B2B Tools & AI - welche Werkzeuge brauchen B2B Marketer 2026? | Marketing on Fire #363
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Das Gespräch zwischen dem Moderator und Patrick Schwarz von Kaldös befasst sich mit der Entwicklung der Tool-Landschaft im B2B-Marketing. Der Moderator stellt einen Wandel fest: Während früher der Trend zu All-in-One-Lösungen (z.B. SAP, Salesforce, HubSpot) ging, die ein geschlossenes Ökosystem bieten, deuten fallende Börsenkurse dieser Anbieter darauf hin, dass KI und No-Code-Tools es Unternehmen ermöglichen, sich ihre eigenen, maßgeschneiderten Best-of-Breed-Lösungen zusammenzustellen. Patrick Schwarz relativiert dies und betont, dass die Antwort "es kommt darauf an" sei. Großkonzerne setzen aus Risikovermeidungsgründen und aufgrund hoher Wechselkosten oft weiterhin auf etablierte Standardsysteme (SAP wird von 98% der wertvollsten Marken genutzt). Für mittelständische Unternehmen sieht er eine größere Offenheit für agilere, spezialisierte Lösungen. Der Hauptgrund für die Trägheit großer Plattformen seien die immensen Kosten und Risiken eines Systemwechsels, wie das Beispiel Lidl zeigt. Schwarz empfiehlt ein pragmatisches Vorgehen: Zuerst das Potenzial des bestehenden Setups ausschöpfen und optimieren. Falls eine Erweiterung nötig ist, sollte man zuerst externe Best-of-Breed-Lösungen evaluieren, um dann den bestehenden Anbieter damit zu konfrontieren und bessere Konditionen oder Funktionalitäten zu erwirken. Abschließend wird die oft überschätzte Integrationsqualität zugekaufter Module kritisiert. Anbieter müssen nachweisen, dass ihre Tools nicht nur über generische Connectors, sondern wirklich tief und prozesssicher mit den bestehenden Systemen harmonieren.
Wie sieht der perfekte Tools Deck für Bitobi-Marketer aus? Und werden wir demnächst alle mit KI-Coding unserem Marketing Tools auch im Bitobi selbst zusammenbauen. Diese Fragen bespreche ich jetzt mit Patrick Schwarz von Kaldös. Ich habe mit ihm eine vierteidige Bitobi-Marketing-Episode-Reihe aufgenommen, dass ihr es jetzt der zweite Teil. Im ersten Teil ging es darum, ob Bitobi-Marketing mehr wie Bitosi werden muss. Wenn du diese Folgen auch nicht gehört hast, einfach im Podcast Player 2 Episoden zu rückspringen, das lohnt sich auf jeden Fall. Im den nächsten beiden Episoden sprechen wir dann über die Entwicklung von Bitobi-Marketing-Sails und wie soll die Zusammenarbeit da in Zukunft aussehen und im letzten Teil dann darüber, wie wir im Bitobi künstliche Intelligenz sinnvoll und wirksam einsetzen können. Damit du keine der Episoden verpasst, abonnier auf jeden Fall diesen Podcast und jetzt viel Spaß mit Teil 2 von meinen Gespräch mit Patrick Schwarz. Mehrfeuer für dein Online Marketing mit Marketing on Fire! Jetzt zu einem Punkt, der bei dir wirklich so der Korre deines Alltags ist, worüber wir schon gesprochen haben und zwar reden wir darüber, wie sich die Bitobi-Tool-Landschaft entwickelt. Weil ich meine, die Auswahl von Tools, die Er Einsatz von Tools, die Optimierung vom Tools-Einsatz, das Thema Excellence, wie kann man das eben wirklich auf die Spitze treiben? Also, ihr seid je herfassend, ja, schon in den letzten Jahren wirklich das, wo du dich im Alltag extrem intensiv beschäftigt und ja, wo auch viel Verantwortung auch trägst. Und was ich jetzt als Frage in deine Richtung mitgebracht habe, bezogen wir uns als Teese. In den letzten Jahren, sagen wir bis vor zwei Jahren, waren meine Wahrnehmung, dass es immer mehr Richtung All-in-One-Lösung gibt. Die Hubsports, die Salesforce, die SAPs dieser Welt, haben immer mehr Tools erzugekaufzuge