Backpacking Taiwan (2/2) - Strandparadies, Bergland, junge Demokratie und Geschichte
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In dieser Podcast-Folge von "Reisenreisen" berichtet Michael Dietz von seiner Backpacker-Reise durch Taiwan, insbesondere den Süden der Insel. Taiwan wird als kompaktes und äußerst abwechslungsreiches Reiseland beschrieben, wo man innerhalb kurzer Zeit von alpinen Berglandschaften mit über 3000 Meter hohen Gipfeln zu tropischen Stränden gelangt. Ein Schwerpunkt liegt auf der Region Kenting mit ihrem Nationalpark, feinen Sandstränden und einem lebendigen Strand-Nachtmarkt, der Essen, Musik und lokales Treiben vereint. Besonders hervorgehoben wird eine authentische Tee-Erfahrung in einem kleinen, unprätentiösen Laden, die die taiwanesische Teekultur fernab touristischer Zeremonien nahebringt. Historisch wird auf die indigene Bevölkerung, die koloniale Vergangenheit unter chinesischer und japanischer Herrschaft sowie deren bleibenden kulturellen Einfluss eingegangen, etwa anhand erhaltener Stadttore in Hengchun. Die Folge betont Taiwans natürliche Schönheit, kulinarische Vielfalt und die freundliche Aufnahme von Reisenden.
Diese Folge entstand mit freundlicher Unterstützung der Taiwan Tourism Administration. Reisenreisen Der Podcast Mit Jochen Schlimmern und Michael Dietz Ich stehe am frühen Abend auf der Terrasse meines Hotels und Kucke erst über eine kleine Straße, eine grüne Rasenfläche, dann über einen Strand raus aufs Meer. Und ich sehe einen fantastischen Sondagang. Und ich fühle mich kurz wie den 90er Jahren als ich das erste Mal mit Backpack unterwegs war in Asien. Und jetzt bin ich wieder in Asien mit Merucksack unterwegs. Und ich wundere mich, dass ich diese Insel vorher nie auf dem Schirm hatte. Willkommen auf Taiwan und willkommen bei Reisenreisen. Reisenreisen der Podcast. Hallo da draußen. Das da war gerade Michael Dietz. Schönen guten Tag. Mein guter, guter Reisefreund und der junge Mann, bitte, war auf Taiwan unterwegs. Der junge Mann. Danke. Wie ich auch schon einst. Ihr habt vielleicht schon ein paar Folgen von uns zu dem Thema gehört. Jetzt gibt es neue Folgen mit diesen Eindrücken und Michi war tatsächlich als Backpacker unterwegs. Ich freue mich sehr auf diese nächste Folge. Wie gesagt, wir sind Reisenreisen der Podcast. 2 Freunde, 2 Journalisten, die die Welt entdecken wollen. Und das immer weiter tun. Mal zusammen, mal reisen wir einzelnen Erzähln uns davon an diesem Podcast mit offenen Augen, offenen Sinn und den selben Werten entdecken wir diesen Planeten. Und freuen uns sehr, dass ihr so zahlreich zuhört. Das bedeutet uns sehr viel. Und ja, jetzt sind wir wieder hier. Haben die neue Folge am Start. Eine Sache möchte ich kurz bevor du, tiefer nach Taiwan Eindrings, kurz noch erwähnen. Wir haben noch einen weiteren Feed, den ihr sehr gerne abonnieren könnt. Der heißt Reisenreisen unter Freunden. Da scheinen immer mit, wo es neue Folgen mit ganz vielen weiteren Reiseinhalten, die wir so haben. Also Interviews mit anderen Leuten, Tipps, kleinen Reisegeschichten und so weiter. Und das hier, wo ja gerade seit es unser Haupt Feed würde ich mal sagen. Der heißt Reisenreisen der Podcast. Da gibt es diese bekannten Reisefolgen von uns. Wie ihr sie jetzt gerade wieder hört. Oder halt so unseren Reisenreisen Weekender. Das ist ein Format, indem wir halt so ein paar Wochenend Tipps geben für Kurztritts und so aber auch generell. Denn über unsere Welt berichten uns darüber unterhalten und sinieren, über Sinn und Unsinn von Reisen. Und was uns alle so beschäftigt auf dieser Welt. Das sei nur gesagt. Abonniert gern den weiteren Feed Reisenreisen unter Freunden. Das könnt ihr ganz einfach, wenn ihr den jetzt sucht in der Podcast-App, dann einfach abonnieren. Dann kriegt ihr auch immer deine Info, wenn was neues erscheint. Jetzt Jetzt sind wir aber erstmal wieder auf Taiwan mit Michi. Der glaub ich ein Rucksack aufm Rücken hat. Denn er hat im Gegensatz zu mir als ich Taiwan bereits ab von Bayern. Hab ich das Land ja, sag ich mal, zum Nisgepackmäßig klassischer Kunde. Da bin der Hause gekommen. Hab ihnen so der war so voll geschwern davon. Wie toll das da ist. Und genau den Satz gesagt, warum habe ich diese Insel nicht vorher entdeckt? Und was konnte er nicht anders tun außer da auch entfahren. Aber es halt geredfüllig anders machen als ich. Und jetzt sind wir in dieser Situation, dass Michael mir von einem Land erzählt. In dem ich schon war, aber ich fast jeden Satz völlig überraschend finde. Weil es so vielseitig ist, obwohl es so klein ist das Land. Es ist ein perfektes Reisland. Man kann in relativ kurzer Zeit ganz, ganz viel sehen. Ganz viele Facetten von Asigen gesehen, die man teilweise niemals erwartet hätte. Und genau in diese Situation sind wir jetzt. Ich möchte bitte, dass du jetzt weiter machst. Probier jetzt von einer Reise nicht her. Ist das okay. Das ist absolut okay. Backpacking Taiwan, der Süden, die zweite Folge. Gleich geht es immer zum Strand. Gleich gehen wir zu einem indigenen Volk in die Berge. Und wir gleiten einmal durch die Geschichte Teilwahrn, die bis heute spannend ist. Taiwan liegt in Ostasien. Wir machen auch ein bisschen Geografie für den alten Geographen Jochen Schlimmern. Studiert. Studierter. So sieht es nämlich aus. Ostasien 180 km vor der Südostküste des chinesischen Festlands. Getrennt durch die Teilwahrnstraße. Nördlich liegen japanische Inseln, südlich die Philippin. Von da, wo ich eben gestanden habe, auf dieser Terrasse, der ganz im Süden von Taiwan. Bei gutem Wetter kann man schon Philippinische Inseln sehen. Mit ein bisschen Fantasie. Es ist nicht weit. Und Taiwan ist eine ganz besondere Insel. Eine kleine Insel, eine große Insel mit, wie soll ich sagen, so eine dramatisch gefalteten Erdgruste. Ich weiß, was du meinst. So. Also was ich meine, es gibt in der Mitte so ein zentrales Bergland, dass durch die Verschiebung durch tektronische Platten entstanden ist. Und das hatte ich auch nicht auf dem Schirm. 