Go back

Besser als Fleisch: So revolutioniert Planted Co-Founder Christoph Jenny die Food-Branche #27

73m 55s

Besser als Fleisch: So revolutioniert Planted Co-Founder Christoph Jenny die Food-Branche #27

Das Gespräch mit Christoph Jenny, Mitgründer von Planet Foods, erläutert die Philosophie hinter den pflanzenbasierten Produkten des Unternehmens. Planet lehnt den Begriff "Fleischersatz" ab und bezeichnet seine Erzeugnisse stattdessen als "bessere Proteine". Dieser Ansatz zielt darauf ab, eine eigenständige, innovative Kategorie zu etablieren, die nicht in direkter Konkurrenz zu Fleisch, sondern als qualitative und gesündere Alternative positioniert wird. Die gesundheitlichen Vorteile werden in einer optimierten Nährstoffzusammensetzung gesehen: einem hohen Anteil an ungesättigten Fetten, einem deutlich erhöhten Ballaststoffgehalt mit präbiotischen Eigenschaften und dem vollständigen Verzicht auf Zusatzstoffe. Technologisch setzt Planet auf einen speziellen Fermentationsprozess, der das Wachstum ganzer Muskelstrukturen ermöglicht, was zu einer überlegenen Textur führt. Diese "Muskel" können mit bestehender Fleischverarbeitungsinfrastruktur weiterverarbeitet werden. In der Vermarktung steht der Geschmack und die einfache Zubereitung im Vordergrund, um Familien anzusprechen, während die Gesundheitsargumente als zusätzlicher Benefit kommuniziert werden. Die Strategie zielt auf den Massenmarkt ab, mit dem langfristigen Ziel, preislich mit konventionellem Fleisch konkurrieren zu können.

