Beate: „Er schlug meine Tochter – und ich habe ihn getröstet.“
61m 20s
In diesem Podcast schildert Beatriz ihre 22-jährige Beziehung mit einem narzisstischen Mann, die von schwerer psychischer und körperlicher Gewalt geprägt war. Die anfängliche Lovebombing-Phase, in der er sie mit Rosen und Liebesschwüren umwarb, täuschte über seine wahre Natur hinweg. Früh zeigten sich Warnsignale: Ihre Tochter lehnte ihn instinktiv ab, und er reagierte auf Kleinigkeiten mit Wutausbrüchen und Anspruchshaltung. Die Gewalt eskalierte schrittweise: Er warf Gegenstände in die Nähe von Kindern, fuhr rücksichtslos Auto, schlug einmal die Tochter und demütigte Beatriz verbal durch ständige Abwertung und Beschimpfungen. Auch sexualisierte Gewalt in Form von Vergewaltigung kam vor. Beatriz beschreibt, wie sie durch die ständige emotionale Instabilität und die unberechenbaren Stimmungsschwankungen ihre eigene Identität verlor und in einem Zustand ständiger Anspannung lebte. Erst nach der Trennung erkannte sie, wie sehr sie sich selbst aufgegeben hatte. Der Podcast betont, dass solche Beziehungen kein individuelles Problem, sondern ein gesellschaftliches sind, und ruft dazu auf, das Schweigen zu brechen und Betroffene zu unterstützen.
Und da ging er rein und hat sie so hart drange nomen und da kam er reinen zu mir, hat geweint und hat gesagt, ich habe sie geschlagen. Und dann bin ich natürlich auch total pausch gewesen und hab, frückt, hab ihn getöstet. Ja, das passiert halt, man verliert mal die Nerven und sie hat wirklich genärzt. Der heute da am Boden und was er da gemacht, aber eigentlich, was ich hätte dort alle allein locken, hören sollen. Ich weiß nicht, was mich da geritten hat. Jede dritte Frau auf dieser Welt ist von Partner schaftlicher Gewalt betroffen. In diesem Podcast brechen Frauen ihr Schweigen unter Zehlen von ihren toxischen, nazistischen Beziehungen und die Gewalt, die sie durch ihre Partner erleben mussten. Nazismus und toxische Beziehungen sind kein individuellesziehungsproblem, sondern ein gesellschaftliches, das sehr tiefer angert ist. An dieser Stelle auch eine Triggerwarnung, denn in vielen Erzählungen wird sehr detailliert über verschiedene Formen der Gewalt gesprochen. Die Geschichten, die du hören wirst, sind immer gleich. Das einzige, das sich endet, sind die Namen der Frauen, die sie erzählen. Und wenn du diese Geschichten bis zum Schluss gehört hast, das gerne eine Bewertung für den Podcast da und unterstütze dabei. Das Partnerschaftliche Gewalt kein Tabut immer mehr bleibt. Und heute habe ich bei mir Beatriz. Beatriz ist 61 Jahre alt. War 22 Jahre mit einem nazistischen Mann in einer Beziehung. Daraus ist ein Sohn entstanden, der heute 21 ist und sie ist heute seit drei Jahren getrennt. Beatriz lebt in der Nähe von Zug in der Schweiz und heute bricht sie ihr Schweigen. Herzlich willkommen, Beatriz. Hallo, Christina. Hallo. Wie schön, dass du den Mut gefunden hast, den Schweigen zu brechen und ein Stück mit Aufklärungsarbeit zu leisten. Du bist drei Jahre getrennt. Was war der Auslöser dafür, dass du den reservieren Termin-Buchen batten gedrückt hast? Ja, ich glaube, das ist für mich auch ein Stück weit Verarbeitung von dem ganzen. Immer wieder darüber sprechen. Tut sowieso gut. Merkt nicht. Es ist ein großes Thema immer noch für mich. Das glaube ich. Das glaube ich. Okay. Dann fangen wir mal an. Mit der ersten Phase, die alle Beziehungen zu nazzisten Auszeichnen. Wir wissen, das Drehbuch bleibt immer dasselbe. Das einzige, das sich ändert, ist der Name der Frau, die diese Geschichte erzählt und der Name des Täters. Phase 1. Wie hat er dich rumgekriegt? Die Laufbombingphase. Wie hast du diesen Mann kennengelernt? Das war an einem Umzug, an dem ich teilgenommen habe, von Freunden und er wiederum auch. Da war auch geholfen. Als wir fertig waren beim Umzug, saßen wir in deinem Leren Wohnzimmer und hatten total gut geredet mit einer anderen. Ein gutes Gespräch gehabt. Er war sehr interessant, was er mir alles erzählte vom Reisen und sehr ausschweifend. Man musste uns fast rauswerfen, weil alle Zügeleute waren weg, die haben gesagt, jetzt gehen wir, wir machen zu. Und dann haben wir uns da vorab schiedet. Beim nächsten Trechen war es am 11.11. Das waren ein Monat später. Das ist mein Geburtstag der 11.11. Und ist hier ein Faschingbeginn. Er war dort in einer Fasching-Gruppe, die auf die Gassen ging. Eine Freundin von mir, deren Partner auch in dieser Gruppe war, hat mich mitgenommen. Ich sagte, wir gehen da ein bisschen schauen und gehen noch essen. Dann feiern wir ein bisschen ein Geburtstag. Das haben wir gemerkt, dass wir im Restaurant haben. Alle wussten eigentlich, ich habe Geburtstag. Und das hat er dann auch mitbekommen. Und wie der Zuchfales Volteis kam, ein Rosenverkäufer rein. Und er tippte zum Rosenverkäufer und sagte, diese Blonde Dame, für die drei schöne, die schönsten Rosen, sie hat eine gebotstag. Und ich war so paff, sagte ich, ich habe mich total berührt. Ich habe dann so über den Tisch gesagt, ich bedanke mich nachher noch richtig. Ich kam ja nicht hinten vor, ich war ganz hinten am Tisch. Und dann habe ich mich dann am Ende noch bedankt. Und er wollte da auch so einen Schmützchen gleich. Und da habe ich mich etwas abgewendet. Was wollte er? Ein Küsschen saft die Wange. Ich fand das auch ein bisschen zu marchen. Hab es so ein bisschen abgedreht. Und ja, aber es war faszinierend, dass der gerade mehr diese Rosen kaufte. Dann, wie ging das dann? Ja, wir haben dann die Nathellnungen ausgetauscht. Und da hat es gleich dann begonnen mit sehr, sehr schönen SMS. Also, waren ja damals nur die SMS mit diesen Berufen und diesen Sprüchen. Und so ganz süß von einem Mann habe ich jetzt, also noch nie, erhalten. Und ich war ziemlich schnell hin und weg. Ja, da hat es so gestartet. Und er hat sehr interessant, immer erzählt. Er ist so, also es macht den Eindruck auf mich so ein Alwesen. Und das so ein sehr vieler Lebt schon mit vielen Reisen. Und er hat einen Boot und einen Camping, ein Camper. Er war immer unterwegs. Und also ein Abenteuer. Also er war so für mich ein die Verkörperung eines richtigen Mannes. Und das hat gleich faszinierter. Ja, genau. Und das ist jetzt so die Lovebombingphase. Wie lange hat es denn gedauert, bis ihr dann ein Treffen ausgemacht habt? Ja, das ging ziemlich schnell. Zuerst, also er kam mal noch zu mir in meinen Geschäft. Ich war selbstständig, hatte