Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Handesbad Today. Wir sprechen bösentärklich über wichtige Nachrichten und ihre Bedeutung für die Finanzwelt. Und das sind unsere Themen heute. Wer von ihnen auto fährt und kein Elektroauto hat, dürfte sich eine Tankstelle aktuell ärgern über die hohen Spritpreise. Jetzt könnten auch die Preise von Autos steigen. Der Grund, Speicherchips sind teurer geworden und die Preise könnten künftig noch weiter steigen. Das wirkt sich viel darum auf die Margen von Autozuliveren aus. Wie stark die Preissteigerung von Autos ausfallen könnte und welche Lösungen den Autokonzernen beim Thema Speicherchips bleiben, bespreche ich gleich mit Handesbad Reporter Joachim Hofer. Und im Schwerpunkt der Folge sprechen wir über SAP, den wertvollsten Konzernen im DAX. Aktuell hat der Softwarekonzern eine Marktkapitalisierung von 168 Milliarden Euro. Vor neun Monaten waren sie aber auch mal fast doppelt so viel. Anleger fragen sich, ob aktuell ein guter Moment für den Einstieg bei SAP ist. Wir fragen unseren SAP Reporter Christoph Kerkmann, was aktuell los ist bei SAP und wie der jüngste Firmenkauf am Freitag auf die KI-Strategie des Unternehmens einzahlt. Heute ist Montag der 30. März und ich bin beim Nennison. Zu Beginn der heutigen Folge starten wir aber mit dem Marktbericht. Dafür spreche ich jetzt mit meinem Kollegen Andreas Neuhaus, der heute für uns die Märkte bewordet. Hallo Andreas. Hallo Ben. Andreas, wir haben heute ein interessante Entwicklung an den Aktienmärkten in Asien. Vor allem in Südkorea und Japan sind die Kurse heute morgen deutlich gefallen. Da konnte man schon ein böses Vermutenfilm europäischen Markt. Aber der hält sich relativ stabil. Der deutsche leitendex DAX sogar leicht im Plus eben so die US-Märkte. Was stimmt da die Anlegerinnen und Anleger so leicht optimistisch? Ja, schon krass in der Unterschied. In Asien hatten wir teilweise minus 5 Prozent und beim DAX sind wir jetzt nur 0,3 Prozent im Plus. Ja. Ich glaube, es sind drei Faktoren. Also erstens muss man sagen, die europäischen und amerikanischen Märkte sind am Freitag deutlich gefallen. Und auch noch im Verlauf des Tages deutlich gefallen. Da waren die asiatischen Märkte ja schon zu. Das heißt, wir haben das so ein gewissen Nachholeffekt. Zweitens ist dann so, dass Asien und da reden wir jetzt auch wieder vor allem über Japan und Südkorea noch deutlicher vom Irankrieg betroffen sind und von den höhereren Energiepreisen als Deutschland oder Europa. Japan zum Beispiel bezieht mehr als 90 Prozent seines Rohöels aus den Golfstaaten. Und der dritte Faktor ist glaube ich, dass wir jetzt ja schon in Deutschland ein paar verkaufswellen hatten. Wir waren aber über 25.000 Punkten. Jetzt sind wir noch knapp bei 22.000 Punkten. Und auf diesem Niveau gibt es jetzt offensichtlich endlich wieder. So eine Tate. Ja, im Moment. Genau. Gibt es mal wieder so ein paar Käufer, die das Ganze stabilisieren? Ich würde jetzt aber noch keine Trendumkehr draus ablehsen. Also der stabilisiert sich jetzt gerade der Markt auf dem Niveau. Aber weiterhin entscheidend bleibt die Frage halt, wie stark wird die Weltwirtschaft unter den hohen Energiepreisen leiden? Ja, und wie ist die aktuellen Lage im Iran? Kannst uns da ein paar Einschätzung geben? Ja, das ist wirklich ein ständiges hin und her. Freit daran, dass wir noch darüber geredet über das verlängert Ultimatum. Und der heute vor ein paar Minuten hat schon wieder Donald Trump gesagt, oder er hat mit Angriffen gedroht auf die Iranische Energieinfrastruktur, wenn der Iran die Seestrasse von Humus nicht öffnet. Wie gesagt, Freitag war es auch in die andere Richtung. Das ist dann ein ständiges