Christian Ilzer, Cheftrainer des österreichischen Meisters Sturm Graz, diskutiert im Podcast der DFB-Akademie über die Trainerkompetenzen Optimismus und Begeisterungsfähigkeit. Für ihn ist ein erfolgreicher Coach jemand, der Wirkung hat und andere in ihrem Umfeld maximal erfolgreich macht. Dies gelingt durch Handeln, nonverbale Kommunikation und eine positive Ausstrahlung, die eine Gruppe mitreißt. Optimismus bedeutet für Ilzer, Zuversicht zu geben – nicht nur in Erfolgsphasen, sondern gerade in Krisenzeiten, wenn es darum geht, eine Achterbahnfahrt zu meistern.
Nach dem historischen Double mit Sturm Graz betont er die Bedeutung der Selbstfürsorge: Nach einem emotionalen Höhepunkt braucht der Körper Erholung, um neue Energie zu tanken. Er selbst nutzt Urlaub und Familie, um sich zu reinigen und dann wieder aktiv zu werden. Wichtig ist, den Erfolg als eine Stufe zu sehen, nicht als Endpunkt. Ilzer setzt auf ein dynamisches Selbstbild – jeden Tag besser zu werden, statt sich auf vergangenen Titeln auszuruhen. Gemeinsam mit seinem Team entwickelte er Visionen, etwa durch jährliche Bergwanderungen, um Ziele und Regeln zu manifestieren. Ein gemaltes Bild vom Meistertitel 1998 diente als Inspiration, das sich Jahre später erfüllte. Diese Symbolik hilft, den Fokus zu behalten und die Konkurrenz, die durch den Erfolg motiviert wurde, herauszufordern. Ilzer bleibt realistisch, aber optimistisch, und sieht die Champions League als Ziel auf einem langen Weg der kontinuierlichen Verbesserung.
A guter Trainer, erfolgreicher Coach hat Wirkung. Kann einfach Dinge ins positive Beinflussen. Man muss da schauen, dass andere Leute in einem Umfeld maximal erfolgreich werden. Trainer-Kompetenzen im Profifußball. Eine Podcast-Serie der DFB-Akkardemie. Die Folge mit Christian Ilzer, wo am 21. August 2024 in Gratz aufgenommen. Hallo und herzlich willkommen zum Podcast der DFB-Akkardemie, in dem wir über Trainer-Kompetenzen im Profifußball sprechen. Anseh im Küchler und ich haben uns diesmal auf dem Weg nach Österreich gemacht und treffen einen Gratz auf den Cheftrainer des aktuellen Österreichischen Meisters, Christian Ilzer. Christian, vielen Dank für deine Zeit und Bereitschaft, dich mit uns zu treffen. Und über den Kompetenzbereich Optimismus und Begeisterungspfähigkeit auszutauschen. Ansellen wie in allen Folgen sprechen wir auch diesmal über Kompetenzen von Cheftrainern, die ja augenscheinlich elementar sind für erfolgreiches Arbeiten, für Freude und Spannung miteinander. Dieser doch großen Gruppe einer Fußballmannschaft mit dem ganzen Staffthromer rum, mit den verantwortlichen mit den Fans, und die dennoch aus sehr individuell bezogen auf eine, der ein zu Personen in einer bestimmten Rolle, hier die der Cheftrainer im Profifußball zu sehen ist. Begeistert bin ich von deinem bisherigen Input zu Trainer-Kompetenzen in all den vergangenen Folgen und gleichzeitig natürlich optimistisch, dass du auch heute einiges beizutrangst. Aufgrund einer geografischen Nähe als Münchner zu Österreich ist es nicht direkt ein Heimspiel, aber doch ist der österreichische Fußball, die ja nicht fremd. So ist es, wie immer schöne Einleitung. Das geht mal wieder runter wie möglich, macht es mir zu seit so viel Komplimente, dass es waren. Ich freue mich auch sehr, dass wir hier in Kratzend lieber Chris und ja, wunderbar, dass du da bist zu einem, wie ich finde, sehr, sehr spannende Thema Begeisterungspfähigkeit, denn ich glaube, um Menschen mitzunehmen, benötigt es einfach eine große Begeisterung für das Thema und ich finde, da passt unser heutiger Gast wunderbar, also auch noch mal sehr, sehr wuß. Servus auch von meiner Seite und herzlich willkommen in Kratz, als Münchner ja wirklich kein wahres Auswertspiel. Sprachlich sind wir uns auch ein relativ nahe und ja, freut mich, dass ich bei euch gut zugastend auf. Sprachlich musst du halt aufpassen, Dennis, jetzt Münsterana. Ich hoffe, dass du mithalten kannst, aber ich bin da zuversichtlich und was ihr noch dazu sagen wollt ist, wir sind ja praktisch heute in der 21. Folge des 1. Mal international. Also Christoph ist der 1. Gast, der noch nicht und ich sage, du wussten noch nicht, in der Bundesliga tätig war. Große Jahre, danke schön. Ich versuch, dazwischen zu grädtschen, wenn ich euch nicht verstehe, aber ich glaube, wir kriegen das schon hin. Danke dafür jetzt haben wir schon viele Blumen verteilt. Lasst uns mal inhalte direkt reinstarten, Christian, wir machen das erst allgemein. Und zwar sprechen wir in unserem Podcast über sehr viele verschiedene Trainerkompetenzen. Und die erste Frage geht immer dann natürlich an dich. Was macht denn für dich einen guten Trainer, eine gute Trainerin aus? Es gibt so Attribute, wo du sagst, jetzt abseits von Altersklassen, von Leistungsklassen, das bringt ein Trainer mit. Ein guter Trainer, ein erfolgreicher Coach hat Wirkung. Kann einfach Dinge, Dinge ins positive Beinflussen. Also, man muss schauen, dass andere Leute in deinem Umfeld maximal erfolgreich werden. Das Auftrag für dich als Coach, darauf zu achten oder alles dafür zu geben, dass deine Leute maximal erfolgreich werden, ihr maximales Potenzial entfalten können. Das ist so der Auftrag und wie ich spür, oder wenn ich am anderen Trainer anschau, dann ist für mich schon simpellich für einen erfolgreichen Trainer, für einen erfolgreichen Coach, dass er Wirkung hat, dass er Dinge in eine positive Richtung beinflussen kann. Schöne Antwort an Sam, die wir glaube ich so auch noch gar nicht gehört haben, im Schwerpunkt Wirkung, positive Wirkung ist ja nicht weit weg von dem Kompetenzbereich, über den wir heute sprechen wollen. Ich würde dich mal bitten, das hilft uns allen immer zu Beginn, diesen Kompetenzbereich einmal uns näherzubringen und mal erzählen, wie du den in deiner Studie definiert hast und was die Profitreiner auch dazu gesagt haben. Gerne, gerne. Also ich fand auch, war eine sehr besondere Antwort, hatten wir tatsächlich so noch nicht auf die Weise und passt aus meiner Sicht wie fast das auch zum Thema, über das wir heute sprechen, Optimismus, Begeistungensfähigkeit. Im Endeffekt natürlich nicht das gleiche Optimismus und Begeistungensfähigkeits, aber sehr, sehr nah zusammenliegen, denn es geht darum, dass ein Trainer, ein Schäftrainer, in dem Fall eine Gruppe mitreißen können, das Handeln ist dafür entscheidend beim Trainer. Und wie wir alle wissen, es handeln nicht immer nur eine Aktion, die ich wirklich, ich sage jetzt mal durch Handeln mit Fuß und Beinzeige, sondern eben auch über meine Mime gestiger, über die nonverbarle und verbale Kommunikation auch beeinflussen kann. Also darum geht es, eine Gruppe irgendwo durchs Handeln begeistern zu können. Und auf der anderen Seite, wenn wir über Optimismus sprechen, dann gehört dazu eben auch eine gewisse Zuversicht, eine Zuversicht, eine Gruppe zu geben, eben nicht nur in den Phasen, in denen es super gut läuft, sondern insbesondere dann, wenn es vielleicht mal nicht perfekt läuft, dann wir wissen alle, wenn man mit Menschen zu tun hat, mit vielleicht auch jungen Spielern spielern, die man entwickeln will, dass es eben vielleicht auch mal eine Achterbahnfahrt ist. Und ich glaube, genau in solchen Phasen, wenn es man nicht läuft, zeigt sie eben auch wieder einen Trainer, vielleicht auch in meine Wirkung, um zu deinen Worten zurückzukommen, auch erziehen können. Christian, bist du Optimist? Ich bin definitiv Optimist. Ich habe zwar mit meinem Sportdirektor, mit einem Anteschicker, der mich in diesen Themen noch um richtig, ja, sagen wir mal, um einen ganz unbergener Vormeh ist, also sein Optimismus, ich hoffe, zu mir, mir dann zu viel, aber ja, ich sage auch in seinem Optimismus ein extremes Vorbild, sagt er, das ist ein Geschichte, also diese Verletzungen seiner Hand, dann eine Handprodese, hat eine aktive Karriere, dann versucht, nach Aktiv zu spielen, hat dann sogar Profispielers, Spieler mit dann mit einer Amproteise gehabt und hat aber dann gemerkt, die Profikarriere wird mit dem Ende zu gehen und hat sich dann ein Fertumstruktur hier, eine neue Vision, eine neue Ziel gesetzt. Und jetzt Sportdirektor, sehr erfolgreicher Sportdirektor, ja, hat schon ein extremes Optimismus beintrücken da, diese Optimismus. Ich bin auch sehr auf zuversichtlich her, sehr immer, ja, das Positive, aber ich bin dann auch ein gewissen Phasen, auch realist. Es gehört auch zu meiner Grundcharakteristik, aber bei mir verbindet uns natürlich die Geschichte, weil wir erst das Bundesliga-Spiel gekocht stand, dem Tag, als er den Unfall und seine Hand gehabt hat, also von dort weg, haben unsere Wege begonnen, meiner als Cheftrainer im Profibereich, habe er vor erlange Geschichte einmal im Torbereich und andere auch es an schweren Schicks als Schlag, dann einfach ein Optimum rauszuholen, ein neue Vision für der erbrennt, dann zu entwickeln. Und wir sind da bestuhig, haben uns getroffen und ich glaube, wir haben es dann geschafft gemeinsam an diesen Verein, da ein richtiger Vision einzuhachen und die hat letzten Sommer, letztem im Meid, dann in dem Tourber gegybfert. Und das ist in Österreich, wo du ein Liger grössers hast, wo du ein Liger geernten hast, das er sportlicher Riesenerfolg, was auch für uns jetzt in der Arbeit, man sagt okay, wir sind jetzt auf dem Gipfer oben, wenn du um bist, dann genieß es, genieß die Aussicht, aber gehen wieder runter und hilf den nächsten Leuten auf dem Gipfer zu kommen. Das ist auch unser Vision, die wir in uns tragen und da, wenn wir vorher gesprochen haben, ich glaube, es ist nicht nur ein Natal solle wichtig zu brennen, energetisch zu sein, optimistisch zu sein, positiv zu sein, auch am Gipfer ist es nicht in meinem Einfach. Ich glaube, diese beiden extrem punkte, einer Achtabanfate sind dann, wo du ein Trainers sehr, sehr präsent und das sie energetisch und da, ja, wo du dann abrennen mit Leidenschaft einfach auch wieder als Führungsbesand an einen guten Weg fahrt sein musst. Mir jetzt, wo du es gleich ansprichst, diesen Riesenerfolg, das Double, ich glaube, vor als 2000er Wende sozusagen, gab es das letzte Mal dieses Double für Graz, also eine lange Zeit her, historische Erfolg und du spass jetzt gerade darüber, dass insbesondere auch nach so einer Folgen, es wichtig ist auch eine Mannschaften-Team auch wieder begeistern zu können. Wie hast du das jetzt an explizit gemacht? Wie bist du es angegangen? Der erste Punkt ist einmal bei dir selbst, sehr klassische Floskel, also wenn du andere entflammen willst, musst du selbst brenden, aber es ist dann oft nicht so einfach, wie es in diesem Satz drinnen steckt. Es war natürlich eine schluss Phase. Wir haben hier Österreich mit anderen Liga Modus, da meister Gruppenphase, wo die besten 6 Teams um den Titelspielen nach einer Bord.