ein Geschäft. Er kam da rein und wollte so quasi mir mitteilen, dass er es langsam angehen möchte, weil er hätte gerade eine Beziehung hinter sich. Und ja, ich müsste ihn noch etwas Zeit geben und so schließlich. Das hat er dir so bei den Treffen gesagt. Ja, bei den ersten Alleine. Treffen kann man dem nicht so einfach rein, ohne dass ich gewusst habe, dass er kommt. Er kam in meinen Laden, in mein Geschäft. Und wollte einfach so mitteilen, dass er etwas mehr Zeit braucht. Obwohl diese SMS, die kommen ja auch von ihm. Und ja, und ich dachte dann, okay, ich fand das noch eigentlich sehr schön, dass er da nicht so schnell das angehen möchte und dass er ja gerade eine Beziehung hinter sich hatte. Und trotzdem ging dann vielleicht eine Woche. Da starteten wir eben doch mit regelmäßigen Treffen. Er kam dann immer zu mir, weil ich alleine zieh in dem Mutter war, von zwei kleinen Kindern. Ich war schon mal verheiratet. Und somit kam er dann meistens zu mir nach Hause, damit wegen den Kindern genau war das einfacher. Und ja, es ging sehr schnell, dass er fast jeden Abend bei uns Abend. Esen zu Abendessen kam. Und einmal habe ich mich erinnert, dass meine kleine Tochter, sie war damals sechs Jahre alt, hat, wenn er kam, ihm die Schuhe und die Jacke wieder vor die Türe rausgesmissen und hat das Bestech abgeräumt vom Tisch von ihm. Und hat mir ziemlich klar gesagt, sie möchte ihm nicht haben hier. Und ich habe sie so ein bisschen zu Recht gewesen, habe gesagt, "he, also das ist umfreundlich, das macht man nicht." Und eigentlich hatte sie ein richtiges Bauchgefühl. Und war von Anfang an nicht begeistert von ihm auch mein Sohn. Und er hält sich mehr zurück, meine Tochter, konstruierte ihn, viel mehr. Mehr. Jetzt hast du gesagt, jetzt ging das alles sehr schnell, dass er sich in deinen Alltag auch den deiner Kinder eingeschlichen hat. Kannst du dir noch ungefähr sagen, wie lange diese Phase gedauert hat, bis ihr dann ein Offizie-Sieg.
das jenes Paar war. Also, bis dann wirklich, man sagen konnte im Außen und für sich, dass ihr jetzt ein Paar seid. Wie lange war diese Zeit dazwischen? Das ging um. Also, am 11. Elften war der, das mit meinem Geburtstag und ich würde sagen, an Weihnachten, ich habe noch Fokus. Sautser, bereits bei uns, an der Weihnachtsfeier, also wir waren offiziell da ein Paar. Meine Geburtstag, auch, mein Bruder. Also, kann man sagen, ob Weihnachten dann sicher? Ja. Ja. 4, 5, 6 Wochen. Ja, genau. Wie hat er dich denn, also, klar, was du fasziniert von ihm erst mal, weil er so in deinen Augen, so dieses Bild der Männigkeit erfüllt hat, und er war ein sehr lockwend. Und sehr allwissend in der Anspruchungsteichen. Wissen wir ja heute, dass er es nicht war, wie keiner zist. Aber was hat dich mit, was hat er dich denn so geketst, mit welchen Komplimenten an dich, weil das natürlich die eine Sache, jemanden fasziniert zu finden, der vielleicht viel gereist ist da und interessant erzählen kann, dass man an seinen Lippen hängt, wegen dir Geschichten. Aber hat er dich irgendwie auch noch anders geketst, also hat er dich irgendwie noch komplementiert. Das hat er ja, er hat mir täglich mehrmals gesagt, wie sehr er verliebt ist und wie dankbar er ist, endlich die richtige Frau und dass wir eben dieses bekannte Selen verwandt und du hast mir genau noch gefällt und das habe ich mir immer gewünscht und, also einschmacht extrem. Ich war fast für mich manchmal fast zu viel, weil ich glaube ich konnte das wie nicht zurückgeben, weil ich das so unnatürlich fand, irgendwie, also ja, war oft etwas verlegen und fand das etwas übtrieben. Aber trotzdem, ja natürlich fand man es süß und da wie nett und ja, das hat mich schon fasziniert. Ich konnte das nicht. Es war, denn so beschreibts klingt das so typisch, es war eine Mischung aus Faszination und überrumpelt sein. Ja, genau. Ja. Ja. Ja. Okay. Gibt es denn also in diesen vier, fünf, sechs Wochen von Anfang November bis Weihnachten, wo ist dann offiziell, war, dass ihr ein Paar seid und er sich da ja regelmäßig bei dir eingenistet hat. Also keinen Nazist verliebt sich so schnell wie ein Nazist, der Hunger hat und eine Bleibe braucht. Ja, das wirklich so. Gibt es in diesen Kennenlernen Phase mal eine Situation, wo du dir gedacht hast, so abgesehen, das Bauchgefühl deiner Tochter, das sofort alarmgeschlagen hat, faszinierend übrigens. Ja. Und wie sehr wir dann verlernen, auf unser Bauchgefühl nicht mehr zu hören, ne? Wie wir das als Kinder einfach noch so intuitiv haben. Ja. Aber wenn wir erwachsen werden, das ablegen, wir sind übrigens die einzige Spezieist, den ich auf ihr Bauch gefühlt habe. Gibt es noch irgendeine Red Fleck, die du jetzt im Nachhinein auch in dieser sehr intensiven Laufbaumingphase erkennen kannst? Also klar war da schon eine nette, dass er versucht hat, die Inküste zu geben, die typische Anspruchshaltung, er hat dir Blumen gegeben, also geschenkt und er hat ja so wahnsinnig, was ganz tolles gemacht und dafür hatte jetzt auch den Anspruch oder hat dieses Recht darauf, dass er von dir in Küschen bekommt. Da merkt man diese Anspruchhaltung gegenüber dem Frauenkörper und einer Frau von einem Wildfremden, man, wie sehr das internalisiert ist, ne? Und bewusste Anspruchshaltung und Erwartungshaltung Frauen gegenüber. Zeigt dieses Beispiel sehr, sehr deutlich. Aber gab es denn noch irgendwas außer das Busy und das immer wieder da hinkommen und sich einfach an den Tisch setzen und mit essen? Nein, also was mir ganz unbehagen gemacht hat, war, dass er ständig unsere Sexualität aufgenommen hat mit sehr Kamera. Also die war meistens dabei und ja und ich merkte ich traute nicht so richtig zu sagen, dass das für mich nicht geht, weil ich dachte, auch ich bin da vielleicht von mir von Brüde oder er hat das auch so völlig auf locker und da, das ist doch cool und das ist toll und ich traute mich einfach nicht mehr, zu gehen und das war schon ziemlich einschneitend am Anfang gleich schon und sich auch seine Schnellen wie das Kippt hef und der guten Laune, dann muss den nur irgendetwas kleines Vorfallen kippte das in totale rasche und ausrasten, ja das war auch ein als, wie hielten uns an der Hand und meine Tochter lief daneben und sie kam und nahm unsere Hände auseinander und kam da zwischen und da wurde er so verrückt, also war so beleidigt und hat auf die kleine Eingeschimpfen und ich dachte ja, das ist doch nicht so schlimm, also sie ist halt einfach