In dieser Folge erklären Felix Möse und Matthias Baum, wie Blutwerte richtig eingeordnet werden und räumen mit häufigen Missverständnissen auf. Der zentrale Punkt: Ein „großes Blutbild“ untersucht ausschließlich die Blutzellen – also rote und weiße Blutkörperchen sowie Blutplättchen –, nicht aber Stoffwechselparameter, Hormone oder Mikronährstoffe wie Vitamin D oder B12. Wer diese Werte testen lassen möchte, muss dies ausdrücklich veranlassen, idealerweise mit ärztlicher Beratung. Matthias betont, dass Referenzbereiche lediglich statistische Vergleichswerte einer Population darstellen und keinesfalls Optimalwerte sind. So kann ein Ferritinwert von 12 ng/ml noch im Normbereich liegen, aber für eine erschöpfte Frau dennoch zu niedrig sein. Für einen erweiterten Check-up empfiehlt er gezielte Parameter wie HbA1c für den Langzeitblutzucker, Ferritin für Eisenreserven, hochsensitives CRP für stille Entzündungen sowie Triglyceride oder LDL. Blutwerte sind zudem Momentaufnahmen: Ernährung, Stress, Schlaf oder Supplementierung beeinflussen sie stark. Deshalb ist der Kontext entscheidend – einzelne Zahlen sagen wenig aus, erst im Zusammenhang mit Symptomen und Verlaufskontrollen werden sie aussagekräftig. Die Experten raten, bei Beschwerden oder dem Wunsch nach Selbstoptimierung mit Arzt oder Therapeuten zu sprechen, statt wahllos Direktlabore zu nutzen. Ein jährlicher, gezielter Check kann sinnvoll sein, ist aber keine Pflicht für jeden. Am Ende bleibt die Erkenntnis: Blut liefert wertvolle Informationen, aber keine automatische Gesundheitsgarantie.
Es ist wichtig, nicht nur Blutwerte für sich allein zu betrachten.
Wenn jemand stolz sagt, ich war bei meinem Arzt und habe einen
waschensweise große Blutbild machen lassen,
muss man sich dann genauer anschauen, was das dann bedeutet
und wie man das letztendlich auch einordnen kann.
Artgerecht, Helfenölz, Mensch einfach erklärt,
mit Felix Möse und Matthias Baum.
Blut lügt nicht.
Das haben wir alle schon mal gehört oder gelesen, Blut lügt nicht.
Die Wahrheit steckt in unserem Blut.
Ja, es ist tatsächlich so.
In wenigen Milliliteren stecken Informationen über Entzündungen,
unseren Stoffwechsel, Homonstatus, unsere Nährstoffversorgung
und manchmal eben auch über ernsthafte Erkrankungen.
Trotzdem schauen viele Menschen auf ihr Blutbild wie. Na ja, wie auf einen Zahlensalat oder wie eine Fremdsprache.
Klar, wer sowas noch nie gesehen hat,
die ganzen Daten und Werte, die ganzen Fachbegriffe,
ein Leier kann damit nix anfangen.
Man muss auch ehrlich sagen, das ist mein Eindruck.
Man denkt manchmal auch einige Ärzte,
wissen gar nicht so richtig, welche Werte da,
wie wo erhoben werden und wie sie dann am Ende auch interpretiert werden sollen.
Sorry, ich will niemanden persönlich, um Gottes willen hier angehen.
Aber so manchmal mein Eindruck, beim Ärzt so richtig viel Ahnung,
wie alles funktioniert, in diesem konkreten Fall haben,
wie vielleicht auch nicht.
Was bedeuten also CRP, HBA1C oder Feritin?
Sind normal Werte, automatisch auch optimal Werte?
Wann sollten wir genau hinschauen?
In dieser Helfnäuzfolge sprechen wir also darüber,
wie Blutwerte richtig einzuordnen sind.
Wir wollen wissenschaftlich fundiert einen Blick drauf werfen,
ohne Panik, aber eben auch ohne Verharmlosung.
Wir erklären also, welche Werte sind relevant,
welche Werte werden vielleicht überschätzt oder auch übersehen?
Und warum eben Kontext wichtiger ist als eine einzelne Zahl?
Ich bin sehr gespannt, was wir lernen.
Matthias Baum, unser Gesundheitswissenschaftler.
Herzlich willkommen.
Hallo Felix, ich freue mich, wie wir mit der Barzenein.
Ich habe es dramatisch eingangs formuliert,
dass man den Eindruck haben könnte, dass einige Ärzte
beim Thema Blutbild bilden.
Ich finde, die sagen, überfordert sind aber auch nicht so tief drin sind,
wie man das vielleicht als Patient manchmal glaubt oder hofft.
Was sind deine Erfahrungen oder wo würdest du sagen?
Beim Thema Blutbild, was sind die größten Missverständnisse
und Fehler, die häufig gemacht werden?
Sowohl auf Patienten als vielleicht auch auf Kollegenseite.
Erst mal fängt es wahrscheinlich schon damit an,
über was wir überhaupt sprechen.
Weil wir testen das Blut auf verschiedene Bestandteile,
zellulärebestandteile, Mikronährstoffe, Funktionsparameter,
um Aussagen über Organe zu bekommen.
Und wenn du den Begriff des Blutbildes schon benenzt,
da fängt es eigentlich schon mit an,
dass wir hier über zelluläre Bestandteile des Blutes sprechen.
Man sich so vorstellt, ich geh zu meinem Arzt und sage mal,
mach mal ein großes Blutbild.
Und das große Blutbild gibt dir dann die Auskunft,
die bei deine zellulärebestandteile in dieser Momentaufnahme.
Vielleicht in der Einordnung, wir sind mittlerweile an einem Punkt,
wo Labordiagnostik, Blutdiagnostik im Speziellen gefühlt
in die Hände von interessierten Menschen gegeben wird.
Und ich möchte mal ein paar Informationen über mich bekommen.
Aber um da die Lanze ganz klar zu brechen für alle Ärztinnen
und Ärzte, Terraportinnen und Terraporten,
es ist ein diagnostisches Tool im Grundsatz.
So, das bedeutet, ich habe in der medizinischen Versorgung,
quasi ein Gespräch mit meinem Arzt an einem Nesern,
eine körperliche Untersuchung.
Und dann habe ich bestimmte Hypotesen, die ich im Idealfall falsifizieren möchte.
Also herausfinden möchte, ist das etwas oder ist das nicht?
Also testet man bestimmte Laborparameter.
Ich habe quasi eine gezielte Auswahl.
Was wir heute mehr und mehr sehen, ist eher umgekehrt,
dass man sagt, okay, lass einfach mal checken und so ein Status quo bestimmen.
Und da stimme ich dir zu,
dass die Möglichkeiten der Interpretation,
also Blutwerte zum Lesen zu verstehen,
zusammenhängen auch unterschiedlichen Parametern herauszuarbeiten,
dass das nicht die primäre Aufgabe
eigentlich auch der Labordiagnostik zu beginnen war.
Und von daher muss man hier etwas unterscheiden,
wie wird es überhaupt angewendet.
Von daher ist das definitiv ein sehr spannendes Feld.
Und freue ich mich sehr, dass wir heute in der Truppe sprechen.
