Christian Streich spricht im Podcast der DFB-Akademie über seine Auffassung von Disziplin im Profifußball. Er erklärt, dass Disziplin ein vielschichtiger Begriff sei, der nicht pauschal definiert werden könne. Für ihn sei Selbstdisziplin entscheidend, also die Fähigkeit, den eigenen Willen zu beherrschen, um Ziele zu erreichen – geprägt durch Werte, Normen und Vorbildverhalten. Streich betont, dass seine langjährige Routine und tägliche Präsenz im Training nicht nur Disziplin, sondern auch Gewohnheit seien. Er arbeitet bewusst mit flachen Hierarchien und lehnt den Begriff "Führungsspieler" ab; stattdessen sollen alle Spieler Verantwortung übernehmen und in schwierigen Situationen selbstständig handeln. Disziplin werde in Freiburg weniger durch Strafen, sondern durch offene Gespräche und gemeinsame Wertevermittlung gefördert. Er beschreibt einen konkreten Fall, in dem er einem Spieler wegen wiederholter Unpünktlichkeit deutlich machte, dass dieses Verhalten die Gruppe belastet und nicht tolerierbar sei. Streich sieht Disziplin als Teil einer Teamkultur, die Toleranz und gegenseitiges Verständnis einschließt, aber klare Grenzen setzt, um Unruhe zu vermeiden. Für ihn ist es wichtig, dass Spieler die Gründe hinter Regeln verstehen, statt sie blind zu befolgen. Abschließend reflektiert er, dass autoritäre Führungsstile aus seiner Jugend nicht mehr zeitgemäß seien und eine gemeinschaftsorientierte Herangehensweise nachhaltiger wirke.
Ich habe kein Karriereplan gehabt, gar nicht. Es hat mir Spaß gemacht, mit jungen Leuten zu arbeiten. Fußball, Friedware, schon immer. Weil ich dieses Spiel so komplex fand und auch weil das so. Weil das irgendwie auf der ganzen Welt gespielt wird und weil so viele unterschiedliche Menschen mit unterschiedlichem Charakter und unterschiedliche Pässe und unterschiedliche Hautfarbe dazamen Kicken. Und dann ist egal, ob der kein Wort mitan der Sprache kann. Dann spricht über der Ball. Der außerrunde Schwityser Welt. Trainerkompetenzen im Profifußball. Eine Podcast-Serie der DFB-Akademie. Die Folge mit Christian Streich wurde am 17.1.20024 in Freiburg aufgenommen. Hallo und herzlich willkommen zum Podcast der DFB-Akademie. In dem wir über Trainerkompetenzen im Profifußball sprechen. An seinem Küchler und ich sind heute in Freiburg und treffen auf den Cheftrainer des Sportklubs Christian Streich. Christian, erst mal vielen Dank für dein Zeit und Breitschaft. Ich bin mit uns zu treffen und auszutauschen über eine, wie ich finde, sehr spannende Kompetenz. Die bei uns Trainern immer mal wieder aufkommt, oft er indirekt thematisiert wird. Manchmal aber auch direkt thematisiert werden muss. Es geht heute um Disziplin. Ansonen Diszipliniert, wie ich dich kenne und wie du bist, weißt du, du bist top vorbereitet auf die Folge. Wir bringen den Freiburg an Ihnen, wie kein gutes Wetter. Denn heute sieht es wieder ein bisschen bedeckt aus. Wir freuen uns aber sehr hier zu sein. Nach Theresa mehr, die schon eine Folge mit uns gemacht hat, dagegen ist um Dialogfähigkeit und Spielaborientierung. Jetzt mit Christian einen weiteren Gast in unserem Podcast begrüßen zu können. Genau, so ist es. Wir freuen uns extrem. Das Christian Streich, heute bei uns ist der Fahnsetreiner der Bundesliga. Ich denke, wenn man sich deine Witter so anschaut, dann kann man ganz viel finden rund um die Disziplin, worüber man auch diskutieren kann. Und da freuen wir uns deswegen jetzt auch extrem das zu tun, darüber zu diskutieren, deine Erfahrungswerte auch zu teilen, um was weiterzugeben, auch an die Trainer da draußen. Und mich würde mal interessieren, was Christian Streich, wenn ein Disziplin hört, was denkt er, was ich selber da? Ja, wenn ich Disziplin hört, Disziplin ist so breit und so schwierig zu definieren, finde es echt hochkomplex, dass ich mit viele Begrifflichkeiten so raushaut, einfach so der muss Diszipliniert sein. Aber was ist es dann überhaupt? Das ist ja sozusagen eine individuelle Betrachtungsweise. Und es wird dann oft festgelegt von einer sogenannten Führungsperson, oder komisches Wort, aber jemand, der über anderen steht in der Hierarchienanführung, sei er ganz oft und er legt es dann fest. Bei mir, ich war in viele Dinge und Diszipliniert. Ich bin lebe auch in einige Dinge und Diszipliniert, in andere Dinge, die ich gern tue, bin ich relativ Diszipliniert, das bedeutet, Dinge, die ich gern tue, da bricht mich ein. Da tu ich auch die kleine Dinge in diese Bereiche, die ich nicht so gern tue, erfülle ich auch, weil ich ja das ganze große, ganze gern tue. Ich glaube, es geht oft um Dinge, die mir gern tue, kennt mir aus der Schule noch als Kind, die mir gern getan hat, hat es einem nicht schwer gefallen, obwohl mir vielleicht mehr gelernt hat, als in andere Fächer, die mir nicht so gern macht, da ich seinem aufgefallen, dass mir kein Bock hat. Und das ist bei mir auch so, glaube ich. Und ich bin bei viele Menschen, glaube ich so. Mir geht es genauso. Ich glaube, Ansehmend, du nixst auch. Ich bin gespannt, wenn wir gleich ein bisschen detailliert hat, darauf eingehen, Christian, wir starten immer erst mal allgemein in unsere Folgen und zwar in der Seehduns. Wenn wir auf den Trainer auf die Trainerin gucken, gibt es für dich Attribute, die vielleicht mal jetzt weg von Altersklassen, von Leistungsklassen, die gute Trainer ausmachen. Ein Fußballtrainer sollte im Fußball sich ganz gut auskennen, fachlicher Kompetenz. Freude an der Arbeit, Freude an Menschen. Also wenn du mit Menschen arbeitest, ist es gut, wenn du Freude hast, mit ihnen zusammen zu arbeiten, sowohl mit Trainer als auch mit Spieler. Ja, ich glaube, also, dessen Attribute auch auch Visionen habe, aber das wieder in einem Kontext zu der Mannschaft und den Menschen und Spieler, die du mit denen du arbeitest und nicht etwas, was zu weit auseinanderlegt, deine Vorstellungen und von der Realität, die vorhanden sind. Ansehmend, Christian hat schon gesagt, Disziplin, als solche, wenn man mal recherchiert, auch im Netz, man findet extrem viele unterschiedliche Definition und Kategorien und haben. Jetzt bin ich froh, dass du hier bei uns bist, an unserer Seite, denn worüber wir heute sprechen wollen, hast du ja für deine Studie auch mal definiert. Und wenn es um die Rolle des Cheftrainers geht, um die Kompetenzen, Disziplin als einzelne Kompetenz, wie hast du das Ganze denn definiert? Wir haben die Cheftrainer auch diesen Kompetenzbereich gesehen. Wie wir alle hier schon der Gleiche Meinung sind, ist Disziplin begriff, den man in unterschiedlichen Ausprägungen verwenden kann. In der Studie ging es vor allen Dingen um das Thema der Selbstdisziplin. Im Endeffekt ist Beherrschen des eigenen Willens, um Endeffekt gewisse Ziele zu erreichen. Da fließen fachliche Kompetenzen mit ein, um das zu erreichen. Da fließt aber vor allen Dingen auch das Thema der Werte und der Normen mit ein, also eigene Wertvorstellungen, auch selbst einzuhalten, als Vorbild zu agieren, in dem Fall. Aber auch Wertvorstellungen, wenn wir da nicht auf eine Fußballmannschaft schauen, auch Wertvorstellungen in einer Mannschaft, auch umzusetzen, einzupflegen. Ein gewisser Weise vielleicht auch einzufordern in Anfangsstrichen. Da werden wir heute auch darüber sprechen, was das vielleicht auch bedeuten kann. Und wir wissen ja alle, um die Bedeutung der Ziele, das haben wir auch immer wieder definiert in unseren Folgen. Am Ende des Tages ist Disziplin sicherlich auch ein Dreiber, um gewisse persönliche Ziele, aber auch Mannschaftsziele zu erreichen. Denn das eine ist die Motivation. Aber die Motivation kann auch mal flach liegen. Und dann ist es eher die Disziplin, die diesen Weg sozusagen beschreitet, auch wenn die Motivation mal an dem einen Tag nicht zu fahren. Da wird man sicherlich auch Begrifflichkeiten wie Behaligkeit, beispielsweise auch finden. Und sicherlich ist auch der Fleiß nicht weit weg von der Disziplin. Und da gibt es ja auch ein ganz interessantes Statement von Niz Petersen, der über dich gesagt hat, du hast eigentlich mit ganz viel Fleiß und vor allen Dingen Disziplin. Auch dir, ja, das erarbeitet, was man heute so sieht. Diese Anerkennung auch erarbeitet. Was meint Niz Petersen genau damit? Wo ist der Disziplin bei Christian Streich persönlich? Ich weiß es nicht, denn Niz hat vielleicht auch meint, die viele Jahre, wo ich Trainer bin. Und eben einfach Tag für Tag da bin. Es geht auch, es ist auch ein bisschen Routine, spielt auch mich mit, wenn man immer täglich des gewohnt ist, dann ist das natürlich Disziplin, wenn man immer pünktlich kommt und so. Aber es ist auch eine Routine, die sich einschleift. Man kann gewissermaßen verschauen, immer andere. Ich brauche keine Wäger mehr stellen, weil man wacht eh dort auf. Also, ich weiß es nicht genau, man müsste Nils fragen. Vielleicht auch 5000 Mal drauf hinweisen, oder zum 10.000. Mal. Steh so, dreht ich um ein paar Zentimeter, du ziehst ganz fällschulderblick. Also immer wieder, das Spieler auch, was eigentlich total langweilig ist, immer wieder Dinge zu sagen, wo man glaubt, dass sie richtig sind. Vielleicht meintest du Nils oder immer wieder Mannschaftsbesprechungen. Natürlich langweilig, dass die Spieler, die schon evig dabei sind, vielleicht höre sie auch gar nicht mehr richtig zu, aber ich tue es immer wieder. Und habe auch immer wieder eine emotionale Ausprägung dabei. Das ist ja auch etwas, ich investier da dann nicht so wenig, um das rüberzubringen. Auch wenn ich es nicht drüber bring. Aber ich probier es, oder? Teil. Ich finde es schon bemerkenswertig, das hast du angesprochen, dass man so eine lange Zeit Trainer ist. In dem Fall sogar im gleichen Club. Und auch immer wieder es schafft, ja für ja die Menschen zu inspirieren, auf eine gewisse Armeweise. Und vor allen Dingen halt auch Inhalte weiterzuentwickeln, weil am Ende will man ja auch erfolgreich haben. Und dann auch als Trainer erfordert. Wahrscheinlich sind das Dinge, die du kannst, die du mir vorstellen, die gar nicht mehr fragst, weil du es eben alles automatisch so intuitiv tust. Und andere sagen, was der Christian-Streich da Tag für Tag, Monat für Monat, ja für ja so abbrennt. Genau, das ist, ne, eigentlich muss Nils Petersen hier sitzen, um genau zu sagen, was wir darüber gemeint haben. Oder Jogi Löferdorch gesagt, der erfolgt es, ist hefreibuh, beruht auf harte Arbeit und Disziplin. Und dann, ja, was ist denn damit gemeint? Weil im Endeffekt, das war's doch aussax als Trainer, überall diese ganze Zeit. Jetzt sind wir gerade im Winter, wir sind im Januar. Auch bei dem Wetter, dass hier draußen nun mal manchmal herrscht, immer wieder auf dem Platz zu gehen, immer wieder gut vorbereitet zu sein. Das kann auch Diszipliniertes Verhalten sein. Und jetzt sind wir nun mal im Profifußball. Das dürfen wir nicht verkennen. Wir haben natürlich hier Bedingungen, die top-top sind. Wir haben Spieler, Trainer, alles drumherum. Die sehr viel dafür tun,
