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Big Brother, Goodbye Deutschland & Barbara Salesch: Peter Lange über TV-Lügen, Zlatko & Tränen-Tricks

63m 24s

Big Brother, Goodbye Deutschland & Barbara Salesch: Peter Lange über TV-Lügen, Zlatko & Tränen-Tricks

Der Podcast „Küchentech-Romantik“ begrüßt Peter Lange, einen erfahrenen Medienproduzenten. Er startete seine Karriere 1996 bei der RTL-Talkshow „Sabrina“, einer Zeit, die er als ungezügelt und wild beschreibt. Damals wurden Gäste durch direkte Ansprache auf der Straße oder über Zeitungsanzeigen rekrutiert, da es kein Internet gab. Oft suchten sogenannte „Talkhopper“ von Show zu Show, was die Produktion erschwerte. Lange betont, dass die Gäste früher echter und vielfältiger wirkten als die heutigen, oft oberflächlich wirkenden Reality-Stars. Später wechselte er zu „Big Brother“, einem bahnbrechenden TV-Experiment. Vor dem Start reiste das Team nach Holland, um das 24-Stunden-Überwachungssystem zu erlernen. Ziel war es, durch genaue Beobachtung und Mitschriften sogenannte „Items“ – kleine Geschichten – zu identifizieren. Die Teilnehmer wie Zlatko und Jürgen wurden zu Helden, und die Sendung erreichte enorme Einschaltquoten. Lange reflektiert auch den Wandel der Medien: Während früher Talkshows oft konfrontativ und unreguliert waren, unterliegen heutige Formate strengen Jugendschutzauflagen und haben eine eigene Subkultur von Reality-Stars hervorgebracht. Trotz des Erfolgs von „Big Brother“ zeigt er sich kritisch gegenüber der Entwicklung hin zu isolierten und oft inszenierten Formaten.

