Kartenspiele für Paare, wie das Fragespiel „Was ist das Schlimmste an mir?“, können im Alltag wertvolle Impulse liefern, um die Kommunikation zu stärken und tiefer in die Beziehung einzugehen. Allerdings sind solche Spiele besonders für die frühe Phase einer Beziehung geeignet und sollten vermieden werden, wenn die Beziehung in einer Krise oder nach einem Streit ist, da sie sonst verletzende oder belastende Gefühle auslösen können. Die Fragen wirken oft klischeehaft oder subjektiv, insbesondere wenn sie auf negativen Themen eingehen. Stattdessen wird empfohlen, sich auf positive, wertschätzende Fragen zu konzentrieren – wie z. B. „Was bin ich dir besonders dankbar?“ – und gemeinsame, konstruktive Lösungen zu entwickeln. Die Auswahl und Durchführung der Spiele erfordert daher eine entspannte Stimmung, offene Kommunikation und eine gemeinsame Verantwortung für die Rolle der Fragen. Ein zentraler Punkt ist, dass die Gespräche nicht nur kritisch, sondern auch mit Wertschätzung und Anerkennung abgeschlossen werden müssen. So entstehen nicht nur neue Erkenntnisse, sondern auch echte Verbesserungen in der Beziehung, insbesondere durch die Wiederherstellung von Qualitätszeit und gemeinsamen Ritualen. Diese Spiele können auch als Anstoß dienen, um regelmäßig zu reflektieren, wie die Beziehung läuft und wie Raum für mehr Nähe und Wertschätzung geschaffen werden kann.
Hallo und herzlich willkommen zu dieser neuen Folge der Lebens-Ear-Listen.
Mein Name ist Florian.
Ich bin Ina.
Wir sind Paartherapeuten und Coaches und helfen euch dabei,
raus aus der Krise zu kommen, hinein in eine glückliche Beziehung.
In dieser Folge soll es um Spiele, also speziell Kartenspiele für Paare geben,
Fragespiele, die es da so gibt.
Können die euch bei der Beziehung helfen, eure Beziehung stärken?
Und welches Spiel würden wir euch empfehlen?
Gerade zu Corona vielleicht eine Möglichkeit,
mit Ausgangssperren und Lockdowns trotzdem spannende Momente zu erleben.
Viel Spaß, bis gleich.
Ja, gerade in dem Alltagstrott, wenn man das Gefühl hat,
man erlebt jeden Tag das Gleiche, kann so ein Kartenspiel,
nochmal neue Impulse geben in der Partnerschaft,
sich einfach nochmal andere Fragen zu stellen,
als abends auf der Couch zu sitzen und über den Alltag zu sprechen,
was passiert ist am Tag, Kinder, sondern man kommt nochmal eine andere Tiefe.
Und deswegen haben wir gedacht,
möchten wir einmal das Thema Kartenspiele für Paare aufgreifen.
Und wir haben einmal drei Kartenspiele uns näher angeschaut
und würden euch gerne mal eins empfehlen.
Welche haben wir uns angeschaut?
Hier haben wir einmal das Kartenspiel, was ich an dir liebe,
das Fragespiel für Paare.
Und ja, man zieht dann eine Karte und stellt sich das gegenseitig,
wie bei den anderen Kartenspielen auch, als Fragespiel.
Und ja, da sind 64 außergewöhnliche und liebevolle Fragen,
wie es hinten drauf steht, drinnen,
die auf eine spielerische Art ins Gespräch kommen sollen.
Genau, das haben wir.
So funktionieren die eigentlich alle.
Die drei sind genau gleich aufgebaut.
Also trau dich, das Fragespiel für Paare.
Wir verlinken euch auch alle unten in den Shownotes.
Hier steht, gute Kommunikation ist die Basis einer guten Beziehung.
Das würde ich schon mal unterstreichen.
Gute Kommunikation ist auf jeden Fall die Basis einer guten Beziehung.
Du erfährst von deinem Partner, was er wirklich denkt und fühlt.
Gut, das würde ich gleich leider begrenzen und limitieren.
Das hängt ja nun davon ab, ob derjenige dann auch aussprechen kann,
was er wirklich denkt und wirklich fühlt,
wenn er irgendeine Prägung oder irgendein Thema hinterfragt.
Warum er nicht über Gefühle sprechen kann
oder nicht sagen kann, was er denkt und nicht offen rauskommen kann.
Dann wird ein Fragespiel vielleicht einen Impuls setzen,
kann aber auch zu Druck führen,
dass das eher ein ungutes Gefühl macht,
wenn sich jemand dadurch unter Druck gesetzt fühlt.
Aber grundsätzlich, ja, man erfährt, was er denkt und fühlt.
Du erfährst, was dein Partner von seinem Leben erwartet.
Du lernst mehr über gegenseitige Ansichten und Vorlieben kennen.
Okay, da muss man sagen, dieses Spiel hier,
trau dich.
