Speaker 1Ich bin heute sehr neugierig und aufgeregt und auch sehr gespannt, denn ich bringe ein sehr cooles Experiment für dich mit und ich bin natürlich neugierig und gespannt, wie es dir gefallen wird. Du darfst also echt neugierig sein und wenn du es noch nicht weißt, Lebendig Frau sein hat ja vor kurzem schon sein zweijähriges Bestehen gefeiert. Wir haben den zweiten Geburtstag von Lebendig Frau sein gefeiert und all die Frauen, die im Projekt Lebendig Frau sein eingeschrieben sind, eingetragen sind, was im Übrigen gratis und unverbindlich ist, das ist einfach auf der Webseite das Eintragen in dieses Projekt wo du dann in größeren oder kleineren Abständen ganz feine Tools und Infos und Geschenke von mir bekommst, wie auch beispielsweise die Einladung zu diesem Geburtstag. Also all die Frauen waren eingeladen zu einem Zoom-Meeting, ein ganz privates Treffen mit mir. Wir haben gemeinsam einige ganz tolle Körpererfahrungen gemacht, wir haben uns verschiedene Fragen geschaut, Themen, die gerade relevant sind, besprochen. Wir haben uns wirklich einen ganzen Abend Zeit genommen und es war eine ganz, ganz tolle berührende Runde, muss ich ganz ehrlich sagen. Also ich habe echt im Nachgang gedacht, wow, ich bin da so mit sehr viel Leuchten in den Augen rausgegangen und ich hatte das Gefühl, dass ich nicht die Einzige war, was mich natürlich doppelt freut. Genau und im Nachgang bin ich dann tatsächlich von einigen Frauen gefragt worden, Mensch, kannst du nicht einige dieser Inhalte, die so wertvoll waren, irgendwie in einen Podcast bringen und jetzt habe ich mir die Arbeit gemacht und habe alles das, was von mir ist rausgeschnitten, beziehungsweise nicht rausgeschnitten, sondern das, was nicht von mir ist rausgeschnitten, also all die Fragen, die gestellt wurden, habe ich natürlich rausgelassen, weil ich die Frauen auch gar nicht alle fragen konnte, ob sie damit einverstanden wären, wenn ihre Stimme veröffentlicht würde und ich auch vielleicht den einen oder anderen Namen genannt habe. Also alles das, was mit persönlichen Dingen zu tun hat, habe ich rausgelassen und habe einfach mal die Sachen, die ich gesagt habe, zusammengeschnitten. Und das ist heute die Folge, das heißt, du bist so ein bisschen wie bei diesem intimen Treffen dabei und es ist natürlich, ich sage mal, ein kunterbunter Mix von verschiedenen Themen, da du gar nicht die gestellten Fragen hörst, sondern vielmehr einfach die Antworten von mir und ja, das werde ich heute mit dir teilen mit klopfendem Herzen und ich bin sehr gespannt. Ob du damit was anfangen kannst, ich bin sehr gespannt. Welche Teile davon besonders spannend für dich sind, wo du dir was rausziehen kannst? Ich würde mich riesig über ein Feedback von dir freuen. Schreib mir gerne, gerne, gerne, was für dich so die wesentlichen Themen sind und was vielleicht auch Themen sind, wo du sagst, ich habe da was gehört, ich habe es nicht ganz verstanden oder irgendwie ist es so mir deutlich geworden, dass da würde ich gerne noch mehr drüber erfahren und das sind die Dinge, auf die ich dann neugierig bin, wenn du mir schreibst. Und das sind die Themen, über die ich gerne noch mehr hören würde, weil da bin ich wirklich total mit offenen Ohren und total mit offenem Herzen dabei und würde mich dann tatsächlich auch da dran machen, da Antworten für zu kreieren, weil ich finde das wesentlich, dass wir uns gegenseitig aus diesen festgefahrenen Mustern und Blickwinkeln herausholen und uns inspirieren. Du weißt das vielleicht, wenn du diesen Podcast schon öfters hast. Dass es ja so etwas ist, wo ich sage, ich betrachte das, was ich gebe, nicht als richtig für jede Person oder für jede Frau, aber vielleicht ist die eine oder andere Brotscheibe davon, die du dir nehmen möchtest von diesem kunterbunten und reichen Buffet, um damit einfach mal neue Erfahrungen zu machen, einen neuen Blickwinkel zu gewinnen oder auf die eine oder andere Idee zu kommen, wie man denn mit Dingen auch anders umgehen kann. Genau. Und in diesem Sinne werde ich jetzt. Ich werde jetzt einfach mit dir in dieses Experiment hineinspringen, dich da mitnehmen und wie gesagt, freue mich riesig über ein Feedback oder auch freue mich sehr auf deine Fragen und lass mich wissen, wie es dir mit dieser Reise gegangen ist. Ganz viel Freude dabei. Für den Moment möchte ich einfach mal gerade ein paar Sachen am Anfang sagen, dass auch diejenigen von uns, die lebendig Frau sein noch nicht so richtig kennen, einfach so ein bisschen einen Einstieg haben. Und die Story dazu. Und die Story dazu ist letztlich, und ich mache es wirklich ganz kurz, aber mir liegt es am Herzen, ist letztlich, dass ja vor zwei Jahren in mir so dieser Impuls entstanden ist, das, was die vielen Jahre vorher mich bewegt hat, mich sehr, wie soll ich sagen, mich sehr privat bewegt hat, mich sehr intensiv bewegt hat, mein Leben ziemlich durcheinander gebracht hat. Das Ganze hat angefangen mit diesen inneren Bewegungen, was ist eigentlich Frau sein für mich? Vor, ich würde sagen, vor sechs, sieben Jahren. Da waren so die ersten Spuren da, die ersten großen Fragezeichen da und dann bin ich tatsächlich einige Jahre für mich gefühlt ziemlich alleine mit allen meinen Fragen irgendwie durchs Leben gewandert und hatte das Gefühl, immer auf meiner Suche ständig irgendwo vor Stahlwände zu rennen und irgendwie so wie, ich habe eine Frage, ich gehe damit irgendwie raus oder gehe in Konfrontation oder gehe auf die Suche und renne wie wirklich, wie vor sowas dagegen, so nach dem Motto hier, da gibt es keine Wege. Es gibt keine Antworten und ich war wirklich so, dass ich gedacht habe, ich bin ein einziges Frauen-Alien hier auf der Welt und jetzt kann ich drüber schmunzeln, das hat sich damals gar nicht so witzig angefühlt und ich bin wirklich immer tiefer auf die Suche gegangen, weil ich gemerkt habe, irgendwas ist an diesem Thema dran, irgendwas ist so dran, dass ich merke, es lässt mich nicht mehr los und gleichzeitig merke ich, dass die Welt nicht offen ist für diese sehr direkten Fragen, die ich gehabt habe. Und ich habe dann gemerkt, okay, etwas in mir sagt, aber es muss Antworten dafür geben, das kann nicht sein, dass einfach alles wie in so einem Förmchen ist, dass alles einfach irgendwie so ein Kästchen ist und ich da nicht rauskommen kann und meine Fragen unbeantwortet bleiben, es muss auf jede Frage, muss es irgendwie eine Antwort geben und ich habe mich dann irgendwie rein verbissen und ich muss echt sagen, ich habe mein Leben ziemlich auf den Kopf gestellt, ich habe ziemlich viel riskiert tatsächlich in meiner Familie, in meiner Ehe, in