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Charisma - wie bekommt man Ausstrahlung

73m 19s

Charisma - wie bekommt man Ausstrahlung

Im Gespräch wird Charisma als eine besondere Ausstrahlung definiert, die durch Präsenz, Klarheit und Zugewandtheit gekennzeichnet ist. Die Teilnehmer reflektieren über Beispiele wie Bill Clinton, der einen Raum mit seiner Energie füllte, oder Sandra Hüller, deren Coolness beeindruckt. Gleichzeitig wird betont, dass viele Menschen, die vor der Kamera charismatisch wirken (z.B. Claudia Schiffer oder Kate Moss), im echten Leben unauffällig sein können. Ein wichtiger Punkt ist die Unterscheidung zwischen medialem und echtem Charisma. Die Diskussion greift auch persönliche Erfahrungen auf, wie peinliche Momente oder das Gefühl, uncool zu sein. Ein zentraler Ratschlag lautet: Charisma entsteht, wenn es einem egal ist, was andere denken – Authentizität und Selbstakzeptanz sind entscheidend. Zudem wird kritisch auf deutsche Schlagertexte geblickt, die als Beispiel für mangelndes Charisma dienen. Insgesamt zeigt das Gespräch, dass Charisma nicht nur angeboren, sondern auch durch Haltung und Übung beeinflussbar ist.

