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Aussöhnung mit dem Inneren Kind: Wie du alte Prägungen erkennst und gelassener reagierst

24m 11s

Aussöhnung mit dem Inneren Kind: Wie du alte Prägungen erkennst und gelassener reagierst

In dieser Podcastfolge stellt Kati Weber das Konzept der Inneren Kindarbeit vor und zeigt, wie unerfüllte Kindheitserfahrungen das heutige Elternverhalten beeinflussen. Sie erklärt, dass das Innere Kind aus Anteilen besteht, die in herausfordernden Situationen starke Gefühle gelernt haben – etwa Leistungsdruck oder das Gefühl, nur durch Leistung geliebt zu werden. Anhand eines persönlichen Beispiels aus dem Reitsport ihrer Tochter verdeutlicht sie, wie alte Muster hochkommen: Als ihre Tochter ein zweites, turniertaugliches Pony bekommt, spürt Kati plötzlich enormen Druck, sofort Höchstleistungen zu zeigen. Durch Reflexion und den Austausch mit anderen erkennt sie, dass dieser Druck aus ihrer eigenen Kindheit stammt, in der sie gelernt hat, dass nur Erfolg Liebe bringt. Statt diesen Druck auf ihre Tochter zu übertragen, entscheidet sie sich bewusst für einen entspannten, schrittweisen Ansatz: Das neue Pony darf erst einmal ankommen, während die Tochter mit ihrem ersten Pony weiter Erfahrungen sammelt. Kati betont, dass Heilung nicht bedeutet, alte Gefühle zu löschen, sondern sie anzunehmen und mit Bedürfnissen zu verknüpfen. Praktische Übungen wie das Aufstellen eines Kindheitsfotos oder das Kuscheln mit einem alten Kuscheltier helfen, sich selbst liebevoll zu begegnen. Ihr Fazit: Indem wir uns um unser Inneres Kind kümmern, werden wir entspanntere Eltern und können unsere Kinder authentischer begleiten.

