Willkommen bei Living, dem Interviewpodcast von und für anspruchsvollen Menschen über 50. Auf der Suche nach neuen Wohnform für die zweite Lebensälfte. Mit Claudia und Siegbert Matthays. Hier hören sie spannende Architekturkonzepte, innovative Ideen und aktische Lösungen für eine finanziell und vor allem mental entspannte Zukunft. Herzlich willkommen in meinem Livingpodcast Studio Liebe Frau Dr. Bettina Heldt. Warum ich sie eingeladen habe? Bei sie mit ihrer Arbeit rund um die Wohnschule seit Jahren zeigen, wie wir heute über das Leben im Alter nachdenken können. Jenseits von Klischeees nah an der Lebensrealität. Als promovierte Kunsthistoricerin und ausgebildete Kulturgera-Gogen bringen sie nicht nur wissenschaftliche Tiefe mit, sondern auch ein feines Gespür für biografische Fragen und gesellschaftliche Entwicklungen. Seit 2020 bieten sie in Berlin Wohnschulseminare an, in denen es um viel mehr geht als Umwohnungen. Es geht um das, was Menschen mitbringen, was sie loslassen wollen und darum, die ein gutes Leben im Alter möglich wird. Auch in der schwierigen Bedingungen. Sie schaffen Räume für Austausch, Liptlexion und Zukunftsplanung mit Herz und Haltung. Und genau darum soll es heute gehen. Wie wollen wir im Alter leben und was können wir dafür schon jetzt tun? Die Befrodokter hält herzlich willkommen beim Living Podcast Studio. Hallo. Jetzt erst mal die allererste Frage, was ist eigentlich eine Wohnschule und was machen Sie da überhaupt? Ja, liebe Frau Matheis, ich danke erst mal sehr für die Einladung für Ihre Podcast und erkläre gerne kurz, was die Wohnschule ist. Das ist ein mehrkeiliges Seminar. Ein schließlich einer Exposition kommt aus dem Bereich der Erwachsenenbildung und in diesem Seminar setzen sich teilnehmen und der aus der unterschiedlichen Klafspektiven mit der Thema auseinander, was Sie sich wünschen und vorstellen können, da das eigene Wohnen und Leben ist höheren, eventuell auch unterstützt durch einen Alter. Das Ziel der Wohnschule ist, dass eine persönlichen Plan B oder auch Plan B und Plan B und Plan B zu finden, für dieses möglicherweise Unterstützung zu gewohnen und gegen die Söhren und die Söhren. Das klingt spannend, aber auch noch ein bisschen abstrakt, als wenn man ein bisschen konkreter. Was macht für Sie persönlich gutes Wohnen am Alter aus? Das ist mit einem Thema beschäftige, mit allem mit Alleinstehenden Älterern. Das ist ja so, dass gerade in Berlin immer mehr Leute allein stehen, leben eben auch in Alter und es geht von mir beim guten Leben im Alter vor allem darum, dass man trotzdem, vielleicht keine Angewöhnung hat, eine Versorgungsdicherheit hat und sich nicht denn die Staunen macht, was passiert denn, wenn ich nicht mehr ganz selbstbestimmt leben kann? Und wann ist überhaupt ein guter Zeitpunkt, um sich mit dem Thema Wohnen um Alter zu beschäftigen? Aus meiner Sicht ist es so, dass man möglichst drüder mit Anfangen heute nicht Gedanken zu machen, also zum Beispiel nach dem Einzel in die Rente. Okay, das ist ja sehr individuell unterschiedlich. Manche Leute gehen ja schon mit Mitte 50 und Frührente, andere dann mit Mitte 60. Bei Living habe ich die Erfahrung gemacht, dann vielen Gesprächen, dass das schon beinahe ein bisschen zu spät ist. Also ich habe das Gefühl, man sollte eher schon so mit, um die Anfang Mitte 50 darüber sich Gedanken machen, wie man leben will, auch um auszuloten, die überhaupt zu die finanziellen Kapazitäten sind und was überhaupt zu die Pläne sind. Aber Sie meinen, Eintritt der Rente ist der Zeitpunkt, wo