Go back

Beat81: VC Finanzierung oder effizientes Wachstum mit alternativen Finanzierungen? | Investoren gaben Anteile zurück | Investorenkommunikation in Krisenzeiten | Globales Franchise werden? - Tim Dettmann, Beat81

61m 56s

Beat81: VC Finanzierung oder effizientes Wachstum mit alternativen Finanzierungen? | Investoren gaben Anteile zurück | Investorenkommunikation in Krisenzeiten | Globales Franchise werden?  - Tim Dettmann, Beat81

Beat 81 wurde 2015 von Tim Dettmann und Moritz Fossenberg als Meet-to-Move gegründet – eine Plattform, die Menschen über Meetup für Sportaktivitäten wie Fußball oder Basketball vernetzte. Nach einer ersten Investition von Atlantic Labs entwickelte sich das Modell weiter: Statt reiner Vermittlung entstand ein Outdoor-Fitnesskonzept mit Lastenfahrrädern, Herzfrequenzmessung und Trainern in Parks. Trotz hoher Beliebtheit (10.000 Nutzer) zeigte sich, dass dieses Modell nicht nachhaltig skalierbar war – Wetter, Saisonalität und Behördenkonflikte bremsten das Wachstum. Die entscheidende Erkenntnis war, dass echte Kundenbindung nicht durch das Workout-Format selbst entsteht, sondern durch persönliche Beziehungen zwischen Trainer und Gruppe sowie durch ein starkes Gemeinschaftsgefühl. Daraufhin verlagerte sich das Unternehmen zunehmend auf Indoor-Gyms, die stabilere Bedingungen bieten. Heute betreibt Beat 81 rund 40 Standorte, finanziert teils über Bankkredite (Payback-Zeit etwa 12 Monate), teils über Venture Capital. Die Pandemie 2020 traf das Unternehmen hart: Schließungen, Kurzarbeit und drastische Sparmaßnahmen prägten diese Zeit. Trotz aller Krisen blieb der Fokus auf Qualität, persönlicher Bindung und einem soliden, profitablen Geschäftsmodell – nicht auf schnellem, unkontrolliertem Wachstum.

