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602: Bock auf das Abenteuer

35m 40s

602: Bock auf das Abenteuer

In dieser Podcast-Episode sprechen Janusch, Manuel und Kari über ihre Erinnerungen an die Anfänge von Easy German. Zunächst geht es humorvoll um das Thema Künstlernamen und Manuels Angebot, Janusch eine kostenlose Website zur Verfügung zu stellen. Danach setzen sie ihre Nostalgie-Reihe fort und erinnern sich an das Jahr 2013, als sie von YouTube ins Partnerprogramm aufgenommen wurden und beschlossen, aus dem Kanal einen Beruf zu machen. Der Umzug von Münster nach Berlin war ein Abenteuer, das durch eine günstige Zwischenmiete ermöglicht wurde, obwohl sie kaum Geld hatten. In Berlin lebten sie in einer kleinen Einzimmerwohnung über einer Sparkasse an einer lauten Kreuzung, wo sie trotz Stress und Krankheit wöchentlich zwei Videos produzierten. Eine entscheidende Inspiration kam 2014 bei einem Lagerfeuer in Namibia, als sie von Patreon erfuhren und daraufhin ihre eigene Mitgliedschaftsplattform starteten. Später ergänzten sie das Angebot um Arbeitsblätter, die heute interaktiv sind. Manuel erzählt, wie er während einer Wanderung im Himalaya die Idee für den Easy German Podcast entwickelte, inklusive der Vision von Vokabelhelfern in MP3-Dateien. Die Episode endet mit einer Reflexion über die intensive, aber auch romantische Anfangszeit, die sie bis heute geprägt hat.

