Chinas KI-Wette und das 97-Gramm-Aktien-Geheimnis von Adidas
from Alles auf Aktien – Die täglichen Finanzen-News
22m 38s
China zeigt einen starken Aufschwung in der KI-Industrie, der bislang 42 % des Börsenwertes und 57 % des Handelsvolumens auf KI-Aktien ausmacht. Obwohl der chinesische Markt in Größe und Wachstum mit dem amerikanischen Silicon Valley verglichen wird, bleibt der wirtschaftliche Erfolg geringer: China erzielt nur 8 % der Gewinne, während der Wettbewerb die Margen drückt. Viele chinesische Unternehmen, wie CXMT oder Alibaba, profitieren von staatlicher Unterstützung und Politikprämien, wobei der Börsenwert auf über 5 Billionen US-Dollar angestiegen ist. Die Anleihen sind jedoch für deutsche Privatanleger schwer zugänglich, da die meisten Werte im chinesischen Star Market handelbar sind. Ein ETF-Index wie Crane Shares bietet einen umfassenden, handelbaren Zugang zu diesen Werten. Parallel dazu entwickelt Adidas im Laufschuhmarkt starkes Wachstum, was auf eine strategische Neuausrichtung durch Björn Gulden hinweist, der Nike als Marktführer kritisiert. Trotzdem bleibt die Aktie von Adidas im Kurs schwach, liegt bei knapp 150 Euro und verlor seit Jahresbeginn 11 %. Die Analyse schließt ein, dass China zwar kein zweites Silicon Valley ist, aber als relevantes, aber nicht ausschließendes Segment im KI-Geschäft gilt. Die Politik und Anpassungsfähigkeit sind entscheidend – wie Ray Dalio betont – und nicht nur Intelligenz. Die Börsenmärkte reagieren jedoch nicht sofort auf diese Entwicklungen, was auf eine langfristige, aber unsichere Entwicklung hinweist.
Das sind die Finanzthemen des Tages.
Wir sprechen über einen Waffenstillstand, von dem Silentski nichts weiß.
Ein neues Börsenkürzel, das Herzchanz nervös macht und was sonst noch wichtig wird in dieser Woche.
Im Thema des Tages verraten wir euch, ob China's KI-Bum High-Border-Schanz ist und wo ihr vor allem für Politik bezahlt.
Und Natural-AID dreht sich alles um eine Aktie, die jetzt richtig ins Laufen kommen könnte.
Alles auf Aktien, der tägliche Börsenschaft.
Es begrüßen euch, Lea Ötchen und Holger Chapitz aus der Weltwirtschaftsredaktion.
Die im Podcast besprochenen Aktien- und Forst stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlageempfehlungen dar.
Die Moderatoren und der Verlaghaft nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken- oder Ideen entstehen.
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Blick auf die Märkte.
Heute ist der 12. Oktober.
Und wir wünschen euch einen friedlichen Staat in die Woche friedlich.
Und das Wort der Stunde zumindest, wenn es nach Donald Trump geht, der hat am Sonntag in Großbruchstaben einen Energie-Waffenstilstein zu den Russland und der Koine ausgerufen.
Beide Seiten hätten zugestimmt.
Ja, das sind ja hervorragende Nachrichten.
Nur wusste Selenski, davon leider nichts.
Das ist neu für mich, hat er gesagt und Moskau bombardiert weiter das ukrainische Strom.
Mitte September hat Donald Trump ja noch verkündet, genau die gleiche Waffenruhe würde jetzt stattfinden.
Und die hat auch damals schon keine 24 Stunden gehalten.
Und dahinter steckt natürlich der Ö-Preis in drei Wochen.
Sind mit Terms.
Und die Galone Diesel kostet in Amerika $6,28.
Und das sind 70% mehr als vor allem.
Ja, und deshalb hat Trump am Freitag sogar ein Diesel-Diel mit Putin gemacht.
Aber sechs Inatoren aus beiden Parteien halten Dien für illegal.
Und er bringt kaum etwas, denn das eigentliche Problem liegt im Narnosten.
Samstag hat eine Gutierakete den Flughafen von Riad getroffen.
12 Menschen sind gestorben.
Mehr als 300 wurden verletzt.
Und das ausgerechnet zum Welt-Erd-Öl-Kongress.
Die Chefs von Exxon, Shell, BP und total haben daraufhin auch abgesagt.
Und Trump überlegt jetzt sogar gegen die Hutys einzugreifen.
