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Brand Building – mit Falko Ohlmer

43m 33s

Brand Building – mit Falko Ohlmer

Der OMR-Education-Podcast behandelt das Thema Brandbuilding, das von vielen Führungskräften unterschätzt wird. Gast Falco erklärt, dass eine Marke nicht nur aus visuellen Elementen wie Logo oder Farben besteht, sondern eine emotionale Verbindung zur Zielgruppe schafft. Sie ist die Summe aus Wahrnehmung, Reputation und Identifikation. Eine starke Marke braucht Glaubwürdigkeit, Bedeutung und eine klare Differenzierung vom Wettbewerb. Im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz ist Brandbuilding besonders wichtig, da KI-generierte Inhalte oft generisch und austauschbar sind – Markenarbeit verleiht Einzigartigkeit und Relevanz. Falco betont, dass Marken langfristig wirken und nicht sofort messbar sind, aber Studien zeigen, dass Investitionen in Markenkommunikation zu höheren Returns führen. Auch intern ist Markenklarheit entscheidend: Sie gibt Mitarbeitern Orientierung und fördert Verantwortung. Beispiele wie Apple oder Red Bull zeigen, wie starke Marken im Bewusstsein verankert sind. Letztlich geht es darum, Geschichten zu erzählen und Emotionen zu wecken, statt nur Features zu verkaufen. Ein klares Markenfundament hilft, auch in Zeiten von KI konsistent und authentisch zu bleiben.

