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Ayurveda & Longevity: Esoterik oder jahrhundertealtes Wissen? | Dr. med. Janna Scharfenberg

from Die Ärztin & der Nerd – Health, Tech & Longevity

70m 17s

Ayurveda & Longevity: Esoterik oder jahrhundertealtes Wissen? | Dr. med. Janna Scharfenberg

Ayurveda wird im Gespräch als eine altbewährte Lebensphilosophie beschrieben, die auf die Harmonie zwischen Mensch und Natur abzielt. Sie betont die individuelle Balance durch die drei Doshas – Luft, Feuer und Erde – und führt zu einer ganzheitlichen Betrachtung von Ernährung, Bewegung und Lebensrhythmen. Der Fokus auf Entgiftung und Reinigung, wie in der Pancha Krama-Kur, dient der Wiederherstellung des Stoffwechsels und der Lebensenergie. Dr. Jana Schaffenwerk verbindet diese traditionellen Prinzipien mit moderner, personalisierter Medizin und praxisorientierten Ansätzen, um gesundheitsbezogene Lebensweisen zu fördern. Ein zentrales Thema ist der High-Functioning-Burn-Out, besonders bei Frauen, die durch berufliche und familiäre Belastungen langfristig hochfunktionieren. Dafür ist ein bewusster Umdenken notwendig: Gesundheit muss nicht als Hindernis für Erfolg angesehen werden, sondern als Grundlage für eine ausgewogene, lebensfüllende und nachhaltige Performance. Auch im Unternehmenskontext wird darauf hingewiesen, dass gesunde Lebensstile – wie z. B. Schlaf, Ernährung und mentale Ruhe – in strategische Ziele eingebunden werden müssen. Die Visionen für das eigene Leben sollten daher nicht nur ambitionierte Ziele, sondern auch gesundheitliche KPIs umfassen. So entsteht ein ausgewogeneres, nachhaltiges Leben, das sowohl Effizienz als auch Resilienz und Balance fördert.