der Halbierung und so hat es dann wirklich zugespitzt, bis auf die letzte Runde dazwischen haben wir noch Cup, Pokalfinale. Es ist bei uns ja nicht nach, nach Meisterschaftsendes, sondern war mit dem Trinner, als wir im Gnengs Arztburg das Liga-Duel gehabt, drei Tage später Pokalfinale und dann ist weiter gegangen, damit drei richtigen Endspielen für uns. Also du bist einfach jetzt auch wenn man es auf dem Nerfungssystem bist du nur im Sympathik, aus dem aktivierten, im aktivierenden Teil drinnen und da gehst von einen Höhepunkt zu anderen und da suchst natürlich auch gewisse Dinge auszupalenzieren und wenn das große Ziel dann erreicht ist, auf das wir wirklich uns hinfokussiert haben, muss der auch wirklich auf ein Ziel, von Vision hinfokussieren, da muss der ganze Truppe zum Träumen beginnen, dann kannst du ganz große Ziele erreichen, dann passiert natürlich, dass du so der Körper holt sich irgendwann dann an ausgleichen und du kommst zu einer in ein so ein paar Sympathik und Loch rein, so was ja nicht so unproblematisch ist, wenn man jetzt im Privatleben schaut, ich glaube ich, die sagen okay, fahr der Bension, ein Chef, mit dem Höhepunkt ist eigentlich nicht mehr so, wie geht es jetzt die letzten zwei Jahre, nach durch und dann kommst du in dieses Parasyn-Pathik und Loch und meistens, auch sehr oft kommt sich dann eine Krankheit oder Herzinfakt oder so, was macht sich dann breit und das ist, wo man mir dann schon bewusst, dass ja in dieser Phase dann selbst das Schneivide in die Aktivität kommen muss. Für mich körperlich, Schneivide in Aktivität, auch sehr klar zu sein, was liegt vor mir, der Volk von gestern ist immer der Nullpunkt vom Morgen, was liegt vor mir, was wie hin wieder große Herausforderungen für mich zu finden und das dann schritt verschritt, dann abbeginnen daran zu arbeiten und vor allem was, was für mich wichtig am mit körperlich, richtig an Urlaub zu Hause, Familie, einmal wegzukommen, ein guter Ball auszufinden und dann aber gleich wieder in die Aktivität in die Energie zu kommen und das sich selbst einmal wieder gut zu reinigen, sich selbst sehr klarzuwerden, ist glaube ich schon ein ganz wichtiges Element, damit du auch wieder neu für Sachen brechen kannst. Es ist super spannend, dass du das in dem Kontext ansprichst, denn es, wir haben glaube ich in den vergangenen Folgen auch mal wieder das Thema selbst für Sorge gehabt und deswegen finde ich es total wichtig auch, dass du darüber sprichst, wie wichtig das auch ist, für sich selber zu sorgen, dass der eigene Energiehaushalt auch wieder stimmt, das hatten wir immer wieder. Zudem dann die Selbstreflexion, also mal wirklich zu schauen, was haben wir erreicht, wo geht es denn im nächsten Moment hin, du hast es gerade mit dem Schömbild, das Gipfels auch klar gemacht und überlegt, ich gehe nicht davon aus, dass ihr hier bei Sturm jetzt gesagt habt, wir sind auf dem Gipfel, wir bleiben jetzt einfach hier, wir gehen gar nicht runter, sondern euch ist schon klar in welcher Situation ihr ausseit, in der Liga und das darüber trotzdem sagst, ja es geht halt wieder los und ihr müsst ja irgendwie diesen Erfolg, den ihr jetzt hattet, für euch verarbeiten auch, was ein Triumph ist, das kann man ja durchaus so sagen, der auch nicht von ungefähr gekommen ist, denn ihr arbeitet ja schon seit einigen Jahren dran, ihr habt doch im vorher den Pokal gewonnen, aber es ist ja trotzdem so, dass es natürlich ein riesen Zeichen ist, aber die Konkurrenz schleft ja dann auch nicht und dann wirst du für dich klar, was willst du erreichen? Wie war dann die Situation hier im Club, dann bist du nach dieser Auszeit wiedergekommen, wie habt ihr euch dann kommittelt, was für Ziele setzt ihr euch, wie gehst du auch mit der Mannschaft um? Ja natürlich, ja, die Situation ist auch, dass das ein riesener Volk war, dass ich auch bei vielen einem im Club jetzt sprich ich nicht nur von meinem Trainertim, von meinen Spielern, sondern im Club, aber mit diesem Erfolg schon der zufriedenheit eingestellt hat und gleichzeitig waren wir natürlich auch in Inspiration für all unsere Konkurrenten, weil es hat ja über Jahre hinweg, hat ihr Salzburg alles abgeräumt, jeden einzelnen Titel und das war so quasi best auf der Rest, wahrscheinlich schon der größte Erfolg, hat weiterhin das Salzburg zu werden und das heute mit einem so kleinen als möglichen Abstand zu Salzburg, es waren dann oft in gewissen Saisonen 10, 20 Punkte und wir waren jetzt dann schon Inspiration für viele, ich sage okay, wenn Stumm das erreichen kann, dann können wir das auch und Konkurrenz ist definitiv besser geworden und es definitiv selbstbewusster geworden und natürlich, was für Salzburger ein Kualanschlag, denn sie sich nicht so gefallen lassen, also Konkurrenzsituation, größer Erwartungshaltung, wir bis ins unermäßliche natürlich gestiegen und die zufriedenheit die wir es schlubt natürlich mit nehmen und da war es natürlich, da brauchst du dann wieder Energie, da brauchst du auch Klarheit für dich selbst, da wo geht's jetzt hin und ich habe dann auch bei meinen er, einer meiner ersten Ansprechenden gesagt, das war nicht der Gipfer, unser Karriere, es war jegelig eine Stufe, man versucht es einfach kleiner zu machen, obwohl es sehr groß war und es soll nicht arrogant gingen, weil damit habe ich nur gemeint, dass wir inhaltlich und das Potenzial, dass in uns allen steckt, dass Potenzial, dass im Gub steckt sich ja noch nicht da das Maximum erreicht worden ist, also wir können, ob wir jetzt wieder ein Dubel gelingt, ob jetzt wieder diese, das kann ich nicht sagen, aber ich kann sagen, dass wir, was unser Potenzial betrifft, dass wir sagen, okay, das muss unser Zugang sein, jeden einzelnen Tag gehen wir auf auf das Trainingsfeld und dann wenn wir es wieder verlassen, ein besserer Spieler zu sein, ein besserer Trainer zu sein und am Ende des Jahres wollen wir ein besserem Mannschaft sein, dieses dynamisches Selbstbild in uns zu tragen, das war mein erster Zugang, jeden Tag versuchen ein besserer Spieler, ein besserer Trainer zu werden, weg vom Erfolg denken, weg von dem denken nur Champions League, sondern sagen okay, die Champions League ist ein Dull auf diesem Weg, da wir auf maximal höchsten Level gefordert sind Dull und besser zu werden, das war, was auch mal mein erster Zugang um einfach weg aus diesem Ergebnis aus dieser zufriedenheit kommen, okay, es war ein Stufe, cool, wir haben uns richtig gefreut darüber, war großartig, können wir uns auf die Schulter glauben, jetzt geht es wieder nach vorne und wir wollen bessere Spieler bessere Trainer werden. Du hast ja super viele Stichworte gesagt, ich müsste mir jetzt eigentlich alle Aufschreiben um gleich gezugte aufzunehmen, ich versuche es mal, ich finde es interessant, dass wir gerade vom Gipfel gesprochen haben, weil im Vorfeld wir natürlich uns auch ein bisschen umhören und ich habe unter anderem mit deinem Code-Räner, mit Dominik, mit Dominik Deutschel gesprochen, mit dem du ja schon unter anderem sehr lange zusammenarbeitest, es ist ja auch neben eurem weiteren Code-Räner eine konstante sozusagen, lieber dir auch darüber würden wir natürlich gerne noch sprechen und ja hat uns erzählt, dass zu Beginn der Zeitbarstum grad begonnen habt, auch jedes Jahr auf dem Gipfel tatsächlich auch zu gehen, zu wandern und Dort versucht habt dann eine gemeinsame Vision, Ziele zu entwickeln und ja doch gleichzeitig erzählt, dass du selber auch immer bist, der gerne in Bildern einmal spricht, aber auch gerne Bilder mal zeichnet, wie immer vielleicht magst du dann auch darauf zu sprechen, weil sie stemme gerade vor, wie du da so eine Wand stehst und ein schönes Bildmals. Im Alt habe ich einmal ein Bild an sonst haben wir hervorragende Grafiker in unserem Team, der einfach Ideen von mir, die im Kopf trage, die sprich ja versprach mehmo und ich habe dann ja freiemisch extrem immer, wenn dann das Bild zu meiner Ideen zurückkommt. Aber natürlich muss ich sagen, das Spiel ist ein Großteil, dann sehr visuelle Typen und versucht hat dann in einer sehr knappen Sprache, aber trotzdem ein ganzer Storke Botschaft anzubringen und ich funktioniert halt dann mit Bildern, im Metafon zu sprechen, im Bildern zu sprechen, natürlich kann man dann eine andere Sinne reinbringen, ob das jetzt meine Ort und Weise ist, wie sprich ich habe, habe ich ja gesagt, okay, du musst das fühlen hat dazu sein und dahin gehend wo alles für uns natürlich auch wichtig, symbolisch auf am Berg zu gehen. Okay, wir gehen worauf. Wir haben immer auf diesem Berg dann an und so über unsere Zielsetzungen unterhalten. Wie wir sein wollen, über unser Teamkultur Gedanken gemacht und für uns regeln festgelegt, ein tausende Regeln, aber klare Regeln und die dann aber für uns auch über das Jahr dann ergelt, dann sind die Galen, welcher Phase sich die Saison befindet, egal in welchem Stimmungshoch oder Stimmungstift diese Saison, das sind dann Regeln, die Gelten, Visionen, die wir um für uns begannen haben in unserem Köpfen zu manifestieren, die sollen uns dann einfach immer Orientierung an Kompass durch diese Saison geben. Deshalb war für uns das für Anfang an, wo er das erpflichtet, damit in unseren Vorbereitungen und in der Oli ersten, im Oli ersten Gipfel stürmen, habe ich ein Bild gemahlen und zwar habe ich das letzte Tour des 1998 war, habe ich live als Fan erlebt und wie das quasi dann auf den Grazhaubplatz gekommen ist, Menschen massen sind dann auch noch rein und ich habe mir vor allem die Ankeräte und habe heute gesehen, wie im Hauptplatz dann mit die Kabrias und Bokal und Meisterdeller präsentiert waren und habe dann dort oben gemahlen und stunden vor, zu der Zeit in keiner guten Situation, aber bevor er waren zehn Meistergruppenspieler von Gingen noch ein forloeren und die habt die Tabriere mit Konfetti, Regen.