Transcription

5338 Words, 31735 Characters

German
* Musik * Halli, Hallo und willkommen zurück im Easy German Podcast. Heute mit. Janusche Mirzki. Manuel Salman und. Karisa Fari. Ja, hast du einen Künstler Namen? Sind deinen bürgerlichen Namen abgelegt? Hast du den schon im Personalausweis? Wollt ich früher machen, dass man in Deutschland einen Künstler-Namen eintragen lassen? Es gibt aber verschiedene Kriterien dafür. Man muss nachweisen, dass man diesen Namen wirklich führt. Das tust du? Man muss nachweisen, dass man angesprochen wird oder im Internet so aufgefundet wird und publiziert hat. Da hab ich eine kurze Anmerkung. Karisa Fari.de, deine Website. Nein, die ist. "Cant Open the Page". Ja. Weil ich musste da Sachen abtäten, das hab ich nicht geschafft. Dann hab ich das selber, weil ich wollte niemanden und Hilfe bitten. Einfach aufeigen genommen. Kari, ich würde dir einen Angewohnt machen, unter Freunden. Ich will ja haushalten mit meinen. reserven. - Mit meinen Reserven. Aber ich hab ja so eine Mini-Website. Du kennst sie. Deine Manual.io. Nein, das war meine frühere Domain. Jetzt ist es Manuel.fm seit drei Jahren. Das ist so eine Mini-Website. Das ist so eine Visitenkarte im Web, hätte man früher gesagt. Und der Service, wo ich die hab, da hab ich noch neun Websites frei. Ja, echt? - Kannst du eine haben, kostenlos von mir. Ja, geil. - Die dann so ähnlich aussieht wie meine. Gibt's auch andere Templates. - Hast du noch einen Platz? Für mich? - Ich verteile kostenloser Website. Wie viele Plätze hast du noch frei? Vielleicht verlosen wir eine und uns hinzu. Aber was wird denn deine Domain? Genau, welche Domain hättest du gerne? Ich bin Manuel.fm, Kari ist Kari Safari. DE. - DE? Und du? - Januscha mir es geschmitten. Hey. - Punkt Schmidt? Gibt's, glaube ich nicht. Wir gucken mal nach einer Domain. - Nein, FM, die Domain. Dies allerdings teuer. - Ja. Nur vorwarten. - Und welche gibt es im Sons? Also DE ist sehr günstig oder punktorg. Wir gucken mal. Ich guck mal nach einer guten Domain für mich. Wie begeistert, Januscha, da guckt. Ja, ich will eine Visitenkarte haben im. Ich publiziere letzte Zeit viel bei Facebook. Ich glaube, ich. Füllspassive. Zu schnauern dabei. Dabei eine davon ist meine Dante. Ja, Leute, wir sind wieder zusammen im Podcaststudio. Denn in der letzten Episode haben wir euch. Das erste von unserer neuen Mitgliedschaftsplattform erzählt. Easy German Punktorg/membership. Dort findet ihr alle Details und wenn ihr sie noch nicht ausprobiert habt. Dann tut das jetzt. Bei alt euch bis zum 6. Oktober gibt es 10 Prozent Rabatt auf das erste Jahr. Und dann haben wir angefangen zu reminiieren. Nee, wie sagt man? - Ey. Reminis. Wie sagt man das? Zu erinnern an die Meilensteine unserer Geschichte. Erinnern uns zurück in Gedanken, in Erinnerungen, in Städten. In nostalgie. - Ja. Schwägen wir hier? Genau. Wir sind durchgegangen. Die Meilensteine der Geschichte von Easy German. Wir sind stehen geblieben im Jahr 2013. Ah ja, das war also vor. 12 Jahren. Was 12 Jahren? So weit sind wir gekommen letztes Mal. Im Jahr 2013, oder ich mach noch mal so eine Zusammenfassung, wie bei so einer Serie. - Ja. Was bisher geschah? Janusz hat zuverlicht die Plattform YouTube entdeckt und ein Video hochgeladen. Daraus wurde eine zuverlegige Serie, sie hieß Easy German. Denn Janusz hat mit seinen Schüler*innen damals verschiedenste Videos produziert unter anderem zum Sprachen lernen. Dann hat er 2006 sein erstes Video bei YouTube hochgeladen. Gibt's bis heute, heißt Easy German Nummer 1? - Genau. Und 2013 bekamen wir dann Post von YouTube. Sie haben uns eingeladen zum YouTube Partnerprogramm. Und haben gesagt, "Hey, ihr macht educational Content, macht das noch mit, bitte mal besser und professioneller." Wir helfen euch dabei. Und dann haben wir gesagt, okay, wir wollen es mal probieren. Wir wollen mal versuchen, aus YouTube einen Job zu machen. So ganz geglaubt haben wir noch nicht daran. Vor allem ist da nicht wirklich viel Geld bei rumgekommen. Wir haben, glaube ich, am Ende der letzten Episode erzählt, Janusz war ja sehr stolz darauf, dass er ungefähr 70 Euro pro Monat verdient hat in den ersten Jahren. Daraus wurde mehr, aber sehr, sehr langsam. Ich glaube 2013 waren wir bei 300 Euro pro Monat. Was schon was ist? Janusz hat in der letzten Episode gesagt, 400 Euro hätten ihm schon gereicht zum Leben. Aber dann wurden wir mit dem Alltag konfrontiert und mit dem Berliner Mietpreisen. Richtig. Wir haben uns dann nicht dazu gekommen, dass wir plötzlich nach Berlin verantworten. Genau. Wir sind wir eigentlich nach Berlin gekommen. Ich glaube, wir haben damals in Münster gewohnt. Münster ist eine kleine, feine Stadt, ein kleines Paradies, kann man sagen, wer mal in einer Stadt wohne möchte, wo alles perfekt ist. Ja. Wir haben nach Münster ziehen und alle Menschen entweder Studenten. Oh, man kriegt einen Anruf. Anonyme, soll ich dran gehen oder erleben? Ja, gehen wir dran. Vielleicht ist das ein wichtiges Geschäftsangebot von YouTube. PayPal ruft mich an. Da derchtig markiert und wird zurückgesucht. Ist bestimmt echt, oder? Vielleicht habe ich im Lotto gewonnen. Guck mal, diese Robokolls jetzt hier in Deutschland. Das geht jetzt hier auch los. Ja, ich mach jetzt hier aus. Entschuldigung. Ja, wo warm ich