Transcription

12957 Words, 76963 Characters

German
Wie schafft man diesen Fokus auf? Gesundheit, longevity, wer wir was nennen wollen? Und trotzdem sein Leben in Fülle zu leben und damit auch erfolgreich sein zu dürfen. Viele Frauen neigen dazu, nicht in das Burn-out zu gehen, indem sie nicht mehr können, sondern da ist lang eine hochfunktionale Phase drin. Ja. - High-functioning-Burren-out ist ein ganz wichtiger Begriff. Das ist schon okay, groß zu denken. Aber zu wissen, dass auf dem Weg dorthin ein Körper nicht zerstören kann, seine Ehren nicht zerstören kann, nur dann fällt man so deinen Kindern und so aus. Und ich glaube, da fehlt das Maß einfach. Was ist Ayoweda? Ayoweda, wenn wir das Wort anschauen, bedeutet so viel wie die Wissenschaft unter die Weisheit des Lebens. Wie können wir unser Leben verstehen? Wie können wir unser Leben leben? Und wie können wir das auch in unsere eigenen Balance machen? Das muss eigentlich in jede Zelle unseres Körpers ankommen und auch normal werden. Das wir erst mal viel für unsere Gesundheit machen und eben dadurch dann überhaupt Leistungsfähig sind. Willkommen bei "Die Ärztin und der Nord". "Powered by longevity cities". "Der größten longevity community" mit monatlichen Wheel-Life-Events in über 30 Städten von München bis New York. Herzlich willkommen zu einer neuen Folge von "Die Ärztin und der Nord". Ich bin die Ärztin. - Und ich bin der Nord. Und heute sitzen wir zusammen mit einer Gäste, in die sich schon ganz viele von euch gewünscht haben. Wir waren sogar schon mit ihrem Austausch. Das heißt, wir konnten die Wunsch sehr schnell erfüllen. Da haben wir die liebe Dr. Jana Schaffenwerk zur Gast. Sie ist Ärztin, aber auch Unternehmerin ist schon seit 15 Jahren unterwegs. In einer Schnittstelle zwischen Unternehmer Tumayo-Wederminizien, Integrative-Medizin, jetzt aber auch sehr viel im Thema "Longevity" unterwegs. Mit Daten, mit dem Stichwort "Personalisierung", aber eben auch immer den Blick auf Intuition und den eigenen Körper. Also quasi ein perfektes Portfolio für das, was Tuan und dem Mich so beschäftigt. Deswegen erst mal ganz herzliches Willkommen, Mich, Jana. Ja, vielen Dank für die Einladung. Ich freue mich, wahnsinnig hier zu sein. Und das wäre auch zusammen sitzen können, richtig cool. Genau, wir haben uns irgendwie schon lange darauf gefreut. Und hoffen auch, zu sammheit noch ein bisschen "Longevity" mäßig, dienen zu können und vielleicht sogar uns abkühlen zu können. Da sind wir alle große Fans von. Wir starten uns auf Folgen immer so, dass wir so ein bisschen im persönlichen Bezug herstellen zum Thema. Jetzt habe ich ja glücklicherweise einen weiteren Ayurvederexperten hier sitzen. Der ja vielleicht uns noch mal eine Einführung des Thema geben kann, lieber Tuan. Eine super Einführung. Ja, ich freue mich ultra auf diese Folge. Vorwannung muss wahrscheinlich ultra für die Dinge richtig stellen. Denn ich warte jetzt gleich schon mal auf eine Ayurvederexperte. Vor 10 Jahren, und die Geschichte geht wie folgt. Meine Frau, die ich aus ganzem Herzen liebe, der ich auch einen ganz vielen Ding vertraue, hat dann die neue Ayurvederexperte. Ist doch okay. Und hatte mich so wie das ganz oft ist, mich überhaupt nicht damit beschäftigt. Und hatte Ayurvederexperten gedacht, ich habe aber Allo Wehrer gehört. (Lachen) Worauf ich dann dachte, okay, wir fliegen jetzt nach Sri Lanka um, und irgendwie mit Allo Wehrer-Kreben einzukreben, ja, in einem Retreat. Okay, I don't know, wenn Sie da hingefahren. Und am Flughafen hatte, hab ich eine Zeitung gesehen, ne? Von, ich glaub, der Teicheref Geo, ne? Allo Wehrer, ne Heilog, ne, oder Sterbe Risiko, ne? Und ich so, was kann denn passieren, wenn du dich mit so einer Nivea, Allo Wehrer-Kur, ne? Und ich hatte das aus dem Urlaub, wenn du so, so, so, so, so grüne Kremen auf den Kopf. Also, ich hatte keine Ahnung, bin erst Sri Lanka geflogen und war dann einfach 14 Tage an einem Ort eingesperrt, wo wir wenigstesten bekommen haben, ja, den ganzen Tag massiert worden sind, Öl auf mein Kopf ging und je tat meine Energien in Dorschers gemessen haben, bis du den Punkt, wo die dann dir Dinge geben haben, damit du sehr doll kacke machen kannst. Mhm. Ich hab sie ja gar mit angefallen. Ich hatte keine Ahnung, in Sri Lanka da drin zu gehen. Ich hab auch überhaupt nicht verstanden, warum das macht. Im Nachhinein hab ich die Wertschätzung dafür gefunden, ne? Was da versteht und das auch mit dem ganzen Dorscher und natürlich auch mit dem asiatischen Hintergrund, ja, kommt ja vieles zusammen, weil das war auf jeden Fall meine erste Erfahrung. Und ich muss sagen, damals überhaupt nicht gecheckt, ich war auch ein bisschen auch pist, war ultra teuer, ne? Hätte ich heute noch mal die Möglichkeit mit dem Wissen und dem Podcast noch mal so was machen zu dürfen, das bewusst war zu nehmen, was da eigentlich passiert, wie viele Intelligenz und Weißheiten drin sind. Was ist wirklich wie diese Dorschers bemessen werden? Das erklärst du ja bestimmt auch noch, ne? Und warum man so essen sollte und nicht anders und auf so viel verzichtet und was das andere ausleiten von den angeht, so da freu ich mich auf jeden Fall deswegen, cool, dass du da bist. Das war so inner-natschell, alle Ängste und Sorgen, alle mal mitbringen rund um Ayurveda. Also deshalb bist du da kein Einzelfall. Und ich hör das tatsächlich oft, dass die Leute sagen, "Allo, hier wäre Ayurveda, ist das jetzt eins, ist das etwas anderes?" Also du entsprichst da dem, was ganz, ganz, ganz viele mit sich bringen und die Ayurveda noch nicht kennen, auch so als Ideenkopfhaben, von dem her willkommen beim Club der Ayurveda anfänger. Und gut, das ist dir trotzdem gut getan hat. Sehr gut, ja, bevor wir den Unterschied zwischen Ayurveda und Aloe Vera dann gleich mal aufklären werden. Noch einmal, das war dann unseren Partner, L'Anjabitis-Cities, was gibt es Neues? (Lockere Musik) Hallo zusammen, hier ist Laura von L'Anjabitis-Cities. Da es heute um Ayurveda geht, muss sie schmunzeln. Den unserer nächstes Event ist nicht gerade das beste Beispiel für Ayurvedische Ernährung. Am 27. September steht die München unser Präzgeron an. Mit fast 200 am Meldungen wäre das ein absoluter Rekord. Wir laufen gemeinsam an der Isar, schlemmen danach präzen und Netzwerken an der frischen Luft. Warum präzen? Der Lauf ist ein offizielles Seit-Event der Bits- und Prices-Konferenz und Präzger sind das Symbol für München zur Oktoberfallszeit. Um je zurück zu euch, Anne und Toren. Sprechstunde. Du bist ja wirklich, ich hab ihr eben noch unterschlagen sogar selber, Podcast-Hose, Buch-Autorin von. Jetzt ist gerade ein neues Buch rausgekommen, das heißt insgesamt sind es schon vier Befehlbücher, die man auch in verschiedenen Hotels findet, die sich unter anderem mit Ayurveda beschäftigen. Da wurden nämlich auch mir mal in einem Hotel-Öl auf den Kopf getropft. Das war dann sozusagen meine Experienz da auch in einem schönen Hotel. Ist da reich, aber nicht ist so trotz. Auch da gibt es die Anwendungen. Und ich vielleicht ist das auch eine ganz gute Einstiegsfrage. Wir hören oft von der TCM, also Traditionärische Medizin Ayurveda. Es gibt ja so Bruchstücke und die Leute finden eine einzelne Dinge ganz cool. Aber so mein Verständnis ist, dass das doch oft eben nicht der Punkt ist, ein Tee zu trinken, sondern so ein bisschen diese Philosophie auch zu übernehmen, dass man so ein bisschen ganzheitlicher auch mitguckt, was bringt eigentlich diese ganze Schule nicht. Und du bist ja Ärztin, hast dich aber eigentlich schon, ja, ich hab eben gesagt, 15 Jahren korrigier mich vielleicht sogar schon länger damit beschäftigt. Was hat dich dahin zu diesem Thema gebracht? Und warum ist es so wichtig, sich so mit dem Thema Ayurveda auseinanderzusetzen? Ja, ich glaube, wie viele Sachen im Leben ist das eher zu mir gekommen, als dass ich aktiv nach Ayurveda gesucht habe. Als ich angefangen habe Medizin zu studieren, war ich glaube, ich schlichtweg sehr naiv. Ich hab mir vorgestellt im Studium, man lernt viel, wie funktioniert gesundheit. Wie funktioniert der Körper? Wie können wir das auch unseren Patient in den Gut vermitteln? Und es sind natürlich alles Bestandteile der Medizin. Aber im Studium war logischerweise der Fokus mehr auf die ganzen Pathologien. Also die Krankheiten, die können wir die terrapieren. Also sehr funktional, sage ich mal. Und da habe ich mit der Zeit gemerkt, man kommt in diese Themen, die mich eigentlich so interessieren. Und ich hab vor meinem Studium war ich vier Jahre reisen. Also mehr oder weniger, hab immer irgendwo getrobt. Und dann war ich wieder reisen. Und da war ich auch länger in Indien, hab ich das selber den Yoga kennengelernt. Und als ich im Studium war, hab ich dann wieder Yoga praktiziert. Und dann fing meine Yoga-Lehrerin an, immer wieder von diesem Ayurveda zu reden. Und es war dann so spannend, weil sich Sprache eben drüber jeder ist. Individuell, jeder braucht was anderes, die Doshas, die du vorhin schon gesagt hast. Und hab ich das erst mal für mich gemerkt, am Moment mal. Vielleicht stelle ich einfach der falschen Fachdisziplin die Frage. Und müsste jemand anders fragen, wie funktioniert das? Und nicht, weil die Schulenmedizin nicht gut ist, sondern weil sie einfach eine andere Spezialisierung anderen Fokus hat. Und darüber hab ich dann angefangen zu recherchieren und hab dann im Studium festgestellt, ah, paar Orte weiter. Ich hab in Wittenherde gestudiert, also mit einem Ruhrgebiet. In Essen kann ich an einer anderen Universität Ayurveda werden. Und dann bin ich da eingetaucht. Und fand das alles super spannend. Und ja, da ging die Reise los und hat irgendwie nie mehr aufgehört. Und jetzt ist es ja wirklich ein Thema, das eigentlich auch wieder so. Ich würde sagen, es hat jetzt kein Revival, weil es nie weg. Aber ich finde grad ne, sagen wir auch immer hier unter Longevity. Ist ja wie jetzt der Melting-Pot, verschiedene Schulen, alter Tradition. Dinge, wo wir immer nachten, das ist irgendwie gut, gesund, Wellness. Popped jetzt wieder auf. Magst du vielleicht mal versuchen zusammenzufassen, was Ayurveda so kennzeichnet? Warum das auch vielleicht in diesem Kontext Longevity aufgesehen wird? Ja, gerne. Weil es ist tatsächlich so, als ich angefangen hab, mich damit zu beschäftigen, war das im Außen ganz viel die Allohe wäre, Sache. Hä, was machst du da? Was ist da? Und heute zu Tagen kennen das ja ganz viele Menschen. Was ist Ayurveda? Ayurveda, wenn wir das Wort anschauen, bedeutet so viel wie die Wissenschaft oder die Weisheit des Lebens. Und ich finde das eigentlich schon so schön, weil es greift, das auf. Es geht nicht um einen Superfood oder eine Ölmassage, sondern es geht wirklich da um wie. können wir unser Leben verstehen, wie können wir unser Leben leben und wie können wir das auch in unsere eigenen Balance machen. Und dafür braucht logischerweise jeder etwas anderes. Und Ayurveda ist wahnsinnig alt. Über 2000 Jahre, also ähnlich wie die traditionelle kinesische Medizin, es gibt auch viele Parallelen, wenn man das so nebeneinander stellt. Und es ist letztendlich eine Heilkunst oder eine Lebensphilosophie, die sich sehr stark an der Natur orientiert. Also zum Beispiel die Natur Elemente, die wir draußen sehen, die Sonne des Feuer, das haben wir in uns als Stoffwechsel zum Beispiel, das Wasser, die Körperflüssigkeiten und so weiter. Und auch die Rhythmen, die wir in der Natur sehen, ja, es gibt den Tag, da sind wir aktiv, es gibt die Nacht, da regenerieren wir die unterschiedlichen Jahreszeiten, all diese Dinge finden wir sozusagen in uns selbst wieder. Und das macht Ayurveda zu einem sehr ganzheitlichen System, weil es uns Menschen als Teil der Natur versteht, ja, wir sind ein Natumprodukt, wir können viele Dinge da übertragen. Und dadurch, dass es sich mit der Weisheit des Lebens beschäftigt und wie jede Person in die eigene Balance kommen kann, ist es letztendlich auch eines der ältesten Longevity-Systeme, die wir sozusagen haben. Da kommen wir sicher noch mehr im Detail darauf zu sprechen. Aber ich glaube, neben dem das Longevity-Langlebigkeit momentan natürlich ein sehr gefragtes Thema ist, empfinde ich es auch so, dass viele Menschen in dieser schnellhebigen Zeit sich wieder so, ich sag mal, zurückbesehen wollen auf die Natur und die Verbindung mit der Natur, nicht umsonst sind Waldbaden und all diese Dinge, ja, auch was, was die Menschen sehr gern machen. Und da kommen natürlich traditionell, kinesische Medizin wie auch Ayurveda sehr stark in Spiel, weil das ein ganz, ganz großes Säule ist, wirklich in der eigenen Natur, im eigenen Element wieder mehr zu leben. Und was Tuan so beschrieben hat, so dieses Kuh, der Kuhgedanker dazu nicht, wenn so viele damit erst mal in Kontakt ist das auch, was, was du sagst, ist so immer nänderin, dass man auch immer so intensive Phasen hat, sich mal ganz drauf einzulassen, wo es der Film Reinigung geht, so starke körperliche Erfahrung ist das auch typisch feierwetter und dass das eher so ein bisschen der touristische Blick um das schnell kennenzulernen. Also