Go back

Christoph Plass – UNITY & skyhub PAD: Unternehmertum, Innovation und die Zukunft des Mittelstands

60m 6s

Christoph Plass – UNITY & skyhub PAD: Unternehmertum, Innovation und die Zukunft des Mittelstands

Christoph Plass, Gründer und Aufsichtsrat der Unity AG, berichtet im Podcast über seine vielfältigen Rollen als Unternehmer und Macher. Nach dem Wegfall der Lufthansa-Verbindung zwischen Paraboren und München engagiert er sich in der Initiative Skyher Paraboren, um eine eigene Fluggesellschaft aufzubauen. Die Unity AG, die er mit Kommilitonen gründete, wuchs organisch auf fast 400 Mitarbeiter und hat sich durch die Fusion mit der Deutschen Beteiligungsgesellschaft für anorganisches Wachstum gerüstet. Plass unterstreicht die Attraktivität Ostwestfalens: Die Region biete einen starken Mittelstand, exzellente Hochschulen und zukunftsweisende Projekte wie den Spitzencluster it's OWL. Dennoch müsse sie sich stärker vermarkten, um Fachkräfte anzuziehen. Er kritisiert die langsame Entwicklung von Gewerbeflächen wie dem Zukunftskarree und fordert mehr Tempo bei der Nutzung erneuerbarer Energien. Die Digitalisierung sieht er im internationalen Vergleich als ausbaufähig, lobt aber die lokalen Initiativen. Netzwerke wie die Wirtschaftsjunioren seien entscheidend für den regionalen Zusammenhalt und die Innovationskraft. Plass zeigt sich optimistisch, dass Paraboren durch gezielte Standortentwicklung und Kooperationen zwischen Industrie und Start-ups langfristig wettbewerbsfähig bleibt.

