Bundesrat lehnt Grenzschutzinitiative der SVP klar ab
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Der Bundesrat hat die SVP-Grenzschutzinitiative abgelehnt, da sie zu milliardenschweren Wirtschaftsschäden und einem Verlust der Schengen-Integration führen würde. Die Initiative plant strenge Grenzkontrollen und eine deutliche Reduktion der Asylzahlen auf 5000 pro Jahr, was nach Angaben des Bundesrates zu Staus, Arbeitsverlusten und einem Rückgang der Polizei- und Sicherheitsdaten führen würde. Die SVP betont, dass der Fokus auf die Asylpolitik liege, während der Bundesrat betont, dass eine vollständige Umsetzung nicht machbar sei und dass die Gesellschaft durch die Maßnahmen in Alarmbereitschaft gerät. Parallel entstehen in Russland zunehmende Gerüchte über eine neue Mobilmachung, die viele Männer psychisch belasten, wobei Experten sich auf die Angst vor Behörden-Druck und Verunsicherung konzentrieren. In Israel wird die Siedlergewalt als Terrorismus eingestuft, was die staatliche Stabilität gefährdet und eine dringende Widerstandspolitik fordert. Im Ukraine-Krieg wird die Front zunehmend durch technologische Mittel wie Drohnen geprägt, wodurch ein massiver Gefahrenbereich entsteht. Zudem wird der Stromhandel in der Schweiz durch soziale Medien-Veranstaltungen beeinflusst, was zu Unsicherheiten und finanziellen Verlusten bei Energieunternehmen führt. Der Swiss Market Index wurde aktualisiert, wobei Unternehmen aus der Gesundheitsbranche neu eingebracht und die Telekommunikationsbranche abgeschafft wurden – ein Hinweis auf eine veränderte Marktwirkung und eine breitere diversifizierte Struktur des Index.
die Themen von Freitag im 18. September.
Der Bundesrat war und vor den Folgen der SVP-Grenzschutzinitiative, dazu gleich mehr, dann gerüchte Schüren bei Russen die Angst vor einer neuen Mobilmachung.
Die Themen von Freitag, dem 18. September, die Themen von Freitag, der Bundesrat war und vor den Folgen der SVP-Grenzschutzinitiative, dazu gleich mehr.
Gerüchte Schüren bei Russen die Angst vor einer neuen Mobilmachung.
"Nein, was man machen soll, ist ein Vergeworter, das nicht mit dem Schuss zu sein. Sie ist ein Vergeworter, das nicht mit dem Schuss zu sein."
Sie sei in seinem Umfeld das Thema Nummer 1, so dieser junge Mann aus Muskao.
Die Situation der Bevölkerung in der ukrainischen Hauptstadt PIEF wird immer schwieriger. Der Krieg zunehmend technologisiert.
Und ein Armee nahes israelisches Institut nennt die Siedlergewalt im Westjordanland Terrorismus und warnt, sie gefährdet die Sicherheit israelis.
Systematische Grenzkontrollen, kein Asyl für Menschen, die über einen sicheren Staat eingereist sind und eine fixer jährliche Obergrenze im Asylbereich.
Die Grenzschutzinitiative der SVP will eine radikale Wende herbeiführen in der bisherigen Asylpolitik und bei den Einreisekontrollen an der Schweizer Grenze.
Der Bundesrat hat heute sein "nein zur Initiative" bekräftigt. Er warnt vor Milliarden Kosten. Aus dem Bundeshaus Dominik Meier.
Justizminister Beert Jansmann kann es nicht anders sagen, lässt kein gutes Haran der Grenzschutzinitiative.
Diese Initiative ist im Kern falsch. Alle Forderungen sind als Sicht des Bundeskartes höchstproblematisch.
Lückenlose Grenzkontrollen würden zu noch mehr Stau führen und damit zu verlorenen Arbeitstunden etwa bei Grenzgängen.
Und vor allem würde die Schweiz laut dem Bundesrat wahrscheinlich aus dem Schengen und dem Dublin Asyl abkommen fliegen.
Das sei ein Sicherheitsproblem, weil die Polizei keinen Zugriff mehr hätte auf die Schengen-Polizeidaten banken und das schade dem Tourismus,
weil Reisende nicht mehr bequem mit einem Schengenwiesum in die Schweiz kommen könnten.
Der Bundesrat hat den gesamten möglichen wirtschaftlichen Schaden schätzen lassen und kommt auf 6 bis 16 Milliarden Franken pro Jahr.
Wir würden einen hohen Preis bezahlen, ohne etwas dafür zu bekommen.
Diese geballte Ladung an 9 Argumenten sorgt für Ärger bei den Initianten.
SVP-Fraktion-Chef Thomas Eschi bestreitet die 9 Argumente durchschwechst.
Das ist ein reines Ablenkungsmanöver von der SPD-Bundesrat Jans.
Es geht der SVP einzig um das Asylwesen um die kriminellen Banden.
Die Schweiz haushalte Heimsuchen alle anderen Themen, die Tourismus wie Gewerbe wie Grenzgänge. Das ist alles losbar.
Eschi erwähnt das Beispiel die Grenze zwischen den USA und Mexiko. Dort könnten Pendlerinnen und Pendler die Grenzposten schnell und problemlos passieren,
dank speziellen elektronisch lesbaren Karten.
Doch eigentlich will Eschi nur über den Kern der Initiative reden. Neben Grenzkontrollen sind das Verschärfungen im Asylbereich.
Höchstens 5000 Menschen pro Jahr sollen noch Asyl erhalten dürfen in der Schweiz. Vor letztes Jahr waren es doppelt so viele.
Und wer über ein sicheres Land einreisen will, soll bereits an der Grenze gestoppt werden.
Die Grenzschutzinitie bezielt darauf ab, dass Personen gar nicht in die Schweiz einreisen können. Mit anderen Worten.
Diese Personen gelangen gar nicht auf Schweizer Boden.
Sagt Thomas Eschi. Bundesrat Jans hingegen sagt, in der Realität lasse sich das so nicht umsetzen.