Transcription

12743 Words, 75543 Characters

German
Auch da, bam, so eine Präsenz, so klar in den Aussagen. So zugewandlich, so ja, charismatisch, dass mich das wirklich umgehauen hat. Gibt's solche Leute? Da find ich schon, wir gehen gleich mal ein Schritt weiter, dass man sich das doch wünscht oder nicht. Ich zeige euch heute, was dahinter steckt. Und welchen Tipps auch du charismaleeren und eine Ausstrahlung verbessern kannst. Mir lief der Schweiß, wirklich der Schweiß. Und ich ein bisschen, sondern so, dass man das gesehen haben muss. Und ich hatte da, wenn man das zum ersten Mal macht, kann man ja noch einen Text noch nicht aus, wenn ich das Zettel dabei ausgedruckte Zettel. Und ich ahne, dass da eben auch wirklich einen Hebel liegen könnte, für Charisma. Also, dass du dich in einem Umfeld bewegst, in dem du tritt sicher bist. (Lockere Musik) (Lockere Musik) (Lockere Musik) (Lockere Musik) So, Leon, ich sag's dir gleich, ich lieg im Bett. (Lockere Musik) (Lockere Musik) Hast du was an? Vollständige Kleide mit einer schönsten Jogginganzüge. (Lockere Musik) Und. aber nur deshalb, weil, warum auch nicht, wie ist die Akustik am besten? Ja, aber bist du in dem Alter jetzt, wo man so freizeit anzügeträgt. Mein Opate immer so freizeit anzügt. Da war das Bindigechenk meiner Mutter an mein Opate, freizeit anzüge. Das sind Jogginganzüge. (Lockere Musik) Aber so ein Taken Schicker. - Ja. So wird das Oberteil zum Unteren teilpasst, wo vielleicht nur so 'n kleine Reißverschluss. Steh, mit dem Kragen, dem ganzen gewissen Style geht. Aber Ende ist es eigentlich 'n Jogginganzuch, Karl-Lagerfeld würde sagen, wer so rausgeht, hat sein Leben nicht im Griff? Na ja, mein Vater hatte auch so was. Da hat er die Hose da 'ne Bügelfallte. Auch geil. - Das ist natürlich der Kompromiss, die man sei lang gesucht hat. (Lockere Musik) Nein, ich bilde mir ein, natürlich. Als Boomer und drüber ist alles ein Bildung. Ich bilde mir ein, so in der Range von vielen, sehr bekannten, weltberühmten Hip-Hop-Hons zu sein. Und Snoop Dogg im Jogger sieht immer gut aus. Heklar. - Ja. Und ich hab 'nen Tees für dich. Ja. - Die Generation und der Boomer. Sehr gut. - Mein ganz klare Eindruck ist, die junge Leute von heute, wie man so schön sagt, das sind die Boomer von morgen. - Ganz klar. Ja, wirklich klar, oder? - Ja. Also all dieses Generation. - Noch spüßiger. Ja, vielleicht auch noch spießiger. Ich hab mich jetzt schon oft genutelt über aufgerät. Ich hab so wirklich krass das Gefühl, die Gen Y, die war ja noch vor einiger Zeit, waren dir noch die coolen Jungen. Und dann irgendwann kippte das, als man so noch überlegt hat, ob man sich sein Shirt vorne in die Jeans-Rancheet. Da war dir eigentlich klar, okay, shit, jetzt bist du wirklich raus aus dieser Jungen-Generation. Du bist jetzt genau auf diesem Kippunkt, die Stärmen anfängt. Und die richtiger Bückliche. - Das Gefühl, das verschiebt sich immer. Generation um Generation. Und die coolen Hipptins von heute, die werden dann wieder genauso in diese Muster reinladchen und in diesen Mist, den sie zurecht jetzt kritisieren. Aber ich finde immer wieder frappierend, wie lange das dauert, bis wirklich so gesellschaftlicher Wandel stattfindet. Also wie konservativ zum Teil Leute um mich herum, die vielleicht jetzt noch mal fünf Jahre älter sind, wie die mit Anfang 20 da auf Rebellion und jetzt machen wir das ja anders auf der Welt. Und jetzt die großen Durchbrüche und Bullshit, keine 15 Jahre später sind die wirre Eltern. Ja, das ist eigentlich tragischer im Älterwert. Ich finde auch sauer aufs Älterwert, aber ich kann es noch mal nicht ändern. Und wahrscheinlich bin ich jetzt in dem Alter, wo ich so langsam aus dieser Falle rausläufe, beinlich zu sein. Ich darf einfach nicht mehr hervorgehen, ich wäre jünger. Also mit sehr vitaler Rüte auf der Bühne, ein Riesenlacher. Weil ich das dann auch noch begründet, dass ich nackt sehr gut ausseh und so. Aber in privaten würde ich mich mit so einem Baubtunich schwer zurückhalten. Gott sei Dank. Ach, man ist ja Peinlichkeit, ist ja eh so eine. Ich weiß gar nicht. Für die eine ist eine Fähigkeit, für die anderen ist es sehr abgrund. Und ich musste mich mal wieder mit dem deutschen Schlager auseinandersetzen. Und ich hab schon fast so viel verraten. Aber ich musste wirklich, es ist mir ein innerer Zwang, dir das jetzt vorzulesen und text. Ganz kurz, weil du so es nicht zu viel verraten. Hast du dir bitte notiert, was du mir noch schuldest, das war das glaube ich. Ach, das war das, da hab ich ja beruhigt. So krank Zeigarnik-Effekte meinem Kopf. Sehr gut. Und erledigte Sache, die als Baustelle, zwei Wochen damit mir rumrennen, bitte auflösen. Wie ist es ein Schlageralter? - Ja, ja, nichts vergisst. Mentale, hab ich ja auch schon freizahnt. Ich sage nur zehn Wochen auf Platz 1 der Radiolcharts. Und hab ich nicht so viel verraten, ich fährt von hinten auf zuäumen. Aber so lässt sich jetzt die mir ändern. Die Nacht war jung und der Tag noch so weit. Ich kam allein, wir gingen zu zweit, oh ho. Gehalt ist Herz und zerrissen ist Kleid. Hab dir gesagt, bitte geh, heutzutweit. Das muss diskutiert werden. Blumen auf dem Boden, Schampfaniah, Flaschen, Ler, Gefühle, Durch aneinander. Gestern Nacht ist so lang her. Da kommt der Refränk, der morgen danach, du liest neben mir was haben wir gemacht. Du hast mich dreimal in den Himmel gebracht. Was eine Nacht, der morgen danach, unsere Körperbrennen immer noch alles durchfühlt, jedes Bild auf halb acht. Was eine Nacht. Hammer. Und da stuß auch ich an meine Gefühle, also mit meinem Humor in meine Grenzen. Ich denke, so wie habe ich es, 20, 26. Und das ist ein neuer Schlager von Myte Kelly, die ja eigentlich ein bezahmerner Mensch ist. Und wir gleich reden immer über Charisma und auch Charisma hat auf der Bühne. Und ich frag mich, wie fällt so eine Entscheidung? Das kitzst du ihr Genthema in deinem Umfeld? Ich bin in der Bühne. Oder von mir ist auch in meinem. Ich gänne mich niemanden, dem ich so was unter Juin könnte antäxst. Da ist man doch radlos. Wir haben alle Diskussionen schon durch. Wir sehen zu, dass man keine weißen Sonnen in Sandar und recht jetzt doch wieder. Aber weil Sonntäx, da denke ich doch, da darfst du auch ehrlich seit den 50er nicht mehr geben. Ja. Das ist ein voldrinem Schlager, bis ich natürlich da. Ja, das ist sehr interessant für eine mit diesen Texten so inhaltig beschäftigst. Schau, ich schöne. Ja. Aber. Es hat zu den Weibfern so eine Freundin bei uns aus der Schule Nina. Die hatten so ein Partykeller. Und da so. Holzdecke. Das habe ich sofort dieses Gefühl. Ja. Weißt du, so Holzdecke oben und so eine Kronkorkensammlung an der Wand und so diese braunen Fliesen am Boden. So das kommt bei mir als Stimmung auf. Aber das kann doch nicht sein, dass man sie inhaltlich mit beschäftigt. Wenn du von der Bedeutung, ich hab dir gesagt, bitte geh heute so weit. Was soll das denn sein? Ich weiß nicht. Wirklich, ich weiß es nicht. Alles brennt, unsere Körper brennt, alles durchwüht. Da kann man ja noch was mit anfangen. Da kommt man schon unter Druck. Was eine Nacht? Na ja. Gut, aber ich hab jetzt nachguckt, weil mich das ähnlich fasziniert. Jetzt hat man auf, ich sag dir nicht, wo das in den Schatzes und Wärs gesungen hat. Du könntest meine letzte Liebe sein. Stäh mit dem allerletzten Stück von meinem Herz vor der Tür, werfst durch dein Fenster wie ein Siegelstein. Wenn's irgendwo in Schärben liegen soll, dann bei dir. Waren ein paar Schritte zu viel, wenn man nicht aufpasst, wohin merkt man nicht, wenn es passiert. Und so weiter. Passt genau dazu. Ist aber winzend weiß. Ich hab jetzt von der coolen Jung. Das ist immer schon behauptet, dass diese Grenze ist. Oder die deutsche Popmusik ist ein Ichschlager. Ist wirklich so. Da wird auch immer mehr sein. Ey, das muss. da können wir mal so eine richtig investigative. Ey, das nennt du, du gut zu dreht. Mit in unsere Show, da im Oktober. Das wird ein extra Block. 93er Jagang sehe ich hier gerade. Die Fans sind da wahrscheinlich total jung. Und wenn du jetzt das hier heute hörst, dann. Ja, es ist. Winzend weiß, erster Hit war, denn da müsste Musik sein. Wo man selber immer schon dachte, ja, das wär echt gut. (Lachen) Fangen an. Meine Herren, ja. Leider auch, glaub ich, ein Senator Karl. Hat mal eine. Versuchte die Qualität der Aktion bei uns auf dem Schiff mitgemacht. Ja. Entschuldigung. - Ja. Wie so oft. - Ja. Ganz toller Kehr, wirklich. In jeder Beziehung und sieht natürlich noch eine volle Gute aus. Aber jetzt sind wir voll drin. - Jetzt du hast das Wort gedroppt, eben Karisma. - Ja. Das ist unser großes Thema heute. Und bevor man hier über irgendwas sagt, "Azze, ich will wirklich mit der großen Frage reinstellen aus ureigenem Interesse, wie wird man cooler?" Weil ich könnt jetzt dir, kann mich da über Schlagerleute über die Texte aufregen und denken, was ist das? Aber mach erst mal ein cool Text, schreib erst mal ein Lied, Gema auf eine Bühne. Ich hab letztens dachte ich, ich schneide noch mal ein paar Snippel, so für Instagram und Marius. - Ja. Aus meinem ersten Programm, was wir fürs ZF aufgezeichnet haben, ich weiß nicht, ich glaub, es ist 90 Minuten lang oder so. Das war's ein Dreiteil. Wir haben keine einzige Stelle genommen. Und nicht weil wir jetzt da, weil man sich da selber nicht hören, oder sehen und kann, sondern einfach. Weil so furchtbar war, so furchtbar vorgetragen. Ich sag's da und dachte, alter bin ich unkul. Marius konnte das auch nicht schön reden. Es ist so, es ist so. Katastrophe. Katastrophe. Und dann habe ich vor kurzem meinen Eltern den Film leike komplett an known, also Timothy Schallame, der Rolle des Bob Dylan, alles in wie selber gesungen, selber Gitarre gespielt, unfassbar gut geschauspielert. Und dann überhaupt diese Geschichte von Bob Dylan, wurde auch das Gefühl, das ist heftig. Und das wäre jetzt meine wichtigste Startfrage, wie kriegt man Charisma? Wie wird man cooler? Wie kommt man irgendwie innen Raum? Und vermittelsöderes Gefühl, ich muss ja nicht mal speziell drauf haben. Aber ich hab letztes Mal so oft Momente gehabt, wo ich das Gefühl hatte, alle hätten gesagt, wir gehen heute mal cool zusammen hier in der Bar. Ich komme als einziger im Freizeitanzhof versehen. Ich hab z.B. letztens bei einem Sender, und da waren topfrohbereitete Redakteuren, und dann fing die so an, ja, lehren, und ich würde mal hiermit die Fragen vorab durchgehen. Ich setz mich immer neben dich so, dass wir die zusammen durchgucken können, die guck mich so an, "heh, kannst du einfach da sitzen bleiben?" Und das war so, der Moment war so ordquardt, das war so peinlich, wo du so denkst, "Heh, was wollt ihr jetzt gerade sagen?" Und dann ich so ja ne, klar. Und da merkte ich einfach so, ich hab so oft so Momente, wo ich mir überhaupt nicht Charisma. Aber das könnte auch Charisma-Tisch sein. Also du. - Ja, aber nee, nee, nee, nee. Die nächste Begriff ist zusammen cool, cool war ich auch nie. Und als ich aufgehört hab, das sein zu wollen, kam vielleicht das Charisma, da wäre wir ja gleich drauf losgehen. Aber du bist schon Charisma-Tisch, also Typ, auch in deiner Stoffeligkeit. Letztensätzlich, dass du dich da vielleicht an die falsche Stelle setzt, oder dass dich richtig verstanden hast. Auch das macht dich ja aus. Also, wir stehen ja gleich immer weiter rein, aber. Nein, ja, ich würde schon sagen, das macht dich auch alles aus. Nee, aber das ist so, dass genau wie du sagst, so eine Stoffeligkeit. Ah, da kommt da oben so, "departal". Was? - Doch, doch, doch, doch. Und das ist auch. Ich hab letztens, ich sag jetzt nicht, wer. aber da hat ein Podcast über zwei andere Männer in der Medienwelt gesagt, absolut unfackig will. Und ich dachte, schitt, die trifft den Neilen auf den Kopf. Und das kann man auch als eine Stoffeligkeit abtunen. Also, ja, plus. Tanzbeer da. Nee, Alter, das furchtbar. Also, ich will wirklich wissen. Obwohl das. - Das geht wahrscheinlich ganz viel. Und jetzt nur voll drin. Inso Momenten, wo es einem wichtig ist, dass man nicht auf der Party wieder letzte Debris kommt, dass man, wenn man vielleicht einen wichtigen Vortrag hat, wirklich das geführt, ey, das hat jetzt mal. das hat eine Ausstrahlung. Man hat eine gewisse. ja, man hat was karrismatisches an sich. Weil, ich glaube, jeder von uns kennt Menschen, wo du von Außen vorstellest und denkst, wow, wie zur Hölle, kann man so fucking cool sein, wie Bob Dylan Timothy Schadamö. Ich war gestern im Kino hab den Trailer gesehen für den neuen Film, "Hüller", du weißt, ich bin Ultra. - Ja. Jetzt nehmen Ryan Gosling in einer absurd kranken Hollywood-Produktion irgendwie im Weltall. Und diese Frau, wie die da steht, wie die diese Rolle spielt. Ich hab nur ein paar Sehen