Transcription

12703 Words, 76540 Characters

German
ist Fleischersatz gesünder als echtes Fleisch? Ja, ich glaube, wichtig ist, wir nennen es nicht Fleischersatz und das Reproteine. Und das genau das, was es impliziert, jetzt haben wir die Möglichkeit, Fleisch, so wie wir es kennen, neu zu erschaffen. Und dann ist sicherlich auch unser Ansatz, dass das gesünder sein muss. Sprich, wir schauen sehr genau auf die Komposition. Also wir sind die Proteine zusammengestellt, sind sie komplex. Dann aber auch Dinge, wie eben beim roten Fleisch hat man Krebsrisiko, dass damit kommt. Und solche Dinge wollen wir natürlich nicht im Produkt sprich. Unsere Ambition ist, dass es besser ist, deswegen sagen wir auch nicht Fleischersatz, sondern bessere Proteine. Hi and welcome, bei Köpfe der Szene. Ich bin Jotty Jean, alles aus Stuttgart. Und ich bin Chris, Unternehmer aus Stuttgart. Und Jotty und ich haben im Frühjahr 2024 unsere Medienagentur "Changing" teingegründet. Wir jetzt wollen wir beide lernen, wie wir richtig gute Unternehmer werden. Genau, und um dahin zu kommen, sprechen wir mit Menschen, die uns inspirieren. Heute mit Christoph Jenny, er ist einer der Gründer von Planet. Planet produziert Hähnchen, K-Bub und Stakes, aber nicht aus Fleisch, sondern aus Pflanzenprotein. Und die selbst sagen dazu auch nicht Fleischersatz, sondern die nennen das ganze bessere Proteine. Genau, das Besondere ist, Planet verzichtet komplett auf Zusatzstoffe. Und es deswegen laut eigener Aussage gesünder, als in Anführungszeichen normales Fleisch. Richtig geil ist Gespräch gewesen mit Chris Jenny. Deswegen wir gehen direkt rein. Viel Spaß. Okay, Fleisch, also dass ihr euch nicht als Fleischersatz bezahlen, ist nicht irgendwie spannend, weil im Regal steht ihr ja trotzdem neben den ganzen anderen Fleischersatzprodukten. Ich würde es jetzt mal in Anführungszeichen. Was ist denn der Hintergrund, dass ihr sagt, ihr seid lieber bessere Proteine? Weil ich mein, für den Konsumenten muss man das ja auch erst mal kommunizieren. Ich glaube, gegenüber den Konsumenten sprechen wir sehr stark von Fleisch. Und das sind unsere Proteine besser sind. Ich glaube, das Ersatz macht das extrem schwierig, weil etwas zu ersetzen oder eins zu eins zu ersetzen. Ich glaube, ich ist sehr schwierig. Wir möchten die Freiheit auf dem Produkt, das beste Produkt zu machen und nicht irgendwie ein tier-spatifisch replizieren zu müssen. Ich glaube, ich finde, Produktphilosophie ist das für uns sehr wichtig. Und die Konsumenten und Konsumenten kann man auch sehr gut mit, weil ich glaube, das Thema ist für was gebrauchig das Produkt, wie es hat sich hier sein. Und wir würden mir das gelingen. Und wir würden es dann der Familie schmecken. Man verbringt etwa 50 Minuten in der Küche. Soll ich mal in unseren Regionen um Nachtessen zu machen, mit der Essenzeit und Abwasch und viel Zeit. Und dann möchte man das speziellen mit Kindern, mich und Kinder zu Hause. Man kann eine sehr ähnliche Audience. Und dann möchte man das passt. Und ich glaube, dann auf eine Ersatz zu gehen, ist sehr eng nischig. Und wir versuchen, ein Projekt zu bringen, dass der ganzen Familie den ganzen Tisch Spaß macht. Und deswegen rücken wir uns ein bisschen von diesem Ersatz. Und sehen, dass wir eine neue, bessere Variante vom Fleisch machen. Aber ein sehr spezifisch auf das Produkt angehen, was man damit macht. Und ist es dann gesünder, deiner Meinung nach? Mhm. Ich glaube, die Studienbasis ist sehr klar. Was macht es, was macht es seit einem anderen Nachgesünder? Warum seid ihr gesünder als eine bemalendes Fleisch? Ja, man hat sicherlich Themen vom Fett. Also die gesetzigten Fett sollen. Ich glaube, das ist ein sehr großes Thema. Und das glaube ich, gerade beim roten Fleisch oder Fett, der halte, wenn wir Fette haben, sind die ungesetigt. Das ist eigentlich etwas Gutes für den Körper. Und das zweite, sicherlich die Ballaststoffe, die Fasen. Also es kommt jetzt langsam, ich glaube, ich auch hier nach Europa, das die Fasen wieder ganz zu decken können. Früher waren quasi, also Ballaststoffe war was Speisiges. Und jetzt decken wir, glaube ich, dass der durchschnittliche europäische Ässer eine sehr gute Proteinversorgung hat. Und da aussieht man jetzt wirklich in die Spitzen-Sport bis ins Limit geht. Es ist eigentlich nicht Protein, das Ausschlag geben, sondern die Werthaltigkeit von Protein und die Ballaststoffe. Und Ballaststoffe sind wir viel, viel höher. Also ein Tier kann bei der Finition eigentlich wirklich Ballaststoffe haben. Und so, wir sehen uns auch, sag ich mal, viele sofischen Mitte vom Tier unter Pflante. Und so glaube ich, wirklich ist das Thema Ballaststoffe sehr wichtig. Prebiotische, quasi, Properties sind sich sehr wichtig. Also, es spricht, dass wirklich die Gott-Health-Haus. Das war ein gesundheit her. Ja, genau. Und das glaube ich, ist ein Riesen-Thema, dass noch immer viel größer wird, je länger das wir leben, den Darm den Magen, den wir mit. Und wenn das nicht passt, wenn man dort zeigt, man Nährstoffe nicht gut aufnehmen kann. Frau, ein Mikronährstoffe ist das ein Riesen-Thema. Und ich glaube, dort mit Phasen und Mikronährstoffen. Ich glaube, das ist der Vorteil, wo ich für mich persönlich, für meine Familie sehe. Ich finde, wenn man euer Produkt im Supermarkt jetzt sieht, im Regal und sich dann mal hinten die Zutaten des Deans schaut, dann sieht man schon, da ist nicht viel drin. Das ist ja erstmal was Gutes. Wenn man das jetzt wieder vergleicht, ich muss es leider vergleichen, weil es eben in der gleichen Kategorie und auch neben den anderen Produkten steht, dann fällt auf, dass in den meisten, ich nenne sie jetzt mal Fleischersatzprodukten von anderen Herstellern, sehr auf dieser Stoff mit Tühlzellulose drin ist. Das ist so ein Verdickungsmittel. Braucht man irgendwie, um diese Konsistenz hinzubekommen, die auch echt das Fleisch hat. Jetzt frag ich mich, was habt ihr denn mit euren Produkt gemacht, damit das trotzdem sich so anfühlt oder so ein Biss hat, wie ein Stück Fleisch und ihr habt das irgendwie nicht drin? Ich habe wir versuchen, alles über den Prozess zu machen. Wir versuchen Prozess zu haben, der auf physikalischen und verimtativen Beinen abgestellt ist. Wir versuchen, wirklich über den Prozess zu machen und versuchen, quasi was die andere machen, ist quasi dann fehlt eine Eigenschaft und dann gibt man halt einen Stoff dazu. Ich glaube, etwas, was die Lebensmittelindustrie über 20, 30, 40 Jahre sehr stark gelernt hat, weil man muss immer effizienter werden und gleichzeitig wenig Geld in die Forschung stecken. Dann greift man halt dort zum Zusatz, dort zum Zusatz, etc. Ich möchte gar nicht argumentieren, ob eine Zusatzstoffe etwas böses ist oder nicht. Dafür uns einfach passt es, wie korrigiert man Fehler vom Prozess? Wir arbeiten lieber im Prozess, als daran, wie man den Fehler, die aus dem Prozess kommen, beheben kann. Ich bin viel mehr uns dort komfortabel, wo wir mit dem Prozess den Biss, den Geschmack und so die Saftigkeit hinbekommen, wie auch die ganzen Gesundheits- Aspektive, wo wir gesprochen haben und fokussieren uns darauf und auf diese Applikation. Und wenn wir jetzt sehen, dass wir machen auch gewisse Dinge nicht, wenn wir gewissen Dinge nicht zur Prozess noch nicht ideal ist, dann fassen wir die auch nicht an. Ich habe noch eine Frage, Chris, und zwar hast du gesagt, oder die hat es gesagt, eure Produkte stehen ja, auch wenn ihr es nicht als Fleischersatz nennt oder beziffert trotzdem mit denen im Regal. Was ist in eurer Erfahrung gerade in der Kommunikation nehmen, dass die Menschen schon so wahr, dass es eben kein Fleischersatz ist, sondern was anderes, weil wenn ich auch im Rebe, also in jede Kahl, galbwobe, stehe, dann sind da wirklich eine Masse an Fleischersatzprodukten. Und ich bin ehrlich, ich kaufe auch eure, weil die Zutaten wenig sind und weil ich Erbsen protein einfach oder Erbsen gut find. Aber für mich war das auch so, okay, ich habe euch zum ersten Mal gesehen, eure Brand und dann Erbsen cool wenig Zutaten. Wenn jetzt jemand kommt, der für euch nicht so Ernährungs-Affien ist, geht er wahrscheinlich über einen Preis, wobei eure einig mega teuer sind. Aber wie kriegt ihr das hin, dass die Botschaft, die du gerade kommuniziert hast, auch beim Kunden ankommt? Ich glaube, wenn man es sehr gut angeschaut, quasi was die Konsumenten, Konsumenten eigentlich erreichen möchten, ist so die Affenglischsacken und Benefitladers, was ich weiß nicht, wie man es auf Deutsch besetzen. Und das heißt, jetzt glaube ich, sicherlich viele kommen daher für Umwelt, Tiere, etwas Gutes zu tun. Dazu kommen Tofu essen, das gibt es schon lange. Aber Tofu zu bereiten kann schon recht mühsam sein, kommt auch nicht immer ganz cool raus, dann kommt der Konvignansfaktor. Und dann kommen die erste Produkte, die das angeboten haben. Und dann habe ich, kann man eben der Weg zur Gesundheit. Und ich habe da sind wir, einig andere, wo wirklich dann, seit mal eine relativ klare Linie haben, die ist bezüglich gekommen. Und ich glaube, das gibt es jetzt auch. Und dann haben wir jetzt über den Geschmack, glaube ich, mit der ganzen Feminitationsplattform, die wir jetzt aufgebaut haben. Können wir, glaube ich, auch ein Thema Geschmack, wirklich auch der eingeschmacken Produk nicht nur, dass das Gericht gut in Oblikationen passt. Und wenn man das Fleisch so aufschneidet, das Dake, dann ist es eine Geschmacksexplosion. Und jetzt kommt ihr das auch noch lösen. Und was wir einfach sehen ist, wenn wir auf diesen Baustein kommunizieren, dass das fast dann einfach nicht. Aber ist es über die Verpackung zum Beispiel einfach am Supermarkt? Weiß er, wenn ich da vorstehe, weil das sehe ich ja auch nur das Produkt, wie es in der Rufraum aussieht? Ja, ich glaube, wir arbeiten am Brand-Building, also an der Mental-Avaliabilität, das ist so ein Wärs. Also quasi wie ist die mentale Verfügbarkeit, wenn du vor dem Regal stehst, dass du irgendwas positiv ist mit unserer Brand. Also ganz viele Farben, ganz viele Brands und ich glaube, auf der Verpackung, das ist jetzt der 1,7 Sekunden, wo sich das jemand anschaut, machst du nicht viel. Sondern du musst da eigentlich reingehen und sagen, so, ah, das ist cool, aber es gibt glaube ich ganz wenige, die im Regal wirklich stehen und schauen, so, ah, was hat das denn denn? Und sondern man muss eine positive Assozione haben mit der Brand. Und dann sind wir zuerst sicher über die Gastronomie gegangen. Wir sind auch in Deutschland noch als kleineres Unternehmen, einem der stärksten Gastronomie und haben wirklich uns fokussiert, die Gastronomie erfolgreich zu machen. Und da haben viele jetzt schon eine positive, sag ich mal, Verbindung zu planten. Und jetzt beginnen wir schon auch mit mehr und mehr, sag ich mal, Verfügbarkeit, mehr Warndruck, dass wir schrittweise mehr in die Kommunikation gehen. Und haben wir mit der ersten TV-Sports angefangen und merken, dass wir so, dass die Marken schon schritt für schritt positive Aufladen können und da fokussieren und wirklich zuerst auf den Geschmack und dann auf die Health-Komponenten. Und dann geht das eigentlich überein. Da werden wir immer von der Gesundheitsecke kommt und erwarten die Leute immer, das wird nicht schmecken. Und somit fokussieren wir uns wirklich auf das Geschmackserlebnis und der Benefit, der zusätzliche Benefit kommt dann wirklich auf der Ernährung. Du hast das jetzt schon ein paar mal angesprochen, Fermintationsprozess, was genau spielt das für eine Rolle bei euren Produkt? Fermintation ist eigentlich, was unser Lob, die Produkte zum ganzen Muskel wachsen zu lassen. Also wir können zum ganzen Fleischmuskel wachsen lassen. Vorher hat man quasi einzelne Stücke hergestellt und jetzt können wir den ganzen Muskel wachsen lassen. Wie genau macht jedes? Das im Fermintationsprozess. Also heißt das, wenn ihr da kurz reindhaft, sind alle eure Produkte fermentiert? Unterschiedliche, gerade als zum Beispiel ein Hänchen, ist ein einfacheres Produkt und steigt das, wo wir wirklich die Fermintationspower dahinter haben. Und auch merkt, dass es wirklich ein eigenständiges Produkt ist, das nicht gedacht ist, oder dass man nach gut im Gericht gebrauchen kann. Also zum Beispiel so in der Asinpfanne, also so funktionieren die Hänchenstücke mega gut. Aber du wirst sie immer irgendwie marinieren oder etwas damit machen. Mit dem Steig ist das ein bisschen anders. Das wirklich so ein Fleischstück, wo du das grundsätzlich in die Pfanne hauen kannst. Und wenn du ganz puristisch unterwegs bist, musst du nichts dazu nehmen, sondern hast quasi ein Hero of Plates funktioniert. Und dort ist quasi wirklich so der fermentative Aspekt, das kennt man, also Bier ist eine der ältesten fermentativen Prozesse. Kommbutcha, Salami, Gips, Brot, spielst du eine große Rolle. Und dann mir jetzt eigentlich wirklich, sag ich mal, traditionelle Fermintation genommen und so unsere Produkte, neue Möglichkeiten aufgemacht. Und dort dreht sich auch alles, um das, wie