200 Gipfel über 3000 Meter. Der höchste Berg ist 3952 Meter hoch. Der Juschan, so heißt da. Höhe als der höchste Berg in Deutschland. Und das auf einer Insel, die im Norden subtropisch und im Süden tropisch ist. Du hast dann eigentlich drei Klimazonen, also subtropisch tropisch. Und oben hast du natürlich auch noch so Alpinesklima in Wagen drin. Der wird's dann cool. Das erleben wir nachher auch. Und das verrückt an dieser Insel ist, du kannst morgens in so 'nem Nebelwald wandern gehen. Das habe ich gemacht im Osten von Thailand. Und du kannst aber abends. - Taiwan, du hast Taiwan gesagt. Oh, Taiwan, sorry. Das habe ich in Taiwan gemacht. Und kannst abends in warmes Meer hüpfen am Strand. Das geht alles in einem Land. Hängschung, da waren wir schon in der ersten Folge im Süden ein wunderbarer Gechilter Ort. Und hängschung ist auch das Tor zum Kenntigen Nationalpark. Das ist so der Superstar da in der Region. Das ist der einzige tropischen Nationalpark. Der breitet sich mit dieser ganze Alpinsel, diese Hängschung, Alpinsel im Süden aus. Und das ist eine Bildumischung aus Regenwald, Palmestrenden, Clippen und Küstenwegen. Und Sonneuntergängen vom Feinsten am besten an der Küste im Longpangpark. Da donnen die Wellen so an die Clippen. Der Wind ist die ganze Zeit am Perform. Es gibt doch richtig windige Ecken da. Der Wind kümmert sich die ganze Zeit und deine Haare, wenn der welche has. Du hast die weitere Umstände, die ich noch nennen möchte. Der Beishabeech und der White Sand, Baby Beach, Feinster Sand, Türkeesblaus, was da wir aus dem Bilderbuch des Gefühl von Südsee. Und du kannst natürlich alles machen. Surfen haben wir schon darüber gesprochen. Schnorch entgeht natürlich, Kayakfahren, Schwimm, einfach ins Meer springen. Meine Trasse und meine Hotel will ich auch nennen. Föllig entspannt, völlig schön, günstig. Das Hido-Hotel ist Hostl-Unhotel mit Meerblick da in Kenting. Das ist im Süden von Hengschung, kürz zu diesem Nationalpark. Und was da auch toll ist, ist der Kenting-Nachtmarkt. Wir waren auf vielen Nachtmärkten mit Jochen. Wir sind auf vielen Nachtmärkten in Tipee unterwegs. Aber der Kenting-Nachtmarkt ist so ein Strandnachtmarkt, so ein Nachtmarkt, wo es Essen gibt. Aber nicht nur Essen, sondern auch Party. Es ist ein lauter Nachtmarkt auf der Hauptstraße in Kenting. Du hast diese Straße in der Mitte, links und rechts sind auch Bas und Restaurants. Und vor den Bas und Restaurants gibt es auch so Barwagen. Also, wenn du schottstrinken kannst, mit lauter Musik. Es gibt frittiertes Essen, es gibt Spaß essen, es gibt Chang-Fu. Du kannst ein bisschen Zocken und spielen. Und die Leute abends, also, ich war im Winter da, waren ganz wenig Touristen da. Aber die Leute von da, die massieren so links und rechts, so den Strip hoch und runter oder fahren wir in Moppard, so ein Roller und langen Steigen da aus. Da treffen sich Freunde, trinken wir eine wunderbare Atmosphäre. Das war Winter ist dann abends, ich hab so einen Jäckchen 18/19 Grad. Alles ist punt, schön beleuchtet. Ich finde in diesem Licht dieses Street-Food-Wagen, das sind meistens so kleine Wagen, die auch so einen Mennik entschieden kann. Die sind toll beleuchtig. Ich hab so, ich hab geile Bilder gemacht. Ich hab gelernt, Bilder zu machen in unserer Smartphone-Master-Klarst. Und es hat total Spaß gemacht, der Bilder zu machen. Also von Leuten, von diesen Seen. Also, das hat richtig Spaß gemacht. Das war unter der Woche. Im Montagabend war das. Da war echt viel los. Es war ein buntes Treiben und sich da so ein bisschen rein, stürzen Kleinigkeiten kaufen. Was wäre, Schmuck verkauft, ein Nippes. Echt cool. Ja, und Essen. Und Essen halt. Das passiert in Teilwarn oft. Ja. Essen wird nie das Problem sein, eher die Lösung. Und dazu auch spannende Getränke. Man kann auch im Süden natürlich wie überall. Im Norden sind mehr so den Bergen, also Tee an Baugubite und Teefarm, die man auch besuchen kann. Hier kann man sich auch anschauen. Ich hatte eine tolle Tee-Erfahrung hängschung. Und zwar, das muss ich kurz ablesen, und wahrscheinlich sag ich es falsch. In einem ganz kleinen Laden, da außerhalb von Kenting in so einem kleinen, man würde bei uns sagen, so ein kleines Dörfchen, kleiner Beiler, so mit kleinen Strand. Und da sind so ein paar Häuser. Und einst davon hat so eine schöne kleine Terrasse, Lou-Shoi Gutang. Lou-Shoi Gutang. Und da steht davon schild, Lou-Shoi Gutang, Taiwan-Tee. Kleiner Laden, eigentlich unscheinbar von außen. Aber drin ist es wunderschön, Holz, Keramik, gedämpftes Licht. Von außen so ein bisschen dunkel gehaltene, von außen kommend so ein bisschen sonner rein. Und eine tolle Gastgeberin, die mir Tee ausschenkt. Es ist nicht so, ich will es gar nicht runter spielen. Es gibt ja auch so Tuchitätsherum und ihnen, wo alle so angezogen sind und so traditionell was anhaben und alles so geschmückt. Und auch der Tee-Raum ist ja traditionell chinesisch geschmückt. Da, genau wie die Region, alles komplett geschild. Das könnte auch eine Bar sein. Oder so. Alles, der Isen sitzt an so, wie ist so ein kleinen Dresen? Der zum Tee-Tresen dann wurde und die junge Frauen ihre Tochter war da, hat gerade Hausaufgaben gemacht. Ich konnte ja bei den Englischhaushaufgaben, konnte ich wissen helfen, dass das was Super, das hat total Spaß gemacht. Ich fühlte mich gleich da aufgenommen. Sie hat mir Tee gezeigt, Tee serviert. Aber ohne Show und ohne Performance. Das war so, Taiwan-Nächste-Tee-Kultur, so ein Reinform, hatte ich das Gefühl. Taiwan ist bekannt für Olong-Tees. Es gibt es im Hochlands, eine Region, die Olong-Tee kommt aus Alishan. Oder weich. Da war es so. Und dann gibt es noch Doming, außen dann Tue, was du lau? Der weich nicht. Aber du warst in Alishan. Ja, es gibt so Oriental-Beutit-Tee, hab ich gelern, zum Beispiel. Der schmeckt bei kleine Zikaden, die Blätter anklappern. Oh Gott. Die Säkten sind wie Teilsgeschmacks. Das hab ich auch gelernt. Aber dort wurde mir in dieser Termonie, gab es Olong-Tee. Und die Gasgeberin hat erst so die Tassen gewärmt. Nicht aus Öffentlichkeit, sondern weil die Temperatur den Geschmack verändert. Also, kommt da so rein ins Tee-Game. Du bist ja schon viel länger auch über Japan, da tief drin. Und du zähle Briss, das ist ja ein bisschen zu Hause. Ich hab viel gelern in diesem Stünchen, wo ich da war. Und dann kommen die Blätter, die trocknen Blätter in so eine kleine Tonkane. Und da gibt es einen kurzen Aufkuss, der wird nicht getrunken. Das hab ich mir dann übersetzt