Ja, also mein Eindruck ist,
vielleicht, wenn ich das noch ein bisschen korrigieren darf,
ich glaube, die Erwartungshaltung bei vielen Patienten oder Leyen
ist vielleicht eine etwas andere als dann manchmal vom Arzt,
vielleicht auch geliefert wird.
Ja, also ich denke, irgendwie Mensch machen Blutbild
und dann habe ich so ein Status quo und weiß wirklich,
wie es um mich steht.
Aber wahrscheinlich, das werden wir jetzt auch von dir lernen.
So einfach ist es am Ende eben doch nicht.
Ja, es ist eine Momentaufnahme.
Und ich habe es eingangs auch gesagt,
es ist immer natürlich Kontext bezogen.
Ja, also einzelne Werte in Bezug auf bestimmte andere Symptome
oder Krankheitsbilder haben dann vielleicht eine höhere oder eben niedrige Relevanz.
Der Wert alleine sagt erst mal gar nicht so viel aus.
So, wir tassen uns dann nach und nach an.
Lass uns noch mal einen kurzen Überblick geben.
Unser Blut, wir haben eine tolle Folge darüber gemacht.
Kann ich auch sehr empfehlen.
Können wir auch hier in den Shownutzen noch mal verlinken?
Und noch mal kurz zusammengefasst in 30 Sekunden von dir.
Was ist unser Blut?
Und was macht diese Flüssigkeit so auch wissenschaftlich außergewöhnlich?
Na ja, gute.
Grundsätzlich wissen wir.
In unserem Blut haben wir quasi die Möglichkeit eines Transportsystems.
Das ist das Medium, das durch unsere Gefäße geht und dementsprechend
jedes einzelne Organ, jedes einzige Webe, jede einzelne Zelle versorgen kann.
Mit Nährstoffen, Sauerstoff ist ein typisches Beispiel.
Aber natürlich auch den Abtransport von CO2 beispielsweise,
was quasi über das Blut transportiert werden kann.
Gleichzeitig haben wir natürlich im Blut selbst Bestandteile.
Das heißt, wir können das grob einteilen in Feste und flüssige Bestandteile fest werden.
Zelluläre Strukturen, da kennen viele die roten Blutkörperchen, Blutblättchen und weißen Blutkörperchen.
Und wir haben in den flüssigen Bestandteilen gelöst.
Mineralien, Spuren-Elemente, Vitamine, Fettsoren, was dann auch immer über das Blut transportiert wird.
Gleichzeitig natürlich auch verschiedene Enzüme von unterschiedlichen Organen.
Und hier tritt genau das ein, um das vielleicht noch zu dem vorherigen Punkt auch noch mit abzuschließen.
Wir haben circa fünf bis sechs Liter Blut.
Man kann das quasi am Körpergewichts rausrechnen.
Das zirkuliert den ganzen Tag und natürlich unter höherer körperliche Belastung noch mal etwas mehr.
Und unterschiedliche Regulationen, wo fließt das Blut dann hin?
In Muskulatur oder in den Organen oder wie auch immer.
Und am Ende haben wir immer die Möglichkeit, Nährstoffversorgung abzudecken,
aber auch Thermoregulation zu betreiben und so weiter und so fort.
Also ein super spannendes Feld, wenn wir über Blut sprechen.
Aber wenn wir so eine kleine Blutprobe daraus nehmen, auch wenn es eine Flüssigkeit ist
und alles homogen gelöst ist darin, hol ich mir eine Information quasi aus dem Körper raus.
Aber es ist wichtig, nicht nur Blutwerte für sich allein zu betrachten.
Das finde ich immer wichtig zu unterstreichen.
Und wenn jemand stolz sagt, ich war bei meinem Arzt und habe ein beispielsweise großes Blutbild machen lassen,
muss man sich dann genauer anschauen, was das dann bedeutet und wie man das letztendlich auch einordnen kann.
Blutbild ist ein gutes Stichwort.
Wir alle kennen diese Begriffe großes Blutbild, kleines Blutbild.
Vielleicht kannst du uns das mal unterscheiden und mal zu einen Ornung geben.
Was wird bei einem kleinen Blutbild ermittelt?
Und welche Werte werden bei einem großen Blutbild aufgenommen?
Ich glaube, das ist der zentrale Punkt, den viele Verhaugen haben,
dass sie Synonym verwenden, Blut, Labor, Diagnostik mit Blutbild.
Aber rein per Definition ist Blutbild ein sehr stares Konstrukt, was das angeht.
Das heißt, im Blutbild werden grundsätzlich nur die zellulären Bestandteile untersucht.
Das heißt, wir untersuchen rote Blutkörperchen, weiße Blutkörperchen und Trombozyten in ihrer Anzahl.
Das ist das kleine Blutbild.
Nicht mehr und nicht weniger rote Blutkörperchen, weiße Blutkörperchen,
Trombozyten Blutplättchen.
Und noch mal, die Anzahl wird hier bestimmt.
Und jetzt sagt man, ich will nicht nur ein kleines Blutbild haben.
Ich will ein großes Blutbild haben.
Dann haben wir ein sogenanntes Differenzial Blutbild.
Und differenziert werden hier die unterschiedlichen weißen Blutkörperchen.
Viele wissen das.
Die weißen Blutkörperchen, die sogenannten Lorcozyten, sich unterscheiden.
Inzellen des erworbenen Immunsystems, des Angeboren in Immunsystems,
bestimmte Zellen, die wichtig sind, wenn es um allergische Reaktionen geht.
Parasitäre Reaktionen geht.
Oder sogenannte Monozyten gehören auch mit dazu.
Und diese Differenzierung finden wir dann im großen Blutbild.
Wir bleiben immer noch dabei.
Es geht um die Anzahl, die dann hier bestimmt wird.
Und beim Differenzial Blutbild spricht die weißen Blutkörperchen nicht nur in ihrer Anzahl zu bestimmen,
sondern in ihrer Relation untereinander.
Um ein bestimmtes Immunmuster beispielsweise feststellen zu können, was man nicht mit Immunmuster.
Beispielsweise eine akute Entzündungsreaktion oder eine chronische Entzündungsreaktion.
Oder viel zu viele Blümpfuzüten, die beispielsweise nachgewiesen worden sind.
Die werden dann quasi im Labor differenziert und die Aktivität untereinander mit dargestellt.
Aber Felix, das ist, wenn du zum Arzt gehst oder irgendwo hingehst und sagst,
ich hätte gerne ein großes Blutbild, hast du nicht das, was viele jetzt assoziieren?
Ja, aber momentmal, was ist mit meinen Elektrolyten beispielsweise?
Was ist mit meinen Stoffwechselsystem, mit meinen Leberwerten und meinen Nierenwerten?
Und vielleicht mit meinem Lipietstoffwechsel, Fettstoffe, Kolisterienstoffe.
Das wollte ich doch eigentlich mit dabei sein.
Aber das hat mit einem großen Blutbild nichts zu tun.
Aha. Das heißt, also auch, und das habe ich nämlich selber auch schon erfahren,
man muss schon speziell, wenn man selber sich mit beschäftigt und so einen Blutbild
oder Werte haben möchte, man muss so speziell bestellen.