Transcription

7629 Words, 48235 Characters

German
*Musik* Der OMR-Education-Podcast. Es ist mir wieder Montag, Zeit für einen Neufolge OMR-Education. Mein Name ist Rollfärmarn. Ich bin der Chef von Daktörer. Der OMR-Reports. Heute reden wir über ein Thema, was aus meiner Sicht von vielen Führungskräften fälschlicherweise depressiv verurisiert wird. Wir reden über das Thema Brandbuilding. Aus meiner Sicht in Zeiten von KI essenziell. Und ich habe mir jemand eingeladen, der uns heute mal erklärt, wie das funktioniert. Falco, er ist heute am Start, der hat uns dabei geholfen. Das OMR so aussieht, wie es aussieht. Und er erklärt uns heute mal, wie und warum wir das gemacht haben. Außerdem erklärt uns Folker, dass Brandbuilding deutlich mehr ist als ein Logo, bunte Bildchen und ein paar Farben, sondern dass da viel mehr hintersteckt. Und das ist eine Kundinnen und Kunden schon weit vor der eigentlichen Kaufentscheidung beeinflusst. Das sieht zu deinen Prodgreifen und falls, die dieses Thema wichtig ist, du es im Unternehmen nicht durchgesetzt bekommst, Spoiler, Falco bringt dir eine ganz gute Argument der Zunstliste mit, dass du da richtig starke Argumente hast, das Thema weiter voranzutreiben. Deshalb lindig zurück, deine AirPods zu Recht und dann viel Spaß mit Brandbuilding und Falco-Ulma. Wir gehen ran. Kutze Werbeunterbrechung danach geht's weiter. Ich mag es ja, wenn man Bilder oder Klischee im Kopf hat, mit denen man dann einfach brechen kann. Das können wir jetzt mal gemeinsam machen, denn werde ich zu die sage Stadthalle-Biele fälschern. Wie ist du einen Bild im Kopf haben? Und damit bist du völlig auf dem Holzweg. Am 18.6. wird nämlich in besagter Location in der Hochburg des Mittelstandes Bielefeld. Eine der stärksten Konferenzen stattfinden, wie ich finde, die wir in Deutschland haben. Und zwar die Hinterland auf Sinks. Was ich daran sehr schätze, das liegt auch an einem sehr starken Leinabwas. Die haben, du willst ja zum Beispiel Kasten-Maschmaier, Selin-Führerswillers, Doktor, Florian Heinemann oder auch Schwergewichter aus der Wirtschaft Bireni, Obermann von Wabuck Pinkos und Schämmen von Airbus ist ja auch erleben können. Und was das Ganze bewegt bei diesem Starken Leinab ist, dass es da keine Salespitches oder Bullshit-Bingo von der Bühne gibt, sondern einfach richtig starke Inhalte mit 100% mehr wert. Deshalb sei schlau, sicher die dann Ticket für die Hinterland auf Sinks am 18.6. Und ich habe auch noch einen Gutschein-Kot für dich, der dich jetzt vollends überzeugen sollte, denn mit dem Gutschein-Kot Media 25 bekommst du 25% Rabatt auf dein Ticket für die Hinterland auf Sinks den Link zu diesem tollen Event findest du im Link-Tree in unseren Show Notes und wenn es noch ein Argument braucht, um dich zu überzeugen, dahin zu kommen, vielleicht treffen wir uns dann da persönlich, denn wir als OEM Education werden auch dort wieder mit einer Masterclass am Start sein. Deshalb sicher die jetzt mit dem Gutschein-Kot Media 25 dein Ticket für die Hinterland auf Sinks. *Musik* Werbung Ende. *Musik* Moinfalko, schön, dass du da bist. Moin Rolf, ich freue mich auch sehr, dass ich heute hier dabei sein darf. Im Guter Alter OEM Education Tradition. Wer bist du, was machst du da? Und warum ist eine Saugutidee mit University of Melbourne zu sprechen? Okay, ich versuch da mal, eine kleine kurze Pitch-Präsentation zu machen. Ich bin Mitgründer und Geschäftsführer von "Art Benedict Magic, hence for magic brands". Wir sind eine designorientierte Branding-Agentur. Und wir haben uns auf die Farne geschrieben. Wir schaffen Beziehungen. Wir bringen Menschen, Produkte und Dienstleistungen zusammen. Das bedeutet, dass wir das "Burying Partner" sind für Unternehmen. Ihnen helfen, ihr Profil zu schärfen, ihre Identität zu bestimmen und eine Geschichte zu entwickeln. Eine Geschichte, mit der Sie es schaffen, die Kultur nach innen zu prägen und die Kommunikation nach außen zu stärken. Diese Kommunikation, diese Geschichte in ein visuelles Konzept zu überführen und so treffsicher die Zielgruppe zu erreichen, mit ihr zu resonieren und sich gleichzeitig vom Web abzugrenzen. Das machte ja für spannende Marken. Unter anderem habt ihr ja auch etwas beeinflusst, was auch meinen Markengerlebnis persönlich sehr stark beeinflusst. Genau. Das ist wahrscheinlich auch das Projekt, was mir hier in diesem Kontext pluspunkte leicht gibt. Es ist der Auftritt von "O-M-Eer", den wir vor ein paar Jahren komplett umgekrempt haben. Und auch hier sieht man natürlich ganz klar, wie wichtig Markenarbeit ist und das aber auch bei jeder Markenarbeit vor ab eine Zielformulierung stattfinden muss. Und zwar haben wir auch hier gab es drei Punkte, die in diesem Prozess wichtig waren. Zum einen ist das das Thema Ordnung. Das heißt, wir haben uns den gesamten Aufbau von "O-M-Eer" angeschaut. Wir haben alle Marken und Produkte noch mal auseinandergenommen, neu sortiert, um eine Zugehörigkeit und Verbundenheit zu schaffen. Und somit haben wir es geschafft, die Struktur des Unternehmens nicht nur sichtbar, sondern auch begreiflich zu machen und damit auch für intern einen Überblick zu geben. Was machen wir hier eigentlich alles bei "O-M-Eer" und wie hängt das zusammen und nach außen eine Orientierung zu geben und einfach auch Synagien zu ermöglichen. Der andere wichtige Punkt ist natürlich, was bei "Marke" auch sehr, sehr wichtig ist, ist die Wahrnehmung. Die Wahrnehmung können wir mit Gestaltung steuern. Also haben wir alle Gestaltungsessetz von "O-M-Eer" angepasst. Wir haben das Logo vereinfacht. Wir haben eine eigene Schriftfamilie entwickelt. Farben überarbeitet neue Illustrationen, Layout-Systeme. Dadurch haben wir es ermöglicht, dass wir an allen Touchpoints einheitlich erscheinen können. Wir können die Sichtbarkeit erhöhen und gleichzeitig auch noch den Wiederekenungswert stärken. Und natürlich noch einen Punkt läuft. Gleich ist es natürlich auch die Effizienz, dass wir dadurch schafft haben, eine Toolbox zu schaffen, mit der wir intern alle Anwendungen leichter bespielen können und Prozesse beschleunigen können. Das sind ja schon viele praktischen Dinge, aber das sind es einmal kurz herausarbeiten. Was macht eine starke "Marke" aus? Und warum ist das heute so wichtig? Da würde ich gern noch mal grad einen Schritt zurückgehen, um einfach auch alle Leute abzuholen, die jetzt hier sind, die nicht so in der Thema der Markenarbeit drin sind, wie du und ich. Und zwar erst mal die Frage, was ist denn überhaupt eine "Marke"? Eine "Marke" ist ja nicht wie von vielen Leuten angenommen. Ein Produkt, die Eigenschaft oder vor allem wie es aussieht, diese visuelle Verbindung, die man da hat, sondern die "Marke" ist ein Zusammenspiel von deinen Eigenschaften, von dem, wie du auftrittst und vor allen Dingen der Wahrnehmung. Die "Marke" ist das, was Menschen von dir denken fühlen, was sie über dich sagen, welche Identifikationen und Verbindungen und Assoziationen sie zu dir haben. Und um es ganz runterzubrechen, die "Marke" ist dann ruf deine Reputation. Und diese Reputation findet immer statt in einem Spannungsfeld aus deiner Identität, der Zielgruppe und dem Wettbewerb. Wir sagen bei uns immer, es ist das "Laftrei-Angl of Branding", denn hier um erfolgreich zu sein. Träten wir hier in ein stark emotionales Territorium ein. Und drei Punkte müssen gegeben sein. Du musst glaubwürdig sein. Also dein Angebot, deine Handlung, dein Versprechen, müssen im Einklang miteinander stehen. So bist du glaubwürdig, ermöglicht Vertrauen und Identifikationen. Bei deiner Zielgruppe, deren Liebe du je haben willst. Also von deiner Zielgruppe, dein Publikum, deine Community. Und du musst für die musst du ein Problem lösen. Und du musst ein tiefliegendes emotionales Bedürfnis erfüllen, um so eine Verbindung aufzubauen, bei ihnen eine Bedeutung, eine Relevanz zu erzeugen. Und wie bei jeder Liebesgeschichte gibt es natürlich noch den Bösenmit-Spieler, das der Wettbewerb, den willst du ausstechen. Deshalb musst du halt gucken, dass du was macht dich einzigartig? Was macht dich