Transcription

9130 Words, 56623 Characters

German
[Musik] Spannende Gespräche zwischen Wirtschaftsignoren und Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Das ist auf eine Tasse mit. Der Podcast der Wirtschaftsignoren Paraboren und Höchstar. Wir geben der regionalen Wirtschaft eine Stimme. [Musik] Herzlich willkommen zum Podcast auf eine Tasse mit der Wirtschaftsignoren Paraboren und Höchstar. Mein Gast heute ist Christoph Plass, Gründer und Aufsichtsrats der Mensch-Mintberatung Unity, AG, IAKV zu Präsident und einer der Köpfe hinter dem Initiative Skyher Paraboren. Nachdem die Lufthandser die Verbindung zwischen Paraboren und München eingestellt hat, haben Unternehmen aus der Region kurzer Hand selbst gehandelt und eine eigene Fluke-Sellschaft auf dem Weg gebracht. Ein Deutschlandwald einmaliges Projekt. Kepplas, schön, dass sie heute beilen sind. Julian! Christoph, bei Unity als IAKV zu Präsident und jetzt nehmen wir auch noch eine Erleihen auf den Weg zu bringen. Also jetzt, das ist im letzten Jahr, in 2025 passiert. Wenn Sie sich, wenn oder wir sind ja beim Du, wenn Du Dich in drei Sätzen jemanden erklären nüsst es. Wie würdest Du das tun? Ja, im Moment würde ich schon sagen, dass ich ein bisschen verrück bin. Ja, ich war es. Weil ich tatsächlich in drei Sätzen im Moment drei Jobs hab. Das ein ist eben der durchwurschte Unity AG, obwohl ich aufsichtsrat bin, wenn ich in der übergeordneten Managementgesellschaft eben da auf der Geschäftsführer. Und wir haben vor noch schneller zu wachsen mit der Unity AG. Deswegen haben wir dort umstrukturiert. Das ist schon ein Vollzeitjob. Dann bin ich hier vorstand in Unity Innovation Alliance. Weil wir unternehmer sind und wenn wir gute, innovative Ideen, Geschäftsideen sehen, dann gehen wir auch als Unternehmer rein und entwickeln auch Geschäftsmodelle. Und ja, diese beiden Eigenschaften, das waren wahrscheinlich dann auch die Eigenschaften. Warum ich in einer Zeit gegessen bin, wenn man Kistorfrüter und Roland Hüse ansprachen, ob ich nicht, ja, unterschützen kann, die Fluglinie bei der Borne-Lippstadt noch Menschen zu retten. Und das ist tatsächlich so gefühlt im Moment mein Witterjob. Der vorher, was ich so abzusehen war, dass der so aufwendig wird. Und insofern ist das schon im Moment eine verrückte Zeit. Und ja, ich bin ein Unternehmerbarater, aber in Ersten ihn ja auch Macher, den Geh rumzusetzen auch. Sie haben du hast gerade gesagt, die Unity noch schneller wachsen lassen. Was ist die Unity und wie soll das gehen noch schneller wachsen lassen? Ja, in der Thomas Fender und ich sind ja nach dem Studium, waren wir direkt die Unity AG gegründet. Deswegen ist ja eigentlich der Lebenslauf immer auch ganz kurz. Wirtschaftsinjener Wiesen in Perterworn studiert. Bei Professor Gausermeier und dann haben wir damals Professor Gausermeier gefahrt, ob er mit uns nicht eine Beratungsgesellschaft gründet. Ich so neuntausend war, gerade im Markt und Thomas Fender und ich, in der Fenderplatzgeber ja auch schon zum Studium erste Kunden beraten. Und Gausermeier fand die Idee gut. Und mit Professor Gausermeier haben wir dann das Unternehmen gegründet. Tatsächlich einer der ersten kleinen Aktiengesellschaften in Deutschland, er ist rechnet by Perterborn. Das war seit 1994 möglich. Und wir waren froh, dass wir relativ schnell Frank Tilemann hinzubekommen, der mit uns auch studiert hat, aber er ist noch so ein Doktor, auch beim Professor Gausermeier gemacht hat. Und Frank Thomas so nicht ergänzen uns. Wir sind da wirklich von unserem Profil super ergänzend, super befreundet. Und wir haben dann quasi organisch die Unity bis 2024 dann auch fast 400 Leute gebracht. Und dann überlegt es, dass wir nicht nur gar nicht schwachsen wollen, sondern auch anorganisch schwachsen wollen, dass der Markt, der Beratungsmarkt ist sehr gerade am Konsolidieren. Sie sind viele gekauft, wir sind natürlich auch viel gefragt worden, ob man uns kaufen kann. Und wir haben dann mit unserem Management Team und seiner Zeit entschieden, dass wir lieber selber weiche einkaufen, aber nicht in meinen Risiko alleine, sondern mit einem Profil an unserer Seite und sind dann zusammengegangen mit der deutschen Beteiligungsage. Und dies dann bei uns eingestiegen, sodass wir dann im Oktober 2024 dort das Closing hatten und seitdem gemeinsam jetzt im Markt unterwegs sind. Und hoffen, dass wir jetzt auch in den nächsten Wochen die ersten Abschlüsse haben und damit ja noch ein Steckerswachstum gelegt werden. Warum warst du damals eine AG? Du hast gesagt, eine der ersten kleinen AGs, was hast du das für Beweggründe sehr eher, eine ungewöhnliche Rechtsvorgehen? Ja, einer unserer Mitgründer sagte seiner Zeit, dass es vielleicht gut ist, indem man operatives Geschäft vom Kapital auch trennt. Weil wir ja so jung waren, das haben wir verrückt, man retten auch nur in unserem eigenen Unternehmen unter 10 Prozent eigener Anteile, was wir gegründet haben. Wir waren dann 14 Aktionäre, 560.000 DMag an Startkapital. Dann haben wir auch den Sack zugemacht. Prof. Gaußermeier zehlt immer, dass er seine Frau gefragt hat. Wir waren zwei Studenten bei mir, wie viel Geld haben wir denn und unsere Zigarrenschatule und können die zur Verfügung stellen. Das fing dann an und dann war uns klar, allerdings, dass wir noch mehr Gesellschaft da auch nicht wollten, weil wir dann doch zu wenig Anteile haben. Aber das war dann in den Jahren dann nach gut, weil wir unsere Mitarbeiter dann gut beteiligen konnten. Also wir haben sukzessive die Grundungsaktionäre, die nicht beteiligt waren, auch wieder zurück rausgekauft. Und so die Aktionäre-Struktur am Ende war in der Unity, dass wir unsere Mitarbeiter dann auch mit beteiligt haben. Und das ist einfach ein tolles Modell, wenn jeder dabei ist, auch weiß, wofür er arbeitet. Ja, das ist bestimmt sehr motivieren. Du hast in Parabond studiert und das Unternehmen sitzt in Bühnen. Und das ist alles super regional in Ost-West-Halen, aber gerade als Experte für digitale Transformation und ich nehme an, du könntest theoretisch von überall auf der Welt arbeiten, oder? Ja, wir arbeiten auch von überall. Das ist ja digitalisierung ermöglicht, ja, dass es eigentlich egal, wo man ist. Ja, wir sind angefangen. Wir haben seit dem Aufsichtsrat mal eine Nutzwertanalyse gehabt, ob wir ein paar da Born bauen oder in Bühnen am Flughafen. Nach der Aufsichtsratssitzung kamen dann Bühren raus. Wir sind ja auch einer der ersten großen Unternehmen gewesen, die dann zum Flughafen gegangen sind. Also, wenn man das mal aus heute betrachtet. Und insofern haben wir sind wir zwar hier gestartet, aber unsere Büros sind ja in ganz Deutschland verteilt. In Österreich, Schweiz. Wir sind in China mit 40 Mitarbeitern unterwegs. Und unsere Projekte sind weilsweit. Aber so fänden wir jetzt noch in Parabond oder in Ost-West-Halen? Ja, wir haben seinerzeit auch da außergewöhnlich. Der Thomas Fender und ich in Charme 2000, in 90 oder fertig, 2000, wir haben dann eingezogen, wir haben sich zusammen Doppelhaus gebaut. Da wo wir noch zusammen, eine große VG. Also insofern, ja, Parabond, das ist ja der Spruch der Wirtschaftszündion. Mehr als du denkst, das ist so, also uns gefällt es hier. Gapst du mal die Überlegung weg zu gehen? Oder war das mit dem Doppelhaus dann irgendwann erledigt? Ja, wir haben jetzt Doppelhaus gebaut und es klein, weil wir dachten, wir bleiben ja nur drei, vier Jahre und ziehen dann weiter. Wir haben dann das angebaut und umgebaut. So das wird ein Doppelweg wegziehen. Das war am Anfang natürlich nicht abzusehen. Und deshalb dann auch hier bleiben. Aber das hat sich gefestigt. Also heute wollen wir gleich mehr weg. Gerade die Witzerschönion stehen ja für Netzwerk, für junge Unternehmer und Führungskräfte, ja die vor allem Verantwortung übernehmen wollen. Und du hast sich auch super stark inhalte Witzerschönion, wo du noch Mitglied der Witzerschönion warst, energiert. Was glaubst du, welche Rolle spielen solche Netzwerke gerade auf für die Region? Sie können ja sagen, als in Natur, als man Mitglied auf dem Seid, also insofern wird man ja nicht hausgeschwisten, wenn man 40 ist, sind Parabond ja sowieso nicht. Weil man ja den Witzersclub ja einhause ist, auch ja auch ja weiter aufgenommen wird. Ja, ich habe ja immer viel gestaltet, im Umhaben der Witzerschönion, war ja 2004 Landesvorsitzender, danach dann im Bundesvorstand jahrelang aktiv, abschließend dann noch im Senatorenvorstand. Hab da auch intensiv die Netzwerke gefliegt und auch kennenlernen, wie wichtig Netzwerke sind. Und das hilft mir heute. Und ich kann dann meinen Senatorenfreund aus Parabond, Michael Dreier, auch zitieren, wo wir oft sagen, wenn wir hier zusammen wieder das nächste Projekt gemeinsam gestalten, das ist Wirtschaftsunion für große. Es ist aber genauso, wie bei der Wirtschaftsunion, es ist einfach dieses Networking. Und das zeichnet natürlich auch, insbesondere Parabron aus. Ihr ist einfach ein ganz tolles Netzwerk von Unternehmerinnen und Unternehmern. Und man kennt sich, man hilft sich unter anderem. Und das haben wir über den Wirtschaftsvorsitzenden umgelehrt. Ja, schön. Was für mich super spannend ist, Christoph, du hast ja nicht nur den Blick auf Paraboren, weil du halt Deutschland weit weltweit unterwegs bist. Also ganz ehrlich, wie würdest du sagen, steht Paraboren oder Ost-Westfalen in vielleicht zu anderer Region? Also oftmals finde ich, dass wir uns unter Wert verkaufen. Bei der Bohrenmehr zu