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Benjamin Hoffmann (Mainz 05): Der Meistermacher hinter Deutschlands Top-Talenten

114m 59s

Benjamin Hoffmann (Mainz 05): Der Meistermacher hinter Deutschlands Top-Talenten

Benjamin Hoffmann, seit 24 Jahren Trainer und aktuell Coach der U23 von Mainz 05, gibt in diesem Podcast Einblicke in seinen anspruchsvollen Job. Er betont, dass die Rolle des U23-Trainers der schwierigste Posten im Profifußball sei, da man ständig zwischen den Interessen der Spieler, des Vereins und des Profiteams navigieren müsse. Besonders der tägliche Spagat zwischen individueller Talentförderung und dem Druck, in der Regionalliga zu bestehen, sei herausfordernd. Hoffmann reflektiert über seine Erfolge, darunter drei Meistertitel mit der BVB-Jugend, wobei ihm der letzte mit Mainz 05 am meisten bedeutet. Er spricht offen über schwierige Phasen, wie die letzte Saison, in der seine Mannschaft zehn Spiele ohne Sieg blieb und er sich zunehmend selbst hinterfragte. Zudem erzählt er von der Arbeit mit Talenten wie Jadon Sancho, der viel Energie forderte, aber auch besondere Qualitäten mitbrachte. Hoffmann betont die Bedeutung von Ehrlichkeit und klarer Kommunikation gegenüber den Spielern, auch wenn Entscheidungen hart sind. Er gibt Einblicke in seine Trainingsphilosophie, die Fehler zulässt und offensive Prinzipien bevorzugt, und diskutiert die Entwicklung des deutschen Nachwuchsfußballs, einschließlich neuer Wettbewerbsformate wie der geplanten U21-Liga. Sein Debüt als Bundesliga-Trainer war ein persönlicher Höhepunkt, doch er bleibt bodenständig und reflektiert über die Belastungen und Freuden seines Berufs.

