In dieser Podcast-Folge von „Spieltrieb“ spricht Gastgeber Jocha mit Marius Hut, einem Jugendtrainer von Alba Berlin, über die außergewöhnliche Nachwuchsarbeit des Basketballvereins. Marius, seit 13 Jahren dabei und verantwortlich für den Grundschul- und U14-Bereich, erläutert die Philosophie des Vereins: Statt nur Leistungssport zu fokussieren, setzt Alba auf eine breite Basis durch Schul- und Kita-Kooperationen. Wöchentlich werden 8.500 Kinder erreicht, 1.500 besitzen einen Alba-Pass, 65 Mannschaften sind im Spielbetrieb. Kernprojekte sind „Alba-Kita-Sport“ und „Alba macht Schule“, bei denen Trainer mit Lehrern zusammenarbeiten, um Bewegungsförderung ohne frühe Spezialisierung zu bieten – erst später folgt Basketball. Die „Alba-Grundschulliga“ mit 160 Teams aus 90 Schulen fördert spielerischen Wettbewerb auf allen Niveaus. Marius betont, dass gute Basketballtrainer vielseitige Bewegung vermitteln sollten, bevor sie Spezifisches lehren. Alba sieht sich als Teil einer Sportgemeinschaft in Berlin, die Kinder auch an andere Vereine weitergibt. Die Finanzierung erfolgt über Senatsmittel und Schulbudgets, was 35 hauptamtliche Stellen ermöglicht. Der Podcast unterstreicht, wie Alba Berlin durch kreative Ansätze und soziale Verankerung Basketball populär macht und dabei dem Fußball in puncto Nachwuchsarbeit voraus sein könnte.
Spieltrieb der Kinder- und Jugendfußball-Podcast von Advans Football. Hallo und herzlich willkommen zur heutigen Folge von Spieltrieb. Ich bin Jocha und in diese Folge geht es ausnahmsweise mal nicht direkt um den Kinder- und Jugendfußball, denn wir sind bei den Jungs und Mädels von Alba Berlin zu Gast. Wenn sie jetzt fragt, was Alba Berlin ist, das ist der Mitglied stärkste und erfolgreichste Basketballverein in Deutschland. Ich bin Marius Hut, einem der Fährder der Alba Nachwuchsabteilung, und halte mich unter anderem über die verschiedensten Projekte, die sich im Kinderbereich für den Verein und die umliegenden Schulen gestartet haben. Wir hier Trainingsschwerpunkte sind im Kinderbereich legen, was einen guten Basketball-Trainer ausmacht, und was der Basketball dem Fußball voraus hat. Ich kann mich vorab schon als absoluter Fan der Alba Nachwuchsabteilung outen, allein wenn man sich folgende Zahlen veraugen führt, ist das, was die Jungs der leisten, völlig am Aan sind. 1500 Spieler mit einem Alba-Pass, 65 verschiedene Mannschaften im Jugendbereich, 8500 Kinder, die sie jede Woche mit ihren Programm erreichen. Ich wünsche euch viel Spaß mit dem Gespräch und hoffe ihr könnt genauso viele Sachen daraus ziehen wie ich. Spieltrieb, Dappelpass. Hallo Marius, schön, dass es klappt hat. Erzähl doch mal, bist du und was machst du? Mein Name ist Marius Hut. Ich bin seit 13 Jahren Jugendtrainer bei Alba Berlin und da aktuell zuständig von seinen U14-Barsgeberbereich und für den ganzen Grundschübergereich, wo wir sehr viele Aktivitäten bei uns haben. Kannst du so ein bisschen deine Trainerstation in den letzten Jahren mal durchgehen? Ja, ich habe direkt nach meinem, also ich habe der Leistungssport-Barsgeber gespielt, Jugend-Nazellanmannschaft und Zweite Liga gespielt und bin eigentlich direkt von da mit 2021 Jahren so ein Strenner sein, rein gerutscht. Habt das während ich gespielt, aber am Ende schon so ein bisschen nebenbei gemacht, so mit Kindermannschaft mitbetreut und habe relativ schnell gemerkt, dass mir den Spaß macht und habe dein Kinderbereich angefangen. Und war dann am Anfang aber auch erstmal so auf dieser Leistungssport-Schina, ich habe am Anfang dann, nachdem ich Kindermannschaften gemacht habe, relativ schnell in U16 gemacht, beim Tusslicht der Felde damals, der Kooperationspartner von Alba und bin da auch 2000, die Ludwig-N7, Deutschland meister geworden in der U16 und wollte dann weiter aufsteigen, habe dann U19 gemacht, war da Assistenztrainer und auch dann Head Coach in der U19 Bundesliga und habe dann aber irgendwann gemerkt, dass das alles schon eine gute, das mir auch Spaß gemacht hat und auch nach wie vor Spaß macht, glaube ich. Aber das mir irgendwie das, wo ich im Kinderbereich angefangen habe, dass mir das mehr Spaß macht und dass es da vor allem auch ein Riesenlochenbaßgbar gibt und dass es da kaum Expertise in Deutschland gab. Und das hat mich einfach dann gepackt und dann bin ich in den Bereich gegangen und war aber mein ganzes Leben, bis jetzt nur in Berlin, also bei Alba Berlin und beim Tusslicht der Felde. Und dann bist du dann zu Alba gekommen? Mit Beginn der Alba-Jugend, das war auch 2005, so das ging ja auch dann so ein Prinzip als Fließendeübergang, der war ich am Anfang parallel bei Licht der Felde und bei Alba und bin seit 2004 am Anfang als Honorarkraft, dann als FS-Jotler, das glaube ich auch mal viele Leute gemacht haben in ihrem Leben und bin dann seit 2007 hier hauptamtlich angestellt. Also 12 Jahre mittlerweile. Ganz schön jetzt seit. Jetzt sind wir ja ein Fußballpodcast. Erklär doch mal für alle Fußballer, die nur in ihrer eigenen Fußballwelt leben, was Alba Berlin ist, vor allem im Jugendbereich. Was macht euch besonders oder was zeichnet euch aus? Als wir 2005 angefangen haben, hatten wir das Glück, dass es ja nichts gab und wir im Prinzip unseren eigenen Verein ausdenken konnten. Wir heißt, in dem Fall neben mir vor allem auch Henning Hahnisch, der unser Alba ja ja leitet seitdem und auch immer noch tut. Und wir haben von Anfang an irgendwie den Dreh gehabt, wir müssen an die Schulen, weil die Kinder sind an den Schulen und wir müssen basmese, wir müssen erstmal bekannt und populär machen. Und haben von Anfang an gesagt, ja, Vereinstraining ist gut und wichtig, aber wir wollen uns ganz, ganz breit und massiv an den Schulen aufstellen. Und ich glaube, dass das besondere bei uns ist, dass wir durch diesen Weg über die Schulen A1 sehr, sehr großen Zugang zu Kindern haben. Und es B auch möglich gemacht haben für so einen Rand-Sport-Art, zeig mal für Basketball, Gelder zu akferieren und viel Hauptamtlichkeit zu schaffen. Also wir sind halt ein Verein, denn mittlerweile bei uns 35 Hauptamtlich angestellt die Jugend-Trainer hat. Was glaube ich für eine Sportart, die nicht Fußball heißt, ein extrem großer Wert ist, was halt nur möglich war, dadurch, dass wir halt uns vor allem breit aufgestellt haben und auch sozial in der Stadt verankert haben. Und das ist unsere Grundidee, dass wir halt nicht nur wieder ein klassischer Nachfuchsleistungssportverein nur Leistungsmannschaft machen, sondern dass wir so den Spagat gehen zwischen viel breiter, weil wir glauben, dass das extrem wichtig ist. Aber dann natürlich probieren auch oben, dann Nationalspieler und Profis von dieser Profit-Team zu entwickeln. Wenn du jetzt allweil eine Jugendabteilung so ein bisschen in Zahlen fassen müsstest, was schon gesagt 35 Hauptamtlich-Hey Jugend-Trainer, was bewegt dir an Kindern jeden Tag oder jede Woche? Ah, das sind wieder auch für die Sache, für Baske über früchte Zahlen. Also einfach auch wieder in der Relation, werkt 2005 war es eine Mannschaft mit zwei Trainern und 15 Kindern. Jetzt sind wir, wie ich gerade sagte, 35 Hauptamtlich-Hey Trainer dazu nochmal 60 Trainer, die auf Honorar-Basis, auch Mini-Job-Basis arbeiten. Wir haben im Spielbetrieb 65 Mannschaften, haben also feste Vereinsmitglieder bei uns aktuell so ungefähr 1500, die wir im Spielerpaß spielen. Und über die ganze Schularbeit, bewegen wir wöchentlich regelmäßig 8500 Kinder ungefähr. Die Zahl ist immer so, die ändert sich leicht, die wächst eigentlich auch permanent. Aber das ist die zahlliche aktuellen Entwürder. Gibt es ja überhaupt noch andere Baske bei Bayern in Berlin? Auf alle Fälle, das ist eine unserer großen Ideen. Auch das wir denken, wir sind nicht allbahn die einzige Marke, die es geben darf. Wir machen alles. Wir wollen ja Gegner haben, wir wollen Partner haben, wir wollen Partner-Vereinahmen, also der ganze Mini-Baskeball in Berlin ist eigentlich gewachsen seitdem wir das machen und vor allem auch die Vereine um uns herum haben. Wir wollen auch die Arbeit von uns erheben, weil wir die ganzen Kinder, die wir aktivieren durch die Arbeit an den Schulen, gar nicht bei uns alle im Verein haben wollen und aufnehmen wollen und auch gar nicht können. Und deswegen die ganzen Vereine um uns herum aufgebaut haben. Und von daher ist aus einer großen anfänglichen Angst, die es gab als wir angefangen haben, oh Gott, allweb er möchte alles plat machen und möchte alles für sich haben. Ich habe mich jetzt vertrauen und eine Dankbarkeit, dass wir da sind, weil wir jetzt seit Jahren leben, dass wir die Kinder, die wir aktivieren, auch mit den anderen Verein teilen. Kann man sich die Albeilugens ein bisschen losgelös, vom Profi-Bereich vorstellen oder ist das wirklich ein Verein? Ich glaube, da kann man beides darauf antworten, weil natürlich wir sind ein Verein, wir sind eine Familie zusammen und alle viel man heute Abend ist, weil ich ein sehr sehr wichtiges Spiel bei uns im Euro-Cup, der ganze Verein, fieber dem entgegen und wir führen uns schon alle total zusammengehören und auch alle Jugendkindern sind so oft, wie es geht bei Profis spielen, die Jugend-Trainer sind bei Profis spielen. Trotzdem müssen wir als Jugend natürlich ein kleines Stück weit unabhängig sein. Also wir haben zum Beispiel eine eigene sportliche Leitung für die Jugend, wir haben eine eigene Athletikbereich für die Jugend und alles ganze Zeug, wir haben eine eigene Infrastruktur, also die Jugendgeschäftsstellen und die Profi-Geschäftsstellen sind zwei verschiedene Orte, weil das einfach irgendwann gar nicht mehr alles so einfach unter einen Dach zu bringen war. Da müssen wir auch aufpassen, dass wir nicht zueinander driften, weil wir ja Anfang sagte, wir gehören zusammen und wir wollen immer zusammengehören, weil das eine geht nur durch das andere und ich glaube, dass die Profi-Mandschaft auch eine riesen Motivation ist für jeden, der bei uns arbeitet und spielt. Aber ein Stück weit müssen wir einfach unabhängig sein durch eigene Marketing, Abteilung, eigene Presse, Leute, weil das sonst alles gar nicht unter einen Dachwege sei zu kriegen ist. Jetzt hast du die verschiedenen Projekte, die vor allem den Schulfokus haben, was schon angesprochen. Lasst uns jetzt mal so ein bisschen nach und nach durchgehen. Also es gibt sich ja plötzlich eine Liste mit 368, 8 verschiedenen Projekten, die ich bei euch auf der Homepage gefunden habe. Alba-Kita-Sport, was ist das denn? Ich glaube es gibt sogar noch mehr als die 8 Projekte, aber ich glaube, das sind die wichtigen Projekte. Alba-Kita-Sport ist, ich glaube, sagt der Name auch schon, das ist einfach die logische Weiterentwicklung von dem, was wir an den Grundschulen gemacht haben, wie ich gesagt habe, haben wir an den Grundschulen begonnen und da auch unsere Basis. Und dann kennt man, dass ja das alles Sportlehrer sich immer beschweren, die Kinder, die heutzutage gekommen sind immer unsportlicher, die können immer weniger, die können gar nicht mehr vorwärts laufen, rückwärts laufen. Ja und da haben wir halt gesagt, wie der nächste logische Schritt ist, wenn wir jetzt im Grundschulenbereich alles im Griff haben und es so beschwerden, gibt Probleme, gibt es im Kita-Bereich nicht so viel läuft, dann engagieren wir uns aktiv im Kita-Bereich und mache eigentlich genau das gleich, was wir im Schulbereich machen, dass wir aktiv in die Kitas gehen und dort aktiv Trainer hinschicken, die halt mit den Kindern, ein wöchentliches Sportangebot machen. Das kann entweder in den Räumlichkeiten der Kitas sein, wenn das geht oder aber halt auf viele Kitas hier in Berlin sind so lehnen in standen, wo eigentlich gar keine Räumlichkeiten sind. Die laden wir dann gerne auch zu uns in die Hallen ein, dass die da einmal die Woche für 60 Minuten, 90 Minuten einfach in Umfeld haben, indem die Kinder vorbereitet werden können. Und es hat dann auch gar nichts mit Basketball zu tun, natürlich ist das ein Basketball, eine Basketball Halle und sind da auch mal Basketball drin, aber da geht es vor allem erst mal, dass die Kinder Spaß und Freude an der Bewegung haben, dass die lernen vorwärts laufen, rückwärts laufen, dass die lernen, bei dem Fuß zu schießen, dass die lernen, bei dem mit der Hand zu werfen, dass die einfach nur Bock haben sich zu bewegen und nicht den ganzen Tag irgendwo im Raum eingesperrt sind. Darauf aufbauen, dann Alba macht Schule. Genau, das ist ja das, wie ich jetzt schon auch zwei Mal gesagt haben, so das Kern, Thema und die Kerngeschichte, wo wir sind, angefangen haben wir da glaube ich für jede andere Verein mit einer klassischen AG, die sehr glaube ich, auf dem Fußball-Wohnende gibt, nie glaube ich jeder, Sportverein irgendwo an der Schule macht. Und haben dann aber relativ schnell festgestellt, dass das ein bisschen, das soll nicht böse kling, aber da verschwendete Zeit, ist doch mal sich so ein bisschen gefüttert, wie so ein Dienstleistern, dann man kommt dahin, kriegt irgendwelche Zähne.