Das Fragespiel für Paare,
das ist aus unserer Sicht eher eins für die Kennenlernphase.
Ja, als wir das aufgemacht haben,
hatten wir gleich ein paar Karten, wo wir dachten so,
okay, es ist spannend, wenn man sich gar nicht kennt
oder sehr wenig kennt,
aber für ein Paar, was länger zusammen ist,
sind da manche Fragen vielleicht nicht so passend.
Genau, also hinten steht nochmal drauf,
so als große Überschrift,
220 spannende und tiefsinnige Fragen
für alle Paare mit einer besonderen Beziehung.
Für alle Paare mit einer besonderen Beziehung, ja, tatsächlich.
Ja.
Also bei dem Tiefsinnig, da sind wir halt in Stocken gekommen,
aber mit besonders bin ich auch gerade in Stocken gekommen.
Warum nur mit einer besonderen Beziehung?
Ja, das ist bestimmt so ein Marketing-Ding.
Ich finde eher, das sind halt so Fragen,
die halt am Anfang der Beziehung relevant sind.
Also gibt es etwas, was du nicht verzeihen könntest?
Das ist vielleicht so eine typische Frage
irgendwie für die ersten Monate.
Es war ja auch da die Frage,
mit dem Haustier, kannst du dir ein Haustier vorstellen?
Ja, genau.
Das ist halt,
das ist halt auch so eine Sache,
das checkt man ja eigentlich schon am Anfang,
spätestens wenn man überlegt,
zusammenzuziehen, ab.
Und das ist jetzt vielleicht deswegen eher was für Paare,
die sich gerade kennenlernen.
Genau, hier ist auch gerade die Frage.
Könntest du dir vorstellen,
dass wir uns einen Hund oder eine Katze kaufen?
Würde ich jetzt nicht als besonders tiefsinnige Frage
für besondere Paare stellen.
Aber gut,
die mussten vielleicht auch ein bisschen auf die Fragen kommen.
Also spannend ist sicherlich auch,
wenn man sich am Anfang die Frage stellt,
die kann ja eigentlich,
fast nur in eine Zwickmühle führen,
die Frage,
wie weit würdest du gehen,
um mich zu retten?
Ja.
Ja, was soll der Partner da antworten?
Finde ich ein bisschen schwierig.
Also könnte in eine Zwickmühle führen.
Ja.
Weil wenn der Partner sich nicht sagt,
ich würde alles geben,
ich würde für dich sterben,
dann sagt der andere vielleicht,
oh, das würdest du nicht tun,
ich aber schon.
Ja, das ist,
also ich finde grundsätzlich muss man natürlich sagen,
dass die Kartenspiele mit so einem gewissen Humor
auch zu betrachten sind.
Also bei meinen Eltern,
manche fragen da ja auch,
natürlich können sie auch verletzend wirken.
Man sollte so ein Kartenspiel vielleicht nicht rausholen,
wenn man gerade in einer absoluten Krise ist
oder sich ein paar Stunden vorher gestritten hat
und beide noch so ein bisschen angepiekt sind.
Ich finde, das ist nicht so ein Moment,
wo man dann sagt,
oh, lass uns mal jetzt ein paar Fragen
gegenseitig beantworten
und jeder ist noch so ein bisschen innerlich verletzt.
Dafür ist so ein Abend dann einfach nicht geeignet
mit so einem Kartenspiel.
Das finde ich ist ein ganz guter und wichtiger Hinweis,
dass man das nicht macht,
um aus einer Krise,
aus einem Streit rauszukommen.
Denn dazu sind die Fragen tatsächlich ungeeignet.
Im Gegenteil,
sie können ja sogar sehr anträgern.
Ich suche die Karte gerade.
Eben hatte ich nämlich eine Frage,
da stand drin,
was ist das Schlimmste an mir?
Was findest du ist das Schlimmste an mir?
Und das ist natürlich was,
wenn ich die jetzt im Konflikt stelle
oder wenn gerade irgendwie ungute Gefühle
oder ein Konflikt da war,
dann ist das jetzt nicht die richtige Frage.
Ich finde aber die Formulierung schon so ein bisschen fragwürdig.
Das Schlimmste an mir ist,
das Schlimmste.
Also macht bei mir jetzt schon gerade ein ungutes Gefühl.
Dass ich dir sagen soll,
was das Schlimmste an mir ist.
Das finde ich irgendwie so ein bisschen,
ich möchte jetzt ja nicht meinem Partner
das Schlimmste erzählen.
Was ist das Schlimmste?
Das ist ja voll subjektiv.
Was ist deiner Meinung nach das Schlimmste an mir?
Also mich stört gerade der Begriff das Schlimmste.
Das finde ich irgendwie sehr
weit entfernt von wertschätzend und liebevoll.
Also ich würde
da auf jeden Fall resümieren,
dieses Spiel hier ist für den Start
einer Beziehung tendenziell geeignet.
Ich würde dieses Spiel nicht spielen,
wenn man gerade in der Krise, im Streit,
im Konflikt war,
wenn man vielleicht einen stressigen Tag hatte.
