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Auf einen Drink mit Josy & Gunnar (Love Is Blind Staffel 2) – Hält die Liebe in der Realität?

49m 24s

Auf einen Drink mit Josy & Gunnar (Love Is Blind Staffel 2) – Hält die Liebe in der Realität?

In diesem Podcast-Interview sprechen Josie und Gunnar über ihre Teilnahme an der Reality-Dating-Show "Love is Blind". Beide betonen, dass sie die Erfahrung zunächst aus Neugierde suchten, ohne eine ernsthafte Verliebtheit zu erwarten. Die isolierte Umgebung der "Pods" schuf jedoch einen geschützten Raum, der tiefe emotionale Gespräche und eine unerwartete Verbindung ermöglichte. Sie beschreiben die Drehzeit als intensiv und überraschend authentisch, was sogar zu Tränen beim Anschauen der fertigen Folgen führte. Beide reflektieren die Schwierigkeit, sich selbst auf dem Bildschirm zu sehen und die daraus resultierende surreale Distanz. Zudem thematisieren sie den Umgang mit öffentlicher Kritik und Kommentaren in sozialen Medien, wobei Gunnar dies gelassener sieht als Josie. Entscheidend für ihre Beziehung war der Fokus auf verbale Kommunikation und gemeinsame Werte, da äußere Merkmale in den Pods keine Rolle spielten. Sie heben hervor, dass diese ungewöhnliche Situation es ihnen erlaubte, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und eine starke Bindung aufzubauen, die über oberflächliche Unterschiede hinweghilft.