denken, aber auch Ostfestfalen. Wir haben in Ostfestfalen einen so starken Mittelstand, eine so starke Industrie. Wir haben sehr gute Hochschulstandorte, der Wissenschaftsstandort ist hervorragend. Wir haben den Spitzenklauster. Jetzt Overell. Wir haben die Universität, die viel im Bereich Digitalisierung macht, Quantencomputing jetzt auch die neuesten Projekte. Ich habe ja die Strategie vom Software Innovation Campus Paraboren auch mitgeschrieben, seinerzeit mit Prof. Gego Engels und bin dort 10 Jahre im Steuerkreis gewesen. Paraboren hat wirklich ganz viele tolle Initiativen und ich glaube, wir müssen durchaus auch mehr Trommeln und zeigen, wie gut es ist, damit wir natürlich auch Arbeitskräfte hier erbekommen. Und der Westfahle ist aber da meistens ja auch erschüchtern. Und insofern glaube ich, da könnten wir aber mehr da tun. Ist das auch das, was dich ärgert an der Region, dass man dich jedoch trommelt oder gibt's noch was, wo du sagst? Also ergantutz mich nicht, weil wir sind ja aktiv. Also wir haben es geschafft in Paraboren und trotz aller Patientenakten, die von einer Bundesregierung und anderen aufgesetzt worden sind, ein Vorzeigeprojekt mit einer laufenden Patientenakte, der Gesundheitsplatz von Overell aufzubauen. Wie gesagt, per Sint beim Spitzenklauster unterwegs jetzt Kaiherpatt. Wir engagieren uns beim Fußball, der auch eine Marke geworden ist, der SCP-Herz-Dut-Fußball. Also ich glaube, wir sind dann ganz viel Aktivitäten auch in der Region durchaus beteiligt, wo es uns richtig ist, dass wir auch eine Außenwirkung, eine Ausstrahlung haben. Und wenn wir unterwegs sind, sprechen wir auch in Paraboren. Das ist ja unbordlich sehr an der Stelle. Ist das egal, ob wir in Berlin, in Hamburg oder auch hinter National unterwegs sind. Wir sind stolz auf unsere Region. Du hast gerade selber gesagt, wir haben viele junge Talent hier, über die Hochschule, jetzt auch über dieses Thema, Quanten IT. Was kaufst du? So sind so Punkte, was müsste passieren, damit noch mehr Talent und Studenten nach dem Studio und dann im Paraboren bleiben? Oder auch das ist, fahren. Wir ziehen ja noch einige hierher. Ich glaube, grundsätzlich ist es so, dass es auch nicht verkehrt ist, dass man natürlich auch erstmal in einer großen Weitenwelt was sieht. Also, dass viele Personen durchaus auch weitergehen und auch nach dem Studium, auch andere Region, andere Städte sehen wollen, andere Länder sehen wollen, ist ja erst mal durchaus positiv. Und man muss auch sehen, dass man woanders auf Wissen auf Behörde Erfahrungen sammelt. Ich glaube, dann ist es aktiv, wenn man dann Bauplätze findet. Wenn man weiß, dass die Kinder in der doch behüteten Umgebung aufwachsen können, dass ein gutes Bildungssystem vorhanden ist, dass das Freizeitangebot, Kulturangebot auf funktioniert. Und ich glaube, da muss mir dann arbeiten beständig, dass die Standortkosten gut bleiben, dass wir die Energie kosten. Wir haben ja ans der besten Energiegebiete in ganz Deutschland, mit den erneuerbaren Energie. Jetzt machen muss man das nicht alles nur mögen, weil mit den Windrädern, aber sie erfüllen natürlich schon einen enormen Zweck. Aber dort müssten wir auch schneller sein, dass wir mehr nutzen hätten, dass wir den Strom, den wir produzieren, auf wirklich verbrauchen können. Das ist ja beispielsweise die Energieattraktrievste Region für die privaten Haushalt, wie auch für die Wirtschaft sind. Und dazu müssten die Handbedingungen endlich sich auf weiter verändern. Und ich glaube, ein paar da wohl ein paar gute Voraussetzungen, aber das Entscheidendes, dass du dann die Person, die im Arbeitsleben sind, auch hier herholen und das wird dort eben für Bildung, Kultur und auch Wirtschaftlichkeit alles tun. Das ist den Leuten dann auch Spaß macht. Meckt ihr das auch, wenn ihr versucht, nach Bühnen mit dabei dazu zu bekommen, dass das in den Temmeis, dass wenn ihr jetzt mit euer eigenen Berufs in München Hamburg Berlin konkurriert, dass sie lieber dahingehen oder ist das kein Thema. Also das ist natürlich für uns anders als wenn man jetzt nur sein Standort in Pada Borne hat. Und dadurch, dass wir natürlich frechend decken, bei unseren Kunden, auch wenn uns am Büro sind. Es ist natürlich für uns auch egal, ob jemand in der München anfingt oder in Pada Borne tatsächlich. Auf der anderen Seite sind sie Lebenshaltungskosten der München natürlich extrem. Natürlich. Und derden ist Pada Borne auch wieder attraktiv. Also insofern ist es für uns nicht so entscheidend, wo die Person anfangen. Aber wir sind natürlich schon auch darauf bedacht, hier am Hauptstandort auch Personal, auch zu halten, Personal aufzubauen. Für uns ist ja auch das Personal haltendständig ein Thema, weil Unternehmensberatungen werden durchaus oft auch von Hetthands an ins Visier genommen, wo die Person dann auch hier abgeworben werden. Das ist ja sehr, sehr gute Ausbild und eine sehr gute Qualifikation. Und das ist so für uns so wichtig, dass wir sie binden, dann zu Unternehmen und da tun wir alles, dass auch hier in Pada Borne eine gute Stimmung ist und der aller auch gerne hier haben. In Pada Borne steht ja gerade des Zukunftskartier und ihr seid mit der Innovation-Elde Allianz ja relativ nah dabei, auch in der Garage und so, da seid ihr ja auch oder bist du ja auch eng verbunden mit. Da aufs Tod das ist so der richtige Weg von der Stadt, dass man sagt okay, wir haben einen Bereich, wo wir versuchen, ganz viele junge Unternehmen anzusiedeln, ist das der richtige Weg oder sieht das eher kritisch. Ja, wir haben ja auch ein klare Statement gesetzt, dass wir dann bei der Samwenscher eingestiegen sind, das bei uns von der Unser Prokofist, der Janik Wuste dann ja auch als Geschäftsführer zur Samwenscher gegangen ist, die ja der direkteren der Garage auch ist und wo wir ja genau jetzt die Co-Pret Programme ja auch aufsetzen, genau die Wirtschaft, die Industrie zusammen zu bringen, mit Start-up und Person, mit Start-up Unternehmen, mit jungen Leuten, um dann auch gemeinsam auch wirklich auch erfolgreiche Start-up zu entwickeln. Wenn mein Kollege Thomas Fender ist ja lange im Technologiefunkt OVL, wo wir gemeinsam mit Investier sind, also wir finden das richtig, also wir finden, dass wir jenen sehr guter Standort sind, um für Start-ups und das Start-ups brauchen wir Unternehmen und wir müssen ihre Anwendung, ihre Ideen ja auch im Markt testen können und da bietet aus festfahlen gute Voraussetzungen und wir versuchen das Feld auch mit zu bestellen, indem wir auch aktiv solche Formatestützen und dort auch umdrehen. Was glaubst du, müsste im Zugungsplatt hier passieren, damit das so ein richtiger Erfolg bild, aber damit man da ganz viel Strahl kraft hat, damit das richtig gut funktioniert, gibt Pile Pläne, was die Stadtentwicklung angeht, was es auch noch sehr viel zu tun und sehr viel Brauchfläche dort. Ja, man müsste einfach Gas geben, dass sich die Fläche auch entwickelt und das ist dort in der Stadtentwicklung natürlich auch zu attraktiven gemischten Nebzäuben kommt. Also, dass man dort eben ja versucht für moderne Leben, Wohnleben arbeiten auch zusammen zu bringen, dass man dort auch für Unternehmen weiter attraktive Flächen findet und ich glaube da muss man auch die Konzepte der Stadtentwicklung dahin weiter natürlich denken, dass man dort durchaus in ja kreativen Mischgebieten auch denkt und nicht nur Wohngebiet und arbeiten, sondern dass man genau dieses so zusammengringt und das ist ja eigentlich eine riesen Chance, diese Fläche jetzt auch in der Richtung zu entwickeln, da sind wir aber gespannt, wie das passiert, dass der Stadtentwicklung also solche Altmutz davor aus. Ja, gefühlt ist das immer setzend, also ich weiß nicht, wie lange es jetzt schon leer steht, da hat die Garage natürlich viel jetzt erstmal da reingebracht, viele junge Leute, aber von außen betrachtet, ich stecke in den Prozessen auch nicht drinnen, das ist schon ganz viel lange sehr viel Flächen, ein paar da wo und die da leer steht, wobei es ja auch kürzlich erst so richtig dann besitzt, der Stadtprövungen geworden ist nicht. Ja genau, der Prozess hat ja auf Hange genauer als in der noch weitere Kaserengelände, die auch dort zu erschliessen sind. Ja also gewisse Dynamik vergut aber wir sehen natürlich auch, dass die Bevölkerungsentwicklung jetzt auch nicht nur straxteig steigend ist, teilweise gerade auch wieder rückläufig, also insofern Paterborn ist ja eigentlich immer relativ konstant, an der Stelle geblieben. Ich glaube, man tut auch gut dran zu überlegen, was ist eigentlich der Inhalt neben eines nur Start-ups Accelerator vor Ort, der Garage, was ist auch der weitere Inhaltsdysa-Flechhe, dass sie sich entwickelt. Also was sind die Themen, mit dem sich Paterborn weiter entwickelt, damit es eben für andere Unternehmen auch attraktiv, attraktiv ist sich auch nach Paterborn auch umzusehnen. Ja und der Zukunft noch wahrscheinlich, das für die Stadt auch schon ist halt eine riesige Fläche und in der aktuellen Haushaltslage, kann immer wahrscheinlich so ganz bohresisch rung, da sind auch nicht möglich. Aber ich höre raus, du bist ziemlich optimistisch, dass da langfristig was, was gut ist, sich entwickelt. Ja, das optimistisch, ich bin insofern, kann ich nur hoffen und auch das der neue Bürgermeister dort in die Richtung mit prägt, dass dort, wie gesagt, auch Innovationszentren entstehen. Ja, sehr, sehr spannend. Ihr beratet ganz, ganz viele Unternehmen im Bereich z.B. der digitalen Transformation