Wie weisen Sie jemand weg, wenn das Land, das Nachbarland, das Nostril ist eine praktisch ziemlich schwierige Herausforderung?
Die Initiative hätte den Buchstaben gemäß auch zu folgen, dass die Schweiz zwingendes Volker recht verletzen würde.
Denn gemäß diesem darf die Schweiz niemanden in ein Land zurückschicken, in dem ihm vollter droht.
Der Bundesrat sagt deshalb bereits heute, auch bei einem Jahr würden die Behörden niemanden pauschal arbeitern an der Grenze, sondern jedenfalls einzeln prüfen.
Auch würde die Schweiz niemanden in ein Kriegsgebiet zurückschicken.
Ändern würde sich aber der Status von Menschen, die zwar kein Asyl erhalten, aber nicht zurückgeschafft werden könnten.
Sie hätten keinen Anspruch mehr auf eine vorläufige Aufnahme.
Diese Menschen wären ohne Perspektive in der Schweiz.
Ohne Status treiben wir sie in die Nothilfe und das verhindert jede Integration und kostet die Kantone weitere Millionen.
Sagt der Justizminister.
Bert Jans steht seit längerem im politischen Gegenwind.
FDP und Mitterpartei spannen in der Asylpolitik stärker als früher mit der SVP zusammen und gemeinsam haben sie im Parlament bereits punktuell Verschärfungen durchgebracht.
Zuletzt diese Woche im Nationalrat.
Bei der Grenzschutzinitiativen ist das anders.
Hier machen Mitterpartei und FDP nicht mit, hier stützen sie den Bundesrat.
Die Freisinnigen doppeln heute sogar noch nach und rufen die SVP wegen drohende Milliardenkosten dazu auf, die Initiative zurückzuziehen.
Nun zur Nachricht über sich des Tages mit Marisa Eglie, auch hier geht es zuerst um den Bundesrat.
Der hat die nötigen Bestimmungen für das sogenannte Flugpassagierdatengesetz erlassen.
Mit diesem wertet die Schweiz künftig Daten aus von Flugreisenden, um Terroristen und Schwerstkriminelle zu bekämpfen.
Dazu gehören Daten wie Namen, Adresse, Angaben zum Gepeck und Zuzahlungsmodalitäten.
Staaten soll das am 1. Februar im kommenden Jahr, für die Bearbeitung der Passagierdaten, ist das Bundesamt für Polizei zuständig.
Für den vollständigen Betrieb sein voraussichtlich 30 Vollzeitstellern nötig.
In vielen Ländern sei die Nutzung von Passagierdaten bereits eine wirksames Instrument zur Bekämpfung von Terror und Kriminalität, schreibt der Bundesrat.
Das Bezirksgericht Zürich hat einen Studenten aus China verurteilt, zu 15 Jahren Haft wegen mehrfach versuchten Mordes.
Zudem soll das Landesverwiesen werden ebenfalls für 15 Jahre.
Der 25-jährige Mann hatte vor zwei Jahren in Zürich drei Kinder schwer verletzt, er ging mit einem Messer auf eine Gruppe von Kindergartenkindern los und stach auf sie ein.
Er war geständig und soll die Tat geplant haben.
Die Verteidigung hat bereits angekündigt, dass sie das Urteil weiterziehen will.
In Genf sitzt ein Mann seit über einem Jahr in Untersuchungsaft, weil er seine Frau betäubt und vergewaltigt haben soll.
Die Genfaststaatsanwaltschaft bestätigt gegenüber der Nachricht nach genug Agenturkiste und Äster.
Das gegen den Mann einen Strafefahren läuft. Es gilt die Unschulsvermutung.
Aufgedeckt wurde der Fall durch Recherchen einer kanadischen Investigativjournalistin.
Sie seien einem sozialen Netzwerk auf das Profil des Mannes gestoßen und habe im Hinweise auf seine Identität entlocken können.
Erklärte Journalistin in einem Interview mit den Sahmedia-Zeitungen.
Das Bundesverwaltungsgericht brems die Pläne der Krankenkassen mit Beschwerden gegen die kantonale Spitalplanung vorzugehen.
Der Hintergrund der Krankenkassenverband Prioswiss hat gegen die Schweizer Spitalplanung Beschwerde eingereicht.
Sie verstoße gegen das Krankenversicherungsgesetz so das Argument.
Denn der Kanton Schweizer habe zu viele Spitäler und koordiniere sein Spitalangebot nicht mit den Nachbarkantonen.
Auch deshalb würden die Krankenkassenprämien steigen.
Jetzt sagt das Bundesverwaltungsgericht, es sei nicht möglich gegen eine Spitalplanung als Ganzes vorzugehen,
nur gegen die Leistungsaufträge von einzelnen Spitalern.
Das Urteil ist definitiv, es kann also nicht weitergezogen werden.
Die Schweizer Landeskirchen schrumpfen weiter im letzten Jahr sind jedoch weniger Menschen ausgetreten als zuvor.
Die Kirchenausdritte sind überraschend stark zurückgegangen, schreibt das Schweizerische sozial-pastoralen Institut-Sanktgallen in einer Mitteilung.
Es gibt die jährliche Kirchenstatistik heraus.
Das gilt sowohl für die römisch-katholische als auch für die Reformierte Landeskirche.
Dies nach einer großen Austrittszwelle im Jahr 2023 nach der Veröffentlichung der Missbrauchsstudie.
Weil gleichzeitig ältere Kirchenmitglieder sterben und weniger Kinder getauft werden, schrumpft die Zahl der Mitglieder aber weiterhin.
Die römisch-katholische Kirche zählt noch rund 2,7 Millionen Mitglieder der Reformierte 1,8 Millionen.
In Russland haben die Parlamentswahlen begonnen.
Die ersten Parlamentswahlen seit Beginn des russischen Angriffkriegs.
Eine echte Wahl haben die Russinnen und Russen aber nicht im August war die Partei "Jabloko" ausgeschlossen worden.
Die letzte Oppositionspartei, die den Krieg in der Ukraine ablehnt.