Transcription

4236 Words, 25160 Characters

German
Hallo und herzlich willkommen zum Elternpodcast Nummer eins in Deutschland. Familie verstehen Gewaltfreie Kommunikation für Eltern. Ich bin Kati Weber für dich gern Kati und als ausgebildete Trainerin der Gewaltfreien Kommunikation nach Mascha Rosenberg, Elternberaterin, zwei frache Spiegel-Bestseller-Autorin und Mama von zwei Kindern, bin ich hier, um dir dabei zu helfen, dein Kind wirklich zu verstehen. Und ihm die Führer, die Führung und gleichzeitig die Liebe und Achtung zu schenken, die es braucht. Und mit dem von mir entwickelten Erziehungs- und Beratungskonzept der Lila Liebe zeige ich dir, wie das im turbulenten Familienalltag gelingen kann. Jeden Montag bekaust du hier eine neue Folge mit Impulsen und Strategien für deine Bindungs- und Bedürfnisorientierte Elternschaft. Unterstützung dabei, Konflikte friedvoll zu lösen, das wissen darüber, wie du die Bedürfnisse deines Kindes und deine eigenen Erkennst und erfüllsst und die ungeschönte Wahrheit über deine Verantwortung als Eltern teil. Und das alles authentisch, mit Tacheles und auf den Tisch gehauer, voller Lila Liebe versteht sich von selbst. Klick jetzt auf Abonnieren oder den Plusbatten und hol dir Woche für Woche mehr verstehen, mehr Kooperation, mehr miteinander und mehr Leichtigkeit in deinem Familienalltag und das alles ohne Belohnung und Bestrafung. Ja, heute in dieser Folge möchte ich dir ich teilhaben lassen an einem persönlichen Prozess von mir, der für dich vielleicht gar nicht so groß erscheint, keine Ahnung, wie du das für dich aufnimmst und gleichzeitig, wenn du ganz genau hin hörst, ist da was ganz tiefes drin verwurzelt und ich verknüpft das mit innerer Kindarbeit. Was ist überhaupt inneirer Kindarbeit und was hat das mit meiner Elternschaft zu tun und wie kann ich mich im Alltag um ein inneres Kind kümmern? Ich habe mir Kindemals ein Riesending, das kann ich in einer Podcastfolge gar nicht alles erklären darüber, kannst du Bücher schreiben, ganze Online Kurse machen und doch glaube ich, das bin ich mir ziemlich sicher, dass du eine Inspiration bekommst, Impulse bekommst und das mit dem Blick durch Schlüsselloch, was mein Leben betrifft und ey, ich bin eine von uns, ich habe auch innerer Kindprozesse und ich bin auch nicht immer die Mama, die ich sein möchte und doch werde ich jeden Tag mehr. Und das war ja ich sehr, also viel Freude mit diesem Quicky, mit Kati. Du Lim Werbung Anfang, ein kurzer Boxenstopp für dich und dein Familienalltag, denkst du dir auch manchmal Hilfe, mein Kind ist in der Pukeität ab Herbst, 2026 startet mein brandneuer Online-Kurs mit Teenager nach Augenhöhe, das Geniale daran. Du bist von Anfang an dabei, denn der Kurs entsteht gerade und du kannst dir jetzt deinen Platz auf der Warteliste für 0 Euro sichern natürlich komplett unverbindlich und diese Warteliste ist weil mehr als ein schnöder Emailverteiler, denn wir starten direkt in einer interaktiven Telegram-Community, in der ich exklusiver Einblicke in die Entstehung des Kurses sowie Impulse und Sprachnachrichten mit dir teile. Auf der Warteliste sicherst du dir einen exklusiven Lauschrabat und erfährst als erste, beziehungsweise erster, wann der Kurs mit Teenager nach Augenhöhe wirklich startet. Mein Teenison Günther ist mit Einblicken aus seinem Leben für dich am Start, so fener in seinem Teenie da sein, die Beratschaft dazu findet. Mitmachen ist bei uns ja freiwillig. Hüppfig jetzt über den Link in den Schonuz direkt und unverbindlich auf die Warteliste, auf die interaktive Warteliste und komm jetzt in meine Community. Ich freue mich auf dich. Dilüben Werbungende Ganz besonders bei diesem Format Quicky mit Kati möchte ich dich dazu einladen, das was ich die Erzähle aus meinem Leben statt es zu fair oder beurteilen, das du beobachtest und das wenn das was ich die Erzähle aus meinem Leben bei dir Gefühle auslöst und oder Gedanken, sofern wie Kansinier oder wie hat sie nur, das du bei dir kuckst. Was ist denn dein unerfülltes Bedürfnis und wie kannst du dich darum kümmern? Denn ich bin gut so wie ich bin und du bist gut so wie du bist und