süchtig und das kann man doch verstehen, also und er war so beleidigt und das geht doch gar nicht und er hatte, ich merkte er hatte wirklich so langsam wie eine Wolle auf sie so immer mehr und ich war alles da zwischen ja das oder auch wenn sie am Abend wollte, sie immer die Türe etwas offen lasse einspalt und wollte uns ja sie sagte dann sei drweig, Fernseher muss ganz leise sein, ich kann sonst nicht schlafen einfach immer so und dann hörte sie einfach nicht auf und rief immer und lasst die Türe noch mehr auf und den Fernseher abstellen bitte und da ging er rein und hat sie so hart drangeommen und da kam er weinen zu mir, er hat geweint und hat gesagt ich habe sie geschlagen und dann bin ich natürlich auch total pauff gewesen und und hab frückt, hab ihn getröstet ja das passiert halt, man verliert mal die Nerven und sie hat wirklich genervt in kleine und ich fand das so schräg, er heulte da am Boden und was er da gemacht hätte und in die Schule dikte sich aber eigentlich, also ich hätte dort alle allein lockenden Höhren sollen aber ich weiß nicht was mich da geritten hat, das immer wieder, ja es ist schon eine Schockstache auch in der man da ist und ja es ist natürlich auch dieses Trauma-Bond, ja das ist eine Schmende und diese Opferrolle, die Opferrolle spielen sie natürlich auch sehr gut und was du dann bei deiner Tochter hast du dann auch noch nach deiner Tochter geschaut? Ja natürlich ging gleich rein und hab sie getröstet und gesagt dass das nicht richtig ist und dass das aus gesehen der hätte die Nerven verloren und aber eben ich kann es rein und nicht verharmlos ja klar, ja ja, ja das, okay, also dann sind wir letztendlich schon weil natürlich als nächstes die Frage nach der Formen der Gewalt kommt die du erlebt hast, jetzt hast du schon die körperliche Gewalt diesmal aber gegenüber deiner Tochter ist es denn das einzige Mal geblieben dass er da eine Tochter körperliche Gewalt angetan hat? Ja ja, ja es wurde rein, das einzige Mal nachher war es, nur noch sage ich mal Werbau, nur psychische Gewalt in Anfungszeichen, okay, bis den körperliche Gewalt hier gegenüber in dieser in dieser Beziehung? Eigentlich nicht, bis auf was ich auch von dir weiß mit dem Auto fahren, das habe ich einigemal erlebt, dass wenn ihn ein anderer Auto mobilist genervt hat, dass er dann durchtrete und voll aufs Gas ging und irgendwie total herren verbrannt Auto gefahren ist. Ich nebeneinander geschrien habe, mein kleiner Sohn hinten auch Angst hatte, also ich hatte totes Angst in diesen Moment und der hat keine Rücksicht draufgenommen? Nein, gegen Teil, also wenn ich noch irgendwie gesagt habe ja der hat es ja nicht extra gemacht oder so, dann kam ich so dran von ihm, also Werbau, ich volle ihn in den Rücken und ich nehme immer die anderen Inschutz und ihn nicht und er sei immer, sage ich mal das an und wollte einfach ja, ich hätte ihn immer in den Schutz nehmen sollen, aber ich fand oft einfach, dass er übertrete und provozierte auch oft im Verkehr, da hätte ich auch so reagiert, also als [Musik]
gegen als Automobilista. Er war einfach so provokativ in mir. Und was meinst du genau, dann hätte ich auch so reagiert? Ja also also für Kerst einnämmert. Also wenn mir da ein oder so kommt und eben nie. Okay, okay. Ja, ich kann ja mal passieren, dass man vergessen zu blinken oder. Ja, ja natürlich aus dem Stadth meinst du. Etwas schneller kommt oder so. Kann auch passieren und der hat das immer aus Angriff auf sich selber genommen und das durchgestaucht. Ganz klassischerweise auch. Die netzestische Kränkung und einfach keine vorhandene Impulsregulierung da. Nein, gar nichts. Also du hast gesagt, eigentlich nicht außer das Auto fahren. Und wenn dir immer sagt, eigentlich dann bohr ich da immer so ein bisschen nach. Also du bist dir sicher, dass es keine körperliche Gewalt gab in Form von, dass der Dinge im Raum geworfen hat, dass er dich gepackt hat, festgehalten hat, dass er sich irgendwie in den Weg getrennt hat und dein Handgelenken gefasst hat, irgendwie sowas in der Art. Mal geschupsst hat sich an dir vorbei getrenngelt hat. Doch, das gab ich schon. Und eine Szene ist mir ganz speziell geblieben, weil kleine Kinder um uns herum waren, er war um seinem Boot etwas am reparieren. Und es ging irgendwie nicht so, wie er das wollte und der Schlaubanzier, den er in der Hand hatte, schmiss er zwischen den Kindern durch und dieser Schlaubanzier steckte im Ormaturenbrett vom Boot nachher. Also richtig heftig, von dieser Schlaubanzier. Und ich dachte dort, nein, wenn das ein Kind getroffen hätte, das war ganz üb. Das war ganz schlimm da. Also dann kannst du die Frage? Ja, stimmt. Nicht mit einem Beanforder, wenn es gab körperliche Gewalt. Es ist so. Wenn er euch packt, wenn er euch ständig irgendwie auf den Po einen Klapps gibt, oder euch an den Handgelenken immer irgendwie festhält oder sich in den Weg stellt, das ist alles körperlich gerein. Ja, das gab schon auch. Ja. Ja. Fällt dir noch irgendeine Form der körperlichen Gewalt ein? Ja, also, bevor ich ausgezogen bin, gab es doch eine, sag ich mal, kleine, körperliche Gewalt. Also er stürzte sich auf mich und, also er schubst mich so an die Wand in einem Streit und ums er so, er war dann schon 18, 19, kann das zwischen und so zurück dann und half mir so, dass er sich von mir nahm. Das war so zusammen, das ist so richtig körperlich, in dem sie in das Einzige so hankreichlich. Ja, das ist ja, was ich so ganz. Es ist alles nicht nur handgreiflich, sondern es ist körperliche Gewalt. Und dann war nicht das Einzige in der Summe und auch in der Horsigkeit. Es ist körperliche Gewalt, es ist nicht nur eine Handgreiflichkeit. Ja, stimmt. Ja. Welche Form der Gewalt hast du noch erlebt? Gehen wir weiter zur psychischen Gewalt? Was gab es da? Ja, natürlich die psychische Gewalt. Dass er mich einfach auf drunter macht. Also, wegen Bagotellen. Da brachte ich mal die falschen Schrauben nach Hause und ich musste mir ein Dialog anhören in Lautstärke und wie blöd. Und ja, deine Hörfarbe ist ja klar, also weil ich ja blöend bin, ich hörte oft. Ja, deine Hörfarbe, also ja, einfach als Dumpchen hingestellt. Und ich sah ja überhaupt nicht in der Lage, nicht einmal die Richtigen Schrauben zu bringen. Und wie blöd muss man denn da sein. Das gab es oft so über Bagotellen. Wir haben zum Teil gestritten, über einmal gab es über die Farbe silber oder Chrome. Ich sag, das ist silber und er sagt, nein, das