Hallo und herzlich willkommen im Podcast von Trending Topics. Referpishment SService ist ein relativ neues Geschäftsfeld, das ungefähr so funktioniert. Zurück gesendete Ware beim Onlinehänder wird wieder fit gemacht, damit sie nicht vernichtet werden muss. Das österreichische Startup bei again rund um CEO Wolfgang Weinkraber, will genau das groß machen und genau darüber, weil ich heute mit dem Sprechen und Begrüße in recht herzlichem Podcast. Hallo Wolfgang. Ja, ja, ganz richtig. Ich freue mich, dass wir den Podcast aufnehmen. Genere schnelle Frage vorweg, weil ich nämlich kühlt sich darauf angesprochen wurde. Bei Again hat das irgendwas mit Hello again aus Links zu tun. Nein. Hat nichts mit Hello again zu tun. Bis nicht der erste die Frage stellt. Wir sind das nach Hause gründern, auf Hello again auf Maxim geworden. Aber alles gut. Wir haben ja ein Ventammaldischprochenes. Ist alles okay. Okay, super. Dann kommen wir zum Bei Again gleich direkt. Welche Absehinderanmoderation schon angesprochen, aber erzähl uns mal so im Detail. Wie funktioniert Refurbishment S-Service? Also grundsätzlich, was wir machen, ist wir arbeiten direkt mit den großen Brands und großer Retailer im E-Commerce zusammen und bringen deren nicht mehr verkaufbare Tourware durch unsere Referagement-Service wieder in den Verkaufabsetzkanälen. Vielleicht einsatz auf Verweg, was ist denn eigentlich das Problem dahinter? Warum bedrehen wir uns ab bis ins. Wenn wir in den E-Commerce-Markt erober hin einschauen, dann gibt es da leider gewisse, wenn wir mal gewisse Strukturen, den Status quo darstellen, so jetzt aber nicht ganz zukunftsfähig sehen. Konkret geht es um die ganze Retailerware. Manchmal hört man, die große Dimension dahinter ist, ist viel nicht bewusst. Handlerbrands verkaufen Milliardenabakete auf verschiedene E-Commerce-Marktplätzen, so weit so gut, aber auch im Durchschnitt 13 bis 15% dieser Pakete werden dann von einen Endkonsument wieder zurückgeschickt. Und von diesen Retail-Paketen kann man so ungefähr sagen, können 40% nicht mehr als neue Ware verkauft werden. Einfach, weil das Produkt schon über den Nutzt wurde. Und genau diese Ware geht jetzt aktuell im Status quo, entweder an einen Liquidat, oder einen Retourwaren Groß-Händler, wo jetzt die Brain, ich sage mal, noch einen Buchteil vom Ursprüngverkaufspreis bekommt, aber auch ein das große Problem hat, dass die volle Kontrolle über die eigenen Produkte, die eigene Ware verliert. Und der zweite Weg, dank der Passierte ist, dass die Ware dann, bevor man jetzt auch noch die Kontrolle über die Produkte verliert, gleich direkt in die Tonnen wie vernicht oder in die Energie-Rückgewinnung geht. Und genau hier setzt wir an, wir nehmen diese unverkaufbare Retourware, bereiten die bei uns und wir haben so einen rufärbischen Prozess wieder auf, um bringen, dass dann gemeinsam mit den Brands aufgezielter Resel-Canäler. Wo von reden wir jetzt? Also, beispielsweise bestellt der Zalando 10 Hempfen, probiert alle an, dann kaufe ich meins davon, neu ein schickig zurück und die landen dann oft in der Tonne, weil ich vielleicht nicht schon der erste Bin, das ein probiert hat, vielleicht bin ich der dritte und dann will man es nicht mehr weiterverkaufen. Und ich habe es dann an einem Prozess, welche ausgedacht, wie man diese neuen Hempfen jetzt mal plakativ gesprochen, dann nochmal an den Konsumenten bringen kann. Grundsätzlich ja, aber was wir machen, ist wie eine andere Produkte gucken. Also ich sage mal gerade, es im Fashion-Bereich oder im Elektronik-Bereich gibt es schon sehr, ich sehe mal große und sehr etablierte Lösungen. Zum Beispiel die Refriförbischmente sind die Elektronik orange gewachsen. Wenn jetzt aber auf andere Werte klicchaut, unser