schiengeblieben? Berlin. Berlin, du erzählst es erst mal von Münster, von der Stadt. Genau, Münster, es gibt dort nur Studenten und Beamten. Der Nachteil ist das. See wenig Ausländer. Der Nachteil ist, dass es in Münster sehr wenig Diversität gibt und sehr wenig unterschiedliche Antworten. Und das war jetzt nicht der einzige Grund. Ich glaube, wenn wir Interviews machen auf der Straße. Genau. Das war jetzt nicht der einzige Grund, umzuziehen. Aber ich glaube, irgendwie waren wir bereit in eine Größe. Für mich war das entscheidend. Statt zu ziehen. Das war eines der wichtigsten Argumente, dass wir sagen, okay. Es haben sich auch einige andere Sachen da, als verändert bei uns im Leben. Und wir hatten einfach Bock auf das Abenteuer. Ja. Und es gab die Gelegenheit. Ein Student ist nach Schweden für ein halbes Jahr zum Studieren gefahren und hat uns die Wohnung für ein halbes Jahr überlassen. Genau, es ging dann plötzlich schnell, weil wir haben uns schon umgeguckt in Berlin, aber wir hatten noch keinen konkreten Plan. Wir hatten einen Freund, mit dem wir einen Büro gründen wollten. Und dann sagte ein anderer Freund, hey, mein Kurseng fährt weg. Die Wohnung ist frei und dann haben wir gesagt, okay. Dann ziehen wir jetzt einfach nach Berlin. Ja. Und ja, hier sind wir jetzt immer noch. Ja. Aber das war so ein bisschen der Anfang dann von unserer professionellen Karriere auf YouTube. Ja. Anfang und das Ende von unsätreume. Weil wir wollten nach Berlin, um die Diversität zu bekommen. Und ich habe richtig geträumt, dass ich jede Woche in einen anderen Viertel, dass ich Berlin erforsche, dass ich so richtig all Berliner werde. Und letztendlich aber mache ich die Interviews seit zehn Jahren auf einer Straße. (lacht) Auf zwei Straßen, ja. - Auf zwei Straßen. Ja. Kastanien, alle und oder mehr, der Straße. Aber es lustige ist, dass diese beiden Straßen immer noch diverser sind als ganz Münster, weil da wirklich Leute aus ganz Deutschland und sogar auch Österreich und der Schweiz zusammenkommen. Aus Dennemark auch. Pränzler Berkes, ein Hotspot, wo Leute hinziehen, aber auch wo Leute Urlaub machen und einfach einkaufen gehen. Ja, und insofern. - Ja, Berlin angucken wollen. Ist das immer noch eine gute Ecke? Ja, nur, wir waren dann in Berlin, wir hatten immer noch kein Geld. Ja, kein Geld wird noch lange kein Thema sozusagen, weil wir hatten genug Geld um zu überlegen. Überlegen, weil ich noch einen anderen Job hatte. Ja, ja, ich ja auch, oder? (lacht) Doch nicht. Aber. (lacht) Aber es gab kein Geld. Also, ich erinnere für mich, dass deutliche Bild ist. Ich bin jeden Tag mit dem Fahrrad zum Bureau und dann zurück. Und ich bin an so einen wunderschönen Schuheff-Geschäft. Jedes Mal gefahren. Und die hatten immer. - Vorbei gefahren. Vorbei gefahren und die hatten immer gute Angebote. Und du könntest für 50 Euro unglaublich tolle Schuhe kaufen. Und ich hatte diese 50 Euro nicht. Oder zum Beispiel, einmal hab ich Geld aus dem selben Kasse geklaut. Und zwar. - Was? Ja, ich hab eingekauft. Und dann merkte, dann hab ich diese Karten, diese Wuscherkarten. Wie heißt das? - Wautschar. Wautschar. - Wutschar im Karten. Gutschar im Karten. Und ich hab mir eine für Amazon gekauft, für 12 Euro. Und hab mir dafür drei Büchern gekauft und später aber. Und unserem Haushaltsgeld? - Ja, aber das hab ich dir gebeichtet. Aber. - Jahre später. Jahre später, ja. Ja, das waren die Zeiten, Manuel. - Wow. Wir waren also in Berlin. Wir hatten endlich die Antworten, aber wir hatten. hatten tatsächlich noch nicht das Geld. Und eine Idee, die uns dann kam, kam tatsächlich genau vor zehn Jahren. Wir waren in Namibia, haben mit einem befreundeten Künstler ein Video gedreht, also ein Musiker und das war so ein, eines der Projekte, die wir gemacht haben in unseren Austauschprogrammen. - Wie heißt die Musiker? - Ees. - Ees, ja. - Genau. Und der hat zusammen mit einer anderen befreundeten Band ein Video gedreht und wir ist jetzt auch egal die ganze Geschichte. Auf jeden Fall saßen wir nachts in der Wüste, weil wir haben das in der Wüste gedreht. Und wir saßen am Lagerfeuer und das ist jetzt der zweite Moment, an den ich mich ganz genauer innere. Denn er hat er in Freund dabei, der Drohnen-Operator war unter anderem auf dem Dreh. Und er hat uns dann erzählt, dass er Geld verdient als YouTuber, nämlich über Patreon. Patreon gab es auch noch nicht so lange. - Mhm. Und war damals eine ziemlich geniale Idee, dass dieser Jack Conti, so heißt der Gründer, sich gesagt hat, "Hey, ich bin Künstler, ich bin Musiker, war es irgendwie schwierig, Geld zu verdienen." Und ich weiß aber es gibt Leute, die mögen meine Musik so sehr. Wahrscheinlich würden sie mich unterstützen mit ein paar Euro im Monat. Und dann hat er diese Plattform gebaut, die jetzt mittlerweile sehr bekannt und sehr groß ist, wo man sich anmelden kann als Creator, egal ob man jetzt Videos macht oder Musik oder man schreibt Gedichte. Man sagt, ich veröffentliche hier meine Arbeit und diejenigen, die mich unterstützen wollen, können das tun. Dieses Wort Patreon, das kommt ja auch, ich glaube, viele Leute wissen, das gar nicht zumindest so in Deutschland, das Beethoven hatte auch Patrons. Also, Patronen. - Ja, Patronen. Leute, die sagen, du bist, ich unterstütze deine künstlerischen Tätigkeiten finanziell, damit