und die meisten Telehen und zu dem Bild, was dann zur Mannschaft gesprochen. Und vier Jahre später hat sich dieses Bild dann lebendig waren und wir haben das erlebt. Und Andy hat mir dort gesagt, ich liebe es, wenn Leute groß denken, aber das ist ein zu großes. Es geht einmal um eine ganz starke Inspiration in die Köpfe zu bringen. Und ich möchte noch dazu ergänzen, dass du doch nicht über dich übrigens auch gesagt hast, dass du jemand bist ja nicht nur eine ganze Mannschaft, sondern auch ein ganzes Verein mitreißen kann. Ich finde auch, dass passt perfekt zu dem, welches wir sprechen. Und das ist schon eine besondere Auszeichnung. Und das ist passend zu dem, was du gerade gesagt hast, dass du jemand bist, der von Visionen getragen ist. Ich finde, ich irgendwie ein schönes Burning. Mit den Normaenergie, Taten, dran jeden Tag auch an diesem Ziel arbeitet, dass du dir in den Kopf gesetzt hast. Und das eben auch vorliebst. Und das ist eine superviele Begrifflichkeiten drin, über die wir sprechen könnten, was eben Begeisterungspfähigkeit auch ausmacht. Also dieses Visionäre auf der einen Seite, auf der anderen Seite dieses koresmatische, natürlich andere Aspekte, dieses Storytelling, die gemeinsame Ziele, auch diese eigene Begeisterung dann eben auch zeigen zu können. Ich finde, dass die Begeisterung hier gerade auch rüber springt auf die anderen Seite. Also da sind schon superviele Aspekte, die man eben auch aus der Verfügungforschung erkennt, dass man weiß, dass Menschen zum Beispiel die mit einer positiven Einstellung auf Personal einwirken, einfach größere Chancen haben, auch die Menschen langfristig mitzunehmen, nachhaltiger zu arbeiten. Und du hast ja auch von mein Set gesprochen, das vom dynamischen Selbstbild gesprochen. Und Menschen mit einem dynamischen Selbstbild sind auch von Haus aus eigentlich positiv gestimmt. Sie suchen Lösungen und sehen nicht zunächst das Problem. Und er trinken in dem Problem, sondern sie sehen im Lösungen. Also ich finde da war jetzt gerade schon super viel dabei. Ja, und das geht ja dann nicht nur um ein selber, also um dich als Cheftrainer her, sondern darum, dass du einfach viele Menschen hier auch mitnehmen möchtest und das alle unterschiedlich ticken. Also du hast sicherlich Spieler, die sind eher empfänglich dafür, dass du durch Authentizität, durch Emotionalität vielleicht, durch deine Persönlichkeit aus die Zuges und mit den Spristen. Der andere ist mehr zu begeistern, wenn du mit Expertise vielleicht, mit Inhalts tiefer auf ihn zugehst und so geht es ja darum, jeden auch mitzunehmen. Vielleicht kannst du uns da mal Einblicke geben. Wie gehst du auch mit einzelnen Spieler an unterschiedlich oben? Wenn es jetzt nicht gar die ganze Mannschaftsbesprechung ist. Ja, kann ganz kurz recht in der Zurückhaken zum ganzen Verein infizieren. Das ist schon extrem wichtig. Also wenn du ihm ganzen Verein ein Main Set entwickelt, dann hat das Richtung Erfolg, dann denkt, was hier oft Fügungen, wo du sagst, okay, jetzt sind wir auf die Seite des Glücks gefallen. Aber das ist einfach, weil ein ganzer Verein, ein ganzer Grupp, einfach ein Main Set entwickelt, eine Vision entwickelt. Und das hat einfach extrem starke Strahlkraft. Und zur Kommunikation in die Gruppe rein, da gibt es natürlich unterschiedlichste Zugänge. Also am Ende sage ich, wenn man bei Begeisterung sein muss, du musst natürlich in dir selbst brechen, aber am Ende musst du dann mehr Begeisterung für deine Spielerentwicklung als für dich selbst. Du musst Begeisterter von deinen Spielern sein als von dir selbst. Das spürt natürlich eine Gruppe. Aber in der Kommunikation muss du auch, und das hat auch eine Kraft, ob du jetzt natürlich getrieben und ein Kompass hast mit Zielen und Visionen, ist aber dann schon wichtig, wie man mit Dodik hast, um Informationen anzubringen. Und für mich ist dann schon wichtig zu erkennen, wer es in meiner Führungsspieler in der Gruppe, wer es in welcher diese Führungsspieler zu betrifft. Und wer es hin und wieder in der Gruppe ein bisschen wegbricht. Man muss im Laufe eines Jahres ganz normal ist. Und das zu wissen ist für mich sehr, sehr wichtig, weil ich habe dann schon die Methodik, dass ich auch sehr stark im Führungsspieler mit meinen Führungsspielern bin. Aber wenn ich im Plenium sprich, dann bin ich eigentlich mit den Augen immer auf den Führungsspielern aus. Und das hat die Gruppe dann so wirklich so mitgeregt, dass ich für die gesamte Gruppe ansprechen. Und so mit dem Herararch, so mit der Gammagruppe, versuche ich für, was Plenium viel über die Gruppe zu reden, ob das jetzt ansprochen empfällt sein, in der Kabine, in einem Monitoriamamö, versuche für Kommunikation, auf verschiedensten Ort undweisen, aber über die Gruppe für Augen, Führungsspieler, so oft verweckte ich, verweckte ich, was denkt sich der Gruppe, der will oppressen? Oh mein Gott, Schade, ich habe es für mich so jetzt in der Begrifflichkeit. Und das sind so meine Leitlinien, um dann ein Gruppe dort hinzubringen am Ende. Es ist für mich dann auch oft wichtig zu wissen, was ich habe, was ich dann für Strahlkraft, muss ich habe ich dann eine welche Situationen braucht, verlangen Dominanz, in welchem Situationen ist, wo Dominanz aber nicht angebracht ist. Wie ist dann mein Perspektive in der Kommunikation, oder ist vielleicht in der Situation besser, wenn das dann ein Code-Rener moderiert? Und da machen wir uns natürlich sehr, sehr viele Gedanken, weil es schon sehr sehr entscheidend ist, wie man dann ihn halt transportiert. Und da auch von der Rhetorik her, wie kommt dann mein Gedanken gut, oder meine Visionen, wie kann ich damit in die Köpfe der Spieler? Da ist schon wichtig, dass man da schon eine klare Idee oder sehr viel Gefühl dafür hat. Ich glaube ich so fort. Und du hast jetzt gerade auch dein Staff in direkt angesprochen gerade. In dem Kontext würde mich total interessieren. Erst mal, Dennis vielleicht die Frage an Dennis. Dennis, was ist dein Lieblingstier? Der Elefant. Elefant? Okay. Das könnte jetzt aus dem Bewerbungsfrag sein. Erste Fragen, Bewerbungsgespräch. Ist die Frage, ob du die Folgefrage jetzt stellst, und die ist das aussehen soll, warum das? Nein, nein, der überlass ich ein Chris. Chris, welches Tier dich am meisten überzeugt. Kann ich wieder Story erzählen, wenn ich das. Ich bin der Trainer Uwe Hölzel, der für uns so der Papa der Mannschaft, ist sehr nah bei den Jungs. Komm, ein Bezeichner als Happiness Manager in der Gruppe. Und er macht immer diese Feierspicker. Bevor wir auf das Spielfeld gehen, dann kommt noch mal ein richtiger Empurse. Sehr emotional, aber kurz einfach. Und sehr oft nimmt er mit davon aus der Tierwelt. Und da gibt es dann ja vergleichen, oder warum, wie, welches verheuten wir aus der Situation, als sehr passend für diese Spiele ist, was jemand. Der bringt das richtig gut an den Jungs. Und sein absolutes. Prim, die ist der Honig-Tags. Das Furchtloseste, mutigste, die der Welt. Und bei mir ist es der Adler. Weil du kannst es Adler, du kannst überall hin. Das einzige Kompromiss, den Spach musst du jeden Tag auf die Jagd gehen. Aber du kannst deine Flügel ausbreiten und die ganze Welt sein. Und irgendwann haben wir uns einmal gedacht, wir müssen diese beiden Tiere feinen. Dazu gibt es eine Geschichte, die nicht ganz jungen freiste. Er hat da nicht erzählt, oder wie meine Mannschaft erzählt. Das Furchtloseste, das Furchtloseste, das Furchtloseste, ist der Honig-Tags Adler entstanden. Und der Honig-Tags Adler ist jetzt das Importes, was der Fehlendbild bei jeder Spielbesprechung dabei, des Impolisiert dem mentalen Topzustand. Das Import dem mentalen Topzustand. Überrang erklärt, genau darauf wollte ich hinaus. Ich finde es schon bemerkenswert, weil wir sprechen auch auf darüber, welche Rolle nimmt ein Code-Rener ein und bei euch scheint es ja schon da auch da sehr stärken, auch die überlegen Personen dann auch zu geben. Genau. Also gewissen Teil des Trainer-Team sind wir schon sehr, sehr lange zusammen. Kennt natürlich die Stärken und zu nütztig. Und das ist auch Begeisterung. Leidenschaft nützt sich ja auch ab. Und das ist auch gut, wenn jetzt meine Rolle mal sehr nah ist. Zumal wieder Phase, wo ich sehr nahe. Ich fühlte mit einem Kreis drin am Binnen. Es gibt dann viele Phasen, wo ich dann gefühlt auseinhalb des Kreises stehe. Und nur beobachte, wie in der Gruppe eine Dynamik entsteht. Genauso haben meine Code-Rener einfach ganz, ganz wichtige Rollen in diesem Prozess, ob das der Führungsprozess ist, ob das der metodische Prozess ist. Er hat da eine Tag die Schienen haltet, zu den Jungs zu bringen. Jeder hat seine Stärken, jeder hat seine Qualitäten und die kann immer sagen, "Ich hab das Glück, ein wirkliches Liter Trainer, ein Liter Coach ist an meiner Seite zu haben." Und da glaubt das ist auch ein großer Stärke, dass man da wirklich eine sehr große Bandbreite abdecken können und damit viele Spieler dann erreichen können. Diese Ansprache, die der Uwe vor dem Spiel macht, ist ein bisschen für euch. So was wie ein Ritual geworden, glaube ich zumindest in der letzten Saison. So, läuft das.
