Bernhard Peters: Der Nagelsmann-Kenner über die Zukunft des deutschen Fußballs
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In diesem Gespräch erläutert Bernhard Peters, ein renommierter Trainer-Entwickler mit Erfahrung im Hockey und Fußball, seine Ansichten zur Entwicklung von Spitzentrainern. Er definiert drei Kernkompetenzen: Wirkung auf dem Platz, Persönlichkeit und fachlich-praktische Kompetenz. Besonders betont er, dass reines Fachwissen überschätzt wird, wenn es nicht verständlich und prägnant vermittelt werden kann. Stattdessen sei eine ehrliche, aufrichtige Beziehung zu den Spielern sowie eine klare Werteorientierung, die Verlässlichkeit und Gerechtigkeit schafft, entscheidend. Peters hebt hervor, dass Trainer lernen müssen, nonverbale Signale wie Körpersprache und Mimik zu lesen, um zu erkennen, ob ihre Botschaften ankommen. Diese Fähigkeit sei trainierbar und könne durch Feedback von Coaches und Spielern sowie Videoanalyse verbessert werden. Als größten Fehler seiner Karriere nennt er die Überlastung der Vorbereitung auf die Olympischen Spiele 2004, was die mentale Frische der Mannschaft beeinträchtigte. Aktuell beobachtet er junge Trainer wie Paul Ehrmann und Fabian Hürzeler mit Interesse. Peters betont die Balance zwischen offensiver Variabilität und defensiver Mentalität, die für Titelgewinne unerlässlich sei, und verweist auf inspirierende Teams wie Frankreich und Argentinien. Insgesamt plädiert er für eine ganzheitliche Trainer-Entwicklung, die über den Tellerrand hinausblickt und Führungskompetenzen aus verschiedenen Bereichen integriert.
Wir haben im Ball besitzt, mit der 3-Jethe abgekippt mit dem Asimettrischen links verteidiger und im 3-ziehen linken Zehner. Das alles bla bla bla, ist das doch. Die Trainer in der Bundesliga. Sie nicht die Mülleimer von allen Menschen hier. From Coach to Coach, der Fußballtrainer Podcast. Es gibt Trainer und es gibt Menschen, die Trainer entwickeln. Mein heutiger Gast gehört genau zu dieser zweiten Kategorie. Er hat im Hockey Weltmeister hervorgebracht später, hat er den Fußball mitgeprägt, unter anderem bei der T-Schehoffenheim und beim Hamburger SV. Heute bekleitet er mit seinem Unternehmen BPD, C-Sports, Elite und Nachwuchsremer auf ihrem Weg an die Spitze. Seit jetzt zehnten Beschäftig ihn dabei eine zentrale Frage. Wie wird aus Talent Spitzenleistung? Sowohl bei Spielern, wie auch bei Trainer. Einer, den Bernhard P. das früher lange bekleitet hat, ist Julia Nagelsmann. Und über den, jetzt muss man leider sagen, Ex-Bundestreiner, reden wir heute genauso wie über die Fragen. Wie entwickeln sich Spitzentrainer, woran erkennt man ihr Potenzial früh und welche Trainingsmethoden machen Spiele wirklich besser? Und damit, sage ich herzlich willkommen bei From Coach to Coach Bernhard P. das. Ja, sehr. Herzlichen Dank. Herzlichen Dank für die nette Anmolation. Ich freue mich dabei zu sein. Bernhard, dann lass uns doch direkt rein starten. Und zwar heute, nehmen wir auf, Freitag, dritter Juli. Stell dir mal vor, vor dir sitzen junger Trainer, Anfang 30. Hat viel Talent, große Ambitionen, aber noch wenig Erfahrung. Welche drei Eigenschaften würdest du dir als erstes als Trainer-Entwickler anschauen? Trainer-Entwickler ist auch so ein großes Wort. Ich würde mir anschauen, erst mal wie auf den Platz wir, wie die Präsenz hat, auf den Platz, wie kommuniziert, wie er Kontakt mit seinen Spielern aktiv lebt. Okay, dann haben wir schon mal die Wirkung auf jeden Fall. Was würdest du noch fürn, wenn wir von drei Eigenschaften reden? Was würdest du dir da noch anschauen, neben der Wirkung? Ja, also ich finde, da ist Öndigkeit enorm wichtig. Alles fachliche, wie er in der Tiefe ein Spiel lesen kann, wie er es auf dem Spiel eingehen kann. Ja, wie er mit Wehrmans, mit Power, mit Auftritt, mit Dynamik trainiert. Das sind alles Dinge, die man sehen kann, die man anschauen müsste, wo es sich ja große Unterschiede gibt. Okay, dann haben wir Wirkung, Persönlichkeit und was tritt es? Ja, die Fachrehe kompetenz. Da muss natürlich auch absolutes aktuelles Wissen haben. Oder muss diese Wissen auch in der pragmatische Hand, uns Kompetenz umbauen können, sei ich immer, also wirklich auch in der Lage sein, das Komplex auf dem Platz und in der Mannschaftsbesprechung, in der Art und Sprechung zu Führung zu analysieren und dann schnell einen Wahnen daraus. Und man darf ja musst du auch fachlich methodisch, didaktisch, was drauf haben. Also sagen wir mal auch eine fachlich praktische Kompetenz, dann endet mich sehr gut, als ich weiß gar nicht, was ich da trainiert habe, auf jeden Fall bei meinen zu fünf. In der Zettwa hat mein damaliger sportlicher Leiter gesagt, ja, du schon liest mit deinem Fachwissen, aber mach's das nicht pregnant. Also du machst das für außenstehende so, dass man denkt, "Okay, du willst über fachliche Kompetenz kommen, aber du bringst es nicht auf den Punkt." So und du bringst es auch nicht, sag mal auf dem Trainingsplatz in Übung, genau rüber, was du exakt willst, sondern dann kommt da noch was und da noch was und du fokussiert sich nicht genug. Und das hat mich sehr zum Nachdenken gebracht, wie man am Ende das auch umsetzt und auch übersetzt das, was man weiß und was eigentlich zielführen, das, was eine Mannschaft braucht. Da kommt ja später auf jeden Fall nochmal zurück, denn wir haben heute zwei große Themen, den wir uns widmen. Und ja, in den 90 Minuten wird's pick-up-pack-evoll. Wir wollen A) Übertreiner-Entwicklung um großen ganzen reden und aber auch über Trainingsmethoden. Also habe ich ja schon angeschaut, was macht Trainer wirklich besser? Ich habe im Buch vor ein paar Jahren von dir und von Andreas Schumacher gekauft, zwei gegen eins, die zwei gegen eins Trainingsmethodik, die hochskaliert wird, über drei gegen zwei, vier gegen drei, da kommen wir später auch nochmal drauf, weil es mich in einer kurzen Zeit extrem geprägt hat. Leider habe ich es ein bisschen zu spät dann erst kennengelernt und das war dann im Bereich, quasi nur noch drei Monate Trainer und habe danach aufgehört. Hätt es auf jeden Fall vorher gerne kennengelernt, weil es meinen Trainings in den drei Monaten schon stark verändert hat. Aber da kommen wir dann so. Vorher kommen wir zu unserer schnellfragurrunde Trainer, Steckbrief. Hab ich ein paar kurze Fragen vorbereitet und da würde mich unter anderem interessieren als erstes. Werner hat aus welcher Eigenschaft macht aus deiner Sicht einen Spitzentrainer aus? Ja, das war eine sehr gute emotionale Abmosphäre so schaffen kann, dass jo, Jugendliche und auch noch Herr Spitzenspieler einfach mit Leidenschaft besser werden wollen. Welcher Eigenschaft wird denn im Trainergeschäft überschätzt? Ja, ich glaube, die reinfachliche, das reinfachliche Wissen. Das, was wir eben ja schon angerissen haben. Ohne Übersetzung oder ohne richtige Komprimierung mit methodischen oder methodischen Ansatz dazu, verfehlt es am Ende die Wirkung und es kommt einfach da nicht beim Spielern oder bei dem, aber wir müssen besser machen. Noch viel mehr geht es um die Beziehung zum Spieler. Wenn ich gerne lerne, muss ich mir hier keine ehrliche Beziehung zu dem Spieler dann komm ich gar nicht auf die ebenen inhaltliche Art, wo ich hinbelege, dann schau ich das gar nicht. Und das muss sich ja die Trainer auch lernen. Die ehrliche aufrichtige Beziehung zu einem Spieleuen-Beide-Richtung ist nicht abstand, das wichtigste. Das macht ein Spitzentreiler aus. Entricht die Frage, warum Welcher Eigenschaft wird denn im Trainergeschäft unterschätzt? Eine klare Werteorientierung, dass sich alle verlässlich darauf verlassen können, wofür ich stehe und wie ich agiere. Das hat eine absolute Klarheit, eine Verlässlichkeit und eine Gerächtigkeit hat. Das finde ich extrem wichtig. Was würdest du denn sagen? Lieber herausragender Taktiker oder außergewöhnlicher Menschenführer? Das ist ein Zweiterinn. Mehr Menschenführer. Welcher Trainer hat dich denn persönlich am meisten geprägt? Händersweißweiler. Inwiefern? Ich war als junglicher ein großer Fan von Brustjahr mit den Glattbach. Die waren in den Sitzjahrn so ein großer Gegenspieler von Bayern München, in der Ära von Netzer und Hank ist so und fokz. Ich habe diesen total offensiven, intensiven Stil, die Dynamik der Jungspieler und Rainer Bonner von Koolik und wie sie alle hießen. Total geliebt und eines Weißweiler hat ja mit dieser Mannschaft gewachsen und war dann sehr erfolgreicher erster Trainerausbilder in Köln. Der am Anfang als junger Student war er noch an der sprote Schule und hat dann diese Fußballlehrerausbildung abgegeben. Ich bin aber Trainer vom Brustjahrn mit den Glattbach zu 1. FC Köln, die wechselt und dann habe ich ihn auch wieder als junger Student dort beim FC in Training gesehen. Er war ein Lehrer, das war ein Assistent und dadurch hatte ich so eine ganz nette Verbindung dazu. Also schon über ein längeren Zeitraum, eineseits über ein System. Ich habe immer sehr früh schon, auch zwischen okayem Fußball, viele Spielsituation miteinander vergleichen. Da raus hat sich hier auch so ein fotografisches Gedächtnis für Spielsituationen entwickelt. Und da raus habe ich Trainingsform, Übungsform, entwickelt. Ich war dann ja schon relativ früh junger Trainer und habe mir immer wieder Inspirationen auch beim ersten FC Köln am Daisbach-Klann mit Weißweiler und Heringsbehold. Das ist diese spannende Kombination, weil deine Beginne waren ja Hockey und du bist ja dann Hockey Weltmeister als Trainer auch geworden und bist dann in den Fußball auch zur TSG-Hoffenheim. Hab ich ja vorhin gesagt, dann warst du auch lange beim HSV und jetzt auch schon lange mit deinen Unternehmen einfach in dieser Entwickler und beratenen Rolle. Lasst uns uns Sprung machen, weiter zur nächsten Frage, welche Mannschaft dich aktuell weltweit am meisten begeistert. Gar nicht so einfach. Nein, das ist nicht so einfach. Ich würde sagen, die Franzosen sind schon sehr begeistern, die die spielen, die Spanier sind eine so starke Mannschaft, aber mich begeistert auch die Norweger. Also jetzt bei monierst die absolute.