Also, ich weiß zum Beispiel, Vitamin D ist ein Wert, der wird standardmäßig nicht mit untersucht.
Man muss man wirklich sagen, ich möchte bitte beim Blutbild, dass sie auch meinen Vitamin D-Wert bestimmen.
Noch mal, du verwende es gerade, Synonym des Wort Blutbilds.
Und sagst, ich hätte gern zu meinem Blutbild auch meinen Vitamin D-Status,
oder einen Vitamin D-Status.
Also, noch mal, um da auch den Ärztinnen und Ärzten gerecht zu werden,
in dem normalen Betrieb, dem Praxisbetrieb ist es nicht so, dass wir hier im Dienstleister Verhältnis sind.
Und ich gehe mal eben in der Praxis vorbei und sage mal,
gibt man so ein Bestellzettel ab, das hätte ich gerne mal bestimmt.
Es gibt Praxen, die da mitgehen, auch wenn es um den Selbstzahler-Modus eben geht.
Dass man sagt, okay, mir ist es das Wert, ich möchte das gerne wissen.
Es gibt natürlich Werte, die Krankheitsbild bezogen, Symptom bezogen, mitbestimmt werden.
Das machen viele Ärzte auch, dass sie eben erkannt haben.
Dieses Vitamin D-3-Thema könnte ein wichtiger Aspekt sein.
Also, checken wir mal den Wert, wie der aussieht und sie entscheiden sich selbst dafür.
Oder bei Mütigkeit und der Schöpfungsthemen schaut man vielleicht doch nach einzelnen Vitamine noch mal mit dazu.
Die B12 beispielsweise. Oder man schaut auf die Schilddrüsenfunktionen und so weiter.
Aber das ist alles ausgelangert, hat mit dem Blutbild als Begriff nichts zu tun.
Aber wie gesagt, ich möchte es nicht so in Bestellmodus stehen lassen.
Aber wenn man hingeht und sagte, ich würde das interessieren,
gibt es hier die Möglichkeit, diesen Status zu bestimmen.
Dann muss man Expeziez sagen, um was es einem dann natürlich geht.
Oder ich habe natürlich einen Arzt, der sich auch intensiv damit auseinandersetzt und sagt,
ja, ich weiß schon, welche Richtung du darüber nachdenkst.
Check-up heißt, dann unter Umständen auch Stoffwechsel, Parameter mit zu bestimmen.
Vielleicht sowas wie eine Mütterhondrientfunktion oder zumindest erste Hinweise.
Hormon, Status, Informationen zum Thema Entzündung.
Das gibt nämlich noch mehr als nur die zellulernen Bestandteile im Blutbild.
Also, der erste Mütter oder das erste Missverständnis, mit dem wir hier aufräumen.
Großes Blutbild heißt nicht automatisch, großer Gesundheitscheck.
Oder um das mal ganz klar zu sagen können.
Es geht nur um Struktur im Blut.
Zelluläre Bestandteile habe ich davon zu viel, zu wenig.
Oder sind sie in einem guten Bereich, wie man das einordnen könnte.
Ich glaube, das spreche man gleich auch noch zu.
Und für die Funktion haben wir höchstens etwas zu den weißen Blutkörperchen,
das man erkennen könnte.
Gibt es ein entzündliches geschehen Krone, ein zündliches Geschehen auf zelluläre eben.
Aber nicht alles andere, was wir uns in der Blutlabor,
die er genostigt, dann eigentlich noch vorstellen.
Also es geht um die Blutzellen, nicht um den Stoffwechsel, nicht um Hormone,
nicht um Mikronährstoffe, keine Leberparameter, kein Blutzucker.
Kein Vitamin D habe ich mir hinnotiert.
Das ist nicht Teil eines großen und eben auch nicht eines kleinen Blutbilds.
Also habe ich verstanden.
Dann lass uns da weiter durch kämpfen, sozusagen.
Welche Blutwerte sind denn für. Ich sag mal, einen gesunden Erwachsenen wirklich relevant?
Oder anders gesagt, wenn du nur fünf Werte kontrollieren würdest,
welche wären das?
Das ist die beliebte Frage, die einem dann schwer fällt,
sich fix auf etwas einlassen zu können.
Der Hintergrund, welches von deinen sieben Kindern sind die liebsten?
Ich weiß. Das ist das Problem.
Und das eigentliche Problem fängt schon damit an.
Warum soll ich mich darauf festlegen?
Das heißt, wir müssen uns jetzt gemeinsam einmal darauf festlegen,
dass wir quasi das in einer Gesundheitscheck-Up-Logik uns vorstellen.
Also, sprich, wenn ich in der Praxis Labordiagnostik durchführe,
dann auch nicht irgendwie wild und einfach nur alles,
sondern natürlich gezielt mit dem Hintergrund und mit der Zielsetzung,
mit dem Patienten, dann natürlich auch in der Praxis vorbeikommen.
Sprich, wollen Sie einfach nur mal einen Check-Up haben?
Oder wollen Sie einen bestimmten Gesundheitsstatus bestimmt haben?
Also Stoffwechselseitig vielleicht eher, so Thema Glugose in solien Stoffwechsel?
Gibt es bestimmte Feuerkrankungen, wo man eher darauf achten würde?
Ich möchte das unterscheiden, weil jetzt natürlich einige sagen würden,
ja, mein Gott, dann wird ja vielleicht gar nicht auf bestimmte Nährstoffe geschaut,
wenn ich jetzt folgende Dinge nenne.
So, das heißt, für einen grundsätzlichen, erweiterten Blick über das große Blutbild hinaus,
was durchaus interessant sein könnte, wenn ich irgendetwas mit besteht,
würde ich eher betrachten, wenn wir über Langlebigkeit und Ähnliches denken.
Dann finde ich sehr spannend, mehr Informationen.
Ich habe es gerade schon so angedeutet, Klokose in solien Stoffwechsel herauszufinden.
Und die erste Möglichkeit, die man dafür wählen könnte,
wäre der Langzeitblutzuckerwerte, so genannte HBA1C-Wert.
Natürlich könnte man jetzt sagen vertiefend, möchte man herausfinden,
wie es aber auch der Insulin-Spiegel im Nüchternen zustand.
Und wie ist mein Blutzuckerwerte im Nüchternen zustand?
Dann könnte man sowas wie ein Homa-Index mitbestimmen.
Dann könnte man dem Thema quasi nachgehen.
Langzeitblutzuckerwerte vielleicht das nur zur Erklärung.
HBA1C klingt irgendwie ziemlich komisch, HBA ist die Abkürzung von Hemoglobin.
Das teste ich im großen Blutbild mit und im kleinen auch.
Also der Blutfarbstoff.
Und was wird hier getestet?
Ich versuche es immer, simpel auszutrücken.
Zucker gelangt in die roten Blutkörperchen.
Und dieses Zucker kristallisiert an diesem Hemoglobin, an diesem Eiweiß aus.
Und das kann ich messen.
Ich gucke mir also die prozentuale Verzuckerung des Hemoglobinens an.
Und langzeitblutzucker wird deshalb, weil roten Blutkörperchen nach 120 Tagen in der Milz und der Lebe abgebaut werden.
Und dann weiß ich, okay, wie war der Blutzucker wert im Durchschnitt in den letzten 120 Tagen?