Transcription

18565 Words, 110414 Characters

German
Wir haben im Ball besitzt und wir eine Dreierkette abgekippt mit dem asimitischen linksverteidiger und im breitziehen linken Zähner. Das alles bla bla bla, ist das doch! Die Drehne in der Bundesliga. Sie nicht die Mülleimer von allen Menschen hier. From Coach to Coach, der Fußballtrainer Podcast. Dreimal deutere Ionion Meister, jufligabende gegen Manchester City, Barcelona und Porto und ein sturm der später international für Schlagzeilen sorgte. Die Rede ist von Jaden Sancio, Alexander Isag und Jakob Poon Lassen. Mein heutiger Gast hat dieses Trio und noch viel mehr heutige Fußballbrofies auf ihrem Weg nach oben begleitet. So viele, das wahrscheinlich in Dina 4-Blatt vermutlich nicht ausreichend würde, um alle Namen aufzuschreiben. Seit 24 Jahren arbeitet der gelernte Bankaufmann als Trainer heute Coach, die U23 von Mainz 05. In dieser Saison durfte Benjamin Hoffmann selbst eine Moment erleben, von dem viele Trainer träumen, sein Debüt auf der Bundesliga-Trainerbank. Bisherhin führt die in seinem Weg durch den Spitzennachwuchs Fußball unter anderem bei Borussia Dortmund mit Einblick in eine Trainerkultur, die auch von Persönlichkeiten wie Jürgen Klopp und Thomas Tuchel geprägt wurde. In dieser Folge sprechen wir über eine der spannenden Rollen im modernen Fußball, den U23 Trainerjob. Über den täglichen Spagat zwischen Talententwicklung und auch Ergebnisdruck und überhoffnanz ganz persönliches Bundesliga-Entermezzo auf der Mainz-Ater-Trainerbank. Aber wir schauen auch hinter die Kulissen. Wir sprechen über seinen Weg als Trainer über große Erfolge, aber auch über schwierige Momente im Fußballgeschäft vom Fastabstieg bis zum Gefühl plötzlich ersetzt zu werden. Und natürlich diskutieren wir auch über den deutschen Nachwuchs-Fußball über neue Wettbewerbsommate, wie die geplante U21-Lieger über die Mainz-Seinscheidung daran nicht teilzunehmen und über die Frage, woran man heute eigentlich erkennt, ob ein Talent wirklich das Zeug zum Profi hat. Und bevor ich meine Stimme noch in Intro verlierere, sage ich herzlich willkommen bei From Coach to Coach. Benny Hoffmann. Tomm, ich viel lieben Dank. Danke für die Worte. Geht ein bisschen runter wie ich. Danke. Danke. Danke, hat es dann einen Horgenschrank gesehen. Das schmeckt. Benny, sag mal, ich habe mir die letzten zwei, drei Tage intensiv noch mal recherchiert. Wir kennen uns das schon ein bisschen länger durch meine vorherige Arbeit, hier bei der allgemeinen Zeitung und Sportreaktion. Und als Podcastermasse, der natürlich auch immer Gedanken, was ist so eine gute Einstiegsfrage? Wie geht man gut aus dem Podcast raus? Und am Ende meiner Recherche ist bei mir eine große Frage hängen geblieben. Normalerweise startet man leicht, aber ich. Gibt dir gleich mal die schwerstmögliche Frage? Direkt haben alle Schwierigkeiten. Weil sie dir vom Buch ist der Job eines U23-Trainer. Ist der schwierigste von allen Trainer-Jobs im Profi-Bereich? Oh, das ist eine schwierige Frage. Ich kann es einfach beantworten, er ist aktuell der schwierigste Job, den ich persönlich bisher mache musste. Weil er einfach eine Krisenspagat zu bewältigen hat. Zwischen Anspruchstänken der Profis und Plus-Vereins-Strukturen, Vereinsgedanke. Auch selbst zu reduzieren, was braucht jetzt eigentlich der Verein, was es nötig für den Verein, um sich weiter zu entwickeln, was nötig für den Spieler, sich weiter zu entwickeln? Und deswegen vielleicht auch mal die eigenen Gedanken in den Hintergrund zu stellen. Was für Trainer nicht immer leicht ist, weil sie natürlich ihre. auch auf der eigenen Ideen reinbringen wollen. Deswegen kann ich so beantworten, für mich bis ja die herausfordernde Stelle, ob jetzt ein Trainer-Job bei einem abstiegskübt betrothen Bundesligisten, weil sich nicht herausfordernd ist. Ich glaube, das ist eine andere Drucksituation. Aber du hast es angesprochen. Da sind einfach viele verschiedene Interessen, die quasi auf dich als U23-Trainer einwirken. Und einerseits die individuelle Talententwicklung, den Jungs im Übergangsbereich vor 019 zu Profis die bestmögliche Plattform zu bieten, um sich zu entwickeln, dass sie es oben entschaffen. Gleichzeitig hast du ja schon einen gewissen Ergebnisdruck, wenn du jetzt in der Rekunaliger spielst wie meins, dann ist es schon das große C, diese Rekunaliger-Startus auch zu erhalten, weil Oberliga quatsch wäre, bei dem Level, was das meins einer Z an Talenten dann auch aus der 019 rausbringt. Und gleichzeitig hat der Profitreiner, wünsche an dich, auch Spieler, die im Training auch zu haben. Deshalb du immer eine leckstelle Trainingsgruppe hast und nicht wie in der 019 oder der Profimandschaft immer die Selbstreiningsgruppe, mit der man permanent arbeitet. Und ja, viele spannende Sachen, wahrscheinlich geht auch viele über Videoanalyse. Da steigen wir auf jeden Fall gleich ein. Vorher wollen wir dich aber noch ein bisschen besser kennenlernen in unser Robriktreiner Steckbrief und zwar. Ich würde immer ein paar kleine, charakterisierende, schnellfragen, mal schneller, mal länger wird ich es behaupten. Wir starten einfach mal, ich würde sagen, was macht ihr denn mehr Spaß? Definitiv oder offensiv Prinzipien trainieren? Offensiv Prinzipien, weil sie herausfordernd sind. Definitiv sind oft klare Strukturen von Nütten, wo es darum geht, sein Job zu erledigen, den man auf dieser Position dann hat. Und offensiv finde ich dann viel spannender, weil es dann darum geht. Wie bekomme ich die Spieler einfach in ihre interessanten Räume? Also wie schaffe ich es als Trainer, dass unser Mannschaftspiel so aussieht, dass wir Spieleg, Sübsilorn, in seinen Raum haben, den er braucht. Vielleicht auch in die Abschlussaktion bekommen, die er braucht. Das ist dann einfach viel spannender, man muss viel kreativer sein. Aber es ist auch das, was am längsten immer wieder dauert. Am Ende ist es irgendwo immer wieder ein Kreislauf, weil du fängst dann, bist offensiv durch und dann merkst du wieder, "Ach, unser Defensiv lässt gerade wieder schleifen, weil die Jungs ist vielleicht von den Prinzipien ein bisschen vernachlässig und sich etwas anderes fokussieren." Und ob es so ist, man fokussiert sich auf die eine Sache und dann sieht man ja andere nicht. Anfang der Eiste, dann eher wie ein Kreislauf, aber mehr Spaß macht definitiv die Offensive. Allright, loggen wir einen. Auf welchen Deiner drei deutschen Meisterschaftszitel bist du denn am meisten stolz? Kategiellt der letzte. Sie haben alle ihre Geschichte. Der erste Titel war vor 30.000 Zuschauern in gegen Bayern München, als Dortmund gegen München, im Signaliduna Park. Ich stand auf der Lüte damals. Ehrlich. Ja, es war ein gewisses Bezöhnkel. Es war eine hervorragende Stimmung. Es war wirklich richtig toll. Es hat einfach Spaß gemacht und am Ende muss ich als Trainer sein. Ich habe es auch einfach genossen, sogar, dass es über 120 Minuten ging. Wir sind als glücklicher Siegermäffmeter schießen, dann vom Platz gegangen. Am Ende erzählt das dann nicht mehr in so einem Finale. Das ist natürlich das Bittere, oder das Bittere Beigeschmack für so ein Finale. Das ist eine lange und 19-Saison, dann ist es nur noch ein Spiel. Und dann heißt es ja okay, du bist Meister oder nicht Meister. Das man so ein bisschen die Kritik an dieser ganzen Geschichte. Aber klar, der hat dann seine Geschichte, die zweite Titel mit dem BVB in Großarsbach, die in dem VVB-Stuttgart 3/1 hinten gelegen. Und dann 5/3 gewonnen. Er hat auch eine eigene Geschichte, weil es einfach mein letztes Spiel als Trainer des BVB war. Das stand vorher schon fest. Es war klar, dass ich ab dem Sommer nicht mehr die U19 trainieren werde vom BVB. Und ich habe eine extrem englverbundenheit zu dieser Mannschaft gehabt. Und das war dann am Ende wirklich gegründ mit dem Meistertitel, den uns. Ich sag mal, vielleicht im Januar Februar niemand zugetraut hätte, war natürlich dann ganz besonders. Und wir haben stolz es, dass man dann aber irgendwo, wenn man es dann vielleicht dann doch mit einem etwas kleineren Verein, namentlich meinst du mit 5 dann auch schafft. Und ja, es war eine ganz besondere Abmosphäre. Es war eine ganz besondere Mannschaft mit tollen Spieler, mit einer tollen Team spirit. Und ja, das dann mit 1995 noch mal zu schaffen. Und die Geschichte endete dann ja darin gar nicht. Und deswegen bin ich darauf am meisten stolz, weil es. Ja, es war die zweite Meisterschaft für 1995 noch Thomas Tuchel. Und es war danach, kam ja dann noch die Uselieksaison, die dann einfach diese Volksstorge weitergeführt hat. Und deswegen bin ich da schon sehr stolz darauf, was das alles für den Verein und für die Jungs auch dann entfacht hat. Absolut. War ja auch eine wahnsinnige Truppe. Du hast ja auch begleiten als Berichterstatter, aber da hast du auch gemerkt vom Spirit der Mannschaft her neben den Einzeltalenten, preiere Gruder zum einen, nelzen Weihbrötz zum anderen, aber auch einige, die du jetzt noch aktuell in der U23 vom Mainstrainiert waren dabei. Ist ja auch immer generell spannend zu schauen. Und dann beim ersten Meisterschaftszitel mit BVB, Janiklas Beste, Lukas Kilian, Amos Piper, Felix Pasrak, Janis Burnett. Also da waren ja schon einige dabei, die heute erst und zweite Liga spielen. Und immer spannend zu schauen, okay, wo 19 damals, wer wurde Meister oder Wäschern im Finale und wer ist dann heute auch dabei? Also ich habe es ja im Freundin auch schon gesagt, so viele Spieler hast du gesehen und unterschiedlichen Sammas Gills, unterschiedlichen Status Quo, als sie bei dir waren. Ja, und für dich wahrscheinlich auch spannend zu sehen, immer wieder jetzt dann auch Jahre danach, wo sind sie? Wir haben sich weiterentwickelt und hat ja immer Dinge als Trainer, mal da da, da habe ich eine Fantasie oder da denkt, das wird schwer für ihn und dann zu schauen, okay, wie hat er sich wirklichentwickelt? ist ja immer einer der spannenden Sachen im Nachwuchs-Fußball, im generellen Fußball. Ja, absolut. Und es geht ja gar nicht immer nur die, die man dann tagtäglich im Fernsehen sieht. Ich habe ja auch beim BVB in den 14-mal trainiert. Da ist sein Spiel in den 015 von uns gegangen, zu einem anderen Verein. Den habe ich jetzt in einem regionaliger Testspiel irgendwann den Koblenz wieder getroffen. Wir sind in die arme gefallen. Und dann einfach auch seine Lebensstory zu hören. Wir jetzt mit zwei Kindern lebt und so weiter. Sensationell und ja, mal verfolgt das denn immer. Man kriegt nicht alle unter einen Schirm. Da verrat ich auch schon vier zu viele. Wir sind seit du, Gottes Willen. Aber natürlich ist es wichtig. Was die Jungs am Ende dann irgendwann in 10-15 Jahren wieder von mir denken. Es gibt Situationen als Trainer, wo du. Ich sehe ja auch mal harte Entscheidungen. Gegen sie trifft, wenn du es aber fair kommunizierst, wenn du es klauen und ehrlich kommunizierst, da bin ich zumindest der Meinung. Dann werden sie es irgendwann, werden sie es dann auch verstehen. Nicht in dem Moment. Das muss ich auch nicht akzeptieren oder erwarten, so rum. Das ist dann akzeptieren. Aber oft war es so, dass dann ein paar Jahre später, sie mit dem Rückblick und dann irgendwann immer zu mir gekommen sind. Also, danke. Weil sie vielleicht auch ein paar andere Trainer noch kennen gelernt haben und sagt, "Nee, danke, dass du immer so ehrlich zu mir warst." Auch wenn es mir schwer gefallen ist. Die schönen Geschichten des Fußballs letztendlich. Lasst uns weiter. Und zwar können wir nämlich da die Rücken docken. Meine nächste Frage wäre, welcher heutige Fußballprofi hat dich am meisten Energie gekostet? Also, das ist ja, es scheint mich auch kein Ungerecht werden oder sonst irgendwas. Also, sie haben alle Nicke bis sie Energie gekostet, weil, also, man muss schon auch die Jungs nicht immer nur erwarten, dass sie es von alleine können, sondern die Taktik, sie arbeitet, sie immer wieder anzuschieben. Und bei dem einen oder anderen schiebst du ein bisschen mehr an, bei dem anderen am Märkst du musst mir ja entschieden. Sie haben alle ihre Geschichten. Du hast einen Namen vorhin genannt, der wäre jetzt erstmal spontan nicht so gekommen, wobei du ihn genannt hast. Also, so, Jaden Sancio war schon eine Herausforderung. Aber einfach weil er was Besonderes hatte und er in ein funktionierendes Team kam. Und das miteinander zu verknüpfen in ein funktionierendes Team. Mit einem Spieler, der, ich will nicht sagen, ich bezogen war, aber der sehr Resultat bezogen war, war schon nicht so einfach. Drück ich mal so aus. Also, ihm war es wichtiger, dass er auf dem Skorboard stand und nicht, dass die Mannschaft gefordert hat, um die Erlegdote zu nennen. Aber das ist gar nicht negativ gemeint, sondern dann auch zu, zu, zu, ja, der Mannschaft auf versuchen zu erklären, wie können wir ihn gut aussehen lassen, damit wir auch wieder gut aussehen. Das war schon eine Herausforderung zu der Zeit damals. Aber jeder hat so seine Geschichten. Also, egal, ob wir jetzt in die jüngste Zeit zurückgehen mit Breihankuder oder mit Melzenweipar, die auch sicherlich an die ein oder andere Annekdote noch von mir irgendwann mal erzählen werden. Was dann so in der Kabine vorgefahren ist. Da kommen wir auf jeden Fall später auch noch mal drauf zurück. Vorher würde ich aber gerne wissen, entweder oder frage Fehler zu lassen oder sofort korrigieren. Ich bin ein Typ von Fehler zu lassen. Und dann spreche ich sie oft hinterher an, wenn es das zweite und dritte Mal passiert. Also, weil so ein bisschen Learning by doing, finden Sie jetzt eine Lösung, wenn es aber das zweite und dritte Mal passiert, sie unterstützen, aber nicht die Lösung vorgeben. Klar gebe ich eine Idee dann mal vor. Also, schauen wir in den Raum, suchen wir mal vielleicht die Seite. Aber das ist so ein bisschen nach dem Prinzip. Jetzt gar nicht lernen lernen, sondern eher so dieses Lern. Und dann lernen für eine Klausur und am nächsten Tag ist es weg. Oder halt lernen für das Leben und verstehen. Und wenn sie es verstanden haben, können sie es auch umsetzen. Also deswegen bin ich auch eher der Freund von Spielen lassen. In großen oder in kleinen Feldern. Klar gibt es so eine Struktur, dann vielleicht noch mal vor. Da gibt es ein paar Regelnformen, was zu provozieren. Aber ich bin dann eher der Fehler von der Freund von Lasfehler auch mal zu. All right. Was war denn die schwierigste Phase, da in Antrennerlaufbahn? Letzte Saison war schon herausfordert. Weil es jetzt auch sehr jung in meinem Gedächtnis geblieben ist. Es war etwas, was ich so bisher noch nicht kannte. Ich hatte mal in meinem ersten Trainerjob beim BVB in der U17 das erste. Also in meinem ersten Jahr das war auch sehr herausfordern. Weil die Drucksituation war extrem hoch. Da wurde damals die Bundesliga eingeführt. Und da war ans Gewohnt. Da war ich auch noch Kotrene in der Zeit. Da vorgibt es, dass wir praktisch auch um die deutsche Meisterschaft spielen. Und übernehme ich eine Mannschaft und wir werden am Ende ich glaubt, 5. da. Stehen nicht gut da, haben Spiele im Lokal oder wie verloren. Und so weiter. Und ich merkte das erste Mal, okay, ich hab mir das eigentlich ein bisschen anders vorgestellt. Also als Trainer, dann doch die Drucksituation zu haben. Es ist eine andere Sache als Kotrene. Auch der Umgang mit den Spielern war dann eigentlich zu freundschaftlich. Weil ich die Jungs ja auch noch als der Kotrener Position kannte. Ich war noch sehr jung. Das war schon herausfordern. Und weil es darum sind, die Drucksituation. Und genau die gleiche Situation, also immer wieder ist es dann Druck. War dann letzte Saison. Also als man dann irgendwann gemerkt hat, okay, wir liegen gefühlt jede Spiel einzeln zu hinten. Wir müssen einen Teller laufen. Und es fehlt vielleicht auch die Variabilität. Und die Strukturen der Mannschaft, weil wir auf der Stürmerposition nicht viel dazu bieten hatten, dass wir die Spiele überhaupt dann auch drehen können. Und da war mir das war sehr herausfordern. Zumal dann, wenn irgendwann mit jedem weiteren Spiel, ich glaube, da gab es eine Phase. Das sind ja sehr gut gestartet. Grundsätzlich bis Oktober hin, sah es alles gut aus. Dann verletzte sich unser einziger verbliebener Stürmer. Und dann gab es eine Phase, wo wir wieder 10 Spiele dann nicht gewonnen haben. Und da fängst du tatsächlich als Trainer dann auch mal an. Und so bin ich. Ich bin sehr kritisch mir selbst gegenüber. Und hab den Fehler gemacht, eigentlich, dass ich nicht für alles verantwortlich gefühlt habe. Also egal, ob der Spieler, also sind der Spieler-Entscheidungen auf dem Platz am Ende des Tages. Und wenn es läuft, dann akzeptierst du das als Trainer und findst du super. Wenn es nicht läuft, reflektierst du das aber irgendwie auf dich selbst. Also hast du ihn in den richtigen Matchplan mitgegeben. Hast du sie richtig motiviert? War es wirklich der richtige Spieler auf der Position, in dem Spiel gegen diesen Gegenspieler. Da ging es am Ende bei mir dann wirklich um jede Entscheidung, die ich dann auch für mich in Frage bestätet. Das war schon sehr herausfordernd. Nach der Saison bin ich ehrlich, war ich sehr froh, dass ich das erledet habe. Also da mich das auch mal reflektieren konnte. Und dann vielleicht einfordern, eine Stärke von mir ist, dass ich weiligst für euch so kritisch bin, aber gut reflektieren kann. Also ich kann eigentlich ganz gut mit Kritik umgehen. Und die Nachbereitung der Saison war sehr offen, war sehr kommunikativ mit dem Verein, mit einem Personen. Auch mit dem Trainer-Team. Also da sind auch Sachen entschieden worden in dieser Phase, die wir bis heute noch durchziehen. Aber das hat schon richtig Kraft gekostet. Also Kraft, die ich die Kraft reserfen, die ich so bisher noch nicht gebrauchte. Spannende neue Trainer-RP-Sodell, letztendlich. Ja. Und ein bisschen einzuordn für die, die nicht so sehr an Mainz dran waren. Letzte Saison war ja dann auch deine erste Folle. Saison, also 23 Trainer und so einer Ehrenlieger. Vorher hast du ja glaube ich im Februar, also zurückrunde übernommen. Ja, es war, ne? Ja, Michael war Interim's Messig, aber Jan Siewart davor. Und Michael war dann vier Spiele Interim's Messig. Ja, Michael hat dann vier Spiele gewonnen. Und davor sah es auch nicht so gut aus. Also die Mannschaft war schon im unteren Drittel. Und ja, Mann, lief diese Saison sehr solide, sodass wir dann irgendwo im Mittelfeld rausgekommen sind. Und hatten dann aber auch mit dem Abstieg, so weit in meiner ersten Saison oder meiner ersten Halbensaison nicht zu tun. Ja. Und dann starteten wir eigentlich in der ersten Follensaison auch sehr gut. Und dann entwickelt sich das