Paul Köhlberger, Landtagsabgeordneter und Vorsitzender von Team K, schildert im Interview seinen ungeplanten Weg in die Politik, der durch eine Bemerkung seiner Tochter und die Initiative von Roberto Casaleggio ausgelöst wurde. Er kritisiert, dass Politik heute zu sehr auf Marketing und soziale Medien ausgerichtet ist, und reflektiert über das Scheitern der Fünf-Sterne-Bewegung, die ihrer anti-systemischen Ursprünge beraubt wurde. Köhlberger betont seine ideelle Beständigkeit und lehnt politische Gefälligkeiten ab. Sein Hauptanliegen ist die Modernisierung Südtirols durch eine Reduzierung des Lobbyeinflusses, insbesondere im Tourismus, für den er eine Obergrenze fordert, um die Lebensqualität der Bevölkerung zu erhalten. Er wirft der langjährigen Regierungspartei SVP vor, systemerhaltend zu agieren und notwendige Reformen zu blockieren, und äußert Skepsis gegenüber aktuellen Koalitionskonstellationen, die keine echten Veränderungen bringen.
Was ich noch weiß als Kind, ich war in der Familie immer eher der der der Rewoluzer war, also der, der es sich nicht so gerne in die Regel gehalten hat und auch das ist mir glaube ich ein bisschen bis heute geblieben. Ja man wird schon ein wenig schmerzbefreit, das muss man sagen, sie haben eine Zeit lang auch versucht mich wie vor mir andere Oppositionspolitiker irgendwo fertig zu machen. Das habe ich ja mal eine Leib gespürt, aber ich habe ja gut zu lange kein relativ Käsfer und ich halte das schon aus. Politik ist leider was mir völlig wieder strebt, immer mehr Marketing gewonnen. Man muss Marketing machen und auf den sozialen Medienpräsent sein und Videos drehen und das Ganze zeigen machen, dass ich haße. Wenn ich heute sage Berlusconi, ich habe ihn nie gemacht, da muss ich sagen heute hätte ich gerne, weil zwischen Trump und Putin wäre ein Berlusconi viel besser als alles das als wir heute haben und damit sage ich ja schon wie sehr das ganze System schwächer geworden ist als früher. Ich hätte Politik eigentlich schon wieder gelassen, wenn es ein bisschen nicht damit mir gewesen wäre und so bleibe ich erst recht. Aufs Oar, der FF-Polit Talk mit Alexandra Aspacher. Herzlich willkommen zum FF-Boot-Cast aus der Blase, den politischen Gespräch bei dem wir der Frage nachgehen, was machen Politik eigentlich und was macht die Politik mit Politikarinnen? Mein Name ist Alexandra Aspacher und ich freue mich, dass Sie Lühe zuhörern und zuhörer auch in diesen neuen Jahr mit dabei sind. Heute ist bei uns im Studio Paul Kölnsberger, der Landtagsabgeordnete vom Team K und Vorsitzendes Team K, herzlich willkommen. Schön, dass Sie hier sind. Danke für die Einladung. Ihre Stimme ist heute ein bisschen angeschlagen, aber wir versuchen es trotzdem. Ich soll es solle gut klingen und dann sehen wir ein bisschen. Genau. Wie geht es Ihnen gerade abgesehen von der Stimme, von ein bisschen Halsenzündung? Na, so das ist minimal. Nein, das geht mir sehr gut, das fällt mir gar nichts sowohl gesundheitlich als beruflich. Ich bin eigentlich recht zufrieden, muss ich sagen. Das ist eine schöne Antwort, weil ich es auch nur mal selbstverständlich, dass man zufrieden ist. Ich werde Sie jetzt ganz kurz vorstellen, Herr Kölnsberger, für jene, Sie sind noch nicht so gut kennen. Ihren Lebenslauf ein bisschen die Ektaten umreißen, wenn etwas falsch ist, wenn etwas wichtiges Bild bitte ergänzen, damit wir das für die Zukunft dann richtig stellen können. Sie wurden 1970 im Bozen geboren, sind auch im Bozen aufgewachsen. Sie besuchen das Franziskano-Günase, um im Bozen und studierten anschließend an der Wirtschaftsverkulteta und in Bologna, schlussender Studium aber nicht ab. Sie waren zur 14 Jahre im Internetsektor und im Bereich der neuerbaren Energien als Angestellte und Unternehmerdätik 2013, kandidierten sie erstmals für den Südhola Landtag, damals noch für Bebegrillos-Movie-Mentuschen-Güstelle. 2018 traten Sie mit dem Kölnsberger an, dass 15,2 Prozent und 6 Monate da ringen konnte, 2023 gelangen die Wiederwahl und es ist in dreifacher Vater und Leben nach wie vor im Bozen. Das ist doch alles richtig. Alles richtig. Ein bisschen zum Warenwerk bekommen Sie ein paar Entweder- oder-Fragen. Sie sollten Sie eine Antwort entscheiden. Sie können, wenn wir genähtig sind, auch beide sagen, mit allerdings mit einer sehr guten Begründung. Okay. Gratisöfis oder Klimatikett? Gratisöfis. Bebegriller oder Joseph Bekonte? Bebegrilo. Öffentliche Parteienfinanzierung oder ein System, so wie ein USA-Woh-Politik von Unternehmen und Großspenden. Besser eine öffentliche Parteienfinanzierung, aber das ist natürlich Erklärungsbedürfte. Ich könnte erklären, warum, aber wenn ich ja nein sagen muss, dann die öffentliche Parteienfinanzierung. Kochen oder bekucht werden? Ich koche sehr gerne, aber beides. Das kann ich jetzt begrünen, aber nein, beides beides. Tourismus-Obergreinze ja oder nein? Ja unbedingt. Leger oder Fratelleditalia? Wäre da noch? Idem, Abschaffung oder Reform? Na Reform. Podcast oder Radio? Und so Podcast muss ich fast. Sie müssen jetzt was Podcast sagen. Sie haben einige Themen angesprochen, die vielleicht Erklärungsbedürfte gewähren. Vielleicht kommen wir im Laufe des Gesprächs noch inhaltlich ein bisschen mehr dazu. Wissen Sie eigentlich noch, warum Sie Politiker werden holgen? Ja das weiß ich genau und vor allem ich wollte nicht Politiker werden. Das war damals so. Ich hatte durch meine berufliche Laufbahn, ich war Anteilhaber und Geschäftsführer einer Internetfirme. Und damals durch meine Arbeit, den Casalejo, Jan Roberto Casalejo, der schon lange vor Storben ist kennengelernt, der macht nämlich genau das Gleiche und wir hatten ein paar Kunden gemeinsam. Und der fragte mich oft, ob ich nicht auch Politiker machen möchte. Ich habe ja immer gesagt, nein, ich habe keine Zeit dazu und in meinen Lebensplanschrater eigentlich anders aus. Gleichzeitig war ich ja sehr früh Vater schon geworden mit 25, was unter anderem der Grund war, wo mich mein Studium da nicht beendet habe, sondern im Arbeiten gegen Gang im Bind und damals schon eigentlich im digitalen Sektor angefangen habe. Und diese Tochter war, als meine Zeit in der Politik anfing, daran an dieser Entscheidung ziemlich mitbeteiligt, die war damals schon 18 und suchte sich eine Unie aus. Und ich hatte ja damals gesagt, ich hatte übrigens meine Internetfirme gerade zu der Zeit meine Anteile verkauft, zusammen mit meinen Kollegen Gesellschaftern und der gesagt, ich könnte dir auch ein Auslandstudium ohne ein anderes zu allen aktuellen Lage, denn hier Sitterol und Detailien, aber vor allem Europa, glaube ich, wird in den Jahren hier abbauen als aufbauen und sie sagt mir davon dabei ist, ich ist eigentlich schade, wenn man einen noch vollgleichen Vater hat und der tut nicht, um die Lage zu verbessern. Und dann kam das alles irgendwie zusammen, dann kam ja noch mal Casa Legio über den Weg, er wusste, dass ich die Firma verkauft habe, und sagt, jetzt hast du ja Zeit und dieser Satz meiner Tochter und alles, dann habe ich gesagt, okay, was soll ich für euch tun? Und so hat das eigentlich durch Zufall begonnen und ich hatte mir nach gesagt, ja, dann mach ich den Gefallen, die wählen dich eh nicht, wer soll schon einen deutschen auf einer italienischen Antisystemliste wählen? Aber es kam dann ganz anders als erwartet und im Leben ist das halt oft so, dass es anders kommt als erwartet und dann macht man halt das Beste raus aus dem, was einem in diesem Fall muss ich wirklich sagen, ungeplant in den Schuss gefallen ist. Aber sie war auch überzeugt von den Inhalten der Liste, von der Bewegung, Schinkwistelle, so wie sie damals war mit Lieder bei Begrillen. Ja, die Bewegung hätte und das habe ich bei Begrillen oft das gesagt, eine Riesenchanze gehabt, sich aufzustellen als Antisystempartei, aber für die Digitalisierung, für Klima-Technologie, nicht Ideologie, aber Technologie, um Italien zu erneuern und als Antisystempartei war die fünf Sterne für irgendner, das ist wirklich die einzige Chance in Italien, was zu ändern. Sie sind dann leider an dem zu brauchen. Das System hat es irgendwo gefressen, heute sind sie eines Systempartei geworden und zwar mal dieser Antisystem, das, den ich damals hatte, da ist man ja heute auch noch geblieben. Das machte sagen, es ist vom System gefressen worden, diese Antisystempartei als die sie gestartet ist, wo diese Partei mittlerweile Partei der Bewegung geführt hat, ist nicht mehr, wer nicht mehr ihrer oder können sich nicht mehr identifizieren mit dieser Entwicklung. Also sie haben in vielen Punkten heute noch recht. Weiterhin sind bei der fünf Sterne Bewegung sehr viele Personen dabei, die idealistend sind, die viel besser sind als ganz viele andere in Parlament unten, aber auch so wie konnte die Partei führt, empfinde ich sie als eine filiale des Latito-Demokratiker und nicht mehr als eine eigenständige Partei, die das System wirklich von der BK aufheinden möchte. Das ist eigentlich grundlegend verloren gegangen. Wirklich gescheitert ist die Bewegung aber an einer Sache, dem ich interessanterweise Karl Seller schon vor, damals 2013 bis 2014 gesagt hatte, sie wird deshalb verlieren, weil es zu wenig Idealisten gibt. Und die Partei war effektiv, für Idealismus aufgepauert, Mandatsbeschränkung, Gehaltsverzichte, sehr viele Dinge, die man. Öferlieb Parteien, für die Nationen nein? Nein, das war ein klare Nein damals, muss man. muss ich sagen, dass da habe ich grundlegend die Meinung erinnert. Und es ist dann so, dass man natürlich als ein bisschen. habe ich sehr bei mir auch selbst gesehen, weil man als Bewegung von null starte sehr schnell wachst, dann sieht man nicht nur Idealisten an, sondern auch opportunisten. Das war auch ein bisschen der Tote von Sternenbewegung. Vorne dran waren dann zum kleinen Leute, die die Pultrone, wie es ist, die Sessel abschaffen wollten, sondern einen für sich wollten. Und das hat dazu umdannend dazu geführt, dass die Bewegung dann eigentlich mit ihrem Vorhaben gescheitert ist. Sind Sie Ihren Idealen in all diesen Jahren treu geblieben? Ich würde das schon sagen, ja, also ich hätte mich damals nie kaufen lassen oder einbinden lassen mit Versprechungen, das wurde ja auch versucht mit mir, mehrmals sogar. Ich habe das damals nicht gemacht, ich würde das heute nicht machen. Was ich schon gemacht hätte, auch gerne einmal versuchen Verantwortung zu übernehmen. Ich habe in meinem ganzen, obwohl ich. ist nie genossen habe, ich war nie einer der Endofrontlinen stehen wollte, ist mein ganzes Leben so gelaufen, dass ich immer an der Frontline stand, irgendwann. Und ich hätte gerne auch, wenn man schon vor einer Dranstehdachverantwortung übernommen, aber auf keinen Fall als Dausch, dass ich mich irgendwo vorbeigen möchte oder auf meine Ideale verzichten. Das hätte ich nie getan und das ist glaube ich auch mit dein Grund, worum ich für die Volkszeit. Das war da sowieso nie als barbeinfrage