Cyberpunk Edgerunners 2 ist eine eigenständige, aber visuell beeindruckende Anime-Serie, die aufgrund ihrer 90er-Jahre-Ästhetik und des von Studio Trigger geschaffenen, künstlerischen Stils eine bemerkenswerte visuelle Identität entwickelt. Die Handlung dreht sich um vier Figuren, die durch ihre persönlichen Traumata und Cyber-Veränderungen verbunden sind, wobei der Streit um eine mächtige KI das Kernthema bildet. Obwohl die Serie einige Stärken aufweist, insbesondere im Bereich der visuellen und ästhetischen Ausdrucksweise, zeigt sie gravierende Schwächen: Die Fokusverteilung auf zu viele Figuren führt zu einer flachen und unzusammenhängenden Erzählung, die der emotionalen Tiefe der ersten Staffel fehlt. Besonders kritisch ist die unterentwickelte Entwicklung von Cyberpsychose und der romantischen Beziehung zwischen Roman und Talia, die keine emotionalen Höhepunkte mehr erreichen. Außerdem bleibt die wichtige Frage der Konzernmacht und der menschlichen Kontrolle über Technologie nur am Rande. Trotzdem ist die Serie durch ihren kraschen Stil und die kreative Ausführung fesselnd und bietet ein spannendes, wenn auch unvollständiges Erlebnis. Für Fans der ersten Staffel ist die zweite Staffel weniger zufriedenstellend, da sie die kraftvolle, fokussierte Erzählweise verliert und stattdessen zu einer zerstreuten, weniger emotionalen Geschichte wird. Dennoch kann sie als eine interessante, visuell attraktive Ergänzung zum Cyberpunk-Universum angesehen werden, besonders für Zuschauer, die den Stil und die Atmosphäre der Serie schätzen.
Cyberpunk Edgerunners hat damals dazu geführt, dass ich überhaupt Cyberpunk 2077 gespielt habe.
Und auch die zweite Staffel habe ich jetzt an einem Tag durchgeschaut. Aber leider ist der
emotionale Freie Fall, den Staffel 1 bei mir ausgelöst hat, der es ausgeblieben nach der 3.4.
Folge hat mich die zweite Staffel auch so ein bisschen verloren.
Ich muss sagen, ich hab's eigentlich schon nach der ersten Folge so ein bisschen verloren und es war für mich deutlich,
dass die zweite Staffel hier nicht an die erste herankommen wird und wir wollen mal diskutieren,
ob denn diese zweite Staffel ganz grundsätzlich den erfolgte ersten Staffel misverstanden hat.
Und damit herzlich willkommen, schön dass ihr wieder der Beiseit beim Film ergärzt sind.
Wir sind Martin und Lukas, da drüben sitzt Martin und winkt und ich bin Lukas,
wenn ihr uns bei YouTube schaut, herzlich willkommen, wenn ihr uns bei Spotify schaut.
Auch herzlich willkommen, wenn ihr uns bei Spotify hört oder überall sonst, wo es Podcast gibt hört.
Auch herzlich willkommen, schön dass ihr wieder mit dabei seid.
Wir sprechen hier einmal in der Woche über Filme oder Serien und heute haben wir wieder eine Serie.
Cyberpunk Edgerunners, die zweite Staffel haben wir uns angeschaut.
Und vielleicht muss man ganz am Anfang mal dazu sagen, man braucht nicht wirklich vorwissen.
Man muss die erste Staffel nicht gesehen haben.
Es ist nicht wirklich eine direkte Fortsetzung, zumindest auf der ersten Ebene ist die zweite Staffel oder Cyberpunk Edgerunners 2,
wie die Serie eigentlich heißt, ist für sich stehende Geschichte.
Ja, so könnte man es so viel nerviert schon gesagt, dass auf der ersten Ebene das so formuliert.
Es wird dann ein bisschen komplizierter, wenn man wirklich alles wissen möchte und das in den großen Kaden
und das Cyberpunk-Universums einorben möchte.
Dann bräuchte man schon ein bisschen vorwissen, aber ganz grundsätzlich kann man hier auch sofort mit der zweiten Staffel einsteigen.
Und worum geht es denn?
Es geht an sich um eine illustre Runde an Figuren.
Die erst mal ein bisschen was miteinander zu tun haben und natürlich mit fortlaufender Dauer, das Anime ist immer mehr miteinander zu tun haben.
Da wäre zum einen "Rome Man" zu nennen, das ist ein zwölfjähriger Junge, der große Affilmferin ist.
Und tatsächlich alles mit der Kamera begleitet.
Das ist, in dem Universum von Cyberpunkts spielt und in der Zeit wo es spielt, sehr ungewöhnlich.
Aber man kann mittlerweile alles auch mit seinem kübernetischen Auge auch filmen.
Oder man hat sogar selbst irgendwelche anderen Mechaniken um halt die Realität irgendwie aufzunehmen und zu verändern.
Da ist so eine Filmkamera eigentlich ziemlich oldschool.
Das zum einen haben Vitalia.
Es ist eine junge Frau, die unter verschiedenen Krankheiten wohl leidet und deswegen auch anfängt ihren Körper nach und nach.
Mit Cyber-Ergänzungen zu ersetzen und dass sie irgendwann immer mehr auch unmenschlicher wird, immer mehr auch kübernetische Erweiterungen in sich in ihren Körper aufnimmt.
Und was ist dann die Figur mit der wir auch einsteigen, das ist "King" oder der vollen Name ist "Reak Kingslay".
Ist auch ein quasies in "Sölden".
Also könnte man das in dem Universum von Cyberpunkts schreiben.
Also so ein krasser Hecker "Sölden adut".
Der Aufträge erledigt, um sich irgendwie sein Zubro zu verdienen.
Aber das bastet schon in den ersten zwei, drei Minuten der Serie, dass er einer Cyberpsychose erleidet.
Und das ist ein Universum von Cyberpunkts.
Oder dass man hat ein bisschen so viel Chrome, so wie es dann auch im Universum heisst, sich installiert.
