In Folge 185 von Captain Edzwanz spricht Gast Johannes, Entwickler von Super Productivity, über die Entstehung und Entwicklung seines Open-Source-Taskmanagers. Das Projekt begann vor knapp zehn Jahren aus seinem eigenen Bedarf, Aufgaben aus Jira zu importieren und Zeiterfassung zu automatisieren. Mittlerweile ist Super Productivity ein vielseitiges Tool, das unter MIT-Lizenz steht und sowohl Desktop-, Web- als auch mobile Apps (Android/iOS) umfasst. Kernfunktionen sind Integrationen mit Plattformen wie GitLab oder Jira, Kanban-Boards, Kalender, ein Plugin-System und eine Timer-Funktion, die als Selbstcommitment dient. Johannes betont, dass die App bewusst minimalistisch gestartet werden kann, sodass Nutzer nur die Funktionen nutzen, die sie wirklich brauchen. Besonders für Menschen, die am Computer arbeiten – wie Softwareentwickler, Wissenschaftler oder Studenten – hilft das Tool, Aufgaben zu strukturieren und Produktivität zu steigern. Die Community findet sich hauptsächlich auf GitHub; Discord wird von Johannes nicht aktiv betreut. Er selbst nutzt die App täglich, was ihm hilft, Schwachstellen schnell zu erkennen. Getting Things Done (GTD) kann in Super Productivity umgesetzt werden, ist aber kein Muss. Johannes ermutigt, verschiedene Methoden auszuprobieren, da Produktivität sehr individuell sei.
Wir begrüßen alle organisatorinnen zur Folge 185 von Captain Edzwanz, dem Podcast über freie Software und freie Gesellschaft von KnoLinux.se aufgenommen am 30. Juni von Johannes Milan und Felix Daum. In dieser Folge reden wir über die Organisation von Aufgaben mit dem Taskmanager Super Productivity. Hallo Johannes. Hallo, vielen Dank, dass ich bei euch sein darf. Ja, sehr schön, dass du da bist. Genau, der Johannes hat uns angeschrieben. Wir haben uns gerade schon kurz drüber mal unterhalten. Das ist ja selten, dass jemand auf uns zukommen. Wir freuen uns deswegen total. Genau, der Johannes ist der Entwickler von Super Productivity und ich würde sagen, ich stelle dich doch mal kurz vor. Ja, ja, genau, ich bin Johannes. Ich bin von der Zeit und schon seit längerer Zeit in Berlin. Genau, mit Software-Infektler seid, oh, ziemlich lange Zeit auf jeden Fall. Ich glaube, seit 2008 oder so. Genau, und ich bin hier als der Entwickler von Super Productivity, was ein Open Source App ist, die ich auch schon seit noch nicht ganz, aber knapp 10 Jahre, so tue ich ja irgendwie auch schon dran. Genau, und ja, darum soll es heute auf vor allen Dingen gehen, quasi, was das bedeutet, so ein Projekt über 10 Jahre irgendwie so betreuen und wie sich so was entwickelt. Und genau. Sehr schön. Und das machst du ja nicht hauptberuflich. Du machst eigentlich was. Genau, ich bin eigentlich Front-Entend-Wikler. Ich bin da seit, ja, die sagt seit 2008 irgendwie als freibereuflich unterwegs. Wir haben da, weiß nicht, für echt diverseste Kunden gearbeitet. Genau, aber tatsächlich mein Herzensprojekt, das kann man glaube ich schon so sagen, das ist schon dieses App irgendwie, habe ich die vor festgegangen, ich weiß, dass es dann eigentlich auch aus für ein Projekt muss ich Zeiterfassung machen und da war so ein kleiner Enthal dran, der mich irgendwie genervt hat und dann dachte ich, okay, wie kann man das vereinbaren, wie kann man das automatisieren und so ist das quasi in die Welt gekommen. Und als irgendwelchen Gründen ja, er habe ich immer weiter dran gearbeitet und immer irgendwie Sachen mit zugefügts, Sachen wieder entfernt und ja, das ist jetzt vorhin die letzten Jahre auch ziemlich gewachsen das Projekt. Es gibt eine mehr, noch viele andere Leute, die auch auch bei Steuern und viele, viele neue Nutzer sind hinzugekommen. Ja, und hat sich auf jeden Fall den Charakter auch so ein bisschen verändert von dem Projekt, und von so ganz an man fangen, du hast halt eher so ein Tool für mich selber vor allen Dingen. Das ist auch immer noch die Mäschleite sozusagen, das ist das oder auch ein Vorteil von dem Ganzen, dass ich das halt wirklich selber jeden Tag nutze und dann auch relativ schnell merke, wenn was überhaupt nicht funktioniert. Ja, und das ist für die einen irgendwie Projekt, wo ich wirklich gerne daran arbeite. Sehr schön, jetzt hast wir die nächste Frage ja schon ein bisschen vor einem Weg genommen, entstanden ist es, weil du selbst eine Zeiterfassung gebraucht hast und da gab es nichts passendes oder und dann hast du gedacht, jetzt mache ich selbst was. Genau, also das ist auch schon ein relativ langer Herr, ich weiß nicht, mittlerweile möglicherweise Game ist da auch was, das war damals, ja damals haben alle in der Branche haben Jyra benutzt und irgendwie aus irgendwelchen Buchhaltungstechnischen Gründen mussten halt die Stunden auf verschiedene Projekte getreckt werden und das liefer über so ein Online Tool, was relativ umkomfortabel war und genau und dann habe ich halt einfach quasi das gepaart mit einer Winner Tablu app, wo man also quasi, man fangen weiß halt wirklich, dass man sich Sachen von, also die Issues von Jyra deportieren konnte, sozusagen, dass man nicht auch das nochmal wie extra man ja eingeben musste und konnte dann direkt auch quasi Automatisch zurücktricken. Das geht auch nach wie vor, aber darum, warum sind's halt auch ganz viele andere Sachen entstanden? Ja, sehr schön. Genau, du hast die Community schon angesprochen, ich habe gesehen, auf Reddit gibt es auf jeden Fall in eigenen Sub oder so, ja, für SuperBroadactivity, da ist auch recht viel los, also ich habe mal vorhin reingeschaut, da sind alle Partage, da sind neue Themen, die aufgemacht werden. Hast du noch woanders, irgendwie Candela, wo sich deine Community trifft, um Hilfe zu bekommen, also der Wichtigste Kanal ist Gitar, das ist einfach für mich auch die einfachste Plattform, das quasi dann auch direkt direkt in, wenn ein Fehler ist oder so, das dann auch in Co. zu überführen und was ist da noch geprüst und auf so ein lockererer Ebene, das ist, na, das ist genau, in Discord zu übergibt es auch, wo ich da ehrlich gesagt, ich bin jetzt nicht wie ich da gar nicht unterwegs, weil einfach, ja, das ist so, so, so, so, so, so, so, so, jetzt schon so, dass ich da sich schon sehr gucken muss, wo ich meine Zeit hin verteile und das deswegen habe ich da gesagt, das mache ich an der Stelle nicht. Und was ist noch gibt es tatsächlich, gibt noch ein YouTube-Kanal, aber da passiert auch eigentlich nix gerade. Und der Welcher Lizenz läuft das Ganze dann? Das ist die MIT Lizenz, also das heißt, zu redisch könnte auch jemand sich den Source code schnappen und dann neues Komaziellesprüge Produkt draus machen. Ich glaube ich aber nicht, dass das passiert. Ja, es ist ja eine sehr, ich würde sagen, ein sehr mächtiges Tool, also im Herz vom Namen her, was gesagt, ich habe auch irgendwo schon mal Artikel drüber gelesen gehabt, habe aber irgendwie mal so gedacht, ich glaube für mich als Privatanwender scheint es irgendwie zu groß zu sein, was kann denn, was kann denn super productivity alles? Ja, es ist, es ist angefangen, also das, was ich relativ neu auch zu gefickt habe, ist quasi, dass man auch mit einer sehr simplen Person der App starten kann, die dann wirklich nur