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Claude Code: Ist die Super-KI längst da?

41m 54s

Claude Code: Ist die Super-KI längst da?

In dieser Podcast-Folge diskutieren Gregor und Marie die aktuellen Entwicklungen im Bereich der KI, insbesondere das Tool „Cloud Code“ und seine erweiterte Version „Cloud Code Work“. Sie stellen die These auf, dass KI möglicherweise bereits weiter fortgeschritten ist, als viele glauben, und nicht erst in Zukunft ihre volle Leistungsfähigkeit erreichen wird. Experten wie der Programmierer André Kapati und der anonyme KI-Forscher „Deep Fates“ werden zitiert, die betonen, dass Tools wie „Cloud Code“ bereits Merkmale einer allgemeinen künstlichen Intelligenz (AGI) aufweisen könnten. Anhand praktischer Beispiele wird gezeigt, wie „Cloud Code“ komplexe Aufgaben eigenständig löst, etwa das Sortieren von Fotos anhand von GPS-Daten, die Automatisierung von Reisekostenabrechnungen oder das Ausfüllen von Webformularen. Die Diskussion verdeutlicht, dass die KI oft bereits leistungsfähig ist, aber der Mensch durch mangelnde Anpassung oder Zeit zum Engpass wird. Abschließend wird reflektiert, ob diese Tools bereits als „Super-KI“ betrachtet werden können oder ob noch Grenzen bestehen.

