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Blase oder Booster? Die KI-Billionen-Frage von Nvidia

23m 18s

Blase oder Booster? Die KI-Billionen-Frage von Nvidia

Die Finanzmärkte zeigen sich heute gespalten: Während in China der Börsengang des Roboterherstellers Unitree von Privatanlegern massiv überzeichnet ist – die Emission war 8000-fach überzeichnet –, herrscht an der Wall Street Zurückhaltung. Der DAX kletterte erstmals über 26.500 Punkte, gab aber wieder nach und schloss bei 26.391 Zählern. Ursache für die Unsicherheit sind die erwarteten US-Inflationsdaten für Juli, die über mögliche Zinssenkungen entscheiden könnten. Zudem belasten geopolitische Spannungen im Iran die Ölmärkte, da eine Einigung mit den USA weiterhin ausbleibt. Der Schweizer Sneakerhersteller On Holding verlor über 21 %, weil das Unternehmen die Preise älterer Modelle nicht senken will – Anleger werten dies als Warnsignal für nachlassende Nachfrage, was auch Adidas und Puma belastete. Im Fokus steht zudem der geplante Deal von Nvidia mit sechs großen Finanzkonzernen, die über 500 Milliarden Dollar in KI-Infrastruktur investieren wollen. Kritiker sehen darin eine Kreislauffmanzierung, da Nvidia selbst in KI-Start-ups investiert, die wiederum seine Chips kaufen. Die Nvidia-Aktie fiel daraufhin um 3 %. Anleger, die breit gestreute ETFs wie den MSCI World besparen, sind über die starke Gewichtung von US-Tech-Werten automatisch stark exponiert. Experten raten zu Geduld, da Timing-Versuche meist Rendite kosten. Positiv überraschte dagegen Shark Ninja, das mit Küchengeräten wie Heißluftfritteusen im Ausland stark wächst und die Jahresprognose deutlich anhob.