nur zu wulisten Funktionen enthält. Genau, aber also was, was, was, da oben hinaus gibt es noch sehr viele weitere Funktionen. Also die Idee ist, zum einen eine wichtige, wichtige Bausteine sind zum Beispiel Integration, die braucht sicherlich nicht jeder und aber wenn man zum Beispiel jetzt Girea war, quasi die Ausgangspunkt, aber wenn man jetzt zum Beispiel mit anderen sich koordiniert zum Beispiel in der Firma und da weiß ich nicht Girea oder Erge oder was auch immer verwendet oder GitLab oder keine Ahnung zur Koalition, dann ist es halt auch möglich, diese Tath von dort zu importieren und auch je nach Integration zum Beispiel bei GitLab gibt es auch eine Zeit Erfassung oder bei Diver und das kann man dann auch quasi über Super Productivity befüllen. So, dass man quasi wirklich alle seine Aufgaben auch in einer Stelle sammeln kann. Aber wie gesagt, also es ist mir sehr wichtig auch, dass quasi die dieser einfache UseCase, dass man möglichst einfach quasi anfangen kann, dass man so simpel wie möglich nutzen kann, dass es auf jeden Fall auch gegeben. Aber es gibt darüber hinaus auch viele, ja viele Möglichkeiten, also zum Beispiel es gibt ein Kalender quasi, die man integrieren kann. Es gibt so Boards, also Kanbaren Boards zum Beispiel, die man sich konfigurieren kann. Es gibt ein Plug-In-System auch, da gibt es auch einige Sachen mittlerweile, zum Beispiel zum Chemification-Plak-In-Genar. Aber das ist alles optional und auch relativ einfach zu konfigurieren. Die Idee dahinter ist so ein bisschen, also ich habe die Erfahrung für mich selber gemacht, dass tatsächlich so wie man arbeitet und was man braucht, das verändert sich einfach über die Zeit, verändert sich mit den Projekten, an dem man arbeitet und auch dieses, wie man gerne arbeitet, wie man effektiv arbeitet, das ist auch immer eine Sache von ja, um Experimentieren. Genau, und das so projektiv die auf jeden Fall auch ein Tool, was viele Möglichkeiten an die Hand gibt, die man nutzen kann, aber auch nicht muss. Okay, mir hat es gerade was lustiges passiert, deswegen haben wir schon mal kurz rumgeklickt und zwar, ich habe super Produktivität gerade offen und dann hat er erkannt, dass ich seit fünf Minuten nichts mache, weil ich ja mit dir rede und dann hat er gleich gefragt, was tuest du paus, oder? Arbeits dann eine Aufgabe und du bist vielleicht beides. Okay, ja, cool, weiß etwas. Ja, das vielleicht das auch noch wichtiger Aspekt des Kansens, man kann es als einfach zu du app nutzen, der der nächste, sozusagen der nächste komplexere Anwendungsfall wäre sozusagen das Ganze als
du mit Zeitaffassung zu nutzen und daher kommt auch diese Dialog sozusagen. Das ist der erscheint auch nur wenn die Zeitaffassung irgendwie konfiguriert ist. Das ist was, wie es sich auch den Effekt hat dieses Zeitaffassungss thing. Also ich muss jetzt auch schon seit Jahren nicht mehr irgendwo irgendwelche Stunden Zeit da abgeben. Aber tatsächlich ist es so, dass dieses Timer starten, wenn man alles fängt zu arbeiten, dass das eine auch eine sehr coole oder sehr effektive Produktivität technik ist. Also wenn man sozusagen ist ein bisschen wie so ein Mini-Vertrag, mit sich selber, den man eingeht quasi, man soll sich klick halt den Play-Button auf dem Task, den ich ja angelägt habe vorher. Und sozusagen, das ist ja gerade für Software-Infikler, das sind ja mal so Aufgaben, wo man sich oder häufig immer sich so drin versenken muss. Und das hilft auf jeden Fall dabei, habe ich festgestellt. Und das tatsächlich auch geht nicht nur mir, so haben wir auch immer wieder an User gesagt, so dass das die Superactivity, was sie mögen, das ist wirklich nicht ein Tool, um quasi wie ein Wideboard, wo man riesige Projekte planen und sich mit anderen koordiniert also. Aber das ist ein Super Tool, um für das eigentliche Arbeiten. Und das ja, ja, finde ich auf jeden Fall auch so. Ja, ich kann es mir gut vorstellen, weil das so ein Startpunkt ist, mal drückt quasi auf Start und die Zeit läuft. Und jetzt weiß ich mal jetzt läuft gerade bei der Zeit fürs Arbeiten. Also so kann ich mir gut vorstellen, dass das einfach so ein Clara, "Hey, ich muss was tun, weil ich hinterkunft läuft gerade diese Zeit." Und das läuft so lange, bis ich halt wieder auf Stopptrücken kaden, weil ich meine Aufgabe zähende gemacht habe. Genau, genau. Ja. Ich werde es mal ausprobieren, weil ich habe einen Anwendungsfall für mich zumindest rein für diese Zeiterfassung gefunden. Ich habe es in der letzten Folge schon erwähnt. Ich bin ehrenamtlich beim roten Kreuztätik und ein Teil meiner Aufgabe. Oder mache ich von zu Hause aus. Ich mache nämlich die Sanitätswachtdienstverträge, wir betreuen über 100 Veranstaltungen im Jahr und stellen das an die Täter. Und für die Verträge habe ich von zu Hause und die Zeit auf Asich verdient, damit ja kein Geld. Aber es ist ja immer schön, am Jahresende, wenn dann da die Jahresabschluss ist zu sagen, ja, unsere Mitglieder haben so viele und so viele Stunden gearbeitet. Und ich weiß es aber nie, weil ich zähl, es ist eigentlich egal, aber es wollen halt Leute wissen. Und jetzt habe ich gedacht, jetzt nutze ich mal ab diesem Brunnerst, also ab dem Juli, ab morgen deine super productivity und zeichne mal lauf, wie viel ich immer tranz jetzt zeitmäßig. Ja, wenn ich mal tun, wie das so funktioniert hat. Ja, ich mache. Da gibt es ja auch Apps für, oder habe ich das richtig, es gibt Apps, die mit super productivity arbeiten oder gibt es sogar eine App, die quasi super productivity für mobile Gerät ist. Genau, es gibt tatsächlich zwei native Apps für Android als auch für iOS. Die waren ganz am Anfang mal recht rudimentär, aber die sind auch mittlerweile auch so, dass man sie quasi sehr gut alleine nutzen kann. Also die meisten Nutzer sind wahrscheinlich bei so einem High-quality-offent desktop. Und eben durch diesen Arbeitskontext, die mir das viel verwendet wird, aber auch die mobile Apps sind mittlerweile auch dieselben Features und sind auch optimiert quasi für, dafür, dass man auf dem Touch device ist, die gibt es auf jeden Fall auch. Und was es auch quasi, was was, was den Zugang oder um das Maus probieren, dann ein Gleicheit ist, kann das als Web-App nutzen, also auch mobile, aber auch in Browser. Genau, da sind auch eigentlich fast alle Features drin. Die Apps hast du entwickelt oder gestartet oder ist das, waren das Community-Projekte, die dann aber irgendwie so gut geworden sind, dass jetzt der Nativ funktionieren. Also es haben auf jeden Fall auch andere Leute mit drin gewirkt, aber das ist auch jetzt quasi im Hauptzweck im Hauptprojekt auch entstanden. Und hast du mal so, was nicht so klassisches Anwendungsbeispil für eine Privatperson oder sagst, hält, da kannst du dir vorstellen oder du weißt vielleicht sogar, dass deine Apps nicht da besonders gut für eignet oder so gerne genutzt wird. Also ich würde sagen generell Menschen, die viel am Computer arbeiten, also was nicht software-Entwickler oder jetzt Leute in der Wissenschaft oder Studenten. Das glaube ich der Fall, wo es, wo es vielleicht auch am meisten Sinn macht, quasi mit der Zeit erfassung, also wenn ich jetzt immer das