man damit starten sollte. Also ich hatte auch schon Wohnschulteinehmende die jünger waren und es ist ja mit den 8 Teilen, also über 8 Wochen geht es sehr mit mir nah schon der Intentiv und ich habe ein paar Mal die Erfahrung gemacht, dass Leute die jünger waren, dann irgendwann gesagt haben, "Ach, das ist mir jetzt aber noch zu früh und damit jetzt anzugaben." Und wenn man dann schon in Rente ist, dann hat man eben auch die Zeit geht, sich damit intensiv begeschäftigt. Sie hatten in unserem Vorgespräch auch schon gesagt, dass tatsächlich die meist von ihren Teilnehmenden zwischen 65 und 75 sind und dass es vor allen Dingen Frauen sind, weniger Männer, woran liegt es? Ja, gute Frage. Ich wollte da mich auch jedes Mal immer wieder. Ich hatte schon Herren, aber ganz, ganz selten, ich denke, da zu Frauen, Sie, vor allem, wenn wir allein stehen, sind einfach viel mehr Vorsagen und mal ausschauen, um ihr im Kümmer als Männer zu auf meiner Sicht, weil es auch so ein paar dieses Thema lieber verbringen und da nicht so gerne darüber nachdenken würde. Ja, das ist eine Erfahrung, die ich auch gemacht habe, dass das Männer das Thema alt werden, nicht mit sich selbst in Zusammenhang bringen und da wirklich noch nicht mal darüber nachdenken wollen. So nach dem Motto, wenn ich darüber nachdenke, dann macht mich das gleich alt. Das wäre vielleicht nochmal eine andere Podcastfolge. Aber jetzt noch mal zu den Leuten, die zu Ihnen in die Wohnschule kommen, mit welchen Fragen oder Unsicherheiten kommen die zu Ihnen? Ja, es ist tatsächlich, ich habe gerade schon geschildert, dass viele von denen an der Wohnschule teilnehmen, allein stehen sind, vielleicht auch keine andere Namen oder die andere werden wurden ganz weit weg. Ein großes Thema ist ja auch immer bei älterer Menschen. Ich möchte niemanden das verlassen fallen, sondern eine ganz häufig der Auslage und sie kommen eben in die Wohnschule, weil sie sich erhoffen, dass sie dadurch Klarheit in dieses Rage bringen können. Und um diese Klarheit den Leuten zu vermitteln, hatten Sie im Vorgesprich gesagt und ich habe das auch auf der Webseite gesehen, arbeiten Sie mit biografischen Zugängen. Also es gibt auch so was wie Biografiearbeit, also sie blicken auch zurück. Ja, also wenn Sie möchten, können wir einfach mal zusammen durch so ein wohnisches Schulseminarspatierern bekommen, den Eindruck oder auch ihre Lührer von allen Aspekten, die es zu trinken in der Rohnschule. Genau, sehr gerne. Die Wohnschule beginnt mit der Einführung, in der sich auch die Teilnebene der Finland mit so ein bisschen in der Wurschfühle, denn die Interaktion zwischen den Teilnebene ist ein ganz ganz wichtiger Bestandseidro der Rohnschule Seminare. In dieser Einführung in der ersten Teil der geht es um die zwei großen Themen, die die Wohnschule hat einmal das Alter und einmal das Wohnen. Da gebe ich eben zwei Einführungen, also gerade bei Alter, z.B. diese differenzierung in Brittes und verklebensalter, also vergrenzen als das ungefähr achtig, das ist sehr scherbertig. Und dann auch achtig bis zum lebendendete Küche-Nebensalter, dann gebe ich auch eine kleine Einführung in die Geschichte des Altersbohnens, die sich da eigentlich relativ später erzüglich hat, seit dem eben diese Demographen sehr in die Entwicklung gibt es zu einem alternden Deutschlands hin. Dann sprechen wir auch schon mal über meine Vorschläge für die Exaktion, die Kapitel von der Rohnschule und dann gibt es zum zweiten Kapitel eine Hausaufgabe und da soll da jeder mal seine Wohn-Iografie, das