gebaut, um die Nutzerinnen und Nutzer ähnlich wie so ein Apple in ein Ökosystem reinzuholen und nie wieder rauszulassen. Das du halt eben sagst, es ist halt eben superkonviedenient, es ist frictionslos, wenn ich halt eben immer diese eine Lösung habe, die ist All-in-One. Und dann gab es immer das Gegenstück auf dazu, da gibt es ja nach. Heute diese Best-of-Breathe-Lösung, das heißt, ich such mir für jeden die Mewskase, das beste Tool und versuch sie gut bemötigt zusammenzustandet, an und wie das die miteinander arbeiten kann. Das ist aber die Wahrnehmung von mir bis vor kurzem, steht eher Richtung All-in-One-Lösung. Jetzt schaue ich auf die Börsenkurse von Salesforce, von HubSport und von SAP, weil sie habe ich gar nicht im Kopf, aber so macht gerade wenig Spaß, weil die Tools gerade auf gut Deutsch richtig auf die Fresse kriegt, auf dem Börsenpaket, weil gesagt wird, ja, durch AI und Webcoating und so was kann jeder sein, eigenes Clown, jetzt den Nächst basteln, kann es zwölfgerichtsengladt gesagt. Also, haben wir jetzt gehen wir von der All-in-One-Welt rein in eine Best-of-Breathe-Lösung, weil wir jetzt alle Unternehmen hingehen und sich ihre eigenen Tools deck bauen. Was sagst du dazu? Ich glaube, wie immer die einzige Antwort, die man geben kann, auch so eine Frage ist, es kommt auf an. Damit sind wir fertig. Und mal Katan der Stelle merken, Spaß bei Seite. Ich glaube auch, das Team ist wieder sehr, sehr vielseitig. Entlass uns mal irgendwo mit Anfang. Vielleicht erst mal mit der, was du sagst, ist die großen Unternehmen. Also mal eine Zahl in Raumwerfen. Ich habe es gegogelt, also von daher glaube ich, der Quelle dort mal 98%, etwa 98%, der 100 wertvollsten Marken der Welt nutzen SAP. Ja, einfach, um mal so eine Zahl rauszugeben. Das ist viel. Viel gerade wenig. Und genau. Und dann schaut ihr an, wie viel Prozent Salesforce oder auch die anderen großen CRMs nutzen. Also was ich damit sagen will, ist, Großunternehmen, die sowieso auch tendenziellbehäbiger sind, setzen auch auf andere Großunternehmen oder Markt für tendenziell. Und ich bin auch 100% beide, wenn man sich die Entwicklung der letzten 10 Jahre anschaut, dann sind diese Plattformen. SAP hier hat ohnehin eine Zukunft gemacht, was das Zähnumfeld auch angeht, Kalidos und solche Themen. Customerservice erzugekauft. Aber auch zum Beispiel ServiceNow, die sehr stark waren. Und ich hoffe ich mache jetzt hier keine Machenwerbung bei dir. Aber ich meine, das ist ja, da sind wir alles relevanter Anbieter. Und wir werden den ersten Bereich sich noch mal in der Innenrundfült, über den wir gesprochen haben. Der Entscheidungsprozess nachher ist ja eben ganz anderer. Aber die, also ich sagen, ServiceNow zu mir hat jetzt angefangen Zähn zu noch. Also die waren für mich immer der klassische Ticketanbieter. Ja, in diesem Prozess wirklich, glaube ich, sehr, sehr gut gemanigt haben. Sehr, sehr gute, sehr viel, sehr viel Gutes dort gesehen. Aber eben dann auch angefangen haben, Zähn zu machen. Also ihren Cosmos dort erweitert. Erst Hellshaus hat hier die Beieilösung mit reingekauft. Der Tableau, solche Sachen halt. Sie sind alle gewachsen, wie du sagst, alle haben ihr Universum weiter ausgebreitet und viele Unternehmen sind den gefolgen haben, dann komplett auf diesen Text, der gesetzt aber gerade, glaube ich, eher großkonzern. So was ist denn jetzt in mittleren Umsel? Ja, ich bin nicht mal die Klein, aber die mittleren. Ich glaube, dort findest du dann häufiger die Offenheit, die Agilität und sage ich mal auch den Willen zum Risiko, den man vielleicht mitmringen muss, um besser auf mich zu