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chello-talk / birth / grief & grace

67m 47s

chello-talk / birth / grief & grace

In dieser Podcastfolge spricht Mathis Kleinschitker mit Esther Schumann über Körperbilder und deren Einfluss auf Diskurse und das Wohlbefinden. Mathis eröffnet mit persönlichen Erfahrungen: Als ehemaliger Leistungsturner und Tänzer erlebte er extreme Körperideale – von Muskulösität bis Schlankheit – und die ständige Spiegelung, sein Körper sei „zu dünn“. Esther, die im Bereich Körperakzeptanz arbeitet und selbst dick ist, schildert ihre Prägung durch eine fettfreundliche Familie und chronische Krankheit, die ihr Körpererleben dominierte. Beide betonen, dass Mikroaggressionen wie Kommentare bei Familienfeiern – „Du hast zugenommen“ oder „Da ist ja nichts zum Anfassen“ – tiefe Narben hinterlassen. Sie kritisieren die gesellschaftliche Norm, dass Körper kontrollierbar seien und einem Ideal entsprechen müssten. Stattdessen plädieren sie für mehr Diversität und Akzeptanz unterschiedlicher Körperformen. Die Folge verknüpft persönliche Anekdoten mit gesellschaftlicher Reflexion, insbesondere durch die aktuelle Olympiade als Auslöser für Mathis’ Gedanken. Esther stellt ihren Podcast vor, der ebenfalls Körperakzeptanz thematisiert. Das Gespräch zeigt, wie Körperbilder historisch und kulturell variieren, aber stets Macht über Individuen ausüben.