Kinder hängesteckt, beschäftigt sie, die immer 90 Minuten. Dann geht's wieder weg, macht's ein bisschen "Hey, hey, wir sind Albert Berlin". Haben das am Anfang so ein kostenfrei angeboten, weil wir dachte, "Wir müssen unbedingt an die Schulen kommen, Hauptsache uns nimmt irgendwie jemand". Wir waren aber relativ schnell uns zufrieden. Dann haben das dann weitergedacht und weiter entwickelt. Die Kernidee, jetzt ist das Eintreiner immer 16 Stunden an einer Schule ist. Dort halt natürlich dann auch am Ende eine Basketballergebung, den dem alles mündet, aber vor allem auch vor den Sportunterricht mit unterstützt mit dem Lehrer. Zusammen ganz wichtig, wir wollen auf gar keinen Fall die Lehrer ersetzen. Unsere Trainer sind auch keine Lehrer, dann hätten die Lehramt studiert, dann hätten irgendwas anderes gemacht. Das geht im Prinzip vor allem in der Schulangensfangsphase, also Klasse 1 und 2, um dieses Duo, Trainer und Lehrer, das die zu zweit den Sportunterricht machen. Weil da ganz oft, das ist vor allem in Berlin, ich glaube aber auch in anderen Bundesländern, nicht anders. Das ganz oft Klasse-Lehrer den Sportunterricht, den Klasse 1 und 2 machen, die gar nicht für Sport ausgebildet sind. Und dass die sehr happy sind und sehr froh sind, dass da Expertise mit reinkommt. Und dass wir dadurch die ganzen Kinder an der Schule kennenlernen und dann gezielt in die Basketballergebung, so was wie sichten, klingt total hart. Aber man sieht einfach, dann Kinder, die Bock haben auf Sport, die vielleicht sogar Talent haben. Dafür haben wir uns sagen, hey, hier, du machst das toll, möchtest du nicht noch in die Basketballergebung gehen. Oder möchtest du nicht vielleicht dann sogar in die Schulmannschaft gehen, die wir an einigen Schulen aufgebaut haben? Was kann man sich dann an Inhalten vorstellen bei so einer ersten zweiten Klasse? Also du hast es im Kitasport schon angesprochen, dass es vielseitig ist. Wie bekommt ihr da den Übertrag von vielseitiger Bewegungsausbildung hin zum speziellen Basketball? Das ist in der Grundschule eigentlich genau das gleiche. Vor allem wenn wir über Klasse 1, 2 reden, ist es von sehr ähnlich wie der Kitaeberich. Auch da geht es erst mal darum, dass wir uns am Rahmenplan orientieren und alle Themen, die normale Sportkind, soll es auch haben, weil wir brauchen als Basketballer, erst mal vor allem gute Sportler, die VW laufen können, rückwärts laufen können. Wahrscheinlich, oder mich wahrscheinlich, sondern sicherlich ist der Anteil an Ballgeschichten, deutlich höher, wo unser Trainer mit dabei ist, wobei das auch wieder wirklich allgemeine Ballschule ist, wir wollen gar nicht, dass da so früh spezialisiert wird. Also da glauben wir, dass das sowieso ein großer Fehler vor allem im Basketballsystem ist. Ich weiß nicht, ob es ein Fußballgroß anders ist, dass alle immer viel zu früh, viel zu speziell trainieren und schon mit neun die Weltmeister im Basketball rausbringen wollen, oder die Weltmeister im Fußball rausbringen wollen. Und das wollen wir gar nicht, sondern da ist wirklich die Aufgabe laufen, vor Wertsrückwärts, klassische alle beschweren sich, keiner kann mir eine Rolle, vor Werts machen, eine Rolle rückwärts machen, Ton, das gehört alles mit dazu. Und wer dann mehr möchte, der geht dann halt zusätzlich in die Basketballer G oder in die Schulmannschaft oder in die Vereinsmannschaft. Wie werde die Aufgenommen von den Schulen? Also seid ihr dann wieder ein Dienstleister, der eure Sportler oder eure Klassenlehrer neben dran steht? Haben die so ein paar Vorteile euch gegenüber, oder ist das mittlerweile die Freundin sich? Genau, da ist es genau wie mit den Verein am Anfang war ein großes Gapsis. Oh, jetzt kommt der Alba oder jetzt kommt jemand, eigentlich ein externe, der will uns da was wecken nehmen, der will uns da belähen oder irgendwas. Aber auch da konnten wir einfach durch die Arbeit, die wir die letzten Jahre geleistet haben, zeigen, dass es eben genau nicht so ist. Wir wollen keinen verdrängen, wir wollen kein was wecken nehmen, sondern wir wollen den Sportunterrichten, das ganze Schulleben bereichern. Und die Schulen, an dem wir jetzt seit 12, 13 Jahren sind, die wollen uns gar nicht mehr weg haben. Und wir haben immer wieder, dass wir leider mit einer Schule mal die Zusammenarbeit beenden müssen, sei es aus finanziellem Grund, aus allen Gründen, aus ansonsten irgendwas. Da sind dann die Train immer sehr groß, während alle anderen Schulen warten, dass wir dahin kommen. Also wenn man zu den Schulen geht, die sind total happy über das, was wir da machen. Und das Ganze finanziert sich dann von der Schulseite aus durch die Stadt Berlin. Das ist der so wieder vom Bundesland, zu Bundesrepublikan, bei uns in Berlin, gibt es da eigentlich zwei Geschichten, das ist einmal, das ist ein Projekt. Gibt was wir entwickelt haben, damit den anderen Profifereien, also Hertha, Union, den Eisbären, den Wolleballern und den Handballern, das heißt Profifereiener machen Schule, das ist ein Topf, der am Senat fest ist und der Berlinweit, vor allem diese Vereine, 31 Schulen finanziert, diese 16 Stunden, direkt aus dem Senatstopf. Und die anderen 11, bei uns, die wir unterhalten, das sind also 11 Schulen, die dadurch abgedeckt sind. Und die anderen Schulen werden dann nicht sogenannte Personalkosten, PKB-Mittel, abgerechnet, dass in Mittel, die die Schulen zur Verfügung haben, um ihren Ganztag abzudecken, um Vertretungslehrer abzudecken und so weiter und so fort. Da muss man manchmal ein bisschen kreativ sein, um Finanzierung zu finden. Aber ich sage mal, wenn die Schulen in Wälen dazu hat, und wir haben zum Glück jemand, der sich extrem gut damit auskennt, wo man an die Gelderan kommt, dann findet man da eigentlich auch ein Weg, irgendwie Stunden zu finanzieren und damit halt auch die Hauptamtlichkeit der Trainer möglich zu machen. Weil wir davon wollen wir weckt, dass wir irgendwie Kosten frei hingehen, sondern wir wollen damit unsere Trainer finanzieren. Und andersrum wollen wir damit auch ein Wert schaffen, weil wenn die Schulen dafür was bezahlen müssen, dann hat es auch irgendwie mehr Wert. Also wenn es da einfach so hier kommt, jemanden kosten frei hin und nutzt das mal irgendwie. Jetzt hast du schon die eigentlich unfassbare Zahl an Kindern, wie pro Woche bewegt, schon angesprochen. Es hat ja dann irgendwann in die Alba-Grundschuleger und die Alba-Uberliga gemindet. Was ist das denn? Genau, was ist das denn? Es ging da auch wieder mit der Alba-Grundschuleger los. Weil wir schon ja alles geht bei uns immer in der Grundschule los. Das wird gemerkt haben, wenn wir so Basketballer geht, es haben, das ist schön und gut und die Kinder haben auch irgendwie Bock drauf. Aber irgendwie fehlt es, was im Jahr, wenn du gar nicht mal gegen eine andere Schule spielt. Das ging eigentlich am Anfang los, dass wir ein paar Trainer von uns so untereinander Freundschaftspiele organisiert haben. So da bin ich halt mit meiner Schule zu einer anderen Schule gefahren. Wir haben einfach gespielt. Und da haben wir dann aber auch relativ schnell gesagt, du das kann man doch systematisch machen. Und lass uns doch da so einen Schulwert kommt. Daraus machen den sehr in verschiedenen Sportarten gibt. Und das zeige ich ja auch ein Fußballgabseher. Bei uns eine Schulieger. Da gibt es nicht Schulieger bei uns in Berlin. Aber halt im Basketball nicht. Und die Idee der Alba-Grundschuleger ist einfach, dass alle unsere Partner Schulen und aber auch andere Schulen untereinander spielen. Das sind drei Turniere. Im Jahr, da spielt man einmal eine Vorrunde vor Weihnachten, einmal eine Zwischenrunde, so zwischen Weihnachten und Ostern. Und dann gibt es ein großes Final-Turnier im Mai. Bei uns in der Magsschmädig-Halle, wo dann alle 160 Teams, die da daran teilnehmen, zusammenkommen. 160 Teams kommen ungefähr aus 90 Schulen. Das heißt, einige Schulen stellen da auch zwei Teams, weil die in Jungen und Mädchen-Team haben oder ein jüngeres und nälteres Team haben. Aber wir sind da auch relativ an unserer Kapatitätsgrenze, gerade wir überlegen, wie wir das auch größer machen können, weil auch da gibt es noch eine Menge Bedarf von Schulen, die der gerne mitspielen wollen. Weil einfach da das Konzept gefallen hat. Das ist kein Konzept, wo man ausscheiden kann. Sondern jede Schule kommt weiter und spielt dann auf ihrem Level weiter. Das heißt, wenn du bei deinem ersten Turnier extrem stark warst, dann kommst du halt beim zweiten Turnier mit anderen, stark mantschaften als anderen Turnier zusammen. Während die Schwächeren sich zusammen treffen, weil unser Ziel ist, dass die Spiele ungefähr auf einen Level sind. Keiner brauchen 40-0. Da hat keiner Spaß, wieder der Gewinner noch der Verlierer. Sondern wir wollen halt probieren, durch dieses, dass wir es differenzieren. Möglichst viele gleichwertige Spieler zu produzieren. Und die Mannschaften sind dann die AGs oder rekrutieren, die sich aus diesen ganzen Schulklassen. Das ist wirklich önerisch. Und das ist auch jedem freie, dass die einzige Regel ist. Die müssen halt innerhalb der Altersklasse sein und die müssen von dieser Schule sein. Und wie das dann passiert, das ist unterschiedlich. Also es ist oft dann die AG, das ist manchmal aber auch zusammen rekrutiert. Das sind Klassen, das sind wirkt auch Schulen, die gar nicht bei uns im Programm sind. Aber diese Liga-Teufern, wo einfach dann Lehrer kam, hat hier, ich möchte an dem Wettkampf teilnehmen. Der macht vielleicht auch eine AG, vielleicht ist auch nur zusammen, wie man verandene Wettkämpfe zusammen sammelt. Also die D-Diese, die soll niedrig schwere ich sein. Es gibt keine Teilnahmegebühren, es gibt keine schwierigen Regeln, es gibt keine Registrierungshörden, sondern wer mitmachen möchte, kann sich melden und kann mitmachen, weil wir halt diese Hörde wegnehmen wollen. Oh Gott, da machen wir noch irgendwas kompliziertes machen, sondern wer spielen will, soll spielen. Und die Alba-Oberliga dann? Das war dann die Not, also das war dann die Fortführung. Du hast dann 160 Mannschaften in der Grundschule gehabt und ganz viele Kinder, die gespielt haben. Und dann kannst du denen nicht erklären, okay, die Grundschule ist vorbei. Was bei uns übrigens in Berlin sechs Jahre sind, was ein großer Vorteil ist, das gibt es nur ein zwei Bundesländern in Deutschland. Ich hörte überall die Grundschule nach der Viertenklasse auf. Wir haben das Glück, dass es bis zur sechsten Klasse geht. Aber auch dann kann sie in die Kinder nicht sagen, ne, übrigens jetzt ist vorbei. Jetzt Jetzt machen wir nichts mehr. Also dementsprechend hat alles das, was wir in der Grundschule gemacht haben, hat irgendwie so eine Kraft oder einen Druck nach oben, ausgewertet, sie sagt, okay, wir brauchen das jetzt in der Oberschule das Gleiche. Und da haben wir dann genau das Gleiche gemacht, also auch da wieder ein Spielbetrieb stattfinden, auch wieder mit drei Turnieren, auch wieder vorne zwischen, noch eine Finalrunde, da noch ein bisschen mehr differenziert nach Altersklassen, weil ja die Oberschule mehr Jahrgänge dann noch umfasst und da auch getrennt nach jungen Mädchen, weil in dem Alter dann auf die Mädels nicht mehr mit den Jungs zusammen spielen wollen. Aber sonst das genau die gleiche Idee, mit den gleichen 160, also nicht mit den gleichen, aber der gleichen Anzahl von 160 Teams, die auch daran teilnehmen und es ist auch eine Erfolgsgeschichte, die wir auch ständig weiter ausbauen können. Und worüber wir dann auch wieder, weil über die beiden Projekte auch dann wieder Sponsoren und Geldgeber finden, die das auch unterstützen wollen, weil die Idee toll finden und das Ganze damit dann finanzieren können. Du hast es gerade im Nebesatz schon angesprochen. In der Oberliga-Trende, der Mädchen und Jungen, in der Grundschule, ist das dann noch egal, die Spiele dann miteinander oder ist das? An den meisten, ja, wir haben da eine extra Mädchenklasse auch, die aber relativ klein ist, weil es manchmal auch gibt, wo dann irgendwie sich so Mädchen ergehst oder Mädchengruppen gefunden haben, die sagen, sie möchten nur mit Mädchen spielen. Wir wollen wir ja da jedem Zugang gewähren. Aber in der Grundschule hast du das noch öfter, dass dieser G ist oder ein Gruppen einfach auch gemischt. Und was wir auch als in dem Alter vollkommen unterstützen. Ich finde es keine Gründe, dass man in der dritten vierten Klasse irgendwie nach Jungen Mädchen teilt, weil wir im Sporten da recht machen, die auch alles zusammen. Und von der Idee, kann es zusammen sein? Es gibt ein paar Schulen, die bewussten mit Mädchen spielen wollen. Dann haben wir das auch getrennt, weil wir vor allem auch Förderung von Mädchen und Jungen
