Go back

ChatGPT holt auf - bleibt Claude die Nummer 1?

30m 16s

ChatGPT holt auf - bleibt Claude die Nummer 1?

Im Podcast diskutieren Niklas und Maxi die aktuelle Entwicklung von ChatGPT im Vergleich zu Claude. ChatGPT hat mit der neuen Modellfamilie GPT-5.6, die verschiedene Modelle für unterschiedliche Aufgaben bietet, wieder stark aufgeholt. Die Modelle sind qualitativ überzeugend, günstiger und die Erinnerungsfunktion funktioniert deutlich besser. Besonders hervorgehoben wird die neue ChatGPT Desktop-App, die Codex, Chat und Work-Funktionen vereint und performanter als die Claude Desktop-App ist. Der Voice Mode von ChatGPT wird als herausragendes Feature beschrieben, das für Gesprächsvorbereitung und Ideenentwicklung während Autofahrten genutzt wird. Trotz dieser Fortschritte bleibt Claude für die Nutzer die Hauptplattform, da sie dort ihre Skills, Plugins und Routinen aufgebaut haben. Ein Wechsel wäre aufwendig, da jeder Skill einzeln übertragen werden müsste. Sie empfehlen, sich auf eine Plattform zu konzentrieren, aber offen für neue Entwicklungen zu bleiben. Notion wird als ideales Tool vorgestellt, um plattformunabhängig Kontext und Prozesse zu organisieren, was einen flexiblen Wechsel zwischen KI-Tools erleichtert. Die Podcast-Hoster betonen die zunehmende Dynamik in der KI-Welt und planen eine eigene Folge zu Notion, um Nutzern zu helfen, ihre Infrastruktur zukunftssicher zu gestalten.

