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Cannabis-Exit für 250 Millionen Euro: Gründer Finn Hänsel im Interview

78m 26s

Cannabis-Exit für 250 Millionen Euro: Gründer Finn Hänsel im Interview

Der Podcast "Boyal G.S." mit den Moderatoren Martin Eierer und Nikita Fahneus begrüßt den Gast Finn, der über seinen Unternehmensexit spricht. Zunächst berichten Martin und Nikita von ihren Erlebnissen der Woche: Martin hatte einen erfolgreichen Besuch der CDU-Generalsekretärin und ein Event mit Start-ups, während Nikita ein Workshop in Berlin organisierte und über das trübe Wetter klagte. Nikita erzählt von einer Konferenz in Südafrika, wo viele Berliner Unternehmer im Winter sind, und diskutiert, ob Berlin eine eigene Tech-Konferenz braucht. Finn, der aus Flensburg stammt, beschreibt seinen Werdegang: Bereits mit 14 trug er Zeitungen aus und engagierte sich politisch in der Schülerunion, wo er früh Projektmanagement lernte. Mit 17 gründete er sein erstes Projekt im Sportbereich. Nachdem er als Geschäftsführer bei Mowinger tätig war, gründete er 2018 die Firma "Senator die Gruppe", die Cannabis-basierte Arzneimittel entwickelte, nachdem die Bundesregierung 2017 medizinisches Cannabis legalisierte. Finn erklärt, dass er sich bereits politisch mit dem Thema auseinandergesetzt hatte, obwohl er in der CDU ist. Der Podcast beleuchtet seinen Weg vom politischen Engagement bis zum erfolgreichen Exit.