Transcription

9659 Words, 54401 Characters

German
Traumbar. Ein Podcast mit Steffi Pungs. Und präsent. Es ist Zeit für eine neue Folge, der traumbar. Ihr seht, wir sind in einem 19-Nario, denn wir sind beruflich gerade in München. So sieht's aus, und zwar für eine neue Folge von auf einen Drink mit. Und vielleicht habt ihr sie schon gesehen, dass diese Bächer könnten darauf deuten, wen wir heute zu Gast haben. Ja, nämlich unser Traumbar. Ausstaffe 2. Josie und Gunnar, schön, dass ihr da seid. Ja, hallo. - Danke für die Änder. Es ist total eine neue Atmospherie, muss man sagen. Es ist nicht die Traumbar, aber immerhin ein Podcaststudio in einem Würzhaus, der wir im Herrschaftszeiten hat. Ich find's geil. Der hessen wir eigentlich die goldenen Maßkrüge aus der Männerlauchung. - Das stimmt. Die würden hier reinpassen. Ja, wie geht's euch bei. Ich meine, die Staffel ist jetzt zu sehen, ihr habt ihr auch gesehen, wie geht's euch damit? - Überraschend gut. Wenn man hat natürlich trotzdem immer Sorge engst, ich sowieso Sorgeängster, was so gezeigt wird, ob man die Reise nachvollziehen kann als Zuschauer, und ob man uns als Paranachvollziehen kann. Aber ich bin sehr positiv überrascht, und ich finde auch grundsätzlich, dass es eine richtig krasse Staffel geworden ist. Ich gucke ja auch gerne einfach noch was bleibende, egal, welches Land und die ist. Richtig doll. - Richtig doll gut. Ja, es war sehr trainreich, auf jeden Fall, dass das schon selber. Bei wem mehr? - Oh, das war ein Durchwein. Also, A für uns selber auch, um uns zu erleben, so die eigene Reise zu sehen, aber auch die anderen Paare können bekommst viel mit, was so ein Parallel passiert. Aber das so auch für dich mal zu sehen und auch zu erleben, und mit vielen zu dürfen, gerade die Potphase. Wir haben durchgeweint, wir hatten nur rote Augen. Also. - Oh, das kannst du mir vorstellen. Also, ich kann es mir eigentlich nicht vorstellen, dass ich mal ganz ehrlich bin. Nein, das ist ja auch so ein Thema. Ich meine, wir beide arbeiten jetzt fürs Fernsehen. Wir sind es irgendwie gewohnt, dass man sich selbst auf dem Schirm sieht. Jetzt seht ihr euch das erste Mal mehr oder weniger auf dem Schirm. Plus dann diese Story. Wie war das auch für euch, euch selbst zu sehen, zu hören, und ja, zu erleben, dann bei Netflix. Schrecklich. Also, ich bin die ersten Umente, das war, das hat mir nicht gefallen. Weil du kennst das Format. Und die ersten zehn, siehst du halt, laufes Bleint, aber du bist da. Das sind ja zwei Welten, die eigentlich gar nicht zusammengehören, und dann sich so zu sehen und sprechen zu hören. Das war der Mensch, der mir fremd zu die ersten Bild, das hat kurz gebraucht, um zu verstehen, "Ja, stimmt, jetzt war ich wirklich ich." Ich war wirklich dabei. - Ja. Ich glaube auch, dass das sehr surreal sein muss. Ja, absolut. Also mich auch zu sehen, sozusagen, und auch dann noch mal meine Geschichten, noch mal zu sehen und zu hören von mir selber. Also, ich plapa ja auch viel und komme wenig auf dem Punkt an irgendwann. Und dann irgendwie zu sehen, dass das dann viel auf den Punkt auch ist, was man gesehen hat. Und so mein Innerste ist quasi dann einmal ja in ein paar Sitzen. Nur ja, auf dem Silbertablet dann serviert wurde von mir selbst. Da muss ich schon viel mit mir selber auch weinen. Mich hat das total fasziniert, also auch euch in den Platz zu sehen, euch dann in der Alltagsphase zu sehen, auf Kräter zu sehen, in der Union zu sehen, wie sehr ihr eure Gefühle ausdrücken konnte, am Ende, ne? - Ja. Weil ich kann euch da wirklich ein ganz großes Kompliment machen. Ich bin echt hart zu knacken. Also sei es, es ist bei Filmen, es ist bei Serien, es ist die Reality. Ich bin selten ein Mensch, der Form fern sehr irgendwie weint. Und ich habe gesagt, das ist so viele Tränen verdrückt, ja. Und ich bin dir. - Ja, sehr viel in mir ausgelöst, aber auch Konzi und Jesse, auch Jan und Loan. Also es kam mir wirklich immer wieder so die Tränen. Und ich dachte, so krass, das sind Menschen, mit denen ich mich super krass identifizieren kann. Und die so viele Themen ansprechen, ich glaube, ich ganz, ganz viele Menschen draußen beschäftigen. Das fand ich so schön, dass das ganz, ganz andere Themen waren, wie zum Beispiel in einer ersten Staffel oder wie in anderen Reality-Dating-Shows. Und ich glaube, ja, da werden sich ganz, ganz viele Menschen neu wiederfinden. Und das finde ich am Ende echt schön. - Ja. Das glaube ich auch. Also diese Reise jetzt so mitgemacht zu haben. Das sagt jetzt wahrscheinlich immer noch alles so ein bisschen. Jetzt ist, glaube ich, es bleibt ja auch ein Format, welches im Netz extrem viel diskutiert wird, auch mitgefühlt wird. Habt ihr euch getraut? Habt ihr Reaktion im Netz irgendwie mitbekommen? Verfolgt? Ja, schon so ein bisschen. Also es sind auch viele Freunde, die natürlich dann für dich quasi mitverfolgen. Wie er da TV ist, glaube ich, kein halbes ist in der breiten Masse. Kommt es sehr gut anders, heißt auch bei ganz vielen Freundinnen von mir. Und die sind dann immer so, oh mein Gott, das gucke ich immer. Und bis du da, es ist dein Gesicht da oder in den Reaktion-Videos oder so was. Und wie bei uns gesprochen wird, natürlich wird uns erst mal nur das positive gezeigt, weil wir selber noch nicht so richtig reingeguckt haben. Aber, ja, gerade das, was uns auch so verbindet und das, was uns auch so ausmacht, so diese tiefe und diese, diese großen Krisenthemen, die wir halt schon in den Pots hatten, das, wie wir die besprochen haben, das, was die Menschen so berührt. Und ja, das ist dann irgendwie so, dass man so mitkriegt und was so schön für uns, glaube ich, auch ist nur, dass sie, das sehen, was wir halt auch gefühlt haben. Ja, wir haben zum einen durch viel gutes Feedback, aber auch zu Sachen, die wir selber gut finden an uns und an der Reise, dass die auch gesehen werden, tut einfach gut, dass eben auch das andere sehen. Also ich habe im Vorfeld gesehen, dass du auf Instagram nur ein bisschen verwendet hast. Ich finde es total geil. Ich mag das sehr gerne, wie du da auch so unterwegs bist und auch nochmal ganz klar gesagt, das ist okay in TikTok und Instagram ist auf jeden Fall eine andere Welt. Das kann man nicht sehen. - Das kann man nicht sehen. Es war noch zum Zeitpunkt, da war nur der Trailer draußen. Also da hat man mich fünf Sekunden gesehen. Ich sag zwei Sätze und der gab schon so viel Meinungen dazu, das war faszinierend. Also ich konnte es auch nicht annehmen, weil man hat mich ja nicht gesehen. Und deswegen war es auch sehr unterhaltsam, dass da irgendwie man Charakter bewertet wird, man aussehen bewertet wird, fand ich, ja, fand ich spannend, fragst du mal traurig. Ich hatte bei dir das Gefühl jetzt aus, du kannst das ganz gut wegschieben, wie sieht es bei dir da aus, Jo, also ich persönlich versuche das immer, aber es trifft mich manchmal schon irgendwie und dann werde ich da auch emotional und ich werde sauer. Und dann habe ich auch irgendwie das Bedürfels mal zu antworten oder auch das Blöde zurückzuschreiben. Und ich denke dann so, ich müsste mich jetzt auf dieses Niveau herab, das ist so faszinierend. Aber wie war das bei dir jetzt so die ersten Kommentare dann zu lesen? Auch waren da auch mal Sachen dabei, die wie vielleicht nicht so dolle waren? Ja, so ganz am Anfang, als man noch gar nicht zu mir gesehen hat, man gar nicht so viele Kommentare, das war jetzt gar nicht so intensiv, eher zu Gunna. Gunna ist natürlich aber grundsätzlich, wenn die jetzt kommen werden, das ist ja auch völlig normal. Gunna ist ja sehr gut darin, Sachen nicht anzunehmen, die nicht zu ihm gehören, sozusagen, sondern die dann für sich stehen zu lassen oder die dann mit seinen Dadrugs oder so ja irgendwie ganz hohem Niveau für sich einzuordnen. Ich werde da auf jeden Fall größere Probleme mit haben und mich wird das bestimmt hier und da auch mehr treffen. Und ich werde wahrscheinlich Sachen annehmen, die nicht zu mir gehören. Und ja, davor habe ich klar Sorge, aber ich kenne mein Umfeld, ich kenne mein Mann. Und ja, wenn ich nicht für mich kämpft, tun die es so. Ist es eigentlich auch, wenn man das so gegenseitig, ich war, ich zum Beispiel, wenn ich lese, dass Steffi für irgendetwas angegangen wird, dass ich merke, dass meine Emotionen in einigen Fällen fast mehr ist, als das was Steffi dazu fühlt, wie es das war euch, also wenn ich mir vorstelle, wenn man, wenn so der Partner die Partnerin angegangen wird, unschölen. Ja voll. - Kommt direkt irgendwie, Lüben, ja, mach mal jetzt nicht. (Lachen) - Lüben. - Lüben. - Lüben. Ehe, Frau raus. (Lachen) Aber, ja, also als die Bewertung dann halt auch kam, ich meine ich weiß, wie er es nimmt und eigentlich findet, er ist jetzt gerade eher spannend, weil er selber diese Welt so liebt und auch diese Bewertung oder so, das guckt ja selber gerne und jetzt bist du es natürlich, der bewertet wird. Deswegen findest du es gerade noch, spannend, ich hoffe, dass er bleibt so, dass du da mit so umgeklagt hast, aber ich finde es natürlich nicht spannend. Ich finde es total quatsch, also was soll das denn? Also wir sind bei "Love is a Blei" und da fängt jemand an, von 1 bis 10, das aussehen zu bewerten, wo ich mir