Transcription

5504 Words, 33119 Characters

German
Claude vs. JetGPT. Das ist ein Wettrennen, sag ich mal, was wieder richtig an Fahrt gewonnen hat. Und viele werden sich jetzt vielleicht fragen "Hey, JetGPT", habt ihr nicht gesagt, dass JetGPT komplett zurückgefallen ist und ja, das war auch so gerade auch Anfang des Jahres noch. Aber ich kann euch sagen, JetGPT ist wieder richtig gerade aufsteigenden Ast, kann man sagen, also kommt wieder richtig nah dran an Claude. Und das ist super spannend, was da zuletzt passiert ist und da gehen wir heute tiefer rein, sprechen drüber. Und da freue ich mich sehr drauf, somit begrüße ich euch ganz herzlich zu einer neuen Folge hier im KI Talk Podcast. Ich bin Niklas Volland und habe wieder den Lieben Maxi, Rabe dabei. Maxi, was geht auf? Hey, Grüß euch, Grüß euch. Ich hoffe, ich habe mit meinem zerknitterten T-Shirt schon vorhin aufgewahlen, weil ich habe eine neue Kamera jetzt hier. Das ist ein neues Kamera, ich habe das Studio Display von Apple mir geholt und jetzt ist das halt ja auflösend so gut, dass ich selber sehe, dass ich immer ein zerknittertes T-Shirt fast drücke. Total unvorsalhaft, aber hey, seht mich in neuen Licht. Und es ist der Nachteil von hoch auflösenen Kamerrass. Ich sage dir, ich nimm oft einfach nur ein schlechter Qualität auf damit man weniger sieben. Ja, gleichzeitig, ja, danke euch für 300.000 Vollor, wir haben die 300.000 Vollor geknackt, auch so Familie, was auch richtig schön ist. Ich würde euch auch mal kurz berichten und ansonsten ist gerade echt Niklas, ich habe mir auch mal wieder die Augen geöffnet, weil Chatte wird hier anscheinend wieder sehr interessant ist. Da ist vor allem Niklas, der ich es werde, ist euch gleich vorab. Wir sprechen natürlich am Ende auch wieder, also Richtung Ende, darüber was wir letzte Woche wieder alles Geiles gebaut haben, wie wir das euch mitgeben können. Das würde ich jetzt mal zum Ritual werden. Aber sonst ist Niklas gebiete das Zepter. Ja, hier auch alles super. Ich muss mich erst auch noch mal outen. Ich habe hier in meinem Mini-Berro, vier Studio Displays von Apple stehen. Ich bin riesengroßer Fan, unbezahlte Werbung, ne? Ich klinge da keinen Cent dafür, aber ich liebe dieses Produkt. Ich liebe General Apple von daher. Aber gut, wenn ich das nicht zu tief einsteigte, das war jetzt einfach festzustellen, dass so einfach ein Nörd bist. Das haben wir jetzt alle verstanden. Ja, das ist, ich habe gefühlt einen komplettem Apple Store hier in einem Büro. Aber wie gesagt, liebt das einfach, kann ja jeder so wie es ihm Spaß macht. Mir macht Apple viel Spaß. Das muss jetzt an der Stelle einfach mal sein. Aber ansonsten alles super KI macht natürlich auch sehr, sehr viel Spaß. Ich habe es gesagt, zuletzt super viel Dynamik drin. Ja, Maxi, du hast das auch gerade schon erwähnt. Du bist nach wie vor Primär auf Claude unterwegs. Ich auch ganz viel, muss ich sagen, auf weiterhin ist Claude für mich so die Top-Plattform, mit der ich am meisten mach. Aber JetGPT ist auch echt wieder zurückgekommen. Kann man sagen, also da tut sich gerade sehr, sehr viel. Ich musste dazu sagen, ich habe nie mein JetGPT-Abo gekündigt. Ich habe es immer beiberhalten und einfach um zu beobachten, auch wie sich das Produkt entwickelt. Ich hatte mal zurückgestuft von dem, ich hatte dann nur noch ein Plusplan zwischenzeitlich. Aber ja, habe einfach geguckt, was ich da so tut und bin zuletzt, wie gesagt, wieder recht positiv angetan. Maxi, was du es gemacht hast, hast du dein JetGPT-Plan beiberhalten oder bist, das hast du dann irgendwann aufgelöst? Ich bin ganz ehrlich, ich bin so der Mensch, Typ Mensch von ich habe 95 Abos, sondern habe alle vergessen. Und dann irgendwann endet es ja, was fällt es mir auf und dann lösche ich ja laufe einmal. Das kenne ich aber auch. Wie sechs Monate perplexe die Computer bezahlen, wo ich das nie benutzt habe als da. Ja, es ist vielleicht so ein bisschen, wie soll man sagen, anfingst ein Berufskrankheit, weil es ist ja letztlich auch unser Job einfach zu gucken, wie sich die Produkte so entwickeln. Und euch dann auch die spannendsten Sachen mitzugeben. Von daher ist es dann natürlich auch blöd, wenn du mal was testen willst und dann hast du halt die Mitgliedschaft nicht. Aber ja, für den Geldbeutel ist es jetzt nicht die beste Eigenschaft. Ja, ich habe irgendwann so einen gemacht, hat sich drei Paperabohen pro Tag bekommen, wo ich nicht mehr wusste, wo er ist. Also das war's nicht ganz riesig. Ja, ja, okay, ja, Max, ich würde sagen vielleicht ganz kurz mal von meiner Seite ein bisschen Berichterstattung, was ich so bei Chatty-Pz zu letzt getan hat, weil ich habe ja gesagt oder wie haben sie auch gesagt, letztlich waren da relativ unzufrieden, war doch anfangen des Jahres noch und sind dann primär zu Claude gewechselt oder auch schon eher. Und ja, nach wie vor auch die Hauptplattform, die ich verwende, wo ich meine ganze Infrastruktur, mein Kontext, meine Skills und alles aufgebaut habe, also Claude weiß am meisten über mich. Aber wie gesagt, ich habe immer wieder Chatty-Pz auch verwendet und angeguckt, wie sich das Ganze entwickelt. Und jetzt hat mir zuletzt gerade mit der neuen Modellfamilie rund um GPT5.6 eine spannende Entwicklung. Tatsächlich haben die jetzt auch drei verschiedene Modelle, die haben einmal mit Sol, also 5.6 Sol ist so das Top-level-Modell vergleichbar mit Opus. 5.6 Terra ist das Alltagsmodell, sag ich mal, vergleichbar mit Sonnet von Claude, wo du die meisten Aufgaben mit erledigen kannst, reicht für die