Aufstieg & Fall der America Unlimited Volleys Aligse (mit Ex-Spieler und Sponsor Georg Böttcher)
47m 50s
Der Podcast mit Geo Böcher beleuchtet den ungewöhnlichen Aufstieg des Dorfvereins Alexe aus einem Ort mit rund 1500 Einwohnern bis in die 2. Volleyball-Bundesliga. Der Weg begann mit einer kleinen Jugendgruppe, die aus einer Fußballinitiative entstand und von lokalen Trainern wie Andreas und Steffen Aalborn sowie Harald Tile gefördert wurde. Entscheidend waren der Zusammenhalt und die Integration neuer Spieler, die oft von aufgelösten Nachbarvereinen kamen. Trotz nur zweimal wöchentlichem Training und einer niedrigen Hallendecke, die als Heimvorteil diente, gelang der Aufstieg von der Verbandsliga über die Oberliga, Regionalliga und 3. Liga bis in die 2. Bundesliga. Die Mannschaft pflegte einen besonderen Teamgeist, etwa durch gemeinsame Abende nach dem Training und ungewöhnliche Motivationsmethoden des Trainers. Zuschauerschnitte von 300 bis 400 in der Regionalliga zeigten die große Unterstützung aus dem Dorf. In der 2. Liga hielt sich der Verein zunächst gut, scheiterte aber letztlich an den steigenden Anforderungen, wie zeitlicher Belastung und Professionalisierung. Böcher betont, dass der Erfolg auf Eigeninitiative, lokaler Verwurzelung und dem Prinzip "Hauptsache nicht absteigen" basierte, was zu kontinuierlichen Aufstiegen führte. Die Geschichte soll anderen Vereinen als Beispiel dienen, wie mit begrenzten Mitteln durch Zusammenhalt und Kreativität hohe Ziele erreicht werden können.
[Musik] Hi und herzlich willkommen beim Wallüberinsider Podcast mit mir wieder dem Ede und ich habe heute den Geo Böcher zu Gast der ja inseiter ist sage ich mal von den Amerikayanle mitten Alex der ja auf jeden Fall ein paar Ämble gegeben wird warum mit dem Club es da nicht mehr so richtig weitergeht in der zweiten Liga das hat ja schon die Wallüberwelt so ein bisschen geschockt das zweitligisten sich abmelden ist so nicht so häufig der Fall erstligisten ist klar da ist es teuer oder wesentlich teurer aber zweite Liga sollte doch eigentlich viele für eine machbar sein so richtig in zittel kann da natürlich nicht gehen aber man hört schon so durch die blume woran es dann letztendlich gescheitert ist das so auf jeden Fall der Fall und warum ich ihn auch eingeladen habe natürlich will ich da jeden Aspekt des Wallibals hier mal repräsentieren jetzt klar dass er jetzt da nicht so eine Welt bekannt ist in oder da ist schon bekannt aber wir wollen natürlich auch oder ich will natürlich auch das andere Vereine von fehlern lernen von ja anderen Vereinen sage ich mal und das soll natürlich auch dazu beitragen dass wenn es nur ein zweitlig ist der dem der abstieg verhindert werden kann wenn er hier die folge gehört hat dann ist glaube ich schon viel erreicht deswegen ja hoffe ich dass du da vielleicht auch mit einem ambitionieren vereint haben bis und was mitnimmst daraus lernst ein paar spannende ansitzte hat der geogt auf jeden fall und wird sagen viel Spaß mit dem interview ja hei und herzlich willkommen geogt bett ja ist heutzugast im voliver insider podcast geogt schön dass du da bist freut mich sehr in danke für deine einladung edel geogt magst du vielleicht mal dich vorstellen wer bist du eigentlich was hast du gemacht in deinen letzten jahren was hast du mit dem bäuber klug in alligse zu tun gerne mal per insolzer aushauen also ich bin in alexe selber aufgewachsen habe da meine komplette jugend erst mal im fuzbel verbracht dann was es halt sogar dann wurde irgendwann mal eine vollebeil sparte für kinder gegründet also gruppe sozusagen mit gemischt medels und jungs alles was aus dem durfte aber und habe da dann weitest gehen so den weggemacht über zweiter herren später in die erste herren zwischen zu zeitlich bei der damen mit trainiert dann in der jugend war ich so fast der einzige in meinem alter und zwei kumpel war noch dabei also habe ich mal gemischt über mehrere jahre gänge in meiner alteslasse mitgespielt dann bin ich irgendwann mal in der jugend erst nach üzse dann nach nimburg und nach lühneburg wechselt und die ganze zeit im herren bereich aber in alexe geblieben und habe da dann von der landeslieger an jeden schritt von über verbanzliga oberliga regionaliger dann die neue gründung der dritten liegar mitgemacht und später dann eben den erstmaligen ausstücke die zweite bundeslieger begleitet habe dann nach zwei ans weiter bundeslieger verbunden mit man am eigenen jobs statt festgestellt okay zeitlich ist das so die knappeste resorte die man hat die wochenenten sind eng wenn man irgendwie die ganze Zeit im bus unterwegs ist und habe dann für mich beschlossen den fokus dann eher auf den job zu legen habe mich selbstständig gemacht nach dem studium und habe dann den sport eher inningstechnisch begleitet orger technischen bissen im hintergrund geguckt und jetzt zuletzt halt als sponsor und genau mein werdegang da letztes ja ein zwei mal dann die spiele kommentiert für für dein über den live stream bei youtube also überall da wo man gebraucht wurde quasi unterstützt erspann alexer so gesagt ich habe allikste gesagt das ist die falsche betrunken immer wieder vor kennt aber auch ansonsten keinen schweinen also wir kam ja sehr spät erst auf die landkarte des volivals könnte man sagen ja kannst du mal die ortschaft beschreiben wie groß ist das wie kennt er jeder jeden oder ja wenn wenn nicht jeder jeden kennt also wir haben ungefähr schätzt sich mal so 1800 einwohner wobei ungefähr 300 im altenheim leben also ich nehme mal so 1500 real und es ist ein ganz ganz kleines dorf club der in der nähe von lehrte ist lehrte kennt man vielleicht noch wenn man auf er zwei von berlin richtung an ofa fährt das ist zu die größten nächstes grösses statt und ansonsten in der region an ofa das ist so das größere einzus gebied ansonsten was gibt es in alex es gibt einen schützenverein es gibt eine freiwillige feuerwehr es gibt so in dorf mit kaufmannsladen dankstelle und wie man sich so ein kleines dorf vorstellt plus eine kleine grundschule mit schuhe sportale okay das klingt fast so klingt fast wie mein dorf das hat vielleicht noch ein paar wir sagen mehr zu bieten noch ein all die und ein ediker weiß ich ob wir da mithalten können so groß ist es nicht nein so groß ist es nicht spannend wie kann denn so ein ord es schaffen in die zweite ligge aufzusteigen kannst du das mal ein bisschen ja aus deiner erinnerung da erzählen wie wie ist das eigentlich möglich gewesen also ich glaube von dem kern der jungen spiele die dargebäßen sind das sind ganz ganz viele in sportheim groß geworden also ich habe meinen größter meiner wochen enten mit meinen eltern verbracht die haben in larte gespielt margen und steffen aalborn die eltern haben in alex gespielt es heißt man hat sich am wochenende mal in irgendwelchen geräte räumen beim toben erwischt oder erwischen lassen und hat dann ja so schon immer in den kontakt zum sport gehabt man war auf verschiedene tonieren mit ist halt als kleiner steppsel immer mitgefahren und später war dann wie gesagt erst mal der wegt zum fussball dann der wegt zum volleball und beim volleball war es dann so steffen aalborn der spät auch unsere kapitänin im zweitiger team gewesen ist war damals unser jugentrainer bedeutet mein broder hat damit gespielt markt drin so und der war damals so der die initiative der gründung der gesagt papa ich will auch volleball spielen in der pop art