CFO INSIGHTS NEWS (KW 5-26):Grönland, EU-Handelsabkommen und erste Bilanz US-Zölle
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In der fünften Folge des Podcasts "See you full inside news" vom 28. Januar 2026 diskutieren die Moderatoren mehrere bedeutende globale Themen. Zentral steht der spekulative Kauf Grönlands durch die USA, der als Beispiel für eine destabilisierte Weltordnung gewertet wird. Die Motive werden in strategischen Militärinteressen, dem Zugang zu seltenen Erden und der Schaffung eines steuerbegünstigten Gebiets für Tech-Investoren gesehen. Historische Vergleiche zu Landkäufen zwischen Staaten werden herangezogen.
Weiterhin wird das EU-Mercosur-Handelsabkommen behandelt, dessen Ratifizierung nach 26-jährigen Verhandlungen überraschend im Europaparlament gestoppt wurde. Eine ungewöhnliche Allianz aus rechten, mittelkonservativen und grünen Parteien blockiert das Abkommen aus unterschiedlichen Gründen wie Bauernschutz, Umweltbedenken und EU-Skepsis. Dies führt zu regulatorischer Unsicherheit für Unternehmen, da trotz möglicher Übergangslösungen das Risiko späterer Zollerhöhungen bleibt.
Abschließend wird das positive Potenzial des neuen EU-Indien-Abkommens hervorgehoben. Angesichts des riesigen und wachsenden indischen Marktes werden erhebliche Exportsteigerungen für europäische Schlüsselsektoren wie die chemische Industrie, den Maschinenbau und die Elektronikbranche erwartet, während die Automobilindustrie vorerst zurückhaltender bewertet wird.
# See you full inside news. Heute ist der 28. Januar 2026. Und wir haben die 5. Folge der "See you full inside news" mit Thomas Knauf und mir Daniel Winkler. Ja, Thomas, zwei Wochen ist es schon wieder her. Der Januar ist fast zu Ende und man denkt, alter Schwede, waren das jetzt wirklich nur zwei Wochen, die dort vorbeigegangen sind. Da war ja ganz schön viel Action in den letzten zwei Wochen, oder? Moin Daniel, ja, ist brutal. Also, jetzt wurde das zu sagst, der Januar ist zu Ende und wenn man sich anguckt, was in dem Januar alles passiert ist, kann man 26 auch direkt zu machen, oder? Und nach 27 übergehen, reicht's für ihn ja. Ja, reicht vielleicht fast für ein Jahrzehnt. Also für euch, um das noch mal so ein bisschen nach der Sendung zu rekapitulieren. Wir hatten ja, fast bevorstehende Invasion von Grönland. Ein Treffen in der Wows, wo dann zurückgerudert wurde. Wir hatten das Meercusurabkommen, ein Abkommen mit Indien und noch ganz viele andere Themen, die wir heute alle mal so ein bisschen anstreifen können. Ja, cool. Ja, die Agenda, da kannst du so viel Themen reinnehmen, alles auch extrem interdependent, irgendwie auf der einen Seite. Aber die Taktung, die ist schon nicht von schlechten Eltern, muss ich sagen. Wo bin man anfangen? Lass uns mal mit Grönlanden starten. Also wir gehen davon aus, da gibt es ein Land, das gehört irgendwie. Jetzt kommt jemand anders um die Ecke und sagt, nee, das will ich aber haben und ich kauft den das ab. Und die erste Frage, die ich mir gestellt habe, ist so eine feindliche Übernahme, ohne militärische Zwecke eines Landes. Puh, also erstmal wem kauft ich das eigentlich ab und was zahl ich eigentlich dafür? Was ist eigentlich ein Stück Eis mit 50.000 Menschen drauf wert und wem zahl ich denn eigentlich hinter das Geld? Hast du den direkt DCF-Modell aufgesetzt und mal versucht, dem klassischen Anwärts? Nein, es zeigt ja so ein bisschen die Zeiten, in dem wir heute leben. Es ist so dermaßen verrückt, was im Moment passiert. Und wie Dinge, die wir eigentlich als Gegeben hinnehmen, über Bord geworfen werden. Also ich glaube, da hat sich ja keiner Gedanken drüber gemacht, da steht irgendwie ein Land zum Verkauf. Dann könnten auch die Granade ja sagen, Mensch, Alaska liegt ja eigentlich strategisch ziemlich gut. Einmal durchgestrichen, durch die Grenzlinie dort, gehört zu den USA, dann kaufen wir doch einfach Alaska und dann malen wir sämtliche Landkart neu. Bislang sind wir immer davon ausgegangen, dass es eine Weltordnung gibt, an die nicht mich zumindest lang hangeln kann. Länder bleiben Länder, Geld bleibt Geld, Transaktion bleibt Transaktion. Und jetzt plötzlich ist nichts mehr irgendwas wert, geh ich damit um. Ja, also ich weiß total, was du meinst, also wenn wir es auf dieser globalen Perspektive betrachtet, dann sind so alt ein gesessene Strukturen irgendwie alle momentan in der Schwebe. Der Getrieben aus der aktuellen Politik der USA heraus, natürlich vor allen Dingen. Wenn ich jetzt mal runterbreche, nur auf dieses Grünland-Thema, dann das tut sich am Anfang nicht. Aber es ist ja sehr interessant zu sehen, dass die USA, ich glaube, vier Mal schon versucht haben, Grünland abzukaufen. Also die sind schon deutlich länger da dran. Ja, also wenn du so willst, haben wir ja schon einen sehr langen M&A-Prozess am Laufen. Ich habe schon diverse Male da auch gar nicht so kleine Geldbeträge geboten und das, was ich dazu herausgefunden habe, wie man das machen könnte, wenn man dieses Land abkaufen wollen würde. Das würde quasi nur funktionieren, indem du in den Markt am Ende des Tages die Bevölkerung fragen müsstest, ob die einfach standen wäre dieses Land zu veräußern. Wenn die sagen, ja, dann kannst du ja quasi den SPA unterschreiben und dann würde das Land grünbar gehen. Und was ich sehr spannend fand, indem Zusammenhang ist, dass es noch nicht so lange her ist, tatsächlich, dass ein Land von einem anderen Land etwas abgekauft hat, nämlich bis 2017, dass Saudi Arabien von Ägypten bei Inseln abgekauft, Tierran und Sanafir, ungefähr 133 m², und haben für diesen Kauf alleine ungefähr 22 Milliarden Dollar. Allerdings nicht alles in Cash, also wenn wir wieder auch unser M&A-Wordingsdrück gehen, kein Reinhard Kaufrester da gezahlt wurde, sondern da geht es ja umso Themen wie Entwicklungshilfe und sonstige Themen drum herum. Ja, also so eine Kombination aus verschiedenen Elementen, die den Kaufreif zusammensätzlich sind. Wenn du mal überlegst, wenn du das jetzt mal nehmen würdest, du sagst irgendwie du hast 113 Quadratkilometer gekauft, und würdest jetzt mal sagen, 22 Milliarden. Und dann rechn ich das mal um auf 2,1 Millionen Quadratkilometer grün lang, ja. Dann war ein Mobilpreis, ne? Genau, comparable Transaction Ansatz, sag ich