In dieser Podcast-Folge spricht Gastgeber Gerhard mit Natalie Wiecklen, einer Elternbegleiterin aus Erfurt. Natalie berichtet, wie die Elternbegleitungs-Weiterbildung vor drei Jahren ihr Leben und ihre Arbeit verändert hat. Persönlich hat sie gelernt, achtsamer mit sich selbst umzugehen und alte Belastungen in einer Therapie aufzuarbeiten. Beruflich hat sie dialogische Methoden in ihr Team gebracht: Teamberatungen finden nun im Kreis auf Augenhöhe statt, und Elternabende wurden neu gestaltet. Statt stundenlanger Vorträge zu organisatorischen Details erhalten Eltern nun mehrsprachige Handouts mit den „harten Fakten“ wie Öffnungszeiten, während die wertvolle Zeit für echten Austausch und Beziehungsaufbau genutzt wird. Ein weiteres Projekt ist ein Workshop zur Selbstfürsorge für Eltern, der Methoden wie eine Ballübung zur Visualisierung von Alltagsbelastungen und das Ausfüllen eines „Ressourcenhauses“ umfasst. Die Einladung erfolgt über eine Kita-App mit Übersetzungsfunktion und Aushänge, sodass auch mehrsprachige Familien erreicht werden. Natalie betont, wie wichtig es ist, Eltern nicht nur fachlich zu begleiten, sondern auch Räume für persönliche Reflexion und Entlastung zu schaffen.
[Musik] Hingeschaut und zugehört. Der Podcast zur Elternbegleitung im Dialog. Mit Geld am? Und Frank Schubat. [Musik] Herzlich willkommen zu dieser neuen Folge unseres Podcasts, in dem es um Elternbegleitung und die Zusammenarbeit mit Eltern im Dialog geht. Und bei dem wir immer wieder Gäste hier im Podcast haben. Beim letzten Mal ist Frank in den Süden gereist bis nach Aschaffenburg in einer Kita zu einer Kollegin und hat dort ein Interview geführt mit einer Einrichtungsleiterin, die eben selber eine Kita gegründet hat. Und ja, ja, wirklich auch die richtige Kita Luft dort vor Ort schnuppern konnte. Heute ist es wieder einmal ein bisschen anders. Heute bin ich im Gespräch mit einer Elternbegleiterin, mit der ich auch schon lange verbunden bin. Und dieses Mal sind wir miteinander zugeschaltet über Zoom. Das Tolle ist, dass in diesem Fall ich auch in Eurer Kita schon zu Besuch war vor zwei Jahren etwa zu einer Fortbildung zum Thema Eingewöhnung. Und auch wenn wir heute nur über Zoom miteinander im Gespräch sind, habe ich doch ein sehr, sehr gutes Bild von Eurer schönen Einrichtung mit diesen wunderbaren Garten und deinem wirklich sehr, sehr engagierten und humorvollen Team. Und ja, ich freue mich, Natalie Wiecklen begrüßen zu können, herzlich willkommen. Hallo, Gerhard, vielen, vielen Dank, dass ich hier heute zu Gast sein darf in Eurer wunderbaren Podcast. Ja, wir freuen uns auch sehr, dass du mit dabei bist und erzählen kannst über deinen Weg, den du gegangen bist, dieser Kurs, in dem wir uns kennengelernt haben, dieser Elternbegleitungskurs war in Frankfurt am Main vor etwa drei Jahren. 2022 hat eine Reise begonnen, glaube ich. Und bevor wir aber gleich auf dieses Eltern-Chance-Projekt und das, was du da so auf die Beine gestellt hast, eingehen wollen, wollte ich dich gerne zu Beginn fragen. Natalie, was magst du kurz über dich erzählen? Was findest du wichtig, dass die Hörenden hier von dir wissen? Vielleicht zu deinem Beruflichen und auch privaten Hintergrund. Ja, lasst mal hören. Sehr sehr gerne. Also, wie du schon gesagt hast, mein Name ist Natalie. Ich bin 33 Jahre jung. Mama, ein das fünfjährigen Kindeserleber, also nicht nur die pädagogische Seite in der Arbeit, sondern auch die Mama-Seite, die manchmal ein bisschen herausfordernd sein kann, weil man ja noch ganz anders betroffen ist. Ich arbeite als Sozialarbeiterin in einem großen bunten Kindergarten hier im schönen Erfurt in Thüringen. Und bin dort im Rahmen eines Modellprojektes tätig. Da geht es rund um Vielfalt und Diversität in Kindertageseinrichtungen in ganz Thüringen. Und das ist jetzt in der zweiten Projektphase und erst mal bis 31.12.25 befriztet. Und wir sind ganz gespannt, wie das weitergeht und ob wir weiter machen dürfen. Ja, wieder mal eine aufregende Zeit, genauso wie auch das Elternbegleitungsprojekt, der auch immer wieder jedes Jahr. Zittert, upsweiter geht auch da, ist noch alles offen. Ja, Natalie, bist du dort in diese Kita als Sozialarbeiterin richtig eingestiegen oder hast du dort auch als Erzieherin oder gearbeitet? Oder kommst du aus der Sozialpädagogik? Studiert habe ich Erziehungswissenschaften. Nach meinem Studium in einer anderen Kita als Erzieherin gearbeitet mehrere Jahre. Dann habe ich meinen Sohn bekommen und kurz nach der Elternzeit habe ich mich dazu entschieden, eine neue Herausforderung, aber gleichzeitig natürlich auch Chance anzunehmen. Und habe mich auf diese tolle Stelle beworben und wenn somit auf diese Stelle gesetzt wurden und ganz neu in die Einrichtung gekommen. Ja, aber wie schön und glaube ich auch für das Team dort auch so eine Bereicherung. Jemanden dazu haben, der so aus dieser Sozialarbeiter aus dem Bereich kommt und trotzdem aber als Erzieherin schon gearbeitet, hat sich, glaube ich, das ist großer Gewinn. Wenn du so zurück denkst an diese drei vor drei Jahren, was hat sich so aus deiner Sicht seit dem Abschluss unseres Eltern-Chance-Kurses getan für dich? Es hat mich wirklich total bewegt. Also ich kann mich ganz genau erinnern, wie viel nach meinem Abschluss auch passiert ist. In allererster Linie jetzt neben den ganzen fachlichen Dingen sind viele Dinge in mir selber passiert und ich habe erst mal gespürt, dass ich super achtsam im Umgang mit anderen Menschen sein kann, aber leider nicht so sehr mit mir selbst. Und mein Weg hat sich tatsächlich auf ganz persönlicher Ebene erst mal dazu gewendet, dass ich in eine Therapie gegangen bin, um alte Lasten aufzuarbeiten und zu lernen, wie ich mit ihnen leben kann und wie ich vielleicht auch in mir das Gute sehen kann und mit mir selber achtsam sein kann. Und in meiner Arbeit hat sich auch sehr, sehr viel getan. Ich konnte ganz viele Methoden aus der Elternbekleiderin Weiterbildung in unser Team multiplizieren und dadurch konnte sich wahnsinnig viel qualitativ entwickeln. Nicht nur unsere Teamberatungen sind dialogischer geworden, also wir haben diese Mitte, wir sitzen im Kreis, wir sind auf Augenhöhe, Menschen haben die Chance sich einzubringen, sondern auch die Elternabende haben sich so entwickelt. Bei Familien, wo die Sorgen etwas tiefer sitzen, liebe ich zum Beispiel immer noch nach all den Jahren den Dialogspaziergang, wo einfach ganz viel Raum für schwere und leichte Worte gefunden werden kann. Und ja, auch Workshops vereltern durfte ich zu verschiedenen Themen umsetzen mit ganz vielen tollen Methoden, die ich von euch lernen durfte. Und ja, ein ganz neu entwickelten darf ich am Nachmittag heute, also am Tag unserer Aufnahme gemeinsam mit der Kollegin umsetzen. Da geht es auch um ja selbst, achtsamkeit mit sich selbst und in der Elternschaft. Wie schön, du hast gerade so viele Aspekte angesprochen und das ist auch so für uns immer so eine schöne Erfahrung zu merken, dass diese Qualifizierung bei den Menschen so viel bewegt in Gang bringt. Du sagst, Bord, du hast erst mal dich selber auch in den Blick genommen. Du schreibst es ja auch in deiner Projektarbeit, so dein inneres Kind noch mal angeschaut zu Wort kommen zu lassen. Und da merken wir, und das ist ja auch ein wichtiger Teil dieser Qualifizierung, diese Selbstreflexion und diese Biografiearbeit. Ich bin auf das, wie ich so geworden bin, was hat das alles, was ich so erfahren habe, Auswirkungen auf die Arbeit mit den Eltern, aber auch auf die Begegenung mit den Kindern, aber auch im Team. Und dass das alles nicht was ist, diese Qualifikation, die mache ich jetzt so und die gebe ich dann am Freitag, wenn ich aus der Kita raus gehe, schließe ich die Absur zu sagen und bin dann wieder ich. Sondern die hat einfach Auswirkungen auf uns wirklich, auf die Persönlichkeitsentwicklung. Ja, total. Und gleichzeitig eben auch, wie du gerade so schon angedeutet hast und da will ich jetzt heute mit dir auch so Schritt für Schritt auf diese verschiedenen Ebenen schauen, das gesagt. Im Team macht ihr Dinge anders, mit den Eltern, ganz, ganz unterschiedlichste Aspekte und darauf freue ich mich sehr darüber zu hören. Ich will noch mal ganz, ganz noch an den Anfang gehen. Weißt du eigentlich noch, wie es dazu kam, dass du dich für diese Wettacqualifizierung entschieden hast oder reingestolpert bist? Ich habe mich noch sehr gut dran erinnern. Wir haben in unserem Träger, sind es mehrere Sozialarbeiterinnen, die damals eingestellt wurden. Damals hat unsere Coemba-Auftrakte des Trägers und pädagogische Leiterin jeden Kindergarten besucht und ist so ins Gespräch gegangen und wir haben die ersten Schritte, die passiert sind gemeinsam besprochen. Und als es ums Thema Weiterbildung gingen, hat die ganz wunderbare Coemba-Auftrakte unseres Trägers mir das so sehr ans Herz gelegt, dass ihr Feuer, was sieht du fühlt in sich, weil sie das von vielen Fachkräften schon so positiv Gefeedback bekommen hat, direkt auf mich überging und da meine Gespräche mit Eltern sehr oft viel Tiefgang haben, hat sie bei mir da einfach direkt nerf getroffen. Ja und das Potenzial einfach in dir auch nochmal, ja, wie schön. Natalie, magst du mal erzählen, was für ein Projekt du im Rahmen unserer Weiterbildung gemacht hast? Vielleicht schiebe ich da nochmal kurz ein für die Hörenden, die vielleicht selbst noch nicht die Qualifikation gemacht haben und diesen Podcast hören. Teil dieser Qualifizierung ist es ja, dass die Teilnehmern mit Eltern eine Form eines Projektes machen, das ganz ganz unterschiedliche Arten haben, ein Elterncafé, eine gemeinsame Elternkind-Aktion, Gespräche anders führen, immer unter diesem dialogischen Aspekt. Und über diese Projekt, erzählt ihr, schreibt ihr eine Projektarbeit und präsentiert die dann auch in unserem letzten Blog der Weiterqualifizierung. Und dein Projekt war ja ein sehr, ich fange nochmal von von an, dein Projekt habe ich noch so im Kopf, weil es für mich auch eines war, was so ganz vielfältig war und ganz groß. Es gibt ja kleinerer und größere Projekte und das ist auch okay so und du hast aber ja so wie so eine allumfassende, ja, Veränderung da auch in deinem Akkiter bewirkt und warst ja sozusagen so überall so.
weil mit dabei auch so als Begleitung mit den anderen Kollegen innen. Und das würde ich total gerne von dir hören, was das alles war. Ich bin direkt alle eingegangen mit meinem Projekt damals. Weil ich, also es war schon immer eine Macke von mir immer, erst noch um die Ecke zu denken, bevor ich die einfachen Dinge sehe. Deswegen habe ich gleich gedacht, ich hab es mir damals zum Projekt gemacht, die Elternabende in unserem Kindergarten dialogisch zu gestalten. Ich habe mich mit dem Team mit den Themen und Methoden zu partizipieren. Und nun muss man wissen, ich arbeite jetzt nicht gerade in der 60 Kinderkita, sondern wir haben quasi 190 Plätze. Sprich, wir sind ein sehr großes Team. Wir haben viele Gruppen. Und deswegen ist das schon, wie du gesagt hast, ein wirklich großes Projekt gewesen. Und seit diesem Erlebnis sind wir uns die Elternabende tatsächlich immer noch dialogisch gestaltet. Also wir haben damals wirklich die Themen der Gruppen auseinandergenommen. Ich hab quasi gefragt, was sind die Themen, die derzeit bei euch so spielen in der Elternschaft in eurem Team selbst oder vielleicht auch zwischenmenschlich. Und was würdet ihr gerne aufgreifen? Und das war der erste Schritt, wo wir entschieden haben, okay, dieses Thema wird's. Und ich hab dann unterstützt, indem ich dem Team quasi mit Hoden gezeigt habe, die gemeinsam angewendet haben und das Team sich entscheiden konnte. Also jedes kleintem für sich natürlich, welche möchten wir machen, womit fühlen wir uns wohl und was passt natürlich gut zum Thema. Die hatten Fakten, haben wir damals auf Hand auzerausgegeben, also auch mehr Sprachig, weil wir haben auch eine Vielsprachigkeit in unserer Kita und haben den Elternabend selbst als kennenlernen Ort genommen, als das sich begegnen gesehen. Und den Eltern Einblicke in unserer Arbeit