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Backpacking Taiwan (1/2) - Sommer im Januar, Abenteuer & Begegnungen

38m 38s

Backpacking Taiwan (1/2) - Sommer im Januar, Abenteuer & Begegnungen

In dieser Podcast-Folge berichtet Michael Dietz von seiner Backpacking-Reise durch den Süden Taiwans, die durch die Erzählungen seines Co-Hosts Jochen Schliemann inspiriert wurde. Er beschreibt Taiwan als überraschend einfaches und sicheres Reiseland mit äußerst freundlichen Menschen, effizienten und preiswerten öffentlichen Verkehrsmitteln sowie einer faszinierenden kulinarischen Szene. Die Reise kombiniert authentisches Rucksackreisen mit gelegentlichen Luxusaufenthalten. Ein besonderes Erlebnis war die Teilnahme an einer privaten Feier, bei der die Leidenschaft für Essen im Mittelpunkt stand. Die Moderatoren weisen zudem auf ihren neuen Podcast-Kanal "Reisenreisen unter Freunden" hin, der zusätzliche Reiseinhalte bietet. Die Folge beginnt mit der Anreise, bei der ein nettes Flugbegleiterteam dem Reisenden mit persönlichen Tipps für Taipeh weiterhilft, und endet mit der einfachen und gut ausgeschilderten Anreise vom Flughafen in den Süden des Landes.