Und wie wir wissen, ist das Thema Stoffwechsel-Sahatik-Lukose insolien-Stoffwechsel.
Ist nur ihn direkt insolien natürlich in mitten Thema dabei.
Aber in Großes, wenn wir auf unserer gesundheitlichen Problemstellen
engstellen in unserer westlichen Welt, dann gerne drauf schauen.
Von daher wäre das für mich ein wichtiger Punkt.
Dann für viele das Thema Eisen und Eisenversorgung ist auch ein super spannender Aspekt.
Der gibt es natürlich auch mehrere Möglichkeiten, das zu erweitern.
Der erste Schritt könnte aber schon mal sein, neben dem Blutbild.
Vielleicht noch mein Eisen speicherwert mitzutessen, den sogenannten Ferritinwert.
Quasi, um herauszufinden, habe ich genügend Eisen speicher, um mich damit grundsätzlich erst mal gut zu versorgen.
Das ist für viele so ein Thema, wir wissen, dass Eisenmangel die häufigste Mikronährstoff-Unterversorgung weltweit ist.
Eisenmangel-Animien leiden weltweit zu ca. 2 Milliarden Menschen drunter.
Unfassbare Zahl. Auch dazu haben wir schon eine Folge gemacht, ja.
Genau. Und was jetzt schnell versucht wird, viele erkennen das für sich.
Auch sind vielleicht auch in einem Geschlecht oder in einem Alter, wo es noch mal mehr vorkommen würde.
Also speziell Frauen im gebehrfähigen Alter zusammengepart mit Menserationen.
Haben wir einen Eisenverlust. Vielleicht kommen noch gewisse Ernährungsaspekte mit hinzu.
Und man sagt, mir geht es nicht gut.
Ich habe Energiemangel, ich habe prüche Gefängenege, mir fallen die Haare aus wie auch immer.
Also gehe ich zu meinem Arzt, sage ich, hab diese Symptome.
Der Arzt sagt, alles klar, ich checke mal das Blutbild.
Jetzt wissen alle, was mit Blutbild gemeint ist.
Ich könnte meine roten Blutkörperchen und mein Hemoglobin werden mitbestimmen.
Und würde daran festmachen, ja, sie haben keine Eisenmangelanemie.
Der Feritinwert gibt mir aber Aufschluss, ob ich vielleicht doch einen latenten Eisenmangel habe.
Natürlich kann man das erweitern, aber Felix, du gibst mir nur diese fünf.
Dann würde ich dem Thema der nächsten großen Würde unserer Gesellschaft nachgeben,
nämlich dem Thema Entzündung. Und würde einen Entzündungsmarker mitbestimmen.
Der nennt sich CRP, das das C-reaktive Protein, wird in der Leber produziert.
Die würde es in einer bestimmten Form messen, nämlich den sogenannten hochsensitiven CRP wird.
Da haben wir auch schon häufiger darüber gesprochen.
CRP wird in der normalen Klinik ständig bestimmt, um herauszufinden,
wie aktiv ist das Immunsystem? Gibt es hinweise für Bakteriele oder virale Infektionen,
weil die dann unterschiedlich stark mit ansteigen?
Wir gucken eher darauf, ob wir hinweise für eine Form der stillen Entzündung vielleicht bekommen können.
Und dementsprechend ist das auch in Verbindung mit dem Eisenhaus ein super spannender Parameter,
weil wir haben schon mal zugesprochen, wenn es zu entzündlichen Situationen kommt,
wird Eisen quasi zurückgehalten.
Es kommt zu Mangelsymtum, wenn chronische Entzündung besteht, kann es eben genau dazu kommen,
dass Eisen zwar eigentlich im Körper vorhanden ist, aber in Zellen zurückgehalten wird.
Und wir dann Symptome eines Eisenmangels mit haben, obwohl es Entzündungsbedingte.
Und Entzündung ist ein Thema, was man durchaus mitabklären kann.
Und der letzte, lasst mich da mindestens mal im Bereich noch draus machen, wäre so etwas rund,
um, passt ehrlicherweise auch zum Klokose insolienstoffwechsel,
wäre so was wie Tricklceriede mitzubestimmen.
Kolisterienstoffwechsel und dann natürlich spezifischer drauf zu schauen,
also nicht nur Gesamtkolisterien, sich anzuschauen.
Wir wissen Kolisterien als fettähnliche Struktur, die Hauptsiche in der Leber produziert wird.
Wir wissen, okay, Ernährung hat dann gewissen Einfluss drauf.
Und wir wissen auch, wenn dieses Kolisterien in der Blutbahn transportiert wird,
dann gibt es bestimmte Transporter, des sogenannte LDL-Kolisterien,
was dann gerne oxidiert und zu Entzündungsreaktionen führt.
Jetzt haben wir eben schon die chronische Entzündung festgestellt.
Dann gibt es Entzündung im Gefäßsystem und es entsteht etwas, die Ätherisklerose.
Das ist einmal das LDL-Thema, wenn man spezifischer haben möchte,
dass sogenannte Lipoprotein haben, das ist quasi eine bestimmte Unterform des LDLs,
was genetisch bedingt ist, man hat es erhöht oder eben nicht erhöht,
wäre eben so ein passender Faktor, den man sich mit anschauen kann.
Und wenn man dann noch herausfinden möchte, wie ätherogen,
also gefäßschädigende sein kann, kann man noch so was wie A-ProB mitbestimmt.
Es ist quasi spezifisch das Partikel, was dann die Entzündung quasi in den Gefäßwenden mit auslösen kann.
auslösen kann. So, und nochmal diese Wende.
Beziehen Sie jetzt erst mal so, wie könnte ich dieses Feld etwas erweitern?
Und wer jetzt sagt, ja, aber was ist mit Vitamin D, Omega-3-Index?
B12, andere B-Witermine mitzubestimmen, alles berechtigt in bestimmten Situationen
oder wenn ich zumindest so ein Mikronärstoff checkmache möchte.
Das ist eher für mich so die Erweiterungstoffwechsel checken.
Spannend, eine Nachfrage habe ich zu diesem CRP, zu diesen Entziehungsmarkern.
Nur, dass ich es richtig verstehe, das heißt, dieser Wert liefert mir keine Antwort auf die Frage, was habe ich für eine Entzündung?
Sondern eher ist irgendwo in meinem Körper eine Entzündung aktiv.
Genau, okay.
Und das ist im Kontext, deswegen gucken wir bei diesem HSCRP auf das Thema der stillen Entzündung.
Also machen wir's mal anders.
Bei einer akuten Entzündung macht es medizinisch,
ärztlich Sinn herauszufinden, den CRP zu bestimmen, ob das was Virales oder Bacteriales ist.
Das kann ich daraus auch lesen.
Das kann man quasi ablesen in der Höhe des Wertes.
Ist jetzt keine 100-prozentige Messgenauigkeit,
aber zumindest mal eine Orientierung zu bekommen.
Bei einem akuten Infekt sehe ich dir an, wenn ich vor mir sitzt,
dass die Entzündung im Nasenrachenbereich gerade stattfindet.
Und sich vielleicht auch systemisch auswirkt.