zu ermöglichen, in den Alltag ihrer Kinder zu ermöglichen. Und deswegen war das damals wirklich eine super Sache für die Eltern auch zu gucken, okay. Was macht mein Kind hier den ganzen Tag? Wir haben die Räume geöffnet. Die Eltern konnten selber spielen und mal gucken, wie das überhaupt so funktioniert. Und ja, die Unterstützung, hab ich damals bestmöglich versucht zu geben, die auch immer noch wenn Elternabende vor der Tür stehen und auch natürlich im Allgemeinen, nicht nur bei Elternabenden. Und ja, ich hab das Gefühl, aber die Leute werden immer ein Stückchen sichereraut, tatsächlich. Wie schön, genau. So ist, glaube ich, auch dein Wunsch, dass du das ich vieles verselbstständig und hilfe zur Selbsthilfe. Genau. Vielleicht nochmal kurz verständnisfrage, dass mit den Harten Fakten was meinst du damit so? Also was stand auf diesem Zettel und warum habt ihr das so getrennt? Was war so der Harten? Also, na ja, ich glaube, wenn man wirklich in der Kindergartengruppe ist, es ist ja meistens so, dass die Kinder so mit zwei, drei in die Gruppe kommen und dann mit dem Schulausdrit gehen. Und das findet ja einmal im Jahre und Elternabend statt und es gibt Dinge, die ändern sich einfach nicht. Also so was wie die Öffnungseiten, so was wie die Telefonummer, was die Kinder benötigen in ihren Wechselsachen festern, dass man bitte auf größen achtet, dass man die Kleidung beschriftet, dass Regenkleidung und Gummistiefelte, dass die zur Verfügung stehen, all diese Dinge, wie der Tagesablauf ist, wann das Frühstück stattfindet, wo spät und frühdienst stattfinden. Und diese Dinge, die sich einfach nicht ändern, haben wir dann auf dieses Hand out geschrieben, weil sonst gibt es ja Eltern, die hören den ganzen Quatschär vier bis fünf Mal. Und irgendwann war das ja auch langweilig. Das frisst unglaublich viel Zeit und die Kollegen in einem Standen jedes Mal da und haben dann mit Powerpoll-Präsentation gearbeitet. Und das ist so eine Krise, gar auch, von der da betrieben wurde und dieses Hand out haben wir das haben tatsächlich auch Eltern für mich übersetzt. Also haben wir die Eltern gleich mit ins Boot geholt und partizipiert und haben da ihre Unterstützung auch proaktiv angeboten. Und deswegen stehen da diese Dinge einfach drauf, die so kitas typisch sind, finde ich. Ja, und wie du es schon sagst, die dann eben Zeit nehmen für das, was eigentlich wichtig ist, nämlich das in den Dialog kommen. Ich kenne das selber, ich bin ja auch als hier in früher gewesen, dann habe ich ganz ganz viel erzählt und die Eltern waren im Prinzip erschlagen von diesem Wissen, was sowieso die Hälfte vielleicht gleich wieder vergessen, weil es viel zu viel ist. Und dann am Schluss stelle ich die Frage und gibt es noch Fragen und eigentlich jeder hat überhaupt keine Kraft mehr und keine Zeit ist mehr da. Und dieses wirklich auch umzudrehen, sozusagen okay, diese ganz wichtigen Dinge, die werden aufgeschrieben, die kann, da kann ich nachlesen, da kann ich auch nochmal nachfragen auf jeden Fall, aber das worum uns geht ist Beziehung. Wie gehen wir in Beziehung mit den Menschen, die da in dieser Kita auch einander treffen. Und wie schön das du, das auch so beschreibst, dass du sogar da schon die Eltern mitgenommen hast. Im Sinne von, könnt ihr mir helfen, diese Infos in eure Sprachen oder in die, die gut beherrscht, übersetzen. Und ich denke, das ist so, was wir auch als Inhalt immer in der Fortbildung auch haben, diese Stufe und der Beteiligung. Also wie kann uns möglichst viel Beteiligung gelingen? Auf jeden Fall. Und wir haben tatsächlich noch eingeführt vor, ich glaube, zwei Jahren oder so, dass alle Eltern, die zum neuen Kindergarten ja auch zu uns kommen, dass wir für die noch mal einen extra Elternabend machen, wo Kita ja noch was ganz Neues ist, die vielleicht noch nie in Kind in den Kindergarten gebracht haben und sich mit diesem ganzen System gar nicht auskennen. Und der Elternabend ist tatsächlich relativ informativ gehalten, aber eben um dem ganzen Vorzubeugen, dass das in den anderen Elternabend noch mal wieder gekaut werden muss. Genau. Und da haben wir die Möglichkeit, auch Dolmetscher*innen und so was mit zu bestellen, dass wir auch da eine hohe Teilhabe garantieren können und ja möglichst barriere Armen arbeiten. Du hast zu Beginn erzählt, dass du heute nachmittag auch gleich noch einen Workshop machen willst. Magst du da einfach mal so ganz konkret erzählen, wie kann ich mir das vorstellen, wenn ich da jetzt als Mutter hingehen würde? Was würde ich da erleben? Das ist ja gerne. Also das Thema ist, wie gesagt, gelassen hat durch die Elternschaft selbst für Sorge als Eltern. Also das ist quasi der Titel des Workshops. Und wir haben einen halbstunden Zeit, das ist nicht besonders viel, aber die Zeit, die mir die Eltern schenken, ist sehr, sehr wertvoll. Und eine Mama hat mir auch jetzt im Vorfeld schon wieder gespiegelt. Ich habe total nerv getroffen. Das hat mich natürlich sehr doll gefreut. Ja, so zum Ablauf, ungefähr, wir steigen ein mit einer kurzen Begrüßung natürlich nicht. Dass sie das sich ganz kurz vorstellt. Und wir gehen direkt ins Gespräch damit, was vielleicht gerade herausfordernde Zeiten sind, wo man Grenzen erreicht. Wie bewusst die Auszeiten sind und was fehlt, um sich vielleicht bewusst eine Auszeit zu nehmen. Und tauschen uns dazu erstmal aus. Und dann habe ich ein Flipschart mit so einem kleinen Mini im Pulsvortrag von ungefähr 10 Minuten vorbereitet, was überhaupt selbst für Sorge ist, was die Folgen sein können, wenn ich keine Betreibe und in der Elternschaft sind ja der Mental-Load, also diese unsichtbare Denkarbeit, die man immer hat und die Kerarbeit, also alles, was mit Führsorge, Pflege, Kinderbetreuung, Haushalt zu tun, hat immer wieder Themen und das differenzier ich ganz kurz. Und dann haben wir diese tolle Ballmetode kennengelernt. Also es werden verschiedene Bälle in die Gruppe gegeben. Man steht im Kreis und gibt es weiter und einer wird durcheinander geworfen. Einer geht im Uhrzeiger, sind