es so ein Muskel wachsen lassen können. Diesen beliebig schneiden können nachher oder für arbeitern. Also ich bin den Kameranreuchchen, den Kameran schneiden, den Kameran, was man immer auch mit tierischen Fleisch macht, kann man das selber machen. Das heißt ein Muskel, das ist dann eins zu eins, eine Adaption von einem tierischen, ich weise nicht lände oder keine Ahnungstück. Ja, genau. Also wir haben schon, glaube ich, von ein bisschen zurückgehen. Wir haben immer gesagt, wir wollen mit der Industrie zusammen die Veränderung machen. Also unsipzell ist nicht eine Nische zu bedienen, sondern eine Massmarket. Und das ist real, dass die viel loshorisch, wenn wir sagen, wir machen das Ganze quasi von Forschung, bis und mit Verkauf am Markt alles selber. Wir ersetzen alle, wir fahren alle an die Wand und quasi hauen die raus. Und am Vom Beginn, wir schauen, wo können wir mit wem koprieren und wo können wir bestehende Infrastruktur, etc. brauchen. Und da ich mal auch so learning, bei doing, wir haben immer das State als, sag ich mal, North Stars und in Nordstellen gehabt, wo wir uns darauf hinbewegt haben und gesagt, wie können wir das im besten lösen? Wie kommen wir wirklich so weit, dass wir deutlich unter den tierischen Preis kommen, sodass danach das Preisargument nicht mehr da ist? Und dann haben wir wirklich, rund konvergiert sich das jetzt gerade zu den letzten zwei Jahren auf diesen Muskel. Wir wirklich sagen, wir fokussieren uns darauf, diesen Muskel zu machen und dem kann man dann verarbeiten mit bestehender Infrastruktur, mit bestehenden Prozessen, die es gibt auf der tierischen Fleischseite und können so eigentlich extrem effizient in den Markt kommen. Also quasi das tierische als Vorbild sozusagen vom Prozess zu nehmen? Ja, genau, und halt zu schauen, dass man die ganze Infrastruktur zu Fleisch und die brutal effizient ist. Also wo wirklich brutal effizient ist, die zu nutzen. Und quasi nicht quer zu kommen, sondern wirklich so fest, wie möglich in die bestehende Verarbeitung zu kommen. Und wenn man sich jemand, der zum Beispiel in der Ravioli macht, kann quasi anscheit, sich stücke fleiche, tierisches Fleisch liefern zu lassen, der kann Muskel von uns nehmen, kann der Ravioli mit uns machen. Okay, das habe ich total verstanden, aber ich komme irgendwie immer noch nicht so richtig drauf klar, wie wird aus einer Erbse so ein Muskel? Wir nehmen quasi Proteine, müssen nicht nur Erbse sein, wir sind extrem diverse unterwegs. Was haben die da außererbste noch? Wir haben Erbse Sonnenblume, wir haben Soja, wir haben Reis, wir haben. Kichererbse auch, ne? Nein, nein, haben wir nicht. Sonenblume, ja ich glaube, das ist das aktuell kommen noch ein, zwei Dinge in den nächsten paar Wochen dazu. Aber wir versuchen eigentlich, weil die Werthaltigkeit von Proteine ist, wie diverse es aufgebaut ist, die mehr Quellen, also ihr besser diversifiziert, dass du besser für dich, aber auch für die Umwelt, dass es keine Monokulturen etc. So, jetzt sind wir dort relativ offen, wir nehmen das quasi Mehl, wir kreieren eine Matrix, so können wir mal alles gafelt, die wird dann fermentiert und wechselt, dann quasi dazu. Zu diesem Muskel, den du dann so vor Arbeit im Kanzli-Tierisches. Aber das ist quasi ein 3D-Drucker? Nein, das ist nicht ein 3D-Drucker. Gernutseits, ich brauche es dir einfach eine Struktur, die ist, wo du erlaubst, den Organismen, dass diese Leben können und dann ihr Ding machen. Also, ich sprich, nein, 3D-Drucken ist ziemlich ineffizient, aber schlussendlich schauen wir einfach, dass wir quasi im Grundgerest haben und dann darauf aufbauen können mit der Femininationsplattform und so wirklich einen natürlichen Muskeln moxen können. Das ist uns glaube ich sehr wichtig. Die Menschen und die Mutter Natur hat unglaubliche Prozesse. Ich meine, man kommt heute immer noch, schaut man quasi wie ein Schmetterling, also einfach abheben kann. Und ich glaube, das ist wirklich von dem inspirierten Versuchen quasi zu schauen, wie können wir diese Prozesse, wie können wir diese Dinge. wo es auch mal in Fernosten weiß ich, wo ganz viel schon gibt, wie können wir das nutzen, um das Problem hier zu lösen. Das ist nachhaltige Proteine zu machen, die besser sind für die Menschen. Hab ich das richtig verstanden, ihr macht aus dem Mehl, aus dem Mehl dieser Hülsenfrüchte, lasst ihr dann. Nicht nur Hülsenfrüchte, aber wegewichtig. Ah, okay, nicht nur Hülsenfrüchte. Mach dir dann. also das lasst dir dann wachsen mit Färmentation. Ja, genau. Und das wächst dann immer weiter, oder wie? Genau. Das quasi. Vermeinte, quasi, wo das alles drin wechselt. Okay, okay, also in dem richtigen Milieu wo dann auch diese Mikroorganismen irgendwasen können. Das heißt, das sieht dann wahrscheinlich ein bisschen aus, wie so ein Sidehand oder so vielleicht. Weil das das ja im Endeffekt auch, wenn man. also ist jetzt ein anderes Prinzip, aber das. Ja, ich glaube, nur ganz zu dem Basic. es geht, es geht in diese Richtung. Okay, okay, verstehen. Also, es ist eigentlich bei allem, was sie. du musst eine Basis haben. Und dann quasi kannst du die Färmentation. ihr magisches machen, das gleiche bei Sanami, gleiche bei Pro, gleiche bei. allem eigentlich. Sprachst du immer quasi in einem Anfangspotenzial, dass du reinbränkst, und dann können die. z.B. die Prozesse ihre. transformationen. Seit dir die einzigen, die das machen, so? So, ja, habe ich gesagt. Aber ich glaube, es gibt viele Wege nach Rom. Und es gibt viele, die mit Färmentation etwas machen. Es gibt viele, die. bessere Proteine machen. Also, ich glaube, ich ist schon sehr breiter im Markt. Und was ich auch für mich. also, was Konsument selber viel Spaß macht, aber auch mal ein bisschen die Challenge ist, so was wird dann schmecken, was ist cool. Ich habe so zusammengelegt, hat es niemand, ja. Framig, da braucht ich es gerade. Also schnell, wie wir das jetzt skaliert haben. Auf der anderen Seite gibt es viele andere spannende Dinge, in dem Bereich. Kriss, super, spannend, was du schon überblendet, über Wachstum ist ein gutes Stichwort, weil ihr seid bruttisch, schnell auch gewachsen. In der Zeit, wir haben eine Rubrik, um darauf drauf zu kommen, wo wir dich als Unternehmer. also in Chris gerne ein bisschen besser kennenlernen würden, d.h. zwei Seiten das Szene. Es ist ein Entweder-Oder, ich gebe dir gleich zwei Außerimöglichkeiten und du darfst dich für einen entscheiden. Cool. Langfristiger Unternehmensaufbau oder Exit. Langfristig, Framprodukt. Trotz Investoren. Ja. Fram also nicht nur, glaube ich, Unternehmen zu einem Produkt. Produkt, okay. Mhm. Für die spezielle All-Rounder oder Spezialist? So T hätte ich gesagt, also All-Rounder und G-Aber ziemlich tief. Ja, okay. Bitu-Bierer, Bitu-See. Wir haben aktuell eigentlich beides. Ich glaube, schlussendlich, ich liebe es unglaublich mit den Endkonsumenten in Interaktion zu sein. Ich glaube, vom Herzen, vom Produkt Herzen, Bitu-See. Bitu-See, bei dir. Wenscher Capital oder Bootstrapping? Ich habe Wenscher Capital gewählt, so mit. ich glaube, wenn das Problem keinen Wenscher Capital braucht, dann würde ich unbedingt Boot Seraten, auch alles aus sich ein Wappshop irgendwie gemacht mit Games verkauft hat mit der 17/18, so mit. Hier werden wir Geburtstraft, dann sind wir das Ging. Hier ging es nicht, so mit sich der Preferenz Bootstrapping. Und wenn du. aber sag ich mal zu wenig Kapital, dann hast du das Problem, dass du lösen willst, dann Wenscher Capital oder andere Formen. Und habt ihr Wenscher Capital gewählt, weil der Markt zu dynamisch und vieles oder auch weil der viel quasi waren, vorfinanzieren musst? R&D. R&D, vor allem. Genau. Wir haben hier relativ schnell, also wir haben zusammen das Kapital eigentlich eingeschossen, der Schweiz sind das rund 1.000, und haben damit schon verkauft. Und dann war es ja kein Kapital aufgenommen gehabt und schon Produkt verkauft und profitabel verkauft. Okay, stark. Abbeginn. Und dann ist es wirklich die Forschung. Wir haben gut 50 Leute in Forschungen in die Technologie. Aktuell. Krass. Und man nimmt uns immer, dass ich mal das Unternehmen am Markt war. Wir haben auch lange Zeit überlegt, ob wir eine Nullforschung machen wollen, bis wir das Problem komplett perfekt gelöst haben. Und haben uns dann für Ernesens Software-Approach gemacht, quasi so "run fast, break things, shower, what thing you kaputt gehen, und dann finde eine Lösung dafür. Und aber den R&D-Teil hätten wir nie finanzieren können. Und ich glaube, das ist ein Problem, wo schon R&D braucht, weil ich glaube, es braucht neue Technologien und ich glaube, nicht neue Technologien im Sinne von spezifischen Dingen, sondern die Möglichkeit, diese zusammenzusetzen. Und das hätten wir sonst nicht finanziert bekommen. Wir standen. Organisches Wachstum oder viel Geld in Marketing? Organisch. Wir haben immer alles Geld in die Forschung ins Produkt gesteckt. Und jetzt auch glaube ich, sehr spät in die Kommunikation gegangen. Jetzt ist es zum Beispiel auch in Deutschland. Solange du kannst, Organisch und ab einem gewissen Zeitpunkt, braucht es den genaute Mental-Avalability, wo ich jetzt sage, hey, cool, sind wir eigentlich in jedem supermarkt in Deutschland. Jetzt Jetzt muss ich wissen, dass man Chris Ride reinläuft, dass er plantet mit positiven Emotionen hat. Hast du mir schon geschafft, das weht? Alles auf Umsatz oder Profitabilität fersst. Ich glaube, wir haben immer auf die Profitabilität auf den Unit-Economics geschaut, somit vielleicht zwischendurch. Wir brachen Scale. Also sprich 1 kg, also wir haben diese extremen Step-Functions. Wir haben jetzt eine neue Fabrik, die wir aufmachen. Wir nicht weit weggemällen. Genau. Genau. Wenn ich nicht, wenn wir dort 1 kg zu produzieren, kostet quasi gleich viel wie ein paar Tonnen pro Tag. Sprich, wenn du die Fabrik hast, dann füllst du die und dann optimierst du extrem auf die Marse. Wir machen eigentlich immer so dieses Je nach Produkt oder je nach Standort, eigentlich quasi zuerst Umsatz und dann die Profitabilität. Auf die. Gesamthaft über die Company-Emmel-Profitabilität. Aber in einzelnen Märkten, in einzelnen Produkten oder in Fabrik investieren wir immer. Sprich, das ist immer zuerst quasi den Umsatz. Holen wir, wir sind produzierende Unternehmen. Da brauchen wir gewisse Grundmengen. Auch wir sind. Produktionsauslastung ja auch, wie ich das habe. Ja, und wenn verwerbliche waren, also sprich du kannst zum Beispiel Zitalien sind, wir starken aufbauen. Wenn du dann Palette hin sendest oder in Lastwagen, so. Kostens sind fast gleich. Sprich, musst du auch schauen, dass du diese, sag ich mal, diese Routen, diese Lanes, im Shipping, die Produkte, die Kunden, im Gewiss des Volumen hinkriegst. Zumindest ist es immer sag ich mal seine und das andere. Okay, verstanden. Dann geht dir dann, ich glaube, das ist einfach Produkt oder Vertrieb. Produkt? Ja, sehr. Ja, klar. Das ist schon ein paar mal gesagt. Dann link den oder TikTok. Ich bin nicht mega stark auf Social Media, damit fast weder noch. Okay. Link den auch nicht für dich. Also ich mache es ein bisschen nebenbei, aber so ein. Nee, ich glaube für mich ist eine mega große Ablenkung. Auch spannend, weil der gerade so perassal branding mega das Thema ist. Ja, voll. Mach zum Beispiel mal mitgerinde. Passt mal, mach das recht gut. Ich habe wie es wild ein bisschen die Zeit und somit nahe ich bin da ich gebeidem nicht mega aktiv. Okay. Aber ist ja auch praktisch, weil ihr habt ja schon jemand, der das macht, dann musst du das. Ja, genau. Genau. Ich glaube, das erste, was wir angefangen haben, ist, dass die beiden Konkur zu ferten. Wir sind wirklich, hey, wir versuchen uns zu allein und die gleiche Richtung zu gehen, aber es ist absolut die weiteren Konkur. Cool. Schön, wenn man das auch aufteilen kann. Ja, dann die letzte ist 80 Stunden Woche der Work-Life-Balance. Hey, es kommt auch immer ein bisschen auf Zeit an, aber ich habe gesagt, schon die 80-Stunden-Woche. Nach sechs, sieben Jahren jetzt noch. Hey, schon ab und zu. Ich habe Familie, ich versuche das sehr gut zu integrieren. Ich glaube auch, bei mir ist es nicht so ein strengtes Zellen von Stunden. Ich habe viele Dinge, die ich mich engagiert habe. Und ich glaube, es muss irgendwie zusammengehen. Ich finde, dass Work-Life-Balance-Thema sehr schwierig für mich jetzt persönlich, weil. Ich bin aber sehr kompetitive und wir gehen in die Industrie um quasi schon die Fundamentale zu verändern. Und ich glaube, mit einer 40-50-Stunden-Woche kriegst du es nicht. Aber würdest du sagen, dass man als Gründer, was ihr auch seid, dass man insgesamt was. Insgesamt, was gar nicht erreichen kann, wenn man nicht über die 60-70-80-Stunden geht. So, die besten Antworten dazu habe ich mir gehört, quasi so entweder hast du pure Talent, wo du at were bist, hart. Ich arbeite hart. Okay, das heißt, das braucht einfach die Stunden für dich, deine Meinung nach. Ich glaube schon, es gibt sicherlich so Locki-Shots, etc. wo das irgendwie funktioniert. Ich glaube, wenn man es eine unglaublich schwierige Industrie ausgesucht wird, wir arbeiten mit frischen Lebensmitteln. Wir versuchen eine größte Industrie, ein komplett zu verändern, umzubauen. Ich glaube, wenn du etwas anderes machst, glaube ich, kann das schon sein. Ich glaube, das, was wir jetzt machen, wir haben fast Dinge, wo 24 Stunden das Dinge laufen. Ja, glaube ich, es wäre jetzt jetzt, glaube ich, schwierig mit einer 40-50-Stunden-Woche. Ich glaube, den Punkt, den ich machen möchte, zum Beispiel, eine meiner Söhne kommt jeden Samstag mit mir zur Arbeit. Und da hat ein mega Spaß. Und es traurig, wenn du nicht mitkommen darf und nicht zur Arbeit gehen. Ich glaube, ich gibt es etliche Möglichkeiten, wie man das Ganze verbinden kann. Und dann sind vielleicht die Anzahl Stunden schon einige. Aber wenn du das, glaube ich, gut verbinden kannst, ist es auch so, dass die Familie Spaß daran hat, die Kids kommen nach sonst mich abholen von der Arbeit. Und dann gehen wir noch irgendwo hin und dann mache ich hier mal Abend nach Mass-Naut-Buck-Auf. Und ich glaube, wenn es gut integriert ist, dann glaube ich, ist das für mich das Richtige. Ich muss jede für sich selber entscheiden. Ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich fange, was man macht. Ich muss man eher kreativ, was für Dinge, dass man sich mit dabei wird. Am Ende vom Tag ist es nicht, also überhaupt nicht jede Woche, eine 80-Stunden-Woche gar nicht. Aber ich nehr da, bei, sag ich mal, jetzt singen wir "World-Life-Banets" zu optimieren. Aber gut, habt ihr ja unternehmendst nachfolger schon gefunden. Das ist sehr auf der kreativen Seite. Okay. Lasst uns gerne noch mal ein paar Schritte zurückgehen. Ihr habt 2019 Gründe zu fährt. Und du hast ja eben schon mal so ein bisschen anklingen lassen. Du hast dich schon immer so unternehmerisch zumindest mal beschäftigt oder hast da irgendwie eine Affinität gehabt. Wie genau seid ihr denn zusammengekommen, ihr vier? Hey, die namen ich grundsätzlich über Pascal. Ich habe gute Schulfreund von mir. Ich habe vorher Restaurants gemacht und wollten immer mal wieder was zusammen auf die Bahn stellen. Und dann, meint, hatte ich mich einmal gefragt, so, wie er brachte ich dann so Beyond Meat, impossible, aus den USA. In neuen Restaurants habe ich mir so ein bisschen erklärt. Hey, nein, geschmacklich. Auf der anderen Seite die Zutatenliste. Und dann meint ihr, "Ahh, Zutaten ist ja dann mein Kursin, das Lebensmittel-Einschnir, lass uns mal mit ihm sprechen." Und dann sind wir dann so zusammengekommen. Und dann, als ich da, ist von der ETA. ETA hat zurich eine sehr renommige Universität auch. Genau, und da habe ich mir so, als wir in die Laborer gingen, habe ich mir da wirklich so Food-Seintests vorgestellt, die extrem auf Technologie sind. Und haben wir eigentlich nur über Produkt philosophiert. Und ich fand die Diskussion sehr spannend, dass wir es dann mal innerhalb von ein paar Minuten auf dieses Besser gekommen sind. Und gesagt, "Hey, wir müssen besser sein, das kann ich gleich das Ziel sein, gleich gut zu sein." "Mehr Fleisch." Genau, sondern wir müssen besser sein, damit wir irgendwie eine Chance haben, die Leute, die Konsumenten, Konsumenten, quasi auf unsere Produkte zu wechseln. Und das fand ich mega spannend. Und dann die Diskussion quasi, wie bringen wir da auch Technologien zusammen? Ich glaube sehr stark daran, dass wir nicht das Beste unternehmen, sein müssen in einzelnen Technologien, sondern die Beste, das zusammenzubringen. Ich bewundere im Produkte wie ein iPhone. Ich meine, das hat früher schon Smartphones gegeben, die hatten keine Chance. Bei einem Batterie-Laufzeit, weil man diesen Style es braucht oder was auch immer. Und heute ist so diefold. Und Apple, die Upsach mit dem ersten Mac oder eben mit mein Phone ist, das haben wir alle alles andere gemacht. Aber es kommt darauf an, wie man es zusammen setzt. Und das hat mich extrem inspiriert. Und war dann eigentlich so, wie wir zusammen gekommen sind. Das heißt, ihr seid zur ETH-Sürich gegangen, also mit dem Lebensbildeltechen Logen, mit dem Lukas? Ja genau. Alfaem Kussin von Pascal, so gerade gesagt. Und dann gesagt, "Hey, irgendwie müssen wir jetzt ein richtig geiles Steak bauen." Ja, ich glaube, wir haben auch sehr aus Abstract gesprochen, also es ging nicht um spezifisches Produkt sicherlich zu begehen, sondern es ging darum, wie können wir ein besseres Stück Fleisch machen? Was heißt das? Man hat sehr viel darüber gesprochen, weshalb quasi mögen wir Fleisch? Ich persönlich, ich liebe Fleisch. Du bist keine Begange, sondern? Nein, ich bin nicht strikte Veganer noch Vegetarier, aber habe sehr eine starke Präferenz für pflanzliche Proteine oder bessere Proteine. Und bin aber Fleischliebhaber. Und dann ging es wirklich darum, was macht diese Genuss aus? Was zieht uns viele der Menschen zu Fleisch und wie können wir da eine bessere Experienz bringen? Und so sind wir zusammengekommen und haben dann sehr schnell mit Prototyping angefangen. Wir haben mit Burgern nur umgespielt, wir haben dann das Hänchen, war dann sag ich mal so das erste Produkt. Das ist ein Mitsch Student von Lucas Der Erick, der dann dazu gekommen ist und das ist eigentlich so ein Standnis. Und wir haben dann wirklich auch aus einem Labor raus, das ist ein Pilot-Lap, heißt das. Rausproduziert, das ist jetzt in einem kleinen Podcast, der haben es vielleicht zweimal so groß gewissen. Und haben so die ersten Kilo produziert und verkauft und wir sind sehr schnell eigentlich so in dieses "Hey, gibt es Interesse an so einem Produkt?" Also finde ich so spannend, was du gesagt hast, weil du hast ja bei der Rubri gesagt, die habt am Anfang 100.000 Franken eingebracht, dass es halt dafür braucht und habt dann eigentlich schon profitabel verkauft. Da habe ich mich in dem Moment gefragt, wie schafft man das denn mit den Anführungszeichen für den Bereich so wenig Geld ein Prototypen hinzukriegen, der dann irgendwie auch noch abgenommen wird? Ja, das weck ich den Infrastruktur, die Sande ETH gab. Wir konnten quasi uns da einmieten. Wir haben noch mal etwas Geld in Form von, was wir brauchen konnten, für Löhne zu bezahlen und Maschinenstunden. Da konnten wir eigentlich wirklich dieses Pilot-Lap umbauen. Ich glaube wir waren die ersten und wahrscheinlich auch die letzten, die das durften, dann da wirklich Lebensmittel zu produzieren. Aber wir haben das wirklich so modifiziert, dass wir in dort Lebensmittel gut produzieren konnten. Die erste Person, die wir eingestellt haben, war Quality. Weil uns immer sehr wichtig ist, ist es wirklich, glaube ich, auch unter sehr guten Bedingungen tolle Produkte gemacht haben. Und wirklich so diesen Produktmarkt für Zähre früh, glaube ich, weil ich dir im Kunden, da braucht gelernt haben, was sie noch Dinge, die wir brauchen und noch mehr Leute in die Kategorie zu haben. Ich finde es immer so spannend, wenn so was produziert wird und du ja nicht den Hintergrund hast, die habt ihr dann Experten geholt und Lukas oder auch die ETH Leute dann wahrscheinlich. Wenn ich noch mal, muss ich kurz ablesen, bei dir guck, du bist Leitung, Finanzen, Personal, Brand, Marketing und E-Commerce und Unternehmenskommunikation. Zumindest war das in einem Artikeln, habe ich so gelesen. Es sind auf jeden Fall ein paar Sachen. Gerade ist es so am Anfang von der Gründung, wenn es eben bei euch auch nach wie vor noch stark um A&D geht oder auch da um die Entwicklung, was war denn gerade zu beginnen, so deine Aufgabe? Also kann man da überhaupt groß was tun, mit dem es gilt, set? Ja, ich habe vorher sicherlich Gastronomie gemacht und durch das eigentlich recht gut unsere ersten Kunden gekriegt, gekannt und nach das Problem. Und ich glaube, das Problem zu verstehen und dann das Problem zu lösen. Ich glaube, ich war es immer unglaublich unterschätzt wird. Man tändiert immer dazu zuerst die Produkte zu die Seine und dann zu schauen, welche Probleme könnten die dann lösen. Und ich glaube, wir sind ganz klar von der anderen Zeit gekommen. Das heißt, du hast quasi durch deine Restaurantschern in Pay mitbekommen, dass es kein gescheites. Ja, genau, es hat's gleich, ich habe es jetzt trotzdem mal gesucht. Und die gute eigene Bedarf, so "Hey, es gibt eigentlich das, was wir machen möchten, weil wir haben nach einem Resternoss keine Zusatzstoffe verwendet." Also, du warst Restaurantsleiter dann um die Frage nochmal? Ja, genau, also ich bin nicht so qualifizierten, Restaurantsleiten, aber genau wir haben quasi verschiedene Restaurants betrieben und den Unternehmen, wo ich gearbeitet habe, dann quasi so. management quasi gewesen. Ja, genau. Aber auch in der Küche gearbeitet und dann sieht es also wie die Pain, die dahinter ist. Und das glaube ich, ich glaube, alle Restern und Brands, die wir gemacht haben, das gleiche gewesen, das ist wirklich nichts Schlaues. Gaben wir eigentlich wollten. Aber kamen die Kunden da auch zu euch und gesagt "Hey, gibt's dann kein veganes Fleischer nie so mal?" Ja, genau. Also Pascal war es zum Beispiel eine der, der gesagt hat, "Hey, are you a veggie patty, quasi will this have, is not so geil." Ich möchte so ein Beyond Burger, dann auch den Possible noch besser. Und dem Possible hat eine coole Feminitation, aber es muss du als GMO, also gehen manipulierten Label. Persönlich "No issue" damit, aber wir hatten quasi so die Directive "Kain GMO". Das ist hier auch noch gar nicht zugelassen, ne? Genau, also genau. Also wenn man auch Resternoss in den USA und dann quasi. heightes wir es nehmen können, haben wir damals nicht. Und dann ist es eigentlich wirklich so, wie "Hey, wie kannst du dieses Problem lösen?" Und das glaube ich, war so mein Hauptinput und dann wie brauchst du eine Company, wie können wir uns aufstellen, wie kriegen wir das dann irgendwie finanziert, auch das, was wir machen. Aber das waren auch die Sachen, um die die gekümmertes Finanzierung und Co. Ja, genau. Ja. Okay, was ich super spannend finde, um noch mal gerade in die Kommunikation und das Marketing zu gehen, du hast ja gesagt, die habt relativ spät oder fangt jetzt auch in Deutschland relativ spätern. Und du sagst hier, es hat in Deutschland noch klein, wenn dich ganz krass, das ist ja wie sagst, weil ich finde es halt, oder ich nicht, ich finde, es halt des schnellstwachsende Futsters, da bin Bereich der alternativen Proteine in Europa. Also es ist ja wirklich krass, auch was sie in "Wencher Capital", in die 115 Millionen Franken bisher eingenommen. Und du hast auch die Gastrohe angesprochen, aus der du kommst. Ist euer Ansatz ganz bewusst gewesen, dass ihr in der Vertriebsstrategie ganz konkret zur erste Gastro angeht. Warum war das so? Hey, sicherlich ein bisschen von Bier abgeleitet, quasi so Bier ist da einst du ganz, ganz wenigen Dinge, die eigentlich gebrandet sind im Menü. Fast nicht in jeder, also Klasse, Restaurantklasse. Also so Coca-Cola und so ist noch gebrandet, irgendwie sag ich mal bei einem Fast Food, aber irgendwie eine Qualität Restaurant hast du es nicht mehr gebrandet. Und das hat mich, hat uns eigentlich immer inspiriert, quasi wie ich kann es schaffen, dass du quasi, ist ein Awareness brauchen kannst. Und ich habe dann grad, wenn so Trendy Restaurants sind, quasi dann wird so auch eine Biermarker aufgeladen oder eine Spiritozenmarken. Und dann haben wir gedacht, so "Hey, so wenn wir kein Geld haben, kriegen wir Marketing oder irgendwas, dann machen wir doch das." Und dann haben wir wirklich das Ziel genommen. Das ist die Story von Samuel Erdhems, wo Sie gesagt haben, sie waren 100 Barles, glaube ich, in Boston wollten sie holen. Wir haben gesagt, wir holen 100 Restaurants in der Schweiz um zu zeigen, dass es geht. Und das haben wir dann eigentlich auch gemacht und dann kam wirklich der Einzelhandel zu uns. Und war das ein Pulifeck, was sie in der Ziel hat. Und das wollten eigentlich zuerst nicht. Und dann haben wir uns wirklich Durchgierungen mit auch ein krass gesagt, "Hey, we can't go in the Cicou one, dass wir auch nicht liefern können, alles etc. machen das." Und das war im Januar 2020. Krass, Herr Händel. Krass, Herr Kukkorona. Ja, ja. Und ich habe wenn es Corona nicht gegeben hätte oder wir nicht die Einzelhandel gewesen werden, gibt es wahrscheinlich uns nicht. Ja. War das so wichtig, in der Einzelhandel zu gehen, dann für euch, oder die Rechte? Ja, also es gab so eine Mie, war mit dem Erdhets komplett tot. Und halt dort im Einzelhandel zu sein, war ein mega priviläge, es ging dann auch komplett durch die Decke. Aber war das wirklich so? Also obwohl ihr dann nur drin war, sag ich mal, war das alleine durch im Regal stehen, dass so viele Leute, die da nicht gekauft haben. Das war wirklich so exponentiell, Wachstum, absolut crazy. Ich war ein glaub ich ausgeschossen für 2 Jahre, das straight. Wow. Ja, und das wir bis 2, 3 und morgens produziert. Ja, dann kommen die Lieferungen und. Direkt, ja, direkt da. Aber wenn du es auch noch mal kurz rein darf mit der Gastrunde nur noch