Sport auch als extrem wichtig empfinden. Weil sie nicht wie es im Fußball ist, wenn es im Basketball ist, die Anzahl der Spinnen Mädchen deutlich unter der Anzahl der spielenden Jungs und zwar wirklich im Verhältnis. Auf ein Mädchen kommt fünf Jungs, die spielen. Was ein extrem krasses Verhältnis ist, deswegen probieren wir vor allem im Mädchenbereich, man auch ein bisschen mehr unterstützen da zu sein und wege zu schaffen, wie wir die Mädels im Spielen reinbekommen. Ich könnte mir vorstellen, dass im Fußball die Quote wahrscheinlich noch ein bisschen höher ist. Durch, also 1-5. Wobei Herr Frauen, wirklich ja keine Ahnung, bei uns liegt es auch daran, es gibt ja eine profimänliche Liga, die extreme Strahlkraft mittlerweile auch hat. Im weiblichen Bereich, die erste Liga ist auf einem Niveau, das ist traurig, also das ist schade. Ich hoffe, dass sich dann in den nächsten Jahren noch irgendwas tun kann und auch unsere Nationalmannschaft, die im männlichen Bereich mittlerweile vieles daß hat und auch bei der WM gute Chancen hat irgendwie vorne zu landen. Unsere weiblichen Nationalmannschaft ist halt irgendwo abgeschlagen in Europa aktuell und deswegen haben wir leider viele Gründe, die wir umdann das ein bisschen. Ich habe vor ein paar Wochen eine Statistik gelesen, die müsste ich meine Show notes reinpacken, wo es darum ging, dass der Frauenfußball leben oder der Mädchenfußball angestiegen ist, bis 2012 oder so, und jetzt die letzten 4-5 Jahre geht es wieder rückwärts beim Frauenfußball in Deutschland, aber müsste ich nochmal genauer nachgucken. Jetzt gibt es im Fußball ganz oft das Phänomen, dass ein Spieler, egal, welche Leistungsstufe auffällig ist, weil er extrem groß und breit ist und ein bisschen accelerierter ist als alle anderen. Da habt ihr ja ein spezielles Programm "Größe zeigen". Kannst du das mal in reinpacken? Ja, auf alle Fälle, wobei die das Größe zeigen, gar nicht mal so auf die accelerierten Jungs unbedingt abspielt, dann dann Größe zeigen, spielt ein Gemeinderung ab, dass wir gesagt haben, "Hey, wir sind Basketballer und klar, wir brauchen alle Sportler, aber wir brauchen speziell auch große Kinder, weil dann später, wenn in der Profimandschaftsankost, es gibt keine Mannschaft, die nur Leute unter 2 Meter, seine Braustleute, die 2 Meter, die Braust auch Leute, die deutlich über 2 Meter sind." Und unsere Erfahrung war in den ganzen Grundschulen, dass ganz oft so ist, dass die großen Kinder immer erst mal ein bisschen schüchtern sind und sich gar nicht trauen zum Sport, noch das Gefühl haben, dass sie gar nicht so sportlich sind, weil wenn du halt rennwett kämpfe machst, wenn du halt tonn machst und so was und du guckst dir das an in der Grundschule, da sind die großen halt immer erst mal irgendwie die Lulatsche, die gar nicht klar kommen, dementsprechend auch eine 2 oder eine 3 in Sport haben und dann erst mal so bei sich und bei ihrer Familie zu führen, okay, ich bin gar nicht sportlich und dem wollten mir im Prinzip so ein bisschen entgegentreten, wir wirklich erstmal ganz platt einfach nur nach Körpergröße geguckt haben, gar nicht sagt haben, es ist uns komplett egal, ob du schon mal Sport gemacht hast, was du kannst, wir suchen wirklich einfach nur in der Klasse, jeder kennt ja diese Klassenfotos, wo so eine große junge ist, der überall rüberragt und genau dich suchen wir, ja, du bist sonst der der im Sport nicht so, genau nicht suchen wir, weil beim Basketball brauchen wir dich und beim Basketball können wir dich auch entwickeln, dass du da ja, ein Sport findest, der vielleicht zu dir passt, der vielleicht dir auch Spaß macht und ich überhaupt erst mal zum Sport bringen und dazu motivieren und das hat eigentlich extrem gut geklappt, ja, also vor allem in den ersten Jahren haben wir wirklich extrem viele Kinder gefunden, die kein Sport gemacht haben, die wirklich überdüchentlich groß sind und die wir zum Basketball gebracht haben und jetzt teilweise so weit aus den ersten Projekten, die wir haben, ein Junge mittlerweile so im erweiterten 18-Lan-Sanachnschaftskader ist und bei uns in der 19 Bundesliga-Manschaft spielt, ein Mädchen haben wir, was es in die 16-Lan-Sanachnschaftskader irgendwie in einem weiteren Kreis schaffen wird, also wenn es ja wirklich aus den ersten Generationen schon erste Beispiele von Kindern, die da wirklich sich auch entwickelt haben und ich glaube, dass das in den nächsten Jahren noch mehr werden. Ja, jetzt haben wir die letzten Jahre dann die Effekt, wir habt das sich ganz oft an der Kinder angemeldet haben, die schon Basketball spielen, die natürlich dann auch groß sind, aber die wir gar nicht suchen, weil werkt Hauptziel von diesem Projekt, das ist wirklich einfach nur zu gucken, du bist groß, du hast bis jetzt kein Sport gefunden, wir wollen dich gerne zu uns bringen, weil wir brauchen beim Basketball einfach auch große Leute. Wirklich ist nie Idee war das? Wie so viele Sachen eigentlich mit von unserem Sport, ich bin von unserem allgemeinen Jugendleiter Henning Harnisch, der wirklich also extrem gut für uns als Programme ist, weil er nicht so in diesen Standardstrukturen denkt, der ist gar nicht so nehm alltäglich, arbeiten mit inbegriffen, sondern der erlaubt sich wirklich, das von draußen zu betracht und einfach mal auch aus hätte Box zu denken, nicht immer alles, wie alle feine Rieschen immer gemacht haben. Also einer der Sätze der bei uns verboten ist, so haben wir das schon immer gemacht, oder es gibt es doch schon immer, weil das ist ja kein Grund, das was weiter läuft, wir wollen die Sachen neu denken und vor allem Henning ist der extrem stark darin immer wieder neue Ideen aufzubringen, die wir dann zusammen ausarbeiten, entwickeln und gucken, ob wir da irgendwie eine Finanzierung für finden, weil auch bei uns liegt das Geld nicht auf der Straße, wir müssen gucken, was wir uns davon halt finanziell umsetzbar ist und was nicht. Die EU-Sports-Kanone, was hat es denn damit auf sich? Ah, das ist ein ganz neues Projekt, was dies hier in der allerersten Saison ist, wo wir dann erst mal gucken, wie es dann gelaufen ist. Da ging es einfach darum, dass ich glaube jeder von euch kennt, so diese Bundesjugenspieler an den Schulen, wo man dann am Ende des Schuljahres immer noch mal einen 50 Meter Sprint macht, einen Austausch macht und so weiter. Und wieder irgendwie auch nachdem, was ich gerade gesagt habe, das haben wir schon immer so gemacht, dass ich glaube, die meisten Schulen machen das so, weil sie schon immer so gemacht haben und die EU-Sports-Kanone, das ist eigentlich die Idee, dass man so diese ganzen Sport, die wenn es mal neu macht, mal mit modernen Spiele, es gibt so viele tolle moderne Spiele und das war eigentlich da nochmal nach sportlichen Kindern, nach sportbegeistertem Kindern gucken und den so im Prinzip so eine neue Adbonisierungsspiele geben. Also da kommen jetzt die Schulen zusammen, kämpfen gegeneinander in dann klassischen Spielen, also weiß ich nicht, da wird dann auch mal baskeball, Fußball und wir haben einen kleinen Feld gegeneinander gespielt, aber es werden halt auch neue Sachen gemacht, keine Ahnung wie dann, all die Meldfritzby, wie keiner, ich weiß nicht, wie es heißt, wenn du auf der Tischtennisplatte mit dem Fußball, mit dem Kopf spielst, genau, ich bin ja den ganzen Namen, da gar nicht so vertraut, aber auch da, weil wir ja ein paar echt kreative Leute gehabt, die dann einfach mal YouTube hoch runterhecht guckt haben, was es da haben, modernen Sportarten gibt, weil wir haben das jetzt das erste Mal gemacht, mit zwei Vorrunden, wo wir erst mal nur klein, jeweils sechs Schulen dabei hatten, die jetzt dann auf einem final Wettkampf aufeinander treffen, aber die ersten Feedbacks auch da waren extrem positiv, weil das mal was neu ist, ist im Sport in der Richt, weil es auch den Lehrer in der Motivation gedägt, guck mal, wir können uns da auch was vorbereiten, wir können so ein paar neue Sportarten in den Sport und da recht einbauen, weil wir brauchen das dann bei dem Event und das war einfach auch da, die Idee und auf, da wir, wenn wir dann zwei, drei echt sportliche Kinder finden, die vielleicht Bock haben, war es geball zu spielen, super und wenn nicht dann haben wir zumindest eine neue Sportide etabliert wieder in den Berliner Schulen. MPS und Alba, was ist das denn? Gut, das ist einfach die Ausweitung unserer Schule Idee, ausgewaltet auf das langen Brandenburg, was er um Berlin herum ist und da muss man aus der Historie wissen, dass Basketball in der ehemaligen DDR, im ehemaligen Osten der Republik sehr schwache Strukturen hat, weil die DDR sich 1969 zur Bismillianin schien hat, Basketball aus dem Förderprogramm zu streichen, weil sie da keine Chance hatten, mit dahin zu gewinnen, haben lieber die großen Kinder zum Handball, zum Wolleball, weiß nicht, von geschickt und Basketball wurde gestrichen, deswegen ist es in den ganzen ehemaligen Ost-Bundesländern sehr, sehr wenig Basketball vorhanden, was für uns aber trotzdem ein sehr, sehr attraktives Umfeld ist, weil die ganze Italiente können genauso auch da wurden und das ist eigentlich die Idee, die wir hier in Berlin haben, nach außen auf Land getragen, in ein bisschen kleineren Rahmen. Der kommt der Trainer nicht wöchentlich hin und macht da mit dem Diage, sondern er kommt einmal im Monat hin, im Prinzip so als Parte der Ag und unterstützt dann denjenigen, der die Ag vorordleitet und für da oder bringt der Alba halt auch mit hin und auch da wieder endet das Ganze in Turnieren, in einem Vorrund, in einem Final Turnier, weil auch da wir erfinden, wenn man braucht keiner Gähmachen, wenn man am Ende nicht gegeneinander spielt. Die Kinder plus Sport Basketball Academy, das hört sich so ein bisschen nach Fußballschule an, bisschen nach Basketballschule, so wie man es im Fußball kennt, du hast einen privaten Dienstleister, der das macht. Genauso ist es nicht der Name in dem Fallen Ende und da sind wir oft halt auch auf unsere Sponsorange, wie es denn kommt durch den Sponsor, der den so festgelegt hat. Die Idee da ist wirklich eine der allerersten, die wir hatten, dass wir irgendwann das Gefühl hatten, okay, die Kinder trainieren bei uns, aber wenn in richtig guter Basketballer werden wird, es ist ja ein Fußball-Genau ist gleiche, dann musst du was neben den Trainungen handairecht, sich wenn du zum Training kommst, machst dein Training jetzt nach Hause und kommst dann nächsten Tag wieder, also wir wollen die Kinder dazu bringen, dass die alleine irgendwo üben auf der Straße, das ist ja so ein bisschen verloren gegangen, sagt man und habe ich auch das Gefühl, also ich war gefühlt, war ich früher öfter draußen spielen als die Kunde heute Tage, das machen und die Idee war im Prinzip, anreizsystem zu schaffen, dass die Kinder dazu bringt, dass sie selbstständig üben, so die Idee haben wir ein bisschen aus dem judo geklaut oder aus dem Karate wurde ja von einem weißen Gürtel über einen gelben Gürtel, weil es an so weiter bis zu einem schwarzen Gürtel geht und bei uns gehst du halt von Trichos, das heißt du kriegst am Anfang als einst, schickst du für das weiße Tricho, kriegst dann das gelbe, das blaue, das rote, das grüne bis zu schwarzen Tricho und um dir die ganzen Trichos zu erspielen, musst du halt immer eine Aufgabe-Wältin im Dribbling, eine Aufgabe-Wältin im Passen, eine Aufgabe-Wältin im Werfen, eine Aufgabe im Korb-Läger und eine Aufgabe in der Koalition und du kriegst dann Prinzipne DVD dazu oder jetzt, ich hoffe nicht bald alles in der App umgestellt, das ist auf der App kuckst und sie ist dann Prinzip deine Aufgabe, die du schaffen musst für die nächste Stufe, die Idee ist dann, dass du selbstständig übst, über Wochen, über Monat, je nachdem, wie lange du brauchst, da kommt du zu so ein Prüfungstag, da würden deine Prüfung abgenommen, wenn du schaffst, kriegst du halt das nächste Tricho und das ist dann so, dass erstmal das weiße Tricho, schafft erst mal jeder, gefühlt, dann ein bisschen talentern, dann wird es aber schwerer und schwerer unter schwarze Tricho, ist wirklich dann auch was Besonderes, was bis jetzt glaube ich, also bei uns Berlin jetzt über wirklich viele Jahre erst 14 Kinder zum Beispiel geschafft haben, weil das sollen wert haben, da musst du zum Beispiel 5 von 6 3 entreffen, war schon wirklich eine extrem schwierige Es ist ein Päschen in deinem Rücken schaffen und so.