letztendlich, dass was du da gemacht hast, so eine Reinigungskur im Ayurveda nennen wir die Pancha Kama, ja, die Fünffandlung, genau wie du das gemerkt hast, es wird über die Haut ausgeschieden, über den Darm und so weiter und so fort und es wird oft auch als die Königstdisziplin beschrieben. Das heißt, das ist jetzt nichts, was man per See als Einstiegskomponente machen muss, man kann das, so wie du das auch gemacht hast, aber es ist einfach ein sehr intensives Verfahren, um wirklich den Körper zu entlasten, ihn zu in Anfangsstrichen reinigen, wirklich so ein Reset zu machen, aber letztendlich ist der Ayurveda eigentlich dafür da die tägliche Lebensführung, also wie schlafe ich, wann ess ich, wie bewege ich mich, was nämlich zu mir und so weiter und so fort, das ist eigentlich die Grundlage, das ist die Baseline und natürlich kann man präventiv solche Kuren machen, ganz klar, man kann die auch therapeutisch einsetzen, also wenn gewisse Symptome da sind, können die dann natürlich sehr spezifisch eingesetzt werden und ich glaube, das hat sich in den letzten Jahren einfach für viele Menschen so entwickelt, ähnlich wie wir auf dem Wellness Retreat gehen oder zu einer fasten Kuh, dass man eben auch eine Ayurveda Kuh machen kann. Deshalb ja und nein würde ich sagen, ich bin da mal als Ayurveda medizinerem ganz pragmatisch, wo auch immer wir unseren Einstiegspunkt finden, den können wir nutzen, die einbrauchen, das ein bisschen intensiver, ja, ähnlich wie wenn wir auch mit Rauchen oder Alkultrink die einbrauchen hatten, Katz und das sehr intensiv und die anderen können halt besser damit, wenn sie da step by step irgendwie reingehen. Ich finde das ist tatsächlich eigentlich, wenn man so bei nachdenkt, vieles von dem, was jetzt so Wellness Trans ist, ist das eigentlich wirklich schon lange im Ayurveda drin, also die selten Kuh ist ja eigentlich Experience-Economie, wenn du so möchtest, also geh es halt hin, du bist an einem a-schönen Ort, das ist cool, du fühlst das, was dort halt passiert und was ja oft an so, ich sage jetzt mal, Wellness Tourismus spannend ist und ja das ist eigentlich drei Sachen, die so urfinches sind von uns, die wir gerade dieser Multikrisenwelt brauchen, das ist ja einmal Escapismus, es ist Grounding und es ist witzigerweise auch Kontrolle, halt du hast ja festen Rhythmus, am festen Tagen, wo du halt kommst, sehen, es ist ja für so kulturistische Angebote, auch wenn es jetzt so ein bisschen gemein klang bei dir, aber es war vielleicht auch so gemeint, schon cool, was ich mich noch erinnert habe ist und war, ich kam nach Hause, habe es mein Eltern erzählt und ich habe so "Boah, mein Vater, der Schuhmediziner ist", sagt "Du hast da 4.000, 4.000, 5.000 Euro ausgeben, zwei Wochen gern zu essen" und so, davon ist richtig cool, der ist ja Gastro- und Tologe, eine Internisse und dann dachte "Nein, das macht schon Sinn, es ist ja viel mit dem Darm zu tun hat", magst du da nochmal erklären, was daran so wichtig ist, dass man sich reinigt. Also warum ist das Spiel, das so eine Rolle, weil ich würde mal sagen 90 Prozent der Zeit gegen es darum zu entgiften. Ja, ja, du machst es schon richtig mit dem Entgiften und dem Reinigen, das ist ja was, was wir jetzt in der Schuhmedizin nicht so beschreiben würden, und da sind ja auch so Worte wie Schlatten und Ausscheiden, nicht unbedingt, sage ich mal, die treffende Terminologie führen und wenn wir im Ayuveder das anschauen, sehen wir das natürlich genau, so der Körper arbeitet die ganze Zeit, ja, der ist die ganze Zeit am Ausscheiden, am Entgiften und so weiter, stichwort "Leber und Nire", "Darm", "Haut", etc. Warum hat es trotzdem so ein Fokus? Die Ayuvedische Betrachtungsweise ist die, dass wir natürlich ständig Dinge aufnehmen, von außen, über die Ernährung, aber auch über die Gedanken, über alles was wir tun. Und der Körper muss das verarbeiten. Je mehr wir aufnehmen, was nicht gut zu uns passt oder was einfach, sagen wir mal, harte Kost ist. Umso schwere ist es natürlich für unser ganzes System, das zu Verstoffwechseln und daraus was zu machen. Und Zentral für diese Verstoffwechselung ist im Ayuveder der Darm. Ja, wir nennen im Ayuveder den Darm, also jetzt mal ganz vereinfacht gesagt, wird der untergeordnet in das Akni, in unser Verdauungsfeuer, in unser Stoffwechselfeuer. Ich beschreib das immer wie so ein Lagerfeuer, was wir da sozusagen im Bauch haben und es muss alles Verstoffwechseln. Und es geht ganz zentral um, dass dieses Akni, dieses Feuer sozusagen in richtigen Maße brennt. Und mit unserem modernen Lebensstil ist es natürlich häufig so, dass wir das sehr heraus fordern. Also wie so ein Lagerfeuer, wo wir ständig irgendwie nach das Holz draufgeben oder vielleicht andersrum den Zien noch draufschütten, dass es noch stärker lodert oder dass das halt immer schwächer wird. Das sind so die beiden Richtungen sozusagen. Wie bei so ein Feuer auch, wenn die Sachen nicht mehr richtig transformiert oder verbrannt werden können, dann bleiben Reste über. Im Ayuvedern nennen wir die Armour. Einfach gesagt, Stoffwechsel rückstände, ich sag das so ein bisschen vorsichtig, weil die Schulmedizin würde das anders beschreiben. Aber das ist die Vorstellung, es bleibt sozusagen eine Altlast über. Und die beschwert uns sozusagen immer. Die macht unseren Stoffwechsel langsamer, die lässt unsere Energie. Im Ayuvedern nennen wir die Prana, unsere Lebensenergie, der TZM kennen wir das als G. Genau. Kann ich mir so gut fließen. Ja, das merken wir durch Müdigkeit, Kopfschmerzen, Gewichtszuname, Hautunreinheiten. Also ganz viel, was wir vielleicht auch schnell mal so bagatellisieren und normalisieren. Wer ist schon ausgeschlafen heutzutage? Ja, können anzeichen dafür sein. Und dementsprechend setzt der Ayuvedern stark darauf, dass wir täglich sozusagen reinigen, also unterstützen, dass der Stoffwechsel gut funktioniert und so eine Kuh ist dann wie so ein Beschleuniger, wie so ein Katerlisator, wo wir sozusagen eine intensive Phase nehmen. Und was ich spannend finde, weil du sagst, Darm, wir sprechen vom körperlichen Agni, was im Bauchbereich sitzt, wir sprechen aber auch vom mentalen Agni. Wir müssen hier oben im Kopf auch alles für Stoffwechseln, alles was reinkommt, müssen wir was draus machen. Und das mentale Agni und das körperliche Agni hängen zusammen. Und das bringt uns natürlich Urla, die Darm hier in Achse. Und das ist für mich immer, da kann ich mich sehr reinnöden, wenn ich sehe, die Wissenschaft hat dafür einen Ausdruck und die alten Texte beschreiben, das ist genau so ist superfaszinierend. Ja, auch wenn die Sprache ganz anders ist, der Ayuvedern ist sehr blumig, sage ich mal, in der Sprache, wäre es unsere wissenschaftlichen Ausdrücke. Aber zurück zu deiner Frage, deshalb ist es so zentral, weil wir dieses Feuer, ja, auch das Feuer des Lebens, eigentlich am Lodern halten wollen, ohne uns auszubrennen und ohne ist die ganze Zeit zu demn. Ja, finde ich total spannend, so ich das immer verstanden habe, aber noch erlebt habe, wenn ich mit Ayuvedern Kontakt kam, wird ja immer so was gemacht, was eigentlich jetzt in der Medizin aus dem Megatrend ist. Wir wollen immer alles personalisieren, möglichst auf den Körper zu schneiden. Und in der Ayuvedern wird ja schon lange mit den Dorschers mit diesen Typen gearbeitet, was ich wirklich, also wirklich faszinierend finde, ist, wie die diese Diagnostik erfolgt, klar kann man auch ein Test im Internet machen, aber man kann es ja nicht. Oder man spricht mit jemandem, der ist wirklich lange Pulsiagnostik, etc. und du weißt es, viel detailliert habe, ich finde es wirklich, wenn jemander vor allem sitzt, einen anschaut, die Augen anschaut die Zunge, den Körper, den Puls tastet und daraus, die Diagnostik macht, dieses sehr körperliche, wahnsinnig faszinierend und dann ja so eine Typisierung vornem. So, ich höre dann immer viel Pitter, okay, so, aber. - Oh, was bist du heutzutage überlege ich, was du bist? - Also, ich kann mal genau ein Typ dir jetzt gerade auch nicht aus, würde ich sagen, aber das ist sicherlich was, was sehr führend ist und wo dann auch ja, wie ich das verstehe, auch verschiedene Organe immer zugeordnet sind, was ich aber nie verstanden habe ist, wollen wir eigentlich alles in Balance haben oder dürfen wir unser Typ sein und müssen nur darauf ergehen. Ich find es hat immer so ein bisschen zu viel Pitter, aber viel von irgendwas. Verstehst du die Frage? - Absolut, es hat oft so was Defizitäre. Ja, genau. Das darf ich nicht sagen. - Ja, da bin ich zu viel. Ich hab es aber genau anders verstanden. Aber vielleicht einmal kurz für meine Community. Ja, einmal kurz die Dorschers erklären. Es gibt ja eigentlich nur drei, oder? - Genau, es gibt grundsätzlich drei. Was ist das? - Lasst uns die Dorschers mal anschauen. Das ist nämlich ein super spannendes Prinzip. Und wir Menschen machen daraus manchmal ganz wilde Dinge. Ja, deshalb ist es super wichtig, das Grundprinzip zu verstehen. Also Dorscher ist erst mal ein Sanskritwort. Sandskrit ist die alte indische Sprache, wo wir ganz viele Begriffe im Ayurveda und auch im Yoga finden. Dorscher ist so viel wie eine Bioenergie oder ein energetisches Konzept. Ja, und da gibt es drei große Energien. Watter, Pitter und Kaffer. Wenn wir das ein bisschen einfacher sagen wollen, haben wir eine luftige Energie, dass es Watter. Pitter ist die freurige Energie. Kaffer ist die erdige Energie. Und ich glaube, da können alle schon was damit anfangen, das luft, was anderes ist als Erde. Und jede Energie hat so die eigenen Charakteristiker. Also luft ist zum Beispiel, wenn wir das in Menschen anschauen. Jemand, der sehr schnell ist, sehr dynamisch, wahnsinnig kreativ. Das luftige oder Watter hat zum Beispiel auch viel mit dem Organ-Darm zu tun. Ja, Pitter, das Feueriges, unser Stoffwechsel sind Menschen, die sehr schnell denken. Temperamentvoll. Temperamentvoll, genau. Und das erdige Kaffer sind die, die sehr beständig sind, wahnsinnig gutes Gedächtnis, gute Geduld, das ist so unsere körperliche Resilienz. Und das kann man natürlich ganz, ganz viele Dinge reinordnen. Und jetzt kommt der wichtige Punkt. Wir alle haben alle drei Bioenergien in uns, sonst werden wir überhaupt nicht lebensweg. Ich kann nicht sagen, ich bin rein, Pitter, luft habe ich nicht, weil sonst könnte ich ja gar nicht leben. Und andersrum auch. Der nächste Punkt, den wir verstehen dürfen, ist, dass wir alle eine gewisse Dominanz haben für ein oder auch vielleicht zwei Doschers. Und da dürfen wir unterscheiden, das kann körperlich ausgeprägt sein, aber mental auch. Also ich kann körperlich vielleicht eher feurig sein und mental kann ich vielleicht eher eher kaffermäßig unterwegs sein. Das ist wichtig zu verstehen und ich glaube, für viele die zuhören, wir wissen intuitiv schon ganz oft. Was wir sehr stark in uns tragen. Also wie unsere Gene, sage ich mal, wir alle haben einen Charakter, wie alle sehen aus, wie wir aussehen. Und dann kommt aber noch dazu, dass wir wie bei der epigenetik auch. Wir haben großen Einfluss darauf, was wir aus unserem Leben, aus unserem Körper, aus unserem Mindset machen. Das heißt, wenn ich weiß, ich bin wahnsinnig feurig. Also ich nehme mich jetzt wirklich mal als Beispiel hier. Kann sehr ungeduldig sein, kann sehr schnell sein, kann ich an allen davor beirasen, die können wir gar nicht mehr folgen. Kann ich mich natürlich da drin trainieren? Wie kann ich mehr Erde, also Geduld oder Entspannung oder was auch immer da reinbringen? Ähnlich beim Körper, wenn ich weiß, hey, ich bin so ein luftiger Typ. Ich nehme jetzt ein ganz prototypisches Beispiel bei dem meisten Menschen. Ist das natürlich, hat viel mehr Stattierungen drin. Ich bin luftiger Typ, bin eher schlank, ich habe Mühe, damit Muskelmasse aufzubauen. Dann darf ich mich drauf fokussieren, okay, wie bau ich denn die Muskelmasse auf? Und da vielleicht Krafttraining nicht so vernachlässen. Und das kommt zu deiner Frage, die du gesagt hast, dann oft machen wir so eine Schublade auf. Ich bin Pitta, ich bin Feuer, also ich bin so und so, ich kann da gar nichts dran ändern, deal with it. Und dann setzen wir uns da selber manchmal so regeln, genau wie du sagst. Ah, ich sollte nicht so feurig sein. Ich beschreib das immer gern, das ist auch eine Superkraft, das ist eine Superpower und wir sollen alle so sein, wie wir sind. Wir dürfen aber in dem einfach erfahren, was uns gut tut. Also, wenn ich eh schon viel Feuer in mir trage, brauche ich vielleicht nicht auch noch im Sport ständig den Wettkampf. Ja, und das sehen wir oft Manager-Typen zum Beispiel. Was machen die für ein Sport, Iron Man, Triathlon, Marathon, wo man sehr objektiv sich messen kann? Die hätten vielleicht mehr davon, wenn die mal was kreatives machen würden, tanzen gehen zum Beispiel. Also, nutzt die Superkraft, die ihr habt. Schaut aber, was braucht ihr zum Ausgleich, weil wir wollen unsere persönliche Balance nicht mit 33,3 Prozent von jedem Dorschach schön ausgeprägt, sondern dass es unsere eigene Balance ist. Und dann kommen noch die Lebensphasen dazu, ja, da sind die Dorschachs