erfolgreich zu sein, wo ich diese intrinsische Motivation natürlich auch habe. Und wo ich an mir arbeite und das sind vielleicht so die Beispiele, Disziplinierter Spieler, ist das für dich, musst du das häufig thematisieren oder läuft das eigentlich in deinem Umfeld sowieso so ab, die sind alle Diszipliniert, weil die tun alle alles dafür, um hier erfolgreich zu sein. Also erstmals sind sie dahin gekommen in Bundesliga. Irgendwie auch wenn sie Nachwuchspieler sehen und sie sind uns am Kader, sind sie dahin gekommen. Das heißt, sie haben weg hinter sich gar keinen so kurzen Sechste, leben sie anfangen zu kieger 18, zwölf Jahre oder 23, noch mehr Jahre. Wenn sie dann zu uns kommen, das heißt, ich arbeite mit Spieler, die schon weit gekommen sind, in der Art und Weise, wie sie es getan haben und mehrere Stufe schon geschafft haben, weil nicht alle sind von 19 Bundesliga in die erste Mannschaft. Das funktioniert bei ganz wenigen, sondern andere die unterschiedliche Stöwege, zweie den Mannschaft, Amatörmen und so weiter. Ausgliehe, was weiß ich. Also vor dem muss ich wissen, die Jungs haben auch eine Disziplin, eine individuelle in verschiedene Bereiche, verschiedene ausgebreitet, aber schon relativ vorstandart, würde ich mal sagen. Und jetzt gibt es eine Macht so, da an der Macht so und dann gleicht man das ab mit der eigenen Vorstellung von mir. Also nicht nur von mir, aber von alle anderen Miträner auch, weil die Arbeit ja auch täglich mit ihnen. Und die habe ich dann Gespräche mit ihnen oder Äußerungen oder emotionale Ausprägungen, wo einer mal schimpft oder der Spieler schimpft. Und jetzt gibt es die Begegnungen. Und dann schauen wir sich den Menschen an und dann tun wir sich dieses Einschätzen und der Mensch gegenüber schaut sich die Trainer an. Und dann tun wir das abgleichen. Und dann muss mich schauen, dass man relativ offene Gespräche führt, damit es was bringt. Also sende drei Empfänger und dann die Machtposition spielt damit rein. Ich habe hohe Macht. Erst mal, bis ihr rausgeschmissen wird, dann nicht mehr als Trainer. Also das ist auch mit Macht und zwar Macht im Sinne. Nicht Macht, missbraucht, Macht als als als Möglichkeit, ein Spiel aufzustellen, nicht aufzustellen oder auf das Ebene zu setzen. Das wissen ja alle, wie alle. So und dann reden wir über gewisse Dinge. Und was wir machen, wenn man es zu Freiburg ist, ich versuche viele Dinge, die die Begriff, Disziplin, Betreffen, Pünktlichkeit. Man treffen wir uns wie man es, wie man es Strafen, ganz, ganz viel auf die Spieler zu übertragen. Aber ich übertrags nicht auf die Spieler, hab es falsch gesagt, sondern wir haben die Sonder-Situation. Ich kenne den Chico, ich habe das 16. Ich habe den Trainier-Chico-Höfler. Christian Gunter 16. Jetzt sind sie 32, zwei, drei, drei, drei, drei, drei, siegten noch einmal zwei Jahre, wirkte Chico in Aue und Sonnstware, die ganze Zeit da für den. Also dann gebe die das immer weiter. Die unsere Werte gebe die ältere an die junge weiter und die älteren Spieler, ein paar schon lang da sind. Dene kann ich aus sagen, ihr wart mal Jungvergästes nicht. Seit Diszipliniert den junge Gegenüber, die älter Platz wegen nehmen wollen. Weil ihr hatte die Möglichkeit auch, das Sonder-Situation frei. Aber so versuche ich, weil meine Disziplin, meine, du musst aufpassen, dass du nicht sagst, ja da gibt's kein Kompromiss, weil für dich das nicht schwer ist. Und irgendwo anders sagst, da schauen wir mal, weil es für dich auch schwer wäre. So kann sie aber im Spieler genauso sein. Beim A ist so, beim B ist so beim C ist so. Und jetzt brauchen wir gemeinsam einen Nenner. Und dann müssen wir aushandeln in Anführungszeichen. Wir handeln nicht über alles, aber grundsätzlich geht es darum, dass der Spieler, wie du gesagt hast, in 30, also das er sagt, so ist okay, das ist nachvollziehbar. In einer Gruppe von 30. Nommär, Trainer noch, sehr auch eine Diszipliniert, kommt auch spät, das ist 40, 45, für jünger Menschen. Das ist dann die Kunst, wie du das machst, dass du nicht so viel Unruhe hast und so viel Unverständnis und so viel beleidigte. Ja, ich habe jetzt langsprochen, schuldigung. Nein, aber sehr interessant und während du gesprochen hast, entwickeln sie bei mir dann ganz viele Fragen und das muss ich aufpassen, dass ich eine oder andere Stelle, wir sind jetzt auch von dieser Selbstdisziplin, die dich betreffen, eigentlich übergegangen zu diesen Disziplin auch eine fordermziehungsweise entwickeln im Team, so eine Kultur eigentlich, eine Leistungskultur, die man ja auch braucht. Und darüber diskutieren wäre auch ganz häufig, wie man auch so eine gewisse Kultur im Team entwickelt. Und du hast ja eigentlich uns gerade schon teil darmen lassen, du versuchst es auch mit Hilfe, eigentlich deiner Spieler, deiner Führungsspieler, eigentlich zu schaffen. Schuldigung, gerne reingehen. Keine Führungsspieler, wir haben keine Führungsspieler. Wir haben unterschiedliche Persönlichkeiten. Der Führungsspieler begriff ist, wenn ich Führungsspieler habe, ich weiß viele Verwendet, die ich nicht, Führungsspieler, dann habe ich nicht Führungsspieler. Aber der Spieler, der auf dem Platz steht, muss in Situationen führen, also vorausgehen. Deshalb, ich für mich rede ich nie über Führungsspieler. Ja, prima. Und an der Stelle ist ja auch die Frage, wie schafft man es, zum Beispiel in einer Mannschaft, wo man jetzt nicht solche erfahrenen Akteure hat, dann so eine Kultur, die er notwendig ist. Also diese Leistungskultur, die im Inhalt beinhaltet, wir wollen alle in Ziele reichen und dafür tun wir auch alle unseres Stück. Wie schafft man es da auch? Hast du da vielleicht aus deiner Erfahrung Tipps für Trainer, die es vielleicht dann auch mal Mannschaften vorfinden, wo sie eher Charaktere haben, die eben jünger sind, noch nicht die Erfahrungswerte haben. Und ich schließe mal gleich eine Frage an, weil vielleicht passt es sehr gut dazu. Hast du für dich herausgefunden, dass zum Beispiel in den Jahren, wo es sportlich vielleicht dann nicht zu erfolgreich war. Da gab es immer mal wieder so kleine Abstehe, die ihr dann gleich wieder rausgeholt habt. Gabs für dich deine Verbindung zwischen, da hat es irgendwie nicht so funktioniert, dass man dann die Spieler vielleicht so in dieses eigene Tun gebracht hat, dass sie selber auf die Mannschaft einwirken, hat es eine Verbindung? Wahrscheinlich hat es eine Verbindung. Es geht auch um viel um Toleranz, um andere zu lassen. Und sie aber trotzdem vielleicht darauf hinzuweisen, wenn sie in gewisse Bereiche jetzt echt kommt eine immer spät oder ein paar Minuten, weil er kriegt es auf die Reihe und so, dass das dann eingwirkt wird. Und zwar was das bedeutet für alle anderen, dass es so. Und dass die Jungs sich da abgleichen und miteinander umgehen. Und trotzdem Toleranz sind, wenn man einer dann halt nicht so discipliniert ist. Also es geht, ich nenne das auch gar nicht, das geht gar nicht nur um die Leistung, es geht um diese Gemeinschaft, dass wir so wenig wie möglich Unruhe haben, die nicht mit dem unmittelbare sportlichen Zusammenhängen, weil da haben wir ja EU-Unruhe, wenn man zwei Spiele verloren haben. Und wir haben ja EU-Unruhe, weil Spieler nicht spielen, obwohl sie denken, sie sollte spielen, oder sie jetzt auf der Tribüne. Das ist explosiv, heutzutage auch mit Berater und was da alles dran hängt. Deshalb versuchen wir einfach da, also inne zu erklären, was diese Selbstdisziplin, die wir einfordern. So zu sagen, die Reinkommen muss in diese Gruppe, dass in unserer Gruppe das ruhig ist. Das probiere ich dann so inne zu erklären. Aber ich, mir hat auch Spieler, der jetzt zum Beispiel immerts spät kam. Und da bin ich mal vollständig dann verrückt geworden und habe den richtigen Sengel gestellt, weil das so unglaublich intolerant war und mich so in eine wahnsinnig schlechte Position bracht hat. Weil wenn er so oft spät kommt, sehen das die ganze Zeit andere Spieler, die auch nicht spielen. Und wenn ich den dann aufstehe, dann sagen die, für was machen wir denn eigentlich dann alles. Und dann bin ich richtig bes geworden und zurück nach wirklich viele, nach einige Gespräche und habe ihm einfach dann unmittelverständlich dargelegt, wenn er das nicht verändern kann. Und ich habe gesagt, er soll sich helfen lassen, weil das war klar, er macht es nicht bewusst, er war nicht, er hat es nicht unter Kontrolle. Gibt es einfach. Dann ich kann er in dieser Gruppe nicht agieren, weil ich schon ich als Trainer habe dann so viel Fokus darauf und kommt so durcheinander, weil ich nicht mehr in Anführungszeire gerecht handel kann, dass es der Ramesprängt. Noch eine Frage dazu, weil das ist ja auch häufig etwas, womit sich auch Trainer beschäftigen. Sind wir von, wie schaut denn auch eine Konsequenz dann aus, wenn jemand mal vermeintlich und Diszipliniert ist. Also ist es so, dass eine Bestrafung von deiner Seite geschieht vor der Mannschaft und ich glaube auch nicht, dass das jetzt so ist, dass du dich dann von dem Mannschaft stellt und den komplett rund machst oder es ist immer dieses Einzelgespräch dass du dann suchst in diesen Fällen mit den Spielern oder kannst auch mal so sein, dass du sagt bewusst.