ist Chrome. Und ich sag, aber es ist einfach die Farbe. Das ging dann, das baust du sich so hoch. Also wir hatten einen Riesenkrank und er beschimpfte mich. Ich verstehe überhaupt nichts von Farben und einfach zu blöd. Und immer wieder mich einfach so reduziert wie Dumpchen. Und auch vor unserem gemeinsamen Sohn mich so dumm hingestellt. Und genau, übernahm dann mein Sohn auch schon diese Art manchmal zu mir. Und ich sag, das geht nicht. Also was machst du ihn da vor und null respekt? Also immer wieder wegen so Bagotellen. Hat er dich beschimpft im Sinne, dass er Schimpferter? Also gar nicht mehr. Und er hat ja ganz schlimm. Ich war ein ganz schlimmem Moment für mich. Das war gleichwertig wie eine Orpheige oder das hat so wegen Tonnen. Und vor allem, dass nachher wieder zurück auf das Niveau von ich liebe ihn doch eigentlich. Das war mir auch schwierig. Und dann kommt man irgendwann gar nicht mehr mit. Und das ist ja auch diese ungerechen Bakite, die das ganze Trauma bauen. Und diese emotionale Abhängigkeit natürlich noch schüren. Du weißt nie, du bist immer in Habachtstädel. Und du lebst wie auf eine Minin fällt. Wie auf Eierscheine. In einem tag tägliche Tanzumminrum in Beobachten. Wie sieht er aus? Wie schaut er? Wie ist er darauf? Was kann ich tun? Und von daher ist es echt, man kann nicht mehr selbst sein. Wenn es alles gibt, das er stört, dann ist das die eigene Identität. Ja, das ist so wirklich auch gemerkt, dass ich jetzt alleine bin, den Unterschied. Ich war nicht mehr selbst. Man verliert sich in diesen Beziehungen. Ja, voll. Gapesexualisierte Gewalt? Ja. Also, ja, doch. Weil es geschauen, meistens gegen meinen Willen. Also Vergewaltigung. Ja. Das musste ich auch durch dich erfahren, dass das so ist, ja. Und ich muss sagen, ja. Das heißt, also ganz viele Frauen berichten ja oft, dass sie im Schlaf überfallen werden. Oder dass er einfach weitergemacht hat, obwohl man schon lange Nein gesagt hat. Genau. Also, nur schon der Anfang, also erforderte es einfach richtig ein, er wollte das regelmäßig, zwei, drei Mal in der Woche am liebsten. Und wenn ich etwas nicht so, ja, nicht so wollte, dann gab es einfach schlimme Beschimpfungen. Also einmal war vermehrer an den Kopf, das ist deine ehilig Hipppflicht. Du hast zu erschönen und das ist ganz normal, das ist wie seine Puppen. Das gehört einfach dazu und jetzt macht doch nicht so ein Theater und Heing. Und einmal war ich so, ja, gekränkt. Und dann habe ich gesagt, okay, geht mir wenigstens die Fernbedienung vom Fernsehen. Dann kann ich währenddessen Fernseh schauen. Und dann hat er so ein bisschen zurückgegangen und gemerkt, okay, und war dann natürlich beleidigt. Dreihte sich oben. Ja, klar. Total beleidigt. Dann war natürlich die Stimmung wieder ganz umzunehmen. Und oft macht er mich damit nicht jedes Mal so ein Theater passiert. Theater ist. Ja, das machen sehr viele Frauen und man muss sich mal überlegen, dass er diesen Satz an den Kopf geschmissen hat, dass seine ehiliche Pflicht die Krank ist eigentlich ist. Und was für ein deutlicher Beweis des Nazismus, eben keine Modeword, keine Modeerscheinung ist, sondern dass es das schon immer gab. Wie krank und absurd ist es, dass man überhaupt, wer kommt auf die Idee, so ein Gesetz zu verankern? Männer und sicherlich keine empathischen Männer, die so das Wohl aller im Sinne haben. Man muss sich immer veraugen halten, denn Azist oder die Nazistische Beziehung ist nicht die erste Gewalt, die Frauen in ihrem Leben erleben. Sondern es gibt strukturelle gesellschaftliche Gewalt.
einfach nur der Tatsache geschuldet, dass wir Frauen sind. Und deshalb noch mal hier, lasst euch nie von irgend wem erzählen. Niemals, dass es an eurer Kindheit lag, dass ihr diesen Menschen angezogen habt. Wenn ihr schon nazistischen Vater, Bruder, hattet, dann besteht es einfach nur einmal mehr, wie viele daraus und ihr genostiziert und frei herumlaufen. Also die Wahrscheinlichkeit, dass du an so einen Mann gerätst der Gewalt ausübt. Als das mit dir irgendwas nicht stimmt, die Rechnung geht nicht auf. Die Wahrscheinlichkeit, du hörst, dass du ein nazistischen Mann gerätst. Nein. Nimm schon. Dann kich auch. Ja. Und das wird nicht besser. Nein. Es wird nicht besser. Das ist verrückt. Ja. Das kann ich mir auch nicht mehr vorstellen für eine weitere Partnerschaft. Ich habe das für drei und so nicht mehr. Für eine neue Beziehung. Das kann ich mir nicht mal vorstellen. Ja. Aus lauterer Hunkst. Das kann ich nicht verstehen. So viele Leute draußen. Diesmal nicht mehr. Ja. Mein Gott. Nein. Also die Nachrichten könnten 24/7 von Femiziden und Gewalt gegen Frauen gefüllt werden. Das wäre schon möglich bei der Häufigkeit, bei der es passiert. Ich habe erst heute mit einem befreundeten Polizisten über einen Fall gesprochen, wo die man einen Mann drei Frauen als Opfer hinterlässt. Okay. Mit ganz vielen Anschuldigungen aus der Vielgewalt. Dieser Mann hat sehr viel Betrugsdeliktig gehabt. Da war jetzt die Verhandlung. Und weil er die Betrugsdelikte zurückgegeben hat, sind die anderen Verfahren oder gerade ein Verfahren der Nebenklage, wo es um sexualisierte Gewalt gegangen ist, er wurde fallen gelassen. Nein. Also wurde gar nicht thematisiert. Also Gewalt dann Frauen ist immer erst dann bewiesen, wenn die Frau tot ist. Ja. Da geht man den Frauen. Ja. Das ist einfach himisch. So weit kommen muss. Also ja, nicht dem. Das ist so viel Brauch. Ja. Und jetzt haben wir bei dir schon sexualisierte Gewalt, körperliche Gewalt und psychische Gewalt. Inwieweit gab es soziale Gewalt. Inwieweit hat er es geschafft, von einer Familie, vielleicht sogar auch von deinen Kindern, Stück weit zu isolieren, denn auch das Schaffenazisten tatsächlich, dass man sich von den eigenen Kindern abwendet oder man zumindest nicht mehr die Mutter ist, wenn man in dieser Beziehung steckt, die man sonst eigentlich ist. Ja. Isolation von Beruf, Freunde, bis dann, bis dabei die ist. Das war schon, also ich hab schon gemerkt, er war eine Art wie einfach süchtig auf meine Familie, also auf meine Mutter und mein Bruder, weil die waren, also die sind totale Fraunatoren und wenn die auf besuch kamen, dann wurde es so viel gelacht und wir haben es immer lustig. Also wirklich, mein Bruder ist ein guter Geschichtenerzeller und Witze und alles. Und da, wenn er dann merkte, er ist nicht im Mittelpunkt, dann ging er irgendwie in die Küche oder lag auf das Sofa oder war