gesehen und dachte, wie kann man so fucking cool sein, so karrismatisch sein, wie Sandra Hüller? Und das muss ja gar nicht das Ziel sein. Werkt kann das schon erreichen, da sind die Halbgöter da draußen und Halbgötenen. Aber so ein bisschen mehr, das wär meine Frage. Aber guter Punkt, du bist jetzt gerade bei Schauspielern. Es gibt ganz viele Schauspieler, aber auch Models, auf jeden Fall vor der Kamera schaffen, die im Waren lebender herkommen. Und da ist nichts. Da ist absolut nichts. Vor, also zu den Supermodels gehört er auf früher Claudia Schiffer. Und jeder, der die meinem Original getroffen hat, über sieht sie fast. Die hat vor der Kamera eine unfassbare Präsenz. Du kannst ja, so eine Magazin, so ganz schnell durchblättern. Und es gibt ja so ein paar Models, männliche wie weibliche, natürlich mehr weibliche, als da vor mir gibt. Wo du Hängenblacks, die so eine Präsenz haben, ja, ja, bis nicht die ganzen Namen parat, aber diese Endländerin, die quasi über 30 Jahre zu aller Anzeigen herstatt, ich komme jetzt nicht drauf. Auf jeden Fall auch im Kate Moss, genau die auch im Original fällt überhaupt nicht auf selbst in der kleinsten Gruppe. Du hast hier mal getroffen? Ja, also was heißt getroffen. Ich war mal auf der selben Veranstaltung. Und hab natürlich genau hingeschaut, wie sie da vor Beitschritt. Und ich fand sie ihre Präsenz auf Bildern speziell immer sensationär. Das habe ich immer umgehauen. Und du bleibst so vortenken, wenn irgendwo ihre ganzheitige Anzeige von hier ist. Und im Original denkst du, und zum Gisperr mit Claudia Schiffer, auch mal das war auf einer Preisverleihung. Das genannt bei Gott. Ist sie das viertlich? Das kann doch nicht sein. Ach krass. Okay, aber das stelle ich mir auch heftig vor, wenn du so in Szene gesetzt wirst, wenn jeder von dir dieses Werbevotuft-Image, diese Vorstellung hat, die du dem gerecht werden. Aber es gibt es. Aber es gibt es. Aber es gibt es. Genau, darum geht es. Und in diesen Raum ein. Und du hast das Gefühl, die Person ist da. Ich hab noch einen Superjoker. Und zwar die Art der Veranstaltung war ein bisschen fragwürdig, zu uns war das der Millionärskongress vom A.V.D. Das ganze von den Düsseldorf statt. Ich selber spielte in. Alleine das ist sowas. Es gibt ein Millionärskongress. Ja, absolut. Also, der war so eine Messer alle gemietet und die ganze noch Häumedrummerung. Auf jeden Fall, ich sollte viel heiterin teilwertes Tage suchen. Bernd Rührerub, der dann die Rührerubrente erfunden hat, in Zusammenarbeit mit A.V.D. hat dann da gesprochen. Und so, hauptsächlich. Na ja, er so steuern und hat auf der Bühne. Aber dann war ich nicht der einzige Stagast, der da im Laufe des Lammages das für ein bisschen Heiterkeit sorgen sollte. Ich spielte selber im Magdeburg, ich hab gesagt, ich habe keine Schaffenzeiligt. Die gesagt, ja, ich spiel keine Rolle, schicken den Jet. Da kam da irgendwann so eine Citation angeflogen. Ich stieg zu, wo der Hingenbrat bin, halb ich nur aufgetreten, anschließend wieder zurückgeflogen. Und eine der Spriche auf diesem Kongress für die Gage von einer Million Dollar, glaub ich, war Bill Clinton. So, und das merkt man daran, weil ich schon Stunden vorher da irgendwelche SQL-Service-Leute, er war nicht mehr Präsident, aber er war so als Speaker sehr unterwegs. Weil irgendwelche SQL-Service-Leute da die Flure sichere machten. Und dann saß ich im K-Tring, weil ich auch noch warten musste. Oder kam da irgendwann wirklich Bill Clinton rein. Zum Parbolligarzt. Ich hatte nur davon gehört, dass sobald ein Raum betritt, dieser Raum auch wirklich voll ist. Und das war so. Der Garne, ich kann das gar nicht beschreiben. Das war so faszinierend, dieser Mensch betritt ein Raum und die Sonne scheint. Und das ist ja genau das, was du meinst. Ja. - Das war wirklich absolut einer der beeindruckendsten Momente im Leben. Krass, hast du mit dem reden? - Nein, nein, nein, nein. So weit kam man gar nicht, der war abgeschrieben. Aber allein, dass er durch diese Tür kam und diesen Raum so gefüllt hat mit seiner Energie, das war schon wirklich absolut bemerkenswert. Heftig. - Ja. Ich hatte das sogar mal und das hat mich richtig umgehauen. Lisa Feldman Barrett, absolute Starforscherin, die wirklich auch in der Wissenschaftskommunikation ein tolles Vorbild ist, weil die so seriös, umfangreich, so gut mit Quellen belegt. Ich hab mal mit der Gesumt, das hab ich dir jetzt mal erzählt. Ganz schwierig für mich war, diesen Kontakt zu bekommen. Und dann war es wirklich für mich so, wie, okay, du bist Musikfällen und Schreibst, B&C und die Antwort hat und, beziehungsweise nicht, sie ist so ein Assistent. Und dann sagt, ja, die würde mit dir reden, aber und dann waren tausend Sachen zu klären. Und alles schwierig und kompliziert. Aber am Ende haben wir uns dann da Persoom zusammengeschalt. Ich klapp diesen Laptop auf und diese Frau, die hatte über dieses verdammte Glasfaserkabel durch den Atlantik meinen Raum gefüllt. Ja. - Auch da, bam, so eine Präsenz, so klar in den Aussagen, so zugewandte Leidseite, so ja, charismatisch, dass mich das wirklich umgehauen hat. Gibt's euch Leute? Es gibt solche Momente, da finde ich schon. Jetzt gehen wir gleich mal ein Schritt weiter, dass man sich das doch wünscht oder nicht. Ja, das wünscht man sich. Aber ich, ja, an dieser Stelle möchte ich eben schon die Unterscheidung machen zwischen den Leuten, die vor der Kamera, diese Zauber entfallen können und die Menschen, die das im echten Leben können. Und es geht zum Sware. - Wir wollen nicht das mit der Kamera oder der Werbarzeit. Das, das ich mal auch vorher im K-Trink tatsächlich auch, tatsächlich ein bisschen mit unterhalten und auch in der Show zusammen mit Ben Kingslay auf dem Sofa, der zuvor immer in Gandhi gespielt hatte. Und das war ein ganz normaler Typ, so auch voller Ausstrahlung her. Und dann, na ja, hab ich so auf den Monitor geschaut, wer da auf dem Sofa sitzt, war wetten das und auf dem Monitor hast du schon gesehen, der hat diese Ausstrahlung so bald, der von der Kamera tritt. Also im Original, ja, nicht so. Aber wie schaffen wir das? Also, du sagst, das ist cool, so was zu haben. Also, ich denk, das, ich denk, das ganz oft und jetzt auch noch mal kleiner gedacht. Ich hab das auch manchmal auf einer VG-Party, dann komme ich da rein in so ein Raum, wo vielleicht schon in die Sammeln, die VG-Küche. Ja. Ja. Ja, das ist ja immer so der Ort, wo sich dann alle sammeln. Und dann kommst du da irgendwie rein und es sind schon einige da und du sagst, wie "Hallo" und jetzt weiß ich nicht genau, was machst du jetzt? Und das sind so Momente, wo ich mir einfach wünschen würde, lässiger, cooler, vielleicht auch charismatischer zu sein. Mein erster Tipp, es musste egal sein. Ja. Dann hast du schon mal 90 Prozent dazu gewonnen. Genau. Es musste wie das es egal sein. Ja, und das ist ja so verdammt schwierig. Und vielleicht gehen wir mal, aber jetzt wir sind schon voll drin. Ich hab mir ein bisschen was aufgeschrieben, weil ich dir ja letzte Woche gesagt hab, dass ich, wenn wir alle Bech gehabt hätten, wäre ich Motivationstrainer geworden und jemand der positives Denken in die Welt bringt. Da ich hatte mir jetzt ein bisschen was aufgeschrieben, wie ich dieses Seminame. mehr Charisma anfangen würde. Lausche mir bitte. Also, stelle vor, du sitzt da mit der Gruppe von 15 Leuten, von mir als auch Führungskräfte und ich dritte, etwas geneichter Ordnietorium. So, Charisma ist der Stoff aus dem Legenden sind. Der Andrinnen-Band sieht, der kleine Leute wichtig und Manager zu starzt macht. Der Menschen, eine magische Aucher und enormes Traakraftverleid. Einige Menschen schaffen es allein mit ihrer Ausstrahlung anderen im Band zu ziehen. Dennoch lässt sich Charisma kaum greifen oder beschreiben. Es ist etwas Besonderes. Was schon magisches, was Charisma ist, Martische Person ausmacht. Ich zeige euch, heute was dahinter steckt. Und welchen Tipps auch du Charisma lernen und deine Ausstrahlung verbessern kannst. Okay, das ist geil. Also, sehr schön würde ich so verkaufen, das ist sehr gespannt, was wieder das dann gleich weitergeht, weil das weiß ich noch nicht. Ja. Wer dir auch an dem Tag egal, du wird so anfangen und der Rest, der wird sich auf der Bühne ergeben. Das war einer der wichtigsten Tipps, die du mir mal gegeben hast, weil wenn man dann in welche Talkshows eingeladen wird oder da oder da oder da hin, das du mir mal irgendwann sehr früh gesagt hast, erlehre die besten Auftritte, war eigentlich immer, wo man alles vorbereitet hat und dann am Ende war es einem komplett egal, man hat was ganz anders gemacht. Ja, hast du die Erfahrung jetzt auch schon gemacht? Ja, aber nur in Auszügen. Weiß ja, ich bin schon doch hier der Zeug, weil es ja immer die nette Beschreibung für ein bisschen der Streiber unseres Podcasts und so ganz unvorweitern. Aber du bist ja mittlerweile so hoch munitioniert, über dich, weil vor fünf Jahren hättest du das auch alles schon gemacht. Aber da hattest du deine Speicher doch gar nicht so voll. Nee. Und du könntest doch heute speziell zu deiner Schwerpunktthemen nachts geweckt werden und recken vor drei Kalten. Und das ich hab dich, ich was kann ja, ich hab dich bei Lands jetzt gesehen, ja, ne? Ja, vor ein paar Wochen ja. Und da hab ich doch gedacht, erlehrende könnte das eigentlich aus dem Stehgrafen machen. Nee, und ich hab genau anders und drauf geguckt und diese wieder so Reels gesehen und gedacht, "Oh, cool ist das aber nicht." Ja, dein Perfektionismus. Mag sein, mag sein. So, aber jetzt vielleicht einmal um es greif war zu machen, was ist denn eigentlich karresma? Das ist ganz spannend, wenn man da in die Geschichte guckt. Der heutige Gebrauch von diesem Griff geht auf den Sozialogen Max Weber zurück, aus dem frühen 20. Jahrhundert. Und der hat karresma damals als eine bestimmte Qualität beschrieben. Und zwar die Qualität einer individuellen Persönlichkeit. Könntel also du und ich sein. Ja. Durch diese sich von gewöhnlichen Menschen abhebt und als mit übernatürlichen, übermenschlichen oder zumindest außergewöhnlichen Neffen oder Eigenschaften ausgestattet, angesehen wird. So, das ja schon mal eine ganz schöne Messlatte, oder? Doch, für dich sagen, das ist schon übernatürlich. Ja, menschlich. Das ist schon über ihr dich. Ja. Ich hab dann eine Übersichtsarbeit gefunden, wo forschen sich den Begriff aus psychologischer Wissenschaft hier sich genauer anguckt haben und Jo, Max Weber kommt immer wieder. Aber sie sagen, der Begriff ist in Varianten noch viel, viel älter. Also es gab da schon biblische Quellen, wo der drin vorkam. Und dann findest du ja aber auch in der klassischen griechischen Mythologie fand ich ganz interessant bei den Grazien Caritas. Und insbesondere bei der Götten Caris. Ich hab dann mal versucht, das ein bisschen auseinander zu dröseln. Wer sind denn die Caritas? Wer ist denn Caris? War irgendwie alles nicht ganz klar. Die Caris sind Götten in der Anmutechter des Zäuses. Da gibt's dann drei Stück typischerweise von Aglaya, Glanz, Euphorysne. Du siehst, ich hab nicht mit dem Griffen nicht aus. Großen, Talia, Blühendes Glück. So von den Römern wurden die Grazien genannt, aber Caris, bzw. Cariten, war dann auch ein Begriff dafür. Und ich hab mir mal 'ne Münze angeguckt, die Götte irgendwie in seiner Sammlung hatte, wo die Götten Caris drauf sein soll. Oder eine von diesen drei Cariten fand ich ganz interessant. Das Sandfall wäre dir die anguckst, was die ausstrahlt. Die guckt genauso, wie ich mir das vorstellen würde. Die guckt lässig, die guckt cool. Die würde ich sagen, ist auch attraktiv, aber das muss ja gar nicht die Rolle spielen. Ich glaube, es gibt genug Leute, wo wir sagen, wenn total karismatisch, obwohl die überhaupt nicht scharf sind oder irgendein Schönheitsideal entsprechen. Und die hat wirklich in ihrem Blick so 'ne lessige coolness. Ja, dieser Begriff Caris hatte dann im klassischen Griechchen, viele Bedeutung, Dankbarkeit, Scham, Erregung, Schönheit, Freudes. Hat's ja grad auch schon so ein bisschen in den drei Cariten wiedergespiegelt. Aber grundsätzlich merkst du, blitzt schon so ein bisschen durch, es geht um ganz besondere Eigenschaften. Und wenn man jetzt das ein bisschen vorspult, Thema Forschung und moderner Wissenschaft, in den 70er Jahren, da gab's großen Stillstand bei der Führungssforschung. Also du mit deinem Stirnband und deinem Seminader, für im welche, weiß ich nicht, managerin und manager, die jetzt wissen wollen, wie kann ich den Charismatisch führen. Das war damals noch gar nicht so das Thema. Bis dann so ein bisschen das wieder durchbrach und man sich gefragt hat, wie können wir denn jetzt so was, wie Leadership mal besser definieren, wie können wir denn mal rausfinden, was