wir wollen ja lernen auf Verurteilung und Beurteilung zu verzichten und das hier sind sehr sehr intime Folgen und das teile ich dir jetzt mit für meinen emotionalen Schutz, für meine Grenzen und auch für's verstehen und verstanden werden, dass du dir meine Geschichten anhörst und für dich mitnimmst, was für dich wichtig ist und darauf verzicht ist, mich zu verurteilen. Vielen Dank dafür. Also tauchen wir in diesem Quicky mit Kati ein wenig in meine innere Kindwelt ab. Genau, also es wird mal wieder sehr persönlich, nehme ich mal an. Klären wir erst mal was ist denn überhaupt das innere Kind und wie beeinflusst das meine Erziehung? Schlege deine Erziehung, also das Innere Kind sind Anteile von dir, die Erfahrung gesammelt haben in deiner Kindheit, in deiner Jugend und durchaus kann das auch in den letzten Jahren gewesen sein. Also es sind Erfahrungen, die du gesammelt hast, die etwas ausgelöst haben bei dir und wieder ein System gelernt hat mit Situationen, mit Herausforderungen umzugehen, sowohl angenehm als auch unangenehm. Und wir haben viele innere Kindanteile in uns und wenn von der inneren Kindarbeit gesprochen wird, geht es in der Regel um die inneren Kindanteile, die durch Herausforderende Situation starke Gefühle ausgelöst haben. Also die melden sich und dann sind Dinge für dich schwierig. Gleichzeitig gibt es auch innere Kindanteile, die sehr angenehme Gefühle haben und wo Bedürfnis erfüllt sind. Und in meiner Arbeit versuche ich diese innere Kindanteile, wo starke Gefühle unangenehme Gefühle ausgelöst wurden mit Bedürfnissen zu verknüpfen und dass diese Bedürfnisse nachbeeltert werden. Also wir als Erwachsene sind ja heute erwachsen und im besten Fall selbstständig und unabhängig und dürfen dann unabhängig von unseren Eltern die unafüllten Bedürfnisse aus der Kindheit nachbeeltern mit der sogenannten inneren Kindarbeit. Und da kommen wir direkt zur nächsten Frage, warum reagiere ich in bestimmten Situationen mit meinem Kind so wütend oder verletzt. Immer wenn sehr starke Gefühle sind, deine Reaktionen für dich schon im Funden einfach echt heftig ist, dann kann ich lege die Hand der Finsfeuer, dass dann in der Kindprozess am Start ist. Und oft spiegeln uns die Kinder, dass wir uns selber als Kind in diesen Kindern sehen oder Menschen, die wir aus der Kindheit erfahren haben, wo wir gelernt haben, dass das nicht sein darf, wie dieser Mensch reagiert, dass wir anders zu sein haben, dass das eine gefährliche Situation war, wenn so reagiert wurde, ob ich selber oder ein Mensch wo das beobachtet wurde. Und da dürfen wir dann hinkucken, was dieser inneren Kindanteil bei uns ist und dann sind wir mitten in der inneren Kindarbeit. Und da gibt es für mich gerade einen spannenden Prozess. Ich bin wirklich mit der Arbeit, mit der Gewaltfreien Kommunikation und mit meinem Konzept der Lila Liebe mittlerweile in meiner inneren Kindarbeit würde ich sagen, "Joha, schon echt, wie ich finde, weit gekommen und doch auch bei mir gibt es immer wieder Anteile, die sich melden und ich möchte auch gar nicht, dass das aufhört, weil dadurch wachsen wir hier so enorm." Wir reflektieren, wir heilen und darüber können wir dann wachsen. Und immer mehr zu der Mutter werden, ich jetzt an dieser Stelle, die ich sein möchte, als auch zu den Menschen werden, der ich sein möchte, dass ich mich wohl in meiner eigenen Haut fühle und dass ich wirklich intrinsisch sagen kann, ich bin gut zu wie ich bin. Das heißt nicht, dass ich nie ausflippen darf, sondern dass ich sofort verknüpfen kann, was ist das gerade, wo kommt das her, was hat das mit meinem inneren Kindanteil zu tun, mit welchem inneren Kindanteil? Und wie kann ich mich jetzt um mich kümmern, damit ich wieder die dahin komme, wie ich es gern machen möchte und das empfinde ich als unglaublich authentisch. Meine Tochter hat sich ja für das Hobby reiten entschieden, wie du vielleicht weißt und ich habe in meiner Kindheit und Jugend bin ich geritten und mein Traum war immer bei Olympia zu starten. Das hat, wie wir alle wissen, bis jetzt nicht geklappt und ich hatte das reiten Annagel gehängt und durch meine Tochter, als