Fokus liegt hier auf Baby Kids, der war durchs Gardening, Pets equipment. Also ich habe mal sehr viel fehlte Produktballette. Dann gibt es das die Fakt und nur noch keine Lösungen, jetzt wirklich skalierbar umgesetzt wir erkennen. Aber was ist der Grund dafür? Warum ist es so, dass jetzt im Elektronik-Bereich grießen und daneben im ganzen Wack-Fan sind in vielen anderen Bereichen, aber die Fakt und nichts sind technischer Grund. Es gibt ja in Österreich gibt es Referb, oder? Das ist wahrscheinlich das plakativste Beispiel, die sind ja genau in diesem Markt drin, mit Referbisch, Elektronik, sehr gut zu fahren. Also die machen ja 3 Milliarden Euro Ausnahmen-Satz. Also da geht schon was durch die Pei-Blanner. Auf jeden Fall ja. Und wie schaut das im Referbisch mal raus? Künstler gibt Player-V-Refer, zum Beispiel. Die haben den Marktplatz und dann gibt es auch, ist ja mal die Unternehmen dahinter, die den Sobleistellen. Und das funktioniert, sagen wir mal im Elektronik-Bereich, im sehr großen Stil auch jetzt, die Unternehmen, die den Sobleider hinterliefern, die zu nehmen, die machen ja auch in Umsätze. Okay, aber warum jetzt nicht die anderen Produktkategorie? Es hat einen technischen Hintergrund. Elektroniksprodukte und bei dem Beispiel bleiben, sind sehr standardisiert. Denken jetzt einfach an den Eifung, das hat in einem Modell preischt, beiher gewößen, traf auch mit Verzehn. Das heißt, Technologie ist aktuell schon so weit, dass diese Produkte voll automatisiert über Robotics, Referbisch werden können. Da muss keine Personner was angreifen. Wenn wir jetzt aber auf andere Produktkategorie gehen, wenn wir die Kids, die wir weibassig vor ein kurzer Wend haben, schaut's das so aus, dass Produkte an sich sehr viel verwechselt. Jetzt Jetzt gibt es 20 Top-Rands. Jeder, nämlich von Kinderwagen, 20 Top-Rands. Jeder Top-Rand hat noch fünf verschiedenen Modellen. Und das sprechen wir noch gar nicht von dem Potenzial-Mengl, das ein Produkt haben kann, wenn das dann wieder zurückgeschickt werden. Und leider ist die Technologie aktuell nicht so weit und diese, wir sagen, non-Standardis kurz dazu, voll automatisiert aufzubereiten. Und das jetzt ja trotzdem wirtschaftlich und es kalibat werden zu können, haben wir einen datengetriebenen Prozess dahinter entwickelt. Das heißt, wir sagen, okay, wir brauchen aktuell noch die Leber, die Technologie ist noch nicht so weit und es hat trotzdem zu machen, haben wir einen eiten Level Tracking. Das kann sich so vor euch den ehres Produkt bekommen, einen inwellen Barcode, also wenn alle Daten gut auf eben Produkt gesammelt, dann greifen wir auch noch Daten über das Produkt von anderen Quellen ab. Und man nach haben wir eEigreifloss in unserem WIR-Hs, damit unsere Operator wirklich an den Arbeitsstationen auf eigenen Userinterfaces voll automatisiert, beförmisch mit Guidelines für jedes einzelne individuelle Produkt angezeigt bekommen. Und so schaffen wir das, dass auf einmal eine Person ist nicht mehr das Fachwissen der 20.000 verschiedene Bruch der Hamos, sondern einfach nur die Schritte, bevorgemuss, die auf unserem Userinterfaces angezeigt werden. Wenn man ein Beispiel Kinderwagen durch, Kinderwagen wird online bestellt, dann fährt irgendjemand dreimal im Kreis damit herum, es ist immer ganz so, wie er weggeschickt wurde und wieder zurückgeändert in das WIR-House. Und was passiert dann? Also irgendjemand befasst sich mit dem Artikel dann, aber was macht der konkret? Genau. Also du hast dann eigentlich einen serialistischen Gesangsprachen, du bestellst ein Kinderwagen, du fast einen Tag draußen mit der Umung und dann kommst du drauf, gefällt mir nicht. So, jetzt ist das Produkt verbnet, es ist träckiges, konkratzer haben, ein