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Copilot Notebooks erklärt: Chat, Mindmaps, Audio-Podcasts und mehr

30m 45s

Copilot Notebooks erklärt: Chat, Mindmaps, Audio-Podcasts und mehr

In dieser Podcast-Folge diskutieren Adrian und Thorsten die Entwicklung und Nutzung von Co-Pilot-Notebooks in Microsoft 365. Sie betonen, dass diese Funktion sich rasant verändert und je nach Benutzerumgebung unterschiedliche Oberflächen aufweist, was eine Herausforderung für die Anwender darstellt. Die Notebooks fungieren als zentrale Arbeitsbereiche, in denen Nutzer verschiedene Ressourcen wie Dokumente, E-Mails, Meeting-Transkripte oder SharePoint-Seiten sammeln können, um den Co-Pilot als spezialisierten Assistenten für ein bestimmtes Thema einzusetzen. Der Chat greift standardmäßig nur auf die im Notebook hinterlegten Informationen zu, was eine gezielte und kontextbezogene Antwort ermöglicht. Es gibt neue Funktionen wie Audio-Zusammenfassungen, die Inhalte als Podcast aufbereiten, sowie Infografiken und Mindmaps, die regelmäßig verbessert werden. Die Lizenz spielt eine Rolle: Während Basic-Nutzer nur Dateien referenzieren können, haben Premium-Nutzer Zugriff auf erweiterte Quellen wie E-Mails oder Meetings. Als Ausblick erwähnen die Hosts die kommende "Boards"-Funktion, die eine Whiteboard-ähnliche Oberfläche mit Workflow-Elementen und Agenten-Aktionen bietet und großes Potenzial für Automatisierung zeigt. Abschließend betonen sie die Wichtigkeit von Datenhygiene, da gemischte Themen zu minderwertigen Ergebnissen führen können. Die Folge endet mit einem Aufruf an die Zuhörer, Feedback zu geben und die Notebooks selbst auszuprobieren.

