Die Unterhaltung dreht sich um Kindheitserinnerungen an Spiele und Hobbys. Sie beginnt mit dem obskuren Partyspiel "Bravo Traube", dessen Werbelied einem Sprecher noch präsent ist. Daraus entwickelt sich eine Diskussion über Brettspiele, insbesondere Schach, das von einem Vater als strenges Erziehungsmittel eingesetzt wurde – der Sohn verlor stets, was als ehrliche Standortbestimmung gesehen wird. Die Sprecher erinnern sich an weitere Spiele wie "Das verrückte Labyrinth" und "Hotel", wobei "Spiel des Lebens" als kapitalistische Frühaktion kritisiert wird. Später vertiefen sie sich in Tabletop-Spiele wie Warhammer und Rollenspiele wie "Das Schwarze Auge". Geschildert wird der aufwendige Bau von Spiellandschaften sowie die teure Anschaffung von Figuren, die zu Diebstählen in einem Warhammer-Laden führten, der daraufhin schließen musste – ein bis heute bedauerter Vorfall. Auch Klassenfahrten wurden genutzt, um solche Läden aufzusuchen. Abschließend wird beobachtet, wie heute Erwachsene in Fachgesprächen über Spiele vertieft sind, und es wird über die Dynamik von Sammelleidenschaften diskutiert, die durch begrenzte finanzielle Mittel oder den Kauf ganzer Kollektionen beeinflusst werden.
*Musik* Quitsch, Quatsch, Trauben, match, die Trauben sind jetzt rief. Sie wollen fliehen, sie wollen fliehen und keiner kann sich sehen. Zeeen, bravo, Traube ist das wunderbare Kinderparty-Spiel. Kennt ihr das? Ist das unser gemischter Hack einstieg für diese Woche? Nee, das ist der feste Flaschig einstieg. Ich hab nämlich feste Flaschig gehört. Und dann ist Jan, die haben die über Brettspiele geredet, die ein gutes Thema sind so drauf gekommen. Und dann hatte er das Spiel und ich dachte, wenn ich bin ein deutschlands einziger Mensch, der sich an bravo traube erinnern kann. Aber wir sind ja eine Generation. Vielleicht wurde das auch regional nur verkauft. Das kenn ich auch gar nicht. Weil der kommt aus K.V. gesagt, ich komm ins Olmog, vielleicht gab es nur da bravo traube. Kennt ihr irgendwas, der klingelt so dunkelblaue Traum oder Lila Traum? Ja. Ich hab das gespielt, aber ich weiß nicht mehr. Das war mit Kniete. Und er hat das dann gesagt und ist mir aufgefallen, weil man überlegt sich ja oft, wie viel Quatsch hat man wohl irgendwo abgespeichert, den man nicht braucht, der eigentlich den Platz versperrt für Informationen, die vielleicht nützlich wären im Alltag als Erwachsener. Und irgendwo in so einem Bereich, in meinem Hauptspeicher, ist das Werbelied von dem Spiel bravo traube, dass ich immer noch auswendig kann. Und das ist mir dann so aufgeploppt und dachte, das muss jetzt einmal laut in Öffentlichkeit singen, damit es vielleicht weg ist. Und hast du Jan dann angerufen und bezugenommen zu der Folge? Nein, wie ein Hörer. Nein, ich hab jetzt bezugenommen. Ich hab da nicht angerufen. Ich hab nur die Folge angerührt, die wird sich gewinnen. Und dann haben Jan und Olli über Brettspiele geredet, weil Jan kommt aus einer Brettspiele-Familie, eine ganz glückliche Brettspiele-Familie, die dann auch mit den Kindern mit genug Geduld Brettspiele spielen. Und ich glaube, aus so einer Familie, könntest du auch kommen, hab ich mir überlegt. Hast du ja belegen, würde auch passen? Ja, ist nulderfall. Gar nicht? Nein, beim Vater gab es Schach. Da hatte ich gefährlich zu verlieren. Und dann war. und das war es. Ah, wirklich. Du hattest zu verlieren, wenn du. Ach so, ist das ja meines, war ja auch damals, haben wir auch schon mal darüber gesprochen, also Schach kann ja demütigungsinstrument sein, auch jetzt zwischen der Sowjetunion und den USA schon. Und das war bei euch zu Hause auch so gedacht. Es fördern und fordern. Und da wurde ich gefordert. Also ich kann mich nicht erinnern, dass ich jedenfalls irgendwie ein Spiel gewonnen hätte. Oh nein. Und dann denke ich mir so, Vater, du hast mich doch einfach mal gewinnen lassen. Weiß ich nicht. Also ich. Weiß ich nicht. Ich habe gesagt, wir vergessen das stimmt. Aber wir vergessen. Ich weiß nicht. Ich weiß nicht, aber es passt dir gut, ob ich weiß nicht, ob du recht hast. Weil ich habe auch mit meinem Vater Schach gespielt, genau das Gleiche. Immer hat er immer gewonnen. Und er hat mir das auch schon mal ein Schachcomputer geschenkt. Mit dem habe ich dann wirklich tausend Jahre gespielt, weil ich keinen Gamebo hatte. Hab ich immer das gemacht. Und das war immer das. Das war so. In Langweiligkeit Ranking war das halt über dem Buch lesen. Ja. Also wenn man sagt, "Oh, das ist auch ein langweilchen Buch, dann Hirschbiew war so auch noch so mit dabei. Dabei konnte man aber ein Hirschbiew noch hören." So, das war dann so. Und weil Fernseh war eh nicht erlaubt. Und dann war das eben das, was man gemacht hat. Oder was ich gemacht habe. Und dann. Hab ich mich immer wieder. Hab ich mich selbst vertrauen geholt bei diesem Computer, dann wieder gegen meinen Vater anzutreten und zu verlieren. Und letztendlich. Find ich das aber irgendwie ehrlich, weil vielleicht wäre doch irgendwann der Tag gekommen, wo ich gegen den gewonnen hätte. Und dann hätte ich aber auch gewusst, jetzt habe ich hier ehrlich gewonnen. Und es ist eine ehrlichere Standort-Bestüge. Ja, aber das hättest du dir als Kind auch schon viel früher eingeredet. Also wenn du gewonnen hast, hast du gewonnen. Da denkst du ja nicht, der hat mich gewinnen lassen. Nee, wie war das mit so, wenn man sagt, "Hier bis zum Schroenkasten, wer drehen, hat er da auch immer gewonnen?" Ja. (Lachen) Nee, ich denke, es gab solle Situation eher beim Skifahren. Da hatte ich dann aber irgendwann der Moment, wo es gekippt ist. Man sieht es doch dann auch toll. Das hast du dann auch. Ja, mein Vater war im Arm drücken besiegt. Ah, es ist auch keine. Das ist für dich auch auch mal in der Stimmung zu Hause. Nee, es war okay. Es war wirklich okay. Ja, ich war schon älter. Ich war, glaube ich, so 18/19. Mhm. Und der hat mich natürlich mein ganz Leben dann fertig gemacht. Ja. Man gleich war dann 8/19. (Lachen) Ist ja logisch. Aber irgendwann kam der Tag, da habe ich mit viel Mühe und wir haben lange gehalten gehalten gehalten. Und hab ich es geschafft und es war jetzt nicht so die berühmte Staffelstabübergabe nach dem Motto, wenn jetzt einbrecher kommen, muss du uns verteidigen. Sondern es war okay. Es war absolut eine Ordnung. Weil ich glaube, als Vater gibt es ja auch die Perspektive, die man haben kann. Der ist wohl geraten. Ich hab das aus dem gemacht. Das kann man immer darauf sich beziehen. Es ist ja eigentlich nur sein eigener verlängerte Arm gegen den Mann der verloren hat. Das ist ja auch ein Teil. Deswegen ist man ja auch stolz auf gute Noten des Kindes, weil man ja irgendwie das Gefühl hat, man hat damit zu tun. Nee, das ist wie der Vater von Mesut Özil, der durch Istanbul fährt mit dem Taxi und dann sieht der so ein gigantisches Plakat von seinem Sohn. Also, ne? Der hat der Sohn hat sich da hochgespielt, über Werder, Schalke, dann Real Madrid und dann sieht er seinen Sohn, wie ich ein Ausnahmespieler sagt, ja, das hast du gemacht. Man könnte ja auch sagen, der Sohn hat sich das erarbeitet. Nein, er muss dann noch mal an die Zeugung auf sich zurückdenken und hat sich dann noch mal auf die Schultern. Ja, das ist ja natürlich das Extrem, bei spiel einer hockey-Marm. Ist der Vater von Mesut Özil eine extrem hochen Marien. Wo ist das Syriose-Tüp? Ja, muss ich sagen, auf dem ersten Blick. Hörte man. Ja. Politisch auch einfach freien, dem hier an. Und hat dann, ja, das ist das andere Extrem, dass man das Gefühl hat, man die Kinder müssen die Träume der Eltern erfüllen als zweite Chance, weil man es im ersten Leben vergeigt hat oder nicht mutig genug war, müssen die Kinder dann die Träume erfüllen und werden so vorgeschickt und dann kann man das so als co-erfolgreicher, kann man das dann noch mit erleben. Das ist natürlich auch nicht gut. Aber mir war das so, dass sie diese ganzen Brettspiele, die haben wir vor allen Dingen im Kindergarten und im Hord, wo ich ja mit zwei Berufsjährigen Eltern mein halbes Leben verbracht habe, da hat man das immer gegen andere Kinder geschickt. Denn es gab ja auch noch nix digitales. Man konnte sich da nicht schön mit dem TikTok in seine Ecke gehen, sondern man hat dann immer irgendwelche anderen Kinder überredet, dass man irgendwie das lustige Labyrinth spielt oder so. Das verrückt die Labyrinth. Das hab ich auch. Das hab ich aber alles gelebt. Das hab ich schon das Labyrinth. Das war ja auch der Meister gehabt. Ja, auch das. Das wächst für die älteren Gras. Das spielt es Lebens. Ja. Auch völlig bazar, wenn man heute nochmal Spielses Lebens sich anschaut. Das war eigentlich eine kapitalistische Frühaktion. Da geht es nur die ganze Zeit drum, also nicht dass man ein glückliches Erfülltes Leben für sollen, knete, knete, knete und irgendwelche Riesenhäuser besitzen. Also völlig absurd eigentlich. Ja, deswegen hab ich gerne Mankomania gespielt. Warum ging es da? Geld ausgeben. Bis man nichts mehr hat. Und das vorne auf dem, das war auch mal ticht 90er Jahre, vor oben auf dem Deckel waren zwei Scheichs drauf. Und da wahrscheinlich waren es Leute verkleidet als Scheich. Und ich fand noch das Spiel Hotel gut. Das war aber von Spielablauf Schweine langweilig und eigentlich nur so ein Abklatsch von Monopoli. Aber da gab es in der Packung so richtig geile Hotels, die man dann besitzen konnte. Und die waren so schön grafisch geball. So waren so Wolkenkratzer. Und das war irgendwie so ein ganz edles Gefühl, wenn man die dann so auf das Brett gelegt hat. Das hat dann so reinfasziniert. Ist ja witzig, das hab ich gern gemacht. Als Kind hast du gespielt Hotels. Besitzer. Hotels, ist das klar. Aber es kennt die, das Spiel noch Hotels. Ja klar. Ja, ja, das ist besonders toll. Es war sehr gut. Es gab viele gute Spiele und so, die du edelst. Ich bin dann richtig eingestiegen, also so um die Rollenspiele ging. Da war ich auch. Da bin ich richtig ausgestiegen. Das ist so. Das ist so. Das ist so. Das ist so. AD&D, Warhammer, Warhammer 4DK. Ja, mir schon mal drüber gesprochen. Privat. Magic. Ja, diese Karten. Ja, diese Karten. Ja. Und ich hab das aber da, hab ich das nicht mehr geraft. Ich kannte natürlich auch Leute, die dann da viel auch in der guten Stube saßen und das gespielt haben, während ich ja draus musste. Also wir hatten eine Warhammer-Gerage. Ist denn nur Warhammer? Ein Tabletoppspiel, das heißt, du baust hier so eine Art, ich bring's jetzt für Idiotenten. Ja, ja, da kann ich so auch erwarten. Also du baust hier so eine Art Eisenbahnlandschaft. Mhm. Da wirklich mit Schaum werden, die Berge gebaut und dann baust du dann rein. Aber das kriegst du dazu, das musst du selber bauen. Das musst du selber bauen. Das musst du zum Baumarkt und dir deinen Zeugsholk, das ist nicht in der Packung drin. Ja, genau. Er ging dafür gestern, wo hemmer laden, dachte ich. Ja, weil nicht für Landschaften. Ach so. Also da kriegst du die Figuren oder deine Kassel, dir deine Armee zusammen. Baum, die Monster. Arschteuer. Kann man sich gar nicht vorstellen wie teuer. Ja. Und das waren auch meine ersten Klauerfahrung. Aber das ist das Gürtest. Was macht man, wo hast du geklaut? Ja, das ist schon hemmer laden. Vor hemmer laden. Vor hemmer laden. Vor hemmer laden. Und dann kann man aber eine Armee, kann er auf einen Los gehen, wenn man da wüscht wird vielleicht. Ich hatte dann kommt die Agnietnul. Ich weiß ja irgendwie so hies nie. Das hatte ich mal am Arschlob. Ich weiß ja, da hab ich ja die zweite Gott zu kommen sitzt. Na ja, und ich hatte eine austragierte Tennis-Tennisplatte in der Garage. Und da haben wir wirklich, also so ein ganzen Sommer durchgebaut. Und gesägt, und gewerkt, und geklebt, über macht. Das ist sehr cool. Also das finde ich ja gut. Fand das da in Fadergut? Das ist eine Tisch-Tennisplatte, wo so einen Sportrand stattfindet, jetzt da Missbraube, um da so eine destubische Amelandschaft drauf zu packen. War ihm scheißegal. Weil mir gar nicht. Wir hatte nur ein Problem damit, dass die ganze Garage vollgequemt wurde. Und so, weil das ist dann so übergegangen in die Zeit, wo man dann auch geraucht hat. Und da haben alle, eigentlich haben wir gesoffen, dann irgendwann, und geraucht. Aber hat so richtig aus der Garage so rausgegelegt. Aber grundsätzlich finde ich das gut. Das ist wie Pokemon Go, oder so. Wo man dann trotzdem dessen gezwungen wird, was zu machen. Du hast auf einmal eine Seege in der Hand, da hast du ja selber nicht mitgerechnet. Die musst ja auch diese Figur hinter alle anmahlen. Die kommen alle in Kraw und dann malt man die an. Und das finde ich gut.