Aktualität sieht, aber ich habe natürlich wie ganz viele Fans auch dieses Spielbarmünching in PS4 Parvice aufgesogen und es hat mich fasziniert, wie attraktiv das sein kann. Das Hirnspiel meines, somit 4-1 oder? Ja, ja, ja, es ist spannend. Man redet ja oft dann auch über die Offensivkunst. Ich zum Beispiel habe für mich jetzt so entdeckt, das war so ein bisschen auch ein Bewusstseinswechsel oder ein Bewusstseinsveränderung seitdem ich hier eine Folge mit Team Uschulz, dem Trainer vom Vorfeld aus der Brückaufgenommen habe. Und er sehr viel darüber gesprochen hat, okay, für ihn ist eine erfolgreiche Krete, den geblockter Torschuss, der sonst ins Tor gegangen wäre mindestens genauso viel wert wie eine erfolgreiche Seins gegen ein, ein Torschuss, ein paar Spiels und so und das hat bei mir auch etwas ausgesucht, wo ich dachte, ich habe immer nur den Fokus auf offensive Aktionen, weil das natürlich die Magie des Spiels auch ausmacht. Aber diese Abwehr-Mentalität und diese Mentalität zu zeigen, du kommst hier nicht schon bei, ganz egal was du machst, du schießst hier kein Tor gegen uns. Das begeistert mich auch sehr bei Argentinen, muss ich sagen. Die haben auch ein krasses Game Management einfach Führung auch über die Zeit zu bringen und hinten gesuper zu verteidigen, auch von ihrer Mentalität zu zeigen, ganz egal, wer hier kommt, was das Setting ist. Wir setzen uns durch und das auch unter anderem durch diese defensive Mentalität, aber spannend, Frankreich wäre sonst auch definitiv bei mir dabei gewesen. Was, ich habe die schon gegen Tor gekriegt. Das ist eine sehr gute Frage, also im ersten Spiel nicht, 0, 0, dann 4, 0 und dann glaube ich auch nicht, ne? Ich habe jetzt 0 gespielt und das zeigt ja auch eine Menge, aber ich bin da voll bei Timon schuldlich gut kennengeler, aber es gehört in der Komplexität beide Sachen natürlich dazu gegen den Baller, mit dem Baller. Und ich bin sehr geprägt durch meine 21 Jahre beim Okwunder als Bundesträner und wenn du nicht auch die Leistung stärken, die besten Abwehrleistungen mit deinen Mannschaften zeigst, da kannst du keine großen Titel gewinnen, das ist einfach so. Und deswegen muss es immer eine Balance haben zwischen der Variabilität im Angriff, aber auch den absoluten Willen erst klassisch zu verteidigen und das konnten meine Mannschaften sonst jetzt diese Titel nicht gegeben. Judd, dann machen wir mal weiter mit der Frage, welches Buch sollte denn jeder Trainer gelesen haben? Könntest du es jetzt natürlich eine einfache Antwort geben? Ja, da gibt es natürlich nur ganz einfach anwohnen. Nämlich hier, starke Entscheidung auf dem Platz, aber ich glaube total wichtig ist, dass Trainer sich ja über den Tellerrand hinaus mit Führungstehen auseinander setzen, mit Konflikttheien, mit Komplikationstheien, mit wirklicher guten Themen zu emotionalen Führung und wie schafft man so ein Beziehungsmanagement zwischen so einer großen Gruppe und den Trainer starb und mir als meinigen Leibenden Trainer und so weiter? Ja, das ist halt fachliche Kompetenz, dass eine ist, aber diese Erfahrung sammeln und sich darauf vorbereiten, aber auch keine Ausseituation. Ein Richtung der Führung auch von vielen interessanten Liedern der Zulernen. Da muss man eben total offen sein, kann man auch von anderen Sportarten eine Menge dazu lernen und das ist glaube ich total notwendig und wertvoll. Was war denn deine größte Fehlentscheidung als Trainer oder auch Trainer und Spielerentwickler, so in all deiner Zeit jetzt im Sport? Tröste Fehlentscheidung. Oder Fehlentschätzung. Ja, man macht so. Also mein größer Fehler war, fachlicher Natur in der Vorbereitung aus der lübischen Spiele 2004, dass ich die Vorbereitung überzogen habe, was die Anzahl der Vorbereitungspiele angeht. Es ist das Geheimnis von erfolgreich enttunieren, es ist immer das tun ich innerhalb eines Turnieres einer Weltmeisterschaft oder einen Bischuspiele noch speigern kann. Mental der Reinsteilen kann es und auch in deiner gesamte Entwicklung, Fußballerisch oder ob gemäßig. Das ist entscheid, dass du dich hinten daraus fettelfinale Finale noch steigern kann. Und das konnten wir, wenn ich telefoniert mit mir umgehe, dann im Halbfinale nicht mehr und da ist es immer eine Bewertung, die teilweise auch so beaktiv ist, ich glaube, dass ich da in der Vorbereitung etwas überzogen habe, mental. Okay, irgendwie fern überzogen, mental, weil du hast jetzt eben Spieler angesprochen, dass du so viele Spiele waren oder zu viele Spiele, dass eine Mannschaft von der absoluten Jährigkeit ein bisschen überspielt war, von dem Feuer vielleicht etwas, wir überzogen hatten und wir nicht mehr auf dem Bieg waren zum Beispiel in dem Moment, wo du im Halbfinale besser sein musst als der Gegner. Verstehe. Ja, spannend. Und weil am Ende sind es ja oft auch die Mannschaften, die es halbfinale erreichen, die in der Vorrunde auch meine Niederlage oder einen Dämpfer kassiert haben. Es war so ein bisschen diese Gier und diese Motivation wirklich ein 100% der Hyperform, uns ranzugehen. Das ist jetzt eine Mannschaft Weltmeister, die immer glatter durchgeht von einem Sieg zum anderen. Und für uns war es immer so, dass wir ein Spiel oder verloren haben oder ein Spiel sehr mäßig gemacht haben, wo du dann einfach den Fokus nochmal deutlich geschärft hast und du musst es dich steigern, du hast keinen Fuß mehr frei, um weiterzukommen. Und das ist glaube ich entscheidend, wenn alles zu glatt läuft. Ich habe es auch ein ganz gerne gehabt, wenn in der Vorbereitung immer noch mal eine andere Sand in der Triebe war, wo dann der Fokus der Spieler wirklich nochmal in die absolute Leistungsverbesserung geben war in den Details, in denen Details. Ja, was sie entscheiden. Ja und das ist da schön, dass ich einen Experten für das Thema Hyperformen ziehe heute sitzen und was ja auch perfekt zur Weltmeisterschaft passt, zur anderen tunieren auch natürlich auch zur Bundesliga. Das ist auch aber bei so einem Großzuneer, musst du natürlich auf dem Punkt da sein, das ist jetzt erstmal eine Floskel, ich mag keine Flossen, aber es stimmt ja einfach so. Darum geht es ja am Ende in diesen vielleicht nur drei spielen, vielleicht vier, fünf, aber dann gerade in der KO-Fahrerseits große Nationen auch dazu sein. Deshalb mal schauen, ob diese Teese weiter im Bestehem bleibt, dass dieser ideale tunierverlauf nie zu einem großen Titelfilm wird, wenn wir Frankreich ins Anschauen, weil das glaube ich so mit die einzige Mannschaft, die beslangen so diesen idealen tunierverlauf hinter sich hat, Spaniards schon Punkte gelassen, Portugal, von daher sehr, sehr spannend. So als Abschluss unserer Kategorie "Trainerstück" würde ich gerne von dir noch wissen, welchen jungen Trainer du momentan besonders interessiert beobachtest. Ja, da gibt es so einige, ich finde Paul Ehrmann, den unonzentreiner von desgaufmerem sehr interessant. Deutsche am meisten geworden jetzt auch. Deutsche am meisten geworden. Ich habe eine recht gute Verbindung zu Fabian Hürzler, den ich natürlich super spannend finde, als jungen Trainer, der schon ganz viel in seiner Trainerlaustbahn beschafft hat. Und ich finde den Trainer von Paraboren sehr interessant, den Ketteman. Auch schon hier im Podcast gewesen und kann ich nur unterstreichen, sehr spannend. "Trainer von Elbowsberg, Vincent Wagner" ist ein sehr interessanter Typ von seiner Persönlichkeit, also in sich erspannend Jungs. Ja und Ehrmann hast du angesprochen, Wagner war ja auch mal bei der TSG-Hoffnheim für zwei oder drei Jahre und du hast ja quasi das auch sehr mitgebrägt und zum Beispiel vor ein paar Wochen habe ich mit Stefan Kleiner heiß, man dem U23 Trainer und Hoffnheim Podcast aufgenommen und da haben wir auch in der Folge darüber gesprochen, wo er sagte, der Einfluss ist sehr groß noch, den du unterlassen hast. Zum Beispiel hatte über Karsten Kuhn sein damaligen Code Trainer gesprochen, der glaube ich jetzt Cheftrainer von der Mannschaft der Union Mannschaft geworden ist und runter. Er meinte, der hat das voll im Kopf wie viele Einliege oder andere TSG-Trainer auch und das ist spannend und aber wollen wir auch ja andere Trainer heute teilhaben lassen und gehen aber vorher nochmal tiefer rein in das Thema Trainer-Entwicklung, hab ich das schon angesprochen. Du beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit diesem großen Thema nicht nur theoretisch sondern auch ganz praktisch und da wird mich zuerst mal interessieren, welche Kategorien hast du für dich.
