Brainlab-CEO Vilsmeier: “Der OP muss digitalisiert werden”
from Handelsblatt Disrupt - Der Podcast über die Zukunft der Wirtschaft
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BrainLab entwickelt hochpräzise digitale OP-Systeme, die als „GPS-System“ für den menschlichen Körper fungieren, indem sie aus Bildern ein perfektes digitales Patientenmodell erstellen. Diese Technologie ermöglicht sicherere, effizientere Eingriffe und wird weltweit in über 5.000 OP-Sälen eingesetzt. Der Technologieentwickler Stefan Pfilsmeyer betont, dass eine digitale Vorbereitung des Operationsprozesses unbedingt vor einer Automatisierung erforderlich ist – der OP bleibt jedoch menschlich geprägt. Dabei wird künstliche Intelligenz nicht zur Ersetzung von Ärzten, sondern als Entscheidungshilfe genutzt. Ein weiterer Aspekt ist die Nutzung von Computerspielen zur effektiven Lernförderung von Ärzten, etwa beim Bedienen von Beatmungsgeräten. Gleichzeitig wird auf den Kulturwandel im deutschen Gesundheitswesen hingewiesen, der durch bessere Datentransparenz und eine klare Trennung von Gesundheitsdaten von anderen Daten gefördert werden muss. Auch im Immobiliensektor schafft Skopperty Transparenz, indem es den gesamten Markt – inklusive nicht zum Verkauf stehender Immobilien – offenlegt. Der Marktwert entsteht durch direkte Interaktion zwischen Eigentümern und Käufern. Beide Bereiche zeigen, dass digitale Innovationen nicht nur technologische, sondern auch soziale, ethische und strukturelle Veränderungen erfordern.
Natürlich gibt es auch heute von BrainLab Imaging-Systeme und Robotik und den Einsatz
von Künstlichen Intelligenz als Art GPS-System oder Navigation-System für den menschlichen Körper.
Der WOP muss zunächst einmal digitalisiert werden, bevor man ihn automatisieren kann.
Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe von Handelsblatt Disrupt, dem Podcast
über neue Ideen, Desruption und die Macher der digitalen Welt.
Mein Name ist Sebastian Mattes und ich begrüße Sie ganz herzlich aus unserem Podcaststudio
hier in Tüsseldorf.
Heute geht es in einem langen Gespräch, darum, was uns die Digitalisierung der Medizin
bringt, persönlich als Patient, aber auch als Gesellschaft.
Es geht aber auch um das, was Deutschland verpasst, wenn es weiterhin so schleppend vorangeht,
wie bisher.
Darüber und über die Zukunft der Medizin spreche ich mit dem Gründer und CEO von BrainLab
Stefan Pfilsmeyer.
Seit über 30 Jahren arbeitet er mit seinem Unternehmen daran, über bildliche Darstellung
und künstliche Intelligenz den perfekten digitalen OP-Sayer einzurichten.
Und dann spreche ich noch kurz mit dem Gründer von Skopperty, der ein Portal ausbaut,
auf dem jeder Immobilienbesitzer nachschauen können soll, wie viel sein Hauswert ist.
Nach einer kurzen Unterbrechung geht es gleich weiter, bleiben Sie dran.
Cybersecurity, KI und dann wollen auch noch alle Remote arbeiten.
Wie soll ich mich dann auch noch darum kümmern?
Müssen Sie doch nicht?
Ah nee, und wer macht's dann?
Na, wurde von Business.
Stimmt!
Wir haben die passenden Services für jedes Unternehmen, von IT-Sicherheit über KI-Tools
bis zum flexiblen Arbeitsplatz, alles aus einer Hand, zusammen für ihr Business.
Wo davon?
Er bezeichnet sich selbst als Copy-Paste-Typ, als den schlechtesten Programmierer seines
Unternehmens und er hat dennoch ein durchaus viel beachtetes Medizintechnologieunternehmen
München aufgebaut.
Und jetzt ist der CEO von BrainLab hier bei mir im Podcast.
Hallo, Stefan Pfilsmeyer.
Hallo, guten Tag.
Stimmt es eigentlich, dass sie sich selbst als den schlechtesten Software-Entwickler
bezeichnen?
Das stimmt schon, ich war vermutlich der schlechtesten Software-Entwickler, der je bei Brain
Lab gearbeitet hat.
Ich wurde immer als Copy-Paste-Programmierer beschimpft, denn ich habe eigentlich das Programmier
selber beigebracht, indem ich mir einfach nur Software-Code angesehen habe und da aus dann
Rückschlüsse getroffen habe, wie man eigentlich Software aufbaut und aber richtig programmieren
habe ich nie gelernt.
Dabei haben Sie eigentlich schon mit 15 angefangen, oder?
Na ja, also wenn man nicht mit 7 oder 8 beginnt, dann kann man eigentlich nie besonders
gut im Bereich Software werden, aber 15 ist da schon relativ spät, aber ich hatte dann
schon den richtigen Riecher zu wissen, wen ich denn einstellen musste und damit dann
von all den zukünftigen Kollegen zu lernen.
Vielleicht so ein bisschen wie streich Instrumente, da sagt man ja auch, wenn man die später
als mit 7-8 Jahren anfängt, dann wird's nichts mehr.
Das hat sie aber da nicht rangehindert, dass sie schon mit 15 angefangen haben, ein Buch
zu schreiben und zwar über 3D-Konstruktionen, wie kam es denn dazu?
Ich hatte mich eigentlich früher nie für Computerspiele interessiert, sondern ich wollte das,
was ich in der Schule gelernt hatte, umsetze und das war halt dann gerade Wektor Geometri
und ich wollte aus diesem Grunde 3D programmieren und habe dann festgestellt, dass es halt einfach
da an Grundlagen und auch Tools mangete und habe dann einfach begonnen, dasselbe zu entwickeln
und dann aus den ersten Ideen wurde dann halt immer mehr und eine relativ anspruchsvolle
Software, die dann auch erklärt werden musste und da ist entstandendes Buch.
Ziemlich überraschungsabfolge, wenn ich richtig informiert bin?
Ja, ich glaube, das verkaufte sich dreimal mehr als jedes andere Buch im Bereich Computer
bis zu diesem Zeitpunkt und das war für mich dann auch die Möglichkeit, einfach neue Perspektiven
und Eindrücke zusammen und aufgrund dieses Buches wurde ich dann auch eingeladen, im selben
Jahr sich Abitur gemacht hatte, 1987 an der Universitätsklinik Wien an einem speziellen Computer-Projekt
teilzunehmen und durch dieses Projekt hatte ich eben erste Einblicke in die Medizin
und sah die ersten Computer und Kernspintomographien, von denen ich gar nicht glauben konnte, dass
diese Präzision nicht bedeutungsvoller für die Chirurgie genutzt wurde, sondern die Bilder
in einem Lichtkasten in der Äge des O-Peas landeten und die erste Begrün hatten manuell
so operieren und aber klar, dass Software halt der fehlende Link sei und dass das war,
was ich dann weiterhin machen wollte.
Und Sie haben sich auch grad wieder als ein Copy-Paste-Typ bezeichnet, wo haben Sie denn
dann die Idee für Brain Lab herge Copy-Pasted?
Na ja, die, wie gesagt, in an der Universitätsklinik Wien hatte ich erste Einblicke in Computer
und Kernspintomographien und diese Präzision wollte ich einfach für die Chirurgie nutzen.
Und aufgrund dessen hatte ich zwar erst mal begonnen, ein Software zu entwickeln, für
die Universitätsklinik, habe aber dann später auch entdeckt, dass das halt ein Potenzial
hätte weit über die Nutzungsbedürfnisse eben dieser Klinik hinaus und ich habe dann einfach
kurz an begonnen, Brain Lab zu gründen und zwar erst mal um die persönliche Erhaftung
auszuschließen.