meisten Aufgaben aus. Und dann auch Luna als kleines Modell, was sehr, sehr schnell ist, aber halt jetzt nicht so die ultra hohe Intelligenz mit sich bringen, wie zum Beispiel das High-Code, die High-Code-Modelle von Claude. Das heißt, wir haben hier, so einen, ja, kann man schon fast sagen, Paradigmen wechselt bei den Modellen, weil es erstmals eben diese Modellfamilien bei Chatty-Pz auch gibt, das heißt, du kannst wirklich flexibler auch wählen, welches Modell du nutzen möchtest für deine Aufgabe. Das ist schon mal sehr spannend, generell sind die neuen Modelle aus meiner Sicht sehr, sehr gut, also von der Qualität wirklich überzeugend, was ich jetzt zuletzt getestet habe. Man muss sagen auch etwas günstiger, so wenn du zum Beispiel mal mit Fabel vergleichs Fabel zuletzt war ja so das sammerteuerste Modell von Claude, wo du für eine Million Talken Output 50 Dollar bezahlt hast bei GPT 5.6 Sol sind 30 Dollar, wobei man fairerweise dazusagen muss, mittlerweile gibt es ja bei Claude Opus 5 mit ich glaube 25 Dollar, also ja, das nähert sich wieder an, ist ungefähr ein Level, man kann sagen, und dann schricht Chatty-Pz einfach ein bisschen günstiger. Das mal so als Basis, was die Modelle betrifft, wie gesagt, generell aus meiner Sicht die Modelle an sich sehr stark, erinnerung funktioniert wieder deutlich besser, das war ja was, was mich selber extrem genervt hat, das Chatty-Pz, die sich ja nichts mehr erinnert hat und das hat alles überhaupt nicht funktioniert. Das funktioniert wieder deutlich besser in letzter Zeit, muss man sagen. Und vielleicht eine Entwicklung, die ich noch sehr, sehr spannend finde, wir haben jetzt seit Juli eine komplett umgebauten Chatty-Pz Desktop App. Vorher gab es ja einmal die Chatty-Pz Desktop App und einmal die Codex App zur Erklärung Codex. Das kann man vergleichen mit Claude, das im Endeffekt des Konkurrenzprodukt, der ja coding pro Grammier Agent von Chatty-Pz von OpenAI. Das haben Sie jetzt genommen und haben das auch in die Chatty-Pz App reingepackt, das heißt, wir haben jetzt nicht mehr zwei separate Desktop-Anwendungen, sondern wir haben nur noch eine Chatty-Pz Super App, sozusagen für den Desktop und da kannst du Wellen zwischen Codex, zwischen dem ganz normalen Chatty-Pz Chat und was jetzt auch neu dazu kam, ist Chatty-Pz Work. Vergleichbar mit Codework von Claude kann auch auf deinem Computer arbeiten, kann für dich Aufgaben erledigen, Präsentationen bauen, Excel files bauen, Dateien analysieren, Ordneroffräumen und so weiter. Richtig, richtig, mächtig und diese neue Chatty-Pz Desktop App würde ich eben empfehlen, der da mindestens ein Plusplan hat, die mal auszuprobieren, weil die ist wirklich gut, die Oberfläche gefällt mir gut, das ist deutlich performanter und schneller als die Claude Desktop App. Und ja, das sind so zuletzt die Entwicklungen an der Stelle erstmal so weit. Ja, ich komme mal wieder mit einer ist eine Befrage, warum sollte ich jetzt der Tugetief verwenden? Also ich sage auch von meiner Seite, das wird mich super interessieren. Weil ja das Nummer so ist und das merkt man immer mehr und wir gehen ja nicht tief rein jetzt, weil es ist ein riesen Thema gerade so in der Entwicklersehne, in der die tief drin sind, weil wenn du dir halt mit alles mit Claude aufbaust, der wird zwar schwierig sein umzuziehen. Irgendwann wird es schwierig sein, wirklich, also um zu sehen, werden wir nur die ganze Applearbeit ist und irgendwann zum Microsoft gehst. Das ist ein riesen Schritt und das merkt man auch immer mehr, dass ich das trenne und deswegen wäre halt super interessant, die freie eine Klasse. Was macht man jetzt? So, weil Chatty mit dir habe ich schon mehr verkört, auf vor allem Prodex soll richtig krass sein und deswegen sehr gerne deine Perspektive. Also erstmal hast du vollkommen recht und das ist bei mir genauso, dass ich in Claude meine ganzen Skills, meine ganzen Plugins, meine Routinen, also die geplanten Aufgaben und alles angelegt habe. Das sind ja im Endeffekt, wenn man so will, streng genommen auch alles nur Markdown-Files im Hintergrund, die auch auf deinem Computer lokal, wenn du die Claude Desktop App verwendest irgendwo abgespeichert sind, die du theoretisch natürlich umziehen könntest. Also kannst du ja auch einen Skill runterladen, kriegst du entweder so einen Skill-File oder kannst du auch als Zip-Ortoner runterladen und kannst dann diesen Skill in der Chatty-Pity Desktop App installieren. Das geht auf jeden Fall, aber du müsstest das Skills für Skill machen, Plugin für Plugin und das ist halt ja. Das ist natürlich ein mega Aufwand, den ich bis jetzt auch noch nicht auf mich genommen habe, weil dazu muss ich ehrlich sagen, überzeugt, das mich jetzt auch noch nicht so sehr im Vergleich zu Claude, dass ich sage, ich muss da jetzt unbedingt wechseln. Somit würde ich tatsächlich an der Stelle auch sagen, wenn jemand mit Claude super zufrieden ist, es gibt keinen Grund zu wechseln, aktuell auf keinen Fall. Aber man kann sich natürlich trotzdem mal anschauen und Chatty-Pity trotzdem mal testen, was so der Aktuelle Stand ist. Aber unter dem Strich magst du vollkommen recht, also das ist aktuell noch so ein bisschen der Pain, was man natürlich machen kann. Und da haben wir auch noch einen Punkt. auch schon gesagt, Maxi, mach mal demnächst auch mal eine Folge dazu. Man kann natürlich im Hintergrund, zum Beispiel ein Tool wie Notion verwenden. Also wir nutzen beide Notion dafür, um da ganz viel Kontext zu hinterlegen. Das heißt ganz viele Informationen zu Prozessen, zu was