Transcription

10159 Words, 60321 Characters

German
* Musik * Hey, Schingu da am Kein, na? Hallo, mein großer, grüß dich. Hallo, mein großer. Du siehst so eine andere. Na, ne, ne, du bist ja auch grüß, als ich was. Aber du bist ja da, was so. Du siehst so unentspannt aus, hast du irgendwas? Ich fühle mich eher so ein bisschen beobachte. Ich sehe im Hintergrund die ganzen Kameras. Ich weiß nicht, warum das diesmal der Fall ist. Aber vielleicht lass du mich mal auf und geh es mal zu Tür. Versteht das irgendwas, um unserem heutigen Gast zu tun, dass wir überall Kameras hängen? Ich geh mal kurz zu Tür. Ich geb bitte. * Klingeln * Hallo, wer bist du? Ey, Peter. * Klingeln * Hi. - Hallo Peter. Was, was du da bist? Hast du die ganzen Kameras beunstern wie installiert? Hast du was mitzutun? Das ist irgendwie eine Berufskrankheit vom Jahr. Da müsst du euch sagen, wenn die borch auch später wieder ab. Okay, das liegt am guten Deal. Dann kommen wir mit rein, setzt dich hin, machst dir bequem, hör mal, nimm Platz. Peter, schön, dass du da bist. Ich hab natürlich schon im Vorfeld so ein bisschen recherchiert. Der kein natürlich auch. Und ich hab mal die KI gefragt. Du bist ja auch im Bereich KI so ein bisschen unterwegs. Dann gehen wir gleich drauf ein, aber die KI würde dich so anmoderieren. Über 25 Jahre Erfahrung in der Medienlandschaft Hunderte Fernsehformate, die er produziert hat und ein unstellbarer Hunger auf Neues. Unser Gast heute hat für die ganz großen in der Fernsehlandschaft gearbeitet, von Ende Moll über Warner Brothers bis hin zu den RTL Studios. Sein Credo bleibt immer neugierig, egal wie alt du bist. Wir sprechen heute über die wilde Vergangenheit und die spannende Zukunft der Medien. Herzlich willkommen beim Küchentech-Romantik-Podcast, Peter Lange. Hey, was ist echt? Was meinst du? Das ist die KI übermütend. Ich hab aber jetzt nur gemneid 3.1 gefragt. Ich hätte JetGPT 5.5, was anderes rausgespuckt, aber ist doch schon mal. Das ist doch schon mal echt. Ich frage, wer ist Peter Lange? Ich ging hier ja müde. Alle KI zu fritternd. Bei den Fuss. Ja, Peter, wie ihm schon vorgelesen, du bist ja so, dass Urgestein in der Medienbranche. erzähl mal, was hast du alles gemacht? Die Bühne Goldier. Und noch eine kurze Anmerkung, damit du keine Folge mehr verpasst. Folge dem Kanal, das kostet dich gar nichts, damit unterstützt du uns. Und den Kanal. Ich freue mich erst mal, dass ich heute hier sein kann. Ich vielen Dank für die Einladung. Finde ich total coo. Ist eine spannende Reise. - Gernat. Podcast hab ich noch nie gemacht. Deswegen mal schauen, wie es wird. Ja, irgendwie hab ich im Jahre 96 mein Leben komplett umgekrempt. Damals. Bin Ausüberzeugung in den Bereich Medien gegangen. Damals ging das ja noch so einfach. Ja, und ich hab. eine Seite im Telefonbuch, das gab es damals. Das gab es auch ein gutes Buch. Da hab ich so coole Firmen mit Textmarker markiert, die mir gefielen und mich beworben. Und für jede Absage, die ich bekomme, hab ich es zu einem neuen gespielen. Und zack irgendwann war ich dann über einen kleinen Umweg, plötzlich Talkshow redakt über. Okay, welche Talkshow war das? Und bei welchem Sender war das? Es war bei RTL, und zwar war das die Talkshow Sabrina. Damals war so die Hochzeit mit Hans Meiser, Ilona Christen. Das war auch die Firma von Ilona Christen, wo ich gearbeitet habe. Und ja, die Frau war ein Genie, ne? Also, ich kann nicht euch gleich noch was du beazählen, wie die ihre Chance gemacht hat, sensationell. Ja, und das war irgendwie ein bisschen Wildwestzeit damals im Fernsehen. Das war noch nicht so gesittet. Und es ist ja heute auch nicht. Auf jeden Fall war es damals nicht wild. (Lachen) Ich komme mich noch gut an die guten alten Tage erinnern, und dann kam aus der Schule, und dann liefer, hab ich mittags immer dann Berbischrefer und Andreas Türk. Und. - Ja. Und. wird total karalusst, glaub ich, und so weiter und so fort. Das war ja damals ein Eldorado der Talkshow, und hast du es ja gerade eben schon gesagt. Also die Leute gehen mal da extrem aggro rein. Die Talkgäste wie heute, der ein oder andere, Reality Star, Anführungszeichen, irgendwelchen Bums-Shows. Ja, das war schon, glaub ich, eine wilde Zeit, ne? War auch tatsächlich so, dass wir natürlich damals Gäste eingeladen haben. Da gab's doch nicht so ein Verhaltenskodex und Code-of-Kondakt. Wie man sich verhält, das war damals noch nicht so ganz gegeben in der Anfangsphase, wo ich dabei war. Und wir mussten unsere Gäste damals gab's noch kein Internet. Natürlich irgendwie kriegen. Und da hatten wir teilweise auch sogenannte Torkhanter. Die sind dann mit einem Kasten Bier in irgendwelche Straßen gegangen, die haben sich hingesetzt und haben dann unsere Liste mit den Themen gehabt. Und diese Themen sind heute nicht verpolitisch korrekt. Deswegen treue ich mich, die nicht auszusprechen. Aber die haben ihre Liste abgearbeitet und irgendwie mit einer Bierflasche die Leute rangeholt. Und das war verrückt, dass dann irgendwann auch plötzlich natürlich Konstellationen zustande kam. Da konnte es über Themen reden. Wie Frauen können nicht Autofahren, dann gab's welche, die sich darüber aufgeregt haben. Und das ist natürlich auch so rechnen und das ist ein Gegentwurf. Und da war mal halt die Leute gegeneinandergesetzt. Das heißt, ihr habt auf der Straße sozusagen die Leute einfach so angequatscht. Die haben alle ihre Daten herausgegeben und gesagt, "Joh, wir sind dabei." Was hast du? Ja, das war zum Teil so. Man hat dann die Daten festgehalten, ausgetauscht miteinander. Wie hat es mir dazu nach Kontakt mit denen aufgenommen? Weil die hatten ja kein Internet. Also welche Möglichkeiten hatten wir damals, um an Gäste zu kommen? Wenn es um Themen ging, wie zum Beispiel, irgendwelche Vereinz spezifischen Dinge, dann gab's den Öcke. Das war ein dickes Buch. Das wurde von Redakteur zu Redakteur gereicht. Da waren alle Vereinsregister drin, wo und Adressen und da kommen dann narschwagen. Die mussten man mit einem Brief noch anschreiben, komplett analog oder anrufen. Und in einer Zeitung haben wir ganz oft einen Kölner Stadtanzeiger. Zum Beispiel Ingenut, da vermischt es dann immer anzeigen, Bescheid. Talkshowproduktion sucht Darsteller oder sucht sie. Gab's da für Geld, für die Protagonisten oder einfach nur. Ja, ein Gass-Teichen-Fam, für 10 Minuten. Verrückterweise war denen der Famem fast wichtiger. Weil sie waren dann auch der Held in ihrer Hut. Und wenn sie durch die Skrassen gingen, dann. "Ich hab dich bei ihm gemogen gesehen." Ja, ich fand es sehr unsitant. Das waren sich ungefüllt. War auch okay. Aber natürlich gibt es auch eine Aufwandsentschädigung ganz klar, weil natürlich wir auch die Leute filmen, auch gefilmt haben. Und da mussten wir natürlich auch für die Bildrechte zeigen. Hat sich das von den Leuten irgendwie zu sein? Du bist ja jetzt lange dabei, hat sich das von den Leuten, die du damals hattest. Sehr verändert, zu denen die heute sind. Ich würde sagen, Adorck ja. Und auch visuell muss ich auch ganz klar sagen, wenn du jetzt heute so in diversen Talk-Show oder Reality-Show oder sonst irgendwo rein gehst, und ich hab jetzt heute auch noch mal die Freude gemacht, bei den ein oder andere Nummer reinzukucken. Wie ich sag jetzt mit Anführungsstrichen, wie normal die Leute da waren. Und auch was mir besonders aufgefallen ist, glaub ich, du weißt jetzt, was ich meine, wie unterschiedlich die waren. Wenn ich mir heute die Formate angucke, dann sind die am Strand, dann sind die in irgendeiner. Keine Ahnung im Dschungel, wo ein Dschungel geht noch, aber irgendwo anders noch Steinbruch oder weiß der Geierwo oder im Schloss. Wenn ich mir die Mail so angucke, alle aufgeblasene Lippen, da ist jetzt nicht verwirklich so diese Unterscheidung. Und das fand ich eigentlich in dem. vor sozialen Medienalter eigentlich interessanter und spannender. Ich mochte das echte auch, wobei ich. ganz ehrlich zugeben, ich hatte auch einen moralischen Struggle ab und zu. Ja, der Unterschied zu heute ist, die Reality Stars werden für eine längere Zeit in eine isolierte Situation gebracht und sie wissen, was man von ihnen erwartet. Und das steigert sich ja im Verhalten auch immer mehr. Es gab jetzt kürzlich die Reality Awards. Es ist eine eigene Subkultur entstanden. Die gab es damals im Talk auch. Es gab so eine Subkultur von sogenannten Talk Hoppan. Die sind dann von Show zu Show gegangen und dann hat man eine Liste mit Namen, weil wir haben natürlich auch die Konkurrenz beobachtet. Und wenn sich dann Mr. X Y bei uns gemeldet hat, der schon zu allen Themen in allen anderen Talkshows war, wussten wir, näher den kann man leider nicht nehmen. Also das gab es damals auch eine Szene, aber die war noch nicht so vernetzt. Also da hat das Social Media. der Social Media-Effekt natürlich noch gefällt damals. Also sie mussten sich ja auch noch handisch vernetzen alle. Deswegen war das so als Produktionsfirma besser kontrollierbar. Okay, und von den Menschen her, von dem ganzen Format, das hat sich schon extrem geändert. Also das. das ist ja schon. wie soll ich sagen, allein von der Sprache her, finde ich, hat sich das extrem gewandelt. Findst du? Ich finde, dass. damals in ein Talkshow tatsächlich auch. die Sprache schon recht niederschwellig war. Also ich hatte. da auch tatsächlich so. das war einer Detail, wo. wo ich über das Struggled bin. Erst mal diese Konstellation schaffen, und die bewusst in einen Konflikt auf der Bühne zu schicken. Das hat mich damals mit meiner Zartensedischum begürt, manchmal, so ein Wad an irgendwie zu gerick. Klingt jetzt ein bisschen komisch, aber es war echt schwierig. Ich hab meinen Relationsleiter, der hat es gemerkt an mir, dass ich damit schon ein Problem hatte. Ich hab dann ein bisschen so neutralere Fälle gemacht, und meine ich, aber pass auf, Peter, wenn du im Aldi stehst, und hinter dem Regal streiten sich zwei. Was machst du? Gießt du weiter? Oder suchst du besonders langsam in der Nähe, was aufs und hörst zu? Und da hat er mich mitgekriegt. Also, das stimmt. Ich wäre tatsächlich ertig aus welchem Grund auch immer wahrscheinlich gelauscht. Es kaliiert das noch mehr, muss man vielleicht eindreifen, oder was passiert dort? Und das war für mich so ein