Chilli: "Ich war die Affäre des Narzissten- und ich sprach mit der Ehefrau"
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Der Podcast thematisiert narzisstische und toxische Beziehungen als gesellschaftliches Problem. In dieser Folge wird Chili vorgestellt, eine 57-jährige Frau aus Wien, die vier Jahre lang mit einem narzisstischen Mann zusammen war und seit einem halben Jahr getrennt ist. Sie schildert, wie die Beziehung begann: Nach ihrer Scheidung 2017 und einer zweijährigen Pause wagte sie sich 2019 ins Online-Dating. Dort lernte sie einen verheirateten Mann kennen, der ihr dies erst nach zwei Wochen gestand – eine erste Grenzüberschreitung. Trotz anfänglicher Skepsis und schlechter Dates mit anderen Männern ließ sie sich auf ihn ein. Die Lovebombing-Phase währte nur kurz; schon nach zwei Wochen zeigte er Eifersuchtsanfälle und Kontrollzwang. Er überwachte sie ständig per WhatsApp, forderte GPS-Daten und warf ihr vor, mit anderen Männern zu flirten. Chili versuchte, Grenzen zu setzen, etwa indem sie die Beziehung befristete, doch er manipulierte sie mit wechselndem Verhalten aus Liebe und Abwertung. Psychische Gewalt und emotionale Abhängigkeit prägten die Beziehung. Sie betont, dass sie ihre Geschichte erzählt, um andere Frauen zu ermutigen, sich aus solchen Beziehungen zu lösen. Der Podcast bietet eine Triggerwarnung, da detailliert über Gewalt gesprochen wird.
Genau, also die sind der zistische Amlisieders, das hat mich wirklich, das hat mich so schockiert, weil damit rechnet man ja nicht. Das war wirklich das, was so schlimm für mich. Und das zweite war, was er auch erlernen musste, bei mir das war so um dieser Morgensechs als Quickie, also so quasi, wo ich dann gesagt habe, du nur als Duan anstände hast, mich zu benutzen, das gibt's bei mir nicht. Ich biete dir so viel Sex. Gerne, das ist mein nur du Sex, willst, weil Quickie und ich davon nicht habe, gibt's das nicht bei mir. Jede dritte Frau auf dieser Welt ist von partnerschaftlicher Gewalt betroffen. In diesem Podcast brechen Frauen ihr Schweigen unter Zehlen von ihren toxischen, nazistischen Beziehungen und die Gewalt, die sie durch ihre Partner erleben mussten. Nazismus und toxische Beziehungen sind kein individuelles Beziehungsproblem, sondern ein gesellschaftliches, das sehr tiefer angatt ist. An dieser Stelle auch eine Triggerwarnung, denn in vielen Erzählungen wird sehr detailliert über verschiedene Formen der Gewalt gesprochen. Die Geschichten, die du hören wirst, sind immer gleich. Das einzige, das sich endet, sind die Namen der Frauen, die sie erzählen. Und wenn du diese Geschichten bis zum Schluss gehört hast, lasst gerne eine Bewertung für den Podcastern und unterstützen dabei, das partnerschaftliche Gewalt kein Tabut immer mehr bleiben. Heute freue ich mich ganz besonders und aus tiefstem Herzen, eine Frau begrüßen zu dürfen, die ihr Schweigen brechen möchte, weil ich diese Frau schon kenne. Und ich kenne sie, weil sie eine Teilnehmerin aus dem im Oktober einwächigen, aber mir Redfeed ist oder war. Und sich seitdem ganz viel verändert hat und sie sehr schnell den Mut gefasst hat, nachdem viele Dinge passiert sind, ihre Geschichte zu erzählen und ihr Schweigen nicht nur in diesem kleinen Rahmen zu brechen, sondern sich jetzt mit ihrer Geschichte auch an die Öffentlichkeit zu wenden. Und ihr Name ist Chili. Chili ist aus Wien, ist 57 Jahre alt, war vier Jahre lang mit einem nazistischen Mann zusammen und ist heute ein gutes halbes Jahr getrennt. Und das ist ihre Geschichte. Herzlich willkommen, liebe Chili. Hallo Christina, vielen Dank. Ich freue mich sehr, dass ich da bin. Und ich freue mich sehr, weil ich biete den Frauen aus dem Regit, ja auch immer wieder an, so als Abschluss und die ganze Sache irgendwie abzurunden, in ein Podcast zu kommen. Und ich glaube, von den 50 Frauen, du bist jetzt in den letzten Jahren von unseren Retreats waren. Ich glaube, ich bist du die erste, die gesagt hatten. Ja, das mache ich. Und das ist ja voll, das ist mich ganz besonders. Du hast quasi den Titel. Und wir weiß aber vielleicht, wir hatten ja gestern Abend unseren Gruppen zum Kohl. Vielleicht werden sich nach deiner Geschichte doch noch andere melden aus dem Retreat, die ihre Geschichte auch erzählen. Jetzt ist ja, wir sind aus dem Retreat Anfang November zurückgekommen. Jetzt sind knapp zwei Monate vergangen. Sag mir, Chili, was hat dich dazu bewogen zu sagen? Ich breche mein Schweigen. Ich will das erzählen. Ja, also meine Geschichte mit diesem Mann ist irgendwie eine Geschichte voller Grenzüberschreitungen über vier Jahre hinweg. Und mir ist auch dem Retreat dann auch so richtig klar geworden. Ich möchte gerne diese Geschichte erzählen, weil ich mein so oft erlebt, dass Gott sei Dank im Leben nicht, dass man jahrelang jeden Park sich gegen Grenzüberschreitungen behaupten muss. Und für mich ist das wirklich so, wenn eine einzige Frau diesen Podcast hört. Und ich werde es von dir erfahren, aber trotzdem ist der Gedanke für mich so beklüggend, die vielleicht deswegen früher aus einer nazistischen Beziehung gehen kann. Weil sie meine Geschichte gehört hat, würden mich das unglaublich freuen und tüglich machen. Oh und ich glaube, das bist du erfahren. Und wenn du es nicht erfährst, dann erfahre ich erst. Denn ich bekomme jede Woche ganz, ganz viele Zuschriften, ganz viele E-Mails von Frauen, die gesagt haben, dass ihnen genau dieser Podcast geholfen hat, sich zu trennen. Nam, also diesen Schritt wirklich zu wagen und dann merkt man einfach, genau was du gesagt hast. Wenn auch nur eine einzige Frau durch eine Geschichte, diesen Weg wieder in ein neues Leben Gewaltfreist leben findet, dann war es auf alle Fälle die Zeit, die Energie und alles, was man in so eine Plattform steckt, auch wert. Aber glaub mir, du wirst mehr erreichen als nur eine Frau. Da bin ich mir sicher. Und ich laute es dir natürlich gleich weiter. Aber wir sind davon kommen natürlich auch immer ein paar Kommentare zu jeder Folge, die immer sehr bestärkt sind, aber das, wie es zu jahrn, wenn die Folge online ist. Kommen wir aber zu deiner Geschichte. Und wir fangen natürlich auch bei dir genau daran, wie bei all den anderen Frauen, damit wir einen tiefsten Einblick in die Details, in die Strategie, in die Taktik und in die Muster, solcher nazistischen Partner und Täter kommen. Erzähl uns, Chili, wir hat alles angefangen. Phase 1, die Laufbombingphase. Wir hast du ihn kennengelernt. Also ich muss dazu sagen, ich hab mich 2017 scheiden lassen nach einer 20-jährigen Beziehung und war dann zwei Jahre in einem richtig Tunnel. Und als ich dann nach zwei Jahren diese Ehe gut aufgearbeitet hatte, hab ich beschlossen, ich versuch's mit Online-Dating. Ich war damals 52. Und war quasi 20 Jahre vom Markt und hab mir gedacht, so, das schaue ich mir jetzt an. Und dann war ich natürlich sehr verwundert, dass wir viele Frauen nachvollziehen können, so was sich hat sich da alles geändert. Und dann hab ich ziemlich rasch, eben nur Femme, 2019, wurde ich, also gab es da dieses Match mit diesem Mann auf irgendeiner Online-Plattform. Ich möchte dazu sagen, ich habe explizit in meinem Profil geschrieben, dass ich möchte das gebundene Männer es mich sofort nach rüberschieben, nach links. Weil ich ein Interesse an einer langfristigen Partnerschaft habe. Und dieser Mann war verheiratet, hat es mir nicht gesagt, hat es mir zu spät gesagt. Und ich war leider so naiv, dass ich gedacht hab, wenn ich das schon so explizit rein schreibt, dann wird es nicht passieren. Das war da ein großer Fehler. Das war mein Grund, das war eigentlich die erste Grenzüberschreitung, ohne dass ich es wusste. Dann haben die angefangen zu schreiben. Und er hat mich aber nicht besonders beeindruckt. Das heißt, ich habe in eigentlich sehr lange Zeit, ehrlicherweise auch der Ersatzbank gehabt, weil da andere Männer immer interessanter waren, mit denen zu schreiben oder die auch kennen zu lernen. Und das hat evig gedauert, also wirklich von November 2019, dann hat er mir Angebot nach Wurzep zu wechseln, im März 20. Und dann kennen gelernt haben wir uns aber erst im jenner 2021. Da war es so, dass ich so, dass ich so viele schlechte Erfahrungen mit anderen Männern hatte, dass er von der Ersatzbank aufgerückt ist. Okay, Moment, moment, damit ich es chronologisch noch mal zusammenfassig gemetscht habe, die im November 19. Und jetzt hab ich es entweder falsch gehört. Aber kennen gelernt, habt ihr euch im Januar 20, nicht 21. 21. 