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Claudine-Sachi Münger, Geschäftsführerin Tanne und inclousion GmbH

14m 41s

Claudine-Sachi Münger, Geschäftsführerin Tanne und inclousion GmbH

Das Interview mit Gladigin Satschi Münder, Gastgeberin des Podcasts "Karl the Boss", porträtiert ihre persönliche und berufliche Entwicklung. Nach einer erfolgreichen Karriere in großen Unternehmen verließ sie den klassischen Pfad, um aus der Leidenschaft für die Menschenentwicklung heraus einen Inklusionsbetrieb zu gründen. In ihrer Weinstube „Tannen“ beschäftigt sie rund 15 Menschen mit Handicap, die sie als „Heroes“ bezeichnet. Der betriebliche Ansatz zielt darauf ab, durch individuell angepasste Prozesse und eine unterstützende Umgebung die Selbstständigkeit und das Potenzial jedes Einzelnen zu fördern. Sie betont, dass der Schlüssel zur erfolgreichen Inklusion in einer grundlegenden Haltung der Gleichwertigkeit, langfristigem Denken und der Fokussierung auf die Stärken der Menschen liegt. Neben ihrer operativen Tätigkeit, die viel Koordination und flexible Problemlösung erfordert, berät sie andere Organisationen zu Inklusion und engagiert sich im Bereich Frauenförderung. Abschließend wünscht sie sich für das neue Jahr persönlich positive Energie, ein gutes Miteinander und mehr gesellschaftliche Offenheit für Inklusion.