Und ich würde auch dazu
raten, nicht jede Frage
beantworten zu müssen.
Hier ist das so, dass es auf jeder
Karte zwei Fragen gibt.
Man kann sich für eine entscheiden, die man stellt.
Aber ich würde bei dem Spiel immer
offen halten, dass der Partner auch sagt,
die Frage, die mag ich gerade nicht beantworten.
Oder die mag ich nicht stellen.
Also wenn du sagst,
was ist das Schlimmste an mir,
dass ich vielleicht auch sagen kann,
das möchte ich so nicht beantworten.
Ich glaube, das führt nicht zu einem schönen Abend.
Lass uns die Frage doch umdrehen.
Was ist denn das Schönste an mir gerade zur Zeit?
Und dann eher zu gucken, was ist das Positive?
Also unter Vorbehalten sozusagen.
Dann haben wir noch ein drittes
und das ist ja auch das, was wir
mit am besten finden.
Das heißt, sag mal,
ein Kartenspiel für Paare.
Genau, und da geht es halt darum,
da steht hinten drauf durch Kommunikation,
den anderen kennenlernen,
tiefgründige Fragen stellen,
aufschlussreiche Antworten bekommen.
Ist ein Spiel für all die Paare,
die mehr erfahren, mehr wissen
und mehr lieben möchten.
Genau, ich finde das Spiel auch ganz schön aufgebaut.
Also die Box hier und wir haben jetzt gedacht,
dass wir einfach mal ein paar Karten
hier oben wegnehmen und mal selber
das Spiel spielen, weil wir drei Karten nehmen.
Oder was meinst du, zwei oder?
Schauen wir mal, wie schlimm die Karten werden.
Oh Gott, jetzt haben wir uns hier was eingebrockt.
Wir können ja mal gucken, was da so vorkommt.
Aber auf jeden Fall, wir haben ja schon
alle vorher mal durchgeguckt.
Ja, also das Spiel an sich ist. Wirklich, dieses hier, was ich an dir liebe,
das Fragespiel für Paare von Riva ist,
ist tiefgründig und hat wirklich
gute Fragen und auch
sag mal für Paare hat auch
gute Fragen und auch schöne Ansätze,
die wir auch sehr gut finden.
Da steht aber nur eine Frage drauf.
Hier steht immer nur eine Frage drauf?
Das heißt, auch hier würde ich dazu neigen,
zu sagen, wenn ich die Frage gerade nicht stellen mag,
dass ich sie wegnehmen kann.
Genau, weil es muss auch irgendwie
zum Ziel und zur Situation passen.
Also jetzt ist ja die Frage zum Beispiel,
ob das gerade zu dem Ziel des Spiels passt.
Wenn ich die Frage habe,
in welcher Situation hast du dich von mir
unfair behandelt gefühlt?
Oha, das ist ja gleich so eine Hammerfrage.
Ja, wenn das so der Start ist
und man hat eh schon schlechte Laune,
dann ist halt schwierig.
Aber. Wenn man dafür offen ist und das okay ist,
dann kann es natürlich dazu führen,
dass wir hier jetzt sagen, okay,
in welcher Situation hast du dich
von mir unfair behandelt gefühlt?
Würden wir jetzt ja aus unserer Sicht sagen,
dann geh mal dahin, wo es mal gut war,
zum Kennenlernen oder irgendwann,
wann der Punkt war, wo man sich sicher ist.
Und dann geht man langsam vor und schaut,
wann entsteht das erste ungute Gefühl,
in dem hat man sich unfair im Sinne
der Lebensregeln, Systemgesetze gefühlt.
Also, man hat ein ungutes Gefühl gemacht.
Und da kann man hinschauen.
Unfair würde für mich auf die dritte Lebensregel hinweisen.
Unfair wäre für mich Ausgleich von Geben und Nehmen vielleicht.
Ja, oder Wertschätzung könnte ja auch sein.
Wertschätzung könnte sein.
Wertschätzung, Anerkennung ist ja auch so typisch.
Ja.
Jetzt darf ich die Frage beantworten?
Wenn du möchtest.
Die meisten Sachen lösen wir natürlich lebensirrlistenkonform auf.
Von daher. Also, wir haben eine Situation,
wir können ja mal ein bisschen das Nähkästchen plaudern.
Eine Situation,
die haben wir aber auch
schon aufgelöst. Das war. letzte Woche, Freitag oder so,
da waren wir beide verabredet zum Sport.
Ja.
Und wir gingen immer zusammen hin.
Ja.
Und es war sechs Minuten,
bevor Sport anfing.