besonders? Was? Warum sollst du erwählt werden, nicht der Wettbewerb? Also welche Differenzierung führt zu einer Bevorzugung? Also diese drei Punkte, glaubwürdigkeit, Bedeutung und Bevorzugung durch Differenzierung. Und da gibt es natürlich auch ganz einfache Mechanismen, mit denen man das dann so herausarbeiten kann. Wir können ja einfach mal so wie wir von den Eigenschaften ins Gefühl kommen. Beispielsweise, wir nehmen die, wir nehmen mal irgendeinfiktiven Sport getrenkt. Die Eigenschaften, also die Zutaten, das wären irgendwelche Mineralien, Magne, Magne, Magne. Genau, all das, also nagel mich nicht 100% auf die Sachen fest. Ich bin der Wissenschaftler, aber das sind die Eigenschaften. Diese haben einen funktionalen Vorteil und das ist, dass sie Nahrungsnährstofflücken schließen, dass sie Flüssigkeitshaushalt und Mineralhaushalt auffüllen und dass sie die Regeneration beschleunigen. Das führt zu dem Nutzen beim, bei allen Nutzerinnen, dass sie länger konzentriert und austaumern trainieren können und Energie geladen sind, leistungsfähig, das Gefühl, was vermittelt wird. Ich fühle mich stark, ich fühle mich gesund, ich bin selbstsicher und ich habe das Gefühl, das Beste aus mir herauszuholen. Und das ist der Ansatzpunkt für eine Geschichte. Oder auch bei einem, also aus diesem Gefühl heraus, was, was bewirkt ist. Bei, beim Autos geht nicht nur darum von A nach B zu kommen, es geht vielleicht darum, dieses Gefühl von Freiheit. Und wenn man das auch noch bebildert mit den unendlichen Weiten einer Landschaft, wo man langdüsen kann, dann ist das ja ganz anders, bilder zu sagen, wir haben einen super tollen Motor, mit dem du schnell fahren kannst. Und das sind dann ja am Ende weg die Gründe, warum ich irgendwie bestimmte Dinge immer im Kühlschrank habe oder bereit bin, dann ja für den Produkten mehr zu bezahlen, einmal weil ich dieses Gefühl mit einkaufen möchte. Und das ist dann der folgere Markenbildung. Wir kommen auch in dieser Episode nicht an diesem Thema vorbei. Warum ist das im KI-Zeitalter, in dem wir gerade leben, so wichtig sich mit dem Thema Brandbuilding zu beschäftigen und vor allem genau das zu machen, was du gerade erklärt hast? KI ist super spannend, das Thema ist natürlich auch überall gegenwärt. Ich jeder hat ja auch Angst, er verpasst etwas, wenn er mich etwas mit KI macht. Die Sache bei der KI ist, dass KI ermöglicht ist, dass jeder Zugang kat zu irgendwelchen Text und Bild oder Soundgeneratoren. Ich möchte jetzt nicht hier irgendein Text-Tool hin Tipps geben, im Umgang mit Gen/Ai oder Large. Language Model, sondern die Wirkung in der Markenarbeit. Das heißt, jeder hat Zugang zu diesen Tools. Er kann in unheimlicher Geschwindigkeit inhalte erstellen. Diese Inhalte kosten nichts. Das heißt, für viele Unternehmen, die ja auch immer wieder kosten sparen wollen, ist auch das interessant. Aber dadurch, dass diese Sachen ja so schnell passieren, dass sie auch nicht abgeglichen werden, mit dem, was du für dich als Marke als Verordnung klargestellt hast, kommt es zu generischen Uninhalten, zu Austauschbarninhalten, KI öffnet die Türen zur Beliebigkeit, zur Eintürnigkeit und zur Belanglosigkeit. Weil viele immer noch denken, Design oder überhaupt Marketing ist ein Edon. Und das ist natürlich auch gerade auch jetzt so in die ganzen digitalen Kanäle. Das hat natürlich auch immer irgendwas mit der Messbarkeit zu tun. Dass der, es gibt jetzt zwei Sachen, gerade auch in den Bereichen der Messbarkeit. Es gibt zum einen den Output. Du kannst ja sehr schnell die Klicksanmeldung, Zuschauerzahlen, etc. messen. Was, was schwieriger ist zu messen, ist der Outkam. Also nicht, ob deine Marke auffällt, sondern ob deine Marke hängenbleibt, ob sie Bedeutung hat. Wie ist sie verankert im gesellschaftlichen Bewusstsein? Das ist etwas schwieriger zu steuern. Aber es ist natürlich unheimlich wichtig, auch gerade wenn man jetzt auf die. aktuelle Lage einfach mal schaut. Was passiert in aktuell? Wir hatten vorhin das ja schon mal gesprochen, das, wie sich überhaupt Marke verändert hat. Wie verändert sich jetzt ja auch aktuell sehr stark mit dem Thema KI? Ich mein KI ist das Schlagwort überhaupt. Das muss überall stattfinden. Wenn du nicht etwas mit KI machst, dann bist du eigentlich gar nicht aktuell. Dass alle Leute das Gefühl haben, die verpassen etwas, wenn sie nicht was mit KI macht. Allerdings, die du ja beschrieben hast. Ich verstanden halt, ich für relevant. Es ist aber so ein klassisches Spannungsfeld. Es hatte ich immer schon mal kurz angesprochen, die Kosten Geld, in dem ersten Schritt. Eben ich bin aber nicht sofort mit der Conversion, irgendwie messbar. Was sind die wichtigsten Argumente, die du ihm oder ihr mitgeben würdest, um seine oder ihre Schäfen zu überzeugen? Das ist immer der größte Kampf. Und zwar ist es dieses Awareness, der Brand Awareness schaffen. Also das heißt, was wie Marke langfristig wirkt. Du kannst es natürlich einfach ganz klar an großen Marken zum einen immer wieder klarmachen. Wie diese Marken bei uns im Bewusstsein verankert sind. Apple, die ganz klar für Innovation stehen. Emerson, die für Bequemlichkeit stehen. Ich meine, was schafft mehr Bequemlichkeit als bei Emerson zu bestellen? Red Bull, die für Abenteuer stehen. Das heißt, dass man aufhört, wie diese Marken, auch in ihre Marke investieren. Und das ist natürlich einfach, weil dadurch, dass sie global Player sind, sind sie natürlich immer auch sehr, sehr. Es ist sehr nachvollziehbar. Das andere ist, es gibt natürlich auch Zahlen, die dafür sprechen. Also das ist also für Markenkommunikationen. Und dazu gibt es ja auch viele Studien. Beispiel jetzt, grabs von. Mekinze, auch wieder eine Studie. Ich glaub, die aus letzten oder vorletzten Jahren, dass die 40 stärksten Marken, die in Markenkommunikation investieren. Die haben einen Return of Invest von plus 132 Prozent im Vergleich zu anderen Marken. Das heißt, es gibt auch Zahlen, die so etwas belegen können. Oder dass es. Ich glaube, von Nielsen gibt es eine weitere Studie, die belegt, ich glaube, es sind irgendwie pro Quartal, minus 2 Prozent, die ums zurückgehen, wenn du mit der Markenkommunikation stopst. Und das musst du danach auch erst wieder auffohlen. Das heißt, es gibt schon Messungen und Studien darüber, wie Mark gewirkt. Das andere ist zum einen, das große. Der große Punkt auch bei, um er den wir hatten, dieser Punkt, Effizienz. Um er ist so gewachsen zu dem Zeitpunkt. Damals, es gab so viele Marken, so viele Bereiche, so viele Produkte. Und das ist nicht mehr für alle Klava, wie sie diese ganzen Touchpoints spielen sollten. Also wir brauchten eine neue. Ein neues Designsystem, was nicht nach. nach strikten Regeln, sondern nach Prinzipien funktioniert, um eine Arbeitserleichtung zu schaffen. Das heißt, Mark kann auch im Alltag kosten Sparen. Und darüber hinaus ist es natürlich auch, dass viele ja auch gerade diese sagen, so "Mach mir mal ein Logo". Der Rest ist egal, ich hau das dann da einfach drauf. Das stimmt auch nicht, denn auch hier nochmal weitere Zahlen, das 60 Prozent der. Ich komme immer gerne bezahlen als du. Das 60 Prozent der Inhalt in bildlicher Form stärker hängen bleiben als das gesprochene oder geschriebene Wort. Das 64 Prozent oder 65 Prozent der Konsumentin, ein konsistentes Erscheinungsbild bevorzugend und sich damit mehr vertrauter führen. Das heißt, es geht ja auch nicht nur dieses "klickt jemand heute", sondern kommt er auch wieder. Also diese Lurialität, die man sich erarbeiten möchte. Und das dritte ist, das dann halt einfach, das über 70 Prozent der Marken in erfolgreiche Arbeiten. Also, spricht die ganzen Abläufe, die Kommunikationswege, weil sie in die Markenarbeit investieren. Und Mark ist ja auch auf interner Ebene, ein ganz wichtiger Punkt. Also, das heißt, die wichtigsten Leute, die sich ja mit der. Die die Marken nach Außentragen, das sind die Mitarbeiter*innen. Da geht es ja darum, die Klarheit für die Richtung. Wo wollen wir als Unternehmen hin? Wenn das klar ist für alle Leute, wenn das nicht immer wieder irgendwo erklärt