plötzlich irgendwie nicht mehr im Raum. Und er war dann nicht mehr im Mittelpunkt und er hatte dann auch oft nachher gesagt, "Oh, dein Bruder, Mann, der rede zu viel und das ist ja so anstrengend." Nein. Ja, das ist ja einfach inkritisiert oder auch meine Mutter irgendwie kritisiert. Und ich merkte, ich auch erst später, ich habe die plötzlich keine Freundin mehr. Also ich war ganz so eine einzige Freundin war noch die einfach regelmäßig noch kaum, aber sonst plötzlich war es so, obwohl ich das Gefühl habe, ich hab ja gar nichts gemacht. Aber ich war ab die Schürten einfach, wie sie da nicht willkommen. Und so war das auch, wenn ich mal eine Freundin zum Café hatte, das gab es auch letztendlich auch, beschwer ich auch so, noch zwei Freundinnen kommen zum Café und er setzte sich einfach dazu. Obwohl das nachmittag waren mit meinen Freundinnen, setzte er sich dann dazu. Und die beiden von den das auch wieder nehmen. Und wenn ich etwas sage, ob wir gerne alleine eine Frau in der Runde machen, dann war der gleich auf 100.80, dann stieg er, dann musste ich es wieder hören. Nein, das war der schon richtig, er wollte mich ganz füssig alleine. Das war es, dass es vielleicht nicht ganz so der richtige Ausdruck er wollte, ich ganz füssig alleine, er wollte Macht und Kontrolle über mich ist der passendere Ausdruck. Wahrscheinlich. Und er wollte dich isolieren, damit er noch mehr Macht und Kontrolle haben kann und du noch abhängiger bist. Ja, das ist so. Du musst dir vorstellen, du musst dir vorstellen, ihr seid, wie Tankstellen. Und Nazis sind wie kaputtere Autos mit dem lechigen Tank, die immer wieder an diese Tankstelle müssen. Und an diese Tankstelle darf halt einfach keine andere, weil du könntest ja nicht mehr die 100%ige Energieversorgung leisten. Und wenn du deine Energie auch noch an andere Inanführungszeichen verschwimmst, aber das ist ja nicht nur das Thema der Energie, sondern es geht ja auch darum, seine Taten zu verdecken. Das ja niemand auf die Idee kommt, dir zu spiegeln oder dich zu fragen, was es da eigentlich losgeht, du bist wirklich gut. Was das ist, was er damit dir macht, das wollen sie verhindern. Ist es denn jemand mal aufgefallen? Ja, jetzt sind noch in ein Dauermalz hatten sie nicht zu den Mut etwas zu sagen. Jetzt seid ich alleine benötigt, die eine oder andere sagen, du es war einfach schon etwas schweig, wie der sich verhielt. Einmal waren wir an der Kirbio, ich sag dir, Kirmiss. Und da waren wir zusammen mit einem Perchen und die Frau von dem anderen Perchen sagt, ist ja zu mir, hey, kommen wir gehen mal kurz da auf ein Dring und die Männer können ja dann können wir ja auch her wieder treffen. Und dann sagt ich zum meinem Mann, du ich geh kurz mit dir etwas trinken und wir kommen nachher wieder zurück. Und dann steh ich erst total, sagt dir ja, was fällt dir eigentlich ein? Jetzt habe ich gedacht, wir gehen hier schön miteinander, zwei Perchen zu fiert und jetzt wollt ihr euch da ausklinken. Das geht doch nicht. Nein, das will ich nicht, fertig. Und da hat sie mich so angeschaut und so irgendwie, hey, tickte noch richtig so, hat sie mir so im Verstollen gesagt. Und da merkte ich auch, als ich glaube, das ist schon nicht ganz normal. Also ich kannte ihn ja nicht mehr anders und ich merkte dann so, wie die Außenwelt manchmal reagierte, dass das nicht normal ist, wirklich. Und weil du das gerade gesagt hast, dass diese Spiegelung der einer bekannten oder Freundin auch wenn es auf non-verbaler Kommunikation stattgefunden hat, hast du ja doch ein sehr deutliches Zeichen von ihr bekommen. Kannst du dich denn daran erinnern, welche Situation in der einer Ehe? Der Moment war oder welche Situation es gab, wo eben dein Alarmsystem, ey, dein Bauchgeschül so stark war, dass du diesmal wirklich wirklich gewusst hast, der tinkt nicht richtig mit dem Stimpf was nicht. Ich muss hier raus, kannst du dich an diese Situation erinnern oder gab es die überhaupt? Ja, das war der klassische, heilige Abend 2020 Corona. Meine Mutter konnte nicht kommen, mein Bruder auch nicht, die waren krank. Das ist, wir waren alleine mit meinen Kindern und mit unserem gemeinsamen Sohn. Und da wusste ich, das wird heiko, weil meine Kinder die beiden waren unter dessen Erwachsen schon lange ausgezogen. Und da war das verhältnix noch nie, so ganz toll mit ihnen von Anfang an ja nicht. Und ich hatte auch Schmerzen vor diesem Abend und das war danach so, wir hatten gemeinsam ein Abendessen und da kam es zur Sprache, dass uns unsere Jüngster so gerade an der Autoprüfung ermachen war. Und das sagte meine Tochter zu ihm, so über den Tisch, ja, du passt am Bloss auf, dass du immer schön blinxst, weil dein Vater, der macht das nämlich nie. Und das war der Schuss für ihn natürlich, der ist total ausgeflippt und hat sich so derb drang genommen und was ich reich einfalle, so frech und das sei ja unglaublich. Und sie hier natürlich dann auch, also die haben sich fast über den Tisch so gepackt und da getraute sich dann auch mein ältester Sohn, der er zurückgezogen nehmen war und ruhig. Der hat dann wirklich auch seine Meinung gesagt, ich weiß du was, ich brauche dich in meiner
Leben nicht mehr. Ich war hier das letzte Mal. Ich höre dich nicht mehr, ich sehe dich nicht mehr. Du bist für mich ab heute gestorben. Fertig. Ich gehe und die Tochter genauso hat auch das gleiche gesagt, wir kommen hier nie mehr, nie mehr hier her, wenn der da ist. Und dann gingen die raus, also sie haben mich noch gehalten, haben gesagt, "Mommy, wenn du Wilsche brauchst, bitte, wir sind für dich da, aber der ist für uns gestorben." Und da war natürlich heftig. Da wusste ich jetzt, ist diese Familie auseinandergebrochen. Ich muss mich wie entscheiden. Mir ging dann alles durch den Kopf, mein Gott, wenn da mal Enkel sind, wenn da geheirautet wird, das und wie alles muss ich alles irgendwie trennen. Und da fing ich dann an das ganze zu hinterfragen, noch mehr. Und hörte mir eben solche Podcasts an, wie die eine und auch andere aus. Ich habe fast nur noch solche Geschichten gehört und merkte, mein Gott, ich bin ja voll in so einer Beziehung. Also mein Mann ist dein Nordsee, also das ist ja unglaublich. Und wurde mir richtig klar und die Schuppen fehlen von den Augen nicht. Und da wusste ich, da gibt's kein Zurück, das geht nicht. Ich muss es einfach alle mal einsehen. Und da habe ich mir einen Bett bestellt in der Ecke und habe mir im Büro ein Zimmer