Transcription

2316 Words, 14250 Characters

German
Was ich sehr gerne mache, ist immer, in Ausdruck zu kommen mit Menschen. Sie waren in einem Netzwärk, mit Freundinnen. Ich bin sehr gerne in Kontakt und am Rädern mit Leuten und Anzulassen. Karl the Boss. Ein Format von Wirtschaftsnewsletter "Zahltag" unterstützt von GF und Radio Monod. Karl the Boss, gladigin Satschi Münder, Geschäftsführerin von Danne Weistube mit Herz und Gründerin von den Inklusion-GMBH. * Bellen * * Bellen * Das ist ein Fuss, Herr Satschi. Das ist Nina von Wirtschaftsnewsletter "Zahltag". Hallo, gladigin. - Hallo, Nina. Gladien, die ich bei uns im Haus vorher gesagt habe, ich zeichne mit ihr den Podcast auf. Hat jemand, der Auftrag bei dieser Gehäby-Gelegenheit zu klären, wie man die Namen ausspricht und wie er überhaupt stand, und ich probiere es mal. Gladien Satschi ist der Vornamen, Satschi der zweiten Vornamen. Nina ist in Schaffuse auch gewrotet, den Nachnamen quasi, und Rüegsäcker hat für ihr noch keinen System. Das ist absolut richtig super. Das ist eine von den Wenigen, die das auch nicht finden. Satschi ist japanischen Ursprungs. Ja, genau. Also Bio hab Schweizerin Haber Bannerin. Mein Mann ist von Japan, meine Eltern haben wir nicht zusammengesetzt. Dann haben wir mit Bindestrichen, also die Leute in der Schweiz. Satschi japan, und ja, bringt man sich ein wenig für Wyrige. Bei meinem Namen nicht, dass das genau ist mit vor und nachnamen. Du bist so viel, ich weiss, eine Beckerstochter. Hast du glaube ich, habe ich mal gehört, auch eine Beckerkontita-Ausbildung gemacht. Ist dafür dich nicht eine Option, seit er elterlich betreibt, über nicht? Ja, ich habe keine Beckerkontita-Ausbildung gemacht. Meine Eltern sind zu glücklich. Auf sie und dann haben wir immer alles aufgeladen, was ich gerne mit lernen will, was ich machen will. Wie ich keine Ahnung habe in diesem Auto, was meine Tochter praktisch ist, was ich mit lernen bin, ich bin einfach kante. Ich habe einen schlussenden Kauwirtschafter studiert. Ich habe wirklich mal zur Diskussion gestanden, zum Geschäft übernommen und habe mit dem Gegensiedem. Warum hast du so klar, wie es das nicht weht? Ich habe mich mit frischen Brötchen auf der Morgen aufgewachsen, was extrem schön ist. Ich habe immer mit extrem viel feine Sachen zum Essen. Auf der anderen Seite habe ich diese 24 Stunden betrieben. Meine Eltern sind 17 Stunden am Tag am Schaffer. Ich sehe, dass ich viel zu tun habe. Ich habe es für keine Ahnung. Ich glaube, ich werde lieber etwas anderes machen. Und das lustig ist, dass ich heute das Genaue der dünsten Stoffe habe. Du hast aber zwischendurch. Die Führungspositionen in den Karriere, bei Juni Levert und bei Schall aus dem Solotronischen Schaffer. Bei Pisto, ich glaube, ich bekomme 3 große Betriebe, mit großen Verantwortungsbereich, national. Was hast du in 2019 bewogen, aus der klassischen Karriere aus den Stiegen? Und dich mit einem Inklusionsbetrieb für die Tannenz bewerben? So zu sagen, auf soziales Unternehmen umzusetzen? Ich glaube, dass ich meine Karriere wege. Ich dachte, dass ich meine Ausbildung in Juni Sankall war, wo man wie auch immer wieder so mit der Brotät seit der Leiter der Wirtschaft wählt. Und dann kannst du in der Karriere wege. Ich bin immer sehr schön aufgestiegen bei der Uni Levert. Ich habe eine Karriere machen, ich habe eine tolle Position. Und irgendwann fühle ich mir, dass ich das einfach nie wege. Ich bin in der zerfügenden, klassischen Schwitzesstudien, um den Karriere zu machen und wieder aufstiegen. Und habe dann wirklich als Coaching gemacht, mit den Überleitem, was mache ich gerne. Was würde ich wirklich. oder was wir jetzt nicht sagen, wo da ist. Und ich habe mich gefühlt, ich bin so ein Thema, die ich brennende führe. Ich lebe zum Menschenentwickler schon immer so, und ich habe angefühlt, dass man ganz wichtig ist, langfristigkeit. Also ich werde langfristig können, und ich habe ganz viele Positionen erlebt, dass man zwei Jahre etwas aufbaut. Dann ist es auch so der Weg. Das ist eine andere Situation, wieder neu, und ich habe gemächtig. Ich werde mit Menschenentrum schaffen. Und wenn man die Menschenentrums jetzt durch eine längere Zeit bis das Team wirklich richtig zusammen ist, aber wenn es denn mal da steht, und wenn es mal funktioniert, und wenn man die zwischenmännliche Seite geschafft hat, dann sieht das Heiper von dem Team, das ist unglaublich. Genau, und dann habe ich irgendwann mal das Gefühl, dass ich gerne mehr Impact auf die Gesellschaft habe, dass ich es positiv machen und inspiriert durch meine Kusine, dass ich den Teamentrum hat, und dann haben wir entschieden, im Inkussionsbereich selbstständig zu werden. Jetzt werden die Tannen in der Küche, im Service, und in der Administration rund 15 Menschen beschäftigt, wo in irgendeiner Form eine Beidrechtigung hat, du nennst sie Heroes mit Handicap. Dazu können wir lediglich vier Betreuen dien. Da ist wenig dunkz mich. Wie schafft ihr das? Bei uns ist wirklich von mir sehr wirtschaftlich gefühlt und wir betrieben sie GmbH, und wir sind akkwissen drauf, dass