leider wirklich bis zu einem ja, finalspiel in Freiburg am letzten Spiele Tag. Ja, es ist ganz spannend. Einer Spektin, du eben angesprochen hast, der kam auch gefühlt eins zu eins vom Otto und Herr von Buswenz, und der auch sagte in seiner Endzeit, hat er sich für alles verantwortlich dann gefühlt, als es nicht lief, vom Toward, der dem Ball nicht richtig hält, bis hin zu, wenn die Mannschaft ein schlechtes Training hat, und so ein Nunden, das immer der Mann einen Energie gezogen hat, weil er dann alles auf sich projiziert hat. Und ah, das quasi deine Grundüberzeugung, als Trainer du ja irgendwann auch in Frage stellst, und dann verlierst du dich, wie du ja auch sagst, das oft dann in Details und jede Kleinigkeit, na fragst du, ist das jetzt richtig, versuchst dann, jeden Stein um zu treten zu hoffen. Dann kommt denn jetzt dieser erste Sieg nach zehn Niederlagen und du. Zwei Pils auch an dir selbst oder auch wenn du ja sehr sehr selbstbewusst per se erstmal bist. Ja bin ich und ich bin auch trotzdem ich habe trotzdem versucht jede Spiel so anzugehen dass wir von der Grund thematik sagen okay wir können diese Spiegel hin und wir wollen diese Spiegel hin und dann irgendwann immer noch überzeugend dazu stehen und der Mannschaft zu vermitteln diesen Glauben an sich zu haben den Glauben diesen Sieg zu haben das das sehr wirklich dann an den Kräften. Das habe ich dann wirklich gemerkt und da bin ich auch ganz ehrlich habe auch selber irgendwann in der Kabine gesessen mit also in der Trainer Kabine gesessen mit meinen Trainer Kollegen mit Chris Barber mit Wienens Barsof und auch mit Tomo Trocher in den Torbatrieren ich habe irgendwie gesagt ne, ich bin klart. Also ich habe einfach grad ja also ja was heißt ich weiß nicht weiß ich bin einfach platte ich weiß nicht woher ich jetzt noch die Energie sehr wohl so und werden aber spannendes gemacht und zwar haben wir mich einfach rausgenommen also im Sinne von okay ich gehe jetzt mal nicht in die Verantwortung und das meint ich mit vorhin wir das machen wir bis heute noch ist so dass ich zum Beispiel gar nicht mehr das Abschlusstraining leite. Und ich das auch nur noch bei dem also beim Spieler Satztraining auch nur noch zu gucken ich aber nicht mehr rede und ich nicht dort an der Front stehe und nochmal coach und nochmal rein coach und auch in dem Verhältnis mit den mit den mit den ich habe sonst jeder Einheit komplett geleitet und man hat dann gemerkt mit den Jungs die im Spieler Satztraining war hat sich auch das Verhältnis ein bisschen gewandelt weil ich dann eigentlich nur noch zuschau im Spieler Satztraining war und nicht mehr noch auch noch gekocht habe und dann vielleicht auch mal die die den frust dem man ja dann auch mal hat nach einem Spiel ich will sagen da ausgelassen hat sondern man wollte die Jungs einfach besser machen damit sie nicht die gleichen Fehler machen wie die Jungs die vielleicht dann im Tag davor gespielt haben und das war da sage ich wie ich das war das vergoldwert also in der Phase war das goldwert dann auch mal rauszugehen auch dass wir da überlegt haben ja übernimmt wenne lien als als video n lüst und kut reiner dann auch mal die ansprache vor der mantschaft stellt den ging man mal vor stellt unser matchplan mal vor all diese Sachen also das so im und 19 bereich mir sehr leicht viel weil es natürlich auch mal dann auch erfolgs geprägt war war auf jeden fall für mich eine tolle Entwicklung zu sagen okay ich muss mich auch mal zurücknehmen ich muss mich raus nämlich kann ich nur in der front stehen um auch mal wieder zu kräften zu kommen das mal setzen wir bis heute noch so um und es funktioniert essen inspirierender punkt habe ich tatsächlich mich ein bisschen in einem moment wiedererkannt um da kurz rein zu haken bevor wir hier voranschreiten im podcast aber ich war mal an dem punkt um 15 drehen aber schott rechts am ende der se seur und ich muss sagen ich war es ein bisschen beim latein am ende weil viel in port vorher reingegeben viel energie aber es war so abril rum und sehr schleppen die jungs hatten auch schon dann teilweise das gemerkt ende der seur geht zu irgendwie auch nicht mehr so aufnahmefähig und machen teilweise scheiß dann gibst du der möe aber irgendwie kriegen sie auch nicht umgesetzt und ich war so sauer und lehr dann auch dass ich auch sagte ich kann den jetzt nichts mehr geben sage ich ehrlich sie brauchen was anderes wir hatten dann ein drehening das war wirklich bohnlos und am nächsten tag hatten wir testbeer gegen meins und ich dachte ich kann ich muss ich muss einfach abgeben ich drehe jetzt raus aus der Rolle und sag okay also jetzt auch dann gar nicht so die Verantwortung wegschieben wollen aber du timm mit dem rutschner machst die ansprache ich sag gar nix ich komme bin ruhig auch zum spiel sage gar nix beim aufwärm sag ich gar nix und auch beim coachen während des spielst im anfang sag ich gar nix und du hast gemerkt wie sich die halte der mantschaft auch komplett verändert hat weil die da sonst kommentiert er doch so viel was ist da los so und ich hatte das gefühl da sind ein bisschen schuldgefühle los getreten worden auch bei den spielern weil sie auf einmal gemerkt haben ich sag keiner was also es muss auch von mir dann irgendwie jetzt kommen und hat eine ganz andere haltung und haben auch dann nach 20 minuten 30 geführt oder so ich habe nicht immer noch nicht deswegen die gute hellen ich habe immer noch böse miene zum guten schwiege macht ums ums sprich fort ums drehen aber habe gemerkt manchmal brauchst du dich nicht weiterhin so ja aufopfern weil es nicht weiter bringt man schon musste auch einfach zurück treten aus deiner roller als chef trainer und man schon braucht es vielleicht auch eine kurze andere ansprache und anderen typen andern reiz und es ist ja für dich auch eine energiequelle einfach mal raus zu gehen nur in die bohrwacht der rolle noch zu schauen wir machen jetzt die andern das du hast angesprochen ko-trainer video analist und das hat ja am ende und bei bospandsan auch sagte vorwärts hier zu weit aus ufern er braucht auch diese spieler in der mantschaft als verlängerten an weil er leiner hat gemerkt das funktioniert nicht aber so spieler wie in seiner anfangszeit adams solre muss sein jahrkathe meinte das waren so stützen für ihn wo er sich in der kabine auch anlehnen konnte weil nicht die ganzeheit er der energiegeber sein musste sondern dass auch aus der mantschaft der empolzern kam wo er als trainer sich auch anlehnen konnte und auch selbst energie ross sehen könnte und das ist ja so eine spannende symbiose am ende das ist ich sag das ist so ein bisschen des Salz in der subbe für erfolgreicher mantschaften das habe ich jetzt bei all den drei meisterchaften erlebt in dem moment wo du als trainer und jetzt nehmen wir mal die meinser mantschaft einfach auch zuletzt es war mit brian und auch mit nellie und da gehört noch zwei drei andere einfach dazu sind jetzt aber die die aufgepoppt sind dann auch oben bei den profis du hast dieses urvertrauen gemerkt und dieses ich sage mir auch folgen aber du wirst es einfach okay die stehen komplett hinter dir und die werden der mantschaft auch die richtige richtung mitgeben und das das brauchst du und wenn du das einmal hast und ich fand das haben wir auch in dieser saison zum beispiel wieder mit der u23 das zu es gefühlt ist okay du bist sehr nah dran an der mantschaft weil die verlängerten arme einfach auch das sehr gut vermitteln und sehr gut kochen dann hast du fand ich immer eine erfolgreiche mantschaft das macht so ein bisschen Salz in der super aus und ja dann das war also wie du es jetzt wohl auch dann gesagt hast jetzt auch mit der mit der mit der mit einer mantschaft in der u15 manchmal ist es dann gut einfach in den hinter konzutreten um wieder eine andere perspektive auf das ganze zu bekommen um auch einen anderen blickwinkel zu bekommen und vielleicht auch die jungs dann wieder aus der reserve zu locken weil sich vielleicht auch nur noch an den trainer angelehnt haben und nicht selber gemacht haben und das war auf jeden fall mit ein punkt der wichtig war in der letzten saison bei uns ja ich glaube es auch dieses thema konsumhaltung dass die spieler kommen und wissen ja da kommt immer in port er kommt emotion ich muss eigentlich nur hinkommen ich bekomme ein rund um parkiert letztendlich und das umzudrehen setzt ja dann auch ebenfalls neue energien frei abropo neue energien freien setzen laut oder ruhig an der seiten linie bennie wo ich bin schon laut ich ich muss mit coach ich kann nicht ohne ich habe mal ich weiß gar welche saison das war ich habe mal dann irgendwann zu kris bauer ist der halt mit dem platzmann eben wir frei und ich setze mich immer wieder ich sitze für 30 sekund dann muss ich direkt wieder an die linie und vorne trage ich was das gefühlt habe mich bin dabei und dann bin ich auch im coachen manchmal er tappe ich mich dabei ist zu viel coache weil ich dann eine lösung vielleicht mit coachen will die ich zwar sehr aber die der spieler nicht sieht und dann bin ich wieder bei diesem freien spielen naelast die jungs und das ist dann häufig halt eher mitball lasst die jungs selbst die Entscheidung treffen weil es ihre entscheidung ist weil sie ihrer komfortzone dann natürlich auch fuss bei spielen wollen und wenn er bei besitzen juneus mali von mir hört er soll den ball mal lang spielen weil dann ich vielleicht ein tiefen laufig der stürze heißt es nicht dass die juneus mali lösung ist also das völlig klar und dabei er tappe ich mich dann auch das ein oder andere war schon er laut okay was ist dann eine größte stärke soll andere bordeilen aber ich finde ich bin wie es für ihn schon sei ich bin extrem kritikfähig um mich auch weiterzuentwickeln also ich bin nicht fertig das ist einerseits natürlich die größte schwäche wenn man sich ständig in frage stellt vielleicht da noch schwächer macht als man eigentlich ist aber ich glaube dass ich sehr kritikfähig bin ich bin kein trainer der sich in der vor der grund stellt denke dass ist einer meiner stärken sondern ich möchte einfach die spieler an erster stelle setzen so und ich glaube dass das viele jungs schon zu spüren bekommen haben in positiven sind und das ist so definitiv dass was ich juneus sagen kann und und als weit zu herrscht. mehrmals jemand zu mir gesagt hey coach was ich super finde ist du schaffst es immer aufs einfachste runterzubrechen also jetzt sei es ein Matchplan, sei es eine Spielidee so zu vermitteln dass das prägsam in einem Satz ist oder es einfach ein Schlagbegriff da drin ist. Das gleichzeitig aber auch wieder einen Kritikpunkt weil wenn du es versucht so einfach runterzubrechen ein Spiel für Spiel verschachpdest du dich irgendwann vielleicht doch in wenn dann Situation und dann es ist auch wenn man zu viel input wieder sondern aufs einfachste runterzubrechen heißt der eigentlich prägend in einem Satz. Ich würde den Beispiel geben dass wir in diesem Spiel versuchen ständig zwei gegen eins zur Situation zu suchen. So ob das jetzt im Spiel aufbautern ist, ob das im Mittelfeld ist oder vielleicht in einer Kontasituation oder Algampfügeln eine zwei Institution immer wieder zu suchen zu kreieren ist bedeutet vom Prinzip her ist ja völlig klar der frei laufende muss den Andribbeln einfach irgendwo unterstützen. So und schon hast du es einfach runtergebrochen was egal wo überall im Spiel anwendbar ist also unterstützt den Alltribbeln. Das muss jetzt nicht mal in den Gegenkommen sein. So eine zwei Institution heißt ja eigentlich wirklich will den rücken des Gegners suchen und es kann dann aber sich irgendwann verschachteln auf einmal. Das ist dann wieder das gefällt. Aber sonst würde ich schon sagen ja eine stärke schon das alles aufs einfachste runterzubrechen zusätzlich noch. Dann loggen wir das ein. Was ist dann wiederum deine größte Baustelle? Meine größte Baustelle ist ja jetzt muss ich ein bisschen überlegen. Ich habe sehr gerade schon versuch zu erläutern. Da ist das sehr kritikfähig bin dass ich manchmal nicht zu oft den Fragesteller und dann vielleicht aus einer geschwächten Position manchmal da reingeh was unnötig ist. Aber so ticke ich einfach also das anzunehmen habe ich mittlerweile auch gelernt und bin mittlerweile da auch überzeugender in meiner gomenden aber als Anstin könnte ich jetzt erstmal nicht viel aufzählen. Reicht auch. Was mir was mir was mir sonst auch irgendwie gegenübergetreten worden ist. Vielleicht dass ich nicht ich bezogen bin sondern eher auch dann an den Verein oder an die Mannschaft denke an den Spieler denke anstatt meine eigene Karriere. Das nehmen wir mit. Abschließend bevor wir rein deiben in deine aktuelle Trainerätigkeit bei der U23 in der Rekunaliger von 1995. Was war denn das prägenste Spiel für dich als coach und deiner bisherigen Laufbahn? Als Trainer sagst du ja. Gibt ja immer so Spiele wurde auch direkt zurückdängst weil du gewisse Fehler gemacht hat oder weil du gedacht war da ist zum ersten mal so richtig so Funken übergesprungen auf Vormannschaft auf Trainer und auch für mich irgendwie sowas was ich dann. Ich sag aber eher so einmal die nächsten Spiele oder die nächsten Monate, die nächsten Jahre immer übernehmen. Ja. Ich würde da gar nicht einspiel rausheben. Ich würde für mich rausheben das prägenste für mich. Das ist das auf einspiel runter zu brechen. Es ist so geschwert um eine, wo ich einfach sage aber die die Just-League-Saison als ganzes es geschafft zu haben mit einer Un19 in der Stuttmein in Bruchweg-Stadion ein Feuer zu entfachen und ich bin den Ultras 1000 Dank dafür, dass sie bekommen sind und diese Mannschaft unterstützt haben. Und das sind Bilder gewesen die und so ehrlich bin ich dann auch. Es gab dann von der UEFA in meinen aufpassen aufpassen viel zu viele Bengalos. Kaum war ich auf einem Trainerkonkreis in Genf. Was wurde gezeigt? Meinst du nur 5. So wieder die Fans dann die Bengalos schweif und was weiß ich was weil sie es dann auch für ihre Homepage genutzt haben. Also dieses Feuer zu entfachen vielleicht in einer Phase die wirklich sehr schwierig für den Verein gerade war und da den jungen also den ja einfach den Verein vielleicht ein Stück Hoffnung zu geben deswegen war es nicht einspiel sondern es war nicht einfach die Just-League-Spiele. Das war definitiv fand ich so das das prägenste für mich zu wissen dass man das hinbekommt. Diese volle Überzeugung zu wissen. Ja genau. Wir meistern dass wir schlagen. Wir machen die wir schlagen Barcelona. Genau. Und ja auch dadurch dann Feuer zu entfachen. Es gibt zwei Jaten wie ein Spiel auf den gerade in diesen Stahlien. Es war auch damals beim Finale so ich habe dann gesagt die kommen die werden zum Finale alle kommen und die werden uns anfolgen aber sie werden uns interessiert anfolgen wenn wir das Feuer auf dem Platz entfachen. Manchmal erlebt man das ja auch im Stall. Dann sind die Fans schon so heisst es von außen das Feuer auf dem Platz irgendwann übertragen wird und die die Spiele einfach von Anfang von sich aus zu laufen aber viel schöner und viel besser ist die Atmosphäre finde ich immer wenn es auf dem Platz es anfängt und das dann die Zuschauer mitten nimmt und das finde ich ist uns einfach gelungen in allen Spielen. Das spannende Nährse so bzw. in der Zeit war das zu ja quasi dadurch zwei Teams trainiert hast du was zu dem Zeitpunkt wo ihr dann acht und final und viertelfinale gespielt habt ja eigentlich U23-Traene hast aber diese Justlikmandschaft weiter im Begleitet die war ja auch ein bisschen gemix die meisten waren aus der O19 aber ich steh den durch die Regel duften ein paar 2004 die eben auch deutscher meister wurden und sich dadurch das auch verdient hatten in der justliger mitzuspielen war noch dabei du war es aber quasi zu ja dann der Phase Februar März quasi immer zwischen zwei Mannschaften ich da ich mir auch sehr herausfordern vor danach ging es ein bisschen ruhigerer Fahrwasser dann war fokus nur noch U23 nach dem hier im viertelfinale deinen zuhause gegen Porto ausgeschieden war und da sind wir auch schon beim Thema U23-Traene am 2. Mannschaft manchmal ist eine u21 manchmal eine u23 aber wir haben es am Anfang ja schon angerissen ist ein unfassbar herausfordender job aber welcher aspekt ist denn für dich der herausfordernste in diesem Job den jungs klar zu machen dass der Weg an sich also die bei uns in meins muss man ich vorstellen kabinen sind direkt gegenüber der weg an sich rüber zu im profil sind vielleicht 10 m aber der weg dort hin und dort zu bleiben und vielleicht auch das müssen sie halt verstehen du trainierst da dann vielleicht auch mal mit und dann bist du teil ist es einschritt aber du musst ja am besten eigentlich zwei spielern noch verdrängen weil die sind da ist ja eine kaderplanung vorhanden du musst sozusagen nicht nur den den stammschwieler irgendwann verdrängen sondern du musst doch den backup verdrängen um dein platz da irgendwie zu bekommen der ist lang und den jungs das zu vermitteln weil sie natürlich alle davon noch träumen und am ende immer denken ja aber ich habe doch die fähigkeiten die fähigkeiten das die fähigkeiten manchmal nur ausgreichen um dort rein zu kommen ist das eine aber dazu bleiben und ja vielleicht auch den anderen spieler in der planung mal zu verdrängen ist das ganz andere da gehört für mich definitiv auch so eine wetcamp mentalität einfach dazu der gehört für mich diese anstrengungsbreitschaft zu zu eine bayeraligkeit und dann sind es eher so soft gilt über die wir uns auf einmal unterhalten dass die jungs dort humorich sind und bericht bleiben besonders dann in dem moment wo der alltag anfängt also wenn man alltag heißt dann für mich die dürfen auf einmal tagtäglich dort mit trainieren und klar wenn du also 19 junge dort mal mit tränjes dann gibt es zum ersten mal mit erstmal erstmal alles bist du aber jeden tag auf einmal da vielleicht aus der 19 heraus oder noch als 19 spieler und dann diesen wetcamp diese wetcamp mentalität zu haben und die hatte zum Beispiel ein bayeran grüter extrem also bayeran wollte sich ständig messen ja in jeder fase des trainings immer wieder gesagt gibt mir den ball und ich such jetzt das nächste 1 gegen 1 und irgendwann habe ich als u23 trein auch überguckt und dann haben die profiß ich weiß gar nicht mich locken 2 gegen 2 gespielt oder beziehungsweise trainiert enges fällt und alle spieler am ständig bayeran im ball gegeben also egal wie sie hießen sie im ständig bayeran im ball gegeben und da habe ich dann gemerkt okay jetzt gepackt er hat es gepackt weil die mantschaft je jetzt ständig die verantwortung gibt in in dieser fase des trainings die