viel auf nach oben. Also wir gehen beide davon aus. Wir werden weiter das CM Software anschaffen. Die Frage ist, man muss sich mir da irgendwie direkt den Lambo in die Garage stellen oder reicht halt eben vielleicht auch ein Datscher um von Anabgeh zu kommen und der Datscher kann ziemlich schick sein. Also das heißt, es sind oft nicht die systemischen Fragen, sondern eher welche Problemen würde ich lösen. Und da können auch kleinere Anbieter wie so ein Brebo oder die sind nicht klein, sondern sind nur günstig und haben vielleicht nicht so eine krasse Technologie unter der Hauptbahn für 80% der Probleme, die ich lösen will, sind die völlig ausreichend. Also da, mal ein bisschen bodenständiger dran gehen und eher Problemlösungsorientiert. Und auch die Frage, kann ich das nicht alles automatisieren und die AI übernimmt den Job des email marketing managers. Auch da, technologisch ist da sehr, sehr viel möglich, aber oft in dem Text deck der Unternehmen gar nicht so abbildbar und da auch wieder eher iterativ ran gehen und gucken, kann ich vielleicht ein einzelnes Problem mit einer Automatisierung, mit einer klugen AI irgendwie lösen. So das bei den email marketing managers und manager oder wie Sie jetzt auf der Visitenkarte neu ausgedruckt sehr im Manager heißen. Können wir da mehr Kapazitäten freischaufen, dass die sich um die Inhalte kümmern und zwar, dass die kulere Inhalte machen, dass die Storytelling damit reinbringen, dass die einfach emails verschicken, die den Nutzerinnen und Nutzer ein viel mehr Spaß machen, weil ich glaube da ist ein ziemlich großer Hebel, weil im Moment wird noch sehr viel die Inbox missbraucht, als wir wollen mal eben unser Produkt pitchen. Und ich glaube, wenn man sich da mal reinknie, da geht eine ganze Menge. Und den letzten Punkt, den wir uns auch den, wenn durchdiskutiert hatten, war das Thema CRM versus email marketing, CRM gleich email marketing und hat Nico ziemlich gut auf dem Punkt gebracht. Also CRM ist keine Technologie zit bei CRM geht's um Customer Relationship Management, das heißt, wie holen wir aus unseren Kunden mehr raus? Wie binden wir sie an uns, wie entwickeln wir sie weiter? Und email ist halt, dass nach wie vor mächtigste und effizienteste Werkzeug in dem ganzen Werkzeugkopf, den ich für das Thema Kundenbindung zur Verfügung habe. Oh, da war ganz schön viel drin. Also, danke, Lato, je für email und CRM war nicht zu übergören. Absolut, das freut mich. Danke schön. Ja, du machst das seit 25 Jahren. Die email ist nach wie vor nicht tot, würde ich sagen. Das ist ein sehr, sehr schönes Fazit, hätte ich besser nicht sagen können. Also, liebe Herr Libelhörer, folgt dem Nico auf LinkedIn. Hört ihr sein CRM Podcast an und noch eine kleine Empfehlung, die ich jetzt ganz am Ende mit rein hauere seine Website Lieblingsmailz.de. Wenn du Inspiration brauchst, wie andere leute, schönes email marketing machen und schön ist nicht immer gleich wirksam. Aber hier sind viele Beispiele mit wirksamen schönen emails und sehr, sehr coole Inspiration. Also, die auch auf jeden Fall anschauen. Also, hau den Nico auf LinkedIn, wenn du auch ein CRM Projekt hast und da jemanden brauchst, der da mal sagt, fahr vielleicht mal eine andere Technologie nutzen. Also, sprich da auch gerne mit ihm. Wenn du ihn auf einer Konferenz hieß, einfach anhauen, ist dazu noch ein supernötter Mensch. Und deswegen, lieber Nico, danke, dass du die Zeit genommen hast. Schön, dass ihr was. Aber wenn vielen Dank. Vielen Dank für die Einladung. Hat großen Spaß gemacht. Das freut mich doch sehr, liebe Herr Libelhörer, wir hören uns in den nächsten Woche wieder. Ciao, ciao.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Viele Unternehmen haben im E-Mail-Marketing und CRM noch grundlegende Probleme, z. B. schlechte Darstellung in Outlook, fehlende Anmelde-Seiten oder keine Willkommens-E-Mails.
  2. Oft wird zuerst in teure Technologie (z. B. Salesforce) investiert, bevor eine klare Strategie entwickelt wird – dies führt zu ineffizienten Silos und verschwendeten Ressourcen.
  3. Der Reifegrad im CRM ist häufig niedrig
  4. KI-Hype und PR-Studien erzeugen FOMO, während die eigentlichen Herausforderungen (wie Datenqualität oder Kundensegmentierung) vernachlässigt werden.
  5. Die Empfehlung lautet

Summary:

In dieser Podcast-Folge diskutieren Robin Heinz und Nico Zornik den aktuellen Stand von CRM und E-Mail-Marketing im Jahr 2026. Sie stellen fest, dass trotz aller KI-Euphorie viele Unternehmen noch immer an grundlegenden operativen Hürden scheitern: Outlook stellt E-Mails fehlerhaft dar, Anmelde-Seiten fehlen oder sind unattraktiv, und Willkommens-E-Mails sind selten. Besonders kritisch ist, dass oft zuerst in teure Technologien wie Salesforce investiert wird, bevor eine durchdachte Strategie existiert.

Dies führt zu ineffizienten Datensilos und manuellen Prozessen, wie dem händischen Verschieben von CSV-Listen. Der Reifegrad im CRM sei insgesamt niedrig, selbst bei großen Konzernen. Nico betont, dass Unternehmen sich nicht vom KI-Hype treiben lassen sollten, sondern einen Schritt zurückgehen und klare Ziele definieren müssen.

Statt auf jedes neue Tool zu springen, empfiehlt er, einen konkreten Use Case (z. B. Reaktivierung inaktiver Kunden oder Steigerung des durchschnittlichen Bestellwerts) auszuwählen und diesen konsequent umzusetzen.

Personalisierung und Kundensegmentierung bleiben zentrale, aber oft vernachlässigte Hebel. Nur wer zuerst die Strategie klärt und dann die passende Technologie wählt, kann langfristig erfolgreich sein.

FAQs

Viele Unternehmen haben noch grundlegende Probleme wie Outlook-Darstellungsfehler, fehlende Willkommens-E-Mails und manuelle CSV-Listen. Trotz großer Investitionen in Technologie liegen enorme Potenziale brach.

Oft wird zuerst in teure Technologie investiert, bevor eine klare Strategie entwickelt wird. Zudem fehlt es an Integration und die Customer Lifetime Value wird selten gemessen.

Viele Seiten haben keine klaren Benefits, sondern nur langweilige Formulierungen wie 'Bleiben Sie stets auf dem Laufenden'. Oft fehlt eine Anmeldeseite ganz.

Der Hauptunterschied liegt im Geschäftsmodell, nicht in der Zielgruppe. Bei komplexen, teuren Produkten ähneln sich die Anforderungen, während einfache Online-Shops in beiden Bereichen ähnlich sind.

Nein, es ist besser, sich auf einen konkreten Werttreiber wie die Reaktivierung ehemaliger Kunden zu konzentrieren und diesen gezielt voranzutreiben.

KI wird oft überbewertet. Viele grundlegende Probleme wie Darstellungsfehler oder fehlende Automatisierung lassen sich nicht durch KI lösen, sondern erfordern operative Verbesserungen.

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