ja nichts entgegen. Und jeder Ball steht für eine Sache, die einen im Alltag Zeitraub, sage ich mal, der Haushalt, der Beruf. All diese Dinge und dadurch wird erst mal visualisiert, ja, was überhaupt einem im Alltag so beschäftigt. Und dann habe ich vorbereitet ein Haus, also auf einem Blatt Papier einfach ein Haus gezeichnet. Und auf der einen Seite ist das Alltagshaus, was gefüllt wird mit Räumen, also die Eltern füllen das jeder für sich, mit Räumen, die einen Alltag bewegen. Und die größer der Raum ist, dass du mehr Zeit nimmt die Sache ein. Und um zu sehen, was überhaupt wirklich den Raum eindimmt. Und bevor wir dann zu dem Ressourcenhaus kommen, was auf der anderen Seite ist, sprich, was können wir uns vorstellen, zu tun, um Achtzahmer mit uns zu sein, welche Ressourcen haben wir überhaupt? Ich schiebe es zwischen durch eine kleine Achtsamkeit Tugou-Sache ein, also wir machen eine kurze Meditation und gehen dann noch andere Sachen durch, die ich so hole im Elternbekleider kennengelernt habe, aber auch in meiner Therapie oder eben in anderen Weiterbildungen, so kurze Achtsamkeitsübungen oder Powerpaußen. Und die Eltern können sich dann quasi davon auch was mitnehmen, was sie vielleicht noch nicht kennen. Genau, dann füllen wir wie gesagt das Ressourcenhaus aus und dann kommen wir auch schon zum Abschluss. Und da möchte ich einfach nur ganz blank, wo von den Eltern wissen, was dem dir euch mit und hat es euch überhaupt was gebracht heute hier zu sein. Ja, für mich auch immer ein wichtiges Feedback. Ja, wie schön. Und das in einen halb Stunden. Ja. Und wie kommst du an die Eltern? Mach dir Elternbrief oder wie ist bei euch überhaupt die schriftliche Kommunikation mit den Eltern? Weißt du schon, wie viele Menschen heute kommen werden? Wachst du noch mal so zu den organisatorischen? Danke, klar, sehr gerne. Also wir haben eingeladen. Ich habe eingeladen über unsere Kitaep. Die haben wir, die haben die Eltern sich runtergeladen. Das Tolle an unserer Kitaep ist, dass die Dinge, die wir in ein Freitextfeld einfügen, in die von den Eltern ausgewählte Sprache übersetzt werden. Also sprich ich erreiche dann quasi auch die Menschen, die. ja, es nicht verstehen und hätte dann auch die Möglichkeit, wie gesagt auch Däumetcher innen zu organisieren. Also das ist super cool und zusätzlich habe ich Aushänge gemacht. Also habe die gestaltet in so einem Programm, habe die in das ganze Haus gehängt, also in jede Gruppe, auch an uns reingangstürren und habe natürlich meine Kollegen in den mit ins Boot geholt und gesagt, das wäre toll, wenn ihr die Eltern ansprechen könntet. Und es sind heute, glaube ich, 14 Anmeldungen. Wow, eine wunderschöne Größe, glaube ich, für so ein Thema und für so einen Auf jeden Fall. Ja, genau. Um wie viel Uhr wird der Staat finden und gibt es bei euch dann auch die Möglichkeit, dass dann die Kinder während der Essen noch betreut werden oder wie löst die? Also wie ist die Hainer? 15 oder 30 an und unsere Einrichtung hat ja bis 17 Uhr geöffnet. Das wären quasi genau diese eineinhalb Stunden und ja, der Sinn dahinter ist durchaus, dass auch zum Beispiel alleine erziehende Personen, die keine Netzwerk haben, dann durch aus ihrer Kinder in der Betreuung lassen können. Ja, daran merkt man, wie durchdacht es alles ist, was du und ihr da anbietet. Weil das hat ja auch wieder mit dem Thema Selbstführersorge zu tun, auch zu schauen, okay, mein Kind weiß ich ist da noch gut betreut und ich kann was für mich tun, kann was mitnehmen und auch in den Austausch gehen und ich finde, das ist etwas, was ich ja immer aus den Gruppen höhere von den Elternbegleiter*innen, was sie überrascht sind, wie sehr Eltern den Austausch wollen und wie gut ihnen der Tod und wie sehr es einen Hilft zu hören. Boah, denen geht es auch so. Ich bin nicht allein. Also ich sag auch immer zu Beginn dieser Korsä, ich hatte schon mal eingegeben, da ging es uns Thema Autonomiephase, den habe ich auch mehrfach gegeben, weil das Thema einfach so präsent in der Elternschaft ist und ich habe auch immer gesagt, am Anfang ist tut mir leid, ich komme heute hier nicht her und habe ein Erfolgsrezept für euch, das hätte ich auch gerne gehabt, als mein Sohn noch klein war, aber das habe ich leider nicht, aber ich habe die Möglichkeit, euch hier eine Stimme zu geben, einen Raum zu geben, euch auszutauschen und zu spüren, dass sie einfach nicht alleine in dieses Brot sitzt und gleichzeitig vielleicht auch euch mit anderen Eltern oder wir uns gemeinsam auszutauschen, ja, ob was es für Möglichkeiten gibt, die man vielleicht noch gar nicht in Betracht gezogen hat, die aber jetzt auch nicht so überauszeitaufwendig und Nerven aufreiben sind, dass man die vielleicht einfach mit mal ausprobieren kann und das war wirklich eine sehr schöne Erfahrung. Ja, diese Offenheit sich darauf einzulassen, aber eben auch zu hören, ah, das sitzt die sozialer Beterin der Kita und hat aber auch nicht die Antwort und auch nicht die Lösungen und das ist ja auch so eine Erfahrung, die wir immer machen. Wir möchten einfach gehört werden mit unseren Anliegen, mit unseren Ängsten und Sorgen. Wir brauchen nicht unbedingt die Lösung, die uns jemand anderer gibt, dass es ja so einer der Einladungen zum Dialog, dem anderen nicht die eigene Lösung so überzustülpen. Und da will ich gleich auch mal vielleicht so einen kleinen Schwenk machen, gibt es denn für dich Natali so Einladungen, die es Dialogs, die für dich ganz von großer Bedeutung sind oder immer mehr geworden sind. Es ist eine wirklich gute Frage, da gibt es ganz viele. Also sprich aus dem Herzen und faszin dich kurz, da hat ich gar nicht. Mich erinnert noch. Also aus dem Herzen sprechen fällt mir persönlich sehr leicht, aber mich kurz fassen nicht. Das habe ich auch damals schon immer gesagt, dass es wirklich was ist, was lustig ist, aber ich übermache und ich werde besser. Und manchmal sind wenige Worte besser als viele und es gibt einfach ganz viel Raum, dieses Schweigen und das auch auszuhalten. Gibt sehr viel