Handy aus der Hosen Tasche holen muss und dann irgendwie Play-Pause machen muss, das ist vielleicht, steh ich mir jetzt im Alltag, wo vielleicht auch Leute dieses machen. Aber das wäre jetzt für mich nicht so der Anwendungsfeier und für mich persönlich ist es auch, dass ich jetzt irgendwie im Rechner und Plane sozusagen und ja, ja, habe quasi immer im Blick was, was ich so mache und weniger auch die Gefahr sich irgendwie verzetteln. Und das denke ich mal ja, das, also ich bin so ein Software-Entwickler, wo ich für, weiß jetzt auch von vielen Nutzen, die, wie gesagt, wir aus dem Wissen, aus der Wissenschaft oder, also genau. Also der Schwerpunkt liegt eigentlich bei Projekten, mehr oder weniger Arbeitskontext oder Projekte. Wahrscheinlich schon, genau. Ja, ich bin nicht gerade, also was tatsächlich auch relativ vielen Nutzer gibt es, die, die, die, sprich das riefer und ja so heißt das going die bush April lives also universities ja tatsächlich wirklich ich bin wirklich sehr geholfen hat auch ich kann es jetzt nicht wir sind es ja klar und woran das genau liegt aber ich vermute mal so dass diese sich strukturieren dass das anpassen also sich selber dann auch vielleicht ja zum Produktivizistätsystem auch zu bauen dass das einfach gut funktioniert vielleicht okay das ist wahrscheinlich das Leute diese konstateratoren störe also Schwierigkeit haben oder störung dass das sehen das unheimlich hilft diese struktur mit quasi super productivity sich zu erstellen und sich daran entlang zu hangeln genau ich glaube dass ich auch der heiter timer das der ein Teil dazu hat weil das ja auf so wie gesagt so ein commitment ist ja wir müsste wahrscheinlich das musst du wahrscheinlich mal jemand erklärn der mehr von versteht ja du gehst ja auf deiner website auf ist ja relativ ausführlich da gibt es ja dann auch so einen menu punklören oder verschiedene aspekte eingehist zum beispiel auch getting things done gdt wie lässt sich das bei dir oder also nicht bei dir aber halt in der im program ab abbilden wie vielleicht kannst du mal kurz erklären was ist getting things done und wie funktioniert es ja also ich muss vielleicht vorweg sagen dass getting things done ist nichts fast ich jetzt persönlich nutze okay aber es ist auf jeden fall möglich das das abzubilden ich muss jetzt dahin muss ich selber auch noch mal den den artikel aufmachen genau aber im endeffekt vielleicht vielleicht so abkürzen es also es ist auf jeden fall möglich dass auch getting things done wenn man das möchte mit der app anzubilden sind es nicht offiziell zertifiziert es gibt es glaube ich auch okay ich habe ja auch nicht gewusst ja keine und heute wird auch zertifiziert ja scheint sich auf jeden fall zu lohnen aber ja ich habe parents bekommen macht ja nicht also eigentlich ich glaube funktioniert irgendwie so dass es ein posteingang gibt und er sammelt man erst mal irgendwie alles dran und dann verschiebt man sich dann andere je nachdem wie lang oder wie dringend das ist und dann verschiebt man sind andere postkörper oder so weiter genau genau ich glaube das Grundprinzip vielleicht dass das so so mache ich es auch ist dass man genau dieses sammeln ist halt irgendwie wichtig psychologisch irgendwie wichtig ist dass man seine tutulisten nicht nicht irgendwie als stares gebilder oder permanenter vertrag oder so was versteht sondern dass man halt Sachen Ideen zu du sammelt und dann aber sich auch bewusste dafür entscheidet was was eigentlich wirklich wichtig ist genau also ich z.B. keine einfach so projektivität und heute auf einer tachst so dass werde ich mein Leben haben.
nicht abbearbeitet kommt. Aber das soll ja auch gar nicht so sein. Also ich meine wir haben irgendwie begrenzte Lebenszeit und muss kommt nicht umhin sich irgendwie zu entscheiden was man was man macht. Genau das ist tatsächlich so was auch sehr praktisch für man halt ja Sachen irgendwie erst mal ablehnen kann dann aber auch für sich sortieren und dann sich Sachen auch wieder raus suchen an dem man dann arbeitet. Als hilft der manchmal auch einfach so geht es mir ich mache es so für alltägliche Dinge tatsächlich auch momentan mit einem Buch ganz gerne. Ich sitze mich ab und schreibt mir einfach das was ich am nächsten Tag zur Erledigen ab einfach auf. Dann ist es aus dem Kopf draußen und es ist schön das einfach abhaken zu können. Wenn du siehst hey das habe ich schon alles am Tag geschafft. Da kann man vielleicht auch sagen hey guck mal was ich schon alles heute geschafft habe und nicht was ich noch alles erledigen muss. Sondern das sind schon weiß ich nicht fünf Fähigkeiten gesetzt. Und das ist eigentlich deswegen schadez nicht manchmal ganz viel aufzuschreiben. Hauptsache es ist aus dem Kopf mal draußen. Ja ja ja ja ist aber auch das so was du sagst damit mit dem Stift ein Papier das ist wahrscheinlich immer noch eine also in den Filetlay hinsicht so eine der besten Sachen die man so machen kann. Auch gerade weil es dieses handschriftliche macht ja auch nochmal was und worauf ich eigentlich hinauswürdig ist das halt dieses dieses wie man am besten arbeit das auch sehr individuell ist. Es ist jetzt wahrscheinlich für es wird nicht jeder mit jeder to do app irgendwie glücklich werden sondern ja man verwenden wie das geführt das man das man davon prüfieren kann. Lohren sie es auf jeden Fall einfach Sachen auszuprobieren und bei so dem Video ist halt so dass man auch noch mal relativ hier ausprobieren kann aber eben auch nicht muss und jetzt sich auch nicht genügend dicht wenn sollte irgendwie dass man irgendwie alle Features aus oder so ja nicht gedacht sondern halt wirklich das was was auch funktioniert. Jetzt bist du irgendwie kurz weg gewesen. Du hirst du mich noch. Also jetzt bist du wieder sauber da aber jetzt leider die letzten drei vier setzte die waren irgendwie so etwas gestott hat irgendwo gibt es da ein glatteng so was das letzte was du gehört hast. Wir waren bei Stift und Zettel und dass jeder für sich selbst quasi wissen muss oder so Frau es findet wie es für ihn gut ist und dann warst du weg. Genau also fand ich gerne reenfüge ganz spannend also ich hätte ja auch nicht gedacht dass ich irgendwie so tief in dieses ganze Thema einsteige aber das ist halt also dieses Produktivität so dass es halt wirklich ein sehr sehr individuelle Geschichte was was da für jeden irgendwie funktioniert und dass das ja muss glaube ich jeder für sich irgendwie auch so wird nicht jedem irgendwie gefallen. Aber man kann halt in der halbe der App auch noch mal viele Sachen ausprobieren und in der Effekt muss man halt irgendwie herausfinden was für ein selber am besten funktioniert und das halt auch die App sozusagen ist jetzt nicht gedacht irgendwie dass man das man wie alle Features dies gibt oder alle Integration irgendwie nutzt oder so oder alle Plugins sondern eigentlich mehr dass man irgendwie minimal ist also am besten wahrscheinlich man fängt minimal irgendwie an und guckt dann so wenn ja was man vielleicht noch ausprobiert oder was man vielleicht noch gebrauchen könnte und wenn für jemanden jetzt stift und hätte gut funktioniert dann gibt es wahrscheinlich auch kein Grund davon abzubereich. Ja