sie weiter stattfinden können. Ja, das ist früher in der Geschichte, Gran-Kundgeber. Es gebe keine Kunst, es gebe keine Davinci, wenn nicht die reichen Patronen, die bei ihm auch Kunststücke bestellt haben. Die haben wir dann angefangen zusammen. Ich hab es noch mal nachgeguckt, wir waren im März oder April in Namibia und dann im September haben wir unser Patron gelangt, also ziemlich genau vor zehn Jahren. Und was gab's da bei Patreon? Also was die Leute bekommen haben? - Genau, bei dem ersten Easy-Dramen, bei der Mitgliedschaft, damals vor zehn Jahren, was war damit drin. Ich weiß es ehrlich gesagt, jetzt nicht mehr ganz genau. - Unsere Videos. Also, die Leute haben uns halt unterstützen können und das haben auch einige gemacht. Mega cool. - Ja, aber wir haben doch irgendwas zusätzliches Trinken. Ja, wir haben dann unsere Videos als Download gab es von Anfang an mit und ohne Untertil. Da haben wir auch Leute immer wieder nachgefragt. Und ich weiß aber noch, so die zweite große Eingebung kam uns dann ein Jahr später. Da sind wir nämlich zum ersten Mal in die USA gefahren, auch mit dem Crowdfunding. Unsere erste Reise finanziert durch unsere Zuschauer. Und da hatten wir dann die Idee, hey, wir sollten eigentlich einfach zu jedem Video Arbeitsblätter rausbringen. Und so ganz logisch schien mir das damals nicht, weil jedes Video hat ja unterschiedliche Levels. Weißt du? Und wir wollten ja auch nicht in der bestimmten Reihenfolge produzieren. So zu sagen, dass wir sagen ja alle Videos bauen auffeinander auf. Aber trotzdem war das irgendwie ein gewisses Versprechen. Du bekommst einmal pro Woche ein Video und einen Arbeitsblatt mit dem du Deutsch üben kannst. Und das haben wir dann auch umgesetzt 2016. Und seitdem ist das Patron gewachsen. Der Patron, das Patron. - Die Kampagne. Die Kampagne. - Und ja. Und diese Arbeitsblätter gibt es bis heute. Aber jetzt sind sie komplett interaktiv. Ihr könnt sie auf dem Handy unterwegs nutzen. Ihr könnt euer Fortschritt, also der Fortschritt wird gespeichert. Ihr seht welche Übung ihr gemacht habt, welche noch nicht. Also diese Idee ist nach wie vor da, es ist nur moderner geworden. Ja. - Und die Ref gibt es aber auch immer noch für die lieber Drogen. Es gibt einige Lehrerinnen, die das dann für den Unterricht ausdrucken. Warum nicht? - Klar. Nicht immer noch gut, dass unsere Videos auch im Unterricht geguckt werden. Ja, und so hat sich das dann über Jahre entwickelt. Wir haben aber tatsächlich seit 2014, damals als wir nach Berlin gezogen sind, Janosch. Jede Woche zwei Videos produziert. Und manchmal, wenn ich daran zurückdenke, dass wir das heute mit einem Team von 10 oder 11 Leuten machen. Und damals alles alleine, Janosch, vermisst du diese Zeit manchmal? Ich vermisse diese Zeit. Nein. Ja, ich vermisse diese Zeit aus vielen anderen Gründen. Es war einfach romantisch. Es war eine Aufrufstimmung. Es war wie Hängen in der Luft. Wir wussten nicht, wie unser Leben weitergeht. Aber wir hatten viele Freunde, viele wir lebten da sehr intensiv einfach. Und das vermisse ich. Aber auch mein Arbeiten. Ich erinnere mich. Ich saß. Wir hatten die Küche quasi wie ein Wohnzimmer. Und so, dass ich in der Küche, meine Hälfte davon war, mein Platz. Also, wir hatten eine Einzimmerwohnung. Und zwar direkt über der Sparkasse an der Eberswalder Straße. Wer sich in Berlin ein bisschen auskennt oder mal zu Besuch war, kennt diesen Ort. Ist einer der lautesten Kreuzungen in Berlin. Und es war eine Einzimmerwohnung. Unser Einzimmer war das Schlafzimmer. Das ging zur Straße raus. Da habe ich gesessen und gearbeitet. Bei dem Krach ständig vor da eine Tramduiswohnzimmer. Und Janosch. Janosch, zum Hof hinaus. Genau, Janosch saß, hat wirklich sich in der Küche eingerichtet. Also die Küche war im Prinzip dein Arbeitszimmer. Ja. Und das war irgendwie schön. Wir haben 560 Euro kalt bezahlt. Ja. Für diese erste Wohnung. Das war damals teuer. Heute ist unfassbar billig. Aber das Wunderschön, dass das magischste überhaupt ist. Wir haben diese Wohnung gemittet und wir hatten keine andere Angebote. Das war ein einziger Angebot, den wir überhaupt bekommen haben. Und dann haben wir es, also die Wohnung bekamen wir. Und jetzt dann sind wir rausgegangen und haben uns überhaupt umgeschaut. Wo sind wir hier eigentlich? Wir wussten schon, wo wir eigentlich umgehen. Das ist mir ein bisschen das Farbpolar. Weil für mich war das so. Für dich, du wusstest mehr als ich. Aber für mich war das ziemlich unwissen. Und dann sind wir rausgegangen und dann habe ich mich umgeschaut. Und wir sind zum ersten Mal die Kastanien alle gelaufen. Und ich erinnere mich so deutlich, als ich dir gesagt habe, "Guck, wie das wird jetzt meine Werkstatt sein." Guck, und es war auch schön. Ja, wir haben mehrere Jahre lang. Ja, und wir suchen für das Zweifel nach der Wohnung. Das heißt, wir hätten jede Wohnung genommen über, egal wo. Und dann bekommen wir eine Wohnung, die mitten in dem schönsten Gebiet ever in Berlin ist. Genau. Im Nachhinein, du vereinfachst die Geschichte ein bisschen. Wir wollen noch weiter suchen können. Aber wir wollten ja auch die Wohnung, die wir günstig haben, sie bekommen. Meine Geschichten nicht mit der Wahrheit kaputt. Ich versuch mal, hier weiter zu gucken. Ja, weiter im Text. Also wir haben dann mehrere