Da sind dann diese Erweiterungen und dann ist man irgendwann nicht mehr ganz menschlich und verliert dann auch die Kontrolle über seinen eigenen Körper und befindet sich in einer Adrage,
wo dann auch die Person auch gar nicht mehr weiß, was sie tut.
Und auch dauffin wird dann "King" werden dann seine ganzen Cyber-Erweiterungen auch entfernt.
Das heißt, der ist wieder nur noch ein normaler Mensch in den Anführungszeichen und muss jetzt irgendwie damit klar kommen, irgendwie jetzt nicht mehr der krasser "Sölden adut" zu sein.
Und dann gibt es noch David, das ist dann die vierte wichtige Figur, die dann auch noch jemand ist mit mysteriöser Vergangenheit, der unter einem krassen Trauma leidet und jetzt in eine Art Rachefeldzug betreibt und dort sagen die Verursacher dieses Trauma's finden möchte.
Und alle vier Figuren werden sich noch auf mehr oder weniger Art und Weise dann miteinander treffen und haben dann ein zeitweise auch ein ähnliches Zielweis.
Es gibt da noch eine Art von super KI, ist nicht eine wirkliche KI, so wird es auch in der Serie beschrieben, aber zumindest eine Fusion verschiedener digitaler Wesen, die sich zusammen tut, die sehr, sehr mächtig ist.
Wenn man dieses Konstrukt besitzt, dann kann man auch sehr zielsthmig krasse Heckerfähigkeiten.
Und das ist zumindest in der Hauptsache, oder dem Hauptteil der Storyhandlung geht es dann auch darum, wer bekommt denn diese Art super KI?
Ich würde sie mal trotzdem als KI bezeichnen, und auch wenn die Serie selber sagt davon nicht, aber sowieso verstanden habe, funktioniert sie ein bisschen ähnlich.
Und das ist sozusagen der erste Mal der Hauptteil der Geschichte.
Genau. Nennen Sie doch Capri, das ist ja nicht.
Die Serie, die wird, du hast es schon angesprochen von einem losen Kids, zumindest am Anfang zusammengehalten oder von einer Identifikationsfigur.
Das ist Roman, der zwölf jährige Junge, glaube ich, zwölf wird da noch mal irgendwann gesagt, der zwölf jährige Junge, der einen einen neuen Gefressen hat an Kameras und eben nichts anfangen kann mit den so genannten Brain Dances.
Das heißt, die glaube ich, also wer selber ein paar Gespielt hat, kennt die auch, also diese Chips oder eine Art von Chips, die man sich einpflanzen kann und dann sozusagen in einem Film selber lebt.
Also wenn man jetzt sich zum Beispiel, weil sie nicht letzte Woche Filmmagazin, beispielsweise Hope, den südkoreanischen Film, wenn man den als Brain Dance genießen würde, dann wär man direkt drin in der Alien-Handlung.
By the way, wenn ihr die Folge nachhören wollt, macht das doch gerne bei uns auf unserem YouTube-Kanal.
Nicht als Brain Dance, sondern ganz klassisch gefilmt, beziehungsweise aufgenommen mit Mikrofon und Technik.
Und er macht das eben mit so Minidev-Kameras, glaube ich, also mit so richtig Oldschool-Technik, das ja jetzt schon alt. Und er merkt man, finde ich auch schon einen Gestaltungs-Element ein wichtiges oder einen wichtige Inspiration, war mein Gefühl, die 90er-Jahre sind zurück.
Die 90er-Jahre spielen eine große Rolle, vor allem in den ersten Folgen von Cyberpunk at Shrunners.
Nicht nur weil diese St-Tik dieser Kamera, also dieses 4-3, ausgeschnittene Bild und dieser Filter, der dann sozusagen immer drauf läuft, also da so ein bisschen die Farben splittet und alles sieht so ein bisschen nach VHS-Optik aus.
Sondern eben auch, weil sie ganz bewusst, dass manchmal auch bildlich so erzählen.
Also man hat oft auch solche Einstellung von der Stadt, da musste ich tatsächlich ziemlich an, an so was wir lehren, der Profi denken, wo man ja auch die Stadt, ich glaube es war bei lehren, war es glaube ich nur jorg'ne.
Wo man diese Einstellung von der Stadt hat und wo lehren dann mit Mathilda quasi die Straße runterläuft und dann so langsam am Horizont der Straße, glaube ich, auftaucht oder runtergeht.
Das weiß ich jetzt nicht mehr so ganz genau, ob es euch ist, die gibt es oder solche Bilder, die gibt es bei Cyberpunk at Shrunners 2.
Also da hat man sich schon auf einen klaren Stil oder eine klare Vorbild, eine Jahrzehnte Vorbild, glaube ich, geeinigt und gesagt okay, wir wollen diesen Weib irgendwie haben.
Und zu dem Weib dazu kommt auf jeden Fall auch noch das, das Studio, was hinter dieser Produktion steckt auch immer gerne macht.
Und ich meine jetzt sind nicht CD Projekt Red, die sozusagen als Produzenten auch auftreten, also das Unternehmen oder ein Teil des Unternehmens, das für Cyberpunk 2077 verantwortlich zeichnet,
sondern das Animationsstudio, das die Animationen war aufsichtigt und das ist Studio Trigger, das ist ein Studio, das hat von sich durch unterschiedlich interessante Produktionen reden gemacht.
Die sind nicht alle grandios, ich finde die nicht alle grandios, aber sie zeichnet sich durch durch eine ganz besonderen Stil, der auch ziemlich, teilweise ziemlich cool ist aus.
Das sind zwei ehemalige Mitglieder, haben das gegründet, ich glaube erst 10, 12, 13 Jahre her, haben das gegründet, nachdem sie beim Studio Geinex ausgestiegen sind.
Das ist das Studio von unserem guten alten Freund, Hideyaki Anno, über den wir hier öfter sprechen, der mit Neo and Genres ist Evangelio und Spätestens dann in die japanische Anime-Gestichte eingestiegen ist in die Film-Gestichte, dann mit Spätestens mit Shin Godzilla.
Aus dem Studio sind sie damals raus und haben ja eigentlich das gegründet, das war im Studio Trigger und haben mit einem meiner visuellen Lieblingsanimes bis heute sind sie eingestiegen überhaupt.