Bei der stillen Entzündung oder chronische Entzündung oder niedriggranlich chronische Entzündung
geht es ja darum, dass wir ein anderes Problem haben,
wo es zu anhaltenden leichten Entzündungsreaktionen kommt.
CRP wird produziert durch ein Zytokin, das nennt sich Interlockin 6.
Bei einem proentzündlicher Bodenstoff, der von dem Mund zählen produziert wird,
und dann dockt es an der Leber an.
Und dann sagen die Leberzellen alles klar, wir produzieren bei mehr CRP.
Und dann kann man daraus ableiten, okay, wo entstehen,
denn häufig chronische Entzündliche Prozesse.
Und dann sind wir natürlich schnell wieder bei dem Thema Darm und Darm bei Jörger.
Oder bei übergewichtigen Menschen mit hohem wisteralen Fetternteil,
natürlich auch im Fettgewebe selbst.
Das werden so typische Ansatzpunkte, die man daraus ableiten könnte.
Ganz kurzer Ausflug in die Welt der Krebspatienten auch dort ist das Blut
ein wichtiger Indikator für Krebszellen im Körper.
Wie wird das gemessen?
Nur dass wir das einmal verstehen?
Welche Werte sind da relevant?
Sind es auch Entzündungswerte oder sind das Krebsmarker oder was wird dort im Blut gesucht?
Also, das kann man auch nicht 100% veralgemeinert beantworten.
Es gibt es, und das haben viele schon mal gehört, so genannte Tumormarker.
Die dann quasi assoziiert ansteigen zu bestimmten Krebserkrankungen.
Die sind aber kein qualitatives oder detailliertes Messinstrument,
wo ich nachher herausfinden kann, okay, wo genau findet das statt.
Das kann eine Orientierung sein.
Und auch in der Höttermarker heißt noch nicht unbedingt,
dass es dann ein böse Artiker Tumor am Ende des Tages sein muss.
Manchmal wird es im Rahmen bestimmter Krebstherapien mit eingebaut,
auch als Verlaufsparameter mitzbestimmen.
Weil es Eiweißstrukturen sind, Tumormarker sind Einweißstrukturen,
die dann von bestimmten Zellen mehr und mehr produziert werden.
Und dann kann das ein Hinweis sein,
dass man dann aber auch weiter geht in der Diagnostik.
Das heißt auch hier, ich bestimme das im Blut, aber es endet nicht dort.
Sondern der Wert gibt mir dann die Auskunft darüber, okay,
wie machen wir vielleicht weiter?
Ist der Wert irgendwann so stark erhöht,
dass man beispielsweise sagt, wir brauchen einen Bildgeben des Verfahren.
Also, MET, CT, wo wir dann auch immer befinden,
um herauszufinden, ist da vielleicht irgendetwas.
Irgendwo muss es herkommen.
Also, wie ich gesagt habe, unser Blut lügt nicht.
Es enthält unglaublich viele Informationen über unseren Körper,
über unsere Gesundheit oder eben auch Krankheit.
Trotzdem, und das ist ein wichtiger Punkt, Matthias, der Kontext.
Also diese Werte allein.
Ich stelle mir zum Beispiel mal die Frage, du hast von auch gesagt,
gerade so Blutzucker, Insulinwerte werden da gemessen.
Das ist natürlich schon sehr abhängig.
Was habe ich für ein Lifestyle beziehungsweise?
Wie habe ich vielleicht kurz vorher mich ernährt?
Wie habe ich geschlafen? Wie ist mein Stresslevel?
Wie ist meine allgemeine Gesundheit?
Hab ich vielleicht einen Fekt gerade in mir?
Also, wie belastbar ist denn überhaupt ein einzelnes Blutbild?
Macht das überhaupt Sinn?
Oder muss man eh über einen längeren Zeitraum mehrere Blutbilder machen,
um es auch wirklich valide vergleichen zu können?
Ja, du sagst, das ist das Thema des Kontexts.
Also warum bestimmte ich ein Blutbild oder weitere Parameter mit dazu?
Das kann eine Verlaufstämmerartik sein, die man sich gerne mit anschauen möchte.
Das kann, wenn ich jetzt so den Klassiker nehme, Menschen,
die sich eher mit so einer allgemeinen Symptomatik wie Müdigkeit der Schöpfung
herumschlagen, Konzentrationsproblemen und Ähnliches nicht so richtig haben,
aber irgendwie ja schon eingeschränkt in ihrem Alltag sind zum Arzt gehen
und mal was checken lassen wollen.
Dann wäre wie gesagt ja das Blutbild nur auf zelluläre Ebene der Ausschuss
oder irgendetwas dramatisch ins Argen geraten ist oder wir irgendwo
eine Problematik sehen können.
Wenn wir dann weitere beispielsweise Mikronährstoffe bestimmen
oder Stoffwechselparameter, Leberparameter, Nierenparameter,
um herauszufinden, gibt es da irgendeine Schädigung Problematik.
Dann sind die natürlich beeinflussbar.
Im medizinischen Sinne würde man aber sagen,
okay, sind die klinische auffällig, also ist das irgendwie viel zu niedrig
oder viel zu hoch, fällt das aus dem Referenzbereich raus
und haben wir damit die Beweisführung, dass es daran liegen könnte,
dass die Symptome mit entstehen.
So und wenn ich mir jetzt bestimmte Mikronährstoffparameter anschau,
Thema Feritinen, Eisenhaushalt, Eisenspeicher,
habe ich gerade eben schon mit angeschlossen.
Vitamin D3, Vitamin B12, so die Klassiker.
Wenn du natürlich vor einer Messung gerade etwas eingenommen hast
oder ein paar Stunden vorher oder schon etwas einnimmst,
dann bestätigst du damit, okay, das scheint ja adäquat anzusteigen.
Das ist bei wasserlöslichen Vitamin B-Witamin dramatischer Auffälliger,
Vitamin D3 als fatlösliches Vitamin, braucht etwas,
aber durchaus beeinflussbar, wenn ich halt am Morgen vor einer Blutendnahme,
das noch zu mir genommen habe.
Und das Gleiche gilt natürlich mit Essen auch.
Das heißt, wenn wir auf den Blutzugerspiegel oder Tricklitzeriede schauen,
dann beeinflusst das natürlich den Anstieg oder den Abfall,
der entstehen kann.
Deswegen werden typischerweise standardisiert, Blutwerte nüchtern abgenommen.
Man kann die auch nicht nüchtern abnehmen, aber bestimmte Sachen
haben dann eben eine veränderte Aussage gekauft.
Deswegen muss man sich einfach an der Stelle bewusst sein.
Das heißt, Themen wie Ernährung, Supplementierung,
beeinflussen logischerweise.
Die Werte ist wegen, setzt man es ja dann eigentlich irgendwann auch mit ein,
wenn man eine Menge Situation festgestellt hat.
Aber wenn ich natürlich einen hausangegriffigen Wert haben will,
sollte man ein bisschen Pause, auch ein paar Tage Pause lassen,
was die Einnahme angeht.
Um zu sehen ist so ein Wert im Rätes vielleicht auch adäquat angestiegen.
Und bin ich am Ende des Tages jetzt dann wieder besser,
damit versorgt und korreliert das mit meinem Subjektiven.
Man findet mir geht es auch besser.