gesagt wenn du genug jungs bei sammenschafst da ist natürlich die schule gerant in er ersten vierten klasse hat gesagt hier kommt mal alle mit wir machen jetzt volleball und so von den eng gegangen und dann war irgendwie so eine jungen gruppe gegründet und später hat das dann vor allem Andreas alborn weiter geführt Andreas alborn sicherlich regional auch deutschland weit so nahm wo ich sagt es ist ehren am pur der der ist einfach ein macher der setzt um und steht halt stunden lang in der woche in der halle und trainiert und hat einfach Bock drauf jugendlich jetzt zu trainieren und ja das hat uns dann irgendwie auch weiter gebracht und später steffende alborn als trainer gehabt der selber glaube ich damals in der regionaligen üztischung gespielt hat somit 16 bis 18 jahren und also sind wir schon immer in dieser mantschaft groß geworden und dann war der nächste schritt für mich dann damals der wechsel in die erste herren weil ich wie gesagt schon drei Jahre weiter war als die zu meinem broder und der rest des teams und in der saison das muss gewesen sein meine ich 2018 2009 oder 2009 2010 kam es dann dazu dass wir einmal aufgestiegen sind die verbanzliga da hat die damalige trainere in der ersten herren die mantschaft abgegeben an haraldtile und haraldtile ist so ein typ der ist halt auch wole bei urgesteien hat selbst damals früher hoch gespielt in hernofer und ist nach alex gezogen seine frau hat dort gewohnt seine familie und erdgesagt ich engagier mich und harald ist auch jemand der packt einfach an der setzt um und manchmal sehr emotional lässt sich von nichts aufhalten aber zieht eben auch mit und das war so der der impuls und dann haben wir in der saison in der verbanzliga sind wir direkt wieder abgestiegen dann haben ein paar ältere spieler das team verlassen wurden aufge aufgefrischt mit jungen spielern und haben dann so das erste mal in dieser kombination gespielt mit meinem broder mit mich mit mark und noch ein paar älteren in der durchmischung sozusagen und dann haben wir überlegende verbanzliga gespielt genau verbanzliga und das war dann der moment da habe ich gerade beim beim nvv um also hier sechischen voluebel verband neves jod gemacht und wir haben damals in so labyrinnen voltrikus gespielt baum voltrikus also wo man so sagt als junger spieler es gibt doch auch diesen schönen irrimalstoff und so weiter und sofort kostet aber gel der vereint hat kein geld beziehungsweise im verein lag der fokus ganz klar auf der spart fuzball zu dem zeitpunkt und volueball war so ein war so ein beiläufer und dann habe ich die freie zeitgenutztig dann dabei beim fsj hatte habe schon hoch aufgeschlagen und einfach unternehmen ein lärter angerufen sagt hier junge voluebel truppe wir sind jetzt aufgestiegen wir hätten gern neue trainings an züge wir bräuchten dafür halt x euro 1000 euro was was ich was so ein trainingsatz damals gekostet hat und da musste jeder spieler noch 50 euro selber dazu sein dann gab es halt einen neuen setz trikus neuen setz trainings an züge man war das erste mal überhaupt mit so einem sponsor ausgestattet und hatte so er folgserlebnis dass das funktionieren kann und zu dem zeitpunkt hat sich dann das team in lärte was auch schon recht gut gespielt hat er auch nach verbanziert gespielt hatte auch aufgelöst und dann kam so ein zwei spieler zu uns nach alex und ich glaube das was uns in alex immer sehr sehr gut gelungen ist war es neue spieler ins team zu integrieren in die gemeinschaft aufzunehmen ich mein volueball ist ehensport vor eigentlich wenn man irgendwo ist und zu einer volueballmannschaft kommt wird meine herzig begrüßen gut aufgenommen und das haben wir aber auch immer wieder mit neuen spielern geschafft die zu integrieren und dann dann gab es so eine art bierdecke vertrag nennig mal marthenalboren steffenalboren und dann wie ich man die haben zu derzeit im braunschreck beim usbrancher in der zweiten liege gespielt und die hatten halt auf dem bierdecke in der durftknall
unterschrieben, wenn ihr es schafft, in die Oberliga aufzusteigen, dann kommen wir zurück nach Alexe und zocken in Alexe bei unserem Heimatverein, wo wir herkommen. Nach der Meisterschaft der Verbalstliga war das klar, die drei kommen, so dass wir dann in die Oberliga aufgestiegen sind und die dann auch gleich im Prinzip mit der Meisterschaft beendet haben. Und das war, wenn ich jetzt musste, ich musste gestern zur Recherche auch mal so ein bisschen zurückskreuen in unser Historie. Und dafür eignet sich ja Facebook perfekt. Man kann einfach wirklich bis 2010 zum ersten Beitrag zurückskreuen. Das war so die Zeit, wo wir gesagt haben, okay, wir müssen irgendwie auch mal digitale Medien nutzen. Es reicht nicht mehr aus, einfach nur ein Spielbericht zu schreiben, sondern da muss irgendwie, muss mehr kommen mit Fotos, Videos und so weiter und so fort. Also irgendwie das, was heute eine Eintragspontent macht, Video-Zusammen-Schnitte von Spielen, damals noch nur mit Untertiteln ohne Kommentar. Das haben wir damals halt alles auch in Eigenstrigie aufgebaut und haben da irgendwie auch das ganze Dorf mitgezogen. Und die Meisterschaft in der Oberliga haben wir dann in der In Hannover gefeiert beim GFL am Mashsee. Und das erste Mal war es dann da auch wirklich, dass da 120 Zuschauer aus dem Dorf gekommen sind und eben unter anderem auch die Fußballer. Also das man als Volleyball-Team wirklich wahrgenommen wurde und auch so wahrgenommen wurde, dass man gesagt hat, okay, das lohnt es sich zu fördern und dieser, dieser kleine Dorfverein steigt auch in die Regionalliege. Das war so der erste Weg. Nebenbei habe ich selbst zusammen mit Martin ganz, ganz viel im Jugendbereich als Trainer gearbeitet, habe vor allem Mädchenmannschaften betreut, weil davon hat man glaube ich über alle Jahrgänge verstreut welche und die dann ja auch mit bis zu den deutschen Meisterschaften gebracht, wobei als Dein Storff halt immer so als die Geier präsent waren, was ich dann auch ziemlich lange gehalten hat, weil einfach so das Bild immer hatte, wir sind so das kleine Dorf und die ganzen Volleyball-Hochbogen, die da rumliegen, da fährt man halt immer als Außenseiter hin, was das irgendwie sehr einfach macht, dort zu spielen. Und dann war Regionalliege. Regionalliege war am Anfang gestartet, jedes Jahr, also wir haben so eine kleine Dorfknallpisch-Base. Und Spase, es war der Wirt, derzeit abends nach dem Training, am Freitag ab, wenn wir Dienstext und Freitag trainiert, also zweimal die Woche, das haben wir auch bis zur zweiten Liga durchgezogen. Wir haben zweimal die Woche trainiert und danach ging es halt noch zu Spase, wo man dann irgendwie Currywurst-Pommes gedatet hat und der hatte dann so eine Jubbox zum Geld ein Berfen und ZDs auswechseln. Da war dann halt Nachentraining Freitag abends mit der ganzen Mannschaft zusammengesetzt, und das war so dieses richtige Teamgefühl. Und Regionalliege, da haben wir dann unter anderem auch gegen Fächelte gespielt. Es ist so ein Vorort von Braunschweig, wahrscheinlich würden die er sich eher als Peiner identifizieren, aber irgendwo da in der Ecke. Und Fächelte hat sich dann wiederum, auch nach dieser Regionalliege-Saison aufgelöst, die wir als viel zum Beispiel da beendet haben. Und da hatten wir dann das Glück, dass wir auch dort wieder Spieler zu uns bekommen konnten. Wir hatten mit markenden Zuspieler, der sicherlich auch einiges an Spielern, er war sehr, sehr gut