Jahre lang wirklich hart gearbeitet und jede Woche Videos produziert. Selbst wenn wir krank waren, es gibt sogar einen Video, das heißt, "Beingsick" oder so was. Da haben wir einfach, obwohl wir krank zu Hause waren. Heute können wir uns wirklich eine Auszeit nehmen, letzte Vorhaben, wir dann keine Podcast-Appy-Suden veröffentlicht, als wir krank waren. Und da haben wir einfach weiter produziert, weil wir uns nicht getraut haben, eine Pause zu machen. Und es kam dann auch irgendwann ein bisschen mehr Geld noch nicht substanziell. Aber immerhin so viel, dass ich Ende 2018 habe ich extra noch mal nachher geguckt gestern. Auch meinen Job aufgegeben habe. Und ab da waren wir dann komplett alleine auf uns gestellt. Das heißt, wir haben dann schon Geld verdient mit YouTube und mit Patreon. Und dann bedachten eigentlich schon, okay, so wir überleben so gerade. So geht es weiter. Das war unser Entziel sozusagen. Mehr haben wir nie gedacht. Ja, es war schon nicht ganz nachhaltig, was wir gemacht haben. Mir haben viel zu viel gearbeitet. Wir waren immer gestresst. Wir haben ja auch Sonntags. Wir beide sind ja auch total schlechter drin, irgendwas vorzubereiten. Wir haben ja Sonntags um 7 kamen immer unser Video raus. Und Sonntags um 6 saßen wir noch panisch und haben das Video noch mal bei Premiere ausgeschlagen. Ich fand das aufgeliehen. Ja, ich fand das sehr stressig, weil wir hatten keinen einzigen Tag frei in der Woche. Und dann kam Manuel. Aber ich hatte meine Gitarre immer dabei und dann habe ich 10 Minuten geschnitten und 10 Minuten Gitarre gespielt. Ich fand das echt, es ist sehr gut im Romanisieren, nachträglich. Das war aber auch schön. Ja, 2019, Manuel. Ja. Hat es du plötzlich die Idee, ein Podcast zu machen? Ja. Wie ideal war aber viel älter. Die Idee war älter. Wir beiden haben schon Jahre vorher über diese Idee gesprochen. Ich war einfach auch schon sehr, sehr lange Podcast-Fan. Hab lange Podcast gehört. Schon 2007, als ich in Polen geleb 2009. 2009 habe ich viel, viel schon Podcast gehört auf einem iPod. iPod, Schaffel, wie ist das? Und dann war ich auf Weltreise 2017 bis 2019. Und ich erinnere mich bis heute, dass ich so eine Wanderung in Nepal gemacht hab im Himalaya. Geil. Und zehn Tage, nicht mega lange, aber zehn Tage jeden Tag einfach den ganzen Tag laufen. Da hat man sehr viel Zeit, um nachzudenken. Und da hab ich einfach gedacht, easy German, war zu dem Zeitpunkt natürlich kleiner als jetzt. Aber es war schon wahnsinnig erfolgreich. Und man hat einfach gesehen, die Community ist da, die Leute mögen das Format, die Leute wollen dieses natürliche, echte Art sehen, wie Leute sprechen. Aber jedes Video war damals zehn Minuten. Mittlerweile sind sie ein bisschen länger meistens, aber es war war ein Video oder zwei Videos pro Woche zehn Minuten. Und ich dachte einfach, warum nicht? Auch länger für unterwegs. Und dann war ich so begeistert, dann hab ich mir alle Deutschlehr- und Podcasts angehört, die es damals gab. Und die waren auch alle okay, aber ich dachte einfach, es ist nicht easy German. Also das, was wir machen könnten, gibt es nicht. Und dann hab ich mir überlegt, was wir anbieten könnten, was so ein bisschen die Untertitel ersetzt. Beim Podcast hat man keine Untertitel. Mittlerweile haben wir dieses interaktive Transcript natürlich, aber ich hatte damals in Nepal diese Idee, dass wir so Bilder einbauen in die MP3 Datei, wo wir jede Minute das Bild austauschen, sodass man jede Minute die wichtigsten Wörter mit Übersetzungen sieht. Diese Idee hatte ich bei dieser Wanderung. Recht. Und als ich dann zurückkam nach Deutschland, hab ich ausprobiert, würde das technisch überhaupt funktionieren und dann hat's funktioniert. Und dann bin ich so euch und hab euch von dieser Idee erzählt, und ich weiß noch genau, Kari, wie du reagiert hast. Nee, nicht negativ, aber so total. So, oh, ja, also du scheinst sehr interseastisch. Da machen wir was. - Ja, ja, denke ich, sollten wir es mal ausprobieren. Ja, es ist ja schon mal ein guter Indikator, wenn jemand wirklich begeistert ist. Ich muss aber auch mal sagen, man will diesen Vokabelhelfer, bieten wir jetzt seit vielen Jahren an, aber noch nicht alle wissen genau, wie der funktioniert. Kannst du das jetzt mal kurz erklären? Wenn jetzt jemand denkt, was, ich kann diesen Podcast hören und die wichtigsten Vokabeln sehen, das geht nicht überall. Das funktioniert ziemlich einfach. Man muss es einmal einrichten, aber es ist jetzt auf unserer neuen Plattform einfacher denn je. Ihr müsst Mitglied sein in der Learner-Member-Ship und dann geht ihr in die Settings auf der Member-Ship-Plattform. Und da findet ihr so battens, mit denen könnt ihr den Podcast abonnieren, aber nicht so wie öffentlich auf Apple Podcast oder Spotify, sondern es ist ein geheimer, spezieller Feed nur für euch als Mitglied. Und wenn ihr das macht, dann hört ihr jede Podcast-App-Jesode so wie sonst auch, aber besser. Ihr hört dann eben auch die Aftaschao und ihr seht diese Bilder, die wir damit viel Arbeit jede Woche einbauen in die MP3, damit ihr dann beim Hören auf dem Bildschirm eures Handys jederzeit schauen könnt. Was Wort, kenne ich noch gar nicht und dann steht da hoffentlich die Übersetzung. Das ist die Idee und ich weiß auch von vielen Mitgliedern, dass das genutzt wird und