Transcription

6741 Words, 39387 Characters

German
Diese Folge entstand mit freundlicher Unterstützung der Taiwan Tourism Administration. Reisenreisen Der Podcast Mit Jochen Schlimmern und Michael Dietz Hier ist Reisenreisen der Podcast zwei Journalisten, zwei Autoren, zwei Freunde erkunden und reisen durch die Welt. Und wenn sie zurück sind, erzählen sie davon, um euch zu inspirieren, um Geschichten zu erzählen, die hoffentlich Lust machen auf die Welt da draußen. Vielleicht gibt es neue Perspektiven. Und ihr habt Lust, in irgendein Thema tiefer einzutauchen. Sei es ganz sinnlich. Ja, das können wir auch oder politisch. Vielleicht habt ihr auch einfach nur Spaß und kilt mit uns. Etwas Zeit. Vielleicht helfen wir euch beim Einschlafen. So oder so schöne sie dabei seid. Manchmal sehen wir zu zweit unterwegs. Manchmal nur einer von uns. Und dann erzählt der eine dem anderen Geschichten. Und ganz oft ist der andere dann so geflecht, dass er sagt, da will ich jetzt auch sofort hin. Der andere bin heute ich. Mein Name ist Michael Dietz. Schön, dass es ihr am Start seid. Und der Influencer, der Doppelherzen, Jochen Schlimmann. Das ist der hübsche Typ, mir gegenüber. Der hat mich geinfluenzt. Der hat Zugrandiurs von Taiwan erzählt im Jahre 2025, dass ich jetzt Anfang 20/26 auch hinbinde. Willkommen zu Backpacking Taiwan der Südenfolge 1. Und danke Jochen für die ersten beiden Folgen über Taiwan, die mich echt nicht losgelassen haben. Also ich bin jetzt aus vieler da, hinsicht sehr beeindruckt, die Hübsch genannt haben. Erstens war du mich Hübsch genannt hast. Ja. Zwei hin, dass ich bin Influencer, Alter. Ja. Jetzt ist es so weit. Jetzt Also mich hast du reinfluenc. Ja, damit bin ich Influencer. Ja, also ich leise kann ich auch das guter, schlechte. Ich brauche gerade, also dich so ansatz, was soll ich jetzt sagen. Aber ja, es ist wundervoll, dass du da in dich hingefahren wirst. Und ich sag dir ganz ehrlich, ich bin jetzt allein schon deshalb gespannt, weil mich ja Taiwan auf vielerlei hinsicht sehr, sehr tief berührt hat und auch begeistert hat. Ich hab gedacht, als du da so hin bist, dann hast du geschrieben, du gehst los, du kannst dir vielleicht vorstellen, was bei Menschen wie mir dann entsteht, und mich so lieb geht. Nein. Nee, wirklich nicht. Okay, dann freude für dich, aber irgendwann hat die erst so was ist, wenn der da total scheiße findet. Wenn man so schwärmt und so begeistert, dann denkt man so hoffentlich, habe ich den jetzt nicht auch irgendwie ein Gleichesgesetz zu von wegen so, so gerade war es jetzt irgendwie auch nicht. Weil es wäre ja auch irgendwie schade. Und die geht dann kann ich mir den kurz gemacht. Aber ich hab dann ja so ein paar Fotos bekommen und es war nachher, dann ist ja okay, alles klar, wir sind uns ja sehr ähnlich, in derhin sich zumindest, du siehst besser aus. Aber wir sind irgendwie ähnlich und ich bin froh. Oder ich glaube, ich ahne, dass du es auch ganz gut fandest. Nein, ich fand es ganz großartig, weil es wie so eine neue Welt war, die es so nicht erwartet haben. Ja, aber es war unfassbar überraschend auf so ganz vielen Ebenen. Es war sehr leicht und einfach, das kann dazu. Und ich hatte da gar keine Bedenken, weil das ein uns hier wirklich, dass wir, wenn wir auf die Welt gucken, sehr ähnlich ticken und natürlich kann es immer wieder passieren. Und vielleicht ist euch da draußen auch schon passiert, dass wir irgendein Ort, eine Region, eine Stadt, ein Land, toll fanden. Und ihr wart dann dort und habt gesagt, okay, von ich gut, aber vielleicht nicht so geil, wie die zwei vielleicht gesagt haben. Aber das kann halt passieren. So ist die Welt. So ist es Reisen, so sind die Geschmäcker unterschiedlich. Diesmal ging es 100%ig auf. Es ist eher so, um Gegenteile, eigentlich wollte ich dich und uns anschreiben, warum wir noch nicht viel früher dort waren. Ja, das war bei mir ja auch so. Ich kam ja wieder, aber da hat das, wie kann es sein, dass ich diesen kleinen Fleck auf der Landkarte, nämlich von Ostasien, zwischen Ostasien und Südostasien. Ich übersehen, aber man nimmt den so wahr, teil, wann er hier schon teil war. Und dann denkt man weiter. Und wenn man da einmal ist und einmal, dann denkt man so, Alter, Schwede, eben, warum nicht früher. Da ist ja eigentlich sehr viel von dem, was wir lieben. Ja. Was sehr viele Menschen suchen, wenn sie Lust haben auf Asien. Ja, in der Mischung, die erzähle einfach. Ich will gar nicht, aber ja, es ist freut mich erstmal sehr. Und das wusste ich tatsächlich freut mich, dass ich das ja löst und sage, sofern sind auch Gungen, super. Und jetzt bin ich mal gespannt, warum, weil du natürlich auch an Ecken warst. Darum geht es dir natürlich um andere Ecken, hauptsächlich, damit wir dieses ganze Land irgendwie vor euch abdecken können. Und für mich natürlich auch andere Ecken, die ich auch noch nicht kenne, die ich dann nicht dieses Mal bearbeiten muss. Also ich bin froh, dich erregt und gespannt. Bevor es aber losgeht, möchte ich doch ganz kurz auf etwas hinweisen, dass wir vor euch da draußen einfach mal kurz auf die Beine gestellt haben, bin der letzten Wochen und Monate, nämlich einem neuen Feed, ein neuen Podcast-Channel, den ihr sehr gerne jetzt genau abonnieren könnt, die euch eigentlich nur positiv ist bringt. Also wir wollen uns natürlich für euch hier nichts verticken oder so. Es gibt einfach einen neuen Channel von Reisenreisen. Da heißt unter Freunden. Wie man schon Angst hat, dass man den Leuten was verkauft hat. Ist das so, oder? Man denkt so, die Welche schon was unterscheiden, nein, wir haben einfach so viele tolle Inhalte bei Reisenreisen. Dass wir da machen, neun Channel auf. Da heißt Reisenreisen unter Freunden, wo wir halt sehr viel mit anderen Menschen auch darüber reden, über Reise-Themen, wie mit Dennis Schmelz, den Fotografen, wir haben eine Smartphone, Fotomaster-Klaas gemacht, und man wirklich lernt, mit den einfachsten Mitteln mit dem Smartphone viel geile Rebilder zu machen. Wir haben da unsere Sands-Stories untergebracht. Wir werden noch ganz viele tolle Reiseinhalte zünden. Und den Schellen gibt genauso wie diesen hier für ume einfach auf eurem Podcast-Portales Vertrauens. Wenn ihr den jetzt abonniert, Reisenreisenreisen unter Freunden, dann kriegt ihr noch mehr Reiseinhalte von uns. Würde uns sehr freuen, wir sind sehr stolz darauf, weil wir einfach so geschafft haben, dass wir noch so ein zweites Fahrwassergeschapfen haben, indem wir super Reiseinhalte unterbringen. Und hier, auf diesen Schellen gibt es weiter in die Toil, großen Reisefolgen und noch so ein paar andere Sachen. Aber auf diesen Schellen auf den weiteren Unterfreunden gibt es