Transcription

7897 Words, 46832 Characters

German
Hi, hier ist Gregor vom KI Podcast, ein kleiner Hinweis, bevor es losgeht. Marie und ich sprechen in dieser Folge über verschiedene KI Tools, die wir gerade wahnsinnig spannend finden, vor allem einznahmens "Cloud Code". Das ist ein Tool, das theoretisch für alles mögliche genutzt werden kann, aber man merkt schon am Namen natürlich vor allem für "Code", also für Programmierung. Jetzt hat die Firma hinter "Cloud Code" einen Tag nach unserer Aufnahme ein weiteres Tool veröffentlicht. Das heißt "Cloud Code Work", das ist quasi wie "Cloud Code", aber noch mal deutlich zugänglicher für Alltagsarbeit. Das heißt, alles über das wir heute sprechen geht jetzt sogar noch einfacher und auch ohne die Kommando-Zeile, die wir ein paar mal erwähnen. Und das geht nicht nur mit "Cloud Code" oder mit "Cloud Code Work", sondern auch mit "Codex" von OpenAI, Entei Gravity von Google, Manus und einigen anderen Apps. Die ganze Liste gibt es in den "Show Notes" und jetzt kann die Folge losgehen. Marie. Krieger. Wir wollen diese Folge eine gewagte Tese in den Raum stellen und diskutieren, ist die KI vielleicht schon viel weiter als verglauben. Also es ist vielleicht gar nicht so sehr so, dass wir noch warten müssen, bis die tatsächlich so gut und verlässlich werden, wie wir es uns die ganze Zeit wünschen, sondern haben wir vielleicht schon jetzt die HCI haben wir die Super KI eigentlich schon und wir wissen nur noch nicht, wie wir sie einsetzen. Ja, es ist super, dass wir darüber sprechen, weil was passiert ist, ist, dass ich mittlerweile mich überzeugen lasse, dass die KI echtfähig ist und auch sehe, dass andere Leute, denen ich sehr vertraue und die ich für sehrfähig halte, auch sagen, dass wir mal wieder an einem ganz besonderen Scheidepunkt sind. Einer davon ist André Kapati, aber das ist ein Programmierer, den ich schon ganz lange verfolge. Das ist wahrscheinlich der Grund, warum ich mich überhaupt mit KI beschäftige, weil ich vor vielen Jahren seine Blogposts gelesen habe und der war damals einer der ersten, der das so gut aufgeschrieben hat, wie ihr seine neuronale Netzwerk getrenniert und wie man das nachbauen kann und der war dann später bei OpenAI und jetzt mittlerweile nicht mehr dort. Aber von ich hatte immer Klugereinschatzungen, versteht wirklich wirklich viel von der Technik. Und das ist nur kurz als Kontext, der ist von ein paar Monaten mal ein bisschen in Gespräch gewesen, weil er in einem Podcast in der Rio gesagt hat, er glaubt, KI ist gerade ein bisschen überheifend und eigentlich geht das alles gar nicht so schnell wie die großen Anbieter sagen. Ja, das stimmt. Also genau, auch deswegen habe ich im unter anderem gerne gefolgt, weil ich halt fand, der war eine Stimme, der vernunft, um in diesem riesigen Hype, aber sogar der hat neulich etwas geschrieben, was einfach zeigt, dass sich krass, was verändert. Also er schreibt unter anderem, ich habe mich als Programmierer noch nie so abgehängt gefühlt. Und das hat das Gefühl, der könnte zehnmal produktiver sein, wenn er wirklich wirklich nutzen würde, welches Potenzial da ist in den KI. Und beschreibt halt, also ich glaube, so ein Gefühl, dass viele kennen, dass man einfach manchmal das Gefühl hat. Ich hinge den Entwicklungen hinterher, aber von jemand wie ihm, der eigentlich immer am Zahn der Zeit ist, es ist besonders eindrucksvoll, weil sie nicht nur darum geht, dass er keine Zeit hatte, die neuesten Sachen auszuprobieren, sondern weil er wirklich sagt, da ist mehr dahinter und es ist eher ist quasi das Bottleneck, erst das Problem, weil das eher nicht klug genug ist, sondern nicht fähig genug ist, um dieses komplette Potenzial der KI zu nutzen. Also richtig viele Leute sind da gerade enorm am durchdrehen, könnte man fast sagen. Und sie sind am durchdrehen wegen einigen verschiedenen Tools, unter anderem ein Tools, d.h. Cloud Code und da ist Anrika Papi mit seiner Ansicht fast noch konservativ. Also die dramatischste Beschreibung von dem, was da passiert, habe ich gefunden von einem auch einen online KI-Forscher, dessen Namen man nicht kennt, er tritt als Deep Fates auf und deswegen als interessant, weil er wohl das Wort Slop gefunden hat, also für KI-Müll. Er schreibt Cloud Code mit dem aktuellen Cloud Oppos-Modell, das sei eigentlich AGI. Also eine allgemeine künstliche Intelligenzenart, super KI, die eigentlich alles kann, was ein Mensch auch kann. Wir müssen nicht mehr warten, darauf, dass das irgendwann mal gebaut wird, sagt er. Es ist längst da, es ist Cloud Code und das ist natürlich eine Nischen Meinung, würde ich mal sagen, es gibt nicht viele Leute, die das so vertreten, aber das ist ernsthaft auf einmal diskutiert wird. Das zeigt, wir haben einen neuen Chatchy-Beat-Moment auf einmal erlebt durch Tools wie Cloud Code und wir sollten mal darüber sprechen, was das eigentlich bedeutet. Ja, also es gibt schlaue Leute, nicht nur die üblichen Heiprediger, sondern ernst zu nehmen in die Leute, die haben irgendwas gesehen und das wollen wir uns heute in dieser Folge angucken. Was genau haben die gesehen, warum ist das so gut, was kann das, was kann das auch vielleicht noch nicht, es ist gerechtfertigt, davon AGI zu sprechen oder können wir da doch noch mal ein paar Löcher reinpokten und müssen wir jetzt auf die super Intelligenz einstellen oder nicht. Das ist der KI-Podcast, ich bin Gregor Schmalsried und ich bin Marie Kielk. Gregor, du hast Cloud Code schon ausprobiert und wir haben im Vorfeld so ein kleines Ranking erstellt mit unseren beeindruckendsten KI-Problemen, die diese neue KI lösen kann. Was willst du mal anfangen mit einem deiner besten Fälle? Ja sehr gerne, Cloud Code ist nämlich ein wirklich faszinierendes Tool und die erste Sache, die wir in unserem Ranking hier, wir haben ja so Top 4 Anwendungsfälle dafür gesammelt, die wir damit gemacht haben, auf Platz 4 würde ich platzieren, ich hatte so eine relativ große Sammlung von Fotos und ich wollte die gerne sortiert haben und so wollte ich gerne jedes Foto in einem eigenen Ordner, der so heißt, wie der Ort an dem das Foto geschossen wurde und was man dann macht ist, man öffnet Cloud Code in der Kommandozeile, man sagt der KI, okay, gebt bitte in diesen Ordner und in diesem Ordner, da kannst du jetzt freihantieren. Das ist relativ wichtig, weil man der KI nicht jetzt Kontrolle über den gesamten Computer geben möchte, sondern nur über diesen einen Ordner. Und in dem Ordner liegen all deine unsortierten Fotos von 20 verschiedenen Orten. Da habe ich einfach alle reingekippt, das waren noch über 1000, das waren richtig viele Fotos. Und dann gebe ich ihm diese Aufgabe und diese Aufgabe, die formuliere ich genauso aus, wie ich das immer machen würde, wenn ich auch mit dem Chatbot rede, ich sage ihm, okay, also hier ist die Aufgabe, du hast diese Fotos, die sind aktuell noch nicht wirklich sortiert. Jetzt geh die bitte durch, überprüfe für jedes Foto die GPS-Daten, die sind ja hinterlegt, in jeweils der Datei, dann gucke nach oder überlege dir, was sind für diese jeweiligen GPS-Daten, die Orte, die Städte, an denen die aufgenommen wurden, erstelle für jede dieser Städte einen Ordner und dann verschiebe am Ende die verschiedenen Fotos in die verschiedenen Ordner. Also ein bisschen wie ich das eine Mensch auch sagen würde. Und? Und das hat, verdastet funktioniert, also er hatte zwischendurch immer mal wieder so hänger, das ist total lustig, er hat ab und zu mal so Ordner aufgemacht und den wieder gelöscht, als er festgestellt hat, dass das da ungefähr auf dem Holzweg war, aber am Schluss hatte ich genau, was ich mir gewünscht hatte. Ja und es ist krass, weil es wirklich eine hohe Komplexität hat und es ist vielleicht nicht auf ein ersten Blick intuitiv klar, wie komplex das ist für so ein Sprachmodell, aber hat sich wahrscheinlich viel Code geschrieben dafür, das ist auch die Stärke von Code, dass er gut programmieren kann. Genau, er hat auch zwischendurch so kleine Programme runtergeladen, dann die ja quasi gebraucht. Genau, wahrscheinlich einen dem, der eben hilft, die GPS-Daten statten zuzuordnen und wir sind in Libraries. Ja, ich habe mir ein ähnliches Krasse, Erlebnis gehabt, das ist vielleicht nicht ganz so komplex wie deine Aufgabe gewesen, aber trotzdem, was das mich beeindruckt hat. Dein Platz 3. Mein Platz 3. Und zwar habe ich Ende des Jahres meine Reisekostenabrechnungen mit Code Code gemacht, Reisekostenabrechnung für das ganze Jahr, weil ja, ich sammle sowas immer mal, ich denke, das ist besser, wenn er in einem auch falsch zu machen, als ich was ja verteile, das bereucht, dann eigentlich jedes Mal, aber muss ich nur mal ausdrechen. Ich werde mich inspiriert hinsetzen und mir wird nichts gelungen. Mach ich mir einen tasse Tee, mach ich schöne Musik an, egal, ich werde das Problem nie wieder haben, weil das macht die KI jetzt für mich. Ach so. Ich habe einfach in meinem E-Mail-Post-Fahr nach No Reply ertdeutschbahn gesucht, tatsächlich eine Notification für jedes Ticket, das ich gekauft habe, habe diese ganzen E-Mails ungesehen in einen Sipport nach runtergeladen, habe diesen Ordner Kloth gegeben und habe gesagt, zieht er aus diesen Mails die Reisedaten raus, erstellen wir in der Tabelle Auftragsnummer, waren bin ich von wo nach wo gefahren, wieviel hat das gekostet und dann habe ich da halt selber in der Tabelle am Ende noch einen Hekchen dran gemacht, welche muss ich abrechnen, das hatte ich nicht easy als Daten vorlegen, das ich dem auch noch sage, quasi