also die Tierwelt des Groß, das wissen wir glaube ich alle. Und wahrscheinlich fällt ihm auch eine Menge ein. Ich habe gehört, er verbindet das auch ein bisschen mit persönlichen Geschichten dann und reist die Spieler mit. Aber ist das ein Ritual, was du dann auch immer wieder kehrn siehst oder ändern sich da Dinge und wie wichtig sind Rituale sowieso für dich? Es ist definitiv ein Ritual. Er ist sehr sehr kreativ, so wie gesagt, wir sind die 5. Es ist auch nicht so ein bisschen kreativ, da braucht man schon ein breites Repo-Tour an im Tierreich. Aber ich habe natürlich auch eine andere Geschichte und Helden aus der Geschichte zu seinem Geburtstag. Ich habe das selbst auf an die Wand gehängt und gesagt heute habe ich das so. Alle wildeste, furchtloseste Gefährlichste Tier der Welt gefunden und hat das Plakat aufgemacht. Und das war sein Gesicht. Und dann sind heute zwei, drei Sätze, die dann so ein Ralschmeiß. Also erst dann schon sehr sehr kreativ, aber es ist viel mehr geht es da um einfach um die Ritual. Ich habe gesagt, er hört es am meiner Sprache, die sehr österreichisch klingt, aber auch wie es entdeutliche Extremers meiner. Und wir sind richtig international besturmgrad, viele Englischsprache, aber die einfach geht es nur um die Körpersprache um. Diese Entschlossenheit, die in seinen Augen in seiner Körpersprache dann zu sehen sind, die einfach dann mitresten und einfach um dieses Ritual zusammenzustellen. Uns noch mal einzuschweren und einfach vom Uweina Super-Rausgip-Pleerte-Store dann bevor man dann auf das Feldmaschinen. Körpersprache ist ein sehr sehr gutes Stichwort. Es kam für mich jetzt immer wieder auch hervor, dass es auch dir sehr sehr wichtig ist. Und das zeigen ja auch tatsächlich viele Forschungsgebnisse, wie wichtig die Körpersprache ist. Und ich möchte aber da nicht nur die Körpersprache, also in non-verbaler Kommunikation mit rein, sondern auch die Verbalerkommunikation. Ab welchen Zeitpunkt hast du angefangen darauf zu achten, auch wie du in einem Raum stehst, ob du jetzt gebügt da da stehst oder aufrecht. Auch da gibt es sehr interessante Ergebnisse, dass es tatsächlich einen Ausschlag gibt in der Wahrnehmung, ob jemand kompetenter ist oder nicht. Wie noch Körpersprache, aber wie war das bei dir? Jetzt im Moment sieht sich gebügt, weil da Tontechnik gesagt habe ich da meine Hände nicht am Tisch legen, als es trage. So ein Hände sind und am Tisch und auch Körpersprache extrem wichtig. Es ist sagen jetzt für mich ist so los, ein Bubentraumprofi-Fußballer zu werden, der irgendwann zu Platz ist, habe dann in meiner Dina schon ja eine vier Kreuzbandrisse gehabt und dann kann sie irgendwo im Kopf umstrukturellen, wie geht es jetzt weiter. Ja, der Traum ist entstanden, Coach Trainer zu werden, aber der war nicht fertig geträumt. Das ist das mein erste Gedanke, mein erster Zugang, der Athletik Coach im absoluten Spitzenbereich, das war mein erster Zugang, mit dem ich aus Studien begonnen habe. Man kann kurz medizin studiert, Sportwissenschaften und die Visionen mir getragen, absoluter Top Level Coach im Athletikbereich zu werden. Und da war halt das erste Aufgrund von meinen Verletzungen, sehr erste Thema den Körper zu begreifen, so die innen Sicht physiologisch anatomische Abläufe, wo es passiert, wenn diese Reize dann auf den Körper wirken. Dann ist es aber über Netzwerk immer mehr in den Fußballbereich, aber natürlich dann auch trotz dieser Verletzung hören, haben wir dort bereits gespielt, dann lernt es dann auch Spieler kennen, die am Ende ihrer Kerriere sind, ja mit einer Skodränne, aber als Fitness Coach mitgenommen. Und dann habe ich immer mehr mit der Strategie zu befassen, an Spielernullöse, Fußballspiel, tausende Spiele zu schauen, zu zerstücken, hospitieren auf Top Level und dann bin dann immer die Feingetacht, aber im Nachwuchs alles bis zur Nationalmannschaft, wenn man langsam Fußballt, dann fahr man da bis zum Profifussbau. Aber es war dann extrem in dieser Phase, die Strategie des Spielers, die am Hauptfokus war. Und danach, wo es immer mehr Richtung Schäftrainer gegangen ist, ist dann die Kommunikation. In meinen Hauptfokus und natürlich geht es dann am Körpersprache, wie gesteucullier ich, wie betritt die an der Amp, von welcher Seite da es der Rechtsistivag einheitlich ist, ist sehr die Zukunft auf der Hand. Wie kannst du gewisse Dinge dann ausdrücken, Fußball geht es einfach nicht zu kompliziert zu sein, um dann einfach bleiben muss Botschaften sehr schnell und auf Simplett und Weise an die Jungs bringen. Und da ist Wirkung, die man jetzt non-verbar hat, sehr sehr entscheidende. Ne musst du auch mal mit jetzt, dieses Beispiel, jetzt wirst du Trainer bei Graz, kommst dann in den Raum rein, ganz mancher vor dir, was passiert, davor dir in deinem Kopf? Also welche Gedanken machst du dir rund um die Kommunikation und dann wirklich im Detail? Und wenn du den Raum betrittst, wie viel spielt sich dann intuitiv ab und wie viel ist dann wirklich rational? Also war natürlich bereitet man sie vor, fast die Situation, man muss auch, man steigt man im Grupp ein und der Grupp befindet sich. Und von dem Zeitpunkt, wo du einsteckst, in dieses Flugzeug oder in diesen Reisebus bist du erschäft drin auch am Lenkrad. Und für mich war früher, so am Beginn meiner Trainerkarriere, weil ich mir schon das Gefühl in mir getragen habe, ich möchte so mit meiner ersten Ansprache, möchte ich schon ein bisschen Partie gewinnen. Es ist schon wichtig, dass sie die Jungs da trinnen, damit als wenn man drinnen schon denken, guter Typ, der hat was drauf. Das hat sie dann schon verändert, weil ich sage okay, ich bin jetzt, ich bin der Coach der Jungs, wenn es am Freund brauchen kann, uns nur übernehmen und dann ja, wie bin ich sehr coach und wir gehört vom meiner ersten Ansprache weg, weil ich beginnen die Jungs, wohin zu bringen, was vielleicht selber nicht hinkommen, aber sie müssen wir zeigen, was sie hinwollen. Ich werde sie maximal mit allem, was ich habe dabei unterstützen. Und da war es aber dann schon egal, ob der jetzt sagen, wo, den liebe ich, oder was ist das für einen? Da war man wichtig, so rüberzukommen, wie vom ersten Tag, wenn, dann mit dieser Mannschaft arbeiten wir. Für das habe ich eine klare Idee im Kopf, aber der Teil "Induition" ist dann schon größer geworden. Mit Erfahrung und mit den Jahren, mittlerweile bin ich sehr lange Coach. Das stimmt, wir haben ja vorher auch darüber gesprochen, es gab Zeilen, da stand seit ich 17 bis das richtig oder noch länger? Ja, 17 bis 17 haben wir einen ersten Kreuzbandriss, wir haben draußen gerissen, waren aus meiner großen Vision, Profifussballer zu werden trainiert ohne Ende, wo ich sehr viele Allein, sehr viel falsch durch sein haben, hat dann auf Verletzungen resultiert. Auf dem jeweiligen Tag, ich will jetzt nicht weg vom Fußball in dieser Zeit, wo ich jetzt kein Fußball spielen kann, wo ich auf dieser Reha-Phase von Kreuzbandriss wollte, einfach unbedingt am Mannschaft trainieren. Und zwar im Dorf, im Heimatort, im Buch bei Weits, bin ich dann auch zum obdarmlichen Obmann gegangen, habe gesagt, bitte gibt mir eine Mannschaft, in der Zeit, wo ich nicht Fußball spielen kann, wie eine Mannschaft trainieren. Er gesagt, keine Mannschaft, frei alle Mannschaften sind besetzt. Und die hat das, was sehr sehr hart ne Gick, bis er mal dann eine Gegem hat und ich war 16 und er hat mal die U16 gegeben. Die Jungs waren fast nahezu gleich hart wie ich und zum Großteil saferende. Aber von dort weg, COVID-19 auch ein Liebe für diesen Trainer-Beruf entwickelt. Obwohl er das Profifussball in meinem Kopf war, habe ich dann schon gemerkt, daran finde ich auch groß und gefahren. Das macht man Spaß und kann, wo er dann auch so wird, diese große Sehnsucht als Profifussball in den größten Starrern einzulaufen, hat dann irgendwann diesen Traum danach ersetzen können. Ich finde so offen, wie du erzählst, so transparent, wie du bist, so bemerkenswert, dass du vier Kreuzbandrisse Gott, muss man immer sagen, dass er wirklich dann wird sie irgendwann schwer noch mal als Spieler. Aber dann direkt dieses Ziel, Athletik-Trainer, aber auf Top-Level und sich diese hohen Ziele zu setzen und so optimistisch zu sein, daran zu arbeiten und auch diesen Weg zu gehen. Hat ich dein ganzes Leben übergetragen oder dein Trainerkarriere bis jetzt, hast du für dich immer so einen Plan gehabt oder wann hat sich es irgendwie auch mal geändert? Überlegt dann auch oft in die Kindheit zurück oder reflektiert in die Kindheit zurück. Wie war das eigentlich? Wenn man sich diese Ehrgez, diese große Denk, also groß zu denken, groß zu träumen entwickelt, weil ich kann mir auch so eine sehr sehr bohnständigen Familie aus einem kleinen Dorf und dann, wenn man da immer wieder ein Kopf geschüttelt hat, also ich habe mit fünf Jahren Schirenen angeschaut, mit meinen Opa, der mir immer einen großen Gegenpartner geliefert hat. Also ich habe dann Österreicher in die Damen, der für die Schweizer gehalten hat und da war ich streif, einen Kamerennenn und da war ich in mir drinnen überzeugt, ich habe gesagt, das reinein Quinien mal mit fünf Jahren. Und das habe ich dann immer dieses große Denk, das hat nicht eigentlich zu meiner Familie oder zu meiner Tierung gepasst. Ich habe es irgendwie gesehen.