innere Balls, wo ich sagen konnte, ja, kommt, die würden sich so streiten, dann streiten sich mit Kamera. Aber cool war es nicht. Also, er stimmt, das ist vielleicht. Aber cool ist es. Aber Peter, was mich so gewundert hat im Nachhinein, oder generell ist, die sind ja auch relativ schnell, die Talk-Shows auch nach und nach wieder sang und klanglos verschwunden. Ja. Was ich jetzt auch so ein bisschen vermisse, aktuellen Zeit ist, gerade das Thema Talk-Shows wieder. Warum wird das nicht wieder reaktiviert? Weil es nicht mehr vertreten ist. Ja, das ist gar versuchen. Das ist gar versuchen. Aber tatsächlich hat sich auch die Fernsehlandschaft weiterentwickelt. Also es gibt einen Jugendschutz, der greift. Und man muss auch sehen, wann werden welche Formate, wo werden welche Formate ausgestrahlt. Also, selbst bei gekripteten Formaten, wo Lein darsteller, also irgendwelche schwierigen Sachverhalte darstellen, guckt der Jugendschutz drüber intern wie extern. Also, da muss man schon aufpassen. Und das war damals bei den Talk-Shows, ich glaube, in der Anfangsphase war man noch ein bisschen überrollt von dieser Dynamik, die dort stattfahren. Das war quasi wie Wild West. Also der hat sich da beschimpft aufs Übelste. Dann habst du noch vieles Fatter-Shuffthests noch bei Britt oder so. Ja, ja, ja. Stimmt. Die ganze auch noch. Ja, genau. Das fing langsam dann damit anders, und irgendwann sagte so, wir haben Verhaltenskodex unter uns allen Talk-Shows geschlossen. Es gab als diesen schon genannten Code of Conduct, dass man halt niemanden unter einem Vorwand in Studio einladen kann. Also, ich konnte jetzt nicht sagen, wir reden heute in meinen ersten Ersten, erster Köln und plötzlich sagten wir, du hast deine Frau betrogen. Und hier ist deine Frau und da ist dein Geliebte. Also, dass wir am liebsten so gewollt gewesen damals, weil das bestimmt enttatänend gewesen wäre für alle anderen, für die Personen selbst nicht. Aber das gab es dann irgendwann. Und tatsächlich, wenn ich so sag, war dann auch die zweite Talk-Shows plötzlich vorbei. Da kam ja das Neues. Ja, da stimmt. Wir kam das Neues. Du hast es gerade angerissen. Du warst ja da bei den Talk-Shows-Redakteur aus dem Grad gesagt. Und dann bist du ja relativ schnell auch bei Big Brother rein gestartet. Ich hab eine Frage vorab peter. Du hast ja bei gewissen Produktionsfirmen den Status gehabt, oder die Job-Description von dem Executive-Producer. Ja. Genau. Für alle, die es nicht wissen und dazu gehör ich auch. Wenn man das mit der freien Marktwirtschaft vergleicht, wo kann man diesen Executive-Producer ansetzen? Ist das ein Managing-Director, ist das ein Head-Off, ist das ein CEO? Oder wie kann man sich das vorstellen? Was ist das für eine Person? Für eine Position. Also, die Korrekte übersetzung Deutschlands ausführen, der Produzent? Das heißt, ich bin quasi ein angestellter Produzent. Ich habe jetzt bei RTL-Studios war so zuletzt auch die Verantwortung, komplett Verantwortung, seitens RTL-Studios für ein Format gehabt, dass dieses wirklich von A bis Z entsteht. Und ich war in der Sender-Kommunikation eingebunden. Wir haben den ganzen Dreh geplant. Also eigentlich ständige Ansprechpartner, Koordinator und Organisator des Ganzen. Hand in hand mit der Produktion, mit der Redaktion und Eingewerkung. Okay, das klinkt nach sehr viel Verantwortung. Wie war das damals? Wie kam eine Big Brother überhaupt nach Deutschland? So weit ich weiß, so kannst du natürlich gerne und kannst du weiß, wesentlich mehr als ich logischerweise. Aber so weit ich weiß, war ja die Produktionsfirma dahinter, Ende Mohl vom Rondum-Mohl, richtig aus Holland. Und so weit ich das mal recherchiert habe oder gelesen habe, oder ist ja Big Brother damals zuerst in Holland entstanden? Ist das korrekt? - Genau. Und der Rest kann es du erzählen. Ja, tatsächlich. Roland ist in TV-Bereich oft mit der Nase vorne gewesen. Die haben Dinge ausprobiert, die wir hier noch nicht uns getraut haben. Und da hat man die Idee von Big Brother gehabt. Und es gab eine erste Staffel dort, und die ist mit einem wahnsinnigen Erfolg gelaufen. Und das hat man hier in Deutschland auch direkt beobachtet. Und Ende Mohl hat es natürlich auch an den Sender weitergetragen. Und nach den Anfangsquoten, die es in Holland gab, war es gar keine Frage für den Sender. Auf dieses TV-Experiment lassen wir uns auch ein. Das hat vorher total für Vorhore gesagt. Da waren ja viele von wegen mit Zuschauerstellen. Wie kam man nur das Wair in der Presse? Selbst ich glaube, die Kirche hat da auch gesagt, das geht gar nicht ethisch unmoralisch. Wie kann man das machen? Aber ich kam ja auch noch recht guter dran, da ich innen war. Es war ein totaler Heib, es war faszinierend, die zu beobachten. Und die Entwicklung, die das Ganze dann noch genommen hat, war toll. Also. Ja, es war verrückt. Ich war damals als Redakteur dort angestellt. Und was was das verrückteste ist, jetzt haltet euch fest. Ich war in der Talkshow und hab mich bei Big Brother geboren. Dann wurde ich genommen, relativ schnell. Und Talkshow-Kollegen sagen zu mir, "Oh, wie kann es denn so was machen?" Das ist ein menschenverachtend. Und das ist so. Ich dachte, ich weiß gar nicht, was es ist. Wir wussten ja noch nicht, ob es sie naushalten. Aber es ist ein spannender Experiment. In Zweifelkündige, ich aber. Wenn ich es gar nicht aushalter, aber das macht ja nicht. Ich bin westig auf ein Format ein. Und ich hab mich damit beschäftigt, das war ein großer Erfolg. Und ich wollte das. Und später wollten alle Rote. Das war dann natürlich stayed-off-The-Art. Man weiß ja nicht, was da so genau passiert. Die Reise war sehr spannend. Ich hab mich auf etwas beworben, wo ich nicht wusste. Ich wollte wissen, was ist der Next Level? Das klangendach, Next Level. Und. Das ging ja auch so ein bisschen einher, dann mit der Einschung des Internets. Das wurde dann alles lief so parallel. Und. ja, und dann sind wir. ein Wunderhaufen gewesen, die zusammengefuhrt wurden. Und sind dann erst mal bevor überhaupt die Produktion begonnen hat. Sind wir im Januar für drei Wochen nach Holland gefahren. Und zwar in das "Ognale Big Brother" aus. Und die sind das Wochenende vorher, die Originalbewohner aus der ersten Staffel ausgezogen. Und wir als Team sind hingekommen. Und waren da in irgendeinem Centerpark untergebracht in der Nähe. Und täglich dann da hingefahren. Da mussten wir erst mal lernen, wie es in das 24-Stundenlang aufzuzeichnen. Also die Challenge für uns war, wir waren gewohnt. Und das ist ja alles, die dort redaktöre waren meistens aus dem Tor. So auf dem Punkt zu produzieren. Da ist ein Tag, da kommen die Leute, dann ist der Tag vorbei. Und die Sendung ist quasi in dem Schnitt. Dort ist es ja ein laufendes Prozedere gewesen. Und das musste wir erst mal lernen. Und die Holland haben sehr smartes System, da man sich ausgedacht, wie man dann parallel zu diesen 24-Kameras waren zu anfangen, dann mittippt. Und als dann den Text einlockt und guckt, was geschieht. Und wir konnten quasi, ich konnte jeden als in Bewohner, wenn ich in der Regisas mit dem Mikrofon ansteuern und hören, was sagt der gerade. Und unsere, unser Ziel war es sogenannte Items, also so kleine Episoden zu finden. Wo entwickeln sich Geschichten? Und da musste man auch erst mal schauen, jede Geschichte hat 'n Anfang mitte Ende. Man schatten aber nur 'n Anfang. Also mussten wir auch eine Infokette schaffen für die nachfolgenden Geschichten. So sagen, hey, hier beantwann sich das zwischen Slatko und Jürgen an. Bitte verfolgt das mal weiter. Und so haben sich dann die Geschichten entsponnen. Und es wurden die Helden geschaffen, die sich da hervortraten. Und wir haben nichts mitgekommen. Vor allem, weil wir waren nur im Haus. (lacht) Ja, da stimmt. Aber man muss ja wirklich sagen, wir haben jetzt Slatko und Jürgen, ab natürlich zwei Protagonisten gefunden, die ja wirklich gepasst haben. Also mindestens im Haus wie Arsch auf Eimer würde ich behaupten. Also mindestens wurde so nach außen hingeschnitten, suggeriert oder verkauft. Genau. Und ich hab mal eine Kukse, wo die Marktanteile, in der Spitze bis zu 30 Prozent marktenteil, was ja wirklich brutal ist. Dann hatte die Einschalk-Woten das Finale, glaub ich, haben 12 Millionen Menschen gesehen. Plus minus, lasst es zehn sein, das ist 15 sein wie auch immer. Es ist ja brutal. Also das muss man sich mal vorstellen. So gefühlt hatte jeder in Deutschland davon mitbekommen. Und was ist ja mal von Arsch auf Eimer gesagt, Petan, sehr kontroverses Thema oder Format. Ja, ich kann mich noch ansonstagen, dann wie Menschen zu Menschen im Container, was Bekeinem auch schon gesagt hat, die Kirche hat sich eingeschaltet. Also das war schon krass. Petan, wir habt ja eigentlich gemerkt, dass so einer Jesusen Halb wird mit Big Brothers und dem Protagonisten. Ja, wir waren ja quasi eingesperrt in den, wir wandelten ja nur zwischen dem Container, der Regie, der Redaktion und zu Hause kurz schlafen und wieder zurück. Und wir bekamen natürlich gespielt, einschaltfoten, megiales Echo ist groß, aber so richtig gespürt und den Tag werde ich nicht vergessen. Da war ich gerade in der Regie. Und. Und ich merke, dass Flattgooplatte sich so aufreuchte. Was ist das denn? Dann geht dann ein Garten raus und riecht ein. Wir hatten Kameras, die oben komplett schwenkbar waren, also 360 Grad. Dann haben wir das war so ungefähr Tag 35 bis 40 rum. Haben wir alle Kameras Richtung Parkplatz geschwenkt. Da standen da zwei Busse mit Schülern, die komuliert, die ganze Zeit "Slatgo". "Slatgo". Und da wo das "Slatgo" innen drin, klar, ich mache etwas richtig. Diese "Browmans" mit Jürgen scheint gut anzukommen. Ich scheine als Mensch gut anzukommen, als Typ gut anzukommen. Und irgendwas in Leuchttisch, und das wird groß. Das haben wir abdagespürt. Wir haben dann auch immer gemerkt, wenn die im Garten saßen und ein Sportfligerflug über das Gelände, die hektisch dann unsere Kameras nach oben ging. Und den Sportfliger nachgeschaut haben, ob da was rausgeschnissen wird oder einer mit dem Falschum rauswärts. Was dann auch geschehen ist. Wenn man jemand hat versucht, mit dem Falschum in Wylende zu landen. Aber wir hatten ein NATO-Drad-Zauenring, das wurden mehrere Schläuzen. Das war