wir unsere Leute, unsere Heroes, möglichst befreiege, nennen sie auch Heroes, weil wir, wo mit ihren Schafen stützen, weil sie wirklich die Funktion übernähen, im Service der Küche und mit sie wir unterstützen, damit sie immer das Selbststände können schaffen. Und durch das Selbststände geschaffen, durch ein Prozessabpass, angeboten, passen durch, wie das möglich ist, können sie natürlich sehr viel eigenständig, wirklich in Selbstverantwortung machen. Und das ist hier, sagen wir, die Wertschöpfung, ist einfach relativ furcht. Und bis geht es ja gar nicht anders, dass wir unsere Leute weit zur Selbstständigkeit befreigen. Und genau, das geht es dann auch, dass sie mit der Beitragsrichtung, sie müssen vier, was sie müssen stützen. Dann geht die Ration so auf. Und zwischen sie hat sie sehr viel Anleitung, und unsalbstständig bleiben, dann durch die Filme beträumt sich auf dem Land. Also, kann man sagen, man hat einfach eine gute Spürie dafür, war und wie viel man innen kann, übergehen. Ich glaube, das braucht das gut gespürt. Das heißt, genau richtig. Zum Auswinden, was ist diese Stärke? Was kann ich dir sehr gut? Wo sie ja pro Grenzen, was geht es nicht? Und dann in dem Förderer, wo sie wirklich gut sind und frei sind. Und dann ist unglaublich, wie viel Potenzialter sich da oder ein Lotlo frei setzen. Und ich glaube, es ist immer ein gutes Risiko, zu finden, zum mal Förderer, zum Begegnung auf Augenhöhe. Ich glaube, das ist auch mega wichtig, die Menschen auf der Fahne. Sie sehen, dass die Potenzialter sich sehr gut haben. Und dann auch die Tätigkeit, denken, dass die Menschen die Tätigkeit auch ausführen, wo sie gut kommen. Und dann andere Sachen machte eine Branche vom Team, und dann ist am Stuss einfach ein Team leistig, wo stimmt. Du bist Geschäftsführer, was genau deine Funktion im täglichen Betrieb von der Tannen? Ja, da fragst du mir. Nein, also ich bin, sagen mal, bei 25 Prozent bin ich operativ, um einen Stützer in die Tannen. Und sonst ist sie meine Hauptsache, sie ermöglichen vom Ganze Betrieb. Er ermöglichen, dass sie meine anderen Unstützer können schaffen. Er ermöglichen, dass es genug ist, dass wir weiter schaffen, neue Projekte abdenken. Zum Beispiel haben wir nicht zu neuen Lernen in diesem Summert. Er ermöglichen, dass wir eine Lösung finden. Das werden ausbilden kann man schaffen. Zum Beispiel mit dem Maxim-Wolle von Christiane Band zusammen. "Fundracing", ja, neue Projekte, präsent wird z.B. zum Kuchen-Praxis-Projekt, die nicht geöffnet werden. Auf den Menschen, die nicht beschaffen werden, die sich auf den Kuchen schnuppern. Ich glaube, es ist ein bisschen die Source von den Dingen. Und bringen die Energie und die Führung innen. Und probieren es operativ, wenn wir das nicht bei mir zu haben, mit den Kapazitäten, falls ein Problem ist. Ich würde dir, wo den Tachel löst, wo es nicht mehr anders ist. Weiss gerade wie. Und die durche Kapazitäten für ihre Gespräche noch schücheln, ja? Oder bei der Prozesse vielleicht, oder auch schon kreativ sein, wenn es lässige Frucht ist. Aber wenn ich das so ausgeräuscht habe, hast du relativ grosse Spanien. Wenn es am Herdübverschéllen einen Engpass gibt, hochschrochen ich auch dute. Ja, ich darf auch für Abwaschen. * Lachen * Ich glaube, wenn wir angeln, müssen wir bewegen. Wenn man vor allem, die Sachen machen, die sie nicht unbedingt befreundet werden, wenn ich vor Ort bin, also ja. Und viel koordinieren, kommunizieren, schauen, dass wir das Miteinander gut funktionieren. Der braucht so relativ viel, wo sie nicht auch über die gleichen Kommunikationskanau erreichbar sind. Also, man kann über diese schaffen. Und dann ist es relativ für so Koordinationsaufgapet, wie man sagen kann. Das ist auch die Mite-Befümme, die anderen nicht erlaufen. Genau. Neben der Tanne hast du auch noch eine eigene GmbH. Berat ist andere Unternehmen und Institutionen bei Inklusionsthemen. Zudem bist du Teil vom Think Tank Inklusion vom Kantonschafthausen. Wenn du zusammenfassend müsstest sagen, was sind so die drei, vier wichtigsten Faktoren damit Inklusion im Betrieb funktioniert? Was wäre da? Ich glaube, das erste, das auch wichtigste, ist die Haltung. Dass man einfach die Haltung für die widersiedem Mensch gleichwertig ist. Ich glaube, man kann sehr stark kategorisieren, man kann sehr stark noch Leistungen bewerten, abwärten. Und das man sich wie offen begegnet und probiert das Potenzial, wo vorhanden ist, auch zu schöpfen. Also, das Ressourcen aufzubauen, ist für mich auch ein langfristiger Denk. Ich glaube, wenn man kurzfristig denkt, dass man heute bei vielen Betrieben werden für Menschen auch ausbrennt. Wir sind ja auch aus dem Glaubt. Und ich glaube, wenn man sieht, wie viele Menschen das psychisch auch. Die Problemheimmomenten oder nicht motiviert werden, ist die Vierungsaufgabdütte zum Menschen individuell abzuholen. Und die Stechenden zu fördern, Wertschätzen, die Mönchlichkeit dazutreten. Ich glaube, das ist zentral, dass Inklusion funktioniert. Also, sehr stark auch eine gesellschaftliche Thema und eine Haltungsfolge? Ja, ich glaube schon. Ich