CC #208 Wie Douglas, Conrad und Redcare die Plattform-Erosion stoppen - Live vom Mirakl Summit 2026
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Die Diskussion beleuchtet die Transformation etablierter Handelsunternehmen zu Plattform- und Marktplatzmodellen. Vertreter von Konrad Elektronik, Douglas und Red Care Pharmacy teilen ihre Erfahrungen. Konrad, ein traditioneller B2B-Händler, hat sich aufgrund von Kundenwünschen nach Komplexitätsreduktion und Prozessvereinfachung für einen Marktplatz entschieden. Dabei betont Ralf, dass im B2B-Umfeld Sortimentsbreite und -tiefe sowie Lieferantenzuverlässigkeit kritisch sind, da Fehler schwerwiegende Folgen haben. Douglas startete sein Partnerprogramm 2019 aus einer Position der Stärke, angetrieben durch Kundenzentrierung und den Wunsch nach einem relevanten Sortiment. Finanzielle Vorteile wie verbessertes Working Capital waren ebenfalls ein Treiber. Red Care Pharmacy nutzt den Marktplatz, um sein reguliertes Apothekensortiment um gesundheitsrelevante Produkte wie Nahrungsergänzungsmittel zu erweitern, ohne die Apothekenpflicht zu verletzen. Die Qualitätssicherung der Partner ist für alle Teilnehmer zentral, um Kundenvertrauen zu erhalten. Marcel betont die Bedeutung der Kuratierung von Sortiment und Partnern, während Ralf die Notwendigkeit hervorhebt, auf die spezifischen Bedürfnisse von B2B-Kunden einzugehen. Die größte Herausforderung sehen die Teilnehmer in der internen Transformation und der Sicherstellung einer konsistenten User Experience über alle Kanäle hinweg.
Wir wollen uns loslegen. Ich möchte die Penalisten ganz herzlich begrüßen. Mir auch die Wühne dürfen kommen mit dir. Von Red Carfarmesie, Marcel von Douglas und Ralf von Konrad Elektronis. Herzlich willkommen zum K-5 Commerce Carst. Gemeinsam mit unseren Partnern präsentiert euch das K-5 Moderator-Team Tolle Use Cases. So wie die neuesten Entwicklungen und Trends aus der Welt des digitalen Handels. Schön, dass ihr da seid. Danke. Danke. Wir wollen erst mal ein bisschen starten. Nicht einer klassischen Vorstellungsrunde, aber euch haben da alles da. Wir standen da, das heißt, ihr wisst alle welche Sitz. Aber trotzdem noch mal ganz kurz. Weil, dass du ein bisschen was erzählst, zu deiner Rolle. Und vor allem aber auch, was für dich gerade in deiner Rolle die Grüßen her Herausforderungen sind. Gut, ich bin jetzt etwas verwirrt, weil ich dachte, eigentlich darfst du den klassischen machen, Ralfbühler geboren haben, verheiratet. Und dann nicht, also der Wiesange, Ralfbühler. Ich habe das Vergnügen eine der spannenden Transformationenaufgaben, die man in Deutschland zu haben kann, im Handel die letzten paar Jahre begleiten, zu dürfen als CEO von Konrad Elektronik. Und ein Jahr länger als ich bei Konrad bin, machen wir bereits mit Miracle an unserem Thema Markplatz. Das heißt, das Beschäftig, mich eigentlich immer das, was mich immer beschäftigt hat, wie kriegen wir Konrad im B2B Geschäfts-Soferankert, dass wir unaus tauschtbar werden sozusagen. Und natürlich, wie bei vielen anderen auch steht das Thema KI oder ganz speziell das Thema Agentik auch bei uns gerade in all unseren Diskussionen immer im Vordergrund. Weil wir natürlich als Plattform uns damit auseinandersetzen müssen. Was heißt das für uns? Was heißt das für unsere Kunden? Und deswegen finde ich spannend, was wir heute so gehört haben. Da kommen wir gleich später auch nochmal dazu, dass wir mich auch der schöner Ansonne Abschlusspanel, dass man einfach auf den ganzen Tag auch ein bisschen referenzieren kann und schauen, ob man nachher schlauer ist als vorher. Marcel, mach du gerne weiter in der Rune. Ja, Marcel Uppos, ich habe nicht diesen sympathischen Münchner, die erlegt. Aber ich trage zumindest den Fußball vor allem im Herzen von daher bin ich gut gelahnt, seit gestern Abend, das ist schon mal richtig. Aber ansonsten darf ich mich als Fieb-Ikumers-Office auch um eine spannende Aufgabe kümmern, jetzt nicht Transformation im klassischen Sinne. Aber bin für das Ikumers-Geschäft in allen unseren Ländern zuständig und auch für die Tochtergesellschaften nie spüht, die und Parfone-Rheems, die wir haben als Pureplayer, die rein Ikumers-Aktivitäten vornehmen. Und haben noch ein paar KastamerCare, Kastamer-Excellent-Sthemen wie Payment, Omni-Channel, Kastamer-Service. Also das, was vornehmlich Ikumers ist, aber natürlich auch auf die Stores in unserer Omni-Channel ausricht. Vielen Dank. - Direkt, du darfst ein Abschluss machen. Sehr schön. Ich mag sehr gerne. Herzlich willkommen auf meiner Seite. Ich freue mich hier zu sein. Mein Name ist Dr. Brüse. Ich darf seit neun Jahren mit einem Team bei der Red-Care Pharmacy, die in Deutschland besser unter Schopperotheke bekannt, versuchen, möglichst vielen Menschen in Europa besser zu leben zu machen, indem wir ihn den Zugang zu Medizin, aber eben auch zu Gesundheit relevanten Produkten. Ja, ermöglichen, die da dabei zu guten Preisen, sprechen wir schon gleich noch zu. Und es ist regulierter Markt, deswegen als Firma und in meiner Rolle als Komöschel. Wirklich nicht. Soll ich noch mal anfangen? - Ja. Wie hast du gehört, Glaubens? Okay. Und ich darf das Komöschel-Team unterstützen. Das sind die Länder, auch das ganze Marketing-Branding, unsere Apotheke, aber auch das Retail-Media und das Marktplatz geschätzt. Deswegen danke wir einladerem hier bei den spannenden Themen mit reden zu dürfen und neben der Ritualtourin ist sicherlich jetzt eine Transformation von diesem klassischen Spielplayer, klassischen Digitales Performance Marketing 1P. Jetzt in so einer Plattform, einem Marktplatz geschätzt, wie schaffen wir das, was mich so am Tag beschäftigt. Da kommen wir auch noch mal gleich ein bisschen mehr ins Detail dazu. Du hast es gerade schon gesagt, das Thema Transformation ist bei euch ein Riesen-Thema, natürlich 100 Jahre alt, das Unternehmen, das das transformieren, stelle ich mir nicht ganz trivial vor. Wenn du zurück bist, was war denn der Zeitpunkt, was war der Grund, wo man gemerkt hat, wir müssen irgendwie auch uns ein bisschen wandeln? Ich weiß nicht, ob es den