hin und her. Die USA verlegen Medienberichten zuvor, geboten Trumpen in die Region. Da wird auch eine Offensive durchgespielt, also im Plan ausgearbeitet. Wie gesagt, das kann Teil natürlich eines Drohszenarios sein, um dann damit zu verhandeln. Aber trotzdem haben wir immer noch dieses Szenario, dieses mögliche von einer Bodenoffensive, das wäre die nächste Eskalationstufe. Und dann wird der Krieg auch noch mal länger dauern. Aber ich habe so ein bisschen aktuell den Eindruck, dass die Investoren und Investoren abgestumpft sind. Also es ist jetzt nicht mehr so, dass jede Äußerung für eine krasse Kursreaktion sorgt. Also Brand zum Beispiel die Nordsee-Sorte Öl, die nur tiert heute fast unverändert bei 115 Dollar. Je Barry. Wo haben wir mal schauen, was das für den Kriegsverlauf bedeutet? An den Märkten dreht sich ja aktuell ganz viel darum, wie die höheren Energiepreise auf die Verbraucherpreise wirken. Heute gab es dann die deutschen Infationsdaten für März. Also die ersten Daten, die auch den Effekt des Iran-Kriegs auf das Preis-Niveau berücksichtigen. Wie sehen diese Zahlen aus? Deutlich gestiegen sind die Preise natürlich. Der haben monisierte Verbraucherpreis in Decks, der lag im Februar bei 2,0%. Da liegt auch das Inflationsziele-europäischen Zentralbank für die ganze Eurozone. Weil die einfach sagen, das ist das ideal in die Woho, weil es das Wachstum stabil und die Preise stabil ist. Jetzt sind wir im März auf 2,8% drauf. Das ist jetzt an sich ein Monat nicht so dramatisch, aber die Befürchtung ist natürlich, dass die hohen Energiepreise so einen breiteren Inflationsschub auslösen. Und in dem Fall müsste die ECB wahrscheinlich die Zinserhöhnen und die Geldinwertung zu stoppen. Und aktuell präsent jetzt Zinshändler schon in diesem Jahr 13 Zinserhöhungen bis zum Jahresende ein. Okay, kannst du uns ganz kurz für die, die nicht so viel mit Statistiken vertraut sind, noch sagen, was der harmonisierte Verbraucherpreis in Decks ist. Da gibt es ja verschiedene Infationszahlen, die man so erklärt. Das ist das europäische Inflationsmaß. Es gibt ja noch das vom Statistischen Bundesamt. Und wir haben uns jetzt entschieden, wir nehmen den HVPI, weil das auch das europäische Standardmaß ist. Und dann orientieren wir uns daran. Alles klar, danke für die Erklärung. Wir haben ja vom Zinsniveau der ECB gesprochen. Hörer Zinsen wären ja eine Belastung für die Wirtschaft und die Börsen. Wie sehen die Ausblicke von Analysten aus? Also wenn wir jetzt über einen Dachsreden, die 22.000 Punkte Marke sagen jetzt nicht alle, das ist der Boden, sondern es kann noch weiter nach unten gehen, je nachdem, wie stark die Wirtschaft durch den Iran kriegt, dann getroffen ist. Aber mehrheitlich erwarten Ernalysen an Ende des Iran-Kriegs spätestens im Sommer. Und dann könnten sich die Märkte in der zweiten Jahr selbst erholen. Also die Denken dann schon, wenn der Krieg zähnene, ist das dann wirklich spunker nach oben geht. Okay, sprechen wir noch über Einzelwärze. Da ist mir eine Aktie aufgefallen. Und zwar der deutsche Halbleiter-Sulieferer Sass-Mikotek. Die Aktie liegt jetzt mehr als 5% im Minus. In der Spitze waren es aber heute auch schon mal mehr als 18% was ist da los. Die haben heute Morgen ihre Geschäftszahlen vorgelegt für 2025. Und diesen sogar besser ausgefallen ist erwartet. Aber der Margin Ausblick für 2026, der halt enttäuscht. Die einen haben könnten singen und gleichzeitig kosten steigen. Und so was wird halt im aktuellen Markt umfällt wirklich brutal abgestraft. Hast du von positiven Abschluss noch zum Marktbericht Ende einen Gewinner dabei? Ja, so eine Aktie, die auf dich sonst selten koke Südzucker. Also der Zuckerproduzent aus dem