mit der Eppe. Da hieß es dann, das weckt den Tee. Ich erinnere mich. Ich glaube auch so eine Tee-Tee. Da war es auch, aber ich hab auf der Ehr-First-Flasche. Ich glaub, das ist falsch, aber der erste Aufkuss ist irgendwie in oben, die Sache vorzubereiten. Genau. Und dann wieder heißes Wasser. Ich hab jetzt so aufgebrüht, das dauert so bis sie Sekunden. Und irgendwie hat das auch so was, man kommt da so rein. Man kommt in so einzenario-Rahm, jeder Handgriff sitzt. Und dann so einschenken, so kleine Duftschächen. Und erst riechst du da dran, bevor du trinkst. Und dann ist der Tee halt nicht irgendwie nur grün oder schwarz, sondern es gibt verschiedene Sorten. Sie hat da so ganz tolle, verschiedene Tee-Sorten, die so unterschiedlich auch fermentiert waren. Ja. Fermentiert der Tee. Ja. Und dann hatte ich beim Einwas um mehr cremig. Da tatsächlich so ein cremiger Tee, dann wieder mehr so floral, fast wie so auch Idee. Dann auch wieder nussig oder rauchig. Also, wenn diesen fermentierten, waren so rauchige Aromen. Wenn man sich weh ich mal Zeit nimmt und der Raum diese kleine, chillige Bar, wir haben so ein bisschen erzählt und ich hab geholfen. Da gab's so die nächste Runde. Das hat total Spaß gemacht. Also das kann ich nicht empfehlen, so was mal zu machen. Auch so legit locker. Ich hatte jetzt nicht so Bock, jetzt wo keine Ahnung mehr. In so was, das wird, gibt's in Teilwahl auch überall, so Tee-Shermonien, so was groß. Ich wollte was locker essen. Ich hatte da halt mega Glück. Doppel Glück hatte ich, weil die aus den Tees, da aus diesen Olong-Tees, nicht nur diese Tees aufgüssen machen. Sie machen Eis-Täder raus, der mega gut geschmeckt hat. Auch verschiedene Sorten, verschiedene gezuckert oder nicht gezuckert. Es gab auch Eis, Soft-Eis mit Tee-Geschmack. Was da nicht süß ist, sondern halt auch da im Süden für Erfrischung sorgen. So eine super Erfrischend, eine tolle Kremigkeit in der selbst gebackenen Waffe. Das war ein tolles Arme. Ja, das ist ja bei Olong-Teen. Also wenn man so ein Eis hat, die haben ja ganz viele Ideen. Wir haben es ja auch mit einem Kaltentrink, den sie daraus machen, eine Limbo. Weil sie das Tee-Gamer auch weiter spielen wollen, die Neuzeit tragen wollen. Was kann ich sagen? Es war ein Tee-Zeitloss, aber sie tun es halt. Da kommen viele Sachen raus. Und gerade wenn so ein Eis auf der Ecke der Welt nicht so süß ist, sondern eher so was geröstete, oder was ein Mattes hat. Es ist eine wundervolle Art der Erfrischung. Die hält zum Beispiel auch hier in Europa ganz selten. Du hast das ja ganz selten. Das sind fast gleichbedeutend mit Süß. Das muss auch nicht sein, dass man auch nicht salt, sondern halt irgendwas dazwischen. Ich finde das eine wundervolle leichte Art, die auch nicht diese Süßknossen auf der Zunge so wahnsinnig überstrapert sind. Das ist eine wundervolle Art. Ja sozusagen geschmecker anzubieten. Sei es als Tee, sei es als Eis. Das ist für dich eine Erweitung meines Horizons gewesen, die ich in Japan und in Taiwan erleben. Ich finde es ganz toll, was du da seid. Ich würde es jetzt sofort in Raum mengessen. Und zweifel wird es mir gar nicht so schlecht gehen. Weil ich eben nicht so wahnsinnig viel Zucker getankt habe. Absolut nicht. Und ich war wie hier frischen, weil das war so ein super sonniger schöner Tag. So ein Strandtag, aber auch ein grünen Tag zwischen drin, dann diese Tee-Zeremonie, am Abend vor dieser Nachtmarkt. Und dann komme ich dann in diesem zweiten Tag in Hengschon. Komm ich zurück in die Stadt. Und was dort sehr auffällig ist, ist, dass es, und das habe ich sonst nirgends dort gesehen. Ich glaube es gibt es dort auch nirgends. Die haben so Statur, so alte große Statur. Und da habe ich ein bisschen nachgeschaut und mich ein bisschen schlau gemacht. Das hört ganz sehr. Und das ist total spannend, wie wir von diesen Statur und was die mit dieser ganzen Geschichte, dieser Insel und der neuen Geschichte Taiwan zu tun haben. Die Verbindung fand ich jetzt toll und will euch jetzt mit kurz auf reisenreisen History nehmen. Denn diese Statur in Hengschon, in diesem Surface Paradise, sind aus dem Jahr 1875. Aus der späten Jing Dynasty. Taiwan gehörte damals 1875 zum chinesischen Kaiserreich. Und das ist diese Statur, gibt es nicht irgendwie, dass jemand gesagt hat, wir machen eine Stadtverschönerung, sondern es gab kein Krieg, aber ein Konflikt. Ein paar Jahre vorher, 1867, ist nämlich auf Taiwan eine amerikanische Schiff gestrandet. Und die Kruge in der Land und hatte dann Kontakt mit Menschen, die denen gar nicht so nett gesonnen waren, im Gegenteil. Das waren Indigenes Volk, das waren Kämpfer von dem Indigenen Volk, den Pai waren. Und ja, du guckst mich so an, Indigenes Volk, Pai waren. Wo ist er jetzt gerade? Nee, ich fand eine der Reizvollsensachen. Ich bin so Gott froh, dass das ansprichst. Die mir erzählt, wo er sich da war. Es ist tatsächlich einst der ältesten Indigenen Volker, die man sich auf der Ecke dieser Welt vorstellen kann, lebt auf Taiwan. Oder wie gesagt, ist stammt von da. Und die Chance hatte ich nicht, dass sie sehen. Und das ist wundervoll, dass du das sagst. Wir treffen sie nach. Wir treffen die Pai waren davon. Wir treffen, die Pai waren nach. Lernen sie aber erst mal als krigirisches Völkchen kennen, da im 19. Jahrhundert. Es gibt nicht nur die Paar waren, es gibt insgesamt 16 Indigenen Volkgruppen, die da lang vor chinesischer Einwanderungen auf Taiwan gelegt haben. Dazu aber nachher mehr. Auf jeden Fall haben diese Paar waren 1867, haben die erst mal diese Schiffsbesatzung angegriffen. Und ziemlich viel von diesen Menschen, von diesen amerikanischen West-amerikanischen Seefahren getötet. Und das führte auch zur internationalen Spannung in der Zeit. Und die JING Regierung merkte, okay, da im Süden von Taiwan, da haben wir gar nicht so die Kontrolle. Irgendwie machte jeder, was er möchte. Und Taiwan geredet auch so ein Blick in internationaler Mächter. Das war auch eine Zeit, wo noch mal so die nächste Welle-Kolonialisierung losging. Wo auch das damals das deutsche Reich auch anfing in der Welt zu gucken. Es gab in China, gab es schon deutsche Handelsposten in der Anfangszeichen auch schon so Kolonien. Also da war schon einiges los auf diesen Weltmeern der damaligen