ich glaube ich, vier Jahre alt war, bin ich wieder in die Fernewelt eingetaut und habe meiner Tochter das reiten beigebracht. Und habe ihr dann ja auch ein Pony geschenkt mit dem wir dann gemeinsam unterwegs sind und wachsen und habe dich ja auch schon teilhaben lassen an Prozessen in diesem Reitsport, in dieser Begleitung meiner Tochter, weil es ist wirklich so, dass ich in vielen Bereichen in meinem Leben in der Kindthem aufgearbeitet habe, nur dieser Reitsport in Bezug auf meine Kindheit und Jugend, da sitzt echt noch einiges drin und das merke ich, wenn ich in dieser Reiterwelt unterwegs bin. Und nun hat meine Tochter den Traum, sie möchte deutsche Meisterschaften reiten, sie möchte europa-Meisterschaften reiten und am liebsten wird sie Olympia reiten. Jetzt darf ich natürlich immer wieder überprüfen, ist das wirklich ihr Traum oder ist das mein Traum? Und bis jetzt kann ich auf jeden Fall sagen, immer wenn ich das überprüfe, es ist ihr Traum. Wenn ich merke, dass sie mein Traum leben würde, dann würde ich definitiv eine Grenze setzen und würde ihr helfen herauszufinden, was ihre Toime sind. Nur es ist aktuell ihr Traum und ich möchte sie bestmöglich, wie es gerade macht bei es für mich unterstützen. Und das Pony, was ich ihr vor zweieinhalb Jahren geschenkt habe, ist genau, es ist das perfekte Pony, es ist das beste Pony auf der ganzen Welt. Nur dieses Pony hat nicht die Fähigkeiten, um die Träume von deutsche Meisterschaften zum Beispiel zu erfüllen. Es hat Fähigkeiten, um viele andere Träume zu erfüllen. Und es bleibt auf jeden Fall, es ist ihr Bindungs-Tier, es ist ja ihr Fels in der Brandung. Das habe ich hier immer gesagt, dieses Pony bleibt. Auch wenn sie sich entscheiden würde, dass sie dem Reitsport den Rücken zugehört, den Rücken kern möchte, dann bleibt es bei mir, dieses Pony bleibt. So und jetzt möchte ich sie ja bestmöglich unterstützen und es ist mir möglich, ein Pony zu holen, was diesen, wie heißt das, ansprüchen gerecht wird. Das habe ich gemacht. Ich habe gesucht und gefunden und wir haben jetzt also ein zweites Ponny für meine Tochter. Ja, für ihre Träume, für diese Träume. Deutsche Meisterschaft und Europameisterschaften gekommen ist. Es ist auch ganz klar, dass dieses Ponny eine andere Position hat bei uns. Es ist nicht das Einhorn, sondern das erste Ponny ist unser Einhorn. Es ist Ihr Bindungstier, auch die beiden werden, eine Enge Bindung haben. Nur es ist das Ponny für den Toniersport, für den großen Toniersport. Und ja, ich bin total stolz, dass ich das machen kann, dass mir das möglich ist, dass ich sie da so unterstützen kann. Und in meiner Vorstellung war ganz klar, so wie ich groß geworden bin. Jetzt wird abjaarbeitet, jetzt wird Leistung gemacht gezeigt und jetzt das hat hier sofort zu klappen. Ich habe hier einen Top-Ponny gekauft, drauf setzen, losreiten. Genau. Und ja, da merkte ich, wie ich immer angespannter wurde. Und ja, mit ein paar Menschen im Austausch gewesen bin und die haben ja gesagt, ja, Kati, du musst auch mal loslassen, dann geht bei mir sofort los. Ich muss überhaupt gar nichts halt deine Klappe. Und ich lasse los. Ja, ich bin völlig frei von meinen alten Mustern. Und dann festzustellen, warte mal. Ja, vielleicht entspricht mein inneres gerade gar nicht dem, was im Außen wahrgenommen wird und offensichtlich scheinen doch ein, zwei, drei Menschen wahrzunehmen. Sie haben zumindest den Eindruck, dass ich nicht loslasse und dass ich hier gerade sehr leistungsorientiert am Start bin. Und ich war dann, wenn ich ehrlich bin, dann doch bereit hinzugucken. Und auch wenn ich erst nicht wollte. Und hab dann noch mal zugehört. Und gesagt, okay, was genau heißt denn jetzt hier loslassen und so und ja, und nämlich hat, ey, meine Tochter ist neunhalb Jahre alt, fick die Hände. Wir hätten noch so viel vor sich und das Ponny ist da und das Ponny hat auch ein Alter, das wird auch noch bleiben und es hat das Potenzial. Nur wir brauchen doch jetzt nicht sofort Richtung deutschermässerschaft zu gehen. Wir können doch sagen, ey, wir haben unser Einnhorn, unser super Ponny, das erste Ponny ist das nämlich, er sieht auch