verantwortung züber nehmen und das ist glaube ich das schwierigste in mein augen das die jungs dort nicht teil sind sondern dass die diese wetcamp mentalität im training einfach haben sich dadurch zu setzen und das verstehen sie oft nicht sondern sie denken dann wo ich darf jetzt hier kein verletzen oder ich muss jetzt aufpassen was ich sage was ich mache ne gutes beispiel ist dafür kasper brutus gehörd aktuelle auch bei uns also der der mit jeder fase seines körper ausstrahlt okay ich bin hier wetcamp ver und mir es egal wer jetzt mein gegner gerade ist sondern ich will diesen bayeran noch nicht und ich will hier mein troffer teigen und das mit allem was ich habe und das ist der grund warum kasper da jetzt auch dann während der so sehr schnell geblieben ist bei dem Profis und seine Einzelt zu bekommen hat. Und natürlich hat er dann immer noch ein paar Baustellen, zwei Kampfverhalten in der Box. Vielleicht auch die Dürröffnung mit dem linken Fuß, obwohl er recht zu ist, aber deine mal oft in der Link-Position spielt, lösen da noch zu viel, und muss dann noch trainiert werden. Aber diese Soft skills, diesen glaube ich so, das schwierigste Deniungsbeizubringen. Und wie bekommt man diese Medikampf-Mentalität rein, im Training, in den Gesprächen? Wie machst du das? Am Ende über Wettkämpfe. Glasklar, immer wieder die Wettkampf-Situation auch zu simulieren und den Jungs dann auch zu zeigen, "Hey, jetzt gilt es sich hier durchzusetzen." Wir haben so ein bisschen intern in der U23, haben wir so einen Wettkern. Also bei jedem Spiel, was wir spielen, egal ob es in 2 gegen 2 ist, 4 gegen 4, 11 gegen 11. Haben wir ein 3-Punkt-U-System, das heißt der Sieger bekommt 3-Punkte. Versuchen dadurch und der wird dann einmal im Monat, der primiert und bekommt den Ballon-Dorck, des Monats, den Trainingsballon-Dor sozusagen. So und die Jungs sind schon darauf aus, dann diesen Ballon-Dor auch mal auf ihrem Platz stehen zu haben und dann hier herunterschrift auf diesen Balkern zu machen. Das ist so ein bisschen von außen natürlich, dann nochmal zusätzlich gedrängt ansonsten. Hast du in diesen Gesprächen und versuchst den Jungs immer wieder weiß zu machen, dann bin ich wieder bei diesen üben und üben lassen und Fehler machen. Versuchst du ja, aber wenn ihr noch mal den Ball und mach euch den Fehler, ist das halt eine Trainingssituation, aber wenn du es hier im Training nicht spieltypisch versuchst zu lösen, dann wirst du es im Spiel auf einmal nicht spieltypisch lösen. Da soll man dann wirst du vielleicht nur das Angewendte vom Training machen. Das wollen wir nicht, sondern wollen, dass du im Spiel, im Training, immer das Spiel versuchst zu spiegeln und dir nochmal die Situation suchst, nochmal die Situation suchst und sie darin zu bestärken. Was anderes bleibt den ich übrig, aber bringen sie im Training in diese Situation rein? Jetzt nimm mal die Situation bei einem Profimandschaft, die hat immer die sehr betrenningsgruppe, oftmals die Trainierdementsprechend sehr viel auf Mannschaftszackt dich. Deine Trainingsgruppe ist deutlich kleiner, immer wieder wegsehend. Wie kann ich mir das vorstellen als U23 Trainer? Bist du da nur quasi der individuellen Kleinkruppen-Dreiner, der mit den Spielern, die halt quasi da fest sind, arbeitest und viel, viel über Videoanalyse machst oder wie sieht der Trainingsalltag bei dir aus? Es ist schon herausfordernd da als U23 Coach als U19 Coach. Es war in der U19 wirklich so, dass wir oft dann festen Bestandteil der Mannschaft haben. Wir arbeiten grundsätzlich in meinen Sleizehr kleinen Kardern. Das ist dieses Jahr ein bisschen anders, obgrund der Konferenzleg, das sowohl bei den Profis, ein, z.B. mehr sind als bei uns, aber auch dann ein, z.B. mehr waren. Bis zum Sommer eigentlich Ruheanzeile an Spielern hatten und dadurch, dass die Profis auch ein, z.B. mehr im Karder hatten, bis zum Winter oft mit dem U23 Karder auch trainieren konnten. Das hat sich im Winter so ein bisschen gewandelt und das merkt man dann auch. Jetzt sind wir in so einer Phase, wo wir Teilweise, ja, ich sage jetzt mal auch aufgrund von verletzten Krankheiten, sonst so ein etwas. Wir grad mal vielleicht mal mit zwölf Spielern trainieren und der Rest ist teilweise bis zu drei, vier Spieler sind dann vielleicht auch mal oben bei den Profis im Training. Und sind dort dann dabei, was ja wünschen zu werden. Das ist ja das, was wir eigentlich haben wollen, dass sie beidesen Profis dann auch mit trainieren, um schnell zu lernen, das Spieltempf wo sich daran zu gewöhnen, dass mit wieder hineinzubringen in das Spiel der U23, aber auch hineinzubringen, wenn sie wieder im Training auftauchen, in das Training der U23, um so die Entwicklung weiter voranzutreiben. Aber es ist schon eine Herausforderung und ja, dann bist du, wenn du mit zwölf Wandtrennierst, auf einmal eher so in einem grubben taktischen Bereich unterwegs und versuchst diese Prinzipien, die wir dann sehen wollen. Und da schlage ich jetzt so ein bisschen die Brücke zu den Profis. Wir haben entschieden vor anderthalb Jahren eigentlich, dass wir mit der U23 die Profis spiegeln wollen. Also, dass wir wirklich sagen, okay, wir spiegeln das, was die Profis, was die Profitrehen auch haben möchte, das war unter Bo Hendrixen dann 3, 4, 3. Und das ging dann einfach darum, dass wir das auch im Spiel so umsetzen und auch diese Trainingsprinzipien versuchen, um zu setzen. Warum, weil wir dann auch gemerkt haben, sobald ein Spieler von den Profis zu mir runter kam oder in die U23 kam und wir auf einmal mit Affiererkäte agiert haben, mit einem Flüggestürmer agiert haben, andere Prinzipien hatten, hat das nicht immer gefruchtet. Also, dann war dieser Spieler, der gewohnt war, bei den Profis seine Abläufe zu haben, man nicht immer so gewinnen bringt, wie wir es uns vielleicht dann auch gewünscht haben. Und dann stellt es zu den, den Jungprofi vielleicht in eine ganz schlechte Situation da, weil dann heißt es auf einmal, jetzt trifft dann auch nicht mehr eine Regionalliga oder jetzt performt dann nicht in den Regionalliga-Team. Und das hat nichts damit zu tun. Und bei diesen Jungprofi ist es ja so die Kendi-Jungs. Die Kendi-Jungs, der schon aus der Jugend, sie laufen sich taktätlich über den Weg, sie haben mit uns trainiert teilweise, liegt also nicht da, und das sind diese Teamschimilie oder so. So es lag tatsächlich oft einfach auch an unterschiedlichen Prinzipien. Deswegen haben wir angefangen, das zu kopieren, was mich in eine ganz tolle Position bringt als Trainer, weil ich natürlich ganz viel input und ganz viel wissen, auf einmal nochmal mit der Zubekomme, um trotzdem aber ich bleiben zu können. Also trotzdem meine eigenen Prinzipien noch reinbringen zu können. So jetzt verhasst mich mich grad ein bisschen, aber mir geht es dann darum in dieser heraus, eine Rausstellung von der U23, dass wir dadurch das für die Profis kopieren. Wir dann in diesen kleinen Gruppen, wir dann diese kleinen Prinzipien trainieren. Okay, was wollen wir jetzt haben? Und unter Urstus ist jetzt etwas anderes System, es ist eine andere Anlaufen, es ist ein anderes Spieler verhalten, was er wartet wird. Und auch das kannst du dann wieder in dieser kleinen Gruppe trainieren. Ja, aber es ist immer wieder ein Spagat natürlich. Es ist schön, einmal zu trainieren, im 11 gegen 11, als vielleicht nur in einem 6 gegen 6. Es ist spannend für dich als Trainer, weil ich da ist mir vor. Du bist jetzt 24 Jahre im Trainerjob. Hast du ja auch kleiner Eigungen? Ich habe nicht nachgerechnet sehr lange auf jeden Fall. Ich glaube, ich bin mit 21 mit 1. Also so eher ein 21er. Ja, genau. Ja, genau. Und war ich als 17-Kur-Trainer genau? Du entwickelst ja deine eigene Spielfilisophie und als U19-Trainer klar, musst du ja auch zum Verein passen. Manchmal gibt es den U19-Trainer, aber es ist ja auch ein Verein, auch die Spielfilisophie vor. Und das ist nicht so eine einheitliche Sprache, wie es jetzt bei meinstervall ist. Aber dann bist du 23 Trainer und passt sich trotzdem wieder an. Weil es über die Spieler am sinnvollsten ist für die individuelle Förderung. Jetzt sagst du aber, okay, jetzt handrickst ein System, war das eine, 3, 4, 3, sehr mangegem Mann orientiert im Handgriffspressing, wo es Fischer Fußball ist, wenn wir nun mal in den Gegenden den Ball reden, oft 5, 3, 2, mit sehr starren, einfachen Prinzipien im Anlaufen, seltenst im Angriffspressing, wenn der Gegner einen Abstoß hat, mit zwei Anläufern. Aber ansonsten fallen sie ja sehr schnell ins Mittelfeldpressing zurück. Oder teilweise auch abwärppressing. Jetzt sagst du aber, das gibt ihr trotzdem viele Möglichkeiten, ich zu sein. Welche Aspekte, wenn wir jetzt mal gerade über die Situation reden, wir haben jetzt einerseits dieses System von Oars Fischer, was zu einem gewissen Teil für deine Mannschaft adaptiert ist. Aber welcher Aspekte sind denn die, wo du sagst, das bin ich noch, das ist meine Philosophie und meine Überzeugung? Dann in dem Moment, wo wir den Ball bekommen. Deswegen ja halt, ich bin schon dann auch, ich liebe es dann eher den Ball auch zu haben. Und um das kurz mal, ich will gar nicht zu viel verraten. Aber vielleicht auch eine meiner Stärken, das ganz auf einfach runter zu brechen, weil bei die defensives Struktur gibt dann irgendwo auch der Profitreiner dann einfach vor. Und darin, die durch diese Struktur kommst du in den Ball besitzt. Und wie du es dann angehst, sage ich, gibt der Chef-Trainer vor. Weil Boah war es wirklich Afer auf Afer. Das heißt, du hast außen, die ganze Kette hat durch die Schoben. Es ist bei uns für Schan das. Also der Afer muss jetzt nicht mehr den Afer anlaufen. Sondern dann ist es eher diese Zehnabposition, die an den Plusenden verteidigertig sticht. Und jetzt bin ich bei einfach runterbrechen. Das war vorher eine Bewegung, hinten diese berühnte Banane, die sich immer pendelt. Das ist zu sagen, in dieser Firma Kette. Und jetzt hast du eher einen Stechen aus dem Zentrum heraus. Und schon war für alle Spieler bei uns klar, wie es funktioniert. Wir müssen hinten nicht mehr pendeln, sondern wir schieben im Zentrum durch. Aufs einfacherer runtergebrochen. Und für mich beginnt dann das Spiel in dem Moment, wo wir einfach auch am Ball kommen. Also zum Beispiel haben wir eine eigene Philosophie in der Spieleröffnung. Ja, am Nacht. wenn er Torwarten abstoß hat, wie wir stehen wollen, wie wir im Raum stehen wollen, wie wir. Da bin ich jetzt wieder dabei, wie wir die einzelnen Stärken unserer Spieler auf den Platz bekommen. Weil das ist die größte Herausforderung. Ich muss als Trainer ja zu sehen, dass die stärkende einzelnen Spieler zur Geltung kommen. Wir haben als Beispiel mit Emmanuel Marenkau einen Innenverteidiger, der gefühlt 80 Prozent aller Defensivkopfbelle gewohnt. Also lenken und pressen wir den Gegner dann dort hin, dass wir ihn eher sozusagen das kopfbalduell gewinnnt. Daraus resultiert, wer spielt vor ihm ein, vielleicht ein Jonas Mali, der sehr gute Ballbesitz ist und schon kommt die Stärk von Jonas Mali einfach raus, der dann diesen zweiten Ball einsammelt und wir haben Ballbesitz Fußball und können jetzt über diesen Ballbesitz Fußball entscheiden, wo es weitergeht. Das kann geradelinisch sein, weil wir wollen trotzdem ja noch meinst du mal fünf sein, also so ein bisschen die Identität des Vereins. Wir wollen geradelinisch schnell nach vorne spielen. Da gibt uns jetzt o.s.fischer natürlich mit seinen zwei Störmern mehr Variabilität als es vielleicht ein Bohr-Händrichsend vorher war. Sondern da bist du schnell jetzt vielleicht auch mal durch das 3-4-3 auf den Flügel ausgewichen und hast versucht, die 1-2-1-Spieler dort ins Spiel zu bringen. Und diese Kreativität, die habe ich dann ja immer noch. Und das entscheidende Amende dann aber die Spiele, die wir in der U23 haben. Das ist das spannende, das schöner an diesem Job da. Am Ende lerne ich natürlich dann auch einfach durch Bohr und jetzt auch durch Ures einfach noch mal. Andere Systeme kennen sowohl in ihrer Positiven, aber auch in ihrer negativen Art und Weise. Wenn wir schon so tief im Thema drin sind, genau dazu habe ich auch noch Hörerfrage eingesammelt und die würde ich jetzt einmal abspielen. Die passt nämlich genau dazu, was du sagst. Hey, ich bin Nils, meines nur 5 und Teil der Hinterhofssänge. Ich habe eine Frage an Benny Hofmann. Wie stark kann man eigentlich in diesem Bereich eine eigene Spiel-ED-Verfolgen, wenn man ansonsten vor allem als Dienstleister für die Spieler gefordert ist? Ja, er spricht ja quasi das Thema an. Auch das du ja quasi immer diesen individuellen Entwicklungsplan im Blick haben, muss fähigen als ein Spieler, dann aber auch diese Grundformation und Grundprinzipien vorgibst. Deshalb ballern dich rübergespielt. Ja, ich habe es ja gerade schon versucht, so ein bisschen klar zu machen. Mir geht es vor allen Dingen dann darum, dass ich auch immer noch als einer meiner Stärken als Trainer, dass ich es schaffe, die Spiele in den Fokus zu stellen. Und wenn das dann meine Range in zwei Seilstrainer ist, dann geht es doch gar nicht so sehr um mich als Trainer, sondern es geht um die Mannschaft. Und klar, ich meine Range in zwei Seilstrainer und meine Prinzipien und ich bin grundsätzlich eher vielleicht auch der Typ der Überliebe, vielleicht auch. Und das habe ich in der U19 auch immer wieder gemacht, wenn man auch an der U23, der eher über eine vier Akette kommt, dann statt einer Dreie oder fünf Akette. Alles gar nicht so dramatisch, weil der Mende geht es dann wieder darum, wie kann ich den Jungs da weiterhelfen, dass diese Prinzipien zu verstehen, sei es dann auch, wo bin ich Bodyguard im Defensivbereich, wo man sich jetzt unterstützen, wo man sich, wohin man sich verschieben, welchen Raum muss ich zu machen. So in meiner eigene Philosophie habe ich versucht, dann ja gerade schon zu erklären, beginnt dann eigentlich auch mit Ball und da ist es dann einfach so, welche Spiele habe ich, welche Stärken haben Sie und wenn wir jetzt in die U23 gerade schauen, dann bin ich froh, wenn wir es schaffen einen anderen Gitauen, einen Eins gegen eins zu bringen. Also der mit seiner Explosivität, mit seinem Dribbling, jetzt einen finden, schon schwer zu knacken ist für jeder abwehr und dann findet der Spielestens irgendwann mal zwei Spieler und dann entsteht wieder ein neuer Raum. Da ist dann doch am Ende vollkommen egal, ob es jetzt ein 4-3-3 ist, ein 3-4-3 oder ein 3-3-2-2, also wenn es geht darum, andere in seinen Raum zu kriegen. Lass uns mal einen kurzen Blick zurückwerfen. Und zwar hast du ja in dieser Sorge schon einmal die Bundesliga-Manschaft von Mainz 05 in der Mewa Arena betreut Freitagabenspiel gegen Klappbach nach der Trennung von Bohenriksen im Übergang zu urs Fischer. Jetzt würde ich gerne mal, weil das finde ich ein spannendes Thema, aber mit den Trainern spricht man häufig selten. Wenn du jetzt quasi der in Anführungsdurchen Feuerwehrmann und Intermetzotreiner bist, da denkt man oft, Akkédi-Spieler, weil es jetzt auch immer aus einer schwierigen Phase kommt, werden mit positiven Emotionen vollgepumpt und kleine taktische Redchen, die zur Sicherheit führen von Spielern getreten. Ist das zutreffend und nimm uns gerne mal mit so in deine erste Ansprache, in deine ersten Trainingswahl, ja auch nicht viele, ich glaube zwei oder drei. Ja, ich glaube ich. Ja, das war mitwohr ein Donnerstag, das waren zwei Einheiten, den Freitagform mit der Zeit. Ich habe mir dann noch ein bisschen genutzt, um ein paar Abläufe zu trainieren, einfach ein kurzes Wormer, mehr war es dann auch nicht. Also war uns 2-1-Viertel, würde ich jetzt sagen. So viel wie die Mannschaft, ja. Das ist ich neu, in der Zeit. Nee, genau. Also es war für mich, das muss man ja, sie waren schon extrem verunsichert. Also nach den Spielen, die da vorzusehen waren, hat man das einfach auch gespürt und gemerkt. Und die ganze Situation mit Bo hat einfach ja auch Wellen geschlagen, im Verein. Und für mich ging es dann eher darum, wie kriege ich die Köpfe frei und dann war für mich gleich, ich werde jetzt kein Bo Hendrixen wir kopieren, auch im Training nicht. Das heißt, ich habe einen ganz anderes Training geleitet, als ich es bisher kann. Ich habe keine Übung gewählt, sondern ich habe eine ganz andere Übung genommen, die einfach neu ist, um die Köpfe in dem Sinne dann auf frei zu bekommen, für einen neuen Input und auch, okay, das ist jetzt was ganz anderes. Und mir ging es tatsächlich dann. Ja, klar. Wir haben eine Rondo-Form gewählt mit 2, also mit 4 Minitoren, mit Spielrichtungen, wo es darum ging, einen tiefen Spieler zu finden. Also wir hätten zwischen den 2 Minitoren noch einen Wandspieler, wir haben im Zentrum überzeigespielt mit Amiri und mit Sano, die beiden, so dass eigentlich immer ein, ich glaube, es waren 8G 8+3 sozusagen. So einfach, um bei Besitz und Rücken zu finden. Also das Zentrum zu sehen, aufzudrehen, wieder das Zentrum zu sehen, die Spitze zu sehen, das war so ein bisschen das Thema. Und danach haben wir einen tiefen Spiel, so nennt mir das gespielt. 