Mächte, die gerade aus Europa oder dann auch die USA, die ja immer stärker wurden, so als Land. Es war viel los da im Parzifik. Und da wurde Hengschung als Galiciansstadt gegründet, in diesem 19. Jahr. Und den Süden besser auch eine Kontrolle zu bekommen. Genau. Mit Stadtmauer, mit vier Toren, in alle Himmelsrichtungen, klare Symbolik. Wir haben da in der Kontrolle Stadtmauer drum so. Die Stadt wurden nach so einem klassischen chinesischen Prinzip gebaut. Viele Städte sind dort, Tor zum Norden. Es gibt nur vier Ein- und Ausgänge. Alle vier Toren stehen noch. Also die Mauern drum um nicht. Und das ist ziemlich selten für Taiwan, habe ich gelesen. Die meiste historische Stadtmauern sind im Laufe der Zeit einfach verschwunden oder wurden da wirklich abgerissen. Aber ein paar Jahre später, nachdem das gar nicht so ein Stadt wurde, 1895, verlor China Taiwan an Japan. Wir haben es gesagt, im Parzifikrafilow ist Japan übernahm die Insel und modernisierte diese Insel sehr. Also die Japaner haben in großen Teilen die Eisenbahnstruktur geschaffen, die Infrastruktur. Die Onsenkultur, die auch viele onsenkultur. Die Onsenkultur, die ist das Dampfbela, die sind da mal ein bisschen spät an. Ich war auch in Japanischen Onsenhotel, habe ich übernachtet. Also ganz viel, du siehst überall in ganz Taiwan, auch in Taipei und überall hast du sehr viel japanische Kultur. Und diese Japaner, die so viel modernisiert haben, ich habe dann auch mit Taiwanese und Taiwanese darüber gesprochen. Die waren ja Kolonie und so und man trotzdem so viel Verbundenheit auch. Also ich habe mich mit ganz vielen Taiwanese gesprochen, die fahren nach Japan. Es gab diesen Alm Moment, wo ich zur Almenge sage, da guck mal, da drüben sind die Philippinen, was ist schon da? Und er ist so nö. Nee, das fällt mir nicht. Auf die Pilermann-Ulaub, sagen wir, wir fahren immer nach Japan. Wir fliegen nach Osaka, machen immer Familie-Ulaub, das fühlen wir super. Und dann ist er ja, und dann für mich war das Wad, das war die Kolonialmacht. Das ist ja, aber die haben hier viel Gutes gemacht und die Japaner und die Japanerinnen, die kamen, waren offenbar, haben sie gut verstanden. Und haben viel modernisierten. Deshalb blieb diese Verbundenheit in all dieser Zeit. Das ist jetzt nur so oberflächlicher Blick. Aber das erklärt halt viel, warum Japan so wichtig ist für Taiwan-Tarbeinesen. Diese Verbundenheit ist da. Auch diese Stadt in Heng-Schung hatten eine japanische Verbundenheit, hatte japanische Kolonialzeit. Es kam nach dieser japanischen Zeit, wurde die Geschichte von Taiwan richtig krass, denn nach dem zweiten Weltkrieg übernahm die Republik China die Kontrolle. Und die Republik China war nicht die Fuchs-Ripplich-Kina, sondern es war ein Typ der Hitschankai-Check. Vielleicht hat man von dem schon mal gehört oder einen in den Museum im unterwegs war. Was viele vergessen für Taiwaner war, ist erst mal kein Befragensmoment, nachdem die Japaner weg waren, nach der die Kolonialmacht, die den zweiten Weltkrieg wie Deutschland verloren hat. So, und es gab erst mal einen Schock, denn Chang Kai-Check, der war auf Festland-Kina, quasi gegen Spieler von Mao Zitong. Mao Zitong, Kommunist, Chang Kai-Check, hatte so was wie Demokratie vielleicht mal vor, war aber auch ein Führer. Und der ist dann aber von den Kommunisten geflogen von Festland-Kina. Es gab da, da gab es quasi einen Bürgerkrieg zwischen diesen zwei chinesischen Kruppen und die Kommunisten haben den übernommen. Und übernahm hast Festland-Kina und Chang Kai-Check ist mit 1,5 Millionen Anhänger nach Taiwan geflogen. Die sind nach und nach von Festland-Kina nach Taiwan. Und er hat da faktisch den Notstand ausgerufen auf Taiwan. Also alle Menschen, die ja schon lebten, die ganzen Indigenen dachten, so was ist jetzt los, jetzt kommt er auf einmal, kommt ein Typ und übernimmt. Und ab 1949 gab es Kriegsrecht und ein Parteienherrschaft. Also aus dem Kolonialherren ist Taiwan, ich befürge erst mal in die Diktatur gerutscht. Nicht die kommunistische Diktatur, aber eine andere Diktatur. Es wird alles kontrolliert. Oppositionsparteien wurden verboten, die Presse kontrolliert. Politische Gegner wurden inhaftiert, wurden hingerichtet. Man nennt die Zeit auch den weißen Terror. Und es gibt zur Schätzung, was ich gelesen habe, es gab 140.000 Menschen, die inhaftiert, die gesagt haben, wir sollen nicht in anderen Systemen probieren. Demokratische Dinge, Oppositionsparteien, komplett verboten. Es gab tausende Hinrichtungen. Also Taiwan war antikumionistisch, aber halt autoritär und militär geprägt. Und dieses Regime, was der Herstel war dann einmal nach dem Zweiten Weltkrieg für die Amerikaner, für die USA im Kalten Krieg total wichtig. Deshalb wurde dieses Regime gegen den Kommunismus halt von vielen westlichen Ländern quasi gestützt. Und so konnte diese allen Parteien, dieses allen Parteien-Systemen sehr, sehr lange überleben. Und erst in 70ern, 70ern, passiert sowas entscheidendes auf Taiwan, dann kommen wir zu modernen Geschichte. Taiwan wird zur Tiger-Economie. Also zu den Ländern wie Singapur oder auch Malaisia, in Taiwan gab es billige Arbeitskräfte und die setzten auf Technologie, auf Zukunftstechnologie. Und konnten die billig herstellen, wie Computer-Chips und konnten damit die Welt versorgen. Und so gab es dann auf einmal so ein Wachstum in Taiwan. Taiwan wurde reicher und reicher, zur Geburtstunde der Computer. Und dieses Wachstum schaffte irgendwann halt so eine gebildende Mittelschicht. Und genau diese Mittelschicht, die dann Geld hatte, gebildeter war, die hat auf einmal mit Bestimmung eingefordert. Und so gab es den Übergang, gab es einen Wendepunkt aus dieser Diktatur zu einem politischen, demokratischen System. Weil der, ich glaube, es war der Sohn des Diktators, der hat gemerkt, Leute, wir können so nicht weitermachen. Wir müssen uns öffnen, sonst kollabiert alles. Und 1987 wurde dann das Kriegsrecht aufgehoben, 38 Jahre lang, Kriegsrecht auf einer Insel. So gehen autoritäre Kräfte in Diktatur halt um. Und dann wurden Oppositionsparteien zugelassen, die Medien wurden freier, die Exil-Appositionen, Kerte zurück. Und 1996 dann folgten die ersten freien direkten Präsidentschaftswahlen. Also, Taiwan ist der junge Demokratie. Es