mal, ja, dann würdest du natürlich darauf utopische Werte kommen. Und dann bin ich noch mal ein bisschen weiter in die Historie zurückgegangen, haben ein paar andere Transaktionen angeschaut. Im 20.00.000 gibt's dann nicht so viel, drei oder vier Stück waren das. Das fand ich sehr spannend, das damals 1977, die Sowjetunion von Findat noch mal was abgekauft hat. Dann hat damals 1916, das war ja wegen Grünland immer so ein bisschen jetzt auch mal in den Medien zu verfolgen, wie USA, den magst du mal was abgekauft? Diese denichen, westenlichen Inseln, heute die Virgin Island, dafür haben die damals umgerechnet 25 Millionen Dollar gezahlen. Und wenn du das hochrechnen würdest, auch von heutigen Tauprails-Türsten bei 157 Millionen. Und das ist auch ein super kleines Gebiet, aber ich weiß nicht, was für einen Kaufpreis, man wirklich am Ende des Tages, dass wir Grünland hinlegen müsste. Aber das würde meiner Meinung nach täglich jetzt Haushaltsvolumen der USA gnadenlos kriegen. Das spielt doch gar keine Rolle, das wird doch alles von Zöhlen bezahlt, das ist ja gleich auch noch ein Thema. Es waren, glaube ich, mal 700 Milliarden US-Dollar im Gespräch. Da habe ich mich schon gefragt, dass ich mit der Gedanken darüber gemacht, wenn du jetzt in Deutschland dem ein oder anderen sagen würdest, was auf. Wenn ich in deinem Garten kaufe oder deinem Besitz kaufe, Christian 100.000 Dollar oder mein wegen Euros, der wird der ein oder andere schon sagen, ja, hier nimmt. Mit Sicherheit. Also, es ist ja, glaube ich, gibt ja in Grünland in der Bevölkerung durchaus auch ein Teil. Ich weiß nicht, wie groß der ist. Und ich sehe unterschiedliche Infos zu befunden. Der da gar nichts abgenagt wäre, sich über diese Form dann quasi den USA anzuschließt. Und weil das auch interessant war, weil zwischen Tür und Angel hat man ja auch mal wieder gehört, nee, eigentlich möchte dann die USA da gar kein Bundesstaat klassisch draus machen, irgendwie so eine Art Territorialgebiet, also sowas, die Puerto Rico heute ist. Das ist ja kein richtiger Staat, sondern so ein Gebiet. So ein extra-terrestisches Gebiet der USA, wo, glaube ich, die Gesetzgebung mehr oder weniger zu 99 Prozent gilt. Aber die genießen nicht alle Gudi, die du als Bürger auf dem richtigen Territorialgebiet haben würdet. Und das war irgendwie auch so in der Diskussion, das dann eben bei Grünland zu machen. Wenn jetzt richtig verstanden, aber hängt es damit zusammen, dass du mit diesem Investitionsfokus da liegen, so ganz viele seltene Erden. Und wir würden die gerne heben, dass dann wahrscheinlich auch machen muss im USA, weil du sonst auch wenn die USA deutlich weniger Regulatoren in den Bereich haben, als sie vielleicht in Europa, dann hast du gar keine Regulatoren mehr, was irgendwie umweltschutzt und sowas angeht. Und dann kannst du dann richtig loslegen und dieses weiße Island dann entsprechend in eine riesige Baustelle verwandelt und ob sich ja nicht ein gewisse Vorwerben halten. Ja, also es sind diese drei Dinge, warum immer gesagt wird, wir brauchen Grünland. Also erstmal militärisch strategisch, ein bisschen vorgeschoben, wenn du mich fragst, wenn man so zwischen den Zahlen ließ, geht es schon um seltene Erden und Bodenschätzen, die man den Chinesen und den Russen vorn halten möchte und dadurch zuerst besetzen. Und das dritte ist, dass es gar nicht so durch die Presse gegangen ist, habe ich aber auch gelesen, ich hoffe das nicht eine Verschwörungstheorie, dass diese Meinungen gesellschaften, die dort in Grünland abbauen sollen, auch wieder viele Tech Investoren, als Investoren haben, wieder ganz vorne dabei Peter Thiel, aber wohl auch Mark Zuckerberg. Und darüber dann, auch die Schaffung vielleicht eines Steuerfreien Gebietes, weil das ist ja auch das, was die Tech-Bromgingen muss auch sehr vor Wärzt treibt, mit schwimmenden Inseln, die dann nur den Leuten zur Verfügung stehen, die das nütig gekleingelt haben und die dann dort gar keinen Steuer mehr zahlen. Man sieht Gebiet, dann ausgenommen ist von einem territorialen Gebiet und damit durch der Besteuerung dieses Landes. Und was irgendwo ein Gebiet sucht und da quasi so einen austarken Staat irgendwie aufbauen möchte, da gab es schon mal so eins, zwei Ansätze, die sind aber irgendwie relativ schnell wieder in der Versenkung verstunden. Da ist jetzt doch mal relativ viel Geld eingesammelt worden und wir hatten unter anderem Grünland auch der Kochen als biopapische Stand-off-Promand, das mal machen könnte. Das erste, was du gesagt hast, das ist das militärische Thema im Übrigen, das ist also wirklich, das ist glaube ich die größte Blendgranate in allem, weil die USA haben ja mit den Marken in 50ern mal den Vertrag unterschrieben, dass die ja so viele Basis, die nur haben wollen, auch Grünland errichten könnten. Wobei das sehr interessant ist, Grünland kann jetzt nicht einfach mit jede Menge Basen zugebaut werden, sondern das ist auch geteilt in sogenannten Defense-Ariars. Also da ist quasi, wenn es so wild mit den Niall sind, da so Bereiche gezogen worden und gewisse Bereiche sind freigegeben. Also da kannst du dann sagen, okay, ich glaube da eine Basis sind. Ja klar, das ist mit den seltenen Erden. Ja, da würde ich dir, also ich sehe es nicht als Verschwörungstheorie, sondern ich glaube, da wird schon ein Punkt überarheit mit drinstecken. Ich persönlich bin der Meinung, dass die aktuelle amerikanische Regierung im Hintergrund ein bisschen tatsächlich diese Tech-Groes irgendwie mitgebeckt wird. Ja, und dass die da schon auch das eine oder andere Zücherchen haben wollen für ihr ganzes Geld, was sie da vielleicht gegeben haben. Und das genauso, was wie Grünland und dann da möglichst frei reagieren und auf viele Vorgaben verzichten können. Dann kann ich mich schon vorstellen, dass das so angedacht war, Teil des Siegens zu werden. Aber der Ärzte nicht funktioniert. So ist ja dann im Ende auch das Endergebnis, nämlich dass man eine Verträge reaktiviert und wie KWS dazu, in dem sich die Europäer eigentlich mal gerade gemacht haben. Also das, was man eigentlich zu diesem Liberation Day Zoll Deal den Vorwanderlein gemacht hat. Da sich vorher schon erhofft hatte, dass wir nämlich mal sagen, pass auf, hier ist eine rote Linie. Und wenn du meistens