noch weitere Drehs von Reisenreisen. Ja, immer mit, wobei unter Freunden was Neues und Freitags gibt es den Reisenreisen Weekender, auch ein neues Format, wo wir das Wochenende feiern, wo es ganz viele Tipps gibt für ein langes Wochenende oder irgendein Wochenende, zum Beispiel in Europa. Und natürlich dazu, wie hier jetzt Folgen über Länder, über Region, über Städte. Und jetzt über Taiwan. Was erwarten wir heute, was erleben wir heute? Ich falle direkt mit der Tür ins Haus. Taiwan ist tatsächlich so ein Hittenschämpchen in Südor-Sasien. Mir ist kein besseres Wort eingefallen. Es liegt halt so im Schatten von Thailand und Japan. Viele haben es bei der Reiseplanung nicht auf den Schirm. Ich glaube, wir haben das mit den ersten zwei Folgen vielleicht schon ein bisschen geändert. Die Edons kommen jetzt. Ich habe leicht reden. Ich hatte Jochens Geschichten und die haben mir so voll Bock gemacht auf Backpacking. Man wieder im Rucksack loszuziehen. Ich kann direkt spälen, eine sehr, sehr gute Entscheidung. Taiwan ist nämlich mega einfach zu bereisen. Öffnungs-Edith Best, dazu relativ breiswert. Also für Backpacker. Aber auch wenn ihr zwischendurch etwas Luxus haben wollt, es gibt sehr coole, sehr stylische Hotels. Auch Fifestar bekommt man für einen guten Kurs. Also ich habe unterwegs auch mal Fifestar gelebt und geschlafen. 500 Euro die Nacht. Wir im Rucksack ins Fifestar. Ja, mega. Das ist Reisenreise. Das ist mein Bild. Wir sind ja so, wie nett man das so eine Mitte, die für alles offene ist. Auch für die einfachen Sachen, aber zwischendrin einfach auch mal ein bisschen Geld ausgeben, wenn es geil ist. Ich erinnere ja, in das Bild, was ich von dir hatte. Das habt ihr vielleicht bekommen in der zweiten Folge von uns zum Oman, wo mich ja in der dritten Anfang der dritten Folge, wo mich ja nichts besser aus der Tuner als mit zum steischen Anzuh, mit dem durch die Berge in der Wüste zu laufen, wie sie ein James Bond aussieht, der gerade seine Verfolgungsgerkinder sich hat. Und jetzt geht er mit dem Rucksack in den Fifsterhaut her. Ja, sehr gut. Weil es geht. Die leben, die lebende Mischmänge. Michael Dietz. Das bin ich. Zusätzlich transport und die Öffnungs günstig. Ich bin eine der schönsten Zugstrecken ever gefahren. Ich habe drei Stunden mit Mehrblick für 10 Euro. Und es ist wirklich alles sehr einfach dort, weil die Leute auch so freundes sind, vor allem draußen auf dem Land, als ich unterwegs war, wenn ich eine Frage hatte, haben die sich fast gestritten, um die zu beantworten. Wenn ich irgendwo stand, einen Bus, einen Bahnhof auf dem Nachtmarkt, dann kam so vor dem Gespräch. Ich weiß, wie du es erlebt hast. Oder Grufen, hey, Handsome, das sind ja auch nicht so oft. Lüßigerweise oft auf den von älteren Haren, die ganz aufgeregt waren, dass man da war. Und total so Schaman, mit ein paar Procken Englisch. Oder mit dem Übersetzern. Ich habe den Deep L, die Deep L-App dabei gehabt, als Alternative zum Google-Übersetzern. Damit kommt man super durch. Also sehr, sehr Schamanth, sehr, sehr hart sich die Leute. Ich glaube, du hast das wahrscheinlich auch erlebt. Das ist auch ein Lieben. Ja, das war mir was, das war diese Beginn irgendwann weg von diesen Vergleich mit anderen Ländern. Dabei ist es am einfachsten so. Diese wahnsinnige Freundlichkeit und Achtsamkeit der Japaner, gepad mit einer Offenheit, mit einer Lebenslust. Und Japaner sind ja oft zurückhaltend. Aber dann mit einer Lebenslust und der Offen. Die haben sich gefreut, dass man da war ein positives Interesse von lieben offenen Menschen. Ich kann das nur teilen. Das ist eine der Sachen, die ich mit am meisten nach Hause genommen habe, und das ist einfach so unaufgeregt, nettweil. Du hast es gerade schön auf dem Punkt gebracht. Das heißt, dazu dann natürlich ganz wichtig für uns Bereisenreisen, das Essen. Ich habe irgendwann aufgehört nach Tipps oder Recommendations zu gucken, weil es Essen hier auch Ehrensache ist. Bis auf einmal, da habe ich einen Bahnhof bei so einer Fast Food-Ketter, die ich irgendwie Bock auf so einen tütlichen Pop-Kont schicken, das war nur so mittel, war aber auch nicht schlecht. Sonst war alles gut, bis sehr gut. Die jahntisch mag es natürlich dann Himmel, Chinesisch, Japanisch, Tai. Und alles noch so in diesem Taiwan-Inselmix. Jede Region hat da auch noch so ihren eigenen Twist. Taiwan ist ja auch sehr unterschiedlich auf einer Vegetation. Der Norden subtropisch, im Süden tropisch, die haben alles da an Gemüse und Obst. Also wie ich alles und die lieben natürlich essen. Ich war auch einmal zufällig auf so einem Home-Kucken-Ebend. Der hat mich so eine Frau mitgeschleppendehung. Und das war ein Geid, mit der war ich auf Tour erzähl ich nachher. Und wir haben uns gut verstanden. Und die hat gesagt, ich bin heute Abend noch eingeladen auf so einen Event. Wir machen so eine Art Weihnachtsfeier, Winterfeier und ich dachte so, "Ugott, was mache ich denn da?" Und wird das total lang und spät, oder wie ich hier ein Störfaktor? Nein, war ich nicht, da waren 20 Leute. Die haben zwei Stunden gegessen, gefeiert und rede gehalten. Und das war deren Weihnachtsfeier sehr, sehr kompakt, sehr pragmatisch. Und das Essen war unfassbar, also so Home-Kucken. Und so Home-Kücken, wirklich sind so. Das findet man nicht kein Richtsrestaurant. Das musst du das, kann man buchen. Und da waren wir mit diesen 20 Leuten und ich hab ihn das angeguckt, das Essen war mega. Das war dann auch so, dass die Essen die ganze Zeit auch analysieren und bringen dann zu diesem Home-Kucken. Da hat so ein älteres E-Bah gekocht, auch noch selbst essen mit. Die ganze Zeit zum Probieren. Hat einer, hat die irgendwie so ein Chili-Söße mit Spinat dabei und Karpan. Hat er so auf dem Tisch gestellt. Und alle haben mal probiert. Das wurde dann ausdiskutiert. Während dessen gab, gab es so ein riesigen Doktor-Fisch mit viel rettig. Es war rettig Zeit, gar nicht da war. Und da wurde alles mit rettig gemacht. Es gab rettig Burger. Also rettig Scheiben oben und unten in der Mitte Fleisch. Alles Bio, viel Spinat, eine Schweine-Super mit rettig. Der rettig wurde da in so einen Münzform gestanden. Das bringt Glück. Dann gab es so eine Schweinebauch-Braten mit rettig. Da sah der rettig eher so aus wie Spargel, war aber gekocht und speckte nach Kohlrabi. Also das war Wahnsinn. Das war wirklich Wahnsinn. Also diese freundlichen, lustigen Leute haben da auch bei diesem privaten Event. Das war toll. Und dann habe ich dann mein Guide irgendwann gefragt, weil es für die ganze Zeit erzählt und geredet und dann wurde zu mir rübergelacht. Aber alles auf chinesisch und manche wurden noch was übersetzt. Ich habe irgendwann sie gefragt, was