Ich fühle mich energetischer beispielsweise meiner Haare fallen nicht mehr so stark aus.
Oder was dann auch immer.
Und nicht nur Ernährung, Supplementierung spielen eine Rolle,
sondern natürlich auch Bewegungsverhalten.
So, wenn ich so ein nüchtern Blutzuckerwert bestimmen möchte
und entscheide mich, nüchtern aus dem Haus zu gehen
und fahren mit meinem Bus zu meinem Arzt beispielsweise.
Und der Bus fährt mir fast vor der Nase weg und ich sprinte da noch schnell hin.
Und hab sehr kurz danach eine Blutzucker-Messung.
Dann wird sich auch so ein Blutzuckerwert beispielsweise mitverändern.
Das ist der Vorteil des Langzeitblutzuckerwertes.
Das ist quasi damit rausgerechnet im weitesten Sinne.
Es geht um den Mittelwert über die letzten 120 Tage.
Spannend.
So, und ein Thema, was sich dann natürlich auch stellt,
Referenzbereiche.
Also, ich hab selber schon erlebt, man macht so ein Blut-Test und der Arzt sagt,
"Alle Super, ihre Werte sind alle im Normenbereich, passt."
Ja, da wird auch gar nicht.
Also, in meinem Fall war es so.
Und ich hab es ehrlich gesagt, ob bei Freunden gehört,
da wird gar nicht groß drauf eingegangen, dass man sich hinsetzt
und jeden einzelnen Wert durchspricht.
Das heißt, nix auffälliges, alles ist so wie sein soll.
Ja, so, Punkt.
Ich weiß, viele Leute gehen dann einfach damit nach Hause.
Ich vererlich gesagt, ein bisschen, naja, ich würde nicht sagen, enttäuscht.
Aber ich hätte mir schon gewünscht, dass mir der Arzt dann mehr erklärt,
was die Werte im einzelnen bedeuten.
Und die Frage, die ich an dich habe, Matthias,
heißt denn, die Werte sind im Normenbereich,
auch, dass sie im Optimalbereich sind.
Ja.
Ein ganz wichtiger und entscheidender Punkt.
Und auch wieder eine Frage der Perspektive darauf.
Jetzt hast du in dein Arzt dazu überredet.
Lassen Sie uns bitte mal ein paar mehr Laborparameter checken.
Selbst sagt, naja, warum?
Da geht es doch eigentlich gut.
Die Optimierung steht vielleicht jetzt sogar nicht im Vordergrund.
Dann wird man sich die Werte anschauen.
Und da helfen einem natürlich die Laborer,
weil die Werte, die außerhalb des sogenannten Referenzbereiches liegen,
rot angemarkert sind.
Sie sind in den Verzuhoch oder zu niedrig.
So, und jetzt kommt die nächste Synonyme-Verwendung,
die ich immer wieder höre, nämlich das Referenzbereich
hier gleich ein normalbereiche sind.
So, und normal ist aber nicht so normal,
wie wir uns das vorstellen und Referenzbereich übrigens auch nicht.
Referenzbereich bezieht sich auf eine Vergleichspopulation,
die im Normalfall deswegen unterscheiden sich viele Laborer
voneinander, nicht nur von dem eigentlichen Messmethodik,
sondern auch von den Referenzbereichen,
welche Messungen in diesem Labor eingegangen sind.
So, das bedeutet, da kommen natürlich alle hin.
Gesunde Menschen, kranker Menschen,
sehr hohe Werte, sehr niedrige Werte, alles mögliche.
Deswegen seht ihr diese Spanne der Referenzbereiche teilweise enorm.
Wenn man sich damit auseinander setzt, sieht man das auch.
So, und wenn ich natürlich die Unterstützung habe,
das heißt, in der normalbevölkerung sehe ich bei 95% die Landen dann irgendwo darin,
ganz unten, ganz oben,
aber noch nicht aus diesem Raster rausfand,
dann könnte ich das übersetzen,
als im Vergleich zu 95% der Bevölkerung stimmt das.
Aber wir können uns sehr vorstellen,
Gaussche Normalverteilung ist betrifft unterschiedlich viele Menschen
und jeder Organismus funktioniert auch ein bisschen anders.
Das heißt, wir haben natürlich nicht so eine normal Wert.
die vielleicht schon uns genetisch eingesperrt ist,
aber den wir nicht in Zahlen übersetzt haben.
Von daher müssen wir es natürlich dran orientieren.
Was sind dann gute Werte?
Es ist gar nicht so einfach am Ende des Tages.
Es heißt gerade für Mikronährstoffe,
Vitamin D3-Haushalt und Ähnlichem,
guckt man sich das natürlich mit an und sagt,
okay, wir wollen vielleicht aus dem unteren Drittel
auskommen eher zu 60 Nanokampromil,
z.B. wo dann irgendwie ein Wert ungefähr mal landen sollte.
Und jetzt geht es auch nicht nur um Wertoptimierung,
aber was sich daraus ableitet ist und Eisen oder Feritines
und schönes Beispiel,
weil ich kenn'n Labor oder ist der Referenzbereich,
liegt der zwischen 10 Nanokampromiliter bis 300 Nanokampromiliter.
Und nehm'er Kontext, du hast es eben auch eingefordert.
Eine Frau beispielsweise, die sagt, ich bin erschöpft und müde,
vielleicht 'ne stärkere menstruational sonst
oder man hat andere sportliche Aktivitäten,
die Ernährung ein bisschen umgestellt.
Und man misst den Feritinwert und der liegt bei 12.
Oder 15 Nanokampromiliter.
Dann liegt der im Referenzbereich, der ist nicht angemarktet.
Und man würde sagen, ja, mein Gott, das reicht dann schon aus,
weil das passt zu 95% der Bevölkerung.
Du liegst da irgendwo drin.
Aber für einen Selbst ist es unter Umständen zu niedrig.
Und deswegen heißt normalbereich,
schon falsch in der Wortwahl selbst,
in der Referenzbereich definitiv nicht der optimalbereich,
der sich individuell stark unterscheiden kann.
Und bei bestimmten, gerade auf Mikronärstoffebene
wie Termin D3-Haus-Halt-Eisen-Haus-Halt,
sehen wir, wenn das schon erniedrigt ist
und noch gar nicht klinisch auffällig,
dass für viele eben bedeutet, okay,
mir fehlt hier definitiv dann,
beispielsweise heiße Eisen oder Vitamin D3
und das könnte einen entscheidender Faktor dabei sein.
Und dann ist der optimale Bereich definitiv irgendwo anders.
So, wichtiger Punkt auch. Haken wir ab.
Und jetzt ist natürlich die nächste Frage Matthias.
Und du hast schon, ja, ist von gesagt,
Arztpraxen sind natürlich kein Dienstleister
im klassischen Sinne, wo ich hingehe
und irgendwas bestelle oder mal eben mitnehme.
Wo würdest du hingehen?
Für Leute, die interessiert sind an ihren Blutwerten.
Geht man zu einem Labor direkt?
Was quasi das ausliefert
und nämlich diese Zahlen dann beispielsweise oder die Analyse?
Dann mit zu meinem Arzt und sprechen mit ihm darüber.
Oder gibt es andere Möglichkeiten?