Transcription

3840 Words, 24581 Characters

German
Das sind die Finanzthemen des Tages. Wir sprechen über Robotik-Euphorien China, den Sneakerabsturz von Onn und einen Shopmoment für Monster-Aktionäre. Im Thema des Tages suchen wir nach der Antwort auf die Billionen-Dollar-Frage nach dem Megadiele von Enfidia mit den Finanzkonzern. Und in der Schuppel-AID, da geht's heute mal um heiße Luft. Und leer Ötien aus der Weltwirtschaftsreaktion. Die impot-cast besprochenen Aktionen und Forst stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlageempfielungen da. Die Moderatoren und der Verlarker sind nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken- oder Ideen entstehen. Blick auf die Märkte. Heute ist mitwächtend der 12. August und wir wünschen euch ein liebevollen Staat in den Tag. Christiana Ronaldo soll gestern seine langjährige Freundin Georgina Rodriguez geheiratet haben. Herzlichen Glückwunsch an CR7. Und dann Georgina Rodriguez natürlich, die hören uns sehr schließlich beide mit Sicherheit regelmäßig. Mit Sicherheit, das glaubst du, wo Ronaldo sonst die finanzielle Freiheit hat. Rommantischer wird es heute nicht. Rommantischer zumindest als die leuten Hochzeitsglocken in Portugal. Wir gehen jetzt mal rein, starten aus, alsweise mal in Shanghai. Da läuft nämlich gerade die Zeichnung für den Börsengang, das Roboter-Bauer's Unitschi. Und die Zahl dazu musste ich euch zweimal lesen. Bei dem Privatanleger war die Emission nach Angaben der Börse nämlich um 8000 Fach überzeichnet. Ja, davon träumt doch Elon mit seinem Space-Experse-Gang. Der Grund für den Ansturm ist nicht nur Robotic Fantasie, sondern vor allem knappheit. Es kommen nur 10% des Konzerns. An die Börse zugeteilt wird per Los in China gilt ein Börsengang mit pickinger Rückendeckung als nahezu sicherer Gewinn am ersten Handelstag. Der Typhersteller CXMT legte ja End-Judy direkt am ersten Handelstag mal 477% zu. Für euch ist das trotzdem keine Idee. Unitry ist eine A-Aaktion am Star-Market. Und da kommen aus den Privatanleger nicht ran. Spannend ist der Ansturm aber trotzdem. Von so viel Begeisterung war an der Wall Street gestern aber nicht zu sehen. Der Essenbiffen von 100, der Dow Jones und der Nestek 100 verloren. jeweils 0,3% bei den Gründen für den Rücksatz hat drehen wir uns ein bisschen im Kreis. Nur der Wirtmus hat sich ein bisschen verändert. Eigentlich wird ja meist zu Wochen beginnen. Eine sich ankündigende Einigung im Iran thematisiert. In der Woche Mitte gibt es dann wieder ein paar Meinungsverschiedenheiten. Naja, um gegen Ende der Woche verherrten sich die Fronten dann wieder. Gestern lief dieser Ablauf, den wir jetzt schon mehrfach in den vergangenen Wochen so erlebt haben. In einer halbenigen Stunde. Allerdings ab. Am Morgen sagte Kavadja Assif, der pakistanische Verteidigungsminister, die Signale der vergangenen Tage, die deuteten darauf hin, dass die USA und der Iran mal wieder kurz vor einer Art Einigung schünden. Daraufhin viel der Ölpreis und die europäischen Börsen liefen los, markierten zeitweise Rekordstände. Doch am Nachmittag kam dann die Antwort aus Theran und die war eindeutig die Straße von Homus bleibt zu. Solange die Iranischen Forderung nicht erfüllt sind. Trump hat der Fall nachgelegt und verlangt jetzt ebenfalls Reparationszahlung. Ja, und dann wurde am Abend sogar auch noch von den Amerikanern auf einen Schiff geschossen, dass irgendwie diese Blokade durchbrechen wollte. Also es tinkt alles eher nicht nach einer Einigung. Nee, eher weniger. Aber jetzt hast du schon erwähnen und dann müssen wir natürlich noch mal ausführen. Am vormittag gestern stand der Deutsche Leit in Dex zum ersten Mal in seiner Geschichte über der Marke von 26.500 Punkten. Halten konnte er das nicht. Aus dem Handel ging er dann bei 26.391 Zählern. Immerhin noch einen mit dem Plus von 0,3%. Die US-Führers, die tratenden Nachts, auch die sind auch verstelle. Ihr merkt schon, der Markt hält gerade ein bisschen still, weil er auf die Juli-Impfationsdaten wartet, die am heutigen Mittwoch kommen. Der größte Verlierer des Tages kam aus der Schweiz und wurde bei