denke, lass es, also was hast du nicht verstecken? Wo ist denn mehr denn auch dabei? - Ja, wir haben ja auch schon. Es wurde ja auch schon anhand das aussehen, im Vorhinein richtige Geschichten erzeugt. Sehr und der wird für die und die Storyline sagen, es sind nicht wirklich sehr, sehr schade, weil es sehr das komplette Gegenteil davon ist, so für dieses Format stehen soll, kommen wir mal wieder zurück zu euch, weil ich glaube wirklich und bin fest davon überzeugt, dass die Menschen nicht einfach, euch einfach lieben werden, ich habe auch zu Chris gesagt, also ich hab mich so schock verliebt, einfach in euch beide aufgrund dieser ganzen Kommunikation, die wirklich von Anfang an, hattet die ehrlich war auf einfach allen Ebenen und gleichzeitig war sie auch so unfassbar lustig, muss man ja sagen. Oh ja schon, ja. - Wie hat das denn bei euch eigentlich angefangen? Wann kam so der Entschluss, ja ich bewerte mich jetzt irgendwie bei "Love is a Blei" und ich möchte da nach der Entliebe suchen. Ich glaube, es hat bei uns relativ ähnlich so aus einer Laune heraus, also bei mir war es sich das abends am rechten, da kam bei Instagram die Werbung hier "Love is a Blei" und ich dachte, ich schau mal, wie die Leute aussuchen. Die Frage bogen eigentlich nur sehen, hab man geklickt, dann kam der nächste, ich fand es einfach spannend, wie der Prozess aussieht und dann, es sind ja mehrere Fasen, die man nicht leucht, weil es geht um eine Ehr, der wird man sehr durchleuchtet. Und dann wurde es irgendwann doch realistisch damit machen zu dürfen und dann kam die Frage erst so, will ich das eigentlich, um Ende fett war es dann denn, warum nicht, tatsächlich. Also so lustig, ne, wie man so von einem, wenn es andere kommt und es am Ende ja total der Zufall war, dass du da gelandet bist, dann da die Frau gefunden hast, Josie, wie war da dein Prozess? Ja, es war sehr ähnlich, aber es war ja, also auch aus einer Laune heraus, aber weil ich die Schau so gerne kucke und weil ich das Konzept so faszinierend finde und ich finde schon, dass man bei vielen Paaren dieses ineinander verlieben und das reicht jetzt für immer, dass man das schon mitbeobachten kann. Und deswegen hab ich es halt so gerne geguckt und diese echten Emotionen spürt, aber ich fand es natürlich auch irgendwie absurd, wo ich mit der Ger kommen. Also die Zehntage und du bist jetzt verliebt, du bist jetzt verlobt, ja, ist klar nach dir. Aber das wäre auch die Anschlussfrage, weil man sich da als Außenstehender und wir sind ja nun schon fast, also wir sind ja zumindest näher dran als viele andere, aber es ist trotzdem so schwer nachzuverziehen, was das mit den Menschen, mit den Frauen und den Männern macht. Diese intensive Zeit in den Ports, diese Zehntage, hättet ihr im Vorhinein, jetzt könnte es ja vielleicht beantworten gedacht, dass ihr selber das zulast euch zu verlieben. - Nee. - Ja, das ist einfach überhaupt nicht, ich dacht, ich fahr da hin und will Zehntage Pots mal leben und mal so sehen, wie so was auch produziert wird, weil ich es einfach spannend fand und nehmen die Erfahrungen mit und fahren nach Hause. Ich hatte ein Urlaub gebucht für nach, also Marjolka war gebucht, Fug war gebucht, mit Freunden geplant, ich hatte einen Startplatz für einen berühmten Halbmarathon, so meine Leben war geplant für nach den Pots. Ja, und dann kann man do Sie und Ihnen nicht so funktioniert wie gedacht. Das ist ja so, echt nice. - Wann konnt ihr auch nicht mal jetzt absagen, weil du hattest dein Handy? - Ich mein, mein Freunden, wenn ich nicht da bin, bin ich halt nicht da, also sorry. - Hallo. - Aber ich meine, was ein bisschen, das ist ja gerade, du warst ein bisschen mehr drin, Josie, so in der Love is Blind, wählt. Aber es ist ja trotzdem das eigene Herz, der eigene Kopf, der dann irgendwie mitmacht, so. Wann war denn so für dich der Punkt erreicht, wo du gemerkt hast, okay, das macht was mit mir hier? Ich muss sagen, also dieses, äh, die ersten Dates, die ja nur acht Minuten ging, die waren schon so völlig, da war so eine Energy bei allen, alle waren so, wild und nicht so okay, wir sind jetzt hier irgendwie auf alles D oder was. Okay, let's go, also so mal wirklich wie auf Drogen, oder wie auf Strohge, dass man da, ähm, diese, in dieser Welt sich, ähm, hat fallen lassen auch so ein bisschen, ne? Und das ganze Drumherum und das ist natürlich alles auch so ein bisschen, das ist ja schön gemacht auch alles, man fühlt sich sehr wohl, damit der kleine Potraum ist so klein und kuschelig für sich selber und es fällt einem sehr leicht, sich zu öffnen und vor allem wenn du nur eine Stimme hörst und ich glaube, der wichtigste Part ist, du hast nichts anderes, ne? Mit dem du dich beschäftigen musst. Ich weiß nicht, ob das dann vielleicht für Paare so ein bisschen ähnlich ist wie, wenn man dann den Urlaub ist und auf einmal ist man ganz anderes Paar, weil man hat nur sich selber, man konzentriert sich nur auf sich oder so, ne? Das ist dann, ähm, was, womit man das so ein bisschen vielleicht vergleichen kann und du hast aber auch noch, wenn du Glück hast, wie ich das Glück hatte, eine beste Freundin oder beste Freundin nennen, mit dabei, mit dem du dich dann jeden Tag auch darüber austauschen kannst. Das heißt, das war wirklich voll lafhochos auf deine Gefühle, auf deine Gefühlswelt, ähm, und du durftest dich bei jedem öffnen. Ich glaube, bei den Männern oder bei den Frauen, du wirst nie verurteilt, du wirst nie schief angekuckt und ähm, es war so ein Save Space, die Pots, die Lounge und auch die Hotelzimmer, dann hinterher mit den Mädels, ähm, was gar nichts anderes zugelassen hat als die so zu öffnen. Ich krieg richtig ein bisschen ein Gänsehaut, wenn du das so beschreibst, ne, weil das das Experiment als solches extrem schön auch noch mal umschreibt so, ne? Weil, ich glaube, Menschen, die Reality TV einfach nur in Anfonseichen gucken und hin und wieder ja auch schon die ein oder andere Story von irgendwelchen anderen Produktionen mitbekommen haben, die glauben vielleicht gar nicht, wie das vor Ort läuft, ob die einzelnen Charaktere, die sich da an den Pots treffen, wirklich so emotional aufgeladen sind und sich wirklich eigenständig öffnen, ne? Und deswegen ist es immer am schönsten zu hören, wenn die Menschen, die wirklich mitgemacht haben, das so so beschreiben, das finde ich ganz toll und das ist dann auch noch so funktioniert und man dann sein Herzensmensch findet in diesem warm ist großartig, wirklich das macht mich uns deutlich sehr glücklich, ne? Ja, auf jeden Fall. Also ich muss auch sagen, diese Energie du gerade angesprochen hast, ne? Die sowohl die Männer als auch die Frauen in den Launches halt hatten, das haben wir ja auch gespielt, das ist ja glaub ich auch einer meiner ersten Sätze in dieser ganzen Sendung gewesen, so was für eine geile Energie hier, weil das war wirklich so, ich bin bei euch hat zuerst reingekommen bei den Männern und ich habe da in 15 Strahlen der Gesichter geguckt. Das ist so ein Film, alle waren so voller Vorfreude, wie so ein Stadtschuss für ein Marathon jetzt gleich geht, alle sind schon mit den Hufen am Schaden, bei euch ladies war es wirklich ähnlich, ihr hattet wirklich einfach alle richtig, richtig Lust darauf, auf Enden ihr nicht wusstet, was euch da richtig erwartet, ne? Ich meine zum einen ist es am Anfang dieses Speed-Dating, ich glaub keiner der, der damit gemacht hat, war vorher mal bei so einer Speed-Dating-Runde, dazu dann noch mal Blind-Dating, ne? Und top, dann halt auch noch dieses Thema verloben und so weiter, das kann man vorher alles mal im Fernsehen gesehen haben, aber es ist was anderes, wenn du da vor Ort bist und was ich wirklich so schön finde, weil wir wollten uns auch mal so fühlen, wie ihr in den Pots sind da auch mal reingegangen und das so ein bisschen zu testkriegen, das ist eigentlich auch an, ne? Und ist ja wirklich so, man weiß gar nicht, wo sind die Kameras, genau, man sieht die nicht und man hat wirklich einfach komplett in Fokus auf der Stimme, deswegen kann ich das echt nachvollziehen, was du meinst ne so, man ist einfach komplett bei sich und man ist in seiner komplett eigenen Welt und weg von jeglicher Ablenkung, die man halt so hat und ich glaub das macht dieses Format einfach wirklich so besonders, dass man sich auf ganz andere Dinge wieder fokussiert, nämlich das Innere. Ich fand spannend, weil ihr beide war der nun wirklich ein Beispiel dafür, wie man sich so eine, ein Verliebtsein am Ende ja auch er arbeitet, ne? Durch die ganzen Gespräche, die ihr so hattet, wann war euch klar, dass ihr die Gespräche weiterführen wollt, weil man hätte ja auch sagen können, bei all den Dingen, die nicht passen, ja, okay, gut, dann ist es halt so schade, netter Mensch, nette Frau, netter Mann, gut ist, aber dass ihr beide den Mut hatte dann auch am Ende das Durchhalte vermögen zu sagen, ne, da gehen wir jetzt noch mal ein bisschen tiefer rein, daran arbeiten wir jetzt ohne dass ihr euch ja jemals gesehen habt, das war nicht eine Frage, oder? Also ich hab nie überlegt, ob wir das sein lassen sollten, für mich immer klar, wir sind uns morgen wieder. Ja, also für mich war es halt der Punkt, dass jede Frage stellen konnte und immer