Estags, die liegt 12% im Plus-Die-Aktie. Der Zucker-Future nämlich in London ist seit Mitte Februar gut 20% gestiegen. Auf den höchsten Stand seit Oktober des vergangenen Jahres und davon profitiert die Aktie. Alles klar, süße Nachricht zum Ende. Danke, die Andreas für den Marktbericht. Gerne. Und für sie an dieser Stelle, wie immer der wichtige Hinweis, alles, was wir in diesem Podcast besprechen, ist keine Anlage-Empfehlung, sondern dient rein ihrer Information. So möglich war los, übernehmen wir keine Haftung und dann möglichen Gewinn, werden wir auch nicht beteiligt. Nach einer kurzen Unterbrechung geht es gleich weiter. Bleiben sie dran. Die Energie-Märkte sind in Bewegung. Schuld-Energie beobachtet den Markt kontinuierlich und kombiniert Sport- und Terminmarkt. Wir empfehlen Einkaufszeitpunkte, sich an Preise frühzeitig ab und stabilisieren so ihre Kosten. Gleichzeitig bleibt ein Teiflexibel. Das Ergebnis, planbare und wettbewerbsfähige Energie kosten. Informieren sie sich jetzt auf Schuld.de. Schuld-Energie, Powerful Partnership. Die Autoproduktion von großen Herstellern könnte in diesem Jahr um mehr als eine Milliarde Dollar teurer werden. Das zeigt eine ne Handelsbetriebscherche, an der unser Tech-Reporter Joachim Hofer beteiligt war, der recherchiert er beim Handelsbeidseidjahren zur Industrie hinter Speichertchips. Und genau darum geht es auch bei der Verteuerung von Autos. Denn der Grund für steigende Autopreise liegt im Heib um künstliche Intelligenz und an den steigenden Preisen für hochwertige Speichertchips. Für eine genaure Erklärung der Hintergründe fragen wir auch im Hofer am besten selbst. Hallo Jojo, willkommen zurück, behandelst bei "Today". Servus Ben. Jojo zum Einstieg erst mal die Frage, wo überreden wir den hier technisch? Also um welche Speichertchips geht es konkret um die sozusagen ein Nutzungskonflikt besteht zwischen Tech-Konzern und Autoherstellern und wofür werden die in Autos benötigt? Ja und der technische Begriff sind die DRAM-Chips Dynamic Random Access Memory. Also Arbeitsspeicher. Das haben wir auch in PC drin. Das ist auch um Smartphone drin. Aber auch im Auto und zwar den fache Assistenzsystem und auch im Infotainment. Dieses DRAM wird aber auch gebraucht für KI-Rechenzentren. Da ist es ganz kritisch, ganz wichtig und zwar in großen Mengen. Und daher fehlt es den Autoherstellern. Okay, die Chips werden also im Fahrzeug für alles mögliche benötigt. Und wie stark dürften die Preise von diesen Speichertchips voraussichtlich steigen? Was liegen euch dafür Daten vor? Ja, also in den letzten Monaten haben sich die Preise zum Teil kv4 kv2 doppelt, zum Teil auch vertreifacht. Das sind ganz unterschiedliche Preise, je nachdem welche spezielle Art von DRAMs wir anschauen. Man kann das nicht generalisieren, aber es waren einfach enorme Preissprunge zum Teil wirklich von Vartal zu Quartal, so ein Teil von Woche zu Woche. Das heißt nicht, dass die Autohersteller jetzt sofort diese Preise alle annehmen müssen. Längerefristige Verträge zum Teil, aber es zeigt, wie dramatisch die Lage ist. Okay, aber haben denn du hast ja schon längerfristige Verträge genannt? Haben denn manche Autohersteller auch in gewissen Pofer, weil sie noch Chips vorätig haben? Oder herstet bei allen Herstellern von Autos so ein Mangelernspeicherchips? Tatsächlich sprechen die Hersteller selbst jetzt nicht von einem großen Mang, aber man muss sich diese Lieferkette der Autosindustrie angucken. Die kaufen die Chips nicht direkt bei den Herstellern ein, sondern sie beziehen zu über Zulieferach. Und sie haben Verträge mit diesen Zulieferern. Diese Zuliefererverträge gehen mehrere Monate, vielleicht auch mehrere Quartale. Das heißt der Preis, der Lastet momentan auf den Zulieferern und doch nicht zumindest in den meisten Fällen auf den Autohersteller. Okay, das heißt die Zulieferer, die haben dann Verträge, die sozusagen besagen können.