Und das als Originalwork, also nicht based on irgendwie ein Manga, sondern tatsächlich als Anime, das war Killer Kill, eine Netflix-Anime, wenn ich das noch richtig weiß, einer der ersten Anime ist, die Netflix damals eingekauft hat.
Und den kann man immer noch gut gucken und ganz viel von der Animation erinnert mich auch tatsächlich an Killer Kill, Insider Punk, Edge Runner 2.
Sie haben diesen Stil zwischendurch in manchen Produktion auch mal ein bisschen verlassen, machen und haben auch ein bisschen klassischeres Zeug gemacht und jetzt sind sie aber zurück in so einer weirden Bildgestaltung, das sage ich mal so und das wirklich positiv gemeint.
Also ganz interessante Bilder, wenn es nötig ist, schnelle Schnitte, viel Blut, viel platzende Köpfer und was weiß ich noch alles, das schreit natürlich, als Hyperpunk an sich die Welt, oder Night City die Welt schreit ja auch so ein bisschen danach so einer härteren Stil zu haben, aber auf der anderen Seite die KI, die du angesprochen hast, auch sehr verspielt dargestellt und da auch eine interessante visuelle Sprache gefunden.
Um die so zu erzählen mit so ein bisschen, wie so eine unterschiedliche Läger, auf den man diese KI dann sieht am Ende.
Also da durchaus wirklich ein großes Lob, auch für das Charakter Design und für alles, also da ist auf das Studio Trigger echt verlass, die diese Wirten ist gut hingekriegt haben.
Also da muss ich wirklich sagen, da passt einiges dann doch, da ist doch alle, die jetzt die erste Staffel deswegen auch schon toll fahren, die auch schon vom Offen sind.
Studieträger ist, bekommen da noch mehr davon. Und ich würde sogar sagen, hier stellen
weise auch noch ein bisschen Verspielter angewissen, momentan auf jeden Fall, dass es da sich
noch mal mehr wagt. Das heißt, die muss man dann auch irgendwann mögen, kann auch sein,
dass das für einen persönlich auch dann irgendwann so weit geht, weil es auch manchmal sehr
entrückt wirkt und manchmal kurzzeitig nur so aufblitzt. Wir haben auch so Flashbacks, die dann
somit nur mit 1, 2 Farben gearbeitet wird, die dann ganz stark so ein bisschen auch
an Crossed Spider-Wurst. Da gab es auch so einige Sequenzen, die dann sehr stark mit sehr
wenigen Farben gearbeitet haben. Das ist sehr ungewöhnlich, wie das mal mal aussieht und
weil es hat wirklich sich auch dem erzählerisch unterordnet. Es passt ja auch zum Ansicht
zu Cyberpunk und das Pankige besonders, auch wenn das hier besonders estetisch gemeint ist,
weniger, dass man hier eine radikale Systemkritik hat, aber natürlich insbesondere wie die Optik
aufgebaut ist. Und das ist natürlich schon einfach ein audiovisuelles Erlebnis und eben
hat er auch verbunden mit der Erzählung, die immer mal wieder ganz bewusst und das Gefühl
habe ich ja auch bekommen, halt auch mal wieder fragmenteartig auch was weglässt. Also manchmal
beschnitte passieren manchmal zu früh, warum gefühlt, okay jetzt ist das schon umgeschaltet. Jetzt
passiert auf einmal karakter Entwicklung ganz schnell von einem auf einem Moment, wo man euch
mal was geführt, habe ich jetzt eine Folge verpasst oder habe ich irgendwie, bin ich kurz
mit der Fernbedingung auf Übersprung gedrückt, aber auch das ist ein bisschen gewollt,
dass es sich halt so versucht, dieses Pankigen zu näher, dass es gefühlt ist, wie so ein
Pankgeschrammel manchmal ist, wo man kurzzeitig den Rhythmus verliert und dann wieder ganz
ganz schnell wird und so ein bisschen als auch die Erzählung. Selbst so eine kleine Cyberpsychose,
also es geht natürlich, das was du vorhin angesprochen hast, King, der ja das auch entwickelt,
weswegen sein Koma abgeschaltet werden muss, diese sogenannte Cyberpsychose, das versucht
die Serie auch ein bisschen bildlich darzustellen, glaube ich, dass man das so bisschen sieht.
Ja oder auch dann später, wenn David dann halt auch in Kontakt mit der mit Kabri kommt, dann
wird das da auch sehr, sehr stark eingesetzt und das ist auf jeden Fall richtig cool und da
kann man auf jeden Fall die Serie wieder sehr, sehr loben und macht sie dann trotz aller Schwächen
über, die wir gleich schwächen werden, trotzdem zu einer sehr unterhaltsamen und Serie,
die man sich sehr, sehr gerne anguckt, ich mir gerne angeschaut habe. Auch wenn es einige
Probleme gibt und das irgendwie dann irgendwie auch nicht mehr wirklich an die erste Staffel
für mich heran kommt, auch wenn ich jetzt nie so ein ganz riesengroßer Fan war, auch der
ersten Staffel, heute aber total gut nachvollziehen, das ist für viele Leute da eben halt
auch ein ganz großer, ganz großes Highlight war. Ich finde zum einen, was ich bei der Serie
jetzt auch jetzt, wenn ich jetzt auch alle Folgen gesehen habe, auch schon auch bei der ersten
Folge, sich offenbart hat, dass die Figuren an sich nicht ganz so interessant sind, insbesondere
was die Schade finde, an sich ist die Figur von King von diesen dann exseltener, der irgendwie
versucht mit seinem mit seinem normalen Leben irgendwie klar zu kommen, eigentlich super spannend,
aber ich finde eigentlich, da ist nach drei Minuten auserzählt. Also der passiert dieser
krasse Entwicklung am Anfang, dass er alle seine sein Krom verliert und das war es. Also er hat damit
auch irgendwie keine so riesen Probleme dann, also natürlich im Krankenhaus war dann festschädt,
okay, alles abgenommen, scheiße, und dann ist es durch und da passiert dann neuen Folgen lang