ist ein historischer Moment. Und es gab einen demokratischen Machtwechsel und es absurde es. Taiwan ist heute, die Insel für sich, eigentlich die einzig voll funktionierende Demokratie im chinesischen Sprachraum. Also eine Demokratie so wie wir sie auch in Westau-Ropa halt kennen. Das macht das Land, halt waren sie nicht spannend. Aber es ist halt auch ständig bedroht. Wir haben schon drüber gesprochen von der Volksrepublik Hina. Für die Volksrepublik Hina gehört, Taiwan immer zu Riesenreich dazu zu Festland-Hina. Und wir haben in der ersten Folge im Süden schon drüber gesprochen. Die Menschen dort haben sich halt an diese Situation gewöhnt. Die haben auch viel hinter sich. Wenn man, guckt erst seit den 90ern eigentlich leben, die da freier und haben sich da innerhalb in so kurzer Zeit sowas funktionierendes, sowas tolle, sowas freundlich, sowas friedliches aufgebaut. Und USA und Europa erkennen Taiwan meist nicht an. Als Staat, oftmals schätze ich jetzt mal ein, näh ich mal aus dem Fälster, um die Handelsbeziehung zur Volksrepublik Hina nicht zu belasten. Da lehnt's dir nicht so richtig, weil da es im Fälster ist. Da ist man vorsichtig, aber die USA und Europa und auch Japan sind so ein bisschen Schutzmächte. Und auch wenn wir in den Nachrichten immer wieder von Manövern, der chinesischen Truppen dann lesen oder sehen oder auch Bilder sehen. Das ist normale Harte für Taiwanesen. Und die haben einfach geland damit zu leben. Und ob sich Festland Hina wirklich Taiwan irgendwann nimmt oder kalt, man weiß es nicht. Das ist dann Teil der nächsten Geschichte. Aber diese jüngere Geschichte und das ist auch dann hängschung ist nicht nur surface parallel da ist, sondern hat mir jetzt auch diese Taiwanese Geschichte bis heute sehr nah gebracht. Ich habe sehr viel verstanden. Ja und es ist immer noch viel was so toll ist, wenn man da ist oder mindestens interessant. Es ist auch immer so wahnsinnig viel komplexer als man meint. Also man muss sich auch vorstellen, dass viele Leute natürlich familiäre Verbindung haben zu nach Festland Hina. Und ich habe da wirklich mit Leuten auf Taiwan geredet, die wirklich sagen, wir sind jetzt seit 20 Jahren sozusagen entzweit jetzt mindestens politisch, weil das System in der Volksrepublik Hina natürlich ein völlig anderes ist. Das was du jetzt beschrieben hast, ist wirklich freien demokratischen Taiwan, wenn man das jetzt mal pauschal bezeichnet. Und die haben wirklich dann die Konflikte, dass sie einfach sagen mit unserer Familie manchmal ist es wirklich schwer auszukommen, weil wenn du natürlich von Geburt an oder Kinder von ihr seit 20 Jahren da aufwachsen oder so. Von Anfang an mit der Ideologie der Volksrobie komfortiert bis oder halt mit der Einstellung eines demokratischen Taiwan oder so. Und das ist ja vorstellen, wie sich auch Familien entzwein, die einfach in verschiedenen Orten wohnten von einem Spracher, um der eigentlich im weiteren Sinne auch irgendwann zusammengehört. Ja, ich bringe alle Mandarin. Genau. Und das andere was ich total interessant fand, war halt einfach so, dass auch dieser Kollege, der da irgendwo abgezogen hat, das der Volksrepublik, also vom Mao geflüchtet ist im weiteren Sinne auf Taiwan halt sein Staat gegründet hat oder sein Land gegründet hat. Der hat halt einfach auch in diesem Zuge eine unfassbare Menge an Kunstgegenständen unter anderem aus der verbotenen Stadt und aus Peking mit genau und die nach Taiwan gebracht, was dafür sorgt, dass dieses nationale Palastmo-Semon-TIP von dem ich in einer meiner Folgenberichte,mals ich über Taiwan berichte, die Tabi-Stadt ist die zweite oder so, ich weiß es nicht genau, für mich ist auch die erste, checkt war aus. In diesen nationalen Palastmo-Semon-TIP liegt eine absurde Menge, also wirklich hunderttausende Ausstellungsstücke, die eigentlich im weiteren es ist, im gesamten chinesischen Reich, wo man es wurde, in diesem chinesen Sprachraum gehören. Und da sind wirklich Kunstgegenständen, die dann dabei wieder jahre Kohlen oder dieser Fleischstein von dem ich mal erzählt habe, eine uralter Branche-Kessel, wirklich von Mao. Und wirklich aus der verbotenen Stadt, weshalb auch immer wieder chinesen, festband chinesen auch noch Taipei-Kom, um das endlich mal zu sehen. Wir sagen, da besteht natürlich eine Spannung, wem gehört was, wo ist was, aber halt auch eine ganz tiefe Verbundenheit. Es ist total spannend und hat eine Tiefe, auch kulturell, die wirklich da öffnen sich universem, mit denen man sich Ewigkeiten mischefinst total spannend. Also ich habe versucht euch das jetzt mal so ein bisschen zu skizzieren, wie die Situation war, wie sie ist, weil die Geschichte, solche Geschichte gehört halt total waren auch dazu, auch um das zu verstehen und nicht nur die Bilder, die man aus den Medien bei uns halt manchmal und Taiwan halt oft dieses Pech einfach, das es da abgespeichert wird, unter diesem Konflikt. Ganz oft hast du es ja mit Leuten, die sagen nicht zu 0% unkurekt, aber halt immer sagen ich würde gerne mal hin aber ich hoffe, das gibt es dann noch oder, hoffentlich passiert da nicht, wenn ich dahin fahren oder so. Prinzipiell ist der Gedanke jetzt sich total falsch, aber wie du schon sagst, das ist ja auch ein Zustand, das ist ja kein, das ist ja nichts Neues, was da gerade passiert. Und dieses Land ist so toll und so liebenswert, dass man eigentlich, also das muss, es muss nicht der einzige Gedanke haben, die seit dieser Sorge, danke wenn man nach Taiwan heißt, weiß einfach so viel tolle Einheit. Ja, ich würde fast sagen, es ist da leni, ich nomme aus dem Fenster, ist fast der falsche Gedanke und gerade wenn man da war und sich näher damit befasst, das habe ich diesen, diesen, diesen Abbriss auch machen und auch die Verbindung von Taiwan nach Europa, nach Japan, in die USA. Das gibt ja auch, die Ami sind da auch echt streng, es gibt ja auch eine Sicherheit und die habe ich überall gespürt. Taiwan ist ja auch selbst nicht wehrlos, also von daher, das wird wahrscheinlich immer so lange wir leben, so lange diese Podcast gibt, wird das ein Spannungsfeld bleiben, aber Spannung hat natürlich auch immer wieder Entspannung. Das ist, so das Gesetz der Welt einfach, es geht da, es ist immer nach der Bahn, es sind Schräge Zeiten und