Raum für den anderen Menschen sich zu äußern und auch mal Gedanken, überhaupt denken zu dürfen. Und deswegen arbeite ich da ganz viel an mir, dass ich das gut umsetzen kann. Gibt es eine Einladung oder auch eine Kernfähigkeit des Dialogs, die du für dich gerade auch in der Arbeit mit Eltern als große Herausforderung siehst? Was die Herausforderung betrifft, ich merke häufig, dass ich wirklich manchmal Gespräche mit Familienführer und dann auch Dinge weiß, die meine Kolleginnen und Kollegen in der Gruppe nicht wissen und die natürlich dann diese kurze Sequenz am Vormittag und Nachmittag manchmal wahrannehmen und dann auch diese, ja ich sage jetzt mal Bewertung, das klingt sehr hart, aber irgendwie hat man das ja immer unterbewusst im Gehirn, ich ja auch logischer Weise. Aber das ich dann manchmal irgendwie noch ein bisschen mehr Empathie und Geduld aufbringen kann als ja, Kollegeinnen und mir das dann manchmal sehr schwer fällt, diejenigen dazu zu bekommen, das vielleicht auch zu sehen, weil die natürlich einen ganz anderen Stress mit dieser gesamten Situation im Alltag haben, als ich das habe. Weil ich habe die Eltern ja immer für eine kurze Zeit und die Kollegeinnen haben das Kind eben für eine längere Zeit, wo sich vielleicht manche Dinge ausbirgen, die in der Kommunikation mit den Eltern jetzt nicht so optimal laufen oder wo gar keine Stadt findet, weil die Eltern das vielleicht auch manchmal gar nicht kommunizieren, was los ist, und da merke ich natürlich, dass der Leidensdruck bei den Kollegen ein ganz andere ist und dass ich das dann manchmal ein bisschen schwerer abfangen kann. Ja, das kann ich gut nachvollziehen und ich glaube, dain liegt ja auch wieder die Stärke, wenn so jemand zusätzlicher, der eben der Kita ist, der da einfach auch nochmal so vermittelt tätig ist, aber eben auch so die anderen Blickwinke noch mal rein bringen, weil deine Wirklichkeit ist in der Ärzte oder schlecht, genau. Genau, und das ist so das, glaube ich, was klar wird, dass, lasst uns einfach nochmal auf die Eltern oder auf diese Beziehung anders schauen und das gelingt uns, wenn wir im guten Kontakt ihm Team sind und natürlich immer wieder diesen Blick auf die Familie. Und ich verurteile da die Kolleginnen absolut gar nicht, also ich kann das total verstehen, dass das natürlich ein ganz anderer, ganz anderer Faktor ist, denen die täglich auch erleben. Also ich weiß es ja selber aus meiner Zeit als Erzieherin, was da manchmal auch so dahinter steckt und kann natürlich auch der Anseite zu 100 Prozent verstehen. Ja, ja, und ich glaube, das ermöglicht dann so weiter arbeiten und weiter denken im Sinne von, ich sehe auch das, was die Per der Goginnen für Herausforderungen zu bewältigen haben und wir schauen uns ein bisschen wie kriegen wir das Gutein miteinander hier. Und da würde ich vielleicht gleich mal beim Team bleiben, Natali, was hat sich für dich, für dein Team oder auch für die Zusammenarbeit im Team durch die Weiterqualifizierung verändert? Du kannst ja vorhin auch schon angedeutet, wie ihr anders die Team sieht, so magst du da nochmal so ein bisschen entsteigen. Das finde ich ganz gerne. Es ist schon haltungstechnisch viel passiert bei uns, die Elternarbeit wird als mehr gesehen, als das Elterngespräch im Jahr, als die Elternabente, die eben sehr faktenbasiert sind und eben die Töntere angespräche. Das Team hat sich ganz viele Gedanken gemacht, die haben wirklich super viel überlegt, welche Angebote für Eltern spannend sein können oder wie auch sie Kita erlebbarer machen können. Ich kann mich zum Beispiel an den Filmprojekte erinnern, was die Kinder mit Kindern zusammen gemacht haben, also die Kinder haben quasi wie so ein Drehbuch geschrieben und dann wurden biedergogische Fachkräfte mit eingebunden und auch Kinder und es war bei uns offen Kitar gelände, wurde dann eben das gefilmt, wie so ein kleines Film set. Und da haben die Kolleginnen dann gesagt, wir würden total gerne mal so einen Elterncafétermin nutzen, um das wie Kino nachmittag zumachen für Eltern und Kinder und das war super cool. Da haben die sich wirklich ganz viele Gedanken gemacht und ja auch überhaupt diese Entstehung des Films, mit den Kindern aber auch eben den Film selbst für die Eltern transparent zu machen. Also sie sehen es als Beziehungsarbeit inzwischen, das ist wirklich ganz großartig und wir sprechen seitdem auch von Erziehungspotnerschaft nicht von Elternarbeit. Also das finde ich auch in dem Wort selber ganz ganz viel, was das ausmacht und ja da kann ich wirklich eine Lanzeprächen, dass das Team wirklich viel gewubt hat in den letzten Jahren seitdem und klar war nicht immer an jeder Stelle sofort Juho und alle mit Offenheit dabei gewesen. Das ist ganz klar, weil jeder hat einen anderen Stand, jeder hat eine andere Haltung, jeder ist in seiner Persönlichkeit anders und das ist auch völlig in Ordnung, aber es hat sich wirklich bei jedem einzelnen was verändert oder was entwickelt würde ich fast sagen. Veränderung klingt manchmal so, da ja, du hast dich so verändert, sagt man ja manchmal und es witz ganz oft so negativ konnotiert, aber es ist ja gar nicht. Es hat sich ganz viel entwickelt bei den einen mehr, bei den anderen weniger, aber das ist ja völlig in Ordnung und für mich selber hat sich auch tatsächlich was rauskristallisiert als Mensch und auch als Peter Gogen neben der Arbeit mit den Eltern und mit dem Team habe ich auch ganz viele Möglichkeiten gekriegt selber als Referententeetig zu sein, auf Fachtagen oder ja auch für andere Teams und Inhalt ja erlebbar zu machen und zu vermitteln und das durfte ich ja dank des Rückenhalts, meines Trägers auch schon mehrfach machen und das hat mir so viel Spaß gemacht. Also das habe ich für mich selber auch noch gelernt. Ja so schön zu hören, wie du selber dann auch gewachsen bist in dieser Zeit. Wir hatten da ja auch mal kurz ein Mail-Kontakt, wo wir einfach darüber uns ausgetauscht haben, was kannst du da machen mit den Fachkräften? Wie kannst du da auf Augenhöhe was machen?