jetzt noch 10 Prozent zusatzzölle geben zu müssen, weil das war ja die Androhung von Trump. Wenn ihr mir nicht Grünland gebt, dann werden wir gesehen, was ihr davon habt. Und dann hat der berute den praktisch die alten Verträge nochmal neu verkauft. Allerdings haben die Europäer im Vorfeld gesagt, pass auf. Dann werden wir hier mal unser Abkommen aus. Wir werden das gar nicht als aktivieren. Und wir werden zusatzölle auch verlangen für waren die nach Europa kommen. Und ich glaub, das war ja auch die Einzensrichtige Antwort, wenn wir mal ehrlich ist. Und nur so hat sich was bewegt. Ja, das war sehr interessant zu sehen, dass das so das erste Mal die rote Linie gewesen ist für die EU. Und dann wirklich zu sagen, okay, auf die Zolle reagieren wir entsprechend mit Gegenzulen und wir werden uns dann nicht kein Gegenlastung. Und wenn das die aktuellen Beziehungen zu den USA wirklich erheblich weiter belasten sollten, ist ja auch schon dann erste wirklich dystropische Vorstellung, die USA werden dann ihre KI glaubt zu machen. Du kommst nicht mehr auf Microsoft drauf und so weiter sofort. Denn das ist in dem Jahr relativ grotesque Züge teilweise an den relativ kurzer Zeit. Das dann gesagt, Kodokrie, das Risiko werden wir enthauchen. Aber weißt du, was ganz seltsam ist? - Nein. Das ist ein Gefühl, 24 Stunden später, wo es um das Merkursort-Thema geht. Die EU wieder irgendwie total weird ist. Ja, das war das Aufregerthema für mich in der Woche. Also als ich dann mein Arbeitsplatz verlassen hatte und noch mal beim Abendbrot oder nach dem Abendbrot ein bisschen die Weltlage sondiert habe, habe ich das auch gelesen und ich hab mich tierisch aufgerechnet gegen dir das. Und ich war ehrlicherweise im ersten Moment ein bisschen überfordert mit der Grafik, die dann so rumging, weil da waren dann die ganzen Parteien, die gewählt haben, viel mit rot und nur ganz wie nämlich mit grün. Und man kennt ja eigentlich so aus der üblichen Amphologik, die grünen haben, das ist eine gute Sache. Und die roten Babbel sind die schlechten Sachen, aber da ging es ja darum, wer ist dafür, dass das Thema am Ende des Tages im EDH geht. Und da waren dann gewisse Parteien dafür und ich fand die Konstellation etwas seltsam. Ich hab mich ein bisschen verwundert, dass ja aus dem grünen Bereich und dann aber leider auch aus dem rechten Strecken rum, dass das Team dafür sind. Und dass dann so am Ende des Tages da platziert haben. Das ist das nochmal ein bisschen sortieren gerade. Also Markus Zuhold, das ist ein Handelsabkommen mit Südamerikanischen Staaten, Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay, Venezuela und Bolivien. Sollte, glaube ich, so ein Umfang von knapp 50 Milliarden Dollar oder Euros im Jahr haben, also relativ großes Abkommen, es ist 25 oder 26 Jahre verhandelt worden. Und eigentlich auch besiegelt und nun kommt das Europaparlament und sagt, dass wir noch mal durch den Eugen abprüfen. Dann ging ja viel durch die Presse, wer mit wem uns so weitergestimmt hat, das ist ein bisschen verzehrtes Bild. Ich hab mich erst auf tierisch darüber aufgeregt, weil das immer wieder bei dieser Debatte Brandmauer und die Lingung und die grünen mit den Rechten. Aber letztendlich ist hier wieder ganz klar deutlich geworden, dass die U unsteuerbar ist, weil wie kann ich 26 Jahre lang verhandeln? Eigentlich ist 19 Jahre verhandelt worden und 5-6 Jahre liegt das Ding schon auf dem Eis, bis man alle im Boot hatte. Dann macht man das Ding zu und dann kommt doch noch wieder einer um die Ecke und wir sind, glaube ich, einig. Hier geht es ja nicht um den Eugen, sondern hier ging es einfach nur darum, dieses Ding zu stoppen, weil von den europafeindlichen Rechten, von den Mittelkonservativen, die sagen wir müssen unsere Bauern schützen. Und von den Grünen, die sagen, dann kommen Pestizide ins Land und der Regenwald wird abgeholt und hast sie nicht gesehen. Also alle haben sie irgendwie noch ein Haar in der Suppe gefunden. Und dann, ich merke schon wieder, dass mein Puls nach oben geht. Und das komplett aus nachgelassen wird. Ah, schießen wir uns selber mal ins Knie wieder, weil wir brauchen starke Partner, aber wir haben wieder ein Haar in der Suppe. Und wie kann das sein, dass ich 26 Jahre verhandel? Da muss doch eigentlich alle schon mal auf dem Tisch gehen. Warum können einzelne wenige so ein Prozess stoppen? Und ich glaube, was man noch sagen muss, ist es ja ein Partnerschaftsabkommen und ein Handelsabkommen. Und das Handelsabkommen könnte in Kraft treten. Zwei Mal und den Vorbehalt, dass das Partnerschaftsabkommen dann nicht ich ist. Und das muss ja 14 bis 26 Monaten vor dem AllGH verhandelt werden. Aber stand heute, würde ich sagen, lass das Handelsabkommen noch trotzdem laufen. Ich habe auch mal die Aussage gehört, dass das ganze während der Prüfzeit vom AllGH war sie übrige Weise trotzdem von der EU-Kommission dann glaube ich. Und trotzdem umgesetzt werden könnte. Das Problem ist natürlich nur, wenn du das machst, du weißt ja nicht, was am Ende des Tages beim AllGH rauskommt. Also nur weil du dann Übergangsweise was in Gang setzt, heißt es ja nicht, dass alle auf den Zug aufdringen, wenn sie das Risiko tragen müssen. Das hinten raus, 15, 15, 20, was weiß ich. Welche Monate. Also da bin ich, da bin ich mal ganz pragmatisch und sag, erst mal Fakten schafft. Das ist ja auch das, was mich an der ganzen Diskussion nervt. Wir haben Vermutung, dass bis die Ziede ins Land kommen. Wir haben Vermutung, das Argentinisches Rindfleisch günstiger angeboten wird als europäisches Rindfleisch. Das meine ich noch nicht mal. Das meine ich noch nicht mal, sondern ich mein er das Risiko, dass du jetzt vielleicht als solches Unternehmen darunter deine Produkte absetzen möchtest. Und dann ist ja dann jetzt, wenn das Übergangsweise in Kraft gesetzt würde, bis der AllGH dann irgendwann final gesagt hat, was Sache ist, dann vielleicht von Zölln erheblich reduziert. Sagen wir mal, du schließt auf einmal den Langlaufvertrag ab 3, 4, 5 Jahre und dann irgendwann zwischendurch kommt das Thema doch wieder zurück. Und je nachdem, was ein Vertrag drin steht, kommt immer darauf an, was du in der Panzungstmach hast, steht da drin. Na ja, kommen doch wieder Zöllne, dann geht das halt zu deinen