eine Antwort kam und immer eine, die mir gut gepasst hat und obwohl mir, also obwohl mir das. Und eine mit der ich viel anfangen konnte und dachte, da kann man drauf aufbauen und ich finde bei mir, weil halt das Krasse gerade weit alles andere nicht gepasst hat, ne? Also weil wir keine gemeinsamen Hobbys haben und irgendwie ja so viele Sachen, wo ich mir, das werden eigentlich X für mich sozusagen in der realen Welt, hätte ich gar nicht drei Sekunden irgendwie drauf geguckt, weil ich weiß, da könnte ich nicht mit umgehen. Gerade deswegen dachte ich, krass, aber dann sagt ihr sowas, was ja komplett meiner Gefühlswelt und meinen Weltbild irgendwie widerspiegelt, okay, will ich jetzt noch mal darüber reden, will ich jetzt noch mal darüber reden und dann ging es halt immer weiter und dann war halt schon Verlubung und dachte ich, oh so und ich bin verliebt ja okay und ich will jetzt aber noch mehr mehr reden, also das, ja es gab nie den Punkt, wo es stopp war, sondern es war so ein Stein, er ist uns Rollen gekommen und der Rollt des Heute. Ich hatte auch den riesen Vorteil für mich, war ganz schnell klar, Josie oder keiner, als war nicht so Josie oder eine andere, sondern ich gehe den Weg oder halt auch nicht, deswegen waren doch viele Fragen, waren für mich gar nicht da und viel Ableckung war nicht da. Das wäre jetzt meine nächste Frage tatsächlich auch gewesen, weil ich oder das ist uns eigentlich sofort aufgefallen, aber mir als Mann vielleicht noch mal ein bisschen mehr. Ich fand es extrem beeindruckend mit was für einer Selbstsicherheit und was für einem Mut und mit was für einem extrem gesunden Selbstverständnis du auch kommuniziert hast und einfach total bei dir war es. War das schon immer so oder so, warum war das so klar? Das musste ich mir auch erarbeiten, glaube ich, so in den letzten Jahren, das war nicht immer so, aber hatten wir da immens geholfen. Ich war auch von den Männern, ich isoliert aber ich habe auch da sehr mein Ding gemacht, ich hatte meine ein, zwei Bezugspersonen, aber das war es auch. Und dadurch konnte ich ganz sehr bei uns bleiben und hat einfach keine Ablegung noch emotional nicht und dazu kommt, ich werde mit okay gidiert und alleine heimzufahren, ich musste kein Menschen finden. Ich wusste, ich werde mit Menschen finden, hier, wann anders ist sie egal, ich werde ihn finden und. - Der Eltern muss das nicht. - Ja, sie war dann überrascht irgendwie, aber. Achso, du heiratest. - Ja. - Haben wir in die Body gesehen? - Ja, ich wusste nicht gar nicht. Du hast schon so. - Achso, du klar, hast ja ja, was? - Ich dachte, das ist immer ein Grund, ich will nicht heiraten. Wo das ist, aber ein bisschen bis heute nicht, aber sehr witzig. - Ja. Ja, der war einfach auch kein Druck, kein Druck verspürt und das hat es eben leichter gemacht und. - Ja, ich finde das extrem beeindruckend, ich glaube, das ist ja auch das, wo Frauen ja oft drauf anspringen, ohne dass das dann so eine. Ja, so eine. das ist ja so ein schleichender Prozess, den du dann auch ausstrahlst, finde ich, weil wenn jemand nicht auf der Suche ist, nicht muss eine Leichtigkeit in die Sache bringt, dann ist glaube ich das auch oft das attraktivste, was man mitbringen kann. - Total, also am Ende des Tages, ne, ich komm dann ja auch ganz oberflächliche in die Launschrein, ich sehe die Männer ja im Vergleich zu euch, ne? Und auf den ersten Blickbüchereien kommen, dachte so ja, klar, sind alles Männer, alles gestanden, Männer haben alle so eine super Ausstrahlung, aber es ist noch mal was anderes, wenn du den dann wirklich beim Reden zuhörst. Und da muss ich ganz klar sagen, war ich direkt bei den ersten Gesprächen, Gunnar, das ist ein Mann, der zu sich steht, zu all seinen. am enden engsten Insekurities dann auch, weil das ja auch ein großes Thema, da ist es viele Männer, das halt nicht schaffen, aber auch eine ganz klare Sicht zu auf die Dinge hat und das auch gut formulieren kann. Und ich glaube, das ist am Ende auch etwas, was einem Sicherheit als Frau gibt, wenn ein Mann, am Ende einfach zu dem steht, was uns im Kopf und in seinem Herzen vorgeht und das habe ich bei dir, Gunnar zum Beispiel immer gesehen, hatte nie. Keine einst die Sekunde beim Kuchen, Zweifel da dran. Wir haben ja zum Beispiel auch eure ganzen ersten Dates in den Potsen, dieses speed dating runter, haben wir geguckt, ne? Wir haben immer wieder in die verschiedenen Pots rein geguckt, in die verschiedensten Kombination und konnten das da halt sehen und haben Gunnar zum Beispiel auch vor Josie dann ja schon zuhören können. Und da hast du ja auch eben gesagt, diese Kinderfrage auch so ganz klar formuliert und ich glaube, das habe ich noch nie von einem Mann so gehört. Muss man ganz klar sagen, ob ich jetzt selber gedatet habe oder bei Freundinnen, ich hatte auch Paare im Umfeld, da kam das irgendwann viel später nach jahrelanger Beziehung zu sprachen, das Ding fand ich das genau richtig, wie du das gemacht hast. Hattest du dir das vorher genauso überlegt oder ist sie das so kurz vorher gekommen, das so früh zu kommunizieren? Ich habe es bei den ersten Dates gar nicht gemacht, tatsächlich bei den ersten drei, vier und dann gemerkt, das wird sich unerlich an. Ich habe sofort gemerkt, ah, ich muss das morgen noch beichten, dass das Thema da ist und habt ab dann die nächsten zehn Dates, das quasi vorangestellt. Weil der Rest wäre Zeitverschwendung und kann auch von den Frauen so warum kennenlernen, warum irgendwie die erste Bindung aufbauen. Um da am nächsten Tag zu merken, da gibt da keinen Sinn. Die ersten Tage waren auch schwer für mich, weil da gab es halt sehr viele Neins und ich dachte auch an Tag zwei, drei, so ja ich kann morgen heimfliegen. So, ich finde hier keine, das war Zeitverschwendung, so halb es ja vorbereitet, da war, da muss ich mich kurz selber sehr motivieren und mir einreden so nähe gunder, du suchst nur eine Frau, 14, können ich ablehnen. Aber es war auch, es war sehr schwer, mir selbst zu glauben, also das war arbeite irgendwie, müsste ich zu bleiben. Aber trotzdem, toll, Josie, als du das gehört hast. Was hat das im ersten Moment, was war deine erste innere Reaktion, als du gehört hast, der Mann, den ich eigentlich irgendwie, würde ich jetzt erst mal nicht anhören, möchte keine Kinder. Es war gar nicht so ein riesen Schock, ehrlich gesagt oder, ja, wie ist vielleicht wir hier unter, an mancher Stelle, ich weiß, dass es ein super, super wichtiges Thema und wie du schon sagst, kennt auch super viele Paare und die sehr, sehr später überreden oder noch zusammen sind oder ob das Thema noch gar nicht geklärt haben oder so. Deswegen finde ich es vollwichtig, dass das so aufgemacht wurde, wie es aufgemacht wurde, aber für mich war schon immer klar und ich glaube, den snippet sieht man auch, wenn ich keine Kinder bekommen soll, aufgrund von meiner Biologie oder der Biologie meintes Mannes oder wie auch immer. Werd ich nie das Mental schaffen, das ganz doll zu versuchen, weil ich weiß, wie viele Frauen haben mit Struggle, wie weh das tut und dieser Wunsch, wie der auf einmal total zu, ja, zu was ganz, ganz groß und wird, was ganz, ganz doll weh tut. Und ich wusste ich, wer es nicht packen und deswegen habe ich mich schon sehr früh davon verabschiedet, dass ich zum Beispiel IVF oder so was machen würde. Und deswegen war das für mich schon klar, wenn mein Körper nicht möchte, dann bin ich feinern mit, dass ich auch nicht will. Und jetzt war es so, dass mein Partner nicht möchte, so zu sagen, oder mein potenzieller Partner nicht möchte. Und ich konnte das aber gut mit einreihen, dass es dann auch bedeutet, so, okay, dann soll es nicht sein. So ein bisschen, weil er soll ja offensichtlich sein, und so zu sagen. Das so kann halt irgendwie so, ja, dann halt mit den Dates. Ist ja dann, ist es für mich einfach jetzt gerade kein Thema und ich weiß aber, wie gesagt, ich kenne diesen Kinderwunsch von so vielen Frauen, von so vielen Freunden, bekamten. Ich weiß, wenn der kommen würde, dann kann ich keine aufhalten, auch nicht mein Ehemann. Und das habe ich Gunnar ja auch ganz klar so kommuniziert, wenn dieser Wunsch kommt und so groß wird, wie der werden kann, wie es du weichen wüssten in quasi diesem Wunsch. Und dann hat der gesagt, ja, das ist fein. Und so sind wir auch in diese Ehre eingegangen, gar nicht gesagt. Und das ist ja ein, also ein riesen Commitment auch, dass man sich dann die Freiheit lässt, sowohl auf der einen als auch auf der anderen Seite und sich dieses Thema in Zukunft ja gemeinsam erarbeitet. Irgendwann mal wieder updated, wahrscheinlich, was die Gefühlslage angeht. Ich finde das, und das ist auch das, was mich am Ende wahrscheinlich am meisten beeindruckt, sich diese Themen in so kurzer Zeit. Ich meine, wir beide sind ja seit fast zwölf Jahren zusammen. Und wir wissen ja nun auch, wenn dieses Thema von außen an einen herangetragen wird. Warum hat mir noch keine Kinder, dies das bla so, ne? Was das dann emotional irgendwie mit einem macht. Und gerade wenn man vielleicht auch hier und da, ja, der eine ist weiter oder gedanklich oder kann sich das vielleicht in näherer Zukunft vorstellen als der Partner oder die Partnerin. Dann finde ich, ist es einfach