Ich schon fertig in Sportklamotten zu Hause wartend
und endlich, ja,
und da hatte ich das Gefühl,
und du kamst nicht
und ich wusste nicht,
soll ich jetzt alleine losgehen,
soll ich jetzt warten,
habe versucht, dich anzurufen,
du bist nicht ans Telefon gegangen
und da habe ich gedacht so,
okay, also unfair passt vielleicht nicht ganz der Begriff,
aber das war auf jeden Fall so,
wo es bei mir ein ungutes Gefühl gemacht hat,
weil ich dachte,
okay, wir hatten eine Abmachung,
du weißt den Termin,
ich stehe jetzt hier fertig,
bin nicht abgeholt
und nicht zu wissen,
gehe ich jetzt los
und ich glaube dann immer noch,
den anderen nicht zu erreichen.
Das hat sich ja letztendlich. Genau, ich war während der Fahrt noch am Telefonieren.
Genau, deswegen bist du nicht rangegangen,
das wusste ich an dem Moment nicht
und,
du bist ja auch eine Minute später ins Haus angekommen,
aber wahrscheinlich auch das Gefühl zu wissen,
okay, jetzt müssen wir uns noch mehr beeilen.
Also das ist da auch vielleicht so
diese Art von Wertschätzung, Anerkennung.
Aber wir haben das dann ja geklärt.
Aber das ist jetzt vielleicht wichtig,
weil wenn man so eine Frage schon stellt,
dann finde ich auch wichtig,
dass man danach das auch löst.
Ja, weil sonst wäre es doof,
wenn ich nur sagen würde,
das wäre ja reiner Vorwurf eigentlich sonst.
Ja, sonst könnte es als Vorwurf stehen bleiben.
Wir müssen ja irgendwas daraus machen, finde ich.
Die Gefahr ist ja auch,
dass jetzt so ein Ping-Pong-Spiel entsteht, ne?
Das darf ja nicht passieren, ne?
Ja, ja, aber wenn ich jetzt sage,
was hat, wie war die Frage nochmal?
Was, genau, mit unfair behandelt
und dann sage ich dir eine Sache
und dann kann ja sein,
dass dir ja eine ähnliche Situation einfällt
und du gleich beim Ding zurückhaust und sagst,
ja, aber du hast mich ja dann und dann
auch schon mal warten lassen.
Ja.
Und schon hängen wir uns bei der ersten Frage
an einem schönen Freitagabend mit
Süßigkeiten und leckeren Getränken
auf der Couch auf, ne?
Also so,
das ist irgendwie,
es ist auch eine gewisse Gefahr hinter, finde ich.
Deswegen sage ich ja,
wird eigentlich gebraucht,
damit nämlich nicht dieses Ping-Pong-Spiel entsteht,
weil das ist ja genau das,
was die Paare erleben,
wenn sie in der Krise bei uns sind
und wir da raushelfen,
dass wir nicht aufs Heute schauen,
sondern an dem Punkt gehen,
wann war es mal gut.
Ja.
Wenn du das Erste nimmst
und davor war es gut,
wo du dich unfair behandelt gefühlt hast,
dann kann es vielleicht noch sein,
dass ich was finde, was davor war
und das auch noch vielleicht nehme,
aber dann haben wir es eigentlich auch.
Ja.
Dann dürften die zwei Sachen irgendwie da stehen
und wenn du das erste nimmst,
und wenn wir die dann lösen
und sagen,
Mensch, das kann ich sehen,
dass das bei dir ein ungutes Gefühl gemacht hat,
dass du in Zeitdruck geraten bist
und das war nicht meine Absicht,
das tut mir leid,
dann kannst du sagen,
okay, ja,
kommt bei dir an,
dass ich das so sehen kann
und wenn ich dann,
wenn ich halt ja der Verursacher,
Ja.
entsprechend gebe ich jetzt mit,
okay, mit dem Wissen,
dass das bei dir ein ungutes Gefühl macht,
werde ich das nächste Mal
oder wäre ich noch frühzeitiger losgefahren
oder aber hätte dir,
auf dem Weg zum Auto
eine kurze Nachricht geschickt,
jetzt fahre ich los,
dass du Bescheid weißt,
so warst du nicht informiert,
war Unklarheit da,
Unsicherheit, Stress,
genau, also,
ich finde,
man kann sich so Fragen sehr gut stellen,
wenn man noch zwei, drei Dinge mit berücksichtigt,
also die,
der Rahmen muss stimmen
und,
weil da kommen wir, glaube ich,
ja später auch nochmal.
Also wieder das Resümee,
nicht,
nicht wenn man gestresst ist,
nicht wenn man in einer Krise ist,
man muss eigentlich schon
einen entspannten Abend haben
und Lust drauf haben,
ja.
Okay.
Genau.
Jetzt darfst du nochmal einer ziehen, ne?
Oder ich muss ja.
Ja, die habe ich gezogen.
Genau.
Jetzt wird es spannend.
Ach, eine wunderschöne Frage.
Eine wunderschöne Frage.
Das ist so eine typische Frauenfrage,
sehr klischee-mäßig,
aber wofür bist du mir besonders dankbar?
Oha.
Da würde ich so,
so ganz typisch klischeehaft sofort antworten,
dass du uns so einen wunderbaren Sohn geschenkt hast.
Oh Gott.