jetzt gute Führungskräfte ausmacht und zwar wirklich. Und dann gab's eben diesen Impuls, dass man sich mit dem Konzept Charismatischer Führung beschäftigt hat. Das Ganze ist dann als Forschungsfeld komplett durch die Decke gegangen, also das glaube ich, ja, nicht wo man dann sofort sieht, wie viel öfter solche Begriffe dann aufkam, in der Literatur. Trotzdem sagt dieses Forschungsteam, "Oh Gott, es ist eigentlich an ganz vielen Stellen eine Art UFO-Fanomen". Im Sinne von "Wir wissen alle nicht genau, was damit gemeint ist". Die haben sich ja ganz, ganz viele Definition angeguckt und festgestellt, dass oft Charismar definiert wird über das Ergebnis, was es eigentlich bringt, nach dem Auto alle finde ich toll. Ja, genau. - Betritts den Raum und und Krisenrespekt. Aber das ist ja schon quasi das Ergebnis von Charismat. Damit habe ich ja nicht beschrieben, was ist es denn eigentlich? Und eine zweite Sache, die immer wieder gefunden wird, ist eine unbekannte, nahezu wundersame Fähigkeit. Das passt für mich ganz gut zu dieser krisischen Mythologie. Du kannst es nicht ganz packen. Wir sind irgendwelche Halbgöttinnen von mir aus Töcher von Zeus. Deswegen hat dann das Forschungsteam gesagt, okay, wir bringen da jetzt mal Klarheit rein. So schwer das ist. - Aber wirklich nicht. Das hat mich heute bei dem Themenauten gehört. Weil ich überhaupt keine Ahnung habe, wie man das wirklich fassen soll. Ja und vor allem, das finde ich auch, jeder von uns hat ja so einen Menschen vor Augen der Charismatisches. Jeder von uns kann sich wen vorstellen, der wie so einen beklinden in den Raum kommt. Für mich ist das Obama, mit dem ich viel mehr groß geworden bin als mit Beklinkern. Ja, auch so ein Charismatiker. - Hat er damals regiert. Aber ich bin genau, wenn Obama die Bühne betritt, dann habe ich das Gefühl, "Boah!" Also, wenn du dir von dem mal eine Kino anguckst oder eine Rede warst, wahrscheinlich. - Wahrscheinlich. Ja, die Tese ist auch Trump ein wahnsinniger Charismatikers. Gefällt uns nicht? - Ja. Viele spricht dafür. Ja, wir haben dazu eine Studie, die sich Trump im Vergleich zu Hillary Clinton ja dann im Wahlkampf angeguckt hat, 2016. Und da eben zeigen konnte das Trump mit ganz vielen von seinen Aussagen ja total negativ war, total ein Raussort. Manche ähnern sich vielleicht an die erfolgreichen Psychopathen, über die wir kürzige Spachene am A.A. Aber am Ende eben für bestimmte Leute damit total charismatisch wirkte. Und das ist ein gutes Saß, vielleicht als kurzeitsschuhe. - Ja, genau. Was charismatisch ist, muss noch keiner Wertung unterliegen, dass das unbedingt gut ist oder schlecht ist. Nein, aber wir allen vielleicht, dass ein gewisse Selbstbewusstsein damit spielen könnte. Sag mal, was an dieser Stelle erstmal ganz vorsichtig. Ja, und wir gerade hier in Deutschland mit unserer Geschichte und bestimmten Rednern, die wir da vor Augen haben. In den dunkelsten Zeiten am Rednerpult können wir uns auch vorstellen, wie charismatisch die vielleicht für Millionen waren. Das liegt ja auf der Hand, okay, es wurde natürlich auch sehr inszeniert. Aber um überhaupt dahin zu kommen, musste der kleine Adolf, also Körpergrüsse. Also zumindest hat man den Eindruck, ich weiß gar nicht, ob ich damit richtig liegen, ob er von der Körpergrüsse nicht so besonders war. Muss das sicher durch gewisse Reden erst mal in Stellung gebracht haben und Leute begeistert haben. Ja, und nur eine Ausstellung mitbringen und einen Raussauen ja total total. Also es ist glaube ich ein guter Punkt, dass man nicht charismat einfach pauschal jetzt als weil nur weil man charismatisch ist, man ein guter Mensch da so abtuch. Ja, genau, genau. Es ist vielleicht sogar die richtige Stelle, um das jetzt schon mal mit einzuflechten. Ja, wahrscheinlich hat selbst ein Dieterbohnen gewisses Charismar. Garantiert sogar. Garantiert. So, bevor wir jetzt aber wieder da hin gehen, die erfolgreichen Psychoparten, Folge gibt es ja für alle zum Nachhören. Ich sitze ja da und würde gerne wissen, wie wird man den charismatischer. Deswegen nochmal zurück zu der Übersichtsarbeit. Dieses Forschungs-Team hat dann nach Sichtungen dieser ganzen Studien, sich also zu folgenden Fazit hinreißen lassen. Charismar, das ist keine magische Gabe sagen die und auch nicht einfach Einfluss. Nur weil du jetzt speziell mächtig bist, heißt das nicht, dass du charismatisch bist oder weil du da irgendwie dein Team besonders viel Einfluss längst. Sondern Charismar sagen, ist eine bestimmte Art zu führen. Wir sind hier im Arbeits- und Organisationenbereich, also einem Teil der Psychologie. Und das ist ein Teil der Psychologie und es fahr durch Signale. Und dieses Team sagt jetzt, Charismar entsteht, wenn Führungsperson, Werte, Symbol und Emotionen nutzen, um anderen zu zeigen, wo für sie stehen und wo ihn es gehen soll. Also durch Kommunikation. Ja. Und die sagen am Ende muss man sich Führung wie ein Markt vorstellen, in dem niemand alle Informationen hat. So, du weißt nicht genau, ne? Wie denken die anderen? Wie geht es jetzt hier weiter? Die anderen wissen aber auch nicht alles über dich. Also wie oft kann wir schon das Gefühl gehabt, da steht ein Führungsperson vor uns, die eigentlich selber nicht so genau auf. Was machen wir jetzt hier als Nächstes? Und dann ist natürlich die Frage, hat die genug Charisma um mich von solchen Ungewissheiten zu befreien. In meinem Denken oder denke ich, die hat's nicht wirklich drauf und dann hat die auch keine Chance. Also, was sagt die Systeme? Drei Sachen sind ganz wichtig und zwar erstens die Führungsperson begründet ihr Handeln moralisch. Sie erklärt was richtig und falsch ist. Machen Trump total, machen aber natürlich auch Politiker und Politiker, die uns vielleicht besser gefallen. Zweitens, diese Person kommuniziert bildhaft und symbolisch, sodass Menschen sich angesprochen fühlen und ein Wirgefühl entsteht. Und drittens, sie zeigen echt Überzeugung und Emotionen. Man merkt, dass es dieser Person echt ist. Und da habe ich mich gefragt, ist jetzt ein Teilbereich, aber diese Person stehen ja auch extremen in der Öffentlichkeit, bei welchem Politiker, welchen Politikerin, würdest du sagen, die hat Charisma? Dann fängt du über deutsche Politiker sprichst, da würde mir ein Robert Haarebeck einfahren. Aber ganz kurz, hast du nicht auch das Gefühl, dass das heute eine Eigenschaft ist, dass du viel abgeht? Ja, ja, ja. Also würde man bei Olaf Scholz denken, die hatte Charisma, würde man bei Friedrich Merz denken, der hat Charisma? Nein, genau über die beiden habe ich heute nämlich gedacht, und ne, würde ich nicht sagen. Und gleich wohl habe ich dann schon an unsere Folge gedacht und habe ich dann habe ich in der Hatte Angela Merkel, als sie antraht, oder als sie noch Colz Mädchen war. In der CDU für kleinere Aufgaben bestimmt. Hatte sie da schon Charisma? Oder kam das Quarant? Also, man zu Ende ihrer vierten Amzeit hätte man, oder wahrscheinlich schon früher hätte man ihr ja auch Charisma. Zu gesprochen. Ja, absolut. Ja. Dieser Humor, diese, ja, auch so eine gewisse Ausstrahlung, auch so eine gewisse, nicht ist mir egal Haltung, sondern ich habe das hier im Griff. Ja, und vielleicht kam es ja eben auch übers Amt. Jetzt, wenn ich vielleicht hilft, uns das ja auch uns dem Thema zunehr. Aber es ist ganz gut. Gehen wir nochmal kurz die Punkte durch. Begründet sie erhandeln moralisch. Das Gefühl hat sich unbedingt. Und dann in Sieg Margabriel erzählt hat er hat mit ihr telefoniert. Und sie haben gesagt, wir stellen hier keine Zäune auf. Das war ihr ganz wichtig, als viele Menschen versucht haben, nach Deutschland zu fliehen und hier Sicherheit zu finden. So, das dem moralisch unterwegs war, ich finde den Eindruck hatte man. Hatte man. Da zu der Zeit hatte sie auch schon sich viel macht, er arbeitet. Ja, aber Einfluss muss ja gar nicht unbedingt das Ketterium sein. Kommunizierte Person bildhaft uns symbolisch und entsteht so ein Wirgefühl. Der dabei dem Punkt würde ich auf jeden Fall abzüge sehen. Hat die viel mit uns geredet? Nein. Hatte es zu das Gefühl, dass das wirklich alle mitgenommen werden? Auch nicht. Das ist natürlich auch jetzt ein Ziel, was was fast und möglich ist in dieser Welt mittlerweile. Aber da hatte man ja, wie das Gefühl, sie hat die Sache im Griff. Ja, es sind nicht viel kommuniziert. Auf viel stecken. Und vielleicht war das ja auch so ein Trick, um zu suggerieren. Wir machen das hier schon. Ja, und dieses Zeigt echte Überzeugung. Und man merkte anders, es ist, fand ich auch sehr. Ja. Aus ein Helmut Schmidt habe ich direkt dran gedacht. Und dann, den haben vielleicht viele gar nicht mehr auf dem Radar Martin Schulz. Damals SPD, ich hab noch mal einen Spiegelartikel gefunden. Große Überschrift, Zufachtung. Das Jahr ist interessant. 2017. Das ist gar nicht so lange her. Und in der Pause sieht SPD bei 31 Prozent, fünf Punkte mehr als in der Vorwoche. Und ich erinner mich, das war ja der Wahlkampf. Mit Martin Schulz, dann hieß es immer der Schulzzug kommt. Und dann zugegelt. Und dann zugegelt. Und vom Spiegel auch begleitet hat. Ja, genau. In so einer umfangreichen Doku. Wo dann so viel Druck drauf war und ich weiß noch, ich hab den getroffen bei Mensch Gottschalck, so einem Wahnsinnsendungsformat von RTL mal wieder im Hochsommer, quasi schon der Jahr zurück. Was war das? Ja. Und was man so macht. Und da war der da. Und dann haben wir uns getroffen und unterhalten und dann sagte, "Wir haben so ein bisschen erzählt und er erzählt auch." Und dann sagte er, "Wann, hier, ich weiß nicht, ob er es war, oder sein Sprecher auf jeden Fall von den beiden kamen, dann." Hier so Leute mit Street Credibility. Sagen Sie das gleich mal auf der Bühne, weil ich irgendwie gesagt hatte, dass ich die Arbeit in der Europa-Politik so richtig finde. Und da merkt es, die Systema, wie schaff ich es als Politiker-Karisma aufzubauen. Das war dem ganz wichtig. Scheinbar total initial gelungen. Ich ändere mich aber auch noch, wie es dann so Videos gab, wie er auf eine Bühne kam und dann fast schon ein bisschen peinlich versucht hatte, den anderen zu sagen, jetzt macht man hier mehr Applaus. Da rastet man richtig aus, aber irgendwie so ein Mitschnitt. Und dann spätestens beim Kanzler-Duell erinnere ich mich auch günter ja auch großer Artikel von ihm geschrieben danach in der Bildshaltung, als Kommentar zu diesem Kanzler-Duell, wo im Weg klar war. Das waren absoluter Fails vom Schulz. Ich weiß nicht mehr, wie so. Aber irgendwie waren wir an dem Abend bei Web-Leonair, wahrscheinlich was uns und Special oder vielleicht was, Stern-Tefortosur, wo wir uns dann noch mal getroffen hatten. Und da sagte der Backstage oder nicht von den Publikum, die da alle saßen. Aber während die Kamera noch nicht lief, jetzt war gerade das Kanzler-Duell war, wissen wir ja auch, wer die Wahl gewinnt, beziehungsweise nicht. Und da hatte der Schulz aus meiner Sicht auch, ich erinnere mich daran, der Stand da schwitzen, der Stand da verhaspeln, seine, sein Schlussstatement, war völlig, völlig irgendwie ungreifbar. Nöllkarismatisch, da weiß ich noch genau, wie man vom Fernseher saß und dachte, "Oh, was vielleicht spüren, von Schulz zu?" Vielleicht spüren wir da gerade auch einen weiteren wichtigen Punkt nach, als Schulz noch in Sachen Europa unterwegs war. Hat er ja so eine Überzeugung zu jeder Zeit, auch das ja einer der brennendsten und lühnsten Europäer und verfechter der europäischen Sache und in jedem Statement kam diese Leidenschaft auch durch. Und man hatte das Gefühl, so wie der dann an dieser andere Stelle verpflanzt wurde und auf dem Parteitag der SPD ging es, der leuchtet da 100% Zustimmung. Dann hat es ja noch nie gegeben auf einem Parteitag. Und man hatte da schon so langsam das Gefühl, "Oh, der ist jetzt vielleicht doch nicht an der richtigen Stelle." Kannst du dich an den Brackelte das Karismar, das was vorher dieser Hälke zugebracht hat? Ja, ja, ja. Brach jetzt zusammen. Ich hab gleich für dich, also das schon mal hingehalten, eine Theorie, eine Idee, was Karismar wirklich ist, weil wir merken, es ist nicht ganz einfach zu fassen, es ist vielleicht zu etwas, wo wir alle sagen würden, wir spüren es, wenn es da ist, wir spüren auch, wenn es fehlt. Da wissen nicht genau, was es ist, wo genau dieser Punkt, den du gerade ansprichst, zum Tragen kommt. Ja, es ist interessant, auch wie so ein Karismar sich sich aufbauen kann und dann plötzlich SPD bei 1%, 30%. Weil wenn das heute irgendwie mehr erzählen würde, das würde sie denken, was dann wieder zusammenbricht. Trüdo für mich, Kanada, bis vor kurzem ja noch dort. Der Premierminister fand ich auch, finde ich auch total karismatisch und Jesshinder Arden, die Neuseeländische Politikerin. Ja, aber man sieht, man ist