einen Zeitpunkt gibt, ja, gibt es ja meistens bei einer Transformation, wenn es einen Zeitpunkt gibt, dann ist es der, an dem es zu spät ist normalerweise. Das war bei uns Gott sei Dank nicht so. Konrad hat, wir sind ein Haushaltsname, also alle, die aus Deutschland kommen zumindest, die älter sind, oder so, als wir die Kennenkonrad vermutlich noch. Wir kamen aus dem Katalog-Schreckstrich-Filialgeschäft, damit unmittelbar im B2C-Umfeld zu Hause und der Markt ist einfach immer schwieriger geworden. Wir haben irgendwann die Frage gestellt, dass es wirklich, wo wir hin wollen und wir hatten Gott sei Dank auch ein kleines B2B-Geschäft, haben darf es gestellt, dass vieles von dem, was wir für B2C-Kunden gelöst haben, für B2B-Kunden eigentlich auch super relevant ist. Warum ist man zu Konrad gegangen, im West-Zur-Konrad gegangen, weil man technische Produkte kaufen wollte, die im Zweifel auch nur bei Konrad teilweise zu finden waren, weil wir halt einen relativ breites Portfolio haben. Das war sehr Zeitpunkt, also ich habe gesagt, vielleicht kann man unsere Stärken in einen anderen Markt verschieben. Das heißt bei uns war es nicht die Frage, ob das klappt, das waren nur die Frage, sind wir schnell genug, dass es klappt und die größte Herausforderung bei uns war wirklich, kriegen wir diesen Identitätswechsel hin. Wenn man Menschen erzählen muss, dass alles, was sie keine Ahnung 20, 50 Jahre aufgebaut haben, auf das sie stolz sind, plötzlich nicht mehr genauso wichtig ist, dann ist das eigentlich der größte Widerstand. Den haben wir aber relativ gut verarbeitet und wir haben uns dann halt wirklich alle Stärken, die wir mitgedreift haben, aus B2C versucht zu verstärken in den B2B-Markt rein. Und das ist uns in den letzten 7 Jahren ganz ordentlich. Massel Douglas hat ja relativ früh eigentlich auch schon auf das Thema auf einem Omnichannel und aber auf Plattform gesetzt. Da kam der Druck eher aus dem Kundenbedürfnis raus, dass der Kunde gesagt hat, wenn natürlich immer überall auf allen Kanälen das breit, das mögliche Sortimenter, oder war das auch von intern ausgetrieben. Das war noch andere Strategien, die da anstand oder andere Druck. Ja, zunächst war es genau richtig 2019, ist das Partnerprogramm, wie wir es nennen, quasi der Marktplatz live gegangen, die mir reden wir ja auch den Vorgänger, wenn dann insbesondere der Vanessa Stützle, die dem anderen sich auch bekannten sein. Die Beweggründe waren weniger aus einer Position der Schwäche heraus, und dann hatte schon einen ganz guten Footprint. Es gab damals die sogenannte Digital First Strategy. Heute verwenden wir andere Begrifflichkeiten in den No-Onsen zumindest, sprechen eher über Omnichannel und Custom Ascentricity. Aber natürlich legen wir noch einen sehr starken Fokus auf das digitale Auf-Die-Weiterentwicklung des Geschäftes. Aber im Kern war es die Kundenzentrierung, unser relevantes Sortiment, korrektiertes, relevantes Sortiment anzubieten. Zu Beginn war sicherlich so, dass etwas stärker auch in die Sortimentserweiterung, dass darauf der Fokus gelegt wurde. Da sammelt es noch stärker, korratiert und auch mit der Kategorienmanagement verantwortlich entsprechend abgestimmt. Und das zweite ist auch, dass es auch aus finanziellen Gesichtspunkten relativ attraktiv sein kann, zumindest wenn man es gut und richtig macht. Sowohl, was die G&V angeht, aber auch was für hindern natürlich immer ganz wichtig und entscheidend ist, dass Network in Capital. Und so haben sich eigentlich Kundenzentrierung und Franenschutz ganz gut getroffen. Und wie gesagt, wir sind in der städtigen Weiterentwicklung natürlich auch im technologischen Bereich, aber insbesondere auch, was Sortiments und Preisenstrategien angeht, glaube ich, ein bisschen schlauer noch geworden über die letzten sieben Jahre und ganz zufrieden mit der Kurativung hör sie derzeit vornehmen. Sehr gut. Jetzt wollen wir jetzt die Case anschaut, das ist jetzt irgendwie alles nachvollziehbar, elektronisch, Beauty und so weiter. Apotheke sehr hochregulierter Markt, sehr viele Herausforderungen glaube ich auch. Nichtsdestotrotz war es für euch ja auch klart, dass das extreme Vorteile hat, was war da der Bewegung, was waren die Vorteile für aus eurer Sicht? Ja, der Vorteil für die Kunden ist ganz klar, dass Apotheken Sortiment ist reguliert und bestimmt, also wir kriegen von der Ablöhe in Deutschland die Produkte und die stellen wir einfach live. Und wir wollen ja gar nicht als Apotheke, dass man ganz viel Schmerzmittel einhängt, weil das Wohl des Kunden ist das wichtig, weil es wegen, um weiter zu wachsen und den Kunden mehr anbieten zu können, neben dem was er braucht, was das verschrieb geht vom Arzt oder was er eben, viele Kinder braucht in den Krankenkissen oder Energie. Müssen wir den Health Related-Sereich reingehen, in der Tüschens-Applements-Spiele. Es ist schwer auf Deutsch zu reden, wenn man ganz halt nur Anglism im Nutzen ist. Also na auch der Gänzungsmittel, glaube ich, das richtige Wort. Und dann haben wir natürlich die Frage gestellt, packen wir uns in unsere Apotheker, in der Großes Warehaus, bei per Gewetz muss das Paket aus der Apotheke rausgehen. Und da haben wir sicherlich nur in Holland, sondern auch jetzt in Italien und in der Tüchseche-Appotheke gegründet. Aber um richtig das Sortiment zu erweitern und ganz grob ist ein Apotheker, sondern 100.000. Jetzt verkauft mich, glaube ich, über 300.000, alle die schon, wir haben in einer von kurzer Zeit 200 Prozent Sortiment dazu gemacht für den Endkunden. Und da war es sehr, sehr nahe liegen, das über man mag dazu machen. Mascell, du wirst das schon gesagt, das ist natürlich auch der monetäre Vorteile durchaus hat, das Plattform im Geschäft. Was glaubst du, woran es liegt, dass trotzdem noch viele Haare an den Schritze gehen in die Plattform? Ja, also zu einem hört man natürlich immer mal, wie der das die Gefahr besteht, dass das Sortiment aus Franz und vielleicht Dimensionen an dem, die es nicht haben sollte. Wenn man vermeintlich nicht die Kontrolle hat über die Sortimentserweiterung, das mag auch ein Argument sein.