werden muss, dann schaffen wir damit eine Identifikation im Unternehmen. Und damit fördern wir die Verantwortung. Und das rufen doch alle immer danach, wir wollen Mitarbeiter*innen haben, die eine Verantwortung übernehmen. Es ist krass, was du gerade beschrieben hast, wo überall Brand stattfindet. Also, es waren ja irgendwie, wenn ihr jetzt richtig mitgezählt, wie in fünf verschiedenen Dimensionen, die du gerade aufgemacht hast, dann mal die Mewo, Marker und Brandbuilding, eine richtig wichtige Rolle spielt, intermonitäre Vorteil des Schafs. Und vor allem dann ja auch Exzellen, die Marken baut, die uns dann ja möglich einfach schon wieder Markt zu funktionieren. Absolut, dass ich das ja auch das spannende bei an dem Thema Marker und das ist auch das wichtige, warum man natürlich auch ein einfaches, klare Fundament braucht, von dem man dann das ausrichtet, weil, um da auch wieder dieses KI-Thema zu spielen, denn Katze Neues sagen wir bei uns auch immer da so gerne. Das heißt, wenn man etwas klare für sich hat, eine klare Ausrichtung, wenn man weiß, wo für man steht, dann kann man da ran ja alles ausrichten. Also meinst du, ich mach mal ein Beispiel, ich mich still eine Tischlampere, die mir eine schreibtischlampere, ich mach immer eine Schwarte und in mir Ende weckt, ich gebe so viele Austauschbare, Schwarze oder weiße Lampen, dass das Produkt eigentlich gar nicht wichtig ist und beim Kauf, eigentlich nur der Preis noch zählt. Das ist bei vielen, aber der Preis ist natürlich, in dem Sinne, da kannst du nur verlieren, weil es immer jemand gibt, der günstiger etwas anbieten wird. Und ich würde jetzt nochmal vielleicht gehen wir auch an diesen Punkt nochmal ein Schritt zurück, denn einfach für die Leute, die nicht so tief in der Markenarbeit drin sind, wie du, oder ich, das mal einfach nochmal diese Frage stellt, was ist denn überhaupt in der Marken? Ein Marken ist ja nicht dein visualauftritt, deine Eigenschaft oder wie du aussiehst. Deshalb sagen wir auch immer, erzähl Geschichten, verkaufe Geschichten, keine Features, denn darüber kommt die Bindung zustande. Menschen erinnern sich an Emotionen, an Erinnerungen und nicht an Features. Also kommen wir da schon mal festhalten, wenn man sich mal Brandbuilding an bunte Bildschnut ein Low denkt, der denkt viel zu kurz, sondern es geht eben wirklich mal um Markenarbeit und darauf, im Gegensfühl aufzubauen. Absolut und das kannst du natürlich auch noch weiter, immer weiter spannen und es ist natürlich auch dort wichtig, dann zu was zu gucken, was macht eine Marke aus? Es ist halt einmal dieses Gefühl, wir sprechen aber auch oft, um diese Verordnung klar zu bekommen, von einem Markenmodell, da kann man verschiedenste Dimensionen entwickeln. Sehr wichtig sind z.B. auch die Werte, dass man auch einfach mal schaut, wofür steht die Marke und resonieren diese Werte dieses Werte-System mit denen der Zielgruppe. Dass man etwas Teil, das man etwas gemeinsam hat, die Konsumentin wollen, eine Marke haben, die Teil ihrer Welt ist oder dass sie Teil dieser Welt werden können. Also, dass es dort Beschneidung gibt. Und es ist auch deshalb interessant, es gibt dann natürlich auch schon Studien zu, da gibt es vor ein paar Jahren, gab es von mehr Kinse, dieses Studie, die besagt hat, dass über 60 Prozent die genauer Zahl habe ich gerade nicht im Kopf von Konsumenten geben an, dass bei der Kaufentscheidung die Werte, also die grundliegenden Werte, die Haltung der Produkte der Marken ihren Einfluss drauf haben, wofür sie sich entscheiden. Das klingt jetzt alles sehr logisch und vor allem sehr einfach, aber es hat auch ein bisschen komplexer, was du da gerade beschreibst. Lasst uns das doch mal wirklich, was eben ein Sportgetränk angesprochen, das wirklich mal an einem neuen Marke durchspielen. Was wäre denn die wichtigsten ersten Schritte, die ich als Sportgetränke hersteller jetzt unternehmen sollte, eine Fencing-Marke herzustellen, die Leute nachher sehr gerne kaufen? Auch dort ist ja darum, habe ich vorhin auch mal das unser Love Try Engl of Branding angesprochen, weil das. in diesem Spannungsfeld gibt es Fragen zu klären. Zum einen ist es halt auch so, wer ist deine Zielgruppe, welches Bedürfnis haben Sie, wo trifftst du Sie? Und dass du gibt es überhaupt eine Zielgruppe. Wenn diese Zielgruppe schon auf ein anderes Sport getränkt präferiert, dann braucht du dort eine Unterscheidbarkeit. Wir sind wieder bei der Differenzierung. Wir müssen immer wieder gucken, was macht dich einzigartig? Sind es. Beispiel. Es kann eine klare Differenzierung sein. Warum werden wir blau? Dann würden wir nicht sagen, wir sind blau, weil wir die Farbe so schön finden, oder weil mein Partnerin diese Farbe bevorzugt. Sondern dann ist wichtig zu gucken, was sagen wir mit der Farbe aus? Wir gehen damit wegen er in ein männliches, stärkres, ein Segment, was er auf das Gefühl von Stärke, von frischer auf hinaus ist. Das heißt, das Farbe ein Kommunikationsträger auch ist. Wir müssen natürlich ganz klar, wenn wir eine Marke aufbauen, immer gucken, wer ist die Zielgruppe? Wie erreichen wir die Zielgruppe, welches Bedürfnis hat diese Zielgruppe und können wir erfüllen? Wer sind wir? Welche Eigenschaften haben wir? Welche Werte haben wir? Sind diese Werte von der Zielgruppe wiedergespiegelt? Und natürlich immer wieder dieser Blick der Wettbewerb. Das geht dann auf Draum diesen Mehrwert, den wir einer Zielgruppe bieten. Der muss sich unterscheiden, von dem das Wettbewerbs. Wo wir vorhin auch schon mal beim Thema "Om Air Wand", mit Chris und Helft Design, hatten wir uns viele Sachen angeschaut. Es gab ja eine Zeit, wo es andere OM-Unline-Marketing-Konferenzen oder so gibt, die dann auch das Erscheinungsbild von den Auftritt von "Om Air kopiert haben". Das heißt, du kriegst dort aber nie eine Eigenständigkeit hin, die sich vorzuholen, bis eigentlich immer wie die kleine Kopie davon. (Dynamische Musik) Kurze Werbeunterbrechung danach geht's weiter. (Dynamische Musik) Heute mit dabei "Rankscale" und die lösen für euch ein Problem, was wir schon in verschiedensten Episoden im OM-Education-Podcast besprochen haben. Ihr als Mark und Publisher fliegt ja aktuell noch blin, was die Sichtbarkeit in KI-Suchmaschinen angeht. Und er kämpft häufig noch mit dem Zero, die Lämmer auch Themen wie AI-Visibility sind die relevanten Themen unserer Zeit. Das haben wir hier auch schon ein paar Mal im Podcast besprochen und "Rankscale" hilft euch dabei, genau diese zu messen und zu Managen. Das funktioniert auch richtig gut. Unsere Kolleginnen von "Om Air Reviews" zum Beispiel nutzen auch selber "Rankscale". Und das hat einen Grund, den "Rankscale" ist mehr als ein normales Geotool, sondern das ist eine komplette AI-Surch marketing-Plattform, was ich daran super finde. Das ist kein Tool, wo man einfach AI dran geklärt statt. Nee, das ist ein AI-Native-Tool, das von Grund auf für die AI-era gebaut worden ist. Und eine spannende Funktion, die die da an Bord haben, ist das Thema Prompt Resert. Stärmaken einen Tend-Bericht über die Prompts liefert. Du kannst damit also rausfinden, was da draußen die Nutzerrennen und Nutzer prompten und wie sie eigentlich dann dadurch den Weg zu dir finden. Und du bist nicht mehr auf dem Berenz des Keywords Graping angewiesen. Darüber hinaus ermöglicht "Rankscale", die auch einen Wettbewerber "Tracking Benchmarking", sowie Website-Ordeals und Zitat-Aner-Lüse. Sie haben ganz frisch neue Funktionen und die lohnt es sich definitiv mal anzugucken. Zum einen gibt es da eine Chat-GPT-Shopping-Analyse. Und ganz neu bei "Rankscale" sind dynamische Dashboards für übersichtliche AI-Inzides. Und was wären wir, wenn wir nicht auch noch einen Gutsch-Eincode, für dich hätten, geh einfach mal auf "Rankscale.AI" mit dem Gutsch-Eincode "Pots-Dars". Bekommst du 5% Rabatt auf alle Preise, die du dort findet. Die ganze Aktion geht bis zum 31. Juli, 2026. Also "Sei-Slaw", "Nutz-A-Ranks-Gale". Das "AI-Surch-Analythit-Tool" von Profis für Profis. Und das Ganze findest du unter "Rankscale.AI" und vergisst nicht den Gutsch-Eincode "Pots-Dars". (Dynamische Musik) Werbung, Ende. Also, diese Unterschaltbarkeit ist immer so wichtig. Und vor allem habe ich jetzt bei jemandem auch schon gelernt, was du gerade beschreibst. An diesem Prozess sind ja nicht nur das Design-Team beteiligt, sondern da müssen ja ganz viele Gewerke zusammenkommen, um das zu leisten. Und das Marketing-Vertrieb, Produktentwicklung. Absolut. Und das Wichtige ist natürlich. Ich meine, da gibt es natürlich auch immer so. Ist das ein Hin und Her, aber auch das Design darf man natürlich nie unterschätzen. Weil. Das Design ist ja auch mehr als jetzt nur Optik. Es ist nicht nur einfach ein. etwas, das schön aus. Die Sein ist ein Tool. Es ist Teil deiner Identität. Und es drückt ja die Persönlichkeit aus. Und die Persönlichkeit, weil es deine Botschaften übersetzt. Es ist ja auch ganz klare Differenzierungsmerkmal und Wiedererkennungsmerkmal. Nehmen wir doch mal auch wieder um. Wie viele Leute. mit denen man spricht, die immer wieder davon begeistert sind, wenn sie über das Festival laufen, von den ganzen Illustrationen, diese verrückten. Illustrationen, die ja auch den disruptiven Charakter. wieder spiegeln, ohne dass du es jetzt beschreiben musst. Du hast jetzt gleich das Gefühl, da ist etwas nicht, es ist kein absolut corporate Unternehmen, was auf einer ganz anderen Ebene kommuniziert. Und darum ist Design auch so wichtig in der Markenbildung. Also weil es steuert die Wahrnehmung. Auch hier wieder dieses Differenzierungsmerkmal der Bedeutung. Und auch da sind wieder Zahlen interessant. Ich hab jetzt grad schon etwas gelesen. Und über 60 Prozent der Marketing. Inhalte werden über KI entwickelt. Aber gleichzeitig haben 72 Prozent der Nutzerinnen, das Gefühl, dass im Laufe der letzten Jahre, die inhalte generischer geworden sind. Und da muss man einfach gucken, wofür steht denn deine Marken? Wofür steht deine Marken, was zeichnet dich aus? Was ist deine Botschaft, wen willst du erreichen? Und auf diese Punkte musst du dich konzentrieren. Inhaltlich, sprachlich, bildhaft. Und so stärkst du deine Marken, wenn du diese Komponenten stärkst und nutzt, weil sonst gehst du ihn natürlich unter. Und das ist auch immer die Frage, alles, was du machst, zahlt das auf deine Marker ein. Für mich war der größte Schreck, dieser KI-Trend, als alle Sicherheits-Ektchenfiguren gebastelt haben. Weil das zahlt auf diesen spaßigen Trend ein. Aber es zahlt ja nicht auf deine Markenbotschaft ein. Das heißt auch die Kommunikation, die du rausgibst, die muss auf deinen Markenmodell auf deine Verordnung der Marke zurückzuführen sein. Was du gerade beschreibst, wenn diesen Ektchenfiguren Trend heißt, immer halt ja für mich als Marke, dass ich ja immer hinterfragen muss, also wenn es ein Trend ist, der mir punktuell reichweite bringen, womit ich mal auffallen kann, ob das dann sich überhaupt lohnt, dem hinterher zu laufen und so zu kommunizieren. Wie entscheidig das denn als Marke fahren, wortlich oder wenn ich halt im Marketing arbeite, wann sich das lohnt? Auch dort ist es natürlich immer wieder wichtig, dass man auch eine klare Verordnung der Marke hat. Und das halt natürlich auch irgendwo niedergeschrieben hat. Beispiel so, mit in Form eines Marke Modells. Und auch das Marke Modell, da haben wir unterschiedliche Dimensionen, wie ich vorhin das schon mal angesprochen hatte, die sich ja natürlich auch in diesem Spannungsfeld, Zielgruppe, Wettbewerb befinden. Und daran kannst du ja ausrichten, ob du, ob es zu dir passt. Und auch zum Beispiel bleiben wir bei dem Sportgetränk-Kirärsteller. Wenn dann da jetzt plötzlich ein Miem trendt oder irgendwas aufkommt, der mit einem etwas mit einer, wie du vorhin gesagt hast, mit einer Lampe zu tun hat, dann kann ich mit gleich überlegen, ob ich darauf aufspringe oder nicht. Denn vielleicht kriege ich da ein paar Klicks, aber die kann ich vielleicht auch messen, aber es zahlt nicht auf meine Bedeutung rein. Das häufigste, was im Bezug um einen Marke höre, ist, dass die Zielgruppe verjüngt werden soll, weil man einfach einen Nachwachsenen, Konsumenten, Konsumenten haben möchte. Mit dem, was du beschreibst, steckt dir in einem Rebranding-Gernden, gewisses Risiko um, weil ich hab ja über Jahre wahrscheinlich ein Marke, einen Vertrauen und einen Image aufgebaut. Und ja, aber auch die gewisse Werte, mal dir bespielt. Nehmen wir uns mal mit, bei diesem Thema Rebranding ist, da sinnvoll und was kann dabei schiefgehen? Also die Frage ist natürlich, welchen Nutzen hast du als Marke davon? Es gibt ja unterschiedliche Formen des Rebrandings, wie tief es auch geht, ob es jetzt ein Refresh ist, oder ob man auch richtig an die Verordnung selbst, also halt auch Markenstrategisch ran geht. Das eine kann ja sein, dass man einfach die Marke visuell anpasst, den Wiedererkennungswert ermöglicht, weil man ja auch die Zielgruppe beibahalten will, weil man auch die neue Zielgruppen natürlich erschießen will, aber weil es darum geht, technologische Entwicklung, der fordern eine Anpassung an dem Erscheinungsbild. Das könnte jetzt sein, dass wir dann ums sort an aber rein, einfach auf der Design-Ebene bewegen. Also das heißt, wir müssen die Farben aufgrund von Barrierefreiheit anpassen. Wir müssen, erbrauchen eine einfach zu nutzender Designsystematik, weil sich neue Touchpoints eröffnen. Dann kann es natürlich sein, dass auch Unternehmerische Entscheidungen dazu führen, dass es zu einem Rebranding gibt, dass die zu einem Rebranding führen, weil du meinst wegen ein Schiff in deiner Zielgruppe hast, du willst, also was ich vorhin angesprochen hatte, bei Leut. Es gibt dort eine Verjüngung der Zielgruppe. Wir wollen eine die Zielgruppe erweitern. Wir haben wollen unser Produktportfolio erweitern. Wir haben deshalb ein komplett neues Selbstverständnis der Marke. Also wer wir sind, wofür wir stehen. was wir unserer Zielgruppe versprechen, wie wir uns vom Wettbewerb unterscheiden, was wir erreichen wollen. Und das muss dann auch sich visuell äußern. Da sind wir jetzt dann natürlich auch gleich dabei bei einem Risiko. Wenn du etwas Änderst, kann es immer dazu führen, dass du Leute verlierst. Darum ist es auch dort immer wichtig frühzeitig, alle beteiligten abzuholen in Beginn in einem Unternehmen, also die interne Zielgruppe abholen, um damit die Kultur zu fördern, das nach außen zu geben und auch nach außen hin, immer wieder stark zu kommunizieren. Das Gleiche, Beispiel ist natürlich auch so eine Namensänderung, die jetzt zum Beispiel dann noch tiefer in die Persönlichkeit reingreift. Also das heißt, wenn du jetzt plötzlich nicht mehr Roll feißen würdest, das würde ja die Leute noch mehr verwirren. Das heißt, dort musst du noch mehr Kommunikation zu Arbeit leisten. In welchen Fällen ist das denn sinnvoll, so ein Aufwand zu bedräumen? Also es kann natürlich sein, dass negativ schlagzeilen können dazu führen. Es kann aber auch einfach dazu sein, dass es natürlich ganz klar unternehmerische Entscheidungen auch sind, zu der Zusammenschluss von manchen Unternehmen, dass man dort dann zu einem neuen Namen führt. Aber wenn dieser Nutzen einer von unternehmerischen Zielsetzung, also sprich, wir wollen in neue Märkte reingehen. Wir wollen neue Zielgruppen erschließen. Wenn sich diese Punkte nicht lohnen würden, dann macht es natürlich kein Sinn. Und das ist schon so der Sinn. Aber es kann natürlich auch sein bei einem Unternehmen, dass ich zum Beispiel das Selbstverständnis einfach ändert. Wir hatten zum Beispiel voll für Asphaltgold, dass es so eine Online-Snika-Bootie erzählt, auch zu den Top 5 in Deutschland, die Top 5 zu der Europä. Die haben halt als kleiner Laden, als physischer Store angefangen und sie dann zu einem großen Online-Unternehmen gewachsen. Im Laufe dieser Zeit hat sich dann natürlich auch das gesamte Werteverständnis und das Selbstverständnis dieser Marke verändert. Das ist auch einfach darum gegen. Wir sind nicht nur noch reiner Anbieter für Schuhe, sondern wir wollen auch eigene Produkte und auch mit an den Start bringen, dass wir dieses Selbstverständnis in eine