woher weist du, ob das Privat oder eine Dienstreise war, es hat meine Dienstreiseabrechnung so viel einfacher gemacht und ich hatte ein paar mal den Moment, dass ich dachte, ha, jetzt reichte ich mal wieder ertappt, Kloth war's, ein Fehler gemacht. Also du freust dich, wenn ein Fehler macht? Ja, ja, ja, können wir mal mal anders tief analysieren, warum. Ich hatte es ein paar Momente, wo ich dann gemerkt habe, Hoppler hier, ich habe doch den Beleg jetzt hier liegen, die Auftragsnummer passen mich, das was ich hier sehe, ist ja gar nicht das, was in der Tabelle für ein Datum steht, es ist dreimal passiert, wenn ich richtig gezielt habe, alle drei Male war ich der Fehler und nicht Kloth, sondern ich hatte halt eine Zeile, kommentar irgendwie in dem Exile eingefügt oder ich hatte mich selber vertippt und bin irgendwo verrutscht, Kloth hat Fehler frei, 150 verschiedene Bahnreisen aufgelistet, krasser Game Changer für mich, das war für mich das erste Mal, dass ich wirklich keinen einzigen Fehler finde und das ein paar mal denke, aber am Ende sei mal Schuld bin. Also ich habe auch noch ein paar Abrechnungen und vielleicht freue ich mich jetzt zum ersten mal auf die, ich bin gespannt, was ist eine Nummer 2, wir kommen der Nummer 1 näher. Ah ja, meine Nummer 2 ist eigentlich noch cooler, das ist auch ein Kloth Code Projekt, ich habe Kloth Code jetzt dazu gebracht, lebt in einem Oratner auf meinem Computer, wo ich ganz viele Notizen sammle. Also es ist nicht so, als würde man der KI einfach sagen, du bedienst jetzt meinen Computer und dann fliegt die Maus hin und her, also wenn man quasi links, dann seine Kommandozeile aufhat und sieht wie Kloth Code arbeitet, kann man sich rechts den Orpner aufmachen, in dem zum Beispiel meine Fotos liegen oder eine Abrechnung und dann sieht man in echt Zeit, wie diese Dateien hin und her geschoben werden, das ist eine ziemlich beeindruckende Sache. Und das, was er links macht, ist auch nur die Dateien hin und her schieben, es ist halt nur, er macht das auf die Art, wie es früher war, bevor es einen Mauszeiger gab und als man halt Computer einfach nur mit der Tastatur bedient hat, dass das, was Kloth Code macht. Es ist eine andere Art, das da zu stellen eigentlich ist, es zeigt einem eigentlich wie viel von der Art und Weise, wie wir Computer benutzen, eigentlich nur eine Illusion ist. Ja, oder halt ein schönes User-Interfeste, das ist halt für Lein einfacher machen soll. Genau, was macht Kloth jetzt für mich? Kloth lebt in einem Ordner mit meinen Notizen und er stellt mir wöchentlich immer Montags um 7 Uhr eine Zusammenfassung, was hat sich verändert und so macht er einen Wochentermin mit mir um zu planen, was war letzte Woche wichtig, weil was sind die Punkte, an die du dich erinnern musst, wo hast du was geschrieben, was nach einem to do klingt und was es basiert auf all dem, was so eingegangen ist, die Empfehlungen, was sollten deine Prioritäten sein, was sollten die to do sein für diese Woche und was sollten wir gemeinsam direkt für mails formulieren? Ich finde das total interessant, ich habe auch das Gefühl, ich würde das jetzt gerne bauen wollen. Ich glaube halt, das wird wahrscheinlich ein bisschen dauern und da sind wir eigentlich jetzt an dem Punkt, den ja auch André Kapat wie angesprochen hat. Natürlich muss die KIder wahnsinnig viel darüber wissen, was dein Job ist, was deine Hobbys sind, was dir wie wichtig ist, auch wahrscheinlich so Soft Skills, also diese Person kann damit leben, wenn ich mich in Tag lang nicht melde, diese Person nicht, solche Sachen, aber das ist ja nicht die Schuld der KI, das sieht das nicht weiß, also die beste KI der Welt, selbst wenn Kloth noch 5.000 mal Schlauern wäre, könnte er das ja gar nicht wissen, es muss ihm jemanden sagen und man hat halt und das ist, glaube ich, der Punkt wegen dem so viele gerade durchdrehen, das Gefühl, wenn man sich nur einmal hinsetzen würde und der KI einfach alles sagen, dann wären alle Probleme gelöst und das wäre vielleicht die EGI. Also ich wollte gerade sagen, du hast total recht, dann hast du EGI gesagt, da kommen wir gleich ganz zu gut. Aber du hast gleich total recht, dass das das Gefühl ist, dass Capacity beschreibt, dieses Ding zu bauen hat, überhaupt keine Zeit gedauert, ich weiß gar nicht, es hat eine, also das Ding läuft, dass dieses Kripte funktionieren, dass der einmal wöchentlich weiß, welchen Ordner muss ich angucken und was muss ich zusammenfassen, das hat eine halbe Stunde gedauert, das zu bauen. Aber du hast total recht, ich muss jetzt nachliefern, die KI setzt da und wartet auf mich und dreht deumchen und ich bin der langsame Mensch, der in diesem tandem quasi, in nicht seine Leistung treten kann. Ja und das ist eben der Gedanke, den zum Beispiel diese Deepfates auf X in seinem Post ausformuliert hat, warum er halt sagt, das ist für ihn AGI, das ist für ihn die perfekte KI, weil er meint, was ist sein Job, letztlich ist sein Job einfach, dem Computer zu sagen, was er tun soll. Und wenn das jetzt die KI kann, was machte dann eigentlich noch, also wofür ist er eigentlich da? Es ist halt zum ersten Mal so, dass ich das Gefühl habe bei den meisten der Probleme, die ich habe. So die meisten Probleme, die ich am Computer lösen könnte, so sage ich es mal, dass ich mir denke, mit genug Aufwand könnte das die KI auch. Also wenn ich die KI genug unterstützen würde dabei, dann könnte sie das mittlerweile auch machen und es eigentlich nur die Frage, möchte ich jetzt die Zeit investieren. Es ist quasi schneller, wenn die KI das macht, als wenn ich das mache oder dauert das am Ende dann so lange, dass es einfach simpler ist, ich mach selbst. Und einfach eine Datei zum Beispiel umzubehenden, ja okay, das mache ich mit zwei Clicks, gibt keinen Grund, warum ich das über diese Kommando-Zeile machen sollte, das ist der einzige Grund, warum ich es nicht mache, nicht weiß ich es nicht kann und es gibt immer mehr Aufgaben dieser Art. Man eigentlich meint, das ist gelöst, die KI kann das einfach jetzt. Dann sagen wir mal deinen Top 1, Use Case und dann können wir ja gucken, ob wir das ganze super Intelligenz dann wollen oder ob wir dann auch noch mal Grenzen drum rumziehen. Ich glaube wir gießen auch noch ein bisschen kaltes Wasser auf diese Party, also ich habe meinen Nummer 1, da holen wir jetzt noch mal ein neues Tool rein, da haben wir jetzt viel über Clote Code gesprochen, Clote Code ist nicht das einzige Tool, was ungefähr so funktioniert, aber es ist das bekannteste und auch belieblichste am im Moment, in dem Bereich, Clote hat aber mittlerweile auch eine Browser-Erweiterung, das heißt Clote for Chrome, es gibt aktuell nur für den Google Chrome Browser und das ist sehr ähnlich wie diese KI Browser, über die wir auch schon mal eine Folge gemacht haben. Also sowas wie Atlas von ChatchyPity Browser, in denen quasi eine KI schon integriert ist und dann kann diese KI für mich Texte lesen, Text analysieren und auch formulare zum Beispiel ausfüllen. Diese Erweiterung von Clote kann man verbinden mit Clote Code, das heißt man kann Clote Code, was in der Kommando-Zeile lebt, auf fordern, hey, hier ist die Schnittstelle zu meinem Browser, benutze doch mal meinen Browser auch noch mit über diese Erweiterung und die Aufgabe die ich hatte ist jetzt eine, da werden jetzt, also ich weiß, dass es auch ein paar Leute aus der Medienwelt gibt, die uns hören, die wissen jetzt so vor, ich rede die Anhalte, muss ich es kurz erklären. Es gibt etwas, das heißt V-Gewort, die V-Gewort heißt die Verwertungsgesellschaft Wort und die Idee dabei ist, dass man für die Nutzung von Texten, die man geschrieben hat, zum Beispiel, weil die im Radio dann gesendet wurden oder in Zeitung abgedrückt wurden, bekommt man was am Ende des Jahres sozusagen. Es ist eine Verwertungsgesellschaft sowie die Gema für Musik. Genau und bei uns ist zum Beispiel so der KI-Podcast, wird nicht nur als Podcast kürzt, sondern auch im Radio. Die drei verschiedenen AID-Wellen und jedes Mal, wenn wir da laufen, bekommen wir einen sehr kleinen Betrag quasi als Host, so funktioniert das. Ich muss aber, Ende des Jahres mich hinsetzen und jedes einzelne Mal, dass wir irgendwo gelaufen sind, auf irgendeinem Radio-Sender mit der Uhrzeit und mit meiner Komoderatoren Marie-Kilk, einzeln eingeben. Also ich muss nicht jede einzelne Instanz, aber ich muss jeden einzelnen Sendeplatz angeben und dann muss ich sagen, okay, es war an diesem Tag, an diesem Tag, an dem Tag haben Fritz und Marie moderiert, da war ich es nicht. So und so lang, so und so viele Minuten ging das, das war mein Rede-Einteil, das ist so schön, das Webform oder das habe ich mir nämlich angeguckt, dann wieder zugekommen hat. Und die Website sieht auch, also jetzt kann ich nicht böse gemeint, aber man merkt, die ist schon länger aktiv. Ja, diese Webseite, das ist auch, wenn man jetzt nicht ganz verstanden hat, wie das alles funktioniert. Ich glaube, man jeder kennt so diese Art von Formular, diese Art von Programm, diese Art von Website, die man so auf die Art und Weise bedienen muss. Ja, jeder hat schon mal ein hässliches Formular gesehen, wo einfach viele, viele Dinge händisch eingeben muss, wo ich mir denke, eigentlich habe ich doch schon sogar eine Exzeltabelle, aber jetzt muss ich das ja alles übertragen. Und normalerweise verbringe ich halt jedes Jahr irgendwie so drei bis vier Stunden in dieser Website und es sind die traurigsten drei bis vier Stunden meines ganzen Jahres. Und was habe ich dieses Jahr