uns bestraft, unholding verloren, 21,7% obwohl der Sneakerhersteller beim Gewinn besser abschnitt als erwartet. Bestraft wurde ein Satz im Ausblick, onn will die Preise für ältere Modelle nicht senken, um kurzfristig Umsatz zu machen. Jetzt fragte ihr euch bestimmt, dass er wann ein Preisdisziplin zu einem Verkaufsgrund geworden ist. Ja, vor allem so kurz für den US-Open. Unholding ist doch aus einer Tennisaktion oder nicht. Ja. Oder? Ist das nicht so ein Egal. Egal. Warum ist auf einmal Preisdisziplin der Verkaufsgrund? Na ja, das liegt daran, weil bei einer Premiumacke wie onn die ganze Tese an der Preissetzungsmacht hängt, ein bisschen stückweit logisch. Solange onn ohne Rabatt verkauft, ist alles gut, sobald das Unternehmen aber sagt, wie er verzichten lieber auf Umsatz, hört der Markt natürlich genauer hin. Zu den alten Preisen kaufen die Leute nicht mehr und deshalb hat es auch die Konkurrenz jetzt erst mal erwischt. Adidas verloren 3,1% und Puma knapp 2%. Der zweite Absturz kam aus dem S-Dax und der ist eine Lehrstunde in Sachen Übernahmefantasie oder wie man sie eben gerade nicht befeuern sollte. PNE, überrache um 19,5% ein der Windparkentwickler, hatte sich selbst zum Verkauf gestellt und dann aber mitgeteilt, dass die Preisvorstellungen der Interessenden unter dem aktuellen Börsenkurs lang übersetzt heißt, dass der Markt hat die Firma teurer bewertet als jeder Käufer, der sie sich wirklich angesehen hat. Nach oben ging es derzeit überall dort, wo KI drinsteckt. Größer Dax gewinner war Siemens Energy mit +2,6% im M-Dax-Lagen, Süßmarchitect, SILK, SILK, SILK, SILK, SILK und A-Extron mit Aufschlägen von bis zu 4% vorn im M-Dax-Führte PVA-Tappler mit +5,2%, ganz anders das Bild bei CAN-COM, der IT-Dienst-Sleist aus München verloren mehr als 6% nach schwachen Halbjahreszahlen. Und dann war da noch ein Kurs, bei dem ihr heute Morgen vielleicht kurz erschrocken seid. Monster-Bavreages halbiert, keine Sorge, da ist nichts passiert. Der Energy Drink-Hersteller hat seine Aktie 2,1 gesplittet. Seit gestern läuft der Handel zum angepassten Kurs, wer Monster-MD-Po hat, der besitzt jetzt doppelt so viele Papiere zum eben halben Preis. Am Wert ändert das natürlich exakt nichts. Es ist der 6. Split seit 2005, was vor allem eines zeigt, der Kurs steigt seit 20 Jahren schneller als das Management in Optisch-Klein halten kann. Nachbörslig spangen dann noch Core-Weave und 14% der KI-Familie hat sein Umsatz binnen eines Jahres mehr als verdoppelt. Auf 2,6 Milliarden Dollar und der Auftragsbestand liegt inzwischen bei 104 Milliarden Dollar. Entscheidend war aber, dass etwas ganz anderes, nämlich die operative Marge, die kam bei 5%ereien fast doppelt zu hoch, wie er wartet. Zum ersten Mal deutet sich damit an, dass sich das Geschäftsmodell tatsächlich rechnen könnte. Denn bisher galt ja Core-Weave leid sich Geld, kauft davon in Videarchips und vermietet die dann weiter. Genau dieses Prinzip dreht sich gleich das Thema des Tages noch mal ausführlicher. Die Core-Weave zahlen die Kamen gestern nach der Nacht, aber nicht allein Super-Micro legte nachbörslig um mehr als 8% zu und der Grund ist eine Prognose, die ich auch zweimal lesen musste. Für das laufende Quartal erwartet der Server-Bauer ein Umsatz von 14,5 bis 15,5 Milliarden Dollar. An der Lüsten hatten lediglich mit 11,7 Milliarden Gretchen, das sind rund 30% über den Erwartungen. Und ihr erwartet jetzt die Termine und diese sollte auch bekommen. Die in Termin des Tages, der kommt dann nachmittag. Ich habe es eben schon erwähnt, die US-Verbraucherpreise für Juli erwartet wird dann rückgang vor auf 3,4%. Nachdem sie im Juni ja knapp bei 3,5% lag, danach wissen wir, ob der Markt seine Wetter auf eine mögliche Zinserhöhung um September jetzt nachschärfen muss. Und ihr wisst es, der Anleihemark regiert darauf in eine halbe Sekunden. Wir werden das berichten. Vorher vermeldet noch das Statistische Bundesantidolge-Inflationsrate für Juli. Dieses Mal besonders spannend, weil es darum den ausgelaufenen Tankrappard gibt, es wird einen Schub nach oben, deshalb erwartet bei den Unternehmen berichten. Eher