war die Freier-Fragmitte, die chorefischen Arbeiten jeder soll mal seine Wohn-Iografie aufsteigen zum zweiten Kapitel, also dass man zum Beispiel mal überlegt, nach Wander im meinem Leben positive Drohnerfahrungen bestimmt die Wohnorte, bestimmt die Wohnweime, bestimmt die Grundrisse, bestimmt die Einrichtung der Gegenstände, bestimmt die Wohn-Opergebungen sind ja auch wichtig, bestimmt die Nachbarschaften. Dann gehört in dieser zweite Kapitel, wo wir eben die Wohn-Iografie alle hören und dann kommen wir dann auch noch die Febeteiginnen lernen, etwas über das Alterswohnen der Eltern. Das hat ja auch einen großen Einfluss auf der eigene Alterswohnen, also bei mir zum Beispiel, bis es so, dass die Schaleterte Alterswohn meiner Eltern überhaupt auch die Rohnschule gebracht hat. Dann sprechen wir zum Beispiel im zweiten Kapitel auch über das Wohnen in der Pandemie, wie war das denn, als man da eigentlich eigentlich eingeschlossen war, oder weniger in der Wohnung, was ja auch eine Parallele sein kann, du dem Kustand, der man sich nicht mehr gut aus der Wohnung hinaus bewegt, sagt, glaub ich, nicht mit Trilz bilden, dann das Präthikapel trifft, das geht das auch aktuell getrennt, im Alterswohnen, was gibt es da so, welche Möglichkeit, wenn ich zu Hause wohne bleiben möchte, was kann man da machen, um seine Wohnung auf das Altersfort zu bereiten, dann die verschiedenen Erfahrungen, die es so gibt, also vom Wohnen mit Söres, nicht man auch gekäut ist, wohnen, sage ich, bist du gerne, wohnen mit Service oder auch Pflege, wohnen kann er auch vorkommen, und dann ein ganz großer Part in diesem Söresortkabel ist dann auch das Gemeinschaftsgebohnen, weil viele haben ja gerade allein steht, den großen Wunsch Gemeinschaftsgebohlen, was aber auch nicht so altschafft. Dann aber sich in der Wohnschule auch sehr gerne habe, ist Experten des Nug und im 3. Kapitel kostt eine Ecztatin zum Thema finanzielle Unterstützung für das Wohnen im Alter. Dann kommt das Präthikapel, das ist ganz interessant, ich habe nicht sehr lange geschäftig, mit dem Thema der Ruhlichkeit, was ist überhaupt Ruhlichkeit, das ist ja sehr schwer, faszbarer, bekriegt. Da sprechen wir dann über verschiedene Wohnsituationen und ich habe als Beispiel, dass man über deine eigene Einstellung zur Wohnlichkeit spricht, überhaupt nicht, also habe ich es gestellt und ich habe dann Beispiel von der Fotografin Herr Linda Kölbe, die habe zwei Bichert zum Wohnen gemacht, einmal Wuzimmer und einmal Schlafzimmer auch mit Statements der Leute und der Kuchen wir uns richtig.
die Rot-Lituation ein Waffel aus dem Hörtenkapitel, wie gesagt, das heißt Grundschräume und Rot-Alkträume. Gibt es auch eine Hausaufgabe auch zu lösen aus den dritten Kapitel und da ein Gewohnheiten-Tagebruch, das man mal guckt. Wie geht das denn so in meiner Wohnung? Wie ganz darüber, wie viele Stunden, welche Eime sind wir der Fissord? Das wichtig, welche sind, die Eilrichtungsgegenstände, besonders wichtig, auch welche kann ich eigentlich verzichten, auch welche Zimmer kann ich vielleicht sogar verzichten, viele ältere Roten in Fies zu großen Wohnungen, allein, wie man weiß. Ja, das ist dann für die Kapitel, und da geht es aber auch noch um für die reinde erfolgreichen Altherben, also aus der Grundschulokinie, da gibt es ganz interessante Modelle, wobei dieser Ficktiff erfolgreitet alter den Kamerad gelitten ist. Dann das für die Kapitel, ein ganz großes, wichtiges Kapitel, das heißt, "brauche ich alles, was ich habe." Also nicht "aber ich alles, was ich