Denn wenn man Software für Chirurgie schreibt, dann steht man ja irgendwie vielleicht schon
mit einem Beim im Gefängnis, wenn man dafür persönlich haftbar wäre.
Und insofern war das erst mal die Motivation des Unternehmen zu gründen.
Aber ich habe nie davon geträumt, ein größeres Unternehmen zu steuern und voranzutreiben.
So in einen Satz, was ist das, was Sie damals gemacht haben, was kein anderer konnte?
Ich habe aus den ersten Bildern, die ich von Computern, Kernspintromographie gesehen habe,
die Möglichkeit erkannt, daraus ein perfektes digitales Modell eines Patienten zu generieren,
mit den damals sehr begrenzten Möglichkeiten und das ist eigentlich das, was Brain Lab
noch bis heute voran treibt.
Die versuchen ja weltweit, die Art deschaft, auch durch eigene Videos für das Thema zu
interessieren, lassen es mal kurz reinhöhnen, wie sich das anhört.
"The case we did today was a 65-year-old lady who had a tumor in the retrocentral area.
I just find that the workflow with this is very easy and it doesn't slow me down in any
way.
And it's friendly with any position, really.
That leaves me with much greater confidence after the surgery.
And the post-op MRI is not a surprise."
Sie haben ja weltweit rund 5.000 OP-Säle mit Software für Bildgestützte Operationen
ausgestattet.
Was passiert da jetzt genau?
"Die Technologien von Brain Lab kann man am besten beschreiben als Art GPS-System oder
Navigation-System für den menschlichen Körper.
Das heißt, es gibt eine perfekte Karte und die Fähigkeit, Instrumente im Raum zu erfassen,
so dass man durch kleine Öffnungen vorbei an kritischen Strukturen sicher zu einem
tumor oder einer anderen kritischen Strukturen navigieren kann.
Und damit kann man komplizierte Eingriffe sicherer, weniger ein wassiv und mit besseren
Geben müssen für Patienten durchführen."
"Es gab ja auch andere Unternehmen, damals die solche Sachen gemacht haben, warum
braucht es dann ein junges Münchner Start-up, was auf einmal eine Technologie entwickelt,
die es halt besser kann.
Was haben die anderen nicht gesehen, was sie gesehen haben oder haben sie die einfach aus
dem Markt gedrängt?"
"Vollt war 30 Jahren, war die Idee, dass ein Geruch Software benötigt eher Pizza, also ein
Arzt, der Software benötigt war eigentlich ein guter Arzt und heute hat sich das zum
Glück gewandelt.
Das heißt, wir haben eigentlich zu dem Zeitpunkt begonnen, als dieser Markt noch gar nicht
richtig entwickelt war und ich war vielleicht zu weit meiner Zeit voraus und habe aber natürlich
mit großer Hardenlichkeit einfach so lange durchgehalten, bis tatsächlich sich dann irgendwie
dieser Bedürfnis präziser zu operieren und diese Daten besser zu nutzen, dann auf wirklich
etabliert hatte."
Sie waren damals ihrer Zeit voraus, heute hat man das Gefühl, China ist uns voraus, wurde
vor einiger Zeit ein Patient über 1000 Kilometer Entfernung operiert, mit Hilfe von 5G und
einem OP-Roboter, wann wird Brain Lab sowas möglich machen?
"Ich bin mir gar nicht sicher, ob das operieren über eine große Distanz, also irgendwie so
eine telemedizinische Anwendung, auch wirklich das entscheidende Problem ist, es ging da
halt eigentlich um eine Demonstration von Flight Robotik und quasi 5G, aber ich denke
bei vielen solchen Lösungen ist es halt so, dass man eigentlich eine Hammer hat auf der
Suche nach einem Nagel und wir haben es eigentlich die letzten 30 Jahre immer sehr spezifisch
an klinischen Anforderungen orientiert und an konkreten Lösungen und sowas zu verbessern.
Natürlich gibt es auch heute von Brain Lab Imaging Systeme und Robotik und den Einsatz
von künstlichen Intelligenz und auch an Wendungen, die mehrere Ärzte an unterschiedlichen
Standorten verknüpfen kann, aber das Ganze ist wie gesagt bei uns immer sehr getrieben
aus einer ganz spezifischen Anwendung und den Nutzen für den Patienten heraus."
"Aber das klingt ja jetzt sehr diplomatisch, was Sie sagen, aber es gibt ja schon Probleme,
und zwar in manchen Regionen dieser Welt gibt es halt einfach nicht die entsprechenden
Spezialisten, die bestimmte Operationen durchführen können, und das Problem löst natürlich
so eine Technologie.
Aber die Frage ist, ob man diesen Orten dann auch die nötige Infrastruktur vorhanden ist,
um die Bild in der nötigen Qualität zu erfassen und dergleichen, aber grundsätzlich, glaube ich,
ging es hier wirklich nur um einen Demonstrator, der vielleicht sicherlich in der Form nicht skalierbar ist,
aber ich selber sie schon auch irgendwie die Chance zum Beispiel bei der Behandlung von Schlaganfällen,
eine bessere Technologie zu etablieren und daran arbeiten wir auch an Technologien, die bereits im
Krankenwagen diagnostizieren können, ob ein Patientenschlaganfall hat, auch zu entscheiden, in welches
Krankenhaus diese Patient dann gebracht werden muss und mit der Möglichkeit dann dort auch sofort
nach der Ankunft, auch wenn es sein muss, robotisch mit Unterstützung aus der Ferne einen
Eingriff durchzuführen, der dann irgendwie die Chancen für diesen Patienten und auch das Erhalten
von vitalem quasi Herrn Gewebe optimiert, also da sind wir schon aktiv dran und da bin ich jetzt
nicht irgendwie durch China irgendwie aufgeschreckt, wobei man natürlich schon sehr genau auch gucken muss,
weil sie neben dem was wir hier in Europa machen, was sich da in USA und China tut.
Das heißt, die Vision, die ja von einigen verbreitet wird, dass der OP zunehmend automatisiert wird,
der folgen sie gar nicht. Ich glaube, der OP muss zunächst einmal digitalisiert werden,
performen ihn automatisieren kann, denn um bestimmte Abläufe zu optimieren, muss sich diese
erst einmal digital erfassen. Heute ist ja so ein Operationssaal, so ziemlich das Analogste,
was man überhaupt in der Medizin findet und man kriegt vielleicht auch als Dokumentation zum
Schluss dann bestenfalls ein zweiseitiges Formular, indem dann im Prosatex beschrieben ist, was der genau
durchgeführt werden muss. Und um das Ganze zu optimieren, ist es unbedingt notwendig, den
Eingriff eben wirklich lückenlos zu digitalisieren und die Position jedes Instruments zu erfassen und
dann kann man mit solchen Methoden auch ansetzen und auch bestimmte Abläufe automatisieren. Aber
man muss immer bei jedem dieser Schritte einfach die Frage stellen, ist dahinter auch ein konkrete
Patienten nutzen. Und das ist vielleicht auch der Grund, warum viele Roboter, die es ja schon
teilweise seit zehn Jahren und länger gibt, sich auch nur in ganz bestimmten engen Anwendungsbereichen
etablieren konnten. Das heißt, sie würden Schülern immer noch empfehlen, auch Arzt zu werden und
nicht mehr nur noch Softwareprogrammierer, weil irgendwann die OP sowieso automatisiert sind.
Ich glaube, Ziel von Technologie ist es gar nicht quasi Ärzte irgendwie wegzu rationalisieren,
sondern Ärzten einfach neue Entscheidungs-Tools zu geben. Das müssen Sie natürlich jetzt sagen,
weil Sie ja auch mit Ärzten zusammenarbeiten, sonst steigen die Ihnen aufs Dach, oder?