gar nicht so leicht, da durchzukommen. Wenn der einmal in diesem NATO-Drad hängst, wäre das schon gesehen. Ich schien schon mal drin, aber es ist ein Thema. Aber das Big Brother Haus, das stand ja, oder steht immer noch? Nein, aber das letzte, was gebaut wurde, steht doch irgendwo in Gordorf, roten Köse. Bei KMC-Studios bei IKEA. Wir waren damals in Hürte. Da gab es den Studiobetrieb. Der hieß damals nur Biu oder N.O.B. Studios noch zu seiner Zeit. Und da war dann ein extra Gelände hinten, das jetzt gerade brach liegt oder vielleicht sogar schon ein paar Platz ist, mit Betonplatten. Ich weiß, es ist gar nicht genau. Das war unser Place to be. Wir haben auch täglich übrigens, da haben wir einen Rundgang gemacht, um die äußere Schläuse. Für die Bewohner kleine Tennis-Bälle, die aufgeschnitten waren, mit Nachrichten drin, oder aber auch eine merkwürdigen Substanz grünes Zeug. Wo wir rübergehen, wo er auf dem Gebäude bin, was Gute ist. Die Bedeleff-Schwanden waren auf Mysterio so heiß. Wir sind nie zum Thema gekommen. Wie war das? Du hast ja im Grunde genommen, oder seid ihr da als Produktions-Team gependelt? Das heißt, letztendlich war dir auch die Wochen auf Orner? Also für alle? Nee, also die Produktion. Wir haben gelernt, in drei Wochen lang in Holland zu anfangen. Also, die sind 24 Stunden Betrieb zu machen. Da waren wir teilweise selbstbewohner, um das mal zu spüren, wie das ist. Was kann ich so schlimm war? War eigentlich sogar lustig. Und dann. Dann hier. Hürt haben wir eigentlich produziert. Und dieses Pendeln bezog sich drauf, du hast einfach vom Schichtbetrieb bei Big Brothers. Hast du keinen Privatleben mehr, dann so wirklich gehabt. Da gab es keinen Weg gehen. Wenn man, was ich abends eine Schicht bis nachts gemacht hat, und am nächsten Morgen, die Altems Schneiden musste mit den Regisseuren, da hast du geschlafen, dann was wir da. Und das war auch schön. Es war eine tolle Zeit. Ich hab das wirklich gerne gemacht. Ich fälsch, Fertig-Fer-Bestanz zu den Charakteren anzuhalten. Muss man aber. Hast du noch Kontakt zu irgendein aus der ersten Staffel oder General von Big Brother? Und gelegentlich hab ich Kontakt zu Sabrina mal gehabt. Aber er sei da so ab und zu mal per Per. Ist im Essro oder so, aber das wär's. Und Andrea gab es noch. Die hab ich getroffen, Andrea singt, dann in einem Job später. Die ist ja auch irgendwie Redaktorin, ne? Ja. Ja. Er hat auch ihren Weg gemacht, und die V, ne? Ja. V auch immer eine wundervolle Persönlichkeit. Also wirklich ganz toll. Ja, die wirkte auch sehr ausseglichen und sehr fair und auch sehr reflektiert in der ersten Staffel, so war ich das auch im Hinterkopf habe. Ja. Peter, was würdest du sagen, war so der Absur des Demo-Mend in der allerersten Staffel? Das Finale mit Slatkoon. Also, wir wurden tatsächlich von den Massen überranzt gehört, wurde tatsächlich stillgelegt. Wir haben mit vielleicht 1.000 Leuten gerechnet. Vielleicht drei. Aber es waren ja deutlich mehr. Ich stand damals bei der, der Finale Sendung, wo dann, der Gewinner nun ermittelt wurde, stand ich oben mit auf einer Dachterrasse und konnte von oben das Ganze sehen. Und der Absur des Demo-Mend nach dem Vfag, das war, die Massen war über den Parkplatz Menschenmasse verteilt, eine große gemietet lemosiehnische Standa, die den Gewinner dann, oder in Kandidatemodern zu Studio 1 rüberfahren sollte. Das funktioniert dabei einigen Kandidaten gut. Aber als Slatkoon kam, saß du diese riesige Menschen, was du sich komplett verdichten Richtung Zaun und der Wagen verschwandt unter Menschen. Und das war für mich der Absur des Demo-Mend. Nein, es geht noch etwas ab, S唤. Ich bin dann nämlich hinten rum raus in der Studie gegangen und habe einen gewartet, dass Slatko irgendwann ankommt. Und der hat für die 100 Meter ungefähr ne 3-4 Stunden gebraucht. Der Mietwagen war komplett verbeult, gewesen, weil alle Leute drauf gestiegen sind, rumgestiegen sind. Und mein Lieblingsmoment in der ganzen Situation war, wir saßen in dem Studium und da sind große Glass-Schalbe gewesen. Die Masse drückt sich dran, das wirpt sich mal. Ich hatte um Himmelzville. Nicht, dass das kaputt geht. Und dann kam der Wagen an und Slatkoon sprang auch noch ausgerechnet auf diesen, erzählt es beim Wäder, was immer das war. Man konnte ihn nicht mehr erkennen. Daraus und liess ich bejubeln, wurde dann aber runtergezogen, schnell rein ins Studio. Und dann sah Rakte ein Kabel in die Menschenmasse. Und dann zog man langsam an den Kabel. Und tatsächlich, da war Zug drauf, dann kam ein Ton, man Kopf schützensgebirge. Ah, ah! Du reinget, schürzt du ab ins Studio. Das war ein absoluter Moment. Das kann ich mir sehr gut vorstellen. Aber er gab es auch mal so Momente oder Szenen, die wir nicht zeigen konntet. Wo was passiert ist, positive, negativ, wo ihr negativ, wo ihr meintet, das können wir auf keinen Fall schneiden. Gapsar was? Hey, hier ist Philipp aus dem Of. Eine kurze Anmerkung von mir, wenn ihr diese Podcastfolge bis dahin sehr gut gefallen hat. Sei so lieb, folge dem Kanal, teile die Folge mit deinen Freunden. Das würde uns helfen, den Kanal helfen. Und du verpasst keine Folge mehr. Kostet dich auch nichts. Danke dir. Was wir richtig gemacht haben, war, dass wir durften als Redakteur nur mit den Bewohnern sprechen. Und damals war es nicht so bewohle. Ja, sondern wir hat unsere echte Stimme gehabt. Und die Bewohner wussten schon ganz genau, die haben so kleine Shit-Tests gemacht. Wir haben dann gefragt, "Bikbach, da dürfen wir das." Und da muss es so als Redakteur dann reinsprechen. Muss sie nicht sprechen, Kabine gehen. Knöpfchen drücken ins Mikrofon sprechen und sagen, "Nein, die Bewohner bitte zieht euer Mikro wieder an." Und dann wussten die vom Charakter her, wer ungefähr schicht hatte. Und wir waren in der ersten Staffel zwei Männer. Und ich glaube, zehn Frauen. Ich konnte alle Frauen auseinanderhalten und alle Männer auch. Und es war ganz klar, dass wir dieses Stand halten mussten und durften unsere Namen nicht zu halten. Ja, und das haben ja rausgekriegt, dann immer dann da war. Die haben uns dann später an den Stimmen erkannt danach. Die wussten, wer war. Also die konnten uns richtig zuordnen. Und ach, ist das wieder dergen? Und das konnte man natürlich nicht zeigen, weil das den Zuschauer sich nicht erklären. Aber es war doch auch die Staffel mit Alexander Jolik. Oder Alex Jolik. Und genau, der anderen pro Dagonistin, die haben ja. - Genau. Die hatten wir auch so ein bisschen Fächte oder so. Und der auch, glaube ich, so ein schmaler Grad mit, was zeigt man, ist es noch heavy-pating? Oder es ist schon irgendwie. "Kocken, Übers, du kommst dann in meiner Schiebsch." (Lachen) Okay. Ähm. Gutze Frage zum Thema "gehalt". Das würde mich persönlich mal sehr interessieren. Was habt ihr denn damals so verdient? Also, wurde dir zumindest auch gut entlohend für den ganzen Aufwand, den ihr hattet, dort am Studio, am Set, wie auch immer. Da haben wir so. In Anbetracht dessen, dass es natürlich. Das ist beim Fernsehen so. Du hast ja keine Jahresverträge oder langen Verträge, oder bist sogar fest angestellt. Diejenigen, die es haben, können die Leben Gott auf Klinen denken. Denwist der Projektweise angestellt. Und daher ist die Entlohnung projektweise, weil man schon einkaculiert, auch ein bisschen Armekei hat, als der Projekt mehr oder, wenn er gut war, doch noch mal eins bei uns. Ist die Entlohnung schon etwas über dem Durchschnitt gewesen? Aber tatsächlich auch. im Verhältnis zu dem, was man dann doch geleistet hat. Also, ich hab mich damals einfach nicht beklagen können. Ich möchte aber keine konkrete Zahl sagen, weil ich glaube, ich würde die sogar heute falsch sagen. Weil ich das gar nicht mehr genau weiß, wie viel das war. Ich weiß nur, ich war. Nicht weinend unter der Brotwei. Also alles gut. Okay. Aber würdest du auch sagen, dass Big Brother so die Mutter oder den Weg geebnet hat für die ganzen. ist auch mal Reality-Tresh-Formate, die es jetzt auf dem Markt gibt? Man kann das so betrachten, so bewerten. Ja, also ich glaube, diese Reality-Geneße ist so. wie auch ein kleines Kind sich in Eltern gegenüber verhält. Man versucht immer mehr Grenzen auszuloten. Bis wann dann mal ein auf die Finger kriegt. So uns zu. So war das da auch. Es war schon ein extrem mutiger Schritt, überhaupt begwarte 1, 2, 3 und das ging ja immer weiter. Nach der zweiten Staffel war ich ja dann noch weg, da habe ich das anders gemacht. Das war für damals fand ich da moralisch nichts schlimmes. Also das war schon eine Profit. Das war so, ey, Fui geht nicht Menschen zu. Das haben wir Leute selbst nicht so empfunden. Bust ja keiner was auf uns zukommt. In der zweiten Staffel wussten sie schon eher. Und heutzutage ist es so, dass die Reality Stars wissen, was man von ihnen erwartet. Und sie gehen manchmal bewusst über Grenzen, die ich so in meinem Privat nicht durchgehen würde. Wie viel Echtheit steckt da naheinig drin? Ist das so viel Gefäkt da drin, wenn ich mir die ganze die einzelnen Format anhand gucken. Und wenn ich da habe, ich will jetzt gar keine Namen nennen. Aber da sind wirklich welche, weil ich denke, ey, das kann doch nicht jetzt wahr sein. Da frage ich mich dann, ist das Gefäkt? Oder ist das, ist der wirklich so? Ich glaube, das war 2009. Dann habe ich Reality Queens gemacht für Warner Brothers. Und das war der Zwischenschritt gewesen. Zwischen es gab Big Brothers. Und ich glaube, auch das Dorf damals. Und Reality Queens, das war ein Format, weil wir zehn Queens in so Reality Stars nach Afrika gefahren sind. Ein Monat dort lang ein Kaltierkläsch quasi erlebt haben. Und da konnte ich beobachten, dass die Charaktere wirklich so waren, wie sie waren, die haben sich nicht groß verstellt. Und ich glaube, dass heute vor der Kamera wird immer noch mal ein bisschen mehr auf die Tube gedrückt. Aber die eigentlichen Eigenarten der Leute, die werden danach außen getragen. Also, das ist nicht so ganz fern ab von der dazwischen Denke der Mensch. Du kannst dich auch nicht auf eine ewige Zeit. Das ist ja wie beim Vorstellungsgespräch. Du kannst, ich sag halt mal zwei Stunden, kannst du dich verstellen. Machst du alles cool. Aber wenn du dann über mehrere Tage das so machst, oder immer wieder irgendwann