Für Kritik sorgt auch, dass Russland in der Ost-Ukraine wählen lässt.
Im Gebiet, dass Russland besetzt, aber zu Ukraine gehört.
Diese Wahlen seien illegal, sagt die Ukraine.
Die russischen Parlamentswahlen dauern bis Sonntag abend.
Diesel kostet an der Tankstelle in der Schweiz so viel wie noch nie.
Die durchschnittlich zwei Franken, 41 Politer,
aber der Dieselpreis einen neuen Höchststand erreicht, schreibt der TCS.
In halb einer Woche ist der Preis für Diesel um 11 Rappen gestiegen
und übertrifft nun den bisherigen Rekord aus dem Jahr 2022.
Gründe dafür, GPS mehr.
der TCS, die Kriege im Nahen Osten und in Ukraine einerseits, andererseits aber auch hohe Transportkosten,
weil der rein wenig Wasser führt und die Schiffe nicht voll beladen werden können. Zu den Börsendaten
von 18.09 geliefert von 6, der Swiss Market Index schließt bei 13.787 Punkten minus 1,2%, der
auch Jones Index in New York fällt um 0,5%, der Euro wird zu 94,48 gehandelt und der Dollar zu 82,89.
Und der Blick auf das Wetter am Abend ist es oft sonnig, in Grabünden und im Tessin bleiben
die Wolken dichter und es gibt lokale Regengüse. Morgen gibt es viel Sonnenschein bei 20 bis 24 Grad
im Süden bis 25 Grad. In Russland gehen Gerüchte um nach den Parlamentswahlen vom Wochenende
gebe es eine neue Mobilmachung. Bei der letzten im Herbst 2022 wurden 100.000 de Männer für den Krieg
gegen die Ukraine eingezogen. Es kam zu unruhen und protesten in der russischen Bevölkerung.
Nun macht sich Angst breit, es könnte erneut zu Zwangs-Rekutierungen kommen. Die wiederholten
Demänte aus dem Kremel sorgen nicht unbedingt für Beruhigung. Aus Moskau, der Bericht von
Kalle Meckendzi. Die Angst vor einer neuen Mobilmachung ist in seinem Umfeld das Thema Nummer 1,
sagt der 26-jährige Moskauer Dima. Jedes Gespräch momentan kommt früher oder später,
auf die Mobilmachung. Sogar Freunde und Bekannte, die im Grunde Politikfern sind, reden darüber.
Jede Nachricht aus dem Kremel sieht man durch diese Optik. Jüngst hat Putin ein paar geheime
Decrete und verzeichnet. Ging es da um eine neue Mobilmachung? Die Maha heißt eigentlich anders.
Während der Mobilmachung 2022 reiste er nach Kazakhstan aus, kam aber dann zurück nach Russland.
Er fragt sich, ob die Gerüchte über eine neue Welle von Einbrufungen nicht von den russischen
Behörden selbst gestreut werden. Ich glaube, das könnte ein Druckversuch sein. Damit Männer in
Ärmelen Regionen denken, die Armee kriegt mich sowieso, wie so dann nicht einen lucrativen
Vertrag unterschreiben und auf diese Weise mehr Soldaten rekrutieren. Ein Motiv hätte der Kremel mehr
Männer zum Armee dienst nach Vertrag zu bewegen. So hat er in den letzten Jahren überwiegend
rekrutiert, ohne politischen Schaden zu nehmen. Vertragsoldaten sieht die Bevölkerung aus freiwillige,
die Mobilmachung vor vier Jahren hingegen war unbeliebt, weil sie als Zwangsmaßnahme betrachtet
wurde. Für die Mastheorie gibt es allerdings keine Belege. Sie zeigt nur, dass verunsicherte
russische Männer nach Erklärungen suchen, die die Gefahr herunterspielen und die Angst lindern.
Die man gibt zu, dass ihn das Ganze psychisch belastet.
"Mehr ist eine riesen Stress für mich, mit der U-Bahn zu fahren", sagt er. Dort gebe es
immer viele Polizisten und man kann ständig kontrolliert und theoretisch eingezogen werden.
Ständig frage ich mich, soll ich bleiben oder ausreißen, soll ich mein Geld ausgeben oder lieber
für ein Flugticket nach Armenien sparen. Meine Freunde reden darüber, zu Großmutter aufs Land zu
reißen und sich dort zu verstecken. In dieser Situation kann man nichts anpacken, sich nicht auf
die Arbeit konzentrieren, weil im nächsten Moment vielleicht alles zerstört wird.
"Wir sind Dima, der gegen den Krieg ist, sich dem Kopf zerbricht, ist Maxim, der
mit dem Kurs des Kremels unterstützt, viel gelassener. Er glaubt nicht, dass es eine neue
Mobilmachung geben wird". "Movem Mobilization, da ist er bei einer Prämmer-Bala, aber da
nie prinitiat mich, da bau nisse ich noch ein U-Sylenier oder ein Armee."
"Sie würde die Armee nicht stärken", sagt er. Es braucht nicht mehr Soldaten, die mit dem
Bionnetz in der Hans die feindlichen Stellungen stürmen. Im heutigen Krieg kämpfen irgendwelche
PlayStation-Gamer die Drohnen steuern.
Außerdem argumentiert Maxim, wird eine Mobilmachung der Wirtschaft schaden, weil dann noch
mehr Arbeitskräfte fehlen würden.
"So wie ich das seh, dominiert Russland ohnehin schon auf dem Schlachtfeld", sagt er. Auch
Maxim hat eine Theorie zum Ursprung der Gerüchte. Beide seiten seinen psychologischer Kriegsführung
geübt, die Ukraine befeuere wohl die Angst vor einer Mobilmachung, um die russische Gesellschaft
zu destabilisieren.
"M Maxim hat keine Absicht, von sich aus in den Krieg zu ziehen. Doch er ist arzt und könnte
bei einer Mobilmachung einer der ersten sein, die einberufen würden. Dann hätte er wohl
keine Wahl", sagt er.
"Ihm, du tust du das nicht, ich hab dich was mit einem Sorgen baschelt, weil ich ja bin."