definiert, in denen du denkst und auch Trainer begleiten und entwickeln möchtest. Die Assetfile, aber es geht immer um die Kernkompetenzen. Also die Selbstkompetenzieht Persönlichkeit eines Trainers, der persönlichen Stil eines Trainers, die Vermittlung wie er kommunizieren kann und das haben wir ja schon gesagt, das fachliche Seite. Schwert aufgefragen was, denn das wichtigste war, den Trainer können muss. Dann sage ich gerne, er muss einfach erkennen können, wenn eine Gruppe vor ihm steht, ob seine Botschaft, seine Inhalte verstanden werden, ob die ankommen, wie die reflektiert werden. Kann er diese non-verbaren und verbaren Zeichen eine Spielers oder einer Gruppe wirklich genau lesen, ob ich mit meinen Inhalten so ankomme, dass sich eine Leistung steigende Atmosphäre schaffte, eine positive Atmosphäre, wo die Jungs Bock haben und die Mädels Bock haben, besser so werden. Kann ich das erkennen, in den Gesichtzügen, in der Kaposprache, in der Kommunikation, wer ballen, non-verbal, ob das meine Botschaft beigengehen über ankommt. Kann ich das in der Refektion erkennen, dass er ein sehr wichtige Kompetenziehentreiner hat. Wenn viele Trainer, die erkennen das nicht so richtig und die Arbeiten einfach so ins Blauer und können das nicht reflektieren. Jetzt muss ich aber mal fragen, kann man das lernen ab dem gewissen Alter? Oder ist das ein Thema, wo man sagen muss, dass bildet sich entweder bis zum 18. Lebensjahr, beziehungsweise, sag mal, so es gibt der verschiedene Sozialisierungsphasen. Eine Bregende ist ja auch ab dem 18. Lebensjahr in den 20ern, wo man vielleicht studiert, wo man uns im ersten Mal von zu Hause wegkiss, wo man einen eigenen Charakter ausbildet. Aber danach ist das danach noch ein Lärmbau aus deiner Sicht? Das ist einfach eine Technik, dass du die verschiedenen Sinne so scherfs, dass du erkennt kannst in den Augen, in der Kaposprache, in der Mimik, in der Gäste, in der Tonlage, ob dieses Beziehungsgeflecht zwischen den Trainer und den Spieler und funktioniert oder nicht. Und das kann man richtig trainieren und das Wichtigste ist wieder, wie man das trainiert, dass man, wie ich das auch trainieren musste, mit meinen Coaches. Ich hatte eigentlich seit 1995 immer auch Sporziglohn als Coaches mit der Mannschaft, aber die Vorarlung habe ich da von denen gelernt. Aber was meister, habe ich sowieso von meinen Spielern gelernt, indem wir die einfachen sehr ehrliches Feedback gegeben haben. Da warst du wieder zu schroffen, mit dem und dem, da warst du zu lang abmächt, da warst du zu schnell, da warst du zu laut, da warst du zu hektisch. Ja, da kriegst du ein Feedback und das ist extrem wichtig. Meine Coaches haben mich immer wieder aufgenommen, eben Training in der Art Zeitbesprechung, in der Vorbesprechung. Und wenn ich mir das dann am Videoscheren selber für mich persönlich angeguckt habe, dann kann man sehen, wie man das reflektieren, wie man auf Menschen wirkt und ob man noch die Verbindung zu dem Spieler jetzt übschulern hat oder nicht. Viel Werk-Kappersprache kannst du natürlich auch lernen, dann kann er beansprochen. Aber jetzt würde ich dir gerne noch mal reingehen. Und zwar hast du ja gesagt, es geht um Techniken. Techniken kannst du trainieren und erlernen. Was sind das für Techniken, um sich in dem Bereich als Trainer zu verbessern? Wo du sagst, das ist eigentlich die wichtigste Eigenschaft am Ende? Ja, ich habe als Jungen-Train zum Beispiel so eine Peeausbildung gemacht, neurolinguristische Programmi, das ist ja übersetzt, aber es geht eigentlich nur darum, wie kann ich das wahrnehmen, ob meine Kommunikation gelungen ist oder nicht. Ja, das sind Dinge, die ja aus dem amerikanischen kommen. Es ist nicht alles verwertbar für Trainer, aber ganz vieles. Und man darf das auch nicht irgendwie der Mago-Geschlehen oder so, das Kvansch, wo das geht, um die Entwicklung dieser Techniken. Aber ja, du kannst deine Augen da trainieren, du kannst deine Emotionen trainieren, du kannst deine, dass du besser zuhörl hast, dass du besser fragst. Alles, was du musst, die ganze Jungen-Trainer lernen. Ich habe da Fehler gemacht ohne Ende. Okay, verstehe. Da war ich da mal weiter gesponnen, konkret oft Trainer. Da würde ich mal interessieren, wer ist denn der Trainer, unabhängig davor, ob du mit ihm zusammengearbeitet hast oder nicht, der sich aus Deiner Sicht im Laufe der Zeit am meisten entwickelt und verändert hat. Also verändert muss man ja immer dann ein bisschen, wenn ich ein Anführungszeichen nehme, weil meine Überzeugung ist. Da sollte es keinen Trainer auf Links drehen, wenn du quasi Sportdirektor bist, dass du auch stärken, stärken schauen, dass das noch besser wird, aber gewisse Grundskillzweiterin ausbilden. Ja, auch wenn die einfach nicht, vielleicht müssen wir verwundern wird, der Trainer, der sich am meisten verändert hat, war Jupankis. Jupankis ist ein erstklassiger Trainer geworden, als er aufgehörter Trainer zu sein. Das sage ich immer in dem Unterricht, wo ich mal das Darsteller, damit meine ich, der war in seinen ersten Trainerstationen sehr fixiert. Ich kenne schon ganz lange sein wunderbarer Mensch finde ich. Sehr fixiert auf die fachliche Komponente. Der war der Worte wie viele junge Trainer, wie ich auch alles kontrollieren, war sehr mistrowsch. Der war sehr oft das Fachdurchirr fixiert und wollte alles kontrollieren. Als er dann eigentlich gar kein Trainer mehr war und Röneß ihn da für ein paar Wochen zurückgeholt hat, nachdem Jürgen Klitzmann raus war, hat er sehr gute Experten um sich versammelt, wie Peter Hermann oder wie Olga Bräuch, alles so und hat ihn vertraut. Und war eigentlich nur der emotionale Lieder, der Vater, der Komponier, also der in einem. Als Juba Haupt hat er letztendlich die Gruppe begleitet und war nicht quasi der Kontrolle. Der hat sich auch ganz wollt. Der seine Rolle hat er total verändert, und der hat den Moment noch einmal beurteile Erfolge gehabt. Aber wann war das dann ungefähr? Welcher Zeit oder was glaubst du auch? Das war bei Juppeinkes klar, kenn ich so. Aber ich habe die Anfänge überhaupt nicht miterlebt. Das hat mich einfach mal interessiert. Wie lange das aus Deiner sich auch bei ihm gebraucht hat, dieser Prozess? Ganz lange. Und es war wahrscheinlich auch kein bewusster Prozess. Sondern er war dann bei Eintrachtveranfot, war Schalke Profil, der war bei Brussermenschung. Da war der Erfolge eh nicht gespielt und dann war der da zwei Mal am Ende, was auch nicht besonders zufrieden ist. Leider für ihn dann ist er da raus. Und dann hatte er eigentlich. Sammere so seine Trainerlaufband mehr oder weniger schon. beendet gehabt, dann hat Höhleßingte fragt. Und dann ist er auf einmal mit ganz andere Trainer da Sölichkei. Wir waren das fand ich sehr interessant. Und war sicher so aufgrund der Fragestellung die interessante Veränderung? Ja, spannend, weil. ich glaube ich in der Entwicklung, die viele Trainer erst mal durchmachen müssen, die dann irgendwann merken, ich weiß doch eigentlich alles, aber warum schafft es meine Mannschaft, denn auch nicht den Erfolg zu holen oder die Spieler sich zu entwickeln? Wie ich es mir denke, wie es eigentlich passieren müsste, aufgrund meiner fachlichen Kompetenz. Sondern dass halt mehr dazu gehört, gerade auch im 11 gegen 11 Sport, bzw. mit einem Kader von 20, 25, 28 Spielern. Das ist eben um diese Gruppe geht, das zwischenmend sich so, und das ist jetzt in den ersten halben Stunde des Podcasts auch schon gut rauszukommen. Ja, ich wollte uns dann auch sagen dürfen, dass wenn man mehr Erfahrung hat und sich in der Führung dieser Gruppe auch eine Traheit, eine Sicherheit gegeben ist, dass man dann immer wieder auch die Größe hat, mit diesen erfahrenen Spielern zu interagieren, zu kommunizieren und sie mit einzubeziehen. Also wohl die ganze anderen Staff, als auch die Spieler zu beteiligen, an Weiterentwicklung. Jedes Team ist intelligente als eine Führung, sage ich, ja. Das heißt, wenn du die Perspektiven der Spieler, die anderen Intelligenzen der Spieler und der Experten, ob die mal nutzt, dann kommt auch mehr raus. Und wie ich eben schon sagte, ich habe von meinen Spielern am meisten gelernt, ohne meine Spieler und meine Mitarbeiter, die ich keine Folge gehabt habe als Trainer. Ja, spannender Punkt in dem Fall. Lasst uns mal ein Schritt weitergehen. Da hat mich jetzt,
schon einige Take-Aways rausziehen können, auch für alle, die glaube ich zuhören. Ich würde mal interessieren, wir haben mir vorhin schon kurz darüber angefangen, zu sprechen, du hast zahlreiche Trainer bekleidet, bis dabei nicht nur, wie gesagt, Elite-Trainer, sondern auch Jugendtrainer und die einfach besser werden wollen, was einfach die Grundvoraussetzung ist, dass du ein Ergeiz hast, sich halt einfach weiter zu entwickeln, neue Sachen aufzusaugen, muss ja nicht alles übernehmen, weil Dinge blind zu übernehmen hat im deutschen Fußball leider auch dazu geführt, dass Außenverteidiger und Mittelstimmen ausgestorben sind, ein Teil der Wahrheit, diese Rondoisierung des deutschen Fußballs, in dem die Rondos die tolle aussahen bei YouTube einfach eins zu eins kopiert wurden, von mir auch damals als Jugendtrainer vor einigen Jahren, also dann nehme ich mich komplett mit rein. Aber da wollen wir gar nicht rein, dieses Thema Rondoisierung, da habe ich schon mal Podcastfolgen zugemacht, sondern in das Thema du hast ja lange bei Hoffenheim, da kann ich auch nur den Podcast DFB-Trainer in den Kompetenzen, wo du schon zu Gast warst, noch mal empfehlen, wer da näher rein gehen will, was du in Hoffenheim dort aufgebaut hast, da hast du ja auch drüber gesprochen. Hier geht's mir jetzt gerade erst mal darum, einfach weil heute Freitag ist der Tag, ja, wo jetzt auch Julia Nagelsmann zurückgetreten ist. Und ich habe auf meinem Account mich bis dann sehr bedeckt gehalten, der Grund, weil ich einfach schlümpfinde, was für eine Hezjagd am Ende daraus entstanden ist, dieses ja, die Müfflichkeit sucht einen Buman, alles schließt sich auf einen ein, aber wir haben keine tiefgründige Außanandersetzung damit. Und ich möchte heute nicht mit jeder Rüber sprechen, über die Trainerfrage ist das jetzt alles in Ordnung oder nicht. Ich möchte mit dir über Inhalte und über Differenzierteile am Ende reden und daher wird mich mal interessieren, weil du in deiner Zeit bei Hoffenheim damals, Julia Nagelsmann als Jugendtrainer schon erlebt hast, was war denn so das, woran du schneller kannt hast? Weil das hast du schon mal in einem anderen Interview gesagt, dass er ein Top-Trainer wird, konnte man resten, er erkennen, aber was ist es gewesen, was du in ihm gesehen hast, sofort oder auch deine Mitstreiterin Hoffenheim? Ja, es war einfach zu sehen, seine Präsenz auf der Platz, seine Reihenschaft für die Sache, seine schnelle Auffassungsgabe, Situation, sofort lesen zu können, darauf eingehen zu können, seine Präsenz und Kommunikation, seine Hormor, mit den Spielern, seine Selbstruß, seine Ausschwahl und auch mit der großen Körperstatur, das war alles in dir. Ja, das sind wir wieder beim Thema, was du vorhin auch gesagt hast, A-Wirkung, dann aber auch Persönlichkeit, die damit reingespitern, gab es denn damals Punkte, bei denen du gedacht hast, daran musst du noch arbeiten, wenn er, wir haben Profitreiner oder eine Liedtestreiner werden möchte. Ja, zwar, ich glaube es auch. Unter anderem? Ja, manchmal, was in der Natur der Sache war, wenn du ein jungen, leidenschaftlicher Trainer bist, was er dann manchmal zu übervoll und war, wie ich das auch war als jungen Trainer. Also ich hab recht viele Barlehens hin können, und er hat dann manchmal zu viele in einer Trainings-Eier gefordert, indem er das ja auch so schnell aneinander geknallt hat, dass man da nicht mehr vollum konnte. Alles so Sachen, die ich als Jungen Trainer auch falsch gemacht habe, und wo ich mich oft wieder erkannt habe und das war die Reflexion zwischen uns und uns, auch eigentlich immer zu mich authentisch. Also mir geht es immer darum nicht, Leute zu belaborn, dass sie, wie man, sie machen was Fahrt schon, ich will sie in ihrem da sönigen Stil begleiten, sage ich mal, und da, so und sie selber lernen, entsprechend auch mal zu reflektieren, ja, das kann man vielleicht auch in die oder die Richtung denken. Das würde mich mal interessant, gerade bei dem Punktüberforderung. Thomas Tuchel war derjenige, der gesagt hat, du musst deine Spieler immer überfordern, in einem gewissen Maße, weil sonst entwickeln sie sich nicht weiter. Wie stehst du zu der Theese oder zu Themaüberforderung? Wie viele Überforderungen ist okay und wann überschreitest du eine Grenze? Nein, ich bin auch ein totaler Fan von der Überforderung. Ich habe meine Spieler auch im Training, im Sinne von Stress, immer mal wieder überfordert, aber ich meinte, dass auch so ein bisschen aus seiner Sicht, dass