da muss man meines Erkens sehr eng mit dem Einkauf, mit dem Kettigerömen-Menschmünd, bei uns mit dem sogenannten Sortmanen, Körtschersing-Team zusammenarbeiten. Das klar definiert, ist welche Kategorien wollen wir verkaufen, welche Subkategorien, welche Preislagen, es ist Premium, es ist Massenmarkt etc. Also eine klare Sortimenzdefination vornehmen. Und dann glaube ich kann man im Kurattiertes Ausmaß annähen, was diese Risiken, die vielleicht vorherrschen, vermeidet. Und ansonsten kann es natürlich auch sein, dass der anderen an und an sagt, diese Technologie, das ist eine Ad-On-Technologie, die gehört eigentlich nicht zum Kern der ERP-System sozusagen des Handlers, das das vielleicht auch Fragezeichen hervorruft. Und da gibt es dann ja auch Partner mit denen man sich behelfen kann. Aber ich glaube, ein erfolgreicher Marktplatz, ein erfolgreiches Partnerprogramm braucht auch einen sehr bemüht Texteck. Ralf, das sind deine, hast du ja schon ein paar Jahre Erfahrung hier mit, was sind deine Erfahrungswerte? Also vielleicht nochmal Dimensionen. Und ich glaube, wir müssen auch immer ein bisschen aufpassen über was wir sprechen. BituSy, BituB. Ich bin also vielleicht etwas der Outlier hier. Weil Marktplätze in BituB sind jetzt nicht zwangsweise eine, die sind zwar gelebte Realität, aber nicht unbedingt Geliebterialität heute, ums mal so auszudrücken, weil wenn man in BituB was falsch liefert, dann kommt nicht eine falsche Hose zurück, sondern dann kommt da im Zweifel eine riesen Rechnung zurück, weil eine Maschine ausgefallen ist oder ein Haus abgebrannt ist oder anderes. Das heißt, Marktplatz hat im BituB nochmals zwei andere wirkliche Dimensionen des eine ist, um wirklich relevant zu sein. Im BituB umfeld braucht man relativ breit des und ein relativ tiefes Sortiment. Also da reicht es eben nicht, dass man 10 Millionen Produkte in unserem Fall hat, sondern idealerweise hat man auch noch ein paar Stück pro jeweiligen Produkt, damit die Kunden dann auch die meistens nicht ein Stück so eine mehr Stück brauchen, zurechtkommen. Einhergehend mit diesem tiefen oder breiten Sortiment muss man sich natürlich darum kümmern. Dass man da auch nur lieferanten nimmt, die dann zuverlässig liefern Qualität und den Anforderungen des Kunden entsprechend. Das ist so die eine Dimension, die man dort auf jeden Fall bedenken muss. Die zweite Teil, den wir im BituB nicht verlachlässigen wollen, ist, dass Kunden, wir sind Marktplatz geworden, nicht weil wir Marktplatz werden wollten, sondern weil unsere Kunden Komplexität reduzieren wollten. Wir haben nicht gesagt, Klasse, wir haben 100 Jahre Handel gemacht, das machen wir halt Marktplatz, die nächsten 100 Jahre, sondern wir haben gesagt, da wir haben unsere Kunden zugehören, wir haben gesagt, könnt ihr uns bitte lieferanten konsolidieren, könnt ihr uns bitte Prozesse vereinfachen, könnt ihr uns bitte Rechnungsstellungen einfacher gestalten und dann war die einzig echte, die einzig echte Alternative als deutsches Familienunternehmen das mit eigenem Unfremdkapital, also mit den Work-in-Capital der anderen Firmen zu machen, so sind wir Marktplatz geworden. Ich glaube, das sind die zwei Aspekte, man muss irgendwie bereit und tief sein, sonst braucht man nicht anfangen, dann korratiert man über Qualität und der zweite Teil ist eben, die Kunden wünsche, sind im BituB wie hochkomplex, aber wenn man die erfüllt, hat man auch ein gutes Geschäftsmodell mit einem Marktplatz gefunden. Und vermutlich auch eine sehr gute Skalierungsmöglichkeit dann am Ende auf die. Ja. Derg, wenn wir über das Thema Produktsortin-Mend sprechen und Partner, man hört es ja doch mal wieder, dass es doch noch Partner skeptisch sind, eben den gegenüber, wie ist das, wie verhält es das bei euch, weil du abtäken thema, da ist jetzt das bisschen wahrscheinlich aus dem Vor, aber trotzdem alles was angrenzt, habt ihr da auch diese Zweifel, dass die Verzagen, nee, wir wollen da nicht in so einem Umfeld sein, sondern schon lieber da in diesem echten Abtägenumfeld. Ich die Frage, ich verstanden habe, unsere Marktplatzzeller sind nur im Nicht-Abtägenumfeld, weil wir haben keiner Abtägen auf einer Plattform, so zu sagen, das Freiferkoll für Sortiment, deswegen gibt es diese Angst nicht, dass eher der Wunsch danach unsere Kundenansprechungen zu dürfen, weil die natürlich vielleicht so anderen Plattformen, die keiner Abtäge sind, wer, wer als Orientation sind, also sind ja nur auf Schaupolitik oder einen nationalen Interpretationen, weil die in dem Mahnd haben, für Schmerzen oder für den medizinischen, das ist ja das Gute, dass wir das an der Streuverluss ist bei uns, wer, wer kriegen. Ich könnte jetzt einen Retrimide beschmachen, aber mache ich nicht, das ist warum die Zellert zu uns kommen. Und wir müssen natürlich sicherstellen, gerade in dem Bereich Gesundheit, dass die Qualität enorm hoch ist. Und weil das wird natürlich dann vermischt, mit sich in dem Mediziner und dem auch die Nadel oder die Zulatseln. Da auch dann die Nahrungsgänze mitten. Deswegen ist bei uns die Frage, wer der Qualität eben, der ganz, ganz entscheidende, als eben nicht um Socken-Güro, sondern ausgeblich, oder jemanden naht's. Und von wie gelingt es euch da, die Qualität dann auch sicherzustellen? Sicherlich durch Partner und Tools, die wir nutzen, um darüber dann metrigen zu ja sicherzustellen, dass