in mir drinnen gehabt, aber am Ende ist es dann, sagen wir mal, vielleicht auch eine angeborene Eigenschaft, der aber jetzt sicher nicht hinterlich ist. Ich glaube auch an sie haben das Zeichnetführungskräfte ja durchaus aus auch dieser Art der Denken. Ich habe es absolutes Thema bei ganz vielen Drenern, aber grundsätzlich auch Führungskräften aus der Wirtschaft und ich habe mir vorfällt auch aufgeschrieben, was macht denn dich irgendwo aus, was man rein rauslesen kann, raushören kann, aus vielen Geschichten über dich und ich finde, insbesondere das ist Fleisch, habe ich mir aufgeschrieben, Fleisch sehe ich auf jeden Fall bei dir enorm. Ich meine, wenn man, ich sage, mein unteres Namatör eben irgendwo starten, sich dann hocharbeitet, bisschen Profifußball, ist es eine besondere Leistung. Gleichzeitig muss man ja auch sagen, bist du ja auch nicht ja für ja immer aufgestiegen, sondern dann als du halt dann im Profifußball gekommen hast, dann ging's Pöhrpöel nach oben, aber vorher gab es ja auch mal Phasen, wo es vielleicht da nicht so lief. Also warst du da auch, also nicht so lief, das ist natürlich jetzt nur drieben ausgedrückt, sondern es geht ja nicht jedes Jahr immer nur weg auf. Und da muss man auch einen gewissen Optimismus haben, das heißt, mir da notiert. Wie gesagt, ihr habt viele in der Spieleindwicklung gemacht im Nachwuchsbereich, wo aber dann, als ich dann Chefdreiner war, in den Unter- Namatör liegen, was dann natürlich um Höher zu kommen hat, da gibt es Erfolg, der war begleit und das ist, es war jedes Jahr dann eine erfolgreiches Jahr. Man schwierigst es ja, was sie jetzt an einem Erfolg gemessen war, dann aus Draven, mit Hattberg-Aufstieg, als weit über der Erwartungshaltung in die Aufstieg in die Bundesliga, war da vorher immer so ein Fahrstuhlmannschaft, zweiter Liga-Trittel-Liga, dann ist direkt zum Wolfsberg-Azeg gegangen, und die waren da vor vorletzter. Wir haben ein gleiches Budget und sind dann direkt Europa-Liggruppenphase. Es ist dann wirklich ein dieser Phase, wo ich dann in die Öffentlichkeit wahrgenommen, wo an den sehr steilen gekommen und dann ist das zu aus Draven gegangen. Und da war für mich dann schon erstmals das diese Erwartungshaltung, die in mich gesteckt waren, dass ich die nicht erfüllen konnte. Und trotzdem war es für mich rückblickend, ich würde jetzt sagen, erfolgreich ist das ja, aber mein Lehrreichs, das ja. War einfach gelernt, Herr Bamme, und das waren alle und ein Jahr, wo er erfolgreich, bis er fast ein Fasen, was man im Jahr hat. Es war für mich dann misserfolg auszuhalten, misserfolg zu moderieren, als selbst stabil zu bleiben, an Weg zu verfolgen, konsequent an Weg zu verfolgen, in den Teilbereichen immer wieder zu adaptieren. Das war für mich extrem leerreich. Und deshalb rückblickend bin ich sehr dankbar für dieses Jahr, obwohl ich es nicht das Erfolg gebracht hatte, dem man sich vielleicht wünscht, weil ich mich immer vollgebracht habe. Aber dann war es mir immer sehr ergätsig, und da vielleicht da erfolgsbeseschen eingeschätzt, das war so in meinen Anfangszeiten. Jetzt liebe ich dann erfolgt nach wie vor, aber ich mes mich nicht mehr nur in Niederlagen und da folgendsandern in ganz anderen Ningen. Was würdest du drinnen mit auf dem Weg geben, über deine Zeit, in der du am meisten gelernt hast? Insichtlich Learnings. Also was würdest du für Empfehlung geben, wenn es mal nicht so läuft, wie kann man sich vielleicht da selber dann auch so ein bisschen regulieren? Ich meine, geht es ja dann auch um Emotionsregulation, darüber haben wir schon mal gesprochen, dass man vielleicht in schlechteren Phasen auch mal leicht angezündet werden kann. Vielleicht mal Reaktionen gegenüber Spielern oder auch gegen Beschiedsrichtern fallen, ist die nicht so optimal sind. Was das Duder für dich mitgenommen, denn ich denke schon drüber nach, ist es ein Persönlichkeitsthema, wie du geprägt, wort es da auch? Was du gelernt hast im Leben oder warst dann auch so, dass du während dieser Zeit eben Strategien entwickelt hast? Ja, es ist natürlich auch ein. Viele Dinge haben wir mal einfach angelehnt oder gemerkt, das tut mir gut und du leerndst halt dann einfach Dinge, um dich im Ball auszuhalten. Gewisse Dinge, dann nicht so ernst zu nehmen. Es gehört einfach zum Geschäft dazu, du musst einfach der Rolle, der Rolle eingewissen Phasen dann dissoziert sein. Bis einfach eine Figur in der Unterhaltungsprasche und mehreren Lieben dramen. Gewisse Dinge, Brauchung, Extreme, Kontroverse, dann muss dich auch damit auseinandersetzen, ohne dass ich jetzt zu sehen, mich reinlass und dann die Palaz halte in mir selbst, gesund bleibt in mir selbst drin. Dafür habe ich einfach ja im Sport dann ausgeliefert, ich versuche einfach top fit zu sein. Wenn ich mir körperlich gut fühlt, dann bin ich auch Metallstärker, mit Metall belastbarer. Hab meine Rituale einfach dafür. Hab eine Familie, der mir einen extremen Rückhalt gibt, also bei mir habe ich Gewinne oder verlieren. Die Familie wird das nie spüren. Wenn ich bei der Haustür reinge, bin ich immer der gleicher. Die habe ich auch mein familiars Fußball find, das mit mir zusammen in dieses Profigeschef dreingewerks, ein absolutes Verständnis für mein Job, ein absolutes Verständnis für diese Zeit, die ich dafür aufwende. Natürlich geht es am besten, wenn man gewinnt und wenn man für Zurspruch von außen bekommt, also wenn man verliert, aber es kehrt einfach dazu, irgendwann verliert man. Umso stärker, wo in der Niederlage sein kann, glaube ich, umso besserer, besserer Trainer bist du dann. Weil es gewinnt nicht immer noch. In dieser Phase, wenn du mal verloren hast, wenn du vielleicht auch mal zwei, drei Mal hintereinander verloren hast und auch selbst als Cheftrainer vielleicht mal niedergeschlagen bist. Viele Dinge haben nicht geklappt und das ist einfach eine Phase, wo der Flow nicht da ist. Es läuft nicht so gut. Du als Cheftrainer stehst immer vor der Mannschaft. Würdest du sagen, es geht dann genau darum, eher als Schauspieler, die Jungs wiederum mitzureißen, den Weg aufzuzeigen, das Ziel noch mal klar zu machen und zu sagen, Jungs, daran arbeiten wir, das ist ganz normal im Sport, wie du es gerade gesagt hast, mal gewinnt, mal verliert, oder sagst du, es geht dann auch vor allem darum, authentisch zu sein. Auch der Mannschaft zu zeigen vielleicht, okay, das nimmt mich jetzt auch mit als Trainer, aber zusammen gehen wir da wieder raus. Beides, es geht jetzt auch nicht nur im Niederlang. Es gibt ein Fußballjahreslang, bis nicht jeden da gleich gut drauf, dass da mal ein Klan Virus sind, die aber du musst schon. Du musst ja gewisse Stärke dann auf einer Mannschaft zeigen und kannst jetzt nicht wegen jeder Kleinigkeit herum jahnen. Das ist schon wichtig, dass du einfach diese Vorbildwirkung oder dieses Vorrangeln hast. Aber ich glaube schon, authentisch zu sein, mal zu sagen, okay, den Niederlage, der geht mal bis auf dich noch. Der geht bis auf dich noch. Aber ich gebe Ihnen das Gefühl, ich stehe wieder. Ich war es wieder, ich bin immer 100% klar, wieder weg weiter geht. Also das Gefühl zu vermitteln und von der Körpersprache des Vorzulem, also auch in der Niederlage Energie voll zu bleiben. Das ist natürlich ein Prozess, denn du führst dich selbst dann schon so. Hand haben musst, oder so gestalten muss, dass der Prozess dann schon so abgeschlossen