Lasten. Dann ist die Frage, macht man das als Unternehmen oder macht man das nicht, versucht man das gleich noch mal ein bisschen auszusetzen. Darüber über diese Grille bin ich jetzt eigentlich ergegangen, dass ich mich gefragt habe, okay, würde man das Übergangsweise machen. Und ich wäre unternehmerrecht mit dem Themenfeld betraut, was genau müsste ich mir jetzt eigentlich alles wieder angucken und berücksichtigen, um nicht irgendwie auf einmal hinten rum. Ich sage mal negativ überracht zu werden, wenn der AllGH irgendwas sagt, was eigentlich kontraproduktiv ist. Dass wir beide uns ja einig sind, dass man dieses Abkommen jetzt endlich ganz normal in Kraft tritten lassen sollte und diese AllGH-Schleife ziemlich unsinnig ist. Ich denke, das ist ja aufgekommen jetzt gerade. Nichtsdestotrotz als Unternehmen hast du da jetzt irgendwie dieses regulatorische Thema im Hintergrund? Ja, und das ist ja auch das, was die viele Kritik an der EU auslöst, dass du halt nicht wirklich Sicherheit bekommst. Das, was ja als Bürokratie bezeichnet wird, ist ja genau das, was uns immer stört. Wobei auch das muss man mal differenziert sehen, was das vielleicht auch mitgekriegt mit dieser Hamburger Familie, die in der Türkei dort gestorben ist, weil sie Pestizide eingahmet hat im Hotel und solche Fälle gibt es noch ein paar mehr. Und dann habe ich mir gedacht, da bin ich schon ganz froh, dass es in Deutschland im Bürokratie gibt, dass so was nicht so einfach möglich ist. Also man muss immer beide Seiten sehen. Aber lass uns das Thema mal in die positive Ecke lenken, weil es gab ja jetzt noch das Abkommen mit Indien. Und ich glaube, das ist noch mal ein Stück weiter. Aber erst mal um sich die Dimensionenbewusst zu machen. Ja, also Indien ist ein Markt, der in den letzten Jahren jedes Jahr um 6-7 Prozent wächst, bei über 1,4 Milliarden Einwohnern. So die EU hat knapp 450 Millionen. Also, wenn man sich das mal bewusst macht, was dafür ein Marktpotenzial wird. Und das habt ihr das Ivo-Institut durchgerechnet, welche Branchen insbesondere profitieren und das ist vor allem der Chemie-Soktor. Da sollen die Ausfynn um 255 Prozent steigen, Kunststoffsektor 169 Prozent plus, Maschinenbau, 56 Prozent plus und Elektronik 153 Prozent plus. Was ein bisschen in der Schwäbe ist, ist Automobilindustrie, das ist ja für uns, neben euch Chemieindustrie auch ein wichtiger Sektor. Da sollen die Zolleerstpöhrpöle fallen. Aber auch da kann man sich ja vorstellen, bei 1,4 Milliarden Menschen dort. Und na steigende Mittelschicht, dass die vielleicht auch mal irgendwann Lust haben, deutsches Auto zu fahren. Mir ist jetzt auch gerade kein indischer Hersteller eines Automobilz bekannt, was ich du einigen kannst. Ich muss sie auch passen tatsächlich. Also was ich noch als spannende Branchen, allerdings auch noch gesehen habe, zu der Aufzelle, wie du grad genannt hast, war Farmer. Ja, aber das läuft eigentlich in die andere Richtung. Farmer ist Indien ist einer der größten Generika-Hersteller der Welt. 40 Prozent sämtlicher Generika, die in den USA gekoffeln, kommen wir aus Indien. Aber uns halt entsprechend weniger, weil dieses Abkommen und die Zolle den Markt noch fair gehalten haben. Aber die waren ja ganz geschickt die letzten Jahrzehnte. Und haben immer, wenn ein Patent ausgelaufen ist, gleich die Generika hergestellt. Ja, aber das ist ja also total spannende Entwicklung mit den 6-7 Prozent habe ich genauso gesehen. Ich habe mir noch mal ein paar andere Zahlen angeguckt. Also ich habe mal was von die Leute jetzt gefunden. Und die rechnen irgendwie so mit dem Exportgrückgang Richtung USA von bis zu 22 Prozent, das wären 35 Milliarden Euro. Und rechnen Merkoso und dem Indien EU abkommen, über Merkoso ist ca. 15 Milliarden und über Indien ist ca. 12-13 Milliarden. Also, dass du da schon mehr von Deutschland nicht für die EU. Ja, also genau, aber dass du eine recht genau, dass du eine recht hohe Kompensationsrate dahin kriegst und das zeigt ja schon so ein bisschen die alten Handelspartner. Tatsächlich irgendwie nicht mehr so reliable. Wir müssen uns anderweitig umgucken, die im Indien abkommen. Ich würde jetzt auch erst mal als recht safe was die juristische Ausbildung angebetrachten. Dass die Merkoso da jetzt irgendwie so angeflankt worden ist, ist sehr traurig. Weil eigentlich wäre das schön mit diesen beiden Abkommen irgendwie zumindest mal einen Outlook zu haben, einen sicheren rechtlicheren Outlook, in Richtung andere Absatz und natürlich auch bezugmärkt. Also machen wir uns nichts vor, natürlich hast du auch das Thema, das du kriegen wir ja mitbauen. In Deutschland gewisse Werkbankverschiebungen hast einfach, weil die Kosten nicht mehr zu Kavan sind. Schiener ist mittlerweile schwierig und nicht mehr akzeptiert. Trotzdem muss du im Zweipel irgendwie die Gutwendigkeit haben. Gewisse Arbeitsgritte in einem nicht gleich so hohen Lohnland aus für ihn zu lassen. Und dann wäre natürlich eine sauberer Abkommen mit Indien oder mit einem südamerikanischen Land. Mit sichheit eine interessante Alternative. Ja, ich glaube, man baut da auch schon ein bisschen vor. Also es ist ja auch absehbar, dass es mit China nicht einfacher wird. Also ein A, konkurrieren die direkt mit uns in allem das, was Deutschland ja bislang als Alleinsstellungsmehr, hat man so für sich gebungen, hat nämlich die Ingenieurleistung, High Tech, Industrie und Automobil. Und jetzt sehen wir gerade, um Mist, die überholen uns irgendwo habe ich auch gelesen, dass das meistverkaufte Hybrid-Auto mittlerweile von BID in Europa kommt und nicht mehr von einem europäischen Hersteller. Das heißt, da ist viel Druck und der Druck wird ja auch an Unternehmen, die in China agieren, weitergegeben. Das heißt, ohne Partner, das ging ja noch nie. Und zunehmend verlangen die auch, dass du halt nichts, was wahrscheinlich wirtschaftlich aus Sinn macht, nicht eine Zulieferin im Ausland hast, sondern die auch in China ansiedelt. Wenn wir jetzt doch bedenken, dass dieser Taiwan-Konflikt da unter der Oberfläche ziemlich am Odeln ist, weil sie ob das mitbekommen ist, dass ja auch vier von fünf Generälen des chinesischen Militärs ausgewächselt wurden und insbesondere, weil sie kritisiert haben, dass man noch nicht so weit wäre, Taiwan