vermitteln und wie könnt ihr da gut ins Gespräch kommen. Und das finde ich einfach so toll, dass da so eine Explosion am begeisterndem, ich habe Lust. Und das ist sowas, ich habe ja ganz viel auch neben Eltern Chance mit anderen Kitas zu tun und da lebe ich halt gerade in diesen Zeiten auch echt viel, viel Belastung, viel Frustration, viel, wirklich auch so ein Stück der Flussigkeit. Und da tut mir das, was ich voll nur auch vollziehen kann und gleichzeitig merke ich so, wie mir das hier so gut tut zu hören, auch jetzt nochmal wieder von dir, was alles geht, auch tatschwieriger Rahmenbedingungen. Und ihr habt ja keine anderen Rahmenbedingungen vermute ich mal, also woanders, das heißt auch da die Rahmenbedingungen, Personalsituationen, Alter, aus die sind nie es und da würde ich mir viel bessere wünschen und da bist du sicher auch ganz bei mir und gleichzeitig merke ich aber, wir können uns verändern, wir können Teams mit einer anderen wir können, was verändern und das ist ein total schönes Gefühl, da merke ich so innerlich so. Das ist wirklich so und ja, ich will das gar nicht promanquisieren, es gibt auch Phasen, die wirklich kräftet werden, sind auch fürs Team und ja für alle, die in dem Kindergarten beteiligt sind, durch Krankheit, durch Urlaub, durch überhaupt Personalschlüssel, also wir in Turing haben ja auch erst vor Kurzen einen besseren Personalschlüssel gekriegt und wir sind immer noch wirklich im unteren Drittel dabei in Deutschland. Ja und Natalie, da würde mich noch nochmal fragen, kannst du das festmachen oder gibt es so Aspekte, wo du sagst, was hat dazu beigetragen, dass sich das Team auf den Weg macht oder das eben zwar vielleicht mal im kleine Widerstände, aber das im Prinzip alle mitgegangen sind oder was war die Rolle deiner Leitung, bekannst du das irgendwie nochmal ein bisschen fest? Also, meiner Leitung habe ich natürlich ja vorher, also das fing ja auch alles mit diesem Projekt an für den Elternbekleider oder für die Elternbekleiderin in meinem Fall. Die habe ich natürlich ins Boot geholt, was mein Plan ist, denn ich brauche ja die Leitung als Basis, sage ich mal, dass das überhaupt umsetzbar ist, wenn die Leitung dann nicht hinter mir steht und sagt, ne, finde ich doof, was du machst, dann kann ich das natürlich nicht machen, ganz logisch, weil sie ist ja der Kopf der Einrichtung und alles andere funktioniert dann natürlich nicht, und zwar natürlich auch in ihrem Sinne, dass wir das ein bisschen ja verändern, anpassen und auch erlebbarer machen, weil es natürlich auch sehr sehr viel mit Qualität zu tun hat, ganz klar, ne? Und wir reden wie gesagt von Beziehungsarbeit und von Erziehungspotnerschaft und sie fand das wirklich gut und für mich war eben das Wichtige, dass ich mich nicht vor allem hinstelle, wie eine Lärein und den erzähle so jetzt macht ihr das bitte so und so, sondern dass ich wirklich in die kleinen Team runden mit reingeh und sage passt auf, das ist mein Wunsch und ihr guckt, womit ihr euch wohlfühlt, also ihr entscheidet über das Thema, wir können gerne mit Hoden durchsprech für den Einstieg oder wie wir dieses Thema dann aufgreifen oder auch dann für eine gute Feedbackkultur, aber am Ende entscheidet ihr, was fühlt sich gut an, womit fühlt ihr euch wohl oder auch wer vielleicht welchen Sprechanteil übernimmt, was wem leichter fällt, ne? Also einfach da die Ressourcen zu nutzen, die so ein Team eben mit sich trägt und ich glaube, das war dann so der Trey und Angepunkt, also natürlich waren manche dabei, die ja da schon einen kleinen Widerstand gespürt haben, aber jetzt nicht im Sinne des frustriert sein, sondern einfach weil irgendwie auch ein bisschen Angst, eine Unsicherheit dahinter stand, dass ich halt eine Kollegin von der habe ich auch in meiner Arbeit geschrieben, kann ich mich gut drin darin an die hatte regelrecht Angst davor, dass ich das verändert, weil sie hat gesagt, ich fühle mich einfach nicht wie eine Lärein, die dann da vorne steht und das erzielt und da habe ich zu ihr gesagt, aber das musst du ja auch gar nicht, also wir sind ja nicht mehr in dieser frontalen Situation, genau das wollen wir ja auflösen und du machst einfach das, was du machst in deinem Alltag, weil diese Gruppe hat es sich damals dafür entschieden, nachdem durch Corona und geschlossene Gruppen, sage ich mal, das Leben in der Kita wieder zurück in die offene Arbeit ging, als sich diese Gruppe dafür entschieden, die offene Arbeit erlebbar zu machen, eben weil in dieser Zwischenzeit viele Familien gekommen sind, die das noch gar nicht kennengelernt haben. Und da war natürlich auch bei den Eltern super viel Unsicherheit und ich fand das eine tolle Idee von der Gruppe und die Kollegin hat dann einfach das gemacht, was sie so gerne macht und es in der Atelier gegangen und hatten kreativ angebot gemacht, da konnten die Eltern quasi teilnehmen und konnten das für ihr Kind, für das Portfolio oder zu mit nach Hause nehmen gestalten und so musste sie sich überhaupt nicht hinstellen und irgendwas groß preiktreten oder groß reden, sondern einfach ihre Arbeit machen und das hat sie dann gesagt, oh, es war so schön, ich habe mir das ganz anders vorgestellt, aber am Ende war meine Angst völlig unbegründet und da habe ich mich sehr darüber gefreut. Oh ja, da freue ich mich auch grad drüber über dieses schöne Verspiel, ja, wie wunderbar. Es kommt immer wieder, bündelt sich in diesen Erfahrungen des Indentiloggen interessiert sein am anderen und das hast du, glaube ich, da gezeigt, ich habe da zwar meine Idee und meine Begeisterung, weil ich merkte es oft mal auch an mir, dass ich manchmal dann auch gefährdet bin, jemanden was überzustülpen und zu sagen, hey, das ist aber so toll und gerade so beim Dialog ist es ja voll widersprüchlich, wenn ich sage, wie es geht und das ging mir auch am Anfang meiner Dezent-Innen-Tätigkeit so, dass ich da manchmal in die Falle getabt bin und den Tänemeten sagen wollte, jetzt macht mal so und so und so. Da habe ich selber auch dazugelehnt. Also ich glaube auch wir und diesen ganzen Gersamtprojekt, das ja schon viele, viele Jahre jetzt geht, haben da auch einfach viel, viel erfahren und durch diese Erlebnisse auch durch die Berichte von euch, durch diese Projekte sind wir auch so ein Stück weit auch gewachsen und ich bin jedes Mal wieder zu tiefs berührt, wenn die Projektarbeiten einen Trudeln und wir da so eintauchen können in eure Erfahrungen und so, bin auch immer wieder begeistert von der Offenheit, die da ist. Laterlider würde ich gerne noch wissen, wie siehst du, das welchen Einfluss haben denn diese unterschiedlichen Übungen oder Methoden zum Dialog, die ihr ja einerseits bei uns im Kurs kennengelernt habt, dann gibt es ja auch noch das Buch von Johannes Schopf, was hier immer sehr empfehlen und wir ja im Kurs immer uns auch austauschen, was könntet ihr zu welchen Themen auch nochmal einbringen. Ja, kannst du da mal was dazu sagen? Ja, dann sehr großen Einfluss haben die Übungen und Methoden zum Dialog, also überhaupt die Haltung zu diesem Begriff und das Wissen um seine Bedeutung haben sehr viel Einfluss vor der Qualifizierung waren Dialog für mich halten Gespräch zwischen Personen, also ganz profan erklärt, das ist ja irgendwie auch aber eben mit einer anderen Wahrnehmung jetzt sich darin zu üben immer wieder neue Methoden zu lernen und ja die gut funktionieren stetig anzuwenden, das stärkt und erweitert ungemein und man wird wirklich flexibler, je nachdem was Menschen in so einem Moment einfach dafür brauchen, also zum Beispiel der Dialogspaziergang, wenn ich merke, dass da auf einer Seite sehr viel Frust ist, der einfach mal rausgelassen werden möchte, dann liebe ich den Dialogspaziergang, weil ich da natürlich nicht viel rede in der Anfangszeit und einfach die andere Person viel viel Raum bekommt, um einfach mal alle Gefühle ganz ungefilter daraus zu lassen, man guckt sich nicht an, man läuft einfach nebenan an daher, jeder schaut in eine Richtung, die sich gut anfühlt und man bewegt sich dabei, das löst sehr sehr viel und danach gebe ich ja die gehörten Dinge einfach wieder ohne das zu bewerten und ich habe das Gefühl, dass das sehr viel Verständnis hervorhebt und wir hatten da wirklich auch schon die ein oder andere Situation, wo sich dadurch auch so verhattete Fronten gelöst haben, also es hat wirklich einen großen Einfluss, weil man irgendwann auch so ein Repertoire hat und je nachdem, welche Setting jetzt gerade da ist, gehe nachdem, verwende ich eben die oder jene Methode, die sich dafür gut bewährt hat oder die sich jetzt gerade sehr gut anbietet. Vielen Dank, dass du jetzt auch noch mal so gut denn Dialogspaziergang auch in Kürze noch mal erklärt hast, wie der eben abläuft. Genau und das ist ja so diese unterschiedlichen Perspektiven, nämlich zum einen, dass Dialog ist ja keine Methode, sondern eine Haltung, das sagt ja so ein Zitat und gleichzeitig kann ich mich aber eben dialogischer Methoden bedienen, die es überhaupt erst mal erleichtern oder ermöglichen in den Dialog zu kommen und der Spaziergang ist ja da eine Form, nämlich eben diese Klarheit an Regen, die eine Zeit spreche ich, ich habe bestimmte Minuten an Zahl zur Verfügung, spreche ich das, was mir am Herzen liegt, dann gibt es den Wechsel, der andere erzählt und eben auch diese, diese Wiederholungen, was der andere darunter verstanden hat oder eben gehört hat. Gibt es sonst noch so Methoden, wo du sagst, oh, die sind in meinem Handwerk Dialogkoffer immer mit dabei, die möchte ich nicht missen, so vielleicht auch noch mal so für die Höhrenden, so wer da ist, das ist auch immer so ein Go-To.