ist, wenn du vor dem Mannschaft gesten musst, du schaust ja Klarheit. Wissen, was weitergeht, aber du kannst schon authentisch sein. Du kannst schon mal sagen, okay, dann geht es mal nicht gut mit der oder der Situation. Aber aufgeben. Lass uns auf eine bestimmte Perioda einmal kurz drauf schauen. Ins letzte Jahr, ihr wart extrem erfolgreich, ihr riecht am Meistertitel. Ihr spielt unentschieden, das vorletze Spiel gegen den Linzer als K. und ihr habt dann eine Woche. Eine Woche. Der Weg war auch steinig, aber ihr habt euch diese Situation, diese Position erarbeitet und ihr habt einen Spiel und könnt in diesem Spiel die Meisterschaft perfekt machen. Wie war diese Woche für dich? Wie seid ihr das angegangen als Mannschaft? Und dann positiv zu sein. Ich glaube, meine Gedanken, wir nachterbaren Fahren in der Woche, weil du hast so viel zu gewinnen, du hast vielleicht plötzlich hast du was zu verlieren. Vielleicht denkt er ein oder andere aus so. Aber wie habt ihr euch da fokussiert? Herr, es war eine extrem spezielle Situation. In Salzburg 2 zu 0 zu führen. Alleine hinzulaufen auf 3 zu 0, die letzten 20 Minuten. So unter Druck zu kommen, den Ausgleich zu Kassien-S Salzburg. Sie haben auch dran am Siegestreffern. Wir fahren mit einem unentschieden zu K. Trainers-Kapfinal nach einem Rücksstand. Nach einem Basen-Rücksstand. Und den Titel. Das Titel ist etwas extrem Besonderes für jeden Verein, speziell ein Österreich mit der Situation Salzburg schon, was nicht jeden Tag passiert. Und ja, die Stimmung ist natürlich überragend. Bei der Heimfahrt von Klangfort nach Graz. Und wir müssen aber dann den Jungs sagen. In vier Tagen schauen wir wieder, oder in drei Tagen haben wir wieder ein wichtiger Spiel um die Meisterschaft. Der Kap fantastisch, aber wir wollen jetzt auch die Meisterschaft und da bedenkt es. Und das gibt halt keine Fortschätzung. Und das kommen dann zwei Führungsspiele zu mir und sagen, Trainer. Wir sind kapsiger heute. Und wir werden fortgehen. Aber du kannst uns vertrauen um zwei Uhr in der Nacht, die Schluss. Und wir werden alle haben, genau. Aber es ist für uns wie.
Das wird zusammen sein, und dann haben wir gesagt, und wie er recht habt, geht's? Die Vertrauheit zu 100%, und dann ist die Reise weitergegangen. Wir haben nach fünf Minuten eine Rote KTM-Heimspiel gegen Hardback. Genanntes noch in der Rückstand. Es war 15 Minuten, die ich glaubt habe, jetzt schwimmt mir der Titel weg. Im meinem Kopf, und es war extrem ein Prozess, damit ich, du hattest mit Schizricht, damit das Situation. Nach fünf Minuten habe ich gebracht, wisch alles weg. Jetzt geht's um ein Titel und den Titel, dann kommen wir ins Schritt näher, wenn die Mannschaft spürt, ich bin wieder da, ich bin wieder am Punkt. Das war für mich ein ergedisch gefühlt ein der Basis, wir haben einen Punkt rausgehört, der was uns extrem wichtig war, vom Glauben her und von wie keiner uns tun. Und zwar ist es dann auch passiert, folgendes, dass Salzburg-Gänger abit verliert. Und dann haben natürlich jede Anste, und jetzt haben wir auch Hund am Teller. Und dann geht's noch ins Lins, sehr, sehr starker Gängner. Unentschieden, gerechtes Unentschieden. Salzburg in dieser Phase hat wieder angefangen, jeden Gängner zu zerpflügen. Wie fünf, war das exzellend in Hardback. Und da runde ich noch zu spielen. Wir fahren mit dem Heimseig gewusst zu Hause, aber trotzdem, wir haben dann die Latte köpfert, glaube ich, in der Schlussminute. Jeder in der Kabine hat, ich habe gefühlt, wie jeder umso schneller wird, ist jetzt machen können und umso besser. Es ist keine Geduld. Ich habe keine Geduld mehr gefühlt, für dieses unfassbare Dinge, in Österreich, das duber zu hören, jetzt hacken wir noch ein Wochenchen. Nein, jeder wurde zu haben. Und ich bin jetzt K-Drenad der nochens Bild, die die Spieler in einem Kreis am Platz versammelt, verbrach ich nicht. Ich lasse ja mal mit dem Spieler alleine, Spüferarbeit, am nächsten Tag gibt es dann mehr emotionales Feedback. Zwei Tage später, dann die inhaltliche Aufarbeitung. Und dort bin ich aber dann in die Kabine gern, weil ich diese extreme Lehre gefühlt habe. Extrem Lehre von mir. Und da war es mal wichtig, dass ich reinge und in einen ganz gare Botschaften gibt. Und das habe ich gemacht. Und dann in der Woche, und das habe ich aus meiner Erfahrung, habe ich das in Hardback gespürt, wenn er varein in Worsberg gespürt, wenn er varein plötzlich in einem Moment kommt, wo ich irgendwas erreicht bin, wo ich es, was man sie nie erträumt hat. Und das natürlich wirtschaftliche Hardback plötzlich Bundesliga, Worsberg, plötzlich Europa-Kab-Gruppenphase, dann wird das umfällt. Extremst nervös. Und für mich war natürlich weil ich das schon erlebt habe, war klar, ich muss meine Mannschaft absolut abgrenzen vom Umfeld. Die war dann am Freien Tag daheim. Und es gibt Tage, wo ich dann länger brauche, um klar zu sein, wie die Woche ausschaut, wie der Plan ausschaut. Dort bin ich ein halbes Stunde am Sofa gesessen. Und die, wo man aber exakt es, wie jeder einzelne Tag auszuschannen hat. Und wir haben die Woche begonnen, mal kurz das Video gezeigt, über den 28.90, wie das war, den letzten Phase. Und dann hast du dein Bild noch mal ausgeholt? Nein, das habe ich gar nicht. Aber diese Duberfeier einfach noch mal zu inspirieren, am nächsten Tag haben wir dann mit Haus des Geldes, haben wir was geschnittenes, haben wir mit uns übernandert gelegt, so Verabschiedung. Also es ist vor uns bewusst, wir sind in dieser Konstellation auf vier Tage zusammen. Ich wollte einfach, dass das nicht ungeduldig waren. Genießt jeden einzelnen Moment bis zum Sonntag. Wenn noch vier Tage gibt es den Mannschaften nicht mehr. Und da haben wir noch mal richtig gewürdigt, dass wir das weggehen. Wenn das war, aus des Geldes, wie Tokio gestorben ist. Sie war ein Teil, ein fantastischer Teil dieser Folge. Aber irgendwann ist der Punkt gekommen, da war fissi, war ausstieg. Ich habe gesagt, die war es auch nicht, von der Ausstecke aus dieser Serie. Aber jeden einzelnen Tag bis zum einen ausstieg, wäre die unfassbar genießen mit euch. Und das war mal vom Beginn dieser Woche und klar, jeden einzelnen Tag, was wir trainieren, und was sie zur Mannschaft sagen, bis dort hin. Und das spü war dann eine Geduldspüe. Und dann haben wir immer sicher, wir machen dieses Tor. Wenn man gängert, hat der extrem am Limit gespüttert. Und ich habe am Vorabend mein Trainerdiment geschrieben. Das war der Finx-Zonntag, 19. Mai. 24. Und ich habe schon an einem Finx-Zonntag, den 19. Mai, 24 sind wir meistens geworden. Bei meinem Trainerdiment. Und jetzt schläft es gut. Das war so die Message. Und das zweite Wichtige war, dass wir unseren Gängern nicht unterschätzt haben. Also ein Spieler verabschiedet waren, ein bisschen zu detail wissen, wie wir sonst da hätte erwartet. Wir gängern nichts unterschätzen. Und das andere ist morgen bei unseren Familien. Wenn wir der gleiche Mensch sein, ob wir die Gewinner oder verlieren, sind also Paläse. Und dann war ich eigentlich überzeugt, dass man das Tor machen. Es war eine A-Phase, jetzt gehen wir nach der Anzuhlführung. Also wir bilden in die Basität gekippt sein. Ich glaube, okay, wenn man jetzt hier hier drängt, das war die kritischste Phase. So 75 bis man dann das zwar nur gering. Und dann mit zwar nur, was hat schon auch ein Gefühl. Es war schwer beschreiblich. Es war für Schänerregefühle, was ich noch mal anfinden kann. Also deine Beschreibungen, die lassen uns schon gut mitführen. Also das muss ich schon fast mit dabei. Dann muss ich mich geil sein. Was mich jetzt interessiert, jetzt haben wir viel über Inspiration gesprochen, über Vision, die Begeisterung auslösen kann. Und das gibt ja durchaus auch Trainer, die zum Beispiel über ihre Fachlichkeit, vielleicht Begeistern, weniger über ihre Emotionen und ihre Kommunikation. Wie wichtig ist dir auch dieser Aspekt, ebenfalls über deine Inhalte, über die Adweise, wie du Fußball spielen willst, zu überzeugen, was die Begeistern ist? Es war ein absolut wichtiges Schlüssel in meiner Beginnzeit. Ich habe Rofikarriere kein großer Name, also zu Autorität und gehört zu bekommen, wo er nur über meine Fachlichkeit möglich ist. Und das ist nach wie vor, ist dieser Bata, was ich sagen, okay, dann müssen wir so klar, so nachvollziehbar sein. Ich muss einfach