wirklich aus wie ein Einnhorn. Und der mit dem kann sich jetzt erstmal noch Turniererfahrung sammeln, wirklich spielerisch in den kleinen Klassen. Wirklich diese Erfahrungen sammeln, wie gehe ich mit Erfolg, um wie gehe ich mit Miserfolg, um wie kann ich das schaffen, was ich schaffen möchte. Ein Schritt nach dem anderen und das andere Ponny, das darf jetzt erst mal da sein und das darf auch ein bisschen atmen. Da kommt nämlich aus, ein Leistungssport, der ist zum Funktionieren erzogen worden und der darf jetzt erst mal ankommen. Und dann habe ich beschlossen, weiß, was, Turnierer reizt jetzt erst mal mit deinem Einnhorn weiter und das andere Ponny, was ja für die Träume ist für deutsche Meisterschaften, etc. Und co, mit dem wächst du jetzt außerhalb der Turnier-Saison ganz in Ruhe zusammen und wir gucken mal, wie das läuft und was für einen Tempo ihr habt. Und ob ihr dieses Jahr überhaupt bei einem Turnier starten will, da möchte ich mich gar nicht festlegen, das werden wir einfach beobachten, wie es läuft. Genau und dann merkte ich, wie mein ganzes System sich entspanntert, weil das habe ich mir ja gar nicht erlaubt, weil ich bin ja zur Leistung erzogen worden zum Funktionieren. Und es war immer mein Traum, Olympia, Olympia, nur das ist ja gar nicht mein Traum, den wir hier leben. Es sind ja die Träume meiner Tochter. Und dafür versuche ich das bestmögliche Material zu besorgen, gleichzeitig darf ich sie natürlich auch bestmöglich begleiten und da wär's natürlich sinnvoll, wenn ich gucke, wie lief's denn bei mir? Und wie hätte ich's denn gerne gehabt? Ja und ja ich merkte halt dieser Druck, was so ein krasser Druck und ich möchte diesen Druck nehmen und ich möchte überhaupt nicht auf meine Tochter übertragen, weil damit ging es mir damals überhaupt nicht gut. Und ich habe mich auch sehr alleine gefühlt, obwohl mein Vater sich wirklich sehr kümmern hat und mich überall hingefahren hat mit den Färden. Und ja, jetzt wo ich diese Entscheidung getroffen habe, dass wir es auf uns zukommen lassen und dass die beiden dieses Jahr in Ruhe zusammen wachsen können, neben dem Tuneer Sport mit dem anderen Ponny, weil deutsche Meisterschaften braucht man nicht mit neuen Hypes zu reiten, deutsche Meisterschaften können wir auch mit 13, 14, 15 reiten, können wir auch mit 16 reiten im Ponysport. Und seitdem merke ich, wie so eine Entspannung bei mir reinkommt, so eine Leichtigkeit, so eine Loslassen und wie wir auch im Stall entspannter sind. Und wenn ich entspannter, bitte sag doch, meine Tochter entspannter und dann ist es auch entspannter, wenn ich sie beim reiten begleite, bei ich klasse halt 5 oder gerade sein. Das geht halt nicht von heute auf morgen. Und das ist so ein innerer Kindprozess und kleiner von mir gewesen, ja, dass ich diesen Druck wieder gespürt habe und ich habe auch gemerkt, wenn andere zu mir gesagt haben, du musst mal loslassen, wie ich direkt im Angriff war. Ich muss überhaupt gar nichts und ich lasst doch los und ich habe hier nur meine Pläne und so einen, wenn ich schon merke, dass ich in so einen Widerstand komme, dann ist da ja was. Und jetzt kenn ich mein inneren Kindprozess ja schon mehr oder weniger und gerade in diesem Reitsport blitzt immer wieder was auch und mich das eine Abgeordnete abarbeitet habe und dann Stückchen geheilt und gewachsenen kommt direkt der nächste. Und ich feier das gerade so hat ab, dass wir da so einen Spitzenpony haben, also Spitzenpony im Bezug auf deutsche Meisterschaft, das andere Ponys auch einen Spitzenpony. Alle unsere Fälle sind Spitzenponys, dass wir da jetzt so einen Spitzenpony haben und dass ich den Druck rausnehmen und dass meine Tochter die Erfahrungen sammeln darf, dass sie ihre Träume hat, dass sie materiell unterstützt wird, weil es möglich ist. Ich bin sehr stolz und sehr dankbar bin und gleichzeitig darf sie ihr Tempo gehen, sie muss nicht mit 10 und 11, dass alles haben, sind tolle. Und wir können uns da langsam ranarbeiten und das finde ich ganz genial, dass sie jetzt diese Erfahrung machen darf und meine kleine Kati eben auch. Ja und ich habe mich selber an die Hand genommen, ich habe