in diesen Schrägen Zeiten ist aber so ein Besuch in Taiwan bringt echt Licht, weil man merkt auch von der Entspanntheit der Menschen dort, die sagen, ja, so ist es halt, wir leben in dieser Spannung, aber wir machen uns das Leben schön, wir versuchen das Beste. Ja, schön, schön. Das habe ich auch mitgenommen und ich habe es auch mitgenommen in die Barge und da wollen wir jetzt hin, weg von Geschichte, weg von Strand, jetzt geht das endlich in die Barge, jetzt geht das auch endlich zu den Taiwan von Hengshung aus mit zwei Frauen, reise ich dahin, machen großen Tageshausslog. Ich bin mit May und Cha-U von Taiwan Tours unterwegs, zwei Paar waren Frauen, man sieht es auch ein bisschen. Das sieht mehr nach Süddo-Asel als nach China aus. So von den Gesichtzügen und das war total spannend, zwei total nette tolle Frauen, die quasi meine Geiz waren an dem Tag und perfekter kann einem ja niemand das Urland der Paar waren zeigen, außer zwei Menschen, die da familiäre Beziehung halt hin haben. Ich will noch ein Überblick geben, es gibt 600.000 Menschen auf Teil waren, also ungefähr zwei bis drei Prozent der Bevölkerung, die Indigene Wurzeln haben. Und die gehören auch diese Indigen gehören nicht linguistische und nicht so eine Handchenesen, die haben wirklich eigene Sprachen und das muss mir rausschreiben, das es Wort kann sich nicht. Das sind austronesische Völker und austronesische Sprachen. Und Taiwan gilt als Urspunkt-Region, tatsächlich von austronesischen Menschen von dieser Sprachfahne-Riege. Und das ist eine riesige Kultur und Sprachwelt. Ich habe das vorher auch noch nie gehört. Und das ist eine austronesische Sprachfahne-Riege. Das ist so ein richtig repetol, ich kann die Studien lang lesen. Und das sind Völker, die sich von Madagascar bis New Zealand von Hawaii bis Indonesien ausdehnen. Es ist Wahnsinn, stell euch das mal nur auf eine Karte vor. Viele Antropologen sagen, von hier aus sind tausende Menschen übers Meerhalt aufgebrochen. Wie weit ist es über diesen asiatischen Raum verbreitet? Das ist total faszinierend. Das ist auch unsere hochmode lernen Gesellschaft, wie der Taiwanesischen. Die sind auch auf dem Markt oder auch dann alle Schanen, wo ich war. Die sind immer mal welche Leute, die sehen ja das aus. Die sind ja auch in der Innen nicht an Leute, die du eher vor andernst. Wie Wahnsinnig ist, dass Taiwan ist Teil der Menschheitsgeschichte. Auch wieder diese kleine Insel. Wir fahren los. Wir dreiehen in den Hengschung, noch so an den Rollern vorbei, an den 7/11 Sonne tropische Hitze. Dann biegen wir irgendwann ab. Richtung Grün, Richtung Hoch, Richtung Berge. Die Straße wird irgendwann ein bisschen schwaler. Taiwan Autos organisiert diese Tour. Kann ich nur im Film. Wir machen manchmal, suchen wir uns ja Geiz oder machen das mit irgendwelchen Agencies. Die haben ein tolles Angebot. Manchmal macht das gerne für die Werbung. Manchmal kann man auch nur mit zur Tour machen. Zu dieser Paiwan-Familie und in deren altes Dorf kommt man leider nicht hin. Wir besuchen tatsächlich eine Familien-Bagen. Je höher wir kommen, je höher das Auto klettert, auf dieser immer enger, wenn Straßen geht, über so eine Brücke, über so ein esses Winter. Es ist nur wenig Wasser in so ein ausgedrocknete Flussbett. Ein grauen Kiesel, ein graues Flussbett und links von rechts gehen so richtig grüne Berger hoch. Aber so richtig so ein Schlucht. Aber die Hänge sind grün und imposant. Wir fahren über eine Brücke darüber über dieses Flussbett. Das Meer ist schon lange weg. Der Asphalt hört irgendwann auf, so richtig betoniert zu sein. Es wird auch mal so Landstraßen mäßig. Dann siehst du schon oben diese Aussicht über die Berge und hast du hast bunte Pflanzen, Blumen und dann hast du so ein Alpines Gefühl. Du denkst, wenn du die Augen zu machst, du könntest auch in der Schweiz oder in deutschen Alpen. Es ist wahnsinnig. Auf einmal bist du ein paar Kilometer, bist du ein Stunde an der Halbgefahren und bist schon wieder in der anderen Welt. Das fand ich mega, weil das so schnell dieser Kulissenwechsel auf so einem kleinen Ort habe ich selten erlebt. Als wir da oben durchfahre, ich darf Bilder gemacht und so raus, als im Auto gefilmt, weil es so schön war. Und irgendwann siehst du so ein kleines Dorf. So hüttest du sie so hütten. Und da sind wir drauf zugefahren, haben das Auto vorher abgestellt, weil da mit dem Auto gar nicht hindafs, direkt rein darf, weil es da auch gar keine Straßen gibt, so eine alte Storf ist das. Und dann sind wir da hingelaufen von diesem Parkplatz in das Dorf einfacher Häuser, dunkler Stein, so schiefer Stein, verstreut so zwischen, da sind auch Bananenstaaten, so Betelnospalm, weiß ja eben grün, ganz oben auf so einem kleinen Bergplato. Und wir laufen da drum rum und dann kamen sie schon, waren gerne so viele Häuser, lasst das 2025 Häuser sein. Und die Paiwan leben dort nicht mehr. Also wenn wir von Indigene sprechen, so in 70er, 80er Jahren sind die alle irgendwo umgesiedelt worden in Städte und du hast sie ja auch getroffen. Es sind ganz normale, moderne Menschen, die ganz normale Teil dieser Gesellschaft sind, aber die in ihren Familien diese Tradition einfach versuchen, von einer Generation zur nächsten Mal zu geben. Und sie machen das dann auch in diesen Dörfern, sie erhalten ihre Dörfer. Das finde ich schön, das ist Teil ihrer Tradition, das sie diese Dörfer erhalten und sie nutzt das auch als Fäherin Häuser. Also es sind viel Fähnwohnung für die und das ist an der schönsten Naturorte, an denen ich in Asien war, haben wir ein paar Familien, die Häuser ihre an, die sie die ganze Zeit wieder renovieren und versuchen auch in diesem alten Style immer wieder aufzubauen und dran zu arbeiten, wunderschöne Garten, sie pflanzendort Sachen an. Und diese eine Familie, die war total spannend, sie war Handchenesen, also Handchenesen Ursprungs, eher ein paar waren, drei Kinder, mega sweet, tolle Kinder, die älteste 14, die konnten auch wissen, die konnten auch alle ein bisschen englisch und ich hatte meine Gals dabei, die konnten auch perfekt das Englisch, das war easy. Und da war der Opa noch dabei, der Opa der Familie, früher bei der Taiwaneseischen Armee und jetzt zeigte halt Menschen wie mir, wenn man da oben ist, so ein bisschen