natürlich schon viel bei Politikern, weil die ja darauf angewiesen sind, immer wieder Leute hinter sich zu bringen, speziell in den Demokratien die nächste Wahl zu gewinnen. Und vielleicht ist da auch, liegt da auch irgendwo das Fragezeichen, weil die sind in dem Job, in dem sie sich dann irgendwann wofür, wie der Fisch im Wasser und die Schauspieler fühlen sich vor der Kamera oder auf der Bühne sehr wohl. Und wenn du das Syge Enders könnte, sich das ja auch schon ganz anders darstellen. Und ich aene, dass da eben auch wirklich in Hebel liegen könnte, für Karismar. Also das du dich in einem Umfeld bewegst, in dem du trittst dich ja bist. Das wollte ich ehnach fragen, du hast ja ja schon oft erzählt, dass es bei dir so in der Geschichte so ein Wandel gab, vom jungen Demnischwässer in Rückenweist, umgekehrt. Und dann lebe ich. Ja, dem Sehmenset zurückhalten, sehr schüchtern und dann plötzlich alles Aze an der Schreibmaschine mit Ells und Is. Den Grundriss vom Kiosk hingemalt und der RTL-Managerin irgendwie verkauft. War das dann auch so für dich, der der Fisch findet plötzlich sein Wasserglas und. Ja, das war so. Die frühe Geschäftsführerin von Sony Pictures hat mich übrigens morgen angerufen, hat sich bedankt, dass ich so litt über siegesprochen habe in der letzten Woche. Aber das ist nur am Rande. Ja, ganz klar. Ich muss wahrscheinlich auch so. Ich fühle mich da sehr wohl, da wirklich so eine Meter Morphose hingeelegt. Wie gesagt, ich war auch eher das Schüchternemäuschen im wahren Leben. Ich habe eine Sache gemacht, an die ich geglaubt habe, in der ich mich wohlfühle. Das hat wiederum zurückauf mein normales Leben ausgestrahlt. Er folgt macht gelassen, sagt man ja auch. Und so kam alles zusammen. Und deswegen, wir spüren, glaube ich, gerade schon, dass solche Dinge auch zusammen kommen müssen und vielleicht können, dass man die auch zusammenführen kann. Für mich ist es ja immer, wenn wir die. betreut es fühlen Live-Shows machen. Wirklich, dass das Gefühl ab sohrt, wie ich hier in zwei Stunden auf der Bühne gefühlt eine dreierige Ausbildung beim Meister mache. Und dann so viel Anso-Kleinigkeiten, die ich sonst gar nicht beschreiben könnte, die für mich komplett in diese Charisma-Ecke fallen, mitnehmen. Das ist für eine bestimmte Weis-Wie-Du-Dich mit deinem Körper. Das ist eine bestimmte Weise-Wie-Du-Anartnis. Wie du dir die Aufmerksamkeit holst, sie wieder weggehpst. Und du hast dich schon mal über die Aufmerksamkeit gelassen. Und da habe ich mich auch gefragt, hat es du für dich schon mal das Gefühl, dass das dann aber auch mal gebrokelt ist. Also, weil ich könnte mir jetzt fast keinzenario vorstellen, dass man dich nicht schmeißt, Thema, wann kann man dich nachzuwecken und du haussein raus, wo du dann nicht mit Clark Hams. Also, gab es schon mal für dich so ein Moment, wo du dann dachte, ich bin hier in der TV-Show. Das glaubt gar nicht cool, da hab ich mich wie wie. Das ist mal wie ich. Ich beides. Weil die vorgesprächelt sind. Auch, ja, das gibt's ja mit Sicherheit. Das ist. * Lachen * Also, wenn man einfach schüchter war, wenn man's ja nie so ganz los, aber. Es gab auch Premiere vom Programm, wo ich so unkazelt relt war, weil wir ganz danach vorher durchgemacht hatten. So Töne in der Pause schon abgehauen ist, weil er so sauer auf mich war. Da war ich so versaut, da werde ich nie vergessen, essen in der Licht, wo große Premiere reprässe da alles. Und ich war absolut auf dem Platz. Also, hat's alles gegeben. * Lachen * Aber. Äh. Auch das ist schon fast wieder. Da sind mich schon ein weiterem Indiz auf der Erspur. Äh, das ist eine gute Vorbereitung. Und diese von mir eben beschriebene Trittsicherheit. Natürlich dazu führt, dass zu. dass diese Sicherheit, die du hast, vielleicht auch als Kares mal empfunden wird. Ja. Ja, das glaube ich auch. Ich hab einer von den Neueren, Komekan, der war beim Soundcheck für eine große Comedy Show. Ich glaube, in Oberhausen in der Halle. Und es ist so einer der Leute im Moment, die alles abräumen. Und dann hast du aber. Aber du darfst jetzt nicht sagen. Nee, natürlich nicht. Ich fühle ihm da hier. Stratisch, das leben wir auch nicht schwer machen. Aber der war nicht in seinem Element. Der war nicht. Der hatte nicht seinen Marius und seinen Leo dabei und war da ganz alleine. Und das war. Er tat mir richtig leid. Das war so wie es lief darum, wie es an Läufchen in Elend. Und das hat sich gedacht, ne, ja, kommen. Das ist eigentlich immer große Fresse. Aber wenn man jemanden dann mal ganz anders hinsetzt. Oder du siehst es doch bei, wenn so Politiker. Das können ja die wenigsten Politiker-Politikerinnen. Wenn die auf so Veranstaltungen sind, die nicht, wenn Politik zu tun haben. Wo sie dann so. Was weiß ich, wie frider ich mehr jetzt. zu. der heißen Kahnwahlsession. Oder. letztes deiner Kabine der deutschen Handballer, die im Finale nur zweiter wurden. Und dann. einen original Stromberg gebracht hat. Ja, bei den Herren. Weizen vorgekommen. Und ich sag mal so. Nach dem Spiel ist. Dann war man ein paar. vorgespringt, der hab' da Luft. ja, vor dem. genau. Ja, das ist genau der Punkt. Das ist genau der Punkt. Aber ich darf nicht lachen. Ich habe vor. war es jetzt schon ein bisschen her, aber nicht so lange her. Nicht so lange. Da war ein, zwei Jahre, da ich bei einem Wissenschaftsfestival war, ich eingeladen als der große. Programmpunkt an dem Abend irgendwie. Und dann hab ich gedacht, oh ja, da war es stressig alles. Und ich bin ja grad voll in der Vorworte für neue Tour. Und zwar ein Testes, du mein Neuesachen. Und jetzt. Ja, ja, genau. Und das war das schlimmste, was mir seit langer Zeit passiert ist. Ich kam da raus. Und ich wurde im Vorfeld ja mehrfach. Ich weiß nicht, was ich schon erzählt hab, wenn du zwei Finger mal aus der Abschalt. hatte mehrfach die Bitte bekommen, dass ich doch so gerne anderzeit. Stunden spreche, dann sag ich mal, Leute, das fieh zu lang. Also so. 5-4 Minuten ist gut für die Aufmerksamkeitsspanne. und gerne dann noch ein paar Fragen und so weiter. Also ich kam da raus und hab zum Auftakt gesagt, weil ich dann dachte, ich komme den Veranstalt an ein bisschen entgegen. und hab dann gesagt, ja, ich würde jetzt hier ungefähr eine Stunde sprechen. und dann ging so einen Raunen durchs Publikum. Ich dachte schon, oh, also nach dem Worteur haben wir kein Bock drauf. Labe uns nicht voll. Da waren jetzt also nicht irgendwie Leute, die Lust haben, dich zu sehen, sondern die waren einfach. Da! Und muss dich jetzt nehmen. Da fing schon an. Und das war so ein krankes Deja-Wü an dieses Referat aus der Schule. Mir lief der Schweiß. Wirklich der Schweiß. Und nicht ein bisschen, sondern so, dass man das gesehen haben muss. Und ich hatte da, verlichern, wenn man das zum ersten Mal macht, dann kam man ja noch einen Text noch nicht aus, wenn ich hatte das Zettel dabei. Ausgedruckte Zettel. Achso, das war so schlimm. Wie ging die Abenteuerung? Ich habe einen dazu mir. Ja, die ging weiter, natürlich diesen absolut furchtbaren Vortragal. Ich weiß nicht, ich schande über mein Haupt, jetzt im Rückblick total klar, dass ich mich so klein und so schlecht und so. Und es war mir überhaupt nicht egal, was jetzt andere von mir denken. Und es war mir einfach nur peilig und unangenehm und ich hab mich so. Jetzt nicht in den Moment nicht übernachgedacht, aber im Rückblick würde ich sagen, unkarismatisch gefühlt. Und da kam ein Typ zu mir, irgendein renommiert hat da aus dieser ganzen Wissenschaftswelt, guckte mich an und sagte, da hab ich eine Rückmeldung geben. Und ich war ja klar. Und dann wollte ich natürlich cool sein, den Moment und das irgendwie locker annehmen. Guckte mich an, "Wahr zu lang, war zu lang." Und so war's meine einzige Rückmeldung. Und ich stand da wirklich und tupfte mir nicht die Schweißfanne kochen unter den Axel weg. Und jetzt kam dieser Typ und legte dann aus einer Schippe drauf. Ja, und da hab ich dann wirklich gedacht, "Bor, wenn du jetzt wirklich cool wärst, wenn du jetzt wirklich timmethy Schalame oder Bob Dylan wärst." Oder. oder "Sanach Hüller." Dann wärst du hier wieder füsch in Wasser gewesen und hättest das cool runtergerockt. Und wenn alle gestönt hätten, hättest du den Spruch gemacht. Und dann halt nur 30 Minuten in knackigen Vortrag gehalten, natürlich aus der Hüfte. Und erst mal diese Zettel weggelegt und gesagt, alles klar, Leute kommen. Und das sind für mich karismatische Momente und karismatische Menschen. Und das ging mir so ab, dass. - Jetzt, ja. Und du hast uns durch diese Geschichte, hast du uns einen weiteren. eine weitere Stufe gebracht zum Karismar. So, das wird ja so nicht nochmal passieren. Beim nächsten Mal denkst du drüber nach. Wie mache ich das hier? Du wirst vielleicht sagen, wir machen so 25, 30 Minuten, selbst wenn du 45 machst. Du hast ja irgendwann deine Tricks. Dann sagst du nach 25 Minuten. Oh Gott, ich merke schon. Großes Interesse. Ich hab noch ein paar sehr spannende Punkte für Sie. Siehst du? Und jetzt kommst du nämlich. Jetzt kommst. Eine gute Vorbereitung. Sich präparieren. Drüber nachdenken über die Situation. Wie geh ich es an. Das macht ja auch gute Sprotler aus. Es ist ein Thema, was immer wieder kommt. Gerade so bei Fußballern, die so ein paar Jahre auf dem Dachau haben und die eine gewisse Ausstrahlung auf dem Platzau haben. Und da sagt man immer, du kannst nicht nur mit jungen Spielern tonier gewinnen. Du brauchst auch die erfahrenen Hasen. Und man könnte ja von den Fähigkeiten her können. Da sagen da ja die Jungen sind schneller. Die können genauso dribbeln. Aber die Alten können so ein Spiel vielleicht erlesen und wissen, was passiert. Und wenn das Spiel in die Richtung läuft, müssen die nicht verwundert und stehen wieder auch so vom Berg, sondern können sich schon denken, welche Maßnahme man jetzt machen muss. Man nimmt Tempo raus, man nimmt was. Was ich damit sagen will, ist, ich kenne diese Situation, die du gerade beschrieben hast, auch zur Genüge. Gerade bei Gala's, wenn du wie beschrieben, wo man vor Publikum auftritt, die kein Eintritt für dich bezahlt haben, die vielleicht nicht mal Interesse an dir haben. Die sie vielleicht sogar nicht mühen. Weil ich mache mir viel mehr Arbeit mit Gala's, als das, was mal daher auf der Bühne sieht. Ich hab, ich sag jetzt mal so selbstbewusst, ich hab den Ruf, dass ich so jede Gala rumbiegen kann, zu lernbommen Stimmung. Aber ich mache mir da so ein Kopf, gerade wenn ich dann vor Ort bin. Ich guck mir die Leute, nicht guck mir den Saal an. Ich hab's dann natürlich auch schon viele viele Griffe erlebt. Aber ich verlege mir die ersten drei, vier, fünf Sätze, die vielleicht so gar nichts mit meinem Job zu tuner, wie ich die irgendwie packen kann, die Leute. Und dann, die Brüte und Brüte, sitzt in der Gerdrobe, das fällt vom Ausungkalmen auf. Aber ich mache mir da ein paar Notizen und wenn ich auf die Bühne gehe, dann hab ich einen Plan, hab ich einen Matchplan. Und das wird ja auch so geht. Wenn du es jetzt beschrieben hast, dann berühmt das jetzt gerade extrem. Weil ich hätte gedacht, das brauchst du nicht. Das ist dir irgendwie Gott gegeben. Da sind die Kariten in dir, die Halbgörtenin und du hast das einfach. Aber das passt auch sehr gut zu dem, was eben aus der Übersichtsarbeit hatten. Das ist eben keine magische Gabe ist, sondern eine bestimmte Art, bei denen ging es ja um Führung vor allem. Aber jetzt in deinem Fall wäre es ja dann ein Publikum zu führen oder eine Situation im Griff zu sein. Ja und da sind wir wieder bei Martin Schulz. Ich weiß, wie hat Nante der Job, den er bei, war ja Vorsitzers. Ja, er hatte EU-Beauftragter. Keine Ahnung, sowas. Auf jeden Fall einer der führenden Manager im EU-Parlament. So und da war der so überzeugt und so salfest. Und dann hat er mal dem Staatsmarm wieder die Leviten gelesen. Da hat er da wieder die Zügel angezogen und so weiter. Da saß er so fest. Was ist ihm passiert? In diesem Karismatiker. Der ist in ein Umfeld gekommen, wo er überhaupt nicht wusste, wo oben und unten ist. Also wenn er besser vorbereitet gewesen und hätten ihm nicht alle eingeredet, ey du hast so viel Karismat, du Roxasier schon. Und er hätte das nicht irgendwann selber geglaubt. Da wäre es vielleicht ihm auch gar nicht so passiert. Und wenn wir jetzt, lass uns gerne wieder wissenschaftlich werden. Aber wenn wir jetzt drüber nachdenken, was macht Karisma auch aus? Dann ist es wahrscheinlich eben, entweder sie auf Situation vorbereiten oder Situation auf der genug erlebt zu haben, um zu wissen, wie ich mich da bewege, auf dem Paket. Ja. Und das unterscheidet dann in dem kanzaduelle Angela Merkel von ihm, die der Karisma zustande die Punkte absagen. Ja total. Ja guter Punkt. Vielleicht auch einen guten Moment