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Besser schreiben mit KI: So klingt Claude nach dir

13m 7s

Besser schreiben mit KI: So klingt Claude nach dir

In dieser Podcast-Folge von TetraN Meisterpromter geht es um die Analyse der eigenen Tonalität mithilfe von KI. Die Gastgeberinnen Stella und Renate erklären, wie man seinen persönlichen Sprachstil erfassen kann, um ihn später in KI-generierten Texten konsistent nachzubilden. Dazu stellen sie zwei Prompt-Varianten vor: eine kurze, die lediglich darum bittet, die Tonalität in fünf Worten zu beschreiben, und eine umfangreiche, die eine detaillierte Analyse mit Rolle, Aufgabe und Kontext liefert. Die lange Variante zielt darauf ab, einen sogenannten Tonalitäts-Fingerabdruck zu erstellen, der als PDF oder Dokument gespeichert und in KI-Tools wie Custom GPTs, Projekten oder persönlichen Einstellungen hinterlegt werden kann. Dieser Fingerabdruck beschreibt unter anderem den Einsatz von Metaphern, Sprichwörtern, Fachbegriffen, Humor, Emojis und die allgemeine Sprachkomplexität. Die Analyse kann für verschiedene Kommunikationsbereiche getrennt durchgeführt werden, etwa für Newsletter oder Podcast-Transkripte. Die Ergebnisse sollten kritisch geprüft und bei Bedarf angepasst werden. Zudem wird erwähnt, dass die Tonalitätsanalyse auch in Skills für Tools wie Claude oder Manus integriert werden kann. Abschließend wird auf die nächste Folge hingewiesen, die sich mit dem Thema Sprachenlernen mithilfe von KI beschäftigen wird.