reden die Leute denn die ganze Zeit? Und da sagte sie, über es Essen. Sie reden alle, die ganze Zeit über es Essen. Jetes Gericht wurde besprochen, wer was wie anders machen würde, was besonders geil ist. Ich bin im Himmel, ich will. Ich bin mich das ja ein Traumstunal. Ja, das ist toll. Also Essen toll. Dann wir hatten Transport, E-Sy, Kosten, E-Sy, Leute, E-Sy, Essen, super. Teilwaren ist unfassbar sicher. Ja. Und hab gefahren, ne? Also ich hab in Männer und auch mit vielen Frauen von da gesprochen, auch unterwegs andere Backpackerinnen getroffen und alle sagten einhellig. Es ist sehr entspannt, super safe. Also sie haben sich selten so sicher und gut gehoßet gefühlt, wie in Teilwaren. Dazu kommt, dass es tatsächlich ein modernes, sehr wohlhabendes Land, top 25 in der Welt, so ein Proteillandsprodukt. Klar, keine einfache Situation. Seit Jahrzehnten gibt's da Stress mit den Nachbarn, der Volksreblick Hina. Und das ist ja auch das einzige, was viele Leute immer so auf den Schirm haben, hier in Europa, auch ganz viele Leute, die ich gesprochen habe, wo vor ich nach Teilwaren gefahren bin, auch zurück. Diese Nachrichten, chinesische Manöver auf mehr holen, die sich Teilwaren in die Volksreblick. Das ist das, was man in den World News gehört. Und vielleicht noch Teilwarenäsische Computertchaps. Und das schöne ist, wenn man da ist, sieht man mal, wie gut eine chinesische Demokratie funktionieren kann. Sprich mir auch gleich noch mal drüber. Sehr viel spannende Begegnung und das alles mit dem Rucksack. So ein bisschen Backpackinggefühl mit allem Drum und Drum, von Hostel bis 5 Sterne. Sind wir bereit für einen Trip? Ja, ich bin schon mit dem Drum-Maser. Ich hab richtig Bock. Wir fangen aber von vorne an. Okay, okay. Wir sind noch nicht Teilwaren. Ja, wir sind noch nicht in Teilwaren. Okay, okay. Und ich schau auf den Abspannen eines Films. Ich bin noch im Flieger. Ich lasse den Abstand laufen. Ich gucke gern so abspannen. Ich finde immer irgendwie faszinierend, wie viele Menschen, damit arbeiten, an so einem Film. Und durch den Abschrank denke ich immer, wenn ich den Kucke sage, ich habe alle so Danke. Das ist so mein Hicht, umgang mit Abspannen von Filmen zu tun habe. Und dann läuft ja noch die Musik und hinher. Und dann gucke ich so hoch in diese Flugzeug-Kabine und was alles schlafen. Ich bin einer der wenigen, der noch Filme guckt und nicht irgendwie schlafen kann. Und die Düsen gehen so, du hast dieses Rauschen. Und der Flugging morgens am Sonntag morgens früh los. Ich war einfach außer so einen kleinen Nep zwischen drin von einer Stunde an und halb. War ich die ganze Zeit wach. Und im Endeffekt habe ich mich dachte, so erst, was wäre cool, wenn ich 5-6 schon schlafen, als direkt losgeht, wenn ich ankommen Richtung Süden. Aber das war dann gar nicht so schlimm. Denn ich bin da so ein bisschen rumgetiegert, hab Filme guckt, bin mal von links nach rechts gelaufen, hab ich hinten zur Crew gestellt und hab die genervt. Darfte ich, dann war ich eben so Snacks geholt. So zum Essen und dann noch mal einen Tee geholt, dann noch mal was zu trinken. Und dann kam ich aber mit der Crew ins Gespräch, vor allem mit Cindy Lier, das war ihr Name, Flupelkleiterin. Und wir haben dann irgendwann so über das Reisen, auch Klauter, das hat mich gefragt, was ich mache und fand das ganz cool. Sie fand ihren Job auch cool, weil sie halt sehr viel rumkommt. Und das oft mit Reisen dann auch verbinden kann. Und irgendwann haben wir dann so gesprochen, gegen Ende, hab ich gesagt, du musst mal bei einem Taipei, da will ich ja auch am Ende meiner Reise irgendwie so dein Lieblingsrestaurant verraten. Und ich sag, ja, mach ich nachher, ich schreib's dir auf. Und ich hab's hier vorbereitet, dass ich werde das Posten. Ich will's nur Jochen zeigen. Cindy hat mir das gemacht. Okay, ich gucke mal, sie hat mir einen ganzen Zettel, sie hat mir einen ganzen Reiseplan gemacht, mit ihrer Top 5 von Restaurants in Taipei von Hengshung, die besten Nachtmarkte. Alles auf chinesisch, dass es Leuten zeigen können. Wenn ich im Taxi sitze, aber auf Englisch auch übersetzt, ein ganz liebevoller Zettel, den sie in die Crew geschrieben haben für mich. Und. Ich sag dir eins, das erste, den Teifung. Ich weiß, ob du da warst, aber ich hab's dir auch als erstes gesagt. Die Dumpingkette. Aber das ist die Deckung, ist ja schon so abgefahren. Schön, schön. Dieses Zettelchen, und am Schluss, ich bin aufs Flieger raus und hab drei Menschen von daher mich umahmen. Ich bin nun nie mit Hacks aus dem Flieger raus. Es fand es sehr selter, war so hartzlichen Familie und so, komm ich an, auf Teil war. So geht's doch. Neuer Länderpunkt, ich war ein Nida. Das land ich ja nicht so anerkannt ist, aber. Für mich schon. Für uns schon. Ihr mag nach Teil an Fliegs am besten, sonst wird's lang und weit. Ja. Also, wenn ihr Zeit habt, macht das gerne. Ich bin früh morgens angekommen und das ist ja immer sofort zu, die magie eines neuen Landes. Und du brauchst kein Wiesung, du brauchst nur so eine Regustrierungskarte. Mach mal am besten drei Tage vor Online. Und das gibt auch Sinn. Ich kann morgens um sechs an, passkontrolle, Fub durch, ich war drin. Und warum ich schlafen wollte, war, weil ich direkt vom Flughafen Richtung Süden wollte. Also zu meinem Ziel, an die südspitze Teilwands noch am ersten Tag. Was denn, manchen Ländern, ihr sind hier so daneben. Und du wirst hoffentlich das ausgerufen, was ich denke, das ist möglich, in diesem Land, es geht doch, oder? Und das ist völlig easy. Oder? Ja, genau. Ich habe auf die Wette abguckt im Süden 22 Grad. Ich finde im Januar dahin. Geht doch, so geht's auch. 22 Grad, willkommen im Winter in Teilwarn. Ja. Der schnellste Weg vom Flughafen weg ist die MRT, das Type-E-Metrosystem. Und von da an weiter zu HRS, HRS, das ist das Schnellzugsystem. Und dann ein Bus. Also ich vermehrt mit dem Schnellzug Bus. Das haben 13 Stunden Flug, Hallöchen. Wir sehen in Teilwarn, da geht das. Vor allem auch, weil sofort, vom Flughafen, bis zur MRT, die Beschilderung, alles smart. Alles zwar auch auf Mandarin, auf chinesisch, aber alles auf Englisch. Ich war nie lost. Ich habe mich in dieser Einwahrung, ich bin je fast jeden Tag Zug oder Bus oder Metro oder irgendwas gefahren. Ich habe mich nie verlaufen. Weil immer, wenn ich dachte, wo muss ich jetzt hin, gucke ich nach oben und dann war genau das richtig geschild. Ich habe noch nie so smarte Öffis erlebt. Und wenn man das an kombiniert mit Google Maps oder CityMapper, alles tip top, das für wirklich, wirklich easy. High Speed Rail, mein Zielbahnhof im Süden zuwing. Da endet die High Speed Connection und die letzte große Stadt, bevor