Ja, sehr, sehr theatralisch, ja.
Ja, das trieft.
Ja, genau.
Das könnte man,
das könnte man an so einem Abend dann antworten, ja.
Das, ja, wie gesagt,
da gibt es ja von bis, ne?
Was man da,
was man dafür preisgeben mag,
man kann es ja auch oberflächlich halten,
könntest du ja auch sagen, so,
dass du mir gestern
meinen Lieblingssukkurt mitgebracht hast.
Ja.
Ja, also da kann man ja auch so ein bisschen
die Tiefe bei einigen Fragen damit stimmen.
Ja, besonders bei,
bei besonders dankbar
ist immer die Frage,
ob dieses Besondere gebraucht wird.
Wenn wir,
haben wir ja zuvor
immer mal über Tagebücher
und Journale für Paare gesprochen,
und es ist ja nicht ganz unwichtig,
auch für die kleinen Dinge im Alltag,
Wertschätzung, Anerkennung,
ja, genau.
oder auch Dankbarkeit zu zeigen.
Das heißt,
das Besondere ist auch wichtig
und das kann man dann mal so aussprechen,
aber vor allen Dingen
sind es ja auch die kleinen Sachen,
dass man für die Anerkennung
und Wertschätzung zeigt.
Denn wenn wir letztendlich wieder
mal auf die Paare bei uns schauen,
die bei uns ankommen,
dann sind es manchmal die großen Dinge,
die dazu führen,
dass man zu uns kommt,
aber es sind,
meistens die kleinen Dinge,
die sich aufgestaut haben,
die dazu führten,
dass überhaupt dieses Große entstehen kann.
So ein ganz typisches Beispiel
ist eine Affäre oder Fremdgehen,
wo man dann auf einmal
von heute auf morgen in der Krise
sich fühlt,
aber dann,
wenn die Paare
ein Stück weit runterkochen
und die Emotionen
ein bisschen nachlassen
und anfangen,
sich zu reflektieren,
in Gespräche gehen,
dann stellen die meisten fest,
dass eigentlich über Monate,
meistens über Jahre
schon eine Unzufriedenheit da war
und deswegen nicht nur
nach dem Besonderen quasi zu suchen,
sondern auch nach den kleinen Dingen,
denn die staunen sich häufig an.
Ja.
Wie viel Zeit haben wir denn noch hier?
Keine Ahnung.
Wo stehen wir denn?
Ach, wir sind super.
Wir können auch einige Fragen stellen.
Oh Gott.
Ich habe gehofft, wir hören ja auch.
Nein.
Oh, das ist auch wieder
eine sehr schöne Frage.
Das finde ich eine wirklich
gute Reflexionsfrage,
die man sich regelmäßig
auch stellen kann.
Jetzt bin ich gespannt.
Hast du das Gefühl,
dass wir uns genug Zeit
füreinander nehmen?
Mhm.
Finde ich,
finde ich,
sollte man das auch machen.
So sollte man sich
regelmäßig reflektieren
und schauen,
ob man sich genug Zeit
füreinander nimmt.
Finde ich nicht.
Ich finde das auf jeden Fall
ausbaufähig.
Aber ich glaube,
das liegt einfach
also auch an verschiedenen Faktoren,
die jetzt, glaube ich,
auch,
was wir genauso
wie viele andere Paare
auch merken.
Also wir sind ja auch ein Paar,
was gerne aktiv ist.
Wir sind gerne unterwegs,
wir gehen gerne essen,
verreisen gerne
und ich glaube,
dass es,
also immer,
so auch der Unterschied
zwischen quantitativer Zeit
und qualitativer Zeit
und ich glaube,
mehr Zeit wäre schon schön.
Wir arbeiten ja auch zusammen,
aber dennoch
arbeiten wir selten auch zusammen.
Ja, eher in dem Raum,
der in dem Raum.
Jeder hat ja so seine Paare
und man sieht sich zwar,
aber so wirklich die Zeit
zusammen hat man ja,
oder haben wir ja eigentlich
nur abends,
wenn unser Sohn schläft,
dann nachher.
Und da, glaube ich,
geht es auch noch
um die qualitative,
gute Zeit, ne?
Ja.
Also mehr, mehr Zeit,
mehr Abwechslung bald wieder,
wenn hoffentlich bei Corona
mehr Leichtigkeit wieder zulässt, ne?
Dass man einfach daraus geführt,
man als Paar wieder mehr zu leben.
Wie gesagt,
essen zu gehen,
Ausflüge mehr zu machen,
Superreisen.
Dann lohnt es sich auch,
so ein bisschen wieder
einen Babysitter zu nehmen, ne?
Also das ist ja auch so,
als wir die letzten Male
jetzt einen Babysitter haben,
ist es dann doch schon so,
dass man denkt so,
was machen wir jetzt?
Also in dem Sinne von,
wir haben eigentlich Lust,
was Aktives zu machen,
aber ist ja so eingeschränkt, ne?
Ja.