Transcription

12092 Words, 72576 Characters

German
Die Lösung war die, dass wir im Endeffekt und da auch nur Dank-Equities, die auch dazu gestanden haben, gesagt haben, wir können nicht weiter machen, aber wir wollen auch nicht sterben lassen. Dann wirklich sogar alle ihre Anteile vor free. An uns als Team übergeben haben, was so quasi die Überlebenschonungs überhaupt erst erüblicht, weil wir damit im Prinzip auch wieder ein Enzenteff hatten in der Kampagne, um auch an anderen Investoren zu gehen, um eine Ainge-Runde zum Beispiel zu raceen, die uns dann in der Phase noch überlebt hat lassen. Herzlich willkommen zu einer neuen Episode bei Unicone Bakery. Mein Name ist Fabian Tausch und heute schauen wir uns das Erfolgsrezept von Beat 81 und Tim Dettmann an. Tim, du hast 2017 Beat 81 gegründet. Was vorher, muss man tatsächlich auch sagen, das hätte ich was vergessen. Was mal deutscher Meister im Bett mitten. Du warst dann in der Beratung und dann irgendwann kam auch die Gründer, Gründerseite dazu. Du hast alleine gegründet und über die Jahre Beat 81 zu einer sehr beliebten Marke für High-Intensity Workouts gebaut. Du kannst Zahlen besser nennen als ich, aber ich würde jetzt sagen, tausende, weil es einfach eine leicht leicht ist, ist ein Quick-Win zu sagen, tausende ohne sich irgendwie in die Nessen zu setzen, wie viele Leute wirklich regelmäßig bei euch trainieren können wir gleich mal darüber sprechen. Wir sprechen darüber, wie ihr euer Modell gefunden habt. Ihr habt nicht als Beat 81 in dem eigentlichen Sinne, wie man es heute kennt, gestartet. Welche Krisen es gab, ich meine als Fitness und Sportanbieter ist Corona natürlich ein großes Thema und da ist auch viel passiert. Und mich interessiert natürlich auch, wie du mit der Firma mitgewachsen bist, weil das ja auch immer was Besonderes ist, gerade wenn man auch alleine ist und nicht irgendwie das klassische V-Augning-Team um dich rumhat, dass man häufig sieht und häufig von hört. Singed-Team, Herzschule kommen bei Unicorn Bakery. Vielen Dank, Fabian. Wenn ich da mal ja immer eingreifen darf, dann ganz wichtig der Punkt. Ich habe die Firma nicht alleine gegründet. Da gab es noch ein Moritz, können wir gerne später auch noch mal darüber sprechen, der dann auch später raus ist, aber nun mal am Rast am Rande erhnt. Du bist jetzt quasi, okay, so als so nur von da übrig geblieben, obwohl ihr als Du Pol geschadet habt. Fanding ist und bleibten Heißysteme, genauso bleibt das Markt umfeld extrem schwer einschätzbar. Viele Tech-Unternehmen suchen aktuell eine langfristige Finanzierung, die sich trotzdem auf neuen Entwicklungen antassen lässt. Und genau das, be it to three-cap. Und Recap erhält dein Unternehmen eine langfristige Finanzierung im ersten Schritt, kannst du bis zu 5 Millionen Euro bekommen. Und diese Finanzierung ist dann im Laufe der Zeit erhöhen. Die Finanzierung kann dann über einen Zeitraum von bis zu 5 Jahren zurückgezeit werden. Aber kannst du auch Rückzahlungsfreiheit Zeit beim einen Plan und da hältst du mit einer effektive Verlängerung, dann ist Runways. Alle Infos findest du auch noch mal einen Show notes oder unter reenuscap.com/unicorn. Können wir gleich noch mal reingehen, weil jetzt gibt es mittlerweile quasi so einen Koforn in Team, was dann auch sehr früh nach der ersten Runde reinkam, was auch extrem mit hilft, gerade auch in der Entwicklung groß zu werden. Aber genau, also es gibt ja, können wir gleich auch über das jetzt machen. Du hast das einfach jetzt gleich aufgreifen und dann super gerne. Also die Gründung war sogar mit Moritz, Moritz-Fossenberg fast schon 2015, nicht im Dem Sinne, dass wir die GmbH mit der Investierung von Atlanta Gleps begründet hatten, sondern damals, weil wir kein Geld hatten mit der UG auch aufgebaut haben. Und da war es auch noch ein anderes Thema, was wir schon weist, dass wir nicht dem Fitness nachgeheifert sind, sondern einfach gesagt haben wir wollen Leute draußen verbinden über eine sportliche Aktivität. Das waren Meetup.com für Sport. Wir haben das Meet-To-Move genannt, da haben die Leute draußen Fußball gespielt, Basketball gespielt. Und das habe ich mit Moritz damals auch meinem immer legen Studienkollegen gegründet. Und dann moving forward war ungefähr nach zwei Jahren danach die erste Runde mit Christoph Meer Atlantic, indem wir dann ganz klar auch schon zum Teilprodukt-Market fit gefunden hatten. Und dann mit der Investitionsrunde natürlich auch schnell das Team aufgebaut hatten. Und dann kam auch recht früh zum Beispiel der Karl und der David spielt auch eine Friedrike dazu, die da auch extrem mitgeholfen haben. Und aus meiner Sicht dementsprechend auch gov. Status, indem sie nachher haben. Aber dann halt erst nach der Runde. Ich weiß nicht, wie viel wir noch mal in den ersten Teil der ersten zwei Jahre rein zoomen wollen, weil da sind auch spannende Geschichten dabei. Ich würde es mir schon mal rausnehmen, da darauf zu gucken, weil ich glaube es ist spannend, weil viele laufen los und merken dann, dass das passt vielleicht doch nicht oder das andere passt besser. Was waren die Indikatoren, was war das Initiale Modell und was waren dann die Indikatoren, dass vielleicht so wie es gestartet hat, dass nicht das perfekte Modell ist und damit jetzt viele Jahre weiterzumachen? Weil in deren Sicht ganz spannend, weil das Modell hat funktioniert, das ist so ein bisschen so ein Loke, Network-Modell wie neben Android oder Nectore. Und man kriegt schnell viele Leute, wir hatten fast 10.000 Leute, die hier viele Experts, die Fußball-Gespielter, Basketball-Gespielter haben und es hat echt auch mega Spaß gemacht. Deswegen wäre auch nur Frage an dich, ist das jetzt Product Marketfit, indem sie eine Jahr aus meiner Sicht, weil wenn nur die Leute, wir hatten die ja irgendwann abgeschaltet und haben sich krass viele Leute auch beschwert und aufgeregt und waren traurig, von daher hat man schon gesehen, man hat da was aufgebaut, was wertvoll ist. Aber es war halt kein Modell, was letztendlich die Möglichkeit gebracht hat, wirklich ein globales Start-up aufzubauen, was von Anfang an die Idee war. Und da mussten wir uns halt frühzeitig Gedanken machen, wie kriegen wir die Monetarisierung hin? Und da gibt es auch ein paar lustige Geschichten. Eine könnte sagen, ob du da tiefer eintauchen willst, war eine Tat Dance Date dort kommen, das war eine Idee, wo wir Frauen gepitzt haben, dass sie einen Tanzpartner findet. Und Männer gepitzt haben, dass die Datepartner finden, was super funktioniert, aber wenig Purpose hat aber ein gutes Gegenwahlspiel für unit-economics-Business-Modell perfekt, aber Purpose aus ein paar anderen Gründen nicht so cool. Und dann spät danach eine Jahr etwa kam Fitness. Wenn da, da lohnt es uns wahrscheinlich nochmal tiefer reinzugehen. Auch Fitness war initial überhaupt nicht die Idee, dass das jetzt ein Modell wird. Im Gegenteil, Leute haben gefragt, hey, warum machst du nicht auch Fitness? Jetzt haben wir hier Fußball, Batman und Trailer, warum machst du nicht auch Fitness? Und ich dachte, hey, coole Chance, jetzt mal auch wieder selber Sport zu machen in der Anfangsphase in der Gründung, war ich total nur am Schreibtisch oder draußen, hat das Ganze organisiert, aber hab vergessen selber Sport zu machen und dachte, hey, hast du damals Batman unspielt, kannst du es einfach auch auf die Straße bringen, war dann Trainer. Und dann waren sie nicht viele Dinge dabei gelernt. Der erste Teil, der mich auch fast am meisten aufgeregt hat, weil er fakt, das kaum einer wieder kam. Ich habe angefangen die Klasse im Wahlmärkspark direkt um die Ecke, von dem, wo wir die Aufnahme machen, das Training gestartet und keiner kam wieder. Und das war halt die erste Produktmarkt-Fitt-Story auf einer Fitness-Ebene, wo man dann gemerkt hat, dass es nicht das Equipment ist oder das Hard-Draight-Tracking ist, sondern wirklich sich mit den Leuten zu beschäftigen, eng mit den Leuten zu arbeiten. Und quasi Freundschaften aufzubauen und dann kam die Leute wieder und man hat gemerkt, das ist ein Modell, was spannend ist, auf einer auch Unitenschnebene. Dass die Leute Sticky-Niss zeigen und eine Fitness-Habbela aufbauen. Und das war eigentlich so der Initiale Punkt, dann festzustellen, hey, dahinter verbirgt sich ein viel interessanteres Modell, nämlich ein Marktplatzmodell um die Trainer herum, womit wir dann auch die Runde, die Siedrunner mit Christoph und Atlanta-Klapse aufgebaut haben. Also, spannend ist, das habe ich erst so richtig Kraft als ich mich letztens mit einer bekannten Unterhaltung habe und sie meinte, ich hab auch mal für Beat-Eddy-Won gekocht und ich hab da richtig gelernt, wirklich mir auch Dinge über die Menschen zu merken, auf kleine Details zu achten, sehr auf die Person einzugehen und so. Wo ich dann gemerkt habe, das Modell ist natürlich okay, man kommt zusammen für Sport, aber es gibt sehr viel mehr Details, die dann in dieser Arbeit stecken, um das wirklich, wie du sagst, so eine Retention zu machen, dass die Leute bei dieser Person wiederkommen wollen. Man sieht das ja heute auch immer mehr, ich glaube, jeder hat gefühlt, jeder, der in Berlin wohnt, hat gefühlt inzwischen jemandem bekannten Kreis, der oder die dann irgendwie für so die ganzen Zeitling-Klases oder so vielleicht auch trainiert und wirbt und da merkst du auch, dass die Leute versuchen, das immer in ihrer Person festzumachen. Und ich denk da selber, ich war noch bei keiner Zeitling-Klase, Schämen und Mie, aber ich denk dann immer so, ja okay, ist eine Zeitling-Klase, keine Ahnung, ob ich jetzt so dem oder dem gehen soll. Und man merkt aber, dass die Leute das wirklich machen, um bei den Personen dabei zu sein und das ist mir einfach gar nicht bewusst gewesen, als wir uns unterhalten haben und gesprochen haben und das dann wirklich trotzdem so Person bezogen ist. Absolut, der Witz ist, dass das den meisten Trainern auch nicht bewusst ist, warum die Leute zu ihnen kommen und es ist dann regel nicht das Workout-Format, sondern genau was du sagst, die Momente, die da kreiert werden, der Weib der da im Raum ist und das Konneckten nicht nur mit dem Trainer, als auch mit der Gruppe. Und das ist genau das, was Free-Tension ja auch, was ich anfingst, meinte ausmacht. Jetzt ist natürlich das eine, die Experience, dass ich als Kundin dahingeh und dann dort eine gute Zeit habe, dann du musst einen Trainer gefunden haben, der das Training leitet und gut macht und immer wieder kommt. Brauchst du Location, so anfingst du im Park, ich sag mal relativ einfach, wenn du das im Park machen kannst, aber zwischen habt ihr ja auch echt einige Jims. Was ist so die Krucks an dem gesamten Modell, wenn man sich das mal kurz gesamtheitlich anguckt und nicht nur die einzelne Trainings Experience und dann wirklich was muss funktionieren, dass dieses Modell in sich schlüssig ist und wirklich eine Business ist und kein Projekt, wo halt ein paar Leute Sport machen. Ja, gute Frage. Also um nochmal zum Anfang zu gehen mit der Investition der ersten Runde, da war die Tesis komplett Autor. Warum? Weil Autor natürlich viel schneller skalierbar ist. Wir haben, falls die Leute hier uns noch nicht kennen, von der ersten Phase so ein Lastenfahrrad gehabt, mit dem das ganze Equipment drin war, im Deckel war dann der Monitor, wo die Leute ihre Herzbrückens gesehen haben. Und das war ein super Modell auf einem Pitch-Tack, weil, wie du dir denken kannst und das haben wir da jetzt jetzt sogar auch mal gemacht, du in einem Monat so ein Fahrrad nach LA, US-Schickenkanz, ein Trainer in daher schicks und starten kannst. Ja, das kannst du in einem Indommodell, wo du irgendwie monateterweise Verträge verhandeltst, dann das ganze Umbau und Lounge musst, es ist viel langsamer. Und dementsprechend war das die erste Tese, hat aber ganz viele Probleme gehabt. Eins war die ganze Sesonalität. Er hat Trainer verdienen leider nicht so viel, dass sie sagen können über einen Winterbäu nicht werden. und oftmals sind Kunden, wenn es regnet und keilt wird dann doch nicht so euphorisch mehr dabei. Und zum anderen auch banale Themen für hier im Berlin, die die autorität wie sagt man die Leute die in den park kommen und sagen du du du du das das nicht mehr und wir hatten im Sommer hier mal in so hochzeiten 45 standorte, das heißt jeder park war besiedelt mit