"Hey, jetzt stellt mich vor die Mannschaft und sprecht diese undis zipliniert heran." Ja, oft ist ja nicht nur einer, sondern es klappt was in der Gruppe nicht. Aufräume bei unsräumen, nicht nur die Junge auf. Bei unsräumen gibt's aufräumen Gruppe. Da muss man ausschießen und so ein Wettbewerb. Und das kann durchaus dann eine ganze Erfahrende treffen und so. Das ist bei uns so. Der hat aber auch schon mal nix, sagt, es gibt's doch gar nicht. Weil früher natürlich, wo ich was anders st. Aber mir geht's um. Was viele schon zu mir gesagt ist, ist sehr gefährlich. Aber um relativ flache Hierarchien, habe ich erklärt in jungen Dan, auch, was das bedeutet, welche Verantwortung sie mir haben. Für mich geht's darum, die Jungs müssen Verantwortung tragen. Und wenn sie mit flache Hierarchiearbeide dann ist es nochmal die Fisila, aber viel fruchtbarer aus meinem Menschabild und aus meiner eigenen Überzeugung, wenn ich Spieler gewesen wäre. Als diese, diese, die stehen klar drüber, die sind drunter. Dann ist es im ersten Moment einfacher. Aber entsteht dann eine Gemeinschaft, die mit Schwierigkeiten selbst vorantwortlich umgehen kann auf dem Platz. Das bezweifle ich. Heutzutage. Früher war das ganz anders. Wir waren ja. wo ich groß geworden bin, das war viel autoritärer. Das kam natürlich nur aus autoritäre Zeiten, die jetzt wieder anscheinend kommen. Oder. oder nicht viel, aber 20, 25% sind wünsche in diesem Land. Was der völlig erwähnt sind, ist aber. Das war dann noch so, da hast du draufgelegt von der Alte, wahrscheinlich an die Bage kriegt, hast du nicht umzehnt durch auf der Bank. Das war früher so. Hast du dein Zeug so auf der Boden gelegt, wenn der als jungen Spieler kam? Was für eine. was für eine Scheiße, was für ein Dreck, Leute, Ozu und Erdrücke. Das andere Spiel kompliziert hat. Aber es bildet. auch die, die in der Hierarchie eigentlich drüber sind. Und auch die, die dieses anders mal erlebt hatte. Es bildet sie. Es macht sie zu Persönlichkeiten. Und andere macht sie nicht zu Persönlichkeiten. Das andere macht sie so autoritäre, unreflektierte Menschen. Also, mir geht es um. viel mehr. Also. - Ja. Was ganz anderes. Genau, darum geht es ja auch. Und ich glaube, das aufzuzeigen auch im Laufe der Zeit, weil du selber sagst, es hat sich was verändert in der Gesellschaft, im Fußball halt auch. Positiv. - Aus sehr positiv. Wann. Jetzt du musst kein Zeit brauchen, nein. Aber das ist ja eine Entwicklung, die irgendwo stattgefunden hat. Auch in deiner Entwicklung als Trainer. - Ja. Wann kamst du dazu, dass du gesagt, das ist mein Weg, weil du könntest ja auch völlig anders angehen. Das entsteht über Inspiration, indem ich. Red mit Leuten, indem ich ein Büchel liess. Aber keine Fachbücher. Ich liess keine Fachbücher über Psychologie. Können die auch machen? Wer viel. auch mal interessant. Aber eigentlich nicht. Ich liess. von. außergewöhnlich guter Geschichte erzähler und erzählerinnen. Bücher, Romane, Familie-Geschichte, irgendwas Zeitgemäße, alte. 150 Jahre, Mobidik, Dostoefsky, alles. In denen Bücher steht so viel drin, über die Charaktere, über die Handlungsweise, der Vater, mit dem Sohn, der kepten Aha, mit seinen Leuten auf dem Schiff. Die immer geschichte, weniger Fußballmannschaft, nur ein bisschen anders. Familie ist halt der kleine Fußballmannschaft. Also. Stimmt er nicht, aber. Und ein Schiffscrew ist. eine Gruppierung von Hierarchie. Immer geht's um Hierarchie. Immer geht's um Austausch, immer geht's um Gespräche, immer geht's um Macht. Familie geht's um Macht. Vater, Mutter, Kind, Bruder. So, und da kriege ich die Informationen. Quizermase. Weil alles, was in denen Bücher steht, passiert ja auch in der Realität. Also. Es gibt ja alles. So durch mich. kriege ich die Informationen, also über mein tägliches Leben. Über meine Beschäftigung. Ich hab ja eingangs gesagt, dass Thema Disziplin ja irgendwo auch was mit Werten zu tun hat, die einem selber wichtig sind, die man irgendwo im Leben aufgeschnappt hat, wie man geprägt wurde und so weiter und so weiter. Das ist ja auch sehr komplex. Die man auch, gewisserweise auch weitergeben möchte. Und ja auch in einem Umfeld leben möchte, in Arbeit möchte, in dem Fall, in dem auch die eigenen Werte gelebt werden. Ja. Jetzt ist ja auch so, dass du ein Trainer bist, der auch immer wieder über den Tellerrand hinausschaut. Ich glaub, so kann man nicht definitiv von außen zumindest, würde ich dich auch kaktorisieren. Der damit auch zeigt, dass gewisse Werte, die auch wichtig sind, hast du auch gerade finde ich schon auch gezeigt. Und es gibt auch da ganz lustige Aussagen, in dem Fall, möchte ich mal zitieren, Wolf-Fus. Er hat gesagt, auf PC sammelt er Brot für die Welt und auf der Seitenlinie bringt er einen Umb. Ja, das ist natürlich über spaßig, gemeinde, in dem Fall. Dahinter steckt natürlich diese pure Emotionen, die du mitbringsen auf der anderen Seite, aber sehr bedacht bist und sehr klar deine Werte und Tierung auch ausdrückst. Inwiefern ist es auch ein Teil, der dir auch wichtig ist als Trainer, auch deine Wertvorstände auch auszutrücken, dann auch. Wenn das auch mal nicht um Fußball geht. Es ist keine gute Formuleo, mit Brot für die Welt, andere lasst sie einfach so stehen. Ja, es tut ich überhaupt nicht. Es geht um was ganz anderes. Es geht um was in unserer Gesellschaft passiert und wie wir miteinander umgehen. Das hat nichts mit Brot für die Welt zu tun. Das ist keine gute Formuleo und das andere kann ich so stehen lassen, weil ich mal eine Emotional bin. Und dann wird mir immer gefehlt und die Gesichtsausdrücke sind nicht schön. Die gefallen mir nicht. Ich schau ja gar nicht an. Hab es ja beleid already gesehen. Ja, ja, Werte. Wie geht man miteinander um? Wie finden wir ein größter gemeinsamen Nenner oder kleinste gemeinsamen Nenner? Was ist uns wichtig? Wie können wir gut Fußball spielen? Und sind so frei wie möglich auf dem Platz. Und so Verantwortungs bewusst, wie es geht. Ich als Individuum oder Spieler. Das probieren wir irgendwie zusammen zu leben. Und deshalb versuche ich es auch mit nicht so starke Hierarchien, damit jeder Luft kriegt. Weil ich einfach als Spieler aus der Erfahrung als Spieler. Dann einfach auch tolle Trainer hatte, immer was mitnehmen konnte. Aber ich hatte auch Trainer, wo ich dachte hab, damit kann ich nichts anfangen, weil sie mir nicht genug Luft gäbe zum Atmen. Und dann kann ich nicht so gut sein, wie ich sein könnte. Jetzt bist du schon sehr lange Profit Trainer. Du warst da vorher in der Fußballschule in Freiburg. Mächst du einen Unterschied, was Disziplin angeht, bei den Talenten und bei den Spielern, die du jetzt natürlich hast in einer Mannschaft? Der früher war das jungenliche Heranwachsende. Ich hatte sehr lange, ich weiß nicht wie lange 60, oder so mit 17, 18-Jährigen. Also ich war wachs, also wachs nahe. Und jetzt hast du natürlich die Bandbreite von 18 bis 56, 30 Familie für mehrere Kinder, die schickte ich 5 Kinder. Und dann gibt es 18-Jährige, der die Bandbreite ist, die Herangehinzweise. Also war eigentlich, glaube ich, ähnlich, weil ich es so bin wie ich bin. Aber es ist nicht gleich, weil Ebel vom Alter her schon unterschied. Und die Jungs jetzt habe mehr Zeit, also jetzt haben wir Europa-Pokal, aber eigentlich viel mehr Zeit, die 17, 18-Jährigen damals sind morgen zum Halb sechs, fünf, halb sechs, sechs, aufgestanden. Jetzt sind abends um halb elf Totens bedquelle, weil sie Schule hatte, Fahr zum Training und haben es Training, die waren rund um die Uhr beschäftigt. Das war brutal, was die Leiste musste. Wenn du brof bist, hast viel Druck und musst auch viel leisten, aber du hast jetzt viel mehr Zeit. Also die Jungs in der 16, 17, 18, in Freiburg, die dann noch schuleg macht, aber Abitur oder Lehre damals, das war Wahnsinn. Christian Günder hat es noch gemacht, der der Lehre gemacht und so. Es war unglaublich, eine Schäde abend, noch in Schwarzwerkware. Der Eltern haben ihn gebracht. Also der ist ja unterschied, aber grundsätzlich von dem, wie man's lebe, miteinander ist auch wieder sehr, sehr ähnlich. Wie begleitet ihr die Spieler dabei? Also wenn wir auch das mit Talenten zu tun haben, genau in der Altersklasse, die du gerade ansprässt, dann haben wir heranwachsende haben, die vielleicht auch mal ausbrechen, die sich selber als Menschen auch finden müssen. Du sprehst über den 30-jährigen Familienvater, der sich auch noch weiterfindet. Das kann ich selber sagen, aber so 19, 17, habe ich natürlich den großen Traum Fußballprofi zu tun. Und habe auch diese angesprochener intrinsische Motivation. Es ist aber auch immer viel, was links und rechts neben mir passiert, was mich vielleicht auch mal abringt vom meinem Weg. Wie ist es dann als Trainer? Wie und kann ich die Spieler unterstützen? Ich bin ein Weg zu bleiben. Also wir hatten ja damals in die Jugend, hatten wir ja Spieler und Jungs.