meinem ganzen Leben. Und ich habe mich dann irgendwie rein verbissen und ich muss echt sagen, ich habe mein Leben ziemlich viel riskiert und habe dann aber gemerkt, jedes beharrliche Dranbleiben hat mich ein Stückchen näher an gewisse Antworten gebracht, das waren gar nicht Kopfantworten, sondern das war einfach nur eine Ebene, wo ich gemerkt habe, augenscheinlich, ich gehe wie so durch so einen Sumpf und in diesem Sumpf ist irgendwie, gibt es Stellen, die einen festeren Boden haben und ich war auf diesem Weg tatsächlich diesen festen Boden zu finden. Ich bin immer wieder in den Sumpf reingeflogen. Aber ich wusste, ich finde meinen festen Weg dadurch und dann habe ich angefangen, tatsächlich für mich gefühlt Antworten zu kriegen und das ist auch das wirklich, was lebendig Frau sein für mich so großartig macht, so heilig macht, so besonders macht, dass ich tausend Prozent überzeugt bin, dass es für uns alle, für dich Antworten gibt auf dein ganz eigenes Frau sein, die nichts mit Mainstream, die nichts mit, du musst jetzt, wenn du dein altes Förmchen verlässt, in ein neues Förmchen rein. Ich habe nicht das perfekte Konzept für dich, aber ich glaube, ein paar Dinge herausgefunden zu haben, die funktionieren für, wie Frau ihr ganz eigenes findet und wie Frau auch den Mut findet, mit ihrem ganz eigenen in die Welt zu gehen und all diesen Widrigkeiten, all diesen Gegenströmungen letztlich begegnen zu können. Und als ich gemerkt habe, dass das für mich funktioniert, war dann irgendwann vor zwei Jahren, also viele Jahre später, dass ich mir gedacht habe, dass das für mich funktioniert, war dann wirklich der Moment, wo ich gesagt habe, ja, ich weiß, dass das funktioniert irgendwie sehr individuell und ich habe zu der Zeit schon auch sehr viel Austausch mit anderen Frauen gehabt und habe gemerkt, jui, da gibt es ganz viele Frauen, die sehr ähnliche Fragen haben oder die vielleicht andere Fragen haben, die aber genauso verzweifelt nach Antworten suchen, die in Frauenzeitschriften, im Fernsehen, im Internet und in all diesen, ja, in diesem normalen Frauenaustausch einfach nicht sind. Und dann war für mich einfach dieses Ding, ich gehe damit raus, ich habe keine Ahnung, ob das jemals auf Resonanz trifft, was ich da mache und ich habe dann relativ schnell gemerkt, dass es Resonanz findet und es geht an dieser Stelle, dieser Geburtstag, da geht, ich merke, dass es gar nicht irgendwie um mich geht und sonst was, sondern es geht wirklich um das, was uns in aller Tiefe ausmacht und das, was deine Sehnsucht ist in deinem Leben als Frau oder ich sage mal als Mensch in einem Frauenleben. Und das ist, das ist, das ist, das ist, das ist, das ist, das ist, das ist, das ist, das wirklich finden zu können, das leben zu können, das ausdrücken zu können und hier auf dieser Welt einen Platz dafür zu finden, auf deine Art, das heißt nicht, dass du alleine damit bist, sondern letztlich über den Weg zu dir, dein ganz authentisches Sein zu merken, du bist authentisch, die anderen Frauen sind authentisch und wenn da viele Frauen sind, die authentisch sind oder die ihre ganz eigene Kraft leben, dann ist man über dieses Das Wissen, hey, irgendwie gehören wir alle zusammen. Gleichzeitig ist jede so besonders und das ist irgendwo auf einer ganz anderen Ebene verbunden als das, was wir uns immer vorgaukeln, weil wir gaukeln uns alle vor, durch das, was wir gelernt haben, eine Verbundenheit im Gleichsein zu finden und das reduziert uns total. Und da wieder rauszukommen, das ist so der Geist im lebendig Frau sein und das ist auch das Motto für heute tatsächlich. Ich habe einige von euren Fragen hier auch bei mir, wo es immer wieder um das Gleiche letztlich geht. Wie kann ich gut mit mir sein? Wie kann ich wieder groß werden? Wie kann ich vor allen Dingen nach dieser doch sehr wilden, zerrupften, verwirrenden Zeit, die wir jetzt hatten, wie kann ich da irgendwie mich gut wiederfinden? Und auch an die Dinge wieder anknüpfen, die mir eigentlich wichtig sind. Manche haben ein bisschen mehr davon gefunden in der Zeit, andere sind ganz weggekommen davon und letztlich geht es so darum, diesen Geschmack für den eigenen roten Faden im Leben immer mehr zu finden, immer mehr zu schmecken und auch wenn es dich mal wegbläst, diesen Geschmack von roten Faden ganz schnell wiederfinden zu können und an deine eigene Kraft, an dein eigenes und ich merke immer, wenn ich darüber spreche, wie sehr Worte das gar nicht treffen können. Was ich wirklich meine, aber das wirklich wiederzufinden und das hat damit zu tun, dass wir anfangen, uns auf eine gefühlten Art und Weise, sehr körperlich, sehr energetisch und sehr körperlich wieder groß zu machen, wieder auszudehnen und diesen Platz in unserem Leben wirklich voll auszufüllen und einzunehmen und das können wir nicht durch Bücherlesen machen. Ich habe unfassbar viele Bücher gelesen, das können wir nicht durch Filme gucken machen. Ich habe unfassbar viele Filme auch gesehen, sondern es geht wirklich darum, diese Bandbreite von Wahrnehmungsfeldern in uns wieder lebendig zu machen und wieder wach zu küssen und da wieder einzutauchen, dass wir da unsere Wahrheit wirklich finden. Und ich mag heute mit euch über ein paar Themen sprechen, auf jeden Fall über deine Fragen sprechen, die du mitbringst und ich mag mit dir auch sehr gerne einfach in dieses gemeinsame Feld von Vielseitigkeit. Ja, die gemeinsame Energie spüren, deine Energie im Körper spüren und das gemeinsam als Gruppe heute zu machen, mit der Intention im Herzen wirklich den Mut zu finden, da immer wieder anzuknüpfen und dein, ja, ich merke sogar beim Sprechen selbst dieses Wort, dein Frausein, das trifft es noch nicht mal ganz, sondern das, was in dir brennt und leuchtet, dass das wieder ganz und gar sichtbar werden darf, wenn das dein Wunsch ist. So. Liebevoll mit mir umgehen. Natürlich, ich sage mal, ich möchte nichts tun, was mich körperlich verletzt, aber es gibt an dem Aspekt, dass wir Frauen liebevoll mit uns umgehen, immer diesen Geschmack von, es muss gut sein, es muss harmonisch sein, es muss lieb sein, ich muss lieb mit mir sein. Was ich als Erfahrung gebrauche. Was ich als Erfahrung gemacht habe, dass es unter der Decke immer wieder diesen Geschmack hat von einem, ich nenne das ja ganz gerne immer, wir pressen uns in so Förmchen rein, ja, um zu funktionieren und vielleicht gibt es die Option, dass du dir die Frage selber ein bisschen anders stellst, wie kann ich mir Fragen stellen, damit was in mir klarer wird zum Beispiel, um aus dem Liebsein rauszukommen. Weißt du, wie ich meine? Also, wenn ich sage, du musst