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Bluttests, KI und Eigenmarken: dm-CEO Christoph Werner erfindet den Drogeriemarkt neu (#925)

82m 23s

Bluttests, KI und Eigenmarken: dm-CEO Christoph Werner erfindet den Drogeriemarkt neu (#925)

In dem Gespräch wird die beeindruckende Entwicklung von DM unter der Führung von Christoph Werner beleuchtet. Das Unternehmen, das von seinem Vater gegründet wurde, hat sich zu einem europäischen Riesen mit 2.500 Filialen und fast 100.000 Mitarbeitern entwickelt. Werner beschreibt seinen ungewöhnlichen Werdegang: Er interessierte sich bereits als Jugendlicher für das Geschäft, ließ sich von seinem Vater in die Unternehmensführung einführen, entschied sich dann aber bewusst für einen eigenen Weg mit Studium, MBA und Berufserfahrung in anderen Branchen, bevor er 2010 zu DM zurückkehrte. Philosophisch reflektiert er über den Sinn seines Lebens und betrachtet seine Rolle als Chance zum Lernen. Die wirtschaftliche Strategie von DM basiert auf kontinuierlichen Investitionen in Filialen, Preise und Mitarbeiter, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben. Werner betont, dass hohe Renditen zwar möglich sind, aber nicht kurzfristig maximiert werden sollten, da dies die Zukunftsfähigkeit gefährden würde. Ein Beispiel für diese langfristige Denkweise war die frühe Einführung von Bio-Produkten, die sich erst nach Jahren auszahlte. Trotz des Erfolgs macht sich Werner Sorgen um die Zukunft des Standorts Deutschland und die Nachhaltigkeit des Geschäftsmodells.