anzugreifen, dann kann man ja vermuten, dass das in den nächsten zwei, drei, vier Jahren passieren wird. Und dann sind die verkänten jetzt mal richtig kaputt. Ich bin da von ehrlicherweise leider überzeugt, dass das trommend wird. Gibt ja so unterschiedliche Modelle, wie das stattfinden könnte. Ich denke mal, das muss mit einer Luftlokade der Insel einhergehen. Da geht nichts mehr rein, nichts mehr raus. Und was ich so ein bisschen befürchte aktuell, so strategisches, rational aus China, in Richtung Europa, gerade diese wirklich agressive Kampf gegen unsere europäische oder insbesondere deutsch-automotiv-Franche, ist ein Stück weit dadurch getrieben, dass wenn du dir jetzt hart formuliert, je bei uns untergehen lassen würdest, dann macht es auch niedlicher Haltleiterindustrie bei uns nahezu kaputt. Das ist ja nicht mehr existent. Also das meiste was in den Bereich gemacht wird, hängt da starken zusammen. Und Haltleiterindustrie, das wissen ja selbst die Technik nicht so versierten. Leute wie ich, ja, dass ohne diese Technologie halt irgendwie gar nichts mehr geht, teilweise traditionell ein extrem großer Export-Hör für die Systema wäre dann davon abgeschnitten. Die USA versuchen ja gerade, haben ja auch schon viel gemacht in den Bereich versuchen, da ja deutlich autarker von zu werden. Und ich sehe das auch so, dass wir gucken müssen, dass wir diese Industrie, auch wenn wir sie oft vertreufeln. Also die Automotifindustrie, ja, oft vertreufeln. Und viele Dinge sich da auch meiner Meinung nach einfach nicht in die richtigen Berichtung bewegen. Aber unabhängig davon, wir können jetzt auch nicht noch heute auf morgen sein kommen. Wir stammten das ein und dann beziehen wir dann net die deutlich günstigeren E-Fahrzeuge aus China. Das funktioniert nicht, wir müssen die ist schon ein System kritisch für uns, tatsächlich am Ende des Tage. Genau und dann sind wir wieder bei unserer allerersten Folge, verzüglich erinnerst, als wir über den Experra Chips gesprochen haben und dabei das war ja so ein erster vorgeschmack ohne, dass ich gleich über die Invasion von Taiwan spreche, sondern das war schon ein bisschen gezerre zwischen den Niederlanden und China. Und deswegen ist, da die Bogen wieder zu standen, Indian auch sehr wichtig für uns, dass wir andere Märkte schaffen. Von daher denke ich, erst mal richtiger Weg in den wir uns da bewegen. Wenn wir jetzt noch das beibehalten und so vielleicht ein bisschen einiger sind und beibehalten, auch Gegendruck aufzubauen, nicht nur den USA gegenüber, sondern auch China gegenüber, dann haben wir wirklich wieder eine Chance. Ja, der Hauptkritikpunkt, den du eben gesagt hast, ich kann den tatsächlich den unterstützen. Und ich frag mich aber, wie kommen wir da endlich mal irgendwie raus? Dieses überbogatisierte aus der EU, das wird sich ja hundert für irgendwas zu verhandeln, das ist wirklich absurd. Also ich dürfte hier so ziemlich jeden Känger, kein Beispiel für eine längere Verhandlung. Und das Problem, was ich da beobacht, ist, das den Grünenland hat man das jetzt mal so ganz leicht, latente und das war schön, das zu sehen. Das ist auch eine dieses Zusammenhalten, dieses sehr einstimmige, aber das ist dann bei den meisten Sachen doch irgendwie nicht ja Fall. Und immer kommt einer hinten noch einmal ein Messer im Gerein und das ist sehr deprimierend, muss ich sagen. Also es wäre schön, wenn wir da irgendwie mal in eine andere Welt reinkommen würden. Na ja, ich finde es ja als Weckruf gar nicht so falsch zu merken. Okay, du kannst auch, vielleicht als Europa, aber vielleicht auch als Land, Deutschland, an der Stelle Dinge tun. Du kannst selber einen Chipindustrie investieren, du kannst, da sieht man ja, bei rein mit Tal und auch deine Rüstungstehen, die du manchmal hast. Da ist ja wieder neu erwährendes da und dann bewegt sich auch was, bewegt sich ein bisschen langsamer. Ich habe vielleicht längt das auch über zum nächsten Thema, nicht das Zoll-Thema, was ist jetzt eigentlich mit den US-Zöhn seit einem Jahr. Aber die Zölle sollten ja ein Instrument sein, Investitionen in die USA zu bringen. Und insbesondere Audi ist im Moment dabei, zu überlegen, wo sie ein neues US-Werk bauen. Ob es in Schatternugabauen, wo schon VW ist oder ob sie nach Texas gehen oder South Carolina und in einn dieser Städte sachte dann der Bürgermeister. Wir reden schon ziemlich lange mit den deutschen, bis die mal eine Entscheidung getroffen haben. Also, das sind wir von den Karren gewohnt. Wir haben dann eine Entscheidung, die wir relativ schnell getroffen haben. Aber bei den deutschen, die überlegen, hin und her. Und dann kommt aber ein zweiter Satz. Aber, wenn die dann die Entscheidung getroffen haben, dann geht es viel schneller als bei uns am Deckern. Hab ich tatsächlich auch schon mal so gehört. Das ist ein Mindset-Thema, würde ich sagen. Ja, ein kulturelles Thema wahrscheinlich auch. Wir versuchen jedes Risiko irgendwie greifbar zu machen. Wir sehen ja auch über Risiken. Das ist ja auch der Teil unserer Bürokratie, das wir immer erst mal allen unterstellen. Sie sind doof und wir dort eine Vorkehrung der Richtligier und im Gesetz brauchen, bevor wir überhaupt losstaun. Aber ich glaube das, also deswegen meint ich Mindset-Thema. Für mich ist es als Mindset-Thema klassifizieren, aber klar, macht auch kulturell da irgendwie mit Fein spielen. Aber ich bin ehrlich und sage, wir können uns dieses Mindset aber halt ehrlicherweise nicht mehr leisten. Zumindest nicht mehr so flächendeckend und so überaus geprägt, wie das momentan der Fall ist. Also, wie schnell die Welt ist sehr schnelllebig. Das hängt ja auch einfach mit der unglaublichen Vernetzung zusammen. Und das wird ja nur noch schnelllebiger. Es wird ja nicht plötzlich irgendwann mal wieder langsamer werden. Das ist ja unrealist. Und da sind gewisse Strukturen ziehen da nicht nach. Haben schon vor 20 Jahren, sind die nicht nachgezogen worden. Und jetzt merkt man, dass das halt immer schlimmer. Das ist schon ein Kritikpunkt, den ich da jetzt ganz klar mal in so Richtung EU, wenn man eigentlich blöd, weil gibt es ja in der Form eigentlich nicht als Ansprechspartner. Aber zu sagen, das müsste tatsächlich mal irgendwie an einigen Stellen verbessert werden. Damit wir auch