starten. Ja, weil das ist eben auch so ein, so ein Standardfraser. Kein CO wird gefeuert, weil der SAP einsetzt. Oder auf SAP ist so und in den Fünchen Wahrheit ist da drin. Ja, weil es ist ein Risiko, aber es macht Dinge vielleicht hier und da auch behebiger als ein Best-Upbeat. Und ich sage, ich nehme das, das wird das. Und auch da haben wir ja, ich weiß was, 5 Jahre, 8 Jahre her, als Liedel da den großen Case hatte, wo sie erst eben mit einer Beratung, groß es vier machen wollten und dann ich da mittlerweile auf einer selbstgepasstelten Lösung setz. Und das meine ich halt, dann musste vielleicht auch mal das Problem gehabt haben, also ein Paying gehabt haben, wie Liedel es hatte. Aber dann die Risikobereitschaft zu sagen, okay, was ist das? Ich baue mir das für mich am besten passende Tool. Und so, das ist jetzt mal ein Einladung des Thema. Ganz konkret glaube ich, es kommt drauf an, warum? Weil Standardlösungen, ERP und auch in Kern zu der Umfeld, ich glaube, da setzen die meisten Unternehmen noch auf Standardlösungen. Aber dann fängt es an, auch auszufranzen. Also wenn ich dann zum Beispiel im Viel zu, das war ein Feld, wo auch sehr viele Zähn anbieter, sehr viel Geld investiert haben in letzten Jahren. Warum? Weil es eben sehr gute 3-Partilösungen im Markt gab. Und die natürlich dann auch immer mehr Daten rein bekommen haben. Und das haben die großen Anbieter gelernt. Warum jetzt die Aktienkurse überrabschmieren, da bin ich absolut der falsche Ansprechpartner und leide, damit die ja drum. Aber ich glaube erst mal, der Punkt ist der, glaube ich, Standard, ERP, Standard, CRM. Da setzen sehr viele wirklich auf die Top 3 im Markt. Aber dann bin ich da weiter reinzune und dann Einzellösungen mir anschauen. Dann den Microsoft, die haben wir dann auch hier bei Marketing bereit mit Adobe zum Beispiel schon ein paar Grad. Also das sieht man ja selbst da bei einem riesen großen Konzern wie Microsoft, dass sie da halt dort noch eine Zulassung schon mit ins Haus holen, um den Kunden da halt das Bestand zu spielen. Also ich glaube, das gibt es schon, aber wie immer, es hängt vom Einzelverdam. So eine Seite bei Calderas ja Enterprise, ihr seid groß, ihr seid etabliert. Da ist natürlich der Entscheidungsprozess für Technologie ein anderer als wenn ich irgendwie junges Agilistat habe, auch irgendwo bin. Und da hast du ja gerade gesagt, so diesen Willen zum Risiko. Das wird es gut, wenn jetzt jemand kommt und sagt, ey Patrick, du bist ja Martek-Experte durch und durch. Wir sind jetzt hier mittelständisches Unternehmen. Wir sind nicht riesig, aber wir sind wir wollen uns ja irgendwie schneller bewegen. Was sagst du denen dann? Nimm SAP, Nimm Salesforce oder sagst du? Ja, vielleicht eher eine Best-off-Read-Lösung, weil du bist halt eben der Exhibler, kann Sachen zusammenspöpseln, was ja heutzutage auch durch neue Technologien auch viel leichter fleichter fleichter und die möglich ist. Wie schaust du oft das Thema auch auch aus einer Risiko bewährt? Also, Thema Calderas, glaube ich lasse mal das mal außen vor, das wird jetzt nicht das Unternehmen mit reinbringen. Aber ich finde da der Frage trotzdem sehr spannend, weil, so wie du auch bin ich auch im Wohnraumraumfeld der Uni, sag ich mal tätig, oder zusammen mit Christian und den Team dort, Größe gehen raus, dort unterwegs und versuche eben auch anderen Unternehmen, und dann kann man sich mit der Beratend, beiseite zu stehen im Austausch, was zum Beispiel Zähnsystem angeht. Und häufig eine der ersten Fragen von dann vielleicht nicht zu erfahrenden Personen in diesem Umfeld, die entweder ein neuen das