Transcription

15907 Words, 96088 Characters

German
die wirtschaftliche Relevanz, der nun folgenden Episode, kann man vielleicht als Stammhörer oder Hörerin daran erkennen, dass ich gar nicht erst nach dem Ergebnis der Firma gefragt habe, weil allen E-Kleis es ist gigantisch, groß, man genügend Hinweise bekommt, wie groß es dann doch sein könnte. Aber es ist wirklich unfassbar, was für eine Maschine die Familie Werner da über zwei Generationen hingewaut hat mit eben DM. Die haben zwei Millionen Kunden am Tag in 2500 Läden quer durch Europa mittlerweile. Dennoch macht der Christoph ab und zu sorgen, um die Zukunft der Firma und ist sich ja auch gar nicht sicher, dass diese Maschine so weiter läuft, wie ich das annehmen würde. Und so sind wir nach Jahren mal wieder eingestiegen in das besondere Geschäftsmodell Drogerie-Markt und am Ende auch in seine Gedankenwelt rund um den Standort Deutschland. Das alles gibt jetzt im großen Gespräch mit dem DM, Eigentümer und CEO Christoph Werner. Auf geht's! Hi Christoph. Hallo Fedip. Vielen Dank für die Einladung. Ja, sehr sehr gerne. Wir haben ja schon mal vor Jahren gesprochen. Zu Corona-Zeiten war die Wettnissen, war das noch ein bisschen andere, seitdem habe ich einen riesigen Run gemacht, also fühlt extrem sehr folgreicher Jahre hinter euch. Aber ich will noch mal ein bisschen vorher anfangen, weil ich wusste, dass damals gar nicht so ganz genau, habe ich schlecht recherchiert. Du hast sechs Geschwistern, das ist richtig. Ja, ja, ja, wir haben uns gerade mal nachzählen. Wie kam es eigentlich, dass ausgerechnet du, sozusagen, derjenige geworden, bis der dieses Unternehmen meine Leite übernommen hat? Ja, ich war derjenige, der sich dafür interessiert hat. Allerlich. Nicht in der Form, ne? Also ich bin der zweite Älteste aus der ersten Ehe meines Vaters. Und jetzt war es natürlich auch so, dass, weil ich aus der ersten Ehe war und wie er es ja zerbrochen, da hatten wir schwierige Zeiten in der Familie und da hat sich mein Vater auch sehr sehr intensiv um uns ersten drei Kinder gekümmert. Und deswegen war das ein sehr, sehr enges Verhältnis, welche sich auch mit meinem Vater hatte. Und wir haben sehr sehr viel Gespräche geführt, über den tieferen Sinn dessen, was uns da wiederfahren ist. Und somit hatte ich dann sehr, sehr guten Tra zu ihm und habe ihm dann auch viele Fragen zu nehmen gestellt, zu wirtschaftlichen Dingen. Und habe ich mich fürs Unternehmen dann mehr und mehr interessiert und er hat mich dann auch oft mitgenommen. Also dann mit in die Zentrale, wie das damals noch hier ist, oder dann auf den Grundfahrten, wenn der DM-Markt besucht hat. Und so habe ich dann auch langsam von meinem ursprünglichen Ziel, Kampfpilot zu werden, Abstand genommen und habe mich dann erst mal für ein Betriebswirtschaftliches Studium interessiert und das dann auch getan. Und so bin ich dann da eingestiegen. Vorher war der Wald auf Schule gemacht, ne? Oder auch mit vorgeschalteten Wald auf Kindergarten sogar. Ja, das ist voll der Programm. Und das ist ja auch Kampfpilot und nachher weiter schuldig auch nicht auch nicht einig. Aber du warst immer ein Mann der Gegensätze. Nein, ich würde mal sagen, ich habe mich für viele Dinge interessiert und habe schon immer einen kritischen Abstand zu Grund setzen gehabt, die manchmal etwas ideologisch daher kommen. Okay, okay. Aber ist denn die Geschichte, war das schon als 13/14, war es dein Vater, der so Artikel hingelekt hast, auch der Motto Lista, die sind Fachartikel über die, weil sie nicht Lebensmittelbranche, also? Was er gemacht hat, ist er hat mich zum Teil manchmal Sachen zusammenfassen lassen, wenn da irgendwelche Texte waren. Da gab es noch kein Chat G-Peteen. Und damit habe ich dann so manches mehr angeschaut oder was er manchmal auch gemacht hat, wenn er Sachen in die Geschäftsführung geschickt hat. Das war dann immer so sozusagen, hat immer so ein Kreis mit dem Strich durch, und dann GLK, Geschäftsleitungskonferenz oder Führungsbesprechung, Fübe, hieß das früher bei DM, und dann hat er mir manchmal auch eine Kopie zu kommen lassen. Als 13/14 immer. Ja, genau. Und so habe ich das dann immer gelesen. Und so ist dann nach und nach meinen Interesse dafür immer mehr entstanden. Ein Stück der Geschichte, dass ihr dann teilweise in den Sommerferien so Faratoren gemacht habt, und dann von einem DM-Markt zum anderen gefahren seid? Ja, also, damals gab es noch nicht ganz so viele, aber wenn da einer bar haben wir da angehalten, dann klar. Auch wenn wir von meinen USA unterwegs und da haben wir dann auch und Lebensmittel merkte angeschaut. Aber am Ende bist du erstmal nach einem Studium in Deutschland in die USA, auch in der MBA gemacht und dann auch dort gearbeitet in der ganze Welt. Ja, genau. Und wo war dir schon klar, dass du dann einen Tag zu dem kommen wolltest? Nein, ich jetzt mehr nicht zugetraut, ne? So unternehmen wir damals schon recht groß, und mein Vater hat ja zunehmende Prominenz auch bekommen. Und man wird hier dann immer doch an seinem Vater verklichen und das führt dann auch schon dazu, dass man sich in seinen ganzen Unzulänglichkeiten mal so richtig erleben kann. Und deswegen war es für mich eigentlich wichtig, erstmal meinen eigenen Weg zu gehen und das war auch wirklich Ergebnis offen. Also ich bin ja, mein Weg war ja der gewesen, dass ich nach einem Abitur dann erst mal du alle Studium gemacht habe. Da habe ich damals bei der Firma Tigut meine Praxis-Fasen gemacht. Tigut aus Fulda verschwindet jetzt ja leider vom Markt, aber das war eine wirklich interessante Zeit damals. Was war das? Supermärkte, Verbrauchermärkte. Also Lebensmittel Einzelhandel, auch mit einem eigenen Fleischwerk damals und Bäckerei. Und das war von 92 bis 95. Fulda ist ja zu und Randgebiet gewesen, westerult schland. Und das war damals da richtig die Boomzeit, weil da die Grenze gerade gefallen war und eine stürmische Expanzion dann in die Angrenzen, dann neuen Bundesländer stattgefunden hat. Da habe ich dann ein Unternehmen erlebt, welches eben gerade wirklich wirklich im Vorwärtsgang war. Bin danach allerdings dann zur Markenartikelindustrie gegangen, weil ich fand es immer schon spannend bei den Einkaufsverhandlungen. Da habe ich so zwang immer auf der Händlerseite gesessen und habe dann die Vertreter der Industrie da erlebt. Das dachte ich, das ist ja interessant. Und dann habe ich auch mehr bei Licht, doch vielleicht mal in einem anderen Land, da mal die Händler besser kennenzulernen und da sagte mein Vater zu mir dann geht dann mal zur Markenartikelindustrie. Aber wenn es das nicht ganz rückwärts, dann hört man das so relativ klarer Hinführung zum heutigen Job fasst. Also Handel kennengelernt, irgendwie dem ist mit einzunhandel dann Markenartikelseite kennengelernt. Im Rückblick sehr stringent, ja, aber wie man so schön sagt, das Leben wird vom Wärtsgeleb und Rückwärts verstanden. Und dann die ganzen Geschwister sind die alle gar nicht in der Firma? Nee. Okay, und die sind aber dankbar, das ist wahrscheinlich. Wir sind nicht in der eigenen Regel gegangen und gucken ganz fröhlich aus der Wäsche. Aber wenn du an der Mende hast, du jetzt ja da eine riesen Erfolgsgeschichte produziert? Seit du dabei bist, ich bin immer wirklich nochmal brutal gewachsen, dann ist man wahrscheinlich auch ganz happy, so in der Familie mit dir. Ja, gut, ich muss jetzt sagen, also ich habe das jetzt ja nicht produziert. Das ist gemeinschaft, es ist gemeinsam ergebneter, es ist eine großen Arbeitsgemeinschaft, zertigtes Glück, dass ich da in dieser Situation dann auch helfen konnte, dass wir uns oft Entscheidungen getroffen haben, die sich als erfolgreich erwiesen haben. Aber ich glaube, es ist gerade wichtig, auch wenn man so im Unternehmen arbeitet, nie zu glauben, dass man selbst, dass alles bewerkstelligt hat. Natürlich braucht es jeden an seiner Stelle, aber allein wird es auf keinen Fall möglich gewesen. Und du bist ja auch jemand, der ist ja auch sehr, sehr philosophisch aufs Leben guckt und irgendwie, ich glaube, ich hoffe, ich die Frage stellt, warum ausgerechnet ich. Also warum bin ich jetzt der Typ, der so einen Milliardenkonzern verantwortet, wie mich dahin gekommen, was will er liebe Gott damit bewerken oder wie denkt es doch mal nach? Also nimm es uns mit Kurs mit irgendwie in deine Wiesening. Ja, gut, ich glaube, es ist ja so, wir finden uns wieder auf dieser Welt, und kann man sich nach die Frage stellen, ist das alles Zufall oder hat das vielleicht eine Bewandnis? Das ist eine Frage, ich glaube, die kann man nicht abschließend beantworten, aber dann kann man unterschiedliche Perspektiven einnehmen. Und eine Perspektive, die ich einnehmen, ist, dass ich einfach mal so davon ausgehe und mir sagen habe, vielleicht hat es ja seinen Grund, vielleicht habe ich mich ja auch entschieden, ja auch wenn ich mich nicht mehr erinnern kann. Also man kommt ja schnell zu der Frage, was ist denn überhaupt jetzt der Sinn dieses Lebens, dass man da lebt, man kommt ja auch durchaus mal in Momente der Sinnkriegen und so weiter. Und eine Perspektive, die ich persönlich sehr hilfreich finde, auch wenn ich sie nicht beweisen kann, ist, wenn man mal so drauf schaut, dass man sagt, vielleicht habe ich mich ja entschieden, genau zu diesem Zeitpunkt in dieser Familie, in diesem Land, sozusagen geboren zu werden, also so noch der Motto, man kann in der Auswahl seiner Eltern nie vorsichtig genug sein. Und bin dann jetzt in dieser Situation gerade, weil ich da was lernen kann, also weil ich da etwas ausbregen kann, an Fähigkeiten, die ich vielleicht dann noch wieder mitnehmen werde später, wenn ich mal davon ausgehe, dass man nicht aus einem großen Schwarz und nichts kommt und im große Schwarz ist es noch wieder fallen. Und dann schaut mir natürlich auf Situationen, in die man gerät, ganz anders ist. Also dann sieht man sich nie in der Opferrolle, sondern sagt sich immer sehr interessant. Warum, wie da fährt mir das denn jetzt? Und was liegen denn da für Chancen drin? Was kann ich denn daraus machen? Und dann ist doch vielleicht das Leben, welches wir leben, die permanente Frage, sozusagen, also die Suche nach der Antwort auf die Frage, die ich mir gestellt habe, bevor ich in dieses Leben gekommen bin. Und es ist dann der sogenannte Lebenswaden, der rote Lebenswaden, den wir ja doch glaube ich alle mehr oder weniger bewusst suchen. So und jetzt, wenn man mal so aufs Leben schaut, dann kommt man in unterschiedliche Situationen. Beispielsweise in meinem konkreten Fall jetzt, geboren als der Sohn eines Vaters, der eben 73 so ein Unternehmen gegründet hat, mit seinen ganzen Eigenschaften, die ja hatte, die natürlich wie bei jedem Unternehmer mit Ecken und Kanten, aber auch mit genialen Seiten war. Und dann sich zu sagen, und jetzt ist da so ein Unternehmen. Und jetzt hast da auch noch die des Glück gehabt, so oft die Welt zu gucken, dass du viel lernen konntest, auch in anderen Unternehmen viel gelernt hast. Und jetzt kommt da so eine Situation, wo dann damals, sonst der Geschäftsführung, die Frage an mich herangetragen wurde, wenn man mal nach Wollsinich hier ins Unternehmen kommen, es gibt eine vakanzender Geschäftsführung. Und sich dann zu sagen, hat das jetzt vielleicht eine Riesenchause, die da auf mich zukommt. die sollte ich vielleicht ergreifen, weil vielleicht habe ich mich bewusst in so eine Situation gegeben und dann muss man sich den Herz fassen mit dem Gewissen mut und sagen, da gebe ich mich jetzt rein, auch wenn ich natürlich zunächst mal in eine Situation komme, die größer ist als das, was ich schon kann. Aber Mut ist ja nach meinem Verständnis des Zutronen in die eigenen Fähigkeiten. Und wird dich gefragt? Dann fahrt er nur? Ja, das war damals der Vorsitzende Geschäftsführung. Also ne Fader. Nee, der war schon, der war schon aus dem operativen Geschäft raus, ne? Das war damals der Ehrich Haasch, der dann später zu Hornbach gegangen ist. Aber der fragt dich nicht ohne abgestimmt zu sein mit deinem Vater? Ja, ich geh mal davon aus, dass er auch mit ihm gesprochen hat. Aber für mich in der Ummittelbahn, in Ummittelbahn der Lebensweise war es so, dass er zu mir gesagt hat, Mensch, Herr Weiner, weil er nicht so eine Aufsichtsverzitsung, wenn sie da sind, lassen sonst doch mal da vor noch einen Gespräch führen. Und da warst du dann nur das A. Ja, da war ich damals in Frankreich, bei Glexus Miss Klein, hab ich da die Marketingleitung verantwortet. Wann bist du reingekommen in die Firma? Wann war das genau, als die Frage kam? Also ich bin Ende 2010 zu DM gekommen, hab ich erst mal zwei Monate langen Praktikum gemacht, wo ich dann vielen in die DM-Markten auch gearbeitet habe, auch in den Längern mit Kommissioniert habe. Einfach um das Unternehmen nochmal wirklich von innen besser kennen zu lernen, weil ich da vor dem Aufsichtsrat war. Von DM und da guckt man natürlich immer mehr von außen drauf. Wie groß war die Firma damals so, vom Umsatz her ungefähr? Boah, das gute Frage war kleiner, weiß gar nicht mehr. Also deutlich. Ja, könnte hinkommen. Also das heißt in den letzten 16 Jahren, das Unternehmen nochmal fast verdoppelt. Ja. Also das ist ja schon jetzt irgendwie ganz amtlich, waff der Größen auch noch. Ja, also ich würde sagen, mehr und mehr Kunden sind zu uns gekommen. Ja. Also wir reden jetzt aktuell von dem Umsatz, ich hab's mir nochmal rausgesucht, wie 19,2 Milliarden. Ja. Genau, die DM-Kuppe. Genau. Also dazu 10.000 in Wesen, ich glaube 2,500 Läden in Deutschland, dann nochmal paar 1.000 Läden im Ausland, was noch relevant? Ja, mir ist nicht. Ja, gut, eigentlich. Ja, gut, das ist ja alles Teil des Sortimentes. Ja. Also der Einzelhandelsum, also wir sind ja nur als Händler tätig. Wir sind jetzt ja kein produzierendes Unternehmen. Wir vertreiben auch nicht außerhalb. Also wir haben nicht unterschiedliche Geschäftsbereiche jetzt. Also wir sind kein Mischkonzern, sondern wir sind ziemlich stringent DM-Trogariemarkt. Wir haben auch keine Flagshipsdores und sonstiges Dores, sondern wir schauen, dass das alles sehr konsistent ist, weil das natürlich auch für das Markenerlebnis von DM-Trogariemarkt entscheidend ist. Am Ende mittlerweile fast 200.000 Menschen, die für euch arbeiten. Über 90.000, ja. Also arbeiten bei uns allerdings nicht alle in Vollzeiten, muss man auch dazu sagen, weil wir sind Einzelhändler, da ist auch viel Teilzeit dabei. Lass mal kurz ein bisschen über die Märkte sprechen, also der Einzelmarkt, also du hast da Pratik gemacht, das heißt du bist mit den Economics eines Marktes, der vertraut und die Märkte enden sich auch alle so ein bisschen. Das gibt jetzt irgendwie ob das ein Markt in Hamburg ist oder in Essen oder in Karlsruhe. Es ist relativ ähnlich. Genau, im Großen und Ganzen ist es sehr ähnlich, aber es gibt natürlich auch immer Unterschiede, weil die Teams sind unterschiedlich, die Menschen sind unterschiedlich. Der Zuschnitt des Laden ist unterschiedlich und die Kundschaft ist unterschiedlich. Wie Leute arbeiten in einem Markt? Kommt auf an, wie viele Menschen, also wie die Reste umsatz ist. Ja, ich würde mal sagen, das sind so zwölf bis 15, aber das kann auch deutlich mehr sein, wenn das ein Markt, das der sehr langer Öffnungsseiten hat und der sehr viel Umsatz macht. Was macht dann Markt in Umsatz? Auch im Durchschnitt jetzt? Ja, also im Schnittzend ist so um die 500.000 im Monat. Im Monat? Also 6 Millionen im Jahr. Und was hält man davon übrig als Händler, sondern es ist mit einem Markt, wenn man so die Mechanik eines Marktes anschaut, bleiben dann 10 Prozent übrig? Jetzt an Gewinn? Ja, er kommt darauf an, wie viel man investiert. Deswegen ist immer wichtig, dass wir genügend investieren. Und es geht die Hälfte als Finanzamt? Ja, so, okay. Aber es heißt, bei 6 Millionen, man hat dann schon mit einem Markt 500.000, oder 600.000 Ergebnungserziehtenmarkt oder ist es zu viel? Ja, gut, es kommt jetzt drauf an, dann wir machen schon Vollkostenrechnung für jeden der Markt, da ist es dann unterschiedlich, was da wir nennen es in Schuldungen gemacht werden, also Entschuldung, Verschuldung, so die Begrifflichkeiten, die wir verwenden, sprachnet es nicht vom Gewinn und Verlust. Und da müssen wir das immer so austereieren, dass wir gut durchs Geschäftsjahr kommen und uns gut