gemacht? So, ich habe zwar eigentlich once zwei Sachen, deswegen ist es auf die Nummer eins. Erst habe ich mit Clote Code, mir anhand unserer Sendeplätze ausrechnen lassen, wann ich wo moderiert habe, weil ich habe ihm erstens eine Liste gegeben von, wo wir überlaufen und zweitens eine Liste von unseren Folgen mit den jeweiligen Moderatoren, sodass er halt sich nur die Folgen rausgesucht hat, wo ich mitm moderiert habe und dann zusätzlich mit der Information, wer noch mitm moderiert hat. Und hab ich gesagt, jetzt leg mal los und dann saß ich da und habe wirklich gesehen, wie die Maschine auf einmal zum Leben erwacht, also hat sich das wirklich angefühlt, der klickt auf die Seite, der klickt auf, okay, da brauche ich ein zusätzliches Feld, der trägt da, was ein, der füllt da, was aus, der scrollt runter, der guckt nach da, der überprüft, ob alles stimmt und der klickt auf absehenden. Und er hat so abgeschickt, hat er es dir nicht nochmal vorher gezeichnet? Er hat mich am Anfang wollte, dass ich es bestätige, dass er es abschicken darf, ich habe dann geguckt, ob es stimmt, ich habe gesagt, oh ja, das passt und ich habe dann tatsächlich auch jedes Mal überprüft, das Problem ist, ich wollte dann nicht, dass irgendwas falsch sagt, geschickt wird oder so, aber es ist kein einziger Fehler passiert. Es ist über diese Komplette, zeit nicht eine Sache schief gegangen und ich hätte quasi ihnen auch einfach das machen lassen können und das wäre zum gleichen Ergebnis gekommen. Und lustigerweise habe ich wenig Zeit gespart, weil ich die ganze Zeit wie verzaubert davor saß und zugeguckt habe. Aber du hattest was hier gehen können. Aber es ist natürlich klar, dass wenn ich so eine Aufgabe immer mal wieder habe, ich muss das im Glück nur einmal im Jahr machen, aber es gibt so viele Leute, die so viele Aufgaben haben, bei denen klar ist, die sind immer wieder, damit verbringt man so viel Zeit und so viel menschliche Intelligenz auch einfach wird da verschwendet, sagt ich's einfach mal so. Dafür haben wir jetzt eine Maschine, die das kann. Und das ist dieser Chatchipiti-Moment. Ja, das ist krass. Also es fallet, ich glaube auch den meisten Leuten, die hier zuhören, fangen auch einfach sofort zehn Beispiele ein aus der Arbeit, wenn man gerade, wenn man einen Unternehmen hat, decken und sich was kann ich hier alles sparen. Hoffentlich nicht, wie viele Leute kann ich raus schmeißen, aber schon wie viel Zeit können wir sparen. Ja, diese Leute können dann ja bessere Sachen machen, die können ja viel Wichtigere machen für die sie braucht. Deswegen, es ist schon faszinierend, dass dieses Tool da ist. Ja, CloudCode gibt's jetzt seit ein paar Monaten und es gibt das neue Cloud-Opus-Modell, was das wirklich noch mal viel besser gemacht hat, gibt's als auch schon seit ungefähr ein, zwei Monaten. Trotzdem hat sich die Welt nicht groß verändert, also es ist nicht wie bei Chatchipiti damals, als halt wirklich innerhalb von fünf Tagen eine Million Leute da drauf waren und dann 100 Millionen und dann war das die im schnellsten wachsende App aller Zeiten. So ist es diesmal nicht. Ja und ich weiß nicht, ob du darauf hinaus bist, aber ich glaube, du und ich haben so einen Moment schon mal erlebt, nämlich, dass wenn man unter Nörz ist und sich ein neues Tool anguckt und merkt holler, das kann man es warum reden dann noch nicht alle drüber, das hatte ich zuletzt mit GPT-3, als Sprachmodelle groß wurden und man, nur wenn man halt zufällig diese Blogpost liest und zufällig mit den Leuten redet, wo das halt ein Gesprächsthema ist, dann hat man da schon vor Chatchipiti gesehen, was kommt, ich finde ich fühlt sich das jetzt auch so an, es ist vielleicht die Ruhe vor allem Sturm, die wir merken, aber das wird groß. Ja, diese GPT-3-Moment, das ist wirklich das, was ja die meisten nie mitbekommen haben, das ist vor Chatchipiti mal etwas gab, was eigentlich das Meiste von dem, was Chatchipiti dann später konnte, auch schon konnte, es war nur weniger zugänglich, das war eben dieses GPT-3-Tool, wo man auch nicht eine Chatinterface wirklich hatte, sondern es hat einfach Text vervollständig, die man eingegeben hat, also auch ein bisschen mehr wie die Kommandozeile eigentlich und man musste aber wissen, dass es existiert, man brauchte irgendwie vielleicht auch eine gewisse nörde Genäugier, sich damit zu beschäftigen und nur die Leute, die sich damit beschäftigt haben, waren dann, als Chatchipiti kam ein bisschen darauf vorbereitet, deswegen machen wir diesen Podcast vielleicht auch und jetzt auf einmal haben wir mit Code und zum Beispiel auch Google-Enter-Gravity, was ein ähnliches Tool ist, was ganz ähnliche Fähigkeiten hat, auch so ein Tool, was auf einmal völlig nur hittinge kann und gleichzeitig geht halt immer noch so viel Schief, also auch mein Code macht immer wieder Sachen völlig kaputt und Sachen falsch und kommt irgendwie durcheinander und ich muss sehr genau wissen, wie ich damit umgehen muss, es ist kein Tool, was ich jedem in die Hand geben kann und das funktioniert auf einmal und man darf halt nicht vergessen, dass im Zentrum von all dem immer noch die gleichen Systeme stehen, die jeden Tag immer noch so blöde Fehler machen. Die gleichen dummen Sprachmodelle, die halt das nächste wahrscheinliche Wort berechnen und das geht nicht in meinen Kopf, warum die trotzdem so viel können, aber was ist immer noch ein Berechnen, das nächsten wahrscheinlich nichts? Vor zwei Wochen als Venezuela, sage ich mal, in den Nachrichten war, da haben paar Leute auf einmal gemerkt, dass wenn sie zum Beispiel Texte schreiben wollen oder mit Chatchipiti darüber sprechen wollen, dass Chatchipiti ihn nicht glaubt und dann mein Chatchipiti, also diese Aussage, dass der Präsident von Venezuela von den USA gefangen genommen wurde und nach New York geflogen, das ist ja vollkommen absurd und würde niemals passieren. Also das Problem ist halt, so was passiert immer noch, Leute erleben das auch immer noch, dass ihre KI-Solche Fehler machen und das sorgt natürlich auch vielleicht dann manchmal dafür, dass man eigentlich die Fähigkeiten der KI ein Stück weit unterschätzt, weil man muss es ein bisschen aushalten, man muss es aushalten, dass wir KI-S haben, die jetzt total toll sind, die wenn wir richtig mit denen umgehen, total tolle Sachen machen können, aber die halt auch manchmal richtig übel daneben liegen. Ja, das ist für mich auch der Grund, warum ich immer noch finde, man sollte nicht von AGI sprechen, man sollte nicht von genereller Intelligenz oder von super Intelligenz sogar sprechen, es gibt ja verschiedene Definitionen von diesen Begriffen. Eine Definition sagt zum Beispiel, super Intelligenz ist dann erreicht, wenn all-economically meaningful work ersetzt werden kann, also alle wirtschaftlich wertvolle Arbeit, alle wirtschaftlich wertvolle Arbeit. Also das sind ganz oft so Narrative dabei, dass niemand mehr arbeiten muss, dass alle Jobs ersetzt werden. Abgesehen davon, was wirtschaftlich wertvoll ist, aber kann man lange diskutiert werden kann. Es gibt da so Ideen des luxus automatisierten Superkommunismus, weil alle noch zu Hause sitzen und Grundeinkommen bekommen und die KI alles machen kann. Das sind so Definitionen, wegen denen ich es schwierig finde oder unmöglich finde, dass was wir jetzt sehen, als generelle Intelligenz zu bezeichnen. Ganz offensichtlich, kannst du der KI nicht jede Aufgabe geben, ganz offensichtlich ist sie noch limitiert von den Daten diese zur Verfügung hat, von den Befugnissen, die wir ihr erteilen wollen, von der Energie, die sie braucht, um auch diese Aufgaben auszuführen. Also von AGI würde ich auf keinen Fall sprechen. Du etwa? Du möchtest mich jetzt hier dazu bringen, es wäre vielleicht ein interessanteres Gespräch, wenn einer von uns sagen würde, nein auf jeden Fall, das ist AGI. Nein, also es ist keine AGI, ich glaube das kann man glaube ich so festhalten, aber es zeigt für mich fast ein bisschen das Gegenteil, nämlich dass eine wirkliche AGI in dem Sinne gar nicht so richtig möglich ist, weil selbst wenn Claude jetzt noch besser wird, vielleicht macht es immer noch nervige Fehler, aber so oft wie Mensch oder so. Selbst dann denke ich mir, es kann hier immer noch nicht die ganze Arbeit für mich erledigen, weil es ja nicht das alles weiß, was ich weiß. Ich habe immer noch die Aufgabe der KI, die Informationen zu geben, die ich brauche um meine Arbeit zu erledigen. Die kann immer noch nicht in meinen Kopf gucken. Also vielleicht wäre deswegen für mich die wahre AGI erst eine, die ich tatsächlich mit einem gehörens Dream oder so verbinde, in der ich automatisch alles was ich denke, die KI hinein Streame und dann kann sich damit weiterarbeiten. Vielleicht wäre es das möglich und es das sozusagen die wahre Definition der AGI, weil bis dahin, zumindest meine danke, kann ich immer den Vorteil haben, dass ich besser darin bin, der KI zu sagen, was sie machen soll und sie den Computer zu sagen, was sie machen soll als ein anderer Computer. Das wäre so meine Idee dazu. Ja, ich glaube bei diesen wirtschaftlichen Diskussionen kommt sie einfach darauf an, was kostet das am Ende auch, ne? Und du bist vielleicht in bestimmten Teilaspekten besser, der KI, was zu sagen als ein Computer, aber ein anderer Mensch ist vielleicht auch nicht in dem selben Moment besser oder ich glaube manchmal täuschen wir uns da auch vielleicht, wie gut wir als Manager oder als Ideengeber für so eine KI gibt, das kannst du auch wiederum automatisieren. Ich glaube, was für mich noch eine