so krass zu sehen, wie ihr dieses Thema für euch handhabt. Und das, das ist echt was Besonderes. Also, das erlebt man nicht, das erlebt man bei vielen Paar nicht, die schon viel länger haben. Sie kennen viel länger zusammen, sind verheiratet, sind was auch immer. Es kommt, Gunna, wir haben es gerade immer schon gesagt, wie gesagt, krassen Selbstsicherheit da in die Ports. Und du wiederum hast uns ja auch ganz klar so an deinen Selbstzweifel in dieser fehlenden Selbstliebe auch teilhaben lassen. Ich fand das ganz toll, wie du gesprochen hast, aber ich glaube auch da hast du vielen Frauen aus der Seele gesprochen, dieses. Da bin ich zu viel, bin ich zu kaputt. Also auch ich kenne dieses Gefühl, ich habe ja auch unseren Podcast zu ganz offen über das Thema Depressionen auch gesprochen. Da habe ich mich nämlich genau so auch immer wieder gefühlt. Und auch dieses Gefahrlicht dem Nohr, findet der mich schön, so wie ich bin. Das ist ja, hat ja oft gar nichts mit so einer kompletten Unzufriedenheit mit einem zu tun. Sondern wirklich einfach so was mit dem ganz, ganz tiefen Empfinden, wenn ich mich gesundheitlich und mental schlecht fühle, fühle ich mich roptisch einfach nicht schön. Und ich fand das ganz toll, wie du es kommuniziert hast. Wie sieht es denn da jetzt aktuell so in dir aus? Du sagst ja Gunna halt viel in dir, konntest du dich davon einigen Gedanken, muss dann vielleicht auch am Ende lösen? Ja, auf jeden Fall. Also das ist das, was ich auch so krass an unserer Liebe und auch vor allem an Gunna finde, dass es gar nicht darum geht, dass ich das so doll finde, wie er mich sieht, sondern wie er mich dazu bringt, wie ich mich sehe. Also das das gar nicht ist, was so an ihm hängt, wenn er irgendwann mal weg ist, dann fall ich in ein tiefes Loch, sondern er hilft mir dabei mich selber, also zu sehen und klar, ich glaube eine Frau kennt das, man ist nie ganz zufrieden mit seinem Körper oder sonst irgendwas, aber Gunna lässt gar kein Raum für selbst zweifel. Irgendwie, der lässt natürlich Raum für meine Gefühlswelt und geht auch darauf ein, aber wenn er mich dann so anguckt, wir haben mich jetzt anguckt. Denn dann ist das halt sehr schwer, weiter zu reden und auch was aber, aber uns dann hört man auch irgendwann auf, und dann ist es wird so belanglos, diese Themen werden so belanglos und diese Ängste und Unsicherheiten werden so belanglos. Und man redet dann halt einfach über andere Sachen, die viel wichtiger sind, die viel schöner sind und die einfach Leichtigkeit, man sich bringen und diese Leichtigkeit hat mir so lange, so viel gefehlt. Keiner Ahnung, ich bin schon so beschrieben, ich gucke immer, wenn ich ein Schritt laufe, ich prüfe jeden Stein 18, mach ich dreht richtig, fester drauf, ist das jetzt sicher oder nicht und begut achte den und der so lauf ich durchs Leben und er tanzt ein paar Chatter neben mir, weil es um zuhandel drüber und demselt einfach und das so, gucke ich dann, wenn der Stein bricht oder so und das ist aber so schön, also am Anfang war es sehr schwer für mich, weil ich mir so denke, kannst du nicht auch mal gucken, ob das was sicher ist, kannst du mich gar nicht verstehen. Aber es geht gar nicht darum, dann das ist kein Verständnis da, oder so, sondern es geht einfach darum, dass man mal guckt, ok, es funktioniert auch auf eine Anrate und Weise, vielleicht probiere ich das mal und vielleicht, da habe ich auch so leicht durchs Leben gehen und das zeigt ja mir halt jeden Tag und funktioniert ganz gut, natürlich nicht vollends, aber es funktioniert sehr gut, aber sich bei diesem Thema in irgendeiner Form zu synchronisieren und dann gemeinsam wegzufinden und das ist weder auf der einen Seite und noch auf der anderen Seite zu viel ist, weil das kann ja sowohl Josie's unsicherheiten, kann für einen Menschen das nicht nachempfinden, kann sehr viel sein, wenn man das ständig mit konfrontiert wird und anders rum ja auch, also warum siehst du mich nicht, warum kannst du das nicht verstehen, dass ich dieses oder jenes Problem habe, aber das stand offensichtlich nie zur Debatte, dass es da wirklich, also dass es da ein Problem gibt, dass man da irgendwie sich befindet, oder? Es war schon ein Problem bewusst sein, aber es war immer klar, wir lösen das, also das war, wir haben es vor allen Halt nach tauchter Schnür gemerkt, dass wir da anarbeiten müssen und wollen, aber es war nie die Frage, ob wir das schaffen, dass wir nur gucken, wie schnell und wie lösen wir das, aber ob sie gesagt, das war schon nicht im Raum. Und vor allem, was ich auch so schön fand bei euch, dass man immer das geführte, ihr seid auf einer kompletten Augehör, dass es nicht so dieses, war ich mit meinem Selbstpubust sein, stehe ich als Journal und ich helfe dir Joe, oder Gunnar, bitte, ich brauche deine Hilfe, ja, ziemlich hoch, also es hatte ich überhaupt nicht, sondern es war wirklich immer dieses total Augehör sein und das finde ich ist sowieso das Wichtigste in einer Ehe, dass man sich genau das halt eben beibehält und dass man das schätzt, dass man sich auf dieser Augehörn einfach begegnen kann. Ja, wenn die Frauen ein bisschen weiter oben ist, ist das so. Und nicht so viel, nicht so viel. Es ist ja schon größtentechnisch nicht. Ja, genau. Geht sich alles aus. Komm mal zurück zum Experiment. Das ist das Ende, was wir am Ende von euch sehen, ist die große Hochzeit. Jetzt sind wir uns ein Jahr später erst wieder begegnet. Was war dann eigentlich in der Zwischenzeit so los? Vor allem auch, wenn man wieder in diese reale Welt ohne Kameras und so zurückkehrt, wieder zurück in die Jobs, zurück zu den Familien, wie war das für euch? Ja, nicht so schön, ne? Also wir wussten vorher, das wird nicht schön, das war schon mal gut, glaube ich, dass wir da auch mit dem Gefühl rein sind, okay, es wird jetzt Arbeit. Und das Konzept Fern ihr hat uns beide nicht getaucht ab Tag eins. Gerade wenn wir aus so einem Rahmen, wo wir sieben Wochen quasi nur mit Kennen der Beschäftigten sind. So wir haben keine Aufgabe gehabt, außer uns kennenzulernen. Und dann halt wieder Haushalt, Arbeit, Freunde wollen dich auch wieder sehen. Und da war auch schnell klar, so das ist jetzt temporär kriegen wir das hin. Aber das ist halt nicht auf lange Sicht und es sind uns ja noch relativ schnell zusammengezogen, weil als andere hat uns auch einfach zu viel Kraft gekostet. Ja, wir haben das damals jetzt zwischen Berlin und München gehabt. Und also ein Jahr, wie lange war das? Ja, drei Monate schon. Ein Jahr, anderthalb. Wie lange hat das bei euch gedacht, bis zum zusammenziehen, drei Monate? Die war zu lang. Die war zu lang. Die war zu lang, also. Ja. Ja. Für mich war es schwieriger als für Gunnar. Und wenn ihr eine Beziehung diese Kommunikation so viel ausmacht, wenn das so ein riesen Teil ist, dann ist die einfach so krass gestört durch diese Entfernung und derjenige, der sozusagen eh schon, also dann hat dieses Verständnis auch braucht, viel. Und das bin ich. Ich konnte das dann nicht so gut von Gunnar bekommen. Der hatte da auch seine Probleme, mir das zu zeigen. Und ich hatte dann natürlich, also am Anfang hast du noch, bist du noch auf dem Level, wo du so auf diesen Higher Conversations bist und sagst ja, okay, ich drück dir jetzt meine Bedürfnisse aus. So bei der Gefühle und auf einmal merkst du ja okay, Kaka jetzt komme ich wieder in meinen, ja, in meinen Toffiz-Kreis, oder sagt, war es natürlich auf der falsche Art und Weise und aus einer Emotion heraus und du gehst immer tiefer und dann natürlich kommst schreiz. Und wenn du einmal diesen Streitding drin bist, dann kamen wir schwer wieder auf das nächste Level. Ja, und vor allem du kannst dir danach nicht in die Augen gucken, du kannst dich nicht in den Namen, du kannst den anderen nicht beruhigen. Also das hat bei uns auch irgendwann zu einer Problematik geführt. Weil wir sind damals, ich glaub, nachdem wir drei Monate zusammen waren, zusammengezogen, da bin ich aber weggezogen. Und dann hatten wir eben so ungefähr bei etwas mehr als ein Jahr, dann halt eben diese Fernbeziehung. Das ging am Anfang ganz gut, weil wir uns aber schon viel länger kannten, weil wir lange befreundet waren. Und so hätten wir diese Basis nicht gehabt, hätten wir diese Probleme, die ihr jetzt auch hattet, auch viel früher bekommen. Die kann dann mal uns ein bisschen Zeit versetzt, aber da habe ich dann auch gemerkt, dass das geht für mich so nicht. Ja, ich kann so nicht ins Bett gehen, ich kann so dann nicht schlafen. Ja. Und ich war ja Gott sei Dank. Schlafen ist immer aber, ja. Nee, aber du bist dann ja Gott sei Dank auch relativ zeitig, weil wir hatten ja erst damit gerechnet, dass es sogar noch länger geht. Dann halt eben nach Berlin gekommen und krissen ja aus wie er zweimal dahinter gezogen, dann schlafen wir noch mal. Dann weiter nach Köln. Ja, aber wenn sich gewisse Fragen einfach so gar nicht stellen, nämlich eine Lösung zu finden. Also wenn so gar nicht zur Debatte steht, dass diese Situation ein Ende findet und man irgendwie gut da rauskommt, vor allem wenn beide daran interessiert sind und manchmal ist es einfach aufgrund der joblichen Situationen wie auch immer so, dass einer sich mehr bewegen muss als der andere, aber