gekommen bin. Das hätte auch nicht geklappt, muss ich sagen. Wollt ihr selbst, weil sie in Angesprungen haben, der Vogt-Hard-Zeller mal vor vielen Jahren schon meinte, "Könzbar war doch ein guter Mann, dass nur bei der falschen Partei." Ja, gesagt, ein intelligenter Pursch, nur bei der falschen Partei. Dann habe ich die eigene Partei gemacht. Ich habe jetzt eine andere Partei, aber die war immer noch falsch. Für die ist das Verbeer, ist die die falsche Partei. Also sie hat das Edelweiß drin. Und dann muss sie aber auch das große sein. Das Kleines dann auch schon zu wenig. Das Kleine wird noch toleriert. Es geht fast nicht mal an, dass die Zeiten haben sich auch für das Verbeer geändert. Klar, aber nicht. Kurz noch mal bei den Idealen zu bleiben. Worum geht es ihnen als Politiker? Mir geht es im Grunde genommen darum, dass wir jetzt ihre Politiker sagen, die Lebensqualität der Leute zu stärken. Aber ich finde, dass wir mal anfangen müssen bei den Menschen, ohne Lobby es hinter sich. Südtirol hat eine ganz stark Lobbygetriebe, eine Politik. Die großen Familien haben die bekommen Gesetzesendungen, Atokrenz, sie brauchen. Mit dieser Abwartung würde ich auch freuen. Ich möchte jetzt ideale nicht irgendwie moralisieren. Dauslegen, es geht in Südtirol eigentlich viel weniger Mediologie als ein ganz konkrete Maßnahmen, um das Land zu modernisieren. Und endlich wirklich in dieser zweite Jahr, dausend dritter Jahrtausend zu führen. Was ich ändern würde, ist, wir haben ja eine Politik, die ganz stark auf dieser Lobbygruppen ausgerichtet ist. Und die Sittularpolitik zu modernisieren. Hier ist ja hier mal Tabularaser zu machen. Ich bin Respekt vor jedem. Aber sich zu fragen, was bringt uns in die Zukunft, was es wirklich produktiv ist, was es wirklich innovativ ist. Und viel mehr auf Zukunft zu setzen, als auf das, was die es verbehrt. Und das ist Systembewarung, so wie es ist. Wenn ich da kurz einhaken kann, sie haben sowohl Tabularaser genannt, also Tabularaser werden zu machen, als auch mit dieser Lobbypolitik mal aufräumen oder die zu einem Ende führen. Wie kann das konkret ausschauen? In dem vorne dran landen das Hauptmann, aber vor allem Assessoren sind die politisch völlig unabhängig sind, von Stimmenpaketen, die genau von diesen Lobby's garantiert werden. Es ist ein Do-U-Test. Ich mache dir ein Rahmen, um es zu setzen, sowie du es brauchst und meine Stimmenpakete als Bauernpunkt, gehören größten Teilsteher. Nicht alle Bauern werden das machen, aber sehr viele spielen da dann mit. Und bei den Hotelieren ist zuählich im Bernern. Wirtschaftszupein ist es weniger ausgeprägt, aber es gibt diese Stimmenpakete in den Söder. Das heißt, um es vielleicht ganz konkret zu machen, mit einem aktuellen Beispiel, die derzeitige Diskussion um die sogenannte Betten-Obergrenze, wo man sieht, exterismusleines Rat Schuler, in der letzten Legislatur, das mit Aachenkrach irgendwie durchgebracht, nicht Betten-Stop, Betten-Obergrenze und sein Nachfolger Luis Walcher, da das jetzt wieder irgendwie ein bisschen verlängern will, ein bisschen aussehen will, würden Sie sagen, dass wir genau in diesem Bereich, die Lobbypolitik, der Systempolitik. Das ist ein Beispiel dafür, wobei hier hat sich ja nicht nur auf der Band zu Wort gemeldet. Ich bin mir ziemlich sicher, dass hier einzelne, ganz potente Interessensgruppen dahinterstehen, die hier noch ein paar Betten abholen wollen und Spekulationen eigentlich im Grunde genommen. Das ist ein ganz typisches Beispiel für die Sittolerpolitik. Nein. Die Bereich auch mit dem Betten-Stoppe nicht so glücklich war, aber das war zumindest einmal ein gangbarer Weg an der Begrenzung. Wenn man den jetzt aufweichen will, nur weil man wieder gewissen Potenten einen Gefall machen muss, dann ist das emblematisch für Sittoren. Und vor allem, man wundert sich als, ich denke, man vor allem außen stehen, die jetzt nicht so seiner Materie drin sind, auch sind jetzt auch wieder die aktuellen Zahlen herausgekommen, die Tourismuszahlen. Es ist ja nach wie vor Doppzahlen, sage ich jetzt einfach mal. Da waren sie, und wir haben fast gleich für die Nächte, und wie die ganze Schweiz. Wir sind 500.000 Leute, wir haben 9 Millionen Touristen, heißt 18 Touristen für jeden Sittierolo inklusive Babys kommen hierher. Das ist Wahnsinn. Ich werde gerne das Tourismus feindagestellt. Das ist Quatsch. Man muss Tourismus, ist deinem Devisenbringer, ist für unsere Handelsbilanz ein ganz, ganz wertvoller Bluspunkt. Aber man muss schon schauen, was er auch für Kosten hat und wie er die Lebensqualität der Leute beeinträchtigt. Und wenn man das anspricht, dann ist man Tourismusfrei. Aber ich glaube, es Politiker muss man das ansprechen. Und die Tatsache, dass es in der SVP zum Beispiel, niemand macht, ist wieder ein Beispiel dafür, wie es Dark Delobi sind, sind die Rolle Politik in der Hand. Es ist interessant, wie sich das in den vergangenen Jahren entwickelt hat, weil man bei der Baden im Landtag, wo vor allem seitens der Opposition ein Tourismus-Dema debattiert wird, behandelt wird. Es sagen Sie und auch Sie in Personen, schon oft am Anfang Ihrer Wortmeldung, bitte nicht falsch, aber ich bin kein Tourismusfeind. Das ist eigentlich tragisch, wenn man schon so beginnen muss. Das ist tragisch, genau. Weil man sonst wieder auf den Deckel beschreibt. Nach Covid hat sich die Dialogkultur noch einmal verschlechtert. Jede kritische Anmerkung wird extremisiert, dann ist man sofort da, gut in Versteher oder Impfgegener oder im Tourismusgegener. Das ist ein Quatsch. Ich stelle mir die Frage, wenn man ein Tourismus verträglich gestalten kann für Südtirol. Ich bin da meinend, dass es kein weiteres Wachstum momentan braucht. Also vielleicht. - Das ist ein Tourismus-Obergrenze. Ja, ja, die sagt auf dem. Nach absolut ein Management-Hotspot. Wir müssen unsere komplett überlaufen, Anziehungspunkte schützen und mit Obergrenzen belegen. Wies dich an der Welt macht. Und woran hakt das hier in Südtirol? Die debattieren seit Jahren über diese Tourismusbranche, die Entwicklung. Aber irgendwie bewegt sich das so schleppend. Oder man. Ja, ist das wirklich Grund der Lobis, warum? Ja, und auch das. - Das ist auch aufgrund deiner Regierungspartei, die seit 80 Jahren an der Mehrheit ist. Die öffentliche Verwaltung, mit öffentlicher Verwaltung nach ihrem Gutdünken gestalten hat, wo Kontrolleure und kontrolliert alle im Gleiche prozizen. Da ist es schwierig. Außerdem muss man sagen, die SVP, die ja, glaube ich, eigentlich, was den ganz Europa, die letzte, vielleicht die CSU, aber die letzte, ganz klassische, da die Verwurzelte in der Bevölkerung geblieben ist, die SVP hat gar keinen Interesse hier am System großartig was zu ändern. Aber warum auch? - Warum auch. Das passt ja so. Das ganze System läuft wie geölt, auch wenn es momentan jetzt immer mehr ins Stuttank rum. Änder wird der SVP erst etwas, wenn die Wähler sie dazu zwingen. Und auf diesem Moment warten wir immer noch Sitterungen. Ja, man würde meinen, es ist ja das erste Mal eigentlich, dass die Sitter-Lalanes-Regierung aus fünf Parteien zusammengesetzt ist. Ein No-Wum, man hat gemeint, okay, Sitter-Roll ist jetzt auch in der Normalität angekommen, irgendwo, stimmt aber immer noch nicht ganz, weil sie bekommt immer noch die Kurferung, wie? Nein, man muss sagen, es ist so, wie es immer war, die Mehrheit ist mehr ein Wackel-Budding als früher, deshalb kannst du sich auch ein, zwei Leute von Oppositionen ich sag's jetzt mal einkaufen müssen, um die Mehrheit zu stabilisieren. - Die Mähdlichen wieder ehemalige SVP-Lasse. Ganz genau, deswegen war es auch nicht so schwierig. Wahrscheinlich, Uli Mayer versucht sich, in ihrer Nische ein bisschen Platz zu verschaffen, von den zwei Italienern, und bekommt man zwar mehr mit wie vor denen in der letzten Legislatur. Aber das sind halt dann doch wohl oder übel Anhängsel das System Partei SVP. Und ändert sich nicht wirklich etwas am System. Es ist nur etwas Brüchiger geworden. Bei der nächsten Wahl wird man sehen, wenn es weiter bröckelt, dann irgendwann wird es auch mit fünf nicht mehr erreichen. Aber genau, das ist der Grund, um die SVP jetzt bereits drüber einfängt, drüber zu reden, das Wahlgesetz zu ändern. Das heißt, das Wahlgesetz will es natürlich so ändern, dass sie auch mit noch weniger Mandatar und dann hinkwohn auch das System aufrecht erhalten kann. Ich würde mehr als Bonus. Mehr als Bonus, hoffe ich, wirklich, dass es nicht einmal versuchen, wenn sie das machen, dann werde ich im Tag der Nacht unterschriften, sammelt für andere Veränderungen dagegen. Aber wie? Aber wie würde es sich da so etwas, wie so das geändert werden, damit sie am Ende den Vorteil hat? Und als sie möchten eine Hürde einbauen, glaube ich, bei den drei Prozent ungefähr, dann fallen die Minibarteien weg, und die sind Mandate, die frei werden, die verdienen natürlich die großen Parteien. Es geht ja um ein Mandat mehr oder weniger, ob das Land noch von der SVP geführt werden kann. Natürlich ist auch die Regierbarkeit ein Vorteil. Aber die SVP hätte mehr Regierbarkeit haben können. Mit dem Auto grünen wäre die Mehrheit viel stabil als es ist. Sie haben das nicht gewollt. Sie haben wollen weiter Vorstellungen. Natürlich hätten sie ein Problem, wenn jemand vom Team keine Regierung sitzt. Weil dann wäre die Zeit vorbei, dass da alles mir nix, der nix, ohne Diskussion überhaupt durchgewungen können wird. Aber wir würden auch Sachen, die nicht explizit im Programm stehen, frei haben wollen, dass wir das mitragen oder nicht mitragen. Wir würden nicht die obernichtische Händerungen einfach so begrüßen und gutheißen. Das würde mit uns nicht gehen. Das wissen sie genau. Deswegen haben sie lieber eine Wackelregierung als eine stabile Regierung mit einem System gegen eine WDVD, das Team Karl-Rin und das wussten wir von vorne rein. Aber war das tatsächlich eine Option für die SVP? Kim K. Amst du da angegangen? Ich habe eigentlich niederangeglaubt. Das ist schwierig zu sagen. Auf der einen Seite hätte er noch Kompatier eine Dresse gehabt. Politisch sind wir jetzt nicht so weit entfernt von einer von einer Kompatier. Eine Dresse gehabt, weil wir ja politisch affin sind. Aber das ist natürlich auch die Nähe. Die Nähe heißt auch irgendwo gegen das Schafft. Weil wir vielleicht bei den gleichen Wählern fischen, die so ähnlich sind. Vor allem aber hat er zumindest zu weit. Ich weiß, beim Parteiausschuss dann keine Anstalten gemacht. Irgendwie für das Team Kassich einzusetzen. Bis halb ich im Nachhinein sagen musste, dass das vielleicht auch gar nicht wollte. Das müsste man hier in Silberfragen eigentlich kann. Das sitzt nur vor Muten aus dem, was ich weiß. Es spielt aber keine große Rolle. Ich wüsste egal, dass es Vergangenheit ist. Mein Wunsch wäre gewesen, aber das ist natürlich ein Formerwunsch in Sitterröck. dass man einmal darüber redet, eine Koalition davon üftigen zu machen.