2 Großtore standen, ich glaube, 50 Meter voneinander entfernt, denn wenn Mitte des Feldes und wir haben praktisch hinter jedes Tor abgeschnittenes Feld, also die Ecken abgeschnitten, Minitore gestellt, die auch gespielt werden konnten. So, bedeutete, wenn ihr Mannschaft vielleicht das Zentrum verpflichtet hat, dann hast du immer die Möglichkeit gehabt, mit einem tiefen Lauf dahinter reinzuspielen und mit einem Kontakt in das Minitore zu schießen. Und wir ging es darum, dass wir das spielende Zentrum fussieren, dass wir versuchen, die Spitzen zu suchen, um den direkten Abschluss vor dem Großtore, das Mitte im Feld steht sozusagen zu suchen, oder wenn das nicht möglich ist, also wirklich durch tiefen Läufe den Rücken der Abwehr, der Kette anzugreifen, in die es ist, so ne zu kommen und durch diese Saison dann direkt mit einem Minitore zu, das Tor zu erzählen. Und auffällig war, verdicht in dem Bereich, dass die Verunsicherte Mannschaft war, weil sie eher im Beilbesitz bleiben wollte, ohne wirklich richtig gratulich nicht zum Tor zu gehen. Also es war, das muss ich dann auch sagen, gefühlt war, an der Trainings-Einheit ohne jetzt irgendjemanden, aber das war auch für mich der Grund, warum ich dann Nelly aufgestellt hatte. Nelly war der Einzige, der versucht hat, den direkten Weg, ob das große Tor auch damals zu wählen und zu suchen. Und alle anderen sind irgendwo nach außen weggelaufen. Also von des Freilaufhalten ging immer von diesen großen Tor weg und ich denk mir, ne, das große Tor steht direkt vor, die sucht doch den Weg da rein. Das war so eine Erkenntnis, die ich da auf jeden Fall raus gewonnen hatte. Und dann, ja war, ging es in der zweiten Session eher dann auch noch mal um den eigenen Beilbesitz. Wir haben dann nach der Session, hat dich dann erst auch Glaubbach analysiert. Also es war ja vor der ersten Session gar nicht, gar nicht möglich, zeitlich vom Horizont. Sondern ich hatte erst nach der ersten Session im Gefühl von Glaubbach und dann haben wir praktisch an dem Donnerstag erst Glaubbach ein bisschen vorbereitet, der ging es dann auch um Beilbesitz, gar nicht, wie wir ja anlaufen wollen oder sonst und etwas, sondern dieses, wie wir gegen den Beil stehen, haben wir dann im 11 gegen 11 oder 10 gegen 0, wie man dann ja so gerne sagt, aber es waren schon zwei, wenn man am Freitag früh dann erst ein bisschen trainiert, dann meine ich wollte den Ballenen vor der Grundstellen, dass sie da ihre Kreativität finden. Schönes Ereignis an dem Donnerstag war dann irgendwann, wir haben es dann rausgespielt und irgendwann kamen, Nadine Mauffen mit Zunstert, ey, kurz, wenn soll ich denn jetzt hinnehmen, den oder den? Also den im linken Raum, den im rechten Raum, wenn soll ich zu einem sein, Nadine ist mit KG gar nicht, du bist doch gerade Glaubbach. Ach ja, richtig. So und dann hast du gemerkt, ey, ne, dann ist super, dann funktioniert das dann auch dieser Glauben daran, dass wir mit Ball vielleicht kreativieren können. Es war dann leider, wenn man es jetzt noch mal so nehmen, einfach zu wenig Zeit vielleicht dann am Ende des Tages. und gleichzeitig aber waren die Köpfe auch noch nicht so frei. Ja, dass wir dieses Spiel für uns gewinnen können. In meinen Augen war es ein typisches Nullspiel. Wir verlieren es leider sehr umgegült klicht nach dieser Standardsituation, nach der Ecke. Wir hätten selber noch ein toller Zielen können, Nelly nach der Halbzeit, der allein auf den Torber zu läuft. Wenn du da ein Zwiebelgum führung gehst, weiß was dann am passiert. Aber, oh Gott, es war eine tolle Erfahrung für mich, aus der ich auf jeden Fall meine Lehren gezogen habe. Und es ging am Ende für mich wirklich darum nicht boh zu sein. Und das macht Urseher jetzt auch hervorragend. Also, er urses Urse an der Stelle und er macht es mit seinem Schaar, mit seiner Ruhe und das macht er hervorragend und der Mannschaft genau das gegeben, was sie dann einfach auch braucht. Dann gibt es ja immer noch. Du hast jetzt eben in der letzten Weihperschen angesprochen, den hast du in die Start-F gestellt. Fabio Moreno Fell aus seiner O23. Ich glaube, ich war auch da. Mich würde mal generell interessieren. Bei deiner Spielerausfall für die Start-F hast du da geschaut, welche F-Spieler bring die größte Überzeugung der Zeit mit? Und ich stell die auf oder welche Kriterien hast du da Walten lassen? Meine Trainingseindrücke einerseits. Also ich habe es ja gerade schon gesagt, deswegen habe ich da noch Fabio dann noch mal dazu genommen, weil mir nach der ersten Einheit aufgefallen ist, dass Nelly der einzige war, in der Trainingseinheit, der den Weg zum Tor gesucht hat und nicht weg vom Tor. Und dann habe ich Fabio dazu genommen und er war dann ab dem Donnerstag auch dabei, weil ich dann die Fantasie entwickelt habe. Okay, Fabio wird auch diesen Weg zum Tor suchen. Er war dann in einer ungewohnten Position für ihn, also sehr teintlich in der Nelly-Walper-Position spielen wollen, weil ich wollte an dem System nichts ändern. Also wenn man auch im 3-4-3 gespielt, dann habe ich das Abläufe, die sie hatten auch drin lassen. Aber am Ende ein bisschen mit zwei Stömerner gehen. Damit glattbar auch nicht genau weiß, wie verhält sich jetzt eigentlich Fabio denn kennen wir nicht? Und ich bin. Also bei Fabio einfach das Gefühl, der weiß, was ich will, der weiß, was ich erwarte von ihm. Ja, der Mogen brauchte glaube ich so 15, 20 Minuten, und sich ein bisschen frei zu schwimmen. Auch die ganze Situation, vielen wahrzunehmen, aber er hat dann am Ende leider einmal aus einer Absatzsituation, aber die zwei Riesen schon in einer ersten Halbzeit, wo er einfach aus einer Potenzial gezeichnet hat. Ende ist, um auf die Frage zurückzukommen, ja, es waren wirklich dann die Trainingseindrücke plus, ich habe eine Verfolge natürlich jedes Spiel der Profis, also auch da die Eindrücke, was war in der Vergangenheit. Und mir ist. Also zum Beispiel auch. Ich habe Maxine Leitschaft gestellt, weil ich unbedingt einen Linksfuß in der Öffnung habe wollte. Ich habe. ja, ein Batzi ins Tor gestellt. Ich habe nachher dann erst erfahren, eigentlich dann beim Sky Interview selber, dass ich sieben Veränderungen vorgenommen habe. Das war mir gar nicht so bewusst. Das war ja das Schöne, dass ich dieses Vertrauen von für einer te kannst, frei, schalten und weiten, wie du möchtest, deine Eindrücke, deine Mannschaft. Und am Ende, sag ich ja, vielleicht ein bisschen, dass die anderen sehr verunsichert waren, sehr verunsichert auf mich wirken, plus die Leistungen der zwei Spiele davor waren nun mal ehrlich gesagt, auch wirklich nicht gut. Ob und da war es vielleicht auch richtig so, diese vielen Veränderungen einfach vorzunehmen. Spielaufenplatz zu haben, die mit den Spielen davor vielleicht nicht zu tun hatten, um Erdnungen ein bisschen diese Wände damit einzuleiten. Bevor wir an das Thema in Haken machen, eine abschließende Frage, die ich mir erzählt, hast du diesen ganzen Ablauf-Bundesleger-Spieltag einmal mitgemacht. Und kennst du jetzt deine Routine aus der U23? Aus der U19. Und jetzt auf einmal bist du in diesem großen Kostner. Es fängt schon am Tag davor an mit einer Spieltagspressekonferenz. Dann Bus-Ankunft am Stadion. Das erste Mal bei Freitagspiele ist bei Sky. Ja, dann war es bei Sky. Im Internts-Klader-Nahpressekonferenz, Riesen-Stadion und- und- und- und- eine riesen Lautstärke. Also im Coaching muss ich ja alles auch verändert haben, weil die die meisten Spieler, die ich auf einmal nicht mehr gehört haben. Im Vergleich zum U23-Spiel. Mich würde mal interessieren, wie so dein Feeling war, wie groß dieser Jobcheft-Trainer im Bundesliga-Alltag ist, weil du ja eigentlich aus deiner Kernkompetenz Fußball-Trainer-Fußball-Lära kommst, im Coaching in der Anspracheform-Spiel. Aber jetzt hast du ja so viel Ablenkung, so viele andere Themenfelder. Es ist alles viel größer für deinem Finden. Wie sehr kann man denn wirklich noch Fußball-Trainer-Fußball-Lära sein? Zu 100 Prozent. Es war- und da hilft mir meine Historien, die hast du ja schon angesprochen. Ich hab mich, also ich war zu 0,0 Prozent am Spieltag einfach nervös. Ich wusste was mich erwartet. Ich hab einig ansonsten sehr gesagt, ich hab mit den BVB vor 30.000 Zuschauen gegen Bayern München Finale gehabt. Jetzt Es war nicht mehr in der Mega Arena. Es ist so ehrlich, so ein paar Mal. Das heißt, ich kenne diese laute Kulisse. Wir hatten diese laute Kulisse mit "Dadeus League" so ein Song, wo einfach das gesamte Stall in der Wahnsinn des Vanussinen in Halb oder 7.800 Zuschauer, aber die haben alle auch geschrieben. Das war eine extreme Lautstärke. Ich war durch meine Historia einfach sehr gut vorbereitet und ich war auch extrem ruhig dann auch am Spieltag. Und es ist dann nicht mehr ablenkommt für mich gewesen. Ich bin nicht ganz ehrlich. Das einzige, was wirklich neu war, war diese Kulisse der PK. Das war das einzige, was neu war, weil in dem Moment, wo die auch vorbei war, war es der Alltag, den ich kenne. Und ich hatte auch beim Finale Deutschermeisterschaft. Hast du auch jedes Mal mit Sky ein Interview und hast nochmal Form spielen, nach dem Spiel in den Interviews. Also wirklich etwas, was ich durch meine Historie auf das ich vorbereitet war. Also deswegen war es für mich nichts Neues. Ich war tatsächlich in meinem allerersten Finale. Und es war im U17 Bereich. Damals auch mit Nikke Beste zum Beispiel. Da haben wir gespielt gegen Leverkusen. Da war ich am Nervösten. Das war mein erstes Finale. Das war das erste Mal im Stall in Roter-Erde in Dortmund. Ich glaube auch, ungefähr 7.000 Zuschauen oder so hat es am Ende. Und ich war da, mich als Trainer, er tat, dass mir das Spiel aus den Händen gleitet. Ich kann mich an diese Spiel tatsächlich auch am wenigsten erinnern. Weil ich irgendwann gemerkt habe, ich stehe hier neben mir und ich kann das nicht fassen. Und aus dieser Situation heraus habe ich gelernt. Und seitdem kann ich mich an jedes Finale und ein Eilheit-Spiel in den einfach auch erinnern. Und ich bin da auch nicht mehr nervös. Aber diese erste Erfahrung, der mich definitiv gebraucht hat, hat mich ja meine Trainer Karriere irgendwie auch darauf vorbereitet. Deswegen war ich dann nur kommende Null nervös und konnte wirklich zu 100% Trainer sein. Ich habe meine ganz normale Ansprache gehalten, wie immer. Ich habe meine Motivationsrede gehalten, wie immer. Aber es war, ich war nicht, dass ich, ich habe es ja gar schon gesagt, ich habe es ja nicht gesagt, ich habe es im Bo-Versuch, zu imitieren oder sonst, so etwas, sondern ich war, ich konnte ich sein und ich habe das auch gefühlt und gespürt. Und aber auch das positive Feedback von den Eilseln-Spielern auch. Am Samstag dann noch zurückbekommen im Spieler-Satz-Training, beispielsweise in der Regenerationsphase. Von daher kann ich behaupten, das war gut so. Und das vielleicht nur zu erzählen, weil das fand ich noch mal sehr spannend um mich. Und es war der Unterschied zwischen U23 oder U19 zu dem Profis, du merkst als Trainer, du hast es mit einer Elite-Performin-Skruppe zu tun. Also ich habe gerade auch gesagt, wir haben ein, zwei Ideen gehabt für eine Spieleröffnung, für ein Spiellaufbau. Und wir sind das in Training am Donnerstag 2-3 mal durchgegangen und es hat gesessen. Während du mit einer U19 das wahrscheinlich 20 Minuten durchgehst und mit einer U23 vielleicht 15 Minuten durchgehst, waren es nach fünf Minuten, waren wir fertig. Also da hast du gemerkt, es ist wirklich eine Eil-Performin-Steen, umgeachtet der Tabellen-Situationer, sonst wenn es sind Profis, die ihren Job verstehen, die auf einen hohen technischen Niveau sind und mit einer hohen Technikunterdruck oder mit dieser Technikunterdruck einfach umgehen können. Sehr professionell, in dem Fall deshalb sind sie da, wo sie sind und da in der Bund. Absolut. Absolut. Sehr gut. Du hast ja eben schon noch mal deine Zeit beim BVB angesprochen. Da würde ich ganz gerne noch mal kurz reingehen. Wir haben ja schon über eine schwierige Phase, deine Trainerlaufbahn gesprochen. Das war die vergangenen Saison U23, fast abstieg schwierige Saison ohne Neuna. So meine Recherche habe ich jetzt für mich zwei weitere schwierige Phasen in deiner Trainerlaufbahn identifiziert. Einerseits 2019, als so deutscher Meister zum zweiten Mal geworden, bis und der Verein hat aber gesagt, wir möchten einen anderen Trainer haben. Wir möchten ja in der Namehafterin mit Michael Skibbe haben und dir dann der Posten als sportlicher Leiter U12 bis U16 angeboten wurde. Du hast das dann maximal ein paar Tage gemacht. Das Angebot kam von 1995 und 19 Trainer zu werden. Was gesagt, ich möchte weiter Trainer sein. Ich möchte weiterhin auf dem Platz sein. Eine andere Phase, die ich sehr spannend finde, weil das erlebst du heutzutage kaum noch. Was ist vorhin ein bisschen angetisert? Du bist während der Saison vom U17-Ko-Trainer zum U17-Chef-Trainer geworden. Kommt bleibt ins kalte Wasser geworfen. Und hast dann nach der Saison danach gesagt, das ist momentan noch nicht das richtige. Und hast in Anführungsdrischen den Schritt zurückgemacht und was fünf Jahre im U14-U15-Bereich. War das so in der Retro-Perspektive für dich das Prägeste und das Wichtigste, um dieses Trainerhandwerk zu lernen? Ja, absolut. Du hast ja zwei Fragen gestellt, ich geh es mal jetzt chronologisch vor. Ich war bei mir wirklich so. Ich habe schon sechs und ein half Jahre, glaube ich, Kut Trainer an der U17. Sehr erfolgreich. Mir Peter Watzins, Spieler in der Zeit mit Mario Götze, Nuri, Shahin. Die später den Verein ja auch geprägt haben und ganz Deutschland auch geprägt haben mit Mario. Wir sagen, Erfolgsverwöntenzeit kam wir in ein, ich sag ganz ehrlich nicht leichten Jahrgang hinein. Einer meiner ersten Spieler war Antonio Rüdiger und der bis heute noch polarisiert. Und dann kann man sich vorstellen, dass der erste polarisierende Spieler, aus denen hätte ich vielleicht noch mal nennen können, dann haben wir als wieder eine eingefragt, stellt man ab. Aber ich habe so viele Spieler, ja, nachträglich, ich glaube das nochmal ändern. Der war dann schon herausfordernd, das absolut. Und in dieser Phase, da ruhe ich jetzt ein bisschen aus, ich hatte zu der Zeit tatsächlich als Trainer nur die Ziele-Zenz. Also ich war ja, ich war ja, bin gelernte Bankkaufmann, ich habe das alles so nebenberuflich gemacht und hatte auch gar nicht die Zeit noch eine B- oder A-Le-Zenz zu machen. Und der Verein damals dann auch lasritten in seiner Verantwortung als NLZ-Leiter hat mir das aber zugetraut. Einfach weil er gesehen hat, wie ich das mit den Jungs mache als Kut-Trainer wie die Übung leite. Und bin ich ihm bis heute unendlich dankbar. Also las hat Dinge schon in mir gesehen in der Zeit und sicherlich auch Peter Watzinski, der ja mein Förderer und so ein bisschen, ja, mein Mentor ist der Chef-Trainer in dieser ganzen Zeit war und ich da dann auch weiter gefördert hat und wir telefonieren auch immer noch bis heute und tauschen uns mal aus. Und die beiden waren dafür, dann entscheidend, dass ich halt den Chef-Trainer posten konnte. Und am Ende, nach der, ich habe es dann anderthalb Jahre jetzt 17 Coach gemacht, müssen wir sagen, ne, das war es doch nicht. Und jetzt bin ich halt kritikfähig, das habe ich ja gerade schon gesagt, ich habe es auch selber so wahrgenommen. Ich habe selber so wahrgenommen, dass ich für das, was dieser Job verlangt, einfach noch gar nicht soweit war. Und deswegen war die prägendste Situation, weil die prägendste Station dann schon meine 14-15 Zeit. Und dort junge Spieler zu entwickeln und sich selbst auch als Trainer mal ein bisschen zu finden und reflektieren zu können, um Zeit zu haben, um zu experimentieren, wer bin ich als Trainer überhaupt, ungeachtet und da bin ich überhaupt nicht bei Spielfühle so viel. Was spiele ich jetzt und was müssen wir jetzt spielen und spielen, 4-4-3-3, alles Käse, alles Käse find ich als Trainer erstmal. Also wer bist du als Person, wer bist du als Mensch? Und da ging es in dieser Phase dromen, als ich das gefunden habe und dann in der Zwischenzeit dann auch nicht nur die B und die Alli-Zenz-Geräse. Und das war ja auch eigentlich einzigartig, ich war als U-14-Trainer und Fußballlerer. Also ich würde das finde, es tut heute nicht so. Absoluter Luxus. Also ich bin aber zeigt dann vielleicht auch am Ende des Tages wie potenziell, dann doch da noch steckt. Aber ich habe dann als U-14-Trainer den Fußballlerern machen dürfen und aus dieser Zeit heraus war es dann der Verein, der wieder auf mich zugekommen ist und gesagt hat, dann kannst du nicht jetzt bis zu so weit übernimmt, die Rose ziehen. Und dann waren wir sehr erfolgreich. Ich habe es gerade angesprochen, wir haben dann das Finale gespielt, gehen bei der Leberkusen, Kai Hawer zwar an dem Tag nicht zu stoppen, der hat dann das Finale in der zweiten Heizleiden entschieden. Und dann hast du es verloren, aber dann ging es direkt weiter. Also kurze Zeit später, um an den September kamen, lasst auf mich zu und sagt, du, Hans Wolf, weckst dich zum Pof-B-Stutball-Dat-Chef-Trainer, aber wir wollen das du jetzt U-19 übernimmt. Und ich habe sie übernommen in einer Phase, wo es einen top-talenteertere Jagern war, so ist gerade auch so, Jacobron-Lasen und so weiter angesprochen, die aber extrem durch Verletzung gebröckelt war. Und es siehst eigentlich nur Benny, okay, du seidst diese Saison zu Ende bringen und aus diesen zu Ende bringen, ist damals das Schaf den Stand. Und ähnlich, und jetzt schlage ich die Brücke zu dieser anderen Saison, die du gesagt hast, also um die Frage noch zu antworten vorher, es war ein Jahr, ich mich selber finde, ich war total fühlt, dass ich die U-14 noch 15 gehe. Und jetzt zu dieser anderen Saison, meine letzte Saison beim BVB 2019, wurde mir, wenn wir in Glattbach gespielt, unentschieden, eins eins, daran, die dominierende Mannschaft gewinnen wir, wer mit Tabellenführer gewesen, wir sind dann zweiter in der Situation und dann kommt Lars auf mich zu, uns sagt du, wir haben den Schaltung getroffen. Wir möchten gerne, so wie du es gerade auch formuliert hast, einen Namenhaften Trainer als 19 Trainer haben, der vielleicht auch sogar Deckab bei den Profis ist. Um zu sagen, der wird es interimsmäßig oder wir sind es gesamt. Michael Skibber hat bei Dortmund seine Trainerlaufbahn im Jugendbereich auch gehabt, hatte noch weitere große Posten, ich meine, war dann auch Nationaltrainer und gegen den Namen komme ich dann einfach nicht an. Das war mir völlig klar. Meine 1. Satz an Lars war aber, also weil er dann auch direkt gesagt hat, wenn ihr wir schätzen, aber deine Expektise und wir wollen, dass du die U12 bis U16 als Spolcherleiter leidest. Und mein 1. Satz war Lars, sorry aber ich bin Trainer. Also ich sehe mich da nicht im Büro, ich sehe mich da nicht am Schreibtisch, ich sehe mich da nicht verwaltend oder in Trainer-Coaching oder in der Spieler, ja wie soll ich sagen, im Spiel das Glauding oder sonst, ja, sondern ich bin so jung und so frisch, ich will Trainer sein. Und es war so, dass mich dann auch dann am Ende, also auch da, okay, bringt diese Sorgen noch vernünftig zu Ende und da wurde dann meine Ergeiz geweckt an der Stelle. Und jetzt habe ich ja am Eingang unseres Podcasts auch gesagt, ja auch, ich hatte eine sehr gute Verbindung zu dieser Mannschaft, aber auch der Ergeiz der Mannschaft. Also man hatte so das Gefühl, die Mannschaft wollte mir helfen, am Ende des Tages auch gut auszusehen. Etwas so sich eben auch. Etwas zurückgeben und gebühren zu verabschieben und deswegen war dieses Schinale irgendwo dann natürlich auch prägsern. Ja und dann bist du in nach dem Finale, bin ich direkt in eine Sommerpause gegangen und ich bin ehrlich, ich habe nicht einen Tag an diesen Posten als U12, U16 Trainer gearbeitet. So, der wäre eigentlich angefangen irgendwann am ersten August, weil die Jungs aus der U12 bis U16 auch noch Urlaub hatten und Ferien hatten und dann wäre es irgendwann im August losgegangen. Dann kam immer mehr Anruf von Völkerkerstin und dann haben wir uns getroffen und dann habe ich direkt bei Lars Ritten angerufen und gesagt, lasst, sorry, aber ich möchte das machen. Und er war sehr kooperativ, sondern er hat dann