neue, visuelle Systematik überführt haben, damit sie zum einen Ausdruck der Persönlichkeit ist. Also das heißt, diese inhaltliche Bedeutung, auch wir haben. Auf der anderen Seite ging es auch darum, dort gestalterische und handwerkliche Diskrepanzen auszumärzen. Es war eine digitale Marke, die aber mit ihren Essets nicht digital funktioniert hat. Und das haben wir dort glatt gezogen. Und auch dort muss man natürlich immer sehr viel Kommunikationsaufwand betreiben. Denn dort kommen dann natürlich unheimlich viele Leute an. Und das ist immer das Problem bei einem Rebranding. Die Leute haben ja das Gefühl, das gehört auch mir diese Marke, weil es ist ja Teil meines Lebensgefühls. Und wenn wir dann plötzlich das alte Logo in ein neues Verwandeln verwandeln, dann gibt es natürlich ein Aufschrei, weil die Leute das Gefühl haben, dass sie etwas weggenommen wird. Stimmt, Menschen lieben hier auf, weil ein Noung auf das Recht, also wenn man von einer Brand-Langentage geht oder ihr folgt oder die Produkte kauft, immer all dem hier und sich dann das Visual Erscheinungsbild, den man hier ändert, als du recht, hat man exakt dieses Gefühl, dass man damit erstmal umgehen muss und dann natürlich auch nochmal die Marke und deren Wertelter in der Frage, wo du einfach für diesen Marke überhaupt steht und ob sich das damit noch deckt. Wenn wir viel über dieses Erscheinungsbild gesprochen haben, oder was eben ja auch gesagt haben, der Marke ist deutlich mehr. Und es ist ja auch Teil eben dieses Laufschrei, also was du mal beschrieben hast. Wie schaffe ich es denn, eine Marke als so aufzuladen und entstehen zu lassen, dass sie mehr ist eben halt als nur das Logo und die eine andere Kommunikation an jedem Tatsporn. Ja, genau, also weil Logo und Erscheinung ist ja resultiert aus dem aus der Verordnung einer Marke. Und ganz wichtig ist natürlich, dass man ohne jetzt so, ich glaube, wenn wir jetzt in den Aufbau von Marke Modellen reingehen würden, würde ich vielleicht auch so ein bisschen in Rahmen sprengen. Aber da gibt es halt unterschiedliche Dimensionen, wie die Entwicklung des Purpose, also welchen Mehrwert geben wir in die Gesellschaft, die Vision, wo wollen wir hin, die Mission, wie kommen wir dahin, die Alleinstellungsmerkmale, was differenziert uns vom Wettbewerb, das Versprechen, welchen Mehrwert geben wir an die Zielgruppe, welche Werte, also wofür stehen wir, welche Haltung haben wir? Also, dass man so ein Konstrukt zugrunde liegt. Welche Dimensionen man letztendlich nutzt, das hat immer was mit einem speziellen Fall zu tun, wichtig ist natürlich immer in diesem Spannungsfeld zu sein. Und es ist wichtig, dass wir eine Klarheit und Richtung vorgeben, nach in, für nach außen, das ist die Basis und dass wir damit ja auch nach in eine Identifikation stiften, dass wir eine Verantwortung nach innen stiften. Also im Unternehmen muss schon die Marke gelebt werden. Und deshalb ist halt dieses Fundament, diese Bestimmung eines Markenmodells so wichtig, dass alle Leute abgeholt werden und dass man damit dann auch nach außen hin die Marke erklären kann. Ist das der Grund, warum diese ganzen künstlichen Eiste-Marken nicht funktionieren und nach einem Jahr wieder weg sind? Ich bin jetzt nicht im Eiste-Mark-Brim, tatsächlich, finde ich, weil ich gerade nur, ich mit jemandem auch über Eiste gesprochen habe und gesagt habe, dass das an mir komplett vorbei ist, weil ich das auch nie getrunken habe. Aber klar, es kann natürlich sein, auch dort bei dem, ich behaupte einfach mal ein paar Sachen, es kann ja auch sein, dass diese ganzen Eiste-Marken die aufkommen, dass die einfach nur den Status quo kopieren. Versuchen über günstigeren Preis oder sonst was in den Markt zu gehen, aber die Identität, also die Verbindung, die man mit dem, ich sag jetzt mal, mit dem Platzhiersch hat, dass man diese starke Bedeutung den jetzt der Eiste-Marken X-Y hat, dass man die gar nicht brechen kann. Das sind ja oft Creator-Marken, also dann ja um einen Creator-Künstler oder Annie, sie mal drum gebaut werden, ihr sagt, oh cool, ich mache ja auch noch Getränke. Und das ist ja, bei dem, was du mal beschrieben hast, dann habe ich natürlich immer die Jahre-Lange-Mition zu dem Influencer oder zu dem Creator, aber im Jahr es überträgt sich dann wahrscheinlich nicht aufs Produkt. Absolut und gerade bei diesem ganzen Creator-Markt, das gibt es ja bei sehr vielen, auch bei diesen Prominenten, dass die ihre eigenen Nahrungsmittel an Marken von Schokoriegel bis Zerealien, also da gibt es ja sehr, sehr viele Marken, die dann natürlich immer versuchen mit, auch mit diesen, also nicht nur von Influenzern, sondern auch mit, also einfach, dass sie damit versuchen, weitere Produkte mit an den Start zu bringen. Aber auch dort, es kommt natürlich auch immer drauf an, gerade natürlich auch, in welchem Sigmund bin ich und schaff ich es dort auch eine Glaubwürdigkeit aufzubauen und mich zu differenzieren. Und wie ist für alle Leute, wie ist das Worldbuilding, funktioniert das, ist das Einladen, haben wir auch sprachliche und visuelle Coats, der Zielgruppe, verstanden, dass wir damit resonieren. Und dass wir die Einladen an einer Welt teilzunehmen. Beispiel, was mir da einfallen würde, wäre Jokolade, die das aus meiner Sicht ganz gut gemacht hat. Also die haben ja es ja eine Creator-Markt, also im Jokolvent erschalt, wir bringen jetzt mal eine Schokolade raus, das ist der Weg, ja auch erst mal ein bisschen weit. Und aber dann diese Welt, die du hier ansprechst, die sie ja gebaut haben, war ja immer für wollen, eine faire Schokolade bauen und wenn du uns kaufst, machst du die Welt ein bisschen besser. Ja, absolut und dort gab es natürlich auch starke Entwicklung, das habe ich dann zum Beispiel auch sehr in diesem Design-Cosmos mitbekommen, die hatten dann ja irgendwann sogar noch mal ihr Erscheinungsbild oder sind es nicht Erscheinungsbild, das Packaging verändert und Joko noch stärker in den Mittelpunkt gerückt. Ich kann jetzt gerade nicht sagen, welche Entscheidungen dazu geführt haben, aber vielleicht war es dort auch so, dass vorher zu wenig Joko drin war, zu viel faire Schokolade, das nicht als Verkaufsargument funktioniert, dass die Joko in den Vordergrund rücken mussten. Und weiterweg ist ja immer, in mir seine Zielgruppe kennenzulernen oder neue Zielgruppen zu erschließen. Was sind da die wichtigsten Fragen, nicht mehr als "Magenquan" wo ich erstellen sollte? Da geht es auch natürlich immer diese Frage, wenn gibt es überhaupt für mein Produkt eine Zielgruppe? Also das heißt, da müssen wir dann natürlich auch immer wieder überlegen, welchen Nutzen biete ich denn. Also, gibt es ein Problem, das ich löse? No problem, no product. Also wir brauchen hier ein Problem, dass wir lösen, um eine Zielgruppe bestimmt zu können, für wen dieser Arbeit ist. Dann müssen wir natürlich die Charakteristik, die der Zielgruppe bestimmen. Und darauf hin, dann die ganze Kommunikation ausweiten, auch einfach die Überlegung, wenn es ein Problem gibt. Und es gibt schon eine andere Lösung dafür, dann müssen wir überlegen, wie ist denn die Lösung verbessern wird in die Lösung? Und dann vor allem auch einer Einhaltigkeit in der Kommunikation, das hast du ganz zu Anfang gesagt, dass der Konsument überall die Marge wir erkennen kann. Absolut. Und das ist natürlich auch, das spielt ja auch in diese ganze KI-Kommunikation rein, diese Wichtigkeit der Konsistenz. Und wir sagen bei uns auch immer, dass wir diesen Begriff der Konsistenz, also das alle Elemente im Einklang mit dem Grunde genommen haben. aneinander stehen und sich nicht widersprechen, dass wir das noch eine eine weitere Dimension koppeln und zwar an Continuität. Das heißt, dass wir über einen längeren Zeitraum diesen Zustand aufrecht erhalten, denn die Konsistenz, also das alle Sachen miteinander im Einklang stehen, das fördert die Identifikationen, schafft das Vertrauen, weil die Sachen ja einheitlich und im Einklang stehen. Bei dem Punkt der Continuität ist es wichtig, dass wir dadurch halt den Wiedererkennungswert erhöhen und das ist auch