Händler kann es nicht, ich muss nur mal verkaufen. Jetzt kommt das Zoom in der WIR-House, im ersten Schritt passiert man eine forstheit hier wird. Krasi, da wird unser einzigartiger Barcode auf das Produkt geklebt und damit verheiraten wir es sozusagen das physische Produkt mit unserem System. Dann läuft das System natürlich schon, automatisch in diesem Hintergrund, das alle Daten geträgt werden und diese referischen Guidelines erstellt werden und danach läuft das Produkt durch verschiedene Prozessritte. Das startet mit einem fangtischen voller Becheck, sind alle Teile da, funktioniert alles, dann geht es auch in eine hygienische Reinigung, was wir auch machen, ist ein intelligentes Behrpartsmanagement. Sprich, wenn ein Produkt jetzt nicht mehr verkauft werden kann, geht das beursicht in den Müll, sondern auf uns das Beernager, das System zeigt danach, wieder automatisch haben. Wir haben das Produkt aufs Behr, weil es das Gleiche immer noch einmal in der Lage kommt. Im letzten Schritt geht es dann noch in ein "Grading", das heißt wir weisen im Produkt einem Referbischement, Zustand zu ABC, dann geht das Produkt in unser Vorfilmment, kürtische Lagerhaktorung wird voller demensiert auf den Marktplätzen geließt und dann in ganz Europa zum Wiederverkaufangebucht. Okay, alles klar, wenn du sagst, euer Warnhaus setzt uns selbst der Betreiber, der diese Waren nochmal überprüft und das jetzt dann der Softwareanbieter für diesen Prozess, der dadurch gemacht wird. Wir sind wirklich das Servicebaden dahinter, also wir betreiben auch das operative Handling, weil was sehen wir aktuell, es gibt jetzt zwei Seiten. Die eine Seite sind die Brands und die Retailer, die können oder eine Wollenfirbische Männ aktuell nicht selbst abwickeln. Diese Referbischementprozesse basen es auch nicht eine, ich sage mal in eine traditionelle Logistik Channel in die Logistikprozesse. Auf der anderen Seite gibt es die Referbischement-Markplätze, die jetzt den starken, ich sage mal, die Mann von den Konsumeten abdecken und wir stehen dann genau dazwischen, dass wir sagen, okay, wir arbeiten mit dem Brands- und Retailer zusammen, wir sind der operative Backbar, um die Waren aufzubereiten und danach die Referbischement-Kanäle mit der Waren zu bespielen. Okay. Nehmacht vielleicht ein österreichisches Beispiel, dem gerade kürzliche, starke Umsatzzahlen bekannt, gegebenen Nice Shops aus der Steiermark, kennst du wahrscheinlich. Wie würdet ihr jetzt konkret mit denen zusammenarbeiten? Also die haben ihre eigenen Lagerheilen, da liegt viel Zeugdrehen, es wird viel Zeug zurückgeschickt und ihr würdet dann eure Leute da dreinsetzen oder würdet ihr Waren zu euch in ein anderes warehouse zurückgesendet werden.
Wir bekommen eine Ware von Kumpen des ganzen Europa. Es ist also jetzt Spanien, es ist ein deutschlandseidensbrunner. Wir haben die Art von Kumpen direkt ihre Tours und Tresen. Und so wäre es umgeleitet. Andere Kumpen die konsolidieren die Ware in ihrem Warehouse. Wenn wir jetzt in den Blick in Indes für werfen, was passiert, das verkultzerwähn. 40 % der Naturware kann mich nicht mehr so verkauft werden. Das 60 % wird ja wieder als Neuverkauf. Das passt ja auch so. Das heißt, was passiert jetzt bei den Retailer, bei den Brands, in der sie im eigenes Lager oder bei einem Fat Party logistics Player. Korgt die Naturware zurück, sie wird gegredet. Alles, was dann nicht mehr so neu verkauft werden kann. Die 40 % werden auf Paletten gebackt und kommen werden bei LKW Zonenslager. Das heißt, die Naturware kommt direkt zu euch. Wenn jemand sich dazu entscheidet, mit euch zu arbeiten. Und ihr setzt die Weggarbelung und sagt, das kann einfach so wie es ist, wieder verkauft werden. Und der andere Teil wird wie