Zähn-Thema reinkommen oder das auch so als Seiten-Thema gekommen haben als IT oder Business-Projekt-Manager, ist halt ja welches von den drei, vier großen Lösungen soll ich denn nehmen. Ja, das ist, glaube ich, ein klassiker und auch genug Beratung werden damit konfrontiert, und dann sind jetzt das Beste sehr ent und die Antwort kann halt nur sein, nein wir müssen schauen, was das Beste für dich ist. Und aus meiner Erfahrung ist halt gerade im industriellen B2B-Unfeld, es ist häufig so, dass du die erst mal die Vergangenheit anschauen musst. Also wie digital ist das Unternehmen in der überhaupt schon? Haben die ein RpBagend oder haben die 60 RpBagend? Und in ihren RpBagend ist da wirklich schon alles digital drin? Ja oder haben Sie zum Beispiel klassisches Thema in B2B ist die Install-Base. Also die Maschinen, die ich irgendwann produziert habe oder anlagenmaschinen, ich immer produziert habe, wenn Kunden geliefert habe, habe ich das irgendwo digital abgebildet oder und auch das ist also erlednisse wie ich gemacht habe in der Vergangenheit. Wir liegen wirklich noch als Ausdruck, als CRD-Austruck in irgendwelchen Ordnern, in irgendwelchen Achiven rum. So das heißt, also egal.
was für eine tolle ZM-Nösung ich mir dann holen würde die Install-Base super toll abbilden kann. Wenn die Install-Base immer noch auf Papier ist, dann muss ich die Brücke erst mal überwinden. Deswegen glaube ich ist das der Kernpunkt und ich glaube auch da viele Großindustrielle Unternehmen haben bereits 98% der Wettvollsten Marken, haben bereits eine SAP oder SAP Artikel Lösung im Einsatz und der Benefit davon jetzt wegzugehen. Also der monitäre Benefit der Return-and-Dest davon. Der muss sich erst mal zeigen und das ist glaube ich eben auch dieser Lock-Inneffekt mit den alle großen Anwieter jetzt nicht nur die Namen, die wir erwähnt haben sondern alle großen Anwieter am Markt eben gearbeitet haben und deswegen haben sie das Universum meiner Meinung auch geschaffen weil davon wegzugehen. Also jetzt bei einem Mittelgroßen Unternehmen, andere EAP-Lösung einzuführen das sprichst du Lock-Agras 2-stelligen Millionenbetrag. Also wie viel effizienter besser muss deine neue "Dan Best of Read"-Lösung vom Jahr aus sein um das Geld wieder reinzuholen. Aber das spannende ist glaube ich, wenn ich am Anfang dieser Journey stehe, also wenn ich diese Wahl treffen kann weil irgendwas ist mich mehr da, warum auch immer und ich kann dann diesen Auswahlprozess dann zu sagen okay was wäre dann für mich die beste lösen. Das ist glaube ich das spannende wo ich dann eben Legacy oder Full-Stack gegen Best of Read vergleichen konnte nur. Soll ich sagen ist das heutzutage sehr sehr selten sondern meistens ist es halt so ich habe mein Gesetzes-EAP, ich habe mein Riesen-CAM was dann nicht nur ein Modul nutzt ja sondern ich habe Sales, Marketing, Service, Customers, Redis-Decaching, Fricing, was auch immer da alles mit drin und was löse ich dann ab. Und wenn ich jetzt sage ich, ich setz zum Beispiel auf den auf den kompletten SAP C-M-Stack und dann kommt Sales, was ich und sagt der macht auch Sales, was Sales mit uns. Das ist dann nicht der Benefit weil der Rest ist dann wie du gerade sagt, dass der Rest ist ja in deren Universum bereits voll vernetzt aber ich glaube spannend wird es dann wenn du Themenbereiche hast die noch nicht fest besetzt sind wie zum Beispiel Feed Service wo ich dann Best of Read gehen kann oder eben Spezialösung im Bereich Vertriebs Sales Coaching zum Beispiel ist ein Thema was typischerweise nicht von deren Tools besetzt ist und da gibt's ja jetzt Sales in Nebement, Rösungen