Transcription

15704 Words, 92641 Characters

German
* Musik * Der Boyal G.S. Podcast mit Martin Eierer und Nikita Fahneus. Herzlich willkommen zu einer neuen Erfolgeroja G.S. Und wir haben heute unseren ersten Gastar Nikita, du darfst ihn ankündigen. Okay, wir haben dir lieben Finn da. Hallo. Finn wird heute berichten von seinem Exit. Und deswegen machen wir einen Schampfern ja auf. Wir freuen uns sehr auf dich. Sehr schön. Danke, dass ich hier da darf. Ganz genau. Bei uns geht's drum von dir möglichst. Und das finden bei uns alle toll, dass wir zum einen Inseiz geben. Ich glaube, dass wir bei dir viele kriegen können, dass wir auch ein paar Sachen erklären. Ansonsten wollen wir deine Tal- und Bergfahrt beleuchten, die du zu deinem Exit gehabt hast. Das ist wirklich spannend. Aber wollen wir uns kurz mal wieder kurz fragen, wie es uns eingeht? Auf jeden geht's verschrechen. Prima. Martin, wir geht's hier. Die Woche war gut. Wir hatten hohen CDU-Besuchbar und sind Neuland mit Kastenlinen. Ich habe gesehen. Genau, die Generalsekretärin Berlin zu den kleinen Wanderer. Und immerhin schuld, den ich für einen sehr guten MDB-Halte mit viel. Potenzial sowieso. Es ist jetzt kein Neuling, sondern macht auch schon seit zehn Jahren Politik. Genau. Der kümmert sich umso Kryptothemen und auch ein paar modernen Themen. Digitalisierung KI. War eine Superrunde. Zeigte auch mal wieder in Neuland für uns, wie es bei uns vorangeht. Weil wir zum ersten Mal nicht Folien zeigen mussten, sondern wirklich Start-ups holen konnten. Und die haben erzählt, was die machen. Von dem her war es ein guter Malz, da und für uns aus Neuland zügt. Und ansonsten ist die Woche mal wieder, wie im Flug vergangene. Wie war sie bei dir? Ich habe dann die Wand verpasst. Da erzähle ich mal davon. Schon wieder schön aufhören. Ich hatte einen ganz coolen Event, am Mittwoch. Man so 40 gelangene Gäste fahren gold. Hat ein Event bei sich in der Werkstalle. Das war richtig nett. Da haben wir unsere erste. Ich bau jetzt gerade an so einem KI-Ding rum. Ich hab so neun Schlogen. Jeder neun Fahra sollte mindestens ein Fahrengold-Produkbesitzenden zehn Jahren. Dafür muss ich ein paar Produkte entwickeln. Weil nicht jeder wird eine Garage kaufen. Das ist mir schon auch klar. Da fällt mir ein. Gibt's bei dir eigentlich so limitiert, so Dinge. Nee, da bin ich noch nicht. Ich wünsche irgendwann so dahin kommen. Dass die Partaktfliegerflieger auf zehn Jahre vor ausverkauft. Ich habe schon geil. Ohne Ende. Aber das war auf jeden Fall total cool. Ein bisschen anstrengend wie immer. Aber hat also super geklappt. Ansonsten fagten mich das Berliner Wetter ab. Aber da bin ich ja nicht alleine, denke ich mal. Ja, übel. Und heute, ganz kurz, ich hab heute 'ne Rand auf 'The Week Story. Bitte erinner mich daran, nachdem wir kurz find' wir über deine Woche Exit. Da ziehen wir so so gleich. Also die Woche war sehr busy. Das Wetter geht mir natürlich auch aufs Gemüt. Grau im Grau, mit ein bisschen Schnee und ein bisschen Eis und ein bisschen Regen. Herrlich, Berliner Frühjahrs Mix. Aber ansonsten natürlich in Vorbereitung jetzt unser Transaktion. Sehr wild gewesen. Viel verhandelt, viel Last Minute. Doch mit Shareholder diskutiert. Noch die letzten Züge der D-D-Gemacht. Das heißt also gerade, ist kein Tag und kein Nacht. Sondern 24 Stunden ging es da um die Ecke. Aber wenn du ja sowas Wetteri, das muss man doch jetzt fers sein. Langen du bisher einig ins Südafrika. So wie ja, ja, siehst du, wir kennen dich. So wie die gute Entschuldigung. Ja, genau, da kommt dann 'nem Woche zurück ins Wasser. Ah, Wetteri schon hat. Ja, guck mal, wie er die. Also erstmal zwei Wochen und nicht nur eine Woche. Aber ja, bei der Kontrast war natürlich auch sehr hart. Also da losgeflogen bei achten, sah sie gerade und Sonne. Und gelandet schon hier im Schneekhaus. Schon gleich in Frankfurt auf Flughafen hängen geblieben. Das ist natürlich ein guter Kontrast. Das finde ich mir dafür was sagen. Die Kitas ist mir sehr wichtig. Wir waren jetzt erstmal mit Schissen. Weil die Leute erranten schon wieder. Tschüss, Finch. Tschüss, also da kommt viel Ecke. Wir haben so viele Einladungen. Wir kommen bei unsipost-Kast. Die Leute erranten immer, den Berliner Flughafen. Aber in Frankfurt kann man nämlich auch hängen bleiben. Aber was wolle es zu sagen? Bist du also lebst du in den Winter oder? Ja, was heißt, wenn Winter leben. Also, wie wir normalerweise, wenn wir, wenn das sich einrichten lässt, vier Wochen im Januar immer da. Das Ziel ist ein Januar. Das klappt manchmal, aber ich mag das nicht. Aber jetzt den ja, das klappt uns gut. Im New Johannesburg natürlich. Genau, im Beturjage. Aber das ist so die Berliner Tagbross, die gehen noch alle Winter dahin. Ich kann jetzt so loslassen. Ja, das ist so eine Heldpollage. Also, alle abhängen hier. Ich will diese weißen Menschen einig. Ich kann es euch. Okay, und dann bist du mein Cape Town. Genau. Nicht direkt in Cape Town, wir sind immer so eine Stunde außerhalb. Kameck-Eheister ist ein kleiner Küstenort. Da hat man nicht ganz so viel, die nach da abbabel, was auch ganz angenehm ist. Aber es ist schon, als jetzt Mariel Talk, der Schann, sondern er sind gefühlt alle nicht, weil Nikita und ich sind nicht da. Aber die anderen sind alle da. Ja verrückt. Und warum ist es so? Weil es die gleiche Zeitzone ist und man von da quasi remote arbeiten kann. Und wenn wir dann alle ein bisschen erwachsen werden, zeige ich dir, wie der Berlin im Winter. Du aber auch viele, die ich da kennengelernt habe, die sagen, die haben international Schule da unten. Und die nehmen dann quasi für 400 Kinder da in die Schule. Also wir packen sie dann Kindergarten, das geht auch ganz gut. Aber in der Tat, es ist voll von Berlin als da da absehender. Es gibt ja diese Kauen der Konferenster, da würde ich mal sagen, waren 500 Leute. Minisens Eindritte waren Berlin. Ich fand immer davon auch, ich hab uns da auch im Ochgesuch. Das ist ja da so, Pendletalks und Korken. Ganz immer super spannend. Also weniger Pendletalks, das war eher so sehr Fokus auf Networken und persönliche Geschichten. Das gab eher so Breakout-Session, wo man sich nicht über Tagesaktuelle Themen unterhalten hat. Und wo man quasi neue Trendste diskutiert hat, den hat neben paar gute Kinoz gehabt. Der Chef von Invidia, Afrika war da. Also das war schon eine spannende Konferenz. Aber eben Flursprache Deutsch macht es auch. Machst du da auf so Konferenzen neue Kontakte? Oder ist es eher so Netzwerkpflege? Oder Inspiration? Ich würde sagen beide. Also tatsächlich sagen alle dieser Tage, aber es stimmt für mich auch. Ich gekaune Aufkonferenzen. Das weiss mal wieder Nausnahme. Die sagen, die großen Zeiten von Noah und so weiter sind ja auch vorbei. Aber ich fand es schon sehr spannend, weil man hat sowohl ein paar Locals kennengelernt, was cool war. Dann natürlich irgendwie Kontaktpflege, wie du es gesagt hast, mit den Leuten, die man eh kennt. Und eher seltener sieht im Moment. Und dann natürlich aber auch neue Kontakte. Auch deutsche neue Kontakte verrückt daweise. Aber war schon guter Mix? Da ist eine Frage an euch beide. Braucht Berlin so eine Tech Conference? Es gibt eine, die so ein bisschen jetzt, ich würde sagen, versucht es, klingt negativ. Aber die Chathex ist jetzt hier, 22.000 Besucher aus der ganzen Welt. Aber so richtig jetzt zeigts mal Webster mit Slash, wie die Dinge alle heißen. Wie die praktische Lama. Ja, die praktische Lama. Ja, die gibt es auch. Ja, ich weiß was damals. Ich hab mir die Bitz und Präzzi in München. Braucht Berlin so was? Ja, weil er bei der Bitz und Präzzi auch nur Berlin da. Und so ein drei Bönchner Startup, sorry, ist ja was auch. Aber wir können eine Tech No Conference machen. Ah, da haben wir hier und in West DJ und DJ. Ja, aber was ja schon cool fände wir, wenn wir in Berlin machen, dann jetzt einfach mal rücken. Nee, war da mal. Aber es wäre eigentlich schon eine gute Idee. So ein bisschen Berlinartige, ja, mit Gründerzzenen so gesprochen. So ein bisschen mit vielleicht auch Klubszene oder so ein Event zu bauen. Ja. Der so ein bisschen Berlin ist als jetzt Berlin mit der Füße. Das Berlin macht die Slash ja ganz gut in Helsinki. Die machen sie ja auch schon sehr anders als normaler Kosolerz. Dazu muss man sagen, es wurde ein paar Mal versucht. Man hat versucht, die Pop-Kommen hier nach Berlin zu holen. Ist dann anders. Das ist gescheitert, weil man nicht vergessen darf. Das Berlin schon so ein wahnsinniges Netzwerk an Musikorten hat. Und das eine andere Grundvoraussetzung ist. Und bisher hat es eben keiner geschafft, so eine Konferenz aufzubauen. Aber es hat eben nicht damit zu tun, dass mein Linie zu schlecht ist, sondern hier ist ständig halt irgendwas. Das ist so ein Faktor. Und deswegen haben wir dann jetzt mal letztes Jahr vor dem Gespräch oder vor drei Jahren holt man die Sauswahl hierher. Und dann gab es dann ein riesen Thema, Axel springer war dran. Andere, also es ist schon so ein Ding. Alles immer wieder kommt es auf. Wir brauchen so was. Anderseits es klappt halt auch nicht. Aber ich muss sagen, als die Noah Konferenz hier war, damals als die noch so ein großes Ding war, das waren schon gute Konferenzen hier. Ich meine bis auf den Skandal, damit den Kartenlese geredet und wo dann irgendwann die Damen abends kam, wo die hier über eine Presse gesagt wurde, jetzt kann man sich hier auch Frauen buchen. Aber grundsätzlich die Noah hier in Berlin fand ich immer ein Super. Also wie Sie, S.P.I., Start-Aufs aus aller Welt kam hierher. Er hat nicht zu groß, nicht zu klein. War die auf der Chathex? Ich war da. Chathex? Ich denk die Chathex? Chathex? Nicht Scheiße, sondern G-E-T-E-X-Chathex. Das ist meine letzte, ja, vielleicht sogar voll. Wahrscheinlich war das erste Mal. Das ist die größte Technologiekonferenz der Welt. Die kommt aus URE und die gibt es in verschiedenen Ländern schon. Und die waren letztes Jahr, also dann auch, ich glaub zum ersten Mal vielleicht darüber zu haben. Und das war echt gut. Ich war da, war überrascht, da waren viel los. Also meiner Mama, wir sind so ab und ich habe nicht angekommen. Da waren viel los. Ich hab da auf dem Pendel gesporn. Deswegen war ich da und war dann natürlich benommen. Und da waren schon viele von den Leuten da. Und es war auch sehr international. Wie gesagt, ich kenne die Zahl. Es waren 22.000 Fachbesucher aus der ganzen Welt. Es ging zwei Tage Messe Berlin. Ist wieder dieses Jahr im Juni. Also ist eine Empfehlung. Aber wir wollen ja heute mal mit und über den Finden reden. Wir haben mal so ein paar Sachen beleuchten. Natürlich angefangen, wo kommst du her, was tust du bei? Es ist sehr spannend. Ich habe über dich herausgefunden, dass mit 17 dann erstes Projekt gemacht hat. Es ist ein Sportsecken, da empfinde ich vor die Ehe. Und das klingt schon sehr advanced mit 17 sowas zu machen. dann würde mich mal interessieren. Wie bist du mit Zips hin dazu gekommen, überhaupt was zu gründen? Das ist ja nicht leber. - Cool, aber was war das? Wo kommst du nicht herfinden? Also jetzt muss ich mich sagen. - Wollen wir das eigentlich? (Lachen) Ich komme aus Flensburg. Ganz oben im Neu. Nicht er geht's ja da schon noch gar nicht. Und tatsächlich 100.000 Einwohner, kleinen Studenten statt. Jetzt, sag ich mal, der wird mal nicht unternehmer geboren, eigentlich. Aber tatsächlich, um auf Martin's Frage zurückzukommen, war so ein paar Jungs in der Schule. Wir hatten halt irgendwie immer Lust, was zu machen Projekt hatte. Wir waren ja auch pur der Politik unterwegs, haben da auch viel Sachen gemacht. Und da werden aber mal Lust, Sachen zu machen. Und dann ging's ja damals genauso los, das Internet fing gerade an. Wir haben gelernt, wie man Webseiten programmiert. Da war so ein HTML, also wirklich so richtig, dass es Oldschool noch. Parallel kam gerade in den USA-I-bay so ein bisschen rund an den Verkauf. Und haben wir gesehen, dass es gerade in Deutschland verschiedene allem Verkaufsplattformen gab. Und was wir eben gesagt haben, alle, alles, was wir im Schrank haben, sind irgendwie so Sportsachen noch von mancher Tennis gespielt, andere haben irgendwie Fußball gespielt. Und das, als sie gebraucht waren, zu verkaufen. Und da ist Verwerbung zu machen, das war irgendwann so eine Idee, die wir hatten, und sagt, Menschen Webseiten programmieren können werden zwischen. Und haben einfach mal angefangen. Und das hast du als zuvor schon immer irgendwas gemacht, und versucht, Business zu machen. Oder kam das dann so aus der Gruppe raus, und ihr habt es halt vorher mit 8 oder was. Ja, also ich hab mit 14 eingefangen Zeitung auszutragen. Ja, das habe ich auch noch gesagt. Ja, genau. Und dann hab ich auch schon immer nachgebracht, wo mich jetzt Geld verdienen, eigentlich alles. Und hab schon einige so umprobiert. Also vor 17 gibt es noch so ein paar Jahre. Also, wir kam schon einiges machen. Also ich glaube, dass ihr die so eher so Politik war, so mein damaliges Stärmer-Spielfeld, wo ich sagte, so cooler, organisiert man Dinge, man macht Events und so weiter. Und ich muss ganz ehrlich sagen, was mir in der Politik damals geräufen hat für später, ist wirklich so Projektmanagement zu lernen. Man macht einen großen Event, man muss einen Wahlkampf organisieren, man braucht dafür Leute, man muss die einsetzen, man muss die einteilen. Deswegen gab ich so dieses Projektmanagement, das lag mir schon relativ früh. Und dann war aber eben gleichzeitig was hochkam dieses Internet. Aber du sagst es jetzt, du warst jetzt zum Erwärts- bis mit 17 in der Politik gemesen. Also, was halt, was du da, weil welcher Partei, was hast du gemacht, also kannst du ja sagen. Ja, ich bin schon relativ früh in die Union eingetreten. Oder in die Schülerunion sogar schon. Ich darf nicht, wie ich jetzt so da so. Warum macht man so was? Das war ja nicht so. (Lachen) Ich finde es ja total gut. Aber also, er tell mal, warum macht man so. Du, also, ich habe irgendwie, ich habe schon, auch jetzt als Sohn klingt, als sehr junger Jugendliche, mein Vater war ein riesiger Zeitungsleser. Und ich hab mir meine Woche immer eine Verbracht, die Zeitung, die ja zur Seite geliegt hat zu lesen. Und das hab ich angefangen zu interessieren. Und irgendwann, ja, hab ich mich so wittig, ich nicht reingesteigerten Politik, aber hab, mein ersten Leserbrief an der Zeit in die Zeit. Da hab ich zu Hause noch ausgelegungsextem Plan mit 15. Und da bist du selbst draufgekommen. Ja. Das ist echt gruselig. Ja, aber deswegen sag ich mal, da hab ich gut angefangen. Und war dann, ich relativ früh dabei. Und dann eben das Thema, weil da mich das Internet kam gerade hoch. Und da waren die Idee, lass doch irgendwas machen. Und so kam's. Also, ich tatsächlich, ich empfehle wirklich, dass die jungen Leuten macht bei der Politik mit. Es ist schon eine Ausnahme, dass jemand das macht. Ich war mit 15 niemals auf die Idee gekommen. Vielleicht auch, weil mich gar keine auf die Idee gebracht hat. Ich finde es aber grundsätzlich gut. Ich bin ja auch mittlerweile in der Politik. Und wenn man spricht, man vor jungen Leuten und sagt, ich finde es richtig cool, dass ihr mitmacht und euch engagiert. Weil Politik lebt von bürgerlichen Engagement. Aber hast du mit einem Date oder so, weil der war nicht mit, die da noch ein paar Teil. Er so geworden, dass ich als ich dann eingetreten bin, dann hat er plötzlich auch Lust an Politik ermuten. Der war zwar immer konservativ. Grundsätzlich, meine Mutter war immer ein