Das wäre dann neben dem Iran eine zweite Front.
Und wenn man schaut auf Hyper Liquid,
da wird der auch am Wochenende gehandelt.
Da kostete Brent $102,50.
Das ist ein halbes Prozent mehr als am Freitag.
Und jetzt wird es ein bisschen paradox.
Die Wall Street scheint das nämlich kalt zu lassen.
Der S&P von 100 hat die Woche mit 1,2 % plus bei 7.811 Punkten beendet.
Das ist ja zweit höchste Schlussstand der Geschichte.
Und Hyper Liquid signalisiert auch für den heutigen Montag ein leichtes Plus für den S&P nicht 500 und auch für den Nestek.
Und dabei gibt es heute durchaus was zu feiern.
Der Bullenmarkt, nämlich der wird genau vier Jahre alt.
Am 12. Oktober 2022 lag der S&P 500 bei 3577 Punkten.
Und seitdem hatte sich mehr als verdoppelt.
Fast 40 Billion Dollar-Börsenwert sind er zugekommen.
Ja, das Kuriose daran ist, dass trotzdem viele Profis nicht dabei sind oder kaum dabei sind.
Die in Netto-Aktzing-Fote der Hedgehogs war laut Goldman Sachs.
Im vergangenen Jahr nur selten niedrig.
Ein Goldman-Händler hat dafür kurz ein neues Kürzeler gefunden.
Fobo, also Fear of Benchmark und Performance.
Die Angst, hinter dem Index zu bleiben.
Das ist wirklich bislig. Beim DAX sieht es nüchtern aus.
Der vergangenen Wochen minus 0,6 % gemacht.
Wenn man mal ein Jahr zurückguckt, ist er unveränderlich.
Der DAX hat wirklich nicht richtig viel gemacht.
Aber der vergangenen Woche hat Wesen Park zugelegt, Spitzenreiter war Zerlandung mit fast 7 % plus Schlusslicht.
In Finia mit fast 9 % Minus.
Und die Chipwerte hat eine Schlagzeile über angeblich schwächere OpenAI umsetzerwischt.
Werden ja in der Samstagsfolge schon berichtet. Und in den USA hat er sogar 12 % verloren.
Aweleg ist auch die Deutsche Telekom mit minus von 7 % und das kommt aus den USA.
Dort sind nämlich die Mobile USA, AT&T und Verizon um 9 % abgerutscht,
weil Anleger fürchten, das Elon Musk mit Starlink-Mobile in den Mobilfunk drängt.
Der Technik-Chef von T-Mobile hält allerdings dagegen.
Mehr als 70 % des Handyverkehrs finden in Gewäuiden statt
und da sind Funkmasten klar im Vorteil.
Und dann müssen wir noch mit den Auto-Sektor sprechen.
Die EU deckelt laut Bloomberg-Apply-Zimmer die Importe von Hybrid-Autos auf 350.000 Stück pro Jahr.
Vom Mahl gilt es für alle Länder gemeint, ist aber China.
Im August kam schon jedes Viertel in Europa verkaufte Hybrid-Auto von dort.
Im Gegenzug senkt China die Zölle auf Autoteile und halbiert sie unter anderem für Schuhe, Eiscreme und Olivenöl.
Klingt jetzt ein bisschen nach Bazar, vielleicht ist aber tatsächlich ein bisschen ernster als man so denken könnte.
Europas Defizit im China Handel liegt bei über 1 Milliarde Euro pro Tag.
VW-Chef Blume fordert vor dem Pariser Auto, sondern auch einen deutsch-französischen Schulterschluss.
40 % der Marken von dort kommen aus China.
Noch kurz zu ein Video. Der Konzern verhandelt laut FT über die Übernahme des KI-Entwicklers Reflexion AI.
Preis, wo möglich über 25 Milliarden Dollar.
Und damit wird der Schufe für Käufer selbst zum Kultkrepper.
Und wenn man schaut, was die Aktiverswartende gemacht hat, da lag es in halbes Prozent im Plus.
Und zum Schluss noch etwas fürs Poetry-Album Ray Dalio, Gründer von Bridgewater, sagt.
Ab einem gewissen Punkt macht mehr Geld nicht glücklicher.
Der wichtigste Glücksfaktor sei Gemeinschaft.
Wenn ich 2,2 Milliarden Dollar schwer wäre, dann wäre das für mich auch wahrscheinlich leicht gesagt.
Aber sein zweiter Satz, der passt perfekt zu dieser Börse.