vernetzt, er hat einen sehr, sehr guten Namen in die handsachsen gehabt, was das Zuspiel angeht. Und ich glaube, viele Spieler hätten Bock gehabt, auch mit ihm zusammenzuspielen. Und das ist natürlich jemand, der dann auch zieht vom großen und ganzen. Wir hatten damals in Regionalliege so ein Zuschauer-Schnitt von 300 bis 400 zuschauen, was denke ich, für die damalige Zeit in der Regionalliege schon sehr, sehr gut gewissen ist. Also ich denke, glaube ich, es gibt ja auch so Auswertungen, Faktor 2 zum 2 platzierten. Also der 2 platzierte da irgendwie was um die 150 bis 200. Wir hatten irgendwann regelmäßig Faktor 2 dazu im Schnitt. Und da, das dann das erste Mal, das Fernsehen auf Alexe aufmerksam geworden, weil wir nämlich dann in der Regionalliege gestartet sind mit diesen 3 Brüderparn. Also von mir hier Albern, mit 2 Brüdern, wo dann später noch Hendrik als kleinst der Bruder später auch zum Veyen dazu gestoßen ist, dann die beiden Wichmann Brüder, mein Bruder und ich und halt noch ein ganz, ganz großes Team drum rum, die aber alle irgendwo aus der Region kam, also auch Stefan Bartlage, wenn jetzt bis zuletzt noch gespielt hat, der am Bedanme als der Jüngste gewesen ist, der hat dabei gesessen und diese Gespräche bei Spase waren recht häufig vor der Saison so, das gesagt wurde okay, wo wollen wir dieses Jahr hin? Und häufig war so ja schon bitte erst mal nicht absteigen, weil bisher jedes Mal neu aufgestiegen, was immer der anderthalbler gesagt hat, ja, erst mal gucken, wo wir sind, wir wissen es nicht genau, wir wollen Hauptsache nicht absteigen und mit diesem Hauptsache nicht absteigen, hat man dann ein, zwei, drei Spiele gewonnen, dann wurde man auf einmal auch in der Liga ernst genommen und dann, ja, dann ging es meistens dann irgendwie immer schon gleich weiter in die nächste Liga, sodass man da selten sich zurücklegen konnte, sondern es war immer okay und jetzt für die nächste Liga und für Trinien immer schon für die nächste Liga, das war so das Credo von Harald, wenn es im Training weiter ging, dann hat er alle möglichen Sachen gemacht, der hat so Bilder gehabt, wie wir machen jetzt mal in der ganzen Tour, das Licht aus und jeder kriegt eine kleine Kerze in die Haunt und es ist dunkel, wenn jeder für sich schlägt, aber wenn wir alle zusammensteht, dann wird es richtig hell, dann hat er vor einem Spiel, hat er, hat er besser, ein so Holzbrett mitten aus Feld gerammt, einfach zu zeigen, wenn der Gegner am Boden ist, dann immer mit dem Messer noch in die Wunde rein und er hat wirklich erstes damit genommen und auch mit diesen, mit diesen Schritten, hat er über die Kästen aufgebaut und alleine ist es schwere Kasten hoch zu kommen, aber wenn alle mit anpacken, dann sieht man dann kommen wir da hoch und so war halt für alle Spieler immer das Thema, voller Einsatz in allem, was wir getan haben und also ging es dann weiter und dann hatten wir in der dritten Liga, das Glück, dass dann Patrick Stellfeld auch vom USA gekommen ist, der aus dem Nachbar Dorf in Bookbuff ursprünglich kommt und der dann auch gesagt hat okay, dritte Liga, das ist ja schon was, zweit Liga muss man noch so weit fahren, ich komme zurück oder komme zurück in die Region, fahre nicht mehr jetzt jedes Mal nach Braunschweig und ja, dann sind wir im ersten Jahr in der dritten Liga dritter geworden, das war schon mal ganz gut und ich für meines Seite muss sagen, so von dem wo ich früh gedacht hätte, dass ich vielleicht mal lande im Wolleball, ich gesagt okay regional Liga vielleicht, aber also dritte Liga war dann schon so das maß der Dinge und weil diese einen Mannschaftsitzung war dann Steffen-Barklage, der sagte ne ich will, ich will mit Alex in die zweite Liga, das war so, so was ganz ein Team halt gesagt hat so, ja, träum weiter, das ist halt nochmal eine ganz ganz andere Klasse, wo du hinwältsend Vergleich zu dem hier und dann sind wir halt 2013, 2014, 14 Meister geworden mit der ganzen Mannschaft, dann im Anschluss irgendwie im Dorf-Teich-Baden gegangen, mit der Presse, dann teilweise die Zeitung, die mit zur Aussage-Spielgefahren ist einfach ums mal auch erlebt zu haben, wie so Auswertsfahrten sind und ja das war so der Weg dann in die zweite Liga rein, die ersten, die ersten zwei Jahre in der zweiten Liga, dann erst mal so auf dem geprägt, dass wir 5-4 da geworden sind, also auch recht gut gespielt, klar gab es dann da auch Teams wie Bokold, wo man einfach gesagt hat, ja die haben professionelle Spieler, die kommt von außerhalb, die trainieren vielleicht auch einmal mehr die Woche, die haben noch ein paar Legionäre dabei, aber wir versuchen es trotzdem, wie oft hat das passiert? Zweimal die Woche. Auch nicht wirklich viel. Aber sehr gut trainiert, wir hatten. Ich hatte eine Saison, es wurde auch immer gestattistisch bewertet, wer war viel da? Ich hatte eine Saison mit 100% Trainingsbeteiligung zusammen mit Mark Prinzorn, also es war halt alle haben mitgezogen, es hat bei zwei Mal die Woche Training, hat sich keiner zurückgelehnt und hat gesagt, ah, kommen zwei mal reicht, einmal lasse ich das Team sozusagen im Stich und das hat sich später verändert, als da mehr junge Spieler sozusagen in die Mannschaft dazu gekommen ist, wo man vielleicht noch mal ein bisschen mehr Individual trainiert hat, wo wir dann auch zwei Trainer haben, die durch ihre Fortbildung in der Lizenz noch mal ein bisschen mehr Individualsachen geübt haben, aber ansonsten haben wir einfach ganz ganz viel, wir haben in Alex in der Halle trainiert, da wird es zum Schukertongen kall zu sagen, also die. ist der bei halt regelmäßig an der Decke gelandet, die neuesten Regeln, hier werden es da nicht zu gut gekommen, die neuesten Regeländerungen oder geplanten Regeländerungen. Und das war ja, wir flach spielen hoch gewinnen, das war so das Motto in der Turnhalle und das war auch das, was wir eigentlich immer als großen Heimvorteil hatten, dass unsere Hellen halt nie richtig hoch waren. Und die dann Athletik dann noch separat gemacht oder auch in das Training noch integriert? Ich sag mal so einen Steffen Alburn hat sicherlich kein Athletik-Training gemacht, das hat er aber auch versucht, im Bücklichstum Training außen vorzulassen und der Rest der Mannschaft hat sich weites gehen versucht selbst irgendwo ein bisschen fit zu halten mit Kraft-Training, mit Übungen, Patrick Stelfeld weiß, dass der hatte in seinen Trainingsplänen sich alle selber geschrieben, hat da darum herum noch ein bisschen was gemacht. Ich bin selbst in das Fitnessstudio gegangen vor der Uni. Das war halt so, Uni-Zeit ist halt eine geile Zeit, weil du hast irgendwie doch recht viel Freizeit und kannst sie dann halt auf frei legen. Und dann habe ich zum Beispiel so Kraft-Frenning und so einen Kram dann eher für mich gemacht, aber halt auch nie professionell, so wie das heute, weil ich heute habe, ich zugänge über Instagram, YouTube, TikTok, etc. pp, wo ich dann teilweise ja auch Leute habe, die sagen hier, Professionals, Athletik-Training, beispielsweise für Volleyballer sollte so oder so aussehen, die so ein bisschen wissen teilen, so was hatten wir jetzt nicht. Habt ihr denn auch Spieler, sag ich mal, verloren durch die ganzen Aufstieg? Ich meine, es gibt ja dann immer welche, die sagen, ja, es ist mir jetzt dann doch eine Nummer zu groß, zwei Liga gerade, zwei Liga, wo man dann auch wirklich viel reisen muss und so was. sind da weg auf der Strecke geblieben auch.