Das ist eine Idee, die eigentlich echt toll funktioniert, wo wir wirklich auf roten, dass wir da für einen Sponsor gefunden haben, die leider dafür nur sagt, dass wir Trikus verteilen können und so was, weil deshalb die Kinder dazu anregt, dass sie selbstständig über du merkst, wirklich auch, wie die dann, wenn die eine Prüfung, es gibt solche im zweiten Level gibt es so, das heißt, der Spinnendribling, das ist eine Übung, da muss man durch die Beine drüben, wo halt viele Kinder erst mal dran scheitern. Und du merkst dann wirklich, wie die Kinder das probieren, wie die auch teilweise im Training zu dir kommen und nochmal fragen, ey, wie kann ich dann das Spinnendribling schaffen? Ja, wie kurz vor der Prüfung nochmal üben und dann wirklich, wenn sie schaffen, dann auch einen Strahlen im Gesicht haben und das wollte wir im Prinzip mit dem Projekt "Anringer" es hat nichts mit Privattrainer irgendwo, nichts mit einer Extra-Akademie da irgendwas zu tun, sondern eigentlich eigenständiges Üben mit der Belohnung eines Trikus, was du dann bekommst. Bist du schon mal durch Berlin gelaufen, hast auf irgendeinen Streetball-Card, ein Kind in Backdoodle gesehen, hast du, oh, der pleniert genau für das? Oh nein, oh nein, das Kuhle ist am Anfang. Gab es da sogar noch Bälle? Also wenn du dich am Anfang registriert hast, hast du zu der DVD noch einen Ball dazu bekommen, so hast du noch mal den gebranneten Ballasten. Da hast du am Anfang hier im Trends-Lorberg ohne Ende Kinder gesehen, die an Daueren gübt haben. Leider haben sie das mit dem Ball irgendwann eingestellt, sodass das Bild nicht mehr ganz so farblich passend ist, dass du die richtigen Bälle dazu hast, aber du siehst immer wieder Leute, die das üben und die das können wollen und du merkst auch wirklich, also wenn wirklich Kinder, wo wir mit den Dauer reden, die da nichts zu den Prüfungen kommen, dann fahre ich vom Gießen nicht hin, weil die Angst haben für Prüfungen, also die Prüfungen, das ist ja auch nochmal so ein kleiner Prüfungsdruck, weil in dem Moment bist du mal im Basketball auf dich alleine gestellt, da gibt es keine Mannschaft, die dich retten kann, wenn du was nicht hinkriegst, sondern du musst jetzt die Würfe treffen, du musst jetzt den Passen kriegen, du musst den Slalom drüben, den mit dem Fußballer, den Fuß, schaff, irgendwas und das ist ja wirklich dann auch eine Prüfungssituation, wo du auch in der auch Kinder wachsen können. Das zeige ich bei eins der Projekte, wo wir sagen, deshalb inhaltlich so einen großen Wert für uns, das ist, gucken wir, was weiterentwickeln, weil auch da kann man bestimmt auch neue Kniffe finden, aber das ist was, was wir so lang wie möglich irgendwie an dem erhalten wollen. Also jetzt mit den letzten 30 Minuten, wir fallen ja so viele Sachen ein, die man im Fußball übertragen könnte und wo ja die Mittel oder die Gelder noch eher verfügbar sind. Also dieses Kinderplosportprojekt hat sich sogar die ganze Bundesliga, hat sich das als Motto genommen, also die Kinderplosportakremie ist mittlerweile nicht nur ein Thema von Alberbelien, sondern von der ganzen Basket bei Bundesliga und auch auf andere Profi-Vereine, also nach Bamberg, nach sonst irgendwo auch mit Hinverteilt, weil die Idee wirklich viele extrem gut fanden. Nur bis zum Fußball ist es scheinbar noch nicht gekommen. Ist ja noch Zeit, ist ja noch Zeit erst stimmt. Ich habe mir jetzt mal den Übertrag zu schaffen von diesen ganzen Projekten, die ja schon in Schulfokus haben, zu der Alberjugend, nach welcher Idee ist denn die Alberjugend von unten, sagen wir mal so u8 bis oben im u20, bzw. sehr nbbll aufgebaut, also welche, mantschaften, all das und leistungsglassen gibt es. Wir fangen mit der ersten richtigen Basketballmannschaft in der U9 an, davor ist alles so allgemein, allgemeine Ballspiele. Das hängt einfach damit zusammen, dass die Körbe bei uns in Deutschland noch zu hoch hängen. Das ist was, wo wir auch gerade ganz aktiv daran arbeiten, dass eigentlich mini Kinder auf 2,6 Körbe spielen müssen. Normaler Korping 3,5 Meter hoch, klingt jetzt vielleicht nicht so riesengroß der Unterschied, aber wenn da so ein achteriges Kind davor steht, ist es ein riesen Unterschied. Und in allen Sporten ist es normal bei euch im Fußballspiel, die auf kleinerer Tore erst mal beim Wolle-Ball wird das Netz runtergemacht. Nur bei uns im Basketball-Deutschland wird auf hochkörper gespielt. Und deswegen fangen wir erst mit neuen an mit den ersten Mannschaften und haben dann eigentlich so was wie Jagangsmannschaften. Also es gibt den einen Jagang 2010, es ist mal hier gerade in der U9. Und der geht dann von der U9, geschlossen in die U10, geschlossen in die U11, geschlossen in die U12, U13, U14. Und erst nach der U14 geht es dann in die Jugendbundesliga-Mannschaft über unsere Idee. Am Anfang ist erstmal die ganz klassische Pyramide. Wir wollen ganz, ganz viel Breite unten haben, weil wir sagen, unsere mehr Breite wir unten haben, umso mehr Talent kommt da auch raus. Mit dem einzigen Unterschied glaube ich zu vielen anderen Leistungen Sportzentren-Idenes, dass wir halt die Pyramide auch noch mal umgedreht haben und daneben gepackt haben, weil wir halt sagen, alle Kinder, die zwischen drin rausfallen, die sollen auch weiter nach Heimat bei uns haben. Wir sind nicht nur der Verein, der nur den Nationalspieler rausbringen will, sondern wir wollen auch alle die Bock haben, Basketball zu spielen, dass die auch weiter bei uns mitmachen. Also gibt es auch bei uns halt dann nicht nur in die U19-Leistungsmannschaft. Das gibt immer auch noch Mannschaften daneben. Wobei man halt sagen muss, dass wir wirklich bis zu U12 das ganze Schaffen extrem breit zu halten, gerade auch bei die ganzen Schulen und alles. Also sagen wir zum Beispiel im Spielbetrieb haben wir zehn Mannschaften drin in der U12, weil wir halt nicht dran glauben, dass zu früh es zusammenpacken, der Kinder in eine Mannschaft förderlich ist, sondern wir glauben, umso mehr wir die Verantwortung auf die Kinder verteilen, umso besser ist es für die Kinder und umso besser ist es für den Wettkampf, weil es würde nichts bringen, wenn wir zu früh so eine Ortsdatruppe machen, die dann durch Berlin fährt und alle Spielehaushuch gewinnt. Davon lernt man glaube ich nicht, sondern lieber haben wir ganz viele Mannschaft im Spielbetrieb und am Lauterknapel spielen und werden wir nicht Meister, wie wir z.B. wir die sehr in der U12 nicht Meister geworden sind. Das sind andere Vereine Meister geworden, aber wir sind dritter, 5ter, 6ter und weiß nicht, was wir da haben, ganz viele Platzierung dahinter gemacht. Und für ein Stück für ein Stück ein bisschen enger zusammen, also in der U13 gibt es dann noch drei Mannschaften, in der U14, gibt es zwei Mannschaften, dann gibt es eine U15, eine U16 und das mindert dann alles in Prinzip in einer U19 Mannschaft drin, wo dann wirklich schon ausgesucht wird, okay, das sind die Leute, wo wir dann durch die Ressourcen auch extrem darauf geben können und die sind dann Jugend Nationalspieler oder haben die ganz klarer Perspektive profit zu sein. Wie kommt ihr da mit dem Druck von außen klar, also eine Fußballist oder Klassiker, das im U19 U11 alter sich die ganzen guten und besseren Kinder sich schon in einzelnen Teams sammeln, weil auch die Eltern dann sagen, ja, ne, da soll doch bitte mit den besten Jungs aus seinem Alter zusammen spielen. Das haben wir auch, dass eigentlich die Eltern dann mehr ergreiziger sind als die Kinder. Ich glaube, das sind nicht ganz so schlimm, wie im Fußball, aber dass wir es das auch haben, da haben wir einfach den Vorteil, dass wir den Namen haben. Und wir, also wir sind so wie eine Instanz mittlerweile im Deutschen Lungbausgipal, das heißt, die Leute vertrauen uns auch auf eine gewisse Art und Weise oder müssen uns halt vertrauen, weil keiner nimmt sein Kind frei wie die Weg von Albert Berlin. Ja, natürlich merken wir auch mal, dass es irgendwie Muren gibt, warum macht ihr jetzt sich die beste U12-Wandschaft? Wir müssen noch Meister werden. So, sondern wir teilen das halt auf und da gibt es schon Muren, aber es würde halt keiner sein Kind von Albert Berlin wegnehmen. Oder nur ganz, ganz seltene Fälle gibt es, wo das so ist. Und deswegen haben wir da, glaube ich, so weit ein Vorteil, dass wir nicht so viel Konkurrenz da haben. Andersum haben wir es aber auch geschafft, jetzt über die Jahre, dass auch andere Vereine Berlin sich ein bisschen ähnlich verhalten. Also wir haben es ein bisschen hinbekommen, dass die ganze Bereich bis U12 so ein bisschen weg von diesem Wettkampf ist. Ja, es gibt noch ein Berliner Meister und ja, die Mannschaften probieren das auch, das ist auch gar nicht schlimm. Auch wir probieren zu gewinnen innerhalb unseres Rahmen. Wir wollen jetzt nicht sagen, hach, wir spielen mal ein bisschen Opfer, gewinnen oder verdienen scheisse gar nicht. Das wollen wir nicht sagen, aber wir wollen so eine Kultur herstellen, in der man hat merkt, es geht nicht früh so um alles zu zentrieren und die anderen Vereine damit auch kaputt zu machen zu frustrieren. Das haben wir brauchen eine breite Basis, um so mehr gute Vereine. Es gibt in der Stadt im Jungen Alter und so besser werden wir später auch werden, da wir uns einfach ein bisschen gegen den Druck ab und sind da einfach langer Weg dahin wahrscheinlich, hat jetzt ein paar Jahre gedauert, aber letztlich ist ja das einzige, was dann auch Sinn macht, weil die Expertise halt im Verein sitzt und nicht bei in den Elternhäusern, die sagen, ja, bis auf mein Sohn müsste eigentlich das und das tun. Ein bisschen schwer ist es bei Kindern, die nicht direkt bei uns wohnen, weil wir wirklich in diesem U12, U14-Bereich und nur von unseren Einzugsbereich beschränken, dass es in Berlin sind die Bezirke, Brenzler, Berg, Mitte, Friedesheim für die Kinder sind auch 600.000 Kinder, also das sind, ehrlich Kinder, sorry, 600.000 Einwohner, Kinder werden, das wäre nicht geil, das ist doch eine Zahl, 600.000 Einwohner, die da wohnen, also mehr als in vielen Städten, aber Berlin hat der mittlerweile keine 3,6 Millionen, die Leute, die halt woanders wohnen, die schicken wir wirklich dann gezielt, aber erst mal zu anderen Vereininnen und sagen, ne, wir wollen nicht, dass euer Kind mit neun Jahren quer durch die ganze Stadt fällt, weil durch Berlin kannst du schon eine Stunde unterwegs sein und länger, sondern der soll wohnenorten atrenieren und wir probieren eher, die Vereine dort zu stärken, durch Fortbildungen, dadurch, dass wir da auch Trainer reingeben, dass es für im Prinzip diese ganze Community stärken und die besser machen und dann, weil wir auch wieder umso besser ließen, umso besser können wir dann Kinder später zu U16, zu uns sammeln und haben dann eine stärkere Mannschaft hinten raus. Zum Thema Spielerscauting, auch im Leistungsbreiter, kann man später noch mal, gibt es denn bei Alba eine grundlegende Trainings- und Spiel-Eidee in den verschiedenen Altersbereich. Wenn du da vielleicht so ein bisschen einen Einblick auch wieder unten gibst, da so von der U18 bis zu U12. Die gibt es auf alle Fälle. Die ist, ich komme gleich auf den Jungenbereich zurück, weiter oben immer ein bisschen beeinflusst durch unseren Profit-Trainer, weil wir natürlich über auch die Übergänge haben, müssen von unserer Jugendmannschaft in die Profi-Bereiche und das ist da ein bisschen enger verzahnt, zu dem, was die Profi-Mandschaft wirklich macht, wo wir die letzten ja auch unterschiedliche Stile hatten durch die Trainer, auch da wieder Probleme in unserem Jungenbereich ein bisschen selbstständig zu halten, ohne aber die Bindung nach oben zu verlieren. Aber auch da wieder es geht von unserem Jungen- und Kinderbereich erst mal um eine allgemeine Ausbildung. Das heißt, koordinativer die Geschichte sind erst mal ganz vorne allgemeine sportliche Ausbildung, allgemeine Spiele-Inwicklungen erst mal. Und wir sind da sehr auf dem Weg, dass wir erst mal sehr viel Verantwortung zu den Kindern geben. Und wir wollen, also wir nennen immer so Plastischen Trainers, dass das Beispiel, dass wir nicht haben wollen, und wir wollen kein Trainer bei uns am Seit dran haben, der jeden einzelnen Schritt vorgibt. Ich weiß nicht, ob das im Fußball auch so stand, das im Basketball kannst du relativ viel Entscheidungen vorgeben, weil du auch gut hörbar bist, das fällt es relativ klein und es gibt wirklich Trainer, die geben jede einzelne Entscheidung vor, was auf dem Feldstuhl ist, was kurzfristig immer super funktioniert.