Transcription

12160 Words, 71763 Characters

German
Hallo und herzlich willkommen zu meinem Podcast Moving and Listening. In diesem Podcast findest du zwei Dinge zum einen angeleitete Bewegungsanheiten und zum anderen Antockformat. Die Bewegungsanheiten bestehen immer aus zwei Teilen. Der erste Teil, nur wenige Minuten lang, ist eine Anleitung für dich zum Zentrieren, zum sich sammeln, zum bei dir ankommen. Der zweite Teil ist Organanter Floating mit Musik und meiner Stimme mit Bildern und Ideen leid ich dich an, dass du in Bewegung kommen kannst, dich immer mehr frei machen in größere Bewegung, um in einen Flo in und in Schwung zu kommen. Das Talkformat ist ein einfaches Gesprächsformat, indem ich entweder alleine oder mit einer Person, die ich mir dazu einlade, über Themen redet, die mich bewegen. Ich bin Mathis Kleinschitker, Danza Uncoyograph, Coach und Trainer und auch an Entwickler von Embodied Communication Practice. Es gibt Folgen auf Deutsch und es gibt Folgen auf Englisch, das siehst du meiner Beschriftung der Folge. Viel Vergnügen. Herzlich willkommen zu einer neuen Folge. Ich habe mir heute eine Person eingeladen und mit der würde ich gerne über folgendes Thema sprechen, nämlich inwiefern Körperbilder eben heute, also das tun sie schon lange und schon immer, aber in der heutigen Zeit sozusagen Diskurse und eben auch auf das, auch das Wohl, der gehen von einzelnen Personen mitbestimmen. Also die Frage danach, was machen solche Körperbilder mit uns? Und vielleicht ganz kurz Körperbilder, was ich mir da runtervor, also bestimmte Körperform werden immer wieder genommen, sozusagen Repräsentativ für irgendwas angeblich zu stehen. Also, weil Körperformen sind alle unterschiedlich, es gibt sehr verschiedene und Körper, das ist eigentlich wunderschön und toll. Und gleichzeitig gibt es dann so eine Verengung von bestimmten Körperformen, die dann für was, was ich kraftvoll oder für gesund oder dies oder jenes Stern, ja, also ein Beispiel, die wären schön als ideale. Und mit wem möchte ich da heute übersprechen, mit ihrer Schumann, herzlich willkommen ihrer. Hallo, danke, dass ich dir sein kann. Würde ich vielleicht schon mal angüning, dass wir uns schon kennen. Und es war. Flüchtig. Ja, schon ein bisschen länger. Und zwar haben wir uns, das ist jetzt schon ein paar jährchen her. Ich krieg die Jahre nicht mehr hin, waren genau, aber wir haben uns in einer gemeinsamen Weiterbildung als Diversity-Trainer einen in Berlin kennengelernt. Und das ist jetzt schon einige Jahre her. Genau. Ich kann immer so ein Kalender im Kopf, ich kann sie ja genau sagen, November 2018, unsere Ausbildung gegen November 2018 bis, ich glaube April 2019. Genau, da ja kennen wir uns. Es ist inzwischen wirklich schön, da geht es jetzt nicht fest, acht Jahre. Ja, irre. Und genau, vielleicht mag sie noch ein paar Sätze zu dir sagen, was so aus welchem Kontext und so. Aber gerne. Ich komme also, also ich glaube, das wird auch immer wieder deutlich und ich kreif, dass ich direkt mal auf den wegen der Diversity, ich komme so aus dem Bereich Inklusion ursprünglich, da kann das Thema Diversity oder Diversität dazu aus dem Kontext kennen, kennen wir uns eben. Und mein Arbeitsschwerpunkt oder ein großer Arbeitsschwerpunkt der letzten Jahre ist bei mir das Thema Körperakzeptanz. Also ich nenne es Körperakzeptanz, man könnte auch Fett-Deboration sagen, also Fettbefreiung, aber ich glaube, das ist in Deutschland. Dabei können glaube ich, wenig Leute, was anfangen, deswegen Körperakzeptanz. Also sprich, ich arbeite so mit Leuten, die, also bei der Zirkube sind oft dicke Menschen, aber nicht nur dicke Menschen. Vielleicht sollte ich auch direkt sagen, ich sage, ich nehme dicke, also beschreiben das Wort, also nicht negativ und beschreibend. Und ich arbeite also mit Menschen, die entweder schon in ihr ganzes Leben dann mit ihrem Körper hat dann irgendwie unzufrieden sind und aber auch nicht während unsufrieden sein wollen oder die vielleicht auch lange nicht mit ihrem Körper gehadet haben, aber über sowas die Krankheit der Alter daneben angefangen haben, vielleicht auch, wo sie gewährt, dass ohne die Beziehung zum Körper ist nicht mehr so toll oder irgendwie viel mehr nie mehr möchte ich wohl. Das ist so meine Zielgruppe. Und ich habe auch ein Podcast, die können wir vielleicht auch nicht schon auspacken, der heißt, das ist eine Gesellschaft. Und deswegen haben du und ich auch im letzten Jahr rettige viel über Podcast gesprochen. Das stimmt. Wo ich für mich im Dein Podcast zu sein. Ja, total gut. Da kommt es dann auch eigentlich zusammen. Ja, vielleicht mache ich mal so einen Aufschlag, wie kommt auch dieses Thema sozusagen jetzt so hier so wieder rein. Also für mich als Thema zum Podcast. Gut, wir haben dann natürlich auch schon ein bisschen länger darüber überlegt. Ich merke aber so, dass das jetzt nochmal sehr stark durch die Olympiade bei mir zumindest persönlich aufgeploppt ist. Also die Winter Olympiade in Italien. Und mich das einfach sehr stark daran erinnert hat, wie, also welche Körper, mit welchen Körperbildern ich über meine Biografie auch so geprägt worden bin. Und ich habe mich wirklich auch so ein bisschen, ich habe mich so ertapp gefühlt. Ich war, ich habe Körling geguckt. Körling ist einer der ältesten Sportarten. Das wird so ein bisschen als Schach auf dem Eis bezeichnet. Ich weiß nicht ganz kurz, für die die es nicht kennen. Das ist so eine lange Heißbahn und vorne sind so Kreise und man hat so so runde Steine, die werden so über das Eis angeschoben und dann gleiten die und dann sollen die möglichst in diesen Kreisen da bleiben und die gegnerischen Mannschaften versuchen, die die Steine der anderen sozusagen da wieder rauszukäkeln, sodass am Ende die meisten der eigenen Steine da drin liegen. Und das ist nicht so wahnsinnig populär, also das ist jetzt nicht das, was so viele früher geguckt haben, aber das ist total populär geworden und ich glaube was sozusagen, wo ich mich so ertappt habe, also ich das geguckt habe, das ich dachte und ich habe jetzt, also ich habe da ehrlich gesagt relativ zufällig reingesch, also das war jetzt nicht so, dass ich irgendwie geguckt habe, ich will jetzt Körling gucken, sondern ich habe einfach angemacht und dann lief Körling und das waren die, die sozusagen die Herben, die Auswahlteams und ich habe dann relativ schnell gedacht, ach guck mal an, das sind sehr unterschiedliche Körper, die ich da innerhalb der Mannschaften sehe, in Vergleich zu sagen, Mama, Skirenfahrer innen oder auch den Eiskunstläufer innen, davon habe ich ja auch relativ viel geguckt, jetzt tatsächlich eher zufällig, weil ich das jetzt nicht so, also genau, wir arbeiten ja auch manchmal und so, also das ist jetzt nicht so, dass ich mich da so einsetzen kann und immer das gucken, was ich gerade lust habe und gut ist das nochmal gesagt, dass ich das nicht so viel zu tun, ja, ja, ich glaube, dass viele denken alle die Podcast machen, die haben auch sonst nicht so viel zu tun, ne? Aber zurück zum Thema, ich will das so ein bisschen anknüpfen, also, genau, also ich komme, ich würde mal sagen vermutlich wäre ich als Kind, ich bin 79 geboren und vermutlich hätte man damals, war das noch nicht so verbreitet, hätte man damals eine kindliche adhs diagnostiziert bei mir, würde ich jetzt mal so heute rückbligen sagen, ich war wahnsinnig aktiv, ich brauchte unglaublich viel Bewegung, konnte mich schlecht konzentrieren, etc. pp und hatte auch wahnsinnig Spaß an Bewegung und habe dadurch relativ frühzeitig mit Sport begonnen, mit drei Jahren in Kinderturen und dann als weiß ich mich mit sechs oder was Handball und habe beides dann sehr stark verfolgt, bin dann leistungsturner geworden, haben also Hessen Auswahl geturnt und in Turen, im Geräteturren ist es dann so, dass man ab 14 bei den männlich geleseneren Herrenturren muss. Und ich weiß nicht, ob du schon mal herren geräteturren gesehen hast, ist ja eine kraftmeierreif vom Herrn, also unfassbar und ich musste, also da war dann klar, so wenn ich das jetzt wirklich machen will und ich hatte wie gesagt, ich hatte Talent, ich sollte das tun und so weiter, aber da war so klar ab jetzt hiese das dann so drei Stunden am Tag im Fitnessstudio punkten und das war dann so Ende der 80er, Anfang der 90er und das war für mich völlig abweglich, also es war für mich sofern ab jetzt irgendwie ins Fitnessstudio zu gehen und das verbinde ich jetzt nochmal mit einer anderen Geschichte, man jetzt 14-jähriger Neffe, also der sozusagen im ähnlichen Alter ist, der will jetzt unbedingt in den Fitnessstudio gewoll, weil alle in der Piercrop jetzt all ins Fitnessstudio gehen, so, ne? Und das finde ich irgendwie, also daran habe ich noch mal so gemerkt, wie unterschiedlich die Dinge sozusagen sowohl in der Zeit als auch von unterschiedlichen Personen drauf geguckt wird, also was gilt sozusagen als erstrebenswert, was nicht und was steckt dahinter und ich bin dann um das zu vervollständigen relativ spät für eine Tänzerkerjera mit 21, habe ich mich entschieden, also sozusagen professionell Tanz zu studieren und da war der, also da war genauso, da war der nie maximisch, lang, lang, lang und aber kräftig, kräftig, kräftig, also auch so, wo ich damals manchmal im Kopf immer schon dachte, die haben einem dann gesagt, an welchen Stellen man am Körper abnehmen soll und so wo man so, wo ich dann Manchmal schon dachte, wie soll das denn? Ich kann ja nicht meinem Krabber sagen, hier weniger da mehr. Also so total irre auch. Und das, ja, wenn man so natürlich jetzt so an Ballettkompanien oder auch viel Tanz denkt, dann ist da, war das 20. Jahrhundert, dahingehend einfach extrem und dann 90er Jahre, super Modus und so. Also da kommen so viele Phänomene dazu, die dieses Schlangheitsideal, ich meine letztendlich können wir jetzt nur hier über sozusagen die sogenannte westliche Welt. Also, ne, also ich kann mal kurz vorstellen, wir sind hier in Deutschland und können reden hier so zu über ein mitteleuropäischen Kontext oder westliche Weltkontext, wo das ja extrem vorschärschend ist, dieses Schlangheitsideal. Und gleichzeitig steckt ihr dieses, und gleichzeitig habe ich nochmal so dieses andere Körper, weil ihr jetzt aufgemacht, also so atletisch, sprich also so ne muskulär definiert, und so weiter. Was scheinbar jetzt für mein Nessen, männlich gelesen, auch wieder nochmal wieder eine Wichtigkeit erlangt, wo ich denke, also der ist super sportlich und alles und mit den Gehuch, also krass, das muss jetzt irgendwie auch noch ontop. Und was das für ein Stress erzeugt. So. Absolut. Ja, ja, genau. Ich denke auch gerade über so diese, das Jim, denke ich gerade, das, ja, schon kurz mal erzählen, was so meine Prägung ist, da gibt es sehr andere Prägungen. Super, danke. Ich finde es total interessant, dass du auch so, was so vorhin, sogar das wie du so als Kind auch mit diesen Bewegungsdreien und so aktiv ist, kind ich, glaube ich war das Gegenteil. Also über mich gibt es so die Geschichte von, man setzt mich im Ruhen und da bleibe ich erstmal ganz, dann sitzt und boh, wachte ganz viel. Also von, wobei ich tatsächlich schon auch Erinnerung habe, von, ich fand Bewegung gut und mir hat Bewegung Spaß gemacht, aber ich war jetzt, bei mir war glaube ich, innerlich immer schon viel los, aber ich glaube so äußerst, ich fange, ich fange, ich fange, ich fange fertig so ein aktives Kind, also so. Und hab auch gar nicht so, ich hab ein paar Sportbezüge als Kind, ich hab meinen mich hat eher geprägt, dass, also auch so körper, früher körperbilder, ich bin in der Familie aufgewachsen, wo es auch schon immer schon dicke Menschen gab, also zumindest, seitdem ich denken kann. Also meine Mutter ist dick, also bei ich da würde ich auch sagen, das habe ich vorhin nicht gesagt, ich bin selber dick, tatsächlich, das ist, genau ich hab ja vollhin gesagt, ich arbeite mit dicke Menschen, aber ich bin auch selber dick und eigentlich auch wirklich schon sehr, lange, also spätestens so seit der Pubertät, ich