brauche, sondern "brauche ich alles, was ich habe." Wenn man jetzt dran denkt, sich Kleiner zu setzen, vielleicht in einem Betreuen des Wohnen zu sich in Kleiner Senioren aparten. Was macht man denn dann mit der ganzen Krame? Und da geht es eben darum, also, dass man auch das Witte, das ist ja der eigentlich besonders wichtig auf einen vielen Besitztücher, ich glaube, der Europäer, jetzt ist jetzt so ein 10.000-Dingel, was ja, weil es wenig viel ist, und dass man da einfach mal durchgeht und das treffen wir eben auch über die Möglichkeit, und wie man ausmistert, also von "Babe Kondo" bis "Was weißt du, ich denke, es gibt ja wahnsinnig viele Radkrieber, sind klipper live", wo kann man Sachen abgeben und so weiter. Dann auch was habe ich anlieblich bis jetzt über den ich überhaupt nicht achtiert möchte. Das ist auch ein schönes Thema und ich hatte auch mal über mich als Exkärtenbesuch, sondern in Brümpel lustig oder mal einzurladen, aber die haben ja leider alle nicht die Antwort. Dann guckt da tatsächlich noch ein Exkart, bis wir bequenzen, Kapitel, uns wach auf Pflege, Stütppurt. Das ist ja eine ganz viel freichliche, geschichtliche Ältere, vielleicht sieht aber sehr wehige eigentlich so generell. Da ganz kurz ein Ergänzung von uns, wir hatten den Pressesprecher der Pflegestützpunkte in Berlin und die Leiterin des Pflegestützpunkte ist hier in Panko, die hatten wir bereits auch schon im Littin Podcast zu Gast und die haben von ihrer Arbeit auch schon berichtet, das heißt kleiner Querverweis an dieser Stelle wir tippt. Genau, also das ist auch wirklich eine tolle Eierrichtung, die Pflegestützpunkte und auch so, dass sie die schon eingeladen haben, dann das Steckte Kapitel, also nach dem Brauche ich alles habe, ich habe das Steckte Kapitel, da geht es um eine wendige Nachbarschaft. Was habe ich denn immer in Brümpel eigentlich, was mir auch im Alter helfen kann, welche Anlaufstil da geht es auch um das Bewegnisbleiben, es gibt ja zwei große Erzählungen zur das Alter, auch für das andere Alter, Bewegung und Begegnung, die zwei Begegnung und Begegnung und bei beiden Punkten kann man in der Nachbarschaft fühlnlich werden, wo gibt es einen schönen Park, wo ich ihn spazieren kann, wo gibt es eine schöne Bank, die bei Ziel ist, dann geht es um Reisigkeit und Zitulation im Alter in die Steckte Kapitel und die sozialen Netzwerke, die man hat, eventuell verbesserung der sozialen Netzwerke, also zum Beispiel auch durch freiwilligen Arbeit, dann habe ich im Deck ein sogenanntes Wohnungsweltspiel, wo man eben mal einfach guckt, so spielerisch, was ist denn eigentlich da in meiner Wohnunggebung, was vermisse ich vielleicht, was könnte besser sein, das ist auch immer mit sehr schönen, wenn die Geschichte und dann machen wir uns auch Gedanken über den Zukunftsundera-Wohr, umgebung. Das Sipte Kapitel ist die ganz tägliche Exposition, da gehen wir zu drei verschiedenen Einrichtungen, einmal wohnend mit Service, einmal Pflegeheim und einmal Gebeinschaftwohnen und die Teilnehmer, den den aufgeforderen Berichte zu schreiben, also jeder sucht sich was auch, das schreibt Bericht, sowohl einen Informationsbericht als auch einen Erlebnis bericht. Also die hat man das empfunden, die Einrichtung dieser Kabel zu, das ist auch immer das sehr gute Sache und weil ich mich selber aussehe für die Einrichtung interessiere, so ich auch jedes Mal drei jetzt in die Nähe aus. Das 8. und letzten Kapitel, da geht es um Besprechung 8.9 und aus der Werbung, also erst werden wir die Exposition aus mit den