funktioniert. Ich habe mich etwas anmerken, weil ich finde, dass es nicht nicht unwichtig ist für uns so gezuschart und zwar du bist der Einziger von uns drei, der tatsächlich ausgebildet ist in dieser Spalte. Du hast ja Medien im Internet studiert. Da gibt es, glaube ich, der Universitärenausbildung, so viel Bedeutung. Ja, ich habe was studiert mit Medien, aber ihr habt ja die Übersetzung nur halt aus der Universitarisch. Ja, doch du hast das alles selber gelernt und ja, ich habe jetzt auch nicht Film studiert, aber ich habe schon meine ersten Videos geschnitten und wenn die, weiß ich nicht, wenn die Videos auf YouTube 100.000 Videos haben und die Leute mögen das, dann bist du doch trotzdem ein Film im Aar oder? Ja, ich wollte doch nichts dagegen sagen, aber ich bin aber du wolltest sagen, Manuel kam mit viel Sachverstand. Und bis heute. Und vielen guten Ideen und ich weiß noch, dass wir damals gesagt haben, Manuel, wer hat doch einfach Teil von unserer Firma und du hast gesagt, nein, ich gehe nach Holland und studier was richtig ist. Und das, das, das musst du ein erzählen, das ist total. Manuell wollte schon wieder nicht viel Zeit leider, aber die Kurzfassung. Kurzfassung ist, ich war nach meiner Weltreise unsicher, was ich eigentlich machen will mit meinem Leben und mir hatte mich und gesagt, hey, du bist doch so ein Intrepenör, so ein bisschen und hast gute Ideen und du weißt aber nicht, was du machen willst mit deinem Leben, mache einfach ein MBA, ein Master of Business Administration. Und dann hätte ich das fast gemacht. Du hast sogar Geld schon investiert, oder? Ich hab sogar schon, ich war so investiert, dass ich sogar schon 5000 Euro bezahlt hatte für die Universität, ich auch nicht mehr zurückbekommen habe. Aber in letzter Sekunde habe ich mich entschieden, das alles nicht zu machen und stattdessen einfach direkt ein Business mit euch beiden gemeinsam dieses Business. Ja, ich habe mich dazu bringen und ich muss eine Sache, weil das ist wichtig für mich, weil du hast es mir erzählt und ich habe gesagt, ja, das ist deine Entscheidung. Mach, was du willst. Ja, geh und studier. Was du möchtest und Karri war voll so ein, ey, nein. Karri ist da voll. Karri, ja, immer. Gefracht, erklär mir bitte noch mal, warum du ein MBA machen willst, weil ich glaube, das passt nicht zu dir. Ja. Und das war ja, wenn ich dir bis heute sehr dankbar. Ich auch. Denn es hat mit Sicherheit mit den Ausschlag gegeben, warum ich dann in letzter Sekunde realisiert habe, dass ich das gar nicht machen möchte. Und jetzt vermisst es nicht. Ich habe damals auch übrigens mein zweite Studium aufgegeben für Easy Language ist, nämlich 2014 als bin ich nach Berlin gezogen sind. Und ich hatte auch ein Studium schon angefangen und das lief sogar gut. Das war das erste Studium, wo ich Bockauf hatte und gute Noten hatte. Ich hatte sogar ein Sinn. Ja, wow. Stolz. Aber tatsächlich habe ich dann gesagt, okay, ich, ich versuch das, weil ich hatte einfach Bock auf das, was wir machen. Wir wollen jetzt nicht durch jedes Jahr gehen, aber grob zusammen gefasst hat dieser Podcast und auch eigentlich das, was dann nachkam, die Pandemie, das eigentlich ein trauriger Teil war. Aber es hat so ein bisschen quasi unseren, unser Wachstum beschleunigt. Du warst da, du hattest deine ganze Energie. Der Podcast war da und in der Pandemiezeit haben einfach viele Leute, viel mehr Leute als vorher schon nach Online angeboten gesucht und da ist so ein bisschen der Podcast und auch unser YouTube Kanal durch die Decke gegangen. Und 2021 dann also schon zwei Jahre, nachdem wir den Podcast gestartet haben, haben wir dann unsere ersten Mitarbeiter eingestellt. Aber das war doch zuerst, zuerst haben wir von dem Mitarbeiter geträumt. Ich ähnere mich immer wieder, haben wir gesagt, ah, das wäre so toll ein Profi, ein Kameramann zu haben, der würde uns helfen, die Qualität zu steigen und wir träumten erst. Also man darf nicht vergessen, die erste Mitarbeiterin nach euch haben, war Easy. Easy war schon da. Dann war ich quasi die Nummer vier in der Firma. Ist gab, Jostinner hat es schon. Jostinner war da, die war ja auch Studentin und hat uns ausgehäufe mit ein paar Stunden. Fraden hat bei uns in Praktikum gemacht und dann mit uns gearbeitet auch im Video und dann hatten wir natürlich auch immer wieder Hilfe von Leuten aus unserer eigenen Umgebung. Aus der Gruppe, mit denen du vorher auch produziert hast und dann war es ja auch schon ein bisschen anders. Da waren Pierre und Lisa zum Beispiel und Maria, die geholfen haben. Aber wir hatten halt noch keine richtige Firma und keine richtige Mitarbeiter. Wir haben dann 2020 eine Firma gegründet, endlich aus diesen ganzen Projekt. Und 2021 dann den ersten richtigen Angestellten, den wir nicht kanten, sagen wir mal so. Das war Chris. Ja. Und vor allen Dingen für eine Aufgabe, die bis dahin ihr nämlich unsere Videos zu filmen und zu produzieren und zu schneiden und in gewisser Weise erschien das wie ein Luxus. Also warum warum jemanden einstellen, wenn wir es doch jetzt schon so viele Jahre selbst machen, das schien lange so wie ein Traum. Ich glaube, ihr oder wir hatten fast ein schlechtes Gewissen. So ein bisschen oder also es war auch ein Traum. Nein, weil es ging uns niemals um Entlastung oder so. Uns ging nur wir haben wirklich