hab mich als Kind nicht als dick wahrgenommen, aber ich hab ab und zu so Rückmeldungen bekommen, schon, also ich war auch nie ein ganz dünnes Kind oder so. Und mich hat schon geprägt von, ich bin von klein auf mit dicken Menschen aufgewachsen, die jetzt auch zumindest, also meine Familie gab es ganz klar Fettfreundlichkeit und natürlich im Rest der Welt sowieso, aber die dicken Menschen und trotzdem haben die sich nicht, also es gab mal ab und zu sprücher, aber zum Beispiel meine Mutter habe ich nicht so erlebt, dass die sich jetzt die ganze Zeit selber hast. Also ich kenne so ganz viele Erzählungen von Menschen aus ihrer Kindheit und es gibt inzwischen, glaube ich, auch Studien, die zeigen, dass gerade so zumindest für Mädchen die Figur der Mutter ganz wichtig ist, wie die über ihren eigenen Körper redet. Als Vorbildfunktion sozusagen oder als prägende oder primäre. Genau. Und da hatte ich ein gutes Vorbild, also bei uns wurde da wenig negativ drüber gewedet und deswegen, dass das ist so eine frühe Prägung. Ich sage auch noch, ich bin DDR sozialisiert für was vielleicht ein Stück weit auch. Also ich bin ja dann 80, was vielleicht auch ein Stück weit zu beeinflusst, was zu uns an Medien da so da war die ersten Jahre. Wobei schon der Sachen ja auch erst in 90ern so richtig losging, habe ich das Gefühl, so bei den Körperbildern in Medien. Aber genau, also in was bestimmt so einfüße habe ich da nicht mitbekommen und ich glaube, was mich in meiner Kindheit, das haben wir im Vor-Vorgespräch so ein bisschen berätet, was mich eher geprägt hat oder was meine überhaupt Körpererfahrung war als Kind. Ich war einfach chronisch krank, also ich hatte ganz, ganz stark noch Rodemites, vorgeg ich von abwas von Anfang an und habe also und hatte das die ersten zehn Lebensjahrer wirklich eben wie gesagt sehr stark und das ist eigentlich meine prägende Körpererfahrung, glaube ich, als Kind. Also auch so diese Erfahrung von, da funktioniert einfach was nicht. Und Körper ist irgendwie eher was, was ein bisschen Stress bereitet, was immer, also genau was Schmerzen sagt, was auch ab und zu heiß, dass ich ins Krankenhaus muss und irgendwie auch immer so genau mit Krankheit verknüpft, mit nicht funktionieren so ein Stück weit. Und das wurde dann eben erst ruhiger, als ich dann so 11/12 war und dann glaube ich kam so das Thema Dicksai noch mal stärker. Also ich glaube ich wurde dann auch dicker, aber eben auch, ja, ich weiß auch gar nicht. Ich habe manchmal das Gefühl, das eine hat auch so viel vorher so viel Raum eingenommen, dass das eben das Dicksai in meiner Kindheit nicht so eine Rolle spielte und dann war es irgendwann klar, so "ah, mein Körper ist weicht irgendwie von irgendwelchen Ideen ab." Ich bin nicht dünn, sollte aber irgendwie dünn sein und habe dann glaube ich mit 13 DER, das ist die ETH gemacht und so. Also das war dann halt irgendwann für mein Körper erleben, glaube ich, relativ zentral, dieses von aus, immer so diese, das zu bespriege zu bekommen. Mein Körper ist nicht okay, so wie er ist. Ich, das ist, also bei mir klingt ja auch nochmal anders, habe ich tatsächlich auch gar nicht mehr so auf dem Schirm gehabt, aber jetzt wo du gerade sozusagen da deinen Geschichte erzählt hast, also mein Erleben war sozusagen einerseits dieses, also Körper als sehr, ähm, genau, also da konnte ich ja mich so ganz viel ausdrücken und da konnte ich irgendwie so mich so ganz viel spüren auch und so weiter und so fort. Und gleichzeitig fällt mir jetzt ein, dass mir immer rückumuliert wurde und das auch so im Familien, also nicht so im direkten Kerr, also nicht Kernfamilie, aber so was, was ich, wenn man irgendwie auf irgendwelchen Geburtstagen und so ne, aber auch mit Pierkrop und so weiter haben ganz viele immer gesagt, so wenn man sich so gedrückt hat, immer so "ah, das, ähm, ach, das kann man gar nicht richtig drücken, da ist ja nichts zum anfassen." Und das hat tatsächlich bei mir auch total, also das hat bei mir auch so ein Erleben, eigentlich erzeugt von "Mein Körper ist so, wir ist nicht richtig dick" und ich kann mich damit auch nicht zeigen oder so, ne? Also das war auch so die Teenagerzeit und so das ähnere ich mich auch sehr stark sozusagen, dass das war eher dann ganz schwierig, weil, also ich war immer sehr eher dünn, also auch einfach, und durch den ganzen Sport hat sich das in meiner, bei mir zumindest dann auch nicht verändert und genau, und das wurde mir aber eben immer gespiegelt, ich sei zu dünn, ich würde wohl nicht genug essen und was auch so, also immer diese Sprüche und das bringt mich eigentlich schon mal auf diese Spur wie, ja das ist so ein bisschen so, wie viele Menschen eigentlich in so einem Spruch, das natürlich, also da sind wir wieder von Absicht und Wirkung, die ja eigentlich nur sagen, wenn man es ihnen sagen würde, die dann sagen ja, es ist ja nur gut gemeint oder wohl gemeint, aber also diese Repetition von solchen letztendlich Mikroakressionen, die man da erlebt, wie stark das dann das eigener Leben prägt. Ja, ja absolut, also ich glaube wirklich, dass für viele Menschen das hat noch ja 10-10 lang nachhängt, also gerade Menschen, die Dicks sind ultimaltig waren halt, dieses die Kommentare, die dann so die so als Kind, gar wollte die Kommentare dieser heute noch gibt. Also ich habe gerade gedacht und so nur so halbwitzig gedacht, dass es müsste eigentlich echt mal jemand bevorchen, diese kleinen Sprüche, genau diese kleinen Mikroakressionen auch, die während in Familien, während Situationen von Begrüßung und Verabschiedung so kommen. Ich glaube, das ist wirklich klassisch, man kommt irgendwie an uns wird sofort der Körper kommentiert oder man verabschiedet sich. Ich habe zum Beispiel, weil ich als Kontrast, mir zu daiterinnerung, ich habe eine Erinnerung, ich bin 11, 12, wir sind in Berlin bei meiner Urgose Mutter, wir steigen so kurz davor in die S-Bahn zu steigen und selbst in das Zumbahn aufgebracht, kurz zur Probeck zu fahren und dann ruf sie hinterher, ich soll nicht so viel essen. Also wirklich so, das war so das Schlusswort von diesen Besuch. Und ich glaube, ich habe ganz viele Geschichten gehört von genau Menschen kommen, irgendwie an, auch heute noch mit 30, 40 oder auch in unserem Alter, mit 40 sind irgendwann, kommt bei Familienfeiern, dann wird erst mal sofort kommentiert, man hört ja zugenommen oder jemand aussieht und so und das ist, was ist das? Und ja, ich glaube auch, dass diese Sachen total schädlich sind, auch wenn die Menschen vielleicht denken, das sind nur so Sachen, die so nebenbei gesagt sind, ich glaube, die haben eine total große Wirkung und das macht ganz, ganz viel bei ganz vielen Menschen. Ja, und noch, also genau und da kommen ja dann noch eben diese Dinge dazu, was du zum Beispiel schon mal angesprochen hast, also Dinge, die auch nicht sichtbar sind nach außen, also was Leute durch chronische Krankheiten, welche auch, was auch immer andere Ursachen so in sich tragen, die wir natürlich von außen ja gar nicht sehen können. Also so in diesen Bemerkungen steckt immer auch so eine Schuldzuweisung irgendwie mit drin, also jetzt in unseren beiden Beispielen ging es so von wegen mehr oder weniger essen sozusagen. Das könnte man ja kontrollieren so ungefähr. Ich merke, bei mir hat sich das dann irgendwann sozusagen, also es hat sich so geteilt, es gibt so eine ganz lange Phase, da ist das so, da bin ich, da war ich total unsicher und unsifrieden mit meinem Körper, durch diese Spiegelung, du bist so dur, da ist ja nichts dran, du ist nicht, das ist irgendwie komisch, so ungefähr. Also es gibt ja auch dieses, also früher würde man Spageltar zahlen, war so ein Borg, was so vieles in den Nutztionen, ja. Oder eben andersrumener ist nicht so viel. Also diese Zuweisung, man hätte über alles so Kontrolle. Und da steckt ja gleichzeitig schon drin, man hätte die Kontrolle sich einen bestimmten Körperbild anzunehren. Und als ob das klar ist, dass das für alle das sei, wo es hingehen muss. Also da steckt ja schon dieses Bild drin von, als es ist doch, das ist ja unnummer her und die Norm ist ja wohl so und so. Wenn du das gerade so sagst, denke ich gerade, das ist ja dann nochmal absurder, dass diese Sprüche auch so oft in familien Situationen passieren, wo ja die anderen Menschen, mit denen man so verwandt ist, von denen man ja ganz viel Witt bekommen, so gedetisch, roti ja auch sichtbar sind. Also zum Beispiel, in meinem Fall heißt das, was meine Mutter war, war immer schon dick, ich kenne sie nur als dick, bei Großvater war dick. Und das heißt ja auch, meine Obers Mutter, selber eine sehr dünne Frau, die das dann gesagt hat, das ist dein Verabschieden, halb mich an neben meiner dick Mutter gesehen. Also sprich, wenn man so ein bisschen nachdenken könnte man denken, ja klar ist, ist vielleicht auch nicht, also nicht unlogisch, dass das Kind irgendwie nicht total dünn ist, weil ja, es ist halt eine Form von Körper, die es in unserer Familie gibt, und bei dir wahrscheinlich kennen alle Familien, die dann nicht aber vermeintlich, mutig bist du nicht die einzig dünne Person und deiner Familie. Und das ist macht sehr viel viel Abbesorgen auf, also man könnte ja wirklich einfach, man kann da ja sogar was sehen und davon was ableiten und dass das nicht passiert, sondern dass sie eben so gerade in diesen Kontexten so oft solche Spüche kommen. Und auch, wo man eigentlich annehmen könnte, das auch da sozusagen über körperliche Krankheiten, die solche Dinge auch sozusagen verursachen können oder auch mentale Belastungen, die eine große Rolle spielen können und noch mehr sozusagen, die vermeintliche Kontrolle auch entziehen, eigentlich bekannt sein müsste oder zumindest vielleicht aber gut, das auch eine Annahme, also das ist, kommt ja natürlich auch die Familienkonzentulation. Genau, ja und gleichzeitig sind eben nicht in allen Familien, nicht in allen Herkungen zu mehr, aber in vielen Herkunfts-Zermedien sind Familien einfach auch Orte von massiven Grenzüberschreitungen und da zu passt es natürlich auch dieses Körper kommentieren und einfach mal so nebenbei so einen Spruch raushauen, für die Person, die da gemeint ist vielleicht auch mehr erzähnte nachhalt. Also dann passt es für mich wieder gut zusammen, aber ja genau und diese Idee von Kontrolle, also was ich meine, mit dem das macht es halt noch mal so absehren, wenn man sieht, wie andere Menschen der Familie aussehen, dass diese Fantasie dann so haben, von die Person könnte was machen, würde dann ganz anders aussehen, ganz seltsam. Ja, aber das ist natürlich, ja und damit sind wir vielleicht bei dem was du das große genannt hast, oder eben so gesellschaftliche Erzählungen, das ist halt wirklich die Fantasie, man kann beeinflussen, wieder eigene Körper aussehen und man kann das nicht nur ein bisschen beeinflussen, ich finde das total absurd, dieses was du gesagt hast, mit dem man sollte im Tanzbereich ein bestimmter Stellen haben. Also heute kann ich da nicht, also da muss ich wahnsinnig überlachen, also es zeugt ja auch von wirklich, also derartiger Dummheit, aber das ist eine Fantasie von Machbarkeit, Beeinflussbarkeit von Körpern, die ja letztendlich wirklich, also auch wenn das dann extrem performt, weil ich da nochmal aber die hier einen allen Bereich herscht, also das Menschen wirklich nicht nur ein bisschen so ein bisschen komplett beeinflussen können, wie ihr Körper aussieht, welche Körper Form sie haben, wie die Muskeln, welche Muskeln sich da wie hier ausbringen können, auch wie stark, aber eben auch Gesundheit, dass Menschen komplett beeinflussen können, wie alt sie werden, also sie müssen nur das richtige Essen, dann können sie beeinflussen, ob sie halt irgendwie mit 70 oder 80 oder 90 sterben, also diese Fantasie von Kontrollen, da gibt es ja wirklich da. Ja und da ist ja gerade absolut und das Long-Javit-Sy Phänomen ist da ja ein total gutes Beispiel, also was wir zu sagen jetzt, ja, versuche unter, also das ist so, also ich meine letztendlich ist natürlich auch