lässt du die Maske fallen, so würde ich das mal sagen. Ja, siebt man zum Kumpelkämpf. Total, deswegen sag ich das auch grad. Das fühlen wir nämlich auch gerade ein. Und im Jungekämpf hast du ja das wirklich gesehen, wo relativ schnell die Maske gefallen ist. Und ich fand das schon teilweise, ich hab das diesmal, ich automich jetzt, ich hab das wirklich sehr intensiv geguckt. Ich schliebes. Wirklich, ich mein, das war natürlich auch etwas, was. Ich muss es auch sagen, uns natürlich für unseren Podcast totalen die Karten gespielt hat. Wir hatten ja in der zweiten Folge gelofferehmedauf. Und da war das so, deswegen, das war es zweitemal da. Und der Potter bledschert so so dahin. Und dann kam Jungekämpf. Und da ging es aber mal, barf, die Hörer ging in den Sohn noch umgeschossen. Wo wir dachten, wo wir dachten, was geht denn hier ab jetzt? Und das war cool, aber es war einfach krass zu sehen, wie die so intern Protagoniert haben und wie die da intern auch wirklich die Maske zumindest nach außen hin kam, dass so rüber die Maske am Fallen lassen. Das war ein bisschen erschreckend teilweise. Ja, früher sagt man tatsächlich so die kritischen Tage. Es gab ja da auch immer noch Psychologen im Hintergrund, die dann auf aufgepasst haben, ist das noch zungutbar geht, die man so steil, dass er vielleicht doch meinen kurzen Terminen braucht. Und man sagte früher mal, so Tag 3 und Tag 11 sind so die Eskalationstage. Und das finde ich, hat sich total nach vorne verschoben. Heute gefühlt minute eins der Eskalationstag. Also man geht heute schon mit einer viel härtren Gangart im Reality aufeinander zu. Und auch Hemmungsloser. Und ja, das ist, muss man mögen. Wobei ich bis heute nicht verstehen kann. Also ich kann es schon verstehen, weil es natürlich Quote bringt, Quote bringt natürlich mehr Werbeinheiten oder Werbeplätze für die Werbetreibenden und so weiter, indem ich sprechen, Cash. Aber wie gesagt, dass man einen Glow-Ver-Riemen eingeladen hat in das Dschungelcamp. Aus moralischer Sicht, her stehe ich nach wie vor auf einem Standpunkt, geht für mich halt null. Wie gesagt, ich kann es verstehen, Quoten, Werbung, Cash, alles verstanden, kontroverse Persönlichkeit, definitiv. Aber dennoch, also was der Kollege da angestellt hat oder gemacht hat, ist total bodenlos. Ja, es ist eine schwierige Situation. Ich finde auch, ich glaube auch, ich weiß es nicht verbindlich, dass es bestimmt auch nicht einfach war für die Macher. Damit umzugehen, man hat einen natürlich effekt sich, glaube ich, auch hofft mit mir einschalt, Quote und der Kami auch. Aber dass es so aus geht, da hätte er halt keiner mitgerechnet. Ich bin immer so ein bisschen hin und her, dass ich kann das gleich so genau sagen, wie ich darüber denke, weil es könnte morgens schwer anders sein. Dieses Thema ist irgendwie, da bin ich, hab ich nicht mit abgeschossen. Ich weiß nicht mal nicht so richtig. Ich bin absolut mit dem Philipp. Von wegen, dass das eigentlich bodenlos mit einem Drum und dran, dass fest der gemacht hat, braucht man es nicht. Ja, klar. Braumers nicht, braumers nicht weiter zu vertiefen. Sind wir uns eigentlich? Sind wir uns total einig. Was aber sehr beeindruckend war, ich will das jetzt gar nicht vertiefen, wir sind jetzt gerade dabei, wie er das wirklich über die Wochen ausgehalten hat. Wie er sich da so zusammengerissen hat, wahrscheinlich hatte er auch deswegen gewonnen, dass und du sprachst schon viele, haben ja gar nicht mehr das Standing, der hat ja ständig an auf die Fresse bekommen. Ständig hatte ein drauf gekommen. Die haben gebohrt und er hat gesagt, nein, ich möchte jetzt nicht. Ich habe dafür entschieden, ich habe das unterschrieben, ich habe dann irgendwas vereinbart, ob es stimmt oder nicht völlig Sekunde, aber er hat es immer und immer und immer wieder gesagt, dass er das durchgehalten hat, unabhängig, was er vorher gemacht hat. Ich kenne mich. Ich glaub nicht, dass ich das durchgehalten hätte. Das war schon echt krass. Keine Ahnung, was das ist. Der muss vorher, das ist das. Wahrscheinlich hat er auch vorher ein Training gemacht. Keine Ahnung. Wahrscheinlich hat er das gemacht. Kann ich mir tatsächlich gut vorstellen? Ja, es war ja auch so seine letzte Chance, also die er hatte. Ja, ja, ja, musst du ja seine Repotation wieder öffentlich korrigieren und es kann natürlich so eine Format wie gerufen, mit so einer hohen Einschalkwote, wenn dich da nicht ganz drauf anstellt, dann gehst natürlich da wieder mit einer guten Repotation nach Hause. Ja, gut, aber wir haben ja gerade noch gesprochen, dass wir vom wegen irgendwann fällt die Maske. Und da ist sie nicht gefallen. Jetzt Ja, gut okay. Ja, das ist ja so der Punkt jetzt gerade. Und wir gesagt haben irgendwann fällt die Maske. Ja, bin ich bei dir kein, aber wenn wahrscheinlich diese Show vielleicht mal ein paar Wochen weiter gelaufen wäre, ein paar Wochen länger, ich glaube, dann wäre es irgendwann auf jeden Fall gefallen. Gut, es ist halt so wie es ist, aber es war für mich so ein kleiner Aufreger. Ich konnte das nicht verstehen, ich musste das halt in. Ich und damals, Kun Tun bei uns in dem Podcast folgen, aber wie kein Anfang schon sagte, hat uns natürlich allein das Wording, der Suchbegriff, gilt auch für jemand natürlich enorm nach vorne gepuscht. Das muss einfach sagen, was auch diese siesunalen Ausschläge gesehen und das war schon krass. Ja. Aber genau, wenn wir jetzt mal vom Big Brother weggehen, was kam dann nach bei dir? Volkterweise wurde eine Redakteur aus der ersten Staffel, später Redaktionsleitung bei der Firma die Produktion Barbara Salasch gemacht hat. Und rief mich dann irgendwann an und sagte, "Mensch später, du bist doch auch so Storytelling und das interessiert dich das so." Und wir suchen hier ein CVD, das ist ein Chef von Dienst. Das ist also, dass du verantwortlich bist, schon ein kleines Team von Redaktoren, die dann an einem drehtag mehrere Folgen einer schon machen. Ja, und wir brauchen für Barbara Salasch ein CVD. Und bei der CVD-Kollegen war damals Julia Leichick, die Erziehsendung hat. Wir haben in einem Büro gesessen und viele Grüße an der Stelle. Und ja, und das war wirklich eine spannende Zeit, denn man fing ja bei Salasch damit an, dass es zu Anfang Echtefälle war. Man hat ein Studio gemietet, ein Gerichtseidort aufgebaut, die Kamerasien gestellt. Und in allerersten Fällen war es so, dass man Echtefälle vor Gericht verhandeln wollte. Duf ist nur, wenn dann eine Partei dann unmittelbar am Drehtag nicht kommt. Dann hast du da ein ganzes Gute stehen und zwar "Blastgeld". Und daher musste dann irgendwann natürlich auch, waren ganz schön umdenken, sagen, dass ich das auch Gerichtsfälle einfach nach. Aber mit Echtenrechtszonenwelten, mit einer Echtenrechterin und machen das wirklich auf "Fewerstisch sauberer Basis". Und so gab es damals halt dann den Einzug der Gerichtschaus, die ja dann auch meine Quartigwohnen irgendwann. Ja, ich kann mich doch so dukelte Rene Rinnerin anfangen. Jetzt 2000er, auch relativ vor Markanteile, meine ich, habe ich mal gelesen, 20 Prozent, klar, nicht so stark wie BigBlock, aber trotzdem 20 Prozent ist ja. Dann geht es halt gut, dann. Aber auf jeden Fall, auf jeden Fall. Definitiv würde ich auch so behaupten. Ja, das war es schon gesagt von Echtenrechtszonenwelten zu "Scripted Reality". Ja, jetzt habe ich gerade den Fahren verloren, ein bisschen, aber mach nix. Oh, no! Was war? Was war? Nee, ich fäll's ja wieder ein. Genau. Was meinst du, Peter, warum haben so viele Deutsche so eine obsisive Liebe, kann man ja sagen, wie andere quasi verurteilt werden vor der Kamera? Gibt es da irgendwie. Ist das so oder ist es vielleicht der Fall, dass man irgendwie. Es ist ja eine Unterhaltung gewesen, weil die Fälle waren natürlich emotional gemacht. Es waren immer Leihndausteller, die dann plötzlich. in ein gestündnis ausbauen, was ja vorgericht meistens gar nicht so ist. Aber es gab kleine abgeschlossene Geschichten. Und ich glaube, dass wir damals mit der Sendung Barbara Salish und das war schon beim Talk so eine Struktur geschaffen haben. Es gab eine Tagesstruktur, das zu der und der Zeit, das und das im Fernsehen zu erwarten ist. Und ich glaube, dass wir zwar eingeschaltet, aber gar nicht so intensiv geguckt wurden, weil Dinge daneben beieinanderledigt wurden beim Fernsehen. Wir liefen halt regelmäßig. Es gab eine kleine Geschichte, den man immer irgendwie folgen konnte. Man konnte so ein bisschen mitfiebern. War es jetzt der oder wie war es denn wirklich? Im Schluss kommt es ja eh raus, weil die Frau Salish sagt ja immer die Wahrheit. Und Frau Salish ist, muss ich sagen, ich hab höchst nur das Spekt vor, Frau Salish. Die. also wenn alle von der Redaktion nach Hause gering sind, waren irgendein Büro immer noch das Licht an. Und die hat die Fälle wirklich juristisch durchgearbeitet und mit zwei, drei Rechtsanwälten, die dann auch ihr das alles immer so zugearbeitet haben. Wirklich wie vor Gericht. Also sie hat die Sendung immer so ernst genommen, wie eine echte Gerichtsverhandlung. Und es ist auch mit dieser Energie und mit diesem Elan und die Frau hat Feuer. Also das passt so herfacher. Die ist toll gewesen. Also sie hat uns auch alle mit ihrer Art immer mitgezogen, mitgerissen. Und es war wirklich schön für sie zu arbeiten. Vielleicht hat sie auch die ganzen Geldscheine in den gezählt im Geldkoffer. (Lachen) Das weiß ich nicht, dass Beru war, verdächtig auch zu. (Lachen) Man weiß es nicht genau. Was gab das so einiges? Ich hab in Richtung Alisanderholt, das Jugendgericht gab es, Salish gab es. Dann gab es auch zwei bei Kalvas. Kann ich mich dann darin, das war eher so eine Mediatoren. Irgendwie die versucht hat, um ihn zu schlichten oder zu vermitteln. Mhm. Ja, das war auch echt eine wilde Zeit, aber ist ja. Obei, warte mal. Ich hab jetzt vor kurzem zufällig gesehen, dass er die Gerichtschanke wieder laufen. Mhm. Sogar, neun Gewand. Ja, dann hat sie ein bisschen aufgetrunzt. Man hat mal einen neuen Part, das wollte man damals auch haben. Das gab diesen Gerichtsupporte, damals bei dem ZDF. Aber das. Hat der Geschichte gar nicht zutreichlich zugetragen, weiter. Man hat aber jetzt dann so nebenplätze noch eröffnet, weil der Zuschauer einfach gewrunt ist, dass wir