er manchmal einfach zu schnell und zu hektisch vorgegangen ist, wie ich das Anziehung einer Trainer auch gemacht habe. Aber insgesamt finde ich es total wichtig, dass man Spieler immer wieder aus ihrer Komfort-100 rauszieht, in die Wachstum so, immer wieder auch temporär in Training, sie so überfordert, dass sie in Stress der raten, weil du musst in Stress des Spiels simulieren, dass für mich eine ganz entscheidende, man kannte Sache als Trainer zu agieren. Ich glaube, da müssten wir deutschen Fußball noch viel mehr in der Richtung denken, dass du viel mehr Stressmomente des Spiels simulieren musst. Werbung. Kuchos, jetzt bei diesem Thema Trainerentwicklung, da spielen ja viele Themen rein. Trainer Kompetenzen, über die wir gerade im Podcast reden. Und gleichzeitig auch immer diese Lust, diese neue Gier, neue Dinge zu erlernen, die ich am Ende noch anwenden kann, damit meine Mannschaft das versteht, sie vermitteln zu können. Und da sind wir bei einmal ein Sport. Dem heutigen Partner der Folge, denn bei einmal ein Sport, könnt ihr euch von einigen Top-Traenern inspirieren lassen, wie zum Beispiel Danny Röhl, der jetzt Cheftrainer bei RB Salzburg ist, von verschiedenen Kursen, wo ihr euch a neue Inspiration holen könnt. Aber B, auch bei Trainings-Video, seht, wie ihr die genau vermitteln können. Da sind wir genau beim Thema dieser Folge mit Bernhard Peters, nicht nur fachliche Kompetenzen anzuhäufen, sondern Vermittlungskompetenzen. Wenn euch das interessiert, dann klickt mal auf den Link, den ich euch nicht schauen, als Packer, denn da könnt ihr 7 Tage kostenlos testen. Und als Treue von Coach-To-Coach, Hören und Hörer, auch einfach neuchenden 10 Euro Rabatt schnappen. Dann kostet euch der erste Monat bei einmal ein Sport beim Trainingsplanungsstuhl eben nur 9,99,99, da hat 19,99. Schaut doch einfach mal rein, wie gesagt, 7 Tage könnt ihr kostenlos testen. Viel Spaß dabei und jetzt viel Spaß vom Weiterhören. Werbung Ende. Wenn wir jetzt bei Julia Nagelsmann sind, du hast ihn ja dann auch nach der Zeit und Hoffnung einfach weiter verfolgt. Nehmen wir auch mal wieder, immer wieder Kontakt gehabt. Ohne das, wie ihr jetzt komplett begleitet hast. Mich würde mal mal interessieren aus deiner Wahrnehmung her. Kannst du uns was sagen, wo du für dich quasi festgestellt im Oberachsatz hast, wo er die größten Entwicklungsschritte im Laufe seiner Trainerlaufbahn gemacht hat? Der war eine immense Schritte dabei. Das Zahne Schritte hat er gemacht von dem Jugend- und 19 zu Bundesliga TSG-Offmann, die mal ob damals jemand der da einfach dann Menschen vertrauen wird, hat gesagt, dass ist der Trainer, den wir das zu trauen, wo die TSG eigentlich am Abgrund war und das ist unglaublich gedreht, durch seine Resent, durch seine Fachlichkeit, durch seine Überzeugungskraft. Wenn man heute mit Leuten wie Eugen Polanz geschwüricht hat, die sagen, von dem Trainer habe ich am meisten gelernt. Also hat er schon ganz großen Schritte gemacht. Dann war es, glaube ich, für ihn enorm wichtig, sehr intelligente Führung in Leipzig durch Markus Kröscher zu erleben. Der hat ihn immer wieder in fachlich und menschlich immer wieder geführt und einen Rahmen gezeigt, wo er sich gut bewegt hat. Das war dann bei Bayern München schon schwieriger, weil da maligen Leute in der Führung, meine Sachen, sie ihn da ein bisschen haben zu sehr alleine gelassen und aber was für ihn in diesem Riesen-Weltkopf, als junger Trainer, nicht so einfach, aber aus allen Stationen, und ich war sehr intensiv gelernt. Wie viele, wie er verwundert, er sich auf einmal so mit dieser Trainer-Position als Bundes-Trainer, hat für mich noch nicht so 100% für ihn gepasst, und dann gibt es seine Stärken in der erlichen, intersienten Trainings-Altau jeden Tag mit Spielen. Da kann er seine Stärken richtig ausleben. Verstehe. Mit einer Handschwalt versehen, mit einer Klarheit, dass ein guter Trainer kann einer Mannschaft eine Hand statt beibringen. weil man muss gewisse Zwei-Dräume haben und beinacht.
Und auch mal schon hast du nie hier nicht. Du hast so angesprochen Bayern München, da hast du gesagt, dass jeder einfach der Rückheit ein bisschen gefilter will da gar nicht so sehr auf Bayern eingehen, sondern auch auf ein generelles Thema. Denn ich finde, dass gerade im Profi-Bereich Trainer oft von den direkten vorgesetzten, was ja vielleicht ein bisschen Problem ist, weil sie die Entscheidungen über die Zukunft sind, aber oft auch nicht weiterentwickelt werden, was meiner Sicht und auch nicht diesen Spiegel vorgeheilt bekommt und auch nicht ein bisschen versucht wird, nicht den Charakter umzutrenen, den Trainer umzutreten, sondern wirklich klar zu sagen, das sehe ich jetzt ganz anders, aber du bist der es am Ende der Entscheidungstrainer, aber der wirklich diesen Rückheit zu geben, siehst du das auch oft als Problem, weil ich finde, wenn alles super ist, der Erfolg da ist, dann schätzt meistens der Sportdirektor oder Sportvorstand da und sagt toll, toll Arbeit vom Trainer. Wenn es da nicht läuft, ist es aber oft nicht die Arbeit am Trainer, die dann der Sportdirektor oder Sportmanagement macht, sondern dann die Trainerentlassung, die Folge. Also dann fehlt es oft an dieser Bereitschaft zusammenzuarbeiten und ein Mitarbeiter weiter zu entwickeln, wenn wir mal auf eine andere Ebene gehen. Ist das auch ein Problem, dass du generell im deutschen Fußball oder generell im Profi-Fußball siehst? Ja, muss ich, ich glaube, dass etliche Trainer sich privat im 1-1-1 ein Feedback hohen, ein Art von Mentoring und Coaching, egal wie man es nennt und das ist auch enorm wichtig. Ich kenne ganz viele Trainer, die mir sagen, ja, ich fühle mich so alleine, ja. Ich habe überhaupt keinen, der ein bisschen ein remulativ für mich darstellt und wo ich mich reiben kann und wo ich einen Feedback bekomme. Also ich sage den Trainer oft, wenn sie da die Polizanz machen, dass sie dann ja an sehr aktuelles Topwisten haben, aber das daraus eine praktische Handlungskompetenz in der großen Komplexität ihrer Aufgaben erstmal werden muss. Das ist ein Aufbau von Erfahrungswissen, wo du einfach dich jede Woche mal hinterfragen kannst, bis du in den Bereich auf dem richtigen Weg und dann du da jemand hast, der dir ab und zu ein bisschen den Spiegel vorherld und auch mal die richtigen Fragen stellt. Warum klappt das jetzt mit denen und dem Anteil von deinem Staffen nicht so, wie du dir das für High Performance vorstellt als Beispiel oder warum gibt es da Kommunikationsprobleme zwischen den Spielergruppe und dir oder der Spielergruppe und den Experten und was weiß ich, das kannst du wenn du in den System drin bist, nicht alles in der komplett gut wahrnehmen. Und wenn du da jemanden hast, der dir da immer mal wieder hilft, dein Stil zu schärfen, dann ist das enorm wichtig, im Sinne von Feedback Coaching Mentoring. Herr Baldur, du ja am Ende erstmal dich selbst führen musst, aber im Idealfall ja auch von anderen Personen, die vielleicht auch im Idealfall auch mehr Erfahrung haben geführt, wirst und ich habe mir mal als kleinen Test so rausgenommen, weil ich ja im Lauten mit dem Podcast, aber auch sonst im Austausch bin mit Profitrenern und hab mal 10 Trainer gefragt, was sie als erstes machen, wenn sie einen neuen Club kommen. Was denkst du, was war bei 9 von 10 die Antwort? Ich kenne ganz viele, die sich einfach erst mal total intensiv mit dem Kader beschäftigen. Also die Spieler auch von runter deklinieren, wo sie welche Positionen wie besetzen wollen, da beschäftigen sich ganz viele mit, aber natürlich auch ein welches Umfeld. Aber ich würde ja auch erstmal wieder sprechen noch zu dem, was du gerade gesagt hast, die meisten Trainer werden eben nicht geführt. Die werden eben alleine gelassen. Das meint ich ja auch, als es was sollte aber in der A-Verstellung eine Führung geben. Ja, ja, sie werden eben nicht geführt und das ist, was einige Trainer gut finden, weil sie dann so die eigenes Ding machen können, aber viele Trainer können sich dann eben auch nicht vernünftig inhaltlich weiterentwickeln. Jetzt sind wir dabei. Bei dem Thema, ich hatte jetzt gesagt, 9 von 10 haben gesagt, als allererstes da ging es nicht um Kader, da ging es nicht irgendwie um die langfristige Ausrichtung, sondern die haben gesagt, es geht darum, mir einen loialen Staff zusammenzustellen, der zu mir hält. Und das ist für mich erschreckend gewesen, weil ich dann gemerkt habe, wie groß erst mal die Sorge und wie viel Energie darauf geht, auf das Thema Macht erhalt, dass der Trainer seinem Macht erhalten kann, weil er sich eine Aliens aufbauen, baut nur aus für den Fall des MISSA-Folks gegenüber dem sportlichen Management. Kein gutes Zeichen und auch keine gute Basis, weil wie soll jemand auch Vertrauen zu 100% aufbauen zu seinen Spielern, also die nächste Ebene nach unten, wenn er von oben schon gerade im Fall des MISSA-Folks beeinigen, Sportdirektoren, nicht bei allen, kein Vertrauen empfindet. Und dann hast du ja schon eine Krasse Disballorce und eigentlich ein großes Thema, was ich finde, im deutschen Fußball, wobei zu wenig gesprochen wird. Ja, ich bin voll beidier, ich bin voll beidierst sehr interessant. Und so ein Staff, sollte es natürlich mit Vertrauensfällen aufgebaut werden, aber vor allem auch natürlich mit Kompetenzen, die wir mal genau komplementär zu meinen sind, wo sich das sehr gut ergänzt, dass du einfach andere Bereiche durch deine anderen Experten abdeckst. Und da geht es wieder, dass du in der Lage bist, die gut zu führen. Natürlich sollte ich auch Vertrauensfällen, aber das muss man voraussetzen. Ja, es ist interessant, was du sagst. Wenn wir jetzt mal Füren von Trainern sind und auch bei Trainerkompetenzen, dann möchte ich bevor wir da einen Haken dran machen, an auch dieses Thema Julia Nagelsmann, weil ich habe ja schon gesagt, ich bin hier nicht dafür da heute die Trainerfrage zu besprechen, sondern dafür da, dass mehr Inhalt und mehr Differenzierteten den Diskurs kommt und nicht Experten die Öffentlichkeit, die sich eine absolute Meinung rausnehmen ohne bei Trainings, bei Ansprachen im Camp und und dabei gewesen zu sein und auch wie schnell man eigentlich vergisst, das finde ich auch. Also ich habe definitiv als Außenstehender einfach bei gewissen Entscheidungen, wo in diesem Juni Fragezeichen gab, egal ob das ist, lieber oder die Kommunikation Dennis und auch, dann auch finde ich es einfach wahnsinn. Einfach um das mal auch zu sagen, wie schnell auch vergessen wird, denn wenn man mal diese Zeit blickt, okay, oder Nagelsmann kam, glaube ich im Oktober 23 hat ein 3/4 ja unterschwersten Bedingung, sich auf diese Heime-Mfonds zu bereiten, der heip, der dann entstanden ist, durch seine Überzeugung, durch seine Persönlichkeit, der in einem schwierigen Umfeld, wo du kein funktionierendes Teamgefüge in der Nationalmannschaft hat es aber trotzdem mit reißender Auftritte bei der Europameisterschaft hat das, dann ist auch geschafft das in Nations League Haltfinale und dann in der Phase kommt sehr wärm vorbereitet, wo ständig Leistungssträger ausgefallen sind und auch jetzt kurz vor dem Turnier kein Rhythmus hat, nicht finde, wenn man alles betrachtet, muss man verschiedene Aspekte betrachten so und da bin ich definitiv auch einer davon, der sagt okay, ich habe es ja nicht verstanden, warum ein Side-Emmaler nicht nominiert würde unten und aber das ist jetzt auch nur das worüber wir außen sprechen, wir kennen ganz viele Insights nicht, du auch nicht aber du woberst es einfach Juler Nagelsmann schon länger und deshalb ein Vorwurf, der immer gemacht wurde ist jetzt gerade und verstärkt erst Stur. Hast du ihn jemals Stur erlebt bzw. generell umgemünzt die Frage wieviel Sturheit tut einem Trainer allgemein gut. Die hat er auch und er hat tolle Überzeugung und ob man das dann Sturheit nennt oder Überzeugung, das egal, heute muss man ja alles bis zum geht nicht mehr wieder gut kommunizieren und er ist ja auch richtig und entsprechend verkaufen, weil es sowieso von 100 wieder, 100 Leuten wieder durch die Mangel gedreht wird. Er z.B. gesagt reinfachlich für mich ist der undaßen bessere Einwechslsspieler, weil er dann, wenn die Abwehr vielleicht nicht mehr so volles Konzentriert ist, noch besser für unsere Mannschaft seine großen Stärken einbringen kann. Meiner Meinung nach hat er da gut gelegen. Richtige Einschätzung. Wichtige Einschätzung nur als und das hat er natürlich Stur von treten und das hat man ihn immer wieder falsch ausgelegt. Er hat dann vielleicht ein bisschen überzogen als er den Öffentlich kritisiert hat. Da hatte die Größe, gab es sich zu entschuldigen. Das sind alles Dinge, die muss man mal in die richtige Verhältnismäßigkeit bringen und nicht das alles vergessen. Ich habe in meinem Sport vor über 20 Jahren auch immer wieder solche Fehler mal gemacht.