so ist es dann halt manchmal. Und ich freue mich total für euch, dass das jetzt so gut geklappt hat und zusammenleben als solches hat dann auch irgendwann geklappt. Also wenn man jetzt mal als normal ist, dann haben wir den gemeinsamen Spät gehen, aufstehen, frühstücken, alltag irgendwie, wo man arbeiten, Freunde, das läuft soweit. Das klappt ja gut für dich sagen, oder? Wie besser als gedacht oder als man es vielleicht irgendwie erwartet. Also ab dem Zeitpunkt, wo wir dann zusammen gewohnt haben, gab es das halt alles nicht mehr. Man waren wieder, wenn man wieder hier oben von den Conversationen her und Gunas auch sehr saubaut. Das ist ja vorher schon. Ich hab da gerade wahrscheinlich auch nur aufsehen. Ich war immer ein saubere Mensch, also das war mir immer wichtig, aber in meinem eigenen Selbstbase eigentlich nicht der ordentlichste Soh, das ist dann auch irgendwann erst so mit dem jetzt und jetzt ist aber pingenlich, jetzt ist es auch richtig pingenlich. Das könnte mir jetzt passieren. Jetzt bin ich fast überholt. Ja, so eine gewisse Gemütlichkeit. Und ich bin mittlerweile diejenigen, die Sachen rumliegen ist. Wenn es noch Hausarzt gemütlich und so schön ist und auch so dieses, es gibt ja nichts berühmeneres als eine gewisse Spießigkeit mit sich herumzutragen. Wenn alles total, wenn alles sein Platz hat, alles ist ordentlich, alles riecht irgendwie gut. Der Christo nicht mit. Sorry. Und da haben kannst du noch auf Stoppersocken rumrennen, du kannst die Fussel von. Du. Also Fusselrolle und Fusselrasierer vor allem, da war. Da war ich so fördert nicht hier. Und das Black Rock-Kissing, da haben ich mich dann auch wieder gefühlt, ja. Ja, einige Scheiben haben sich dann wieder gefunden. Ich finde es auch logisch nach wie vor. Also, ich war überrascht über die Ablehnung. Ja, dieser Gegenstände. Kommen wir nicht aus dieser Welt. Ich genüße Welt. Ich bin auch großartig. Ich bin vor allem auch da sind wir wieder beim Thema Selbstsicherheit, das auch einfach so zu flegen und zu sagen. Das bin ich, das gehört zu mir. Ich steh dazu, Teige oder Liebe. Das ist ja auch ein Geschenk an Sie mitgebracht habe. Das ist das Sachen und dein Leben, wie du vor nicht hattest. Ja, danke. Sehr, sehr herrlich. Wie sieht es aus mit euren Freunden eurer Familie? Haben die das alle schon so realisiert? Sind die mittlerweile sozusagen jetzt auch in der Normalität angekommen? Ja. Also absolut. Das ist ganz normal. Das gut noch jetzt da mal in der Seite ist. Und da gibt es gar kein Thema. Es ist klar, kommt zwischendurch noch mal so alles vor krassem. Aber es geht eher so um die Schau an sich. Und wir sind da so als Paar so ein bisschen von aus genommen. Jetzt Jetzt ist es viel krasser für die, das noch mal zu sehen. Aber viele waren ja auch auf der Hochzeit dann selbst und so. Und zwar auch noch mal ganz aufringen, weil die ja gut noch gar nicht kannten. Und so jetzt kennt man ihn und es war sehr schnell für viele sehr normal. Also sehr organisch, sehr, so ja, war ja nie anders. So, ne? Wir kennen die Joe sieht eigentlich nur mit guter, also nach dem Motto. Deswegen hat uns uns sehr, sehr leicht gemacht. Und auch deine Eltern sind so ab so süß, deine ganze Familie auch deine Schwester und so. Also, das ist so. Ich hab die auch noch kennengelettet durch, muss ich ehrlich sagen. Also ich war überrascht von den, wie offen die da auch waren. Ja, ja, voll. Ich war noch nie so, hab ich noch nie so aufgehoben gefüllt. Also eher, also es ist wirklich, man merkt aus, was für eine Familie kommt. Weil die sind alle genau so. Und das ist gar nicht so, dass sie sagen, ja, Joe, sie ist jetzt an der Seite von Gunnar bei uns. Das war ja auch irgendwie so ein Thema, wo ich gehofft hab, dass ich auch mein eigenen Platz irgendwie da finden kann. Und das ist wirklich so, der eine Ahmes für Gunnar. Und der andere, ja, der war ja eh die ganze Zeit für dich frei. So nach dem Motto kommt das so nicht. So, ich muss, die müssen ja nicht erst aufmachen. Oh, Verzeihung. Die müssen ja nicht erst aufmachen, sondern der war die ganze Zeit schon frei. Und ich komm da irgendwie so rein und die sind so liebevoll und so herzlich. Aber auch die lassen mich ja mal im Tempo, die lassen mich sein. Und die wollen mich nicht verändern oder pressuren oder wann kommt die oder sowas. So, wie wir das wollen und wie wir das fühlen. Und sind, ja, wie gesagt, ganz, ganz ähnlich zu Gunnar. Und das gibt mir auch wieder so eine Sicherheit und so ein sehr wohliges Gefühl. Und wenn dann zwischendurch gerade von so einem Vater oder so was. Ich ja gar nicht, ich kenne so ein Gefühl, als ausbruch kommt. Oder so, wenn ich dann sage, ich bin ja jetzt auch nur freimut. Und dann sage ich, alles war auch stolz drauf. Das heißt, du hast den Namen von Gunnar angenommen. Ja, das war in den Pots auch schon klar, witzigerweise. Das war so beiläufig. Die Nachnamen klingt irgendwie ähnlich. Er kriegt ja auch deinem. Also, auf ihre Art, ganz romantisch, hat sie den Pots schon fertig. Ja, dann nehme ich halt deinem Kind genauso. Das ist so, dass das so leicht ist. Weil auch das ist, es gibt ja Menschen, die sind da sehr traditionell. Hängen aus irgendwelchen Gründen völlig in Ordnung. Ein bisschen Donner an ihrem Namen. Und das ist da überhaupt gar keine Diskussion gibt. Macht die Sache am Ende ja auch in irgendeiner Form leichter. Gab es ganz kurz dazu noch. Gab es denn in dieser Zeit, nachdem ihr euch sozusagen dann vor den Altar begeben habt, und jetzt Ausstrahlung. Gab es irgendwann eigentlich eine Zeit in diesem knappen Jahr, in der ihr vielleicht auch so diese Love is Blind Bubble mal verlassen habt, also wo das Experiment wirklich mal gedanklich weg war. Oder wusste die immer, okay, das ganz große Ding kommt noch. Die Ausstrahlung kommt noch. Wie kann man sich das vorstellen? Es war schon eine Zeit lang, war es weiter weg als jetzt auf jeden Fall. Es kam jetzt natürlich jetzt über die Promofase an, die viel auch vorgestellt wurden als teilnehmende. Da kam es wieder größer. Und davor war es schon bewusst, dass da noch was kommt. Aber wir konnten doch sehr gut zu unseren Alltag leben, einfach als normales Ehepaar. Das hat da nichts verändert. Wir haben so zwei goldene Tasten in der Küche stehen als Deko. Aber das war es auch schon. Wir haben uns in der Wohnung unser Leben. Da kommt man das dann gut dick schieben. Ich stelle mir das insofern spannend vor, als das jetzt mit der Ausstrahlung natürlich eine Bekantheit kommt. Ich meine, love is blind, insbesondere jetzt hier in Deutschland. Die deutsche Staffel. Das gucken Millionen von Menschen so. Ihr werdet ja heiratet vor einem Millionen Publikum. Das vielleicht noch mal ganz kurz deutlich zu machen. Danke, du hast darauf gemacht. Genau. Ja, aber für viele, die es jetzt gucken, heiratet ihr quasi erst dann jetzt. Oder habt ihr jetzt geheiratet. Da kommt natürlich eine gewisse Öffentlichkeit. Mit die Leute kennen euch jetzt. Die kennen euer Innerstes. Ist das etwas, was diese Öffentlichkeit betrifft? Was jetzt für euch abgeschlossen ist? Oder was in Zukunft für euch auch noch in irgendeiner Form eine Rolle spielt? Also möchtet ihr weiterhin sozusagen als love is blind. Ehepaar stattfindet irgendeiner Form. Also social media ist dann Beispiel. Wir werden mal schauen. Ja. Also wir sind da sehr entspannt sozusagen. Also wir haben beide unseren 9-2-5-Jobs so. Und ja, also wir sind glaube ich offen dafür, wenn das sozusagen funktioniert und uns leicht fällt, dann würden wir es machen. Aber ich geh dann ja gerne auch sehr verkauft daran. Und dann fehlt irgendwie die Leichtigkeit, gerade wenn neue Sachen kommen. Und da muss ich gucken quasi wie ich mich fühle. Ich glaube, du fühlst sich damit so einen tickenwohler, weil es dir irgendwie ein bisschen leichter fällt. Aber ja, es ist natürlich schön, wenn man schöne Resonanzen hat oder sowas. Oder ein, zwei Kommentare. Oder ja, Nachrichten, die auch schon gelesen habt. Die Privat an mich quasi gegen so, ja, ich kann mich so reinfühlen. Und oder ich bin auch ohne Papa aufgewachsen oder irgendwie solche Sachen. Und wenn man damit Menschen dann irgendwie abholen kann und darüber vielleicht nochmal sprechen kann, sozusagen mit denen und sich mit denen austauschen kann, dann finde ich das schon schön. Und dann würde ich mir das mir das gerne erlauben sozusagen. Und den anderen das noch gerne geben. Und ja, ich glaube für Gunners dann auch irgendwie cool, wenn man sehr ganz ein Sportkontent oder so, der ist ja ja so entdeuterein. Wenn man sich mit den Leuten vielleicht nochmal austausch kann. Die ganze Zeit schon irgendwie so anhebelt oder so. Also, sind schon coole Chancen, die man hat. Aber wir machen es komplett ohne Druck. Also, wir werden unsere Jobs behalten. Also, wenn es nebenbei funktioniert, super. Und wenn ich dann. Das ist auch total richtig und ungesundso. Das ist einfach mal auf sich zukommen zu lassen, zu gucken. Auch, ich meine, so schön wie der ist extrem breit. Da kann man extrem vieles machen, einfach zu gucken. Was passt zu mir? Was macht mir überhaupt Spaß? Sich das einfach alles ganz entspannt mal anzugucken. Ich meine, es gibt auch ganz viele aus der ersten Stoffe. Manche haben es gemacht, manche