Also Hobbit, Timohan aus Braunschweck damals, der hat da definitiv gesagt, Jungst, ich hab, der hat über den USC damit den ganzen Nachwuchs und hat doch schon lange vor als weiter liegere Spieltecke. Ich hab auf die ganzen Farben keinen Bock mehr. Das funktioniert nicht. Der eine oder andere sicherlich auch, der er dann erkannt hat, so im Lauf der Saison, okay, vor der Leistung passt es für mich nicht mehr oder ich gehe halt, lege dann eher den Fokus auf die berufliche Weiterbildung, weil es ja leider auch die Wahrheit als Volleyballer, irgendwie Geld, Großgeld verdienen, wird nicht funktionieren. Das ist, ich glaube, ich sehe nur in jeder sehr bewusst gewesen, dass das da der Fokus für die langfristige Heere dann irgendwo auch anders liegen muss. Und ja, deswegen, das war eigentlich immer ein sehr humaner Übergang. Wie gesagt, diese drei, vier, wenn es hoch kam, neuen Spieler, die über die Saison integriert werden mussten, das hat immer sehr gut geklappt. Bei manchen Spielern hat es aber auch nicht geklappt. Also wir haben auch mal ein Haute Wagner bei uns zwischen den Saison, zwischen den beiden Zweitliga Saison, um einfach mal mitzutrainieren, zu gucken, wie es ist und vielleicht passt das ja. Da muss man halt einmal eine sagen, da ist natürlich ein Gießen einfach viel professioneller aufgestellt und wenn man sagt, wer, hier kriege ich noch Handgeld, bei uns hat es das halt definitiv nicht gegeben, weil wir gesagt haben, wir wollen hier keinen, in dem Sinne keinen Bezahltspieler haben, was uns ein Ungleichgewicht reinkommt, sondern wir wollen einfach nur die Leute haben, die richtig Bock haben. Jetzt habt ihr ein paar Jahre, dann doch in der zweiten Liga dann ausgehalten, sage ich mal, ohne jetzt abzusteigen oder so. Habt ihr denn da auch mal so Richtung erste Liga, vielleicht mal geschielt, geträumt, paar Gedanken gehabt dazu? Nein, ich glaube, also dadurch, dass mit Martin und Stefan da auch zwei Spieler sind, die genau wissen, wie der Hase läuft in der in diesem Sprung in die erste Liga. Da brauchst du dann halt, man hat es ja in Gießen auch gesehen. Du brauchst dann wahnsinnig Staff an der Seite, du hast finanziell, ganz andere Herausforderungen. Wir als kleiner Dorfverein waren ja wirklich froh, dass wir mit dem, was wir an finanziellen Mitteln haben, wir über Sponsoren, wir haben ja froh, wenn wir diese Sonnenheit in den Plus beendet haben, wenn es nicht irgendwie ins Minus reinliebt, vielleicht noch mit einem kleinen Gewinn sogar über Verkäufe von Essen und Trinken und Zuschauer und so weiter und so fort. Aber für den Projekt Erstliga wählen da einfach die Strukturen oder haben die Strukturen gefehlt. Jetzt wurde ja, was war das letztes Jahr, mit dem erneutener Aufstieg sozusagen in die zweite Liga. Beim ersten Mal wurde ja schon abgemeld, bei einfach gesagt, die Anforderungen sind zu hoch, die können wir nicht mehr leisten, dann haben wir lange in der dritten Liga gespielt, dann 2015 ja den erneutener Aufstieg in die zweite Liga gemacht und mit dem Verkauf sozusagen ja auch der Namensrechte, dann Amerika Unlimited, Wallachs Alexe, an unseren langjährigen Sponsoren Team Okolenberg, Sanstana unterstützt hat und einem sehr guten Saisonstaat am Anfang der letzten Saison hat man schon drüber gesprochen zu sagen, okay mit Daniel Bremer, der ich darum des Management kümmert und so weiter. Ah, vielleicht könnte das ja was werden, was machen wir denn, wenn's in Play-Off, Richtung Play-Offs geht und so weiter und so fort? Da hatten wir dann Budget und Spieler, aber es waren halt externe Spieler, einfach Profis in dem Sinne, die dann vielleicht auch nicht mehr so ganz dieses Thema Dorf, die in Anau hatten. Sie auch Zuschauerzahlen sind runtergegangen, natürlich deutlich runtergegangen, weil es ja auch einen wahnsinniger Aufwand hat, dass ich hatte ja geschrieben dieses Thema, dahin zu kommen, ist gar nicht so schwer gewesen, weil du warst so auf einer Journey, du hast dich jedes Mal neu gepuscht, was dieses Mal das Systemer, okay, geil, ich laufe vor, wieder da drauen und zuschauen mehr auf, wir haben beim Derbis in der Halle gespielt, die für das, wie man das immer zuschauen ausgelegt ist, da waren sicherlich, ich versage vorsichtig 1000 Zuschauer, da ist der Deckel abgeflogen in der Halle, so einfach, geil und auch alle Teams, die da waren dann gesagt, geile Stimmung hier und aber dieser Hype lässt irgendwann nach, wenn die, wenn die eigenen Spieler, die aus dem Dorf kommen, die diese Dorf DNA mit sich bringen, die da groß geworden sind, die Mannschaft verlassen, vielleicht neue Hinspieler in Zukunft, die dann irgendwann auch nicht mehr mit den Zuschauer nach dem Spiel zusammenstehen, dann noch wir trinken, sondern dann eher für sich duschen gehen nach Hause fahren und sagen, ich sehe das ganze hier professioneller vielleicht an oder ich habe halt nicht diese Verbundenheit mit dem Verein selber. Und Thema erste Liga, wie gesagt, also rein von den Strukturen hätte man überlegen können, wenn die letzte Saison jetzt nochmal anders gelaufen wäre, aber dafür brauchst du nochmal neue Sponsoren und dann hast du natürlich in einem Ballungsgebiet mit Fußball Hannover 96 in Hannover, dann ist unser Direktor in direkte Nachbarstadt, ist Burkdorf, wo direkt auch erste Handball-Ponuslieger spielen. Da ist natürlich dann schon schwer zu sagen, okay, entweder finde ich nennen mit zehn, denn irgendeiner Art und Weise so viel Geld da reinsteckt oder sagt, ich will das soweit nach vorne bringen, dass das funktioniert oder man muss halt ganz, ganz viele kleine haben und für dieses Thema ganz, ganz viele kleine Sponsoren, brauchst du dann halt eine Sponsoren, wirklich professionell Sponsoren, die sich da dann kümmern, die diese ganze Orger drum herum machen, die da Events für gestalten und so weiter und so fort. An der Stelle noch eine kleine Werbeunterbrechung, uns war, wirst du ja wahrscheinlich wissen, dass die Frauen bundesliege quasi vorbei ist, herzlichen Glückwunsch noch an den Faufbiesul Lotto-Türingen, aber bei den Herrenjahren noch lange nicht, da sind noch ein paar Spiele stehen da aus und wir wissen wahrscheinlich, wird das ganze weit dein Übertragen beim live streaming an Bitter und die haben gerade Naktion für 15 Euro, kannst du da grad ihren Monat sichern, also etwas günstiger als sonst, 1950 und ja, wenn du das dann noch Interesse hast, die Finale Serie, vielenfalls zu verfolgen, dann kannst du das gerne über den link in der Podcast Beschreibung tun, da und da stützt du mich, wenn du dann aber abschließt oder auch nur einen Monat dir, dir