unseren Fahrrädern und dann kommen die Behörden halt nicht immer und lächeln und sagen cool, sondern die müssen halt auch ihren Job verfolgen und sagen halt nee darf sie nicht und noch 1000 andere Probleme und dadurch sind wir jetzt auch immer mehr in das Indoor-Modell gepilviert nicht, dass es da keine Probleme gibt aber du hast schon viel mehr Stabilität auch für die Journey selber das das Kunden. Jetzt sie eine ganz einfache Verständnisfrage aber wahrscheinlich gar nicht so einfach wenn man das Modellen ein bisschen besser kennt, gehören euch alle Standorte macht wie macht ihr die Standorte also auch, wo nach wiegt ihr dann aus? Ich hab dann schon irgendwie immer wieder ein paar gesehen aber bis ich geraft habe wie groß das Netzwerk auch da geworden ist, das hat schon ein bisschen gedauert. Ja absolut und ist ja auch eine Kapitalfrage, also Anfangs hätte es einem erdantig lap gesagt wir bauen jetzt ein Studium für eine halbe Million, wäre das erste Geld komplett weg gewesen, das heißt wir haben dort auch angefangen über den Winter teilweise mit Physiotherapie Praxen zu arbeiten und Zapplises, also sprich unter Vermietung für einzelne Stunden so Slots gebucht, haben halt gemerkt dass das halt auf jeden Fall ein Treiber des Wachstums auch ist und dann halt suchst es hier be angefangen dieses Playbook um das Gym herum auch aufzubauen und heute, weil du gefragt hast, geht es um alle erster Linie immer um die Location und wenn du hier um die Ecke wir sitzen hier in der schönen Linienstraße am Rosenthaler Platz und Gym aufbaust, dann könntest du auch 20 Gyms hier aufbauen und die werden alle voll, da ist einfach unfassbar die Mahn vorhanden und deswegen ist Location immer die Nummer 1, aber dann gibt es natürlich auch viele andere Faktoren wie hast du oben darüber privat Leute in Bezug auf Neuskänzulation, also Sound, hast du die Größenordnung die für Brauchung um auch eine coole Experienz, also beispielsweise das erste Gym, was sie auch mit Hand selber aufgebaut hat, die gleiche im die Ecke brunnen Straße ist super cool, aber viel zu klein, viel zu wenig Leute die reinkommen vom schnitternig passend, du musst auch ständig maintenance oder facility management betreiben, weil da ständig wieder irgendeine Sache platzt, weil die gegebenheit nicht ist, also da wurde das Playbook schon immer deutlich besser und jetzt wenn du die ganz neuen Gyms anguckst kannst du nicht vergleichen mit dem was verantworten zahlen. Wie viele Gyms habt ihr inzwischen? Umgewehr 40, es gibt immer noch ein paar die doch dazu kommen mit Zapplis ist, also gerade in Berlin ein Kulturraumreiß, zum Beispiel eine Sache oder so ein Klapp Ost, aber auch noch einen Zapplis, aber die werden verschwinden, das heißt wir werden wirklich immer mehr unseren Standard, unser Playbook auch durchziehen und keine Zapplis ist mehr neu dazu führen. Selbst wenn jetzt nicht jedes Gym halbe Millionen gekostet hat, das weiß ich nicht, aber dann wird das relativ schnell sehr teuer und selbst wenn ich mir Finanzierungs news und so angucke, dann so wie habt ihr das gemacht, wann also anfangen es wahrscheinlich durch gesagt Zapplis ist und gerade als Firma die vielleicht nicht immer profitabel ist, was seit Zattab ja manchmal volatil sein kann manchmal sehr lange braucht, bis man profitabel wird. Wann oder wie finanziert die all die Gyms, also wo ist das Spektrum an Finanzierung für die Firma, es ist natürlich zum Teil Investoren, dann Umsätze, aber auch wie gesagt, selbst wenn jedes Gym 300.000 kosten würde, dann werden wir dabei 12 Millionen Euro, das ist schon viel Geld, wenn man das aus der eigenen Liquidität stemmen muss. Absolut, besondere gute Frage, also der erste Teil, der eigentlich ganz elegant ist, was auch so in die Richtung Bootstrapping geht, du kannst durchaus und es gibt Trainer als Beispiel, die nie eine Fundraising-Runde hatten, du kannst das Business schon so kursive so aufbauen. Bei der Reihe einer Schaller McFid, John Reed, beste Beispiel, der hat ja ein Million-Unternehmen aufgebaut ohne irgendeine Finanzierung und auch lange keine Banken, den wir hier gehabt, also Reinas Bkesslaw, das Ganze gestaltet. Das geht schon gut, wenn du halt von Anfang an profitabel in der Location selber bist und wenn du dir jetzt vorstellst, wir haben damals wieder so ein Beispiel Physiotherapie, ich erinnere mich, wir haben 20, 30 Euro pro Stunde bezahlt, aber 200 Euro in der Klasser gemacht, plus die am Anfang, wo ich selber Trainer hat nichts kostet, was zu profitabel, was natürlich uns nicht profitabel gemacht hat, war der Marktplatzgedanke, eine Plattform aufzubauen und über 10 Entwickler zu haben auf einer Payroll und das war eher das Problem. Jetzt ist natürlich, wie du gesagt hast, eine ganz andere Situation, wenn du bei einmal 500 Millionen da, bei der Reihe average ist so 250.000, aber es gibt jetzt ein paar große Studie, wo wir fast eine halbe Millionen investiert haben. Da läuft die Finanzierung zum Teil auch über das, da über Banken, wo wir einfach sehen, was für uns die wichtigste KPI dort auch ist, ist die Payback-Priode, ja wie lange dort bis für das Wieder haben, das sind in etwa so 12 Monate teilweise weniger und damit kann man dann auch schön mit Krediten auch arbeiten und muss nicht mehr jetzt Venture Capital equity Geld dafür, in Anspruch nehmen. Ihr habt ja trotzdem zwischen drin, wie sie runden gemacht. Was war, also was war so der Gedanke als gesagt ist okay, wir machen jetzt noch eine Runde, wir nehmen nochmal Geld auf, mit welcher Hypothese bist du angegangen und was davon hat sich vielleicht auch bewahrheitet oder nicht bewahrheitet? Also sehr unterschiedlich von der State Journal, am Anfang hatte man halt keine Ahnung und dachte, hey, das ist so der Visiveg, jetzt wir hatten mega glückenden Namen auch von Anfang an zu dabei zu haben mit Christoph Meier, der uns auch in weitere Runden introducen konnte. Und da war ehrlicherweise gar nicht so die große Strategie außer so dieses Bilderbuch, was man anfängt, so überdenkt wie Sie Story, Hockey Stick und so weiter. Später hat man natürlich schon mitbekommen, auch mit der Runde, Serious A, Ego Tee, hey, was mal, das geht jetzt nicht nur um wie viel Geld man sammelt, sondern man muss auch irgendwie ein solides Business aufbauen und dann gab es viele schwierige Momente, die größte die Pandemie als Beispiel, wo es halt nicht, wo es halt einfach vom Modell her nicht gepasst hat, wo man halt schon übernacht denken muss, wie viel Geld nämlich wirklich auf, wie viel Geld brauche, um den nächsten Meilenstein zu schaffen. Und das war natürlich schon auch gerade jetzt hinten heraus mit vielen Baustellen, eine ganz andere Überlegung und auch mehr eine Richtung Wandschafflingsprofitabel zu sein insgesamt. Wir haben mit der gesamten Firma nicht nur mit einem Gym, sondern auch mit deinen ganzen Entwicklern und so weiter und so fort. Du hast die Runde mit Ego Tee, glaube ich, in 2019 gemacht. 2020 kommt die Pandemie und auf einmal kannst du niemand mehr ins Gym lassen, nichts mehr machen. Was hat sich geändert? Also was ist da passiert? Wie hat sich das Ökosystem Beat 81 dann auch, wie seid ihr damit umgegangen? Was waren die Auswirkungen und was waren vielleicht dann auch die ersten Maßnahmen, um damit trotzdem in irgendeiner Form zu Recht zu kommen? Also es war natürlich, wie du sagst, ein Schock für alle. Keiner wusste so richtig, was passiert damit dir und jetzt retrospective hätte auch keiner davon an können, dass das so lange gedauert hat. Und bedachte irgendwie ja nächsten Monat, geht es schon wieder los. Und dann fing halt die ganze Zeit an mit Kurzarbeit, die Leute nach 1-2 Monate, weil man das ja auch mit Sequoia und so gehört hat, Geldspaar versucht in den Modus zu kriegen, wo man halt nicht so viel verbrennt. Wir hatten alle Studios trotzdem wie die weiteren Zahlen müssen. Das heißt für uns so quasi die "The worst case". Ich glaube, gibt mehrere Bestandteile ein natürlich die Kommunikation mit Investoren, die andere vor allem auch intern. Was mir super schwer auch viel, wie man dort auch mit umgeht, die haben beispielsweise mit Mitarbeitern erklären, hey, es geht irgendwie bald weiter, aber eigentlich weiß man es auch nicht. Und da sind junge Talente, die hungrig sind, die auch woanders ist. Es ist ja der Witz, zu der Zeit ging so uns schlecht, aber vielen Start-up kriegen es ja dadurch erst richtig gut. Und trotzdem ehrlich zu sein, dass, hey, vielleicht ist auch ein Punkt, wo du einfach besser wechseln solltest und schauen, dass du woanders weiterlernst. Das war definitiv hart. Und zu sehen, wie kriegen wir auch intern den Spirit weiterhin aufrecht. Eine der wichtigsten und glaube ich auch erfolgreichsten Strategien, wo man die sehr schnell einen Online-Lifestream aufzubauen. Überhaupt nicht unsere DNA, aber alles was ich gerade erzählt habe ist ja offline. Trotzdem hat das uns extrem geholfen, nicht nur viele Kunden zu halten. Wir hatten dann echt teilweise 400, 500 Leute in so einer Klasse, unsere Fans, die den Coaches dann live von zu Hause verfolgt haben. Aber auch der Firma intern, weil dann ist halt was passiert. Dann konnte man in einem Allhands-Mal zeigen, hey, hier geht's irgendwie weiter. Ich erinnere mich, dass wir so ein bisschen auch aus einer kulturellen thematisch Schweden aufgemacht haben. Weil wir wussten, Schweden ist das einzige Land, was die Pandemie quasi ignoriert hatte und man dort weiter operieren konnte. Das heißt, wir haben dort auch Schweden gelohnt, um auch ein paar Sachen zu lernen. Aber das waren so die kleinen Versuche, das Ganze auch so moralisch am Laufen zu halten. Das ist der kulturelle Teil. Anreteil ist natürlich, was machen, was zu schon gesagt ist, was machen Investoren? Wie kommt man da weiter? Wir hatten mehrere Konvertibüls in der Zeit, wo uns die Investoren retten mussten, aber wir einfach, sonst vom Cash-Herr blank gewesen wären, das ist natürlich noch meine ganz andere Geschichte. Hast du uns mal kurz bei der Kommunikation intern bleiben? Ich mein sehr trotzdem, wie du sagst, es gibt dauerhafte Ungewissheit. Man wünscht sich, dass es in einem Monat weitergeht, aber man weiß es eigentlich nicht. Ehrlicherweise ist es ja schon so, wie viel es im Start-up funktioniert. Man auch in der frühen Phase ganz anders, weil du das war jetzt ein Faktor von außen, den du überhaupt nicht kontrollieren kannst und du selber hast gar nichts in der Hand. Du kannst nicht mal viel probieren, um irgendwie alles zu drehen. Dieses offeneinigen Paar einfach, bis die Regeln sich ändern, tot. Dementsprechend, aber diese Ungewissheit hat man ja trotzdem die ganze Zeit in das Firma, wenn man das Firma hat. aber gerade bis man irgendwann Product Marketfit findet etc. Aber was ich am Spanzen finde, den Punkt, den du angesprochen hast, dass du Talent hast, die du eigentlich halten willst, wo du selber auch überlegen musst, okay, ist das gerade noch das beste für die oder sollten die vielleicht wechseln. Weil eigentlich willst du dir natürlich behalten, weil du brauchst ja, wenn es wieder weiter geht, gleichzeitig weißt du, wenn das jetzt ein Jahr so geht oder zwei Jahre so geht und durch kannst du es nicht machen, dann gucken die irgendwann drauf zurück und sagen, hey sorry, aber wir wussten es alle nicht, aber hätte man nicht. Ist ja trotzdem, also eines so, ich da in Situationen und wie du selber entschieden hast, wann vielleicht der richtige Moment ist, Leuten zu sagen, hey, du solltest es hier zumindest mal überlegen. Auf jeden Fall und das war auch ehrlicherweise eine Journey, wo man anfängt, glaube ich, und das brauchst du ja auch als Gründer so ein bisschen diesen Optimismus hast, ja es geht bald weiter und du machst dir dann, glaube ich, auch so ein bisschen was vor, du weißt es nicht, aber du bist halt grundsätzlich optimistisch, ist ja glaube ich auch wichtig dem Team gegenüber, dass du jetzt nicht irgendwie sagst, okay, jetzt alles verloren, wir werden sterben. Aber auf der anderen Seite, wie du sagst, dann auch diese Brücke zu finden, 100 Prozent Transparenz zu sein und sagen, hey, was bedeutet das eigentlich? Die kam, glaube ich, sogar erst ein bisschen später, ja, wo man vielleicht im Rätungspektive, wenn das jetzt nochmal passiert wäre, glaube ich, nochmal anders reingehend wurde und sagen würde, hey, ich hab das schon mal