nicht lieb mit dir sein, heißt das nicht, dass du eine Peitsche rausnehmen musst und dir körperlich wehtun musst, ja, aber wir schwimmen oft in diesem Teich, dass wir sagen, wenn wir an uns arbeiten oder wenn wir was Neues an uns entdecken oder wenn wir merken, da kommt der bockige Teil, dann tue ich ganz gerne was, damit es mir gut geht und in diesem Gutgehen ist viel dieses Liebsein drin und du musst nicht, du musst nicht etwas tun, damit es gut ist. Also, wenn ich den, ich nehme jetzt mal diesen bockigen Anteil, wenn ich diesen bockigen Anteil in mir habe, dann gibt es, dann gibt es verschiedene Aspekte, also in dem Moment, wo ich mich identifiziert fühle, also wo ich das Gefühl habe, ich bin gerade total von, also Haut und Haar und alles ist bockig, da gibt es diesen Moment von, was Spitzbügelchen in mir, was so dasteht, wie ich, ich zeige es dir mal gerade, ich stehe einfach mal gerade auf, was so dasteht, wie so, so die, weißt du, die Hände in die Hüften macht und so mit dem Fuß aufstampft und so sagt, hey, was, was gibt es hier gerade, worauf hätte ich gerade Bock, was brauche ich gerade, was, was bräuchte ich, mich auszudrücken und das hat nicht den Geschmack von, ich muss jetzt was tun, um mit mir gut zu tun und lieb mit mir zu sein, sondern eher, wo kann ich mal einmal mehr aufstampfen, wo kann ich Zähne fletschen, wo kann ich diesen kleinen, tricky Bock gerade in mir feiern oder rauskotzen lassen oder irgendwo einfach da sein lassen, ich muss nicht damit was Liebes machen, weil das, also mein innerer Bock mag das nicht, wenn ich da mit so einer lieben Nummer ankomme, ich suche nach den richtigen Worten, pass auf, klar heißt für mich in dem Moment, dass ich diesen Bock, wir nehmen jetzt, wir bleiben mal einfach bei dem Beispiel, dass ich, dass ich den nicht wegmachen muss, sondern dass ich mir die Option gebe, den Raum, wenn ich ihn gerade habe, auf der Arbeit ist das ein bisschen schwierig, da ist dann vielleicht noch die Toilette oder vor die Tür gehen oder so, aber wenn ich den Raum habe, diesen kleinen Bock von innen mal bis in alle Fingerspitzen zu spüren und ihn einfach mal da zu lassen, das ist das, was mir in dem Moment gut tut, anstatt ihn wegzumachen, weil ich meinen inneren Bock, wie vielleicht viele andere auch, viel zu oft weggesperrt habe. Und die nicht gezeigt habe, warum soll ich nicht mal eine Runde bockig sein und das wirklich bis in die Fingerspitzen spüren und dann wird was klar, unklar wird es für mich in dem Moment, wenn ich irgendwas mit Liebsein machen muss, wenn ich irgendwie was tue, was mir jetzt gut tut, damit dieser Bock wieder verschwindet, warum darf ich nicht mal, mein Mann kennt das gut, wenn ich hier wie so ein kleiner Ziegenböckchen irgendwie durchs Haus, dann gucke ich auch so und dann bin ich auch so drauf, weißt du, und warum darf dieser kleine, diese kleine, kleine Ziegenböckchen, warum darf die nicht einfach mal wild toben? Und wenn ich das lasse, dann kommt eine Form von Klarheit, wenn ich das unterdrücke, kommt die nicht. Sind denn Fragen da in dem Moment, weißt du, ich kann dir jetzt mit einem Konzept kommen und sagen, stell die und die und die Fragen, dann übernimmst du aber mein Konzept, dass du die und die Fragen stellst. Wenn du schon mal gemerkt hast, schütteln willst du gar nicht, hey, leck mich am Arsch, willst du nicht, dann mach was anderes, was würde es denn wollen in dem Moment? Für mich ist, für mich ist total wichtig, dass es eine Form von Ausdruck gibt in, manchmal sitze ich da und schreibe einfach mit einem großen Filzstift große Blätter voll und schreibe diesen ganzen Rotz, der da gerade in mir ist, auf so ein Blatt oder auf ganz viele Blätter und dann ist mit einmal mein ganzes Büro oder das Zimmer, wo ich bin, mit einmal einfach mit Sachen voll, die ich meinem Mann gern vor den Kopf schmeißen würde, meiner Mutter gerne oder der blöden Nachbarin oder was auch immer, ja, das ist für mich eine Form von Ausdruck. Manchmal mache ich mir spontan eine laute Musik an und tanze einmal richtig. Hässlich und wild oder ich mache irgendwelche Geräusche oder ich laufe irgendwie fluchend durchs Haus oder das ist ja unterschiedlich, also meine innere Böckin mag zu verschiedenen Zeiten verschiedene Sachen, aber was sie definitiv mag, das ist eine Form von Ausdruck und dass sie da sein darf. Und Analyste, wenn du Sachen ausprobierst und sagst, boah, nee, schütteln geht gar nicht, schreiben gar nicht, dann hast du schon mal eine Ausschlussliste, dann weißt du schon mal, was sie nicht möchte. Und lass ihr die Option, auch jeden Tag was anderes zu wollen. Eine kleine Ziegenböckin hat keinen Bock, jeden Tag das Gleiche zu wollen. Die will jeden Tag was anderes. Die will bockig sein. Und bockig heißt, nicht berechnend zu sein. Als ganz kleinen Einschub für die Frauen, die vielleicht noch nicht so oft hier dabei waren oder lebendig Frau sein noch nicht so kennen oder unsere Arbeit noch nicht so kennen. Es geht immer darum, wenn hier Dinge geteilt werden in der Runde, dass es vielleicht gerade nicht dein Thema ist. Was angesprochen wird. Aber wenn dich an diesem Thema irgendwas berührt, wenn dich an einem Thema, was hier in dieser Runde geteilt wird, irgendwas triggert oder traurig macht oder wütend macht oder genervt macht oder was auch immer, dann hat es mit dir zu tun. Und dann darfst du einfach mal gucken, inwiefern du dich auf diese Frage, auch wenn es nicht deine ist, einfach einlässt und dir davon einfach was mitnehmen lässt. Und wenn es nur das ist, dass du dich davon einfach berühren lässt. Ja. Und das ist auch das, was ich letztlich meine. Um da kurz anzuschließen, ist es tatsächlich so, dass die Gebärmutter der stärkste Muskel ist, den Menschen haben. Und das Verrückte ist ja auch, weißt du, oder an uns alle, Männer oder auch Frauen gehen ins Fitnessstudio und trainieren ihre Muskeln. Und sie müssen aber was dafür machen, dass diese Muskeln viel werden und sie müssen dafür was machen. Normalerweise macht man ja dafür was, dass ein Muskel stark wird, auch wenn man rennt mit den Oberschenkelmuskeln. Man kann das trainieren, dass man lange rennen kann. Und die Gebärmutter, die macht eigentlich gar nicht. Und ein Training, also wir machen kein Training mit ihr, also wir müssen nichts mit ihr machen. Sie macht es augenscheinlich intern für sich alleine. Und wenn dann nach 20 oder 30 Jahren ein Kind da ist, dann hat die das auch. diese Wucht und diese Kraft, dieses Kind zu tragen und auch nach draußen zu bringen. Also wir gehen nicht von außen hin und müssen jetzt da irgendwie sowas machen, sondern die hat diese