es ist immer ich muss immer bei diesem Themenfeld Tutu Apps oder Programme und Notizen immer ein bisschen schmunzeln weil es gibt irgendwo ein YouTube Video da kritisiert einer das die Leute sich so dann viele mit auffalten das perfekte Programm so für sich zu finden dass ihr gar nicht ins Arbeiten oder ins Produktiv sein kommt ja das ist ja also gerade wenn mal irgendwie so diese Nottaking Apps nimmt und dass mal auf YouTube ein gibt da gibt so viele Videos warum bin ich jetzt von diesem Programm zu diesem Programm gewechselt und da ist drei Monate später das gleiche Video mit anderen Programme. Na ja ja es ist schon so. Man kann sich die nicht. Das ist das das das so würde ich würde nicht empfehlen so pro produktiv die so zu nutzen dass ich dass man irgendwie die ganze Zeit nichts anderes macht als mit dem Durum zu spielen das ist auch nicht gedacht sondern ich würde eher minimal anfangen und wenn mir dann wirklich konkret etwas fehlt dann würde ich anfangen sozusagen vielleicht auch weitere Features ausprobieren weil genau das das dafür ist es also jetzt also das ist auf jeden Fall nicht die Idee dass man sich zu to do konfiguriert so. Das ist ein guter Hinweis einfach klein anfangen und wenn man dann merkt hey vielleicht kann ich noch das gut gebrauchen einfach mal ausprobieren und erweitern oder es halt dann auch wieder sein lassen aber genau man muss einfach mal anfangen und dann kann man gucken wo es hin führt anstatt sich zu viel Gedanken zu machen ja wie man es jetzt genau gestalten möchte. Ja wir haben ja schon vorhin die Apps angesprochen wie funktioniert denn die Synchronisation welche wege gibt es dann damit man auch Geräte übergreifend arbeiten kann. Ja da gibt es diverse Möglichkeiten auch also das Neues so was es gibt es ist die CDS die nicht dafür gebaut haben. Genau die stitt theoretisch im Raum noch ist es nicht so eventuell dass das auch mal irgendwann Geld kosten wird. Das weiß ich noch nicht habe ich mir noch nicht genau überlegt wann wie wo was man kann das aber auch selbst was man will oder für was es auch noch gibt man kann über kann Dropbox konfigurieren oder auch Web-TRV also next cloud funktioniert und kann sozusagen also auch jetzt Dropbox wird sicherlich auch nicht er allen gefallen aber man kann halt die Daten auch quasi endet zu Ende verschüsseln. Das heißt also selbst wenn man jetzt beim amerikanischen ein Wider ist der die Daten vielleicht auch weiter gibt dass sie sind werden halt verschlüssel gespeichert in sofern ist das Risiko weil sie mit dem Quanten Computer kriegt man es möglicherweise geknackt ist aber davon abgesehen sollte das auch relativ safe sein genau was jetzt auch noch hinzugekommen ist das habe ich selber auch nicht schnutzig nicht ist. Na wie heißt Microsoft One Drive das genau ist ein Beitrag auch außer Community. Das ist mittlerweile auch als Option vorhanden aber da wie gesagt da kann ich jetzt keine Aussage zu machen wie gut das funktioniert. Das heißt aber es gibt ja zwischen der Schöcke. Also erzählt fertig. Also was weiß ich ist es so ein bisschen ungewöhnlich vielleicht auch dieses Super productivity hat halt nicht kein Web Server dahinten oder ist also zu sagen wie man nimmt das ja kommen noch weiß ich mittlerweile fast selbstverständlich dass irgendwie alle möglichen Apps online anbindung haben die Daten irgendwie die Cloud wandern und so ist es halt nicht. Deswegen gibt es halt auch eben die Option wie Dropbox und so weil deswegen der funktioniert quasi anders also die Daten wenn alle offline lokal gespeichert und dann quasi also offline. Fürst zu sagen kommt halt der Syngoben drauf die man sich halt zu konferieren kann wie man es gerne möchte. Also ich hätte wahrscheinlich manchmal als Entwicklungstechnischer sicherlich hätte es manchmal lieber gehabt oder hätte ich manchmal jetzt lieber wenn das weniger Option gewesen werden oder vielleicht auch so ein anderer Ansatz aber es hat tatsächlich für so Privatsphäre und viel für Data, ownership ja es ist auf jeden Fall ein guter guter Ansatz. Also du hättest so nachher in ein Betrachtet vielleicht manchmal doch mehr schon online angebunden gehabt habe ich das jetzt richtig verstanden. Ja also jetzt vor allen Dingen eigentlich mehr wegen der User-Billity die damit zusammen zu haben. Also viele Nutzer sind ja einfach ein gewissen Komfort gewohnt so was Sachen angeht aber der Komfort hängt halt eben auch mit bestimmten Fallstricken zusammen so ne also zum Beispiel das jetzt sage ich mal Google keep dieses Notizprogramm von Google das ist so problemlos irgendwie über verschiedene Geräte hinweg funktioniert. Das geht auch nur weil die halt das in die Cloud gejagt wird ohne ohne dass man so richtig das ist die meisten so richtig mit schneiden was das so bedeutet. Genau das ist der Ansatz für die Superpolitik die halten anderer auch weil das auch vielen User wichtig ist. Genau eben dass man quasi also man gibt halt wirklich die Kontrolle über seine Daten nicht ab wenn man diese Nutzt. Das ist also vom Ansatz sehr will ich sagen wahrscheinlich ein bisschen wie Joblin also das Notizprogramm ist ja ich genauso du speichers alle deine Notizen lokal aber du kannst dann auch über Next Cloud und Dropbox ist und dann um dabei die synchronisieren und gut also Joblin hat ja inzwischen an eigenen Server also Joblin Cloud oder wie sich nennen und Und dann kannst du quasi. Also das ist dann so ein bisschen wie vermutlich so ein bisschen wie hier Google was hat es gerade gesagt Notes oder wie heißt? Keb oder Keb ja, dass du dann wenn du dich gleich bei denen in der Cloud anmeldest wahrscheinlich alles relativ komfortabel irgendwie vernetzen kannst. Ja, das passiert einfach automatisch mit so und jetzt auch bei Joblin. Also ehrlich gesagt ist es auch schon wieder ein Jahr her, dass ich mit das letzten Mal Joblin angeguckt habe, aber also auch da ist es so ein bisschen, sage ich mal, geht jetzt auch nicht super flüssig von der Hand, weil man halt erstmal auch diese Entscheidung treffen muss womit ich jetzt genau. Ja, es hat alles in der Vor-Nachteile, ich meine auf da einseites, es nimmt komfort, aber heute, also ich meine das Thema Privatsphäre, Daten bleiben bei, ist ja jetzt aktuell schon sehr groß, irgendwie durch Amerika und weiß nicht Trump und was da so momentan los ist. Und von daher spricht das glaube ich eben eine gewisse, ja gewisse Nutzer einfach an, die finden das sehr gut und für andere ist es vielleicht eine kleine Hürde, die zunehmend ist, weil es nicht ganz so nahtlos eben funktioniert, aber ich glaube die Hürde ist jetzt auch nicht so groß, also da kann man sich ja einfach, denke ich, auch rein lesen und mit Dropbox irgendwas verknüpfen oder so, ich glaube das, ich sage jetzt mal, bevor sich das schafft, glaube ich jeder, also ich hoffe es doch. Ja, ja ich auch. Aber also ein bisschen hintergrund ist auch, also mit, oder warum ich das ein bisschen bereue, ist das, also jetzt zum Beispiel Webdrv, so das ist halt, also speziell jetzt Webdrv, das wirklich ein spezielles Beispiel, weil es gibt halt ein hoffen Anmied, der die das Fiete irgendwie mit drin haben, mit Webdrv, aber irgendwie