und Hannoverück, Brentag, Bechtle, Tuik, K&S, Wester, Jenobdig, Billfinger, Douglas, Indusholding, Schottfarmer, Medios, TKMS, Grand City, Properties, ABN, Amro, Wienberger und Freenheit und Amla Amlung, sich dann noch im Blick nach oben. Über Islandgrünenland und Nordspaniätsie zieht eine totale Sonnenfinssandes. In Deutschland sieht sie dann als Partiellefinssandes zu sehen. Die letzte totale Sonnenfinssandes, deren Kernschatten Europa gestreift hat, liegt übrigens schon 27 Jahre zurück und ist damit älter als ich es bin. Das Thema der Tages. Wir haben den Deal mit den 6 Finanzkonzerns, zwar gestern in der Folge schon kurz berichtet, aber das war der Chipkonzern, damit Apollo, BlackRock, Blackstone, Brookfield, Goldman Sachs und KKR vereinbart hat. Das ist nicht nur in der Dimension, eine halbe Billion Dollar. Das ist ziemlich einzigartig, der Deal hat auch massive Auswirkungen auf die ganze KI-Branche und vor allem auf die Frage, ob wir jetzt in einer Babel stecken und ob die demnächst platzt. Da müssen wir jetzt noch mal ausführlich darüber sprechen und es ist das ganz normal ein Ruhe anschauen. Ist das jetzt der größte Vertrauensbeweis, dass die Finanzriesen investieren oder viel mehr einen Wahnsignal, dass der irgendwas nicht stimmt im KI-Kosmos oder vielleicht sogar beides? Ja, okay, langsam und der Reihe nach erstmal die Fakten. NVIDIA und die 6 Finanzkonzernen wollen mehr als 500 Milliarden Dollar, also eben jene halbe Billion, in KI-Infrastruktur stecken. Das sind natürlich vor allem Rechenzentren, in denen dann wiederum die Chips von NVIDIA stecken. Die Idee dahinter ist aber fast noch ein ticken größer als die Summe. Rechenleistung soll laut NVIDIA Chef Genzenwagen zu einer eigenen Anlageklasse werden. Also so wie Großinvestoren heute in Immobilien oder in einer Autobahn investieren, sondern seinen Geld künftig auch in Rechenbauer stecken können. Aber und das ist wichtig, es gibt noch gar keinen fertigen Deal. Bislang ist das nur ein Memorandum auf Anders-Danding, also eine Absichtserklärung und gerade bei NVIDIA heißt das jetzt nicht umlegend, wahnsinnig viel. Der Konzern hatte auch schon mal 100 Milliarden Investement in OpenAI. verkündet, auch als Memorandem auf Anders-Danding. Das kam dann aber nie zustande. Wenn es diesem mal klappen sollte und der Deal umgesetzt wird, dann kommt das Geld weder von den Video noch von den sechs Partnern, sondern von institutionellen Investoren wie zum Beispiel Pencisionsfonds. Die Finanzkonzerne, die Sammeln, die Riesen somit dann quasi nur einleihen sie dann KI-Firmen, die dann davon wiederum Nvidia-Tips für ihre Infrastruktur kaufen. Und das Geld landet dann auch nicht in einem großen Topf, sondern jedes einzelne KI-Projekt wird von den Finanzriesen geprüft. Und wenn sie investieren wollen, dann werden zwei Gesellschaften gründe, die das Geld dann anlegen. Und Nvidia legt in einzelnen Fällen sogar auch eine Garantie oben drauf, heißt in Nvidia übernimmt ein Teil des Risikos, falls sie chips zu schnell an Wert verlieren. Ja, da sind wir auch schon bei einem der Kritikpunkte Nvidia, hatte immer ein Klumpenrisiko in der Bilanz, die Milliarden umsetze hin an ganz wenigen Großkunden, nämlich den sogenannten Hyper-Scale-An-Also-Dagunkel-Cloud von Alphabet, Amazon's AVS oder Microsoft Azure. Als vierten Großkunden kann man auch meta dazu zählen. Auch so dem Sorgt Nvidia quasi selbst für verkäufe und damit Umsätze, indem der Chipkonzern auch im KI-Stand-Apps investiert und das Geld dann wieder in Nvidia-Tips zurückfließt. Kreislauffinanzierungen an das und das tühlt angst vor einer Blase, woang selbst wert sich in einem Post auf X genau dagegen, er sagt, dass er Gegenteilsai der Fall, der Dealhole ja gerade unabhängige Investoren in den Markt und schreibt dazu, die Nachfrage ist echt, aber man muss sich schon fragen, ob es ein gutes Zeichen ist, wenn ein CEO erst betonen muss, dass es eine echte Nachfrage nach seinen Produkten gibt. Ja, das ist genau der Punkt und der führt uns direkt zur Kursreaktion, denn wie Nvidia-Aktie, die ist als Reaktion auf die Nachricht am Montag erst mal um 3 