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Bo Svensson: Intensitäts-Liebhaber, Visionär. Langfrist-Trainer!

119m 39s

Bo Svensson: Intensitäts-Liebhaber, Visionär. Langfrist-Trainer!

Bo Svensson, ehemaliger Trainer von Mainz 05, gibt in diesem Podcast-Interview tiefe Einblicke in seine Trainerpersönlichkeit und seine aktuelle Situation. Nach seiner letzten Station in Berlin nutzt er die Zeit ohne Trainerjob bewusst, um Abstand zu gewinnen und sich weiterzubilden. Er betont, dass er die Auszeit genießt, aber auch wieder Lust auf eine neue Aufgabe hat. Dabei hat er sich mit Trainern aus anderen Sportarten wie Basketball ausgetauscht, um neue Perspektiven zu gewinnen. Seine schwierigste Phase war das Ende seiner Zeit in Mainz, wo er sich für alles verantwortlich fühlte und schließlich die Energie für die nächste Stufe fehlte. Diese Erfahrung lehrte ihn, zwischen dem, was er beeinflussen kann, und dem, was passiert, zu unterscheiden. Taktisch bevorzugt er flexible Systeme, die sich an den Spielern orientieren, nicht umgekehrt. Er sieht Entwicklung und Ergebnis als untrennbar miteinander verbunden und betont die Wichtigkeit von Führungsspielern, die dem Trainer Arbeit abnehmen. Seine Faszination für Spanien begründet er mit der dortigen Konsequenz in der Ausbildung und der klaren Spielphilosophie. Abschließend beschreibt er sich selbst als authentischen Trainer, der aber Schwierigkeiten hat, negative Emotionen zu verbergen – eine Eigenschaft, die er als seine größte Baustelle identifiziert.