Identität damit mit dem geschaffen, wenn wir Fußball spielen. Den muss er zu uns passen. Den muss er zu mir passen. Ich kann jetzt auch sehr schwer, was verkaufen oder Idee, von der Idee begeistern, oder für die Gruppe einzustimmen oder abzustimmen, wenn ich nicht dafür lebe. Also die muss sehr gut zu mir passen. Und dann muss aber jeder einzelne Schritt, muss danach nachvollziehbar sein, inhaltlich. Und da gibt es dann klare Prinzipien, was sagt okay, von unserem Köpfen, wollen wir damit sehr schnell in die Spiele an. Die gibt es untergehörigen Prinzipien, die die Spielphasen beschreiben. Und das muss viel klar sein. Und auf diesen Spielphasen aufgebaut, auf diesen Prinzipien, haben wir dann jetzt dann in die Trainingsform, die diese Prinzipien dann abbilden. Also dieser Weg soll für jeden Spieler sehr klar nachvollziehbar sein. Inhaltlicher, schon ein sehr extrem wichtiges Thema. Sicherlich auch mit einem Fußball der Begeisterung auslöst bei den Fans, weil ihr seid auch keine Truppe, die sich jetzt die eher hinten mauert, sondern du willst ja mit dem Ball auch was anfangen. Nimm uns dann noch mal mit, wie sieht dein Fußball denn aus? Ja, das ist selbst ein viele Fluss, indem wir jetzt verwendet. Der Intensität des Erschlagwad, Aktivität des Erschlagwad, hohe Dynamik, miteinander, viele Positionen, im Positionspiel, hohe Spalt-Dempfer darin, um dann lücken aufzubrechen. Soll vertikal gehen wir, ist das die Aufbaulinie, ist ein Mittel, um ins Gängleschein-Krieftritt zu kommen. Dort war man hin, dort war man unglaublich flexil und ein kreativen Fußball-Mit-Hon-Dempfer-Spielen, daraus schaustengrieren, da reazielen, viele da schaustengrieren, und dann auch uns dort festsetzen. Mit einer Energie, mit einer guten Intensität und Handlungsschnelligkeit, dort drinnen festsetzen. Das ist so meine Grundvorstellung vom Fußball und die eigene Hälfte. Da gibt es natürlich Aufbaulinie, die konstruktiv sein soll, aber wenn die Ausnumsfeld, dann will ich nicht zu viele Spiele dort verlieren, die aus der Mitte des Fels hergeben, um in einer breiten Aufbaulinie zu stehen und dann viel Barbesitz zu generieren, sondern ich würde es vertikal gut gestaffelt, Positionierung haben und dann wirklich den Weg dort hinzufinden, um ein effektivt Fußball zu spielen, wo das Gängnerische dort steht. Was ein bisschen zu einem Ausspruch, den du gebracht hast, du hast gesagt, nur mutige Mannschaften sind am Ende gewinnen. Ist das vielleicht auch ein bisschen das, was diese Art von Fußball trägt? Oder was meinst du damit? Nur mutige Mannschaften sind gewinnen, denn heftig nicht auf mich. Der kommt von Iwi Tsausim, die 100-Trainer bei Sturmkratz, ist große Sturmkratztreiner legend. Der die ersten Titel mit Sturmkratz gewonnen hat. Der hat diesen Ausspruch getätigt und das ist ja. Der ist ja aber natürlich zu 100% dekt, mit dem, was wir dann erwollen, diesen Angriff Fußball, wir wollen mutig sein, wir wollen nach vorne spielen, wir wollen uns auch was Zutron-Aging in größerem Mannschaften.
Grundsätzlich ist natürlich meine Binder beschleuniger. Ich will die Spielphase und Beschleunigen. Wenn ich nähe dann vorher, wie gesagt, oder wollen wir es aktiv sein, um den Ball so schnell wie möglich wieder zu haben, ihn zu jagen, ihn zu gewinnen und daraus eine direkte Torschung zu gerieren, oder um ihn irgendwo nach einem langen Abschlag zu sichern und wieder im Boerbesitz zu kommen. Und genauso auch, wenn wir den Ball haben, dass man sehr vertikal, sehr schnell wieder den Gegner zu stressen. Also die Spielphase und zu Beschleunigen haben wir ganz glücklich. Wir haben in der Europa gemerkt, wo man dann auch wirklich an unsere Grenzen getränkt werden von Teams. Und dann natürlich auch sagen wir, okay, jetzt müssen wir wahrscheinlich auch mal gewisse Dinge versuchen zu verlangsamen und dann gängeln wir das Tempor auszunehmen, dass uns der Gegner dann nicht mit seinem Rhythmus erschlägt. Das gehört natürlich auch dazu, dieses breites Bektrum, das er ihn halt dann wichtig ist, mehr abzutecken, dass man das auch können, einmal an Gegner den Potionen nehmen. Und so muss das auch, deine Art von Fußball. Ich mag das. Ich mag das. Ich bin auch lieber jemand, der offensiv Fußball anschaut und auch selber spielt. Und gleichzeitig bin ich immer auch beeindruckt, tatsächlich auch von Drennern, die es genau anders machen. Und sagen, das ist mein Fußball und bringen das auch über. Eine Mannschaft und bekommen eine Mannschaft auch überzeugt, discipliniert zu verteidigen, beispielsweise. Es ist ja sicherlich auch eine Herausforderung. Und ich hab gerade während du gesprochen hast, übernachgedacht, na ja, gut, am Ende des Tages braucht man ja auch Spieler, die diesen Fußball im Spielen und auch über Begeisterungspfähigkeit in dem Kontext nachgedacht. Denn es schunke, soll jetzt von Sturm grat verpflichtet werden. Ja, als Spieler, man glaubt es kaum, aber in diesem Moment wird es Realität. Welche Rolle nimmst du jetzt oder hast du auch in der Vergangenheit eingenommen, bei Spielertransfers, um diese dann auch vom Club zu überzeugen? Ich glaub, der Fußball hat ja auch mit den Technologien. Es gibt dazu, hat den schon eine riesen Wandlung bekommen, unternommen. Also jetzt von beraten Spielern verkauft zu bekommen. Es funktioniert jetzt nicht mehr. Also, und das sage ich, ist extrem wichtig, sehr klare Idee zu beschreiben. Wie soll der Fußball ausschauen? Wenn man diese klare Idee hat, dann kann man sehr genau beschreiben, welche Spieler braucht man, welches Anforderungsprofil für jede Position brauchst du im technischen Bereich, im taktischen Bereich, im physischen Bereich, im Charakter, Profil. Und dahingend hast du natürlich als Kaltingabdein, hast du Technologien, die nach diesen Spieler repotouasucht und dann versucht, heute dann mit den Vereinen Kontakt aufzunehmen, wie diskutieren diese Liste, so ein Mittelfeldspiel, auf der Achtaposition, kriegen eine Liste und schauen uns die wirklich im Trainer-Team dann durch. Die Liste und dann reinwürt diese Liste und aufgrund dieser Rheingversuch, dann an die mit seinem Team den Spieler-Transferum zu setzen. Das ist unser Prozedere, aber die Basis ist Idee, Profil. Wenn du mit dieser Nahrtausstorben ist, immer verändert ist, wenn dir das Profil nicht klares, was du sußst, dann wird der Spieler dann am Platz in deiner Mannschaft nicht funktionieren. Und spielst du da noch eine Rolle, wenn es dann um das finales Gespräch geht? Ich meine jetzt, es ist jetzt mit Dennis ja sogar am Tisch und kann das den schon überzeugen. Ich glaube, ich sehe einen nächsten Dank. Ich bleib hier. Aber hast du da spielst du da auch noch eine Rolle, dann in den Nachgesprächen und wie schaut es aus? Es gibt entweder direkte Fiehre und Gespräch, wo das Spieler mit seinem Berater-Team Vater älteren Muttern, wenn man mal anwesend ist oder eben über einen Zumkoll. Es gibt immer dieses Gespräch, wo meistens andere Spatdirektor Pauli Beiduch, technischer Direktor und ich. Dann eine Präsentation vorbereitet, dann den Spieler zeigen, wie er zu stürmbarst. Warum wir auf ihm kommen, warum wir ihn unbedingt verpflichten wollen. Dann auch im Austausch natürlich, mir ist dann ein wichtiges Spiel, ins Gesicht zu sein, zu schauen, was es kompfenen geht, wie lebt er auch für diesen Weg zu stürmbar zu kommen. Also man ist ja sehr wichtig, auch den Spieler zu spüren. Ein Ergebnis zu spüren. Aber mich mit ihm erinnertlich auszutauscht, ihm ganz klar unsere Ideen zu vermitteln, aber auch zu hören, zuzuhören, was seine Vorstellungen sind, was so seine, vielleicht noch offenen Fragen sind bezüglich uns. Also es ist Gespräch, gibt es dann immer und noch dieses Gespräch jetzt noch sehr schnell. Das heißt, du hast dich dann auch schon mal auf. Bewusst die Gegenden spielen entschieden, wenn zum Beispiel dieses energetische Interpasta zu schneut. In der Regel ist das Profil dann so, weil es ganz so klare Charakterprofil des Mafs umzusetzen. Das sind in der Regel dann eher zu das Synergie, zum gemeinsamen nochmal Verstärkung kommt, wie es dann, was man dann sagt, keine Fülle jetzt nicht. Ja, verstehe, denn es nicht hatten sowas auch durch ein Casting. Wir haben ein entschieden, es passt, es passt. Also ich muss nicht mehr überzeugt werden. Ich finde super spannende Aussagen, heute dabei zu diesem extrem komplexen