mal, bevor wir jetzt weitergehen, für ein kleines Zwischenfasit. Wir haben gesagt, Karisma wurde lange als was müthisches verstanden, als eine besondere Gabe, fast schon Gott gleich über menschlich, vieler als Begriff, irgendwie Max Weber das beschrieben hat. Aber auch beschrieben, dass dieser Begriff seine Wurzeln noch viel länger zurück in der menschlichen Geschichte hat im antiken Griechenland, wo es um Anziehung Schönheit Wirkung auf andere ging. Heute ist das Thema ja trotzdem eins, was total für die Umtreibt. Und da gehen wir jetzt tiefer rein. Ich wollte das einmal bringen, weil ich das dann erst in dem Zusammenhang richtig gecheckt habe. Riss, kennst du das Wort "Riss"? Hast du Riss? Riss ist das neue. Wart für Karismar, würde ich schon fast sagen, oder? Gen-Z, der EZ-Z. - Der Humor von morgen. EZ-Z und ich hab es erst nicht gecheckt, wie so Riss. Aber dann wusste mir klar, Karismar, da steckt dieses Riss drin. Man kann es inwie lesiger aussprechen, wurde sogar zum Wort des Jahres vom Oxford Dictionary, glaube ich, gewählt, sich damit gegen Begriff für durchgesetzt wie Situation, Ship und Perswifty. Was glaub ich noch mal, die Deskwicht von dem ganzen zeigt. Und da geht es dann eben um die Frage, wie viel Stil, wie viel Charme, Attraktivität hast du, v.a. um die Fähigkeit romantische oder sexuelle Partnerpersonen anzuziehen. Dann kannst du im Netz sich Videos reinziehen, wo dann vermittelt wird, wie man jetzt Riss bekommt. Jede Frau. - Ich hab dann eine Studie gefunden, wo ganz verzweifelt es sogar an ein Karismar, einen Riss-Simulator können. Das ist kein Spaß. Haben Brauchne tatsächlich gemacht. Auf der Suche danach, diese magischen Zutaten zu entschlüsseln, von dieser Ufo-Eigenschaft, die keiner so ganz packen kann. Was haben die gemacht in ihrem Karismulator? Das ist sogar die Wörter zusammengefasst. Das war eine Virtual Reality-Brille irgendwie. Und dann haben wir Menschen geholfen, einen Kommunikationsstil zu entwickeln, wer Ball, wie non-verball, wo es darum ging, Ausdruckstärke, Körpergeisten zu benutzen, Bedeutung zu transportieren, warme Gesichtsausdrücke an den Tag zu legen, kraftvolle Stimmmodulation. All das kann man sich vorstellen, da online trainiert. Und nur ein paar Minuten mit dem Gerät führte dazu, dass diese Person, die das geübt hat, in dem Anschluss um 17% als allgemein charismatischer eingeschätzt wurden, als vor der Intervention. Das würde man sich jetzt wahrscheinlich wünschen. Jetzt haben wir nicht alle so einen Karismulator. Karismulator, das ist richtig. Jetzt haben wir nicht alle so einen Karismulator zu Hause. Aber wir haben David Pinsoff hier bei uns im Ohr. Das ist ein Psychologe und ehemaliger Forscher, der einen Blog betreibt, "Everything is bullshit", von dem ich schon mal begeistert habe. Und der hat eine Theorie, wie Karismar wirklich entsteht. Jetzt müssen wir alle nicht wissen, schatteln. Jetzt müssen wir wirklich die Ohren spitzen. Weil wenn wir uns fragen, wie können wir dran kommen, kommt jetzt die, ja, ich fand das total einleuchten. Vielleicht die Lösung. Muss du gleich sagen, was du dazu meintst. Wir gehen voll rein. Er beginnt damit zu sagen, dass das menschliche Leben ja total verwirrend ist. Es gibt ganz viele Momente, die auf den Ersblick nicht zusammenpassen. Wir versuchen Status zu erlangen, indem wir so tun, als wir uns Status egal. Mhm. Wir widersetzen uns mutig sozialen Normen, damit man uns dafür bewundert. Die anderen sollen uns bewundern, dafür, dass wir uns gegen die Normen widersetzen, sind dann plötzlich doch wieder voll in der Norm drin. Und wir wollen, dass sie das denken. Wir rebellieren gegen Konformität auf genau dieselbe Weise, wie alle anderen. So wurde das, das denke ich oft heute, wenn ich dann, welche lässig gekleiteten Hips, oder langspazieren sie gerne in Münster, am Hansa-Ring, den Hansa-Hannes, zum Beispiel. Ähm, so anzutage. Gibt ja eine selustige Seite aus Münster, aber schon mal ein Zettmünster, die immer diese Figuren so aufgreift. Und dann hast du das Gefühl, dann gibt es immer das Hansa-Hannes- Status-Hett, und das ist dann ein O-Ring, ein kleiner Schnauzbad. Das ist so eine lässige, weite Jacke, die so aussieht, als hätte man die aus Missherkent handlar. Die sind eine leite Hose, vielleicht jetzt ein baufreis Schört, und denkst du, wow, boah, ey, krass, sieht echt anders aus. Und muss nur einmal nach links und rechts gucken auf 'n Hansa-Ring, und die haben vielen anderen Schatten, und plötzlich sehen alle so aus. So das ist diese Kenntz-Arktricks, diese Marke, so eine Autormarkisse. - Nein. Das wird sich haben alle diese Arktricks-Mütze an. Und ich denke, ey, nee, nee. Von mir aus der erste, der die vorweise nicht drei Jahren einen Superformie angezogen hat, und jetzt, wenn dann hier in Münster, jeder so eine Arktricks-Mütze anhat, dieser Punkt tritt hier gerade ein, du denkst, das ist jetzt cool, so eine Mütze zu tragen, weil es irgendwie besonders ist, guck links und rechts und alle haben das an. Also, im Prinzip geht's um folgende Sachen. Wir konsumieren Antikonsum. Wir Urteil nicht im Gegensatz zu allen anderen, Urteilenden Arschlöchern. Wir konkurrieren darum, wie wenig Konkurrenzorientiert wir sind. Wir vermeiden es Aufmerksamkeit zu suchen, damit man uns Aufmerksamkeit schenkt und so weiter. - Ja. Du siehst, der bringt ganz viele Beispiele für soziale Paradoxie. Also Momente, in denen Menschen etwas signalisieren, jetzt kommt wichtiger Punkt, ohne es speziell zu merken, und andere dieses Signal aufnehmen, ohne zu merken, dass sie es tun. Also es ganz wichtig ist es nicht absichtlich. Dieser Hansahann ist, wird sich nicht dahin stellen und sagen, heute ziehe ich mich mal so an. - Okay, wichtiger Punkt. Dass ich dir alle reinlege, weil in Wirklichkeit ziehe ich mich norm konform, an, wie ich hier alle auf dem Hansoring aussehen. Sondern er wird wirklich denken, cool, wenn ich jetzt diesen Orrinder rein mache und diesen kleinen Schnautspert habe, dann sehe ich echt anders aus, als alle anderen. In Wirklichkeit siehst du nur anders aus als kleine Eltern, aber innerhalb deiner Generation siehst du genauso gleich aus, wie deine Eltern damals in ihrer Generation gleich aussahen, als sie dachten, sie rebellieren jetzt gegen ihre Entrepunkte. Oh, da putt, putt, putt. - Ja. Also es ist nicht absichtlich, sondern es passiert einfach. Die etwas zeigt, weiß nicht, dass sie ein Signal sendet und die Person reagiert, merkt nicht, dass sie auf dieses Signal reagiert. Mhm. - Ja. Also jemand, der zum Beispiel, als besonders moralisch wahrgenommen wird, denkt nicht, ich stelle mich gerade moralisch da. Sondern der glaubt, es ist wirklich. Und die anderen denken auch nicht, das ist moralisch, es signalisieren, sondern sie empfinden diese Person einfach wirklich als moralisch. Ja. - Ja. Und warum ist das jetzt wichtig? Wenn so ein soziales Paradox plötzlich für alle Beteiligten klasichtbar würde, äh, der denkt hier, er zieht sich individuelle Anarbeit, aber in Wirklichkeit zieht er sich genauso an, wie alle anderen, dann würde das in sich zusammenbrechen. Pinsaufsacht wie ein Vampir im Sonnenlicht. Also ja, die Leute erkennen würden, du tust so, als wärst du je ein moralisch guter Mensch, in dem du sagst, hab ich es völlig egal, ob andere Leute merken, wie viele Spende oder, dass ich da gerade im Obdachlosen 10 Euro scheinengegeben hab, weil es hier im Winter gerade so kalt ist. Es ist dir in Wirklichkeit aber nicht egal wäre. Und das wird sichtbar. Ja. - Die bombe Platz, diese fassade fällt, dann wäre effekt weg. Ja. - Ja. Ja, ja. - Das heißt. Und aber auch, äh, das ist ja interessant, dass wir Kalesma auch auseinander nehmen, dass ja auch eine gewisse Projekte und da sein muss. Einmal sprechen wir über den Sender, der, ja, leit nicht weiß, wie er sendet. Und der Empfänger, der gar nicht genau weiß, was er empfängt, aber das ist positiv für sich einordnet. Und dazu gehört aber eben auch der Empfänger, dass du dich in einem Umfeld bewegst, wo du deine Rezipierenden erreicht. 100 Prozent. - 100 Prozent. Und der Hansa-Hannes, der würde jetzt vielleicht nicht funktionieren, weil da würden wir weiter als Empfänger sagen, ja, gucken wir, da haben wir wieder so einen typischen. Der denkt, er zieht sich jetzt besonders cool an. Und individuellen Wirklichkeit zieht er sich an wie alle anderen. Aber ein Obama funktioniert vielleicht. Der Obama kommt vielleicht raus auf die Bühne. Und denkt gar nicht darüber nach, signalisierig, jetzt hier, dass ich total cool und lessig wirke. Ich denke gar nicht darüber nach, dass es ihm in Wirklichkeit natürlich total wichtig sein wird, und so kommen und schon funktioniert der Zauber. Aber es muss, das entsprechende Publikum da sein. Wenn Obama jetzt vor einem typischen Trump-Publikum sprechen würde, kann ich mir vorstellen, dass er versucht, sich relativ schnell aus Affäre zu sehen. Um Himmel zu wenig, auf mich wirkt er total. Ich finde, in einer größten Gagsmatiker überhaupt, aber nehmen wir Greta Thunberg. Vor fünf, sechs Jahren. Wahnsinniges Kartismus. Und jetzt durch vieles, was passiert ist, auch was sie geäußert hat. Und wenn wir hier in Aktionen sie teilgenommen, fühlt man hier kein großes Kartismus mehr zu schreiben. Und andere Lager vielleicht umso mehr. Kann sein. - Ja. Ja, das ist ein sehr guter Teil. Aber es unterstreicht er das, was du sagst. Das ist auf den Empfänger so sehr. - Es muss immer. Der Empfänger da sein. Und wenn du als Sender machen willst. Genau. Und Pins auf greift diesen Punkt auf und sagt, seit 100en versuchen Menschen zu erklären, was Karismais. Wie man dran kommt. Wenn wir ehrlich sind, wird immer dran gescheitert. Wir geben die Diskussion von dem Paper durch. Was ist denn jetzt, Karismai? Ihr sagt, die Dimension ist wichtig. Und das gehen wir zurück zu Max Weber. Soziologe, wenn man von dem Definitionlist wird immer schon schwindelig allein bei der Formulierung. Was ist es? Wir können nicht immer nur sagen, das ist das gewisse Etwas. Es ist magisch, es ist übermenschlich. Man kann es nicht greifen. Wir alle spüren es ja, wenn es passiert. Und er sagt, Leute, zufällig habe ich eine Theorie, wie das Ganze ist. - Okay, gut. Jetzt kommt der Punkt-Achtung. Tettowirmaschinen für den Unterharm raus und Bleistiftisch pizzen. Pins aufsagt, charismatisch zu sein, bedeutet, gut mit sozialen Paradoxien umgehen zu können. Ja, okay. - Und alles, was ich gerade aufgezählt habe. Man hat den Eindruck von dir, dass es dir egal ist, was andere von dir denken. Ja. - Du vermeidest Aufmerksamkeit, obwohl du natürlich Aufmerksamkeit haben möchtest. Aber eben nicht plump, sondern immer, du denkst, vielleicht wirklich nicht übernach. Und deine Empfängerin, Empfänger, kaufen dir das auch noch ab. Oho. Also, er bringt dann Beispiel, der er sagt zum Beispiel, denken wir an Robert Downey Jr. Bob Dylan, bringt er auch als beide. Denken wir an, diese Bit Homes, das war ja so eine Unternehmerin, die alle getäuscht hat mit so Blutests. Ja. - Die ja unglaublich charismatisch dann auf ganz viele Investoren und Investoren gewirkt haben muss. Nehmen wir solche Figuren, dann kriegen die Scheime etwas hin. Und er sagt, es wird sehr klar, dass diese Person es schaffen, anderen das Gefühl zu geben, dass es ihnen wirklich egal ist, was sie über sie denken. die bekommen Status ohne wie ein Statusjäger zu wirken. die erscheinen uns attraktiv, ohne Sichtbar zu versuchen, attraktiv zu sein. Die können scheinbar ganzi selbst sein, nicht so wie die Gesellschaft sie haben will, also nicht so ein Hanser-Handes, sondern die sind wirklich so, wie sie sein wollen, gerade weil genau das es ist, was die Gesellschaft an ihnen will. Aber das ist wieder vergenaunend am Anfang, wo du beschrieben hast, du kommst auf der VG-Bati, fühlst sich da manchmal unsicher, wo ich so lapidage gesagt habe, sobald es dir egal ist, wirst du dann diese Ausstrahlung haben. Ja, das ist das Baradokse. Das ist genau das, was er sagt. Die Bekommenanerkennung dafür, dass sie angeblich keine Anerkennung wollen. Die gewinnenden Wettwerb darum, nicht Wettwerbsorientiert zu sein. Die werden gefeiert, weil sie soziale Normen brechen und ziehen unsere Aufmerksamkeit auf sich, ohne wie Menschen zu wirken, die Aufmerksamkeit suchen. Also all diese Beispiele machen hoffentlich klar, dass charismatische Menschen am Ende eines Spektrums stehen. Am anderen Ende stehen dann Leute, die schlecht mit diesen sozialen Paradoxien umgehen können. Das sind dann Leute, wo du so fremdschärm, so Stromberks. Die wirken unbeholfen, wie verzweifelt die wirken, auch unrecht, die wirken plump. Leute, denen du sofort anmerksam, wie wichtig es in ist, was du von den denkst. Der Stromberg, der will lobt, der will Anerkennung, der will auf der