dann auch immer noch ein bisschen anders ausgeprägt. Aber ich glaube, du hast mal ganz zu etwas verständigt. Wunderschön erklärt und auch nochmal zu verstehen. Also, es geht ja oft auch darum, in der Suche, in der Medizin, in allen Schulen dieser Wunsch verstanden und gesehen zu werden, sich wiederzufinden. Und das ist natürlich total schön, wenn man sagt, okay, also ich fand das auch schon wirklich faszinierend, wenn jemand mit dich anschaut und dann die einen Prozentschein gibt, du hast so und so viel von dem und du sagst, und du bist wahrscheinlich so und liest gerne das und du denkst, ja, ja, so, ne? Und das ist aber auch schon, wenn du sagst, dass du so als, ich verstehe mich besser und darauf kann ich dann, wie so ein Datenpunkt, besser agieren, ist das ja eigentlich wirklich komplett, was in der Longevity auch total viel funktioniert. Und das ist so die Frage, würdest du sagen, du praktiziertst in deine Arbeit, du kannst auch nochmal ein bisschen erklären, du arbest hier mit Coaching, mit Programmen und würdest du sagen, du bist Longevity Ärztin? Es kommt, glaube ich, immer auf die Definition von Longevity an, also für mich bedeutet Longevity lang gesund und mit viel Freude leben, unter dem Begriff Ja, wenn jemand Longevity Ärzt versteht, als wir tracken alles und wir machen ganz viel mit Daten und leben nach Protokollen, dann würde ich da vielleicht eher ein Schritt zurücktreten. Aber ich denke, in den Grundprimmissen ist Longevity durch den Ioweder und natürlich auch durch die anderen medizinischen Komponenten, die ich sehr schön finde, also Schuhmedizin, funktionelle Medizin, würde ich das schon so unterschreiben. Ja, du bist ja noch wie du ja, so diese Wissenschaft vom Leben irgendwie so beschrieben hast, das ist ja auch letztlich das, was wir versuchen, auch anzunehren und ich glaube, auch wichtig, dass man seine Definition erfindet. Jetzt hast du gesagt, du nutzt funktionelle Medizinerstoffmedizin, das heißt, du verbindest wirklich ja verschiedene Schulen, verschiedene Quellen, was genau ist so bei dir im Fokus und deine Arbeit? Also, meine Arbeit ist ja sehr bunt und sehr breit, das heißt von Patient*innen, die ich sehe, wo es wirklich um medizinische Themen geht, bis hin zu Coaching, wo es mehr um eine gesunde High Performance geht, bis hin zu digitalen Kursen und Programmes, das natürlich eine sehr breite Palette. Auf deine Frage kann ich wahrscheinlich am besten in der Eins-zu-1-Arbeit Beispiele nennen, das heißt, wenn Menschen zu mir kommen, dann schaue ich wirklich, was das gesundheitliche Thema, das kann wirklich im preventiven Bereich sein. Ja, na, ich möchte, dass es mir weiterhin so gut geht, bis hin zu wirklich natürlich medizinischen Themen, die in meiner Arbeit oft im Stress oder Burnout bereichst, sich ansiedeln, wo wir alle wissen, das kann sehr breit sein. Schlafstühungen, Überverdauungsstühungen, bis hin zu ganz anderen Themen, die da nochmal tiefer sitzen. Und je nachdem wer vor mir sitzt, was die Person mit sich bringt und ehrlich gesagt auch, wo die Person für sich steht, nutze ich das dann wie so ein Werkzeug kasten. Ja, also ich würde mit Sicherheit bei den meisten schon natürlich das Blutuntersuchungen, um Nährstoffmenkel anzuschauen und gewisse Konzellationen, aber zeitlich natürlich auch gerne Polzdiagnostik machen, um zu sehen, was sehe ich da. Und so finde ich das sehr schön, weil man kann das Subjektive und das Objektive gut zusammenbringen und man kann die ayovedischen Konzepte erklären, man kann sie aber durch die, ich sag mal, wissenschaftlich orientierte Arbeit gut unterstützen. Ich kann dir viel über deinen Daumen erzählen, aber wenn wir das Mikrobiom testen und das dann auch nochmal in einem bestimmten Schwarz auf weiß sehen, so sehen die Bakterien stemme jetzt wirklich aus, ist einfach eine tolle Kombi. Und die eine Person braucht es vielleicht vielosophischer und ein bisschen mehr in der Sprache und für die andere Person macht es mehr Sinn, dass ich sag mal mit Datenzahlen fangen zu sehen. Ich lieb beides und die kommen wie finde ich einfach am Spannsten. Ich glaube, das ist, was du da ja auch anreist, ist das, was halt so wichtig ist, auch wie wir, longevity verstehen und wo ich dann auch bei ayoveda verstanden habe, okay, das ist das, dass man ja in die Handlung kommt. Ja, so kriegst ja quasi auch eine Gebrauchsanweisung, was du halt tun kannst, und das ist jetzt, um nochmal dieses Thema Dorscher nur noch mal kurz anzureißen. Also ich bin Wattapita, quasi eine kreative Wild, also jeder, der mir auch so schön verfolgt weiß, wie los dich in der Welt bin und alles vergessen verlieren. Ich hab letzte Woche auch wieder irgendwas gemacht, erinner ich mich gar nicht dran, wo Charlene, die uns ja unterstützt, sich kaputtgelachter wie meinte, wie kann man so einen Fehler machen. Gleichzeitig impulsiv, und was ich aber damals gelernt habe, ist, dass ich bei mir auf personalisierter Medizin auch danach essen kann, also was ich zume nehme und mir was zum Beispiel so, dass eben eher nicht zu viel Chili und nicht so ganz saure Sachen, auch nicht ultra kalt und ultra sprudelig hat. Es reden, weil das eigentlich eher mich noch mehr aufwöbelt, in diesen ganzen Dingen und eben mehr in der Balance hat Sachen zu finden. Und das macht ja total viel Sinn, wo sich eben genau diese unterschiedlichen Kräfte, du guckst dir das Mikro-Biome an, du kriegst dir deine Blut-Nengen an, du sagst es, es gibt halt Defizite, die du halt ausgleichen musst oder die du halt stärken musst. Und das finde ich ja mal so gut, dass es halt einfach nicht nur eine Analyse, sondern es geht ja ins Tun. Absolut, ja. Und ist du jetzt weniger spulig und scharf? Ja, scharf und sauer zum Beispiel. Und tatsächlich bei mir habe ich ja in anderen Folle geschwungen gesagt, Kaffee ist für mich halt doppelt 3-fach 5-fach schlecht, weil es mich hebellich macht, also es stört meine komplette Resilienz, also das war auch einer der Kieler nicht so kriegt, kannst ja kein Kaffee und ich habe damals glaube ich noch ein bisschen gebraucht, oder kein Rauchen und du hast aber das hat mir total gut getan. und um. Ja, man sagt jeder Körper ist individuell, aber es gibt ja schon so gewisse Dinge, die du dann reindetzt und kannst deswegen, was das für mich total für Sinn aus verschiedenen Sachen, das anzugucken. Und da war es teilweise ja vielleicht Ergebnis. Die gleichhandelsanweisung, oder? Ja, du hast ganz oft die gleiche Handlungsanweisung oder das Ergebnis, und wie gesagt, das ist so ein bisschen meine nördige Zone. Ich sitze dann immer da und denke, wow, wie kann das einfach so ein Match sein, weil genau wie du das sagst. Das kann sein, hey, dieses Schafe oder Sauere essen. Das kann ich über die Dorschers beschreiben. Das kann ich aber wahrscheinlich genau in dein Mikrobeum sehen oder einfach rein an den Symptom, die du mir beschreibst. Und das Beispiel Café, das ist einfach was, was sie Luft, das Wetter in die Höhe treibt. Und auch Peter, das Sauere, das Schafe auch. Also von dem her ist es immer wieder toll, das so zu sehen und zeitlich möchte ich aber immer ermutigen, das auch wirklich für sich selber zu erleben und auszuprobieren. Weil ähnlich wie mit den Dorschers, Schublade auf, ich stecke mich rein, macht die schön fest zu. Komm auf viele Menschen und sagen, oh, ich habe so eine Lebensmitteltabelle gesehen und als Peter darf ich das und das nicht essen. Und das müssen wir auch so ein bisschen aufpassen, dass man da nicht zu Verkopf dran geht oder das einfach so als Regeln nimmt. Ja, weil das kann sein Sinn haben. Aber nicht pauschal hier tornen diese 20 Sachen nicht mehr essen. Und diese 10 bitte nur noch essen und dein Leben ist super. So funktioniert das natürlich nicht. Das ist eine grobe Orientierung, die wir dann wieder sehr individualisiert anpassen dürfen. Das A ist für dich Sinn macht und B, dass du natürlich auch noch Spaß an deinem Essen hast. Aber mit so einer Liste durch die Gegend rennen und nur noch so zu essen, finde ich jetzt nicht unbedingt nur spaßig. Wenn es nicht per se sein muss, war jetzt wirklich eine Intoleranz zum Beispiel da ist. Ja, und das normale Leben steckt ja auch noch ein. Wir haben ja dann in der Tweet hatte Kati, faktisch einfach ein anderes Essen, als ich. Weil sie halt Kappa ist. Ja, wobei ich koch meine Töchern auch mal unterschiedliche Sachen, aber das ist weiß einfach ein sehr liebender Vater. Da bin ich ja schlecht Nein sagen. Ein sehr ayovedischer Vater, also genau. Du gibst immer zwei Sohn aus, sehr unterschiedlich. Ja, super unterschiedlich, das ist auch krass. Ja, und wir auch. Ja, total. So krass. Ja, das finde ich jetzt irgendwie auch total spannend, du immer wieder sagst okay, ich merk alles, was ich tue, fügt sich gut zusammen. In dem ich lerne mehr von verschiedenen Schulen dazu, dann gibt es einen neuen Begriff. Und die Haltung, die ich habe ist ja irgendwie gleich und werde eigentlich nur drin bestärkt, weil das muss ich ja total motivieren auch so in deiner Arbeit. Mhm. Jetzt kennen wir uns schon ein bisschen länger, haben ja auch schon mal Podcast bei dir zusammengemacht. Da ging es zum Beispiel viel im Thema Blutzucker auch Energie an der Art und Weise. Und mit mir resoniert es dir auch sehr viel über Energie, auch sprichst, was wir oft auch sagen, ist ja die Währung in der Longe Javetine, dass wir jetzt auch mehr Energie haben. Und du sprichst ja auch sehr oft, du hast eben schon mal einen Ort erwähnt. Und Performance ist ja auch ein Thema. Weil du bist ja schon sonst zu sagen, okay, healthy high performance ist ja so ein Stichwort. Mhm. Was meinst du damit genau? Also was genau ist dann die performen Zieleistung und wie soll die gesund geleb werden? Also an wen richtet sich dieser Begriff? Ja, letztendlich richtet der sich an uns alle. Ja, weil wir können hier auch wieder unterschiedliche Konzepte anschauen. Es geht ja immer darum, dass wir ein gesundes, gutes Leben führen, indem wir uns erfüllt und glücklich fühlen. Was ist jetzt vielleicht sehr ayovedisch ausgedrückt? Vielleicht in unserer Welt bedeutet das, hey, ich möchte einfach genügend Power haben und die Dinge super ambitioniert in meinem Leben umzusetzen, auf die ich halt Lust habe. Und wenn wir uns umschauen, sind viele Menschen performativ in der Performance, aber mehr aus der Haltung getrieben sein, nicht pushen, vielleicht auch von außen gepuscht werden, Leistung, also wirklich wie eine Performance auf der bühne Show machen. Und dann, wenn das Hei noch dazu kommt, ja, ist es ja oft aus einem Adrenalin push raus. Wir nehmen Kaffe, wir nehmen Substanzen, wir aktivieren unser Nervensystem. Deswegen möglichst wenig Schlaf dadurch kommen. Und wir alle wissen, dass diese Rechnung nicht aufgeht. Und deshalb High Performance, ein hohes Leistungsniveau für die Dinge, auf die wir Lust haben, die uns wirklich, wirklich selber beschäftigen und nicht irgendwie da draußen denkt, dass die für uns gut werden. Das kann nur aus einer Gesundheit heraus entstehen. Also wenn es mir gut geht, wenn die Energie da ist, wenn ich auch, kommen wir wieder auf den Ayyveda, diese Zyklen der Natur, ja, von ich bin da, ich bin aktiv, ich habe aber Rückzug und Regeneration. Nehmen wir die Jahreszeiten der Winter, das sieht aus, als ob da gar nichts passiert, die ganze Natur regeneriert. Hier brauchen die Phasen auch. Wir können nicht immer den Hochsommer haben und pushen leisten und die Früchte ernten. Und daraus hat sich für mich so diese Ayyvedische Gedanke natürlich durch die vielen Menschen, mit denen ich zusammen arbeite, weiterentwickelt. Lasst uns ambitioniert sein, lasst uns große Dinge umsetzen. Aber in dem Verständnis aus der Gesundheit raus, aus einem natürlichen Hei, ich möchte morgens aufstehen und viel Energie haben. Ich möchte die Dinge machen, ob ich los hab. Aber eben nicht weil ich eigentlich mit einer Lernbatterie da mich durchpusche. Und das ist so mein Antrieb. Menschen zu zeigen, es geht nicht darum, Thor, du kannst mich ja wahrscheinlich gut nachvollziehen. Du auch, wenn jemand euch sagt, mach doch mal langsamer, mach doch mal weniger. Also ich bin raus, wenn das zu mir gesagt wird. Geht doch schon. Das gehst du mal in. Ich möchte lieber wissen, wie kann ich mich innerlich so aufstellen, so eine Substanz haben, dass ich die Dinge machen kann. Und da braucht es aus meiner Sicht ein Schiff, kollektiv, auch in Firmen, aber natürlich für jeden einzelnen von uns auch, dass wir das anders angehen können. Das finde ich spannend, dass du, ich habe ja auch schon Podcast folgen von dir gehört. Es geht immer um dieses Wort Performance und Leist und so. Wie kommt das zusammen, vielleicht hab ich einfach ein Denkfehler. Aber wenn ich an einem Joveda, TZM, wir haben über Indien und Yoga gesprochen, gefühlt sind das so Leute, die sind gechillt und eher so zufrieden mit dem Status quo, die sind sehr präsent. Und da ist eher das Thema Zukunft und so, nein, sei im jetzt und sei im zufrieden. Wie kriegt man das zusammen mit Präsenz zufrieden, Genübsamkeit, Stoismus? Und ich mache eine 100 Millionen Euro Company. Ja, das