Transcription

3254 Words, 20480 Characters

German
Speaker 1Willkommen beim Podcast AI und Du, Co-Pilot mit Microsoft 365. Eure Hosts sind Adrian und Thorsten. Los geht's.
Speaker 2Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe des weltmeisterlichen Podcasts AI und Du, Co-Pilot in Microsoft 365. Und mein Name ist Thorsten Pickern und wie immer ist heute mein überaus geschätzter, liebenswerter Freund und Kollege im Studio, nämlich der Adrian. Hallo Adrian.
Speaker 1Hallo Thorsten. Ja, weltmeisterlich auf jeden Fall. Schon, oder? Ähm, worüber wollen wir eigentlich heute sprechen? Auf was weltmeisterlich ist, oder?
Speaker 2Das wird, glaube ich, gerade noch im Final entschieden, ob es weltmeisterlich ist oder nicht. Ja. Aber, ja, ich denke...
Speaker 1Kann man auch einfach unseren Zuhörern überlassen, ne? Aber, ja, lüften wir mal das Thema.
Speaker 2Lüften wir es.
Speaker 1Ja, worüber wollen wir sprechen? Wir wollen sprechen über Co-Pilot-Notizbücher.
Speaker 2Oder Co-Pilot-Notebooks, wie es im Englischen heißt.
Speaker 1Ja, und wir haben es ja irgendwie schon lange in unserem Backlog und irgendwie, das ist so meine Wahrnehmung, immer wenn wir gedacht haben, ja komm, jetzt sprechen wir mal drüber, ist uns aufgefallen, dass es wieder irgendwas Neues gibt, was man eigentlich erstmal ausprobieren müsste und dann haben wir es halt wieder verschoben und, ja, um ganz ehrlich zu sein, auch jetzt ist es wieder so, dass es wieder etwas Neues gibt, was wir jetzt noch nicht wissen können. Ja. Auch nicht in aller Tiefe ausprobiert haben. Da war das, da kommen wir vielleicht gleich zu, was das dann ist, so als Ausblick. Vielleicht machen wir da dann nochmal eine extra Folge für. Aber was merkt man daran? Ich glaube, ich glaube, dass die Notebooks, die Co-Pilot-Notebooks im Moment irgendwie der Teil von Co-Pilot sind, wo echt am meisten Bewegung drin ist, oder Thorsten?
Speaker 2Im stetigen Wandel, glaube ich, ja. Also vielleicht als Background oder Hintergrundinformation für euch als Zuhörer. Wir haben jetzt gerade in vier verschiedenen Tendents reingeschaut, Fünfen eigentlich, um genau zu sein, und in dreien von den Fünfen sieht es komplett anders aus als in den zwei anderen. Die Versionsnummer vom Co-Pilot ist allerdings in den meisten Fällen identisch. Nichtsdestotrotz sieht die UI anders aus und wir haben jetzt, glaube ich, alleine dafür eine halbe Stunde verballert, um zu gucken, ob wir denn irgendeine Rhythmik erkennen können, irgendeinen Pattern, warum das bei dem einen so und bei dem anderen so ist.
Speaker 1Ja, und falls Daniel zuhört, er sagt uns dann wahrscheinlich ganz einfach, ja, meine Güte, ist doch ganz klar, dass das am Frontier liegt.
Speaker 2So halt.
Speaker 1Ja, ja, tut's wahrscheinlich. Aber gut, genug rumherumgequatscht. Steigen wir doch mal ins Thema ein und erklären vielleicht auch so ein bisschen, warum wir da jetzt gesucht haben, wie es anders aussieht und wie es denn jetzt in Zukunft aussehen wird. Und überhaupt, fangen wir mal da an, wie es bisher aussah mit den Notebooks. Thorsten, wo haben wir die denn in der Vergangenheit oder wo finden wir die bis jetzt, wenn wir nicht Teil des Frontierprogramms sind?
Speaker 2Und somit, liebe Zuhörerinnen und Zuhörer, wisst ihr, wer derjenige gewesen ist, der schon mal drei alte Ansichten geliefert hat? Diese finden wir, wenn wir die Co-Pilot-App starten. Und da sei es egal, glaube ich, ob wir die Desktop-App oder die Web-App starten. Dann finden wir die Notebooks oben in diesem App-Revoster, das heißt, der, den alle gefeiert haben vor ein paar Wochen, der wieder zurückgekommen ist und wir sehr einfach uns einen Zugriff auf unsere M365-Apps ermöglicht, um, ja, in der linken Navigationstabelle, wo wir diese ganzen Listen haben mit Neuer, Chat, Suche, Bibliothek, etc., pp., in diesem Bereich oben rechts in der Ecke, da finden wir die Notebooks. Diese neun Punkte, die quadratisch angeordnet sind, das ist der App-Revoster und dort findet ihr in der alten Ansicht, so würden wir das jetzt aktuell, das ist so das aktuelle Ergebnis unserer Recherche, dort findet ihr rechts vom Erstellen-Button ein Notizbuch oder Notizbücher oder Notebooks im Englischen, solltet ihr es dort nicht auf Anhieb finden, dann könntet ihr noch in der Suche nach Notizbücher suchen, um es dann zu finden, solltet ihr es dort dann immer noch nicht finden, dann ist es likely, wie die Denglisch-Leute sagen, most likely, dass ihr schon auf der neuen UI seid und dann, lieber Adrian, finden unsere Zuhörerinnen und Zuhörer wo die Notizbücher?