geschieht. Und dann ist eine Location nur Gerichts-Wahl. Hat der seit 1 Gold, ne? Das war mal. Ja, seit 1 Gold. Also quasi wie der R5 im Radio. Ja. Ja, das ist so, die Eiter hat zählweise, ne? Ich wünsche mich, dass ich manchmal auch. Wenn ich durchsette und hängenbleibe, gucke ich es noch immer in der Hoffnung, ob ich auch eine Folge wiedererkenne von damals. Aber. Ja, es ist mutet, anders anders heute, ne? Wie habt ihr ja dann die Fälle, weil es war skriptet? Wie habt ihr euch orientiert? Oder wie wurde das Ganze auf die Beine gestellt? Habt ihr euch dann zusammengesetzt? Und habt ihr mich in alten Fälle, woher gekramt, recherchiert, gegugelt und gesagt, das legen wir so mal, skriptet neu auf. Oder. Wie kann man sich das vorstellen? Wie war so der Workflow auf Neudeutsch? Ich sag mal, die Podcast-Version jetzt, ja. Wir haben uns zusammengesetzt, damals auch Julian Leichick, die Redaktionseitung und ich. Und haben dann. In der ersten Phase war das so. Uns die Fälle, die denen einfach ausgedachten. Wir haben Zeitungen aufmerksam gelesen, was zu geschehen. Und dann entwickelt es auch irgendwann die Fähigkeit, zu sehen, welche Protagonistenbauches um einen Fall rund zu machen. Und die Redaktion hat später auch die ganzen Fälle mitentwickelt. Das war der Mein Bjugengiricht, die die Sitzung gab, man saß auf dem Flut zusammen, hat sich quasi Falli den mitgegeben und die wurden dann ausformuliert in einen Fallvorschlag. Und daraus wurden dann. der wurde dann abgenommen und da raus wurde die Geschichte gemacht. Und oft zu Fußsten diese Sachen auf verrückten Begegnung. Also, zum Beispiel ist es irgendwann mal geschehen, dass in Aachen es eine Schlägerei gab, in einem Tages-Eltabismus. Und zwar hat ein Besucher eine dort Angestellte geschlagen. Und die Zeit kamen zu, das kam raus, das ist seine Frau war. Und so was kannst du dir im wahren Leben gar nicht ausdenken. Dass er als Gast plötzlich auch seine Frau trifft. Also, das ist eine völlig verrückte Situation. Da kommst du nicht drauf. Darauf kannst du natürlich dann einen wundervollen Fall machen für Jugendrichts, barbara-salisch oder wie noch immer. Ist doch geil, ja, ist so vorgeschätzt. Ja, schutz, was machst du denn hier? Was? Was? Du bist doch da, wo du bist. Ja, so eine Idee, ich weiß nicht, ich weiß nicht, was. Ich weiß, als ich auch nicht fertig war, ob ich jetzt sie oder eher, also ich weiß. Stecks ja richtig, da. Der Dinge, die man nicht erleben möchte. Ich habe die Story letztes noch gehört von der Ex-Von-Use-Exferrita. Da sagt er, hat jemanden, der vermietet, dann auch etablese Mars. Die Leute, die macht, die geht seit. Ich glaub, 25 Jahren geht die jeden Morgen aus dem Haus. Mhm. Kommt die jeden Abend nach Hause. Der Mann weiß nicht, was die macht. Ja, auf. Ist kein Scherz. Das ist total krass. Das ist total krass. Die weiß, der weiß das nicht. Die geht jeden Tag aus dem Haus, kommt dann abends wieder nach Hause. Oh mein Gott. Ja. Da gehen wir am Fernsehen machen, natürlich direkt Bilder an. (Lachen) Wie meine beiden Karten? Was muss der raus am Haus? Was muss der für dich so eine gute Geschichte mitbringen? Gibt's da irgendwas, wo ihr da so. So. Wo ihr sagt, gibt's da was Besonderes, wo ihr drauf achtet? Ja, also irgendwann ist es ja dann quasi wie so ein Fabrikbetrieb. Wenn du sagen, wirklich, in Produktion bist, um das, was ich 60, 80 folgen machen muss, dann war's so 60, 80 folgen, die funktionieren. Ich hab mir das später eigentlich immer so gebaut. Ich hatte so kleine Post, da standen ein Namen drauf. Die waren für mich gebrannet. Gretchen war immer die gute. Ich hoffe, jetzt heißt niemand Boris, und das Übel, aber Boris war bei der Böse. Kai war der, der überraschend, die Kai aus der Giste kam. Und dieses Zettel hab ich dann quasi genommen und auf das grobe Geschichtengerüst, oder dem Fallvorschlag von der Redaktion mal draufgelegt, so, wer kommt denn jetzt? Und wie überraschen wir den Zuschauer? Es war ja immer wichtig, nicht vorhersehbar zu sein. Und wir haben es gehasst, wenn es einen Kai aus der Giste geeinklich gab, der dann plötzlich aufstanden soll. Ich muss. Das ist ja, fertig absort, das war die Königste-Sipplin, das immer zu verhindern und organisch irgendwo Wiedersprüche einzubauen, die dann der schlaue Staatsanweiz herauskriegen konnte und entlaufen konnte. Man muss aber sagen, fand ich jetzt, banäre Betrachtung, gerade die Staatsanwaltschaft, die Straferteiliger, die Richterin oder Richter, klar, jetzt fand ich alles Echte-Personen, in ihrem Echtendurufsumfeld. Die war natürlich sehr, sehr, sehr gut dargestellt. Klar, weil es war deren Nataturell, weil so manchen Leinschauspieler da war noch Luftdrauben. So ein bisschen. Ja, das liegt natürlich daran, als Redakteur, wenn du so eine Geschichte schreitst, dann hast du so ein eigenes Bild davon. Wie die Geschichte aussehen muss. Ja, dann wird der Protagonist-Präsif emotional, weil ihm bewusst wird, dass er das nicht gut war. So jetzt musst du das natürlich jemand, der sonst irgendwo was ganz anders macht, im Büro sitzt und. Irgendwas steppet, keine Ahnung, was macht, musst du natürlich diese Emotionen überbringen. Das heißt, wir haben mit dem Ensemble, dann im Vorfeld immer kurz die Geschichte durchgespielt und sehen, so wer ist denn da gut und wo müssen wir als Redaktion noch mal nacharbeiten als wir haben. Wir haben wirklich sehr gute Redakteurinnen gehabt, die in der Lage waren, tatsächlich auch die Protagonisten dieses Stimmungsversätzen, das ist funktioniert und plötzlich entstand da unten, dann im Gericht so eine eigene Name, wo ich oft mit offenen Mund sah, und dachte, wow, der Fall ist ja viel besser, als er geschrieben war. Bis zu dem Moment, wo natürlich auch dann das Gegenteil einen Traut, weil wenn jemand emotional werden wollte, gab es einen kleinen Pfeffermintstift, den haben wir den auf dem Finger getan. Dann gesagt, wenn ihr emotional werden wollt, ihr braucht Trainung, fast durch ganz kurz vorher mal so unter das Lied, sondern dann gehen die ätherischen Öl-e-Ropene steigen den Train rein. Das Problem ist, wenn die vorhin da, wo sich die gleich schon zu anfangen, sich irgendwie ein Kopf gekratzt haben oder im Auge, dann trainten die schon von vorne rein. Und wenn man als Nicht-Schauspieler weinen möchte, die Versuchte, der wirklich alles zu geben, diese Menschen, und diese. War dann fast eher unfallige Chromischmantage, aber das macht auch den Charme dieser ganzen Geschichte mit aus. Aber ich hab's geliebt, ich hab's schon eine schöne Zeit. Ich möchte zurückblicken, ich würde sagen, ich hab alle Sachen so irgendwie. Wir hatten alle, was toll das für sich. Wir haben ja noch nicht mal alles besprochen. Das ist jetzt schon bei fast einer Stunde. Ich würde einfach schon mal sagen, aber performa sagen, dass wir, wenn du möchtest, später noch mal eine zweite Folge dranhängen. Weil wir haben. - Ja, nein. Weil du hast wirklich, du hast noch so viel zu erzählen. Und ich hab auch noch so viele andere Fragen, wahrscheinlich kein auch. wenn wir jetzt mal so ein bisschen oft troppig gehen. Wie bewährt es dir denn. - Ja. Serien wie zum Beispiel "Armes Deutschland", oder auch gut bei Deutschland, wobei natürlich sind zwei verschiedene. - Ah, na, da. Katarien, genau, wie gesagt. Wie bewertest du dir? Meinst du gut bei Deutschland ist auch mostly "gestriptet". Nein, gar nicht. gar nicht. Also sie senden wohl ja raus dem Dunstkreis 99 pro RTL Studios produziert und das waren echte Geschichten. Also das ist auch wie weil Barra Surrares was ich ja auch diese Amtions gemacht habe. Es war echt, es war alles echt. Also die Leute machen das natürlich warten. Man gibt es manchmal so bestimmte Impuls vor, sagt jetzt geht auch mal dahin auf. Also versuchen wir das und das Gespräch anzufangen. Aber es sind echte Gefühle, die dort stattfinden. Also es wurde jetzt nicht irgendwie gesagt, so wie was machen wir heute jetzt überlegen wir uns mal, wie deine Lebensgeschichte weitergeht. Das gibt es nicht. Also das macht auf den Scham aus von sogenannten Factual Entertainment, was ja der Fan Siebegriff für dokumentarisches Fernsehen ist. Das sie Dinge echt sind und ich muss sagen, ich bin totaler Factual Entertainment Fan und habe die letzten Jahre eigentlich auch was F.E. Factual Entertainment gemacht. Okay, ich denke oder generell gut bei Deutschland ist ja, glaube ich, auch was sehr sehr erfolgreiches Format. Ja, schon seit wie viel Format. Genau, Wettnimmungser auch schon mal die Robens hier bei uns zu Gast. Ja, schönen Grüße an K.O. und Andreas, die waren total, ja wie man sie auf dem Fernsehen sammela, dann kann ich sagen, ich kenne nur sehr authentisch, sehr bodenständig. Genau, was hältst du von "Armes Deutschland"? Das ist ja eher so das Kontrastprogramm zu gut bei Deutschland. Ja, also ich persönlich verfolge die Sendung nicht, aber Scheinbar hat ja ihre Zuschauerschaften. Also das spricht irgendwas in den Menschen an, was sie sehen möchten, ob es eine Art von Anteilnahme ist oder aber auch das Gefühl, oh mein Gott, das ist hier in Deutschland so geht es den Menschen. Also ich glaube, dass ein großer Teil, wo ihr Rismus dabei ist, aber auch ja, in einen Schauen in eine Welt, in der man vielleicht nicht selbst ist. Man gewinnt ja dann auch Scheinbar mit, also es ist, man baut ja Beziehung auch zu Charakteren auf und man schreibt ja dann diese Menschen zu kennen, was ja gar nicht so ist, aber ja, es ist schwierig, also ich möchte nicht über das Format selbst eine Bewertung aussprechen wie ich. Kann man so ausmachen oder super Grimmepreis verdächtigt? Also beibist würde ich jetzt nicht sagen, also es hat seine Berechigung, wenn es geguckt wird, ja, es ist, denkt den Fokus man schon auf, Dinge, wo auch Missstände sind. Aber ist ja schon ein bisschen Fremdschämen dabei, das ist ja schon, also finde ich teilweise, wo ich denke, was da gezeigt wird. Aber wer eine der andere fühlt sich dann sogar besser, da so abstruckt, das war ja sagenbar von wegen guck mal, dem geht es noch beschissen, als wir, ja, das ist glaube ich auch sehr viel Psychologie dahinter, aber ich halt, ich persönlich halte solche Sendungen, ist nicht meins, dann lieber gut bei Deutschland oder Barbara saalig, aber das ist echt nicht meins. Ja, oder schönes