Kultur, was das so heißt, was das Leben damals war, wie die damals gelebt haben. Und die Kids sprang da so rum, ich hab mit der 14-Jährige so ein bisschen geredet und so ein bisschen Boring ab und zu da, ich hab nicht so viel Netz, ich hab nicht so viel, weil da, wo das Dorf ist, fast kein Netz, man muss so bis zum Decke, aber es ist total cool und das ist der beste Spielplatz, ich komme auch vom Dorf, aus der Pfahl zu ein ganz anderes Dorf und ganz anderen Indie-Kräden. Ja, die Pfälter sind ja auch so ein sehr seltsames Volk, das war sehr, sehr, sehr nett, sehr moderne Familie, auch der Opa, ganz moderne, der lebt auch im unten, in der Nähe von Hengschung, in einem anderen Dorf in der Stadt. Und der hat mir so ein bisschen gezeigt und erklärt, es gibt ja ein kleines Museum da oben eingerichtet und es war mehr spannend, also wirklich spannend. Also wir waren ja beide schon in Afrika oder auch in Malaysia und so und wie auf einmal, du stehst auf Teilwarn und so Konnektoren da sind, also dass die Schlange so eine Fiepper ist, der ein ganz wichtiges Tier und da wird in Holstitze rein an diesen Hütten, das ist so ein zentrales Hymbool, du lernst darüber, dann auch diese Geselze auf Struktur, wie die damals gelebt haben und heute zum Spass, das auch noch weiter machen, es gibt zu Chiefs, es gibt so Leute, die halt führen, und dann gibt es so eine Adels-Dynastie mit verabten Titel, also sind keine losen Stammesgruppen da, sondern die haben eine klare Hierarchie, die haben so einen folkloristischen Mythos und da eigenes Sozialstruktur, die die auch immer noch so ein bisschen, so ein bisschen. leben und deshalb fand ich unfassbar spannend mit denen da zu sein und dann haben die Familie kocht, da waren noch andere waren auch da, dann haben wir zusammen mit allen gegessen, so mittags. Und das waren auch wieder eigene Twiss, die haben da oben ganz viele Wildschweine, die sie jagen, die haben eine eigene Wurst, eine Wildschweinwurst, sie haben wildes Grünzeug und hier sie war dabei, ist der zentrales Namensmittel, sie haben so ein selbst gebrauchten Reisschnappst, den ich probiert habe, wo wir haben da zusammen gegessen und es. Es wurde jetzt nicht alles so exzlusiv erklärt, sie haben so ein kleines Ritual gehabt, vor dem Essen und haben mich dann so als Gast begrüßt, mit so einem Ritual, mit so ein bisschen. Keiner für mich klang es wie so ein paar Schamanensprüchen, das war so ein bisschen. die Gottherr würden geholt, ich tut mir viel Glück gewünscht, ich habe das so ein Reisstabst getrunken und dann war ich dann akzeptiert im Dorf nach den alten Mütten. Das ist dann überall gleich, das ist dann irgendwie überall gleich und es war irgendwie auch total witzig und dann habe ich einen Fehler gemacht und alle haben gelacht, es war total schön. Aber ist es denn. hat das Essen überhaupt was mit Teilwarnies und Essen zu tun? Das ist völlig anders. Nein, es hat auch mit Teilwarniesischen Essen zu tun. Es ist so ein Mix, also es ist wirklich so ein Mix. Es war nicht so viele chinesische Sößchen dabei. Ja, das ist was, ich mir jetzt gedacht, weil es kommt ja nicht woanders her. Es kommt eigentlich so woanders her, aber es war mittlerweile, weil es dann auch so ein Mix, so es waren. Es gab so eins, was mich Mille hieß das, das war quasi in einem Lett, so ein, mit so Schweindrin und das war mit so Blättern, mit so essbaren Blättern umrundet, also als Wies und Päckchen. Und das war, haben Sie mir dann erklärt, das war das Essen, was haben die Jäger mitbekommen. Ah ja, okay, weil es. Es war praktisch eingepackt. Das äußere Blatt hast du abgemacht, wir haben es erst gegessen. Du. Ich. Da haben sie alle gelacht. Nee, vor allem Sie haben es gar nicht gesehen. Nur ich seh dann, ich beiste rein, du hast es so oben so aufgemacht und dann hast du das Ei gesehen und das Schwein und drum rum die Blätter. Und ich hab halt einmal kraftvoll zugebissen. Und erst fand ich es lecker, es war mega lecker, das Schwein und Ei war echt sehr, sehr gut. Und auch das Grüne vom Blatt war auch gut. Und ich hab halt das etwas, also die äußere Hülle, erst mal so mitgegeben und dachte so, das war vom Geschmack gehabt, das hat gar nicht nach irgendwas geschmeckt, das war nur vor dem Konsistenz war so mittel. Ja, so ein bisschen harta. Und dann sehe ich nur, wie so gegenüber die Kinder und so eine ältere Frau da einfach so abreißt. Und ich sag okay, jetzt hab ich verstanden, wie man es ist. Aber ich fand es so cool, ich fand es super, es war jetzt nicht so, weil es so einen Tag in dem Indigen Dorf und das könnte ja auch so, es war jetzt nicht da, aber jetzt nicht irgendwie Leute hat vorgetanzt. Man hat alles so mitgemacht, sie haben so ein bisschen, sie haben das gezeigt, sie haben immer, ich musste alles probieren, da war so eine ältere Frau, die auch nicht, du probierst alles alter, die können auch kein Englisch. Du war mein Schieber. Du war rein, ich hab zu ihr irgendwann übersetzt, sie sind wie meine Großmutter, die hätte sie auch mal so gemacht. Ich konnte schon nicht mehr, ich hatte alles probiert, zwei Drunde, ne, so, das war ganz herzlich nett gemein, dann musste sie auch total lachen und hat mich um Abend auch so, das war total nett. Es war ein total schöner Tag, erstmal, der Ort wunderschön ist, wo man nicht hinkommt, da diese Berge. Und dann hab ich so bis zum von dieser Familie mitbekommen, von diesen Traditionen, das war so ein lustig Moment, wo sie mich dann gefragt haben, so erklärt, wie wir so jagen und dann willst mal Bogen schießen, ja, Bogen geschossen. War geiles schlecht, hab dieses Scheibe immerhin getroffen, ich war besser als ich dachte. Und dann irgendwie hab ich mich sehr flizient, irgendein Tochter noch so bis den erzähl, und sie hatte immer versucht, englisch zu sprechen, weil es natürlich cool war, mit jemanden zu sprechen und dann, hat sie irgendwie auch gehört, die hatte auch vorher, das war dann auch so, die hatte dann auch vorher, da kommt ein Podcast da. Und die hat mir dann auch irgendwann das Handy hingehalten mit unseren zwei Fressen drauf, unser Podcast-Kammer. Ja, sie hat schon mal reinget, sie versteht ja nix, ne? Ja, wir ja auch nicht. Und es war halt sweet, weil das war dann irgendwie, wir reden über ein indigehetes Volk, wir sind beim