21. Der war über ein Jahr auf der Online-Ersatzbank. Aber ihr habt über diese Plattform immer wieder Kontakt gehabt, habt ihr euch ausgetauscht, habt ihr kommuniziert. Genau, also wir haben regelmäßig, regelmäßig, bis März 2020. Hin und wieder, also es war eigentlich so, dass es immer wieder eingeschlafen ist, und dann hat er wieder geschrieben, wie es mir geht. Und dann irgendwann hab ich zugestimmt, wir wechseln nach Wurzep, dann hat er einmal mit mir telefonieren wollen. Das hat mich auch nicht besonders beeindruckt. Und es war ja auch Corona. Also das heißt, es gab dazwischen wieder Blockdowns. Und ja, und manchmal hat er mir in der Nacht geschrieben, wie es mir geht. Und ich hab geantwortet, ja, es geht mir gut. Und dann haben wir uns wieder tagelang, hab ich nicht geantwortet, oder kam nichts von ihm. Und aber ich besucht von der Zeit, von irgendwann wurde er dann mehr. Und dann, ja, und irgendwann hat er dann eben gemeint, ob wir uns nicht doch zu einem Speziehrgang wenigstens verabreden wollen. Und ich hab zugestimmt, weil ich gerade richtigen Teust war, nach zwei, drei Dates, die ich mit einem Mann hatte und mir gedacht hab, so, ich probier euch noch den einen aus, der da schon so lang auf der Ersatzbank ist. Und wenn das wieder nichts ist, hau ich den Hut drauf. Also es war wirklich so, dass ich mir gedacht habe, kann nicht mehr. Das ist nichts für mich. Ja, und dann hab ich ihn getroffen. Bei Eiseskälte auf einen einstündigen Speziehrgang länger hätte man nicht können. Abends in der Dunkelheit beide mit Mützen. Also, das war hart, denke ich, nicht viel mehr mantern gesehen. Und er hat mich wieder nicht beeindruckt. Und vor allem hat er mich eigentlich richtig abgetearnt, weil er so ein ängstlicher Mensch war und so eine wahnsinnige Angst vor Coronaansteckung hatte. Dass er mir so ihre Sachen vorgeschlagen hat, damals gab es noch keine Gratis-Tests. Ich soll jedoch, dass wir nicht mehr. mir zuzumuten 100 Euro für einen Test ausgeben, damit wir uns das nächste Mal in dort treffen können. Ich habe gesagt, tut mir leid, ich glaube, wir passen nicht zusammen. Ich bin nicht so ängstlich wie du, also wenn ich jemanden treffen will, dann vertraue ich dem dann auch. Und dann hat er gemeldet, dann er meldet sich einfach, wenn es gerade Tests gibt. Ja. Und das ist also ein sehr hartnäckig von Anfang an. Und das hat mich natürlich ein Glück. Und dann haben wir uns im März 21, gab es dann gratis Tests. Und in dieser Zeit hat er dann auch einige Wochen wirklich, da dürfte er schon ein bisschen was über mich gewusst haben, also mich ausgefragt haben. Da hat er dann triger bedient, da habe ich mich eigentlich schon sehr angefangen an zu für ihn zu interessieren. Weil er so schön mann war, weil er so viele Komplimente ergeben hat. Also da kam es schon, da war das Laufbombing dann eigentlich schon zwischen Date 1 und 2 in den letzten Wochen. Oh, ganz stark. Ja. Und beim Treffen hatte auch wieder alles richtig gemacht, hat mich bekocht. Es war alles irgendwie, es war nichts zu viel, es war alles richtig. Die Wohnung hat mir gefallen, er hat mich in seine Wohnung eingeladen. Das war für mich auch okay. Und man muss ja auch dazu sagen, ich war ja schon sehr ausgehungert. Ja. Und ich war knallfall verliegt in ihn. Einfach weil er so schön mann, er war rum, glaube ich, er kommt das nicht gut aus und so weiter. Interessanterweise, interessanterweise, wie sich das geswitched hat und das hört mir ja nicht zum ersten Mal. Ich habe ganz viele Frauen, die erzählen, dass sie Anfangs überhaupt keinen Interesse hatten und auch ihr Körper und ihr Bauchgefühl eigentlich die richtigen Impulse gegeben hat. Aber weil der Mann dann trotzdem in irgendeine Form hartnäckig geblieben ist. Also in seiner Präsenz, in seiner Kommunikation. Ja, manche sind auch genau an dem Punkt angekommen, wie du gerade beschrieben hast. Ich hatte viele dates und ich dachte mir ja, gib sie mal doch eine Chance. Vielleicht ist es auch ganz gut, dass man mal so unaufgeregt in ein Date geht. Da könnten ja manchmal auch sehr gute Voraussetzungen, gesunde Voraussetzungen sein. Aber tatsächlich, dass das hat diesen Wendepunkt gebracht, als du ihnen näher kennengelernt hast, hat das geschafft mit seinem Charme, was ja ein typisches, nazistisches Merkmal ist. Dieser Charme, diese eloquenzen haben, diese Hilfsbereitschaft auch, die sie an den Tag legen in der kennengelernt Phase, dass sie dann dich letztendlich doch catchen. So im Nachhinein Chili, was würdest du sagen, wie lang hat denn diese vermeintlich gute Lovebombing Phase? Wie lang hat sie gedauert? Bist du die ersten Unstimmigkeit kamen? Also die reine Lovebombing Phase? Was würdest du sagen, wie lang hat sie gedauert? Also, ich glaube, wir waren ca. 2 Wochen zusammen. Da war der erste Elfersuchtsanfall. Also du meinst 2 Wochen, nach 2 Wochen Dating oder nach 2 Wochen Beziehungsstatus? Also Beziehungsstatus, weil wir haben eigentlich nach binem 2. Date haben wir die Beziehung begonnen. Da war dann schon sehr kurz danach. Das weiß ich, das war einen Schukierender Zustand, wie ihr mir gesagt hat, dass verheiratet ist. Da war ich aber schon verliebt. Und da bin ich offenbar sofort ins Traumat-Auntie hineingefallen, weil ich auch nicht mehr richtig reagieren konnte. Da habe ich so einen Film vor Augen. Ich weiß ganz genau, wo er stand. Ich weiß ganz genau, wie er geschaut hat. Und ich weiß auch, was mir zuerst durch den Kopf gegangen ist, wie er mir gestanden hat, dass er verheiratet ist und was ich dann aber gesagt habe, dass das nicht zusammen gepasst hat. Also ich glaube, das war das erste Mal, wo es wirklich, also dort war ich aber schon hoffnungslos, ihm ausgeliefert irgendwie. Also das hat nach 2 Wochen, ist man tatsächlich noch nicht Trauma gebondet, weil da noch kein Trauma entstanden ist. Also das Trauma-Bond hat eine. Es war ein Händler. Es ist, genau, es ist trotzdem ein traumatisches Erlebnis, dass die den Boden unter den Füßen weggezogen hat, so knallhart. Eine Wahrheit zu erfahren, die du von voneren so klarko-moniziert hast, dass du sie nicht möchtest. Und das ist so dieses Zuckerbrot und Paltschiprenzieg, das ist dieses Heißkalt. Da fängt allerdings tatsächlich die emotionale Abhängigkeit an und wandelt sich dann in ein Trauma-Bond. Also emotionale Abhängigkeit und Trauma-Bond sind zwei paar Stiefel. Und aber es war auf alle Fälle, dass die erste traumatische Erlebnis in dieser Kennlernphase. Wie ging es dann weiter nachdem, er, der das Offenbart hat? Was ist danach passiert? Ja, also ich habe beschlossen, trotzdem jetzt mal mit ihm zusammen zu bleiben, weil ich mir gedacht habe, das ist irgendwie meine beste Option. Aber ich habe ihm gesagt, das ist nur eine befristete Beziehung von Anfang an. Ich habe gesagt, dass sie es auf drei Monate befristet und vielleicht kriegt es noch mal eine Verlängerung. Weil ich ja von Anfang an nicht in einer Beziehung mit einem verherratteten Mann sein wollte. Und er hat halt was alles versucht, damit er quasi eine unbefristete Krieg. Eine unbefristeten Vertrag. Eine unbefristeten Vertrag kriegt. Genau. Und der hat gleichzeitig, hat er mich wirklich auf allen Wolken gebett und getragen. Also das hat er auch über lange, lange Zeit, also abseits der Dinge, die er mir angetan hat, angewalt, vor allem psychischer Gewalt, hat er dazwischen nicht aufgehört, mich zu bomben mit Liebe. Das muss man, ist zum Schluss. Weil er ja bis zum Schluss Angst gehabt hat, ich verlass ihn. Das hat sich ja über vier Jahre durchgezogen und ich habe ihn ja auch ein paar Mal verlassen, bis ich es entgültig geschafft habe. Und das heißt, er hat einfach ihre Viel investiert, nur gleichzeitig Namen halt diese Wahnsinsattcken, aus Kontrollwahn und er versucht, die Namen bei ihm zu. Weil das war das große Problem, das habe ich ihm auch mitgeteilt, das wollte aber nie wahrhaben. Ich habe gesagt, du hast eine zweite Frau. Und damit ist natürlich unsere Beziehung auf einem ganz anderen Niveau. Also ich habe von Anfang an versucht, grenzen einzuziehen. Ich habe ihm gesagt, du hast keine Partnerin in mir, die 100%. Also du hast kein Recht auf mich, weil ich habe ja keins auf dich mit 100%, es gibt nur mich in deinem Leben. Und das hat er immer geleugnet. Also da hat er immer dann das Thema gewechselt oder nein, das kannst du doch nicht sagen, weil in Wirklichkeit lieb ich doch nur dich und also diesen ganzen Scheiß halt. Und da bin ich aber immer, also ich habe immer versucht, hart zu bleiben, was das betrifft. Und das ist natürlich auch eine gängige Tag, die gerade in so einer Konstellation, dass sie dann auf das Laufbombing einfach noch mal eine Schippe drauf tun. Und hier kommt natürlich auch das, was diese emotionale Abhängigkeit noch einmal vertieft. Dieses Zuckerbrot und Pfeizscher heißt "Kalt, Niedistanz" und immer bei der Partnerin oder bei der Affäre, bei der Geliebten, die Hoffnung nie zu nicht zu machen. Und das mit einem sehr widersprüchlichen Verhalten untermaut. Und dazu kommen wir auch gleich, weil du die Formen der Gewalt schon angesprochen hast. Also es ist eine gängige Taktik dieses Verhalten abwechselnd und unberechenbar an den Tag zu legen, so dass man als Betroffene nie wirklich weiß, wie wird das nächste Treffen. Ja, und immer auch diese Anspruchshaltung, die ja für ein Erzistensuppe typisch ist, ist ja auch ein Diagnose, merk mal, dass sie eine Erwartung und eine Anspruchshaltung an die Partnerin haben. Aber das dies natürlich nie für beide gilt, sondern immer nur für sie, weil sie denken, sie haben eine Recht darauf, dass ihre Bedingungen, ihre Voraussetzungen, ihr Wille, ihr Wünsche erfüllt werden. Was das mit der Partnerin macht und dass sie die gleiche Rechte hat, so wie du sie auch jetzt endlich ganz klar vertraglich festgelegt hast, das interessiert sie nicht. Und das interessiert sie nicht, weil die schönen Momente nur da sind, um euch in dieser Hoffnung zu halten. Es ist also nichts, was von Herzen kommt, als sie Gefühle hegen, sondern natürlich, wir wissen alle, um den nazistischen Supply, natürlich sind da zwei Frauen, die einen betüdeln. Und um Schwänzeln besser als nur eine. Ja, er hat alles bekommen, von beiden Frauen. Er hat alles bekommen, genau. Und er hat also auch zwei Typen von Frauen, so zusammengestellt, dass er wirklich von der einen und das bekommen hat und von der anderen das. Jetzt hast du die Formen der psychischen Gewalt schon angesprochen, das heißt, die erste Phase des Lovebombings hat sich dem Ende geneigt. Und langsam aber sicher kamen Abwertung, Gersliding, Schuld umkehr, psychische Gewalt in die Beziehung mit rein. Erzählen ein bisschen darüber. Also die ganze Beziehung war eben auf Macht und Kontrolle aufgebaut. Er hat mir nie vertraut, in Bezug auf, also auch in der Phase, wo ich so verliebt war, dass ich ja sowieso keinen anderen in meinen Angeschaut hätte. hatte mir nie vertraut und hat mir hier