Das ist tatsächlich letztens auf dem Workshop, wo wir zuvor auch Mail und Telefonkontakt hatten, als einstieg benutzt. Und zwar habe ich da zum Thema "Spielen" Fragen aufgeschrieben. Was hast du als Kind gerne gespielt? Was ist "Spiel für dich", welche Spielmaterialien hast du vielleicht jetzt noch in deinem Arbeitskontext und so weiter und sofort? Also diese Fragen habe, glaube ich, so sechs, sieben Fragen aufgeschrieben. Habt da jeden einen Zettelchen zu Recht gemacht und dann steht man erst mal in einem großen Kreis und jede zweite Person tritt dann quasi ein Schritt nach vorne, dreht sich um und ist dann ein Innenkreis. Und somit finden sich dann zwei Gesprächs gegenüber und eine Person hört zu. Zunächst habe ich den Innenkreis beispielsweise genommen als Zuhörer*innen und der Außenkreis stellt die Fragen. Und als Zuhörer*innen durfte man einfach nur lauschen ohne zu antworten. Das fällt unglaublich vielen sehr schwer, dann nicht darauf zu reagieren und einfach zu lauschen. Und der Außenkreis durfte ganz ungefilter die Fragen beantworten, die ihn als erstes ansprechen. Und danach wurden die Partner*innen quasi gewechselt. Also man geht mit oder gegen dem Uhrzeigersinn, geht einer der beiden Kreise weiter und dadurch ergeben sich dann immer wieder unterschiedliche Gesprächspartner*innen. Und ja, es bildet sich eine wunderbare Grundlage, um ins Gespräch zu kommen und um schon mal mit verschiedenen Teilnehmten, die sich vielleicht auch vorher nicht gekannt haben, in Kontakt gekommen zu sein. Und das ist dann immer eine gute Basis für einen Kurs, wo Menschen einfach zusammengebürfelt sind, sag ich mal, das war es bei dem Fachtag beispielsweise. Ja, oder auch gerade für Eltern, die sich vielleicht erst einmal begegnen oder wo noch so ein bisschen Unsicherheit ist, mag ich überhaupt in der großen Gruppe sprechen, ist das so eine gute Möglichkeit, erst mal mit so einer Person ins Gespräch zu kommen und auch da nicht zu lange, das heißt es gibt ein Wechsel und ich lerne verschiedene Menschen in kurzer Zeit so ganz kleines bisschen kennen. Und was ich noch immer sehr, sehr gerne mag, ist Gegenstände in der dialogischen Mitte, die dann quasi symbolisch fällt, was stehen, das kann man entweder so bald einstieg benutzen, indem man beispielsweise Spielzeuge aus verschiedenen Bereichen nimmt und sagt, welches Spielzeug verbindet du mit deinem Kind oder wenn du in Teamsarbeiltes gibt es ganz tolle Bildkarten und man kann die Kollegin fragen, welches Bild spiegelt jetzt gerade da ein inneres Wieder? Oder welches, also zirrst du mit einem bestimmten Thema, das ist auch noch was, was ich wirklich sehr regelmäßig benutze und anwende mit ja, Kolleginnen, Fachkräften und auch Eltern und auch mit Kindern kann man das richtig klasse machen. Ja, wie schön, vielen Dank, ich freue mich richtig, dass du heute noch mal so ein paar so wichtige Methoden gut hier dargestellt hast und ich kann mir gut vorstellen, dass man jetzt Lust kriegen, dass eine oder andere auszuprobieren. Vielen, vielen Dank. Natalie, wir sind schon langsam so gehen wir so ein bisschen in Richtung Ende, aber würde dich gerne noch fragen, auch so eine Frage, die wir immer ganz gerne stellen, über welche magische Fähigkeit würdest du gerne manchmal so als Eltern begleiterin verfragen? Ich war gar nicht geliebt, als ich sie gelesen habe, als Eltern begleiterin und aber auch als Natalie im Allgemein würde ich sehr gerne die Fähigkeit besitzen, Akzeptanz und Empathie in Menschen erwecken zu können. Das würde ich total schön finden, um mehr Verständnis für einander aufzubringen und weil ich glaube, das braucht unsere Welt im Allgemein gerade mehr. Und dann ist mir aber auch noch was eingefallen, ich würde auch sehr gerne alle sprachen können, damit man Dinge ganz ohne sprachbar Jahre oder Dolmetscher in einen Eltern, Kulik, in anderen Settings einbringen kann. Ich konnte mich nicht entscheiden, ich habe mich dann für die Reihenfolge entschieden. Ich glaube, ich würde immer Akzeptanz und Empathie über Sprach gehen, bis sie setzen, aber mag das andere eigentlich auch sehr gerne. Ja, das bin ich total mit dabei mit dir. Wenn wir schon so beim magischen Sinn, würde ich dir einfach noch eine weitere Frage stellen, wenn du drei Wünsche frei hättest. Was wünschst du dir dann für deine Zukunft als Eltern begleiterin? Ich glaube, ich bin in der Zukunft sehr oft wie es weitergeht, deswegen noch mal spannender, was hast du dafür wünschen? Ja, dass ich das Eltern begleiterin in sein Entweder weiter in meiner Tätigkeit, wie bisher machen darf oder auch in zukünftigen Tätigkeiten einfließen lassen kann, einfach diese Methoden anwenden zu können, egal in welchen Settigen oder mit welchen Menschen um mich rum. Der erste Wunsch, der zweite Wunsch sind viele, viele Einprägsame Gespräche mit Fachkräften, Kulikinnen und Eltern weiterführen zu dürfen. Davon lerne ich immer sehr, sehr viel und das erweiter total mein Horizont und riegt mich sehr oft zum Nachdenken an, auch über eigene Dinge, so wie unterschiedlich einfach Leben und Erfahrung so sein können. Und der dritte Wunsch sind weitere zahlreiche Möglichkeiten, ein paar Schätze aus meinem Methodenkoffern in die Welt streuen zu können und gleichzeitig aber noch viele, viele neue Methoden kennlernen zu dürfen. Wie schön, ja, vielleicht dient ja auch da zu unser Podcast, auch da immer wieder bei uns Menschen da sind die ihre Methoden vorstellen und erzählen. Vielen, vielen Dank, Natali. Hast du den abschließend, wir haben ja ein Ritual, dass wir gerne die unseren Gast, unsere Gäste bitten, eine Geschichte zu erzählen, die in irgendeiner Form für euch von Bedeutung ist und die vielleicht auch zu dem Thema heute gut