haben es nicht gemacht. Manche macht uns nebenbei neben ihrem 9-to-5-job. Und ich glaube, da will ich für euch auf jeden Fall einen Weg finden. Ja, ich muss ja ganz ehrlich sagen, das, was du gerade sagst, dass man redet immer viel über die negativen Seiten von Social Media. Aber wie und das haben wir gerade in den letzten Wochen und Monaten gemerkt, als wir über die Depression gesprochen haben oder eben auch über das 10-mal gewähren. Wie viele Menschen, auch mir geschrieben haben, also auch aus der anderen Sicht zu hey, wie war das für dich als angehöriger sozusagen, das mitzutragen und mitzuerleben? Weil oft und es hatte Konzi aus so schön, finde ich, in der Reunion gesagt, dass das ja oft für den außenstehenden Menschen, der einen liebt, schwerer nach zu vollziehen ist, als derjenige, der in dem Fall von dem Tumor oder von einer Depression betroffen ist. Weil die haben es konkret, die fühlen es konkret, von außen ist es extrem schwer. Und deswegen was du sagst, finde ich durchaus ein Punkt, wenn man irgendwie merkt, hey, das ein oder andere Thema, was mich beschäftigt, das findet Resonanz und ich kriege schöne Nachrichten und man kann sich austauschen. Und das macht schon was nicht. Und man kann vor allem seine Reichweite, die man an dem Sinne durch ein Format, ja, dann hasse oder durch unseren Job jetzt in dem Fall auch mal ganz anders nutzen. Und für Dinge, die auf Social Media lange Zeit gar nicht so platzt hat, und wir reden mal von Social Social oder alles soll mehr Reality wieder spiegel, mehr Realität und genau dann diese Themen auf dieser Plattform zu erweitern, finde ich, ist auf jeden Fall ein schöner Gedanke. Ich frage mir auch, dass mir das total viel gibt, mich so zu öffnen, weil ich meine, ihr habt es in den Pots gemacht. Wir machen das jetzt in unserem Job auf eine andere Art und Weise. Man einfach das Gefühl hat, man macht niemandem was vor. In unserem Fall ist es dann nicht der Partner, uns und die Zuschauer. Ja, ich finde, da haben wir auf jeden Fall einen guten Weg gefunden. Ja, aber der hat sich eben auch, deswegen schön, dass ihr das genau so seht, das hat sich entwickelt. Wenn ihr jetzt das Gefühl habt, hey, es gibt eine Nische, die uns leicht fällt. Und ich liebe deinen Humor. Du hast eigentlich genau den richtigen Enge gefunden, wie man damit umgehen muss. Und wenn sich das dann immer noch mit einer tollen Frau vereinbaren lässt und vielleicht auch irgendwie mit ihren Themen so. Ich glaube, dass das sowohl einzeln als auch irgendwie gemeinsam. Das ist der natürlich Themen, ich finde, bei uns hat es lange gedauert, bis man da irgendwie ein Weg gefunden hat. Gut, aber weil unser Job sich natürlich sonst auch ganz anders gedacht hat. Voll grad sagen, mit dem Job ist dann wahrscheinlich auch noch am schwersten irgendwie Social Media zu machen. Das hat irgendwie zu gucken. Ja, es waren halt Jahre lang, was irgendwie so ein gefühltes Muss. Da hast du halt mithalten muss, weil du dachte, das ist ja okay, du weißt nicht, in welche Richtung sich Fernsehen entwickelt, in welche Richtung sich Social Media entwickelt. Und mach mal lieber ein bisschen mit. Jetzt muss man ganz ehrlich sagen, so konkret, wie wir es jetzt machen, haben wir das bis vor drei Jahren auf jeden Fall nicht gemacht. Und dazu kommt natürlich auch, dass bei der Moderation ja schon eher bei uns immer darauf ankommt, Frontal zu moderieren und Social Media ist mehr an miteinander als das klassische Frontal. Und das müssten wir auch erstmal so für uns lernen. Ich möchte aber noch mal auf eine Frage aus der Reunion eingehen, die wir euch gestellt haben, genau. Das war ja die. Ihr habt euch jetzt bei Laufesbleien gefunden? Blind. Im echten Leben habt ihr beide gesagt, wer hat ihr aneinander vorbeigelaufen? 100 Prozent, ja. Geht ja noch mal drauf ein. Warum hättet ihr euch im echten Leben nicht wahrgenommen? wegen einem, was nicht passt zu zu sagen. Und das ist das, worauf du immer als erstes guckst und was sehr einfach ist, dann auch abzulegen. Dass du dann sagst, ja, das passt ja gar nicht. Tschüss. Und das ist, das hattest du in den Portzeiten nicht, sondern da musst du es, du wolltest dieses Experiment machen und du wolltest das in vollen Zügen genießen. Das heißt, trotz dessen, was nicht passt, was passt denn. Und wo kommen wir denn weiter und bis dann halt den anderen Weg gegangen und bis zum Ende gegangen. Und das hat geklappt, aber ich glaube, in echten Leben ist man, gibt man sehr, sehr viel schneller auf und guckt hier, was nicht gut passt. Oder kann ich mit dem Leben was nicht passt sozusagen. Und wenn das zu groß ist, gifst du es halt auf. Ist so ein bisschen so der Blickwinkel, der sich in den Pots verändert. Wir sehen noch so ein bisschen, glaube ich, dass es gegen Beispiel zu Konzi und Jesse sieht. So, wie sieht man und was er vor? Ja, klar werden. Die sind ein, so. Die könnte ich bei Aldi in der Kassertreffen. Wir wollen heiraten. Ja, stimmt. Das ist eigentlich schon. Ich muss nur einmal sehen, aber klar, das ist es. Ja. Ja, wir brauchten halt die Pots. So, wir brauchten diese, diese, diese Blindheit und diese Gespräche, weil von außen hätte auch keine andere Freunde gesagt, sie müssen sich kennenlernen. Weil, warum? Wir haben nichts gemeinsam als auf dem ersten Blick. Deswegen waren die Pots für uns das wertvoll. Weil das, das ihr, dieses Experiment im Prinzip, also wenn sozusagen die Kollegen von Netflix hätten schreiben müssen, dann wäre es, glaube ich, diese Geschichte gewesen. Ja, muss man ganz ehrlich sagen, seit ihr das Paar finde ich, was. Ja, am Ende, wofür man sicher das Experiment auch wünscht, ne? Also, das erfüllt ihr wirklich so zu 100 Prozent. Ihr habt euch da komplett darauf eingelassen. Ihr habt euch blind gefunden, hätte euch im realen Leben nicht gefunden. Und deswegen finde ich so schön, wie wir es ja auch in der Reunion gesagt haben, mit eurem Fall zu sagen, dass liebe wirklich blind ist. Und ich finde es so toll, dass wir ja später zusammen hier sitzen. Immer noch verheiratet, seit wir inzwischen drei Love is Blind Germany Paare haben. Und wir halt eben auch zeigen können, hey, es funktioniert auch in Deutschland. Weil man muss ja sagen, in der ersten Staffel, kann ja wirklich ganz viel Kritik so nach dem Motto können. Ich finde, in Deutschland das überhaupt können wir uns so öffnen. Und ich finde, ihr habt gezeigt, wir können es. Also, danke dafür. Dankeschön, dass ihr euch auch die Zeit für uns genommen habt. Es hat wirklich unglaublich viel Spaß mit euch gemacht. Ihr seid Herzensmenschen so. Und wir wünschen euch in erster Linie für euer Eheglück alles, alles Gute und das ist ja eure Probleme weiterhin. Und Liebe. Weiterhin so toll, besprecht, löst und natürlich genau Liebe. Ja, Liebe und die Liebe. Und uns auch. Ja, wir haben uns auch Liebe. Ich wollte noch eben was vergessen zu beginnen. Ach ja, Stürmen. Das ist das Raugleicht. Da hat ja jemand Geburtstag geworgen. Ja. Du kommst nicht mit Lernhänden. Aber natürlich ein bisschen. Bekommt ihr beide was, sonst ist ja auch nicht leer ausgehen. Ich bitte, Chris. Ja, das gehört jetzt dazu. Du musst jetzt richtig rum. Ja, packen wir. Ja, packen wir aus. Ja, packen. Es ist halt nun. Ja, packst erstmal aus. Wir können ja gleich was sagen. Oh, du musst sagen. Ich weiß nicht, wie überrascht ihr seid. Oh, geht's! Es lieb. Ja. Was ist das Stopper? Ich sag es nicht. Stopper, sag es nicht. Mit Kitschmob, wie sie sich nicht. Hast du auf welche? Zwischen? Ja, sie hat vorher schon welche. Ach so. Ich hab noch eine Kuppel noch. Das ist richtig. Okay, mit so was kann man mich immer glückt. Das stimmt. Da ist ganz lieb. Vielen Dank. Die werden mit sehr viel Liebe getragen. Ja, jetzt hast du auch welche. Selbstverständlich. Ich bin ja auch offen. Ich wurde letzte Woche. Aber ich wurde letzte Woche noch wie gesagt von ihm ein bisschen verarschütz. Er gemerkt hat, dass ich Stoppersocke habe. Also sorry, deine Stoppersocken lagen auf meinem Schoß. Also ne andersrum. Fast in meinem Gesicht geht's. Oh, weiß ich so. Und immer lass ich mir okay. Gewisse Grenzen hören. Wir waren auf dem Boden. Aber nicht auf den Schoß. So, älg, danke. Gut. In diesem Sinne ein schöner Abschluss. Halt in jeder Lebenslagen. Und auf dem Boden. Ja. Stoppersocken auf die einen. Ganz lieben Dank euch, dass ihr heute hier wart. Wir wünschen euch. Alles Liebe. Und ja, wir hoffen ihr hört auch bei der nicht Sonnenerfolge am Donnerstag wieder rein. Und ja, tschüss auf die Liebe. Auf die Liebe. So, jetzt raus. Tschüss. Tschüss. Tschüss. Prost.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Josie und Gunnar, Teilnehmer der Netflix-Dating-Show "Love is Blind", reflektieren ihre Erfahrungen während und nach der Drehzeit.
  2. Beide beschreiben die intensive emotionale Reise in den "Pods" als überraschend tiefgehend und authentisch, was zu einer unerwarteten Verliebtheit führte.
  3. Sie diskutieren die Herausforderungen, sich selbst in der Serie zu sehen, sowie den Umgang mit öffentlichen Reaktionen und Kommentaren in den sozialen Medien.
  4. Der Fokus lag auf inneren Werten und Kommunikation, da äußere Ablenkungen in den Pods wegfielen, was die Verbindung trotz anfänglicher Unterschiede stärkte.