ja ganz viele am Markt die da unterwegs sind oder aber dann halt noch Spezialisierter Tools die dich zum Beispiel nur Coaching wie kann ich denn als Vertrieb da besser verkaufen und das sind dann glaube ich Lösungen wo dann Unternehmen eher bereit sind in Richtung Best of Read zu gehen weil sie zum einen diesen Paket gar nicht drin sind sie damit dazu gezwungen werden aber dann eben auch als Anbieter ich die Chance sage nicht der viel besser zu präsentieren. So, das einmal zu schlichturieren das heißt wenn wir jetzt sagen also wie du es auch richtig geschildert hast in meisten Unternehmen ist schon irgendein Setup vorhanden. Das heißt wenn ich einen Setup vorhanden habe und da zum Beispiel nicht happy mit bin weil ein wieder ein Modul fehlt oder ich mit einem Modul oder sie mal einsatz habe nicht happy bin. Da war es einfach nicht gut genug ist wäre dein Radstag immer erstmal zu schauen was habe ich schon und kann ich das vielleicht irgendwie besser nutzen. Also kann ich die Leute irgendwie besser enableen dass sie das nutzen können kann ich vielleicht mehr aus dem bestehenden Tools Setup rausholen mit dem Hintergrund dass die Wechselkosten einfach wahnsinnig hoch sind und wechselt ja auch man Risiko bedeutet so du hast das die Ligel und SAP Beispiel genannt da ist ziemlich viel Kohle versenkt worden und diese dieser Aufwand eines Wechsels wie viel Ressourcen das intern bindet oder das aus meiner Sicht auch mal wieder noch unterschätzt. Das heißt erst mal schauen was habe ich eigentlich und was kann ich da rausholen. So wenn ich da sehe es viel in mir Module weil ich halt jetzt irgendwie zusätzliches Element gerne drin haben will dann zu schauen. Immer als erstes der Anwieter den ich jetzt schon habe kann der das in der Qualität wie ich das brauche wenn ja es ist manchmal leichter und wenn nein zu gucken okay best of beat was habe ich da mag was vielleicht dann auch eine gute connectivität hat zu dem was ich jetzt schon im einsatz habe ist das so ein sinnvolles vorgehen wie es gerade geschädert habe. Ich würde sagen nein das freut mich. Genau weil ich glaube wenn man sich die Sache anschaut sollte man sich immer beide Seiten anschauen. Also man sollte sich immer auch die alternative anschauen. Nur ich glaube häufig wenn ich dann ans Ende springe wird dann die Entscheidung sein ich gehe zu der Lösung des bestehenden Anbieters weil die Kosten für den Wechsel einfach zu groß sind nicht mehr mehr der Wechsel sondern auch häufig wenn ich sage ich habe eine Lösung von dem Anbieter und eine Lösung von anderen Anbieter aber auch die Einbindungskosten ja steht stellen etc. wirklich höher sein können also das Gesamtpaket dann ich sage jetzt mal leider und häufig dann die tendenz zeigt zu den mit der betenanbieter gegenüber den den zwischen anbieter oder dem dem best of beat anbieter. Aber dass das Ergebnis eine wird trotzdem würde ich jedem immer dazu warten zuerst sogar draußen zu schauen beim beston beat und dann den bestehenden anbieter dagegen zu halten weil entweder kann ich ihn damit zwingen die nach eigener Größe seine Lösung weiter zu entwickeln oder aber ich habe zumindest eine finanzielle bessere Verhandlungsposition weil ich jetzt sagen kann ja weiter mehr kannst das nicht das nicht das nicht warum soll ich den zwei hier bleiben ja dann muss da was schon was für mich tun also gar nicht zumindest dann einkaufsargumente gehen über man machen wird also ich würde immer erst außen aussen schauen weil ich dort eben sie wie geht es denn am besten und dann intern meine Lösung dagegen halten das wäre meine Empfehlung das da bin ich happy