Prozent gefallen. Die Investoren haben also offensichtlich vor allem die Botschaft gehört, dass die Nachfrage allein von den Hyper-Scale-An-Nicht mehr reicht. In Nvidia verkauft seine Chips, schließlich schon seit Jahren an die Finanzstärkstenkonzern der Welt und die zahlten das Bislang aus laufenden Gewinn. Wenn jetzt aber sechste größten Kapitalverwaltere eigene Frans auflegen müssen, damit weite eingekauft werden kann, dann heißt es im Umkehrschluss, dass das vorhandene Geld nicht für das geplante Tempo reicht. Daraus ergibt sich ein Bewertungsproblem, ein Umsatz den Kunden aus eigener Kraftzahlen, der gilt als verlässlich, sobald der selbe Umsatz auf Krediten beruht, da hängt er plötzlich an Zinsen und an der Stimmung der Kreditgeber. Daher ist die Millionen-Frage oder eben eher die Billionen-Frage in diesem Fall steigt durch all das das Risiko, dass die KI-Place platzt. Der entscheidende Punkt ist nicht die Höhe der Bewertung, sondern die Art der Finanzierung. Zahlen die Konzern aus eigenen Gewinn, kann eine Enttäuschung jahrelang vor sich hinschwählen, läuft der Ausbau aber über Kredite gilt das nicht mehr, weil dann Zwecke-Sellschaften ins Spiel kommen, die neben frem Kapital auf kaufen Rechenleistungen und vermieten sie weiter, bleiben die Mit-Einnahmen aus, können die Zinsen nicht mehr gezahlt werden und dann hängt alles daran, was die Sicherheit am Ende wirklich noch wert ist. En Video sagt kein Problem, fällt ein Mieter aus, nimmt der nächste dieselbe Kapazität ab, weil die Nachfrage des Angebots übersteigt, aber der Wert der Chips, der sinkt doch relativ schnell, weil die nächste Generation Halbleiter dieselbe Arbeit billiger erledigt. Wie lang kann man die Chips abschreiben und nutzen, bevor man sie ersetzen muss, die großen Cloudanbieter, die Rechnen mit so 5 bis 6 Jahren im Moment, Michael Barry dagegen, der Mann, der die US-Imobilienblase vorher gesagt hat, der hält eher so 2 bis 3 Jahre für realistisch. Ein riesen Unterschied, der darüber entscheidet, ob sich das Investement der Geldgeber über die Finanzkonzernen am Ende rechnet oder eben nicht. In WDR-Chef Wagen argumentiert damit, dass die Preise für die neuen Chipgeneration zuletzt ja sogar noch gestiegen sein. Ende hängt aber alles an einer einzigen Frage. Übersteigen die Produktivität gewinne durch KI wirklich die Kosten. Anzeichen für das Gegenteil gibt es bislang nicht, aber der die verändert die Folgen eines möglichen Etoms. Vorher drohten Kursverluste jetzt drohen ganze Zahlungsausfälle. Und damit sind wir bei dem, was mich ehrlich gesagt am meisten aufhorchen lässt, der beunruhigste Vergleich kam, von einem der beteiligten Selbst BlackRock-Chef Larry Fink, der nante das ganze bei es hier ein bisschen die nächste Stufe des Financial Engineerings, vergleichbar mit der Erfindung Hypotheken bis sicherter Wertpapiere in den 70ern. Und eher meint das tatsächlich positiv und in gewisser Weise ist es das auch. Aber Verbriefungen haben nämlich Millionen Familien in Eigenheim ermöglicht, aber sie sind eben auch eine der Ursachen für die Finanzkrise 2008. Ja, damals wurden Immobilienkredite gebündelt, in handelbare Papiere zerlegt und weltweit verkauft. Als die Kredite ausfielen, wusste kaum jemand, wer am Ende die Verluste trägt, das könnte mit den KI-Krediten genauso passieren, wobei ein Absturz natürlich nichts wangsläufig ist. Kraftwerke, Autobahen, Mobilfunknetze wurden nie auslaufenden Gewinn bezahlt. Infrastrukturläuft auf Kredit, das ist normal, entscheiden ist wie gesagt nur, dass die Erträge fließen, bevor die Raten verlegt sind. Und jetzt die Frage, die ihr euch natürlich jetzt alle stellt, was bedeutet das für euch als Anleger? Die meisten von euch sitzen wahrscheinlich ohnehin schon mit dem Boot, auch wenn ihr keine Nvidia-Aktien habt. Ja, und ironischerweise liegt das an einem Produkt, das wie hier eigentlich für seine breite Risikostreuung feiern, dem MSCI World. Im Oktober 22 machte Nvidia in dem Index gerade mal 0,69 Prozent aus. Inzwischen sind es fast 5,6 Prozent mehr als jede andere Einzelaktion im Index, heute also ein ETF auf den MSCI World