hinterher speoniert. Er hat versucht durch ständige Präsenz entweder persönlich, so wenn wir zusammen waren oder aber wenn wir nicht zusammen waren, trotzdem durch schriftliches ständig Präsenz sein, also ständig WhatsApp schreiben etc. mich unter so unter Druck zu setzen. Ich habe wirklich so das Gefühl, ich habe Speedkills, ja. Ich kam nicht dazu nachzudenken. Und er hat mir ihre Vorhaltungen gemacht, wenn er wieder glaubt, dass ich mir den anderen Mann geredet habe. Also ich habe mir zum Beispiel im Herbst 21 habe ich mir ein anderes Auto gekauft und da ging er mit in die Autos erlose. Das wollte ich auch, weil er gut verhandeln konnte. Und danach hat er mir gesagt, also du hast mit dem Autoverkäufer gegurt und ich habe gesagt, ich möchte nicht das mit anderen Männern. Wenn ich, erstens mal war das einer, den kannte ich dem, habe ich schon mein anderes Auto abgekauft. Den kannte ich auch schon lange. Und das war nicht zwischen uns. Also ich überall hatte etwas gesehen, was an meinem Verhalten irgendwie nicht richtig war. Und ich habe dann auch jedes Mal, also wenn es mir gut ging, habe ich auch gekonnt und habe gesagt, was hältst du mir vor? Du fährst jetzt von mir zu deiner Frau. Also was willst du mir vorhalten? Also ich habe wirklich, ich habe mich so gewährt, weil ich das, weil ich überhaupt kein Typfrau bin, der sich unter Kriegen lässt. Und trotzdem musste ich es ständig wieder tun, das war eigentlich das Anstrengens der an der ganzen Beziehung. Und das kann man die Attacke von allen Seiten. Also einfach sucht die Kontrolle, er hat zum Beispiel, er hat es wirklich geschafft, dass ich ihm meine GPS-Daten-Freige geben habe. Nur auf Gegenseitigkeit, weil er wollte natürlich, dass er mir seine nicht gibt, so wie das auch bei seiner Frau und ihm war. Und ich habe gesagt, kommt überhaupt nicht den Frage. Und irgendwann habe ich aber echt nachgegeben und wir hatten halt dann beide von einer anderen die GPS-Daten, sodass dann mich dann noch besser kontrollieren konnte. Er hat mir eine Apple Watch gekauft, weil ich auf Kur gefahren bin und damit er auf der Kur meine Gesundheit starten mitkriegt. Also die musste ich ihm freiggeben für die Apple Watch. Und ich dachte jetzt schon, weil ich natürlich weiß, was kommt, du hast die Geschichte im Retreat erzählt, erzähl was mit dieser Apple Watch war und dem Puls. Ich weiß jetzt nicht, was habe ich da erzählt? Ich war das mal erzählt im Retreat, dass irgendwann die Apple Watch gezeigt hat, dass du so ein Honn Puls hast. Also, ja, ja, also dein Gerät. Ja, weiß es noch. Ja, ja, ich habe einfach Herzfrequenz-Störung, an die die Apple Watch ja auch melden kann. Und das hat damals auch schon begonnen, das war 2023 und er hat mit den Daten gar nichts anfangen können. Das heißt, er hat 1000 Euro für eine Watch ausgegeben und konnte mit den Daten nichts anfangen. Er hat ja geklappt, wenn ich dort mit in der Kur mit einem ins Bett gebe, würde er das irgendwie merken. Und ich habe natürlich auch geblödelt, weil ich war mit einer Freundin dort und habe sich auch geblödelt, dass sie mal in der Nacht auch die Volt strahnen kann und wir schauen können, ob wir ihn verwieren haben, wir haben aber nicht gemacht. Also, jeden sei es so verrückte Dinge und er wollte mich auch abhalten davon, auf Kur zu fahren. Er hat gemein, also es war eine Kur, weil ich damals schon sehr erschöpft war. Und er hat dann, er hat von Anfang an der Gegend gesprochen, er hat auch wörtlich gesagt, er möchte nicht, dass ich fahre, weil es gibt gar keine medizinische Indikation. Ich brauche keine Kur. Und das ein weiteres Ding, was wirklich ganz furchtbar war, war auch im Herbst 2023. Hab ich mich über die Firma auf einen Gruppen-Dynamik-Gruppen-Dynamik-Ausbildung angemeldet und er hatte von Anfang an etwas dagegen, weil er auch eine Gruppen-Dynamik-Ausbildung in seiner Jugend gemacht hat und gemeint hat, da komme ich anderen Männern viel zu nahe. Es geht gar nicht. Und seine Eifersucht hat auch verlangt, dass ich mich abmeldet, aber ich natürlich nicht gemacht. Und seine Eifersucht ging so weit, dass er am Tag vor dem Beginn dieser Ausbildung, den Ausbildungsleiter angerufen hat und hat mir eine falsche Geschichte erzählt und hat dem gesagt, er würde sich gerne noch anmelden, aber nur, wenn das Männer Frauen verhältnissen, Seminar, so und so und so, weil sein Fokus Schwerpunkt wäre vor allem Gender-Themen in seiner Firma und hat so herausgefunden, dass es eine reine Frauengruppe war und dadurch ging es ihm dann etwas besser. Ja, vollkommen krank. Also ganz viel Kontrolle, ganz viel Eifersucht, die ein Arzt ist natürlich projiziert an alles, was ein Arzt ist, die vorwirft tut er ja selbst. Gibt es zu dieser psychischen Gewalt Schuldumkehr? Gibt es ghosting, dass er tagelang verschwand oder nicht erreichbar war oder Schweigebehandlungen? Gibt es so etwas in der Hand? Also es gab kein Silent Treatment, weil er seine Klappe einfach nicht halten konnte, länger als fünf Minuten, glaube ich. Es gab ganz viel Schuldumkehr, es waren natürlich immer, wenn an seinen Eifersucht ausbrüchen, wenn ich ihm dann auch ordentlich ans Bein gepinklicht habe und gesagt, was Fälte eigentlich so zu behandeln, war natürlich immer ich Schuld. Also Schuldumkehr war die ganze Zeit Thema und Gelsleitding auch. Also ganz oft hat er es irgendwie etwas gesagt und wenn ich ihm dann sofort die Grenze aufgezeigt habe, dass das so nicht geht, war es immer ein Scherz, war doch immer ein Spaß. Also das war ununterbrochen so. Hat er dich irgendwann mal in einem Streit beschimpft? Nehmen Corling? Also das ist ja ein Sternisch-Schimpförter. Also ich habe irgendwie so, wenn man so die Formen der Gewalt durchgeht, habe ich so den Eindruck. Ich bin ein gut, also mein Nazis, das ist ein gutes Beispiel dafür, dass nicht alle Gewaltformen in auch vollem nicht in gleicher Weise ausgeprägts sein müssen. Es gab sehr, also, ich habe natürlich wenig Möglichkeiten zur finanziellen Gewalt, weil wir nicht verheiratet waren und nicht zusammengelebt haben, nur sehr viel Zeit verbracht haben. Er hat schon probiert, aber dort hat er meine Grenzsetzung akzeptieren müssen. Also er war immer sehr großzügig, er hat mich ganz viel eingeladen zum Essen. In Hotels, in schöne Wellness, Kurzurlaub, so übers Wochenende oder so. Aber das kam dann schon bald irgendwann, er möchte auch, dass ich mich jetzt auch mal beteilige. Und da habe ich ihm dann halt die Punkte und gesagt, ja, ich bin nur deine Geliebte. Also was glaubst du, dass ich dir jetzt dann den Urlaub bezahlte, wenn ich deine Gelie bin? Hab ich gesagt, also, wenn du halbe halbe machen willst, kannst du mit deiner Frau machen, aber nicht mit mir. Dann fahren wir halt nicht. Also da habe ich mich aus die Beine gestellt und das hat dann einfach auch geschluckt. Und genauso. Das heißt, die finanzielle Gewalt war jetzt nicht so ein Thema. Aufgrund natürlich auch der Konstellation, wie du schon gesagt hast, es gab keine gemeinsame Miezwonung oder ein Haus oder ein gemeinsames Business oder gemeinsame Alzakt. Aber wer hat das durchaus probiert? Ja, also, er hat auch im Scherz locker einmal pro Jahr gesagt, ob ich ihm nicht, weil ich doch was geärbt habe, wenn meine Eltern beide schon verstorben waren. Einen tollen Sportwagen vor den Türstell, weil er so ein toller Hicht ist auf die Art. Das hat er nicht einmal gemacht, sondern das kam jährlich. Und es war bei ihm auch ein ganz großes Thema, was ja bei nazisten oft ist Night und Missgunst, wenn ihr hier hatte. Also dass ich ein größeres Erbe hatte als er, hat ihn immer gestört. Das ist ein Thema finanzielle Gewalt. Gibt es körperliche Gewalt? Er hat, also ich habe mich ja mehrmals versucht, von ihm zu trennen und auch von ihm wegzugehen mit ihm danach, wenn es mir gereicht hat. Da hat er sich versucht, in den Weg zu stellen. Allerdings bin ich größer als er. Und ich bin zwar sehr schlagen, aber ich habe mich da einfach voll in den Weg gestellt und habe gesagt, dann du stellst dich mir nicht in den Weg. Das hat er probiert, aber auch nicht richtig durchziehen können bei mir. Und es gab auch keine andere Rungen von Gewalt. Wer Ball? Nein, wenn du nicht dann. Aggressives Autofahren gab es und unglaublich, aggressives Schimpfen während des Autofahrens, also wirklich unfletiges Fluchen gegen Gott und die Welt. Aber nicht gegen dich? Okay. Kommt wir zur nächsten Form der Gewalt. Die sexualisierte Gewalt? Ja, also unsere Beziehung war geprägt von einer sehr großen Leidenschaftlichkeit und wir hatten sehr viel Sex. Ich war wirklich sexuell ausgehungert und ich habe das sehr genossen, dass er auch sehr viel Sex habe.