bisschen über die Parteichgrenzen im Weg sind. Was ist, wenn es am Interessant derzeit welche Koalition? Ja, also eine Koalition von Nünftigen würde ich jetzt nicht sagen, wobei man vorkommt, dass ich meine, dass die von Nünftigen noch die von Nünftigen ist. Was auch interessant ist, hier haben glaube ich die 20 Jahre Opposition in dem Sinne gut getan, dass man die andere Seite mal gesehen hat, was bei sehr viel in der Regierung fehlt. So, der jeden Gut tun mal auf beiden Seiten gesessen zu haben, um ein abgerundetes Bild zu bekommen. Sie haben zu Beginn gesagt, weil wir jetzt bei dieser Regierungsgeschichte Systemparteien sind, sie sind angetreten, um diese Systeme aufzubrechen. Sind Sie mit dem, was Sie machen und bis lange auch erreicht haben zufrieden? Ja, so haben wir sich die Geschichte anschaut und unsere Bewegung. Wir sind dem Grunde genommen an eine Bürgerbließe der Freundesheberne. Dann darf man eigentlich schon auch ein bisschen stolz sein. Wir sind 2018 gestartet von 0 wenige Monate vor der Wahl. Haben ein Rekord-Ergebnis eingefahren, wo bis in die Schweiz und Deutschland die Zeitungen drüber geschrieben haben. Wir haben uns dann etabliert, trotz einiger Fehler und trotz allen Gegenwindes. Es sind eine Partei, die mittlerweile sehr stabil hier ist, die er Stammwählerschafter kämpft hat. Und wenn wir nicht werden, dann hätte die SVP nicht 30, 35 Prozent, sondern eben 10, 12, 15 Prozent mehr. Und dann wäre das System noch stabiler. Wir haben es natürlich nicht geschafft, diese Systeme abzuschaffen, aber das haben wir auch genau gewusst, dass das nicht so schnell geht. Es braucht aber jemanden, der ein bisschen da Stachel drinnen ist, der freien drauf schaut, was wird mit unseren Stereegangern gemacht, der auch von nünftigen Vorschläge einbringt, die die SVP oft ablehnt und dann selbst umsetzt oder das passt ja, als man das jetzt gemacht. Und der halt ein zu diversität, topoletischen Landschaft, die eine Monokultur immer war, ein Zwitteroll noch dazu beiträgt. Ich denke, dass das Team K-A einen wichtigen Beitrag in dieser Richtung leistet, immer noch leistet und in Zukunft vielleicht auch nach meiner Zeit noch eine andere Rolle spielen kann. Das werden wir sehen. Ja, das Ziel, alles der Ziele vom Team K-A war mit Regier und mit gestalten, wie sie davor gesagt haben, an der Front stehen, an der politischen. Kann noch kommen, weiß man nicht, ist das ein Wermutstrop von für sie oder sagen sie das andere überwickt, dann doch in das Summe? Na das andere überwickt ganz eindeutig. Ich habe gesagt, ich hätte gerne Verantwortung genommen, das hätte mir gefallen, aber das war nie das Ziel eine persönliche Karriere herzumachen. Ich weiß auch ganz genau so, dass die in K-A man rankommen, dann bin ich sicher nicht, dass er es in sie nehmen werden, das ist auch, ich spiel da gar keine Rolle. Ich mach das nicht für mich, sagst. Dann, wie gesagt, ich bin ja eigentlich mehr durch Zufall hier hineingeholt, und das wurde viel mehr raus als ich immer jemals erwartet hätte. Das in meiner Lebensplanung stand nie, drinnen irgendeine Regierungsbeteiligung für mich noch so. Dankeschaut, ja. Ich würde es gerne machen, es gibt ein Sektor, dem ja sehr spars machen würden. Das muss nicht sein. Ich komme aus der Informatik, das sind die ganze Innovation und Digitalisierung, würde sich anbieten. Da gehört natürlich die Uni dazu und wenn man das weiter denkt, ein Sektor, der mich immer sehr gereistete, wäre die Schule, ich glaube, noch Schule, gibt es enorme Fortfassungsmöglichkeiten. Ich hätte ich gerne gemacht. Und natürlich, woher ich komme, wirtschaft, wäre auch ein Sektor, der mich interessiert, aber natürlich dann gerne auch den Tourismus dazu und dann würde es schon anfangen mit der Gesellschaft. Wenn Sie das nicht sagen, wenn Sie die Sanität bekommen würden? Also ich bin so bescheiden und so demütig zu sagen, was kann ich, was kann ich nicht. Ich habe in meinem Leben oft als Manager gearbeitet, ich glaube, in das Sanität vor 103 braucht es Management Qualität, es braucht aber ein profundes Verständnis des Systems, könnten dann andere besser, da könnte ich mir von meiner Parteien in Franz Bloner oder einen neuen Slider besser vorstellen, als mich oder auch eine Maria Elisabeth Rieder, die er lange im Sanitätsbetrieb gearbeitet hat. Das wäre nichts für mich. Weil wir da vor kurz die fünf Sternebewegungen angesprochen haben. Vielleicht können wir noch mal kurz in ihrer Vergangenheit bleiben. Was haben Sie vom Beppe Grillo gelernt? Ich hör in heute noch hier und da, obwohl ich lange nicht politisch mit allen in allen mit ihm einverstanden war. Er hatte eine unglaubliche Kommunikationskraft und auch wirklich innovativer Gedanken, die weit seiner Zeit voraus war. Und er hatte diese Kapazität, Leute zu begeistern und mitzunehmen. Diese Sachen konnte er. Auf der anderen Seite war er ein Kaot, der Kopf unter Organisator oder Bewegung war ja Jan Robert or Casalejo und dessen früher Tod und Krankheit und Tod war eines der ganz großen Problemen dieser Bewegung. Von dem haben sie sich nicht mehr erholt, es fiel der Kopf weg, der Deinkaufweg und damit beginnen es schon zu brößen. Beppe Grillo hat diese andere Qualitäten, aber er ist nicht einer der eine Organisationsstruktur aufbauen und kann und das ganz im Griff behalten. Das heißt, sie sind immer noch in Kontakt mit gewissen Grilini. Er schreibt mir hier und da deutsche Nachrichten, die aber kein Mensch versteht, also selber. Das ist aber nicht. Grillo hat ja eigentlich seine Namen, also er hatte die Rechte am Namen und am Logo der Bewegung. Ist ja ein bisschen, ich kann direkt vergleich machen, aber in meiner Bewegung trägt er auch irgendwo ihre Namen. Das hat zwar nichts mit dem anderen zu tun, aber haben sie sich da auch was abgeschaut, sie hätten die Bewegung ganz anders heißen können. Ja, nein, nein, es war eigentlich, ich bin überhaupt nicht eingebildet oder eine prima Donner, dass das Tod mein Name umstellt, hat mich immer gestört. Es war nur 2018 so eine Herukaktion und wir hatten so wenig Zeit und so wenig Geld um das Ganze aufzubauen, dass wir uns gesagt haben, wie heißen wir, nennen wir jetzt diese Brügeliste, die wir machen und das einfachste war eigentlich Könzberger Laufschein, weil ich halt das Bekannteste Gesicht war. Und so zumindest wussten die Leute, was da drin ist. Und mit einem neuen Symbol, mit einem Fantasienamen zu starten, dann hätte man die ganze Marketing-Maschine machen müssen und zu sagen, was das überhaupt ist, so war es klar, stand oben. Ist ja nur noch mal abgeändert worden? Wir haben dann bald nach der Wahl aus Könzberger Nr. das K-A gemacht. Ich wollte übrigens das K-Auch weg haben und das ist heute noch die einzige Abstimmung in der Bewegung, die ich verloren habe. Wir wollten es einfach das dem oder? Wir hatten eine lange Liste gemacht mit vielen Namen, aber alles Mögliche drauf, wichtig war uns natürlich auch sprachlich neutral zu sein, nicht übersetzen, dass ich gefällt uns nicht. Man hätte es auch dient 2050 oder irgendwie heißen wollen, aber am Ende hat die Mehrheit einen entschieden, DIN-KA. Draues zu machen und heute ist das da es geblieben. Ich bin immer noch da meinen und das K sollte man weg tun. Aber ich sehe das. Ich glaube mittlerweile ist ja so etabliert als Name, dass viele mit K-Auch nicht mal gleichzeitig immer Kölnsberger assoziieren. Ganz genau so ist es und wir haben ein paar Mitglieder, die im Marketing und Marketing- und Entwicklungssektor arbeiten und die sagen genau, da ist das lohnt sich vielleicht gar nicht mehr. Deswegen ich sage, okay, mir ist es gleich, mir wäre lieber es ist weg, aber das ist jetzt nicht das große Thema, das Thema ist viel mehr, das wäre. Es gibt andere Themen von dem, habe ich gesehen. Aber war das damals das schwierigeste Leute finden, finanzieren zu finden, demartig sich gut aufzustellen, das sind die Themen, ob dort jetzt ein K-Auch ist oder nicht und dann kann auch für Kompetenz, Kohlern, Kontrolle, Kompromiss. Was auch, ja, Kompromiss, das sind wir ja nicht so gut bei den Kompromissen. Ja, aber bei Politik lebt, ob man will oder nicht, ohne Kompromiss in der Politik wird es wirklich gehen. Ja, aber das würde ich mir jetzt nicht als erstes, denn das ist ja auch ein sehr schönes Spiel. Ja, aber das ist ja klar. War dieser Sprung damals von den Cinque Stelle zum Team K war das für sie mehr ein Befreiungsschlag oder durch all dem Plan B. Als es dann ja sonst nicht gegangen wäre, dann ist es einfach besser gelaufen als sie selbst gedacht haben. Mir war klar, dass es ohne die fünf Sterne für mich selber besser laufen würde, das war keine Frage. Wo ist das erste Mal ihr gut gelaufen ist? Also das Potenzial hier, die fünf Sterne Bewegung hatte ein Problem. Sie hat immer wenig Versteintnis für die Sitterer Lautung umgehabt. Und wie wir hier dicken. Und sie war das erstaunt vielleicht, aber sie war viel zentralistisch organisiert als man meinen könnte. Mein Wunsch war und bei Casalejo war ich eigentlich soweit, er ist nicht, aber dann leider gestorben. Mein Wunsch war, dass man eine föderalistische Bewegung ausmacht, die auf regionaler und gemeinde Ebene große Bürgerlisten unterstützt. Die dann in Rom im Parlament als fünf Sterne auftreten, aber vor Ort als eine Lose für die Ration. Und ich habe eine gesagt, fange mir einen Sitterer damit an, lasst mich in Ruhe, ich mach was für Rom, für Parlamentswahlen. Bin ich auf eurer Seite für den Rest, muss ich meinem eigenen Weg gehen. Ich kann mit eurer rein-Italienischen Wotingplattform nichts anfangen. Ich finde keine Kandidaten. Hier müsste es zulassen, dass ich hier eine deutsch-Bögerliste gründer, gemitsprachig, deutsch- etellienische Bögerliste gründer, wenn ihr das wollt. Und wenn ihr das nicht wollt, dann muss ich es lassen. Sie haben sich am Ende nicht durchgerungen, das zuzulassen. Sie hatten Angst, ja eine Präziseinzweil zu schaffen. Und ich habe ein anderer aus die Konzellkonsequenzen gezogen. Ich war sowohl reint und das habe ich auch dann so gemacht. Ich habe es Ihnen gesagt. Ich werde euch nicht verraten. Ich wechsle nicht mit fliegenden Fahnen. Ich werde meine Legislatur zu Ende machen. Ich habe sobald ich meinen Austritt angekündigt habe, die letzten vier Monate oder fünf Monate im Landtag. Nicht meiner Sitzung erteilbar, aber auf mein gesamtes Gehalt verzichtet. Aus Coerance und Kindern zu den nächsten Wahlen mit einer eigenen Bewegung angezündet. Das ist ja ein langer Versuch. Und ich habe das ohne Verrat gemacht, denn die stimmen, die ich mir danach geholt habe, ich habe mir alles selber geholt. Erst ihr bewundert mal sie auch als Dotengrieber, der Jinkoestell in Südol. Das war sie selber, sie hätten es anders machen können. Und sie haben sich dazu nicht durchgegrungen und sie sind damit auf wenige Prozent reduziert. Aber das ist mir sehr gut.
Sie ist halber zuschreiben. Seit 2013 sind jetzt doch einige Jahr vergangen. Vielleicht auch schneller vergangen, als man das so wahrhaben will. Hat sich ihr Blick auf die Politik seitdem verändert? Man sieht jetzt von intern, von vielen verschiedenen Seiten in den politischen Betrieb erlebt und durchlebt. Hat sich etwas. Ich habe ihn auch in Rom ein bisschen mitbekommen in einer Zeit, als fünf Sterne. Das ist ja ein großer Vorteil, da war eine Verbindung nach Rom. Das haben wir uns unglaublicher Vorteil, das aufzugeben hat. Mir wirklich leid getan. Man sieht das Ganze dann ein wenig, auch nicht der Tag. Weil man halt sieht, dass idealismus nur eine Nehmrolle spielt, die nur in sehr wenigen Köpfen präsent ist. Es geht darum, Beinhardter Interessensvertretung. Auf der anderen Seite findet man Leute, die Beinhardter, ihre Ideologienvertretten, und hofft auf dem einen wenig Waldfremden. Und eigentlich sieht man, dass das Ganze dann nicht so demokratisch ist, wie man sich es wünschen würde. Es ist zwar demokratisch gewählt, aber bei einer Wahlbeteiligung von nur 50 Prozent ist auch die Repräsentanz dann schon stark gespecht. Und am Ende ist es alles, was danach gemacht wird, extrem regierungslastig. Die Legislativorgane, die eigentlich gewählt sind, also bei uns der Landtag war auch in Rom, das Parlament sind eigentlich nur Anhängsel und ihnen vor allem dazu, Regierungsentscheidungen zu bestätigen und durchzuwinken. Und das ist das, was am meisten noch nicht und ist, es ging ja anders, das sieht man in der Schweiz, zum Beispiel, aber bei uns ist das halt so. Es ist ernüchtert auf der einen Seite teilweise auch frustrierend dann. Es kann hier und da frustrierend sein, wenn man 8 Stunden im Landtag debattiert, dass ein Niveau-Grotten schlecht ist, man redet über völligeneben Sächlichkeiten und die ganz großen Themen, die wir bei Teilen und Südtirol betreffen, wie man produktiv sein kann, wie man in die Zukunft gehen kann, wie man noch das Geltar wirtschaften kann, um das ganze System sozial statt und so weiter aufrecht zu halten. Und da es geht's, wir reden immer nur die Tote zu verteilen, viel zu wenig, wer die Tote produziert. Wenn man dann sieht, wie hier am Thema vorbei gerätet wird und dann wird sowieso irgendeinem was entschieden, das kann oft auch frustrierend sein. Aber da muss man durch, wenn man sich für die Politik entscheiden. Weil das ein gruten Schlecht bereits ein Jahr, nachdem sie im Landtag war, das war 