Ja, aber das ist auch meine tiefste Überzeugung und wenn man selber auch relativ oft im OP erlebt,
wie viel ja auch an Geschicklichkeit und wie viele unterschiedliche Abläufe dort auch nötig sind
und welches perfekte Zusammenspiel auch eines kompletten Teams, dann glaube ich, ist da sicherlich
nicht der Schlüssel, das komplett irgendwie durch Roboter zu ersetzen, sondern einfach besser
Entscheidungsgrundlagen, Entscheidungsunterstützung, mithilfe und künstliche Intelligenz, auch das aggregierte
Wissen von möglichst vielen Patienten, quasi Nutzbar zu machen. Und dann gibt es natürlich zwischen
drin immer nur immer einzelne Arbeitsschritte, die vielleicht sehr kompliziert sind für den Menschen
durchzuführen. Und genau da muss ich dann ansetzen mit Robotik und da dem Traut auch kein Arzt
nach, wenn ich irgendwie ein Instrument zu halten oder irgendwie eine Achse genau auszurichten
durch einen Roboter ersetze. Inzwischen versuchen Sie ja auch mit Innovationen, wie medizinischen
Handy-Spielen neue Grenzen zu überschreiten, lassen Sie es da mal reinhören. At Level X,
we make video games for doctors. Bridging gaps in the healthcare industry through state-of-the-art
video game technology and design. Videospiele für Ärzte, warum das? Ja, es ist so, dass etwa 700.000
Ärzte heute schon unsere Videospiele anwenden und es geht eigentlich darum, dass man damit wesentlich
effektiver bestimmte Fertigkeiten oder auch Gedankenmodelle erlernen kann. Denn eine der großen
Hinterwungsgründe bei der Geschwindigkeit von Digitalisierung im Gesundheitswesen ist natürlich
einerseits Technologie, andererseits der Zugang zu Daten und drittens aber natürlich auch die
Bereitschaft der Akteurer und die Fähigkeit auch bestimmte neue digitale Werkzeuge einsetzen zu können.
Und da ist es natürlich von Vorteil, wenn man mit Hilfe von Computerspielen den Lerneffekt
unterstützen kann. Und die Spieleindustrie hat er gezeigt mit Millionen Spielern über viele Jahre,
wie man quasi die richtige Balance aus Fustation und Erfolg mit entsprechenden Dupaminen
Release nutzen kann und möglichst effektiv den Lerneffekt im menschlichen Gehirn zu unterstützen.
Nände wir ein paar Beispiele, was für Computerspiele sind da, also helfen da am meisten zu lernen,
kann man es noch nicht so richtig vorstellen. Also zum Beispiel sind wir gerade dabei ein Spiel fertig
zu stellen, mit dem man die Bedienung eines Beatmungsgerätes erlernen kann. Man hatte gerade
in den letzten zwölf Monaten gesehen, dass auf einmal Ärzte, die damit vielleicht gar nicht
spezifische Erfahrung hatten, im Zuge der Pandemie auf einmal Beatmungsgeräte bedienen mussten.
Und quasi dazu braucht man relativ viel Erfahrung und um eben dieses Anreichende Erfahrung werde
wenig im Schnelldurchlauf zu erlernen und auch ein gewisses Gedankenmodell, dass die Grundlage
für die Bedienung von diesem Beatmungsgerät ist zu erlernen. Dazu sind Computerspiele eben
besonders gut geeignet und die können jemanden über länger der Zeit fesseln. Es gibt dann
Grund, warum Angry Birds vielleicht auch so süftig macht, aber man merkt eigentlich auch, wie man irgendwie
nach kurze Zeit auf einmal dann wirklich perfekt so ein Geschoss feuern kann und es gibt natürlich
viele andere Beispiele, wie man mit dem Computerspiele lernt, eine ganze Stadt zu managen,
eine Armee zu befehligen und warum nicht auch ein Beatmungsgerät zu steuern. Aber es ist
nicht ein bisschen einfach gedacht, also wenn ich gerade an Beatmungsgeräte denke an, es
enttubieren zum Beispiel, dann ist es ein wahnsinnig komplizierter Vorgang, bei dem junge Erzte
über Wochenmonat und manchmal Jahre es immer wieder lernen und trainieren müssen, erst an Gumipuppen
und so weiter und so fort, um das richtig zu tun, wie soll man das denn über einen Computerspiele lernen?
Also ein Computerspiel kann den Lerneffekt sehr gut ergänzen, weil es natürlich bestimmte Dinge
gibt, die man vielleicht auch erst mal irgendwie falsch gemacht haben muss, um dann das entsprechend
zu erlernen und dieses falsch machen will man nicht an Patienten durchführen, sondern eben in einer
Sandbox in einem theoretischen Umfeld und da können Computerspiele so realistisch die Anatomie des
Patienten nachstellen und auch die Lasticität des Gewebes und der Gleichung, so dass man da
irgendwie auch verschiedene Szenarien wirklich durchspielen kann und spielerisch gewissermaßen auch
dann sehr, sehr viele Dinge erlernen kann, die sonst irgendwie sehr viel Praxiserfahrung benötigen
und es hat sich auch insofern etabliert, dass es da zum Beispiel in den USA auch schon bestimmte
Credit Points gibt, die in Arzt für seine Wiederzulassung oder seine Zulassungserneuerung jedes Jahr benötigt.
Also insofern ist es von den Fachgesellschaften schon erkannt und auch in entsprechenden
Publikationen dokumentiert, dass damit tatsächlich das erlernen bestimmte Fertigkeiten und Gedanken
muss verbessern lässt. Haben Sie eigentlich einen Faxgerät? Weiß ich gar nicht da bin überfragt, also ich verstehe
vielleicht den Hilfgrund der Frage nicht, aber ich weiß zumindest, dass Faxgeräte immer noch ein sehr
attraktives Business sind, aber. Man hat ja manchmal das Gefühl, dass Faxgeräte mit das
wichtigste Instrument im deutschen Gesundheitswesen sind, gerade jetzt in der Pandemie, wo die Gesundheitsämter hinter
der dem Coronavirus hergefachst haben. Man hört aus Notaufnahmen, dass da Faxen nötig sind, um
bestimmte Fälle bearbeiten zu können. Was sagt das über das deutsche Gesundheitswesen? Ich glaube,
das deutsche Gesundheitswesen ist in vielen Digitalisierungsthemen gegenüber dem Westervelt relativ
frühschrittlich. Und natürlich ist sowas frustrierend als Unternehmen gerade in diesem Bereich in
Deutschland. Allerdings haben die letzten zwölf Monate auch gezeigt, dass Deutschland in der
stationären und intensivversorgung halt wirklich absolut quasi spitze ist und insofern ist halt die
Chance für das deutsche Gesundheitswesen eben diese Dinge, die wir besonders gut können, auch zu
digitalisieren, bei den quasi niedergelassenen Ärzten und den Dingen, die halt da sehr schleppend
sich entwickeln, also da wo noch Faxgeräte eingesetzt werden, da müssen wir auch holen, aber in den
Bereichen der wirklich sehr anspruchsvollen Medizin haben wir doch aus die Chance auch noch an der
Weltspitze auch weiterhin mitzuspielen. Da müssen wir auch holen, das hört man auch irgendwie
schon seit zehn Jahren. Was macht sie so sicher, dass es jetzt dazu kommt oder war das einfach nur ein
schöner Traum? Ja, ich glaube schon, dass in den letzten fünf Jahren bestimmt mehr passiert ist,
als bei den letzten fünf Gesundheitsministern irgendwie zusammengenommen und da ist jetzt sehr viel
angestoßen und das muss man natürlich irgendwie vorankreiben, wobei natürlich ein Problem in
Deutschland, also der Datenschutz ist und zwar ist natürlich Datenschutz sehr wichtig und ich bin
nicht nur Unternehmer, sondern auch irgendwann mal Bürger und Patient. Und densofern ist sowas mir
auch persönlich einfach wichtig. Aber ich denke, es geht da darum, irgendwie die Daten nicht die
Daten zu schützen, sondern eben die Menschen in ihren Lebensumständen. Und ich glaube, dass da halt
der Datenschutz konzeptionell überbord geht. Und ich glaube, dass das halt auch in Deutschland
so stark fragmentiert ist, dass im Gesundheitswesen es über 100 verschiedene Datenschutzaufsichtsorgane
gibt von angefangenen Landesdatenschützern zu bestimmten Krankenhausgesetzen und auch bestimmten
kirchlichen Fazitatenschützern und dergleichen, sodass es also ein irgendwie unübersiebares Konstrukt
an Regularien ist. Und das ist natürlich irgendwie großer Hinterwungsgrund. Und den gilt,
es halt als nächstes aufzuräumen, ansonsten wird sich Deutschland im Bereich Digitalisierung
auch weiterhin schwer tun. Also, lieber ein bisschen weniger Sicherheit und dafür mehr Digitalisierung
oder was meint ihr damit? Auf keinen Fall. Also, ich glaube, dass ich das auch nicht widerspricht.