Begeistert wäre ich bestimmt nicht, aber Ärzte sind Mangelware an der Front.
Und ich müsste wohl aus Bögelichen und aus medizinischen Pflichtgefühl gehen.
"Und gerade als gestohle agasiert. Es ist maximiell wichtig zu betonen, dass er an der
Front alle fahrtsten würde, auch feinliche Soldaten. Solange er die Mobilmachung noch für
unwahrscheinlich hält, kann er sich auf sein Pflichtgefühl berufen. Sollte der eins tatsächlich
der Marschbefehl kommen, könnte das auch andere Gefühle auslösen."
Die Gerüchte über eine neue Mobilmachung sorgen bei russischen Männern, also zum Teil
für große Verunsicherung. Ich habe Karler McKenzie gefragt, was er zu deren Ursprung weiß.
"Es gibt eigentlich keine Hinweise darauf, dass die Gerüchte bewusst gestreut werden von
irgendeinem Akteur. Viel mehr kursieren diese Gerüchte über eine neue Mobilmachung eigentlich
immer. Sie haben einfach jetzt ein Ausmaß angenommen, dass man seit der letzten Mobilmachung
im Helps 2022 nicht gesehen hat. Ich denke, dass er einerseits mit der festgefahrenen Situation
an der Front zu tun und andererseits mit ein paar neuen Entwicklungen, die zwar indizien
für eine neue Mobilmachung sein könnten, aber noch keine Beweise sind. Erstens hat
der Staat thousands of Stellen für neues militärisches Rekrutierungspersonal ausgeschrieben.
Und zweitens hat man in einzelnen russischen Städten begonnen, Männer auf der Straße aufzugreifen
und sie dazu zu drängen einen Vertrag mit der Armee zu unterschreiben. Aber diese Phänomene
gab es in etwas niederschwelligerer Form, schon vorher. Also kann man noch nicht definitiv
davon abbreiten." "Wie dringend brauchen die russischen Streitkräfte
denn neue Soldaten?" "Ja, ganz genau weiß man auch das nicht, aber anhand von russischen
regionalen Finanzdaten werden Fachleute aus, wie viele rekrutierungsboni und wie viele
Impensationszahlungen für angehörige von getöteten Soldaten ausbezahlt werden. Und damit
kommt man auf eine sehr grobe Schätzung, dass Russland pro Monat etwa 30.000 neue Männer
rekrutiert, aber in etwa genauso viele russische Soldaten pro Monat getötet oder schwer
verletzt werden. Das heißt, Russlands Truppenstärke bleibt höchstwahrscheinlich mehr oder weniger
stabil, aber da die russische Armee in der Ukraine nur sehr langsam oder teilweise gar nicht
vorankommt, könnte es natürlich sein, dass stabile rekrutierungszahlen dem Kremel nicht
genug sind." "Wie ist denn Ihre Einschätzung für wie wahrscheinlich halten Sie es, dass es
erneut eine Mobilmachung geben wird?" "Und in dem Strich handel ich Sie für eher unwahrscheinlich
im Beitrag hat Maxime grundsätzliche Recht, wenn er sagt, dass eine neue Mobilmachung
das Kräfteverhältnis an der Front wohl nicht groß beeinflussen würde. Zwar stimmt es
nicht, dass Russland nur Drohnen piloten und keine Fußsoldaten braucht." So wie er das
sagt, Russland verbraucht immer noch sehr viele Soldaten in Infanteriet hacken auf ukrainische
Stellungen, aber es stimmt, dass der Einsatz von Drohnen die zahlmäßige Überlegenheit Russlands
viel weniger relevant gemacht hat. Also bringt eine Mobilmachung keinen Warenvorteil, sondern eher
Nachteile. Die Wirtschaft gleitet tatsächlich unter einem akuten Arbeitskräftemangel. Die letzte
Mobilmachung hat Unruhen in der Bevölkerung ausgelöst und eigentlich wäre es nicht im Interesse
des Staates, diese Probleme wieder auszulösen. Aber letztlich können wir einfach nicht wissen,
was der Staat tun wird, weil der Kremel in der Vergangenheit ja bewiesen hat, dass er Fehler
begeht und Dinge tut, die eigentlich nicht in seinem Interesse werden. Die sogenannte
Spezialoperation gegen die Ukraine ist dafür das beste Beispiel."
Informationen von Russland-Koresponente Kellem Meckhensi
Zörend das echter Zeitaufradio SREF. Bei uns geht es weiter mit der Siedlergewalt im Westjordanland.
Von jüdischem Terrorismus spricht das israelische Institut von National Security Studies. Mit
dem Einfluss von Social Media Posts auf den Strompreis. Mit dem Wechsel im Swiss-Marketindex und
den damit verbundenen Befürstungen und jetzt gleich mit dem Kriegsgeschehen in der Ukraine.
Raketen oder Drohnenalarm gehören für die Bevölkerung von Kiev praktisch zur Tagesordnung.
Russland nimmt die ukrainische Hauptstadt und deren Vororte gezielt ins Visier. Die Angriffe,
Fortantrote und Verletzte und sie sorgen für Nervosität in der Bevölkerung.
Der Krieg beschränkt sich längst nicht mehr nur auf die Gebiete in Frontenähe.
SRF correspondent David Nauer ist in der Ukraine unterwegs, derzeit in Kirf.
Ich habe von ihm wissen wollen, wie er die Situation in der Stadt erlebt.
Ich erlebe die Situation aus Zunehmend schwierig, deutlich schwieriger wie bei meinem letzten Besuch.
Die Russischen Angriffe haben in den letzten Wochen deutlich zugenommen
und sie werden auch heftiger. Ich war gerade heute in einem Wohnviertel,
wo gestern eine sehr große, sehr schwere russische Rakete zwischen einem Kindergarten
und einem Wohnhaus niedergehen.
Es gab da größere Zerstörung und auch zahlreiche Verletzte.
Sie betroffenen Anwohner, die stehen unter Schock.
Ich habe mit mehreren von ihm gesprochen und alle irgendwann einfach angefangen zu weinen.