Er folgt, hängt nicht davon ab, wie klug man ist, sondern wie anpassungsfähig.
Das ist ein bisschen nach Darwin, aber kommt jetzt mit Ray Dalio noch mal neu.
Und du machst jetzt Semine, oder?
Ja, wir machen das Poetry-Album jetzt wieder zu.
Reicht dann auch mit dem poetischen Start in die Woche.
Schauen wir mal, was in der Woche generell so wichtig wird.
In den USA ist heute Columbus Day.
Die Börsen haben offen, der Anleihen mag du gut allerdings.
In Japan bleibt die Börse wegen das Sports Day zu.
Der wichtigste Termin der Woche, dürfte die US-Inflation am Mittwoch sein.
Er wartet wird ein Anstieg auf 3,6 Prozent.
Sondern es da folgen dann Erzeugerpreise und Einzelhandelsumsätze.
Am Freitag, die endgültige Inflationsrate der Eurozone.
Vorläufig lag sie ja bei 3,8 Prozent dem höchsten Stand seit drei Jahren.
Kommen wir zu den wichtigsten Unternehmensterminen.
Diese Woche heute Abend, der öffnet LVMH, die Luxusaison.
Er wartet werden magere 1,5 Prozent organisiert.
Überhin wäre es wachsen.
Um 18 Uhr auf Ansteuer die Telekom ein Live-Webcast für Privatanleger mit Tim Hötkes.
Dort werde ich eure Fragen stellen.
Ihr könnt euch das hoffentlich auch live auf YouTube anschauen.
Am Dienstag starten dann die US-Banken mit JP Morgan.
Gottmann Sachs City Group, Wells Farge und dazu kommen Johnson & Johnson.
Die Bank-Aktien gehen übrigens geschwächt in diese Berichtssaison.
Morgan Stanley und Bank of America liegen fast 20 Prozent unter ihren Hors.
Und dann gibt's neben den Banken noch BMW und Porsche.
Die informieren Analysen in pre-close calls, also kurz vor den Zahlen.
Mittwoch kommt dann auch die Bank of America.
Morgan Stanley und RSML.
Bei RSML-Rechten-Analysten mit einem Gewinnsprung von 94 Prozent.
Red Carfame-C stimmt auf einer außerordentlichen Hauptversandung über den neuen Chef ab.
Und am Donnerstag dann noch der KI-Geratmesser der Woche TSMC.
Dazu Ericsson und Panorika und am Freitag kommen in Westerarbe,
die Beteiligungsholding der Wahlenbergs.
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Das Thema des Tages.
Lea, eines du dich noch 2025 Ende Januar.
Ich glaube, so irgendwie 24/27 Januar war es, das war Intervose.
Und da hat also nicht Intervose,
sondern dazu der Zeit hat ein chinesisches Startup namens Deep Sieg, ein KI-Modell vorgestellt,
dass angeblich für einen Bruchteil der US-Kosten trainiert wurde.
Und den Video hat an einem Tag dann fast 600 Milliarden Dollar Börsen wert verloren.
Ja, da erinnere ich mich natürlich noch dran.
Es war damals ja wirklich ein echter Schock, platzlich hieß es da.
Hina, Kankai, Billiger, als es selecte Nuelle, aber das ist jetzt fast 2 Jahre her.
Und daher frage ich mich alles ein bisschen, warum holst du das ausgerechnet heute raus?
Ich bin der Geschichtsankl oder auch nicht poolisi, sondern es geht um Goldmann.
Sie haben eine spannende Studie vorgestellt und mal nachgerechnet, was seitdem passiert ist.
Und als Chinas-Börden sind seit dem Deep Sieg-Moment fast 5 Billion Dollar Börsen wert mit KI-Aktien entstanden.
Und 2 Billionen davon kommen allein durch neue Börsen.
Gehen dir dazu.
Ja, es ist wirklich ehrer, das muss man sich mal vorstellen.
Und es passt zu dem, was wir eben auch in den Märkten hatten.
Nvidia spricht laut Financial Times mit Reflexion AI über ein Einstieg, vielleicht sogar über eine Übernahme.
Reflexion versteht sich als amerikanische Open Source-Antwort auf Deep Sieg.
Johnson Wagen will offenbar mitverdienen, egal welches Modell am Ende denn jetzt gewinnen mag.
Ist Chinas-Kaibum also hype oder Chance?
Und das wollen wir euch jetzt im Thema des Tages ein für alle mal erklären.