weiß ich, Kommunikation, wie Projekte bearbeitet werden und so weiter. Und das kann man natürlich dann über den Konnektor von Cloud oder von ChatGPT relativ schnell eben in beiden Tools nutzen. Das ist dann sozusagen eher unabhängig, aber mit den Skills und Plakens, die du direkt in den Plattformen verwende, dass das sehr schwer umzuziehen. Ich glaube, die Folge wird doch super interessant werden für ganz viele hier. Also die nächste, die wir dazu machen werden, was das Thema Notion betrifft. Total unterschätzt. Du kannst damit alles machen. Das ist dein neues Garnaxier-Ram-System. Ja, Salesforce, HubSpot, was auch immer du verwendeest. Das kannst du halt so einfach dabei darstellen, je jederzeit anpassen, wenn du das einmal verstanden hast, ohne irgendwie großartiges Wissen. Und eigentlich brauchst du auch nicht klasse für Notion auch nur dieses AI-Abo. Was halt hilft? Das 50 Euro, 40 Euro oder sowas im Monat, irgendwie sowas. Und was wieder mit bauen teilweise ist irre, das wird doch jedenfalls an interessante Sachen. Aber nicht heute. Ja, das Kohle ist halt, und das vielleicht noch als kurzen, vielleicht als kurze Preview für die Folge, was mich halt besonders überzeugt. Notion ist ein Tool, wie du Sagsmaxier kann nicht nur unterstreichen, total unterschätzt auch, gerade so im AI-Context. Und es ist auch ein Tool, was teilweise recht komplex ist. Also du kannst unfassbar viele Sachen auch mit Daten banken und so weiter damit machen. Wenn du das wirklich voll umfänglich nutzen willst, dann musst du es du bis vor einiger Zeit echt noch tief rein gehen. Und heute ganz einfach in Clarts, zum Beispiel, beschreiben, was du willst, natürlich er sprache und in Notion bezahlt, zack einfach umgesetzt. Das ist das Kohle, aber Maxi, wie du sagst, er lass uns jetzt nicht zu tief rein gehen. Es machen wir dann in einer der nächsten Folgen. Aber ja, was ich damit einfach sagen wollte, wir merken gerade, dass wir eine unfassbare Geschwindigkeit haben in der KI-Welt. Es wird demnächst sicherlich, da kam jetzt auch von Google auch wieder neue Modelle, neue Gemini-Modelle. Die werden sicherlich demnächst auch wieder nachziehen, da müssen wir da gucken, was kommt da und so weiter. Also wir müssen uns ein bisschen darauf vorbereiten, dass die Dynamik noch weiter anzieht. Und es macht durchaus Sinn, sich dann eben auch zu überlegen, wie kann ich meine Infrastruktur mit meinem Kontext, meinen Informationen so organisieren, dass ich halt zur Not, auch relativ schnell, mal wechseln kann. Natürlich, ich kann jetzt nicht jede Woche mein Haupttul wechseln. Das muss niemand machen und das macht auch keinen Sinn. Aber wir sollten uns einfach darauf einstellen, dass es halt immer passieren kann. Oder wie auch immer, es wird vielleicht mal wieder ein Modell kassiert. Oder wahrscheinlich eher unwahrscheinlich, dass das passiert. Aber irgendein Anbieter wird mal komplett abgeschaltet. Wenn du halt deine komplette Infrastruktur in dieser Plattform drin hast, dann hast halt Probleme. Deswegen auch die Idee, eine Folge zu machen, zu notionen und eine Plattform im Hintergrund mit dem Kontext. Also von daher, ja, vieles du nahmig drin gehackt. Ganz simple zu sagen, ihr müsst doch hier auch jetzt gerade momentan ziemlich stark entscheiden, sage ich euch ehrlich. Wenn ihr irgendwas macht im Business-Context und ja, ihr viele Prozesse automatisieren wollt, Aufgaben, die ihr habt, da ihr weiterkommt wollt, dann wird es nicht gut funktionieren, wenn ihr drei verschiedene Modelle verwendet. Also halt drei Fischung, die Tools. Wenn ihr Chat-Tibetit, Clots, Gemini, was auch noch verwendet, würde ich euch nicht empfehlen. Ich würde ganz klar den Fokus setzen, je jetzt bei Clot natürlich speziell und auch kann es euch passieren. Das ist total normal, dass vielleicht mal ein Monat lang Chat-Tibetit wirklich deutlich besser als Clot, aber man wird doch Clot wieder nachziehen. Aber das Thema ist, wenn du dein Fokus verteißt auf verschiedene Plattformen, funktioniert es meistens nicht so gut, wie wenn du halt wirklich sehr viel an einer Masst. Klar ist so eine Abhängigkeit, aber deswegen wollen wir ja diese Folge machen, um jeden damit auch zu sichern. Genau, das ist auch, glaube ich, gerade die Herausforderung, einmal, was ich gesagt habe, schon ein bisschen offen zu bleiben und links und rechts zu schauen, weil ich glaube, sich zu sehr festzunageln, ist wahrscheinlich auch nicht die ideale Lösung. Dafür ist das die ganze Welt zu dynamisch. Auf der anderen Seite, was du sagst, Maxi, man kann nicht ständig sein Tool wechseln. Also man muss schon sich auf eins festlegen, gerade im Business-Context. Du kannst als Unternehmen nicht alle acht Wochen dein Tool wechseln. Dafür gibt es ja auch uns, Maxi, Geld. Wir halten ja die Augen auch für euch offen, schauen uns um und machen auch so Folgen, wie die heute und euch einfach zu erklären, was tut sich gerade, was haltet ihr wissen? Was ist so der Aktelestand? Von daher, wie gesagt, lohnt sich auf jeden Fall mal drauf zu gucken, für alle, die einfach offen sind dafür und sich dafür interessieren. JetGPT kommt gerade wieder so richtig. Und ja, zum Beispiel auch, um vielleicht mal darüber zu sprechen, wo nutze ich aktuell eigentlich JetGPT, wo nutze ich klar, was ich halt mega cool finde, ist einfach der Voice Mode, dieser Sprachmodos. Und das ist nicht die Dektierfunktion, muss man immer wieder dazu sagen, die Tierfunktion heißt die Spreche etwas und es wird direkt im Text umgewandelt. Der Voice Mode ist wirklich, wenn du ein JetGPT