erlebt und es ist einfach so, wie es ist und man weiß es nicht und es ist eure Entscheidung und ich kann euch sogar empfehlen, aus der Erfahrung der Pandemie frühzeitig über andere wegen nachzudenken, es gibt ja auch immer wieder den Weg zurückgehen die Firma, wenn es weiter geht. Aber das ist nicht, kann ich ehrlich sagen, auch wenn nichts mehr wünscht, dass es nicht von Anfang an passiert, das war schon so ein Ding, wahrscheinlich sogar erst nach sechs Monaten, wo man gemerkt hat, hey, fack, das geht hier doch nicht weiter und dann halt auch einfach super offen gesagt, guck mal, das Situation, wir wissen es nicht, jetzt ist es ja cool. Und dann natürlich trotzdem die Balance zwischen Empfehlungen der persönlichen Person, wo man schon sagen muss, hey, du musst jetzt wechseln und bekennst dich nicht, versus ich wäre aber irgendwie auch nicht alle Leute verlieren, ja, es ist schon ein brutaler Trade-off gewesen, absolut. Wie war das, wenn also hat sich innerhalb des Modells was geändert, also weil ihr musstet, also was gesagt, ihr habt natürlich die online classes gemacht, aber gab welche nachhaltigen Veränderungen habt ihr vielleicht, weil ihr musstet auch während der Pandemie als Maßnahmen ergriffen, wo du sagst, okay, heute profitieren wir davon. Also inhaltlich und da mich sogar ein bisschen stolz drauf, weil es war lange Zeit ein riesen Thema in der Firma, gar nicht so viel, weil ich immer an die DNA der Firma geglaubt hat, dass es ein Leben da draußen gibt, das Leute Wertschätzen rauszugehen und nicht zu Hause Sport zu machen und ich wäre auch mit mir selber nicht ehrlich gewesen, gesagt haben wir bauen jetzt einen Palette, aber jetzt stelle ich nochmal in die, versetz ich nochmal in die Lage rein und auch die ganzen Mitarbeiter, die sehen Palette, wie die auf einmal durch die Deck geschießen, die ganzen anderen Online Apps und sagen, hey, wir haben noch Entwickler, warum machen wir jetzt nicht einfach online weiter und es gab bestimmt zwei oder drei Monate, wo es genau darum ging, setzen wir jetzt strategisch eine andere Richtung ein, auch auf der Investorenseite. Der ganz viele haben auch auch extern beim High-Ring, ich habe damals auch schon versucht, Marketing zu halten, ich habe alle gesagt, hey, macht doch online, macht doch online und da, im Nachgang fand das finde ich echt cool, ist natürlich auch ein Game-Bel, aber zu sagen, ne, wir bleiben uns eben treu, wir haben deswegen nicht das Modell verändert, wir haben natürlich online aufgebaut, was aber natürlich schon ein Faktor war, der uns dann auch sehr früh geprägt hat ist, wie gehen wir mit unserem Geld um, und wie schaffen wir es auch, wenn jetzt die Pandemie hoffen, nicht mal irgendwann umgeht, vorbei ist, hat sehr viel Profitabel zu sein, ein gutes Beispiel und ein Grasertraitor war auch, wenn du dich erinnerst, man dufte dann Autor- und Quantraining machen, aber die Stadt Berlin und auch unsere anderen Städte haben gesagt, maximal zehn Leute in der Klasse, um mit unserem Modell heißt zehn Leute, gerade mal break even, das heißt, du machst da keine Profite im Gegenteil, um dann die Klassen zu koordinieren, brauchten wir halt in den Städten operative Leute, die wir bezahlen mussten, das war eigentlich ein negativ Geschäft, und da fing schon sehr früh dann an, auch mit den, das waren dann vor allem die Gespräche mit EQT und auch unseren mit ersten Westhorn, wie sieht es jetzt eigentlich aus, was machen wir mit dem Geld, was wir noch haben, und daraus hat sich schon so eine DNA und so ein Switch auch ergeben von Heybeballern einfach Geld raus, wachst du alles, zu Profitabität ist key und wenn wir jetzt her rausgehen müssen, wir sehen es wie überleben und nicht die Welt erobern mehrsten Schritt, das glaube ich ist schon der wichtigere Teil der Veränderung der Art und das Modell selbst hat sich ehrlicherweise nicht verändert. Wie war die Kommunikation mit den Investoren, ich meine am Ende, am Ende saßen jetzt mal erstmal kurzzeitig alle im selben Boot, aber manchmal sind Investoren Interessen ja nicht immer allein mit, mit Gründerinteressen, wie hast du deine Hauptinvestoren wahrgenommen? Also insgesamt super support of, also ich fand es schon extrem cool, es kam diese Challenges, die gerade sagt dann nur mit warum machst du nicht online, aber am Ende fakt waren sie immer klar hinter mir und haben auch mich verstanden, warum ich nicht glaube, dass das Sinn macht, war aber auch dann sehr transparent im Bezug auf wie geht's jetzt weiter, dass wir auch zum Beispiel und das war ein E-Quoté sehr früh gesagt haben, hey wir haben hier zwei, drei Konvertöbiz gemacht, die ich auch für sie schon weit über dem Superprovarter hinausging, aber wir können hier irgendwann nicht weiter machen, wenn es keine Klarheit gibt, und ich weiß, das fahren 100 Verase, da kam gerade, wir dachten alles wäre cool, und alles wäre durch, dann kam Omricorn raus und weiß nicht, ob sie noch erinnern kann, da waren alle noch mal okay, jetzt geht's nochmal zehn Jahre weiter und das war genau die Phase in der wir waren, und das fand ich auch wieder super gut, dass die Investoren oder gerade E-Quoté da sehr transparent war, ne? Was war dann eure Lösung? Die Lösung war die, dass wir im Endeffekt und da auch nur dank E-Quotés, die auch dazu gestanden haben, gesagt haben, wir können nicht weiter machen, aber wir wollen auch nicht sterben lassen, dann wirklich sogar alle Anteile, alle ihre Anteile, vor free, an uns als Team übergeben haben, was so quasi die Überlebenschonungs überhaupt erst erüblich, weil wir damit im Prinzip auch wieder ein Enzenteff hatten in der Kampagne, um auch an anderen Investoren zu gehen, um eine Angelrunde zum Beispiel zu wasen, die uns dann in der Phase noch überlebt hat lassen, also es waren irgendwie eine kleine 2 Millionen Runde zu der Zeit, viele Angel hier in Berlin, die davon auch provotiert haben, aber war auch eine riskante Situation und die wir nicht zustande gekommen ohne den Akte in E-Quoté da gemacht hat, was ich auch bezigerweise das ganz logistische Story am Anfang dachte ich so, ja das macht wahrscheinlich jeder in Investoren und dann haben wir danach schon nochmal ein paar Rundengeraiced und das mir erst mal klargeboren, wie krass dieses Signal von E-Quoté im Ende auch war, da einfach wirklich so fauna friendly in es first zu setzen und uns dann auch wirklich alle Anteile zurückzugeben, mit dem wir es dann auch geschafft haben zu überleben. Schon sehr beeindruckend, ganz kurz, weil wir das, ich habe zwei gesagt, die hat eine Runde mit denen gemacht, aber ich glaube, was habt ihr in der Runde, habe ich 7 Millionengeraiced, wahrscheinlich alles von E-Quoté, weil machen wir immer nur, machen wir am meisten Teil der Runde, aber und dann plus die Wandel da lehnen, die Konvertables, dann zu sagen, hey, hier, take your shares back und euch die Möglichkeit zu geben, nochmal älter Runde und alles zu machen, ist ja schon, also das nochmal kurz zusammengefasst, für alle die fandinghistorie nicht hatten, weil ich die auch nicht aufgearbeitet habe, gerade, aber das dann schon auch ein Statement. Absolut, du und bis heute sind es E-Quoté, die Firma, die insgesamt, jetzt glaube ich, ich müsste lügen, aber ungefähr die Hälfte investiert hat, die haben über 10 Millionen insgesamt in selber investiert, mit denen Konvertables die danach kam, was absolut eine mega, zignolingen und eine stärke auch aus meiner Sicht ist, und nach wie vor, ich weiß nicht, du kennst ja auch Basti, auch über Ohnen mit E-Quoté dabei, nach wie vor werde ich eingeladen und wir sind irgendwie immer noch im Austausch, also echt eine coole, eine coole Aktion, ja, aber Basti ist glaube ich auch der Grund, dass wir so ein bisschen hier sitzen, weil wir uns sonst immer dann verweichen, aber das ging dann dadurch, deswegen an der Stelle auch ein Dank an Basti, aber das heißt, jetzt die Ängerunde gemacht, du hast gesagt, okay, die hat euch so ein bisschen noch über die Schwelle geheift, sodass ihr jetzt dann profitabel wirtschaftet, weil ich das richtig daraus lese, höre. Genau, also im Prinzip war mit der Ängerunde klar, da ist jetzt danach, dass das Ginge dann auch relativ bald, glaube ich, muss ich mal überlegen, ist schon in dieser Makrosituation, dann auch klar, war okay, man rast jetzt nicht einfach viel weitere Runden, das heißt wir waren schon mit diesem die folte Life, das war auch immer intern unserer Nummer eins, OKA oder Objective, relativ klar darauf, dass wir mit dem Geld überleben müssen, profitabel werden müssen und dann quasi damit halt auch das wachstum gestalten, das schöne war dann kam halt wirklich die Moment, als wir profitabel waren, die Option Dead to Raysen, das haben wir dann auch relativ früh mit arg gemacht, ein Provider aus Schweden, jetzt auch in Deutschland aktiv ist und das ist halt jetzt auch das aktuelle Operating Model. Da haben wir natürlich jetzt auch nochmal viele, viele Dinge erkannt, jetzt zum Beispiel das letzte Studium, was wir aufgemacht haben in München, hat eine Pax von 70, mit 70 Teilnehmern, da werden die Unit-Economics noch mal schöner und noch mal profitabel, das heißt da haben wir dann auch immer versucht weiterzuschrauben und zu verstehen, granular in der Jimpie in L, wie geht das noch besser, aber das war schon die DNA direkt auch nach der Pandemie, nach der Situation. Schon noch spannend, arg ist ja auch, ich habe den haben vergessen vom Gründer, aber war ja auch EQT ursprünglich. Ja genau, Henryk. Und ich habe mich guten Info standen, Henryk kam damals, der ist ja der Analytik vorne von arg, die Bonnet auch, ich weiß nicht ob du das von EQT kennst, da hat das Mother Brain aufgebaut, die ganze Plattform, wie ich denn überhaupt grüne Start-ups finde, und das hat ja quasi eine ähnlichen, analytischen Form jetzt mit einem DAT-Finanzierer-Ark auch aufgebaut, echt cool und darüber, dass ich den Kante war, er der erste ansprichbar, uns sagen, hey wie sieht es aus und genau, dann hast du auch recht früh geklappt. Denkst du drüber nach, noch mal ein Wiss-Torme dreien zu nehmen oder sagst okay, jetzt ruhig profitabel, bin, baut das alles mit DAPT und Und der Fistillities, so dass ich da erstmal nicht nochmal dieses, dieses selbes Situation komme. Recap bietet alternative Dept-Finanzierungen mit Rückzahlungszeiträumen, die du auf dein Unternehmen stimmen kannst. Von 12 Monaten bis zu 5 Jahren. Du kannst außerdem eine Rückzahlungsfreiheit einbauen, die zu deinem Business plant hast. Damit verlängertst du entweder dein Runway um Profitabel zu werden oder verschiebt seine nächste Recihrunde zu einem völlig besseren Zeitpunkt. Oder produziert die Finanzierung von Recap für Merges und Acquisitionsumswachsen. Findet heraus, wie du eine Recap-Finanzierung am besten für dein Newscase nutzen kannst. Alle Infos findest du auch nochmal in den Show Notes oder unter ReminusCapt.com/Unicorn. Nee, auf jeden Fall. Also, wenn du mich kennst, kommt auch so ein bisschen aus dem Leistungssport. Ich weite hin gern ein globales Unternehmen aufbauen und glaube, dass du ohne Equity mit nur mit Dead einfach wirklich, du könntest es tun, aber es wird wahrscheinlich nochmal 20 Jahre dauern und ich hätte schon Bock darauf, dass es ein bisschen schneller geht. Aber sehr wohl, das war auch ganz gut voll hin, als du du beigesprochen hast, eine ganz andere Situation als im Anfang. Ich würde jetzt auf gar keinen Fall einfach blind Equity-Rone-Rasen. Ich glaube, wir könnten auch jetzt mit den zahlen guten Equity-Rone-Rasen, sondern wirklich jetzt sicherstellen, dass das Modell, wir können wir auch gleich mal mal zu sprechen, was so ein bisschen in so ein Franchise-Modell kommt, um wirklich auch global Operation-mäßig mit Low-Assets skalieren zu können. Halt erstmal, weil Lide ist, aufgebaut wird, auch internationalisierung geprüft wird und wir danach erst eine große Rone-Rasen. Aus meiner Sicht nicht nur die Variation-Besser ist, sondern dann auch wirklich der Speed auf die Straße gebracht werden kann. Weil wir jetzt 10 Millionen Rasen würden und dann kommt ja auch gleichzeitig der Druck von außen "Hey, du musst schnell skalieren, würden viele Teile innen vielleicht noch nicht soweit sein und die Zeit haben wir halt jetzt zu sagen, hey, es gibt nicht Warn, also es gibt wahnsinnig viel Competition auf der Gymemune, aber von dem Modell, was