was aber nicht den langfristigen Erfolg hat, den wir haben wollen. In unserer Ausbildungsidee steckt ganz klar drin, dass die Kinder selbstständig Entscheidungen treffen müssen. Weil das am Ende die Schlüssel-Kompetenz ist neben allen Techniken, die du erwärben musst, neben allen Athletischen ausbilden, du musst in der Lage sein, in extrem kurzer Zeit Entscheidungen zu treffen. Wie in allen Spielsportarken, seit dem Basketball noch ein bisschen schneller, teilweise als es auf so großen Feldern der Fall ist. Deswegen ist das eine der Hauptaufgaben, dass wir immer wieder Entscheidungen für Kinder schaffen wollen, die sie selbstständig lösen müssen. In dem Wissen, dass es am Anfang erst mal schiefgehen wird. Passen dazu unser Blockbeitrag Entscheidungstraining im Kinder- und Jugendfußballer. Nur das als kleine Werbung. Denn ich bin noch anhören. Die muss noch mal mit in so ein bisschen detailliert, in so ein Training-Sjahr mit einer U-11. Also welche Schwerpunkte werden da gelegt? Und wie so werden die so gelegt? Also erst mal so von den Umfängen. Ich weiß nicht, ob das im Fußballanlass ist. So eine U-11 trainiert bei uns als Pflicht, dass die zweimal die Woche trainieren müssen. Das Ziel ist, dass die drei-mal die Woche trainieren. Auch wir haben da ganz viel Konkurrenz mit anderen Instrumenten. Teilwürdig spielen Kinder noch andere Sportart, was wir gar nicht schlimm finden. Wir haben viele Kinder bei uns dabei, die aus dem Fußball, z.B. kommen oder aus anderen Sportarten, was ihr bei dem Alter eher toll finde. In diesen drei Trainingsanheiten, wie ich gerade schon sagt, ist der Hauptschwerpunkt erst mal eine breite Koordinativerausbildung. Das heißt, dass eigentlich es darf, kein Training bei uns geben, wo nicht irgendwie Koordinativer Aspekte mit trainiert wurden. Der Ansatz ist, dass alles sehr, sehr spielerisch passiert. Also wir wollen wenig so Grills, nämlich wenn wir das bei uns im Basketball an, also wenig Geschichte, dann wo Kinder in einer Reihe stehen, dann darauf warten, dass sie eine Sache exakt vorgegeben machen müssen und sich dann wieder anstellen. Dann wir wollen, dass unsere Trainer probieren, alle Taktiken in irgendwelche Spiele zu verwenden, weil das unser Mal nach den Kindern viel mehr Spaß macht, ah und weil es B auch dazu führt, dass die Bewegungszeit und die Entscheidungszahl viel höher ist. Also, ein solcher Sachen, woran wir immer unsere Trainer messen, ist, wieviel hat sich ein Kind wirklich pro Trainingsantheit bewegt? Wir stoppen da auch teilweise mit und die Zahlen sind teilweise erschreckend. Vor allem, wenn man sich Sporten recht anguckt, unser Training hat den Anspruch, wenn dann 90 Minuten Training ist, muss ich das Kind mindestens effektiv 45 Minuten bewegt haben. Das gar nicht so viel klingt, aber Zahlen, die man sonst anderen Training sieht oder Sportdrechen, sind erschreckend geringer. Wir haben auch, also passend dazu auch einen Blog-Baltrag und auch eine Erhebung gemacht bei den Vereinen, bei denen wir waren. Wir haben teilweise erschreckendere Zahlen gefunden. Also, du hast teilweise 90 Minuten Training und davon sind 25. Wir nennen es dann Zweckemeße-Bewegungen und da ist noch nicht mal das, das Ballholen oder so mit gemeinsam, und wirklich in der Übung, wo ich was mache. Wir haben mit dem Ballkontakt zeigen, die wir noch extrem weit runtergeschraubt. Und dafür hast du teilweise an Fahrzeuge von einer Stunde oder noch mehr eingefrückt. Deswegen sollen unsere Trainer alle Inhalte immer spielerisch vermitteln. Alle Kinder einbauen auf viele Wiederholungszahlen für die Kinder dadurch. Wir legen uns immer so wochenweise verschiedene Blöcke. Da geht es dann eigentlich um die ganzen Grundbausteine, die wir haben. Wir haben auch noch eine Woche im Team, die wir im Team haben. Du hast schon mal Einheiten, wo dann der Schwerpunkt wirklich offen wof ist. Du hast vielleicht ein Verwärmungsspiel, irgendwas mit ganz viel Bewegung, wo das Drippling drin ist, nur das am Ende ein Abschlussspiel. Aber es kann schon mal sein, dass ich so einen 45-50 Minuten Block rein um das Werfen dreht. Weil wir dann genau halt am Anfang erst mal koordinativ was da zu machen, was extrem wichtig ist und dann einfach auch ein bisschen ruh. Also wo du gerade so ein Thema wirst, wo du dann auch ein bisschen ruh und ein paar Wiederholungen auch für dich brauchst, um das zu machen, wo du vor allem auch auf Erfolgserleten ist und dann auch kommst uns das mal wittest. Und das sind so ein Trainingsprozess, egal ob ins Wurf oder was anderes. Wenn wir was machen werden, dann einheit, dass die Kinder im Idealfall ihren eigenen Lernerfolg auf wahrnehmen. Das ist die merken, ich bin ja halt wirklich besser geworden im Korb-Lege. Ich bin wirklich besser geworden im Freie, wo ich bin besser geworden in dem Pass. Ich hab was gelernt, ich komm nach Hause, ich kann Mama sagen, ich hab heute gelernt, ich kann das und das. Also das haben wir lieber als so Einheiten, wo alles reingeworfen wurde. Und dann die Kinder gar nicht wissen, was so passiert. Die Trainer auch teilweise gar nicht wissen, was passiert. Also schon gezielt alles immer ablaufen. Nimm uns doch mal mit in so eine ganze Einheit, wenn du bist, strukturieren möchtest. Also wir sind immer Freunde davon, wir sagen am Anfangspiel, also in diesem Altersbereich, wo wir jetzt jetzt befinden, nur 11. Am Anfangspiel, das kann alles möglich sein, das kann im Fußball dann auch ein Basketball-Spiel-Zerwärmung sein. Dann hast du eine Fangspielform oder ein Schnelligkeitstraining, dann kommst du in 1 gegen 1, dann über Zahl unter Zahlspiel und dann geht es wieder eine größere Spielform. Wie könnte man sich in der U11 bei euch vorstellen? Eigentlich von der Idee ähnlich, nur dass wir dann manchmal noch mehr Technik-Blöcke drin haben, Technik-Blöcke aber spielerisch. Also wir haben auch entweder, es muss immer eine Erwärmungspiel geben, immer und das Spiel muss auch immer ein sein, wo die Ansprüche noch nicht so hoch sind. Also gehst du noch nicht in die Teiltank, deine Kinder, sondern die erst mal bewegen. So ein erst mal aus dem Schulleitag rauskommen, alle Kinder sollen drin sein in dem Spiel, das darf kein Kind irgendwie ausscheiden nach einer Mütung, dann irgendwo draußen sitzen, so klassiker, sondern es müssen alle drin sein. Und es kann leichter, es sollte leicht kitziert, schon auf den Inhalt der Einheit vorbereiten. Dann sollte immer irgendwas kommen, wo kurz was mit Schnelligkeit drin ist, also eine Staffel, das kann auch ein Fangspiel, was auch super dafür geingene, wo es mal ein Basketball auch tolle Dinge gibt und mehr ein Fußballer genauso. Und wer dann kommt, irgendeinen Blog, das kann, einen Schwerpunkt sein, zu Überzahlunterzahl spielen, das kann Technik-Thema sein, das kann angrunds Thema, dann verteidigungsthema, was dann auch öfter noch mal so aufgebaut ist, kleine Spiel, dann vielleicht mal reines Technik üben für eine kurze Zeit und das dann wieder einen Spiel anzuwenden. Wir glauben extrem an die Anwendung, wir glauben nicht daran, dass man irgendwie 15 Minuten das drüben übt ohne Gegner. Und dann springt man zum nächsten, wir glauben daran, dass man die Inhalte, die man gelernt hat, dann immer mal am Gegner anwenden sollten, um halt dann zu merken, okay, wow, das klappt schon. Oder ne, so klappt das halt dann nicht, jetzt wenn der Gegner das muss ich den Ball anders schützen, muss ich vielleicht fest darin, muss ich schneller drinnen, was auch immer. Und genau, in die Allfall endet das dann am Ende wieder in einer größeren Form, in irgendeinem 4-4-5-5-1 gebaut, wo man aber vielleicht auch die Inhalte, die wir da vor hatten, wo es Korb-Legger, was auch immer dann in dieser Spielform wiederfindet oder wieder forciert durch bestimmte Regeln, durch bestimmte Punkt-Zerweisen, durch bestimmte Sachen, die ich als Trainer provozierer. Jetzt lauf ich gefahr als allgemeiner Fußball-Trainernennis jetzt mal, wenn ich mir so eine Einheit anguck und es kommt an speziell zum Wurf-Training, dass ich den Rückschluss ziehe, okay, das mache ich jetzt im Fußball auch. Ich stelle meine Kinder gegenüber und die passen sich dem Ball die ganze Zeit hin und her, ohne das, was passiert. Jetzt ist der Wurf im Basketball-Lern spezielles Element, dass du im Fußball-Sohn nicht findest, weil verschiedene Schusstechniken, die du hast und die Komplexität noch mehr Druck im Schuss und so weiter, kannst du da vielleicht noch mal ein bisschen genauer drauf eingehen. Also was ist das spezielle an dem Wurf im Basketball, erstmal allgemein und was bedeutet es dann für mein Training im Kinder- und Jugendbereich? Also zum einen im Wurf nicht für mich sind wir mit passen, also beim passen würde man es auch nie gegenüberstellen, einfach nur den Ball hin und her passen. Ich glaube die Schwierigkeit beim Wurf ist, dass es eine koordinative, extremer Anschlussvoller Aufgabe ist, die auch so Fernwreck ist von allem, was Kinder normalerweise machen, wenn die den Basketball-Wurf anschaust, das ist ja keine Bewegung, die jetzt ein Kind eigemein, irgendwo mal auf der Straße durchführt oder auf dem Hof durchführt. Sondern wahrscheinlich würden ja Kinder, wenn du im kleinen Kind beinahnt gibst, sagt, wirf mal auf dem Kopf, würde ja den irgendwie mit beiden Händen irgendwie hinschmeißen. Was aber eine Technik ist, die später halt nicht erfolgreich ist, gegen Gegenspieler, dich durchzusetzen. Und das ist die schwierige Sache, also zum einen, was ich gerade schon gesagt hatte, auch da trotzdem wieder die koordinativen Geschichten zu schul, weil am Ende ist der erfolgreiche Wurf gekennst erhin durch eine gute Stabilität, durch eine gute Balance, durch ein gutes Körpergeführ, Körperrhythmus. Ja und dann durch eine gute Feinkoordination, Differenzierungsfähigkeit, also was du all diese Sachen auch davor schon eigemeinschultzt. Und dann musst du aber trotzdem immer wieder kurze Phasen geben, wo du halt alleine auf einem Kopf wirfst. Aber auch da Kinderalter, was wir ja nicht machen, ist dann wie so später Profis jetzt werfen wir 50 mal in Freibuf auf dem Kopf, weil das jedes Kind nach dem dritten Mal, das ist aber langweilig die Konzentration der Fokus geht irgendwo anders hin. Und deswegen probieren die Trainer, oder haben die Trainer die Aufgabe, das auch sehr schnell wieder in Spiele einzubauen. Da gibt es verschiedene Spielern am Anfang, müssen das immer Spiele sein, die erst mal keinen Zeitdruck haben und keinen Gegenerdruck haben. Da gibt es dann aber so Weltreise-Spiele, heißt es beim Basis, was du verschiedene Position um den Korb rum, immer wenn ich treffe darf ich eine Position weitergehen, wenn ich nicht treffe, muss ich wieder zurück und mein Ziel ist rumzukommen. Aber ich habe halt keinen Gegenergegen, das mache ich sondern eigentlich nur gegen mich, weil ich dadurch Ruhe habe und kann in Ruhe den Ball auf dem Korb werfen. Und da gibt es verschiedene Spiele, die den Kindern wirklich spalten.