große Rolle spielt und was eine Frage ist, die noch unbeantwortet ist, in welchen Bereichen lohnt es sich wann, weil diese Tools wie Cloud Code, über die wir jetzt reden, die brauchen unglaublich viel Energie, das ist beeindruckend, wie schnell das aussieht, wenn man es auf seinem Computer laufen lässt, aber es liegt daran, dass es nicht auf meinem Computer läuft, sondern dass es in der Cloud läuft und ich habe mal geguckt, wenn ich so ein Cloud Code auf meinem Computer habe, wollte, dann bräuchte ich mindestens 500 GB VRAM, also quasi Arbeitsspeicher auf der Graphik-Karte, also Graphik-Karten, Arbeitsspeicher, tollen Arbeitsspeicher, bräuchte ich 500 GB und einfach nur damit das Ding überhaupt laufen kann und nicht kaputt geht, und das heißt dann nicht, dass es in der ordentlichen Geschwindigkeit läuft, sondern dann würde er auch noch eine Weile rübeln, also jeder der Muse hat dich empfehlen, man auch auf jeden Fall lokale Modelle auszuprobieren, werden dann kleiner sein und weniger fähig, als dass wir über das wir diese Folge geredet haben, aber guckt mal dabei zu, wie langsam die denken, also das sind echte Zahlen, die machen Billionen, Rechen-Operationen, um eine Zahle-Text zu schreiben, das macht krieger Schmals-Ried in seinem Kopf nicht, glaube ich zumindest, glaube ich nicht, wie viele neue Corona da am Werk sind gerade, aber ich glaube, das ist das, was langfristig eine Rolle spielen wird, in vielen Bereichen sind dann einfach Menschen, vielleicht wirklich schneller und vor allem billiger und vielseitiger einsetzbar, weil es so viel Energie braucht, aber wir wissen auch, dass die Modelle schon auch noch effizienter gemacht werden können, wie jede Technologie, die am Anfang steht, wird man da wege finden. Vielleicht zum Abschluss nochmal die Frage, wir haben sicherlich Hörer und Hörerin, die das total interessant finden, aber die sagen also, so ganz ran trauen will ich mich da trotzdem noch nicht, weil dann bastelt da irgendwie die KI auf meinem Computer herum und da kann ich auch einiges schief gehen. Und das ist ein wichtiger Punkt, da kann sehr viel schief gehen, die kann versehentlich Dateien löschen, die kann Sachen falsch verschieben, die kann es für mich unmöglich machen, zurück zu verfolgen, was ich mal vorher abgespeichert hatte. Also da kann sehr viel kaputt gehen, hatten wir auch in der KI Browserfolge auch als Thema, ist auch ein Sicherheitsrisiko teilweise, der helfen KI ist einem dabei, das zu verstehen und die helfen einem da auch da sehr gut dabei, das aufzusetzen und sicher zu sein, aber ein bisschen Verantwortung tragen wir am Schluss ja immer noch selber. Und was man machen kann, ist wirklich auch, wenn man was ausprobieren will, sich in den geschützten Raum schaffen und das da auszuprobieren. Zum Beispiel, ich habe der KI, die meine Wochenreview war, auch nicht all meine Duptitsen oder all meine Dokumente auf meinem Computer geben, weil das sind sensibler Daten dabei und wie wir wissen, schickt er das in die Cloud und das heißt, ich möchte nicht, dass dann irgendwo da ein Bankauszug ist oder meine Passwörter und die dann bei Klod auf dem Server landen und wenn man Datenschutz ernst nimmt, auch Namen, Telefonnummern von Menschen, mit denen ich gesprochen habe, die vielleicht in meinen Notizen sind, die will ich dann nicht drin haben. Also meine nächsten Schritte sind jetzt da halt, diesen Siebland-Teile-Lokal laufen zu lassen, bis ich das gemacht habe, kann ich ihm nur Notizen geben, wo die vornamen abgekürzt sind, zum Beispiel, in wo ich weiß, dass in keine sensiblen Daten drin. Vielleicht zum Schluss auch noch mal als kleiner Anstoß auch in den klassischen Chatbots. Kann man, wenn man sich einfach mal ein bisschen Mühe gibt und mal ein bisschen länger an seinem Prompt sitzt und ein bisschen länger mit der KI auch nur und herschreibt, wie würdest du dieses Problem lösen, mittlerweile wirklich erstaunliche Dinge tun. Man braucht nicht immer den Zugriff auf den eigenen Computer, der mit verschiedenen Sicherheitsrisiken noch verbunden ist. Es gibt eine Mail von einem unserer Hörer, die ich dazu noch mal kurz vorlesen möchte, zumindest ausschneuzweise. Und zwar hat uns Markus geschrieben, Markus hat, würde uns nicht bösen, wenn wir das so sagen, gerade ein bisschen eine schwere Zeit, er hat nämlich sowohl gerade eine Trennung von einer langjährigen Beziehung hinter sich und jetzt muss er auch umziehen und eine Prüfung, auf die er sich vorbereiten muss, also alles mögliche auf einmal. Wie das manchmal so ist im Leben, also auf jeden Fall viel Mitgefühl Markus. Und eine der Sachen, die er machen wollte, schon ganz lange war, er wollte mal immer einen eigenen Server aufsetzen, bei sich zu Hause. Also vielleicht auch, um irgendwie lokale KI laufen zu lassen oder so. Und bisher war das immer zu umständlich und hat nicht so richtig funktioniert. Und jetzt hatte er aber mal einen Anlass und zwar musste er seinen Umzug auch irgendwie managen, weil so viele Kisten und großes Chaos und irgendwie wollte in der Art Inventarverwaltung aufsetzen. Und dann hat er mit der Hilfe einer KI, eines Chatbots als Anleiter, in ein paar Tagen einen kompletten Server eingerichtet mit Inventarverwaltung, mit Datei Sharing, mit Dokumentenverwaltung, mit einer Domain, mit einem VPN und so weiter. Also all das, was man da braucht, das klingt technisch. Ist es auch. Er hat dann paar Tage dafür gebraucht, aber er hat davor Jahre gebraucht und es nicht hingekriegt. Und jetzt auf einmal hat er halt die Möglichkeit, ohne dass er irgendwie Tage lang Dokumentationen und Foren und irgendwelche Kommentare von Leuten durchlesen, musste ihm sagen, das ist aber eine dumme Frage. Sondern er hat es einfach mit der KI angestellt und auch Markus schreibt am Schluss einfach nur "Ich bin so begeistert ausrufe Zeichen". Sehr schön. Ja, richtig gut. Also auch inspirieren für mich, weil ich mir fallen da, wenn ich das höre direkt auch wieder genau solche Dinge ein, die schon ewig machen wollte, bei denen ich mal versucht hab, mich reinzufuxten, bei denen ich dann irgendwann gemerkt hab, okay, nee, auch die Chatbots können mir nicht helfen. Auch im Forum, wenn ich nicht die Lösung irgendwie funktioniert, das alles noch nicht. Man muss es echt alles wieder rausholen, sich einfach trauen, einfach fragen und ganz viele Dinge, die von ein paar Monaten noch nicht gingen, auch nicht mit KI-Hilfe, gehen jetzt plötzlich krasse Zeiten. Also das ist "Klowt Code" in der Kommando-Zeile und die "Klowt for Chrome", "Browser Integration" und alle anderen Tools dieser Art. Also die KI ist die großen Sprachmodelle, die sind mittlerweile erstaunlich gut im Lösen von allen möglichen Computer-Problemen und auch im Bedienen von einem Computer. Das heißt nicht, dass man den bedenkenlos einfach alles in die Hand geben sollt, nein, da sollte man auf jeden Fall weiterhin sehr vorsichtig sein, aber es heißt, dass einfach immer mehr möglich geworden ist und wenn man sich einigermaßen schlau anstellt und vorsichtig ist, dann können wir glaube ich alle auch, wenn wir technisch gar nicht so versiert sind und gar keine Lust haben auf programmieren, glaube ich, sehr viel davon haben. Okay, Krieger, jetzt haben wir sehr viele eigentlich schon sehr viele Beispiele genannt, was man alles tolles mit KI machen kann und was wir auch mit KI gemacht haben, aber hast du noch ein letztes Schumankal für uns im rausschmissen. Hier können diesen Podcast doch einfach umbenennen, was hat der KI-Podcast mit KI gemacht? Aber ja, genau, ich habe tatsächlich eine meiner liebsten Sachen, die ich vielleicht je mit KI gemacht habe, denn sie betrifft diesen Podcast und es ist wieder so was, was noch vor ein paar Monaten nicht gegangen wäre. Es ist wieder so was, wo ich einfach eine Weile mich hinsetzen musste und daran arbeiten, das es funktioniert und jetzt habe ich aber was, was ich glaube, ich über Jahre verwenden kann, hoffentlich, denn es geht um unserem Podcast und den soll es auch noch ein paar Jahre geben. Kutzt es aus dem Nähe-Kistchen erzählen, dieser Podcast hier, den hier hört, der funktioniert so, dass wir eine Weile aufnehmen, in der Regel ungefähr eine Stunde und dann wird das Ganze im Nachhinein geschnitten und es werden ein paar langweilige Stellen rausgeschnitten, ein bisschen Wiederholungen und so weiter. Wir sagen manchmal das gleiche. Genau, ab und zu versprechen wir uns mal, das kommt auch. Normale oder schädlichen Wörter. Das machen wir, indem wir uns Tanzkript geben lassen von der Folge, also von der Aufnahme und da geht man dann in Word und macht mit Änderungen nachverfolgen oder markiert das mit farblich und sagt, okay, diese Stelle soll jetzt raus und diese Stelle soll jetzt raus und dann geht das Ganze in den Schnitt. So, und ich wollte mal schauen, kann das nicht eine KI. Also kann ich nicht. In der KI erst mal zeigen, so sieht unser Schnitt aus. Also hier ist unser Transkript und das sind die markierten Stellen, lerne mal anhand dieser Stellen, was versachen wir rausnehmen. Das war die erste Schritt. Das hab ich gemacht und da war vor allem klothilfreich. Kloth hat ziemlich gut identifiziert, Wiederholungen sollen raus, Dinge, wo wir uns versprechen sollen, Sachen, die auch einfach ein bisschen zu lang sind, wo wir ein bisschen zu lang und in heißen Breirum reden, die können gekürzt werden und so weiter. Daraus wurde dann so eine Art Prompt, den hab ich dann selber noch ein bisschen verfeinert und überarbeitet und ein paar extra Sachen hinzugefügt. Und dann bin ich