Transcription

2216 Words, 13141 Characters

German
#TetraN - Meisterpromter Herzlich willkommen zu TetraN Meisterpromter, dem Podcast der Deinem Front auf Hochglanz poliert und ich sitze hier virtuell mit Stella von TetraN. Und ich sitze hier mit Renate von Renate GPT Hi. Hallo und wir schließen direkt an an unsere Folge vom letzten Mal. Ich bin ja aus allen Wolken gefallen. Als zu gesagt hast wir haben die Folge zu Tunalitätsanalyse noch nicht. Denn das ist wirklich der Prompt oder das, wie sage ich das am Wessen, das Ergebnis dieses Prompt ist für mich die Grundlage für alles, was ich mit KI mache, wenn was geschrieben werden soll. Und deswegen ist es für mich so essentiell. Und ich bin sehr happy, dass wir das dann heute machen. Genau, das ist nämlich unser heutiges Thema. Wir geben euch ein Prompt an die Hand oder quasi zwei Varianten, eine ganz kurze zum Einstieg und eine Umfangreiche, womit ihr eure Tunalität, also euren Sprachstil, wir beispielsweise, wie es spricht, wie es schreibt, einfach analysieren könnt. Und die Däder hinter ist, dass ihr genau das, was aber hinterher rauskommt, als strukturiertes Dokument immer wieder anhängt, oder sogar hinterlegen könnt. Damit ihr eben, wenn ihr zum Beispiel mit künstlicher Intelligenz Texte erstellen wollt, das einfach verwenden könnt und nicht jedes Mal quasi neue Beispiele anhängen müsst. Also ich weiß, wir hatten auch schon verschiedene Promzwussteins, wo es dann darum ging, hey, sucht euch zum Beispiel drei Artikel raus oder drei Texte, wo ja, sehr zufrieden mit eurer Sprache seid, mit eurer Ausdrucksweise. Und hier geht es uns darum, dass ihr natürlich auch so ein Best of 3 Texten, beispielsweise mit anhängt, aber einfach analysiert. Ja, wie spricht denn Renate beispielsweise? Ja, also auch da nochmal zum Apulen, denn das kommt jetzt nicht aus der Luft gekrieffen, falls ihr jetzt denkt, "Ah, Herr, wenn das so wichtig ist, wie so haben wir noch nie was dazu gesagt, das stimmt so nicht, denn wir sagen immer, also unser Promt-Out-Bonne denkt noch mal an die Stufen und am Ende immer die Frage, welche Infos brauche noch, ne? Und eine der Stufen ist Tonalität. Also wir haben uns das schon mal zu Gemütte geführt und jetzt geht's halt. Und da habe ich, das haben wir sicherlich auch schon öfter mal gesagt, dass man dann eben, jetzt komme ich erstmal zur Kurzversion, sagt, also wenn wir beschreiben wollen, wie soll die KI denn klingen? Wie soll der Output denn klingen? Weil, wenn ich jetzt sage, zum Beispiel, wenn immer alles sagen, alles klingt, alles so nach KI. Wie soll's denn klingen? Wie soll's nicht nach KI klingen? Wenn ihr denn sagt, wie's klingen soll, ne? Deswegen ihr müsst das sagen. Und dann auch, wenn ich in Workshop sitze und dann sagst du, ja, okay, nehmt diese drei Worte, ne? Wie ist der auch gerade gesagt, und beschreibt das. Und dann kommen halt so Sachen wie ja freundlich und informativ. Das ist per se jetzt nicht verkehrt, ne? Also versteht mich nicht falsch, aber das ist halt auch noch sehr, sehr oberflächlich. Und genau deswegen ist es so wichtig, dass wir erstmal reingehen, zu gucken, wie würde denn eine KI eure Tonalität beschreiben? Dann kann man nämlich sozusagen Reverse Promoting machen, nämlich die Worte, die wir dann jetzt gleich rauskriegen, die geben wir dann immer mit. Und jetzt das wichtige jetzt zu min schreiben, aber habt ihr natürlich auch in den Genres wie immer, das kurze wäre jetzt, ihr macht einen neuen Chat auf, ne? In eurem KI-Tour-Neuertet und dann schreibt ihr da einfach rein. Bitte, analysiere meine Tonalität und beschreibe sie in fünf Worte. Fünf Worte, finde ich, kann man sie gerade noch so merken, in fünf Worte. Und dann hängt ihr da eine Datei an oder kopiert ein Text rein, wo ihr sagt, so klingig. Also zum Beispiel, ich habe da einen Transkript mal drangehangen von Nakhino. Von wie wir können auch von dem Podcast des Transkript mehr oder weniger reinhauen. Und dann analysiert es das halt und beschreibt eure Tonalität. Und das steht dann in den seltensten Fällen informativ und vortlich, ne? Da stehen schon ein bisschen genauerere Sachen und die könnt ihr dann immer nehmen und reinschreiben in eurem Prompt, wenn ihr was neu ist, probt. Genau, das ist die kurze Variante, die natürlich dann aber vielleicht auch nicht so viel Hintergrund liefert. Und wir haben eben auch noch eine umfangreiche, eine lange Variante mitgebracht, die ihr auch in den Show-Nutz findet, ganz lasse Schrolle, Aufgabe, Kontext, die eben dazu dient wirklich damit, ja ich würde sagen, eigentlich langfristig zu arbeiten, oder? Genau, also den Output, den wir hier mit erzeugen, das ist ein längerer Text, den müsst ihr euch natürlich nicht mehr erken und jedes Mal abtippt. Also das wäre das Wiedesgut. Da hat man ein