in die App gehst, neuen Jetstatus, dann hast du rechts über der Tastatur und blauen Button. Da bin du draufdrückst, dann startest du den Voice Mode und dann kannst du wirklich mit JetGPT sprechen, wie mit einem mit einem anderen Menschen eigentlich. Im Endeffekt fühlt sich mittlerweile echt so an, gerade jetzt mit dem neuen GPT Live-Modell unfassbar realistisch. Und ich nutze es, muss ich echt sagen, auf Gefühl jeder Autofahrt einfach um Gedanken zu sortieren, um Sachen zu ordnen, Ideen zu entwickeln, mich Challenge zu lassen, egal ob es jetzt irgendwie um Investoren, Gespräche, Kunden, Gespräche, was auch immer geht, einfach zu sagen, hey, ich habe so einen so einen Gespräch, dass es der Hintergrund stelle mir immer kritische Fragen und mich dann auf Gespräche fortzubereiten, Strategien zu entwickeln, so eine Richtung, es ist krass. Aufmack sie, was mir immer wieder aufhält. Wenn es, ich habe sehr häufig so Aufgaben, wo es darum geht, ein Konzept zu entwickeln oder irgendwie einen Ansatz zu entwickeln, was du schaffen kannst auf so eine 20-minuten Autofahrt wenn du mit JetGPT spricht, du kriegst ja alles transkribiert. Das heißt, alles, was du sagst, kriegst du hinterher als Text, kannst du dann auch einfach sagen, hey, ordnet es jetzt in ein finales strukturiert aufgebautes Konzept und dann hast du das ganzes Verwenden, was ich damit schaffe, also was ich damit wegarbeiten kann, ist unglaublich. Daher, das ist schon mal was, wo ich richtiger Fähn davon bin. Was machst du da auch Sachen mit dem JetGPT Voice Mode? Nix. Ich bin echt komplett raus bei JetGPT. Ich habe mich letztes Mal vor einem Dreivierteljahen gelockt, weil ich dann schon wieder auf der Extremereinseite bin, wie gesagt, und sagt, okay, wenn ich ein zu finden, was mir ein massiven Helibring dann gibt es da 110 Prozent Fokus drauf. Ich weiß aber, dass das richtig geil ist. Du nutzt das ja schon so lange, so, so, so lange. Und das ist etwas, glaube ich, wo wir es trinkommen müssen, also auch allgemein. Die Adoption, wie man so schon sagt, die Verwendung von so was ist langsam, aber es ist, wie du wird die Zukunft sein. Ihr müsst euch mal vorstellen, wie krass du unterschiedest, wir haben letztes Mal darüber gesprochen über "Wissburn", also wo wir halt reinsprechen, damit Text rauskommt und das wir dann für Cloud nutzen, was auch immer. Prägungswurde auch ganz oft gefragt, warum wir nicht einfach die Sprachfunktion von den Tools nehmen, oder zweiter mal gefragt, ganz simple, weil die oft abbrechen, weil die nicht so gut funktionieren, weil "Wissburn" einfach auch sogar nicht grammatikale, schrächtig korrigiert und die Sätze flüssig macht. Das ist der große Unterschied, und das ist mal gehört ab. Aber jetzt auch, das ist unglaublich, wie krass der Unterschied ist zwischen schreiben und reden. Das ist so simple, aber es macht so einen großen Unterschied, weil du erst mal die Nutzung von AI, zehnmal höher hast und viel genauer, weil du halt vielmehr Details reinbrings, bevor du in den ringsten Text treibst. Sie auch noch mal kurz zu nehmen, weil das ist echt ein krasser Unterschied. Was ich ansonsten noch extrem cool finde und auch echt viel verwende, es gibt im Business Tarif, also ich glaube gerade im Business Tarif, im Enterprise Tarif und auch in den E-Doo Plänen, also Education Plänen für Bildungseinrichtungen, nicht in den Standardplan, nicht in Plus oder Pro leider, aber in den Business Tarif gibt es diese sogenannten Workspace Agents, heißt das. Das ist im Endeffekt, vielleicht habt ihr schon mal GPT's verwendet, was in GPT ist. Im Endeffekt, du gibst denen einmal eine Aufgabenbeschreibung, kannst dem auch noch wissen mitgeben in Form von Dokumenten PDF oder so speichertes ab und kannst es danach einfach auflufen und dem dann sagen, "Ey, zum Beispiel erstelle mir mal einen Post." Und dann hast du dem halt explizit vorher gesagt, weil es seine Aufgabenbeschreibung wie diese Post erstellen soll, was alles wichtig ist und so weiter. Das Speicherte ab, dann muss das demn ich jedes Mal neu erklären. Das sind GPT's. Und diese Workspace Agents sind jetzt bauen im Grunde darauf auf, das heißt, du hast auch wie so eine Art Assistent für eine bestimmte Aufgabe. Bringt jetzt aber zusätzlich noch weitere Funktionen dazu, wie Skilz, die gibt es mittlerweile auch. Also Skilz mega generales Thema, wer dativer rein will, hört unbedingt mal die letzte Folge an, da haben wir da ultra detailliert über Skilz gesprochen, absolut GameChanger Thema. Also Skilz, um dem zusätzliche Fähigkeiten zu geben, dann Konnektoren, das heißt, du kannst den auch mit Tools wie zum Beispiel Notion, HubSpot, was auch immer SharePoint verbinden, dass der dann Infos auch holen kann aus diesen Systemen. Das kommt noch dazu, du kannst den tatsächlich aktuell auch über Slack ansteuern, das heißt, wenn du nicht nur intratipitie damit arbeiten willst, kannst du den auch mit Slack verbinden, brauchst dafür auch einen entsprechenden Plan, aber wenn du zum Beispiel mit deinem Team ins Slack arbeitest, dann kannst du den da Connecten und dann können die diesen Workspace Agents auch direkt ins Slack anschreiben, wie ihnen mit Kollegen. Und der letzte Punkt ist noch, das haben die GPT's so auch nicht, dass diese Workspace Agents auch eine Persistente Erinnerung haben. Das heißt, die merken sich über die Session. sind weg auch Sachen, die lernen dazu. Also unter dem Strich kann man sagen, wie so eine Art Mitarbeiter und das finde ich ist eine echt coole Funktion, die mir jetzt auch in Claude aktuell noch so fehlt