direkt gesagt, ja, wenn ich da mache es, also weil ich weiß, du bist Trainer und wir haben bis heute noch Kontakt. Tauschen und Sau schreiben uns mal eine WhatsApp-Nachricht. Also von da ist man auch trotzdem noch im Guten gegangen, das möchte ich jetzt auch einfach betonen. Ich bin ja nicht im schlechten gegangen oder sonst und auch sondern wirklich auch im Guten. Und ja, Lars hat mir das einfach auch dann auch ermöglicht und ich bin Völkerkerstin um 1-5 unendlich dankbar, die Geschichte jetzt nach 7 Jahren. Von weiter schreiben zu können. Du weißt ja auch nie was wäre wenn, ne? Ich wenn du jetzt in U12 bis U16 posten, angenommen hättest, wer weiß, ob du jetzt dann einmal in einem Bundesliga-Stadion gewesen wärst, ob du jetzt hier in dem Portkass wärst keiner an? Viele, viele, viele, wenn oder entweder oder fragen, ist ja das spannende. Aber du bist ja treu geblieben, hast gemerkt, ich will Trainer bleiben. Das ist meine größte Berge, das ist meine größte. Meine Mutter ist quasi die Flamme am größten und am stärksten, was dich mit dem Fußball letztendlich auch verbindet. Und dafür hast du ja auch all die Jahre das gemacht. Und auch diesen Weg über U14-U15, die Trainers-Gilts geholt, experimentiert, herausgefunden, wer willst zu sein, was passt zu dir, was passt zu den Spielern, die du trainierst? Bis hin, dazu war das für dich dann so ein richtiger Ansporn zu sagen, okay, ich wollte nama auf den Trainer, ich mach mir jetzt einen richtigen Namen und war für dich nochmal so auch ein Booster für dich, noch mal mehr noch intensiver dich mit dieser Trainer Sache zu beschäftigen? Unterbewusst vielleicht, aber nicht bewusst, dass ich gesagt hab, ich zeig's jetzt in BVB, es ist natürlich dann wieder eine schöne Geschichte, das Finale mit meiner 5G in den BVB geht. Gar keine Frage, das ist so ein bisschen, also ich sage das schick sage was, ich kann das nicht wurde, ich fand's einfach lustig. Ich fand's einfach nur lustig, dass es dann das Finale mit meiner 5G in der U19 im Mewa Arena dann gegen BVB mit der U19 ist. Und es hatten wir dann natürlich auch viel bedeutet, weil es nicht die andere Konzentration ist. Ich war nicht BVB Trainer an der Stelle und spiel gegen Mainz und ich war Mainz nur 5 Trainer und spiel gegen den BVB und das ist eine andere Herausforderung. Es ist einfach eine andere Herausforderung. Du. Scouts ist anders, du hast ein anderes Spielerprofil. Wir sind nicht international unterwegs mit Mainz 05 von Trollen Spieler aus, weil sich nicht Italien, Schweiz, sonst wo die Mannschaft da überall dann auch noch nahmhaft die Jungs her hatte. Und ne, sondern wir haben ja am Ende so ein bisschen mit den Jungen Bruchwegdolls dann bis den gekissen und deswegen ist die Geschichte natürlich dann einfach schön dahinter. Aber für mich persönlich war es jetzt nicht so, wie ich jetzt den jetzt unbedingt zeigen, sondern für mich war er wichtig, ich bin mir selbst drögeblieben. Es ist gerade so was schönes gesagt, da wollte ich dich fast unterbrochen. Es geht so. Mir geht es immer darum, ich gucke nicht, ob der Rasen des Nachbarn grün als. Ich habe einen grünen Rasen und damit bin ich zufrieden. Ich muss nicht wissen, was der Nachbarn im Nachbarn Tisch im Restaurant ist. Also ich gucke da nicht auf den Teller, also auch, das sieht aber auch gut aus. Das bin ich nicht. Also ich bin ja vom Typ einfach nicht. Und ich bin mit dem glücklich, was ich habe und ich habe selbst die Entscheidung zu wehren, was ich im Restaurant esse und damit bin ich einfach glücklich. Bei dir bleiben, letztendlich das Credo als Trainer und als Führungskraft. Mich würde mal interessieren, so im welchen Bereich hast du dich so seit dein Trainer begehen und dann die mittlere Phase bis heute am meisten verändert. Also ich glaube, dass die letzte Saison auf jeden Fall noch mal sehr präxambar für mich in Bezug auch, wie teile ich mir meine Kraft ein, wo stecke ich Energie rein und wann stecke ich Energie rein und dann lasse ich sie vielleicht auch mal einfach laufen oder was Anderen im Vordergrund treten. Ansonsten glaube ich schon, dass auch diese Phase jetzt in Mainz sehr präxam für mich war. Also auch sich doch mal sich als Trainer anders darzustellen mit anderen Prinzipien noch mal umzugehen. Ich finde ich habe nicht hier vor allen Dingen ein Defensivbereich extrem weiterentwickelt. Das hast du mit dem BVB oft nicht, weil du so dominant bist, mit alleine durch deine Spieler, die du dort hast, bist du ja häufig einfach im BVB-Sitz und dann geht es auch nur im BVB-Sitz oder dann eher nur im Rest verteile und wie schnell komme ich wieder zurück an den Ball und wo kann ich vielleicht noch Druck aus wie damit wir wieder im BVB-Sitz sind. Aber dass du auch mal vielleicht als als meins und fünf mal tief stehst und mal selber den Gegner einfach kommen lässt in diesen Defensivverbundern und wie extrem taktisch weiterentwickelt das definitiv und hat mich dadurch auch zum komplette Trainer gemacht absolut. Ein Punkt, den ich immer wieder jetzt auch bei meiner Recherche gelesen habe in Interviews vor der Saison und vielen anderen ist immer, dass es bei deinen Mannschaften dir darum geht eine eigene Identität zu entwickeln. Mich wird mal interessieren, was bedeutet dir das konkret? Wie kann diese Identität aussehen, wie unterschiedlich waren die Identitäten deiner Mannschaften? Weil hinter dem Wort verstehen ja schon viele auch unterschiedliche Dinge, aber ex-Kert immer wieder und ich fand es spannend zu lesen, dass es auch in Interviews mit dir immer wieder diesen Wort, die das Wort Identität gelesen habe. Ich habe es gerade versucht, ein bisschen anzureißen in dem Sinne von die Spiele in ihre Räume zu bringen. Also du kriegst als Mannschaft eine Identität, jetzt nehme ich mal den nur 19 Jahrgang von manchmal 5 raus in einer Meister-Saison, du hast einen älzen Weihper vorne, du hast einen Brajern, du hast einen Dennis Keigeen, dann im Offensivbereich und ein Lobes-Bier-Schenk. Und als Back-Up hast du immer noch auf der Position einen Außenspieler wie Aementardari. Das waren unsere Offensivkräfte. Das bedeutet für mich, was war die Identität dieser Mannschaft? Wir müssen den Spielern so viele Bälle wie möglich geben. Da war unsere Identität, wir bringen diese schnell wie möglich auch in Spiel und versuchen dort gerade wenig zu sein und gar nicht auf, hier im Spiel aufbau noch mal 3, 4, 5 Querpässe bis wir dort in offene Ball haben, sondern wir sind immer wieder sofort gesagt, wir geben so früh wie möglich diesen Spielern den Ball. Das war eine dieser Identitäten. In meiner ersten Saison war es ein bisschen ähnlich gestrickt, als ich hier in Mainz angefangen habe, damit mit Oscar Schümpfel, der Erkenn-E-Bühl, mit Marlon Musstorfer, Paul Nebel, auch sehr stark Offensivkräfte gehabt, wo es dann darum ging, okay, welche Identität haben die Jungs eigentlich? Und dann war es, deswegen sage ich, versuch diesen Spielern ihren stärken irgendwo zu geben in das Spielern. Dadurch entwickelt sich die Identität der Mannschaft. Und jetzt habe ich ja gerade gesagt, ein Breien ist ein absoluter Wettkämpfer, ein absoluter Wettkämpfer, der immer wieder seine, ja, sein Einsgängeneinsgängel. Breien musste verstehen, sich in dem Moment, wo er das Einsgängeneinsgängel gewinnt, die anderen gut aussehen zu lassen. Und als er das verstanden hat, hatten wir eine Mannschaft, die selbstlos war. Das war dann die Identität. Ein Nelly, in eine Position zu bringen, wo er zum Abschluss kommt, damit er seine, einfach auch seine Tore macht, weil, wenn er Nelly seine zwei, drei Tore gemacht hat, oder sei es nur das eine, läuft er auch mal eher hinterher, hinter dem Ball. Und gleichzeitig habe auch diese, diese defensivtypen, wie zum Beispiel ein Philipp Schulz, so zu prägen in seiner, in seiner Torelle, dass er auch den Mum hat, weil er ja auch schon Jahre lang mit diesen Spielern zusammengespünt, die auch mal anzufreifen, wenn sie defensiv nicht, nicht performen und nicht mitmachen. Das heißt ja nicht, dass diese Spieler dann nur vorne stehen bleiben. Wobei das auch mal ein taktisches Mittel war, wenn man einfach mal gesagt, okay, dann will das mal jetzt einfach vier Spieler vorne stehen an der Mittellinie. Mal gucken, wie der Gegner reagiert. Also, weil die musst du ja auch erstmal verteidigen und wenn dann schon hinten fünf stehen, dann dann dann einfach mal ein Teil des Verteidigen gehen. Das ist also, also, ich sage halt, das ist dann auch mal ein stilistisches Mittel gewesen gegen eine Mannschaft des Räuerracht gesagt haben, wir lassen die vier Spieler jetzt einfach vorne stehen und noch verteidigen, die auf einmal mit fünf und drei, wenn nur noch mit fünf Mann angegen, wo unsere sechs plus Tor war. Also, und die Abstände wurden ja immer größer. Also, dass irgendwann die offensichtlich viel auch gedacht haben, ja, wo man seid, hier warum seid ihr nicht in Gegenpressing dabei oder sonst so und etwas. Also, das meine ich dann mit Identität und das wichtigste Sammende des Tages, das die Mannschaft sich ja was selbst findet als Team und diesen Team Spirit selbst auch aufrecht erhält. Das kannst du nicht als Trainer mal von außen vorgehen. Du kannst diese Rahmen setzen, du kannst das unterstützen. Wir hatten in der Einzelsorge immer wieder Challenges gemacht, um Saison ein bisschen da bei Laune zu halten und da haben wir dann auf berühmte Bilder entstanden, dass wir ein Bus gezogen haben, mit einem Tau und so weiter und so fort. Und ja, diese Challenges sollten einfach der Mannschaft zeigen, dass wir wieder jeden Widerstand einfach überwinden können. Und das hat natürlich dann so ein gewissens Spirit gegeben. Aber die Identität der Mannschaft war zusammenhalten und dann diese einzelnen Spieler so da hinzupringen, dass sie gelernt haben, ja, ich lasse den anderen Spieler gut aussehen. Das haben wir in der auch eine Führungssqualität. Ich habe preines auf dein Kapitän gewesen, in dem ja, in dem er 19, ja, aber auch diese Führungssqualität oder diese Reife dann noch zu sehen, ja, wenn ich für die zwei Dinge machen, die für mich auch dann vielleicht zwei, drei gute Dinge. Genau so Spieler dahin zu kriegen und du hast ja dann sicherlich den Moment ja gut sein sein, aber dann prehren deine Anschlussaktion, drüber nicht noch drei, vier mal jedes Mal weiter oder so selbstabschluss, sondern sucht den frei mit Spieler und gewalt er in die Box 10 Raum frei für Nelly, dann auch im Strafraum und und viele spannende Dinge. Es gibt ja auch gerade aus dieser Youth League Saison eine spannende und echt top Doku von 1995 produziert, wo man auch dich immer wieder in Action gesehen hat, verläng ich auch in den Schauenhauts nochmal, wer reinschauen will und wo man dich vor allem auch vielen Ansprachen gesehen hat. Das ist ein Thema, worüber wir in den letzten Podcast gar nicht gesprochen haben, aber als Trainer bist du ja ständig in dieser Rolle ansprachen zu halten und ich muss sagen, deine haben mich sehr gepackt, aber mit ein paar Ex-Spielern von dir geredet, ich meine auch an deine Ansprache, in der erinnert man sich sehr lange noch zurück. Wie bereit es zu solche Ansprachen direkt vor dem Spiel, aber auch generell vor, gibt es ja so ein Grundgerüst, ist es viel Intuition oder übst du viel ein? Ich bin ich ganz ehrlich, viel Bauch. Ich schein sehr empathisch zu sein, ein Gefühl für die Kabine zu entwickeln. Was braucht jemand, schafft jetzt, was das so Thema? Manche hört gerne auch mal rein, als das ja ganz offen, das ist gefährlich, das kann es offen, die Frage stellen, okay, wie seht ihr es und dann kannst du natürlich auch mal kontrovers gehen und ja, da wird es auch mal laut oder aber auch Spiele dabei, die in der Versagenärzträne es funktioniert. Und gibt aber die Chance dadurch und das hatten wir auch im 1, 2 Mal, bis die Jungs selber sagen. Ich glaube, das war so ein paar Zelloner, aber zum Beispiel so ein Teil, ich habe ganz offen die Frage stellt, okay, wie seht ihr es und dann sagt die Jungs, ich kurz beginne jetzt einfach nur noch eins gegen eins auf dem Platz. So und wenn es dann aus dieser Mannschaft schon herauskommt, dann hast du als Trainer ja dann einfach, aber es gab auch Situation, weil einfach gar nichts kommt oder es in eine ganz falsche Richtung geht. Also das hast du immer wieder mal, weil das selten was vorbereitet, Ich gehe vor dem Spiel oft mit einer Idee, vielleicht mal rein, dass ich sage, "Hey, in der Trainingswoche ist mir das und das aufgefallen." Geht mal ein Hinweis für das Spiel, weil ich denke, dass das wichtig sein könnte, sei es zusammen, sei es jetzt hier im Gedanke, sei es vielleicht aber auch individuell stärkner ausstellen, sei es mal defensiv oder ein offensiv Schwierpunkt. Sei es vielleicht doch mal Tempo oder Kulisse, also es ist meistens so ein Thema, was ich vorbereitet habe, der Rest ist tatsächlich viel Bauch, viel Außenbauch heraus und gar nicht vorbereitet. Es ist spannend, wenn mir noch mal einen Aspekt rauspicken. Ich bin mir ein bisschen wiedererkannt in dem Punkt, wo du meintest, es ist ein bisschen gefährlich, manchmal dann die Mannschaft mit reinzunehmen und zu sagen, wie seht ihr es? Weil du ja öfter auch gerade, wenn es mal in den Spiel nicht läuft, ein Spieler hast, der sagt, das funktioniert so nicht, er hat die Überzeugung und den Plan an die Idee verloren, aber du als Trainer mehr als das ist eigentlich der richtige Plan, es braucht nur eine andere Spielphase, ein bisschen mehr Zeit, bis das eintritt. Und du als Trainer musst du dann irgendwie auch damit umgehen, denk, ah, das ist eine Verunsicherung in der Mannschaft, sollen wir jetzt wirklich was verändern und umstellen oder glaube ich als Trainer weiter dann in der Erfolg und muss schauen, dass der Spieler wieder auch in diesen 15, 10 Minuten, ja, nicht mal, nicht mal 15 Minuten, diese Überzeugung wieder erhält. Wie machst du das in dem Moment? Wie gehst du da um? Weil das ja manchmal auch ein schmaler Grad, wo du als Trainer manchmal dich wirklich hinterfragen musst und sagen musst, muss ich dich wirklich umstellen jetzt? Ja, die, also die Sache ist, dadurch da ist die offene Frage, ich gebe mich mir selbst, die Chance und ihm die Chance, dass ich ihn appulen kann. Also was konkret stört Ihnen? Was konkret ist denn, was gibt denn ungutes Bock für? Ist es? Fangen wir jetzt einfach an, ist es das Spiel mit, weil es das Spiel gegen den Ball passt nicht. Wo hast du das Problem in diesem Spiel gerade, um ihn da abzuholen und ihn da dann vielleicht? Und dann die anderen auch in Verantwortung ziehen, wenn er sagt, also sehr klar, ich habe das Gefühl, ich muss jetzt zwei Leute zu laufen. Ah, also dann muss halt irgendwo fehlts, also, das heißt, entweder ist es ein achter nicht bereit, den Laufweg zu machen oder ein EV-Fahr vielleicht nicht bereit rauszustechen. Und dann an die Jungs einfach auch alle mit in die Verantwortung zu nehmen, weil es ist ihr Mitspieler, es ist ihr Kumpel der gerade ein Problem hat. Und wie können wir die helfen? Das muss ich ja nicht immer nur alleine lösen, weil ich bin nur der von außen, aber dadurch, dass wir die so offene Frage dann haben und einen vielleicht den der Bayern der gerade irgendwie ein schlechtes Bauch gefühlt kriegt. Wenn das drei, vier, bestätigen. Dann ist so, dann musst du so ein bisschen als Trainer wirklich dann jungenlieren. Und dann geht es vielleicht manchmal darum, das ganze Spiel vielleicht nochmal einfach nur aufs einfachste runter zu brechen und zu sagen, okay, man, wir haben jetzt mal Stopp, sondern jetzt mal wirklich nur vom Grundgedanken. Wir wollen das Zentrum schließen, wir wollen nach außen lenken, wir wollen außen in überzahl Situation schaffen und den Rückpass am Ende dann vielleicht wieder attakieren. Aber wenn wir einen Überzahl auf der außenbahn, auf der ersten Seite schon mal haben, dann müssen wir eigentlich nur noch in die Zweikämpfe führen. Und dann holst du sie vielleicht wieder ab einfach nur mit dieser Grundidee, mit dieser Grundordnung um dann zu sagen, so, und lass uns das doch jetzt erstmal wieder versuchen. Und ich achte darauf im Spiel, was dann vielleicht nicht passt. Und manchmal, mal ist ganz ehrlich, meistens passt es dann schon wieder. Also, indem man sie vielleicht einfach nur mit dieser Grundidee, mit der Grundordnung einfach nochmal abholt. Thema Abholen ist ein gutes Stichwort. Wir könnten noch viel länger und tiefer reingehen, aber ich bin ein Thema unbedingt noch mal mit dir besprechen, weil es einfach gerade in Fußball-Deutschland in aller Munde ist. Thema Abholen, die Medien und auch ihr Profi-Clubs wurden abgeholt, mit der Idee einer neuen U21-Liga. Die kommt jetzt auch ab Sommer zusätzlich zu dem normalen regulären Liga-Betrieb zu der zischen Spiele, dementsprechend nämlich ja und oft unter der Woche. Und da können dann auch 4 Spieler über 21. Mir geht es gar nicht so eine Rolle. Präge ich auf jeden Fall auch nochmal in die Schaunerz, falls nochmal nachlesen, will gute Links dazu. Da gibt es gute Artikel. Mir geht es um die Grundsatz-Edee U21-Liga, dies ja in einer eigenen Form in England schon seit Jahren gibt. Deshalb, wo die hier in Deutschland oft darüber diskutiert, sollen wir für die 2. Mannschaft eine eigene Liga-Grün oder, wollen wir unsere 2. Mannschaften weiterhin in der Oberliga oder in der Rekonaliga oder in der 3. Liga mitspielen lassen, im ganz normalen Regelbetrieb. Ihr als Mainz so 5 habt euch jetzt so mit als 1. Mann, erster Club öffentlich auch gesagt, machen wir nicht, wollen wir jetzt erstmal ein kommende Saison nicht teilnehmen. Warum? Relativ einfach. Erstens, ich glaube, Mainz so 5 hat insgesamt kein Problem mit diesem Übergangsbereich. Also wir haben in der historie gezeigt, dass unsere Spieler aus dem 19. U23-Bereich den Sprung in die Profi schaffen und dass sie durch die Anbindung und diese enge Verzahnung zwischen Profis U23 und 19, den Sprung nicht nur schaffen, sondern auch gut begleitet werden. Immer wieder auch Spiehmöglichkeiten, Spiele für diese Spieler und Spiehmöglichkeiten für diese Spieler zu generieren. Wir empfinden, dass diese Regionale gesimpft für uns eine Top-Diga ist, in der wir die Jungs auch ausbilden im Hinblick auf, was ein Männerfluss bei einfach auch wichtig ist. Und wenn wir in Offenbach vor, weil sie nicht 8000 Zuschauer spielen, ist es eine riesene Herausforderung für die Jungs, gerade wenn sie aus der 19. Komm. Wir haben insgesamt 34 Spiele in der Regionale, plus und man darf jetzt nicht vergessen, wenn du Nationalspielers haben, die dann auch noch ihre zusätzlichen Spiele. Wir finden, dass diese zusätzlichen Spiele und die haben wir dann ja auch noch, also