wir machen, auch gerade Software getrieben im Marktplatz, gibt es eigentlich fast keine Konkurrenz, die besprechen, haben wir schon den Luxus jetzt noch mal ein bisschen durchatmen zu können, das Team auch nochmal von der Ork her, weiter zu entwickeln und dann halt wirklich zum richtigen Zeitpunkt zu razen, was ungefähr aus meiner Schätzung ein bis maximal zwei Jahre dauern sollte. Eine schöne Metapher, die ich dazu mal gehört habe, ist erst das Feuer anzumachen und wirklich zum Brennen zu bringen und dann Öl ins Feuer zu gießen, anstatt versuchen mit dem Öl, also Geld vom BC, einfach irgendwie ein Feuer anzukriegen, was dann vielleicht auch gar nicht nachhaltig ist und nicht halten kann, nicht größer werden kann. Ja, ist eine coole Analyme hier. Fand ich irgendwie mal ganz gut, als ich das gehört habe, weil oft versuchen wir ja dann doch das als Brandbeschleuniger zu verwenden, aber merkt dann so, okay, aber wenn meine Substanz nicht da ist, dann geht es halt auch wieder aus, dann kann ich mir vielleicht ein bisschen Zahlen kaufen, aber wenn die Zahlen nicht nachhaltig sind, dann ist halt auch schwierig. Es gibt Modelle, wo man vielleicht deutlich mehr vorab investieren muss, um das hinzukriegen und so, das sind ganz andere Fragestellungen, aber ich glaube, das trotzdem im Kopf mal so bildlich abzubilden ist und sich dann zu fragen, wie sehr ist das applicable für mein eigenes Modell? Das glaube ich absolut. Du hast grad Franchise angesprochen, warum? Also warum ist es für euch relevant für das, was ihr tut? Ja, also ich würde sagen, zwei Gründe, der erste, wenn du wirklich mal überlegst, wie viel Operation erfüllt, das ist und Jim aufzubauen, die Trainer zur Recruit und so weiter und so fort, was da einfach schon auf einer operativen Sicht sehen. Da ist ein gewisser Speed Limit, den du einfach hast, den kannst du nicht verändern, weil letztendlich verkehrt, das ist immer für uns auch intern so ein schönes Beispiel. Nimm dir jetzt als Beispiel Gorillas vom Modell her, sehr viel schneller skalierbar, aus meiner sich zumindest, weil wir haben halt die Aspekt-Trenan, da haben wir für einen viel darüber gesprochen, dass es sehr viel um kulturelle Themen geht, um Service-Themen, wo du einfach viel Zeit brauchst, den es zu erklären, die auszubilden und auch wirklich diese Experien auf die Straße zu bringen. Und das kannst du nicht wirklich komplett crazy alleine machen. Ja, und Franchise hat da einfach eine super Abonität, dass du im Prinzip des Playbook an jemanden übergibst und sagst, mach du es. Wir müssen natürlich extrem darauf aufpassen, dass die richtigen Partner sind, die auch das Herz auf der richtigen Stelle haben und auch wissen, was nach Hospitality Kultur auch ausmacht. Aber dann kannst du natürlich viel schneller, deine Seedsplänten und das Ganze wachsen lassen. Und der zweite Aspekt aus meiner Sicht, der vielleicht auch noch fast für einfacher zu verstehen ist, ist, dass glaube ich auch unsere DNA, nie Brick in mortar war, nie Heavy Esset zwar, sondern immer der Marktplatz gelangt, erinnert dich an das erste Pitch mit Christoph Mehr. Und wir daher auch, oder auch meiner Vision darauf, immer der Provider eines Playbooks, der Provider von einer Plattform, der Provider einer Brand und beide auch. Also wir wollen auch jetzt den ganzen Konsumerteil, den Marketing-Teil neu aufbauen, einer Brand und eines Marketing-Playbooks übergeben und anderen den Job überlassen. Den glaube ich auch viele anderen für besser können als wir. Es glaubt trotzdem noch mal um einen Schwenk damit zu machen, weil es glaube ich auch spannend ist. Das Superwichtig ist es trotzdem selber gemacht zu haben, weil du wahnsinnig viele Learnings hast und jeder, der Franchise vom Tag eins macht, hat eigentlich keinen Erfolg. Also alle die großen wie McDonald's, die haben im Anfang alle erst mal das Business verstanden um es weiterzugeben. Aber auf jeden Fall ist das die Richtung, die wir gelassen und die wir jetzt auch seit ein paar Wochen schon sehr, sehr stark auch angehen und die ersten Gespräche führen, etc. Eine Frage, die ich eigentlich in meinen ersten Satz schon aufgeworfen habe, aber wie viele Leute trainieren eigentlich insgesamt inzwischen bei euch. So was sind so die Kennzahlen, die du nennen kannst, dass man beat anyone vielleicht noch ein tick besser versteht, wo ja eigentlich inzwischen angekommen seid. Also wir haben in diesem Jahr auf jeden Fall über 100.000 aktive Kunden. Ich glaube, dass wir ungefähr bei zwei Millionen sogar ein bisschen drüber an Buchungen sind. Und hattest du noch eine rattan andere Kennzahlen erfragt? Nene, das war einfach mehr Zeit. Und wenn du die Kennzahlen, die du nennen würdest. Ja ja. Wir sind in vier Städten mittlerweile, wo ich auch stolz darauf bin, dass so stete gerade jetzt die letzten Wochen München, aber auch Köln mittlerweile eine Größe haben, die Größe werden als Berlin. Also in der Summe. Wir waren lange Berlin only, jetzt ist auch einmal Köln und München zusammen größer als Berlin. Und jetzt kommen auch Düsseldorf hinzu. Aber genau, 40 plus gyms, ungefähr 500 Trainer. Also es ist mittlerweile schon eine ganz gute Größe, aber natürlich noch längst nicht, dass was jetzt vielleicht ein Crossfit darstellt mit, ich glaube, 17.000 Crossfit-Boxen. Vielleicht sie 40. Also sind wir wirklich noch ganz am Anfang. Und das genau die Idee ja auch mit Friendschess da großzu werden. Also ich hätte schon noch ein paar Kennzahlen, wir können noch gerne über so eh bit da Maragen und hier und dann klar Spaß. Also ich wünsche es Geschäftsmodell natürlich gerne noch mehr in der Tiefe verstehen, aber das machen wir vielleicht oft die Records nicht andere. Aber ne, kleiner Scherz. Aber das heißt, am Ende, ich meine, das ist ja die spannende Frage, die du oder der spannende Punkt, die du gerade auch gesagt hast, mit Crossfit und anderen Franchises, du tritz ja trotzdem in Wettbewerb. Und ich entscheide dann jetzt, ob ich Crossfit werde oder ob ich B-DADI 1 werde. Und das ist ja schon, also auf der einen Seite in Markengame, glaube ich, weil ich meine, bei Crossfit weiß ich, es gibt eine gewisse Nachfrage nach Crossfit. Bei B-DADI 1, ich glaube, wenn das jetzt in Berlin machst, dann gibt es die auch. Ich glaube, wenn ich das jetzt in London mache, dann ist es vielleicht deutlich schwerer, das zu transportieren. Das heißt, was würdest du sagen, sind da die größten Hebel oder wie sieht es, wenn du jetzt darüber nachdenkst für die Zukunft, das Flywheel aus aus, okay, wir brauchen Trainer, wir brauchen Stars, wir brauchen, also Locations, wir brauchen Kunden. So was, was begünstigt dieses Flywheel, das ist auch wirklich anfängt zu drehen und so wie bei Crossfit rauskommt, das am Ende so no-brainer wäre quasi eine B-DADI 1 location aufzuwarten. Gute Frage, ich teile dir mal in zwei. Lass uns mit dem Flywheel starten, das glaube ich auch am einfachsten verstehen und ich würde es auf eine Städtebene beziehen. Also lass uns mal zum Beispiel Berlin nehmen. Das klassische Flywheel, das auch sehr ähnlich zu Markkplitz und wie uber, fängt damit an, die besten Trainer zu heilen. Die besten Trainer gibt's zu da, was du ja schon schön gemeint hast, wohin Locations, unterschiedliche Zeitslots- and Workouts, unterschiedliche Workout-Tüken. Dadurch, dass du quasi dort ein sehr hohes Angebot aufbaust, wird auch die Nachfrage deutlich höher. Im Prinzip ist das Ganze auch eine Liquidity-Network-Effekt. Und durch die hohe Nachfrage kommt natürlich auch wieder mehr Geld rein und damit kannst du die Trainer bezahlen. Und die Trainer sind natürlich im Ende des Tages viele andere Faktoren sind wichtiger, letztesweise die müssen auch überleben und Geld für die in Berlin ist eine teure Stadt. Und das spüht natürlich auch wieder Geld rein, was wir an die Trainer weitergeben können und damit schließt sich im Prinzip des Flywheel. Die andere Frage zu Crossfit und da geht's ja dann über die Städte hinaus einen wichtigen Punkt, den du genannt hast und wahrscheinlich unser Schwächster, wo wir jetzt genau auch angehen und arbeiten, ist Brand. Wir sind bei Weiten keine Crossfit Brand. In Berlin hast du schon erkannt, glaube ich, haben wir eine Marke aufgebaut, auch in den Städten, die wir sind. Aber da müssen wir auf jeden Fall ran. Ich sehe aber die Kernvorteile noch auf ganz anderen Seiten, die uns wirklich unig machen. Der erste und einfachste auch, wenn du die Vorstelle, ich pitch jetzt in Franchise, ist der, dass du sagen kannst, guck mal, guck dir mal unsere PNR, das ist ja von grad schmunzelt auch über diese Werte, die sehen halt einfach besser aus als bei anderen gyms. Warum? Weil wir durch diese Software viel für Effizente operieren. Das heißt viele Beispiele, ob das jetzt zum Beispiel der Skaddle von Trainern ist, die in die komplett selbstständig übernehmen, denkt nochmal so, ich habe für einen Uber erwähnt, so die alte Taxizentrale, wo die Leute mit ihrem Telefon sitzen und den Fahrradbeschalt sagen, geht's mal zu den Injusserasse. Die gibt's bei Uber nicht, die koordinieren sich alle selber, wann und wo sie arbeiten. Da gibt's ein Incent of model, wie der Diwan ist 1 zu 1, der gleiche Gedanke. Und das gibt schon mal dem Franchisee, das größte Verkaufsargument. Die haben Endeffekt, let's facet, wollen die alle Geld verdienen. Und wenn du dem PNL zeigst, die besser als die von Crossfit oder anderen, werden die auch bitte, die waren interessant finden. Die Aufklärung dahinter natürlich, oder da erst mal hinzukommen, mit denen zu sprechen. Das ist erst mal eine schwierige, weil wir halt noch nicht den Namen haben. Deswegen ist es auch bei der Welt. in einen anderen Franchise ist die irgendwie mal klein angefangen haben, musst du halt am Anfang sehr viel mehr pitchen, dem vielleicht auch ein günstiger Deal geben, auch noch viel mehr enger, an dem mit denen zusammenarbeiten, weil es Playbook vielleicht noch noch nicht so schön ist, aber mit dem Incremental Step-by-Step-Approach wüsste du halt auf einen Punkt kommen, wo du dann diese Themen auch füllst und dann halt auch den Erfolg hast. Aber nochmal zurück, also Brand, jetzt glaube ich schon ein Punkt, der extrem wichtig auch ist und den du völlig richtig auch kannt hast. Aber die Fundamentals ist der Plattform, dass halt wirklich unser Core USB den hat halt keiner. Und den kannst du auch nicht so einfach replizieren, weil gehen nochmal in unsere erste Diskussion bezüglich entwickeln haben. Wir haben von Tag 1 mit viel Geld, sehr viel auf der Produkt und Software Seite aufgebaut, was kein John and James McFidth oder irgendeine Bude der Welt in der Form aufgebaut hat. Und das ist wirklich auch das, wo wir halt eine sehr starke Unterscheidung haben und wiederum auch dem Franchisee in einer Stadt extrem viele Vorteile geben. Ich glaube, man unterschätzt auch immer, wie viel einfacher es ist, Marke aufzubauen, wenn du Substand hast. Also, ich sag ne, also wie gesagt, wir bleiben für Verständigungsruf. Es gibt eine starke lokale Marke in den verschiedenen Städten, nur halt dann, ich sag meine Deutschland, weitere Marke, so dass dieses Desire noch mehr entsteht von auch, ich will das umdiegte meiner Stadt haben. Das Leute dann überlegen, so, ey, sollte ich nicht der erste sein, der das in, ich komme aus der Nähe von Nürnberg, das in Nürnberg zum Beispiel macht oder so weiter. Und ich glaube, das, das ist halt viele, also ich glaube es gibt genug Beispieler, die an Firmen, die erst Marke gebaut haben, ohne geiles Produkt, ohne geiles Geschäftsmodell und dann die Marke auch nicht mehr überleben kann, weil ohne, also wenn es kein Business ist, dann ist halt auch irgendwie schwierig. Und wenn du aber dann die Substanz hast und sagst, okay, jetzt kann ich statt 40 James jetzt könnte ich im nächsten Jahr, 10 im Jahr darauf, 20 im Jahr darauf, 50 dann, 12500 neue Sachen anboden, ist ja was ganz anderes, wenn du die Substanz hast, aber wenn du das machst und das die Substanz nicht, dann fliegt der der Laden ehemdjohren. Absolut. Und das ist auch glaube ich, wenn du mal uns als Kulturfirma siehst betrachtest, dann ist das genau die DNA, wo wir immer gesagt haben, als erstes, was wir gute Trainer haben, die Trainer sind ja let's face, hat auch die Brand, ja, die Leute, die abends überbiet der T1 am DIN-NAT-Härbesprechen, die sprechen über der Trainer X