Ich denke, dass Sicherheit, da kann man keine Kompromisse eingehen. Aber ich glaube, dass
halt irgendwie bei Sicherheit auch es drauf ankommt, quasi, ja, Sicherheit, denn quasi vor was.
Also, ich glaube, Daten, wenn sie entsprechend verschlüsselt sind oder anonymisiert sind, dann sind sie
zunächst mal sicher, wenn ich agregierte Daten von irgendwie 20 Patienten in einer Statistik zusammenfasse,
ist es maximal quasi anonym. Und ich glaube, dass es da halt irgendwie sehr viele Anwendungen gibt,
die auch aus Patienten sich wirklich quasi notwendig sind und angesichts der Empathischen.
Dann lassen Sie mal konkret werden. Was für Anwendungen sind das? Welche Anwendungen würden
den Patienten am Ende kurzfristig wirklich helfen? Wo sagt jeder Mensch? Das ist eine klasse Idee,
das hätte ich gerne. Also, ist das zum Beispiel die Möglichkeit, wie es ja jetzt in USA eine gibt,
dass Patienten sich über Smartphone Apps verbinden können, mit ihren Gesundheitsdaten, die Daten in
in verschiedenen Programmen weiter verwenden können? Ist das so ein nen Komfort, den sie meinen oder
worauf wollen sie damit hinaus? Ich glaube, diesen Komfort, damit sprechen Sie vielleicht noch ein
anderes wichtiges Thema an. Den braucht man insofern, als das ja ein sehr Patientenzentrierte ansatz
ist. Also das ist irgendwie die optimale Umsetzung des Rechtes auf informationelle Selbstbestimmung eigentlich
von Bürgern und Patienten und so ein Modell wäre halt irgendwie ideal zu fördern, wobei man so etwas
dann auch abgestimmt auf europäische Werte tun muss. Das heißt, wir brauchen da dann irgendwie
gewisse AGBs und Leidplanken einer Data Sharing Ökonomie. Aber so viel dazu, dass halt natürlich
irgendwie schon der Patient in der Zentrum zu einem Zentrum sein muss. Aber Sie haben auch noch
gefragt nach einem Beispiel für den Nutzen von Daten. Parkinson-Behandlungen werden heute bei
vollem Bewusstsein durchgeführt. Das heißt, der Patient ist wach. Während des Eingriffs und
mit einer Elektrode werden im Gehirn bestimmt areale Stimulie liert, solange bis man den perfekten Punkt
gefunden hat und dort wird dann so eine Art Hirnschrittmacher implantiert, der dann anschließend
programmiert wird. Und wenn man allerdings diese Ergebnisse dieser Stimulation tatsächlich von
über mehrere Patienten sammeln würde und überlagern würde, sieht man, dass sich daraus statistische
Areale herausbilden, die eben perfekt geeignet sind. Und somit könnte man diese sehr komplizierten
Operationen unter Vollanstehsie durchführen. Die Operationen wird vielleicht wo es noch eine
Stunde dauern. Und wesentlich mehr Patienten würden natürlich dann auch vielleicht den Schritt
wagen und sich so ein Gerät einbauen lassen und könnten wesentlich schneller und gezielter
dann mit Hilfe der Daten von anderen Patienten dann eine optimale Therapie erfahren. Also das ist
zum Beispiel eine Anwendung und da gibt es halt im Bereich, ob das jetzt für besondere Operationen
oder sonstige passieren Tomore, Prostgebst und der gleichen sind, viele weitere Beispiele. Sie haben ja
einen Vorschlag für eine Daten-Spender-Ausweis entwickelt. Erklären Sie doch das Konzept mal kurz
für alle, die es nicht mitbekommen haben. Ich glaube gerade die Frage, wie und unter welchen
Umständen eben die verschiedenen Akteure Daten nutzen können, ist ja immer eine sehr abstrakte
Diskussion. Und aus diesem Grunde haben wir uns einfach mal Gedanken gemacht, wenn man sich einfach
selber mal in die Rolle auch eines Patienten rein versetzt. Wie würde man denn eigentlich selber
abstrakte und universell seine absichten dokumentieren wollen, was man mit seinen eigenen Daten machen
möchte? Ich will ja nicht im Zweifelsfall bei jedem Krankenhaus aufenthalt irgendwelche
kleingedrucktes ausfüllen und immer wieder neu definieren, wer dann da irgendwie die Daten verwenden
kann. Vielleicht noch dazu in der Art und Weise, wo ich gar nicht so richtig verstehe, wo dann
vielleicht zwischen den Zahlen vielleicht doch noch jemand berechtigt, was würde ich gar nicht
irgendwie beabsichtigt hatte. Und stattdessen denke ich muss es halt einen universellen und trotzdem
standardisierten Ansatz geben, der immer gleich ist. Und wo ich vielleicht nur einmal festlege,
ich will zum Beispiel meine Bilddaten oder quasi Daten von Verables oder aus der
elektronischen Patientenakte eben mit denen und den Aktern unter diesen gehen umständen
geteilt haben. Und wenn man sowas Feindgranular einmal festlegt, dann ist es natürlich eine sehr
für Patienten eben eine gute Möglichkeit, ihre Daten so zu nutzen oder so zu verfügen zu stellen,
dass damit eben auch ein Sekundär nutzen gesichert ist und man Daten altruistische Gründe verfolgen
kann. Und es müssen aber natürlich dann auch genau die Bedingungen festgelegt werden, welche
Akteure unter welchen Umständen dann auf diese Daten zugreifen können. Zum Beispiel darf die
Behandel klinik draufzugreifen, dürfen mutizentrische Studien damit gemacht werden, darf vielleicht
eine wissenschaftliche Fachorganisation darauf zugreifen oder darf vielleicht auch dürfen auch
die Unternehmen, die an meine eigenen Behandlung beteiligt waren mit ihren Technogen, auch diese
Technologien dann für den nächsten Patienten entsprechend weiter verbessern. Und da ist es natürlich
völlig legitim, dass unterschiedliche Bürger, unterschiedliche Ansichten haben, manche sind dazu
bereit an, wenn nicht, aber da braucht man erstens eine breite öffentliche Diskussion und auch eine
Einwilligung, die das dann auch ganz klar abbildet. Sie haben noch einen Kulturwandel gefordert
in Deutschland, was für ein Kulturwandel sollten das sein? Ich glaube, dass man sich auf die. Dass wir dann doch unseren Nachbarn allen verraten, dass wir eine Prostateurparation hatten.