und ich weiß nicht, was es eingangs schon gesagt, dass das Oswesfalen mehr trommeln muss. Aber ganz oft habe ich das Gefühl, dass der Mittelstand in Oswesfalen vielleicht bei der Digitalisierung nicht ganz vorne mit dabei ist, ist das mein Gefühl da richtig oder glaubst du Oswesfalen es da auf dem guten Weg? Ich glaube da sind wir nicht anders als der an der Durchschnitt grundsätzlich im Bundesgebiet. In ganzem Gegenteil, wir haben ja durch den Spitzenklaaster hier auch eine Schmiede über die Jahrzehnte ja schon das dort wirklich Innovationsprojekte, die Digitalisierungsprojekte durchgeführt werden und da ist Parterborn durchaus auf weit vorne und auch durch die Universitätsstandort, wo Digitalisierung informatik ja auch große Schwerpunkte mit sind. Also ich glaube, dass wir da gar nicht so schlecht sind. Es ist insgesamt den Industrie natürlich im Bereich der Digitalisierung weiterhin aufholbedarf im Internet sind auch vergleich oder auch um internationale Vergleich. Also wenn man dort sieht was auch teilweise im internationalen Vergleich schon machbar ist, dann müssen wir wirklich ja auch Gas geben. Aber das ist ja im Moment reint technologisch. Die erste Revolution das Internet ist schon Jahre her. Da sind wir gestartet auch mit dem Unternehmen. Dann erst vor drei Jahren, 2023 ans Chat GBT kamen, kam ja nächste große Sprung und wir erleben gerade, wie sich gerade die gesamte Softwarewelt verändert durch Agentic AI. Also wirklich die Automatisierung, Agenten, Machine Learning und wird auf einmal Realität Software, die sich selbst programmiert. Alles Dinge, die wir uns vor fünf Jahren wahrscheinlich gar nicht sollten vorstellen können. Also wir erleben dort gerade so einen weiteren Innovation Sprung, Technologie Sprung und der gerade stattfindet, dass ich persönlich glaube, dass es in den nächsten Jahren noch zu deutlicher Umgeschwindigkeiten kommen wird, wie sich Prozesse, Arbeitsprozesse in den Unternehmen verändern werden. Glaubst du das mehr Chance oder Risiko für Deutschland oder für Austersalen? Ich glaube, es ist die Chance. Also wir müssen sicher die Demografie anschauen, die Demografie wird dazu führen, dass wir viele Dinge so gar nicht mehr ausführen können. Deswegen brauchen wir Technologien, wir brauchen Automatisierung. Es ist natürlich aber eine komplette Veränderung der Berufsfeld, auch der Ausgüldungsfeld. Also wenn man früher noch geglaubt hat, man müsste Software ingenöre entwickeln, Programmierer entwickeln. Das wird in Zukunft die Technologie, die Software selber machen, sich zu programmieren. Aber man braucht natürlich diejenigen, die das verstehen, die die Zusammenmänge verstehen und die Technik programmieren, dass sie dann auch zu den sinnvollen Ergebnissen mitkommt. Und da glaube ich, dass Deutschland als ingenös Standort wirklich sich zu diesen alten Werten durchaus hingezogen fühlen sollte. Und das ist eine riesen Chance für den Wirtschaftsstandort. Aber wir müssen Gas geben, die anderen schlafen nicht. Und letzten sind wir noch ein Unternehmen erzählt, welche Dynamik in Indien stattfindet. Und sicherlich auch nicht in der gesamten Bevölkerung. Das müssen in Indien viel zu groß. Aber dann muss wir wirklich sehen, dass wir diesen Anschluch zu halten. Dann stellt sich schon mich natürlich die Gegensfrage, wie macht man das? Also was glaubst du, du müssten gerade junge Unternehmer oder alle Unternehmen in Auswesfallen wie? Also wie fängt man es an? Wie kriegt man so Digitalisierung und auch Automatisierung und KI in so ein Unternehmen implementiert? Also man muss sich aktiv mit den Technologien beschäftigen. Und ich habe vor Jahren schon mal das Buch Chefsache IT geschrieben. Und ich glaube, das ist jetzt gerade wieder ganz in. Das waren du damals auch andere IT Technologien. Schätzsache AI, KI ist der Nistkuchtern. Der Gedanke ist der gleiche. Die Hinhalte sind nur die Tutschen, die anderen. Und ja, wir als Chefs müssen das vorleben. Wir müssen KI nutzen. Wir müssen die Tuts nutzen. Wir müssen mit unseren Mitarbeitenden dafür sorgen, dass sie ausgebildet werden, dass wir sie qualifizieren. Und dann natürlich in Anwendungen gehen, die nicht nice to herz sind, sondern die den Nutzen bringen, die er leichter umbringen, die Dinge schaffen, die man früher halt nicht konnte. Und die Geschwindigkeit jetzt Software zu entwickeln, wo wir früher Projekte mit den wichtigen großen Orten und mit vielen, vielen Neuindarten, das geht mit normaler in einer Geschwindigkeit, die ist eben rasant. Und ich glaube, das ist wichtig, dass die Chefs anfangen, das zu verstehen, dass man sich darauf einnässt, dass man mutig ist, dass man Dinge ausprobiert. Auch Dinge ausprobiert, die technologisch wohl mögliche im Halben in einem Jahr schon wieder gut sind, weil es einfach eine irre Geschwindigkeit ist, wir auch technologien, sich aktuell entwickeln, aber man muss auf den Zug aufspringen und dann eben weiter modernisieren. Und wir machen das indem wir unsere Leute qualifizieren, indem wir in die Beratungsprojekte diese Themen einbringen, indem wir auch bei uns anfangen zu schauen, wie können wir dort dann das Domänen wissen, wie der Prozess ablaufen muss, mit IT, Wissen, AI, Wissen zusammenbringen und dann gemeinsam schnell zu NIS und kommen. Und da sind wir auf dem Weg und das funktioniert auch schon in ersten Themen sehr gut. Also es ist dein Appell an alle Unternehmer, sich damit zu beschäftigen und das zur Chefsater zum machen, ist wirklich gut. Also am Ende hat man viel Verantwortung und auch für die IT am Ende. Das war damals schon so, wenn wir so wahren Wirtschaftssysteme auf das Abwirkungssysteme bei Kunden eingeführt haben. Wenn mir dann der Innenhaber sagt, dass ja, das für uns, wo Leute und wie es da im Hirn gerogen sehen habe, der hat keinen Rechner auf dem Tisch. Da haben wir gesagt, man sieht jetzt mit dem Neuder ist nicht für meine Leute, das nur für meine Leute ist nicht für mich. Und dann habe ich immer schon gesagt, da brauchen wir kein Projekt durchführen, weil das wird nichts. Da werden diejenigen, die Niete-Systeme ich arbeiten wollen, auch dem Chef erklären, warum das alles halt keine gute Idee ist. Und ja, man muss das vorleben in so vielen Dingen. Ich glaube der Geschäftsführer ohne PC-Ottentisch, der ich weiß, ich hab's die noch gibt, aber also gibt's die noch? Also ich kenne keinen mehr. Wahrscheinlich nicht. Wahrscheinlich laune, ja, da sind wahrscheinlich alle mittlerweile in Rente. Ja, ich komme zum nächsten großen Themen-Lock und es ist ja so ein bisschen mehr oder weniger immer, wenn Juni zieht genannt wird und auch dein Name immer so ein bisschen hell, da fand der dann in den Raum kommt und zwar der Skyherr-Patterborn. Als die Luft-Tanzer angekündigt hat die Verbindung, Patterborn München einzustellen. War so, das war ja schon mehr oder weniger bedrohlich für die Region, dass man so bis zum Missmeingefühl war, ist trotz, dass wir abgehängt werden. Wie war der Moment für dich als du gesagt hast, okay, wir müssen jetzt selber etwas machen. Also dieses, den Eindruck des Abhängens hatte ich auch, also dass man jetzt hier Patterborn einfach fallen lässt und dass bei der Historie der Tradition von dem Flughafen mit Heinz Nixthorff, mit der starken Wirtschaftsregion, da habe ich so vorzukasten, wenn er mal gesagt, da müssen wir überlegen, wie wir das lösen und wenn der Flughafen seinerzeit auch insbesondere, ja, sich als Vorsitzende, Landrat, Kirstoff Rüter und Flughafen, Chef Roland Wüser, nicht sofort gesagt hätten, sie unterstützen das Projekt auch mit aller Kraft, dann wäre das wahrscheinlich auch nicht machbar gewesen, weil man muss ja schon Ahnung vom Business haben und ich hatte definitiv geile Ahnung vom Flug bis jetzt, ich muss mir bis heute alles mühse heute erarbeiten, was das Geschäftsmodell denn so mit sich bringt und insofern, ja, für mich war das außer Frage, wenn sich der Case, wenn man darstellt, kann das es sich rechnet, dass es wirtschaftlich auch zu betreiben ist und den Eindruck hatten wir bei den vollen Fliegern, die wir ja selber immer mit erlebt haben, wir sind und uns näher die Strecke auch durchaus so regelmäßig da Menschen, dann haben wir gesagt, ja, wenn sich das rechnet, wir müssen da stand, dann können die richtigen Partner finden und dann wollen wir sehen, dass wir das auch schaffen und dann braus aber natürlich die große Unterstützung aus der Region, da braucht es die Investoren, weil nur eine Lösung kostet einfach auch eine Menge Geld und ja, dann muss man es auf dem Bücher machen. Wie viele Gesellschafter sind mittlerweile in der Initiative? Wir sind mittlerweile 102 Gesellschafter, haben mittlerweile tatsächlich über 4 Millionen eingesammelt, werden aber jetzt in den nächsten Wochen noch unser möglichheitskapital, was wir haben auf 5 Millionen jetzt erhöhen. Na, wo kommt das Flugzeug her? Das ist ja ein System wie ich glaube, Wet Lising oder so nennt man das, die kommen dann beim Wet Lising, das nennt sich dann wiederum AC and E, Aircraft, Crew, Maintenance und Insurance, also man kauft das Flugzeug mit Crew, also Piloten, ja, Kevin Crew und dann die gesamten Versicherung und die ganzen Dezenzen nehmen wir einen Erbrauch, weil wir haben die ja nicht, als Wirtuelle erleihen, braucht man zum Nürn. keine Lizenzen. Das kaufen wir alles bei der DEN ein, die entschuldet die Versicherung auch, ja, das Team und das Flugzeug. Und dann geht es weiter, dass wir aber dafür zu sorgen haben, dass natürlich die Auslastung