Transcription

16678 Words, 98351 Characters

German
Wir haben im Ball besitzt, mit der in der Dreierkette abgekippt mit dem Asimitrischen links verteidiger und im breitziehen linken Zähner. "Bes alles bla bla bla, ist das doch! Die Drehne in der Bundesliga. Sie nicht die Mülleimer von allen Menschen hier." "From coach to coach, der Fußballtrainer Podcast." Gebregt von "Tuchel und Klopp", "geschliffen in Mainz und der AirB-Schule" ist Busvenz von einer der am häufigsten genannten Bundesliga-Trainer, wenn mal wieder derzeit ein Trainerstuhl frei wird, heute tauchen wir tief in seine Trainerpersonlichkeit ab. Was zeichnet den Dänen aus, der bei sich selbst sagt, "Mein Lebensglück hängt nicht davon ab, ob mein Team ein Tor mehr schießt als der Gegner oder nicht." Wir sprechen über taktische Masterclass-Somente, sein rasches Ende im Berlin, Boßausfall von Trainerstellen, das fast ohne Boden weiterentwicklung, den richtigen Umgang mit Hochbegaben und vieles vieles mehr. Und jetzt genug Tisert. Jetzt wollen wir ihn auch hören, und erzählen lassen. Herzlich willkommen bei "From coach to coach, Busvenz von". "Viel Dank, danke, dass ich hier teilnehmt darf und dass wir hoffentlich ja eine spannende Themen, ja, einen guten Austausch haben kann." "Davor gehe ich aus, ich habe es ja eben schon angetisert. Ich habe hier sechs Seiten Recherches-Kripp vor mir mal schauen, so was wir alles hier kommen, aber die Bandbreite ist auf jeden Fall groß zu geben." "Sagt mal, ich habe dir so gehört, in so großen Podcasts gibt es ja immer diese Eingangsfrage, wo, wo treff ich dich eigentlich gerade an?" "Ja, einfach zu Hause, wo wir mittlerweile in den zu Hause ist, mittlerweile bei mir in den Mark, in Ahoos der 2 grössten Stadt in den Mark, wo wir leben oder Familie auf jeden Fall, leben seit die Zeit in Mainz und ja, die Sonne scheint ausnahmsweise in den Marken, blaue Himmel, das ist ein gutes Omen für heute, weil das war halt zuletzt nicht so oft." "Wahnsinn, und ich fessel dich genau, dann wenn das eintrifft, einmal ein, ein, zu renen Raum und ein Mikrofon." "So, jetzt ist das gutes Teil, Schade." "Sagt mal, deine letzte Trainerstation und Jürgen Berlin, die liegt jetzt ein gutes Jahr zurück, sag uns doch mal, wie sieht so seitdem so ein typischer Tag bei dir aus, ganz ohne Trainingspläne, ohne Spiele, wie nutzt du die Zeit?" "Ja, unterschiedlich, also es ist auch jetzt mal eine längere Zeit, so ein bisschen kürzelt damals bei Mainz und ich finde, dass es so unterschiedliche Phasen hat, diese Zeit ohne Fungsball-Trainer so seint. Und ja, man fang muss man das erstmal bearbeiten, dann finden wir eigentlich die Aussage ganz gut, sondern dann kommt andere Phasen und der Alltag, ja, es ist manchmal echt nur so hause sein, und uns passieren, sich mit Freunde zu treffen. Manchmal ist es ein bisschen mehr, aber ich genieße auch die Zeit. Ich war nicht nur als Fussball-Trainer-Fiel, viel Zeit abbenutzt. Ich war auch davor Fussballer selber und deswegen weiß ich das auch so schätzen, irgendwann wird's halt wieder losgehen, dann bin ich nicht da sitzen und sagen, "Ich habe es nicht so viel geschätzt, die Zeit ohne." Also von daraus kann ich gar nicht darüber meckern, ich fühl mich wohl und genieße auch die Zeit, aber hat immer noch auch muss ich auch zugeben, wieder Lust, Fussball-Trainer zu werden. Ja, wenn die Zeit kann man noch gut nutzen, um quasi in anderen Lebensbereichen weiter einzutauern. Aber die Frage habe ich mir gestellt, weil jetzt als Journalist oder ausen Stehender, denkst du immer, wenn jetzt ein Trainer gerade ohne Trainerstation ist, dann versucht er da zu hospitieren, da sich da auf dem Kaffee oder ein Getränk mit einem anderen Trainer zu treffen oder die und die bestimmte Liga mehr zu schauen. Wie ist es da, wenn wir jetzt so nur bei Fussball reden? Hast du da jetzt irgendwie gerade, dass du sagst, ich guck mir jetzt gerade ganz viel Liga an, was ich vorher gar nicht gemacht habe oder ich treffe mich mit dem und dem Trainer. Ja, das ist tatsächlich auch so, dass ich sowohl Fussball, vielen Fernsehkucke, aber auch live in Stadion waren in unterschiedliche Länder und hat mir Spiele live angeschaut, hat mit anderen Trainer dann auch gesprochen, würde ich sagen, nicht hospitiert, aber auch eher gesprochen und in der Austauscher genau. Und habe auch mit anderen Trainer aus anderen Sportarten, mich auseinandergesetzt. Also, find da raus, spannender Zeit, ich finde, wo man halt das gehört dazu, wo man keine Zeit hat, wenn man im Fussball-Trainer-Bissnis ist, sich auch mal über den Tellerrand bei anderen zu schauen und sich neu informieren und da auch neu inspirieren lassen, hat mir auch gut getan und deswegen würde ich sagen, das ist so alltag gehört, aber es war halt ein langer Zeit und ich habe mit vielen interessanten Menschen dann auch gesprochen. Was war denn so dein Highlight? Kannst du uns da was erzählen? Also Highlight, das ist auch alles, das ist alles. Nein, aber ich kann sagen, zum Beispiel war es sehr interessant bei einer Basketballverein mit einem Basketball-Trainer sich auszutauschen und halt da reinschauen, wie die das machen, ist ein ganz anderes Sportart, aber man kann, es ist ein Teamsport und man kann, ohne dass man eins zu eins das übernehmen kann, schon dich auch vorgesagt hat, inspirieren lassen. Es ist eine andere Umgang miteinander, es ist ein anderes Art des Training zu gestalten und von da aus finde ich, war das auf jeden Fall zu bespannen zu sehen. All right, dann tauchen wir mal ein bisschen tiefer in deine Trainerpersonigkeit ab und seit kurzem, seit dem Start dieser Staffel. Gibt's ja zum Anfang immer den sogenannten Trainersteckbrief, ich stell dir 10 entspannte Fragen, die am Ende schon viel über dich aussagen werden. Und ein erstes Bilds gezihen werden, bevor wir tiefer eintauchen und verschiedene Bereiche, die nen Trainer am Ende ausmachen. Und zwar würde ich gern zu allererst wissen, was ist denn deine Lieblingsgrundordnung? Mein Lieblingsgrundordnung? Ja, schwierig, schwierig. Ja, also wenn es schwierig, wir kommen vielleicht auch nochmal dazu, es ist gar nicht so richtig für mich. Ich bin sich nach Mainz gekommen bin, habe ich nie 5er Ketter so ein Beispiel gespielt und seitdem ich in Mainz war, habe ich nur 5er Ketter gespielt. Und ich weiß es gar nicht, also wenn ich selbst wählen könnte, finde ich schon, was ich vorher auch in der U19 oder bei Liefering gespielt hat, die 4-4-2-Route sehr, sehr geil zu spielen. Aber dafür brauchst du halt auch die Spieler dafür. Wie in jeder System, es ist halt das System, es ist abhängig von die Spieler, die du hast und nicht umgekehrt. Das finde ich schon, dass eine große Qualität oder was du auf jeden Fall erkennen musst als Trainer, du musst in der Lage sein, dich anzupassen. Also alles soll nicht an dir angepasst werden, du musst auch in der Lage sein, Kompromissen einzugehen. Und am Ende ist dein Funktion das ganze halt zum Funktionieren zu bringen. Und ja deswegen Lieblingssystem ist halt ein bisschen schwierig für mich vielleicht zu beantworten. Da kommen wir auf jeden Fall gleich direkt nochmal drauf zurück, da habe ich ein bisschen anderes noch vorbereitet. Und zwar machen wir aber jetzt weiter mit der nächsten Frage 11 gegen 11 oder lieber 3 gegen 3. Ist das auf Training gemeint? Ja, ich glaube ich würde sagen 11 gegen 11. Aber dann halt nicht in 11 gegen 11 klassische Form auf einen großen Platz, aber 11 gegen 11 kann man halt so unterschiedlich gestalten. Aber da das ist halt das, sagen wir mal in Anführungseichen, das richtige Spiel und auch das komplexeste vom allen. Und es ist auch schön und es macht auch Spaß in 3 gegen 3, aber es hat ganz andere Komponente und das Spiel ist natürlich runtergebrochen. Und ich lebe die Komplexität in das große Spiel. All right. Was war denn deine schwierigste Phase als Cheftrainer, bislang? Ganz eindeutig die letzte Zeit bei Mainz. Warum? Ich dachte es war nur schnell, schnelle Frage, schnell Antworten. Aber bei interessanten Antworten da hacke ich mal rein. Ja, nee, aber es ist auch kein Geheimnis, das meines natürlich eine besondere Status bei mir hatte. Und dass ich fast drei Jahre da war und das ist auf jeden Fall von Ergebnis und der Mensch, die Ration, ganz gut lief 2,5 Jahren, aber es war auch sehr intensiv. Und diese Extra-Rucksack von nicht nur, besuchen einen Fußballmannschaft besser, so mal ein Bau dafür sich verantwortlich so fühlen für das Ganze. Und dann bei mir am Ende zu spüren, dass die Energie. und die nächste Stufe, die auch bei mir angepust werden sollen, dass das nicht da war. Und trotzdem sich dafür fand wohl nie so fühlen. Das war nicht so einfach. Jetzt auch im Nachgang war das für dich jetzt auch mit die größere Erkenntnis, dass die Energie auf deiner Seite dann da gefällt hat, was dazu geführt hat. Oder wie blickst du da jetzt um da und nochmal einmal reinzuhaken auf die Zeit, auf diese Endphase zurück von dieser sehr erfolgreichen Zeit insgesamt? Ich glaube, die Analyse ist genau, es umgekehrt hat, dass es nicht alles von mir abhängig war. Also ich habe mich für alles verhandbohlen, ich gefühlt, für Thorwa, der vielleicht nicht im Ball gehalten hat, oder dass ein Spiel mal verloren gegangen ist oder dass ein Training schlecht war. Und es ist klar, ich habe beverantwortung dafür, aber vielleicht nicht, sage mal, die Schuld für alle Sachen, aber ich habe mir halt wegen dieser sehr, sehr enge ist, verbundenheit mit meins extrem mit jedes Ding, der da passiert ist, verantwortlich gefühlt. Und das ist natürlich nicht die Wahrheit, das ist ein Gefühl. Und dieses trennen von was passiert und was kann ich beeinflussen. Und was kann ich auch ein Stück weit kontrollieren? Und was passiert dann im Endeffekt? Das ist eine wichtige Erkenntnis. Aber es war wie gesagt, schwer für mich und in dieses klassisches, wenn was schief läuft und nicht gut läuft, da ist halt auch eine sehr, sehr großes Lerneffekt da drin. Das glaube ich, habe ich auf jeden Fall da mitgenommen. Aber es war eine absolut spezielle Situation wegen meiner enge ist verbundenes mit meins und dass ich diese Verein so viel zu verdanken hat, dass ich einfach aufwand, ich musste so vieles rückgeben und habe dann bei mir selber drin gemerkt, ja, da fehlt schon die letzte Körner, die letzte Energie um das halt auch machen zu können. Machen wir da mal einen Haken dran und gehen weiter zur Frage, Entwicklung vor Ergebnis oder Ergebnis vor Entwicklung. Aber ich finde, du kannst die zwei Sachen nicht so klar trennen. Ich finde, es wird vielleicht ein langweiliger Antwort. Ich finde, der Kunst im Fußball und auch als Fußballtrainer und erfolgreichen Fußballverein muss man beide im Blick immer haben. Also kannst nicht sagen, ob wir gehen nur auf Entwicklung und dann wie das Spiel am Samstag ausgeht, okay, das geht nicht. Umgekehr kann es auch nicht sagen, Hauptsache, nur Spiel am Samstag, nur Spiel am Samstag. Das glaube ich, sicher, dich nicht ab in sechs Monate halt zu gewinnen. Da musst du schon gucken, was ist da Sinn dahinter, wie wir versuchen, das Spiel zu gewinnen. Und deswegen ist es immer diese Balance und diese Spagat zwischen das. Es war hier natürlich vom Verein zu vereinen, wie groß diese Wärtschätzung ist. Ich finde trotzdem als Trainer so würde ich mir auch beschreiben. Ich kann kein Trainer sein, der einfach sagt, ich gucke nur auf Samstag, bis Samstag. Und nur justieren wir kurz mal nach und haben kein Blick auf die weitere Perspektive. Da glaube ich, geht am Bissen von meinen Qualität verloren und ich glaube auch nicht daran, dass es richtig ist. Umgekehrt, bin ja auch nicht blauer, ich würde sagen, es wird alles in acht Monaten schön sein. Und dann, ob das Spiel zu uns vergegen ausgeht oder für uns, das akzeptieren wir so nach den Dingen. Das kann ich gar nicht so pauschal sagen, ob das eine oder das andere ist. In dem Moment, wo wir spielen, ist das hier und jetzt natürlich das wichtigste. Aber du musst immer finde ich und mache ja auch immer auch die weitere Brille schon anhaben als Trainer. Heißt ganz kurz zusammengefasst. Ergebnis geht langfristig ohne Entwicklung gar nicht. Gut, dann loggen wir das doch mal ein. Der Spieler von dem du am meisten gelernt hast. Also wer, wo ich gespieler habe oder als Trainer? Von der Spieler von dem du als Trainer am meisten auch gelernt hast. Oh, das wär auch nicht fair. Gegenüber viele von den Spieler, ich habe so unterschiedliche Sachen mitgenommen. Aber wer kann wir so direkt in den Sinn vielleicht? Ja, so die. Ich hatte natürlich ein paar Spieler am längsten, sowohl U17 und 19 und so weiter mit Lernbrubarei und Jonathan Burkardt, zwei extrem gute Fußballer, aber auch ein bisschen unterschiedliche Menschen, aber die auf ihr unterschiedliche Art, mir auch mal kontrage gegen Marta als Trainer. Und ja, die werden immer eine besondere Platz, auch bei mir haben. Aber ich habe so viel Spiel, ich habe Adam Schleige, habe ein Jahr. Der wär mir jetzt eingefallen, zum Beispiel, auch, wo ich dachte, ja, vielleicht kann das eher sein. Ja, aber, aber ob ich was davon, ich habe da einfach ein enormes Back für Adam. Wie ihr halt das angenommen hat, wie ihr mir als Trainer geholfen hat in der Zeit. Eine absolute Geschenkte als Trainer so haben, fand ich, der meine Rolle als Trainer so viel einfacher gemacht haben, wegen seinen Szenen Mentalität und seine Ausstrahlung. Und mir hat das im Fern so geholfen, dass es hilft dir so Persönlichkeiten, so Tiefen, so haben. Musaniakate das gleiche. Also, weil man dann mehr Akzeptanz direkt bei allen hat als Trainer, oder wie meinst du das? Weil eher quasi als Leid, Wolf in der Mannschaft quasi dich akzeptiert, und dass übernehmen man andere auch. Da sind es mehr auch inhaltliche Dinge, die er dann weitergibt, die du gar nicht während des Spiels zur Coach muss, weil er schon gespürf im Spiel hat. Ja, mehrere Sachen. Diesen Sachen, die du schon genannt hast, aber auch Spieler, die Führungsspieler sind, aber auch hier Rolle so interpretiert und das authentisch halt rüberbringen kann. Ich kann natürlich sehen, da und schreien und Anweisungen geben die ganze Zeit. Diese, wenn der Impuls auch von innen kommt, ist das einfach doppelt so stark. Und gesagt, auch die beiden haben ihr Meinung gehabt, die sind starke Persönlichkeiten. Aber die waren ganz oben in der Chie, und die haben in jede Training marschiert. Wenn irgendwas nicht gestimmt hat, hast du das angesprochen. Und das ist eine enorme Hilfe als Trainer. Und das glaube ich ist auch keine Überraschung, aber kein Geheimnis. Kein Geheimnis. Ich glaube, wenn man zum Beispiel nach Freiburg guckt, war das eine ihr stärken Glaublich von außen betrachtet, dass die ihr Führungsspieler so Persönlichkeiten sind, dass sie nicht ihr Ego im Weg stehen lassen, für die gesamte Entwicklung und halt durch und durch einfach die Mentalität und Persönlichkeit mitbringen, um auch mal Aufgaben von den Trainern wegzunehmen und die Mannschaft zu führen. Das erleichtert sie einfach unheimlich. Ja, es ist einfach diese Balance zwischen die Persönlichkeiten im Team. Und es ist auch kein Geheimnis, dass ich würde ich sagen weniger, aber sind andere Menschen, andere Persönlichkeiten, die daraus kommen. Jeder schreit nach Führungsbesönlichkeiten, weil es eben wichtig ist, dass alle auch der Trainer in der Kabine Menschen haben, an denen man sich auch anlehnen können und nicht, ich rumschauen und sagen, ich denke, es wird heute schwer zu gewinnen. Ah, okay, aber das sitzt der Muster, aber das sitzt der Adren, das sitzt der Leo, das sitzt der, dann kann ich mir da anlehnen, weil die halten schon das Konstrucksdark mit denen kannst du rechnen. Das meine ich und ich war selber spieler, ich weiß genau, dass dieses Gefühl einfach, die selber, die Glaube geht und die auch selber stärker macht. Und ich war auch in Teams, wo das nicht der Fall war und ja, es ist auf jeden Fall schwieriger ohne die. Spannend. Ja, die andere Frage, die ich mir jetzt hier noch vorstelle, ist, welche Fußballnation fasziniert sich denn am meisten? Ja, Fußballnation, so wie der Liga oder wie ist insgesamt die Tradition? Also ich sag mal so, die zwei, geste vorher, die waren sich sehr einig, die haben Spanien genannt, weil diese Überzeugung in der Spielweise im Selbstbild, wie sie Fußball spielen wollen, plus die Einzelspiel, die am Ende herauszukommen sind, und war für Sie so überzeugend. Ja, die ja sowas, aber vielleicht sind es auch, ist es. Ich sage eben, ich sage eben. *Lachen* Bleifst deinem Heimatland dabei. Das muss nur sein, nein, nein. Ich finde, es. Ich glaube, viele Trainer würde das Barnium sagen. Ich