die wahrscheinlich noch vielen anstehenden, vielleicht auch sehr unschönen Situationen gekommen, dass du da einfach schneller reagieren kann. Ich weiß, ja. Man ist alle Leute, mit denen man da irgendwie zu tun hat, sind am Ende des Tages immer nur so ein kleines Zahnredchen. Das ist ja mehr als die Summe der Teile, wie man immer so schön sagt. Und lässt sich wahrscheinlich nicht wirklich, ob die auf die schnelle Abwendung, aber für mich ist es ein Main-Zertema. Die Leute sind für mich alle wieder zu depressiv und laufen rum und sagen, ach, kann man eh nix zu ändern, dann ist alles durch. Anstatt mal zu sagen, ja, komm, sind wir mal wieder durchziehen, eine komplette Idee kommt. Und dann ist der bitter, wenn welche Parteien auch immer das an am Ende des Tages sind, dann so was da topen dient. Das ist schon so ärgerlich. Jetzt Jetzt Jetzt krieg ich Poles gerade, wobei da drüber reden. Wobei es ja auch schnell kaputtgerädet wird. Und ich habe da auch eine Meinung, die immer mal auf die eine Seite mal auf die andere Seite geht. Beispiel, als sie gesagt haben, dass wir die Schippindustrie in Deutschland ansiedeln wollen. Waren ja plötzlich riesige Milliarden-Summen fertig. Ich glaube, Interesse sollte eine Milliarde dafür bekommen, dass sie irgendwo auf dem platten Land bei Markteburg eine Schipp-Verbrauch. Wir sind jetzt eigentlich viel brauchen, diese Industrie in Deutschland. Deswegen sage ich auf der einen Seite, bin ich total dafür. Auf der anderen Seite frage ich mich natürlich auch. Ich glaube, das war ja auch so ein Betracht vor einem Millionen Euro pro Arbeitsplatz, was da gezahlt werden sollte. Was sogar noch mehr ich weh. Weiß es gar nicht. Aber es war auf jeden Fall eine eher sinnige Summe, wo man sich wirklich fragen muss. Macht das denn nicht die Leute dort arbeiten, die werden dieses Geld niemals wieder verdienen. Macht das dann Sinn aus wirtschaftlicher Sicht. Ja, also sobald man die Frage, also es gibt gewisse Dinge, wo ich sage, dass das muss klar wirtschaftlich sein. Aber wenn du etwas so als Systemrelevant klassifiziert wie gleich die Industrie, dann mag das so sein, dass sie nicht immer voll rein betriebwirtschaftlich. Alle Kosten aus ihrem Geschätzung der heraus vielleicht denken kann. Nimm mal Rüstung, so als ganz klassisches Beispiel. Das ist jetzt total die Wungphase, weil halt da alle möglichen Leute braucht sind, seit in der Furnseist keine Ahnung wäre. Aber was viele finde ich da bei nach wie vor vergessen ist, dass Rüstung eigentlich das dünste Produkt der Welt ist. Weil du baust den Panzer und dann stellst du ihn erst mal auf den Hof. Und ob er überhaupt zu eindert kommt, weißt du ja gar nicht. Und hoffentlich kommt das nicht. Das ist wie eine Versicherung. Genau. Das heißt, du hast natürlich bei dem Herstellungsprozess eine gewisse Wertschöpfung hingekriegt. Aber der Panzer selber, wie soll der denn jetzt in Umsatz generieren, den du dann quasi wieder zugestiegen kannst? Das ist ja eigentlich gar nicht möglich. Und deswegen ist das ja nur so ein eigentlich nur so ein punktuelles Konjunkturprogramm für jede Wirtschaft, die ich gesagt, wir gehen jetzt in den Rüstungsbereich rein. Und das hängt einfach damit zusammen, dass der Startteil einfach ein großer Akkür drin ist. Und ich glaube, wenn du dann das nur überträgst auf Chip und vielleicht klar mal ist für mich immer so eine bronche Lebensmittel. Das sind auch immer und alles, was da so in dem reichen zusammenhängt. Und für mich eigentlich so kritische Infrastrukturgebiete einer nationalen oder in Sinne der Europas einer europäischen Wirtschaft. Du hast das so sein kann, dass man die vielleicht nicht angesiedelt bekommt oder nicht halten kann, wenn man sie rein betriebswirtschaftlich gebracht wird. Und dann muss ein Mechanismus her, der dieses Zelter irgendwie körpern kann. Und der Klassiker, weil das ja auch immer für mich juristisch gar nicht so einfach ist, für eine Regierung ist zu sagen, kommen wir geben eine Subvention raus, damit die sich ja ansiedeln. Ist ja nicht möglich zu sagen als deutsche Regierung. Sie tut euch hier an und die Kosten, die ihr nicht decken könnt, wir covern die, das geht ja nicht. Das ist nicht erlaubt. Aber den anderen Ansatz zu fahren, der ist erlaubt. Und ich glaube, dass das schon ein Stück weit rational war als darüber so nachgedacht worden ist. Es ist halt nur, was sofort kommt, weil ich finde ich in jeglicher Diskussion a-falt angeflogen worden, weil eben nicht unbedingt aus der Brille ist es sehr kritisch. Wir brauchen das in anfühmig richtigen Kosten, das war das Wolle. Und zweitens ist dann auch nicht richtig erklärt worden. Naja, wenn es so ist, dass wir es brauchen, wie könnte sie es denn sicherstellen. Sondern da wurde dann wirklich gesagt, die nehmen jetzt eigentlich Schöhrgel da und verpulbern da das. Also schon sehr, finde ich, war ja auch zu der Zeit so. Das war doch noch unter der Haare, glaube ich. Da war ja ja, ich schon, der geschuldene. Ja, da konnte ja ja gar nichts mehr richtigen. Du hast im Lotto gewonnen, hast plötzlich ganz viele neue Freunde. So kam mir das vor. Und alle wollten in Deutschland investieren und letztendlich hat Intel ja zurückgezogen, weil es sich wirtschaftlich gar nicht so gerechnet hat. Sie wollten gerne diese Subventionen mitnehmen, hätte wahrscheinlich eine Einmalleffekt gegeben, mit dem Bonus. Wie auch immer, aber letztendlich, das ist nicht, das ist nicht dauerhaft. Das hat man ja gemerkt, weil hätten sie ja in den Dresse daran, in Deutschland wirklich zu produzieren, denn hätten sie so ohne Inventionen gemacht, dann bin ich fest von überzeugt. Also ich hab jetzt mal geguckt, wir sind ja so knapp ein Jahr, dreifel Jahr, nach dem Liberation Day. Der ja meine Google-Aktsinjahr runtergedrückt hat auf Alltime-Low und dann hab ich ja letztes mal schon erzählt. So und jetzt 20/24 gab es Zolleinnahmen der USA von 77 Milliarden. Er hat ja Trump jetzt auf 195 Milliarden US-Dollar hochgebummt. Und für dieses Jahr sind 250 bis 300 Milliarden erwartet. Was ich ganz interessant fand, weil ja immer die Frage, wer zahlt denn eigentlich die Zöne? Weil letztendlich zahlt der Importör. Und nicht Deutschland, klar, wenn der Importör Porsche Händler ist, dann zahlt er das natürlich auf