es in Service Paradise also in den Süden geht, wo ich hinwollte. Kurz zur HRS, da hast du ja auch schon viel darüber zählen in den ersten Folgen. Sie sind die gleichen Züge wie in Japan. Diese Japan Connection, du hast es eben auch schon angesprochen. Japan war sehr lang präsent auf Teilwarn, weil Teilwarn waren in japanische Kolonie. Mit allen Grausamkeiten und Fremdbestimmung, die so Kolonialisten haben. Aber es blieb einfach eine Verbundenheit, viel japanische Kultur auf der Insel. Dazu, nachher mehr, so lebt man da halt auf Teilwarn. Man hat dieses Kolonialerbe, man hat den Nachbar China, es ist kompliziert. Aber die Menschen leben damit. Ich habe mit vielen Menschen darüber gesprochen und die sagen, wir sind damit aufgewachsen. Wir haben das auf dem Schirm geschützend und so gut es geht und leben. Wir machen uns nicht zu viele Gen. eine Frau hat gesagt, ich habe ein Kumpeler lebt in Seoul, in Südkorea. Die haben Nordkorea in der Backe. Das ist noch verrückt da. Die leben ja auch. Und dann stand ich dann, dachte, Jo, so ist das. Ja, eine Form von Stabilität muss es ja geben und die gibt es da ja in dem Sinne auch. Das läuft ja schon sehr lange irgendwie relativ stabil im Lernabbasis. Das Land in sich funktioniert ja fantastisch, wie schon sagt das. Und die Spannungsfelder sind ja außen und so. Das will ich gar nicht klein reden. Aber ja, das ist einfach deren Realität. Und das ist auch, ich glaube, man könnte stundenlang darüber reden, wie differenziert man das auch betrachten muss auch von innen. Weil das ist ja nicht nur ein, das fühlt jetzt viel zu weit, aber das ist ja nicht nur so ein positiv negativ Feld, das mit China, sondern es ist ja viel viel vielfältiger, weil auch Familien getrennt werden, Familien verbunden sind. Wirtschaftliche Abhängigkeiten, das ist viel, viel komplexer als man meint. Das ist kein Vorwurf an Medien in Deutschland, die das irgendwie abbilden. Weil man kann nur ein Teil erstmal abbilden, dass man kann nur die Schlagpunkt der erst mal so geben, weil das sonst alles viel zu weit wird. Es ist mega interessant, aber das schönste ist einfach, dass wir so sagen, dass da drin in den ganzen Spannungsfelden an einen Land entstanden ist, dass so wundervoll Lebenswert ist und so fantastisch funktioniert. Und wie schon sagt das, allein der Move. Von Flughafen, es klingt ja irre. Von Flughafen, da ist ein Flug, wird der Bahn in die Stadt hauptbahnhof, dann noch was, dann noch was. Und dann auch irgendwie auf die andere Seite des Landes. Und dann klingt ja wie eine absolute Kranker-Oxentur, wo jeder sagen würde, du bist doch nicht mehr ganz, du hast ja nicht mehr eine Lattenanzauen. Ist es nicht. Ich hatte ja diese 22 Grad und Beat-Steimenkopf, also nicht mehr schwer und Geschichte, sondern vor allem erst mal süßes Leben und Natur. Ich will erst mal zum Strand und die Vater drunter mit dem Schnellzug und dann später mit Bus von Nordnachs Süd ist auch super. Und dann geht die Sonne auf, Fischreier fliegen durch die Luft, durch diese ersten Sonnenstrahlen, durch diese Wolken, durch diese Morgen, die Sicherheit. Zwischen durch, dann wieder eine Stadt, auch eine größere Stadt, eine kleinere Stadt, wiederfelder, Flüsse, Vögel überall, so viele Vögel. Dann ein ganz moderner Golfplatz, vor einem Jummel, dann wie die nächste Stadt. Es geht so ein paar Stunden und dann Spoiler bin ich natürlich pünktlich auf die Minute angekommen. Und wenn dann zwei Busse früher, weil irgendwann hört der Schnellzug auf, der geht so ein Bus ein weiter, ich habe zwei Busse früher genommen, als ich dachte, also ich so geplant hatte, weil ich meinen deutschen Bahnpuffer im Kopf hatte. Ja, ja. Ich hatte gedacht, dann komm ich so und so weit, für ne, dann erst mal nichts. Genau, ich wollte um 11 weiter, konnte aber um 9 schon weiter. Weiß er, so. Und das war auch alles so einfach, du kommst dann auf diesem Bahnhof, an diesem Zugbahnhof an und der Busbahnhof ist direkt davor, der Fischreuer drunter. Da ist das Büdtchen und wurde dann ticketziehes, auch alles ganz einfach, weil Englisch und da ist ein Ticket in der Hand. In dem Moment, wo ich der ankomme, kriegst du Flasche Wasser in die Hand und setzt sich in ein toll klimatisierten, tollen Bus und fährst weiter. Auch die Strecke war dann toll, weil der Norden ist subtropisch und wir sind auf einmal in den Tropen, der Süden von Teilwern ist tropisch. Und es ist sogar ein tropisches Paradies. Ich dachte, du hast eben gesagt, wir sollen nicht so vergleichen, aber ich dachte, so Orte, wo ich bin in Heng schon, der erste Ort, ich dachte, so Orte gibt es nur in Thailand. So eine gezielte kleine Stadt mit mehr in der Nähe, ein Backpacker Paradise, wunderschöne Süßegassen, mit Plumen, Street Food, eine tolle Marktstraße, wohnen ganzen Tag, die Markte ist mit Früchten und Gemüsen und kleinen Essen und kleinen Nippeszeug und Sachen zum kaufen. Überall gezielte Leute, überall Bars, Hostels, du kannst du überall ein Roller ausleihen, Fahrräder ausleihen. Und mit Roller und Fahrräder kommst du auch am besten rum dort im Süden in Hengschung. Und zum Kennting Nationalpark, voll auf der einen Seite mit Bergdschungel und Grün, aber auch mit so sahne Stränden. Leute, was haben die dafür Stränden? Ich nul auf das Schirm. Bevor wir da hingehen zu den Stränden, erst mal Käfchen, erst mal ein Kaffee. Das hat, das muss ich auch nicht. Kaffee ist in Teilwahrheit fast ein gleiches Stellenwert wie Tee, auch von der Qualität. Klar, Matscha, überall. Ich, wie viele gute Flat Whites ich getrunken habe. An jedem Bütchen, auch auf dem Weg nach Hengschung. Ich war im Femilimat. Das ist so Femilimat ist die Konkurrenz von 7-11. Das sind so Konvienienstores, wo es irgendwie so von allem ein bisschen gibt. So fast, Futs, Kaffee, Kippen. Ich hoffe, da mal socken. Socken gibt es da auch. Die gibt es in größeren und kleiner Femilimat, die Konkurrenz. Ich hab festgestellt, dass mir gefällt Femilimat. Jetzt zwar optisch nicht besser als 7-11. Die Lävern ist irgendwie cooler, aber im Femilimat gibt es ein besseren Kaffee. Aber auch verrückt. Und da sieht nochmal die Welt und auch, wie Taiwan sich orientiert. Im Femilimat gab es eine deutsche Kaffeemaschine. Schwedische Hafermilch. Wunderbar zu Recht gemacht. Von allem das Beste. Von allem das Beste. Von allem das Deutsche Kaffee. Ja, aber nicht. Ja, okay. Und sonst auch ganz viele italienische Siebträgermaschinen, japanische Siebträgermaschinen. Also, Kaffee, Kultur, genauso gut. Wie in vielen Teilen Europas. Und echt vergleichbar mit dem Tee. Und über Tee sprechen wir auch noch. Ich war auch auf einer kleinen Tee-Zirium-Monie. Witzig ist, dass ich weiß, Sie habe mich das in meiner Taiwan