wollte. Das hat mir immer, also das hat war sicher auch ein mit ein Grund, warum ich so lange in dieser Beziehung geblieben bin. Das muss ich schon sagen. Und es war so, dass mir das, also dass es nicht vorgekommen ist, dass ich ihn drüber lassen habe. Das gab es bei mir nicht, aber eigentlich nur deswegen, weil ich wirklich auch nach Jahren noch immer einfach selber sehr viel Lust auf Sex hatte. Also drüber gelassen habe ich ihn nicht. Es gab dann gegen Ende der Beziehung, wo es mir schon sehr schlecht mit ihm ging, habe ich ihm einigen Mal gesagt, dass ich nicht mit ihm schlafen werde. Und da gab es diese Ernnte, sie dann die No Sex Events. Da hat er dann immer so beleidigt, hat er dann so gemeint. So, das ist so sehr liebe ich dich, dass ich auch für ein No Sex Event zu dir komme. Das heißt, ich sag dir nicht ab, auch wenn du schon wieder keine Lust hast. Und ich habe gesagt, ja, das ist gut so, ich finde das ist auch ganz in Ordnung so. Also, er hat dann schon dieses beleidigzein desswegen, aber es ist auch in der Nacht nichts passiert, so dass das andere Frau und ja Berichten, er hat das, das gab es nicht, nein, nein. Was es schon gab, weil das Sexualitäten gewalt war, ich war von Anfang an sehr eindeutig, dass ich auf Blodrops mit ihm keine Lust hatte, grundsätzlich nicht. Und dass er einmal da, da hat man in einem sehr schönen Hotel auf ein langes Wochenende. Und wir kamen in das Hotelzimmer und er hat sich dem Blodjob einfach genommen. Also, das, da war eindeutig sexualisierte Gewalt, hat das nachher dann zu relativieren, zu relativieren versucht, in dem man gemeint hat, na ja, und das feste, das schöne Hotel und das hat mich halt und die lange Fahrt hierher und bla bla bla bla. Und vor allem hat er mir dort auch, also hat den gesamten Blodjob an mir verrichtet und ich habe ihm immer gesagt, wenn ich gelegentlich es möchte, dann nehme ich ihn mal kurz den Mund als ein Teil des ganzen, aber es gibt kein Abspritz in meinen Mund, ganz grundsätzlich nicht. Und das hat ja auch zwei Jahre lang, hat er das respektiert, du seid das war eine Grenze, die habe ich ganz zu Beginn der Beziehung gezogen und nach zwei Jahren hat er plötzlich es vergessen. Nazistisch haben sie. Genau, also diese nazistische Amlisie, das hat mich wirklich, das hat mich, das hat mich so schockiert, weil damit rechnet man ja nicht. Das war wirklich, das war so schlimm für mich. Und das zweite war, was er auch erlernen musste, bei mir, das war so um dieser morgensäcks als Quicky, also so quasi, wo ich dann gesagt habe, du nur weil du in ein stender hast, mich zu benutzen, das gibt es bei mir nicht. Ich biete dir so viel Sex, gerne, das ist, wenn nur du Sex willst, weil Quicky und ich davon nicht habe, gibt es das nicht bei mir. Und da hatte auch ein, zwei Mal hat er sich es einfach genommen, dann aber, also das ging aber, also nicht mehr, ja, weil ich meine jetzt ja viele Möglichkeiten gegeben in vier Jahren. Nein, ja, aber weißt du, weil so Chile, egal ob es nur einmal oder fünfmal passiert, es in vier Jahren, es ist sexualisierte Gewalt und dass sich etwas nehmen ist eine Vergewaltigung. Das stimmt. Das stimmt, da bin ich, da bin ich auch ganz bei dir. Ja. Also mir geht es nicht so darum, wann immer ich sehr viel Kraft auf diesem Bereich aufgebracht habe, meine Grenzen zu verteiltigen, mit Zähnen und mit Klauen, hat das nicht geschafft. Und wann immer ich halt einmal geschwächelt habe oder so, dann war es sofort, hat das ich es genommen, ja. Und das ist was passiert in tjoksischen Beziehungen mit allen Nazistischen Mann. Es geht nämlich nicht darum, dass ihr keine Grenzen habt und dann Beispiel und deine Geschichte verdeutlicht, dass ihr einmal mehr und auch bei all den anderen Frauen, die du im Retweet kennengelernt hast, es liegt nicht daran, dass ihr keine Grenzen setzt, sondern es liegt daran, dass es von da ab zu eurem Alte gehört in den Widerstand und in den Kampf, um diese Grenzen zu erhalten geht. Und das ist etwas, was zusätzlich auch an sich eigentlich eine übergeordnete Form der Gewalt ist, nämlich immer wieder so entweder subtil und perfide oder sehr offensichtlich eure Grenzen, eure Mauern, niederzureißen, eure Tür zu eurem Innersten zu euren Werten, zu euren Bedürfnissen mit einem Rambock dahinter. Jedes Mal draufzuzielen und sie zu öffnen und sie zu zerstören, ist das, was ein großen Anteil an der Erschöpfung ausmacht, die ihr in dieser Beziehung erlebt, weil ihr tagtäglich und selbst bei dir hat es funktioniert, wo du nur in der Anführungsteichen seine geliebte Wahrst und trotzdem mit so vielen Formen der Gewalt, die eine mehr, die andere weniger kämpfen muss, das und die Spuren hinterlassen hat. Es ist ein wahnsinniger Kraftakt, jeden Tag wiederholen zu müssen, das verletzt mich, das tut mir nicht gut, kannst du bitte, würdest du bitte, lass uns doch und das ist ja nicht mit einem Mal vorbei. Das macht ihr ständig, es ist ja wie eine Schallplatte, die kaputt ist und einfach springt und natürlich kostet euch das Kraft, körperlich, mental, psychisch in jeder Hinsicht und natürlich hat man Momente, wo man die Konsequenz des Grenzen setzens nicht mehr tragen kann und dann knickt man ein und ein Erzist muss das nur so lange machen, bis ihr das immer und immer und immer wieder tut. Und an deinem Beispiel finde ich, sieht man auch sehr gut, auch wenn nicht jede Form der Gewalt in ihrer Ausprägung den Piek erreicht hat, hat es gereicht, um dich in den Zustand bringen, in den du kamst, als so ins Retreat gekommen bist. Also es gab massive psychische Gewalt, es gab hier und da körperliche Gewalt, denn auch die sexualisierte Gewalt ist gleichzeitig eine körperliche Gewalt und es gab sexualisierte Gewalt. Kommen wir zu der sozialen Gewalt, wie ist es dir ergangen? Wie weit hast du dich isolieren lassen? Ich habe einen sehr großen guten Freundeskreis und ich habe mich da auch sehr gewährt, hat es versucht, also als extremesucht soziale Gewalt auszuüben, weil er mich ja für sich alleine haben wollte. Er hat natürlich immer so getan als ob er kein Problem damit hätte, wenn ich nicht mit Freundinnen treffe, aber da kam dann immer dieses "Naja, jetzt geht es mir so schlecht und heute hätten wir so einen schönen Abend miteinander haben und ich hätte Zeit gehabt und musst du dich unbedingt heute mit ihr treffen und ihr habt euch doch eh vor ein paar Wochen schon gesehen. Also das war immer da, das hat mich also außer in der Verliebtheitsphase der erste Jahr, da habe ich echt meine Freundinnen vernachlässigt, aber danach nicht mehr. Und meine Freundinnen waren auch von Anfang an isoliert, informiert und haben mich auch von Anfang an unterstützt. Also ich habe wirklich ein gutes soziales Netz gehabt und er hat bei bestimmten Freundinnen gegen die hat er ganz schlecht gesprochen auch und da manchen kann das nicht gemacht. Warum weiß ich nicht, aber das war jedenfalls bei ihm so. Und. - Nein, das kann ich dir im Nachhinein schon sagen. - Ja. - Natürlich sind in die Freundinnen ein Donemauge, die dich immer wieder, sage ich mal, liebevoll in Spur bringen und dir diese Realität dessen, was du erlebt hast, wiedergespiegelt haben und dich immer wieder zurück in die Realität geholt haben. Und wenn er davon natürlich irgendwie ein Hinblick bekommen hat, dann klar waren das genau die Freundinnen, die vielleicht auch nicht immer ganz lobes Hymn auf ihnen gesungen haben oder auf ihnen geschworen haben, sondern Freundinnen, die vielleicht auch ihre Zeit mit dir beansprucht haben, sie durchsetzen wollten und du gesagt hast, ja, klar, natürlich verbringe ich mit ihnen Zeit, ne? Wahrscheinlich waren das gar nicht die Freundinnen, die hier und damals aufgetaucht sind, sondern die Freundinnen, den du regelmäßig Zeit gewidmet hast, kann ich mir gut vorstellen. - Ja, auf jeden Fall, nur es war, also es explizit eine ist dabei gegen die, die hat er nie schlecht gesprochen und die hat von Anfang an auch mich gewarnt vor ihm und da hat er sie irgendwie nicht geschneilt, ja, ich weiß es nicht, ja. Aber jedenfalls, was auch soziale Gewalt ganz, ganz, ganz schlimm war von Anfang an, das war, ich habe auch männliche Freunde, ich habe auch gesagt, ich werde auf die nicht verzichten, also das sind vor allem zwei, ich sage die waren beide lang vor dir da und habe auch dazu gesagt und wenn du dich nicht, wie ein normaler Mensch verhältst, werden sie auch lang nach dir noch da sein in meinem Leben und da hat er trotzdem, also eine ist einer, der ist immer in der Nacht wach und schlef dann im Tag aufgrund eines Berufes und deswegen habe ich dir noch immer am Abend besucht und er konnte dann seine Arbeit im Homeoffice in der Nacht machen und ich bin neben ihm gesessen, aber ein Glas war so weggedrunkt und wir haben gebläubt und das hat halt schon bis drei, vier Uhr in der Früh gedauert, da ist er ausgezuckt, eine Frau meines Alters und die was auf sich hält, die geht nicht in die Nacht.