Das ist ja aber gut, dass ihr so reingetriegt werden. Das wäre für das Scharbe. - Das ist wenigstens Spaß gemacht hätte. Das ist ein wirkliches. Ja, also klar, ich verstehe jeden Gekt, die man darüber macht. Aber es ist halt wirklich das ultimative Kreativtul. Es ist vor allem, glaube ich, auch so ein allerrichtung. Du brauchst so viel Fantasie, die dir reimbringen musst und geduld. Ich würde jubeln, wenn mein Kind das anfängt. Ich glaube, ich auch, weil das ist ja eigentlich Geschichtenentwickeln. Ich hab das natürlich nicht geraf, weil ich dafür auch zu stumpf war. Hast du auf wie analogue PlayStation eigentlich, ne? Nee, eben nicht, weil du das selber bauen. - Weil du das selber bauen. Du folgst aber kein Ding, dass es eigentlich ist, als wenn du ein Drehbuch schreibst. Also bei einem schwarzen Auge, da bist du zum Beispiel, wärst zuständig für die Story, lebst uns alle ein am Abend. Da hast du dir eine Story überlegt. - Und wie? Von null. Weißt du, bleibt Papier und du musst dir überlegen, was gibt's für Gefahren? Was ist das Ziel in welcher Welt spielt das? Das heißt, du wirst dich machen. - Da weißt du, ich mach'n würde. Dann würd' ihr so kommen mit euren Tütchen und Eure Verpackung und so. Und dann wär mein streich, dass ich euch in den langweiligsten Geschichte allerzeit im Präsenten gucken, wann ihr ausfliebt. Sei ich meine Geschichte spielt in den 60er Jahren, die Wirtschaftswunderzeit. Und der Spieler ist eine Hausfrau mit einer geblümten Schürze. Und jetzt kommt aber der Mann, der das Eis bringt, denn Kühlschrege war noch nicht erfunden. Ich hab mich noch zwei Stunden mit dem Aus im Arsch ziehen. Und die Wichtigste ist, das Schweinlau, aber es gibt gar keinen Widerspruch und keinen Problem. Aber nur wenn du am Arsch gerade keine Stadaktivn hast. Und danach hätte mit dir auch keiner mehr ein Problem. Weil du wärst einfach nicht mehr eingeladen. Aber ich hab irgendwann mal, also ich hab gerne mit KleboBier gespielt. Und hab da auch wirklich mich da achtet die Leute. Ja, gut. Wenn ich hab mich da bei so reingesteigert und so ein Fantastol. Und hab dann irgendwann mal weiß ich noch, weil ich bei meinem Kumpel Ahn mit zu Hause, der hat den älteren Bruder. Und dann hatten wir's irgendwie zum Problemobie-Spiel, hat uns verabredet. Und der hat gesagt, nee, das können wir ganz toll machen. Wir haben superzeug und so. Und dann bin ich da angereist. Und hab mich dann auf dem Teppich gesetzt und dachte, jetzt geht's los. Und dann hat der ältere Bruder gesagt, er ist jetzt der Spielleiter. Hab ich gesagt, bitte was? Wir wollen noch jetzt einfach los spielen mit unseren Figuren. Und dann hat er das ja nicht mehr als du. - Ja, so war das. Ja, so, so, klok, klok, klok. - Im Spiel ist heute im Backüberfall. Ja, so zum Beispiel. Aber der wollte dann der Spielleiter sein, und gesagt, du musst jetzt mir sagen, was du machen willst. Oder ich sage dir, was du machst. Du setzt dann deine, was sie nicht, deine Sexfälle, die gehen jetzt von hier nach da. Und dann hatte dann immer auch schon vorher gesagt, was passiert. Ich sag, das ist doch langweilig. Du kannst mir doch nicht jetzt sagen, was passiert. Also, die hat immer immer so Stückchenweise vorgespoilert. Du sagst, als hätte er seinem großen Bruder bei das Sparze augezungen. Guckt, hat's nicht ganz kapiert. Nee, der große Bruder wollte das Ereden. - Der war schon älter. Und der wollte, glaube ich, mit uns, der hat es nicht richtig geraft. Und der hat uns so hergenommen und da so reingezwungen, dass wir mit unseren Pferden und seinen Ritterborgen oder was wir da hatten, mussten wir dann seinen Rots da spielen. Und er hat uns immer die fünf Minuten, die gleich passieren werden, hatte uns dann gesagt. Das fand natürlich stinklangweilig. Und habt ihr den Besitzer vom Warhammerladen bewundert? Nein. - Es war bestimmt so ein 40er-Gernd unserem Alter. Jetzt heute, der da ganz spezialisiert war, auf dieses Wissen. Der war exakt so wie "Femmily Guy" oder "Saufpark" so ein Warhammerladenbesitzer. Mix aus Drachenlern und Peter Jackson. So stell ich mir vor. - Korrekt. Und man wusste damals schon, das ist die klassische Armefackel. Und. Es ist ein zu unheuge des Lebensfalsch. - Ja, aber weiß sie. Hat auch noch einschwarz. Der Zeug war halt sautore, ich hab da jetzt auch nicht wie die Raben, aber vielleicht einmal was in den Rucksack gefallen, in der Gruppen-Dynamik und so. Mama. Und. Es tut mir bis heute leid. Weil ich weiß halt, der Typ hat wahrscheinlich so sein ganzes Leben irgendwie wirklich am Existenzminimum gekratzt und mit so einem Wohrheimaladen in der Provinz, da machst du jetzt auch nicht die Millionen gewinnen. Den musst du da auch beklauen, schmecken. Und wenn ich schon anfange bei dem zu klaren, weil der. - Den seh Laden noch? Pass auf. Und dann hat der war halt immer so begeistert vor dem Spiel, dass wenn einer zu seinem Counter ging vorne an die Kasse und hat ihm eine Fragen gestellt, dann hat er mit dem gelabert und nicht mehr aufgepasst, nichts mehr mitgekriegen, was sonst im Laden passiert. Mama, auch noch so ein Arme. - Und ich weiß auch, wir haben da mal so ein Sommer, ein bisschen weiter immer mal hin und irgendwie den nächsten Sommer hatte der Laden dicht. Ja, klar, leer geklaut. Das tut mir bis heute, leid. Kann man noch. - Ich weiß, du noch wieder heißt, du kannst dir nicht suchen. Ich will dir noch einen Tausend haben, aber weiß ich nicht. Nee, es ist so viel, aber wir war das nicht. Ich hab das so ein ganz glässe. - Ja, mit dem Kaugemiens. Ja, aber ich so. Änderst du eben die Existenzgrundlage, weggeklauter. Oder du so steh, du machst mit dem jetzt neun Wohrheimaladen auf. (lacht) (lacht) Ja, so. Warum wäre nur lieb und reißt? Es ist so crazy, wenn wir dann irgendwie auf Klassenfahrt waren. Und wir. Sieh's, wir fahren nach London oder nach Stockholm oder so. Oder mit dem Fahrtfin, dann. Also, erste Amtsantelung war, wo ist der Bohrheimaladen? Ist man da rein gestoppt? - Das war so dein Planet Hollywood. Ja, ja. - Wir haben so eine Art Talk-Affektivgetrunken. Du bist ja kein Club mit 14. - Nee, 14. Woher haben wir ein Stockholm? - Party machen. Party wollte man immer machen. - 14. Ja, der Schein war aber so. Wo ist man hingegangen? Sofort, woher mal laden, woher mal laden, woher mal laden. Das war das Aufringens, weil die der vielleicht andere Menschen haben. Ja, ist ja auch. - Antripanzer. Und jetzt ist es so, schmittig. Es gibt in diesem Hause eine Abteilung. Da ist unter manchen Mitarbeiterinnen, denn wieder so ein bisschen so das Fieber auch ausgebrochen von damals. Also, es heißt, es gibt Tage, da komme ich dann so rein. Und dann sehe ich so 240-jährige Männer, mit so Kinderklamotten vorn an der stehen. Also, das hat da nichts zu tun. Und die sind dann so in so einem Fachgespräch mit ihren dunklen Lort und irgendwie eine Fie mit den Höllenhund aus. Was ist, ich schieße sie, oder so. Und dann sind die schon so sich am Warm freuen. Und packen, haben sie dann sagen, ich hab hier auch nochmal bestellt. Muss man da eingreifen? Was, was redst du mir da? Also, dann tritt sich's um das Spiel "Matchik"? Also, weil es haben Frauen gesagt, die haben da kurz rein, da sind gespielt, und die sind unfruchtbar davon geworden. Das ist aber zitat sofort. (Lachen) (Lachen) Oh, mein Gott. Was hier? Das ist also. - Wir haben nur kurz rein gehört, da ist doch so 'n Lort und Knack warst. Das ist durch das Thema, ne? Aber. Was soll man da machen? Nichts da, mein Hirn. Das Problem ist, früher, was ich mir immer so denke, egal ob das 'n Pokémon-Karten sind oder "Matchikart" oder immerhin anderen. Ich früher meine Aufkleber von einen Zungen-Ferbekaugen. Das waren so Ketchup-Ovkleber dabei, ne? Ketchup, aber früher noch. Ketchup, ja, schön. Ketchup, Ketchup. Das ist doch kein Ketchup. Die ist ein Ketchup nicht Raspen. So, und. Das macht ja alles nur Sinn, wenn man nur sehr begrenzte finanzielle Mittel hat. Und darauf angewiesen ist zu tauschen. Du kannst ja jede Sammelleinschaft, kannst du ja einfach im Keim ersticken, indem du einfach 1.000 Euro in bist. - Nee. Du sagst, ich kauf alles. Und dann hast du zu Hause so als. Wenn du mal verdienen da, kann man ja sagen, da fahren wir jetzt nicht in den Urlaub. Da kauft man jetzt einfach alle Magikarten, die es gibt. Dann könnt ihr mich mal am Arsch nicken, hab ich mich alle. Und das ist das Spiel doch kaputt. Ja, aber ja, gut. Ich sag mal, da gibt es Karten, die werden für mehrere Millionen. Ja, es ist kein Problem. - Das weiß ich nicht, ob du das. Also, mit 1.000 Euro machst du bei "Matchik" nicht viel. Aber wenn ich jetzt 1.000 Euro sage mal, wenn ich jetzt 1.000 Euro hätte, will ich da unten fertig machen, außer 1.000 Etage? Mit 1.000 Euro Einsatz. - Nee, glaub nicht. Nein. - Nee. Wie viel hätte ich zu investieren? Es bringt dir nichts, weil. Also, so halb dikrieg. - Der erste Mal, was für ins Know-How auch in das Spiel. Aber "Matchik" ist neben Schach, tatsächlich als der kompliziertesten Spiel. Oder es gibt so eine. Es gibt Spiele, die. es wird wissenschaftlich berechnet, wie groß die Wahrscheinlichkeit ist, dass du mit reinem Glück durchkommst, dass du so. Da ist "Matchik" und Schach, die Spiele, wo du eigentlich keine Chance hast, gegen Leute, die es wirklich können. Da geht's weniger drum, dass du dir super teure Karten kaufst. Die Super teuren, die sind meistens nicht mal die besten. Es gibt um die Zusammenstellung der Kalt, der. Man braucht erst mal ein Turnierdeck. - Ja, ja, ja. Warum kennst du dich da so aus? - Nee, das weiß ich für Tim Gio. Weil der ist ja großer. - Wer? Der ist auch ein großes Streaming-Personigkeit mittlerweile. Und der ist so, wie ich das ungefähr verstehe, ist der. was hat der für Karten? Ich weiß nicht, was ich auch. - Entschuldigung. Ja, ich weiß nicht, wie er einen üben behandelt wird. Ich weiß auch, dass die Teilweise sagen, sie gehen in den Schnitt, dann fahren sie da hoch in D4 und spielen die einfach mal "Matchik". Dann kommen sie zwei Stunden später wieder, haben gesagt, "Ahh, braucht morgen noch mal." Das ist Fakt. Und dann kann man auch die Namen nennen. Entschuldigung. Selters Rafferjel. Ah, was? - Der? Aber das ist. - Das findest du gut, praktisch. Ich hab ja. - Ha ha ha. Hatte ja auch wieder einen "Matchik Revival" so. Das wollte ich. - Ja, und dann. Hab ich mir lieber nicht erzählt hier. Ja, aber ich bin. - Hat die Obität wohl nicht gefürge. Ich hab so einen ganzen Urlaub jeden Tag "Matchik" gespielt. Nach zweimal am Tag. - Du kannst mal vorseh, dass du überhaupt da leute, hast du nicht herum. Und dann hab ich gehört, so Andreas Jägers ist da noch nach wie vor. Also, der hat ja einfach durchgezogen. Bei dem gab es keine Pause, wie bei mir 20 Jahre nichts. die in die Nacht bevor.