Kraft, das kriegt sie einfach irgendwo mit. Und das ist ja, das ist wahnsinnig spannend. Also bei anderen Muskeln muss man wirklich lange trainieren, bis die die entsprechende Kraft haben, die wir gerne wollen, dass sie das haben. Und das andere ist, was du so schön geschildert hast, ist einmal dieses Bewusstwerden über das Körperliche, was ich unglaublich, also das ist mit Kopfwissen überhaupt nicht aufzuwerten in irgendeiner Form, sondern das, was du beschreibst, ist ein Weg, wo du plötzlich auf einer anderen Ebene weißt. Also du spürst die Dinge und du spürst die Richtigkeit darin. Und der Kopf spielt dann gar keine große Rolle mehr. Das ist eher so oft so ein bisschen, vielleicht ist dir das auch so gegangen, dass der Kopf so ein bisschen wie hinterher hinkt hinter den Sachen. Also weil es geht gar nicht um dieses Analytische, sondern es geht um Erfahrungen, die sich dann so ein bisschen wie aneinanderreihen ganz von selber. Und das ist unglaublich schön, wie du das beschreibst, wie letztlich auch der Körper, die Aufrichtung, die Muskeln, wie das alles miteinander zusammenhängt. Und wir haben leider sehr, sehr wenig Ahnung, also zumindest die meisten, die sich jetzt nicht mit Körper befassen, wie die Dinge letztlich alle zusammenhängen und was die Stimme im Körper bewirkt, wie die verschiedenen Diaphragmen, also die verschiedenen Schichten, die wir im Körper haben, die die verschiedenen Organe halten und so weiter. Wie das alles miteinander zusammenhängt. Und wenn wir in einem Bereich anfangen, was zu stärken und wo dann auch eine Aufrichtung geschieht, dann passieren plötzlich wie von selber auch in anderen Bereichen einfach eine Form von Aufrichtung. Und das hat dann gleichzeitig auch wieder mit deiner Energie, mit deiner Ausstrahlung zu tun. Und im gleichen Moment verändert sich dein Bewusstsein wie, ich bin gar nicht so abhängig, ich brauche gar nicht so viel Unterstützung, ich kann ziemlich viel alleine. Und das Schulwissen ist das vom Kopf, wo wir dann sagen, wir müssen da viel Input reinmachen, wir müssen Vokabeln lernen, wir müssen Wissen pauken und so weiter. Und das Wissen, von dem du gerade geschildert hast, das ist im Grunde der Weg, der andersrum funktioniert. Da sind Dinge im Körper, da sind Erfahrungen, die du machst. Und mit einmal ist ein Wissen einfach da, ich bin viel unabhängiger, als ich eigentlich gedacht habe. Ich brauche eigentlich viel weniger Unterstützung, als ich immer gedacht habe. Und das hat dir keiner beigebracht, also von außen, sondern das ist mit einmal ein Wissen in dir, weil du es spürst. Und das ist ziemlich genial. Danke für dein Teilen, sehr cool. Und wir werden also zu diesen Themen, die du jetzt angesprochen hast, auch Körperhaltung, Dinge ausprobieren, auch Stimme mit einbeziehen, werden wir nachher noch ein paar ganz schöne Sachen auch machen, dass auch die Frauen, die da vielleicht noch wenig Erfahrung haben, einfach mal so mit eintauchen dürfen. Und in Klammern als kleine Vorwarnung, es wird ein bisschen komisch und es wird ein bisschen befremdend, wenn man das noch nie gemacht hat. Und das gehört einfach so an Stimmung. Und das gehört einfach so ein Stückchen dazu, dass man sich da ausprobiert und dass man sich da nicht schämen muss, sondern das sind, ich sage mal, Dinge, wo man auch ein bisschen reinwachsen darf und kann, wenn man einfach sagt, ich möchte ganz gerne was ändern. Ich weiß zwar nicht genau, was da auf mich zukommt, aber ich probiere es einfach mal aus. Ja, unbedingt, unbedingt. Also klar, ich meine, das ist auch wirklich was, das stößt ein Thema an, was ich ganz, ganz, ganz wichtig finde, ist, also erst mal zu dir. Also eben mit der Freude, ja, wir arbeiten oft ganz viel an uns und wir gucken immer ganz viel auf die Schatten, auf die Blockaden, auf das, was wir noch nicht sind, was wir nicht können und so weiter. Da hast du vollkommen recht. Und wir vergessen oftmals einfach, dass uns feiern. Ja, wir vergessen das, einfach mal wild und verrückt zu sein, einfach mal zu gucken, wo finde ich gerade eine Freude und da mal voll reinzugehen, so diese, diese Dinge. Und das bringt so dieses Thema mit von, dass wir fast alle mit, also ich sage mal, fast alle, vielleicht nicht alle, aber fast alle, ganz viele Menschen, die ich kennenlerne oder die mit mir sprechen und ich kenne das im Übrigen auch sehr, sehr gut, dass es immer so diesen Aspekt und diesen Geschmack gibt von, da habe ich noch einen Schatten, da muss ich noch an mir arbeiten, da bin ich noch nicht gut genug. Und wenn ich das mal geschafft habe, dann. Und wenn ich aus dem Thema endlich mal raus bin, wenn ich das endlich mal transformiert habe, dann. Und das wirft immer dieses Licht, das Licht auf uns, wenn wir so über uns denken, wenn wir immer sagen, ich bin noch nicht da, wo ich gerne wäre, das wirft immer das Licht auf uns und zwar ganz krass, dass wir unvollständig sind. Und das ist eine pure Lüge. Und letztendlich geht es aus meiner Sicht darum, diesen Blickwinkel so zu wandeln, dass wir begreifen, dass wir vollständig sind, dass wir nur ein Stück weit so, wenn ich jetzt sage verblendet sind, hört sich das fast ein bisschen böse an, möchte ich gar nicht so sagen. Und dass wir so viele Schichten von Input und von Learning reingenommen haben zu uns, dass wir eben nicht vollständig sind und dass wir irgendwie fehlerhaft sind, dass wir diesen Blickwinkel und dieses Gefühl dafür, dass wir eigentlich vollkommen sind, so ein Stück weit wie verloren haben beziehungsweise das sehr in den Hintergrund getreten ist. Und was für mich persönlich auch mit lebendig Frau sein gemeint ist, dieses Erinnern wieder zu wecken in jedem von uns, dieses Erinnern. Dieses Erinnern zu wecken, wie vollständig wir eigentlich sind, wie richtig wir sind, wie krass viel wir sind, wie gut wir sind. Also nicht gut von lieb, sondern gut einfach von vollständig. Und da geht es für mich auch wirklich ein Stückchen. Und da ist der Impuls, der jetzt von dir gerade kam, Katharina, total schön auch, dass wir uns eben nicht permanent immer nur um Schatten und um Blockaden und um wo kann ich was noch nicht und wo bin ich da noch nicht und wo muss ich noch transformieren, immer nur darum drehen und darum kümmern. Und da kann ich mich echt auch richtig drin versinken, sondern auch um den anderen Teil. Und das ist total schön. Und wenn wir beide Dinge angucken, ich kann mich natürlich, ich sage mal auch ein Stückchen wegbeamen, wenn irgendwas doof ist von diesen Sachen, die vielleicht ein bisschen wie im Keller liegen von mir, indem ich nur den Fokus auf vermeintlich schöne Dinge richte, dann