Thema, weil man so sehr viele Facetten sprechen kann. Und ich habe mir vorgenommen, ein bisschen, das ja auch zusammenzufassen, was jetzt schon dabei war. Ich hoffe, es ist der richtige Punkt, wenn ich zu Dennis schaue, schimpf mich, wenn ich es noch nicht darf, zusammenfassung dafür abzugeben. Fühlt ich frei? Okay, ich bin echt froh, dass du mir das okay gibst. Denn da war ich super viel dabei, und ich glaube, es lohnt sich, das noch mal am Ende festzuhalten. Was sorgfölle Begeisterung? Ich finde, du hast heute das super klar dargestellt, dass Autentizität sehr, sehr wichtig ist, auch so zu sein, wie man auch ist und das irgendwo auch, nach außen zu geben, sich nicht zu verstellen. Das hatten wir natürlich auch in vorher gingenvollen. Ich finde, was heute sehr, sehr stark rüber kam, durch dich ist so dieses Teil in der eigenen Vision. Es schaffen eine Gruppe zu überzeugen davon, dass das wirklich realität werden kann. Es ist sehr, sehr stark heute, also diese inspirierenden Visionen Teilen. Das Thema Emotionen regulieren hatten wir kurz. Es ist ein Thema, mit dem man begeistern kann, wenn man es schafft, seine eigenen Emotionen im Griff zu haben, auch. Und vielleicht bewusst dann mal eine Mannschaft zu überraschen, im gewissen Moment. Storytelling habe ich mir aufgeschrieben. Storytelling, auch das macht er ja, eigentlich machst du, macht ihr als Team, einer in einer Tour, gemeinsam mit Ziele, hat mir besprochen, die eigene Begeisterung vorleben, als Vorbild zu dienen. Das wurde dir schon vom Code-Rainer gut geschrieben. Aber es warm sich zu begeistern für deine Leute. Danke, ja, das ist ein wichtiger Punkt. Und ich fand heute, so herausragend, dass du auch gesagt hast, na ja, manchmal ist es halt so. Da muss man auch sich selber erst mal wieder begeistern können, das vorher Lodern zu lassen. Das fand ich auch sehr, sehr spannende, wie du das schaffst. Und ein Aspekt, den ich mir hier unter anderem noch aufgeschrieben habe, mit dem wir noch nicht gesprochen haben. Und dann würde ich gerne noch mal kurz hiermit sehen, ist humor. Es gibt durchaus Studien, die sagen, dass Führungskräfte die Humor einbringen können, auch mal in vielleicht ernsten Situationen, auch dadurch, ein kleineserweise überzeugen können. Wie wichtig ist dir humor in der Atemweise, wie du agierst? Sehr wichtig. Aber du kannst den Nützen umzuüberraschen. Du kannst den Nützen um gewisse Situationen aufzulocken. Du kannst aber auch Trainerkollegen dafür nutzen. Aber am Ende muss er halt angebracht sein. Es muss die Situationen basen. Und dann ist gemeinsam zu lachen. Extremwertvoll. Extrem wichtig. Also das zu steift zu der Riehl herunterläuft. Gau, wie ist er vollgaunmöglich. Aber es muss einfach in ein richtingssitter zu. Oh, nein. Manchmal ist es passiert, wo er zufällig und dann ist es anders lustig. Aber grundsätzlich muss man schon ein bisschen. muss man sich selbst erlachen können. Und gemeinsam mit der Druck belachen können. Das ist absolut das. Erfolgskenn, sag ich mal. Ja, danke dafür. Also extrem wertvoller in heute. Ja, ich hoffe, Christoph. Ansemattchen noch was übergelassen. Denn am Ende gewählt dir eigentlich die letzte Frage der Zusammenfassung zu diesem Kompetenzbereich. Und frage stellen wir immer die Frage, was sind so deine Tipps, deine Take-Aways in diesem Kompetenzbereich gut aufzustellen? Vielleicht kannst du auch noch mal für dich das ganze Gespräch résumieren und einmal sagen, okay, das Lieberträner Kollegen versucht dazu beherzigen oder dass aus deiner Erfahrung heraus hat dir zumindest geholfen. Wir haben vielleicht begonnen mit Wirkung. Und wir haben dann irgendwo im Tag deschen Bereich. wie schon ein Spil-E-D-N-Aus. Und es gibt Karichtiker oder Falsch-Authent-Dizität. Das ist für mich eines der entscheidendsten Dinge. Nur mit Authent-Dizität kann man wirken. Und das sei so, wie du bist, findet ein Weg zu dir. Du hast sehr, sehr viel in dir drinnen. Du musst es noch herauslassen können. Und wenn du den Mut hast, so zu sein, wie du bist. Und da dieses Feuer in dir tragst, weil du sagst, okay, in dem Job, bin ich genau richtig. Das ist genau meine Lebensmission. Ich glaube dann bist du schon mal von super coolen Weg unterwegs. Ich nehme das mit. Diese Wirkung hast du auf jeden Fall auch auf mich gehabt heute. Vielen Dank dafür für deine Offenheit.
Für das spannende Kurzweilige informative Gespräch ansehmen dir geht's ähnlich. Total, ich bin dankbar, dass wir heute hier die Zeit miteinander hatten. Denn ich habe viel mitgenommen und ich bin mir sicher, dass ihr liebe Zuhörer auch viel mitnehmen könnt. Bleib mir euch beiden zu danken und küsst ihr viel Erfolg auf deinem weiteren Weg hier bei Sturm und wo immer ehrlich auch hinfüllt. Und ansehmen vielen Dank natürlich auch dir für deine wertvollen Input und ja. Wir hören uns wieder. Mir auch Dankeschön, dass ich euer Gast zentrückte. Trainerkompetenzen im Profifußball Eine Podcast-Serie der DFB Academy
Podcast Summary
Key Points:
Ein guter Trainer zeichnet sich durch Wirkung aus – die Fähigkeit, Menschen und Situationen positiv zu beeinflussen.
Optimismus und Begeisterungsfähigkeit sind zentrale Kompetenzen, besonders in schwierigen Phasen, um Teams mitzureißen.
Nach Erfolgen wie dem Double mit Sturm Graz betont Ilzer die Notwendigkeit, sich selbst zu regenerieren und neue Ziele zu setzen.
Die Vision und Teamkultur werden durch Symbole wie Bergwanderungen und Bilder gestärkt, um Orientierung zu geben.
Ilzer sieht Erfolg als dynamischen Prozess
Summary:
Christian Ilzer, Cheftrainer des österreichischen Meisters Sturm Graz, diskutiert im Podcast der DFB-Akademie über die Trainerkompetenzen Optimismus und Begeisterungsfähigkeit. Für ihn ist ein erfolgreicher Coach jemand, der Wirkung hat und andere in ihrem Umfeld maximal erfolgreich macht. Dies gelingt durch Handeln, nonverbale Kommunikation und eine positive Ausstrahlung, die eine Gruppe mitreißt. Optimismus bedeutet für Ilzer, Zuversicht zu geben – nicht nur in Erfolgsphasen, sondern gerade in Krisenzeiten, wenn es darum geht, eine Achterbahnfahrt zu meistern.
Nach dem historischen Double mit Sturm Graz betont er die Bedeutung der Selbstfürsorge: Nach einem emotionalen Höhepunkt braucht der Körper Erholung, um neue Energie zu tanken. Er selbst nutzt Urlaub und Familie, um sich zu reinigen und dann wieder aktiv zu werden. Wichtig ist, den Erfolg als eine Stufe zu sehen, nicht als Endpunkt. Ilzer setzt auf ein dynamisches Selbstbild – jeden Tag besser zu werden, statt sich auf vergangenen Titeln auszuruhen. Gemeinsam mit seinem Team entwickelte er Visionen, etwa durch jährliche Bergwanderungen, um Ziele und Regeln zu manifestieren. Ein gemaltes Bild vom Meistertitel 1998 diente als Inspiration, das sich Jahre später erfüllte. Diese Symbolik hilft, den Fokus zu behalten und die Konkurrenz, die durch den Erfolg motiviert wurde, herauszufordern. Ilzer bleibt realistisch, aber optimistisch, und sieht die Champions League als Ziel auf einem langen Weg der kontinuierlichen Verbesserung.
FAQs
Ein guter Trainer hat Wirkung und kann Dinge positiv beeinflussen. Sein Auftrag ist es, dafür zu sorgen, dass andere in seinem Umfeld maximal erfolgreich werden und ihr volles Potenzial entfalten können.
Es geht darum, eine Gruppe durch Handeln mitzureißen und zu begeistern, sowohl durch Aktionen als auch durch nonverbale und verbale Kommunikation. Optimismus bedeutet, einer Gruppe Zuversicht zu geben, besonders in schwierigen Phasen.
Ja, er ist definitiv ein Optimist, aber auch realistisch. Er nennt seinen Sportdirektor als Vorbild für extremen Optimismus, der nach einem schweren Schicksalsschlag eine neue Vision entwickelte.
Er betonte, dass der Erfolg nur eine Stufe war und nicht das Maximum des Potenzials. Sein Zugang war, jeden Tag ein besserer Spieler und Trainer zu werden und sich nicht auf dem Erfolg auszuruhen.
Nach dem Höhepunkt ist es wichtig, selbst aktiv zu werden, um nicht in ein Energieloch zu fallen. Dazu gehören Urlaub, Familie und klare Reflexion, um wieder Energie für neue Herausforderungen zu finden.
Er spricht gerne in Bildern und Metaphern, um starke Botschaften zu vermitteln. Ein Beispiel ist das gemalte Bild vom letzten Spieltag 1998, das als Vision für die Mannschaft diente und Jahre später Realität wurde.
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