bisschen nicht so konservativ. Aber ich sag mal, er hat mich da wenig geprägt. Er war ungefähr, hab ich mal das Gefühl. Und ich hab da auch super viele Freunde, die eben auch gleichzeitig mit mir da eingetreten sind. Und wir waren irgendwie so ein Freundeskreis. Der hat dann quasi so vor Ort Politik gemacht. Also finde ich hochspannend. Aber Politik als Erwachsener. Warum du heute nicht im Bundestag sitzt, weil nach dem Karriere statt hätte das auch präsentieren können. Absolut. Martin, ich weiß, du hast ja eine gewisse Chronologie im Koffer. Da glaube ich es recht gelegt. Ich habe ja auch mit dir geteilt. Ich weiß das. Aber ich dachte, so ein bisschen auch so wegen Klickbait und so. Ich meine, die Leute sitzen ja wegen einer ganz bestimmten Sache. Jetzt hier gerade am Lautsprecher. Und wollen wir einfach kurz fast vor Ort machen. Warum für heute hier ist. Noch mal zurückspringen auf die Chronologie des TVs. Ich glaube, das wäre so rein vom Flow cooler. Macht das. Wunder? Klar. Lieber Finn. Ich sitze hier. Ich hab ja ja den Schapand ja auch mitgebracht. Sind Sie mit einem weinen, leinen Auge. Das Lachende, weil ich mich total freue für dich als mitunternehmer. Danke. Dass du hier heute mit uns deinen Exit besprechen wirst, wie sie auf deinem Fully aus Schönsteht, die Group. Genau. Und gleichzeitig auch weinen. Ich hatte Lust in der Ziehtrunnen guten Sächstellungen betragt, zu den Investionen, das stellte mir damals verwert. Ganz kurz zu Recht auf meine ich, weil ich in Leider, was ich sag ich, wenn ich den Namen auch nicht erwähnen, in ein Konkurrenz darab investiert, ob das relativ schnell in die Büsche gegangen ist. Ähm, ja, erzähl mal. Ha ha. Also ich glaube tatsächlich, ähm, das war damals nicht persönliches. Das war weggehört. Dass ich sehr nirgends trauisch gegenüber allem war, was von diesem Konkurrenzunternehmen kam. Und mir einfach nicht klar weiß, dass jetzt ein Trick ist, dass jetzt quasi ernsthafter sind, und wir waren ja auch gerade mit den Finanzierungen. Deswegen war das damals ungegleicher Umstand. Ja. Aber ich kann mich nützt nur total. Also jetzt muss ich freut, jetzt muss ich doch kurz eingrechen. Nikita hat jetzt kurz die ganze Struktur dorthin an der Gewürbel, denn jetzt ist ein Lachschen weggelegt. Was hat jetzt aufgegeben? Nee, also es ist schon nicht unwichtig, weil jetzt würde ich sagen, was geht's hier und nicht, wo hast du investiert, sondern man musste schon ein bisschen herleiten. Was hast du für eine Firma gebaut, bevor du dann sagst, was nicht investiert? Dann müssen wir jetzt schon drüber reden. Was hast du davon unternehmen, weil Nikita weht, dass du ein Exit hat? Ja. Dann müssen wir natürlich erst mal fragen, was hast du für eine Firma gebaut, wo umgingsten da? Ja, also ich verjah schon länger in das Databsehende unterwegs. An ich sei 2010, hab ich ja verschiedenste Themen gemacht. Aber tatsächlich 2017 hat die Bundesregierung übrigens unter Hermann Gröhr, also konservativer Herr Grüß und der Minister. Sich entschieden Kanabis als Arzneimittel in Deutschland zu lassen. Und wenn man sich so anguckt, was in anderen Ländern passiert ist, Israel, Australien, das ist tatsächlich ein relativ großes medizinisches Feld geworden, wenige Jahre nach der Legalisierung. Und da war damals der erste Gedanke, wenn das passiert in Deutschland, dann will ich was machen in dem Bereich. Hab ich auch damals tatsächlich schon Kontrointrientutiv in der Union mit dem Thema beschäftigt, hab also auch schon mich politisch sehr mit der Legalisierung und Sinn und Unsinn, von dem auseinandergesetzt. Mit der Ziennisch natürlich auch. Und als in die Möglichkeit kamen 2017, dass das Gesetz sich geändert hat, da war für mich völlig klar, vorher war ich beim Mowingergeschäftsführer, mit meinem Eston zu sprechen zu sagen, ich bin hier nicht gründer. Ich hab wirklich einen Thema, was ich wirklich sehr, sehr gerne machen würde, lassen es über den Nachfolger sprechen. Und so hab ich dann Mowinger verlassen und 2018 die Senator die Gruppe gegründet, eben mit dem Ziel Kanabis basierte Arzneimittel zur Entwicklung. Und jetzt als jemand, das hat er schon mit Politik zu tun, die du nicht so nachsonst. - Sicher auch. Das ist interessant, dass gerade, wenn du in der CDU bist, und da würde ich jetzt mal sagen, die merden, der CDU wahrscheinlich eher nicht das Prokanabistema haben, sondern die SPD oder Grüne. Wie würdest du das für dich so, man einsortieren, dass du das innerhalb dieser Partei wahrscheinlich auch als Thema nach vorne gebracht hast? Wir sind da so die Diskussion gelaufen und irgendwie war es ja gar nicht so in der Folge, weil wir sind noch satt sicher bewegt. Das muss das Lul 2017 schon irgendwie ein bisschen auch gespürt haben, dass da eine Möglichkeit gibt, weil sonst brauchen wir nicht so ein Unternehmen. Also tatsächlich, ich hab mich ja schon wirklich als 16-jähriger in der Union eingesetzt, Töne die Baraleran-Kanal-Biss-Regulierung. Weil du schon viel geraucht hast, wenn du den Wohl kamst. Weil ich kann aber die Motivation so. Das ist tatsächlich, weil ich als Jugendliche definitiv nicht der Kiffer, dass ich immer dagegen war, aber ich war definitiv nicht. Trotzdem hab ich nie nachvollziehen können, schon damals, das basierend auf Studien quasi Alkohol, so was normales war im täglichen Leben. Während Kanabist, was quasi die Faktor weniger gefährlich auch in der WHO eingestuft ist, war schon damals die größte konsumierte, illegale Droge. Damals haben wir uns sehr viel in der Schweiz. Da gab es die ersten Bestrebungen zu legalisieren, Niederlande sowieso. Das ist hier damit auseinandergesetzt. Ich bin damals im Schluss für mich gekommen zu sagen, eine gute Regulierung ist besser als den Wildwuchs, indem man so tut, dass es das nicht gibt. Das ist ja die Faktor lange Zeit, die Jahre der Fall gewesen. Das heißt, auseinandergesetzt hab ich mich schon früh damit. Damals kannst du dir vorstellen, 2002 in der CDU natürlich kein Wunder-Thema. Kein Wunder-Thema, kann doch schon sagen, keine Wunder-Thema gewesen. Ich glaube, dass teilweise so war, dass eher konservative CDU-Thema, die mich auch konservativ eingeordnet haben, ist der junge Mann jetzt von "Auf guten Geist ist" in welcher CDU was? In Flanzburger? - Also noch schwieriger. Nein, oder? - Nein, die kann auch. Erstmals Flanzburger, kein Land, sondern eine Stadt. Eine Kreisfreie Stadt, sogar Metropole. Zweitens ist es auch eine liberaler Kreisverband. Die Zwochpolitik, Bros, hier. Kurzer, kurzer, das klemmen wir. Die zwei kennen sich schon sehr lange und sind auch politikne mich auch. Wo, das ist nicht. Ich war da auf die kritischen Fragen. Ja, das ist gut. Wir haben schon festhalten, dass es heute einfach gebrannt ist. Natürlich sieht die Uhr immer noch kein großer Cannabis-Fan. Ich glaube es gilt auch eine sehr starke Differenzierung zwischen medizinisch und nicht medizinisch. Ich glaube, der ist auch in einer breiten Bevölkerung angekommen. Und gerade bei Medizinal-Kannabis sieht man schon sehr, dass auch die lieben Kollegen Hendrik Strek, Simone Borcher, Tino Sorge, wie sie alle heißen, bei dem Thema sehr neugierig und offen mach sind. Das hilft natürlich schon sehr auch in der politischen Debatten. Jetzt spumen wir wieder dahin, wo Nikita hin will. Ich will nicht gerade noch nicht hin. Ziemens erst mal, wie du das Differenzier. Ich hab eine Story. Ich weiß sogar ungefähr wann das gegründet hast. Ich saß im Hof von Borcher irgendwie meine Mittagessen. Da warst du ganz aufgeregen. Hat das so ein paar Gründerjungsumd. Ich rumpf hersam, weil ich glaube es von deiner Angelinvestanz. Das hatte ich nicht gehört. Aber wenn ich weiß, die Kürzer sah es dann ganz aufgeregt von. Ja, genau. Ich kann mir nie erzählt. Aber jetzt hemmer. Was war die erste Idee und wo. Wie habt ihr das über die Jahre entwickelt? Weil ich glaube, ihr seid mit einem Bituzyransit gestartet. Genau. Rennen Sie sich die Finder. Ja, als ich mal. Ich sag mal so, es ist definitiv kein Straight Line. Diese ganze Story. Das war sehr viel auf und ab, sehr viel Recht und links. Und sehr viel Breite und dann wieder Fokus. Hintergrund, das ein bisschen. Das ist natürlich komplett das Neuland war. Neuland. Da ist jeder die Merkel. Das ist komplett das Neuland war. Da war es noch und alle wundert nicht, wo geht der Markt jetzt hin? Es wurde gerade liberalisiert. Man kann sich jetzt keine Apotheke verschreiben lassen vom Arzt. Beziehungsweise in Apotheke dann erhalten. Und wir hatten noch gar keine Ahnung, wie groß wird das, wohinge es geht. Das heißt, wir haben damals gerade die Breit angefangen. Und was wir da mich sehr unterschätzt haben, war, wie lange es dauert, mit dezenischen Zulassung zu bekommen. Wir hatten gedacht, gut. Start aber halt setzt sich halt irgendwie zwei Nächte lang hin. Schreibt's irgendwie paar Dokumente und hast die Lizenz. So ist es leider nicht im medizinischen Bereich. Das dauert aus guten Grund auch dort nicht länger. Und bei uns war da eher die Frage so, als wir uns vorgestellt hatten, so ein Mensch, das dauert jetzt noch 7 Monate bis wir das Ding haben. Was machen wir denn derzeit? Und zu der Zeit war CBD damals ein riesiges Thema, Konsumenten. Und deswegen haben wir in der Zeit während wir auf die Lizenz und alles weitere gewartet haben. Haben wir extrem angefangen, wie Tussiebereich eine CBD-Markt zu bauen. Deswegen haben wir uns super lange viele Leute auf den Weg zu machen. Wir haben ja lange viele Leute auch immer als CBD-Firma im Kopf gehabt und nicht als Cannabis-Firma, weil sie eben noch gesehen haben, dass wir da aus der Anfangszeit viel gemacht haben. Ich muss es mal richtig dauern, was CBD? CBD ist Cannabidiol, das ist ein Bestandteil der Cannabis-Planze. Und der andere bekannte ist THC, das ist das, was die Heimat. Und CBD ist tatsächlich eher in der Cannabis-Planze der beruhigend wirkt, der die schlefrig macht, antien südlich wirken kann. Und das ist natürlich auch so ein Stoff der in der ZNM, wenn jetzt immer mehr Anwendung findet. Aber beides natürlich noch nicht so besonders gut da vorstelle. Aber da ist halt der quasi in dieser Zeit erst mal so richtig tief eingetaut und in diese sieben Monate, wie kann man sich das Vorstellstelle ein Antrag und uns sagt, so muss ich sieben Monate waren, bis der unterstelle, was machen wir jetzt? Jetzt müssen wir ein bisschen weiter arbeiten. Genau, so musst du sogar mehrere Anträge stellen. Muss ganz viele sogenannte SOPs schreiben. Estelle, doch Procedures. Foto quasi definiert, was passiert, in welchem Fall? Und was muss denn der Firma dann getan werden? Ganz typisch bei medizinischen Themen. Und was ist nochmal, was passiert, du schickst den ab? Den könnt ihr befördert nach drei Monaten berückspragen, der Bahnworte zu di, den geht sie auf dem vorne los und normalerweise nach sieben Monaten hast du es. Und in der Zeit haben wir natürlich uns überlegt, was können wir jetzt schon machen und wer zu schaffen, während wir hier warten, auch die Böden. Okay, aber was ich auch auf jeden Fall, was ich erinnere, ist, dass du relativ früh auch sehr geilen und tonn hattest. Das stimmt. Und relativ viel Geräst auch hat. Das steht doch mal darüber. Ja, ich meine das natürlich ein sehr, sehr, sag ich mal, polarisierendes Thema. Also wir haben damals relativ schnell Snoop Dogg an Bord bekommen. Krass. Wie ist das denn Dinge gekommen? Ganz verrückt. Wir haben so ein paar englische Angelinvestor gehabt, die in dem Bereich schon sehr aktiv waren. Und die haben in Oxford eine Firma gehabt, die es Oxford, Ketterbeerneut, Technologies, die auch medizinem Bereich kann, aber es macht. Und die hatten wiederum Kontakte zum Snoop Doggfand. Und gesagt, Mensch, der macht nicht nur, nicht nur, die macht auch medizinisch. Und dann wurde quasi uns der Form vorgestellt. Und so kam es dann direkt. Und das hat tatsächlich so ein Domino-Effekt gegeben, weil dann kam ganz viele direkt danach, hat auch Willa M. Mario Götze, denn Saogo. Der Endboard-Mithing war also komplett panel. Oder was das alle genau angebracht haben. Das ist Snoop Dogg dann auch ein paar Mal gemacht. Und dann kam es dann direkt. Mario Götze, dass du dann auch mal so ein paar Mal getroffen hast. Nein, ich hab Snoop Dogg getroffen, aber nicht in dem Kontext. Ich wollte schon sagen, ich kenne jetzt zwei Leute, die seine Handy. Norma hat mit anderen Sitzern drüben hinter der Scheibe. Der ist mein New York auf die falsche Party. Und hat erst nach fünf Stunden gemerkt, war die falsche Party, und dann war es Snoop Dogg. Und sei der Kenntert den. Ach was. Aber der hat jetzt bei dir investiert. Nein, tatsächlich, ja, das Snoop Dogg hab ich persönlich in dem Kontext nie kennengelernt. Der war mal im Kräum mit dabei, aber persönlich leider nicht. Alle anderen Investoren, André Schöle, Mario Götze, Dennis Aogo, auch Willa, die hab ich alle persönlich kennengelernt. Okay, und dann hab der nach sieben Monaten diese Genehmigung bekommen. Ja. Wie viel hab ich da gerät? Also was ist so total der Race für die Firma? Hat's das sagen? Total total. Ich würde sagen, um die 80 Millionen. War das so. Ja. Das ist schon eine Leistung. Ja. Wie war allerwürdig? Also ABC, ABC, ABC. Die. Die. Wir haben Prissy, zieht ABC. Prissy zieht ABC. Jemand ist das Down-Run-Flat-Run dabei gewesen. Nee. Geil. Okay. Nee. Also die Series D war wahrscheinlich eine Flat-Run. Sorry, die Series D war wahrscheinlich eine Flat-Run. Ist zwar noch convertible gewesen. Aber die war jetzt vor zwei Jahren, würde ich sagen. Okay, vielleicht kurz für die Hörer noch mal was eine Flat-Run wird zu erklären. Kann ich mal sagen. Also man versucht, ihr mal das Unternehmer, dass jede quasi Bewertung, die man in einer Runde macht, über der Bewertung, ob das eine Runde ist, von natürlich sagt die Firma entwickelt sich weiter. Fast natürlich im cannabis-Bereich mal passieren kann, ein Regulatorik ändert sich, der Markt ist nicht so wie gedacht. Das heißt also, wir mussten eine Flat-Run mitmachen. Das heißt also, dass die Bewertung von einer Runde auf die neue Runde nicht nach oben gegangen ist, sondern stabil geblieben ist. Und wie viel. Wie viel Zeit war zwischen B und Zähnen? Nee, C und D. Einhalb Jahre. Einhalb Jahre. Ja. Kann ich ja auch genauer klären. Das war damals so, als die Hörer-Runde reinkommen, oder die Ursprungs-Runde reinkommen, da war gerade die Anpekollition gestartet, im Koalitionsvertrag stand drin. Wir waren cannabis legalisieren. Und das war natürlich genau für uns ein sehr guter Moment, um auf die Fantasy eine bessere Regulierung zu raisen, die natürlich auch den Kaufpreis beeinflusst hat. Die Volllegalisierung ist nie gekommen. Das heißt, also einhalb Jahre später haben wir wieder gräßt und hatten die Geschichte nicht mehr, aber haben da die sehr gute medizinische Umsätze zeigen können. Aber war das dann das muss ja eine Katastrophe sein, wenn er erst mal diese Koalitionscheiter ist für dich im Business? Hat mich mir auch so gerecht haben, oder? Also, jetzt mal schauen. Also das ist jetzt ein sehr avievalentes Verhältnis, was ich da als Regierung hatte. Okay. Vielelei Hinsicht haben natürlich viele Gedanken mir gesagt, es ist richtig, dass diese Regierung scheitert. Aber für ein spezielles Thema in der Tat hätte ich mir gewünscht, sie hätte noch vier Monate überlebt. Aber das ist auch spannend, einmal für die Leute, die zuhören. Wenn du so ein Unternehmen auf so ein Ding aufbaut ist so eine Wettefers, das das funktioniert. Und auf einmal ändert sich komplett alles. Weil, wie