mal mit mich interessieren, war dann euer Ziel immer, wenn ihr in die 100 Restaurants kommt, dass für euch auch Bedingungen ist, das Planet mit dem Menü steht. Ja, genau. Also nicht. Wem das nie mega hart gespielt, aber immer so, das ist quasi so ein Curl, also so motiviert war. Und jetzt ist es mittlerweile, also in der Schweiz, so ein Copycat- Issue, quasi wo Planet draufsteht, muss auch Planet drin sein. Und jetzt geht das eigentlich recht gut ab und ja, das ist wirklich so, war unsere Ziel. Und ich glaube, ist auch für die Gastronomen dann viel einfacher, weil das. Wird es in der Gastronomie eine Geschichte erzählen? Und wenn du da sehen, wie so was von Nestle reinhaust, kann für mega viele, mega schwierig sein. Und für uns, glaube ich, konnten wir wirklich zeigen, "Hey, sind wir hinter dem Unternehmen? Wir haben diese ethischen und produktphilosophischen Grundsätze, die mit dem, was ihr macht, auch passt." Aber das war egal, was für Restaurants im Ende war. Da war das schon klar, dass ihr sagt, okay, das muss jetzt, das heißt, das Hai-En Restaurants sein. Nein, für uns war die. Das ist euch mal auf die dynamische Range immer wichtig. Wie man mitgerührende Pascal hat immer eine Form von Anfang an gesagt, "Wenn dort sein, wo Fleisch gegessen wird, sprich, wir sind bei der deutschen Bahn drin, im Board-Bistro bis zur Temerale." Und das ist, glaube ich, so für uns war das immer der Grundsatz, dass wir Grundsätzlich zeigen wollen, dass das Produkt überall funktioniert. Und das andere wichtig ist, wir arbeiten nicht mit den Dorschens, sondern also quasi dort, wo wir drauf auf dem Menü sind, werden wir auch angekauft. Und ich glaube, das ist das ehrlichste, weil dann fährst du quasi, wenn dich jemand für das Produkt bezahlt, fährst du genau, was ist gut, was ist noch nicht gut, was soll verbessert werden. Was war denn der Grund, warum ihr ursprünglich eigentlich nicht in den Einzelhandel wollte? Was er halt extrem binerest, und ich glaube, ich fokuss, hilf immer. Und ich glaube, wenn du Einzelhandel hast, bist du irgendwo gelistet oder nicht, und du musst das ganze Marketing machen, Pi-Papu. Und der Hassel? Ja, also kein Geld. Also wir haben alles Geld in die Produktion, die Forschung gegeben und, ja, war wie ja auch quasi gar nicht machbar. Und somit, wie auch, wie gesagt, habe ich mal einen Fokusiert auf etwas gehen und dann war der Pool halt mega stark und dann, mir mega Glück, weil auf mithe März haben wir keinen Produkt mehr verkauft. Wir haben dann sogar, um den Distributoren anzuhelfen, haben wir die Produkte zurückgenommen. Weil wir so viel Nachfrage hatten, wo ging das mega gut auf, und ich gesagt, ja, ja, easy. Was nicht nehmen, gibt andere, die das mit dann möchten. Und dann kann der Einzelhandel. Wie habt ihr denn in der Zeit, jetzt wo es so viel war während Corona und so weiter als du gerade gesagt hast, dass es da völlig durch die Lechegangungs überhaupt noch Zeit gehabt, irgendwie neue Produkte zu entwickeln und euch da weiter zu entwickeln? Wird immer sehr starkes Bedürfnis quasi das nächste Level vorwärts zu pushen, aber war sicherlich nicht da einfach. Und da konnten Seite wieder was ihr für Produkte entwickelt habt. Ja, genau. Und das wir am Anfang sehr früh in Forschung und Entwicklungs-Team unterstützt und jetzt mittlerweile ist das ein Produkt, ein integrierten Produkt-Team geworden. Aber es war ja schon sehr wichtig von Beginn weg und sicherlich nicht einfach. Auf die andere Seite, also war es auch nicht einfach, Forschung zu machen, während Corona zum Teil. Also zum Teil durchschnitt wir gar nicht in offiziell ins Gebäude und solche Dinge. Und dann muss ich nicht Forschung zu Hause ausmachen, dann musst du Ausnahmegenehmbigungen, ein Piper Pro, alles machen. Was ich mir nochmal zur Gastzone gefragt habe, es gibt ja viele Spiele, also der Gründer von BASER-SAT zum Beispiel, CoV und dabei auch da, die sind auch den Weg über die Gastzone gegangen. Was ich mich da immer frage auch bei euch jetzt, wie sehr lohnt sich Gastro. Also ist die Abnahmemenge so groß, dass es auch umsetzmäßig viel bringt oder ist es eher so, es bringt halt den Marketing-Effekt mit, aber dafür brauche ich ein bisschen mehr Geduld, was den Umsatz angeht. Nein, also umsetztechnisch, also es wächst weniger stufenweise typischweise. Nein, das ist eine hohen Anteil an Gastronomie, für die Vorwürfe. Über 50 Prozent wird es sagen. Nein, Retail ist ein kleinen Ticken mehr, variiert aber wirklich auch nach Monaten oder Quantal, je nach, wo wir mit was gerade beginnen. Nein, ich glaube, war immer wichtig, wird immer wichtig bleiben. Ich habe es auch ein gutes Geschäft. Ich glaube von den Marschentrukturen auch viel ähnlicher, weil in Einzelhandel hat es ganz anderen Marschen-Ansatz für tierisches Fleisch, als für unsere Produkte. Ich finde, von uns erwartet man zwischen 30-40 Prozent in sowas. Was hast du, ich super mag bekommen? Ja, genau. Und bei tierischen Fleisch ist es, zwischen 0-5 Prozent krass. Vielleicht 10 Prozent je nach einer Spezialität ist. Und in der Gastronomie spielen wir mit gleich langen Spießen. Die Gastronomie geht auch nicht durch die einfachste Zeiten, somit es auch macht es auch wirklich Spaß. Also wir können immer wieder quasi auf den Produkten, neue Produkte zu besseren Preisen, etc. bringen. Und ich glaube, das macht auch wirklich Spaß. Somit ist es auch wie. Ja, das ist wirklich aber auch das Spaß. Das ist auch sehr viel Spaß in dem Kanal. Und jetzt beim Preis bleibt allein und auch bei der Gastro ist es für die Gastro genau gleich oder günstiger Plente zu kaufen? Komm natürlich davon, was du kaufst. Also wenn du irgendwas von weit, weit weg ohne irgendetwas kaufst, dann kannst du noch drunterkommen. Also billig Fleisch, wo man nicht nachvollziehen kann, ja. Genau. Und das ist so wie. Also ich verstehe auch, also es ist ein Preispunkt, das liegt an uns. Und ich glaube, verwendet ihr das Fleisch, das ihr verwendet, und unser Job, vielleicht mal auch das darunter zu kommen. Auf der Steak-Seite dort sind wir jetzt dann, können wir jetzt dann wirklich langsam mit allem konkurrenzieren. Das es gibt. Und dort, glaube ich, sagt ich mal, der Vater relativ klar auch hat der Fleisch, der rote Fleischpreis von Bifert-Extreme angezogen. Hier in Europa, aber auch in USA zum Beispiel extrem. Wo sind wir da mittlerweile? Ja, mittlerweile ich habe jetzt die Zahl nicht ganz so schlacht. Körper ist der 6 Euro aufs Kilo, also der Schlachtkörper. Tendenz steigend. Und das ist dann schon irgendwo ein Bereich, wo quasi wenn man das voll verarbeitet gegen ein andere Rechnet, wir haben noch weniger Bratverlust. Die die die die die die die Saftigkeit können wir besser im Produkt behalten als tierisches Fleisch. Haben wir weniger Bratverlust, sind wir dann schon in ser, sind wir langsam vergleichbar und ranges drin. Was kostet das Kilo bei euch, wenn man jetzt das State nimmt? Ganz abhängig von Menge etc. Und im Supermarkt? Supermarkt bist du bei 399? Für die Packung. Und da ist wie viel Gramm ist da? 120 Gramm. 120 Gramm, okay. Wurzelsagen, wenn ich jetzt zu dir sag, hey Chris, ich würde gerne einen Foodstader oder Bearridge sagen machen, würde es mir immer im Film, wenn ich dich als Coach Highland würde, "The Way To Go" ist gastro, wenn ich wenig Marketing hab. Wurzels immer wieder machen? Ja, ich würde dir erstens empfehlen, dass du nicht das machst. Ist das klar? Ich glaube, das Geld hat ja auch nicht mehr. Nein, dann halt nicht mehr mehr da. Ich glaube, so Lebensmittel ist eine der schwierigsten Bereiche im Start-up zu machen. Also ich glaube, es gibt Gostennomieter, Schwierigist und Lebensmittel. Also, wenn du würdest du wenn ich jetzt sage, ich mache einen Getränk oder einen Lebensmittel, würdest du mir mit wenig Marketing-Budget empfehlen, gast du zu gehen? Ja, genau. Ich glaube, die Eintrittsschwelle ist sehr tief und es geht aufs Produkt. Und ich glaube, wenn du kriegst Easy, dann sag ich mal ein shitty Product, kriegst du Easy, irgendwie ein Einzelhandel rein. Oder du gehst mit ordentlich Marketing-Power rein und da kannst du dir vieles kaufen. Ich glaube, Gostennomiet ist viel ehrliche, wo wirklich das Produkt schlussendlich überzeugen muss, weil es wenn ja niemand mehr in Gericht auf der Korte haben, das nicht schmeckt. Und somit finde ich das glaube ich auch rein, ist ehrlich und ich glaube, die Eintrittschwelle ist auch nicht sehr groß. Also, wir sind wirklich von der Restaurant zu Restaurant gegangen. Wir hatten einen Auftragsprodukt selbst dabei und gesagt, hey, können wir das Gericht mit Planet haben? Was ist Planet? Ja, haben wir hier dabei? Was habt ihr dabei? Und so, ja, schau hier und können zusammen ausprobieren und so. Und wir bezahlen das Gericht alles normal, aber quasi können wir es mit Planet haben. Und da kannst du ganz anders diskutieren, wenn du ein Einzelhandel gehst. Und somit glaube ich, außer wenn du jetzt irgendwie ein starkes Einzelhandels, Netzwerk, Hattest oder sowas, jede Zeit. Ja, ich habe das finde ich sausageband, weil da hätte ich noch einen Take oder eine Frage an dich, weil ich habe das im anderen Podcast mit der Monika gesagt von Kombucha machen, die "Frischerling". Einer unserer ersten Investoren hat so uns gesagt, Kennzel, die Kaffee ist mit unserem ersten Produkt, weil ihr braucht zu lange, bis es einen Umsatz, sag ich es mal von 100 Euro rein kommen, weil sie sich brauchen Tag, um 100 Euro Umsatz zu machen. Wenn du jetzt nochmal in die Zeit zurückgist, wo ihr den Vertrieb gemacht habt, um ein Restaurant zu akquirieren, war das aber wirklich rentabel auch direkt für euch, dass du sagst, ich war halt zweimal dort und dann haben die auch für 500 Euro bestellt. Das war schon so. Ja. Okay. Absolut. Also du segmentierst dann natürlich schon ein bisschen, oder? Und du hast noch ein Distributoren dazwischen, die dann quasi das Ganze machen. Und sich mal gewisse kleinere Destern ausmachen, wir da auch über den Web Shop oder so, wo du quasi direkt bestellen kannst. So ein einiger hier, glaube ich, wichtig, dass du effizient. Also die sind mal Acquisition Cost, eigentlich, glaube ich, relativ schnell zurück. Aber wie kriege ich die hin? Also wie kriege ich wie kann es besser das rausgefällt, dass wir das hinbekommen, um zu sehen, da los ist wirklich. steki. Also und die Bestellmengen sind dann schon so, dass es halt also ein paar 100 Euro im Monat sind. Aber wo ist das, dass genau das Restaurant weiss, weil von außen keine Erfiele irgendwie gut aussehen, wo er weißt du dann, dass die auch wirklich die Menge ziehen? Du kennst es, also wir haben sicherlich ein bisschen Inseiterwissen gehabt, natürlich Gastonomie. Okay, richtig auch, ja. Genauen werden sehr früh dann auch ein, zwei Leute, die sehr gut auf das, noch besser sind, dass ich auf der selben Seite in der Gastonomie, hey und sprechen. Also wirklich so, wir haben viel gesprochen, wir haben viel gefragt, wir haben wirklich versucht, das Problem zu verstehen. So was ist das Problem, dass jemand in der Gastonomie hat. Wie willst du das lösen und so eigentlich relativ schnell. Aber wir haben sicherlich einen sehr starken Gastonomie in den Zweck gehabt. Viele Freunde von mir und ja, ein Familie sogar und dann hast du dazu, glaube ich auch einander zu. Aber ich glaube, wenn du einen ehrlichen Patch machst, ehrlich nach dem Problem fragst, dann deine Lösung vorstelle, kriegst du auch eine ehrliche Antwort. Das fand ich, finde ich bestimmt. Und was ich krass finde, bei euch das wollte ich noch sagen, wir haben mit uns als Data, der Hempinie damals haben wir auch auf vielen Messen und auch auf vielen auf den ihrweit. Und was ich bei euch immer krass fand, dass sie in eigenen Koch dabei hat, also ja, die wirklich eine Koch, der die ganzen Sachen zubereit hat und nicht jemand wie du oder ich oder Jotty, der dann ein bisschen des Fleischschrumpret, was hat es damit auf sich gehabt. Das kann man auch relativ früh, es hat wie, wir hatten früh ein, zwei Köche, wo wir viel Feedback bekommen haben und das fand wir sehr spannend. Sehr früh ein, erster Koch eingestellt, wirklich auf der Produktentwicklung arbeitet und er ist noch da und hat mittlerweile einen Team aufgebaut. Und wenn man auch interdisziplinäre Teams, und ich sage mal, dass auf den Messerkachen ist ein hier so ein "bei Ding", wo sie dann auch unterstützen. Aber es konnte ein sehr stark darauf an, dass wir wirklich auf der Gastronomie fokussiert waren und wirklich dann als auch logisch fand, dass ein Hoch bei uns mitentwickelt. Und das haben wir eigentlich 2020 schon angefangen und seit er wirklich auch ausgebaut, und als wir jeden Produkt, das wir arbeiten, hat es geklärmte Köche drauf. Ich würde ganz gerne noch mal über eure persönliche Motivationssprechend, du hast einmal anfangen einmal angesprochen, es ging vor allem um diesen Pen, den es im in der Gast zu gibt. Es gibt kein Klinis, nenn ich es jetzt mal, Produkt, was so schmeckt wie Fleisch, aber dann vielleicht noch besser ist von den