bespart, also etwa den i-Share-Core MSCI World hat automatisch viel mehr Nvidia-Portfolio als zum Beispiel noch vor Fehljahr. Und das ist erst der Anfang, weil der selbe Mechanismus für alle gilt, hat der Aufstieg der US-Tech-Konzernet in den ganzen Form umgebaut. Der MSCI World-Beschied heute zu rund 72 Prozent aus US-Aktien, allein der Technologisektor macht knapp 28 Prozent aus. Und die 10 größten Werte kommen zusammen auf fast 27 Prozent. Ein Sparplan verteilt euer Geld, also nur formal auf 1.300 Unternehmen, aber über Gewinn und Verlust entscheiden am Ende dann ein paar wenige US-Tech-Riesen. Und deren Geschäft hängt eben an genau dem Investmentzüchlus, den dieser Deal finanzieren soll. Was also tun, wenn ihr glaubt, dass das Ganze auf ein Platten der Blase rausläuft? Ganz aussteigen ist schwierig, wer verkauft muss den richtigen Moment finden? Dafür gilt die alte börserige Time in the market, beats timing the market. Entscheidet es, wie lange man investiert bleibt, nicht, ob man im perfekten Zeitpunkt erwischt, wer aussteigt und so spitzere kommt, verpasst meistens genau die wenigen Tage, an denen der Großteil, der Rendite entsteht. Philipp heute mal eine Zahl zum Einstieg, die 25. So viele komplett neue Produkte bringt nämlich unsere heutige Triple-Aed im Durchschnitt pro Jahr auf den Markt, also ungefähr alle zwei Wochen ein neues Produkt. Die Aktie hat sich in 12 Monaten mehr als verdoppelt und es geht nicht um Chip, es geht nicht um reichen Zentren und nicht um irgendein neues KI-Modell, es geht um Staubsauger und Eismaschinen. Bist du jetzt schon auch um Chips, aber halt um andere. Die Rede ist von Shark Ninja, der firma hinter den Marken Shark und Ninja. Viele von euch kennen die Creamy Eismaschinen oder die Heißluft-Fritösen von Social Media und lehr, bist du auch schon Air Fryerin, bist du da schon Opfer geworden? Ich halte das ja alles für großen Quatschtestigen kann im Grunde nichts, was der Ofen in der Küche nicht auch könnte. Die Treuen-Chip-Aherer wissen, dass ich ein absolutes Konsum-Opfer bin und ich deshalb sowohl einen Air Fryer als auch eine Eismaschine in meinem Küchenschränkchen stehen habe. Hab ich ob ich sie benutze ist eine andere Sache, aber ich habe sie auf jeden Fall. Okay, also bei dir hat die Heißluft in Social Media geholfen. Ich auch immer. Der Heip ist auf jeden Fall groß, aber kaum jemand kennt die Aktion dahinter. Dabei stand sie zuletzt bei gut 186 Dollar und damit auf einem Altzeit hoch. Der Konzerne ist rund 26 Milliarden Dollar schwer und sette mal ein Teil des S&P mit Cap 400. Der Konzerne mit Sitz in Niedhemm im Massachusetts hat erst vor ein paar Tagen aktuell der Zahlen vorgelegt und damit wirklich überzeugt. Der Umsatzkette im zweiten Quartal um 22,2% auf 1,77 Milliarden Dollar. Das war das 13. Quartal-Infolge mit zwei stellegen Wachstum. Wow. Getragen hat das vor allem das Ausland, wo die Erlöse um fast 37% zulegten, wie Sparte kochen und getränke Wuchs um gut 36% und Jahrespumose wurde kräftig angehoben auf 16-17% Umsatzplus. Vorstand dort 11,5 bis 12,5% plus. Jetzt kommt der Punkt, du gedenst dir aber eigentlich geht die meisten Erzahlen Schagninger als TikTok-Geschichte. Da sind wir ja auch so über die Aufmerksamgeforden über Social Media und diesem Megatrend. Aber ich finde ja, dieser Heipstempel greift bei Schagninder ein bisschen so kurz. Nein, ja, mach schauen. Der Konzern baut nämlich nicht nur Küchengeräte, sondern er schließt auch laufend neue Produktkategorien. 40 sind bisher die 41. Startet im dritten Quartal des Unternehmen sucht dafür gezielt Bereich aus, in denen es seit Jahren keine neuen Produkte gab. Und das sind einem sehr hohen Tempo. Tausende Indienöre arbeiten auf der ganzen Welt daran, dass regelmäßig neue Produkte auf dem Markt kommen. Dauernd werden bestehende Produkte weiterentwickelt und neu vermarktet. Es gibt Eismaschinen, Mikrowellen, Verstiedengeräte fürs Haar-Styling, also einen Föhn, Glät eisen, locken Stop, Stopsauger, Ventilatorn und und. Irgendwo habt ihr mit Sicherheit schon mal ein Produkt von Schagninger gesehen und vermutlich ohne dass der Konzern