ist eine schöne Frage. Letztendlich sind ja Yoga, Ayuveda, TZM, was auch immer wir nehmen wollen. Ich sage jetzt mal Werkzeuge. Ja, oder Lebensphilosophien, woraus ich mir mitnehmen kann, was für mich passt. Das heißt, klar haben wir Menschen, die identifizieren sich sehr stark mit dem und richten ihr ganzes Leben danach aus. Das ist sozusagen eine Part des Spektrums, die du gerade beschrieben hast. Mh, ich sitze ganz dank meditieren, ich muss jetzt auch nicht unbedingt viel Geld verdienen und so weiter. Das ist ja sehr prototypisch in die eine Richtung gedacht und dann haben wir den anderen Prototyp 100 Millionen Exit morgen möchte ich gerne machen. Beiden tut diese Grundphilosophie extrem gut und wir dürfen für uns entscheiden, was wollen wir daraus machen? Und je mehr wir aus dem Einbereich, also aus der Einpolarität, sage ich mal, diese Dinge nehmen und in die andere Welt übersetzen. Und so gesünder können wir das machen. So eine Mioji, der den ganzen Tag in der Höhle meditiert, tut's vielleicht auf gut mal. Und Adrenalin kriegt's mal und was umzusetzen. Deshalb sehe ich es gar nicht, die Leute und die, sondern diese tollen Werkzeuge lasst uns die nutzen. Weil was mich persönlich nicht beeindruckt und ich habe viele Menschen um mich, die genau in dieser unternehmerischen Welt tätig sind. Mich beeindruckt, ehrlich gesagt, Menschen nicht so sehr, die da in 100 Millionen Dollar Company machen oder im Riesen, Launch und so weiter. Die sich dabei komplett runter rocken, die Ehe geht zugrunde, die Kinder werden nicht mehr gesehen. Gesundheit gibt's einfach nicht mehr. Mich interessieren die Menschen, die das machen und trotzdem jeden Tag ihren Sport mit ihrer Familie unterwegs sind. Da möchte ich wissen, wie viel es erreichen und das tun sie eben ganz oft durch diese Philosophie und diese Techniken. Ja, finde ich cool, weil das, also so nehm ich mich auch total, wir haben ja auch eine neue Kategorie jetzt gelauscht, wo wir eigentlich genau solche Menschen zu dieser Interview nennt sich "The Protocol", weil wir genau das gesagt haben, nicht Leute, wo entweder die in Fitnessstudie besitzen und deswegen den Tag Sport machen können und auch nicht die, die nur "Work, Work, Work, Work" hat, so wie ich es ja früher mal irgendwie in war, sondern wie schafft man diesen Fokus auf "Gesundheit, longevity, wir werden was nennen wollen" und trotzdem seinen Leben in Fülle zu leben und damit auch erfolgreich sein zu dürfen. Weil ich finde, das ist ja so, so zu werden. Ja, und dadurch, genau, einfach zu bleiben. Weil das finde ich eigentlich ganz schön, ich muss sagen, ich habe mit Performance immer als Begriff, kommt mir auf zu sehr so ein Sport und diesen Druck. Und so wie du es erklärt hast, finde ich das schon, kann ich das auch schon mitgeben, weil es geht ja auch um Leistung und mich wird auch nochmal interessieren, was meinst du mit Schifte und Unternehmen, wie soll umgedacht werden, also wie genau meinst du das? Erst mal vielleicht zu dem Punkt Performance, das stoßen sich viele dran, ich ehrlich gesagt auch. Und deshalb finde ich es aber so wichtig, dass wir diesen Begriff der so einstehender Begriff im Kompanies in Unternehmen ist, dass wir genau den eben neu denken. Weil ein Wort ist erst mal ein Wort und was wir für eine Bedeutung reingeben, das löst in uns aus. Von mir kommen ganz viele Klienten, sagen, performen sich, wird da alle drei Monate gering, sind meine Performance, können wir das bitte anders nennen. Wir auch sagen, das kannst du gerne machen, aber eigentlich wollen wir genau die Welt nehmen. Wir wollen ja nicht in die Höhle flüchten, in die Kuh flüchten und dann danach, wieder einigermaßen loszuhalten. Und ich glaube, den Schiff braucht es in Unternehmen, aber auch für Unternehmerinnen, dass wir eben für uns verstehen, das kann auch anders funktionieren. Wir brauchen den Schiff. wie wollen wir arbeiten, wie wollen wir mentale Gesundheit verstehen. Wann ist auch genug, ja, gar nicht so sehr, was jetzt Kompenizile angeht, sondern viel mehr, wie kann ich meinen Mitarbeitenden zumuten? Und wie kann ich aber auch diese Firmenkultur ganz anders leben? Weil wir müssen uns nichts vormachen. Es ist schön, wenn Firmen anbieten, es gibt Yoga oder es gibt. Das sind das betriebliche Gesundheitsmanagement. Aber wenn die Chefetage oder die Chefinnenetage das nicht vorlebt, dann wird das ein Randfehn um ihn bleiben. Das muss in jede Zelle unseres Körpers ankommen und auch normal werden. Ja, das wir innerfirma oder auch drum rum im Homeoffice. Erst mal viel für unsere Gesundheit machen und eben dadurch dann überhaupt Leistungsfähig sind. Ja, ich glaube, das ist ein so fairen, interessant. Ich bin gerade lieber das Beispiel, dass ich mehr im Jets bin. Und da bin, aber ich habe schon auch zu meiner Frau letztendlich gesagt. Manchmal habe ich es gefühlt, ich bin zu sehr im Jets. Mir fehlen so ein bisschen die Ambitionen. Darvor war ich immer in der Zukunft, ich hab eigentlich immer non-stopter vernachgedacht, was eigentlich in der Zukunft ist. Und es entsteht ja auch eine extrem große Kraft. Jetzt hol ich noch mal eine ganz andere integrative Gesundheit-Ater rein. Vieles entsteht ja auch durch Manifestieren, Visionieren und dieses ganze Vision-Bord-Thema, so dieses End-Ziel halt dazu haben. Und ich glaube, was so das Problem ist, ist, dass ich glaube, du brauchst Vision, aber ich glaube, du brauchst auch Momente, der hat mir eben eine andere Folge der Erholung. Ich glaube, wie erholen Falt. Also, ich glaube, das ist schon okay, groß zu denken. Aber zu wissen, dass auf dem Weg dorthin du dein Körper eben nicht zerstören kannst, deine Ehren nicht zerstören kannst, sondern die Kinder und so was. Absolut. Das Maß fehlt, da gebe ich dir recht. Weil das oft so, wir wissen, es ist wichtig, aber es ist oft nicht so dringlich. Sowohl der Schlaf hält das Moment aus, dass wir ihn vernachlässigen, die Ehre hält das Moment aus, dass wir sie vernachlässigen und irgendwann knallts uns um die Ohren. Und viele sind dann so überrascht, wie kann denn das passieren. Und zeitgleich, ich finde auch, wir brauchen große Visionen, aber in diese Visionen muss aus meiner Perspektive integriert sein, dass da auch eine Vision für die Gesundheit drin ist. Also, wenn ich jetzt sage, hey, Torin, was sind die Vision für dein nächstes Jahr? Wirst du mir wahrscheinlich aus dem Stehgreif tolle, unternehmerische Ziele? Nennen, klar, du machst in diesem Podcast ein Beschäftigstig mit dem Thema, wahrscheinlich sind gesundheitliche Themen drin. Aber die wenigsten sagen, ohr, nächstes Jahr möchte ich irgendwie zwei Kilomärmuskelmasse oder keine Ahnung, eine VO to Max, die das und das hat oder das mit meiner Partnerin erlebt haben. Und ich glaube, das muss so automatisch kommen, ja? Das wir sagen, was ist erfolgt? Was wollen wir für nächstes Jahr an KPIs für uns haben? Nicht nur im Business zahlenmäßig, sondern das ganze Spektrum. Und dann haben wir so ein bisschen dieses Jinn und Jankprinzip. Das funktioniert ja auch nur, wenn es ganze ist, wenn wir beide Anteile haben und die auch ineinander, sage ich mal, übergehen dürfen. Und checken das, weil du hattest ja die Fragerichtungunternehmen gestellt. Checken das Unternehmen, weil ich komme aus einer Zeit, wo es eine Ressource war, seine Mitarbeiter, Mitarbeiterinnen an die Grenze. Ja. Produktivität, also zu sagen, das ist jetzt eine Assembly-Line. Und ich presse da so viel raus, wie nur geht an Tagstunden und so was so. Wie propagieren ja die Idee? Du musst eigentlich neben ne schöne Grüße genannt und grau macht, ne? Neben Key Performance Indicators auch Key Vitality Indicators halt angucken. Jetzt mit den Menschen, was ja, ich mit Top-Performern, wer checkt das? Und welchen Punkt checken Sie nicht? Oder checken Sie sehr gut schon? Ja, also jetzt hast du erst nach den Unternehmen gefragt. Ich glaube, Sie sehen das, aber wie so oft eh her aus dem Schmerzpunkt raus. Das heißt, sie gucken auf ihre Unternehmen. Witzigerweise hat sich gerade auf dem Weg zu euch mit einem Unternehmen zügig ein langes Gespräch, die gesagt haben, wir müssen jetzt mentale Gesundheit. Jetzt muss sich hier was ändern. Weißt du was kaputabiales? Genau, weil sie sehen, wie die Auswahl zahlen, Krankenstand und so weiter. Und natürlich auch in Zeiten, wo viele Menschen auch sehr schnell dann ein Job wechsel anstreben. Also sie sehen es mehr aus dem Schmerzpunkt. Das heißt, so ein bisschen, was wir vollen hat mit den Defizitären. Wo, jetzt sollten wir mal handeln. Wo ich es auch beobachte, dass das mehr kommt, ist in Unternehmen, die sage ich mal, jüngere Generation dominanter als Mitarbeiter oder auch in der Führungsebene haben. Da sind diese Themen oft auch anders gesetzt. Aber ich glaube schon, dass wir da noch einen ganz langen Weg vor uns haben, bis wir da wirklich an dem Punkt sind, dass das eine Normalität hat, sagen wir es mal so. Und ich meine, die nächste Ebenunternehmen sind ja Führungskräfte, die da irgendwie ist. Wir sind auch oft eingeladen, von Unternehmen zu den Themen longevity zu sprechen. So ein bisschen Trickle Down, Hoffnung. Weil du sagst ja auch immer, wenn er rettig führen will, muss ich erst mal selbst führen. Absolut. Und selbstführen gehört für mich auch, und das soll ich dich auch verstanden. Ich führe mich nicht nur, dass ich ein super toller C-Level sonst was bin und meine Superzahlen durchsetze, sondern dass ich auch eine empathische Führungskraft der Zukunft bin. Und auch gleichzeitig ein liebender Familienfahrer und auch nach meinem Körper, mich kümmern. Also, ich finde das einen Gedanken ganz spannend, dass du aber nicht dieses so, ich rocke mich runter bis zum letzten Urlaub, dann recover ich so gut es geht. Das war ja früher schon immer so ein Bild, und dann ist es irgendwie darum geht es, Energie hochzuhalten. Das heißt aber auch sind Führungskräfte eigentlich die erste Gruppe, die wir so angehen sollten unternehmen oder wie kriegt man das dann mehr reingeflanst? Vor der Region von unten. Ja, genau. Ich glaube von allen Seiten. Ja. Also, es kommt natürlich immer ein bisschen drauf an, wer ist der Ansprechpartner, beziehungsweise wer ist der Initiatoren oder die Initiatoren für das. Führungskräfte sind natürlich eine spannende Ebene, aber natürlich braucht man es genauso in Anführungssträhen von unten und von ganz oben. Ich bin da relativ pragmatisch. Ich arbeite viel mit Unternehmen, ich arbeite aber auch viel mit Führungspersönlichkeiten, die unabhängig von ihrem Unternehmen kommen und jede Person oder jede Institution, die was für sich macht oder für das eigene Unternehmen, das eigene Umfeld. Das ist viel wert, weil letztendlich wie alles andere, es muss eine Normalität werden. Nehmen wir das Rauchen als Beispiel. Ja, wir können uns alle noch erinnern, früher wurde in Restaurants geraucht. Ich weiß nicht, vielleicht auch in Flugzeugen in der Bahn und so weiter. Bei uns zu wird im Büro geraucht. Im Büro geraucht, das kann man sich heutzutage nicht mehr vorstellen. Und das muss der auch von allen Seiten. - 16 Uhr. Aber das muss ja auch von allen Seiten angegangen werden. Ja, und heute gucken wir drauf und hoffentlich unsere Kinder und sagen, wie bitte was habt ihr da früher gemacht? Und das hat ja auch nicht funktioniert, indem wir nur selektiv eine Gruppe rausgepickt haben, die sagt, ihr macht das jetzt und dann habt ihr auch die Verantwortung, dass das bitte alle so machen, das wird nicht funktionieren. Und so wie ich deine Arbeit kenne, hast du ja auch noch mal einen Auge, besonders auf Frauen? - Mhm. Also, du arbeitest natürlich nicht nur mit Frauen, aber das ist ja schon noch mal auch noch mal eine Gruppe, wo sich vielleicht auch Themen wie Performance anders darstellen. Kommt, die verälft oft so zu dir merken, das eigentlich gar nicht. Du sprichst ja auch oft über diesen High-Performing-Burn-Out, wo wir noch lange nicht in diesem Burn-Out sind, wo wir ihn zu vorstellen, ob es gar nicht anders da ist. Ist das oft so, dass du sagen musst, übrigens Achtung, und ich deck das hier grad mal auf, und ist das auch eher ein Frauenthema? Oder wie schätze das ein? Also, ich arbeite tatsächlich viel mit Frauen, gar nicht bewusst, aber ich glaube, viele fühlen sich dann doch oft auch angesprungen, weil ich selber unternehmerin bin, selber Mutter bin, das verbindet natürlich immer. Und ja, bei Frauen sehe ich natürlich oft die Themen "Mantelode", diese doppelt reifach Belastung mit, ich möchte arbeiten, die Kerarbeit, vielleicht auch noch pflegende Angehörige machen, auch immer noch meistens die Frauen, ja, und viele Frauen neigen eben dazu, nicht in das Burn-Out zu gehen, indem sie, ich sag mal, nicht mehr können, sondern da ist lang eine hochfunktionale Phase drin, ja. High-Functioning-Burn-Out, ist ein ganz wichtiger Begriff. Ich mach, mach, mach, mach, und je mehr ich in diesen Burn-Out eigentlich schon drin bin, desto mehr mache ich. Also mir reicht es eigentlich eh schon bis hier, und dann fragt die Kita, der könnte für Sommerfest noch 100 Muffins machen, und ich reise die Hand hoch, bevor ich überhaupt