Ich sag mal, Kollegen, wie du auch in deiner Praxis
du machst auch Blutwerte, arbeitest damit?
Was würdest du empfehlen?
Wie gehe ich davor, wenn ich interessiert bin,
einfach mehr über meinen Körper erfahren möchte?
Ja, genau.
Dann würde ich definitiv empfehlen,
entweder mit meinem Arzt im Vorfeld dazu einmal zu sprechen
und auch einmal abzufragen,
kann ich das hier machen, können wir das besprechen, ja oder nein.
Oder kann ich Werte besorgen und wir besprechen die zusammen.
Ihr wisst oder viele wissen,
wie der Praxisalltag abläuft,
dass die Zeit vielleicht nicht dafür da ist,
aber es gibt viele Erzunterrebräuten,
die sich genau darauf spezialisiert haben.
Das heißt, nicht nur zur reingesundheitsoptimierung,
sondern auch im Rahmen bestimmte Erkrankungen,
passende Laborparameter ergänzen,
das Bild eben zu erweitern
und in den passenden Kontext zu bringen.
Und das führt mich zu diesem Thema der Direktlabore.
Wir fangen ja heute gerade erst an,
dieses Thema einmal so ein bisschen noch mal dafür zu sensibilisieren,
ein paar Aspekte mit anzusprechen.
Das Feld ist groß.
Auch das, was man testen kann, wie gut die Testung sind,
gibt es so viel drüber zu sprechen.
Und nur weil ich sage,
ich würde gerne mal Vitamin B12 bei mir bestimmen,
ist es nicht so, dass ich dann den optimalen Wert
und optimal nicht im Bereich,
sondern den passenden Wert letztendlich finde.
Ist das nämlich eigentlich eine inaktive Form des B12,
die ich bestimme,
oder ist das eine aktive Form, die ich bestimme?
Und was ist der Unterschied zwischen inaktiviert und aktiviert?
Und könnten sich die Werte vielleicht stark unterscheiden?
Das gleiche Thema, wo wird etwas gemessen?
Messig ist intrazellulär, also so genannte Vollblutparameter,
um herauszufinden,
steckt das auch in den Zellen drin.
Wir nehmen dann auch wieder unsere Blutzellen,
typischerweise Ehreturzücken,
und gucken, wie viel steckt davon in der Zelle,
nicht nur in den flüssigen Bestandteilen des Blutes?
Also Ort der Messung.
Messmethodik, welche Parallelmeter braucht man eigentlich,
in welcher Situation?
Und ich habe jetzt eben nur so ein paar Werten angerissen.
Und nochmal, das geht nicht um Vollständigkeit,
sondern einfach nur mal so ein paar Eckpunkte.
In der Erweiterung mit dazu.
Was brauche ich dann für mich individuell?
Und die Frage mit Verlaub lässt sich aus leihen Perspektive
oft schwer beantworten.
Übrigens auch aus Experten Perspektive,
wenn man selbst von etwas betroffen ist.
Das kenne ich bei mir selbst auch.
Ich mache nichts bei mir selbst in diagnostischen Parts.
Sondern mache das gepaart mit Kolleginnen bei mir aus Selfraxis zusammen,
die sich das mit mir zusammen anschauen.
Das heißt, wenn ich einen Idee habe,
worum es mir geht, dann suche ich mir einen Arztheraporten,
die genau darauf, sich quasi spezialisiert haben,
um diesem Wunsch nachzugehen.
Kannst du mir mal sagen, was in meinem Blut abgeht,
um daraus etwas abzuleiten?
Und nochmal, es geht nicht nur um Blutdiagnostik
oder nicht nur um Diagnostische Parameter,
als alleiniges Merkmal.
Und sonst brauchen wir keine weiteren Informationen.
Das ist natürlich auch nicht der Fall.
Aber es macht wenig Sinn, ein Direktorboar aufzusuchen,
einfach mal zu testen.
Das kenne ich bei vielen, die dann sagen, ich habe das gemacht,
habe dafür auch viel Geld bezahlt.
Ach, wer hätte es gedacht, wenn ich mir die jetzt anschauen,
habe ich keine Ahnung, was das bedeutet.
Also fange ich an, zu googeln, irgendwelche KI's zu verwenden,
um irgendwelche Informationen zu bekommen,
ist nicht die ideale Idee und Vorstellung.
Und dann stellt sich natürlich auch die Frage generell.
Wann würdest du sagen, ist es ratsam einen Bluttest zu machen?
Wie gesagt, wir sprechen immer über einen gesunden erwachsenen Menschen,
der jetzt nicht irgendwelche Probleme hat.
Gibt es bestimmte, dieser Mal Altersschwellen, wo man das macht,
wenn man 40, 50, 60 wird.
Klar, Frauen, die schwanger werden.
Wie beide haben das natürlich auch erlebt bei unseren Frauen.
Da werden dann E-Bluetests gemacht.
Aber für Menschen, die also weder schwanger noch krank,
sondern als gesunde Erwachsen durchs Leben gehen,
würdest du so was empfehlen, einmal im Jahr zu machen,
einen Bluttest oder alle fünf Jahre oder gar nicht,
sondern erst, wenn man irgendwie beschwerden hat,
gibt es da irgendeine Faustregel, die wir alle mitnehmen können.
Ja, ich finde eine ganz einfache Faustregel ist an der Stelle schwierig.
Und ich möchte auch nicht für die, die uns zuhören.
Und jetzt habe ich das eben schon so ein bisschen angesprochen,
dass auch eines meiner Gebiete ist, mit denen ich mich beschäftige.
Ich möchte jetzt nicht irgendwie vermitteln,
so alle müssen, die ganze Zeit sich ihr Blut durchtesten lassen.
Ja, ich möchte das ganz klar noch mal an der Stelle mit betonen.
Ich kann es total nachvollziehen.
Und ich kenne viele Menschen, die wirklich auch an die Thematik.
Und was finde ich insofern sehr spannend,
an die Thematik rund um Gesundheit,
wirklich in, nennt es mal ein Optimierungsgedanken-Ran gehen.
Und nicht immer höher, schneller, weiter.
Aber so in der Selbstentschätzung einfach auch diesen objektiven Messparameter
oder die unterschiedlichen Parameter mit herangezogen haben möchten.
Weil man übersieht vielleicht irgendetwas.
Man fühlt sich ja irgendwie ganz wohl.
Aber man kennt es ja mit zunehmendem Alter,
dass dann vielleicht doch das ein oder andere We-Wähchen oder Energielevel.
Irgendwie unterscheid sich das ein bisschen so.
Und da kann ich verstehen.
Jetzt verlassen wir so ein bisschen diese reingesund.
Ebener, ich fühle mich immer top fit und gesund.
Wenn ich also gerade mit Blick auf verändertes Energielevel
ist so der klassiker Konzentrationsthemen.
In der Reflexion, wie sieht eigentlich so meine Ernährung aus,
dann kann man den Themen schon nachgehen.
Aber ich möchte jetzt, wie gesagt, niemanden dazu bringen,
der sagt, wo mich interessiert ist, Thema gar nicht.
Und ich komm schon ganz gut zurecht.
Dann kann man Labore, der genostigt auch genau in dem medizinischen Kontext lassen.
Und für den Fall, wenn irgendwelche Symptome auftreten,
genau die Parameter dann quasi mitbestimmen.