buchst, dann supportest du mich und hast da auf jeden Fall, ja, glaube ich da keine schlechte Entscheidung getroffen, die die Finale Serie der Männer ist noch anzuschauen und ja, würde mich freuen, wenn das für dich in der Wege kommt, wenn du das in der Wege und ziehst und ja, vielen Dank dir auf jeden Fall, geht es jetzt auch schon wieder weiter. Ja, dann kommen wir doch mal zum Kern, was halt ich dich eingeladen habe, das war ja schon durchaus überraschend für die Wolliballöffentlichkeit oder wahrscheinlich auch bei euch im lokalen Umkreis, dass die Mannschaft abgemeldet wird nach sich Jahren in der zweiten Liga. Durch das Überraschend, weil ich mein vielen ist klar, dass das natürlich auch mit Kosten verbunden ist, ein zweitliger Betrieb, aber jetzt nicht so krass wie zum Beispiel im Erstligabetrieb, da könnte man sich das immer relativ schnell erschließen, dass es dann irgendwann, wenn kein Geld da ist, runtergehen muss, aber zweiteliger ist jetzt nicht so häufig, dass dann Mannschaften abmelden. Ist da diese finanzielle einzige Grund gewesen und ja, warum eigentlich? Ich meine, wie gesagt, so hoch ist der ETA ja, überhaupt nicht gewesen oder nicht gewesen, kannst du ja mal einblecken und warum dann auf einmal hat es dann nicht mehr finanziell hingauen? Über die, also finanziell kann ich wenig bis gar nichts dazu sagen, weil ich selbst primär als Sponsor tätig gewesen bin, da müsste man dann eher tatsächlich im Verein vorsprechen, dass was ich weiß ist, dass man mit einem Minus von Roundabout 10, 15.000 Euro so in den Dreh aus der Saison rausgegangen ist. Ja, genau, also klar, dann wurde oder werden erstmal Sachen angeschafft, wo man sagt zur Professionalisierung wie der Ballmaschine aussieht da, also das ist das den USA. Whatever, also was man halt so zum Trainieren braucht, wird halt angeschafft, Spieler haben gehelter bekommen, was vorher ja auch noch nicht der Fall gewesen ist, das kostet alles Geld. Das drumherum, Fahrten und so weiter und so fort wird halt auch nicht viel günstiger. Früher war Verpflegung bei uns, also wir sind noch losgelaufen und haben auf unsere Kosten, sexer Kiste, Havanna gekauft zur Auswärtsfahrt. Auch das hat sich verändert, so im Großen und Ganzen. Und es ist halt ja, also die Frage, was kann man sich dann am Ende auch leisten? Ja und das war die Frage, wäre jetzt gewesen in der neuen Saison, dann schneilt man den Gürte deutlich enger, dann haben teilweise Spieler eben auch gesagt, die lange dabei gewähren, und nicht so lange dabei gewesen sind, gesagt nah, ich orientiere mich eben auch um in eine andere Richtung, andere in anderen Verein, beruflich neu ausrichten, einfach vor Lekker Ehre beenden. Ja und das Trainer-Team hat meines Wissens nach eben auch gesagt, wir kriegen es in der nächsten Saison nicht hin, so zusammen zu bleiben und dann waren es halt so viele, glaube ich, von kleine verschiedene Baustellen, die da zusammengekommen werden, das ist da am Ende nicht gereicht hat. Jetzt haben wir natürlich im Dorf gerade wieder eine, sich mal positive Neuigkeit, unsere Damen sind Richtung Oberliga aufgestiegen und da ist es dann wieder so, das ist dann deutlich regionaler das Team, so was man da jetzt sagen kann, okay vielleicht hat man da in Zukunft auch wieder einfach eine neue Geschichte, die man schreiben kann, weil auch der Unterbau an jungen Mädchen, die bei uns noch wollen, bei spielen, als er sehr gut ist, so dass man da dann halt auch sagen kann, okay vielleicht legt man da den Fokus dann, wenn er zu gut mehr trauen. Jetzt hat es dann auch nicht mal mehr für dritte Liga gereicht, hat das auch ausschließlich dann eben diese finanziellen Gründe oder sagst du oder aus deiner Sicht, dass es eben diese vielen Faktoren waren, die es ja, ich denke, man würde jetzt wahrscheinlich sagen, multifaktoriell, also das spielt alles damit zusammen, wenn ich am Ende auch kein schlagkräftiges Team für eine dritte Liga oder auch kein komplett streiner Team für eine dritte Liga, wo es ja auch um die Zänzten und so weiter geht, zusammenbekommen,
Und dass in die Richtung laufen kann, dass es finanziell für den Verein, wenn ein Ungleichgewicht trutscht, dann funktioniert es nicht. Weißt du, warum nie eine Spielbetriebsgimbehagere grundet wurde und da ein bisschen Profisionalität da reinzubringen? Und gab es da vielleicht einfach keine Person, die das in Angriff nehmen wollten oder woher lang das? Ich denke, primär tatsächlich genau das, also das wir gesagt haben, es gab immer 1-2 Leute auf denen, die viel getragen haben, plus ein Team an ganz vielen Ehrenamtlichen, die viel drum rum gemacht haben. Und dieser Schritt, es so Profisional aufzustellen, stand sicherlich auch mal im Raum, wurde dann aber nie weiter verfolgt. Okay, schade. Und das vielleicht ist man dann auch auf die Sponsoren zugegangen, hat gemeint hier ist viel zu schwierig, wollte da aufstocken. Ich meine, bis das Sponsor kann da jemand auf dich zu und das andere Schmord zu erhöhen. Na, von der Seite ich wurde primär drüber informiert, ich hatte das vorher schon dadurch, dass ich mit Martin und Steffen, die auch noch sehr aktiv im Verein bin, sehr, sehr eng. Ich wusste schon vorher, was oder in welche Richtung es geht. Hatte als aber, oder weiß nicht, ob da jetzt in die Richtung noch was kam, weil wenn du weißt, dass du am nächsten Jahr vielleicht vor der Herausforderung stehst, dass du kein Trainer team hast, dass du keine lakreftige Mannschaft hast, wie fair ist es dann noch einem Sponsoren zu begeben und zu sagen, ey, wir brauchen einfach noch mehr Geld. Wo soll es dann hingehen? Also wenn wir, du brauchst ja auch die Leute, du kannst ja auch noch eine Mannschaft zu gehen und sagen ey, wenn ihr 2-2-Lieger spielen wollt, dann müsst ihr das, das und das leisten. Und wenn ihr als Mannschaft bei so ist unsere DNA. Wenn die Spieler dann aber sagen, na, das passt nicht, oder halt nicht genug Leute finden, die dann sagen, okay, ich weiß was auf mich zukommt, ich bin bereit, diese Aufgabe auch zu übernehmen. Dann ist halt so, dass wir da keine so professionelle Struktur im Verein haben, die sagen, wir kümmern uns um das alles, wir nehmen alles ab. Wir haben einen in Hillsheim aufgebaut und Andreas Baalburg in Lüneburg aufgebaut hat. Es ist ja nicht nur die alleine, sondern steht ja ein riesengroßes Team auch dahinter. Und das fehlt in so einem kleinen Dorf. Hat man das verpasst, da die richtigen Leute vielleicht anzusprechen und mit an Brot zu holen, die das dann, dass das so mehr auf mehrere Schultern verteilt wird vielleicht? Sicherlich immer mal wieder