check, was ich da mache, weil das so mein Survival-Mechanismus ist. Das sehe ich vermehrt bei Frauen, weil natürlich ganz viele Themen noch drum rum sind, aber das können Männer natürlich genauso in sich tragen. Ich denke, Frauen sprechen langsam mehr darüber oder decken diese Muster, natürlich für sich auch erst mal auf, das ist ja was unbewusstes. Und wie gebe man am besten damit um, wenn man den so viel Tab so offen hat, dann geht es erst mal die Diagnostik oder wie gehst du dann vor? Es kommt tatsächlich immer darauf an, wo die Person steht. Oft ist es am Anfang erst mal, sag ich mal, ein bisschen Krisenmanagement. Wenn jemand vor mir steht und gar nicht mehr schläft, dann muss ich nicht anfangen, ihnere Antreiber zu suchen und was ist vielleicht da im Leben schon vorgefallen, sondern dann geht es erst mal darum, dass die Person überhaupt erst mal zum Schlafen kommt. Wenn die Person rasant Gewicht abgenommen hat, weil sie einfach gar nicht mehr ist, ist das vielleicht ein Thema. Ist im Übrigen, wenn wir in diesen Bereich sind, auch immer ein multidisciplinäres Thema, also das mache ich logischerweise nicht allein, da sind Psycholog*innen mit dabei, vielleicht auch klinische Aufenthalte, da sprechen wir jetzt aber auch vom Extrem. Wenn jemand da kommt, wo man merkt, die Person muss mal ganz rausgenommen werden, dann ist es natürlich auch legitim. Ich sehe oft so die Graustufen davor, die Verdauung ist schon lang nicht mehr, oder der Schlaf sind dann oft große Themen oft, deshalb auch bei Frauen ganz wichtig, aber ich glaube, ich komme die Perimino-Pause und wenn wir hinschauen, auch mal die Hormone checken, ist es vielleicht doch nicht das Thema, sondern im anderen Bereich. Das heißt, erst mal Krisenmanagement gewissen. Stabilisierung. Und dann, wenn das passiert ist, dann fängt die eigentlich Arbeit an hin zu gucken. Moment mal, wie möchte ich das eigentlich. So eine hochakuten Phase, wo ich nur noch es schaffen, morgens aufzustehen und dadurch mein Alltag irgendwie renn, da kann ich nicht kommen und sagen, lass uns mal alles ändern und das Mainz-Set anschauen. Wie wär es denn mal, wenn diese Dinge implementieren? Es braucht erst mal ein gutes Fundament und dann geht's darum, Dinge langfristig zu ändern. Und oft ist das ja dann auch hervollgleich. Ich merke mir auf der Unternehmer hier erfolgreiche Menschen, die dann merken, okay, ich hab auch echt mal gar nicht gelebt, worüber wir hier gerade sprechen, das unter longevity. Ich hab vielleicht auch mal so ein bisschen auf dem Boden gelegen oder einen Moment gehabt. Aber dann oft ist das ja auch ein guter Motivartus sein, da will ich nicht mehr hin, so soll es dann in viel Weise gehen. Das heißt, da sind auch kurz auch mal, wofür wir ein bisschen auch über dich was erfahren wollen, wie du so longevity lebst. Über dein Buch sprechen ein neues. Also wir hatten schon ein bisschen drüber gequatscht mal. Es geht so wie ich verstanden, wie wir heute gesund leben wollen, regenerieren wollen, klar Daten, Tech, longevity ist da, aber unsere Körper auch. Also erkläre noch mal ein bisschen wie heißt es und was können wir davon erwarten. Ja, mach ich gerne. Das Buch heißt Living Well Now. Also wie leben wir jetzt gesund und das ist eigentlich die Essence aus dem, was ich in den letzten Jahren in meiner Patient in den Arbeit gesehen habe. Ich hab lang in einer integrativen Praxis gearbeitet, also schon medizin plus, plus Naturheilkunde mit dem Schwerpunkt Stress und Burnout Management. Und da sind eben ganz viele Patientinnen gekommen mit genau den Themen, die wir gerade besprochen haben. Hey, Icht Track alles. Ich mach doch alles richtig. Aber ganz ehrlich, Frau Doctor, mein Leben ist so grau und leer. Und das habe ich alles so gesammelt in dem Buch unterschiedliche Patientinnen, Geschichten. Was ist wichtig, welche Säulen sind wichtig, dass wir wirklich gut leben, also nicht, dass wir nur lang leben oder dass wir alles stracken oder gar nichts stracken. Da gibt es ja für jeden die goldene Mitte. Und was brauchen wir auch in der Zeit der Digitalisierung, KI und so weiter, für unsere mentale Gesundheit, für unsere körperliche Gesundheit, für die Regeneration, für den Schlaf. Und das habe ich gemeinsam mit meiner Koa-Toren anhand von Patientinnen, Beispielen, sehr anschaulich geschrieben, weil ich glaube, wie Menschen, die mir ja schon sehr geschichten und es ist einfacher, wenn wir hören, oh wow, jemand anders geht das genau so, denn noch was du vorher gesagt hast, nach außen sieht oft alles so gut aus, wo ich hab mal vollkreiches Unternehmen, aber ich bin jeden Abend, ich könnte einfach weinend ins Bett legen und ich trau mich gar nicht, dass jemand zu erzählen. Und das zu teilen, nicht nur von Unternehmerinnen, sondern von ganz unterschiedlichen Backgrounds. Und zu zeigen, wie man ein gutes Leben daraus kreieren kann, ist für mich ein wieder die Essence des Ayoweda, auch der gesunden High Performance, und da einfache Tools an die Hand zu geben, wie man das für sich umsetzen kann. Und vielleicht auch eine Superbrücke, noch mal über dich zu sprechen. Wie machst du das denn in Zeiten von KI und Tech und tausend neuen Sachen und Innovation, vielleicht auch ein bisschen manchmal Kritik an Ayoweda, als nicht irgendwie wissenschaftlich genug. Und du sitzt ja nun mal sehr authentisch und fit und strahlen hier und lebst das ja total, was ist denn so dein Weg dazu? Was könntest du so teilen in deine Routine? Erst mal danke für das Komplier, sag ich nicht so wahrnimmt, so schön. Das ist natürlich auch ein Weg. Also ich bin seit 15er Unternehmerin klar, ich habe mich auch mit vielen nicht so schön Sachen außen auseinandersetzen dürfen, ob es Kritik von außen ist, ob es eigene energieose Phasen sind. Ich habe mehrere Unternehmen geführt, als meine Kids ganz klein waren. Ich hatte nie eine Auszeit, Elternzeit, all diese Dinge. Also das war schon natürlich auch Learning bei Doing und selber auch an die Wand rennen, muss man ganz klar. Ja, aber das ist wichtig, ne? Das ist ein Weg. Das ist ein Weg mit wirklich Apps and Downs. Was mir wahnsinnig hilft, sind meine eigenen gesunden Routine, die ich, ich nenne sie immer, es ist eine flexible Routine. Also ich habe auch da so mein Werkzeug kasten, den ich mache, es muss aber nicht stoisch jeden Tag immer das gleiche passieren. Mit kleinen Kindern habe ich mich davon beabschieden, in dem Morgen Groutine zu haben. Ja, ich habe das lang versuch, dann stehe ich um sechs auf, wenn die noch schlafen und tippt tippt, stand jemand auf der Matte und ich war hardcore gestresst, weil ich jetzt nicht meditieren konnte und so sind jetzt schon wieder alle war, also eine gewisse Läsigkeit da reinbringen, hat mir sehr geholfen, als sehr feuriger Typ, der gern alles nach dem eigenen Guss so schön plant und auch zum Thema geschlichen. Das resoniert mir total mit meiner Tochter, wo ich auch denke, so Dinge, die immer funktioniert haben und dann gar nicht immer weiter zu versuchen, sie da auf anzupassen, sondern auf gehen zu lassen. Also zum Beispiel für mich jetzt ist es so gut zu hören. Ja, absolut. Und ich sage auch immer allen Frauen mit kleinen Kindern, vergesst diese Morgenroutine, das geht darum am Tag mal was für sich zu machen, aber das muss nicht morgen zum 6 sein, wenn die halbe Nacht gestellt hast. Also das hilft mir, was ich für mich sehr, sehr stark in den letzten Jahren wieder entdeckt habe, ist der Sportbewegung, Krafttraining. Das mache ich jetzt seit vier Jahren sehr konsequent, also das muss ich wirklich als Life-Changing, Routine in den Raum werfen. Ich glaube, ihr seid da ja auch sehr gut für euch unterwegs. Ich finde auch als Frau dieses, haben wir auch schon viel darüber gesprochen, überdurch erst mal so ein bisschen komisch fühlt, wenn du Krafttraining kriegst und nicht so hin, dir und so und irgendwann weißt du so ein bisschen, wie das geht und so ein bisschen dieses Gefühl sich auch stark zu fühlen, ist eigentlich auch ein coole, ist ja. Also ich habe mich glaube ich auch zwei Jahre in der letzten Ecke des Fitnessstudies immer versteckt, bis ich gemerkt habe, es guckt ja eh keiner und dann jemand, du machst das fein. Ja, und dann habe ich mir natürlich irgendwann mal erlaubt, mit jemanden zusammenzuhaben. Ja, ja, einfach so. Pilfe auch an, ja, ja, also wirklich so. Wir haben uns in Hamburg davon alle mit so bikini tops rum. Wir sind jetzt nicht die gerade neue anfangen damit, ne? Torne in seiner Babel wieder. Von uns sagen einfach nur "Ran, ich bin stärkert an. Ich hoffe es für dich." Nein, aber wirklich so, das körperliche, ne? Physische, ein Körpergut aufbauen. Ich bin großer Fan davon, die Dinge einfach zu halten. Also Ernährung, Kiebit-Sympel jeden Tag drauf achten, genügend Protein zu essen, wenn es mal nicht so ist, dann ist es halt mal nicht so simpelgerichte, da kommt der IU wieder auch wieder rein, das was Oma schon gekocht hat und kennt, das sollte hauptsächlich auf meinem Teller sein, dann darf auch mal ein Fan, wenn sie superfut natürlich dazu kommen. Mentale Gesundheit ist mir wahnsinnig wichtig, mein Tag ist immer voll, es ist immer viel unterlos mit in der Praxis sein, Unternehmen, mitarbeiten, Führends, zwei Kinder haben, alles drum und dran. Das heißt Meditationen und wirklich nicht jeden Tag, aber ich übe mich darin, das relativ regelmäßig zu machen. Ja, ja. Hast du auch so fasen, wo du das ganz viel machst und dann fasen, wo du das kannst du ja gar nichts machst? Absolut. Ja, wenn ich es dann wieder anfange, denke ich, warum habe ich das wieder so vielleicht? Aber ich brauchte Körpers dann in dem Moment gar nicht, ne? Es kann sein, ja. Also ich habe jetzt, ich bediet hier gerade wieder viel und habe davor 500 gar nicht militiert, aber ich habe gedacht, okay, vielleicht der Körper nimmt sich ja auch manchmal, was er braucht, also manche hat super Kaffeentien und manchmal hast du aber wie auf Schnitzel und manche hat super Kaffinitationen oder nicht. Also vielleicht haben wir hoffentlich unseren Körpers so gut trainiert, dass wir schnell hören, wenn der in den Signal macht, dass ich brauche Meditationen. Ja, ja, guter Punkt, guter Punkt. Also so ein Wert zur Kassen und weiß, das Klapp für mich und wenn es so oft an Tagen funktioniert, mental healthmäßig ist das so ein Tool wie Meditationen. Zum Beispiel, ich mach die TM-Meditation, die transcendentale Meditation, die habe ich über das allje wieder kennengelernt, aber ich habe sonst auch mit, kann auch gerne Artenmeditationen machen oder wirklich mit einem Mantra. Da bin ich jetzt auch nicht so festgelegt, auch flexibel, auch flexibel, auch bevor ich zu euch gekommen bin, sah sie noch ein paar Minuten draußen und klar, mein erster Reflex wäre auch gewesen, ich könnte noch drei E-Mails beantworten, nein, jetzt kann ich einfach auch wie immer sitzen und atmen, das heißt diese kleinen Dinge im Alltag, ich versuche ehrlich gesagt, so viel offline zu sein wie nur möglich, was ein bisschen paradox ist mit einem digitalen Unternehmen, aber ich als Privatperson bin sehr viel offline, versuchen wirklich auch Tage einzubarn, wo es Handy aus ist, das macht auch ganz, ganz viel aus. Und ich glaube, was mir hilft und was mich auch schon lange so begleitet ist, ist sich auch ehrlich gesagt selbst in allem nicht so ernst nehmen, also auch mit Humor anschauen, wenn ich mich dann meinem eigenen Stress manchmal drehe, ja, mit meinen Problemen, mit meinem Unternehmen und dann sich ein bisschen raus und sagen, Ach so, ja, du bist gesund, deine Kids sind gesund, der Kühlschrank ist voll mit Essen. Hey, was machst du ja eigentlich? Und du fährst mir auch oft mit Humor? So, dem was du sagst, mit offline sein, wenn ich auch um dir es nochmal zu spiegeln, wir haben ja auch ein bisschen kommuniziert vorher und wie fällt das schon immer auf, wenn wir sprechen, desto auch ganz klare Fans, die nimmst man du kommunizierst. Und ich finde das gar nicht so, wenn man kommen jetzt keine Antworts, sondern wenn man weiß, dass ja, wenn man zwei, drei mal gesprochen hat und ich finde, das ist eine ganz tolle Klarheit auch zu sagen, okay, du weißt es hier, man sich dann zeiten und dann zu kommunizieren. Ja, ich hatte jetzt auch im Sommer, wo ich irgendwie enttreuwegs bei dem Urlaub auch einfach mal weniger Computer gerne mitgenommen und wenn man einfach mal so rauskommt, aus diesem Dauerkommunikation ist ja wie im Ping-Pong-Spiel, das man losbelegt. Die schnelle, ich die Antwort ist zu schneller und das auch so Manager zu können und auch, ich denke, man muss auch vielleicht ein bisschen sein Umfeld adiokaten, dann ist das auch so krass cool zu wissen, natürlich kommt eine Antwort, da muss man nicht dreimal nachfragen, aber wenn dann eine Bewusstse und ich finde das eher sehr cool, das war zunehmend von dir. Also manchmal geht ehrlicherweise auch was unter, muss ich schon auch klar sein, dann guck hier ein WhatsApp-Reihen-Deng so ups, wie alt ist denn die nach, aber das stimmt, das versuche ich wirklich, mir Fenster zu setzen und auch nicht zwischendurch reinzugucken, auch mit den E-Mails, auch mit