Lechtsnach-Aufmerksamkeit. Das sind diese komischen Leute, die versuchen, sexy zu sein und kommen dabei total unsicher und bemüht rüber. Es war wahrscheinlich genau so, wie ich auf dieser Bühne bei diesem Wissenschaftsfestival. Da kann man sich ja so reinsteigen, dann versuchst du jetzt, lass dir und cool diesen Vortrag weiterzuführen und das macht sie eigentlich nur noch schlimmer. Ja. Pinsaufsacht, die sozialen Strategien von diesen Menschen, die liegen offen auf dem Tisch. Man sieht ihnen an, was sie wollen und warum sie es tun. Und wie wieder, weil sie nicht wissen, wie man das versteckt oder weil sie gar nicht merken, dass sie das austrahlen. Ja, also bei dir. Also jetzt auch, weil du natürlich eine gewisse Prominenz auch hast und wie viele Leute ich auch kenne, die dich umkennen, kennenlernen möchten. Dann kommst du auf seine VG-Parte, alle tun so, als wir in das völlig egal, dass du da bist und selbst du denkst, das ist an den völlig egal, dass ich hier bin und es ja de facto nicht so. Aber und da wahrscheinlich macht dich das dann auch irgendwo aus. Ja, aber dann, in so moment würde man sich doch wünschen, dann damit lässig und sicher umzugehen und einfach. Ja, aber du hast eine gewisse Erwartungshaltung an deinen VG-Publikum. Ich sag's nochmal, sobald es die egal ist, wird sich dieser ganze Zauber entfalten. Ja, gut. Und hier mit Pinsauf haben wir jetzt eine Idee, wie man da hinkommen könnte. Und merkt aber auch schon, sein Blog heißt ja, "Everything is bullshit" und er sagt auch "Karisma ist bullshit". Ja. Das fand ich in einem sehr, sehr schönen Twist jetzt nochmal für unsere Überlegung hier. Vielleicht ist dieses, ich denke wirklich, dass mir die anderen egal sind und das strahle ich dann auch aus und meine Empfänger haben auch wirklich den Einnobboid im Leer und ist das echt egal, dann genau das, was Karisma ausmacht, aber jeder, der sich ein bisschen mit Psychologie beschäftigt, jeder, der hier schon etwas länger zuatweist, natürlich ist es kein Mensch. Das ist ja wirklich egal, was andere von dir denken. Du bist eine, eine Hüb, Teil einer hypersozialen Spezies. Natürlich ist dir auch Status nicht einfach egal und gerade, die das vielleicht australen und dann irgendwelchen weiß ihr nicht, in coolen Künstlerkreisen so angenommen werden, wahrgenommen werden wie Bohr. Dem ist das echt alles egal, indem der, bei dem, zu denen es ziel überhaupt nicht viel, wie viel Millionen sein Bild verkauft werden. Ja genau dieser Punkt, dass man diesen Eindruck von ihm hat, selbst wenn er das für sich selber so nicht benennen würde. Ja, genau. Was macht ihn wahrscheinlich total glücklich? Das macht ihn total zufrieden. Der großzügige Spender, der da Millionen abgibt und sagt, reden wir gar nicht weiter drüber. Ne, ne, ne, ne, ich brauche keine Plakette hier an der Grundschule, für die ich da gespendet habe. Dem wird genau dieser Fakt, dass der so wagenommen wird, wichtig sein. Auch wenn er das vielleicht selber so nicht benennt. Auch wenn er das selber bewusst für sich vielleicht gar nicht so offen radeat hat. In dem Moment, wo dieses Spiel funktioniert, ich schlale etwas aus. Meine Empfängerin und Empfänger glauben mir das. Ja. Da sagt Pinsoff entsteht Charisma. Und das fand ich ein geilen Punkt, weil da für mich klar wird, natürlich wollen wir nicht die Stromberg sein. Die Löchis da, wo alle Strategien auf dem Tisch liegen. Und natürlich, bevor jetzt immer mit der Kole kommt, immer die Polation ist immer falsch, wir haben hier schon oft über die zwei Seiten der Dinge gesprochen. Aber ich habe als ich da jetzt so schlussendlich, da mich so reingedacht habe, irgendwann gedacht, es ist dann wirklich so erstrebenswert mit dem Kariser. Genau. Ja, als die Hände eine psychologische Strategie ist, eine Art Trick. Ja. Ein Vampir, der so lange nicht auffällt, bis die Sonne scheint, will man das mir hält. Das schwingt die ganze Zeit schon mit, finde ich. Das ist immer noch. Bei mir ist es noch gar nicht. Also, als wir angefangen haben, die angefangen haben, hier zu recherchieren. Ich meine, jetzt wusste, die Hörchenwurder sind läuft. Aber meine Frage am Anfang war völlig ehrlich. Also dieser Wunschkuhler zu sein, Karismatischer zu sein, ist 100 Prozent da. Jetzt erst fängt er so langsam an zu brückeln, bei dir schon länger, klar? Ja, also, jetzt bin ich auch älter als du. Aber es ist immer eine Aufführung. Und kannst du noch die kurze Sau der Welt sein. Du kannst als Laddy, Kravitz und als Leonardo DiCaprio irgendwo auf, ein Kavrio, irgendwo auftauchen. Da haben wir auch vielleicht schon die Beinrichtung rausgepickt. Es ist immer auch noch auftritt. Und im Dassumfeld weg. Was wäre mit diesen großen Karismatikern, wenn die plötzlich in dieser Jungel-Show sitzen würden davon eher teilt? Ja. Obamabe, ich bin als Darum, durchaus muss dann an kadar Loth und so würde ich auch die Szene ausbeißen. Oder dann jetzt aktuell, wie hast du noch die Arell, seine Schweizerin, wirklich komplett vom Wahnsinn gepeigt ist. Aber die zieht ihr Ding durch, die hätte Trump auch gar nicht schon. Sagt nicht unser lieber Freund Mickey, Mickey Beisenherz, der seit wie viele Jahren da, die witzifel ich schon. Ich glaube, 21 Jahre schon. Nein, ja, ja, die haben jetzt die 19. Staffel. Ein Jahr haben sie so ausgesetzt. Ein Jahr war ich wie Corona nichts. Ja, die haben jetzt die 19. Staffel. So, und er sagt doch immer eine Woche, die durch, glaube ich, und dann fällt jede Maske so weiter. Wobei dies ja zu beobachten ist, dass die Realistie das besser werden, die bereiten sich auch vor. Und alles, was wir heute besprochen haben, kann man da auch beobachten. Und dann gibt es eben diese eine Giftspritze, das ist eine 22-jährige Schweizerin, der hat sich so akribisch vorbereitet, die weiß jedes Detail über jeden und konfrontiert auch jeden damit. Und es sagt zum Beispiel zusammen, gilt, offerem, je nark, indem ich hier im jungle bin, werde ich dich damit konfrontiert mit deiner Schuld, mit deiner Schuld, oder du kannst, er kann gar nichts gegen ihn machen. Das einzige wäre, dass er sich ein einmalgang aufzieht und hat die Karus gemacht. Ja, wirklich. Auf ihrer Art schon, ja. Ja, ja, hat sie. Das stellt sich selber komplett in den Mittelpunkt. Die steht ja munt offen am Anfang, auch komisch, dass ich die sehr, das zum ersten Mal so richtig verfolge. Und mich steht ja munt offen, ab der im ersten Moment, wo ich die gesehen habe, und habe sofort gesagt, die ist professionell, Hammer. Die hat das Spiel begliffen. Das passt doch ein. Ja, das passt ein. Tut er. Du Empfänger kaufst, ihr das abt, dass sie das wirklich auf so eine Art, sie, du würdest ihr dann ja jetzt eine Authentizität unterstellen? Ja, würd ich. Und entweder das ist ihr total egal, ist was an dir von dir denken oder das ist die perfekt vorwarte. Da war sie auch die ganze Zeit. Und dann entsteht das Charismatisch, der charismatische Vampir, der Trick, der sozialen Paradoxien, wie von Pinsoff beschreibt. Ja, und sie bildet dann vielleicht so einen Energiezentrum, da, weil sie wirklich sich auch mit jedem anlegt, um man versucht, sie im Weidräumig zu entkommen. Aber sie strahlt eine gewisse, einzigartige Energie aus und das, alle stehen nur drum und um zu umgelen Schulter. Herrlich. Ja. Schönes Sozialstuhil. Das ist im besten Falle. Sehr, sehr, sehr schöne Sozialstuhil und sehr schönes Ende hier finde ich. Wenn wir nochmal zusammenfassen, haben wir gesagt Charismas, also keine magische Gabe wie früher angenommen, sondern etwas, das hat diese Übersichtsarbeit mal rausgearbeitet, was durch Sprache, Emotionen und Werten entsteht. Obwohl dieses Forschungs-Team das Ganze versucht hat, mal zu definieren, greifbar zu man, damit sind sie ja nicht alleine gehabt, viele solcher Studien, bleibt's auf den ersten Blick, etwas, wo man nicht genau weiß, was ist es jetzt, und dann kommt Pinsoff und sagt, könnte es sein, dass die Menschen charismatisch wirken, die diese sozialen Paradoxien besonders beherrschen und das Wingen zu wissen. Aber am Ende war für mich so das Fazit. Es geht um eine Art. Es ist kein Schauspiel. Es ist ja der Schauspieler, der vergisst, dass er spielt oder bei dem man beim Zuckucken vergisst, dass er spielt. Es ist also einerseits echt, weil du selber nicht über Nacht denkst und andererseits ist trotzdem dein Bedürfnis da gemocht zu werden. Vielleicht ist es ja auch ein Verstechter des sozialer Status, die man damit bringt. Ja. Der eben nichts, und die mit Geld zu tun hat, sondern er mit einer aufgebauten Wirkung. Ja. Und am schönsten fand ich eigentlich dieses Bild von dem Vampir, in dem Moment, wo die Sonne drauf scheint, platzt dieses ganze Spiel, wenn wir dieses Jahr in Paradoxie dahinter durchschauen und checken wie beim Hansa-Hannes, ja, der denkt jetzt ja, es cool und steilisch und individuell ist aber eigentlich gar nicht. Da würde das bröckeln. Das ist für mich immer. Ich stand mal mit Tommy Schmitt bei. Damals hier noch Studio, mit seiner Talkshow. Wir standen wieder zusammen, ich war da als Gast. Dann haben wir uns Backstash noch kurz bevor die Show losging. Und das hat der Einsatz gebracht, den ich nicht vergessen hab. Da hat der Rohger Willem sind zitiert. Die anderen kriegen's auch nicht richtig. Das ist so in meinem Kopf. - Oh. Das denke ich ganz oft, wenn du diese absoluten Superhelden und Megastars und karrismatischen Obamas und Sandra Hüller aus dieser Welt siehst, ich wünsch das keim. Aber ich denke dann immer, du siehst nur ein Teil davon. Hier geht dieses Spiel der sozialen Paradoxie gerade total auf der Vampir begeistert dich. Aber du hast noch nie mit denen am Frühstückstisch gesessen oder geschweige denn nachts nebeneinander im Bett gelegen und gehört, wie der Obama plötzlich unter der Decke. Doch vorzuhören. - Ja, zerstörst. Oder laut schnaicht. Oder so was. Oder vielleicht zu Hause sitzt. Und denke, Boa, Michelle jetzt war ich da wieder auf der Bühne, rausgehauen, war, war die haben alle so applaudiert, sind so ausgerastet. Zu mir ist keiner nach der Schoge kommentat gefragt, Boa, das war aber zu lang und ist vielleicht tot umrücklich. So, oder alles so ein Mensch. Oder ist, ah, sie zu seinen Kindern keine Ahnung, ich erfinde jetzt frei. Ja. - Ja. Dann, Azzel, hoffentlich ein neuer Blick. Einfach mal Gedanken zum großen Thema Karrismat zum Riss, den allem Internet suchen. Und warum das vielleicht gar nicht so wünschenswert ist. Und wenn man unbedingt haben möchte, man vielleicht am Ende sich auf ein Spiel einstellen muss, was von außen als total echt wahrgenommen wird, aber in Wirklichkeit. Das ist für dem, glaube ich, allerersten Zitat, was ich hier in unserer Reihe vor sechs und a half Jahren von Niete gebracht habe. Werde, der du bist, nichts verschaffte so viel Karrismavi-Autentizität. Mhm. Und trotzdem bestimmt auch ein Niedschirm zustimmen, das haben wir schon mal erarbeitet. Ewiger Prozess ist. - Ja, er hätte sich mehr davon gewünscht, speziell bei Lusalomeh, das war ja seine Philosophie-Schülerin, wo eine schönsten Frauen ihrer Zeit und auch eine der Klüchsten und auch eine, die den europäische Feminismus sehr starkeprägt hat. Und er konnte nie bei ihr landen. Und der Food vermutet, daher, dass sie Tart im Zarathustra, wenn du zum Weibigehst, vergisst, die Beidschöne nicht. Das war seine Rache an seiner Mutter Schwestor und an Lusalomeh. Ich kann so karrismatisch mehr. Jetzt brauchen wir ein Glas Rotfahren. Hat sie? Sei gedrückt von dir? - Ja, du auch. Nächste Woche Dienstag geht's schon weiter. Ja, wie Dienstag? Es ist irgendwie zwischendurch denke ich, dass manchmal, obwohl wir es jetzt schon so lange machen, ich freu mich auf Dienstag. - Ja, ich freu mich auch sehr oftig. Deswegen würde ich es hier auch ganz schön viel Karrismar unterstellen. Ich bin begeistert von dir. Das ist Sweet. Das gebe ich so zurück, meine Leber. Und freu mich auf nächstes Jahr. - Ja, nächstes Jahr. Komm, gut durchschauen. - Schön, wie's sein. Das war betreut es fühlen. Der Podcast mit Arzteschröder und Blöernbindscheid. Jetzt abonnieren auf Spotify, dieser iTunes und überall, wo es Podcast gibt.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Charisma wird als starke Präsenz, Klarheit in Aussagen und Zugewandtheit beschrieben, die Menschen beeindruckt.
  2. Es wird zwischen Bühnen-/Mediencharisma (z.B. Models, Schauspieler) und echtem Charisma im Alltag unterschieden.
  3. Beispiele wie Bill Clinton oder Sandra Hüller zeigen, wie eine Person einen Raum mit Energie füllen kann.
  4. Peinlichkeit und Stoffeligkeit können als Teil von Charisma akzeptiert werden; Authentizität ist entscheidend.
  5. Ein erster Tipp für mehr Charisma
  6. Die Diskussion umfasst auch deutsche Schlagertexte, die als Beispiel für fehlendes Charisma dienen.