Ich glaube, dass der Kulturwandel hat die Fokussierung auf die Chancen, auch die Neugier und die Fähigkeit
eben aus Daten und Daten getriebenen Geschäftsmodelle irgendwie nen gesellschaftlichen Mehrwert zu schaffen
und eben sich nicht durch die Angst, die ja irgendwie sehr abstrakt ist, davon abhalten lassen,
neue Chancen zu ergreifen, denn ansonsten findet quasi Innovation und auch die entsprechende
quasi Wertschöpfung in Außland statt. Sie haben Amazon als schon erwähnt, dass strategisch
den Gesundheitsbereich entdeckt hat Google, investiert ja auch viel Geld in das Feld und hat in der
Pandemie ja gesehen, wie die großen Technologiekonzerne mit den Gewinn aus Monopolen in anderen Märkten
eben ganz stark in den Gesundheitsbereich gehen wird. Es ist überhaupt noch aufzuhalten, dass das auch
die größten Player im Gesundheitssektor werden. Ich mein vielleicht jetzt wird Google nicht so
bald eine Lösung für Operationssehle anbieten, aber die Verwaltung von Gesundheitsdaten, wer soll denn
Google damit überhaupt noch schlagen, was Komfort angeht, was Funktionalität angeht und so weiter.
Ich glaube, zunächst hat sich Google und auch Amazon erst mal auf den amerikanischen Markt gestürzt,
aber das dauert natürlich vielleicht maximal noch ein, das war ja bisher ein schwacher Trost.
Genau, also ich denke ja halt irgendwie, das ist jetzt vielleicht momentan eben noch eine Frage der
Zeit, bis es halt dann in vollem Umfang hier durchschlägt. Und aus diesem Grunde, glaube ich,
halte das einzige, was man da eigentlich irgendwie unternehmen könnte und auch unternehmen müsste,
meine Meinung nach, ist eine klare Trennung zwischen der Verarbeitung von eben Personen bezogenen
Daten, die auch für Profilbildung genutzt werden, wie zum Beispiel Suchmaschinen, Anfragen und Sprachdaten
und Positionsdaten und eben dem besonders sensiblingen Gesundheitsdaten auf der anderen Seite. Und ich
glaube, da braucht mal so was wie quasi Chinese Walls oder eine komplette Trennung, das Unternehmen,
die halt sozusagen das eine machen, nicht in dem anderen Bereich tätig werden können, umgekehrt.
Und das wäre meine Meinung nach eigentlich eine konsequente Umsetzung der Forderung der
Datenschutzkunfverordnung nach privacy-by-design und das wäre halt auch etwas, was unseren europäischen
Werten entspricht in Hongkong oder China hat keiner was oder sie keiner ein Problem damit, wenn das
Unternehmen, das auch das Bankkonto, die Chat-Funktion und ja, die vielleicht auch die Gesundheitsdaten verwaltet,
eben alle Bereiche des Lebens abdeckt, aber nach europäischen Vorstellungen ist das sicherlich nicht
denkbar und aus diesem Grunde wünsche ich mir und hoffe sehr für Europa, dass es uns gelingt durch
entsprechende Regelungen da wirklich eine klare Trennung vorzunehmen. Und ich denke, ja, Kugel und
Amazon sind fantastische Unternehmen und man sollte auch als Digitalunternehmen im Bereich Gesundheit
auch deren Plattformen quasi nutzen können.
aber. Ich glaube, das Problem ist halt oder die Herausforderung der Angriff auf europäische Werte entsteht
durch die Verknüpfung eben dieser unterschiedlichen Bereiche und die Verknüpfung von Daten
aus völlig unterschiedlichen Geschäftsbereichen und das sollte man halt unterbinden.
Welche Gesundheitsdaten würden Sie eigentlich digital lagern?
Ich würde alle meine Gesundheitsdaten digital lagern, aber nicht bei Google.
Aber nicht bei Google und und man kann sie, das ist ja glaube ich das große Missverständnis,
man kann sie schon bei Google lagern und kann sie auch entsprechend verschlüsseln.
Also ich glaube, es wird auch immer unterstellt in der Diskussion in Deutschland,
dass diese Plattformunternehmen kein sicherer Ort sein für die Lagerung von Daten.
Das ist gar nicht das Problem, ich würde Sie dort lagern, ich würde halt nur nicht die Verarbeitung
von Gesundheitsdaten und zwar bei Google als Plattform, aber wir würden nicht Google
die Verarbeitung dieser Gesundheitsdaten zugestehen und bei Google eine Krankenversicherung abschließen
und denen Zugiff auf meine Wurbels usw. gewähren.
Der eine oder andere hat es vielleicht rausgehört, Sie sitzen in München.
Nun gibt es gerade was in Technologie, Standort, München angeht immer wieder die Diskussion.
Es kann ja viel Erfolg feiern, dass München auch so eine Art Silicon Valley Europas ist.
Würden Sie das unterschreiben, ist das so oder ist das völlig übertrieben?
Das ist absolut so. Wir haben auch gerade bei einer Ausgründung im letzten Jahr mit dem Schwerpunkt
quasi künstliche Intelligenz und Machine Learning uns genau nochmal irgendwie damit auseinandergesetzt
wo denn irgendwie dafür die besten Gegebenheiten und Voraussetzungen zu finden sind
und haben nochmal irgendwie auch systematisch in ganz Europa gesucht und sind dann da irgendwie
doch wieder bei München gelandet. Also man kann natürlich jetzt mir unterstellen,
dass ich da vielleicht auch irgendwie gewissermaßen voringenommen bin,
nachdem ich in München aufgewachsen bin. Aber das bin ich bestimmt auch.
Aber wir haben also wirklich nochmal ganz systematisch, weil es natürlich auch in München schwierig ist,
die entsprechenden Talente zu finden, gesucht, ob nicht vielleicht dann doch in Berlin oder Hamburg
oder vielleicht auch in Wien oder in vielleicht im europäischen Ausland bessere Bedingungen herrschen.
Aber ich glaube gerade im Bereich künstliche Intelligenz. Da ist vielleicht quasi Hamburg noch besser
als Berlin, aber München ganz eindeutig dort auf Platz 1 und auch ein Software-Equalsystem,
das hier entstanden ist, was sich aus dem bisschen nähert. Und Konkurrenz ist ja nicht unbedingt schlecht.
Und ich glaube, dass sie uns auch bei der Attraktivität der Jobs-The-Brain-Leb hier geschaffen hat,
auch mit den großen Plattformen Unternehmen messen können. Was für Faktoren haben Sie denn da bewährte,
können Sie das mal in zwei, drei Sätzen sagen? Die Qualität der Universitäten, die Verfügbarkeit von
Software-Entwicklern, das gesamte Equalsystem drumherum bei künstlichen Intelligenz, ist es ja nicht so,
dass ich jetzt nur Software-Entwickler habe, die gerade im Bereich KI entwickeln, sondern ich bin auch
doch angewiesen auf Daten, Labeling, Firmen und andere, die da sich drumherum andocken. Aber ich glaube,
was man in den letzten 12 Monaten auch gesehen hat, dass sich natürlich auch sehr viel mehr der
Arbeitsplätze virtualisieren. Das heißt, also wir haben auch noch sehr viel auch Länderübergreifende Teams
und Leute, die auf einmal dann auch weltweit verstreut sitzen. Und Brain-Leb hat ja in den letzten 18
Monaten auch einige Unternehmen zugekauft, die nicht in München setzen. Also insofern kam das dann
irgendwie auch automatisch, aber ich denke, ja München ist für uns trotzdem noch irgendwie der
perfekte Ort, auch mit allen Datenschutz und sonstigen, quasi Einschränkungen, um dort auch global tätig
und auch erfolgreich zu werden. In einem Satz, was ist die Technologie, die Sie gerade am meisten fasziniert?
Zu Zeit finde ich, das Thema Augmented Reality ist sehr faszinierend, denn ich glaube, dass ich da
durch viele Dinge virtualisieren und demokratisieren lassen, also der Zugang zu alte Quater-Tracking und
Computer-Technologie auf einmal auf einen ganz andres Niveau, ja, transformieren lässt und das hat
sich ja auch in den Medizin großes Potenzial. Und fürs Privatleben auch oder wird das überschätzt?