Fangen wir vielleicht mit zwei Zahlen an, die ja überraschen sind.
42% des Börsen wert. Und 57% gesamten Handelsumsetzes an Chinas-Börsen in Fallen inzwischen auf KI-Aktien.
Das ist wirklich krass.
Das ist, glaube ich, fast so krass oder sogar krasser als Amerika.
Und übersetzt heißt es, mehr ist hier der zweite Jan, fließt in dieses eine Thema.
Wobei Goldmann sehr großzügig zählt.
Das sind auch Stromtechnik und Autobauer mit dabei.
Ja, guck mal ein Trend da, aber zwei.
saubere Geschichten voneinander. Die erste sind die Exportschöre.
China wahrt rund 60% der weltweiten Transformatoren und verkauft 60% der optischen
Module, die in rechen Zentren Daten per Licht übertragen.
Das ist dann eigentlich eine Wette auf den Ausgaben vom Microsoft Amazon und Co.
Nur eben mit chinesischem Absender. Bis Juni lief das Phänomenal gut, plus
26% und seitdem ja, nie so gut, minus 23% vom Hoch. Und in anderer Firmen sitzt, heißt
eben noch lange nicht, dass das Geld auch aus einer anderen Quelle kommt.
Ja, und das ist geradeaus ein bisschen das Problem, der Markt tut sich schwer.
Die vielen neuen KI-Anleihen zu schlucken, wenn rechen Zentren schwerer zu finanzieren
sind, trifft das eben vor allem zuerst die Zulieferer.
Vielleicht könnte der die zweite China-Geschichte besser sein. Das ist nämlich die
Binnenmarkt-Geschichte. Binnenmarktplayer wie Alibaba, Tencent oder Chipfärtiger-Smick.
Und die hängen nicht am Silicon Valley, sondern an Peking. Goldmann taxiert das Markt,
wo dann seit der chinesischen KI-Bronge und für 2030 auf 3 bis 4 Billion Dollar umsatz.
Und ihr müsst wissen, das ist eine echte zweite Erdragskuelle im Depot und wirklich
jetzt kein verkabtes Video-Resiko.
Ja, klingt gut, aber da kommt noch ein paar dazu, wo man wirklich mal immer ein bisschen
zurücktreten muss und das einfach mal wirken zu lassen. Der Speicherstip hersteller CXMT
ist erst im Juli-Andi-Tech-Verses-Star-Market in Shanghai gegangen und hat sich am ersten Tag
mehr als per 6 Facht. Bewertung 554 Milliarden Dollar. Das hatten wir glaube ich auch hier,
aber wie hoch war der Umsatz nochmal? Es war nicht so hoch oder?
Nee, nicht im Vergleich zu mindestens 9 Milliarden Dollar Umsatz immerhin und 0,3 Milliarden
nur gewinnen. Das ist schon doch schon ganz heftig. Ja, das ist schon toll.
Ja, und vereist, dass mehr als 60 Fachtes Umsatz ist und rund das 1.800 Fahrrad ist Gewinn.
Und ich muss gestehen, wenn da jetzt nicht eine exponentielle Korbe da oben geht, wäre
ich da raus und CXMT ist jetzt nicht wirklich ein Einzelfall. China's Chip werdet die Handeln
mit einem Aufschlag von 237 Prozent auf ihre globale Konkurrenten.
Ja, und das ist eine Politikprämie. Anleger zahlen extra dafür, dass Pechering diese
Firmen als nationale Champions-Peppelt zum Vergleich, Alibaba kostet das 13 Fache des
Führers 2027 erwarteten Gewinns, Tencent das 12 Fache. Das ist da wieder recht günstig,
wenn man das mit internationalen Werten fährt. Na, Zeitwindspaarplan, ne?
Ah, nee, ich habe die beide doch als alt, als Restpost bei dem Depot.
Natürlich. Aber bei den Chipwerten, da bezahlt man etwas, das es noch gar nicht gibt,
also dass die Wahl auch auffohlen. Goldmann warnt ausdrücklich bei den modernsten
Halblernen, hängt China immer noch hinterher und wenn mehrere Bauteile jeweils etwas schlechter
sind, dann adieren sich die Nachteile im Gesamtsystem.
Ja, heißen Umkehrschluss, man zahlt heute schon für die Unabhängigkeit die Peking erst
noch schaffen muss. Bleibt also die Frage, wie groß China im KI rennt überhaupt ist.