PDF, was man dann abspeichert und das hängt ihr dann einfach dran. Die könnt es, wenn ihr Projekte macht, könnt ihr das einfach in das Wissen der Projekte ziehen oder auch mit diesen Sachen könnt ihr auch in die Einstellung, in die personalisierten Einstellungen schon direkt gehen. Also wirklich, ich glaube, man kann das nur nicht zu viel hinaus in euer KITU. Und wie geht es in der Vorstellar? Wie kriegen wir das denn jetzt? Also vorweg noch ihr könnt natürlich dieses Dokument, es ist prädestiniert dafür, dass ihr das zum Beispiel bei Custom GPs oder bei Projekten, wie du gerade erwähnt hast. Wir haben zu beiden Sachen auch eine Folge, da findet ihr die Links in den schon uns anhängt und das da einfach immer hinterlegt. Gerade unter diesem Reiter Datein, das geht natürlich auch beispielsweise bei Klord. Aber lass uns auf den Prom gucken. Wir starten ganz klassisch mit der Rolle und da suchen wir uns den erfahrenen Experten für Text und Stilanalyse, weil wir haben gedacht, hey, das passt, Textilanalyse, Renate, du hast ja auch so genau gemacht, mit eben jahrelange Erfahrung. Das haben wir dazu geschrieben. Und natürlich auch die Aufgabe, einmal klar definiert, was ja immer wichtig ist für die KI ein detaillierten Promt für meine Toladität und meine Sprache zu erstellen, der bei der Nachahmung eine Schreibstilz eben hilft. So, gar nicht so leichtes Wort, Schreibstil. Guck da, Räusteubern. Das ist erstmal so die Basis mit der wir starten. Genau. Und dann gehen wir eben nochmal genauer rein. Ey, was brauchen wir jetzt überhaupt? Das will da auch nochmal mehr reingehen und sagen, was wir jetzt erwarten von dem Ergebnis. Da wird nochmal kurz erklärt, was denn so ein Schreibmusse überhaupt ist. Nämlich, dass es der Tunalitätsfingerabdruck ist. Auch da geben wir quasi Trigger, was wir damit erreichen wollen. Und dann sagen wir auch, okay, was brauchen wir? Wir brauchen eine Beschreibung des Toons, des Stilz und der Einstellungen eines geschriebenen Textes. Und natürlich auch, wie viel Kreativität humor wichtig, ob man jetzt zum Beispiel oft mal humor-wistische Einschübe gibt oder ob man halt sehr, sehr sachlich redet. Und so spezifische Merkmal. Also all das, was eben die eigene Tonalität ausmacht, damit man eben ein neuen Text, ein neuen Artikel im gleichen Stil erstellen kann. Ein wichtiger Punkt, den ich da finde, ist auf jeden Fall auch dieser Verweis-Konkret auf die bildhafte Sprache oder auch ob hier man eben viel Metafern verwendet für sprichwörter, wie komplex jemand spricht. Also ich weiß zum Beispiel, Renate, wenn ich deine Tonalität beschreiben müsste. Da würde ich auf jeden Fall sagen, Metafern und hat einen Fable für sprichwörter. Also auch sowas wollen wir eben, wir uns schon länger hört. Ihr wisst, warum ich das sage. Aber genauso was soll eben in diesem Prompt oder in dieser Ausgabe dann auch wirklich vervorgehoben werden. Natürlich auch spricht die Personen vielleicht mit vielen Fachausdrücken. Also er wissenschaftlich angeraucht, fahr spezifisch oder? Er sagen wir mal, ja neutraler, alltags tauglicher. Was ist übrigens auch mit dem Thema gerade, wenn wir uns jetzt, also das würde ich jetzt nicht für einen Transkript empfehlen. Aber wir haben eben auch den Reiter oder den Begriff im Moji-S drin. Also Smiley's beispielsweise. Weil das finde ich auch wahnsinnig individuell, wie jemand seines Smiley-Sins setzt. Ob da viel Smiley-Einsatz oder wenigst beileinsatz ist. Also auch solche Feinheiten haben wir euch damit reingeschrieben. Genau, damit ihr einfach da eine möglichst umfassende Analyse quasi der eigenen Sprache bekommt. Ich finde das ja auch ganz spannend. Ich finde das auch extrem spannend. Man lernt, also jetzt mal ganz abseits davon, dass das extrem hilfreich ist für späteres Proud & Peep-Pupu. Aber man lernt wirklich auch noch einiges über sich selber. Also über die eigene Tunnelität, wann so man denn mal raus und guckt so "hello, wie spreche ich überhaupt, wie kommt das bei dem anderen an?" Und dann kriegt man das einfach schwarze Feiß. Und das ist wirklich, also es wird ein bisschen längerer Text. Bei mir war es auf jeden Fall, längerer Text wahrscheinlich liegt es natürlich auch daran, wie viel Input man selber gibt. Aber wirklich kann, also essenziell. Ich sag wirklich, dass keine Empfehlung, dass es ein Muss. Also. Was ist denn da eigentlich für mich? Nein, das wollte ich doch gar nicht. Ich habe für die moderierende Rolle schon vergessen. Wir haben vielleicht auch mal so eine Tunnelität, Analyse quasi indirekt machen lassen von uns und Podcast. Deshalb habe ich die moderierende Rolle quasi bekommen. Aber worum es eigentlich geht natürlich auch bei diesem Prompt ist. Das ist natürlich nur der Klassiker, das, was ihr reingebt, kann doch analysiert werden. Und