Fürs Privatleben wohl erst mal noch nicht, also ich kann mir da wirklich nicht vorstellen,
in nahezukunft mit so einer Augmented Reality-Brille durch die Stadt zu laufen. Und ich glaube,
es ist ja auch ganz gut, dass die Technologie sich noch nicht in allen Bereichen unseres Lebens
irgendwie breit gemacht hat und dass es ja auch nochmal mal Dinge gibt, die dann halt auch eher so die
rechte Seite des Gehirns quasi stimulieren. Und wenn wir schon bei München sind, dann muss man sagen,
dass das Kulturangebot in München natürlich also auch global einzigartig ist und damit natürlich
dann auch für kreative und schlaue Köpfe natürlich auch dann München die besten Voraussetzungen
mit sich bringt. Wir wollen mal nicht über Mieten reden und überall diese anderen Themen, der noch
ganz herzlichen Dank für diese Worte und auf ganz bald. Ich danke auch. Vielen Dank.
Nach einer kurzen Unterbrechung geht es gleich weiter. Bleiben Sie dran.
Na, Vodafone Business. Stimmt. Wir haben die passenden Services für jedes Unternehmen,
von IT-Sicherheit über KI Tools bis zum flexiblen Arbeitsplatz. Alles aus einer Hand,
zusammen für ihr Business. Vodafone. Dieser Sport wurde KI gestitzt erstellt. Als mittelständisches
Unternehmen brauchen sie jeden Wettbewerbsvorteil, den sie kriegen können. Zum Beispiel KI, die für sie
arbeitet und nicht gegen sie. SAP Grow hat KI direkt integriert und arbeitet so nahtlos über
alle Systeme. Sie sind sofort startklar, damit sie direkt loslegen können. Für alles bereit mit
SAP Grow KI klaut IAP für Unternehmen jeder Größe. Wer ein Haus kaufen will oder seine Wohnung oder
sein Haus wieder los werden will, der hat früher anzeigen geschaltet. Dann kam Immobilien scout dazu
und jetzt will das Start-ups-Gopper-Team so die Eigenwerbung noch mehr Transparenz in den Markt bringen.
Wie sich das junge Unternehmen das vorstellt und ob das überhaupt funktionieren kann, das
fragen wir jetzt den Mitgründer und CEO Michael Kasch persönlich. Hallo Herr Kasch.
Hallo, schön hier zu sein. In zwei Sätzen, warum braucht die Welt noch ein Immobilienbewertungsportal?
Wir sind kein Immobilienbewertungsportal, sondern ein Marktplatz für den Teil des Marktes,
den es heute noch nicht gibt. Der Markt heute ist definiert als die Immobilien, die zum Verkauf stehen
und wir bieten auch den Markt für die Immobilien, die noch nicht zum Verkauf stehen. Das heißt,
die Möglichkeit sich auch zu diesen Immobilien auszutauschen. Denn eins ist völlig klar,
Marktwerte entstehen am Markt. Also wenn wir mal ganz konkret angeläumt, ich hätte ein Haus,
weiß noch gar nicht, dass es verkaufen will, warum ist das dann für mich relevant?
Weil sie zum Beispiel eine neue Immobilie suchen oder dabei sind, eine Immobilie zu bauen und sie
sehr wohl daran interessiert sind, was ihre Immobilie aktuell wert ist, sagen, wenn sie sie verkaufen,
mit welchen Betrag sie rechnen können und dann auch weiter planen können. So und sie können haben
heute keine Möglichkeit den Markt zu testen, es sei denn sie starten wirklich den Verkaufsprozess.
Das heißt, die Möglichkeit, dass sie eben bei uns auch in dem Stadion, in dem sie noch
vorstaat des Verkaufsprozesses sind, mitkauf in christennten gegenseitige Absichten,
sondieren und ein echtes Gefühl für den Marktattraktivität ihrer Immobilie erhalten.
Das heißt konkret, sie hängen den Preis schild an jedes Haus in Deutschland, oder?
Wir als zum Start dieser Interaktion bieten wir sehr transparent auf einer Karte initiale Schätzwerte
zu über 35 Millionen Wohnemobilien, um machen die Immobilien dann für Eigentümer und Kaufinteressent
zugänglich. Das heißt, wir durch das Preis schild entsteht die Möglichkeit, sich an dieser Immobilie zu
treffen und in Austausch zu kommen. Ganz kurz, was ist denn, wenn ich das nicht will? Wir bieten viele
einfache Möglichkeiten, sie können das Produkt nutzen und den Status in Aktiv nutzen und damit
den Wert auf der Karte ausblenden und sie können auch den ganzen Widersprechen und dann löschen
wir die Daten. Okay, was kann denn scopperti, was Immobilien scout nicht kann? Was ist ihr USB?
Ja, also die klassischen Listingportale, die zeigen die Inserate der Immobilien, die aktuell zum
Verkauf stehen. Und nur, um das auch nochmal in Zahlen zu fassen, das sind in Deutschland,
im Jahr 200. So, das heißt, die 200 sind sozusagen transparent und die anderen 98, die liegen im
Dunkeln. Und scopperti macht auch den Teil des Marktes transparent, der heute im Dunkeln
liegt und ermöglicht eben auch die Interaktionen, den Austausch zwischen Eigentümer und Kaufinteressent,
zu den Immobilien, die aktuell noch nicht im Verkaufsprozess sind. Und dann machen Sie damit
Markler überflüssig, die ja bisher eigentlich gekommen sind, dann mal einen Schätzwert abgegeben
haben und dann Käufer gesucht haben, oder? Also wir sind, wir sind nicht gegen Markler, wir sind gegen
ein System, das den Markt künstlich verknabbt und reduziert auf das Angebot, was gerade zum Verkauf
steht und natürlich dann auch von
in dem vermeintlichen Hochheitswissen profitiert.
So, insofern, wir sind für Transparenz und Interaktion
zu dem Gesamtmarkt, wollen den Eigentümer und Kaufinteressent
am Ende in die Lage versetzen, bessere Entscheidungen zu treffen.
Dazu kann auch gehören den Marktler mit spezieller Expertise hinzuzuziehen
als Unterstützung im Verkaufsprozess.
Aber wir sind dagegen, dass man abhängig ist von einem Markt.
Okay, ich habe verstanden. Aber noch mal die Frage, wenn ich auf den Markt schaue.
Dann ist Immobilien scout, wahnsinnig groß.
Das sind, sie sagen, das sind nur die Immobilien, die ohnehin auf den Markt kommen.
Was sie machen wollen, den Markt vergrößern, in dem sie die Immobilien anbieten
von den, oder einen Preis ermitteln von Immobilien, der vielleicht so attraktiv ist,
dass Menschen die ein Haus haben, darüber nachdenken, ist vielleicht zu verkaufen.
Oder wie entsteht dieser neue Markt?
Das klingt für mich noch wahnsinnig abstrakt.
Und ich kann mir noch nicht so richtig vorstellen, weil sobald ich sie ja verkaufen will,
gehe ich entweder zum Marktler oder stellt es bei Immunskauderein.
Genau, was wir jetzt nachgewiesen haben über die letzten Wochen und Monate,
ist, dass es diesen Markt gibt.
Das ist, und zwar, dass der auch sehr groß ist, auch im Verhältnis zu dem Teil der Immobilien,
die Aktuell zum Verkauf stehen, was ja jetzt, wenn man einen Zeitpunkt betrachtet,
immer nur ungefähr 1% aller Immobilien sind.
Also 1% aller Immobilien sind der aktuellelle Markt nach heutiger Definition.
99% werden heute als nicht Teil des Marktes definiert.
Und in diesem Teil gibt es jede Menge Eigentümer, die aus verschiedensten Gründen
entsteht eine berufliche Veränderung an.
Die Familie wird größer.
Es sind Kinder außen Haus und ich möchte Plane nicht zu verkleinern.