Das ist doch wieder klein, als der Halb, den wir hier eben so ein bisschen durchblicken lassen
haben, vermuten lässt. 7,6 Billion Dollar Börsenwert gegen 55 Billion im Rest der Welt.
Und China ist cloud-riesen, investieren in 2027, 150 Milliarden Dollar, klingt viel. Aber
der Rest der Welt 1,2 Billion, das ist also eher ein Elefant und eine Maus, die da miteinander
in Wettbewerb stehen. Aber wenn Sie da poetisch werden, eine Maus, die schnell wächst,
aber wenig verdient. Lasst mir das Bild mal stehen. China kommt in 2024 Prozent der KI umsetze,
aber nur auf 8 Prozent der Gewinne. Übersetzt heißt das, der Wettbewerb frisst die Marge
auf und erstellt sich natürlich, wie immer hier bei AAA die Frage, was heißt das denn
jetzt für euer Deport? Naja, wenn man jetzt mal drauf schaut, macht China 12 Prozent
des globalen KI-Universums aus und die France sind aber weltweit sehr stark untergewichtet,
da nur 6 Prozent war das in den France aus. Insofern da ist eine Untergewichtung, jetzt haben
wir die auch gesagt, es ist ein bisschen weniger profitabel, politisch das Ganze. Also insofern
ist es so ein bisschen schwierig. Das zweite, was schwierig ist, viele dieser Werte sind
A-Aktien vom Star Market. Das ist eine Art Nase in China und das ist für deutsche Privatanliege
direkt kaum handelbar, diese Aktien. Aber es gibt einen kleinen Umweg, den Crane Shares
einer Technologie-Semiconductor Star 50 Index. Das ist ein Offsietra, handelbarer ITR von
der bildet die 50 größten Werte vom Star Market ab. Die WKN packen wir euch in die
Folgenbeschreiber. Und klingt zunächst verlockend, die die Frage ist, was Stecklive drin
liebe leer. So mehr als 70 Prozent Halbleiter, die 10 größten Werte machen fast 60 Prozent
aus. Die Kosten liegen bei 0,8 Prozent im Jahr und davor ist mit rund 67 Millionen Euro
wirklich winzig. In den vergangenen zwölf Monaten gab es in Euro nur gut 6 Prozent plus.
Das heißt also mit dem ETF kauft ihr genau die Ecke, in der die Politik prämlich am höchsten
ist und das ist auch ein Paket, immerhin ein Paket nicht einzeln. Und Goldmann weiß selbst
auf sanktionsriesigen aus Waschinken hin, die könnten auch noch über Nacht kommen und dann
wird es noch ein bisschen ungewöhnlich. So wie man im Nordensacht, oder bei die Fischehäuerger,
wer das was für dich? Ja, ich hab schon so einen anderen Hina Tech Index, der auch so schlecht
läuft, aber vielleicht als kleine bimische, wer sonst da ETF vielleicht was, um eben
da nicht was zu verpassen. Aber das wäre sicherlich nicht das große Basis Investment, so wie
Nässeck 100, das wäre es ganz sicher nicht. Und die Alibaba und Dancent, die sind mit der
lieber mit dem 12 bis 13 fahren und eben keine Politikprämie. Aber die wachs neben auch nicht
so toll, hab ich auch schon über die Poe. Es ist halt, es ist halt alles mit China so ein bisschen
problematisch, aber ich behalte das eben, weil man immer noch damit rechnen muss, dass es vielleicht
dann doch irgendwann den großen Durchbruch mal wieder gibt mit China. Unser Fazit lautet also,
China's KI Boom ist kein Strohfeuer, aber auch kein zweites Silicon Valley. Wer dabei sein will,
sollte nicht den Heipnab hinterher laufen und den Stai ETF nur als Beimischung sehen und noch
etwas. China kann für euer Depot relevant werden, ohne dass ihr dort auch nur eine einzige
Aktie besitzen müsst. Denn die Frage ist, wie gute Gewinde euer amerikanische KI-Favoriten
gegen diese belieben Konkurrenz geschützt sind.
Die Triple A Idee des Tages Deutschland ist ein Fußballland, so heißt es zumindest immer nur
die Zahlen, die sagen, was ganz anderes. 2,2 Millionen Deutsche kicken immer mehr Türverein.
Ja, das ist schon mal ganz viel, aber in etwa 18 Millionen gehen regelmäßig joggen. Also
auf jeden Vereinsfußballer kommen acht Läufer und genau dieses Verhältnis hat ein Unternehmen
inzwischen verstanden.