Speaker 1Dass man da so ein Flyout-Menü aufklappen kann, um auf seine zuletzt benutzten Notebooks direkt zuzugreifen, nach seinen Notebooks zu suchen, das ist also auch ein Suchfeld, oder ein neues Notebook zu erstellen. Wer das schon nutzen kann und da irgendwie auf ein Notebook draufklickt, der wird sich dann, glaube ich, wundern, wie auf einmal das Aussehen ist. Wenn wir nochmal rekapitulieren, wie das vorher war, ja, da konnte man, wenn man ein neues Notebook erstellt hat, konnte man ja direkt in diesem, also diese Erfahrung, die Thorsten gerade beschrieben hat, mal eben gucken, welches Fenster ich jetzt hier am besten male, so.
Speaker 2Er muss erst einen alten kleinen suchen, das ist schwierig bei Herrn Ritter auf dem Rechner.
Speaker 1Ja, ja, bei den Schaden hat und so. Ach nee, das war andersrum. Genau, Moment.
Speaker 2Er findet auf die Stelle kein altes.
Speaker 1Doch, hab ich. Wir haben was. Wo ich drauf hinaus wollte, dass man in der, in dieser Ansicht, dass man, das ist Notizbücher, genau, ja, dass man, wenn man in dieser alten Ansicht war, dann halt direkt in eine Ansicht kam, wo man seine Ressourcen zu einem Notizbuch hinzufügen konnte und dann, ja, war man in dieser Ansicht, wo man dann halt Fragen im Chat zu dem Notizbuch stellen konnte, man konnte Looppages erstellen, mittlerweile auch dann Mindmaps oder automatisch erzeugte Studienleitfaden zu den Inhalten oder man konnte weitere Verweise hinzufügen. Das war so die alte Experience. Da gehen wir auch gleich nochmal genauer drauf ein, was es mit diesen einzelnen Funktionen auf sich hat. Und wenn wir jetzt in die, ich sag mal, neue Experience wechseln, dann sieht das Ganze halt so aus, dass es wirklich ganz massiv vereinfacht ist. Also, dass man halt, ja, eine Übersicht seiner Notizbücher schon in diesem Flyout-Menü bekommt und wenn man da halt dann einen Notebook auswählt, dann landet man in einer echt, ja, sehr einfachen Ansicht. Ich hab hier mal so ein, ne, das wäre mal, wir beide können hier drauf gucken, ja, da sind wir jetzt gerade im Vorteil, im Gegensatz zu den Zuhörern, aber, ja, wir sehen dann halt zu diesem Notizbuch die vergangenen Chats, die geführt worden sind. Wir sehen, welche Inhalte basierend auf dem Notizbuch erzeugt worden sind, wie beispielsweise Looppages oder Infografiken oder Mindmaps und wir können halt sehen, welche Referenzen zu diesem Notizbuch gehören. So, jetzt haben wir ganz viele Begriffe durcheinander geschmissen, was man alles in so einem Notizbuch sehen kann oder auch nicht und auf welche Art und Weise. Vielleicht sprechen wir einfach erst nochmal darüber, was jetzt so ein Notizbuch eigentlich ausmacht, oder?
Speaker 2Ja, sehr gerne. Das Notizbuch ist am Ende des Tages, glaube ich, so ein bisschen wie der Workplace, war das Workplace? Workspace. Workspace, Workspace, das war das Wort. Workspace in der Loopwelt, wo wir eben verschiedene Inhalte, Informationen, die schon vorhanden sind oder auch frisch erzeugt werden, referenzieren, zusammensammeln und basierend auf diesen Informationen können wir dann eben den Co-Pilot, speziell Fragen, gibt man mal Antworten zu folgender Frage und dann werden eben die Informationen, die wir in diesem Workspace zusammengezogen haben, referenziert, geguckt, durchsucht und uns die bestmögliche Antwort präsentiert. Also quasi so eine Leichtbauweise eines Agents, würde ich jetzt quasi sagen, dass ich eben dem Chat sage, das sind deine Informationen, die du heranziehst, um eine Antwort auf den Prom zu liefern, die dir Thorsten gerade oder der User gerade geschickt hat.
Speaker 1Genau. Genau. Und wir haben ja jetzt, wir haben ja immer auch hier von Referenzieren gesprochen und das ist halt auch spannend, ich habe nämlich die Möglichkeit, auf der einen Seite Work-Content einfach zu verlinken in so einen Notebook und das wird dann halt, der Inhalt wird dann halt auch fürs Grounding verwendet und das kann halt alles Mögliche sein, das können OneNote-Notizen sein, das kann PowerPoint sein. Das kann eine Excel-Tabelle sein. Ich kann aber auch Meetings referenzieren und dann wird das Transkript des Meetings hinzugefügt. Oder ich kann E-Mails referenzieren oder ganze Sharepoint-Seiten.