Der spielt Magic. Ich sag, so langs in Deutschland erlaubt, ist es für mich okay. Und da hab ich den so angeknusft, hab gefreut, so, ey, wie sieht's denn aus? Und dann, wir könnten ja vielleicht mal zusammen spielen. Dann hat er mich aber so nördig zugelaubert, dass gewusst hat, da lässt er die Finger von. Mit seinem Papierdecker. Wir könnten ja vielleicht mal zusammen spielen. Dann würdet ihr euch normalerweise damit das um drei verabreden, bei dir oder bei ihm, man muss sich dann auch sehen. Das geht dann nicht per Telefon. Dann ist das mal anschauen. Dann hätte ich ja eine graure Ecke verpüssen. Dann könnte da ein bisschen tauschen. Dann hatte ich aber kurz die Idee, dass wir so ein Magic-Club-Florre aufmachen. Was der unkulste Club der war, und damit hätte ich euch zur Weißglut beinahe. Wenn man es jeden Abend um 18 Uhr getroffen hat, aber wir hätten es in ihr Tag schon nur. Wir hätten es aber dann auch komplett durchziehen müssen, dann hätten Leute, so wie ich, hätte ich dann leider auch verprügeln müssen. Damit man es auch tun, du hättest dann hier deine Brille, wie PV, so. Ja, aber vielleicht wären wir so geil gewesen, wie in Stranger Things, oder so ein Spielbergfilm. Wir wären ein bisschen die Außenzeutung. Wie bestand bei mir? Aber eigentlich sind wir die Siegadehose. Ich will euch da mutigen. Du kannst, wenn du willst, kannst du hier gerne jeden Tag. Jeden Tag mit deinem Bonanza-Rat zur Arbeit fahren. Das kannst du alles machen, wenn du das gut bist. Mit deiner Lazhose. Und dann könnt ihr hier spielen. Das ist kein Problem, aber achte drauf, wenn du an einem Goli-Vorbeifersner gucken, dann schauen wir mal raus. Geh da nicht rein. Aber als du es für euch, ihr seid nämlich die Rockau. Ah, genau. Ihr seid die Rockau, ich hab so eine. Butterfly-Messer. Ich hab Butterfly-Messer und so eine Tolle. Ich bin der Quaterberg. Dann hauchte ich den Pusschen. Ich hatte mit dem Kamm so durch die Haare. Dann hauchte ich die unten beim Junat, und dann hauchte ich gegen dein Tablet. Diese Werbung unterstützt unabhängiges Domestgelaber. Werbung! Klar, hast du jetzt wieder mit Simon Telefoniert im Waschbär? Ja, hab ich. Was, wie geht's sehen? Was hat er erzählt so? Ah, in dem wie es gut, der du seid ja diese Mobilfunkverträge rausmacht. Der halt richtig gut drauf. Der hat ja früher mal bei uns in der Mildhonne gesessen und da die Reste gefressen ist, weil für den natürlich kein gutes Leben. Bis der. diesen Laden aufgemacht hat, ich hab's irgendwann. Ich hab in die Tonne reinkommen und gesagt, Simon, such den Job. Mach irgendwas, und da hat der gesagt, Handyladen, hab ich gesagt, nicht Handyladen, was anderes. Serious, was seriös ist, bitte. Was seriös, hat er gesagt, okay, mach ich. Und dann irgendwann sagst du ja super stolz vor der Haustür. Hatte so ein kurzermiges Hemd an, ne? Bekutzermiges Hemd an und so ein Stift oben in der Brusttasche. Und hat gesagt, er verkauft jetzt Mobilfunkverträge. Und das Ganze würde er nennen. Achtung, Tusch-Klaas hat er zum Beispiel gesagt, "Tusch, Trommelwirbe, Klaas" hat er gesagt, ich nenne es "Simon Mobile". Und hab ich gesagt, das ist ja. Der ist ja genial. Let's disparate so machen, was. Und jetzt hat er das. Und dieser Waschbär hat tatsächlich einen Mobilfunkvertrag auf den Markt gebracht, der unschlagbar ist, wirklich. Dass nämlich "Simon" ist ja "Fymph", ne? Wie er wisst. Und er schenkt jetzt zum Geburtszeug. Wie war's für einen "Fymph" der Geburtzeit? Der ist "Fymph" ja. Der ist "Fymph" ja halt. Der feiert seitdem sein neues Leben. Er hatte ja vorher eine schwere Zeit und so falsche Freunde. Und jetzt seit fünf Jahren hat er diesen Mobilfunknummer und ist da überglücklich. 70 Gigabyte, ab 99 im Monat oder unfassbare 250 Gigabyte, ab nur 21,99 im Monat auf Simon Mobile.de. Also Simon, wie man den Namen schreibt, mobile Mobile.de. 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Wenn ihr sagt, okay, interessiert mich, sag ich noch mal die Seite, unter der ihr weitere Infos findet, Simon.link/Baywatch. Das ist die Seite. Wenn ihr sagt, das war mir immer noch zu schnell und zu kompliziert, dann könnte natürlich auch in unsere Show-Nodes gehen, ganz normal in der Folgenbeschreibung die Show-Nodes und dann könnte ihr da draufklicken und dann seid ihr auch da wo ihr hinwollt. Für alle Infos zum Thema Simon-Mobile. Werbung-Handy! Ich bin jetzt auf dem Weg Richtung WM-Fieber. Denn in nicht ganz zwei Wochen geht's los, nach erscheinen dieser Folge. Elf der Juni ist das Eröffnungsspiel. Und was ich jetzt aktiv mache ist so, wie du das an Weihnachten machst. Du machst dann die Lichterketten raus. Und du machst die Dinge, um dich in so einer gewisse WM-Stimmung zu versetzen. Jawohl. Und jetzt war das DFB-Pokalfinale. Die Relation ist durch, man weiß es auch so eine Zeit ohne Fußball. Da fehlt so was im Grunde. Du hast schon zwei Wochen kein Fußball. Ja, aber da fühlt sich da schon so was los. Und deswegen, was das tolle ist, es gibt gerade die besten Möglichkeiten, sich vorzubereiten. Es gibt so viele Fußball-Dokos, wie selten zuvor auf einmal. Es gibt im ZDF und der ZDF-Mediathek Sommer 2006. Diese Doku ist eine Sensation. Ich würde fast sagen, besonders für unsere Generation. Die Doku wurde gemacht von der BTF, die auch schon vor ein, zwei Jahren diese sensationelle FC Hollywood-Doku gemacht hat. Das heißt, super, schönes steilische Aufbereitung. Die haben dann zum Beispiel so ein bisschen das Grafikpaket. Also die ganzen Grafiken sind zu gemacht, wie Windows 2006 gab es auch. Oder so XP, dieser ganze Style von den Fänsterchen, die man wegklingt und diesem all den Grau und so. Und das erzählt noch mal diese Geschichte von Jürgen Klinzmann. Wer dann übernommen hat, was war der Status quo, der Nationalmannschaft damals eigentlich so eine bisschen noch Druppe, diese überalteten Fußballspiel und die dringende Reform braucht. Und dann kam Jürgen Klinzmann aus Amerika, der war eigentlich die siebletzte Wahl. Und der reformiert dann mit irgendwelchen komischen Fitnessgerus aus Amerika und komischen neuen Übungen mit so bändern und so stangen und so revolutioniert. Der erst mal einen angerosteten deutschen Fußball und wirft allen Bundesliga-Trainern vor, die Jungs, die ich hab, die sind gar nicht fit. Und dann gab's die Patten über die Patten, da sagt der Uli Höhnest, der soll erst mal nach Deutschland ziehen. Das Querkipsen, das ein Bundesredner, der in Amerika wie oft ist da eigentlich hier. Und jetzt ein Bundesligaverein vorzuwerfen, dass Leute hier nicht fit sind. Das sind keine leichter Tleden, das sind Fußballer. Und das ist so spannend, weil wenn du das guckst, wenn es hier ist, jede Sekunde auch ein Genuss erinnert, man sich zumindest. Wenn in unserem Alter es immer an die Debatten, wie die Bildzeitung, da immer die nächste Sau durchs Dorf getrieben hat, damals. Und das ist jetzt das passende Puzzlet-Hall. Weil du hörst dann auch noch mal die andere Seite. Du hörst dann im Jürgen Klinzmann, er sagt, na ja, es war so, die Fitnesswerte waren einfach nicht gut. Und der Fußball hatte sich verändert. Er hatte nämlich schon erkannt, was heute, wie jedem Klass der Fußball wird schneller, der Fußball braucht mehr Kondition, mehr Athletik, mehr Beweglichkeit auch im Körper. Und tatsächlich, wenn du dann die Spiele noch so siehst, der 90er, Anfang der 90er, ja, viel, viel langsamer als heute. Sieht wirklich aus wie 0,5 Geschwindigkeit zu heute. Das hat er aber erkannt und hat dann eben wirklich erfahren Fitness-Probys aus Amerika, aus anderen Sportarten geholt. Und die haben neue Übung gemacht, die die Körper beweglicher gemacht haben. Also, der hat da vorgebaut und das sollte ja auch erfolgreich sein, denn z.B. es ist Deutschland im Halbfinale, glaube ich, rausgeflogen gegen den späteren Weltmeister-Italen. Aber die haben eigentlich überperformed für das Spieler-Material do du es Wort, aber was man damals hatte. Und das macht total Spaß, das noch mal so ein Nachzufolzion. Du hast auf der anderen Seite auch einen Jürgen Klinzmann, der dann sagt, klar, Nationalträger wäre toll, wenn er da wäre. Aber ich lasse mich hier einmal von der Presse durch den Wolf drehen. Und ich bin dann richtig froh, wenn ich in Los Angeles-Lande dann einmal durchatmen kann hier in Ruhe arbeiten. Und mich nicht die ganze Zeit treiben lasse. Und in Wirklichkeit war der aber da auch irgendwie 40 Flüge in einem S-Derständig für jeden Scheiß nach Deutschland gekommen. Und hat das versucht, irgendwie zu leben, hat aber auch seine Familie da. Und das ist so wie das Vernunft-Puzzle-Stück zu diesen ganzen Föllig überhitzen aus heute, der sich absurddemlichen Debatten. Und es macht riesen Spaß, sich das anzuschauen. Aber Grinchin, also jetzt angenommen Julia Nagelsmann, würde in USA leben. Wir hätten exakt dieselbe Debatten. - Ja, weil das auch so klar wird. Weil es auch so eine wunderbare Relatable-Debatte ist, wo jeder sagt, na ja, natürlich, er muss er hier sein und so. Und am Ende muss man vielleicht eher sagen, wenn das funktioniert, was der da macht, dann ist das doch in Ordnung, wenn das so funktioniert. Nagelsmann hat so eine verwandte Debatte, nämlich, "Guck haben so auf, über einen Doppelpass, der müsste sich mehr Spiele anschauen, der müsste häufiger am Stadion sein." Da wurde da raus und bisschen schützt. Und das war nicht auch in der Zeit ungefähr so. Ich glaube, in der EM da vor oder danach irgendwann war doch auch Autorie-Hagel-Griege-Standational-Trieb. Das ist genau. - Das ist, glaube ich, die in Europa meistern. Und das ist ja auch kein klassischer Griech. Autorie-Hagel. - Genau, aber darum ging es ja auch gar nicht. Aber auch nicht Griechenland gelebt, wahrscheinlich. Ja, ja, vielleicht für die Zeit oder so. Oder weil sie. Habt das irgendwie gleich geschneppwärter so viel Ahnung nicht hab. Das habe ich auch gewundert, weil in nationalmandschaften sehr klar ist. Also für die englische. in einer Mannschaft spielen Engländer, aber trotzdem ist es Tuchel als Tredeig. Ja, das gibt es aber immer wieder. Das ist auch verbindet, ausländisches Star-Trainer einkaufen, weil sie so ein bisschen sagen, da gibt es auch neue. Ich leine, da verbindet es, dass es glaub ich sogar gang gebe. Ja, auch schon im Frühjahr gab es schon mal ein kroatischem Trainer, der in Afrikanisch war oder Winni Schäfer, der in Afrika auch Trainer war. Ich mach extrem WM-Fieber und dann habe ich noch geschaut, Sommer 90. Da ging es noch mal um die Weltmeisterschaft 1990. Da kommen noch mal alle, die noch leben, so zusammen, in dem selben Hotel am Koma-Sea, in dem sie