auch, weil es ist genau dieses über Jahre weg eine klare Linie. Du erkenntst fast ein esbarnisches Spieler von der Spielweise, so von. von die Überzeugung, die auch da drin ist wie gut geschult die sind. Ich war selber ein paar mal da und habe beim Pahne setzt da reingeschaut, wie da. detailliert und mit extrem. ja, akribie und. und leidenschaft. Fussball gelebt und. gekocht wird. Es ist keine. es ist kein Zufall. Dass die so viele Spieler produzieren, dass die. ja für Jahre auch. in der Lage sind. ja, ihr. ihr Nationalmannschafter, aber auch in ihr Liegen, guckst du ein Spiel zwischen. sagen wir mal, wo kein Barcelona, Atlético oder. Real da ist, ja, du erkennst, dass es spanische Fußball. Und es ist gar nicht schlecht über Premier League, aber es ist schon viel eingekauft bei Premier League. Es ist extrem faszinierende Liga, aber. es ist eine ausländische Coach an der Seitlinie. Es ist viel ausländische Spieler. Es ist extrem hohes Level in Spanien. Es ist oft. glaube ich, er ist eher ein spanischer Trainer. Und die Mannschaft ist auch. mehr spanisch, als. es in der Premier League ist. Und die Qualität ist extrem hoch. Nicht so viele europäische Spieler, aber Testspiele gemacht gegen spanische Mannschaften. Und du hast. fast immer die gleiche Challenges. Also, da war ich. Schwer gegen diese Dominanz. Ja, es ist. es war je natürlich, aber im großen. ganzen eben nicht. Und das ist spannende, auch, weil Spanien nicht nur Weltfußballer, sondern auch Welt-Trainer produziert. Und sehr viele Spanne, die man in der Champions League sieht oder eine Nationalmannschaft. Daher. ja, würde ich auch mitgeben, was Spanien. Wenn man mich fragen würde, aber mich fragt man nicht, weil wir es spannender ist, was meine Gäste zu sagen haben. Da diese. schnell frage Runde jetzt schon ganz schön lange dauert, aber sehr, sehr spannend ist, weil wir vieles dafür später noch mal nehmen können, kürt sich die ein bisschen ab und fragt dich jetzt noch mal. zwei Fragen zum Abschluss. Was ist deine größte Stärke als Trainer? Ich glaube, das ist die Autensität. ich glaube, was ich. was ich sage, tu ich auch. Also, und ich. ich schreibe mir nicht auf der Farne, 20 Sachen. Aber. ich bin ein schlechter Schauspieler. Deswegen. das ist vielleicht auch meine. meine größte Schwäche, dass, wenn ich überzeugt bin. Und wenn ich das wieder wirklich vorlebende, die ich habe, dann sage ich auch die Sachen, die ich meine, und versucht das auch umzusetzen, die Integrität, und was ich sage, versuche ich wirklich auch umzusetzen. Das. das kann ich mir schon auf der Frage schreiben. Jetzt hast du quasi schon auch eine deiner vermeintlichen Schwächen genannt, die du bei dir identifiziert hast. Meine Frage wäre jetzt gewesen, was ist deine größte Baustelle? Sollen wir die einlocken oder hast du was anderes? Ähm. Je ne, das ist. das ist einer davon. Also ich glaube ja, ich. ich habe auch mehr, aber. ähm. ich tun mir insgesamt. ich bin. ich bin kein schwieriger Mensch zu lesen. Und manchmal ist. bist du als Träder, musst du als Führungspersonen halt auch so agieren, dass. dass die Mannschaft immer noch sie ist. Okay. Er weiß was er. was er machen will, und ich bin überzeugt von uns, der Post uns. wenn die glaube, bei mir weg ist, tun mir schwer, das auch zu spielen zum Beispiel. Wenn ich kein Bock auf dem Picker habe, tun wir auch schwer, das zu verstecken. Hab ich auch schon gesehen. Ja, ja, genau. Und äh. das ist. das hat nichts mit dem Picker oder die Mannschaft. Das ist einfach bei mir. Und deswegen sage ich auch, ich. merke und fühle Sachen schon stark und da glaube ich auch, dass die Überzeugungskraft bei mir gross ist, wenn ich wirklich davon überzeug bin. Und wie gesagt, im Umkehrschluss, wenn ich nicht da bin, dann. tun mir sehr, sehr schwer. ja, das halt anders zu spielen. Muss man denn viel Schauspielern auf der Bundesliga-Böne um erfolgreich zu sein? Ich weiß nicht, ich bin. ich weiß nicht, also. äh, ich glaube, dass. dass es gut, wenn man es manchmal kann und Schauspiel so eine negativ geladene Wort, äh, ich glaube, es ist einfach. was ich auch am Anfang der Podcast gesagt hat, es geht auch darum, den Verein, die Mannschaft, die Staff, die Leute drumherum, das zu geben, was die brauchen. Äh. und. und halt am besten nicht nur mir, so geben, was ich brauche. Und deswegen geht es eher darum, der Überzeugungstheter auch zu sein, wo du mal daran zweifel, ob es das richtige ist, für dich, so. Aber es kann schon das richtige sein für die anderen. Und das gehört dazu. Und da geht es, glaube ich, bin ja auch so weit gekommen, da verlierst du auch nix von dir selber, weil die Rolle ist so definiert, dass. ja, du bist da als Helfer von anderen, in dieser Führungshålle. Ja. Das hast du erfolgreich, zum Beispiel, auch bei Mayn zu 5 geschaffen, das Team 2021 im Winter. Ähm. vom Platz 18 zum Klassen, auf altgeheftig-Schlopp-Record-Verdächtige 32 Punkte in der Rückseherie damals. Und und und. Ähm, einschlüsselt zum Erfolg. War damals ja die Umstellung hin zur Dreierkette. Vorhin hast du jetzt gesagt, bei deiner Lieblingsgrundorten, ohr schwierig zu sagen, weil es kommt gar nicht so sehr auf die Grundordnung an. Aber das ist mir auch vorher aufgefallen. Jetzt hast du es auch schon verwecken, und quasi einen Fack-Check-In gemacht. Denn bei Mayn zu 5 im NLZ-Foja, wo du ja U16-Trainer warst, 17, 19. Als auch beim FC Lieferingen, wo du ja quasi wie eine 18 und 19 hat, das aber im Herren-Lieger gespielt hast, was immer die Führerkette und ab dem Moment, wo du die Bundesliga kamst, ich glaube außer, dass alle erstes Spiel gegen Frankfurt war es dann nur noch die drei Jahre-Respektive fünf Wakette in verschiedenen Anordnungen, mit zwei Spirzen, mal mit drei oder mit einer Spitz- und zwei Halb. Halb schön man eben dran. Warum ist das so passiert? Ähm. Ja, es ist ganz pragmatisch. Also, ähm. Das Frankfurt-Spiel, was das erste Wachall nicht das erste, was ich von der Mannschaft natürlich gesehen hat. Und ähm. Ich habe mir mehrere Spiele gesehen. Ich habe natürlich auch Eindruck gemacht, ähm. aus dem Training. Und. Das war. taktisch gesehen und auch von Gefühl. Und äh. Es muss ja auch quasi keiner hier. Aber ich fand halt zum Beispiel Moussa. Und äh. Nierkathe und. Sengjüst. Zwei sehr sehr gute Abwehrspieler. Zwei sehr sehr gute Infateidiger. Aber nicht in der Vierkette. Ähm. Ich fand, die hatten Probleme, taktisch, äh. die Aufgaben so erfüllen, wenn die. wenn die so zweit noch gespielt haben. Ähm. Und gleichzeitig. So wie ich das Vorhatte mit Fünferkette. So mit einem Wiener auf der eine Seite, an der Koster, auf der andere Seite, beide Spieler, die Tembo mitbringen konnten und nach vorne. Dann haben die gleichzeitig, konnten die das auch viel nach vorne machen, weil ein Sengjüst oder Nierkathe, keine Probleme hatte, gegen einen Außenspieler zu spielen. Maler, ihr Sehnsverteidig kommst du nicht gerne, gegen die schnelle Außenspieler. Aber die beiden hatte. Es kann ich gar nicht da ändern, wie viel KMH, die im Tempo. Aber wenn ein Ball tief da kam, ist niemand den weggelaufen. Ich glaube, das ist ein Sengjüst. Ja, topspiel, das ist ja irgendwas um die 35-7 KM. Ja, ja. Wenn du in der Tief. Wenn du tief gestanden hast, warst du Fünferkette. Wenn du höher attackierst hast, war es mehr Dreierkette. Weil die beiden Außenspieler kannst du sehr früh nach vorne, weil die zwei kein Problem damit hatten. Dazu kamen, dass der Ballo sehr, sehr gut gepasst hat in der Mitte. Der hat. Hat er immer noch nicht. Nicht der größte Tempo, was er hat, ist extreme taktische. Fähigkeiten und Blick für das Spiel, gefühlt für das Spiel. Und diese Mischung. Da habe ich einfach ein Pussenzial da drin gesehen. Das war so die. der erste. die erste. Erne Analyse. Zweite war, dass ich finde, uns hat die Außenspieler gefällt. So die. die Flügelspieler. Aber werden sehr, sehr viel und sehr, sehr gute. und war jabeln störmer, die so spielen könnten. Deswegen 5, 3, 2. Wir hatten Johnny, der Heultiefelläufer, was ich konnte, sie auffallen lassen. Wir hatten Adam, der klassische große Spieler. Wir hatten Kweisern, auch Tiefelläufer mit Tempo. Wir hatten Karim, er wuchtige Spieler und wir hatten noch Robert Glattel verpflichtet. Es waren 5 Spieler, die für mich alle besser im Zentrum waren und die mussten wir irgendwie auch auf den Platz bekommen. Deswegen in jeder Spieler haben wir zwei Spieler von den Spieler, wir haben auch immer die beiden Halke wechselt und du kannst die Unterschiede zusammstellen und da waren eine andere Challenge für den Gegner da drin. Es ist aus dieser Mischung Halke boren, da waren auch, wenn man da nicht korrekt, wenn man viele zentrale Spieler haben, außer Boetschus kein Spielmacher so richtig. Deswegen ist das auch ein Mittelfeld geworden, aus Spieler, die sehr sehr viel laufen konnten. Janga hat auch gespielt, aber die Spieler typen besser in dieses System gefüttert, dass sie in den Räumen, die diese Grundort und dann erst mal hergebt, besser ihre Stärken ausspielen können. Wie du sagst, gerade bei den beiden Inverzeitingern, bei Sanjus, aber auch Nierkartee, die dann merklich in der Dreieckette sich wohler geführt haben, ein Spieler, quasi damit Stefan Bell als Absicherung noch mehr hatten, der vor allem viele Kofffelduelle auch weggenommen hat und sie ihre Sprinstärke ausspielen könnten oder am Boden, im Defensiven 1 gegen 1. Bei Union, was ähnlich, oder? Bei Union ähnlich auch, oder von der Randhinsweise, weil du gesagt hast, ja, für gern aus. Wenn ich kurz zu Ende, dann war es auch mit einem Blick, wenn du unten stehst, eine hohe Fokus auf Standards und vor allem, weil die Probleme da war, einem Standards halt noch ein Koffballspiel auf dem Platz zu bringen. Das heißt, wenn wir Bello da hatten, dann war er in Koffballspiel einfach in der Waffe. Der Adam dazu, der Musser dazu, wir hatten einfach plötzlich eine größere Mannschaft auf dem Platz und das war auch eine Überlegung. Und dieses System gibt dir als Mannschaft auch halt oder in Phasen, wo es vielleicht nicht so gut läuft, dass du denkst, du hast noch ein Spieler mehr, ist das auch ein bisschen Psychologie? Es kommt auch darauf an, wie du das spielst. Also ich finde vor allem am Anfang, vor allem wo die zwei Spieler da waren, waren wir gegen den Ball extrem aggressiv, sind wir sehr hoch angelaufen. Wir haben auch Phasen oder Spiele, wo es nicht der Fall war, aber am meisten wollten wir das immer so, weil ich fand auch, dass in eine schwierige Situation es dazu sagen, den Jungs, Passau, was im Rücken, Passau, da und da, vorne, setz den Gegner unter Druck, versuch mal, das Spiel aktiv so gestalten, halten nicht mit Ball, aber gegen den Ball. Und natürlich mit den Gedanken, wir konnten hochstehen, mit den zwei schnelle dahinten. Das war vielleicht Psychologie. Wie wollen die euch da weg spielen, wenn ihr so aggressiv unterwegs seid? Das war, wir waren in der halblich sehr, kann ich nur sagen, die Mannschaft mit den meisten hohe Ballobungen und die Mannschaft, wo ich glaube, erster oder zweiter, die am wenigsten überspielt wurden, also wo der Gegner am wenigsten hinter die Kette kam. Und wir hatten einer von den höchsten Linien, also die Abwehrlinie war am höchsten. Das ist so eine Mischung, das war sehr, sehr gut natürlich. Also stehst hoch, aber wir ist nicht oft überspielt und damit gewinst du den Ball oft auch hoch. So Platz 18 ist normalerweise nicht der Ansatz nur hochsuppressen und hochzustehen mit der Linie. Das konnten wir wegen die Qualitäten und vielleicht da ein bisschen Psychologie dabei. Um einmal nachzuhaken, bevor wir in Haken an diese eine Frage machen, weil du ja gesagt hast, am Ende kommt es raum, was habe ich für Spieler, Profile, wo muss ich sie reinsetzen? Im Nachgang wäre es dann keine gute Idee von dir gewesen, im NLZ als auch bei Lieferingern, auf eine Dreierkette zu setzen oder? Das ist ein Nachgang ja, vielleicht, aber so habe ich die Mannschaften dann nicht wahrgenommen. Ich frage auch aus dem Grund, denn es ist ja auch eine oft diskutierte Frage, dass eine Führerkette in Fielerlei Augen ein besseres Ausbildungssystem ist für ein Jugendbereich, weil es mehr Spieler Profile in einem 4/3/3, dann einem 4/3/1 ausbildet für den Senjauernbereich. Wie siehst du das? Das ist Quatsch? Nee, nicht unbedingt. Also ich, das kommt auch darauf an, welche Verein du bist. Also sollen man plagativ sagen, ich spielen halt nur das. Ja, aber wir wollen auch, wenn die Spieler hochkommen, dass die in der Lage sind, war ja, also so spielen ich glaube, wenn ein paar Mannschaften in der Bundesliga aussee, wer es tut, wer es auf Freiburg, wer es Frankfurt zuletzt auch, die haben viele von dieser Hybrid-Spieler, wo du innerhalb des Spiels auch umstellen können, weil der Ritzo Dorn kann rechts vorne spielen, aber kann auch in der Fünferkette rechts ein bisschen tiefer, dann gehen das Spielst du gegen den Ball Fünferkette. Stuttgart hat das gleiche, mit Führerich, mit Wagnummer, die können innerhalb des Spiels die Grundordnung verändern. Und es ist sicherlich kein Nachteil, wenn ein Inverteiliger heute und jetzt reden wir ja nicht beziehlich auf einverein, aber Grundlägen in der Lage ist, die Prinzipien zu verstehen, wenn er vier Kette spielt als Fünferkette, weil das ist schon anders. Kann man dann sagen, ja, das verbessert dann, weißt du, die Qualität, wenn er vier Kette kennt, ich glaube nicht, also ich glaube, wollen schon auch schlaue Spieler entwickeln und es ist anders, kann ja auch das früher in den Verteidiger sagen, es ist anders vier Kette und Fünferkette zu spielen. Ich würde es gar nicht so pauschal sagen. Ich habe es gemacht, auch in der Savalle hat der Freihende, nicht in Salzburg, dann müsste ich die vier Kette spielen, aber da hatten wir auch so viele gute offensives Spieler, das musstest du auch machen mit Adiemi und Cesco und so weiter. Kann sagen, Junior Adamo. Ja, ja, genau. Alexander Brass. Luca Susic und so weiter, Niggie Seibald. Da war es halt so vorgegeben, in Mainz war es nicht, aber da haben wir auch sehr viel offensiv Spieler. Mit Johnny, mit Leo, mit Oscar Schönenfelder, er kennen, also viele, die auch aus der Jugend der Schnannmannschaften kamen, die auf den Platz müsste und so waren wir am Bahn, wir am besten. Lasst uns graben mal abbiegen von der Grundordnungstraße in die Abzweigung nehmen, hinzu zu Spielprinzipien. Was sind denn so in Deiner Überzeugung die wichtigsten und unverhandelbaren Spielprinzipien, die man sofort bei deinen Mannschaften wiedererkennt? Also, ich glaube, dass ich immer versuchen werde, nenne das ein Spielprinzip oder nicht, dem Ball so hoch zu gewinnen wie möglich. Und gleichzeitig ist auch ein Spielprinzip von mir, wenn man überspielt ist, dass man schnell hinter dem Ball kommt. Und dann gibt es, glaube ich, was meine Mannschaften schon auszeichnet, diese Umschaltphasen, also nach Ballverlust oder Ball gewinnen, in weder für so Ball gewinnen, nach vorne zu spielen und beim Ballverlust, dass die Spieler in der Nähe versucht, den Ball dann zurück zu gewinnen. Ich glaube, das würde viele Trainer dann auch sagen, aber das sind schon so übergeordnete Prinzipien mit Ball. Es ist schon flexibler und mehr abhäng von welches Spieler dazu Verfügung sind. Ich glaube, auch normal in der Tiefe vielleicht gehen, aber das ist sehr gerne. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja, auch gerne, ein Beispiel von Unijom Berlin, so der letzten Station. Ja, ich mach's immer auf Pause. Aber wie gesagt, auch bei Unijom Berlin kann man schon sagen, warum Fünferkette, ja, die Mannschaft hat fünf Jahre Fünferkette gespielt. Die hatten nur Spieler so lang für die Fünferkette geholt. Ich fand, es wäre schwer erfolgreich da, so werden mit einem Mannschaft, die so eingestellt waren und du machst das nicht innerhalb von ein Transferfenster anders. Und das war auch klar kommuniziert. Die wusste nicht, was sie in ein Jahr passieren würde, aber für den Anfang nicht. Und ich kann ein Beispiel nennen, was auch mit den Prinzipien. Raniki Dira, was sein Erhatfähigkeiten, ganz klar Fähigkeiten und auch Sachen, die dir natürlich nicht so gut kann. Der hat da unter das Fischer ganz klar erzählt bekommen was er machen müsste was er nicht machen dürft Bei mir war es vielleicht ein bisschen anders, aber du kannst natürlich Rani sagen, du kontrollierst das ganze Spiel mit dem Ball. Dreh ihn, kommen, gehen mal auch höher, wenn Halbraum-Dribblein ein Gegner vorbei. Das ist so nicht der Spielerprofil von Rani. Rani ist defensive, denkweise, taktig, wann wird halt rausgegangen, dass die Anweisungen mit Spieler, die Führungskwalität, das ist Rani. Du willst den gerne auf dem Platz haben, aber du kommst natürlich nicht alles. Und das heißt, können wir dann durch Mittelfeld dann immer spielen mit Rani. Aber wir können mit Rani viel anderen Sachen dann. Und das ist immer so eine, soll ich dann Rani sagen, du musst halt jetzt kicken, kicken, kicken, kicken. Oder ein Torwart haben, du musst jetzt kicken, kicken, kicken, kicken. Wenn er, wenn das nicht seine Stärken sind, dann kann ich die Überzeugung haben, aber es bringt den Spieler oder die Spieler halt nix. Und das ist halt, da war, warum ich auch sage, spiel mit dem Ball, bei mir sehr viel ab von welches Spiel hast du schon bei Spiel ins zentrales Mittelfeld? Ist es ziemlich entscheidend, wie du das Spiel mit dem Ball gestallt ist? Und auf alle Positionen, aber zentrales Mittelfeld ist ein gutes Beispiel. Also gerade in dem Fall ist das dann ein Grund, wo du sagst, okay, akzeptiere dann das stärken Schwächenprofil von dem Spieler, den ich habe. Versuche ihn gerade, wahrscheinlich bei ihm im Kampf um den zweiten Ball sehr, sehr gut zu positionieren und sagt dann unter hohem Druckbaumgegner, ich spiel eher lang als kurz. Oder wie siehst du es? Ja, ich weiß nicht, ob ich das konkret sage. Ich gebe halt die Lösung mit, wo das die Stärken den Spielern halt entgegen kommt. Sagen wir so, diplomatisch gesagt. Aber ja, das würde ich eher so sagen. Ich gestalte das Spiel dann so zu den Stärken von den Spielern, die ich aufstelle. So wie, ich kann auch ein anderes Beispiel nennen, meines mit den Buetius, war sein sehr gute Fußballer, wir haben diese 5-3-2 gespielt, wo wir vielleicht das beste, unter mir das beste gespielte Spieler hatte mit dem Ball, wo wir Janga in Central hatte. Und er dann im Ball besitzt, ist er tief gegangen zwischen der neben der andere 6. Also wir haben so mit Doppel 6 gespielt. Dann hat Johnny in dem Halbraum gespielt, dann hat J-Song in das andere Halbraum gespielt. Da hat es du dann mit Janga, mit Johnny, mit J-Song, 3-Fußballer, die auch interne eine sehr gute Relation so einander hatten. Und plötzlich war die Lösung dann nicht über außen oder nicht nur weit, das war halt auch durch Mittelfeld zu spielen, weil die Wahrscheinlichkeit, dass das gut ging würde, mit den Qualität höher war. Und da kontrollierst du dann das Spiel anders. Und das ist natürlich anders, wenn du Leo und Doppel auf 6 hast und Karim im Halbraum sag ich nur was. Der halt anders stärken hast du dein anderes Spiel. Dann ist es schwieriger, dann stellst du mehr auf Power, dann bist du mehr auf Geradlinigkeit eingestellt. Es bringt nichts, nur so sagen wir, du Janga und J-Song und Johnny, ja, Spiele im Ball kommen hinter die Kette, weil das kommt nicht, so geben wir nicht die größte Aufgabe für den Gegner. Und es bringt auch nichts, wenn man den anderen sagt, "Komm kurz, kurz, kurz, öffnet dann in 10er Raum, da können wir auftreten." Nein, weil damit kommst du nicht die Stärken deine eigene Spiele halt entgegen. Definitiv und darum ging es jetzt vorne auch sehr um diese Spielerprofilenutzen stärkenschwächen akzeptieren und das Beste für den Matchplan, aber auch für die Mannschaft daraus ziehen. Was mich noch interessieren würde, so du hast jetzt über ein paar Basics gesprochen, die dir auch helfen, immer schnell Strukturen zu schaffen. Und ich meine, bei Mainz hab man gesehen, ich glaube die ersten drei Spiele damals, ob dir unschieben, z.B. verloren, aber ab dann hast du schon schnell gemerkt, da sind Strukturen geschaffen, Basics auf den Mannschaft aufbaut und halt hat. Bei Union war der Erfolg am Anfang ja auch sehr groß. Ich glaube, 14 Punkte aus den ersten 7 spielen, sehr, sehr guter Staat. Fernabfond diesen Basics gibt es so Spielprinzipien oder Ideen, Überzeugung, wo du sagst. Da unterscheidest du dich sehr zu anderen Trainern in der Bundesliga oder auch zu anderen Trainern? In diesem Business hast du da etwas, was du auch gemerkt hast, dass das eigentlich nur deine eigene Überzeugung ist oder ist es so? Nein, wir machen eigentlich schon sehr viel ähnlich alle. Nein, ich sage nicht, dass wir alle sehr, sehr ähnlich machen, aber ich bin halt nicht drin, in wie alle andere Mannschaften oder Trainer versuchen, ihr Prinzipien umzusetzen. Es gibt natürlich auch in detail andere Sachen, oder Sachen, die, wo ich sehr viel Wert drauflege. Und das ist Verständnis für was sind die Pressingssignal. Und dass man halt als Mannschaft und nicht nur Einspieler oder einen Teil von der Mannschaft auch die gleiche Lösung sieht zu gleiche Situationen. Für mich geht es sehr viel darum, dass wir als Mannschaft so können wir schneller spielen, besser spielen, wenn alle gleichzeitig das gleiche denken. Und das ist in jede Phase so. Wie viel Lösung gibst du mit? Wie viel Freiheit über Lässt du es dann auch? Aber das ist so, das kann ich nennen, hat jeder dann mal Ball verloset. Ich, ich, ich, ich, äh, ich habe die gleiche Reaktion, die anderen sichern ab und so weiter. Ist das mit Ball, wenn der Ball da ist, haben wir sowohl breite, tiefe und Optionen durch die Mitte. Da gehört halt mehrere Spieler gleichzeitig zu sehen, wie kann es dann funktionieren? Weil mehrere, das ist halt bei Teamsport und die Komplikität in diese Spiele, du bist halt sehr, sehr viel abhängig davon, ob die gleiche Idee herrscht bei allen, bei gleiche Situationen, weil sonst wirst du nicht vom Schnirn, da wirst du nicht den Ball bekommen, wenn du hochpresst, du wirst nicht den Gegner weg spielen, wenn der dich presst, du wirst nicht den Ball wieder zurückgehrobern, wenn du gegen Presse gespielt und du wirst auch nicht im Umschalten zu Torschangsen kommen, wenn du im Ball gewinst. Und deswegen geht es mir sehr, sehr viel immer darum, ob man eine, wenn nicht einfache, aber es runterbrechen kann auf ein paar Sachen, wo alle das gleiche denkt in dieses Situation, weil es gibt immer tausende unterschiedliche Situationen auf einen Platz. Die musste Spiele auf Freiheit haben, das halt zu lösen, aber es gibt auch immer wieder die gleiche Situation. Und da finde ich, sehe ich mir selber als erfolgreich, wenn ich einen Mannschaft sehe, die gleich denkt, wie man diese Situation zu lösen hat. Das ist so, für mich über die Prinzipien, das, das, dann, dann, reich man das rund auch prinzipien, aber das ist so, wo ich glaube, da beurteile ich meine Arbeit, ob, ob ich das gut genug erklärt habe und klar genug erklärt habe. Das ist spannend, wahrscheinlich steckt auch viel Trainingsarbeit einfach dahinter, dass man oft über diese Situation spricht, ein Trainingsarbeit ist das A und O und lässt uns auch einen kurzen Schwenk machen und zwar zu unserem heutigen Podcast Werbepartner, weil ich Coach O.S. hab dir schon mal vorangegangen und vorhin gehört. Für mich persönlich eine echt neue, barnbrechende Neuerung, einem KI-Trainingplaner für den Kinder- und Jugendfußballen. Eine App, aber als Desktop-Version zur Verfügung, die eure Trainingsplanung ganz einfach macht. Denn ihr müsst einfach nur die App bedienen, ein paar Profile anlegen, welche Spieler ihr habt, wie viele alter, spielt stärker Anzahl der Spieler auf dem Platz, wenn wir für einen Trainern ehtrainiert und ihr kriegt ein Trainingsplan einmal rausgespuckt, der individuell auf eure Bedürfnisse, auch auf die der Mannschaft abgespekt ist und ein bisschen die Parrealisierung auch voll im Blick hat. Und das Gute ist, es gibt über 850 Übungen, das ganze basiert auf verschiedensten Expertisen von Bernard Peters unter anderem hat, das mitentwickelt und ihr könnt immer wieder diesen Trainingsplan, der dann ausgespuckt wird von der KI. Auch modifizieren einzelne Übungen austauschen und und und und, das ganze sieht optig auch sehr, sehr schön aus. Schaut euch das mal an, mit den Spielerprofilen kann man auch zum Beispiel alter, größer und so angeben. Und das hat dann auch die Entwicklung bei Jugendspielern im Blick, so dass man auch Bio-Band-In-Kruppen daraus sich geben lassen kann, wenn man darauf den Fokus legen will, also sehr, sehr viele Tools. Und ich sag mal so, als früherer aber tört, wenn er weiß, wie oft dann auch die Zeit gefällt hat und man es zwischen Türen, Engel, irgendwie im Auto noch fertiggestellt hat und und und. daher eine große Erleichterung und das Gute ist mit dem Code from Coach to Coach. Könnt ihr Coach OS die ersten drei Monate kostenlos nutzen? Alle Infos pack ich will mal in die Show North. Könnt ihr auch noch mal nachlesen auf die Website gehen. Aber wie gesagt, mit dem Code könnt ihr euch erstmal auch kostenlos ein Überblick schaffen über dieses Tool. Werbung Ende. So, wie schaffen wir jetzt den Switchback vom Training, vom Trainingstuhl zurück zu dem, wo wir eben waren? Ich fand das spannend eigentlich auch, was du gesagt hast, zum Thema Jahr klar, als ihr über Ergebnisse und Entwicklung gesprochen haben, haben wir auch natürlich nicht so blaueuriges sein und zu sagen, ja, das Ergebnis am Wochen interessiert nicht, weil darüber wird man gemessen dran. Wie pfligst du denn der Zeit so auf die Entwicklung im Profifußball? Hat man wirklich Zeit für Entwicklung? Nicht so oft. Ich weiß gar nicht, wie der Durchschnittzeit ist. Das führt unter 12 Monaten mittlerweile. Das heißt, nein, das heißt man nicht. Hat man nicht. Deswegen ist es auch wichtiger, dass der Verein das im Blick hat. Und wenn die sich dafür entscheidet, dass es ihnen wichtig ist, auch ein Trainer einstellt, wo es kann und es auch wichtig finde. Aber deswegen hilft es auch nicht, wenn er das kann und dann die erste 10 Spiele verliert. Das geht natürlich nicht. Deswegen ist es halt immer ein Zusammenspiel. Das liegt auf der Hand der Antwort. Du hast nicht die Zeit dafür. Trotzdem finde ich, spricht einfach gegen Vira-Schanalität, dass man hier und jetzt nicht achtet, auch wie man in sechs, zwölf Monate Spiele gewinnen wollen und erfolgreich sein wollen. Also, dann gibt es keine Richtlinien. Es gibt keine Sachen, an dem man sich festhält für länger. Nur, dass wir versuchen, werden jetzt einen Tor mehr zu schießen, als der Gegner am Wochenende. Das ist für mich persönlich, vielleicht würde einige das so idealistisch sehen, weil der Durchschnitts ist nur zwölf Monate. Ich finde es zwei unterschiedliche Sachen. Das Day-to-day-Woche-Su-Woche ist Taktik. Wie stellen wir jetzt die Mannschaft am besten zusammen? Wie wollen wir es hohes Pressingen? Wie wollen wir wegspiegeln beim Abstoß und bla bla bla, das ist Taktik. Weil der Gegner spielen so und wir spielen so. Aber Strategie ist was anderes. Wie sind die große Linien im ganzen Verein? Wie wollen wir es zukünftig machen? Wollen wir junge Spieler integrieren? Wollen wir einen Mannschaft haben, die viel über Standards kommen? Wollen wir einen Mannschaft haben, die Ball besitzt und und und? Und deswegen, du musst wohl die Taktik, dass man als die Strategie beherrschen oder eine Idee haben für Beides. Sonst glaube ich, dass man irgendwann im Problemenhallgerät. Wie gehst du damit konkret um? Wenn man sich jetzt vor Augen führten, großer Spagat, du hast auf der einen Seite den Druck durchs Finanzzelle, wenn du Absteigsphaler verlettert und faszbar viel Geld heißt und faszbarer Ergebnisdruck, erst mal da, auch seitens des Vereins, auch seitens der Fans gleichzeitig ist die Öffentlichkeit ja auch schnell daran, wenn es läuft, immer zu sagen, wo ist denn jetzt die Weite, in Wirkung, wo ist denn jetzt der nächste Schritt? Und du bist zwischen diesen zwei Punkten in diesem Container und als Trainer, musst Beides am Ende im Blick haben. Wie hast du das im Blick? Wie handelt es zu diesen Spagat? Gibt es für dich klar definierte Ergebniswochen, in den ersten Wochen der Liga, da müssen wir uns erst mal ein Fundament bauen und ein bisschen puffer, dass wir uns danach Fehler in der Entwicklung erst leisten können oder ist das total irrational diese Diskussion zu führen? Es ist ein bisschen irraschender, die Diskussion halt zu führen, weil dann sagt man, wir erlauben nur in Entwicklung, wenn die erste Wochen gut laufen. Also dann sagen dann egal, was die Strategie halt geht, aber wie du es halt beschreibst, wie händelig das als Trainer, weil es ist super, super kompliziert. Deswegen ist es auch geil dieses Job, auch wenn man oft nicht mehr als wir es macht dem besonderen Reiter aus. Ja, aber es ist wirklich nicht einfach und es kann nicht jeder, es ist super nuance, hier super viele einfache Spieler, Sportdirektor, Bord, Presse, Fans, Berater, mir du halt selbst sagst, ja, wenn ich, du musst jetzt, wenn ich spiele nicht gewonnen, dann sind alle, du musst jetzt Spiele gewinnen. Wenn die Spiele dann gewonnen werden, dann sind ja ja, bei, wo ist die weiter weg? Ja, es ist irgendwann, wenn du immer davon für irgendwas kritisiert, es ist super kompliziert, aber das macht es auch, das macht halt so Spaß, weil du bist gefühlt nie im Ziel da, du musst halt das immer ein Aufgabe und wie händelig das persönlich ist ja auch nicht einfach, es ist wirklich nicht einfach, weil ich für eine Niese jetzt, ich würde sagen, aber heute Spiel verloren, ja, aber wir haben auch viele junge Spieler spielen lassen und das nehmen wir einfach in Kauf, weil wir wollen, weißt du oder oder halt umgekehrt sagen, ihr habt heute gespielt mit, mit durchschnitt von 29 Jahre und ihr habt doch gesagt, ihr setzt auf junge Spieler, na, das ist egal, wir haben heute gewonnen, egal wie, also das, das beschreibt ganz gut die Komplexität in das Ganze und deswegen ist es auch, es gibt keine goldenen Regel, ich finde nur, was ich für richtig finde ist beide im Blick so haben und für beide seine Idee so haben, also um ein Verständnis, so kreieren im Alltag, brauchst du einfach das weitblick von eines Trädegies, der halt drei, fünf, zehn Jahre in die Zukunft halt gucken, dann verstehst du, okay, ich bin ein Teil von dieses, es macht Sinn, was ich heute mache, nicht nur um das des Ball im Tor geht samstag, aber auch da wollen wir hin, dann macht es es noch mehr Sinn, gelände zu fahren und es macht noch mehr Sinn, wenn du zehn Stunden lang an der Arbeitsplatz gesitzt hast und sehr, sehr anstrengend war, aber du sagst, okay, fühle mich schon als einer von ein bisschen was mehr, es bedeutet ein bisschen mehr als nur das. Jetzt lass uns da mal ein bisschen konkreter werden, wenn du über diese Langfristige Strategie redest, was war denn deine Überzeugung, deine Idee für eine Langfristige Strategie bei Union Berlin? Es ist lag ein Jahr für Union, ein schwieriges Jahr für Union dahinter, ich habe bei ein Prätenzial gesehen, bei ein Verein der Uni Lange, darf man nicht vergessen in der Bundesliga, halt war, eine talentierte Kade hatte und man wollte halt ein bisschen andere Weg halau gehen und das fand ich super interessant, das auch mal zu machen, die haben so erfolgreiche Zeit mit Ures, bis es nicht mehr lief und deine schwierige Jahr und wollen dann auch coegieren und ich fand viele von den Ansätzen, die die auch gesagt haben, auch der Corbid, was sich selber da gesehen hat und auch selber meinte, dass ich das meine Qualitäten halb waren. Kannst du das noch ein bisschen konkretisieren? Also hat es zu die Idee schon, den Ballbesitzanteil höher zu schrauben, diese Mannschaft im Ballbesitz besser zu machen, weil vorher hat sich ja sehr, sehr über dieses intensive pressing, über Ballerubung in diesem 5-3-2 definiert über schnelle Umscheid und vor allem in der Saison, als sie sich für die Champions die qualifiziert haben, was war da so die konkrete Idee? Ja die konkrete Idee, das war nicht von Anfang an alles zu verändern, deswegen auch in der Fimperkette, so halten, das war keine Überlegung für mich irgendwas da zu ändern zu verändern, das war halt ein Stück für Stück und die erste Sachen, die schon ganz konkret geplant war, war das höher anlaufen, also mehr hohe Ballgewinne provozieren und Union da vor war halt der einen Mannschaften an der Mittelinnischt an und dann umgeschaltet hat über super Spieler wie Bäcker und so wie jetzt meinst du 5. Teil wo auch abonniert und so weiter und ich fand, müssen auch versuchen, auch wenn wir unser gute Basis haben, auch mal Element im Spiel wo wir aggressives sind und aktiver sind und es zweite war auch mehr junge Spielerhalt reinzubekommen, es war auch davor Mannschaft der erfahren war, wo nicht so viele junge Spieler halt auch reingekommen sind und es war mit dem Einkauf von Tom Rote aus Dortmund der Yoshi Kempel ein der bei Ich sage Pauli, ein sehr, sehr gutes Jahr gespielt hat. Ein Leopold Querfeld, der er als junge Spieler viele Erfahrungen gesammelt hat. In der Österreichischen Liga bei Rapid Wien, dass das halt ein bisschen der Anfang war. Diese drei Spieler sind tekehren alle mit 20, glaube ich, die