indigenen Volk Menschheitsgeschichte und haben dann wieder über den Konnektor dieser Jungfrau, dieses Mädchens zu jetzt Zeit und sie hat dann auch dann irgendwann gesagt, ich kann getragen, so ich was verspielen, so klar, spiel was. Und was spielst du, Bruno Mars. Ja, ne? Ja. Und dann haben wir über Musik gesprochen und keine Ahnung, war die Welt war immer Bruno Mars und Taylor Swift von zum Teenager, Innenberg, bei den Indigenen, der Konnektor zu mir. Wir haben über Musik gesprochen und da ist ja eigentlich, ich erinnere im Radio, ich kenne das noch, ne? Also ich hör sogar Bruno Mars und Taylor Swift auch auch ganz cool und ja, und da sah es, wir so niedrigen Huckern, haben ein bisschen erzählt, haben gegessen und das war wirklich toll. Und zwei Stunden später, Berge wieder runter, sitze sich wieder ein Kennting-Win-Willage und trink wieder ein Flat-Wide mit Hafermich. Wie verrückt ist das? Ich erinnere mich an diese kurzen Zeitspannen, beziehungsweise Distanzen, die wirklich alles verändern, also wo du wirklich vom, bei mir was oft von der modernen Stadt halt in eine absolut abgelegenes Bergdorf kommst oder wo du halt eben von einer schönen Meeres, von so mehres Setting irgendwie halt wieder ein was urbanes, oder so, das ist in dieser kompaktheit des Landes, tatsächlich auch durch die wahnsinnige geografischen Unterschiede, die halt diese hohen Gebirge in der Mitte und die Küsten dann eben und dann halt eben aber auch diese klimadische Verlauf, das wirklich eine verschiedene Klimazohnen kommt, obwohl das Land halt, wie gesagt, gar nicht so groß ist, ich erinnere mich an diese wahnsinnig kurzen Wege Distanzen und Zeiten, die du wirklich zwischen völlig verschiedenen Szenerien halt irgendwie zurücklehst. Wahnsinn, Schewars da im Süden von Teil waren und in den Bergen und am Strand. Und der Schnaps war auch gut. Ich hab auch noch ein zweites Becherchen probiert. Und dann mit dem Feil und Bogen ist das ein运. Und dann alle Teckos! So sieht's aus. Nein, meine Herze ist besählt. Ich hoffe, ihr konntet da gut Folgen und Mitreisen, Bilder davon, wie immer bei uns auf Instagram und es kommt noch mehr. Es kommt noch der Osten und das ist wieder ganz anders. Das ist wieder ganz anders. Wir gehen auch wieder in Berge, wir gehen aber in eine tiefe Schlucht. Ich mache eine Wanderung, also eine ziemlich coole Wanderung durch ein Bergdschummel, der mystisch war. Ich sehe ein Blau an der Ostküste, dass ich so noch nie gesehen hab, ein wunderbaren, nicht verschlaffnem, aber noch entspannteren Ort als im Süden. Haben wir also auch noch auf der Liste. Der Osten Teil war uns, den gibt's bald bei Reisen und vielen Dank erst mal für das Mitreisen von mir, für die Aufmerksamkeit. Das sehen wir dabei, dass er kommentiert, dass er ihr Feedback gibt. Das macht uns das Herz auf. Ja, danke mich für die Substanz, für die Emotionen. Ich bin nicht stink, aber ich freue mich einfach wahnsinnig, dass ich das zumindest mal hören konnte, weil mich tatsächlich Bahnbrech, den Risseder, seit ich mal da war, all diese Facetten. Und ich freue mich auf all das, was da kommt. Leute da draußen, passt auf euch auf. Wir haben euch sehr lieb und bis bald, ciao. Gute Reise.
Podcast Summary
Key Points:
Taiwan wird als vielseitiges und überraschendes Reiseziel mit subtropischem bis tropischem Klima, alpinen Regionen und vielfältigen Landschaften vorgestellt.
Der Süden Taiwans bietet Strände, Nationalparks, Nachtmärkte und eine lebendige Street-Food-Kultur, insbesondere in Kenting.
Die taiwanesische Teekultur wird als authentische und entspannte Erfahrung hervorgehoben, abseits touristischer Inszenierungen.
Taiwan hat eine komplexe Geschichte mit indigenen Völkern, chinesischem und japanischem Einfluss, was sich in Architektur und kultureller Verbundenheit widerspiegelt.
Summary:
In dieser Podcast-Folge von "Reisenreisen" berichtet Michael Dietz von seiner Backpacker-Reise durch Taiwan, insbesondere den Süden der Insel. Taiwan wird als kompaktes und äußerst abwechslungsreiches Reiseland beschrieben, wo man innerhalb kurzer Zeit von alpinen Berglandschaften mit über 3000 Meter hohen Gipfeln zu tropischen Stränden gelangt. Ein Schwerpunkt liegt auf der Region Kenting mit ihrem Nationalpark, feinen Sandstränden und einem lebendigen Strand-Nachtmarkt, der Essen, Musik und lokales Treiben vereint.
Besonders hervorgehoben wird eine authentische Tee-Erfahrung in einem kleinen, unprätentiösen Laden, die die taiwanesische Teekultur fernab touristischer Zeremonien nahebringt. Historisch wird auf die indigene Bevölkerung, die koloniale Vergangenheit unter chinesischer und japanischer Herrschaft sowie deren bleibenden kulturellen Einfluss eingegangen, etwa anhand erhaltener Stadttore in Hengchun. Die Folge betont Taiwans natürliche Schönheit, kulinarische Vielfalt und die freundliche Aufnahme von Reisenden.
FAQs
Taiwan hat drei Klimazonen: subtropisch im Norden, tropisch im Süden und alpines Klima in den zentralen Bergregionen. Dadurch kann man an einem Tag in einem Nebelwald wandern und abends im warmen Meer schwimmen.
Im Kenting-Nationalpark kann man surfen, schnorcheln, Kajak fahren, wandern oder einfach am Strand entspannen. Der Park bietet eine Mischung aus Regenwald, Palmenstränden und Küstenwegen mit spektakulären Sonnenuntergängen.
Der Kenting-Nachtmarkt ist ein lebhafter Strandnachtmarkt mit Street-Food, Bars, Musik und einer festlichen Atmosphäre. Er findet auf der Hauptstraße statt und ist auch unter der Woche gut besucht, besonders von Einheimischen.
Taiwan ist bekannt für Oolong-Tees, die man in traditionellen Zeremonien oder lockeren Settings probieren kann. Es gibt auch innovative Kreationen wie Tee-Eis oder kaltgebraute Teegetränke, die weniger süß und erfrischend sind.
Taiwan hat 16 anerkannte indigene Volksgruppen, darunter die Paiwan, die lange vor der chinesischen Einwanderung auf der Insel lebten. Ihre Kultur und Geschichte ist bis heute ein wichtiger Teil Taiwans.
Japan kolonisierte Taiwan von 1895 bis 1945 und modernisierte die Infrastruktur, einschließlich Eisenbahnen und Onsen (heiße Quellen). Trotz der Kolonialzeit gibt es heute eine starke kulturelle Verbundenheit und viele Taiwaner reisen gerne nach Japan.
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