Und das stimmt,
wobei wir haben da ja auch
gerade drüber gesprochen,
wir reflektieren ja genau
diese Fragen auch regelmäßig,
weil gemeinsame Paarzeit ja
im Ausgleich zur Familienzeit,
zur Zeit, die jeder für sich hat,
immer wichtig ist.
Und das sind ja schon Phasen,
die wir dann teilweise auch
bewusst eingehen
und dann auch bewusst begrenzen.
Also jetzt gerade
haben wir eine Phase,
wo wir einfach sehr,
sehr viele neue Paare haben,
wo wir sehr viele Anfragen bekommen
und wo wir gesagt haben,
auf die Phase lassen wir uns jetzt
kurzfristig mal ein
und gucken,
wie sich das so entwickelt.
Wir merken aber auch,
dass das einfach sehr viele
Coachings jetzt sind,
die dann halt auf Familienzeit
und auf Paarzeit gehen
und haben dann ja für uns überlegt,
was können wir tun,
lernen, verändern,
damit das dann auch sich
kurzfristig wieder verändert
und das wirklich nur eine Phase bleibt
und nicht eine lange,
lange Zeit wird
und man dann aufhört,
sich da zu reflektieren
oder auf einmal sagt,
oh Gott, jetzt sind drei Jahre um
und wir haben uns fast gar nicht mehr gesagt,
wir sehen,
ist ja toll,
dass wir ganz vielen Paaren geholfen haben,
aber jetzt brauchen wir jemanden,
der uns hilft
und da haben wir ja schon gesagt,
dass wir da wieder eine Lösung brauchen
und jetzt mal gespoilert,
haben wir auch eine Lösung gefunden.
Wir werden jetzt ja zwei neue Coaches,
die die gleiche Ausbildung,
wie wir durchlaufen haben,
mit ins Team holen,
sodass wir bald nicht mehr zu zweit
für die Paare da sind,
sondern zu viert
und das wird ja dazu führen,
dass wir dann eine gewisse Umverteilung haben,
dass neue Paare
auch dann zu unseren
beiden neuen Coaches dazukommen,
sodass für uns ein bisschen
Entlastung da sein kann,
weil wir ja auch unglaublich
viel Spaß daran haben,
Inhalte hier zu produzieren
und Podcasts zu machen
und das auch gerne ausbauen möchten,
aber dafür braucht es auch einfach Zeit.
Na klar.
Okay, eine machen wir noch.
Eine noch?
Eine noch.
Aber das ist dann auch die letzte.
Das ist die letzte.
Oh, welche kleine Geste,
Schrägstrich Gewohnheit,
würdest du gerne
für die nächsten
sieben Tage einführen?
Eine Geste oder Gewohnheit?
Ja, für die nächsten sieben Tage.
Also könnte man auch als Ritual
vielleicht sagen oder so, ne?
Geste, Gewohnheit.
Ja.
Ich hätte gerne die Fragestellung bekommen.
Ich weiß spontan keine gute Antwort.
Sag du mal.
Naja, da könnte man jetzt
ganz egoistisch für sich denken.
Ja, mach doch.
Ja, dann würde ich gerne
jeden Abend eine Rückenmassage bekommen.
Okay.
Ja, sehr gut.
Aber das darfst du jetzt
nicht mehr nehmen.
Das war ja meine Idee.
Ja.
Dann hätte ich gerne
eine kleine Geste.
Ja, genau.
Da müsste man jetzt wieder differenzieren,
wenn du mir jeden Abend ein Drei-Gänge-Menü
kochst, ob das nun klein oder groß ist.
Oder ob das ökologisch ist, ne?
Ja, das ist dann die andere Frage.
Aber das finde ich eigentlich ganz schön,
auch um nochmal so einen Impuls zu haben,
vielleicht zu überlegen, was
könnte man mal Neues ausprobieren?
Weil es ja für sieben Tage ist.
Ich finde einfach, es sollte genau das passieren,
was wir so machen, dass man anfängt
zu brainstormen, zu überlegen und mal in die Richtung
und mal einen Scherz macht, mal Quatsch macht
und mal überreißt und dann wieder zurück.
Und dass da einfach so eine entspannte,
lustige Dynamik daraus entsteht
und keine schwere. Dass das eine Leichtigkeit
ist, dass man auch sagt, Mensch,
wenn du sagst, oh, die Frage, die hätte ich gerne
gestellt bekommen, dass man auch sagt, dann
beantworte sie doch, wenn du gerade was Cooles weißt.
Und dann einfach da nicht so dogmatisch
vorgeht und sagt, du musst die Frage, ich die Frage
und jeder zwei Antworten und das
muss dann auch gemacht werden und da halten wir uns jetzt dran.
Sondern zu hinterfragen,
ist das wirklich stimmig? Ist das ökologisch?
Und dann macht das Sinn zu sagen,
die Geste führt man auch
wirklich ein oder spinnt man erstmal ein bisschen rum
und sagt, das wäre lustig, das wäre cool,
das wäre auch vielleicht mal interessant. Und dann muss man
natürlich überlegen, passt das jetzt gerade in die nächsten sieben
Tage auch rein?