All diese Gründe führen dazu, dass ich mich mit dem Thema Immobilien verkauf
auseinandersetze und natürlich hochgradig daran interessiert bin, zu erfahren,
wie attraktiv meine Immobilie am Markt ist.
Sie sagen ja, Menschen, die eine berufliche Veränderung planen oder die Familie wird
größer, aber das ist doch genau der Moment, bei dem ich meine Immobilien bei Immunskaudereinstelle
wo entsteht da der neue Markt.
Um eine Immobilie zu inserieren und zu sagen, ich möchte verkaufen zu diesem Angebotspreis.
Brauche ich vorher als Eigentümer eine ganze Menge Informationen, auch schon zu dem Wert
meiner Immobilie.
Und zum Beispiel, ich nehme den Fall einer Bauteinhaus und möchte seine Wohnung verkaufen,
wenn das Gebaut der Haus fertig ist.
Dann ist in heutigen Situation, dass er seine Wohnung inseriert, nachdem der Neubau abgeschlossen ist.
Für den Neubau ist aber die Information, zu welchem Preis er seine Wohnung verkaufen kann.
Natürlich immens wichtig, weil die Frage ist, wie groß wird die Terrasse, wie wird das
dach noch ausgebaut?
Also wie sind die Wies der finanzielle Spielraum?
Deswegen gibt es einen hohes Interesse daran, eine wirkliche Sondierung am Markt.
Also zu wissen, was sind Menschen bereit, für meine Immobilie zu bezahlen, zu machen,
bevor ich wirklich diese Immobilie verkaufen will, nämlich noch in der Planungsphase zum Beispiel
dieses Neubau.
Das heißt, es entsteht eigentlich kein neuer Markt, sondern sie gehen einfach nur früher auf die Leute zu,
die Beschäftigung sich mit der Frage, wie viel es wert ist und dann hoffen sie an den dran zu bleiben.
Ich habe es verstanden.
Das heißt, sie glauben. Wenn ich da noch mal widersprechen darf, ist es so, dass wir. das, was wir jetzt als nächstes lernen,
ist, dass es sehr wohl diese Latente Verkaufsabsicht gibt.
Also Menschen heute nicht verkaufen, weil es so mühsam ist, sich mit dem Thema Immobilienverkauf zu beschäftigen,
weil der Markt so intransparent ist, weil es so schwer zugänglich ist, weil der Prozess so kompliziert ist.
Es unterbleiben Immobilienverkäufe und wer kriegen das Feedback von unseren Kunden, dass sie sehr, sehr froh darüber sind,
endlich zu wissen, was die Immobilie wert ist.
Und wenn sie es früher gewusst hätten, hätten sie schon eher mit dem Thema beschäftigt.
Und natürlich die ganzen Menschen, die sagen, okay, wenn einer kommt und zahlt mir folgenden Preis,
dann verkauf ich morgen und helfen noch mit Kisten schleppen.
So, das heißt, wir sind sehr wohl davon überzeugt, dass mit unserem Angebot insgesamt der Markt vergrößert wird
und es zu mehr Transaktionen kommt und mehr Menschen im eigenen Zuhause wohnen.
Und auch wir mehr ins in die Richtung entwickeln, dass wir in der Lebensabschnittsimmobilie wohnen,
anstatt, dass wir einmal kaufen und uns dann raustragen lassen.
Ich hab das mal ausprobiert, bei mir in der Nachbarschaft, auch bei Häusern, bei den ich weiß, zu welch Preis die so weggegangen sind.
Da war dann durchaus die Angabe auf dem Portal so 20-30% attweichend.
Das ist ja noch nicht so eine toller Track Record, oder?
Noch mal, der Marktwert einer Immobilie entsteht nicht dadurch, dass ein Dritter,
sei es ein Experte oder ein Algorithmus oder wer auch immer voraussagt, was der wahrscheinliche Wert ist,
sondern der Marktwert entsteht durch das Gespräch zwischen Eigentümer und Kaufintresent.
Wenn die beiden sagen, mir ist die Immobilie heute so viel Wert zu dem Preis, würde ich sie verkaufen.
Und ein anderer sagt, zu dem Preis würde ich sie kaufen.
Dann haben wir einen Marktwert und das entsteht nur dadurch, dass wir die Transakt Diese Möglichkeit des Austausches schaffen,
eben auch zu den Immobilien, die noch aktuell noch nicht zum Verkauf stehen und das geht nur aufs Koppertien.
Wie kommt er hier in die ganzen Daten?
Es sind drei Teile. Einteil ist unser Algorithmus, den wir zusammen mit der Firma Sprengnetter,
den Marktführer für Immobilienbewertungen in Deutschland entwickeln und weiterentwickeln.
Der Algorithmus wird dann auf der Datenbasis bei Sprengnetter Transaktionsdaten trainiert.
Und wir als Koppertiefüttern den Algorithmus dann mit initialen Schätzparamitern aus öffentlichen Quellen zu Baujahr, Grundstücksfläche und Wohnfläche zu über 35 Millionen Wohnimmobilien.
Und wie verdienen Sie jetzt Geld damit?
Also wir leisten einen Beitrag zu Transaktion und verdienen dann daran mit,
entweder dadurch, dass wir den Eigentümer selbst dabei unterstützen, seine Immobilie zu verkaufen,
oder dadurch, dass wir ihm einen Markler vermitteln und auf der Käuferseite bieten wir das Angebot,
die Baufinanzierung über unseren Partner, Interhyp zu beziehen und verdienen dann auch an der Vermittlungsgebiet.
Und wie läuft das so? Ich meine, Sie sind gestartet. Wie hoch sind die Umsätze? Wie viele der Nutzer machen das?
Also wir sind jetzt in November letzten Jahres deutschlandweit live gegangen mit unserem Produkt und da haben seitdem eine Erwartung,
eine Beklung, die deutlich über unseren Erwartungen liegt. Sie können das auf unserer Karte sehr transparent mitverfolgen,
wie das Angebot jeden Tag wext und natürlich auch von der Käuferseite jeden Tag stärker nachgefragt wird.
Insofern sind wir voll aufzufrieden, wie sich unser Modell aktuell im Markt etabliert.
Was erwarten Sie für den Umsatz für dies? Wir sind aktuell wie bei vielen Markplatzmodellen nicht primär getrieben,
den Umsatz zu maximieren in unserer ersten Phase, sondern natürlich geht es in der ersten Phase,
erst mal darum, uns am Markt zu etablieren und unsere Kundenbasis zu maximieren.
Ganz herzlichen Dank bis hierhin und auf bald. Und damit sind wir auch schon wieder am Ende von Handelsblatt Disrupt.
Wie immer freue ich mich über Kommentare in der Handelsblatt Disrupt, link in Gruppe oder senden Sie mir gerne eine Mail.
Die Details finden Sie wie immer in den Schauenhauts. Danke an dieser Stelle auch für die tatkräftige Unterstützung von Alexander Foss
und Regina Körner und Miko Fäcke von Prof. Podcast.com, dem Dienstleister für Strategieberatung und Podcastproduktion.
Wir melden uns nächste Woche Freitag wieder, bis dahin wünsche ich Ihnen eine schöne Woche und interessante Digitale und natürlich auch analoge Zeiten.
Ihr Sebastian Matis.
Künstliche Intelligenz soll Unternehmen produktiver machen. Sie soll Kosten senken und bessere Entscheidungen ermöglichen.
Doch zwischen einem ersten Pilotprojekt und einem echten Geschäftswert liegen viele offene Fragen, welches Modell passt, was kostet der Einsatz, wie sicher ist er und was kann er verändern.
Und genau darüber haben wir mit Andrea Hendrix gesprochen. Sie ist Countryhead von Infosys Germany und sie begleitet Unternehmen bei der besten Umsetzung und Einführung ihrer KI-Projekte.
Andrea, wenn ihr bei euren Kunden seid, wie findet ihr heraus, welches KI-Modell oder welche KI-Lösung für den jeweiligen Anwendungsfall die richtige ist?