und dann haben mehr Leute, haben mich Leute angestos, haben wir unter anderem natürlich sehr meiner Frau Britta gesagt, dass sie wieder überzogen war, den hätte sie nicht zu dich entschuldigen müssen und so weiter. Genau wie jetzt auch. Also gehört dazu und dann muss man daraus lernen. Und zu einem Teil muss man ein Stur sein und dann muss man auch wieder lernen, was er hat zu erinnert. Und das ist ja. Und das wollte ich gerade fragen. Ich finde es gibt einen unter großen Unterschied zwischen Sturheit und Überzeugung, weil ich finde Überzeugung können sich auch verändern. Wenn du mit deiner eigenen Überzeugung zu einem Punkt kommst und sagst, okay, ich hab das probiert, aber das ist einfach auch vielleicht für diese Mannschaft, für diese Spieler momentan nicht die richtige Lösung. Kann ich jetzt zu einer neuen Überzeugung kommen und sagen, ich passe das und das an. Und Sturheit ist aber finde ich, sagen wir mal ein Endbahnhof. Da geht es dann nicht weiter. Aber du machst bei Julienar, jetzt mal definitiv im diese Überzeugung fest und ich sehe es tatsächlich ähnlich. Ja, also natürlich hat er wie die anderen auch alle irgendwie Sachen nicht richtig eingeschätzt. Ja, es war ja einfach am Ende des Tages, wenn die Spieler dafür verantworten muss. Also, verantworten sofern, dass jeder die Verantwortung hat, einfach mal in entscheidendem Moment am Optimum zu sein, für eine Mannschaft. Aber wir waren an den Leistungsoptimum von den Spielern. Und da kann man immer darüber her reden und zeugt es, aber du musst dann liefern, wenn es zählt. Und das haben die Jungs ja nicht gemacht. Und dann stehst du eben da als Trainer bis für den Gesamttag verantwortlich, keine Frage. Aber da sind so viele einzelne Experten und dann die Gesamteil der Spieler, das hat einfach keine Form gehabt. Keine andere Form gehabt. Und ich glaube, es ist ein Problem, dieser Konsumhaltung von Jugendspieler, also die einfachen Strenen kommen oder generell dann auch so leergängen und sagen, der Trainer muss mir alles liefern. Und diese Vorbereitung eines Spielers selbst für eine High Performance, die kommen mittlerweile im Vergleich zu früher viel zu kurz, weil die Eigenverantwortung schwinden gegangen ist. Und da ist das 1.000% und da spricht so mehr aus der Seele. Wir müssen einfach zu einer anderen Leistungskultur kommen, die eine Verantwortlichkeit des einzelnen "Ich trainiere", "Ich trainiere" und "Ich werde trainiert". Wenn du ganz an die Spitze willst, dann brauchst du diese aktive, intrainische Besessenheit, dann noch mal mehr zu machen. Aber die erkennen, ich bei wenigen, da wird viel zu früh schon so ein Mantel darüber gelelegt, aber jetzt habe ich irgendwie was erreicht. Und das liegt in der mangelnden Kreativität, Leistungskultur zu entwickeln in den Leistungszentren. Die Trainer müssen da noch mehr in der Richtung für uns Kompetenzen ausgebildet bekommen, dass sie diese Leistungskultur auch provozieren können. Darüber überspfiehlen in diesen Trainerausbildung, die ich mache, bei einem Fußballwohner war, immer. Da müssen wir wieder hinkommen. Ich trainiere und ich werde trainiert diese Passviverhaltung. Ich zieh mir eine blaue Roter an und um 10 Uhr ist Training und der Trainer hat irgendwelche Übung für mich. Darf man fertig gehen, wer wird das ein Spieler? Wie schafft man diese Leistungskultur im Training immer wieder, immer wieder zu fordern? Dass das in dem Spieler irgendwann so drin ist, dann das egal, was für ein Setting ist. Ob ich auf 2.200 Meter in Mexiko City Spiele oder 300 Meter in Atlanta, egal wie schlecht der Rasen ist, wie kriege ich es sind, dass ich egal, was das Setting ist, trotzdem mich durchsetzen möchte. Und besser sein will als mein Gegner. Fordern statt Verwöhnung. Wie kriege ich das hin? Ich muss sie mehr fordern. Ich muss sie überfordern. Ich muss sie stressen. Ich muss sie provozieren. Ein guter Trainer ist auch ein gewissen Zeiten, immer wieder ein Provokateur. Dafür müssen wir unsere Trainer ausbauen, aber noch viel mehr müssen wir auch die Sportlingleiter, die Akademieleiter dazu bringen, dass sie diese Ausbildungsorientierung zu Leistungskultur, wie es gerade gesagt haben, noch mehr für sich leben. Dass sie die inhaltliche Kompetenz haben, dass sie zu leben, aber auch die Führungskompetenz. Dafür habe ich ein ganzes Institut gewonnen, wo wir diese Sportlingleiter, die Akademieleiter versuchen wollen, diese Richtung mehr zu inspirieren. Höckspan, weil ich finde, dass das Ganze bewegt sich in vielen Dimensionen. Wir haben jetzt viele Beträningerätes, fängt bei mir bei einfachen Dingen an. Also das ist ein U14-Spieler im NLZ jeden Tag seine Trainingssachen gewaschen hingelägt bekommen. Es ist so ein Thema der Professionalisierung, wo man einfach für die Spieler was machen wollte, vielleicht um nochmal auch zu klänzen, um den Spieler zu bekommen, im Vergleich zu einem anderen NLZ, dass die Spieler auch haben möchten, aber nicht den selben Service oder auch Fahrdienste. Aber das hat halt eine Erwartungseitung angenommen, das ist einfach auch erlebe, dass dann in der U19 schon Eltern erwarten, dass es Fahrdienste gibt, 30 Kilometer entfernt vom Schroplatz, dass es eine Erwartungseitung ist. Auch weil wir mal ausrüstter Verträge schon ab der U10 anfangen, wo U10-Spieler von Nike dann gesponsert werden und die Erwartungseitung da ist sehr klar. Das haben ja auch andere, also sollte meinen Spieler der in der U10 ja auch der beste sollte das auch erhalten. Und dann haben wir aber auch das Thema Training und ich finde, da kannst du als Trainer sehr viel beeinflussen, weil das andere sind die Akademilite, aber ich finde, wenn wir jetzt über Hörl hier, hier bei coach, coach, bei Trainer reden, wie konkret kann ich das auch in Trainingsübungen implementieren, diese Sieger, dieser Leistungskultur, dass sind das mainly Provokationsregeln Spielform oder wie würdest du das reinen aus Training angehen? Ja, du hast ja schon ganz viel gesagt, ich komme noch mal dann auf zurück, vor Ort anstatt verwöhlen, wenn du zu früh verwöhnt sind, den du alles in Hinlägst, die Abholtz und so weiter, dann wird der Mensch selbstgefällig. Dann meint er schon, das habe ich nicht erfunden, das ist ja in der Evolutions-Serie, damit der Mensch einfach selbstgefällig und satiriert. Ich bin an Fan von so Verhaltensbiologen wie von Google, das ist Lust auf Leistung, musst du provozieren als Trainer. Ja, das immer wieder einford, das im Training, diese Wettkämpfe jeden Scheiß, zwei kamen jedes Training-Spiel gewinn zu wohl. Ich hatte, Gast und Geller ist ein wunderbarer Vorbild für mich gewesen, der war Olympia Sieger 2 und sitzt heute schon alt, ist immer noch ein Top-Sportler. Der hat so eine tolle Generation von jungen Spielern, zum Beispiel damals im Auge für mich, ein wirklich ganz jungen Leute, die diesen totalen Ergeiz hatten, jedes Spiel zu gewinnen schon im Training. Diesen Sieg ist, das ist für mich Leistungskultur und die musst du immer wieder herausfordern, indem du die Spieler heisst rausmacht und vorders auch jedes Training, das eins zu eins und jedes Training-Spiel tabellare festzuhalten. Und für den Einzelnen, die entsprechende Punkte und Tore zu zählen und die auszuhängen in so eine Tabelle und was wir alles für ein Mistei gemacht haben, um einfach diese Leistungs-Rutorte zu provozieren. Ja und das sind wir ja auch bei einem Punkt, jetzt hast du schon angesprochen, das kenn ich auch, dass du einfach quasi einen Trainings-Weltmeister jeden Monat kürst, indem du sagst, okay, der hat so viele Punkte gesammelt in den verschiedenen Abschlussspielen oder auch Spieleformen. Ja, das ist mein Problem. Um das halt zu lösen, andererseits sind wir auch bei einem anderen Punkt, denn den nehme ich auch wahr, den habe ich bei mir extrem wahrgenommen, als ich noch selbst Trainer war, dass ich immer versucht habe, Prinzipien fachliche Prinzipien zu kochen. Aber für mich ein Umdenken stattgefundener, seitdem ich mit Hannes Wolf auch darüber gesprochen habe, dass er sagt, wie wichtig ist es und das war damals zusammen mit Christian Streich zusammen Werte zu kochen in deinem Training. Und da darauf zieht das ja am Ende auch ab. Mit Hannes Wolf, in dem Podcast, den wir aufgenommen haben, haben wir darüber gesprochen, da ging es vor allem um dieses Schulkonzept, dass wir drei gegen drei immer wieder Werte kochen, auch auf dem Schulhof schon, ganz egal, was es am Ende für eine Sportart ist, ob es Handball, Basketball, Fußball ist aber Werte kochen. Und das ist ja dann auch diese Sportarten, übergreifende Leistungskultur fördern schon auf dem Schulhof, weil da gibt es einfach Phasen in der Sommer dem 24 Stunden Tag. Da kann ich schon später oder kann ich Menschen, junge Menschen darauf vorbereiten so und das kann ich auch mein Training implementieren, gerne du. Ja, die Verantwortung zu Führung, die Verantwortung für das Ergebnis, die Verantwortung habe ich, das zu kochen, das herauszubellen, das auch danach Spieher auszuzusichten, die dieses Aktivelement von Führung in sich haben. Und die die anderen mitreißen wurden und die Spiele entscheiden wurden, die einfach diese Spielwende, wenn es da ist.