Proteinen her und so. Jetzt liest man aber auch viel in Richtung Umweltinflüsse, Wasserinflüsse. Das sind ja auch alles Faktoren, die wichtig sind, wenn man jetzt sagt, man ernährt sich alternativ nicht mehr klassisch mit Fleisch, sondern mit pflanzlichen Proteinen. Was ist denn jetzt bei euch vier mal abgesehen von der Gastrogeschichte noch so eine Motivation gewesen zu sagen, wir gehen jetzt voll in diesen Markt mit rein? Ja, es glaube ich bin viel schichtig, ich glaube auch für jeden von uns ein bisschen unterschiedlichen, aber auch von Konsumenten her auch. Das eine ist sicherlich die Umwelt, wo wir wirklich sehen, dass wir im Wandel sind, bekommen auf der Ausdäschung, ich bin sehr stark in den Bergen aufgewachsen und das ist zum Beispiel kletzsche einfach ganz anders sich entwickeln. Und das sieht es Fotos von 50 Jahren, und denkst so, wow, das hat ganz anders ausgeschaut. Das andere ist das Tierwohl, und sicherlich auch sehr wichtig, weil. Ja, ich glaube, wenn du so nahe am Fleisch bist, auch jetzt glaube ich mit meiner Erfahrung, so wirklich haben wir Land aufgewachsen, ich weiß noch mal, also bei Freunden, da waren sie quasi die Haarsen, wo wir vorher kurz gespielt haben. Hingen dann an der Wand. Und das ist schon krass. Und dann denkst du so, wow, das ist wirklich so, dass ich mich ernähre, cos ich muss ein Tier sterben. Und ich glaube, das ist schon so ein Aspekt auch bei uns allen sehr stark mit Schwimmt, wo man sagt, wow, das ist schon nicht irgendwie für uns cool. Und ich glaube, es muss jeder für sich selber wissen, ist auch sehr wichtig zu sagen. Und das letzte ist sicherlich die Gesundheit, wo ich glaube, wir werden viel länger lebiger und wir haben ganz andere Bedürfnisse, Ernährungsbedürfnisse. Und ich glaube, wo man für 50 Jahren, was wirklich noch darum ging, wie kann man eine Bevölkerung hier ernähren? Jetzt sitzen uns in den Sferden um was ganz anderes, wie kann man sich langfristig gut ernähren? Ich glaube, dort bin ich das spannende, dass man gleichzeitig das andere Problem auch lösen kann, sind es dann 9 Milliarden Menschen. Wie können wir 10, 11, 12 Milliarden Menschen erleben, ohne dass jemand hungern muss? Und dort ist auch so diese Versorgungssicherheit, sage ich mal auch für die schwächeren Auf- und Planeten auch etwas, das ist sehr wichtig bei uns ist, weil das Tier ist so ineffizient. Also ein Rind braucht etwa 97% mehr, 10 oder 2 als wir. Das Tier 2 ist nicht nur quasi für die Luft ein Problem, sondern ist auch ein Problem, der ineffizient sprich ist, braucht ganz viele Ressourcen, um dass du quasi dein Steak auf den Teller hast und schlussendlich musst dann jemand hungern. Und das glaube ich ist auch das andere, was sehr stark mitgewinkelt. Ist es denn in dem Zusammenhang, das habe ich mich vorhin nämlich gefragt, als du meintest, ihr seid auch so Fleisch, liebhaber, vielleicht auch ein Vorteil, dass ihr aus dieser Welt kommt und wisst, wie das schmecken muss, wie das sein muss, um dann auch gut als plantliches Produkt zu funktionieren. Ja, 100%. Also ich glaube ich, weil Tofu, wie gesagt, das Problem wurde schon gelöst vor 30 Jahren. Also Tofu gibt es schon eine Weile, da ist schon. Ja, ich mein, so eine unsere Freitengardein. Genau, in unseren Breitengraben hast du zugermen zu Tofu seit 30 Jahren. Und wenn quasi, sag ich mal, es nur darum geht und sagst, hey, ich motiviere mich zu 100%. Es ist quasi, dass ich mit Tofu keine Tiere brauche. Cool, mega cool, sondern das ist nicht das Problem, dass wir lösen. Wir haben viele Leute, die sich lange vegan leben, die auch Spaß in unseren Produkt haben. Und die kommen dann aber am Spaßen Produkt, ein sehr starker als der Ernährungseite. Aber grundsätzlich ist wirklich so die Deso-Veron-Problem für ein Mainstream lösen. Also die Zielgruppe ist dann, wenn ich das richtig verstehe, eher diese Flexitarie, die gewusster weniger Fleischkonsum, aber dann auch mal zu so einem Produkt greifen. Ja, ein bisschen der Datikardal bei uns Fleischliebhabel. Also schon Fleischliebhaber. Okay, okay, das ist stark. Das ist ja auch viel mit denen, austausch mit Leuten, die echt das Fleisch ist. Ja, genau. Ja, unbedingt. Und also wirklich unsere Zielgruppe sind Fleischliebhaben. Ja, krass. Gut, es gibt hier ein Stuttgart. Das kennt die Leute sicher, die hier wohnen, dünn dünn. Das genau, die haben jetzt in Berlin auch eine Filiale, die arbeiten ja schon länger mit euch zusammen. Und wie gut, ich muss auch sagen, das schmeckt richtig gut. Also das ist eigentlich kaum Unterschied, wirklich. Ja, und das ist dann, glaube ich, auch eben cool, wenn du zusammen solche Dinge aufbauen kannst. Und ich glaube, das. So, so, so, und genau, da wässerhalb die Gastronomie, das sind, glaube ich, genauso Beispiel ist da leben wir dafür. Und ich glaube, ich mache mir auf beiden Seiten alles möglich. Ja, und über die kommen ja dann wieder die Kunden, das was du vorhin auch beschrieben hast. Ja, es geht halt dort dann eben mehr auch um dieses Ökosystem. Also wenn es nicht nur quasi die Gastronomie machst, um als selbst als Zweck für den Einzelne handeln, sondern quasi wirklich Gastronomie, ein Ökosystem aufbauen kannst mit starken Partnern. Das ist, glaube ich, das ist das Spaß machen. Einerseits gibt es ganz viele Themen, die wir noch mit die besprechen könnten, aber eins, das müssen wir noch anreißen, das ist Thema Finanzierung. Ich finde, ich habe schon gesagt, 115 Millionen Schweizer Franken eigentlich noch sehr eine. ist irre. Also muss man einfach sagen, das ist wirklich wahnsinnig. Ich glaube, das gibt es in Europa wirklich ganz selten, dass man mit zwei, drei Runden so viel Geld einnimmt. Was mich da vor noch kurz interessieren würde, gerade zu Beginn, um die 100.000 Franken zum Start einzubringen. Bis in der 25.000 jetzt durch vier, also durch vier geteilt für jeden, wo habt ihr das Geld damals her gehabt, war das einfach erspart, das war ja schon gearbeitet habt oder? Ja, glaube ich, es spart es. Also ich weiß gar nicht mal für jeden, wie es war, aber bei mir war es genau, es spart es als der Arbeit. Aber da hast du, also persönliche Frage, aber wahrscheinlich schon relativ viel von deiner Sparten da ja auch schon all in gegeben, oder? Immer ehrlich, Anteute, nein, ich glaube es war nicht jetzt mega viel. Also es war schon so, dass es substänziell ist, aber nicht jetzt, dass es irgendwie, dass ich jetzt alles da reingelegt habe. Okay, also es hat es auch nicht gemacht. Ich weiß nicht, Frage hat sich nicht gesteilt. Ich habe vorher schon sechs, sieben Jahre gearbeitet und somit hast du halt schon irgendwie eher zu saute Seite. Ich glaube, es muss jeder für sich selbst wissen. Ich finde es aber noch irgendwie gut, wenn du in den ersten Teil selber reinbringst. Aber gab es dann direkt für euch schon gehalt, also dadurch, dass ihr die 100.000 eingebracht habt, konntet ihr euch schon, zeige ich mal, so viel ausbezahlen, dass ihr Miete und Co. gedeckt hat. Wir hatten das von der Etian so einen Unterstützungsprogramm. Also von der Etian hat direkt, okay, Personalkosten, Kostennukon. Genau, und da konnte Personalkosten, konnte inklusive Gründe konnten. Ich werde verschiedene Startzeitpunkte. Ich habe dann schon gehalt, ohne das bekommen. Aber grundsätzlich war quasi dann auch möglich, also ganz, ganz kleine Gehalter, aber sie zum Beispiel eine Miete decken, da warst du bezahlen. Okay, dann lassen wir mal kurz in die zwei weiteren für oder drei Finanzierungsrunden gehen. Ihr habt einmal um die 35 Millionen, glaube ich. Und dann nochmal über 70 Millionen eingesammelt. Und was ihr gesagt ist, halt gestartet, könnte direkt schon verkaufen. Und ich frage mich wirklich, klar ist es ein riesen, potentiellen Riesenmarkt, den ihr da bedient. Aber wie schafft man es nach so einer kurzen Zeit, direkt schon mal 35 Millionen zu raisen? Ja, der erste Schritt war, glaube ich, um die 17 und dann quasi. 35, dann, ja. Dann kommen dann, dann war es dann zusammen, also quasi dann kommen dann pre-beak, die kam mega schnell. Weil, glaube ich, auch, wir hatten technologisch mega Fortschritte gemacht. Oder auch 17 Millionen und da reinsteigen, bis schon mal zu kriegen. Das ist ja der Wahnsinnzumel für den Staat. Was würdest du sagen, was war der überzeugende Grund, dass euch investoren zu viel Geld geht? Ja, der Siederunde hatten wir 7 Millionen gemacht. Und dort hatten wir ursprünglich mal eine Runde von vier angerechten, die wurde dann zu 7. Das hat uns sicherlich dann erlaubt quasi, dass wir diesen die Verblick bauen konnten. In der Schweiz, aber ja, zum Beginn ging wir noch davon aus, dass wir 100% mit Equity bezahlen. Da muss man außerdem produziert selbst, aber auch noch gar nicht. Genau. Und ich glaube, das ist sicherlich auch ein bisschen die Frage nach Wessab so viel Kapital, die dort hingeht. Und ich glaube, das war dann schon für die Series A halt das starke Wachstum, gute Grossmargin. Starkes Wachstum heißt damals Gastro. Nein, das war dann Series A, war schon mit eins Landel drin. Starkes Wachstum, selber produzieren, das war, glaube ich schon, zu Beginn, also Siederunde, hat den niemand Bock auf eine Verblick zu bauen mit dem Geld. Auch wichtig zu sagen, haben auch ein paar VC-Fans angefragt und da war durchweg so no way. Etwas gibt auch kein Geld dafür. Acid heavy so forget it. Sieht, konnten wir dann quasi einen Equity-Teil machen und schon ein Teil dept. Das hat sicherlich auch mega geholfen, dass wir wieder zeigen konnten, so "hey by the way, Acid" können wir auch einen Teil schon finanzieren und das war schon Senior-Debt zu diesem Zeitpunkt, das nicht irgendwie so Venture, Debt mit extrem hohen Zinsraten, sondern ich glaube, ich glaube, ich habe zum Zeitpunkt, dass die Zinsen negativ waren, man sehen wie zwei Prozent oder so. Und dann, glaube ich, war so diese Proof-Point Sales schnell wachstend, Grossmargin und ein Weg, wie man sich mal den Acid-Teil handeln kann. Und dann be, war halt weg, ich so, war die. Ja, aber Traction hat mega Gross und dann wirklich auch, wie es so langsam diesen Ausblick geben zu können, Richtung Steak-Plattform. Okay, das war so, der überzeugende Grund für die Investoren damals auch. Ja. Ich habe ja auch unter anderem Jan Sommer. Ich glaube, den kennen viele, die sich versport interessieren mit dabei, weil ehemal geschmerzt als NATO war jetzt Champions League Final mit Interleiter verloren. Was, ich denke mal, der hat jetzt nicht die Hauptsumme gegeben. Warum habt ihr so jemanden mit reingen, beziehungsweise was erhofft ihr oder bringt euch so einen Mensch, jetzt mal das Rüstur aus der ganze Harte zu sagen. Weil es ihm Spaß machte. Aber für euch auch? Ja, ja voll. Also, er kam wirklich für eine Fabrikbesichtigung. Also, war gar nicht so, glaube ich, Finanzierung im Raum, sondern so, jetzt hat ihn interessiert. Und das mit uns durch die Baustelle gegangen, und hat dann irgendwie ein Döner-Spieß abgeschnitten, mit das mitstafte Baustelle und so. Und hat einfach mehr Spaß gemacht. Und ich glaube, das war eigentlich das, was in Vortegrundstätenskabachnie irgendwie so ein Medien-Equiment oder irgendwie so was. Und dann alles, was dann eigentlich daraus entstanden ist, ist rein organisch und hat eben Spaß gemacht und uns. Aber bringt euch so was, wirklich was? Ja, ich glaube schon, es zeigt halt, glaube ich, jemand, also jetzt gerade für die Schweiz, zeigte es halt also, wirklich halt auch jemand, der sportliche Höchstleistung voll bringt, mit unseren Produkten. Und ich habe das vervalidiert, das schon sehr stark. Und ich glaube, die, die ihnen ein bisschen verfolgen, als ich meine, ist ein absoluter Vollprofi, der wirklich unglaublich hart arbeitet und auch alles optimiert. Und dann, glaube ich, ist das schon auch ein mega starkes Statement, das jemand so aktiv kocht. Und ja, auch mit viel Freude dabei ist. Ich kriege immer noch ein Green-Shotser quasi so, "Ahh da, die Italien habe ich auch Plänen und dann decken." Und das, glaube ich, ist wichtig. Ich glaube, nach außen ist das ein gutes Testemmonie. Ich glaube aber auch, was ich erwähne, würde es, wenn du fragst, ist "Inten". Ich glaube, "Inten" ist eine unglaubliche Wahrheitierung für das Team. Und als ich weiß noch, wo er kam und so das erste Mal und für das Team, was ist ein mega, mega Thema, das ist einfach so, "Ahh der klappt auch an uns". Und das würde ich nicht unterschätzen. Ich glaube, es ist wirklich Genuine ist, gibt es wirklich verschiedene Ansätze. Aber wenn es wirklich Genuine ist, glaube ich, ist es auch für das Team ein mega Statement. Wo "Ahh der klappt auch dann". Eine Frage habe ich noch bevorweg zum Ähen langsam kommen. Und zwar, deswegen bist du auch heute hier, weil du Baden-Württemberg ist nicht ganz, aber Grenze-Warten-Württemberg mit Memmingen. Du hast das angesprungen, du fährst nachher noch hin, ihr baut deine Riesen, neue Fabrik. Warum ist der Strandort Memmingen und warum ist Deutschland für euch so ein wichtiger Markt, in dem Fall auch? Ich glaube, die erste Frage, also ich