Okay, Speicher Chip X von Modell Y wollen wir jetzt noch über Zeitraum Z haben und dann auch eine Anzahl, die sozusagen garantiert wird. Ja, momentan liegt das Risiko dann eben im Wesentlichen bei den Zulieferern und die müssen gucken, wie sie das mit den Autoherstellern verhandeln. Wir haben bei unseren Recherchen festgestellt, die Autohersteller sagen, weistens sind die Preise erst mal festgelegt für eine bestimmte Zeit. Da sind wir jetzt noch auf der sicheren Seite. Andererseits, der Preisdruck auf den Zulieferern ist so groß, wir wissen die Marchen dort sind gering, kaum vorstellbar, dass die nicht versuchen werden, diese Preissteigerungen an die Marken weiterzureich. Und was wird das dann konkret bedeuten für die Autopreise? Ich weiß, bei Autos gibt es natürlich auch eine Preisbanne von Biss, da gibt es deutlich Unterschiede zwischen den Herstellern, aber die Filterer würde ungefähr so ein PKW in Zukunft werden aufgrund der hohen Chip Nachfrage. Also die Gardeneranalysten mit dem, ich gesprochen habe, die sagen, bei hochwertigen Autos einfach die meisten Elektronik drin ist, die meisten Assistent-Systeme, die beste Infotainment da werden 150 Dollar sein, bei nicht ganz so üblich ausgestatteten Autos 20, 30 Dollar. Für die Käufer ist das alles noch irgendwie verkraftbar, meine ich. Für die Hersteller, wie du ein Gang sagtest, können es dann gleich mehrere Hundert Millionen Euro werden oder auch Milliarden Betrag bei entsprechenden Fahrzeugen. Einfach, weil sich das aufsumiert, auch wenn es nur 20, 30 Dollar pro Fahrzeug sind. Wie viel wissen, dass die Autos herstellend gerade mächtig unter Druck sind? Insofern ist das sicherlich unwünstig verdient. Du hast es gerade schon angedeuter, trotz noch länger nachgefragt, was sagen denn die Autokonzerne und auch deren Zulieferat zu der aktuellen Situation? Oder halten sie sich dann doch eher bedeckt mit öffentlichen Äußerungen zum Thema? Leider ist es so, natürlich, die, die, die, die, die, die, die, sagen, alle wir sind sicher, wir haben, wir haben es alles im Griff, wir natürlich sagen, die Kraygips-Preis-Schwankungen, die sagen, dass das alles noch okay. Und man muss ja auch dazu sagen, man kann die Chips schon bekommen, auch wenn sie im eigenen Lager ausgehen, indem man über so kannte Procassibizite, also Firmen, die sie auf kurzfristige Lieferung spezialisiert haben, die allerdings auch die entsprechenden Preise verlangen. Vielleicht noch eine extra Nachfrage, die wir jetzt nicht hier stehen haben, aber wie ist denn allgemein in der Situation gerade die Lage von den Automobilzulieferern? Wir haben da in den vergangenen Jahren immer wieder von Krisen gehört, auch von Konzernen, die nicht gut durch diese Krisen gekommen sind. Wir haben jetzt zum Beispiel den Fall von Bosch, von dem größten Zulieferer weltweit verkraften die das oder ist das schon enormer Druck, der da auf dieser Branche liegt? Ich glaube es ist noch ein zusätzlicher Druck, der jetzt gerade auf die, den sie gerade spüren, das ist insgesamt sehr uneskönnt sich, weil die ohne hingeringen Marschen noch weiter unter Druck geraten. Okay. Und wie ist denn jetzt der mittelfristige Ausblick auf dieses Thema? Also welche Daten gibt es vielleicht auch zu der Nachfrage nach Speicherschips in den kommenden Jahren, könnte sich da die Lage entspannen oder progen, sie sieht man eher eine steigende Nachfrage nach Speicherschips? Also das Geschäft mit Speicherschips ist ein sehr stark Schwanken, das in der