ist das? Was machen die Investoren? Wie rufen die anderen sagen, stopp? Wir geben, du gibst ja nie alles Geld auf. So hast du ein Business Plan, stoppen, die alle will läuft das dann ab. Oder sagen, ey, was macht ihr jetzt? Was müssen wir sich. Also, da warst du schon. Grundsätzlich, das gute ist, die, wie Sie es die bei uns investiert haben, HV, Global Founders, Cherry Ventures, Red Elf, die sind ja alle keine Kanahbesexperten. Das heißt, also, die haben uns sehr viel überlassen und gesagt, ihr macht einen Vorschlag als Management, wir diskutieren das und dann machen wir weiter. Und genau genommen. Ja, unser Fokus war immer das Mindestnarkanabistema. Und wir haben natürlich aber auch Plan B und Plan C, denn gebaut für den Fall, dass die Volllegalisierung kommen sollte. Die Plädelinger hat immer noch in der Schublade, sind halt nie eingetreten. Und genau genommen haben wir uns immer in diesen Momenten gesagt, wir fokussieren uns auf das, worum wir jetzt schon gut sind, um wir jetzt schon Umsetzung machen und reallokieren alle Ressourcen wieder auf das von dem wir wissen, dass es Leute. Da wäre jetzt die Frage, und da fällt mir halt auch, wir müssen schon noch mal ein bisschen Struktur reinkriegen, weil die Leute haben keine Harnung, was du genau machst. Deswegen wäre schon gut, dass wir nicht ganz so forscht, immer nach vorne spulen, wie es hört jemand zu und ist total verwirrt. Was möchten deine Firma eigentlich und was ist das eigentlich mit Businessmodell? Und die Frage stellt mich jetzt gerade, wenn du dann sagst, ich hab so einen Sofil, Runway, also Geld, dass ich ausgepakt habe, was hat das zu den Momenten alles ausgegeben? Ist das Forschungwissenschaft, baue die Vertrieb auf, was ist es? Und deswegen erklärt man kurz, was die Sanity Group eigentlich wirklich im Kern macht. Und dass das eigentlich Businessmodel dahinter ist. Genau, die Sanity Group ist quasi am Ende wie ein Konsumgüterkonzern oder wie ein Pharmakonzern, wir haben verschiedene Marken und wir haben eigentlich drei Wartikel. Also einmal World-Being, das heißt, wir die Kosmetikprodukte und Nahrungsergänzungsmittel auf CBD-Bases. Da machen wir die Forschung teilweise selber, die Produktentwicklung selber, arbeiten mit Partnern und dann kannst du hier bei Douglas, früher bei DM oder online, kannst du dir fertige Produkte kaufen. Thema Nummer zwei, das ist heute unser Kern-Thema und das ist das, womit wir 90-Precins Umsatzes machen, ist mir die Znarkane. 90% ist Umsatzes. Ja, okay, alles klar. Genau, das mir die Znarkane für das Thema Nummer zwei. Gut, dann fangen wir an. Die wirklich. Das ist richtig. Was ist jetzt ein Thema Nummer zwei? Entzähl, was ist das? Entschuldigung. Medizinalkanabist. Okay. Medizinalkanabist ist quasi alles, was als Neymittel und Verschreiber ist. Sprich, was passiert da? Wir fliegen nach Kolumbien, wir fliegen nach Südamerika, wir fliegen nach Südafrika. Wir fliegen nach Thailand, fliegen nach Canada und was wir dort tun. Wir gucken uns hier Rohstoffen für die Arzneimittel an und wir Sorsten die und wir arbeiten hier in teilweise weiter und dann bringen wir sie hier als fertiges Arzneimittel in den Markt und arbeiten hier mit den Ärzten zusammen, die verschreiben das dann und wenn sie es verschrieben haben, wo sie das Patientensauza-Aproteke. Oder in das dritte Geschäftsmodell. Anzudammer irgendwie im Produkt nähen oder so, dass ich mir das vorstellen kann, ist dann der Handplette oder? Das ist alles mögliche. Du hast also quasi zum einen für gerade die Leute, die eine schnelle Anflutung möchten, hast du noch die Blüte, die vaporisieren die dann, das halten, anflutung, geiles Vortucken. Ja, die vaporisieren die Blüte, das heißt die inhalieren das und dann weckt das halt besonders schnell, gerade bei Schmerzpatienten, Schlavenpatienten, Migränepatienten sehr beliebt, denn hast du alles was chronisch ist und eher ein gleiches Level haben muss, dass in den Tabletten oder Extrakte oder dann hast du teilweise noch für palliativ Patienten, aber auch für andere hast du noch ganz andere Dosierungsformen wie Trotabidnoel, das ist reine THC in so einer Spritze, die du aufwärmen musst. Das heißt, da gibt es relativ die verschiedene Dinge und da forschen wir auch sehr fleißig. Also wir wollen zum Beispiel Nasenspray noch mal in den Markt bringen, wir haben schon mal Zepfchen im Markt gehabt, gerade für eine Metriose. Das heißt da ist natürlich auch das, wo viel Forschungsstatt. Und diese ganze Produkt ist, seit ihr da die einzigen Welt war, die das machen, weil ihr jetzt forscht oder gibt es da schon international andere Produkt und andere Märkte. Das Land, was wahrscheinlich am weitesten ist, in dem Bereich Israel, die Forschung am meisten, haben die höchste Forschungsleistung im Bereich kleiner bis. Das heißt da gucken wir natürlich auch viel, was geht da, was wird er gemacht. Teilweise replizieren wir dann auch Studien hier fort. USA ist teilweise so gut, teilweise nicht so gut. Australien ist sehr gut. Das heißt wir gucken natürlich schon, was international an Forschung passiert ist. Auch Kings College in der UK ist sehr gut. Trotzdem machen wir auch eigene Dinge hier. Und damit wir jetzt nur einfach vor der Argumenten zweck den Kreis schließen und das Geschäftsproduktgruppe Nummer drei ist dann was? Das sind Wissenschaft, die Pilotprojekte zur regulierten Abgabe von Genussmittelkanal. Alles klar. Ja, aber das ist aber ähnlicherweise, dass was in der ersten Unterkanal des Vorstellstags bleiben. Das heißt du gehst in Laden rein und sagst, ich verletze irgendwie zehn Gramm zum Rauchen. Und hast du so einen Typen, der sagt, was auf, hier gibt es hier das Stimulierende, das Starkene, das Schwache, was willst du haben? Ich nimm das, dann sagt der Verkauf aber aber vorsichtig, nicht wenn sie schwanger sind, nicht wenn sie stillen und dann zahlst du und dann nimmst du es mit. Das heißt das wirklich Genussmittel, Konsumgut ist das, was wir Wissenschaftlich erproben zusammen mit der Universität und dem Land. Aber da sind wir jetzt quasi in Deutschland eher auf, ist noch nicht klar, ob das überhaupt kommt. Aber das führt mich zu der Frage, eure ganzen drei Produktkategorien, die gibt es in anderen Ländern da schon Israel hast du gesagt, seit ihr dann in diesen anderen Märkten tätig oder habt ihr in Deutschland angefangen, euch hier drauf fokussiert und jetzt vielleicht dahin expandiert. Teilweise. Also Israel ist sehr lokal dominiert. Das heißt da haben wir uns nie wirklich versucht zu engagieren. Gleiches gilt für Australien auch schon sehr saturiert, sehr lokal dominiert, haben auch sehr viel Eigenanbauer. Europa ist unser Kerngebiet. Und wir sind in Deutschland mit Abstand das größte und sind aber auch in UK und Polen, euch es auch Tschechien und Schweiz. Das heißt also alle Länder, die jetzt liberalisieren im Bereich Medizinerkanabis, das sind wir vertretet. Und es passiert gerade. Das ist genau. Okay, spannend. Und gleich ist jetzt Frankreich, wird jetzt glaube ich in den nächsten Tagen ein Gesetz verabschieden. Wie kann er bis als Medikament legalisiert werden soll? Auch das gucken wir uns an. Eslovenien hat gerade legalisiert. Also der passiert in Europa sehr sehr viel und unser Anspruch ist immer der europäischen Markt. Die sind ja auch mit euch trombolen, ne neue Markt, die eine Natur. Also wir sind sicherlich gehören zu den Top 3 in Europa. Aber es liebt natürlich so große Kanade, wie Aurora ist eine riesige Konzern. Kiralie ist noch hier die ganze Konzern. Die haben einen unserer Wettbewerber vor zwei Jahren hier gekauft in Deutschland. Das heißt, das ist schon ein ordentlicher Wettkampf, den wir da haben. Also es wird jetzt auch mal eine Frage gewesen. Wachst ihr durch M&A auch schon und die belegt euch okay, wir haben so viel Geld. Da kommen wir gleich hin. Aber bevor du verkaufst, kannst du ein, du bist gewachsen und hast dir zugekauf. Wie weiß ich nicht, das wird mir. Also bisher noch gar nicht. Wir haben öfter mal das angehuckt. Wir haben aber irgendwie nie färg gefunden, die jetzt Fähigkeiten haben, die wir nicht haben. Oder die sind wirklich viel mit Antispringen. Das heißt, das Wachstum bisher war sehr organisch. Also vor drei Jahren haben wir noch neun Millionen Umsatz gemacht. Vor zwei Jahren haben wir dann 20 Millionen Umsatz gemacht und letzten Jahr 60. Das heißt, jedes Jahr eigentlich eine gute Verdoppelung bis verdreifachung. Und das ist alles noch gar nicht gewesen. Das sind nicht krass, wenn du was hast du gesagt, vor drei Jahren habe die neun Millionen Umsatz gemacht. Vor drei Jahren werden 20, 23 und du hast 17 Gründe. Kann man auch mal sehen, wie lange es auf dem Dorf hast du da angekommen hast. Ja, total. Das war alle Fahngolden, wir müssen doch noch eine richtig zuhören. Das Selly ist natürlich das, was uns zu guter kommt, was wir ja nicht machen soll. Das ist eben der Mangekowo bei der Welt. Der Mange der Fokus am Anfang hat sich am Ende als richtig herausgestellt, weil ich hab's immer so gesagt, überlegte du das Gärtner, du packst irgendwie sieben Samen in die Erde und nur drei werden was oder fällt auch noch einer. Und was wir halt sehr schön gemerkt haben, das Bereich CBD wird immer klein bleiben. Da passiert nicht so viel. Und dann haben wir ja immer geguckt, was passiert bei Genussmittel vielleicht und was passiert mediziell keiner bis. Das ist ja der ganze Krosmetik. Man hat dieser ganze erste Bereich, die ist wahrscheinlich das ganze Krosmetiz CBD, das ist auch eigentlich nur so 5 bis 10, die keine Ahnung. Ja, krass. Und es auch geschrumpft, muss man sagen. Also wenn du mal am Rosmann oder am DM vor 5 Jahren reingegangen bist, da gab's noch ganz Regale voller CBD-Produkte. Inzwischen gibt's die, da kam noch was. Weil es regulatorisch ist schwierig, es ist immer nicht ganz klar, ob der Wegstoff eine zugelassen ist oder nicht. Da steiden sich die Geister, gibt's verschiedenste Gerichtsprozesse zu. Und deswegen sind halt super viele Leute unsicher geworden. Und dann ist das Produkt wieder so ein bisschen verschunden vom Mal. Und vielen Sachen, also wahrscheinlich warst du in den ersten, 27-23-23-Unprofit habe ich das mal von aus. Ja, wenn du ein paar Mitarbeiter hattest, wegen Forschung und so. Ja. Und bist du jetzt mittlerweile pro Literatur, wie war'n da vor? Ja, ich hab ja auch ein paar Jahre ins Profitabel gemacht. Ja, also das wäre auch meine Frage gewesen. Wie habt ihr die Fans, die ihr geräst habt, wo gehen die eben rein? Sind Forschungsmeister, ist das für Burschen oder wie, wie war das? Also es war wahrscheinlich für jede Runde unterschiedlich. Ich würde sagen am Anfang wirklich Geschäftsaufbau, Mitarbeiter und überhaupt Basis schaffen. Der zweite große Schritt war dann tatsächlich Forschung mit Entwicklung. Wir haben auch ein fertiger Zuneimittel, was wir erforschen, dass sehr viel Geld reingefchlossen. Wir haben in Infrastruktur investiert, wir haben eine Anlage in Frankfurt gebaut, wo wir kann das verarbeiten. Das hat sehr viel Geld gekostet. Wir haben natürlich auch sehr viel in Vertriebstrukturen ausgegeben. Das ist auch sehr teuer im Pfarrerbereich, weil die Leute alle Autos brauchen, fahren von Doktor-Zedoktor. Und dann natürlich auch ein weiterer Punkt. Das ganze Thema Marketing haben natürlich am Ende auch. Und aber wie ich würde sagen, wenn du die Backen zu siehst, wahrscheinlich der größte Backen des Infrastrukturen Personal, der zweitgrößte Backen ist wahrscheinlich Forschung mit Entwicklung. Und dann kommt alles andere Vertrieb wahrscheinlich und dann kommt irgendwann Marketing. Und jetzt nähern wir uns ja so langsam dem Exit. Und die Frage ist, die ich auch persönlich habe, hast du da selber auch eigenes Geld drin? Und wenn man das Fragen darf, wahrscheinlich. Und weil du ja schon mal ein Exit im Raum stehen hattest, dann hat sich wieder was geändert von der Regelung, dann wieder nicht. Und das jetzt so im letzten, was würde ich sagen, 12 Monaten passiert, würde ich sagen. Wer kannst das mal in der ersten Phase beleuchten, wie es war? Also ihr seid profitabel geworden und dann auch einmal kamen große Unternehmen, sagen wir kaufen euch oder wie war das? Na ja, es war immer so, wir haben uns immer gefragt, wer es an die Hämende der Kräufer. Das könnte immer große große Farbe unternehmen sein, Konsumgüter unternehmen, PS oder Kranabes unternehmen. Und wir haben das irgendwie nie spezifisch auf eine Spur gebaut. Zu einer Eingangsfrage, ja, ich habe am Tag selber Geld reingeliegt in der Gründung. Den bestellen mit der mittleren 5-stelligen Betrache. Ein mittleren 5-stelligen Betrache? Ja, okay. Das war quasi unsere Anfangszeit. Das war immer ziemlich wenig. Ja, ja, die jetzt gedacht, das ist mehr investiert. Ja, also ich hätte ja auch einen Mittag gehabt, der da ausgleich noch mal investiert, das hat erstmal gereicht, am Anfang um so, sag ich mal, Proof of Concept zu bauen. Und dann sind wir damit relativ schnell rausgegangen, haben sie Pre-Seat-Gerased, das bringt wir uns schon relativ früh mit drin. Ja, man fand es sehr gereicht, war sie noch her. Genau, genau. Das war ja der Exz 10, 15 Millionen, oder so. Genau. Ich habe 8 Millionen waren, und dann nochmal in der zweiten Phase, das sieht mal nochmal 5, weil sie da 13 haben wir in der Seat insgesamt ein gereist. Und damit haben wir dann halt vorladen gefangen, alles aufzubauen. Aber zurück zu einer Eingangsfrage, das natürlich ständig ist auf und ab. Der CBD mag bei irgendwann unter Druck wegen der Regulierung, das quasi die ganzen Retailer unsicher waren. Dann hat Amazon ausgelistet und durfte keine Werbung. Wir machen für CBD. Denken die Medizinalkaner bis nach oben, aber es ist nicht so schnell gewachsen wie gedacht. Der ging plötzlich die Legalisierungsdebatte los. Plötzlich war wieder die große Hoffnung da. Denn war klar, die Legalisierungsdebatte führt zu nichts. Es wird nicht passieren. Die kriegen aber parallel im Schatten der medizinische Teil sehr stark nach oben. Und jetzt haben wir an dieser 2-Jahren, würde ich sagen, ein sehr gut und stabiler wachsensmedizinisches Geschäft. Und in der Zeit, glaube ich, sind wir bei vielen Firmen, sei es private equity, sei es gefrahmerfirm, aber eben auch keine cannabis-firmen auf dem Radar gekommen und sagt, momentan passiert was in Europa. Wer ist an hier im besten aufgestellt und die sehen uns ja auch nicht primär als deutsch- Unternehmen, sondern sagen immer, wir wollen, wir brauchen an der nehmen was Europa kann. Aber Deutschland ist halt der größte Markt in Europa. Von daher ist natürlich sinnvoll in eine Firma zu investieren, die in Deutschland sitzt. Und das war jetzt im letzten Jahr, war dann die Diskussion sehr stark da, dass wir wirklich sehr oft inbound-interest bekommen haben, auf die Frage, ob man uns denn kaufen könnte. Habt ihr von Anfang an darauf hingewaltet, was euer Ziel sagen, okay, da gibt es vielleicht 5 Unternehmen, die könnten uns später mal kaufen, das ist unser Strategie genau da reinzupassen. Also da ist ein bisschen beantwortet, das ist nicht genau gemacht. Aber ich glaube, das ist mal den Nauzwoll, weil ich das ein bisschen krigterer am Rande. Du hattest wohl irgendwie 'ne Art Prozess angefangen. Ja, es gab nass wie ähnlicherweise. Ich hab immer wieder Interesse, dann ging Prozesse los. Davon zwei Prozesse sehr konkret. Dann gab es immer wieder Themen, wie jetzt hat man wieder gesagt, was passiert. Wir haben ja Anfang letzten Jahres noch gedacht, die Pilotprojekte kommen auch in Deutschland, wie