Speaker 2Und das ist natürlich alles als kurzer Einwand. Natürlich immer unter der Voraussetzung, dass ihr eine Copilot-Premium-Lizenz habt. Dann habt ihr all die Sachen, die Adrian gerade genannt hat. Zur Auswahl seid ihr in der Copilot-Basic-Variante unterwegs, also sprich ohne Copilot-Lizenz. Dann könnt ihr die Notebooks genauso nutzen. Der Umfang der Referenzen ist eingeschränkt, indem wir auf Dateien zugreifen können. Also unser OneNote bereitgestellt bekommen. Hier können wir dann eben nicht Meetings oder Chats oder E-Mails direkt referenzieren, weil uns dort das Tenant-Grounding fehlt, wenn wir eben nur in der Basic-Lizenz unterwegs sind.
Speaker 1Genau. Also das ist auch schon, wenn man so will, eine Änderung, ein Fortschritt. Am Anfang war das halt so, dass Notebooks komplett neu waren, dass die halt den Basic-Usern gar nicht zur Verfügung standen. Insofern da jetzt auch so eine kleine Änderung, dass man da halt zumindest schon mal anfangen kann. Mitzuarbeiten, auch wenn man keine Copilot-Premium-Lizenz hat. Und ja, das ist so erstmal die Grundfunktionalität. Das heißt, ich habe einen, ja nennen wir es mal Container oder vielleicht auch einfach bildlich gesprochene Sammelmappe, wo wir unterschiedliche Informationen aus dem Arbeitsumfeld hinterlegen können. Und das Spannende ist halt, dass wenn ich in diesem Notebook dann den Chat starte, dass der dann standardmäßig, Thorsten, wie du es gerade schon gesagt hast, nämlich nur auf die Informationen zurückgreift, die in diesem Notebook oder, wenn wir bei dem Bild bleiben, bei dieser Sammelmappe als Datenquelle verwendet. Und ja, ich damit so einen gescopten Agent im Prinzip habe, der sozusagen Spezialist für das Thema ist, zu dem ich jetzt eben dieses Notebook erstellt habe. Ja, und wichtig, ich brauche dafür jetzt eben nicht MS-Sharepoint eine Dokumentenbibliothek erstellen, wo ich dann einen...
Speaker 2Ja, und wichtig, ich brauche dafür jetzt eben nicht MS-Sharepoint eine Dokumentenbibliothek erstellen, wo ich dann einen... Ja, und wichtig, ich brauche dafür jetzt eben nicht einen MS-Sharepoint-Agent-Bauer, der wiederum nur auf die Informationen dieser Dokumentenbibliothek Zugriff hätte als Beispiel, sondern es ist eben sehr einfach gehalten, weil es sich alles innerhalb dieses Copilot-Notebooks abspielt.
Speaker 1Ja, und wenn wir jetzt mal bei dem neuen Weg bleiben, also auf das, was früher oder später so alle Nutzer von Copilot-Notebooks als Standard-UI zumindest in der Copilot-App sehen werden, dann fehlt da ein bisschen was. Ja, und wenn wir jetzt mal bei dem neuen Weg bleiben, also auf das, was früher oder später so alle Nutzer von Copilot-Notebooks abspielt, dann fehlt da ein bisschen was. Ja, und wenn wir jetzt mal bei dem neuen Weg bleiben, also auf das, was früher oder später so alle Nutzer von Copilot-Notebooks abspielt, dann fehlt da ein bisschen was. Ja, und wenn wir jetzt mal bei dem neuen Weg bleiben, also auf das, was früher oder später so alle Nutzer von Copilot-Notebooks abspielt, dann fehlt da ein bisschen was. Ja, und wenn wir jetzt mal bei dem neuen Weg bleiben, also auf das, was früher oder später so alle Nutzer von Copilot-Notebooks abspielt, dann fehlt da ein bisschen was. Ja, und wenn wir jetzt mal bei dem neuen Weg bleiben, also auf das, was früher oder später so alle Nutzer von Copilot-Notebooks abspielt, dann fehlt da ein bisschen was. Ja, und wenn wir jetzt mal bei dem neuen Weg bleiben, also auf das, was früher oder später so alle Nutzer von Copilot-Notebooks abspielt, dann fehlt da ein bisschen was. Ja, und wenn wir jetzt mal bei dem neuen Weg bleiben, also auf das, was früher oder später so alle Nutzer von Copilot-Notebooks abspielt, dann fehlt da ein bisschen was. Ja, und wenn wir jetzt mal bei dem neuen Weg bleiben, also auf das, was früher oder später so alle Nutzer von Copilot-Notebooks abspielt, dann fehlt da ein bisschen was. Ja, und wenn wir jetzt mal bei dem neuen Weg bleiben, also auf das, was früher oder später so alle Nutzer von Copilot-Notebooks abspielt, dann fehlt da ein bisschen was. Ja, und wenn wir jetzt mal bei dem neuen Weg bleiben, also auf das, was früher oder später so alle Nutzer von Copilot-Notebooks abspielt, dann