eigentlich nicht sich mit ihr, das ist eigentlich super schade, was ist eine super interessante Figur,
die auch so in einem Anime selten, zumindest die Anime ich sehe, da hat man ja häufig eher besonders
durch so junge dynamische Leute und dass man jemand so abgehalten hat, der wirklich nicht nur
eine Nebenfigur ist oder nicht wirklich naupfigur ist, total selten und super schade, dass man da nicht mehr
erfährt und dass der noch ein paar Entwicklungen irgendwie durchmacht und dann auch irgendwas,
aber er ist dann eigentlich nur noch der nette Onkel, der versucht, so ein bisschen das zusammen zu halten,
der dann insbesondere mit einer Figur viel zu tun hat und dann passiert dann nichts mehr und das
geht auch bei den anderen Figuren, so auch Roman ist die einzige und das ist hier auch eine spannende
Entscheidung, dass er halt wirklich unschuldig ist. Also er ist nie einer der irgendwie sich dem ganzen
Scheiß, der da passiert in der sehr sich irgendwie anschließend, sondern der ist die gute Seele irgendwie
und das ist ein Soomsheading, es ist eine spannende Erkontra-Punkt, aber auch da passiert irgendwie zu
wenig damit, er schließt sich dann irgendwie halt auch einigen Figuren an, wo man sich auch fragt,
wie kann, warum, warum macht das ein 12-Jähriger und auch die Sache mit deiner Filmkamera,
die sich schon auf jeden Fall durchzieht, aber auch trotzdem ist er hier eigentlich der spannende
Punkt in einer Welt, wo überall Kameras sind, wo alles geheckt werden kann, wo eigentlich nichts
ist mehr privat, das private wird jederzeit auch rausgestreamt in die Welt, was sagt uns
eigentlich eine Kamera, diese Beschränkungen der Kamera, was kommen wir da eigentlich der
Wahrhaftigkeit des Lebens, irgendwie näher, das wäre ja irgendwie eine spannende Frage gewesen,
aber ich habe das Gefühl, dieser Punkt bleibt irgendwie reauf der visuellen Ebene, wird das
aufgefangen, aber innerlich so gar nicht und da bleibt es irgendwie auch sehr oberflächlich,
dann fand ich eigentlich auch schade, weil es ist auch eine sehr interessante Punkt, wenn du hier
man hast, der hat noch an dieses faun footage und diese alte Kamertechnik noch sich dafür begeistert,
aber es spielt dann irgendwie auch in der Verlauf der Handlung eigentlich keine Rolle,
außer dass du dir da jemand hast, der das halt filmt, und das ist so schade.
Genau, sie fangen am Anfang ein bisschen damit an und versuchen damit zu spielen oder begründen,
zumindest deine Liebe zur Kamera auch damit in der ersten Folge, dass das eben alles nicht
weit genug geht, also dass es immer oder zu weit geht, und gerade von den Beschränkungen,
gerade von den Beschränkungen, lebt eine gute Geschichte, ziehen das aber dann nicht durch.
Und wir müssen jetzt ein bisschen aufpassen, ja merkt schon, wir versuchen, diese Grundkritik erst
muss uns beuerfrei wie möglich zu halten, es kommt dann auch noch ins Beuerlapart, wo wir darüber
sprechen, was konkret uns auch gestört hat oder was so ein paar Punkte sind, aber vielleicht noch
für diesen non-zbeuerlapart, ich finde auch ehrlich gesagt, was im Vergleich zur ersten Staffel
die zweite Staffel anders macht und für mich, für mein persönliches Empfinden auch schlechter
macht, ist den Fokus auf zu viele Figuren zu setzen, alleine der Punkt, dass man versucht drei oder
vier Geschichten miteinander zu verweben in diesen Zehen folgen, der geht nicht schief, das will ich
nicht sagen, aber der geht nicht so auf, der geht nicht so auf, wie man sich das vielleicht erhofft hatte,
ich kann mich daran erinnern, dass nach der ersten Staffel auch so ein bisschen meine Kritik war,
die hätte noch ein bisschen mehr Fleisch vertragen können, am Ende so, es ging dann auch relativ schnell
vorbei tatsächlich und hier habe ich aber den Eindruck gehabt, das ist das Gegenteil der Fall,
man hat eher, man hat eher dann noch zwei Folgen zu viel gemacht, man hätte es eigentlich schon früher
zu Ende bringen können in dem Fall, also ja, jetzt die, die jetzt zwei Folgen zu lang und die erste
Staffel zwei Folgen zu kurz, wobei man sich bei der ersten Staffel ja wirklich fokussiert hat auf
eine Figur und im Prinzip auch auf den Niedergang von einer Figur beziehungsweise natürlich auch das
Zusammenspiel von, er hier ist auch David, ich glaube David Martinis genau und Lucy, diese Laufstorie
stand ja im Fokus und die war ja dann am Ende auch, also sorry jetzt für den Spoiler für Staffel 1,
wenn ihr nicht gesehen habt, aber die war ja dann sowieso zu Ende ging auch total heartbreaking,
so, das hat wirklich für viele, glaube ich, den am Ende auch das super positive Fazit, ich
glaube, das ist immer noch eine der best bewertesten Anime-Serien, so die überhaupt gibt die
erste Staffel zurecht finde ich und das hat viele für den Charme ausgemacht sozusagen, dieser
klare Fokus, diese klare Gruppe, die ist dann auch, war die klaren Schmerzen, die man bei einem
Tod einiger Mitglieder dieser Truppe hatte und so weiter und das trotz der Fülle an Figuren und
trotz der das großen Fokus auf unterschiedliche Figuren löst das Cyberpunk Edge schon als 2 nicht
ein, kann da wirklich nicht rankommen und ich glaube so kommt auch zustande für mich,
das ist sich für mich anfühlt als wäre an nach der vierten, dritten vierten, fünften Folge vielleicht
auch irgendwie genug für mich, weil da ist für mich eigentlich alles klar, dass es nicht aufgehen wird.