ein gigantischer Kapitalistischer Markt, da steckt viel Geld drin, aber es knüpft genau daran an, an das Bedürfnis oder diese Fantasie, man könnte das kontrollieren und Long-Javit-Sy ist wirklich ja so ein Beispiel dafür und da, also ich habe mich das noch gar nicht getraut, diese Dokus zu gucken von diesen Menschen, wo ja, also wo man merkt, ja da geht es wirklich nur, der geht es wirklich im Kontrolle, und die haben ja gar kein Leben mehr, weil die so eine Taktung, wann sie was genau in Eis schrank und jetzt so und so viel bewegen und das jetzt, also weil sonst geht es, es funktioniert alles nicht. Ja, und ich kann das ja auch total verstehen, ich habe gerade gedacht, klar mal, vielleicht kommst du da mal bei meinem Bot Podcast vorbei, ich habe nämlich gerade in den letzten Folge gesagt, dass ich viel über das Thema Alter nachdenken und eben auch über diese komischen Erzählungen, die es zum Thema Alter gibt, und über diese Super Age heißen sie glaube ich, die Menschen dann mit 80, die dann auch Klimzüge machen können oder Marathon laufen und so. Also diese, genau wo diese Kontrollfantaseen sich inzwischen ja auch hier ausbreiten, vielleicht kommen, kommst du da mal vorbei und wir reden da mal drüber. Das ist total spannend, also da fällt mir sofort meine einer Großvater ein, der mit 80 noch Sportabzeichen gemacht hat und wirklich und damit auch uns immer Druck gemacht hat, so. Unglaublich, oder? Also und dann hast du ja best der Voraussetzung für uns selber in Super Age ja zu werden, aber genau, diese und ich wollte gerade sagen, also diese, diese Trends, also einerseits so absurd und gleichzeitig ich kann auch vieles verstehen, ja, ich meine das ist jetzt so sehr küchentlich psychologisch, aber wir leben ja nun mal in Zeiten, wo wir ständig Hilflosigkeit erleben, ne? Also wenn man, wenn man, wo einmal die Nachrichten fünf Minuten an macht, dann ist ja immer ganz viel erleben von Kontrollvollosfen Hilflosigkeit und es ist ja irgendwie nicht besser geworden die letzten Jahre finde ich und das dann der eigene Körper, sondern so ein Feld ist, wo man vermeintlich Kontrolle hat, ne? Also es Menschen sich einfach suchen, lebensbereiche Suchen, wo sie mehr Kontrolle haben, finde ich es erstmal logisch. Oder das Gefühl haben, da haben sie Zugriff so, ne? Genau, genau, also das, es gibt ja dieses Modell mit den psychologischen Grundbedürfnissen, ich arbeite damit manchmal im Coaching, vielleicht kennst du es auch, wo es einfach, wo die Idee ist, es gibt vier psychologische Grundbedürfnisse, eins ist das eben nach Kontrollenorientierung und die Idee ist ja, wenn Menschen, wenn diese Bedürfnisse nicht erfüllen, das wenn eins davon nicht erfüllt, ist da gerade Menschen in der Krise und oft wenn es Menschen nicht so gut geht, dann ist es eben genau dieses Bedürfnis nach Kontrollenorientierung nicht erfüllt und ich wach mich immer von wem kann, das gerade erfüllt sein auch in der jetzigen Welt und dann ist es logisch sich was zu suchen, wo man vermeintlich mehr Kontrolle hat und dann ist halt fatal oder schwierig ist halt dann diese Ableitung von, es ist der eigene Körper, ne? Weil wir da eigentlich und ich finde immer so spannend, es ist eigentlich ein Feld, wo wir erstaunlich wenig Kontrolle haben, weil doch relativ viel auch, ne? Stichwort genetig doch uns mitgegeben wird. Also wir haben nicht gar keine Kontrolle, aber ich glaube wir haben viel weniger Einfluss auf unsere Gesundheit, auf unsere Körperform, als gesellschaftlich so bedacht wird oder uns immer wieder auch eingeredet wird und ich finde das so interessant und gleichzeitig sei Körper natürlich was, was immer verfügbar ist, ne? Also wir haben den ganz Zeit mit uns mit uns dabei, der ist die ganze Zeit da, wir müssen eh essen und dann ist es wahrscheinlich auch nahen Liegen zu sagen, okay, dann guck ich zumindest was ich essen oder dass ich ganz viel davon essen und ganz wenig davon und habe am Ende des Tages so ein Gefühl von ich konnte ein bisschen was man im Alter kontrollieren, aber das Thema Körper ist dafür eigentlich ein schlechtes Thema, weil Körper so eigenwillig sind und auch Gesundheit ebenso wenig, am Ende doch relativ wenig Steuerbar ist, ne? Ja, also ich genau, ich das ändert mich einfach auch an dieser, also ich bin so schön mediatisch nur auf längte Innen unterwegs und selbst da diese, also die Menschen aus diesem Sport, Gesundheitssektor, wenn die dann da ihre Videos posten von, also momentan ist natürlich irgendwie dieses Eisbaden wieder so total innen und dann zeigen sie so wie sie da in gefrorenen Sehsitzten und mit so teksten wo man wirklich denkt, also ihr beschäftigt euch halt auch nur mit euch, ne? Also euch ist sowas von nicht klar, wie unterschiedlich die Voraussetzungen von unterschiedlichen Menschen sind mit all dem was wir jetzt schon angesprochen haben, ne? Mental, genetisch, umwelphaktoren, was da alles noch Rolle spielt auf Körper und Gesundheit und das Climpsz sozusagen nochmal zu diesem Olympiade-Thema an, wo auch jetzt so viel gepostet wird, ja, also man muss sich diese Spitzenspotchen endet doch nur als Beispiel nehmen, dann also so also so, also das so easy und vor allem machbar wären, ne? Also so, wenn man das nach wie die, dann ist das doch also dann wird auch die deutsche Wirtschaft wieder und dann bist du auch Erfolg, also es ist unfassbar wie, wie unreflectiert das da abgeht und wie wenig mitgedacht wird, wie unterschiedlich wir sind und auch, also warum das auch schlecht sein sollte, ne? Das finde ich auch immer so spannend, also wie viele gibt es für die, das ist bis heute in der traumatischer Änderung im Sportunterricht und in der Schule Mannschaften zu wählen und als letztes Gewell zu werden oder wie auch immer, ne? Also weil das einfach überhaupt nicht der ein Ding war, weil das überhaupt nicht der ein Ausdrucksform war, weil Körper und Bewegung überhaupt nicht die Rolle gespielt hat und zurecht, weil wir einfach so unterschiedlich sind, das finde ich immer wieder fenomenal wie das dann also schnell alles weggeblendet wird und zu sagen so, na, nimm, ah guck dir das doch einfach mal an, da musst der Besirene und dann geht es schon so, das ist irgendwie irre. Da bist du bei den nächsten oder bisschen, oder? Ja, genau, dann kannst du viel, ja, gleich mit da. Ich gerade bei Sportler*innen finde ich das interessant, dass gar nicht gesehen wird, dass die, die so erfolgreich sind, der oft, oft eigentlich so teile, also selber ab, so da außen abends sind. Also es gibt auch so, kennst du wahrscheinlich auch, es gibt ja so Erzählungen über Schwimmer. Also ich hab zwei Schwimmer im Kopf, ich hab natürlich keine Namen verraten, aber ich hab über zwei Schwimmer schon mal gelesen, beide haben viel gewonnen, dass die eben bestimmte Ding-a! einfach von Natur aus haben, die dann dazu führen, dass sie so Ausnahmeschömer geworden sind. Ich finde, das ist so interessant. Ich finde es total einleuchend, das bestimmte körperliche Voraussetzung ein befähigen bestimmtes Sachen gut zu machen oder eben vielleicht auch nicht gut zu können hat. Und anstatt das halt zu sehen von wegen "ah, da hat jemand, bringt jemand was mit, was eben ex-übschulern möglich macht, was zum Beispiel ein Weltrekord im Schömen möglich macht. Aber das muss gar nicht antrochen, alles so fit zu sein. Ja, und kann auch klar. Für dessen, genau. Und es ist, also ich finde es eigentlich logisch, wenn man das sehen könnte. Oder wenn das, wenn das die Idee ist, von "oh, es gibt einfach Menschen, die, wenn schon haben verschiedene Studenter, ja, und auch Menschen können andere Sachen gut, aber das ist ja wirklich nicht die Erzählung, sondern es, wie du sagst, es entstehen dadurch immer so idealer. Und es gibt wirklich auch die Erwartung von "alle können das erreichen und wer es nicht erreicht, dann ist es einfach immer einen Mangel an Disziplinen erschult, ist, und die Leute wollen einfach nur nicht. Die sind faul, die sind Disziplinen los, etc. Ja, ich, genau. Also mir fällt da der Begriff Ausnahme-Sportler in ein, der so manchmal ja auch benutzt wird sogar im Sportjournalismus, oder wenn das irgendwie direkte Bericht einer Station, aber sozusagen die, die eigentliche Bedeutung dessen. Nämlich sich bewusst zu machen, das ist jetzt ein, das ist ein Mensch, der hat spezielle körperliche Voraussetzungen oder auch Talente, die eben eine Ausnahme sind und eben nicht, nicht wieder holebaut, oder nicht irgendwie Skalierbaut, oder wie auch immer. Also, das, das finde ich irgendwie irre. Und ich hab, aber ich würde gerne noch, vielleicht noch mal, also wir haben jetzt relativ zwei Gedanken. Also, einmal vielleicht, um auch noch auf andere Bereiche zu kommen. Ich hab für Menschen, die dann nochmal interessern, ich hatte neue und blockartikel sozusagen, über genau dieses Phänomen, das irgendwie spitzen Sportler in einen momentan da dauern, so als Vorbilder, Herr Halten müssen, auch so wie die Politik und Wirtschaft, das doch einfach zu machen hätte. Und wie ich denke, dass das sehr schief gelagert ist, sozusagen diese Sichtweise. Und vielleicht, um nochmal auch eine andere Demotion, ich hab zu kommen von, also wir haben jetzt viel über Diktinnen und sozusagen akthletisch gesprochen. Ich erinnere mich ganz kurz anknüpfen, an meine Biografie, als ich in der Höhe. Mein Bruder und mein Vater überwachsen hatte. Das war der Moment, glaube ich, wo ich mich dann wieder sozusagen als körperlich der Gewinne in der Familie gesehen habe. Also, wo dann auf einmal dieses zu dünnen und auch viel kleiner und irgendwie schmächtig und so, das ist alles nix. Auf einmal sozusagen, durch die sie jetzt, bin ich über der größt, gephöst, gewachsen in der Familie. So ein erster Turning Point war, ne? Also auch da. Und das bringt mich nochmal auf eine andere Kategorie, nämlich Körperbehang. Das ist auch so was, was ich so bewege, mich manchmal auch an den nudisten Abschnitten von Stränden. Und konnte das sozusagen auch kann, dadurch kann man das umsten sehen, was sich also, was sich da so verändert. Und finde das ganz spannend, wie viele Menschen da, auch ganze Familien von Baby bis Großvater irgendwie inzwischen so, rund umklatsrasiert sind. Und ich dann auch so, und wie krass. Also und auch, wo ich wieder so bemerke, wie, also welche Mechanisten und von Einschluss und Ausschluss greifen. Wo ich dann so merke, "Huch, jetzt fahre ich auf einmal auf, darauf war ich überhaupt nicht vorbereitet." Weil ich über das gar nicht mitgekriegt habe, dass das jetzt so die anscheinend irgendwie so der Stadt hat. Also, auch wenn ich mich dann auch so vergescheinbar habe, dann kann ich mich dann auch so, wie ich mich dann auch so bemerke, dass ich da ist. Auch sehr bemerkenswertig kann das, ich bin da inzwischen cool genug. Aber ich merke trotzdem, wie es einen Moment von "Huch, ach so, jetzt stich ich aber raus", sozusagen. Ich bin jetzt, also jetzt findet, allein dadurch so ein Other Ring statt, das finde ich irgendwie total bemerkenswert. Und klar, dann gibt es ja noch, also longevity-hannischen angesprochen und über Gewicht haben wir gesprochen, aber es gibt natürlich auch noch die, über Krankheiten natürlich auch noch auf, also unterschiedliche Körper, die durch nichtbehindert, am anderen aussehen und wie dadurch so viel ein und ausschluss geschieht. Sorry, ich glaube, man hat es gerade ein Gedanken, oder? Ich habe dich jetzt so ein bisschen. Aber ich glaube, ich bin 10-10-10-Schnitte, man hat da hinten. Ah, okay. Mach mal weiter und bitte, vielleicht fast, das ist aber noch mal normal, aber genau. Ich wollte das sozusagen gerade nur mal so ein bisschen reinbringen. Das ist dann natürlich auch am Körperbild, je nachdem, wie ich gerade drauf kucke, also an welchen Körpermerkmalen sich da sozusagen, die vermeintliche Unterscheidung festmacht und natürlich auch Hautfarbe. Und also da fällt mir zum Beispiel auch so was ein, dass mein Großvater eine Pipemanstörung, das heißt, ich bin damit so aufgewachsen und mein Bruder hat die auch. Und ich erinnere