fehlt da ein bisschen was. Ja, und wenn wir jetzt mal bei dem neuen Weg bleiben, also auf das, was früher oder später so alle Nutzer von Copilot-Notebooks abspielt, dann fehlt da ein bisschen was. Ja, und wenn wir jetzt mal bei dem neuen Weg bleiben, also auf das, was früher oder später so alle Nutzer von Copilot-Notebooks abspielt, dann fehlt da ein bisschen was. Ja, und wenn wir jetzt mal bei dem neuen Weg bleiben, also auf das, was früher oder später so alle Nutzer von Copilot-Notebooks abspielt, dann fehlt da ein bisschen was. Ja, und wenn wir jetzt mal bei dem neuen Weg bleiben, also auf das, was früher oder später so alle Nutzer von Copilot-Notebooks abspielt, dann fehlt da ein bisschen was. Ja, und wenn wir jetzt mal bei dem neuen Weg bleiben, also auf das, was früher oder später so alle Nutzer von Copilot-Notebooks abspielt, dann fehlt da ein bisschen was.
Speaker 2Ja, und wenn wir jetzt mal bei dem neuen Weg bleiben, also auf das, was früher oder später so alle Nutzer von Copilot-Notebooks abspielt, dann fehlt da ein bisschen was. Ja, und wenn wir jetzt mal bei dem neuen Weg bleiben, also auf das, was früher oder später so alle Nutzer von Copilot-Notebooks abspielt, dann fehlt da ein bisschen was. Ja, und wenn wir jetzt mal bei dem neuen Weg bleiben, also auf das, was früher oder später so alle Nutzer von Copilot-Notebooks abspielt, dann fehlt da ein bisschen was. Ja, und wenn wir jetzt mal bei dem neuen Weg bleiben, also auf das, was früher oder später so alle Nutzer von Copilot-Notebooks abspielt, dann fehlt da ein bisschen was.
Speaker 1Ja, und wenn wir jetzt mal bei dem neuen Weg bleiben, also auf das, was früher oder später so alle Nutzer von Copilot-Notebooks abspielt, dann fehlt da ein bisschen was. Ja, und wenn wir jetzt mal bei dem neuen Weg bleiben, also auf das, was früher oder später so alle Nutzer von Copilot-Notebooks abspielt, dann fehlt da ein bisschen was. Ja, und wenn wir jetzt mal bei dem neuen Weg bleiben, also auf das, was früher oder später so alle Nutzer von Copilot-Notebooks abspielt, dann fehlt da ein bisschen was.
Speaker 2Ja, und wenn wir jetzt mal bei dem neuen Weg bleiben, also auf das, was früher oder später so alle Nutzer von Copilot-Notebooks abspielt, dann fehlt da ein bisschen was. Ja, und wenn wir jetzt mal bei dem neuen Weg bleiben, also auf das, was früher oder später so alle Nutzer von Copilot-Notebooks abspielt, dann fehlt da ein bisschen was. Ja, und wenn wir jetzt mal bei dem neuen Weg bleiben, also auf das, was früher oder später so alle Nutzer von Copilot-Notebooks abspielt, dann fehlt da ein bisschen was. Was wir an Tokens brauchen, wie es technisch funktioniert, irgendwelche Websites, die uns Microsoft bereitstellt, Lerninhalt etc. pp. Und dann können wir eben an der Stelle sagen, wir möchten ganz gerne eine Audio-Zusammenfassung haben, sofern wir denn die Co-Pilot-Premium-Lizenz haben. Und dann erzeugt uns Co-Pilot basierend auf diesen Informationen ein Podcast mit zwei Stimmen. Das heißt, es sitzen auch zwei Leute virtuell im Podcast-Studio und unterhalten sich eben dazu und sollen dann helfen, dass wir diese Informationen leichter verarbeiten, besser aufnehmen können, uns das Ganze auf dem Nachhauseweg anhören, auf dem Weg zum Meeting, wo auch immer ihr gerade unterwegs seid. Und ja, ich habe es die Tage mit Meetings ausprobiert und war doch... Ich war auch ziemlich überrascht, als dann auch am Anfang, wie man das von einem Podcast kennt, eine leichte Audiomusik im Hintergrund mit dabei lief und dann quasi wie so ein Intro, ja, willkommen bei und so. Also es war schon eine abgefahrene Experience, auch wenn vielleicht jetzt der Mehrwert dahingestellt sei. Das kommt, glaube ich, sehr stark darauf an, was ihr für ein Typ seid, ob ihr eher der Audio-Typ seid oder nicht. Probiert es einfach mal aus. Es ist eine spannende Erfahrung.