das finde ich eben so spannend. Weil wenn ich zum Beispiel in Text schreibe, dann. Also ich weiß ja gerade bei Metafern oder bei bestimmten Satzbau, wie ich das meine. Also was ich da vielleicht auch für eine Emotionen einfach für einen Gedanken hinter habe. Und das ist ja etwas extrem menschliches. Ich finde bei Podcast Transgripten noch mehr. Es ist ja. Kommt ihr total auf unsere Stimme an. Ich mein, würde ich jetzt hier sitzen und das alles. das kann ich mich nicht so verstehen. Aber so richtig genervt sprechen. und halt so auch langsam würde das in keinem Transkript irgendwie so sein Ausdruck finden gut und jetzt lassen wir das auch, weil das ist sehr anstrengend so komisch zu sprechen wie ich das also so bin ich ja halt nicht und ich finde eben aber genau das interessant wie einfach nur aufgrund des jahre geschriebenen Wortes dann eben wie du auch sagst einfach der eigene Ausdruck wahrgenommen wird auch wenn es natürlich von AKI ist die der E-Kanemotion in dem sie dann erkennen kann. Auf jeden Fall also es ist natürlich nur eine analysierte Sache und eine Seite fand ich noch ganz spannend die du jetzt auch gesagt hast es ist natürlich auch immer nun da drauf basiert was ihr da rein gibt. Also wenn ihr jetzt und die frage kriege ich auch häufiger wenn jetzt gefragt wird soll ich einen account haben für beruf und privat oder ist dann ist die KI da entverwirrt und hier kann ich euch auf jeden Fall empfehlen macht das halt für jeden Teilbereich in dem ihr vielleicht ein bisschen anders kommuniziert. Also wenn man jetzt zum Beispiel Newsletter Text schreibt dann ist das vielleicht anders als wenn man ein Podcast kript macht und das könnte man eben auch noch mal separat dann analysieren und dann bennt ihr die Dokumente einfach so dass ihr das gut wiederfindet und könnt das dann einfach immer mit anhängen. Genau und wenn ihr das einmal durch excessiert habt kurz euch natürlich kritisch an weil vielleicht passen auch manche Sachen aus eurer Sicht so aufs lesen nicht dann könnt ihr das natürlich noch mehr bearbeiten und hängt es so an hinterlegt es euch gut ja dass ihr es einfach immer griffbereit habt. Ich würde auch sagen wenn man zum Beispiel irgendwie ein Kastelm GPT oder so packt dann hast es ja auch drin also dann ist ja das Dokument entsprechend hinterlegt und ein Nacket würde ich auch noch mit reingieben. Ich habe auch da drauf also auf meiner Tunnelität in Manus und Claude ein Skill quasi gebaut und der fährt dann auch immer drüber. Ich will jetzt das Thema Skill nicht aufmachen das ist ja ein längeres Thema. Müssen wir mal anders zu überreden aber nur damit ihr wisst wenn ihr schon sagt ihr arbeitet mit Skills in Claude Manus whatever dann ist das auch eine gute Anwendung mit diesen Tunnelität zu kommenten. Und Skills wenn wir uns in einer der folgenden Episoden bin ich mir sehr sicher mal anschauen aber in der nächsten da machen wir quasi also so langsam kommt ja auch die Urlopszeit und da werden wir uns mit dem Thema Sprache lernen mal beschäftigen weil wir haben uns überlegt sowohl im beruflichen Kontext als auch im privaten während ein anderes Landreist mit der anderen Lande Sprache möchte ja vielleicht zumindest so ein bisschen die Basics also ich finde es auch mal super wichtig zumindest. Hallo Tschüss, danke ich möchte wo muss ich langsam ein bisschen hinzubekommen und genau das gucken wir uns eben in der nächsten Folge an ob man eigentlich mit denen ja ich würde schon was sagen üblichen KI Tools die wir so kennen das ganze gut abbilden kann damit ihr das nicht verpasst schaltet auf jeden Fall wieder ein. Ja und was bleibt uns ja noch an den wir uns zu sagen als 3 2 1. Bleibt auch.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Der Podcast stellt einen Prompt zur Tonalitätsanalyse vor, der in zwei Varianten angeboten wird: eine kurze zum Einstieg und eine umfangreiche für die langfristige Nutzung.
  2. Die Analyse hilft, den eigenen Sprachstil zu erfassen – etwa durch Metaphern, Sprichwörter, Fachbegriffe, Humor oder Emoji-Nutzung – und als strukturiertes Dokument für KI-Tools zu hinterlegen.
  3. Die kurze Variante lautet
  4. Die lange Variante nutzt eine klare Rolle (Experte für Text- und Stilanalyse), eine definierte Aufgabe und erwartet einen detaillierten Output, der als "Tonalitäts-Fingerabdruck" dient.
  5. Das Ergebnis kann in Projekten, Custom GPTs, bei Claude oder in persönlichen KI-Einstellungen gespeichert und immer wieder angehängt werden – auch separat für verschiedene Kommunikationsbereiche (z. B. Newsletter vs. Podcast).
  6. Es wird empfohlen, das Dokument kritisch zu prüfen und anzupassen; auch Skills in Tools wie Claude oder Manus können damit arbeiten.
  7. Die nächste Folge wird sich mit dem Thema Sprachenlernen mit KI befassen.