dafür überhaupt etwas tun musste. Ein großer Teil der Werbung entsteht nämlich gratis Schagninger gibt es bei 700 Millionen Dollar im Jahr für Werbung aus, aber Mark Barock has, der Sie auf, das Konzern, der hat mal offen gelegt, dass allein 99,5% der Videos auf TikTok und Instagram nicht vom Unternehmen selbst stammen. Ja, und das lässt sich in den Zahlen natürlich nachprüfen. Die Betriebskostenlage im zweiten Quartal bei 35,6% vom Umsatz nach 36%en Jahr zuvor. Das 5 Stück Quartal in Folge in dieser Richtung, der Umsatz wechselt also schneller als der Aufwand um ihn zu erzeugen. Hinzu kommt der der Zollbohnen aus den USA. Das Supreme Court hat im Februar entschieden, dass die Alpen Notstandszölle nicht rechten zwaren, seit dem zahlte amerikanische Start den Importeuren ihr Geld zurück. 166 Milliarden sind es insgesamt, Chuck Ninja allein bekommt davon 247 Millionen in dritten Quattal. Klingt jetzt so, als wären die Zölle damit vom Tisch sind sie aber nicht. Donald Trump hat sie im Juli einfach mal neu draufgesetzt, nur in andere Richtung, mit einer anderen Begründung. Und diesmal gibt es keinen Enddatum für Chuck Ninja. Die haben nämlich ihre Produktion gerade erst aus China rausgeholt und das Südost Asien verlegt, um sich eigentlich genau diese Zölle zu sparen. Das hat einige Jahre genau und extrem viel Geld gekostet. Und jetzt zahlt wie 12,5 Prozent, exakt genauso wie China. Also der ganze Aufwand umsonst und dann ist dann noch das Geschäft selbst Chuck Ninja lebt davon, dass alle zwei Wochen ein neues Gerät einschlägt, wer von Hütz lebt, der erlebt eben auch Flops. Wenn die nächsten Geräte floppen, bleibt eine ganz normale Haushaltsgeräte für immer übrig. Und dafür ist die Akte dann doch wieder viel zu teuer. Stimmt, die Annalisten sehen trotzdem noch ein durchschnittliches Kurspotenzial von 10 Prozent. Und ich muss ja sagen, ich sehe eigentlich auch noch potenzielle in den Gerät. Vielleicht muss sie mal abstauben und aus dem Küchenstrank wiederholen. Insgesamt beobachten übrigens 12 Annalisten in Titel und alle Raten zum Kauf. Und am Strich bleibt Chuck Ninja aber trotzdem eine Wette, weil das Wachstum nur so lange läuft, wie alle zwei Wochen ein neues Gerät einschlägt. Das hat jetzt 13 Quattale lang geklappt, aber garantiert ist es eben nicht. Das war alles auf Aktien. Wir freuen uns immer über euer Feedback. Deshalb schickt uns eine Mail an [email protected] oder hinterlast uns eine Bewertung hier im Podcast Player Eures Vertrauens oder auf Instagram. Hinter die Diskussion um die Werbung setzen wir jetzt hier einfach mal den Haken. Dafür haben sich einige von euch gewünscht, dass wir hier mal den neuen ETF von Jan Backers vorstellen. Nehmen wir als Thema natürlich mal auf die Liste. Tim hat auch Sporty-Ferörsadeem noch gefragt, wo man denn eigentlich Kakao handeln kann. Gute und schrieb dazu supermarkt. Fand ich lustig, habe ich kurz gelacht. Aber Spaß bei Seite der Handel läuft an zwei Termin-Bersen. Den New York in Dollar und in London in Fund. jeweils 10 Ton pro Kontakt. Also für Privatanglänge nicht zugänglich. Wer trotzdem auf den Kakao-Preis setzen will, kommt an einem ETF nicht vorbei. Der Wisdom-Ski-Kakao ist der Einzige auf dem Bloomberg-Kakao in Dex und kostet nur 0,49% im Jahr. Dann gibt es auch noch eine Gehebelte Variante, das ist der Wisdom-Tree-Kakao 2x Daily Leverage. Die WKNs gibt es in der Folgenbeschreiber. Wichtig dabei, der ETF kauft kein Kakao, sondern nur die Futures, die ständig in den nächsten Kontakt gerollt werden müssen, ist der jeweils teurer, dann frisst das Renitel. Der ETF kann also über Jahre schlechter laufen als der Kakao-Preis selbst. Bleiben noch die Aktien. Berri-Kalbo, Lind, Hirsch, und Monde-Lass. Nur ist das keine Wetter auf den steigenden Kakao-Preis, sondern das genaue Gegenteil für die vier ist Kakao der wichtigste Rohstoff im Einkauf, je teurer er wird, desto stärker drückt er auf die Marge. Wo das jetzt geklärt wäre, da heißt es natürlich, abonniert uns, sprecht über uns und empfehlt uns euren Freund. Wir hören uns morgen wieder ab 5 Uhr bei Welt und über Albo-Sportcast. [Musik]