in der Schwachheits, dann hat der Regierungswechsel stattgefunden. Dann haben sie irgendwann gesagt, die Pilotprojekte kommen nicht. Dann war irgendwann die Frage, was kommt denn überhaupt noch? Dann die nächste Frage war der medizinische Teil, wird er strenger reguliert, bleibt er so reguliert. Und das hat natürlich solche Prozesse immer sehr stark beeinflusst. Weil natürlich als Internationale Investor, ich will ja eigentlich in etwas investieren, wo ich weiß, die nächsten drei bis fünf Jahre funktioniert hast. Und diese ganze Neues, die eine Autopolitik kommt, mit Regulierungsänderungen, Regierungswechsel, die hätte natürlich immer die Prozesse wieder komplett auf Null gebracht bei uns. Und ich glaube erst, als man jetzt so absehen konnte, wie sieht das Thema die nächsten Jahre entwickelt, erst dann war wirklich jemand wieder da. Da sagte ich, jetzt hab ich Interesse darüber zu reden. Ich hab die Frage ein bisschen anders gemeint, gar nicht. Wie breit bist du aufgestellt, sondern bist du generell mit dem Unternehmen gestartet, um so sagen, irgendwann können wir es exzitten oder genau, oder brauchst du ein Unternehmen, das auch ein Weg. Weil das hat mir letztens jemand als Feedback gegeben, als wir über Start-up gesparen, sagt, "Auspann, ich hab mir gar nicht klar, dass man Unternehmen baut, um sie mal zu verkaufen." Und deswegen hab ich den Punkt gerade nochmal. Das ist ja klar, wenn das da ein Visis, die du aber von reinholst. Nicht, aber in der Gimmet, da arbeitet die ohne Visis auch. Genau, genau. Und darüber haben wir gesparen, die geht da nicht. Und ich gesagt, man geht natürlich nicht in den Visis-Kais rein oder baut ihn gar nicht, weil der Visis-Kis immer der Exit-Kis. Genau. Und das ist aber eine Entscheidung, die trifft man eben aktiv. Wahrscheinlich ein irgendeine Moment, speziell, wenn man sich schon auskennt, wenn du als Erfahndergründer und sage, wenn ich ihn wie sie reinnehme, ist klar, da muss irgendwann der Exit auch kommen. So, jetzt haben wir aber lange gelauert, jetzt erzähl mal von dem Dierjen. Ja. Was ist das für ein Dier, wie hoch er überwerfen ist? Aber wenn es vor der Kommt ist noch eine Sache wirklich wichtig, weil ich weiß noch im Sommer waren wir zusammen im Hof fest, vom Regen in Bürgermeister. - Genau. Und da warst du kurz vor Exit und so war, "Wau, ich weiß nicht, ob Notatem, ich bin schon stand." Aber es war so, ich hab die Boote eigentlich verkauft, so quasi. Da war schon alles klar, oder? - Da war sehr dicht. Da war mir sehr dicht dran. Der hätte es einen noch einen End, der D-Dee geben müssen. Ich weiß noch, was sein Ferrari schon bestellt. Ja, ja, ja, ja. - Und dann muss das wieder abgesteckt sein. Und das Fahngold-Päd war auch schon bestellt. Aber genau, was ist dann passiert, dass ihr auf einmal dann, so ist das Ding wieder vom Tisch. - Ja, also das war, war ehrlicherweise einig Story of our life, wenn du so willst, dass quasi eigentlich das Medizinische Geschäft sich sehr gut entwickelt hat. Und wir auch der festen Überzeugung waren, es hat es am Platz in der deutschen Landschaft. Und dann, jetzt kommt die Spekulation, warum das so war. Aber die Regierung hat sich denn entschieden zu sagen, Medizinarkanermis ist zu liberal reguliert und haben plötzlich einen gesetztenwurf. Das war genau zu dem Zeitpunkt, als wir da Juni, Juli, Augusta, André veröffentlicht wurde, steht, dass Medizinarkanermis doch radikale eingeschränkt werden muss. Nur noch für Schwierstkranke. Das darf nicht mehr versendet werden. Es darf nicht mehr verschrieben werden von digitalen Ärzten. Hat das die CDU eigentlich vorgeschlagen? - Ja, ja, wartet. Nee, das hat da wirklich erst vorgeschlagen. Ja, wartet die U-Vorschlag? - Natürlich, natürlich. Okay, war es für mir iran, eigentlich. - Und es hätte es schwierig gemacht, als es vor der Liberalisierung war. Das heißt, wir hätten uns ihn nur zurückkategoriert, das wurde jetzt zwei Jahre, sonst hätte uns weg zurück zu Nure gebracht. Und das war natürlich eine Sache, wo natürlich eine sehr starke Unsicherheit damit rein spielte. Und dann beginnt es ja wieder von vorne, so halt, sag ich mal, ja, sortieren muss so was, ist jetzt wirklich gerücht, was kommt wirklich durch, was es wahrscheinlich. Und natürlich gehört auch sehr viel politische Arbeit dazu, mit sehr vielen St. Nicholas Politikern sprechen. Und am Ende wird es darauf hinauslaufen, dass der Kompromiss zwischen Union und SPD so laufen wird, dass du die Versorgung nicht einschreiben kannst. Aber das ist nämlich so ein spannender Punkt. Erst mal rein aus dem Perspektive, du eigentlich ist schon, du feierst schon quasi. Und dann bist du gefühlt, mein ganzes Geschäftsmodell ist, du bist in Deutschland vorbei, so war es ja. Und dann sozusagen, so, ich hab dich, wir kämpfen jetzt wieder. Und dann bist du, wie bist du das angegangen? Was kann man da tun, mit allen Politiker, auf allen Dingen, also den zwei Regierungsparteien, sprechen wahrscheinlich. Aber dir war das mal so ein Klischstärvater, der war von der Brecherei. Wie ging es dir dann genau in dem, bevor wir, wie ging es dir da? So, so, so, so, so, so, wir hast ein bisschen damit umgegangen. Was ist denn passiert? Geben wir ja knappes Aufruhen? Was macht man dann? Nein, also ich glaube, das war, da war nicht mehr reichbar. Ja, es war im Ende so. Was war so? Es war, ich würde mal sagen, ich hab ein bisschen gedauert, bis ich auch intern, das wird ich verstanden hatte, das ist jetzt erstmal vorbei. Ist ja, man liegt die Karten überlegt, okay, was kann man jetzt noch tun? Wie kann man jetzt eh, was sind die Sorgen, die da sind? Wie kann man die Sorgen nehmen? Das heißt, also. Hast du eine Mitterarbeit? Ja, ja, natürlich. Also die Frage, wir haben immer so andere, wir fragen im Allhands und die waren natürlich, ob es ja hier so was passiert wird, so am Jobs und so weiter. Mhm. Und ich bin da Musiker und sage, ich bin hier auch fast sauer geworden, weil am Ende des Tages kann man über keiner bedenken, was man möchte. Du hast einen starken Bedarf an Leuten, die sich auch tatsächlich selbst in keiner besterapieren, historisch. Wenn dir jetzt kein Mediziner, kann es mir verschrieben bekommen können, dann gehen die zurück geschwarzmarkt. Das ist so sicher, dass Ahmen der Kirche, das heißt, du nimmst den Apotheken, dem Steuerzahler, den Unternehmen, das Geld wieder weg und sagt, bitte geht wieder ein paar, und hoch sind das hier. Ich kann total gerne mal mal ein Merk, das hat voll den Politiker in dir oder in diese politische, sage ich mal Richtung. Ja. Das alles fair verstanden. Aber wie ging es dir als Unternehmer der Kurz vom Mega-Exit stand? Ich glaube, der war hochneunstellig zu 0. Ja, was Vertränkungen? Ich würde sagen, wirklich Vertränkungen. Und was gesagt, du reißt, die hier zusammen. Genau. Und aber die Hoffnung nie aufgegeben, dass dieser politische Prozess noch nicht am Ende ist. Ich hab immer gesagt, so gut, die in dem Fall damals Englander, aber auch Kana, die mit uns damals gesprochen hatten und verschiedene Punkten, die sehen natürlich nur, dass das eine Presse steht. Aber da wiederum hilft, natürlich auch so ein bisschen sich politisch auszukennen. Es gibt ja auch so so eine strucksche Gesetz. Das kennst du vielleicht, nichts geht in dem Bundestag so hinein, wie es herauskommt. Das heißt, ich hab eigentlich immer gedacht, dass es noch die Messers noch nicht gelesen. Und ich muss nur beweisen, dass es noch nicht gelesen ist. Wenn im deutschen Markt das anders kommt, gibt es in europäischen Markt. Genau. Und dann kann irgendwann auch eine neue Regierung wieder Dinge ändern. Genau. Das heißt, also erst mal verarbeitet, bin bei null, dann aber wieder musst du auch stehen, alle auch wieder einschüren sagen, "Heh, das Licht ist nicht aus, wir müssen wieder Gas geben." Und der Exit stand zwar im Raum, das heißt, wenn ich das Unternehmen jetzt tot ist. Genau. Und anhorz und am Thema, ich hab ihn natürlich persönlich nicht gut gefühlt in der Zeit. Trotzdem glaube ich, bin ich so ein Steu aufmännchen, das sind immer wieder gesagt so, gut, was machen wir jetzt. Und dann ist es viel stark, also zu beirrt schon. Also krass. Ja. Ja. Aber wenn man eine Folge für alle, die nach Marinechano mentality starke, Mental Health haben wir meine ganz vorgegemacht, unsere Maisgürde folge, da geht's genau um die Momente. Wie kriegt man das als Un-Une-Une-Nema hin wieder weiter zum Aarbe? Jetzt bist du auf der Win Street sozusagen, bis zurück. Wir machen das jetzt ganz konkret. Höhet es "Kaufbetrags", "Cash" oder "Cash" oder "Share Deal". Und wer ist der Käufer und was passiert mit dir da? Und auch mit dir auch zu erklären, was das bedeutet. Das erklärt sich selber für uns. - Gründig. Ich mache es einfach. Der Käufer heißt "Ogany Graham Global". Ist eine der größten Kanabys Fermen der Welt. Marktführer in Kanada ist auch schon durch den Konvertabel vor zwei Jahren mit uns, mit zwei Prozent investiert, also relativ klein an Bord. Aber haben natürlich sehr viel mit denen auch gemacht. Ich habe es mit den Produkten, die letzten Jahre das Nasenspray von dem ich sprach, was wir in den Markt bringen wollen für migrine Patienten, zum Beispiel von denen entwickelt worden. Ich habe es mit dem Kaufbetrags, das ist eine der Käufer. Die Idee ist 250 Millionen Hedeline-Vertiation. Das heißt also 250 Millionen soll fließen. Trotzdem ist es in zwei Tare geteilt, 130 Millionen abfront, und 120 Millionen nach einem Jahr ernaut. Das ist eine Mühe, dass ich es richtig komme. Riesenkommeling, geil, dass du das so klar sagst. Das brauchen wir hier auch in Deutschland. - Ja. Jetzt Das brauchen wir noch erklären für die Leute, was heißt. Das ist schon wichtig. Und erst mal für einen herzlichen Glückwunsch. Geiler Preis, wirklich toll, weil hier steht Champagne von den Kitaim. Das muss man mal kurz erklären, was heißt das 120 Millionen ernaut? Das bedeutet das und einfach damit alle die Zuhörn des markapieren. Also 130 Millionen fließen an Tag eins. Das passiert mit denen. - Das ist 90 Prozent Cash. Und 10 Prozent Anteil an der neuen Firma. Das heißt, alle VCs, alle Angelinvestoren, ich als Gründer. Wir bekommen dann quasi davon unseren ersten Anteil. Wir haben gesagt, das ist 130. Und dann gibt es für einen Jahr lang gewisse Ziele. Das ist zum einen einfach nur ein Ziel, das quasi wir an Bord bleiben. Zum anderen ein Ziel, dass wir gewisse Umsatzziel erreichen, die wir uns vorgenommen haben. Und zum dritten auch das Ziel gewisse Profilabilität aufräter halten zu müssen. Und wenn wir die alle drei erreichen, dann kriegen wir noch 120. Das ist auch noch mal wichtig, dass die Leute verstehen, da gibt mir jetzt nicht die Schlüssel ab. Und da hier ist meine Firma, sondern die wollen natürlich dich auch das Team weiterhin motiviert haben, weil ihr gut geleistet hat. Und deswegen gibt es, dass ihr noch ein bisschen die Möhre ist. Auch noch da, ihr müsst noch ein bisschen leisten. Also in dem man wo ich jetzt sagen würde, ich würde kündigen, würde ich auch noch gar nicht fließen. Das heißt, ich hab keine Wahl. Aber 12 Monate ist der Schaffse. Ja, das ist eine Schähe. - Das ist ja auch mal Schähe. Also sehr wedlich. Ich kenne eigentlich ja so drei Jahre. Ich habe gerade sagen, das ist die Regel, die ist drei. Und dann vielleicht noch eine kühl lösere Möhre für noch mal zwei Jahre mehr. Also ich ist sehr gefahren. Der Papel ist schon nicht heute, keine Sorge. Nein, aber ich sehe ja durchaus, also ich finde sehr spannend, auch diesen Mörder mitzuprägen. Und dementsprechend kann ich mir auch sehr gut vorstellen, was langfristig zu machen. Ich war aber, hast du das so, also jetzt mal no shit, ich glaube ich könnte mir vorstellen, dass du es noch länger machst oder was? Ich zu müssen dein Thema so. Ja, ich weiß nicht, also ich muss gerade sagen, ich habe mich jetzt ein bisschen dieser lange Leidensweg mit der Regulatorik auf und ab und jetzt ist es schon eine Sache, wo ich sage, wenn ich noch mal gründer, mache ich definitiv nichts, was so extrem von der Regulatorik abhängig ist und wie viel Jahre bist du dann im Thema einfach erst zahl, du hast vorhin zwei gesagt. Und das halt acht Jahre, Fallgas, ne Ab und Bauen, hoch und die Fond, ja, Brotal. Zumal, dann ging der vorher Movinga, war ja auch nicht gerade in den Stratz. Und da hat man gleich mal ein Exit, da müssen wir mal kurz auch drüber reden. Genau, das ist ja auch ein Echtner Volksgeschichte für dich. Darf ich aber trotzdem noch ganz muss ich den Deal rein? Ja. Und dann habt ihr natürlich auch noch Geld bekommen, 80 Millionen Stand-In-Anhemraum, die haben ja auch eine gewisse League-Präff, also wo wir uns technisch sind, ja, uns da da ein Portkantel ist hier. Die League-Präffa auch schon nicht einfach, gehe ich mal kurz. Einfach non-participating. Okay, einfach non-participating, erklären wir uns nicht, das viel zu kommuniziert. Ja, das kann euch irgendwie gut ist oder lasst es nur anwälterkelen. Adopt, zwei selte zur League-Präffa, all das in der League wie die Präferenz muss man kurz erklären. Nell, ich erkläre jetzt die League-Präffa, ich wollte die Participating nicht erklären, ja. Einfach in League-Präff und die muss auch als erstes fließen, dann nehmen wir es so. Aber das interessante ist der Käufer, der hat in seinem Konvertibel ja selber einen Großteil investiert, das heißt also die nächste League-Präff, der verkaufenen Scherholder ist eigentlich nur 50 Millionen Euro. Okay, das heißt also bei 130 Millionen abfront, ist die League-Präff eigentlich irrelevanz? Okay, cool. Und jetzt polist dieses Geld als Abkauf fürs Unternehmen, aber wichtig fand ich noch zu wissen, was machen die jetzt genau? Also werden die noch mehr Geld auch als Capital reingeben, um zu wachsen und was haben die eigentlich vor jetzt mit dem Ding? Also grundsätzlich, glaube ich, ist das die Idee im ersten Jahr, dass die Pferverrelativ untermhängig voneinander bleiben und wir auch in der Stelle unsere Ziele von europäischen Markt erreichen wollen und dann ab dieser Phase danach, wenn der Ölert entwaubeis, dann wird es wahrscheinlich eine tiefer Integration geben und überlegen, sie können wir jetzt wirklich noch so in der Gienheben. Aber die Idee ist jetzt tatsächlich, dass es Wittensteil des Investment- und Top geben, was in die Firma geht, wie es ein zwar profitabel, auch cash-Luprofitabel, aber auch ein schneller Wachsenen zu können. Jetzt ist jetzt wieder sehr technisch, braucht man nicht nur einen Capital. Das heißt, wir müssen die Ware ja immer kaufen, bevor wir sie in den Markt bringen und um so schnell du wechselst, dass du mehr Ware musst, du alle kaufen, falls du sie zu uns als finanzieren musst. Genau, das heißt also und Teil dieses Deals und Top noch zum Kaufpreis kommt noch mal ein Investment rein und das Ziel ist ganz klar, jetzt Deutschland natürlich auszubauen, hoffen, dass die Pilotprojekte in der Schweiz weiter erfolgreich laufen, aber eben auch die Märkte Polen, UK und natürlich weiter Tschechensverwenien und weiter. Und du als Gründer, du sagst jetzt meine Örnordphase, 12 Monate, aber sagst gerade, ich kann mir vorstellen, da zu bleiben. Ja, wir haben da das geregelt, dass sie sich überzeugen, du musst ja trotzdem Anteile behalten, sonst keine motiviert weiter zu arbeiten, kannst du darüber sprechen. Ja, aber ehrlicherweise, das wird in dem Jahr, das Ornord passieren, dass man sich gemeinsam die Karten legt, wie auch eine Firma 2.0 aussieht, nachdem beide den Verschmolzen sind. Man muss ja