Die haben große Traum. Viele von denen oder nicht wenige eher viele waren ziemlich sicher, dass sie ihren Traum nicht erfüllen können. Denn sie in dem Moment hatte, in dem Moment war der Traum erst die Bundesliga, zumindest die zweite Bundesliga. Jetzt geht es darum, wie gehen die damit um, investieren und, glaube ich, viel machen leere, heute wird es immer weniger mit leeren klar. Dann wird probiert zwei, drei Jahre. Und da sind sie schon pro Wiss. Wenn es nicht klappt, dann mache sie etwas anderes. Oder sind dann in der vierte Liga. Und leben von dem Geld. Aber damals war es noch etwas anders. Da habe ich noch mehr Lehre gemacht. Und dann sie studiert die Spieler. Und du weißt aber nicht 100% dick. Aber du weißt, du plötzlich will eine Aufhörer mit der Lehre. Wie da stende? Er will nicht mehr. Er nur am Anstrengend, jeden Tag durch die Mühe. Weil er denkt, ich wird Profi. Aber ich denke, er wird nicht Profi. Und ich bin ziemlich sicher. Dann muss ich ihm darüber reden, dass es gab. Das war dann, das heißt, es war sehr spannend an dieser Arbeit. Eltern holen, freundin holen. Niemand holen. Je nachdem, was am Best ist, habe ich am Landen anrufgege von einem Schwester. Wo ich anrufe, aber gesagt, irgendwas stimmt nicht. Ich habe die Schwester mit meinem Leben noch nie gesehen. Ich habe am Telefon gesagt. Und dann muss ich aufklären. Es geht darum, für uns Trainer, wie er müssen, spästmögliche tun, dass die Jungs nicht in den Sackersern. Dass sie einerseits der Traumleben und andererseits, sie in dieser wichtige Phase, auch nicht sich verlieren. Das ist sehr komplex. Das ist aber auch das sehr unterschied. Dann muss ich aber aufpassen. Aber den Jungen hat so ein bisschen gesagt. Viele habe gesagt, es wird schwierig. Du darfst auf keinen Fall aufhören mit der Schule oder mit dem Lehre. Und wenn du aufhören, dann kichst du auch nicht mehr bei uns. Du würdest zum Beispiel, dann würd ich in dem Fall. Das ist unterschiedlich. Aber ich spiel schon nicht mehr, weil ich die Verantwortung nicht trage. Weil du wahrscheinlich kein Bundesliga-Spieler wirst. Und wenn dann eben mit zweiter dritten Bildungsweg, mit später, weil du so ärgereizig bist, aber dann du kannst das jetzt nicht verlassen. Weil es ist zu. Es ist zu riesig gereicht. Du wirst vielleicht, wenn ich dir das sagen darf, wenn ich das sagen darf, dann kann ich das nicht mehr. Das ist meine Einschätzung. Nur eine Meinung. Aber so über diese Wege wird gegangen. Und das wird nicht weniger oder überhaupt nicht so gemacht. Weil sie nicht diese Verantwortung aufbringen, sagen, zum ersten Mal ein englischer Trainer gesagt, weil die habe ich dann ab dem 13. Was war das? 13 Lebensjahr, noch 12 Stunden Schule in der Woche gehabt. Wie die habe 33 Stunden Schule. Das stimmt doch nicht in der A-Jugend. Hab ich gesagt, doch. War Trainer von Essen, Willa. Und dann hat er gesagt, "Nein, das geht nicht." Hab ich gesagt, doch. Hab gesagt, "Jörg, macht ihr es?" Hab gesagt, "Wir hat die Kriege Fußballausbildung." Und wenn sie nicht schaffern, macht sie etwas anders. Hab ich gesagt, "Ja, aber die habe doch da, kann, die habe ich da, die habe ich da, die Jahre lang Bildung liegen lassen." Die habe ich ja gar gebel. "Ja, das ist. Ihr Ding, was sollen wir da machen?" Typisch england auch. Find ich? Neokapitalismus. Knad denn los. Und die Händen sich darum nicht kümmert. Das war bei uns immer anders. In Freiburg. Und wenn es bei uns nicht anders gewesen wäre, dann hätte ich das auch nicht gemacht. Ich hätte hier nicht gearbeitet. Und das war aber so gern hier gearbeitet. Weil das so war und weil das so ist. Ich finde das auch ein superinteressantes Thema. Nicht nur wenn wir über Talente als Spieler sprechen, sondern auch gewisserweise über Trainer-Talente. Ich meine, was man in deiner Wiede sehen kann. Du hast auch in zweiten Bildungsweg auch den Abbie gemacht. Hast du dann auch Lehramts studiert. Hast sozusagen da auch noch eine Ausbildung hinter dem Fußball gemacht. Man könnte auch meinen Flight auch als Absicherung. Ich sag das jetzt mal bewusst so, weil ich will darauf hinaus, dass auch heutzutage sehr, sehr viele junge Menschen auch in den Trainerberuf streben. Der sehr viel Spaß macht, wo man auch aus dem Mitgeben kann. Viele möchten das aber auch haupeuflich machen. Der Weg ist auch steinig und schwierig. Auch als junger Trainer, den Weg in den Profifußball zu machen. Der ist ja auch nicht vorgezeichnet. Für viele gewisser Druck, der ist ein Ergebnisdruck. Ich meine, das ist ein großes Thema. Ergebnis, die liefern, in welcher Form auch immer. Um dann auch den Weg zu schaffen. Du hast den Weg geschafft. Du warst dann sehr lange nach deiner aktiven Karriere als Trainer aufwand. Wie kannst du dich daran erinnern? Und auch mit Themen wie Druck und so weiter. Wie bist du? Wie hast du dann diesen Weg geschafft für dich? Und warum hast du dich für die Ausbildung entschieden? Ich habe auf der Hauptschule, und ich habe aber dann einmal auch ein bisschen minderwärtig als Komplexe. Deshalb habe ich gedacht, weil ich dann irgendwann auch merkte, habe ich gedacht, davor habe ich gedacht, alle die auf dem Gymnasium sind, sind so wahnsinnig intelligent und alle die Blickes total. Und ich bin so blöd auf eine Art. Oder wir wäre das so mehr Hauptschüler. Und dann war ich auch dann der Ergeiz gehabt, Wirtschaftsschule jetzt machen, weg dem mittlere Reife. Und dann habe ich Fußball gespielt. Und dann wollte ich es ab und nach machen, weil ich gerne schichte studiere, weil ich wissen wollte, was in diesem Land passiert ist und weil ich wissen wollte. Was passiert denn da immer mit diesen Menschen, warum passiert denn immer diese unglaubliche Dinge irgendwelche Nationen? Und so ist es einfach einfach interessiert, sondern auch unsere Geschichte, was war mit unserer Großvater und was ist da eigentlich alles passiert, weil mir das ja mit Kriegten in der Schule und insgesamt. Und deshalb habe ich das gemacht. Also erst mal war viel Glück dabei. Dann war, wollte ich, habe ich Geschichte studiert und Deutsch, weil mir das so interessiert hat. Und dann ging es darum, ob ich helfen da ja hat, habe ich angefangen und dann war aber gerade die Situation mit der Freiburger Fußballschule und man brauchte Fußballlehrer und dann habe ich mit da dafür entschieden. Also ich habe aber mit ganz vielen Städchen Glück gehabt. Ich hatte keinen Plan, Profitreiner zu werden. Ich bin der Vorausgang, ich bleibe Jugendreiner. Für mich war auch, wie soll ich sagen, ich habe kein Karriereplan gehabt, gar nicht. Das haben wir einfach Spaß gemacht mit jungen Leuten zu arbeiten. Fußball, Friedware ist schon immer, weil ich dieses Spiel so komplex fand und auch weil das so, weil das irgendwie auf der ganzen Welt gespielt wird und weil so viele unterschiedliche Menschen mit unterschiedlichem Charakter und unterschiedliche Pässe und unterschiedliche Hautfarbe da zusammenkriegen. Und dann ist es egal, ob der kein Wort miteinander sprechen kann. Dann spricht über der Ball, der ausserrunde spielt diese Welt. Und so und das ist irgendwie, deshalb fand ich das so toll. Aber dass man das dann schafft und Profitreiner wird, dann ist es so viele Sachen zusammenkommen. Und was ich schwierig finde, ist zum Beispiel in den Beruf, ich bin mit Druck. Das soll die Leute nicht unterschätzen. Es ist aber in anderen Berufs auch so. Viele Menschen, auch wahnsinnig Druck. Viele Menschen, die putze uns aber wahnsinnig Druck, weil das Chef irgendwie oder der sagt, du sollst da und da putze sie, sie niedermacht. Oder sie sind nicht gut behandelt. Aber unser Druck ist halt dann so öffentlich und das ist kein geringes Problem, dass du die Resilienz zu lernen, dass du daran nicht kaputt gehst oder abhängig wird, von alle möglichen Dinge, wo man abhängig werden kann, nicht eine sehr große Aufgabe. Der Beruf ist toll, aber ich war ein wenig extrem, weil du jede Woche natürlich öffentlich betrachtet wird. Was einerseits ja toll ist für die Eidigkeit und so. Und für alles, aber was auch mit enormem Druck, du musst vieles mit dir selber ausmachen und verbunde ich. Aber wie jetzt das dann irgendwie so klappt hat, kann ich nicht genau sagen. Der ein oder andere würde sagen, du harte Arbeitdisziplin. Ich finde, was man bei dir auch aussieht und ich glaube, was grundsätzlich noch wichtiger ist. Es ist Leidenschaft und Freude an dem, was zu tun ist. Sonst kann es wahrscheinlich gar nicht so lange dran bleiben. Ja, ich mache das wahnsinnig gern. Ich will es auch nicht. Der Fußball hat sich ja noch mal verändert und dieses, was damit im Fußball alles gemacht wird und woan wäre, dass ich stelle, überall Geld verdient wird und was für Leute. Irgendwie habe ich auch keinen Bock. Viele Leute, die der Fußball benutzen und ausnutzen, denen das Feld zu überlassen, ehrlich gesagt. Ich möchte lieber, dass die, die der Fußball richtig lieben, dann auch noch damit dabei sind, als alle, wo nur dran verdienen wollen und eine Profit rausschlagen wollen, obwohl sie gar nicht besonders viel geschafft haben dafür. Auch das ist ein bisschen. Aber es ist viel Freude, aber es ist nicht nur Freude. Also es ist schon so, ich freue mich nicht.