mit das gefällt mir sehr gut eine frage bleibt dann noch nämlich bei mir und zwar haben wir ja alle möglichen wir haben es ein paar beispiel genannt das bestehende anbieter ihr in toolstek dann erweitern oder die portfolio erweitern und sagen ich kann jetzt auch dittitt weil wir haben selber entwickelt oder wir haben da was zu gekauft und die Sachen sind mega gut nativ miteinander verbunden und harmonieren total gut wir haben jetzt ein komplettes ökosystem was perfekt offener abgestimmt ist so hör ich ab und zu und die Wahrheit aus meiner wahrnehmen ist manchmal nicht ganz so wie die vertriegler sprechen wie gut die Sachen miteinander verbunden sind oder wie gut die qualität ist wenn halt eben ich kann es nicht beurteilen was von das beispiel genannt service now macht jetzt auch in CRM ja so vertaukt das denn dann so ungefähr also jetzt geht nicht den einzelnen jungen aber sondern wie ist deine Erfahrung damit also tatsächlich best of breed haben wir wie best oft dann nehme ich das geilste tool am markt für russus da ist ein anbieter der kann jetzt auch das und das wie nimmst du es war ich glaube da wird beide keiner echte da sind es meinmauch schwierig zu beurteilen was das ganze interphase einbindungsthema angeht aber ich bin persönlich der meine was meine erfahren auch das Thema wird häufig unterschätzt und häufig auch unterschätzt wenn denn der vertriegler wie du gerade sagst zu dir kommen und sagt hier haben wir jetzt auch können wir jetzt selber machen nimm doch unsers aber am ende also gerade so in den letzten ich würde sagen eine letzten zehn jahnen als in den zehn jahren davor da wurden sehr viele tools gekauft von unternehmen das heißt also auch die die zeit spannende wo sie die tools sinnvoll integrieren konnten wurde immer kürzer ja und ich glaube da ist sehr viel verloren gegangen oder sehr viel jeden noch nicht passiert was dann dazu führt das zu zwern tool aus was das label hat ja also das ist z.B. es ist auch zähm ich glaube die haben es nicht gekauft aber es gab andere tools andere anbieter die die die Sachen dazu gekauft haben und dann gesagt haben so dass ist jetzt hier dass es jetzt unser in einem universum aber am ende war es wie als wenn du irgendein drittparty kaufst und sie integrieren würdest und da muss man glaube ich aufpassen also das ist wirklich ein Thema aber das Thema geht immer man wirklich aufpassen muss sind diese tools wirklich out of the box miteinander tief verbunden oder gibt es ein connector also ich meine erzähle ich dir jetzt auch nichts und den höheren und höheren sicherlich überhaupt nichts neues aber ekse ist gibt es von allem zu allem das heißt aber nicht dass die tools wirklich miteinander integrieren miteinander harmonisch funktioniert nicht aber das ist der Unterschied den man verstehen muss und womit man dann auch wirklich die anbieter stellen muss und wo auch zumindest meine eigenen Erfahrungen wie die meiste zeit darauf verbringen uns wirklich dann mit anbietern anzuschauen ja jetzt zeigen wir mal wieder ein tool in zusammen spielen mit meinem tool wirklich funktioniert mich auf einer power point und dann zeige es mit zumindest mal in der dennoch mich interessieren nicht meine daten ja sondern mich interessiert eben wie ist dieser ablauf wie funktioniert funktionieren prozesse wenn ich von tool 1 zu tool 2 zu tool 3 mit einem gewissen interface was ich schon habe wirklich funktioniert so wenn mir das den uns trieren kann dann dann schafft das einfach trauen in diesen anbieter in dieses tool diesen schritt zu gehen das kann dann immer noch dass das tun mit dem same label sein oder