Das Haus eines fremden Mannes bis drei Uhr früh, sondern da hat man um zehn am Abend, hat man als Dame zu gehen und ich habe gesagt, das ist alles Bullshit, so an mich damit die Drohe lassen. Und das hat nicht aufgehört, also ständig Konfliktpunkte deswegen. Und also das war soziale Gewalt, muss ich sagen, war wirklich auch sehr, sehr innerierend. Wie hast du es denn empfunden, wenn deine Freundinnen, die immer wieder rückgemeldet haben, was du da eigentlich reingeraten bist? Haben Sie eine Veränderung an dir bemerkt? Das könnte ich so nicht sagen, weil ich habe eigentlich ja von Anfang der Beziehung weg, habe ich mit ihnen ganz offen darüber gesprochen, dass ich in dieser Beziehung nicht bleiben möchte. Das heißt, ich habe den Eindruck, dass sie haben mich bestätigt darin, da auch wieder den Ausweg so rasch wie möglich zu suchen. Sie haben aber auch Verständnis gehabt, dass ich ihn nicht ja ich finde. Also das war auch schon zu Zeiten, wo ich noch nicht wusste, dass er ein Nazis ist. Aber sie wussten ja, dass ich von Anfang an dagegen gekämpft habe, in dieser Beziehung zu bleiben. Also das war eigentlich eher so das vorhererschöne. Dass sie mich unterstützt haben, sagt er, man immer, die mich brauchst, bin ich für dich da. Und Veränderung haben sie so eigentlich nicht bemerkt. Also ich habe mich ja auch all die Jahre wirklich behauptet. Und das, was Sie schon gesehen haben, aber vor allem, weil ich sie ihnen erzählt habe, war meine Zunehmende erschöpfung. Das haben Sie also bemerkt. Ja, und es war auch eine Freundin, eine meiner besten Freundinnen, was die mir schon ich glaube im Frühling, 23, 23, hat sie mir gesagt, "Du tille ich glaube, dass ist ein Nazis". Und dann habe ich eben angefangen, zu lesen und Podcast zu hören und mich zu informieren. Und dadurch, dass mir eigentlich nur der Kranliose Nazis irgendwie geläufig war, bis dahin, ich hatte keine Ahnung, dass es deckt, den Nazis zu gibt. Hab ich dann einfach auch sehr lange gebraucht, um das wirklich nachzulesen und herauszufinden. Es gibt ja so viele Formen von Nazis. Und dann mir sicher war auch. Und dann wollte ich natürlich noch mehr weg. Aber es war wirklich den Ausstieg zu finden. Aus der Beziehung war für mich extrem schwer. Erzählen ein bisschen darüber, wie oft du versucht hast, dich aus dieser Affäre zu trennen, denn es gab ja tatsächlich eine Vertragsverlängerung. Die drei Monate waren sie ja nicht, sondern es waren fast vier Jahre. Ja, was hat dich dazu bewogen? Vielleicht fangen wir damit an. Warum bist du? Glaubst du? Damals heute weißt du ja, nach dem Regit, warum du so lange blieben bist. Aber wenn du zurückdenkst an dieser Zeit, warum bist du damals geblieben? Was war so deine Hoffnung? Also es waren zwei Mal hinteren anderen drei Monate befristungen und danach habe ich gesagt, okay, ich gebe auf. Da war ich nach einem halben Jahr war ich einfach richtig verliebt. Und habe ihm dann auch gesagt, okay, ich gebe mir das jetzt noch eine Weile und dann suche ich mir einen anderen. Also ich konnte einfach dann nicht mehr weg. Warum ich dann auch nicht mehr weg konnte, obwohl ich mich so gelitten habe, darunter, dass er verheiratet ist. Und es war ja auch zu Beginn, war es so, dass er ganz zu Beginn hat, er auch gesagt, er möchte eigentlich immer mit seiner schönen jungen Frau zusammenbleiben. Seine Frau war viel jünger als er. Und das war ja irgendwie so seine Frau, war viel in seine Art Status symbol. Er ist nur drei Jahre älter als ich gewesen. Und da hat er immer gemeint, wir beide passen vom Alter her, ja viel besser, weil es zusammen und bla bla bla. Aber er hat dann, wie er gemerkt hat, dass ich mich nicht wirklich zu Gänze ihm hingebe, also dass ich mich nicht voll in diese Beziehung hineinwerfe. Und dann zu diesem Zeitpunkt erst, das war glaube ich, Ende 2022, da hat er dann mir die große Lügengeschichte, die erste aufgetischt, nämlich dass er sich natürlich für mich scheiden lassen würde. Und ich habe den Fehler gemacht, dass ich ihm auch möglich habe, ich habe gesagt, ich warte zwei Jahre auf dich, gesagt bis sie, wester 2024, gebe ich dir Zeit, weil er gesagt hat, er braucht so lang, dass ist alles so schwierig, sie haben, sie sind an der zu dividieren und die sind ja noch etwas. Und dann habe ich es eben Ende 2024 trotzdem nicht geschafft zu gehen. Aber, oder doch nein, da bin ich früher gegangen, genau, ich bin ihm herbst im Anfang September 2024, habe ich ihn verlassen, das erste Mal, weil ich mir gedacht habe, also ich muss es diese paar Monate auch nicht mehr abwarten. Und da hat sich eine Gelegenheit ergeben, weil er mir erzählt hat, dass seine Frau wahrscheinlich Prostkrips hat. Und damit natürlich alles mit, dass er sich dreht von ihr jetzt in weitem Fernner rückt, das muss er mal ein, habe ich gesagt, ja das verstehe ich vollkommen. Und habe mich eigentlich, habe mir gedacht, das ist ja eigentlich für mich jetzt absolut der Schuhe zum rausgehen, aus dieser Beziehung, habe gesagt, du musst dich jetzt um deine Frau kümmern. Das ist eh ganz klar, alles andere wäre ja vollkommen verkehrt. Und damit ist das jetzt verendet und ich gehe. Und das hat einen Monat gehalten. Also ich habe nach einem Monat, hat er mich zurückgehubert, in dem er mir erzählt hat. Sie hat doch keinen Prostkrips. Und das Ergebnis der BOP-C hat er zum Anlass genommen, um ihr zu sagen, jetzt geht es einmal um mich, weil jetzt ging es ja die ganze Zeit nur um sie. Und nachdem das sexuelle Leben der Eheläute so schlecht ist und sie ja wieder Lust hat, noch wirklich auch, weil es wie Sex geht, schlägt er ihr vor, sie muss nicht mehr, weil das wusste ich. Also er hat sie dazu getrunken und sie hat das sich auch zwingen lassen. Das war seine Erzählung halt jedenfalls, vielleicht dieses E-Ganz anders, aber das war die Story. Jedenfalls hat er dann den Deal mit ihr gemacht. Sie ist aus dem Schlafzimmer ausgezogen, aus dem gemeinsamen und sie haben keinen Sex mehr miteinander und er holt sich so anders. Und das ist für, fragt sie nicht und er kompromittiert sie nicht. Das ist sicher sein kann, dass niemand ihr begegnet und das wir nicht den gleichen Gegend dann hentchen halt, erzielen vor ihren Freunden oder so irgendwie. Das hat er mitgemeldet. Und ich habe ihm das nochmal geglaubt, bin nochmal mit ihm zusammengegangen, aber nach einem Monat schon, also es wurde dann auch viel schlimme, nach diesem einen Monat richtiger Trennung wurde, vorher waren sie immer nur ein, zwei Wochen, da war es nicht so schlimm, aber nach dem einen über einen Monat Trennung war es wirklich viel schlimmer mit ihm. Weil dann so das Gefühl, ich glaube, dann kam dieses Gefühl, ja jetzt, das ist ja nach einem Monat, die dazu zu mir zurückgelegt habe ich sie. Und dann so viel Druck ausgeübt, es war wirklich ganz furchtbar und dann habe ich nur noch versucht, wie schaff ich es endgültig, habe gewusst, dann muss es endgültig sein. Und das habe ich dann geschafft, indem ich einfach diese Lüge aufgedeckt habe, ich habe gewartet, bis sich diese Lüge, die mir da aufgetest hat, selbst aufdeckt, weil da muss ich nur warten, bis er den Sommerurlaub 25 geplant hat und ich habe dann gesagt, na ja, das geht ja nicht, weil ich mein, ich schlaf ja nicht mehr miteinander, wir haben, wir haben auch kein Zimmer miteinander, wir müssen mir nicht erzählen wollen, dass du zwei Einzelzimmerbuchst und wenn dann, der dich das nicht glauben, dass du es aushältst. Und habe dann auch zu ihm gesagt, also wenn du es schon diesen Deal mit einer Frau hast, dann möchtest du ja jetzt nach vier Jahren Beziehung mit mir, dem Deal erweitern können auf, es gibt doch keinen gemeinsamen Urlaub der Eheleute mehr, sondern Urlauben verbringst du mit mir und wenn du da nicht drauf einstimmst, dann ist es gewesen, dann weil dann weiß ich, du hast immer die Augen. Und das konnte nicht, weil da durfte der wahre offenbar seiner Frau gegenüber unter Druck und hat mir dann eine Geschichte noch versucht zu erzählen, dass er eine Villa gebucht hat, wo es zwei Schlafzimmer gibt für sie. Und da war es wirklich dann so, dass ich da konnte, dann aufbringend mit mir in der Nacht bei ihm und habe gesagt, wirst du was jetzt ist, jetzt ist es wirklich aus. Und dann habe ich meine, sag ich, bin gegangen und das war es dann. Also das war einfach, dann habe ich es gewusst, jetzt geht es. Und ich habe ja ganz viele DMs auch auf Social Media, die immer wieder von der Nächst berichten, ja und das entsteht natürlicher Beise und dafür habe ich auch voll zu verstehen, dass eine Art nicht has, aber eine Abneigung und eine Antipatie gegen die Nächst, aus verschiedenen Gründen. Und wenn man denkt, die Nächst hat ihn gestohlen, dann, jetzt in einem anderen Kontext, wie auf deinem aber um dieses Thema der Nächst und wie die geliebte und die noch Partnerin gegeneinander ausgespielt werden. Da hat man natürlich auch die Angst, nicht nur, dass man denkt, die Nächst hat einem den Mann gestohlen, sie hat nicht einen Mann gestohlen, alle erst sondern ein Problem. Und dann hat man dann die zweite Faktor, die dann noch dazu kommt, die Frauen denken natürlich, dass er jetzt durch die Beziehung wahnsinnig viel gelernt hat und dass man mit der Nächst besser macht. In deinem Fall, was ganz oft ist, wenn man in so einer Dreiexpeziehung ist mit einem Nazzisten, dass beide Frauen gegeneinander ausgespielt werden.