Y-Wagall. Und die Brand ist ja im Prinzip der größte Teil, wie du schon sagst, es kommt ja davon, aber die Kommunikation zu schärfen, die Brand klarer zu machen, das sind halt Themen, die jetzt auf jeden Fall auch kommen müssen. Zwei Fragen, Punkt eins, wie sehr es wir finden, also wir heilen die besten Trainer, versus wir bilden die besten Trainer einfach, also einfach aus den Anführungszahlen, das ist wahrscheinlich verdammt komplex, aber so wie denkst du darüber nach, weil wenn Trainer so klein riesen Thema ist, dann muss man natürlich irgendwie möglichst früh das sind kriegen, dass die Spezialisierung vielleicht Richtung BIT-ATI-One geht, dass sie dann irgendwie gut werden, sie da an die Hand zu nehmen, wie denkt ihr darüber nach? Also 100% ich, einer der wichtigsten Punkte auch für uns im Modell, wir unterscheiden da immer ganz stark in Hartz-Gills und Soft-Skills, Hartz-Gills Themen wie ja, ich weiß mein Zeug über Fitness, viel leichter zu erlernen, viel schneller auch für einen Gruppen-Fitness-Trainer auszubauen, vielleicht vielleicht zu Warner und Wander, musst du schon ein bisschen mehr wissen, Personal-Fanning, der viel schwierige Teil, und das hat mir allerdings auch erwähnt, diesem Minig-For-Move-In-Zukrie, in diese Connection zu kreieren, ist einfach, hat diese Person, hat der Trainer, Karisma, kann der Energie in so ein Raum reinbringen und das sind halt leider Themen, die gar nicht so einfach sind, auszubilden, man kann die ausbilden, aber jetzt gehen wir wieder zurück auf ein skalierbares Modell, es ist viel leichter, die einen sehr starken Trainer, der zum Beispiel ein Barkeeper sein kann, hat noch nie vor Sport gemacht, es vielleicht grundsätzlich ein sportlicher Mensch, aber es ist ein mega-Enter-Tanner, connectet mir dir sofort, du gehst aus dem Restaurant, so sagst mega, geile Abend und der hat es erzeugt, lieber heias zu diesen und mach sie zu einem Trainer als andersrum. Und das sind auch die, wir haben das sogar intern, das heißt, Reskilling, dass wir uns zum Beispiel unseren eigenen Kunden anschauen und sagen, hey, wir essen hier sportlich, wir halt Bock, wer kommt oft und wer ist denn aber auch jemand der Auschrahlung hat, der Bock hat mit Leuten zu arbeiten, Freundschaften aufzubauen und das sind oft die viel besseren Trainer und deswegen sind wir auch gerade auf dieser Reskilling eben eine sehr stark aktiv. Ich würde lügen, wenn ich sage, wir haben das most sophisticated education system. Ich glaube, es ist, wie du schon sagst, also nochmal in die Frage zu mananworten, wichtiger den richtigen Trainer zu heiern und dem dann natürlich noch das Tools hat an die Hand zu geben und auch wie über eine Klasse läuft, deswegen können wir auch noch mal darüber sprechen, beat anyone, liefert auch wirklich in dem Studio sehr viel Unterstützung, was den Timer, die Musik, das Workout-Programm und so anbelangt, aber viel wichtiger ist den richtigen Trainer zu heiern und dem dann das Talk zu geben, als jeden zu heiern und die dann auszubilden, das funktioniert nicht. Und dann hast du natürlich Trainer Retention, da musst du irgendwie da versorgen, dass die auch dabei bleiben wollen, so das ist das eine, das andere, wobei ich grad nachgedacht habe, wenn man nicht über Brandnacht denke und dann die gedacht hast, die wahrscheinlich auch gemacht, ist natürlich, dass man irgendwie, wenn man schafft, die Trainer so zu entähbeln, dass sie selber zu Personal Brand werden und so diese beat anyone brand noch mehr und noch mehr und noch mehr so in ihrer DNA und manchmal auch auch Social Media und allem anderen verkörpern, dass so genau wie das, was ich meinte, mit dass den Berlin jeder inzwischen glaube ich, jemanden kennt, der oder die irgendwie cycling-Klasses bewirbt und ich glaube, wenn du das, ich glaube, dass das halt ein krasses Äster, wie denkt dir darüber nach? Also welche Rolle spielt das bei euch und so habt ihr schon, ich war, man will ja die Leute nicht manipulieren, dass sie das machen, aber man will ja trotzdem irgendwie die Leute dabei unterstützen, weil ihre eigenen Klasse ist besser funktionieren, als ist es ja das Trainer Flywheel, was besser funktioniert in dem Moment, wo sie auch öfter sagen, hey, guck mal ich mach das. Das heißt, wie denkt dir darüber nach? Weil ich glaube, das sind ja alles so brand brand, sie dann extrem bei euch drauf einzahlen, die aber auch gleichzeitig jetzt nicht in die eigene Marketing Power, wo kommt jetzt unser eigener Content her, etc. sind, also da ist schon so ein wandendes Marketing department, das irgendwie zwar auch guidance braucht, aber angenehmer ist, wenn du jetzt in die fünf Leute hast, die sitzen, okay, was das jetzt beat anyone, noch mal, lass uns ein Pitch check bauen, wie wir am besten vielleicht irgendwie jetzt dann kamen, immer. Super, super spannende Frage, ich teile dir mal auch in zwei, das eine was du erwähnt hast, retention wie kriegen wir dir eigentlich, dass die immer wieder kommen. Ich habe recht früh ein Buch gelesen, drive von Daniel Ping, wo es um Motivation geht, was strab Leute eigentlich an, ne? Und das erteilt das so ein in Autonomi, mastery in purpose, ja Autonomi, so ein bisschen auch, worüber billgurly in Westverwenschmark, hoffe ich bei uberspricht, die können entscheiden, wann sie, wann sie wohin gehen, ne? Und in vielen Jobs weiss ich nicht, ob es bei Revo oder sonst wo ist, müssen die haben die Zeit planen und müssen sich dann nachrichten. Bei uns ist das der Thema, wo wir sagen, hey, wir wollen im Trainer sehr viel Autonomi geben, mastery, wir wollen wirklich mit dem Trainer auch mit der Technologie drum herum im Helfen, das Training richtig geil zu machen. Und wenn es ein Training geiles, wollen die Trainer auch dabei sein und haben Bock drauf. Und der letzte Teil purpose, ja, wie schaff ich es auch, dem Trainer mitzugeben, was er da eigentlich bewirkt. Wie bei euch, wir haben so einen Chat zum Beispiel, wo die sich direkt mit Kunde und Trainer austauschen können. Wenn den Trainer dann die Nachricht bekommt, hey Fabian, du hast es einfach geschafft, mein kompletten Tag zu verändern, bist du als Trainer einfach den Purpose spüren. Das sind so diese drei Säulen, die wir stark versuchen, anzuspielen, um Retention einfach sehr stark zu machen. Der zweite Teil, wie gesagt, brand haben wir noch gar nicht viel gemacht und ist in der Tat auch gerade eine Diskussion in dem Hiring-Prozess, weil wir ein Held auf Marketing auch das Brand-Thema mit Un und Leiden sollen. Ein Punkt dazu, wo wir uns schon sehr klar sind, wir wollen Charaktere als Trainer haben, die nicht jetzt beschränkt werden in der Hinsicht von, du darfst jetzt nicht mehr Technomusik spielen, so ein sehr schönes Beispiel bei einer Write-Klasse, wenn du jemanden, der im Berg heilen, wir haben krass die Jays auch auch Bergheintesophos die Jays hier als Trainer, wenn du dem erzählst. Ich spiele es mal bitte, Björn C. wird ja nicht mehr Trainer sein, sondern wird er weglaufen, ist auch wieder so ein bisschen Autonomie. Und da wollen wir einfach ganz klar sagen, du bist ein Charakter und du ziehst auch mit deinem Charakter, die und die Leute an und das soll es auch bleiben. Aber und da hast du völlig recht, ist natürlich jetzt im nächsten Schritt, wie wir auch die Brand-Klarer schlafen, schon eine gewisse consistency wichtig, wie wir dieses Thema harmonieren. Da gibt es eigentlich hierweise noch viele, viele offene Fragen. Aber klar ist, wir müssen, wir müssen es machen, wir müssen uns auch noch viel klarer positionieren und trotzdem aber aus meiner Sicht, dass du auf nie wegfallen, diese DNA des Trainers, was ja so ein bisschen des Sub-Brand einer Brand ist, weiter pflegen und auch ihnen helfen diese Brand über Social Media, etc. aufzubauen. Weil ganz oft gibt es auch einfach viele gute Trainer, die einfach keinen Erfolg haben auf Social Media, weil sie gar nicht wissen, wie sie eigentlich das, was sie haben, auch nach außen darstellen. Das heißt, da gibt es auch eine Riesenmöglichkeit, dass wir in dem Brandmarketing-Department vielleicht sogar eine kleine Agentur für Trainer haben, um den zu helfen, sich besser zu vermarkten. Ich finde es spannend, weil die gesagt, dass er am Ende trotzdem, also es ist so ein asset, wo viele Firmen hätten das gerne, dass sie mit diesen Leuten, die die Brand leben, auch wirklich einfach nach außen treten könnten, auch wenn das nicht immer nur auf dem eigenen Kanal ist. Und ich glaube, am Ende sind die Trainer ja auch Raving Fans, muss man mal sagen, sonst würden die nicht mehrmals die Woche regelmäßig irgendwie Sessions machen. Natürlich die verdienen damit Geld, aber so wir wissen alle, so oft wenn du dann irgendwo irgendwo Geld in Grenzen nutzen und wenn dann merkst du, okay, meine Qualität in der Woche oder im Leben sinkt, dadurch dramatisch, dann versucht man zu überlegen, kann man das ausmerzen. Ich schätze, wenn die Leute das nicht lieben würden, was sie bei euch machen, würden viele das auch auch nicht tun und das ist natürlich dann die besten Leute, die für euch auch auch werben können. Absolut. Übrigens kurz der Punkt Kunde, nochmal reingehen, wir rekrutieren viel auch Kunden und damit hast du, wenn auch das was sogar sagt, sehr bestätig. Die Leute kommen ja nicht zu uns bezahlen, uns ohne Bock zu haben, sondern wären dann begeisterter Kunde und sind dann natürlich auch ein Super Trainer. und dabei muss man natürlich irgendwie immer mit der Firma mitwachsen. Hast du so Momente, wo du das Gefühl hast, okay, keine Ahnung, was ich hier gerade tue. So wie gehst du mit Momenten, um wo du dich vielleicht doch auch ein bisschen verloren fühlst und so denkst, okay, Shit, irgendwie muss ich jetzt mal verstehen, was hier Sache ist und dass wieder in der richtige Richtung drehen und mich selber da auch irgendwie bei der Stange halten. Also ich glaube, wenn es um diesen Shit den du gerade genannt hast, geht, habe ich eher dort durch den Leistungssport meine Stärken, dass so eine Niederlagen oder schwierigen Phasen auch die Pandemie für mich selber sehr gut umgehe. Was aber leider nicht gleichzeitig bedeutet, dass sie ein guter CEO bin. Du musst ja irgendwann weniger Gründer, sondern eher Manager werden. Und da gibt es definitiv auch gerade aktuell viele Unterhaltungen, wie man im Prinzip in der Ork auch mit den Leuten, die ich anfingst erwähnt habe, die mittlerweile auch aus meiner Sicht quasi auch Kofonder in der Form sind, aktiv mithelfen Themen zu lösen. Nur mit Beispiel zu geben, ich bin jetzt zum Beispiel nie guter in gewesen. Mich sehr tief mit Celery Benchmark zu beschäftigen. Ist so ein Thema, in Trinsus bin ich dann doch Gründer oder beschäftige mich, wie sieht Fitness in zehn Jahren aus. Aber du weißt es, du hast wie viele Leute hier sitzen gehabt, Mitarbeiter sind alles. Du brauchst Standards im Management und einen Celery Benchmark ist ein hiesend Thema. Das ist, ich zum Beispiel, noch nicht mal proaktiv aufgetragen hab, das war der David, der bei uns das Produkt leitet. Und mir da extrem hilft, diese Lücken zu schließen. Das heißt, lange Rede kurzer Sinn. Ich glaube, was schon cool ist, ist, dass wir auch in der Firma auch insgesamt ein Growth Mindsert haben. Das bringt es ja auch aus dem Sport mit, wo du permanent, wenn du auch das Feedback bekommst, das funktioniert nicht. Und so weiter, dich halt sofort damit beschäftigt und auch dazu lernst. Aber es ist immer einfach, nee, überhaupt nicht. Und bin ich jetzt ein geborener Top Manager, absolut nicht. Also ich hab Bock da weiter zu machen und das auch zu lernen. Ich glaube auch, oder ich bin zumindest auch ein großer Believer in Founder-Lad Manager. Also, dass man lange so, wenn ich mir Leute anschau, ist es in der Regeln in den Besauszen, Mask und so weiter. Und seht da auch schon viele Vorteile. Aber natürlich heißt es nicht, dass es ein Selbstläufer ist. So Google die erste Geschichte mit Eric Schmitt als sie gewachsen sind. Absolut wichtig und auch was, was man sich anschauen muss. Wie lernst du bei dem Thema dazu? Also schaust du dir das von Menschen ab? Gehst du aktiv? Liehst du Bücher dazu? Was sind so die Vehikel oder Tools, mit denen du solche Themen aufarbeitest? Viele Bücher. Also ich hab fast alle, so klassiker, radicalkender oder sowas alles gelesen. Aber ich glaube nachrang auch so als Tipp vielleicht an andere. Ich