rüberbischt, wird noch mal zurecht gemacht. Und kann dann eben als vergünstigter rüberbischt, war er noch mal verkauft werden. Das kann so bei uns sein, wie machen wir es. Aber der Hauptcase ist, dass diese Weggarbelung schon bei der Brander, bei der Retailer selbst im Lager passiert. Weil das ist ja noch das Datasquo. Das Datasquo ist die Bewertung des Machen, die Garbelen bei einem Lager. Und alles, was das in Richtung Liquidator oder Retourware ein grosses Hinterabzweigen würde, das greifen wir dann ab und bringen wir so fertig. Okay, alles klar. Verstehe. Gut, also für den Händler sollte sich das auszeilen. Letztlich hat er dann mehr Produkte, die er verkaufen kann und muss weniger vernichten. Wie zahlt sich es für euch aus? Ich nehme jetzt mal an, ihr nehmt es einen Scher, von dem wieder verkaufswert, den der Händler hätte. Grundsätzlich, wie schaut das Business-Modell aus, was wir mal haben, ist wir haben Fixed-F East. Das heißt, wir verrechen unseren Kunden eine Vielfis-Beferisch-Meld, eine Vielfis-Verfilment und wir haben dann auch eine variabelle Marche, um jetzt bei Hochpreisungprodukten auch, noch ich sage, mitzuverdienen. Und wie schaut das Business-Käste am Ende auch für uns die Kunden aus? Das muss das vorgestellten Aktelle in sollte die Ware zu einem Liquidator gehen, dann bekommen die Kunden das so 5 bis maximal 15% vom Ursprüngenverkaufspreis. Auf unseren Trusted Resilient-Channel, den Referlichen-Meld-Markplätzen, schaffen wir bis zu 75% vom ursprünglichen Verkaufspreis. Das heißt, abzüglich der Steuer, abzüglich der Marker-Bless4 in unseren Fies, geben wir um die 30 bis 40% vom ursprüngen Verkaufspreis an die Bränser-Biettelle zurück, im Vergleich zu den 5 bis 15% diese bis jetzt bekommen. Und gehen wir vielleicht noch mal ganz kurz auf dieses Grundproblem zurück. Also natürlich, man bestellt online, bestellt dann vielleicht was, was man dann doch nicht will, dann schickt man es zurück. Da hat man dann schon ein bisschen, manchmal so eine Schamgefühl, warum man das dem bloß gemacht hat. Woher kommt eigentlich dieses Grundproblem? Also sind wir alle beim anderen Shoppen zu gierig und müssen dann so viel wieder zurückschicken oder wo siehst du das Grundproblem? Also ich sehe das Grundproblem in der, dann nehmen wir mal die Convenience von e-commerce. e-commerce hat ja, ich sehe mal große Vorteile für Inkonsumenten. Du kannst ja bestellen, bekommst du es nach Hause geschickt, dann hast du auch das Recht auf Rückgabe, alles gut, okay? Aber was passiert es natürlich? Die Markplätze gehen nach dem Customer-Fersprinzip, weil oft, nehm, nehm, nehm, den Case-Fan von Amazon her. Amazon selbst ist ja nicht von einem Produkt selbstverkäupt. Das heißt, da steckt ja dann die Handler dahinter, die dann die eigenen Inkost für die Retturware tragen. Natürlich. Amazon will das mehr und mehr Kunden zu ihnen kommen oder die Bestärten kommen, weiter binnen einkaufen. Das heißt, die während dem End kommt, dann immer den Betrag zu lasten, das Handlas aber erstapen. Und das ist ja quasi die e-commerce-Proche. Natürlich. Es ist konvention und deswegen wird e-commerce auch genutzt, oder ist das Zeit, das wachst du, das ist halt. Ich sage mal, wir wollen den Gesen Impact dazu, und wir wollen auch nachhaltige Lösungen freien. Aber ich glaube, nachhaltige Lösungen können in der breiten Gesellschaft erst dann einkommen, wenn dadurch nicht die Communiensterung beleidet. Das heißt, wir sagen, okay, es gibt ein Status quo, es gibt die Retturware, die gebraucht, sie ist nicht, weil es Urware verkauft werden kann, aber durch das Örwischment haben wir eine Lösung dafür. Und das ist auch unser Vision, oder von dem sie immer fest überzeugt, dass gefährlich mit Lösungen während