Summary:

Im Gespräch wird Charisma als eine besondere Ausstrahlung definiert, die durch Präsenz, Klarheit und Zugewandtheit gekennzeichnet ist. Die Teilnehmer reflektieren über Beispiele wie Bill Clinton, der einen Raum mit seiner Energie füllte, oder Sandra Hüller, deren Coolness beeindruckt. B.

Claudia Schiffer oder Kate Moss), im echten Leben unauffällig sein können. Ein wichtiger Punkt ist die Unterscheidung zwischen medialem und echtem Charisma. Die Diskussion greift auch persönliche Erfahrungen auf, wie peinliche Momente oder das Gefühl, uncool zu sein.

Ein zentraler Ratschlag lautet: Charisma entsteht, wenn es einem egal ist, was andere denken – Authentizität und Selbstakzeptanz sind entscheidend. Zudem wird kritisch auf deutsche Schlagertexte geblickt, die als Beispiel für mangelndes Charisma dienen. Insgesamt zeigt das Gespräch, dass Charisma nicht nur angeboren, sondern auch durch Haltung und Übung beeinflussbar ist.

FAQs

Charisma ist eine starke Präsenz und Ausstrahlung, die einen Raum füllen kann, wie bei Bill Clinton oder Sandra Hüller. Es zeigt sich in klaren Aussagen, Zugewandtheit und einer natürlichen Energie.

Ja, du kannst deine Ausstrahlung verbessern, indem du in einem Umfeld agierst, in dem du sicher bist, und indem dir die Meinung anderer egal wird. Das ist oft der erste Schritt zu mehr Charisma.

Manche Menschen, wie Claudia Schiffer oder Kate Moss, entfalten vor der Kamera eine besondere Präsenz, die im echten Leben weniger auffällt. Das liegt an der Inszenierung und dem Fokus auf das Bild.

Peinlichkeit ist subjektiv – für manche ist sie eine Fähigkeit, für andere ein Abgrund. Akzeptiere solche Momente als Teil deiner Persönlichkeit, denn auch Stoffeligkeit kann charismatisch wirken.

Cool sein ist oft ein äußerer Anspruch, während Charisma von innerer Sicherheit und Präsenz kommt. Wenn du aufhörst, cool sein zu wollen, kann Charisma entstehen.

Sei dir selbst egal, dann gewinnst du schon 90 Prozent. Komm lässig in den Raum, begrüße die Leute und mach dir keinen Druck – das wirkt oft natürlicher und anziehender.

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