2014 ungefähr, muss es gewesen. Bereits damals meintensicht, die, was sie jetzt, sie sei namens Essen von der Qualität, der parlamentarischen Arbeit entdeutscht, da hatte ich mir mehr erwartet und weiter, dieses viele Regen darunter leid ich am meisten. In dieser Hinsicht ist der Regionalrat eine Futterkammer für mich. Das Schlimmste sind für mich die Zeiten in der Politik, bis es zu einer Entscheidung kommt, vergeht, wahnsinnig viel Zeit und selbst dann ist das, was am Ende herauskommt, oft nur so optimal. Das wünschen Sie heute nach wie vor der Schreibung. Das würde ich genankein sein, wie Sie das jetzt beschrieben haben, ist es noch schlimmer geworden? Es ist eigentlich noch schlimmer geworden. Warum? Ich glaube, dass die Qualität da abgehohnten, noch einmal zurückgegangen ist. Ich merke das selber die richtig guten Leute, die man gerne hätte, die tun sich das gar nicht mehr an. Die haben sich von der Politik abgewandt, eine politikchen Zeiten von Social Media, völlig eröffentlicher Zuschauerstellung, was manches sehr gut kann, aber nicht jeden, z.B. mir nicht so liegt. In Zeiten, wo man in einem System wie Südtirol, wenn man sich gegen das System stellt, durchaus auch was zu verlieren hat, das alles hat eigentlich dazu geführt, dass die gesamte Qualität der politischen Leadership sehr schwach ist. Das gilt für Südtirol, für Italien und ganz besonders für Europa, Europa ist. Da muss man eigentlich die Hände, wo einem Kopf zusammenschlagen, wenn man sieht, was in der europäische Kommissions so leistet und welche Leute da drin sind. Dann heißt es immer so ein Parlament, dem kleinerwiengroßnis, den man das Spielgebild der Gesellschaft, das ist eigentlich trage ich dann. Das stimmt leider und das ergibt sich im Daraus, dass ein großer Teil ungefähr die Halfterbevölkerung mittlerweile gar nicht mehr wählen geht. Ein Teil von denen die Wählen geht, die Wählen ganz bewusst, das was ihnen kombiniert. Die gehören zum Beispiel zu großen Verbänden, was vorsteiglich ist, dass die Wählen was ihnen kombiniert, aber die 50 Prozent die nicht wählen, sollten sich das einmal überlegen, dass sie denen die Mehrheit garantieren, dadurch, dass sie nicht zu faul sind, auch nur ein Kreuzien zu machen. Auch ist es so, dass natürlich auch ein Teil der Bevölkerung, das hat glaube ich auch zugenommen, je weniger Wohlstand herum ist, egoistisch wählen den, der Innenmaß verspricht. Ich kann mich noch ein Melonistausentheure mit einem Klicker rennen, der hat natürlich nie mehr bekommen. Das war ja völlig klar, dass die nie mehr bekommt, aber mit dem hat sie Wahlkampagne gemacht. Berlusconi hatte das vorgemacht. Der war ja uns auch minitram schon damals, der hat eigentlich das ganze Systemstum so designed wie es ist und wenn ich heute sage Berlusconi, ich habe ihn nie gemacht, dann muss ich sagen, heute hätte ich keine, weil zwischen Trump und Putin wäre ein Berlusconi viel besser als alles das als wir heute haben und damit sage ich ja schon, wie sehr das ganze System schwächer geworden ist als früher. Es ist eigentlich schon interessant, weil sie Berlusconi sagen, eigentlich war Italien ja Vorreiter. Berlusconi war noch das Original, sage ich jetzt mal. Alles was nach Berlusconi folgte, ist die Enttogung überspitzt, gesagt ein Abklatsch von ihn. Aber eigentlich weiß ich da ja die Katzen in Schwanz, wenn ich das so sagen darf oder es ist ein Deufelskreis. Warum gehen die Menschen nicht mal wählen, weil sie wieder in Deutsch sind von den Lehrenversprechungen der Politik, weil sie kein Vertrauen mehr haben, dass Politik etwas schaffen kann. Wie kommt man da raus aus dieser Spirale? Haben Sie noch vertrauen in die Politik, in der sie selbst aktiv sind? Ja, das muss ich wohl, wir haben momentan kein besseres System als das. Natürlich sind die Diktaturen, die wir auf der Welt übersehen von China bis überall hin, viel effizienter, aber mit denen möchte ich auf keine Fall tauschen. Das war es stimmt und wo ich die ungefähr 50% nicht wähler verstehe, ist die Enttäuschung. Denn effektiv, sie haben auch auf der Tatsache gewählt, aber zwischen einer Demokratie ist ja eine eine Bederegerung mit Räntze und eine Melonierigerung als normaler Bürger, der das politische Geschehen nicht so wirklich mitverfolgt und die Details einzieht, merkt man so gar keinen großen Unterschied. Das kam bei Melonie vielleicht auch ein Vorteil, das ist nicht so, merkt aber das ist für eine Wähler natürlich entdeutend, weil die Wahlversprechen, die gemacht werden, um die Wahlen zu gewinnen und Politik ist die leider viel zu viel Marketing geworden. Die werden dann regelmäßig nicht eingehalten und das natürlich stumpf die Leute ab und die bleiben dann daheim. Machen damit aber den System Parteien den größten gefallen, denn es ist viel leichter und auch günstiger, wenn man nur 50% der Bevölkerung über zeigen muss, das heißt mit 26% habe ich die absolute Mehrheit als wir nicht die Halfterbevölkerung mitnehmen muss. Aber glauben Sie noch daran, dass Politik wirklich etwas bewirkt, kann ich sagen, natürlich muss man, dass man da drinnen steckt aber. Politik, wenn mich voll in der Schule bin und die jungen Leute fragen was Politik ist, das eigentlich Politik ist der Ort, wo wir uns ausmachen, wie wir zusammenleben und wirtschaften wollen. Das ist der Ort, wo wir die Regeln schreiben, die gesetzelt sind und diese Regeln werden von gewählten Politikern geschrieben. Also ja, die Politik natürlich schreibt die Regel unsere Verfassung, dass alles ist Politik, wo die Politik an ihrer Grenzen kommt, ist nicht nur, aber mal beim Fachkäftemhang, ich sage mal, wir haben hier der Politik den größten Fachkäftemag, sondern auch weil alle westlichen Demokratien eigentlich mittlerweile so aufgeblasene Apparate gemacht haben, dass man das ganze System nicht mehr so leicht ändern kann. Also auch wenn man als neu gewählter Oppositionspolitiker, wenn man an der Macht steht, dann hat man hinter sich, das muss man sich vorstellen, seinen Transatlantik damper und da ist nicht, dass ich jetzt einfach mal links umdrehe. Das schief hat aber gerade weiter und da ist einmal mindestens zwei, drei Jahre. Dann kann ich ein Stellschrauben, dann kann ich anfangen, was zu ändern. Aber ganz radikal, was zu ändern ist, in den westlichen Demokratien sehr schwierig, wenn man das auf demokratisch abmachen will. Trump probiert es gerade auf nicht demokratischer Ort zu machen oder auf eine sehr radikale Art, aber zum Preis des Abbares der Demokratie. Das ist ja nicht das, was wir hier wollen. Und so ist das eine langwierige, wirklich ansteigende Arbeit mit ganz, ganz viel Systemes, der in den Szenen, also da braucht man sich nichts vorzumachen. Weil sie damper sagen, das heißt auch Südtrohliste, und dann irgendwo ein Dampfer im Kleinen. Da müssen sie jetzt eigentlich sagen, bis jetzt hat die Regierung irgendwie Welpen Schutz gehabt. Sie jetzt langsam könnte sich was treten, oder wie sehen Sie das? Kompatrice ist jetzt seit 13 Jahren vor 100 Handhaltsdienste. Der Welpen Schutz ist lang schon vorbei. Schade, dass das seine Versprechen mit denen er angetreten ist, wo auch ich eigentlich sehr, im sehr wohlgezondern war, dass er die nicht umgesetzt hat. Die Regierung ist jetzt auch schon wieder eine Zeit langenamt und es ist nicht viel gekommen und es wird so wie ich die Situation sehe, in halb da ist VP von hier bis zur Legislatur, eine auch nicht mehr viel kommen. Wir sind jetzt fast halbzeit dann mit seiner schwierigen Zweite, der auf der Legislatur wird schwierig. Gewisse vorhaben noch gut und sollten. Eigentlich hätte der Landeshauptmann, der ja nicht mehr kandidieren wird. Da fung ich zumindest aus, dass das Wage jetzt nicht geändert wird, dann nicht mehr kandidieren kann. Er bräuchte keine Wählerstimme mehr. Er wäre jetzt wirklich frei etwas zu tun. Er ist aber nicht frei. Er ist gefangen in sein eigenen Partei und so talentiert er meiner Meinung nach ist in den Verhandlungen mit Rom, das haben wir mal in der Außenpolitik. So schwach ist er in der Innenpolitik, wo er in den ganzen Jahren, 13 Jahren nicht viel zusammen bekommen hat und wo auch das Verhandlungsgeschick, dass er mit Rom hat, scheinbar intern nicht hat, wenn es hart auf hart geht, ist er regelmäßig umgefallen. Hat seine eigene Leute im Regen stehen lassen, hat seine Vorhaben, dass er zumindest machen möchte und das kauf ich ihm ab, eigentlich nie wirklich durch das setzen und das ist schade für Sütte. Wie kann ich jetzt zum Beispiel abwarten, was aus der sogenannten Autonomie reform wird? Vielleicht bekommt er das ja noch in der Akumität. Ich habe mir die natürlich von Anfang an immer sehr genau angeschaut. Das sind punktwelle Änderungen, die man alle mitnehmen kann, aber die substanziell gar nichts ändern. Die Tatsache, dass wir gewisse verweißige Strichen haben, wo der Verfassungsgericht so funds immer wieder immer
die Schranking gewesen hat. Jetzt nehmen Sie halt das International Interesse oder die Grundlegenden, die Prinzipien da oder nationalen Rechtswesen sind. Da wird sich nicht grundlegend was sein. Ich finde es schade, es ist auch eine vollerer Chance. Man hätte in ein, zwei Bereichen auch sollen, mitreden nicht nur diese Vermosse-Wiederstellung da autonomie, die wir nicht spüren waren. Gerade in der Schule, auch beim In-Menergisekt, aber gerade in der Schule, hat man doch zumindest versuchen sollen, etwas mehr autonomie versitualer auszuhandeln. Wir sind eine sprachliche Minderheit, wir hätten jede Rechtfertigung das zu machen und hier ist es nicht einmal versucht und das finde ich ein bisschen entdeutschend. Wir haben davor von Blick, von ihrem Blick auf der Politik gesprochen. Man selbst als Person, als Politiker verändert sich doch auch irgendein, wo das geht gar nicht an. Es geht jeden Menschen so. Man entwickelt sich ständig weiter, wenn man es denn zulässt. Würden Sie von sich behaupten, dass Sie sich verändert haben in diesem politischen Betrieb. Also als Person oder als Mensch, glaube ich nicht, zumindest alle meine Kolleginnen und Kollegen sagen, dass ich immer noch da gleiche Tapin wie früher. Das freut mich irgendwie, also da habe ich mich, glaube ich, definitiv nicht geändert. Natürlich ändert man sich durch die Erfahrung, das betrifft aber genauso um meine berufliche Laufbahn. Man lernt viele Dinge dazu, vieles würde man nicht mehr gleich machen oder sagen, wie vor 10, 12 Jahren. Und natürlich verändert man sich da und man entwickelt sich weiter, aber das ist durchaus positiv. Aber als Mensch oder als Person, so wie ich bin, glaube ich nicht, dass ich mich irgendwie geändert habe. Und wie würden Sie dann das oder beschreiben, dass es sich durch die Politik vielleicht dann doch einiges eben anders sagen würden oder vielleicht durch die eine oder andere handlungsweise vielleicht sich angeeignet haben, können Sie das näher definieren oder beschreiben? Ja, man ist ein bisschen desillusionierter, man ist auch ein bisschen konkreter. Man weiß, man hat ein Gespür dafür, wo habe ich eine Chance, wo bekomme ich was durch. Wo mache ich das aus Prinzip als richtiges, aber gar keine Chance. Man hat einfach ein bisschen mehr Erfahrung, einen nichternem Blick auf die Realität. Das hat sich geändert. Aus sonst dem Grunde genommen, ich habe heute noch die gleicheinstellung, die ich vor 30 Jahren hatte ungefähr, als ich das erste Mal ungeplant in diesem Landtag gerutscht bin. Sind Sie pragmatischer geworden oder waren Sie das immer schon? Ich war ein Himmelschon her pragmatisch voranlagt, das habe ich aus meiner Berufswelt mitgenommen. Legt man sich eine dicke Rehautzu oder haben Sie das gemacht? Ja, man wird schon ein wenig Schmerzbefreit. Das muss man sagen, Sie haben eine Zeit lang auch versucht mich, wie vor mir andere Oppositionspolitiker irgendwo fertig zu machen. Das habe ich am eigenen Leib gespürt, aber ich habe ja gut zu langkein, relativ dickes Fell und ich halte das schon aus. Aber man wird natürlich ein Stück weiter Schmerzbefreit. Vorsichtiger? Vorsichtiger ist, bin ich eigentlich nicht geworden, oder das glaube ich hängt mit meinem Charakter zusammen. Können Sie das konkret benennen? Sie haben gesagt, als Oppositionspolitiker wird man grundsätzlich mal fertig gemacht und mal versucht, die gewissen Versuchens, wie haben Sie das erlebt oder gespürt, ganz konkret? Man weiß ja, wenn man in ein gewisses Wespenest sticht, dann kommt gegen Wind, eventuell auch medialer Gegenwind. Das muss man aushalten, dass da auf einem nichts ausmachen. Im Gegenteil, ich bin nicht merk sogar oft, wenn ich gewisse Diskussionen launiere zu gewissen Themen und auch ein Teil der Preise dann gegen mich ist, dann zumindest das Thema ist launisiert worden und dann, das ist wichtig, glaube ich, in Sitter und das passt mir eigentlich auch recht gut, das macht ich auch sehr gerne. Deswegen sind Sie eigentlich in das Politik gegangen, um in Wespen nester zu stechen. Ja, das kann man durchaus. Aus Ihrer Sicht, was sind das, welche Wespen nester? Es sind die Heilinkühe, Landwirtschaft, Tourismus, Eurinervirtschaft, Lobby Einfluss auf die Politik, Ad hoc, Adperson am Gesetzgebung für potente Nachnahmen. Da macht man sich nicht immer vorhin, da wenn man das aufzeigt, da wollen, das gehört dazu, sich Freunde zu machen, dann würde ich lieber, wenn das mein Einlegen ist, dann wäre