geträumt, unsere unsere Qualität zu steigen, was irgendwie sich dann nicht bewahrheitet hat. Ja, wir haben ja. Doch. Wir haben. Na ja, wir können irgendwann vergleichen die Filme, die ich gemacht habe, mit den heutigen Filmen, Filmen, so unterschieden. Das ist nicht. Es ist nicht so andes. Ja, also, es haben sich mehrere Sachen geändert. Wir haben uns dann zum Beispiel auch 2020 oder 21 zum ersten Mal eine Kamera gekauft, die 4.000 Euro gekostet haben. Ich weiß noch, da bin ich zum Kameraladen gegangen. Das sagten wir damals tatsächlich total. Die beste Kamera gekauft. Alltäume bereitet, weil ich dachte, 4.000 Euro für ein Gerät, was ist, wenn das kaputtgeht? Und heute, ich will nicht sagen. Ich will 5.000 davon. Ich will nicht sagen, dass 4.000 Euro nichts ist. Aber heute könnte die Kamera kaputt gehen. Und keiner von uns hätte eine Panikattacke. Und das ist einfach gut, dass sich das so entwickelt hat. Es ist ja auch im Sinne von euch, die uns zuhören. Weil ihr wollt ja auch nicht, dass wir Burn-Out haben und Stress und. und. Panik, weil wir nicht bis zum nächsten Monat überleben können, oder nicht wissen, wie wir eine neue Kamera kaufen. Ist schon gut, dass sich das so entwickelt hat. Ja. Ja. Fast forward. Was ist noch passiert? 2022 haben wir dann dieses Studio gemietet. Das war auch ein. Großlashstudio. - Ein Schritt in die. Ich habe kurz den. - In der Frauenstraße. Wo? Welche Studio, meinst du? - Ja, hier. Wo wir sitzen. - Wo? Ah. Ich gehine mir total. Wir hängen da draußen und gucken uns. Hier habt sie mich nur von außen gesehen. Denn bei den Besichtigungstemien hat Karisa Fari leider verschlafen. Es verschlafen? Deswegen war ich der Einzige, der hier wirklich in diesem Büro stand und dann sich entscheiden musste ja oder nein. Und dann hab ich gesagt, also ich find's gut. Ja. Und dann haben wir den Vertrag, glaub ich, unterschrieben, ohne dass ihr jemals hier drin wart. Da fanden draußen, durch Fenster geschfordrachst du. Das heißt, auch Entlastung. Und überall entlastet. - Ja. Es hat sich so viel verändert in den letzten Jahren. Wir könnten da noch länger drüber reden. Es ist für mich immer noch manchmal verrückt, zurückzudenken. Und zu überlegen, dass das alles noch gar nicht so lange her war. Also, wir haben jetzt, glaub ich, in unserer Firma, über 20 Feste Mitarbeiter*innen. Allein bei Isi German sind wir, glaub ich, 11. Und das war nicht immer so. Sondern die meiste Zeit war sogar nicht so. Und ja, deswegen freue ich mich. Und vielleicht noch mal zur Transparenz, zur Erklärung. Ja, wir verdienen mittlerweile auch mehr als 70 Euro im Monat auf YouTube. Aber das, was bei YouTube an Werbegeld reinkommt, damit kann man keine 20 Mitarbeiter oder 11 Mitarbeiter bezahlen. Das ist immer noch relativ wenig Geld. Der Grund, warum dieses Projekt so wunderschön gewachsen ist, seid ihr da einfach ein kleiner, aber prozentuell kleiner, aber insgesamt trotzdem noch großer Teil von euch sagt, "Hey, ein paar Euro im Monat habe ich über, um diese Arbeit zu unterstützen." Und dafür sind wir euch sehr dankbar. Richtig. Das ist eigentlich das Wichtigste. Weil, wenn man sich überlegt, wie so ein Projekt manchmal fragen, und es ja auch Leute so "Hey, ihr macht Videos auf YouTube, diesen umsonst, wie kann man denn davon leben?" Und dann sage ich immer wieder aus ganzem Stolz, wir haben Mitglieder, die das finanzieren. Und das ist wirklich so, dass ihr eigentlich, die hier zuhört, der Grundsatz, warum es das Projekt gibt. Und es finde, das ist so ein schönes Geschäftsmodell. Wir haben ja auch manchmal Sponsoren oder so, ne? Aber wir können wirklich nur mit denen arbeiten, wo wir sagen, das passt für uns. Und der Grund dafür ist, dass wir eben einen ganz großen Teil unserer Einnahmen durch die Mitgliedschaft finanzieren. Und dadurch total unabhängig sind. Und niemanden haben, der uns quasi sagt, was wir machen müssen, außer ihr. Und wir setzen eure Wünsche mit um. Und ihr bekommt etwas dafür und ihr unterstützt uns. Und ich finde, dieses Mitgliedschaftsmodell ist einfach eines der schönsten Geschäftsmodelle, die es wahrscheinlich gibt. Wenn ihr immer schon mal überlegt habt, das auszuprobieren ist, jetzt wirklich der beste Zeitpunkt, unsere neue Plattform ist live. Und ihr habt noch eine gute Woche Zeit, um unseren Discount zum Start der Plattform zu bekommen. Mhm. 10 Prozent Rabatt bekommt ihr mit dem Code? Aufs erste Jahr. Aufs erste Jahr, easy German 10. Genau, easy German 1.0, einfach am Ende beim bezahlen ausgeben. Es gibt keinen Easy-Po. Eingeben beim Bezirken. Ihr gibt Geld aus, aber vorher gibt ihr den Code ein. Und ihr geht kein Risiko ein. Wir haben auch eine Geld zurückgerantie, wenn ihr nach sieben Tagen sagt oder nach zwölf Tagen sagt, gefällt mir doch nicht, dann erstatten wir euch das Geld. Und uns würde das wirklich viel bedeuten, easy German 1.0 slash. Membership. Karajanusch, ist es sehr gemütlich mit euch, aber jeder Episode muss irgendwann enden. Ja, warum eigentlich manuell? Unsere Geschichte endet aber nicht. In der Aftershow, Janusch, werde ich dir ein paar Domain-Forschläge machen für deine private Website. Oh, und wir reden nebenbei gearbeitet. Hast du gesprochen. Und wir reden vielleicht noch ein bisschen über unsere nächsten Schritte. Oh, okay, das machen wir. Bis bald. Ciao. [Musik]