da ist und die Skyhabpatt tritt das Risiko. Also das geschätzt und der in Basit, ja, da hat er auf, dass die eine Hälfte des Flugvolums doch nach wie vor mit der Lufthansa durchgeführt wird, über Verbindungsflüge, also über München in den weggehend die Welt oder kommt, über aus der weiten Welt, über München zu uns. Das ist die eine Hälfte des Geschäftsmodells, die Verbindungsflüge und auf der anderen Seite die Punkt zu Punkt nennt man das, also nur von Paraborn nach München oder wieder zurück. Das ist die andere Hälfte und das das Volumen passt und auch da eben in wirtschaftlichen Rahmen auch tragbar ist, da ist die Skyhabpatt zuständig. Diese Idee, wir machen das jetzt, hat ja glaube ich, also hier in der Region, war viel Begeistung, auch ein bisschen Kritik, aber der erste Impuls bei mir war ja gut, dann fliege ich halt von Düsseldorf oder Hannover ein bisschen hinfahren. Dieser Impuls ist dann doch zu tun, also wie kann man so, also wie kam es dazu, dass du gesagt hast, okay, wir machen das jetzt wirklich, also dieser Moment, du hast gerade schon gesagt, das gab politischen Rückhals, aber es war ja relativ klar, dass das schon eine Mahmoud-Aufgabe ist und du hast am Anfang gesagt, du hast eigentlich drei Jobs, das ist jetzt außen Teil der Jobs. Dieser Moment zu sagen, wir machen das, wie war das und war das schwer? Also das, was wir hier am Anfang gedacht haben ist, dass es ja funktioniert hat zur Zeit der Lufthanzer. Aber du hättest eine Flugbetriebe nicht eingestellt, wenn es so richtig toll gewesen wäre, man mit dem Finden, weil das eine politische Entscheidung, die politische Entscheidung unter der alten Bundesregierung war natürlich die Tendenz in Landfliegen, in Landflüge immer uninteressanter zu machen, ist natürlich in der alten Bundesregierung massiv vorangetrieben worden und es gibt ja viele Unternehmen, die dann gesagt haben, in Landflüge sind in der Reisekosten-Rüchstlinie oder Reise-Richtlinie gar nicht mehr. Weil man sich aber überlegt, Butterborn-Minschen, wenn der Flieger voll ist, dann ist das, da müssten wir schon Fahrgemeinschaften von denen alle haben, wie ja Flieger sind. Ansonsten ist der auch der CO2-Fußabruck, da nicht schlechter mit dem heutigen Energie-Mix, dem wir auch im Indic-Awe-Bereich haben. Und sofern sind wir eigentlich die große Fahrgemeinschaft, also wenn das Flugzeug 70% voll ist, dann ist das einfach für alle Effizente am besten. Und wenn man dann überlegt, dass es vor der Corona-Krise in 2019, seinerzeit, ja, wo die 120.000 Passagiere auf dieser Strecke gar, während Corona natürlich nichts, aber dann in 2024 schon wieder 108.000 Passagiere und davon waren 60% Verbindungsflüge. Und wenn man sich überlegt, dass 100.000 oder eben über 50.000 Passagiere auf die Straße oder auf die Bahn müssen in den Süden, dann wissen wir, dieses Semmelen sind ja auch alle überlastet. Ja, dazu gehört natürlich auch, dass es keine richtige Bahnverbindung gibt. Keine richtige Wahlverbindung. Die Bahn, man sieht ja aktuell, wie sie überlastet ist, wie das System auch eher kollabiert und man eigentlich auch so taggiebene eine Verspätung ein oder ein lustresatzviertel gegeben. Aber weil die Systeme einfach so in der Überlass sind, war für uns nahm, wenn die 100.000 jetzt auch noch auf die Schiene oder auf die Automan müssen, dann wird das auch nicht zur Entzählung des Systems führen. Also wir brauchen die vier. Und wir haben dann gerechnet, dass bei 90.000 Passagiere in der Bratiefen ist und dann eigentlich optimistisch, dass das läuft, haben wir mal gedacht, wir überführen ja eigentlich nur ein Produkt aus der Lufthansa in die Skyhub. Und das war dann dann man nicht so, weil dadurch, dass die Lufthansa wirklich das Produkt abgekündigt hat, alles umgebuckt hat und wir auch seinerzeit drei Monate Zeit brauchten und auch unterbrechungen hatten, um dann wieder in den Start zu kommen, ist es wirklich ein Neu anlauf. Und den Sofern war das dann schon ein Kraftakt, diesen Neu anlauf durchzuführen. Und was wir dann eben auch gesehen haben ist, bis das Modell so ist, wie es die Lufthansa vorher bedrieden hat, das ist auch nicht so einfach. Ja. Hat dir euch das mal durchgerechnet? Also wir müsst ihr dann irgendwie auf die Dänisch-Air-Transport gekommen sein, gab es auch mal eine Calculation, das komplett selber zu machen mit eigenem Flugzeugen oder war das überhaupt nicht auf dem Tablo. Mit eigenem Flugzeugen, was war nicht auf dem Tablo, weil man dann viel zu lange braucht, um überhaupt Zertifizien zu bekommen. Also uns so ein Unternehmen zu haben, zu gründen, bis mal eine Zertiführer, das ist ja der besteht er zwei Jahre dauert. Also das kam nicht in Frage. Das was uns natürlich gefragt haben, ist warum die Lufthansa nicht Wettlisingenmascht mit der Dert-E-Flüpzeuge gibt es hier. Das haben die machen, die aber tatsächlich aus arbeitsrechtlichen Gründen nicht. Dann haben wir uns gefragt, warum die denen nicht einfach in deutsche Standort machen und selber diese Fluglinie machen, weil dergen Geschäfts-ACM-I-Wettlisingen ist. Deswegen ist es ein sehr, sehr großer Schritt, was ich sag, dass sie sich jetzt bei uns tatsächlich solche Beteiligen und insofern haben wir dann geschaut, wer kann dieser ACM-I-Dienstleister sein, den die Lufthansa aber auch akzeptiert. Und da gibt es tatsächlich dann keine große Auswahl mehr, weil die meisten haben die Zertifizierung nicht, die man braucht und die Reputation nicht. Und die Lufthansa hat uns sehr früh auch klar gemacht, dass die DAT, die Dänisch-Earthansport genau das Unternehmen ist, mit denen sie sich vorstellen können, das ist zusammenläuft. Und somit sind die Verträge für die Verbindungsflüge der Interleihenvertrag oder jetzt neu kommt, der Kotevertrag ist kein Vertrag, den die Lufthansa mit der DAT hat, mit dem die Heinvertrag, den die Lufthansa mit das Guy hapert, das ist ein Vertrag, den die Lufthansa mit der DAT hat. Und das ist ja, da gibt es einfach keine anderen. Ja, aber wenn ich das richtig verstanden habe zu ACM-I gehört auch, dass ein Pilot aus Dänemark hier hinkommt, das Flugzeug steigt, nach München fliegt, weil sie nicht eine Woche lang fliegt, der hier, including die Steuerts-Steuertessen wahrscheinlich auch und dann gehen die Arbeiten in Dänemark, den ich das richtig höchst, dann oder? Also die DAT ist schon da sehr international aufgestellt, also sind jetzt sich nur denen, sondern das ist also die breites Publikum international, deren Unternehmensgruppe ist auch nicht nur in Dänemark, auch in den skandinavischen Bereich weiter verteilt. Also insofern aber das sind deren Piloten und deren Crew, die dann hier sind und die dann hier bauen, so übernachten und dann Hotelkosten und Spesenkosten. Und deswegen haben wir von Anfang an gesagt, wir können uns gut vorstellen, eine eigene Crew aufzusetzen. Wir waren aber jetzt pro auch im Winter, weil das ja nicht so anlieb von den Gesamtvolumen und weil der Winter immer schwächer ist, dass wir dann erst mal jetzt gesagt haben für die letzten Monate, jetzt bis Ende März. Wir fliegen nur mit einer Crew und dann waren wir froh, dass wir jetzt kein Angestellte haben, dass es übergeiz nächste Problem gehabt. Wir planen aber gerade, dass wir, weil wir im Moment den Flugplan immer noch nicht so darstellen können, dass man Samstags fliegen kann. Das können wir nur, wenn wir eine eigene Crew noch mal aufsetzen und so fährt es jetzt der Plan in den Sommer rein, auch dann erste Flüge mit einer eigenen Crew von hier aus hinzukriegen, um dann sukzessive, das auch aufzubauen, weil es das Geschäftsmodellen auch rennlastet. Das gehört ja über 100 Unternehmer als Gesellschafter von Hetze gedacht, dass so viele, dass ihr so viele findet, die damit machen. Das ist ja schon wirklich. Also die seht ihr viel. Etter mir an Anfang, jemanden gesagt, da muss man für Führion haben. Das ist ein Tanett, ich weiß nicht, das ist ein unrealistischem Ausfissfahlen. Machen wir nicht. Wir haben am Anfang geglaubt, weil man eben das Flug, also das Geschäftmodell, muss alles vorfinanziert sein, hört die einen Namen erst hinterkommen, die ausgaben, alle schon vorher da sind. Da haben wir so gedacht, wir bauen so anderthalb Monatsumsatz als Kapital. Das werden so die zwei Millionen gewesen, dann aber gemerkt, das reicht nicht. Wir brauchen mehr und das wir jetzt tatsächlich für den Aufbau dieses Produkters und die Fachpresse feiert, wir sind ja überflieger 2000, zur 26 vom Errothele Graf geworden, auch durchaus gegenden gute Wettbewerber bei der Vergabe dieses Preises. Wir sind auf Stolz, dass wir das geschafft haben und die Fachpresse, die Fachsehene, sagt, also wirklich beeindruckend, wie wird das schaffen, wie schnell wir mit der Lufthansa doch den jeweiligen weiteren Status bekommen, das ist schon eine große Leistung, aber es ist immer eine große Investition, nix, man das hat, man muss aber ehrlicherweise sagen, jemand, der ein Produkt bauen will, man muss auch investieren. Ja, ja, klar, aber es ist halt schon Unterschied, ob jemand sagt und jemand sagt, ich investiere da jetzt oder jemand findet 100 Unterstützer und 100 Unterstützer, die auch Geld bebringen und 100 Unterstützer, die auch, ich glaube davon ist, oder ich gehe davon aus, da ist keiner bei, der das irgendwie als Business case, sondern ich glaube die meisten Segen sind schon als Investition in die Wirtschaft und in den Standort, da wurden. Also, diejenigen, die das als Business Case, als Geldanlage, als Wertsteigungsanlage und als