selber reflektiert, ich bin da reingegangen, diesen Drucker hat mich dann die Hand genommen, hat mein Köpfi in gestreichelt und dann konnte ich loslassen. Ja und die Frage, was sind da so praktische Übung im Alltag, wie ich mich um ein inneres Kindkümmer, um eine entspannte Mutter zu sein, wegzukommen von diesem Funktionieren, von diesem Leistungsstrieb. Das ist schon, ich habe überall, auch wenn ich jetzt hier sitze, gucke ich nach rechts, habe ich einen Foto von der kleinen Kati hier stehen. Ich weiß nicht, wenn du jetzt hier bei die Folge mit Videokooks, kann ich dir zeigen, das ist das Foto von der kleinen Kati, da bin ich, ne, da bin ich ungefähr so 6, 7 würde ich sagen, vielleicht nicht auch 5, das habe ich hier stehen. Dann mein Schreibtisch, ich habe zuhause ein Foto von mir, ich habe in meinem Portemonnaie ein Foto von mir, also die kleine Kati ist mit einem Foto immer dabei und jedes Mal, wenn ich sie angucke, gucke ich sie an und schenke in Lächeln und sage ich sie und höre dich mit allen Anteilen, die wir haben. Du bist gut so, wie du bist. Genauso habe ich ein Kuscheltier aus meiner Kindheit, was in meinem Bett liegt, das ist der Schlappi, der Islschlappi, den habe ich zur Einschulung geschenkt bekommen. So sieht er halt auch aus, nur der ist dabei und auch den Kuschelich und der liegt neben mir und das ist ein Teil, wie ich mich immer wieder um meine Anteile kümmert, dass sie sein dürfen. Manchmal weinig auch mit dem, weil natürlich sind es die inneren Kind Anteile, die besonders wehtun, wo es sehr unangenehm war, wo wir uns einsam gefühlt haben, alleine, wo wir zwar nicht waren, wo wir überfordert waren, uns unwichtig gefühlt haben. Wir dürfen uns mit unseren inneren Kind anfangen zu verknüpfen. Es geht gar nicht darum, die Erfahrung wegzulöschen, das geht nicht. Heilung heißt für mich auch nicht, dass ich Dinge wegmache, sondern Heilung heißt, dass ich hinkuckere. Manche sagen auch nicht, dass ich mit dem Messer in die Wunde gehe. Ich würde sagen, dass ich die Gefühle, die damals unterdrückt wurden, die nicht sein durften, dass die da sein dürfen, dass die in Arm genommen werden und dass ich lerne, diese zu erkennen und dass ich die dann mit Bedürfnissen verknüpfen. Da sind wir ja in der Gewaltfreien Kommunikation und Gefühle mit Bedürfnissen verknüpfen. Ich habe mir als Kind gefühlt hat, mir zum Beispiel unglaublich viel Empathie gefällt, mir ganz viel Liebe gefällt, mir ganz viel Schutz gefühlt, mir am Grenzen gefühlt, mir hat, ja, das hat mir gefühlt und noch eine Menge mehr darüber hinaus. Und ja auch im Reitsport hat mir Empathie gefühlt und es war immer dieser Leistungsdruck und wenn ich Leistung bringe, dann werde ich lieb, das ist das, was ich verstanden habe. Ich habe mir sogar keinen Vorwurf machen an dieser Stelle, nur das ist das, was ich mitgenommen habe und ich guck da halt zurück und wenn ich meine Tochter sehe, sehe ich auch immer einen Teil von mir. Und diesen Teil, den darf ich unabhängig von ihr angucken, das heißt, wenn ich den an, wenn sie mich an etwas erinnert von mir, dann ich sage, okay, da guck ich jetzt hin, wenn ich ihn widerstand bei mir merke, wenn Menschen mich auf etwas ansprechen, dann guck ich bei mir. Und das hat das mit mir zu tun, woher kenne ich denn diese Gefühl und diesen Druck, den kenne ich aus meiner Kindheit. Ja und wie kann ich mich um mich kümmern, indem ich mich in den Arm nehme, ich kann auch meine Hand aufs Herzlingentief einatmen, sagen, hey, ich bin gut so wie ich bin, ich bin liebenswert, egal was ich mache, genau, kurzer Reminder und was ich auch gerne mache, wenn ich in Prozessen bin, in einem Konflikt mit meiner Tochter, dass ich in dem Moment entscheide, ich bleibe jetzt hier und jetzt, ich bleibe jetzt erwachsen und sag zu der Kleinkarte, ich seh dich. Und ich weiß, was bei dir los ist, ich weiß jetzt wirklich eine Menge, was da los ist, gleichzeitig weiß du vielleicht noch nicht so viel, nur dafür gibt's ja Mittel und Wege. Ich sehe und höre dich und ich kümme mich um dich, sobald ich hier fertig bin, damit du wirklich diese deine innere Kind scheiße würde ich sie jetzt