damals als WM-Quatsier gelebt haben. Das ist irgendwie auch ganz süß gemacht. Du siehst noch mal so ein paar Aufnahmen, die man nicht kennt. Gerade die WM, da gab es schon in der EID, da gab ich Tausendokus. Und trotzdem macht es noch Spaß. Auch so ein bisschen, weil es einen Anrütt wie diese Truppe dann noch mal so zusammenkommt und wie die von diesem Teamgeist berichten, wie die auch von an die Bremer erzählen, der für Winning-Gerne verstorben ist. Und das ist irgendwie berührend auf so eine Art wie, mach ich mal Freundschaften ein, berührend. Weil man da kommen so unterschiedliche Charaktere zusammen und die schaffen, was außergewöhnliches zusammen. Und dass das ein Band ist, der dann, was noch über Jahrzehnte hält, das hat mich irgendwie bewegt, das ist auch irgendwie niedlich das sehen. Und da habe ich mich folgendes gefragt. Da ist es ja so Finale gegen Argentinien, das Spielpletscher so ein bisschen die Deutschen haben mehr Chancen, aber sie führen nicht. Dann gibt's die legendäre Szene. Rudi Föller wird gefault, war eigentlich nicht so ein richtiger F-Meter, aber es gibt eben den F-Meter. Und es ist eigentlich klar, wer diesen F-Meter schießt, der schießt die Deutschen dann zum Weltmeistertitel. Und normalerweise war Ludamateus, Kapitän, auch die überragende Figur der F-Meter-Schütze. Dem war aber der Schu-Kaputt gegangen. Da fehlte eine Noppeler hatte einen neuen Schu, den auch das erste Mann hat, der so eine Nummer zu groß war. Und der war Zimmernachbar und auch Zeit seines Lebens im Verein von Andy Brehmel. Und er zeigte ihm einmal so, die Szene sieht man aus, einmal nur auf seinen Fuß und macht Nikto, das kippt schön mit dem Kopf und bedeutet ihm, er fühlt sie nicht. Er fühlt es nicht, er will ihn nicht schießen. Und Andy Brehmel sofort nimmt sich dem Ball, legt ihn hin. Und dann sehr gute Szene, dann geht Rudi Föller noch mal zu ihm, und sagt, "Alle, Andy, find du den jetzt machst? Wir sind bei Weltmeister." Und dann hat er dann bluskeindruck. In dem Moment, da ist schon scheiß, was faszinst du? Da bin ich der falsche Satz, den war jetzt akkern. Und Andy Brehmel hat gesagt, "Geschön, danke, auch Rudi. Und steht dann das Ansiro ausverkauft." Nee, das war ein Rom. Rom, Olympi, ausverkauft, volle Hütte, eine Stimmung, wie noch was. Und dann legst du dir da so den Ball hin. - Nein. Und dann ist das besondere hier, eben, dass Andy Brehmel hatte noch 86,5 Meter mit links geschossen, ja, konnte mit links hatte er Dampf auf den Fuß und mit rechts hat er platziert geschossen. Und jetzt schießt er mit rechts, der Ball ist drin, der Rest ist Geschichte. Und jetzt an euch die Frage, es gibt ja immer wieder auch so legendäre F-Meter-Schießen. Und der Kaiser ist auch damals so durchgegangen, auch schon mal im F-Meter-Schießen gegen England, im Halbfinale. Wer schießt, der fühlt sich fit. Ich schädt was am Schuhmitten. - Ich schädt was am Schuhmitten. Ich bin wunderschmittig schießt. - Ja. Bis so fit heute. - Also so. Nee. Und das ist wirklich das Hauptding, also auch wenn diese ganzen Debatten, die man ja zurechtführen kann oder keine Hange ist. Aber über Gehelter von den Fußballern und der Moment, wenn es um, da musst du nicht mal WM-Finale stehen. Es ist auch abstieg. Abstiegskramm, du musst den Elf erschießen. Das ist ein Tuf, den wir haben wir in unserem Leben noch nie erlebt und den werden wir auch nie erleben. Allein, ich hab auch immer im Kopf wie es wäre, wenn wir hier so rumwursteln, ne? Wir bereiten dann eine Show vor und machen. Und die ganze Zeit an unserem Büro ist die Süttribühne von Dortmund. Und guckt uns bei der Arbeit zu. Und wenn wir scheiße bauen, werden wir ausgepfüfen. So allein der Druck. Und das sind halt ganz wenige Leute, die diesen Druck stand halten. Und davon, die Spitze sind halt die Leute, die sich den Ball nehmen. Beim WM-Finale, wo du weißt, die ganze Welt guckt zu. Da steht alles auf dem Spiel, wo für die alle gearbeitet haben, seit Jahren Jahrzehnten teilweise. Und jetzt geht's darum, den rein zu ballern, würde ich im Leben nicht zu trocken. Und noch ein Aspekt, klar, bevor du anfaltest. Der Körper muss ja mit spielen, ne? Es ist ja nicht nur die Psychologie. Also ich würde zittrige Knie kriegen. Und ich könnte wahrscheinlich mit einem Muskeln gar nicht mehr ansteuern in diesem gewohnten Ablauf, ja? Du vergisst aber ja, dass du jetzt nicht da aus dem Büro geschäuft wirst, und gesagt, sie jetzt schieß mal. Sondern du, das ist ja auch ein Weg dahin. Du hast dieses Spiel schon hinter dir, du spielst ja auch nicht aus Zufall gemeinsam im Finale gelandet. Du bist ja in diese Situation hineingeraden. Du bist ja nicht Jakob, den sie jetzt hier vom Boot holen und sagen, sie fing mal die anderen das Hose aus. Jetzt wird geschossen. Sondern das ist ja eine andere Situation. Aber du merkst ja auch ganz viele, also auch die gestandendsten Fußballer, Scheitern genau an der Situation. Ja. Und jetzt auch Uli, du bist ja auch in der Ding. Und in tollen Spitzen sprich ich mit Markus Felsen, weil er auch noch mal erzählt, weil er damals in den Degro der Belgrader nachzimmerl das Ding geschossen hat. Und er hat auch noch mal gesagt, der hat du. Also, ich war unglaublich nervös. Ich wollte nicht schießen. Ich hab auch gesagt, nein, aber dann hätte noch Jüngerangeschossen. Und dann hab ich einfach nur gedacht, ich platzier, traue mich jetzt nicht zu. In der Anspannung, ich hau einfach mit Kraft so doll drauf, dass der halt netzt, dann zack, ging er drüber. Du kannst ja alles passieren. Ich glaube nur, also, ich kann das, also nicht mal im Ansehen. Ich kann mich da gar nicht hinein versetzen. Würdest du aber der Trainer kommt, Klaus? Ja, ich glaube, du musst es da machen. Aber in meinem Selbstverständnis von, wie macht man eine Arbeit so? Wo jetzt eingedenkt der Alter Dinge, die ihr gesagt habt. Ihr könnt das euch besser vorstellen. Ihr könnt euch auch besser hinein. Denken ihr habt auch mehr, sie sagen, unsichtbare Konsequenzen könnt ihr besser einschätzen, weil ich den Fußball beträgt nicht gut genug kenne, um zu wissen, wessen Jahrzehnte lange Karriere da gerade mitverhandelt wird. Wie ich hab' sie gefragt, willst du den Obama interviewen? Ja. Das ist ein bisschen vergleichbar, weil da findet, was das kannst du jetzt so für dich selber nicht feststellen. Oder in dem Moment, wo du in Berlin in Deutschland interviewst, das ist ein Gespräch auf einer Weltbühne. Jedes Sitat zumindest von Obama kann ein weltweites Schlagzeile sein. Und da muss man wirklich, auf dem Punkt abliefern, man kann sich da auch zum Nappe machen. Muss man einfach sagen? Na 100%ig. Und ich glaube, es ist. Weil da hab ich bewundert, das finde ich mich so eine Elfmeter-Situation, dass du gesagt hast, mach ich. Ja. Hab ich wirklich bewundert, weil er dich da um Gottes will, nein. Ich hab da auch die Angst, aber ich glaube, dass du wenn du diesen Beruf machst, also ob du nun nationalspieler bist und kriegst diese eine Chance, weil das muss man ja auch sagen. Wenn du das dann schaffst, ist es die Krönung deines Lebens. Und ob du den dann. Bastille und sterblich. Du machst dich unsterblich. Gerade in so einer Situation, die du ja noch planbar passiert, den ich aus dem Spiel heraus passiert, wurde dann irgendwie in einem glücklichen Moment, wie Gott sei, bam, haust du es rein und fertig. Sondern du legst das dahin und es ist eine künstliche Situation. Du weißt das alles. Bei der du zu stimmen musst. Aber du bist eben nationalspieler, du musst auch, glaube ich, du kannst dich dein ganzes Leben lang auf das Potenzial, dass es passieren kann, hinleben und dann kriegst du die Chance und dann sagst du, okay, jetzt checken out. Und dann lässt es uns. Und was auch vielleicht dazu gehört, dass es vielleicht eine grundsätzliche Sache in vielen Berufen, dass man ganz lange immer von der Behauptung lebt, man könne irgendetwas. Und dann gibt es alle paar Jahre immer mal wieder Situation, wo alles so spitz zu läuft, dass du es einmal beweisen musst. Oh, dann muss ich mal einen Trick machen. Dann musst du deinen Eintrigen, du musst die eine Sache machen, vor der immer alle sagen, das kannst du doch. Und dann wenn du bitte weitergehen. Genau. Und wenn du das dann geschafft hast, dann kannst du ganz lange wieder von der Behauptung leben, dass du es ja mal wieder geschafft hast. Was auch immer das dann ist. Das ist sicher auch bei einem Musiker, denke ich mir auch immer, in dem Orchester zu spielen. Das ist sowohl wie jeder falsche Ton sofort gehört wird, von einem ganz, auch da gibt es verschiedene Bühne auf den Hersteller. Es gibt ja so viele verschiedene als Arzt, als Operateur. Du bist eine Kurifä. Es gibt eine Operation, die kann nur von fünf Ärzten auf der Welt, oder Ärzten, durchgeführt werden. Und du bist diese Person. Und die ganze Welt schaut gebannt zu. Es gibt ein Livestream in zehn andere Universitäten und Krankenhäuser, damit weitere Leute das lernen können. Und du weißt, wenn du was falsch machst, dann stirbt der Patient die Patientin. Und das ist. - Auch wahr. Ja, und du musst dann zeigen, dass du die Person ist, die es halt kann. Und natürlich kannst du es nur. Und das gilt ja auch für viele Sachen. Das denke ich auch mal beim Fußball. Warum gewinnt denn FC Bayern? Warum gewinnt die? Weil sie so gut spielen, wie sie können. Die gewinnt nicht, weil sie die Mannschaft sind. Weil sie so hart trainieren, wie sie müssen, weil sie so gut spielen, wie sie können. Deswegen gewinnen sie. Ich weiß nicht, man andere auch, und die gewinnen halt nicht. Verstehe ich, aber bei denen um das zu halten. Weil sie nämlich die Mannschaft sind. 100%ig, ja? Und trotzdem, nur wenn sie von ihrem Potenzial nur ein Stück zurückgehen würden, dann würde es nicht mehr klappen. Dann werden sie so wie die zwei dritt beste Mannschaft. Weißt du, dass ich meine, alle geben sich Mühe, aber um dieses Potenzial abruhen können. Das ist aber nicht nur auf ihr Talent beruhigt. Genau, die können nicht aber sagen, wir sind FC Bayern, wir gewinnen. Ein Operateur kann ich sagen, ich kann das ja, weil der FC Bayern draufsteht. Genau, du kannst das nur machen, wenn du zu 100%ig konzentriest. Und wenn du es schaffst, all diese Nebenschauplätze von Aufregung, Körperlichkeit, dass man die berühmten Weichen, Knie, Blackout, wird schwündelig, das kann ja mir auch. Ich weiß noch, als ich damals, das erste Mal auf einer großen Bühne stand, da habe ich Angels da gesungen, Barock am Ring vor 90.000 Leuten, bei MTV Home. Da sind mir, da habe ich eine körperliche Reaktion gehabt, Stehend beide Hände eingeschlafen.