vergessen wir so die andere Seite. Und was ich auch sehr wesentlich finde, ist, dass wir oft, dass wir oft glauben, dass die Dinge, die uns schwerfallen, womit wir schwer umgehen können, Traurigkeit, Scham, Wut, Angst, so diese Dinge, dass das dunkle Sachen, böse Sachen, verkehrte Sachen sind, anstatt die Aspekte davon anzuerkennen, wovor Angst uns schützt, was Wut uns hilft, in unserem Leben alles zu lösen, wo Wut uns hilft, Schritte zu gehen, entweder von etwas weg, was uns schadet oder zu etwas hin, was wir wollen, oder was uns gut tut, oder wo wir sicher sind, dass wir so eine Kategorisierung gelernt haben, zu sagen, das gehört auf die schlechte und das gehört auf die gute Seite. Und letztlich ist es ja so, und ihr wisst das alle, dass wenn wir keine Angst hätten, dann würden wir beispielsweise bei Rot über die Ampel gehen und wären dann vielleicht irgendwann mal totgefahren. Also die Angst hat durchaus viele gute Aspekte. Und wir haben einfach nur gelernt, dass sie eben auf die Seite des Schlechten, des Falschen, des Dunklen, was auch immer gehört. Und dann gehen wir so ein bisschen wie so ein, ja, wie soll ich sagen, wie so ein Sortiermännchen da dran und sagen, ich muss jetzt an meiner Angst arbeiten, ich muss jetzt an meiner Wut arbeiten, ich muss da was transformieren an mir. Und dahinter steht dann immer dieser Geschmack von, ich bin fehlerhaft. Anstatt dass wir uns einfach immer wieder mehr dieser ganzen Bandbreite zuwenden, von wo kannst du dich richtig feiern, an wie oft in der Woche, legst du eine Musik auf, eine richtig geile und feierst dich einfach, weil es dich gibt, weil du da bist, weil du am Leben bist, ohne dass du was gemacht hast, ohne dass du was geleistet hast, einfach so. Und wenn du gerade den größten Fehler deines Lebens gemacht hast, wenn du gerade jemanden völlig ins Gesicht gelogen hast, wenn du was getan hast, was Frau nicht tut, dann einfach mal zu sagen, und jetzt feiere ich mich eine Runde. Also solche verrückten Sachen zu machen, dass wir aus dieser Kategorisierung rauskommen, an welchen Stellen wir Fehler haben, wann man was darf, wie gut und wie schlecht wir sind und dass wir sowieso immer noch nicht alle fertig und richtig sind. Wir müssen in der Form nicht an uns arbeiten, als dass wir irgendwie noch was verbessern müssten. Wir müssen uns nur wieder ein Stückchen mehr an unser Ganzsein erinnern. Und da gehört aus meiner persönlichen Erfahrung heraus ganz viel dieses im Körper sein und dem Körper erlauben, wieder ganz bewohnt zu werden, dem Körper erlauben, ganz da zu sein, weil die Erinnerung kommt, nicht über den Kopf, die Erinnerung kommt aus meiner ganz persönlichen Erfahrung über den Körper. Und das ist so ein Goldschatz. Und da finde ich den Impuls von dir total schön. Wirklich mal bewusst, man kann das ja auch mal ganz spielerisch machen und sagen, die nächste Woche, die jetzt morgen anfängt, das ist mal meine Woche der Freude. Ich werde mal jeden Tag alles machen, was mir eine Freude macht. Ich werde jeden Tag feiern, alles mögliche Verrückte, was irgendwie mit dem Thema Freude zu tun hat. Dass wir nicht immer nur dabei sind, ein Seminar nach dem anderen zu besuchen, wo wir an uns arbeiten müssen, sondern dass wir auch den Aspekt haben, ich gehe mal hin und mache mal was oder ich gehe mal auf ein Seminar und kümmere mich mal um, keine Ahnung, um die Liebe, um die Freude, um verrückt sein, um solche Dinge. Danke dir, total toll. Eine schöne Frage, vor allen Dingen das Thema mit zu sehen, da ist dann eine andere Frau und da kommt dann dieses, oh toll, das ist auch schnell so dieses, man vergleicht, Frau vergleicht sich dann schnell und ich würde dir tatsächlich sagen, Und schau mal, ob es das Schütteln wirklich ist für dich. Also ich mache die Erfahrung für mich, das Schütteln teilweise kostet mich Überwindung. Also es gibt Tage, wo ich das Gefühl habe, irgendwie ist alles so ein bisschen wie eingerostet und fest in mir und da kostet mich das schon Überwindung. Ich tue es aber dann vielleicht mal trotzdem oder es gibt jetzt verschiedene Aspekte, was man alles machen, was Frau alles machen kann. Also da kannst du einfach mal gucken, was da vielleicht für dich passt. Was mir manchmal auch hilft, ist, wenn ich einfach merke, ein Schütteln täte meinem Körper jetzt gerade gut, aber es fällt mir körperlich schwer, dann fange ich einfach mal an, eine Runde laut zu motzen. So richtig, oh nee, oh nee, bitte, oh nee, das jetzt gerade nicht. So in die Richtung und dann. Probiere es einfach trotzdem mal aus, das zu machen. Das wäre eine Option. Eine andere Option ist einfach zu gucken, ist es das Schütteln vielleicht gerade wirklich heute nicht für dich? Gibt es denn irgendwas anderes, wie dein Körper ein bisschen mehr in Richtung Wasser kommen kann und nicht so ganz in diesem Honig sein muss? Vielleicht gibt es irgendwas anderes, was dir einfällt. Vielleicht ist es eher ein freies Tanzen. Du nickst. Ja, du nickst. Ja, du nickst. Du nickst schon mit dem Kopf. Probier mal aus, was für dich wirklich funktioniert. Also mir ist das total wichtig. Ich gebe immer mit den Dingen, wo ich gute Erfahrungen gemacht habe und wo ich weiß, dass es für mich und vielleicht auch für manch andere Frau funktioniert, das gebe ich so weiter. Und das heißt aber immer nicht, dass es für jeden stimmig sein muss. Und das heißt auch nicht, dass weil es heute für dich nicht stimmig ist, vielleicht morgen nicht doch stimmig sein kann. Also sich selber da auch die Freiheit zu geben, das immer mal wieder auszuprobieren. Das kann sein, dass du mal eine Phase hast, wo du sagst, komm mir bloß nicht mitschütteln. Das geht jetzt, keine Ahnung, sechs Wochen hast du, in dir weißt du ganz genau, Wasser funktioniert auf jeden Fall nicht mitschütteln. Wenn ich in Wasser rein will und aus Honig raus möchte, funktioniert Schütteln bei mir gar nicht. Dann funktioniert vielleicht das Tanzen oder Füße bewegen oder irgendwas anderes Verrücktes. Und dann merkst du plötzlich, oh, heute ist ein Tag, da funktioniert auch Schütteln für mich. Und das ist mir total wichtig, dass wir miteinander. all dem, was wir machen, nicht festlegen, du bist der Typ, bei dem nur freies Tanzen geht, ich bin der Typ, bei dem nur Schütteln geht, sondern dass wir uns jeden Tag die Möglichkeit geben, auszuprobieren, unseren Körper zu fragen, was er wirklich möchte. Ansonsten kommen wir mit Kopfkonzepten und sagen, ich bin die Freitanzmaus und ich bin die Schüttelmaus und so weiter. Und dann optuieren wir, also dann legen wir jeden Tag dieses Schütteln auf uns drauf oder dieses freie Tanzen und geben