wir machen sowohl in der Sommervorbereitung als eine Wintervorbereitung, aber auch während der Saison haben wir mal Freundschaftspiele noch zusätzlich drin. Aber diese Freundschaft spielt, die sind dann ja meistens jetzt nicht für unsere Top-Talente gedacht, sondern die sind dann eher auch für die Jungs, die in der U23 relativ weniger Einsatzzeiten hatten, trotzdem auf einem hohen Niveau sein sollen, Herrenfußball bieten sollen. Und vielleicht auch ein Aspekt von, ja wir wollen sie weiter fördern, um auch nicht vielleicht in der ersten Saison als die Jungspieler, aber dann in der zweiten Saison, den Herrenfußball einfach auf Fuß zu fassen und weiter zu entwickeln. Soll das für eine Vielzahl von Spielen einfach kommen, dazu setzlich dann noch diesen Wettbewerb zu machen, der innerhalb der Woche gespielt wird. Und dadurch, und ich habe es gerade rausgestellt, wir schaffen es immer wieder das zwei, drei Spieler von uns aus der U23 bei den Profis mit trainieren. Also jetzt mal von unten nach oben geschoben, kriegt dieses Training der Profis natürlich eine immense Bedeutung. Also also auch dort lernen sie etwas. Warum sollten wir das ersetzen mit einem Spiel einer U21 innerhalb einer Woche, bei dem wir ja eins dann auch noch mal festhalten müssen, der Spieler, der dort dieses Spiel gespielt hat. Montagdienstach oder Mittwoch, weil noch immer dieses Spiel stattfinden soll, der sein Trainingsrhythmus ist dadurch ja komplett gebrochen. Spielt er dann auf einmal an dem Montag, muss er Dienste kregenereieren, Mittwoch wird der wahrscheinlich zweit, dass er noch 90 Minuten Spiel wird, der Mittwoch frei bekommen oder noch mal ein bisschen weniger trainieren. Und wenn wir mal ächseln und so Profis Spielensamstag sammstag vielleicht mal, dann haben die Dienstag mit, ihre härtesten Trainings einhalten. Warum soll er dann da fehlen? Wo findet dann da weiterentwicklung statt? Das heißt, er wird Montagspielen, Dienste mit, woch weniger machen. Donnerstag, wenn es vielleicht um Abläufe geht, trainiert er mit Freitas Abschusstraining, sammstags sitzt er auf der Bank, unvorbereitet ohne eine intensive Trainings-Einheit gab zu haben. Also wir haben den Mehrwert da jetzt noch nicht so erkannt. Plus ich sage, das muss nur mal herausstellen, wir sind ja eine der Mannschaften, die mit die meisten Spielminuten von jungen Talenten in der Bundesliga hat aus eigenwürfbildeten Spiels. Von daher sehen wir es wirklich so, dass wir diese U23 einfach auch in der Region Alliga gerne sehen wollen, dass wir das Gefühl haben, unsere Jungs helfen, die Trainings-Einheiten bei den Profis um näher dranzukommen, die Intensität war zu nehmen. Und über diese Anzahl und über diese Trainings-Einheiten auch die Jungs an den Profisbereich ranzubringen. Hat diese Gedankenmodell U21-Lieger in Deutschland für dich eine Zukunft, wenn man gewisse Anpassung macht, im Vergleich zu dem, wie es jetzt geblam, oder sagt, für dich, wenn wir müssen ja über Deutschland reden und nicht sagen, okay, nur weil die in England das so machen, da müssen wir es auch in England machen. Weil es ist ja ein Abkleich von Argumenten am Ende, was schon gesagt, für eure Jungs aus der 19, die Hochkompräkonalie, die ja erst mal gegen diese Fysis zu spielen, vor 7.000 Spiele an Biberer Berg in Kickers Offenbach, sich immer wieder zu messen, dann aber auch diese klare Struktur unter der Woche zusammen. Wir können uns entwickeln, wir können die Spieler aber auch ins Profit-Reningscheben, versus das ja auch ein großer Kritikpunkt, dass es zu wenig Spielzeit gibt, auch noch für Spätentwickler in diesem Übergangsbereich. Und dafür soll es ja, glaube ich, genauso gut sein, die Liga wie für die U17 und 19 Top-Talente, dass die dann schon gegen 2021 jährige spielen. Also das ist ja so ein Abgleich von Argumenten immer wo man dann ja auch schauen muss. was ist uns jetzt wichtiger in dem Moment. Aber für dich gesprochen hat diese Liga, dieses Format eine Zukunft oder was müsste passieren, dass es für Deutschland attraktiver aus Deiner Sicht wird? Ich glaube, das wird so ein bisschen die Zeit zeigen. Ich möchte mir jetzt nicht von dieser Frage verschließen oder so. Ich möchte aber, ja und du hast auch gesagt, ich blick nur auf Deutschland. Ich möchte trotzdem die Erfahrung der anderen Länder dazunehmen und wenn du es von England gesprochen in England wurde am Ende dieser Premier League-Kab dann noch installiert. Also das heißt, die hatten da U21 Liga aber festgestellt, die Jungs haben gar keine Dettbewert mehr. Und wurde, ich glaube, 2017, ich weiß gar nicht mehr genau, wann der Zeitpunkt war, wurde dann dieser Premier League-Kab installiert, denn dem ist ein Dettbewerbgab, in dem die Mannschaft, die englischen Mannschaften gegen mindestens drei internationalen Mannschaften gespielt haben. Also aus Deutschland, der Dortmund-Teil, Brustermittenglatt-Bachement-Teil, können leid sich nimmt auch noch Teile. Ich weiß nicht, wer da jetzt sonst noch teilen. Und an dem sparenische Mannschaften-Teil italienische, holendische Mannschaften nehmen da Teile und sich spielen auch noch mal untereinander. Aber den gegen es anscheinend dann schon und deren Erfahrung scheint zu sein, wir brauchen einen richtigen Wettbewerb und nicht nur Freundschaftsspiele. In dem es umas geht, in dem die Spiele des Gefühlen haben, wir gewinnen hier etwas. Deswegen will ich den Aspekt definitiv dem Muster mit hinein. Ob es dann reicht, dass es so ein Final-Fortgown-Jahr am Ende dann wird, wird die Erfahrung einfach zeigen. Also das werden wir dann sehen. Kann ich jetzt so nicht beantworten an der Stelle. Ich habe mitbekommen, ich habe mich da aber noch nicht mehr mehr befasst, aber ich wollte da einfach auch noch mal nachhaken, weil ich in ein oder anderen dänischen Trainer auch kenne. Aber in den Markt gibt es glaube ich auch so, dass es da gar bis so was. Also dass sie auch so eine Uhr in 20 liegen haben. Und ich glaube, die sind auch davon wieder den Schritt weggegangen. Also die haben da auch ihre Erfahrung gesammelt. Aber da möchte ich gar nicht näher drauf ein, weil ich da jetzt wirklich so ein bisschen trüben Fische. Wir werden unsere eigenen Erfahrungen machen. Ich finde erst mal insgesamt gut, dass das ein Thema ist. Also das ist einfach die Weiterentwicklung der jungen Talente. Ein Thema ist und sind wir mal ehrlich, es bleibt am Ende immer bei dem Trainer hin. Also hat ein Trainer, die Lust, die Bereitscher, die Verantwortung, diese Jungen-Spieler auch weiterzuförder. Und manchmal ist es eine aus der Not herausgeboren. Ich finde so meine Erfahrung mit dem BVB, also finanziell ruinbar. Da sind gefühlt, war auf einmal jeder top-talentierte Jungen-Worf einmal bei den Profis dabei. Und der andere hat sich da freigeschwommen und hat es dann auch geschaut. Und als dann das Geld irgendwann kam, natürlich konnte Konkurrenzituation dazu, weil welche Konkurrenzituation, wenn ein Geld da ist, kannst du Spiel auch kaufen. Und dann hast du nicht nur noch den Konkurrenten in meinem eigenen Verhinser, dann hast du den Konkurrenten vielleicht Europa weiter der Welt weit. Und da finde ich sollte vor allen Dingen einfach auch um die Trainer an der Stelle dann gehen in den Bundesliga-Mandschaften, dass die Vereine dafür sorgen. Das ist definitiv bei manz. Nur für mich. Jeder Trainer, der hier anfängt, der weiß seine Aufgabe, ist es auch die Jungen-Spieler hier weiter nach vorne zu bringen. Und wenn der Verein sich das auf die Fahne schreibt und danach, vielleicht dann auch den anderen Trainer aussucht, dann ist dem sicherlich schon mal geholfen. Verstehe, das ist auch was, was Buss Fenster und vorher im Podcast gesagt hat, was den Jungs wirklich hilft, ist, wenn jemand einen wirklichen Klauben an die Jungen-Spieler hat. Und das meint, sie halt ihnen halt auch einfach Spielzeit zu geben und reinzuschmeißen, weil das ist das größte Vertrauen, was du ihnen geben kannst, in dem Moment. Hat Bo hier bewiesen? Erfahrungswertes zusammen, weil du hast darüber gesprochen, als Trainer hast du auch deiner Erfahrung, es werte Gesammel, die positiven, wie die negativen Seiten, das wird ich reflektiert, um weiterzukommen, wie die Spieler ist es ja am Ende nichts anderes. Und ich finde persönlich, dass ich seit dem Hannes Wolf die große Agenda mit der Trainingsfilosophie Deutschland und auch der großen Sommerpragzium gestartet hat, hat sich schon was verändert, die Einsatzzeiten der deutschen Jungen-Spieler sind hochgegangen, auch wenn sie im Vergleich international noch niedriger sind und dann ja klar, spreche ich jetzt mit dir als im Trainer bei einem Verein, der da einfach sehr großen Wert drauflegt schon seit jeher, weil es ja auch das Kapital am Ende ist, der Wiederverkaufswert von einem Spieler, der dich als Verein dann am Ende wachsen lässt, reden wir über Brei an Kruder, Rekordverkauf vom 1.05, aber auch über andere Beispiele kannst du dabei reden. Mich wird nur generell mal aus seiner Perspektive, jetzt auch in den all den Jahren, um 14, um 15, um 17, um 19, um 23 interessieren, an welchen Stellschrauben könnten wir denn in Deutschland, was Wettkampfstruktur, aber auch Förderstruktur im generell für diesen Übergangsbereich angeht, wo können wir noch drehen, wo können wir besser werden und die Strukturen besser machen, wenn gleiches am Ende auf jeden Einzenspieler selbst ankommt und dieser rote Teppich, oft vielleicht auch, vereimfach gesagt, der falsche Weg für ein Spieler ist, weil der Widerstände nach oben bewenden muss. Ah, das ist Abendfüll. Um das Freitun 15, 40 aufnehmen. Also, ich versuche es kurz zu fassen. Erstens, ich finde, Hannes hat da einen richtig guten Ansatz, weil es ihm um Trainingsinhalte geht. Er versucht, dieses 4 gegen 4 und so weiter, die Trainer abzuholen, zu sagen, hey, es ist wichtig, dass wir den Jungs so viel bei Kontakt zeigen, wie möglich im Training einfach auch ermöglichen. Das schaffst du nicht durch den 11 gegen 11 in den unteren Bereich, auch schaffst du dich in 4 gegen 3 gegen 3. Ähnliches ist die Spielform mit von Nino und dann der wurde schon getreten und ich hoffe, dass sie einfach auch weiterhin bestand hat, um dort eine andere Form, ich denke, ich sage, ich bin vom Wettbewerb, oder so, also einfach, dass die Spieler einfach mehr bei Kontaktzeit haben. Und da sitzen wir in Gremien, in denen wir Dominik das nicht entscheiden können. Das ist dann leider einfach so. Und da müssen wir einfach nur hoffen, dass die Leute, die das entscheiden, mitgehen, das mitziehen und da der Entwicklung Zeit gehen. Weil wir reden hier über Entwicklung. Das heißt, die Jungs, die heute vielleicht das Training in 4 gegen 4 machen, die von den Nio spielen, dann können die denn oben an. Also es dauert ja mindestens 10 bis 15 Jahre. Also so mal ehrlich, also mindestens 10. Und haben wir die Geduld, dass man wirklich über einen Zeitraum von 10 Jahren durchzuziehen. Vorhin ist der Vergleich schon mit England passiert. Ich freu ihn von mir, war einer der Gründe dabei, als dieses Elite-Programm im Jugendfuß, bei denen geschaffen worden ist. Und es hat auf den Tag fast auch 10 Jahre gedauert bis England, dann die ersten erfolgenden Jugendmannschaften da dann auch hatte. Und seitdem haben sie sie regelmäßig, sie bringen regelmäßig die Spieler raus, weil dieses Programm dann gekriffen hat. Und ähm, ähnlich ist es, und da geht es mir wirklich um die Ausbildung der Spieler von U-9 an komplett hoch. Und egal ob das jetzt dann im In-N-Zettis oder in den Dorf ein, da geht es einfach auch um gutes Training. Im Übergangsbereich ist es sicherlich so, dass, und das haben wir gerade gesagt, dass du am Ende irgendwo immer diesen Trainer oben drüber brauchst. Und deswegen möchte ich es gerne sagen, sowohl jetzt, Boas Fenson als auch Boanrixen, als auch jetzt OAS Fischer, man merkt, dass sie Bock haben auf diese Jungspieler. Und nur dort ist es, dass es das entscheidend ist. Ich hätte das große Glück in beim BVB, einen Jugendklopter, dazu beobachten, wie der aus, und das war, fand ich, damals der wichtigste Schlüssel für BVB, um international erfolgreich zu werden, war aus den beiden 34-Jährigen in Verteidigern, Covage und Wörnsglaugis, die Kinderriegel zu machen, mit Supportage und Hummel, so die waren beide neunzel. So dieser Wechsel dahin, den Mut von Kloppo, die beiden da einfach aufzustellen. Dann war Pisscheck mit, ich weiß nicht, 22 der Älteste, und dann kam durch die Verletzung von D.D. kam auf einmal Schmelzader zu, den keiner auf dem Schirm hatte, so ehrlich sind wir. Und dann war es der Kinderriegel, der dahinten, dann BVB, ist dann auch groß gemacht hat, natürlich offensiv die Jäule, da gar nicht. Aber diesen Mut zu haben, 34-Jährige auf der Bank, auf die Bank zu setzen und die beiden 19-Jährigen verspielen zu lassen. Dass den Mut brauchst du als Trainer, egal, welcher Phase du hast, auf der Gegendenabstiegspiel zu lassen. Wenn du davon überzeugt bist, mach es. Und ich glaube, das ist das Entscheidende, was wir am Ende brauchen. Die Trainer, die das beweisen. Und Thomas Tuchel war ja dann nicht anders, der hat einen Felix Passlag einfach reingeschmissen. Der hat Janis Burnetsch reingeschmissen. Und wie sind nicht alle Hiesen dann die Jungs? Den Mut brauchst du. Spannend, auch diese Überzeugung zu haben, letztendlich. Wir sind am Ende der Folge angekommen. Beenden Sie mit einem kleinen Fragenhagel und da schließe ich nochmal bei den vorherigen Themen an. Denn wenn du hast, heute eine Sache im deutschen Nachwuchsfuß bei anderen dürftest, was wäre es? Du bist der Entschuldigung. Ich find, ich find, ich find, ich find, ich find, ich find, ich find, ich find, ich schon geändert, Trainerausbildung. Es geht um die Trainer, das, ja, es geht um die Trainer, das sie die Jungskut anleiten, sowohl im unteren Bereich als auch im operen Bereich, weg von Taktik, weg von Spielsystem, dem auch in der Ausbildung. Da nicht zum Thema machen. Also wenn ich mir am meine CB, alle Zins, vorhin, dann so spielen wir als dann irgendwann die B-Lizenz-Alterkame, so viel Taktik dann dazu. Nein, weg davon. Okay. Was ist dann ein Lieblingsspielprinzip? Isoliertes 2G-G-Ein suchen. Isoliertes 2G-Ein suchen. Okay, haben wir uns wiederholt, zu dem, was du vorhin gesagt hast. Wenn du aussuchen könnt, mit welchem Fußball Trainer wird es dir gern mal einen Kaffee trinken? Auf der ganzen Welt. Wow, ist eine gute Frage. Muss ich es länger überlegen, weil es viele gute Trainer einfach gibt, von denen man sich sicherlich irgendwas noch mal abschauen könnte. Ich würde jemanden nehmen, die Autoreale. Autoreale oder Ortmar-Hitzfeld? Warum? Vielleicht Ortmar-Hitzfeld. Weil sie eine Art Mensch, also jetzt das Art Mensch irgendwie mich gepackt haben. Und ich hab Ortmar-Hitzfeld ja auch dann, weil dort man live begleitet, damals noch als Fan oder als Jugendspieler. Und selbst da habe ich gemerkt, was mit dem Verein und der Mannschaft gemacht und dann später aber bei einem genauso- und autoreale Muss einfach auch eine Ikone sein. Also den hätte ich gern dann einfach erlebt von daher gerne mit den beiden Kaffee. Das loggen wir ein Spannend, weil es bisher sehr unterschiedlich frizikromt. Die Trainerin von Werder Bremen war es forder und hat Melim Polzin genannt, den direkt Nordrivalen. Fabian Hürzler genannt, auch weil sie eine persönliche Begegnung hatten früher. Boos Wendzern war glaube ich bei Unai Emery und Thomas Stamm. Weil es gerade ja schon, muss noch mal nachschauen. Aber loggen wir auf einen, auf jeden Fall einen, spannend zu sehen. Und damit sind wir auch schon bei der letzten Frage. Und zwar wird mich mal interessieren, wer ist denn aus deiner Sicht der unterschätztes Setreiner im Profifußball der Zeit? Boa, unterschätztes Setreiner, das ist schwierig. Ist vielleicht Franchmett? Franchmett? Ja, aber auch der unterschätztesweil nicht, glaube ich, dass der schon hoch angesehen wird, auch bei seinen Kollegen. Aber was der da am Ende dann bis in die Bundesliga geleistet hat, hat es so vielen Jahren und das kostet glaube ich sehr viel Kraft, auch durchzustehen und durchzugehen und vielleicht auch mal durch eine schwierige Phase durchzugehen. Und über diese Beständigkeit am Ende dann doch bevor zu haben und über diese Kontinuitierte vorzuhaben und jeden Tag anschieben zu können und das auch mit dem Budget und nicht, dass man sich einfach nicht seine Spiele sofort aussuchen kann und sagen kann, wo ich es mal für 200 Millionen den, dass ich glaube, das wird unterschätzt. Ja, finde ich auch spannend. Still auch noch auf der From Coach to Coach Wunschlister, ihn mal hier im Podcast zu haben. Mal schauen, ob es was wird. Benny, ich glaube, ich darf dir dankensfür die ganze Zeit fast zwei Stunden noch länger als ein Fußballspiel. Hab ich da ja eine Aufmerksamkeit und eine Konzentration herausgefördert. Aber vielen, vielen Dank für deine spannenden Einblicke in all die Zeit. Ich habe es gesagt, 24 Trainerjahre bis dato mit diversen Abbiegungen, mit diversen Prägungen, mit Erfolgen, mit Rückschlägen, aber jetzt auch mit diesem Heiler in dieser Sommer an der Bundesliga-Altag einmal eintauchen zu dürfen und jeden Tag bei der U23 zu arbeiten an den Talenten, die weiter hochkommen sollen in den Profikaler, spannende Aufgabe. Danke dir dafür. Es ist ein Gast sein durfte und habe mich sehr gefreut. Sehr gerne. Falls euch liebe Zuhörungen die Folge gefallen hat, dann tut mir doch einen gefallen. Dann lasst doch einfach ein Like da oder bewährte die Folge bei Spotify. Das hilft sehr. Denn der Algorithmus guckt genau darauf und daher freue ich mich darauf auch, damit From Coach to Coach weiter wächst, wenn ihr daran mitwerkelt. In dem Sinne, eine gute Zeit. Bis zur nächsten Mal. Ciao ciao.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Benjamin Hoffmann, Trainer der U23 von Mainz 05, beschreibt den U23-Trainerjob als den schwierigsten seiner Karriere aufgrund des Spagats zwischen Talententwicklung, Ergebnisdruck und den Anforderungen des Profiteams.
  2. Er hat drei deutsche Meisterschaften mit der U19 des BVB gewonnen; der dritte Titel mit Mainz 05 ist ihm am wichtigsten, da er eine besondere Teamleistung war.
  3. Hoffmann bevorzugt offensive Trainingsprinzipien, da diese kreativer und herausfordernder sind, und lässt Fehler zunächst zu, um Lernprozesse zu fördern.
  4. Die schwierigste Phase war die letzte Saison mit einer Serie von zehn sieglosen Spielen, die ihn stark an sich selbst zweifeln ließ, bis hin zum Abstiegskampf am letzten Spieltag.
  5. Jadon Sancho war einer der energieintensivsten Spieler, da seine individuelle Spielweise in ein funktionierendes Team integriert werden musste.