Speaker 1Ja, auf jeden Fall auch, würde ich auch sagen, eine der Funktionen, die ich auch im Copilot-Notebooks-Kontext mal testen würde, auch immer wieder mal, weil selbst wenn es mal nicht so gut funktioniert, da ist halt auch im Hintergrund natürlich die ganze Zeit Entwicklung dran und ja, nur weil es heute nicht so gut funktioniert hat, heißt das nicht, dass es in einer Woche noch genauso ist. Das kann halt durchaus dann schon besser sein. Lohnt sich also, das immer wieder mal auszuprobieren, selbst wenn es halt noch nicht so ganz den eigenen Vorstellungen entspricht. Und ja, genauso ist es halt mit den anderen Funktionen, wie jetzt zum Beispiel Informationsgrafik oder Mindmap. Einfach mal auch ausprobieren. Ich denke, das hängt halt auch stark von den Daten ab, die man halt im Notebook gesammelt hat, wie gut das Ganze funktioniert. Das dürfte ja auch... Das kann auch klar sein. Und ja, also wenn wir jetzt vielleicht so langsam überschwenken in den Ausblick, wohin das Ganze vielleicht mal gehen mag. Also ich bin mal gespannt, wie die Integration sein wird weiterhin. Also aktuell ist es am zuverlässigsten verfügbar, könnte man sagen, im Webbrowser und unter Windows in der OneNote-App tatsächlich. Da gibt es einen eigenen Abschnitt für Copilot-Notebooks und da kann man die halt aufrufen. Ich glaube jetzt seit einiger Zeit, noch nicht ganz so lange, gibt es es auch zumindest in der OneNote-App für iOS. Da ist der ganze Fokus auch eher auf Sprachinteraktion ausgelegt, ist so mein Eindruck. Also da hat man halt direkt so einen Button, nicht nur für den Chat, sondern auch um per Sprache mit dem Notebook zu interagieren. Ist halt auch ein spannender Ansatz und macht ja, glaube ich, mobil wahrscheinlich sogar Sinn. Also auch gerade, wenn ich vielleicht im Auto sitze oder so und das da nutzen möchte. Und ja, aktuell sehen die macOS-User das zumindest in der, ich weiß gar nicht, heißt das dann auf Mac auch Desktop-Anwendung oder ist es dann eine, weiß ich nicht. Also der FAT-Client auf macOS hat halt, der OneNote-FAT-Client hat noch keine Copilot-Notebooks, aber auch das ist angekündigt, soll jetzt eigentlich sich im Rollout befinden, so wie ich das gesehen habe, im Message-Center. Also auch da. Da ist Bewegung drin. Ja, spannend. Und ja, funktional ist, glaube ich, das Neueste, was dazugekommen ist, auch relativ frisch eben, wieder Voraussetzung, man ist im Frontier-Programm, sonst sieht man das Ganze nicht. Thorsten hat es gerade auch schon kurz erwähnt. Da kommt eine Funktion, die nennt sich Boards. Und das ist auch genau das, wo wir eingangs gesagt haben, dass wir es halt wieder nicht geschafft haben, uns auf alles vorzunehmen. Vorzubereiten. Deswegen das jetzt vielleicht so als Ausblick, dass nämlich da eine Funktion kommt, die der eine oder andere vielleicht so ähnlich auf den ersten Blick in dieser Art schon mal in der Preview für Outlook gesehen hat. Da gab es das auch schon mal. Da konnte man sich so, ja, im Endeffekt, da ging es glaube ich ein bisschen in Richtung Kanban-Boards, wo man so Informationen sammeln konnte. Die Funktion jetzt basiert augenscheinlich, würde ich sagen, auf Whiteboard. Ja, vielleicht, ja. Irgendwie so. Ja, als kleines Kanban-Board, weil ich halt die Inhalte frei positionieren kann, so wie ich das halt vom Whiteboard gewohnt bin. Und dann gibt es dabei jetzt auch die Funktion, Aktionen hinzuzufügen und halt auch, ja, Co-Pilot-Aufträge zu hinterlegen. Also das sieht ganz spannend aus. Und man kann dann diese einzelnen Punkte, die man auf dieser Whiteboard-Canvas hinzufügt, auch mit Folgepfeilen verbinden. Also man hat halt so dieses Workflow-Flussdiagramm-Feeling, könnte man sagen, oder Thorsten?
Speaker 2Das trifft es am ehesten. Also wir haben uns ja mal hier dieses, ich weiß gar nicht, ob das ein Beispiel ist, Adrian, oder ob der Co-Pilot das für dich, ob du das erstellt hast. Aber von dem, wie es jetzt hier aufgebaut ist, ist quasi, ich schalte das Ganze ganz rechts, ganz links mit einer Referenz, nämlich einer OneNote-Datei, glaube ich, die der Adrian hier hatte. Oder eine Page. Mit Informationen, Inhalten. Dann hat er sich eine Aktion dazu genommen, wo eben, naja, Fragen gestellt werden. Das heißt, darauf, ja, ähnlich wie in einem Chat, werden Fragen gestellt, die gegen dieses Dokument laufen. Die Antworten wiederum werden an den Researcher übermittelt, also auch wieder an den Agent, den wir da haben. Und die Ergebnisse vom Researcher werden dann wiederum in drei unterschiedliche Artefakte gespeichert. Nämlich einmal wird eine PowerPoint-Datei erstellt, eine Word-Datei erstellt und auch wiederum eine Loop-Page erstellt. Und somit können wir eben, ja, da schon einen sehr interessanten Workflow in Summe uns zusammenbauen. Also man stelle sich vor, wir haben eben immer wieder eine Referenz auf ein Meeting in Teams. Darauf basierend werden Aktionen ausgelöst und dem Researcher auch übergeben, dass uns am Ende der Woche immer wieder, wenn dann ein neues PowerPoint-Management-Portfolio, SlideDeck zum Beispiel, erzeugt wird, um die letzten Ergebnisse unseres Co-Pilot-User-Adaption-Projekts zu präsentieren oder sowas. Fand ich spannend. Also so stelle ich mir zumindest vor von der Funktion. Müssen wir mal abwarten, was es am Ende des Tages ist. Die Idee, eine gesonderte Sendung dazu zu machen, finde ich auf jeden Fall großartig. Da scheint nämlich jede Menge Potenzial drin zu sein.