Aber man könnte ja auch weiterspinnen und sagen,
zum Beispiel auch als Familie,
was könnten wir als Familie
für einen Monat? Nicht täglich, das muss
ja nicht täglich sein. Also jetzt
fällt mir jetzt zum Beispiel ein,
das haben wir früher als Familie,
also mit meinen Eltern mal eine Zeit lang gemacht, dass wir
alle zwei Wochen am Wochenende
einen Tag essen gegangen sind.
Und immer aber in andere Restaurants.
Ja. Um sozusagen mal einmal
sich durchzutesten. Und auch für uns
Kinder hatte das den Effekt, dass wir ein bisschen lernen sollen,
in Restaurants essen zu gehen,
uns darauf einzulassen, was Neues auszuprobieren
und das könnte ja zum Beispiel auch
so eine Sache sein. Man sagt als Familie,
sagt man, zu Corona haben wir,
bestellen uns einmal die Woche,
machen wir so einen Tag, wo wir auswärts essen,
und wir uns was zu essen holen.
Könnte ja auch ein schönes Ritual sein.
Ja. Genau.
Also das ist so das Spiel, sag mal.
Ah ja, hier sind
zwei Spieler oder mehr.
Könnte man für Familie machen, ne?
Also nicht nur für Paare. Zwei plus heißt ja,
man kann vielleicht das auch mit älteren Kindern machen.
Also hier steht Alter 14 plus,
112 Fragen, 112
Karten. Ja.
Also eine schöne Geschichte.
Fazit, man kann super
miteinander ins Gespräch kommen.
Man sollte aber auch eine gewisse Leichtigkeit
schon mitbringen. Das kann, wenn man
sich gut fühlt, glaube ich, die Stimmung
noch verbessern.
Und noch mehr Spaß bringen. Aber ich glaube
auch, wenn du in einer schlechten Stimmung bist, kann das
die Stimmung auch verschlechtern.
Weil wenn man sagt,
welche Gewohnheit möchtest du in sieben Tagen
einführen und dir geht es total schlecht gerade
und die Beziehung läuft aus deiner Sicht,
dann sagst du vielleicht, ich wüsste nichts, was das gerade
verändert hat. Und schon hängt man
da irgendwie wieder im Tief drin.
Dann ist noch wichtig, die
Ansichten des Anderen und die
Werte zu akzeptieren,
offen zu sein. Man kann
gemeinsame Visionen entwickeln.
Es kann Abwechslung in den Alltag bringen,
wenn man wirklich aus dem Spiel heraus
zum Beispiel eine neue Gewohnheit entwickelt und sagt,
das machen wir mal sieben Tage, dann entsteht
daraus ja auch nicht nur in dieser Spielzeit
etwas, sondern auch danach in den Tagen
entsteht etwas. Und das kann man
für sich super nutzen.
Genau. Also
ein Spiel regt zum Nachdenken
überspannende Themen an.
Wie gesagt, trotzdem
immer darauf achten, dass das stimmig
ist, die Fragen zu beantworten,
dass man sich in keine Negativspirale
entwickelt, dass man, wenn Fragen da
sind zu negativen Themen oder
Konflikten, dass man dahin geht, wo es mal
gut war, dass man sich das nicht nur
gegenseitig sagt
und sagt, Mensch, das war eine Situation,
die fand ich nicht so gut, sondern dass man die auch dann gleich löst
und aufs Gefühl eingeht, was entstanden
ist und dem Anderen dann auch gleich
sagt, wenn das bei dir ein ungutes Gefühl
gemacht hat, dann würde ich das natürlich
anders machen. Das war mir nicht bewusst.
Also auch gleich mitgibt, wie würde ich mich
zukünftig anders verhalten
und damit auch gleich in die Konfliktlösung
hineingeht. Das ist sicherlich auch nochmal
ein ganz wichtiger Aspekt.
Genau. Das war's
zu den drei Spielen,
zu den drei Kartenspielen.
Wir freuen uns, wenn
euch diese Spiele einen Impuls
geben, wie ihr vielleicht auch jetzt gerade in der
Corona-Zeit euren Alltag
ein bisschen spannender gestalten könnt,
wie ihr Paarzeit miteinander
gut verbringen könnt und
ja, so einfach
ein paar neue Gedanken, Impulse,
Anstöße bekommt für euren Alltag
und für eure Beziehung
oder auch als Anstoß
sich zu reflektieren. Das ist ja auch
immer wieder ein Tipp, den wir regelmäßig geben, zu
sagen, nehmt euch eine bewusste
Zeit, wenn es gebraucht wird
und ihr das nicht so automatisch findet, nehmt
euch einmal die Woche eine Zeit, wo ihr sagen
könnt, da haben
wir eine Stunde für uns, da reflektieren wir uns,
da schauen wir, wie ist die Woche gelaufen, was war alles
gut, nicht so gut, was nicht so gut ist, kann man
gemeinsam lösen, um sich so immer
weiter in der Beziehung zu reflektieren
und
ja, die Beziehung dadurch harmonischer und glücklicher
werden zu lassen.