rübergegangen in Chatchy PT 5.2 Thinking, was von den Modellen ich ausgebildhabter am besten funktioniert hat und hab dem gesagt, so du bist jetzt unser Podcast-Nit-Experte. Ich gebe dir jetzt ein Transkript unserer Folge, wo noch keine Markierung drin sind. Also das ist einfach nur roh, was wir aufnehmen, der Text davon. Mark hier einfach mal alle Stellen, die du rausschneiden würdest und dann noch die ganzen Infos dazu was alles raus soll mitbeispielen. Und er hat hier gearbeitet, da kannst du sehen, 13 Minuten, 20 Sekunden. Okay, schön lang. Ich hab das natürlich, ich hab das getestet mit einer alten Folge von uns, weil sie mit einem Transkript, was wir schon mal haben, original schneiden müssen. Und dann krieg ich das hier raus und ich zeig dir mal hier die Datei, die er dabei rauskam. Und du siehst am Anfang ist erstmal alles rot. Alles rot, alles wegschneiden oder was? Aber das war auch das vorgeplenkel. Ah, okay. Also hat er recht. Genau, hat er recht. Sollte alles raus. Hier geht's los. Okay. Da fangen wir an miteinander zu reden, das ist eine Folge von uns zwei, das genau. Und morgen, Gregor, guten Morgen. Genau, so genau, wir haben angefangen. Und dann hier sagst du einmal, ja da steige ich jetzt damit ein, das hat er auch rausgenommen, das korrekt. Also der weiß quasi, was Regieanweisungen von uns an uns selber sind. Und dann korrekt man hier so durch und das ist super. Ich würde das nicht, das ist für mich nicht fertig. Also ich würde immer noch mal rübergehen und vor allem für die längeren Kürzungen oder so. Aber irre, das geht jetzt. Wie viel Prozent fertig? Wie viel oder wie viel Prozent deiner Arbeit spartest dir im Vergleich zu, wenn das ganze Transkript selber durchgeht? Diese Folge ist die erste Folge mit der ich das mal live ausprobieren werde. Deswegen kann ich es noch nicht sagen. Also ich bin total begeistert davon, dass es überhaupt geht. Entschuldigung, ich war am meisten Angst, hat dich davor, dass er einfach nicht in der Lage ist, eine Wörterteil zu erstellen, in der der organale Text noch mal drin ist, aber bestimmte Sachen markiert. Das ist so die Art von Aufgabe, auch von einem Jahr nicht gegangen wäre. Wir sagen, wir wiederholen uns hier immer die ganze Zeit, dass wir Sachen vor kurzem noch nicht hätten machen können, aber auch das ging einfach nicht so was. Es spielt hier nicht mal Farbenverstanden mit Zeit lang und jetzt macht er das für die andere Probleme. Was wir vielleicht auch an dem erfahren können, was du diese Woche mit KI gemacht hast, Marie? Ja, weiß ich nicht, ich glaube, dass das im Vergleich zur Podcast nicht automatisieren, nicht so, das waren brechende Beispiele. Aber ich hab was im Alltag gesehen, was ich gerne erzählen möchte. Und zwar war ich spazieren und Anna Laterne hing ein Zattel. Wie hat Leute manchmal Dinge aufhängen, wenn sie sagen? Klar, wie unterrichten. Ich möchte Hilfe, genau. Manchmal klar, wie unterricht in diesem Fall weniger angenehm, weil es ging darum, dass man sich aggressiv verhalten hat und wohl einer Frau mit der V-Sitz-Gesicht geschlagen hat. Und es wurden Zeugen gesucht. Oh je. Und was ich interessant fand, Kleinigkeit. Aber das Bild von dem Mann war ziemlich sicher von Chatchy B.T. erstellt. Ich erkenne den Stil, also das ist so ein bisschen so Comicgehafte, wenn man auch Schaubilder von Chatchy B.T. erstellen lässt, das hat so eine ganz bestimmte Ästhetik. Und die haben halt diesen Mann beschrieben, die hatten keinen Foto von dem gemacht. Natürlich war einfach das Gesetz. Aber die wollten zeigen, er hatte eine schwarze Kappe an und hatte so eine gelbe Jacke und war so und so alt und hatte einen Wart und da hatten die einfach. ein Phantom-Bild. ein Phantom-Bild, aber von Chatchy B.T. erstellt. Also, ein bisschen, ich weiss nicht noch noch einen Jobnet in der gefährdet ist, aber früher, wenn man dann vielleicht jemand in seiner Familie gegangen, der gut zeichnen kann oder hätte sich halt wirklich bei der Polizei einen Phantom-Bild erstellen lassen. Und das macht jetzt auch Chatchy B.T. Phantom-Bilder. Wow. Es ist wieder die Art von Sache einerseits schön, was möglich ist. Und wie auch quasi, Skills, die vorher nicht jeder hatte, jetzt einfach von mehr Leuten benutzt werden können. Andererseits ist es jetzt sehr leicht, sozusagen, hier erstellt mal ein Phantom-Bild von dieser Person und hängt das in den Park und erzähl irgendwas über die, was nicht. Die sagen jetzt, dass das jetzt nicht da ist, dass das jetzt halt der Fall hätte sein können. Aber. Nee, es ist ja noch gut, dass es auch noch eine Zeichnung war und nicht der versucht, eine realistische Person abzubilden. Das geht ja auch, also das ehrlich gesagt, das werden wir wahrscheinlich auch sehen, oder? Ja. Also es ist noch eine Frage der Zeit, bis irgendein Boulevardmagazin Auchenzeugen interviewt, bei irgendetwas. Und dann lassen die sich mit KI generieren, wie diese Person aussah. Ja, stimmt, wenn es nicht schon passiert ist, tatsächlich. Ah, spannend. Okay, ja, finde ich total faszin. Hab ich noch nie darüber nachgedacht. Aber macht natürlich total Sinn, dass das passiert. So geht es uns oft auch bei den E-Mails, die wir von euch bekommen. Das sind auch oft Anwendungsfälle dabei. Und sagt, Achso, das geht. Ach natürlich geht das. Zum Beispiel, Marie, wusstest du, dass es Dinge gibt, die vor einem Jahr noch nicht ginge? Aber jetzt schon. Hat uns da jemand E-Mail zugeschrieben? Daniel hat uns geschrieben. Daniel dreht gerne Videos, sagt er. Und er möchte da so ein bisschen aus dem Hobby, glaube ich, mehr machen und als Videograf auch durchsteigen. Und hat jetzt auch die Hochzeit von einem Freund gefilmt. So ein bisschen auch als Übung mehr oder weniger. Okay, wo? Und dann hat er diesen Film hochgeladen. Und das hat er mit ChatGPT gegeben und quasi mit ChatGPT analysieren lassen, was daran funktioniert und was nicht. Ach, damit er einfach ein besserer Videograf werden kann. Ach, nice. Und das hat erstaunlich gut funktioniert. Ich ehrlich gesagt, ich fühl mich ein bisschen blöd. Ich wusste gar nicht, dass das geht. Und ich hatte das nichts auf dem Schirm, dass man mit ChatGPT Videos analysieren kann. Ich habe mich damit beschäftigt, wie das wohl funktioniert. Ist, dass DKI quasi so kleines Green Shots macht. Also er analysiert mich für jeden Frame. Das wäre zuaufwendig. Aber er macht quasi kleines Green Shots für jeden Punkt und bringt einem dann so ein paar Informationen. Daniel hat die Video da Teil hochgeladen, er konnte schon den. Genau, ja. Er hat mir auch den Chatverlauf geschickt, den er da hatte. Das sieht alles ziemlich sinnvoll aus, das hat Hand und Fuß. Ich habe auch den Link zu dem Video, das funktioniert auch. Er analysiert es, er sagt ihm hier, guck mal bei der Bildkomposition da. Und Daniel meinte, er konnte da voll, was damit anfangen. Das einzige Problem ist, ChatGPT hat gesagt, die Stelle mit dem Brouch draus. Da hat der Fokus nicht so ganz gepasst. Und es gab keinen Brouch draus. Das hat er sich einfach ausgedacht. Oh mein. Jetzt frage ich mich, hat er sich das alles ausgedacht. Ein plausibeles Feedback. Nee, der Rest funktioniert schon. Der hat sich dann auch kurz angestellt. Der hat dann auch kurz angestellt. Man hat da einfach nur als Dachen erzählt, die irgendwie so passen. So einer auch Zeit. Aber nee, also auch die Time Codes und so. Da, wie die Braut reinkommt, bei Minute so und so. Das hat schon ein Rest gestimmt. Aber es gibt ja eigentlich keine schöneren. Es gibt noch hallucinationen. Aber es gibt für mich eigentlich keine schöneren Zusammenfassung von unserem Status quo. Dass jetzt jemand mit der Hilfe der KI lernen kann, wie er ein Videograph wird. Aber er muss sich halt drauf einstellen, dass die KI sich ab und zu sehen ausdenkt. Verrückt aber also, nee, für mich zeigt das auch einfach machen. Also auch sehr eine Idee, die hätte ich nie gehabt. Einfach alles, was man machen will, mit KI einmal ausprobieren. Man sieht ja dann, ob es klappt oder nicht. Aber meistens klappt es. Erinnert mich einen Hörer von uns, der mal sein komisches Waschmaschinengeräusch mit der KI hat analysieren lassen. Da wäre ich nicht drauf gekommen. Einfach machen. Sobald man es macht, ein mach machen. Was hier auch einfach machen solltet, ist unser Podcast positiv bewerten. Da freuen wir uns immer sehr auf dem Podcast Player Eurer Wahl. Und wenn die damit fertig seid, dann haben wir einen ganz besonders spannenden Tipp von unseren Kollegen von ARD Wissen. Die haben sich nämlich auch mit KI beschäftigt und zwar mit dem Thema KI und Psycho. Therapie ist es eine aufwendige und wirklich super interessante Doku über drei probandenden, die versuchen rauszufinden, betaugt eine KI als Therapäut. Und wie fühlt sich das eigentlich an? Wenn ihr euch dafür interessiert, das ist diesmal kein Podcast, den wir empfehlen, sondern eine Doku in der ARD. Miliathek und die haben wir wir immer in unseren Schonorts verlinkt.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Diskussion über KI-Tools wie „Cloud Code“ und „Cloud Code Work“, die komplexe Aufgaben automatisieren können, z.B. Fotosortierung oder Reisekostenabrechnung.
  2. Experten wie André Kapati und „Deep Fates“ argumentieren, dass KI bereits fortgeschrittener ist als angenommen und möglicherweise sogar AGI (Allgemeine Künstliche Intelligenz) erreicht hat.
  3. Praktische Beispiele zeigen, wie KI eigenständig arbeitet, etwa durch Dateiorganisation, Browser-Automatisierung und Wochenplanung, wobei der Mensch oft zum limitierenden Faktor wird.