auf Samstagspiel. Mit jedem Tag freut ich mich ein bisschen weniger, weil der Druck steigt. Ich habe grundsätzlich ein Freude. Ich freue mich auf den Auftritt am Samstag, weil wir dann uns ja messen. Aber die Möglichkeit ist Verliere oder das zweite Mal Verliere oder das dritte mal hintereinander. Da steigte Druck noch weiter und die Unsfriedenheit der Spieler, die nicht spielen und so weiter und so weiter. Und das ist dann Alumpfassend. Das wird ziemlich Alumpfassend. Also die Tage danach. Und da ist schon, muss schon schauen, wo er dann ausgänge find. Und die find ich nicht sofort. Also ich auf jeden Fall nicht. Schnecht so, dass ich jetzt irgendwo einfach rausgehe und da bin ich wieder frei. Also das ist so. Was machst du da? Was machst du da noch? Ich fahre am Fahrrad weg, aber ich kann auch so weit wegfahren. Wie will ich dann? Du sollst sagen, bin immer noch nicht raus. Aber räumlich bin ich draußen. Also ich gefehe kein Fall auf der Laufbahn in der Fitnessstudie oder sonst irgendwas auf Gott bewahre. Ich jetzt raus und lese auf kein Falle Fußballbuch. Best einer positive Buch, wo etwas, auch ein Stück weit positive Geschichte erzählt wird die andere Büro liegen da, was uns einmacht, da geht, weil das ja dazu gehört und dann gehe ich in andere Räume. Also andere Räume betreten, die nicht belegt sind von diesen Druck, wo die Luft so dick wird und dich zusammen drückt und du nicht so richtig gut atmen kannst. Ja, symbolisch. Andere Räume wird dann spazieren gehen, wohl ergehen, wie aus der Part, Glaus Kinsler zu mir gesagt hat, was mir mal ganz schlecht gehen, mit meinem Rücken wohl ergehen, du dir das wohl ergehen. Joga, gute Freunde, gute Gespräche, gutes Essen, gutes Essen ist gut. So, so. Jeder macht es anders, ne? Wir können das nachvollziehen, denn es und ich, weil wir immer wenn wir uns treffen wir dann essen wir irgendwie gut. Das haben auch Ich muss das mal in Freiburg immer. - Ja, so ist es wunderbar. Oder koche, genau, oder koche, oder was spiele. Wunderbar. - Spiele? Spiele mit guter Leuten, die. Ja, geil, es ist gesehen, aber verlieren können trotz Brem. Das Problem habe ich. Meine Gegner können wir alsnach verlieren. Ja, ja, das ist schlecht. Ja. Klar, wer du immer gewinnt. - Ja, oft. Das wäre zu einfach, da ist reizug geht. Die 11 Meter verwandeliert. - Ja. Ich möchte gerne noch mal an diesem Herzen tälen. Weil du hast ja auch diese Schattenseite des Trainer da, als ans angesprochen. - Ja. Dieser Druck auch. Man kommt an den Spiel. Wir auszustehen, der wäre so, "Hey, jetzt kommt ein neues Fußballstadio und 1530 Bundesliga, wie geil das ist." Da würde ich auch gerne stehen. Und klar, wenn man so lange an Bord ist, wie du oder andere Trainer, die schon das Gefühl hatten, mal rausgeschmissen worden zu sein, die wissen auch, was da dahinter noch so steht. Das stehen ja auch Arbeitsplätze auf den Spiel und so weiter. Ich möchte auf dem Punkt hinaus. Das sind den Stuckgat über 20 Trainer im Amt gewesen. Das sind eine beeindruckende Zahl. Und da ist ja natürlich kein positiver Hintergrund. Und jetzt erzählst du das, der hier schon so lange ist, dass du auch Druck verspürst am Wochenende. Was hat dazu geführt? Außerdem Erfolg, den ihr natürlich jetzt auch habt. Ich meine, ihr habt zweifellos sehr, sehr viel erreicht jetzt in dieser Zeit. Was ist dafür verantwortlich? Das ist einfach jetzt zwischen dir und dem Verein hier so gut funktioniert über diese lange Zeit. Trotz auch mal Krisen, die ihr auch hattet. Ja, halt eben Konjunität. Viele Leute, die schon lange da sind, darf schon mal nicht nur haben, brauchen wir mal wieder was Neues auch in Mannschaften. Weil ein des inspiriert, weil ein des Freude, wenn was Neues kommt, uns kommt das Andres und das andere fühlt sich gut an, andere Menschen, andere Idee. Aber viele Konjunität vertraue. Mir wird nicht, ich bin nicht irgendwerer Zwingen. Das unterstellt, wo dann Leute kommen, sagen, wie ich aufstellen muss. Oder wo ich unter Druck setzt wird, noch mal über irgendwelche Äußerungen. Dass ich mich auch äußern kann, frei zu gewissen Dinge, die nicht unmittelbar, wenn man Fußball zusammenhängen kann. Das gehört mit dazu. Deshalb haben wir diese Leben in so einem außergewöhnlich Land, wo tatsächlich nur die demokratische Ordnung bis zum heutigen Tag herrscht. Und in diese Kultur da ist zum Glück, was ein ganz viele andere Orte nicht mehr so ist. Deshalb geht es viel vertrauensvolle Personen, wo wir miteinander reden, du weißt, wie man so meint, wie man so hat. Da wollte ich gern reingehen, wenn man jetzt die Zeit anschaut. Wie gesagt, tolle Folge hab ich in deiner zweiten Saison, in deiner vollen ersten Saison seit der 5. Dann seid ihr aber direkt abgestiegen. Zu 14, 15 abgestiegen. Dann hat es sicherlich auch mal gekracht, weil man vielleicht diskutiert hat. Auch weil er nicht die Konsequenz, lassen wir den Christian streißen. Wir machen weiter. Das sieht man ja in einem Profifußball nicht so häufig. Es hat sich jetzt ein bisschen verändert. Gerade, dass ich das Gefühl habe, an der eine oder andere Stelle, um eine oder andere Vereine bissel, wird nicht gleich eine rausgeschmese. Mir hatte damals in der Gruppierung übernommen im Winter. Mir hatte 13 Punkte, mir war eine fast schon abgestiegen. Ich hatte immer 5. Im Jahr drauf, seh mal wieder drin, blieben mit Europa-Pokal. Ich meine, ich hatte völlig andere Karte als jetzt. Ich habe dann Spiel aus der 2. Mannschaft in Europa-Pokal gespielt. Nur kein Spiel in der Bundesliga hatte. Es war zu viel eigentlich. Und dann im Jahr drauf, dieser Kraftakt hat uns dann auch kostet. Und zwar aber ganz knapp, mit 34 Punkte. Das war nicht so, dass wir die ganze Zeit so schlecht gespielt haben. Aber wir haben auch nicht so gut gespielt. Dann fählert man klar und dann immer abgestiegen. Man ist es passiert. Das war jetzt kein zwingender Grund, zu sagen, der Trainer muss jetzt auf jeden Fall weg. Wenn man das reflektiert, was jetzt die letzte 2,5 Jahre passiert ist. Weil auch diese Erfolge da waren. Während wir abgestiegen, die 2. Lieger klein, dem halb Jahr, wo wir kommens in unserer Gruppe. Da hat er auf 12. geworden, der 2. Lieger. Im nächsten Jahr, im Winter 11. Gewesen. Ich kann immer durchaus vorstellen, dass man wegwesen wäre. Auch hier. Also, wir hatten vorher einfach ein richtig Erfolg. Aber die Leute haben im Kant. Und es gab die Vorgeschichte, dass wir auch meine Mitreiner in der Jugend gearbeitet haben, mir zusammen mit der Freiburg- und die Freiburg- und Fußballle-Schule alle gemeinsam aufbaut haben. Und da war ja in der Jugend, war die Struktur vorher, war das keine Kante der Zähle mit der Blitz und alles. Ich egal, da war nichts. Weil auch kein Geld da war, nichts. Und dann hatte mir plötzlich A-Jugend, B-Jugend, Deutsche Meisterschaft, Triter, Zwei-Dar, VWP, Eindrachtfang, von Bayern, München 60. Und da hatte mir viele Erfolge, auch und viele Spieler, die schon rauskommen sind. Und das war ja auch als sozusagen Nachweis von uns, die da waren. Also, das ist eine Unterschied, ob ein Trainer von ihr irgendwo kommt und ich anderthalb zwei Jahre da, oder ein Trainer ist schon 18 Jahre da. Und wir haben diesen Weg gemacht, um mit den Spieler. Das darf man nicht ganz vergessen. Von dem her war es außergewöhnlich hier in unserem Verein, aber wenn irgendwo anders das gewesen wäre, vielleicht in Mainz oder, ne, hätte er auch können sein, das ist sage. Nein, da war jetzt so viel Kontinuität. Dann mal abwarte jetzt. Glaube. Hat er was mit Vertrauen zu tun, da, ne? Ja. - Einander. Ja. - Guten Beziehung. Ich bin mit Offenheit auch. Ja, und mit Qualität. Und mit dem Glaubean die Qualität. Also, du kannst ja auch offens sein und kannst offensage sagen, ich glaube, es geht nicht mehr. Oder es wird schwierig, oder so. Du musst ja überzeugt sein. Also, ich muss überzeugt, dass ich weiter hier sein will, oder? Ähm, äh, und die Verantwortung müssen überzeugt sein. Lasst doch mal so ein Trainer-Team, weil das ich vielleicht die beste Lösung für der SC jetzt grad. Was sagst du zu der Entwicklung, die ja immer weitergegangen ist, dass Trainer immer kürzer bei den Verein sind? Jetzt bist du ein Outstanding im Beispiel, da müssen wir nicht überreden. Das ist ja so einiges und das oft so, dass dieser Vergleich gar nicht da sein kann. Weil das immer bestimmte Bedingungen sind, die vorher schon. Aber an deine Trainer Kollegen, weil es ist ja oft so, dass ich mich als Trainer vielleicht auch nicht in jedem, ich pass ja nicht zu jedem Fallen, zu allen Bedingungen. Und wie siehst du das und was, glaubst du, für ein Trainer und glücklich zu werden, um miteinander erfolgreich zu sein? Was ist dabei wichtig auch für den Trainer an sich? Ja, klar, das er, aber ich kann eigentlich, ich kann ganz schwierig darüber reden. Weil, ich bin noch nie entlasse wo.