Die Frage ist nicht, welches Modell ist das Richtige, sondern die Frage ist, welches Problem muss gelöst werden.
Wenn ein Kunde weiß, welches Problem erlösen möchte, dann kann das Modell entsprechend angepasst werden und entsprechend das richtige Modell eben gewählt werden.
Man muss nicht immer das größte, schnellste, teuerste Modell haben, wenn es um kleine Lösungen geht.
Teuer ist ein gutes Stichwort. Gerade hört man auf dem Begriff "Token Economics" in vielen Unternehmen explodieren die Kosten für die sogenannten "Token" und nun schaut man genauer hin.
Wie können Unternehmen ihre KI-Kosten besser verstehen, kalkulieren und dann eben auch kontrollieren?
Ja, "Token Economics" ein sehr wichtiges Thema. Man macht sich am Anfang gar keine Gedanken darüber, was kostet mich die KI eigentlich? Ich will mehr Nutze ich habe, je mehr Automatisierung der KI dahinter liegt, je mehr KI-Leistung dahinter steht, umso teurer wirds und deswegen lohnt sich auf alle Fälle auch die Tokens zu messen und auch zu versuchen zu reduzieren.
Aber nachher, wie genau wird das gemessen?
Die KI-Mist.
Die KI-Mist, ihren Tokenverbrauch, natürlich mit KI-gesteuerten Derspolz, die Kunden individuell
dann eingerichtet werden.
Generell das Thema Messbarkeit wird immer größer und so, wie ich dich verstehe, ja auch
zurecht.
Woran kann ich also messen, ob mein Projekt das Unternehmen jetzt wirklich voranbringt?
Misse oder vergiss es, würde ich denken, also wenn ich misse, der wird nie wissen, ob irgendwelche
Fortschritte erzielt, dann ist es ja immer nur hören sagen.
In vielen Unternehmen reduziert die KI-Bearbeitungseiten, so was ist natürlich messbar, aber der
Mitarbeiter kostet natürlich trotzdem weiterhin Geld, denn der Mitarbeiter ist ja da.
Die Qualität erhöht sich, das ist natürlich auch messbar, prognose Genauigkeit erhöht sich,
das ist messbar und kosten sinken, auch das ist messbar.
Wie wird gemessen natürlich auch wieder mit Hilfe der KI, den Auswertungen und mit Hilfe
von KI-generierten Derspolz?
Die Mitarbeiter, die effizient mit KI-Zusammen arbeiten, das sind die Mitarbeiter, den
dem meisten mehr wird, für das Unternehmen dann auch generieren können.
Hast du ein ganz konkretes Beispiel dafür?
Ein Beispiel zu nennen.
Wir arbeiten mit Rolls-Royce, die machen ja nicht nur Autos, die arbeiten auch im Flugverkehr.
Zusammen haben wir an Lösungen gearbeitet, die den Engineering-Aufwand um 40 Prozent reduzieren,
messbar Aufwandts Reduktion.
Und wenn man sagt, okay, das ist ja schon mal ganz nett, was noch netter war, war der
Effekt, dass die first time write Lösungen von unter 40 Prozent auf 75 Prozent gestiegen
ist.
Und der Return in den West war damit natürlich klar, die in Fachleute sind weiterhin
da, als Human in the Loop für Kontrolle, für Entscheidungen, auch um die Verantwortung
zu tragen.
Danke Andrea und wer noch mehr spannende Anwendungskates führen möchte und vor allem herausfinden
will, welche Standards man haben sollte, damit aus dem Pilotprojekt wirklich eines
kalibare Lösungen wird, der findet das komplette Gespräch mit Andrea auf unserem Kanal bei
so klingt Wirtschaft.
Podcast Summary
Key Points:
BrainLab entwickelt digitale OP-Systeme, die als GPS-Nav-System für den menschlichen Körper fungieren, indem sie präzise Patientenmodelle erstellen.
Die Technologie ermöglicht sicherere, präzisere Eingriffe durch Echtzeit-Navigation und Instrumentenverfolgung im Operationsraum.
Der Kulturwandel in Deutschland im Gesundheitswesen erfordert mehr Transparenz, Patientenbeteiligung und eine klare Trennung zwischen sensiblen Gesundheitsdaten und anderen Daten.
Künstliche Intelligenz und Computerspiele werden genutzt, um medizinische Fertigkeiten effizienter zu erlernen, insbesondere bei komplexen Abläufen wie Beatmungsgeräten.
Immobilienbewertungsportale wie Skopperty schaffen Transparenz für den gesamten Immobilienmarkt, einschließlich Immobilien, die noch nicht zum Verkauf stehen.
Marktwerte entstehen durch Interaktion zwischen Eigentümern und Käufern, nicht durch vorausgesagte Modelle, was Transparenz und Austausch fördert.
Deutschland verpasst durch langsame Digitalisierung Chancen im Gesundheitswesen, insbesondere bei der Nutzung von Daten und KI für verbesserte Behandlungen.
Die Zukunft der Medizin liegt nicht in vollständiger Automatisierung, sondern in verbesserten Entscheidungsunterstützungen für Ärzte durch künstliche Intelligenz und digitale Werkzeuge.
Summary:
BrainLab entwickelt hochpräzise digitale OP-Systeme, die als „GPS-System“ für den menschlichen Körper fungieren, indem sie aus Bildern ein perfektes digitales Patientenmodell erstellen. 000 OP-Sälen eingesetzt. Der Technologieentwickler Stefan Pfilsmeyer betont, dass eine digitale Vorbereitung des Operationsprozesses unbedingt vor einer Automatisierung erforderlich ist – der OP bleibt jedoch menschlich geprägt.
Dabei wird künstliche Intelligenz nicht zur Ersetzung von Ärzten, sondern als Entscheidungshilfe genutzt. Ein weiterer Aspekt ist die Nutzung von Computerspielen zur effektiven Lernförderung von Ärzten, etwa beim Bedienen von Beatmungsgeräten. Gleichzeitig wird auf den Kulturwandel im deutschen Gesundheitswesen hingewiesen, der durch bessere Datentransparenz und eine klare Trennung von Gesundheitsdaten von anderen Daten gefördert werden muss.
Auch im Immobiliensektor schafft Skopperty Transparenz, indem es den gesamten Markt – inklusive nicht zum Verkauf stehender Immobilien – offenlegt. Der Marktwert entsteht durch direkte Interaktion zwischen Eigentümern und Käufern. Beide Bereiche zeigen, dass digitale Innovationen nicht nur technologische, sondern auch soziale, ethische und strukturelle Veränderungen erfordern.
FAQs
KI dient als Art GPS-System oder Navigationssystem für den menschlichen Körper, indem sie ein digitales Patientenmodell erstellt und Instrumente im Raum genau erfassen kann, um sicherer und präziser bei komplexen Eingriffen zu operieren.
Um einen OP-Saal automatisieren zu können, muss er zunächst vollständig digitalisiert werden, da nur dann die Position jedes Instruments erfasst und die Abläufe optimiert werden können.
Aus den ersten Bildern von Kernspintomographie wird ein perfektes digitales Modell des Patienten erstellt, das als Grundlage für bildgestützte, präzise Operationen dient.
Das Hauptziel ist es, die medizinische Präzision zu erhöhen und den Patienten durch sicherere, weniger invasiven Eingriffe zu schützen, ohne die menschliche Ärztliche Entscheidung zu ersetzen.
Computerspiele helfen Ärzten, Fertigkeiten wie die Bedienung von Beatmungsgeräten zu erlernen, indem sie in einer sicheren, sandbox-artigen Umgebung praxisnahe Szenarien durchspielen.
Durch die Zusammenführung von Daten aus vielen Patienten können statistische Muster ermittelt werden, die zu optimierten, individualisierten Behandlungen und besseren Therapieergebnissen führen.
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