Das kann man sich nicht vorstellen, die den Wurf trainieren. Aber erst mal noch kein Gegner und Zeitdruck haben. Und die kann man später ein bisschen älteren Leuten erzählen. Dann gehört das auch, dass ich verschiedene Spiele mache, wo ich dann auch ein Gegner habe. Das ist dann auch die Realität, dass ich gegen einen Gegner werfen muss, wo ich Zeitdruck habe. Aber das ist so, genau die Aufgabe. Werkt im UL-Falter, wenn das viele Spiele, wo ich erst mal gegen mich, gegen andere Spiele spielen, aber ohne das, wer trifft zuerst 5? Wenn ich mache, wer trifft zuerst 5, dann werden die Kinder ihre Technik verhuntsen, dann werden das irgendwie raufrotzen. Und das wird mit dem, was ich vorher im Training gemacht habe, nichts mehr zu tun haben. Er vielleicht schafft man das, dass man das mit dem Gishonemot packen, dass du so ein, zwei Üben und es maßgeziehst. Ich schläge das gerne. Ich habe auch noch so ein kleines Heftigchen weiß ich von meiner Hospitalion, wo ihr eure Inhalte in einem Buch gepackt habt, für die Lehrer an den Schulen. Ja. Vielleicht schau ich da mal rein, ob vielleicht gibt es dann ein paar Übungen. Mal weg von dem Technik-Training, Technik-Lehrnen im Basketball. Wie läuft bei euch. Taktik-Schulung oder wie sieht ein Taktik-Training bei euch in diesem Altersbereich aus? Ist das was sehr statisches? Ist das was sehr isoliertes? Oder. Auf gar keinen Fall. Also, das ist. ein bisschen so dieses klassische Basketballbild, was es glaube ich auch in Deutschland viel gibt, sodass dann irgendwie 5 gegen 0 ohne Gegner, irgendwelche Systeme durchgelaufen werden. Ich finde das total schlimm. Und ich will das bei uns auch nicht sehen. Das gibt es dann vielleicht mal im Profi-Bereich, wenn man sich mal gezielt auf einen Gegner vorbereitet, aber bei uns im Übenbereich hat das nichts zu suchen. Wir probieren da auch wieder so viel wie möglich Situationen, zu schaffen, um so verschiedene Elemente erst mal zu Schule, also in der U11. Sind das so klassische Elemente bei uns, heißt es dann "Give and Go", das wäre bei euch ein Doppelpass, dass sich den Ball irgendwo hinpass haben. Ich habe mich allgemein erst mal freilaufen, den Raum verteile, in der Lage bin, mich frei zu laufen, von meinem Gegenspieler, in der Lage bin, der Überzahl Situation und vor allem in der U11, erstmal überzusehen, sondern 2 gegen 1. So das wird später dann ein bisschen komplexer, die auszuspielen in geringer Zeit, weil du hast ja beim Basketball, die Überzahl Situation immer nur sehr kurz. Und dementsprechend probieren wir diese ganzen Elemente, in verschiedene Spiele einzubauen, in verschiedenen Situationen zu packen, wo das dann einfach spielerisch geübt wird mit möglichst wenig Vorgabe, immer erst mal, weil auch da, der wir glauben nicht an den plästischen Trinner, der alles vorgibt, der diduktiv genau sagt, "Du musst das so machen." Und wenn dann eine andere Lösung kommt, zuvor sagt, "Nein, stopp, das wollen wir nicht, das gibt es leider sehr viel im Basketball, sehr viel, wo sehr viel Kreativität meiner Meinung nach gekillt wird." Nicht umsonst ist, wenn du dir unseren Nationalschaft anguckst, und auch unseren B.A. Spieler, wir haben mit Überangebot an großen Spieler, weil wir da sehr gut sind, mittlerweile in der Ausbildung, durgende Witzkies, einer der besten Power-Forwards der Geschichte. Wir haben da jetzt da ein Teil, es hat, also wir haben ganz viele tolle Spieler auf einem Niveau, die auf den großen Positionen spielen. Auf den kleinen Positionen, also auf eins und zwei Point-Cut- und Shooting-Cut, haben wir fast gar nichts. Wir haben Dennis Schröder, der aber so seinen eigenen Weg gegangen ist, der ja auch so ein bisschen als Querschläger gilt, weiss ich nicht Sie. Also der sehr kritisch gesennt wird in Deutschland, wo ich gar nicht verstehe, warum. Aber wir haben sonst sehr wenig kreative Spieler in Deutschland. Es ist eine große Schwäche des Deutschen Basketballens, es vergleich zu Spanien, den USA und so weiter nicht. Laub es liegt daran, weil im Jugendbereich sehr viele Trainer sehr dominant sind und sehr viel vorgeben. Und das ist, dass wir auf gar keinen Fall wollen. Wir wollen, dass die Kinderentscheidungen treffen, wir wollen, dass die Kinder kreativ sind. Und wir wollen, dass ich mal bestimmte Spielform, über bestimmte Regeln herstellen im Training. Und das ist sehr schwer, für einige Trainer dann nicht geduld zu haben, auch mal zu akzeptieren, dass da Fehler passieren. Aber das ist genau die Aufgabe finde ich. Und das dann Zielgerichte, den die richtige Richtung zu lenken und zu akzeptieren, okay, dann klappen wir halt die Sachen am Wochenende noch nicht. Aber es wird später klappen. Und es wird besser klappen, als wenn wir jetzt genau alles vorgeben. Jetzt hast du es angesprochen, diese zwei gegen ein zum Beispiel, das auch eines unserer Steckentwerde in diesem Altersbereich. Wie komme ich da ins Coaching rein in Basketball? Wir versuchen da immer vom Kritiker, hin zum Helfer zu werden mit den Kindern. Heißt, wir geben den in der Aufgabe, so wie du es auch schon genannt hast, in Form von der Spielform. Du hast die Aufgabe, das sind das zu machen. Und wenn ich merke, sie schaffen es nicht, dann versuche ich, mit den Dinge zu erarbeiten, beziehungsweise Hilfestellung zu geben. Und das machen wir dann in Form von Fragen, die wir stellen. Hey, wenn du im Zweiging eins nicht breit genug bleibst, was passiert dann? Und so die Inhalte mit den Kindern zu erarbeiten. Was ist im Basketball? Dass es bei uns so erwünscht, das ist genau die Idee, die wir auch haben wollen. Die Kinder immer erst mal machen lassen, wollen dann schauen, was da passiert und wollen dann, wenn es Probleme gibt. Das gemeinsam erarbeiten, vielleicht einfach auch an guten Beispielen. Mal die Kinder fragen, du, welches Paar hat es dann eure Meinung nach gut gemacht? Die beiden lassen wir die mal vormachen. Und es ist anschauen, also wir glauben sehr viel auch an gucken von sich dazu. Wir glauben, dass Kinder sehr, sehr viel durch schauen lernen, wie viel mehr als durch das Altermann, den irgendwas erzählt, lernen die davon, wenn die was gucken können. Also was wir immer mehr machen, ist, dass wir so iPads mit ins Training nehmen, geht der mittlerweile total einfach und da einfach Situationen zeigen. So wird das da gelöst. Das läuft dann einfach auch durch, gucken wir so lösen, die das. Und man wirkt dann wirklich auf wie Kinder sich dann Sachen da auch abschauen, die man gar nicht so erklären kann, die aber einfach da toll in der NBA oder sonst irgendwo vorgemacht wurden. Und ja, wieder sagt es genau halt, probieren den Kindern zu helfen, eventuell auch noch mal einen Schritt in der Übung zurückzugehen, was einzubauen, ein Technik-Element, was vielleicht in dem Moment fehlt. Bei uns ist es ganz oft am Anfang so, dass die richtige Entscheidung gar nicht getroffen werden kann, weil die Technik zum Beispiel ist dribbels, nicht gut genug. Es heißt, das Kind dribbelt und guckt die ganze Zeit auf dem Ballen. Und hat dadurch gar kein Blick für die Situation, weil er konnte gar keine Entscheidung treffen, weil er gar nichts wahrgenommen hat. Ja, das muss man dann auch halt parallel mit entwickeln. Ist zum Beispiel eingunten, warum wir oft haben, diesen Technikgeschichten das Drippling erst mal wegnehmen. Weil wir dann sagen, okay, in dem man, wo wir nur passend dürfen, ist der Blick halt automatisch oben. Und ich kann gucken und keine Entscheidungen treffen. Und kann dann das Drippling parallel dazu bringen oder immer wieder teilweise dazu bringen und dann wieder reinbringen. Wie schafft es eure vielen Trainer, da auf eine klare oder gemeinsame Linie zu bringen? Also, ist ja ganz oft das Problem, es ist Personen, wissen wir nicht. Ich weiß bestimmt die Dinge. Und sobald die Person dann nicht mehr da ist, muss ich wieder von vorne anfangen und mein Trainer, den ich eingestellt habe, der hat halt in einer Backround und sieht das ein bisschen anders. Gibt es davon euch Vorgaben in diesem Bereich, wie mit den Kindern gearbeitet werden muss? Ja, die gibt es auf alle Fälle. Und das ist das ja auch genau meine Aufgabe im Alltag, dass ich halt dieses Wissen oder unsere Idee an die Trainer bringen und auch überprüfe, dass das funktioniert, die noch Hilfestellung, gäbe den Trainer, wie sie das machen können. Wir haben den Vorteil, dass wir relativ viele Trainer haben, die schon sehr lange bei uns sind. Dieses Wissen, die ganz weit ergeben, können, weil genau darum geht es, dass wir impräsive unsere Idee zusammen durchführen und eventuell auch weiterentwickeln. Wir sind nie so stark, dass wir genauer Trainingsanheiten vorgeben, auf gar keinen Fall. Wir glauben, dass jeder Trainer bei uns seine Stärken mit in diesen Verein einbringen sollte. Und das, was er kann, dafür bleiben soll, dass ich für den Niemals auf die Idee komme, den Leuten jetzt einzelner Übungen genauso vorzugeben. Aber werkt, wir geben so, was ihr von als gesagt habt, so spielerische Geschichten und so was halt. Genau vor, wir sagen, also eine starre Vorgabe, es jedes Trainingsmusme im Spiel anfangen, was ich vorhin schon gesagt habe, und solche Geschichten, und probieren dann einfach über Fortbildungen, über gemeinsame Meetings, einfach über Sachen zu sprechen, im Gespräch zu bleiben. Und dann passt das eigentlich auch meistens, dass ich auch neue Trainer da relativ schnell einfinden. Ganz oft haben wir das, den Fall, dass die Trainer, die wie ich auch damals aus einem höheren Leistungsbereich, und gar nicht gewohnt sind, mit Kindern zu arbeiten, die dann am Anfang, ich sag mal, falschem musste haben, und das alles viel zu erwachsen, machen aber dann relativ schnell merken, das macht ja viel mehr, sind so spielerisch, dass sie eigentlich nur Handwerkszeug an die Hand brauchen. Weil die meisten Trainer machen das ja nicht. Ich sag jetzt mal falsch, weil sie daran extrem glauben, sondern die machen das erst mal am Anfang, vielleicht auf eine falsche Art und Weise, weil sie es gar nicht anders gewohnt sind, weil es halt keine starke Minibarske bei Kultur in Deutschland gab, oder gibt es ja. Das ist ein guter Übertrag zum nächsten Themenblock, wo wir jetzt einfach so ein paar Fragen, die ich glaube ich auch für den Fußball dann interessanz sind, abhandeln können. Wie muss ein Basketball-Trainer im Minibereich bei Alba Berlin sein? Was muss der mitbringen? Ich glaube, der muss vor allem erst mal ein guter Typ sein. Das ist jetzt total schwer, total schwammig, wahrscheinlich so als Wort. Aber wir glauben zum einen, dass die Leute, mit denen wir zusammenarbeiten wollen, positiv im Karatee sein sollen, und zum anderen auch, dass wir für die Kinder erstmal positive Charaktere haben wollen. Herr Walden, für uns ist der Trainer eine sehr wichtige Zugsperson in den ersten Jahren den Kindern. Das heißt, irgendeinen Trainer, der ganz ehrlich nur rumbrüllt und nicht einmal lacht, dem Brauch über uns im Minibereini, sondern wir wollen offene, warmherzige Trainer da haben. Ja, und er dann einfach, ah geduld mitbringt, weil er halt nicht auf den jetzigen Soforting auf vorgesetzt, sondern zielgerichtet dafür arbeitet, dass die Kinder sich bestmöglich entwickeln und später dann halt erfolgreich haben. Der B immer wieder einfach auch kreatives neue Sachen ausprobiert und nicht irgendwie festgefahren in irgendwelchen Mustern ist, das ist ja, ich würde sagen, erstmal die Hauptaufgaben für den Trainer, aber uns alles andere kriegt man dann hin. Im Fußball gibt es oft das Problem, dass man erst in den oberen Bereichen, Also sei es um 15.60 Uhr.