Ich habe noch nie einmal andere Ort gewohnt, im Hotel um meine Familie war irgendwie anders. Und habe den zwei Monate im Hotel gewohnt. Ich kann eigentlich dazu gar kein, ich kann nur hypothetische Aussage machen, wir müssen die Trainer nehmen, der normale Verlauf hat, der als Trainer, der 50 Jahre alt ist und drei, viermal in die Lasse wurde oder zwei, wenn man in die Lasse wurde, einmal ist er selber gegangen, weil er in die nächste Station ist, dann wieder so und dann sage wie war das und wie ist das. Ich weiß es nicht, ich weiß nur dass es sicherlich extrem schwierig ist, wenn du entlassen wirst und du sehr ergreizig bist und alles tun willst, aber es ist auch schwierig, okay, wenn du entlassen wirst, nur kommst du nächste vor ein, dann lehrenst du aber wahrscheinlich einen Umgang, das ist mein Job und das gehörte zu, als ich nicht lernt habe. Ich jetzt, in meinem Fall, habe wahnsinnig viele Vorteile in Freiburg, aber bei mir ist es nicht, ich habe nicht gelernt, es ist nur der Job, bei mir ist, ich wohne in der Stadt, alles ist hier, ich habe schon gefühlt, dass ich da in dem Punkt manchmal mehr Druck noch habe, weil von mir wird ja eher wartet, ja ja der streichlich, das ist schon, also den Drucker meiner ich bin selber, aber ich bin ja so verbunden damit, wann gehe ich, wie machen wir es, wie geht's weiter, aber ich habe eine ganz andere Geschichte als die meiste andere Trainer haben. Ich würde gern mal den Spies in meiner nächsten Frage umdrehen und ich möchte im Softes Thema Passung, Trainerverein raus, oftmals sagen er verantwortliche, das Hauptgitterum ist, Trainer muss zum Verein passen und andersrum, die Frage ist immer, was steht dann hinter diesem Passen und ich würde gerne dich mal fragen, ich meine jetzt hast du so viele Erfahrungen, Nachhuchs und in die Lizenzfußball, was für dich das wichtigste bei der Auswahl jetzt, eines Trainers, kommt natürlich auf an für welche Position, aber was sind da so erst Aspekte auf die Du achten würdest? Also fachlich, schauen wir ja kickt, Mitte Jungs. Dann natürlich, was ist er für Persönlichkeit? Steffen Baumgart Schalke, Steffen Baumgart Köln, klar, würde alle sagen, ganz klar. So, wahrscheinlich würde ich auf dieser Show, wo die verantwortliche, den er Klubs, die Trainer auch auf die anderen Stelle drauf schauen und dann mit unterschiedlichen Gewichtungen. Natürlich geht es um fachliche Kompetenz, was von Machstuy ihm, wie kommt er eine Mannschaft dran, aber es kann aus seiner Trainer, spricht nicht viel mit Spieler, weil er sich diese Baustelle nicht auft tut. Und das aber klar kovaniziert, dass er jetzt nicht die ganze Zeit der Spieler erklärt, wo sie nicht spielen und vielleicht ist es so gut tut, dass sie sagen, so ist sie auch in Ordnung. Und er hat trotzdem für die Glaub, oder gerade deshalb glaubwürdig und gut drüber kommt. Es ist dann immer auch wieder, wenn das sagen wir mal zwei, drei verantwortliche sind, kommt es auch wieder drauf an, was sind es für Menschen, was ist Ihnen wichtig, was habe ich für Werde und danach entscheidet sie. Und da habe ich sie überhaupt, da wissen wir uns sagen, in dem Business der Show mal jetzt mal und wenn der eine ja da ist, der macht wie zau und macht alles und danach schauen wir mal und wenn nicht dann geht dann nach einem Jahr wieder, aber für das eine, aber dann gut. Es geht nur darum, wie die Leute drauf sind und dann entscheidet sie danach. Und ich würde halt so entscheidet, wie ich bin und oft sucht mir dann nach etwas, wenn wir ehrlich ist, nicht was, was ganz anders ist als man selber. Das stimmt nicht. Man sucht nach Ähnlichkeit. Ja, und so wird es dann entschieden, Werder wahrscheinlich. Jetzt hast du gerade auch das Fußballspiel sprichst du immer wieder an, weil klar wir sitzen hier wegen dem Fußball auf dem Ende des Tages, haben wir aber auch gar nicht über das Fußballspiel an sich gesprochen. Und ich würde gerne noch mal den Bogen spannen zurück zu Disziplin. Ja. Fußball und Disziplin, da würde er immer wieder darüber gesprochen, nachspielen, ja, wir haben heute sehr Diszipliniert gespielt, wir haben heute sehr Diszipliniert verteidigt. Für mich ist da die Frage, Christian Streich und das Fußballspiel, worauf leg Christian Streich, wer hat was in so Grundsätze, die einfach Spiel auch einhalten sollten, auch das Spielfett. Das, was wir uns erarbeitet haben im Training gemeinsam, dass wir dann das auch wieder zu teile, auf jeden Fall am Wochenende, auf dem Platz sieht. Wenn das gesagt wird, wir haben heute sehr Diszipliniert, wir haben das ist oft Ergebnisabhängig, bei uns allen, bei mir so dermaßen von mir Ergebnisabhängen. Aber das ist ja oft auch bei Reporter, die eigentlich gar nicht so viel Ergebnisabhängen, die sage dann, oh je, das klappt nicht so, und schieß die manche auf der Tor. Ja, ja, ja, es ist doch anders geworden, ich war überhaupt nichts anders geworden, einheit der Beinstagsschrause. Also selbst die Leute, die gar nicht drunter zu leiden haben, wenn sie Spiel verlieren oder sondern die probiere das neutral zu kommentieren, fallen plötzlich rum, weil der Winner-Tex ist. Also einfach, was sieht man, was wir uns erarbeitet haben? Das ist das Wichtigste, weil man kann sagen, wir steht gegen Dortmund hinter rein, man kann dort dann, und wenn man das aber gut tut, dann kriegt er dort, man wenig Tor schanke, wenn man es schlecht tut, kriege sie viel. So, solche Kriterie bemeisse. Man will zusammen Fußballspiele, es geht darum, die Leute zu unterhalten auch, finde ich, da geht es wieder um die Gewichtung. Es gibt Trainer, die sagen, das ist sehr, sehr überhaupt nicht, weil die Leute fühle sich unter halte, wenn man eins zu null gewinnt und egal, wie oft man aufs Tor schießt und so es geht. Und da würde einige Leute hier im Stadion, der Partau würde sagen, ganz genau, finde sie auch, sie wollen gewinnen. Und andere würde sagen, wir ist gewinnen nicht so wichtig, mehr ist die Ästhetik wichtiger. Da geht es wieder darum, es gibt so viele unterschiedliche Aspekte, aber ich würde sagen, das war alles auf dem Platz lasse, alles, was man habe an dem Tag, man hat nicht immer 100% aber, dass man miteinander arbeite, dass man miteinander spiele, dass man Freude habe im Spiel, dass man verstehen, warum man was machen, dass man eine gewisse Form von Intelligenz Walde lasse, dass nicht einer irgendwie 40 m der Torwart anläuft, einfach weil ihn gerade rappelpackt irgendwie und ja, losrennt. Also, dass wir in meinem Sinne intelligent, rational, aber auch emotional, so in Abwege Gungen miteinander das Spiel gestalten. Dass man pragmatisch sind an mancher Stelle, wir können durchaus total pragmatisch sein. Aber dass man pragmatisch sind, weil es jetzt wichtig ist in dieser Situation. Es kann genau richtig sein, der Ball rauszuschlagen und nicht versuche, kreative Lösung. Anwerversuche bis an die Grenze, die kreative Lösung, irgendwie ein Ball einer kommt noch, die ein bisschen ganz hoch der Gegner, dass man da rauschippet zu einem, weil man was gesehen habe, aber in der Abwägung von Risiko und Möglichkeit. Wenn man das sieht, wenn ich das sehe, dann ist schon vieles ganz gut. Dieses Stichwort an, also taktische Disziplinen, worauf der hinauswält, denken wir an das kollektive verteidigen, dass was du gesagt hast, wenn eine ausbricht, dann funktioniert es ja häufig nicht mehr bei einem cleveren Gegner. Wie trainierst du das ein und wie analysiert ihr diese Dinge auch? Mehr machen Spielsiebe gegen Sieben, das sieht man es. Und nachher haben wir Video und das sieht man es nochmal. Also in der Aktion ist das ein und dann rufe ich rein und sage da, oder ich rufe nicht rein, weil der heute gerade nicht so gut traurig oder dem geht es nicht so gut. Oder wenn ich es weiß, es sind so viele Aspekte. Also dann ist es im Moment und dann ist es hinterher und dann reds mit einem oder das im nächste Training nur mit besser ist oder so. Also mehr ein Video und wir sehen in der Aktion und wir haben die Möglichkeit, mit dem Einzelne zu kommunizieren. Und dann schauen wir nach dem Spielsvideo anzahme und dann schauen wir was haben wir besprochen und was wir umsetzen können. Warum funktionieren gewisse Dinge nicht, die man schon ewig besprechen müssen. Am andere Lösung finde ich anzuseitze, weil sie ja nicht klappt, obwohl man es besprechen. Also legt sie an uns Trainer auch, weil es nicht umsetzbar ist, aber es ist sicherlich. Wir dünen das abgleichen. Aber abgleichen ist zu kompliziert für euch. Wormeliere mir das richtig, verstehen ihr mich nicht oder ist es so, frage ich eine abgleichen. In der Umsetzung, also glaube ich steuers zu mit als Trainer auch im Stadion, auch bei der ganzen Atmosphäre, die natürlich versucht ja und als Unterstützer da zu sein für dein Mannschaft. Inwiefern gibt es du auch Verantwortung ab an deine Mannschaft, damit die als Kollektiv auffunktioniert und wie siehst du deine Möglichkeit einzugreifen auch am Rand. Das war das einzige guter Corona, weil ich ja aus der Jugend komme. Du kannst alles was da reingrufe hast war zu hören und das war für uns ganz gut eigentlich. Das war das einzige Corona, was gut war, aber das war gut. Da hat vieles ganz sehr gut funktioniert, das vermisse ich bissel, weil es laut ist. Das war eine A-Jugend ganz gut, dass mir die ganze Komuniziere konnte miteinander. Das sind die Spieler auch gewöhnt, weil es viele Variabe uns in der Jugend die Kenne das, dass wir miteinander kommunizieren, mit Zeichen sprach, mit Werbarl.