Ja, das ist dann schon, du siehst ja ungefähr, wo die historiefäten laufen und was schon so
erzählt ist und dass man da das geführt, nee, so ganz zieht es eben auch nicht mehr, ich habe
auch das Gefühl, dass sie eben auch diese Love Story aus der ersten Staffel auch noch mal in
der anderen Art und Weise auch noch mal erzählen wollten mit Roman und Talia, aber sie wissen natürlich,
dass sie es anders inszenieren müssen und auch und und und tun sie auch, es ist eine andere Art von
Beziehung von den beiden, aber die ist so, die kommt so in keinen Momenten irgendwie daran und
das hier ist ja wirklich sozusagen im Gegensatz zu der ersten Staffel, dass es dann keine richtig ausformliche
Lasse ist, dass ein Person angedeutete ist, was eigentlich auch, es kann stark sein, weil es dann
man auch noch mit jüngeren Menschen zu tun, aber es bleibt auch da total, ist mir eigentlich egal und
es ist, es gibt auch nie die Momente, wo die, es gibt noch oder ganz als wenige Figuren oder
Momente, wo die beiden Figuren dann sich wirklich auch kennenlernen können, die sind eigentlich schon,
okay, sie müssen halt irgendwie so eine Art Minieromanze haben, aber es darf gar nicht erst dieser
Moment zum Beispiel in der ersten Staffel halt die Monszene, wenn sich dann beide sozusagen so was installieren,
dass sie sozusagen virtuell die Mons betreten können, dass es ja so eine der Heile erzählen, wo man
dann wirklich auch die eben emotional richtig in die Tiefe geht, wo dann dass ich besonders
weh tut, dass dann diese Beziehung eben auch zu Bruch geht und das hat die zweite Staffel einfach nicht
und da gibt es auch nicht und das hätte man dann glaube ich irgendwie ja noch anders in Ziemens
oder gleich rausnehmen müssen, dass man gar nicht erst versucht, noch mal naht heartbreaking Love Story,
noch mal irgendwie reinzubringen, da finde ich dann eben auch, dass es da irgendwie die Lehren da
aus der ersten Staffel falsch gezogen wurden und ich muss auch sagen, ich finde den Fokus, wie auch
die erste Staffel gemacht hat, wieder auf Cyberpsychose zu nehmen, irgendwie auch jetzt nicht so spannend,
muss auch sagen, hier ist es ein bisschen spannendes Thema, klar, wann wie viel kann man sich als
Mensch installieren an Technik, bevor man auferdrechtig Mensch zu sein, ist ja auch totales an sich
Cyberpunk-Thema, als Genre an sich auch, gibt es auch ja in ganz vielen tausenden Varianten
in anderen Zeifalgeschichten, aber ehrlich gesagt hat es für mich die erste Staffel auch schon diesen Punkt
gut erzählt und wir haben das Video spielen noch, was das ja auch noch mal als Punkt hat. Warum,
noch mal die zweite Staffel, noch mal darauf den Fokus, warum nicht diese Konzerne, warum nicht
umweltkatastrophen, KI von mir aus kannst, mit rein ist natürlich auch ein bisschen drin,
aber warum darf ich darauf nicht den Hauptfokus oder irgendetwas anderes, einfach dieses Leben dort
oder wie allgemein dort Werbung funktioniert oder Entertainment oder was auch immer, du hast ja
dass so viele kannst du da gestalten.
innerhalb dieser Universität. Was ja der Spiel zum Beispiel auch beweist,
du hast da einfach für eine Quest, hast du da eine Kriminalgeschichte,
wo du einfach mal ziehen kannst, wie funktioniert denn so ein Saudi-Eck-Seven-Geschichte
innerhalb dieses Universums? Nee, das bietet so viele Möglichkeiten
und noch mal Psyberpsychose, finde ich irgendwie,
habe ich irgendwie gefützt und alles dazu gehört.
Und ich, hier an der Serie sehe ich auch ja, an sich zu erzählen,
habt ihr eigentlich daran auch nichts mehr.
Nee, das stimmt. Und ich finde auch, also das hast du gesagt,
das ist so gesagt, das ist über die Last Story.
Ehrlich gesagt ist für mich Psyberpank,
und das ist jetzt mal, also es ist nicht falsch verstehen,
es ist jetzt keine, es ist nur das, aber für mich ist ein wichtiger Teil
von Psyberpank und diesen ganzen Psyberpank 2070 meine ich nicht Psyberpank-Genre,
sondern Psyberpank 2070 ist für mich das Element Last Story.
Ja, du kannst im Spiel viele Entscheidungen selber treffen,
die dich um so eine Last Story so ein Stück weit herumkommen lassen.
Aber du kannst oder du solltest auch, du hast verschiedene Wege gerade
in unterschiedliche Last Story auch reinzugehen und die zu gestalten.
Ich glaube, vier Stück oder so, zumindest im Original,
die ist bei Phantom Liberty, ist weiß ich noch nicht, hab ich noch nicht gespielt.
Aber da spielt es nur total wichtige Rolle und deswegen passet da,
ehrlich gesagt, Cyberpank Etchrunners 1, auch wie Arsch auf einmal.
Und ich hab das Gefühl gehabt, sie haben es versucht, ein bisschen zu vermeiden im Zweiten,
in dem es nur so angedeutet haben, weil sie vielleicht, weiß ich nicht,
aus welchen Gründen auch immer, um zu sagen, okay, Cyberpank 2070
soll nicht nur als Last Story oder was, was ich wahrgenommen werde.
Aber genau das war die Stärke.
Genau das war die Stärke und dieser Emotional Damage auch.
Aber ja, sie haben es da leider nicht umgesetzt.
Aber vielleicht gehen wir mal in Richtung Spoilerkritik jetzt auch,
weil je weiter wir darüber reden, desto mehr, desto mehr Fakten müssen wir natürlich auch nennen.
Das heißt, für alle, die Serie noch schauen wollen oder vielleicht nur zwei Folgen geguckt haben bisher,
macht hier Pause, speichert euch, wo ihr wart und kommt zurück,
wenn ihr die, wenn ihr Cyberpank Etchrunners 2 zu Ende geschaut habt,
weil man kann so manche Kritik erschließt sich auch erst,
wenn man manche Handlungsbögen auch zu Ende erzählt.