ohne dass ich draufgesessen hätte oder irgendwas. Da ist mir noch nie passiert. Auf einmal entscheidet sich der Körper, die zwei Extremitäten die sterben jetzt ab. Was ist, wenn dann der Körper von an die Bremen entscheidet, dass das Recht dabei ist, jetzt laborig? Ja, ja, dann schießt es da vorbei. Das ist ein Eingang. - Und das kommt ja vor. Ja, das meine ich. - Ja, da wird jeder Fußball-Fan. Und mit du nimmst du, Gary Southgate. Der Name ist ein Projekt, der hat nämlich verschossen. Es gibt ja auch immer so, dass wir an meistens die ersten fünf L-Fahr geschossen. Das ist das Regulärprogramm. Das sind immer die. - Die sichern. Die Guten, die im Training fast immer verwandeln. Und dann geht das. Leiter geht das Spiel weiter, weil es steht dann in Kv. 7 zu 7, 5 Meter schießt. Dann kommen die Leute. - Dann kommen die Leute dran. Die überhaupt kein Bock haben. Es ist immer ein Traum, dass ich sie schießt. Sie trauen sich es nicht zu und drei von fünf L-Fahrschließen. Das war ein geiles System, weil so wird es echt spannend. Weil auf der anderen Seite sind sie auch, wenn sie nicht die Flaschen, aber eher die Flaschen sind. Nein, die, die sagen, ich kann das nicht. Ich. Du bist doch liebe Freunde. Also im Training hau ich jedes Ding daneben. Das war nicht mein Ding. Ich hab 'nen anderen Qualität. Aber ich mach den ersten fünf L-Fahrm wird's richtig gespannt. Dann kommen die Pfloumen. Aber wo? - Herzlichen Glückwunsch, kein Floume. Ach so. - Ja, dann. Nein, deswegen Floume kommen jetzt drauf. Er hat Geburtstag heute. Mitwór, kann ich. - Genau. Wir nehmen heute mit, weil auf, deswegen möchtest du sagen, lieber Kai Floume, du bist die klasse Typ. Bleib so, wie du bist, wir haben dich lieb. Er ist ein Schutzpatron unseres Podcasts. Er ist wirklich einer der allerersten Hörer. Er macht daraus keine Mühe. Der Grube aus dieser Tatsache ist auch größter Fan von unserem Ton an Pfeife. Er hat erst letzte Woche noch Bezug genommen auf Pfeife Skurkengeck, den er bei der Preisverleihung gebracht hat als Opening. Das ist ein Astreinergeck. Er hat den selber noch mal unterbringt und so zeigt. Und beweisen wird, dass es am Geck selber nicht. Aber so. - Aber du sagst, ich hab keinen Zweifel. Dass er diesen Geck noch mal einfliegt. Obbsichtlich oder unabhängig. - Ja. Herzlichen Glückwunsch, Herzlichen Glückwunsch. Es gibt verschiedenste Leute auf der Welt. Ich hab jetzt eine neue Art von Menschen kennengelernt. Da hab ich einen Foto gemacht, das kann ich noch mal posten. Ich hab einen Foto gefahren. Und wüsste was hinten auf dem Auto draufstand. Ich bremse auch für Pilze. Stell dir mal vor. Du fährst hinten jemandem in die Karrierein. Machst du dein schönes Auto kaputt. Weil der. - Für den Pfeifelinke bremst. Für den Champing. - Für den Champing. Gebremst. - Was heißt das denn? - Aber was für den Pilze auf der Bahn? Ist das eine verruhene Pieplung für den. - Nein. Die war auch die Pilz-Zessen. 2003 oder so. - Weil die Pilze hatte da rum. Nee, genau. Das war die Pilz-Zessen-Wardi. Die Pilz-Zessen-Wardi. - Die Pilz-Zessen-Wardi. Die Pilz-Zessen. - Pilz-Zessen. So. Die hatte auch da noch mal eine Reihe von Pilze aufgelöhn. Das ist völlig falsche aufgebracht. Man fährt doch nie irgendwo lang wo einen Pilz auf der Straße. Für den Bremse ist es zu viel geblössen. Ich bin nicht fotografiert. - Ist Mathe oder kein Silz? Da steht. Darunter. Pilzfreunde. Irgendwiche Pilzfreunde. Kann ich nicht genau erkennen. Also, da lieber Magic. - Ja, muss ich auch sagen. Haben wir sehr gelacht. - Bremst ihr für Pilze? Natürlich nicht. Was für Pilze. Für Pilze. - Für Pilze. Was war, die laufen noch nicht wie eine Entenfamilie über die Straße? Pilze, das ist ein großer Papa Pilz. Und vier so Pilze daher. Sohn ihnen Pilz auf der Straße gesehen? - Nee. Mit meinen Löwenzahlen, durch den Terror kommt wir in dem Vorspann. Das ist klar. - Du, du, du. Da muss ich auch bremsen. Aber für Pilze muss man. Haben 10 Brem sich für Pilz. Sehr gut. - Sehr gut. Sehr gut. - Sehr gut. Das Rest ist tagensfrei. - Sehr gut. Wie war dir die Altersreiß-Podgar, so ein richtig Hund? Nee, aber du darfst nach Hause. Das war ein stabiler Gag. Sehr gut. Ich hab eine Checkerfrage in den Schnellen. Bein wasch-Beliehn, Checkerfrei, mit Checkerfrei. Es passt hervorragend zu unserem Thema. Wir haben mit Brettspielen eingestartet, sind über die Nördspiele und jetzt in der Checkerfrage. Persönlich erlebt. Auch zum Thema Spiele. Und zwar unsere liebsten Hobbys, Ja-Cop, Boot und Spiele. Das ist ein Boot und Spiele, so könnte man die Messi hier nennen. Ja, sehr gut. Ich war mit Kollegen Bootfahren am Wochenende, bei ein Spitzenwetter. Auf dem Rückweg von unserem Badeplatz, man kann übrigens. Wir haben angebadet, man. Ach, du warst ja auch dabei. Ich war auch da. - Ich war auch da. Ich war doch so ein Beimant. Du warst erst, was du. Du warst auf meinem Boot gesessen. Ich war ein Weißen-Bader anzug. Aber erst, du glaubst, du hast mich nicht mitgekriegt. Warst du gestresst wegen der Anfahrt? Das hab ich aber antizipiert. Das hast du sehr gut antipiert. - Ja, oder? Das ist ein sehr guter Gast. Wir sind ja noch eine neue Bootlinge. Und alles, was, wenn man so beschreibt, das Boot zu parken, da ist es für den Neuboot fahrer schwierig und kompliziert. Und das hast du sehr gut für uns verstanden und hast uns da perfekt im Ruge lassen, weil das Problem ist, wenn man Leute rauffuelt auf das Boot, dann muss man ja irgendwo anlegen. Normalerweise, wenn man jetzt im Auto klingt, "Hey, da sind wir grüßtig, man macht so 'n nette Begrüßung." Das fällt aber da weg, weil man so im Stress 10 von 10 sich befindet und erst mal das hinkriegen muss. Das hast du sehr gut gemänt. Und dann hast du, bist du da mit deinem zweiten Boot, dann haben wir uns wie bei WaterWorld haben wir uns dann zusammengebunden. Hast du mit deinem Boot an seinen Boot ran? Und dann hatten wir praktisch einen Fußballfeld großes Boot. Dann hast du's. - Ich hab aber auf dem Weg dahin gemerkt. Ich war recht selbstig, aber ich bin dieses Jahr wirklich schon sehr viel gefahren. Und irgendwie hatte ich so das Gefühl, ich glaub, das klappt alles. Es fluppt. Deswegen hast du mich vielleicht nicht bemerkt, weil du im Tunnel warst. Ich war da auch im Tunnel, aber vor allem bei mir die Gedanken, also es gibt ja die Fender, das sind diese Ballonst, die man ans Boot macht, damit wir mal an ein anderes Boot dran kommen, an der ich teile macken mache. Und ich bin da so selbstbewusst so angefahren gekommen, habt ihr auch noch gewunken und ist das jetzt, geht's röhrlich ab. Also drei Meter, bevor ich an der Kopf neu im Boot angelandet bin, hab ich gemerkt, ich hab diese Dinge gar nicht draußen. So, stimmt. - Dann wirst du jetzt wieder eine Zeit mehr für das Moldau. Nee, das wäre gerade wieder eingefallen. Und dann. - Ich dachte, aber du bist noch so Beyond, lass dich. Und denkst, ach, da die zwei Dinge, die bei ihm schon ran, die reichen Ohrens, hat Marie hier fluppt, da dran. So hab ich gedacht, ich hab gemerkt, da. Ich hab immer deine Fender an der falschen Seite aus meiner Sicht. Dann bist du da hektisch rüber und hast da noch ran. Ich hab wieder Seile angebracht, damit man das Boot bei dem Fests halten kann. Es war alles falsch. - Aber das war toll. Man muss sagen, auch voll schon, du kamst dann immer, dass gut ist, dass du noch kamst, das war noch ein weiteres Highlight. Da kommt Schmitti. - Man braucht ja immer Highlights. Wenn man hat ja dann auf dem, ich sage mal, dass es die Bewegungsfläche auf deinem Boot ist, irgendwie ein Tennisplatz. - Da ist es eine kleine Fläche. Deswegen braucht man Highlights. - Wenn der Hut schrauben, dann steht man, kann man sich kaum einlegen. Deswegen bin ich dann. - Aber es gab viele Kleineheil. Ich hab mir erst, hab ich mir zwei Dere Würstienes maulgefickt. Dann noch. - Ich hab hier extra seine Wieners gekauft. Dann noch ein Stück Kuchen. Dann war das nächste Highlight, und Schmitti kommt mit seinen Karn. Da haben wir uns dann schon so draufgefreut. Da war es rausgefickt. - Ja. So. - Näßigerlaubt. - Nein. Das hab ich nicht getan, aber ich war viel Schwimm. Er hat auch so Poolnudeln, hat er auch einen großen Gelernt. Spitzalität und haben wir noch gezeigt, wie man die korrekt benutzt. Und dann bin ich da rumgedümpelt. Das war alles, war das herrlich. Das war geil. - Was für die Schierze. Du hattest eine Checkerfaktik. - Richtig. Genau. Und ich bin dann mit. Ich bin dann irgendwann wieder nach Hause gefahren, von dem Badeplatz, wo wir waren, ungefähr anderthalb zwei Stunden. Und dann wurde auf meinem Boot vollen Kollegen so ein blödes Kniffltspiel da ausgepackt. Also so eine Art Kniffl. - Art? Also da haben wir auf einmal so ein Pleistift gezückt und Würfel und so, so Nuttizefte und so. - Kniffl ist doch toll. Es ist nicht, wann Kniffl ist, weil man so quix ist oder so. Das ist so ähnlich, dass ich glaub, die haben die Rechte nicht an Kniffl. Das heißt, die Quicks. - Ich bin da gefahren, so in dem Boot. Und hinter mir wurde auf meinem Boot darum geknifft. Ich sag jetzt mal, in den Kniffl. - Ja. Ist das erlaubt? - Ich weiß, wie es auch um den. Ich sehe es auch, das Problem auch nicht. - Hä? Ich hasse Pratch-Spiel. Ich hasse solche. Also das Problem bei Spielen. Warum? Ich das hasse seit ich da irgendwie aus meiner Warhammerzeit rausbinden. Ist. Ich bin damit erzogen worden, diese Spiele. Alle, die wir aufgezählt haben, Magic, Warhammer etc., die leben davon, dass man sich reinnördet wie Blöd. Man liest mehr als man jemals in der Schule gelesen hat darüber. Es sind die kompliziertesten Regeln, es gibt Unterarten von Regeln. Das macht es sind Nörtspiele. Du musst das Jahr nicht auf zum Wackelboot. Kannst du doch deine Menchen da gar nicht aufbauen? Deswegen verachtest du uns Kniffler? - Ja, pass auf. Und dann gibt es jetzt hier die Spieleabende, die wir wieder mitarbeitern. - Ja. Horror, weil keiner ist bei der Sache.