versucht. Manchmal auch schwierig vielleicht. Dadurch, dass es halt immer alles selbst über die Mannschaft verwaldet wurde, war halt nicht der Bedarf groß da. Sondern das ist dann eher später sozusagen gekommen. Also da will auch im Öchikern vorbemachen, auch ein Dallbremmer, der im letzten Jahr halt gesagt hat, hey, ich mach, setz mir die Kappe auf und übernehme Verantwortung für den Verein. Der ist dann halt im Lauf der Saison auch Papa geworden, ist halt, Ecke zogen, hat halt auch ganz andere auf einmal seinen Gang Lebensmittelpunkt ganz voran. Du bist glaubt, war nicht schwierig finde da da noch viel, viel viel reinzustecken sozusagen für den Verein, sondern so war so ein Aufgabe zu übernehmen. Es wahrscheinlich schon sinnvoll, dass du halt lokal vor Ort bist, das tut vernetzt, bis vor Ort in die Richtung. Selbst kann ja auch, ich selbst kann ja auch sagen, ich habe halt mit meiner Selbstständigkeit gesagt, ich kann nicht nebenbei irgendwie jetzt noch, ich habe auch mal gefragt, geau, kannst du vielleicht die ganzen Sponsoren arbeiten oder mit unterstützen, wo ich gesagt habe, ich schaff's einfach zeitlich nicht, engagieren mich jetzt aktuell noch sozial beim Roundtable in Deutschland, wo wir so Hands-On-Projekte machen, wo ich mal Zeit gerne Opfer oder für einen Bringe sozusagen. Das wird mit 40 Enden, aber die drei Jahre möchte ich da auf jeden Fall halt auch durchziehen und dann passt es halt nicht zeitlich auch. Weißt du dann, wann die Mannschaft informiert wurde oder wann würdest du informiert, war ein bisschen früher wahrscheinlich als dann die Öffentlichkeit? Am Wochenende bevor der Pressebricht dann auch ausgehen. Was hört sich so an? Also ich habe gesagt, ich kann zu den Finanzen selber, ich habe weder Einblicke noch kann ich dir da genauer sagen. Aus Sicht, jetzt in meiner Rolle als Sponsor kann ich sagen, ja, es hört sich so an, dass dieses Defizite halt am Ende ja verkalkuliert wurde. Ich habe das nicht weniger mit mehr Einnahmen gerechnet, wo du über den Laufende-Spielbesrieb kannst. Jetzt hatte ich gestern zu verlichem Leisträume auf Twitch, da hat sich wohl ein Spieler von euch auch im Chat gemeldet, hat da gefragt, was ich da von der Abmeldung halte. Ich weiß nicht, wo es um wen ist, es ist ja hinter einem Nicknamen quasi, hat dann gemeint, die Mannschaft auf jeden Fall sehr geschockt auch. Ist ja auch kein Wunder, aber das ist gar nicht so schwer gewesen wäre das abzuwenden. Kannst du da aus deiner Sicht irgendwie in die Richtung oder sagen? Also wenn das aus Sicht der Mannschaft oder einzelner Spieler aus der Mannschaft nicht so schwer gewesen wäre, dann hätte die Mannschaft so wie ich unseren Vorstand, sowohl der Volleyball-Sparte als auch das Vereins-Einschätze, das gerne weiterhin unterstützt. Das ist für dir, die sind da, das ist mit Stefan Romarten, die sind genau zu diesem Brüderpaaren, die diesen Verein mit aufgebaut haben, wo der Vater wahnsinnig immer noch, quasi der Volleyball-Professor in Alex ist und Jugendmannschaften unterrichtet. Das fällt den nicht leicht, diese Mannschaft so abzumelden. Die Mannschaft wurde, meines Wissens nach schon deutlich früher informiert, ist dort angesprochen wurde. Aber wenn man dann von Seiten anscheinend der Spieler, sage ich jetzt einfach mal so kein Lösungskonzept aufbringt, dass in irgendeiner Art und Weise für einen Vorstand am Ende auch tragbar ist, ist es ja nur sinnvoll zu sagen, wir müssen dann den Spielbetrieb so atmelden. Oh, hier mit die Mannschaft zu am abmelden. Ja, ist dann die Frage, wie der Vorstand das kommuniziert hat, ob es da überhaupt noch eine Möglichkeit gegeben hätte und die Mannschaft, das vielleicht dann aktiv, sage ich mal nicht unterstützt hat oder einfach nicht selbst aufgekommen ist, da noch irgendwie gegenzuwirken. Weiß man wohl leider nicht. Taste auch in deinem Linktimpost, auch einen anderen Aspekt noch mit reingepracht, dass man quasi eigentlich um in der Liga zu bestehen, zu Käufe machen muss an Spielern, um ja irgendwie dann auch mitzuhalten und das so verpasst wurde, wohl in der Jugend Leute hochzuziehen, um dann aus den eigenen reing quasi Mannschaft auch zu füllen stimmt das. Anders, ich glaube, dass um auf diesem Level zu bestehen, du eine als kleiner Dorfverein, der ihr sich erst vielleicht vom Budget halt auch nicht leisten kann, Spieler auf diesem Level zu kaufen, um damit zu halten oder um mitzuspielen. Brauchst du eine so starke Jugendarbeit, aus der du nach und nach Talente hochziehen kannst, die auch das Potenzial für die zweite Liga haben. Das bedeutet, im besten Fall hast du ja noch mal mindestens eine regional Liga Mannschaft oder, so wie es dann auch lange dann doch stattgefunden hat, das Spieler zum Beispiel den Weg über den GFR Hannover dann zu uns gefunden haben, die gesagt haben, okay, ich bin da in der regionalen Mannschaft, Liga Mannschaft, fast der Fuß und wechsel dann später. Und das ist halt auch da ist dann nicht die Verbundenheit zu dem Verein da und das das vielleicht Potenzial an jungen Spielern ist dann überschaubar. Ich weiß nicht in der Jugendarbeit wie, also die meisten Vereine klagen darüber, dass ihnen eher schwer fällt, Jugendliche für den Sport zu begeistern. Und das ist ein anderes Thema, ich finde das Projekt zum Beispiel, was Alba Berlin beim Basketball in Berlin macht, war uns nicht cool in die Schulen reinzugehen, die dort direkt abzuholen, Sport angebote zu schaffen. Wir sind in Alixer auch versucht, dass wir Sportkurse an dem am Gymnasium zum Beispiel gehalten haben. Wenn es nicht gelingt, diese Struktur auch unten drunter noch aufzubauen, weil auch dafür braucht es ja wieder Leute, die das vorantreiben, vernünftige Trainer, die das vorantreiben. Budget, die dafür da sind, Sponsoren, die das ganz unterstützen. Da musst du halt irgendwann den Weg geben und sagen, okay, dann muss ich extern dieses Niveau einkaufen und das ist dann halt pfeuer. Das geht halt nicht mehr mit einem Low Budget, Budget wie man es vorher in den Jahren gefahren hat. Was passiert mir jetzt mit dem Verein? Hast du da ein Blick? Vorhin geht es gut. Wir haben weiterhin eine gute Junterarbeit, die wird auch weiterhin existieren. Wir haben weiterhin Damen-Teams, die werden auch weiterhin existieren. Es gibt Herren-Teams. Die Frage ist, ob wir auf absehbare Zeit wieder in diesen oberen Ligen mitspielen können. Ja. Ist die Frage, will man das? Das weißt du das? Das ist schon was gehört, dass man nicht da wieder angreifen will. Dafür müsste man junge Spieler fragen, die Frage haben, ob die bereit sind und Bock darauf haben, das zumachen.