Die Russen attackieren auch Waren, Lager, Rund um Kiev, etwa Lebensmittel.
Lager, das führt dazu, dass es zum Teil schon Versorgungsprobleme gibt.
Gewisse Produkte bekommt man nicht mehr in Kiev oder nur noch schwer.
Und entsprechend angespannt ist natürlich die Stimmung. Viele Leute machen sich Sorgen.
Sie sind gestresst. Gleichzeitig wird aber auch weiterhin mit einem unglaublichen Trotz weitergelebt.
Also gestern gab es einen wirklich großen Angriff auf die Stadt.
Und heute sitzen die Kirfe schon wieder an der Sonne und trinken Kaffee.
Im vergangenen Jahr hat Russland gezielt die ukrainische Energieinfrastruktur zerstört.
Die Bewohnerinnen und Bewohner von Kiev erlebten deshalb einen harten Winter in Kälte und Dunkelheit.
Bereiten sich die Leute bereits auf ein eindlicheszenario vor.
Ja, das machen sie.
Also alle mit denen ich gesprochen habe, die bereiten sich auf den Winter vor. So gut es eben geht.
Die Sorge ist sehr groß, dass es die Russen diesen Winter vielleicht schaffen. Die Strom- und Wärmeversorgung komplett auszuschalten in Kiev und auch in anderen Städten da ukrain.
Und entsprechend überlegen und alle, was tun ihr, wenn das passiert.
Also ich war jetzt bei einer Frau zu Hause in ihrer Wohnung in Kiev und die hat sich ein Haus im Umland von Kiev gemietet.
Ein Haus mit einem Holzofen, mit dem sie dann zur Not heizen kann.
Aber es können sich natürlich längst nicht alle ein solches Winterrefuge um leisten.
Die weisten Kiever, die besagen sich deswegen einfach weitere so große Batterien, eine Art Haus batterieren.
Sie dichten ihre Fenster ab, sie kaufen Schlafsecke und warme Polova oder Zelte, die sie dann in ihre Wohnung stellen können.
Allerdings schauen, dass ist mein Eindruck auch diejenigen, die sich bereits gut vorbereitet haben auf den Winter mit grosser Sorge auf den kommenden Monaten.
Sie haben auch eine ukrainische Einheit in der Nähe der Ostfront besucht, wie ist die Lage dort?
Also man kann sagen, dass die russische Sommeroffensive, die lange erwartet worden war, dass die gescheitert ist.
Die Front hat sich in den vergangenen Monaten kaum bewegt.
Den Ukraine ist es in einigen Stellen sogar gelungen besetzt, das Gebiet zurück zu erobern, insbesondere im nördlichen Dombas.
Also im Dombas, dem Gebiet, das Putin ja unbedingt erobern will.
Ich glaube übrigens, dass dieser Stillstand an der Front, auch der Grund ist, warum die Russen angefangen haben,
Kiev nun verstärkt zu bombardieren.
Ihre Eigename kommt nicht vor, weil sie eben an der Front also terrorisieren sie die ukrainische Zivilbevergrung in der Hoffnung,
dass der ukrainische Widerstand irgendwann zusammenbricht.
Der Krieg wird zunehmend technologisiert geführt, welche Auswirkungen hat das aufs Kampf geschehen?
Ja, es wird dazu, dass es an der Front immer gefährlicher wird, weil etwa die Kampfdrohnen bei der Seiten immer weiter fliegen und immer ausgereifter sind.
Die sogenannte Kill Zone, also diese Zone, in der man wirklich in höchster Lebensgefahr ist, wenn man darum spaziert,
der hat sich massiv ausgedehnt. Von ein paar Jahren, ein, zwei Jahren vielleicht, war die 10 kmbreit inzwischen sind es wohl 40 km mindestens.
Und unter solchen Umständen ist es extrem schwierig, eine Offensive zu starten. Und ich glaube, das ist auch der Grund, warum sich die Front eben kaum mehr bewegt.
Und das ist nicht alles, ich war bei einer ukrainischen Truppe, die in Front nähe Drohnen mit 300 km Reichweite abschießt.
Und diese Drohnen fliegen also sehr, sehr weit und können dann dort zielgenau z.B. in einen fahrenden russischen Armeelastwagen gelenkt werden.
Das habe ich auch beobachten können. Das ist nur ein Beispiel für diese unglaubliche technologische Entwicklung in diesem Krieg.
Also alle ungefähr drei, vier Monate gibt es eine neue Erfindung, wie man den Gegner am besten töten kann.
Endet all das auch die Einstellung der Menschen in der Ukraine zum Krieg?
Mein Eindruck ist, nein, die Ukraine sind zwar unendlich müde erschöpft. Viele sagen mir auch, sie hätten psychische Probleme nach vier und a vier Jahren Krieg.
Aber die große Mehrheit der Ukraine sieht diesen Krieg immer noch als Kampf um ihre Existenz. Es sind überzeugt, dass die Russen bei einem totalen Sieg die unabhängige ukrainische Nation auslöschen würden.
Es geht also um Leben oder Tod der Ukraine. Und entsprechend sind die Menschen bereit, diesen ganzen Horror zu ertragen.
SRF correspondent David Nauer, erst derzeit in der ukrainischen Hauptstadt Kiev.
Das lässt aufhorchen. Die armee nach der israelische Denkfabrik Institute for National Security Studies hat diese Woche eine Warnung herausgegeben, dass die Sicherheit Israel geferdert sei.
Eine ähnliche Warnung hatte das Institut letztmals 2023, wenige Monate vor den Hamas-Massag kann der sieben Oktoberspublikziert.
Nun aber zielt die Warnung nicht auf eine Bedrohung von außen. Titel des Berichts, jüdischer Terrorismus und nationalistische Verbrechen beschleunigen den zerfall der staatlichen Institutionen Israels. Auslandredaktorin Anna Trexel.
Dass diese strategische Warnung gerade jetzt herausgegeben werde, sei eine große Sache, sagt Tammy Canner, leitende Forscherin am Institut für National Security Studies INSS und mit Autorin des Berichts.