Summary:

In dieser Podcast-Folge diskutieren Gregor und Marie die aktuellen Entwicklungen im Bereich der KI, insbesondere das Tool „Cloud Code“ und seine erweiterte Version „Cloud Code Work“. Sie stellen die These auf, dass KI möglicherweise bereits weiter fortgeschritten ist, als viele glauben, und nicht erst in Zukunft ihre volle Leistungsfähigkeit erreichen wird. Experten wie der Programmierer André Kapati und der anonyme KI-Forscher „Deep Fates“ werden zitiert, die betonen, dass Tools wie „Cloud Code“ bereits Merkmale einer allgemeinen künstlichen Intelligenz (AGI) aufweisen könnten.

Anhand praktischer Beispiele wird gezeigt, wie „Cloud Code“ komplexe Aufgaben eigenständig löst, etwa das Sortieren von Fotos anhand von GPS-Daten, die Automatisierung von Reisekostenabrechnungen oder das Ausfüllen von Webformularen. Die Diskussion verdeutlicht, dass die KI oft bereits leistungsfähig ist, aber der Mensch durch mangelnde Anpassung oder Zeit zum Engpass wird. Abschließend wird reflektiert, ob diese Tools bereits als „Super-KI“ betrachtet werden können oder ob noch Grenzen bestehen.