Informationserlebnis gerichten und dann werden wir alle andere Bausteine des Botschulteminar aus, die Erkenntnisse, die die Teilnehmer gewonnen haben, die Meilschreine, die die Verleinktaten. Also ganz auch das zum Beispiel, das Teilnehmer, die 50 Kapitel brauchen ich alles 20 Jahre, das hätte ich schwer zu denken gegeben und die wird nicht, aber wirklich endlich mal mit Auslisten anfakt. Dann, dass man eben auch, was für persönliche Notwendigkeiten, das ist der Plager geworden und mit dem Nahr, welche engste habe ich denn, was kann ich denn dagegen tun? Und dann natürlich die große Frage ist, dass viel der Wohnschule erreicht, weiß ich jetzt so viel ich leben, was natürlich wirklich eine sehr große Frage ist und es kann natürlich auch Plan B, Plan C, Plan G, weil natürlich gerne in der Einrichtung den Weihnachten herentziehen, weil ich die Dachverschaft der Liebe, ich kann mir aber auch parallel überlegen, wie schaff ich es zu Hause zu bleiben, habe ich gerade ein anderes Projekt, also Franz über das ich später gerne noch erzähle. Ja, dann die Frage, wie kann ich denn im Weg zu meinen Plan B antreten, wann sollte ich denn antreten und wie könnte es für mich sein, dass ich es rechtzeitig in die Regel leite, dann wird noch ein bisschen das sehr meda-wisch brauchen, was könnte besser bleiben, was sollte verentwärt werden und da gibt es jemand auch Schiedspignik, wo jeder was mitdring, wo es dann überlegen, ob wir auch ja Anschlussprojekte mit der Prope die eben sehr schön und gut kennengelernt hat, unternehmen. Das ist ja sehr sehr umfangreich, also es sind acht Einheiten, hatten Sie jetzt gerade erzählt, wenn Sie jetzt mal so zurückblicken auf die bisher teilnehmen, denn wie haben die dann Ihr Leben verändert, also wie viele bleiben weiterhin in Ihrer bisherigen Wohnung leben und wie viele ziehen tatsächlich um, gibt es da schon Erfahrungswerte? Ja, es gibt einige Erfahrungswerte, auch die wenigsten Kategorie, Aktee geworden, also eine Dame in 200 Dritte Wohsschulde, wenn er ja kategiert wird, der Wohsschulde war eine Wohnung gefunden, die sind johrengerecht, also bei jährigen Arme, Apachments, andere haben sich irgendwo angemeldet, dann kann sich ja einfach anmelden, obwohl das Problem ist, dass viele Ratellisten von bezahlwacher, gemeinnütlich getragen hat, Einrichtungen wohnt mit Service geschlossen sind, nach dem Problem ist, aber die meisten, das trägt es eben sehr sehr stark an, dass wir übernachzudecken, auch über solche Dinge wie kategensverfügung, Betreuungsfeuerwache, das gehört ja auch alles mit individual Schulde, also das tatsächlich ein ziemlich große Paket und das Schöne ist eben, wenn man danach weiter in Kontakt bleibt, dass man das eben auch weiter verfolgen kann, weil die Leute jetzt an die Regelung mitgenommen haben und es für Wust sein ist einfach viel stärker bei die, was die Magdame, dass das Thema groß ist und dass die Vorsorge oder auch Vorsorge die Meinschaften nicht hilfreich ist, daran sein könnte. Ja, es hat ja auch was mit Selbstbestimmung zu tun, dass man aktiv etwas unternehmt, solange man randlungsfähig ist, auch mental noch und sein alter selbst auch aktiv gestalten kann. Sie machen Exkursion ja auch zu Wundprojekten und haben ja dann ganz guten Überblick auch über den Berlin-Markt, das speziell. Wie schätze Sie die Lage ein, es gibt von allem zu wenig oder es ist ausreichend für alle was da oder es gibt zu die nicht bezahlbare Projekte. Wie sehen Sie das? Es gibt von allem zu wenig, auch jeden Fall. Ich meine, die Mietwohnungswisere