etwas, was sehr, sehr viele Marken immer wieder verpassen, dass sie halt immer wieder das Gefühl haben, sie müssen sich möglichst schnell, möglichst neu erfinden. Das heißt, es ist Angst vor langeweile. Es wollte ich auch gar nicht mehr fragen, also das kennt man ja aus Marketingteams immer dieses Angst vor langeweile, weil im Konsistenz und mit dem Mono wiedererkennungswert kommunizieren, hat ja oft wenig mit Kreativität zu tun, denkt man manchmal und dann entstehen ja ganz interessante Kampagnen, Ideen, wo er sehr viel Zeit und Energie hat, die mir reinfließt. Wie lösen wir diesen Widerspruch? Der ist ja gar nicht kompliziert und auch dort, das ist ja das Wichtige auch bei der Markenarbeit. Markenarbeit ist jetzt nicht die größte Wissenschaft, aber es geht ja ganz klar, wir haben für uns Kernbotschaften. Darum kann ja auch ein Messaginghaus sich aufbauen, wo man einfach so Dachbotscher, eine Dachbotschaft hat und dazu einfach noch mal für die jeweiligen Bereiche noch mal weitere Botschaften aufführt, für die jeweiligen Eigenschaften, für die Nutzen etc. Und anhand von diesem Konstrukt kann man seine Kommunikation ausrichten, dass man immer wieder weiß, wenn ich, wir können ja auch neue Headlines entwickeln, wir können neue Themen aufmachen, aber wir müssen das immer wieder auf eine Kernbotschaft zurückführen können. Und das ist ja auch deshalb so wichtig, weil jetzt gerade auch in dem ganzen KI-Bereich, wenn die ganzen Inhalte generisch werden oder auch die ganzen Bilder generisch werden, wenn alles nicht mehr auf eine Verordnung zurückzuführen ist, dann werden wir austauschbar und auch die Kratikante diese Maschinenlesbarkeit, die immer mehr in den Vordergrund rückt in dem ganzen KI geschehen. Auch dort ist es ja wichtig, dass man eine Konsistenz hat, eine Kontinuität hat und alles auf eine Botschaft zurückführen kann. Was sind denn in dem Kontext die wichtigsten Bereiche, in die eine Brand investieren sollte, um immer hervorzustechen, relevant zu bleiben? Jorimi, format hat bei Westin Podcast gesagt, es geht um Exzellenz, heutzutage. Absolut, es ist ja Exzellenz. Das ist jetzt natürlich so sehr, der überspitzt auch gesagt, aber das ist ja auch das, was ich eingangs gemeint habe, das KI öffnet die Tür zur Mittelnmäßigkeit, weil der Zugang so einfach ist, weil die Ergebnisse so schnell sind, weil die Ergebnisse nichts kosten. Und deshalb muss man natürlich die besseren Ergebnisse haben. Und da zum Beispiel auch so im Bereich der KI. Wir arbeiten bei uns im KI mit. Das ganze Team, wir tauschen uns aus, wir haben Fortbildung dazu zu den ganzen Tools, die es da gibt. Wir fördern das auch diese Zusammenarbeit, aber es gibt eine Grundregel, der schlaue Kopf sitzt hinterm Rechner und ist nicht die Software. Du musst diese Sachen immer wieder gegenchecken, du musst die weiter entwickeln. Das heißt, die KI ist ein Tool und deshalb ist dieser begrifte Exzellenz auch so wichtig, weil du musst halt an diesen Themen dran bleiben. Und wenn man jetzt in eine Marke investieren will, was sind die wichtigsten Punkte zum einen, ist es halt dieses, dass man sich klar macht, wer man ist, wo man steht, wo man leh man löst, welchen Nutzen man gibt, dass wir, also das heißt, diese Überprüfung, wer dich überhaupt benötigt, dass man das auch mit einem einfachen Markenmodell, es gibt auch diesen Ausdruck der Minimum-Wibe-Brand, also wie das Minimum-Wibe-Produkt. Und dass wir damit halt starten, wir brauchen eine Intention, wenn du eine Marke an die Start bringen. Wenn du es reicht nicht einfach dieses Jahr, kannst du mir mal einen Logo machen. Darum stören mich diese ganzen Logo-Generatorien nicht, weil die schaffen, es nicht ein Logo zu entwickeln, was auf die, was eine klare Übersetzung der Kernbotschaften ist. Und das heißt, du brauchst eine knappe klare Verordnung. Die musst du visuell übersetzen, dass sie stimmig ist, dass auch die visuelle Übersetzung das widerspiegelt, wofür du stehst, was du aussagen willst, welches Problem du lösen willst. Und damit, und das am besten dann natürlich nicht zu wissenschaftlich ausführen, sondern einfach klar und nutzbar machen. Das, was auch bei der Markenarbeit wichtig ist, ist die Nutzbarkeit, dass du Sachen einfach anwendbar machst. Es waren viele spannende Insights und vor allem auch sehr viele gute Gründe. Warum was ich mit dem Thema Brandbuilding beschäftigen sollte, kommen wir zu meiner Lieblingskategorie, die einfach mal machen Kategorie. Was sollte man als erstes jetzt einfach mal rund um das Thema Brandbuilding machen, wenn man das hier gehört hat? Hierzu würde ich gern drei kurze Punkte nennen, die man sich immer wieder ins Gedächtnis zurückrufen kann. Punkt eins. Rede nicht von dir, rede nicht davon, was du kannst, sondern was, wofür deine Zielgruppe bewirkt. Zweitens. Koppl das an ein Gefühl, ein Gefühl, was du auslösen willst, denn Emotionen bleiben länger hängen als Fakten. Und drittens verpacken das alles in ein visuelles Konzept, weil auch Bilder stärker wirken als Worte und länger im Gedächtnis bleiben und du so so sich stärker leben, deine Zielgruppe fangast. Dann macht das doch einfach mal. Falco, vielen Dank, dass du da warst und wenn ihr mehr von Falco lesen wollt, dann schaut einfach meinen aktuellen OMR-Report rein, der Naht Falco das normal und sehr viel mehr aufgeschrieben, was er heute gerade erzählt hat und da könnt ihr deren wie eine richtig starke Markenbaus. Falco, vielen Dank. Ich danke dir auch, Wolf, es war mir ein Vergnügen. Ciao. Das war wieder richtig spannend. Ich hab 'ne Menge gelernt. Ich hoffe, ihr auch. Was ich heute mitnehme, ist normal, die Relevanz von Brandbuilding und wie wichtig das ist. Das ist eine echt konnestente Kommunikation über Kanäle ermöglicht dadurch auch Ressourcen spart und man vor allem sich auch gut überlegen sollte, ob man jedem Miehmtrend hinterher laufen sollte als Marke oder ob das einfach gar nicht zu einem passt und einfach noch das Wichtigste, denn man muss das auch nach innen leben, damit eine Marke auch zum Leben erweckt wird. Richtig starke Insights, wenn ihr die vertiefen wollt, noch ein kurzer Hinweis in eigener Sache. Wir haben gerade Druckfrisch passend zu dem Thema ein OMR-Report geschrieben, wir sich mit dem Thema Brandbuilding beschäftigt. Da steckt noch viel mehr von Falco drin als in dieser Episode. Checkt das einfach mal aus, wenn das euch heute hier gefallen hat. Das Ganze findet ihr unter oMR.com/report und ihr wisst mit dem guten alten Good-Joincode. Bekommt ihr auch noch 10% Rabatt auf euer Brandbuilding-Report. Ich bin Rolf, das war Roy Medikation für heute. Lasst gerne ein Abo für den Kanal, dann verpasst du keine nächsten Episode. Tschüss, Assammu, ciao ciao. Du bist auf der Suche nach Juni-Talent oder Sus, nach Maßnahmen im Bereich Employer Branding, dann habe ich den richtigen strategischen Partner für dich vor allem, wenn du die Gen-Sie erreichen möchtest. Denn die Gen-Sie ist die schnellstwachsende Gruppe im Arbeitsmarkt und dieser strategische Partner mit Gen-Sie-Expertise. Das ist Univunder. Univunder ist Deutschlands größte Studierenden-Plattform und die begleiten die Gen-Sie durch alle entscheidenden Phasen, ihre Studiums von der ersten Orientierung bis hin zum erfolgreichen Berufs-Einstieg. Die betreiben zum Beispiel auch eine Einstiegs-Plattform, die heißt Jobwunder und dort verbinden sie qualifizierte Juni-Talente mit Unternehmen, die gezielt nach Nachwuchskräften suchen. Krassizahl dort suchen über 80.000 Absolventinnen und Absolventen nach ihrem ersten Job. Also ein riesiger Pool von Talenten, die du da ohne Sträuferluste erreichen kannst. Und deshalb ein sehr sehr guter Platz für Employer Branding für Talent-Equisischen oder die Möglichkeit dort mit individuellen Recruiting-Paketen zu arbeiten. Ein richtig spannendes Angebot. Das kannst du ausschicken unter Univunder.de/Education. Sei schlau, greif auf diesen riesigen Pool ohne Sträuferluste zurück. Wenn du auf der Suche nach Jugendtalenten bis check jetzt Univunder.de/Education und finde dort deine nächsten Talente. [Musik]