FAQs

Cloud Code ist ein KI-Tool, das vor allem für Programmieraufgaben entwickelt wurde, aber theoretisch für verschiedene Aufgaben eingesetzt werden kann. Es ermöglicht die Automatisierung von Prozessen über die Kommandozeile.

Cloud Code Work ist eine neuere Version von Cloud Code, die zugänglicher für Alltagsarbeit ist. Es funktioniert ohne Kommandozeile und macht die Nutzung einfacher.

Ja, Cloud Code kann Fotos anhand von GPS-Daten analysieren, Ordner für verschiedene Orte erstellen und die Bilder entsprechend sortieren. Dabei nutzt es eigene Programme und Libraries für die Zuordnung.

Cloud Code kann E-Mails nach Reisedaten durchsuchen, Tabellen mit Details wie Strecken und Kosten erstellen und Fehler minimieren. Dies spart Zeit und reduziert manuelle Eingabefehler.

Clote for Chrome ist eine Browser-Erweiterung, die mit Cloud Code verbunden werden kann. Sie liest und analysiert Texte, füllt Formulare aus und automatisiert Webaufgaben, wie das Ausfüllen von Verwertungsgesellschaft-Formularen.

Einige, wie der Forscher Deep Fates, argumentieren, dass Cloud Code mit aktuellen Modellen bereits AGI-Fähigkeiten zeigt, da es menschenähnliche Aufgaben bewältigen kann. Dies ist jedoch eine Nischenmeinung und wird kontrovers diskutiert.

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