sich in den nächsten Jahren nicht ne teblieren, sondern wenn auch weiter wachsen und den Neuwanhang nicht ersetzen, aber einen Standardteil im E-commerce darstellen. Was war so der Ursprungs, was war die Initialzöhnung für dich, das zu machen, hat sich das selbst einmal geärgert, dass du es so viel zurückgeschickt hast oder bis der Verand an dem Weg zu dem Thema gekommen hast? Also, Schell, wenn man ein Privat des sucht im Tourn ist, und ich denke, vielleicht da und da und nach, aber man schickt da einfach zurück, und was war wirklich die Initialzöhnung, es war mehr oder weniger mein vorheriger Job. Also ich komme aus der Autonie, dass ich nicht ein Kologistik habe, der bei einer der größten Komponies, die, wie ich sagen, die großen E-commerce Player international mit den Warnleger-Legern ausstatten, habe da auch mit dem Kofauen oder den Jan kennengelernt. Und wir haben gemeinsam die weltweit größten, voller atomisierten Warnleger viel E-commerce Player aufgebaut. Und wenn du dort bist, dann siehst du halt, was quasi hinter den Kologisten passiert. Was jetzt natürlich mit Absicht an Endkonsumenten, ja nicht kommuniziert wird. Okay, das heißt, dann hast du diese Berge an zurückgesandter Ware gesehen und hast dir gedacht, dann muss man was machen, gut österreichisch. Ja, ich starte nur viel früher. Man muss dann gar nicht erst die Bergen ware sehen und hat sich eine Lagerplanen gesehen. Wenn du jetzt Riesen-Aberstationen, nur für die Rheturbare geplant und lauftgebaut werden, dann muss ich dir irgendwas dahin gesähen. Okay, okay. Und E-commerce ist ein Riesenmarkt. Also viele, viele, wahrscheinlich hunderten Milliarden Euro, auch ein Europa-Gross. Wie groß ist für euch letztlich der Markt? Ich nehme jetzt mal an, dass dieses Reformation des Service jetzt zu am Beginn noch nicht flächendeckend ausgerollt ist, aber letztendlich wie groß kann das werden. Also wenn sie dann bei jedem Hindler darin steigt, ist das ja riesig, dann oder? Es ist ein riesen Markt. Das heißt, der Markt wird interessieren. Das ist ein 59 Milliarden Euro Markt. Das sprechen wir von E-commerce Europa ausgeschlossen, elektronik und fäschend. Das heißt nur die Sachen wörtig ist und auch damit man ein kleines Gefühl dafür bekommt. Wir planen bis 2028 eine Kapazität von ungefähr 1,4 Millionen Paketen pro Jahr zu reförbischen. Und damit erreicht man nicht einmal einen Prozent von unserem Samm. Das heißt, das ist einfach ein riesen Markt. Dieser ganze Markt hat natürlich auch eine gewisse Dynamik darunter. Das seien wir jetzt auch auf regulative Erhebern. Das ist auch, dass ich muss halt der Rettweilbehrzeit da reiniges passiert. Aber auf anderer Seite, dass Endkonsumenten natürlich den starken Demann sein. Die sehen okay, weil ich mir diese Superlösung in den Elektroniksbereich warum nicht mehr, warum der Berndung gerade ist. Weil das ist ja auch eine Anschlussfrage. Warum machen die das ja nicht schon längst? Also wenn ich jetzt diese Rechnung hernehme, dann krieg ich beim Liquidator 15, 15% als wie vor der Beschprodukte 75% von ursprünglichen Verkaufspreis. Wer eigentlich eine No-Brainer-Rechnung sage ich mal, das zu machen. Aber offenbar macht es kaum jemand. Was sind so die Hindernisse dabei? Das Problem ist das Produkt handling. Weil wenn wir jetzt einen Retail-Anscha, den Retail verkauft, ist nicht ein Produkt oder zehn Produkte. Der verkauft eine Produktballette. Und der Referwischemlösung für so eine vielfältige Produktballette, effizient, uns körperbar zu bilden, das ist der Herausforderer. Und genau hier setzen wir mit unserem Prozess, den wir selbst in die Liquid haben an. Wir haben ja auch unser USB-Berns im Stader, auch das, wo wir herkommen. Es ist die Entwicklung der der logistischen Prozesse und Antapnotität, die die Eregeide wirkflost drauf, um das Ganze so effizient zu machen, das dann in dieses Kreis auskommen. Und jetzt wollte ich gerade gesagt, bis 2018, 20, 1,4 Millionen Pakete abwickeln, wo von reden wir da, was für einen Umsatz oder was für Waren, größeren sind das dann letztendlich. 