funktionieren die alle anders und irgendwie ist es, ich weiß nicht wie viele, ich schon irgendwie hatte, weil das irgendwie nicht so richtig funktioniert hat. Genau, und deswegen ist auch dieser Super-Synk entstanden, weil das halt immer wieder ein Thema gewesen ist mit dem Sync, ja, also das ist dann jetzt wieder quasi ein Anmied, aber auch bei Super-Synk ist es so, dass die Daten, die werden halt auch Ende zu Ende verschüsselt, per die Vald, also da könnte ich selbst, wenn ich wollte, könnte ich dann nicht rein gucken. Okay, und das heißt du bittest als Service diesen Super-Synk an, um es einfach zu synthrasieren, aber man könnte den Super-Synk, das hast du von Quatser wehnt auch selbst bei sich zu Hause auf dem Home-Server-Hospital. Genau. Und der ist so drauf ausgelegt, dass es halt, sag ich mal, problemloser, der Reibungsloser funktioniert und schneller als die anderen Möglichkeiten, die man hat. Genau, genau. Also ich habe jetzt keine Anleitung, wie man das auf dem Home-Server einrichtet, in dem Fall, so dass, also freue ich mich, wenn das hier mal das her Community macht. Aber das würde ich jetzt an der Stelle auch nicht machen, weil das halt möglicherweise, also wir hatten es im Vorfall von Gespräch schon mal einangirissen, so ich bin auch gerade so gucken am evaluieren, wie vielleicht doch es möglich ist, über die Spenden, die jetzt, die, würde ich mir sehr freue, aber die leider nicht ausreichend sind und davon irgendwie, ja, mich geschweige denn meine Familie zu ernähren, ist das halt Überlegung, wie man, wie ich halt wirklich auch, ja, langfristig quasi vollzeit oder zumindest Teilzeit auf dem Projekt arbeiten kann, es halt eben auch über diesen Superstück. Also das, das nur so als Ausblick dahin, das ist halt, wie gesagt, aktuell ist es, es ist noch komplett umsonst, aber es kann halt sein, dass das ja, aber es ist auch irgendwann. Ja, ich persönlich finde jetzt auch, dass es irgendwie in Ordnung, also nur weil etwas Open Source ist, muss es ja nicht kostenlos sein und in dem Fall ist es ja so, du biet es ein zusätzlichen Service an, dem er optional nutzen kann und wer das möchte, also finde ich es gerechtfertigt, das macht das, dass du da sagst, hey, dafür verlange ich halt auch ein bisschen was, weil auch die Infrastruktur für diesen Service, der kostet ja auch normal irgendwo. Ja, ja, der aus so rechtlichen Risiken, ne? Also es ist auch auch, auch überhaupt nicht mein Lieblingsthema, aber es ist ja wirklich, wenn man, also es ist ja gut, dass es die Datenschutzgrund vor Ort gibt, aber es ist natürlich für, dass man jetzt nicht ein großes Unternehmen mit Rechtsabteilung ist, man geht da natürlich auch ein gewisses Risiko, wenn jetzt irgendwann den Server hat vielleicht hat irgendeinem Fehler gemacht, und dann ist man eben auch dafür verantwortlich, dass es kein blödes Fall in der Wennein, wenn da mich immer ein etwas böses für, ja, kann man dafür verklagt werden und ich muss strafen zahlen, so, das gehört, es hält immer auch noch so ein Aspekt davon, man so was zur Verfügung stellt. Wie schaut es denn aus, jetzt haben wir schon öfters die Community angesprochen, aber auch das Thema AI, hast du da irgendwie schon mitzukämpfen, es ist ja doch ein großes Thema gewesen, oder ist immer noch immer wieder verschiedene Projekte, die sagen, sie ziehen um oder sich stellen irgendwas ein, weil sie werden überflutet mit KI-generierten Coach Schnipseln. Ja, ja, ja, es ist schwierig, es ist schwierig, also so einerseits sehe ich das durchaus positiv, das sozusagen auch auch Menschen, die jetzt nicht so viel Entwicklung als Beruf haben, dass die, dass die in Zukunft dazu haben, dass die, dass die dazu beitragen können, dass die ja, weiß ich nicht, da mehr Anteil daran haben, können das das halt geöffnet ist für mehr Menschen, das finde ich eigentlich also positiv, gleichzeitig ist es aber auch so, also ich persönlich muss du jetzt auch schon echt gucken, so die letzten Wochen Monate, so in Vergleich zu dir an davor, das ist einfach komplett explodiert, was es so an, ja einfach an so, wo ein Issue, aber auch an ein Pull Request gab. Und das ist schon leichter, wenn man irgendwie weiß, dass das ist von jemanden, der irgendwie der prüft es auch gründlich nochmal und es ist mir jetzt auch letztlich egal, ob der API verwendet wird oder nicht, aber das, das einfach trotzdem nochmal da irgendwie, weiß ich nicht, sich mit der technischen Di thematic aus einer gesetzt wurde, so, das, das, das, vielleicht hätten wir die Arbeit schon sehr im Vergleich dazu, wenn ich halt wirklich ja, also jemand fachfremdes quasi, der dann nehmen, was er stellt und dann gibt es halt so viele derrationsschleifen und ja, das, das, das, war schon zu viel und ich muss jetzt auch irgendwie meine, meine Abläufe muss sich ein bisschen umstellen, weil ja ich bin einfach nicht mehr, die hergekommen und das fühlt sich irgendwann auch richtig blöd an, wenn das so auftürm. Ja, genau, aber es ist auf jeden Fall eine Bewegung, ich habe keine, keine, keine Ahnung, wo die Reihe so hingeht, so ja, aber es ist auf jeden Fall sehr verändert und wird sich vermutlich auch nochmal sehr verändern, alles. Ja, da ist viel im Umbruch, mit Sicherheit, ja, das ist, ja, muss man mal schauen, das, also aktuell ist es so, du betreust das Projekt, also alleine sozusagen, du hast niemanden, der so einreichungen und so mit sich mit anschaut. Ja, doch schauen, also es gibt jetzt nicht so eine Person, die, wo ich wüsste, die ist quasi immer da. Das gibt es nicht, aber es gibt schon Leute, die auch immer wieder mitarbeiten oder auch auch, ja, kriegt auch immer wieder anfragen, auch Leute, die quasi über ich aus der Überkuchen wollen und so, aber es ist jetzt her, würde ich sagen, nichts, nichts entstanden, was, was ich irgendwie so verstehe, die Tätte. Also ich habe jetzt gar nicht, jetzt gar nicht so ein Problem damit, wenn das gut passt, mit jemanden, das Projekt zu teilen, oder so, das gar nicht. Und bedingt aber es müsste halt, müsste sich irgendwie organisch ergeben. Ja, und ja, genau, also aber ja, es gibt viel, es gibt viele, viele, viele Beiträge, aber jetzt so so Hauptmaintainer würde ich für dich schon, na wie vor sagen, also das, das ist schon eher, ich bin. Okay, wie kann man dich denn gut unterstützen, wo sagst du? Also wir hatten jetzt schon, die finanzielle Seite natürlich, also das, vielleicht alle, die das Programm regelmäßig nutzen, auch Spenden, ja, ihr seid dazu aufgerufen, wie ist das, findet man da einen Spenden link bei dir auf der Seite oder. Genau, das läuft, das läuft alles über GitHub Sponsors einfach, ja, weil es das einfachste jetzt war, genau, ja, gab mal irgendwie ein Fragen für Bitcoin, irgendwas, aber. Ja, ich verstehe es ja. Genau, das, das, also Geld, super, nehme ich. Aber, also auch sonst, also ich freue mich auch, wenn, wenn, ja, wirklich, wenn, wenn, wenn sich Leute Gedanken machen und weiß nicht, ihr, ihr, ihr, es gibt auf GitHub zum Beispiel, gibt es für die Issues, gibt es so verschiedene Text, Text, da gibt es dann Help Wanted, gibt es, das ist dann, wenn, wenn ich mich freue, wenn Jetzt zu sagen, sich mal an der anderen Seite.