passt, ja, ob du da eine Geschichte mitgebracht hast und wenn ja freue ich mich die zu dir. Ich habe tatsächlich genau darüber sehr lange nachgedacht und saß dann gestern mit beim Sohn auf der Kaut und habe eine Geschichte gelesen, die für mich sehr kurzweilig erschien, ich dachte aber für mich herausgefunden habe, es wurde viel zu lange dauern, die hier zu lesen. Aber für alle Hörer, eben mal der Empfehlung auch für euch und eure Kinder in der Gruppe oder auch zu Hause sind die Bücher von mir, und das fliegende Haus und im Speziellen hätte ich heute sehr gerne Moa und der Wunschbaum wo wechseln, war es glück vorgelesen, weil es dann wirklich darum geht, glück zu teilen und auch für sich selber zu überlegen, was bedeutet. Und dann habe ich vorhin gedacht, weil ich in den letzten Monaten meine kreative Arter des Schreibens und Kunstmachens wieder gefunden habe und sehr viele Gedichte geschrieben habe, vielleicht les ich einfach eins davon vor, wenn ich darf. Sehr schön, da freue ich mich sehr. Der Gedicht dreht sich um das Thema Vertrauen, weil unsere Arbeit hat ja sehr viel mit Vertrauen zu tun, die Eltern vertrauen unser ihr wertvolles An- und in diesen Settings auch immer sehr, sehr viele vertrauensvolle Themen. Deswegen vertrauen. Die für Ruhe Sicherheit, sich seiner selbstbewusstsein, auf stärken Vertrauen und Schwächen akzeptieren, Bindungen zulassen und Wärmespüren, Bindungen lösen sich abgrenzen, kleine Momente mehr genießen, Frieden mit sich selber schließen, ein Bauchgefühl, eine Intuition, eine Entscheidung für mich, für Einleben, für Meinleben. Vielen Dank, Natalie, dass du so viel geteilt hast in diesem Podcast, diese Geschichte jetzt zum Abschluss, die du selbst geschrieben hast, diese vielen kleinen Momente und Begegnungen mit Horden. Diese vielen kleinen, ja, Leuchtpunkte finde ich aus deiner Arbeit und ich gehe hier ganz beglückt und erfüllt raus und hoffe einfach, dass auch die Höhrenden viel mitnehmen können und habe mich sehr, sehr gefreut, dass du hier zu besuchen warst. Vielen Dank, vielen Dank, es hat mich auch noch mal sehr in die Zeit zurück versetzt und mir geht es sehr gut jetzt, weil ich gleich auf Arbeit gehe und ich freue mich, dass ich hier sein durfte. Ja, alles Gute für deine Schöne, heute Nachmittag. Vielen Dank. Hingeschaut und zugehört. Wir hoffen euch, mit unserer Begeisterung inspiriert zu haben.
Podcast Summary
Key Points:
Natalie Wiecklen ist Sozialarbeiterin in einer großen Kita in Erfurt und hat vor drei Jahren eine Elternbegleitungs-Weiterbildung abgeschlossen.
Die Qualifizierung hat bei ihr persönlich zu mehr Achtsamkeit und einer Therapie geführt, um alte Lasten aufzuarbeiten.
Im Team hat sie dialogische Methoden eingeführt, z. B. Teamberatungen im Kreis und dialogische Elternabende.
Ein zentrales Projekt war die Umgestaltung von Elternabenden
Sie hat einen Workshop zum Thema „Selbstfürsorge für Eltern“ entwickelt, der Methoden wie eine Ballübung und ein „Alltags- und Ressourcenhaus“ umfasst.
Die Kommunikation mit Eltern läuft über eine Kita-App mit Übersetzungsfunktion und Aushänge; für den Workshop haben sich 14 Eltern angemeldet.
Summary:
In dieser Podcast-Folge spricht Gastgeber Gerhard mit Natalie Wiecklen, einer Elternbegleiterin aus Erfurt. Natalie berichtet, wie die Elternbegleitungs-Weiterbildung vor drei Jahren ihr Leben und ihre Arbeit verändert hat. Persönlich hat sie gelernt, achtsamer mit sich selbst umzugehen und alte Belastungen in einer Therapie aufzuarbeiten.
Beruflich hat sie dialogische Methoden in ihr Team gebracht: Teamberatungen finden nun im Kreis auf Augenhöhe statt, und Elternabende wurden neu gestaltet. Statt stundenlanger Vorträge zu organisatorischen Details erhalten Eltern nun mehrsprachige Handouts mit den „harten Fakten“ wie Öffnungszeiten, während die wertvolle Zeit für echten Austausch und Beziehungsaufbau genutzt wird. Ein weiteres Projekt ist ein Workshop zur Selbstfürsorge für Eltern, der Methoden wie eine Ballübung zur Visualisierung von Alltagsbelastungen und das Ausfüllen eines „Ressourcenhauses“ umfasst.
Die Einladung erfolgt über eine Kita-App mit Übersetzungsfunktion und Aushänge, sodass auch mehrsprachige Familien erreicht werden. Natalie betont, wie wichtig es ist, Eltern nicht nur fachlich zu begleiten, sondern auch Räume für persönliche Reflexion und Entlastung zu schaffen.
FAQs
Der Elternbegleitungskurs ist eine Weiterbildung, die dialogische Methoden für die Arbeit mit Eltern vermittelt. Natalie hat durch den Kurs persönlich mehr Achtsamkeit gelernt und alte Lasten aufgearbeitet, was auch ihre Arbeit positiv verändert hat.
Sie hat die Elternabende in ihrer Kita dialogisch gestaltet, indem sie mit dem Team Themen und Methoden partizipativ entwickelte. Dazu gehörten Handouts mit festen Informationen, mehrsprachige Materialien und offene Räume zum Erleben des Kita-Alltags.
Sie hat die Eltern eingebunden, indem sie feste Informationen wie Öffnungszeiten auf Handouts gab und den Fokus auf Beziehung und Austausch legte. Zudem wurden Eltern als Übersetzer aktiviert, um Barrierefreiheit zu fördern.
Der Workshop heißt 'Gelassen durch die Elternschaft – Selbstfürsorge für Eltern' und behandelt Themen wie Mental Load, Care-Arbeit und Achtsamkeit.
Er beginnt mit einer Begrüßung und einem Austausch über Herausforderungen. Dann folgt ein kurzer Impulsvortrag, eine Ballmethode zur Visualisierung von Zeitfressern, ein 'Alltagshaus' und 'Ressourcenhaus', sowie eine Meditation und Achtsamkeitsübungen.
Sie nutzt eine Kita-App mit Übersetzungsfunktion, Aushänge im Gebäude und spricht Kollegen an, die Eltern direkt einladen. Für den Workshop haben sich 14 Personen angemeldet.
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