dem Porsche. Und auch da gibt es eine Studie vom Kieler-Institut für Weltwirtschaft. Und die haben ausgerechnet, dass 96% Dresse in Porteure diese an die Verbraucher weitergeben. Und das ist ja gerade auch, soweit ich das verfolge. Diese Inflationsdruck, der weiter da ist, ist auch natürlich getrieben von den Zönen. Das wusste jeder. Aber jetzt ist es halt auch nachweisbar, nachrechenbar und schrörer sowieso. Ja, also aus US-Sicht, glaube ich, war das ja am Anfang einfach sehr stark durchgetrieben. Wir setzen da alle möglichen Partner unter Druck. Und die werden uns dann irgendwie entgegenkommen. Und das hat ja aus Richtung EU hat das ja auch ganz gut funktioniert am Anfang, wenn man so will. Das hat jetzt mit Grünland das erste Mal nicht so richtig funktioniert. Mit China hat das ja gar nicht funktioniert. China hat ja gesagt, okay, ich liever die einfach gar keine seltenen Erden und sonst was mehr. Ja, ja, das ist ja so genanlos gescheitert. Und es ist ja schon so, wenn man es jetzt so aus so Erfahntung, Taktik herausgebracht wird. Das ist ja alles immer so ein One-Time-Effekt. Also du kannst das natürlich einmal spielen. Dann funktioniert das vielleicht auch. Und die Leute merken natürlich, dass du das immer wieder so machst. Und dann ist die Frage, lasst ihr die sich immer wieder darauf ein oder erreichst, irgendwann diesen Punkt, die sagen, ne, dann ist es mir auch egal. Und dann kommt jetzt aus Sicht der USA sowas wie Merkursur und so ein EU in den Abkommen ist ja eigentlich, das wollen die ja gar nicht. Das sind überhaupt nicht gut, dass wir sagen, okay, wir orientieren uns um und suchen uns da andere Partner. Das ist ja auch der kurzfristige Effekt. Der langfristige Effekt soll ja sein Industriearbeitsplätze in den USA anzusiedeln. Und darauf hole ich jetzt die Naus auf zwei Dinge, 300 Milliarden US-Dollar. Trump geht ja durchs ganze Land und sagt, wir zahlen alles von den Zöhlen, 600 Milliarden. Erweiterung der USA-Meh. Die kriegen jetzt ganz neue Trump-Flotte und die besten Schiffe, die siemals gab und so weiter. Das Geld ist aber gar nicht da. Jeder Amerikaner kriegt 2000 US-Dollar per Shack bei 400 Millionen Amerikanern. Das Geld ist auch nicht da. Also es wird Geld verteilt, was aber in einem Bruchteil eingetagt. Und mir kam das immer so vor, wie so eine kurzfristige, wie so eine Kaka-Linie. Natürlich ersetzt man aus Unternehmensfinanzierung, was sich betrachten. Also, was kurzfristig liegt, wie die Tätte reingeholt? Von ganz anderen Leuten außerhalb und verteilt das als Vormons und um deine Investitionsprojekte anzugehen. Wie du dir zumindest mal vorgenommen hast und die sinnvoll sind andere Diskussionen. Weil du die Alternative wäre ja sonst zu sagen, okay, ich drücke halt irgendwie wieder Geld als USA. Oder müsste halt weiter Anleihen raushauen. Und der USA finde ich so Geld politisch im Gesetz ziemlich am Limit unterwegs. Geht ja gar nicht mehr so. Also, das war ja, ich würde mal sagen, aus Unternehmensfinanzierung sich, was gar nicht so dumm was hat er gemacht hat. Nur das Problem ist, wenn du dir das Geld so schnappst, in der Regel muss man Geld auch wieder zurückzahlen. Weil zuhören jetzt nicht, weil es kein Darlingsvertrag ist. Aber du machst, das ist halt ein einmal Defekt. Also wie so ein sonstiger betrieblicher Trakt, das kommt halt nicht unbedingt so wieder und zeigt er sicher nicht unbedingt. Ja, ich denke ein Niveau. Ah, mal ja, gesehen 96 Prozent wird weitergegeben. Also es ist eigentlich nichts angesichts der Steuererhöhung für US-amerikaner gewesen. Also jetzt zahlt halt, wie eine Mehrwertsteuererhöhung, zahlt es jetzt halt jeder. Das Zweites, aber durch dieses hin und her und diese Unsicherheit, die es in den USA gibt, sind auch die Investitionen, die ja eigentlich befeuert werden sollten langfristig. Im Moment noch nicht sichtbar. Er weiß, ob das noch kommt. Aber es ist so, dass viele Investitionen im Moment nicht getätigt werden. Auch von deutschen Unternehmen, glaubt die Woche auch Automobilindustrie. Das ist auch ein bisschen taktisch, dass der Oliver Blume sagt, okay, ob wir jetzt im VW das Werk erweitern in den USA, dann müssen wir erstmal Subventionen von euch bekommen und Förderungen von euch bekommen. Sonst lohnt sich das alles nicht, weil wir zahlen ja schon so hohe Steuern. Das gehört zum Spiel. Aber ich glaube auch ganz allgemein, dass Investitionen dann eher vermutlich Richtung Indianen was hier in Gördanzricht im USA, weil a fühlt man sich nicht willkommen. Und b weiß, wir haben nicht, was dem guten Rupa Trump da noch alles einfällt. Das ist so, ja, also die Sicherheit ist halt am Ende des Tages nicht da. Wie immer. Wobei ich. Da kannst du jetzt auch, man kann ja auch einen. Deinen Downside-Case aus dem allen bauen. Also ich mein, das, was wir dann halt vor, langs als wir klar weil laher 30, 40. Ja, 40 Jahre wahrscheinlich, den China gemacht haben. Ist ja jetzt quasi die Blaupause dafür, um es in Indien zu machen. Und ich bin jetzt kein Experte für Indien, muss ich natürlich fairerweise dazu sagen. Aber ob es das Kastensystem ist, was da vorherst, ja. Also das ist ja jetzt auch nicht unbedingt eins zu eins mit uns vergleichbar. Also was auch immer da vielleicht in 20, 30 Jahren bei Raustrompt. Es ist immer die Frage, was ist das kleinere Übel. Wenn jetzt viele halt sagen momentan, ist das für mich so weit weg. Und da gibt es kein richtiges Risiko im Himmel erkennbar. Dann gehen wir halt in die indische Richtung. Oder wir haben halt im schlimmsten Fall noch irgendwie drei, sehr, sehr strange Jahre unter Trump. Wer auch immer danach kommen mag. Also zur Sicherheit versucht werden, aus der Trump-Richtung ein Nachfolger zu installieren. Aber vielleicht sind die Amerikaner dann in der Zeit selber soma dichtgefahren, dass sie jemand anderen präferieren werden. Dann mag das ja auch wieder in eine andere Richtung gehen. Dann hast du nur drei Jahre zu überbrücken und sag's okay, ist wir mit allen Planungen durch, sind sie drei Jahre dann auch wieder vorbei. Das muss dann glaub ich hier sehen, das Unternehmen so ein Stück weit für sie selber überlegen. Das ist auch gerade einmal gesagt, der Verschuldungstand der USA ist natürlich auch noch ein Thema, was ja auch immer mal wieder als mega