auch sagen, kann man ja offendoversprechen, wir haben jetzt im Jahr nur knapp 9 Millionen Euro Umsatz gemacht, das heißt auf dem Jahr hochgerechnet, bis zu deutlich über 100 Millionen. Das heißt, es ist auch für die, es ist keine besonders kleine Akquisition. Ja, das ist jetzt nicht so, dass irgendwie 10 Milliarden Unternehmen, jetzt 10 Millionen Unternehmen kauft, sondern diesen glaube ich knapp bei 250 Millionen Euro Umsatz, wir sind auf der Run Rate von 130 Euro gefahren, das heißt also, wir werden schon auf Augenhöhe gucken, wie man aus diesen beiden Teilen jetzt eine gemeinsame Firma baut und das werden wir wahrscheinlich im Jahr, das ist an Anfang zu überlegen, davon mache ich den abhängig, wie ich auch meine Rolle sehe in der gemeinsamen Firma. Okay, das ist spannend, weil es also noch nicht einfach alles jetzt durchgeregelt, sondern es klar, da gibt es ein Deal, man gibt es einen Anteil und dann setzt man uns sehr viel Gute, interessant. Super, also echt echt vor allem, weil ich deine Taktur sah, weil ich so mit der Koma bin für dich total froh, mir echt, wenn man Freunde hat, dann fühlst du so mit dem so, mein Gott. Aber ich kann dir sagen, es ist so, man traut sich ja gar nicht übernachzudenken, was man mit dem Geld eigentlich machen würde, weil mit der Erfahrung, wie ihr auf Schrieben haben, so es kommt, nein, es kommt nicht, ja, es kommt nicht, oh jetzt ist gut aus, man ist ja quasi, weil das hat sich natürlich doch bei dem Gedanken zu sagen, auch Menschen hauskaufen, wir schon mal nicht schlecht oder eine fahrenrollgarage und dann sagen, das ist auch nicht so früh. Kennen Sie aus der Musikbranche schon auch ein bisschen, wenn du dann hast eine Platte in Schalz weit oben und irgendwann, wenn man lang dabei ist, also kann ich von mir sagen, du rechnest für den Geld echt erst, wenn es auf dem Kontro ist und nicht vorher, also ich weiß nicht, ob es dir genau so geht, es wär jetzt eine Frage von mir, dass du eben, wie du sagst, man kann mal kurz nachdenken, wenn dann, kaufen wir hinaus, aber so richtig freuen tut man sich doch erst mal noch nicht so richtig, ne? Ist ja klar, oder? Na gut, aber das ist jetzt ja bei dir relativ nah. Ja, also jetzt ist, jetzt ist, jetzt ist, ja, ich habe meine, die ganze Zeit wurde es vor dem Raum steht. Wenn du irgendwann selber denkst, die Wahrscheinlichkeit ist über 90 Prozent, das war so der Moment, das war es, weil ich wahrscheinlich kurz nach Weihnachten da fängst du da an zu überlegen, so hypothetisch. Und wenn du es jetzt mal so ein Waterfall siehst, ein Waterfall auch für diejenigen, die es nicht kennen, das ist so eine, das ist quasi, wer hat, wann investiert und wer bekommt wie sein Geld raus, aus der Firma, wenn der Kaufpreis fließt, denn siehst du so eine genannte Proziesrechnung, frühen dir den ganzen Namen, der Investoren siehst und rechts daneben steht, wie viel Geld jetzt ausgezahlt bekommen. Wenn du das denn schwarz auf weiß, das erste Mal siehst, dann denkst du, okay, dann ist das getting real. So, okay, also, das heißt ist das dein erster richtiger Exit, ich glaube ja, ne? Ja, also du kannst wahrscheinlich sehen, dass die Global Fashion Group, wo ich ja früher die Akronik in Ostrang gründer, das war auch schnell der Exit, aber da sieht man schon das Rocket Internet. Das ist eine Gründer, so gut mannitscht, da wenden nicht mal rauskommen. Der wollte ich auf vorher nochmal hin, ich finde es schon spannend, auch mal diesen Weg dahin zu erzählen, wie du nach Australien gekommen bist, wie kommt man da hin und dann hast du Movinga noch gemacht, also das ist schon mal flackenzag mal ganz kurz ein Abriss geben. Ja, also ich meine, wie gesagt, unternehmerisch habe ich ja schon früh angefangen, ich bin in die Beratunggang, war bei BCG und witzigerweise BCG hat mir einen Australien geschickt und ich habe mitbewohner gehabt, der hat jede Nacht nur Kors gemacht, mit Deutschland war dann eine Firma gründen wollte und ich irgendwann sowas sowas mache ich nur eine Klinik, eine andere Klinik, wenn man das jetzt eigentlich nicht mehr mehr machen will. Und ähnlicherweise habe ich dann so ein bisschen angefickst und der habe ich damals, der habe mich damals alle Gesamten vorgestellt und alle Gesamten wollen mich jetzt in Salando holen und so kamen eigentlich so ein bisschen der Gedanke überhaupt start aufs zu machen und dann bin ich quasi, wollte ich eigentlich zurück nach Deutschland und dann hat der Rocket Internet damals gesagt, du passt auch, bleibt doch gleich in Australien, wir wollen hier in Salando gründen und so bin ich da gelieben und so fing es an die Anzweitausende 11. Aber dann habt ihr quasi in Salando gegründet, genau. Genau, sie erfolgt gleich, also ich würde nach wie vor der Gaps-Gaps-Cheers dann, hast du dann an der Hand? Genau, aber das war dann wie gesagt, das war das, was ich meine Rocket Internet da umgehen. Warum? Weil Rocket Internet, der Fübekann war das die jo genau nichts für die Internation. Ja, also, ja, aber deswegen fragen mich warum, also, kennst du dir nachher nachher, was schon so, in einem Nachhinein ist einfach alles so logisch, wenn man das zurückblickt. Aber du hast halt quasi, ich habe ja so viele Leute, ich habe wirklich einstellend Prozentanteil an der australischen Entetie gehabt. Und jetzt weiß ich, so. Und die lief halt sehr gut, denn hier ist irgendwann, jetzt machen wir einen Börsengang, aber wir mergeen alle globalen Entitäten in eine. Niemand wusste, niemand wusste, wie der Stüssel war, inwiefern das dann quasi in der Konjuniertode, Prozent 0,00, oder? Der Unis, der war faktor, war. Und ich war nie, warum aber irgendwie, hat jeder von diesen Firmen gedacht, er hat aber eine mehr an der Gesamte, wenn das hat. Also, ich weiß nicht, was mit der Luschen dann noch erwirkt hat, aber auf jeden Fall kann ich ja leider nicht so schnell offen sagen, als ich da bin, exzelt war 50.000 Euro. Oh, wirklich? Nein, aber zu hochzeiten, als die Firma an der Börse noch 800 Millionen wert war. Ja, das ist doch auch so, dass unsere Hände halt 800 Millionen exzelt und gründerbar die 50.000 Euro. Gut, das herrlich. Ich habe mich trotzdem gefreut immer zu gehen. Ich hatte schon 50, 50 K. Ja, ich könnte aber trotzdem sagen, der Finn hat jetzt sein Exzelt gehabt und das ist Teil der Story und da wäre er nicht auch, jetzt wäre anders gelaufen als der Finn. Wahrscheinlich, man muss hier Sachen wirklich immer auch noch mal mitdenken. Aber jetzt nochmal kurz. So, okay, ich wollte nur Australien und dann Movinga, oder wollte es noch zu Australien muss sein. Ich wollte noch kurz reinhaut, weil, also, Finn, ich mach dir jetzt einen Vorschlag, du darfst deine, du darfst deine, deine Misskunst vor�haben, jetzt gerne werden machen. Ich bin nämlich mit von einem kleinen Handel. Und ich sag, ich sag, so als kann ich aus. Und dann ne, oder, soll ich machen. Ich würde sagen, ich darf dir auf jeden Fall mal in den Text schicken. Das darf ich so machen. Sehr gerne. Sehr gut. Wir haben auch so einen Vor-Nive-Käppet. Ja, das kann ich schon. Das kann ich schon. Also ich will nur alles von beiden machen. Das ist gut. Du hast jetzt genug Gone. Das ist gut. Das ist gut. Wir sitzen unter uns und keiner weiß von dem Exzelt. Das ist so wie mit dem Lotto gewinnt. Ich brauche Kohle, kannst mir was in Leiden oder investieren. Nein, sagen noch mal ganz kurz Movinga, weil es ist schon auch ein Teil von deinem Leben. Ja, einfach Parasitze zu. Du, ich bin ja aus Australien wieder gekommen nach der Eikonik und hatte noch einen Gick hier in Bedien gehabt bei Epic. Das war so ein pro sieben Satin-In-Kubar-Tour. Aber tatsächlich merkte ich in Kubar-Tour nicht mein Ding und wollte noch mal selber was machen. Und hatte eigentlich tatsächlich auch damals mit Atlantic Labs hier eine Million Ideen durch Exzertiert, was man gründen könnte. Ich bin froh, zwischen ich habe das nicht gemacht. Weil die Ideen im Lachen alle so bescheuert waren, weil ich jetzt fünf Jahre später, drei oder zehn Jahre später drauf gucke. Aber im Nachhinein ist man immer schon aus der Stelle. Ja, das stimmt. Die Regulierung wird scheiße gewesen für dein Start-up in einem Redner. Ja. Genau. Und während ich da nicht dabei war, zu überlegen, was wenn es da da mich gründen könnte, kam dann halt wieder Rocket Internet auf mich zu, aber auch ein paar andere Investoren im Meiden Hefin. Wir haben jetzt zwei junge Gründer, Frisch von der VHU. Die haben hier Moringa gebaut, super Erfolgstory, ultra krass, aber die brauchen jemanden, der das schon mal mitgemacht hat. So als 3.000 Personen. Da war es ein bisschen, das war es ein bisschen chaotisch, dann war es auch. Genau. Wenn ich als 3.000 Gründer an, also nicht als 3.000, aber es redet die Level und drückter Geschäftsführer an Bord gekommen. Ja. Und um das die Pimansch auch zu drücken, haben den festgestellt, dass das unter dem Janie so gesund gewachsen ist wie alle in den Wächtestoren dachte ich. Ah, meh, das schön. Daher empfehle ich unsere Folge zur Bewertung von Firmen und Star-Taswahl-Face. Eigentlich. Eigentlich, ich habe den perfekten Gast. Wir müssen eigentlich einen der Sammabrüder herkringen. Wir machen jetzt ein Schaudort. Olli, wir kennen uns noch. Wir haben den einen an, die auch schon mal versucht zu machen. Das ist meine Einladung. Du kennst Marc? Ich bin alle drei. Alle drei. Du kannst es bitte auch nochmal sagen. Wir wünschen uns einen von euch oder alle drei hier. Wir haben sich noch zu tun. Du weißt schon, dass riskante sind nur Leute, einladen, die dann nicht kommen. Ich weiß, dass es schwer ist, die zu bekommen. Also das ist schon eher so ein Unikorn. Wahrscheinlich wäre das schwierig. Wahrscheinlich ist es so. Genau. Aber wir in der Grundnachung ist unter dem Verlassen und dann durfte ich Mowinger rechruterieren. Und das war in der Tat auch noch mal. Gabs. Es gab es nicht. Genau. Es gab das. Das war ja so witzig. Da gab es doch genau über Liefer und die Verando. Gabs auch Mowinger und Mowago. Mowago. Die dann zum Muf 24. Das war so ein Chaos. Aber das witteste Wahl. Kein Witz. Es gab dann plötzlich noch einen paar Monate später. Nachdem es Mowinger und Mowago überall headline waren gegeneinander. Gabs. Die zwei Neues, da das sie gründet haben, Renault Winger und Renault Wagrautisch. Das ist eigentlich eine Fahnshow. Aber sag mal kurz, was Mowinger im Abgemachter ist. Haben wir glaube ich auch nicht gesagt. Nee, es ist ein Online-Unsusplattform. Und ich mein nachden vor auch eine sehr sehr einleuchte Idee. Weil ich aber der feste überzeugen bin, irgendwann wird alles im Leben digital. Jeder Buchesprozess, die du machst, wird digitalisiert werden, und während du halt schon mit Helpling irgendwie damals schon und Booketeiger natürlich schon das ganze Thema Haushalt hat das Thema mit Karubi. Hat es dir damals das ganze Thema Werkstatt-Buchung und Umzüge waren eigentlich nur logisch, weil niemand mag das, wenn irgendwie so ein Typ zwei Stunden in der Wohnung rumrennt und da irgendwie alles aufschreibt. Man fühlt sich irgendwie immer verarsten, nie ist transparent. Warum war es so, wie sie kostet? Deswegen war das Modell schon mega smart. Genauso wie du quasi durch dieses Modell ausschließen kannst, dass du Lehrfahrten hast. Das heißt auch nochmal quasi gut für die Umwelt. Trotzdem hat es aber eine schwierig funktioniert. Weil ja. Ich kann ja sagen, ich habe das nur umzugebracht, aber ich zu zabf-- Nee, wie zappungsgelieferlich. Da war ich echt zu den, die nach Neukölln gefahren und hatten Zettel ausgefüllt. Ja. Und da habe ich mich daran erinnern, dass du das so schon mal digital irgendwie ging. Aber trotzdem war es dabei zapp. Ich war bei zappungsgelieferlich funktioniert. Du, ich sag dir, dass das Problem bei diesem Modell war zum einen, um zu zundernehmen, sind nicht per se die zuverlässigsten und stabilsten Unternehmen. Das heißt, also du bist quasi in so einer Plattform, hast ja nicht nur ein großes Obizab, sondern du hast 100.000 oder neben den du arbeiten musst. Die je nachdem, ob sie gerade gut ausgelastet, sind scheißqualität der Gutqualität machen. Den hast du das Problem, was kann ihr wieder kennen runden. Jeder zieht nur einmal alle fünf Jahre um. Das heißt, also du musst beim ersten Offer-Profitabel sein. Und dann hast du das ganze Thema, das quasi am Ende auch diese Unternehmen, die für dich arbeiten, die schon auch versuchen zu verarschen und die Kunden am Ende auch sagen, Höll. Das ist ein technischen Term, weil das heißt bei Apparising auf der Plattform. Ja, genau. Kennst du überhaupt ein paar Tage wahrscheinlich? Leit von Singen. Aber gut. Ich würde sagen, Movinga, du bist ja nach Hause. Genau. Aber das hab ich den Tabisabere strukturiert und bin dann eben rausgegangen, als ich quasi den gedacht habe. Ich bin da ganz offen, ich glaube, er hat am Ende mit einem Drum und daran hatte ich nur, 7 Prozent an Movinga. Und das ist nach, dass ich da noch ein Rauschen wieder. Erst ein Prozess. Aber dann war ich ja auch kein Gründer, da weinten, wie ich ein Gründer. Aber kurz, da musst du uns jetzt noch ungefähr sagen, ich will du noch an das. Das sind die Hälfte. 13 Prozent. Geil, glückwunsch. Geil, geile Exit. Okay. Und Land danach kam dann eben die Descendeti Geschichte, das war so Movinga und so weiter. Ich würde noch zwei Bereiche, die mich einfach nicht reichen, die würden mich persönlich interessieren. Tschüsseräß. Du warst Teil der Atlantikbrücke. Genau. Das finde ich super spannend. Da würde ich gerne mit dir drüber reden. Das zweite ist Startupverband. Da bist du super aktiv. Und das dritte ist nochmal ganz kurz Politik heute und die letzten Jahre, was du machst oder lass uns mal mit der Atlantikbrücke anfangen. Aber ist auch spannend, weil du so viele Themen machst und ich bin ja auch jemand, der viele Brücken in verschiedene Themen bauen und am Schluss ist spannend für andere zu verstehen, weil man ja viel Zeit in die Sachen legt, dass dir schon einem am Schluss auch wieder helfen, weil am Ende würde ich auch bei dir sagen, dass viel davon auch zusammenkommt und die Netzwerke, weil wir haben letzte Woche oder vor letzte Woche eine Folge über Netzwerken gemacht und genau darum geht es. Mal kurz, nochmal für alle, die es nicht wissen, was ist die Atlantikbrücke und warum warst du Teil davon und wie kam es dazu? Ja, die Atlantikbrücke ist eigentlich eine Gesellschaft oder oder ein Verein, der sich der transatlantischen Beziehung widmet, sprich, besseres Verhältnis zu Nordamerika, speziell in USA. Ist glaube ich schon, überhaupt stimmt, 50, 60 Jahre alt der Verein und es geht erst in die Darum hoch talentierte Leute aus beiden Länder zusammenzubringen, die sogenannten Young Leader, kam ich da nochmal zu, aber ansonsten auch tatsächlich über sehr viele Verbindungen sich zu überlegen, wie man auch Politik in beiden Ländern beeinflussen kann, damit man gut wird dann da arbeitet und damit diese Nordatlantische Brücke halt aufrecht bleibt. Haben die Initiative aus Deutschland oder so? Ich glaube, ich habe uns Deutschland. Es kann aber nach dem Zeiten wirklich damals gewesen sein, auch die Amerikaner, das wollten. Ich bin mir dann nicht mehr ganz sicher. Da wird man berufen, da kann man ja auch so wenig Kita und ich wollen, mal mitmachen geht nicht. Also du hast dann quasi ja so genau die Young Leader-Programm, da kannst du dich denn quasi nicht direkt bewerben, sondern du musst vorgeschlagen werden und wenn du vorgeschlagen wirst, dann musst du bewerbend da lang einreichen und dann wirst du