Weiteintwickeln können. Das ist jetzt nicht das wie im heißen Preirumreden. Aber wenn wir mal schauen, die einzelnen Leute, die in Schwierigkeiten geraten sind, sind meistens die, die zu wenig investiert haben. Und wenn man beim Einzelhandel die Investitionen vernachlässigt, gerade auch in das Ladennetz, dann kriegt man einen Rückstand, den man nicht mehr aufgeholt geht. Was heißt mit Ladennetz? Also, dass man mehr Läden eröffnet oder? Nein, dass man permanent die auch erneuert renoviert. Also, nach 10 Jahren würden der im Markt im Prinzip neu hingestellt. Also, von der Inneinrichtung. Okay. Aber trotzdem gibt es ja irgendwie seine Art von Daumenregel, ich meine, im Lebensmittel einst an, also klassischen Edeka und Irrewe und so. Da habe ich verstanden, kann man zwei, drei Prozent schaffen oder je nachdem, wie das so. Demend ist auch ein bisschen vielleicht mehr, aber das ist es so. Da seid ihr schon ein bisschen besser dran. Hab ich das Gefühl alleine, weil bei euch nicht zu schnell verschimmelt oder nicht so schnell die ganze Frischware, diese ganzen Themen habt ihr nicht so. Also, ihr habt eigentlich dankbare Produkte, die halten sich und deswegen hätte ich jetzt vermutet, ist die Marge da ein bisschen besser und dann habe ich gedacht, okay, gut. Ihr seid auch nun sehr erfahren, sehr effizient, habt du das realen Effekt, ich jetzt gerade 8 bis 10 Prozent, aber ich mag falsch liegen. Ich muss mal so sagen, beim Sortimenten, jetzt die Sortimenten, die du genannt hast, die schlagen sich dafür sehr schnell um. Also, der Rohertrag ist ja das Produkt aus Stückertrag mal Menge. Und jetzt ist richtig im Druckeriemarkt, sind die Mindesthaltbarkeitsdaten etwas länger, als bei Weisenwahren und Grünwarn. Aber es ist auch so, dass es natürlich extrem kompetitiv ist, weil es auch für einen anderen Handel ist. Das ist natürlich prinzipiell mal interessant. Also, das lässt sich gut versenden in der Regel. Und deswegen ist es ein harter Wettbewerb. Also, also, also, die 10 Prozent davon muss ich verabschieden. Also, man kann sehr, sehr hohe Rentiten erwirtschaften. Die Frage ist, ob ein Dessentie zu kunft wird. Okay, ja, gut, das hört sich so an, dass ihr das nicht tätet. Also, ihr könnt das, aber ihr tut es nicht. Also, das heißt, euer Renditen ist ja wahrscheinlich ein bisschen. Ich sage jetzt mal mal. Neis, mit den Hörerben, was willst du geben? Sechs, sieben Prozent so. Hätte ich jetzt, hör ich jetzt, mein Bauchgefühl, da hat man gesprechen. Ja, ich würde mal so sagen, auf was es hier ankommt im Wettbewerb ist, dass man nicht aus dem Spiel fliegt. Weil der Wettbewerb ist ja ein unendliches Spiel, das ist ein ein ein endliches Spiel. Also, müssen wir immer schauen, dass wir alles dafür tun, dass wir für unsere Kunden und Kunden attraktiv sind. Das heißt, wir müssen permanent investieren. Und investieren ist jetzt nicht nur in die Legende, es ist auch beispielsweise in die Preise, ne? Es ist auch in die Fortbildung der Menschen, die bei DM arbeiten, das ist eine neue Projekte, die sich nicht immer gleich rechnen. Also, wenn ich mal so was denke wie Biolemsmittel, ist ja mittlerweile sehr, sehr erfolgreich geworden bei uns auch. Das war am Anfang ein extremes Zuschussgeschäft. Da haben wir mehr weggeschmissen, als was wir verkauft haben, weil in den 80er Jahren, weil die Qualität noch nicht so gut, viel Schädelingsbefall und Kunden haben da und noch nicht so drauf angesprochen. Und da zeigt sich dann eben gute strategische Unternehmensführung, weil damals die Erkenntnisse im Unternehmen war. Das ist etwas, was an Bedeutung gewinnen wird. 80er Jahre, grün waren gerade Anfang, Anfang der 80er Jahre, gründet worden, saurer Regen, Waldsterben, das waren so die ganzen Themen damals. Und da hat der DM damals schon auf Biolemsmittel gesetzt und hat da kräftig investiert. Also hätte damals auch die Rendite höher sein können. Aber es hat sich am Ende ausgezahlt. Und deswegen ist es mir auch wichtig, dass wir jetzt im Unternehmen gar nicht mehr so sehr über die Rendite sprechen, aufgabe der Geschäftsführung dafür zu sorgen, dass uns das Benzin nicht ausgeht. Ist klar, ne? Aber wichtig ist vor allem, dass wir immer schauen, wie wir bei unseren Kunden noch Kunden ankommen. Also die Ausgangsfrage bleibt ein bisschen im unklaren. Das ist glaube ich auch von dir so beabsichtig, das nicht genau zu sagen. Ich gibt dann mal hier eine Schöne ein bisschen nach und bleibt jetzt bei meinen 5-6% ich so im Kopf behalte und du sagst jetzt irgendwie Philipp, kannst gerne machen und fühlt sich jetzt nicht durch dabei. Also ich würde mal so sagen, wenn das für dich attraktiv wäre, dann kannst du ja mal in den Einzelhandel einsteigen und schauen, ob du es realisieren kannst. Also das ist, das ist, das ist, das ist, aber wenn man die gute Macht der kein Friendsch heißt, man kann der bei euch nicht so einfach einsteigen. Nee, aber du kannst ja mit einem eigenen Konzept kommen. Und wer ist denn euer Chemettbewerber? Also wenn ich jetzt noch nicht da bin, wer wer ist denn am meisten, dann aktuell, wenn ich das Wettbewerb ist, auch intensiv. Für uns, ja. Ja, der liebensmittel Einzelhandel. Wandstopshopping, ja. Also am Ende der Rede von Edeka. Also alle, die jedenfalls noch Tement anbieten, weil da kann ja der Kunde im Prinzip sich voll versorgen. Also real hatte ja lange den Slogen einmal hin alles drin. Ja, das kann mir genau aus dieser überlegen Wandstopshopping. Also es müssen wir uns fragen, wenn wir als Drogerie für Kunden attraktiv sein möchten, warum sollte der Kunde extra nochmal bei einem DM anhalten und dann seinen drugistischen Bedarf decken, wenn er prinzipiell es ja auch woanders decken kann. Und was ist die Antwort? Also was ist so die Kernanfahrt? Warum tut ihr das wegen der Preise oder wegen den neuer Produkten, die man ja wann das nicht bekommen kann? Weil letzten Endes Einzelhandel natürlich Artikel verkaufen, das ist klar, aber wenn man mal tiefer schaut, verkaufen wir Kategorie-Kompetenz. Das heißt, das sind Kunde sich sagt, wenn ich jetzt ein bestimmtes Bedürfnis habe, da gehe ich doch mal zu dem Einzelhandel, weil da finde ich sicherlich das, was für mich relevant ist. Weil Einzelhände haben ja die Aufgabe, unter anderem auch sozusagen relevantes Sortiment anzubieten. Also das ist die Sortimentskurratierung, wie man da sagt. Also die Sortimentsfunktion, das bedeutet aus diesem unglaublichen, unglaublichen Menge an Artikel, die es ja grundsätzlich gibt, die herauszusuchen, die die höchste relevant haben. Weil was sind die Artikel? wegen der die Menschen am meisten zu euch kommen. Das weiß du, dass eure Stammartikel das ist, dass uns der Mais gekauft hat, Tickettenpapier. Wirklich? Küchentücher, Babyfeuchtücher. Überrascht ich das? - Ja. Mit was hast du gerechnet? Irgendem Pflegeprodukt vielleicht oder so was. Also, mit der Rassierklingen oder so hätte ich gedacht. Das ist ja schon mal mit kleineren Zielgruppe, dann. Aber Babyfeuchtücher ja auch. Ja, aber sehr, sehr hohe Menge, die man da braucht. Okay. Also, ich hätte auch Papieres natürlich etwas, was auch alle Menschen brauchen. Und das wird aber bei euch auch. Zu mindestens in unserem Kultur greifen. Aber das wird dann auch aus Preisgut gekauft oder. Was schönem Papieres ist, was da der USB. Den gibt es ja gut. - Das ist mal weg. Dann weiß. - Ja, ja, ja. Aber. Aber ich meine, das gibt es ja nun wirklich auch bei. Selbst mit den kleineren Edeka-Märkten, die wir im Markt haben, gibt es aktuell einen Papier. Und. Da war, kann man sich nicht so schreckt, die veränzieren dachte ich. Okay, schauen wir doch. Gute Qualität zum günstigen Preis. Und ist das in Wesen ein Eigenmarken für euch? Ja. - Ja. Wie macht der aber da ohnehin, dass ist ja auch ein Teil des Erfolgs, glaube ich, extrem viel Eigenmarken. Ja, das ist richtig. Also über die Hälfte unseres Absatzes sind Mitarbeiter, die die DM-Marken. - Ja. Sprich für eine gute Marge. Und dann hat ich jetzt gesagt. Wir haben ja für gute Produkte, für dich sagen, ein gutes Marketing. Also, das sind offensichtlich Produkte, die von Kunden gerne. Gerne gekauft werden. Aber die machen. Das hängt jetzt nicht unbedingt mit der Marge zusammen, dass es so viel gekauft wird. Okay, okay, verstehe, verstehe. Und wir waren ja gerade bei dem ideal typischen Markt. Das heißt, der macht so sechsmal umarzt zu arbeiten, und so in Teilzeit und unter dem auch so 25 Leute hast du gedacht, also 25. - Ja. Wenn die Menschen. - Ja. Ist der immer auch gleich aufgebaut? Also, wenn man rein kommt, erwartet es, dass dann irgendwie. die Kunden werden reingeholt mit folgende Produkten. Und in der Kasse sind natürlich auch wieder immer die Süßigkeiten. Man muss dann einmal durchgehen, um hinten zum Zahmbedarf, Pflegebedarf zu kommen und so. Es gibt schon alle in der Insel eine Stränge logik. Ja, es gibt einen gewissen ideal typischen Aufbau, und der. versucht, wird einzuhalten. Ligt nicht immer, wenn der Markt eben ein bisschen anders geschnitten ist. Aber im Prinzip ist es ja so, dass wir Trogheriemarkt jetzt interpretieren mit fünf Episoden, wie wir das nennen, also große Gruppen. Und so ist der Markt auch aufgebaut. Es geht in der Regel mit Schönheit los. Dann kommt Haushalt, dann kommt Baby, dann meistens rund ums Bild und Fotokopie mittlerweile auch. Und dann Gesundheit. Und so sich Költen ist dann kein eigener Besote? Nein, also idealerweise unter Gesundheit. Das reicht dann schon, was für Süßigkeiten wir haben können. Ja, okay, gut, aber ich bin regelmäßig in Hamburg. Ja, mit der Pause war ich vorbei. In welchem Markt bist du da? Verschanzerstrasse. Ja. Ich hoffe, es ist ein Wittling in die M-S, aber ich bin mir. also es ist ein Drogheriemarkt. Wie sieht er denn aus? Ich bin. Doch es ist. Also, meine Kollege sagt, gerade vielleicht doch kein DM. Ja. Aber. - Kaufst du da auch Zigaretten? Nein, nein. - Kaufst du nicht? Kaufst du für Rero-Produkte? Ja. Kann ich nicht? - Nee. Dann ist es kein. - Ja. Aber so hast du noch Entwicklungsbein? Mein Drogorienmarkt, Bild, Speist, ich sag stark von diesem Markt. Also, ähnlicherweise da hat immer so. Es ist bei uns um die Ecke von Corona, geht ja so mal kurz vorbei. Ja. Man sieht mal, du bist ein Mann, das ist keine Frau. Ihr habt ja wirklich. Das ist der Punkt. Bei euch ist der die. der Großteil, der. der Kauf und dann sind Frauen, ne? - Ja. Weil die. Pflegeprodukte und dann auch Haushalt und so. Darf ich vor klassisch sozusagen von Frauen gekauft werden? Genau, die haben auch größer Hand bedarf, ne? Als Männer. Sieht mal muss ich nur mal gucken, ne? Wie so Frauen daher kommen und Männer auf daher. Aber generell ist es ja so, dass ihr mittlerweile auch. schon so ein bisschen so fast die Popkultur anzieht. Also, ich. ganz viele junge Mädels, ich kenne das selber. aus einem Umfeld, die dann. wo euch quasi Shopping gehen und dann da sich treffen und dann. Ja, das ist ja auch bei Design. Das ist da um die neue. Käuverschaft schon in Heranze züchtet. Na ja, also. das nicht überschätzen den Einfluss, den man auf Menschen hat. Also, Menschen sind ja zum Glück frei gewesen. Ja. Aber offensichtlich, was wir tun, kommt bei diesen Menschen so an, dass sie sagen, das hat für seiner Relevanz. Und deswegen beschäftigt sie sich dann gerne mit unserem Sortiment, ne? Gucken wir mal wieder, was es neues gibt. Ich mach's drüber, ne? - Ja, ich hab das Rappe mit Schwiegenday. und es gibt jetzt eine chinesische. wie das ist Schieglo, heißt es? Schieglemm. - Schieglemm? Ja, die Kosmetikmarker. Genau, das ist ja auch alles so, Produkte, wo ich das Gefühl hab, das wird bewusst auch gemacht, damit halt irgendwie. die sagen, die are weibliche Nachwuchstensbühne, oder. euch findet. Na, also, ich glaub, man darf. man darf Intention und Wirkung darf man nicht vertauschen. Mhm. Also, es ist schon so, die Wirkung? Ja, aber das ist nicht die Intention. Unsere Intention ist Kategorie-Kompetenz, wie wir vorhin ja schon gesagt haben. Weil, letztens ist das, was wir verkaufen. Dass die Menschen sich sagen, also was ich. dass ich Brauche führt DM und was die nicht führt, brauche ich nicht. Das ist so ein bisschen so der Leidstand. Wenn wir nie ganz erreichen, aber daran richten wir uns aus. Also, wenn jetzt jemand sich interessiert für die Korative-Kosmetik und jetzt auch in sozialen Medien beispielsweise, davon erfährt, und dann sich sagt, "Oh, das möchte ich jetzt aber mal sehen." "Had er geh ich mal zu DM, die haben das doch sicherlich." Mhm. Also, dann bedeutet es, dass wenn es so eine Marke gibt, die zunehmend einen Bedeutung gewinnt, dann sollten wir uns überlegen, ob wir die Medikine mit aufnehmen wollen. Merkt man in den Generell, dass du sehr viel asiatische Marken, auch korriereinische, da gibt es ja auch eine Tradition von Verholtflege und so, und so. Dass wir mehr kommen, dass ihr das auch mehr haben müsst. Absolut, ja. Krate, Südkorea kann man viele neue Trends schon sehen, in der Hautpflege. Also, ich ist anders, glaube ich, aus China, ne? Ja, und die Kinesen, die werden auch immer schneller, immer besser, wenn man so möchte, immer Kunden näher. Meine Vermutung ist ein bisschen, damit zusammen, dass natürlich mit Daten anders umgegangen wird, in China, und dadurch lernen die viel schneller. Also, selbst bei Hautpflegeprodukten, was da reinmost, und wie die dann hergestellt werden müssen. Ja, gut, letzten Endes ist ja immer, also ich hab ja auch lange auf Markenartikelseite gearbeitet. Wenn man schaut, wie die Flopperaten sind, ist es ja schon sehr, sehr hoch. Das kriegt man so als Konsument oft nicht mit. Das heißt, man kann Kunden letzten Endes nicht zu ja zu irgendwelchen Marken verhaften. Das geht ja nicht, ne? Das heißt, es ist eigentlich immer eine Marktforschung, die gemacht wird, ne? Und dann mit einem gewissen Zutrauen, eine gewisse Wahrscheinlichkeit, dass es in der Volk sein wird, geht man dann damit in den Markt, und dann entweder funktioniert, oder es funktioniert nicht. Das heißt, je schneller die Rückkopplung ist, was funktioniert und was nicht funktioniert, umso wahrscheinlich, dass ich dann mit einem Konzept auch komme, was tatsächlich bei den Kunden und Kunden ankommt. Ist dir genau interessant, dass euer Sortimentschheimer immer noch wieder neu, neue Sachen. Das muss ich per Moment erneuern. Also ja, da bin ich vielleicht auch einfach zu stumpf, aber ich nutze fast, weil ich seit Jahren dieselben Sachen und rechts und links gibt es was Neues, ist für mich nicht so relevant, aber es ist da bin ich nausnahm. Nein, da bist du typisch für. für. für deine Koate, würde ich mal sagen. Ja, okay, okay. Aber wenn ich jetzt jünger wäre oder eine Frau wäre, dann wär's anders. Die Wahrscheinlichkeit wäre hoch, ja. Also, man ist jetzt nicht. - Die Frau gibt's ja nicht, ne? Aber die Wahrscheinlichkeit wäre hoch, ja, dass du dich anders mit dem Sortiment beschäftigen würdest. Aber schauen wir das ganze Thema dekorative Kosmetik beispielsweise, ne? Hat für Männer eine untergeordnete Bedeutung. Es gibt Männer, die sich auch damit beschäftigen, aber das ist jetzt, wenn man mal die Anzahl anschaut, deutlich geringer als die Frau. Okay, aber ist das nur ein kosmetiges Gement, oder? Ich mach jetzt ja generell so, dass die Ments erweitern, macht ja mit du auch sehr viel Lebensmittel. Also, wir wollen, dass die Ments erweitern. Also das Thema Gesundheit, ja. Und dann interpretieren wir auch in gesunden Lebensmittel. Das ist bei uns dann Bio-Lebensmittel. Und ist ja auch Rezeptfrei-Azahlenmittel. Also, wir arbeiten schon sehr stark am Sortiment, irgendwie an der Erweiterung, aber auch an der Erneuerung. Ja, ich würde mal sagen, es ist vor allem die Erneuerung, ne? Immer wieder die neue Interpretation. Und man kann auch sagen, in der Vertiefung. Also, jetzt auch, was wir gerade als Piloten haben mit den Gesundheitsdienstleistungen, ist eine weitere Interpretation auch von. Wir sind auch. - Und auch, was Augendiagnostik? Genau, ja. - So gut. Genau, Blutuntersuchungen. Das ist ja fast schon fast wie so ein Ahr-Check-up beim Arzt. Also man kommt so weit, so weit noch nicht, ne? Aber es ist zumindest ein Schritt in die Richtung, mehr dafür zu tun, dass Menschen eine bessere Wahrnehmung haben, von dem, wie es ihn geht, um vor allem bei Prävention mehr zu machen. Weil viele Experten sagen