die Qualität hochnimmt, durch das Kunden-Feedback sehr ernst. Und sind da auch relativ rigoros. Aber auch für ihr kann man, kann man offen sagen, wollt natürlich erst mal wachsen, haben erst mal zwar kurativ, aber trotzdem relativ viele Seller ongebordet und sehen auch jetzt, dass wir da sicherlich noch mal ran müssen, um die Qualität dann langfristig zu sicherzustellen und er aufbauten sicherlich auch wieder einig der Seller, weil uns dann das Kunden wohl haben und wie zu Friedenheit dann dann noch frissig viel wichtiger ist. Marcel, wenn wir jetzt dann genau, also Kunden zu Friedenheit, ist ja ein schönen Stichwort, und man da auf geht, dann man zu sagen, verändert sich das Kunden-Erlebnis, wenn du vom reinen Handlerwurst zur Plattform? Im Idealfahr wird es besser, würde ich sagen, weil du einfach mehr Relevanz anbietes im Sortiment und hoffentlich zu guten Preisen, zu guten Services muss natürlich aber auch die Servicequalität vor einem Deliveryqualität, die Verqualität meines Errlands auch überwachen, also die Performance des Partners auch tracken. Also im Idealfahr ist das so, aber sicherlich gibt es da gerade beim Onboarding auch Schwierigkeiten und so mehr, jetzt kommt wieder das Schlagwort "Kuration". Es ist dann wichtig auch genau darauf schon, von Beginn an zu achten, wenn der Partner einmal angedockt ist, dann soll das auch funktionieren. So, wo was die standarten Qualität bei den Produkten angeht, damit auch die User Experience natürlich für den Kunden so ist, dass er und natürlich auch zukünftig geo, also die Lesbarkeit für Agenten so gut ist, wie das in nativen Sortiment idealerweise auch der Fall sein sollte. Wenn man vom stationären Handler kommend, wie auch Douglas, wie natürlich fast jede andere Handler auch, dann irgendwann zum Omnichschädel, Handler wird, dann ist man erst gewohnt, standarten eher stationär zu denken. Die Transformation haben, glaube ich, die Allermeisterunternehmen mittlerweile gut gemanigt, das sozusagen standarten insgesamt, Omnichschädel gemanigt werden. Aber wenn man so will, ist noch ein dritter Kanal, da nehme ich das Partnerprogramm und auch da, gewinnt das, glaube ich, ein großer Relevanz. Von daher will ich den Fokus auf standarten Qualität im weitesten Sinne und auch auf liefer Qualität setzen und so lange das gut funktioniert. Im Rahmen der Korration des Sortimentes steht dem Kunden der Lieblingsmeisterachens da nichts im Wege. Der Counter läuft und die K-5 Future-Hater-Conference rückt in greifbare Nähe. In Berlin bringen wir am 23. und 24. Juni top-level-Perspektiven mit der Realität der Umsetzung zusammen. Also Y-Wade. Es ist die letzte Gelegenheit, sich tickets vor der Last-Mindelt-Fasitz zu sichern. Als Retailer sparsst du aktuell immer noch 150 Euro im Vergleich zum Frühprice. Und wenn ihr als Team von mindestens drei Personen kommt, sogar 450 Euro. Partner und Service-Providers sichern sich immer noch einen Vorteil von 350 Euro. Es geht um mehr als nur ein Event, es geht um Kontakte mit Wirkung und Impulse, die dann Business nachhaltig stärken. Schnappt die jetzt ein Ticket zum Regulaterief und seid dabei, wenn die K-5 Community im Juni wieder Geschichte schreibt. Den Link findest du in den Show-Nodes. Jetzt hast du auch ralf duschen gesagt, ja, seit du bist hier der Outlayer, das ist ein Saisonderfall sozusagen. Und das Kunden erlebten es, das Gewünschte ist ja nicht ein anderes. Wenn du zurückblickst, was waren so die drei größten Learnings aus eure Plattformstrategie? Also ich weiß nicht, ob uns alles die wirklich alle erst nachdrücklich aufgefallen ist. Erst ist es im B2B1, sei es das Notfit all. Also gehen natürlich alle mit einer gewissen Vorstellung in so Plattformen, Ökonomie rein. Wir haben das allfiedel, haben das dann gelernt, irgendwo in einem BTC-Umfeld, schnelles Kalierung, standardisiertes Produkt, IPIA, alle sind glücklich. Und dann macht man B2B. Und dann will der erste Kunde das und der zweite Kunde das und der dritte Kunde jenes. Das heißt, das erste große Learning ist, wann es heißt das Notfit all. Und wenn man dann eine Markwitz betreiben will, muss man sich einfach darauf einstellen. Also, dann gibt es kein "Ich dikteere" wie der Standard aussieht, sondern was gibt es für Modelle? Was heißt das bei uns? Bei uns gibt es einen Website, bei uns gibt es integrative Systeme. Also wir integrieren den Sekundensystem und trotzdem müssen wir den Markwitz-Funktionalität schaffen. Das so das eine. Das zweite ist, die Systema-Korratierung haben natürlich wir auch früh angefangen. Und meist macht bei den Fehler, wenn man mit guten Vorsatz anfängt, extrem restriktiv. Du hast auch gerade gesagt, der gerne will ja nicht zwalsches machen. Der gute Deutsche sagt dann, erst mal machen wir die Türe zu. Man muss jemand klingeln und dann machen wir die Türe vielleicht auf. Das zweite, was man gelernt haben, vermutlich nicht der beste Weg, wie man einen Marktplatz anfängt, sondern die Türe sollte zumindest einen Spalt offen sein. Die kann man dann hinterher wieder zu machen, aber zunächst mal muss man irgendwo anfangen. Und das dritte ist, wenn man über Korratierung zumindest in unserem Umfeld spricht, dann kann man keine 10 Millionen Produkte korratieren. Das auch nicht der Ansatz, sondern man korratiert wirklich die Performance, die Qualität des Partners. Und dann muss man am Start.