auch noch ein Arbeiter oder vielleicht auch ein PR zur Verfügung stellt, dann gibt es aber auch Sachen, die irgendwie noch nur Ui Speck brauchen. Also erst mal ein Konzept, was irgendwie gut ist, dass das auch irgendwie hilfreich und Übersetzung ist eine Sache. So jetzt muss es gerade auch nicht so richtig im Kopf. Es ist gerade selber nochmal kurz drauf gucken, was sie eigentlich. Es gibt nur Consubuting, MD. Da steht das auch in wesentlichen Drinnen eigentlich wie man wie man am besten helfen kann. Und ganz wichtig ist tatsächlich für diesem Plan, dass das vielleicht auch in der Form wächst, so dass das irgendwie, ja, dass ich da auch nachhaltig wirklich auch Vollzeit daran arbeiten kann, ist ja auch tatsächlich ganz wichtig, dass es sich verbreitet. Das ist Leute nutzen, also wenn man ja, weil sie nicht irgendwie online sieht, da fragt jemanden nach dem Tool, das man schreibt ja hier, wie doch mal das. Oder so was das ist, das ist auch echt total hilfreich, wo. und andere Nutzen helfen, das ist auch eine Sache. Es gibt viele Fragen, wie funktioniert diesen Genes, gibt es eine Dokumentation, aber da guckt dann auch nicht jeder rein. So, wenn man da was weiß, das ist auch mal cool. Und dann bei diesen Generein an der gibt es noch, wie heißt das Community Feedback Wanted, gibt es auch noch ein Label. Das ist dann für Sachen, die von Features, von Sachen, wo ich mir jetzt nicht so sicher bin, ob das irgendwie hinzu kommen soll, oder ob man das wirklich brau oder. und das ist auch mal gut, wenn man dann auch so ein bisschen Feedback ist. Also so positiv als auch negative. Das ist auch total hilfreich. Und. das ist. du mögst, gibt einige Sachen. Genau, also auch tatsächlich so von UI und UX, wenn da irgendwie Feedback ist, eine oder andere Stelle, da freue ich mich auf jeden Fall auch drüber. Also es gibt Features, die nutze ich mehr selber, da habe ich ein bisschen besserer in Blick drauf, was funktioniert, was vielleicht nicht funktioniert. Und dann gibt es Sachen, wie zum Beispiel aktuell, die. da gibt es auch so ein App-Tracker mit in der App dritte, die nutze ich gerade nicht so viel. Da bin ich dann weniger drinnen quasi, wie was ich da am besten anfühlen würde. So was hilft mir dann auch immer sehr, wenn jemand, der sich wirklich Gedanken gemacht hat, da irgendwie zu weit trägt, ist es auch cool. Ja, okay. Ja, wir können ja mal. Bei uns wissen die jetzt. Also es gibt bei uns viele, die sich mit Sicherheit mit Coats und Coats auskennt und so. Aber wie unser Schwerpunkt liegt dabei, Podcast und Magazinartikel und jetzt können wir mal unsere Community aufrufen. Falls, dass jemand von euch an Nutzt oder Lust hat, sich mit super Produktivität auseinanderzusetzen und eine kleine Artikel Serie oder ein Artikel darüber zu schreiben, wie es ganz speziell nutzt, für vielleicht ganz spezielle Anwendungsfälle oder ihr sagt, "Tee, gern schreib ich so eine kleine Artikel Serie zur Einführung, wie wir es auch schon. " Also ich habe das jetzt zusammen mit dem "Nan der Eselenz" sich immer zuletzt warrot und ich habe das ja schon gemacht für "Japplin". Dann meldet euch bei uns oder reicht es übrigens mit schreibe. Macht das, macht das. Mit schreibe Formula ein. Genau, ich denke, das ist eine gute Sache. Ich bin insofern irgendwie anget. Also mir ist das Projekt deswegen auch ein bisschen sympathisch, ohne dass ich es jetzt jetzt groß genug genutzt habe, einfach weil die Website da einfach schon so ausführlich ist und auf so viel Punkte eingegangen wird, dass man merkt wirklich, mal gut, man kann jetzt immer sagen, die, die das nicht mit ihren Projekten so machen, die stecken vielleicht viel Energie, also ganz viel Energie, ins Projekt rein oder so, aber ich finde super, dass mal so eine tolle Website da hat schon allein, wo man sagt, "Häte, da habe ich ganz viele Anknüpfungspunkte und da wird auf verschiedene eben wie hier HD, HD oder eben getting things done und so wird drauf eingegangen und da findet man einen guten Einstieg in dieses ganz ganz nur Themenkomplex, also man merkt, da ist sehr um allem fassen sozusagen und das hat mir schon sehr gut gefallen, das spricht für das Projekt, ja, cool, das freut mich. Weil man da einfach abgeholt wird, ja das ist nicht nur so hier, das ist die Kanadung, hier ist die Website und das ist das Produkt mit den tollen Funktionen, sondern ganz viel drumherum, das macht es, ich finde das Sticht, deswegen schon ein bisschen heraus, ja. Ja, also eine Frage, aber die hat jetzt eigentlich weniger mit der Protektivität zu tun, aber weil du vorhin gesagt hast, du hast ja Chaplin vor dem Jahr, das letzte Bahn geschaut, was nützt du für Nutz-Nutizprogramm? Ich hab jetzt zuletzt auch obsiedieren genutzt, Wandellack, quasi ohne Großartig-Plak-Inser, ich hab damals so einen Anfang, bis mit angefangen, aber ehrlich gesagt eigentlich, nützt das auch gar nicht mehr so sehr, also irgendwie hab ich gar nicht, also manchmal schreibe ich da wie was runter, aber irgendwie, dass ich dann im Nachhinein das irgendwie groß sicht oder so, das mache ich mal reich zu mir dann eigentlich auch einfach ein leres Text-Dugument aufzumachen, das ist dann eher auf Temporär, also das ist so eine Knowledge-Base, irgendwie brauche ich immer wieder in mir Sachen angeguckt, das hab ich gar nicht so, weiß gar nicht, ob das vielleicht durch mein Wufen ein bisschen kommt, so freundlich, das hat sich auch total viel weiter entwickelt, da war dann oft so, dass wissen, was man sich angegegenet hat, weil dann halb ich ja eben wieder bevereitet, aber deswegen hab ich ja obsiedieren, aber ich nützt es kaum noch ehrlich gesagt. Ja, und du nützt du was uns zu? Ja, ich nützt tatsächlich Chaplin. Ja, irgendwie ist ja so ja, ich weiß gar nicht, ich weiß nicht, woher das kommt, aber Obstidien ist ja so ganz großer Hype, also irgendwie findet man ganz ganz viel zu obsiedieren und ganz große aktive Community, glaube ich, die da Plug-Ins auch entwickelt, es ist halt leider, also ich weiß, die Daten bleiben erstmal laufen PC und so und auf dem Gerät, aber es ist halt irgendwie leider nicht open-source und ich finde es in konsequent, wenn ich das nutzen würde und deswegen ja, auch wenn ich es, ich würde es gerne ausprobieren, aber ich bin bei Chaplin und ich nutze jetzt auch nicht, wie soll ich sagen, es ist jetzt nicht so, dass ich Chaplin super intensiv nutze, aber halt für gewisse Hopi-Bereiche, also wenn ich mir mal irgendwelche Literatur merken möchte oder irgendwelche Trainer und Coaches und so, wo ich sage, da kann ich mal rein gucken oder vielleicht ist das was, dann weiß ich, dass ich da finde, wenn ich mal wieder nachschauen möchte, aber es ist jetzt nichts, wo ich tagtäglich, ich nutze dann ein paar Lehl noch, Nächst-Cloud-Nodes für die Einkaufsliste, weil man da besser zusammen, also gleichzeitig oder mit mehreren drin arbeiten kann, genau, aber ja, ja, ja, hat es mal LogSack ausprobiert, ja, auch so ein bisschen wie Obsidian, aber irgendwie noch mal ein