in Berlin ist bekannt und es erschreift sich immer auch auf diesen drei. Es gibt Projekte, die aber keine neuen Leute aufnehmen, die Projekte, die zu teuer für die meisten sind. Es gibt mehr Generationenprojekte, was ich persönlich der älteren Menschen nicht so perfekt schwitte, weil die älteren Menschen wird, dass sie so verleidenden auch werfen mit Kindern und Jugendlichen, aber auch schon erfahren bei einer per Generationprojekte. Es gibt viel, viel mehr, geht. Und vor allem könnte es auch viel, viel mehr bezahlere und barriere Arese, die hohe Wurde zu finden, das ist ein großes Bakkorrent. Was glauben Sie voran, das liegt? Also klar, im mobilien Krise in Deutschland, in Berlin schlägt es noch mal besonders zu und baupreise extrem hoch, im mobilienpreise extrem hoch. Was ich merke, ist aber auch relativ wenig, am Jahr schon mal, es gibt relativ wenige Ideen oder Initiativen von Menschen, die was bewegen wollen. Es werden aber mehr und wir versuchen, die schon auch auf Living vorzustellen. Die Schätze sieht es ein, gibt es da auch Hoffnungssträger, die was Neues entwickeln wollen. Also es gibt ja, ich weiß nicht, ob sie die können, wir wissen sie, wenn die auch mal einladen, die Netzwerkaventurgenerationen wohnen im Berlin. Können Sie ja? - Kenn ich ja. Ja, wir haben ja diese Wunthische, wo man sich bezirklich treffen kann, mit Leuten, die an dem Weitschafts- und Projekt interessiert sind und eben überlegen, ob man es vielleicht noch noch irgendwas auf die Beine stellen kann oder die haben auf den anderen zu weit später rund in Kanko, dass man mit dem Berliner-Wundungsbau-Gesellschaft zusammenarbeitet als Gruppe, als die
und die Konzeptentwege, klare Konzept und nicht als Gruppe für, z.B. in der Neuzubauende Ziedlung für einen Ausgang. Nach der anderen Tag sind wir uns auf die Leute, die Frauen, die Wohnungen, eine Wohnung legen wir uns bezahlen, alle mit als Gemeinschaftswohnung. Also ich glaube, die Netzwerkarbeit zur Generation wurde, ist ganz bestimmt der beste Ansprechpartner für solche Projekte. Warum ist es aus Ihrer Sicht so wichtig, nicht im Alter nicht nur gut zu wohnen, sondern auch gut eingebunden zu sein? Sie hat näher gesagt, dass es auch Teil ihrer Rundschule ist, dass man halt auch schaut, was gibt es in der Nachbarschaft und neben Bewegung ist begegnet halt so wichtig. Ja, der Mensch ist ein soziales Wesen, der braucht einfach Menschen auch nicht herum und diese viel, vielen Alleinstellende im Berlin, das finde ich sehr besorgt, wo es erregelt, dass das so ist und dass da auch eigentlich wenig dafür getan wird, um das zu ändert, gerade wenn man dran denkt, dass solche Leute natürlich auch irgendwann mal unterstützt, so bedürftig werden. Und ich habe mit gerade im Januar ein neues Projekt angefangen, Sorgen der Gemeinschaften, Kärin Corona, auch hier in den Nachbarschaftswohnen, eine schöne Beratbrot, die Montschuld-Deminare anbietet, um eben zu schauen, wie können sich Leute in Nachbarschaften, zum Beispiel nach Postreizal sortiert oder wie auch immer nach Interessen, nach Themen, also zusammen zu kleinen Gruppen, zu kleinen Lebenskreisen, sich kennenlernen, Vertrauen, so nahm der Entwicklung und solche Kreise eben zu bilden. Und dieses Modellprojekt, was ich da jetzt gerade angefangen habe, ist 3-gleichsig, also parallel wollen wir alle auf alle relevanten zuständigen professionellen Institutionen einladen und kennenlernen, um zu hören, von wem könnten wir als ältere vielleicht allein stehen, die den Welche hier erwarten. Also das war ein