bei mir und zu lang kennen. Jetzt ist laut, dann hör ich sie meistens nicht. Aber trotzdem rufe ich dann laut mal, wenn irgendwas ist oder auch über Zeichensprache. Kann schon gewisse Einfluss nehmen, aber so viel nicht. Und natürlich die Spieler, aber einiges sind schon länger bei uns bei uns, bei uns sind ja auch nicht nur die Chikot, der dann irgendwie 15 arbeitet. Sondern die Philipp Lien hat sich auch schon 6. Ja, der Manuel Gold ist auch schon 8. Und so weiter und so weiter. Das heißt, wir kennen uns sehr gut. Und die Jungs und die anderen, die müssen sich coachen und das Forder, ich dann im Training ein, kritisier's, wenn einer nichts sagt hat oder sagt, hast du was gesagt, ich habe es nicht gehört. Und so tut mir die ganze Zeit eigentlich im Training, also ich auf jeden Fall, Training beobachten und sagen, du tiefer gehen wir höher jetzt so und so und dann drüber reden. Reden, kommunizieren mal, oder? Ich bin sehr relativ aktiv. Andere Trainer sind ruhiger. Manchmal bin ich dann auch wieder ruhiger, damit die Jungs dann selber das kommunizieren. Oder ich rufe einfach nur mehr kommunizieren, Chikot, du, du, du, du, mehr reden, mehr reden. Und dann bin ich ruhig und dann hörst es auch sofort, das funktioniert. Dann weil mir uns halt so lang kennen und so verstehen. Ist dann eine klare Kommunikation auch, dass jeder weiß, vielleicht was der andere will? Nicht viel reden, nicht viel reden, klare Kommandos. Nicht die, hinter, hinter, hinter, hinter, hinter, hinter, hinter, die, er schnächst, sondern laut und klar tiefer gehen. Oder Name, Klaus tiefer gehen. Oder raus, Klaus raus, Max raus. Der kennt ja die Stimme von Mitspielern normal, dann weiß er. Es ist ein Deta-Gegner, der sagt, da geht er raus. Klare, kurze, verständliche Anweisungen. Anseben dann versuchen wir mal klarzumachen auch in deine Richtung. In deiner Studie ist ja nicht nur mit Trainer, sondern auch mit Sportdirektoren gesprochen. Wir haben die denn diese Kompetenz gesehen. Wir fragen ja immer nach der Selbstentschätzung und der Fremdentschätzung. Die Selbstentschätzung war relativ neutral bei den Trainern. Sie haben es jetzt wieder als sonderliche Stärke, weil sich selber gesehen noch als Schwäche. Die Sportdirektoren, dagegen haben es als Stärke gesehen bei den Trainern. Aus der Perspektive heraus, dass sie gesagt haben, da sind schon die Trainer oft die Vorbilder für die Spieler. Schaffen wir es auch meistens, diese Vorbildfunktion zu leben, im Sinne von der Dinge, die du auch gestern gesagt hast, Pünktlichkeit zum Beispiel. Aber auch ein Lebensdieel vorzuleben, den man sich auch von den Spielern wünscht. Aber natürlich auch solche Themen, wie gehe ich auf unsere Fans zuwege, auf Medienvertreter ein und so weiter und so fort. Das fällt ja alles damit rein. Also das haben diejenigen, als sehr sehr positiv bewertet. Neben Zusammenhang würde ich gerne noch mal auf eine andere Studie bezugnehmen, nicht von mir persönlich, sondern eine aus Amerika, wo man zum Beispiel auch mal analysieren wollte, welchen Einfluss haben, denn auch Werte zum Beispiel auf die eigene Disziplin und auf den Erfolg. Und das ist das, was man, die Studie hat man tatsächlich auch mehrfach wiederholt, um zu schauen, da ist es dann wirklich so. Und man hat Studentengebeten, mal sich Gedanken zu machen, was sind denn die eigenen Wertvorstellungen wirklich? Es ist schon ein schwieriges Thema, das man für sich herauszufinden, was es mir ein wichtigem leben, weil es der eigene Kompasser ist im Lauf des Lebens und auch Einfluss hat auf die eigenen Ziele. Und man hat dann herausgefunden, diejenigen Studenten, die sozusagen in sich Gedanken über die Werte gemacht haben und dann täglich tatsächlich in dieser Studienzeit sich mal am Abend aufgeschrieben haben, welche meiner Maßnahmen oder meiner Tätigkeit heute, meiner Verhaltensweisen, haben dann auf meine Werte eingezahlt. Die haben Lauf der Zeit mehr zufriedenheit gehabt, zu waren gesünder Leistungsfähiger und das finde ich schon sehr interessant, weil sie tatsächlich diese Studie mehrfach wiederholt haben, immer wieder geguckt haben, ist es denn tatsächlich so. Und es hat sich immer wieder dieses Ergebnis wiederholt und darauf will ich ja, ich will einfach darauf hinaus, dass einfach die eigenen Wertvorstellungen extrem wichtiger dräuber sind im Leben, um dann eben auch gewisse Motivation, intrinsische Motivation zu entwickeln und eben dann auch eine gewisse Disziplin an Tag zu legen, um sie zu erreichen. Das vielleicht passend oder gänzen noch zu seiner Frage. Ich bin überzeugt, dass es so ist. Und das ist nämlich auch etwas, was nicht immer klappt, ein paar einem selber, was man nämlich nicht im Ort tut. Weil redet oft dann für irgendwelche Dinge und macht es gar nicht. Also letzte, was ganz interessant, aber das ist auch da verbinden mit der Mannschaft. Wir haben nämlich irgendwas vergessen als Trainer-Team, also vergessen, wir haben den gesagt, mach ein Video und dann was für uns klar, wir machen kein Video und eigentlich ist es klarer ablauf, wer Bescheid gibt, um dann in der Gruppe dann, wir kriegen sie die Informationen und wir haben das vergessen gehabt und kamen zu spät oder dann ist uns eingefallen und das ist sie unten und dann haben wir und wir sind dabei natürlich bei den Strafe-Katalog, den sie erstellt haben. Die Spieler haben den erstellt, zum Beispiel, den erstell ich nicht, weil die schon ihr Strafe-Katalog nicht meiner, aber meiner auch, aber sie mache das. Und dann haben wir Zahle müssen und dann war es sehr interessant, wie die Reaktionen waren in unserer Trainergruppe und so und dann habe ich immer gedacht, wie wunderbar ist, dass, weil mir Zahle musste und die Jungs, gewisse Mase, dachte, bis so jetzt sind sie auch mal dran. Wir müssen immer Zahle und jetzt habe sie mal was vergangen. Es war fast wie in der Schule, beim Lehrer oder die Mal fräisch. Und das war aber auch sehr unterschiedliche Reaktionen getroffen. Aus unterschiedlicher Gründe, das war sehr spannend und ich fand es total toll, weil es war so, man hat sagt, wir gehören alle zusammen. Aber das war gar nicht allen so bewusst, welche Bedeutung das eigentlich hat, dass wir so dazu gehören. Also ich will es nicht weiter ins Detail gehen. Das ist auf sehr unterschiedliche Reaktionen getroffen bei uns, auch bei den Trainer und ich war, ich habe mich gewissermaßen total erfreut, weil ich er gesehen habe, wie die Jungs damit umgangs sind. Weil wir sind ja nicht gleich, wie sie, wir sind ja Trainer, aber wir möchte auf einer Ebene sein, nur neben ihnen, weil wir sind nicht mit ihnen, also gleich. Aber so viel wie möglich neben ihnen und nicht weit über ihnen. Und es hat diese Punkt gezeigt, wo sie da hat, ist so erfreut und jetzt muss er das und dann habe ich mir ja genau, wir sind beinander, hätte aber gar nicht jeder so gesehen gehabt, total spannend gewesen, weil für mich war ganz klar, dass sie das so sieht. Aber wichtig war, dass ich so gesehen habe und mich so freue konnte. Das spätst du über, ne? Du wirst dann in so einer Gruppe ist? Ja, ich bin dann hin. Ja, und eben die fand ich das lustig und, und eben, was dann unterschiedliche Meinungen waren, war es ich teilweise ganz irritiert über die Maßnahme. Und das war auch das so schön, weil sie wahre so, die wolle ja total fair sein. Sie waren auf fair. Also und sie waren aber, weil unterschiedliche Reaktionen war, habe ich gesagt, was ich jetzt und so. Und das war sauspannend, was dabei uns passiert ist und ich habe aber gesehen, wie sauber und fair und anständig sie grundsätzlich sind. Also was sie für Agreement haben und miteinander und mit uns und wir gehören zusammen. Weil in ganz viele Gruppier werden, wer das die Spieler von der Trainer völlig trennt. Und das ist bei uns aber nicht so und das ist gut so. So schwer war es auch nicht so lang zusammen, mit manches Spieler 13 Jahre, weil die Körn ja nicht mehr hören, wenn ich irgendwas sage, wenn sie sich das 300-Dübersprägung oder so, immer der gleiche Scheiß und das trägt ja nicht, sondern es trägt etwas ganz anderen so. Absolut ansämmlich, glaube fast ein super Schluchswort. Wir sind noch nicht ganz am Ende Christian, denn am Ende ist immer so, dass wir uns an Gast darum bitten und was so vielleicht für Tipps aus, für die Hörerin und Hörer, für die Trainer und Trainerinnen, um sich bei dieser Kompetenz gut aufzustellen. Oder das zu sagen, es ist so individuell, dass wir ja zum Bisschen mit, dass du sagst, ja. Aber es geht ja schon darum, wie gehe ich als Trainer mit meiner Mannschaft um? Und vielleicht kannst du uns da nochmal einblecken, so jetzt nach diesem Gespräch, wie du das siehst. Wie gehe ich als Trainer mit dem Mannschaft um und wie geht ihr der einzelne Spieler mit der Gruppe um und mit der Trainer um? Weil wenn zwei, drei Spieler oder vier mit der Gruppe nicht gut umgehen und mit der Trainer auch nicht gut umgehen, hast du richtig das Problem. Das habe ich vorgemaint mit der Verantwortung. Also das bewusst sein. Oder, denn ich jungs genau das sozusagen. Und es genau so, ich meine so, dass sie sehr, sehr verantwortlich sind, Gruppe Stimmung und nicht Friede, Freude, Eierkuchen, sondern es gibt ja mal Probleme. Dass jeder da voll mit dabei ist und das ist bei uns so. Das ist dann kein Spaß und das ist kein Verantwortung und weil diese ganze Schlag werden. Nein, gelebte Verantwortung ist, sich überlegen, wie gehe ich mit um, wenn ich auf der Bank sitze, auf der Tribüne sitze. Weil die Tür ist immer offen, die können immer zu mir kommen. Wir können da streiten, die können zu mir sagen, jetzt verstehe ich überhaupt nicht. Dann sage ich Ihnen und ich verstehe deine Reaktion, da geht es so sagen. Aber es geht darum, wie viel Gift trage ich in eine Gruppe aus Egoismus oder aus Emotionalität Oder wie ich schaffres mich zurückzuhalte an Auchernauern.