glaube das Wichtigste ist wirklich innerhalb der Firma ein sehr eng Draht mit den Kofauen an. Mit dabei dann aufzubauen und wirklich direkt das Feedback zu bekommen. Weil du siehst dich dann trotzdem, das ist auch bei der Wainer, um nochmal kurz auf den Sport zurückzugehen. Du hast jeden Tag einen Trainer gehabt, die Kameras die hier stehen. Die hat das so jeden Tag in jedem Spiel und hast permanent Feedback von außen bekommen. Ich hab das als Gründner anfangs überhaupt nicht gemacht. Ich hab bis heute kein regelmäßigen Coach, was ich übrigens gerade auch ändern möchte. Und ich glaube das ist total wichtig ist, ja auch die Literatur und die Thürie erstmal zu verstehen, weil es irgendwie eine Grundlage und da gibt es viele gute Bücher. Aber vor allem dann halt auch praktisch den Feedback von deinen Leuten aufzusaugen und dann halt auch zusammen daran zu arbeiten. KPI ist zu geben. Wir haben neulich immer zum Beispiel zu nennen. Ich glaube zu seit einem halben Jahr in unserer Management Meeting so ein System, wo wir halt abfragen, wie war das Meeting. Und das sind nicht nur inhaltliche Themen, was jetzt strukturiert, sondern wie war die Emotionen? Ja, haben wir uns hier gegenseitig mit einer zu negativen Emotionen angegangen oder nicht. Und das finde ich zum Beispiel viel besser als der Umbuch, weil das zeigte einfach, wie der aktuelle Stand da ist. Und das glaube ich ist jetzt auch moving forward, das was ich immer empfehlen würde und machen würde. Ganz kurze Eigenwerbung. Ich hab mit Anna Gotschalk, die lange bei Trivago verantwortlich war für eine Session und die Development haben wir so ein Leadership Program gebaut, Co-Head-Based, also wir haben jetzt die erste Quarte einmal mit sechs Gründern durchgelaufen lassen. Feedback von MVP ist staunlich positiv. Ich hab selber nicht gedacht, dass das so gut wegkommen, weil im MVP macht es immer echt viele Fehler und uns auch viel aufgefallen, was man besser machen kann. Anna hat sehr eng mit Rolf gearbeitet, dem Gründer von Trivago und die machen auch heute noch viel zusammen. Und haben dann beschlossen, okay, es gibt so viele Gründer, die so Schwierigkeiten haben überhaupt nie dieses Thema Leadership, welche Führungstile gibt es eigentlich, welcher Führungstil bin ich, welcher passt am besten zu meiner Organisation, was will ich eigentlich Kultur, Mission, Vision, trotzdem noch mal aufzuarbeiten. Gleichzeitig aber auch mit anderen Gründern, die dieselben Themen gerade haben, also überhaupt mal dieses Thema reinzukommen und dann das zu vertiefen, dann haben wir so ein Mix aus Videokurs und regelmäßigen Live-Calls und dann auch in Persony-Vend. Ich verlinke das mal in der Beschreibung, deswegen kurze Eigenwärbung, aber das hat einfach zu gut gepasst, das muss jetzt einfach jemanden werden, welches spricht da gar nicht so häufig darüber, dass wir das eigentlich machen. Aber ich finde das Thema super wichtig und ich finde da wird seitmal viel darüber gesprochen, aber es gibt dann irgendwie doch wenig so Actionable, wenn du da dich reinfinden willst, also gefühlt hast, dann 50 Bücher, die du lesen musst, um dich reinzufinden. Und das ist echt manchmal gar nicht so einfach und so kamen wir da drauf, dass Anna coacht auch viele CEO's immer wieder, das hat sie jetzt ein bisschen reduziert, aber hat deswegen gemerkt, okay, das sind oft sehr ähnliche Fragestellungen. Warum versucht man die nicht mal irgendwie, dann habe ich gesagt, hey, lass uns doch mal versuchen, die zusammenzubringen, dass wir, dass man da mehreren Gründen gleichzeitig dann einstieg bieten kann ins Thema, weil es einfach so schwierig ist und man muss natürlich sagen, das entwickelt sich natürlich fasernweise. Also das wäre jetzt, das was wir machen mit LeadWise ist definitiv nicht das richtige was du jetzt gerade bräuchtes, weil einfach man sich natürlich über die Jahre auch weiterentwickelt und die Challenges anders werden und wenn du dann irgendwie Management/Executive-Team hast, das ist natürlich fas ganz andere, das heißt wenn du die ersten Leute einstellst, bei uns die Teilnehmer hatten so bis zu 50 Mitarbeiter, das war so eine Range, aber man merkt schon, das sieht Challenges sich dann ändern und dann muss es individueller werden und sehr, aber das Thema davon, auf jeden Fall nicht unterschätzen, weil du das irgendwie, ich glaube ich, früh zu viel falsch machst, dann musst du sehr viel restrukturieren oder sehr viel ändern oder das aus der Kuh, also es gibt ja immer so dieses hart Kulturgetriebene, ich meine es gibt auch sehr viele Gründer, die sagen hey, wenn wir wachsen, ich kann meine Kultur gar nicht beiberhalten, ich will es auch gar nicht zu 100%, ich will so ein bisschen KERN DNA behalten, zum Beispiel Jonas von Personio und Niklas von Source Self zu letzt gesagt, so hey, wir wachsen schnell und wir können uns nicht darauf fokussieren, alles davon zu behalten. Aber trotzdem, so wenn man sich über die Sachen vorher gar keine Gedanken gemacht hat, dann verwässert das so stark, dass dann halt gefährlich wird. Total und ich finde auch den Aspekt, den du reingebracht hast, nämlich das reinge erwähnt, mit Gründern außerhalb des Unternehmens, die nichts mit Bidät, die man zu tun haben, zu sprechen, was wir übrigens auch mit Bastille als E-Coté am Bräller gemacht haben, extrem wertvoll. Ja, weil du einfach auch noch mal eine andere Perspektive bekommst, dieses Zusammenspiel, ich hatte auch noch mal ums Reinzel bringen, das war jetzt kein offizielles Coaching, aber den U-Grunder von Gorillas, den hatte ich immer, der hat damals Medigogerunde, der war immer ein, zwei Etagen weiter, hatte schon eine Series B-Gerase und so weiter und ist halt eine extreme Stütze, wie du gerade sagst, und da kann man nicht früh genug mit anfangen, auf jeden Fall. Weil gerade auch gute Real-Ethemen, du bist halt und ich bin jetzt beispielsweise, dass beneidig an dir jungspund, ich hab schon ein paar Jahre auf dem Bucke, jeder weiß, wenn du ein bisschen älter wirst, ist die Veränderung auch dann gar nicht mehr so einfach und damit früh anzufangen ist, essenziell auf jeden Fall. Also keine Frage. Zahle über, so zu beat it one, aber Zahle über Franchise gesprochen, wir haben über Hiring gesprochen, dass jetzt so gerade Brand-Team, z.B. extrem forstieren wollt, was sind so die großen Baustellen für die nächsten Monate, slash Jahre, wo du sagst, okay, das ist jetzt so das, wo wir einfach beweisen müssen, das wir es können. Es sind im Prinzip die Punkte, über die wir schon ansatzweise gesprochen haben, einmal das Franchise-Modell aufbauen, ja wirklich verstehen, wie sieht die Organisationen mit Franchise eigentlich aus, wie wir müssen uns auch intern verändern. Das sind so tagtämen wie Legal Sales, kommt immer dazu, etc. Und auf der anderen Seite auch Brand, was wir besprochen haben, wirklich einen Marketing Team aufzubauen, wir haben genau was du so schön gesagt hast, wo ich auch 100% dahinter stehe, glaube ich sehr, sehr gute, substanzielle Bedingungen erschaffen, ja Grundlagen erschaffen. Aber um jetzt einen CrossFit zu bauen, büchte keine Frage, dass wir auch eine starke Brand, eine starke Kommunikation, auch so Themen wie Mutation Marketing, CRM, etc., ich hab grad gesehen hier, Floren Heinemann oder Nertarfe, oder kann da über den einen. Und da ist so viel Potenzial, was auch, glaube ich, aus meiner Sicht der wichtigste zweite Meilenstein Marketing in die Organisation überhaupt reinzubringen, das sind so die zwei Wichtigsten. Für alle, die sich grad fragen, welche Tafel ich hab in mir zu Hause so eine Wand mit vielen der Podcastkawan und Gäste, die da waren, also so eine kleine, ich lense mal Wall of Fame und sehr dementsprechend, wobei davon noch lange nicht alle hängen, ich hab da noch ganz viele rumliegen. Aber genau, darauf hast du gerade abgeziert. Ja, ich bin auf jeden Fall gespannt, was ihr macht. Ich bin, also ich bin mich freuen, wenn wir noch mal in ein paar Monaten sprechen, weil ich glaube, dass bei euch viel passieren würde ich mal jetzt, wo wir gerade keine Pandemie haben und hoffentlich auch so schnell, die nicht wiederkommt, könnt ihr natürlich auch das Gas weiter auftreten und sagen, okay, wir haben uns viele Gedanken gemacht, wir haben uns, wir haben viel Baseball-Slinework gemacht, wir haben die Basis so umgebaut, dass jetzt, übrigens vorher, gießen kann, step by step und das bin ich mal sehr gespannt, weil, nix mal bei mir sprechen, vielleicht sind dann irgendwie schon die ersten 10, 20, 50, 100 Franchises, man weiß es ja nicht, wie schnell das geht, so ich bin gespannt, ich denke, anfangs, wie so ist, wahrscheinlich exponentiell, anfangs erstmal so ein, zwei, um zu gucken, dann irgendwie vier, fünf, dann irgendwie 10, aber trotzdem glaube ich, eine extrem spannende Journey und wünschte da weiterhin viel Erfolg. Freu mich auf jeden Fall, wenn wir uns wieder hören. Du, das freut mich auch, hat Spaß gemacht. Ich werde natürlich bei Beat Edi Worn, aber auch dein Link in den Genuss verlinken, für alle, die es noch nicht ausprobiert haben, ausprobieren wollen oder nochmal so ein bisschen gucken wollen, was du so alles gemacht hast. Ist dann mir Danke zu sagen und ich würde dir gern für den Podcast noch die letzten Worte übergeben. Oh, die letzten Worte. Ja, ich mein, du hast gerade auch so ein bisschen nochmal angeklungen, wie es bei uns weitergeht. Ich glaube, diese Thematik Pandemie hat uns auch viel geholfen, Bezug auf das mittlerweile Leute verstanden haben, wie wichtig es ist, draußen Sport zu machen und wie wichtig es ist, auch unter Leute zu kommen. Selbst wenn wir sie nicht kennen, Strangers gibt es so viele happy-nessstudien zu. Und ich meine das letzte Wort passt ja dann vielleicht auch ganz gut, einfach zu sagen, hey, probiert es aus. Das muss auch nicht Beat Edi Worn sein, aber einfach mal rauskommen. Ich glaube, viel zu viele Leute haben noch beobachtet, mit dem zuhause und zweib mir eine Profile durch, einfach mal rauszugehen, Leute zu treffen. Ich glaube, das bleibt weiterhin so auch meine Kernmotivation und auch unsere Mission. Vielleicht da auch noch mal hingehen, einfach die Leute pushen und begrüßen das zu tun. Also, wenn du Coach machst, können wir gerne mal so die Foundressessions zusammenstellen. Du, das kriegen wir hin. Dann werden wir dazu noch mal auf LinkedIn oder so aufrufen, machen da gemeinsam Session mit Basti und dann, ich glaube, ich würde aufgestellt. Tim, vielen lieben Dank dir. Danke dir, Fabian. Mit Recap-Head so Finanzierungen, die sich an deine Bedürfnisse anpassen. Endert sich zum Beispiel etwas an deinen Businessplanen, kannst du die Höhe dann ins Fundings- und in Rückzahlungszeitraum entsprechend anpassen. Die Recap-Finanzierung ist außerdem komplett non-derlutiv, das heißt, du musst keine Anteile oder Kontrolle über deine Firma abgeben und Recap verlangt auch keine persönlichen Garant. Ich muss auch sagen, ich habe sehr häufig mit Gundern gesprochen, wie meinten, hätte ich mal früher gewusst, wie teuer Equity eigentlich werden kann, dann hätte ich mir zumindest früher alternativen angeschaut. Alle Infos findest du auch noch mal in den Show-Nodes oder unter www.brimelesscap.com/unicorn.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Beat 81 wurde 2015 zunächst als Meet-to-Move (Sportvermittlung via Meetup) mit Moritz Fossenberg gegründet, später in eine UG umgewandelt und erhielt eine erste Investitionsrunde von Christoph Meier und Atlantic Labs.
  2. Das ursprüngliche Modell (Outdoor-Kurse mit Lastenfahrrad) war skalierbar, aber anfällig für Saisonalität, Wetter und behördliche Auflagen – viele Trainer verdienten zu wenig und Kunden blieben bei Regen fern.
  3. Der entscheidende Wendepunkt war die Erkenntnis, dass Bindung (Retention) nicht durch Equipment oder Hardcore-Training entsteht, sondern durch persönliche Beziehungen zwischen Trainer und Gruppe sowie durch Community-Gefühl.
  4. Heute betreibt Beat 81 rund 40 Standorte, überwiegend Indoor-Gyms. Die Finanzierung erfolgt teils über Bankkredite (Payback-Zeit ca. 12 Monate), teils über Eigenkapital von Investoren, wobei die Plattformkosten (Entwickler) die Profitabilität lange belasteten.
  5. Die Pandemie 2020 zwang das Unternehmen zu Kurzarbeit und drastischen Sparmaßnahmen; die Rückkehr war schwierig, da niemand mit der Dauer der Schließungen rechnete.