Den Scheid, die gewalt extremistischer Siedler als Terror zu bezeichnen, sei nicht leicht gefallen, sagt Canner. Doch das INSS sei zum Schluss gekommen, dass die starke Zunahme gewalttätiger Attacken auf Palistinenserinnen und Palistinenser im Westjordanland nicht einfach unter die Kategorie Gewaltfalle, sondern dass dahinter ein Muster steht.
Canner betont, dass Ausmaß des jüdischen Terrorismus sein nicht zu vergleichen mit der Intensität und dem Ausmaß der terroristischen Angriffe der Hamas vom siebten Oktober.
Doch das Ausmaß allein definiert noch nicht, ob es sich um Terrorismus handelt oder nicht. Terrorismus wird definiert durch den bewussten Einsatz von Einschüchterung und Gewalt gegenüber Zivilistinnen und Zivilisten umpolitische Ziele zu erreichen, auch in kleineren Ausmaß.
Der Bericht des Institut von National Security Studies argumentiert, dass die Gewaltakte extremistischer Siedler auch eine Gefahr für Israel selbst darstellen, wie Canner erläutert.
Wenn ideologisch motivierte Gewalt straflussbleibe, bedrohe das nicht nur die palistinensische Bevölkerung, sondern auch Israel-Sicherheit, den demokratischen Charakter des Landes und die Fähigkeit zu regieren.
Und wenn die extremistischen Siedler das Gewaltmonopol der israelischen Sicherheitskräfte nicht mehr respektierten, könnte sich diese Gesetzeslosigkeit auch auf Israel selber ausweiten.
In den vergangenen drei Jahren haben Gewaltakte sprunghaft zugenommen. Der extremistische Polizeiminister hat vielen Siedlern Waffen ausgehendigt. Kleinste Containersiedlungen, die sogar nach israelischem Recht illegal sind, schossen wie Pilze aus dem Boden.
Was ist also die Mitverantwortung der Regierung? Schließlich lieb eugelt sie mit einer Annektion des besetzten Westjördern Landes. Einige Minister reden offen davon, die palistinensische Bevölkerung auszuweisen.
Tamik Kaner wählt ihre Worte mit Bedacht. Der Report sagt nicht, dass die Regierung den Befehl für einzelne Siedlerangriffe gibt. Viel mehr weisen wir auf das politische und institutionelle Umfeld hin, in welchem diese Gewalt stattfindet.
Und da sehen wir einen Zusammenhang mit der Politik der aktuellen Regierung. Die extremistischen Siedler fühlen sich ermutigt, die palistinensische Bevölkerung zu konfrontieren.
Sie wissen, dass sie über dem Gesetz stehen. Die Regierung steuert sie zwar nicht, schaut aber bewusst weg.
Aber die government ist turning on blind eye. Es liegen in der Verantwortung der Regierung, das Gesetz durchzusetzen und dieses müsse für alle Gelten sagt, Kaner, doch absence of a decisive action cannot be understood merely as an operational failure.
It's quite backing of the violence.
Dass die Regierung die extremistischen Siedler gewähren lassen, bedeutet, dass sie die Gewalt stillschweigend billige. Das Institut für National Security Studies fordert eine Kursänderung und schlägt dazu mehrere Maßnahmen vor.
Etwa eine effektive Koordination der Sicherheitskräfte zur Verhinderung dieser Verbrechen, eine konsequente Strafverfolgung der Täter, eine Entwaffnung gewalttätiger Siedler und vor allem auch politischen Rückhalt für diese Maßnahmen.
mit den Elektrieren auf der Korreis.
In Israel wird bald gewählt. Der Umgang mit der Siedlergewalt wird zur Bewährungsprobe werden für jede Regierung, die derzeitige oder eine neue.
Die Frage ist, wird die Regierung bereit sein, ihre Verantwortung wahrzunehmen und konkrete Schritte unternehmen.
Die Schlussfolgerung des Berichts endet mit einer dramatischen Warnung. Die Geschichte lehre, dass jene Demokratien nicht überlebten, die die radikalen Kräfte in ihren eigenen Reihen nicht eindämmten.
Der Handel mit Strom floriert, wenn die Preise schwanken. Stromhändlerinnen und Händler kaufen Strom, wenn er günstig ist und verkaufen ihn, wenn er teuer ist.
Ihr stärker die Preise schwanken, desto besser ist das für die Händler. Für ihre Prognosen nutzen sie Daten, voraussagen zum Wetter zum Beispiel oder zur Nachfrage in großen Märkten.
In den letzten Monaten hat der Stromhandel der Schweizer Energiekonzerne aber schlecht funktioniert. Bei Al-Bik gibt man die Schuld dafür unter anderem Signalen aus der Politik, welche über soziale Medien ausgesendet werden. Klaus Amman berichtet es.
Wächst die Nachfrage nach Strom in China, so gehen Stromhändlerinnen und Händler davon aus, dass der Strompreis in Europa steigt.
Fallenkehrkraftwerken Frankreich aus rechnen sie ebenfalls mit steigenden Preisen. Auf solchen, so genannten Fundamentaldaten basieren die Stromhändlerinnen und Händler von Al-Bik ihre Modelle und kaufen und verkaufen entsprechend Strom, sagt Chefin Antikangisa.
Was dieses Jahr passiert und schon letztes Jahr ganz stark begonnen hat, ist, dass diese Modelle nicht berücksichtigen können, Tweets, die vor dem politischer Seite wie von einem Präsidenten gemacht werden und die bringen Schocks in das System und verändern grundlegend, wie der Markt sich verhält.
Das ist so Antikangisa ein wichtiger Grund dafür, dass die Al-Bik Handelsabteilung im ersten Halbjahr 2026-34 Millionen Frankenverlust gemacht hat. Was etwa 2% des Umsatzes in diesem Bereich entspricht.
Auch inkmal schlecht Strommarkt-Expert der und der Zöcher Hochschule der Wissenschaften ZW in Wintertour bestätigt, dass Tweets den Markt beeinflussen.