Geschichte immer gewesen. Es ist ein Geschäft, das sehr starke Auslese hat in den letzten Jahren, einfach weil so stark gespankt hat, die Hersteller haben zum Teil gewaltig verdient, dann aber auch riesige Verluste wieder eingefahren. Dadurch gibt es jetzt in der westlichen Welt nur noch drei namhafte Dremmhersteller, SK Heinigs, Samsung und Micron. Ja und Gisagen Unisono ist wird knapp bleiben. Sicher ist das allerdings keinesfalls. Es gibt neue Technologien. Letzte Woche wurde eine von Google bekannt. Google sagt wir brauchen weniger Speicher in Zukunft durch diese neue Technologie. Das heißt, das könnte sich wieder entspannen. SK Heinigs sagte neulich, nein, das sieht nicht danach aus. Wir gehen davon aus, dass wir noch über mehrere Jahre knapp halten haben, dass die Kapazitäten zu gering sind, dass da halt mehrere Jahre ein Chipwerk aufzubauen. Das heißt, das ist alles wirklich sehr, sehr unsicher. Stand jetzt, wenn der KI-Bum so weitergeht, würde ich sagen, sind zumindest für die nächsten Monate die Speichert-Schips noch knapp. Okay und wenn du sagst, es dauert länger, ein Werk neu zu bauen und dann sozusagen die Produktion anlaufen zu lassen. Woher kommt denn gerade die meiste Nachfrage, die bei diesen drei Firmen aufkommt? Also technisch an der Vor- und War, die ganze Zeit SK Heinigs, die anderen beiden haben jetzt aufgeholt. Die Nachfrage kam im Wesenlichen von Firmen wie Nvidia, von AMD für die reichen Zentren. Und wer jetzt auch noch leidet, das möchten wir auch noch sagen, das sind eben die PC-Hersteller und die Smartphone-Hersteller. Da diese Geräte viel, viel billiger sind als Autos, fällt dieser Preis-Sprung viel stärker ins Gewicht. Und das haben auch alle großen PC und Smartphone-Hersteller bereits gesagt, dass sie mit deutlichen Absatzrückern dieses Jahr rechnen, weil die Geräte so drastisch teurer werden. Also es sieht wirklich in, es wird jeder von uns im Geldbeutel spüren, diese Speichert-Schip knappheit und auch die, es ist so, dass die Hersteller die Produktionskapazitäten auf diese reichen Zentren-Chips verlagern, weil da einfach viel mehr Geld mit zu verdienen ist. Und kannst du uns das noch mal kurz regional einordern, so stichwort Lieferketten, wo werden denn die meisten Speichert-Schips hergestellt, wobekommen Europas-Auto-Steller ihre Stichert-Schips her? Korea ist das Land der Speichert-Schips, da werden die allermeisten Speichert-Schips produziert von Samsung und SK Heinigs, Micron ist ein US-Konzern, der aber auch sehr stark in Fernust produziert. Einzkammer auf jeden Fall sagen, Europa ist komplett abhängig von Anbietern aus Übersee. Bei diesen wirklich wichtigen Chips, der letzte europäische Chippersteller ist 2009 Kleidig gegangen, das war Kimundar aus München. Jetzt haben wir über Smartphone und Laptop-Hersteller gesprochen, auch über die Speichert-Schip-Industrie lassen. Zum Abschluss nochmal kurz zurückgehen auf die Auto-Branche und auch auf die Zulieferer. Wie könnten denn diese Branchen reagieren auf die aktuelle Situation auch in den kommenden Jahren? Ich habe gelesen, dass sie künftig nicht unbedingt große Bestände aufkaufen könnten, sondern sich vielleicht auch eher strategisch an die Entwicklung der schnellen Innovationszüklen anpassen könnten. Warum wäre es eine Lösung? Und was würde das konkret für den Einkauf bei den Konzernen bedeuten? Richtig, das wäre eine Lösung, sagen wir Experten und es wäre deshalb eine Lösung, weil die Auge-Hastell bislang Speichert-Schips über eine relativ lange Zeit genutzt haben. Viel länger als bestimmte Modelle von Smartphone-Hersteller von PC-Produzenten, Benussuren, dadurch hatten die Auto-Hersteller eine gewisse Sonderrolle. Es wäre aber weltweit