Genau, also wenn ihr noch Fragen
habt, dann schreibt gerne in die Kommentare,
wenn ihr das Video hier bei YouTube gesehen
habt, wenn ihr andere Dinge
schon mal getestet habt, andere Spiele
gut findet, dann schreibt auch die gerne in die Kommentare.
Ansonsten
lasst gerne ein Abo oder ein Like da,
das würde uns sehr freuen. Wir sind auch bei
Instagram, Facebook und Pinterest sehr aktiv,
auch da freuen wir uns sehr, wenn ihr
uns folgt und unsere Inhalte
fleißig kommentiert und teilt,
das würde uns sehr, sehr freuen.
Genau, ansonsten
wünschen wir euch eine gute Zeit. Genau.
Bis zum nächsten Mal.
Ciao. Tschüss.
Untertitelung des ZDF für funk, 2017
Podcast Summary
Key Points:
Kartenspiele für Paare können spannende, neue Impulse in die Beziehung bringen, besonders im Alltag oder bei Lockdowns.
Das Fragespiel „Was ist das Schlimmste an mir?“ ist fragwürdig und potenziell verletzend, insbesondere in Konfliktsituationen.
Der Spielablauf sollte individuell angepasst werden, mit der Möglichkeit, Fragen abzulehnen, um eine gemütliche und respektvolle Atmosphäre zu wahren.
Tiefgründige Fragen wie „In welcher Situation hast du dich unfair behandelt gefühlt?“ können wertvolle Einsichten liefern, aber nur, wenn sie mit konstruktiver Lösung und gegenseitigem Verständnis verknüpft werden.
Die Fragen sind am besten für die frühe Phase einer Beziehung geeignet, nicht für aktuelle Krise oder Streit.
Kleine, tägliche Geste- oder Ritualideen fördern Wertschätzung und qualitative Paarzeit.
Es ist wichtig, die Beziehung nicht nur zu reflektieren, sondern aktiv zu stärken, indem gemeinsame, ergebnisorientierte Lösungen entwickelt werden.
Die Nutzung solcher Spiele erfordert Respekt, Leichtigkeit und ein offenes Miteinander – sie können jedoch zu einer Verbesserung der Kommunikation führen.
Summary:
“, können im Alltag wertvolle Impulse liefern, um die Kommunikation zu stärken und tiefer in die Beziehung einzugehen. Allerdings sind solche Spiele besonders für die frühe Phase einer Beziehung geeignet und sollten vermieden werden, wenn die Beziehung in einer Krise oder nach einem Streit ist, da sie sonst verletzende oder belastende Gefühle auslösen können. Die Fragen wirken oft klischeehaft oder subjektiv, insbesondere wenn sie auf negativen Themen eingehen.
Stattdessen wird empfohlen, sich auf positive, wertschätzende Fragen zu konzentrieren – wie z. B. “ – und gemeinsame, konstruktive Lösungen zu entwickeln.
Die Auswahl und Durchführung der Spiele erfordert daher eine entspannte Stimmung, offene Kommunikation und eine gemeinsame Verantwortung für die Rolle der Fragen. Ein zentraler Punkt ist, dass die Gespräche nicht nur kritisch, sondern auch mit Wertschätzung und Anerkennung abgeschlossen werden müssen. So entstehen nicht nur neue Erkenntnisse, sondern auch echte Verbesserungen in der Beziehung, insbesondere durch die Wiederherstellung von Qualitätszeit und gemeinsamen Ritualen.
Diese Spiele können auch als Anstoß dienen, um regelmäßig zu reflektieren, wie die Beziehung läuft und wie Raum für mehr Nähe und Wertschätzung geschaffen werden kann.
FAQs
Wir empfehlen das Fragespiel für Paare, insbesondere das Spiel von Riva, das tiefgründige und liebevolle Fragen aufwertet und eine gute Kommunikation fördert.
Nein, es ist nicht empfehlenswert, das Spiel bei einer Krise oder nach einem Streit zu spielen, da es zu Druck und negativen Gefühlen führen kann.
Das Spiel fördert die gegenseitige Wertschätzung, Anerkennung und die Erkundung tiefer Beziehungsthemen, was zu einer stärkeren Bindung führt.
Ja, ein Spiel ist eher für die Kennenlernphase geeignet, während andere für längere Beziehungen und tiefe Reflexionen konzipiert sind.
Man sollte nur Fragen beantworten, die man offenbar und wertschätzend formuliert, und die Möglichkeit haben, Fragen zu weglassen oder zu ändern, wenn sie belastend sind.
Ja, das Spiel kann auch mit Familien oder älteren Kindern gespielt werden, zum Beispiel bei gemeinsamen Aktivitäten oder Ritualen.
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