Dividenderanlage sehen, die haben wir auch in der Zeit immer wieder verloren, hatten wir viele Anfrage, die haben wir immer wieder verloren, die haben wir auch nicht mitgemacht. Also was wir noch jetzt gar nicht verloren können, kann man nicht so sagen. Also die haben also gerne das mitgemacht und insofern ist es so, dass es wirklich die Person sind, die der Region was zurückgeben wollen. Und das ist schon er nur, das hätte ich auch nicht gedacht, aber es gibt eben sehr viele, die dort sagen kommen, das Geld gebe ich, das habe ich tatsächlich, ja das gebe ich für so eine Initiative, weil es ist einfach für die Region wichtig ist, für den Standort wichtig ist. Und wir haben aber natürlich das System so aufgebaut, dass jeder einzelne kein großes Risiko hat. Also es gibt keine Nachschussbricht, wenn Geld nicht reißt, reicht am Ende, dann müssen wir mal hinzumachen, dann ist das investierte Geld weg. Aber jeder, derjenigen, die dann dabei sind, zahlt auch ordentlich Steuern, der wird dann die Verlussvorträge kriegen und die Hälfte sicherlich dann auch über die Steuern wieder zurückbekommen. Also insofern ist das schon ein Modell, wo man sieht, wenn jeder dann im Beitrag leistet, die er sich erlauben kann, dann ist es so, dass man auch ob eine breite Masse große Volumen stemmen kann. Hat immer Ausgerechnet, wie viel Wirtschaftskraft das bringt, das wird ja immer, wenn ein Autobahn gebaut wird, wird ausgerechnet, wie viel Brutto-Eilanzprodukt bringt dieses Stückchen Autobahn und diese Fluglinie bringt auch Brutto-Eilanzprodukt, dadurch das eben mehr Geschäft gemacht wird, habt ihr das mal versucht zu analysieren? Also von diesem Berechnung, was das im Landprodukt bringt oder wenn Gesetze da sind, was sie kosten, wenn ich kosten vor solchen Bränen, weil ich gar nix. Bei Regenwirtschaft in den Erwis und das auch nicht nachrichten, was dann da gerechnet wird, ist also eine Performance-Rechnung. Aber die Faktor ist es so, dass wir das nicht berechnen können und man aus sagen muss, der Kunde ist schon auch hoch sein Siebel, wenn die Verbindung nicht optimal ist, wenn der Preis gefühlt in Münster günstiger ist, wird auch da Münster gefahren. Du hast gesagt, dass Fliegen oder die Entscheidungen weil sie individuell sind, also ich persönlich mein Unternehmen und auch ganz viel um mir berum herum, da ist das nicht so, also die sagen schon, wir fliegen mit dem Skyhub und mit Ehrlein, weil wir das eben unterstützen wollen. Also das habe ich auf jeden Fall schon sehr oft gehört und ich glaube da jetzt hast du gerade gesagt, dann wird der Sommer langen, wenn das nicht klappt, das wäre unentlich schade. Also ich glaube aus der Wirtschaft ist schon sehr, sehr viel zu port da. Werden bei den Verbindungsfügen, weil wir diesen Hinterleiningsstatus haben, ist es so, dass auf der ersten Strecke, da bauen Menschen nur eine DX, eine Diatänummer ist und es ist ja dieses gesamte Buchungssystem, es ist im kursierten Internetgeschatz der Modell, ist dieser Flug eben in den Nufthanderserheit nicht mehr sichtbar und das hat dazu geführt, weil der dort nicht sichtbar ist und weil dort auch systemen Brüche sind durch diese DX Nummer, dass das Buchungsverhalten tatsächlich in Bezug auf die Verbindungsflüge nur bei einem 5-2 des 1/6. Und da reicht der Businesscase natürlich. Ja ja, haus. Das zweite was wir aber auch jetzt gesehen haben, es waren auch tatsächlich nicht immer alle Verbindungsflüge optimal. Man hat den Münchengsowellen, wo man reinfliegen muss, um dann Verbindungsflüge zu kriegen oder Leute, die ankommen wir damit zu nehmen. Und wenn man dann natürlich so eine 10-min. 4-Stunde, den Anschlussflieger an Wien verpasst, ist das ja ärgertliche. Muttersmorgens um 8. Und sofern sind wir da noch dabei auch solche Strecke jetzt zu optimieren, dass diese ja alten Rentschtrecke nach Wien, nach Zürich, nach Meiland, dass die auf jeden Fall jetzt mit dem neuen Sommerflugplan auf der Reichbar sind. Ja. Oh, ja, wahrscheinlich unheimlich schwierig ist, weil der Flughafen ja auch nur, also hier wird es gehen mit Abschlügen, aber in Münchenanschlügen müssen ja schon sehr genau geklannt werden oder? Ja, das ist nicht die Herausforderung, sondern die Herausforderung ist natürlich, dass man Slots kriegt. Aber wir fliegen natürlich jetzt mit der Düse etwas länger als mit der, jetzt wird dem Lieben Schufeiger. Wir fliegen jetzt mit dem Propeller, mit der Turbo-Prob etwas langsamer als vor die Düse geflogen ist. Da hat man unter einer Stunde, jetzt sind wir so bei 75, 80 Minuten, dann hat man eine umstiegige Zeit in München von der 3, 4. Stunde, die hatte die Luft dann selber nix auf im letzten Jahr auf 60 Minuten gesetzt. Und dann haben wir viel Anschlussflüge nicht bei bekommen. Ja. Und das sind wir jetzt bei zum April, dass hier ah unsere berechnete Flugzeit auch nur bei 75 Minuten ist. Ja. Und dass wir dann die 3,4 Stunden auch haben und wir hoffen, dass wir dann wie ihn auch wieder ganz normal kriegen. Jetzt habt ihr letzten Sommer ganz, ganz viel gearbeitet, um das hinzukriegen und ganz viel Verträge gemacht und ganz viel Geld investiert, dann war irgendwann die Erstschlug, was ging dir da durch den Kopf? Sagst du auch einen Flugzeug? Also ich war im ersten Flug morgens gleich mit dem Flugzeug in der München geflogen, habe dort auch den Robert rumwollen, abgeholt und auch unseren Pressesprecher Matthias Hack. Wir sind dann alle vielleicht zusammen hier hoch geflogen, da wir schon sehr stolz gewählt, dass wir das geschafft haben. Und immer wenig im Flieger bin, das wissen eigentlich auch alle Passagierungen, wenn ich im Flieger bin, meine persönliche Ansprache und bedanke mich bei allen und und eben auch im kurzen Status, das ist schon was besonders. Ich glaube, man darf wirklich nicht unterschätzen, was das mit der Region macht. Ich habe in meinen Social Media Kanälen, ich glaube jeder, der damit schließt, postet einmal den Nächster auf, Kaffeebecher und ich glaube, das ist schon, zumindest hier in der Region einen der meist geteilten Verkehrsmittel, die es in den sozialen Netz zu ingibt. Jetzt habt ihr von der Vision und diese Entscheidung, so ihr macht es jetzt oder das wird jetzt stattfinden und wir gehen diesen Weg bis zum dann erstschlug. Was würdest du sagen, was war so die allergüste Hürde, die ihr nehmen musst, um das überhaupt einen Start zu kriegen? Da gibt es viele Hürden. Also das erste, was war natürlich die Gesellschaft dazu kriegen, nur noch, was nur wenn die Kapitatsverhaben, die zweite große Hürde war tatsächlich der Vertrag mit denen und ich würde jetzt in normalen Leben keine Vorgesellschaft gründen und die anfangen, weil das ist schon im Moment kein Markt. Es gibt einfach zu wenig Flugzeuge und weil die Asiatenflugzeuge ohne Ende kaufen und Airbus und Boeing können gar nicht so viel liefern. Da heißt auch die Lufttein-Sahatze-Jubel-Nichtflugzeuge. Deswegen will die Lufttein-Sahe ihre wie inigen Flugzeuge wenig sind es nicht, aber ihre Flugzeuge, die sie haben eben auch Ertragsoptimiert einsetzen und dann ist es eben nicht die Strecke, die Butterbord-München mehr und insofern ist es schon der einseheitige Vertragsverhandlung. Vor allem wenn man weiß, dass Risiko tragen wir egal was passiert. Das war schon eine weitere große Hürde, dann die nächste Hürde kam natürlich ohne Lufttein-Sahe, wäre, wenn die Verbindungsmöglichen nicht möglich und das hätte ohne den Einsatz von ganzen Linnemann nicht geklappt. So dass wir dort die Lufttein-Sahe auch dazu bewegen konnten, das mit uns zu machen. Und dann müssen wir mit gucken, ob wir mit dem Plattform endlich wieder in das Buchungswahl gekommen war, dass wir ja noch bis März 2025 als die Lufttein-Sahe noch vollständig geflogen ist, die auch gehabt haben. Und das werden wir erst in den Sommer diesen Proof-Of-Co-Zepter noch hare im Echt-Betrieb, ob das denn funktioniert. Und wenn das dann funktioniert, dann sind wir allerdings schon überzeugt, dass wir auch weiter skalieren werden. Und genau das werden wir schauen, wie wir es dann auf weiterentwickeln. Und macht ihr jetzt auch schon mit zwei weiteren Erflugchen? Genau. Also wir sind sehr froh, dass wir gewisse Risiko auch nochmal jetzt dainkornerten, dass wir dort jetzt zwei Mittagsrotationen in der Woche sind, gehen nach Ungarn, nach Patch, in einer Universität statt, die sehr bedacht waren, dass wir sie anbinden, dann München. Also mit unserem Flieger und der Kudie, wir haben jetzt zwei Rotationen nicht nach Patterborn-Mitags, sondern zweimal in der Woche nach Ungarn. Und dann geht es an drei weiteren Rotationen auch mit das und zweimal in der Woche mit das einmal am Wochenende nach Lübeck von München aus, wo wir auch den Standort im Übergang anbinden an München. Und dann werden wir sehen, wie sich es volume entwickelt, aber wann dann vielleicht die zweite Maschine notwendig ist, weil Waldrefrigelben dazu kommen, weil wir dann das Netzwerk weiter optimieren können. In den ganzen Prozess, also das gerade schon gesagt, dass du immer noch das Überabhängigkeiten gibt, aber in den Prozess bis zu erst für Kasso-Egenwangen gedacht so, das wird nichts. Also dass du irgendwann eine Behürde gab, die so, dieses Gefühl haben hier gemäßig. Ja, ich stehe, das habe ich auch schon öffnet, sind anderen Interviews gesagt, sie ist hier eigentlich hier im nächsten Morgen's offener, ein neues Problem. Und weil ich ja nicht vom Fach bin, in dem Bereich muss dann die Experten fragen, wie wir es lösen, bis dahin wir auch