Speaker 1Ja. Es sieht echt spannend aus und ja, ich bin da auch mal, ja, gespannt. Schon fast redundant hier, die ganze Spannung. Wohin sich das entwickelt und wie das so funktioniert. Also da kann man sich schon ein paar ganz gute Sachen überlegen. Also gerade auch, das erinnert vielleicht den einen oder anderen, der ein bisschen technischer, tiefer unterwegs ist. Früher gab es doch hier SQL Server Integration Services. So ein bisschen in diese Richtung könnte das. Könnte das gehen. Nur mit einer deutlich natürlich einfacheren Benutzeroberfläche und jetzt halt nicht so Datenbank getrieben, sondern eher eben mit Inhalten, mit denen man so arbeitet. Also ja, auch vom Ausblick her können wir nur sagen, da scheint richtig Bewegung drin zu sein und wir dürfen alle gespannt sein, was es da noch so an neuen Funktionen gibt und ja, wie die Integration in Vorhandenes. In Zukunft aussehen wird, oder?
Speaker 2Ja, was ich super wichtig finde, Adrian, das hattest du gerade in so einem Nebensatz gesagt und würde ich deshalb ganz gerne aber nochmal herausstellen und den Zuhörerinnen und Zuhörern mitgeben. Wichtig ist natürlich am Ende des Tages die Datenhygiene. Was bedeutet das? Wenn ich jetzt in einem Co-Pilot Notebook fünf Word-Files zu der perfekte Cheesecake hinzufüge und fünf Word-Dateien zu... Der perfekte Aufbau eines neuen Teams für Projektmanagement, dann werdet ihr wahrscheinlich ein Ergebnis bekommen in der Übersicht und auch einen coolen Agent, der euch Fragen zu Cheesecake und Aufbau von Teams erzeugen kann, aber ist vielleicht nicht unbedingt das, wo ihr sagt, da kommt ein sinnvolles Ergebnis bei rum, weil wir hier einfach zwei total fremde Themen miteinander mischen. Das heißt, hier guckt einfach, dass ihr sowohl beim Erstellen der Inhalte als auch bei den Verweisen, bei den Referenzen, eben inhaltsgleiche Referenzen erzeugt. Also zu einem Thema, denn dann erzielt ihr auch das beste Ergebnis. Ansonsten haben wir wieder dieses typische Shit-in-Shit-out-Prinzip, wenn wir eben Sachen vermengen, die eigentlich überhaupt nichts miteinander zu tun haben. Und dann darf ich auch nicht enttäuscht sein, wenn das Ergebnis von Co-Pilot Notebook vielleicht nicht management-ready ist. Also da guckt einfach, dass ihr Datenhygiene betreibt innerhalb eines Co-Pilots. Co-Pilot Notebooks.
Speaker 1Ja, sehr, sehr wichtiger und sehr guter Hinweis, würde ich sagen. Und gleichfalls ein schönes Schlusswort, könnte man so, glaube ich, stehen lassen. Und von daher würde ich sagen, vielen Dank fürs Zuhören. Ja, ich hoffe, es war interessant für euch und wie eingangs gesagt, uns würde mal interessieren, so als Feedback, wie seht ihr die Co-Pilot-Notebooks? Ist das eher Weltmeister-League gerade oder Bezirksliga? Ich weiß nicht.
Speaker 2Wir sind gespannt, wie euer Feedback ausfällt. Genau.
Speaker 1Also, bis zum nächsten Mal. Ciao.
Speaker 2Ciao. Ciao.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Die Co-Pilot-Notebooks in Microsoft 365 befinden sich in ständigem Wandel, mit unterschiedlichen Benutzeroberflächen je nach Tenant und Frontier-Programm.
  2. Notebooks dienen als zentrale Sammelmappe, um verschiedene Inhalte wie Dateien, E-Mails, Meetings oder SharePoint-Seiten zu referenzieren und als Grundlage für gezielte Chat-Abfragen zu nutzen.
  3. Es gibt neue Funktionen wie Audio-Zusammenfassungen (Podcast-Format), Infografiken, Mindmaps und Studienleitfäden, die regelmäßig aktualisiert werden.
  4. Die Verfügbarkeit variiert je nach Lizenz
  5. Eine neue Funktion namens "Boards" ist im Anmarsch, die eine Whiteboard-ähnliche Oberfläche mit Workflow-Elementen und Agenten-Aktionen bietet.
  6. Datenhygiene ist entscheidend