Faktion, wenn da dahinter, also Höhle der Löwen finde ich sehr spannend, ja, das ist ein Gwünderscho, das ist innovativ, oder auch Kitschen im Possibil, was ja die Bildsprache komplett verändert hat im deutschen Fernsehen mit, ja, alle wollen dann, wollten ja dann als das raus war, ja, so im Kitschen im Possibil-Stay, wann wir drehen. Das ist so, das ist schon etwas Besonderes, das ist schon Leuchttürme. Kitschen im Possibil, ich habe es noch nie so richtig gesehen, aber ich meine, das hat zum bisschen was auch mit Mut, Schotz zu tun, also geht das so in die Richtung, ist mehr cinematisches, Bildgestaltung, so Richtung, also nicht, du bist eher der Fachmann Peter, ich habe da keine Ahnung, aber würde ich einfach mal so vor den paar Minuten, die ich mal gesehen habe, das war schon sehr, ihn für mich sehr in die Richtung, wollte ich da kompressen. Ja, es ist, was mir persönlich immer sehr gute Irrge fallen hat, waren die Bildeinstellungen, man hat superklasse auf, man hat mal sehr nah dran, und dahin ist sofort eine Unschärfe. Also das heißt, du brauchst doch Kammer, Leute, die das Objekt, das sich vielmehr auch treffen und schafft, sind können. Brauchst du fest, Brennweite? Du bist du. Pardon? Du brauchst auf jeden Fall eine Fest, Brennweite. Ja, die brauchst du. So schaust du natürlich bei. Aber vorher sage ich, ich habe keine Ahnung, ich habe keine Ahnung. Du bist besser als ich. Oh, dein Tama. Nee, aber das ist schwierig, weil so ein Grapefekt schon entertrainend, so weiß der nicht, ist Tim Meltzer jetzt kurz gleich sauer und rennt ja aus der Küche und mit der Festbrennweite hast du dann ein Problem, da musst du ja die Schafe nachziehen. Also natürlich arbeiten, das geht ja dann nicht anders mit zwei Kameras, die das mit aufnimmt. Aber es hat einen tollen, look, eine tolle Stetig, die Musik ist anders gewesen und ich finde es auch schön, dass du an die Protagonisten die Küche sieht, wie sie an ihr Limit kommen und doch manchmal vielleicht ein bisschen drüber hinaus und dann dürfen dir mal die Kochlöffel an die Wand werfen und ich verstehe das dann, aber ich aufmültend. Ja und dann aber schaffen es doch, es ist eine Heldenreise, das mal, das finde ich cool. Ja, definitiv. Wir sind momentan so die größten Fernsehproduzionsfirmen in deutscher, also für, für, ist das mal TV-Siren, ist das Bunny-Jay, Filmpool immer noch? Ja, ist natürlich ein gigantener Bunny-Jay. Ist Markus Wolter, ne? Kann er sein? Markus Wolter, ehemals wie war man? Ja, ja. Ja. Okay, bitte, ich muss sagen. Und ne, wenn gibt es, es gibt Warner Brothers für die habe ich auch gearbeitet, den TV-App Lego für die machen, Baris für Rades, First Dates, Bachelor, also wirklich ikronische Formate, wirklich wundervolle Firma für dich sehr sehr gerne gearbeitet, aber auch RTL Studios auch, ganz toll, wirklich tolle Menschen, die dort sind und auch tolle Formate. Und ja, ich habe eine ITW gibt es. Ich möchte jetzt nie gar niemand vergessen, Ende Mohl, was heißt, ich mir da garten, es gibt so viele. Also wirklich gute Produktionsfirmen, Rabentatainment, natürlich auch nicht zu vergessen, was ja auch ein Impact hat, ne? Ja, das kann man jetzt von mehr sagen, traften. Würde ich als Leier so sagen. Ah, das ist nicht nur als Leier, aber ich wird mich da auch gar nicht jetzt positionieren, ne? Also das ist, ich mag Rab deswegen, weil der mich eine ganze Zeit lang abends begleitet hat, einfach auch damals mit seinen TV-Total und hat jetzt so viel Bonus, irgendwie, dass sich das mal noch cool finde und mehr oder manchmal andere halt nicht, aber es ist da, jeder hat ja die Färdenbedienung, das ist die Macht. Genau, jetzt endlich kannst du selber entscheiden, was du guckst, ob du es live guckst oder und die Mahnd guckst oder wie auch immer. Aber wie ich schon gesagt, ich würde ganz gerne auch eine zweite Folge zeitnah mit dranhängen, weil wir haben glaube ich noch so viel Themen, also zum Beispiel ich habe schon gesagt, KI, Zukunfts-Fernsehns, wir haben sich das Fernsehen verändert im Bezug auf wegen jetzt Streaming und Internet und dann weiterer Weg und baris für Rades und so weiter und so fort, also vorausgesetzt, du möchtest das nochmal bitte. Von mir aus gerne, wenn ihr es wollt, vielleicht sagen die Zutraue ja auch, ob ihr was wollt und so ein Lieber bestimmen, ob es dann noch was fören möchte. Wir haben hier nur zuhörern, mal lieber, keine Zuschauer. Entschuldigung natürlich. Und zuhörerinnen, ja, ich wollte natürlich auch unsere Beibung kommen. Bitte um Entschuldigung, bei jedem, das ich jetzt gerade auf den Schlimftibleten finde, dass ich mir leid. Die kamen wahrscheinlich. Wir haben auch so eine kleine Spiel, mal lieber Peter, am Ende eines einer jeden Folge und zwar ein GIT ist, um entweder oder das große Frage antwort, Spiel bzw. das große Entweder oder Spiel. OMG. OMG, oh ja, wodze Fuck, WTF und so weiter. Ich würde jetzt einfach mal kurz anfangen und die ersten fünf Entweder oder Begriffe Fragen an die stellen, also wenn ich jetzt sage, Coke oder Pepsi, dann sagst du, was du am liebsten magst. Entweder oder und danach folgt der Kein und dann genau, würde ich sagen, fangen wir an, bis du bereit, Peter. Ich habe jetzt zum erst beilen bisschen Herzkraft vor euch nicht, was aus dir freut. Das ist überreichtend. Wenn das mal nicht genug war. Okay, bis du bereit? Das große Frage antwort, Spiel. Big Brother oder Bares für Rares. Quote oder Qualität. Es cryptet oder echt. Echt. Menschliche Kreativität oder KI Effizienz. Menschliche Kreativität durch nichts zu ersetzen. Zurückblicken oder neu erfinden. Neuer finden. Ehrlichkeit oder Erfolg, wenn du dich entscheiden musst. Ehrlichkeit. Verantwortung für Menschen oder Verantwortung für die Quote. Oh, das ist ganz schwierig. Beides ist es immer gewesen. Für die Quote halte ich den Kopf hin, aber für die Menschen auch. Das ist ganz schwer. Ich würde mich immer eher für den Menschen als für eine Zahlen scheinen. Kränzten überschreiten oder kränzten Respektieren. Respektieren. Den Zuschauer führen oder ihm die Freiheit lassen zu interpretieren. Ja. Ah, es sind Grundfesten Fragen, die er stellt. Ich muss jetzt ganz schnell antworten. Irgendwas. Ja, ein. Alles gut. Leiden das zu sagen. Ich möchte ich gerne was dazu sagen. Weil du sprichst viel Sofische Dinge an, die ein natürlich als Fernsehen Macher begleiten. Natürlich braucht der Zuschauer eine gewisse Führung und zu wissen, was wirklich denn überhaupt eine Zählen für eine Geschichte. Wie er diese aber bewertet, das Obliegt ihm selbst. Wir haben uns ja neutral erzählen und gerade in Fächscher Entertainment. Man werdet nicht. Das finde ich, wir haben mündige Zuschauer. Und das ist, glaube ich, ganz wichtig, immer zur Respektierung. Es sind Leute, Menschen, die ihre und das war mir auch immer wichtig. Menschen entscheiden sich dafür etwas zu schauen, wo man ein Teil dessen war, was produziert wird. Menschen investieren ihre wertvolle Lebenszeit, damit sich das anzuschauen oder anzuhören, was ihr, was wir produzieren. Und da muss man auspektiv haben. Okay, jetzt die letzte Frage. Lieber anecken und ehrlich sein oder gefallen und angepasst bleiben. Jeder, dem ich kennt, weiß ich, ich bin sehr ruhiger, zeigte, dass ich bin, der wie kaum überlang passt. Aber ich bin für anecken. Okay, mega. Cool. Cool. Vielen Dank. Du hast es geschafft. Und wie waren wir so? Mir war es wundervoll. Ich würde gerne zweites Mal kommen, aber ich mache das wirklich auf dem Dabhängig. Und abhängig, ob eure Zuhörer*innen, dass sie auch so gerne möchten. Und von mir aus mich dabei, weil ich finde, es gibt noch den spannenden Parts, Transformationen, was geschieten jetzt danach. Und das werden wir ja wahrscheinlich beim nächsten Mal erzählen. Ja. Und gerade Thema KI finde ich gerade sehr, sehr großen Game-Changer. Wir sind Internet damals alles verändert hat und wir nicht mehr willkommen davon, wo ist das jetzt? Wir müssen es handeln. In diesem Sinne, mein Lieber-Peter, wir fahrbschieden uns für heute. Liebe Zuhörer*innen und Zuhörer, Lieber-Peter, es war mir eine oder uns eine sehr große Freude. Vielen Dank, dass du die Zeit genommen hast und wir laden dich auf jeden Fallen zweites Mal ein, ob die anderen wollen oder nicht. Also wer, der Herr, unser Sportgates. Also bis auf jeden Fall wieder mit dabei und ja, viel lieben davon in Zeit. Es war ein super, toller, interessanter, richtig cooler Tork und die Folge 2 wird auf jeden Fall mindestens genauso gut. Deswegen bin ich mir sicher auch nix, wirklich tolle, tolle Einblicke, sehr interessante Einblicke in die Medienlandschaft, in die gute alte Zeit und in dem Sinne, ich sag schon mal, gute Nacht bei Weih Tschüss. Und geht was wo dann kein. Ich brauch da gar nichts mehr zu sagen, du hast alles gesagt. Ich freue mich aufs Zweiter Gespräch. Ich freue mich der Profis, wie es Fassika i, wie du das siehst, Fassika i, für uns alles noch bewirkt. Oder bis zu Jungs, wie wir damit leben werden. Und seht die positiven Seite auch und von daher vielen Dank für deine Zeit, mega, vor mir aus Zweiter treffen. War mir eine große Freude. Also hat es wirklich Spaß gemacht, danke euch auch und ja, zu Hörer*innen. Eine gute, gute Zeit und vielleicht schauen wir uns ja wieder. Also den Sinne macht es gut. Bis dann, ciao. Ciao. Ciao.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Das Gespräch dreht sich um die Karriere von Peter Lange, der über 25 Jahre in der Medienbranche tätig war, unter anderem für RTL, Warner Brothers und Endemol.
  2. Er beschreibt die Anfänge seiner Laufbahn in den 1990er Jahren bei der Talkshow „Sabrina“ – eine Zeit, die er als „Wildwestzeit“ des Fernsehens charakterisiert.
  3. Besonders hebt er die Rekrutierung von Talkgästen hervor
  4. Er erläutert seine Rolle als Executive Producer bei RTL Studios und seine Beteiligung an der deutschen Adaption von „Big Brother“.
  5. Die Produktion von „Big Brother“ wird detailliert beschrieben
  6. Der gesellschaftliche und mediale Hype um „Big Brother“ wird thematisiert, mit Spitzenmarktanteilen von bis zu 30 % und 12 Millionen Zuschauern beim Finale.
  7. Die Veränderungen in der Medienlandschaft werden diskutiert, insbesondere die strengeren Jugendschutzauflagen und der Wandel hin zu isolierten Reality-Formaten.