viel weniger Autos produziert als Smartphones und PC ist. Das heißt, die sind immer in einer ungünstigen Verhandlungsposition. Wenn die jetzt sagen, wir sind so flexibel, auch immer die neuesten Modelle einzubauen, dann müssten sie hier im Einkauf einfach, könnten sie diese extra, diese Sonderrolle aufgeben, hätten die Möglichkeit, die Chips immer zu kaufen, die am häufigsten produziert werden. Das dürfte die dann am Ende des Tages günstiger kommen, würde aber sagen wir Experten in Redesign, größere Flexibilität der Hersteller erfordern. Würde aber bedeuten, dass für die Zulieferrei der Druckenstückweit sinkt, weil sie nicht mehr auf Chipverträgen sitzen, wo die Preise dann steigen und sie die Maschen neu verhandeln müssen? Genau, sie könnten einfach genau das selbe kaufen, wie es die PC-Hersteller die Smartphone-Prozise in großer Menge steht, einkaufen. Aber es war bislang einfach nicht üblich, weil so Automodelle über mehrere Jahre derselben Konfiguration gebaut wurden, erfordert also gewisses Umdenken. Alles klar. Jojo, vielen Dank für deine Einschätzung. Sehr gerne, Ben. Ja, und wenn Sie noch mehr nachlesen möchten zum Thema, ich verlinke Ihnen den Text von unserem fünfköpfigen Autorantim zu den steigenden Autopreisen aufgrund der hohen Chip Nachfrage in den Showdowns dieser Podcastfolge. Bleiben Sie dran. Schuldenergie beobachtet den Markt kontinuierlich und kombiniert Spot- und Terminmarkt. Gleichzeitig bleibt ein Teil flexibel. Informieren Sie sich jetzt auf Schuldpunkt.de. Schuldenergie, Powerful Partnership. In Schwerpunkte heutigen Folge schauen wir auf das wertvollste Unternehmen im DAX und zwar auf SAP. Denn der Aktienkurs des Software-Konzerns ist seit dem vergangenen Sommer umfasst die Hälfte gefallen. Zuletzt macht der SAP am Freitag mit der Übernahme einer KI-Firma-Schlag zahlen. Was ist da aktuell los beim wertvollsten DAX-Konzern und wie reagiert das Unternehmen auf den steigenden Druck durch künstliche Intelligenz? Der alle möglichen Software-Konzern betrifft. Fragen über Fragen. Die man beim Handelsblatt am besten einem anstellt und zwar Christoph Kerkmann, der seit vielen Jahren über SAP berichtet. Hallo Christoph. Hallo Ben. Christoph fangen wir an mit dem Aktienkurs von SAP seit Jahresbeginn steht die Aktie von SAP fast 30 Prozent im Minus und seit Anfang Juni hat die Aktie sogar die Hälfte des Werts verloren. Anleger dürften damit Interesse auf das Relativ geringe Kursniveau blicken. Aber wie groß ist die Verunsicherung in der Konzernzentrale in Waldorf? Wenn der Kurs so stark sink geht das natürlich nicht spurlos am Unternehmen vorbei und auch nicht am Management. Als die Aktie im Januar nach den eigentlich recht ordentlichen Jahreszahlen abstürzte um 16 Prozent an einem Tag, der sagte mir Finanzvorstanddäumendig Asam. So ein heftigen Effekt hätte er nicht erwartet und das hätte er auch in seinen 15 Jahren als Finanzchef vorher noch bei Infinien und Airbus so auch noch nicht erlebt. Allerdings bemühen man sich bei SAP im Management darum diese Entwicklung in ein Kontext zurück. Es ist ja so, dass momentan so ziemlich alles hofft, wer hersteller deutliche Kursverluste verzeichnen. Und ein Satz, den man bei SAP immer wieder hört, ist, dass das Unternehmen mit auf der Strafbank sitzt. Okay, das heißt es gibt eine Art Kollektivbestrafung. Jeder, der software macht, steht gerade unter Druck.