Ja, dann müssen wir heute auch gar nicht lange um den heißen Brei herum reden. Du sprichst
von Adidas, was wir auch erst vor ein paar Tagen noch grenzeinbruchsvoll beobachten konnten.
Die deutsche Fußballnazienalmannschaft hat ja im September zum vorerst letzten Mal für
eine Länderspielphase ihr Trainingsquartier auf dem Unternehmenskampus von Adidas bezogen.
Bevor das DFB-Team dann im zum neuen Jahr zum neuen Ausstattern Nike wechselt der jährliche
100 Millionen Euro dafür zahlen soll.
Und davon hat kaum jemand Notiz genommen, denn nur ein paar Hundert mit weiter hatte Adidas
Investoren und hat Influencer und die schnellsten Läufe der Welt eingepflogen. Björn Gulden
will mit Adidas langfristig Nike als Nummer eins der Sportindustrie ablösen und der Weg
bis dahin der führt über die Laufstrecke.
Ja, weil dort das große Geld liegt. Laufschuhe sind der größter Einzelmarkt bei Sport-Schwohn
Annalysentaxien in ihn auf 43 bis 53 Milliarden Dollar und das ist mehr als eindritte des gesamten
Sportschumarks.
Das Problem für Adidas laufen war ja zähnte lang eigentlich das Thema von Nike und als
Nike dort Marktanteile verloren hat sind die vor allem bei Schuhen von Onn, Essex und New
Balance gelandet oder auch bei Hoka. Das wird ja bei Läufern immer beliebter.
Der Mutterkonzern der Marke ist ja Decker's Auto, die sind ja auch bekannt für ein relativ
breites Produktportfolio an den Schumarken und die haben wir unter anderem auch Ax und
TV im Portfolio. Aber Adidas, die standen beim Thema Laufen lange nur am Streckenrand.
Und Gulgen gibt offen zu, dass die Laufkelektion vor vier Jahren schlecht war. Und dann hat
er einen Schuhe aus dem Tesla-Bohr geholt und die Prototypen direkt an Kenanischer Athleten
verteilt. Und sein Motto war, wenn die Kenjane ihn mögen, dann bringen wir ihn raus.
Am 26. April ist Sebastian Sawe, damit den London-Marathon in 1959 30 laufen. Also als
erster Mensch in einem offiziellen Rennen unter zwei Stunden der Show, der wiegt 97 Gramm.
Also weniger als eine Banane und kostet 500 Euro und war trotzdem sofort ausverkauft.
Ja, das steigt sich natürlich dann auch auf die Zahlen durch. Im Sommerquartal ist das
Laufgeschäft von Adidas um 28% gewachsen und Gulgen hat Annalysen ausdrücklich gesagt,
dass sie genau auf diese Zahlen auch schauen sollen. Es scheint realistisch, dass der Laufschu
der Sneaker der nächsten Jahre wird. Und die Mode bei Sport schon, die läuft in Wälen.
Ja, zähte dann, war Nike oder Nike mit Basketball schon. Hat er die Straße beherrscht.
Die letzte Welle gehört Adidas mit Zambar und Stan Smith und heute tragen Teenager am liebsten
Laufschule von New Balance oder SX, der modelle schon 20 Jahre als. Und Gulgen bringt das
auf eine sehr ehrliche Formel. Die meisten Leute, die Laufschuhe kaufen, geh hin damit.
Machst du das auch? Gehst du mit deinen Laufschulen? Ja, irgendwann doch, weil meine Füße
sehr gut, ja. Also irgendwann tun die Füße, wenn man irgendwie je lange nach dem Triple
Face haben. Zum Beispiel bin ich auf hohen Schuhen genau nach den Tagen danach so fussschmerzen,
dass ich dann tatsächlich mit meinen Laufschulen unterwegs war. Okay. Ja, haben wir das
auch geklärt. Aber das zeigt ja auch so ein bisschen, warum so ein 500 Euro Schuhe sehr
wertvoll sein kann, obwohl ihn eigentlich ein Hobbyläufer ja nicht wirklich braucht,
sein wir mal ehrlich. Er funktioniert im Endeffekt wie so ein Silberfall für Mercedes, das Geld
verdient der Konzern mit der C-Klasse, aber die Formel einsorgt dafür, dass die Leute sie
alle haben wollen. Der Rekordschuhe zieht die günstiger Variante mit und Adidas baut die
entsprechende Optik jetzt auch in die Mode-Kollektion mit ein. Jede Rechnung auf ist der Markt
deutlich größer als in den Studien und dann zählt nämlich jeder Spaziergänger mit.