halt es gelöst bekommen und Das sind immer wieder diese Wellen. Normalerweise entscheidest du ja, oder nicht nur, aber oft oder überwiegend Fragen, die so das Unternehmen betreffen. Beim Sky Hub entscheidest du jetzt über Fragen und auch dieses Risiko, was du genannt hast. Betrifft ja die ganze Region und macht dir das nicht auch Druck irgendwie. Also das ist ja schon eine Position. Also als Vorstand, Unity, klar, bist du auch bekannt. Aber an der Stelle ist das schon auch sehr in der Öffentlichkeit. Ich hier in der Öffentlichkeit stelle das Boß, ich gehadigst. Wenn man dann viel zu präsidiert ist, dann sind man natürlich mit dem Projekt dann auch so ein als Beiratsvorsitzender, natürlich auch so ein mit dem Projekt identifiziert und es wird auch so eine Außengetragen, wir vermarkten es ja auch so, dass es auch ein Gesicht bekommt, das ist auch so richtig. Ja, das ist schon, wenn es nicht klappt ist, dass ich ja auch eine Fallwürfe für mich. Ja, das gibt viele sagen, nein, das wäre dann ja nicht so. Ich weiß es nicht, das werden wir dann sehen, wenn es so weit sein sollte. Ich setze einfach alles dran um dieses Projekt zu ja möglich. Macht das ganze Thema Probono, nehm also keine Beratungs- oder sonst wiegenleister in ganzem Wienteil, wir investieren sogar eher, dass du das schalzen, das Thema wie die anderen Gesellschafter auch. Ich glaube, es gehört zu Vertrauen dazu, ich nur Geld ein zusammen, wenn wir zu zeigen, dass man mitmacht, aber ja, das ist natürlich schon ein Druck und wenn wir die Tage haben, ich habe immer jedem Investor gesagt, das ist im Chancen Risikoportfolio so, dass die Chancen bei 50/50 ist und das Risiko aber definitiv bei 100 Prozent. Und dann gibt es halt Tage, dann denkt man jetzt, bis du bei der Chancen aber nur bei 15 Prozent ist jetzt irgendwie fast vorbei, man ist immer wieder Probleme und nicht hoch, es wird skaliert, das ist wo es immer im bar 70 Prozent hast. Und so ist das tatsächlich ein ständiges Auf und Ab, weil und das ist eigentlich so wie uns unternehmer wie bei jedem Start-up und dernehmer, es ist einfach nie krachlinig und die wenigsten der Schatzmodell, die ich gänne, sind so kraftig, dass es nur immer wäre aufgeht. Und insofern muss man immer wieder Nachschärfen, immer wieder verändern, immer wieder an dem Geschäftmodell überlegen, wo, warum klappfass nicht, was muss ich optimieren und da sind wir im Team, im Experten Team ständig dabei und zu schauen, sie schafft mal jetzt diese nächste Hürde und es geht dann schon so, dass wir so im Moment so in der Phase sind und ich habe das jetzt beim, bei den ja, Salzgotten, Marathal, Ostallauf und Dippschütter, Amslauf auf der Veranstaltung gesagt, gefühlt sind für im Moment so teilweise bei Kilometer, 33, ja, eines Marathons, wo man sich so fragt, warum was es eigentlich gemacht. Der Körper für Chinich, der ist das alles anstrengend, aber wenn man ihn dann ja überwunden hat, ich bin 9 Maratholäufe gelaufen, dann weiß man, wenn man dann bei 8, 9, 39 ist, dann kommt der Flow, ja, damit noch das Erdibnis erreichen. Aber das ist schon regelmäßig genau, sonst spannendes Erdibnis. Ich kann das sehr sehr nachvollziehen, das sieht man befehlt ich, ich bin auch zwei Marathons gelaufen, meine lehme schon, ich weiß genau, diesen Schuhe dieser Schmerz sich anfühlt und man sich fragt, was mache ich hier eigentlich. Der Sky-Up ist ja so ein Abzus-Bideplay für Regionale, Selbsthilfe und an der Stelle haben einfach Unternehmen selber Infrastruktur aufgebaut und in dem Ver erhalten. Ich habe mich oft schon gefragt, auch in Verbindung jetzt mit der Politik, ist es nicht eigentlich so die grundsätzliche Infrastruktur, dass Bürger sinnvoll von er noch bekommen? Ich will einfach nur deine Meinungen dazu müssen, ist das nicht eigentlich eine staatliche Aufgabe? Eigeschonend. Und wir sehen auch, dass dort wo die DAT unterwegs ist, es ein weder nirnger großen Ankerkunden gibt, wo da tatsächlich staatliche Unterstützung gibt. Und das ist in unserer Region, glaube ich aber damals, ich denke, paar gewesen. Also wir werden tatsächlich weggewesen. Es gibt im Moment, weil wir auf andere Regionen vielleicht noch gestrichen werden sollen, auch von der Lufthansa gestrichen werden, wo dann der Staat plant einzuspringen. Dort gibt es aber natürlich EU-Recht bei Hilfegesetze, nur was machbar ist. Und insofern sind für schon der Meinung, dass man auch überlegen muss, inwieweit man vielleicht auch eine solche Wirtschaftsinitiative auch nochmal über den Staat mit ab sichern, weil am Ende tun wir das ja alles nicht für uns. Einer dabei, das Wohlassulk, keiner dabei auch bei den alles Gelder, die investiert werden, sind nicht Leute, die alle 1.000, 2.000 Flugbewegungen hier von Butterborn pro Jahr nutzen, sondern das ist wirklich idealistisch, wo diejenigen, die das auch können, die Region in dieser Maßnahmen unterstützen, aber die Diskussion, die fühle ich auch tatsächlich auch mit dem Landrat oder auch auf Mikrazen mindern, man zu sagen, es ist nicht dennoch aber auch um das Geschäftsmodell abzusichern, auf Dauerhaft abzusichern, aber man hat ja auch immer höhen Notiven, es ist nicht doch aufwichtig, dass wir Infrastruktur hier und auch diesen Flug unterstützen. Aber im Moment versuchen wir es erstmal aus der eigene Kraft. Hast du, ja zum Beispiel als Unternehmen selber auch so Ökoprophiet und solche Themen mitgemacht und Regionalverkäfen sind zumindest in manchen Bereichen, also wir haben halt hier um die Ecke, ja, Kalten, oft auch in der Kritik und auch Inlandsspüge hast du ja gerade selber schon genannt, sind politisch so ein bisschen unter Druck geraten, hast du selber viel Kritik dafür gekriegt oder ist das gar nicht bei dir persönlich gelandet? Bei mir persönlich ist das eigentlich gelandet, also da habe ich erwagenommen, dass die meisten sagen, ob auch was ich tue, was ich für einen Einsatz zeige, tatsächlich das Projekt da vorne zu bringen, was natürlich auch auf Freizeit und Familie geht, das muss man auch sagen, meine Frau leidet an gewissen Tagen mit. Insofern ist das nicht an mich angekommen, ich gliss mir allerdings auch nicht jeden Kommentar im Netz durch, weil ich auch da da sehe, dass ich die Pro und die Kontrast gegenseitig unterhalten, dann mag ich ja jeder seine Meinung zu haben. Ich habe das eben schon gesagt, dass ich heute das für in der heutigen Situation vor gar nicht anders machbar, wir brauchen das um einfach schnell zu sein. Ich könnte meine Berlin, meine Berlin Tätigkeiten, kann ich eigentlich über die Bahn immer erledigen, in Englabil, Feldfahrung, damit da Bahnfahrer auch nicht mehr so wie früher, auch dort erlebt man mittlerweile, dass man nicht mehr durchkommt und meine Mützschentermine ohne den Flieger würde ich am Tag oder so auch nicht mehr schafft. Ausgestellt, also insofern ist das schon extrem wichtig. Als ich die Nachricht damals zum Kassen Innemann bekam, war ich in Japan unterwegs mit der ERK. Und wenn man dort den Schinkan seht, diesen Zug sind schnell so, der ja auf die Minute genau von Zentrum zu Zentrum fährt auf einem eigenen Schienen. Dann muss man natürlich sagen, wenn wir vor 20 Jahren seinerzeit oder ich weiß gar nicht, wann es genau war, aber wenn wir mal angefangen werden, transrapit und solche Dinge in Deutschland zu realisieren und werden in Nord-Südverbindung, Nord-Ost-West, vielleicht noch so ein Karo ausnommen, dann würden wir auch nicht über Inlandsflüge sprechen. Aber wir haben die Infrastruktur nicht. Und wir haben ein überlastetes Schienen- und Verkehrssystem. Und deswegen mussten wir einfach in jeder Ebene denken und Infrastruktur bereitstellen, damit eben dieses Land auch wird bewabfsfähig bleiben kann. Ja, das ist schon ein super Statement. Wir sind kurz hanschloss, aber ich höre nicht auf ohne unsere letzte immergleiche Frage und ist die folgende. Wenn du jetzt gründen würdest und du sprichst jetzt mit dem Gründer, was würdest du Jungunternehmern mit auf dem Weg geben, die jetzt im Unternehmen gründen? Immer zu schauen, dass das Geschäftsmodell, was man entwickelt, nutzen für den Kunden bringt, das Geld kommt vom Kunden und nicht so einfach und nicht von den Kapitalgebern. Ja, das ist aber oft ein Grundsatz, der auch nicht beachtet wird, weil das Geld nur vom Kapitalgeber kommt. Also, das Geld kommt vom Kunden, das Geschäftsmodell muss gut sein, muss den Nutzen bringen. Man sollte es schnell schauen, ob man vertrieblich starke noch ist, wirklich sein Produkt auch an den Endkunden zu bringen. Und ich glaube, und das kann ich eben nur empfehlen und so haben wir das auch gemacht, man sollte nie glauben, dass man alles alleine kann und sollte sich ein sehr gutes Management-Team mit unterschiedlichen Kupentenzen und Vertrauenspersonen aufbauen und man sollte wissen, wer seine Mentoren sind, die man immer fragt, um Rat fragt, um sich selbst zu Challengen, um das Projekt das Geschäftsmodell zu Challengen, um sich auf weiterzuentwickeln, sich ständig weiterzuentwickeln. Weil das das A&O, die Zeit ist schnell, nämlich die Technologie wird rasant schnell Digitalisierung AI und da muss man wirklich auf der Rutsal und das kann man alleine nicht schaffen. Vielen Dank, Christoph Klass. Ja, aufeinander. Vielen Dank fürs Zuhören. Als Wirtschaftsministern Jörg Paderborn und Höxter fährt an wir den Austausch und die Entwicklung junger Unternehmer und Unternehmerinnen sowie Führungskräfte. Er fahrer mehr über unser Netzwerk unter www.vejoad-pb-hx.de * Musik * (gentle music)