Podcast Summary

Key Points:

  1. Der Börsengang des chinesischen Roboterbauers Unitree ist massiv überzeichnet – die Nachfrage privater Anleger ist enorm, was auf die Knappheit der Aktien und die Erwartung schneller Gewinne zurückzuführen ist.
  2. Die Märkte warten auf die US-Inflationsdaten für Juli; der DAX erreichte erstmals über 26.500 Punkte, fiel aber wieder zurück, während Ölpreise und geopolitische Spannungen im Iran die Stimmung belasten.
  3. On Holding verlor über 21 %, weil das Unternehmen die Preise für ältere Modelle nicht senken will – Anleger sehen darin ein Zeichen schwächelnder Nachfrage; auch Adidas und Puma gaben nach.
  4. Nvidia und sechs Finanzkonzerne planen Investitionen von über 500 Milliarden Dollar in KI-Infrastruktur, was als Kreislauffmanzierung kritisiert wird und Ängste vor einer KI-Blase schürt.
  5. Shark Ninja, bekannt für Küchengeräte wie Heißluftfritteusen, wächst stark im Ausland und hebt die Jahresprognose an, obwohl die Aktie bereits auf Rekordhöhe notiert.

Summary:

Die Finanzmärkte zeigen sich heute gespalten: Während in China der Börsengang des Roboterherstellers Unitree von Privatanlegern massiv überzeichnet ist – die Emission war 8000-fach überzeichnet –, herrscht an der Wall Street Zurückhaltung. 391 Zählern. Ursache für die Unsicherheit sind die erwarteten US-Inflationsdaten für Juli, die über mögliche Zinssenkungen entscheiden könnten.

Zudem belasten geopolitische Spannungen im Iran die Ölmärkte, da eine Einigung mit den USA weiterhin ausbleibt. Der Schweizer Sneakerhersteller On Holding verlor über 21 %, weil das Unternehmen die Preise älterer Modelle nicht senken will – Anleger werten dies als Warnsignal für nachlassende Nachfrage, was auch Adidas und Puma belastete. Im Fokus steht zudem der geplante Deal von Nvidia mit sechs großen Finanzkonzernen, die über 500 Milliarden Dollar in KI-Infrastruktur investieren wollen.

Kritiker sehen darin eine Kreislauffmanzierung, da Nvidia selbst in KI-Start-ups investiert, die wiederum seine Chips kaufen. Die Nvidia-Aktie fiel daraufhin um 3 %. Anleger, die breit gestreute ETFs wie den MSCI World besparen, sind über die starke Gewichtung von US-Tech-Werten automatisch stark exponiert.

Experten raten zu Geduld, da Timing-Versuche meist Rendite kosten. Positiv überraschte dagegen Shark Ninja, das mit Küchengeräten wie Heißluftfritteusen im Ausland stark wächst und die Jahresprognose deutlich anhob.

FAQs

Unitree, ein Roboterhersteller, hat seinen Börsengang am Star Market in Shanghai. Die Emission war bei Privatanlegern um das 8.000-fache überzeichnet, da nur 10% des Konzerns an die Börse gehen und in China Börsengänge mit staatlicher Unterstützung als nahezu sichere Gewinne gelten.

On Holding verlor 21,7%, weil das Unternehmen im Ausblick ankündigte, die Preise für ältere Modelle nicht zu senken. Der Markt interpretierte dies als Zeichen, dass die Preissetzungsmacht der Premiummarke schwächer wird, was auch Adidas und Puma belastete.

Nvidia und die Finanzkonzerne Apollo, BlackRock, Blackstone, Brookfield, Goldman Sachs und KKR planen, über 500 Milliarden Dollar in KI-Infrastruktur zu investieren. Es ist bislang nur eine Absichtserklärung, und das Geld soll von institutionellen Investoren kommen, wobei Nvidia Teile des Risikos übernehmen könnte.

Die Nvidia-Aktie fiel um 3%, weil Investoren die Botschaft hörten, dass die Nachfrage von den großen Cloud-Anbietern allein nicht mehr ausreicht. Der Deal zeigt, dass zusätzliche Kredite nötig sind, was das Risiko erhöht, dass die KI-Blase platzen könnte.

Nvidia machte im Oktober 2022 nur 0,69% des MSCI World aus, heute sind es fast 5,6%. Dadurch haben Anleger mit einem MSCI-World-ETF automatisch ein hohes Klumpenrisiko in US-Tech-Werten, die stark vom KI-Investmentzyklus abhängen.

PNE, ein Windparkentwickler, verlor 19,5%, weil er sich selbst zum Verkauf gestellt hatte, aber die Preisvorstellungen der Interessenten unter dem aktuellen Börsenkurs lagen. Der Markt hatte die Firma teurer bewertet als potenzielle Käufer.

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