was wir damals gemacht haben. Das bedeutet ja für uns zum Beispiel auch, dass, ich sag mal, die Wahl eines Studienplatzes vielleicht deutlich eingeschränkter gewesen ist, als meine Eltern, dass ich vielleicht gewünscht hätten, als ich mir überlegt habe, wo ich mich mal fürs Studium bewerbe. Und dass man halt auch bereit sein muss, die Wochenenden oder auch ein Freitagabenteil nicht irgendwo anders zu verbringen, sondern halt in ein Tunnel zu verbringen. Oder am Wochenende haben wir uns getroffen und halt die Banden gebaut. Also wir sind in der Schreine reigefallen, haben ein bisschen Holz bekommen. Dann haben wir uns dann halt die ganzen Banden für diese ganze Banden gedöhnens um die Felder rum, halt selbst gebaut. Da muss man halt Bock zu haben. Das ist glaube ich eine Typfrage dann weit, das geht auch. Okay, und das habt ihr dann aus euch herausgemacht? Die Idee oder hat Gaps da irgendwie so ein Zug fährt, der Trainer vielleicht, der dann gesagt hat, "Jungs ist ja ganz spannend, wie du es formulier, sag ich mal, dass die ganzen Ziele oder das Einziel von der Mannschaft herauskommen muss und wohl ja, die Versteß nicht der Vorstand oder Trainer, was vorgeben kann, weil es ja nicht wirklich so was führt würde ich mal sein." Ja, ne, also das ist eine Sache, Harald hat damals, als er uns trainiert hat, noch voll gearbeitet. Der ist quer durch Europa geflogen. Ich sage mal, hat Waschmaschinen verkauft. So, "Ingenieur", sozusagen, quer durch Europa geflogen ist trotzdem aber am Dienstagabend direkt aus dem Flieger in die Halle gekommen. Also, er hat das vorgelebt, was es bedeutet, Einsatz zu zeigen. Er hat Trainer, Vergütung, die er bekommen hat, dann den Verein zurückgespendet. Also das sind so Sachen, wo er sagt, das würde er halt vorgelebt. Ich glaube, viele von den Spielern, die das erlebt haben, wollten dann in den Verein selber auch irgendwie was zurückgeben, in dem Sinne. So, diese Frage, bevor ich frage, was der Verein für mich tun kann, fragt dich erst mal, was du für den Verein tun kannst. Dann war immer klar das Commitment, wie in einem Unternehmen im Prinzip auch so, nach dem Thema KPIs. Also, hey, Jörg Kant, auch sehr viel Trainingsbeteiligung willst du haben. Weil es, wenn ich sage, 100 Prozent, da ist man sie halt 100 Prozent zu schaffen. Oder, ne, wo willst du am Ende der Saison stehen und was willst du dafür tun? Das war immer so eine klassische Frage und dann wurde halt aufgeschrieben, da wurde das notiert und dann konnte man daran auch gemessen werden, am Ende des Jahres. Und ja, dann war halt die Frage, ne, wollte er eine zweite Liga, dann brauchen wir Banden. So, Banden gibt es zu kaufen, kosten X-thousand Euro pro Bande. Ja, oder wir fahren beim Bruder jetzt in die Schreine rei und bauen die da selber am Wochenende. Wer hat Zeit und Bock? Aber halt Banden gebaut. Also, das ist halt ja, das ist ja so das jetzt zusammen halt. Schöne Geschichte auf jeden Fall. Ja, jetzt habe ich dich auch natürlich eingeladen, um ja vielleicht anderen zweitlegisten oder ambitionierten Verein, da so ein bisschen zu helfen, dass die vielleicht nicht dieselben Fehler machen. Was würdest du denen raten, damit das auf keinen Fall passiert, dass man da vollendete Tatsachen dann steht und dann abmelden muss? Kannst du da so ein paar Tipps einfach geben, gar nicht, musst dir gar nicht auf Alexe irgendwie beschränkt sein, sondern generell aus deiner Erfahrung einfach. Also aus der Sicht, der es, wenn ich es rein mal vom finanziellen auch betrachte, möglichst viele verschiedene Sponsoren zu haben, dass man nicht abhängig ist von einem großen. Das erlebt man ja auch häufig, dass eine ein großer Sponsor sagt, du bei uns ist die Kasse knapp oder, ich habe das Interesse verloren oder meine eigene Wirkung ist nicht mehr so groß auf den Verein, wie es mir auch hofft habe oder whatever, sondern dass man da eher viele Sponsoren hat, wirklich ist wahrscheinlich dann auch regionale, die eine Verbundenheit haben, die das Ganze dann mitfinanzieren können, dass man es aber auch so professionell aufstellt, dass man sagt, man hat wirklich verantwortliche dafür sei es, ehrenamtliche sei es beim Handball in Burgdorf zum Beispiel weiß ich, dass da halt Rentner sozusagen, wenn die in den Ruhe stand gehen, dann haben die die Möglichkeit da, als mini Job quasi den Verein zu unterstützen, dass man da vielleicht so in die Richtung geht und sagt, vielleicht auch einen Ansatz zu sagen, um noch mal ein paar mehr helfen Hände, weil die haben häufig, haben die ja noch mal Zeit, die sind es gewohnt, anzupacken oder haben Bock, irgendwie was zu unterstützen, sich einzubringen und dann eben auch daran zu sein. Das ist sich da halt ein wirkliches Team aufzubauen. In Alex der Wase der versucht zum Beispiel auch über einen Förderkreis zu kommen, zu sagen, okay, der Förderkreis unterstützt, aber der Förderkreis hat nicht primär nur die Aufgabe, die erste Herren zu unterstützen, sondern den Gesamtverein. Also sprich vor allem auch die Jugendarbeit, Jugendteams, dass die Faden bezahlt bekommen, wenn es irgendwo hingeht, dass da die Eltern entlastet werden, finanziell natürlich auch. Und dann auch so was wie das Management, da brauchst du halt klar, brauchst du einen, der die Idee hat, der verweck geht und andere mitzieht, aber du brauchst halt auch immer ganz viele Leute im Hintergrund, die genau wissen, okay, was müssen Sie machen? Professionelle, Strukturen, du hast es vorhin schon gesagt, vielleicht eine SpielbetriebsgmbH zu gründen, in die Richtung geht, das macht ja