drei, drei, drei, drei in der Training-Spiele bei 40 Grad, in Pakistan, das erste Ding gewinnen wollen. So und und und das kannst du ja immer wieder vor den anderen auch rausheben, dass das eine wichtige Eigenschaft ist und dass du das ein forders von der und der sechs or siebener achterführungsruppe in einem Kader von 25 Jahren. Er ist alles so gleich daher schwappt und ja so Dienst an Vorgeschrift gemacht wird. Das hasse ich wie die Pest ja. Und das ist ja auch wenn wir den DFB betrachten eigentlich zu nie für zu nie so gewesen. Egal ob der Trainer dann am Ende Joachim Löf an sich flick war oder Julia Nagelsmann am Ende ist es diese und das möchte ich gerne zitieren, weil das einfach ein toller Einwand ist von Leo Jonathan Tessmann, der auch im Buch mit der Denkfabrik Nachfuchs-Susbau dazu geschrieben hat und ich auch bei LinkedIn gesehen habe diese fragilität bei bei atleten das ist ein großes Problem ist und eigentlich ein großes Qualitätskriterium, das keiner spricht, die anti fragilität von atleten ist, dass egal wie groß der Widerstand ist, der Spieler trotzdem es schafft an seine Leistungsgrenze zu kommen und das können verschiedene Sachen sein über die ich mir wenige danken gemacht habe bis ich ein Podcast mit dem Handballtrainer Micha Kaufmann aufgenommen habe und er erzählt hat was er für Anker zusammen mit den Spielern entwickelt damit sie in momenten wo sie den Rhythmus verlieren ihr selbstbewusstsein wie der dahin kommt zu ihre High Performance aber von sich aus von sich aus sagen okay ich muss den Moment erkennen ich bin gerade nicht mehr so gut wie ich eigentlich sein kann meine Mannschaft geht mit mir baden gerade aber ich habe gewisse Anker fand ich extrem interessant wer da reinhören will es noch nicht getan hat mit Gerüchen mit gewissen self talks mit gewissen bildern im Kopf zu arbeiten und da diese Eigenverantwortung zu fordern das ist für mich das größte problem eigentlich im deutschen Fußball wie ich finde mit der Trainings für das so viel deutschland wurde einem Bereich schon angegangen ich finde wir haben weiter in große Probleme in Sachen Technik Training schon im unteren Bereich aber vor allem mit position spezifischen Technik Training ab U15 wo ich finde wo nicht gut ausgebildet wird Flächen deckend in allen analzets also es gibt das teilweise schon für der ffb stuttgart sitzt da benchmarks auf jeden fall aber sehr wenige wo ich sage ab U14 u15 wo eigentlich die position schon recht klar sind müssten wir besseres flächen deck anderes technisch taktisches positions Training individual Training anbieten aus dem warzeialiger flanken jetzt geht damit es darf eben nicht nur die positions technik sein sondern es muss auch die anwendung der technik dann werde ich beim positions training also das ein scheidungsverhalten in der position dadurch entwickelt sich ein persönlicher stil für den einzelnen das diese bereiches total uberentwickelt noch zum beispiel dass man eben training mehr individualisiert in den spezifeln rohen der spieler und ein erfolgsstaabiles entscheidungsverhalten trainiert und das ist doch eine super überleitung zu unseren zweiten tim block hätt ich jetzt nicht besser anmoderieren können ich habe mir die frage auf geschrieben als allererstes vielleicht ist sie auch schon beantwortet vielleicht hast du auch noch eine andere antwort darauf was muss sich denn auf deutschans hustbar blätzen in Sachen training verändern aus deiner Sicht ist es diese entscheidungskompetenz es muss ich einiges verändern wir haben schon über die intensitäten auch über die umfänge wir müssen über die leistungskultur in sofern sprechen dass wir da noch mehr diesen das absolute gewinnen rein bringen muss wie kann es gewinnen wie in den du wetkan flora aufstellt ja mit normalen tor mit damaltonen wo du ein tor verteidigen muss mit an was du hast musst du das tor verteidigen und du musst versuchen tor jetzt zu erzielen aber auf das wetkan flora mit einem tor mit also das ist plakativ viele dinge wo ich denke da muss ich was ändern du hast am anfall über rondo visierung rondo sind schöner gut sie werden viel zu viel gemacht in manchen auch ohne richtung ich bin fern von rondo wenn sie schnellen richtung haben und auf der seite steht das tor was ich angreife und auf der seite steht das tor was ich verteidige ja und wenn sie dann noch mehr spezifische in rollen gespielt wird wo die spieler auch an wochenende ihre entscheidung treffen muss ich muss die stress situation der entscheidung im training über fordern trainieren immer wieder ja und das muss ich alles ändern und wie wenn ich immer nur 70 min trainiere was macht anzwischen 70 und 100 min der werden spiel von 90 oder 99 min dauer das heißt mal ein bisschen plakativ das heißt trainieren wir genug trainieren wir differenziert genug trainieren wir intensiv genug trainieren wir zwischen intensität und ruhigen fasen trainieren wir der intelligent genug alle diese Dinge könnten wir verbessern wenn wir uns noch intensivereinhängen lassen es mal in dieses Thema entscheidungskompetenz fördern reingehen habe es er vorhin noch angetisert du hast mit Andreas Schumacher der ja umat zum gazzogas war kohrtrainer beim es in fc makt im burk war der beim vfisch schüttgat im anzett gearbeitet hat da wollte ich schon mal drüber reden in der podcastfolge es hat dann nicht geklappt aber wunderbar dass ich dich jetzt da habe weil ich habe nicht noch von dem buch sehr viel profitiert zwei gegen eins sondern auch von dem youtube channel den ihr da ins leben gerufen habt und von den ganzen übungen die kostenlos zugänglich waren die mir sehr geholfen haben eine methodische reihe aufzubauen und auch zu verstehen nicht nur was der grundgedanke mit zwei gegen einste sondern das auch dann in diesen größeren situationen zu verstehen und dem spieler auch den kontext zu geben dazu was eigentlich hinter dieser zwei gegen eins philosophie steht immer zu schauen wie kann ich zwei gegen einsituation schaffen und wie kann ich immer wieder in diese den spieler in dieser entscheidend dieses entscheidungsverhalten bringen und ihn dabei unterstützt aber vor will er reingehen wir mich einfach nochmal interessieren wie bist du dazu gekommen was steckt hinter dieser zwei gegen eins metodik ja wieder meine meine meine leben mit meiner ersten halbzeit als hockey bundesrenner das ich in pakistan und in den ganz viele erfahrungen gemacht hat dass die pakistanis manchmal einfach ganz ganz schnell immer wieder diese bewusste hatten den eins gegen eins drepler die konnten super eins gegen eins dreppeln und das ist ja auch was absolut nicht irgendwie ausschließ sondern das gehört ja zusammen eins gegen eins plus supporter und die hatten eben immer links oder recht ein ein supporter ein mit spieler unmittelbein dabei so dass der ab der spieler immer in die lämme hat wir hatten immer ein dilemma aber sie immer überall eine überzahl situation in diesen raum kreiert haben ja und da haben wir fast gedacht ja sind das jetzt 12 auf dem platz oder spielen wir immer noch pari pari aber sie hatten einfach die bewusste geschärft immer wieder den dribbeln zu können in die nächste ebener oder schnell passen zu können und dann war der mit spieler dann zack schon wieder mit dem ball in der nächsten ebenen näher zum gegenrischen tore das das gar nicht da und da habe ich mich da sehr intensiv mit beschäftigt das ist doch auch im fuzball eins gegen eins plus entscheide plus unterstützt wenn ich da die bewusste sein auspräge entwickel ich wenn ich es gut mache eine große handlung schnelligkeit eben für den degnan nicht ausrechenbar zu sein ja ich bin einfach viel viel wenige ausrechenbar wenn ich am flüge jemand habe der da kurz hinten dran hängt zum 2 gegen eins oder in der absch wo dann neben ist dann kann ich neben der flanke auch zum beispiel einen 2 gegen eins mit dem kurzen pass in die halschul spielen und geht dann über diesen wegn kreiert in den schrafen alle diese dinge wirst du einfach viel weniger ausrechenbar wenn du es gut schuld um den grund gedank der grundgedank ist immer selber in die nächste ebene dribbeln oder abzuspielen um näher in die in die gefährlichen räume zu kommen also du kannst ja wenn du den ball has nur mit ein spieler gleichzeitig spielen ja und wenn du dann den ausein links oder rechts immer nah an der dras dann bist du einfach viel weniger ausrechenbar jetzt haben wir konkrete situation hast du jetzt schon genannt im podcast mit steffang kleine heiß wann haben wir darüber gesprochen zum beispiel und das ist ja dann auch eine betrachtung von 2 gegen eins er sagte er will eins gegen einspieler wieder in mode bringen sie besser supporten und unterstützen und dazu gehört zum beispiel wenn wir über menschester city reden bei narosil war rechts außen links fuß will nach innen ziehen an sich in eins gegen eins aber er hat immer einen tiefen lauf von der halbspur bekommen wo kevende bräune sich an den gegen spieler von bein ausein war ran gesaugt hat tief gelaufen ist in der schmitt gezogen hat und dafür wird dieser inverse drübelweg von bein ausein war frei oft dann in dem moment erflangt auf harland zweiter fosten tor und muss da was wir ganz oft gesehen haben 2 gegen eins aber auch einfach ein thema hinterlaufen am flügel was gerade gegen den tiefen block bei der weltmeisterschaft
Ich finde, ich selbst noch gesehen würde. Ich habe hier heute ein anderes Setting. Ich bin hier mit einem Trainer, im Urlaub in Österreich. Da sieht es jetzt anders aus, als sonst hier im Podcast. Der ist der jüngste Fittliga-Trainer, den letzten Jahre gewissen, oder der jüngste Trainer, in den ersten vier Profiligen. Auch großer Tactik-Freak Samoho-Rosowicz war hier mein allererster Podcast. Wir haben ganz viel analysiert hier, wie wenig hinterlaufen wird als Unterstützungslauf für den Spieler, der dem Ball hat, so, um das viel oder vorerlaufen. Ganz genial war tatsächlich auch eine Situation. Ich glaube, das war bei Frank. Ich weiß nicht mehr. Da gab es einen Hinterlaufen und einen Tiefenlauf. Dann wurde auf einmal der Ball war am Flügel. Über den Spieler, der tief gelaufen ist, der wurde angespielt in die Esstiszone. Und dann spiel über den Tritten, hat er den Klatschen lassen auf den Hinterlaufen aus und war zahliger. Das war aus und lauf geflangt. Und das ist noch etwas, was ich nicht gesehen habe. Alles zwei, drei, drei, drei, drei, diese Dinge, methodisch weiter arbeiten, in den entsprechenden Rollen. Wenn du zum Beispiel über die rechte Seite kommen, oder die linke, und da kann so eine Handlungsschnelligkeit und auch eine wahrnehmen und entschweiden, bei höchster Handlungsschnelligkeit, die musst du einfach trainieren. Und das entwickelt dann zu sehr viel einfach deine persönlichen Stil in der Technik. Du musst eine Tränzzeit effizient nutzen. Und nicht ohne gegen Spiele immer mit diesen Hütchen, mit diesen Stangen, das gehört mal dazu. Aber du musst viel früher, dass in diesen Kontext von wahrnehmen und entscheiden reinbringen, um ein persönlichen Stil eines Spielers zu entwickeln. Wenn der persönliche Stil eines 80 Spielers