eingerichtet. Und auch in Januar 21 habe ich mein Zimmer gehabt. Und da habe ich mich Stück für Stück gelöst. Ja. Also war dieses Lösen so ein bisschen innere Prozess. Zu dem kommen wir auch gleich. Also das war quasi so der Anstoß die ersten Schritte Richtung Trennung. Aber einige Wald haben wir noch nicht angesprochen und das ist die finanzielle Gewalt. Und somit hat das natürlich wie soll das auch anders sein, auch du, alle Schöneformen der Gewalt in dieser über 20 Scheregen Ehe und Beziehung erlebt. Gibt es finanzielle Gewalt und wenn ja, wie hat die ausgesehen? Ja. Also das war schon so, das merkte ich ja auch her später. Ich gehe nie zum Zaunarzt, weil ich Angst hatte. Ich könnte Kostnverursachen, weil er gab uns immer zu verstehen, ich und meine Kinder dürfen nichts kusten. Oder wenn es so ist, muss ich selber bezahlen. Vor allem meine Kinder. Das ging ja in ja nichts an. Da mich sich selber schauen. Ich hatte ein kleines Einkommen von meiner Selbstständigkeit, aber das war sehr unregommessig und hat warfaufden nicht so viel ab. Und wenn ich viel zu tun hatte und dann auch besser verdiente bekam ich es wieder als Vorwurf. Ich hätte ja nur mein Geschäft im Kopf und ich hätte keine Zeit mehr für die Familie und für ihn und so. Und dann habe ich mich wieder recht gefertigte, aber ich muss ja schauen, dass ich das bezahlen kann von den Kindern und wie sollten das gehen? Ich muss ja arbeiten. Es war einfach nie richtig, wie ich es mache. Da merkte ich schon, und das wird, das ist so schwierig. Ich Gott sei Dank hatte ich nie zahnschmerzen, weil ich war wirklich 20 Jahre nie beim Zahler. Und einfach aus Angst, weil er sagte, oh, deine Zähne, wow, die werden mal ein Vermögelkosten. Hat mich da so, ja, hat mir richtig wie Angst gemacht, dass das gar nichts kommt und einfach jeder Franken, was da ausgegeben wurde, war zu viel. Man hätte es noch günstiger haben können und warum hast du nicht vergleichen und auf die Benzinpreise schauen und diesen da. Da war immer gleich natürlich oben, wenn ich mich nicht richtig verhalten habe und nicht an diese Tankstelle ging, wo er mir sagte, dann war schon wieder das Teufel im Tag. Also, es ist ein ständig ging, es ist schon viel um Geld. Aber ja, hat es auch eher, hat er alles. Hat es du einblick in die Finanzen von ihm, wusste es, du immer, was ihr zur Verfügung habt, wer was, wann, für was ausgibt, auch er, ob er finanzielle Rücklagen hatte. Ja, das haben wir schon gemeinsam alles gemacht und doch, das war soweit schon transparent und klar. Ja, transparent, genau. Ja, nein, es war wirklich einfach, ich um meine Kinder dürfen, nichts kosten, also es war und weil es mein älterster Sohn noch mit 28 oder 27 ein Studium beginnen wollte zum Archeitekten, hat er uns gefragt, ob wir ihn unterstützen würden, genau so sein Vater, also mein Ex-Man, der sofort einwilligte und ich fand auch, ja, das müssen wir unterstützen und das kommt natürlich dann schon rein bei ihm, das sagt er, nein, das wohl er nicht mitmachen, weil da gäbe es noch eine Großmutter, die hat doch Geld oder er könnte ein Kredit aufnehmen oder das sagt er, nein, ich weiß genau, uns geht es nicht so schlecht, also wir, er hat einen guten Lohn, mein Mann und ich weiß was drin liegt und das ist möglich, dass wir das machen können und habe eingewähligt über sein Kopf hinweg dann, aber das war die Auchschung gegen Ende, wo ich mich löste von ihm, da vieles mir auch nicht mehr so schwer, mich dagegen zu stellen, sagt er doch, das machen wir und Gott sei Dank haben wir es gemacht, jetzt ist der Auchschung weg. Also er hat ein gemeinsames Konton und da hat es doch immer zugriffen, aber du musst es dich immer rechtfertigen und hast dich schuldig gefühlt, wenn du mal etwas genommen hast für dich, für die Kinder, also es ging nicht, dass du etwas frei entscheiden konntest ohne immer Sorge und Angst zu haben, wie du das vor der Mann oder ex-mann rechtfertigst. Hat er denn auch für dein finanzielles Polster gesorgt, also wenn er zum Beispiel, hat er Lebensversicherungen oder ein Rentenfonds oder Aktien und hat dann das selber auch für dich getan? Nein, nein, nein. Es ist dir denn in der Ehe irgendwann aufgefallen, dass das Unscherhältnismäßig ist? Ja, natürlich schon. Und irgendwie, ich war halt noch so, ich soll ich sagen, sein altmodisches Denken, ich bin ja dankbar, dass mein Mann für uns sorgt und das, ja, das irgendwie nur hat er ja, nicht für euch gesorgt, dass es ja kein Versorgensort, sondern dass es ja ein Bittsteller, ja, er ist der genähtige Errissagnet, der euch nach seinem Ermessen Geld gibt, wenn er es für nötig hält. Ja, er glaubt es auch oft, der im Streit so durch, dass ich ja froh sein könne, dass er mich mit zwei Kindern genommen hätte und im Freundeskreis hat er auch so Sprüche losgelassen, oh mein Gott, wenn ich gewusst hätte, ich würde nie mehr eine Frau mit Kindern heiraten, dass solche dummen Sprüche kommen oft an, ja. Und das ist sehr demütigend. Ja, das tut weh ja. Und auch in unserem Jüngsten, so in seinem Sonn hat er oft gesagt, oh, mach diesen Fällen nicht heiraten, nie eine geschiedene Frau mit Kindern und so. Ja, doch könne gehört, wir der Frau können nicht mehr alleine, irgendwie so. Ja, kommen wir noch kurz zurück auf die Kinder, weil du eben zwei aus der Ehe vorher mitgebracht hast und dann je nochmal ein gemeinsames, ganz kurz, nach wie viel Zeit habt ihr geherrattet? 4 Jahre. Noch 4 Jahre, okay, das weiß ich ganz so schnell. Ja, genau. Alles klar. Ganz viel ON off. Das natürlich auch oft sehr typisch ist. Zurück zu den Kindern. Wie war denn, also wenn deine Kleine mit sechs Jahren so eine Abneigung hatte gegen Inwiegung ist, denn dann weiter, weil wir sprechen hier jedoch von 22 Jahren. Also sie hat ja mit einem Mann zusammengelebt, den sie von Kleine auf abgelehnt hat aus gutem Grund. Wie ist das gelaufen? Also hat es irgendwie das Verhältnis zu dir und deinen Kindern geschädigt? Gott sei Dank nicht, weil da war ich dann doch immer wie eine Löwenmutter. Ich stellte mich immer vor meine Kinder. Dadurch hatten wir auch extrem viele und heftige Auseinandersetzungen, weil ich mich so einsetzte für die Kinder. Und ich verlangte auch immer vor den Kindern, dass es sich entschuldigt, wenn er zu weit ging. Und da merken sie ja meine Haltung. Also dass ich da nicht das unterstütze, was er da auf unsicht gibt oder. Und sie hat immer gespürt, dass ich eigentlich richtig ticke.