durchaus Sinn. Okay, auf jeden Fall, einiges dabei, auf jeden Fall, das mit den Rändern, das habe ich so auch noch nie gehört, dann klingt auf jeden Verspannend. Ich habe es auch nur, ich bin als Sponsor auch bei den recken Dartätik und habe darüber mitbekommen, was ich mir hierhin unterhalten hatte. Der sagt ja, ich fahre halt zu den Trainingshin, bereite Training ein bisschen was vor, vor den Spieltagen bauen wir die Halle halt auf und solche Sachen. Bei uns zum Beispiel in Alex war es so, wir haben uns immer um 13 Uhr zum Rühe essen getroffen, dann sind wir um 16 Uhr in die Halle, haben das komplette Halle aufgebaut, haben dann das Spiel gespielt, haben danach die komplette Halle wieder abgebaut und sind dann erst meistens zu gegen 12 oder 1 aus der Halle raus und dann noch zu Partie gefahren. Das in anderen Vereinen, Thema professionalisierung, wird so was von einem Staffthrom herum gemacht, aufbau, abbau und die Spieler haben einen Fokus auf das Spielen. So waren wir halt nie, sondern wir sind immer alles quasi handmädt. Klingt auf jeden Fall sehr cool und auch nach einer geilen Zeit, was so das manters Gefühl betrifft und ja, danke dir auf jeden Fall für die Einblick, für die ganze Historie und auch aus deiner Sicht, wie du da den Abstieg quasi erlebt hast. Ja, ich komme tatsächlich schon zur letzten Frage und zwar stelle ich ja jedem Gast, die Frage, bei welchem Gast eher oder sie denn in dem Podcast reinhören würde. Hast du dir was überlegt, wer fällt dir da ein? Ich musste erst mal lange durchs Kräule um zu gucken, was ich noch alles anfolgen nachher muss. Es wird nicht einfacher sein. Ja, das stimmt euch. Ich setze mich gleich mal aufs Rennerat und dann habe ich meine 1-2 Stunden Zeit, die zu nutzen. Und zwar die Carla Borger, weil ich finde die auch mit ihrem Werdegang, aber auch mit ihrem Engagement bei @latent.vfn finde ich super interessant, da ein paar Insights zu haben, sowohl Beach als auch Halle, denke ich, da kann sie ja doch einiges liefern. Umbedingt, tatsächlich auch auf meiner Märkliste, kam noch irgendwie noch nicht dazu, aber wir weißt vielleicht, kommt das ja noch. Lieber Georg, vielen Dank dir, viel Zeit für die Einblicke. Ich wünsche dir viel Erfolg für die Zukunft und auch mit deiner Selbstimmigkeit. Und vielleicht sieht oder hört man sich nochmal irgendwo, um "Wolle Ball, wer weiß", ja, das ist gut, oder? Sehr gerne. [Musik]
Podcast Summary
Key Points:
Der Verein stammt aus einem Dorf mit etwa 1500 Einwohnern und schaffte den Aufstieg bis in die
Bundesliga.
Die Basis war eine starke Jugendarbeit und ein enger Zusammenhalt im Team, der durch lokale Trainer und Spieler geprägt war.
Der Aufstieg erfolgte schrittweise über mehrere Ligen, wobei die Mannschaft oft nur zweimal pro Woche trainierte.
Besondere Motivationstechniken und ein ausgeprägter Teamgeist, verstärkt durch traditionelle Treffen nach dem Training, waren zentral.
Der Verein profitierte von der Rückkehr ehemaliger Spieler und guten Netzwerken, um talentierte Akteure zu gewinnen.
Summary:
Der Podcast mit Geo Böcher beleuchtet den ungewöhnlichen Aufstieg des Dorfvereins Alexe aus einem Ort mit rund 1500 Einwohnern bis in die 2. Volleyball-Bundesliga. Der Weg begann mit einer kleinen Jugendgruppe, die aus einer Fußballinitiative entstand und von lokalen Trainern wie Andreas und Steffen Aalborn sowie Harald Tile gefördert wurde.
Entscheidend waren der Zusammenhalt und die Integration neuer Spieler, die oft von aufgelösten Nachbarvereinen kamen. Trotz nur zweimal wöchentlichem Training und einer niedrigen Hallendecke, die als Heimvorteil diente, gelang der Aufstieg von der Verbandsliga über die Oberliga, Regionalliga und 3. Liga bis in die 2.
Bundesliga. Die Mannschaft pflegte einen besonderen Teamgeist, etwa durch gemeinsame Abende nach dem Training und ungewöhnliche Motivationsmethoden des Trainers. Zuschauerschnitte von 300 bis 400 in der Regionalliga zeigten die große Unterstützung aus dem Dorf.
In der 2. Liga hielt sich der Verein zunächst gut, scheiterte aber letztlich an den steigenden Anforderungen, wie zeitlicher Belastung und Professionalisierung. Böcher betont, dass der Erfolg auf Eigeninitiative, lokaler Verwurzelung und dem Prinzip "Hauptsache nicht absteigen" basierte, was zu kontinuierlichen Aufstiegen führte.
Die Geschichte soll anderen Vereinen als Beispiel dienen, wie mit begrenzten Mitteln durch Zusammenhalt und Kreativität hohe Ziele erreicht werden können.
FAQs
Der Club hat sich aufgrund finanzieller und organisatorischer Schwierigkeiten aus der zweiten Liga abgemeldet, was in der Volleyballwelt für Überraschung sorgte.
Alexe hat etwa 1.500 Einwohner, es ist ein kleines Dorf, in dem sich viele kennen, mit einem Schützenverein, einer Feuerwehr und einem kleinen Laden.
Der Aufstieg gelang durch starken Zusammenhalt, Integration neuer Spieler, engagierte Trainer wie Harald Tile und die Rückkehr von talentierten Spielern aus der Region.
Die Brüder Alborn, darunter Steffen und Andreas, waren zentrale Figuren als Trainer und Spieler, die mit ihrer Erfahrung und Leidenschaft den Verein voranbrachten.
Der Verein trainierte nur zweimal pro Woche in einer kleinen Halle, wo oft der Ball an der Decke landete, aber alle Spieler hatten eine hohe Trainingsbeteiligung.
Harald Tile nutzte kreative Methoden wie Kerzenübungen und Holzbrett-Demonstrationen, um Teamgeist und Einsatz zu fördern.
Chat with AI
Loading...
Pro features
Go deeper with this episode
Unlock creator-grade tools that turn any transcript into show notes and subtitle files.