in der Form, dass du wirklich explizit irgendwo einen agent abgelegt hast, den kannst du aufrufen, dass du genau festgelegt was der kann und so weiter. Klar, in Claude gibt's diese ganzen Funktionen auch und es gibt ähnliche Funktionen und es gibt auch die Managed Agents, wo das Ganze ein bisschen technischer ist und so weiter. Aber so eine einfach nutzbare, verständliche Funktion in Chat Gipetie wie die Works, also wie die Works best agent in Chat Gipetie fehlt mehr aktuell noch in Claude. Und das ist eine geile Umbrüche. Ich muss momentan ziemlich basteln, also mit einem skillner geplanten Aufgabe, eine Projekt, übrigens so dann hättet ihr theoretischere Agenten, aber es ist halt, es sind drei verschiedene Abhängigkeiten. Genau. Und das ist wirklich nicht einfach, aber ich beide. Aber ich, also das finde ich wiederum aber ganz geil. Also das ist jetzt wieder so eine Geschmackssache, weil ich mag so nicht in den einzelnen Zwischenstufen spielen kann. Das heißt ich kann halt auch sehr viel anpassen. Das ist wiederum für Leute, die da nicht so tief drin sind, totaler Nachteil, weil man halt auch drei verschiedene Stufen sehr viele Fehler machen kann. Ich liebe es wiederum, dass ich ja sehr viel steuern kann. Ich glaube, dass da hat halt Claude, also sie sind ja wahrscheinlich ziemlich smart, die Claude. Die haben wahrscheinlich dann auch davor okay, wie machen wir das? Wir machen das jetzt für einen Anfängeruser oder für einen in der Mitte. Und ich würde sagen, Claude ist da mehr in der Mitte, wie jetzt Jet-Tribitie. Jet-Tribitie waren immer schon die, die beste Oberfläche mit Abstand. Das haben wir schon immer gesagt und da sind ja auch immer noch weit voraus. Ich glaube auch, Niklas, dass die meisten mit Jet-Tribitie mit der simple Oberfläche am meisten anfangen können. Das ist so ein Punkt, aber was ich wiederum auch sagen kann, ich letzte Woche jetzt wieder gemacht habe, was ich halt wieder mal ein Claude liebe, was die Skills betrifft, ist da einfach so, ich habe ja auch einen 2/1 Kunden und da geht es viel um Business, also viel um Prozesse und jünger auch sehr viele wegen Prozesse da. Und was man da halt machen kann ist, du kannst deine eigene Beratungsfirma damit bauen. Und es ging das vielleicht komplett crazy und ich habe 20.000 Sachen damit gemacht. Nee, was macht eine Beratungsfirma? Sie hört jetzt zu, probiert dich zu verstehen, probiert dann dann daraus ein Prozess zu bauen, eine Automatisierung, eine Software vorzuschlagen, was auch immer. Also ich probier dann, ein Problem zu lösen, basieren auf dem, was sie von der Höhe. Okay, also das ist ja der übelige Prozess eines Beratungsunternehmens, wenn jetzt ein Softwarebereich bist. Gut, dann habe ich halt auch Claude genommen. Mir gesagt, okay, baum mir eine Prozessfabrik, was heißt das? Was ich jetzt gemacht habe ist, ich habe eine Prozessfabrik gebraucht, genauso wie ein Beratungsunternehmen daran gehen würde. Bedeut ihr den ersten Schritt bei meinen 9/1 Kunden, sage ich hier ist ein Skill, Prozess festhalten als der, bitte ins Salete in den Cloud, dann an die das ist, dort im Minute. Und wenn dieses Skill startet, werden wirklich sehr viele Fragen gestellt, die so zielgerichtet sind, dass was dann am Ende rauskommt, was der Kunde bei mir da beantwortet, eine Datei ist, die ich perfekt für Cloud verwenden kann, um diese Person dann Skills zu bauen und weitere Informationen zu bauen, um sie einfach so zu übergeben. Bedeutet dieser Skill beim Kunden an sich macht den ganzen Beratungsprozess mit den Kunden und erstellt mir dann am Ende an der Datei, die ich dann habe, um perfekt was zu bauen darauf. Und dieser Skill denkt dann Sachen, die wir Menschen manchmal nicht denken, so und das ist ja geil. Je nachdem welcher Prozess es ist, in dieser Skill versteht immer wieder was genau gefragt werden muss. Und das ist so wichtig, sodass du die wichtigste Formation hast, obwohl du die Person vielleicht erst drei Wochen kennst. Du könntest, dass jeder Person geben und einfach sagen, hier mach mal bitte, ich bau darauf ein Skill. Wenn jetzt wissen wollen, wie das geht, super einfach. Recherchiert wie die größten Beratungsunternehmen da rangehen, sagt, Baumentskilder darauf, dass ich ein Prozess festhalten kann, der auch dann für Cloud funktioniert. Das ist jetzt ganz basic, wie ich das gemacht habe. Aber so könnte dir mit jedem Kunden oder auch bei euch selbst sehr viel damit anfangen. Ja, das ist extrem smart. Im Endeffekt eigentlich so eine Art Frage-Bogen aus der Ruiden. Also im Endeffekt des Löstthalt dieses Problem, was ich auch in vielen Unternehmen, in denen ich auch die gegründet habe, wo ich dabei war, auch ganz oft das Problem erlebt habe, dass halt einfach auf Informationen vom Kunden fehlen, die du brauchst, um ihnen letztlich ja wirklich richtig gut und erfolgreich beraten oder unterstützen oder für ihnen was bauen zu können. Und das hast du ja richtig gut gelöst, indem du einfach gesagt hast, echt gibt dem halt einen Skill und wenn der Skill aktiviert wird, dann werden die Fragen gestellt. Es kannst du ja sogar Kontextsensitiv machen, dass das Skill einfach so funktioniert, dass wenn der merkt, "äh, da ergibt sich ein Thema durch eine Antwort von dem Nutzer, wo ich noch mal nachfragen sollte, weil das wichtig ist, dann ist ja die Inselegenz halt da, das zusätzlich auch noch mit abzufragen." So dass du am Ende halt immer die Informationsbasis bekommst, die du wirklich brauchst, um wirklich dem Kunden richtig gut weiter zu helfen. Und das ist eigentlich ein so