ich im falschen Job dann bleib ich lieber. Wenn wir das noch ein bisschen konkreter machen können, für jene die mit Politik wirklich nicht viel am Hut haben, unseren Sohörinnen und Sohörer, sich das nicht so vorstellen können, weil es jetzt nicht jeden Tag sich damit beschäftigen, was heißt fertig machen, kommen dann irgendwo mediale Schlagzeilen, die jetzt nicht so sympathisch sind für die eigene Person oder läuft es noch subtiler ab, wie kann man sich das nicht mehr so vorstellen? Ein bisschen beides, es kommen Schlagzeilen, es werden Nachrichten über einen verbreitet und man spürt das natürlich auch hinter den Kulissen, das wird dann auch gesagt, ins Gesicht gesagt, auch vom vermeintlichen Freunden pass auf, denn da passiert was, wenn du da weiter machst, und von den Vereinten wird dann auch gesagt, dass wir die Konsequenzen haben, ich bin auch mehrer einmal angezeigt worden, wenn Rufschädigung, weil ich gewisse Sachen gesagt habe, da muss man durch, dass ich hab dann auch immer gewonnen und das macht mir nicht so. Ich sehe es eher so, ich hab das einmal früher auch so gesagt, ich hätte Politik eingelassen, wenn es ein bisschen nicht damit mir gewesen werden und so bleibe ich erst recht. Wenn sie nicht da gewesen wäre, dann wär es langweilig geworden, so ist es jetzt immer so, und ja und so bleibe ich erst recht, also sage ich gut, da jetzt zeigte mir noch richtig auf den Erfner gegangen, jetzt mache ich erst recht. Das ist ein Dreieckpunkt, wo sie dann dann erst recht, wenn ihr mir gemacht habt. Genau, das war echt auch bei mir her das Gegenteil. Der Journalist, vielleicht haben Sie mal was von ihm gehört, schon länger verstorben, ein deutscher Journalist, auch viel von die Zeit geschrieben, Ruf Zungl, der Schrieb einmal, ich zeige Ihre Politik ist erbarmungslos, Sie deformiert alle mehr oder weniger, könnten Sie dem zustimmen, den Ansätzen zustimmen? Ich würde es jetzt nicht so über zu hohen sagen, die Politik ist ein bisschen erbarmungsloses Geschäft, das stimmt. Am schlimmsten sehe ich, das Gott sei Dank nicht beim Team K-Auer in gewissen Parteien, intern in den Parteien, da ist es noch viel abarmungsloser als zwischen den Parteien, dass Sie alle deformiert würde ich jetzt auch nicht sagen. Ich glaube es gibt in der Gesellschaft Leute, die sich leichter deformieren lassen und solche, die sich wenig oder gar nicht deformieren lassen. Ich persönlich hätte mehrmals die Chance, gehabt mich deformieren zu lassen. Für mich irgendwie geht das nicht. Ich habe dann einen Spiegel, habe ich vorhin, aber ich möchte denen noch in die Augen schauen können, das kommt für mich eigentlich gar nicht den Frage. Wie hätte man sie deformieren können oder wollten? Ich habe über zeigen, am System teilzunehmen. Ich hätte man natürlich große Vorteile, aber das kommt für mich eigentlich überhaupt nicht den Frage. Ich würde gerne dieses System ändern, in nämlich Verantwortung übernehmen und nicht die nämlich ein Teil davon werden und die Vorteile genießen. Mit Spiele, so quasi. Genau, die Gegenleistung wäre nichts zu verändern und mich zu spielen und das geht für mich nicht. Dann würde ich wirklich lieber lassen. Der Titel unseres Podcasts, das ist ja aus der Blase. Ich schon sehr oft empfinde der ganze politische Betrieb und dann nehme ich die Medien ja mit hinein, weil sich das im Vorgängseitig bedingt, journalistische politische Blase, dann wie es mal so, wo man oft vergisst, was sich draußen so abspielt, außerhalb von politische Boots in der Blase. Wie brechen Sie aus dieser Blase aus? Muss man das ab und so, damit man sich irgendwie wieder den einen Inkompass ein stellt richtig? Ja, man wird durchaus, wenn man in der Blase lebt und man wird auch ein bisschen systemblind, wenn man nur drinnen ist, ich habe das Glück, ich habe immer noch nebenher meine eigenen Aktivitäten gehabt und ich bin jemand, der gerne in Kontakt mit den Leuten ist, ich bin am Abend gerne unterwegs und so bleibt man eigentlich bodensteinig. Ich bin nie von der Politik abhängig gewesen, von auf um einkommen her und habe so viele Leute, die ich keine, die ich scheitze, mit denen ich mich immer wieder treffen und darum bin, dass ich glaube, diese. Wie viele Politik auch nichts zu tun haben? Nichts zu tun haben und der man teilweise sehr intelligenter Gespräche geführen kann, auch noch einen Spaß haben kann, ich gehe immer zu Fuß zur Arbeit und rede unterwegs mit den Leuten, das ist so meine persönliche Sprechstunde irgendwo und da bleibt man schon mit den Füßen auf dem Boden. Aber wichtig war mir eben auch immer nebenher etwas anderes zu tun und in der Realität verhafte zu bleiben. Das heißt, ihre Unternehmerearchitetigkeit ist nach wie vor da und für uns weiter ein bisschen weniger glaube ich als. Absolut weniger, weil die Zeichen da ist, aber das war immer wichtig, auch noch einen Plan weh im Leben zu haben und dann ist das Risiko die Bodenhaften zu verlieren weniger. Was man schon ein bisschen merkt, natürlich man ist so im System drin und kennt die Details, dass man sich immer wieder vor Augen halten muss, dass bei den Leuten draußen die Details nicht ankommen, richtigerweise, das kann gar nicht sein. Das war bei mir selbst auch so ein solcher Politik gegangen und bin und dass man das große Ganze im Auge behalten muss. Was würden Sie sagen zwischen Politik, ihrer Unternehmerischenätigkeit, dann ist man doch auch noch so, klingt vielleicht ein bisschen eingeautig, wenn ich das so sagen um noch ein Mensch, so, jetzt nicht immer in der Politik drin und steckt. Wer oder was hat sie in ihrem Leben am meisten geprägt? So lange gibt es jetzt nicht eine einzelne Episode, es ist einfach das. Da gibt es viele Menschen und viele Episoden, die zusammen dann einem zu dem machen, was man heute ist. Aber eine einzelne Episode würde ich nicht sagen. Ganz viele Sachen wie zum Beispiel die Tatsache, dass ich sehr früh schon Vater geworden bin, studien habe, ich habe im digitalen Sektor angefangen, habe zu arbeiten, war für mich ein Glücksfall, denn ich war im richtigen Moment, am richtigen Ort und bin dort dann ziemlich gut weitergekommen. Wenn ich nicht dort gewesen wäre, hätte ich keine Gennat wäre, ich nicht den Blick. Es sind so viele zusammenhängende Dinge, die einen, ich habe im oft gerne im Leben oft einmal einfach einen anderen Weg eingeschlagen und immer umgekehrt, einmal abgebogen und es war eigentlich das hier mag ich.
im Rückblick, ich weiß nicht, wie es sonst gewesen wäre, aber. Haben Sie das mal bereut, das mit dem Studium oder was dann da war? Nicht wirklich, nicht wirklich. Es hat mir nie gefällt. Und ich habe auch danach, wie ich die Firma gehabt hatte, führte ihr ich Kolokönt für die Anstellung, teilweise mit Leuten, die es wohl einen abstudien, abschließt, hat mich Montaget zu mir. Und das war eigentlich völlig irrelevant. Das zählen ganz andere Sachen viel mehr. Für uns zählten Krakteigenschaften, Arbeitsaufragung natürlich hat einen großen Wald. Aber für einen Krakteigenschaften, der Wille von Leuten sich einzusetzen und Sachen zu lernen, ist in einem Betrieb, zumindest in einem innovativen Betrieb viel wichtiger. Das ist ein Doktartitel. Wir wissen es ja leider, dass in der Schule und auch auf der Universität wird sehr viel Theorie gelernt, aber. Ganz, ganz viel von den Jahren, die man hier hineinsteckt haben, im praktischen Leben dann morgen relativ wenig wird. Weil Sie schon zu Beginn und auch jetzt wieder angesproken haben, früh fahrt da werden. Welcher Vater sind Sie? Wisschen es als Vater? Meistens fragt man das immer die Frauen, aber. Ja. Also nicht jemand. Wie man als Mutter ist, wenn man dann noch in der Politik ist und. Nein, ich müsste mir das die Kinder fragen. Meine älteste Tochter ist ja selber schon erwachsener, selber schon Kinder. Meine. Also die, die. Zweitens, doch der studiert meine Sendung, dass die Politik gelangt sind. Unterhand im Herdestes ist das, das ist. Das ist gar nicht noch ganz gut darin. Es ist irgendwie schwierig, das zu sagen, weil. Das heißt, ich müsste eher fragen, was sind Sie, welche Großvater? Ja, auch. Das ist man noch mal anders als Vater, oder? Wir leben sie das. Ja, ja, das ist noch einmal anders. Ich sehe den Unterschied zum meinen Großhalt dann. Ich habe natürlich viel weniger Zeit. Das ist ein Problem, dass sich durch mein ganzes Leben zieht, nicht nur wegen der Politik, auch davor. Wenn man auch Arbeitsmäßig immer ganz stark eingespannter ist, ich glaube, dass das das größte Malanko bei mir war, eine wenig zeitliche Verfügung zu haben, der Verfügbarkeitsab. Und auch, wenn ich da habe, dann sehr häufig abgelenkt, weil es halt als Geschäftsführer, als Politiker, nicht wirklich Wochenenden oder Ruhe gibt. Und so richtig, wie man sagt, Qualitätzeit, mit Personen zu verbringen, das habe ich eigentlich dann erst in den letzten Jahren wirklich gelernt, mir diese Sachen rauszuschneiden und das zu machen. Da war ich wahrscheinlich lange Zeit zu, aber vielleicht nicht. Ich dachte, das geht schon so auch. Und sehe ich im Nachhinein, dass ich eigentlich viel von der Kindheit und von Wachsen meiner Kinder nicht so mitbekommen habe, schon mitbekommen habe, aber war doch viel weg war. Das würde ich heute anders machen. Ja, es ist so nebenbei. Man erlebt es zwar, aber es ist anders, wenn man es intensiv erlebt oder eben so parallel und wenn es einfach parallel und über so ist, uns überspitzt, das sagen vielleicht. Und da würde ich heute anders machen, ich weiß heute im Grunde genommen läuft ja nichts weg. Nimm dir einmal ein, zwei Tage, lasst das heimt die Weg und können mich um deine Kinder machen, was neid das. Schaffen Sie das heute? Das schaffe ich heute viel besser als früher, weil ich es eingesehen habe und mir vorgenommen habe. Und was ja auch gesund ist. Und weiß gesund ist ja. Ist das so eine Sache auch einige erzählen, dass politiker auch sehr ungesund sein kann? Jetzt weiß es auch. Es war viel geistige Arbeit, aber auch körperliche Arbeit. Man kann das nicht trennen, der ganze Körper ist im Einsatz. Haben Sie das auch erlebt in all diesen Jahren? Das ist doch die Anstrengung. Ja, man hat den Eindruck nicht nur bei mir, aber bei gewissen Kollegen, dass Politik schon dazu beiträgt, dass man schneller alt hat, weil seine Lucht dann sehr, sehr, sehr, man bleibt mental sehr fit. Also dieses Ganze immer auf 100 zu sein tut dem Ehren jetzt nicht schlecht. Man könnte natürlich burn out bekommen, oder es ist aber auch nicht mein Fall, als ich merke, dass es mir im Kopf der Gut tut. Es ist aber körperlich nicht das Ideale. Man hat zu wenig Zeit für Bewegung, kaum Zeit sich regelmäßig oder irgendwie gesund zu ernähren. Das geht halt. Man ist das, was gerade geht, wenn es geht und kümmert sich zu wenig darum, man sitzt zu viel und ich würde sagen, es ist kein besonders guter, gesunder Beruf und auch nicht mehr ein besonders familienfreundlicher Beruf. Was unter anderem denke ich, so wie es heute ausgelegt ist, einer oder gründest, worum in einer durch patriarchalen Kultur wie Sitterohl oder generell in Europa viel weniger Frauen in die Politik gehen als Männer. Ja, das geht sehr schleppend. Die sind wirklich. Ja, das geht schleppend. Wie, weil wir von ihren Kindern gesprochen haben. Wie warst du den selbst als Kind? Ich war eigentlich immer ein sehr guter Schüler. Ich habe mich immer sehr leich getan. Ich habe nie besonders viel lernen müssen. Ich war, das war angenehm. Ich war zurückhaltend. Aber das ist auch mein Charakter. Ich bin eigentlich eher auf Schüchtung. Und das habe ich ja gesagt, das komme ich in meinem Leben, dass ich dann irgendwann vorne dran stand, obwohl ich es eigentlich nicht unbedingt wollte. Das zieht sich so ein bisschen durch mein ganzes Leben. Die Schüchternheit haben sie aber abgelegt. Mein Gewöhnt sich daran. Da nie jemand, der ganz gerne vor Menschen massenspricht, und das ist nochmal ein Unterschied, ob man vor einer, in einem Theater vor einem Publikum über seine Wissen themerspricht, oder ob man irgendwo das muss dich bei einer Schmischternen lernen. Nebenbei Begrillo auf einer Bühne steht vor 2,3000 Leuten und irgendetwas sagen muss, was die auch interessiert irgendwo. Das muss man lernen. Auch man gewöhnt sich relativ schnell dran. Das gehört zu einer Sachen, das lernen wir wie andere Sachen. Ich habe das Glück, dass ich zumindest drittorische nie Probleme hatte, ich kann reden, ohne mich immer zu verhaspeln. Das Lampevier, die Narosität hat, legt man dann ab, man gewöhnt sich daran. Das macht einem heute gar nichts mehr aus. Sind Sie frei von Eitelkeit? Das ist so eine schwierige Frage. Man schätzt sich selber immer am schlechtesten ein. Doch kann man sich am besten essen. Ja, ich glaube nicht, dass ich besonders eitel bin. Auf mein Eis war ich nie wertgelegt. Ich bin auch meistens nautorisch eher an der Dress als Oversrest. Weil es mir nicht, als ob zumindest, was man aussehen betrifft, nicht so wirklich am Herz und liegt. Natürlich, dass man angemessen aus sieht. Auf mein Eis res setze ich nicht so viel. Ich habe einen gewissen Stolz. Also wenn ich was mache, dann möchte ich das gut mache, dass mir niemand nachsankern, dass ich etwas schlecht gemacht hätte. Ich bin auch schon als Kind. Das brägt mich schon, als er gewiss Stolz und ein gewisser Hergeiz ist da Eitelkeit sehr leicht weniger. Aber