unserem Körper gar nicht mehr die Wahl zu sagen, aber gar keinen Bock auf irgendwas. Heute habe ich Bock auf eine warme Badewanne. Ich habe weder Bock auf Tanzen noch auf Schütteln noch auf irgendwas. Wenn wir in dieses reinkommen wollen, das eigene wirklich zu finden, dann heißt das eigene nicht das nächste Förmchen, in das wir uns selber reinpressen, nur weil wir es gewohnt sind, in einem Förmchen zu sein. Das wirkliche Freisein ist der Geschmack von heute zu gucken, was heute dran ist. Und ich hänge jetzt noch was hinten dran, weil ich das auch sehr gut kenne und viele Frauen. Das ist etwas, was dem Mainstream total widerspricht. Heute bin ich so, morgen bin ich anders. Und insbesondere im Bereich Sexualität ist das was, was für viele erstmal sehr verwirrend ist. Ja, heute mag ich es ganz sanft, morgen mag ich es ganz hart, übermorgen mag ich gar nichts von all dem, überübermorgen mag ich einen Kopfstand dabei und so weiter. Also ich mache das jetzt ein bisschen lustig, aber ich meine das auf einer Ebene auch sehr ernst, weil wir uns ansonsten. Wir uns ansonsten wirklich versuchen, von einem Konzept ins nächste reinzugehen und Konzepte sind immer Gefängnisse, es sind immer kleine Förmchen. Und dann sagen wir, ja, ich bin die, bei der funktioniert das. Und das sagt dann aber der Kopf und wir merken gar nicht mehr, dass unser Körper schon wieder ganz woanders ist. Also was für mich gut funktioniert ist von all dem, weil ich habe auch da was gemacht, hier was gemacht, da was gemacht. Ich habe sehr viel auch ausprobiert und sehr viele Kurse belegt und alles mögliche. Also was für mich gut funktioniert ist von all dem, weil ich habe auch da was gemacht, hier was gemacht. hat es ganz lange gar nicht gut getan und ich habe sehr selten wirklich das Gefühl, dass das der Weg ist, der mir gut tut. Und weißt du, du möchtest deiner Wahrheit auf die Schliche kommen. Du möchtest deine Wahrheit. Und meine Wahrheit ist aktuell, dass ich mit dieser Standard-Meditation nicht wirklich viel anfangen kann und das ziemlich selten bis gar nicht mache. Diese Form der Meditation, wo Lilian auf dem Kissen sitzt und sich den Hintern wund sitzt. So, jetzt kommen andere Leute her und sagen, ja, aber wie jetzt? Du meditierst nicht? Das geht ja gar nicht. Weißt du, für mich ist Meditation, das habe ich rausgefunden, im Garten zu sein. Wir haben hier wunderschöne Rosen im Garten. Ich liebe das manchmal, einfach eine halbe Stunde oder eine Stunde draußen zu sein. Ich spreche mit den Pflanzen. Ich streichle über meine Tomatenpflanzen und so weiter und so fort. Das ist für mich Meditation. Das ist für mich mehr Meditation als auf so einem blöden Kissen zu sitzen. Und was ich dir wirklich rübergeben möchte, ist, finde für dich heraus, was sind die Dinge, die gehen, die nicht gehen, die funktionieren, die nicht, die dir was geben. Wenn du dir von Meditation was wünschen würdest, was wäre das? Folge dem. Hör auf mit diesem Kissen. Wenn das Kissen irgendwann mal, ja, wenn das Kissen irgendwann mal der richtige Platz ist für dich und du das vielleicht nochmal ausprobieren möchtest, zwei Wochen, jeden Tag eine halbe Stunde auf dem Kissen zu sitzen. Ich meine das ernst und gleichzeitig aber auch, dass du das nicht kannst. Und gleichzeitig aber auch mit so einem Schmunzeln. Probier es aus. Ich meine das wirklich ernst. Probier es aus. Vielleicht gibt es dir in einem halben Jahr was, wenn du das plötzlich wieder ausprobierst. Aber für den Moment, wo du so gestresst bist und so verzweifelt bist und irgendwie eigentlich nach etwas suchst, was dir Freude schenkt, mach mehr von den Dingen, die dir Freude schenken und betrachte das als deine Meditation und erlaube dir, da voll drin aufzugehen. Ja? Es geht um deine Wahrheit und nicht darum, dass irgendein Guru oder irgendwer dir gesagt hat oder es in jedem zweiten Buch steht oder so ähnlich, man sollte meditieren oder eine Frau sollte meditieren, weil das ja gut ist und weil es dir irgendwann, wenn du es auch lang genug machst, wirklich Freude schenkt. Wenn das für dich im Moment nicht funktioniert, dann probier die Dinge malen, in die Natur gehen und so weiter, wo du aufblühst und wo du das Gefühl hast, in dir ist Meditation pur. Das hat etwas von dem Geschmack, was wir als Frau, also ich kenne, glaube ich, so gut wie gar keine Frau, die von Kind auf angelernt hat, wirklich viel sein zu dürfen, zu viel sein zu dürfen, unverschämt sein zu dürfen, breitbeinig wie so ein Kerl daher zu gehen, solche Dinge, das tun nur wenige Frauen und vielen tut es gut, das so ein bisschen herauszufordern, das so ein bisschen zu faken und so ein bisschen ins Leben einzuladen. Das hat sehr, sehr viel mit unserer Energie zu tun, die wir aussenden und wenn wir oft das Gefühl haben, dass wir so diesen Geschmack haben von viele können mit mir machen, was sie wollen oder ich bin, wenn ich unter Menschen bin, irgendwie schnell erschöpft oder ich fühle mich in mir selbst nicht wirklich sicher oder ich habe Angst vor Männern oder dies oder jenes, dann hat das oft mit dieser Energie zu tun, die uns so beigebracht worden ist. Ich will nicht sagen, dass du das hast, aber wenn du dich dabei erwischt, dass das so ist oder wenn du davon so einen Geschmack hast, dass du von diesem Vielsein noch mehr gerne hättest, dann mach solche Übungen für dich immer wieder, weil ich erlebe das, wir Frauen in ganz vielen Bereichen, auch wenn wir es gar nicht bewusst haben und gar nicht merken, oft eher so dieses Beine übereinander geschlagen, hübsch da sitzen und eher sich so ein bisschen so diese Nummer hier machen, von wegen sich klein machen, sich so ein bisschen unsichtbarer machen, nicht aufhören, auffallen, aus dem Weg gehen, so alles das, was da so oft so ist und das macht was mit uns und zwar auf der energetischen Ebene, dass wir eben unseren Raum nicht wirklich einnehmen und dass wir eben nicht mit diesem Leuchten, mit diesem Selbstbewusstsein, mit diesem Selbstverständnis, mit unserer Power in die Welt rausgehen und es macht einen Riesenunterschied, wenn du eine Straße zum Beispiel entlang gehst, ob du nett adrett da lang gehst wie so eine Dame oder ob du mal einfach ausprobierst, das nächste Mal, wenn du irgendwo draußen rumläufst, einfach mal ein bisschen mehr wie ein Kerl zu gehen und ein bisschen breitbeiniger zu gehen und mal zu gucken, wie das ist. Es kann sein, dass dich der ein oder andere irgendwie ein bisschen schräg anguckt, aber es macht mit deiner Energie etwas und das ist das, worauf es mir ankommt, dass du körperlich spürst, was es heißt, wirklich mehr zu sein, als du bisher gedacht