1,5 Millionen Pakete klingt sehr viel. Von ganzem Campus, ganz großgehen, wo von reden wir da? Natürlich, auch das da als ein Gefühl, was wir stehen wir jetzt, und wo wir hin, wir sind in unserem Erzigen-Werhauss, das haben wir im Sommer letztend Jahre es aufgebaut, schon wieder fast ein voller Kapazität. Und wir haben jetzt so eine Gebäßel, die von ca. 60.000 Produkte, die wir im Gabel kümmern. Und jetzt soll ein nächstes Schritt kommen. Das heißt, beim Sommer diesen Jahres planen wir dann eine Vergrößung und so ist, wo wir da eine Dage-Kabessel von 720.000 Eitens in einer Schicht, dann wir als 20.000, 20.000, 20.000, wir haben eine zweite Schicht die Those Imoperations-Lohmardis.
die Förderblut der Kapazität. Und das kann man dann alles auch in Graz bei euch machen. Oder muss man dann auch dezentraler werden für verschiedene Standorte haben, wenn man ganze Robo bedienen will, wird es wahrscheinlich auch mal notwendig sein. Natürlich, was ist spannend? Was muss gewährleistet sein? Wir haben zwei Faktoren, die wir bedracht müssen. Das eine ist die Schipping-Linthime. Wir sind die Pakete natürlich zu Inkonsumenten. Das heißt, die sind ein Status quo von next-tability-region. Und diese Status quo müssen wir hier erreichen. Auf der anderen Seite was treibt uns mit, und ein Business-Case, Leber-Cost. Also die Zeit, die Arbeitszeit, die jetzt eine Operator-Panys braucht, um ein Produkt zu refärbischen. Und dann muss man dann sagen, mal ein ganz Europa, schauen, wo es die beste Location für viele Expansionen ist. Okay, alles geht also große Pläne für den größeren Roll-Up in Europa. Das kostet natürlich alles Geld, das man vorab verraten, ist jetzt gerade einer Zeit. Finanzierungsrunde dran. Das kannst du mehr dazu erzählen, was ist so das Status quo, wo wollte hin, wie viel Geld braucht man, um das wahrscheinlich doch kapitalintensive Business hochzuziehen. Also, wir haben bis jetzt auch um den neuen Standort, dem im Sommer letztendals aufzubauen, eine Förderung von AWS abgeschlossen, mit einem Nachengaling, den Kreisekriegprogramm der erste, Bank, das waren zusammen, um die 700.000 Euro. Damit haben wir jetzt diesen Standort aufgebaut, ziehen mit dem man fast volle Kapazidee gegangen. Und haben das wichtigen Proof-Bäuen für uns erreicht, dass jetzt unser Business auch so wie das Vorstand auf diesen Level läuft. Und jetzt natürlich, dass der logisch nächste Schritt ist, weit eskalieren, ein neues Wörersaufzubauen, um das jetzt aufzubauen zu suchen, wie eine Siedfahrending, um die drei Millionen Euro. Und wenn man vielleicht auch gut über den User-Fans sprechen, und das gemeint, ist sehr kapitalintensiv. Zumindest stelle ich es mir so vor, ich denke, dann ist so ein großer Lagerheilen und viel Personal, aber vielleicht ist es auch anders. Ja, ich würde es jetzt nicht sehr, sehr kapitalintensiv sehen, weil wenn man so ein Aufbau natürlich zum Beispiel Lagerheil wird gemietet. Aber jetzt, ich sage mal, unser Bekern von unserem Business ist unser Software. Die hat ja keine Capix-Kosten. Das heißt, wir müssen in quasi basic Lagerausstattung, ein paar Hunderttausende investieren. Aber das ist es dann schon mit dem Capix-Anteil. Was unser User-Fans stärker ist, ist, um unsere, nenn wir es mal, die Ramp-Aufphase zu finanzieren. Man natürlich meine Software-Haus auf einen gewissen Auslaustung laufen. Dann haben wir einen providenten Business-Case. Und bis man zu