bisschen, weiß nicht, etischer oder so, keine Ahnung. Ja, also ich habe es mal ganz kurz gehabt, aber das war so wirklich an den Anfangszeiten, das war alles noch nicht so ganz rund, so habe ich es in der Rinnerung und dann mir bin ich irgendwie auf Jobblenden, dann hat, ich muss sagen, ich finde Jobblenden hat halt die letzten 1, 2 Jahre finde ich riesen Sprünge gemacht, so von, die haben ja an die Plugin sind jetzt teilweise auch für die mobile Version verfügbar und die ganze Optik und so, da hat sich viel getan, wirkte nicht mehr ganz so altbacken und genau, dann bin ich irgendwie bei Jobblenden jetzt hängen geblieben, aber vielleicht gucke ich mal nochmal LogSack an, wobei ich bin mir gar nicht sicher, ich hatte irgendwie mal gehört, das LogSack momentan gar nicht mehr so aktiv irgendwie da, dass da was vorhanden geht, aber dann müsste ich mir nochmal anschauen, ja, aber man gut dahin weiß, zu gucken, was ein bisschen LogSack machte, ich bin selber gar nicht zu bekommen, aber irgendwie mal wieder übergestört, weil das deswegen nur gerade ein, also Jobblenden ist mich schon auch am sympathischen, muss ich sagen, und es vermutlich ist es auch, ja, dass das die andere Software, die am verwandt ist, mit SuperProtivity möglicherweise von dem ganzen Ansatz und so, also sofern, cooles Projekt, vielleicht lerne ich ja auch irgendwann mal den Entwickler kennen, ja, vielleicht tut euch zusammen und dann kann man, weil das ist jetzt nicht so steckenfett von Jobblenden Aufgabenverwaltung, dann kannst du quasi die Aufgaben in Jobblenden verwalten. Image, muss ich vielleicht mal anschreiben, ja gut, fällt dir noch irgendwas ein, worum du gern reden möchtest, wir haben jetzt sehr viele Punkte gehabt. Also schraumlos sein darf, denn ja, ich habe auch noch andere Obenshorstprojekte. Also ja, ich stimmt, ich hatte irgendwas, aber ich habe es mir nicht ganz angehört, bei Du warst, kam auch der Hinwas bei uns auf der Community, als ich gesagt habe, ich fühl mit dir einen Interview, dass du bei Floss Weekly warst im April und da ging es noch irgendwie auch um AI, hast du noch irgendwas? Ja, genau, genau. Erzähl gerne noch mal, was du sonst noch an Projekten hast, ob jetzt Open Source oder nicht, wir können es ja, was nicht Open Source ist, ich traf Ihnen weiß, dass es nicht Open Source ist für unsere Community, aber erzähl doch mal. Ja, genau, was, wo ich mich an der vielleicht für die Entwickler, habe ich einen Toolgebaut, der Rallyl Code heißt, das ist quasi für die Arbeit mit AI-Adience, das ist UI, wesentlichen dafür.
und lässt sich auch mit diesen ganzen Türmen die kleinen Verwendung verwendet. Ja, nutzt hätte ich sich jeden Tag auch selber. Funktioniert für mich sehr gut. Wahrscheinlich auch individuell, was man am liebsten mag, aber wenn ihr Entwickler seid, kann ich das auch empfehlen, dass man es auch im Moment auch oben ist. Es gibt auch einige andere, die drin mit entwickeln. Genau, freue ich mich auf jeden Fall auch. Wenn da jemand auf Digitop seid, immer vorbei schaut. Dann habe ich jetzt auch aus dem ganzen Produktivitätsfeld. Da habe ich es noch ein Tool-Mindetheister. Es ist quasi eine Anti-Doobs-Crawling App für Android und als Browser-Extension. Es gibt ja so Blocker-Apps. Das ist ein bisschen sehr riemassend sanftstacherer Achtsamkeitsansatz. Ich persönlich habe es mit Nachrichten seitens. Das ich manchmal eine oder andere Angokke, kann ich empfehlen. Da bin ich bei dir. Das ist gefährlich. Ich nutze von Nix, lauter den Newsreader, der RSS-Feed, dann eben abonnieren kannst. Da fange ich dann auch anzuschrollen und zu schrollen. Ja, es ist für selten bei mir zuversicht. Ja, auf jeden Fall, wenn ihr da ein bisschen auch für einen Fälle seid, dann ist es vielleicht auch ausprobieren. Ja, wirklich ein optisch auch sehr ansprechendes Projekt. Ich mag es ganz gerne. Und dann, was hatte ich noch? Ah ja, genau. Auch jetzt zuletzt habe ich auch für Super Productivity. Hatte ich länger überlegt, ob man da auch irgendwas zu eraufgaben. Und zur Koalobaration quasi hinzufügen muss. Und im Endeffekt, wie ich dann da gelandet, also zum Beispiel meine Partnerin für die Super Productivity Nix so. Und trotzdem möchte ich ja mit der irgendwie Aufgaben zahlen. Und daraus entstanden ist Plainspace. Das ist noch nicht Open Source das Projekt, vielleicht Open Source ich irgendwann. Auf jeden Fall ist es eine coole, minimalistische To-Do App. Für, falls ihr nicht für France & Family, aber vielleicht auch für kleine NGOs oder Unternehmen. Auf jeden Fall ja, irgendwie ganz ziemlich kontrastes, Super Productivity lässt sich aber auch mal zu berücksichtigen, die die zusammen nutzen. Und dann, meine jetzt, ich glaube ich nicht, jetzt fehlt mir noch tatsächlich mein anderes Projekt nicht ein. Ja, das sind auf jeden Fall die wichtigsten. Ja, okay. Ah ja, das gibt noch ein kleines Spiel, aber das heißt 7 seconds. Auch Open Source. Du musst auf jeden Fall. Okay, genau, ich weiß jetzt nicht, wir haben es glaube ich jetzt nicht so ausführlich angesprochen, aber du warst gerade bei der Koalobaration. Wie einfach oder wie gut kann man in gleichzeitig an Aufgaben arbeiten. Also, Jira, wenn du es wahrscheinlich verknüpft oder so super, aber wenn du jetzt nur Super Productivity an sich nutzt, können da oder wie gut, können da gleichzeitig mehrere drin arbeiten. Also, Super TV selber ist schon eher so ein ja vielleicht ein Personal task Manager, vielleicht kann man so nennen. Also auch jetzt für mich als freie Berufler war es halt auch so nennen, dass die mir verwendet, die kann nicht die task, kann nicht mehr ein System. Für da sind mit anderen zusammen zu arbeiten, kann nicht mehr reinholen. Aber tatsächlich für die Zusammenarbeiten, sozusagen, ja, braucht man eigentlich immer noch ein anderes Tour. Also, wie gesagt, mit PlantsBass ist das auch besser integriert, noch würde ich sagen, als die anderen Integration und Super Productivity, dass es nicht so fremd anfühlt. Genau. Und ja, wie gesagt, für weiß ich nicht mit dem Partner oder eben, jetzt weiß ich nicht in formeller beruflichen Kontext oder so. Ja, kann ich das auf vielen, weil es halt wirklich ein sehr sehr sehr zugängliches, also es quasi eine TutuApp für Leute, die keine TutuApps mögen oder nicht nutzen wollen. Genau. Ja, beantwortet das die Frage? Ja, doch. Ja, so müssen wir in den Faden verloren. Ja, alles ist nicht genau, das war so. Also am besten eignet sich das Momentan mit PlantsBass und das ist keine typische TutuApp, weil das ist ein Programm für Leute, die keine TutuApps mögen. Hab ich das richtig verstanden. Genau, genau, sehr gut. Also gesagt hast, die ist momentan noch nicht OpenSource, wie funktioniert hier oder was? Verbügt sich dann dahinter? Das ist eine BrowserApp. Genau, kann man als PVA, kann man die auch aufs Handy installieren. Ist aber rein im Browser. Und es funktioniert quasi auch. Man braucht gar nicht Nutzerakhauen, so unbedingt, sondern man kann tatsächlich auch einfach über den Link und sich