nehm die letzte Frage zuerst. Ja. Ich glaube, Deutschland ist natürlich eine Schweizer, wir sind 8 Millionen Land. Für 10 Fährste, das fast so, "Hey nice, endlich mal ein bisschen skaler". Das Zweites, glaube ich, Deutschland ist sehr weit, sehr früh. Ich glaube auch wirklich mit Unternehmen wie Rügenwalde, wo wirklich diese gezeigt haben, auch aus Unternehmen wollen sie diesen Weg gehen. Und es gibt auch sonst viele spannende Unternehmen hier, die in dem Bereich tätig sind, was ich absolut cool finde. Und ich glaube, das heißt, mit Deutschland ist das sehr organisch, oder nicht organisch. Deutschland ist eine der Märkte, der sich extrem organisch entwickelt hat. Durch, glaube ich, ein paar Produkte oder Produkt-Ranges, die schon relativ früh die Bedürfnisse viele Konsumentinnen und Konsumenten erfüllt haben. Und ich finde das extrem schön. Ich habe so zum Beispiel Amerika ist damals sehr auf so einem Heipsycle gewachsen. Und ich habe Deutschland, hatte ich eigentlich immer kontinuierlich entwickelt und deswegen finde ich Deutschland auch sehr spannend. Deutschland ist unglaublich hart der Markt. Es beziehungsweise, ich sag mal, Preise, Preissensitivität, wahrscheinlich der Herd ist der Markt in Europa. Und somit ist glaube ich, wenn du es in Deutschland hinkriegst, dann kriegst du es überall hin. Nicht nur in New York, sondern in Deutschland, einfach. Aber es ist wirklich so, weil da ein bisschen irgendetwas so viel Wettbewert bei Lebensmitteln wie in Deutschland. Dann die Nähe, das Hilftextrem, einfach hier herfahren zu können. Wir haben auch viel Austausch mit dem Team und das ist einfach was ganz anders aus, wenn das Team jetzt schon irgendwie in den USA werden. Und Memmingen, und vielleicht das so das Clean Label, das gesunde Ernährung, das sind Deutschland aus generell Dach, extrem stark. Auch Österreich, genau das gleiche Schweiz auch. Und ich glaube, das ist sehr und denkweise, glaube ich, es ist eine andere aus zum Beispiel UK oder USA. Und wie so Memmingen, ey wir haben uns viele Standorte an. Auch im Baden-Württemberg. Ja, ja, es war eigentlich zuerst, wir wollten nach Baden-Württemberg schon mit Standort-Förderung an und ran und dann ist dann die. Wir brauchen eigentlich, für uns ist das Hilfreich irgendwo zu haben, wo schon Lebensmittel produziert wurden. Genehmigungen und alles geht etwas schneller. So baue es nicht einfach, ist eigentlich fast schwieriger, aber Genehmigungen in der Zertra-Kitsch-Schnelle. Und dann hatten wir quasi, hatten wir was in Baden-Württemberg, aber die wollten da nicht. Und dann haben wir jemanden aus Memmingen kennengelernt. Der war beim Zürst, für etwas anderes gesprochen. Der hat auch ein Unternehmen, das sich mal nach, sich der Nachhaltigkeit verschieben hat. Da kommt eigentlich so das Heizungslüftungsklima, man macht jetzt viel Solar, etc. auch. Wärme für Bunde, etc. Und dann haben wir mit ihm zuerst ein anderes Projekt angeschaut und dann meinte er, "Hey, ich hab dann eine alte Braue rei." Die ist Konkurs gegangen, ich glaub das wäre was für euch. Dann haben wir das wirklich, glaube ich, in Dezember, wenn du im Schneegestürbel übergesprochen hast, dann haben wir das Handschickdiel und loswares und das war danach wirklich die Mentalität. Daran glauben an die Fremderung, helfen uns, den Infrastruktur aufzubauen. Die Lage von Memmingen, logistikmäßig unglaublich cool. Das Autobahnkreuz ist für uns auch wirklich Europa technisch extrem spannend. 2 Stunden von uns entfernt. Mega lokal. Und ich glaube auch so, man würde ja, sag ich mal, Bayern glaube ich, hier, aus traditionell einordnen in Deutschland. Aber ich glaube, es ist so dieses, in bisschen, wir machen das und Interesse an Förderung und weiteren Entwicklung. Und diese Gegensatz mit den traditionellen hat vielleicht auch ein bisschen, so ein bisschen der Reiz daran, das zu machen. Bayern ist sicherlich auch interessant, weil da leben viele Fleischliebhaber. Und ich habe auch aus Bayern schon so zartere gesehen, die haben so ein Leberkäse, irgendwie auch in Vegan, der so aus dem Glas springt oder so. Ja, voll. Ja, voll. Ja, voll, voll, voll, krass, dass ich in der Ochsengraderei auf dem Oktoberfest schon mit euch. Ja, genau. Das ist eine gute Zeit, geil. Das ist echt super. Was ich mich jetzt da noch frag kurz ist, um wie viel Prozent steigert ihr jetzt eure Produktionskapazität durch das neue Werk? Ja, ich habe einen schwierig zu sagen, also grundsätzlich verdoppeln wird es. Okay. Es hängt ein bisschen davon an, welche Produkte wird produzieren. Wir können hänchenstücke noch ein bisschen einfacher produzieren als ein Muskel. Sprich, hast du nicht die gleiche Produktionskapazität, ob du hänchen produzierst oder den Fleischmuskel? So mit es ist etwas dynamisch, aber grundsätzlich verdoppeln wird es auf dem Fleischmuskel ist es eher so zwischen fünf bis zehnfachen der Kapazität. Wow, okay. Und das heißt, den man sprechen die Nachfrage ist dann auch da, dass ihr das alles, also ihr seid gerade hier. Boah, die von negativ, ja, genau, wir sind da ausgeschossen bis eigentlich dieses Jahr. Oh wow, okay. Wir gastro- und eise Handel. Ja. Boah. Statt gut für euch. Was ist das stärkste Produkt eigentlich? Also stärkste Produkt sind immer noch die hänchenstücke oder Kappab, also so die Stücke. Aber stärkste Wachsende, schnellste Wachsende ist alles auf dem Fleischmuskel. Das Steak. Ja, Steak, genau. Wir gehen jetzt, wenn wir uns jetzt so Steak schüchchen, die wir jetzt dann rausgehen damit. Und aber auch noch ein Aufschnitt, der jetzt kommt. Komm zuerst in die Gastronomie. Bleiben wir denn, wo wir dann, also wir gehen auch immer zuerst in die Gastronomie. Also Steak war auch zuerst in der Gastronomie. Steak, gerade zuerst in der Gastronomie. Und jetzt kommt ein Aufschnitt. Auch zuerst in die Gastronomie und dann in den Einzelhandel. Und das, diese, sagt man, Plattform oder Produktfamilie, die geht absolut. Das heißt, es sagt, im Einzelhandel auch ab, wenn er zuerst käme und sagt, kann ich das haben. Ja, der ist beziehungsweise, ich glaube, wir versuchen möglichst gut gelingt und sagt, nicht so ein Thema perfekt, aber hat zu sagen, was unsere Roadmap ist und wann, was befügbar ist. Weil es nützt dann auch nichts, dem Einzelhandel, Einzelhandelprodukte sind auch schwierig, weil du musst den kleinen Mengen abpacken und alles das. Und es nützt dem Einzelhandel dann auch nicht zu viel, wenn du zu früh gehst. Und es dann irgendwie nicht hinbekommenst. Und deswegen wollen wir auch ein verlässlicher Partner sein. Und ich glaube, dann geht es sich danach auf. Und auch die, das auch aufpassen, glaube ich, als Marketing, dass du nicht nur immer Neukheiten machst. Sondern das ist eigentlich das Schwierigste, dass du wie, wie bring ich, bestehende Produkte zum Wachsen. Und nicht alle paar Wochen irgendetwas Neues machen. Chris, wir haben zum Schluss noch eine kleine Robrik, die nennen wir Inspiration Squicky. Kurze Frage und die Antwort darf auch gern länger sein. Welche Person aus dem Unternehmertum bewunderst du und warum? Hey, wahrscheinlich schon. Also über alle gesehen, wahrscheinlich schon Steve Jobs wegen der Liebe zum Produkt. Und auch, glaube ich, so wie hart, dass er am Produkt gearbeitet hat. Und, glaube ich, auch wirklich das Ganze unternehmen, sich Produkt verschieben hat. Ja, ich glaube, so zu Marum überall, glaube ich, auch die Quartz, glaube ich, so für mich bestquote. Ja, cool. Die zweite Frage, wann hast du denn das letzte Mal was zum ersten Mal gemacht? Mega oft. Ich mache mega viele Dinge zum ersten Mal. Ja, hey. Das wurde so eine Memmigen gebaut wahrscheinlich. Ja, aber genau, das ist so wirklich so viele, viele First. Man ist jetzt für mich selber, wenn ich. Ja, vielleicht gibt's ja irgendwas jetzt vor kurzem, wo du bisher noch nicht gemacht hast. Was ganz neu war? Ja, ich habe kleine Kinder. So, man macht so so viele Dinge, dass er erste Mal mit den Kids. Ich würde's vielleicht generell halten. Ich glaube, wenn du nicht so Kids, du hast so viele erste Male. Und das macht mega viel Spaß. Also das glaube ich, so für mich neben der Arbeit, so wirklich so die Bereicherung, wir sind das erste Mal gerade dann im Wochenende Fahrrad gefahren. Und das ist so krass von quasi so den ersten quasi so wackeligen Versuchen. Bis so, hey, wir sind da bis zu den Großeltern und zurückgefahren mit dem Fahrrad. Das finde ich krass, ja. Cool, ich habe wahrscheinlich die Dinge so ab den Kids. Ja, schön. Dann die dritte Frage, welches Unternehmen neben Planet, hättest du denn sonst noch gern gegründet? Ja, sich da schon, als ich mir wieder sagen, Apple, weil ich's einfach wirklich mega cool finde, was sie mit den Produkten machen. Sonst. Aber als sie gegründet wurden, lief's ja erst mal okay und dann nicht mehr so gut. Ja, ich glaube, das ist so real, die. Ja, ich glaube schon, von den aktuellen Unternehmen, glaube ich so OpenAI, so das ganze AI-Thema, also wenn man sehr früh mit Machine Learning, wie man das damals noch genannt hat, angefangen, so 2020. Weil wir haben extrem viele Parameter, wo wir auswählen können. Es ist ein bisschen ein anderes Problem, aber so, das ist ja immer dir. Und ja, das ist ja nicht mega spannend. Und ich finde es auch mega cool, weil, wie Sie eben auch, sag ich mal, es ist definitiv unfertiges Produkt auf den Markt geworfen haben. Und ich glaube, so dabei gewesen zu sein, hätte ich auch mega cool gefahren. Und die letzte Frage, hast du manchmal Angst zu scheitern? Hey, ja, ich glaube oft, ich glaube, wenn du keine Angst hast, dann machst du, also wie wir es überheblich. Und somit, ja, ich glaube, ich hab oft, und ich glaube, meist ein Angst zu scheitern, habe ich das jemand, das Produkt nicht mag. Was ich bin wirklich immer noch nervös, egal, wenn mir das jetzt einmal unser Produkt ist, jetzt gerade aktuell so ein Steak. Und das dann jemandem nicht schmerkte, das ist, glaube ich, so immer die größte Angst. Was machst du denn, wenn du das hast, wenn du merkst, okay, ne? Es ist ein mega möglich, zu lernen, so, hey, wieso hat man das nicht? Und es hat zum Beispiel eine insane geografische Prägung, welchen Geschmack Fleischmannen mag. Also das Steakaktual ist wirklich voller europäischen Aktionsaktion. Und das ist wirklich also doch Tastes. Und zum Beispiel Leute aus dem Asiatischen oder US-Ramen, ich weiß genau, was sie sagen werden. Also so, der Säuregehalt, der zum Teil etwas zu hoch ist. Und das ist mega spannend. Und das ist auch etwas, was ich nur gelernt habe, weil ich jetzt quasi, ja, wenn du diese Experiences hast, und das ist mega spannend, wenn du diesen Code Katz so was Pastrami endlich ist. Und so, das liebe ich, und das lieben sie. Und das Steak aber ganz, ganz plain, so wie wir es einen Markt bringen, ist immer so gut, aber das andere macht dich viel besser. Und wenn du Leute aus unserem Raum hast, ist das viel eher so. Und deswegen ist es mega spannend, wie Leute auf das Produkt reagieren und zu verstehen, so was sind die Patterns? Und das ist dann auch zusammen zu setzen, sagen Sie sagen, das ist eine geografische Komponente. Oder das ist das. Chris, mega cool, das zu davor sind. Haben wir alles wiedergekalt. Das ist echt mega spannend. Vielen Dank. Wir haben weiterhin alles Gute mit plentet und hoffentlich bis ganz bald mal. Sicher. Danke euch. Danke dir. Tschüss. Danke auch euch fürs Zuhören und fürs Zuschauen. Wenn euch die Folge mit Chris Chenny vom "Dandet gefallen" hat, dann lasst unbedingt einen Like und einen Abo da, schreibt ein Kommentar, denn es hilft uns extrem gerade, dass wir wachsen mehr Reichweite kriegen und weiterhin richtig coole inspirierende Leute hier in den Podcast bekommen. Wie immer, Freunde uns auch, wenn ihr beim nächsten Mal wieder dabei seid und sagen, "Chown, bis dahin bei Köpfe des Zienes". Ciao Ciao.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Planet Foods positioniert seine Produkte nicht als "Fleischersatz", sondern als "bessere Proteine", um sich von der direkten Vergleichsfalle zu lösen und eine eigenständige, hochwertige Kategorie zu schaffen.
  2. Die Produkte sollen durch optimierte Komposition (ungesättigte Fette, Ballaststoffe, Verzicht auf Zusatzstoffe) gesundheitliche Vorteile gegenüber konventionellem Fleisch bieten, insbesondere durch einen hohen Ballaststoffgehalt und präbiotische Eigenschaften.
  3. Ein zentrales Herstellungsmerkmal ist ein Fermentationsprozess, der es ermöglicht, ganze Muskelstrukturen ("Muskel") wachsen zu lassen, anstatt Einzelteile zu produzieren, was Textur und Verarbeitbarkeit verbessert.
  4. Das Unternehmen setzt auf Prozessoptimierung statt auf Zusatzstoffe, um Geschmack, Biss und Saftigkeit zu erreichen, und nutzt bestehende Fleischverarbeitungsinfrastruktur für effiziente Skalierung.
  5. Die Kommunikationsstrategie fokussiert sich primär auf Geschmackserlebnis und Convenience, um eine breite Zielgruppe (Familien) anzusprechen, und sekundär auf Gesundheitsvorteile, um das Vorurteil "gesund schmeckt nicht" zu überwinden.