vorgehe ersten erzählt hat. Aber ist dieser, wenn du diesen langen Tag hast, nach der Anreise. Wo du sagst, ich zieh jetzt durch. Das ist, du bist ja gerade im zieh jetzt durch Modus. Nach dem Ankommen morgens. Ja. Wir haben sie am 1-0-1 in diesem Gebäude in Taipei. Weil ich ja dann irgendwann so einen Tiefpunkt. Also so, weil zu so ein Mitter aus Nachmittags wurde, dann würde ich auch alle mit dem Chatleck halt reinkägt. Genau, wo man jetzt so sagt, okay, jetzt sagt, jetzt sagt der Körper, so einer 30-Stunden, sagt, außen. Ja, ne, jetzt kann ich auch langsam auch runterfahren. Guckt mich wieder zwei, drei Leute, mit der ich gar nicht viel zu tun hatte. So, was ist das, was? Wir machen jetzt einen Kaffee. Und das war genau das. Ich wusste es noch nicht. Und Sie wussten vor mir, was ich jetzt brauchen. Das war der geilste Kaffee. Und genau die Momente, das du offenbar auch, die sag, dieser absolute Low-Poll, du sagst, jetzt gibst eine Lösung. Da ist sie. Und das kann jetzt eigentlich Taiwan bieten. Ja. Es ist sauf, sloth, koffee. Einladen. Nur muss man als Beispiel deinen Hängschum. Schöneterrasse mit Liegestüllen, plumen. Du willst dich sofort mit dem Buch in Kleinen. Du kommst sofort in so ein Chill-Modus. Einfach so schön einladend aussieht. Neben dran, so um die Ecke so ein Laden, wo zwei Frauen Surfbretter präparieren. Du fühlst sofort den Weib. So ein bisschen weiter, das Kitchen-Swell-Kaffee. Unten eher so eine Bäckerei. Da bin ich oben in den Raum. Große Raum, ein großer Raum, Holzboden, große Holz-Teke. Eher so ein bisschen Edel, so Edels-Holz, wenn so große Ventilatoren an der Decke sei, er auswie so ein Fleu da, so ein USA. Es hat eher so was karibisches gehabt. Große, große Stühle, Tische, Sessel und internationales Essen. Da gab es auch Laugenbrötchen. Es ist so abgefahren, man lasst so anders als das, was ich alle erinnere. Was für eine Facette. Also abgefahren. International Food. Auch das getschildet. Das hatte ich auf meiner Seite der Reise abgefahren. Also wirklich abgefahren. Du hast die Gefühl, wie so, das alte Mann und das Meer so ein bisschen. So hat das so was. Von solchen Leben gab es echt viel. Und gab diese internationalen Leben, die sind Surfaläden. Diese Kaffeeleten, die so ein bisschen die Welt zusammenhalten und verbinden. Und dann gab es aber auch wirklich teibanesische, so originale, wo es eine Sache gab, die ich so in meinem Leben noch nicht gegessen habe. Teibanesische Mungobohn-Suppe. Okay. Hab ich in Uang-Sweet-Mung-Beansoup, so heißer Laden. Hab ich das gegessen. Es ist keine herzhafte Suppe. Denkt man an Mungobohnen, wird man wahrscheinlich eher denken. Das ist herzhaft nähe. Das ist eher so gerade im Süden so ein süßes Tesser. Das ist perfekt, wenn die Sonne scheinen. Im Sommer ist da, teilweise, ja Winter 22 Grad. Im Sommer ist da richtig heiß, tropisch. Da können sie immer 40 Grad wären. Deshalb essen diese gesüste Bodenbrühe, weil es halt erfrischt. Es hat so einen Energiebooster durch die Boden. Und du hast da so Eis drin, Eis in der Suppe. Eine Kaltschale. Das habe ich auch so nachtmackel. Jetzt ist ein Rotebohn. Ja, wenn sie waren so orange, gelb, gelb, gelb, leidorn. Wahnsinnig abgefahren. Das geschmerkt, weil man diese Boden und das süßliche da ist so sierub drin und Zucker. Das habe ich gar nicht so verpackt. Aber das war wie so ein cooler Drink mit Einlage. Auf jeden Fall probieren. Ich erinnere mich aus, war einst der abgefahrens Sachen, die auf so ein Nachtmarkt. Ja, ja, ja. Ist in Pingtung, so heißt die Provinz da, ganz unten. Das ist so ein Klassiker. Also das müsst ihr auf jeden Fall probieren. Dann halt dort auch so einladen, den ich oder zwei lehendigt, toll fand. Step-up, das ist so ein Schuhgeschäft, da kannst du deine eigene Flip-Flops machen. Also kreieren von Farben und so. Also das ist der Wahlb. Hast du gemacht? Nee. Ich war im Backpack unterwegs. Ja, ich hatte keinen Platz. Ich wusste ein paar Souvenirs für euch besorgen. Vielleicht, ich brauche das nochmal an. In den nächsten Folgen erzähle ich mir dazu, vielleicht gibt es ein kleines Gewinnspiel. Vielleicht der der mich hier auf seiner Tour, kleine Sachen gesammelt, die ihr gewinnen könnt. Hab ich das gerade gesagt? Nee. Und dann "Daya Surf" ist so ein Surflad mit Boutique. Wollte geile Schurz kriegst, coole, coole Sachen. Und so viele junge Leute, die da in Flip-Flops rumgelaufen sind. Und das war ein Style, den ich so nie gedacht habe, dass ich ihn da vorfände. Und ich finde es auch schön, dass du sie überrasch bist. Ja, bin ich total. Wie viel sei ich? Ich muss überdenken, dieses Land ist nicht groß. Es ist wirklich nicht groß. Und das ist ja das schöne. Man kann es ja wirklich in zwei, drei Wochen schon relativ üppig bereisen. Und hat diese ganzen Facetten, die ihr vielleicht aus den ersten zwei Teilwern folgen kennt. Und jetzt eben halt das auch noch oben drauf. Das ist wirklich abgefahren wie viel sei ich das ist. Ja. Viele denken über ein Teil waren sofort an große Städt wie Taipei. Ja. Sehr uban, sehr schnell. Hängt schon, zu das Krasse Gegenteil, sehr entschleunigt, überschaubar, freundlich. Und das wäre ich zum Schluss diese ersten Folge aus dem Süden sagen, es ist perfekt für Familien. Es ist ein Familienparadistort. Du hast große Weite Straßen, Radwege, ganz breite Radwege. So kannst du hier mit einer Familie, auch mit kleinen Kindern, Fahrrad ausleihen. Und das hängt schon rausfahren an die verschiedenen Strände in die Natur rein zum Nationalpark oder auf dem Roller. Es ist easy, alle Kruzen eher da. Das ist völlig entspannt. Ich finde es so geil. Ich mache gerade große Augen, weil das einfach, es ist so abgefahren. Also es ist, ich gehe gerade auf der Karte. Es ist gar nicht weit weg von manchen Sachen, die ich besucht habe. Und es ist völlig anders. Ja. Da waren so groß wie Baden-Wüttenberg. Und auf einmal, wenn du auf dieser Reise bist, wenn du das tolle und auch am ersten Tag, wenn du unterwegs bist, ein Fährst vom Norden in Süden, wie sich Landschaft und Natur verändert. Ja, das. Und ich weiß ja ungefähr, wo du warst und ich bin ja einfach weitergefahren, wo du ausgestiegen bist, bin ich weitergefahren. Wie im Halt. Wie im Halt. Wo er ausstagt. Da ist das Lunge. Da mache ich das Lunge. Da mache ich die Augen zu, macht ich es ja auch. Und, und das, deshalb da unten, Kinder können am Strand rumtoben. Es ist safe, hier muscheln sammeln, ist, wie erwachsen oder auch. Du kannst es surfen lernen. Du hast dieses Essen, es ist Familienfreundlich. Die Läden sind Familienfreundlich. Das Essen auch. Das Essen, es ist so viel für dich, das Essen. Aber wenn man in der nächsten Folge darüber sprechen, es ist aber