Da wird da immer so der eine ist dran, der muss jetzt irgendwie die Karten legen oder muss da irgendwie sonst was machen, da wird aber erst mal, ich muss mal nochmal kurz aufs Klo. Ich gehe nochmal eine Rauchen, dann wird dann nochmal irgendwie eine Story erzählt. - Das ist nicht mal bei den Hälften. - Du, ja, das ist eine Umschreibung für Spaß. Nein, scheiße ist das. Entweder man spielt und dann will man da auch sagen, ich weiß nicht, ich hab zum Beispiel geile Karten, ich kann's kaum erwarten, dass es dran bin. Und dann wird da so rumgeeiert und dann wird dann nochmal erzählt, wie es im letzten Urlaub war. Und was mal an Weihnachten war. - Geilselig, scheiße ist das. - Das sind doch Geilselige und Geilchanke geschlügt sein. Deswegen finde ich, ich schwimm aber nicht die Geilchanke, sondern wenn einzelne Personen so bequem waren, dass sie erst nach 10 Minuten verstanden haben, dass sie dran sind. - Auch Horror. - Ja, das ist nervig, aber ganz ehrlich, also im Urlaub zum Beispiel, was zu trinken oder überhaupt so zu sitzen. Zum Beispiel man geht, man weiß, man geht jetzt in der Stunde zum Abendessen. - Und dann kniffe ich. - Und dann setzt man sich nochmal anderthalb Stunde hin. Und kniffeelt, was das Zeug hat. - Ja, mag ich ja auch. Und ganz ehrlich, wenn du mit mir nur wir zweigen. - Wir kniffe ich da. - Ich darf nicht wehren. Wenn wir zwei uns hinsetzen, wenn zum kniffe, weil ich bin da auch super konzentriert. - Aber jeder kniffe sich da ein. - Und ich kann aber auch selber, und das ist auch strategisch. Ich schwöre dir das meine ich ganz ernst. Wenn ich dich mal in meine Kniffe zauberwelt entführen würde, dann hätte es du schon Freude daran. Und du hätte Spaß daran. Ich hab nämlich sogar, ich habe ein mit Filz ausgeschlagenen Knifflunterlage mit so einer Umrandung. Damit ich auch gefallen. Und dann ist das nicht so laut. - Da ist nicht so laut. Ich brauche eigentlich auch noch so ein Knifelbecher mit so einem Inlay. Weil ich hab so einen blauten Plastik. - Das ist ein Plastik für so einem Außenleaderbecher. - Ja, da brauche ich auch ein Inlay. - Und dann muss auch dein Name reingreifen. - Aber ich hab so original Kniffe. - Von Schmidt. - Das ist glauben nicht. - Schmidtspiele. Genau. - Mit DT. - Ich habe mir teure Lederknifelbecher besorgt, wo mein Name drauf steht. - Hätte ich auch gerne. - Und so Art, ich weiß nicht, aber sieht es aus wie Palmutwürfel. - Ja, das ist krass. Ich hab nämlich so einen. - Ich hab zu 0% Spaß an spielen, die einfach nur. - Ok, ich hab zwei, drei Jahre. - Du hast ja so viel auf. - Du hättest da Spaß. - Ich sage Ihnen, die haben was das taktische Eintragen. - Du musst das aktuell mit welchen Du da noch mal neu geführt. - Ich würde es dir programmmeln. - Ja, weil das ist eine Strategie. - Es ist genau das selben. - Nein, das ist nicht. - Du hast es ja keine Ahnung. - Nein, ich muss niemanden. - Ich muss nicht plöfen. - Ich muss. - Ach, wo muss die da plöfen? - Anteuer. - Ich muss gar nichts machen. - Ich hab zwei, sechs. - Aber ganz ehrlich, ich trage nicht mehr. - Ich bin nicht mir. - Das ist für Buche, Alter. - Das heißt, das Spiel. - Es ist so, dass ich grundsätzlich auch großer Pokerfan bin, aber das Spielknifel heißt nicht zu unrecht. Auch Wöfelpoker, weil du hast das nicht drauf. - Ja, aber alles, was geil ist, ein Poker ist da weggenommen. - Nein, stimmt überhaupt nicht. - Buch, Alter! - Was Buch, Alter? - Es schreit der mit dem schwarzen Auge hier. - Ja, das ist ja. - Also, komm bitte. - Also, gar nichts damit zu tun. - Also, in einem Händen. - In einem Wohleinzwerfen. - Also, im Titelblatt wurde es so verzahlt, da begängst Knifel. - In ein Kohlheitswerfen werden wir mit unseren Lieblingsspielen beide nicht in den ersten Platz machen. - Da holt es doch gar nicht. - Sag du, eine Knifel ist für wohl. - Ja, auch. - Kannst du mit 7 Promille knifeln? - Kannst du mit den Knifeln knifeln? - Ich sag doch. - Steve McQueen. - Wird er Knifeln? - Ja, klar, der meint zu Steve McQueen. - Nein, aber was ist denn dein Schacker, ob die da hätten, da nicht Knifeln dürfen, denkst du? - Ja. - Dürfen die das oder nicht? - Was ist denn das für den Knifeln? - Dörfen die das oder nicht? - Daf er das. - Der sagt noch mal, warum sollen die nicht. Weil die dann nicht aufmerksam sind, der Bootsfahrt gegenüber? - Das auch. Also, ich weiß nicht, mag das nicht. Also, das ist ja dann eine Teilung. Einer muss da steuern. - Das ist ja ein Wettung. - Und da einer will zum Gehologen mehr. - Der so, das ist jetzt einfach nur noch fährt. - Ja, aber. - Ganz ehrlich, das denke ich bei jedem DJ. Denk ich so, wenn du so dumm bist und DJ wirst, ja klar, ist dann deine Party halt, stehst du da, muss da alle drei Minuten irgendwelche Knaffchen drücken. Als Kapitän von so einem Schiff, denke ich, wir auch ja, selber schuld. - Ja, weil da wird man schon so zum Taxifahrer für so eine lustige Truppe eigentlich. - Ja, das als DJ denke ich auch jedes Mal, warum will man das werden? - Alle sind auf der Part, die man es auch da. - Das ist einfach Geld dafür. - Ja, ich hab ja wenig Geld gekriegt, hab Geld ausgegeben. - Also, erst mal mein Kräch, dann so, also, wenn du irgendwann Kapitän auf der MS-Europa bis Christa auch geldt, aus willst ja nicht. Sondern, das ist jetzt ein Spass. DJ ist auch ein Spass. Das ist ja erstmal eine Entscheidung aus Leidenschaft. Da kannst du dich darüber beschweren, ist die anderen Leute ihre Freizeit genießen. Was willst du dir denn da einladen? Dass die da sitzen, da ist die da sitzen wie. Ganz gespannt, wie der Herr da seine Hebel da nach vorne und dahinten macht? Man schaut sich an, man sagt, "Oh, guck mal, das Haus, das wär was, das hätte ich auch gern." Und guck mal, wie die da waren. Ah nee, die Nachbarn, die will man bestimmt nicht haben. Da gibt's immer, da kriegst du irgendwie einen Brief in Briefkasten, wenn der Rasen nicht gemäht ist. - Du musst doch. - Solche Sachen, du musst doch auch mal die Leute ihr Leben leben lassen. Du kannst dir doch. - Da hier mit der Unionflacke, witzest du das als Kaffer. Du kannst aber nicht Rollenspiele machen mit deinen echten Menschenfreunden. Da kannst du dir auch drei Schaufenserpuppen dorthin setzen, mit deiner Selbstgespräche, dafürst du über den Rasen. Das sind Leute, die eigene Ideen haben davon, was sie auf dem Boot machen wollen. Du musst die Leute auch mal leben und leben lassen, sagt man. Ich finde, auf dem Boot ist verboten, ich muss das nochmal überprüfen, ob das haltbar ist. - Ein Boot? - Was haltbar ist, es ist verboten Sachen zu machen, die man eigentlich besser zu Hause im Wohnzimmer machen. Ja, okay, da gut. Da sind das deine Regeln, vielleicht. - In der Poolnudelstelle. - Herr Böse, da steht's und da. - Du bist selber schon rausgefahren, um der Bundesliga zu gucken. - Jetzt hast du ihn. - Aber du müsstest dir. - Was ist ja mein Boot? - Ja, ja. - Dann klar, du darfst das. Wenn du morgen anfängst, du knippeln das auch in Ordnung. Aber wir würden dir vielleicht mal helfen, dann können wir dir so eine eingeraamten Verhaltensregeln fürs Boot, dass man sagt, bei Schmitt kann man mitfahren. Klar, ist besser als mit der HVV irgendwie noch über Gönne, weil es kostnix. Aber man muss dann die ganze interessiert und irgendwelche Gärten gucken. Und man darf auf gar keinen Fall irgendwas machen, was nicht Boot gerecht ist. Ja, und wenn so ein Party-Fluss vorbei kommt, muss man so einen Kopf schütten. Ja, also als wir uns wie ein Bierbeik, ne? Also, ah, hier, die Asis hier mit ihrer Schöne und die Diffahren. Die Diffahren, rechts links, rechts links. - Ja. - Und die Darmisch-Dipolizier-Mal. - Die Darmisch-Dipolizier-Mal. Ich wurde so Opfer von Fake News innerhalb der Familie Baywatch Berlin. Ich hab jetzt mal am eigenen Leib gespürt, wie das so abläuft. Es wurde so ein Zusammenstit gemacht von unserem Social Media Team hier. Gings, um die Story, die wir in der letzten Woche erzählt haben, da hast du gefragt, ob man gerne mal den Papst erfolgt. - Ja, ich fragt. - Ja, genau. Und da hab ich gesagt, ja klar, dann haben wir ausgeführt. Jetzt nicht, weil er meine Seele, sondern weil ich halt auch die, als Münchter Zeitgeschichte, oder? - Ja, das ist kein Zeit. Dann wurde dies, dann hast du gesagt, auch wenn du zu rechne, nein, willst du nicht, der soll erst mal die homosexuellen Sekne dann lässend drüber reden. - Genau. Das wurde so verkürzt, dass der Pap bei mir rausgeflogen ist. Du bist der homophobisch-Mitidiert. - Ja, wirklich. Wie kam man so den Schmitt? - Ja. Es wurde verkürzt, auch dich will den Papst treffen. Und du? - Nein, nein. Also, jetzt bin ich homosexuellen. Wie kam man das? - Ein bisschen los. Aber das haben die gemacht wie bei News. - Ja, richtig gut. Das war wie hier der Günter aus, schließlich Holstein, als der bei Landsaß, so was. Es wäre, die Konzerrativste knochen, der große Papst-Fans schmitt. Und dann die Stimme der Vernunft, da ist voll vorm Lern. So wird's zusammen gestimmt. - Ja, aber habt ihr es noch? Nein, man muss auch manchmal, man kann in der Diskussion, was du warst. Die Stimme der Vernunft. - In der Diskussion warst du. Darunter die Kommentare, alle auch klar, sie umdrehen. Ja, nein, nein. Gott sei, hat dir das widersprochen? Ja, klar. Meinst du, ich will daneben sitzen, wenn du hier sowas propagiertest. Das ist wie bei Mickey damals. Wenn du da einfach nur daneben sitzt und deine schnautzer Hälte trotzdem schützt, auch da ist das. Jetzt wird jeder Social Media Clip abgenommen. Aha, jetzt geht's hier einmal, erst mal durchs Politbo. Und dann schauen wir mal. Konz dir, ne? Mixer, schnell ist du, schnell ist das selber. Dann müssen klar, sie haben echt Angst haben. Und so macht's dir. - Egal, sie hat irgendwie früher beim Duellen um die Welt. Da haben wir teilweise, sind da. Das war in Zeiten vor KI. Das ist eine Buchstahme, hast du in den Neues Sätze zusammengeschnitten, weil das Schöckler gepasst hat. Was ich dann da hätte sagen soll, im BI-Bahn. Das ist nur leicht zu schneiden, wie ein Bar. Wie ein Bar ist, wird man immer da mal finden. Die große Kunst ist wirklich, einzelne Wörter im Schnitt noch zusammenzusetzen, die fehlend in deinem Interview, das du gegeben hast. Ja, ja. - Da fehlt das Wort "Commerzbank" und dann holt man sich aus "Komm" mal da her. Das "Komm" und so. Das war wenig. Das war ja, das war noch handgemachte KI-Fakes. Von Schmitten auch damals, was Opa noch konnte. Weih, man wusste, dass der Häuferumlauf für ein weiteres Interview nicht availabt. Das ist nicht im Lande. - Da sitzt ihr irgendwo in einer Kostabrabe und Kniffe. Ja. - Muss man so sagen. Es gibt Top News aus Schweden, wo ich noch dazu sein sträun. In Schweden rauchen nur noch 4,9 Prozent der Schweden. Und damit ist Schweden in Europa absoluter Spitzenreiter. Es gibt also besonders wenige Schweden die rauchen. Es ist überhaupt gar kein Thema. Der Artikel hier in dem Fall in der Bildzeitung schreibt. Das ist damit nur noch ein Rand-Finomen. In Klammern muss man allerdings sagen, dass zwar wenig geraucht wird. Dafür sind die Schweden aber so snuf zu fählen. Von diesem ekligen. Komplettabherriken. - Ekligen. Was ist das hier? - Genau, das hab ich nicht geschnallt. Die du dir irgendwie unter die Oberlippe schiebst und dann hast du trotzdem auch Nikotin im Körper. Ist auch nicht toll.