Podcast Summary

Key Points:

  1. Die Podcast-Moderatoren diskutieren über Künstlernamen und die Möglichkeit, diese offiziell eintragen zu lassen.
  2. Manuel bietet Janusch eine kostenlose Website an, da er noch freie Plätze auf seinem Webhosting-Service hat.
  3. Die Episode ist Teil einer Nostalgie-Reihe über die Geschichte von Easy German, die im Jahr 2013 fortsetzt.
  4. Der Umzug von Münster nach Berlin wird beschrieben, motiviert durch den Wunsch nach mehr Diversität und Abenteuer, trotz finanzieller Schwierigkeiten.
  5. Die Idee für Patreon entstand 2014 bei einem Lagerfeuer in Namibia, inspiriert durch einen Drohnen-Operator.
  6. Später führten sie Arbeitsblätter zu jedem Video ein, die bis heute existieren, aber jetzt interaktiv sind.
  7. Die Anfangszeit in Berlin war geprägt von harter Arbeit, Stress und einer kleinen Wohnung über einer Sparkasse.
  8. Manuel entwickelte 2019 die Idee für den Easy German Podcast während einer Wanderung in Nepal, inklusive der Idee für Vokabelhelfer in MP3-Dateien.

Summary:

In dieser Podcast-Episode sprechen Janusch, Manuel und Kari über ihre Erinnerungen an die Anfänge von Easy German. Zunächst geht es humorvoll um das Thema Künstlernamen und Manuels Angebot, Janusch eine kostenlose Website zur Verfügung zu stellen. Danach setzen sie ihre Nostalgie-Reihe fort und erinnern sich an das Jahr 2013, als sie von YouTube ins Partnerprogramm aufgenommen wurden und beschlossen, aus dem Kanal einen Beruf zu machen.

Der Umzug von Münster nach Berlin war ein Abenteuer, das durch eine günstige Zwischenmiete ermöglicht wurde, obwohl sie kaum Geld hatten. In Berlin lebten sie in einer kleinen Einzimmerwohnung über einer Sparkasse an einer lauten Kreuzung, wo sie trotz Stress und Krankheit wöchentlich zwei Videos produzierten. Eine entscheidende Inspiration kam 2014 bei einem Lagerfeuer in Namibia, als sie von Patreon erfuhren und daraufhin ihre eigene Mitgliedschaftsplattform starteten.

Später ergänzten sie das Angebot um Arbeitsblätter, die heute interaktiv sind. Manuel erzählt, wie er während einer Wanderung im Himalaya die Idee für den Easy German Podcast entwickelte, inklusive der Vision von Vokabelhelfern in MP3-Dateien. Die Episode endet mit einer Reflexion über die intensive, aber auch romantische Anfangszeit, die sie bis heute geprägt hat.

FAQs

Man muss nachweisen, dass man diesen Namen tatsächlich führt, zum Beispiel indem man öffentlich unter diesem Namen auftritt oder im Internet publiziert. Es gibt verschiedene Kriterien, die erfüllt sein müssen.

Es ist eine Mitgliedschaftsplattform auf Easy German Punktorg/membership, die zusätzliche Lernmaterialien und Vorteile bietet. Es gab zeitweise 10 Prozent Rabatt auf das erste Jahr.

Janusz hat 2006 sein erstes Video auf YouTube hochgeladen, das hieß Easy German Nummer 1. Daraus entwickelte sich eine Serie, und 2013 wurde Easy German ins YouTube-Partnerprogramm eingeladen.

In Münster gab es wenig Diversität und unterschiedliche Antworten, was für die Straßeninterviews wichtig war. Es gab auch die Gelegenheit einer günstigen Wohnung, und das Team wollte ein Abenteuer erleben.

Die Idee kam von einem Drohnen-Operator in Namibia, der über Patreon Geld verdiente. Patreon ermöglicht es Fans, Künstler monatlich finanziell zu unterstützen, ähnlich wie früher Patrone Künstler förderten.

Die Unterstützer erhielten die Videos als Download mit und ohne Untertitel. Später kamen ab 2016 Arbeitsblätter zu jedem Video hinzu.

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