17 oder 19 als richtiger Trainer anerkannt wird. Dann steht da eine extrem hohe Personalfliktorationen, logischerweise in unteren Bereichen, weil als U8, U9 Trainer, U10 Trainer, ich erstens zu wenig Anerkennung bekommen und zweitens auch die Vergütung nicht dementsprechend passt. Habt ihr da eine Lösung gefunden oder sagt ihr, für euch mit dem Problem haben wir schon auch immer zu kämpfen, dass unsere guten Trainer, die alle kollidien sind, zwangsläufig nach oben müssen, weil sonst die ihr Leben nicht mehr bestreiten können als als Trainer, hauptumlich. Also der Baersgipfel hat damit auf alle Fälle zu kämpfen und genau mit dem, also mit Anerkennung, mit Finanzierung und so weiter in diesem Bereich, weil die gab es gar nicht und gibt es auch noch wenig. Wir als Verein, wir haben beides, wir haben Trainer, die bei uns arbeiten, die sagen, die fühlen sich in dem Bereich total wohl und die wollen in der ganzes Leben lang da bleiben und da haben wir uns als Verein die Aufgabe gesetzt. Der beste U12 Trainer muss bei uns genauso viel wert sein wie der beste U16 Trainer oder U19 Trainer. Der wird nie so viel Geld bekommen wie ein Profit Trainer, dass das in der ganz andere Welt da brauchen wir gar nicht, du versprechen. Aber wir müssen zumindest im Verein schaffen, dass ein Mini-Trainer den gleichen Standard hat, den gleichen Status hat, wie jemand der die U16 und die U19 betreut. Und das haben wir eigentlich geschafft und wir haben wirklich auch mittlerweile bei uns viele Trainer, die sagen, hey, Basketball ist super und klar, ist auch in U19 interessant, aber ich fühle mich total in der U14 wohl und ich sehe mich da und ich will gar nicht woanders hin. Wir haben auch ein paar bei uns, die sagen, das ist der Einstieg, die sind offenei, ich mache das jetzt ein paar Jahre, ich will aber eigentlich Richtung U16 und 19 hoch und auch für die sind wir offen und probieren die weiter zu entwickeln und probieren die dazu zu bringen, dass die irgendwann U16 und 19 bei uns oder woanders machen können. Aber das ist genau, also dass unser Insel, unser Hauptziel, das wir das Berufsfeld, die Jugendtrainer schaffen wollen und auch Mini-Trainer schaffen wollen und nicht sagen, jeder von euch muss jetzt mit 25 beim Profis sein, sonst könnte nicht mehr davon leben. Aber ist das eine offen gelebte Kultur oder ist es, wenn ich jetzt hier aus dem Raub raus gehen, die Bürost rein und mit den imstüllen Kämmerchen frag, bist du nicht eigentlich U17, dass die dann auch so antworten, weil das ganz oft das Problem ist im Fußball. Die Trainer haben auch Lust, das zu machen im unteren Bereich, aber eigentlich möchten sie immer weiter hoch und dadurch entstehen ja dann misgunst, neid, ein schlechtes Klima. Wie gesagt, du hast beides, also ich kann mir Trainer jetzt zeigen, die du finde es, die sagen und sie wollen gerne dann auch die U16 Bundesliga trainieren, aber wir können auch auskenne, ich zeigte auch, über die Hälfte der Trainer, die gerne halt in diesem Bereich nur bleiben und die uns auch sagen, wenn wir sie fragen und wir fragen unsere Trainer immer, wo sie gerne eingesetzt werden wollen im nächsten Jahr, wir sagen immer, wir können nie alles, gar nicht wie sagen, nee, ich will gar nicht höher als U12, ich will gar nicht höher als U14, wir haben einen der sagt, ich will gar nicht höher als U10, das ist ja, wir will immer nur diese U19-U10-Rotation machen, weil er sich da genau wohlfühlt und weil wir ihn da auch wertschätzen. Und trotzdem probieren wir als Verein, das wird die Zukunft auch zeigen, so flexibel sein, wenn jemand von denen sagt, dann irgendwie, dann möchte doch mal hoch, dass das möglich vielleicht ist und trotzdem, dass man dann auch wieder zurückkommen kann. Also wir probieren eigentlich, Leute nicht so fest, den Schuppladen zu pessen, du bist jetzt nur, dass du bist nur, jetzt bist du einmal im U19, aber jetzt kannst du auf keinen Fall zurück, warum? Du kannst dich doch mal ausfohlen in der U19 und kannst dann wieder zurückkommen in den U14-Bereich. Wir hatten es vorhin schon angesprochen, so die Trainerqualifizierung und Weiterbildung. Magst du das vielleicht noch ein bisschen konkretisieren? Also habt ihr da spezielle Programme, habt ihr Einzelcoachings mit deuernd Trainern, oder? Das ist unterschiedlich, also zum einen gibt es das Liezentsystem vom Verband, wo man aber oftlernig sagen muss, dass das auf keinen hohen Level ist und dass das vor allem auch was Kindersport gar nichts haben zu tun hat. Also du kannst im Basketball eine Alizent haben und das hat mir Kindersport überhaupt nicht zu tun. Ich habe eine Alizent sich an sagen, was ich in der A und B-Ausbildung gelernt habe, hat eigentlich rein nur was mit Profi-Bereich zu tun und ist für alles, was man da darunter braucht, total irrelevant. Deswegen haben wir relativ schnell gesagt, wir müssen uns mal ausbildungen selber kümmern und wir haben bei uns im Verein jemand, der dafür zuständig ist. Der Sorg-Tan hat dafür, dass wir regelmäßig Internetfortbildungen haben. Wir probieren pro Jahr sechs Stück zu haben, wo wir zum einen klar Basketball-Themen haben, aber alles was uns interessiert. Also dies jetzt zum Beispiel eine Fortbildung gerade war von unserem Profitreiner von dem Aitogasier, die Fortbildung davor war von jemanden von Live-Kilitik, der das Thema uns gemacht hat, die Fortbildung davor war von jemanden, der Athletik im Kinderbereich mit uns gemacht hat, auch extern. Die Fortbildung darf, weil sich einig willkommen, wo ich dann breitespektrum zu haben für alle und dann speziell auf die Trainer einzigene, welchen Bereich sie arbeiten. Es gibt da verschiedene Koordinatoren, die für verschiedene Bereiche zuständig sind. Und die sind dann auch dafür zuständig, in Prinzip zu gucken, was wir müssen, die Leute machen, müssen die mal am Training besucht werden, für den Feedback treffen wir uns in der Gruppe. Wir haben für die Leute einen Schulenarbeit, haben wir extra noch eine externe Person, auch von der Universität, die dort hospitieren geht und den Feedback gibt. Also die Trainer sind unsere größte Marke, sag ich mal, die größte Wert, den wir haben. Und die müssen wir und wollen wir auch weiter qualifizieren. Unabhängig von diesen ganzen Lizenzsystemen, weil das weh gesagt, bei uns leider nicht so viel Wert ist. Jetzt ein ganz harter Cut. Was bedeutet Talent im Basketball? Das eine gute Frau Daru hat ich neuerleine in der EU für eine Stunde ums einzelne Basketball ging. Wie jetzt schon mehr ver sagte, es geht zum einen zum allgemeinen sportliches Talent. Also auch jeder Basketballer muss sich erstmal vorwärts zurückwärts bewegen können, muss sich vor allem auf engen Raum schnell bewegen können, weil das beim Basketball wichtig ist. Und dann brauchen wir natürlich eine gewisse Körperhöhe dazu, das heißt, dass wir nur große brauchen. Wir haben Aufbauspieler ab 1/80, aber du kannst im Prinzip sagen, um so kleiner, der bist du um so schneller musst du sein. Also jemand der 1/80 muss extrem schnell sein, wenn jemand der 2/10 ist, sich erlauben kann, ein bisschen langsamer auch auf dem Feld zu sein. Das ist erstmal das ganze Körperliche. Und dann geht es ganz viel um Wahrnehmung, Entscheidungen und vor allem auch Entscheidungen und der Druck, dass du diese Sachen halt hinkriegen kannst. Da kann man viel lernen, aber halt auch viele Sachen nur bis zu einem bestimmten Alter. Also du merkst dann schon, wenn jemand was mit 14 Jahren noch nicht so hinbekommt und da richtig Druck schnell in Schallung zu treffen, dann hat er da noch leichte Fortschritte auch später, aber es dann ganz selten so, dass das jemand dann noch komplett ausgleichen kann. Also das ist für uns auch ein sehr, sehr wichtiger Bereich, alles was so um Wahrnehmung und so Geschichten zu tun hat. Und dann alles andere in Techniken, es gibt Leute, die können alles von der Technik, das ist toll, aber es gibt auch Leute, die können ganz, ganz wenige Techniken, können die aber richtig gut, dass es gibt ein Basketball sehr viele Spezialisten, die können er vielleicht gar nicht dribbeln, aber die können so überragend werfen, dass das eine Waffe alleine ist. Von daher ist es dann ganz schwer, so ein genaues detailletes Bild von dem Spieler zu geben. Wie werden dann diese Spieler immer ein bisschen höher geht für den Leistungsbereich gescoutet, da sind es dann nur Verhaltens oder Spielauffälligkeiten oder Spielen da noch andere? Mit den körperlichen Geschichten, die ich schon auch gesagt habe, also mit dem, der ist so und so groß, der ist der zu so und so adletisch, so diese Kombination mit diesen Verhaltensand, die du gerade gesagt hast und halt so, wir nennen es so ganz groß, aber in der Vision ist so Spielfähigkeit, also als Entscheidungsfähigkeit wahrnehmen auf dem Feld, das ist halt das, was wir gucken und immer zusammen so ein bisschen mit, dass wir probieren, so die Lernfähigkeit zu definieren, wo wir das Gefühl haben, okay, der kann jetzt noch viel dazu lernen oder bei dem haben wir das Gefühl, der ist eher am Ende und da hast du oft beim Basketball das Thema, was wir vorhin schon mal ganz kurz hatten, das halt so um 14, 12 Bereich auf die akzentrierten Kinder erfolgreich sind, weil die körperlich früher groß sind, was beim Basketball hilft, früher kräftig und schnell sind, was beim Basketball hilft und einfach viele andere Kinder noch nicht die technischen Möglichkeiten haben, das rauszugleichen und deswegen wird der U12, 14 Basketball ganz oft von Kindern dominiert, die sind ja gar nicht sind und ganz viele Trainer fallen auf diese falschen Talente rein. Ich würde sagen da sind wir mittlerweile wirklich gut drin, halt darauf nicht reinzufallen sondern zu gucken, okay, wie ist denn wirklich das biologische Alter von dem Kind, wie ist das Basketballalter, wie viel kann der in den nächsten Jahren noch dazu lernen und dass wir da schon mittlerweile ziemlich weit in der Einordnung sind, ohne dass da große Tests gibt, sondern es ist dann viel auf wieder auf so Personenwissen, die gucken Erfahrungen, Gespräche und so Zeug. Das wird jetzt meine nächste Frage gewesen auf der Relative Age-Effekt, ob das bei euch auch ein Thema, also wo ist mir bei euch ja interessanter Vorstell, weil ihr habt halt fast nur große Spieler wahrscheinlich und da dann quasi nochmal zu differenzieren, der ist jetzt ab früh geboren und der ist ein bisschen spätgeg. Es ist ein riesen Thema, ich bin da, da sitze ich gerade ein Jahr extrem intensiv auch dran, ich bin meiner Freizeit arbeit ich noch für den Basketball Bund als Bundestrainer mit wo es auch um, also als Assistenztrainer in den nationalmandschaften wo es auch genau darum geht, das ist ein großes Thema Relative Age-Effekt, weil da gibt es auch Untersuchungen bei den jungen Bundesligisten im Basketball, wie viele darauf reinfallen, das ist wirklich traurig bei Sichtungsmaßnahmen, wie viele darauf reinfallen und wie viele aus dem letzten Quartal eigentlich vergessen werden, die niemals irgendwo auftauchen und irgendwie viel Talent wie als Randsportater noch verlieren. Und gerade im Basketball Bund und nur wenige Zentren hast, die wirklich richtig gut da arbeiten, da kannst du wahrscheinlich, die kannst du an zwei Hände abzählen, im Basketball wo du dich wirklich entwickeln kannst, wir müssen nochmal besser aufpassen, dass wir die richtigen Kinder, die selligieren und die richtigen Kinder und ihre Ressourcen, die begrenzt in rein geben und das ist ein riesen Thema, an dem wir gerade daran arbeiten, hoffentlich da vor allem erstmal Aufklärungsarbeit leisten können, weil das erst mal das Hauptproblem, du redest mit ganz vielen Jungen trennern und die gucken nicht im ersten Mal und erstmal an wie die Autor. Dann sagst du okay, guck mal auf deine Liste, du hast da von den zwölf Kindern sind neun im ersten Halbjahr geboren und keiner am letzten Quartal war, es ist nalose. Und dann merkst du, wie du dieses Denken dann irgendwo einsetzt. Also ich hoffe, wenn wir diesen Podcast in fünf Jahren nochmal aufzeichnen, dass wir in dem Thema im Basketball.