Summary:

Benjamin Hoffmann, seit 24 Jahren Trainer und aktuell Coach der U23 von Mainz 05, gibt in diesem Podcast Einblicke in seinen anspruchsvollen Job. Er betont, dass die Rolle des U23-Trainers der schwierigste Posten im Profifußball sei, da man ständig zwischen den Interessen der Spieler, des Vereins und des Profiteams navigieren müsse. Besonders der tägliche Spagat zwischen individueller Talentförderung und dem Druck, in der Regionalliga zu bestehen, sei herausfordernd.

Hoffmann reflektiert über seine Erfolge, darunter drei Meistertitel mit der BVB-Jugend, wobei ihm der letzte mit Mainz 05 am meisten bedeutet. Er spricht offen über schwierige Phasen, wie die letzte Saison, in der seine Mannschaft zehn Spiele ohne Sieg blieb und er sich zunehmend selbst hinterfragte. Zudem erzählt er von der Arbeit mit Talenten wie Jadon Sancho, der viel Energie forderte, aber auch besondere Qualitäten mitbrachte.

Hoffmann betont die Bedeutung von Ehrlichkeit und klarer Kommunikation gegenüber den Spielern, auch wenn Entscheidungen hart sind. Er gibt Einblicke in seine Trainingsphilosophie, die Fehler zulässt und offensive Prinzipien bevorzugt, und diskutiert die Entwicklung des deutschen Nachwuchsfußballs, einschließlich neuer Wettbewerbsformate wie der geplanten U21-Liga. Sein Debüt als Bundesliga-Trainer war ein persönlicher Höhepunkt, doch er bleibt bodenständig und reflektiert über die Belastungen und Freuden seines Berufs.

FAQs

Der Job ist besonders schwierig, weil er einen täglichen Spagat zwischen Talententwicklung und Ergebnisdruck erfordert. Man muss die Interessen von Profis, Verein und Spielern unter einen Hut bringen und oft eigene Ideen zurückstellen.

Am stolzesten ist er auf den dritten Titel mit Mainz 05, da er mit einem kleineren Verein gegen die Erwartungen gewann. Die ersten beiden Titel mit dem BVB waren zwar auch besonders, aber der letzte war emotional am bedeutendsten.

Jaden Sancho war eine besondere Herausforderung, da er sehr resultatbezogen war und in ein funktionierendes Team integriert werden musste. Es war schwierig, seine individuellen Stärken mit dem Mannschaftsspiel zu verknüpfen.

Er lässt Fehler zunächst zu und spricht sie erst an, wenn sie wiederholt passieren. Er unterstützt die Spieler, gibt aber nicht sofort die Lösung vor, um nachhaltiges Lernen zu fördern.

Die letzte Saison war besonders herausfordernd, da die Mannschaft in eine Krise geriet und zehn Spiele ohne Sieg blieb. Er fühlte sich für alles verantwortlich und stellte jede Entscheidung infrage, was sehr viel Kraft kostete.

Er hat die Saison offen und kommunikativ nachbereitet, sowohl mit dem Verein als auch mit seinem Trainerteam. Diese Reflexion half ihm, Entscheidungen zu treffen, die bis heute umgesetzt werden.

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