Aber wenn ich den Sport so ungefähr noch im Blick habe, straffbank ist immer nur eine Herausforderung, für bestimmte Zeit, solange man nicht komplettes Qualifiziert ist. Das heißt, man geht davon aus, dass die Strafe sozusagen abgesessen wird und man bald wieder zurückkommt auf das Eis sozusagen. Das ist zumindest die Hoffnung. Das möchte man natürlich auch den Aktionären und den Analysten kommunizieren. Dafür passt diese Metafer auf jeden Fall. Du hast schon angesprochen, ein entscheidender Faktor, der die SAP-Aktie unter Druck setzt ist der zunehmende Druck durch KI-Firmen, die wieder Softwarekonzerne auf Talfahrt schickt. Jetzt set SAP am Freitag, den Datenspezialisten Relltyo gekauft. Zahl diese Übernahme, den darauf ein, dass SAP den KI-Ausbau vorantreiben will? Ganz klar. Ja. Daten sind ja die Grundlage für künstliche Intelligenz. Das hört man immer wieder. Relltyo soll bei SAP einen Beitrag leisten, dass man Daten besser bereitstellen kann. Produktentwicklungsvorstand, nur mit Alarm sagte, dass Ziel der Übernahme sei, eine erhöhte Zuverlässigkeit und Konsistenz der Daten als Kontext für künstliche Intelligenz. Gibt es noch einen konkreteren Anlass? Was genau auf sich SAP von Relltyo in Bezug auf die Daten, Sauberkeit und auch die Datenanalyse? Was soll damit vorbereitet werden? Relltyo hat eine Plattform für das, was die Fachleute Master Data Management nennen. Es geht darum, Daten aus verschiedenen Quellen zusammenzuführen, zu bereinigen und damit nutzbar zu machen, für künstliche Intelligenz. Das hat auch in Echtzeit funktionieren. SAP hat bereits ein System für das Datenmanagement, das ist die sogenannte Business Data Cloud BDC. Dann gibt es aber noch Lücken und SAP hat sich entschlossen, durch die Übernahme diese Lücken zu schließen. Alarm, der Produktentwicklungsvorstand, sprach davon, dass es sich um eine natürliche Ergänzung kannte. Warum halt diese Datengrundlage, ganz abstrackt weiß man, dass Daten sind nötig und künstliche Intelligenz zu ermöglichen, bei SAP gerade ein ganz großes Thema sind sogenannte Agenten. Das sind also Programme, die mehrere Arbeitsschritte möglichst autonom erledigen sollen. Das heißt, man über mehrere Geschäftsysteme hinweg und über mehrere Arbeitsschritte hinweg aufgaben, automatisieren möchte, braucht man insbesondere gute Daten. Da wissen die Sauberseien, der darf nicht rumhaltsiniert werden. Du hast mir im Vorgenspiel schon gesagt, die Zahl der Übernahme und auch die Übernahmepreise sind aktuell für SAP Verhältnisse eher gering. Konkret bei Rätio wissen wir nicht, wie viel sie gezahlt haben, aber es gab so eine gute Handvollübernahme in den vergangenen Jahren seit 2020, meistens im dreistelligen Millionenbereich. Aber zumindest die letzte Übernahme vor Rätio, weil die Firma Smart Recruit hast, die zahlt ja auch auf die Integration von KI-Leasung ein. Vielleicht nur mal als Kontext, also SAP hat in den 2010er Jahren als Unterbildmeck-Dörme, dem als CEO, endlich auch sehr große Übernahmen gestimmt. Die bis zu acht Milliarden Dollar Euro damit zwar eine Parität kosteten. In Summe hat SAP in der Zeit mehr als 20 Milliarden Euro ausgegeben. SAP hat jetzt unter Christian Klein seit 2020 zwar auch einige Übernahmen gestimmt. Aber wir reden hier über Kaufpreise von maximal 1,3 Milliarden Euro. Das sind also schon andere Dimensionen. Bei Rätio wissen wir den genauen Preis nicht, aber bei der letzten Finanzierungsrunde wurde das Unternehmen bewertet mit 1,7 Milliarden Dollar. Ich gehe davon aus, dass die Kaufsummer auch nie reger ist. Wir reden hier über deutlich kleinerer Übernahmen. Aber ja, künstliche Intelligenz hat jetzt bei den letzten beiden Diels eine relativ große Rolle gespielt. Rätio eben wegen der Datenbasis. Smart Recruit hat eine Plattform für die Talentgewinnung. Da geht es also um Personaleshoff für einen Aspekt in Personalwesen. Und Smart Recruit hat auch einige vielversprechende Produkte mit KI im Angebot. Allerdings muss man sagen, heute ist auch Software ohne KI und