hast und von den Dingen, die du dir wünschst für dich und für dein Leben, für dein ganz eigenes Frausein, dass du dir das automatisch mehr nehmen kannst, wenn du einfach dir erlaubst, wirklich viel zu sein und mehr zu sein, als du es bisher gewesen bist und das mal so ein bisschen als eine Challenge zu nehmen, den Raum um sich herum immer wieder klar zu machen, dass das wirklich dein Raum ist. Das ist eine Sache, die wird mit der Zeit wirklich unglaublich spürbar und dann weißt du, wenn ein Mensch auf dich zukommt, ob dir das gerade zu viel ist, ob du das möchtest oder nicht möchtest und du wirst relativ klar darin auch zu sagen, du stopp, mir ist das gerade zu nah, können wir ein bisschen mehr Abstand halten, mir tut das gerade nicht so gut, hat mit dir persönlich gar nichts zu tun, aber ich merke gerade, ich bräuchte ein bisschen Abstand. Dieses Ding, dass du wirklich dich groß machen darfst, dass du breitbeinig gehst wie ein Kerl, dass du aufgespannt bist hier oben und wirklich viel bist, anstatt dass wir Frauen haben das viel, hat auch oftmals mit dem Thema Brüste, Brüste verstecken und so weiter zu tun, was auch ein sehr, sehr großes Thema ist für Frauen, die sich in ihrem Brustbereich einfach nicht so mögen, hier wirklich viel zu sein und hier diesen Bereich aufzumachen und hier zu leuchten, ganz egal, ob sie jetzt von ihren Brüsten her irgendeinem Schönheitsideal entsprechen oder auch nicht, das hat auch was damit zu tun, wie wir hier da sind und wenn wir irgendwann mal entschieden haben, dass wir unseren Brustbereich nicht mögen, dann gibt es oft diese, ob das jetzt sichtbar ist oder nur energetisch ist, aber es gibt immer so diese Haltung von ich möchte mich in diesem Bereich verstecken und das heißt immer, dass wir nicht so klar und aufrecht durch unser Leben gehen, wie wir das gerne wollen, weil wir hier immer irgendwie glauben, was verstecken zu müssen und uns letztlich auch klein zu machen und nicht so, bam, hier bin ich und ich bin ziemlich viel. Und über diesen Weg finden wir auch so ein bisschen Frieden vielleicht mit dem Bereich vom Frau sein, vom Brust sein, von diesem ganzen Thema. Ich habe ja meine eigene Geschichte mit meinen, aus meiner Sicht früher also als ich so 19, 20 war, habe ich ja gedacht, meine Brüste sind so klein, dass ich als Frau, also ich bin eigentlich gar keine Frau und ich habe einen unglaublichen Krieg angefangen damit. Ich habe mit 19, habe ich die ganzen Kataloge von Schönheitskliniken gesammelt. Ich habe mir wirklich von allen Kliniken aus Deutschland das zuschicken lassen, in der Hoffnung, irgendwann mal genug Geld zu haben, mir so eine OP leisten zu können. Ich bin heute froh, dass ich das Geld nicht hatte damals. Aber ich habe einen ganz, einen ganz heftige Entscheidung damals getroffen. Ich habe die Entscheidung getroffen, weil ich meine Brüste so gehasst habe, sie einfach nicht mehr zu spüren. Und mit dieser, Entscheidungen wirken, jede Entscheidung wirkt. Wenn du so eine Entscheidung triffst, dann spürst du deine Brüste nicht mehr. Und ich habe bis vor einigen Jahren meine Brüste nicht gespürt. Also das war mit Anfang 20, wo ich die Entscheidung getroffen habe. Ich bin jetzt 44, also du kannst dir vorstellen, ich habe fast 20 Jahre lang meine Brüste nicht wirklich gespürt. Und ich bin sehr dankbar, dass ich das in den letzten Jahren wieder lernen durfte. Dass sie da sind, dass ich sie überhaupt fühlen kann. Ich habe sie wirklich nicht gefühlt. Und da gibt es einfach diese verschiedenen Aspekte von, welche Entscheidungen treffen wir wann. Und wenn wir anfangen, uns hier aufzumachen, werden wir natürlich, wenn wir diesen Bereich nicht so mögen, mit diesem Bereich sehr konfrontiert einerseits. Und gleichzeitig merken wir aber, dass es auch unsere Natur ist und dass es hier sehr viel Kraft hat, so durchs Leben zu gehen. Und groß und aufgerichtet zu sein und viel zu sein mit all dem. Das war mir gerade noch wichtig. Raum einnehmen, viel sein dürfen und sich zu erlauben, auch wirklich viel zu viel zu sein. Scheiß drauf. Mag jemand was teilen? Das ist am Anfang tatsächlich so, weil für viele von uns ist es sehr ungewohnt, so zu laufen wie so ein Kerl. Und wenn du sowas merkst, das macht dir irgendwie macht es Spaß, macht auch neugierig und gleichzeitig spürst du aber die alten Muster, die dich immer noch ein Stück weit auch klein machen. Dann fühl dich super eingeladen, das immer wieder auszuprobieren und auch mal mit so einer hässlichen Musik, auch mal ohne Musik, wenn du mal den Mut hast, vielleicht sogar mal draußen. Also wie auch immer da dein Experimentiergeist irgendwie da ist. Und es wird sich im Laufe der Zeit, wird sich tatsächlich was verändern, dass es für dich einfach selbstverständlicher ist, auch mal zu beobachten, wie wir so in Cafés so da sitzen, ob wir so so nett, so die Beine übereinander geschlagen, uns eher klein machen oder ob wir einfach mal so richtig breit mal so da sitzen können. Weißt du, wie Typen das halt auch so machen. Das macht einen riesen Unterschied. Und es tut einfach gut, das mal auszuprobieren und wir merken durch sowas wie Hitze, Tränen, durch alles mögliche vielleicht und Würgen oder ja, du hast da sehr viel auch beschrieben, was da hochkommt. Ich habe das für mich auch die ersten Male, wo ich so rumgelaufen bin, habe ich auch gemerkt, verdammt nochmal scheiße und ich kann das eh nicht, also mit dieser Hitze und auch Feuerrot im Gesicht und solchen Sachen, als wäre das was zum Schämen und Frau macht das nicht und das sind gar nicht mal Sachen, die ich so als im Kopf so bewusst da habe, sondern das ist so unbewusst, das ist so unbewusst, dass eine Frau so nicht ist und was das alles hochbringt und von der Seite ein ganz dickes Danke für dein Dich zeigen an der Stelle so und für jede Frau, die was ähnliches erlebt und die dann nicht weiß, wohin mit dem, was da in ihr hochkommt, wirklich das zulassen, wenn da Tränen sind, dann einfach fließen lassen. Wenn da sowas ist wie ein Würgen, gib dem mal nach und mach mal einfach nur so ein Ekel einfach raus zeigen. Alles, was hochkommen möchte, dem in irgendeiner Form über Bewegung, Atem oder Stimme eine Form von Ausdruck geben, dass du das, was an Energie mit solchen Sachen, die wir oft auch mit Perversion und mit Ekel und mit allen möglichen Sachen in Verbindung bringen, dass wir das, wenn es gerade hochgekommen ist, nicht wieder anfangen runterzudrücken, sondern dass wir an der Stelle wirklich erlauben, dass es da sein darf und dass sich das zeigen darf und dass das, was da fließen möchte, wirklich fließen kann. Das ist am Anfang wirklich