Summary:

In dieser Podcast-Folge von TetraN Meisterpromter geht es um die Analyse der eigenen Tonalität mithilfe von KI. Die Gastgeberinnen Stella und Renate erklären, wie man seinen persönlichen Sprachstil erfassen kann, um ihn später in KI-generierten Texten konsistent nachzubilden. Dazu stellen sie zwei Prompt-Varianten vor: eine kurze, die lediglich darum bittet, die Tonalität in fünf Worten zu beschreiben, und eine umfangreiche, die eine detaillierte Analyse mit Rolle, Aufgabe und Kontext liefert.

Die lange Variante zielt darauf ab, einen sogenannten Tonalitäts-Fingerabdruck zu erstellen, der als PDF oder Dokument gespeichert und in KI-Tools wie Custom GPTs, Projekten oder persönlichen Einstellungen hinterlegt werden kann. Dieser Fingerabdruck beschreibt unter anderem den Einsatz von Metaphern, Sprichwörtern, Fachbegriffen, Humor, Emojis und die allgemeine Sprachkomplexität. Die Analyse kann für verschiedene Kommunikationsbereiche getrennt durchgeführt werden, etwa für Newsletter oder Podcast-Transkripte.

Die Ergebnisse sollten kritisch geprüft und bei Bedarf angepasst werden. Zudem wird erwähnt, dass die Tonalitätsanalyse auch in Skills für Tools wie Claude oder Manus integriert werden kann. Abschließend wird auf die nächste Folge hingewiesen, die sich mit dem Thema Sprachenlernen mithilfe von KI beschäftigen wird.

FAQs

Der TetraN Meisterpromter ist ein Podcast, der sich mit KI-Prompts beschäftigt und Tipps gibt, wie man KI-Tools optimal nutzt.

Öffnen Sie einen neuen Chat in Ihrem KI-Tool und schreiben Sie: 'Bitte analysiere meine Tonalität und beschreibe sie in fünf Worten.' Hängen Sie dann eine Datei an oder kopieren Sie einen Text hinein, der Ihren Stil repräsentiert.

Die umfangreiche Analyse erzeugt ein detailliertes Dokument, das Sie speichern und bei zukünftigen KI-Projekten immer wieder anhängen oder in Projekten und Custom GPTs hinterlegen können.

Die Analyse umfasst Ton, Stil, Einstellungen, Kreativität, Humor, bildhafte Sprache, Metaphern, Sprichwörter, Komplexität, Fachausdrücke und sogar den Einsatz von Emojis.

Ja, es wird empfohlen, für jeden Bereich, in dem Sie unterschiedlich kommunizieren (z.B. Newsletter, Podcast), eine separate Analyse durchzuführen und die Dokumente entsprechend zu speichern.

Überprüfen Sie die Ergebnisse kritisch und passen Sie sie bei Bedarf an, damit sie Ihrem tatsächlichen Stil entsprechen. Dann speichern Sie das Dokument und hinterlegen Sie es in Ihren KI-Tools.

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