mich total stark, wie viele Kinder immer meinen Bruder sozusagen, immer angeguckt haben und auch Fragen gestellt haben, was zum Glück in meiner Familie so gehandhabt wurde, das ist okay, also das ist einfach die wollen, das verstehen und wissen und so. Aber auch da gab es sozusagen immer so Momente von Aja, das ist halt anders bei meinem Bruder. Und was das jetzt sagen, er weckt hat, so im Umkreising, im Umfeld. Ja, das ist total, das ist halt, ja, dann wir kommen halt immer mit unserem Körper in Räume rein und, und das stehen sofort mit unserem kompletten Körper vor mir. Und damit sie es war. Genau, deswegen finde ich, das ist so, das ist aber, was ich auch echt viel nachgedacht habe. Und ich will gar nicht sagen, dass es eine besser ist, dass das andere ist. Aber es gibt ja die Idee von Kamil-Out, so offensichtlich so genankehren Kontexten. Aber es gibt die Idee von Kamil-Out schon auch für Dick sein, für Fett sein. Auch hier fertig, ich bin nur zu Fett beschreiben. Was durch erstmal absurte ist, weil ich komme in Rau rein und Leute sehen, sofort, ich bin dick. Und trotzdem gibt es aber die Idee, also alleine sich irgendwann hinzustellen zu sagen, ja, ich bin dick und ich bin auch bewusst, ich versuche auch gar nicht mehr abzunehmen. Also in dem Kontext auch die Idee dann auf. Und ich habe, was öffnen wir so, du hast einen da auch gedacht, so dieses. Ja, also ich finde, dass es auch nicht keine angenehme Erfahrung zu wissen, ich bin irgendwie anders. Irgendwas unterscheidet mich. Also zum Beispiel, ich bin irgendwie schwul und überhaupt gerne weg wie er. Und kommen in Rau rein und weiß, ich weiß, was über mich, was andere nicht wissen. Und dann ist ja immer die Frage genau, ob ich ein Auto da nicht. Also, es erzählt mal so da nicht. Und ich habe gedacht, und trotzdem, ich will nicht sagen, sich eine Eidestell auf Fahr oder so. Das ist auch keine geneinswerte Erfahrung. Aber ich habe so, bei jedem auch oft zu das Gefühl gehabt, dass ich so kann gar nichts verstecken. Und weil man es mal gibt, weil ich doch Situationen, wo ich mensch vielleicht auch mal kurz begegnen, wo ich denke, ich würde das ganz gerne verstecken. Und wie gesagt, nichts vom beiden ist wirklich gut, ne? Im Gegenteil. Weit ist in sehr spezifische Erfahrungen von anders sein, die beides irgendwie, ne? Beides sehr viel Energie und Kraft kosten. Aber es ist schon, auch, es ist wirklich anstrengend, finde ich. Aber es kann anstrengend sein, körperlich irgendwie als anders gesehen zu werden und dann so eine Räume reinzukommen. Also, ich habe das zum Beispiel mal, und das ist auch glaube ich eine Erfahrung, die wirklich auch zum Beispiel so dünne, normen, schlanker Menschen nicht machen oder nicht so stark machen oder eben vor allem weiße, normen, schlanker Menschen nicht so machen. Also, wenn ich zum Beispiel berufliche neue, berufliche Zusammenhänge gehe, also wir haben zum Beispiel, du nicht, wir haben mal eine Prozestebleite und zusammengemacht, ne? Wenn ich in so was eingehe, ich gehe in irgendeine Organisation, ich glaube, die Leute kennen mich noch nicht. Dann überlege ich, glaube ich, tatsächlich wahrscheinlich länger, was ich anziehe als an. Aber ich glaube, alle, also die meisten Menschen machen sich Gedanken, was sie zu dem ersten Termin an. Aber ich weiß halt, dass ich mit einem Körper zu Tür reinkomme, dem auch zugeschrieben wird, dass ich eigentlich, eigentlich dem auch so, dass die Umprofessualität zu beschrieben wird, weil Dixern ist belegt mit einer Disziplin, mit Vosein, also mit ganz vielen schlechten Eigenschaften. Und mein Körper trägt immer, dass wir Wertungen schon mitsehen. Und wenn ich dann durch die Tür komme, dann bin ich also schon irgendwie auch mit diesen Bewertungen konfrontiert. Und die Leute sagen ja nichts, aber wir alle kennen diese Erzählungen hat. Und ich habe zu das Gefühl, okay, ich muss halt dann nochmal länger überlegen, was sie ich an. Damit ich diesen Eindruck, ja, dann, vielleicht ich kann den nicht komplett entgegen, mich entgegen, aber ich muss das mitdenken bei meiner Kleidungsverein. Und natürlich sind auch in der Art, wie ich dort aufträgte, wie ich agiere. Also ich habe schon auch das Gefühl, und das ist jetzt nichts, was nur dicke Menschen kennen. Also Menschen, die nicht weiß sind, kennen das auch. Und es ist noch mal so 50% mindestens besser und professioneller sein müssen vor Ort. Weil mir einfach einfach einen schon zugeschrieben wird, dass ich nicht so kompetent bin, nicht so personell sein kann. Auf nur aufgrund meiner Körpe erfordern wir jetzt in dem Fall. Menschen mit Behinderungen. Und das ist schon ein Schraut. Absolut, genau. Aber genau ist ja auch, da gibt es ja die klare Zuschreibung von, also das ist einfach eine Bewertung, die es ergibt, dass die Zuschreibung von Inkompetenz. Das geht mit Behinderung einher. Ja, überhaupt nicht, dass es so ist, aber das ist halt eine Zuschreibung und deswegen absolut. Genau. Mosten müssen Menschen auch den immer gleich 150% kompetent sein. Und leider ist ja die Entwicklung auch ganz, ganz stark im Frauenfeindlichen Kontext, dass der auch wieder einfach massiv zunehmt. Also sozusagen auch dieses Allein durch das weiblich gelesen, das Frausein auch schon sozusagen sehr viel mehr sich beweisen zu müssen. Und das allein das auch zu gleich. Genau, genau. Und es sich mehr gedauferendet sich gerade was älter werden, aber das stimmt. Also ja, genau. Ich werde als Frau auch schon mal direkt schon nicht so kompetent gesehen. Jetzt bin ich mit 40. Ich finde es ist noch veran, als mit zu 30, Anfang 30. Also da war ich manchmal auch im Räumen. Und das ist meine Erfahrung. Ich weiß andere andere Frauen machen die Erfahrung auch schon viel früher, aber wo ich, ich habe so konkrete Änderungen einen Job. wo immer klar war, ich bin eigentlich die Experten für das Thema, aber der Kollege, der 50er-Jährigen-Kollege mit dem Anzug an, den weißer Mann, der, ähm, wird immer als Experte angesprochen, ob er überhaupt keine Ahnung hat. Und eigentlich ist der Formier dingelernt, aber genau, das ist also solche Erfahrung, ich auch nicht da, bis kennen die meisten Frauen aus beruflichen Zusammenhängen und nicht nur aus beruflichen Zusammenhängen, sondern generell. Und ich habe es für sich verändert, sich ein bisschen mit dem Eltern werden, bei mir zumindest. Aber, ähm, ja, das läuft auch noch mit. Also statistisch gesehen und sozusagen wie viele da gerade so ein Zwirschemilie darüber berichten, wie die, wie, wie für sie persönlich die Zunahme sozusagen ist, an Hasskommentar an Kritik oder Alleinen sozusagen durch das Frau sein oder das weiblich gelesen sein, ähm, ist enorm. Also das, das, das, um, ist unfassbar. Vielleicht können wir nochmal überlegen, ähm, Das ist sehr oft gemacht, wie die Problemlage da ist oder was das mit sich bringt und auch wie schwierig das für viele Menschen ist, was sie daher zu sagen, auch erleben und erleiden müssen. Ich habe gerade den Puls noch mal so zu überlegen, an welchen Stellen, an welchen Momenten können wir denn sozusagen ansetzen? Also ich glaube, es ist jetzt klar geworden, dass wir da eine sehr andere Sicht drauf haben und dass wir sozusagen auch eben Körerdiversität absolut feiern aus so vielen Gründen, die das eben alleine, also die man gar nicht, die auch gar nicht irgendwie Großdiskussions würde ich eigentlich sind. Weil man so sagt, ja, was soll man da diskutieren, dass wir unterschiedliche Genetik und so weiter haben? Fallen uns noch ein paar Bereiche ein, wo wir sagen, ja, da ist das irgendwie wichtig, das wird es auch anders. Also das ist da auch andere Diskursen laufen. Die gibt es ja auch, das ist ja zum Glück. Ja, genau, ich habe gerade gedacht, dass wir genau das wir vielleicht dann noch mal ansetzen, an den Punkt der Erzählung, weil ich glaube für dich und mich ist der relativ klar, dass es Erzählungen gibt. Aber ich und das ist eben auch was, was ich in meinem Podcast aufgreife, also einer der ersten Folgen war auch, was zum Thema Erzählung. Aber ich glaube, das ist für viele Menschen im Alltag gar nicht so klar, dass das, was sie über Körper wissen, was sie in Vermittelt rüde und würde und was sie im Alltag darüber denken, dass das halt Erzählungen sind. Also, dass das bestimmte Ideen sind, die es halt die Menschen gemacht sind. Genau, die Menschen gemacht sind und die eben, also ich würde sagen, ich spreche, glaube ich, mein Podcast von Dominant, es gibt eine dominante Erzählung zum Beispiel zu Körper und Gewicht oder Gewicht und Gesundheit. Aber ich glaube, die meisten Menschen ist ja nicht klar, dass das halt also all überhaupt eine Erzählung ist und dass sie halt dominiert. Aber das ist man auch ganz anders darüber nachdenken könnte und ich glaube, ja, das hat gestern mit jemandem besprochen und währendan so tome besprochen, dass es sich man, also gerade bei meinem Bereich unterwegs ist, sich manchmal so anfühlt, als wäre man so kurz vor Schwerungstheorie. Ja, wenn man dann sagt, hey, also dick sein ist gar nicht unbedingt schlecht oder alle lernen es von kleinen Aufdicks sein ist dann schlecht, es ist super ungesund. Man soll auf keinen Verdick sein und wenn man dick ist, dann kann man auch nie ein gutes Leben haben. Man findet irgendwie, man wird nie geliebt, man wird nie begehrt irgendwie und man stürt bleibt auch mit 40. Also, das ist jetzt ein bisschen überspützt, aber diese Erzählung gibt es ja tatsächlich. Und wenn man dann auf einmal zum Beispiel beim In-Diesaniche unterwegs ist, ist es in der ich unterwegs bin und eben auch mit diesen Perspektiven arbeitet von, hey, dick sein ist er aber in der ersten Mal eine Körperform. Eine von verschiedenen Körperformen, die ist nicht besser oder schlechter als andere. Und wenn man dann noch um die Ecke kommt und sagt, übrigens die Forschung zeigt gar nicht diesen Zusammenhang so klar, also im Sinne von man kann, Forschung, wir wissen aus der Forschung nicht, dass dick sein ungesünder ist. Also, das gibt tatsächlich nicht so klare Zusammenhänge, wie immer so getan wird. Dann glaube ich tatsächlich, dass das für viele Menschen schon ganz abgefahren ist. Sehr irritierend auf jeden Fall. Sehr extrem irritierend ist und das dann eben auch, manchmal, manchmal, manchmal interessant, oder das ist ein Einstiegspunkt für eine längere Sprit- oder für einen Gespräch darüber. Aber oft ist es, glaube ich, einfach mit die pure Identition und dann passiert auch eben abwärn. Das ist ja eben das, was, wenn man mit den Thema Körperakstätterns, Fat Liberation auf zum Beispiel Instagram unterwegs ist. Und dann kommen natürlich genau auch so eine Kommentare dann, also die wirklich pure abwärsend oder eben auch beleidigend oder eben auch has. Und weil das glaube ich oft gar nicht erträglich ist, dass man da anders recht drauf schauen könnte. Und deswegen kann ich es wichtig, das einfach nochmal auch so zu benennen, dass wir so eine Perspektive haben, dass es so Erzählungen gibt. Aber ich glaube für die meisten Menschen im Alltag ist das erst mal abgefahren. Und da gibt es auch so viele Gefahrene, aber ich finde da steckt ganz viel Befreiungspotenzial drin. Also deswegen wahrscheinlich arbeiten wir, deswegen auch mit diesem Bild von den Erzählungen, von den Diskursen, weil da ja, da steckt Freiheit drin. Wenn klar wird, man könnte auch ganz anders übernacht denken. Und egal ob es jetzt Körperform ist oder ob es über Sexualität, sexuelle Orientierung ist oder was auch immer. Da ist ganz viel Potenzial drin, aber es ist erst mal oft eine große Identition. Ja, wir befinden uns einfach in der Zeit, in der es sozusagen auch aus Erzählungen absolut in Indiologie abhutscht. Oder auch ganz kare pure Ideologie ist. Und Ideologie sind wir polarisieren. Also es ist halt für dann sehr radikal. Und das erleben wir ja auch in allen möglichen Diskursen. Das ist irgendwie nur noch so oder so, also gegeneinander, ob nichts mehr dazwischen geben können. Ich mag das gerade nochmal die Idee anknüpfen. Genau, eine Erzählung, Diskurse. Also wie