Die sind bei allgemeineren Teilen. Die sind sehr gut aufgestellt. Die Kader-Zahlen haben fast in allen Mannschaften ausgeglichen. Die sind immer mal eine kleine Streuung. Aber bei uns sind das gut. Bei der Talentselektion von Anfang an. Seit den letzten 6-7-8 Jahren. Wir haben einen Zeit-Auch-Mit-Professe-Dr. Lames. Der Guru in diesem Bereich. Der auch die Unterdruckensweiche zu den jungen Bundesligisten. Der war im Basketball. Auch genau die Effekte. Und im Fußball noch extremer. Ich kann mir vorstellen, weil noch mehr Leute Entscheidungen treffen. Und noch mehr diese Ergebnisse ein bisschen haben. Ein riesiges Thema im Fußballbereich. Wo es hingegen Land ist und andere Länder gibt. Die das extrem clever lösen. Wenn man nach Belgien schaut. Die eintrittsdatum und ihre Mannschaftsdaten ändern. Im Sommer wird die neue Mannschaft gemacht. Und dann wieder im Januar. Strategienentwickels nur in Deutschland. Genau so was wollen wir im Basketball auch machen. Da arbeiten wir gerade dran. Wobei es neben dem Rätsel für Edge-Fekt. Dann immer noch mal der körperliche Entwicklung. Das ist das, was du vielleicht zwei Kinder hast. Die haben einen gleichen Tag gebotstag. Aber der eine ist in der Entwicklung körperlich zwei Jahre weiter. Schon viel früher. Die sind gleich alt vom Tag. Und trotzdem hast du riesige Unterschiede. Es ist ein Riesenfeld, wo sehr viel Potenzial im Deutschen Basketball auf alle Fälle ist. Weil die Leute auf große Kinder reinfallen. Die aber jetzt 80 sind mit 14. Aber mit 18, so 1, 80 sind während der andere, der noch ein 70 ist. Vielleicht später zwei mit der fünf. Sehr interessant das Thema. Bin immer gespannt, was wir da für Tipps geben. Kann es für den Fußball. Das bringen wir es auch schön zu letzten Frage. Was hat der Basketball den Fußball und der Fußball den Basketball im Jugendbereich voraus? Das ist eine gute Freude. Ich hätte mal wahrscheinlich alleine im Nächster an der Regen. Wenn ich das mal kurz fasse, dann würde ich behaupten, was der Fußball voraus hat. Es ist vor allem die extreme Kultur, die es einfach in Deutschland gibt. Deutschland ist einfach ein Fußballland. Die meisten Leute kennen sich mit Fußball aus nicht so gut, wie sie alle mal denken. Also es sind nicht 82 Bundestrener am Land. Aber was zu winden ist ein gewisses Grundwissen. Deswegen hast du eine bessere Breite an qualifizierten Trainern. Nicht in der Spitze, aber zu mir ist in der Breite bei uns nimmt das sehr schnell ab. Das heißt, wenn du bei uns auf irgendein Dorf verein gehst, dann macht eine Mutti-Dastränning. Oder irgendene, wenn der sich gerade gefunden hat, irgendein Stand, sonst irgendwie. Und ich glaube, das Fußball da viel, viel mehr. Einfach so historie Kultur hat, wo durch die ganzen Kinder sich auch mehr auskennen. Jeder weiß, wenn FC Bayern ausgestiegen ist. Und schämmt sich, weil sie jedes Kind am nächsten Morgen gescheit. Wenn die Deutsche Basketballer-Zahnschaft im Fernsehen gespielt. Also da musste ich das, das finden die meisten Leute gar nicht. Weil du auf irgendein Pay TV gehen musst. Deswegen die ganzen Kinder, das gar nicht gucken können. Deswegen ist viel weniger allgemein Wissen über diese Sportart drin. Es gibt viel weniger Kompetenz. Deswegen, ja, ich glaube, das ist einfach ein Riesenfund, was der Fußball hat. Was aber glaube ich, gleichzeitig auch ein Vorteil für den Basketball sein kann. Weil Basketball kann man jetzt viel entwickeln und ein bisschen weg von den ganzen Leuten. Die hat im Fußball, dadurch, dass es so ein Riesenfokus hat. So viel Erfolgstruck haben. Fußball lasst einfach viel höhere Erfolgstruck erst mal auf den Trainern, auf den Programm, auf den Kindern, auf den Eltern. Also, ich bin ja beim Fußball wirklich nur ganz draußen. Aber was man so hört, über Agenten, bei irgendwelchen Sichtungszunehenden in der U14 und so. Das haben wir zum Glück noch nicht bei uns. Dass da irgendwelche zwölfjährigen aus Dortmund nach Bayern wechseln oder nach England wechseln oder keine Ahnung. Weil ich glaube, dass das viel im Sport kaputt macht. Also, diese ganze Ah, also ein bisschen Egoismus und Frühafoll. Also, das stehe ich mir ganz unangenehm vor. Also, ich wüsste doch gar nicht, wie ich mich in so einem Feld so, ob ich da starke Nuckseien könnte, unsere Ideen, die wir hier in unserem Basketball Feld behaupten können, wo wir wirklich toll Sachen entwickeln können, ob wir das im Fußball genauso machen könnten, so als eine der Führenden feine. Weiß ich gar nicht. Die Hoffnung wäre, dass es gehen würde. Aber ich glaube, dass es in großer Vorteil vom Basketball, das da alles noch ein bisschen familiärer ist, und man dadurch auch schneller Inhalte und Wissen weiterbringen kann. Weil wenn wir neu Ideen im Basketball haben, wir jetzt mit den Tiefren körben, dass die Körme nach unten müssen, dann müssen wir halt eine kümmene, kleiner Community schneller überzeugen. Also, wenn ich im Fußball so eine Regeländerung machen wollen würde, wie halt, z.B. euer Phoninio, was für mich eine extrem sinnvolle Sache werden, für alle acht, neun ihren Kindern. Aber bevor man das im ganzen Fußball durchsetzt, muss man ja 95 Millionen Steinköpfe umhauen, die alle irgendwie eine andere Meinung haben. Also, das sind glaube ich, so die Unterschiede. Dann sage ich Marius, vielen, vielen Dank für das interessante Interview. Ich hoffe, wir kriegen noch irgendwann mal ein zweites hin. Wer weiß, vielleicht hast du bis dahin das Problem des Relative Age-Fec gelöst, auch für den Fußball. Ob ich für den Fußball auch löfne, kann weiß ich nicht, aber hoffentlich erst mal vom Basketball. Und vielleicht kann er da der Fußball vom Basketball dann lernen. Auf alle Fälle. Super. Dankeschön. Sehr gerne. Das war das Gespräch mit Marius Hut. Wenn ihr Melb, die angesprochenen Thema fahren möchtet, besucht uns ein Blog unter advanced.football/block, abonniert unseren Podcast oder folgt uns auf allen gängigen Social-Media-Kanälen. Bis dahin eine gute Zeit. Macht's gut.
Podcast Summary
Key Points:
Alba Berlin ist der mitgliederstärkste und erfolgreichste Basketballverein Deutschlands mit einer beeindruckenden Nachwuchsabteilung: 1.500 Spieler mit Alba-Pass, 65 Jugendmannschaften und 8.500 Kinder, die wöchentlich erreicht werden.
Der Fokus liegt auf Breitensport und Schulkooperationen, nicht nur auf Leistungssport. 35 hauptamtliche Jugendtrainer und 60 Honorarkräfte arbeiten an Kitas und Schulen.
Projekte wie „Alba-Kita-Sport“ und „Alba macht Schule“ fördern vielseitige Bewegungsausbildung (Laufen, Werfen, Ballschule) ohne frühe Spezialisierung – Basketball wird erst später integriert.
Die „Alba-Grundschulliga“ ermöglicht 160 Teams aus 90 Schulen Turniere auf verschiedenen Leistungsniveaus, ohne Ausscheidung, mit einem Finale in der Max-Schmeling-Halle.
Alba arbeitet mit anderen Berliner Vereinen zusammen, teilt Kinder und hat durch Eigeninitiative Finanzierungswege (z. B. Senatsmittel) für nachhaltige Trainerstellen geschaffen.
Summary:
In dieser Podcast-Folge von „Spieltrieb“ spricht Gastgeber Jocha mit Marius Hut, einem Jugendtrainer von Alba Berlin, über die außergewöhnliche Nachwuchsarbeit des Basketballvereins. Marius, seit 13 Jahren dabei und verantwortlich für den Grundschul- und U14-Bereich, erläutert die Philosophie des Vereins: Statt nur Leistungssport zu fokussieren, setzt Alba auf eine breite Basis durch Schul- und Kita-Kooperationen. 500 besitzen einen Alba-Pass, 65 Mannschaften sind im Spielbetrieb.
Kernprojekte sind „Alba-Kita-Sport“ und „Alba macht Schule“, bei denen Trainer mit Lehrern zusammenarbeiten, um Bewegungsförderung ohne frühe Spezialisierung zu bieten – erst später folgt Basketball. Die „Alba-Grundschulliga“ mit 160 Teams aus 90 Schulen fördert spielerischen Wettbewerb auf allen Niveaus. Marius betont, dass gute Basketballtrainer vielseitige Bewegung vermitteln sollten, bevor sie Spezifisches lehren.
Alba sieht sich als Teil einer Sportgemeinschaft in Berlin, die Kinder auch an andere Vereine weitergibt. Die Finanzierung erfolgt über Senatsmittel und Schulbudgets, was 35 hauptamtliche Stellen ermöglicht. Der Podcast unterstreicht, wie Alba Berlin durch kreative Ansätze und soziale Verankerung Basketball populär macht und dabei dem Fußball in puncto Nachwuchsarbeit voraus sein könnte.
FAQs
Alba Berlin ist der mitgliederstärkste und erfolgreichste Basketballverein Deutschlands. Die Jugendabteilung zeichnet sich durch ihre enge Zusammenarbeit mit Schulen aus, erreicht wöchentlich 8.500 Kinder und beschäftigt 35 hauptamtliche Jugendtrainer.
Die Jugendabteilung hat etwa 1.500 Spieler mit Alba-Pass und 65 verschiedene Mannschaften im Jugendbereich. Zusätzlich werden wöchentlich 8.500 Kinder über die Schularbeit erreicht.
Der Alba-Kita-Sport ist ein Programm, bei dem Trainer aktiv in Kitas gehen, um wöchentliche Sportangebote zu machen. Der Fokus liegt auf allgemeiner Bewegungsförderung wie Laufen und Werfen, nicht auf spezifischem Basketballtraining.
Alba-Trainer arbeiten 16 Stunden pro Woche an einer Schule, unterstützen den Sportunterricht gemeinsam mit dem Lehrer und fördern die allgemeine Bewegung. Ziel ist es, Kinder für Basketball zu begeistern, ohne sie zu früh zu spezialisieren.
Die Alba-Grundschulliga ist ein Schulwettbewerb, bei dem 160 Teams aus 90 Schulen in drei Turnieren gegeneinander antreten. Es gibt kein Ausscheiden, sodass jedes Team auf seinem Niveau weiterspielt.
Die Finanzierung erfolgt teils über den Senat (Projekt 'ProfiVereine machen Schule') und teils über Personalkostenmittel der Schulen. Alba stellt sicher, dass die Schulen für die Leistung zahlen, um den Wert der Arbeit zu betonen.
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