ist, ein ganz anderer als einer der 61 ist vom Körperschwerb, und der kann anders dribbeln und so weiter. Ja, das meine ich mit der persönlichen Stil. Aber du musst einfach, wenn du ein Support hast, jemanden zweiging ein, sehr midspiel, dann bist du einfach viel weniger ausrechenbar. Ist keiner tobenwissenschaft. Der stimmt. Aber wann würdest du denn damit anfangen, schon in der F jugend? Ab 13. Ab 13. Also quasi ab dem T-Ugenalter. Du musst bei kleinen Kindern bis zum 10.11. Und dann ist ja diese Idee intuitiv implementieren. Ständig, du hast es 3, 3 auf 4 to, da hast du dauernd die Entscheidungsverhalten. Zum Beispiel 3, 3 auf 4, 4 auf 4 to, da hast du ja auch mein Mentor aus Weihnacht, das ja auch mal so ins Fußball gebracht. Und wir kommen ja weiter aus dem Ok. Wir haben das bei Offen am implementiert. Die ist 3, 3 auf 4 to und dadurch küsst du ständig intuitiv Entscheidungsfahrt drüberlich jetzt in diese Schnittstelle rein oder spiele ich noch mit den Mitspieler und macht das Tor. Und da durch entwickeln Kinder so ein intuitives Entscheidungsfahrt und dann baust du das weiter auf in die entsprechenden Rollmereilen in die Alp Gäume in Zentrum, in die Außenbahn und versuchst das weiter zu steigern. Mit zweimal hintereinander, zweigig eins, dann die Übergänge zum 3 gegen 2, wo du das ja auch wieder reduzierst auf den 2 gegen eins, links oder rechts oder du bist da selber rein. Und die ist richtige Entscheidungen zum Torabfluss oder das Abspiel und der Kollege macht das Tor, das zu implementieren, bei höchster Hand umschlässig. Diese Erfolgstabilenentscheidung, das muss so trainieren wie verrückt. Herr und ich finde zwei Aussagen, die du jetzt in den letzten Minuten getehrt, sehr interessant, ah, dass diese 2 gegen eins, Philosophie, ja, auf jede Spielphase übertragbar ist mit dem Ball. Es ist erster Aufbaulinie mit dem Torabat, wo du es ja vor 2 gegen 1 Situationen übergangsspiel, Lösungen um letzten Drittel unternun. Und die andere Sache ist es Technik-Training oder Techniken in den Kontext zu bringen, der jeweiligen Spielsituation. Denn wie oft haben wir die Situation, sagen wir mal 2 gegen 1 wieder am Flügel, du hast den Ball rechts außen, es ist ein Links-Fuß, der ein Super Links-Fuß hat. Und dann sagen ja viele Trainer auch, ja, niemals zum Außenriss spielen. Weil da hast du die wenigste Kontrolle, niemals beim Außenriss. Aber was ist, wenn er einen super Tiefenlauf bekommt und idealerweise mit seinem Außenriss, den Ball in die Es-Sitzzone spielen kann, weil mit seinem rechten Fuß kann das vielleicht nicht. Weil er zu schwach ist, aber sein starker Linker mit dem Kanners. Warum soll das nicht spielen? Das ist ja auch ein Thema, diese Technik in den Kontext zu bringen. Warum soll er in dem Moment mit der Innenseite spielen, obwohl die bessere Lösung für ihm persönlich ist, weil er sich auch erarbeitet hat, mit dem Linken außenriss, der rein zu spielen mit E.F.E. Dass der Ball ja sogar so ein Troll zum Tor bekommt, dass der Spieler in der Es-Sitzzone auch ein perfekten Winkel hat, um rein zu flanken, entweder in Rückraum oder parallel zum Tor. Und da durch diese Situation, Anwendung, entwicke ich bei jedem Spieler ein persönlichen kreativen Indem-Dangstil. Wir brauchen keinen Lehrbuchstil, der irgendwo wie früher, ein Telles-Lehrbuch, so ein normativen Stil, so ein Technik normativ. So haben wir brauchen seinen, situativ individualen Stil. In den Verbindung mit der Situation. Was würdest du denn sagen, wie kann man als Trainer am besten helfen? Ist es einfach diese Übungsform in 2 gegen 1 oder 3 gegen 2 Situation, weil das, das hab ich nur empfehlen, das ist jetzt hier auch keine Werbung oder so. Ich bin aber einfach fest davon überzeugt. Mir hat es als Trainer sehr geholfen, eben diese Philosophie im Main-Training und meine Trainingsdenkweise zu implementieren, weil es der 2 gegen 1 Aufbau, 3 gegen 2, 4 gegen 3 in verschiedenen Spieße tötzern um. Immer wieder in der jeweiligen Zone, dynamische Situationen zu kreieren, wo ich Raum gewinnen habe. Aber wie kann ich im Training als Trainer am meisten auch coachen? Ist es einfach die Übungsform, die das schon klar provoziert? Oder sagst du es gibt gewisse Technikten, coaching-punkte, coaching-wörter, wo du auch das immer wieder, oder was ist das essentielle, was ich als Trainer coachen muss dabei? Ja, ich muss ihn in der Einfachheit von reduzierten Situationen oft in die gleichen Räume bringen, wo er auch am Wochenende Entschuldigung treffen muss. Das ist meine Erfahrung. Du musst sie in die gleichen Räume bringen, sodass er einfach immer wieder so in seiner Gedächtnischleife reinbekommt. Ja, jetzt hab ich die Option als Rinkerverteiger, in die nächste Ebene zu kommen, durch Pass oder durch Steilentwicklung oder durch Abkappen nach innen, ich muss ihn da sicher machen, in seinen Räumen. Und da ist es eben nicht egal, die Räume dürfen nicht so unspezifisch sein, wie zum Beispiel in so ein Rondo fällt. Sondern ich will, dass der Linkke verteidigt, immer die linke Außenlinie dann, sag mal, als Begrenzung sieht und das entsprechen, dass Tor, mein Wengen in der Hart-Furran vor ihm steht, aber das richtige Zieltor, sodass es immer wieder die Verbindung geht, wie komme ich jetzt in die nächste Ebene durch ein Pass, durch ein Dribbling, durch ein Entscheidungsfahrern zum Sprint nach dem Pass und was weiß ich. Ja. Und das entsprechend zu coachen, auch immer wieder Altersgerecht zu coachen, heißt, in dem richtigen Moment, warum welche Lösung siehst du jetzt noch? Was kann, welche Lösung gibt es jetzt noch? Die, die du trainieren willst, unsere Reiter. Wie könnte, gute Lösungen dann auch mal zu verstärken und so weiter? Und da sind wir wieder bei dem definitorischen Unterschied von Trainer sein oder Coach sein, weil dieser englische Begriff Coach sagt, ich bekleite. Ich rede mit dem Spieler, ich rede über Lösungen, aber am Ende zu der eigenen Lösung muss der Spieler selbst kommen. Der Trainer wiederum, in meinem, also der Trainerbegriff steht für mich eher darum, dass ein Trainer oft auch etwas vorgibt und sagt, okay, so und so geht's und probiere das. Ja, das vorgesehen habe ich zu viel gemacht als junger Trainer. Du musst, du musst etwas begleiten, du musst etwas entfalten lassen. Ja. Und das ist kein Lassung. Ja. Und durch diese Spielfasenform wird er immer wieder sehen, ja, die Lösung klappt nicht, die Lösung klappt nicht. Und dann muss ich eben methodische Vereinfachungen geben, dass er zum Beispiel die nächste zwei G1-Situation wieder angehen kann, ja, indem er da rein drüben oder abspielt. Und dann wird er selber sein Stil entwickelt, der für ihn passt durch die entsprechenden Reizung und Wiederholung, die du setzen muss. Aber das muss eben sehr spielen sein, du musst an den Situationen des Spiels. Der einzige interessante Frage ist, was fordert das Spiel in der Position und in seinem Raum und nichts anderes? Nicht so seinen Übung, denk, du musst in Spielsituationen denken. Jetzt ein preng praktisches Thema noch mal zu dieser zwei G1-Streiningsphilosophie. Ich persönlich habe selbst mitbekommen, aber auch mit anderen Trainer darüber gesprochen, die gesagt haben, dieser Einsatz verteidiger, der ist im Training oft unmotiviert dabei gewesen, dieser Rolle eins zu verteidigen, weil dann so irgendwie jetzt krieg ich ihn nicht hin. Was sagst du? Was kannst du uns Trainer mitgeben, wie wir das verhindern können, dass dieser Spieler einen großen Sinn und eine große Motivation darin sieht? Ja, das ist wichtig. Du musst erstens, du musstest den mehr weg zum zweiten. Du musstest du. Ja, du musst. Es geht immer um die Umschaltbewegung. Das heißt, auf der anderen Seite muss auch ein großes Tor stehen, ob man drauf hat den Bau so erobern, das heißt, das muss relativ schnell.
die zu spielfase werden, wenn der Angreifer oder die Zweigin eins angreifer, schlecht man, verlieren sie im Bauland und wird gekonnt. Und das Tor auf die andere Seite, auf der anderen Seite erzielt. Das heißt, es muss sehr, sehr früh eine wegkämpfenahe Situation geben, wo alle Bock haben, um die Ball zu kämpfen und entsprechend spiel einer, die Situation zu lösen. Wenn der der Verteidiger sich dem Baul zu erkennen oder die Angreifer, das Tor zu machen, in einem eindringenden Schwerfraum. Also nicht dieses irgendwie so, so ein, wie soll ich sagen, ganz kurzen Harbaktives, aber dann nach einer ganz kurzen Freitem vollaktives üben, in beide Richtungen, das entscheidend. Also eine Anstoßaktion schaffen und die, wenn es vielleicht zu schwierig ist, dann einfach das Felden ein bisschen einengeln, damit es einfacher wird, der die Linie, die ihr dann verteidigt oder den Korridor, einfacher wird es im verteidigen Genathem, wie gut mein Spieler habe. Ja, aber man braucht ihn nicht zu stufen, sondern also nicht nur die Linie verteidigen, sondern dass er dann den Raum verteidigen darf und dass er dann dann in den Bauland wandert, man will einen schnellen Doppelpass wieder in zweigen Eindhoven, und dann hat er andere Torsche, die Kreativität der Trainer gefrat, aber da muss in seinem Raum sofort eine Wegkampfsituation immer wieder. Und dann gehe ich da mal zwei, drei Minuten raus und mache es mal wieder ohne Gegner. Ja, die Dinge, die ich bewusst lerne, das geht um bewusstes Lern. Und dann baue ich wieder die Gen-Spieler da rein, man macht da raus in der Weltkampfsituation. Also mal ein Tränenstein besagt, ja, dass ich immer wieder unrhythmisch solche Wechseln da rein kriegen muss, mit Gegenspieler da da ohne. Ich werde das auf jeden Fall in den Show-Nords verlinken, ah, den Link zum Buch B, aber auch voll zum YouTube-Kanal. Mit allen Videos könnt ihr euch im Nachgang einfach normalen Ruhe anschauen und beschäftigen für diejenigen, für die einfach das bis dahin noch kein Thema war oder noch nie gehört haben. Lohnen sich auf jeden Fall. Für mich lohnt sich auch der Blick in die Zukunft, so ein bisschen die Blick in die Zukunft des Trainings. Wie wollen wir Trainer, die Trainingsseite einfach bestmöglich nutzen? Du hast gesagt, okay, es geht einerseits darum, dass wir es mehr schaffen, die Entscheidungskompetenz oder mehr Entscheidungen in Training einzubauen, andererseits aber auch die Leistungskultur. Aber wo siehst du in den nächsten Jahren weiter Möglichkeiten, das Training zu verbessern, auf welche Trainingsformen sollten wir mehr setzen, welche Trainingstrukturen, was sagst du, was beobachtest du da auch in der Realität, wo wir weitere Schritte gehen können oder was wir vielleicht manche schon gut machen und manche noch nachholbedarfer? Ja, was ich schon angedeutet habe, wir müssen noch mehr Wechseln zwischen bewussten Lernphasen von Entscheidungen zu Passen, zum Träbling, zum Freilaufen und so weiter. Also das bewusste Lernen mit dem entsprechenden mentalen Repräsentationen sei ich dazu, also mit dem Feedback, mit dem Coaching, zu dem Wechsel zu intuitiven Spiel. Ich mache immer diese Wechsel in meiner Treppe, wenn ich das, das ist der eine Punkt, der andere, dass wir Spieler noch mehr animieren in der Richtung wirklich aus