Risiko im Raum steht, weil das die Weltwirtschaft wohl richtig ins Umkippen bringen würde. Aber wenn ich als gelernt hat von Trump, dann ist es ja alles nur eine Fiktion. Und wenn du die, wenn du die Story ändern hast, uns das, wir haben keine Schulden. Wir bezahlen als USA als Land, unsere Schulden nicht mehr zurück. Ja, was passiert dann? Wir machen jetzt hier einen Schnitt. Seht zu, wir stellen alles auf null. Er bricht die Wirtschaft erstmal zusammen, das Bankensystem bricht zusammen. Aber darauf kannst du ja wieder was neues aufbauen. Also jetzt war ganz kätzsirisch gesagt, das wäre ja das, was die Tech Bros da ja irgendwo auch im Hinterkopf haben. Wenn Sie sagen, wir wollen eine neue Gesellschaftsordnung, dann tut es Ihnen aber vielleicht weh, dass Ihr eigenes Geld dann verschwindet, deswegen kauft man Gold, deswegen kauft man Bitcoin, deswegen kauft man Wunker auf Hawaii, ich weiß es nicht. Aber es ist nichts undenkbar, will ich damit sagen. Ja, ja hast recht, also das ist so. Das ist ein wirklich, wirklich großes Thema, was dieses, was die Haushaltsfinanziehung bei den Amerikaner angeht. Also ich letztens habe mir einen so einen lustigen Satz gebracht. Du kennst ja auch den Spruch, ne? Prof. ist eine Opinion Cash-Fact. Und dann mit Trump macht dann eine des Tages drauf. Prof. ist eine Opinion Cash aber auch. Das fand ich eigentlich ganz cool. Es ist eher das, ja, hinter der X-ray. Wir werden so unsere Diskussion zeigt schon, was alles in zwei Wochen passieren kann. Und da würde ich jetzt, glaube ich, mal hier, einen Schlussstrich, ziehen zumindest mal für unsere Folge heute. Weil die war heute sehr weltpolitisch getrieben, auch durch all die Dinge, die dort passiert sind. Aber letztendlich hat das ja auch ein Einfluss. Viele von uns müssen jetzt wieder Lage bricht schreiben. Und ich glaube, in jedem Lage bricht wird irgendwie drinstehen, dass Zollpolitik und globale Unsicherheiten wie ein riesiger Faktor sind, die Einfluss auf das Risik oder Gesellschaft haben kann. Aber schreibst du denn heute noch? Nein, schreibst du das denn heute noch selbst? Das ist auch prädestiniert dafür, das von einer KI schreiben zu lassen. Oder? Ich fährt wieder einiges ausprobieren, natürlich. Um so ein Lage bricht, habe ich ja schon vor zwei Jahren mal gemacht mit K.I. So sparsches Halber, mir bauen lassen. Ja, ich denke, du kannst hier vieles, vieles da selber zu sehen. Aber natürlich besser noch als Agenten, wo du dann oben die Branche eingebst und deine fünf Zahlen und dann liefert dir den Rock. Du nimmst ja ein Rack, nimmst einfach irgendwie zehn Lagebrichte von irgendwelchen großen Läden aus dem Handelsregister, knallst du da rein, sagst, das ist meine Bude, schreibt mir ein Lagebruch. Ja, dann bauen wir die Fraktion. Kuck mal was drauf, komm. Gut, dann vielen Dank wieder, dass ihr zugehört habt. Ich hoffe, es war interessant, auch wenn wir heute wieder mal auf hoher Fluckel unterwegs waren. Für nächstes Mal habe ich mir schon mal vorgenommen, dass wir auch mal über Leistaltzeit sprechen müssen. Thomas, wir schauen mal, was in den nächsten zwei gut passiert. Euch bis zu einer gute Zeit. Lasst euch nicht ermutigen und hören uns im Februar wieder. Macht's gut. Tschüss. Ciao.
Podcast Summary
Key Points:
Diskussion über eine mögliche feindliche Übernahme Grönlands durch die USA, motiviert durch strategische, ressourcenbezogene und steuerliche Interessen, sowie historische Präzedenzfälle für Landkäufe zwischen Staaten.
Kritische Analyse des EU-Mercosur-Abkommens, dessen Blockierung im Europaparlament auf Widerstände von rechten, konservativen und grünen Parteien zurückzuführen ist, was Unsicherheit für Unternehmen schafft.
Vorstellung eines vielversprechenden Handelsabkommens zwischen der EU und Indien, das erhebliche Exportsteigerungen für Sektoren wie Chemie, Maschinenbau und Elektronik prognostiziert.
Summary:
In der fünften Folge des Podcasts "See you full inside news" vom 28. Januar 2026 diskutieren die Moderatoren mehrere bedeutende globale Themen. Zentral steht der spekulative Kauf Grönlands durch die USA, der als Beispiel für eine destabilisierte Weltordnung gewertet wird. Die Motive werden in strategischen Militärinteressen, dem Zugang zu seltenen Erden und der Schaffung eines steuerbegünstigten Gebiets für Tech-Investoren gesehen. Historische Vergleiche zu Landkäufen zwischen Staaten werden herangezogen.
Weiterhin wird das EU-Mercosur-Handelsabkommen behandelt, dessen Ratifizierung nach 26-jährigen Verhandlungen überraschend im Europaparlament gestoppt wurde. Eine ungewöhnliche Allianz aus rechten, mittelkonservativen und grünen Parteien blockiert das Abkommen aus unterschiedlichen Gründen wie Bauernschutz, Umweltbedenken und EU-Skepsis. Dies führt zu regulatorischer Unsicherheit für Unternehmen, da trotz möglicher Übergangslösungen das Risiko späterer Zollerhöhungen bleibt.
Abschließend wird das positive Potenzial des neuen EU-Indien-Abkommens hervorgehoben. Angesichts des riesigen und wachsenden indischen Marktes werden erhebliche Exportsteigerungen für europäische Schlüsselsektoren wie die chemische Industrie, den Maschinenbau und die Elektronikbranche erwartet, während die Automobilindustrie vorerst zurückhaltender bewertet wird.
FAQs
Theoretisch ja, durch einen Staatsvertrag und eine Volksabstimmung in der betroffenen Bevölkerung, ähnlich historischen Gebietskäufen zwischen Staaten.
Hauptgründe sind strategische Bodenschätze (seltene Erden), militärische Positionierung und mögliche Steuervorteile für Tech-Investoren.
Es ist ein Handelsabkommen mit südamerikanischen Staaten, das nach 26-jährigen Verhandlungen vom EU-Parlament geprüft wird. Kritik betrifft Umweltschutz, Landwirtschaft und regulatorische Unsicherheit.
Es verhindert wirtschaftliche Vorteile und schafft Unsicherheit für Unternehmen, die langfristige Handelsverträge planen, da rechtliche Änderungen möglich sind.
Es eröffnet Zugang zu einem wachsenden Markt mit 1,4 Milliarden Menschen, besonders profitieren Chemie, Kunststoffe, Maschinenbau und Elektronik durch Zollsenkungen.
Die EU setzte klare rote Linien und drohte mit Gegenzöllen, was zu einer Deeskalation und Reaktivierung bestehender Verträge führte.
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