dieser Auslaustung kommt, von Sturm genut, müssen wir mitkost bezeigern, müssen wir Operator anstellen, müssen die einschuhen. Und wir machen dann, wenn wir es mal unproduktiver Stellen gewonnen sind, selbst im Allscamp, wollen auch jetzt im Development quasi, im Alltiede-Wetterdenken genau. Okay, das ist klar. Und diese erwähnten Operator, wir müssen noch interessieren, was müssen die können. Also wir empfeuern, dass beispielsweise Kinderwagen durchgespielt, was muss man letztendlich in den Job mitbringen können, um so ein Kinderwagen wieder verkaufbar zu machen. Braucht man sich auch ein paar Kilser? Und das geht sehr grundsätzlich, dass wir die Diskillekomponente durch ein System rausnehmen. Wenn natürlich, wenn du jetzt quasi die Operations aufbaust und nach Fachkräften suchst, dann magst du dich schon schon eine gewisse Herausforderung haben. Und das war auch bewusst. Deswegen haben wir gleich okay mit dem System, nehmen wir Diskillekomponente raus. Heute müssen einfach, nehmen wir es im Erfließband, arbeiten. Die Anweisungen auf den Newsinterfaces bevorgen, haben auch schon super Erfahrungen erlebt. Das Newsinterfaces kann wir Ihnen einmal gesprochen, umstellen. Das heißt, wir haben auf der Seite bei uns keine Probleme, nehmen wir und der Ziel. Okay, ganz klar. Und noch eine abschließende Frage. Ist euch erst schon in den Sieg gekommen, möglicherweise irgendwann mal selbst zum Hitler zu werden. Also wenn man dann schon so ein großes Weihhaus hat und viele Produkte drinlegen, die man eigentlich sofort verkaufen kann, könnte man sich auch überlegen, selbst ich komme aus Angebot zu starten, anstatt sich darauf zu verlassen, dass man gut gelistet wird bei anderen bestehenden. Ich verstehe die Frage. Wir sehen uns aber nicht in dem Sigmund, warum, weil wir sehen uns das Brauchframm. Das heißt, was wir machen, wir waren die vielzahlen Brands und Handler, also bei uns zusammenführen, die wirklich operativ ab. Und danach gehen wir mit den Produkten wieder in die breite Menge der Referwischmentkanäle raus. Das ist das, wo wir uns platzieren, wo wir uns wohlfühlen und wo wir in den nächsten Jahren natürlich zum führenden Top 1, wie kann man es Player in der Oberwehr treffen? Okay, und abschließend Frage. Was sind die Drama-Kunden von euch? Ist das eine Amazon? Oder wer die zu groß oder wollte sich lieber europäische Player schnappen? Es gibt total Reiche. Was sind die Zielvorstellungen? Ich glaube, es gibt uns keinen zu großem Kunden. Wer sind unsere Drama-Kunden? Ich sage mal, die großen Namen haben, den Brands in verschiedenen Werte, die sind zumindest in ganz Europa auftauchen. Wir sind auch schön mit ein paar in den Test-Below, wo wir dann auch schon in der Verhandlung zu einem Long-Termt haben, zu einem Long-Termt-Kontrakt sind. Ich darf jetzt aber leider die genannten Namen nicht sagen. Okay, das verstehe ich natürlich. Aber vielleicht wäre man es ja schon beide fahren. Wer weiß, wenn die Test-Belowten gut laufen und ihr dann die Dils macht, genau wenn es den entsprechenden Infos gibt, schickt es uns die natürlich. Okay, spannende Einblicke lieber Wolfgang in dieses Business. Also quasi so was sich hinter den Kulissen dann letztendlich tot oder tonn muss, um Refurbished-Artikel dann noch wieder zum Konsumenten bringen zu können. Vielen Dank fürs Interview, vielen Dank für die Einblicke. Ja, danke auch. Mit gefreut. So, das war die heutige Folge der Training Topics Podcast. Wenn es euch gefallen hat, lasst uns doch 4-5 Sterne als Bewertung da und folgt den Podcast auf Spotify, Apple, Music und Co. Für Anregungen, Kritik, Feedback oder wünsche zu zukünftigen Gästen schickt uns jederzeit gerne eine Mail an
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