Selbstbaufführung aufzuögen. Das heißt, bewusstes Mitdenken, in welchen Bereichen bei 16, 17, 18-Jährigen können wir uns als Mannschaftsfußballfachlich und auch emotional weiterentwickeln, dass sie da an diesen Prozessen beteiligt werden. Diese Beteiligung in der Führung ist in meines Wichtigsten, dass die Trainer da offen für sind, die Spieler dafür zu beteiligen. Und der andere entscheidende Punkt ist die Individualisierung von Tränening, dass wir endlich mehr schaffen. Warum haben alle immer zum gleichen Zeitpunkt Tränen? Über uns war das anders. Wir haben da diese Gruppe in der Dreifelstunde vorher trainiert, wir haben mit der Kerngruppe, mit der Gesanggruppe in der Dreifelstunde, und dann mit der Dreifelstunde mit anderen trainiert. Oder wir haben in einer Trainings-Einert in vier Blöcken trainiert nur mit den Inverteilen, nur mit den Auswörter. Und haben das dann nachher zusammengefühlt, bei dem Fußball wieder nach. Und da sind auch sehr viel Potenziale, dass du die Indie-Gürl-Entscheidungs-Training in der Position einfach noch total stabiler macht bei höchster Handlungsständigkeit. Das kriegen wir nur hin, wenn dann wir in der Richtung in kleinen Gruppen, in kleinen Gruppen mit so einem rechten Verteiger, dass immer wieder trainieren, seine Offen-Sieferarbeit, also ihn spezielle Zehnenenoten, total effizient, vor 15 Mal machst wir jetzt diese Aktion. Und dann zählen wir mal, wie oft der Erfolg gleich gemacht hat, oder eher sonst für sich selber zählen. Zum Beispiel alle solche Elemente, die sind wichtig für mich. Dann würde mich abschließend, bevor wir schon an die Kapazitätsgrenze, zeitige Kapazitätsgrenze dieses Podcast kommen. Noch mal interessieren, jetzt mal mehr weg vom Training, kann aber auch Teil dessen sein, aber den Blick auf den Fußballer allgemein gerichtet. Aus deiner Sicht, welche Entwicklung werden den Fußball in den nächsten zehn Jahren am stärksten verändern? Es ist KI. Ob ich das gut finde, weiß ich nicht. Ich halte es für wahrscheinlich. Und es ist ja auf dem Weg, dass sehr viele Stauting-Prozesse-Daten-Erhebungsprozesse über die großen Massen-Daten-Auswertung von den Positionsspiel. Da durchwürt sich das Spiel noch mal total intensiv weiterentwickeln. Und trotzdem bin ich als Altmeister der Magen, dass diese emotionale Beziehung zu spielern, immer mit der sozialen Verbund einer Mannschaft ein wesentlicher Kern bleiben muss. Und am Ende aus meiner Sicht, das wichtigste, weil egal ob ich es einen Fußballmannschaft habe oder sonst irgendwo arbeite, finde ich, ist für mich das persönliche Umfeld, das Wassermende, das Entscheidens ist, weil ich mich daran wohlfühlen muss und welche Menschen ich wohlfühle, kann ich mich persönlich nicht weiterentwickeln oder ist die Freude, vielleicht wenn meine Aufgabe cool ist, aber das Umfeld nicht so ist meine Freude vielleicht auch ein bisschen getrübt, dann dorthin zu gehen zu arbeiten und so ist er ähnlich. Aber das Schwieriger werden wird zu filtern, was es wirklich wichtig und was muss ich wirklich vermitteln, weil es ist gut, dass es viele Daten gibt, daraus kann man viel ablesen, aber ich glaube, dass es noch mehr geben wird. Ich frage es, ob KI so verändern wird, dass es für uns als Entscheidungssträger einfacher wird, am Ende das zu lesen oder wir quasi irgendwann gar nicht mehr durchsteigen und die Einfachheit des Spiels ein bisschen verlieren. Das ist eher meine größere Sorge dabei. Die Gefall ist groß, was diese emotionale Beziehung und die Lernarmusfehrerin positiv immer mehr hätten, runterfällt und man meint, man könnte nur mit der Auswertung von Daten alles gut machen, das funktioniert nicht. Es muss immer eine Balance sein. Wenn du abschließend einen persönlichen Wunsch formulieren könntest für den deutschen Fußball, was wärs? Ich freue mich einfach einmal an hochklassigen Spiel. Da hochklassig Spiel ist, wenn es ein geiles Entscheidungsfahreben gibt, ob der drübbelt und tolle rausgespielte tore mit Kombination und so weiter. Wir haben so viele große, leite Gespieler, wenn wir es noch mehr schaffen, diese Spieler bis in die Exzellenz von Weltklasse zu bringen. Wir machen da aus diesen großen Potenzial noch zu wenig und müssen da viel mehr Kreativität verlassen durch Plugus für uns. Der Entschalter, der Trainer, der Sportlichen Leiter, der Sportdirektoren, das wir da diese Potenziale noch mehr heben können. Das bleibt ja mindestens das Spande. Wir haben jetzt hier in den Podcast viele Themen beleuchtet. Auch wenn sie es geschafft haben, wo man ja immer spricht, einen Profi-Bereich zu landen, weil da das große Geld verdient wird, trotzdem weiter geführt werden müssen. Man muss aus meiner Sicht, aber du hast mir zugestimmt, da mehr Energie noch reinstecken sollte als Verein, als Verband, auch den Trainer weiter zu entwickeln, weiter zu führen. So lange der Trainer auch die Bereitschaft dazu mitbringt. Ja, ein Trainer, der sich weiter entwickeln will, du bist noch ein Trainer, die fertig ist, bleibt immer ein Prozess. Die Klugentrainer, die anders verstanden, dass sie durch diese Flutvieh-Pack-Prozesse besser werden, da geht nicht um Belehrung, sondern es geht um klugespiegel. Und weiterentwickeln für sich selber. Das macht wahrscheinlich.
Manchmal auch den großen Unterschied zwischen einem Bundesliga-Trainer, der immer wieder verschiedene Stationen hat und einem Weltklasse-Trainer. Ja, es gibt auch Bundesliga-Trainer, die da verstanden haben, dass sie da in der Prozess immer auch Entwicklung machen müssen. Aber da sind die Menschen und die Typen ja auch verschieben. Viele erstklassige Trainer haben das für sich erkannt. Gut, Peter, das ist schon gut, Bernhard, sorry. Ich danke dir für all die Einblicke, die du uns heute hier geliefert hast, auch deine Meinung und auch die Erfahrung. Sehr spannend, quasi auch für mich mal so den Realitätsabgleich zu machen, an den Beobachtungen, die ich habe, mit jemandem, der jetzt einfach schon Jahre lange Erfahrung in dem Bereich hat. Ja, allein in das Thema Juli Nagelsmann einfach auch noch mal mehr Inhalte mehr differenziert hat, rein zu bekommen, aber auch ein Thema Training und ein Thema Leistungskultur. Das glaube ich, wenn man am Ende an drei Dinge zurückdenkt, dann ist es für mich, glaube ich, nach der Podcastfolge A, das Trainer auch in diesem Elite-Bereich weitergeführt werden müssen, dann ist es aber auch, dass wir einfach diese Leistungskultur, bei Spielern mehr einfordern und mehr trainieren müssen, noch in Deutschland, weil am Ende muss der Mannschaft vielleicht auch schaffen, ganz egal, wer der Trainer ist oder das Setting drumherum sich durchsetzen zu wollen, ob es am Ende reicht oder nicht, ist oft auch mal den Zufall überlassen, weil wir im Fußball sind im Vergleich zu anderen Sportarten, aber ich kann ja trotzdem die Wahrscheinlichkeiten erhöhen damit und ja, dafür am Ende bessere Athleten, aus dem Un-Eben, was du auch gesagt hast, gerade im Training mehr Entscheidungen einfordern, mehr Entscheidungen kreieren, die Entscheidungskompetenz von Spielern fördern und dementsprechend Techniken auch in Kontext zu bringen, sind für mich die drei takeaways, vielleicht für euch die Zugehörter haben noch andere, schreibt's gerne, was ihr mitgenommen habt, wenn ihr noch Fragen habt, die offen geblieben sind, können wir dem Nachgang gerne klären, wir haben über viele verschiedene Sachen gesprochen, ich pack das alles mal noch in die Show North Rhein, damit ihr das nachlesen oder nachklicken könnt und an der Stelle sage ich einfach, danke fürs Zuhören und danke für deine Expertise, Bernhard.
Podcast Summary
Key Points:
Bernhard Peters, Trainer-Entwickler und ehemaliger Hockey-Bundestrainer, betont die Bedeutung von Wirkung, Persönlichkeit und fachlich-praktischer Kompetenz bei jungen Trainern.
Er kritisiert reines Fachwissen ohne klare Vermittlung und hebt die Beziehung zum Spieler sowie eine klare Werteorientierung als entscheidend hervor.
Peters nennt Hennies Weisweiler als prägenden Einfluss und favorisiert den Menschenführer über den Taktiker.
Er identifiziert Überlastung in der Turniervorbereitung als größten Fehler und plädiert für ausgewogene Trainingssteuerung.
Zu den aktuell beobachteten jungen Trainern zählen Paul Ehrmann, Fabian Hürzeler und Vincent Wagner.
Die Fähigkeit, nonverbale Signale der Spieler zu lesen und Feedback zu reflektieren, ist laut Peters trainierbar und zentral für Trainer-Entwicklung.
Summary:
In diesem Gespräch erläutert Bernhard Peters, ein renommierter Trainer-Entwickler mit Erfahrung im Hockey und Fußball, seine Ansichten zur Entwicklung von Spitzentrainern. Er definiert drei Kernkompetenzen: Wirkung auf dem Platz, Persönlichkeit und fachlich-praktische Kompetenz. Besonders betont er, dass reines Fachwissen überschätzt wird, wenn es nicht verständlich und prägnant vermittelt werden kann.
Stattdessen sei eine ehrliche, aufrichtige Beziehung zu den Spielern sowie eine klare Werteorientierung, die Verlässlichkeit und Gerechtigkeit schafft, entscheidend. Peters hebt hervor, dass Trainer lernen müssen, nonverbale Signale wie Körpersprache und Mimik zu lesen, um zu erkennen, ob ihre Botschaften ankommen. Diese Fähigkeit sei trainierbar und könne durch Feedback von Coaches und Spielern sowie Videoanalyse verbessert werden.
Als größten Fehler seiner Karriere nennt er die Überlastung der Vorbereitung auf die Olympischen Spiele 2004, was die mentale Frische der Mannschaft beeinträchtigte. Aktuell beobachtet er junge Trainer wie Paul Ehrmann und Fabian Hürzeler mit Interesse. Peters betont die Balance zwischen offensiver Variabilität und defensiver Mentalität, die für Titelgewinne unerlässlich sei, und verweist auf inspirierende Teams wie Frankreich und Argentinien.
Insgesamt plädiert er für eine ganzheitliche Trainer-Entwicklung, die über den Tellerrand hinausblickt und Führungskompetenzen aus verschiedenen Bereichen integriert.
FAQs
Ein junger Trainer sollte Wirkung auf dem Platz haben, eine klare Persönlichkeit und fachlich-praktische Kompetenz besitzen. Dazu gehört, komplexe Inhalte einfach und prägnant zu vermitteln.
Ein Spitzentrainer kann eine emotionale Atmosphäre schaffen, in der Spieler mit Leidenschaft besser werden wollen. Eine ehrliche, aufrichtige Beziehung zu den Spielern ist dabei das Wichtigste.
Das rein fachliche Wissen wird überschätzt, wenn es nicht richtig komprimiert und methodisch vermittelt wird. Ohne Übersetzung und Beziehung zum Spieler verfehlt es die Wirkung.
Eine klare Werteorientierung wird unterschätzt, da sie Verlässlichkeit, Gerechtigkeit und Klarheit schafft. Alle können sich darauf verlassen, wofür der Trainer steht und wie er agiert.
Es gibt kein einzelnes Pflichtbuch, aber Trainer sollten sich mit Führung, Konflikten und emotionaler Führung auseinandersetzen. Auch von anderen Sportarten kann man viel lernen.
Sein größter Fehler war, die Vorbereitung auf die Olympischen Spiele 2004 mit zu vielen Spielen zu überziehen. Dadurch konnte sich die Mannschaft im Halbfinale nicht mehr steigern, was entscheidend war.
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