Es wird natürlich hingehalten mit diesem, ich komme bald zu dir, das kann auch über Jahre gehen, dass man diese Hoffnung immer wieder aufrechterhält. Und dann kommen tatsächlich so klassisch Lügen, wie die Ehefrau ist erkrankt, oder das Kind ist erkrankt. Und man müsse jetzt als Familie agieren und man hätte keine Zeit dafür, obwohl man dich doch so sehr liebt, aber dafür müsstest du Verständnis haben. Und sehr schnell entpuckt sich, dass es in vielen Fällen einfach gelogen ist, weil ihre Lügen nicht mehr ganz so fruchten bei der Ehefrau, wie es bis dato funktioniert hat. Das heißt immer dann, wenn die Ehefrau anfängt vielleicht ein Ultimatum zu setzen oder dieses traute Heim und seine Ressource da zu kippen droht oder gar ganz zu weichen, dann kommen diese Beziehungspausen, diese herausbeschrorenen durch Lügen oder inszenierten Pausen zur Geliebten, damit dann ein bisschen ruhig einkehrt, sich die Frau zu Hause etwas beruhigt, der man öfter da ist, nicht mehr so viel am Handy, was auch immer. Um dann nach einem Monat, wenn die zu Hause wieder ruhig gestellt ist, die Ehefrau, dann wieder bei der Geliebten anzuknöpfen. Und das zieht sich auch durch einen Muster genau, wenn diese Konstellation, wie bei dir ist, diese drei, diese drei Expitionen, wo eben eine Geliebte ist. Und ich weiß, wie schmerzhaft es ist, dass man, ja, dass man betrogen wird. Aber ladies, die Nächstes genauso manipuliert wie ihr. Diese Frau trägt nicht die Verantwortung, dass der nazzistische Mann sich auf einer Affäre einlässt. Es ist immer, damit diese Affäre überhaupt zustande kommt, benötigt es zwei. Und vor allen Dingen bedeutet es auch, die Entscheidung gewalt, liegt zu 100 Prozent bei dem Mann, der zusagt. Und nicht bei der Frau, die damit ihren Verfügung künsten ankommt oder auspackt, darüber kann man moralisch etisch sprechen, ob das in Ordnung ist. Aber fakt ist nun mal, dass der verheiratete Mann sich drauf einlässt. Er gibt sein, okay, und dadurch entsteht diese Affäre. Dass mal als kleine Side Info gab es, also hat ihr je von seiner Ex-Frau erzählt, was sie so ist, was sie nicht ist. - Ja, wenn es früher hier zwischen euch. - Meinst du ist Ex-Frau, weil die gab es auch? - Nee, also, ja, klar, natürlich. Nee, ich meine natürlich, die noch ihr Frau, die da war, während du in Affäre mit ihm warst. - Er hat von Anfang an behauptet, er gehörre mich zu den Männern, die der geliebten schlechte Dinge über die Ehefrau erzählen, sondern dafür, dass er ja stehe, er natürlich drüber. Und er hat im gleichen Art im Zug angefangen, sehr subtil, sehr subtil, schlecht über sie zu reden, von Anfang an. Also er hat zwar immer gesagt, meine schöne, junge Frau, ich bin verheiratet mit einer schönen, jungen Frau. Aber dann hat er ihren Körper gemengt, also ist in einer Art und Weise über ihren Körper hergezogen, dass der überhaupt nicht anziehen könnte, etc., also wie man es mich wirklich wie ich es ehehaft find, weil so redet man nicht ein bisschen im Partner, mit egal mit wem. Und gleichzeitig hat er aber auch so trianguliert, also er hat zum Beispiel auch sie hervorgehoben und gelobt, aber den, den wir nicht gepasst haben, weil er hat gemeint, sie sei die hochläujaigste Person auf der Welt, die es gäbe. Er könne also, sie fragt, dass sie mir da gestellt hat, ob sie sich einen Bleistift kaufen darf, fragt ihn, ein Ehemann vorher um Erlaubnis, so überspitzt, aber so irgendwie würde niemals eine Freundin an einem Abend treffen und sich mit der was ausmachen, bevor sie ihn gefragt hat, ob sie ihm recht ist, dass sie die Freundin trifft an dem Abend. Und da, ich will ich immer gesagt, das kannst du mit mir nicht spielen, das Spiel, weil ich treffe meine Freundin, und ich mache mir zuerst mit ihnen was aus und dann erzähle ich sie, aber sicher nicht frage ich dich vorher. Und also er hat sehr viel schlecht über sie gesprochen immer wieder und das, was du vorhin aber gemeint hast, beziehungspausen gab es nicht, also im Sinne von, dass er mit mir Abstand gemacht hat, damit sie wieder beruhigen kann, aber er hat immerhin in diesen vier Jahren fessieren Haus gebaut, nebenher auch noch, weil das musste er tun. Er hat hier zu Beginn der Ehe und die waren dann zu dem Zeitpunkt, die waren dann schon 7 bis 11 Jahre verheiratet, wie wir zusammen waren. Er hat er ihr Versprochen, dass sie, also sie sind seine Haus gezogen, das aber für sie nicht, das verschiedensten Gründen nicht in Ordnung war, nachvollziehbar nicht in Ordnung war und er dürfte ihr zu Beginn der Ehe versprochen haben, dass sie irgendwann, vielleicht spätestens nach 10 Jahren, ein eigenes Haus bekommt, indem sie auch dann immer bleiben können, wenn er viel früher gestorben ist oder so. Und das hat tatsächlich neben mir, hat er ihr Haus gebaut und hat es damit auch geschafft, sie in einem Kredit hineinzutreiben, den sie vorher nicht hatte, also vorher hätte sie sie gehen können, vorher hat sie einfach nur die Hälfte von den Fiskosten bezahlt und dann sind sie umgezogen und sie hat die Hälfte von einem Haus, er hatte das Geld aus seinem Erbe, musste keinen Kredit aufnehmen und sie musste über mindestens 250.000 oder bis 300.000 Euro Kredit aufnehmen. Und damit hat er sie natürlich noch mehr an sich gebunden. Und da kommt die finanzielle Gewalt natürlich auch zum Vorschein in der Konstellation, wenn man in einer Ehe ist, weil da natürlich noch mehr Hebel und Druck auszuüben und noch mehr Pote da sind, um gefügig zu machen. Gibt es Kinder? Nein, sie wollte gerne Kinder. Also er hat am Ende unsere Beziehung, hat er dann plötzlich behauptet, er hat immer gesagt, nein, sie wollte eh keine Kinder, aber dann wieder was anderes. Ich glaube, sie wollte Kinder, hat seine Tweigen verzichtet. Sie war ja auch noch jung, wie sie die Bewand sagt, weiß ich, also sie hat ihm eigentlich ihre ganze Blüte da Jahre geschenkt. Und er hat sie ja vor mir auch schon betrogen. Und dann am Ende der Beziehung hat er zu mir gesagt, na ja, das Haus, das hat er ja bauen müssen, weil sie seine Tweigen auf den Kinderwunsch verzichtet hat. Okay, er hatte Kinder schon aus zwei vorigen Beziehungen und hat sich dort auch als Vater, als Schlech, also wirklich als eben, so wie du immer sagst, dass das Nazisten gar keine Feters hin erwiesen. Und eine ganz schwere Red Flag muss ich auch so dazu sagen. Ich habe seine Tochter nie kennengelernt, aber er hat ja auch eine Tochter. Und er hat mir sehr viel erzählt aus seinem Leben. Als ich mir wirklich sehr anvertraut, er hat mir einen Brief seiner Tochter gezeigt. Den hat sie ihm geschrieben zu ihrem 18. Geburtstag. Hat sie den Kontakt zu ihm komplett abgebrochen. Die haben aber eh nicht zusammen gelebt, also die haben höchstens nicht einmal die ersten Jahre ihres Lebens oder so. Aber sie wollte dann gar keinen Kontakt mehr zu ihm haben und sie hat das in dem Brief auch begründet, damit das RSI die ganze Kindheit hindurch manipuliert hat, bis zu einem. Mein Körper ist da. Bis zu einem Grad, wo sie schwärste körperliche Symptome bekommen hat und deswegen den Kontakt komplett abgebrochen hat. Und jetzt hast du gerade etwas gesagt, wo ich so oder so eingeleitet hätte ein Thema. Erzähler ein bisschen Chili, weil viele, die das hören, im Gegensatz zu vielen anderen Folgen, möchte man meinen, dass die Gewalt bei dir ja gar nicht so schlimm war und gar nicht so viel da war. Die Betroffenen wissen, was psychische Gewalt mit einem Macht auch in der Position des Geliebten, auch in einer Fernbeziehung, gar nicht immer unter einem Dach, dass diese Macht und Kontrollgier Menschen zerstört. Auch wenn man nicht eben, wie gesagt, jeden Tag zu Bett geht mit ihnen, sondern auch nur ein paar Tage im Monat mit ihnen verbringt oder ein paar Nächte. Und auch nicht, weil immer jede Form der Gewalt so in ihrer Ausprägung den Pieke erreicht. Und der noch hat das, was mit dir gemacht und das nicht wenig. Welche körperlichen und psychischen Symptome hast du während der Beziehung vielleicht schon gehabt, erklärt sich von selbst, natürlich, dass du in der Reha warst, einmal das, aber erzähle ein bisschen was darüber. Was hast du das mit dir gemacht? Körperlich, mental, geistig, silisch. Also körperlich und psychisch, das schlimmste ist einfach wirklich eine ganz große Erschöpfung. Ich bin Anfang dieses Jahres, bin ich zusammengebrochen. Also ich war in den, ich hatte 18 Tage Freie in den Weihnachtsferien vor einem Jahr und hab bis zuletzt sehr viel gearbeitet. Ich hab auch immer sehr viel gearbeitet und ich arbeite sehr gerne und hab einen tollen Job. Und ich bin aus den Weihnachtsferien drei Monate nicht zurückgekommen. Weil ich zuerst über einen kribalen Infekt, der nicht mehr geheilt ist. Also zwei Monate in den schweren kribalen Infekt mit allen Zuständen. Dann in so in die psychische Erschöpfung gegangen bin, dass ich mich also wirklich für ganze drei Monate krank schreiben lassen musste. Und ich hab bei uns in Österreich gibt es ja die sogenannte Wiedereingliederungsteilzeit. Ich weiß nicht ob es das bei euch auch. Ja, gibt es auch. Und ich konnte dann auch noch mal sagen,