das, und wir glauben, dass auch das Prävention wird der Weg sein, damit wir in Deutschland weiterhin eine erschwingliche und verlässliche Gesundheitsversorgung sich erstellen können. Weil wir haben ein riesen Thema, was auf uns zukommt, gesellschaftlich. Okay, aber ihr macht das ja nicht aus der Gerschäftigverantwortung heraus, sondern ihr macht es aus Kaufmanischem im Karkül heraus, oder? Wir machen es, weil wir sehen, dass da ein Bedürfnis bei den Kundinnen und Kundern ist. Und da müssen wir schauen, dass es wirtschaftlich darstellbar ist. Aber in diese Reihenfolge. Was ist denn noch zu erwarten? Also, es wird in Teilen auch ab Betecken Produkte, wo guckt ihr noch so hin? Also, was ist da jetzt in nächsten, wenn wir jetzt zu zwei, drei Jahre vorne? Wo, wo, wo, wo, wo, wach, specks mal da noch hin? Nein, ich würde sagen, wir, wir entwickeln unser, unser Sortiment. In diesen Episoden, die ich genannt hatte, weiter. Wir haben im Moment jetzt nicht vor, dass wir das ganz neues Reihen bringen. Weil das würde bedeuten, wir müssten uns von dem anderen Teil trennen. Weil unsere Märkte ja eine gewisse Anzahl an, an Quadratmetern haben, an Regalfläche. Also, immer wenn wir, wenn wir, wenn wir, wenn wir, wenn wir, was ganz neues bringen müssen wir was anderes dafür rausnehmen. Und jetzt ist es Aufgabe von den Verantwortlichen, die für diese Sortimente eben diese Entscheidung treffen, sich immer zu fragen, was interessierter die Menschen im Moment, was müssen wir da anbieten. Und wenn wir jetzt eben bei Gesundheit schauen, wir sehen, dass das Gesundheitsthema auch gerade bei den jungen Menschen deutlich mehr Bedeutung hat, als es in der Vergangenheit war, man kann das ja auch jetzt außerhalb von DM wirklich gut beobachten, Alkoholkonsum zum Beispiel in Deutschland ist ja rückläufig. Im Moment können wir sehen, dass süß waren rückläufig sind. Wir können zum Beispiel sehen, dass das Thema Protein eine viel größere Bedeutung plötzlich hat als in der Vergangenheit. Das kann man, können mal die Mannaschbüren woran liegt das, aber die sind zumindest mal die Phänomene. Wenn man dafür verantwortlich ist, es ist gut auch zu schauen, warum ist das denn, also was das wirkende hinter dem bewirken, um dann ein Gespür herförschung kriegen, ist es kurzfristig oder es ist eher längst. Das ist das jetzt irgendwie, glaube ich, ein langfristiges Thema, das wie alle den nächsten Jahren so spricht. Es spricht viel dafür. Ja, ja. Und was ist, was siehst du dahinter, der Wunsch von Menschen schöner an zu sein oder oder? Es sind mehrere Themen, das eine, das sind diese GLP1-Medikamente, die da jetzt mehr Bedeutung bekommen. Und da ist für viele dann naheliegen zu sagen, wir müssen gucken, dass wir genügend Proteine zu uns nehmen, damit der Muskel abbauen, nicht stattfindet. Das ganze Thema "Longivity" ist ja eines, welches junge Generation, aber auch ältere Menschen, beschäftigt. Da gibt es ja unheimlich viel Information mittlerweile auch nicht zuletzt durch Podcast und irgendwelche Content Creatoren, die da viel zu publizieren und veröffentlichen. Und das bedeutet, dass da mit sich das Konsumverhalten der Menschen verändert. Wie es nicht alle, aber zumindest so, dass man sehen kann im Konsum. Also sie sieht das auch bei euch eigen mag, also ich habe mir mittlerweile eine starke, ich zeige nachher, dass der Gensungsmittel Protein eigen mag, gebaut. Sportnässe, ja. Und läuft gut. Das sind dann auch am Ende, in sich selber schon Milliarden unternehmen. Nee, Milliarden sind jetzt ein bisschen fehlend, ne? Aber ich würde mal sagen, es sind wesentliche Abstandteil unseres Sortimentes. Einmal mehr sie sind ja so eine kölschige Gruppe, sie sind erst end- und morren, so die sind da wahrscheinlich mittlerweile bei mehreren Milliarden umdatz. Ich weiß jetzt gar nicht, wie groß, aber die sind ja nicht nur bei DM. Klar, aber die haben einen guten Lauf zur Zeit. Und mit unseren DM-Marken sind wir auch ganz gut dabei, jetzt Milliarden noch nicht, ne? Also bei DM-Bio haben wir mittlerweile mehr als eine Milliarde, das richtig in Deutschland. Aber bei den anderen jetzt noch nicht, aber entscheidend ist ja, dass auch unser Sortiment für die Kundinnen und Kunden attraktiv ist. Also wir haben ja bei DM jetzt auch keine Quoten, die wir festgelegt haben für die DM-Marken. Sondern das Sortiments-Manager, der ist ganz frei in seiner Entscheidung, ob er sich für einen Markenartikel entscheidet oder für einen DM-Marken. Und zwar muss halt das machen im Blick auf die Attraktivität für den Kunden. Und wenn der Kunde mehr nachfragt, dann wird die Auswahl größer. Und wenn die Nachfrage nachlässt, dann kommt was anderes dafür rein. Das ist ja auch ein Grund, warum ihr wahrscheinlich diese ganzen Crater-Marken auch mal versucht habt, ne? Also mit Materien oder anderen zu gucken, kriegt man darüber Leute exklusiv in eure Märkte rein. Weil ich für mein Susangskid muss heute die Mensch-Kompetenzen. Also, was ich brauche für DM und was eben nicht für den Eindruck habe, dass diese Marken da in den Herzschlag haben und für Kunden und Kunden von relevant sind. Und wir sagen, wir wollen vor allem Sortiments-Kompetenz auch einlösen. Ja, da muss es ein Sortiment. Ist doch klar. Also, wenn ist deine Kernfrage? Ich glaube, jeden Tag zwei Millionen Menschen in eurem Märkten. Wie kann ich das so ausbauen oder aufricht erhalten? Das ist ja die große Stärke, die haben diese zwei Millionen Kontakt. Die Frage ist, wie können wir für unsere Kunden und Kunden relevant bleiben? Also, unsere Kunden und Kunden sind ja unsere Arbeitgeber. Deswegen, und wir sind ja alle Arbeitnehmer bei DM-Togorienmarkt. Also, es empfiehlt sich sehr genau auf den Arbeitgeber zu achten, weil der macht uns Arbeit und der gibt uns Arbeit. Aber, wenn du hast da schon vor Jahren, vor euch Antizipie, das ist eine Onlinehandel, er von geringerer Bedeutung ist. Also, ich habe mit der auch einen Webshop, aber ich glaube, das ist, ich mal aufgeschnappt unter 10% eures Umletzes, also nicht so groß geworden. Und das war dir, scheinbar auch, mal klar, euer Rückgrat sind die Läden. Ich würde mal sagen, da kommen wir her, ne? Aber ich glaube, die Zukunft des Einzelhandels ist om die Channel Retailing. Ja? Ja. Also, OCR. Aber wenn du jetzt Onlinehandel mehr als 20% haben aus umletzt, ist das doch noch, ja, wenn zunehmend Kunden sich entscheiden. Ja, aber es ist ja nicht, dass wir das vorgeben können. Ja. Sondern die Frage ist sehr viel, was entscheidet sich der Kunde? Und also, wir sehen, dass Online für Kunden attraktiv ist. Unser Ansatz bei Omni-Channel Retailing ist einkaufen, wir sind es leben passt. Und wir sehen, dass es Kunden gibt, die nur stationär einkaufen wollen. Es gibt Kunden, die nur online einkaufen wollen. Aber es gibt sehr viele Kunden, die man so mal so einkaufen. So, wie es halt gerade ins Leben passt. Und was man auch unterschätzt ist, die habt ja auch eine ganze Menge Menschen in der App. Also, ich glaube, in Deutschland alleine sind es 9 Millionen Menschen, die ihr App haben. Es gibt viele Menschen, die die App auch nutzen, ja? Das ist richtig. Also, es sind beide und bezahlen. Also, wenn das jetzt stimmt, so die 8,9 Millionen Menschen, das ist ja schon 10% unserer Bevölkerung, die da in der App unterwegs ist. Ja, jetzt ist noch wichtig, dass es ja auch nutzen. Also, da und Leute, wenn man mal schaut, wie viel. Apps Menschen auf ihrem. Es macht so viel Zeit, ganz schön. Ja, viel, viel, viel, viel, viel, viel, viel, viel, viel. Aber wir müssen natürlich schauen, dass es einen Nutzen stiftet für die Kunden und Kunden. Und da gibt es viele Menschen, die sich damit Gedanken machen. Aber was ist halt unter den Stoß? Was ist das? Und die Leute in Daten reinzuordnen. Das ist jetzt ja klassische Werbung, ist es wahrscheinlich nicht, sondern es ist eher dann die App mit irgendwelchen Geschenken, die man da bekommen kann, jede Woche oder mit irgendwelchen. Naja, also treuer angeboten. Wenn man so möchte, so eine App ist ja der DM in der eigenen Tasche. So und jetzt ist es die Aufgabe dafür zu sorgen, dass die Menschen auch über die App Informationen bekommen, die für sie relevant sind. Und jetzt gerade in dem Zeitalter, wo wir sind, ist es ja so, dass die Menschen sich immer wieder auch mal mit Produkten beschäftigen wollen, mit vielleicht auch ihre Einkaufsliste da was setzen möchten. Oder. Also sozusagen, dass man das so unterteilt, jetzt bin ich im Laden und dann beschäftig ich mit dem Sortiment und wenn ich nicht im Laden bin, beschäftige ich mit dem Sortiment nicht, kann man heute bei vielen Menschen so nicht mehr beobachten, sondern das durchmisch sich so. So und deswegen ist es wichtig, dass wir mit der DM App schauen, dass wir die Distanz verkürzen, zu unseren Kundinnen und Kunden, damit sie DM als ein Problemlöser beise ich haben können. So und das ist jetzt ganz unterschiedlich, bei dir denke ich, jetzt wird es wahrscheinlich weniger ausgeprägt sein. Ja, ich bin es oft drin. Ja, genau. Weil das für dich nicht diese Relevanz hat, aber es gibt viele Menschen für die Hand, am dieses Sortiment eine größere Relevanz. Also den Grad mal jetzt an eine junge Mutter, den den Kind hat, also ein Babyhand, welches ja viel braucht, die beschäftigt sich intensiver mit solchen Themen, als du das jetzt machen würdest. Macht sie dir Sorgen, weil wenn ich gerade Kinder und ein Baby und so ist für euch ein großes Thema, das ist sozusagen die Geburtenraten so schlecht. Ich glaube ich sind ja. Ja. Ja gut, wir können jetzt die Geburtenraten nicht beeinflussen. Ja, aber auch Verhütungsprodukte. Rausnehmen aus dem Inraus. Ja, ich glaube ich jetzt kein Impact haben. Also wenn man mal über die Kategorie "Baby" sprechen, da ist es schon so, es war eine, die Geburtenraten sind rückläufig in Deutschland. Aber der Markt ist trotzdem von der relevanten Größe. Und jetzt ist ja die Frage auch in dem rückläufigen Markt, wo werden die Kunden einkaufen. Also wir müssen schauen, dass wir da auch attraktiv bleiben für die Menschen, weil Wenn mehr Menschen dann zu uns kommen, kann diese Katikorysik bei uns trotzdem noch positiv entwickeln. Wir teilen heute mal ein Inside aus dem OMR-Machinenraum. Und zwar, wie wir bei OMR neue B2B-Leads für unseren Vertrieb generieren. Und viele werden es sich schon denken können. Wir machen das Ganze mit Sales Viewer. Okay, ihr wisst ja bereits, dass Sales Viewer anonymer Website-Besucher in klar Namen entschlüsseln kann. Aber wie funktioniert das Ganze nun bei uns? Ganz konkret in der Praxis. Mein Kollege, unser Head-Off Sales bei OMR der Morge zu Schubert, er klärt das einmal ganz kurz. Hi Mo, wir nehmen hier gerade für den OMR Podcast auf. Und ich wollte sich fragen, wie setzen wir eigentlich ganz konkret Sales Viewer ein? Moinville, also Dank Sales Viewer können wir ja sehen, wer unser Homepages besucht hat. Und nicht nur wer die OMR-Seite besucht hat, sondern vor allem, wer sich dafür interessiert, ausstellert zu werden, wer sich für unsere Masterclasses interessiert. Und das ist natürlich für uns super relevant, da wir jeden Tag dann eine Auswertung gekommen und wissen, okay, jetzt ist der richtige Zeitpunkt, genau diese Firmen in diesem Moment zu kontaktieren. Seitdem wir das machen, das ist jetzt schon einige Zeit, haben wir unsere Sales Abschlüsse deutlich steigern können. Und das freut mich, das freut das Team und am Ende ist das genau der USB aus meiner Sicht den uns Sales Viewer mit ihrem Tool gebracht haben. Tschü- Tschü! Alles klar, danke dir, passt! So, das Ganze könnt ihr natürlich auch mit eurer Webseite machen und neue B2B-Liz für euren Vertrieb entschlüsseln. Wer das ausbüren möchte und Sales Viewer kostenlos testen möchte, alles möglich unter Sales Viewer ein Wort Sales Viewer.com. Wir haben jetzt gerade über die App gesprochen, was man, was man damit alles aus der Sphonerele ranzt hat. Und wie ich meine generell, das würde ich nochmal verstehen, ist bei euch Marketing, glaube ich sehr stark. treue Loyalität, CM am Ende getrieben und weniger push. Ich mache Fernsehwerbung, ich schalte anzeigen, sondern ihr wollt eher, also ihr kommt eher über halt diese Loyalität, Mechanismen. Ja, ich. So will ich jetzt nicht ausdrücken, sondern ich würde sagen, wir versuchen mit unserem Marketing den Kunden möglichst in die Lage zu versetzen, gute Entscheidungen zu treffen. Das ist jetzt auch mittlerweile dann richtig bei Tiktor am Start sein, und so? Ja, auch, ne? Ich meine, wir müssen immer da sein, wo die Menschen sind, wo sich Menschen informieren wollen. Also, genauso wie mit dem Standort, wir müssen dort sein, wo die Menschen sind. Es bringt ja nix, einen Laden, wo aufzumachen, wo niemand ist. Wie viele Leute braucht man in den Örtchen, damit ein DM sinnvoll existieren kann? Ja, so 20.000 ungefähr. Und ist Deutschland. Aber, Menschen sind ja auch mobilen, ne? Also deswegen ist nicht nur die Frage wer wohnt da, sondern die Frage, wie viel kommen da vorbei? Das ist dann die Expertise in der. in der Akquisa. Ist denn in Deutschland mittlerweile Drogerie-Markt seid ich erschlossen? Oder gibt es Deutschland irgendwo Flächen für Drogerie-Markte? Na, wenn wir mal schauen, also die Drogerie-Markte jetzt in Deutschland. Also, euch, Rosmann. Die haben so. so. bisschen mehr als die Hälfte, Marktanteile. Mhm. In diesen Kategorien. Das Zeichter ist noch die Hälfte. Die Drogerie-Markte bisher noch nicht über ihre Kassen laufen haben. Also da ist schon noch Potenzial. Also, ihr werdet auch noch weiter in Deutschland aufmachen? Sind volles schon, ja. Aber wir haben jetzt keine Schlagzahl, die wir uns vorgenommen haben. Aber es gibt auch noch weiße Flächen, wo ihr irgendwo eine Landkarte gehabt, auch Menschen da ab. Ja, absolut, ja. Es ist mit der Genehmigung nicht immer so leicht, ne? Weil gerade die Drogerie-Sodimenter auch als Innenstadtrelevant eingeschätzt werden. Das heißt, oft ist es schwer, Genehmigung zu bekommen, in den Fachmarktzentren. Was, was verstehen wir hier? Also, wenn wir dann darf das dann nicht aufmachen? Ja, die Betriebsgenämigung. Weil das so reguliert ist oder warum? Richtig, ja. Genau, weil die Gemeinden sorge haben, dass die Innenstädte ausbluten. Und deswegen wollen, dass die Drogerien eben in den Innenstädten betrieben werden und nicht in den Fachmarktzentren. Also, das sind die Wolle, die dann aktiv raushalten, damit ihr Wanners hingehen müsst. Also, das ist die Philosophie, ne? So, die Frequenzen in den Innenstädten halten, indem man eben keine Betriebsgenämigung außerhalb der Innenstädte gibt. Okay. Wir sind nicht, hat den Gewissen in Konsistenz, ne? Weil Lebensmittel dürfen ja außerhalb, ne? Die werden nicht als Innenstadtrelevant gesehen. Die dürfen auch Drogerie-Sautimenten an ihren Standorten dann anbieten, ne? Also, da ist eine Gewisse in Konsistenz, aber das steht auf einem anderen Blatt. Aber das führt eben dazu, dass man nicht einfach einen Drogeriemarkt darauf machen kann, wo man möchte. Es gibt eine Bauordnung und Genehmigung, die es braucht. Gönne, hat ja auch seine Berechtigung. Gönne ich sich die meisten Märkte, oder, wie ist das? Alle gemietet. Alle gemietet. Ich bin nicht ein Övieringame-Glaubsetzer. Das ist. Ich habe keine Glaubensfrage. Es hat was mit dem Ziel zu tun, es hat Leid zu sein. Weil das macht uns beweglicher. Und gerade bei der Standortpolitik gilt, ein guter Standort ist durch nichts zu ersetzen, ein schlechter auch nicht. Das heißt, wir müssen schauen, dass wir immer dort sind, wo die Kunden auch einkaufen möchten und die Tramplepfade verändern sich. Wo ist denn jetzt der beste DM des Landes? Wo steht der? Der beste. Jeder, der nicht zu ist, ist gut. Der beste. Vorart der beste. Wo sagt, wenn ihr so ein Ranking macht, sagen wir mal, die Umdadsergebnis, wo du am meisten freutern hast, wo du sagt, wenn du wohnst, was die da mit dem Laden rausholen, wo steht der wohl? Na gut, es gibt unterschiedliche Rahmenbedingungen. Also jetzt, der Märkte in Grenzen her, haben oft den Vorteil, dass sie ein enormes Hinterland haben. Ja. Und die machen schon zum Teil gewaltige Umsätze, aber auch einen guten Standort in Metropolen machen wir richtig viele Umsätze. Und in den Innenstädten auch im Märk, gibt es auch? Gibt es sind, dass es oft gehört in den Stadtsterben, das gibt es wirklich. Kommt