denkbar. Also wer auch immer ein Softwareunternehmen heute übernimmt, der will irgendein Aspekt, der auch mit künstlicher Intelligenz abgebildet wird. Ja, und KI steht ja auch im Zentrum der Strategie von Konzernschaft Christian Klein und auch von seinem Management. Das auch schon seit ein paar Jahren auch mit Blick auf die Cloud-Statigi. Das wurde ja auch Anfang des Jahres in einer Internet-Mail betont, über die du berechtet hast. Wie war da der Ton an die Belegschaft gerechtet? Diese E-Mail kommen jedes Jahr zu Jahresbeginn. Da wird die Belegschaft eingeschworen, auf das, was in einem jeweiligen Jahr wichtig wird. In diesem Jahr schrieb Klein an die Belegschaft. KI zwingt uns grundlegend neu zu denken, wie Unternehmen in Zukunft arbeiten werden. Das klingt sehr groß. Und das mag man vielleicht als Mensch, wenn es spricht, abtun. Ich glaube, aber das ist ja da wirklich ein Kernthema ansprich, dass die gesamte Branche beschäftigt. In der gesamten Technologiebranche wächst derzeit die Überzeugung, dass sich die Nutzung von Software grundlegend verändern wird. Bisher sind wir ja gewohnt, dass wir Oberflächen haben, durch die wir mit der Maus navigieren und fäldern, die wir was eingeben. Es wächst immer mehr die Überzeugung, dass diese Art der Bedienung abgelöst wird, durch die KI-Agenten, über die wir eben schon gesprochen haben. Das heißt, es soll immer mehr Programme geben, die mehrere Arbeitsschritte autonom erledigen können. Vielleicht sitzt dann doch ein Anwender, der dann diese Agenten orkestriert und sozusagen den Überblick behält. Wenn das so kommt, das ist noch alles sehr früh. Wenn das so kommt, wird sich natürlich auch sehr grundlegend verändern, wie man SAP Systeme bedient. Und Klein schrieb daher auch in seiner Mail noch, jetzt beginnt eine neue Phase unserer Transformation. Okay, dann ist das der perfekte Türöffner für meine letzte Frage. Zum Abschluss. Konzentschimpf Christian Kleinen hat ja vor kurzem Interview angekündigt, dass SAP 7 Milliarden Euro in die eigene Forschung investieren will, um bei angewandter KI führen zu sein. Und du hast ja jetzt schon angesprochen, dass da so viele Schritte sozusagen in der Transformation noch anstehen. Mit all dem Winterkopf, was du auch schon beschrieben hast, scheint das ja wirklich noch eine Ausgangslage zu sein, wo noch viel Handlungsbedarf besteht. Da muss SAP noch mehr tun, oder? SAP muss mehr tun, aber so viel mich alles, hoffe der Herrsteller, müssen mehr tun. Wenn man davon ausgeht, dass gerade so einen sogenannten Plattform-Shift stattfindet, also eine Veränderung der Grundlagentechnologie, da müssen sich natürlich auch alle Unternehmen daran anpassen. Und das gilt für SAP, das gilt auch für Salesforce Workday und viele andere Unternehmen. Christoph, vielen Dank für deine Einschätzung. Sehr gerne. (Ruhige Musik) Das war Handys per Today für heute. Redaktionsschluss war wie immer um 16 Uhr. Und wenn Sie noch Fragen oder Feedback für uns haben, dann schreiben Sie uns gerne eine e-mail an
[email protected]. Sie erreichen uns auch immer über WhatsApp, Telegram und Signal. Die Telefonnummer finden Sie in der Folgenbeschreibung. Oder Sie kommentieren auf der Podcast-Tatt-Vorm-Ira-Wahl, wie Ihnen diese Folge gefallen hat. Ich bedanke mich für Ihre Produktion der Sendung bei Max Rex und Lukas Tepler und natürlich danke ich auch Ihnen fürs Zuhören. Machen Sie es gut und bis bald. (Ruhige Musik) (Dynamische Musik) Die neue Vivo History Podcast staffel über Weltmarken mit deutschen Wurzeln. In Pioniere der Weltwirtschaft erzählen wir, wie auswanderer aus kleinen Orten, fern der Heimat, globale Unternehmen aufbauten. Ab dem 21. März jeden zweiten Samstag. (Dynamische Musik)