eben das third party tool sein aber beide müssen mir das eben sage ich mal nachweisen können dass es nicht nur auf dem papi oder auf einer power point existiert sondern dass ich eben wirklich live sehen kann also ideal verleif sehen kann das diese um harmonisch miteinander funktionieren ohne dass der anbieter sagt ne geht mir mal zwar monotizei ich meine das kommt auch noch dazu okay lass uns das doch man nächste Woche anschauen so wenn du dann die reaktion kris oh dann weißt du direkt okay das fahre nur kauer und sehr schön also wie verändert sich die toolauswahl im btb umfeld nicht so schnell wie man manchmal jetzt gerade wenn man irgendwie aus der link den feed aufmacht glaubt denn petrikadas schon gesagt der lock in effect ist extrem hoch weil halt eben auch ein risiko in jedem wechsel die sowohl finanzielles als halt eben auch noch diverse andere punkte damit und den mensprechen die meisten unternehmen habe schon ihren toolstek und verändern da und der an massiv was dran gleichzeitig ist es auch trotzdem eine gute idee da immer zu schauen wenn ich nämlich mit einem element meines toolstakes nicht happy bin oder ein zusätzliches brauche immer am mark zu schauen was gibt es denn da was sind denn die besten anbieter und dann vielleicht meinen bestehenden anbieter zu challenge einfach zu gucken dass man auch zu zu vergleichen und da hat eben auch das dann einzug fordern und die Menschen sprechen dazu schauen, wie kann ich mein Tools decken.
dann nachhaltig verbessern. Und ich glaube, da sind wir beide uns einig das ganze Thema "Widecoating" und wir bauen uns mal unsere eigenen Tools. Wird im B2B-Bereich insbesondere sagen, denn kritischen Themen wie CRM, wie ERP, etc. wird nicht so schnell an die Relevanz gewinnen. Gleichzeitig sorgt es natürlich auch für viel Dynamik darin. Bei der Toolauswahl wirklich sich immer zeigen lassen, ganz wichtig. Wie funktioniert das Tool? Wie spielen die Sachen zusammen? Nicht nur den Vertrieb, glaube ich, nicht nur auf Powerpoint schauen, sondern schauen wir es dir in der Praxis an, die gut funktionieren, die Sachen. Und auf der Basis baut die dein Toolsset ab zusammen. Es ist unter'm Strich driss ihr ja, wie man in Göln sagen würde, ob das jetzt best of breed oder all den Wandlösungen ist. Es muss halt für dich die passende Lösungen sein. Und die Frage, welches CRM soll ich nehmen, nicht dem Patrick stellen. Weil er wird immer sagen, es kommt drauf an. Sehr schön zusammengefasst, bin ich weiter. Das war der zweite Teil der vierteiligen Episodenreihe mit Patrick Schwarz. Der nächste Teil folgt in 14 Tagen und wir werden über das Evergreen Thema Zusammenarbeit von B2B Marketing und Sales sprechen mit ein paar extrem spannenden Perspektiven von Patrick. Wenn du das nicht verpassen willst, vergiss nicht den Podcast zu abonnieren und natürlich auch gerne mit den Sternen so bewerten, das macht mir immer große Freude. Und in der Zwischenzeit wird noch eine weitere spannende Episode kommen, bevor die nächste mit Patrick dann erscheint. In diesem Sinne, vielen Dank fürs Zuhören und bis bald, ciao.
Podcast Summary
Key Points:
Die Diskussion vergleicht den Trend zu All-in-One-Plattformen (wie SAP, Salesforce) mit Best-of-Breed-Lösungen (Zusammenstellung spezialisierter Einzeltools).
Aktienkurse großer Plattformanbieter fallen, was teils auf die wachsende Möglichkeit durch KI und No-Code zurückgeführt wird, eigene Tool-Lösungen zu bauen.
Großunternehmen nutzen oft weiterhin etablierte Standardsysteme (98% der Top-Marken nutzen SAP), während mittelständische Firmen offener für Best-of-Breed und agilere Lösungen sind.