auf die Städte an, kleinere Städte tun sich eher schwer. Weil hier stattstürbt gerade am schnellsten. Welche Stadt stirbt am schnellsten? Das kann ich dir jetzt nicht beantworten, allerdings gibt es diese kleinere Städte, wo man schon sehen kann, dass da zunehmend leerstände sind. Wo dann auch die kaufen Warenhäuser beispielsweise zu machen. Und dann lange erst mal da nichts geschieht. Und die kommen dann runter, ziehen dann auch ganze Quartiere runter. Und heute ist es halt so. Und es ist auch so ein bisschen das Problem mit dieser Unterscheidung von Innenstadt relevant oder nicht. Dass diese Logik natürlich dann funktioniert, wenn die Kunden und Kunden keine Auswahl und die Möglichkeiten haben, aber durch Online haben sie ja Auswahlmöglichkeit. Deswegen gehen die Leute dann nicht mehr in die Innenstadt, sondern dann kaufen sie dann online. Und deswegen wird es auch für die Kommunen zunehmend schwer, das zu steuern. Wenn die Themen, die die Beschäftigten sind, dann schauen wir noch mal strategischer oder auch jetzt über die Firma hinaus. Also ich habe das Gefühl, du pulsnichtig jetzt auch so als Stimme in Deutschland zum Beispiel für die Menschheit gefragt werden. Ja, ja, aber ich meine, viele Unternehmen haben sich ja doch ein Kenmer sehr raus. Du ist nicht so. Also man hat das Gefühl, dass dir schon anliegen, ab und zu mal auch zu den, was zu sagen. Also ich glaube, es ist wichtig, dass in unserer Gesellschaft wir uns auch einbringen mit unseren Gedanken. Ja, also ich bin großer Fan der Debattenkultur. Wir versuchen das auch im Unternehmen lebendig zu halten. Und ich glaube, eine Demokratie, eine lieberale Demokratie braucht auch Debatten, um sich weiterentwickeln zu können. Und es bringt ja nichts, wenn man sich dann zurückhält, und sein Gesichtspunkt nicht einbringt. Aber man könnte jetzt also viele stehen ja schon im Standpunkt auch gerade unternehmer. Ich habe hier einen Geschäft damit, das ist unpolitisch oder das muss ich mit Druck kümmern, da bin ich immer wieder genug zu tun und das anderen Themen sollen, Leute machen nicht mit Auskenntung der für Zeit haben. Ja, genau, aber man ist auch Bürgerinnen und Bürger. Und es ist halt die Frage, wie man sich sieht. Wenn man auch als Unternehmer in diesem Land tätig ist, dann stehen wir ja auf den Schultern der Gesellschaft. Und unsere Rahmenbedingungen, die wir haben. Und ich glaube, es ist wichtig, dass wenn wir sagen eine eine die barale Bürgergesellschaft ist, auch das, was wir wollen, dass wir uns als Bürgerinnen und Bürger einbringen. Und wenn man jetzt Unternehmer ist und noch das Glück hat, für einen Unternehmen verantwortlich zu sein, welches erfolgreich ist, dann wird man ja auch ja mal angefragt, ne, für ein Podcast, oder für ein Interview, jetzt von Zeitung oder von dem Fernsehsender. Und dann ist es, oder man wird gebeten, mal einen Gastbeitrag zu schreiben. Man muss ja irgendwie mit der Kolumbene und so. Ja, man muss ja regelmäßig. Ja, ich schrabe immer eine Kolumbene einmal im Monat in der Wirtschaftswoche. Ja. Und unentgeltlich, damit es auch vor der Paywall ist und nicht hinter der Paywall. Und das ist dann, glaube ich, schon auch eine Chance, es sich einzubringen. Im Prinzip wieder wie am Anfang unseres Podcasts. Jetzt komme ich in der Situation und da gibt es dann Chancen und jetzt sage ich ja, ergreif ich die doch auch. Und deshalb, das halte ich verwichtig und meine Hoffnung ist so ein bisschen in dem ich äußere, dass andere Unternehmen es sich auch in Herz fassen und sagen, Mensch, ich kenne mich doch auch mal äußern. Und was ist deine Ken Message? Also du bist, was, was du am liebsten bewirken, also ich, also dieses Demokratie-Thema, habe ich rausgehört zu haben, ne? Ja, also das ist schon mal ganz wesentliches, ne? Also sozusagen, dass die die Barale Demokratie, die wir in Deutschland haben, die in echter Wurf ist, das ist also nicht selbstverständlich. Das kann man mal sehen, wenn man mal in der Welt unterwegs ist und schaut, wie in anderen Ländern die Dinge laufen. Das wir uns immer wieder klar machen, dass das nicht vom Himmel gefallen ist, sondern dass das auch ermöglicht wurde durch gewisser Rahmenbedingungen, die wir gemeinsam geschaffen haben. Was machst du so? Ja, natürlich. Weil, jetzt sagen jetzt den Mix extreme Parteien an die Macht kommen könnten oder? Ich mache mir deswegen Sorgen, weil es gibt ja so ein Grundprinzip, welches für Unternehmen gilt, aber es gilt auch Verländer. Wenn man es mal auf Unternehmens-Ebene erst halten, um es dann zu erweitern, da gibt es Prinzip, wenn die Veränderungsgeschwindigkeit außerhalb des Unternehmens größer ist, als innerhalb des Unternehmens, bist du auf dem Weg in die Irrelevanz. Ja, also man kann das sehen, also Unternehmen, die in die Insorvenz geraten sind, wenn es jetzt nicht sozusagen jetzt ein Krieg gegeben hat oder so, ne? Sind meistens Unternehmen, die Irrelevanz geworden sind, warum? Weil sich ihre Leistung nicht weiterentwickelt hat, mit denen Bedürfnissen der Kundinnen und Kunden. So und dieses Prinzip kann man auch auf Länder übertragen und kann sagen, wenn die Veränderungsgeschwindigkeit außerhalb eines Landes größer ist, als die Veränderungsgeschwindigkeit innerhalb eines Landes, verliert das Land den Anschluss. Und im Moment können wir ja beobachten, dass Deutschland den Anschluss verliert. Und es sollte man es mal fragen, woan liegt es denn? Und ich glaube einen Blick, den ich zumindest einnehme, weil ich das beobachten kann, ist dass wir uns sehr, sehr schwer tun mit Veränderung in Deutschland reformen, ist das so, das Wort, was verwendet wird. Und gleichzeitig sehen wir, dass sich die Realität um uns herum sehr, sehr schnell verändert. Warum? Weil wir aus einer Ehrer, der stärketes Rechts in eine Ehrer des Rechts, des stärkeren gekommen sind. Können wir beobachten, denken wir an Trumpismus, die sind an den Autoritären, Tendenzen, dass wieder in Einflussfährden gedacht wird. Und dadurch verändern sich die Realität um Deutschland sehr, sehr schnell. Und wir tun uns schwer in Deutschland, und so zu verändern, dass wir aus der neuen Situation die entstanden ist, sozusagen Kraft schöpfen können, um uns es nach vorne zu entwickeln. Und deswegen glaube ich, dass wenn wir nicht daran arbeiten, dass wir schneller mit Reformen in Deutschland sind, dass wir flexibler werden, um schneller auch anpassen, zu können und schauen, zu ergreifen, dass wir da den Anschluss verlieren werden und was bedeutet es, das bedeutet, dass Arbeitsplätze verloren gehen. dass dieser hohe Exportanteil, den wir in unserer Volkswirtschaft haben, dass der deutlich sinken wird und es wird sowohl stanz verlusten führen. Und wenn Wohnstallzwerluste durchschlagen, dann kommt die Unzufriedenheit mit den bestehenden politischen Verantwortungsträgern. Und das ist der Moment für Demagoge und für Populisten gehört zu finden. Und da stehen wir jetzt schon auf der Strecke, auf dem Weg zu dem unterwegs. Ich würde zumindest sagen, die Voraussetzungen für Demagoge und für Populisten sind im Moment günstiger als die lange waren. Aber da jetzt, da sind wir das zu beschreiben, ist das eine. Aber da jetzt irgendwie auch da man aktiver, eins zu greifen ist es andere. Ja, sie müssen mit Reformen müssen wir weiter. Und ist die Frage, welcher Reform brauchen wir? Und da gibt es da mehrere Gesichtspunkte, die eine Frage, was uns als Zukunftsbild in Deutschland ist. Wir hatten ja lange Zukunftsbilder und diese Zukunftsbilder sind ja wichtig, weil sie da Unternehmer, warum es ja wissen, wo man hin möchte. Damit weil das bündelt die Kräfte, das aktiviert ist, das führt zu Ideen, was man machen könnte. Wenn wir keine Zukunftsbilder haben, dann kommen wir in die Stagnation und habe ich das Problem mit Veränderungsgeschwindigkeit, wo wir gerade drüber gesprochen haben. Also erste Frage, was ist in der Zukunftsbild in Deutschland? Haben wir dann eine Diskussion drüber? Ich höre viel Problembeschreibung, ich höre wenig Vision. Erste Frage. Zweite Frage ist, ja, wie ist es denn jetzt mit Wettbewerbsfähigkeit? Was brauchen wir da? Wir sprechen viel von Entbürokratisierung. Aber wie sind die Strukturen, die wir haben? Wir haben noch das Phänomen, dass auch die Gesetze immer mehr werden, die Regulatorik immer mehr wird. Und wir haben Änderungsmaßel im Bild zu bringen, sowie Goliwär in Lillyputz sind, der im Land der Zwerge als Riese sich nicht mehr bewegen kann, weil er mit lauter kleinen Bindfäden fixiert worden ist. Ich mache auch jetzt auch ganz konkret bei dir. Das zu beschreiben finde ich sehr nachvollziehbar. Gleichzeitig, wenn man jetzt. Mit der Vorschläge hören kann ich dir auch geben. Ich habe vielleicht sogar so, wenn man jetzt sagt, ich habe jetzt acht, neun Millionen Menschen, die ich erreichen kann. Oder zwei Millionen am Tag. Da könnte man ja sogar fast. Als ich meine Elon Musk ist in US eingegangen hat, gesagt, okay, wer so in so Welt kriegt das und das. Also meine, das ist jetzt natürlich vielleicht ein extrem fall. Und die Menschen haben dann aufgebeuere Testlask hinten draufgepakt? Ja, in Europa. Also ich könnte euch schon noch. Also, zweifelweise nicht. Ich könnte ja sagen, über diese Kontaktpunkte hat man ja wirklich viele nann. Das ist richtig, wobei man darf sich da auch nicht überschätzen. Also, das sind ja immer noch mündige Bürgerinnen und Bürger und ich wollen sich auch nicht von dem Unternehmen sagen lassen, was sie zu tun haben. Da gibt es viele Beispiele für. Also, eines, wo es sehr dautlich geworden ist, war im letzten US-Wahlkampf. Als. als Taylor Swift, ja, sich für. für die Demokraten ausgesprochen hat und viele Kommentatoren haben gesagt, das wird ein maßgeblichen Einfluss darauf haben, wie die Menschen wählen werden. Und als dann die Präsidentenwahl durch war, haben sogar. bei den jüngeren Wählern. waren höhere Anteile, die sich für Trump ausgesprochen haben als in der vorhergehenden Wahl. Also, das hat nicht verfangen. Deswegen, glaube ich, da darf man sich als Unternehmer auch nicht überschätzen. Man kann aber trotzdem was tun, indem man Prinzipien hochhält. Also, man kann sich schon mal in die Debatte einbringen, in einer angemessenen Art und Weise. Beispielsweise auch durch Kolumbnen, indem man. Ich bin nicht. - Aber auch. Mich jetzt auch noch sagen darf, ist vor allem in der Art und Weise wie Zusammenarbeit gelebt wird, damit eben. der Vorteil von Diversität, von Debattenkultur, von sich einbringen, von Selbstwirksamkeit, dass das möglichst im Unternehmen auch erlebt werden kann, weil all die Menschen, die bei uns arbeiten, sind ja Teil der Gesellschaft auch und wirken in ihrem Umfeld. Klar, dann das verstehe ich euch. Du tuest natürlich auch viel, das finde ich ja für dich. Die Verantwortung zu tragen für Tausende von Familien und 10.000, 100.000 fast Familien. Und das ist ja auch schon mal mehr als die meisten, das, was ihr da so macht. Gleichzeitig. gucke ich jetzt so drauf und denke mal ja, vielleicht. es ist ja auch wichtig, dass ich Leute gut informieren. Und da sehen wir ja auch durchaus Veränderungen und auch vielleicht Defizite. Jetzt habt ihr da so Tausende von Läden. Könnte man ja sagen, auch ich kauf, dass man so ein Verlag. Und liegt da dann die jeweiligen Erzeugnisse bei euch, uns in der Föderale kostenlos aus. Ich weiß nicht, dann nehmen das Leute mit und lesen eure Sachen. Und nicht mehr Sachen im Internet und so. Ja. Also es wird ja manch jetzt viele Möglichkeiten. Ja, guck, zum Beispiel unsere Allwerde, ne? Kundenmagazin, ich weiß nicht, ob das, ob das kennst, ne? Es ist an den Kassen. Kann man mitnehmen, ne? Auflage von über 1,3 Millionen, die auch von Menschen mitgenommen werden. Da haben wir die Repriektrin in welcher Welt wollen wir leben, ne? Wo wir mal versuchen, so auf unterschiedliche Themen mal unterschiedlich zu schauen. Und machen eine ganz gute Resonanz. Das ist so ein kleinen Beitrag, die wir da leisten können, ne? Das hat jetzt nichts unmittelbar mit unserem Sortiment zu tun. Aber schon mit der Frage von Gemeinschaft und wie man so in der Gesellschaft wächst an werden kann. Aber ich glaube, das Andres ist auch noch wichtig. Natürlich verstehe ich schon deine Einwände, dass du sagst, ne, ja, also man könnte ja mehr, ne? Und jetzt einfach nur von der Seitenlinie zu kommentieren. Also, konkrete Vorschläge, ne? Es ist noch viel, also ich will das gar nicht geringke, weil das machen viele nicht. Du machst das. Plus du hast eine internehmische Verantwortung für dieses Riesennunternehmen. Ja. Also es ist schon ein letztes großes Paket, also wenn das nicht nicht mehr verstehen. Aber ich vielleicht ging noch mehr da. Ja, genau. Und ich glaube, es ist auch wichtig, dann mit konkreten Vorschlägen zu kommen. Es gibt ja so sechs Vorschläge, die ich auch mache, ne? Wo ich denke, dann würde sich was verändern. Kannst du ja mal kurz mal darstellen, ne? Der eine Vorschlag ist, dass ich sag, wir sollten längere Legislaturperiode haben in Deutschland. Wir haben ja in der Regel so vier Jahre Legislaturperiode jetzt auf Bundesebene, auf der Landesäbene, dass ich sag, wenn wir von vier auf sechs Jahre gehen würden, dann wäre wahrscheinlich auch die Bereitschaft mutiger Reform zu unternehmen, größer. Wenn man die Früchte noch ernten kann. Weil man die Früchte noch ernten kann, bevor man mit nicht so einen Wahlkampf ist. Und wenn man den Wahlkampf ist, während man noch durch die Veränderungsschmerzen geht, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass man nicht mehr gewählt wird, relativ groß. Also schauen da viele Politiker vor zurück. Also das wäre das einen, glaube ich, was wir machen sollten. Das Zweiter, was wir machen sollten, ist, dass wir eine konsequente Amtszeitbegrenzung für Wahlentereinführen. Für zwei Wahlperiode, das wäre ein zwölf Jahre, hätte den Vorteil, dass Menschen in die Politik gehen. Sich davor schon Gedanken machen, was mache ich denn nach den zwölf Jahren? Würde also bedeuten, viele würden sich erst mal auch in den Beruf begeben, um denen wieder ergreifen zu können. Das würde dazu führen, dass wir eine andere, eine andere Durchmischung von Kompetenzen. Und auch von den zweiten Amtszeit-Peller freierigieren, was du richtig hältst, weil du weißt, du kannst nicht wieder gewählt werden. Man könnte mutiger sein. Man könnte mutiger sein und das würde auch dazu führen, dass natürlich in den Parteien man viel mehr Kandidaten auch bräuchte. Und das würde wir dazu führen, dass es mehr Durchmischung gäbe, auch von Menschen in diesen Parteien. Und dadurch würden die Nähe an der Bevölkerung sein. Das Zweiter und das dritte sind die Sanze-Klauseln, die ich glaube, die wir konsequent anwenden sollten. Grundgesetz muss ich Gedanken machen, also da vielleicht jetzt nicht bei ihm, aber gibt es ja auch einzelne Paragrafen oder Gesetze im Grundgesetz mit der Ewigkeitsklausel. Aus Gufengrund, aber bei all den vielen anderen, was wir haben, dass wir sagen, alles mit einem Verfallsdatum und einem im verpflichtenden Wiedervorlagedatum, welche sich richtet nach der Grundsätzlichkeit dessen was geregelt wird. Und zum Zeitpunkt des Wiedervorlagedatums würden sich dann die Parlamente damit beschäftigen, ob diese Gesetze weiterhin diese Wirkung in Falten, die intentiert waren. Und dann würde man entweder die Gesetze auslaufen lassen, würde sie verändern oder erneut in Kraft setzen mit einem Verfallsdatum. Würde dazu führen, dass wir die Erneuerungen bekommen würden in unserem Rechtsrahmen, die uns letzten Endes lebendig hält. Und jeder Unternehmer weiß, dass Entscheidungen, die er trifft, immer bis auf weitere sind. Weil wenn sich die Sachlage verändert, muss sich auch die Entscheidung, muss zumindest hinterfragt werden. Also, es wird ja also dazu führen, dass wir da viel, viel einen viel besseren Rechtsrahmen wieder hätten, weil das Problem sind nicht schlechte Gesetze per See, sondern Gesetze, die aus der Zeit gefallen sind. Also der zerte Vorschlag. Ja, total nachvollziehbar. Bist du auch nicht der einzige, der solche Ideen hat, dass da gibt es ja eine, auch einige Deutsche in den Tiktäller oder Autoren, die so was schon mal gedacht haben? Man hört trotzdem wenig Bewegungen in die Richtung. Aber du hast also in Baden-Württemberg jetzt, zumindest in dem, was dein Koalitionsvertrag jetzt vereinbart wurde, das