waren alle 20 zu dem Zeitpunkt. Das war ein paar von den Komponenten. Viel an das Sache, wo die dieses gut gemacht haben. Dann auch mit einem Bissen andere Sachen, für das erste halbes Jahr oder für die erste Saison, so langsam ein bisschen aufbrechen. Aber nicht alles auf einmal. Aber ich sage auch ganz ehrlich, der hat ein bisschen was anderes, aber es lag auch an einen Spielern. Wir haben Kevin Vogt dann hinten gehabt in der Kette, der halt sehr, sehr gute Spielaufbau hat, wenn wir mit Joshi Kemplein auf der 6-Bespiele ankommen, kann das auch auch anders spielen. Ein Sauchenspieler, der auch unter Hörzelar bei Pauli sehr gut funktioniert hat. Da haben wir schon das System ein bisschen geändert, mit 2/10 als 2/6er. Und wir können halt auch mehr durch die Mitte spielen. So ein paar Elemente haben wir da eingebaut. Aber nicht der allergrößte Wert auf das Ball besitzt. Er justiert wegen die Spielerprofile ein bisschen. Wir wollen sehr gerne, dass der Kevin Vogt dann Ball war. Im Spielaufbau, weil ich sage vom Infateid, das schon gehört es schon mit Ball, zum einen den besten in der Bundesliga. Und deswegen, das hieß du, es waren ein paar übergeordnete Themen und in jeder Phase halt ein bisschen justiert. Und eben Detail letztendlich auch. Ja, ja. Du darfst nichts überstürzen, weil das waren ja große Teile eines Konstruzs, die ja auch über Jahre funktioniert haben, die über Jahre auch aufgebaut wurden. Jetzt, weil ich natürlich aus der Ferne die ganze Zeit nur beobachtet hat und so in Jürgen Berlin absolut keinen Kontakt hatte, habe ich mir jetzt im Vorfeld der Podcast aufnahme, noch mal die Zeit genommen, um verschiedene Medien berichtet zu lesen. Und da stand vor allem immer wieder so der Vorwurf drin, wo es Fenstern habe, sein Team Fußballericht nicht adäquat weitermwickelt. Weshalb es am Ende zu einer Trennung kam, findest du das unfair? Das weiß ich gar nicht, so wie ich es unfair finde. Ich finde wir kommen zurück an der Punkt, wo wir vorher auch waren. Spiele, dann ist die Weiterentwicklung nicht da. Und am Ende filierst du die Spiele, weil die Weiterentwicklung nicht da war. Ich kann nur sagen, was der Gedanke dahinter war. Und es war Schritt für Schritt versuchen, am Bissen das Ganze zu ändern, ohne dass man versucht, die Stärken wegzunehmen. Und wenn du das über einen sechs Monate Zeitraum sehe, dann überschätzst du wie schnell man oft auf jeden Fall alles dann aufverändern können. Ich wollte auch bei Union nie alles verändern, weil das passt auch nicht zu dem Verein. Also dass die plötzlich so wie Stuttgart spielen sollen, das wird nicht passieren. Der Verein ist gebaut auf ein andere Basis. Ich finde, ich finde eher das, das das Thema ein Mainz relevanter ist, weil ich über drei Jahre da war. Da kann man schon über Weiterentwicklung dann sprechen. Man kommt so eine Mannschaft, der zwei Minuten weg war, vom Abstieg und denkt, okay, da soll die jetzt weiterentwickeln, nach sechs Monate. Dann finde ich, habe ich die auch besucht, weiterentzuwickel, aber Stück für Stück. Und wir waren gar nicht am Ende. Und letztendlich bin ich auf Platz 12 mit 7 Punkte, Vorsprung auf Abstiegsplatz in Lassen. Ich weiß, das war eine Serie von viele Spiele, die wir nicht gewonnen haben. Aber das ist halt diese Nüonsten, die in Belsen. Ich finde diese Aspekt von Weiterentwicklung sehr relevant, das zu fragen, bei Mainz 05, als bei Union Berlin, weil die Zeit einfach so kurz war. Und was ich mir vorgenommen habe und gesagt habe, dass ich machen würde bei Union für diese erste Phase, die sechs Monate war absolut auch, was ich versucht habe, umzusetzen. Dann gab es in Alltag, ich hatte da falsche Spieler gespielt, falsche Auswechslung, alle diese Sachen. Aber nicht in, was ich vorher formuliert habe, für die Strategie, für die erste sechs Monate. Da sah ich so 100% versucht umzusetzen. Du hast verschiedene kleine Stellschrauben versucht zu drehen. Wir reden über einen Zeitraum von gerade mal fünf Monaten, letztendlich mit einer komplett neuen Mannschaft, komplett neuen Umfeld. Die einzige Konstante, die war, ist ein Trainer-Team gewesen, mit Kotreiner, mit Videoanalys und ein Kotreiner kamen, dann zurecht sich aus den Mark dazu, da ist ja dann auch nur Instreiner-Team integriert worden. Aber um da, bevor wir dann Haken an die Geschichte dran machen, im Nachgang, wie blickst du denn darauf, warum ist das so früh auseinander gegangen? Einfach nur der Zeitfakte und auch wieder diese Frage, hat man überhaupt eine große Perspektive, als im Profi-Fußball als Trainer, wenn man immer wieder zwischen diesem Ergebnis versus Entwicklungskontinium hängt? Also davon gehe ich halt aus, weil ich habe ja auch jetzt ein paar Mal hier erwähnt, dass ich finde, dass es sehr, sehr wichtig ist, dass man die Weitebrille trotzdem erfahrt und nicht diese kurzfristige Denken nur hat. Das ist meine Überzeugung, and er können andere Überzeugungen haben. Warum ist es am Ende dann nicht gelaufen? Ja, weil wir hatten die viele Spiele nicht gewonnen und angeblich war von oben nicht mehr der Überzeugung, dass ich der richtige war. Also so kann ich es nur beschreiben. Und mit mir im Reihen, wie gesagt, ich habe Fehler gemacht. Das ist ganz klar im Alltag. Aber ich habe kein Fehler gemacht in meine grundsätzliche Meinung, und was ich vorhatte, Union, und das versucht, das umzusetzen. Das habe ich auf jeden Fall verfolgt von 1. Tag bis 1. Tag. Haben dich diese Fehler jetzt in der Reflexion weitergebracht, weil es einfach Phasen waren, wo du Dinge ausprobiert hast oder wie blickst du darauf? Wir reden oft über Fehlerkultur bei Spieler, dass man als Trainer einen Umfeld schaffen will, wo eine Fehlerkultur da ist, wo Spieler sich dann nicht greiben oder keine Angst haben davor. Aber wir müssen ja auch darüber bei Trainern reden, gerade im Wolfifusbau oder auch Samen am Ende zu sein, da werden ja auch öfter Trainer ausgewächselt, wegen aufgrund des Ergebnisses. Und wir reden da auch immer wieder darüber, ja, aber es muss ja Raum für Entwicklung geschaffen werden. Ja, ich finde selber, ich bin ziemlich reflektiert und auch sehr selbstkritisch, was da sein geht. Und manchmal tut mir auch schwer, nicht mir selbst auf den Kopf zuhause zu oft. Aber ich finde, ich finde, normal diese Perspektive von grundsätzliche Einstellung, um was ich vorhatte, habe ich wirklich versucht umzusetzt, habe ich dann den falschen Spieler manchmal nicht eingesetzt oder nicht die richtige Worte für die Mannschaft gewählt. Klar, das gehört dazu. Im großen Ganzen bin ich im Reihen damit, was ich gemacht habe. Und normal, aus wie der letzte Phasen meins war. Ich habe auch was da raus gelernt. Und ich nehme mir viel mit. Und ich glaube, ich bin heute ein anderer Trainer und andere Mensch wegen die ganzen Erlebnisse. Das ist halt auch das großes Geschenkt mit dieser extrem welfußball-Trainer. Ist, dass du wirst gezwungen in Grenzbereiche von Druck, von Verantwortung, alles möglich, wo du lernst, dich auch selbst besser kennenzulernen. Und das ist auch der Fall bei mir. Und auch wenn es mitten drin, sich nicht so schön handfüllt, dann gibt dir halt auch die Chance auf in den Weggelung, als Mensch vieles damit zu nehmen. Und das finde ich wirklich, dass ich auch gemacht habe. Das werden wir natürlich sehen, wenn wieder ich viel Arbeit, wie gut das klappt. Aber wenn du eine der Seiten, die dir stehst. Ja, ja, der grundlegend geht es halt um mich selbst. Und die ich das halt mache und was ich mir vornehme und wie ich damit umgeben, wenn Sachen halt passiert. Das ist, alles werden viele Sachen passieren, wie immer im Fußball. Und wie gesagt, weil sie auch ein bisschen girfs- und hat wegen die letzte Zeit im Mainz, Union war komplett anders. Aber wieder drei, zwei, richtig große Erfahrungswerte, die ich mir mitgenommen habe. Spannend. Du kannst das E-Wort wahrscheinlich jetzt nicht mehr hören. Wir haben jetzt ganz viel überweiter Entwicklung von Teams und so geredet. Wir reden ja aber auch in dem Podcast gerade oft über das Zimmer weiterentwicklung von der eigenen Persönlichkeit, von dem eigenen, von dir selbst als Trainer. Wie hält zu dir den Spiegel vor? Ja, ich glaube, das war auch ein bisschen was ich da meine. Und man ist manchmal, wenn man in den Wiener. Job ist schon im Tunnel, weil man denkt, das ist nächste Spiel, nächste Training. Und es ist gar nicht so einfach, dass alles, es mag ich mal in der richtige Schublade zu legen. Und wenn es geht um die Selbstreflexion oder Spiegelbild, jetzt meiner Erfahrung gute Leute um sich herum zu haben, aber auch im Klaren sein, mit sich selbst arbeiten zu wollen. Und das glaube ich ist das Schlüssel vor allem auch in eine Führungsrolle, die anderen Leute auch so führen, ist genau die Arbeit mit dir selbst. Und auch nicht zu, jetzt wird es wie eine Schokolome an, aber wenn ein Problem da ist, dann bist du vielleicht ein Teil des Problems, aber du bist nicht das Problem selber. Und wenn es falsch läuft, dann laufen die Sachen halt falsch, auch mal zu akzeptieren, dass das halt ist, abhaken und weiter geht's. Und trotzdem diese Phase zu geben, wo man das analysiert, was war nicht gut, versuchen es besser zu machen. Da glaube ich, ich tentiert dazu, die Sachen zu lange mit mir bei superhalten, dass die Packing quasi auf dir geblieben sind und du dir nicht abgelassen hast. Also Reflexion ist gut, zu lange das bringt nichts, weil das frisst dich auf. Ja, das frisst dich auf und du bist zu lange mit Sachen beschäftigt, die vorbei sind. Und so auch nicht so, das vorbei, jetzt sollen wir gar nicht darüber denken, es ist eher, macht das in der, gibt das die richtige Aufmerksamkeit, schließt es ab und weiter geht's. Reflexion ist ja auch so jetzt ein paar, wahrscheinlich hast du dich jetzt auch intensiver nochmal, weil sie Zeit auch da war, im letzten Jahr mit beschäftigt. Was gibt es für sagen, wenn man neue Trends im Fußball tagtig gesehen, in manschaftsführung, viel oder offeltiger Begriff Relationismus der Zeit. Du hast für ihn auch über die Relation von Jason Lee, von Johnny Burkard und von Jean-Pervoetius gesprochen. Ist Relationismus so ein Thema, wo du dich auch viel beschäftigt hast gerade mit oder es ist eher was anderes. So wenn wir über die Trends der von 20/26 die Fußballtrends reden. Ja, ich glaube, es gibt unterschiedlich, ich glaube, diese mit den Relationen nicht nur Spieler-Relationen auf dem Platz, das, ich sage es, das spielt rechte Verteidigung, da hat ein rechte Flüge-Spieler vor sich und deswegen soll es funktionieren. Einige Konstellationen funktionieren dann besser, weil irgendwas da ist, der einfach besser passt. Und so ist es auch mit Menschen. Ich glaube, wenn ich so mir überlege, Karablanung, wie stellt man halt lauend Team zusammen, dann hat das einfach eine extreme Wert auf dem Fußballplatz. Es sind 11, nicht nur 11, es sind 15, 18, 20, 25 Menschen, die versuchen soll am besten die Relationen, dass die auch passen. Und das ist eine super, schwierige Thematik, wie man das halt hinbekommt. Und wie kann man halt auch dafür sorgen, dass man die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass das perchen, die Gruppe, die Mannschaft am besten dann auch harmoniert und funktioniert. Es ist sehr, sehr viele Daten heute auch im Spiel, die auch relevant sind, aber ich habe auch Spieler geholt, wo die Daten überragen waren, haben perfekt so uns gepasst, hat der ist perfekte Profil, land, Gesprächs war super. Und wenn er reingekommen enttür und hat sich mit der rest der Mannschaft, hat es dann nicht funktioniert, hat dann nicht Glück gemacht und ich habe mich gefragt, es geht nicht, das kann auch nicht sein. Aber ich glaube, ich kenne alle das Gefühl von, man setzt in ein Raum zu 4 und dann kommt halt in 5. rein und das ändert die Dynamik im Raum, irgendwie, man wird dann ein bisschen anders, man redet anders und das ist auch das gleiche im Fußball. Kannst du eine gute Kette, dann holst du eine super linke verteidiger, weil der passt auch, aber dann funktioniert dann nicht so gut, weil es trotzdem anders ist. Und wie kann man dann wir es scheinlich höhen, dass es dann ist, das ist super schwer, aber es ist ein relevantes Thema, sowohl inhaltlich auf dem Platz, welche Laufwege machst du, wenn der und bla bla, wie instinctiv funktioniert das, aber auch menschliche, menschliche Energie und Kontakt außerhalb des Platzes. Sind das dann oft soft-faktoren, die da eben auch mit rein spielen, eben weil du ja eben gesagt hast, nur menschlich, wenn jetzt neuer Mitarbeiter reinkommt und dann unterhältst du dich in der 4. Gruppe auch noch mal anlass und vielleicht nicht ganz so privat und enttiem, wie wenn du sonst ohne den einen neuen Mitarbeiter gemacht hättest, dass das zeitgleich zu Daten und den Trainingseindrücken ebenfalls genauso eine Rolle spielt. Absolut. Und wie versuchst du jetzt mal abgesehen davon, aber weil in der vorherigen Folge mit Thomas Stamm, er hat auch ganz viel über diese Trainingsarbeit in Positionsgruppen und diese Prozesse in Positionsgruppen gesprochen. Ist das so das größte Thema, wo man drinnen steckt, weil ich höre das immer öfter und wie kann man das auch quasi diese Positionsgruppen, diese Relation untereinander verbessern auf dem Trainingsplatz? Ja, das ist auf jeden Fall eine Sache, die man viel mehr macht als wo ich als Spieler aufgehört bin vor 10, 12 Jahren. Da haben wir seltener das gemacht. Ich glaube, wir haben es sogar viel bei Thomas gemacht im Vergleich mit Tuchel, im Vergleich mit viele anderen feine, aber ich glaube heutzutage wird es viel mehr gemacht. Und einerseits ist das Rhein von der Mathematik her, du hast mehr Kontakte. Du beschäftigte immer in dem Raum, wo du um bewegt als Spieler und mit Situationen, die du oft lösen musst. Sowohl Positionsgruppen auf dem Platz, aber auch Positionsgruppen in der Lüse wird halt eher gemacht. Also runtergebrochen und mehr Situationen, die er gegeben, die relevant für dich sind beim Spiel. Und dazu auch sagen mal die Kette, arbeitet zusammen oder ein rechte Inverteidiger mit ein rechte Außenverteidiger im Aufbau Spiel oder was weiß ich, das ist diese Wiederholungszahl und auch das ist eine andere Gruppentynamik ist, wenn du eine Gruppearbeit ist, zu fiert oder so fünft, als wenn du fünft sind, Spiel hast. So ist es nicht nur das reine Verständnis für taktische Aufgaben oder die Wiederholungszahl zu erhöhen bei Biaktionen, die du im Spiel hast, es ist auch eine andere Aufmerksamkeit und eine andere Art in Gespräch zu kommen, Trainer Spieler, aber auch Spieler Spieler. Okay, verstehe. Ich habe noch insgesamt, bevor mir die Stimme und die Spukke wegbleibt. Ich habe noch zwei größere Themen dabei, die ich eine kann, ich kann nicht auf gar keinen Fall umgehen, weil da habe ich mehr extra noch Material eingeholt von anderen Personen. Und daher muss ich jetzt leider an der Stelle man harten Kat machen, aber vielleicht kommen wir später noch mal zu dem Thema zurück. Aber mich würde auch noch mal interessieren. Beim Thema habe ich es auch angetisert, von Umgang mit Hochbegab, mit Jungentallenten, auf der Schwelle zum Profifußball, du hast deine eigene Erfahrung gemacht, du warst eine Z-Trainer, aber meinst und bis dann zum FC Lieferin gegangen. Hast vorhin ja auch schon gesagt, zum Beispiel war da ganz klar festgelegt, welche Grundordnung du spielst. Wieso dran denkst du denn? Wieso trainieren ist? Wie zu trainieren ist, klare Vorgaben. Woran denkst du denn als erstes, wenn du an deine Zeit in Liefering zurückdenkst? Ich denke eine super wichtiger Zeit, glücklicher Zeit. Es war genau das Richtige für mich zu machen. Ich war so lange in Mainz und war sehr lange in der Idee von Mainz und vor allem mit Kloppow und Tuchel. Hier war was ganz anders. Ich hatte also 19 Trainer, 17 Trainer, 16 Trainer, viel Freiheit. So so trainieren wie ich wollte, so so spielen wie ich wollte, so so Besprechungen zu machen, so einen Umgang mit Spieler wie ich wollte. Und das war bei Liefering und bei der B-Konstrukte so, dass sehr sehr viel vorgegeben war. Und das ist ein anderer Art zu arbeiten. Also ich musste mir an Sachen anpassen und konnte es nicht so und alles gestalten, wie ich das gerne wollte. Das war eine Sache. Das zweite war in Salzburg. In Mainz habe ich viel. Alle die Spieler, die ich hatte, kamen innerhalb von 80 km in Fernung. Alle Spieler waren so, vielleicht können wir Profis werden. In Salzburg war es aus ganz Europa, aus Brasilien, aus Korea, aus Afrika, Spieler, die alle da waren mit der Vermutung. Wir werden sehr, sehr gut und wir werden super Profis, die weit oben kommen. So gleiche Altersstufe, komplett unterschiedliche Kultur