Vor allem, wenn sie von so präminenten Personen wie Donald Trump kommen. Vor allem, weil diese Tweets ja auch eine reale Auswirkung haben und auf sehr reale Ereignisse hinddeuten können, also Friedensverhandlungen zwischen USA und dem Iran, ob die gelingen werden oder nicht.
Das hat eine große Auswirkung auf den weltweiten Energiehandel, somit auch natürlich auf das Geschäft dieser Stromhandel in den Firmen.
Andreas Trash, Managing Partner bei Enterprise, einem Unternehmen, das andere bei der Energiebeschaffung unterstützt, sieht präsidenzielle Tweets ebenfalls als Herausforderung für Stromhändlerinnen und Händler.
Er relativiert aber.
Am Schluss ist das etwas, wo man lernen muss, damit umzugehen. Die Wirtschaftlichkeit jetzt beim Handel, da gibt es einige Unternehmen, die gerade wegen den Volatilität und den Unsicherheiten natürlich hohe Profite machen.
Von dem er würde ich jetzt das schlechte Ergebnis nicht auf die Tweets von Präsident Trump umlegen.
Einig sind sich alle befragten, dass der Stromhandel grundsätzlich eine wichtige hilfreiche Funktion im Markt habe.
Er stabilisiere diesen in der Regel, sagt Ingmar Schlecht von der ZTW.
Weil er die Unsicherheit, die er real existiert, zum Teil mindern kann, beziehungsweise auch zukünftiger Ereignisse schon in heutige Preise einfließen lassen kann, sodass man sich schon heute darauf einstellen kann, was morgen kommt.
Zum Beispiel sind im Handel die Preise für Gas aus dem Nahen Osten gestiegen, bevor nach der Schließung der Straße von Hormus die letzten Lieferungen von dort in den jeweiligen Zielmärkten angekommen sind.
Entsprechend konnten die Länder frühzeitig mit dem Sparen von Gas beginnen, beziehungsweise nach alternativen Lieferanten suchen.
Diese stabilisierende Wirkung verlieren der Handel wegen der Tweets, die für Verwerungsorgan nicht ist Andreas Dresch von Enterprise überzeugt.
Aber die Risiken sind größer, das sehen wir auch am Markt, die Premiums gehen nach oben, das heißt die Risikozuschläge sind größer, weil die Unsicherheit einfach größer geworden ist.
Sprich die Preise steigen letztlich auch für die Konsumentinnen und Konsumenten und wie reagiert der Energiekonzern Alpig, Chef in Antikangisa?
Wir nehmen das Risiko weiter zurück, versuchen noch vorsichtiger zu sein und hoffen, dass sich das wieder normalisiert ein bisschen.
Vorläufig aber schrumpft bei Alpig mit dem Stromhandel also eingeschäftsfällt weiter, dass zur DNA des Energiekonzerns gehört und dass über Jahre einen bedeutenden Teil des Gewinns geliefert hat.
Dass der Konzern die Risiken im Stromhandel zurückfährt, ist aber umso verständlicher, wenn man sich in Erinnerung ruft, dass Alpig wegen explodierenden Preisen im europäischen Stromhandel erst vor fünf Jahren den Bund vorsorglich um finanzielle Hilfe bitten musste.
Sie hätten die Hilfe schließlich nie in Anspruch genommen und aus der Situation, die Lehren gezogen, betont die Alpig-Chefin.
Die Situation von heute und damals sei nicht vergleichbar.
Klaus Amann hat berichtet.
Zwei prominenter Titel fallen mit Handelsschluss der Schweizer Börse aus dem Swiss Market Index SMI.
Der Telekom-Konzern, Swisscom, unteilogistik, Konzern, Kühne und Nagel. Dafür kommen neu die Firmen Sando und Galernma dazu.
Ab Montag sind also mehr Unternehmen aus der Gesundheitsbranche vertreten, während Telekom und Industrie geschwächt werden.
Anlegerinnen und Anleger, die möglichst breit investieren wollen, fragen sich, ob der SMI noch vielfältig genug zusammengesetzt ist.
Wirtschaftsredaktorin Lucia Teiler.
Alle Jahre wieder immer im September wird das Swiss Market Index aktualisiert.
Der SMI soll immer jene 20 Unternehmen enthalten, die ihren Aktien am meisten gehandelt werden und die am meisten Wert haben.
Im Schargorspräch in Expertinnen von den größten und liquidsten Titeln.
Die Aktualisierung sei wichtig, sagt Julien Schahn von der Schweizer Börse 6, denn es geht darum, dass der SMI den Schweizer Markt realistisch abbilden.
Ohne eine regelmäßige Überprüfung verliert der Index mit der Zeit an Aussagekraft.
Veränderen sich also die Handelsvolumen und die Aktienpreise vom Unternehmen maßgeblich soll sich das im SMI spiegeln.
Nach 2015 hat man gesehen, dass es wieder deutlich mehr Verschiebungen gab zwischen den großen Titeln.
Z.B. durch Bösengänge, Übernahmen, Abspaltungen oder auch starkes Wachstum einzelner Unternehmen.
Auch Sondau und Calderma sind Firmen, die früher zu Großkonzernen gehörten.
Sondau war Teil von Marvartis, Calderma gehörte zu Nestle.
Beides sind nun eigenständige Firmen im Gesundheitsbereich, die ab Montag im SMI sind.
Ja, der Gesundheitssektor erhält mehr Gewicht.
Dadurch, das ist aber kein subjektiver Branchenentscheid von 6.
Der SMI folgt transparenten Regeln zu Größe und Liquidität und bildet damit einfach die Struktur des Schweizer Marktes ab.
Und doch im SMI sind nun mit den bisherigen großen Pharma-Konzernen Awartis und Rosh mit Alkon und Lanza gleich mehrere Unternehmen aus einem ähnlichen Bereich vertreten.
Christoph Dachs, Anlagechef beim Vermeugensberatungszentrum FZ, spricht zwar von einem thematischen Schwerpunkt,
aber nicht von einem eigentlichen Klumpen Risiko.
Die Geschäftsmodelle dieser 6, 7 SMI vertretenen Gesundheitstitel, die sind breit gestreut.