smarter Prozess, weil der von so vielen Dienstleistern Agenturen und Unternehmen, die mit Kunden zusammenarbeiten, genau dieses Problem löst, dass du halt die Informationen brauchst und sie oft nicht hast. Ja, nicht richtig gut. Und vor allem eine Daubtinger, du kannst ja sagen, ja, ich kann ja ins Meeting mitnehmen und dann transcrepieren und habe ich es auch eben nicht, weil die die Fragen nicht einfachen, die wichtig sind. Das ist der Hauptpunkt, die richtigen Fragen zu stellen, das ist das allerwichtigste und das kann laut besser. Böcklich. Ja, generell. Also das wollte ich nur noch mal sagen kurz, weil das ist halt auch generell immer dann, wenn du irgendwo so eine Blockade hast, du weißt nicht, wie du ein Thema angehen sollst oder du weißt nicht, wie du ein großes Projekt starten sollst oder so. Mach genau das, was Maxi hier auch macht, lasst dir Fragen stellen von der KI. Lasst dir Fragen stellen, weil Fragen bringen Klarheit, Fragen geben dir Perspektiven, die du vorher nicht hattest, die lassen dich Dinge verstehen, die du vorher nicht verstanden hast. Also die Macht der Fragen sich von KI Fragen stellen zu lassen, statt der KI nur Fragen zu stellen. Das ist ein Mainz-Hit-Shift, der deine KI-Nutzung auf ein komplett neues Level bringt. Also mega geil. Wichtig gut. Absolut. Also mega, Maxi. Ja, mega Maxi. Ja, ich bin auch immer wieder fasziniert, was alles machen kannst. Ich meine, bei mir ist es ja echt so. Ich gleich habe meine Liebe Frau Sader noch bei unserem Unternehmen, aber wir sind im Endeffekt zu einand halb sozusagen. Haben wir auch noch einen kleinen Sohn, wo Sader sich auch kümmert und machen so viele Dinge und es wäre einfach alles nicht möglich, wenn man halt nicht so viel mit KI automatisieren würde. Das ist unfassbar und ich sehe immer wieder, was ich heute durch den Einsatz dieser Systeme hinbekommen, verglichen zuvor, fünf Jahre, ich glaube, du hast den fünffachen Tagesautput. Das ist wirklich crazy. Und ja, von daher, was mir gerade extrem hilft, ist halt das Thema Videos. Ich mache ja auch super viel auf Social Media und lassen mir mit Cloud Code gerade die Videos schneiden, weil es zum ersten Mal wirklich richtig gut funktioniert mit einer Kombination aus Descript, Descript als Tool, was halt bei Videos so Out-Tacks raus schneidet oder Pause raus schneidet und so weiter. Und dann Hagen Hyper-Frames, so eine Bibliothek. Du kannst bei das Descript und Hagen Hyper-Frames verwenden in Cloud Code und Hagen Hyper-Frames baut, passend jetzt dann noch die Animationen für die Videos und das läuft komplett automatisiert durch. Es ist unfassbar. Also da spart mir bestimmt einen halbes zwei Stunden pro Video einfach nur, ich gibt Cloud Code einfach nur in Ordnung, da liegt meine aufgenommenes Video drin. Mehr muss ich reich machen. Der macht alles von alleine, dann auch Beschreibungen bauen, alles Essets bauen, alles automatisiert. Ganz kurz den Klass. Wenn ihr jetzt alle Bahnhofer stand habt, dann ist das okay. Das ist wirklich ein fortgeschrittenes Content-Thema, was wir jetzt auch nutzen, auch so auf unserem Kanal. Durch Niklas auch. Und das ist wirklich irre. Das wäre wieder eigentlich ehrlich gesagt ein klasse, eine komplette Podcastfolge. Aber ich würde die Geschichte eingehen, weil was wir da haben, follower und reichweite bekommen durch diesem Workflow ist komplett irre, aber da muss eine komplette, dedizierte Folge dazu. Auf jeden Fall. Bei mir auch 60.000 followers und in den letzten vier Wochen allein auf Instagram ist es völlig crazy. Er war nur durch geile Unterstützung. Aber Maxi, da haben wir doch eigentlich zwei sehr sehr coole Themen für den nächsten Folgen. Wie die Leute sich jetzt aufregen werden, wenn uns zwei Mal's boilern und das locker noch ein zwei Wochen dauern wird. Das ist eine heftige Cliffhanger. Das ist das Übel. Manchmal so ist es halt los, heute haben wir die dunkle Seite gewählt. Die dunkle Seite der macht. Nein, ja, ja, ja. Aber ich könnte euch auf jeden Fall darauf verlassen. Das machen wir. Wir machen die nächsten zwei Folgen über das Thema Second Brain with Notion und einmal über diesen, wie kann ich mit KI Videos bearbeiten, Videos schneiden. Und vielleicht auch so ein bisschen Maxi ist ja absolute Pro für alles aus und rum bei Social Media. Was denn vielleicht auch so ein paar Themen, wie kann man KI einsetzen, um ja zu wachsen auf Social Media. Vielleicht hat er da vielleicht kann er da ein bisschen aus dem Nickhesschen blau dann. Ich glaube aber Maxi, bevor wir jetzt noch weiter waren, wir den Cliffhanger. Die hört ja völlig crazy. Du bist zu, bist so ein richtig so dachweidermäßig. Du bist ganz anders unterwegs. Nickhweider. Ja. Genau. Also wir hoffen natürlich trotzdem, dass ihr auch in dieser Folge schon einiges mitnehmen konnte. Mal wieder so ein bisschen auf dem aktuellen Standzeit, wo ChatGPT sich gerade hier nicht entwickelt und auch ein bisschen bewusst sein dafür, dass man gerne auch mal links und rechts gerade schauen kann. Und sollte, wenn man sich dafür interessiert und die Zeit dafür hat. Und ja, ich glaube ansonsten, haben wir ausreichend jetzt klargewacht, dass die nächsten Folgen denke ich auch sehr, sehr gut werden. sehr spannend werden. Von daher, ich freue mich darauf jedenfalls schon mal drauf. Danke für deinen Input heute Maxi. Ich nehme auch echt immer sehr, sehr viel von dir mit. War mir wieder eine große Freude und die letzten Worte wie immer für dich. Ich hoffe, dir eine Klasse und vor dem Wurs war schönes Freude, ich auf den nächsten Folgen.