Schluss wieder restriktiv sein. Ja, weil ich kann keinen Kunden erklären, warum er bei Konrad einen Tag aus Produktuerte bei jemand anderen eine Woche. Ich kann nicht erklären, warum bei Konrad keine Luft im Paket ist und beim Zwei-Kubikmeter Luft im Paket, sondern man muss dann auch relativ schnell seine SLAs bei den Sellern durchsetzen, weil sonst einfach das Kundenerlebnis so gelitten hat, dass der Kunde sich verabschiedet, weil er sagt, das ist mir viel zu viel. So die drei Hauptthemen, da dockt dann wir jetzt acht Jahre, dann Frauen rum und sind immer noch nicht fertig. Also auch die Illusion möchte ich euch nehmen, wenn ihr Bütubi macht, ihr werdet niemals fertig sein, gewöhnt euch dran und dann sind alle irgendwie entspannte auf diesem Weg. Und dir, du musst natürlich jetzt dich nehmen, weil du lachst, oder? Du fühlst dich abgeholt. Ich fühl mich abgeholt, ja, aber ich glaube, dass man es niemals am Ende, das gilt auch für Bipus. Und wer eine heute viel überwürt, was der Sellerobe grad stehen und dass er die meisten im Raum nicht wissen, wo es hingeht. Und ich glaube, dass ja raus, von dem wir gerade haben, wo wir setzen, eigentlich jetzt, als Unternehmen, was auch nur ein Börsen notiert ist, auf welches Herz setzt man? Oder macht man Booten-Mus oder macht man kleine Sachen? Dann ich glaube, dass so eine spannende Frage, die du dir umdreipen, wo es noch nicht so die richtige Antwort gibt. Wir werden auch gleich natürlich das wichtigste Wort AI auch noch in den Mund nehmen. Aber vorab noch eine Frage, Marcel, an dich. Ich hatte heute schon eine Social-System-Team-Ritel-Media, das ist hier auch etwas, was jetzt doch in den letzten Jahren immer stärker an Relevanz gewonnen hat. Welche Rolle spielt es für euch? In der Große Rolle. Also sowohl finanziell mittlerweile, legen wir keine Zahlen offen, aber kann ich sagen, ist ein sehr relevanter Teil und auch in der Kommunionation mit Partner-Programm. Wir sehen, dass wir da ein sehr starkes Wachstum haben, waren natürlich auch die Partner, sich weiter professionalisieren, Re-Tel-Media nicht nur bei uns, sondern auch auf anderen Plattformen oder auch im eigenen Webshop und App einsetzen und von daher schaffen wir es auch, dass wir nicht nur die Distribution und den Kontakt zum Kunden anbieten, sondern eben auch Re-Tel-Media und damit eine relativ gute Abdeckung auch generieren. Also das Thema ist stark wachsen und man merkt auch, dass sozusagen das Education-Level auf allen Seiten steigt, das Wissen, um was wir da getan, was kann ich eigentlich wie messig das, wie bring ich das in meinen Prozess ein, dass das weiter vorangetrieben werden kann. Wir selber haben ja auch eine eigene Marketing-Solution-GMBH mittlerweile gegründet, die sich spezifisch damit auseinandersetzt und da auch mit Rat und Tatsache seite steht. Also auch das ist wieder eine eigene Vertriebsform, wenn man so will, wo sich die Art und Weise, wie wir Pantakirieren aus meinem Team, aus unserem Team in Partner-Programm, dann auch Spiegeld auf der Seite Re-Tel-Media, wo wir auch versuchen sehr stark zu verstehen, quasi wie eine Agentur, was möchte der Kunde eigentlich ja, wir wollen nicht nur digitale Essets verkaufen, im Sinne von DuKanz das haben, sondern erst mal verstehen, wo möchtest du hin mit einer Brand, wie sieht deine Positionierung aus, versuchen daran auch das richtige Angebot maskisch, schneidet dem Partner zu liefern und auch non-endemisch, wie wir sagen, also auch denen, mit denen wir vielleicht gar nicht in der direkten Lieferbeziehung sind, da haben wir auch die Möglichkeit, das anzubieten, onzeit und aufseit. Und hatten wir heute als Thema Ocean, das ist ja ein bisschen, wenn wir in den Zublik was eher so Re-Tel-Media ist, gleich Sponsored-Ed, da hat sich ja wahrscheinlich auch noch mal viel getan, auch bei euch, dass das nicht mehr nur das der Fall ist und dass das viel große in den ganzen Kampagnen, in der ganzen Kampagnen logik auch gefahren wird, neust ich? Ganz genau, deswegen sprechen wir gerade an, also wir hoffen jetzt nicht, dass wir in Agentur sind, aber zumindest der Grundgedanke, wie auch das Team konzipliniert, dass es wie es auch verzahnt ist, mit allen anderen kommentzellen Abteilungen hat schon den Ansatz zu verstehen, was ist jetzt der Kampagnen-Zweck, was sind die Mittel, die du einsetzt, welche Target-Gruppe möchtest du ansprechen, wie sehen Selektionskriterien aus, Edition und darauf dann maßgeschneidert eine Lösung zu erbringen. Ralf Re-Tel-Media im B2B umfällt? Nein, also nicht auf der Webseite, sondern auch eher im Kampagnen-Aspekt, also wir machen definitiv etwas, aber auf der Kampagnenseite wir wollen, also auf der B2B-Seite ist es ja so Kunden kaufen nicht, weil sie wollen, sondern weil sie müssen, also in meisten Fällen kommen die Kunden zu uns auf die Webseite, weil sie irgendein Problem haben, dass sie jetzt lösen müssen, die wissen in vielen Fällen auch, was sie wollen, dass sie suchen keine Inspiration, sondern nur eine Lösung, deswegen machen wir auf der Webseite wirklich nichts, sondern wir machen es nur auf Kampagnen-Ebien und da. Machen wir das immer eng, fahren wir alle Kampagnen unabhängig, ob das ein oder drei P ist, idealerweise an die richtige Zielgruppen. Der, das muss der bei euch halt eigentlich ähnlich sein, Leute kommen ja sehr nach Bedarf, also weil sie was nötig haben. Ja, genau richtig, wir sind nicht so laut wie andere mag, aber wir machen schon seit 2006 Re-Tel-Media auch mit dem DIT-Dien und finde natürlich jetzt spannend sozusagen, wie