geht schon teilweise in diese Richtung. Auch aufgrund deiner Infosnahme vor? Das weiß ich jetzt nicht. Es geht ja drum dem Badenbeitrag, der dann einfach mal diskutiert wird. Und das ist ja ein Veränder dann schon was. Und das ist auf mich zurück geht es weg, glaube ich, vermessen. Hinweis auf unseren langjährigen Partner Scalibel. Immer wieder interessant, wie viele Tech-Unternehmen für die meisten normalen Anleger gar nicht investierbar sind. Wenn zum Beispiel über KI gesprochen wird, dann reden alle über Open My Eye oder auch Entropic. Aber als normaler Börsenanleger kommt man da gar nicht rein und anders ja eigentlich auch nicht. Diese Firmen sind einfach noch privat. Und das gilt genauso für 85% der erfolgreichsten und größten Unternehmen der Welt. Die sind einfach gar nicht börsenotiert. Und genau dafür hat unser Partner Scalibel Capital vor einem Jahr angefangen einen Lösung zu schaffen, nämlich Private Equity für Privatanleger. Entropic ist frisch dazu gekommen, außer dem in Portfolio sind Open My Eye, unternehmen wie Winted, die Stepstone Group oder Bale Run, die Muttergesellschaft von K-Glas. Der Zugang selber kommt über den Private Equity Form von BlackRock und losginge ist ab einer Ministeranlage von 10.000 Euro. Danach sind auch sogar Sparpläne möglich. Und jetzt zum einjährigen Jubiläum dieses Konzepts gibt es auch einen Bonus, nämlich bis zum 31. August bekommt ihr einen. Prozent und top auf euer nächstes Private Equity Investment. Das gilt sowohl für Erstinvestments als auch, wenn ihr bestehende Positionen aufstockt. Alle Infos gibt es unter scalable.capital/private-equity. Der ganze Link ist natürlich auch bei uns in den Schonots hinterlegt. Es gelten Teilnahmebedingungen, Kapitalanlagen bergen natürlich immer Risiken des bestehenden Liquiditätsbeschränkungen und bitte achtet hier auf die spezifischen Produktinformationen. Aber es ist natürlich mutig von mir jemandem, der jetzt 100.000 Mitarbeiter hat und das Unternehmen maßgeblich mitgebaut hat, so ein zu niedriges Aspirationslevel vorzubehrfen. Aber wenn man jetzt auf Amazon guckt, als Beispiel oder auch was als amerikanische Großunternehmer so versuchen, auch zeitgleich. Von wegen wir gehen jetzt in KI rein, wir machen jetzt irgendwie so eine halbe Skala ABS und gleichzeitig machen wir auch noch Handel und gleichzeitig machen wir auch noch Apothekenprodukte in Amazon und das ist nicht jetzt sozusagen fast schon eure Idee. Ich denke mal, wir spitz ein bisschen aggressiv formuliert. Wir machen jetzt noch Rezeptfreie, Medikamente und dann machen wir noch vielleicht ein bisschen Sortimentskottetpetenz bei Gesundheit. Ist es nicht im Vergleich zu der Welt, in der wir jetzt leben, wo Leute die solche großen Plattformen haben, mit viel zu gering und müssen sie nicht jetzt auch ein bisschen mehr Biseuß oder Masken. Also größer Denken und sagen, fuck, ey, wir machen jetzt hier Neobroker, wir haben die Kundbeziehung, warum wir nicht und ihr haben mit darum mit irgendwie Rezeptfreie Medikamenten. Ja, das ist richtig, das Entscheidende bei Markenführung ist verzichten zu können. Und die Frage ist halt für was möchte der Embrogerie mag stehen. Es ist ja nicht falsch, was du sagst. Da gibt es auch kein richtig oder falsch, glaube ich, sondern es ist ja die Frage für was wollen wir stehen. Ich glaube, dass es entscheidend ist in einer Welt, die zunehmend schwierig wird im Hinblick auf Orientierung, dass wir ganz klar für etwas stehen und wir stehen für Druckerikompetenz. Und das Bild, was ich da immer wieder bemühe, weil es so schön deutlich wird, ist als der Michelangelo mal gefragt wurde, wie er denn sein David geschaffen hat. Also dieses Statue David aus Marmor. Da gesagt hat, das ist ganz einfach alles, was nicht dazu gehört, musste wegschlagen. Also wenn wir für Druckerikompetenz stehen möchten, dann ist die Frage, wie vernden die Idee, die du gerade entwickelt hast. Uns stärken würde im Hinblick darauf, wäre zu bewerten und da habe ich wenig zu trauen, ich persönlich. Und ich glaube, letzten Endes, die Stärke unserer Volkswirtschaft liegt ja in der Arbeitsteilung. Ligt in der Arbeitsteilung. Das heißt, da wird es andere geben, die sich darauf spezialisieren und es dann wirklich exzellent machen. Und da ist, glaube ich, mehr gedient, wie wenn man letzten Endes dann so eine Art von diversifizierten Konzernen hat, der dann am Ende des dann doch wieder absteußt. Kann man ja sehen, diversifizierungswelle und dann wieder Konsolidierungswelle. Aber einigen die Unternehmen durch. Die sind doch so groß, eigentlich, könnt ihr auch definieren, was eine Drogerie tut. Also du sagst jetzt so, du bist jetzt so als wenn Drogerien vordefiniert sind und ihr seid nur ein kleines Fisch in der Drogerie Welt. Eigentlich, wenn ihr sagt, Drogerien sind ab heute auch Bankingkompetenz. Ja, dann sind die das, weil ihr das sagt, weil ihr die Kategorie seid in ganz großen Teilen. Das wäre schön, wenn es so wäre, aber so ist es nicht. Also, mal ganz trivial, wir haben auch mal versucht, in Bücher zu verkaufen. Sogar von meinem Vater, der Gründer, der auch Bücher geschrieben hat, lag wie Blei in den Regalen. Bei Rostunads funktioniert. Der Rostmatten bester da daraus gemacht. Marksign. Marksign. Aber so weit ich weiß, geht es auch nicht wesentlich darüber hinaus. Ja. Ja, aber mit dem Talier kann sich das nicht, kann sich das nicht messen und mit Amazon.de oder dort kommen auch nicht im Hinblick auf Sortimentskompetenz. Aber Spielwaren und so klappen bei anderen Drogeristen schon. Ich hab gesehen, weil wir haben von euch, die kommen mit Spielwaren in gute Märke. Genau. Macht dir aber auch nicht. Aber dafür haben sie dann Abstriche machen müssen, neben dem übrigens Sortiment. Bei uns geht's darum, dass wir sagen, Sortimentskompetenz. Das heißt nicht so breit, also nicht so viele unterschiedliche Kategorien, aber dafür tief. Das heißt, in den einzelnen Kategorien Auswahl. Was muss man sich halt entscheiden, weil der Platz endlich ist? Ist der Mark, würde es sagen, absolut ausoptimiert, so was man da. Ein Supoptimal. Supoptimal. Kann natürlich noch viel des verbessert werden. Aber schon mal bei 2173 Märkten wie aktuelle, kannst der nicht einfach sagen, der tun über 20 Regalmeter mehr reinbauen. Das geht ja nicht. Also bei neuen kann ich natürlich entsprechend anmieten. Aber in dem ganzen bestehenden Ladenpark kann ich das ja nicht machen. Deswegen ist es immer eine Realokation von Fläche und da muss ich mich entscheiden, was ist mehr wichtig? Was ist denn von euch an die Kategorien die Wirtschaftlichste? Die Kassenzone. Ja, das ist der höchste Quadratmeter Umsatz. Also bei den Süßigkeiten? Nee, weil da die Menschen das Geld ausgeben. So, ja, gut, da ist jetzt ja eine bisschen. Komm, da ist ja eine. Würtest du ich auf den. sagen wir, eine Kategorien ist denn die alle ähnlich? Die sind alle so, dass wir sie brauchen, um einen kompetenten Drogerie-Markt darzustellen, sonst würden wir so rausschmeißen. Okay, okay, okay. Aber du hast. Also, also nicht mal so was wie Toilettenpapier, ne? Ist jetzt zunächst mal betriebswirtschaftlich. Für sich gesehen ein sehr unattraktiver Artikel. Großes Volumen. Also, das heißt wenig Wertetichte, das heißt die Palette, also jede Palette, die ausgefahren wird, hat ja den gleichen Preis. Ja, weil das ein Stellplatz auf dem LKW. Und jetzt ist die Frage, wie ist die Wertdichte auf der Palette? Also, wenn ich dekorative Kosmetik drauf hab, ist die Wertdichte sehr sehr hoch. Wenn ich Toilettenpapier drauf hab, ist die Wertdichte sehr sehr niedrig. Deswegen so gesehen kein sehr attraktiver Artikel. Wenn aber viele Menschen Toilettenpapier kaufen wollen und die Qualität unseres DM-Toilettenpapiers viele Menschen überzeugt, dann ist es ein sehr wichtiger Artikel. Als ist die Frage, die Perspektive, die ich drauf habe. Wenn ich jetzt eine Kategorie habe, die nicht so gut kalkuliert ist, aber sehr sehr sehr sehr begehrt ist und deswegen die Menschen in den Laden zieht, damit die Menschen dann auch noch andere waren, wahrnehmen können und dann kaufen und dann in der Mischkalkulation das ganze wieder aufgeht, dann macht's wieder Sinn und so muss ich drauf gucken. Wenn ich mal den Wasserspänen daneben, Rewoswasser bei DM-Togarriemarkt, betriebswirtschaftlich gesehen auf die Fläche extrem unproduktiv, Wickeltrue, extrem unproduktiv, was könnte ich da an Regalmetern haben. Aber wenn das dazu führt, dass die Menschen sagen, ich bin froh, dass es gibt und es ist auch ein Grund, warum ich zu der MG er dann ist die Fläche sehr sehr gut investiert. Und das ist sozusagen diese Ambiguity-Kompetenz, die verbrauchen in einem Unternehmen und es immer wieder zu fragen, würde es gemessen oder ist das im Bauchgefühl. Ich würde mal sagen, zunächst mal ist es eine Evidenz erlebnis, was man hat, dass man sagt, ist es richtig, das zu tun und dann muss man schauen, wie die Resonanz von den Kunden ist. Nutze Fika i. Für so einen anderen Auswirkung. Gut, jetzt die Auswirkung unseres Rewoswasser-Spenders haben wir glaube ich noch nie direkt recht. Was wir allerdings schon gemacht haben, wir haben ihn optimiert, dass da wo besonders viel Wasser gezapft wird, dass wir das an das Wasser jetzt angeschlossen haben mit den entsprechenden Filtern und nicht mehr mit Kartuschen arbeiten. Aber haben alle bei dir in einer Hauptversammlung so einen Plort, eine Abo und so was anderes? Noch mal? So eine Bauchne Abo-Versammlung. Ja, aber am Verwaltung haben die da alle einen Plort-Abo und so die ganzen Kollegen. Also wir haben die MGPT, welches mit unterschiedlichen LLMs arbeitet. Und da merkst du auch, dass das irgendwie zu Polititätsfortschritten führt? Ja, es führt dazu, dass die Arbeitsprozesse hinterfragt werden, optimiert werden und eines Tages, wenn wir die gesamten Arbeitsprozesse auch mal neu denken können. Was sind wir jetzt noch nicht? Aber wir müssen ja immer wieder auch Greenfield denken, nicht nur Brownfield. Aber im Moment sind wir noch an dem Punkt, dass wir sehen können, dass viele Tätigkeiten sich dadurch anders organisieren lassen. Letztendend ist gerade bei KI geht es ja darum, dass wir die Voraussetzungen schaffen, dass die Menschen, die tätig sind, zu besseren Entscheidungen kommen können, weil sie besser informiert sind, weil sie schneller überblicken können, was vorlegt und was vielleicht auch die Treiber hinter den Phänomenen sind. Da hilft uns die KI. Was ist das zwei Stärk des Lande, übernachten? Also, was ist die meisten Märkte nach Deutschland? Das müsste weiterhin Österreich sein. Und dann? Ich denke Ungarn. Ungarn? Ja. Ok. Ist ja umgebündig, ja. Also was ein kleines Land ist? Ja, relativ. Ja, aber der Simhalt schon sehr sehr lange. Ungarn war das erste Land, in welches Weg gegangen sind, nach Österreich. Und dann, was kommt, dann ist es noch ein paar weitere Länder, die ihr so habt. Ja, da gibt es noch ein paar mehr, aber ich kann es dir jetzt psychische Republik ist auch sehr stark. Aber ich habe jetzt nicht. Aber wir haben noch viel Waffe bei unsern Ranking ist immer nach Eröffnungs sozusagen, nach Eintritt. Aber wir macht ja, da läuft der weiter, ihr macht ja wahrscheinlich jedes Jahrhunderte von Märkten auf im Ausland. Ja, da machen wir auch Merkte auf, ja, das ist richtig. Also und das ist doch für den nächsten Jahr ja wahrscheinlich, wird Europa noch weiter, wie die M-Märkte erleben. So lang Kunden ist ich dafür begeistern. Ja. Und du sagst es bestimmt. Ich definite sie. Ja, was ist es doch? Also weißt du, wir müssen ja mit Sog arbeiten, nicht mit Druck. Und der Sog kommt durch die Nachfrage. Und wenn, weißt du, ich habe einfach, ich habe schon zu viele Unternehmen gesehen, die kaputt gegangen sind, weil sie mit Druck erarbeitet haben. Wenn wir jetzt mal zurückdenken, also der klassiker in der Togariebranche ist schlecker gewesen. Die waren bis ein Jahr vor ihre Insolvenz waren die Marktführer. Marktführer. Also die sind untergegangen und sind implodiert. Da sind keine relevanten Unternehmsteile übernommen worden vorn anderen. Deswegen Vorsicht mit Größe, Vorsicht mit. mit solchen Pushstrategien, das führt schneller, als man denkt, zu scheinen Riesen. Was heißt, die hatten am Ende zu viele, um die Kommentare, Märkte? Am Ende schon, ja. Habt ihr irgendein Umfeld, hab den Markt? Haben wir auch, ja. Und warum? Vielleicht war da gerade erst aufgemacht worden, und noch sozusagen in der Wachstumsphase ist. Okay, okay. Oder weil zum Beispiel gerade eine Straße gesperrt wurde. Okay, okay. Deswegen die Kunden. Aber darauf kann ich nicht. Ja, dann schließt es schon schnell. Wenn Markt sich nicht mehr rechnet, und es keine Perspektive gibt, das ist halt die Niveau-Urteilung vor Ort. Was müssen wir dazu machen? Wie lange braucht man von. Wir machen ein Auf, der muss dann auch funktionieren. Also, wir haben eine sogenannte Grenzkostenliste, wie wir es nennen. Also, wenn Markt sozusagen sich nicht selbst tragen kann, und das Unternehmen gestärkt wäre, wenn er zu machen würde. Das ist so die Grenzkostenlist. Und nach drei Jahren. A drei Jahre, da. Könnte so ein Markt auf die Grenzkostenliste kommen, wenn er sich nicht mehr trägt. Davor kommt dann noch nicht drauf, weil er noch Welten Schutz hat. Okay, okay. Aber das ist ja auch das ja machen, dann schon eine relevanten Märkte zu. Also man. Zum Glück nicht so viele. Liegt auch daran, weil wir keinen Eigentum an den Märkten haben. Weil wir schnell umziehen. Und nie in die Verlegenheit kommen, dass wir sagen, "Ader Markt rechnet sich zwar nicht, aber wir würden keinen guten Nachmieter finden." Und jetzt haben wir da doch investiert in die Immobilie. Also in den Erwerken. Oh ja, die Immobilie. Und die ist. - Und die ist. Ich trage dir dann, ich habe ja so noch ein paar Jahre lebt. Ja, gute, kann man notfalls Eigentümer einig, dass man eine Abstandszahlung macht und dann kann er das Neu vermieden, mit jemandem, wie dann ein langfristiger Perspektive gibt. Aber ihr sitzt da auf einem Monster. Also, wenn man das sich so von außen anguckt. Auf einem Schatz, würde ich sagen. Oh ja, auch einer. Auch bei einem. Ja, beeindruckend. Und es ist gefühlt auch so. So eine Art deutsches, aber das ist nicht mehr angreifbar. Das wird es nicht jemanden gebt. Boah, doch. Vorsicht. Ja, aber es ist schon sehr stark. Schaut ihr mal das Ränking der Lebensmittel-Aindelhändler an über die Jahrzehnte. Auch die ganz großen sind unter die Räder gekommen. Also deswegen. Handel ist wandel. Also, das ist nicht nur eine Platitude, das ist wirklich was dran. Warum? Es geht immer um die Veränderungsgeschwindigkeit. Die größeren Unternehmen wird umso. Schwere tut sich's mit Veränderungen. Ah, glaubst du, das ist auch. Das ist in allen großen Unternehmen die Herausforderung. Auch bei der M-Togorie mag. Also, dann Schläcker-Case ist, wenn man nicht aufpasst, aber auch für euch denkbar. Absolut. Ja. Das ist ja nicht mutwillig gemacht. Ja, klar. Ja, klar. Das fahr ich das mal richtig an die Wand, ne? Aber letzten Endes war der nicht mehr in der Lage, sich zu verändern. Und die Welt hat sich plötzlich sehr, sehr schnell um ihn verändert, als die die Baralisierung der Ladenöffnungszeiten kam. Okay, okay. Also, dennoch hab ich das Gefühl, es ist eine geile Firma. Ihr macht weiter Läden auf, ihr habt Modell gefunden, dass man immer weiter ausruhren kann. Ihr habt keine Angst vor KI, wird dich morgen wegen KI. Ja, ich würde dir ja so sagen. Philipp, wir achten darauf, dass wir uns permanent erneuern. Und es bedeutet auch in den Standorten, ne? Das bedeutet in den Sortiemen. Ich will ja darauf hinaus, dass es schon auch sehr stabil ist, erstmal aussieht von außen und auch die Zahlen, die ich mal so greifen kann, sind ja so. Und wenn man, ja, das ist die üblichen Risiken, die andere Firmen gerade sehen, oh, scheiße, jetzt kommt die KI, ich bleite das morgen alles anders. Das ist bei euch jetzt kein Risiko, es ist eine Chance. Das ist jetzt die KI, demnächst irgendwie im großen Stil, darüber, die Produkte verkauft ist. Wir sind kein exportierendes Unternehmen. Das auch nicht genau, ihr habt es auch nicht. Hier ist auch nicht mehr mit dem bezöllen, den ganzen Ärger oder so. Ja. Ihr habt, glaube ich, meine Europasolars Europa gibt und das zumindest wird ja dann weiter so sein, weil jeder irgendwie