bisschen an 3-gleichslandfunk, ja nur als Aufstatt und der war 50 Leute da. Also es ist auch ein riesiger BK. Ich finde das Thema super spannend. Also ich melde mich auch gerne mal an, also so eine Veranstaltung. Ich hatte die Pflegebeauftragte vom Lund Berlin auch schon im Podcast gehabt und eine sehr resolute Frau mit sehr viel tollen Ideen. Und sie hat auch davon gesprochen, dass wir Kärin-Kommunities brauchen. Also tatsächlich selbst organisiert und dass viel auch aus der Bevölkerung herauskommen muss, dass man nicht einfach immer nur darauf warten darf, dass der Staat irgendwas regelt, sondern dass schon auch sehr viel Eigen- Initiative auch gefragt ist. Deswegen finde ich diesen Ansatz, den Sie da machen, super spannend. Und das begleiten wir auch gerne weiter mit. Aber nochmal kurz zu ihren Seminern zurück. Da entstehen wir wahrscheinlich oft auch sehr persönliche Kontakte und die Leute öffnen sich ja auch sehr stark, weil es ja ein Thema ist, was sehr nah geht. Gibt es da so Situationen oder Begegnungen, die Ihnen besonders im Kopf geblieben sind, die Sie besonders berührt haben? Also in der Wunschule 2022 haben sich fünf darin gefunden, die sich vorher gar nicht kannten. Und die sind bis heute so eine feste Gruppe. Also das hängt nicht an zusammen mit dem Thema der Kärin-Kommunität, der Vorsorben, der Gemeinschaft. Die Treffen nicht seit her regelmäßig. Und ja, es sind richtig guter Freundeskreis geworden. Die sagen fast alle von dir selber, die nicht nie gedacht hat, sie im Alter noch mal so nen netten neuen Freundeskreis finden würde. Also das ist schon mal ein guter Beispiel für die. Das ist ein wunderbares Beispiel. Ja, es ist richtig schön. Ja, ansonsten, ja, das ist immer wieder auch Leute, wo man denkt, die können sich nicht richtig öffnen. Das ist aber es ganz schwierig. Kürmanche sich tatsächlich zu öffnen, was ja notwendig ist, wenn man jetzt an so was denkt, wie das so eine Gemeinschaft hat, dass man wirklich Vertraut zueinander entwickelt. Es gibt in der Literatur von Semper, eine Pyramide, die sich eben so eine Gemeinschaft entwickeln könnte. Erst mal muss man sich kennenlernen, vertaucht haben. Und dazu dachten, nach das Vertraut entwickeln wird man auch weiß, hier kann ich mich verlassen auf Leute, wie ich jetzt kennne. Und wie ich aber offen karrinig in Doth gete, kann es unterschiedliche Eintrücke. Ja, also wenn sie sagen, Gemeinschaft ist halt auch so ein bisschen Thema. Einsamkeit tötet ja auch. Das ist ja auch ganz, ganz schlimm. Und dann ist es natürlich besonders trage, dass so wenig Männer zu ihnen in die Seminare kommen, weil wenn ich das richtig verfolgt habe, ist die Suizidrate. Bei Männern 60+ geht die Stelle nach oben, gerade auch bei alleinstehenden Männern, weil die einfach sehr einsam sind und irgendwie auch keine sozialen Kontakte pflegen. Und dann wirklich auch vereinsamen. Das ist sicherlich ein großes gesellschaftliches Problem, was vermutlich auch nicht kleiner werden wird in den nächsten Jahren. Nein, das ist wirklich richtig traurig. Also möchte kurz noch weiß, auf karinäle die Niveau in Dysodorf hat die Eingike erst hinterrit. Der Wohnschule hat das früher viele Jahre an der Milandstuhr-Akkadine in Köln angebrot. Also jetzt nicht so strukturiert wie ich, sondern eher so einzelne Themen immer mal wieder. Und sie hatte jetzt in ihrer Wohnschule in Dysodorf, sie haben über so tolle Tete ein bisschen mit Arteswitz, grauen Zimtmar. Das war sehr gut gesucht. Und dann hat sie auch überlegt, sie möchte doch gerne auch mal die