Ich glaube, es fällt aber wenigstens weg, diese Fabrieren. Das aber leicht. Wenn du dir so nimmst, oder? Ich sage, der jeder Raucher auf der ganzen Welt, der sich in Nikotinflasste auf den Oberarm klebt, kann ganz entspannt nicht mehr rauchen. Ja, klar. Dennoch ist die Zigarette richtig verschwunden. Und jetzt ist er interessant, wie haben Sie das gemacht? Sie haben es so gemacht. Erst ins Kippenkosten dort 7-8 Euro, das ist hier auch so. Ja, mehr, 10 Euro. Dann ist es so, Zigaretten dürfen in keinem Laden sichtbar verkauft werden. Du musst als Raucher danach fragen. Du musst dann, die Tankstelle gesagt, haben Sie hier mal Zigaretten blablaut? Da kein Hindernis. Und. ne, also das haben Sie. Da kein Hindernis, beides nicht. Wieso? Ich glaube, es ist halt. Wenn das halt einfach gegeben ist, dass du in den Kioskies und musst danach fragen und ich das nicht ausgeschweißen. Ich glaube, als Nichtraucher, der gar nicht erst zum Raucher wird, da hilft das was. Wenn du bereits rauchst, bringt das nicht nicht davon ab. Aber ich glaube schon, dass. oder kann mir vorstellen, muss man so besser sagen, dass weniger Knöpfchen gedrückt werden, weil das einfach in Deiner Alltagswelt weniger stattfindet. Ja. Und dazu ist das Rauch ein ähnliches Über- und Stränger, über ein öffentlichen Raum verboten. Also das nicht mal am Ausgang vom Restaurant, weil du das nicht am Bahnhof quämmt. Das wird dir auch sehr erschwerd zu rauchen. Du musst aktiv danach fragen. Ich hab ja irgendwie das sein, wenn du im Garten auf dem Balkon quämmt. Also langsam besten Sinne ausgebrochen. Also wenn das jetzt. - Aber wenn. Aber. also. Irgendwie. ich will jetzt hier nicht den großen. Freiheits-. Freiheitsparole ausrufen, weil das finde ich dann auch ein bisschen lächerlich, sozusagen mit so etwas, das Wort Freiheit zu verbinden, so meinig das überhaupt nicht. Aber ich denke mir, mein ich, wenn man irgendwo draußen ist, und man könnte doch eigentlich weichere Regeln machen, die sich darauf beziehen, dass man andere Leute nicht stört. Und da könnte man ja auch Regeln formulieren, mit einem Abstand zu Leuten, mit einem Abstand zu einem Tisch oder so. Dass man so ein bisschen mehr nach eigenem Ermessen Leute nicht stört. Und das kann man ja in ganz individuellen Situationen eigentlich selber gut einschätzen, dafür könnte man Regeln finden. Weil ansonsten dieses komplett einstagen, du darfst hier nicht rauchen, wenn einer rauchen will, dann lasst ihr ihn noch rauchen. Aber das macht der Schwedeer letztendlich auch, das er ihm öffentlichen Raum nicht. Du kannst hier rauchen, ist natürlich nicht verboten. Aber ich finde schon klugen Gedanken auch zu sagen, du kannst in einem Supermarkt nicht, wenn du reinkommst, rechts gibt's die Kippen. Oder an der Kasse. Ja, ab für den Raucher. Nein, es ist körlich, ich glaube schon, dass diese Präsenz von Zigaretten als etwas, was du kaufst, wie reiß oder Milch, normalisiert das Rauchen, weil du irgendwo im Gehirn denkst, "Ja, gut, hier gibt's die Geräten, da gibt's die Konflix." Und das kriegt dann so eine Normalität. Ich glaube, das macht nur das. Ich glaube, was am meisten Eindruck macht, und was am Äsen dazu führt, dass man raucht. Ich weiss nicht, was zu sagen, dazu führt, dass dann noch eine Spezialdiskussion. Aber ich glaube, seine Eltern rauchen zu sehen. Das ist ein riesen Thema. Das ist ein riesen Thema, weil meine Mutter hat irgendwann aufgehört. Und mein Vater hat ganzes Leben lang geraucht, und auch viel. Und weil du sie natürlich immer das Gefühl hast, wenn das, die nicht umhaut, dann kann es ja so schlimm nicht sein, weil die sind natürlich, dass daran orientiert man sich. Was sollte man tun, was sollte man nicht machen? Wobei meine Eltern haben, ist krass gefallen. Und das fand ich so eklig zufrieden. Ja, eklig auch. Gut, das ist eine andere Sache. Das man es eklig finde, dass es stinkt und so. Aber dass man so denkt, es kann ja gar nicht so tödlich sein, weil die leben ja auch noch. Das ist auch absolut es. Ja, aber so denkt man aber als Kind denkt man doch, wenn die das nicht umwirft. Und wenn die das für sich und wir wissen ja, ich weiß ja, wie streng mein Vater ist und wie genau der auf Sachen achtet. Aber der raucht, also wird das ja irgendwie okay sein. So, letzte Zahl zum Thema. In Deutschland verdient der Staat also deutlich mit am Rauchen. Und jetzt aber interessant das. 17,6 Milliarden Einnahmen durch Zigaretten Tabaksteuer 2025, und das Thema gegenüber stehen aber die direkten Gesundheitskosten des Rauchens im Gesundheitswesen, die auf 25 bis 30 Milliarden pro Jahr geschätzt werden. Also es ist halt nicht mal, dass man sagt, wie geht es ins Verdient der Staat herlich dran. So jetzt die Frage an euch, was sollte man mit dem Rauchen machen? Damit wir mehr unsere Richtung Schweden bewegen. Warum wir. Also jetzt wirfst ihr einfach so rein, dass das Schwienmodell perfekt ist. Nee, ich sage nur, so hand, die Schwede, so hand haben sie es. Das ist mal das erste Land, wo es so niedrig ist. Das war ja ein bisschen gucken müssen da, was machen die da? Würde ich aus meiner Subjektivum sich 300 besser? Wie haben sie das geschafft? Und sie haben es gewechselt. Das ist bei denen. Ich weiß auch, dass das eigentlich ausgehen als zu diesem. Als ich, als ich, Hüten da. Auch da Fahrtfinder in Schweden war, das war Anfang der 90er. Da war das Nussding schon ein riesen Ding. Jetzt Jetzt ist immer und es kann den Namen riesen. Das war schon immer kulturell dort verankert wie bei uns Bier. Aber kommt das nicht, ist das nicht so eine Seemannsgeschichte? Das ist so ein bisschen von der Seefahrt. Das kann sein. Ja, das ist ein anderen kulturellen Hintergrund, hat außer so eine moderne Alternative, die am jetzt so präsentiert wird. Ich mein, als wir in Neues Zeeland waren mit DM die Welt. Ja. Das fand ich so krass. Also da haben wir noch geraucht. Ja. Und du wurdest alle drei Minuten von irgendjemand angesprochen. Ja. Ja, das war schon etwas. Also die hatten da so eine Krasse gegen Kultur entwickelt? Ja, du wirst doch mitleidig angeschaut. Also, es ist tatsächlich so, da gab es dann so. Und das ist natürlich alles viel besser. Ich probier gerade so eine Wage zu finden. Ich bin überhaupt nicht dafür. Ich bin absolut dafür, eine Situation herzustellen, in der es tendenziell weniger wird und in dem es einem leichter gemacht wird aufzuhören. Und so. Und ich glaube, vielleicht gibt es. Vielleicht müsste es mehr auch kostenlose Rauch-Anwöhnungsprogramme und Angebote geben. Das, wenn man sagt, man möchte jetzt nicht mehr rauchen, dass man dann relativ einfach irgendwie dabei unterstützt wird, wenn man jetzt gerade die Gesundheitskosten sieht auf der anderen Seite. Vielleicht gibt es das ja auch. Ich kenne mich da gar nicht so aus, aber dass man irgendwie zumindest. Ich weiß es zum Beispiel schon mal nicht, ob es das gibt. Also, ist die, wenn es so was gibt, die Kampagne dafür vielleicht noch zu klein. Dass man ganz klar weiß, wenn ich nicht mehr rauchen will, kann ich da unter androfen und dann kriege ich. kann ich an einem Programm zum Beispiel teilnehmen, oder ich werde da. unterstützt nach neuesten Erkenntnissen oder so. Das ist irgendwie ein leichter gemacht wird. Die Menschen, die gerne möcht, dann es gibt so viele Leute, die gerne aufhören würden, die dann das erst mal annehmen würden. Und von denen würden vielleicht ein paar Wiederanfangen und ein paar es gar nicht schaffen, aber so ein paar halt auch eben nicht. Vielleicht ist das auch der Weg, dass das nicht so an den Rand gedrängt wird, bis es so weg ist, so squeeze out, sondern dass man auch gleichzeitig probiert, proaktiv, den Leuten einer Heimat zu bieten, die Lust haben aufzuwärts. Ist denn in Australien ungegugelt, aber. Ultra-Teure, die haben 40, 50 Dollar die Proben. Ja, aber damals schon, als wir damals schon warten, das schon 20 Dollar gekostet, zwei sich noch. Ist das für, findet ihr das gute Idee? Ja, das ist abwegen. Also, wer raucht weiter, die Leute, die es leisten können. Aber das ist schon eine gute Idee, muss man schon sagen. Aber dann rauchen die nicht mehr, die sich das nicht leisten, ja, und es ist aber auch gut. Aber es ist schon schwer, dass man die Freiheit einschränkt, weil es die verfügbarkeit nicht mehr da ist. Zigarettenwerbung gibt es ja nicht mehr. Die schwarze Plakate? - Nee, es gibt gar nicht mehr. Irgendwann ist der Mal, wo man vom Fertigang gefallen hat, hat er auch seine letzte Kippe mal geraucht. Mit die Was vermut so, denkst du, Leute, die rauchen schalten den Podcast ab, weil die das gar nicht hören wollen? Nee. Weil es so eine ist, wie ich jetzt brauche, jetzt auch nicht noch. Nein, wir haben jetzt nicht 10 Minuten alle Krankheiten aufgezählt. Und so was. Also, mir hat ein Video, hat mir was gebracht. Das kann ich euch ja vielleicht nochmal sagen. Es müsst ihr selber aber googeln. Da hat einer im Glas genommen und hat da Wattereingetan und hat dann so eine Apparatur geschafft und hat da einfach so eine Zigarette reingesteckt und hat damit versinnbildlichen können, wie viel von dem Zeug, also das ausgehabend wurde, weil wir so eine kleine Maschine in diesen Wattebeuschen hängenbleibt. Und dann einfach nur so von dem, was sonst in der Lunge wär, hatte da in dieses Glas mit diesem. Mit der Rauchmaschine. So eine Rauchmaschine, irgendwie. Wie damals die Roggischer Moni-Plastik-Lunge, mit der man auch einen Krankenhaus rauchen kann. Das ist aber eine andere, andere Geschichte. Und das hat mir irgendwie geholfen, weil da hat das so verdeutlicht und so. Und das war im Interessant mal zu sehen, aber abhalb zu am Ende. Ich glaube, jeder merkt selber, wenn es jetzt mal gut ist und dann hilft wahrscheinlich einfach auch nur, dass gute ist, was ich mir auch mal gedacht hab. Man muss sich ja gar nichts angewöhnen, was ja total schwierig ist. Man muss ja nur was nicht mehr machen. Dass ja einfach am Anfang mal als zu sagen, ich mache jetzt was Neues in meinem Leben. Man muss ja auch mit meiner Habeboß auch nicht steiletäse. Jetzt beschließen mich tätowieren zu lassen, geh ich einen Tat-Hool an. Das ist also. Nee, wenn du sagst, ich will jetzt Sport machen, dann musst du was zusätzlich machen. Wenn du sagst, ich will was weglassen, ist es, weiß ich meine, das ist alles eine steiletäse. Aber was auch immer hilft, was ist der hilfreichige Gedanke? Man baut sich das zusammen. Ich hab auch mal gedacht, wenn ich jetzt Bock hab, eine zu rauchen, erlaub ich mir das. Aber nicht heute, sondern morgen. Ich hab hier zu ultrabock zu rauchen. Ich will jetzt rauchen, jetzt sofort. Ich hab gesagt, wenn ich morgen um die selbe Zeit immer noch Bock hab, dann rauch ich dann eine. Meistens war das Teil dann durchschritten. Und dann hat mir natürlich auch geholfen, dass ich 500 Euro hätte an die AfD spenden müssen.