und Denkweise. Und das war sehr, sehr spannend für mich zu erfahren. So ich blick an eine sehr wichtige Zeit zurück, der mir auch geformt hat. Das war und das erste Mal, wo ich von meiner Familie getrennt gelebt hat. Das war vielleicht nicht so schön. Aber ich blick sehr, sehr positiv zurück. Eine sehr prägende Zeit, weil das Bild bediet man ja auch oft der Koch oder der Trainer, der als Koch immer mit dem Suppenlöffel in der eigenen Suppe hin und her schwenkt. Aber quasi kein von einem keinem anderen Koch. Ein bisschen Input bekommen, ich kann mir vorstellen, dass das sehr, sehr wichtig war, wenn man am Ende darüber redet. Wir packen ganz viel an Zutaten, an Inhalten, an Einflüssen durch so ein Drichter. Und was was unten rauskommt, dass ist das, dass ist deine Überzeugung als Trainer, deine Spiefe, deine Führungsversion und und und und. Und am Ende gibt es sehr, sehr viele Einflüsse. Bevor wir dativereingehen, habe ich mal jemanden gefragt von deinen engsten Weg begleitern, woran er sich der noch erinnert, aus der Zeit in Lieferingen und er hat eine kleine Annekdote dargelassen, die ich in der Stelle jetzt einfach mal abspiele. Okay. Ja, wir haben uns um damaligen Engagement bei Erbysalzburg, beim FC Lieferingen. Sind wir wöchentlich mit dem Auto immer gependet von Mainz nach Salzburg. Das waren natürlich viele Kilometer, fünf und ein halb sechs Stunden Fahrt, viel Zeit für Gespräche, aber auch viel Zeit für Unfug. Und dann haben wir uns irgendwann zur Gewohnheit gemacht, in einem Urlaufmerksam Moment vom Nebenmann immer die Sitzzeitung anzumachen. Und erst, wenn dann der Pro gebrannt hat, hat man gemerkt, auch der nebengranen hatten Punkt erzielt. Und bei so einer Fahrt können dann ganz schön viele Punkte erzielt werden, ja, weil die meisten Punkte hat dann gewonnen. Ja, dann gab es natürlich auch immer Tankstellenstops. Ja, das war das Witzige, war dabei, dass wir bei manchen Sachen unterschiedliche Auffassung waren, zum Beispiel, was wir dann essen. Der Bo hat sich ein bisschen da vorgehekelt, dass ich mir belegte Brötchen geholt habe auf der Autobahn, weil er sich so gesagt hat, und so eine Tankstelle weiß zu nie, der ja die Brötchen gemacht hat, ob das alles somit hygienischen Maßnahmen dann auch erfolgt ist. Hat sich dann aber selber ein Bockwurst geholt, daneben im Kassierer, die in so einem abgestandenen Wasser, im Glas da immer, kennt jeder. Das Kassierer da steht und ja, so haben wir uns dann natürlich unsere Fahrten, haben wir uns ganz schön aufgeheitet gegenseitig. So Bo, wo fallen wir da jetzt an? Erst beim Punktespiel mit der Sitzzeit zum oder bei der Bockwurst? Bei keinem. Ich habe schon geahnte in der Papa-Kissur und dann hat er darüber ja, ja das war eine sehr. Das Versuch auf das Ding nicht langweilig so machen diese ganze Fahrten haben wir unterschiedliche Sachen gemacht, wenn eine eingeschlafen ist auf der Autobahn, dann. Ja, kurz mal auch die Bremse auch gedrückt, das sehr mal aufwächt, aber wir haben eine schöne Zeit gehabt, obwohl der Papa übertreibt natürlich mit ein paar Sachen. Das ist Papa-Kajanfall für alle, die es jetzt nicht identifizieren konnten, war auch hier im Podcast schon was du Gas verannteil Jahren, Dein Kotreiner seit meinst du oder neunzehenszeiten gewesen, wir hatten am Ende gewonnen beim Punktespiel. Ja, ich, ganz klar. Es ist immer ein Ichem, ichem, ichem, Papa, wir haben über alles möglich, hier Fußballgall, wir haben so viel Gung, wenn's. Also hat auch manchmal gewonnen, aber der ganz, ganz klar, Majutät von Gewinn liegt bei mir. Meistens warst du es, okay. Ich hab Ihnen noch was gefragt und zwar, ob er mal meine Frage schicken kann, die er dir schon immer mal stellen wollte. Oh nein, oh nein. Hören wir mal rein. Ja, und was ich den Bus schon immer mal fragen wollte, hier spielt's dir im Training auch mal 11 gegen 11. Weißt du, worauf er anspielt? Ja, ja. Es ist eine lustige Geschichte im Salzburg, wir hatten halt. Wir haben Dolmetscher gehabt, weil wir Spieler, wie gesagt, aus Südamerika und aus Afrika dann auch gehabt haben. Und einer von den Dolmetscher war der alte keises Lauter und Spieler Ratinho. Die Legende. Die Legende. Das ist super, super Typ. Und ja, weil wir da kamen in unser sehr komplexes Übung und alles mögliche und ecken, wegzunehmen und Kontaktbegrenzung und mal überzahlspiel und der Zallf-Borderware. Hat er irgendwann dann auch zu uns gesagt, ja, Spieleaum, und er hatte also eine Dialekt, Spieleaum, 11 gegen 11. Spieleaum, Fußball. Wie wir auch mal Fußball, weil so, so kann der das auf jeden Fall nicht. Und ja, das war einfach super lustig. Aber ich konnte ihn verstehen, er kam mal raus und er gesagt, aus wie eine Fluglandungsplatz und kein Fußballplatz, weil. Und er nur ein Ball und zwei Mannschaften sollen wir doch kicken. Also, es sah das ein bisschen einfacher als wir es vielleicht gemacht haben, aber er hat ein Stück weit auch seine Berechtigung mit seine Ansicht. Das war einfach Fußball spielen. Hat lieferring und diese RB-Schule, über die ja jetzt nicht nur bei Spielern gesprochen, wir sind auch bei Trainer, weil einfach sehr viele erfolgreiche Trainer dort durchgegangen sind, mal ein, ja, mal zwei, ja, mal fünf Jahre und überall verteilt sind, egal ob wir über den Deutschen National-Trainer reden, ob wir über Matthias, Jaislen, Saudi-Arabien reden oder auch bei dir oder bei Marco Rose und und. Hat das deine Trainingsmethodik verändert oder was für Einflüsste hast du in deiner Spielphilosophie noch heute, die du auch auf diese Zeit in Lieferring zurückführen kannst? Also, es ist natürlich so, dass die haben mir ganz klar das Konzept bei Salzburg und vor allem bei Salzburg. Und die hatten mich gar nicht genommen, wenn ich in der Mainz und 19 die Komponente, die für sie wichtig sind, nicht erfüllt hatten. Deswegen ist es sehr, sehr radikal, wie da gespielt wird, ich strempressing immer intensiv unterwegs, keine Rufasenspiel. Und ja einfach sehr fleißig unterwegs und so wird es halt outrainiert. Und im großen Ganzen würde ich nicht sagen, dass das Spiel selber mir da entwickelt hat. Aber es hat mir sehr vielen Weggel, dass so viel vorgegeben war, dass ich mir da anpassen müsste, dass jemand da war und hat gesagt, so nicht. Also, kannst nicht in 16-Jährigen auf der Bangesetzen, weil mit den Rechnen wir in zwei Jahren das sehr 30 Millionen kosten soll. Deswegen muss er jetzt spielen, obwohl er Fehler macht. Und du musst das jetzt so umsetzen, ihn da bereit zu machen. So es waren viel mehr Sachen vorgegeben. So es waren mehr in der Aufgabe als das Fußballspiel selber. Also sportliche Leite hat dann oft er dir reingequatsch oder gesagt, beachte mal sein Entwicklung, auch wenn er momentan eigenlich auf den Bank gehen müsste. So hat er, er hat das ein bisschen schöner verpackt, das war der Inhalte oder selber? Ja, Christoph Freund, der jetzt bei Bayern München arbeitet, wir sind also extrem Qualität. Er hat in seinen Ars schon angesprochen, was die wichtigste Aufgabe war für mich da. Und es war auch, ja, Spiele gewinnen, aber vor allem Spiele sollen weggeln und vor allem auch Mut damit zu bringen, die reinzuwerfen und den entsprechenden darauf vorzubereiten und halt zu verstehen, was meine Rolle war, kleine Rolle war in das große Konstrukte. Er war, und gesagt, da habe ich schon viel gelernt, weil es natürlich so den Konstrukten gehört, wo es am extremsten ist in einer, in eine Spielweise. Und wenn es halt extrem ist, dann bist du auch dazu gezwungen als Trainer selber zu sagen, so würde ich das so machen, so würde ich das nicht machen. Wenn es ein bisschen wie Shiva Shivair. Da kann man sagen, ich mache mal so mal so. Hier war es, es gibt nur Schwarz-Weiß. In Wienermastus oder aus Machtus nicht. Und was ist das extremste gewesen? Letztendlich an dieser. Das extremste ist, dass du sollst. Du musst überall, egal, zu Hause, gegen wen du spielst. Mit 16-Jährigen, gegen Männermannschaften bestehen. Und auch, wenn du da mal nicht gut aussiesst, dann weißt du ja, bei Spiel, dann ist ein vier Monate schon besser. Der 16-Jährigen, wir glauben voll an ihn. Und wir trainieren so immer hochintensiv. Wir pressen überall. Der Gegner hat keine Rohrzeit, zu keine Zeitpunkt. Wir laufen alles an. Immer. Das kannst du auch nur mit 16 jährigen machen. Ja, vielleicht auch. Ja, vielleicht auch. 54 jährige Dritt hast, die zeigen dir wahrscheinlich auch den Film dabei. Ja, das stimmt. Aber es ist einfach Klarheit, wie die Jungs ausbilden wollen. Und wie man am besten die Jungs so schnell wie möglich. Am Endeffekt zu viel Geld wert macht. Und das ist früh in der 2. jährige Liga so spielen, früh bei AirB Salzburg zu kommen, früh, ziemlich früh, dann am liebsten dann zu Leipzig zu gehen. Oder zu große Vereine in Europa zu kommen. Das Spande ist sehr, wenn wir das ein bisschen trennen, du musst das Entwicklungsarbeit bei Mainz im NSZ leisten. Aber auch bei Liefering, auch bei Liefering, sagen wir, da kam auch die besten Talente, auch an die Hochrangst. Die hatten auch schon teilweise ein hohes Preis, dann vielleicht ein Last mitgetragen. Du hast schon angeschwommen, wenn dir mit Schestgoß einer da jetzt bei Manchester United spielt, Karim Adiyemi hat aber auch zeitweise gespielt unter dir Nikola Seivalt ganz lange Alexander Pras. Wo ich zum Beispiel ein Zitat gefunden habe, wo hat mich extrem gefördert, vor allem meine Variabilität und Flexibilität. Ich habe ein gutes Gefühl für Menschen und kann diese auch gut lesen. Die Trainingsanheiten unter ihm waren eine Mischung aus Spaß und harte Arbeit. Aber er wusste genau, wann er den Schalter umlegen musste. Ich bin froh, dass ich viel von ihm lernen durfte. Jetzt ist ja ja noch hoffenheim, jetzt in der zweiten Saison schon. Aber da sind ja alles Top-Talente gewesen. War das aus deiner Sicht ein Selbstläufer, bei denen, weil die so gut Talent mitbringen. Oder das frage ich mich, was ist heute als Trainer die wichtigste Aufgabe, um diesen Talenten zu helfen, den Schritt zu schaffen, ob wenn die Schwelle Profifußballen sich zu etablieren und ein Spieler zu werden, der wirklich 100-200 Bundesliga-Premeliekspiele machen kann in seiner Karriere. Es ist keine Selbstläufer, würde ich selbst behaupten. Es ist auch nicht alle Spieler, die damals aus der Mannschaft sehr, sehr viele von dem haben es weit oben geschafft, als ich gekommen bin, haben die drei, sechs in Jägen für jeweils vier Millionen Euro geholt, also zwölf Millionen Euro für drei, sechs in Jägen. Der eine war Benjamin Chesco. Der zweite Spiel bei einem Kleinverein, jetzt. Der dritte ist noch in Salzburg und wird noch eine große Karriere haben, glaube ich, aber war von Verletzungspech. Und das beschreibt ganz gut, dass es, es gibt keine gerade Weg. Ja, und du kannst nicht als Trainer, aber das ist der Formel, so gehst du halt mit jungen Spielern. Das ist wie, wenn du oben bist. Auch die sechs in Jägen sind unterschiedlich. Die Spieler in unterschiedlichen Positionen, deine kommt aus der Slovakai. Und der zweite kommt aus Dänemark. Der dritte kommt aus Brasilien. Das sagt schon, was ganz anders ausübert, wie du den Konnexion halt so den ist. Ich kann ein Beispiel nennen von, wo, also meinse Trainer gekommen bin, weil er zwar der Aron Martin da. Aron Martin habe ja man Anfang gar nicht verstanden. Was sehr, und er ist schon gut, aber Konnexion war nicht da. Aber die Spanien sind halt anders, die sind halt nah bei dir, Kommunikation und wie man mit den umgehen und berührung, sage ich nur mal. Das ist einfach anders. Und erst wo ich das halt kapiert hat, das ist ein bisschen der Schlüssel zu Aron, dann, wenn wir super aus Verhältnis dann auch gehabt. Der konnte schon ertragen, dass ich ihm auch hart angegangen. Mit Spieler aus Frankreich, da ist ein bisschen schwieriger, die hart anzugehen. Und was ich nur damit sagen will, ist auch bei jungen Spieler. Es ist eine super komplexe Ding, weil die brauchen unterschiedlich im Pulsen, um uns am Ende zu schaffen. Manche brauchen genau das richtige Athletikprogramm. Manche brauchen genau die richtige Worte. Manche braucht die richtige Sachen halt auch vom Trainer, auch eine ob der richtige Trainer. Und was die halt würde ich sagen, alle brauchen, ist, dass die jemand haben, der an den glaubt. Und das heißt auch, dass die, was die auf jeden Fall auch brauchen, am meisten ist, in frühen Alter auch mal zu spielen und viel zu spielen. Und die zwei Komponente, glaube ich, ist schwer, schwer, wegzukommen. Also jemand so haben, der den richtig fördert und damit ist er auch drin, der richtig an den glaubt. Und zweite Sache ist, dass die sehr, sehr viel Spiel, sehr viel Spiel. Und auch hoffentlich weniger Verletzungen haben, weil da geht die Entwicklung schon sowohl körperlich als auch andere Sachen halt weg. Aber die zwei Komponente brauchen die und alles anders. Oder viele anderen Sachen sind halt wirklich, Mensch zu Mensch, Profil zu Profil. Ist das ein mentalem Bereich, ist das taktisch, whatever, was die halt brauchen. Und letztendlich mit ihnen auch hart und ehrlich ins Gericht gehen, oder, wenn wir jetzt mal den Switch nehmen. Ja, das glaube ich nicht immer. Also ehrlich schon, aber ehrlich ist auch, was ist dann ehrlich? Sagst du dann die komplette Wahrheit? Und verpachst du es dann und machst es runter auch auf ein paar Punkte und vergisst dann die fünf anderen. Soll ich dann alles auflisten, was er nicht kann und was er besser muss. Oder soll ich sagen, die zwei Sachen. Aber du kannst halt auch die fünf Sachen richtig gut. Ist das ein Person, der sehr gut reagiert auf Kritik oder sehr persönlichen Impn. Ist das einer der besser wird? So wird viele Menschen, wenn man den positiver auch fordert. Ich sage noch mal, Beispiel ist, das ist auch bei meins ein französisches Spieler. Den habe ich in zur Halbzeit rausgenommen. Er war eine Woche lang sauer auf mich. Er war ein Stammspieler, das doch jede Spiel gemacht. Warum ist das sauer? Du hast nicht gut gespielt, du bist du ausgewachsen. Ja, aber in Frankreich ist es eine Beleidigung, er nimmt das persönlich vor der Mannschaft rauszunehmen. Und dann kann ich sagen, das ist quatsch, das ist doch alles. Aber das ist eine kulturelle Hintergrund. Das kann ich dann nicht ändern, nicht ändern. Das muss ich respektieren und auch entsprechend damit umgehen. Das ist die Aufgabe des Trainers. Und so ist es auch in dieser medierte Spieler, medierte Jeden, medierte Mensch, dass die Traineraufgabe das halt rauszufinden, wie kriege ich das hin, den Spielersuereichen mit was er braucht und auf die richtig atemweist und das ist super schwer. Aber super interessant. Die schwierige Aufgabe, den Spieler münd richtig zu lesen. Und damit umzugehen. Ja, spannend, wenn du ja schon bei meins bist, will ich in Switch, bevor wir da in den Haken dran machen, noch mal bei Praian Krude am banelzen Weihbereien machen. Und zwar sehr gesagt, wichtig für junge Talente ist, dass die einfach auch früher reingewoffen werden. Das hast du gemacht, ich habe in elzen war 17. Als er aus sein erstes Bundesliga-Torch gemacht hat, Praian auch. Praian vor allem immer, immer wieder am Anfang, immer wieder als Einweck des Spielers, wo er einen sehr guter Impulsgeber von der Bank aus war. Da ich meins jetzt ein bisschen besser verfolgt habe als ein Jürgen Berlin. Ich fand, du hast ihn lange zappeln lassen, was Start-F angeht oder mal ein paar Start-F-Einsätze am Stück. War das so was, was du ihn kitzel musstest oder hast du gar nicht so das Gefühl? Das war eigentlich nur meine Wahrnehmung. Wer bei Praian? Praian. Ja. Ja. Dann habe ich ihn reingewoffen. Er hat bei uns die Vorbereitung gemacht. Es ist gerade Ajugermeister geworden. Dann kam er hoch und hat die Vorbereitung mit uns gemacht. Es war sehr gut. Und dann ist immer so die Zeitpunkt. Es lief dann nicht so gut, in der also so. Dann waren es die Zeitpunkt, diese Spieler reinzumachen. Dann ist er reingekommen, hat es sehr gut gemacht. Ich weiß nicht, ob ich ihn lange zappeln lassen habe. Ich kann mir gar nicht darüber so detaillierterinnern, was man auf jeden Fall gesehen hat, war, dass der Praian so kenne ich ihn auch. Und dass es nicht so nah so treten, er ergeht raus und spielt Fußball. Er denkt nicht viel nach. und er macht einfach. Und zum Beispiel der Johnny Burkard im gleichen Alter ist anders. Der denkt schon viel nach. Gut genug und setzt sich sehr unter Druck. Und das ist dann andere Spieler-Typ. Vielleicht hätte ich Breyern ein bisschen früher spielen lassen, vielleicht nicht. Keine Ahnung, ich weiß nur Breyern hat eine fantastische Entwicklung genommen. Und. Ich glaube, jetzt ist er wieder ein Leipstick. Aber es ist