alte Welt ist böse gesagt, aber mit Bioloreal und Komachen ist ja wirklich schon sehr, sehr lange gerade zu fahren und jetzt kommen die 3-Pip-Seller dazu und da ist spannend, werden natürlich dann das eine Kache in der App bekommt und welche Algorithmen da hinterstecken, damit nämlich der Kunde genau daraus bekommt, dass das so eine der Herausforderungen, die wir haben, aber wir sind sehr zufrieden mit den Möglichkeiten, die uns Re-Tel-Media bringt eben im Sinne von uns, wo wir die Hed aber dem Kunden auch das Beste möglicher angeboten, bei den ja 100.000 Produkten weiß man ja wirklich dann nicht mehr genau was man nehmen soll. Der Gdusakt ist es vollend schon, es ist so das Gefühl, was nicht über den ganzen Tag sieht, jeder weiß, muss handeln, aber irgendwie weiß er auch nicht so recht, ob schnell, wann, wie und dann auch was überhaupt. Eine große Rolle dabei spielt natürlich das Thema AI, was ja auch wieder zusammen mit der Riteln-Media steht, weil welche Relevanz hat Riteln-Media noch, wenn die Kunden in irgendeinem LN irgendwann über die KI kommen und da die Kaufentscheidung schon treffen, was sind da deine Gedanken dazu, wenn die AI oder Agenten-Gentik kommen ist, wenn das noch mal richtig Fahrt aufnimmt. Ich kann nicht glaube ich stunden wie man an Bord nicht versucht, ich glaube zu sagen, wir haben 8 Minuten, aber ich glaube die anderen. Wir hat dann morgen schon eine tolle Diskussion darüber. Ich glaube die Herausforderung ist, wie positiv man sich blockiert, man alles wie immer somm, also ist man so boh, das auch zu machen, weil man Uniken Content hat, weil man Uniken noch wie als Apotheke haben ja Patienten wissen, was kein anderer hat. Oder macht man aus Gegenteil, das öffnet sich und dann in Sinne konsumenten, aber dann hat man den Zugang verloren. Das ist so eine der Herausforderungen, die wir uns gerade stellen auf in diesem Bereich die Entwicklung endkunden. Und natürlich als Organisationen, jetzt im 15 Jahre, dann sehr stark gewachsen, haben eine unglaubliche Legacy-MIT. Also da sind auch große Teams, die überlegen, wie kommen jetzt von dieser Legacy auf Skalierbar, auf Alletierbar, auf API und dann auch G&L, diese Fragestellung haben wir eben auch. Und versuchen über Piloten, über spezielle Bereiche, wo wir da Akkessiv rein gehen, zu testen und so zu lernen, was Dentreturn ist, weil es kostet ja auch alles Geld. Auch die Kapitalität reinzugeben, ohne genau zu wissen, was rauskommt. Und das glaube ich, die Herausforderung eines Schwiethälers mit der kleinen Marge, das zu machen und es ist bewusst, dass wir es machen müssen, weil sonst werden andere den Zug uns an den Kunden haben, dass man mir vermeiden. Ich finde jetzt zumindest aus meiner Warnung, wie ich noch sagen, Apotheke, das ist noch eher, was, wo du vielleicht auch, hat was mit Trust auch zu tun, wo du sagst, dass den Gehther hin, wohin gegen jetzt, ob ich jetzt den Puder, den das perfühen da oder da kaufe, könnte eventuell irgendwann nicht mehr so relevant sein, weil es dann eben über die Empfehlung, ich habe es heute schon die Geschichte erzählt, gestern auch in der im gesternen Foto gemacht von der Kreme, die ich, wo ich mich schon wieder verleiten lassen, sie zu kaufen. Und dann hat mir mein K.I. gesagt, na, Verena macht das lieber nicht, ich passt gar nicht an deine Routine rein und letztendlich hat das dann nichts mehr mit Vertriebskanal sonst oder irgendwas zu unsern, die K.I. hat mir eigentlich abgeraten davon, unabhängig von der Marke, weil ich habe nur Inhaltsstoffe fotografiert, dass, wie schaut ihr auf diesem Blick auf dieses ganze Agentische, wenn genau das passiert, dass eigentlich diese Kaufentscheidung irgendwo an einer Stelle getätigt wird, wo ihr noch gar nicht als Marke Douglas dann auch auftaucht? Ja, ich glaube, es wäre sehr seltsam, wenn ich jetzt sagen würde, es ist egal, wo man ein Produkt kauft, sondern ich glaube schon, es ist eine große Runde spielt und da sollte man beim Marktführer kaufen und das ist im jütebereich eine Molduglass, aber das ist verständigt, das ist der Sage. Ansonsten glaube ich, dass ich auch die Sprache vom Weizen trennen würde, auch im Zeitalter von AI und Agentik, das heißt, die ohnehin schwächeln werden wahrscheinlich ein bisschen schwächer werden und die ohnehin ganz gut da stehen und auch, wie sagt man, da sind neue Deutsch Embrace the Change, die das auch im Mainzett haben, die werden da, glaube ich, auch nach vorne raus gewinnen können, einfach weil die gesamte Journey darauf ausgerechnet sein muss und ich glaube auch, dass der Kunde schon, absatz des Produktes auch das gesamte Leistungsversprechen noch in der Fragen wird. Also wie ist die Return Policy zum Beispiel? Wie sieht es mit den Deliverys aus? Das ist gerade auch gesagt, kriege ich wirklich in 48 Stunden, wenn mir auch gesagt wird, ich werde in 48 Stunden beliefert, das Paket und kommt es dann in der Qualität in Time, in Full auch an. Wie sieht es mit Payment aus? Ist da alle relevanten Payment-Methoden integriert? Also es gibt schon mehr Komponenten als die reine transaktionale waren Übertragung von A nach B und deswegen glaube ich, wenn man gut aufgestellt ist und auch technologisch natürlich insbesondere bei Geo, Produkte hat nämlich gerade angesprochen, die Lesbarkeit etc., auch Multimodal weil, also auch das Thema Social Content, Social Commerce, Bewegbilder, wenn das vernünftig integriert ist, dass ja auch mehr und mehr auslesbar, dann hat man glaube ich gute Chancen, dass man, dass man nicht den Anschluss vergescht hat.