Podcast Summary

Key Points:

  1. Brandbuilding ist weit mehr als nur ein Logo oder visuelle Elemente – es geht um die Schaffung von Beziehungen und emotionalen Verbindungen zur Zielgruppe.
  2. Eine starke Marke basiert auf Glaubwürdigkeit, Bedeutung und Differenzierung vom Wettbewerb.
  3. Im KI-Zeitalter ist Brandbuilding essenziell, da KI zu generischen und austauschbaren Inhalten führen kann; Markenarbeit schafft Einzigartigkeit und Relevanz.
  4. Markenarbeit wirkt langfristig und steigert die Kundenbindung, auch wenn sie nicht sofort messbar ist wie kurzfristige Conversions.
  5. Interne Markenklarheit fördert die Identifikation und Verantwortung der Mitarbeiter.
  6. Studien belegen, dass konsistente Markenkommunikation zu höheren Returns (z. B. +132 % bei Top-Marken) führt und Marken ohne Kommunikation Umsatzverluste erleiden.

Summary:

Der OMR-Education-Podcast behandelt das Thema Brandbuilding, das von vielen Führungskräften unterschätzt wird. Gast Falco erklärt, dass eine Marke nicht nur aus visuellen Elementen wie Logo oder Farben besteht, sondern eine emotionale Verbindung zur Zielgruppe schafft. Sie ist die Summe aus Wahrnehmung, Reputation und Identifikation.

Eine starke Marke braucht Glaubwürdigkeit, Bedeutung und eine klare Differenzierung vom Wettbewerb. Im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz ist Brandbuilding besonders wichtig, da KI-generierte Inhalte oft generisch und austauschbar sind – Markenarbeit verleiht Einzigartigkeit und Relevanz. Falco betont, dass Marken langfristig wirken und nicht sofort messbar sind, aber Studien zeigen, dass Investitionen in Markenkommunikation zu höheren Returns führen.

Auch intern ist Markenklarheit entscheidend: Sie gibt Mitarbeitern Orientierung und fördert Verantwortung. Beispiele wie Apple oder Red Bull zeigen, wie starke Marken im Bewusstsein verankert sind. Letztlich geht es darum, Geschichten zu erzählen und Emotionen zu wecken, statt nur Features zu verkaufen.

Ein klares Markenfundament hilft, auch in Zeiten von KI konsistent und authentisch zu bleiben.

FAQs

Eine Marke ist nicht nur ein Logo oder visuelles Design, sondern das Zusammenspiel von Eigenschaften, Auftritt und Wahrnehmung. Sie ist das, was Menschen über dich denken, fühlen und sagen – also deine Reputation.

KI ermöglicht schnelle, kostengünstige Inhalte, führt aber oft zu generischen und austauschbaren Ergebnissen. Brandbuilding schafft Einzigartigkeit und emotionale Bindung, die KI nicht ersetzen kann.

Glaubwürdigkeit (Übereinstimmung von Angebot und Versprechen), Bedeutung (Erfüllung emotionaler Bedürfnisse der Zielgruppe) und Bevorzugung durch Differenzierung vom Wettbewerb.

Studien zeigen, dass starke Marken einen ROI von plus 132% haben und Markenkommunikation bei Stopp zu Umsatzverlusten führt. Zudem steigert konsistente Markenarbeit die Mitarbeiteridentifikation und Effizienz.

Werte sind zentral, da über 60% der Konsumenten bei Kaufentscheidungen von den Werten einer Marke beeinflusst werden. Sie schaffen eine gemeinsame Basis mit der Zielgruppe und fördern Bindung.

Beginne mit einer klaren Zielformulierung, definiere Identität und Geschichte, entwickle ein visuelles Konzept und sorge für konsistente Anwendung an allen Touchpoints, um Orientierung und Wiedererkennung zu schaffen.

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