Summary:

Beat 81 wurde 2015 von Tim Dettmann und Moritz Fossenberg als Meet-to-Move gegründet – eine Plattform, die Menschen über Meetup für Sportaktivitäten wie Fußball oder Basketball vernetzte. Nach einer ersten Investition von Atlantic Labs entwickelte sich das Modell weiter: Statt reiner Vermittlung entstand ein Outdoor-Fitnesskonzept mit Lastenfahrrädern, Herzfrequenzmessung und Trainern in Parks. 000 Nutzer) zeigte sich, dass dieses Modell nicht nachhaltig skalierbar war – Wetter, Saisonalität und Behördenkonflikte bremsten das Wachstum.

Die entscheidende Erkenntnis war, dass echte Kundenbindung nicht durch das Workout-Format selbst entsteht, sondern durch persönliche Beziehungen zwischen Trainer und Gruppe sowie durch ein starkes Gemeinschaftsgefühl. Daraufhin verlagerte sich das Unternehmen zunehmend auf Indoor-Gyms, die stabilere Bedingungen bieten. Heute betreibt Beat 81 rund 40 Standorte, finanziert teils über Bankkredite (Payback-Zeit etwa 12 Monate), teils über Venture Capital.

Die Pandemie 2020 traf das Unternehmen hart: Schließungen, Kurzarbeit und drastische Sparmaßnahmen prägten diese Zeit. Trotz aller Krisen blieb der Fokus auf Qualität, persönlicher Bindung und einem soliden, profitablen Geschäftsmodell – nicht auf schnellem, unkontrolliertem Wachstum.

FAQs

Beat 81 startete 2015 als 'Meet-to-Move', eine Plattform, um Leute über Meetup.com für Sport wie Fußball und Basketball zu verbinden. Das Ziel war ein globales Startup aufzubauen, aber das Modell war schwer zu monetarisieren.

Nachdem das erste Modell nicht skalierbar war, experimentierte das Team mit Fitness-Kursen im Park. Anfangs kamen kaum Teilnehmer wieder, aber durch persönliche Bindung und Freundschaften mit den Kunden entstand ein erfolgreiches Marktplatzmodell um Trainer.

Outdoor-Training hatte Probleme wie Saisonalität, da Trainer im Winter wenig verdienten und Kunden bei Regen fernblieben. Zudem gab es Konflikte mit Behörden, die die Nutzung von Parks einschränkten.

Anfangs nutzte das Unternehmen Untermietungen in Physiotherapie-Praxen oder Zapplises. Heute finanzieren sie Studios teils durch Bankdarlehen, da die Payback-Periode bei etwa 12 Monaten liegt, und nutzen weniger Venture Capital.

Die Pandemie war ein Schock, da Studios schließen mussten. Das Team nutzte Kurzarbeit, sparte Geld und überlebte durch die Unterstützung von Investoren, die ihre Anteile abgaben, um eine neue Finanzierungsrunde zu ermöglichen.

Der Erfolg basiert auf persönlichen Beziehungen zwischen Trainern und Kunden, nicht nur auf Workouts. Trainer schaffen durch Aufmerksamkeit und Gruppendynamik eine hohe Kundenbindung.

Chat with AI

Loading...

Pro features

Go deeper with this episode

Unlock creator-grade tools that turn any transcript into show notes and subtitle files.