Beispielsweise den mit Capri, den ich irgendwie dann am Ende gar nicht mehr so richtig für Folgen genommen habe,
weil den hat es irgendwie total verloren.
Also, I don't know.
Da ist dann irgendwie dieser Punkt, oh, verdammt, wir haben jetzt in unsere Welt,
die ja vor dem Spiel spielt, also irgendwie ein Jahr vor, bevor das Spiel einsetzt.
Wir haben jetzt so eine super Krasse, super KI oder super Konstrukt eingeführt, die halt alles hecken kann.
Das heißt, die hätte total einen großen Einfluss auf die Welt und auf. Nein, ZD, was machen wir denn jetzt hinterm Mit?
Weil das Spiel, das müsste das ja ansprechen.
Das Spiel spricht das nicht an.
Na ja, wir schießen sie quasi zum Mond.
Ja, so im Prinzip so.
Das kann man zu sagen.
Ja, das ist so.
Danke, danke dafür, ja, genau, schade, schade.
Genauso wie auch King hat es schon angesprochen.
Ich finde aber auch ehrlich gesagt die ganze Vater Geschichte rund um Talia.
Also ist jetzt King ihr Vater oder ist. Wie hieß er noch gleich Kirin, Kirin?
Ja, der böse Vater.
Der böse Vater sozusagen.
Wer, wer ist der Vater, das verliert sich dann auch Kiril.
Dann verliert sich auch total diese Diskussion.
Da geht es dann noch mal ganz kurz irgendwie DNA und jeder weiß aber,
dass King versucht, da Verantwortung zu übernehmen als Kiril und so weiter.
Das bleibt alles nur am Anfang.
Und auch noch eine total interessante Geschichte, die auch für sich hätte ein Thema sein können.
Und die bei Cyberpunk auch ein wichtiges Thema ist, diese ganze Konzernfrage
und welche Macht haben eigentlich die Konzerne und die Menschen, die da drinne arbeiten in den Konzernen.
Weil Konzernen sind ja nicht nur gegebene große Unternehmen, die jetzt macht haben,
sondern da arbeiten ja auch Menschen.
Und da ist ja Kiril eigentlich der perfekte, die perfekte Rolle dafür.
Und erst das machen sie dann irgendwann in Folge 7 oder 8.
Überhaupt erst auf seinen Ark und erzählen, fangen an den zu erzählen in zwei Folgen.
Aber dann ist auch schon wieder vorbei, weil dann muss er schon wieder wegrennen, wird er gejagt.
Allein das hätte schon fast eine ganze Serie verdient gehabt, diese Frage nach.
Wie weit sind solche Konzerne, wie er ja auch genannt wird in der Staffel.
Wie weit sind die bereit zu gehen und wie weit sind die bereit, sogar ihre eigene Familie zu opfern,
um in der ihrer Position im Konzern weiter zu steigen und so weiter.
Weil wie sind die Mafiösen Strukturen? Das wird ja mit Arasaka immer auch angedeutet.
Diese Mafiösen Strukturen auch im Spiel natürlich.
Aber auch das, also wie irgendwie okay, jetzt haben wir noch den Strang und fangen den Strang noch an.
Und den haben wir jetzt aber gar nicht zu Ende geführt, ach komm, lassen liegen.
So irgendwie ist, weiß ich nicht.
Ich glaube, ich hätte auch voll gut in den zehn Folgen,
und das ein bisschen vielleicht ein, zwei Dinge rausgenommen hat.
Das aber gar nicht so viel. Ich glaube, auch nur ein bisschen anders verteilt hätte.
Und ihnen zum Beispiel auch schon, ob der zweiten Drittenfolge einfüres.
Und da bis hinter die Konzernen Strukturen auch blickst.
Was sich aber grundsätzlich, ich mache natürlich trotzdem irgendwie Spaß hinzutuschauen.
Weil dadurch, es hatte dieses hohe Tempo auch.
Und dadurch, dass dann auch noch gegen Ende, sogar noch neue historische Stänge aufgemacht werden,
hat es dann halt auch dieses, man weiß, man kann schon ein bisschen erahnen,
natürlich wo es hingeht. Aber ab und zu heißt auch so Punkte, wo es ein noch ein kleines bisschen überrascht.
Oder man zumindest dann auch überrumpelt wird von gewissen Entwicklungen.
Das macht dann noch durchaus Spaß zuzusehen.
Ich fand aber auch die Einführung von dem Soulkiller,
was ja auch im Videospiel eine große, große Rolle spielt,
wo dann Johnny Silverhand, aka Keanu Reeves, eine große Rolle spielt.
Das man jetzt hier auch schon auch noch mal anspricht.
Ich mein klar, dann hast du noch mal die schöne Reheerleitung zum Spiel, woher das kommt.
Aber auch das dachte ich, kann man sich auch sparen.
Weil ich hätte es auch cooler gefunden, wenn du wirklich diese Eigensständigkeit mehr betonst.
Und nicht noch, guck mal hier, wird das angedeutet.
Das läuft ineinander. Du hast ja irgendwie auch damit,
dass du jetzt in Staffel 1 und 2 Figuren die David heißen.
Das ist sicherlich auch nicht ganz zufällig so entschieden.
Und es gibt irgendeine Liste an Figuren oder an Menschen, die ja irgendwie die Konzerne identifiziert haben,
die besonders gut diese Chrome-Technologie installieren können.
Das wird sich für eine kommende dritte Staffel auch irgendwann diese Liste noch mal wichtig werden.
Da gibt es noch ein David, wahrscheinlich auf dieser Liste.
Ja, dann hat man diese Zusammenhänge aber ehrlich gesagt, das hat es auch für mich jetzt nicht unbedingt gebaut.
Und es erzählt auch jetzt nichts Neues an CYP-Sychosen,
als auch in diesem Soulkiller konstrukt, dass man dann wirklich ein menschliches Wesen komplett digitalisieren kann.
Das wird ja auch nur so erwähnt.
Und auch nicht, das wird im Spiel ein Spiel, das eine total große Rolle wie das funktioniert.
Weil da da die eigene Spielfigur, was ja davon betroffen ist, was da passiert.
Aber das fand ich da total total da spannend, um gesagt.