Jetzt kommt aber noch der Teil, der für euch jetzt anlegert zählt. Die Börse hat diese
Tese bei Adidas bisher kaum eingepreist. Die Aktie steht bei knapp 150 Euro, hat seit
Jahresbeginn 11 Prozent verloren und liegt mehr als 30 Prozent unter ihrem Hochte vergangen
12 Monate bei.
Das sieht das ganz anders aus, sie hat Panel liegen im Laufengar und 30% im Plus.
Die Skepsis bei Adidas hat aber auch Gründe.
Nordamerika bleibt schwach und die eigene Prognose von 9-10% Wachstum
bedeutet nach dem starken 1,5 Jahr ein deutlich langsameres Zweites.
Wie schnell eine Laufstory, ein Puse verliert zeigt übrigens Hoka,
die magestät für gut 40% des Umsatzes beim Mutterkonzern Deckers.
Trotzdem ist das Geschäft in Nordamerika zuletzt kaum gewachsen.
Bei Adidas sehen die Analysen dagegen,
fast geschlossen, noch potenzial und stehen auf der Kaufseite.
Das durcheliche Kurs ziehe liegt bei rund 205 Euro,
das wäre ein gut 40% Luft nach oben.
Was heißt denn jetzt für euch?
Die Tese vom Laufschuhe als nächstes nigger trägt,
aber sie hat an der Börse 2 Gesichter.
Essex liegt schon vorn und ist entsprechend teuer.
Adidas hat gerade erst Tempo aufgenommen, ist deutlich günstiger zu haben.
Allerdings kann auch eine Welle wie die um den Sammabrechen-Mode
bleibt eben ein Risiko.
Ja, der Prüesteim kommt erst dann mit den nächsten Quartals sein.
Schaut dann vor allem also auf die Laufsparte Björn Gulden
hat über den Rival Nike übrigens schon geurteilt, er sagt,
"Was geht Ball sein nur für die Performance?"
Ja, behält er recht, tragen wir bald alle Laufschuhe,
ob wir dann damit laufen, ist für die Aktie am Ende ja auch egal.
Das war alles für Aktien.
Wir freuen uns immer über Feedback, schickt uns einer mehr in AAA.
Also, ah, wählt die, oder hinterlasten es eine Bewerte.
Und viel Feedback hat uns zu den Folgen am Wochenende erreicht.
Ja, gab es ja die wunderbaren Masterclasses mit dem Eckert und dem Röhle.
Und dann auch noch am Sonntag dieses wunderbare Pendel
zum Altersvorsorge depot.
Und da hat zum Beispiel Jörg geschrieben.
Vielen Dank für diese Superfolge und Einblicke.
Für mich eine der besten Folgen, wenn ich sogar die Informatiefste bislang.
Da hat er wahrscheinlich die Masterclasses gemeint.
Außerdem haben einige gefragt, was denn mit den anderen Programmpunkten
ohne allem Gespräch mit Andreas Herb ist.
Und warum es den Content nicht als Video gibt.
Und darauf gibt es eigentlich die ganze Zeit voran.
Wer das volle Programm hätte erleben wollen, hätte einfach zum Sammelt kommen müssen.
So einfach ist das, oder?
So einfach ist das.
Aber jetzt müssen hier keine Trainfließen dafür gibt es ja nächsten Jahr noch mal die Chance.
Zur Sonntagsfolge hat sich Flo auch noch bei uns gemeldet.
Er fühlt sich durch ein bisschen verloren, schreibt er.
Und wünscht sich mehr Aufklärung rund um das Altersvorsorge depot.
Die Produkte und die Strategien nehmen wir zur Kenntnis lieber Flo
und schreiben uns das direkt auf die Liste.
Jetzt heißt es aber erst einmal.
Abonniert uns, sprecht über uns und empfehlt uns Roller und Freunden.
Podcast Summary
Key Points:
China hat einen starken KI-Boom, der 42 % des Börsenwertes und 57 % des Handelsvolumens auf KI-Aktien ausmacht, jedoch bleibt der Markt noch hinter Silicon Valley zurück.
Chinesische Unternehmen wie CXMT und der Star Market zeigen explosive Wachstumsraten, wobei viele Aktien auf Politikprämien basieren und die Wettbewerbskraft durch staatliche Unterstützung gefördert wird.