Instagram, also mein persönliche Challenge ist immer wie wenig digitales Social Media-Zeit, kann ich haben, obwohl ich einen aktiven Kanal habe und das ist ein ganz schönes inneres umprogrammieren, aber das hilft mir total so auch in die Präsenz zu kommen. Ich habe es gerade gestern zu meinem Mann gesagt, wenn Leute auf der Straße trist, die leben alle so in ihrem wenn du Hallo sagst, wenn du sie so hörst, wer bist du denn jetzt? Ja, okay. Das ist ja auch wieder Yoga, Ayu, WDR, TZM, Nens, wie du es möchtest. Da zu sein, präsent zu sein, wirklich zu hören, was die Person sagt, und nicht so abwesend im Handy zu leben. Weil wir dürfen nicht vergessen. Unser Gehirn ist ein Hochleistungsorgan. Das performt die ganze Zeit. Und wir trainieren es darauf, was es macht. Wenn wir es trainieren, die ganze Zeit, boom, boom, boom, boom. Dann kannst du das wahnsinnig gut. Hält es aber einfach nicht mehr aus, mal da zu sitzen und nichts zu machen. Und dann machen wir das mal und denken, oh, das ist ja mega unangenehm, übersprungshandelungen. Nehm ich lieber wieder das Handy. Wir müssen uns bewusst machen, was wir mit diesem Hochleistungsorgan machen wollen. Wo soll auch da die Performance stattfinden? Und da brauchen wir auch einen guten Ausgleich und halt nicht nur den einen bereich. Und gerade in der Natur werden noch Folge zur Dopamine, Dopamine Hopping, im Kontext Kinder, aber auch für uns alle. Und wie schnell unser Gehirn abstumpft, so ein Reiz wie ein Baum oder im Wald zu sein. Erst mal nicht genug stimuliert, auch dann. Und dass man das auch wieder richtig üben muss. Ich weiß nicht mehr genau, die Zahl, aber es reicht manchmal schon, so einen Wochenende auch Flynn zu gehen, X-Stunden, um dann einfach wieder in diesen Modus zu kommen, dass Supermenheit wieder auch auf normale Analogereitze abzuhanspringt und uns auch zufrieden stellt, ne? Tuan, das merkst du bei deinen Kindern auch, meine sind schon in der Schule. Und jetzt, als die Sommerfanlos gegangen sind, das war auch die ersten drei, vier Tage, was richtig. Was machen wir jetzt? Und was kommt als nächstes? Und das hat echt ein paar Tage gebraucht, obwohl die in der tollen Schule sind, die super Sachen macht. Aber aus diesem Programm rauszukommen, und als wir dann gesagt haben, jetzt langweilen wir uns erst mal, war aber ein halben Tag mal die Stimmung nicht ganz so. Schön. Und jetzt, ja, Woche vier in den Sommerfällen sind wir jetzt. Es ist morgens aufstehen und jeder. Freilagend, mach ich da irgendwas, maltwas, bastelt irgendwas. Aber das allein bei den Kindern zu sehen, finde ich höch spannend. Ist das bei deinen Kids auch was, was du beobachten kannst? Die sind ja noch nicht in der Schule, das ist noch kleiner. Aber es ist tatsächlich so, dass die letzten zehn Tage, wir sind jetzt drei Wochen in Ferien halt drin, dass sie so schnell und easy vorbei gingen, weil die so für sich so einen neuen Suite-Spot so ein Dependent hatten. Wie sie sich auch selber ein Stück weit auch beschäftigen. Ich kann nicht das, glaube ich, schon auch gut beschreiben. Grundsätzlich ist es aber so, dass ich glaube, ich allen raten würde, diese Form von Langeweile genießen zu können. Oh ja. Und machen, ich kann verstehen, dass es bei Kindern doof ist auch manchmal. Und das ist für die natürlich das aller schlimmste Langeweile. Aber es ist so, glaube ich, für mich mittlerweile ein Asperationsgefühl, mich zu langweil. Und einfach mal nicht zu tun, einfach die Gedanken schweiften lassen. Und da hilft's auf jeden Fall, das Handy wegzupatten. Weil das ist wirklich. Das ist ja das erste, was zu machen. Für mich ist ja das Handy, und ich bin ja auch schuldig, ist ja die moderne Zigarette. Also, es ist ja so eine frühe, es sind Leute aus einem Gebäude rauskommen. Die haben ohne, ob sie überhaupt Lust hatten zu rauchen, haben sich einfach nicht Kippern angezündet. So aus dem Reflex, einfach, kommst aus der Bahn raus, Kippe an, komm, etc., Kippe an, oder so, so geht raus vor die Tür, besprichst was Kippe an. Und das ist ja quasi das, was wir mit dem Handy machen, du hast fünf Minuten nichts zu tun. Das ist in der Bahn, deswegen, was. Ich hab mit wem hab ich das besprochen, ich mache es von Black Rock, dem Schiff in der Wieschen-Office. Wie geil ist es, in der S-Bahn zu sitzen? Und. Kein, nicht auf Handy zu gucken. Er hat doch gesagt, er gehört sich den Luxus dann halt, einfach alle zu beobachten, die dann halt in ihren Screens sind. Und so, dann wäre er noch im Kontext Kinder auch gespräumt. Wie wichtig es auch für Kinder ist, dann zu sehen, das ging überspiegelt die Emotion, ist nicht nur am Screens, ist nicht nur weg, so, ne? - Ja. Das sind ja das so Dinge, die total wichtig sind. Apropos, aber Screens und Tag, und so. Jetzt hast du uns super schöne, flexible Alltagsnarotin. Bist du denn aber auch so ein bisschen Tag Aphien, nutzte irgendwelche Gadgets, longevity tools, neun Dinge, oder bist du da gar nicht so? - Ich liebe das total. Ja, also ich trage da schon Jinn und Jangan, auch in mir. Heute hab ich gar nichts, ich schräg kann dran. Aber ich stecke noch mal. - Ich mag das aus mehreren Gründen. Punkt Nummer eins, natürlich aus Recherche gründen. Ja, ich möchte natürlich, wenn Patienten in den Kommen schon auch was dazu sagen können, was macht Sinn, was macht, was macht, welches Tool, das heißt, alles, was du trägst, hab ich in unterschiedlichen Varianten natürlich auch irgendwo bei mir zu Hause. Ich mag das gerne, ich beobachte und verfolge auch gerne, wie sich das alles weiterentwickelt, was wir da machen können. Und finde die Kombi einfach toll, ne? Für mich auch mal was zu tracken, aber dann auch mal, bewusst nicht zu tracken. Also für mich, ich laufe gerne, ich mag Ausdauersport, als mein Trainer irgendwann gesagt hat, wenn ich mal wieder so eine Laufur habe, war ich erst so, nein, auf keinen Fall, und jetzt finde ich es total spannend. Ja, und finde es dann aber auch mal wieder spannend ohne, was zu laufen, was mir sagt, welche Pays ist das. Deshalb, ich liebe die Dinge, ich kann mich da total reinbegeben, was es sich an weiterentwicklung auftruhen, finde es ein super spannendes Markt. Und ich glaube, dass es viele Menschen auch extrem unterstützt. Ich hab so viele Patienten, den kann ich tausend mal sagen, "Hey, ihr seid so wahnsinnig gestresst, aber die müssen, was ich da vielleicht sehen, um dann wirklich was zu machen." Und andere vielleicht nicht. Aber doch, doch, die Welt ist schon auch meine, diese Dinge zu Hause sind. Und noch vielleicht abschließend aus deinem Buch gibt's so ein, ein Tipp, ein Hekt, den du so sagen würdest, der vielleicht auch nicht überrascht hat, was du noch mal mitgeben könntest, was Leute ab morgen umsetzen könnten. Wir haben in dem Buch, wir haben gerade gestern so viel, über das Buch noch mal gesprochen. Und besser, das ist ganz präsent. Natürlich ganz viele Dinge, ich glaube, eine Sache, man schließt an die moderne Zigarette. Wir sprechen ganz viel darüber, dass unser Gehirn so frittiert ist. Dass wir das Zeit frittieren, weil so viele Impulse kommen. Und dass wir auf der einen Seite so bewusst sind, was wir über unsere Ernährung aufnehmen. Ja, da gibt's auch, es kennt sich ja auch von Social Media, gibt's das so nette Reals mit "Hey, heute les ich beim Protein-Pulver jede einzelne Zutat durch und früher hab ich so ein Mix getränkt, was mir im Klub gegeben hat, einfach getrunken." Also da sind wir so penibel, aber wir sind so was von überhaupt nicht selektiv, was in unser Hirn darf. Und das ist für mich ein, so gerade auch, wir haben ja sehr viel recherchiert, wir studien auch noch mal gelesen dazu. Das fand ich nochmal so Augen öffnen, dass wir so wenig Filter haben. Ja, kommen wir nochmal zum Acknie, ganz zu Anfang. Samantha, das Acknie, was wir hier oben aufnehmen, haben wir sind wir nicht "Picky" und bei der Ernährung übertreiben wir es vielleicht manchmal. Dabei ist es ja beides mal eine Aufnahme von außen und unser Körper oder unser System, was damit machen. Das war für mich noch mal so ein großer Aha-Moment, wo vielleicht auch viel daraus entstanden ist, mit nicht immer im Handy sein. Ja, also da verbinden sich ganz viele Sachen, hier mir auch so eine Folge über, wann man welches Supplement zu welcher Uhrzeit oder generell, wann ist man was? Und Medienkonsum zu welcher Uhrzeit ist auch wichtig. Das ist auch durch mich. Kati hört ja eh nicht jede Folge. Aber ich wäre ja die letzte Woche eine Phase. Da war ich so ein bisschen komisch. So irgendwie so viel Kopfkarussellen und so angespannt und so. Und Kati dachte, dann sowas, was du als Ehrenmann nicht hören willst, mit 40, ne? Das ist, weil du abends mal diese Serie kookst. Ja. Weißt du, da kriegst du also. Ergert dich schon, das war das Video-Spiele-Spiel. So bist du halt so shitty. So, es ist, weil du abends nur diese Serie kookst. Ich hab die letzte Staffel von "Succession" geguckt. Da geht's halt mit "Drama" und "Drael" und so. In Trieben und so was, ja. Und nein, das liegt nicht daran und so was. Aber es lag schon natürlich schon daran. So musstest du es eigentlich. Da hat drei Tage gedauert, ne? Und hat dann hat dann Mittags wegen Ferien das geguckt noch nicht mehr abends. Und die mir viel, viel besser, weil du ja die Story auch nicht mit reiter machst. Also ich glaube, generell, wann zu welcher Uhrzeit man content konsumiert. Eine welche Form von content ist, glaub ich, da ist richtig, wichtig, bis hin zu es komplett zu blocken. Ja, auf jeden Fall. Haben wir auch schon oft beim Morgen, Routine oder Morgen ans Handy. Denn wen lässt man sozusagen unseren Schlafzimmer rein laufen, ungefillt hat. Und das ist auch super, das Bild, das du sagst. Wir machen unser Handy auf Social Media, ich weiß doch gar nicht, was passiert. Das kann ja jeder News kommen, jeder Content und dann läuft das immer weiter, bis es nicht wie ein Buch, ich schlach das zu. Und das ist wirklich ein wichtiges Bild, dass ich dann noch mal den Gehörnern als ein sehr sensibles Organ auch vorzustellen. Ich hab so 'ne rares Exemplar zu Hause, mein Mann. Der ist auf keinem Social Media Kanal. Ach, da auch nie eingestiegen. Und ich schau mir den immer so an und denk so. Also, du kriegst gefühlt 90 Prozent von dem, was ich da konso mir gar nicht wid. Und du lebst da auch, und dann geht's auch ziemlich richtig gut. Geil jetzt einfach so 70 Stunden mehr in der Woche. Ja, gefühlt, ja. Der hat dann natürlich andere Dinge, die er macht, oder liest. Irgendwelche was, dass ich online mehr Magazine, aber sich auch da die Relation, das sind so maut, ne? - Ja, jetzt warte mal. Das geht ja auch, das ist auch wirklich gut voll. Ja, liebe ja, vielen Dank. Das waren einmal abschließend tolle persönliche Beispiele, wo, glaube ich, auch jeder, was mitnehmen kann, ausprobieren kann. Ich glaube, wir haben alle auch verstanden, dass Aloy Vera noch was anderes ist als Henri Wilder. Und da warte es noch mal so schön, in den modernen Kontext einzuordnen. Nimm wie du auch mal wieder gesagt hast, dass das so viel ist, was wir jetzt hören, was schon lange in alten Weißheiten sind. Steckt uns ja noch mal mehr, dass wir irgendwie auf einem richtigen Weg sind, auch in Fülle und Freude mit Energie zu leben. Ja, wir danken dir sehr, dass du deine Energie mitgebracht hast und sagen, zum Abschluss immer stay healthy. Steh nur die. Dieser Podcast dient ausschließlich der allgemeinen Informationsvermittlung. Die Inhalte ersetzen keine individuelle ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung und stellen keine Therapie oder Handlungsempfehlung da. Sie spiegeln den aktuellen Wissensstand zum Zeitpunkt der Aufnahme wieder. Es werden keine Heilversprechen gegeben. Bitte wendet euch bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer an eure Behandeln der Ärztin oder euren behandelnden Arzt.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Ayurveda wird als Wissenschaft der Weisheit des Lebens verstanden und betont eine ganzheitliche Lebensweise, die sich an die Natur und die individuelle Balance orientiert.
  2. Die drei Doshas – Luft, Feuer und Erde – beschreiben die individuellen Energien und beeinflussen Körper, Geist und Lebensstil.
  3. Ein hoher Fokus auf Entgiftung und Reinigung durch die Pancha Krama-Kuren unterstützt den Stoffwechsel und die Resilienz des Körpers.
  4. Die Arbeit von Dr. Jana Schaffenwerk kombiniert ayurvedische Prinzipien mit moderner, personalisierter Medizin und integriert Daten und Intuition.
  5. High-Functioning-Burn-Out ist ein häufiges Phänomen, besonders bei Frauen, die durch doppelte Belastungen nicht aus dem Fokus ausbrechen, sondern langfristig hochfunktionieren.
  6. Gesundheit und Leistungsfähigkeit sind eng miteinander verknüpft – eine nachhaltige Longevity erfordert auch mentale und physische Ruhe.
  7. Unternehmen und Führungskräfte müssen ihre Kultur verändern, indem sie Key Vitality Indicators neben Key Performance Indicators einführen.
  8. Die Integration von Gesundheit in Visionen und Ziele (z. B. Gewicht, Energie, Schlaf) ist entscheidend, um eine nachhaltige, ausgewogene Lebensführung zu erreichen.