mal nennen, weil es ist wirklich teilweise ein Gehirngefick und ein Gefühlsmassacker, dass das rausgeht aus deiner Elternkindbeziehung im hier und jetzt, damit du präsent für deine Kinder, für dein Kind da sein kannst. Und dann bearbeitest du dein inneres Kindding mit dir und gerne auch mit meinem Konzept der Lila Liebe und dann wirst du immer mehr die Mama, der Papa, die oder der du sein möchtest und bei mir ist es aktuell halt mit dem Reitsport, dass da immer wieder was hochkommt und ja, bin jetzt feiert, das halt hart ab, dass ich jetzt hier so in diesem Prozess gegangen bin und noch mal wieder den Druck rausgenommen habe und wieder mich einladen durfte aus dem Funktionien rauszukommen. Nur weil was einmal erarbeitet haben, heißt das nicht, dass es fürs Leben für dein Leben erledigt ist, sondern wir dürfen immer wiederhinschauen. Und es geht immer ein Stückchen schneller und es tut immer weniger weh und das ist für mich Heilung und darum ist es. entsteht wachst du. Also wir haben jetzt dieses, diesen Porsche da und der Porsche, der darf jetzt erstmal, der kommt in die, wie kann ich das bildlich sagen, der kommt jetzt erstmal so ein bisschen in, in, in, in, in, in eine geile Garage und dann wird er geflägt und wird sich darum gekümmert und, ähm, genau und irgendwann, äh, dann kommt der Porsche wieder raus und dann gehen sie so richtig ab und in der Zwischenzeit kann, äh, der, den Golf den war da haben, der ist poliert und der Glänz in allen Farben und ich freue mich riesig auf die Tunisaison mit unserem Einhorn und meiner Tochter, ähm, ich freue mich auf die kleinen Prüfung, die sie reiten werden, auf die kleinen großen Erfolge und Misserfolge und sie dabei begleiten zu dürfen und ich freue mich darauf, ähm, sie und ihr, ihr, ja, ja, ihr andere Tunisie-Ponni zu Hause zu begleiten, statt auf den Tunieren und ich bin mir ganz sehr spätestens nächstes Jahr, werden wir, ähm, an den Start gehen und, äh, ja, können Sie sich wahrscheinlich alle gehackt legen, wenn Sie bis dahin noch das möchte, weil wir können unsere Träume ja auch ändern, ne? Und wenn Sie in Traum ändert, ist das kein Problem, dann passen wir das außen an, nur weil wir einmal gesagt haben, wir möchten deutsche Meisterschaften reiten, heißt das nicht, dass wir das dann auch durchzuziehen haben, ne? Wir können unsere Meinung auch ändern, doch das darf sein, alle Luja, damit schließe ich für heute. Ja, jetzt habe ich das ein bisschen verkünft, äh, mein eigenen Prozess, wo ich dich teilhaben lasse mit, äh, mit den inneren Kind themen und ich hoffe, du konntest dich da wiederfinden, was für dich ummützen und mitnehmen und ähm, das wichtigste für mich ist, dass du gehört hast, das Heilung nicht heißt Dinge zu löschen, sondern das Heilung heißt immer wieder reinzugehen, in den Arm zu nehmen und darüber hinaus dann wachsen zu können, ich will das unglaublich wertvoll und ich möchte, dass du weißt, dass ich dich sehr, auch den kleinen Anteil in dir, der ganz doll wehtut und dass ich da bin und dass wir gemeinsam in Sicherheit sind und ähm, ja, das wäre eilen und wachsend offen. Gefällt dir mein Podcast, Familie verstehen, gewaltfreie Kommunikation vereltern und hast du Bock, mich in meiner Wirksamkeit zu unterstützen oder dich für meine Kosten freien im Pool, sie hier im Podcast zu bedanken, dann lasst mir gerne eine positive Bewertung da und tippe auf den abonnieren oder Plus-Button um jede neue Folge mitzubekommen egal auf welcher Podcast-Plattform du so unterwegs bist, auf YouTube, Spotify, Apple oder woanders. Natürlich freue ich mich auch riesig, wenn du meinen Podcast weiter empfiehlt, an deine Freundinnen, Kolleginnen oder einfach an alle, die sich mehr Verbindung und weniger Machtkämpfe im Familienaltag wünschen und die Aufbelohnung und Bestrafung in ihrer Elternschaft verzichten wollen, schreibt mir auch gerne in die Kommentare, was du aus dieser Folge für dich mitnimmst oder stell deine noch offene Frage direkt unter der Folge, vielleicht greif ich genau dein Thema in einer nächsten Episode oder bei Instagram auf. 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Podcast Summary