Summary:

Der Podcast „Küchentech-Romantik“ begrüßt Peter Lange, einen erfahrenen Medienproduzenten. Er startete seine Karriere 1996 bei der RTL-Talkshow „Sabrina“, einer Zeit, die er als ungezügelt und wild beschreibt. Damals wurden Gäste durch direkte Ansprache auf der Straße oder über Zeitungsanzeigen rekrutiert, da es kein Internet gab.

Oft suchten sogenannte „Talkhopper“ von Show zu Show, was die Produktion erschwerte. Lange betont, dass die Gäste früher echter und vielfältiger wirkten als die heutigen, oft oberflächlich wirkenden Reality-Stars. Später wechselte er zu „Big Brother“, einem bahnbrechenden TV-Experiment.

Vor dem Start reiste das Team nach Holland, um das 24-Stunden-Überwachungssystem zu erlernen. Ziel war es, durch genaue Beobachtung und Mitschriften sogenannte „Items“ – kleine Geschichten – zu identifizieren. Die Teilnehmer wie Zlatko und Jürgen wurden zu Helden, und die Sendung erreichte enorme Einschaltquoten.

Lange reflektiert auch den Wandel der Medien: Während früher Talkshows oft konfrontativ und unreguliert waren, unterliegen heutige Formate strengen Jugendschutzauflagen und haben eine eigene Subkultur von Reality-Stars hervorgebracht. Trotz des Erfolgs von „Big Brother“ zeigt er sich kritisch gegenüber der Entwicklung hin zu isolierten und oft inszenierten Formaten.

FAQs

In den 1990er Jahren gab es bei Talkshows wie 'Sabrina' wenig Regeln. Gäste wurden oft spontan auf der Straße rekrutiert und bewusst in Konflikte geschickt, was zu hitzigen Diskussionen führte.

Redakteure nutzten das 'Öcke'-Buch mit Vereinsadressen oder schalteten Anzeigen im Kölner Stadtanzeiger. Auch sogenannte 'Torkhanter' sprachen Leute auf der Straße an und holten sie mit Bier für die Show.

Die Fernsehlandschaft entwickelte sich weiter, und strengere Jugendschutzregeln sowie ein gemeinsamer Verhaltenskodex der Sender machten die unkontrollierte 'Wildwest'-Dynamik unmöglich.

Ein angestellter Produzent, der die komplette Verantwortung für ein Format von A bis Z trägt, in die Sender-Kommunikation eingebunden ist und Drehplanung sowie Koordination übernimmt.

Die holländische Firma Endemol entwickelte die Idee, die erste Staffel in Holland war ein großer Erfolg. Deutsche Sender übernahmen das Format trotz anfänglicher Kritik von Kirchen und Presse.

Das Team reiste nach Holland, um das 24-Stunden-Aufzeichnungssystem zu lernen. Redakteure verfolgten parallel 24 Kameras, tippten Dialoge mit und suchten nach Geschichten ('Items'), um die Helden der Show zu entwickeln.

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