wichtig das ist, das sich erst mal zu bewusst zu werden sozusagen. Um dann die Chance zu haben, ah, zu durchs Schaner, ah, das kommt aus einer bestimmten Ecke oder das und so weiter. Und es gibt aber auch ganz, also ich kann da auch ganz anders drauf blicken oder aus einer anderen Richtung denken. Und ich, da geht für mich zum Beispiel auch sofort das Bild an von, ja, also ich kenne viel, aber sofort fällt mir auch meine Mutter und auch meine Schwester ein, die dann immer wieder die Äten gemacht haben. Ich weiß gar nicht, ob sie das immer noch tun. Und ich immer, und ich schon als Kind immer dachte, oh, das, also ich habe zu diesen Stress den habe ich immer so erlebt. Und ich dachte immer, was, wo, wo gegen Kämpfen die denn da jetzt eigentlich schon wieder und und ich finde darin steckt so oder da merk ich jetzt gerade nochmal, wie stark ich das als Kind eigentlich wahrgenommen habe. Wie stark, dass die Erzählung sozusagen war, eine Person zu etwas zu bringen, was irgendwie eigentlich, ja, also sich zumindest für mich von außen als Leiden dann auch empfunden habe. Und ich dachte, mein Gott, was ein Stress jetzt da, diese weiß ich nicht, wie viel, also da gab es ja dann unterschiedliche kützere Länge und so. Da waren die dann, es ist super gereizt und danach ging das, also also irgendwie, also ich dachte, was eine, was eine Energie da reinfließt und die sich ja auch immer wieder holt haben, weil das einfach gar keine langfristige Veränderung zumindest in denen fallen jetzt so wirklich gebracht hat. Also, stört sich dazu meine Lieblingsstatistik sagen. Bitte gerne. Wenn du das gerade sagst, ich finde das ist echt so eine knaller Zahl dazu genau. Ich will gar nicht mal bei Podcast verweisen, aber dazu gibt es natürlich auch irgendwie was und dann folge. Was ich tatsächlich eine ganz spannende Zahl finde, weil du das kapine in die Eten gesagt hast, dass. Man inzwischen außen nicht nur einer Studie, sondern eben aus dem Etagstudien, also auf verschiedenen Studien draufgeschaut wird, meine Zwischen weiß, dass seit Jahrzehnten Studien immer wieder zeigen, dass. In 95 bis 98 Prozent der Fälle, wo Menschen halt die Eten machen, was so ein Abzunehmen, dass es im 98 Prozent der Fälle nicht funktioniert, also fungen nicht funktioniert im Sinne von dauerhafter Gewichtsverlust, sondern dass es eben wirklich die Menschen entweder komplett das wieder zunehmen, was sie vorher eben, was sie abgenommen haben und sogar in vielen Fällen, dass dann darüber hinaus zu nehmen, also diese berühmte Jojo-Effekt. Und wir inzwischen auch aus der Forschung wissen, dass dieser Effekt von gerade dicken Menschen kennen, wenn man den Park Chilo ab, die ersten Wochen mit mir wieder zu, ein bisschen mehr, vielleicht auch als vorher gewogen hat, dann mal wieder ab. Das nennt sich "Wade" Zeitklicken, also diese Schnitt dieser Kreislauf von Gewichtsverlust und wieder zunehmen, dass der zum Beispiel inzwischen ist gerade der, ist total ungesund. Ja, das ist ja ein Stress für den Körper. Genau, also auch die ganzen Organe, das Herz und so, inzwischen ist klar, das ist super ungesund und natürlich, und es ist jetzt noch nicht überraschend, viele die Eten führen auch in Essstürungen, also der auch nur Jojo-Wahrscheinlichkeit, wenn Menschen die Eten machen, dass sie in der Essstürungen landen. Und ich finde, diese 5,98 Prozent, ich finde sie so unglaublich, weil ich bin halt damit aufgewachsen, also wie wir alle aufgewachsen sind von "Hey, wenn man nur will, kann man dünn sein, wenn man das hier umdreht, heißt das, "Hey, für 2-5 Prozent der Menschen", oder 2-5 Prozent von abnehmen versuchen. Haben wir das schon? Genau, was immer das große Ziel ist, nämlich Menschen verlieren Gewicht und halten, dass dann auch wirklich über mehrere Jahre, also halten diesen Gewichtsverlust. Das heißt aber ja eigentlich auch, dass das für die meisten Menschen gar nicht möglich ist. Und trotzdem tun wir immer so, als wäre das halt möglich. Und ich finde das so krass, weil das ist ja so ein riesen Markt. Also man muss sich ja auch mit deutlich machen, diese ganze, diese ganze Diäteindustrie zum Beispiel. Also da geht es nicht nur um mehr oder hundert Millionen, denn da geht es um Milliarden. Und auch das ist wieder so etwas absurd, das wollen wir mit den Sporten erinnern. Was da so ein absurder Ableitjungen gemacht werde. Und ich finde bei der Diäteindustrie denke ich immer, ich finde es immer auch so fasziniert, das ist funktioniert. Weil spätestens wenn drei Diäten existiert haben und die Menschen weiterhin die Körperform haben, die sie haben oder ganz wenigen bei ganz wenigen Menschen zu holen zu dauerhaft. Für die Gewichtsverlust führt. Spätestens da, wenn du doch klar sein hast, die Eten ist es irgendwie nicht. Aber schon dessen, in der Welt, wo immer neue Eten erfunden werden, die dann irgendwann auch nicht mehr die Eten hießen, und damit um die Geld gemacht wird, obwohl alle wissen, es funktioniert nicht. Oder alle auch die erfahren, wenn wir wieder machen, es funktioniert gar nicht. Da kommt ja jetzt, ich hab noch andere Dokumentationen gesehen, über diese Abspritzzer. Ich hab sehr sett, wie hast du das? Ich hab schon wieder vergessen. Aber es gibt es Schießsystem. Wo eben auch klar ist, sobald die abgesetzt wird, dann ist die Wirkung auch wieder weg? Na ja. Ich will ja niemanden anspeuer. Es gibt ja noch andere Motivationen, vielleicht für Menschen, dass sie sozusagen ihr Gewicht oder ihre Muskulatur oder was auch immer ändern wollen aus anderen Gründen. Und da kommt das für mich der Begriff "Wohlfühlen" eigentlich so ins Spiel. Also ich muss für mich eigentlich ein Wohlfühl. Ich muss irgendwie gucken, dahin zu kommen, wie kann ich das akzeptieren? Und mich im besten Falle. Ja, ich frag mich gerade, während ich das sage, frag ich mich gerade, ob das wohl. Also auch da gilt es abzuhöpht, dass ich mich nicht immer wohl fühle. Und auch eine Akzeptanz kann ich immer 100% da sein. Ich glaube, das ist noch wichtiger. Also sagen die Akzeptanz, der. Ja, also in Konkurrenz, dass das eben nicht immer so sein kann, weil wir ja sonst stimmungsmäßig und sonst unser Leben müssen ab und down und das ist auch gut, so sonst wäre es ja schon lange, weil ich. Und vielleicht können wir da noch mal so ein paar Beispel. Also irgendwie fällt gerade auch noch mal so ein in meiner Tanzausbildung. Da gab es auch eine, die hat zum Glück mit Studentin das immer sehr wie heimend verteidigt. Ich kann jetzt 10 Kilo abnehmen, aber ihr werdet merken, ich hab dann nur halbe Kraft und mir wird es nicht gut gehen. Es wurde darauf bestanden und so war es dann auch. Und das war aber in dem Sinne dann am Ende fand ich die. einfach cool, weil die da sehr, die war einfach selber heimend, ist dafür sich eingestanden, habe gesagt, so. So ist das jetzt, ich muss jetzt nach Hause, weil ich klappt gleich zusammen. Wenn ihr das wollt, kann ich das so weiter machen. Und dann wurde das es akzeptiert und die war einfach so ganz klar, die hatten anderen Körper und braucht auch einen anderen Körper. Um das leisten zu können, worum es eigentlich geht, nämlich Tansen. Und. mit all dem, was da an Kraft, an Flexibilität und so weiter irgendwie zu tun hatte. Aber das hatte überhaupt gar nichts mit ihrer Körperform zu tun. Das ist mir auch so total präsent und Erinnerung. Und zum Glück gibt es jetzt auch in einem Kunstbereich. Gibt es jetzt viele, letztendlich tatsächlich auch wieder alles fahren oder viel aus dem queerfeministischen Bereich, die auch viele Stücke darüber gemacht haben und sich auch mit anderen Körperformen auf die Bühne stellen. Und. Ich. Ich hatte dir das schon mal von erzählt. Ja. So ein nettes. Genau, ich habe gerade nochmal so überlegt, in welchen anderen Bereichen kann man eben auch wirklich ansetzen, um andere Erzählungen auch einzubringen. Und da ist natürlich. wir haben ja viel über unsere Biografien und wie wir so geprägt wurden schon als Kinder. Und da ist natürlich ganz klar sehr. sehr früh kann man da eigentlich schon ansetzen auch anderer Zehnung. Und es gibt dieses schöne Buch von Tyler Fedder "Bodies are cool". Es ist ganz einfach und gezeichnet. und ich kann ja mal nur so eins, zwei, so musst du reinleben. Das sind einfach so BigBodies, SmallBodies, Dancing, Playing, HappyBodies, Look at all the different bodies, bodies are cool. Und dann werden immer mehr verschiedenartige Körpermerkmale besteden, immer mit den "Bodies are cool". Und ja, das ist natürlich ein riesen Bereich im Bildungsbereich da eben auch andere Erzählungen reinzubringen. Kann. Ja, also es ist gerade eine Frage, wie man das machen kann, da andere Erzählungen im Reihenzubrihoor, aber erst mal vielleicht die Kennen zu lernen, ist das gerade die Frage? Beides, genau, also wie kann ich die. Wie kann ich die kennen lernen? Also das ist ja einfach von zwei Richtungen gedacht, ne? Also wie kann ich sie reinbringen aktiv sozusagen und kennen lernen, während für diejenigen damit, damit die das kennen lernen können, so denke ich, so verstehe ich es können. Ja, also was ich tatsächlich sehr hilfreich fand und nicht nur ich, sondern auch als ich Interview jetzt zwischen meinem Podcast auch Menschen und dann frage ich halt auch immer, wie sind die da hingekommen, so über das Thema Körper und Gewicht nachzudenken, wie sie es tun? Und was war dabei hilfreich? Und was auf jeden Fall immer wieder auftaucht, ist dieses über andere Menschen stolpern, also es ist zum Beispiel Blogs, waren ja. Jetzt sind Blogs auch wieder in. Aber 2010, da gab es Menschen geblockt und da war es auch immer möglich, auch neue Perspektiven kennenzulernen, das wird immer wieder genannt, dieses. Also, dass wir auch mein erster Tipp sich mit tatsächlich mit diesen neuen Perspektiven zu beschäftigen, weil ich das heute auch noch mal Blogs oder als Us-Hubstik, so. So ein Newsletter oder halt Podcast eben auch, also sich da irgendwie ein bisschen Futter zu suchen, also gerade wenn man so ein Gefühl hat, von "Oh, spannend, da könnte was sein, was. Weil ich erst mal nur etwas haben, finde, was vielleicht auch hilfreich ist, also ich mir bestimmt mit Inhalten zu beschäftigen. Das Zweites tatsächlich, Sehgewohnheiten zu verändern, also die meisten Leute sind irgendwo auf so schlimm, das ist ja jetzt mal Instagram auch speziell. Und ich. was immer wieder auch in die Interviews, was. Ich selber als erfahren gemacht habe, was aber auch Menschen Interviews erzählen ist, dass es halt. Was verändert hat, als sie auf einmal Menschen gefolgt sind, die in ähnlichen Körpernehnliche Körperformen hatten oder haben wie sie. Also, überhaupt weckt es mal wirklich vielleicht mal den eigenen Instagram-Account anzuschauen zu schauen, wie man folgig denn. Und. Weil, wenn ich. also angenehm. Was ich nicht, da ist eine Person, die hat kleiner Größe als Frau, jetzt sage ich mal 42, 42. und auch 44, sehr, sehr viele Menschen tatsächlich, viele Frauen, so sind von der Kleidungsgrößer her. Also, dieses. Man ist nicht richtig dünn, man ist auch nicht richtig dick, man ist irgendwie so ein Körper und der hat doch. So hat einfach Gewicht. Und dann macht es halt ein riesig Unterschied, ob man jetzt ganz vielen Leuten folgt, die dann alle so ein Six-Pack haben und super dünn sind und wirklich halt. Also, bestimmten Idealen entsprechend und auch diesen Eindruck erzeugen vorhin. Oh, das kann jeder erreichen oder jeder kann das erreichen. Oder, ob man Menschen folgt und die dann eben auch viel sieht, die ganz andere Körper haben. Also, die vielleicht. Ähnliches, eine ähnliche Kleidung, eine ähnliche Kleidung, eine ähnliche Körperform, wie man selbst haben. Oder, die vielleicht sogar dicker sind. Und wo man halt dann sehen kann, auf einmal so, okay, was macht es eigentlich, wenn ich auf einmal so andere Körper, wo es mir reinholt, die immer wieder sehr. Was hat das auch für Effekte zu sehen, "Hey, den geht's irgendwie auch gut, die haben ein gutes Leben." Und die sind gar nicht tief unglücklich, obwohl mir das immer erzählt wird, dass man