Podcast Summary

Key Points:

  1. ChatGPT hat mit der neuen Modellfamilie GPT-5.6 (Sol, Terra, Luna) deutlich aufgeholt und bietet flexible Modellwahl sowie verbesserte Leistung und günstigere Preise.
  2. Die neue ChatGPT Desktop-App vereint Codex, Chat und Work-Funktionen (ähnlich Claude), ist performanter und ermöglicht Aufgaben wie Dateianalyse und Präsentationserstellung.
  3. Der Voice Mode von ChatGPT wird als besonders nützlich hervorgehoben, z. B. für Gedankensortierung, Ideenentwicklung und Gesprächsvorbereitung während Autofahrten.
  4. Die Nutzer betonen die Herausforderung, zwischen Plattformen zu wechseln, da Skills und Kontext stark in Claude integriert sind; sie empfehlen, einen Fokus zu setzen, aber offen für neue Entwicklungen zu bleiben.
  5. Notion wird als unterschätztes Tool für die plattformunabhängige Organisation von Kontext und Prozessen vorgestellt, das mit KI einfach bedienbar ist.
  6. Die Dynamik in der KI-Welt nimmt zu, und es wird empfohlen, die Infrastruktur flexibel zu halten, um bei Bedarf zwischen Anbietern wechseln zu können.

Summary:

Im Podcast diskutieren Niklas und Maxi die aktuelle Entwicklung von ChatGPT im Vergleich zu Claude. ChatGPT hat mit der neuen Modellfamilie GPT-5.6, die verschiedene Modelle für unterschiedliche Aufgaben bietet, wieder stark aufgeholt. Die Modelle sind qualitativ überzeugend, günstiger und die Erinnerungsfunktion funktioniert deutlich besser. Besonders hervorgehoben wird die neue ChatGPT Desktop-App, die Codex, Chat und Work-Funktionen vereint und performanter als die Claude Desktop-App ist. Der Voice Mode von ChatGPT wird als herausragendes Feature beschrieben, das für Gesprächsvorbereitung und Ideenentwicklung während Autofahrten genutzt wird.

Trotz dieser Fortschritte bleibt Claude für die Nutzer die Hauptplattform, da sie dort ihre Skills, Plugins und Routinen aufgebaut haben. Ein Wechsel wäre aufwendig, da jeder Skill einzeln übertragen werden müsste. Sie empfehlen, sich auf eine Plattform zu konzentrieren, aber offen für neue Entwicklungen zu bleiben. Notion wird als ideales Tool vorgestellt, um plattformunabhängig Kontext und Prozesse zu organisieren, was einen flexiblen Wechsel zwischen KI-Tools erleichtert. Die Podcast-Hoster betonen die zunehmende Dynamik in der KI-Welt und planen eine eigene Folge zu Notion, um Nutzern zu helfen, ihre Infrastruktur zukunftssicher zu gestalten.

FAQs

JetGPT hat eine neue Modellfamilie mit drei Modellen: 5.6 Sol als Top-Level-Modell, 5.6 Terra als Alltagsmodell und Luna als schnelles, kleineres Modell. Sie sind vergleichbar mit Opus, Sonnet und High-Code von Claude.

Die JetGPT Desktop App wurde komplett umgebaut und vereint nun den normalen Chat, Codex und JetGPT Work in einer Super-App. Sie ist performanter und schneller als die Claude Desktop App.

Ja, JetGPT ist wieder auf dem aufsteigenden Ast und kommt nah an Claude heran. Die neuen Modelle sind qualitativ überzeugend, die Erinnerung funktioniert besser, und die Preise sind etwas günstiger als bei Claude.

Wenn du mit Claude zufrieden bist, gibt es keinen Grund zum Wechseln. Ein Wechsel ist aufwendig, da Skills und Plugins einzeln umziehen müssen. Es lohnt sich aber, JetGPT zu testen, um den aktuellen Stand zu sehen.

Der Voice Mode ermöglicht es, mit JetGPT wie mit einem Menschen zu sprechen. Du kannst Gedanken sortieren, Ideen entwickeln, dich auf Gespräche vorbereiten und Strategien entwickeln. Alles wird transkribiert und kann später als strukturiertes Konzept verwendet werden.

Nutze ein Tool wie Notion, um Kontext und Informationen zentral zu hinterlegen. So kannst du deine Daten über Konnektoren in verschiedenen Plattformen wie Claude oder JetGPT nutzen und bei Bedarf leichter wechseln.

Chat with AI

Loading...

Pro features

Go deeper with this episode

Unlock creator-grade tools that turn any transcript into show notes and subtitle files.