Männer aktivieren. Und dann hatte sie Arteswitter, das ist Mannheim. Auch eine schöne Idee. Das war ein Frauen-Scouten-Scouten-Scouten. Das war sofort voll und ausgebucht auf bei Mannheim. Ich glaube, da war 300, 400 oder 500. Ja, Männer öffnen sich da einfach weniger. Das ist, ich glaube, das ist einfach so. Das Frauen auch eher aufeinander zugen, und sich eher öffnen und auch empathischer sind. Auch auch eher so einen gesellschaftlichen Rundumblick haben. Und vielleicht auch sehen, wenn es anderen nicht gut geht. Und vielleicht auch ein bisschen achtsamer mit sich selbst umgehen. Und auch allgemein Schwetten da eingesteht. Ja. Das Männer glaube ich ganz, ganz schwer so. Aber dass man auch selbst einmal sagt, ja, wie geht es nicht so gut oder irgendwie, dass das, welche in die Kirche gebrauchen, nicht so farblich gar nicht. Dann komme ich jetzt schon zu meiner letzten Frage. Ich könnte noch ehrlich mit Ihnen beitersprechen. Und ich kann mir auch vorstellen, dass wir das gerne auch noch mal fortsetzen. Aber Sie setzen sich so intensiv mit dem Wohnen im Alter auseinander und lernen so viele Menschen und Projekte kennen. Wie hat das Ihre eigene Haltung zum Wohnen im Alter verändert? Und wie möchten Sie selbst leben, künftig die nächsten Jahre Jahrzehnte? Ja, also meine Einstellung hat sich eigentlich nicht verändert. Das Thema war schon immer spannend und beschäftige mich auch schon sehr, sehr lange. Damit uns finde es auch sehr, sehr befriedig, wissen zu erarbeiten in dem Feld. Weil es wirklich so viele Lebensgereiche gerührt hat, finde ich immer wieder spannend oder auf Fachtagungen zu gehen oder was auch immer. Ich selber habe einen Klag B und einen Klag C für ein Wohnen im virtuellen Unterstützung durchbedürftigen Alter. Also ich wurde sehr sehr sehr, wenn hier schöne Darf in der Nähe von Bitterfeldplatz was gibt hier auf Bitterfeldplatz direkt ein Projekt ohne mit Service von der Karitas? Das Cardinal von Garland auf Wohnheim. Da bin ich schon lange an der Welt. Ich glaube, das ist halt digital. Und mein anderer Klag ist tatsächlich, dass ich in meiner schönen großen Altbau-Rohlen und Bleibe und eine dritte Stoch- oder eine Fahrstuhl habe, die viele Schwellen und Stolkerwürtigkeit in der Wohnung. Und ich möchte mich da auch noch weiter kundillig machen, aber was man jetzt verbessern kann oder wie ich vielleicht doch hier bleiben könnte. Also bei Ihrer arme Umgestaltung und dann vielleicht auch, wenn es notwendig ist, mit einem ambulanten Pflege- oder Unterstützungstienst, Alltag selber, die da sind. Das geht auch noch einem spannenden Plan. Oder Plänen, Sie haben ja Plan ABC. Also insofern? - Genau. Oder eben auch, dass man diese drei Treppen des haben ja ganz viele das Problem. Dass Sie in der Altbau- und Wohnende ohne Fahrstuhl, dass man sagt, das gehört zu den zwei wichtigen Bereichen Bewegungen und Begehungen. Ich kann die Treppen vielleicht noch ganz lang, ganz vorlichtig durchscheiden. Genau. Okay, liebe Frau Dr. Held, das war ein sehr interessantes, es piriere und das Gespräch, ich bedanke mich dafür und wünsche Ihnen alles Gute und werde das weiter verfolgen. Sie und Ihre Wohnschule und die Karren-Kommunities. Ja, danke Frau Weiter, es hat mir auch Spaß gemacht. Das war Living, der Interview-Podcast von und für anspruchsvollen Menschen über 50. Herzlichen Dank fürs Zuhören. Sie kennen innovative Wohnprojekte oder spannende Gäste, die wir unbedingt vorstellen sollten, dann freuen wir uns auf Ihre Mail an
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