Podcast Summary

Key Points:

  1. Christoph Plass ist Gründer und Aufsichtsrat der Unity AG, Vorstand der Unity Innovation Alliance und treibende Kraft hinter der Initiative Skyher Paraboren, einer neuen Fluggesellschaft nach dem Wegfall der Lufthansa-Verbindung.
  2. Die Unity AG wurde 1994 als eine der ersten kleinen Aktiengesellschaften in Deutschland gegründet und ist seit Oktober 2024 mit der Deutschen Beteiligungsgesellschaft fusioniert, um anorganisches Wachstum zu fördern.
  3. Plass betont die Stärke der Region Ostwestfalen mit ihrem starken Mittelstand, hervorragenden Hochschulen und Initiativen wie dem Spitzencluster it's OWL und dem Zukunftskarree in Paraboren.
  4. Er sieht Nachholbedarf in der Digitalisierung der Industrie, hält die Region aber dank des Technologiestandorts für gut aufgestellt, wobei er mehr Eigenwerbung und schnellere Entwicklung von Gewerbeflächen fordert.

Summary:

Christoph Plass, Gründer und Aufsichtsrat der Unity AG, berichtet im Podcast über seine vielfältigen Rollen als Unternehmer und Macher. Nach dem Wegfall der Lufthansa-Verbindung zwischen Paraboren und München engagiert er sich in der Initiative Skyher Paraboren, um eine eigene Fluggesellschaft aufzubauen. Die Unity AG, die er mit Kommilitonen gründete, wuchs organisch auf fast 400 Mitarbeiter und hat sich durch die Fusion mit der Deutschen Beteiligungsgesellschaft für anorganisches Wachstum gerüstet.

Plass unterstreicht die Attraktivität Ostwestfalens: Die Region biete einen starken Mittelstand, exzellente Hochschulen und zukunftsweisende Projekte wie den Spitzencluster it's OWL. Dennoch müsse sie sich stärker vermarkten, um Fachkräfte anzuziehen. Er kritisiert die langsame Entwicklung von Gewerbeflächen wie dem Zukunftskarree und fordert mehr Tempo bei der Nutzung erneuerbarer Energien.

Die Digitalisierung sieht er im internationalen Vergleich als ausbaufähig, lobt aber die lokalen Initiativen. Netzwerke wie die Wirtschaftsjunioren seien entscheidend für den regionalen Zusammenhalt und die Innovationskraft. Plass zeigt sich optimistisch, dass Paraboren durch gezielte Standortentwicklung und Kooperationen zwischen Industrie und Start-ups langfristig wettbewerbsfähig bleibt.

FAQs

Die Unity AG ist eine Unternehmensberatung, die Christoph Plass und Thomas Fender nach dem Studium in Paderborn mit Professor Gausermeier gründeten. Sie wuchs organisch auf fast 400 Mitarbeiter und ging 2024 mit der Deutschen Beteiligungs-AG zusammen, um anorganisch zu wachsen.

Sie wählten die AG-Form, um operatives Geschäft vom Kapital zu trennen und Mitarbeiter leichter beteiligen zu können. Dies schuf ein motivierendes Modell, bei dem jeder weiß, wofür er arbeitet.

Netzwerke wie die Wirtschaftsjunioren fördern den Austausch und die Zusammenarbeit zwischen Unternehmern. Sie helfen, Projekte zu gestalten und die Region zu stärken, ähnlich wie bei der Initiative Skyher Paderborn.

Paderborn und Ostwestfalen haben einen starken Mittelstand, gute Hochschulen und einen hervorragenden Wissenschaftsstandort. Sie verkaufen sich jedoch oft unter Wert und sollten mehr trommeln, um Arbeitskräfte anzuziehen.

Es braucht gute Baulplätze, ein gutes Bildungssystem, attraktive Freizeit- und Kulturangebote sowie wettbewerbsfähige Standortkosten. Die Region sollte ihre Stärken wie erneuerbare Energien besser nutzen.

Nein, der Mittelstand in Ostwestfalen ist im Bundesdurchschnitt, nicht schlechter. Durch den Spitzencluster und die Universität mit Schwerpunkt Digitalisierung gibt es viele Innovationsprojekte, aber im internationalen Vergleich besteht noch Aufholbedarf.

Chat with AI

Loading...

Pro features

Go deeper with this episode

Unlock creator-grade tools that turn any transcript into show notes and subtitle files.