frisch nicht zu scharf. Du kannst es überall dazu sagen. Keiner lacht, wenn du sagst, nee, das lieber nicht. Oder so, es ist sehr, sehr offen. Du hast Frühstück mit lokalen Früchten, die da heißen, guava, mango. Die haben alles. Trauben. Da waren Trauben auf dem Markt. Das waren so weißweintrauben. Die waren so groß wie bei uns, so Mirabelle. So fette, große Trauben. Ich hab so eine Hänge genommen. Eine Traube hat meinen kompletten Mund ausgefüllt. Ich hab so draufgebissen. Das war so ein frischer Leben. Das war so ein disco-Mon zu 'ne kleine Explosion. Die haben alles da. Und dann, ja, auch so abgefahrene Sachen wie diese Bonsuppe. Da kann man sich wirklich, kann ich mal vorstellen, mit Familien zu bis 'n Ausdrauben rumprobieren. Eisessen, auch wieder mit so einem Taiwan-Twist. Ja, es ist halt so ein besonderer Spagat. Also gerade dieses Hängschung hat mich total mitgerissen. Es gab 'n tollen Nachtmarkt dann auch. Allein die Bilder, ich stand zu manchmal da. Du hast diese Gessien, die so alles schön hergerichtet sind. Da hast du die Straßen mit diesen höheren Häusern. Die sind dann auch bunt. Also mal gelb rosa. Grünen. Man kann ganz tolle Bilder machen oder fahren so zwei Leute. Auf so beem X-Rädern vorbei, toll angezogen. Leute haben da. Es gibt ganz viele Leute, die Hunde haben dort. Die tragen die Hunde aber so vorsicht mit. So kleine Hunde ließen, also mein Hunde wird das gar nicht mit. Man in so 'nem Backpack vorne so da Hund drin und guckt so zu. Auf den Märkten. Das fand ich auch so fried. Hängschung auf der einen Seite ein Insel-Paradies und Inselord. Auf der anderen Seite ist die Stadt auch voller Geschichte neben diesen besten Stränden und Bergen. Genau diese Geschichte von Hängschung erzählt viel über Teilwarn. Die will ich ja nächsten Folge erzählen. Da gehen wir noch mal rein, direkt zu den Stränden. Ich erzähle, ich war die besten Strände. Wir hören ein bisschen Geschichte und wir gehen in die Barge. Das gibt's ja auch noch. Die Barge. In der Mitte ist Wahnsinn. Die Barge in der Mitte hat das Gefühl, sie sind importiert aus der Schweiz oder Österreich. Aussichten hatte ich auch nie gedacht. Es geht bis auf fast 4.000 Meter hoch bei diesen Bargen. Alles auf dieser kleinen Insel, die mich wirklich im positivsten Sinne mitgenommen hat und mir große Lust gemacht hat, schon nach diesem ersten Tag und diesen ersten zwei Tagen, die ich dort im Süden verbracht habe, auf noch viel, viel mehr, weil auch die anderen Regionen, wo ich auch noch nicht war, sind so besonders der fliegste auch weg. Hab ich Bock. Das ist, glaube ich, dann mehr so die Ostseite, sagt man, glaube ich. Ja, denn ich habe ja gedacht, ich bin im Westenjahr bereist, hauptsächlich und da ist das, das sieht man so voll auf der Karte. Da gibt's mehr Straßennetzen, das ist die voller Seite. Vielleicht die, wo mehr Zivilisation ist. Nein, das ist die wildere Seite, sagen wir so. Wo vielleicht noch in dem Sinne noch mehr zu entdecken ist, die wildere Seite, meine, wie gesagt, die anderen Seite, deshalb bin ich maximal gespannt, weil natürlich auch alle Sachen wie immer, wenn man unterwegs ist, wenn man da ist, egal, wo man ist. Da warst du, da musst du auch noch hin. Wie soll ich das jetzt machen? Und das hast du, sozusagen, meist du so, ich freue mich ja, ich sehe dadurch, da eine Augen die Welt. Von daher bin ich froh, dass du das für mich erlebt hast, dass du dieses Fern, wenn nach dieser Ostseite auch stehen kannst, und jeder draußen kriegt alles. Also wir sagen, man hat dann wirklich irgendwann Plan, wenn wir hier durchsetten, auch mit Michi's Reise, dass man da, da kann man wirklich die ganze Reise, also kann man ja vielleicht die ganze ganze Zeit in drei, vier Wochen bereisen. Das ist ja Plan, das nach deinen zwei Episoden jetzt nach dieser dritte. Es kommen mindestens noch zwei. Vielleicht nicht sogar drei Episoden über Taiwan. Und dann wird es für euch schwer sein, dass nicht auf eure Bucket listt. Das kann ich jetzt schon mal versprechen. Sorry. Danke fürs Zuhören. Ich freue mich vor allem auf die Bilder, die du auch gemacht hast, dass du es ja gerade so ein paar Sehen schon mal beschrieben. Ich habe richtig Bock, checkt unseren Instagram Account, checkt der Hans-And-Block. Da wird es auch ein schöner Titel dazu geben. Es wird schöne Bilder geben von Michi. Ich hätte auch ein bisschen Fotos machen, geübt. Keine Sorge, die werden so ein bisschen besser sein als uns. Die sind bald vorher auch schon toll. Ich bin auch drauf. Ich habe eine coole Sonnenbrille an. Die Sonne scheint. Da kann nicht mal selbst ich hässlich sein. Ich will einen Backpack sehen. Ja, habe ich auch gemacht. Ich will sehen, wie dieses Ding aus ist. Weil Backpack-Clayer alle Glocke in meinem Kopf. Wie groß das Ding ist und wie der aus. Aber der muss er neu gewinnen. Hast du dich dann alten mitgenommen? Nein, ich habe tatsächlich mein alten Backpack. Den hatte ich 30 Jahre. Und dann habe ich gedacht, hole ich den dafür jetzt noch mal raus. Ich hatte einen Zwischenlimmer. Ich habe einen Backpack getan. Ich habe meine auch verschmissen. Ich habe also verbröstet. Irgendwann gehen sie dann doch kaputt. Aber er hat 30 Jahre gehalten. Letzten Jahre war nicht so auf dem Einsatz. Nur so für kurz Trips. Und jetzt habe ich mir neuen gegönnt für diesen Taiwan-Trips. Ganz schnittig. Das ist schon gut aus. Ja, sehr gut aus. Danke fürs Zuhören. Genau. Unser Blog, unser Instagram account. Checkt auch gerne unseren Newsletter. Da könnt ihr euch für Anmellen über unseren Blog oder über einen Link bei uns in unser Instagram-Instagram. Da gibt es auch nochmal Freihaufshause zu sagen. Ganz tolle Inhalte von uns. Einen paar Interviews. Ein paar weiter für eine Artikel. Fotos von uns. Wir verraten haben was in den nächsten Folgen schon kommt. Ihr kommt dazu Wort. Und so weiter. Wir würden uns freuen, wir da auch am Startzeit. Ansonsten. Vielen Dank, Michel. Sehr sehr gerne. Für deinen Durchziehen am Ankomsttag. Und die Sachen, die du den ersten Tagen so erlebt hast. Und ich freue mich auf alles, was noch kommt. Gute Reise. Ciao. Reisenreisen. Der Podcast. Mit Jorin Schlimmann und Michael Dietz.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Taiwan wird als leicht zu bereisendes, sicheres und freundliches Reiseland mit effizientem öffentlichem Nahverkehr beschrieben.
  2. Die kulinarische Vielfalt und die leidenschaftliche Esskultur stellen einen besonderen Höhepunkt dar.
  3. Die Reiseerzählung betont das authentische Backpacking-Erlebnis, das Luxusunterkünfte ebenso einschließt wie einfache Hostels.
  4. Der Podcast "Reisenreisen" stellt einen neuen Kanal "Unter Freunden" mit zusätzlichen Reiseinhalten vor.