das müsste man immer wieder andere fragen. Aber ich glaube nicht, dass ich da ganz falsch linge. Sie sind ein Bozener-Gewecks. Ein Grießer-Gewecks-Auchnuch dazu. Wie sind Sie aufgewachsen? Geboren 70, als im Grießer aufgewachsen, noch spät 70-80er Jahre. Ich hatte mein Vater, aber er bekannte es der Ärzt nicht nur in Grieß, sondern weiterum. Der er schon. Allgemein Mediziner? Er war Hausarzt, praktischer Ärzt, allgemein Mediziner. Auf Vorrang haben die in seinem Fach extrem beliebt bei den Leuten, er hat von guter Hälfte der Leute gar kein Geld verlangt. Das war ein richtiger, eirichtiger Idealist, das ist ein Gattig dieses Vorbild schon daheim. Aber auch einen Vater? Ich glaube, das war die Praxis dann auch zu Hause oder dann durch. Gleich daneben, wo 100 Meter daneben, fast zu Hause. Zu Hause war auch eine Praxis der Erdnieder der angerufen hat oder geleutet hat. Es wurde niemand zu keiner Zeit abgewiesen. Deswegen hatte ich das Vorbild eines idealistischen Vaters mit enormen Einsatz. Der war auch als Vater nicht so pressein. Das ist aus zeitlichen Gründen ganz einfach. Dafür eine Mutter extrem gebildet. Die ist der Situation, als Zeitlebens dann Hausfrau gemacht hat, obwohl sie Kermanistik studiert hat, eine philosophische Vorhandlacht und schön geistig Vorhandlachter war. Und die man auch den Eindruck gehabt, dass diese Frau weggeschmissen ist, die hätte ganz anderes achten, die sie machen könnte. Und das hatte ich als Kind schon diesen Eindruck. Die müsste eigentlich viel mehr machen. Hab ich auch immer gesagt. Was hat sie dann geantwortet? Ja, das ich recht hatte, aber noch geht es nicht, aber später werde ich es machen. Und das ist leider die Ausrede, die wir ganz oft haben. Ich selber auch später kommt das. Und das kommt dann nie. Und wenn man dann im Leben zurückschaut und du in diesen Sachen leidt, die man immer auf später verschrommert und nicht getan hat, das ist in der Regel so. Und an dem arbeite ich ich zum Beispiel jetzt. Ich hatte also diesen Eindruck, als der Familie war, war sehr behütet. Es hat nie das gefällt. Ich war vielleicht sogar zu viel behütet. Hat er aber eine Angenehmung, eine absolut Angenehmung glücklicher und relativ stressfreie Kindheit. Geschwister? Ich habe einen Bruder, der ist nur ein Jahr junger wie ich. Also fast eich halt drückt. Der mittlerweile schon Angemehmung auslande lebt. Es klingt so, weil sie ihre Mutter ansprechen. Man kann jetzt wahrscheinlich auch nicht sagen, wer hat sie mehr geprägt, fahrt oder Mutter beide gleichermaßen so wie sie es erzählt haben. Eigentlich schon. Weil ihre Mutter gesagt hat, ja, später hat sie das aber dann doch irgendwie versucht auszuleben. So ihre Interessen oder was ist sie zumindest aufgegangen, in ihrer Rolle zu Hause? Die ihre Interessen lesen Musik, die hat sie ausgeläppt. Aber sie hat das dann nie zu einem Lebensinhalt gemacht. Dann sie war dann noch immer wieder die Hausfahre. Und sie hat es am Ende nie ausgeläppt. Denn mein Vater hat gearbeitet so lange es ging bis 1971. Wurde dann krank, nach zwei Jahren krank, hat er es da verschoben. Sie hat ihn dann noch gepflegt. Und als er vorstoben war, war bei ihr die Energie weg. Dann wollte sie nicht mehr. Und das hat mir heute noch leid, aber ich habe es nicht geschafft. Sie hat noch nie eine Proke, keine Lust mehr. Sie lebt auch nicht mehr. Sie lebt auch mittlerweile schon länger nicht mehr aneinze ist. Dann. worum ist. Ich glaube auch schon einigen Jahren verstorben. Was ich noch weiß als Kind, ich war in der Familie immer eher der, der der Revolutz war. Also der, der es ich nicht so gerne in die Regeln gehalten hat und dachte, das ist mir glaube ich ein bisschen bis heute geblieben. Ja, das tut gut. Wenn es mir einigender Familie dabei ist, der das ein bisschen aufwürbeln, das Ganze. Und es wird es lange einigem. Hat schon seine Vorteile für die ganze Familie. Auch wenn es im Moment vielleicht eher leistig ist. Ja, stimmt. Wem würden Sie sagen, haben Sie am meisten zugemutet in diesen politischen Jahren zugemutet? Es kann jetzt im positiven Wehmn negativen sein. Wahrscheinlich sich selbst am meisten, wenn ich das so heraus höre. Ja, ich würde sagen mir selbst meinen Partnerinnen und meinen Kindern würde ich sagen am meisten. Das ist natürlich, wenn man einen Job hat, der eben dann nicht so leicht, der hat keine Uhrzeiten. Und da ist es schwierig, das alles unter einen Hut zu bekommen, obwohl ich es weiter besser kann als früher. Wie reagiert oder hat dann ihre Ducht reagiert? Also nicht, dass ich jetzt auf ihrer Ducht aufhängen will, aber Sie haben das schön am Anfang beschrieben, die Entwicklung bis so sie dahin eingeraaten sind. Wie blickt die auf ihre politische Dätigkeit heute? Mit großen, mit der Reise, ich rede oft mit dir über Politik. Sie hat selbst auch jetzt kandidiert bei einer Pögel ist der Dottwo-Sewon. Der ist nur, der war die erste nicht gewählt, also nur ganz knapp nicht gewählt. Ein extrem politisch interessiert am Menschen eine absolut intelligente Person. Auf deren Meinung nicht zum Beispiel sehr viel Sätze. Ich frage Sie immer wieder, wie Sie da sind, wie Sie jene sind und sehr interessant. Also Sie sieht das sehr positiv und auch sehr verständlich ist voll für meine zeitlichen. Die zeitlichen Nachteile, die sich da herausaggeben. Herr Kölnnsberger, bevor wir in die Schlussrunde kommen, bekomm ich Sie ein paar ganz kurze Fragen. Das sind von die Schlimmsten, eigentlich. Als Politiker ist man daran gewöhnt, dass die meisten Hand haben, dass sie geschickt sind. Sie müssen einfach den Satz vervollständigen. Okay, probier mal. Sie können sich die Zeit nehmen, die Sie brauchen. Geht nicht um, wie es muss schnell gehen, nein, gar nicht. Die autonomiere Form von Arnocompaccia. Wird man im täglichen Leben wenig spüren? Das größte Problem, des Team K zur Zeit ist. Gute Leute zu finden mit Kompetenzen, die Lust haben, sich für eine Freienung im Land teinszusetzen. Das Schlimmste in der Politik? Das viele reden, die langen Zeiten und die knallharte Interessensvotretung, die gewisse machen. An Landeshaubmann Arnocompaccia schätze ich. Ich schätze ihn. Ich schätze sehr seine Intelligenz, die er hat, seine Kompetenz, auf der anderen Seite zu wenig Durchsetzung zu kommen. Mit welchen Mitglieder Landesregerungen könnten Sie am ehesten eine verglügende Abend verbringen? Sie müssen jetzt renken, weil es in der Landesregierung ist. Ja, nein, das spricht eben auch schon Bände. Es kann auch niemanden gehen. Ich denke, am ehesten mit Uli Mayer, obwohl es auch, wenn sie keine Alkohol trinkt, da könnte man recht einen lustigen Abend verbringen. Es geht auch ohne Alkohol. Ich kann es genau. Eine gute Opposition zeichnet sich aus durch. Durch konkrete Arbeit, Kontrolle, was ganz wichtig ist. Und dadurch, dass man immer wieder Zeichen setzt, indem man von uns die Vorschläge macht. Ich habe mal Folgendes Gesetz gebrochen. Da fällt mir jetzt eigentlich nichts ein, als ein paar Straftsettel wegen zu schnell fahren. Na sonst eigentlich, nein, ich das nie. Am Tourismus Land Südtirol stört mich? Das viel zu viel, die Sam Wachstum und diesen Tourismus untergehörnert wird. Aber wir müssen hier schon irgendwann klare Gehensensetzen. Die größte Herausforderung unserer Zeit? Also da denke ich jetzt an Europa. Ich denke, dass Europa in aktuellen Form nicht überlebensfähig ist. Wir müssen dringend zu einer weniger bürokratischen und mehr produktiven Gebilde kommen. Denn nur im gesamten Europa glaube ich, haben wir hier eine Zukunft. Diese Politikerin oder dieser Politiker, Lokal, National, International, hat mir jüngst leid getan, weil? Also richtig leidtun. Du nicht in Politiker nicht? Nein, also richtig leidtun. Das würde ich sagen. Ich sage mir, wo sie nicht in der, oder dessen Haut stecken wollten. Also ich muss sagen, in den letzten zwei, drei Jahren habe ich mir das ein paar Mal bei Arnold Schuler gedacht, weil er sich oft mehr verdient hätte, aber dann eigentlich mal fallen gelassen worden ist von den eigenen Leuten. Das beste an den Landdagsitzungen ist? Wenn es 18 Uhr ist und die Klingelheit. So schlimm. Nein, das ist jetzt jetzt, das über Spitz gesagt. Aber es gibt oft interessante Diskussionen, aber es gibt auch stunden, lange Diskussionen um wenig und mit wenig Qualität. Das ist eine Schade. Das durch die Bank hört man das eigentlich von den Landdagsitzungen. Und das ist eigentlich, vielleicht habe ich da eine idealistische Rande oder idealistische Blick darauf. Da müsste es doch, dass ja die Möglichkeit zu debattieren und sich zu streiten in der Sache. Das passiert auch hier und da. Hier und da gibt es gute Diskussionen zu interessanten Themen. Das schlimmste ist aber, wenn man merkt, dass so wie das Konstrukt hier ist, der Landtag nicht wirklich was entscheiden kann. Denn am Ende macht die Regierung, was sie will. Der Landtag dient dazu da der Regierungsdeine mehrheit. Das höchste ja auch gern, das einzige gewählte ja auch gern. Dass wir unbedingt darauf werden müssen. Ich hätte hier auch schon seit Jahren machen. Ich hätte ja auch einige Vorschläger, aber das schaltet auch daran, dass die Mehrheitsbartei kein Interesse etwas Adamstatus kurz einn. Sie kommen aus seiner Zeit, dass in der sie look an der Zeit Rittelmehrer dem Landtag hatten. Und natürlich, was damals eine Bude, die es laut Adamistat tut und laut Demokratie braucht, um das durchzuwinken. Aber sie sieht das heute noch so, obwohl sie eigentlich schon nur noch 13 Abgeordnete stellt auf 5/3. Schwenken wir mal den Blick von der Regierung in die Opposition hinein. Würden Sie selbst sagen, selbstkritisch sagen, welcher Art von Politik macht Opposition, macht die im K, macht sie eine gute Opposition, arbeitet oder schweckt auch sie und insgesamt, wie es die Opposition aufgestellt hat. Ich kann mich erinnern, seit Beginn sagen Sie auch Opposition schwierig, so schwache Opposition. Das geht so durch diese Legislatur und in durch. Aber fangen wir vielleicht selbstkritisch an. Ist Ihnen keine gute Opposition, Spartei? Ich glaube schon, also ich würde sich selber bewerten, ist immer uns sympathisch. Aber ich würde uns insgesamt schon eine gute Note geben. Niemand ist perfekt. Aber ich glaube, die vier Abgeordneten, die wir sind, wir arbeiten wirklich. Wir schauen uns die Dinge an. Wir versuchen das Ganze nicht, ob erflächlich populistisch zu machen, sondern die Tiefe zu gehen. Unsere Vorschläge haben Hand und Fuß. Das kommt vielleicht auch daher, dass wir als sozial liberale Partei intern eine große Spanweite haben. Und die Vorschläge doch auch diskutieren müssen. Wenn man nur eine Linie diologisch hat, ist es leichter. Also das ist der Vorteil, das kommen dann Vorschläge heraus. Die beiden Aspekten stand halt an der kritischen Beachtung von rechtswilligem Stand halten können. Und wir machen sehr viel Kontrolle weiter. Das glaube ich, machen wir gut. Wo wir nicht so gut sind, ist wahrscheinlich in der Kommunikation. Was heißt das, sagen wir, dass wir viele politikäne Kommunikationen haben? Was heißt das genau? Die Politik ist leider, was mir völlig wieder streb. Ich war mehr Marketing geworden. Und auf den sozialen Medienpräsenzellen und Videos drehen und das Ganze zeigen, dass ich haße. Aber sie machen es mittlerweile eher ein bisschen. Ich muss es machen. Es geht nicht an. Es ist uns weiß, niemand was du tuest. Und Politik ist natürlich, man muss irgendwann gewählt. Weil das sind müssen die Leute wissen, was man tut. Dann können sie entscheiden. Es können mich dann wählen oder nicht wählen. Und das Team Kabel oder wenn sie wollen. Aber man muss man muss kommunizieren. Und da glaube ich, haben wir unsere, bis hier unsere Limits, aber insgesamt glaube ich, niemand macht es perfekt. Ich glaube, wir hören schon zu den Parteien, die Siriösearbeit machen. Seid ihr auch schon, obwohl wir in der Opposition sind. Über das Team Kabel hat gerne gesagt, so ähnlich wie sie das jetzt von sich selbst sagen, ja, eben gut und Kontrolle und die kümmern sich um die Themen. Auf der anderen Seite sagen, wann viele gleichzeitig auch immer ja, aber ein bisschen beliebig, bisschen populistischer geworden, gewissen Dingen positioniert sich das, dem Kabel zu wenig. Sie sagen, dass wir sie nicht nix und rechts, wir positionieren uns hier noch Thema. Ist dann dieser Kritik was dran oder ist das das übliche, üblichen Flostliebern anhand so zu hören bekommt? Das hängt mit dem zusammen, was ich davor gesagt habe. Politik ist sehr stark Marketing geworden. Und natürlich tun sich die Parteien, die nur ein Thema haben, einen Slogan haben, eine Ideologie haben leichter. Draußen bei den Leuten, ganz klar zu sagen, die stehen für das. Die stehen für Ausländer, Ausländer, Haas, positive oder negative. Wir werden wie Lee, Stellin, CEO, Zweie und Klima. Beim Team Kais, das ist jetzt nicht so leicht. Wie gesagt, wir sind eine Bürgerliste, wir sind sozial liberal aufgestellt. Wir sehen den Aspekt der Wirtschaft, wer die Torte produziert. Wir sehen den sozialen Aspekt, wie die Torte verteilt wird. Wir versuchen das in Einklang zu bringen. Das ist glaube ich, dass wir natürlich an hier und da muss man auch ein wenig einen Slogan finden, da vielleicht populistisch ist, weil man muss es irgendwann konzern und vereinfachen, um zu sein, etwas auf dem Punkt zu bringen. Und ohne das mehr.