eine gute Rolle spielen. Aber das sehen ja auch andere. Und kommen den Nachfiff vor einer Abends, mal Leute vorbei und wollen sich beteiligen oder so? Investmentbanken ja klar, die laden gerne einen, ja. Aber das ist für dich, also ich meine, kein Thema. Ja, die Frage ist, was kommt danach? Also wachst du Stabilität, bisschen Sicherheit für deine Familie? Ich weiß nicht. Vieles. Da ist halt die Frage. Guck mal, ich finde es immer interessant zu schauen wir doch einfach mal so ein unfiktives Beispiel an. Also jetzt wird ein Unternehmen gegründet, das entwickelt sich gut. Das Unternehmen wird geführt von den Eigentümern und jetzt kommt jemanden sagt, ich kauf's dir ab. Wann verkaufst du? Höhepunkt. Du verkaufst dann. Wenn das Geld, was du dafür bekommst, die ja mehr Fantasie gibt als das Unternehmen, welches du hast. Und sonst würde es dir keine ab, also der, der abkauft, hat mehr Fantasie mit deinem Unternehmen als mit dem Geld was hat. Das heißt, du verkaufst dann, wenn dir die Ideen, wenn die Ideen nicht mehr so viele sind für dein eigenes Unternehmen, wie mit dem, was du mit dem Cash machen könnt, das welches du für das Unternehmen bekommst. So und dann wirst du vom Unternehmen zum Investor. Was ist der wesentliche Unterschied zwischen dem Investor und einem Unternehmer? Nach meiner Erkenntnis. Der Unternehmer sieht vor allem die Chancen. Unter Investor sieht vor allem die Risiken. Also überlegt dir gut, ob du den Investor drin haben möchtest. So und jetzt, wenn du doch jetzt die Chancen hast, also ich würde mal sagen, von Unternehmen, die besten Voraussetzungen für ein Unternehmen ist doch, ein Familienunternehmen zu sein, mit Geschäftsförnden gesellschaftern. Weil diesen schnellen in ihren Entscheidungen und diesen langfristigen Herangehensweisen, und du bist dem Wettbewerb mit anderen Unternehmen, die eben viele Investoren drin haben. Aber du komplizierten Entscheidungsprozessen und so weiter. Gleichzeitig gibt es da die alte, alte Sage von der erste Generation "Bad-Auf", die zweite "Bad-Auf" und die dritte macht alles kaputt. Nee, die dritte Studiert-Kunstgeschichte. Genau, genau. Also, das ist, wie du dir mal auch jetzt dann irgendwann bevor, also willst du deine Kinder dann lieber. Ja, ich würde mal sagen, das ist der Spruch, der manchmal zu beobachten ist, aber das heißt ja nicht, dass das auch bei der M-Togorimakt zu sein muss. Du bist optimistisch, dass du in eure Kinder aus der Irgendwo. Es gibt ja genügend Nachfahren. Das ist der Freund schon angesprochen. Was ist so? Wird man sehen, ne? Wird man sehen? In anderen Grunds, zu verkaufen, könnte auch Sorge sein, um den Standort, um Deutschland, dass das das das Mensch die Herausforderung, die wir ja gerade beschonnen haben, die kriegen mir hier nicht mehr einen Griff. Ich geh jetzt lieber weiter zu sehen und verkaufe hier. Da wäre halt die Frage, wohin? Wo würdest du hingehen? Nach Dubai? Ich jetzt nicht. Aber tun ja manche. Ja? Also Tatin, manche. Ja. Ja, mittlerweile. Oder. Wo würdest du hingehen im Moment? Ich hab nicht es, bedürzt wegzugehen. Ich bin ganz gerne hier. Aber ich stell dir jetzt die Frage so ein bisschen rhetorisch. Wie geht es mal, wenn das jemand zu mir gesagt hat, ich sag ja, wo würdest du hingehen? Und dann. Dann hab ich so den Eindruck, sagen wir ja, okay. In Neuseeland ist auch ganz schön. Ja, gut. Ich halte immer sehr, sehr weit. Also. Hast du einen Mümmitern und passt von einem anderen Land, das nicht Deutschland ist? Nein, ich hab einen deutschen Paar. Aber ist es in deinem Unternehmen umfällt, so dass jetzt Leute sich irgendwie ein Passe besorgen vor aus Dubai oder aus. Ich hab's schon gehört, ja. Wobei das war, vor dem aktuellen. Es gibt ja auch andere Länder, wo man sagt, okay, ich humme jetzt mal ein Pass aus, weil. Ich glaube, ich. Und zahl richtig viel Steuer in den Klassen. Das golden Wiesum, kündest du da auch? Ja. Aber dann deine Sorgen um Deutschland ist jetzt nicht so. Exzenzial. Aber wir haben es doch in der Hand. Wir haben es doch in der Hand. Ich würde sagen, jetzt nicht. Ich beklaue Ärmel hochkrammeln und sich auch einbringen in eine angemessene Form. Mach dir das, dass ihr zu sehr auch über eure Marketing-Budgets ein bisschen steuert, wo gehen wir das Geld aus? Sag mal, vielleicht eher in den. In den. Manche Medien mehr, in anderen Medien weniger, mit Blick auf die Konsequenzen von so. Ja. Also da ist eigentlich für uns immer wesentlich, wo können wir unsere Kunden erreichen? Weil ich glaube, auch da ist es wichtig, realistisch zu sein. Also es ist nicht so, dass wir gewisse Tendenzen, die wir in der Medienlandschaft im Moment sehen können, dadurch unterbinden können, dass wir sagen, wir gehen nur da rein. Können wir machen, aber das ändert das große und ganz nicht. Was ist denn noch auf deiner persönlichen Bucketlist drauf? Also wenn wir jetzt so eine solche Möglichkeit hat, wie du, dann hast du ja auch irgendwie jeder Tag voller Opportunitäten und verpflichtet du natürlich auch. Aber hast du noch. Wie alle vielleicht noch eine Bucketlist an Wünschen an den Zielen im Leben? Auch in private Sachen, in eurem Reise oder in den Treffen oder in einem. Das ist nur im Vorgsprecherz, jetzt gibt es durchaus digitaldenkart, die du spannend findest, und wo ich die gefreut, dass die Markenzen einzukommen. Also, ja, ich glaube, es ist ein unglaublich spannender Zeiten, in dem wir leben. Und. und. Ja, jetzt teilt der Gesellschaft zu sein, im Moment und mich einzubringen und jeden Tag auch was Neues zu lernen, ne? Also es ist ja eine ultra steile Landkurve, die wir haben. Das macht mir große Freude. Jetzt so eine Bucketlist, wo ich sagt, das möchte ich unbedingt noch machen, sonst. Also früher wäre sowas gewesen, mir da Concord zu fliegen, das hätte ich gerne mal gemacht. Aber das Thema hat sich. Es ist ja ledig, weil die Concord ja bekanntlich schon eine ganze Weile nicht mehr fliegt. Es gibt eigentlich jetzt nichts, wo ich sage, dass. Das ist mein Rest, wenn es jetzt plötzlich zu Ende gehen sollte, das. Kann am Jahr blühen, ne? Dass man plötzlich eine Diagnose bekommt, stellt bekommen. Wenn natürlich. Sehr niederschmetternd und schlimm, aber da gibt es jetzt nicht, wo ich sagen muss, und das muss jetzt noch machen, ne? Weil das war auf meiner Bucketlist. Ja, oder so. Also wenn man so diese Reisen, die man jetzt machen kann, ins All, du wirst so ein Kandidat, ja, das machen könnte. Was soll ich denn da oben? Aber das ist interessant, dass doch alle, die da hochgeflogen sind, haben erst mal gesehen, wie besonders die Welt ist, und wann vorn als sie zurück war. Also den Zio-2-Fußabdruck, der muss ich mir jetzt nicht auch noch anhängen. Okay. Was machst du, ich meine, jetzt da kein Geheimnis, wenn man dann eine Firma. Teilen besitzt, dass es euch ganz gut geht, gibt es irgendwas, was du dir gönst, was Mensch. Ja, also. Urlaub fahr ich jetzt nicht ins Vermeer Hotel. Daher, daher, daher, so dann irgendwie, wo ich sagen, was das ist, gönne ich mir schon mal? Was man teilen kann? Was ich gönne mir zum Beispiel heute jetzt hier zu sitzen. Wollt ihr eigentlich nicht an der Kasse zu sitzen? Ja, über dich, meine. Also, die Tatsache, dass ich jetzt hier sein kann und mir Zeit nehmen kann, um diese interessante Gespräche zu führen, das macht mir auch freude. Ist doch nur möglich, weil es ganz viele Menschen jetzt gerade in dieser Situation gibt, die sich darum kümmern, dass das Geschäft läuft. Das ist doch ein Luxus, oder? Ja, absolut. Dennoch gibt es ja durchaus Menschen in deiner Rolle. Aber ich versuche, das sind voll zu nutzen jetzt. Also, wo ich nichts von halte, ist jetzt hier auf dem Putz zu hauen. Und. - Also, gibt ja keine große DM-Jacht irgendwo im Mittelmeer? Die gibt es nicht, nein. Ja, auch nichts gibt. - Gibt auch keine, wo mein Rehe erleben kann. Also, gibt es auch nicht. (Lachen) Okay. Ja, gut. Aber du hast auch vor das ein paar Jahr zu machen, also ich meine, du bist jetzt Anfang 50. Das kann man jetzt noch. - Genau. Also, bisher halte ich noch ganz gut mit. Ja, ja, also ich muss ja auch wollen. Also, Veränderungsgeschwindigkeit bei mir ist noch nicht wesentlich geringer als Veränderungsgeschwindigkeit im Unternehmen. Das sonst wäre ich auf dem Weg in die. Ihr relevant. Aber. Das heißt, du hast schon den Plan, das doch irgendwie 20 Jahre zu machen, also. - Ja, du. Ich muss dir sagen, jetzt mit meinen 53 mittlerweile, ich werde immer DM-Juhtiger, ne? Weil früher war es sagen, so gewesen, dass ich gesagt hab, "Ja, ist doch kein Problem, mach's noch mit 80, ne?" Warum? Ja, weil man. Sag ich jetzt mal so allgemein. Als junger Mensch neigt man dazu, ja, so eine gewisse Indolenz zu haben. Ja, und man glaubt auch, man hat es ewige Leben. Und es geht immer so weiter. Aber die Wirklichkeit ist doch jetzt, wenn ich mal sagen würde, ich höre nicht mal 80 bin, werde ich wahrscheinlich mit anderen Augen auf dieses Leben gucken. Dann wird meine Konstitution anders sein. Da werde ich mir ja anderes zutrauen. Deswegen sag ich immer, na, warte mal ab, wie es dann sein wird. Und deswegen gehe ich mal so sofort, dass ich sag, so, jetzt, die Schausten nutzen, die da sind, mit den ganzen Möglichkeiten, die ich hab, also auch das Kräfte anbelangt. Und wie es dann aussehen wird, wenn ich mal 60 bin, wenn ich 65 bin, das schaue ich mir dann an. Und es schön ist auch, dass die Geschäftsführungsfalträge bei DM immer fünf Jahre sind. Also, hat mir immer wieder Gelegenheit, dann auch sich zu sagen, wie soll's jetzt eigentlich weitergehen? Aber es ist ja schon auch so, wenn. einer Rolle vielleicht denkt man noch mal stärker darüber nach oder hat vielleicht so einen sollen Auswertung mit dir noch mehr als mit anderen Leuten, die weniger Optionen haben. Aber es gibt also, was Leute sagen, die dann schon sehr alt sind. Oder auch, wo das ableben kurz bevorstehen, den sagen, ja, ich hätte jetzt mehr das machen sollen, weniger das. Und ich hätte jetzt so. Dann lernt man doch von so, wenn man so was ließt immer, die sagen ja alle, also jetzt hier, ich weiß nicht, jetzt noch mehr auf Social Media zu sein, da hat mir nicht gewünscht, sondern ich hab mir gewünscht, mehr Zeit für das und das zu haben. Jetzt ist ja wahrscheinlich bei dir auch so, du könntest ja vieles machen. Und wahrscheinlich wird der alte dann in 30 Jahren Christoph Werner dann auch sagen, "Buch, ich war es jetzt richtig, so viele Jahre in Karlsruhe in der Hauptverwaltung zu sitzen und über irgendwie Marken Expansioner Ungarn nachzudenken." Weiß ich nicht. Das ist richtig, ja, Scott Gellerway hat ja mal ein Podcast davon gesprochen, von der Studie, wo man untersucht hat Menschen, die sozusagen kurz vom Lebensende waren. Ja, genau. - So wo ich das abgezeichnet habe, das ist ja schön. - Was haben, wie haben dir auf ihr Leben zurückgebracht? Und viele haben gesagt, ich hätte mehr Zeit mit meiner Familie bringen sollen. Oder andere Dinge reisen, oder so. Genau, also deswegen ist es eine sehr, sehr, sehr wichtige und legitimen Frage natürlich. Wobei, da hab ich zwei Gedanken dazu, der eine Gedanke ist, wenn ich natürlich viel erreicht habe, ja, dann kann es passieren, dass man auch vergisst, was es gebraucht hat, um dort hinzukommen, wo man sich hinentwickelt hat. Und es geht halt zum Teil auch durch Schmerzen und Mühen. Ja. Und deswegen kann man nicht ausblenden und dann sagen, und dann wäre ich aber genau in der gleichen Situation. Also sozusagen, der Weg, den man gegangen ist, war vielleicht doch notwendig, um dort hinzukommen, wo man dann ist. Und man darf ja auf sein Leben nicht blicken mit den Augen von heute und die Entscheidung kritisieren, die man gemacht hat. Das heißt, in Klammer auch so ein bisschen das Problem von vielen Diskussionen heute, ne? Dass man sozusagen die Entscheidung, die früher getroffen wurden, aus der heutigen Perspektive bewertet. Das wird der Sache. - Und kann man machen, aber das wird der Sache nicht gewählt. Aber ich versuche jetzt, dass wir mit diesem Modell, denkmodell, bewusst deine Sicht von in 30 Jahren auf das Thema. Und deswegen glaube ich, das ist dein zweiter Aspekt dazu. Ich glaube, das entscheidende ist doch, dass das Ziel ist, dass man am Ende, wenn die letzte Stunde geschlagen hat, auf das Leben zurückblickt und sagt, das war ein gelungenes Leben, weil es mein Leben war. Ob mir das gelingen wird, das werden wir dann sehen. Aber es wäre zumindest der Anspruch. Ich wünsche dabei auf jeden Fall alles Gute und würde mich freuen, wenn irgendwann im Laufe deines Lebens noch mal die Chance besteht. Das Gespräch fortsetzen, weil ich. Es ist wirklich sehr viel schichtlich. Und insofern vielen Dank zum Mist hier für diese Episode wieder. Ja, Philipp, wir sind noch jung, ne? Es gibt noch andere Gelegenheiten. Vielen Dank. Ich hoffe sehr, also. - Alles klar. Ciao, ciao. - Ja. So, we haben dieses Gespräch gefallen hat, wer vielleicht in der Branche arbeitet, ein weiteres Gespräch. Und zwar war ich vor einigen Jahren bei "Dirk Rossmann", dem gründer und langjährigen Chef von "Rossmann", dem größten Wettbewerber von DM. Und es war wirklich ein spektakoläres Gespräch damals. Ich weiß noch, wie im Ende des Gesprächs, seine persönlichen Aktienwesements erzählt hat. Wirklich eine spektakoleure Reise damals nach Hannover, zu "Der Rossmann" das Gespräch war eines der besten, wahrscheinlich überhaupt hier, jemals im Podcast. Deswegen tut uns allen den gefallen, googelt einfach "OMR Podcast", "Der Rossmann", und dann geht's direkt weiter. Der eine oder die andere hat hier in den letzten Monaten ziemlich sicher meinen Aufruf zum Thema "Executive Search" gehört. Es ging darum, wie "OMR" bei der Besetzung von Schlüsselposition in Firmen helfen kann. Daraus sind relativ schnell erste Mandate entstanden und auch erste Vermittlung. Also, Menschen arbeiten ins Dank uns in neun spannenden Jobs. Und wir sind entsprechend motiviert, das Thema weiter auszubauen, um Schlüsselposition in euren Firmen vielleicht mit Top Leuten aus dem "OMR Network" zu besetzen. Also, wer jetzt seniorige Produktionen im Digital Kosmos besetzen möchte. Von CEO angefangen über CMO, CIO, aber auch Head-Offstellen in Bereichen, Marketing, Digitalisierung, Sales, Finance, HA. Das trauen wir uns zu, bitte meldet euch bei uns. Wir machen das und ich kann das wirklich garantieren. Erstens sehr, sehr seriös, dann natürlich sehr vertraulich und sehr motiviert. Wir haben ganz kleinen Team von Leuten, die wir hier dazu aufgebaut haben, in den letzten Monaten und die sind für euch arbeiten. Vom detaillierten Briefing über das Kandidatens screening, dann die schuturierten Interviews bis zu einem hoffentlich erfolgreichen Abschluss. Für wen es gerade hilfreich klingt, wer sagt, okay, ich habe hier was zu setzen, ich suche Top-Telente. Dann meldet euch, bitte bei uns unter [email protected], also W-R-N-T-E-D, [email protected] oder schreibt mir bei link in bei Instagram, [email protected], wenn leid ich es hier intern weiter. Dieser Podcast wird produziert von Prozdaas. Bei OMR.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Die Familie Werner hat über zwei Generationen ein riesiges Drogerie-Imperium mit 2.500 Filialen und 2 Millionen Kunden täglich in Europa aufgebaut.
  2. Christoph Werner, der zweitälteste Sohn aus erster Ehe, übernahm die Führung, weil er sich früh für das Unternehmen interessierte und von seinem Vater gezielt eingeführt wurde.
  3. Vor seinem Einstieg bei DM absolvierte er ein BWL-Studium, einen MBA in den USA und sammelte Erfahrungen im Lebensmitteleinzelhandel sowie in der Markenartikelindustrie.
  4. Werner sieht seine Position nicht als selbstverständlich an, sondern als Teil einer bewussten Lebensentscheidung, bei der er Herausforderungen als Lernchancen betrachtet.
  5. DM hat heute rund 90.000 Mitarbeiter, einen Umsatz von 19,2 Milliarden Euro und verfolgt eine konsistente Strategie ohne unterschiedliche Geschäftsbereiche.
  6. Die Rentabilität der Märkte liegt bei etwa 6-7 Prozent, wobei DM stark in Preise, Filialerneuerungen und Mitarbeiterfortbildung investiert, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben.
  7. Ein Beispiel für strategische Weitsicht war die frühe Einführung von Bio-Lebensmitteln in den 1980er Jahren, die zunächst ein Verlustgeschäft war, sich aber langfristig auszahlte.