Und konnte einfach nicht verstehen, dass ich diesen Mann immer noch wollte. Und klar, wenn ich dann, als ich noch mal schwanger wurde, war es halt anders. Ja. Mhm. Wie ist dein Verhältnis, wie ist dein Verhältnis zu deinem gemeinsamen Sohn mit ihm? Auch gut, also wir haben das. Das war ja wahrscheinlich auch mein Beweggrund, dass ich so lange ausharte. Ich wollte das eher quasi erwachsen ist. Und versteht. Und dass er nicht mehr manipulierbar war von ihm. Und wo war es jetzt auch? Also jetzt freuen wir uns alle, wenn er auch da raus ist beim Vater, er lebt jetzt noch bei ihm. Aber er sagt selber, er ist sehr schwierig mit ihm jetzt, weil er Benutstin quasi als sein eigenes Fleisch blut. Und er ist so, wie er will. Aber ich bin froh, er hat den klaren Blick mein Sohn und versteht es. Und versteht auch mich, dass ich gegangen bin. Ja. Boah, danke. Okay. Kommen wir zurück zum Berutsimmer und deinem Ikherbet, wo die Trennung räumlich und auch emotional so langsam angefangen hat. Was war denn der Auslöser, dass du dann die Trennung auch entgültig ausgesprochen und umgesetzt hast? Ja. Ich glaube, ich habe das Instinktiv in einzelnen Schritten gemacht. Ich habe ihm gesagt, als ich dann, ich habe mir eine Stelle gesucht, das hat er eigentlich eher für die Ursache. Er hat mir gezungen dazu, mehr Geld zu verdienen, da unser Sohn so viel kostet mit seinem Studium. Durch diesen Zalltag, diesen neuen Lohn, den ich bekommen habe, merkte ich, jetzt kann ich mir eine Wohnung leisten. Das hat er dann auch gesehen, hat gesagt, oh, ja, quasi du brauchst ja mich jetzt nicht mehr. Und habe ich gesagt, ja, so ist es. Und ich werde mir einmebliertes Zimmer suchen, um zu testen, wie es ist, von ihm getrennt zu sein. Ob ich ihn vermissen würde oder könnte er es ein, dass ich wieder zurückkomme, was ich aber wusste, dass ich das nicht mache. Aber immer wieder so verklickert. Und das hat er mir so auch genommen und er hat dann auch im Freundeskreis immer erzählt, dass ich wieder zurückkomme und dass ich nur eine Mitlaufkreis hätte und sicher wieder komme. Aber ich länge, dass es ging. Das ist doch weniger rotig zurück. Nein, das habe ich durchgezogen. Und jetzt ging es soweit, dass ich jetzt auch keinen absolut keinen Kontakt mehr habe. Nur noch was unser Sohn betrifft, wenn mal was ist und sonst habe ich ihn, wie so, blockiert, sage ich mal. Er hält sich trotzdem auch ein, er hält sich Fern von mir und ich habe meine Ruhe. Seitdem ist er. Ja. Aber die Scheit und sie steht noch bevor, mal schauen. Wir haben einen gemeinsames Haus und ich weiß, wenn ich die Scheitung möchte, dann muss er das Haus verkaufen, um meinen Teil mir uns zu können. Und das solange der Sohn noch dort zu Hause ist, werde ich das nicht machen. Ja. Aber das wird noch kommen. Ja, das kommen auch. Das kommt doch, das heißt, du bist noch nicht geschieden. Wie hat er denn die Trennung verknuspert? Als es klar wurde, dass du. Ja, also das ist jetzt eigentlich erst etwa drei Monate alt für ihn, das ist definitiv ist, weil ich habe meinen Namen ändern lassen. Ja, ich habe wieder meinen Lädi-Knomen angenommen, das geht ohne Scheitung. Und das habe ich ihm ja vermitteln müssen. Das habe ich mit einem dreiseitigen Brief, wo ich mich nochmals erklärt habe, warum ich gegangen bin. Und wie so ich diese Normen-Senderung gemacht habe, dass das für mich emotional gleichwörtig ist wie eine Scheitung. Und habe das erklärt. Und ab dem Zeitpunkt habe ich jetzt nichts mehr gehört und er ist jetzt diese Pillen am Schlucken und. wo für es hält auch so. Genau. Okay. Wann hast du gemerkt? Oder wann hast du. Also diesen. also diesen. dieses Wissen, dass du Opfer von Partnerschaftlicher Gewalt warst? Wann ist dieser Gedanke gekommen? Wann hast du das realisiert? Zu welchem Zeitpunkt? Oh, das war wirklich erst spät in unserer Beziehung. Ja, ich würde sagen, erst ab diesem Heiligabend als ich da diese Sachen hörte im Internet, wie das bezeichnet wurde und er erklärt wurde, dann merkte ich, oh mein Gott, ich habe ja all diese Gewalten. und ich habe ein Stock gefunden und das ist ja Wahnsinn. Also, weil ich. ich hatte immer irgendwie die Befürchtung, ob ich etwas falsch wahrnehme oder. dass es vielleicht von mir übertrieben angeschaut wird, dass das halt. er hat es auch immer abgetan, ja, sein italienisches Temperament, weil seine Mutter war italienerin, er hätte halt Temperament und ja, das sei so und. und da habe ich oft an mir schonke Zweifel gedacht, ja, vielleicht bin ich da ein bisschen empfindlich oder. und habe auch oft gesagt, ich hätte improvisiert und so, ja, man zweifelt dann schon an sich auch. aber als ich dann all diese Sachen hörte im Internet wusste ich, nein, das ist jetzt so klar und. das ist nicht meine Schmutz. Sehr gut. Der Tikt, wirklich so. Ja, genau. Hast du dich während dieser Zeit irgendwie im Anvertraut hast du irgendwie im Erzähl, was dir wieder fährt? Ja, natürlich meiner Familie fährt ein Fall, also meine Mutter, sie. sie hatte immer etwas Mühe mit ihm, also sie fand ihn immer etwas übertrieben, dann natürlich Freunde, die sich dann. wie so oudeten und sagen ja, du, wir haben immer gedacht, das ist ein bisschen schwieriger Typ und. ja, ja, noch interessant, dass jetzt die Leute so kommen und dann habe ich oft gesagt, sagt ihm das doch selber mal, weil er meint immer ich in die Böse und Urteile ihn und seine Freunde oder unsere Freunde, die sehen das nicht, also die finden ihn toll. Und hab ich oft gesagt, bitte, sagt ihm das auch mal, was ihr von ihm. und. und. und haben sie es getan? Weiß nicht. Keine Ahnung, also ich hab nichts gehört weiter, ich geh ab. Nein, oft hatte ich auch den Spruch mal gehört, wenn wir Besuch hatten, ja, wir können ja wieder gehen, du bist ja mit ihm vorheraute. Ja, und das sagt schon eine Menge aus, von Freunden in Anführungszeiten. Ja, genau. Was hat dir geholfen diese ganze Zeit, nach der Trennung zu überstehen, Beatrice? Sicher auch immer wieder, mich mit diesen negotiven Ereignissen aus den Andern zu setzen, also ich hab auch alles aufgeschrieben, ich hab. wie so die ganze Geschichte aufgeschrieben, oder wenn mir was in den Sinn kam, was so heftig war, hab ich es aufgeschrieben und. und wenn ich dann mal eine Krise hatte, weil es gab ja natürlich auch schöne Zeiten, klar, hab ich mir diese Sachen wieder durchgelesen, um sie sagen, nein, oder eben haben wir mal wieder im Podcast von dir gehört, oder so, das ist einfach wirklich mir das immer wieder bewusst machen. Nein, das kann. Es gab doch keine schönen Momente. Ja. Die waren doch nicht so schön wie ich dachte. Ja, es war so zuckerbrotend Peitsche, oder? So ein Wurf. Ja, natürlich. Ja. Ja. Ja. Okay. Ja, was soll man sagen, Beatrice, du hast es geschafft, du bist auch eine Überlebende, du hast daraus nicht eine Hauregaktion gemacht, was oft ist, und es ist auch völlig egal wie ihr euch trennt, Hauptsache ihr trennt, oder unbedingt. Ja, egal ob das so langsam passiert, stetig, aber konstant oder ihr es radikal macht, beides ist der richtige Weg, und es gibt keinen Überleben neben einem. Nazarztaschenmann, das gibt es echt, das wird niemals funktionieren. Ja, hat euch nie geliebt, er wird euch nie lieben, er liebt seine Kinder nicht, er wird seine Kinder nie lieben. Alles ist scheiße egal, außer er selbst. Es geht immer nur um ihn. Genau. Ja. Ja. Liebe Beja, wenn du noch zwei, drei Worte an die Frauen die zuhören und sich auch in deiner Geschichte wiederfinden, sagen könntest, das wird es dir gerne mitgeben. Ja, sieht.