Wenn jedes Mal eine halbe Stunde erklären kann, das hat man meistens schon gar nicht auf der sozialen Medien nicht die Zeit. Ich glaube aber, dass wir relativ wenig populistisch sind. Natürlich mit der Schwierigkeit dann ganz klar sich ein Profil zu geben. Was wir aber schon sind und das glaube ich wissen alle, wir sind eigentlich die wahre Antisystempartei oder wie die SVP jetzt gerade in Wurzen das er selbst formuliert hat. Sie sind unser größter Gegner, uns gegenüber. Das glaube ich wissen alle, das charakterisiert uns das wir hier versuchen dieses System zu ändern. Was ist das Problem an der Oppositions-Urzeit insgesamt? Die Opposition hat doch den Wegfall von Leuten wie Hans Eis oder Ricardo Delos Barber oder anderen ein Qualität eingepüßt. Die Opposition selbst, es gibt ja nicht die Opposition, das ist ein Sammelsurium, als allen jenen Parteien die keine Regierungsbeteiligung haben. Das geht von rechts extrem bis sehr links hinüber. Es ist natürlich dann ganz klar schwierig an den Gemeinsamen erinnern. Sof ich natürlich haben die Mehrheitsbateinung gemeinsam in der Nadehame in Regierungsborkam. Mit vielen Kompromissen aber das haben sie und für die anderen Gemeinsamen erinnern. Wir haben in der Opposition zwischen einem Wirt-Andelein, einen so ein knollbriegete Fuban, einen Baukönspreyer, einem Rier-Räder, relativ wenig gemeinsam in der Nadehame. Wir können uns oft einigen und dann oft auch mal wird das auch sehr knapp für die Mehrheit. Aber es gibt ganz viele Themen, wo wir uns nicht einigen können. Und was mich persönlich stört, es sind dann doch einige, die durch populistische Sprüche glänzen, dass sie sehr gut können, aber nicht so sehr durch Arbeit oder Inditiv gehen. Was aber nicht unbedingt, eins zu eins, proportional im Wahlaufhölk, dann sich widerspiegeln. Und das ist halt schon. Eigentlich schon verwunderlich, dass die Mehrheit ist immer noch schafft, irgendwie ihre Anträge durchzubringen oder die anderen eben abzulähen, weil sie oft wirklich sehr knapp ist. Und meistens eben stimmen ausgleichen, dann natürlich geht ein Antrag auch nicht durch. Es geht sehr oft, nur den Schiedhaus, sehr oft, was die Mehrheit gemacht hat. Das ist nicht, sondern da Opposition legen. Natürlich, ich sage oft, mit der Opposition werden wir keinen Krieg gewinnen. Wir haben ja zwei mittlerweile Überläufer, die meistens mit der Mehrheit stimmen. Und dann kommen wir aus einer Patzituation, noch schön durchschnittliche Situation, wo die Mehrheit, wenn nicht etwas schief geht, sich mehr oder weniger, die Mehrheiten sich an kann, um die Wicht zu mindestens bei den wichtigen Dingen, um die durchzubekommen. Das heißt, Überläufer für jene, ein bisschen zu erklären, vielleicht, die da nicht zu drin sind, Überläufer bedeutet, man sitzt bei einer politischen Minderheit, stimmt am Ende dann bei gewissen Themen, dann hoch mit der Mehrheit, damit die ihre Stimmenpaket zusammen hat. Und das tut man dann ja nicht aus Freundlichkeit. Da geht es dann um Geschäfte quasi. Da können wir das von Hause. Da können wir das noch ein bisschen mehr erklären, für jene, das nicht so. Also wir stimmen auch oft mit der Mehrheit, muss ich sagen, weil wir unterscheiden, nicht zu sehr rechte Linke, sondern intelligent oder nicht intelligente Vorschläge, wenn der Vorschlag intelligent ist, dann sind wir dafür ganz gleich, woher kommt. Und wir stimmen sehr oft für ISVP Vorschläge, viel öfter, als das passiert. Das anders ist man aber, wenn man als Opposition heller bei kritischen Themen oder bei einem Haushalt zu Hilfe hält, wenn wir können alle Zählen im Landtag, wir sehen genau die Mehrheit, die geht jetzt unter. Und allen ihnen zu Hilfe um sie zu retten, weil sie sich das abgesprochen haben. Was bekommt man für die rettung? Und das weiß ich nicht, das müssten sie die Betroffenen mit dem K. Nein, eigentlich nicht. Nein, nein, das ist uns noch nie passiert. Und dann natürlich, ja, dann natürlich wird es oft einmal augenscheinlich, dass hier eine Hilfeleistung erfolgt. Im Haus dauscherem versprechen für was als Gegenleistung. Das weiß ich nicht, ich denke, dass es halt ein bisschen so ut, das ist. Und meistens geht es ja nur darum, dass danach die Betroffenen halt ihre Beschlussanträge als Gegenleistung auch durchbekommen, was für Opposition jetzt nicht geregnet ist. Die nicht und nehmen ist das dann hier und wo? Ja, ja, das gehört zum politischen Geschäft. Wenn man es nicht ganz schmutzig macht, dann ist das auch im Bereich des normalen. Normalen. Die Wähler müssen dann entscheiden, wie sie mit den entsprechenden Personen umgehen, ob ihnen das passt, ob ihnen das nicht passt. 2019, sagen sie zu uns als FF. Wir als den K-Wollenfrischen Wind in die Politik bringen, die politische Monokultur in Südorol beenden. Die SVP zu einer echten Koalitions-Rikeungswinger. Wir wollen alte Denkmuster aufbrechen. Und sie sagen auch, dass sie das Team so aufbauen wollen, dass sie es verlassen können. Wollen sie das auch alles noch so unterschreiben, wahrscheinlich nach unserem Gespräch. Das klingt immer noch ähnlich. Insgesamt schon, ich würde heute sagen, dass eine Regierungsparteilung des Team K-Wirriffen, nicht nur für die SVP auch für uns. Auch für uns das wäre sehr schwierig, weil wir gerade eben nicht so schmerzbefreit und kompromissfähig sind, dass wir alles durchwinkeln würden. Warum ist das Team K-Wirriff nicht so kompromissbereit? Weil wir schon angetreten sind und was zu ändern. Und wenn sich nichts ändert, dann haben wir kein Interesse dran. Und nur sagen, ich habe jetzt mein Resort, das verwalte ich. Und bei den anderen rede ich nicht rein, das geht für uns nicht. Also, wenn die Obenistik jemand anders hat und er will jetzt wieder Hotels auf der grüne Wiese bauen, dann bin ich da dagegen auch, wenn es nicht mein Resort ist, für das bin ich nicht zu haben. Da ganz gleich und wenn die Regierung fällt, bin ich nicht dafür zu haben. Deswegen, da, glaube ich, hätten wir ein echt schwieriges Zusammenleben. Aber wenn die Mathematik da ist, dann können wir sie dazu zwingen. Wenn wir die Wiese machen, dann haben wir auch die Möglichkeit, die Möchtekoalition und gewisse Sachen durchzusetzen. Und wenn wir in einem Regierungsprogramm steht, wir arbeiten nachhaltig, wir möchten Grund- und Bodenschützen, dann baut man keine Hotels in der grüne Wiese. Dann beruf ich mich auf ein Programm und dann geht das gar nicht. Also mit uns wäre das überhaupt keine Diskussion, sonst fliegt die Regierung. Und das wissen Sie und das ist der Grundraum, sind Sie um mich dumm, wenn ich den Regierung möchte. Und sagen muss es reicht, der Politik ist ein, glaube ich, schon eine Zeit, in den Dienst der Gesellschaft zu stellen. Zumindest für mich, das ist und für meine Kollegen ist das das ganz sicher. Und da muss man dann auch wissen, wann genug ist. Wie weiß man das? Also ich weiß, ich gehe ganz sicher nicht als Rentner, als Politik Rentner. Ich gehe schon da vor. Man merkt es, dass es persönlich, wenn eine man fragt, die Energierde die Motivation auszugehen. Das ist bei mir noch nicht der Fall. Zum zweiten ist es auch eine Frage der Verantwortung. Man arbeitet ja dran, die Partei in guten Händen zu lassen, sodass es funktioniert und ohne einen weitergeht. Daran arbeite ich. Und wann das so weit ist, das kann ich jetzt noch nichts sagen. Da ich werde auch ganz sicher keine Daten danehennen. Das ist immer sehr schön. Ich mache es so lange, wie es nötig ist. Wie lang genau das ist, das weiß ich jetzt nicht. Das heißt, wohin wollen Sie das Team K-Führung? Dort hin, dass es eben eine stabile Geschichte ist mit Leuten, wo sie wissen, die Vertreten, die Grundgedanken, Grundwerte, die Partei oder Bewegung gegründet worden ist. Ganz genau. Und dann muss man loslassen. Dann wird das, was wird und das müssen neue Leute entscheiden. Das klingt aber so und das finde ich dann schön, weil sie sagen, bis man die Motivation verloren hat. Im Umkehrschluss bedeutet das, dass Sie eine Motivation noch nicht verloren. Absolut nicht. Man hat das ein bisschen ein Eindruck vielleicht auch noch den Europawahlen, wo im Verdammt knapp ja ausgegangen ist, obwohl für Sie als auch die grünen Kollegen Brigitte vor Badama, und wo man gemerkt hat bei Ihnen beiden, dass viel Herzblut dabei und das war wirklich ein politisches Anliegen von Ihnen beiden. Wenn das klappen würde, war das eine schwere Geniederlage für Sie? Es war überhaupt keine Niederlage. Ich hatte mir ganz, ganz wenig Ruffenungen und Chancenhausgerechnet, das war klar. Es ist ein bisschen schade, ich hätte es zum zweiten Mal geschafft, als meist gewählter im Wahlkreis Nordosten meiner Partei, erst war es in Europa, dann war es Kalender, nicht das Wunsch, sondern angezwungenermaßen. Aber die Parteien haben die Wahlhörde knapp nicht geschafft. Wenn hier in Italien das deutsche Wahlgesetz für Röberwahlen gelten würde, wäre ich zweimal nach Brüssel gefahren, weil es diese Wahlhöden nicht gibt. Und so sagt man ein bisschen, ja, schade, Brüssel hätte mir als Lebenserfahrung, hätte mich wahnsinnig interessiert, einmal oben zu sitzen. Es muss aber nicht sein. Ich bin jetzt hier genauso gut. Ich war auch nicht wirklich frustriert oder im Wahlhausgang, das wäre ein Wunder gewesen, wenn ich mein es geglückt hätte. Also und dann die Wunder glaube ich jetzt nicht so, deswegen war ich völlig realistisch. Was wir nicht gepasst hat, ist dieses unsägliche Wahlgesetz in Italien, das mich gezwungen hat, mir eine nationalen Partner zu suchen. Und es war bei Gott nicht mein Wunsch auf einer Kalenderliste anzutreten, mit dem ich politisch zwar einige Sachen einverstanden bin, andere gar nicht, aber mit der Person auch kann ich wirklich viel anfangen kann. Und das hat natürlich natürlich auch unser Wahlresultatieren koalimitiert. Ganz viele Leute haben wir uns nicht gefunden, am Gegend. Und Tag danach noch gesagt, wo war das Team K oder Teilweise? Natürlich gab es auch Diskussionen bei Kalender auf Sachen, sagt mit den nicht, zum Beispiel nicht einverstanden bin. Und diese Zwangsee, das hat einfach überhaupt nicht behergt. Ich glaube, dass wir mir eher dieses Unbeherrge angemärkt hat. Aber Fustration würde ich es nicht sagen. Aber Spürung sind man es mal Mütigkeit oder Verschleißerscheinungen? Ja, man ist manchmal schon so ziemlich stuf, wenn man es raus entlosensitzungen rausgeht oder wenn wieder einmal nichts weiter gegangen ist. Oder wenn man was durchgebracht hätte, aber einer in der Opposition hat sich, müsste ein Alten statt dafür zu stemmen, dann sagt man schon hier und da, aber schon dann genau können hier, könnte mich alle malen. Aber das legt sich dann ganz schnell wieder. Und mit der ich angetreten bin, die Bewegkühlen, die sind noch da. Und solange ich das verspüre, mache ich gerne weiter. Und wie gesagt, wenn sie dann so ganz böse, mit mir sind dann bleibig erst reicht. Also alle, die jetzt zuhören, sie wissen, was die Strategie wäre. Naja, genau. Was wollen sie politisch in den kommenden Jahren noch erreichen? Mir geht es vor allem darum, dass das Team K für die Zukunft gut aufgestellt ist. und weitermachen kann zuwärts gewohnt sind als fixe Größe.