Summary:

In dem Gespräch wird die beeindruckende Entwicklung von DM unter der Führung von Christoph Werner beleuchtet. 000 Mitarbeitern entwickelt. Werner beschreibt seinen ungewöhnlichen Werdegang: Er interessierte sich bereits als Jugendlicher für das Geschäft, ließ sich von seinem Vater in die Unternehmensführung einführen, entschied sich dann aber bewusst für einen eigenen Weg mit Studium, MBA und Berufserfahrung in anderen Branchen, bevor er 2010 zu DM zurückkehrte.

Philosophisch reflektiert er über den Sinn seines Lebens und betrachtet seine Rolle als Chance zum Lernen. Die wirtschaftliche Strategie von DM basiert auf kontinuierlichen Investitionen in Filialen, Preise und Mitarbeiter, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben. Werner betont, dass hohe Renditen zwar möglich sind, aber nicht kurzfristig maximiert werden sollten, da dies die Zukunftsfähigkeit gefährden würde.

Ein Beispiel für diese langfristige Denkweise war die frühe Einführung von Bio-Produkten, die sich erst nach Jahren auszahlte. Trotz des Erfolgs macht sich Werner Sorgen um die Zukunft des Standorts Deutschland und die Nachhaltigkeit des Geschäftsmodells.

FAQs

DM hat täglich etwa zwei Millionen Kunden in rund 2.500 Läden quer durch Europa.

Er war derjenige, der sich am meisten für das Unternehmen interessierte, ein enges Verhältnis zu seinem Vater hatte und früh in die Geschäftswelt eingeführt wurde.

Er studierte Betriebswirtschaft, absolvierte ein Praktikum bei Tischut (Lebensmitteleinzelhandel), arbeitete in der Markenartikelindustrie und später bei GlaxoSmithKline in Frankreich.

Der Umsatz von DM liegt bei etwa 19,2 Milliarden Euro.

DM beschäftigt über 90.000 Mitarbeiter, davon viele in Teilzeit.

Ein durchschnittlicher DM-Markt macht etwa 500.000 Euro Umsatz pro Monat, also rund 6 Millionen Euro im Jahr.

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