Aber jetzt hier in der Serie ist jetzt auch so so name-droppingmäßig.
Da man hat es drin, auch da finde ich halt entweder ihr Kunstritt euch voll darauf.
Ihr macht wirklich, wie ist dieser das entstanden und so?
Und vielleicht haben die ersten Leute, die das schon genommen haben.
Oder man kriegt Johnny Silverhand wirklich noch mal mit, wie der gilt gelebt hat.
Auch das macht das Spiel auch schon ein bisschen.
Aber dass man da zumindest wirklich sich mehr die Eigentlichkeit raus sucht und wirklich macht, steht für sich.
Und wenn man dann Bock hat sich mehr damit mit dem Universen zu beschäftigen.
Guck mal noch die erste Staffel, oder das Spiel, oder die Bücher, oder was auch immer.
Und das fand ich dann auch so ein bisschen schade, dass man da unbedingt noch so hinweisen kann.
Ja, man kann in Night City so unglaublich viele Geschichten erzählen und so kleine Geschichten.
Das Spiel macht das ja allein schon durch die unglaubliche Größe dieser Map.
Und diese kleinen Geschichten, die da mit viel Liebe reingebaut sind.
Also ich halte das nach wie vor immer noch für eins der besten Spiele.
2020 kam das raus, das Jahr 10, das ist jetzt noch nicht so lange.
Aber der letzten zehn Jahre, vielleicht sogar der letzten 20 oder 30 Jahre, eines der besten Spiele überhaupt.
Man muss dazu sagen, ich habe es erst gespielt, als es durchgepätzt war.
Ich habe den Unmut wahrgenommen, derjenigen, die quasi das zum Release gekauft haben.
Aber als ich es gespielt habe, lief es top.
Aber ich halte das wirklich für ein großartiges Spiel.
Und ich glaube, dass alles und die Welt, die ist so umfangreich.
Und das geht ja nicht nur auf das Spiel zurück, sondern du hast die Bücher auch schon angesprochen.
Da ist so viel drin, man kann sich da kleine Geschichten.
Genau das macht die erste Staffel auch richtig.
Sie sucht sich eine kleine Geschichte aus.
Schafft es natürlich trotzdem immer mal hier und da noch ein bisschen was aus dem Spiel anzusprechen mit reinzunehmen.
Aber die zweite macht genau dieses Kennste-Kennste wieder.
Und im großen Fehler, das ist ein großer Fehler aus meiner Sicht.
Zu viel, zu nah, irgendwie an eine vermeintliche Hauptstory anzufügen und zu versuchen,
wahrscheinlich irgendwie in einem Sinne einer IP zu arbeiten, statt sich auf die Geschichte zu konzentrieren.
Und zwar auf eine Geschichte, die in 10 Folgen erzählt wird, schade.
Wirklich schade. Ich habe mich sehr drauf gefreut.
Es ist keine schlechte, sehr wirklich schauwert.
Und das vielleicht nur als kleiner Hint am Ende noch.
Sie hat auch höherwert, von allem deutschen Hörwert.
Also wie schon bei der ersten Staffel schaut den normalerweise,
gucke ich animisch gerne auf japanisch mit Untertitel.
Schaut die auf Deutsch. Sie macht sehr viel Spaß.
Um nur einige, also man ist da wirklich, man ist wirklich froh gegangen und hat gesagt.
Komm, wir machen jetzt hier, ich zitiere mal Klarofund oder klingt fett wie frett.
Oder ich habe sie jetzt amtlich an der Sacknad.
So, das ist ungefähr, das Niveau auf dem für uns bis zu einer Minusfrau.
Das habe ich ja euer Minusmensch, ich muss mal gucken, ob ich das in meinen Wott schatz mit aufnehme.
Also das sind ein paar geile Dinge dabei.
Ja man muss unbedingt meinen abem Arm ihr suchen.
Und es wird auch geflucht wie sonst was?
Ja, oh ja.
Also auch ein Spiel, das ist eine Serie, die dann wirklich das Facking mit Ficken auch direkt übersetzt.
Aber ich finde es auch super gut in diese Welt, weil es ist dann halt mal auch dieses Pankege.
Es ist dieses mega Schroffe.
Es ist manchmal schon, es gibt gerade so 1, 2 Figuren, 2 Frauen an die ich denke.
Man muss in der sehr, die sind wirklich die, wenn die die Mund aufmachen, dann geht das, geht los.
Da ist krass, aber ich weiß welche du meinst.
Die sind wirklich heftig, was das anbelangt.
Aber ich habe doch großen Spaß daran, es ist auch gewöhnungsbedürftig.
Ich kann noch erstmal jeden verstehen, der sagt, was ist das?
Weil im Englischen sagen Sie bloß fucking und erzhol und so ne Sachen.
Da ist es nicht so, kreativ in seinen Beleidigungen und in seinen zuhtigen Witz.
Es ist was, was Sie tatsächlich hier für die deutsche Synchrome drin gebracht haben, wo dann.
Aber tatsächlich ist ja da auch CD Projekt Red als polnisch.
Unternehmen hat auch einen sehr großen Fokus auf den deutschen Markt.
Und das ist auch diejenigen, die quasi die Synchro für die viele Spiel gemacht haben,
waren hier auch beteiligt für den filmen Anime.
Und die haben da irgendwie sehr große Freiheit und auch bekommen eben auch teilweise neue Sachen.
Einzuführen deswegen ist zum Beispiel, wenn eine Figur eine Maske aufhat
und dann gesagt wird, "Hey, du hast eine Maske auf."
Und dann sagt, "Oh ja."
Ich weiß, was jetzt kommt. Warum liegt hier Stroh?
Ja, das ist nur eine deutschen Synchrome. - Ja, das ist doch bei uns.
Funktioniert nur bei uns so. Das kannst du halt nicht übersetzen.
Aber ich habe da, weil es selten, dass ich eine deutsche Synchrome so diesem Platz nehmen kann.
Man muss das mögen. Das ist auch manchmal natürlich beistig,
wenn es sich emotional werden kann. Aber da weiß die Serie auch.
Also dann macht es nicht solche Sprüche.