Und wenn ich aber sage, ich möchte selbst mehr über mich erfahren,
ohne dass ich jetzt irgendwelche Erkunden beschwerden habe
oder auch chronisch anhaltende Beschwerden habe,
dann kann man da mit vielleicht einmal starten.
Und von dort aus entscheiden, du merkst Felix,
so die klare Empfehlung ist, muss jedes Jahr sein,
würde ich auch nicht bei jedem sagen.
Und dann auch vielleicht nicht so das gesamte Laborparameter-Pennel,
sondern dann wirklich gezielt und ausgewählt,
wo man vielleicht herausgefundere Katees sind typische Schwachpunkte.
Und weil es Ernährungsbedingt vielleicht ist oder wie auch immer,
dass man das quasi dann detaillierter nochmal im Blick behält.
Von daher ist so ein vielleichtes Jahresrhythmik,
etwas, was man sich dann vorstellen könnte.
Und ansonsten, wen so was interessiert,
sich wirklich mal umschauen, wen findet man bei sich in der Gegend?
Und bei dem kann man das dann mal durchführen,
um mehr über sich an der Stelle ja auch zu erfahren.
Und gehört auch mit dazu.
Informationen über Entzündungen,
Stoffwechsel, Hormonstatus, Nährstoffversorgung,
das alles steckt in wenigen Millilitern unseres Bluts.
Das alles können wir testen, aber und das ist unser großes Learning.
Das alles wird nicht automatisch getestet,
weder in einem kleinen, noch in einem großen Blutbild.
Beim Blutbild Matthias korrigier mich, aber das habe ich minutiert.
Da lernen wir also vor allem über die Blutzellen.
Es geht nicht um Stoffwechsel, nicht um Hormon oder Mikronährstoffe.
Wenn wir Parameter wie beispielsweise Vitamine, Vitamine D,
Vitamin B12, testen lassen wollen,
dann sind das Werte bzw. eine Analyse,
die wir extra anstoßen müssen, aber keine Analyse im klassischen Blutbild.
Das ist correct. Super.
Ansonsten wieder viel gelernt, viele Missverständnisse
und vielleicht auch falsche Erwartungen aus der Welt geräumt.
Ich finde es ein unglaublich spannendes Feld, unser Blut.
Wie gesagt, wir verlinken euch in den Show-Nodes
auch noch einmal unsere Episode zum Thema Blut.
Wenn ihr mehr erfahren wollt, wie unser Blut aufgebaut ist,
was da alles drin ist und wie das im Körper funktioniert,
hochspannende Folge, die wir euch in die Show-Nodes packen.
Am Montag hören wir uns wieder mit dem nächsten Deep Dive
zu einem speziellen Thema.
Ich freue mich darauf, bis dahin Leute bleibt neu gerisch und bleibt gesund.
Vielen Dank.
Podcast Summary
Key Points:
Ein großes Blutbild umfasst nur die zellulären Bestandteile (rote/weiße Blutkörperchen, Blutplättchen) und kein Stoffwechsel-, Hormon- oder Mikronährstoff-Screening.
Referenzbereiche sind keine Optimalwerte, sondern statistische Vergleichswerte; „normal“ bedeutet nicht automatisch „optimal“ für den Einzelnen.
Wichtige erweiterte Parameter für einen Gesundheitscheck
Blutwerte sind Momentaufnahmen und stark von Kontext abhängig (Ernährung, Tageszeit, Stress, Supplementierung); Nüchternmessung und Verlaufskontrollen sind entscheidend.
Wer über das Standard-Blutbild hinaus Werte wie Vitamin D oder B12 testen möchte, muss dies gezielt anstoßen, idealerweise mit ärztlicher Begleitung.
Summary:
In dieser Folge erklären Felix Möse und Matthias Baum, wie Blutwerte richtig eingeordnet werden und räumen mit häufigen Missverständnissen auf. Der zentrale Punkt: Ein „großes Blutbild“ untersucht ausschließlich die Blutzellen – also rote und weiße Blutkörperchen sowie Blutplättchen –, nicht aber Stoffwechselparameter, Hormone oder Mikronährstoffe wie Vitamin D oder B12. Wer diese Werte testen lassen möchte, muss dies ausdrücklich veranlassen, idealerweise mit ärztlicher Beratung.
Matthias betont, dass Referenzbereiche lediglich statistische Vergleichswerte einer Population darstellen und keinesfalls Optimalwerte sind. So kann ein Ferritinwert von 12 ng/ml noch im Normbereich liegen, aber für eine erschöpfte Frau dennoch zu niedrig sein. Für einen erweiterten Check-up empfiehlt er gezielte Parameter wie HbA1c für den Langzeitblutzucker, Ferritin für Eisenreserven, hochsensitives CRP für stille Entzündungen sowie Triglyceride oder LDL.
Blutwerte sind zudem Momentaufnahmen: Ernährung, Stress, Schlaf oder Supplementierung beeinflussen sie stark. Deshalb ist der Kontext entscheidend – einzelne Zahlen sagen wenig aus, erst im Zusammenhang mit Symptomen und Verlaufskontrollen werden sie aussagekräftig. Die Experten raten, bei Beschwerden oder dem Wunsch nach Selbstoptimierung mit Arzt oder Therapeuten zu sprechen, statt wahllos Direktlabore zu nutzen.
Ein jährlicher, gezielter Check kann sinnvoll sein, ist aber keine Pflicht für jeden. Am Ende bleibt die Erkenntnis: Blut liefert wertvolle Informationen, aber keine automatische Gesundheitsgarantie.
FAQs
Ein kleines Blutbild untersucht die Anzahl der roten und weißen Blutkörperchen sowie der Blutplättchen. Ein großes Blutbild (Differenzialblutbild) differenziert zusätzlich die verschiedenen Arten der weißen Blutkörperchen, um Immunmuster zu erkennen.
Nein, das große Blutbild umfasst nur die zellulären Bestandteile des Blutes. Werte wie Vitamin D, Vitamin B12, Leber- oder Nierenparameter müssen separat angefordert werden.
Besonders relevant sind der Langzeitblutzucker (HbA1c), der Eisenspeicherwert (Ferritin), ein Entzündungsmarker (hsCRP) und gegebenenfalls die Blutfette wie Triglyceride oder LDL-Cholesterin. Diese geben Aufschluss über Stoffwechsel, Entzündungen und Herz-Kreislauf-Risiken.
Nein, Referenzbereiche basieren auf einer Vergleichspopulation und sind nicht gleichbedeutend mit Optimalwerten. Ein Wert kann im Normbereich liegen, aber für den Einzelnen dennoch zu niedrig oder zu hoch sein, insbesondere bei Mikronährstoffen wie Ferritin.
Ein Blutbild ist eine Momentaufnahme und sollte immer im Kontext von Symptomen, Ernährung und Lebensstil betrachtet werden. Für eine valide Aussage sind oft mehrere Messungen im zeitlichen Verlauf sinnvoll.
Ja, es gibt Direktlabore, die Tests anbieten. Es ist jedoch wichtig, die Ergebnisse mit einem Arzt oder Therapeuten zu besprechen, da die Interpretation komplex ist und Kontext erfordert.
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