eigentlich mit bestimmten Körpern und unglücklich sein kann. Also, im Sinne von meine Vorbilder, meine Vorbilder, mir auch anders wählen, so, oder? Ja, total. Und da habe ich ja, da habe ich ja Spielraum. Und es gibt einfach eine Menge spannenden Menschen. Und wenn man einmal so Accounts findet, findet man eigentlich auch die anderen Accounts, weil die Leute sich natürlich auch nur die Beiträge teilen, etc., also, genau, oder gibt's natürlich mit kippen Patro-Entschsprachigen Accounts, so zum Thema Körper-Azeptanz. Also, gute Accounts. Und dann gibt's natürlich super viel im Englischparigenbereich, wo man dann auch nicht nur. Also, im deutschparigen Bereich ist es auch noch sehr weiß, im Englischparigenbereich. Ich finde, es ist. Na ja, es ist immer noch sehr weiß. Es ist einfach, es ist ein Mann, den ich nicht mehr ganz so weiß. Also, es heißt, da wirklich zu schauen, was gucke ich mir eigentlich den ganzen Tag an, oder eben auch zu schauen, hey, gucke ich mir vielleicht auch mal eine. Versuch, ich weiß auch mal mehr, die Konsum so ein bisschen zu überdenken. Also, wenn ich vielleicht vor allem Dinge schau, wo Menschen sehr dünn und sehr durchdrehen jetzt sind, dann mal zu schauen, auch da habe ich eine Wahlmöglichkeit. Ich könnte vielleicht auch schauen, ob ich Dinge vielleicht gucken kann, wo Menschen andere Körper haben. Also, ich fand zum Beispiel, ich hab letztens. Ich hab Anfang des Jahres jetzt ja. Ja, nur hatte ich die Serie "The Residence", heißt das, glaube ich, geschaut. Das irgendwie schon da weim hängt damit drin, spielt im weißen Haus. Das glaube ich letztes Jahr rausgekommen. Und ich fand es total interessant, dass da sehr verschiedene Körperform auftauchen, ohne dass es aber thematisiert wird. Also, oft ist es ja immer noch so und das ist ja auch bei anderen Themen von anderen seien. So, wenn es dann auftaucht, wird es immer ein großes Problem thematisiert oder es geht darum, wie die Person sich dann befreit und. Und dann ist ja der Punkt danach, ist ja dieses bestimmte Sachen tauchen einfach auf. Die nicht heterosexuell sind, die halt nicht weiß sind, die eben nicht drin sind. Und die haben einfach ein ganz normales Leben. Und das finde ich immer, ist eigentlich meine Lieblingsform von Wirkräsentation. Und in der Serie war das zum Beispiel so, als die Detektiven ist nicht nur am Schlang. Da sind mehrere dicke Menschen, die da auftauchen in der Serie, und die auch begehrt werden, die mit anderen Menschen Beziehungen anfangen. Und das wird überhaupt nicht kommentiert, die ihren Körper. Und ich fand, dass. Mir ist es erst hätte ja so richtig aufgefallen. Ich fand das so erhorsam, hab gedacht, ah cool, ne? Das ist normalisiert einfach was. Nämlich die Idee von Menschen haben sehr unterschiedliche Körper. Und also also, also so was wirklich mal hinzuschauen. Und mal zu schauen, okay, verändert sich vielleicht was, wenn ich öfter Körper sehe, die halb, vielleicht ähnlich wie meine Aussehen oder die zumindest nicht nur am Schwamm sind. Oder eben auch nicht, aber nur nicht behindert sind. Oh. Ich denke gerade, das plängt mich noch sozusagen an den Gedanken, dass ich meine, das ist nicht immer und allmöglich. Aber also, wenn jetzt zum Beispiel, wenn Menschen interessiert sind, irgendwie halt Kraftwending zu machen oder Sport oder wie immer und an Jim. Hab ich neulich gelesen, dass es in Berlin wurde so ein paar Jims vorgestellt, die sozusagen sehr, also die von queeren Besitzerenden für queeren. so zu sagen gedacht sind und die aber gleichzeitig eben auch ganz stark eben body positivity also im Sinne von wir das sind sozusagen zwei also Sachen also das queer sein aber auch die dass alle Körper sind willkommen egal wie sie sind sondern so wie sie eben sind ja also wenn also es gibt auch da je nachdem wo man sich befindet es ist möglich sich mal umzuschauen ob es auch Modelle gibt ob das jetzt Sportverein oder Jim ist oder so die da durchaus auch noch mal einen anderen schwer also die das mitdenken und anders auch benennen und einladen so total gut dass du es noch mal so sagst genau auch noch mal vielleicht zu gucken was für Orten haltet ich mich so im Alltag auf und kann ich da was verändern wenn mir zum Beispiel auch so ich habe letztes Jahr mir einen Jim gesucht und für mich also als dicker Personen sind es halt überhaupt keine positive Orte da ist halt auch da ist hohes Diskriminierungspotenzial und das was ich dann am Ende ausgewählt habe was auch echt wo ich auch echt gute Erfahrungen mache ist eins die hatten halt irgendwo auf ihrem Instagram kann einmal geschrieben dass die body schämmer ihn nicht akzeptieren ich dachte super das waren dann auch die die wo ich einen Termin ausgemacht habe und da hängt dann auch eine riesen Regenbogenflage in der Hade drin und meine Erfahrung ist tatsächlich dass ich da nicht irgendwie komisch angeput werde weil ich dick bin und auch es werden auch keine Kommentare gemacht also es gibt so ganz viele Erzählungen von dicken Menschen in Fitnessstudios wo dann jemand sagt oh wie toll das du an der Arbeit ist wie toll ist wie hier bis also so ein Wurde unterstellt wird man würde ja versuchen dünn zu sein ob man vielleicht auch einfach nur ich will man einfach stärker werden oder irgendwas anderes keine andere weil oder welche macht es einfach Spaß und so was habe ich da alles bis jetzt nicht erlebt und ich glaube auch nicht dass ich es noch erlebt ist sehr angenehm und genau also das macht auch ein lesen Unterschied also bin ich an an ord a wo halt mir ständig kommuniziert wird bestimmt die alle überkörper kommuniziert werden und wo fettzeitigkeit irgendwie ganz ganz präsent ist oder bin ich an an ord b wo das irgendwie wo ganz anders damit umgegangen wird also ja genau kann ich also einfach mal so zu den alter zu zu beobachten wo taufen vielleicht auch welche erzählen überkörper auf und könnte ich mir da kann ich mir mal mit den konsum andere Dinge suchen wo anders über körper nach gedacht wird kann ich mir andere ordne beim leben suchen wo auch anders nachgedacht wird kann ich auch vielleicht in meinem umfeld mal so schauen wie die mensche meinem umfeld überkörper reden und habe ich da vielleicht auch familien mit jeder oder habe ich vielleicht freundschaften wo es mir damit besser geht zum beispiel und wo ich vielleicht auch mit denen ein bisschen mehr entweder überreden oder ob man Zeit mit denen verbringen könnte weil das mich hinterher besser geht und im beginntheir nicht nicht aus einer verabredung weg gehen denke ich muss sofort 20 kilo abnehmen damit die person nicht ist mal mit meinen körper kommentiert also so auch mal zu schauen tatsächlich ich habe klazgefühl wir könnten vermutlich noch sehr lange weiterreden aber ich habe mal auf die Uhr geguckt werende sind jetzt auch schon gut dass mit sich mit sich gut weil dabei deswegen habe ich so das Gefühl es fühlt sich irgendwie auch an wir haben jetzt auch relativ viel punkte schon benannt und vielleicht das ein oder andere nur angerissen aber zumindest schon mal so mit reingeholt ich habe so das Gefühl wir könnten jetzt also das ist auch das ist erst mal so irgendwie total reichhaltig also es fühlt sich erstmal ziemlich gut an für mich wie geht es dir ich habe auch das gewissen kann an gut gepunktet ich habe direkt mehr aufgeschrieben dass du zum Thema alternen wenn ihr ein bergass verbeibrennt das ist super das und da fühlen wir das dort einfach vor das ist total gut wunderbar so machen wir das das wird dann auch verlinkt verlinkt für alle die sozusagen dann interesser haben diese fortführung zu hören und abhängig davon kommt dein podcast natürlich sowieso in die show notes also auch mit den ganzen anderen folgen also für alle die da auch sich vertiefen wollen kann ich das nur empfehlen ira schuman kapp an kusell schafft mit vielen einspeise folgen die über die verschiedene aspekte und aber auch mit gesprächspartner einen das ist ja jetzt bei mir gar keinen nicht unbedingt einen schwerpunkt thema ich freue mich aber sehr dass wir das heute als solchen genommen haben aber für alle die da entdresser haben und sollten unbedingt im podcast von ira vorbeischauen und dann irgendwann den näßt eben auch mit einer fort führung von uns bleiben und das dann einfach bei dir finde ich gut ich freue mich schon draus ja ja ganz herzlichen dank mir schwiert auch müssen der komm ich merke so wow da ist ja auch nimmer wirklich viel aufgegangen also zum einen so auch mit der konfrontation mit so eigenbiografischen noch mal zu bemerken wow das ein oder andere hat ich überhaupt nicht mehr so auf den schirm das ist ja immer ganz spannend das war spannend dazu starten ja ja und gleichzeitig genau immer wieder im umfalt zu bemerken wie viel das wie stark die Auswirkung auf den menschen damit einfach ist und ja das genau mit vielleicht mit diesem pld je dass eine person für sich selber mal guckt okay also wo gucke ich eigentlich hin welchen menschen folge ich oder welche gucke ich eigentlich an wie kann ich erkennen welche erzählung ich da vielleicht selber auch so aufgesessen bin wo kann ich auch aktiv mal gucken wo kann ich andere erzählungen finden und wie kann ich was brauche ich sonst noch welche andere andere orte brauche ich vielleicht um andere erzählungen zu sehen zu finden zu hören menschen zu begegnen die anders mit ihrem körper umgehen ob das im fitness studio ist ob das in social media ist unsere er da ich habe gerade gedacht und nochmal den bogen zu schlagen und dass damit vielleicht dann dann zu beenden weil du gerade nochmal gesagt hast über diese einen frühen prägungen nachzudenken das wäre auch nirgenden also ich starte zum beispiel wenn ich wirkschafts mache zum demma gewichtskriminierung aber auch zum thema ebel ist muss also muss um behinderung nicht binderung geht ich starte das immer mit biografiearbeit also was wir beide gemacht haben die gerade eigentlich hätte das wahrscheinlich eine ganze folge sein können dass wir nochmal so gucken wie waren unsere prägungen dass ich tatsächlich auch wirkschaft so anfange wo Leute mal einfach schauen wirklich ganz ganz bodenständig für biografiearbeit den manchmal so großlich von wegen dann ist therapy umaus ganz ganz als eingemachte gehen aber es muss man gar nicht alleine so eine frage von was habe ich als kind gelernt über exzuland also zum beispiel über dick sein dünn sein was haben wir die erwachsen bezugsperson mehr erzählt was ist vielleicht auch davon hängen geblieben wir hat mich das geprägt allein so was mal so überlegt oder wie ist meine eigene geschichte mit dem thema körper eben was was sind das so körperbilder was taucht da so auf in meiner kindheit was was gab's zu kommentare also ich glaube das ist auch ein super guter ansatzpunkt einfach mal darüber nachzudenken und dann vielleicht zu merken eigentlich habe ich von kleinen aus gelernt das körper so ein so sein sollen kein wunder dass ich das auch denke oder dass es mir halt schwer fällt mit meinem körper klar zu kommen weil der vielleicht anders so eine aussieht oder anders funktioniert ja also ich finde das ist auch ein super guter punkt und das muss überhaupt nicht in einem therapeutischen kontakt sein das muss auch gar nicht super tief gehen sein euch finde das ist eine spannende frage was hat mich eigentlich da geprägt und ja einstieg um da so ran zu kommen welchen mit welchen erzählungen bin ich denn in meinem ich sage jetzt mal gehören sozusagen verknüpft mit dem was ich da sozusagen so abgelagert hat oder was ich da aufgenommen habe oder wie ich da geprägt wurde iran nur mal ganz ganz herzlichen dank wunderbar ich bin ganz besähe von der reichhaltigkeit vor allem dessen worüber wir sprechen konnten und das da irgendwie nochmal so alles so aufgeploppt ist ich denke dass dafür viele ganz viel spannendes dabei ist ganz herzlichen dank ihrer danke dir sagt mir auch so ketisch war es gemacht und danke für die einladung und danke für deine gegen einladung ich freue mich wenn wir das dann irgendwann demnächst tun also tschüss tschüss