brauche den Nächster auch. Aber ich brauche das, wenn man eine gute Prozess-Denke und die Tätigkeiten von den Konnichi-Chirps-Württembern machen kann, dann kann man auch ganz für Tätigkeit auf Menschen verteilen mit unterschiedlicher, leistig die Niveau und Feigkeiten stärken. Nämen wir noch ein Konkreiz. Beispiel der Oberhof in Nüchirch, das ein Projekt, wo du betreust, kannst du beschreiben, wenn du nicht planen und machen kannst. Ja, das ist ein grosses Becken. Es ist spannend, wie wir die Beratungsfirma gründeten in Klussen gehen. Und haben auch so eine große Kund jetzt. Das ist jetzt schön, in so andere Kundeneinbeträge. Im Oberhof entsteht auch, wie so eine Auslüchthund-Projekt in Klänge, wo Landwirtschaft vereint, mit Gastronie, mit Kultur und auch Inklusion. Dann töten wir noch ein grosses Projekt, noch viel Arbeit. Wann machst du, wenn du nicht für die Tannen oder diese Beratungsunternehmen schaffst? Ja, ich glaube, in erster Linie bin ich noch Mutter vor zwei Kindern, die ich sehr richtig finde. Ich bin sehr viel in der Natur, in Bruch, Ruhe zu mir holen. Ich kann nicht immer nur Fokus gehen. Aktuell habe ich blinde für Hund in Ausbildung. Ich bin sehr parte von mir, vom Laborator von der blinde für Hund-Scholarsch-Wil. Ich glaube, bei Stande ging ich an meine Komfortone-Ampfer-Lau-Week sehr wichtig zu finden und der Verfahren ganz zusammen. Es ist in den Bereich des Lebens und, was ich sehr gerne mache, ist immer in Ausduskommen mit Menschen. Ich bin immer nicht zwärch, ich bin mit Freundinnen. Ich bin sehr gerne in Kontakt und am Räder mit Leuten und Anzulassen. Du engagierst dich, stichst dich auch nicht, auch bei der Business- und Professional, wie man in Schaffhausen bestimmt, im Vorstand. Was stehst du bei dem Engagement wichtig? Ja, man ist bei dem VPN-Fusen wichtig, dass man sich als Frau gegenstetet und umstützerstärkend auszufinden, finde ich unglaublich wertvoll, weil man ganz verschiedene Frauen sein sollte. Also, ich komme so aus meiner Babbelau-Ause, komme an eine Perspektive mit dir. Und ich glaube, dort ist auch wieder das Thema Gleichstellungen, die sehr viel mit den Inkussionen zu haben. Dass man auch in Menschen als Gleichwertung hat. Wir sind nicht auch gleich, aber wir sind gleichwertig. Und dort die Sicherbarkeit zum Stützen der Frauen. Es ist eine so tolle Frau dort Schaffhausen. Und wir gesitzen. Ein bisschen küsfigig nicht so. Du bist ja vor rund 20 Jahren in der Region zogen, wegen deiner Tätigkeit für Juni-Level. Hast du in den Mador kennengelernt? Ist immer klar, dass du in der Region bleibst? Ja, wir werden die Job hier ankommen. Und jetzt mittlerweile fühle ich mich da so heimisch und wohne und integriert, dass ich auch nicht mehr wegwelle. Ich finde es super von der Art, von der Größe, von der. Man kennt viel Menschen. Es ist sehr persönlich. Das finde ich etwas, das wir sehr entspricht, das nicht auch noch nicht mehr ist. Ich fühle mich sehr wohl, und dort die Natur, die wunderbar ist, von der man sich so ein paar Hohen im Wald воспazieren. Man gefällt es sehr, sehr gut. Zum Schluss sind wir nur am Anfang von dem Junge Jahr. Du hast drei Wünsch fürs 26. Freie. Was wären die? Sie wünschen wir. Fürs 26.20, ganz persönlich. Weil ich meine Energie, ich bin nicht so eine positive Energie in die Jahr gestartet. Und ich weiss mir, dass sie so bleibst. Dann kann ich am meisten auch für andere bewegen, auch für andere. Ich wünsche mir einfach ein mega gutes Mittenland. Das ist so wichtig, mit Menschen, mit sie beziehungswesen. Vergehst man manchmal ein wenig. Und, dass wir dort mitten an euch für mich bewegen können. Und wenn es am Thema Inklusion geht, wünsche ich mir einfach Offenheit, von jedem Mensch für die Främte, für die Neis, zum wellen Verstor, was die anderen Perspektive ist und weniger Bewerden und Urteilen. Ich wünsche dir, dass die Wünsch in Erfüllung gönnt, und schauen sich auch bald wieder, bei dir in den Weinstuben mit Herz, den Tannen vorbei. Merci vielmals für das Gespräch. Danke dir. Tschüss, tschau. Tschüss, Nina. Call the boss. Es format vom Wirtschafts-Newsletter "Zalltag" unterstützt vor GF und Radio Monot.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Gladigin Satschi Münder, Geschäftsführerin der Weinstube "Tannen" und Gründerin einer Inklusions-GmbH, beschreibt ihren beruflichen Werdegang von einer klassischen Karriere im Management hin zur sozialen Unternehmerin.
  2. Ihr Inklusionsbetrieb beschäftigt etwa 15 Menschen mit Beeinträchtigungen („Heroes“) in Küche, Service und Verwaltung, mit dem Ziel, diese durch angepasste Prozesse und individuelle Förderung zu größtmöglicher Selbstständigkeit zu befähigen.
  3. Zentrale Erfolgsfaktoren für funktionierende Inklusion sind eine Haltung der Gleichwertigkeit, langfristiges Denken, individuelle Förderung von Stärken und die richtige Zuordnung von Aufgaben entsprechend der Fähigkeiten.
  4. Neben ihrer operativen Rolle im Betrieb, die viel Koordination und Kommunikation umfasst, berät sie andere Unternehmen zu Inklusionsthemen und engagiert sich für Frauenförderung und Gleichstellung.