sich hier unbedingt auf das eigene Bauchgefühl hören und auch auf die Kinder, wenn sie einem Zeichen geben, wirklich nach dem sich selber umträu werden. Das ist wirklich verptal. Und ich glaube, was gerade insbesondere müde wahrscheinlich auch lange plagt, ist, dass man nicht früher gegangen ist und man den Kindern auch dieses Entanfungszeichen, Familienleben vor den Asen gesetzt hat, obwohl man schon so gespürt hat, dass diese Kinder diesen Mann nicht wollen aus gutem Grund. Das kann ich mir vorstellen, ist ein großes Schuldgefühl, das mit der Lange begleitet. Oh ja. Ja. Ich wollte immer noch. Ja. Ja, das glaube ich. Das klang mich. Um so dankbarer bin ich, dass du trotz allem den Mut gefasst hast, uns hier die Geschichte zu erzählen, dass du dir dann spägen gebrochen hast. Ich wünsche dir alles, alles liebe weiter. Ich hoffe, dass der Scheidungskrieg bald ein Ende hat und du auch auf Papier eine freie Frau wirst. Ja. Und dir und dein Kindern alles liebe. Danke, dass du da warst. Schöne Größe in die Schweizer vom Kimsen. Danke dir. Super. Ciao. Tschüss.
Podcast Summary
Key Points:
Der Podcast thematisiert partnerliche Gewalt und bricht das Schweigen betroffener Frauen.
Beatriz, 61, berichtet von ihrer 22-jährigen Beziehung mit einem narzisstischen Mann, von dem sie seit drei Jahren getrennt ist.
Die Beziehung begann mit einer intensiven Lovebombing-Phase, in der der Mann sie mit Komplimenten und Aufmerksamkeit überschüttete.
Früh zeigten sich Warnsignale
Körperliche Gewalt umfasste Wutausbrüche (z. B. Werfen von Gegenständen), rücksichtsloses Autofahren und einmaliges Schlagen der Tochter.
Psychische Gewalt äußerte sich durch ständige Abwertung, Beschimpfungen und Herabsetzung, die Beatriz’ Selbstwert zerstörten.
Auch sexualisierte Gewalt (Vergewaltigung) trat auf, oft gegen ihren Willen.
Beatriz erkennt, dass sie in der Beziehung ihre eigene Identität verloren hat und ständig auf der Hut sein musste.
Summary:
In diesem Podcast schildert Beatriz ihre 22-jährige Beziehung mit einem narzisstischen Mann, die von schwerer psychischer und körperlicher Gewalt geprägt war. Die anfängliche Lovebombing-Phase, in der er sie mit Rosen und Liebesschwüren umwarb, täuschte über seine wahre Natur hinweg. Früh zeigten sich Warnsignale: Ihre Tochter lehnte ihn instinktiv ab, und er reagierte auf Kleinigkeiten mit Wutausbrüchen und Anspruchshaltung.
Die Gewalt eskalierte schrittweise: Er warf Gegenstände in die Nähe von Kindern, fuhr rücksichtslos Auto, schlug einmal die Tochter und demütigte Beatriz verbal durch ständige Abwertung und Beschimpfungen. Auch sexualisierte Gewalt in Form von Vergewaltigung kam vor. Beatriz beschreibt, wie sie durch die ständige emotionale Instabilität und die unberechenbaren Stimmungsschwankungen ihre eigene Identität verlor und in einem Zustand ständiger Anspannung lebte.
Erst nach der Trennung erkannte sie, wie sehr sie sich selbst aufgegeben hatte. Der Podcast betont, dass solche Beziehungen kein individuelles Problem, sondern ein gesellschaftliches sind, und ruft dazu auf, das Schweigen zu brechen und Betroffene zu unterstützen.
FAQs
Lovebombing ist eine Phase, in der der Täter die Partnerin mit übermäßigen Komplimenten, Geschenken und Aufmerksamkeit überschüttet, um sie emotional abhängig zu machen. Im Beispiel kaufte er Rosen, schrieb täglich süße SMS und betonte, endlich die richtige Frau gefunden zu haben.
Warnsignale waren, dass die Tochter des Opfers sofort ein schlechtes Bauchgefühl hatte und ihn ablehnte, sowie dass er bereits beim ersten Treffen ein Küsschen forderte, was eine übergriffige Anspruchshaltung zeigt.
Psychische Gewalt zeigte sich durch ständiges Beschimpfen und Herabsetzen wegen Kleinigkeiten, wie der falschen Schraubenfarbe, sowie durch Demütigungen vor dem gemeinsamen Sohn.
Ja, körperliche Gewalt umfasste das Werfen von Gegenständen in der Nähe von Kindern, Schubsen an die Wand und rücksichtsloses Autofahren, bei dem er voll aufs Gas trat und andere gefährdete.
Sexualisierte Gewalt umfasst Vergewaltigung und sexuelle Handlungen gegen den Willen der Partnerin. In diesem Fall gab es Vergewaltigung, meist gegen den Willen des Opfers.
Das Opfer verliert sich selbst, lebt in ständiger Anspannung und beobachtet den Täter, um Konflikte zu vermeiden. Nach der Trennung stellt man fest, dass man nicht mehr man selbst war.
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