in den Reist des Jahres konnte ich Arbeitszeit reduzieren, weil ich das dringend gebraucht habe. Ich war schon vorher auch schon erschöpft, also ich hatte meine Ehe auch erschöpft, ja keine Frage, also das ist schon vorher auch schon da gewesen, aber mich so reingeritten wieder, dass ich wieder von vorne anfangen musste. Und das war also die Kombination sehr viel arbeiten gehen und daneben dann eine sehr intensive Bestziehung zu einem Nassisten zu führen, ist nicht, kann man nicht empfehlen, kann man nicht empfehlen. Und also das war so diese Mix auskörperlich und psychisch und was am Anfang der Beziehung ganz, ganz extrem war, war ein Hanwegsift-Infekte, bis und bakterielle war genosen, mehrmals wieder geheilt, hat wieder angefangen. Und irgendwann war es dann vorbei, damit, also irgendwann kam das Gott sei Dank dann nicht mehr, da hat er mir dann behauptet, so das hat es auch damit zu tun, dass er jetzt mit seiner Frau nicht mehr schläft, irgendwie, damit habe ich ja, mugegeben, dass es natürlich meine Flore genau auf das reagiert, also das war einfach, dass meine Wagener hat mir gesagt, hör auf mit diesem Mann, und ich habe es nicht verstanden, ich fang, also war wirklich schlimm, weil es immer wieder von vorne angefangen hat und ich weiß nicht, wie oft Antibiotika nehmen musste. Ja, also alles was zu erschöpfen, halt dazu gehört, Kopfschmerzattacken immer wieder sehr viel Migräne, Rückenschmerzen, das Gefühl wirklich tot zu sein Depressionen. Und also das ist alles etwas, nachdem ich jetzt 7 Monate getrennt bin, merke ich und das habe ich bei der endgültigen Trennung, wo ich auch wusste für mich ist sie endgültig und er kann mich nicht mehr zurückkubern, habe ich dann gemerkt, mir Zeit für mich zu nehmen und mein nerves System endlich zur Ruhe kommen zu lassen, hat den Heilungsprozés eingeleitet und das ist wirklich etwas, das merke ich, das hat dann bis zum Retreat, habe ich schon viel geschafft, dadurch dass ich nicht mehr mit dem Kontakt hatte und wo Kontakt wirklich komplett durchziehen konnte, bis auf ein einziges Mal, wo ich ihn getroffen habe, wo er sofort wieder angefangen hat, mich zurück zu hubern. Gleichzeitig, mir gesagt hat, das ist so toll, dass das jetzt alles offen ausgesprochen ist mit seiner Frau. Weil ich habe ja zu Absicherung der ganzen Geschichte, habe ich ja nachdem ich mich von ihm getrennt hatte, bin ich eine Woche später zu seiner Frau gegangen und habe ja von der ganzen Affäre erzählt, weil ich so eine Angst, wir wohnen ganz nah bei Sammen nach Bauert quasi und er hat ja immer mich auch gestorkt und wenn ich mich früher getrennt hatte, hat er mich verfolgt und ich wollte sicherstellen, dass er mich nicht mehr verfolgen möchte und habe mich gedacht, wie geht das besser als ich geht zu seiner Frau, ich stehe auch dazu, ich finde grundsätzlich sollte man, ist die Wahrheit dem Menschen zumutbar, die ihn schon gesagt. Ich finde es ist immer besser, man weiß es, also da gibt es ja, da geht er ein Streit und der Frauen auch sagt man so, da sagt man es nicht, ich entschieden es ihr zu sagen, weil ich mir gedacht habe, sie soll sich hier eine Meinung selber bilden können und ich wollte vor allem sicherstellen, dass er so beschäftigt ist mit der Rettung seiner Ehe, dass er für mich keine Zeit mehr hat, zumindest für die erste harte Zeit am Anfang und er hat dann eben drei Monate später hat, wie wir uns getroffen haben zu Fälleke hat, so mir gesagt, das ist super, dass er jetzt seiner Frau nichts mehr vorliegen muss und gleichzeitig hat er sofort versucht wieder mich dazu zu bringen, mit ihm ins Bett zu gehen, aber am Geheim hinter dem Rücken, das heißt, wenn ich an diesem Zeitpunkt grückfällig geworden wäre, hätte er wieder vor seiner Frau noch einmal von vorne begonnen, sie zu belügen und ich habe zu ihm gesagt, das kommt da nicht in Frage ab jetzt ist sie über alles informiert, also auch darüber, dass wir uns getroffen haben etc. Wie hat sie den reagiert? Ja, also das ist das, was ich an der ganzen Sache bereue, wirklich zu tiefes bereue. Ich habe den Eindruck, wie ich sie kennengelernt habe und wir doch zwei mal ein paar Minuten miteinander geredet haben, den Eindruck, dass diese Frau in einer sehr starken Abhängigkeit von ihm ist. Sags wie es in einem sehr disolaten Zustand wahrscheinlich. Ich in einem sehr erschien mir, also diese Frau ist um 13 Jahre jünger als ich und hat älter ausgesehen als ich, also verherrnd und sie hat auch sofort gesagt, sie kann sich ja gar nicht trennen, der kredit und sie kann nicht weg und sie haben gerne einen Urlaub gebucht und also sie hat nur Probleme gesehen und sie hat, also das ist mir hängen geblieben, sie hat zu mir gesagt, dass sie wissen, wie er ist, wo ich mir gedacht habe, ja, das weiß ich trotzdem nicht. Ich habe den Eindruck, dass sie überhaupt nicht in der Lage ist, irgendetwas damit anzufangen und was mir unendlich leidt tut, ist, dass bei ihr jetzt das passiert ist durch meine Intervention, dass es jetzt für sie noch schlimmer ist, weil sie bei ihm im Leben ist und wie wir uns da drei Monate nachher gesehen haben, hat er wörtlich zu mir gesagt, Schatzi, also das war auch ein Übergriff, das habe ich schatzi genannt, Schatzi, sie macht alles, was ich will. Und dieser Satz zeigt, dass er schon weit weg von dem nunertsistischen Spektrum ist, sondern einfach da schon ins psychopartische geht, jemand, der das mit so einer inberundst und so fast voller stolz verkündet, dass die eigene Ehefrau zu einer Sclavin geworden ist, so einer Markt, so einer, dass sie ihm höhrig ist und dass mit so einem stolzen untertonen, das geht weit über nazistische Züge oder eine nazistische Störung hinaus. Vor allem hat ja sein Blick auf die Sprache, das ist ein Ausgang, das ist geleuchtet dabei. Er hat zwar leise gesagt, aber es war so richtig, es war so spürbar, so er wollte mir mitteilen, was er aufgrund dieser Vorfälle, ich werde halt mich natürlich gehast, dafür, dass ich das getan habe, aber was er daraus gemacht hat und dass sie jetzt quasi wirklich alles tut und keine Chance hat und er das auch eingeredet hat, dass sie ja von ihm nicht weg kann und und und und, was so passiert ist. Und das hat mich ja so durcheinander gebracht, dass er mir das gesagt hat, dass ich dann am nächsten Tag noch mal hin bin zu ihr und sie wieder angefangen habe, aber da hunde runde und da hat sie dann angefangen mich selber, wüsste es zu beschimpfen. Also da habe ich dann gesehen, dass er in einer unglaublich großen Not ist und es hat mir sehr leid getan, aber ich, es tut mir leid, aber ich bin auch ein Opfer gewesen und ich habe mir gedacht, ich konnte nicht anders das, ich musste so handeln und ich finde es auch ich persönlich finde es auch richtig so zu handeln. Also ich wäre in einer Situation hätte ich das auch getan und man merkt an der ersten Reaktion und an der zweiten, wie sein Einfluss in der Zwischenzeit war, ne? Das muss man einfach ganz klar sagen. Jetzt ist es noch nicht so lange her, es ist ein gutes halbes Jahr her. Was hat dir geholfen, diese Zeit zu überwinden und was hat dir gut getan? Was hast du gebraucht um in der Mahlungsprozesse? Da einfach noch ein Schritt weiter zu kommen. Also ich habe mich Anfang Mai getrennt und es hat mir geholfen, dass ich über den Sommer ganz viel Zeit mit mir allein verbracht habe im Freien, in meinem Garten, mit mir selbst nachdenken, mit mir selber redet. Ich habe versucht, eine Therapeutin zu finden, die auf Nazismus spezialisiert ist, ist mir nicht gelungen abgesehen davon. Gibt es nicht mehr mehr? Gibt es nicht so viele von uns? Ja, das ist richtig. Und man kriegt sowieso, also es war hoffnungslos. Und ich habe mir dann gedacht, okay, nein, dann muss ich das auch irgendwie alleine hinkringen. Und also das heißt, ich habe sehr viel mit mir alleine gearbeitet und dann bin ich eben, dadurch, dass ich den Podcast von dir schon sehr lange gehört habe, bin ich im Zuge eines Podcasts von dir auch auf das Retreat aufmerksam gemacht worden und da habe ich dann lang überlegt, dann muss ich es soll ich nicht und meine Tochter braucht mich vielleicht, geht noch in die Schule, in die letzten letzte Jahr vor der Mathura und dann habe ich irgendwann hat eine Freundin zu mir gesagt, ich mach das doch. Und dann habe ich mir ein Herz gefasst und mit meiner Tochter geredet und habe gesagt, schaffst du das? Wie Mathura ja und sie hat gesagt, ach Mama, fahr doch. Und dann habe ich mich eben angemeldet und ich muss sagen, also die Dinge, die, also Schlafstörungen, Durchschlafstörungen sind bei mir wirklich erländiglich schlimm gewesen, dieses Gedankenkreisen, wenn du in der Nacht aufstehst und aufs Klo musst und dann nicht mehr einschlafen kannst und da musste ich auch Tabletten nehmen.
um das irgendwie in Grief zu kriegen und am nächsten Tag arbeiten zu gehen. Und das war ganz interessant. Ich bin in Griechenland auf dem Read-Read angekommen in Ende Oktober. Hatte ja da noch mal Sonne? Ein bisschen Sonne. Stimmt. Wir hatten, wir sind Ende Oktober. Nee, doch Ende Oktober war von 28. Oktober bis 4. November. Wir hätten jeden Tag ins Meer gehen können. Wir hatten so einen Glück mit dem Wetter, das war einfach, es war echt noch spätsommer. Ja. Und dieses, das ich noch einmal in den Sommer zurück konnte und dann gleichzeitig mit der Gruppe und mit den Interventionen, die du mit uns gemacht hast, gemeinsam mit dem Alene, die ja auch unglaublich ist. Hat dazu geführt, dass ich ganz am Anfang der Woche mir gedacht habe, puh, wenn ich hier morgen mit Durchlaftstörungen, drei Stunden nach Wach hinter Nacht im Seminarraum, werdet ihr mich trotzdem mögen. Ich bin so ein Buch, ja. Und habe einfach die Schlafterpletten abgesetzt. Und habe mir gedacht, die Meerichluft wird was dazu tun. Ich habe bei offenen Fenster geschlafen. Ich habe das Meerichsauschen die ganze Nacht gehört. Und ich habe es wirklich geschafft, in der Woche meine Schlafterpletten abzusetzen. Und seit hier, also auch beim Zurück kommen, habe ich es nicht mehr genommen. Und seit hier komme ich ohne aus und es geht meistens gut. Also es ist wirklich für mich so, dass dieses schlimmste, dass die Schlafterpletten haben mich in den Wahnsinn getrieben. Ja, das glaube ich. Und die bin ich jetzt los. Also, und es muss an der Stelle auch echt mal gesagt werden. Also ich merkte es auch an der Einzeltherapie, die ich gebe, bei den Frauen. Es ist wirksam, es ist fantastisch. Es bringt wahnsinnig viel Namen. Heinen in der Gruppe in so einem Retreat. Hat jedoch noch mal einen anderen Impact. Dieses Gruppen, diese Gemeinsamkeit, dieses Auffangen in der Gemeinschaft, dieses sich emotional sicher in einer Gruppe fühlen, das was wir gestern auch beim Gruppen zum Kohl besprochen haben. Das trägt maßgeblich dazu, bei, dass ihr ein gutes Fundament habt, um in die Heilung zu gehen. Und bevor du die letzten Worte noch an die Frauen richtest mit deinem Impuls und dein Rad schlegen, Ladies, lasst euch von dem Video das auf der Website, auf der Retreat Seite ist also auf meiner Website. Ich verlinke sie unten natürlich in der Beschreibung. Schaut euch das Video an. Es dauert zwar, glaube ich, so 10, 12 Minuten, aber es gibt euch einen wirklich, wirklich ganz tollen Einblick in was für eine Arbeit, jeder eintaucht in was für eine Gefühle, in was für eine Atmosphäre und wie viel Heilung möglich ist. Die 9 Termine für nächstes Jahr, die stehen schon, das heißt die Anmeldung ist offiziell Ende April und Ende Oktober. Es gibt es nur zweimal im Jahr. Es gibt nur eine begrenzte Zahl von 12 Plätzen, weil wir natürlich die Werleisten müssen, also einem Thema auch auf jede Frau individuell eingehen zu können. Aber lasst euch das nicht in den, schaut es euch an. Und wenn das Video euch nicht überzeugt und das melden wir die meisten, dass sie schon beim Video anfangen zu weinen, wenn sie das sehen, dass