Die Wechselkosten von etablierten Systemen sind enorm (zweistellige Millionenbeträge), sodass eine Best-of-Breed-Lösung einen extrem hohen Mehrwert bieten müsste, um sich zu lohnen.
Bei bestehenden Setups wird empfohlen, zunächst die Optimierung des aktuellen Tools zu prüfen, bevor man einen Wechsel in Betracht zieht.
Als Vorgehen wird empfohlen, zuerst externe Best-of-Breed-Optionen zu prüfen, um eine bessere Verhandlungsposition gegenüber dem bestehenden Anbieter zu haben.
Die tatsächliche Integration und Qualität von zugekauften Modulen in All-in-One-Plattformen wird oft überschätzt; die tiefe, out-of-the-box Funktionalität muss vom Anbieter nachgewiesen werden.
Summary:
Das Gespräch zwischen dem Moderator und Patrick Schwarz von Kaldös befasst sich mit der Entwicklung der Tool-Landschaft im B2B-Marketing. B. SAP, Salesforce, HubSpot) ging, die ein geschlossenes Ökosystem bieten, deuten fallende Börsenkurse dieser Anbieter darauf hin, dass KI und No-Code-Tools es Unternehmen ermöglichen, sich ihre eigenen, maßgeschneiderten Best-of-Breed-Lösungen zusammenzustellen.
Patrick Schwarz relativiert dies und betont, dass die Antwort "es kommt darauf an" sei. Großkonzerne setzen aus Risikovermeidungsgründen und aufgrund hoher Wechselkosten oft weiterhin auf etablierte Standardsysteme (SAP wird von 98% der wertvollsten Marken genutzt). Für mittelständische Unternehmen sieht er eine größere Offenheit für agilere, spezialisierte Lösungen.
Der Hauptgrund für die Trägheit großer Plattformen seien die immensen Kosten und Risiken eines Systemwechsels, wie das Beispiel Lidl zeigt. Schwarz empfiehlt ein pragmatisches Vorgehen: Zuerst das Potenzial des bestehenden Setups ausschöpfen und optimieren. Falls eine Erweiterung nötig ist, sollte man zuerst externe Best-of-Breed-Lösungen evaluieren, um dann den bestehenden Anbieter damit zu konfrontieren und bessere Konditionen oder Funktionalitäten zu erwirken.
Abschließend wird die oft überschätzte Integrationsqualität zugekaufter Module kritisiert. Anbieter müssen nachweisen, dass ihre Tools nicht nur über generische Connectors, sondern wirklich tief und prozesssicher mit den bestehenden Systemen harmonieren.
FAQs
Es kommt darauf an. Große Unternehmen setzen oft auf All-in-One-Lösungen wie SAP oder Salesforce, während mittelständische Unternehmen häufiger offen für Best-of-Breed-Ansätze sind, da sie agiler und risikobereiter sind.
Wechselkosten sind enorm hoch, besonders bei Legacy-Systemen wie SAP. Der Aufwand für einen Wechsel und die Integration neuer Tools wird oft unterschätzt, daher sollte man erst prüfen, ob das bestehende Setup besser genutzt werden kann.
Zuerst sollte man prüfen, ob das bestehende Tool durch bessere Nutzung oder Enablement optimiert werden kann. Falls nicht, empfiehlt es sich, externe Best-of-Breed-Lösungen zu evaluieren und den bestehenden Anbieter damit zu vergleichen.
Oft nicht. Viele zugekaufte Tools sind nur oberflächlich integriert und funktionieren wie Drittanbieter-Lösungen. Man sollte Anbieter zwingen, die tiefe Integration und Prozessharmonie live zu demonstrieren.
Weil sie risikoavers sind und der Spruch gilt: Kein CO wird gefeuert, weil er SAP einsetzt. Der Lock-In-Effekt und die hohen Wechselkosten machen einen Wechsel unattraktiv.
Bereiche, die von All-in-One-Lösungen nicht abgedeckt werden, wie z. B. Field Service oder Sales Coaching. Dort können spezialisierte Tools oft bessere Leistung bieten.
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