Summary:

In dieser Podcast-Folge diskutieren Adrian und Thorsten die Entwicklung und Nutzung von Co-Pilot-Notebooks in Microsoft 365. Sie betonen, dass diese Funktion sich rasant verändert und je nach Benutzerumgebung unterschiedliche Oberflächen aufweist, was eine Herausforderung für die Anwender darstellt. Die Notebooks fungieren als zentrale Arbeitsbereiche, in denen Nutzer verschiedene Ressourcen wie Dokumente, E-Mails, Meeting-Transkripte oder SharePoint-Seiten sammeln können, um den Co-Pilot als spezialisierten Assistenten für ein bestimmtes Thema einzusetzen.

Der Chat greift standardmäßig nur auf die im Notebook hinterlegten Informationen zu, was eine gezielte und kontextbezogene Antwort ermöglicht. Es gibt neue Funktionen wie Audio-Zusammenfassungen, die Inhalte als Podcast aufbereiten, sowie Infografiken und Mindmaps, die regelmäßig verbessert werden. Die Lizenz spielt eine Rolle: Während Basic-Nutzer nur Dateien referenzieren können, haben Premium-Nutzer Zugriff auf erweiterte Quellen wie E-Mails oder Meetings.

Als Ausblick erwähnen die Hosts die kommende "Boards"-Funktion, die eine Whiteboard-ähnliche Oberfläche mit Workflow-Elementen und Agenten-Aktionen bietet und großes Potenzial für Automatisierung zeigt. Abschließend betonen sie die Wichtigkeit von Datenhygiene, da gemischte Themen zu minderwertigen Ergebnissen führen können. Die Folge endet mit einem Aufruf an die Zuhörer, Feedback zu geben und die Notebooks selbst auszuprobieren.

FAQs

Copilot-Notebooks sind eine Art Sammelmappe oder Workspace, in der Sie verschiedene Informationen wie Dateien, E-Mails oder Meetings referenzieren können. Der Copilot nutzt dann nur diese Inhalte als Grundlage, um Fragen zu beantworten oder Inhalte zu erstellen.

In der alten Ansicht finden Sie sie über das App-Raster oben rechts, neben dem Erstellen-Button. In der neuen Ansicht gibt es ein Flyout-Menü, um auf zuletzt genutzte Notebooks zuzugreifen, zu suchen oder neue zu erstellen.

Sie können Referenzen wie OneNote-Notizen, PowerPoint-Dateien, Excel-Tabellen oder Meetings hinzufügen, Chats führen, Loop-Seiten, Infografiken oder Mindmaps erstellen. Mit einer Premium-Lizenz ist auch eine Audio-Zusammenfassung als Podcast möglich.

Ja, mit der Basic-Lizenz können Sie Notebooks nutzen, aber der Umfang der Referenzen ist eingeschränkt. Sie können dann nur auf Dateien zugreifen, nicht auf Meetings, Chats oder E-Mails, da das Tenant-Grounding fehlt.

Boards ist eine neue, noch im Frontier-Programm verfügbare Funktion, die wie ein interaktives Whiteboard oder Kanban-Board aussieht. Sie können Inhalte frei positionieren, Aktionen hinzufügen und Copilot-Aufträge hinterlegen, um Workflows zu erstellen.

Wenn Sie unzusammenhängende Themen in einem Notebook mischen, liefert der Copilot oft unbrauchbare Ergebnisse. Achten Sie darauf, nur inhaltsgleiche Referenzen zu einem Thema zu verwenden, um qualitativ hochwertige Antworten zu erhalten.

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