wir da hochgeladen haben, dann lasst euch die Worte von der Chile auch nochmal durch den Kopf gehen, weil es ist immer wieder passiert, dass wirklich körperliche Symptome abgenommen haben nach dieser Woche. Es passieren kleine Wunder tatsächlich, wenn das Nervensystem zur Ruhe kommt und ihr euch wieder sicher und gefangen vor einigen gesehen fühlt und ihr nach der Woche wisst, es waren niemals eure Schuld. Ja, ja, das ist es. Und wenn du jetzt liebe Chile noch ein paar Worte an die Frauen richtest und vielleicht genau diese eine Frau erwischt, die aufgrund deiner Geschichte sich wieder erkennt und sagt, wenn die Chile das gemacht hat, dann mache ich das auch, dann sehe ich das auch durch, was wäre das? Es ist nicht nur eine Sache, das eine, was ich auch sagen muss, was schon viele Frauen vor mir gesagt haben, das ist das mit dem Bauchgefühl. Dieses Nimm, nimm dir Zeit für dich selbst, zieh dich raus aus dieser Beziehung in der da drinsteckt, gerade weil sie ja oft einen so versuchen, so unter Druck zu setzen, dass man sich eben nicht rausziehen kann. Spür hin und frag den eigenen Körper, was ihr dir sagt, wie du auf diesen Mann reagierst. Das ist ein wichtiges Teil für mich. Das Zeiter ist, dass eben eine Form der Gewalt auch schon ausreicht. Also wenn es auch nur psychische Gewalt wäre, meistens sieht, kommt man dann eh drauf, das ist trotzdem noch was anderes auch noch. Bei mir einfach so stark war, dass ich so lange versucht habe, mir selber immer noch wieder Hoffnung zu machen. Nein, es gibt keine Hoffnung. Lasst jegliche Hoffnung fahren, dass es jemals besser wird. Es wird niemals besser, es wird höchstens schlechter. Danke. Und jeder Tag früher, den man aus so einer Beziehung mit so einem nazisten Schwein rausgeht, ist ein gewonnener Tag. Weil danach kommen die Aufräume arbeiten und die Tauer dauern eh auch noch lange genug. Mir geht es heute 7 Monate später. So viel besser, als es mir damals gegangen ist, dass ich wirklich nur sagen kann, lasst die Hoffnung fahren und geht so schnell wie möglich. Und wie sieht denn gesamten Freundeskreis? Weil es geht mir so, also ohne Freunde zu informieren, ich glaube ich geht es gar nicht. Aber wenn sie dann da sind und helfen und eine Freundin von mir zum Beispiel, die habe ich gesagt, durch habe es jetzt geschafft, ich habe mich getrennt. Jetzt muss ich durch die Ärgste herhattet Zeit durch und die hatten mich jeden zweiten Tag um 7 Uhr in der Früh angerufen und war ganz kurz und wollte wissen, ob es mir möglich ist. Aber wie schön, und das ist so ein wichtiger Faktor, ne, öffnet euch, sprecht darüber, dass es ganz wichtig den Fakt ist auch. Jedes Mal, wenn ihr zurückgeht, Ladies, es ist in dem Kopf des nazisten eine Bestätigung dafür, dass ihr euch nie etwas unrechtes getan hat und so stimmt, kann es ja nicht gewesen sein, wenn ihr wieder zurückgeht. Also holt euch Hilfe und lasst auch hier abermals die Borte, die euch Chili sagt und die euch eigentlich jede Frau genauso bestätigen kann. Es gibt ein anderes Leben danach und ein sehr viel besserer Stömsdumider zu. Ja, ja, ja. Also ich bin noch nicht durch, aber ich habe das Ölis. Ich bin auf einem guten Weg und durch den Austausch mit den anderen Frauen, das ist dann möchte ich dich auch wirklich bestätigen, dass ich jetzt 11 andere Frauen kennen, die eine ähnliche Geschichte, wie ich durchgemacht habe, denen ich auch jederzeit, wenn ich eine dunkle Stunde habe und die dunklen Stunden kommen, manchmal schreiben kann und sagen kann, bitte fang es mich auf. Die schreiben zurück, die sind da. Also ich war ja bis vor kurzem noch in die Rezeptgruppe, die danach entstanden ist, die wir haben und ihr seid wirklich nach wie vor auch zwei Monate später in wirklich sehr regelm Austausch und genau dafür gibt es ja auch das. Und gemeinsam mit anderen Hallen ist noch mal necks Level und ich merke es dir ja auch an. Und ich bin ganz genau wie du in dieses Retreat gekommen bist und man hat, wie eigentlich bei jeder Frau gesehen, was es mit euch macht, wenn ihr zusammen kommt. Und ich bin der Meinung, wenn Frauen, Frauen zu porten, kann nur etwas ganz fantastisches und wundervolles entstehen. Und deshalb gibt es das alles und es ist schön, dass du dich dazu entschlossen hast, ein Teil dieser Community zu sein und jetzt auch noch im Podcast deine Geschichte erzählt hast du als Abschlussrunde. Ich bin schon so unde. Und ich muss dir das wirklich sagen, Christina, ich bin dir so unglaublich dankbar für diesen Podcast, weil als ich auf den Podcast gestoßen bin, da hat es bei mir dann richtig klick gemacht. Also ich habe viel schon gelesen vorher und auch andere Podcast gehört, aber durch diese vielen Geschichten, also deswegen mache ich die auch bitte, bitte hör nicht auf damit auch, wenn es manchmal vielleicht anstrengend ist, aber durch diese vielen Geschichten, ist so, dass man diesen vielen Grenzehberschreitungen der Nazis, wenn man noch in der Nazis die Schimpfbeziehung ist, wiederpart bieten kann, weil es ja über Wiederholung geht. Klar, ich habe natürlich, wenn ich jeden Tag eine neue Geschichte gehört habe von einer anderen Frau, hat das bei mir wieder einen kleinen Passelstein bewegt, dass auch ich es da raus schaffen kann. Also ich bin dir natürlich unglaublich dankbar dafür und auch Sportivall dankbar dafür, dass es schön ist. Das ist schön und ich mache diese Arbeit wirklich gerne, weil ich natürlich sehe, wie viele Früchte sie für euch trägt und so lange Frauen bereit sind, ihr Schweigen zu brechen, so lange wird es diesen Podcast auch ganz sicherlich geben, damit ihr genau das bewirkt, wo von Dolie B. Chile gerade gesprochen hast. Wir machen auf alle Fälle weiter und ja, das soll ich sagen, es war mir eine Ehre, dass so mein Podcast war, als erste Teilnehmerin von vielen in dem Retreat und ich kann mir vorstellen, dass er nach deiner Geschichte sicherlich auch noch andere kommen werden, die im Retreat waren und ihre Geschichte zum Abschluss noch erzählen. Ich bin mir sicher, wir haben uns nicht das letzte Mal gehört und nicht das letzte Mal gesehen. Es gibt ein Revival dieses Jahr von allen Retreats, die wir jetzt gemacht haben und das wird sicherlich auch noch mal ein ganz tolles Event und etwas ganz wundervolles, wenn alle Frauen, die daranteil genommen haben, bei diesem Event auftauchen und sich kennenlernen. Und ich freue mich schon ganz berühmt.
sondern das Eber-Ihrfahrt von Newsletter davon und bekommt eine E-Mail von der Marlene. Und bis dahin wünsche ich dir alles, erdenklich guter auf deinem Heilungsweg, wie du schon gesagt hast, es braucht Zeit, es braucht Wiederholung und es braucht, dass sich euer Körper wieder emotional sicher fühlt und euer Nervensystem aufgebaut wird. Habt Geduld mit euch, es ist machbar. Vielen Dank, ganz lieb viele Grüße hier vom Team sie nach Wien und ich bin mir sicher, wir hören und sehen, recht bald wieder voneinander. Ganz herzlichen Dank, Chili für deinen Mutanschwagen zu brechen. Danke dir auch, alles Liebe zurück. Danke, danke. Alles Liebe. Ciao, mach's gut, Chili. Ciao.
Podcast Summary
Key Points:
Der Podcast behandelt toxische und narzisstische Beziehungen und bricht das Schweigen betroffener Frauen.
Chili, 57 Jahre alt aus Wien, berichtet von einer vierjährigen Beziehung mit einem narzisstischen Mann, von dem sie seit einem halben Jahr getrennt ist.
Die Beziehung begann mit Online-Dating; der Mann war verheiratet, was er erst nach zwei Wochen gestand.
Die Lovebombing-Phase war kurz; bereits nach zwei Wochen traten erste Eifersuchtsanfälle und Kontrollverhalten auf.
Psychische Gewalt umfasste ständige Überwachung, GPS-Tracking, Eifersucht und emotionale Abhängigkeit.
Chili hofft, dass ihre Geschichte anderen Frauen hilft, früher aus schädlichen Beziehungen auszusteigen.
Summary:
Der Podcast thematisiert narzisstische und toxische Beziehungen als gesellschaftliches Problem. In dieser Folge wird Chili vorgestellt, eine 57-jährige Frau aus Wien, die vier Jahre lang mit einem narzisstischen Mann zusammen war und seit einem halben Jahr getrennt ist. Sie schildert, wie die Beziehung begann: Nach ihrer Scheidung 2017 und einer zweijährigen Pause wagte sie sich 2019 ins Online-Dating.
Dort lernte sie einen verheirateten Mann kennen, der ihr dies erst nach zwei Wochen gestand – eine erste Grenzüberschreitung. Trotz anfänglicher Skepsis und schlechter Dates mit anderen Männern ließ sie sich auf ihn ein. Die Lovebombing-Phase währte nur kurz; schon nach zwei Wochen zeigte er Eifersuchtsanfälle und Kontrollzwang.
Er überwachte sie ständig per WhatsApp, forderte GPS-Daten und warf ihr vor, mit anderen Männern zu flirten. Chili versuchte, Grenzen zu setzen, etwa indem sie die Beziehung befristete, doch er manipulierte sie mit wechselndem Verhalten aus Liebe und Abwertung. Psychische Gewalt und emotionale Abhängigkeit prägten die Beziehung.
Sie betont, dass sie ihre Geschichte erzählt, um andere Frauen zu ermutigen, sich aus solchen Beziehungen zu lösen. Der Podcast bietet eine Triggerwarnung, da detailliert über Gewalt gesprochen wird.
FAQs
Eine nazistische Beziehung ist eine Partnerschaft mit einem narzisstischen Partner, die durch Macht, Kontrolle und psychische Gewalt geprägt ist. Sie betrifft viele Frauen und ist ein gesellschaftliches Problem.
Chili lernte ihn 2019 über Online-Dating kennen, obwohl sie explizit keine verheirateten Männer suchte. Er war verheiratet, verheimlichte es zunächst und wurde nach über einem Jahr auf der Ersatzbank durch sein Lovebombing interessant.
Lovebombing ist eine Taktik, bei der der Partner übermäßige Zuneigung und Komplimente zeigt, um Abhängigkeit zu erzeugen. Chili erlebte es nach dem ersten Date, als er sie bekochte und mit Aufmerksamkeit überschüttete.
Chili erlebte Kontrolle durch ständige WhatsApp-Nachrichten, GPS-Überwachung und Eifersucht, selbst bei harmlosen Interaktionen wie einem Autokauf. Der Partner machte ihr Vorhaltungen und versuchte, ihr Verhalten zu diktieren.
Chili versuchte, Grenzen zu setzen, indem sie die Beziehung befristete und klare Erwartungen formulierte. Sie wehrte sich gegen Kontrolle, gab aber manchmal nach, wie bei der GPS-Freigabe, was die emotionale Abhängigkeit verstärkte.
Der Podcast soll das Schweigen über partnerschaftliche Gewalt brechen und Frauen ermutigen, sich zu trennen. Jede Geschichte wird anonymisiert erzählt, um andere zu unterstützen und das Tabu zu bekämpfen.
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