andere zu denken, bei allem ich denken, dass mit das alles mit einfließe lässt. Das ist die Kunst von einer Gruppe. Und das muss immer wieder neu verhandelt und immer wieder neu darüber gesprochen werden. Und auch, ich ranne mal in Spieler, der hat zu mir gesagt, sie haben keinen Vertrauen zu mir. Dann habe ich zu ihm gesagt, vielleicht da geht es um Disziplinfall. Dann habe ich gesagt, du hast recht, es gibt niemand in unserer Gruppe zu dem ich weniger Vertrauen habe als zu dir. Niemand. Ich habe am wenigsten Vertrauen zu dir. Da hat er mich groß angeschaut, er hat auch gesagt, ich bin so künstler und künstler. Und dann habe ich ihm gesagt. Und habe ich mir erklärt, warum ich so wenig Vertrauen habe. Hab ich es ihm gesagt. Und habe ich immer auch erklärt, was Künstler sein bedeutet. Die Kassel hat es formuliert, 90 Prozent Disziplin, Farbe mische, genau schauen und die andere 10 Prozent sind Kreativität. Aber okay, hat er gesagt, nicht ich. Und dann hatten wir hinterher völlig E-Klarheit. Über das Gespräch. Und dann ist ein anderer, ein Verein. Und er hat mir zum Geburtstag gratuliert und ich ihm und er hat nie schlecht über mich grädet. Das geht. Obwohl ich im Moment ihm sage muss, dass ich zu keinem Mensch hier weniger Vertrauen habe, als du ihm, ja, du gesagt, ich habe kein Vertrauen. Und das war gut vor ihm und dann habe ich ihm es können sagen. Und mit dem Gespräch und mit dem weiterer Umgang miteinander sind wir innerhalb vor relativ kurzer Zeit von ganz weit weg in ein gutes Verhältnis und in eine Klarheit kommen. Auch das ist wichtig, die ganz klare Formulierung und dann das unterlegt mit der Erklärung, warum ich war es sag. Hast du dem noch etwas zu ergänzen? Ganz schwierig da jetzt noch etwas zu ergänzen, sondern eher zusammenzufassen, dass das heute wieder eine sehr, sehr schöne Folge war, weil ich das Gefühl habe, wir haben heute über ganz viel gesprochen, was gar nicht nur den Fußball berührt, weil was grundsätzlich wichtig ist, um zusammenzuarbeiten, um ein gutes Miteinander zu haben, um auch mal das war ja jetzt ja auch am Ende noch mal sehr prägend, auch klar und vielleicht auch manchmal hart zu sein und gleichzeitig aber fair. Und auch ein gutes Miteinander auch pflegen zu können. Deswegen fand ich es wirklich eine tolle Folge und kann auch deswegen nur vor allem an unseren Gast Christian Streich vielen vielen Dank sagen. Und denn ist natürlich auch an dich, vielen Dank, wie du durchgeleitet hast. Das gebe ich wie immer gerne zurück, vielen Dank. Super, super kurzweilig und Christian, ich hör mir das im Nachgang nochmal an und nicht nur, dass ich mir die Geschichte vom Mobidik noch mal zugemütte führe, über die Mite. Ja, du hast eine große Geschichte. Nicht um sonst was, können wir es klassikernen, schon oder? Bei einer der Büra der Weltgeschichte, würde ich sagen, die New York Times hat geschrieben in einem kleinen Artikel, also das geschrieben hat, Herrmann Melville zur kleinen Artikel, er soll einfach aufhören zu schreiben, weil er kann einfach keine Büro schreiben. Für den wir 30 Jahre später was, Weltliteratur, dann in der Wahrnehmung der Menschen, so kann's sein. Dann geben wir den Aufruf gerne mit raus und vielen Dank euch, ich habe mich gefreut. Wir hören uns wieder, danke. Macht's gut, danke. Eine Podcast-Serie der DFB-Akaneomie. [Musik]
Podcast Summary
Key Points:
Christian Streich betont, dass Disziplin ein komplexer, schwer zu definierender Begriff ist, der individuell betrachtet werden muss.
Selbstdisziplin wird als Beherrschung des eigenen Willens zur Zielerreichung definiert, verbunden mit Werten, Normen und Vorbildfunktion.
Er hebt hervor, dass intrinsische Motivation und Routine zentrale Elemente seiner langjährigen Trainertätigkeit in Freiburg sind.
Streich lehnt den Begriff "Führungsspieler" ab und setzt stattdessen auf flache Hierarchien und Eigenverantwortung der Spieler.
Er thematisiert den Umgang mit Undiszipliniertheit, wie Verspätungen, die er als intolerant gegenüber der Gruppe betrachtet und konsequent adressiert.
Die Entwicklung einer Leistungskultur basiert bei ihm auf offenen Gesprächen, Toleranz und dem Einfordern von Verantwortung, nicht auf Bestrafung vor der Mannschaft.
Summary:
Christian Streich spricht im Podcast der DFB-Akademie über seine Auffassung von Disziplin im Profifußball. Er erklärt, dass Disziplin ein vielschichtiger Begriff sei, der nicht pauschal definiert werden könne. Für ihn sei Selbstdisziplin entscheidend, also die Fähigkeit, den eigenen Willen zu beherrschen, um Ziele zu erreichen – geprägt durch Werte, Normen und Vorbildverhalten.
Streich betont, dass seine langjährige Routine und tägliche Präsenz im Training nicht nur Disziplin, sondern auch Gewohnheit seien. Er arbeitet bewusst mit flachen Hierarchien und lehnt den Begriff "Führungsspieler" ab; stattdessen sollen alle Spieler Verantwortung übernehmen und in schwierigen Situationen selbstständig handeln. Disziplin werde in Freiburg weniger durch Strafen, sondern durch offene Gespräche und gemeinsame Wertevermittlung gefördert.
Er beschreibt einen konkreten Fall, in dem er einem Spieler wegen wiederholter Unpünktlichkeit deutlich machte, dass dieses Verhalten die Gruppe belastet und nicht tolerierbar sei. Streich sieht Disziplin als Teil einer Teamkultur, die Toleranz und gegenseitiges Verständnis einschließt, aber klare Grenzen setzt, um Unruhe zu vermeiden. Für ihn ist es wichtig, dass Spieler die Gründe hinter Regeln verstehen, statt sie blind zu befolgen.
Abschließend reflektiert er, dass autoritäre Führungsstile aus seiner Jugend nicht mehr zeitgemäß seien und eine gemeinschaftsorientierte Herangehensweise nachhaltiger wirke.
FAQs
Christian Streich findet Disziplin schwer zu definieren und sieht sie als individuell. Er betont, dass es oft um Dinge geht, die man gerne tut, und dass Disziplin auch bedeutet, unangenehme Aufgaben zu erfüllen, um größere Ziele zu erreichen.
Die Studie fokussiert auf Selbstdisziplin, also das Beherrschen des eigenen Willens, um Ziele zu erreichen. Dabei spielen fachliche Kompetenzen, Werte und Normen sowie die Rolle als Vorbild eine wichtige Rolle.
Ein Trainer sollte sich fachlich gut auskennen, Freude an der Arbeit und an Menschen haben. Zudem sind Visionen wichtig, die aber im Kontext zur Mannschaft und zur Realität stehen müssen.
Er sucht oft das Einzelgespräch und erklärt die Auswirkungen auf die Gruppe. Bei wiederholtem Fehlverhalten kann er auch emotional reagieren und deutlich machen, dass der Spieler sein Verhalten ändern muss, sonst kann er nicht in der Gruppe agieren.
Er spricht lieber von unterschiedlichen Persönlichkeiten, die in bestimmten Situationen führen. Der Begriff 'Führungsspieler' ist für ihn nicht passend, da Führung auf dem Platz situativ von verschiedenen Spielern übernommen werden kann.
Er setzt auf flache Hierarchien und Verantwortungsübernahme der Spieler. Ältere Spieler geben Werte an jüngere weiter, und es wird gemeinsam ausgehandelt, was akzeptabel ist, um Unruhe zu vermeiden.
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