ungewohnt und da kann viel körperlich passieren und es fühlt sich, vieles fühlt sich sehr ungewohnt an und es ist einfach wichtig, dass wir wissen, es gibt da nichts, was verkehrt ist. Wenn dein Körper dir sagt, dass so eine Übung jetzt gerade dies oder jenes braucht, dann ist das richtig so. Und ich sage mal, was für uns alle, wir sind auf gewissen Ebenen alle Monster, wir sind alle Monsterfrauen, wir können alle brutale Monster sein. Also wir haben diese Monster alle in uns und das Ding ist einfach nur, das kommt oft sehr verquer raus und dann werden wir auch als Zicke bezeichnet oder kriegen irgendwie ein komisches Feedback und so weiter, weil es oft, wenn wir uns das nicht erlauben, das kommt oft so verquer raus und es kommt oft wie keine Ahnung, es hat wie eine komische Energie. Wenn wir uns aber unserem inneren Monster bewusst sind, dann kommt das auch mit einer Wucht und mit einer Klarheit rüber, was eine andere Qualität hat und das hat auch was mit sowas wie zu wissen, was für ein Monster du sein kannst. Das macht dich unglaublich aufrecht, unglaublich klar und du kriegst eine andere Resonanz zu Menschen, die dir sonst vielleicht auch als sehr stark oder sehr dominant oder sehr raumeinnehmend entgegenkommen, wo man sonst vielleicht eher auch oder Frau eher zurückgewichen ist, ist dann mit einmal einfach, du bist dir deines inneren Monsters bewusst, das heißt, du gehst anders über diesen Planeten, du hast ein anderes Auftreten und das ist dieses, wenn wir das körperlich so erleben tatsächlich etwas, wir können uns das nicht erdenken, das ist ein riesengroßer Unterschied, ob wir über solche Übungen und über solches Thema ein Buch lesen oder ob wir es wirklich machen, ob wir es wirklich mal, wenn du das mal sechs, acht Wochen, diese Übung jeden Tag gemacht hast, dann gehst du anders durch dein Leben, das lässt sich gar nicht verhindern, im Gegensatz dazu, wenn du dir jeden Tag denkst, dass du ja ein Monster in dir hast, dann denkst du das auch in fünf Monaten oder in fünf Jahren noch, aber dann hat sich an deiner Ausstrahlung und an dem, wie du dich empfindest und wie du dich erlebst, hat sich nichts verändert, das ist tatsächlich das Machen an der Stelle. Es gibt zwei Aspekte von Schönfinden, ich bleibe mal gerade bei diesem Wort, was du da genannt hast, ich weiß nicht, wie ich das schön finden soll, es gibt einmal das, was wir in den Medien sehen, wie Frauenkörper und Brüste und so weiter und Lippen und Popos und sowas alles aussehen sollen und wenn wir uns daran orientieren, dann ist das so, wie wenn wir uns selber permanent irgendwie eine Kugel irgendwo durchschießen, aber immer noch so halb leben. Und dann gibt es den Geschmack von durch mehr im Körper ankommen, auf dem Weg, des im Körperseins und der eigenen Intuition einen anderen Bezug zum Körper zu kriegen, den der Kopf nicht verstehen kann, wenn du diesen, soll ich das sagen, diesen Geschmack noch nicht so richtig hast. Es gibt dann eine andere Form, auf etwas zu schauen und das hat mehr mit, du schaust, indem du es erfühlst, zu tun, als der harte Blick von außen, der harte beurteilende Blick nach den Medien und so weiter, wie was zu sein hat. Und für mich hat der Weg funktioniert tatsächlich so viel mehr in meinem Körper anzukommen, dass das, was ich heute als schön empfinde an der Stelle, nichts mit diesem Blick von außen zu tun hat, der bewertet, ist das passend zu dem, wie Frau sein sollte oder nicht, sondern vielmehr durch ein Wohlgefühl von innen, durch ein Bewohnen von innen, also nehmen wir jetzt mal meine viel zu kleinen Brüste, unter denen ich auf meine Art auch gelitten habe, wo ich irgendwann die Entscheidung getroffen habe, sie nicht zu spüren und das war wirklich so, wie wenn dieser Bereich tot wäre. Wenn ich mich eingräbe, ich habe da nichts gespürt. Wenn mich ein Mann dort angefasst, ich habe dort nichts gespürt. Und im Laufe der Zeit, mit viel Übung, ist einfach dieses mehr wieder in mir, in meinem ganzen Körper ankommen, inklusive wir machen gleich noch eine schöne Übung, die du auch machen kannst, Wohlgefühl von innen heraus aufbauen in verschiedenen Körperbereichen, die diese Form von Wohlfühlen kommt wirklich von innen heraus, womit einmal auch von innen heraus ein Blick auf Körperbereiche entsteht, der liebevoll ist. Der zärtlich ist, der zufrieden ist und der hat dann mit wie was zu sein hat von außen überhaupt nichts zu tun und das ist glaube ich der allererste Schritt, der wertvoll ist, dass du da etwas in dir erschaffst, wo du von innen heraus wieder das anfängst zu bewohnen, weil ich glaube, dass du im Moment auch relativ wenig dort spürst. Und ich hoffe, ich kann es in Worten so transportieren, für mich hat der Weg so rum funktioniert, andersrum funktioniert er nicht, sonst würde ich heute mich wahrscheinlich noch mit Schönheitskliniken auseinandersetzen und ich möchte aber nicht sagen, dass ich das verurteile, wenn eine Frau das tut. Ich habe da einen Heidenrespekt davor, wenn eine Frau zu kleine oder zu große Brüste hat und sie lässt sich die operieren, dann ist das ihre Entscheidung und das verurteile ich an keiner Stelle. Und das möchte ich auch sehr deutlich sagen, weil ich habe, ich möchte da mich nicht drüber stellen und sagen, ich weiß, was für dich richtig ist. Aber es gibt trotzdem etwas von, egal wie du mit dem weitergehst, dass es etwas gibt, wie so ein Blick von innen heraus, der vielmehr mit so einem Dasein, mit einer Präsenz, mit einem Wohlgefühl von innen heraus zu tun hat und der da plötzlich mit einmal so etwas wie, wow, okay, ich lebe auch da, also da ist Leben da. Und dann kommt auch so ein Einverstandensein. Und das hat einen völlig anderen Geschmack als das, dieses harte Draufgucken und Beurteilen. Und das braucht ein bisschen Zeit. So, und an dieser Stelle kommen wir langsam zum Ende. Ja, wie gesagt, ich bin neugierig zu hören von dir, wie es dir mit diesen vielen bunten Themen gegangen ist. Und wenn es dir gefallen hat, wenn dir dieser Podcast gefällt, freue ich mich riesig auf eine tolle Bewertung bei iTunes. Ich würde mich auch ebenfalls freuen, wenn du diesen Kanal abonnierst. Und wenn du noch nicht bei dem Projekt Lebendig Frau sein dabei bist, trage dich gerne auf der Webseite ein. Das ist völlig unverbindlich für dich und du bekommst in unregelmäßigen Abständen ganz, ganz wertvolle kleine Letter von mir mit tollen Tipps und Ideen rund um das Thema Lebendig Frau sein. In diesem Sinne freue ich mich auf ein nächstes Mal mit dir und wünsche dir einen ganz zauberhaften Tag. Bis bald. Bis bald. Bis bald. Bis bald. Bis bald. © transcript Emily Beynon