mit einer Stamwellerschaft und das noch ausbauen kann. Würden Sie heute, sind Sie in diesem Gespräch, haben Sie einen Revy passieren lassen, auch so ja politischen Werdegern, Würden Sie heute mit diesen Wissen, Würden Sie diesen Weg nochmal beschreiten, in die Politik zu gehen? Ich würde das machen. Ich habe das damals ein bisschen blauer gemacht, aber ich würde das als persönliche Lebenserfahrung nicht missen wollen, man hat jetzt wirklich verstanden, wie dieses System eigentlich funktioniert, auch ein bisschen wie teilweise absurd es ist. Ich hätte ein Lebensqualität und wahrscheinlich auch finanziell mehr erreicht, wenn ich geblieben wäre, wo ich wahr als Unternehmer, aber ich würde sagen, ich würde nicht alles in meinem Leben, was ich gemacht habe, noch einmal machen, aber den Schritt würde ich durchaus noch mal tun. Ich habe es in dieser Zeit eine Sache, wo Sie selbst nicht ehrlich zu sich waren. Das sagt immer, Politiker sind die nicht ehrlich schon gar nicht mit Bürgerinnen und Bürger, aber wo Sie selbst mit sich mal nicht ehrlich waren. Politisch glaube ich war das nicht so, ein bisschen was ich bei mir merke und das hatte ich da vorher. Beim Gespräch, wie um meine Eltern noch gesagt, man sagt, gewisse Sachen, die ich gern tun würde, die mache ich so bald, ich dann in Zukunft einmal Zeit habe. Und da lüg ich mir ein bisschen selber in den Sack, gewisse Sachen könnte man längst schon anfangen. Ein paar Sachen, wo ich sagen, habe ich mich gepessert, habe ich sehr wohl. Die Erhänderte und mache ich jetzt, aber es sind immer noch einige Sachen, wo ich sage, da kommt jetzt dann der Moment, wo ich das mache, und da lüg ich mich ein bisschen selber an. Und umgekehrt, also wo Sie nicht ehrlich genug zu anderen waren? Also ich bin eigentlich nicht so der Typ, der lügzt, ich sage ja, so mal das, was ich sage, ist wahr nicht. Alles was wahr ist, muss ich unbedingt sagen. Ich glaube eigentlich nicht, dass ich lüge, natürlich passt, man sich, wenn man redet, vielleicht auf seinem Gegenüber ein wenig an. Aber, na, das ist auch eine Ehrlichkeit. Ich glaube jetzt nicht mein größtes Problem. Und sonst heißt es ja immer in der Politik, sonst sagt man nichts, bevor man irgendetwas, wenn man sich dann falsch sagt. Das kreaten, und ich bin auch jemand, das sagen kann, wenn ich von einem Thema nichts verstehe, dann sage ich, dass ich dazu nichts als, und ich glaube nicht, sage. Ja, ich glaube nicht, auch nicht, sage. Wunsch ich heute im Nachhinein sagen, das Risikanzigeschichte rund um Corona 600 Euro Bonus, hat Ihnen das mehr geschadet oder hat es Ihnen vielleicht mehr genutzt. Na, das hat mir sehr geschadet. Stimmenmäßig, v.a. inmäßig, und das hat mich unglaublich gehört. Dass Sie mich kennen, Sie haben mein ganzes Leben gescannt. Es gab nicht nur in der Politik, auch in Journalisten, die weit in meine Vergangenheit zurück geschaut haben, sogar Leute, das meine Vergangenheit angerufen haben. Sie haben niemanden gefunden, ein schlechtes Wort, um mich verloren hat. Und eine neue Himmkelle? Ja, keiner, keiner, das war ich stolz. Und ich habe immer geschadet, wirklich alles, aber zu machen, nicht zeitig in der Politik, die beginn auch davor. Ich war eigentlich auch immer steuer und gezahlt. Ich habe sogar sehr viele Steuern gezahlt, weil ich relativ gut gearbeitet habe. Ich könnte mir eine Wohnung von dem Kauf, man sich ja steuer und gezahlt habe. Und dann macht man so einen Fehler, der natürlich dargestellt wurde, irgendwo als Geiz oder, ich möchte die 600 Euro auch noch. Und das ist das mehr überhaupt nicht gegangen. Ich hatte wirklich, ich war oberflächlich. Ich hatte eigentlich keine Ernung, was ich da angesucht hatte. Aber das Prinzip ist so, wenn Sie auch unternehmer sind, Sie haben ja Leben lang wirklich steuer und gebleicht. Im Unterschied zu sehr vielen anderen Kollegen im Landtag, die immer nur Politik gemacht haben. Ich habe wirklich privat verdient und viele Steuern gezahlt. Dann hat man im Kopf als Unternehmer, wenn von Rom einmal was kommt, dann nimmt man da das aus Prinzip. Ich habe dann, und das hat mich besonders gehergert, ich habe das dann ein paar Monate danach verstanden, dass es hier um einen Corona-Bonus ging, der mir zwar völlig gesetzlich zugestanden ist. Ich hatte auch mit meinem Herbert Steuernummer große Ausfälle in der Corona Zeit, weil ich nicht arbeiten konnte als Berat, und was ich noch nicht mehr getan habe. Ich habe aber gesehen, dass das eigentlich war für die Zustandswertwürtliche Partite, die war in die Fickolder, und jetzt in Schwierigkeiten war ich nicht, als ich das verstanden habe, habe ich das Geld freiwillig zurückgezahlt an die IMS, und nicht mehr daran gedacht. Ich habe mich danach auf der Titelseite wieder gefunden von einer Zeitung, das vier Tage hintereinander, obwohl ich das völlig legaler halt in der Geld schon längst zurückgegeben hatte, als einer äthischen Überlegung heraus. Und war eigentlich besonders sogar ehrlich in diesem Fall. Ich kenne nicht viele Leute, die ein Geld, dass ihnen Zustät freiwillig zurückgegeben haben, weil sie es äthisch nicht ganz richtig finden. Und eigentlich hatte ich das sogar gesehen, ja eigentlich habe ich es ja eigentlich richtig gemacht, weil ich, sobald ich das so starten habe, ich habe mich nicht zu schön reichen. Behoben, und ich wurde hier sowas von in die Pfanne gehaut. Das war wirklich ganz fertig und auch mir gegenüber denke ich absolut ungerecht. Man hat keine Chance sich irgendwie zu Recht fertig. Das hat mir natürlich enorm geschadet. Wenn ich gesagt habe, es klingt dann jetzt vielleicht einartig, oder auch genutzt im Sinne von, und dann nehme ich uns mehr den ja gar nicht aus. Es waren ja nie der Typ Politiker, so im Klassischen Sinne, sondern immer dieser Antipolitiker. Und das ist ja eine Wohldat, solche Menschen in der Politik zu haben, die eben nicht im System, nicht eben irgendeine politische Karriere hinter sich haben. Soll dann eben dieser Typ Antipolitiker, und da hat man sich ja manchmal auch innen, ein bisschen auf einer höheres Podest gestellt, als abgehundert. Auch medial, so der Heilige. Ich glaube irgendwie in den Gängen des Landtags, wo es halt der Heilige Baul oder Sankt Baulus so ist. Diesen Titel "Vor Dank, ich kann's heißen." Ich mag den Hans heiß sehr, für das bin ich ihm nicht dankbar, weil dieses Heiligen-Linges. Ich bin kein Heiliger und ich wollte es auch nie sein, das sind das eben hier überhaupt nicht. Wie als er bei Vermeergeschrieben Heilige fallen quasi sehr tief, oder stürzen noch tiefer als andere, wie von einer anderen Ebene. Deswegen sage ich ja auch, auch medial ist da im Vorfeld, der doch auch einiges mit ihnen gemacht wurden, im Guten, wem schlechten. Und dann stürzt man viel. Deswegen sage ich im Guten vielleicht, weil dann mal der Person zurecht gerückt worden ist. Vielleicht das für sie, dann auch eher besser war, weil sie von sie sind dann nicht mehr der Heilige gewesen. Und weil man dann ja doch wieder lernt, wie dieses Geschäft so läuft und wie die einzelnen Protagonisten dicken. Was ich vielleicht davor, oder wenn man's am eigenen Leib spürt, dann noch mal anders für die Zukunft, für sich einordnen? Ja, ja, natürlich. Selbst für sich selbst weiß man ja, ob das man kein Heiliger ist, dass man aber ehrlich ist. Und für mich hat sich da nichts geändert, nicht vor und nicht nach der 600 Euro bonus. Ich war immer ehrlich und ich werde immer ehrlich sein. Natürlich prägt einen das schon ein bisschen. Wenn man so richtig die Breizeite kriegt und sagt, "Okay, dann das System schlägt irgendwann zurück." Und das war dann da halt so. Und ich kann damit leben. Es stimmt auch, dass das Ganze am Anfang wurde, ich teilweise auch zu hoch aufs Bruderis gestellt, ohne dass ich bis zu dem Zeitpunkt den deine besondere Leistung erbracht hätte, außer dass ich eben ein Antipolitiker war, der in dieses System hineingeraten ist, so ein bisschen als Systemfehler. Was annutzt für sich jetzt noch nicht die große Leistung ist. Dass ich heute kein Heiliger mehr bin, ich war damals nicht eben. Also wie gesagt, für mich hat sich nichts geändert in der Außenmeinung. Es ist schwierig zu sagen, ob da noch was hanging geblieben ist und was hanging geblieben ist. Ich hoffe, dass nicht irgendwo eingebleibt, dass ich unerlich wäre. Denn das hat mit dieser dummen Geschichte wirklich nichts zu tun. Haben Sie in diesem Fall oder auch, gab es andere Momente, wo Sie mal daran dachten, das Ganze eine Nahrung zu hängen und der Politik den Rücken zu kehren? Ich habe da oft drüber nachgedacht. Oder auch in anderen Momente muss jetzt nicht diese Geschichte. Ich habe oft drüber nachgedacht, weil ich jetzt das Problem hätte. Ich hätte sofort etwas anderes zu tun im Leben und da auch keine. Da auch ich nicht denke, wie ich von dem Gehalt abhängig wäre, weil ich eben andere Sachen machen könnte. Denkt man oft drüber nach, ob das mit sich selbst noch stimmer ist, ob ich noch den Nagé habe, die Motivation auszumahren. Aber ich, wie gesagt, ich merke, dass ich die Motivation und die Lust noch dazu habe. Ich finde, Politik eigentlich einen wunderbaren Job mit schreiben zu dürfen, an den Regeln, wie die Gesellschaft funktioniert. Und man hat auch ein bisschen Verantwortung bewusst sein. Es ist ganz was anderes, wenn ich heute Teil einer nationalen Partei wäre, dann kann ich gehen und die Maschine rieläuft weiter. Dadurch, dass man aber eine eigene Bürgerbewegung aufgebaut hat, sieht man natürlich, dass sind ganz, ganz viele Leute mit ihr Realismus mitarbeiten, ohne dass sie da mit einigen kleinen Interesse hätten, weil sie was verdienen, 0. Und den Leuten gegenüber ist man Verantwortung voll und sagt, ich mach das dann schon so lange ein bisschen so und bis ich weiß, dass es ohne mich geht. Einfach so ein bisschen mehr Nunternehmen, vielleicht schlechter Vergleich. Aber. Ja, irgendwo ist es so. Welche Träume haben Sie noch außerhalb der Politik? Also große Träume. Das war's nicht. Sie sind kein Träumer. Nein, ich finde vielleicht supergabatisch. Was ich schon möchte, jetzt und vor allem nach der Politik, dass ich danach nicht mehr die Uhrzeiten habe, sondern nur noch Sachen mache, die mir Spaß machen, sobald sie mir Spaß machen. Man darf aber ab und zu schon träumen, denke ich. Auch wenn man Pragmatiker ist. Nissen Sinn herkündigen Sie bei der vielen Dank, dass Sie hier waren und zu diesem Gespräch bereit waren. Ich wünsche Ihnen, dass Sie doch ein bisschen weiter träumen, trotz Politik oder gerade wegen Politik. Ich darf Ihnen werden. Ich könnte das jetzt zum Schluss noch fragen, natürlich, was können wir noch von Ihnen erwarten? Einiges haben Sie schon genannt, weiterhin in Westen des Stechen. Diese Angewohnheit werde ich bei Behalten. Und vor allem gute Besserung für Ihre Stimme. Das hat ich ganz gut geklappt. Heute noch frieher schlimmer. Liebe Zuhören und Zuhören. Jetzt kann ich auch nicht mal reden. Es ist das Zeit, dass wir es lassen. Das war aus der Blase. Mein Name ist Alexey Drahasch.
und man heute ja Gast war Paul Kühlensberger. Vielen Dank. Ich würde das zuhören. Ich hoffe, sie bleiben uns weiterhin treu. Auch im Laufe dieses Jahres und wünsche Ihnen noch einen schönen Tag oder eine gute Nacht. Je nachdem man den Podcast hört. Auf bald. Auf bald, danke.
Podcast Summary
Key Points:
Paul Köhlberger beschreibt seinen zufälligen Einstieg in die Politik, motiviert durch seine Tochter und den Kontakt zu Roberto Casaleggio.
Er kritisiert die zunehmende Vermarktung der Politik und das Versagen der Fünf-Sterne-Bewegung, die ursprünglich als Anti-System-Partei angetreten war.
Köhlberger setzt sich für eine Modernisierung Südtirols ein, fordert eine Tourismus-Obergrenze und prangert die lobbygesteuerte Politik der SVP an.
Er betont seine ideelle Treue und lehnt politische Kompromisse ab, die seine Prinzipien gefährden würden.
Summary:
Paul Köhlberger, Landtagsabgeordneter und Vorsitzender von Team K, schildert im Interview seinen ungeplanten Weg in die Politik, der durch eine Bemerkung seiner Tochter und die Initiative von Roberto Casaleggio ausgelöst wurde. Er kritisiert, dass Politik heute zu sehr auf Marketing und soziale Medien ausgerichtet ist, und reflektiert über das Scheitern der Fünf-Sterne-Bewegung, die ihrer anti-systemischen Ursprünge beraubt wurde. Köhlberger betont seine ideelle Beständigkeit und lehnt politische Gefälligkeiten ab.
Sein Hauptanliegen ist die Modernisierung Südtirols durch eine Reduzierung des Lobbyeinflusses, insbesondere im Tourismus, für den er eine Obergrenze fordert, um die Lebensqualität der Bevölkerung zu erhalten. Er wirft der langjährigen Regierungspartei SVP vor, systemerhaltend zu agieren und notwendige Reformen zu blockieren, und äußert Skepsis gegenüber aktuellen Koalitionskonstellationen, die keine echten Veränderungen bringen.
FAQs
Er wurde durch Zufall Politiker, nachdem ihn ein Bekannter mehrfach fragte und seine Tochter ihn motivierte, etwas zur Verbesserung der Lage beizutragen. Ursprünglich hatte er keine politischen Ambitionen und trat aus Idealismus für eine Antisystemliste an.
Er sieht sie als gescheitert an, da sie vom System vereinnahmt wurde und ihre ursprünglichen antisystemischen Ziele verloren hat. Heute betrachtet er sie als Filiale der Demokratischen Partei, nicht mehr als eigenständige Kraft für Veränderung.
Ihm geht es darum, die Lebensqualität der Menschen zu stärken und Südtirol zu modernisieren, weg von lobbygetriebener Politik. Er setzt sich für konkrete Maßnahmen ein, die Innovation und Zukunftsfähigkeit fördern, anstatt am Alten festzuhalten.
Er befürwortet eine Tourismus-Obergrenze, um überlaufene Hotspots zu schützen und die Lebensqualität der Einwohner zu erhalten. Tourismus ist wichtig, muss aber verträglich gestaltet werden, ohne weiteres Wachstum um jeden Preis.
Er kritisiert die starke Lobbypolitik, bei der große Familien und Interessengruppen Gesetze beeinflussen, sowie das fehlende Engagement der SVP für systemische Veränderungen. Das politische System sei auf Erhaltung ausgerichtet, nicht auf Modernisierung.
Er sieht sie als instabiles Wackelbündnis, das die Macht der SVP sichern soll, ohne echte Veränderungen zu bewirken. Oppositionelle werden eingebunden, um Mehrheiten zu stabilisieren, aber das System bleibt im Kern unverändert.
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