Obwohl China 12 % des globalen KI-Universums ausmacht, erzielt es nur 8 % der Gewinne, was zeigt, dass der Wettbewerb die Margen drückt.
Die neuen KI-Aktien sind für deutsche Anleger schwer zugänglich, da viele Werte A-Aktien des chinesischen Star Markets sind, aber ein ETF-Index wie Crane Shares bietet einen umfassenden Zugang.
Die Börsenrelevanz von China wird durch die Politik und den Staat gestärkt, aber mit erhöhten Risiken durch Sanktionen und wirtschaftliche Unsicherheiten.
Die Entwicklung des Laufschuhmarkts bei Adidas zeigt ein großes Wachstumspotenzial, wobei die Aktie trotz schwacher Kursentwicklung im Jahr 2024 wieder Aufschwung zeigt.
Der Wettbewerb zwischen Adidas und Nike im Laufschuhmarkt wird durch Innovationen wie Tesla-Prototypen und Influencer-Bezug gestärkt.
Experten wie Ray Dalio betonen, dass Anlageerfolg nicht nur von Intelligenz, sondern von Anpassungsfähigkeit und Gemeinschaft abhängt.
Summary:
China zeigt einen starken Aufschwung in der KI-Industrie, der bislang 42 % des Börsenwertes und 57 % des Handelsvolumens auf KI-Aktien ausmacht. Obwohl der chinesische Markt in Größe und Wachstum mit dem amerikanischen Silicon Valley verglichen wird, bleibt der wirtschaftliche Erfolg geringer: China erzielt nur 8 % der Gewinne, während der Wettbewerb die Margen drückt. Viele chinesische Unternehmen, wie CXMT oder Alibaba, profitieren von staatlicher Unterstützung und Politikprämien, wobei der Börsenwert auf über 5 Billionen US-Dollar angestiegen ist.
Die Anleihen sind jedoch für deutsche Privatanleger schwer zugänglich, da die meisten Werte im chinesischen Star Market handelbar sind. Ein ETF-Index wie Crane Shares bietet einen umfassenden, handelbaren Zugang zu diesen Werten. Parallel dazu entwickelt Adidas im Laufschuhmarkt starkes Wachstum, was auf eine strategische Neuausrichtung durch Björn Gulden hinweist, der Nike als Marktführer kritisiert.
Trotzdem bleibt die Aktie von Adidas im Kurs schwach, liegt bei knapp 150 Euro und verlor seit Jahresbeginn 11 %. Die Analyse schließt ein, dass China zwar kein zweites Silicon Valley ist, aber als relevantes, aber nicht ausschließendes Segment im KI-Geschäft gilt. Die Politik und Anpassungsfähigkeit sind entscheidend – wie Ray Dalio betont – und nicht nur Intelligenz.
Die Börsenmärkte reagieren jedoch nicht sofort auf diese Entwicklungen, was auf eine langfristige, aber unsichere Entwicklung hinweist.
FAQs
China's KI-Bum bezeichnet den explosiven Aufschwung der chinesischen Künstlichen Intelligenz-Branche, insbesondere durch Start-ups wie Deep Sieg. Seitdem sind chinesische KI-Aktien zu einem bedeutenden Teil der globalen Börsenwerte geworden.
Chinas KI-Branche hat eine hohe Wachstumsrate erreicht, insbesondere im Bereich von Halbleitern und Rechenzentren. Unternehmen wie Alibaba und Tencent haben einen starken Binnenmarkt und erzielen große Umsätze durch KI-Technologien.
Anleger zahlen eine Politikprämie für chinesische KI-Unternehmen, da sie als nationale Champions angesehen werden. Zum Beispiel kostet Alibaba das 13-fache des erwarteten Gewinns von 2027.
China macht 12 % des globalen KI-Universums aus, aber nur 8 % der Gewinne. Der Rest der Welt hat einen deutlich größeren Gesamtwert von 55 Billionen Dollar, was eine klare Marktdominanz zeigt.
Viele chinesische KI-Aktien sind A-Aktien aus dem Star Market, die für deutsche Privatanleger kaum handelbar sind. Der ETF ist nur als Beimischung sinnvoll, da er nur 70 % Halbleiter abdeckt und höhere Risiken birgt.
Adidas hat durch den Erfolg von Laufschuhen wie dem 97-Gramm-Schuhe von Sebastian Sawe einen strategischen Vorteil erzielt. Der Markt für Laufschuhe ist der größte Einzelmarkt im Sportsektor mit 43–53 Milliarden Dollar.
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