Summary:

Ayurveda wird im Gespräch als eine altbewährte Lebensphilosophie beschrieben, die auf die Harmonie zwischen Mensch und Natur abzielt. Sie betont die individuelle Balance durch die drei Doshas – Luft, Feuer und Erde – und führt zu einer ganzheitlichen Betrachtung von Ernährung, Bewegung und Lebensrhythmen. Der Fokus auf Entgiftung und Reinigung, wie in der Pancha Krama-Kur, dient der Wiederherstellung des Stoffwechsels und der Lebensenergie.

Dr. Jana Schaffenwerk verbindet diese traditionellen Prinzipien mit moderner, personalisierter Medizin und praxisorientierten Ansätzen, um gesundheitsbezogene Lebensweisen zu fördern. Ein zentrales Thema ist der High-Functioning-Burn-Out, besonders bei Frauen, die durch berufliche und familiäre Belastungen langfristig hochfunktionieren.

Dafür ist ein bewusster Umdenken notwendig: Gesundheit muss nicht als Hindernis für Erfolg angesehen werden, sondern als Grundlage für eine ausgewogene, lebensfüllende und nachhaltige Performance. Auch im Unternehmenskontext wird darauf hingewiesen, dass gesunde Lebensstile – wie z. B.

Schlaf, Ernährung und mentale Ruhe – in strategische Ziele eingebunden werden müssen. Die Visionen für das eigene Leben sollten daher nicht nur ambitionierte Ziele, sondern auch gesundheitliche KPIs umfassen. So entsteht ein ausgewogeneres, nachhaltiges Leben, das sowohl Effizienz als auch Resilienz und Balance fördert.

FAQs

Ayurveda bedeutet die Wissenschaft oder Weisheit des Lebens. Es ist ein ganzheitliches System, das sich an die Natur orientiert und hilft, individuelle Balance zu finden. Durch das Verständnis von Körper, Geist und Umwelt fördert es gesunde Lebensgewohnheiten, was es zu einem der ältesten Longevity-Systeme macht.

Die drei Doshas – Watter (Luft), Pitter (Feuer) und Kaffer (Erde) – sind bioenergetische Kräfte, die unsere Persönlichkeit und Lebensweise bestimmen. Jede Dosha hat eigene Eigenschaften wie Dynamik, Geduld oder Kreativität. Ein Gleichgewicht dieser Energien ist entscheidend für eine gesunde und ausgewogene Lebensführung.

Eine regelmäßige Reinigung unterstützt den Stoffwechsel, insbesondere den Darm, der als „Verdauungsfeuer“ beschrieben wird. Dieses Feuer muss im richtigen Maß brennen, sonst bleiben Schadstoffe als „Armour“ im Körper, was zu Müdigkeit, Gewichtszunahme oder Hautproblemen führt.

Viele Frauen verfolgen eine hochfunktionale Phase, in der sie nicht aus dem Burn-Out herauskommen, sondern sich selbst überlasten. Es ist wichtig, dies zu erkennen und nicht zu versuchen, alles zu leisten, sondern eine Auszeit zu nehmen, um Körper und Geist zu regenerieren.

Durch eine umfassende Diagnostik – wie Blick auf den Puls, die Zunge und den Körper – werden individuelle Dosha-Typen ermittelt. Darauf aufbauend wird ein personalisiertes Lebenskonzept erstellt, das aus Stoffwechsel, Ernährung und Lebensrhythmus besteht.

Neben finanziellen KPIs sind auch Vitalitätsindikatoren wie Schlaf, Energie und mentale Gesundheit entscheidend. Unternehmen, die diese übernehmen, fördern langfristig die Gesundheit und Leistungsfähigkeit ihrer Mitarbeiter – was zu einer nachhaltigen Unternehmenskultur führt.

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