Summary:

In diesem Podcast-Interview sprechen Josie und Gunnar über ihre Teilnahme an der Reality-Dating-Show "Love is Blind". Beide betonen, dass sie die Erfahrung zunächst aus Neugierde suchten, ohne eine ernsthafte Verliebtheit zu erwarten. Die isolierte Umgebung der "Pods" schuf jedoch einen geschützten Raum, der tiefe emotionale Gespräche und eine unerwartete Verbindung ermöglichte. Sie beschreiben die Drehzeit als intensiv und überraschend authentisch, was sogar zu Tränen beim Anschauen der fertigen Folgen führte.

Beide reflektieren die Schwierigkeit, sich selbst auf dem Bildschirm zu sehen und die daraus resultierende surreale Distanz. Zudem thematisieren sie den Umgang mit öffentlicher Kritik und Kommentaren in sozialen Medien, wobei Gunnar dies gelassener sieht als Josie. Entscheidend für ihre Beziehung war der Fokus auf verbale Kommunikation und gemeinsame Werte, da äußere Merkmale in den Pods keine Rolle spielten. Sie heben hervor, dass diese ungewöhnliche Situation es ihnen erlaubte, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und eine starke Bindung aufzubauen, die über oberflächliche Unterschiede hinweghilft.

FAQs

Sie waren positiv überrascht und fanden die Staffel sehr emotional und gut gelungen. Beide haben beim Anschauen viel geweint, da die Reise und die gezeigten Gefühle sehr berührend waren.

Es war zunächst befremdlich und surreal, sich selbst zu sehen und zu hören. Besonders die ersten Minuten waren ungewohnt, da man sich selbst als fremd wahrnahm, bevor man sich daran gewöhnte.

Gunnar kann negative Kommentare gut abweisen, während Josie sich manchmal emotional getroffen fühlt und das Bedürfnis hat, zu antworten. Beide erhalten aber auch viel positives Feedback, das ihnen gut tut.

Beide bewarben sich aus einer spontanen Laune heraus, nachdem sie die Werbung gesehen hatten. Josie fand das Konzept faszinierend, während Gunnar den Prozess einfach nur spannend finden wollte, ohne Erwartungen an eine Verliebtheit.

Es war nicht geplant; Gunnar hatte sogar schon Urlaube nach den Pods gebucht. Die intensive Atmosphäre, der Fokus auf die Stimme und der sichere Raum in den Pods führten dazu, dass Gefühle unerwartet wuchsen.

Die Pods boten einen sicheren Raum ohne Ablenkungen, wo man sich nur auf die Stimme des anderen konzentrieren konnte. Dies ermöglichte eine tiefe und unvoreingenommene Kommunikation, die das Öffnen erleichterte.

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