Ich hab hier noch eine Sache, die ich kurz jetzt schneiden, die wieder so was zusammen, das ich da sage, allmeih, für die AfD finde ich, ich brauche für die AfD superklasse. Ich möchte noch eine Sache, dann doch noch mal verbieten, weil ich das also lang nicht mehr gemacht hab. Es ist auch kein klassisches Wort, eine Formulierung und der werdet ihr mit zustimmen, dass man muss kurz so mal nachtigen und dann weiß man, ja, wollen, das muss verboten werden. Und es ist was anderes, es ist keine Vernäte, du kannst keine Abkürzung, so was wir oft haben hier in Verbotsanträgen sind, hier habe ich allerdings mehr verboten. Aber hier finde ich es vollkommen in Ordnung. Hier schreibt eine Jenny. Moin klar, hast du Sterne am Podcast-Timmeltitan der Armdunterhaltung "Leuchtung der Sprachgutu" letzter vernünftiger mal im deutschen Entertainment. Jawoll, hallo. Ich bin eigentlich kein Freund von verboten. Ich auch nicht. Aber selbst eine liberale Gesellschaft hat Grenzen. Jawoll. Ich habe gerade gut bei Deutschland gesehen, indem die Haussuche einer Familie als Suche nach einem neuen Liebesnest bezeichnet wurde. Ich fitte, ich pack das auf die Verwurzelste aus gründen Menschen. Das ist ein Schäuernfüll. Ich kann doch nicht sagen, weil durch diesen Eufimmismus des Nests ist und so, aber eigentlich sagt man, wir suchen einen Platz zum Ficken. So. Und das ist ja recht begeilt, man hat euch das doch egal, was ihr da drin macht. Aber das ist auch nicht, ich sagte auch nicht, ich such ein Haus, das sollen eine tolle Toilette haben, weil ich Splane da folgendes. Das ist doch klar. Das ist doch alles, was man alles in Knieffeln lässt. Meine Meinung. Aber das ist so eine Voice Over Welt, wo so eine RTL Voice Over Welt wurde, dann sagt Toast und Sandra, bauen sich hier ein neues Liebesnest. Aber das ist doch egal, man hat sich da so dran gewöhnt, dieses blöde Wort. Aber ein Liebesnest, also, dass man da so diese zervylten, muffigen Bettlagen da schon so durchriegt durch diese Formulierung. Das geht doch nicht. Jetzt Wechseln wir aber noch mal die Welt. Wir möchten einer lieben Frau gratulieren, die in dieser Woche 70 Jahre alt wird. Oh ja, und das ist eine Person, die uns viel Freude geschenkt hat. Und was sie kann, sie kann Glück in Gläser abfüllen. Ja. Was ist, wer kann das schon? Also es gibt ja Leute, die können das Glück weitergeben. Wir wollen es sich glorifizieren. Aber so ein leckeres Gürtchen. Global Bächschöch, schmackt und schon lecker war. Es, sie ist die Patrone, nicht nur dieses Podcast, sondern auch einer Kultinstitution. Da wieder sprechen wir jetzt ein bisschen so ein kritischen Ansicht über Werbe von vielen Bevorwerber. Ja. Ja, allerdings. Also wenn es wo erlaubt sein muss dann dort. Also der Knobelbecher, ein reine Leid geholt, wenn es. Seit 20 Jahren, es ist irgendwann passiert, dass ihr da das erste Mal reingesteubert seid, im Zentrum Kölns in dieser wunderbare Kneipe, in der eben herrlich geraucht wird, herrlich Kölsch ausgeschenkt und so auch der eine oder andere Dattelautomat steht. Ja. Und die Besitzerin und die, die, die Lichtgestaltung dieses Ladens, wenn man, das sieht das Licht an ist, ist unsere verernte Uschi. Und in jedem Knobelbecher steht auch das Porträt von dir, Schmitt, wir haben damals live begleitet, wie es gestohlen wurde, aber auch wieder zurückgefunden hat. Die Stern TV hat berichtet, wir interessiert mal nach. Das ist geschehen. Und all das haben wir Uschi aus dem Knobelbecher zu verdanken. Die bis heute Fotos mit dem Porträt von dir anbietet für einen kleinen Obulus. Der wiederum an der Kinderkraut, genau, ist hier Spendetur, eine Amsterdamer Straße. Und wir gratulieren Uschi wirklich von her zu. Herrlich gute Uschi. Ja, zum 70. Auf die nächsten 70. Auf die nächsten 70. Und wir haben alle übrigens noch so eine Kartblanche, so eine so eine so wie so eine McDonald's-Kalkung, wir haben endlich Burgeressen. Wir können unendlich Kölsch bei Uschi trinken. Wir haben alle diesen Bier deckeln. So haben wir auch einen lösen. Ja, man lösen wir das immer an. Ja, das war ein Wohldier. Wir fahren da mal hintringend. Unmengen Bier. Ich hab Zeit. Sommerferien in Köln. Ja, ich hab Zeit. Es wäre ein guter Stadt für die Sommerbrieß. Ja, dann. Erst mal mit der Badehose in Knobelbecher. Und dann. Und dann wird's flüssig. Ja, da macht mir das. Vorhandel dich. Ja, ich bin dabei. Ja, gut. Uschi, wir kommen. Aber erst mal Helbi Börste. Wir werden kommen. Übrigens, jetzt hat mir auch noch hier dieser Hundel. Was ist der Martin Rütter? Martin Rütter, Hundel-Fotografen. Ich glaube, ich ne. Hundel-Fotografen. Was? Der Hundel-Fotografen. Der Hundel, was der Hundel. Der ist der Eindig, der ist Experte für Hundel und fürs Pissuars. So war es. Und der hat mich jetzt ange. Der hat mir eine Sprachnachricht geschickt. Er hat gesagt, dass wir absolute Follidionen sind. Und ich konnte ihm nicht anders als zustimmen, indem er gesagt hat, ihr seid absolute Follidionen. Alle drei, diese kleinen Bretter zwischen den Pissuars sind natürlich keine Sichtschutzgeräte, sondern Spritzschutz. Es macht doch aber die Dummheit nicht wet. Es haben so viele Leute geschrieben. Wie dumm ist das denn? Wenn wir jetzt mal auch gefragt, ich frage euch einfach mal da draußen. Das lettet's singen in. Du gehst hin, du baust die Pissuars nebenan. Dann sagst du so. Jetzt haben wir noch Zeit. Jetzt bauen wir hier noch ein Bretter zwischen. als Spritzschutz. In dieser Zeit. Und man da so ein ganz schmales, kleines Bretts. Als Spritzschutz hinmacht. Kann man doch einfach ein großes Bretten machen. Ein Großbritkassau, großes Geld. Nein, wie so. Da mach es doch aus Pappe, es reicht doch. Als Spritzschutz oder als Spritzschutz? Alle drei Wochen bist du der Typ, der die Pappe, Spritzschutz, der austausch muss im Köln auf. Es gibt ein Material. Es gibt ein Material, was saubillig ist und einfach nur ein Meter länger, Meter breiter Kerz. Das saubillige im Kurz ist biniger. Das billigste Material in Kurz ist biniger als das billigste Material in Lang. Ja, kommt. Das ist wirklich. Also, wir haben komplett uns zum Claw gemacht. Nein, es ist aber nur, wenn wir dann eine halbe Stunde darüber gesprochen haben, dass das ein Sichtschutz ist. Das ist wirklich einfach nicht demnisch. Und du willst es nicht einsehen. Wir haben nämlich. Nein. Nein. Wir haben nämlich, dass wir da überhaupt nicht auf die Degel kommen sind. Das ist gar kein Sichtschutz. Also, Martin Ritter hat recht. Martin Ritter hat sich eine vollige berühmte Hunde domm Tör. Hat du erstens da reingerechen mit deiner Scheiße da. Ich will festhalten, Martin Ritter der berühmte Hunde koch. Hat recht. Nein, es ist so. Er hat recht. Es ist ein Spritschutz, kein Sichtschutz. Da möcht ich alles mal den Ritter. Dann kennen die Leute. Baywatch Berlin ist eine Studio-Bummensproduktion. Und neue Folgen gibt es jeden Freitag überall da. Wo es Podcast gibt. Abonniert Baywatch Berlin auf der Plattform Eurer Wahl und aktiviert die Glocke bei Spotify um keine neue Folgen zu verpassen.
Podcast Summary
Key Points:
Die Unterhaltung beginnt mit einem Kinderpartyspiel namens "Bravo Traube", an das sich einer der Sprecher erinnert und dessen Werbelied er noch auswendig kann.
Es folgt ein Gespräch über Kindheitserfahrungen mit Brettspielen, insbesondere Schach, das als demütigendes Instrument des Vaters beschrieben wird, der immer gewann.
Die Sprecher erinnern sich an Spiele wie "Das verrückte Labyrinth", "Spiel des Lebens" (als kapitalistische Frühaktion kritisiert) und "Hotel".
Ein tieferer Einstieg in Hobbys wie Tabletop-Spiele (Warhammer) und Rollenspiele (Das Schwarze Auge, Magic: The Gathering) wird geschildert, inklusive Bau von Landschaften und Figuren.
Es wird über Diebstähle in einem Warhammer-Laden gesprochen, der später schließen musste, und über die Begeisterung für solche Läden auf Klassenfahrten.
Aktuell wird beobachtet, wie Erwachsene in Läden Fachgespräche über Spiele führen, und es wird über Sammelleidenschaften und deren finanzielle Aspekte diskutiert.
Summary:
Die Unterhaltung dreht sich um Kindheitserinnerungen an Spiele und Hobbys. Sie beginnt mit dem obskuren Partyspiel "Bravo Traube", dessen Werbelied einem Sprecher noch präsent ist. Daraus entwickelt sich eine Diskussion über Brettspiele, insbesondere Schach, das von einem Vater als strenges Erziehungsmittel eingesetzt wurde – der Sohn verlor stets, was als ehrliche Standortbestimmung gesehen wird.
Die Sprecher erinnern sich an weitere Spiele wie "Das verrückte Labyrinth" und "Hotel", wobei "Spiel des Lebens" als kapitalistische Frühaktion kritisiert wird. Später vertiefen sie sich in Tabletop-Spiele wie Warhammer und Rollenspiele wie "Das Schwarze Auge". Geschildert wird der aufwendige Bau von Spiellandschaften sowie die teure Anschaffung von Figuren, die zu Diebstählen in einem Warhammer-Laden führten, der daraufhin schließen musste – ein bis heute bedauerter Vorfall.
Auch Klassenfahrten wurden genutzt, um solche Läden aufzusuchen. Abschließend wird beobachtet, wie heute Erwachsene in Fachgesprächen über Spiele vertieft sind, und es wird über die Dynamik von Sammelleidenschaften diskutiert, die durch begrenzte finanzielle Mittel oder den Kauf ganzer Kollektionen beeinflusst werden.
FAQs
Es ist ein Kinderparty-Spiel, das in den 80ern/90ern regional verkauft wurde. Der Sprecher erinnert sich an das Werbelied.
Der Sprecher hat als Kind gegen seinen Vater stets verloren, was er als demütigend empfand. Erst mit 18/19 gelang ein Sieg.
Genannt werden 'Das verrückte Labyrinth', 'Spiel des Lebens', 'Mankomania', 'Hotel' und 'Monopoly'.
'Spiel des Lebens' wird als kapitalistische Früherziehung beschrieben, bei der es um Geld und Besitz geht. 'Mankomania' dreht sich dagegen darum, Geld auszugeben, bis man nichts mehr hat.
Warhammer ist ein Tabletop-Spiel, bei dem man Armeen aus Figuren baut, bemalt und auf selbstgebauten Landschaften gegeneinander antreten lässt. Es erfordert viel Kreativität, Geduld und ist teuer.
Sie haben als Jugendliche Figuren gestohlen, weil der Ladenbesitzer so sehr in Fachgespräche vertieft war, dass er nichts mitbekam. Der Laden machte später zu, was dem Sprecher heute leidtut.
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