Summary:

In dieser Podcast-Folge berichtet Michael Dietz von seiner Backpacking-Reise durch den Süden Taiwans, die durch die Erzählungen seines Co-Hosts Jochen Schliemann inspiriert wurde. Er beschreibt Taiwan als überraschend einfaches und sicheres Reiseland mit äußerst freundlichen Menschen, effizienten und preiswerten öffentlichen Verkehrsmitteln sowie einer faszinierenden kulinarischen Szene. Die Reise kombiniert authentisches Rucksackreisen mit gelegentlichen Luxusaufenthalten.

Ein besonderes Erlebnis war die Teilnahme an einer privaten Feier, bei der die Leidenschaft für Essen im Mittelpunkt stand. Die Moderatoren weisen zudem auf ihren neuen Podcast-Kanal "Reisenreisen unter Freunden" hin, der zusätzliche Reiseinhalte bietet. Die Folge beginnt mit der Anreise, bei der ein nettes Flugbegleiterteam dem Reisenden mit persönlichen Tipps für Taipeh weiterhilft, und endet mit der einfachen und gut ausgeschilderten Anreise vom Flughafen in den Süden des Landes.

FAQs

'Reisenreisen' ist ein Podcast, in dem die Journalisten und Autoren Jochen Schliemann und Michael Dietz von ihren Reisen erzählen, um Hörer zu inspirieren und neue Perspektiven auf die Welt zu bieten.

Taiwan ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln wie MRT, High Speed Rail und Bussen einfach zu bereisen, die gut ausgeschildert und erschwinglich sind. Es eignet sich sowohl für Backpacker als auch für Reisende, die gelegentlich Luxus wie 5-Sterne-Hotels zu fairen Preisen suchen.

Taiwan gilt als sehr sicheres Reiseland, wo sich viele Reisende, einschließlich Frauen, entspannt und gut aufgehoben fühlen. Die Einheimischen sind freundlich und hilfsbereit, was zu einem angenehmen Reiseerlebnis beiträgt.

Die taiwanesische Küche ist vielfältig und von chinesischen, japanischen und lokalen Einflüssen geprägt. Sie zeichnet sich durch frische Zutaten, regionale Variationen und eine leidenschaftliche Esskultur aus, bei der das Essen oft im Mittelpunkt von Gesprächen steht.

Die Menschen in Taiwan sind außergewöhnlich freundlich, offen und hilfsbereit, besonders außerhalb der Städte. Sie zeigen echtes Interesse an Reisenden und helfen gerne, auch mit einfachem Englisch oder Übersetzungsapps.

Vor der Einreise sollte man eine Online-Registrierungskarte ausfüllen. Vom Flughafen aus ist die MRT die schnellste Verbindung, und mit Apps wie Google Maps oder CityMapper findet man sich leicht zurecht, da die Beschilderung auch auf Englisch ist.

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