Also die Nischen in den Sonden und Calderma tätig sind, die waren im SMI besonders nicht besetzt.
Und darum kann man schon auch sagen, dass Spektrum an Geschäftsfeldern, dass der SMI abdeckt, wird nicht substanziell geschmeldet.
Oder eine Telekomfirma geht raus, ein Logistik-Rebenfalls.
Und dafür kommt ein Termatologi-Spezialist und ein Hersteller von Nachhauer-Preparaten in den Index.
In anderen Worten die neuen Unternehmen Tönen nach pharmaindustrie beim genauren Hinschauen sind sie aber keine klassischen Medikamenten herstellen.
Also Sonden auch spezialisiert auf Nachhauer-Preparaten und entwickelt keine neuen Therapien.
Und Calderma wiederum ist auf stetische Medizin und Hautpflege spezialisiert. Und dieses Geschäft ist eigentlich sehr konsumnah.
Das heißt, das Forschungsbasierte Pharma-Business erhält im Index nicht mehr Gewicht.
Der SMI bleibt also auch nach dem Wechsel vielfältig genug.
Vielfältig auch das Echo der Zeit für heute war es das von uns Redaktionsschluss 18.39. Das Liebherr war für die Sendung verantwortlich für die Nachrichten Simon Riechle am Mikrofon Brigit Kramer.
Podcast Summary
Key Points:
Der Bundesrat hat die SVP-Grenzschutzinitiative abgelehnt, weil sie zu Milliarden-Kosten führen und die Schweiz aus dem Schengen- und Dublin-System treiben würde.
Lückenlose Grenzkontrollen würden zu Staus und Arbeitsverlusten führen und die Polizei würde auf Schengen-Daten verzichten, was das Tourismus- und Sicherheitsniveau schädigen würde.
Die Initiative sieht vor, nur noch 5000 Asylbewerber pro Jahr in der Schweiz aufzunehmen und alle Personen, die über ein sicheres Land eingereist sind, bereits an der Grenze zurückzuschicken.
Die SVP betont, dass die Initiative von der Asylpolitik ausgeht und nicht von der Wirtschaft, während der Bundesrat argumentiert, dass es nicht umfassbar umsetzbar sei.
In Russland kursieren Gerüchte über eine neue Mobilmachung, die große Angst bei Männern auslösen, insbesondere in Moskau, wo viele sich psychisch belastet fühlen.
Das israelische Institut für National-Sicherheit sieht jüdische Siedlergewalt als Terrorismus und warnt vor einem Rückgang der staatlichen Stabilität.
In der Ukraine wird der Krieg zunehmend technologisiert, wobei Drohnen und gefährliche „Kill-Zonen“ die Fronten heftig beeinflussen.
In der Schweiz werden Strompreise durch soziale Medien-Veranstaltungen beeinflusst, was den Handel unvorhersehbar macht und zu Verlusten bei Energiekonzernen führt.
Summary:
Der Bundesrat hat die SVP-Grenzschutzinitiative abgelehnt, da sie zu milliardenschweren Wirtschaftsschäden und einem Verlust der Schengen-Integration führen würde. Die Initiative plant strenge Grenzkontrollen und eine deutliche Reduktion der Asylzahlen auf 5000 pro Jahr, was nach Angaben des Bundesrates zu Staus, Arbeitsverlusten und einem Rückgang der Polizei- und Sicherheitsdaten führen würde. Die SVP betont, dass der Fokus auf die Asylpolitik liege, während der Bundesrat betont, dass eine vollständige Umsetzung nicht machbar sei und dass die Gesellschaft durch die Maßnahmen in Alarmbereitschaft gerät.
Parallel entstehen in Russland zunehmende Gerüchte über eine neue Mobilmachung, die viele Männer psychisch belasten, wobei Experten sich auf die Angst vor Behörden-Druck und Verunsicherung konzentrieren. In Israel wird die Siedlergewalt als Terrorismus eingestuft, was die staatliche Stabilität gefährdet und eine dringende Widerstandspolitik fordert. Im Ukraine-Krieg wird die Front zunehmend durch technologische Mittel wie Drohnen geprägt, wodurch ein massiver Gefahrenbereich entsteht.
Zudem wird der Stromhandel in der Schweiz durch soziale Medien-Veranstaltungen beeinflusst, was zu Unsicherheiten und finanziellen Verlusten bei Energieunternehmen führt. Der Swiss Market Index wurde aktualisiert, wobei Unternehmen aus der Gesundheitsbranche neu eingebracht und die Telekommunikationsbranche abgeschafft wurden – ein Hinweis auf eine veränderte Marktwirkung und eine breitere diversifizierte Struktur des Index.
FAQs
Die Initiative will eine radikale Änderung der Asyl- und Grenzpolitik vornehmen, darunter strengere Grenzkontrollen und eine jährliche Obergrenze für Asylbewerber von 5000 Personen.
Der Bundesrat warnt vor Milliarden-Kosten, wirtschaftlichen Schäden und einem Verlust der Schengen-Verbindungen, was die Sicherheit, den Tourismus und die Polizeiarbeit beeinträchtigen würde.
Ja, der Bundesrat befürchtet, dass strenge Grenzkontrollen zu einem Ausstieg aus dem Schengen und dem Dublin-Abkommen führen könnten, was die Datenverbindung zwischen Polizeien und Sicherheitsbehörden stören würde.
Ohne Asylanspruch würden diese Personen keinem vorübergehenden Aufnahmeverfahren unterzogen werden und ohne Status in der Schweiz leben, was zu einer Gefahr für die Integration und die Nothilfe führen könnte.
Das Gesetz soll Daten von Fluggästen sammeln, um Terroristen und Schwerstkriminelle zu identifizieren, wie Namen, Adresse und Zahlungsinformationen, und ist ab Februar 2024 in Kraft treten.
Nach den Parlamentswahlen kursieren Gerüchte, dass Russland erneut Soldaten rekrutieren könnte, was zu Verunsicherung und Panik unter der Bevölkerung, besonders unter Männern, führt.
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