einfach so ein Spieler, der extrem Spaß macht, zuzuschauen. Und so war auch, wo er auf so uns hochgekommen ist. Also, er hat sich schon in der Vorbereitung als Jugendspieler sich angelegt mit Dominik Hoer und etablierte Bundesliga-Spieler. Allgemein gedacht haben, der kleine Frechhehunter. Aber er war entsprechend so gut. Wenn er schlecht wäre, dann hätte er sehr, sehr schwer gehabt. Aber weil er halt so viel Qualität mitgebracht hat. Konto, das leistet. Ja, hat man sich an seinen Namen letztendlich erinnert. Ja, das Spannende, was ich mir da nur noch frage, weil. Das kannst du ja auch gerne mal erzählen aus deiner eigenen Perspektive, als du damals als Jugendspieler hochgekommen bist, einen aktiven Bereich. Hat sich sehr lange her. Aber gab es ja auch mal den Moment. Er warten manchmal junge Spieler zu viel von Trainern aktuell. Denn ich spiel da jetzt auf eine Diskussion an, die man so ein bisschen mitnimmt. Ich weiß, du wirst nicht gerne über Trainer oder Vereine, wo du jetzt nicht drin bist. Aber wir haben die Situation in Köln mit Zeit et maler, der auch von Lukas Kwasnjurg immer wieder reingewochen wird und seltenst in der Startelf stand, weil er gesagt hat. Er ist noch kein kompletter Bundesliga-Spieler. Er hat noch Riesenschritte zu machen, so einem Jakob Kaminski zum Beispiel, auf seiner Position, der viel mehr leistet für die Mannschaft auf 90 Minuten gesehen ist. Das ist ein großer Punkt bei Jugendspielern, dass sie oft halt sich in ihrer eigenen Stärken im Fokus haben, aber man gar nicht sehen, was ihr gesamtes Wirken für die Mannschaft auf 90 Minuten angeht und dementsprechend oft gar nicht merken, dass sie noch keine kompletten Bundesliga-Spieler sind. Und man sie nicht 90 Minuten spielen lassen kann, weil man sonst auch Gefahr läuft, dass dieses Spielen des Ergebnis rauskleidet. Moin, das ist halt eine sehr große Frage, ob ich das so plagetiver einfach beantworten kann. Der Lukas hat bestimmt seine Bewegrunde um so zu machen. Hier ist das für man bei Breyern, weil ich kann mir gar nicht erinnern. Ich habe auch mal den Nelson Weiber, das ich fand, mega Talent, mal im Test-Spiel auswechkeln. Ja, in St. Gallen? Genau. Auswechsen lassen, weil ich wollte der Lernefekt von ihm halt gut. Ich habe immer gesagt, immer auge, was für ein Talent dahintersteckt, aber auch im ganz klarer Dach-Rof-Aufmerksam gemacht. Was er definitiv nicht machen darf, sich nämlich nicht in der Dienst der Mannschaft sich zu stellen. Er war auch gut in dem Spiel, aber er hat für sich halt gespielt. Er hat nicht mitgepresst, er ist nicht, wenn er über Spiele ist, nach hinten gesprintet. Das Ganze, dass er nicht leisten, wenn der Trainer, die schon gesagt hat, das muss doch auf jeden Fall mitbringen, weil die anderen Sachen bringst du schon mit. Und deswegen, es ist spannend mit dieselben Maler, weil jeder sieht, wie gut er ist, was braucht er aber auf die nächste Ebene so machen. Und das ist halt, das ist halt Traineraufgabe, das mitzugeben, erwartet Spieler zu viel vom Trainer. Manchmal schon, finde ich. Ich würde nicht sagen, jeder, aber manchmal schon. Es ist, habe ich auch selber gemacht als Spieler, wenn ich nicht gut gespielt habe, oder es halt nicht gut lief, dann ist er halt Schuld. Und er sieht nicht, wie gut ich eigentlich bin, dann ist er Schuld. Und diese Innenblick nach innen, aber ich glaube, es ist kein neues Konzept. Ich glaube, das liegt in diese, muss auch verstehen, es ist Fußball auf Eliten-Iwo. Was sind Spieler, die schon nicht spielen für Spaß, die spielen schon, um was zu erreichen. Und hat deswegen auch ein großes Ego. Und ich glaube, es ist keine neue Sache. Das junge Spieler oder Spieler allgemein, dass das so machen, Fakt ist, dass das halt gemacht wird. Und Fakt ist natürlich auch, wir zwei Jahre in Endless-Sets ein paar Jahren. Es ist natürlich gestiegen, was den Jungs-Piele alles gegeben wird. Im Put- Fahrdienst, Ausrustervertrag. Das ist ein ganz ins Betreuung, Ausruster, sogar Verträge, was Geld angeht. Es wird den in eine jungen Alter sehr viel fertiges Material halt gegeben, Fasidliste. Und die sollen mir dann erwarten, dass die was anders erwarten und selbstständig sind, wenn die hochkommen und denken, es liegt bei euch halt zu schaffen, dass ich dahin kommen. Und vorher war es genauso. Da wurde die auch vorher gleich als die Agangs besten. Sind die Spieler schuld, oder das Konstrukt und System. Es liegt auf der Hand. Ich hör das auch immer wieder. Die Jungs-Piele heute sind nicht so, wie wir damals waren und bla bla bla. Nein, wir waren auch nicht wie der früher Generation. Und so weiter, es wird immer so sein. Das Thema D oder die Frage, die man sich selbst stellen muss, ist, wie gehen wir? Wie gehe ich damit um? Ich kann die nicht verändern und sagen, ich kann natürlich sagen, wenn die alles so machen würde, wie ich das gern hätte, dann wäre es alles toll. Aber es ist nicht. Die sind so, wie die sind, weil der Gesellschaft und auch die Welt außerhalb Fußballleine andere ist die Realität anders ist. Wie gehen wir als Trainer oder Betreuer damit um, dass jetzt die Menschenprofile mehr sind, heutzutage. Das ist der entscheidende. Nicht bei denen anzufangen, aber vielleicht auch bei uns selbst anzufahren. Und am Konstrukt, weil du es ja eben genannt hast, wenn du jetzt einer Z-Liter wirst oder auf DFB eben, was würdest du an diesem Konstrukt ändern? Weil du sagst, wir verteufeln immer den Spieler zuerst, dass er das nicht wertschätzt und dass er so eine hohe Erwartungshaltung hat. Widerum liegt es ja vielleicht am System, wie du sagst. Ja, ja. Und das glaube ich, ohne im Details, jetzt so bewegen, aber ich war ein einige Jahre nicht im NL-Set. Und so ein Kanton, deswegen wäre es oberflächlich, jetzt in Details irgendwas zu sagen, das würde ich finde. Ich würde so. Wir müssen. So ist es, wie der Trainer, der sagt, "Oh, der Spieler, der kann es auch nicht." Von hinten auf Baum spielen machen. Ja, okay, aber das ist dann, wenn du das willst als Verein als Trainer, das ist an dir, den die richtige Tools zu geben und das zu lernen. Also, gibst am Bissen die Verantwortung weg, weil sagen, ja, das ist die heutige Generation. Das ist einfach der Spieler, es kann es nicht. Deine Aufgabe liegt woanders, das halt, den dahin zu bringen. Und der Unterschied, selbst zu machen, als zu erwarten, dass eine ganze Generation oder ein Spieler, das einfach kapiert, weil du es einfach einmal gesagt hat. Ja, das blickt nach innen zu schaffen, als es der Schuld und die Verantwortung bei den jungen Kerle halt zu machen. Das glaube ich, ist eine grundsätzliche Idee und ein Umgang, die wertvoller wäre. Um mehr auf Augenhöhe auch zu agieren, gegenüber dem Jugendspieler oder? Um mehr, um weniger Abstand zu schaffen, auch zwischen die Generation, weil schreibst du den ab mit, oder die sind einfach verwöhnt, oder so würde ich dann nicht, guck mal die Schuhe, die die heutzutage haben. Ich kann es dir natürlich sagen. Aber es bringt dir aber nichts. Was bringt dir es dir? Ich habe schon auch erwähnt. Ich habe es auch gesagt. Und ich kann nicht mehr sitzen, dann in der Ecke und darüber meckern und habe nichts damit zu tun. Ja, okay, dann setzt du dich alleine in der Ecke. Aber was bewegst du dann dadurch? Eigentlich nichts. Also wer ist nicht viel interessant, da fiel es spannend so sehen, wie finden wir dann ein Weg damit umzugehen, das ist besser funktioniert. Ich lichte der Grundaub bei mir, dass die so sind. Spannend, Puls. Spektar bei dir auch gerade auf die Uhr und ich will dich noch deine. dein Kopf nicht überstrapazieren. Ich sehe schon der Qualen. Nein, Spaß. Aber zum Ende würde ich gerne noch mal auf ein Thema. Und zwar mehr in die Gegenwart und Zukunft auch zurückkehren. Und zwar jetzt gerade in der Phase, in der du bist und dir auch anhörst, was es für Trainerangebote gibt. Bei dieser Auswahl von Trainerstellen insgesamt, sowohl wie es auch in Mainz war, bei Berlin, aber jetzt auch in der Zukunft. Was ist für dich denn unverhandelbar, auf welche Aspekte legst du großen Wert jetzt bei dieser Auswahl von Trainer stellen? Also es gibt einen paar Sachen und ich glaube, spür ich bei Gespräche, dass die Energie und das ist wieder so ein bisschen blau-pao-mäßig, aber die Energie und das Bauchgefühl bei die Leute, die über mich sitzen. Also mit denen ich nach oben arbeiten soll. Natürlich gucke ich auf die Mannschaft und was wollen die? Passt es zu mir? Ort, bla, bla, bla, aber mit welchen Leute nach oben arbeiten jetzt hier? Und da kann es natürlich immer falsch laufen, aber sind wir auf eine gleiche Nennah, natürlich was da vereinan geht, aber auch in Kommunikation, in Problemlösung, in solche Sachen. Das ist mir sehr wichtig. Und dann glaube ich, es ist mir auch wichtig, was sie vorher gesagt hat, sie ist schon eine Weile hermittler, aber das eben Verein kein Samstag, Samstagdenken vorhanden ist, aber auch die weitere Brille. Ich bin kein alter Mann, ich bin ja angekommen. Ich möchte gerne Zeit irgendwo verwenden, wo natürlich geht es um Fußball und es geht um die Mannschaft und alle die Sachen, die dazu gehört, aber wo ich auch hinfahren, denkt mir, da passe ich hin, das macht Sinn. Also das macht Sinn, dass ich meine Zeit hier als Trainer und insgesamt im Leben viel von meiner Zeit damit verbringe. Nicht nur um den nächsten Gehaltseite zu bekommen, aber weil es mir auch, ja, weil es mir Sinn macht, weil es mir glücklich ist, vielleicht eine Rohrwort, aber weil es mir erfüllten Stück weit und wie bei Mainz oder whatever, davor bei Leaf, es geht nicht darum, dass alles schön ist und wir gewendenspiele und dann, na, es geht einfach darum, pass ich da hin, fühle ich mich, connected zu dem Projekt. Also vor allem um so ein Gefühl, was sich entwickelt durch verschiedene Faktoren am Ende, die du in Gesprächen halt rausfindest, der Blick, wer ist dann, oder wie komme ich mit dem Sportdirektor oder Sportvorstand zurecht, steht der dahinter und und. Vom Gefühl her, weil jetzt vor kurzem wurde sie auch mit Werder Bremen und Verbindung gebracht, da hat das Gefühl dann einfach nicht gestimmt, oder? Ich kann halt nix konkretes kommentieren, weil es ist klar, wenn, hoffentlich soll es da fall sein, wenn du 14 Monate kein Job hast, redest du mit unterschiedliche Menschen und unterschiedliche Vereine und unterschiedliche Projekte. Und gibt da unterschiedliche Gründe, warum, warum ich immer noch hier sitze, nach 14 Monate, aber ich habe wirklich super interessante Menschen getroffen in vielen Bereichen und ist auch unterschiedliche Gründe nix geworden. Manchmal aus meiner Seite oder manchmal aus deren Seite oder Timing oder Dynamik, das ist halt der Fußballwelt. Hast du denn nicht mehr mein zweites schon so eine Herzensaufgabe, weil du als Spieler da warst, als Nachfuchs-Trainern, verschiedensten Rollen? Hast du denn als Trainer, das sagen dir auch manche andere Trainer, zum Beispiel Torsten Lieberknächt, hat immer gesagt, ja mein Wunsch ist noch einmal den FCK zu trainieren? Hast du so einen so einen Traumziel, manche sagen ja oder auch, Kasper Juhlmann hat ja früher gesagt, der will dernischer Nationaltrainer mal werden? Hast du so einen Traumziel? Nein, ich habe keinen Traumziel. Bei mir ist es gar nicht so konkret. Mir ist es mehr wozu arbeiten, wo ich finde, was ich vorher beschrieben hat. Also mir ist es nicht. Na, meins, da habe ich schon das Gefühl, ich wollte unbedingt wieder Bundesliga. Außerhalb von meins, wo ich noch mal beweisen, dass ich das gut kann. Jetzt habe ich wissen, dass das Quatsch ist für mich. Es kann noch mal Bundesliga, es kann mal ex-Ipsilon, mir geht es um das Projekt, mir geht es irgendwo so sein, wo das macht Sinn. Und deswegen, das wäre eher so einen Traumziel als es konkret zu sagen, Spanien, Japan, Deutschland, whatever. Aber prinzipiell, weil du jetzt über Spanien und Japan einfach nur flabstig redest, musst es jetzt nicht nur die Bundesliga sein, sondern du sagst, es kommt einfach aufs Umfeld, auf das Projekt an. Siehst du einen Sender hinter und siehst du letztendlich auch die Möglichkeit für dich, da dich noch weiterzuentwickeln und ich weiter auszubildende gute Zeit zu haben. Ja, ja, und das ist eine Aspekte, dass diese raschonelle Seiten Sachen, es hat natürlich auch was der Verein haben will, finde ich auch, dass es umsetzbar ist, finde ich auch, dass ich als Trainer-Typ zu dem Projekt passe. Und dann muss ich ganz ehrlich zugeben, dass sehr, sehr viel Bauchgefühl auch da ist. Also, das Einvorteil ist, wenn man älter wird, dann hat man auch ein paar Sachen erlebt, man hat sich ein paar mal gegen die Bauchentscheidung getroffen, weil es raschonelle, viel auch richtig gefühlt hat. Und hat man ein paar mal sich nur auf das Bauchgefühl verlassen hat. Und es ist auch manchmal falsch, aber es war viel einfacher zu akzeptieren danach, wo man auf das Bauchgefühl und es tentiert auch trotzdem eher das richtige so sein, wenn der Körper dir sagt, dass du halt wieder nach rechts oder links gehen musst. Wie war das jetzt konkret gesprochen bei Union, Bauchgefühl so klar, ja, machen wir, fühlt es gut an, wir machen das oder war das da auch so was eher erst mal gegen das Bauchgefühl? Nein, das war der richtige Bauchgefühl für mich da. Dann war dir in einem. Ich habe eine aller aller aller aller letzte Frage. Ja, von den Wiener Welchen. Ja. Von den Wiener Welchen Jobs. Du hast ja jetzt gesagt, du hast viel andere Liegen gesehen, auch andere Sportarten und und. Aber was würdest du denn sagen, wer ist denn der Zeit im Profifußball, der unterschätzeste Trainer? Im Profifußball. Ein Profifußball ein Englanz sein kann, nas namenschaftsgebene sein kann. Ja. Das ist schon sehr sehr schwer finde ich. Zum Beispiel oft gefallen ist hier schon mal der Name Iraola von Born With, der in Englanz sparen ja sehr gute Arbeit leistet, den ich auch nur perifer auf dem Schirmfeu hatte. Aber dem Steck, man mit dem ich über die Fußpuner zu entspannig gesprochen hatte, hat ja gesagt, das fing in der Unterschätzung. Ja. Hat jemand ein? Ja, mir fällt halt keine so, also das ist ein richtig, das ist eine gute. Es ist mehr interessant als was ich sagen würde. Ich meine, sind dann ein bisschen offensichtlich. Ich finde, wenn du sind Deutschland, dann muss man einfach den Hut ziehen, vor Sebastian Höhnes. Aber da bin ich halt nicht der erste. Der ist, weil ich nicht unterschätzt, der ist auf jeden Fall muss, wie die Mannschaftspiel, wie ihr Jahre für Jahre das hätte bekommt, wie eine klare Linie da ist zu erkennen. Es ist schon beeindruckend, muss ich sagen. Das fasziniert. Ja. Also ich finde auch, finde auch Unaa Emmeri, weil es dann Müller guckt mal seine Witte an. Der ist bei Asnel, sage ich mal, quasi nicht so. Bei alle anderen, mega fort. Ja. Die Müller sind die dritter. Und die spielen einen geilen Fußball auch. Ist halt anders als Sebastian. Es ist halt auch ein bisschen, sage ich mal, pragmatischer, eingepackt. Aber der kriegt also, seine Mannschaften sind fast immer erfolgreich auf seine Art und Weise. Und haben wir ein bisschen Einblick auf, wie er arbeitet. Und das ist sehr interessant. Das ist ein einiges umschaltspiel. Haben die ja. Haben die. Ja. Sehr spannend. Aber das vertiefen wir nicht an dieser Stelle, vielleicht irgendwann mal ein anderer Stelle. Bo. Ich entlasse dich hiermit in die Freiheit, in die Sonne, falls noch was bei euch in den Markt vorhanden. Ja. Bei uns ist es auch noch Himmel. Oh, und da war sehr schön. Dann genieß das. Vielen Dank für deine Zeit und alles Gute bei deinen nächsten Aufgaben. Vielen Dank, Dominik. Hat Spaß gemacht. machts gut. Ciao ciao, machts gut.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Bo Svensson spricht über seine Zeit ohne Trainerjob und betont, wie wichtig ihm die Auszeit ist, um neue Inspirationen zu sammeln.
  2. Er nennt die letzte Phase bei Mainz als seine schwierigste Zeit als Cheftrainer, geprägt von übermäßiger Verantwortungsübernahme und Energieverlust.
  3. Seine Lieblingsgrundordnung ist schwer zu benennen, da er Systeme an die Spieler anpasst; er favorisiert jedoch das 4-4-2 aus seiner Zeit bei Liefering und der U1
  4. Er sieht Entwicklung und Ergebnis nicht als Gegensätze, sondern als Balance, die beide berücksichtigt werden müssen.
  5. Er hebt Führungsspieler wie Jonathan Burkardt, Nelson Weiper und Adam Szalai hervor, die ihm als Trainer enorm geholfen haben.
  6. Spanien fasziniert ihn am meisten, wegen der klaren Spielphilosophie, der Ausbildung und der Identifikation der Spieler mit dem System.
  7. Seine größte Stärke ist Authentizität, seine größte Schwäche, dass er negative Emotionen schwer verbergen kann.