Key Points:

  1. Der Podcast behandelt das Konzept der „Inneren Kindarbeit“ und deren Einfluss auf die Erziehung, insbesondere bei starken emotionalen Reaktionen im Alltag mit Kindern.
  2. Die Moderatorin Kati Weber teilt einen persönlichen Prozess
  3. Sie erkennt, dass sie das neue Turnierpony unter Druck setzen wollte, und entscheidet sich bewusst für einen langsameren, entspannteren Ansatz, um ihre Tochter nicht mit ihrem eigenen Muster zu belasten.
  4. Praktische Übungen zur Inneren Kindarbeit umfassen das Aufstellen eines Kindheitsfotos, das Kuscheln mit einem alten Kuscheltier und das bewusste Annehmen von Gefühlen, ohne sie zu verurteilen.

Summary:

In dieser Podcastfolge stellt Kati Weber das Konzept der Inneren Kindarbeit vor und zeigt, wie unerfüllte Kindheitserfahrungen das heutige Elternverhalten beeinflussen. Sie erklärt, dass das Innere Kind aus Anteilen besteht, die in herausfordernden Situationen starke Gefühle gelernt haben – etwa Leistungsdruck oder das Gefühl, nur durch Leistung geliebt zu werden. Anhand eines persönlichen Beispiels aus dem Reitsport ihrer Tochter verdeutlicht sie, wie alte Muster hochkommen: Als ihre Tochter ein zweites, turniertaugliches Pony bekommt, spürt Kati plötzlich enormen Druck, sofort Höchstleistungen zu zeigen.

Durch Reflexion und den Austausch mit anderen erkennt sie, dass dieser Druck aus ihrer eigenen Kindheit stammt, in der sie gelernt hat, dass nur Erfolg Liebe bringt. Statt diesen Druck auf ihre Tochter zu übertragen, entscheidet sie sich bewusst für einen entspannten, schrittweisen Ansatz: Das neue Pony darf erst einmal ankommen, während die Tochter mit ihrem ersten Pony weiter Erfahrungen sammelt. Kati betont, dass Heilung nicht bedeutet, alte Gefühle zu löschen, sondern sie anzunehmen und mit Bedürfnissen zu verknüpfen.

Praktische Übungen wie das Aufstellen eines Kindheitsfotos oder das Kuscheln mit einem alten Kuscheltier helfen, sich selbst liebevoll zu begegnen. Ihr Fazit: Indem wir uns um unser Inneres Kind kümmern, werden wir entspanntere Eltern und können unsere Kinder authentischer begleiten.

FAQs

Das innere Kind sind Anteile von dir, die Erfahrungen aus deiner Kindheit und Jugend gesammelt haben. Diese Anteile beeinflussen, wie du heute auf bestimmte Situationen reagierst, besonders wenn starke Gefühle hochkommen.

Wenn sehr starke Gefühle auftauchen, ist oft ein innerer Kindprozess am Start. Kinder spiegeln uns, dass wir uns selbst als Kind sehen oder Menschen aus unserer Kindheit, und wir lernen, diese Muster zu erkennen und zu heilen.

Innere Kindarbeit bedeutet, unerfüllte Bedürfnisse aus der Kindheit nachzubeeltern, indem du sie erkennst, mit Bedürfnissen verknüpfst und dich selbst tröstest. Praktisch kannst du zum Beispiel ein Foto von dir als Kind aufstellen, es anlächeln und sagen: 'Du bist gut so, wie du bist.'

Indem du erkennst, wo der Druck herkommt – oft aus eigenen Kindheitserfahrungen – und dir erlaubst, langsamer zu machen. Setze realistische Ziele, lass dein Kind sein eigenes Tempo gehen und nimm dir Zeit für Bindung statt nur für Leistung.

Nimm dir einen Moment, atme tief ein, lege die Hand aufs Herz und frage dich: 'Was ist das gerade? Woher kommt das?' Verbinde das Gefühl mit einem Bedürfnis und gib dir selbst Mitgefühl. Du darfst auch Hilfe von anderen annehmen.

Überprüfe regelmäßig, ob das Kind intrinsisch motiviert ist. Frage dich: 'Ist das wirklich ihr Traum oder meiner?' Wenn du merkst, dass dein Kind deinen Traum lebt, setze eine Grenze und hilf ihm, eigene Träume zu finden.

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