Im Bitu-Beumfeld ist das vergleichbar einfach anders. Wir haben alle Antworten und nein. Ihr habt alles so ein gelöser. Ihr habt schon fertig. Vielleicht, manchmal haben wir im Leben ja auch Glück. Kommt so ein bisschen drauf an, wo man herkommt. Jetzt sind wir im Haus, die Mirackel-Kollegen könnten bestätigen. Die haben sich jahrelang bei uns beschwert, dass wir zehnmal mehr Attribute haben als ihr nächstes Komplexes. Das tun wir uns auch. Das ist die Geschichte, die wir geben. Wir sind immer, wir gehen seit Jahren, wie ein Goldschatz mit unseren Produktdaten. Heißt es jetzt, wie wir sind und sicher, dass wir auf dem richtigen Weg sind und alles bereits perfekt gelöst haben? Nein, dadurch, dass wir uns als Marktplatz positioniert haben, kriegt man natürlich plötzlich Daten dazu, die nicht ganz dem selben Goldstand hat. Beim Thema KI ist ja immer, wenn wir KI sagen, denken wir alle Reflexhaft an. Was auch immer, JetGPT, also ein irgendwie ein Large Language Model. Die Realität ist, eigentlich geht es erstmal um die Daten. Und wenn wir uns mal den Spiegel vorhalten, speziell in Deutschland, dann kommt bei mir oft das Wort "Diaspora" in den Sinn. Dann ist unsere Produktdatenqualität in vielen Fällen noch nicht mehr. Wir sollten uns über die LLM-Grade machen, sondern wir sollten uns als erstes mal Sorgen machen über unsere Produktdaten. Und da hat wir ganz oben auf der Agenda stehen. Weil, bevor ich mir die größten Sorgen mache, welche LLM jetzt morgen, welches Produkt genau sucht, würde ich erstmal gerne sicher, denn dass meine Produktdaten in Ordnung sind. Da sind wir weiter vorne mit dabei. Wir glauben an Archäentik. Im B2B hat man eine leicht zweigete Welt. Man hat eine öffentliche Welt und man hat meine geschlossene Welt. Also wir haben 5000 Anbindungen 1,1 mit Firmen. Da ist jetzt mal kein JetGPT gerade eben drin in diesen Anbindungen. Da müssen wir anders umgehen als in der Public World, also im Internet. Und auf der Seite beschäftigen wir uns mit allem, was heute hier draußen, ein Üb von Geo, ja, also da ist alles auf dem Zettel und keiner von uns weiß, was am Schluss wirklich dabei rauskommen wird. Aber es bleibt uns nichts anderes, als mitzuspielen. Masellerfreie ist so ein strategischem Wetter, setzt ihr gerade jetzt? Also neben der Tatsache, dass wir täglichen attraktives Angebot im Sachen Sortiment und Preis, und das finde ich auch es wichtig zu erwähnen, dass das nicht vergessen wird, dass wir das täglich liefern müssen, bei allen Trend-Themen etc. Und den kaum ein Penel vergeht, und dass wir über Agenda gesprochen werden. Aber dass das richtige Produkt zur richtigen Zeit mit dem richtigen Angebot auch angedacht wird, glaube ich, die Basis. Also das ist weiterhin ganz entscheidend. Ansonsten gibt es natürlich Herausforderungen, der eine oder andere auch von unseren Partnern, Respektive von unseren Lieferanten beschäftigt sich mit D2C. Das sind Dinge, die man beobachten muss. Amazon geht etwas stärker in den Beauty-Bereich rein. Haben Sie jahrelang nicht in der Intensität getan, damit beschäftigen wir uns natürlich auch. Ansonsten um deine Frage konkret zu überantworten, die Wette ist, dass wir glauben, im Bereich Personalisierung, im Riesenroßen vorteil schon zu haben. Wir haben eine sehr stark distribuierte Leutikart, Beauty-Kart, wie wir sie nennen, mit 60 Millionen Nutzen. Und das in der Kombination mit Omnichannel, das sind eigentlich die beiden großen Schlagworte. Beziehungsweise dritte dann natürlich auch AgenteGready, Radiness zu sein. Aber vor allen Dingen ist das Thema Omnichannel weiter auszuträgen. Und wir haben ein Vorteil, den viele nicht kopieren können, die nicht so ein gutes Storn mit zwei Karten, mit fast 2000 Stores in unseren Ländern, wo das Thema Elebarkheit vom Sortiment testen, schmecken fühlen, probieren, anwenden. In der Ausbürgung natürlich nicht vorhanden ist und dann im Replenischmen vor allen Dingen auch im Ike-Möster nachzulegen mit dem korridierten Partnerprogramm. Das sind, glaube ich, unschlagbare Vorteil im Omnichannel. Das haben daher, glaube ich, dass eine große Wette. Was sind die Kernthemen auf die ich euch jetzt fokussiert in den nächsten ein, zwei Jahren? Also ich würde es noch mal gerne, was ihr mal selber unterstützen, wie ihr uns ein Guiteller. Und da hat sich seit Millionen Jahren jetzt geändert, das richtige Produkt zum anderen neben Preis, an den richtigen Kunden zu bringen, in einer Verfügbarkeit und dann idealerweise in von der Trust of Rent, in einer bekannten Marker und den Weg zu gehen. Und dann geht es immer wieder neue Sachen an. Im Internet kommen Google-In-Net, kommt in der M-Verzug und da die richtige Antwort zu finden, das treibt uns rum und was ist die richtige Antwort. Und wie schnell muss man sein? Und wie wohl muss man sein? Und wie nimmt man auch die Irgendeiner zu mit? Weil wir gehen jetzt viel über Maschinen, aber wir haben zulug alle noch tolle Mitarbeiter und wie nimmt man die auf die Reihe mit und wie setzt man? Man nimmt das Wissen und den es bringt dieser Leute mit und sitzt sie richtig an dieser Transformation und dieser tollen dynamischen Welt. Und deswegen wird wir sehr positiv gestimmt und sehen sie eher als schonsten Opportunities, nicht als Gefahr, weil am Retail wird sich, glaube ich, auch den nächsten zehn Jahren nicht sehr. Das ist eigentlich ein schönen Schluss, weil ich hätte noch eine Abschlussfrage gehabt, was wird sich verändern? Wo hast du schon beantrottet, in der Basis ändert sich nicht. Das geht immer noch um das Gleiche. Marcel Reif, was würde ihr sagen, wenn jetzt nochmal schaut, bei den ganzen Transformationen und Dinge, wo wir erwarten, dass sich verändert durch eben Technologie. Was verändert sich dann wirklich? Oder ist es dann doch, wie der gesagt, na ja, am Ende geht es wieder darum, Produkt vom Kunden zum Ding zum Kunden zu bringen? Glaubenssätze, ein Händler, kauft- oder fair- kauft- oder dazwischen macht eine Masche. Ich