Summary:

Das Gespräch mit Christoph Jenny, Mitgründer von Planet Foods, erläutert die Philosophie hinter den pflanzenbasierten Produkten des Unternehmens. Planet lehnt den Begriff "Fleischersatz" ab und bezeichnet seine Erzeugnisse stattdessen als "bessere Proteine". Dieser Ansatz zielt darauf ab, eine eigenständige, innovative Kategorie zu etablieren, die nicht in direkter Konkurrenz zu Fleisch, sondern als qualitative und gesündere Alternative positioniert wird.

Die gesundheitlichen Vorteile werden in einer optimierten Nährstoffzusammensetzung gesehen: einem hohen Anteil an ungesättigten Fetten, einem deutlich erhöhten Ballaststoffgehalt mit präbiotischen Eigenschaften und dem vollständigen Verzicht auf Zusatzstoffe. Technologisch setzt Planet auf einen speziellen Fermentationsprozess, der das Wachstum ganzer Muskelstrukturen ermöglicht, was zu einer überlegenen Textur führt. Diese "Muskel" können mit bestehender Fleischverarbeitungsinfrastruktur weiterverarbeitet werden.

In der Vermarktung steht der Geschmack und die einfache Zubereitung im Vordergrund, um Familien anzusprechen, während die Gesundheitsargumente als zusätzlicher Benefit kommuniziert werden. Die Strategie zielt auf den Massenmarkt ab, mit dem langfristigen Ziel, preislich mit konventionellem Fleisch konkurrieren zu können.

FAQs

Laut Planet sind ihre Produkte gesünder, da sie auf gesättigte Fette verzichten, ungesättigte Fette enthalten und reich an Ballaststoffen sind, was das Krebsrisiko und andere Gesundheitsprobleme reduziert.

Planet vermeidet den Begriff 'Fleischersatz', um sich von der engen Nische zu lösen und stattdessen ein eigenständiges, hochwertiges Produkt zu positionieren, das für die ganze Familie geeignet ist und nicht nur tierische Produkte imitieren soll.

Planet nutzt einen speziellen Fermentationsprozess, um Biss und Saftigkeit zu erzeugen, anstatt auf Verdickungsmittel wie Methylzellulose zurückzugreifen, und optimiert dabei den Herstellungsprozess physikalisch und fermentativ.

Fermentation ermöglicht es Planet, ganze Muskeln wachsen zu lassen, ähnlich wie bei tierischem Fleisch, was zu einer natürlichen Textur führt und traditionelle Verfahren wie bei Bier oder Brot nutzt.

Planet verwendet diverse Proteinquellen wie Erbsen, Sonnenblumen, Soja und Reis, um eine ausgewogene Nährstoffzusammensetzung zu gewährleisten und Monokulturen zu vermeiden.

Planet setzt auf Brand-Building über Gastronomie und TV-Werbung, betont Geschmack und Gesundheitsvorteile, um positive Assoziationen zu schaffen und sich von herkömmlichen Fleischersatzprodukten abzuheben.

Chat with AI

Loading...

Pro features

Go deeper with this episode

Unlock creator-grade tools that turn any transcript into show notes and subtitle files.