so genau da Young Leader und was dann passiert ist, dass du denn quasi für eine gute Woche, entweder in Deutschland oder in USA, in so einer Art Camp verbringst, wo denn 20 deutsche Young Talent sind, 20 Amerikanische Young Talent und da machst du da ganz viele tolle Sachen gemeinsam. Ganz kurz mal, die bist du da drin? Nee, ich bin nicht. Das ist ja mit Flieger, das ist nach dem Amerikan, das war das andere. Nee, nee, das ist echt nicht einfach da reinzukommen. Das ist wirklich sehr premium, exzlusiv, sage ich jetzt mal. Deswegen ist es auch etwas Besonderes und finde es schon, dass man ja nie genau zu fragen, Friedrich Merz war da Vorsitzender, nur als Beispiel. Ich mag auch, also das ist schon echt so ein richtiger Heile, wie er, das heißt mal Klub, aber deswegen wollte ich das nochmal beleuchtet. Ich würde gerade sagen, ja, Landy Brücke war wirklich Weltklasse für mich im Sinne von, was auch so Netzwerk angeht, die vielleicht nicht so typisch startabsetten. Also, also nicht nur Business, das ist alles so. Nee, da ist ein Kulturpolitik und Wirtschaft, aber du kannst schon sagen, dass die Wirtschaft Leute da drin sind, schon eher Großkonzernen, die wirklich auch sehr große Interesse an der Deutschland-Unmechanischen Zusammenarbeit haben. Das heißt, das war wirklich sehr erstaunlich, weil du hast ein jungen Leute gehabt da, aber Netzwerk, was ich sonst gar nicht so habe. Und das war schon sehr spannend. Und ich muss sagen, mit den meisten Leuten habe ich heute noch wirklich sehr regelmäßigen Kontakt. Auch wenn es 2017 war, das heißt, also, wie oft trifft man sich da? Also, wie, wie, wie, wie, wie, wie, wie man sich da ist? - Also, mindestens einmal am Jahr, gibt es so einen quasi in Empfang und an sonst, für dich fast sagen, alle drei, vier Monate sehe ich Leute, die mich da gemeinsam war. Also der mag schmitzt, ich glaube, die kämpfer legst da früher, der war zum Beispiel auch meiner Koate, von Aktisch-Bringer waren ein paar Leute in der Koate. Der Paul Ziemirkt, der Artikel Generalsekretär, war in meiner Koate. Das heißt, also schon spannend ist Netzwerk, was man da baut. Und man muss jetzt sagen, das war aus sehr, man wird das jetzt zusammen geschweißt. Die Woche, die war so, das ist so quasi so fasen und dann ist auch klar, du bist jetzt quasi wieder raus, dann kommt die nächsten Koate. - Genau. Wie lange, wie lang? - So ein Jahr ist man da quasi. - Genau, du bist dann für immer jungen jeder Aluminium, auch wenn du 80 bist, aber, aber grundsätzlich ist es denn immer so, dass alle Koate, dann zu diesem Neuersepfank, zum Beispiel mal eingeladen werden. - Ganz kurz, muss man dafür zählen, um mitliegt sein. - Nein, ich kann nicht. - Ich habe ja nicht so übergehen. - Nein, zählen, ich weiß nicht. - Ich habe ja nicht so viel. - Ich habe nicht viel wie pur, war auch lange im Vorstand. - Also, jetzt ist das ein politisches Thema trotzdem. Also, wie kommt, wie, also, vorher? - Ich glaube, du hast wahrscheinlich über alle Parteien hinweg dort Leute drinnen, die, denen die deutsche amerikanische Freundschaft sehr am Herzbiet verstehen. - Okay, ich verstehe. Also, ich schon ein bisschen politisch. - Ja. - Es ist auch eine Wirtschaft und politisch, aber klar, es gibt auch eine Asienbrücke übrigens. - Das ist auch eine Russlandbrücke, aber das ist ein bisschen weniger. - Ja, also gut, das ist auf jeden Fall ein Thema, welchen Jahren war das, wo der dritten warst, so ist das in der Ause gesagt, okay, sorry. - Gut, dann, das zweite Thema war, was hat man normal, was hat die gefragt, Politik generell genau? - Ja. - Wie viel Zeit steckst du noch in Partei und machst du da ämter, weil wir ja auch eine Folge über Netzwerken hatten, ist es normal interessant zu hören, weil wir da war so eine Zahl, das Unternehmen im Schnitt 6,5 Stunden in der Woche, ist fast ein Arbeitsstag für normal Arbeitnehmer in Netzwerke investieren. Politik ist wahrscheinlich mehr bei dir. Du bist auch bei der MIT-Wik im Bundesvorstand, wenn ich's richtig habe. Wir machen jetzt zusammen die Startup-Kommission. - Genau. - Wir werden einen Koforsitzender auf Bundesebene, wie viel Zeit steckst du da rein? Und wie viel hat es dir gebracht, eigentlich? Und was wird zu unseren Leuten, die zueren sagen, macht bei irgendeiner Partei mit, ist ja egal, welche, wenn es den langse demokratischen Umgangsabstand so ist. - Also große Fragen jetzt. Grunde, die ich, ich mache dafür immer mal ein ADAS-Fahrenbordlich, ich glaube ich es fokutiert, sehr, wie viel Zeit die darauf verbringen. Weil bei mir ist immer das, was gerade ansteht, ist immer das Wichtigste und in dem Moment die Projekte sehten alles. Also wir haben ja gerade in Exit gesprochen, Martin noch hat gesagt, er war nicht mehr zu erreichen. Das ist nicht so Momente, genau, wenn ich irgendwie sehe, das Hauptthema meines Lebens ist gerade in Gefahr, denn mache ich Schollklappen auf und dann passiert nichts anderes mehr. Das heißt, in solchen Phasen kaum. Also vielleicht nicht mehr eine Stunde. Insofasen, wo dann sag ich mal so ein bisschen mehr, als der die State ist, dann ist alles ganz gut läuft, sage ich, geht's wahrscheinlich bis vier, fünf Stunden hoch. -Po, pro Tag, pro Woche, pro Woche. -Po, pro Woche. Aber zum Beispiel, was ich selber gemerkt habe, ist, dass ich in dem Start-up was ich nur mal habe, mit der Fluktuation und der Thematik, dass ich nicht komitken kann, wirklich jede Woche, fünf Stunden damit zu verbringen. Und ich war eben auch bei der MIT, bei der Mittelstandsunioren auch mal ein Bundespräsidium, also ich fiel mal stellvertretender Bundesvorsitzender, und habe den Englisch für mich festgestellt, dass das da eigentlich erwartet wird an Zeit, und was sie an jungen bringen müsste, um wirklich auch mitreden zu können. Das kann ich nicht abbilden, und habe die Menschen auch noch ein Jahr dann gesagt, und auch zwei Jahre dann gesagt, ich kann dir nicht wieder. Weil das gehört natürlich auch dazu. Weil es gibt natürlich auch Leute, die lieben das Posten zusammen und sagen, ich bin jetzt beim Start-up-Verband, ich bin jetzt irgendwie in der Politik und dies und das und das. Und wenn du mal guckst, ob die wirklich kommen zu den Events, sind die nie da. Und sicherlich hatte ich auch eine Phase im Leben, wo ich das auch so gemacht habe, aber irgendwann habe ich gesagt, warum soll ich mir das alles aufbürgen, wenn am Ende ich jeden Tag nur schlecht gewissen habe, überall die Hingehen zu können. Und dementsprechend, glaube ich, zum meiner Themen, ich mache immer noch Politik, Bundesfachausschuss, uns für weiter und so fort. Das heißt, also ich glaub, drei Stunden damit. Start-up-Verband ist sehr flogturierend. Also wir haben ja letztes Jahr die Innovationsagenda geschrieben. Da war ich in einer der Gruppen auch mit einer Leitung eine Sub-Themas. Das hat dem wir ja sehr viel Zeit verbracht. Ihr wahrscheinlich so 10, 15 Stunden auch mal in der Woche. Das Start-up-Verband ist aber so, dass es nicht so viel kontinuierliche Arbeit da entsteht. Das ist immer, wenn irgendwie an Themen gearbeitet wird, dann mehr ansonsten weniger. Aber ich würde sagen, insgesamt alles, was nicht arbeitet, nicht Familie ist, 5, 6 Stunden die Woche. Okay, letztes Thema, Start-up-Verband, das ist gerade schon mal so angerissen, aber ist ja auch noch mal so ein Thema. Und ich das mal kurz von, wie kann man eigentlich in diesen Start-up-Verband? Weil es um 10 Jahre mir vorbeigefallen. Also da sehe ich immer so Gesichter, also ich muss dir denken, wow, ich steh ja richtig vor, das ist da das für Start-up-Sind, das ist ein Land. Wie er ich war, einen Druck. Ich würde vor fragen, und das ist eine gute Frage, warum sollte man da eigentlich drin sein? Also, also, du hast ja gefragt, wie kommen man rein? Aber kann ich dann mal überhaupt nicht? Ich hätte noch einen Frage. Ich würde mal sagen, so grundsätzlich aufgrund meiner Nähe zur Politik, ist es schon so, dass ich immer das Gefühl habe, ich kann an die Start-up-Team unterbringen in der Politik. Aber das Thema war, ich habe halt nie so für die, also ich habe immer meine eine Meinung gehabt, aber hat mir jetzt nie einen Anspruch, ich konnte um für die Start-up-Sinder zu sprechen. Und dann habe ich damals, ja, eine Florianne, kann ich jetzt damals schon so ein bisschen, aber als Christian Milit und Vorsitzender wurde, da haben wir angefangen, sehr viel über das Thema zu sprechen. Und dann wurde ich quasi in den erweiterten Vorstand gewählt. Und als wir reden, dann übernommen hat vor zwei Jahren, da haben wir auch lang darüber gesprochen, so wurde es hab ich los. Was kann ich machen, was kann ich nicht machen? Und dann hat sich gesagt, was auf, ich würde mich freuen, wenn du im Vorstand bleibt und bin da halt drin geblieben. Also es ist jetzt da, wie selten so, dass es Kampenabstimmung gibt, und Leute sagen, ich will jetzt aber in diesen Vorstand rein. Wie da bemeißen sie so, dass dann derjenige, der sich entscheidet, als Vorsitz herzukandidieren, schon so guckt mit welchen Leuten, kann ich jetzt natürlich hier gut arbeiten. Also es macht es dann nicht sehr ähnlich zur Politik, dass du am Ende natürlich auch Vorschlagsrecht hast. Und man kommt dann eben, glaube ich, eher dadurch rein, indem man sagt, man kennt die Leute und man möchte sich einsetzen und man spricht mit den richtigen Leuten. Also ich sag jetzt mal, das ist ganz kätzere. Ja, also ich glaube, ich glaube, keine Ahnung, ich teile zu da wieder an Ecke, aber hier bin ich das Gefühl, es ist ein bisschen ein Beusklapp. Also dann kommt man so rein auf Einladung, aber auch nur wenn ein SuPad ist, mit den Leuten ist es so ein bisschen. Das ist schon eine Ecke von Leuten, aber es hat Startup Brauch. Ja, aber es gibt die eine Sache, ist, was du Mitglied, da kannst du einfach zahlen und es anderes bist du da im Vorstand und tätig. Ich glaube, das ist jetzt schon einfach ein Glied. Also mit jetzt. Also das ist ja auch irgendwie, kann man einfach sich anmelden. Ja, ja. Ermitiert ja. Vorstand ist denn da, und die fachliche Beführung im Vorstand zu sein ist was? Willst du da mitmachen? Nein, nein. Nein, ich glaube, es ist so, dann dann die Idee. Ich glaube, es gibt ein Konsensinn auf Startup 10 zu den. Okay, ich sag jetzt, jetzt bin ich jetzt durch. Ah, ich glaube, dass der Lied, also auch mal die Frage, ob das Sinn macht, damit die zu sein. Also ich meine grundsätzlich ist es schon so. Und das mögen aus Startups die quasi den Startup aber nicht so toll finden, vielleicht ungeherlhören. Aber wenn es Themen gibt, die Politik überlegt zu regulieren, denn wenigstens Startup verband und zu mitkommen und fragen, was den gihrt hat, und das ist schon eine Möglichkeit, dagegen zu steuern. Also ich sag nur ein sehr beliebtes Thema von mir, aber Christian Milf Vorsitz nach vor drei, vier Jahren, als der Start überlegt hatte, Investitionen, die du mit deinem Vehikel machst. Wenn du dann quasi das Geld quasi verdienst, das schon gleich 25 Prozent pauschal zu besteuern und nicht erst nach Ausschüttung an dich privat. Das heißt also, kurzes Beispiel meinen Investitionen. Das ist die Scheiße. Genau. Ich hätte jetzt irgendwie 100.000 Euro im Exit verdient, die sofort 25 Prozent Abfüllen müssen, und nicht erst bei privater Ausschüttung. Und bei privater Ausschüttung dann noch mal. Ja, das wäre quasi 50 Prozent Besteuerung. Aber da ist wichtig zu sagen, warum ist das Spiel eine Rolle? Weil das halt Leute davon abbaus im Ausland den Deutschland zu investieren. Deswegen ist das ein echtes Problem. Nein, das hält auch davon ab, überhaupt Kapital, oder über den Kapital der Tracksgesellschaft, irgendwie da reinzugehen. Und dann kann es ja auch einmal privat machen, wenn du genauso besteuert bist. Genau. Erstens das und zweitens ist auch das Thema, dass du quasi, genau, das was ja eigentlich meine GMBH ist, ist sowieso eine Spadose, wo ich sage, ich investiere überall rein, das kommt zurück. Und erst, wenn ich es mehr Ausschüte, kann ich zentralen scheinen, wie viel ich versteuern möchte. Und indem man, wo du das quasi unterbindest, macht es überhaupt nicht mehr attraktiv zu investieren und was das Start-Aperband gemacht hat, riesige Analysen gefahren, und wenn jetzt quasi von den ganzen GMBH, die Privat investieren, wenn davon die Hälfte wegfallen würde, wie für wenige Investitionsvolumen hätte du in Deutschland gerade in frühfasungsdaten Apps. Und da hat der Start-Aperband sehr viel gemacht. Da ist Christian sehr viel persönlich für aufgetreten, da haben wir sehr viel Politiker gesprächige geführt. Und am Ende ist das vom Tisch gewesen. Und das ist schon der Sache, wo ich sage, wenn das Start-Aper sammeln, dann nicht da gewesen. Nein, ein Rapunzel. Und so von uns und trotz wird es anders geändert. Ein paar Prozent daran, kann ich nur gut erinnern, dass der Christa Miele übrigens für die, die es nicht wissen, Christa Miele ist ein Rät, ich bekannter wie Sie in Deutschland, weil heißen Headline? Ja, Headline-Wensch ist ne. Wie in die Früh ja noch mal. Ah, die haben ja andere Namen, ne? Die haben so einen. Sehr geil. Aber wie denn Fall, Christian hat das sehr viel Arbeit dafür gemacht, dass habe ich schon gesehen und das war sehr cool. Ja. Gut, ich würde sagen, wir haben jetzt eine sehr lange Folge hinter uns, mit Fehlstruktur und WC-Struktur. Vielen Dank, dass du ja gekommen bist. Ich fand super spannend, was gibt es nur als Nr. of the Week-Aplasende-Kita? Jo, ich war schon über die Berliner. Ich bin heute rechts abgebogen. Im Potsdamerplatz. Und es war einfach perfekt wieder. Also, finde ich, ich will jetzt nicht. Das war das gar nicht so dem Thema heute zu tun. Aber es war wirklich. Ich biege rechts ab und löffen, so Fußgänger über die Straße, die sie es auch tun dürfen. Und dann waren die aber schon echt lange unterwegs, und wir haben uns da alle gestaut. Und ich bin so langsam, so jeden Meter halt vorgerückt. Und dann war das so ein Japanerwirk, oder das ist auch zumindest Japanisch aus. Jetzt bin ich mir dank, jetzt berüber gelaufen und hat sich so bedanken. Wir sind da und ich so danke zurück und bin stängend. Ich habe mich auch langsam angefangen, weil ich wirklich leer war. Und dann spring mir auf einmal so zwei Berliner, eine Gür und ein Typ, oder eine Frauen ein Typ. Und ich hub halt, weil die mir wirklich genau vor die Motorhaube gesprungen sind. Und dann zeigt die mir einfach ein Ficker. Ja, und dann ist mir so das perfekt. Ich wollte ja braun, aber dann. Ich wollte gerade. Ich wollte gerade. Ich wollte gerade fragen, "Wa, du wusstest, dass das Berliner sind jetzt, hast du selbst erklärt?" Ja, ich dachte, ich bin froh, aber du stell dich da, dass sie echt was, und dann seh ich hergezogen bin. Alter, ich dachte, ich steig jetzt, dass sie auch hierhergezogen bin. Und das ist eigentlich, dass was die Leute ultimativ triggered, wenn du hobst. Das ist eigentlich total egal. Weil ich bin da erst hier, lasse. Ja, ja. Es ist echt so hier, hier hoopt keiner. Aber wenn du als Autofahrer hobst, weil einer was falsch mal erschrecken, nehmen erst mal und dann sind die richtig. Ja, richtig. Ja, so auch. Und deswegen, ich gebe dir, ich wollte gesagt, "Können auch Touristen einzuschieben." Also, die waren zwei Kulturbereichen, ja, waren genau 20 Sekunden aufstand. Ja, das war mein Wendt auf der Week, aber darum, ich geh'n' super. Herzlichen Glückwunsch, und vielen Dank. - Danke schön. - Danke schön. - Ich wünsche Ihnen einen Dank. - Ich bin sehr gefahrt. Bis nächste Woche. - Juh. - Ciao. [Aufregende Musik]