glaube, an dem Prinzip wird sich prinzipiell nicht verändern, wie die Masche dann verteilt wird. Das ist, glaube ich, das, worüber wir hier die ganze Zeit diskutieren. Wir sind Händler, wir werden Händler bleiben, auch wenn wir einen Marktplatz gleichzeitig sind. Ich glaube, ein zweitlinge. Unsere Aufgabe ist Einkauf in unserem Fall, vielleicht nicht für eine Brenne wie Douglas, aber wir wollen Einkauf langweilig machen, weil langweilig ist zuverlässig im B2B und zuverlässig ist das, was der Kunde gerne haben möchte. Und wir werden alle Technologie, die das ermöglicht einsetzen. Unsere große Wette ist, wir werden den Marktplatzkomplexität rausnehmen, indem wir alles auf einer Rechnung liefern werden. Marcel, du hast das Schluss vor. Oh, danke, schön, ich hasse mich kurz. Also ich glaube, was sich ändern wird oder weiterverändern wird, ist das Thema Fehler-Toleranz und Akzeptanz zu Kunden. Weil er eben gewohnt ist, dass alles schneller geht und da kann man nicht mehr sich viele Pazzer erlauben. Von daher ist die Prozess-Excellent oder Operation-Excellent, glaube ich, im Breater wichtiger denn je. Als Zweit ist, denke ich, dass die Innovationsdynamik weiterzunehmen wird. Wie ist schon auf einem sehr hohen Level, wenn man das mit vor 10, 15, 20 Jahren, glaube ich, vergleichert hat er schon stark zugenommen, aber da sehe ich noch kein Ende. Ich glaube, da wird weiter eine Beschleunigung stattfinden. Und die Tech-Abhängigkeit, glaube ich, wird sich auch nochmal verstärken. Also die drei Dinge würde ich als Veränderung, dem all dem, was bleiben wird, würde ich dir hier vorhin. Vielen Dank für eure Inzides, für eure Meinung, auch zu den Themen. Ich finde es ein bisschen, was es euch geht, auch ein bisschen. Ja, es ist vielleicht noch ein bisschen beruhig, mal zu sagen. Manche Sachen werden sich jetzt auch nicht ändern. Trotzdem ändert sich natürlich viel. Alles. Was wir ändern müssen, wissen wir alle aktuell noch nicht. Das haben wir irgendwie auch schon jetzt ganz viel gehört. Aber nichtsdestotrotz. Es bleibt spannend im Retail und Retail ist die Telle, die alte Spruchte funktioniert irgendwie immer noch in diesen Sinne. Ganz hörtzlichen Dank. Danke schön.
Podcast Summary
Key Points:
Die Diskussion dreht sich um die Transformation traditioneller Händler zu Plattform- und Marktplatzmodellen, insbesondere in den Bereichen Elektronik (Konrad), Beauty (Douglas) und Apotheke (Red Care Pharmacy).
Haupttreiber sind Kundenzentrierung, Sortimentserweiterung, finanzielle Vorteile (Working Capital) und die Notwendigkeit, sich im Wettbewerb unverzichtbar zu machen.
Im B2B-Bereich (Konrad) ist die Marktplatzstrategie komplexer
Im Apothekenbereich (Red Care Pharmacy) liegt der Fokus auf der Erweiterung des Sortiments in gesundheitsrelevante Bereiche (z. B. Nahrungsergänzungsmittel) bei gleichzeitiger Sicherstellung hoher Qualität, da der Markt stark reguliert ist.
Die Qualitätssicherung und Kuratierung der Partner sind zentral, um Kundenvertrauen und positive User Experience zu gewährleisten, wobei auch die Lesbarkeit für KI-Agenten wichtig wird.
Herausforderungen umfassen die Überwindung interner Widerstände, die Definition klarer Sortimentskategorien und die technische Integration von Marktplatzlösungen in bestehende Systeme.
Summary:
Die Diskussion beleuchtet die Transformation etablierter Handelsunternehmen zu Plattform- und Marktplatzmodellen. Vertreter von Konrad Elektronik, Douglas und Red Care Pharmacy teilen ihre Erfahrungen. Konrad, ein traditioneller B2B-Händler, hat sich aufgrund von Kundenwünschen nach Komplexitätsreduktion und Prozessvereinfachung für einen Marktplatz entschieden.
Dabei betont Ralf, dass im B2B-Umfeld Sortimentsbreite und -tiefe sowie Lieferantenzuverlässigkeit kritisch sind, da Fehler schwerwiegende Folgen haben. Douglas startete sein Partnerprogramm 2019 aus einer Position der Stärke, angetrieben durch Kundenzentrierung und den Wunsch nach einem relevanten Sortiment. Finanzielle Vorteile wie verbessertes Working Capital waren ebenfalls ein Treiber.
Red Care Pharmacy nutzt den Marktplatz, um sein reguliertes Apothekensortiment um gesundheitsrelevante Produkte wie Nahrungsergänzungsmittel zu erweitern, ohne die Apothekenpflicht zu verletzen. Die Qualitätssicherung der Partner ist für alle Teilnehmer zentral, um Kundenvertrauen zu erhalten. Marcel betont die Bedeutung der Kuratierung von Sortiment und Partnern, während Ralf die Notwendigkeit hervorhebt, auf die spezifischen Bedürfnisse von B2B-Kunden einzugehen.
Die größte Herausforderung sehen die Teilnehmer in der internen Transformation und der Sicherstellung einer konsistenten User Experience über alle Kanäle hinweg.
FAQs
Die größte Herausforderung ist der Identitätswechsel: Mitarbeiter müssen verstehen, dass das, was sie jahrelang aufgebaut haben, nicht mehr im Mittelpunkt steht. Zudem müssen Prozesse, Qualität und Lieferanten sorgfältig kuratiert werden.
Im B2B sind die Anforderungen komplexer: Fehler können zu hohen Kosten führen, etwa wenn eine Maschine ausfällt. Daher sind ein breites und tiefes Sortiment sowie zuverlässige Lieferanten entscheidend.
Durch klare Sortimentsdefinitionen, Kuration, Partner-Tools zur Überwachung von Metriken und rigoroses Kundenfeedback. Bei Qualitätsmängeln werden Partner auch wieder entfernt.
Kunden erhalten ein relevanteres und breiteres Sortiment zu guten Preisen. Im B2B hilft es, Lieferanten zu konsolidieren und Prozesse wie Rechnungsstellung zu vereinfachen.
Bedenken bestehen wegen Kontrollverlust über das Sortiment, technologischen Hürden und der Angst vor Qualitätseinbußen. Eine enge Zusammenarbeit mit dem Einkauf und klare Kategorie-Definitionen können diese Risiken mindern.
Im Idealfall wird es besser durch mehr Relevanz und Auswahl. Allerdings muss die Service- und Lieferqualität der Partner aktiv überwacht werden, um eine positive User Experience zu gewährleisten.
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