Podcast Summary

Key Points:

  1. Der Podcast „Moving and Listening“ bietet geführte Bewegungseinheiten (Zentrierung und Floating) sowie ein Talkformat zu bewegenden Themen.
  2. Gast Esther Schumann arbeitet im Bereich Körperakzeptanz/Fettbefreiung und unterstützt Menschen, die mit ihrem Körper hadern oder eine bessere Beziehung zu ihm suchen.
  3. Der Host Mathis Kleinschitker reflektiert eigene Prägungen durch Leistungssport (Turnen, Tanz) und das damit verbundene Schlankheits- und Muskelideal.
  4. Esther teilt ihre Erfahrungen als dicker Mensch in einer fettfreundlichen Familie sowie ihre chronische Krankheit als prägende Körpererfahrung.
  5. Beide diskutieren die schädliche Wirkung von Mikroaggressionen (z. B. Kommentare zu Gewicht) und wie Körperbilder Diskurse und individuelles Wohlbefinden beeinflussen.

Summary:

In dieser Podcastfolge spricht Mathis Kleinschitker mit Esther Schumann über Körperbilder und deren Einfluss auf Diskurse und das Wohlbefinden. Mathis eröffnet mit persönlichen Erfahrungen: Als ehemaliger Leistungsturner und Tänzer erlebte er extreme Körperideale – von Muskulösität bis Schlankheit – und die ständige Spiegelung, sein Körper sei „zu dünn“. Esther, die im Bereich Körperakzeptanz arbeitet und selbst dick ist, schildert ihre Prägung durch eine fettfreundliche Familie und chronische Krankheit, die ihr Körpererleben dominierte.

Beide betonen, dass Mikroaggressionen wie Kommentare bei Familienfeiern – „Du hast zugenommen“ oder „Da ist ja nichts zum Anfassen“ – tiefe Narben hinterlassen. Sie kritisieren die gesellschaftliche Norm, dass Körper kontrollierbar seien und einem Ideal entsprechen müssten. Stattdessen plädieren sie für mehr Diversität und Akzeptanz unterschiedlicher Körperformen.

Die Folge verknüpft persönliche Anekdoten mit gesellschaftlicher Reflexion, insbesondere durch die aktuelle Olympiade als Auslöser für Mathis’ Gedanken. Esther stellt ihren Podcast vor, der ebenfalls Körperakzeptanz thematisiert. Das Gespräch zeigt, wie Körperbilder historisch und kulturell variieren, aber stets Macht über Individuen ausüben.

FAQs

Der Podcast besteht aus zwei Formaten: angeleitete Bewegungseinheiten und ein Talkformat. Die Bewegungseinheiten haben einen kurzen Zentrierungsteil und einen längeren Floating-Teil mit Musik.

Der Gast ist Iris Schumann, eine Trainerin und Podcasterin. Ihr Schwerpunkt liegt auf Körperakzeptanz und Fettbefreiung, insbesondere für dicke Menschen.

Es werden vor allem das Schlankheitsideal und das athletische, muskulöse Ideal kritisiert, die in der westlichen Welt vorherrschen und Druck erzeugen.

Mathis erlebte als dünner Mensch Sprüche wie 'da ist ja nichts zum Anfassen', während Iris als dickes Kind mit Kommentaren über ihr Essverhalten konfrontiert wurde.

Mikroaggressionen wie Kommentare über Gewicht oder Essverhalten bei Familienfeiern können langfristig schädlich wirken und werden oft als 'gut gemeint' abgetan.

Bestimmte Körperformen werden als repräsentativ für Gesundheit oder Stärke dargestellt, obwohl Körpervielfalt natürlich und schön ist. Dies erzeugt Druck, sich anzupassen.

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