Wenn es dann durchaus auch mal emotional wird, dann hält es sich das auch zurück.
Aber es ist schon etwas Besonderes, was man mögen muss.
Aber ich finde es auch geil.
Das ist, dass es sich diese Freiheitem rausnimmt.
Und es passt wunderbar zu dieser verqueren Welt und diese übertreten Welt.
Dass sie dann auch so eine übertrete Sprache haben.
Deswegen da auf jeden Fall.
Kuckst du auf jeden Fall, versucht mal zwei, drei Folgen.
Und ich glaube, dann findet ihr vielleicht auch daran gefallen.
Und es ist trotzdem eine sehr sehbare Serie auf jeden Fall, die Spaß macht.
Aber sie viel, doch viele Probleme und vielleicht fangt dann lieber,
wenn ihr das noch gar nicht gesehen habt, dann erst mit der ersten Staffel an.
Das ist schon die, die sich die deutlich ründere Serie ist,
die nicht sofriedenstände Geschichte erzählt.
Da ist dann die zweite etwas schwieriger, was das angeht.
Macht euch aber auf Herzschmerz gefasst.
Da ist so viel dazu.
Vielen Dank fürs Zuschauen.
Vielen Dank fürs Zuhören.
Schön, dass ihr wieder dabei wart.
Oder das erste Mal dabei wart.
Lasst gern ein Apo da, egal wo.
Bei YouTube oder beim "Impot Ketchup Eurer Wahl" könnt ihr natürlich auch gern abonnieren.
Oder folgen je nachdem, wie das da heißt.
Und wir hören uns da nächste Woche wieder.
Sonntags erscheint immer ein neues Filmmager ziehen.
Nächste Woche haben wir dann Filmen, keine sehr ja, glaube ich.
Also dann.
Bis dann.
Ciao.
Podcast Summary
Key Points:
Cyberpunk Edgerunners 2 ist eine selbstständige Geschichte, die keine direkte Fortsetzung der ersten Staffel ist, aber für Neulinge ohne Vorkenntnisse gut einsetzbar ist.
Die Serie dreht sich um vier komplexe Figuren
Ein zentraler Handlungsaspekt ist die Frage um eine mächtige, fusionierte KI, die über die Kontrolle über den menschlichen Körper und die Zukunft der Welt entscheidet.
Der Filmstil wirft eine typische 90er-Jahre-Optik mit VHS-Farbtupfern und fragmentarischen Szenen auf, was als visuelles Statement zu Cyberpunk und zur Stimmung der Welt dient.
Studio Trigger verleiht der Serie einen einzigartigen, aggressiven, aber auch verspielter visuellen Stil, der stark an Anime wie „Killer Kill“ erinnert.
Die zweite Staffel wird kritisiert, weil sie zu viele Figuren behandelt und dadurch das Spannungsverhältnis verliert, während die fokussierte Handlung der ersten Staffel eine tiefe emotionale Wirkung entfaltete.
Die Entwicklung von Cyberpsychose und die Beziehung zwischen Roman und Talia werden schwach dargestellt und verlieren den emotionalen Tiefe, die die erste Staffel hatte.
Die Konzernstruktur und die Macht der Unternehmen werden nur am Rande behandelt und könnten eine eigene Serie ausmachen.
Summary:
Cyberpunk Edgerunners 2 ist eine eigenständige, aber visuell beeindruckende Anime-Serie, die aufgrund ihrer 90er-Jahre-Ästhetik und des von Studio Trigger geschaffenen, künstlerischen Stils eine bemerkenswerte visuelle Identität entwickelt. Die Handlung dreht sich um vier Figuren, die durch ihre persönlichen Traumata und Cyber-Veränderungen verbunden sind, wobei der Streit um eine mächtige KI das Kernthema bildet. Obwohl die Serie einige Stärken aufweist, insbesondere im Bereich der visuellen und ästhetischen Ausdrucksweise, zeigt sie gravierende Schwächen: Die Fokusverteilung auf zu viele Figuren führt zu einer flachen und unzusammenhängenden Erzählung, die der emotionalen Tiefe der ersten Staffel fehlt.
Besonders kritisch ist die unterentwickelte Entwicklung von Cyberpsychose und der romantischen Beziehung zwischen Roman und Talia, die keine emotionalen Höhepunkte mehr erreichen. Außerdem bleibt die wichtige Frage der Konzernmacht und der menschlichen Kontrolle über Technologie nur am Rande. Trotzdem ist die Serie durch ihren kraschen Stil und die kreative Ausführung fesselnd und bietet ein spannendes, wenn auch unvollständiges Erlebnis.
Für Fans der ersten Staffel ist die zweite Staffel weniger zufriedenstellend, da sie die kraftvolle, fokussierte Erzählweise verliert und stattdessen zu einer zerstreuten, weniger emotionalen Geschichte wird. Dennoch kann sie als eine interessante, visuell attraktive Ergänzung zum Cyberpunk-Universum angesehen werden, besonders für Zuschauer, die den Stil und die Atmosphäre der Serie schätzen.
FAQs
Ja, die zweite Staffel ist für sich eine selbstständige Geschichte. Man braucht keine Vorkenntnisse, um sie zu sehen.
Der Hauptfokus liegt auf der Frage, wer die super KI erhalten wird, und auf den komplexen Beziehungen zwischen den vier Hauptfiguren.
Die Figuren sind Roman (ein 12-jähriger Junge), Vitalia (eine Frau mit Cyber-Erweiterungen), King (ein früherer Cyber-Söldner) und David (ein Mann mit traumatischer Vergangenheit).
Die Cyberpsychose wird durch visuelle und narrative Mittel dargestellt, wie z. B. plötzliche Veränderungen im Verhalten und eine Verlust der Kontrolle über den Körper.
Viele Zuschauer finden die zweite Staffel weniger fokussiert und emotional, da der Fokus auf zu viele Figuren verteilt ist und die Entwicklung von Beziehungen wie der Love Story fehlt.
Studio Trigger verleiht der Serie einen einzigartigen visuellen Stil mit inspirierenden Elementen aus den 1990er-Jahren, einschließlich VHS-Optik und fragmentarischen Bildern.
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