Summary:

Das Interview mit Gladigin Satschi Münder, Gastgeberin des Podcasts "Karl the Boss", porträtiert ihre persönliche und berufliche Entwicklung. Nach einer erfolgreichen Karriere in großen Unternehmen verließ sie den klassischen Pfad, um aus der Leidenschaft für die Menschenentwicklung heraus einen Inklusionsbetrieb zu gründen. In ihrer Weinstube „Tannen“ beschäftigt sie rund 15 Menschen mit Handicap, die sie als „Heroes“ bezeichnet.

Der betriebliche Ansatz zielt darauf ab, durch individuell angepasste Prozesse und eine unterstützende Umgebung die Selbstständigkeit und das Potenzial jedes Einzelnen zu fördern. Sie betont, dass der Schlüssel zur erfolgreichen Inklusion in einer grundlegenden Haltung der Gleichwertigkeit, langfristigem Denken und der Fokussierung auf die Stärken der Menschen liegt. Neben ihrer operativen Tätigkeit, die viel Koordination und flexible Problemlösung erfordert, berät sie andere Organisationen zu Inklusion und engagiert sich im Bereich Frauenförderung.

Abschließend wünscht sie sich für das neue Jahr persönlich positive Energie, ein gutes Miteinander und mehr gesellschaftliche Offenheit für Inklusion.

FAQs

Gladigin Satschi ist Geschäftsführerin der Weinstube 'Danne Weistube mit Herz' und Gründerin einer Inklusions-GmbH. Sie ist auch als 'Karl the Boss' im Wirtschaftsnewsletter 'Zahltag' präsent und engagiert sich für Inklusion in Unternehmen.

Sie fühlte, dass ihre vorherige Karriere nicht erfüllend war und wollte mehr gesellschaftlichen Impact haben. Inspiriert durch ihre Kusine und ihr Interesse an Menschenentwicklung entschied sie sich, im Inklusionsbereich selbstständig zu werden.

Der Betrieb beschäftigt etwa 15 Menschen mit Beeinträchtigungen, genannt 'Heroes', in Küche, Service und Administration. Durch wirtschaftliche Führung, Prozessanpassungen und Förderung der Selbstständigkeit werden sie befähigt, eigenverantwortlich zu arbeiten.

Die Haltung der Gleichwertigkeit aller Menschen ist zentral, gepaart mit langfristigem Denken und individueller Förderung. Wertschätzung, Ressourcenorientierung und das Schöpfen von Potenzialen sind entscheidend für funktionierende Inklusion.

Sie ist zu etwa 25% operativ tätig, unterstützt im Alltag und koordiniert Kommunikation. Hauptsächlich ermöglicht sie den Betriebsablauf, plant neue Projekte und löst Probleme, wobei sie auch praktisch anpackt, z.B. bei Engpässen in der Küche.

Sie berät andere Unternehmen zu Inklusionsthemen über ihre GmbH, ist Teil des Think Tanks Inklusion in Schaffhausen und engagiert sich im Vorstand eines Frauennetzwerks, um Gleichstellung und Stärkung von Frauen zu fördern.

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