dann zugriff. Also kann man konfigurieren. Und wenn man möchte, kann man auch auch stellen. Aber man kann einfach einen Link den Teil mit anderen und dann können die anderen einfach direkt zugreifen und Sachen eintragen. Und ja, die Idee ist halt, das ist halt wirklich zugänglich. Es ist eben auch gerade für Leute, die dann auch vielleicht verständlicherweise dann, nur wenn man mal den Mühe runterbringen soll, dann nicht Lust haben irgendwie erst eine App, über 10 Schritte zu konfigurieren. Für die ist das gedacht eigentlich. Ja, und die hat schnell irgendwie sich mit denen. Okay, und dann. Die ist dann eben auch integrierbar in Super productivity. Genau. Ja. Dann tauchen die Aufgaben auch dort. Aber ist der Weg quasi immer nur dann von PlaneSpace zu Super productivity oder könnte ich dann, wenn ich das verknüpft habe, auch in Super productivity arbeiten und es taucht in PlaneSpace auf. Das wird zwei seit ich. Ja, zwei seit ich. Okay. Ja. Ich glaube, wenn man jetzt Aufgaben erstellt, das würde das glaube ich nicht aktuell. Ja, aber auch bewusst zu gewählt, dass man quasi das, das, das, das quasi die Fall, dass das private ist. Aber also also also wenn ich eine Aufgabe abhaken, Super productivity wird es auch abgehakt in PlaneSpace oder wenn ich irgendwie den Titeländere oder eine andere Zeit habe, eine andere Zeit für eine andere Zeit die Plane, dann solche Sachen PlaneSpace alles erscheinen und umgekehrt. Okay. Ja, dann bin ich gespannt, was ich da vielleicht in die Richtung noch entfut. So, ja, und das jetzt sind wir schon tatsächlich fast bei einer Stunde angekommen. Hi, ja, ja, ja, ja, ja, ja, sagt doch was. Er macht ja nichts, war ja interessant. Du bist auch ein guter Gesprächspartner, du wirst ja auch was. Nein, ist ja schön. Ich bin ja eh limitiert, ich hab's dir vorhin erzählt und werde meine Anfangsseiten des Podcasts, also das Podcasts machen, es hier bei knübelinux.ch, der weiß ich hab ein Pum, das Mikrofon sobald der Stromkreis hier irgendwo angeschlossen ist. Das heißt, mein Laptop läuft über ein Akku, jetzt zeigt er noch 48 Minuten an, je nachdem wir intensivlichen wahrscheinlich jetzt nutz. Vor daher ist es ein guter Zeitpunkt, wenn wir an dieser Stelle quasi schluss machen. Aber vielleicht ergibt sich ja noch mal, ja, in einer anderen Art und Weise für Superprotektivität oder wenn du ein anderes Projekt hast, noch mal vielleicht auch wenn Plainspace dann oben sorgt wird oder so, dass wir uns darüber noch mal unterhalten. Ja, sehr gerne. Genau, ja, wir hatten eh also auf uns zugekommen, bis dahin, ich schon mal die Möglichkeiten uns aufgezeigt, was wir machen könnten, um ein bisschen ein Projekt zu bewerben mit Artikeln und so, vielleicht tut sich ja tatsächlich hier nichts, da zeit was mit einem Artikel oder Artikel-Serie. Schauen wir mal, was wir da organisieren können. Ja, ansonsten, wenn du irgendwelche Updates hast, wo du sagst, da willst du gerne mal wieder drüber sprechen, wie gesagt, meld dich gerne bei uns. Und insofern, sage ich dann vielen Dank, Johannes, dass du bei uns im Podcast warst. Und für unsere Community, wie immer euer Feedback zählt, kommentiert zu Podcastfolge oder schreibt uns einfach über Matrix, Masterdown oder per E-Mail, nimmt aktiv an der Community-Teile, ihr könnt Artikel schreiben, Themen diskutieren oder selbst beim Podcast mitmachen. Bei knullinux.ca wird eure Stimme nicht nur gelesen, sondern auch gehört. Und dann sage ich hiermit, Tschüss, Johannes und Tschüss, Community bis zum nächsten Mal. Ganz vielen Dank, bis zum nächsten Mal, ich bin froh, wenn man Kontakt bleiben. Ja, sehr gerne. Tschüss. Tschüss.
Podcast Summary
Key Points:
Super Productivity ist ein Open-Source-Taskmanager mit Zeiterfassung, entwickelt von Johannes, der das Tool seit fast 10 Jahren als Herzensprojekt betreut.
Die App entstand aus dem eigenen Bedarf, Aufgaben aus Jira zu importieren und Zeiterfassung zu automatisieren, hat sich aber zu einem vielseitigen Tool entwickelt.
Wichtige Funktionen umfassen Integrationen (z. B. GitLab, Jira), Kanban-Boards, Kalender, Plugins und eine Timer-Funktion, die als Selbstcommitment dient.
Die Software ist unter MIT-Lizenz verfügbar und bietet Desktop-, Web- und mobile Apps (Android/iOS), wobei der Fokus auf individueller Anpassbarkeit liegt.
Die Community trifft sich hauptsächlich auf GitHub; Discord wird von Johannes nicht aktiv betreut, um Zeit zu sparen.
Die App eignet sich besonders für Menschen, die am Computer arbeiten, wie Softwareentwickler, Wissenschaftler oder Studenten, und hilft, Aufgaben zu strukturieren und Produktivität zu steigern.
Getting Things Done (GTD) kann in Super Productivity abgebildet werden, aber Johannes nutzt es selbst nicht; er empfiehlt, minimalistisch zu starten und die App an persönliche Bedürfnisse anzupassen.
Summary:
In Folge 185 von Captain Edzwanz spricht Gast Johannes, Entwickler von Super Productivity, über die Entstehung und Entwicklung seines Open-Source-Taskmanagers. Das Projekt begann vor knapp zehn Jahren aus seinem eigenen Bedarf, Aufgaben aus Jira zu importieren und Zeiterfassung zu automatisieren. Mittlerweile ist Super Productivity ein vielseitiges Tool, das unter MIT-Lizenz steht und sowohl Desktop-, Web- als auch mobile Apps (Android/iOS) umfasst.
Kernfunktionen sind Integrationen mit Plattformen wie GitLab oder Jira, Kanban-Boards, Kalender, ein Plugin-System und eine Timer-Funktion, die als Selbstcommitment dient. Johannes betont, dass die App bewusst minimalistisch gestartet werden kann, sodass Nutzer nur die Funktionen nutzen, die sie wirklich brauchen. Besonders für Menschen, die am Computer arbeiten – wie Softwareentwickler, Wissenschaftler oder Studenten – hilft das Tool, Aufgaben zu strukturieren und Produktivität zu steigern.
Die Community findet sich hauptsächlich auf GitHub; Discord wird von Johannes nicht aktiv betreut. Er selbst nutzt die App täglich, was ihm hilft, Schwachstellen schnell zu erkennen. Getting Things Done (GTD) kann in Super Productivity umgesetzt werden, ist aber kein Muss.
Johannes ermutigt, verschiedene Methoden auszuprobieren, da Produktivität sehr individuell sei.
FAQs
Super Productivity ist eine Open-Source-App zur Aufgabenverwaltung und Zeiterfassung, die unter der MIT-Lizenz steht.
Der Entwickler Johannes brauchte eine Zeiterfassung für Projekte und wollte Aufgaben automatisch aus Jira importieren, um manuelle Eingaben zu vermeiden.
Super Productivity wird unter der MIT-Lizenz veröffentlicht, was bedeutet, dass der Quellcode auch kommerziell genutzt werden darf.
Ja, es gibt native Apps für Android und iOS sowie eine Web-App, die die meisten Funktionen bietet.
Die App ist ideal für Menschen, die viel am Computer arbeiten, wie Softwareentwickler, Wissenschaftler oder Studenten, die ihre Aufgaben und Zeit strukturieren möchten.
Ja, die App kann an Methoden wie Getting Things Done angepasst werden, obwohl sie nicht offiziell zertifiziert ist.
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