Podcast Summary

Key Points:

  1. Finn, ein Unternehmer aus Flensburg, war bereits mit 17 in der Politik (Schülerunion) aktiv und gründete sein erstes Projekt im Sportbereich.
  2. Er gründete 2018 die Firma "Senator die Gruppe" nach der Legalisierung von medizinischem Cannabis in Deutschland 201
  3. Finns Firma entwickelte Cannabis-basierte Arzneimittel; sein Exit wird im Podcast besprochen.
  4. Die Moderatoren Martin und Nikita diskutieren über ihre Woche
  5. Nikita erzählt von einer Konferenz in Südafrika (Kapstadt), wo viele Berliner Unternehmer im Winter sind, und diskutiert, ob Berlin eine eigene Tech-Konferenz braucht.
  6. Finn erklärt, wie er durch das Lesen von Zeitungen und politisches Engagement früh Projektmanagement lernte, was ihm später beim Gründen half.

Summary:

" mit den Moderatoren Martin Eierer und Nikita Fahneus begrüßt den Gast Finn, der über seinen Unternehmensexit spricht. Zunächst berichten Martin und Nikita von ihren Erlebnissen der Woche: Martin hatte einen erfolgreichen Besuch der CDU-Generalsekretärin und ein Event mit Start-ups, während Nikita ein Workshop in Berlin organisierte und über das trübe Wetter klagte. Nikita erzählt von einer Konferenz in Südafrika, wo viele Berliner Unternehmer im Winter sind, und diskutiert, ob Berlin eine eigene Tech-Konferenz braucht.

Finn, der aus Flensburg stammt, beschreibt seinen Werdegang: Bereits mit 14 trug er Zeitungen aus und engagierte sich politisch in der Schülerunion, wo er früh Projektmanagement lernte. Mit 17 gründete er sein erstes Projekt im Sportbereich. Nachdem er als Geschäftsführer bei Mowinger tätig war, gründete er 2018 die Firma "Senator die Gruppe", die Cannabis-basierte Arzneimittel entwickelte, nachdem die Bundesregierung 2017 medizinisches Cannabis legalisierte.

Finn erklärt, dass er sich bereits politisch mit dem Thema auseinandergesetzt hatte, obwohl er in der CDU ist. Der Podcast beleuchtet seinen Weg vom politischen Engagement bis zum erfolgreichen Exit.

FAQs

Finn hat 2018 die Senator Gruppe gegründet, ein Unternehmen, das Cannabis-basierte Arzneimittel entwickelt hat.

Die Bundesregierung hat 2017 Cannabis als Arzneimittel zugelassen, was Finn als Chance sah, in diesem medizinischen Bereich aktiv zu werden.

Finn war schon früh in der Union aktiv, trat in die Schülerunion ein und engagierte sich politisch, unter anderem zum Thema Cannabis-Legalisierung.

Er lernte Projektmanagement, wie man Events organisiert, Wahlkämpfe plant und Teams einsetzt, was ihm später beim Gründen half.

Mit 17 baute er eine Sportverkaufsplattform, um gebrauchte Sportartikel zu verkaufen, inspiriert durch eBay und eigene Programmierkenntnisse.

Nikita hatte zuvor in ein Konkurrenzunternehmen investiert, das scheiterte, und freut sich nun für Finns Erfolg, obwohl er anfangs skeptisch war.

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