Summary:

Bo Svensson, ehemaliger Trainer von Mainz 05, gibt in diesem Podcast-Interview tiefe Einblicke in seine Trainerpersönlichkeit und seine aktuelle Situation. Nach seiner letzten Station in Berlin nutzt er die Zeit ohne Trainerjob bewusst, um Abstand zu gewinnen und sich weiterzubilden. Er betont, dass er die Auszeit genießt, aber auch wieder Lust auf eine neue Aufgabe hat.

Dabei hat er sich mit Trainern aus anderen Sportarten wie Basketball ausgetauscht, um neue Perspektiven zu gewinnen. Seine schwierigste Phase war das Ende seiner Zeit in Mainz, wo er sich für alles verantwortlich fühlte und schließlich die Energie für die nächste Stufe fehlte. Diese Erfahrung lehrte ihn, zwischen dem, was er beeinflussen kann, und dem, was passiert, zu unterscheiden.

Taktisch bevorzugt er flexible Systeme, die sich an den Spielern orientieren, nicht umgekehrt. Er sieht Entwicklung und Ergebnis als untrennbar miteinander verbunden und betont die Wichtigkeit von Führungsspielern, die dem Trainer Arbeit abnehmen. Seine Faszination für Spanien begründet er mit der dortigen Konsequenz in der Ausbildung und der klaren Spielphilosophie.

Abschließend beschreibt er sich selbst als authentischen Trainer, der aber Schwierigkeiten hat, negative Emotionen zu verbergen – eine Eigenschaft, die er als seine größte Baustelle identifiziert.

FAQs

Er nutzt die Zeit, um sich zu erholen, Freunde zu treffen, Fußball live und im Fernsehen zu schauen und sich mit Trainern aus anderen Sportarten auszutauschen, um neue Inspirationen zu sammeln.

Er hat keine feste Lieblingsgrundordnung, da das System von den verfügbaren Spielern abhängt. Er betont, dass ein Trainer flexibel sein und sich anpassen muss, statt sein eigenes System durchzusetzen.

Die letzte Zeit bei Mainz war am schwierigsten, weil er sich extrem eng mit dem Verein verbunden fühlte und für alles verantwortlich, was zu einem Energieverlust führte. Er hat daraus gelernt, zwischen dem, was er beeinflussen kann, und dem, was passiert, zu unterscheiden.

Er sieht beide als untrennbar verbunden. Ein Trainer muss sowohl den unmittelbaren Spielerfolg als auch die langfristige Entwicklung im Blick behalten, da langfristiger Erfolg ohne Entwicklung nicht möglich ist.

Er nennt unter anderem Nelson Weiper, Jonathan Burkardt und Adam Szalai. Besonders Szalai half ihm durch seine starke Persönlichkeit und Mentalität, die Rolle des Trainers zu erleichtern und die Mannschaft zu führen.

Spanien fasziniert ihn am meisten, weil dort über Jahre eine klare Spielphilosophie und Ausbildung herrscht, die man in der Spielweise der Spieler erkennt. Er schätzt die Detailgenauigkeit und Leidenschaft, mit der dort Fußball gelebt wird.

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